ause, dee Colonats Ebding. und Horßtmar, zur Größe v## au d Dienstag den 28. Leer und . d. für Horstmar ichten Tage das Nähere über 54 3. Biepiuck, die übrigen Mütderechtigten. ungs-Anstalt. on des Straßenpflaßtere beEinwodner, welche idre Eiszu baden wünschen, gebeait ich nicht nochmalt in die 1, die Straßen der Stadt zu 18 1ch mit dem 1 October d. tausend Cubilfuß auf zwei cheu deruntersetze. uswerth u. Bierbrauereien. Klärgallerte aus dar agn und Bier m Mai eine Flasche; 12 Sgr. oder Bur binnen 24 Stunalleinigen Commissions Verstragen worden und stets in m Preise nebs Gebrauche1854. s. Kellermann. Ludgert= Straße n mir übertragen: Volans Jaconett=Kleider, Sgr v. Stück. Snächt. N. W 9195 Nas dostent vun Best. Regimen te. = Person 2% Sgr., Hamilie Deittert. lleyl. ind Incasso, ind Glas=Lager, BEEP ogen dee Mademilere Srisgegangen. Der gutige Ziner Erpetttion oder bei dem abzugeden. der delebteßten Tdore dießgr geräumige Hamilienwodnung Remise zu vermielden obe in II 16 er dandlungen in Münse und Kunstbandlung): e de Phrases escien her Tchteeen inzige Buch be# nöttzig gemacht le sehr dasselbe ein in wenigen und dadurch anerkansden weiteppsodlen zu verden Verdigst. in Buch= und Kunsbaudtung i# u von F. W. Hackläuder. us un unie Satchler ausen nachgelassene Werke. Frauz Jöhe Weimar 1834. ift zu Lübeck, eistet durch ein Capital von and, Leibrenten; und aufgeinsionen und st bereitwilligt ertheilt in der chard Hlamann. o. 3 sieden 2 möblirte ZinProbe. #„„„„„ PrA. NUNSTER. iaher Abenssments-Freis: Per Manet INSERITE gegen die Gebühr von 1 ber 3 ilselle oder deren Raum AufR. PADD Sonntag No. den 14. Mai 1854. Deutschland. oder geringere Begründung der verdreueten Geruchte zu Rückkehr mit der Ledhaftigleit der Erörierungen, weiche X Berlin, 12 Mai. Ertravagante Gerüchte erörtern, wird darauf zu verweisen sein, daß die Be in Rom und vorzugsweise unter Betdeiligung dee österaller Art knupfen sich in den Gesprächen des Pudlicume, furchtung, Preußen werde bei einem Ministerwechsel für reichischen Gesandten über den in Baden zwischen kathewie in den Berichten der Presse noch immer an das Rußland Parthei nehmen, nach den gegebenen Verhalt= lischer Kirche und Staat ausgebrochenen Conftiet stattEreigniß der Entlassung des Kriegsministere v. Bonin, nissen nichte weniger als denkbar erscheinen. Abgesehen haben.— Nach andern Berichten würde Hr. v. sowie der plotzlichen Adreise des Prinzes von Preußen davon, raß Acte wie die Theilnahme an den wiener nicht nach Rom gehen, sondern in dem Grafen v. und verdreiten in unserer Residenz, wie nach Außen hin, Verbandlungen, wie namentlich die Unterzeichnung dee#phalen einen Nachfolger erhalten— Die Zuverlässizkeu wahrhaft gewitterschwüle Summung Bei der all letzten wiener Protokolls, zeuher keineewegs als Ausflusse unserer Börse als politischen Barometere hat in diesen ###erer dloßen munisteriellen Machtvellkommenheit berrachtet Tagen einen äußerst drastischen Beweis mehr erhalten. werden sind und nach Maßgade der Erfahrung politi Die„Voss. Zig.“ brachte gestern als Inserat einen Brief scher und diplomatischer Geschichte der letzten Jayrhun= der Börsenderichterstatters der„N. Pr. 3“, eines groie derte detrachtet werden konnten, stetzt ein Act als ein ßn unerschüuerliches Zeichen, als ein Markstein für den nicht ge za einem Ministerium, sondern von dem Staate alb# gemeinen Verbreuung und dem Widersprechenden zener Gerüchte ist eo kein Leichteo, ras Feische vom Wahren zu sondern, und dieselden auf ihr rechtes Maß zurück zufupren. Odwohl man, namentlich gestern Abend, die Namen eines neuen Cavincto mit Bestimmthen wissen wollte, und den Grafen Dohna aus Ministerprasidenten, penratdschen Buchdruckerei handlung in Münster, : F. Coppenrath in Münßer Herrn von Bismart als Minister gannic, so muß ich doch auch heute wieder ganz den auf meine letzte Behauptung zuruckkommen, daß zu weueren Aenderungen im Ministerium fur den Augen dlick durchaue teine genugende Beranlassung vorliegt. Wie sich nachtraglich immer mehr herausstellt, sind die Grunde für die Entlassung Bonins auf rein persönliche Bethaltnißse desseiden zu Sr. Maj, so wie namentlich auch zu den übrigen Generalen zurückzuführen, mit welchen letzteren der sonst allgemein verehrte Kriegeminister sich in jungster Zeu nicht mihr durchweg in dem frühe ren glucklichen Einvernehmen desungen paden soll. Eist unendlich schwer, ein Ereigniß, wir den Ruckirin des Herrn von Bonin, in seinen letzten Grunden ktar durch schauen und deshald vollig odzectiv deurthetten zu konucn. Herr von Bonm, so viel in Thaisache, scheider allgemein dedaucti und verehrt; od verselde sich ditert auf einen neuen Posten nach Neiße degeden, oder zuvor eine gropere Urlaudereise autreten werde, steht indeß noch nicht sen. Wao v. K. H. den Prinzen von Pr detrisst, so is Hochstderselde von sinen Fuactionen als Münatrgouberneut der„heinpcovinz für den Augendlick zwar entdunden, ooch keineswege aus Gründen, welche den daruder kurstrenden pochn ubertriedenen Gerüchten sich auch nur von ferne nahern. Die angegrisfene Gesund peu dre pruizen hui es demselben wünschenswerih erscheinen lassen, einen Urlaud zu nehmen, welchen Se. Konigl. Hohen an der Seite siner Gemahlin zu Baden Baden, fern von allen dienstuchen und sonstigen Geschäften, ietiglich der Erpolung wumen werden. Dem Peinzen vollige Muße zu goanen, in für die Erledigung sei ner mituairischen Geschafte auf die kurze Zeu seinee Urlaube, dereue anderweuige Oisposition getroffen. Die Vorderenungen für ein glänzendre Nationalfent zur Feie der südernen Hochzeu dio Prinzen von Preußen nehmen ihren levgaften Forigang und wiro das erhebende Fest jedenfalle ourch pochndessen Gegenwart bei demelben verhertlacht werden. Der neue Kutegeminister Graf von Walderser, der derene hur angekommen und gestern zur toniglichen Tafel gezogen worden ist, hat heute Vormittag dem Herrn Mininerpranidenten von Manieuffel seinen Besuch abgestattet. Der Letziere ist heute zu Sr. Maj. dem König nach Sanssouei zur Tafel befoplen worden. Uaser Gesandie in Wien, Graf Arnim, wird wegen angegriffener Gesundheu im Laufe dieser Saison vermuttzlich einen kleinen Bade= und Erholungs Urtaud antreten. Sicherem Vernehmen nach wird der ehemalige Finanzminister Graf Alveneleden sich in diesen Tazen nach Wien degeden, um mu der österteichischen Regierung nähere Veradretungen in Beireff der Ausführung des zwischen Preußen und Oesterreich abgeschlossenen Schutz und Trutzbundnisses gu treffen, und alle dadet in Betracht kommenden Interessen vom Standpuncte Preußens aus wahrzunehmen. Von Wichnigkeu ist dir Mintheilung, daß von Seiten Englands und Frankreichs der Wiederzusammentrut der wiener Conserenz demnachst veranlaßt werden wird, um auf derselden den Wortlaut des von Frankreich und England mut der Turkei abgeschlossenen Bunonisses zur Kenntniß der Conserenzbetheiligten zu bringen. Ch Berlin, 12. Mai. Die Gerüchte, welche in den letzten Tagen circulirten und welche dehaupteten, dem Rücktritte des allg. verehrten Kriegoministers von Bonin der Rücktrin des Hru. Ministerpräsidenten, wie von einigen Seiten depauptet wurde, auch der des Hrn. Justiz= und Handelsministere folgen werde, haben unverkenndar in der Stadt eine Stimmung erzeugt, welche eine lange Besorgniß vor dem Verlassen der bieper von Preußen im Hindlick auf die ortenialischen Wirren inne gehaltenen Pokttik bekundete und an eine Partheinahme zu Gunsten Rußlands glauben wollte. Ohne die größere Auswärtigen solchem eingeschlagenen polutischen Wege unverrückdar sest ßen Speculanten zumal in Eisendahnpapieren, dem das genannte Biatt für seine Referate eine Ausdehnung an Raum und Subjectivität gestattete, wie es sonst hier nicht geschieht. Der Brief, anderthald Jahr alt, ist an den gegenwärtig bedeutendsten Haussier unserer Börse, der daher den Beinamen des„Eisenbahnkönigs“ führt, gerichtet und droht ganz offen, falls ihm nicht von destimmten nambast gemachten Personen 30—40,000 Thir. gewisser Actien zu billigem Preise verschafft würden, mit ungünstigen Berichten über den Stand der Unternehmungen. Der Kreuzzeitungsberichterstatter(Hr. Ed. Jacobi ist ein gedildeter Mann, er parallelisirt sich jenem Römer, der Krieg und Frieden in den Falten seiner Toga gehabt. Diese Pudlication hat unter dem kaufmännischen Publicum den ärgsten Scandal erregt, odwohl die etwas späte Veröffentlichung auch für die Unpartitlichkeit dee Adressaten nicht besonders spricht. Berlin, 12 Mai, 8 Uhr Abends. Unter diesem dies die Convention, welche Preußens König mit dem Kaiser von Oesterreich geschlossen hat. Hierauf mogen die Kleingläudigen dlicken und ihre unbegründete Furcht vor einer Partheinahme für Rußland fahren lassen, eine Zurcht die da, wo sie gegenrischer Seite Hoffnung gewesen, seit der Rausikation der Convention meist ganz geschwunden ist.— Die in voriger Woche in Wien stangehabten Besprechungen der Gesandten der vier Großmächte baben sich auf die griechischen Angelegenhei ten dezogen und hat man übereinstimmend die Nothwendigken auerkannt, energisch der griechischen Insurrektion und mit ter der Parihei entscheidend entgegenzutreten, welche jetzt in Atben dominirt und faktisch eine Regiedes König: Ouo wider ihre Adsichten unmöglich Berlin, 12 Mai, 8 Uhr macht.— Ee wird uns als vertürgt muzetheilt, daß Datum wird der„K. 3.“ telegraphirt:„Oesterreich dat Oesterreich in voller Gemeinschaft mit Frankreich und an Rußland eine neue Note gerichtet, worin zur England Interventions Maßregeln gegen Griechenland Räumung der Donaufürstenthümer aufgeergreisen werke.— In den hiesigen Hdtels der franzt=ssordert wird, und versichert man, daß evensischen und der englischen Gesandtschaft erwartet man tuelle Kriegsfälle darin bezeichnet seien.“ wichtige Nachrichten aus Stockholm in Bezug auf die(Die Quelle, woraus diese Nachricht stammt, wird nicht vorngen Bemutungen der Diplomatie der Westmächte angegeden.) Schwedens einigermaßen zu durchlöchern.] Vom Niederrhein, im Mai. Aus zuverlässtu, daß ein daperischer Prinz in besondereriger Quelle können wir mittheilen, daß die anfänglich Mission hier eintiessen werde und zwar sagt man Prinz bestimmte Richtung der Oderhausen Arnheimer BahLutpold.— Es heißt, daß der Erzherzog Mar Ferdi= üder Recs von Sr. Ercellenz dem Herrn Minister für nand, welcher sich nach London begibi, auch dem franzö= Handel, Gewerde und öffentliche Arbeiten nicht genehmigt, sischen Hofe einen Besuch abstatten wird.— Die Sei= sondern mit Rücksicht auf Andolt Isselburg bestimmt werde, daß dieselbe von Wesel über Millingen nach Emmerich tene Belgten dier angeknupften Verhandlungen wegen Ordnung der Verhältnisse der Scheidezölle, der Handelsreisenden iorer Pflichten und gegenseitigen Rechte 2c. geden soll, wodurch die Bahnlinie", Stunde von Rees landeinwärte zu liegen kommen wird, welche Lage in öglichst schnell einem gedeihlichen Ende enigegen- Bezug auf commerzielle und industrielle Verhältnisse der gefuhrt werden. Wir glauden, daß wir die Verhaltnisse Gegend entschieden die geeigneiste ist.(D. 3) richtig deurthetlen, wenn wir annehmen, daß auf beiden! Oldenburg, 11. Mai. Durch eine unter dem der Wille vorherischt, thuglichst dald ein äpuli= heutigen Tage erlassene großberzogliche Verordnung werchee Band wieder verzustellen, wie eo früher die Handeleinteressen beider Gediete aneinder knupfte.— Graf Waldersee übernmmt heute, wie wir hören, die Geschäfte im Kriegeministerium.— Der frühere Unterstaatesekretatr im Ministerium der auswärtigen Angelegenheuen, Herr v. Lecog, ist bis jetzt für die zu besetzenden Gesandtschaftsposten nicht in Frage gekommen. Der bekannte Diplomat soll den Wunsch haben, zunächst noch als Privaimann fortzuleden.— Die Heradsetzung dee Bankoiscomos hat in den Geschäftskreisen einen sehr beruhigenden Eindruck gemacht. Dieser günstige Emndruck wird noch vermehrt durch Hru. v. d. Hepdt zugeschriedene Aeußerungen, welche die Erhaltung deo Friedeno für Preußen als gesichert erscheinen lassen. Mit diesen deruhigenden, in der Geschaftswelt circunienden Nachrichten, gehen diejenigen Hand in Hand, welche jede weitere Veränderung in unserem Staatsministerium de stimmt in Abrede stellen.(Auch die heutige officiöse „Pr. C.“ erklärt eine solche Veränderung für vol! sommen unde gründet.)— Die„Neue Preußische Zeitung“ ist im April nur 11 mal in Paris ausgegeben worden, an den übrigen Tagen war die Ausgabe dieses Blattes untersagt. * Berlin, 11. Mai. Man ist allgemein der Ansicht(wird dem„Llopd“ von hier geschrieden) daß der Herzog von Mecklenburg neue von Seite Preußene ausgegangene auf ein Entgegenkommen Rußlande beruhende Friedene= Schlußvorschläge nach St. Petersburg überbracht habe.— Herr von Usedom, der preußische Gesandte am römischen Stuhl, der sich seit dem Sommer hier aufgehalten und an der Bearbeitung des auf die orientalische Frage bezüglichen Theils unserer auswärtigen Politik ledhaft Theil genommen hat und zwar gemeinschaftlich mit dem Grafen v. Pourtales, hat (dem„H. C.“ zufolge) die Weisung erhalten an den römischen Hof zurückzukehren. Man rechtfertigt diese den dem St. Marienhospitale zu Bechia die Rechte einer Corporation und der milden Stiftungen verliehen. Es ist dieses eine in den letzteren Jahren in den vormale münsterischen(katholischen) Landestheilen, meist durch freiwillige Betträge gestifteie und der Leitung der barmherzigen Schwestern untergebene Heilanstalt, welche unter der Verwaltung eines besonderen Curatoriums steht. Das staatliche Oderaufsichtsrecht ist ausdrücklich vorbehalten. Die Pflege geschiebt ohne Rücksicht auf die Confession, welche statutenmäßig bei der Aufnahme nicht in Betracht kommt; die Seelsorge wird von dem Getstlichen der betreffenden Confession wahrgenommen; Dürftige werden möglichst umsonst verpflegt. Die Wirksamkeit der Anstalt ist erfreulich und Alle, welche dieselde denußt haben, namentlich auch Fremde, wissen nicht genug die ausgezeichnete Pflege und liebevolle Behandlung zu rühmen.(Wes.=3.) Hannover, 10. Mai. Das erste Anzeichen, daß man auch hier an die Möglichkeit einer Modilmachung des Bundescontingents denkt, dürfte wohl aus einer gestern erschienenen Generalordre herzuletten sein, wodurch den Commandeurs und Distrietscommissaren aufgegeben ist, die Kriegsreserve, wozu diejenigen gehören, weiche am 1. Juni v. J. ihre sechsjährige Dienstzeit deendet hatten und nach der disberigen Ordnung der Dinge am 1. Juni d. J ihre vollständige Entlassung hätten erwarten können, sofort zu benachrichtigen, daß deren Veradschiedung einstweilen ausgesetzt bleibe. Von spezielleren Vorbereitungen zur Modilmachung, wozu in erster Linie der Ankauf von Pferden für die Artillerie zu rechnen sein würde, ist übrigens bis jetzt keinerlei Spur zu entdecken. (Wes. 3.) Dresden, 9. Mai. Das officiöse„Dresdener Journal“ bemerkt bei Gelegenheit der Beschlagnahme einer Nummer der Sächs.„Const. 3.“ wegen eines Artikels, in dem die sächsische Regierung der Abhängigkeit von fremdem Einflusse beschuldigt wurde, dahin aus:„Die Ansichten der sächsischen Regierung in Bezug auf die orientalische Frage und die daraus entsprungenen Verwickelungen weichen allerdings von der herrschenden Tagesmeinung wesentlich ab, sie beruhen aber auf völlig freier und seldstständiger Erwägung der einschlagenden Verhältnisse und Interessen, und die sächsische Regierung hat um so weniger Veranlassung, von ihrer bisherigen Auffassung abzugeben, je mehr die Richtigkeit derselben durch die neueste Entwickelung der Dinze bestätigt wird. Wenn aber von gewisser Seite jedesmal, so oft die von der sächsischen Regierung befolgte Politik den auf jener Seite derrschenden Meinungen und Wünschen widerspricht, sofort von fremden Einflüssen gesprochen wird, während die Rezierung nun doch bei verschiedenen Veranlasungen dargethan dat, daß sie eine ganz selbstständige und unab hängige Stellung sich zu bewahren weiß so muß die Regierung jede Unterstellung fremden Einflusses auf ihre Politik, gleichviel und ohne Unterschied, wober derselbe kommen soll, als eine beleidigende und deshalb unstatthafte Arußerung der Presse ansehen.“ Mainz, 9. Mai. Grund der Verhaftung des Herrn Müller=Melchiors war nach der„Mittelrb. Zig.“ die„Betbeiligung an einem bochverrätherischen Unternebmen“ und das Verhör bewies, daß die Untersuchung eine Fortsetzung der vor längerer Zeit wegen Beförderung einer amerikanischen Geldsendung nach Rostock angestellten ist. Karlerube, 10. Mai. Heute Mittag ist Se. k. Hod. der Prinz von Preußen, von Baden kommend, zum Besuch des großberzoglichen Hofes hier eingetroffen. Se. königl. Hoheit der Regent empfing denselden auf dem Bahnhof.— Der großberzogl. Generalmajor v. Krieg, seitheriges Mitglied der Bundesmilitaircommission in Frankfurt a, M, ist hierher abberufen worden (Bed Ldztg.) München, 10. Mai. Wie ich eden vernehme, ist heute Morgen der k. Flügeladjutant Oberst v. d. Tann in besonderer Mission Sr. M. des Königs nach Wien abgereist. Man vermuthet, daß sich die Sendung v. d. Tanns auf die griechischen Verhältnisse beziebe, denn es heißt, daß dieselbe erst gestern Abend nach dem Eintreffen von telegraphischen Depeschen aus Triest mit Nachrichten aus Alben deschlossen worden sei.— Gestern wurde ein allgemein geachteter Beamter des k. Staats ministeriums des Handels und der öffentlichen Arbeiten, der k. Oderbauratd Reidhard, erhängt in seiner Wohnung gesunden; da derselbe schon einige Zeit an Melancholle litt, so hat ohne Zweisel diese den traurigen Selbstmord herbeigeführt.(Fr. P.=3.) * Wien, 11. Mai. Der„Berl. V. 3.“ schreibt man von dier:„Nachträglich vernimmt man nun, daß in den aus Anlaß der griechischen Erbedung im Ministerium des Aeußern stattgehabten Conferenzen auch der Antrag gestellt worden sei. im Falle eine militairische Besetzung Griechenlands für nothwendig erachtet werden würde, dieselbe durch ein österreichisches Corps gescheben zu lassen, da eine von Oesterreich ausgebende Pazisikation Griechenlands, wegen der nahen Verwandtschaft der dabei berührten souveränen Familien weit mehr moralischen Erfolg sichern und selbst im übrigen Europa weit lieber gesehen werden würde, als eine französisch englische Intervention. Es scheint jedech dis jetzt in dieser Beziedung noch kein definitiver Beschluß gefaßt worten zu sein, odwohl nicht verhehlt werden kann, daß der erwähnte Antrag seldst von den Westmächten warm unterKützt worden ist.“— Der„Soldatenfreund“ äußert am Schlufse eines längern strategischen Artikel über die friegführenden Parteien an der Donau:„Bei der gegenwärtigen Sachlage ist nicht zu bezweifelg, daß die Russen mit ihren wohleingeübten Truppen unaufhaltsam über den Balkan dis gegen Abrianopel vorrücken können, aber allerdings zu bezweifeln, daß sie dies thun werden, aus Rücksichten für die Nachbarstaaten, welche die Hände nicht müssig im Schooße ruhen lassen, sondern kampfgerüstet an den Grenzen stehen, um jeder zu weiten Ausgreifung ein Halt zu machen; daß diese Kamrfbereit schaft in Oesterreich nach den nothwendigen Verhält nissen geseigert wird, bemerken wir nedenbei, ohne ein Näheres über die diesfälligen Verfügungen zu berühren.“ Der Baron Osten Sacken, Sohn des commandirenden Generals in Odessa, ist aus Petersburg als Courier dier eingetroffen. Der Kaiser wird in Beglettung der Kaiserin um Mitte Juni, nachdem er Böhmen und Mähren besucht, in Ofen eintressen. Es ist der Auftrag ergangen, alle Kräfte zu Hülfe zu nehmen, um das dor#ige königl. Schloß bis dahin vollständig in Stand zu legen. Der einzige Sohn des Erzberzogs Johann, der Graf v. Meran, ist von dem Kaiser zum Lieutenant im Infanterie Regiment„Kaiser Franz Joseph“ ernannt worden. Wien, 12. Mai. 5pCt. Metall: 86¼; Anleihe von 1851 105; Bankactien 1210; Wechselcours London 1321; Paris: 161½; Silder 136. Frankreich. * Paris, 11. Mai. Die„Independance beige“ lätt sich unter diesem Datum schreiden:„Die günstige Stimmung an unserer Börse dauert an. Es hat die Anzeige der Zurückführung des Discontos der Bank von Frankreich auf 4pct. eine gute Wirkung dervorgebracht. Bezüglich der auswärtigen Angelegenbeit degt man noch numer Vertrauen auf die deutschen Mächte. Judes muß sich jetzt nicht verbeblen, daß die Tagesfrage in eine neue Phase treten wird; die furchtbaren Verbältnisse, welche Frankreich und England dem Kampf im Orient geben, beweisen, daß es sich nicht mehr allein um die Integrität der Türkei zu wahren handelt; man verlangt, daß der Czar durch eine Zerstückelung seines Rei ches die Kosten des Krieges, den er hervorgerufen, be zadle. Finnland insbesondere dürfte lebdast angegriffen werden. Soll der Besis dieser Provinz für die Erfolge werde, diese Offiziere ihre Schiffe verlassen sollen? Sir James Graham erwiederte: Freilich sind einige preußische Ofsiziere, auf Verlangen der preußischen Re. zierung, in Dienst in unserer daltischen Flotie angenon. men. Von der gemeldeten Bedingung weiß ich nichte: ich werde jedoch die Sache nachseben und morgen eine bestimmtere Antwort geben.— Dem gestrigen Steigen der Consols schließt sich deute eine merkliche bessere Stimmung des Geldmarktes an. Die Berichte über Odessa, der mit Schweden eröffneten Unterbandlungen gelten wie sie jetzt aus englischen Federn vorliegen, die Nach(wovon die verbündeten maritimen Mächte besseres hof= richten aus Wien über ein demnächst zu boffendes active sen, als von Dänemark, welches in ihren Augen rus Auftreten Oesterreichs gegen Rußland und das fielsischer Sympathien ziemlich verdäcktig ist, ins Gewicht sal= lich noch unverbürgte Gerücht, Schweden und Däulen? Dies läßt sich nicht bebaupten; aber dem sei wie mark hätten sich für die beiden großen Seemächte er. ihm wolle, werden Oesterreich und Preußen dis zum klärt, wirken zusammen, um eine bessere Stimmun Ende auf diesem Wege Frankreich folgen, sie, welche in der Cup bervorzubringen. Heute ist die übereinstimmend die Integrität sowohl des russischen Ter= Stimmung nicht ganz so günstig, indem gegen die Erritoriums eben so wie jene des ottomanischen Reiches, wartung im Publikum die Bank ihren Dieconto Fuß dieses nnthwendigen Dammes gegen die Uebergriffe des auf 5¼ pCt. erböbt hat.— Der„Herald= will wisnordischen Kolosses zu schützen beadsichtigen. Das wäresen, daß die Armiralität mit Bildung eines dritten Geein Resultat, worauf nur mittelmäßig zu rechnen wäre, schwaders umgebe, das zum Kreuzen in den nordischen Es ist klüger, an eine dauernde Neutralität der deutschen Gewässern dienen soll. Admiral Omanney wird als Mächte, welche nöthigenfalls den Charakter einer bewaff Commandant gerannt. Die Armiralität dat noch ucch Vermittelung baben würde, zu glauben.“— Transvertschiffe geuug, um Munition und Truppen nuch Der Siecle bemerkt:„Das Gerücht, daß Schweden den dem Ortemt zu senden; sie hai daßer ein neues Aus. Plan habe, dem Czaren auch den Krieg zu erklären, dat schreiben erlassen, wonach sie auch Schraubenschiffe zum ziemlichen Boden gewonnen. Obgleich es aus achtungs= Transport auf vier Monat verlangt— Der pariser werther Quelle von Stockholm kömmi, so ist wohl zu Correspondent der„Times“ berichtet als gewiß, daß demerken, daß wir es nur mit Vordehalt hier anführen 12,000 Monn französische Truppen nach Griechenland Wäre die Politik Schwedens so wie man versichert, sodeordert seien, nachdem die Occupation Griechenlaud# müßte dies die ernstesten Folgen haben; sie würde Dä beschlossen. Dem nämlichen Corresponzenten zufolge, nemark aus der Neutralität herauszieben und den West sollen in Frankreich russische Agenten umberreisen, and mächten Landungstruppen und ein Seematerial bieten, sich in ein paar Provinzialstädten mit den Ultrademokreden Küsten der Ostsee handeln könnte. Wirtten in Verdindung geseezt baden. Die Präfccten snd hüten uns indessen, unsere Wünsche sch n für Wirklichkeit durch Rundschreiben von der Regierung aufgesordert zu halten, und wollen die Thatsachen sprechen las worden, eine strenge Wache über dieses Treiben zu belGraf Morny ist heute nach London gegangen, ten.— Eine Frage gebi durch alle Bläuer: Wiro der angeblich um dem Ballfest beizumpbnen, das Graf Wa Kaiser von Rußland nicht den Hosendandorden zurüd. leweky gibt, und das Königin Victoria mit ihrer Ge=schicken, da es in den Ordeusstatuten ausdrücklich heißt: genwart beehrt. Manche glauben, daß seiner Reise ein„Die Brüder dieses Ordene därfen einander nie in politischer Zweck unterliege.—. Gestern sind zwei böhere Kampfe gegenüberstieben“— Lord Eigin geht, wie men Beamte des Ministeriums des Aeußern, die Herren dört, in besonderer Mission nach Wasdington. Die„Mor#'Arril und Bourrée nach dem Orient gegangen; sie daben ning Post“ will wissen, daß diese Sendung sich auf die eine Mission zu Auben zunächst auszuführen.— Es ist be Neutralitäts= und Durchsuchungsfrage beziehe. Der diestimmt, daß General Baraguap d'Hilliers vor der Hand sige amertkanische Gesondte. Herr Buchanan, is mit den noch nicht in seinem Posten als Gesandten in Konstanti=Ansichten der englischen Regierung vollkommen einver. nopel wird ersetzt werden. Hr. Benedetti, der erste Ge= standen, und es steht zu hoffen, daß auch Nordamerite sandtschafts=Secretair, wird unter dem Titel eines Ge= die Billigkeit derselden anerkennen werde.— Fortwäzschäfteträgers fürerst fungiren. Hr. Benedetti dat schon rend werden russische Prisen durch unsere wachsamen zweimal diese Functionen und mit besonderer Auszeich Kreuzer aufgebracht, so wieder die schöne russische Barte nung erfüllt, und zwar anfangs während einer Beur von 580 Tonnen„Argo“ nach Qucensorn.— Deulaudung des Hrn. de Lavalette; dann, nachdem dieser nächst verläßt eine dritte kleine Flotille die Kriegsbäsen die Gesandtschaft verlassen, vor dem Eintreffen des Hrn. Englands, um Rußland auch im weißen Meere de la Cour, seines Nachfolgers, und unter den schwie= zugreifen. Als Commandeur dieses Geschwaders neun rigsten Umständen, nämlich während der Mission des man Capitain Ommannep von der„Euridice,“ 26 KaFürsten Menczikoss.— Das Lager von St. Omer, wel nonen. Er ist heute bei den Dünen, wohin die anderen,## ches nach der Notiz im beutigen„Moniteur“ unter dem ihm zur Versügung gestellten Fabrzeuge drordert sind. persönlichen Besehl des Kaisers sieden soll, wird möglichst Italien. deschleugigt. Sobald es gebildet ist, wird der Kaiser Rom, 5. Mai. Der beilige Vater ist fast volldort acht Tage zubringen. Unterdessen bot der Kaiser kommen genesen, so daß er gestern Nachminags in der# gestern zu Versailles die für das Cantonnement der Kai= milden Früblingssonne seine erste Spazierfahrt außerhald sergarde bezeichneten Räumsichkeiten besucht. Ebenso wirdder Stadt ohne Gefahr machen konnte. Rech gestern zu Versailles das Cavallerie Corpe, welches die kaiserl. ließ er durch den Oder Ceremontenmeister Monsignere Leidwache bildet und den Namen der 100 Garden führt, Ferrari bekannt machen, daß übermorgen die schon länger gebildet und eingrübt werden. vorbereitete Seligsprechung des französischen HirtenwädParis, 12. Mai. Der deutige„Moniteur“ bringtschene Germaine Cousin in der Si. Pet#rskirche stattßn einen Bericht des Biccadmirals Hamelin von der Rbede den solle, und daß er selber dem feierlichen Aete zu asßOressa den 25. April, daß 2 englische und 1 fran= stiren hoffe. Der Erzbischof von Paris, Monsigror Sizösisches Dampfschiff, welche am 11. ausgelaufen waren, kour, ward gestern dier angemeldet; doch dürfte er zu um Odessa zu dlokiren, 14 russische Kauffahrtet der devorstehenden Seligsprechung noch nicht eingetroffen schiffe weggenommen haben. Diese Schiffe werden sein.— Vorgestern verliaß uns der für Bapern ernannte nach Konstantinepel gebracht. Am 24. schlug Admirallopostolische Nunzius, Monsignor de Luca, Erzdischof von Dundas dem russischen General von Osten=Sacken die russischen Matrosen gegen englische auszutauschen; unterdessen ist später beschlossen worden, um die Humamität der beiden Regierungen vollends darzuthun, daß man die russischen Mannschaften ohne Bedingung frei lassen wolle.(Siehe unten Rußland.)— Der Nouvel liste de Marseille“ vom 10. d. bringt die Nachrickt ron der Ankunft der Schiffe„Adele“ und„Antillen“ in Kon stantinopel; es sind dies die beiden französischen Schiffe, welche während des Bombardements aus dem Hasen Torsus, und begad sich dirert nach München.— Peier von Corneliue dat sich von Sr. Majestät dem Konige von Preußen einen neuen Urlaub erdeten und denselben noch auf ein Jahr bewilligt erhalten. Vertrautere Freunde dee Künstlers wollen wissen, daß er damit umgebi, gänzlich in Rom zu verbleiben.(K, 3) Schweden und Norwegen. Die gestrige Devesche des„Wandeuers im Norden“ über eine theilweise Vernichtung der russischen Kanonen Flontille bei ihrer Auefabrt von Heisingfors wird noch Odessa entwischten. Sie werden in Marseille mit ihrer nicht bestätigt. Die schwedischen Blätter melden nichte Getreideladung erwartet.— Die Börse schloß heute davon, eden so wenig über ein Auslaufen der englischen ziemlich fest.— IpEt Rente 66.45; 4½ Cr. 93.10. Grosbritannien. * London, 11. Mai. In der heutigen Sitzung des Oderhauses erwiederte der Herzog von Newcastie auf eine Reide, Milttair, Angelegenheiten betraffender Interpellationen Lord Ellendoroughs, er könne auf ähnliche Interpellationen nicht antworten, weil seine Worte dem Feinde nützliche Nachweisungen in Bezug auf die getrofsenen Kriegsmaßregein liefern würde. Das Parlament möge versichert sein, es vernachlässige die Regierung nichte von dem, was zum Wodle des Landes, des Krieges und des Soldaten bettragen könne.— Im Unterhause stellte Hr. Osway unter dem Gelächter des Hauses die Frage: od es et wahr sei, daß auf Verlangen des preußischen Gouvernements mehre preußische Offiziere in Dienst an Bord der englischen Flotte im daltischen Meere angenemmen wurden, mit der Bedingung jedoch, daß, wenn die Flotte sich im activen Kriege gegen die Russen befinden Flotte von Elsenabden. Nur ein Gerücht, welches der „Nagler“ nach Stettin überbracht, meltet davon, daß sie am 5. d. M., Nachmittags 4 Uhr, die Anker gelichtet hade. Es scheim, als wenn mehrere Seemanöver, bei welchen sie sich zeitweise von ihrem Ankerplatze entfernte, den verschiedenen Gerüchten Nahrung gegeben hoben. Nach zu Hamburg am 12. d. eingetroffenen Nachrichten besand sich die franz. Flotte vorgestern, den 10. Mai Abende, im großen Beli bei Romsö, und die englische Flotte am 7. d. bei der Insel Gouska Sandö, nördlich von Gottland.(T. D. d. C. B.) Rußland. Der„Russische Invalide“ veröffentlicht zwei weitere Berichte des Generals Osten=Sacken aus Odessa vom 25. und 26. April. Der erstere lautet wie folgt:„Heute hat die englisch=französische Plotte nicht nur nichts gegen Odessa unternommen, sondern sieht den von uns in grodem Maßstabe ausgeführten Arbeiten zu und hindert sie ubt in gerte greiflich; jeden sen und un segnet sind. geleistete Wider die 12stündige niederzuschmett druck zu ma Kampfe beibei ten haden.“ seindlichen Sa Vorber überge Kauffahrer die fangen genom zen. Er über cradmiral Du ron Osten Sa Kaisers aller Geschwader kleine Zahl ri welche sie gese ten wünschen, übergeben hat Idrer dritische April 1854. erscheinen fast gaben in dem (siehe unser## Angaben von gegenüder. Ein Pr bringt über d selde wäre ei aus Sedastep gen. Die r in und als entfernte sich die Richtung nicht Stand ten Flotte wiUnter# tinopel, der versichert mit ten der verei zu schreiten, nige Frezaue geben und Schiffe zum undeweglich St. Pe den General Commandiren Osten Sacken erlassen:„An ner Odessag an die Grai des Heilandet seines heiligen dettreidende Europa eine Preis zu geb unserer Batder im Hafer einigte englise Sie persönlig ein unerschü schüger jeder näckigen Ang beldenmütdig res, durch 3# Erfolg; die seindlichen## er Würdigu Sie all Zotigr für immern 1854. Riko Dem Wir dessen er dem 3 ganzen Reich Mann unter wird man## beginnen. 1 ten gebracht Reservekorpe Im Vergleie Polen äußer nur das erst lend, definde Sette her n tei indeß, de len: das e in der Nähe — In Pole nern Rußlan lebhaften Ku der Geist ge nahe. ganz Europe gung ist dier sie verlasfen sollen rie: Freilich sind einige ingen der preußzischen Re. altischen Flotte angenon. ingung weiß ich nichte; seden und morgen eine Dem gestrigen Steigen ine merkliche bessere Stim## ie Berichte über Odesse, irn vorliegen, die Nachnächst zu boffendes activn Rutzland und das fielSchweden und Dän. in großen Seemächte e. eine bessere Stimmung Heute ist bie , indem gegen die Er. ank ihren Disconto Zus Der„Herald“ will wisBildung eines dritten GeKreuzen in den nordischen ral Omannev wird al emtralität dat noch nicht nition und Truppen scch 1 daßer ein neues Aus. auch Schraudenschiffe zun verlangt— Der pariser richtet als gewiß, deß# uppen nach Griecherlane Sceupation Griechenlaude Correspontenten zufolge,# lgenten umberreisen, und en mit den Ultrademokre. den. Die Präfecten sud Regierung aufgesordert er dieses Treiben zu bei alle Bläuer: Wire dr Hosendandorden zuröck. atuten ausdrücklich heißt: dürfen einander nte in ord Eigin geht, wie unn Wasdington. Die„Mor. ese Sendung sich auf dur #frage beziede. Der dieer Buchanan, is mit den jung rollkommen einver. n. daß auch Nordamerita en werde.— Fortwäh, durch unsere wachsamen die schöne russische Barte Oueenkorn.— DeuZlouille die Kriegsbäsen im weißen Meere audiesee Geschwaders neunt der„Euridice,“ 26 Kaünen, wohin die anderen, übrzeuge deordert find. e n. heilige Vater ist fast vollern Nachminags in der e Spazierfahrt außerdalb konnte. Nech gestern nontenmeister Monsignere ermorgen die schon länger französischen HirtenwädSi. Pet rstirche stautßn. feierlichen Aeue zu alßin Parts, Monsigror Si. lrei; doch dürste er au ig noch nicht eingetroffen der für Bapern ernanate de Luca, Erzbischof von ach München.— Peier Masesät dem Konige ub erdeten und denselden ten. Vertrautere Freunde # er damit umgebi, gänz. (2, 30 Norwegen. „Wandeiers im Norden“. der russischen Kanonen. on Helsingfort wird noch Bläuer melden nichte Auslaufen der englischen ein Gerücht, welches der chi, meltet davon, daß sie Uhr, die Anker gelichtet mehrere Seemanöver, bei rem Ankerplatze entsernte, brung gegeben hoben. . d. eingetroffenen Nachte vorgestern, den 10. Mai omsö, und die englische Gotttka Sandö, nördlich (T. D. d. C. B.) n d. veröffentlicht zwei weitere Sacken aus Odessa vom lautet wie folgt:„Heute se nicht nur nichts gegen eht den von uns in grobeiten zu und hindert sie Diese Unthätigkeit ist mir nabe istik: Wenn man den Nachrichten trauen und die Do(conerntriten sich die russischen Truppen, weiche dis segt an.f. naulinie mit 3000 Kanonen besetzt annehmen darf, soden westlichen Theil der großen Walachei desetzt dielten, müßte man die Anzahl verselden in Europa, Assen und am Argisflusse. Es unterliegt keinem Zweifel mehr, daß auf der Zlone mit 8000 in Rechnung bringen. Ruß= die Russen, im Falle Omer Pascha die Aluta passirt, sich land zählt nach dem Etat auf der Einie von Peiersdurg, vollständig an das senseitige Ufer des Argis zurückzieden den westlichen Grenzen des Reiches entlang dis auf den werden. An medreren Punkten werden über den Argie b#. aech man Hos unfere Mai greiflich; jedensaus aper steyi man, oup unsere Wafen und unsere gerechte Sache von Goti ge segnet sind. Der dem Feinde mit geringen Kräften geleistete Widerstand gegen seine furchtdare Artillerie und die 12stündige vergebliche Anstrengung, die Uferdatterten niederzuschmettern— konnte nicht umbin auf idn Ein druck zu machen, der um so stärker ist, da seine am Kampfe detbeiligten Fabrzeuge mehr oder weniger gelit ten haden.“— Der Bericht vom 26. meldet, daß die seindlichen Schiffe an diesem Tage sich wieder entsernten. Vorher übergab Admiral Dundas einem österreichischen Kauffahrer die auf den verschierenen russischen Prisen gefangen genommenen Matrosen, um sie ans Land zu sei zen. Er übergad dabet folgendes Schreiden:„Der Vi. ceadmiral Dundas hat die Edre, Sr Ercellevz dim Ba ron Osten Sacken, Generaladjutanten Sr. Majestät des Kaisers aller Reußen anzuzeigen, daß, da die vereinten Geschwader nicht länger, als es unerläßlich war, die kleine Zahl russischer Handelomatrosen(49 im Ganzen), welche sie gesangen genommen haben, an Bord zu behalten wünschen, er dieselben einem österreichischen Schiffe übergeben hat, um sie in Odessa zu landen. Linienschiff Idrer dritischen Majestät„Britaania“, vor Odessa, 24 April 1854. J. W. Dundas.“— Diese Bedauptungen erscheinen fast als lächerlich, sowohl den bestimmten A gaden in dem offictellen Bericht des Admirale Hamelin (siehe unser gestr. Bl.), als den überstimmenden DetailAngaben von Rugenzeugen in den englischen Blättern gegenüder. Ein Privatschreiden aus Odessa vom 30. April bringt über das Bomdardement eine neue Bersion. Das selde wäre eine Kriegslist gewesen, die russische Flotte aus Sedastepol zu locken und zur Seeschlacht zu zwingen. Die russische Floue verließ auch wirklich den Ha sen und als dies der englische Avisodampfer berichtete, entfernte sich die vereinte Flotte von Odessa und nadm die Richtung gegen Sedastopol. Die Russen dielten aber nicht Stand und zogen sich bei Annäberung der vereinten Flotte wieder nach Sedastopol zurück.(C 3. C.) Unter dem etwas zweiseldastem Datum: Konstantinopel, den 5. Mai, melden Wiener Zettungen:„Man Besohlenen versichert mit Bestimmtbeit, der Vorsatz der Commandan= ten der vereinigten Flotten, zur Beschießung Sedastopols zu schreiten, sei vor der Hand aufgegeben worden; ei nige Fregauen hätten sich in die Näbe des Hofens begeben und einige Bomden geworsen, um die russischen Schiffe zum Auslaufen zu reizen; diese seien jedoch ganz unbeweglich auf ihrer Stelle geblieben. St. Petersdurg, 5. Mai. Der Kaiser hat an den General Adjutanten, General der Cavallerie und Commandirenden des dritten Infanierie Corps, Baron Osten Sacken I., ein Handschreiden folgenden Inhalts erlassen:„An demselden Tage, an welchem die Einwoh ner Odessas die Gedächtnißfeier degiagen zum Andenken an die Gradlegung des gekreuzigten Sohnes Gottes, des Heilandes der Welt, machten die verdündeten Feinde seines heiligen Namens sich auf, diese friedliche und handeltreidende Stadt, in Jahren des Mißwachses für ganz Europa eine stets offene Kornkammer, der Vernichtung Preis zu geben Zwölf Stunden währie die Beschießung unserer Batterieen, der Wohnungen der Einwohner und der im Hafen befindlichen Handeisschiffe, durch die per einigte englische und französische Flotte. Aber das durch Sie persönlich geführte unerschrockene Heer, gestärkt durch ein unerschütterliches Vertrauen auf den döchsten Beschügzer jeder gerechten Soche, schlug mit Ruhm den dart näckigen Angriff der Feinde auf die Küsten zurück. Die beldenmütdige Ausdauer und Seldstoerläugnung des Heeres, durch Ihr Betspiel beseelt, krönte ein vollständiger Erfolg; die Stadt ward vom Verderden erreitet und die seindlichen Flotten suchten das offene Meer. In gerech ter Würdigung dieser glänzenden Waffenthat, ernennen Wir Sie allergnädigst zum Ritter des Andreas Ordens, dessen Insignien hierbei erfolgen, und verdleiden Idnen für immer wohlgewozen. St. Peiersburg, den 3. Mai 1854. Rikolaus.“ Dem„Czas“ wird von der russischen Gren unter dem 3. Mai geschrieden: Am 1. April war ganzen Reiche die Recruttrung deendigt, welche 200,000 Mann unter die Waffen rief und im Königreich Polen wiro man dinnen Kurzem mit einer neuen Auebedung beginnen. Die Armee soll bis auf eine Million Soldaten gebracht werden. Die Haupt=Armeen stehen länge den Süd= und Nordwest=Grenzen des Reichs und die Reservekorps versammeln sich um Moskau und Kiew Im Vergleich hiermit sind die Grenzen des Königreiche Polen äußerst schwach besetzt, da sich im ganzen Lande nur das erste Insanteriecorp#, an 50,000 Mann zählend, befindet. Ein Beweis, daß Rußland von dieser Seite her nichts befürchter. Seit einigen Tagen verlautei indeß, daß drei Lager in Polen errichtet werden sol len: das eine in der Gegend von Janowo, das zweite in der Nähe von Kielce und das dritte bei Czestochowo. In Polen herrscht die tiefste Ruße, wogegen im Janern Rußlands die Begeisterung für den Krieg sich in lebhaften Kundgebungen äußert. In Klein Rußland ist der Geist gedrückt, die Gefahren des Krieges sind da zu nahe.— Daß der Kaiser nicht nachgiebt, wenn seldst ganz Europa gegen ihn aufstehen sollte, diese Ueberzeugung ist hier allgemein. Der„Wanderer" versucht folgende Kanonensta Kriegsschauplatz und in Kaukasien 1436 Geschütze, wozn noch die bereits einderufenen Reserven mit 720 Geschügen, die irregulatren Truppen mit 220 Geschützen und die im Kaufasus stehende Garnison mit 1432 Geschüten zu rechnen sind. Es ergiebt sich also für die Landarmee die Zahl von 3808 Kanonen; die ganze russische soll rach dem Etat 9000 Kanonen zäplen. Ee würde sich somit für Rußzland die Zahl sämmtlicher in Verwen dung kommender Kanonen mit etwa 12,800 ergeben.— Englands Seemacht im schwarzen Meere zählt 1282 und in der Ostsee bis jetzt 2343 Kanonen, die von Frank reich im schwarzen Meerc 1742 und in der Ostsee 1120 Kanonen, alle zusommen 6487 Kanonen. Die Land## Frankreiche und Englands auf dem Kriegsschauplatze dürste bald ungesähr 200 Kanonen zählen, so daß für die Westmächte im gegenwärtigen Augenblicke 6687 Kanonen sich ergeden.— Alles in Allem stellte sich also die ungeheure Summe von 30, 485 Kanonen heraus, die im Verlauf des Krieges tbänig sein werden. Brücken geschlagen.— Am 2. d. 8 Uhr Morgene## ren die Türken noch nicht in Krasowa eingerückt; sie wurden aber erwartet. Die Rube war nirgende gestört; viele Beamten waren auf ihre Posten zurückgekehrt. Man bebauptet, daß die Russen die große Brücke bei Slatina am 1. Mai, und einige Reservemagazine der Gemeinden den Flammen preisgegeben däuen. Fürst Paskiemtisch war am 6. d. in Bukarest, wird aber in einigen Tagen an die Donau abgeben, um die Operationen der kaiserl. russischen Generals Chruless gegen Silikria zu inspictren. Diese Festung wird immer härter bedrängt; das Feuer der russischen Insel Vatterien wird von Tag zu Tag wirksamer. In Kürte erwartet man eine Bewegung der russischen Donauflottille gegen Silistrie Omer Poscha datte cm 30. April sein Hauptquartier zu Basardschik; er zog dorthin und nach Rasgrad alle seine dievonideln Streitkräfte von der Donau mit Aufnahme der Festungsbesatzungen.— Aus der Dobrudscha sonst nichte Neues. viener„C. Z. C.“ vom 11. d. bringe aus In Reval werden alle Anstalten getroffen, einem guter Quelle die Bestätigung der Nachricht, daß ein Angrisfe der feindlichen Flotten wirksam zu begegnen frussisches Corpé von 70000 Mann mit dem HauptSelbst ein Brand Commando, unter Befehl des General= guartier in Jassy gegen Siebenbürgen und gegen die Masore Focht, ist dereite errichtet worden, und alle Maß untere Bukowina in der Moldau aufgestellt ist. nahmen, welche überhaupt in solchen Fällen im Voraus Nachrichten französischer Blätter aus Konstanki= verfügt werden können, angeordnet. Den Hauseiarmbü= nopel zufolge, war das Zerwürfniß zwischen dem Gemern ist ein gedrucktes Reglement, 18 Paragraphen ent; neral Baraguap d'Hilliers und Reschid Pascha om 30. haltend, zugestellt worden, um daraus entnehmen zu April schon durch einen wechselseitigen Besuch ganz wiekönnen, wie sie bei einem Bomdardement zu verfahren der verwischt worden, nachdem in der Sache selbst beide baben. Theile dahin nachgegeber hatten, daß die betreffenden Polen. Individuen versönliche Aufenthalts Erlaubnisse erhalten Warschau, 7. Mai. Vorgestern wurde auf Be= sollten, aber ohne alle religiöse Categorien— Die ganze sehzl der Rezierung in sämmtlichen Kirchen, Betbäusern erste englische Division, mit Ausnahme der bald erwarund Syaagogen das Manifest des Kaisers vom 11. 23. teten Cavallerie, wor schon 22,000 Mann stark, an Ort April d. J. verlesen und um Sieg für die russischen und Stelle, 15,000 in Konstantinovei und 7000 in GalWasfen gebetet. Es fanden sich jedoch nur die dazu lipoli. „(R.=3.) Berichte aus Gallipoli vom 21. und 26 April in Montenegro. der„Times“ melden: Bis zum 21, waren daselbst 5000 Der 5. Mai(Tag des Schugpatrons der Monte= Engländer und 22,000 Franzosen beisammen. Die frünegriner nach griechischem Kalender), an welchem, wie deren Uebelstände waren großentbeils beseitigt. Vorräibe durch telegraphische Gerückhte vorbergesagt wurde, die waren allerdings the er, aber doch in genügender Menge Feindseligkeiten gegen die Türken beginnen sollten, ist vorbanden, denn das Landvolk wittert den Markt und ruhig vorübergegangen.— Der pariser„Moniteur“ vom die Paschas sind unermüdlich, den nötbigen Zuzug zu 12. d. veröffentlicht eine Note, welche die von Zara besorgen. Jeden Tag kommen Karavanen= Ladungen mit vom 9. d. erhaltenen Nachrichten zusammenstellt. EsNahrungsmitteln aller Art in die Quartiere berein und waren 8000 Montenegriner zu Cettinje vereinigt. Je=les zeigt sich nur zu deutlich, daß die Landleute ihre urdoch hatten die Feindseligkeiten noch nicht begonnen. Die sprüngliche Naivetät bereit; gegen raffinirtere nationalenglische Fregate„Diamon“, hatte im Hafen von Ra= ökonomische Begriffe vertauscht baben Sie verlangen gusa, in dem österreichischen Dalmatien, nahe an der jetzt keine Piaster mehr, sondern Lires, Pfunde, Sbilmontenegrinischen Grenze, Anker geworfen. linge und Napolcons und die Pferdeverkäufer und KurGriechenland. schmiede werden es bald einem englischen Roßkamm an Ueber die Dinge in Griechenland bringt der„Mo Spisdüberei zuvor thun. Die Civilisatien bat somit niteur“ zwei Berichte aus Athen bei. Der eine, vom thatsächlich begonnen. Die Franzosen sind in allem anMai, meldet:„Der General Mamouri, in seinem stelliger und flüger als der gerübmte Allerwelte PraktiCommando von Missolonghi durch Spiro Mitio ersetzt, ker, der Engländer. Im französischen Quartier wird eine Proclamation erlassen, die alle Hellenen zum wohlfeiler gegessen und getrunken und betrunken. Abends, Kriege gegen die Türkei aufrust Zu Spra finden Rü= wenn Raki und Wein ihre Schuldigkeit getban haben, sungen für Thessalten statt. Die Steräuberei organisirt wird's geselliger und gemütblicher, und es ist rüdrend sich.“— Der andere, ohne Datum, schildert die griecht anzusehen, wie die Mitglieder der zwei verbündeten erzsche Insurrection oder vielmehr„Straßenräuberel“ in feindlichen Armeen einander brüderlich beisen, sich verden düßersten Farden, die Niederlagen, die Zwistigkeiten, pendieulair fort zu bewegen. Später erscheinen die und die Entmutbigung der Häupslinge, von denen der Nachtpatrouillen und bringen die Schwärmer zur Rube, eine, Papa Costa, aus Unwillen über die verübten Gräu sund auch im Patrouilliren sind die Franzosen voran. elthaten des Corps des griechischen Generals Panouria Sie haben alles gar wundersam organisirt und ein Zeisich schon mit diesem geschlagen und dabei sogar einen tel an der Thüre des„Restaurant de IArmée Auziliaire“ seiner Söhne verloren habe, und fügt die dedeutsamen thut dem Publikum von Gallivoli zu wissen, daß dieser Worte binzu:„Die rechtschaffenen Hellenen bedecken sich Ezablissement„per ordre de Ia Police Françeise“ um as Gtsicht und rufen die ausländische Intervention der 7 Uhr geschlossen sein muß. Also schon eine„Police bei, um so vielen Gräueln ein Ende zu machen.“ Ferner Frangaue“ am Platze! Man sieht, die Herren Franzobemerkt das amtliche Organ, daß einem italienischen sen machen sich'e beimisch. Die döderen Offiziere der Flüchtlinge, der von acht Comeraden allein aus Thessa verdüneeten Armeen leben mit einander in bester Einlien zurückzekommen sei, das Tagebuch, welches er über tracht. Da idnen bis jetzt noch rie Gelegenbeit versagt die dertigen Vorgänge geführt hatte, von einem der wurde, sich mit einander gegen die Russen zu schlagen, „Vertrauten des Ministeriume“ weggenommen worden Sodann sagt ein Bericht aus Janina über das Einschreiten der Consuln Frankreichs und Englands zur Reitung von 5000 Unglücklichen, die sich auf dem Gipfel des Berges Tjluga gestüchtet und aus denen die von den Arnauten eingeschlossene Bande des Tzami sich eine Art von Schutzwehr machen wollte. Auf die Vorstellungen der Consuln zogen sich die Arnauten zurück, die Bande ihre Führer emflohen, und die Consuln drachten an 5000 Personen auf diese Art mit sich zurück. Triest, 9 Mai, Abends 6 Uhr 10 Minuten. Der Levantedampfer bringt Nachrichten aus Aihen vom 5. Mai: Die Kammern wurden am 2. d. Mie. geschlos sen. Der französische und der englische Gesandte sind am 3. nach Negroponte abgereist. Drei griechische Gerale sind an die Grenze abgegangen. Ueberall Recruttrung anbefohlen. Zervas hält die Position der fünf Brunnen. Kaskaris ist in den Bergen von Suli, Hadschi Petro im Agraphagebirge, Tzavellas in Karavassara; Karaiskakis nicht todt, nur verwundet; er hält Skulikaria; Calamogdardi gefangen.(T. D. d. f. 3.) Türkei. Aus Bukarest reichen die Nachrichten dis zum 6. d. Sie melden kein Kriegsereigniß von Bedeutung. Es so speisen sie einstweilen oft mit einander, und so giebt's unausgesetzt kameradschaftliche Festessen. Die Engländer können jedenfalle viel von diesem Zusammenleben mit den Franzosen prositiren, von der Küche angesangen bis zum Ingenieurwesen. Der Franzose ist überall voran, und wir Engländer spielen hier am Lande die zweite VioUne. Die Eingedorenen zieben die französischen Uniformen den dritischen vor. Der rothe Frack und das glattrasirte Kinn erscheint idnen bei weitem nicht so kleidsam und kriegerisch als der Rock und der Knebelbart. Die Paschas dagegen erwarten desto mehr von unseren groben, rüstiger aussebenden Leuten.— In Skutart ist alles besser, aber ach die dortigen Casernen fangen an überfüllt zu werden. Rustem Pascha ist am 16. nach Rodosto, um, wie es heißt, daselbst für 25,000 Mann Franzosen Quartier zu machen. Die dortigen Einwobner sollen unter allen Muselmännern die barbarischsten sein, die Lage jedoch ist schön und gesund. Von Gallipoli ziehen die Franzosen weg, so wie nur ihre Artillerie angelangt ist, die sich bie jetzt auf nur 6 neunpfündige Feldgeschütze beschränkt. Gen. Espinasse wird die Avantgarde führen und die Abziebenden werden durch die nächsten Ankömmlinge aus Frankreich ersetzt werden Nach der Ansicht des genannten Generals wird sein Aufent helt in Rodosto kurz sein, er glaubt, die Franzosen werden um die Mute des Monats Mai nach Adrianopel vertückn. empfedlt ihr aufe Reichhaltigste assortirte Lager in Tuch, Casemir, Tuchrocken, elegant geardettet von Niederländer Tuch von 12 Thle. von 9 Thlr. an, Camelot 5% Tdir., französischen Hosen Berliner Lotterie. Bei der am 12. d. M. fortgesetzten Ziedung der 4 Classe 109 Königl. 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No. 6. 247. 494. 301. 640. 701 728. 868. 900 939 1330. 1678. 1794 2145. 2161 2259. 2395. 2795 2810. 2869. 3043. 3244. 3410. 3828 4455 4905 und 5546 Sternberg in Münster verkauft wegen daldiger Verlegung des Geschäftslocal# im Nedenhause eine ansednliche Partie Waaren, ale Tuche, fardige Zephyr, Buckskine, Napolitaine, Paramatta und Orleane, zu bedeutend heradgesetzten Preisen. Darunter auch eine schone Auswadl 211 Die Niederlage kunstlicher Mineral=Wasser aus der concessionirten und von königl. Regierung speciell beaufsichtigten Fabrik des Herrn J. P. Willms in Köln empfiedlt alle Kurwässer, unter andern Friedrichshaller. Saidschützer, Pallnaer und kohlensaures Bitterwasser Zu vermiethen. 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Schulte unt Bogen, Münster. (2041. 8 Haus Verkauf. genommenen Verdandlung bekaant machen, sordern wir die Indader der ausgeloosten Rentendriefe auf, die Kapitalde träge derseiden am 1. Octoder dieses Jadree im Geschäfte tocale der Reutendank=Kasse, aus dem Domplatz dahier, ge gen Rückgade der Rentendriefe und der dazu gehörigen noc nicht verfallenen Zine Coupons in Empfang zu nehmen. Vom 1. October dieses Jahres ab findet eine Berzin sung der ausgelovsten Rentendriese nicht ferner statt, diese selbst verjähren mit Ablauf des letzten Deremder 1864 zum Vortbeil der Anstalt. Zugleich wird bekannt gemacht, daß der am 20. No vember 1851 ausgelvoste Rentendrief Litt. E. No. 39 über 10 Thirt die jetzt zur Zahlung noch nicht prasentirt worMünkter, den 11. Konigliche Divection b# r Westfalen und Mai 1854. er Reutendenk se Rheinprovint. (2135 3a.) v. Hartmann. (2165. Am Donnerstag drn 18. d. M. Morgene 9 Udr sollen in der Behausung des Färders Wildelm Esseldrugge dierseldst die zu dessen Concurs-Masse gebörenden Rodilten und Farderei=Gerätdschaften, bestedend aus allerband Porzellan, Glasleuchter, Oesen, 1 Kochmaschine, T#ischtucher Hemden, 1 Bett, Bettüchern, Stüdlen, Tischen, 1 Kleider= und 1 Rüchenschranke, 1 Schreidvult mit Aufsat, 1 Commode, 2 Drucktischen mit Decken, 1 Kalander-Studle mit Judedör. 190 Stuck Druckformen, mehreren Resten gedruckten kattun und Ressel, 1 Ztege u. f. w., im Wege der gerichtlichen notdwendigen Auction öffentlich und meistdietend, gegen gleich daart Zahlung, kauft werden. Kauflustige werden dierzu eingeladen. 11. 81. Erdman unger Mann, katdollscher Stelle als Ledriing, am garen-Geschäfte en gree u“ Oßferten unter I. 0. ain am Donnerstag den 1. Juni c. Nach mittags 3 Uhr in in Mänsfolgt m Termine, bezeichneten use zur Einsicht offen. Ksp. Mauritz, den 13. Mai 1854. Bongart. Den geehrten Subscribenten meinem Concert für die mit 39 Klappen versehene Meiall Odoe diermit die ergebenpe Mpziegg# asselde Dienetag den 22. d M. deater stattfinden wird, und sn 20 Sgr., dinter den Sverrsitzen 10 Sgr.(für 2 Personen 15 S, * Partert n zu haden. Räder: später. erhöhte Prei , den 13. Mai 1854. TodeeAnze Willen des Allerböchsten inigs geliebten Gatten und Franz Bielefeld in Folge eines Schlagflussee in vielen Freunden, weiche ihm idn zur Rude zu geletten, unse baden: Zustand Harn. Der Aufstand in Ehinnahme von Nanking. u Yvau v. Reindart a von seiner Entstedung bis zur EinAus dem Kranzösischen des Gallern Otto. Braunschweig 1854. 1 Thir. Marktpreise zu Münster. Der 13. Mai 154. Riedrig= Höchser Durchder 1 Preis sicnittePreieI 1 Preie „hecs Weizen, bewohnten Hauses Domplatz No. 23(Elverfeldsche Curie)###### Leden daselbst mehrere überzahlig gewordene Gegrapgn#g Madagont=Secretanr, ein großer Eichenholz, leere Wei Hand zum werden. i Kochmaschine Küchentische, Bettstelle, nfasser, eirca 200 Flaschen u. s. w. unter der Verkauf und können Kundlich eingesehen #1 nicht (2102. b), Ein ansändiges, ni- u bee Haus, auf einer nicht zu abgelegenen Straße, wird zum 1. November l. J. von zwei # einzelnen#illen Leuten zu miethen gesucht Offerten aub in I. nimmt die Exped. d. Bl. an. (1691 3 c, Ein auf dem Principal=Markte ge###nden haulichen Zustande besindlegenes im soliden haulichen Zustande r lichee Haus, worin seit 30 Jahren eine ManuHTTIII factur- Waaren-Handlung mit gutem Erfolge betrieden, und welches wegen seiner vorthetlhaften Lage sich auch zu jedem andern Geschäfte eignet, Rebt unter der Hand zu verkaufen oder auch zu vermietden. uu Das Nähere Ludgeri-Thor No. 206 zu erfragen. eggen Gerste Erbsen, gelbe Brchmcurn Kartosseln Hafer Butter v. Pfd. Rindfleisch de. Kalbfleisc imelfleisc weinesleisch ) Preut. pf. tbl. 1us 28 gebrachten und vertauften Quantiäten. Regierung das Bertrauen und Babens, sonder Allein die Hoffn fliete, der die 1 scheint noch in seitens der Reg verlossen, zeigte nung vom 25. hebung der Bei 19, daß eine Staatsordnung des Erzeischofe nissen nicht mit der dem Erzbif# Grund zu seine das Ministerion Es zeigt di#s ter vom 27. 2 gen staatlichen gelnüpften Ano beigelegt werde Widerstand, we vom 8. April Tridentiner Co den 24. v. M minats, durch den Verschluß zetliche Besetzul so mit dem be in Uebereinstim Breve vom 27 theidiger der schüger ihrer Aus we Druck und Vertag der Coppenratbschen Buchdruckeret und Buch= u. Kunsthandlung in Münster. Verantworti. Redacteur: st Loopenratd in Monser. Hierzu eine Beilage. denen Oderpräf leden, des Man diensten für un sen ist, beschloß im Jahre 1845 Riftung, we sokte. Der 31 Rüdrung ausg. beschäftigten# derselden#rs aus den aus 5 [Oiedenen Ber zugesagten Ein willige, jedoch Thlr. und vo sprache, welch 29. 9. M. erla schen und zu! gegenwärtig al trraße, weiche andlung Beilage zu No. 110 des Westfälischen Merkurs. Westenkoßen,*) fertigen= ties= und Sommerröden se Gallon von 5 Thlr. an. Münster, Sonntag den 14. ∆ Der badische Confliet. or und Nach de Stachel. bei ke. Conditor, Markt. Orn chlt einzeln u. Groseche Buch- u. KunstTh. Marschal eiden innschen Hause. George, Etage, destedend aus 9 nd Bodenraum, zu verwerden; auf Verlangen beden 2 modlirte WodsSshoeten a. 19 dmen zu verkaufen LattenKiege 142. gluckliche Enthindung seister deedrt sich VerwandKatt besonderer Anzeige M. N. Feisentbal. Willen des Allerböchten 8 geliebten Gatten und lefeld Salagflussee zu 10 12 in, welche ihm die letzte gcletten, unsern wärmseiner Entstedung dis zur Eism Kranzösischen dee Gallers Braunschwetz 1a54. 1 Tp11. enratdschen Buchdruckeret mlung in Münster. Loopenratd zu Monser. lerzu eine Beilage. idnen dets ein fleißiges und tmucs Gesinde, dem sie däußg und in vielfacher Beziehung die Sorge für das Gedeiden ihrer Wirtdcänzlich anvertrauen mösen, zuDie gewiß der Einwirkung wohlmeinender Fürsten zu verdankende unmitteldare Entschließung des nach allen übereinstimmenden Mittheilungen persönlich milden und wider die katholische Kirche nicht seindselig gesinnten Prinzregenten vom 25. März d. J., woduich die unglückselige, ihre Urheber in den Augen der deutschen Nation und der ganzen katdolischen Welt, so wie aller rechtlich gesinnten Manner immer mehr compromittirende, den heldenmütdigen Erzbischof von Freiburg und seinen in Verfolgungen bewährten Clerus mit Radicalen und Freischaaren auf ei uem Zuß behandeinde Verordnung vom 7. November v. J. aufgehoden wurde, würde gewiß als ein erfreuliches Zei der Rückkehr von dem bisherigen, im Prinzipe grundfalschen System begrüßt werden können, wenn nicht die spätesteren Vorgänge leider nur zu deutlich zeigten, daß man zwar halb nachzugeben geneigt gewesen sein mag, aber sich noch nicht entschließen kann, auf dem durch die sicher nicht ohne Ueberwindung vor sich gegangene Aufhedung gedachter Verordnung angebahnten Wege wetter voranzuschreiten. Und doch wäre es ein leichtes gewesen, dem durch diese Aushedung jener Verordnung schon abgelegtem Bekenntniß, daß man der Kirche ein schweres Unrecht zugefügt habe, versohnende That vollstandiger Genugthuung folgen zu lassen. Ce bedorfte zu diesem Zwecke ja weiter nichte, als einsach zu erklären, daß die Regierung ihr Verhaltniß zur katbolischen Kirche fortan nicht mehr nach dem Edict von 1830 und den dazu gehörigen Verordnungen, sondern lediglich nach den Grundsapen dee Rechte, mnebesondere nach den früheren Reichsgesetzen und nach den inhalte der Bullen vom 16. August 1821 und 11. April 1827 mit dem apopolischen Stahle geschlossenen völkerrechtlichen Vertragen deurtheilen wolle und werde. Durch eine solche Ertlärung hatte man sich kein Dementi gegeben, wie manche Staatemänner fürchten mögen. Im Gegentheil, die Anerkennung geschehenen Uarechte und die Leistung der schuldigen Geaugihnung ist in den Augen rechtlicher Manner Rete die einzige und wahre Ehrenrettung für denjenigen, der einem anderen ein Unrecht zugefügt hat, mag dieses nun ein DPr## vatmann oder selbst ein Staat sein; sie hätte der davischen Regierung das auf so unverantwertliche Weise verscherzte Vertrauen und die Hingebung aller Katholiken, nicht bies Badens, sondern der ganzen katdolischen Welt erwerden. Allein die Hoffnung auf einen glucklichen Ausgang des Con##iete, der die Aufmertsamkeit Europas auf sich gezogen dat. scheint noch in weiter Herne zu liegen. Wie wenig men seitens der Regierung geneigt ist, den dieherigen Weg zu verlossen, zeigte schon zum Theil der Wortlaut der Verordnung vom 25. März d. J., wonach als Motiv der Aufhebung der Betordhung vom 7. Nonember v. J. angegeben i9, daß eine außerendentliche Vorkehr zum Schutze der Staatsordnung gegen die angeblichen Eingriffeverst des Erztischofs von Freiburg bei den dermaligen Verhältnissen nicht mehr als nothwendig erscheine— ein Ausdruck, der dem Erzbischof einen eben so deingenden als gerechten Grund zu seiner unter dem 29. März d. J. kierüber an das Ministeriom des Innern gerichteten Beschwerde gab Es zeigt dies ferner die Regierungs Instruction an die Ncmter vom 27. März d. J., wonach allen nach den diehertgen staatlichen Verordnungen an die Staategenebwigung geknüpften Anordnungen des Erzdischoss keine Wirtsamkeit beigelegt werden soll. Es zeigt dies endlich der gewaltsame Wiverstand, welcher der mittelst Verfügung des Erzdischose vom 8. April d. J., zum Vollzuge der Bestimmungen die Tridentiger Concile und der Balle Provida solersque, auf den 24. v. M. festgesetzten Eröffnung dee theologischen Seminars, durch die am 18. v. M. bewirkte Versiegelung und den Verschluß sammtlicher Thüren des Gedaudes und pollzetliche Besetzung desselben entgegengestellt ist. Glaubt man so mit dem heiligen Stuhle unterhandeln zu können, der, in Uebereinstimmung mit fast allen Bischösen Europas, im Btevs vom 27. Jannar d. J. dem Crzdischof als dem Vertheidiger der Sache der katdolischen Kirche und als Beschüper ihrer Rechte das höchste Lov spendet! gänzlick anvertrauen müssen, zur Seite stedt und bei den sich täglich mehrenden Klagen, daß es immer schwieriger werde Dienstboten zu erlangen, weiche sich als ein Otied der Familie des Hausberrn ansehen und dessen Wohl als das thrige detrachten, dars man mit Sicherheit erwarten, daß allsettig einer Stiftung die lebdafteste Theilnahme und thatigste Mitwirkung zugewendet werde, welche es sich zum Ziele gesetzt dat, durch Belodnung treuer Diensite das Gefinde zu sittlicher Zuhrung und gewissenhafter Sslichterfükung anzusenern und zurückzuführen. (6 61-2) wissendaster Pflichterfülung anzuse Gersonal Ehranst. Monfer. Der Reserendartus Kuapp im Bezirk des Appekationegerichts zu Münster ist zum Afsessor ernannt.— Der bei de Postamie in Munster beschäftigte Post=Eleve Haberman zum Pos=Assiszenten desordert worden. Minden Der Reserendarius Schröder is zum Assesser im Bezirk des Arpelationsgerichts zu Paderborn ernannt worden.— Der bieberige Gymnasiallehrer Jadus zu Paderdorn is zum Procurator des Paderdorner Studtenfonde definitiv ernannt worden. Die durch Emertirung des Pfarrers Poß erledigte Pfarrstelle an der evangstischen Gemeinde(Intherischen Bekenninisszee; zu Etebergen, Liorese Llotho, ist dem biederigen Pfatrer#oldorn in Prackel verlieben worden.— Der Pfarramts=Candidat Friedrich Roder: Schreider aue Schirmeniz, Provinz Sachsen, is zum Hulsegeistlichen an der evangelischen Gemeinde (luthertschen Beienntnisses) zu Horter, Tidcese Paderdorn, derufen und als solcher landesherrlich bestatigt worden.— Der bisderige Hülssgeistiche zu Oridurg, Diöcese Paderdorn, Carl Prachmann, is zum Pfarrverweser an der erangelischen Gemeinde daselbst ernannt worden. Aa Beim Appellationegericht in Hamm is der Appikatienagerichtsratd Regenherg mit Tode abgegangen. Der Kreisrichter Reinecke in Stegen is auf seinen Wunsch in das Departement des Koniglichen Appellationsgerichte in Naumburg Der Kreisgerichts-Seeretair Lenz in Siegen ist gesorden.— Ter Kreiegerichts= Secretatr Köch in kagepbe is Salarten- und Teposital=Kassen=Rendanten deim KönigKreiegericht in Brilon ernannt.— Der Kreisrichter Heilzu Schwelm ist in gleicher Eigenschaft an das KreiegeIserlohn versetzt.— Der Salarien= und OepositalKassen=Reudant Dicke in Dortmund ist mit Pension in den Rudestand versegzt. Der Arzt, Wundarzt und Gedurtsheifer Berndard Hermann Koeren, fruder in Deiburg, dat sich Caktrov, Kreis Dortmund; der ale Arst, Wundarzt und Gedurtedelfer approbirte und vereidete Dr. Friedrich Adolpd Lemr in Caßtrop Kreisee Tortmund; der Wundarzt 1. Klasse Gedurtsdelfer Carl Philipp Lange, früder in Alewede, eises Lubbecke, in Frondenberg, Kreises Hamm, niedergelaßfen. Bekanntmachungen. (1462 2 b). Der gerichtliche Theilungs=Rezeß vom 25 Juli, so wie der Nachtrag vom 29 September 1832, abschlossen zwischen dem Kötter Ferdinand Schurkemper Linzel, Rurchtptele Stromberg und dem Curator ressen beiden Kinder Cbristing und Elisabetd, nämlich dem Müller Everhard Bröcker daselbst, und wonach den beiden besagten Kindern und zwar jedem eine Abfindung von Zweiundvierzig Thaler vier Siivergroschen zehn Deut ermittelt, wonach der Schürkemper eine Caution von Zweidundertundfünfzig Thaler zu dem Zwecke, daß die beiden besagten Kinder für elterliche Schulden nicht sollen in Anspruch genommen werden können, und noch eine nachtragliche Caution wegen einer Forderung des Schreiners jedenbruck zum Betrage von Vierzig Thaler ellt dat, is verloren gegangen. Beduf Löschung dieim pppothekenduche eingetragenen Forderungen und uionen sollen besegte Deeumente amortisirt werden. ke werden demnach alle diejenigen, welche an diese Docunente ale Eigenthümer, Cessionarten, Pfand= oder sonstige Briefinhader Ansprüche zu machen haben, aufgesordert, diese spatestens in dem auf den 16. Juni c. 11 Uhr Vormittage vor dem Kreisgerichts=Ratd Meyer an hiesiger Gerichtsstelle angesetzten Termine einzusenden und zu bescheintgen, widrigenfalle sie damit pracindirt und die besagten Documente für amortisirt erachtet werden. Oelde, den 22. März 1854. Königliche Kreisgerichts=Commission II. Tarations= Verhandlungen und Kaufbedingungen können in Bussan II. eingeichen werben.„# S###n Auch wird auf Ersordern der Waldwärter Oeser Grönenberg in Gesele die Grundsucke mit den Eichenund sonstigen Holzdeständen an Ort und Stelle an(tatt 2 c) Das an der Näoser=Glauer GrädkesChaussee an dem Stadichen Gronau liegende Gut Ruenberg, destehend aus einem Grund=Compler von ctrca 430 Morgen gutem Ackere, Wiesen: Lorf= und mit ansehnlichen Hochwald bestandenen Holzboden ausschließlich bedeutender Adfindungen in der gemeinen Mark soll am Montage den 22 Mai dieset Jahres Vormittags 10 Uhr auf dem Gute durche Neistgedoi aus freier Hand destalrlauft werden. Der Hochbolz=Bestand in ders zum Verkauf in Paus . Zulchlag wird jebenfals in Verkaufe- Teraise eisessl. 38.. Burgseinfurt, den 29. Närz 183. Jnktz=Rats und Roier.— Gärten=Versteigerung. Am 6. Juni d. J. Vormittage 1 1 Uhr sollen die zum stadtischen Armenfonde dierselbs, gchörtgen, vor dem berge belegene 1) der Gart er Chaufee nach RienNeutdor linke an Garten Flur km. No. 39 und 36, groß 61 Nuli. 36 Juß, im Nietdbesigze des Meygers Born. der Garten Flur um. No. 57, groß 39 Kuiden 88 Juß, im Rietbbesipe des Gärtnere Bröggeauf meiner Geschäftsstube öffentlich deim Meistgebote zum Verkaufe ausgesetzt Die Verkausebedingungen Kad bei mir eiszusehen. Münster, den 18. Aprii 1854. 1704. 3. Ludorff. Rotar. ((141= 3 b) Das vor etwa stordenen Herrn Amtmann Rei stecalischen Jagd in der eiangelautge. Bogten Leeden, Kreis Ted Cautione Localed und Provincielles. Aus Wessalen, 9. Mai. Um das Andenken des denen Oderpräsisenten, Freihzerrn v. Bincke, zu edren und leden, des Mannes der neden seinen anderen unveigeßliche diensen fur unsere Provinz auch die landwirtbschaftlichen teressen und Bestredungen unermüdlich zu fordern demubt gewesen ist, beschloß der landwirthschaftliche Hauptverein zu Münker im Jahre 1845 die Gründung einer Gesinde=BelodnungsKiftung, welche den Namen Binckesche Stiftung fudren sokte. Der Zweck derselden ist die Beloonung des durch sinlche Rüdrung ausgezeichneten, hauptsächlich in der Landwiridschaft beschäftigten Gesindes, welches mindestene 7 Jahre bei einer verselden Herrschaft gedient hat. Der Fonds der Stiftung aus den aus der Hauptvereinskasse dewilligten und den von [Oiedenen Verehrern des verewigten Oberpräsidenten v. Bincke#e# zugesagten Einlagen gebildet; alljährlich bezieht derselbe als frei Th willige, jedoch widerrufliche Beiträge von dem Hauptverein 25 Thir. und von jedem Kreisvereine 10 Thlr. Aus einer Ansprache, welche die Verwaltungscommission dieser Stiftung 29. 9. M. erlassen hat, um das Interesse für dieselde auszuf schen und zu beichen, ersehen wir, daß das Vermigen desselben gegenwärtig aus 370 Thir, destehl. Bei dem wesentlichen Inznnße, weiches namentlich die Gutsbesitzer daran daden, daß Nothwendiger Verkauf. Gerichts=Commission Geseke. (1079 3. c) Die der Völlmeder Bauerschaft zugehörtgen, Artikel Nr. 1192 der Mutterrolle, in der KaiastralGemeinde Geseke gelegenen Grundstücke, wovon der Besicht berichtigt ist, nemlich: 15 Ribir. Schlagpölzer=Antheil; Flur 5 Nr. 104, 1/5 und 119 zu 40 Rthlr, sowie 0 Nr. 619.6202, 6200, 621, 640, 641, 642, 62 c, 623 zu 2536 Rthlr. 6 Sgr. 4 Pfg. abgeschatzt, ferner an jährlichen Renten, als: e1 Scheffel 5 Spint Gerste, und eben so viel Hafer, eingetragen im Hypotdekenduche von Geseke Vol, VIlI. kol. 53: h 20 Sar., Kanon, eingetragen Vol. X VI. sol. 36; Jlur 0 Nr. 320 zu 5 Nr. 1004. 105 55; 0. 20 Sgr. Rthlr. 5 Stüder d. 45 Jahren von dem verdorst zu Lotte mit der den Kirchspielen Lotte und Ledde Konigliche Vorwerk pabichtswald im Kirchspiel Tecklendurg, Regierungsdezirk. Münster ein bedeutendes zusammendängendes Landgut bildend, in elner angenedmen Gegend, 1 Meile von Oenabrück, ½ Meile von Lengerich,% Meile von Tecklenburg, und nur% Meile von dem Badndofe der Rbeine=Oenabrücker Eisenbadn belegen, mit einem derrschaftlichen, und den verschiedenen nöldigen Wirtdschaftsgebauden, alle in guten Baustande, andabend sehr schöne haubare Eichen-, Buchenund Kiefern=Holzbeslände, sowie schöne, meistens zweischsrige Wiesen und Ackerländereien von mittelschwerem Boden, und namentlich wegen seines bedeutenden WiesenUmfanges auc zur Anlage einer großen Brennerei oder sonstigen Anlage sich eignend, soll im Auftrage der Erben Ie. Bicbers an„„ar 1m 9. 1. Juni dieses Jahres, morgene 10 Uhr an Ort und Stelle meistbletend und öffentlich verkauft Die Bestaadtbeile des Gute uind folgende: 1. das derrschaftliche, im besten Zusande befindliche Wohnhaus mit einem Souterrain unter dem ganzen Hause, und oberhalb mit 12 geräumigen Zimmern; 2. das daran soßende, noch ganz neue, zur Habrik ac eignende Gebände;. 2.10 3. das Wirtdschaftsgedäude mit Biedstallung; 1. drei Heuerwohnungen, alle in den letzten beiden Derenten erdaut; 3. an Grundflage: sestussen A A. 91 Morgen des besten Wiesengrundes biesiger Gegend, größtentbeils zweischürtg mit dislänglichem Flößewasser; d. 15 Morgen Weidegrundes; c. 31 Morgen Ackerlandes; 4. 4 Morgen Gartenlandes; e. 2 Morgen Fischteichen; f. 160 Morgen größtentheile mit hochstämmigen diehten 70jährigen Eichenbestande, bei der in Angriff genommenen Rbeine=Oenabrücker Eisenbadn mit großem Nuten verwenddar, und zum Abtrieb geeigneter Kiefern; g. 15 Morgen Haldegrund. An demselben Tage sollen auch zwei numtteelber daran grenzende kleinere landwirtbschaftliche Etablißemente mit den darauf erbauten noch neuen Wohnbäusern und einem Arreal von 25 Morgen an Ackerland, Weiden, Wiesen, Holzung, sowie 6 Morgen Wiesengrund zu demselben Zweck, meistdietend öffentlich verkauft werden. Die nädern Verkaufsbedingungen und das Cataster sind sowodl bei dem Herrn Kaufmann Redorst zu Lotte, als auch bei dem Unterzeichneten einzusehen, und können auf Verlangen gegen Erstattung der Extractskosten auc Cataster=Auszüge abgegeben werden. Tecklenburg, den 10. März 1854. Der Justizrath und Rotar oder 25 Sar. Logrant, eingetragen Vol. VII. fol. 8; d. 45 Stüber oder 17 Sgr. 3 Pf. Cour., eingetragen Vol. XI. sol. 8; e. 45 Stüber oder 17 Sgr. 3 Pf. von Flur 5. No. 3 Gesele, welche der Eigenthümer Friedrich Löbers gerichtlich anerkannt hat, überhaupt abgeschäßt zu 122 Thir. 28 Sgr. 1 Pf., sollen tbeilungshalder an gewöhnlicher Gerichtsßtel... ung#n. am 3. Juli c. morgens 10 Uhr suddastirt werden. Alle unbekannten Real=Interessenten werden mit Bezug auf die Verordnung vom 11. Aug 1843 aufgefordert, sich bei Vermeidung der Präclust spatestens in dem Termine zu melden. Der FlurbuchsAuszug nebst Vermessungs=Register und Karte, so wie die Wollmarkt zu Daseldorf. (2026 3 a). Der diesjährige Wollmarkt dierselbst wird am 11., 12. und 13. Juli d. J. stattsinden. Sämmtliche zu Markt gebrachte Wolle wird gegen ein mäßiges Lagergeld in bedeckten Räumen untergebracht, und alle sonstlgen den Marktverkehr erleichternde Bestimmungen Aud „Lie Antrzichneten Zad beret, den Verlazt. e: se consignirten Wolle zu vermitteln, und jede hierauf bezügliche Auskunft auf Franco=Briefe zu ertheilen. Düsseldorf, den 10 Mai 1854. Rodert Kiefer& Co. Wechsel=Geschäft, Commisßen und Spebitten. n am dieüigen Kreisgericht mehrere Pretiosen, worunter 1 Cplinder=Udr, Meerschaum=Pfeise, geldene Ringe, Armdand und Lorgnette dem Meistbietenden gegen gleich daare Bezahlung verkauft werden. Münster, den 13 Mai 1854. Aus gerichtlichem Auftrage: Karsc, Kr.=G.=Geer. Das Soolbad zu Rothen felde bei Osnabrück wird im neuen Badehause am 15. Mai eröffnet werden. Ueder die vorhandenen Logie wird der Obergradirer Eggere gern Auskunst ertheilen und etwaige Bestellungen ausführen. Rotdenfelde, den 26. April 1854. Königl. Hannoversche Salzwerks Administration. Buchholz. Aldrecht. Eh. L. Schwanecke. (1827. 2. b Das königliche Bad Oepnhausen (Rehme) in Westfalen #röffnet und e wird in diesem Jahre am 21. 17. Septemder geschlossen werden. Bad Ocondausen, im Aveil 1854. Königl. Bade Verwaltungs=Director. 416651 3. c) 1955. 2 5). Im Hause des Herrn feldwisch in der Aegldit= Straße soll Montag den 15. dieses Monate der Nachlaß der verstordenen Frau Hauptmann Leonard, bestedend in Stühlen, Tischen, Schränken, Spiegeln, Canapee, Clavier, Bettladen, Betten, Leinenzeug 2c., des Morgene 9 Uhr meistdietend gegen Zahlung verkauft werden. Hassenkamp, Auct. 8) Verpachtung des Kampes der Frau Rentnerin Lützow zu Maurig, Montag den 15. Mai c. Nachmittags 3 Uhr. Am Dinstag den 16. Mai c., 2 Uhr Nachmittags, und an folgenden Nachmittagen werden in deren Wohnung zu Mauritz 1 trächtige Kud, 1 schöner Flügel, Guttarre, Drechselbank, madagon Secretatr, Blumen, Blumenstöcke, 8 Klafter trocknes hartes Holz. Hörden zum Biedadsperren, Bodnenstocke, Porzellan, Mistdeetradmen, Kupferstiche, wollene Fußteppiche und allerband Hausgerätde gegen Baar verkauft Die Ackergerätde, Kutschwagen, 2 Rappen, werden Ende Juni mit den übrigen noch vorhandenen Neudeln und Hausgerätden verauctionirt (2029? a). An Donnerstag den 18 d. M. des Morgens 10 Uhr ansänglich, soll auf dem Hause Hiltrup, Kircso. Hiltruv. der Modilarnachlaß des verstordenen Rentmeisters Herdina, destedend aus mehreren Betten, Leinenzeug, Kleiderschränke. Kochmaschtene, Oesen, ein Klavier, Tische, Stüdle, 100 Pfund Tadak, Dünger, Strod und allerlei Haus= und Ruchengerathe, meistbietend unter vortheildaften Bedingungen verkauft werden. Kauflukige wollen sich am Donnerstag den 18. d. M., Morgene 10 Uhr auf dem Hause Hiltruv einfinden. Woldeck, den 12. Mai 1854. Aus Auftrag beister Zumdusch. Schweizer KRIEUTER-SAFT. (Jus d'tlerbes Alpine Kunst= und Industrie=Ausstellung in München. (2031 3 a), Den resp. Ausstellern für besagte Exposition theile ich hierdurch mit, daß, mit amtlichen Certiscaten versehene Sendungen und zwar 1) an die Kunstausstellung während der Zeit vom 21. d. bie 6. Juli, 2)„„ Industrieausstellung„„„„ 1. d.„ 15. Juni ab Ulm, auf der dayr. Eisendahn freier Transvort gewährt wird und halte ich mich zur promptesten und sorafaltigsten Besorgung von Zusendungen destene empfohlen. Rudolph Esch in sein a. 8. ommen, Spedition u Incasso. In der Coppenrathschen Buch= und Kunsthandlung in Münster, dei Helmich in Bielefeld### NUNSTER. zu haben: Hartenbach, Dr. E., die Kunst, ein vorzügliches Gedächtniß zu erlangen. Nicht Marktschreierei, sondern auf Wadrheit, Erfahrung und Vernunft degründet und auf fast alle Wissenschaften anwenddar. Zun Besten aller Stände und aller Ledensalter. Neunte Auflage. 10 Sgr. Vom Wiedersehen und der Foridauer unserer Seele nach dem Tode. Ein Andachts und Erdauungsduch für Frode und Traurende. Zur Begründung wahren Glaubens und wadrer Seelenruße. Von I.. Heinichen. Zednte verdesserte Auflage 10 Sar. Leibarzt, der oder 500 der besten Hausarzneimittel gegen 154 Krankheiten der Menschen, als Husten, Schnupfen, Kopfwed, Magenschwäche, Magenkrämpfe, Diarrdöe, Hämorrhoiden, Hppochondrie, träger Stublgang, Gicht, Rheumatiemus, Schwindsucht, Verschleimung u. s. w., wie auch über die Wunderkräfte des kalten Wassers und Huselend'e Haus und Reise=Apotheke. Neunte verdesserte Auflage 15 Sgr. Auch bei Bädecker in Essen, Körber u. Freitag in Minden, Crüwell in Paderdorn, Rasse in Soest, Ritter in Arnsberg und in ollen Buchdandlungen vorräidig. cchouleor Prruunn 2 Thr. Dienstag Die vorzüglichen Rauch& Schnupf=Tabacke aus der Fabrik der Herren Wilh. Ermeler& Co. in Berlin, Joh. Jos. Schulte in Münster. (1714. 12. 5) *(2033 Ein solider Reisender mit # mäßigen Ansprüchen, der entweder # gleich oder doch bald eintreten kann,### n wird gesucht. Offerten unter Lit U. K. sind bei# D der Expedition des Westf. Merkure A abzugeben. 2 ToTS# : Lede:- Arzelge. 2 erfällen eine traurige Pflich ###lbürgere.4 Franz Joseph Zumloh, littere des Rotden Adler=Ordene 3. Classe* mit der Schleife. Diese gegen alle Brustkrankheiten, als: Grippe Katarrh, Nervenhusten. Heiserkeit, als vortrefflich erprodten Tadletten haben sich bewährt und werden verkauft in allen Städten Deutschlands Depot in Münster beim Herrn Conditor Midy auf dem Roggenmarkt; zugleich Hauptdevot für den Verkauf en gros in ganz Westfalen(1832 12 c J. B. Storp. Roggenmarkt Ro. S in Münster, unterhält ein wohl assortirtes Lager von Damast, Gebild, Hausmacher=, Schlesischen und Bielefelder Leinen in allen Breiten und Qualitäten. Besorge die Anfertigung von aller Art Wäsche nach den neuesten stets vorliegenden Mustern, von Betten, Matratzen, so wie ganzen Trousseaus. 1950. 4. c) PrivatEntbindungsanstalt in Ahrweiler in Rheinpreußen, welche alle Garandietet, ertheilt auf portofreie Anfrage nähere Auskunft Praessar, Distriets=Arzt daselbst. Alleinverkauf fur Nonster bei (76 7. 1) Bermann Mortiger Danksagung. (200) Herr Augenarzt Heilmann in Essen a. d. Ruhr hat meinen Sohn Hermann Gimken von einer sehr schtimmen Augenkrankbeit geheilt, woran er seit 12 Jahnen gelitten, und wogegen wir in der Näte und Ferne Zülfe dne allen Erfolg gesucht haben, dis zuletzt seine nugen mit Glecken und Fell ganz überwachsen waren. Da nun mein Sohn von dieser dartnäckigen Augenkrankheit, woran er so lange Jahre gelitten, wieder volliommen dergestellt i8, so halte ich eo für meine Pflicht, dem Augenarzte Herrn Heilmann für die ausgezeichnete Heilung meinen Dank öffentlich auszusprechen. Franz Gimken iu Vorbed, Kreie D (X0B 2. 1), Rade vor der Stadt And 2 Zimmer alSommerwohnung an einen einzelnen Herrn oder Dame, odne Mödel, oder auch mit Mödeln und Kost an eine Herrn zu vermietden. Eden daselbst And 2 Zimmer, Küche, Keller und Bodeuraum an eine Kille Familie zu vermiethen. Rüderer Bescheid zu erfragen in der Exped. d. Bl. Spazier-Stöcke. Bambus, neben. Palmen, Fischbeln, indere ganz neue Sorten empfied 1950 3. c) Otto Schaberg, Ludgsr. 172. (232 Ja.) Io deabsichtige mein von mir bewodntes auf der Limdecker=Straße in Essen gelegenes Haus, Hinterhaus nebst Hofraum den 1. Juni 4 Uhr Nachmittage öffentlich in der Bebausung des Herrn Gastwirtd F. Crone auf der Rottstraße an den Metstbietenden zu verkaufen oder zu verpachten Die näderen Verkaufs= oder Vervachtungs=Bedingungen können bei mir eingesehen werden. Fragliche### im Mittelvunkt der Stadt gelegenes Haus hat zur Betreidung eines jeden offenen Geschaftes eine der besten Lagen, eo kreuzen sich vor demselben 3 der belebtesten Straßen, es befindet sich im sehr guten daulichen Zustande und dat geraumige freundliche Zimmer, Boden und große gewölbte Keller Essen, den 12. Mai 1854. G. W. Lucanue der später ein schönes Ladenlocal nedst Zimmern, auf Verlangen auch Küche und Keller, zu vermietben. Zu erfragen Hörsterstraße 308 bei Jeuny Kotte, Nodegeschäft. n. Waaren=Geschaft in einer der größeren Städte Westsalene wird ein Theilhaber gesucht, der einige Tausend Thaler einschießen kann und wo möglich Kenntniß von der Schlosseret desitzt. Franco-Offerten unter A. S. besorgt die Erp. d. Gl. (1906 3 c), Nehrere tüchtige Decorations=Maler=GeAAlfen Anden Beschäftigung bei Maler Bächtemann Er stard, längs auf den Tod chrislich vordereitet und seiner mit Sehnsucht darrend, am 7 d M.= Nachmittage 1% Uhr an Entkräftung, nach eden vollendetem 90. Lebensjahre. Rit dankerfülltem Herzen stehen wir an der Gruft dieses Biedermannes, und beklagen seinen zwar späten, für uns aber noch zu frühen Tod.„ Anspruchslos und bescheiden, wie er war, bedurfte er für sich nichte; er besaß nicht Schäße, um se„ für sich zu denußen, sondern um die Rotd der leidenden Renschbeit zu Uindern. Der Auf seinee# Wodltdätigkeitesinnes deschränkt sich nicht auf die engen Mauern unserer Stadt, er I# bereite weil darüber dinausgedrungen, und der Segen von Tau.„ senden folgt ihm in die finstere Gruft. Seine Groß= muth dat uns ein Werk geschaffen, wofür die späteste Nachkommenschaft sein Andenken segnen wird;„ seine Hinterlassenschaft und unsere Erdschaft is ein soon eingerichtetes, mit allem Rötdigen und mit 5 reichen Geldmitteln ausgestattetee Krankendaus, in “ dessen weiten Raumen die Liede der Schwestern der Barmberzigkett das Schmerzenslager der armen lei. denden Mitdruder ohne Unterschied der Consession umgibt, und Körver= und Seelen=Leiden zu lindern bemudt ist; ein Haus, worin gleichzeitig die bülflose Menschheit nach den Rüben eines langen und trübseligen Ledens ein Aspl findet, um in Rude und Frieden dem Uebergange in eine dessere Welt zu D Berlin, 12 mir die wichtige 1 einigen Tagen durg gesandt sofortige Räumun Mu diesem Schru reiche zu Ende und Genuge geleistet u Nachricht von dem schen Regierung wding auf die R Lwmuen Eiesuß Anloß zu der dese Graf Alvensleden genstand dieses au der bezeichneten als zweiselhast sei Erfolge emsprechen Rücksichten, weiche nen maßgedenden die es im Interes geaöthigt 18.— von Bonin bildet Unterhattung in tei mu Bestimmit nes kaiserlichen S in weichem derve# er auch auf die übrn tonne und Männer an der Rußland feindlich sache, daß der Ro Generale von BHotstein ntemale Ersuche vier, dies achtet oder ausge Ehrensäulen Kürzen morsch zusammen, Denk-# # maler zerdröckeln und zeigen endlich nur mehr verwitterte Schrift; aber die Dankdarkett, die Hochachtung und die Liebe, die sich auf edie Thaten gründen, errichten in den Herzen der Menschen ein Denkmal, das die Zeit nicht zu zernagen, das die * U n b i l d d e s W e t t e r e n i c h t z u g e r s t ö r e n, d a s d e r Sturm der Ereignisse nicht niederzureißen vermag. Das Andenken des Edlen wird in Segen bleiden, und der Allgerechte wird ihm gewiß seine Tdai bitten für ihn um ein frommee Satli Warendorf, am Feste des d. Ludgerus 1854. Der Magistrat. Der Gemeinde=Nath. * verimistischen Krie ten keine Aende misteriume gegene Majestät der Rör neral v. Bonin: den mit der Mai Der Familie dee vorkom nendste de Bewohnung ung Zeit ein deutsche und dann dis zu sen mit seiner## ist der vo9 berehi thumlichkeit bei ordentlichen Wei Kränzen, Gedicht se spricht sich die Krieger überall nie dat ein preu trauen und die der Gesellschaft standen hätten, die Entlassung d gung der biesige an den Tag get In unserem Verlage ist so eden erschienen und in allen Buchhandlungen zu Haden Wibald von Stablo und Corvey, (1098— 1158.) Abt, Staatsmann und Gelehrter. Von D.. Joh. Janssen. Preis geh. 1 Tdlr. 20 Sgr. Im vorliegenden Buche ist uns eine Persönlichkeit vorgeführt, die bisher in der Geschichte fast ganz undeachtet geblieben ist, und doch auf kirchlichem, polltischem und wissenschaftlichem Gebiete zu den bedeutendsten Erscheinungen dee 12. Jahrhunderte gebört. Die in einem Andange des Werkes jetzt zum erstenmal festgestellte Chrenologte von 502 Staateschriften, Urkunden und Briefen Widalds, sowie die beigegedenen Regesten werden jedem Geschichtsforscher willkommen sein. Münster, den 12. Mai 1854. Coppenrathsche Buch= und Kunstandlung. Druck und Berlag der Coppenratdschen Buchdruckeret und Buch= und Kunsthandlung in Münster. Verantwortlicher Redacteur: F. Coppenratd in Münster Partei über de schwer erkauf die Sendung de her dauptsächlich Kriegsministere wirken. Derse des Kaisere Ni aufzudieten. E# zugleich Mütglie sigen russischen# rungen des Krieg terial an die H des Herzogs C verleihen Die Kammern wark gen Partei als kanntlich es# verdanken 18, Credit mit eine hängigen und worden ist. 2 tige„Preuß. 1