strömt dabin, um sich zu erhalten, um Nach. seldst vom Siudentencommission niedergesetzt, buld der Verdächtigten Die Eingesangenen jeder ebracht, weil das Volk degt, wie zu den Heikommando in aus der rlegt.— Verläßlichen den zukommen, sind in 5. d. M. fünf Indiv#. Brünn unter Militairacht worden; der fünfte der Minister Horndost (Berl 3. H.) 15. October. Eröffnung Protokoll, welches angeSchuselka erstattet wieder ndet sich nicht in der Lage, Stellung, die Heere gleich c nicht die Gränze überman von dortder Kanskeine Bestätigung. Die nenere geworden, ein Zeiie. Vertheidigungs=Maßre. efflich, und es dürfte sehtr uselka vergleicht den ganVolkes, mit jenem Meeinen Mauern datte. E# Eine telegrapbische Dedas Ge. Majestat gesterJubel des Volkes anlangagen gezogen hätte. Die Uhr Vormittags Andien; sich glucklich, der Erste leutschen in Böhmen dier am 10. Versammlung der dlossen, die Deputirten anverdarten; zweiteus, dem zu senden Umlauft sagt, Ministertums diesen Irrkonne. Drittens wollen die Wien vollkommen wieder entralgewal Deutschlande test die elendesten Verläumund den Reichstag. So wlerten eingedrungen und hatumer offen ermunterte. Die ichtung zurück. Wagner eit in Oimug ver, werin ey vor dem Reichstage erBelodungen erhalten. Es Witerlegung solcher schamMittel vorgeschlagen werchreiden der Geschichte den Tagesordnung ubergeganerlegung der Gerüchte uder der Sitzung ausgenommene trobache und Anderer entverliest das verlangte Prewird beschlossen. Heuig rüsungen vor, die Wahlen Uersdorf stellt den Antrag. mäßigen Geschäften uberschläge über die Sicherden 1 Kammer und ihrer einUmstande befürworten für g: eden so werde die Bein adwesenden Mitgliedern mmer in voller Rude und nuckkehren. Borrosch erruttrungsgesetzes zu schreiAntrag über neue Wadlen reter Staats=Aemter angeberzer will Beratdung des itten wird die nächste Sizge anderaumt. Sollte ein ###(cyn, so gelten dereit# Ale Tagesordnung wird U8= Verlesung: Bericht der ufungen: Berichte des Ber das Gesetz der Unverleg zung ist um hald 1 Uhr e n. 14. d. melden übereisdie größte Aufregung zarischen und croatischen ee blutige Consticte stattingeduld der sordinischen Die Concordis zeigt Commandant=der franangekowmen, und daß versetzt worden sey. e n. die diesige Kommandan. ier abgeschickt, um den #1, Rzescho und Tarnow sie mit sämmtlicher ReiWien ausdrechen, wo trirt werden sollen, die — Russisches Militeir er galizischen Grenze an. itgetbeilt, daß in Folge dem Kaiser von Oesterland, die russische Armet Pariutin in Krakau eindie Republik proklamirt takau ein Aufstand aus(Bresl. B.) Zu Nro. 234 ist gestern Morgen eine außerordentliche und heute eine zweite außerordentliche Velage ausgegeben worden. Uebersicht. Deutschland. Berlia. Befügungen in der Verwaltung; Vertbeilung der Habsburger Monarchte; Antwort des Könige Deputation der Nationalversammlung; Ordensverleidungen: Autwort des Königs an den Mazistrat: Freiwillige###nleide; Porto=Progression; Geserzsammlung: Beerdigung der am 16. Gefallenen.— Posen. Adresse wegen BeidehalLöserutung der Sachl. Gesansten)— Fraukfurt,(Aufdebun, lieste Crecse.) Rachekommissaitr Sterimann: Uebertragung der Regierung.)— Wien. Ansicht uber den Zustand der Hauptstadt.)— Brunn.(Deputation an den Frankreich. Paris(Sigung der Nationalversammlung vom 19. und 20; Aufhedung des Belagerungszustandes; Verjagung der Netionalversammlung; die Prasidentschafte=CanAdaten; Oudinet nach Mailand; Carl Albert; Unruhen in Ungern Pestd.(Die ungarische Presse überschätzung: Näteres uber den Zustand in er SelbstDeutschland. Berlin, 19. Oeldr. Die neueste Nummer des Ministerialdlattes für die gesammte innere Verwaltung entdalt u. A. nochstebende Versügungen: 1) vom 21. August, daß die zur Disposition gestelleen Beamten bei Beseszung erledigter Stellen, wofür sie geeignet sind, vorzugs weise berücksichtigt werden sollen. 21 vom 8 August, daß die Wartegelder immer nur in Courant aus zuzadlen seyen. 3) vom 12. Juli, daß Armenan statten, Vermöctnisse, sodald sie noch nicht die Summe von 1000 Thalern betragen, ohne Genedmigung der Berörde annedmen köngen 4. vom 3. Juni, daß Leistungen einer Ctoil. einen Pros=ssertenprozeß, Ktorialrechts, der#ech August, daß n Apo BeweVerleg und Kunsthandlung. r: J. Coppenrath. vom die kuchliche Gemeind# wigen Ausüdung des Consi mrwisweg zulässig sey. 5) vom 14 nion von den gesetzlichen Ersordernissen der Konsirmation auch ferner den Soperin tendenten dis auf Weiteres übertragen werden. 6 vom 18. August, daß die Blautzung der Ugiversttätslokalten zu Busammlungen der Studirenden, lediglich von der G##laudniß der Universitätsbedörden abdange 7) vom 12. Juli, daß die k. Verfügung vom 9. Noo. 1825, wonach die von den tdeologischen Fakultäten zu f.uenden Preisfragen jedeszmal dem Ministerium zur Prusung und Genebmigung vorzulegen sind, fortan aufgebobe sev. 8) vom 12. August, daß das Ministerium eine Reform des Apotdekerwesens möglichst dald der Boiks vertretung vorzulegen deabsichtige, und es ihm nur er. wünscht sey, vorder noch motwvirte Vorstbekern oder Apotbekervereinen zu erhalten. 9)# August, daß zur Ausspielung von Mobilien in Erlaubgiß erforderlich sey— Wie wir aus sonst unterrichteter(*) Quelle erfahren, wird in d##### gendlicke zwischen den Lenkern der östreichichen gung lebhaft verüder verdandelt, die Habe Monarchie folgendermaßen zu vertheilen: Erzberzog Stephan erdielte Ungarn nibst Zubedör(Siebenburgen, Kroatien, Slavonien, als selbstugneiges Königreich; ei ner der Söhne des Erzberzogs Rainer wäre dazu bestimmt, als König der kombarden an die naltenischen Bundes zu treten; Franz Josepp(ättester Sohn des bisberigen präsumtiven Nachfolgers auf den Kaisertbron) würde mit Bödmen und Mädren, in## Eigenschaft eines zum deutschen Reiche gedörigen Erzberzogtdums, abgesunden; die übrigen östreichisch=deut. schen Lande, mit Ausnadme der ebemals zu Bayern gedörig gewesenen und wieder an dasselde zurückfollenden Gebietstdeile(d. d. Tyol, Salzdurg und Innviertel würden, als Erzberzogthum Oestreich, dem dermalige Reichsverweser, Erzberzog Johann und seiner Linie er Gertin, 20. Oet. Die Boss. Zeitung ibeite seolgende wortgetreue Abschrift der Erwiederung Sr. Majestät des Königs auf die Ansprache der Deputation der Nationalversammlung am 15. d. M. mit:„Sie daden Mir liede und schöne Worte gesagt, diese sind von großem Wertd, daben den Weg zu Meinem Herzen gesunden und aus dessen Grunde sage Idnen Meinen Dank.— Ich gebe Ihnen Meine Wünsche möge dieser Tag über ein Jahr ein stolzes, bescheinen, welches das Werk unserer Hände ist, und dessen Bau von der Art sey und auf soiche Bosen gegründet, er verspreche, Jahrhunderte zu überdauern. Sie daben von dem Einste der Zeit gesprochen, und Ich südle ida im vollsten Maaße.— Wenn eigenthümliche Gefahren Unserem Werke entgegenstehen, so besigzen wir auch eigentdümliche Vortheile, die manchen nicht zu Gebote steden; eine Hauptsache, die leider seiten zu werden deginnt, ist es, auf welche Ich Ihre beson ere Auf mirksamkent lunke, das ist der Umstand, daß es bei und im Lande noch eine angestammte Odrigkeit von Gottes Gaaden gibi, die mit großer Macht dekleidet.—#a ihr rankt sich die Liede, aus idr ruht die Treue und auf dieser Geundlage von Treue und Liede allein kann der stolze und dauernde Bau von dem Ich geredet, wenn er Bestand daben soll, geführt werden.— Wenn Sie, meine Herren, diese Wahrden so klar einseben wie Ich Seidst. und mit derselben Treue und Aufopferung wie if dieser Grundlage das große Weit ausfuoren dann kann es nicht sedlen. Dazu gede Gott einen Segen.“ lin, 21. Oct. Se. Mai der Abaig baben Aberanäeigst gerubt: dim Gener#l- Lientenant Baron isse, Adgutanten des Königs der Beigier Maj. und Gouverneur von Brüssel, den Rotden Adter=Orden zweimit dem Stein; so wie dem Odeisten Schach au, Kommandeur der 3. Kavallerte Beigode, den Rotden Adler Orden zweiter Klasse mit Eichenlaud; dem Erzieder des Prinzen Friedrich Wilhelm Königl. Hod., Prof. Dr. Curtius, den Rotden udler- Orden vierter Klasse zu verleiden.— Se. Exc. der Wirkliche d. Ratd und Oder. Präsident der Provinz Dommern, Bonin, ist von Stettin dier angekommen.— Der ganzminiser macht unter Bezugnahme auf den§. des Gesetzes vom 15. Apeil d. J. dierdurch de. kan 1, daß am 30. Sept. d. J. 4,024,589 Tolr. Dariedns Kassenscheinen in Umlauf waren.— Der Madat auf das, Sr. Maj. am 15. d. M. überBlückwunschschreiden folgende Antwort erhalten: ster die Zeit und je düsterer oft der Geist erder aus ihr spricht, um so erfreuter und dank. iosunge Ich die erneuerten Beisicherungen alter Liede und Andänglichkeit, wie solche der Magistcat von Berlin Mir mit seinen Glückwünschen zu Meinem Geunt#lle#entgegengebracht dat. Hoffen wir zu Gott, aß das Vertrauen, welches diese Versicherungen ttägt ad begleitet, so wie Meine aufrichtige Erwiederung sselden uns glücklich durch das Dunkel dieser Tage sindurchleitt und das hode Ziel erreichen lassen wird, acd welchem wir Alle gemeinsam streden."— Die Beitrage zur stewilligen Anleihe sind seit einigen Wosin nur mäßig gestossen. Bis zum Schlusse der vorigen Woche sind 10 306 000 Tdir., außer 100,000 Thlr. nardeitesem Gold und Silber, abgeführt Es soll ers der wodldabendere Bauernstand mit Beiträurück geblieben seya; in einer Zeit, wo gerade der mittlere Lansbesitzer durch Akte dir Gesezgedung sewinnen wird, ist dies eine höchst auffallende jung, um so medr, als notorisch gerade diese Klasse der Gesellschaft verdältnißmäßig viel daares Geld besitzt, es kein in prußen fundirtes Papier mehr Siche ind zugliich dödere Rente gewährt, als die Schuld. scheine über die freiwillige Anleihe. Es wäre Thai ni.derschlogend, wenn das Zwangsanleide= Gesetz niger Millionen wegen ausgeführt werden müßte. (M. 3.) Berlin, 21. Octoder. Die Bestattung der am in den Steaßen von Berlin Gesollenen war das irige Ereigniß des gestrigen Tages. Der Führer der Zreduchstädtischen Schützen, Hofvergolder Schander wurde, auf den Wunsch der Seinigen abgesondert, schot ftühen Morgen zur Geuft gebracht. Gegen 9 Uhr bewegte sich der Trauerzug von seiner Wohnung(Krausenstraße 9.) durch die Jerusalemer= und Lindenstraße nach dem vor dem Holleschon Thore gelegenen Jer lemer Kirchdof. Dem Sarge voran marschitte das Bataillon der Bürgerwehr, welchem der Gefallene an. gebörl, und sein Ziiedrichstädtisches Schützene##p##, chem der Degen vorgetragen wurde. Dem mit Blumen geschmückten Sarge folgten uumittelbar die Hinterdiie. denen, geleitet von dem Bürgermeister Naunya Stadtverordneten=Vorsteder Seydel und dem Prediger Beäunig. Unter den nun folgenden Deputationen und Repräsentanten beben wir nur dervor: Hrn Rimpler mit seinem Stade, den Stadt Kommandanten Generalma. jor v. Thümen und General v. Webern mit einem Gefolge von Offizieren aller Waffengattungen, Deputarte der Nationalversammlung, darunter Waldeck, D'Ester, Berends, den Polizei=Präsidenten v. Bardeleden, lagistrat und die Stadtverordacten, Stoderten, das egende Corpt der jungen Kaufleute und Künstler, werks deputationen, Grdordeiter. Uberall webten um. slorte Fadnen, überall tdnte gedämpfte Trauermusik. Das schweigende Dubitkum entblößte ebrsurchtsvoll das Haupt, und die Wachen traten vor der Leiche ins GeAm Kirchhose geleiteten die Stadttärde Koblank seger die weidlichen Angedörigen zum Sarge, nach einer ergeesenden Gradrede des Predigers Bräunig unter Fahnensenkungen und Edrensalven in Grust gelassen wurde.— Die 10 gefallenen Ar. beiter wurden am Nachmittage 3 Uhr deerdigt. Den schmerzlichen Eindruck, welchen der Zug notdwendig dereiten mußte, daden wir dereits heute Morgen bezeiches bleidt uns noch übrig, von den äußerlichen Einzeindetten zu berichten.— Die Leitung der Feier hatte eine Commission von 22 Personen übernommen, an deren Spize der Abgeordnete Jung stand und welcher der bekannt Lierat Aug. Braß Prof. H. BeMor. Schaßter, Dr Oschaz. Assessor Wache angedörten. Der Magistrat und die Stadtverordneten wain auf die Anträge dieser Commission detreffe der Koinsreideitt und Feierlichkeit des Begrädnisses theils ger tbeils nur bedingungsweise eingegangen, und es wurden daber die Kosten durch Sammlungen in den Clubs und im großen Publikum beigetrieden. Ueber den Särgen, weiche dektängt und auf der Tueppe des Operndauses aufgestellt waren, hielt Hr. Bras eine em. pbatische Rede; dann wurden sie, von Musikchören. Geks. und Vereinsfahnen, von Bürgerwedr. Handwerkervereinen und zadlreichem Publikum begleitet,(die Boss. Ztg. zädlte bis 40 verschiedene Kompagnie=Rummern und gegen 300 Fahnen) durch die Friedrichsstraße ach dem Halleschen Tvore getragen. Die einzelnen Särge waren mit den Namen: Schmidt, Goldarbeiter und Mitglied des Handwerkervereins, Schuster, Freischärler in Schleswig=Holstein, Henze, Schulde, KleiSchutzmann, Reuter, Schuhmacher, Riesendofer, Arbeiter, Gavollo, Lebrling, Deegen, Arbeiter, Tiez, Mautergeselle, bezeichnet. Letzterer war erschossen worden, während er in der Wärterbude rudig sein Früdstück verzehrte; seinen Sarg geleitete ein katbolischer Geistuder. Die stäotischen Bedörden waren nicht vertreten, sohl aber die linke Seite der National=Bersammlung durch Waldick, Berends, Jung, d’Ester. Otto. SchulzWanzieden, Esser, Udlich u. A.), der Central= Ausschuß Demokraten Deutschlands, der demokratische Kreis. ausschuß der Mark Brandenburg, der demokratische der demokratische Landwebrverein, der demokratische Bürgerwehrklub, der Volkskiud, der Verein für Volksrechte nc Gegen 4½ Uhr langte der Zug auf dem Kirchhofe vor dem halleschen Thore an. Ein großes Grad nahm sämmtliche Leichen auf. Den Rand der Gruft umgaben die Hinterbliebenen, die Abgeordder Nationalversammlung, der Handwerkerverein und das Studentenco#ps, während von den übrigen Vereinen und Gewerken nur Deputationen auf dem Ruchhose Zutritt datten. Nach Aosingung des Liedes „Jesus meine Zuversicht“, hielt der katdolische Pfarrer eine Leichenrede, in welcher er zur Liede und Eintracht ermahnte. Ein Sängerchor trug dann das Lied„Wie sie so sanst ruhen“ vor, und der Abgeordnete Berende sprach hierauf ebrlich aus, daß die Gebliedenen nicht für die Freiheit gefallen, sondern„traurige Opfer ungläckli. cher Verwickelung in Zolge der Revolution“ seyen. Die für das ganze Volk errungene Freiheit verlange Einigein Zwiespalt sen gefährlich, und wenn bei und solcher eristire, so müsse er dier an der Gruft aus. geglichen, versöhnt werden. Nachdem ferner der Siudent Boßwinkel die Veranlassung zum Kampf der Reaction in die Schude geschoden datte, wälzte der Goldardeitar Bisky die Schuld auf den„alten Rechtsdoden“ und verlangte für die Zukunft„Brüderlichkeit" und „Garantieen für das Recht auf Arbeit.“ Unter Gewehrsalven wurden die Särge um 6 Uhr in die Grust gesenkt. Heimkehrende Arbeiter brachten bei Fackelschein der„Linken der National=Versammlung ein Hoch vor Molius Hotel, welchem der Abgeordnete Gladdach gedührend antwortete. Die Fackeln wurden dann vor dem Schauspielhause zusammengeworfen und verbrannt. Berlin. Das General=Post=Amt veröffentlicht nachstehende Bekanntmachung: „Des Königs Majestät haben mittelst Allerdöchster Kabinetsordre vom 21. September d. J. verordnet, daß 5# in den§§. 7, 8, 9 und 10 des Porto=Regulativs vom 18 Deeember 1824 vorgeschriebenen Tardestimmungen vom 1. Oaober d. 3. an auigebeten werdes und auf simmtliche Beief= und Schriftensendangen die im§. 1 des PerioRegulattes vorgeschriedene Gewichts= Viogreison se Von dm gedachten Tmmine an wird dader en Beförderung der über zwei Loih schweren Garistensendungen mitund Courier=Posten, bei welchen dis dahin für jedes halde Loih Mehrgewicht die Hälfte des Porto mehr zu erbeben war, gegen Erlegung der Schrift. tate erfolgen, nach melcher das Porto in folgender Progresvon Reigt Zuerst ging es wieder über die Brauer her; dann kamen aber auch die Bäcker, Bictualienhändler und einzelne Mezgerläden an die Reide. Man zertrümmerte die Fenster, drang in die Locale und nahm weg, was darin war, oder warf es auf die Straße. Mehrere Bierdraur schenkten ihr Getränk gratis aus, um wo möglich ihr Modiliar zu retten, und auch manche Bäcker gaben unaufgefordert ihren ganzen Brodvorrath der andringenden Menge ch Einzelne größeren Verlusten intgingen. Bles sordert ihren ganzen Brodvo. din, werurch Emzemm glegiin Eillasten Tnging.n. Dies in der größten hiesigen Brauerei, die dem reichen Pcher idersetzten sich d= Brautnechte der hereingesturm2 bis 8 Loih Zsachkes Porto, von 8 bis 16 Loih 4saches Porio, über 16 Loih so lange das 4sache Porto, bis das deppelte Pakei=Porio mehr beträgt. Die Besürderung solcher über zwei Loih schweren Gendungen kann jedoch mit den Reit= und Coorter Posten nur se weit erfolgen, als solches ohne Nachtheil für die prowp#e Absertigung und schnelle Beförderung dieser Posten möglich i8. Anderenfalls erfolgt deren Besorterung durch die sonst destehenden Postgelegenbeiten. Berlin, den 14. Ocober 1848.“ Das 47. Stück der Gesez= Sammlung aufgegeben am 20. d., entdält unter: No. 3047. Das Gesez über die Errichtung der Bürgerwehr; und 3048. Die Verordnung, teuessend die Aueführung des Gesetzes über die Errichtung der Burgenwehr; Beides vom 17. Ocober 1848; desgleichen Ne. 3049. Dae Patem üder die Pudlikation des Reichsgesetzes zum Schutze der verfassunggebenden Rlichs. Versommlung und der Beamten der provisorischen Cennal= Gewalt; von demselden Tage. Posen, 17. Octoder. Eine Volksversammlung, die ungewödnlich staik besucht war, dat sich deute einmütdig dafür anrschieden, daß sofort an das Staatsministerium eine Adresse abgeschickt werde, mit dem Antrage, den Belagerungszustand von Posen im wodlverstandenen Interesse beider Nationolitäten dis nach er. folgter gesetzlicher Regelung der Vertäumsse, resp. endlich rec tegültig festgestehlter Demorcation, unter allen Umständen aufrecht zu erhalten.— Eine Monster Peiition zu diesem Behuse wird vorderettet, und soll morgen Nachmittag abgeben, damit das Ministerium noch vor dim Freitage über die Ansichten und Bckürfnisse der beesigen deutschen Berölkerung gedörig informitt###p. Dresden, 17 Oet. In der heutigen Sitzung ger zweiten Kammer stand zur Beratdung der Deputatior sbericht über die Anträge Küners und Tschuners auf Adberufung der Säcksiichen Gesandten. Unter Nachweis des Auswandes, den dieselden(93,000 Tdir. jäbrlich) und das Ministerium der auswärtigen Angele genbeiten(14,000 Thir.) verursacht, deantragt die Deputation, die Regierung um unverweilte Adberufung sämmtlicher Sächs. Gesandten im Auslande und an den deutschen Hösen, mit Ausnadme des Bevellmächtigten bei der Centralgewalt, zu ersuchen. Nach einer lange ren Dedatte, in der namentlich Staatsminister v. d. Ofordten die Beidehaltung der auswärtigen Vertretung durch Gesandte für jetzt noch als nothwendig empfahl und ein so eden eingelaufenes Schreiden mittheilte, wonach der Reichsgesandte v. Raumer in Paris durch Ue. vernadme der Vertretung einiger keutscher Staaten, die idre Gesandten abberufen, in ziemliche Verlegenheit gekommen siv und deshald an alle Regierungen geschrie. den habe, sie möchten idre Gesardten noch nicht anberusen— wurde der Deputationsantrag mit„thunlichst bald“ statt„unverweill“ angenommen. Frankfurt, 21. Oet. An den Straßenecken unserer Stadt fand man heute folgende Kundmachung angeschlagen:„Da mit dem heutige Tage das Gesetz vom 10. d. zum Schutze der verfassunggebenden deutschen Reichsversammlung und der Beamten der provisorischen Centralgewalt in der ganzen Umgebung von Frankfurt in Kraft getreten ist, wird der Belagerungszustand der Stadt Frankfurt hiermit für aufgehoben erklärt. Uebrigens wird das Reicheministerium alle jene Maßregeln, die es für die Aufrechthaltung der Ruhe und Ordnung und der öffentlichen Sicherheu am Size der Reichsversommlung für nöthig erachtet, in ihrem vollen Umfange fortdestehen lassen. Frankfurt a. M, 20. Oct. 1848. Der Reicheminister des Innern: Schmerling. Dr. Radermacher.“(Fr. J.) München, 17. Oct. Abends 10 Uhr. Der Pö. del ist wunderdar gewissendaft in Erfüllung des gegedenen Versprechens— trotzdem, daß die Brauer den niedern Bierpreis beidehalten haben, wurden doch zwischen ½8 und 9 Uhr bei der Mehrzahl der hiesigen Brauer die Fenster zertrümmert. Jezt, nachdem die Zeistörung gescheden ist, steden fast vor jedem der beschädigten Gedäude starke Militatrabtheilungen. Vor dem Löwendräu wurden von einer Patrouille der Linie midrere Verdaftungen vorgenommen, wobei einige leichte Verwundungen vorkamen. Auch aus andern Theilen der Stadt wurden Rudestörer verhaftet auf die Hauptwache und die Pollzei gebracht.(9. 3.) 11 Schreiden aus München, 19. Oct. Die vergestrigen Ercesse gegen die Brauer wurden gestern, schen frud von Soldatenschaaren sortgesetzt, denen sich Arbeiter, Gesellen und andere Leute aus dem Volke nedst zahlreichen Straßenjungen, Lehrburschen uc. anschlossen gedort, wirr.siynn fih eir Blaumichne. Frringenn ten Menge, erschlugen einen Schustergesellen und brach ten einer ziemlichen Anzahl der Eindringlige, und darunter auch einigen Soldaten, mehr oder minder schwere Wunden bei. Dieser Aet der Selbsthulfe konnte das Gehäude aber nicht schützen; in Massen drangen das Volk und die Soldaten jetzt ein und warfen, da die Hausdewodner durch den Hinterdau sich geftüchtet hatten, das ganze wertdvolle Modiliar dee großen Gedäudes zu den Fenstern hinaus; bedeutende Geldsummen, Banineten und Schmucksachen hatten dasselde Schiasal oder wurden eingesteckt. Dieser Vorgang, der etwa um Mittag begann, dauerte bis gegen 2 Uhr Erst jetzt begannen die Bedörden Lebenszeichen zu geben. Es gelang allmählig, die meisten Soldaten zur Rückkehr in die Kasernen zu vermögen. Nach mehrmaligem Generalmarschschlagen zeg das Militair nun von dort geordnet aus; auch die Landwehr und die Freicorps erschienen und die Straßen wurden alsbald ohne#rbedlichen Widerstand von der lärmenden Menge geräumt, die sich aus der Altstadt in die Vorstädte zurückzeg und allmädlig verlief, da unter Trommeischlag das Knegsgesetz verlündigt wurde. Am Abend wurden angeblich eine bedeutende Anzadl der Rudestörer in Haft genommen. Wäre man gleich einstlich eingeschritten, so hätten diese schmädlichen Angrife auf das Privateigenthum gewiß vorhindert werden können. Die Nacht verstoß ohne Störung und auch der beunge Vormittag verlief ruhig, da die Hauptstraßen von starten Massen Bewaffneter besetzt gehalten werden. Tausende von Neugierigen besehen sich die Schaupläße der gestrigen Zerstörungen. Schteiden auf Asen, 17. Oo.“, A##e sich die ichen dier regeln werden, ist beinabe voraue zuf. ben; kinn nich jitzt die Anschauung dabe, wird im Falle eine## ampfes die Sache der Orenung wadrscheinlich den Sueg davon tragen. Od aber mit diesem Suige gleich. zeiig auch die übtigen Angeligendeiten im Innern Oestreicht wnden geoidnet soyn, das ist eine Zrage, deren Lösung adguanweise den Untergang dir Dynasie#die. sesz Landes siyn kann. Daß in Folge der sich übersurzenden Ereignisse eine Reaction als ein flügenen Damm gegen den drohenden Umsturz und die An#icht eintle. ten mußte, lag auf der Hand. Eine soiche Ataction konnte ader nur dann eine Möglichtent wirden, wenn die Zührer die Zeitvertältnisse nahmen, wie sie wirklich sind, nicht ader, wie sie die specisische Part## an den Hösen wunscht. Hier dat man nur teegist, wie 4s die Gammarilla wollte. Der Kreg mit Ungarn in eine Zrucht dieser Reacton, welche aber noch wenite####uchte getragen haden würde, wenn man erst mit den Ungarn fertig gewesen ware. Sie hat oa banque gelpielt und wadischeinlich verloren. Der Verlust idres Spieles ist jedoch nicht der größte Schaden, denn sie har durch ihre Mandver der anaichischen Partei in die Hande gespielt, wilche natürlich jitzi oden drauf ist. Ee wilo große Mühe kosten und eine lange Zeut, die man uber diese die Oberhand wud gewonnen haben.— Ee ist dier ein merkwürdiger Zustand. Die S#tatt gleicht nem vollständigen Kuegslager, sowoßl im Innern als nach Außen. Drinnen ist alles bis an die Zähne bewaffnet, alle Straßzen und Zugänge sind berdurnikoont und die Kanonen oben auf dir Bastel gerichtet. An dem Generalmarsch und dem Sturmläuten steht man auf und geti man schlafen. Wadrend der Nacht laßt man von Zeit zu Zeit Leuchttug in und Raketen steigen, um den Feind zu recognotenen. Draußen vor den Tooren liegen Auersperg und Iellachich mit idren Schaaren auf der Lauer und gedenken sich vielllicht heute oder morgen mit dim gefurchteten Windichgraß, der aus Böhmen im Anmarsche ist, zu vereinigen. Die ungarische Armee stehi 4 Stunden von dier dei Bruch und drodt jeden Augenduck die Grenze zu über. schreiten(dekanntlich seitdem bereits gescheden.) Zu einim wirklichen Kampfe ist es noch nicht gekommen, dahingegen hat das Scharmützeln draußen vor der Stadt zwischen den Vorposten der Nationalgarde und dene des Milmaus seit dim 12. d. eis jitzt gar nicht auf gerönt und gedi es dereus so weil, daß man sich ge genseitig mit Kartäischen beschießt. Das ganze Mini sterium des sich in Olmütz defindenden Kaisere, besteht aus dem einzigen Einanzminister Krauß. Brünn, 13. Octoder. Der Landtag hat in der Sitzung vom 10. l. M. eine Deputation ernannt, welche sich nach Seelowitz zum Kaiser begeden hat.— Se. kaiserl. Majestat haben sogleich die Landtagsdeputation empfangen, weiche an den Kaiser durch den Viceprasidenten Wogkomsky folgende Anrede hielt:„Cw. Majestat! Die beklagenswerthen Ereignsse, welche Ew. *) Das obige, uns von defreundeter Hand mitgetheilte Pewatschreiden enthält zwar geradezu nichts erhedlich Neues, indet durfte es doch von Interasse seyn, da es die an Ort und Stelle gewonnene Ansicht eines unpartetischen Landsmannes ausspricht. Majestät bewogen, die Residenzstadt Wien zu verlassen haben den versammelten mährischen Landtag mit dem tiefsten Schmerze ershllt. Kaum dat jedoch der Land. tog erfahren, daß Ew. Majestät Ihr getreues Markgrasthum Mähren zu detreten deabsichtigten, so hat er auch sogleich einstimmig beschtossen, Ew. Majestät durch eine eigene Deputation in seinem Namen auf dem vaterländischen Boden zu begrüßen, und Cw. Majestät die innigsten Gefüdle der Andänglichkeit, Liede und Ergebenbeu des Landtags auszudrucken.— Geruden Cw. Majestät die umwandelbaren Gesinnungen des Landtags als dessen erster constitutieneller Kaiser und Markgraf gewohnter Huld entgegenzunehmen und Sich versichert zu halten, daß diese Worte der Vertreter des Landes auch der Ausdruck der Gesinnungen des Volkes sind, welches mit gleicher Liede für seinen Kaiser, für die Constiutien, für Ordnung. Recht und Freiheit sters einzustehen dereit war und ist.“— Se. Majestät ertdeilten hierauf mit sichtlicher Rührung folgende Antwort:„Ich din im Vertrauen auf die altbewabrte Treue Mährens zu Ihnen gekommen, um die für die GesammtMonarchie ersorderlichen constitutionellen Maßregeln in Ruhe treffen zu können.“(B. 3.) Schleewig, 16. Ottober. Der Reichekommissor Stedimann ist deute Morgen angekommen. Alles so# gcordnet soon, sowodl von Seiten des Reicks, wie von Seten Dänemarks, und der Reick scommissar den Aufrag taden, an die früder genannten fünf Herren(Reventlow, Jirsdeck, von Heinz=, v. Moitke. Preußzer und Boilen), welche die Regentschaft während der Dauer des Wessenstillstand.s bilden sollen, die Regierung zu übertragen. Es sind diese Herren zum Theil von dier ##nd und desdalb wird die Uebertragung der Reing wodl einige Tage ansteden. Der Commissar Seiten des Rönigs von Dämmark scheint dier noch eingetressen zu seon.— Die Minister sind noch nicht ernonrt, wadrscheinlich wird idre Ernennung morgen gescheden und dann auch sofort veröffentlicht wer. zn.— Der konktag dot deute Morgen das Gesetz über die Verortwortlick keit der Minister derothen und wird odne Zweisel worgen Abend schon die Schlusderettung folgen. Die Stätte=Ordnung is nun angesommen. Ein mangelhaftes Gesetz, aber besser als das best hende und mag kenn einen Uebergarg bilden: es ja auch nur als transitorisches Gesetz gelten. Des Wadlgesetz wird worgen beschlossen werden. De en nech sortwährend Arressen deim L#andtag ein, theils gleichlautend mit der neumünsteischen, tbeils degegen umonstrirend. Unter diesen Adrassen zeichnet sich eine von Apentade, wegen der Milde idrer Korm, bei der Entschiedendeut idrer Forderung aus.— Es int die Form der neumünsteischen Bdresse, die getadelt wird, und mit Grund, weil diese üder die rechtlich bestedenke Staatt Ordnung im Lande zu leiten drodt. (S.= H.= B.) Frankreich. Paris 1. Oc. Die deutige Situng der Nationalversommlung wird unter dem Vorsite von Corvon#öffnet, demnöchst der Präsident für den nächsten Monat gewählt. Die Wadl sällt auf Morrast, welcher sofort den Borsitz übernimmt.— Eine von Bouvelt angekündigte Interpellation in Betreff der auswärtigen Angelegendeiten, wird durch allgemeines Lärmen unterbrochen; der Minister Bastide erklärt jedech, das in dim Stande dieser Angelegenbeiten nists geändert sen: eine nädere Giklärung vorweigert e. Boune verlangt dhestig, daß die Regierung in der italienischen Angelegendeit energischer verfahre, Bastide etktärt indessen, geß alle öffentuche Besprechung dieser Angelegenbeiten mu der größten Gesadr verknüpft liv und daß er zurücktreten werde, wenn die Versommlung die Intervellation gutdeißen sollte, weil er dierin ein Mitztrauen gegen idn udlichen würde. Die Majorttät dringt auf Tagesordnung. Das Verlangen des Zinanzministers, alle vorliegenden Zinanzgesetze unmitteldar auf die Tagesordnung zu bringen, um den Etat für 1849 regeln zu können, wird genetmigt. In der dorauf folgenden Devatte über den Vufassungsentwurf spricht Jouin zu Gunsten der Decentralisotion, indem er bervorhedi, daß die großen Städte Paris, kyon, Marseille, Toulen, Rouen, Strafburg, wenn sie sich vordänden, die Macht allein in Händen daden, das Land wolle inkessen ein soiches Mißverdältniß nicht länger. Boutatignier spricht dagegen zu Gunsten der Centralisation, von der er nochweist, daß Frankreich ihr alle seine Macht verdanke. Außer den Legitimisten, welche gern den Einfluß der westlichen und sähtlichen Departements zu Gunsten tdrer Prätendenten vermehren möchten, ist Niemand für die Decentralisation und die Abstimmung wird allgemein verlangt Trotz einer Gegenrede von Dufaure arklärt die Versammlung die Discussion für geschlossen und bedält sich die Diecussion der Bezug habenden Amendements mit den organischen Gesetzen vor. Art. 73 wird demnach desinitiv angenommen. Art. 74, 75 und 76 wird den organischen Gesetzen zugeschoben.— Aplies liest im Namen des fünszehner ausschusses seinen Bericht über Aufbebung des Belagerungszustandes von Paris vor, in welchem die sofortige Aufbedung desselben gefordert wird. Niemand verlangt das Wort und somit ist das Olktaturdekret vom 24. Juni aufgehoben und Paris wieder frei.— Die Stimmung dierselbst gilt allgemein für eine sehr bedenkliche, odwotzl die Aufhedung des Belagerungszustandes heute beschlossen is.— Die Biätter dedaupten, die## wirde nöchste Weche urso sidenten der Mepobok auf wie gestern im Pinisteiral d##fallsige Deern selle se Woche zur Vorloge komm daß die Porsenmiung sung, welche eiwa um (tyn konn, auf mibiele# walt inzwischen einer#### hbertragen werden.— präsidenten datten sich g# fast alle Büglicker gesunden und Parunter 21 b## Gavaigner richtenen Binistariune wurde dort Aus Bordeour witd #en dort eingetrosfen sind schiffen. Die dosigen Banket. Parts, 20 Teok gegerwärtia dste n üder die Auesichten dieser Würke bilden der Unterdoltung. Die dem Vergespdle, doß Spitze bringen können, seine Condiratur zu 9n oder ftark und frei, deß einer Partei in Pezied Ueberzeugung gebrochen ver, daß der kleine Her das Heer keuts Repolte nhiden. Wetl Untannich legmmistische Portei die fluß dat, fast einen nech #tellen würde,#er ner Stimmen dovon traget werde Gavoignet und seigen. Es gidi aber eine bereutende Stimm dat Pres sedisdaber der AlpenMail and degeden Laut Krengste Inkogatto bewel senenz mit Morschall Ral zum Diner sell er aber Nochrichten aus Turin“ in den Wossenstillßtend setigkeiten den 22. wiet In Havre sind am und Kattoffeln Unruden versetzte sich gewaltsame verdinderte ein englische 6 Uhr Abends wer die 1 gleich Rattonelgarte un ren. Außer eirigen leich Edictal=Cit E# werden daher= Sigentdun r -### Unspruche an machen, aufgeterdert, sell G. Februar 18 gens 10 vor dem L#putirten### geltend zu machen, widri mit ein ewiges Stilse und Dir Urfunde amoruif Ahaus, den 12. Octe Königl. Preuß. LandBrandi# Diebstahls= (2410) Am 12. Lete der hiesigen Gashose Handlungsdiener eine tasche mit messingenem uem verschlossenen### sich in einem edenfall: mer befand, gestohlen beschworenen Anzeige Reisetasche defunden: 30 Thaler in Kassense sischen und Cachf 46 Stuck koui####er, un doppelte, 4 ein fach defunden: 350 Thaler Preußisch 100 Thaler in 22 dis 80 Thaler in 10 Thir, defindlich 9 Zedugulden=Stücke; 1 Thaler 28 Grote# adt Wien zu verlassen dhen Landtag mit dem dat jedoch der Landit Ihr getreues Markabsichtigten, so dat er n. Ew. Majestät durch Namen auf dem van. und Cw. Majestät zlichkeit, Liede und Ericken.— Geruben Cw. sinnungen des Landtags Kaiser und Markgraf nedmen und Sich verhorte der Vertreter des# besinnungen des Volkes für seinen Kaiser, für Recht und Freibeit stets — Se. Majestät erKöhrung folgende Ant. is die altbewährte Treue# im die für die Gesammt= uionellen Maßregeln in (B. 3.) Dar Reichekommisser ingekommen. Alles so# in des Reicks, wie von ichk scommissar den Aufinten fünf Herren(Re. v. Meitke. Preußer und st wädrend der Dauer Uen, die Regierung zu ven zum Theil von dier * Uebertragung der Reeden. Der Commissar nemark scheint dier noch Die Minister sind noch d idre Ernennung morofort veröffentlicht wervie Worgen das Gesstz Minister derothen und nd schon die Schlusde. Ordnung iR nun anges#g, aber besser als das Uebergarg bilden: es des Gesetz gelten. Des blossen werden. D# ssen deim Landtag ein, nünstaschen, tbeils deen Adressen zeichnet sich Milde idrer Korm, bei ung aus.— Es isl die asse, die gttadelt wird, r die rechtlich bestedenke leiten brobt. (S. H.= B.) eich. eutige Situng der Nadem Vorsitze von Coröfident für den nächsten auf Morrast, welcher Eine von Bouvelt„ Beinsf der auswärtigen gemeines Lärmen unter: erklän jedech, das in tin nists geändert sen: 1 er. Boune verlangt der italienischen AngeleBastide etkihrt indessen, dieser Angelegendeiten pit sov und daß er zusommlung die Interveler dierin ein Mißtrauen die Majorttät dringt auf in des Zinanzministert, unmitteldar auf die Tan Etat für 1849 regeln In der dorauf folgenden ntwuf spricht Jouin zu ndem er dervorhedt, daß von, Marseille, Toulen, c virdänden, die Macht Land wolle inkessen ein zer. Boulatignier spricht iation, von der er noche seine Macht verdanke. se gern den Einfluß der ments zu Gunsten tdrer n, ist Niemand für die immung wird allgemein ede von Dufaure unklärt sion für geschlossen und Bezug habenden Amendeetzen vor. Art. 73 wird Art. 74, 75 und 76 zugeschoben.— Aplics ausschusses seinen Beelagerungszustandes von itige Aufbedung desselben langt das Wort und sot vom 24. Juni aufer frei.— Die Stimür eine sehr bedenkliche, lagerungs zustandes heute beschlossen is.— Die Medrzadl unserer öffentlichen Biätter debaupten, die Bestimmung über die Verfossung wirde nöchst: Weche erfolgen und die Wohl des Prasidenten der Repudok auf din 26. Nov sislgesetzt werden, wie gestern im Pinisteiralde beschlessen werden sop. des d#sfollsige Deern solle schon im Ansange der nächtten Woche zur Vorloge kommen. nuch ist die Rede davon, rat die Buison miung sich noch Revision der Persaf sung, wilche eiwa um die Mitte Novemder deendig siyn kann, auf midiene Wochen vertagen und idie Gewolt inzwischen einer Commission von 60 Mitgliedern #eetragen werden.— In den Salors des Minister. präsidenten datten sich gestern, mit Autnatme dis Berges, fost alle Büglieter der Nationalversommlung eingesunden und karunter auch jine, die bieder nech nie ##i Gavaignec nrichtenen waren; die Beiänkerung der Binistariune wurde kort allgemein und laut gebilligt. Aus Bordeaur wird geweldet, daß viele Communi. ##n dort eingetrossen sind, um sich noch Icarten einzu schiffen. Die dosigen Secialisten gaben ienen ein Banket Parts, 20 Octoder. An dur Top###ordrurg## gegerwürtig distechattstoge und Bespuechkur. gen über die Auesichten ker verschiedenen Cani##n zu dieler Würke bilden sortwätrend den Gegensand der Unterdoltung. Die reiden Republikaner sollen in dem Vergesphle, doß sie keinen der ihrigen an die Spitze bringen können, Lamartine angeboten doben, seine Condidatur zu unterstützen. Lomortine enktätte oder fark und frei, daß ihn nichts bewegen könne mit einer Partei in Peziedung zu treten mit der er auf Ueberzeugung gebrochen kade. Die Meinung dorsat vor, daß der kleine Hondelsstonk, das Lankvolk und das Heer Leuts Repoleon die Majorität verschaffen nhiden. Wet! Untantickteie rersichern jekoch, doß die leammistische Portei die in den Previnzen großen Einfluß dat, sost einen nech undekannten Contidaten auf stellen würde, der noch kous Nopolton die weisten Stimmen dovon tragen mürde. Erst noch diesem werde Cavoignet und Lowartine als Gandidaten selgen. Es gibt aber auch deren, welche Thiers eine dereutende Stimmenzodl propbezeiten.— Die Presse berichtet, das General Oudinot, Oberdesedis daber der Alpenarmee, sich von Cdanda#y nach Mailand begeden Laut Pewvatichreiden dätte er kort das krengste Inkogatto bewadit, und eine sehr lange Konserenz mit Morschall Raditzko gehabt. Eine Emlodung zum Diner sell er aber eufgeschlogen daben.— Allen Nochrichten aus Turin zufolge, ist Karl Albert entschlos. an den Wossenstillßtend zu kündigen, so doß die Zeinesetigkeiten den 22. wieder aufgenommen würden.— In Havre sind am 19. wigen Erportes von Getraide und Kattoffeln Unruden ausgebrochen. Das Volk wiversetzte sich gewaltsamer Weise dem Einschiffen und verdinderte ein englisches Schiff an der Adreise. Um 6 Uhr Abends war die Unrude noch nicht beigelegt, ob gleich Nattonalgarte und Linie unter den Wassen waren. Außer einigen leichten Berletzungen hatte man dis dedin keinen Unsal zu beklogen. Die englischen Schiffe haben die englische Blegge gebigt, um gegen dir Ge waittdätigkeiten zu pretestiren.— In der deutl gen Eitzung volerer Rational Borsomrlung wurde die Vereidung des Versossungs=Entwurses forige. sitt. Hr. Otton Bartoi unstattete P#nicht üder midnere an die Commitsien verwielene Amendimente zu Art. 74, wilche sich auf die Organisation der Departe menis, Benke und Gemeinden dezieten. Ein Owene#min die Hen. koneau veranlaßte i#t gere Erbeteurgen. wurde jeroch zulegzt verweisen und der Bet. 74 noch Belenigurg einiger weiteren Bmendements orgenemmen. Dur Justizmmnister legte dierauf einen Deeretentwur ihr die gnichtucke Verselgung der durch die Presse degangenen Pardrechen und Vergeten vor, indem er die Puson miurg nsichte, die Dringlichkeit autzusprechen und die Uebaweitung des Entwurse an der Gesergedungscomte zu verordnen.(Medrere Stimmen: An die Bunat!) Die Dringlickkeit werde endgeprochen und die Veweisung an die Purcaur der sbgt.— Heir Fiecon frogte die Regierung, ob die Gewalt sich, in Reige der Busbedung des B#elagerrngs u stendes, auf einfoche Repressionmoßregeln beschränken, oder Meitere Maßregeln, weraut t#r Moniteur dindeute, ergreisen wirde. So kündige ein Artikel im Moniteur die Verlegung eines Entwurfs an, nach welchem die Juni Leruntbeilten bleß nack Algerten fronspertirt werden sollten wezu, wie es in di##em Artikel beißt, das neue Ministertum seine Zustimmung ertbeilt dade. Der Kriegeminister demerkte, es sey nicht Brauch, die Versommlung im Voraus von Entwörsen zu unterbal. ten, welche die Regierung ihren Peratdungen zu unterstellen beobsichtige. Er sey übrigene dereit, Hin. Flocon worgen zu antworten.(Midrere Stiamen:„In ackt Tagen! Nach der Verfossung!" Hr Logrange dat die Persommlung, den Tog festzustellen, an wel ckem er einen schon länger von itm bezüglich der Tiansportotion der Joni. Bernrtbeilten eingereichten Vorschlag entwickein könne. Nachdem die Versamnlung den nächsten Montag dozu anberaumt hatte, wurde die Etzung ausgeboben. Ungarn. Pesld, 14. Octoder. Die ungerische Presse is maßles geworden und stretzt von magparischer Seldst. übersch ötzung und macparischem Urberwutde. Dos „Kossurd Hulopja“ verkündet offendar eine Golgenderrschaft über alle viejenigen, welche es wagen sollten, von einer Gleichberechtigung der Nationen in Ungarn zu sprechen, und welche sich nicht sofort unter die magpanische Soprematie beugen. Die gegenwärtig provisort. sche Regierung hat gegen alle Verdächtige eine strenge Inquisition angeordnet, und die nach ièrer Busicht Schuldigdefundenen sollen sofort vor ein Kriegsgericht gestellt werden. Kossutd dei es öffentlich ausgesprochen, daß man nach Vordrängung des Jellochich eine Heeresmacht von 40,000 Mann gegen die Walachen in Siebenbürgen, welche sich für idre Sprache euheben, schicken werde, um dieses Volk, wie Kossutd sagt, auf die entsetzlichte Weise gänzlich zu vertilgen!— Die Errungenschaften den Mürztage find nur für die Megparen; thr eie Croaten Stavonter und Siedendürger boden d#eselden keine Geltung:— Die deutsche Bevölkerung Budop##ds, mit welcher die ungmische Presse in den Togen der Gesotr gelieddugen batte, und welcht durc idre Rüllungen welentlich zum Abzuge des Bans deigetragen, wird jegt allen Beschinpfungen und Verrich. tigungen der T#resse preitgegeben, und deutsche Beamte werden durch masparische Schrei ulegt. In OderUrgern brrerht fost kein Tes, we nict irgend ein unglöcknan Stare am Galgen endet. Se wurde in diesen Tagen zu Rosenberg ein Tuckwocher getängt, weil ar eine llavische Bolltoeiammlung abrebalten batte. In Ssent Maiten degegen dat das Bolk einen gefengenen Konkideten detreit und die Schergen fortgetagt. Die Sachsen in Siederbürgen, deren Privite ten die Ungarn gern fur veraltet erkihren michten, orne ader iere Gleichkberecktigung anzuerkennen hoden sia den Wolachen angeschlessen, und sind zum Aufersten WiderKond dereit.— Der Commardant der Festung Prad, Berger, dei am 7. Octoder die Stadt komdardiren lassen; er weieert sich, die ungaische Zahne aufzusiecken. Die von den Nationalgerden delegzte Stakt wird verdortikatiit urd auf du Pareschseite vurschonzt.— Die gesongenen Generale Seid und Pbelipporich befinden sich auf der Ofener Zestung in Gefangen a###t (Sciif. 3.) Lokales und Provinzielles. Mahnung. Für alle katholischen Bürger in Werdurg, denen ihr Glaude und ihre katholischen Institnte nicht gleichgulnig seyn kennen, muß es edense detrübt als auffallene fenn. in ihrer etemaligen Domtatkaner=Aurche, weiche jegt ale Simulianeum fur das kattolische Progomnasium und die Protestanten gilt, noch immer keine Beichtpohle wieder zu sohzen Erst in den letzten 10 Jadren sind sie kerane verschwunden. Wer daran die meise Schuld, will ich der deruhen lassen, haden seldst katdeliche Geistlice vierdei eine sc were Berantwortung auf sich geladen, se wird den detreffenden schen oft erretbenke Scham ins Gesicht getreten seya. Fruher daden die P omneftaßen in Wordurg nie ihre Rirche verlassen brauchen,#m in einer andern das , B u t s a k r a m e n t z u e m p f a n g e n. E i n e m W e h l. V o r s t e n d e des Prearmnasiume ist dies auch nicht unbekannt: dat er ja ver einigen Jahren noch Zeugen Varüder verncmmen. A#ber die Beichtstäble sind fort und bleiden fert, orgleich gar zwei Ministertal=Rescripte fur die Herbeischaffung derselden vorliegen sollen Geiten vielleicht die Verfügungen der Minister aus dem ernien fegiem in unserer nagelnenen Zeit nicht medr! Der Vorstend des Pregrmnasiume moge sich nicht ferner unter schwerer Verantwertung säumig finden lassen, für die Herbeischoffung der genemmenen Beichtkühle za sorgen und üder seine dier einschlagigen Gemudungen sich aussprechen even rechtfertigen. Denn die Aasiat, das die Beichtstutle nicht zum katholischen Aultus geboren, kann man unmöglich theilen Wo man schläft eder aus Schwache schweigt, de kann der Gegner in sein Zäuschen lachen Ein Wardurger. ie KaHAMaCAung. N. Edictal=Citation. 3409. Dit vom Backer Heiurich Heißtersorg dahzter unterm 10. Bedruar 1835 zu Guanen d##s Birorennen Heintic ven Uelden dahter ausgestellte Echalt: und Pfandverschreibung über 223 Ahalet 20 Eg. 2 Pf. eingetragen vol. loi. 20 des Hopetbekenduches von Abaut. in angedlich verloren und soll gelescht werden. G# werden daher alle die, welche als Sigeatdumer, Gessionarten, Pfandinhader o#der fonß Anspruche an diese Odligation zu machen, aufgefordert, seldige un termino den G. Februar 18.419, Mor gens 10 Uhr, vor dem L#putirten Directer Drandis geltend zu machen, widrigenfalls ihnen damit ein ewiges Stillschweigen auferlegt und die Urkunde amoruifirt Ahans, den 12. Octoder 1844. Königl. Preuß. Land= u. Stadtgericht. Brandte. Diebstahls=Anzeige. (3410) Am 12. Lctober c. is in einem der hiesigen Gaßhofe einem rersenten Handlungsdiener eine tasche mit messingenem Schlosse aus feium verschlossenen Wagenkasten, welcher sich in einem eden falls verschlossenen Zimmer befand, gestohlen beschworenen Anzeige haden sich in der Reisetasche defunden: 30 Thaler in Kassenscheinen, aus Preusischen und Gachsischen destehend: 46 Stuck kouis###or, unter denen 20 Stück doppelte, 4 einfache und 4 halde sich defunden: 250 Thaler Preußisch Courant, darunter 100 Thaler in 2Thaler Stücken, 60 dis 80 Thaler in ½ und Rollen von 10 Thir, defindlich gewesen; 9 Zedugulden=Stücke; 1 Thaler 28 Grote Beemer Geld; Die erwähnten 4 halden kouist'or waren Braunschweigische vom Jahre 1846 von ganz neuem Ausseren; unter dem Bremer Gelde deranden sich funf 12 Grote=Stucke Der Verdacht, den Diebstadl begangen zu haben, sallt auf einen Menschen welcher ohne Gepack um 12. d. M. gegen Mittag in demselnen Gashofe angekommen in, ein Zimmer sich hat geben lassen und wahrend der Mittagstasel aufgenanden, dann ader ohne Bezahlung seiner Zeche verschwunden is. Nach der oderflächlichen Beschreidung welche die Tellner des Gasthofes von ihm zu geben im Stande waren, gedorte er muthmaßlich dem Hanswerkerstande an, datte dickes, zuemlich langes dunkeldlondes Haar, ein starkes Gesicht, war mit einem schwarzen Rocke und gleichen Hosen dekletdet und trug eine kleincarirte roihe Weste dis oden din zugeknopft, so wie eine runde Wir ersuchen Jedermonn, seine W ssenschaft über die Person des Thaters und den Verdleid des Gestoblenen sofort uns oder der nachsten Odrigkeit anzuzeigen und vorkommenden Falles anzuhalten. Koßen entstehen dadurch nicht. Minden, den 14. October 1848. Kömgl. Preuß. Land= und Stadtgericht. F. IV. Niebur, Leinewand=Fabrikant aus bringt beim Schlusse des Sende sein Lager in Bielefelder Lei# newand, Taschentüchern Zu und Gebild, echtem Bielefelder Hätel= und Näh= Zwirn in 25 verschiedenen Farden aus Handgespinnst 2c. nochmals in empfehlende Seinnerung. Seine Bude defindet sich im Umgange, ke undar an seiner Zirma.(3411) Bücher=Nuction 3412 Meine am 25. Octoder angekündigte Bücher=Auction findet eingetre tener Umstanke wegen erst Montag den 30. October statt zeichnisse dazu sind noch vorrathig J J. Grünewald, Roihenburg.v 152. (3 41 3. 1) Eine Auswahl verschiedenartiger und fardiger Haldleinen und Koper=Ressel werden am Dienstag den 24 d., Morgens 9 Uhr in der Bedausung des Kaufmanns 6 Meyer auf dem Priazipal= markt gegen Baarzahlung verkauft. G. Meyer, Commssionar. Hauser=Verrauf. 3113) Bier im vorigen 7**. Sommer neu und dauerhaft ttre gedante. in der Stadt de Kenstraße belegene Häuser, jedes 32 Fus lang und 30 Zuß dreit, sollen am 30. November d. I., Morgens 10 Uhr, an Ort und Stelle einzeln meistdietend zum Verkaufe ausgesetzt werden, wozu Kauflußtige mit dem Bemerken eingeladen werden, daß die Häuser fas zu jedem Geschäfte passend und die Verkaufs Bedingungen vorher bei Zumbusch in eingesehen werden konnen. S4it, Us wird eine erfsahrene Putzmacherin gesucht, die gleich eintreten kann. Räderes in der Expeditton des Westf. Merkare Sonnenstraße Ro. So 10 e 1 g r ü n s e i d e n e r R e g e n s c h i r m s t e h e n * geblieden. Der Eigenthümer wird Zurücknahme ersucht. Fur Nuswanderer. (3416) Um 1. und 15. Nov. regelmaßige Erpedition nach „ Neo= Vork und New= Orleans - mit dem schonsten Dreimaster der Herrrn F. J. Wichelhausen& Comp. in Bremen Die Preise sind sehr niedeig gestellt und Schiffe= Contracte bei mir zu empfangen. S. Adter, Haupt=Agent. Die Verloosung S der 6 der Fabrik des Unterzeichfindet Samstag den 11. Rovbr. in diesigen Gymnasiumt= Gaale offentlich Katt und sind noch eine kleine Anzahl Loose dis Ende d. M. in der Expedition des Westfal Merkors zu haden. Die Rummern, worauf die Gewinne fallen, werden gleich nach der Verloosung durch die deer. Zeitungen betonnt gemacht. Codleng. den 20. Octoder 1848. H. Strauss. Königl. Hof=InKrumentenmecher. Wir machen darauf aufmerksam, daß nur noch eine geringe Anzahl Loose, welche wegen der starken Nachfrage uns neuerdings zugegangen, vorbanden sind. Die Erpedition des Westfäl. (n, Merkurs. Münster- Hammer- Eisenbuhn. W omener Fahrplan für die Winterperiode vom 15. October 1848 bis auf weitere Bekanntmachung. Die un 6 Uhr Vormittags und 2½ Uhr Nackmittgst von 1 Uhr 5 Minuten Vormittags reip 3 Uhr 36 Winuten N#ucmittagt ister adgebenden Züge scließen sich an di Hamm nach Deuz Cola abgebenden Zue Zug schließt sich an den um 12 Uhr 55 Minuten## adgeben 12% Uhr Mittage# dr Bormittagt nach Minden adgebenden Zug Der um 1 Uhe Mittage von 5 um 10 Uhr 55 Minuten Vormittag: vor Der um 4% Uhr Abende ven von Minden Münster, den 10 Octoder 1848. Direction der Münster Hammer=Eisenbahn=Gesellschaft. Olfers. von Forckenbeck. G rhauiet Zug seht in Auschluß an amm erntressenden Zuge. nde Zug soließt an den um 3 Uhr 26 ie um 7½ Uhr und kittags von Hamm Deus(Coln) und eintresfenden Zug (an. Theätre pittoresque im Saale des Hrn. VOGELS ING am Domplatz. (zus) Heute Dienstag den 24. October große Vorstellung.— Zum ersten Male: Venedig am Abend, feierliche Procession und MitternachtsMesse; eine herrliche Rheingegend u. f. w. — Das Nadere besagen die im Lokale zu dabu Program Ende Ellemberg& Marchand. Anfang 7 Uhr. 9 Uhr. und Kram=Markt in Greven am Montage den 30. Oktober 1848. am Montage Die Errichtung eines Vieh= und Kram=Marktes in Greven am letzten Montage im October ist höheren Orts genehmigt, und wird solcher am Montage den 30. Oktober 1848 Statt finden, auch für fettes Vieh, sowohl Rindvieh als Schweine, besonders geeignet seyn.(2305 2 DittSINAIAMELLEN in Paqueten von ¼ Pfund à 4 Sgr. Rete vorrätdig dei Conditer Rencke. Bächlenswerth! 1 3. c). Ein auswärtiges Geschäftsvaus wünscht zur Besorgung seinek Geschäfte Agenten zu engagiren, die solide und ansgedehnte Bekangtschaften haden, dagegen auch einen lohnenden Nutzen erhalten würden. Frankirte schriftliche Anerbietungen wolle man ar di gelangen lassen mit der Busschiift: „N. 4 zur Weiterbeförderung.“ in die Expedition d. Bl. Herratds=Anzeige. (3123 Unsere ebeliche Verdindun en wie hiermit ergedenst an Freckendorn und Werne, den 11. October 1844. Carl Trutschel. Catharina Trutsa ged. Strodens Tooes= Aneige. 3314) Berwandten und Theilnehmenin die Anzeige, daß unser anderthald Jahre tes Soduchen Grast gestern Abend an eier Gedirn Entzundung gestorden is. Munster, den 22 Oct. 1848 Ihe Losen, Orm. ntenant. Sophie The Losen. ged. Heilweg. kodes- Antelge. Appeldul Pard 12 Gatram Johannes Wilhelm Brune an Alterschoache, nachdem er zu Bosensell 35 Jahre Lehrer und 57 Jadre Kuster gewesen war.— Die Seele des Berstordenen wird den h. Resopfer der Priester und dem frommen Gedete der Gläudigen, desonders seiner zahlreichen Schuler empfod3122 # Lose (3126 Am 20. d., Morgens früd, entschlief ver Altersphwäche saaft zu einem dessern Leben unsere gute Mutter die verwittwete Ant. Elpers, geb. Wesselinck, nachdem der Heer ihr ein Alter von fast 91 Jahren gescheakt hatte. Indem wir Berwandten und Freunden diesen Verluß anzeigen, ditten wir der Geele der Berstordenen im christlichen Get für u gedenken. 948. Gert. Hellweg) 166. Cher. Hellweg Caep. A. Woltmann, Elpers. Johann Laimbäck aus Tyrol erlasse. Pels und --f. Juswebl afserüirten Handschuhwaaren=Lager von Tproler, Wiener und Pariser GlacDautschen und waschledernen Handschuder Ferner hade ich eine Partie vom feinse Ziegenleder mitgebracht, welch ausergewohalich villigen Auch dade ich Handschube Naturell gefüttert und eine große Auswahl von Gummi Hosenträgern, so wie lederne Unterhosen und Jacken und noch viele in dieses Bach einschlagende Artikel, welche ich dem geedeten Publicum destens empfedle. und gewis Jedermann zur Zufriedendett mit guten und dauerhaften u. gans billigen Waaren zu bedienen mich verbinde. Die Bade defindet sich im Umgange beim Kingange des Salzmagasin. mit Zirme versehen.(3419) Schuh=Lager eigener Fabrik von Fr. Wigand aus Erfurt ich diesen Gend auf dem Rele e. (zai Cotillons=Bouqnets, Goldund Silber=Aehren, große Bouquets in Vasen, Sammet Blätter u. feine Rosen werden billig verkauft im Umgang. WOlfl. (3121) Ein hiesiger Akademiker wäascht ein Silentium zu übernehmen oder auch Privat=Unterricht zu ertdeilen, vorzüglich in der englischen, franzesiichen Sprache und in der Mathematie Wer, sagt die Expedition d. Bl. Literarische Anzeigen. In unserm Berlage erschien und urch alle Buchhandlungen zu beziehen: Die Weissagung Jungfrau und vom Immanuell Jef. 7. 14— 16, Eine erezitisch distorische Untersuchung Geheimnisse der Liqueur=Fabriration oder die Kunst, in einigen Minuten jeden deltedigen Liqueur oder dop. pelten Branntwein mit unbeden. tenden Kosten derzustellen, so daß solcher den seinsten französischen u. it##lfenischen Liquturen zur Seite gesetzt werden kann. Ein lange dewadrtes Gedeimnis. Von u. Lehmann(prakt. Fabrikant.) Zweite 1500 Erempl starke Auflage. Preis 10 Sar. In der Coppenratd'schen Buchund Kunsthandlung in Munster; bei Ritter in Arnsberg.— Belbagen u al.sing in Bieleseld; so wie auch Krüger in Dortmund. Thleme in Aserlobs. Keiser in Minden.— Wesener in Paderdorn.— Ritter in Goeß und Nuc. hors in Odnabrück zu haden. Angekommene Fremde. Im König von England.(Gerdaulet.) W Wenk. Eisendabnliefrant s. benm. Hartmann, Spanter, a. Hamm: L. Leig e. Paris Besteimann a. Frankfurt, Brachten a Amsterdam Wolfers a Minden, Kaufl In Günsterschen Hofe C. Reickene Nachfolger A. Bölcker.) Frau Mojorin Sandkubl neds Fedul. Tochter, a. Hamm. Ge. Durchl der PrisJ v. Bentheim=Steinfurt u. Bedienten a. Burgsteinfart Se. Durchl der Prinz 2. v. Grov. a. Dälmen. v. Feldt, Gutsdeftper a Frivlar. Beinkhof. Geer tair auf Steinhausen. Im Rbeinischen Hofe[Tüsbaus]. Becker, Reserendar a. Verlie Erdmann. Dr. a. Ennigerlod. Oesterlich. Sendent a. Gettingen. Welger a. Darmsad#, Holscher a. Barmen, Isendurg a. Hagen, 5 Beder a. Urnsberg. Kaufl. Im Westfalischen Hofe.(Krepp) Gg Kerstiens u Fomilie a Neuenkirchen A. Slaser a Meini. E Harten a. Duisburg. Gabemann a. Bochum, zur Getder a. Hilden Schalte a. Alderfeld Befso a Nachen, Kaufl Saratien. Oekonen a Erternbroick. Huder. Gymnasiaß e. Pederbern Eichbolz, Lehrer Arneberg. Reishardt. Oekonom a Nordwalde Modelun, Go#tsekretair a. Mübldausen Korbever, Berwalter: Kramer, Reserendar; Meyner. Das Sekretatre: a. Ihdendüren Mert a. Gamen. Bris e. Dortmund, Orfoseme. Müller u. Sodn a, Herdecke. Esseldrügge 9. Burgsteinfurt, Kaufl. TerBeder, Kasfmenn a. Gersfel). trup. Oekonom a. Lippborg Zrou Bien kenagel a. Hultrop. Fel. Wintergraden Elop 2673 Laur. Reinke, Doktor der Philosophte und Theologie, dentlichen Professors der Theologie und orientalischen Sprachen an der koniglichen Akademie zu Münster. gr. 8 Preie 1 Thlr. 15 Sgr. Gastw ethe. Renan ntweindrenn: vortheildringend die Berichtigung. In der Gatbindungs=Anzeige vom Oech. uff. Winckelmons## No. 251 b. O1. man statt: Sorst, den 17. Oct. 1848 orsten, den 17. Ort. 1848. Preise von Getreide 2c. auf aus. wärtigen Märkten. Neuß, den 20. Septdr. 1844. ... 2 Thlr. 11 Ser.— pr. Roggen„ 10"— Wintergerste„ 1„— Sommergerste„*„—„ Buchweizen„ 8„—„ Haser„ 2„—„ Erbsen„ 10"—„ Rappsamen„ 19„—„ Kartosseln„ 15"—„ Kleiner Samen 8„ 10„—„ Rubel p Ohm 282 Pfd. 3. Oet. Rübluch o 10008t. St. 31 „ 2000 Pfd. Pres= 2 Branntwein p O. 18 Gr. 17 Gereinigtes Oel 34 Heu" Eur v. 110 0f0.— Stroh, Sck. v 1200 Pf. Marktpreise zu Münster am 21. October 1848. 1 Oegenstand Weizen, alter moggen Roagen... Gerste Erdsen, gelde Buchweizen Kartosseln Hafer Zum Marre 85 21 — 5arke wurden gedracht und verkauft: neuer Weizen 7 Malter, alt. Roggen 90 Malter. Buchweizen 4 Malter. Kartoffein 30 Malter. Druck und Verlag der Coppenratdschen Buch= u. Kunstbandl. Berantwortl. R. dacteur: J. Ceppenrath. AUNSTER, Expeditien: Prisd Ne. 4. Diese Zeitung erscheint 6 Woche, Sonntag: mit einem Unter blatt als Zugebe. Abonnemente in Münster 2 Thlr. 10 Sgr., im ganze Staate portofrei 3 Thlr. 15 Sgr. ha (Bei Beginn der 2. Hälfte jeder kins sech vierteljahr ich abennirt Mittwoch Uebersich Deutschland. Münster.(Auftrete Berlin.)— Berlin.(Die Marine=Com: Zackelzug; Vertrauensvotum für Harte ner; Honigmann, Schimmel; Bericht## Tu. 8 des Verfassungsentwurfs.)—* Congres.— Steitin Die Kanonen=Sch. Kriegsdasen.)— Danzig.(Erces im dem Krankfurt.(Einhundertste Sigung der — Kassel. Entwurf der Reorganisatter Uim.(Presprezes gegen Schabet)— 3 Schutzenkompagnten.)— Apenrade. lung Schleewigt.— Praz. Zuruckkun sage des Kaisers; Cerntrung Wiens.) des Kusers.)— Olmöz(Gerüchte über Italten: Unterwerfungs- Anträge Ung. Reichstags.)— Wien(Reichstagssigun kat: Aufruf an die Landleute.) Belgien. Brüssel. Zusammenbei Frankreich Paris.(Sotomayor; Clubds; die Nationalgarde: Präsident denes; Gitzung der Nationalversammlu Ita ten. Carl Alderts Kregsgeln die Lombardei; Neapelttanisch= sieilian Rom(Stellung Rossi's; unfreiwillig Durande.) Deutschla * Münster, 23. Oct. Die lin is bei dem jungsten Anfstande arbeiter mit einer an ihr ganz u aufgetreten, und wird dinsichtlich Vorgänge selbst dinreichend gerech Ardeiter kamen in großen Massen: tung; sie gaben idre steveldaften kund durch das Vortragen einer r# und Blutvergteßen bezüglichen## die Bürgerwehr und vergrisfen sie durch die gröbsten Mißdandlungen, densgefädrliche Steinwhise. Ohnes auch den Arbeitern nicht## sie nach einer etwaigen und gleich lung von dem Milikair oder von Oedule verloren und sie mit G; Der Bürgerwedr lag nun überd## die öffentliche Sicherheit zu sorg trümmerung eines großen Masch dessen Beiried die Ardeiter beschäft kurz vorder soeveldaft geüört wor nur die Bürgerwehr mit gewaff obwodl die Menge der Arbeiter und die Barrikaden nicht sehlten aufs Neue das Uebergewicht eine über den roden und ungeordneten Zluckt geschlagen und zerstreut, blieden auf dem Platzt. Wir fahren der Bürgerwedr ist vonlko gänge gerechtfertigt, aber nicht in ler; darum haben sie das Hai Schultze, weil der Besehl zum ganzen sey, demoliren, und ihn in Folze dessen er sich genotdigt Nachstellungen sich durch die Z## res Grachtens stellt sich dader e unter Umständen wie die gegen der Bürgerwehr eine überaus sc keinen Gebrauch von idren### passiv, so wird seldstredend die versedlt; macht sie aber jenen E die Wühler an den Bürgerofficie tern daben dader das Meiste zu gewöhnlich Ortseingelessene, Ha können sie nicht entrinnen; dar: weit übler daran, als wirkliche denklichen Fällen nicht nur### auch ganze Truppentheile ohne und verlegt werden können, um beseitigen. Wir erinnern dabei 1789 ernannten Maire von Pari der durch seine Wissenschaft wie g'eich achtungswerth war, und vergöttert wurde; als er aber,# übrigen Mittel, zur Verstreuung tial. Gesetz verkünden ließ, und# so verwandelte sich die Volksit migsten Haß, und brachte end durch das Revolutions=Tribung schlug den ungücklichen Mann wege mit der rothen Fadn= in auf dem Marsfelde selbst an d