1s. Ableiter, 4 d##rch den A#nigl ws. Stadt=Poosikas Herrn dschem. gepruft, außen Aertten gegeu rbeumattdie voriüglichsten onerandern zu verwechseln icher Beschaffenbeit dcht starkere zu 15 Car., u haben. Jeder#o. npei„Eduard Groß in Db. Winkler 2 10— 2 10— 1 25— 2 20— 2 7 6 N dem neuenten handlung. Diese Zeitung erscheint 4 glich, Montage uudgee nommen, und kostet dier 2 Thir. 10 Ger., auswärts vortofrei 3 Thlr. 15 Ser. dalbjährlich. Onrree: werden wie 10gr.#. Vernicie eter deren Raum derconet mussen scroch zine se nig tus dieüige Int. 5## eg#att inserirt werde?. Nro. 303. Munster, Sonntag den 19. Decemder 1847. Deutschland. Beilin, 13. Der. Nach dem so eden ausgegebenen amtlichen Verzeichniß des Personals und der Studirenden auf der diesigen königl. Unioerft. tät für das lausende Winterdoldjodr daben von Osern bis Michaelis dier Kudirt 1178, deven sind 383 obgegangen, also 995 geblieden. In diesem Semester sind 545 dinzugekommen. Die Gesammtzadl der immetrtkulieten Studirenden deträgt demnach 1510. Die Gesommtzabl der nicht immattikulitten Zudörer is 514 Es baden foiglich den Vorlesungen Theil genommen im Genzen 2074. Auf der Universitht in Halle desinden sich jetzt 6•9 Studirende, das is 4 medr als im SommerHoldjadre, und im Ganzen 703 Zuhörer der aksdemischen Vorlesungen. Berlin, 14 Der. Die Frist. welche den wegen Landesverratds verurtheilten Polen, zur Einlegung der Appellation freistett, ist nach dem Gesetz vom 17. Juli 1846 am 12. d. M. abarlausen. Die meisten der Verurtheitten, dem Vernehmen nach 50 und einige, daben von dem Richts mittel t#ctts selbst,#beils###urch idre Desensoren Gebrauch gemacht. Einige und dierunter namentlich der zum Tode verurtdeilte v. Kofinefl, baden aber nicht appellirt, sondern sofort die Gnade des Königs in Anspruch genommen. Wadrscheinlich werken noch viele andere Angeklogte von der Ber folgung der Appellation zurücksteden und sofert den Gnsdenweg beschreiten, so daß möglicher Weise die ganze zweite Inkanz beseitiet wirden wird. Gewit würde dierdurch viele Müde und Kossen gespart, was um so mehr zu wünschen ist, als dieser Prozeß doch seine eigentliche Schlußentscheidung gewiß in der Gnade des Köaigs sinden wird. Inzwischen soll der Seaats= Anwalt euch seinerseite u die Rechte der Regierung zu wedren, Appella tion gegen das ergangene Erkenntniß angemeldet baben, od, wie von vielen Seiten bedauptet wird. gegen das ganze Erkenntnis sowobl in Bezug auf die Rechtsfrage, als auch in Bezug auf die De tbeiligung der einzelnen Angeklagten, oder wie die Nachtichten andererseits lauten, nur in Bezug auf die Freisprechung des kieutenant Mocklewicz und auf die milde Bestrafung des von Domdrowsk, derüber läßt sich noch nichts Bestimmtes mittbeilen. (Berl. B. 3) Schreiden aus Berlin, 15. Deedr. Von dochgeedrter Seite wird mir mitgetheilt, daß Idre königl. Hedeiten der Prinz und die Prinzeisin Karl, welche sich gegenwärtig noch in Baden=Baden befinden, mit dem dort anwesenden weidlichen Theile der Kamitie zum 15. Februar k. J. wieder in der diesigen Residenz einzutreffen und dann dier ihren bleidenden Aufenthalt zu nedmen gedenken. Die Bewodner der Hauptstadt freuen sich, die liebent würdige Prinzessin Marie Louise, welche sich wieder ganz wodl befindet jugendlicher Frische und Anmutd in ihrer Mitte zu seden. Doch dürste diese Freude nicht zu lange Zeit dauern und dann mit einer größern vertauscht werden, indem die Vermäblung der Prinzessin mit dem dltesten Sohne Sr. Maj. des Königs von Schweden und Norwegen, dem Herzoge von Schonen, Kronprinzen Karl Ludwig Gugen, gewiß seyn soll. Eben so versichern sonst wodl unterrichtete Personen, daß die Vermädlung des Bruders des Kronvrinzen, des Herzogs von Upland, Franz Guslav Oekar, mit der einzigen Tochter des östreich schem Pelemerschaft Lieutenants(Sodnes des am Fedruer 1837 verstordenen ehemaligen Aönig“ Guflas IV. Adoips von Schwedend, des Deinzen Gustoo von Wasa, der Prinzessin Koroline Friederike Franziske Stepdanie Amalie Cäcilie, keinem Zweisel mehr unterliegen und daß die vor Aurzem ttene Reise des Prinzen von Wasa en unsern und die Höse von Hannover und Dresden auf die Vermählung Beiug gedadt bade.— Bekanntlich dei Idre königl. Hod. die seit dem 18 Juni 1839 mit dem ältesten Sodne des Königs der Niedalande, dem Prinzen von Oranien tönigl. Hod., vermädite Tochter Sr. Maj des Könias von Wurtemberg, die Prinzessin Sepdie Friederike Mat###lde, im vergangenen Monat unsere Residenz be. sucht und einige Tage im Kreise unserer königl. verledt. Wie man sich in den döberen unserer Gesellschaft erzählt, will die erauchte Orinzessin nicht länger mit idrem Gemadl vereint jeden und sollen bereits alle Schritte zu u desiattiven Trennung getrossen seon.— Der disberige Leaationssecretair und Gdarge d'Afsaires bei der königl. dänischen Gesandtschaft an unserm Hofe, Kommerderr und Ged. Legationsrath Wan. delbri de Löwenden ist bereits nach Kopendagen abgereist und der neue königl. dönische auferordentliche Gesandte und bevollmächtigte Minister wird jeden Taa dier erwartet. Dogegen beißt es in unseren diplomatischen Girkeln, daß des Großderzogs von Baden köaigl. Hoy., die durch Ab. berusung des Obersten und Rlügelodintanten Hrn. Kafl von Fronkenderg= Ludwiasdoisf erledigte Stelle eines außerordentlichen Gesandten und bevollmäch tigten Ministers an unserm Hofe noch nicht zu besetzen gesonnen sev.— In diesen Tagen sind dier wieder bedeutende Ankäufe von im Großherzogtdum Posen gelegenen Gütern vorgekommen. Es dai sich dabei der Fall ereignet, daß ein Gutsbesitzer seine Herrschaft an einen Ober=Amtmann für Tdir. und dieser dieselde einige Stunden darauf für 200,000 anderweitig verkauft dat. Ueberdaupt befinden sich jetzt sehr viele Personen, selbst aus dem Auslande, dier, welche auf die von Regierung im Großberzogthum Posen zu confiecirenden Gäter speculiren. Das 4Ae Stück der Gesetzsammlung, ausgegeden am 16. d. entdält unter Nr. 2910. Die Allerdochste Kabinets=Ordre Oktoder d. J., betressend die dem AktienVerein für den Bau einer Kunststraße von Steele üder Rellinghausen dis zur Erenze der Burgermeisterei Kettwig und der Gemeinde Aettwig in Bezug auf den Bau und die Unterboltung der Straße von Steele nach Bredeney bewilligten fiskaltschen Vorrechte; desgleichen „ 2911. vom 10. Kovember d. J., betressend den Tarif für das in Wollin zu erbedende städtische Boblwerks= und Pfahlgeld nedst diesem Torif: „ 2912. vom 12ten besselden Monats, betreffend die Genehmigung zur Anlegung einer Zweisbadn von dem in der Nade von Kohlsch idt einznrichtenden Badnhofe der Nachen=Düsseldorfer Eisendahn dis zu dem der Bereinigunge=Gesellschaft für Kodlen= dau im Wurmrevier zugeberigen Forderschachte„Kampchen“ und die Ertheilung des Rechts zur Erprovriation der da### erforderlichen Grundsücke; zuletzt „ 2913. Die Bekanntmachung über die Allerböchste Bestätigung des Statuts des Actien Vereins fur den Bau einer Kunstraße von S#eele über Rellingdausen dis zur Grente der Bürgermeisterei Kettwig in der tung auf Bredeney. Bom 27. dess. Mis. 81an, 6. Der. Unsere Provinzialstände seden wadrscheinlich schon im Apr1 künftigen Jasres ideer Einderufung entgegen. Der wichtiaste Gegenstand idrer Beratdung wird die Errichtung Provinziol Rentendank seon; eine Frage, deren Dringlichkeit unsere Provinzialstände besser zu würdigen in der Lage seon werden, als der Vereiniate Landtag. Die Garantie wird wodl von den Provinzialständen ohne Gewissensscrupel übernommen werden.(3. f. Pr.) Breslau, 11. Der. Eine Mittbeilung der Adiner Zeitung aus Essen vom 2. Der., welche in mehreren anderen Zeitungen Eingang gesunden, delebet uns, daß die Oder.Bergdauberörde in Schlesien dem Bergamte in Essen zur Eröffgung einer neuen Kodlengrude daselbst 1000 unbeschäftiate schlesische Bergarbeiter angeboten daben soll. Adgesehen davon, daß, sicherm Vernedmen nach, verartige Anerdietungen gar nicht stattgefunden daden, weil keine Veranlassung dazu vorlag, würde die Absendung einer Brigade von 1000 undeschäftigten Bergarbeitern Schwierigkeit finden, weil der reae Betried des schlesischen Bergdaues alle Bergarbeiter tinreichend beschäftigt. Die Bergwerksbetreider unserer Provinz reichen denen in Wesssalen gern und fteundschaftlich die Hand, aber sie dehalten die Hände idrer Arbeiter, die in der Heimatd reichliche und jedenfalls sicherere Beschäftigung finden, wie in der Fremde auf Kodlengruden, die nur dem Namen nach existiren und deren Betried erst eröffget werden soll.(Bresl. Z.) Elberfeld, 17. Der. Undegreiflich ist es, daß das reiche Holland nicht die großen Vortbeile einsieht, welche ihm durch die Eröffnung einet Schienenweges von der Zuvdersee bei Kampen über Zwoll, Almelo, Münster, Lippstadt, Paderdorn nach Kassel zum Auschluß an die Thüringer Bahn und die Main=Weserbohn und durch die Fortsetzung durch das Werra-Thal zum Anschluß an die daverischen Bahnen notdwendig erwachsen müssen. Aber es scheint, daß Holland es wirklich, wie einer seiner Deputirten sagte, darauf ankommen läßt, daß es von den Schienenwagen überfahren werde.— Dieses wird ganz gewiß eintreten, wenn Hamdurg und Bremen dem Zollverein mit ihren Gebieten deitreten, indessen die Städte selbst als Freidäsen des Zollvereins erklärt werden.— Bremen würde am nächsten geneigt seyn, auf diese Ider einzugehen.— Sodald Bremen dieses tdut, wird Hamre folgen, und den Anschluß von Hannover und Oldenburg an den Zollverein derbeifüdren. Der deutsche Zollverein würde alsdann eine deutsche Handelsflotte erhalten und es könnte die vormals auf allen Weltmeeren bekannte Papenburger Flagge zur deutschen erboben werden.(D. 3.) Vom Main, 13 Deedr. Es wird immer deutlicher, daß die Deutsche Zeitung vollkommen Recht datte, als sie die Worte sprach:„die Schweizerdinge deginnen auf Deutschland derüberzuwirken; vor solch' einem Nomente darf man dei unserer politischen Unmündigkeit immer dange soon.“ Wir halten das deutsche Volk nicht für unmündiger, als andere Bölker sind; wiewodl wir uns auch nicht gewaltig ereifern, wenn man jeden Wurstdändler für einen Staatsweisen erklärt; noch wenkger kann das Herüberwirken der Schweizerdinge uns„bange“ machen, weil wir den Regierungen zur Zeit noch Kraft genug zutrauen, um den radicalen Gelüsten, sodald sie vor:„nutzlosen Worten“. zu„schädlichen Thaten“ übergeben sollten, unsanft in den Weg zu treten. Demungeachtet aber würden auch wir es deklagen, wenn die Frechdeit der Einen und die knadendafte Undesonnenheit der Andern sich wirklich dis zu Thaten verirren sollte. Und wirklich scheint man dazu nicht übel Lust zu haden. Nach einer sehr zuverlässigen Nachricht nämlich, die uns aus Neuenburg zugebt, dat der Ueberdringer der Manndeimer Adresse an die Tagsatzung Ende vorigen Monats dadin sich geäuGnt.„Die schweizerische Sache ist been det, die unserige beginnt; indem sie 100.000 Mann in 20 Tagen aufstellte, dat die Schwei uns ein schlagendes Argument dargeboten, unsere Gedenden Heere los zu werden, welche die Länder erschöpfen; und wenn wir, Dank diesem Beispiele, uns der Heere entlerigt daden, werden wir leichten Kauses mit den Fürsten fertig. Wir daden schon Beratdungen dierüder gebadt.“— Sehr deutlich und präcis! Die soweizerische Sache ist deendigt— die unserige deginnt — weg mit den sledenden Heeren— und sind wir einmal so weit, dann werden wir mit den Fürsten dald sertig werden.— Die Sprache ist nicht neu. nur ist sie, so viel uns dekannt ist, seit Anacharsis Cloots noch nicht von einem Betschafter des sonverainen deutschen Volkes vor dem Repräsentanten einer auswärtigen Macht gesprochen worden Uebrigens ohrste es den Herren geden, wie jenem Milchmödchen in Gleim's Fadel, das in der Freude seines Herzens über das Kald, das seine gefällige Eindildungskraft idm vortauberte, den vollen Milchtopf der bescheidenen Wirklichkeit auf die Straße sotten ließ. Rein, dergleichen Telldeiten, die indes wat doch ebensalls gesagt werden muß, zugleich Berbrechen sind, machen uns nicht dange. (Rh. P.) Nürnderg, 13. Oer. Unserm„Corresvon= denten“ wird„vom Rdein“ in Bezug auf die Schweizer Angelegenbeit gemeldet:„Wie man aus guter Quelle vernimmt, dat man den Fan Abweisung der angedotenen Vermittelung, nach der Haltung des englischen C nets zu erwarten stand, dereits vorgesehen und wird nun Schritte unternedmen, die der Abänderung des Bundesvertrags nachdrücklicher zu vorkommen, als soickes in Betreff der von der Tagsatzung beschlossenen Grecution der Fall geween 1#.“ Frankfurt, 15. Der. Seit ein paar Tagen sind nun endlich Unterzeichnungslisten zur Betdeiligung bei dem Beseler Konds in der großen Lesegesellschaft des Casino=Gedäudes und in anderen Gesellschafts Lokalen aufgelegt. Auf der uns zu Gesicht gekommenen kiste sind Weiträge von dis 50 fl. gezeichnet, was für den vielseitigen Anklang spricht, den die Sache in unserer Stadt sindet. Dagegen hat die Sache im diple# Bereiche auch schon eine Reclamation dervorgeru# sen. Der Vertreter der dolstein=lauenburgischen Stimme in der Bundesversammlung rämlich sell es unpassend gefunden baben, daß am Sitze des Bundestages derlei deutsche Umtriebe nicht nu duldet, sondern amtlich autorisi t worden sind. dem die Genfur die bekannte Einladung des Beseler=Comites unseren Lokaldiättern aufzunedmen gestattete. Sellte aber seine desdald deim Senat übergedene Beschwerde erfolglos dleiden, so soll er deadsichtigen, die Soche im Schooße der Bundesversammlung selber zur Sprache zu bringen. (D. 3) Zrankfurt, 15. Der. Der Kurfürst von Hessen wird deute aus Kassel in Hanau erwartet (und wadrscheinlich unsere Stadt berühren), wo seldst dereits das Schloß für den Empfang E königl. Hod. in Bereitschaft gesetzt ist. Der Kur fürßt wird der Beisetzung der Leiche seines erlauchten Vaters in der Marien=(ebemaligen reformirten) Kirche in Hanau beiwohnen und dann alsogleich nach Kassel zurückkedren. Die Beisetzung soll Ende dieser Woche stattfinden, die hode Leiche Freitag nach Hanau gebracht werden, wozu der Traverwagen gestern von Kassel eintraf. Von eimer Ausstellung auf dem Paradebett ist keine Rede. (Rb. B) Von der Rulda, 12. Der. Die Adänderung der kurdessischen Versassung wird nun, auf regelmäßige Weise, der Ständeversammlung seldst von dem Kurfürsten vorgeschlagen werden. Dieser Fall ist in der Verfassung vordergesehen, deren# 153 dierüder verfügt, wie folgt:„Zur Annadme einer in Vorschlag gebrachten Abänderung oder E#rlduterung der gegenwärtigen Verfassungsurkunde ist entweder völlige Stimmeneindelligkeit der auf dem Landtage anwesenden ständischen Mitglieder oder eine auf zwei nach einander folgenden Land. tagen sich aussprechende Stimmenmedrheit von drei Bierteln derselden erforderlich. Da nun durchaus nicht anzunedmen ist, daß auch nicht ene Stimm auf kem gegenwörtigen Landtage sich für die Er tung der Versassung aussprechen sollte, so wird auf alle Fälle mit einer Veränderung derselben schnell nicht geden.“ Deutsche 3.) Kassel, 11. Der. Der präsumtive Thron erde, Landgraf Wildelm, soll die Verfassung anerkannt und den Revers eingeschickt daden. (Mainz. 3.) Schreiden von der Kurdessischen enze, im Deedr. Die Begedenheiten bei dem Fürstenwechsel in Kurdessen, namentlich wie sie in Kassel seitder vorgekommen sind, werden noch nicht rurch die öffentlichen Blätter, nach der Art und Weise wie wir dier sie zu beobachten Gelegendeit genommen daben, mitgetheilt. Es möchte dader ein kleiner Beitrag zu der desfalsigen Geschichte Idnen nicht unwillkommen seon. Am 6. d. Mis. waren wir in Kassel. Es standen aus dem Friedricht platze medrere Regimenter Insanterie und Kavallerie ordnungsmäßig aufgesteut, die GudalOffiziere bei den zugedörigen Truppen Adtheilungen; nur unter den Stadsoffizieren dieser Cops war ein regeres Durcheinander=, ub und Zugeden und jeddaftere Unterdaltung demerkdar. Die sämmtliche Artillenie dagegen grupitte sich odne alle sogenannte milttairische Ordnung jeden Augenblick an ders; dald in großen, dald in kleinen Grupper, dald entstand ein deftiges Durcheinanderlaufen unincherlei Arten von Demonstrationen. Der Artillerie Obrist Petri unterhielt sich besonders leddaft mit seinen Offizteren, und die übrigen Artillertemannschaften nadmen keinen Anstand sich derzudrängen und den Unterhaltungen zuzudören. Wir selbst gingen zwischen die in weiterer Entfernung sich ergedenden Artilleristen, um deren Gespräche unter sich zu vernedmen. Sie lauteten ungesädr: Was sollen wir schwören, wir daden geschworen, wir daden dem Lande geschworen, das and ist ja nicht ausgestorden, es dai dier Niemand nders zu schwören als der neue Auffürst selbst, wenn er den Eid als früderer Mitregent nicht für verdindlich dält. Hat er dem kande geschworen, dann dat er uns dadurch sich verpflichtet gemacht und er soll seden was für treue, tapfere Männer n uns findet. Wodin er uns födrt, werden geden, zur Ehre, zum Wodle oder zur Rettung des Vaterlandes, die döchste Edrerbietung und Liede wollen wir idm zollen, den letzten Blutstrop sen wollen wir ihm zur Disposition stellen aber noch einmol schwören, oder gar anders schwören schon getban haben, das wollen tdun wir nicht v. s. w.— Einige Stadtoffiziere tillerie, unter welchen wir den bereits wähnten Obrist Petri nur von Person kennen, gen ab und kedrten nach Verlauf einer kurzen Zeit zuröck. Gleich darauf wurde den Priilleristen, die sch aber immer noch nicht in Reid und Glied f.u. ten, gewissermaßen durch Zurus eröffnet, daß Se Köntgl. Hodeit der Aurfürst keinen Eid von ihnen verlange, der den schon geschworenen zuwider lause. sie sollten nur einen Fodneneid schwören. Inzwischen mochte eine Depesche angelangt soon, worüber die Generäte Schmidt, Bauer. Losberg und andere dode Offiziere zu dedattiren schienen, un auch diese Herren begaden sich vom Plape, kamalsbeld wieter und brachten eine Eidesformel, na der die Infanterie und Kavallerie nun auch, wei wie es dieß, sie nach Verlangen abgeändert### willig schwor. Hierauf erschallte ein freudiges, leddastes Hurrah dem Kurfürsten, worin die Artillerte in sichtbarer Freude und Hochachtung aus voller Redie mit einstimmte, und das ganze Militair ging gleich auseinander, nicht in geschlossenem Abmarsch, sondern einzeln und gruppenweise; oder in einer würdevollen, rudigen, Achtung inslößenden Haltung. Wir, die wir von denselden Trupen, auf demselden Platze den militairischen Schauspielen Wachtparaden 2c. oft zugesehen haden, müssen gesteden, daß der vordeschriebene Aet einen unbeschreidlichen anderartigen Eindruck auf uns gemacht de München, 11. Dee Eine unterm 8. erlassene AUerdöchste Verordnung, das dayerisch Versassungs= und Verwaltungsrecht detreffend, destimmt u. A.:„3) In Zodge dieser Unterer Anordnung tritt von deute an auch die von Uns am Mai 1847 genehmigte, und von Unserm nisterium des Innern für Kirchen= und Schulang legenheiten am 7. Juni 1847 ausgeschriebene Verfügung wegen Abordnung weitlicher Com missarien zu den Prüsungen für die Au nahme in die Priester. Seminarie lange Wir nicht anders verfügen und vordebai lich Unserer Kronrechte, außer — Eine zweite Verordnung, die Revision der Studienordnung für Lateinschulen und Gymnasien betreffend, ist folgenden Indalts:„Ludwig, Gottes Gnaden 2c. Als Wir jüngst den Uns gelegten Entwurf einer Revision der Satzungen für Studirende an Unseren Hochschulen der vorläufigen Begutachtung sämmtlicher Universitätesacultäten und und Senate unterstellen ließen, ir# gen Wir Unserem Pinisterium des Innern für und Schulangelegenheiten zugleich auf, Vudindung mit den einlangenden Gutachten Uns auch jene Ergänzungen und Verbesserungen vorzulegen, deren die Studienordnung der Lateinschulen und Gymnasien etwa bedürsen könnte. Mit Bezugnahme auf diese Anordnungen verfügen Wir diemit, was folgt: 1) Unsere allertöchste Adsicht ist keineswegs, einen neuen Studienplan dervorzu. rufen. Vielmehr wollen Wir, daß der bereits destedende rurch angemessene Fortdildung und Entwickelung lebendig und wirksam erdalten werde. 2) Wir legen den entschiedensten Wertd darauf, daß das Studium der klassischen Sprachen und des clastischen Altertdums als die unerläßliche Grundlage echter Bildung auch fortan mit vollem Ernste und durchgretfender Tüchtigkeit detrieben werde. Gleichzeitig soll aber ach der deutschen Muttersprache und den allgemeinen Kenntnissen jene billige Rechnung getragen werden, welche erforderlich ist, damit die von den Gymnasien in das Leden übertretenden Jünglinge eine in jeder Beziehung würdige Stelle in den Reiden idrer Mitbürger einnedmen. 3) Es geschiedt Recht daran, daß die Lateinschüler und Gymnasiasten zu emsigem Lernen angedalten werden. Das Studium soll nicht bloder Schein seyn, und die Hinlettung zur Arbeitsamkeit zählt zu den Hauptaufgaben einer guten Erziedung. Hinwieder darf die geistige Ausbildung keineswegs auf Kosten der körperlichen Entwickelung stattfinden. Unterricht und Freistunden mussen jenes Gleichgewicht bedaupten, das dem Staate in der deranwochsenden Jugend ein inteltectuell und phosisch gleich kräftiges kerndastes Geschlecht sichert. Namentlich muß dezüglich der sosannten Hausausgaben ein wohlberechnetes Maß festgesetzt und der Willkür einzelner Ledrer die gebüdrende Schranke gezogen werden. Unter Ministerium des Innern iür Kuchen= und Schulangelegenbeiten wird diese Unsere königl. Willensmeinung zur Kenntniß der begutachtenden Rectorate, Sudrectorate und Lebrergremien bringen und das Ergebniß daldmöglichst Uns zur Entschließung vorlegen. München, den 9. December 1947.“ (n. 3.) Vortugal. neuesten zu Soutdampton eingetroffenen Nachrichten aus Lissadon vom 9. d. melden:„Die Wadlen sind vorüder. Die rode Militairgewalt dat triumphirt. Die nationale Partei wird nicht Einen Deputirten in den nächsten Cortes haden. Das neue Ministerium, mit den Cabrals an der Spize, ist im Bitden degriffen und vermuthet man, daß dasselde Saldanda zum Präsidenten, Coste Gabral zum Minister des Innern, Terceira zum Kriegsmnister, Kronteira zum Ninister des Auswärtigen, Rolco für Justiz und Jogo Oliveira für Ziganzen daden wird.“ Krankreich. Paris, 15. Dez. Nach der nunmebr auch erfolgten Beilegung der Neuendurger Differenzen fängt man in den politischen Kreisen an, die Schweizer Interventionsfrage als fürerst erledigt zu betrachten. Darauf deutet selbst eine Aeuße. rung des Journal des Debats din, welches am Schlufse eines langen Artikels, in welchem es die Geschichte des wiener Congresses in Bezug auf die Schweiz auseinander setzt, sagt:„Wenn wir an diese destorischen Vorgänge erinnern, so ist es, um eine Frage vorzudehalten, welche döchst wadrscheinlich dloß in der Theorie wird best=hen bleiden, welche aber doch einmal zur Anwendung kom. men könnte; es ist, um zu beweisen, daß der Vorschlag zu einer Vermittelung von Seiten der Großmäckte für die letzteren ein Recht und eine Pflicht war."— Die Presse glaubt mit Bestimmtheit melden zu können, das Hr. Guizot sich entschlossen dabe, unseren Gesandten in der Schweiz, Hrn. Bois je Comte, unverzüglich zurückzurusen; noch sei unbekannt, wer ihn ersetzen solle. Dem Caurrier frangis zufolge, wäre bereits Hr. RillietConstant zum Schweizer Geschäftsträger zu Paris an die Stelle des verstordenen Hin. Tschann von der Tagsatzung ernannt worden.— Der Berner Korrespondent des Conetuntionnel erzählt, Sir S. Ganning dabe in der Konserenz mit Ochsenbein u. A. gesagt, das Kabinet von St. Jomes dätte sich an dem Vermittlungsprotokoll vornehmlich deshalb betbeiligt, um die Interessen der Schweiz gegen anderweitige Uebergriffsversuche wahrzunehmen.— Dem Journal des Debats zufolge sprach man in Bein viel von einem Memorandum(nicht von einer Note), das Sir Stratf. Canning Hrn. Ochsenbein übergeden und das Verhaltungsregeln für die Zukunft enthalte. Auch dieß es zu Bern, das Bundes=Directorium wolle nächstens Hrn. Canning ein großes Diner geden.— Man ist gespannt darauf, wie Hr. Guizot in der Thronrede sich über die verdängnißvolle Sch Dagegen heißt es, Hr. seyn, in der Thronrede kündigen zu können.— mene Nachricht ist, der soige, Hrn. Gutzot auf men, nämlich daß der### gewilligt dat, Hrn. v. 4 vollmächtigten Gesandten ertheiten. Die Ernenn## matten zum Gesandten wahrsch einlich nächster 2 zet leidet selt zwei T. Grippe, der ihn jedoch chen Arbeiten zu belor empfangen.— Eine Deputister zeigt sich sch Guizot.— Das angel Si. Denis sand gestert Borsig des Hin. v. LastAbnig erbien keinen die„National. Souvert Parlamentar=Resorm! in fast allen namhaften stattgefunden haben, d# in der Kammer die Re gebracht wirden wird. und den zwei höchsten bestebende Deruiation Vorlegung eines GesetzGendetestigung und des dre gegen einen etwalge Regierung nachzusuchen auf das Urtbeil, das gen verurtheilte, gestect Beitidigung gegen die dig, worauf der Geran und 6000 Fr. Gelddul Oppositions- Journale und schreiden diesen Unfan der willkürlichen Renten 75, 25; 1 Orovb London, 14. mung des Unterdauset der nischen Verdiechen gegen 14 Stimmen) ein fruchtloser Antrag Varwerfung, wobei nod mals vorbrachte. Situng erklärte Sir vernement habe nicht Ardeiten in jenen irise nedmen, wo die Ar S#ndes nicht ausgerei wodurch die Geseusch jahrigen Aufschub end zukaufen und die Bai 5. Male verlesen.— des Oterhauses veran korts Staaley zine# des Lordo Minto in klärte: da die gegenn sedr bedeutend scheine, augenblick für passen und dem Bolke Itali lichen Ra### zu ee allen italtenischen nusdahme des Papstel oder wenigstens nach scher Gesandter beim vollmächtigt werden lich(monstrous),## gierung Gesandte in und Amerikas schickt, pas einen Staat gebe richten erhalte. Inz theile nicht verschme den durch Lord Mini geschöpft habe.— Beaumonts über di Lansdown dadin, Palmeision) dem B nur unter der au getreten sey, daß feindlicher Interven andern Schritte süt an jene Parteien sev. Partelen den Sieg d mittlung überflüssig babe übrigens Inst anwiesen, seinen mö den, daß jede Spur tilgt werde.— Die Hampden, bisderigen Bischofe von Herest Hochkirchlichen grt zwölf Bischöfe hal chen Pretest dawider nterstellen ließen, truin des Innern für Kiriten zugleich auf, in genden Gutachten Uns Verdesserungen vorzunung der Lateinschulen sen könnte. Mit Benungen verfügen Wir sere allertöchste Absicht Studienplan dervorzu. r, daß der bereits beFortdildung und Entnksam erdalten werde. densten Wertd darauf, sischen Sprachen und die unerläßliche Grundrlan mit vollem Ernste gkeit detrieben werde. der deutschen Mutter1 Kenntnissen jene bilden, welche erforderlich ymnasten in das Leden ne in jeder Beziehung en edrer Mitbürger einRiecht deran, daß die isten zu emsigem Lernen Studium soll nicht bloHinlettung zur Arbeit1ptaufgaben einer guten uf die geistige Ausbilin der körperlichen Entinricht und Freistunden bedaupten, das dem nden Jugend ein intelkräftiges kerndastes Gemuß bezüglich der soin wohlberechnetes Mat einzelner Ledrer die gewerden. Unter Miniuchen: und Schulange. sere königl. Willensmeidegutachtenden Rectorate, emien bringen und das s zur Entschließung vorDecember 1847.“ (n. 3.) gal. utbampten eingetroffenen vom 9. d. melden„Die Die rode Milttairgemelt ionale Partei wird nicht nächsten Cortes hadben. mit den Gabrais an der isfen und vermuthet man, jum Präsidenten, CostInnern, Terceira zum zum Pinister des Ausund Jogo Oliveira für reich. Nach der nunmebr auch Neuendurger Differenzen stischen Kreisen an, die rage als fürerst erledigt deutet selbst eine Aeuße. behats din, welches am sikels. in welchem es die gresses in Bezug auf die st. lagt:„Wenn wir an e erinnern, so ist es, um welche döchst wadrscheinvorte wird dest=hen bleimal zur Anwendung komu beweisen, daß der Voring von Seiten der Groß. in Recht und eine Pflicht glaubt mit Bestimmtheit Hr. Guizot sich entschlosten in der Schweiz, Hrn. glich zurückzurusen; noch nleden solle. Dem Caurware bereits Hr. RillietGeschäftsträger zu Paris denen Hin. Tschann von worden.— Der Berner unutionnel erzählt, Sir onserenz mit Ochsenbein u. n Si. Jomes dätte sich an I vornehmlich deshalb en der Schweiz gegen anversuche wahrzunehmen.— is zufolge sprach man in morandum(nicht von ei. tratf. Canning Hrn. Ochas Verhaltungsregeln für ich dieß es zu Bern, das nächstens Hrn. Canning — Man ist gespannt darder Thronrere sich über die verhängnisvolle Schweizersrage äußern werde. Dagegen deitt es, Hr. Guszot werde im Stande seyn, in der Toronrede die Räumung Ferroras ankündigen zu können.— Eine andere sehr willkom. mene Nachricht ist, der Union monareligue zusoige, Hrn. Gutzot aus St. Petersburg zugekom. men, nämlich daß der Kaiser Nicolaus endlich ein. gewilligt dat, Hrn. v. Kisselesf den Titel eines devellmächtigten Gesandten am französischen Hose zu ertheiten. Die Ernennung des Morquls v. Dalmatten zum Gesandten in Petersburg wird jetzt wahrsch einlich nächster Toge erfolgen.— Hr. Gut. zot leidet seit zwei Tagen an einem Ansalle von Giippe, der ihn jedoch nicht hindert, seine amilichen Arbeiten zu besorgen und seine Collegen zu empfangen.— Eine große Anzadl conservativer Deputirter zeigt sich schon in den Salons des Hen. Guizot.— Das angekündigte Resocm Bankeit zu Si. Denis sand gestern flatt; 1100 Gäste unter Vorsig des Hin. v. Lasteorie waren anwesend. Der Aönig erdien keinen Toast, sondern es ward auf die„National. Souveratnität!“, auf„Wahl= und Perlamentar=Resorm! 2c. getrunken.— Nachdem in fast allen namhaften Städten ädnliche Bankrits stattgefunden haben, darf man erwerten, daß auch in der Kammer die Resormfrage mit Energie vorgebracht wirden wird.— Eine aus dem Maire und den zwei höchsten Justizdeamten von Havie bestedende. Derutation ist vier angelangt, um die Vorlegung eines Gesetzentwurfs in Betreff der#b. Gendesestigung und des krafugen Schugee von Hapre gegen einen etwaigen seindlichen Angriff bei der Regierung nachzusuchen.— Der Nation=l dat sich auf das Urtbeil, das ihn per def.ut vor 8 To. gen verurtheilte, gestelt. Die Jurv erklärte ihn der Beindigung gegen die Person des Königs für sa ui. dig, worauf der Gerant zu 8 Monaten Getängniß und 6000 Fr. Geldduße verurtheilt wurde.— Die Oppositions=Journale sind darüber sehr entrüstet und schreiden diesen ihrem Collegen widerfadrenen Unfall der willkürlichen Aufstellung der Juryuste zu. Renten 75, 25; 116, 60; span. 3pCt. 30. Gropbrittanten. London, 14. Der. Der gestrigen Abstim. mung des Unterhauses, wedurch die 3. Verlesung der nischen Verdrechen. Verhinderungsbill(mit 173 gegen 14 Summen) genehmigt wurde, ging noch ein snuchtloser Antrog des#ru. J. O'Gennell auf Barwerfung, wobei er seine bekannten Argumente noc malt vorbrachte, vorher.— In der heutigen Sigung erklärte Sir W. Moletwertd, das Gon. vernement hade nicht die#dsicht, die öffentlichen Ardeiten in jenen irischen Bezirken wieder aufzunedmen, wo die Armensteuer zur Linderung des Stndes nicht ausgereicht.— Die Eisendahnbill. woduich die Gesellschaften bekanntlich einen zweijahngen Aufschub erdalten, um die Ländereten anzukaufen und die Bauten zu vollenden, ward zum 5. Male verlesen. In der deutigen Sitzung des Oterhauses veranloßte eine Interpellation der koits Staaley eine Besprechung über die Sendung des Lorde Minto in Italten. Lerd kantdown erklärte: da die gegenwärtige Bewegung in Italien sedr bedeutend scheine, so habe die Regierung den Augenblick fhr passend gefunden, den Regierungen und dem Bolke Italiens ihren freundschaft. lichen Rath zu ertbeilen Lord Minto wäre ee allen staltenischen Herrschern beglaubigt, mit nusdahme des Papstes, da nach den Landesgesetzen, ortr wenigstens nach deren Auslegung, ein englischer Gesandter beim römischen Stuhle nicht bevollmächtigt werden könne. Er nannte es abschenlich(monstrous), daß, wädrend die englische Regierung Gesandte in alle Staaten Emovas, Assens und Amerikas schickt, es mitten im Herzen Curopas einen Staat gebe, von welchem sie keine Nachrichten erhalte. Inzwischen wolle er die Vortheile nicht verschweigen, die die Regierung aus den durch Lord Minto übermachten Mittbeilungen geschöpft hade.— Auf eine Intervellation Lord Beaumonts über die Schweiz erklärte sich Lord Lansdown dahin, daß sein edler Freund(Lord Palmersion) dem Vorschlage zu einer Conferenz nur unter der ausdrücklichen Bedingung beigetreten sey, daß dieselbe nicht zum Vorwande seindlicher Intervention diene, noch zu einem andern Schritte führe, der mehr als ein Ratd an jene Parteien sey. Da nun seitdem eine jener Partelen den Sieg davongetragen, so sey die Vermittlung überflüssig geworden. Sir S. Canning habe übrigens Instruktionen empfangen, die ihn anwiesen, seinen möglichen Rath dazu zu verwen. den, daß jede Spur der bisherigen Disserenzen getülgt werde.— Die kürzliche Ernennung des Dr. Hampden, bisderigen Prosessors der Theologie, zum Bischofe von Hereford, hat bei einem Theil der Hochkirchlichen große Aufregung veranlaßt und zwölf Bischöfe haben dem Premier einen feierlichen Pretest dawider eingereicht, werin sie von den Besorgnissen sprechen, welche die Erdebung dis Prosessors unter dem Klerus erzeugt:„oder dessen gesunds Doctrin die Universität Orsord. vor 15 Johren) durch einen feierlichen Beschluß idren Mangel an Vertrauen ausgesprochen“. Sie sprechen ihre Uederzeugung aus, daß die Erbedung dieses Prosessers den Brieden in der Küche Ahren und das Vertrauen auf die Ausübung der könial. Suprematie erschht tern würde. Lord J. Russel det sich aber bewogen gesunden, auf diese Vorstellungen der englischen Prälaten keine Rücksicht zu nehmen und sie kande. gorisch abschlägig zu bescheiden. Bemerkenswertd ist besonders folgender Saz in der Antwort des Premier:„Auch sollte es nicht vergessen wirden, daß viele der Hervorragendsten unter jener(Hampden seindsetigen) Majorität seitdem in die Gemeinschaft der römischen Rirche getreten siad.“ Die Hauptopposition gegen Hampden gedi nämlich von den Puscyisten aut.— Der Esperess spricht von Einfüdrung einer Gassteuer, die wodl 2 Mill. sd. jährlich einbringen werde.— Die bevorstehende Vertagung des Parlaments und der schwankende Zustand des franz. Ministeriums hat die Jonds heute etwas herabgedrückt. Schwei Bern, 12. De. In den Erwägungen der Tagsotzung in Betteff Appenzen J. Rd. daeßt et u. f.:„In Betrackt, daß der Stand Oppenzell J. R. der on ihn erlassenen Aufforderung zur Steilung seines Mannschafts=Kontingents nur unter der Beringung entsprechen wollte, daß dessen Kontingent mit den Truppen der sieden Konscrenzstän. de nicht in Berüdrung zu sleben komme; in Betracht, daß der Oberbeschlsdaber unter dieser Bedingung das angebotene Kontingent nicht gebrauchen konnte und deßwegen leine Entlassung anordnen mußte u. s. w.“— Zerner wurde gegen die. sen Kanton der Auftrag an den Kriegsrand erlafsen, der Taglatzung geeignete Anträge vorzulegen, wie derselde zu reglementarischer Instandstellung seines Monnschafts=Kontingents angehalten werden könne, weil er in einem Schreiden vom 6. Novemder gemeldet hatte,„daß sein Kontingent nicht streitfätig und der Landwehrauszug nicht organisir sov.“— In derselben Sitzung wurde auf die preußische Note, welche mit der französischen und ösreichischen gleichlautend ist, auch dieselbe Antwort deschlessen, mit dem einzigen Zusatz, daß drei Regierungen des Sonderbundes(in Luzern, Freiburg und Wallis) die Flucht ergrissen daden. Zürich, 10. De.. Die neuesten Schweizerblätter füllen ihre Spalten mit den diplomatischen Noten und der Antwort der Tagsatzung; Neuig. keiten von Bedeutung bringen sie nicht. Die entlassenen eidgenössischen Truppen sind fast allentdalden in ihre Heimatd zurückgekebrt, dalten den Einzug in idre Kantonsstäcte durch Triumpdbogen und werden durch beglückwünschende Deputationen, Inschriften voll Lod und Preis über idre Tepferkeit, mit Musik und Festliedern ollentdalben bewillkommt. Auch die Berner Truppen sind mit äonlichem Pomp und Triumpd in ihrer Heimaid empfangen worden. Nur Judelruf dörte man ihnen entgegenidnen; nach idren Gräuein und Mord. drennerzien im Entleduch scheint sie Niemand gesragt zu haben.— In Freidurg scheinen die Versolgungen gegen den katholischen Clerus fortzu. dauern. Die radikale Berner Zeitung schreibt aus Murten vom 6. Der., daß wieder zwei„Pfassen“ gesänglich eingebracht worden seyen, vorgeblich, weil sie neuerdings aufreizende Predigten gehalten. Selbst die letzten gewalttdäligen Maßregeln der Freidurger Regierung scheinen den Berner Radikalen noch lange nicht zu genügen.„Moderation und versöhnliche Gesinnung— sagt das ermähnte Blatt— sind nicht viel weniger gefährliche Zeinde des Fortschrittes, als Jesuiten und Sonderdund.“ (A. 3.) Lugern, 12. Der. Die Wadlen in den großen Ratd haben gestern stattgesunden, und wie die getroffenen Maßregeln es voraußsetzen ließen, sind die meisten radikal ausgesallen. Die Conservativen nahmen keinen Theil an denselden, sondern zogen vor, ihre persönliche Zerideit durch Nichtantbeilnadme zu wahren. So lange die Zührer des Volkes im Stimm. und Wadlrecht einge. stellt sind, ist auch dem Volke sein Recht geraubt, und es ist eine Ironie, es zu Wahlverhandlungen einzuladen. Der alte große Ratd hat sich nie selbst als aufgelöst erklärt, noch ist er durch irgend ein Dekret aufgeboben worden; der Umstand, daß viele Mitglieder desselden im Kerker sitzen, ist noch nicht maßgebend, um denselben als aufgelöst zu betrachten. Es scheint, das Volk habe in diesem Sinne seine Handlungsweise geregelt und sich von den Wadlen sern gehalten. Der neue große Rath wird aber nichts desto weniger seine Functionen antreten und als eine vom Volke ausgegangene Behörde die Zägel des Staales ergreifen.— Das Luzerner Volk gleicht jitzt einer verlossenen Heerde; leine Rüdter sind unter den Händen eines Meucheimbeders, und nun deusen die Wölfe unter der Heerde. Ein conservatioet Oegen eristut nicht mihr, und ich zweisie, daß dald wieder ein selchet erscheinen werde. Diejenigen Männer im Kanton Lozern, welche sich einer ungt dängigen Eristenz zu etreuen daden, sind nicht gerede die Männer der Volkes, und die, welche einer solchen Aufgade gewachsen wären, sind meistene abtängig, idre ötenomischen Verdäutnisse gestatten es ihnen alct, auf einen ubidigen Erwerd zu verzichten und sich der Gefahr auszusetzen, weiche jezi sedn Oppostvion drodt. Verschiedene Gesellschaften werden nun bald entstehen, welche Hand in Hand darauf dinardeiten werden, das Beit rabifel zu burcfäuern, ihm seine Grundsäre üder Retigion und Moral umzumodein, mit einem Worte. Alles umzukedren, was jetzt ist. Die Rezierung klagt die Xatonegeistlichkeit im Angesichte des Volkis deim dechw. Bischofe an weil sie vereint mit der edemaligen Regierung das Volk aufmunterte, standhaft an seinem guten Rechte festzuhalten und eder zu fallen, els feig nachzugeben. Die Geistlichen, welche auf Gedeiß der Regierung mit dem Landsturm auszogen und sich hernach, wie viele, denen weniger Gefadr drohte, vor den ihrer derrenden Unvilden flüchteten, werden nun dargesteüt, als bötten sie ihre Heede seige verlassen; diejenigen, welche nicht wichen und sich erfrechten, nach dem Zelle noch zur Standhaftigkeit und zum Gottvertrauen auszumuntern, werden als fanatisirte Troz= köpfe bezeichnet. Niemand widerlegt diese Ungerechtigkeit, Niemand widerspricht den offiziellen und nichtossiziellen faustdicken Lügen, die jent durch die Tageepresse verbreitet worden. Es ist dieses ein Unglück für das Land und die Folge einer mangeldaften Verdindung der conservativen Partei in der ganzen Schweiz; möchten wir doch durch Schaden klug werden!(Nh.= u. M. 3.) Wallié. Einer Correspondenz aus diesem Kantone entnedmen wir heute, daß unterm 7. die provisorische Regierung dem Volke ihre Anerkennung durch die eidgenössischen Repräsentanten kund getdan hat. An demselden Tage hat die proviserische Regierung in Vollziedung der Beschlüsse der Volksversammlung die Ausweilung der Jesuiten beschlossen und idr Vermögen als Staatsgut erklärt. Durch Dekret vom 9. d. legte sie die Kriegskosten den Klöstern, Kapiteln und den Personen auf, die den Krieg derbeigeführt baben. Freidurg Ein Nachläufer des diesigen „Erzädlers“ vom 11. d berichtet über die Großratdswadlen; er sagt:„Gestern Abend bei Zeiten kannte man in der Stadt das Ergebniß der Wadlen aus allen Kreisen des Kantons. Dieses Ergebniß ist über alle Erwartung(?) dem Liberalismus günstig. Um 6½ Uhr verkündigte die mächtige Stimme von 22 Kanonenschüssen dem Lande diese glückliche Kunde.“ Laut einer Correspondenz der Berner Zeitung sind, nur sieden bis neun Wahlen„jesuitisch“ ausgesallen. Italien Rom, 6. Deebr. Der Papst hat gegen die bei der gegen den Schweizer Consul gemachten Demonstrationen betheiligten Individuen eine strenge Untersuchung einleiten lassen und ein dreitägiges Pönitenzgebet für Erhaltung der Religion angeordnet.— Viel Aufsehen macht das Eintreffen zweier Stafetten von Ancona an die Staatssecre= tarie, üder deren Depeschen man sich den Kopf zerdricht.(Das neueste Diario di Roms entbält eine offielelle Erklärung, wie sehr Se. Heiligkeit den Sieg der Radicalen in der Schweiz beklage, de dieser Steg auf Kosten der deiligen Religion ersochten worden sev. Eden so entschieden wie Se. Heiligkeit deßhalb den Volkszusammenlauf vom 3. Der.— den Fackelzug— mißbilligt bade, müsse auch die Haltung der römischen Journale bei dieser Gelegenheit gerügt werden.)(9. B.) Rom, 6. Der. Nach Empfang der von Neapel durch ein Dampsschiff angelangten Nachrichten ist der dis jetzt vier lebende Bruder des Königs Ferdinand am Sonnabend(4.) früh in aller Eile nach Neapel abgereist. Die abenteuerlichsten Gerüchte verdreiteten sich in Zoige davon in der Stadt. Florenz, 9. Der. Die heutige Florentiner Zeitung meldet, wie die Bewodner des Gebiets von Pietrasanta freudig darüder aufjubelten, deß sie nach den neuen Vertrag toscanisch bleiden dürfen. Sie haden eine Deputation ernannt, um Leopold II. ihren Dank darzubringeg, Von der italienischen Grenze, 8. Der. Als ganz verläßlich kann ich Idnen heute die tige Nachricht mittheilen, daß so eben hoden Orts der Beschluß gesaßt worden ist, die dritten Ba taillons der sämmtlichen itelienischen Insanterie. welche dieder aus 4 Compagnien destanden, um 2 Compognien zu erböden. Diese Ausrüstung wird ohne Verzug vor sich geden. (Schl 3.) Mailand, 8. Der. Gestern Abend verdreitete sich dier plötzlich das Gerücht, es sev so eben ein Courter an den hier wodnenden östreichischen Zelemarschall Raderky mit der Anzeige gelangt. das„ Sienien sich vom Königreiche gleiches Na mens losgerissen und seine Unabdängigkeit, sich unter den Schuz Englands stllend, eiklärt habe.“ Ich thelle Ihnen dieses Gerücht sogleich mit, weil dessen Quelle eine dessere ist, als die gewödnliche Verdreiterin dier so vielsach in Umlauf kommendir falscher Nachrichten;— weil sorner, wenn sich diese Kunde bestängen und die neapolitanische Regierung auf der gewaltsamen Unterwersung Sieinens desteden sollte, dies leicht der Prolog eines Dramas werden könnte, dessen Entwickelung, wenn es sich nicht dald zu zetaemäßen, bedeutenden Resormen entschließt, für Oestreich mit dem Verluste der italienischen Provinzen endigen muß. (Deutsche 3.) Die Pariser Presee gibt unter dem Datum Turin, 10. Der. felgende Nachrichten:„Bei#bgang des Vezuio(siede uns. letztes Bl) vorwirrt#n sich die Angelegenbeiten zu Neapel in einer schlimmen Weise; zadlreiche Banden durchliefen die Stadt, aufrüdrerisches Geschrei ausstoßend. Die Sicilianer daden eine so drobende Haltung ange nommen, daß man von Stunde zu Stunde einer allgemeinen Insurrection entgegensiedt. Eine von Parlamo eingetroffene Deputation dat dem Könige Ferdinand eine energische mit medreren 1000 Un. zerscheiften bedeckte Petition überreicht, oder vielmehr ein Ultimatum, worin dem Könige eine dreitägige Zrist zur Beantwortung gegeben wird. Die Aufstäneigen verlangen die Constuution, welche 1812 beschworen und eben so bald vergessen wurde. die Adschaffung medrerer Orivilegien, die gänzliche Trennung von Neapel, wenngleich unter Ei. nem Souveramne. Sellie der König sich dessen weigern, so sind die Sicilianer entschlossen, seine Absetzung auszusprechen, eine Regentschaft für seinen Altesten Sohn zu ernennen und sich sofort unter den Schutz Englands zu stellen.— Der Köaig soll geantwortet haben, daß er nun und nimmer einwilligen werde. Mittterweile schläft er jede Nacht am Bord eines Kriegs schiffes, denn er kann nur noch auf die Treue und Hingedung seiner 10.000 Mann ftarken Gen##d#'armerte zädlen.“—(Die neueste Augsb. Allgemeine Zeitung enthält keine Nachrichten aus Ncapel.) Ungarn. Am 4. December sand in Preßdurg Sitzung der Magnatentafel unter dem Prastein des Gizverzogs Palatin statt, welche nicht bios Fe malten erledigte, sondern die eigentliche legislative Thängkeu begann. Wegen der beschränkten Räum: lichkeit in dem Landdause ward die Sitzung in dem Primattelgebäude abgehalten, aber auch dier war lange ucht Raum genug. um die Zuhörerschaft autzunedmen. Eine große Menge mußte vor dem Sitzungssaale sleden dleiden, sie sing dald zu kärmen an und erbrach zuleyi die Tbür des Seales. Dies veranlaßte den Erzderzog zu einer mißfälligen Neußerung gegen soiche Ungerörig. keiten der Zudörer: er sprach die Hoffnung aus, daß die dode Tofel für die nötdige Ordnung Sorge tragen werde,„damit es nicht von uns heiße, daß. wädrend wir im ganzen Lande Ordnung schaffen wollen, wir im eigenen Hause die Ordnung nicht aufricht zu dalten wissen.“ Nachdem er nun noch die odersten Würdenträger um Unterstützung bein Begiane seiner prasidialen Thängkeit gebeten, legte er die von der Ständetafel übermachte Antworts. Adrisse an den König zur Verdandlung vor. (B. 3.) Presburg, 10. Her. Gestern war wieder eine sedr teddafte Verhandlung in der Magnat## tafel üder die ndresse. In dieser Tafel steden sich die beiden Patteien weit sohroffer gegenüber, als in der andern Tasel, indem die Bischöse, die Obergespäne und die königl. Würdenträger ganz auf Seite der Regierung sleden, die seldsiständian Geasen und Barone dagegen die äußerste Linke der Opposition einnehmen. Das Administratoren System ist der Hallpunkt, welchen die Opposinion mit aller Energie dekämpft. Die Adreßdedatte, welche in der gestrigen Sitzung noch nicht zum Schluß gekommen, wird wadrscheinlich in der nächsten Sigung durch Abstimmung deendigt wei Es unterliegt keinem Zweisel, daß die Regierungspartei die Majortiät ade. Da eine Aanäberung beider Tasein in diesem Punkt kaum zu erwarten is. so därfte die udresse ganzlich unt: bteiden.(Bresl. 3.) Griechenland. Atden, 30. Nov. Lord Palmerston dat sich dieler Tage gegen Griechenland ein Benedmen zu Schulden kommen lassen, welches in den Annalen der brittischen Brutalität gegen das Ausland vergebens seines Gleichen sucht. Das griedische erste Die Hälfte des Kaufpreises kann gegen erste Hypotdet steden bleiden; die übrigen Kaufbebingunsind bei mie einzusehen. Münster, den 4. Oecember 1947. Ludorff. Jusiiz Rath und Retar. dinet datte sich in London über das Verfodren der englischen Consuls Saunders beschwert, welcher in gevesa den Redellen Grivas und seine Genossen Schutz genommen. Lord Palmersion dat auf diese Beschwerde durch eine Depesche geantwortet, welche eine förmliche Anklage=Acte gegen Griechen. land bildet. Lord Palmerston nimmt in derselden nicht allein den Consul Saunders, sondern auch Gewas in Schutz, in welch letzterem er ein seiner Sompaldien whrdiges Opfer erdlickt, dessen Aufstand er für gesetzmäßig erklärt.„Er(Lord Palmerston) dade geglaudt, Kolatti's Sostem sev mit zu Grabe gegangen, allein es sen dasselde durch Glarakis in einer Weise sortgeführt worden, wilche Könige Otto nur Verdeiden dringen Lönne.“ Die Depesche schließt mit allerlei Beschuldigungen gegen das Kadinet und sogar gegen die National= Vertretung. Das griechische Kadinet dat diese Depische einfach den Gesandten der andern Mächte in Athen mitgetbeilt,— die deste Art der Ankindem dies so viel deißt, als denjenigen, an Ott und Stelle die Verbäutnisse beodachten können, sagen:„Leset und urtheilel!“## versteht sich von selbst, daß diese englische Anmaßung nur bei der Partei der Anarchisten Billigung finden konnte und die traurige Folge baden wird, der Redellion neuen Mutd einzuflößen.— Es verdient neden diesem Vorsalle kaum der Erwädnung, daß Sir Gemund Lvons zu derselden Zeit wieder auf Zadlung der rückständigen Schuld gedrungen dat und daß die griechische Regierung gezwungen wird, trotz ihrer Verlegenheiten, dieser Zorderung nachzugeden.(K. 3.) Nordamerika. Mit der Dompffregatte New. Vork sind Beaus New York dis zum 27 Nov. eingetrof. die sich im Wesentlichen in Folgendem zusam mensassen lassen: General Pattersog war von BeCenz aus an der Spitze von etwa 4500 Mann nach dem Innern zu vormarschitt und General ie hatte den 1. Nev. einen Angriff der Mertenauf Puebla zurückgeschlagen. Um die Berdindung mit der Küste des mericanischen Meerdusens offen zu dalten, soll General Scott ein Korpé Ein gedorner von 500 Mann angeworden baden, durch Bemühungen der Courier nach Washington durchkonnte. Man erzählt, es sev Santa Anna gelungen, sich zu Tampico an Bord eines englischen Dampfschiffes wieder einzuschiffen. Andererse## läßt Paredes' Anwesendeit wieder mehre abenteuer liche Hypotdesen auftauchen, unter Andern der Plan, eine Monarchte im Lande wieder zu gründen, ein Plan, dessen Verwirklichung undenkdar ist. Einem Blatt zufolge, datten sich schon 55# lieder des Kongresses zu Queretaro versammelt, um dort über die Mittel zu beratden, wie das Land zu befreien sev; auch sellen die Gouverneure der Staaten berzugerogen worden seyn, um Meinung üder die Möglichkeit der Fortführung des Krieges abzugeben, oder um über die Grundlage eines Fredensvertrags mit zu beratden. Opauffee aub.# Cm. 29 gelegene Schwarz=Kotten iedst Gerten mit vielen tragderen Obübdumen und Rorgen Lanket wird am Wontage den 27. Deede. Nachmietags 3 Uhr an Ort und Stelle verkauft. Die Grklarung uder den Zuschlag erfolgt im Terne, und sind die Bedingungen beim Gemmissieneis Gustar Mener einzuseben 2. k.) Zum bevorstehenden Reste empfedle illeinige Haupt= Niederlage der königlichen Verzellan= Manufactur in Berlin, und werde ich einen Xheil vergeldeter und mit Gold decorirter Porzellane, zu Geschenken sehr passend flnd, zu veradgesetzten eisen abgeben H. Lohn, Magdalenen=Straße C. 10 6. (21,412.) Spiekerdes Nro. 4) steden zum 1. Jon. umer zu vermietden. 1.413.) Königstraße Nre. 241 ist die Obert## etage zu vermteiden. Bekanntmachungen. 179 Freiderrn von Asche in der Grünen Stiege delegenen. Rataster der Stadt Munster Zlur 95 aufgeführten Wohngedäude mit den geberigen ansehnlichen Hofräumen und ein angemessenen Theile des din er denselden liegenden, sudlich von der Wallstraße begrenzten, im Ganzen üder anderthald Morgen großen Garten offentlich an Ort und Stelle dem Meindietenden verkauft werden Nadere Beschreidung und Situatione= Plan Realitaten, so wie die günstigen Beringungen Verkaufes sind vom 8. December ab beim Unser: eten einzusehen. Auf Verlangen werden Abschri ertheil Verkauf einer Gärtnerei. 21,233. 3. c) Die in der Kemper Bauerschaft, Kirchsptels Maurit, hinter dem Hause der Wittwe Jurstraßen an der Keutstiege delegene Gärtnerei. destehend in einem ctrca eil Scheffel= Cagt mit vielen tragdaren Odstdäumen destandenen Garten nedst einem darauf defindlichen, der 12 Jahren neuerdanten Wodndause soll am 22. Decemder dieses Jadres, Vormittags 11 Uhr, auf meiner Geschäftestude offentlich dum Meistgedote zum Verkaufe ausgese werden. (21.238. b. Der ½, Stunde ven mitteldar an der Aegseit51“ (21.414.) Em mit guten Zeugnissen versedener Bücker ind Bierdrauer, der sein Geschäft gründlich verstedt, sucht gen Ostern eine Condition, am liebsten in einer Land##, derselbe ist auch im Stande das Geschäft vorzuden. Wos lagt die Erped. d. Bits. 72.415.: Der bie Band von Ceimars Predigten is handen gekommen. Man dittet denselden in der Erp. Pis. zurdckzugeben. für Tritbeit— Zwirn, Keite und wellen Beischlas— gefucht. Portofreie Anerbietungen gez. F. Nre. 100 nimmt die rv. d. Blte, entgegen. Entbindungs= Anzeiat. (21.111.) Verwankten und Freunden anstatt der beondern Anzeige hier die Mittheilung, daß meine Krau, d. Sienis heute von einem gesunden Mädchen glücklich entbunden ist. Arnsberg, 15. Deeember 1947. Lücke. Literärische Anzeigen. In der Goppenratd' schen Such= und Aunshanklung in Munster 1s eden wieder angekommen: Bechsein, e, deutsches Aadrchenduch. Mit eivon Zitelbilbe, Preis ges Dosselde Werk. Prachtaus gede mit 10 Siahlnichen, in schonem fardigem Gtndande. 1 Thlr. 20 Gar. Gumpert's Thekle von. Erjädlungen aus der Kinder Welt 7 Bandchen geb. à 10 Sgr. Grimms Kiader und Hautmürchen. Große Ansgade Mit 2 Kopfera. Zünfte, fark vermehrte und verdesserte Auflage. 2 Bände, Elegent geb#nden 2 Thir 20 Sgr. Hoffmann, H., der Struwwelpeter oder Inßtige Geschichten und droüige Bilder fur Kinder von 3 dis 6 Jahren. Eie Aufl. ged. 18 Sge. Bei k. G. Liedeskind in eesptig is fe eben erschienen und bei Deiters und Coppenratb. so wie in allen üörigen Buchhanklungen in Wüngter zu haben Ueber die eihische und religiese Bedeutung der neueren romantischen Poesie in Deutschland. Joseph Frhrn. von Eichendorff. Preis 1 Thlr. 6 Szr. Angekommene Fremde. #n In nonin v- unglend Gerbaulet). Fink a. Düren, Lenderz a Issum, Buchbell a. Burtscheid, Consemüller a. Mannheim, Müller a. Kbin, Neuenkirchen, Kaufl. Theater=Anzeige. t## d 10. Ein deutscher Leinewener Dissäkdoff, Wirtdschafter a. Oelde. Schuile, Ockeu a. Bentheim. Schurmann a. Barmen, Falger aus Greven, Brockmann a. Iserlohn, Herinlod u. Cohn aus Ennigerlod, Hinkendorf nebst Frau a. Nordkirchen, Ela. Südtuchen, Hartwig a. Oelde, Kaufl. Bei Winckeisert. Riedes. Oekonom a. Dulmen. van Gülpen a. Emmerich, Rese a Hamm, Kaufl. Sonnt=u. v. 19. vin vensse drr. Schauspiel von 8 Storch und Adamt Montag. d. 20. bleidt die Budur geschlossen. Dienstag. d 21 Norma, Oder von Bellint. Mittwoch. d. 22 Auf Verlangen: Urtel Acosta. Trauerspiel von Gustem Donnersag. d. 23. Der Wileschütz. Oper von vorting. Preise von Gefre de 2c. auf auswartlgen Märkten. Witten am 16. Dredr. 3 Thlr.— Ggr. Reggen Gerste Hafer Grosen Heu, per# Strod 27 — 2 Hiezu eine Beilage. Beilage zu Mi Vermischte Berlin, 10. December. Sigung des Eriminalgerichte sche wegen versuchten Raud# arbeit verurtheilt. Er hatte liche Dame in ihrer Wohnun zu todten versucht, daß er## sicht betäubt und dann sein ihren Mund bis an den Wahrscheinlich in der Meiberetts todt, zog er die Hai genblick forte jedoch die Da der suchte sein Heil in der den Hausbewohnern abe: u Polizei überliefert. Jeuny Lind hat sich per Mai einmal wöchentlich Stockholm auszutreten geg die Halfte und den deitten Ste hat dabet idren ganzen Begrundung einer Schule gen fur das gerachte#he rat sie zuerst in der„Megin bei der Kaffe ein solchee# die bewaffucte Macht einsch Perguctt=Billette mit 25 bt Der durch seine Aufin Tonce halder aus mannhe übergtagen, in weiteren Ar gesundheits-Lehre, Ernst### men und gebenkr dier und deridheinse m.t Verlesung werder. Ein D. F. erzählt im d., daß vieser Tage im##### Arteger, Luca Brisstac, in Alter von 110 Jahren gun gesund und Lraftig gedin. gie 1ch somzabel verant rendes Mauchen, das wart Persona Dem Apotheler 1. ist die Grlaubnig zur Be col#pschen Apoiheke zu 81 elde vereidet worden.— von Basse zu Probstin 1. d. M. ab auf seinen segzt worden. Dem Oberlandesgert Hilchendach ist eine### Land= und Siatigericht Verwaltung der Grrichtse tragen.— Der Land u genstern zu Arnsbang Lund= und Stadigericht verttats maßigen Affessor — Es sino ernannt u schen Vergamte: der E## Ober=Emnfahler und Mil geschworne Reindach Vn. Gischweine Hilge Meyer, der Vier=Gesch schworne Hilgenstock Revier Obersteiger C oll der Milnanr=Anmärter# Landwir Nach dem amtlich Rezierungsvezirke Mu der und Novemder 1847 diestahrigen Gen Weisen tiefert du gen einen sehr reichtig maßigen, Hafer nich Buchweisen einen se diese Frucht in unergiedig gewesen, Gonnt verbrannt. O maßigen,###ufig ein Sartoffeln sind zw geblieden, indep doch vig gewesen. Die Ludorff. Natt und Reter. Der ½, Stunde ven dar an der Acgseil39 gelegene Arrtratireise? Bierrikur. z=Kotten Seilage zu Nro. 303. Münster, 5onntag den 19. December 1847. Obübdumen und Lontage den 21. Deede. und Stelle verkauft. uschlag erfolgt im Teres beim Gemmissieneis ledenden Reste empfedle ederlage der königlichen lin, und werde ich einen Id decerirter Porzellane, find, zu veradgesetzten H. Lohn, enen= Straße C. 20 6. 41 fleden zum 1. Jon. Kro. 241 ist die Oderignissen versedener Bicker gründlich verstedt. sucht liebsten in einer Landnde das Geschäft vorzuBite en Geimare Prebisten in tet denselden in der Erp. vier Kaktereien für TritUen Beischlas— gesucht. F. Nre. 100 nimmt die Anteit. Freunden anstatt der betheilung, daß meine Krau, gesunden Mädchen glückLacke. Inzeigen. schen Such- und KunsSsin:sert „ 10 Ser. sbe mit 10. Stabldligen dande. 1 Tdlr. 20 Ger. u. Erjählungen aus der den geb. 2 10 Sgr. autmürchen. Große AusZünfte, flark vermehrte 2 Bände, Elegent ge2 Thir 20 Sgr. ruwweipeter oder Iußige Bilder für Kinder ven fl. 66d. 18 Sgr. in eeiptig is fe eben und Coppenretb. io ese Bedeutung oesie in Deutschland. on Eichendorff. r. 6 Sgr. de Fremde. lend(Gerbeulet Issum, Buchbel# a. Purtum, Müller a. Abin, BeisHelde. Schuile, Ocksin a. Barmen, Falger aus ou. Herinlod u. Cohn aus Frau a. Nordkirchen, EiOelde, Kaufl. 17 van Galpen C eer und Adamt udur geschlossen. Oder von Bellint rlangen: Uriel Acosta. 1c15 von Porsing Vermischte Nachrichten. Berlin, 10. December. In der gestrigen öffentlichen Sigung des Eriminalgerichtes wurde ein 18jähriger Bursche wegen versuchten Raudmordes zu 30jähriger Strafarbeit verurtheilt. Er datte eine allein wehnende älterliche Dame in ihrer Wohnung übersallen, und sie dedurch zu tobten versucht, daß er sie durch Zaustschläge ins Gesicht betäubt und dann seine Faust mit aller Gewalt in ihren Mund bis an den Halo dinunter gebrängt hatte. Wahrscheinlich in der Meinung, daß sein Schlachtopfer deretts todt, zog er die Hand zurück; in demselden Augenbluck forte jedoch die Dame um Hülfe, und der Mörer suchte sein Heil in der Flucht. Ven den herbeteilenden Hausbewohnern aber wurde er festgehalten, und der Polizei überliefert.(M. 3.) Jeuny Lind hat sich verpflichtet von jegzt an bis zum Mai einmal wöchentlich auf dem Königl. Theater in Stockholm auszutreten gegen Erhöhung der Preise um die Halfte und den duitten Theil der Retto= Eiunahme. Ste hat dabet idren ganzen Antheil an dem Ertrage zur Begrundung einer Schule zur Ausbildung von Zoglingen fur das gerachte Theater bestimmt. Am 3. Der. rat sie zuerst in der„Regimentstochter“ auf und es war bei der Kaffe ein solches Gediange von Menschen, daß die bewaffucte Macht einschreiten mußte. Man bezahlte Perguctt=Billette mit 25 bis 100 Thlr. Baaco. Der durch soine Aufiufe, die ibres eigentdümlichen Toues halder aus mannheimer Blattern auch in##ndert übergiagen, in weiteren Kreisen bekannte Apestel der Urgesundheits-Lehre, Ernst Mahner, ist in Keln angekommen und getenkt dier und in anderen Stadten des Niedendheines mit Verlesungen fur seine„stohe Bolschoft“. zu werden. Ein Dr F. erzählt im Oeservalere Triestino vom 10. d., daß vieser Tage im dertigen Hespital ein ehemaliger Arteger, Luca Brissiac, in Zruest gedoten, in dem selinen Alter von 110 Jahren gesterden ist, der dis an sein unde gesund und kraftig gebitden war, was er seinem maßigen red uswandel verdankte. Wenig Wein und sortwahrendes Mauchen, das waren seine einzigen Ledensbedurf— T. and ansmartie irkten. 16. Dredr. . 3 Thlr.— Sgr. "— 27 grathschen Buch= u. Kunsits. teur: J. Coppenrath eine Beilage. Personal=Chronik. M unfer. Dem Apotheier 1. Klasse Bernherd Jacobi ist die Erlaubnig zur Vernuhrung der vormaligen Micolapschen Apetheke zu Warendorf ertheilt, und ist derelde vereitet worden.— Der biohenige Herr von Gasse zu Probsting im Kreise Borten, ist vem 1. d. M. ab auf seinen Amtag in den Rutzestand versegt werden. Arnederg. Dem Oberlandesgerichts=Assesser Dingerkus zu Hilchendach ist eine etatsmaßige Asfessorstelle bei dem Land= und Siatigericht zu Glegen verlietzen und die Verwaltung der Gerichtscommtiston in Hilchenbach übertragen.— Der Land= und Siadigerichissteretat Morgenstern zu Arnsberg ist bei seiner Versetzung an da# Lund= und Stadigericht zu Verledurg, zugleich zum anverttatsmaßigen Affessor des legteren Gerichts ernann — Es sind ernannt worden dei dem Konigl. Marktschen Vergamte; der Berggeschmotene von Unde zum Obet=Einfahler und Mutgliede des Bergamis; der Beiggeschwoine Reindach zum Oberbug=Geschmornen; der Vnr. Gischweine Hilgenstock I., der Biee=Geschmorne Meyer, der Vier=Geschworne Reiser, der Viee=Geschwoine Hilgenstock II. zu Berg=Geschwornen; der Reoter Obersteiger Cöllen zum Vier. Berggeschwornen der Milnanr=Anmärter Herolo zum Kanzlisten. Frucht in Kellern und Grnden ergriffen, flößt jedoch einige Besorgniß ein. Von der frubern viel besprechenen Krankpeit der Knollen ist ubrigens in diesem Jahre im Allgemeinen wenig verspurt worden. Garenfrüchte, besonkers die auf leichtem trocknen Beden sind häufig schlecht gerathen. F#lecht, nementlich der srud gesaete, auch Hauf, bringen, wiewohl diese Gruchtarten etwas kurt geblieden sind, noch einen ui#telwaßigen Ortrag Wiesen haden beim ersten Schuitt einen zuemlich guten Ertrag on Hen geliefert, der zweite Schnitt##t dagegen in Golge der Inhaltenden Duere sehr noganstig ausgefallen. Weiden gaden, edenfalls in Folge der Durte, meist nur kargliche Rahrung. Alei in aus derselden Ursache wenig gewachsen, daher Zuttermangel im Commer nicht seiten war. Heroufuttertrauter, als Sporgel, Stoppelruben, Moyren, sind schlecht geratpen. Stroy ist meis uderall reichlich gewachsen und von vorzuglicher Gute. Odst, namlich verno##st, in Kellenweise ganz vorzüglich, stellenweise wenig, hin und wieder gar nicht gerathen. Steinods in dagegen überal fast gar nicht oder nur sehr wen gewuchten. Mast ist zuemlich viel vorhanden, besonders Gicheln, Bucheln aber nur sparlich. Hiernoch laßt sich die diesjahrige Erndte im 11. gemeinen fur eine solche annehmen, die den Bedarf vis zu der des künftigen Jahres hinlanglich decken — ** Fur Musikfreunde. Der hiesige Pianeforte=Fadrikant Herr Heitemele hei vekanntlub ein Patent auf Pianoforte mit einer eigenthumlichen Sgitenlage erhalten. Die Anzeige in einer der letzten Nummern dieses wlattes, daß ein solches dei iym zur Ansicht aufgesteut sey, veranla##te mich, dasselde in Augenschein zu nehmen, und das gluckliche Resultat, welches, meiner Ueverzeugung nach, die Heitemetersche e##findung gewahrt, bestammen mich auf diese dier aufmertsam zu machen. Das Wesentliche derselden desteot darin, daß ein Theil der Saiten 3½ Octav, tiefer als der andre tagt und diese üder jene gucer hinlausen. Daeuich wild zwei Hauxind.lstanden dre bisgenigen Kafel##lancs abgeholfen, einmal wird ein groperer Raum fur die Saiten gewannen und somit vorgebeugt, daß die Hammer nict die verkehrte Galte tresfen, denn, und hauptsachlich wird es daturch moglich, die Diecant=### ien fast flugelatuig zu legen, so daß der Hammer grad eiselven schlagt, wayrend durch die sonnige schraar kage der S#en vei Tafel=Pianes der Ten verselben viel von seiner Kraft vertiert. Der Ton dieser pianohat eine fur die geringe Große der Instrumente von mir deadsichtigte pat bei einem Umsung von 6½ Ociav kaum die Lange und Breite eines gewohaltGoctävigen Klaviets— stannenswerthe Kraft und lle, welche der eines Fiugele wenig nachsteht, die der anine und der gewobalicen Pianoforte aber bei weivinter sich laßt. Der Baß besenders ## so kesselartig, wie gewohnlich bei Planinos, int gesangreich und kraftig genug, um auch der Werten der medergen Burrnesen zu ztungen. Bemerke muß ich noch, das, so wie das Aeupere des Instrumen geichmackvell und elegant, die ganze Construction des aneren mu lodenowender Sell nat gefertigtist. Die lechamk desselben ist die gewöhnliche deutsche, doch steht Andrngung jeder Endern nichts im Wegg, icge err Heuemeier in seinen Bestrebungen fleißig fortfahrer id das Publikum dieselben durch Theilnahme lohnen es schließlich mein herzlicher Wunsch. Landwirthschaftliches. Rach dem amtlichen Zeitungsberichte aus Rezierungsvezirke Munßter fur die Monate Octoder und Novemder 1847 geut sich der Ausfall der diestahrigen Erndte folgendermaßen: weisen tiefert durchgepende einen guten, R##ggen einen sehr reichlichen, Gerste nur einen mittelmaßigen, Hafer nicht einmal einen mittelmaßigen, Buchweisen einen schlechten Grtrag, stellenweise ist diese Frucht in Folge des starken Connenpichs gan mipraupen. Schotenfruchte sind edenfaut sett unergiedig gewesen, indem deren Blüthen v#n Cennt verbrannt. Oelsamen hat keinen mittelmaßigen, häufig einen schlechten Gitrag gegeden. Sartoffeln sind zwar im Allgemeinen eiwas klein geblieden, indes doch wider Erwarten ziemlich ergievig gewesen. Die Zaulats, welche einen Theil der tag in Genden im Jahre 1848 an feigenden Tagen abgehalten wird: am 7. Jonuer, am 3 Bedruer, am 1. Marz, am 6. April. am 2. Mai, om 2 Juni, em 6. Juli. 3. Augus, 7. Septemder, 5. Octoder, 2. Novemder und 7. Deremder. Dulmen, den 13. Decemder 1847. #nigl. Preus Send: u. Stehtbeticht. stcher. Münster=Hammer Eisenbahn. VII. Einzahlung von Procent. (21 301. 2. 1) Die Actionaire der Münster Hammer Eisendahn=Gesellschaft werden mit Bezugnahme auf die F. 11 und 12 des Statuts ausgefordert. die siebente Einzahlung von Zehn Procent mit 9 Thlr. 18 Sgr. daer und Aurechnung der Zinsen 1841 2 25. Januar 1843 f0—„ 12„ Iusommen mit 10 Thir.— Ser. daer p. Actie in den Tagen vom 18. bis incl. 25. Januar 1848 Vormittags von 9 eis 12 Uhr unter Vorlegung eines Verzeichnusses der bezüglichen Rummern an den Hra. Greninger, Rendanten der Kasse der Eisendahn=Gesellschaft in Munster, oder fur deren Recnung dei dem Herrn Reutner E. Mkarks in Hamm gegen Bescheinigung auf den Quittungs=Bogen zu leigen Zagleich machen wir bekannt, daß die Herren Mendelssohn u. Cemp.) 18 Berlis und Gedruder Aron:) uns ersucht und deauftragt sind, die Ginzablanin den Tagen vom 1-. bis 25. Jonuar 194• in Eupfang zu nedmen und die vorgeschriedenen Bescheinigungen auf den Quittungt=Wogen in anserm Namen auszustel: Münster, den 8. December 1847. Direeit.n der Münster=Hammer Eisenbahn=Gesellschaft. v. Forckendeck. Gerbaulet. Windthorst. Haus=Verkauf. (21,297) Am Montage den 31. Jannar 1819, Vormittags 10 Uhr, soll das in der # et Verken zud.9#l. 119 gelegen #### beber iue Resteratschule beanste alnh haus se der Grundsteuer=Rutterr gen 127 Ruthen 97 Zut osfenzlich verkause werden. Stadt Borken aub.# Cel. 149 gelegen bisder zue Rectorancule Pngte en die ein Stuck ackerland in Zl. 6. ver: Mutterrolle. 177 Wege des meistgebote Bekanntmachungen. Bekanntmachung. (21390 f; gig herdurch#r dieter ein Feiertag is, am nachstfolgenden Tage stattFür das Johr 1848 werden demnach die Gerichts„ zega.g. Tl. 3 Mei, 1. Juni, 5. Juli, 2. Augus. 6. Septdr. 1 Octoder, 2. Novemder, 6. Deeemder. Münster, den 11. Deeember 1847. Konigl Land= und Stadigersich Hülsmann. Bekanntmachung. (21,395) Der fur die Stadt Haltern und die Gemeinen Haltern, Lipprem#dorf und Hullern angeordnete Gerichtstag wird im Jahre 1848 am 3. und 4. Januar. am 7. und 8 Fedruar, am 6. und 1. Marz, am 3. und 4 Aprtl, am 1. und 2. Mai, am 5. und 6. Juni, am 3. und 4. Juli. am 7. und 8. Speug. 4. und 5. Septemder, am 2 und 3 Octoder, am 6. und 7. Rovemder und am 4. und 5. Derember auf dem Potdhause zu Haltern abgehalten. Dälm u. den 13. Derember 1847. Königliches Land= und Stadtgerich stischer. Bekanntmachung. (21.396) Ee wird hierdurch zur allgemeinen Kenntnit gebracht, daß der ses und der Gemeine Genden ungeordnete Gerichtsgust werden. ingungen liegen auf unserer Geschäfte. flube zur Einsicht offen. Borken, den 15. December 1811. D er Nagistrat. Versteigeru von Gemälden, Kupferslichen, Zeichnungen. Mef Instrumenten, Gloden, Sternkarten, Compassen, Transvorteuten, Telestopen, Gezwaage, Camer. Oherura, Wasserwaage. Diopter mit Meßtisch, Reidstein mit glasernem Eäufer.=chinesischer Theedose, zwei Buche.n mit Gemmen, Buchera fur Mechanik und Sternkunde, dann mehreren anderen Buchern, woronter die Prachtausgabe von Burgers Leonore mit Aupfern, und Senstigem noch. Die Sachen sind Tages vorher, am 20., im Bruggemannschen Caale auf dem alten Steinwege in Ansicht zu nehmen. Die Versteigerung deginnt den 21. d., des Morgens hald 10 Uhr. (21.212 2. b Hassenkamp, Nuct. Mehrere Tausend 2 Thaler sind auf gute popoihek zu ver, jedoch nicht unter 500 (21.280 2. b) B. Dieckhoff, Auct. Coms. (21.387, Eis gut erhaltenee Gillord mit Zubedor stedt billig zu verkaufen. Krrrk 8. Dieckdoff, Aus. Comm. (21.358: Ein Rabernachen mit Zudedor fur eine r., B. Bilckgog, Gust.=Gonm. Holz=Verkauf. 3 1). Am Denner#stage den 30. Deremder. des Morgens 9 Uhr, sellen in dem zum dochadeligen Hause Senden gedorigen Forste Wilderdinge= H#### 122 Rummern Gichen, zu Schiff- und Baubol, tang lich, so wie eine Partie Wellen an den MeindietenJodoc Nachel. (21.208, 2.:) Au Olenstage den 21. 9. M2. a19 am Veradende der Juthronisation des Hochwürdigsten große musikalische Abendunterhaltung Wirtn u Sohn Restauration im großen Saale des Wasthofes m Hönig von England“, : Im Verlage von S J. (durch Deiters, die Coppenrath'sche BuchSchoningb in Paderdorn, Ritter in Arnsberg. Pfarrer, 3, Grabreden. Rebst eiuem Aubang tro, 12u, Gar zen und Inschriften für Grabsteine, gr. 8. geh.—. Bschung Gaume, I., Maria, unser Leitstern auf dem Lebensmeere; over. Bekehrung, Gedanken und Gefühle des Dr. Ludwig Maria von Conciliis. Aus dem Franz. kl. S. Masik vom Mustk Corpt des 13 Jufant.=Regim. Unfang 8 Uhr. Catiee 2½ Egr. Goedecke. Zu Weihnachts=Geschenken empfiedlt sein kager von Mustk=Jnstramenten, guten Teutschen und ich en Italtenischen Saiten, wie auch mehrete andert in dieles Zach einschlagende Artikel zu dilligen Preisen H. Münstermann, (21.399) Juldeselder=Straße.K 218 am Reutdor. Holz= Verkauf. (21.325 2. b.) In den Graflich Droste Bischering schen Helzungen in der Davert, unmitteldar am Wege von Benne nach Ot. marsbocholt, sollen am 23. Der 9 J. 55 Eichen, 5 Buchen auf dem Stamme, sodann medrere Klafter, nedst in Hausen gelegtem Schlagdolz sammtliches in neichem Holze destehend, zum Meingedote ausgeletzt werden. Der Anfang ist Morgens 10 Uhr. A. Kömmel. Mühlen=Verpachtung. „(20.962. J. e) Die zum Rittersitze Berge gedorige, zwischen Essen und Ber #dec in Mitten reicher großortiger Ratrik Anlogen nade am Badutofe der Koin= Mindener Gisendahn gelegene, mit Wasser stett reichlich verietzene sogenannte Bergmuhle, enthaltend einen Meisen, Roggen= und Gerstenschalgang, sell nedst dem geraumigen Wohn und Stallung: Gebaude und einem Artal von eira Morgen an Haus und Hoefplag. Garten. Teich und Wiesen, nach Umstanden auch unter Zuloge von 10 dis 12 Morgen Acker auf 6. am 1. Mai 1748 audekende Jahre zur offentlichen Verpachtung ausgesegt Verpack tungs=Termis stedt auf den 21 Dechr. 9. J., Mittage 2 Uhr, deim Wirth Amerde auf der nade gelegenen Zeche„Helene Amalia“ an Die Borderingungen sind dei dem Unterzeichneten und dei dem Herra Besitzer einzuseben. Ossen, den 7. November 1917. Korte. Aufsteck=Kämme in neuen eine große Answahl von Schuhen und Stiefeln, sehr viele Gegenstände, die sich zu Weihnachts= u. NeujahrsGeschenken eignen, empfiehlt die Handlung E. N. Mets (zo in Munster und Telgte. Glacé=Handschuhe für Herren und Damen zu billigen Preisen, weiße Stickereien, Tülle, Spitzen, seidene Bänder, alle mögliche Näh- und Strick=Materialien, ferner eine schöne Auswahl Regenund Sonnenschirme in Baumwolle und Seide; welche Erstere sich ebenfalls zu Festgeschenken eignen, bei E. N. Metz. Guts=Verpachtung. 21 0=9.3. d) Das zum Rittersigze Berge dei# (21 0•9.3. b) Tat zum Rittersigze Berge zedorige Vorwerk Aunsterhausen mit einem wresl von ctrca 115 Mergen an Haus und Hofplaz, Garen Wiesen und Feld. in Mitten reicher Nohlensechen, großartiger Fabrik=Aulagen und nahe am Gahuhof der Koin=Bindener Eisendahn gelegen, soll auf 6 bis 12, am 1. Mai 184= anbedende Jahre, zur fl utlichen Verpachtung ausgesetzt werden. Verpachtungs Termis Rey:. 1 auf den 7. Jannar kunftigen Jahres, Vormittags 10 Uhr, deim Wirth Amorde auf der nahe gelegenen Zeche Helene Amalig an iene umalle an. Die Ackerfläche kann nach Verlangen der Pachtstigen dedeutend vergeoßert werden. Die Verbedingungen kennen beim Unterzeichnein und dem Herrn Besiper eingesehen werden. Ossen, den 18 Rovemder 1817. Korte. ## Verkauf und Einkauf. 21 100 ze Festgeschenken possende genstande in neuen Gold= und Stverwaaren. Juwen Ringen und Rabeln. Udren, sildernen Messern Gadeln se wie antike Sildersachen werden zu bi gen Preisen verkauft.— Alte Wold= und Sildersachen, Juwelen, alte ungangdare Bunzsorten, Trefsee und Uhren werden gegen reebe Preise ungekauft bel M. Ems. 401. Auf einer gelegenen Straße aeht n desten Zustande sich desindendes Wodn 14. bauf. werin 11 Piesen. wovon 13 tapezir nedst greiem Garten, einem zweistockigen Hin terdause und Plerdestas sofort zu verkaufen oder zu vermietden Das Rübere iu erfahren in der Expedi# west. Merkars. au von uu Gerten Weihnachtslichte Wachsstöcke### J. Th. Winckelsett. (21.401, Mein Rodel Megazin, welches ich bis#unf die kleinsten Gegenstande reich asfortirt hade, die sich sehr iu Bestgeichenken eianen, empfedle ich destens. A. Leimann, Reihenburg. Literarische Anzeige. m R e g e n s b u r g i s e r s c h t e n e n u n d d u r c h a l l e B u c h d a n d l u n g e n und Kunstdandlung, Regenoberg, Theissing in Münger, Ritter und Nasse Aus dem Franz. 10 Sgr. Pelz=Muffen in großer Auswahl u 25 Sgr. bis 3 Friedr. d'or, wichten (21,109 a.=) Am 24 d.#7. sellen dier nahe vor kem Emsidere auf dim ersten Kampe am Mitter Wege circa 250 Stuck größtentheils schwere Zichten vortheildaften Beeingungen metstbietene kauft werden. Der Verkauf deginne um heid 10 Uhr. Warendorf. den I. Derember 1817. Mersmann. (21.300) Echt englische Sanets. 1 Pfd. 26 egr. Ni 2 Ahir. emalehle 10 ie: geengl g ge. Heck. 8 Zu Weihnachtsgeschenken ### empflehlt sein Lager # happen in neuesten Bagens, seine Seisen.# X2 paarele, Pematen end Eas d. Celnga## schonen Otuts, Hoar= und Kleiderdursten. Reise und Geldtaschen und worsen. Bucher## mappen. Schlittschute, gestickte und Gummi Hosenträger Halstinden Vorhemschen Kra### gen, Fabe= und Neitreitschen und auls zur 5 Sattler Ardeit gederenden Artitel. ie wie such#.2 S#en Ge#sliches perten ene schone Aut. C.) wahl von Pareten, Romischen Halstlnden.* ## Seueo Lessen und Odorkragen zur geneig □ G###ten A#nodme 4 Theodor Schräder, Sattier auf dem Domplaze## 27. Neue Musikalien M. Eneer in Münster * Hoger — Op. 17. Der 0 16 87 Hbermeger, C., Fanleisie pour I. füte sur drs mutife de l’Opera: Laster —— Fantaieie pr. do. et do. sur un Leenard, II., Ramance pr ie Vinl *- La mime gr. Nicols, E., Abendi###r in Venrdi# nichte. 2 laeder 1 Meno-S. Tehe. II., Geergerto, Ballsde### Mit Stalien u. deutsch. Texte. 11 gr. Ausserdem empfing ich eine Sendung bester KlavterSalten.(214 (21.407) Zum bevorstehenden Weihnachto=Fest: empfehle ich meinen reichhaltigen Vorrath ven Zuckerwaaren, die von heute an zur Auswahl den gefälligen Abnehmern ausgestelle sind. Havestadt, Conditor, auf der Frauenstraße. Ein gutes Klavier stedt billig zu vermiethen (21,351. 3. b) Selzsraße N 73. a Herren= und Kinder. M (21.410. 2.2) Große Apfelsinen, Citronen, Cath.=Pflaumen, ital. Rüsse, Prinzeß. Mandeln, Trauben=Rosinen, Feigen, gebackene Aepfel und Birnen, feinsten Rum, Arac, alle Sorten Punsche(Flaschen- u. Quartweise), sch ne Sauerländ. Schinken u. Cervelat=Wurst, Weihnachts= Li##ches und Wachtseckt ansheht„. J. Th. Windelsett. Iu Festgeschenken empfedle ich mein jetzt neu angelegtes Lager Regenschirmen, deste assernet; seidene von 3 die 5½ Tdir., baumwellene von 27½ Ggr dis 2 Thir., Kinderschume von 25 Sgr. dis 1 Thlr 10 Sgr Auch erhielt ic wieder eine neue Gendung von Strodtaschen Um ganzlich damit aufzurdamen, verkaufe ich den Reß nachttehender Gegenstande dedeutend unter dem Ginkausspreis, als: Schreid- und Zeichnen: Materiaten, Brief und Gegarren Jaschen, Aldum. GisengusSachen aller Art. Kamme und Bursten und sonst nech vielerlei Gegensande. (an F. K. Heck, Ludgeri=Straße. Literarische Anzeige. Im Verlage von G. N. Schaflrath und bei Aschendorff, in *„ und Ku der Coppenrath handlung, bei Deiters und Theissing in Munster vorrächig zu haben: FESTLIED Inthronisation unsers Hochwürdigsten Bischofes JOnkR!-GzoRe Münster. Diese Zettung erscheint Azlich, Montage ausgenommen, und koster hier 2 Thlr. 10 Gar., auswärts portofrei 3 Thlr. 15 Szr. halbjährlich. e Nie C c Würdigung der von den Herren Gebrudern und Pfarrern C. und A Allignol herausgegebenen Schrift: „Dieses Buch gehort dem Clerus“, üder die Bischöfe Frankreichs; nrdst 85 sich darauf beziehenden kanonischen Artikeln. Zunachs für Geistliche und die es werden wellen. dann fur jeden die Bischofe hochachtenden Chißten. Bon mehreren Freunden. 8. drosch Preis: 10 egr.; in Partien 8 Sgr. Da das Buchlein der Herren Gedeuder Allignel ein eden so großes, als beklagenswertdes Aufseden in Frankreich und in anderen Ländern erlangt hat, so ditten wir die guten Kathollken. dieses Schrifichen ja ihrer besondern Aufmerksamkeit wur91g zu Velten. Nro. 304. Deuts Berlin, 14 Der. sind die angeklagten Pole bisderigen Bertbeidigern dendeit, die gegenseitig Seiten medreter ihrer b# der bestimmten Erklärung der zweiten Instanz die übernedmen würden. ein, daß medrere Vertd und Dienste der Regierur ten bei der Vertbeidigu Genug. der Ausgang dei außer dem persönlichen manche unangenehme un thnen, wädrend sonst Formen desselben dei# Eine Stimme der Aneik Berlin, 14. Der die Rede gewesen, daß dalte der ditern Sudalter Dies Gerücht taucht je glauben indes gut unter die Richtigkeit dieser 9 Für die nächste Zukunft Art zu erwarten, obglBilligkeit einer solchen kannt wird.— Der Gedicht verfertigt hatte die Polen bittet, soll sich findenden Ausdrücke worden scyn. Berlin, 13. D Diependrock hat nun m tusministerium die in D in der bekannten Pro Entgegnung soll im#i# nen großen Eindruck den Sachen ungefüdrt gen. Man dört deßde in dußern, daß bei d## Berlin, 16. De ten=Director Lenne ba Aufforderung erhalten, wässerung und Trod Sümpfe anzustellen. Lenne sich im Herdste dem Kirchenstaate deg döchst schwierigen Auf tdige einzuleiten. 29 so genialen Landsman Papste in dieser Hinsi zu rechtfertigen, so wi liche Verdienste um bekanntlich bisder al legung der so schädligh scheitert sind Hr. Le ten, wie wir seiner Kirchenstaate. 1 Schreiden Es liegt mir ein von ter Brief vor, welche Eriege in der Schweiz des betheiligter, sich Italien aushaltender schrieben hat. Dersel schon bekannt gewo