Belohnung gen zugesichert, weicher M. obende wahrscheinlich Hüdnerbund mannlichen = schwatzer Farde dald die. Beus nedst Vorderniegelente weiß, mit einer üide. klein und schwach geatan“ dorend, dierder zu. Verbleid infofern Nachzür Wiedererlangung des reis Bochum). Büring. #n mit in Gcrlshafen Carlsbahn #enden destens Brundes. p#r Eudgert Aber heuter der stiege, grenzend an Herrn Garten und unmittelder efadr 40 Schritte dreit und daren Odstdaumen versehen, verkaufen. Zur Besichtdie Schlussel beim Meister # Straße abgebolt werden. iger Zeit 19 er Seide. 41gende.#0 Uerwärts durch ihre gute, itismus15 Sar.,— beilkräftigen Wirksamkeit it und Nervenleiden agen derselden gar kene kette ist in einem Kbft. er in Tarnowit“ und 1, und sind nur verartig un Hoetiger. Frieden, von in Lieserungen= 5 Sgr. ersonen aus der Prentzischen se vie is der GopvenKhandlung in Münster ist mob. chen Weltbeschreibung; von Humboldt. #9. 2 Thir. 20 Sar. s Omnibus ONIK, oppenrathschen Buch= und F Schoningh in Pader= den Buchhandlung in Soeßt „Der Rosenkranz.“ 10. Octoder 1847 in der che zu Berlin gehal3 Sgr. en wir nur bei, das die# neführlichste Predigt is, nkranz erschienen. g erscheinen auch deldigs rfasser die drei zusommenhottesdienst.“„Die Kirchenjahr.“ Nro. 284. Munster, Sonnabend den 27. November 1847. Deutschland. Von der preutischen Weser, 16. Nov. Die Preise für Korn und Kartoffein neden wieder an. Wir irren uns wodl nicht, wenn wir dies den endimen Aakäufen, welche die Branatweindrenner macden, zum großen Theile zuschreiden a# gidt in diesiger Gegend Gutsdesiner, die gegenwärtig für idre Brennereien für medr als 1000 Tblr. täglich Kattossein ankeufen wädrend sie selbst auf eigenen Zeidern viele Tausend Tonnen greintet doden. Hovi, lange Kartoffellager bedecken, elten Hünengräbern gleich, ganze Morgen der in der Näde der Gutsgebäude liegenden Necker. Ein schaudetertegender Andirck, wenn man bedenkt, wie manchem aumen Togeiödner und reichen Bauer aus dusen Gräbern des eigene Grad für Weid und Kind, Gram genug derverbrechen wird. Wann wird denn die moderne Gesetzgebung anfangen, mit der Energie der antiken Staaten die einzelnen Bür. ger als die kostbarkten Staatsguter= zu betrachten, und sie vor Gesadren auch durch Besoränkung der peisönlichen— nicht Freiheit, sondern Willkür zu deschügzen! In den antiken Freistaaten waren die politischen Rechte der einzelnen Bürger größer als jegt; aber in der Disposttion üder ihre eigene Der son weren sie lange nicht so undeschränkt, wie es gegenwärtig der Staatedürger is.(D. A. 3 Berlin, 21. Nov. Se. Majestät der 25gig sind von der Reise nach Dresden zurückgekedet. Schreiden aus Berlin, 24. Noodr Der am 10 d. M. zu Franksurt a. M. erfolate Tod Sr. Königl. Hodeit des Kurfürsten Wuderm des Zweiten von Hessen. Kassel,(gederen den 26. Juli 1777 weicher seinem Bater Wudelm 1 Georg, dieser Stercotype des Jodres 1806, dessen sich noch viele Zeitgenossen wohl erinnern und dessen Soidaten in Frankfurt a. M. nach der Schlacht dei Leipzig in idren, in früderer Zeit abgelegten, inzwischen gut erhaltenen Uniformen mit Zepf, Duder und dreiecktigem Hut ein wadres Gearebild gewährten, wie er bekanntlich auch bei jedem der wiederangekommenen Offiziere nur den Grad des Ranges anerkennen wollte, den er vormalt ide seldst gegeden), am 27. Zedruar 1821 in der Regierung folgte, dat dier in sofern einige Tdeilnadme gesunden, als der Verewigte mit unserer geliedten Königlichen Familie nade verwandt war. Seine am 19. Februar 1841 ihm in die Ewiakeit vorangegangene Gemahlin, Auguste Friederike Coristiane, war ndmlich die rechte Schwester unseret Hocdseligen Königs, Tante des jetzt regierenden Köaigs Majestät. Auch die zweite Gemadlin des Kurfürsten, die zu idrer Zeit im verschiedensten Sinne des Wortes besprochene, medr als genug bekannte nachderige Gräsig von Reichenbach. war eine Berlinerin. Der Verstordene war übrigens Königlicher General der Insanterie und Edef des in Breslau garnisonirenden 11. Insanterteregiments, dem er vor Jadren eine überaus prächtige und wertdvolle silberne, sogenannte Janitscharen=Musik geschenkt hat. Da sein einziger Sodn, Friedrich Wildelm.(geboren den 20. Auaust 1802) wie dekannt, seit dem 1. Octoder 1831 Mitregent, in früderen Zeiten zum Theil dier in Bertin erzogen, (wenn ich nicht sehr irte, war der dochverdiente, würdige, jerige Präsident des Königlichen Landes. Oeconomie Collegiums, Hr. Dr. von Beck.dorff. kurze Zeit Erzieder), dis jedt noch in keiner flan desmäßigen Ede lebt und daher keine ebendärtige Nachkommenschaft hat, so rückt die eventuelle Toron folge des am 26. Nor. 1810 gederenen Lindara sen Friedrich Wilhelm Georg Adeipd, Enkeis des am 20. Mai 18.57 gestordenen Pater Bruders#### Verewigten, Landgrasen Friedrich zu Hessen=Kassel. leit dem 10. Auauf 1844 Wittwer von der Groß fürstin Al.randre Nikolaiswna, dritten Tochter des Kaisers von Rußland Mojestät, und Nessen der Aöniglichen General, Lientenants. Friedrich W delm und Geerg Karl, so wir der Großberzogin von Mecklendurg= Strelitz und der Gemadlin des Hertogs von Cambredge, immer näber.— Die Verleibung des Präricates„Ercellenz“ an den 25# niglichen General=Wajor, Ods des Overmarstalles und des Gestäts= Devartements, Oberstallmeister. Hro. Freiderrn von Brandenstein hat unter seinen biesigen vielen Freunden und Veredrern große Freude erregt. Bei dieser Gelegenbeit mag daran erinnert werden, daß unsern vortrefflichen Gestüten, denen man im Auslande die verdienteste, drendste Anerkennung und Bewunderung zollt, dadurch wieder eine schmeicheldafte Auszeichnung widef####ren ist, das Idre Majestät die Königin von Großbrittanien und Irland an Stelle eines idr gesallenen vorahglichen Lieblingspferdes, ein Oferd aus dem Königlichen Gestät in Trakedae gewählt dot. Wie bekannt, datte Seine Majestät der König bald nach der Rückkehr von der Taufe des Prinzen von Wales und Grafen von Gbester im Jahre 1842 dem erlauchten Bater desselben und Gemabl der K5 miain Bictoria, Prinzen Albrecht, einen Postiug aus demselden Gestüt geschenkt, der unter den stolzen und namentlich auf idre Pferdezuct ein so großes Gewicht legenden Britten, förmlich Zurore gemacht dat.— Da der Director der Abtbeilung des Kriegsministeriums für die Remonte= Angele genheiten der Armee, General=Major und Remonte Inspecteur, Hr. Stein von Kaminek!, vor eini aer Zeit veradschiedet worden ist, so sind die von ldm dekleideten Stellen interimistisch dem Obristen und Commandeur des Garde=Dragoner Regiments, Kreiderrn von Dobeneck, und die einstweilige Führung des gedachten Regiments dem Frügel- Arjudanten Seiner Majestär des Könias, von der Cavallerie, Oberst Lieutenant von Schlemüller, gagregirt dem Garde=Kürassier=Regimente, übertragen worden.— Biele der dier lebenden Freunde, Veredter, Genossen und Schüler des verstordenen Schleiermacher, vereinigen sich deute an dem Gedurtstage der Verewiaten zu einem Erinnerungsmadle. Bald nach seinem Tode ik übrigens vier am 12. Februar 1834 von einem Orivalverein mit Zuziedung seiner Wittwe, eine Stittung gegründet worden, welche am 30. Juni 1835 sowobl die Rönigliche Genedmigung, wie die Rechte einer moralischen Person, als auch die Bestätigung idrer Statuten von dem Königlichen Ministerium der Geistlichen= u. s. w. Angelegenbeiten erbalten dat. Zu ihrer besondern Verwaltung ward am 1. Juni 1815 ein Curatorium ernannt, zu welchem gegenwärtig der protestantische Bischof Dr. Reander, die Oder=Consistorialrätde und Orofessoren 1).. Reander und Twesten und der Consistorialratd Dr. vischon, gedören. Zaeck der Stiftung ist: junge Mägner unter den dier Theoloaie Studirenden auf das Beste zu fördern, was für jetzt nur durch Ertheilung eines Stipendiums geschiedt welches durch Bearbeitung einer gegedenen Preisaufgade erlangt werden kann. Berlin, 24. Nov. Ihre Könial. Hobeit die Prinzessin von Oranien ist über Hannover nach dem Haag abgereist.— Der disderige Privat De19r. Budge in Bonn, is zum außerordentlichen Profestor in der medizinischen Zakuttät der Königlichen Universitkt daselbst ernannt worden. Berlin, 25. Nov. Der außerordentliche Gesantte und beoollmächtigte Minister am Groß. derzoglich badischen Hofe, General Major v. Radowitz, ist nach Wien abgereist. Posen, 19. Novemder. Ganz unerwart: hat dier vorzestern einmal wieder eine politische Verdastung stattgesunden, die natürlich um so gröderes Aufsehen erregen muß, als sie gerade in demselden Augendlick erfolgt ist, wo der große politische Prozeß in Bertin sein Ende erreicht dat. Dem Vernedmen nach ist das verdaftete Indioiduum, ein diesiger Einwohner polgischer Rationa= lität, auf Regusinon des Kammergerichts arretirt und sofort nach Berlin abgeführt worden, was kei. nen Zweifel dorüder aufkommen läßt, daß er in den großen Polenprozeß verwickelt seva müsse, weil man ihn sonst wohl seinem ordentlichen Rechissorum nicht entzogen daden würde. Vor einigen Tagen meldete die Allgemeine Preußische Zeitung zur Berichtigung falscher Angaden in sremden Blättern, daß nicht viele, wie bedauptet worden, sondern nur ein einziger Zeuge in dem erwädnten Prezesse seine ursprüngliche Außsage zurückgenom. men und sich somit seldst eines Meineids bezichtigt habe; dieser einzige Zeuge nun soll, nach einem dier umlaufenden Gerücht, das verdaftete Indiolduum seyg.— Seit der Beiliner Prozeß sein Ende erreicht dat, besinden sic unsere Poten, die bereits durch die lange Dauer desselben etwas abgestumpft waren, wieder in einer sied rdaften Aufregung, worüder wan sich nicht wundern darf, de hier allgemein die Aasicht verdreitet ist, daß die Erkenntnisse erster Instanz schon in den nächsten 14 Tagen pubticirt werden würden. Gidt es dier roch wenige polnische Zamilien, die nicht einen Verwandten oder Freuno, für den sie sich speciell interessiren, unter den Gefangenen dätten. Wie man dier voraussetzt, wird das Erkenntniß für die Mebrzadl der Angeklagten nicht allen streng aussallen, und diese werden denn auch keine Appellation an die bödere Instanz einlegen, wodurch sie nur die Untersuchungsdaft verlängern würden; vielmehr bossen sie durch einen Gnadenakt mit der bereits verdüßzten Haft davonzukommen. Das Schlimmste bleidt aber denn immer noch der Kostenpunkt; denn sollen die aufgelaufenen, ungedeuern Kosten von den für schuldig Erkannten solidarisch getragen werden, so sind sie sammt und sonders zu Grunde gerichtet, da die Zahl der Reichen oder auch nur der Wodldabenden unter den Angeklagten nicht groß ist. Die Häupter der Verschwörung, insofern sie zu därteren Strafen verurtheilt werden, dürften dagegen jedenfalls die zweite Instanz anrufen, indem sie dadurch, weil idnen die Untersuchungshaft später doch angerechnet wird, keinen Nachtbeil für sich zu besorgen daden.— Die öffentlichen Stadtverordneten=Sitzungen, von denen man sich viel Gutes für die Commune verspricht, werden dier am 29. Nov. ihren Ansang nehmen, weil an diesem Tage im Jadre 1831 der Stadt Posen die revidirte Siädteordnung verlieden worden ist. Das Stadtverordneten=Collegium macht jetzt immer regelmäßig seine Berdandlungen in den diesigen Zeitungen bekannt, was auf die Bürgerschaft einen guten Eindruck macht, weil sie paturch die Haltung idrer Vertreter kennen lernt.(D. A. 3) 1 Soreiden aus Köln, 23. Novemder. Unser assisendof datte kürzlich wieder über einen argen Zo###tfrevel abzunrtdeilen; ein Toglödner zu Hennes datte nämlich den Gemeindetbrster bei Ausbdung seines Duenstes mit einem tö#tlichen Instrument im Walde so geschlogen, daß er an den Zei gen der enpfangenen Wunden einige Zeit krank Parniederlag. Der Thäter wurde#verfübrt und das Straferkenntnaß louiete auf fünsjätrige Zwangs onbelt. Zu verselden Strafe wurde in der nämlioden Sitzung ein blutarmer Tagelöhner von die###er unbescheltenem Wondel verurtdeilt, welcher vermitnlst Einsteigens ein Stück Brod, ein Messer und einen Kisserbderzug. im Ganzen nur wenige Gieschen wend, gestodlen datte. Die Imy empfodt übrigens den Verurtheitten der Gnade des Königs. Tags zuvor datte der Assisendof in Zeige d#s auf„Nichtsckuldig“ lautenden Autsprucks der Geschmorenen einen ungeklagten freigelossen, we# cher deschuldigt war, seinen Gegner bei einer nächt lichen Salogerei so sctmer oowendet zu baben, daß er an den Folgen gestorben ist.— In unserm Hondels= Gewardvereine wurden neulich Vorträge üder Freidankel und Schutz'pstem gedalten, deren Resume darauf dinaushef, daß England=Uerdings jetzt in der Loge sev, das Freidandetssoftem annedmen zu müssen, weil ihm sein Schutzsystem fast rnichweg nutlos gewerden sev, und weil es bei seiner Uedap#ekucnon nur noch darurch, daß er t#ie anderen Völker zum Freidandel überrede, den nötdigen Absap für seine Fabricate finden zu können dossen ehrsen; e#en darin aber liege für die Länder des Conments und namentlich für Deutsch land, der stärkste Grund, sich nicht odne reisliche Uederlegung zum weiteren Fortschreiten auf der Freidendelsbodn sortreißen zu lossen.— Nächstens sonl dahier eine Maschinen= Brodböckerei#öffnet werden, von der man dofft, daß sie und desseret Schwarzbrod liefern werde, als seitder unsere Bäaer. Das Weißbrod ist bei uns noch fortwädrend se tdeuer, als zu der Zeit, wo der Weizen das Oeppelte kostete, und die Bäcker wirden auch sre willig kein größeres Brod lief rn; an Einfüdrung einer dichst nötdigen Weißdroctore sch eint die börde aber noch immer nicht zu denken.— der sehr deledten Straße zwischen dier und unserer Nachtanstadt Mütheim, sind in letzter Zeit medrere mit großer Frechdeit verüdte Raudanfälle vorarkon men, wodei unter andern ein Müldeimer Bürger mit Messerst chen verwundet wurde. Co macht (erer Sichedentspolizei wenig Edre, daß sie diese nade und beiedte Lanostraße nicht vor solchen Frevein schüpen kann. Vem Rbein, 19. Nen. Die drei nordischen Mächte baden in Separat Noten die Togsatung aufmerksam gemacht, daß sie, sodeld die# kution gegen den Sonderbund eine Richtung ei schlogen würde, die als die legale Geundlage der Giegenossenschaft bebrodend angeseben wirden müsse, oder die Rude der benochdarten Länder bedrode. nicht umdin könnten, sic in die Angelegenbeite der Saweiz einzumischen. Das Kadinet der Tu lerien dat sich in ädnlicher Weise ausgesprochen, und seldst Lord Palmerston dat den Präsioenten der Tagsatzung auf die mißlichen Folgen einer solchen Ausortung aufmerksam machen lassen. Der zweite Zau ist nicht eingetreten und wird auch allem Anschein nach für die Zukunft vermieden werden Der erste sledt jeden Augenblick bevor, indem die Organe Ocsendeins sich für die Revision des Kundespalis aussprechen. Für diesen Fall würde man einstweilen nachtrückliche Noten erneuern, und im dußersten Zalle würden sodann die angrenzenden Staaten die Echweiz durch einen Rordon ein schtießen. Was die detreffenden deutschen Regierungen anbelangt, so werden sie nicht für sich, sondern in Zolge eines Bundeebeschlusses an dieser Canirung Theil nehmen. Wenn nicht ganz unvordergesedene Fälle eintreten sollten, so dinite diese Auesicht sihder oder später um so mehr verwirklicht werden, als nicht zu erwarten steht, daß die gadtkate Partei in der Schweiz sich mit der Auflösung des Sonderdundes und der Vertreidung der Leiunen degnügen wird, zumal da selbst i# kotdolischen Kanonen ein gewichtiger Andang ihre Interessen vertritt.(Nürnd. K.) Dreiden, 21. November. Der Prinz Jodann, Herzog zu Sachsen, und seine Gemadlin Amalit, gederene Prinzessin von Boyern, feierten heute den Tag idres(ünfundzwanzigjährigen Gdedündnisses, der, nach ausdrücklichem Wunsche des Judelpagres, odne rauschende Zeichen still im Familtenkreise degangen wurde. Taas vor dem Feste nadm das Judelpaar die Beglückwünschungen der dießigen B##dörden und der aus den Provinzen gekommenen Deputationen entgigen. Am Abend trasen der König und die Königis(Zwillingsschwe. ster der Prinzelsin Jedann) von Preußen dier ein. zen Hef Besuchenten datten am Vermittag Zutritt. Roch Empfang der Glücknünsche nodm eas Judelpaar on dem Gottesdienste in der katdon Hotkuche, wo auch der König und die 25. gegenwärtig, Antdeil. Nach der Predigt, Indalt sich vorzugsweise an die Veier des Tages knüpfte, begann unter dem vellen Geläute der Glocken und unter Posaunenschall der Ambrosianische Lobgesang. Am Abend wodnten die Herrschaften mit idren Gästen aus Bertin einer Vorstellung des„Coriolan“ ven Sdakespcare im Hof. tdeater dei.(D. u. 3.) Leipzig, 20. Novemder. Die zur Peraldung eines allgemeinen keutschen Wechselrechts dier sommelten Abgeerdneten deutscher Stoaten werden deute ihre Aiden deendigen und in den nächsten Tagen unsere Stadt verlassen. Nur die zur Re. dactions Con miisien ernannten Muglieder werden noch einige Zeit verweilen, um idre Arbeit zu beendigen. Das kann bereits jetzt witgetheilt werden, daß der preutzische Entwurf in seinen Hauptzügen angenommen worden ist.(H C.) Müncken, 21. Novemder. Der zweite Aus. schuß der Kammer der Reichsrärde, welcher gestern den Geserentwurf dezüglich der Eisenbadn Anleden beried, soll die Anträge der Kammer der Abgeordneten wesentlich morisizirt haben. Spanien. Der neue Centeepräsieim, Hr. Men, dielt am d. seine Antrittsrede. Am 17. versammelle sich die Kammer um medrere Cemmissionen, u. A. die für die Abfassung der Antwortsoddresse, zu ernennen.— Die Untersichungscemmissten, weiche den finanziellen Operationen des Hen. Salamanca auf den Grund zu geben deabsichtigt, setzt ihre Berathungen sort. Die ir stußreichsten Muglieder der Commission scheinen entschlossen, bei der Kammer wirklich seine Verserung in den Anklagezustand zu beantragen.— Das Ero del Commercio vorst. chert, die Unionsbank werde idre Zahlungen dinnen Kuruem wieder aufaehmen, da das Defteit nicht groß genug sey, um einen wirklichen Bonkeret zu erzeugen.— Ein Madiider Blatt, die Prenen, spricht von einem Gesecht zwischen 1500 Montemolinisten und den Truppen der Königin, worin letztere 150 Mann verloren däzten.(?) Frankreich. Paris, 23. Nov. Das Journal des Débats sogt nun auch, daß in einigen Tagen die connanz erscheinen wirke, welche die franz. A mer auf den 28. Deeember zusammenruft. Man rechnet bei Hofe darauf, daß die drei letzten Toge des Jadres dazu dinrechen werden, das#esinitive Burcau der Kammer zu konstituinren, so daß das selde am Neujahrstage dem Könige seine Aufwartung wird machen können.— Heute hat das Leichendegängniß des Grasen Bresson stattgehabt und zwar in der Kirche U. L. Fr. von Loretto. Der Klerus dat seine christliche Bestattung erlaubt, weil ihm versichert worden, der Selbstmord sey in einem Ansoll von Wahnsinn gescheben.— Die Ernennung des Hrn. Nap. Duchatel, Bruder des Ministers, zum Gesandten zu Turin bestätigt sich. Nach Rom ist ein Courter von dier abgegangen, wie es heißt mit Instructionen für den Grasen Rossi, damit er versuchen möge, die diplomatischen Beziehungen zwischen dem heil. Studle und Belgien wieder derzustellen.— Nach dem gestrigen Minister Conseil dat Hr. Gutzot einen Courier nach Basel an Hin. Bois=ie Comte abgesertigt. Letzterer hat, einem Schreiden aus Neuenburg vom 19. d. zufolge, häufige Mittbeilungen mit dem dor tigen Preuß. Gesandten.— Aus Anlaß eines heute dier verbreiteten Gerüchtes, Luzern dabe im Na seiner Mitstände Unterhandlungen mit General Dusour angeknüpft und es sey ihm ein 24stündi ger Waffenstillstand bewilligt, warnt das Journe des Dehats den meist aus radicalen Federn flie. ßenden Schweizernachrichten zu viel Glauben zu schenken.— Renten 76, 75; 116, 10; span. act. Sch. 23; pass. 4; 3pCt. 29. Großbrittanien. London, 22. Nov. Heute hat die Königin in einem geheimen Rath zu Windsor, wo Lord J. Russell schon seit Samstag ist und wohin sich die andern Minister deute Morgen begeben haben, die Thronrede gebilligt, welche durch eine Commission verlesen werden wird.— Der Hof gebt morgen auf zehn Tage nach der Insel Wigdt. Fernere Andeutungen über eine gemeinschaftliche Intervention der Großwächte in die Schweizerwirren enthält wieder ein Artikel der heutigen Times über die Einnahme von Freidurg. An den langsam zögernden Gdaracter der kriegerischen Operationen des Generals Dufour anknüpfend, und daraus eine fernere zum Ausbungern der Walo. kanione bestimmte Pause im Kriege vermuthend, meiren die Times:„Wenn nun eine solche Zwischenzeit eintritt, so ist sie estendar eie laste Gele. genbeit, wische die imordische Diplomotie daben wird, um dieses bedauetlickhe und unnathiliche Blutvergleßen zu dindern. Die Tagsotzung, da sie nun eine An Sieg in Freidurg ersochten, wird vielleicht geneigter seyn, auf Vermittelung zu 55. ren, und der Sonderbund, der eins seiner Hauptmitglieder verleren, wird auch vielleicht williger soon, Bedingungen beizutreten, welche seine kantonale und religiöse Unatdängigkeit gewäbrleisten. Unter diesen Umstänken doben die jüngst in konvon zwischen den Vertrettin der 5 Mächte erbiter. ten Vermittelungkonerdieten eine bessere Cdance, in der Schweiz angedört zu werden, als vor einer Weche, und wir tessen, daß irgend ein bestimmter Vor'chlog Bern zeitig genug erreichen möge, um eine undeilbringendere Collision zu vermeiden. Der radikale Vorort und die Tagsatzungsmajor###t müssen doch wohl einsehen, daß, je entscheidender und gewaltsamer die Vertdeile sind, die sie üder idre##isderigen Gidergenessen erringen, desto größer auch die Gefahr ist, da sie die Neutralität dee Landes ausepfern, zuletzt mit einer oder mehreren greßen Nachdarmächte in Krieg geraiden. Und, wenn wir nicht iiren, sind Haltung und Natur der jüngst zur Erwögung der eurepäischen inette gekommenen Vorschläge berechnet, selbs Berner Jacobiner davon zu überzeugen, daß ihre Politik, wenn sie bie den legzten Consequenzen fortgeührt wird, unvermeidisc zu einer Reoction leiten wird, deren erste Opser sie selbs seyn werden. Sobald dader nur eist die 5 Großmächte über die Grundlägze idres voreinigten Handelas sich geeinigt haben, int es nicht zurchaus doffnungslos, zu erwarten, daß die nun zerrissene schweizer Eidgenessenschaft versuchen wird. idre Wunden in den Conserenzen zu heilen, in tigend einer von dem Schauplag dieser Feindseligkeiten nicht sehr entsernten Stadt noftwerden sollen.“— Im Vertause idres Artikels sprechen sich die Timer wieder aufs Enschiedenste gegen eine dewastnete Intervention aus, weil dies„die wesentliche Grundlage des europäischen Staatengebäudes verlehen dieße". Sie degen keinen Zweisel, deß die beittiiche Regierung diese Grundlage fest aufricht erdalten wird, weil der Friede Europas davon abhänge; sind aber neugierig, zu ersadren, od es kord Palmersion gelingen werde, die anderen Großmächte zu Einwilligung in diese Beschtänkung zu bewegen, oder od er verurtheilt scon wird, einer von n Continentalmächten veradredeten Intervention rubig zuzuschauen. Die Entscheidung üder diesen wichlt. gen Punkt dänge vem französischen Kadinet ab und das sey der Prüsstein jenes um Spanent halber zwichen Metternich und Guizei geschlosseven Bundmsses, da es blos der Einwilligung Frankreichs derürse, damit eine östreichische Armee in die Schweiz marschire.— Aus Dudiin schreidt man:„Jeder Tog beweist mihr und mehr die ravide Auflösung aller Gesellschafs Bande. alles ist Insurtection, und die gestrigen Post= Nachrichten berichteten wieder von 7 Morden, 3 im Norden, 4 im Suden. Gegenden, die bieder die ruhigsten des Landes waren, haden Geschmack am Blut. vergießen gesunden. Die Innmerik-Chronicle berichtet von einer wadren Schlächteret in kieser Grasschaft; aus dim Westen lauten die Berichte even so schricklich und in Balfast mußte ein Merting der Jung=Irländer mit Bayonnetten angegrifsen werden, und wurde erst zerstreuet, nochdem der Magistrat sich des Theateis, wo dieses Meeting stattdaben sollte, mit bewassaeter Hand bemächtigt deite.“— Hier zu Londen wird ein Bataillon Garde Insanterie in Bereuschaft gehalten, um jeden Moment nach den Nordbezirken, wo man Unruden befurchtet, aus zurücken.— Eine Kirchenzeltung meldet, daß der Bischof von kondon gesährlich erkrankt sey.— Die Fonds stiegen deute erhedlich. Die Bank dat den Disconto auf 7 pHf. heradgesetzt.— Consols 84 2/8 4 ½; Meric. 15½ à 16; spon. urd. 17¼ a ½; 3 pCi. 27¼ 28¼; Portug 21 à 21 sogar, es möchten# So viel in je Schweiz. Bern, 20. Novdr. So sehr man sich hier auch Mühe gibt, den wahren, eigentlichen### der Uebergabe Freidurgs zu erfahren, ist es nicht möglich, darüber einstweilen ins Klare zu kommen. Maillardoz, sagt man, habe schon 2 Tage vor der Capitulation seine Demission eingereicht gedadt. Gleich nach dem Einzuge der eidgendssischen Truppen will man ihn dann im„Zäbringerhose“ mit eidgenössischen Offizieren freundschaftlich beim Glase Cdampagner geseden haben. Aber schon am letzten Montag habe er einen Daß nach Rizza genommen und sey alsdann abgereist. Jetzt muthmaßt man der Copttulation in## mand herausgebracht Keüner is. Dos die noch nicht eine Scho hatten, ist zuverlälsig her den Zorn der n wer und Mitizen, der eisgenössischen 2 und sich als verrath. kären. Die letzte Prock Regierung(ohne Da 14.) ist noch unger# in Bern lüdegrepbirt die Regierung so lan Xuppencommandante erfolgreichen Widersta sie aber, namentlich sition durch die Angr#liustandes“, eingesebgreptert und die e einer Einnadme mit daß sie darauf din ror ist in di#ser Proc ser Offizier ist in Ne Vorgänge in Freidur del neufehatel. ent zu seyn und beisuc perlönlichen Antheilt Der odige vom Co theilte Pericht über als näckste Ursachen 1) Die Unmöglicht desger ossen zu erde wegen des Nebeis ge lung des Zeindes zu berusung des Landstr Nächte divenakiren Truppen dleler Ait leistung drauchen kn legendeit der feindlich Ullerte, welche den gestattete, ihre Linien der Commandant schlossen, noch unter nach dem Taassen ve önlich dem Staatt zu seinen Truppen brachte, ohne von tien nach dem eidge zu wissen. Eist am oder 8 Uhr empfiag keit zu verhindern, sepen. Bern, 21 N. gen e#ufte eine Sie um die Zulassung deschließen.— P Waadtländer die N Mann Landstürmer wirklich fusttirt wor nössische Wachen ge Freibura aristokratischer Zam land zu gehen. Staatsrälde, welche ceinen insgesammt kommen zu seon. es im Willen unser Volkes tiegt, die bestrafen. Shrich, 19. leuten der deutschen Gäbrung und unde Uebergade der Sta Regierung wird jet selbst des Verratd neue provisorische statt aus gemäßigt wird von besonne griff betrachtet Die eidgenössischen Regierung, welche Unterdrücker ihrer lich zur Mätzigung gen noch viele Re beis zur Grenze 2 die dort vereits ste hinreichend dünken noch vollständig## der auf morgen und Gisikon wobl schoden bleiden. 2 Dufour freilich lei Aus der E der Capitulation Benn nun eine solche Zwise stendar die leste Geleerdische Diplomotie daben auetlicke und unnatbiliche . Die Tagsotzung, da n F r e i d u r g e r s o c h t e n, w i r d auf Vermittelung zu 55. d, der eins seiner Hauptid auch vielleicht williger streten, welche seine kantotdängigkeit gewäbrleisten. doden die jüngst in kontun der 5 Mächte erbiter. ten eine bessere Cdance, in u werden, als vor einer doß irgend ein bestimmter enug erreichen möge, um ollision zu vermeiden. Der die Tagsatzungsmajori#ät en, daß, je entscheidender ertdeile sind, die sie über gessen erringen, deste gröda sie die Neutralität des gi mit einer oder mehreren ächte in Krieg geraiden. iiren, sind Haltung und mmögung der eurepäischen Vorschläge berechnet, selbs iner davon zu überPolitik, wenn sie bie onsequenzen fortgeermeidi zueiner rd. deren erste Opfer den. Sobeld dader nur über die Grundläge idres sich geeinigt deben, ist es elos, zu erwarten, daß die Eidgenessenschaft versuchen den Conserenzen zu heilen, von dem Schauplatz dieser ehr entsernten Stadt ndffIm Vertause idres Artikels wirder aufs Emschiedenste ete Intervention aus, weil Grundlage des europäischen en dieße". Sie degen keibrittische Regierung diese erdalten wird, weil der davon abbänge; sind abren, od es kord Palmer= die anderen Großmächte zu Beschtänkung zu bewegen, ston wird, einer von#n abredeten Intervention rubig scheidung üder diesen wichll. n f r a n z ö s i s c h e n K a b i n s t a b bfstein jenes um Spaniens nich und Guizei geschlossees blos der Einwilligung amit eine östreichische Armee ire.— Aus Dudiin schreibt veist mehr und mehr die rab#sellschafs Bande. Alles ist gestuigen Post= Nachrichten 7 Morden, 3 im Norden, den, die bieder die ruhigsten din Geschmack am Blut. Die Innmerik-Chronicle bedren Schlächteret in kieler Westen lauten die Berichte in Balfast mußte ein Merr mit Bayonnetten angegrife nst zeistreuet, nochdem der deaters, wo dieses Mertung bewoffacter Hand bemächtigt Londen wird ein Bataillon Vereitschaft gehalten, um jeNordbezuken, wo man Unnrücken.— Eine KirchenzeiBischof von kondon gesährDie Fonds stiegen deute erat den Disconto auf 7 p0f. s 84½8 4 ½; Meric. 15½ 7½ 2 ½; 3 pCl. 27¼ 1½ b weiz. vr. So sehr man sich dier wahren, eigentlichen## gs zu erfahren, ist es nicht veilen ins Klare zu kommen. habe schon 2 Tage vor der demission eingereicht gedadt. uge der eidgendissischen Trupann im„Zäbringerhose“ mit n freundschaftlich beim Glase aben. Aber schon am letzten Paß nach Nizza genommen reist. Jetzt muthmaßt man soger, es möchten Bestichungen sattgefunden daden. So viel ist jedenfolls gewiß, daß kurz vor der Copttulation in der Stadt wohl schwirlich Jemand herausgebracht hätte, wer allda Koch oder Keüner is. Doß die eidgenössischen Truppen auch noch nicht eine Schanze um die Stakt genommen hatten, ist zuverlälsig richtig Man kann sich daher den Zorn der mitunter sedr topfern Landstür= mer und Mitizen, die idre Wassen beim Einzug der eidgenössischen Truppen in Stücke zeischlugen und sich als verrathen betrachteten, sehr wodl erkären.(Fr. J.) Die letzte Proclamation der alten Freidurger Regierung(ohne Daium, aber vermuthlich vom 14.) ist noch unger#uckt weggenommen und dann in Bern lüthegrephirt worden. Sie erklärt, daß die Regierung so lange fest geblieden sov, als die Tuppencommandanten ibr eigene Hoffnung auf erfolgreichen Widerstand haben machen können, daß sie aber, namentlich nach der Besetzung einer Position durch die Angreisenden„wädrend des Wassennliustandes“, eingeseben dade, daß Tausende nuglos groptert und die Stadt Freidurg allen Gräuein einer Einnahme mit Sturm preisgegeben würde, daß sie darauf hin capitulirt habe. Von Moillar roz ist in du#ser Proclamation nicht die Rede. Dieser Offizier ist in Neuenburg; eine Darstellung der Vorgänge in Freidurg, welche der Conet###tion del neufehatel, entdölt, scheint aus seiner Reder zu seyn und versucht eine Rechisertigung ftiact perlönlichen Antheils an jenen Greignissen Der odige vom Constumionuel Neusch. mitgetheilte Pericht über die Porgänge in Freidurg gibt als nächste Ursachen der Ratastropbe folgende 1) Die Unmöglichkeit, Berichte von seinen* desger ossen zu erhalten, und die Schwierig wegen des Nibels genaue Angaben von der Stellung des Zeindes zu beden. 2) Die voreitige Einberusung des Landsturms, der medrere Tage und Nächte diveuakiren mußte, wädrend man son Truppen dieler Ait nur für augendlickliche Dien leistung breuchen kann. 3) Die ungebeuere Ueber legenheit der feindlichen Macht, besonders in 2 Ullerte, welche den freidurgischen Truppen nicht gestattete, idre Einien zu verlassen. Uebrigens dat der Commandant die Capitulation weder abgeschlossen, noch unterzeichnet. Am Sametag Abend nach dem Tressen von Bertignp erstattete er sönlich dem Staatsrald Bericht und kebrie so zu seinen Truppen zurück, wo er die Nacht zubrachte, ehne von der Absendung von Comm tien nach dem eidgenössischen Hauptquartier elwat zu wissen. Erst am folgenden Morgen um hald 8 oder 8 Uhr empfing er den Besedl, jede Feindselig. keit zu verhindern, weil Unterhandlungen angebahat sepen. Bern, 21, Novemder. In den nächsten Te. gen e#fte eine Sitzung der Togsatzung stattdaden, um die Zulassung von Freidurger Gesandten zu beschließen.— Von Freidurg brochten deute dse Waadtländer die Nachrickt, daß gestern dort vier Mann Landstürmer(unter denen ein Neuenburger wirklich fusttirt worden seyen, weil sie auf eidgenössische Wachen geschossen.(Fr. J.) Freiburg, 20. November. Eine große Zahl aristokratischer Zamitien schickt sich an, ins Ausland zu gehen. Diejenigen unserer ib Staatsrälde, welche am meisten compremtttirt sind, cheinen insgesammt glücklich über die Grenze gekommen zu seyn. Wie sind indeß überzeugt, daß es im Willen unserer Regierung und des ganzen Volkes tiegt, diese Männer gedührend bestrafen.(3. 3 Zhrich, 19. November. Unter den Landleuten der deutschen Bezirke von Freidurg soll große Gäbrung und unverdohlene Wuth über die rasche Uebergade der Stadt herrschen. Die abgetretene Regierung wird jetzt von idren früheren Andängern seldst des Verratde beschuleigt. Daß man die neue provisorische Regierung aus ultratradikalen, statt aus gemäßigt überalen Männern gebildet dat, wird von besonnenen Leuten als ein anger Mißgriff betrachtet, welcher böse Folgen haben kann Die eidgenössischen Commissarien haben diese neue Regierung, welche nur Rache gegen die bisberigen Unterdrücker ihrer Partei sihnaubten, bereits ernstlich zur Mätzigung mahnen müssen.— Heute gingen noch viele Reseevetruppen des zweiten Aufgebeis zur Grenze ab. De dem General Dufour die dort dereits stehenden 60,00 Mann noch nicht hinreichend dünken, und die Division Burckbardt noch vollständig derangezogen werden soll, so dürfte der auf morgen angekundigte Angriff gegen Zug und Gisikon wohl noch um ein paar Tage verschoden bleiden. Mir solcher Uebermacht ist es für Dufour freilich leicht, Kriegsruhm zu ernten. (A. 3.) Aus der Schweiz, 18. Novemder. In der Capitulation Freidurgs wurde die bestehende sassungsgemäße Regierung anerkannt, allein kurze Zeit darauf wurde ein Volksdaufe in der Stadt zusammengetrommelt, und unter den Augen der eidgend sischen Truppen eine prooisorische Regierung eingeletzt und seitder auch anerkannt, der Schult deiß der rechtmäßigen Regierung ader gefangen genommen. In der Capitulation wurde serner die Sicherdeit des Eigentdums garantirt; allein einige Augenblicke später wurde des Haus des Schult seißen Zournier im Innern ganz zerübrt, und in n schönen Pensionat der Gesellschaft Jesu von im Berner Batoillon Alles so zerschlagen, des die vier Wände noch Ebrig sind, selbst die ligusen eines Heiligen wurden in : Kapelle verausgerissen, auf den oden geworsen und mit Füßzen actre n. Aednliche Verheerungen sanden auf kandgütern einiger reichen Freidurger statt. (Augsb. Posz.) Aus der Schweiz, 21. Noo. Wie man heute aus Bern erfährt, det der Oberbeseblsbaber Dufour einige Berner Botaillone ausgelöst und verlangt, daß eines derselben, welches sich durch ine groden, in Freidurg begangenen Grcesse aus zeichnete, vor ein Kriegsgericht gestellt werde. Es mag arg dergegangen seyn, wenn das Ergreisen solcher Maßregeln für notdwendig erachtet wiro. (Karlsr. 3.) Die Rhein= u. Mosel Zeit. dat am 24. d. ieder Briese idres Corresponrenten aus Lutern, elleicht seit langer Zeit die ersten Briese aus Luzern und den Urkantonen an deutsche Blätter, erhalten. Sie machten die Reise über die Furka und durch Wallis und Bayein. Alles das beise, wie enge diese Kantone eingeschlossen seven. Leider sind diese Briese von ziemlich altem Da tum, vom 11. und 13. d., und daber von gerin gerem Interesse. Am Schlusse sagt der Correspondent:„Sie werden degreisen, daß es in diesem Gewimmel von Mititair und den vielen unzuverlässigen Berichten nicht möglich ist, etwaß vonlkom men zu leisten. Jedensalls kann ich Sie versichern, daß die bisberigen Kriegszüge unserer Truppen als würdige Seitenstücke zu den Thaten unserer Bäter ans Licht treten werden. Wir sind von allen Seiten von unseren Feinden belagert jede Zufuhr is abgeschnitten, und deshalb sind unsere Ausfälle keine Raubzüge, sondern nothgedrungene HandDer Feind ist zu seig, um den offene Kampf mit uns zu wagen, darum nimmt er au zu dem feigen Mittel der Absperrung seine Zuslucht. Aber er wird uns mit seinem Blute erhalund ernähren müssen“ Vom Kriegsschauplatze hat das Frank Journal nichts Neues zu melden, da angeblich leine Aarauer Correspondenz und der„Schweis bote" ausgeblieben ist.— Aus Straßburg vom 22. d. M. berichtet es:„Heute fehlen uns alle Biätter und directen Berichte aus der Schweiz. Nach den im Umlause befindlichen Gesüchten dade die entscheidende Schlacht vor Luzern begonnen, und man hoffe dessen Unterwerfung, odne daß dieselbe zu viele Opser an Menschenieben koste.“ Zürich, 21. Nov., Nachmittags. Reuern auf der Schwyzer und Zuge Seite dauert fort. Heute Nachmittag nadm ich selbst anhaltenden Kanonendonner. So eben gedi das Gerücht, daß der Zug sich übergeden dade. Näderes dierüder st mir nicht bekannt.(Seetl. In der„Deutschen Zeit.“ liest man:„Von Aarau erhalten wir Briefe vom 20., die wir morgen ausfhürlich mittheilen werden. Das Wichtiaste darin ist, daß in der Nacht vom 19 auf den 20. drei Zuger Abgeordnete zum Divisionär Gmür kaund mit Geleite nach Aarau zum General Dusour gebracht wurden. Dieselben unt zeichneten am Morgen des 20. den Capi kulationsakt von Zug; morgen wird sich der dreifoche Landratd in Zug versammeln, dessen Genedmigung vorbehalten war.— Außerdem erhalten wir zwei Proclamationen, eine von Dusour an die eidgenössischen Wehrmänner, die andere vom Cdef des Generalstabs an die Einwodner des Kanton Luzern. Beide verkündigen den Eintritt in den Kanton Luzern und sind vom 22. Nov. datirt.“ Die Oderrhein. Zeit. läßt sich aus Basel vom 92. d. schreiben:„Sey es auch blos Gerücht, ist zu wichtig, als daß ich es Idnen nicht mittheilte. Schon gestern Abend nämlich dieß es durch die ganze Stadt, der vierzehnte Kanton sey für die Eidgenossenschaft gewonnen Zug dade capitulirt. So wahrscheinlich uns das aus mehreren Gründen vorkommt, so wagen wir es doch nicht, ihm das Siegel der Bestätigung aufzudrücken, bevor wir gänzlich sicher sind. viel aber hat sich erwahrt, daß Steinhausen, kleines Sthaechen von Zog, in der Hand der endgenössischen Troppen Eine Boseler Correspondeng der Abin. Zeit. m 22. d. Abende meldet edenfalls:„Go#den erichtet man, daß Zug Poriementäre an den Di#isions Commandanten Gmür geschickt und dieter e an den Oder= General gewiesen dade. Nuch bren wir von verschiedenen Seiten, Zugsey s ohne Schwert streich übergegen — es dat sich aber noch nicht destätigt; inessen war schon gestern das Dors Steindausen in Näde von Zug von eidgendssischen Truppen d setzt worden.— Wir gleuden, annedmen zu oürsen, daß mergen, spätestens üdermergen, der Entscheid von Luzern eintressen wird. Odwedl wir im Allgemeinen dofür halten, daß die Luzerner Teuppen sost odne Schwierigkeit des in die Näde von Luzern zurückgedrängt werden, so dürtie es doch dort wenigstens zu einem harten Kampfe kom. men, weil die Bertdeidigungsposttionen allzu gunstig sind.— Die Nachricht, als dätten die Urner Bellinzona genommen, dat sich dis jegzt nicht deRatigl.“ Chur, 19. November, An der Spige der Sonderbundstruppen sollen die Häupter der teist. nischen Reactionspartei geseden worden seyn. An den Grenzen Tessins erscheinen in großer Anzadl östreichische Truppen.— Heutige Berichte lassen befürchten, daß für Tessin unsere Hülfe zu spär kommen wird.(A. 3.) Cdur.(Kanton Graubünden) 20. Noodr. Die Tessinger hoben ihre Feuerprode als Repubil. kaner schlecht bestanden. Die Urner sind jetzt in Zoido; von dort bis Bellen; stedt noch etwas tesfinische Mannschaft, aber wenig; die meiste dat dis Bellenz reierirt. Lupini und Pioda verzweiseln daran, Bellenz halten zu können, fürchten einen Volksaufstand, zumal wenn Advocat Poglia(Flücht. ling seit der letzten teisinischen Revolution) bei den Wallisern sich befinden sollte, und daben Bünden siecht dringend um Hülfe gemahnt. Es beißt nun, die Tessiner sammelten sich wieder in Bellenz, verstärkt durch Zuzug von Lugano. Die Urner waren den 18. oder 19. noch in Faldo. Auf die erdaltine Madnung entsendet Bünden gleich das erste Bataillon und will das zweite nachtücken lassen; auch die Schüpzen einiger Landestdeile sind, in#bwesenbeit der zwei Auszügerschützen= Comgagnien, aufgerufen. Aber der Weg dis Bellent beträgt von Cdur aus gegen 30 Stunden, und führt über einen Berg von 6700 Höbe; also kommt Bellen, vielleicht noch in die Gewalt der Urner und Waliser. Basel, 21. November. Der fanz. Gesandte ist von gewisser Seite sehr ungern dier geseden; man wollte ihm schon vorgestern ein Cvarioari bringen, was aber durch starke Patrouillen verdindert wurde. Gestern sprach man von der Erneuerung des Versuchs; er unterdlieb jedoch. (Fr. O.= P.= A.=3.) Italsen. Rom, 13. November. Wodlunterrichtete Personen versichern, daß die Differenzen wegen Ferrara in idie Ausgleichungspdase getreten sind. Und in der That wiro bei der diesigen östreichischen Betschaft während der letzten Tage auch die Nächte dindurch ungemein fleißig gearbeitet. Graf Eristofoto Ferretti, ein naher Verwandter Sr. Heiligkeit, ist deauftragt, mit dem General Radetzky der Ferraresischen Angelegrnheiten halder zu Mailand zu unterbandein.(Bresl. 3.) Die deute eingegangenen römischen Zeitungen vom 13. Nov. enthalten keine Nachricht von irgend einer Bedeutung, welche unseren Lesern nicht dereits bekannt wäre. Die Censur scheint immer strenger zu werden, denn in fast allen Artikeln ist bedeutend gestrichen, und in den Correspondenzen, welche die Zeitungen über zugesandte Mittbeilungen mit den betreffenden Personen führen, deißt es mehrfach:„Idre geedrte Zusendung wurde von der Censur gestrichen“, oder:„die Censur erklärte sich gegen die Veröffentlichung“, oder auch:„die Censur untersagt uns, von Ihrem Artikel Gebrauch zu machen.“(K. Z.) Gallzien. Krakau, 18. November. Von Wien ist kürzlich der Criminalrath Sonntag dier angekommen, um des ermordeten Zajaczkowski Stelle zu übernedmen. Man spricht viel von der angeblichen Ermordung eines angeblichen Spions im Krakauer Gediet. Beim Criminal= und Polizeisach beschäftigte Männer halten es jetzt für angewessen, wenn es sich geradr nicht vermeiden läßt, des ubends nur unter bewaffneter Bedeckung auszugeben. (Schles. 3.) Vermischte Nachrichten. Unsere Leser werden sich noch des scheußlichen Mordes erinnern, welcher Anfangs Septemder an dem Fräul. Evenepoel und ihren beiden Mägden zu Brussel ver#bt worden ist. Wie die neuesten delgischen Blätter melden, sind die Thäter jetzt endlich entdeckt und bereits in Verwahr gebracht. Einer derselden dat die That schon vollständig eingestanden. Er bewodnte ein Haus des Fräul. Coenepoel in Anderlecht der Brussel und war mit der Zadlung der S#ierde zuräck. Er theilte diese Verlegendei seinem Mitschuldigen mit, der ihn nach seiner Aussage auf den Gedanken des Mordes brachte. Der 2bspracht gemäß sollten sie sich beide am 2. Sept. Abende nach dem Hause des gemeldeten Fräuleins begeben, der Mietder eist zu tor dinauf geden und um Ausstand diten, der Andere später schellen und, wenn beide einmal das Haus beireten, das Verbrechen volldringen. Der Tlan gelang vollkommen; der Mietder trat zuerst dinein, wurde zu dem Fräulein gelassen, trug seine Frage vor und erbielt einen günstigen Bescheid. Er fühlt den Mutd nicht mehr, auf seinen Muschuldigen zu u ten, und will das Haus verlassen, als es plögzlich schellt und zener dereintritt. Hierauf kehrt der Eiste, von Ruschuldigen gefolgt, in das Gemach des Fräul. Eve poel zuruck. Sie fragt erstaunt den Miether, was das beißen solle. Dieser antwortet:„er wolle sie gleich bezahlen.“ Einer der beiden Verdrecher bringt ihr mit eiurm eisernen Instrumente einen Schlag aufs Haupt bei, daß sie betäubt zu Boden stürzt, der andere sohneidet ihr die Gurgel ab. Unterdessen läuft der Erste dinauf zu den Mägden und streckt sie beide zu Boden Wie der Undere herauf kommt und noch einiges Leden an einer der Mägde demerkt, schneidet er beiden gleichfalle die Gurgel ad. Hierauf bemachtigen sie sich aller im Hause besindlichen wertdvollen Gegenstände, verkaufen einen Theil derselben und begraben den andern Theil in einer Wodnung in Brügge. Der Mitsculdige des Mietdere läugnet alle diese Aussagen ganz und gar. Das Gericht hat sich mit demjenigen, der die That eingestanden, nach Brugge degeden, um die versteckten Gegenstande auszugraden.(Nach einer spätern Angabe heißen die beiden Ungebeuer Rosseel und Bandenpla#sche. R. war so frech, mit bluttriefenden Kleidern durch eine Gasse zu geden, die wegen einer Kirmes des Ruchspi le illuminirt war. Am andern Tage ging er mit der Masse in das Haus, wo der Mord begangen worden, und sprach daruber, als od es ihm etwas ganz Fremdes wäre.) 1 5 Nr#9. (20.9/0 Bekanntmachungen. Edictal=Ladung. W ausgew. ##befrau# rie Olfsaberh ges ulf chtsdeziek Tecklendurg, dei n den angedlich im Jahre 1840 nl. Sprider 1916. Amerika anderten Ackersmann Heinrich Wilg#lm t. wegen doslicher Verlassung auf Gbescheiingetragen. Weil der Aufenthalt des Autert konnt, so wird derselde in Aemaßdeit Vorschrift Landrechte u. 1 h. 6# erg vierdurch ossent. lich vorgeladen, sich in dem zur Vernehmung über die beantragte Gbescheidung auf den 25. Februar 1818, Vormittage 11 Uhr vor dem Deputirten Herrn Oderlandesgerichts Resevendar Bahlmann II anderaumten Termine## stellen, unter der Verwarnung, daß im Richterschei nung“ falle in engtumaei# wider ihn verfahren, und as demnach Rechtens, wider ihn erkannt wer92 Münster, den 11. October 1817. Gester Senat Aönigl. Preußischen Oderlandesgnrichts. v Oifere. Land= und Stadtgericht Horstmar. Nothwendiger Verkauf. (21.145. 6. 2) Das im Kirchspiele Nordwalde. dauerschaft, eud.# im. S belegene, angedlich derechtigte Colonat Grimmelt desedend aud den cken: Klur 18. B 4 5 6 7 8. 9. 35, Flur 17. 26 21 24 111. 27 28, 29 30 J1 41 81 es. 86 81 SS 89. 90 91. 92 93 94. 95 91 91 98 99. 100. Flur 13..V 166 lur 20..C 29. 25, Slur 22. „V 24. Zlur 9.„V!9, 26. 30, Zlur 8tur R.V 71. 7 ). adgeschätzt odne Abung der##15 912 Thlr. 10 Sar. 4 Pf., zufolge Hordekenscheins und in diesiger Registratur einzusehenHolz Verkauf. 21 099. 2. h.. Am Donner###tage den 2. Derember I. Morgens 10 Uhr, soll das aus dem Mort im irchspiel Hiltrup in der Nähe der Chaussee bestodiche Holl, destedend in 162 Gtuck Echen. 76 Stuck Pochen, 306 Stück Birken und Erlen us dem Stamme meistdietend verkeuft werden. Münster, den 20. Novemder 1947 Die Siu###enfonds= Rentei. 120 Eichen zu Schiff= und anderen Bauten geeignet, sollen am Freitag; den 3. Deeemder c Bormittage 9 Udr. I# der bei dem Kotten Wildemann, Kirchspiele ul. derslob. gelegenen sogenannte Vorgelei, in der Rahe der vom Jolldeuse nach Sendendorst fudrenden Landsraße, dem Meistdietenden verkauft werden. 121.001 2 b) Am Dienstagr als den 30. d. M1. # d e s M o r g e n s 9 U h r a n f ä n g l i c h, s o l l e n# # in dem zum Amtchof- Probsting, Kop. " Rinkenradde, gehörigen sogenannten lichenf-Ldsbusche circa 130 Nummern sehr schöne sesunde Eichen von## ###tener Länge meistbietend auf dem# * Stamme verkauft werden, wozu Kauf a lustige einladet *„„ Zumburch. „ Walberk, den 21. Nosbr. 1847. (21.102. 2. b) 6 Holz=Verkauf. (21,116 2. Bittwech den 1. Leeember Morgens## Uhr, sellen in dem Gräflich von LandsvergRelenschen Zorstdistriete„Große Sterndusch" dei Gemen 51 Stuck gani ausgezeichnete Sichen von 50 dis 80 Zub reiner Schaftlänge, Doanerstag den 9 Derember, Morgens 9 Uhr. in dem Forstdistriete Thergarten dei Naesseld 216 Stück schone zu Bau und Nupzboll geeignete Gieen und 45 Stuck Buchen meistbietend auf dem Stamme verkaaft werden, wozu Kaufliedhader viermit einlabet der Neutmeister Hall. Belen, den 24. Rovemder 1811. (21.128. 3 b) Det von mir in Serlshafen Gasthaus zur Carlsbahn empfehle ich allen resp. Reisenden desten: E. Brundes. Hirsch= und Rehwild is bei Unterzeichnetem slett frisch zu haden. Bestellungen werden portofrei erbeten. Meschede, den 23. Rovember 1817 21.147) Otettin, 20. Roodr. In der Ziedung der legzten Klasse 96. Klassen=Lotterie hai die launendafte Fortung nach einem Zeitraume von 3 Jahren wieder einmal unsere Stadt degluckt und ihr den Gewinn des großen Looseo von 1:0,000 Tdalern gespendet. Die Glucklichen. welche Theil an diesem Gewinne daben, sind zwei diesige Kaufleute, von denen jeder mit einem Viertel betbeiligt is1; das dritte Biertel siel einem Burger in Neuwarp zu, und das letzte Viertel(ptelt ein hiesiger Boticher mit Theilnedmern(welche wiederum noch Mitspieler dis zu ear haden sollen, worunter die Schwiegermutter der Böttchers, ein Bictualtendändler. ein Ruticher, medren Arbeiteleute, ein Eisenbadn=Ardeiter, und ein Hautboist der noch öfter aus dieser Tonart spielen möchte. A. Meschede. uf der Herren. Straße J 279 flad it Koß iu vermiethen. # D i e G o l d b e r g e r s c h e n G a l v a n o= e l e c t r i s c h e n R h e u m a t i o m u s Ketten betreffend. Vielfache Verwechselungen veranlassen mich zu der Erklarung, daß meine eigenthümlich construirten Galvano-electrischen weder ihrer Form noch ihrem Wesen nach irgendwie eine Aehnlichkeit mit den sogenannten Rh umatismus- Amnletten haben und daß dieselben in Münster und Umgegend nur bei Herrn Hermann Hoetiger in Münster vorräthig sind. J. T. Goldberger in der freien Bergstadt Tarnowitz, 1. sechee Gerlin. Vor einigen Tagen verschied dier plöglich eine Frau in dem Alter von einigen funfzig Ja##ren, aus Angst, weil man sie, als sie die Grader iorer Lieden am späten Nachmittag noch besuchte, auf den Ruchdofe unvorsichtiger Weise eingeschlessen datte, un idr erst nach vielem Angstgeschrei die Tdur des Gette# ackers und zwar schon bei eindrechender Nacht geöffnet wurde. Bei ihrer Nachdausekunft legte sie sich zu Beite und stard bald darauf. (21 1:0) Montag den 22. Rooemder verschied nach langem, dochst schmerzliche lager mehrmals gestarkt durch die Saere rer Kieche rudig im Herrn Johannet milch,##hefrau Tannedeck, in 13. und im 11 Jadre idrer Ade. Allen Berwandten und Freunden diese traurige Aneige und empfehlen Hingeschiedenen id#em Gebete. Der Gatte und die Mutter der Verstordenen e Sele 54 Zu welcher Höbe sich unter der Leitung kunstskinnizer Directoren unsere Theater zu erbeden im Stande das zeigt unter Andeim ein Vorfall auf dem Hallischen Theater. Man gad neulich Kogeduc's„Graf von Bu gund“. In der Zettung und auf den Zeteln war n zu lesen:„Das im 4. Acte vorkemmende Lamm wird a Schluffe der Verstellung verloost werden, und erdält jeder Zuschauer zierzu ein Freiloos.“ Der Scandal zing Literarische Enzeigen. Beye Lieer, A., Decken-Dessinz. ferung. Foal. 1 Thlr 15 Sgr. Fonlus, Gebr, Ornamente, 1. Lief. Fol. 1 Thlr. 15 Sgr. In Paris siedt man dem ersten Auftreten einer u: Tänzerin entgegen, weicht alle bioberige berühmte Speingerinnen übertressen soll. Sie ist eine Zigeunerin und besigt eine solche Leichtigkeit und Elasticität in idren Bewegungen, daß sie inen Pas auf einem aufgebluasenen Balle tangt, doch in die Luft springt. ptrouertirt, wieder auf den Ball derunterkommt, und denselden uberall din bewegt, wohin Nle ihn gaben will. Steinhauser, W., Verzierungen 8. Lirf. 1 7 In Verlage der Amelangschen Gort. Bachhandl. Guertner, in Berlin erschien und ist durch allBuchhandlungen zu bezieden(zn Munkter durch die Coopenrathsche Buch= und Kunsthandlung): Pracparata Chemica et pharmaca Composita Der electrische Telegrapd zwischen? Montreal u New= Pork ist jegt erosfnet; es ist eine Strecke von 1020 englischen(226 deutschen) Meiten.„Der Men meikt dei dieser Gelegendett ein New=Dorker Blatt) ma wedl ein vernünftigee Tpter genannt werden, malt mit Sonnenstradlen, reißt mit Dampf un mit Bligen!" P Oage Born Erpia, ofsiei s Borussicis Curaru J. R. Schacht. ged. 15 Sar Eathält die Vorschriften z. Dersellung d. Arz#imittel, welche außer den durch die Landes=Pharma vor gebetenen in den Preus Apotheken gangdar nd. und zwar außer denen der 3. u. 5. Ausgabe d. electrischen Appart barmetopet: bie Rabemacherichen und viele dere Berschriften, die theils in verschledenen spensatorten verstreuet, theils nur aus Mannscrip. n betannt sind Coppenratbschen Bach= und bei 7 Tchoningh in Poder= Nasseschen Buchhandlung in Seen 2. J. Bicat: Praktische Anweisung, den hydraulischen Kalk (Cement) oder künstliche Duzzolane zu bereiten, und denselden bei Wasserbauten aller Art anzuwenden. Rebst Beschreidung und Abbildungen der dazu n#t gen Brennösen, Apparate u Geräthschaften. Gekronte Preisschrift. Uebersetzt von Dr. C. H. Schmidt. Mit 12 Tasein Abbildungen. 8. Pr. 25 Sgr. Angekommene Fremde. Im König von England(Gerdaulet). Dannenburg, Beanter e. Pg. 1. Wille a Hamburg, Laumanna; Kanfleute. Bei Tüehen. Kaute, Pertieul. a Hamburg, Kemper, Oeconom a. Havirdeck. Outemeier, Kaufm. a. Oesede. * 1** Priuiete oneberg, Rechold g. Goes Kaus. Preise von Getreide 2c. auf auswartigen Märkten. Haltern, den 23. November 1847. Weizen(p. Verl. Scheffsel). 2 Thir. 20 Sgr.— pf. Roggen„ 26„—„ Gerste„ 20„—„ Saser..........—„— Kartagela.......—„ 25— Seistetr Druc u. Verla; der Sepoemathschen Bud= u. Kunsthandl. Verantwortlicher Redateteur: J. Coppeurath. Diese Zetrung erschetnt 4Agllc. Mentage aus genommen, und kostet hier 2 Thlr. 10 Ger., auswärts vorteirei 3 Thir. 15 Ger. halbjührlich. Nro. 295 Deut Minden, 20. N dose entw am sio der tnverkent, wellder u. Boda üder Wunstor# vergrößern wiro daß vom Beginne der von vier nas Osten schweig sio zwischen# schweigischen Eisenda## soiche rioalistrendeS förmliche Zeindteligken das vertebrende Berlin, 20. haben sio bel dem an der idnen auf edie# gewerden is, nict der mit einer getbern# rurch ein beiondere Abnige aufommen#### die Mezbeburger aboi 91ect bat. ger Qu.de berichtet antichtet ene, wie vaie Zurech tweisung gemesBeilin, 24. M v. M., um 9 Uhr ##uchlie geweidten Seterne, mit milltolt Regulirung des neueusgesundinen Gedein zereiden verflerdenen beigelepzt. Die Kaller sieche Geleneichalt werden Lieter Feien tndon wird die ErrDur Comemmtn Nov. mitdet:„Hr. tiche Gesandte und Maj. des Könige vo s#nschaft, 1s, den in Neuendurg angek. gegenwäitigen Ause lichen Aufentdalt zu Gegad, dal er bei ke Instructionen zufelgempfangen, dis Schi esse des Zürstentdum Das 11 Stack 9 am 26. v. eutbelt un Ne. 2903. Die 1u. Octoder Prade Setug 901. Die fe 1. 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