Nro. 292. Schrift. int bei B. Germann in Ablaßkrämer ihrhunderts. unserer Tage, idre Beförderer derer Rücksicht auf die der falsche katdolische dlechte Presse.“ den lassen wir uns nicht; daß wir's werden sodlen. S. 6. Bot. Fremde. fe(Carl Roickens Bolcker). *. Partieulier a. Hamk. elenten. a. Galizien. land.(Verdaulet. ich, Ch. Ham a. Paris, 4. Altena. Reussel e. hn 6. Dinabrüd Borgemann a Bremen, Teetsemann a. Eider* Sleedt a. Dehlhaukeum ver a. Mannheim. 4. Rheine. slchausen Frau Schneiu. Hütte a. Bermen, Giaddach, Erimme a. Seldspessen und ntere bsechr. 1844 W% Frs. Gete. 9#s: 25 Fes=Stücke 1. 25.57⅞ 2 1.75„ 10 MAunster. em der. 2 Thir. 10 Szr.— Pf. Dimptgchte teuer 200 pfe) Thir. 25 Se— pi. *—„ dle und im GeschäftsLamberti= Kirche ein1 Jauer Szr. 9 v# 8% vn. : J. Ceppearath. i u. dunsheatlung. DentIa Münster, 5. Deeemder. Ein deute ausgegedenes, mit Trauerrand eingesaßtes Ertra Blatt zom Amtsblatt der königl Regierung enthält Volgrtet „Mit fieser Trauer zeigen wir den Hingang unseres vieljährigen, theuerin und hochverehrien Chefs an. Der Wirtliche Gedeime Ratd, Oder=Präsident von Wesselen, Kitter des schwarzen Adler=Ordens, Hr. Frdr. Ludwis Dr. v. Blacke, endigte gestern Abends um 10 Uhr bold im vollendeten 70 Bedensjahre und im 50. Dienstjad#e sein edeles und thatenreiches Laden. Stißl und geräuschlos, wie sein ganzes Wiiken, wer auch das Ende dieses Gerechten und Eveien, der, eine schöne, segensreiche Vergangendeit hinter sich und eine glaubenbrell gcloßte Zukunft vor sich, nur zu schlummern schien, als schon der Engel des Todet Ihn verüdrte. Die reichgesegpete Laufbadn des Vollenbeten fällt greßentbeits in die glorreiche Negierung des dechseligen Königs, der kürzere nicht minder gesernete Schluß derseiden gedört Seiner jetzt regierenden Mojestät an. Mit welcher angevorenen und uns schhtierlichen Treue Er seinen angestammten Herschern ergeben, wie Er Gut und Blut für sie aufzuopfern freudig bereit, wie Er seldst unter fremden Zwingern und Gewaltdabern und unter drebenden Gefahren nur das Wodl des theueren deutschen Vaterlandes— Er seldst durch und durch ein Deutscher mit deutscher Treue und Wadrbeit zu betbedern bedocht war: die dankdare Mit= und Nachweit bezeugt und wird es laut bezuugen. Die Povinz, welcher Er durch Abstammung und Gesinnung ganz angedörte, trägt in den vielsachen Schöpfungen seiner rastlosen Tdätigkeit, die bald auf die Bildung und Beredelung der Irgend aus allen Volkeklassen— was dem Verewigten immer eine wahre Heizensangelegendeit bald auf die Rettung, Heilung und Pflege der verwahriefeten, sittlich verkommenen, oder geistig und teidlich verkämmerten Mensedeit, bald auf die Besörderung der Industrie in idren mannigsaitlaßen Zweigen und auf die Herstellung leichter und sicherer Land= und Wasserwege gerichtet war, blebende und laut sprechende Denkmale des nes, der nie eubete und rastete, ede Er ein edelet Werk vollendet hatte. Wie der Verewigte aufstredende Talente für Wissenschaft, Kunst und Indosteie aufgesucht und mit großer Freigebigkeit unterstüdt, wie er zedilosen Notdleidenden und Bedeäagten mit liedevollem Herzen und mit garter Schonung retdend, deisend und ermunt rnd deigestanden bei: wer dürste wagen, dies näder zu schllvern, rhne in das der O ffentlichkent verschlessene Heitiatdum des Bemilteniebens ein udelagen. Wir feldst daben in den dochverebrten Gdef den wessen, milos letenden, freundlich rathenden Vater und Wotzltdäter verloren, dessen Andenken in treuem, dankdatem Herzen bis zum Tode bewahit wnden wird. Die mit Liebe vordereitete, auf den 6. Juli k. J. festgestellte Frler des Amtsjubiläums des Vollendeten dat sich nun in die gerechte Klage über einen so harten und schweten Verlust verwandelt. Mänßter, den 3. Derember 1844. Khaigl. Consistorium. Königl. Regierung. Kbaigl. Provinzial SchalCollegium. Königl. Medizinal=Collegium. Aus Wessalen, 30. November. Auch bei uns steigert sich immer mehr die Armuth, und der Pauperismus dürgert sich ein mit seinem Grausen und Elende. Wir verdanken es der Mildtdätigkeit unserer Vorfadren zum Tdelle, daß wir später als andere Landestheile davon heimgesucht werden; denn wohl möchte keine Provinz Preußens durchschnittlich so reich an bedeutenden milden Stiftungen seyn, als gerade Westfalen. An der Spitze fledt die Provinzial= Hauptstadt Münster, weiche im Besitze bedeutende: öffentlicher Armenmittel ist. weshald dort, so wie im ganzen üörigen Westsalen, auch zur Zeit keine Armensteuern eingefährt sind. Neden den öffentlichen Armenfonds eristirt nicht minder eine große Menge von Orivat Armenstittungen, u. a. in der Stadt Mänster die sogenannte von der Tinnensche Fundation, welche nicht allein ein großes Vermögen in Cap'talien und bäuerlichen Gefällen und Renten, sondern auch einen bedeutenden Grundbesitz und eine eigene Verwaltungsbedörde dat. Bei der von Jahr zu Jabr eintretenden größeren Verarmung stedt indeß das Nichtzureichen aller dieser Hülfsquellen zur Linderung der Notd in nächster Aussicht; es dat sich schon ein Verein zur Hebung der Notd der untern Volksklassen gebildet, welcher durch beizusteuernde Geldunterstätzungen hauptsächlich wirken will. Das ist indet— gerade derausgesagt— nicht einmal ein Palliativmittel; die Geldbeiträge sind wie Tropsen aus heißen Stein, und es wüssen andere Wege eingeschlagen werden, soll der Beainn zu dauernder Hebung dieses Uebelstandes gemacht werden. In den Städten, wo die Schlacht= und MadlNleuer bestedt. is dieser Weg am einfachsten und leichtesten in Aufbebung derselden gefunden, und so hossen wir, daß in dieser Beziedung recht bald Abdülfe geschiebt, da sie ein nachdaltigeres Resultat gewährt. Erwägt man, daß es gerade die Mahlfteuer ist, welche die niederen Volksklassen, die nur auf den Genus von Beod und Kartoffeln anbewiesen sind, am meisten dröckt; erwägt man ferner, daß gerade diese Klassen der Bevölkerung am meisten zu dieser Steuer beitragen, während der Theil der Einwodnerschaft, welcher Vermögen desitzt oder sich größeren Einkommens erfreut, den geringsten Theil zu dieser Steuer cont iduirt: s# zeigt sich nur zu klar, das diesem Misverdältnisse durch Aufbedung der Moblkeuer vorzudengen is Jo den Fobrikstä ten kann neden dieser Maßrezel noch eine zweite von döcht segenreichen Folgen seyn, wenn man den Fabrikarbeiter seiner Abdän asgkeit von dem Fabrikderrn entreißt durch die Besimmung, daß dem letzteren unte sagt wird, seine Arbeiter durch Zahr kate statt des daaren Toglod nes zu bezatten. Diese Maßregein, ohne große Schwierigkeiten ausführder, fördern weit eder, leichter und gründlicher das Wodl der untern Klaf#an, als tmporäre Unterstünungen, die nur von angenblicklicher Wirkung sind. Das geden wir dem Märnern, die in diesen Tagen zur Gründung dre „Vereins zur Hedung der unteren Volksklassen in Westfalen“ zusammentreten, das geben wir unseren städtischen Bedörden und Stadtverordneten zu erwigen(K. 3.) Berlin, 1. December. Von medeeren Rheinländern, die in Berlin leden, ist der Gedanke angeregt worden, dier in Bertin einen Corneval ach rbeinischem Brauche zu arrangiren. Trozdem, daß sich eine Menae der Frödlichkeit und dem Humer buldigende Männer, diesem Prosecte angeschlossen haben, wird doch wodl nichts daraus werden, de Bestimmungen vordanden seon sollen, nach denen die Einführung solcher Sitte bei uns nicht stattdaft ist— und doch wür dem guten Berlin gewiß nichts vertbeildaster, als wenn es einmal weniastens zu Fastnocht seinen Ernst und seine Steifheit ablegen möchte!(D. 3.) 1 Schreiden aus Berlin, 3. Oredr. Die im Ganzen gutgemeinte Krengere Verordnung für die außerordentliche Heilighaltung der Sonnund Festage findet dier doch viele Gegner. Ja Bezug auf diese deiligere Sonntagsfeier defindet sich deute in der Spenerschen Zeitung folgende descheidene Anfrage an Gottesgeladrte:„Sind an Sonn= und Feiertagen die Stunden vor 9 Uhr minder destig, als die späteren Tagesckunden? Und ist nicht das göttliche Gedet für alle gleich bindend?“— Auch ist es hier der E wädnung werth, daß in Folge der polizetlichen Bekanntmachung wegen des an Sonn= und Restragen gärzlI. chen Schlfeßene der Eäden, in weichen keine Nahrungsmittel ve kauft werden, dereirs eine große Anzadl von Gewerdtreidenden, wie Putzmacherinnen, Taboksdändler, Kleiderfabrikanten u. dgl. m, bei dem diesigen Gewerbe- Steuer=Amt um einen Ge. werdeschein auf den Verkauf von Bictualien eingekommen sind, damit sie auf diese Weise idr Geschäftslokal an den verdotenen Tagen auch tbeilweise öffgen können. Hrute sand im Saale der General Lotterie Direction vor einer Commission die Einzählung von den 80.000 Nummern zu der morgen dort beginnenden Ziedung der veranstalteten Gewerde Lotterie statt.*) 18,632 Nummern gewinnen und die übrigen geden als Nieten mit einer schön geprägten Medaille aus.— Gettern is hier das erste Heft einer ia vielfacher Beziedung *)„Der Andlick der Gewinne(demerkt die Berl. Boss. Zeit.) gleicht selbst einer kleinen Gewerdeaussellung, so man würde sie für eine groge halten, hätte man nicht die größere vorder geseden. s sind unter andern drei Wagen, vierzehn Fortevianos(Flügel, Pieninos und Tafelinstrumente), eine große Anzadl von Meudles, nämlich elegante Sopha's. Schreibburean's, Toilettentische. Pussets, u. s. w. Ferner eine ansednliche Menge silderner Gefäße. z. B. ein Theeservice(für 500 Thir.) sohr elegante Bestecke, Verrinen, Basen, eecher Armleuchter; eden so eine Menge Porzellan= Gefäse,. in sbesondere schöne Tassen. E# is überhaupt möglichst jede Art der Erzeugnisse in irgend einer Weise vertreten; von dem, was am meisten in die Angen fällt, nennen wir nur noch in dunter Reide: Lampen aller Art, Jeppiche, Tuche. Seldenkosse. Wachstuchdecken Messer und Gabeln, Wassen, Jagdzeua. Sisonterien(zom Werth der einzelnen Stücke die 500 Thlr.). Leinenwaaren. Carkonnerien, die sch5nen Medaillons nach Thorweldsen a. f w. kuteressanten Zeitschrift unter dem Namen:„Zur Pädagogik“, ausgegeben worden. Dieselde wird von dem Prosessor an der diesigen königl. Realschule, Hin. Kalisch, in zwanglosen Heften redigirt und entdält gegenwärtig die Aufsägze:„Von der Muße, Vorschlag zu einer Schuldiähtatik, die Turnschule, Cornelia(als pldagogische Novelle) und das klassische Altertdum in der Reatschule.“ Diese Zeitschrift verspricht für alle Stände wichtig zu wer. den, indem darin die Pädazogik aller Stände zur Sprache gebracht werden soll. Im Vorwort fordert der Herausgeber, die Leser nicht nur zur Theilnahme, sondern auch zu Mitardeiten auf, und demüdet sich, die Maßregeln, welche in neuester Zeit für die Pädagogik auf Universitäten, Schulen und in Gesellenvereinen getroffen worden sind, kurz zu beleuchten.— Der Contract mit der anmuthigen Schausp elerin Demoiselle Clara Sticd(Tochter unserer ausgezeichneten dramatischen Künstlerin Mad. G elinger) geht in Kurzem zu Ende. Dieselbe hat nun der General= Jutendanz eigenthümliche Bedingungen gestellt, unter denen sie ein neues Engagement an der Hofdühne wieder annehmen will. Bräulein Glara Stich, in nalven und sentimentalen Rollen eine liedliche Erscheinung, verlangt nämlich zeitiedens am königl. Theater engagirt zu seyn und außerdem in den meisten Lust=, Schau= und Trauerspielen nur die Hauptrollen zu spielen, wozu sich Hr. v. Abstner bei seiner Umsicht wehl schwer entschließen möchte. Berlin, 4. Decemder. Se. Mej. der König haden Allergnädigst gerubt, den disderigen Gedeimin Postratd und Kammergerichtsratd Illaite zu Allerdöchstidrem Cadinetsratd mit dem Range eines Ratds zweiter Klasse zu ernennen. Breslau, 30. Novemde:. Die deutige Breslauer Zeitung entdäut nachstehende Erklärung: „Reisse, 25. Nov. In Nro. 267 der Breslauer Zeitung wird aus Frankfurt a. d O. unterm 7. Nov. d rietet:„daß ein großer Theil der geachteisten Bewohner aus Neisse“. Ronge eine Dankadvesse dade zukommen lassen. Diese Nacricht aus auf einer Mostification deruden. Nesse zählt über eilstausend Bewodner, von denen über neuntausend katdolisch sind. Für die Adresse aber konnton nur etwa sechs bis acht Unterschriften gewonnen werden.— Ja reiiglöser Hinsicht kann diese Aoresse dem Manne, der sich noch einen katdoll schen Priester neunt, obwodl man sein öffentliches Austreten als ein ächt lutdermäsiges zu rühmen sucht, aber dabei seine Suspension verschweigt, schon deshald nicht günstig seon, weil sie von Bewodnern der übrt, die theils offen sich zum Protestantismus bekennen, theils schon seit Jodren innerlich mit der katdolischen Kirche zerfallen sind. Als Familienoäter können wir dader das Bekenntniß nicht unterdrücken, daß es uns mit Grauen erfällt, wenn wir dem Gedanken Raum geben solten: es könnten einst unsere Sdone aus unserm Stillschweigen die Meinung entnedmen, als ob sich idre Bäter zu den der kuchlichen Opposition angebärenden Elementen, wie sich dieselden gerade um Ron; schaaren, dingezogn gefühlt, und für Muund Nachwelt ein sedr schlimmes Beispiel dinterlassen därten. Soülten die Unterzeichner der besagten Dankadresse dennoch das ihnen von den Zeitungen deigelegte Peödicat beanspruchen, so wollen wir dieselden diermit ergebenst ersucht haben, mit ihren Namen ans Tageslicht zu treten, damit die Bewodner von Reisse doch erfahren, wem sie die muiß. Achlung zu erweisen daden.“(Folgen 82 Unterschriften von Neisser Bürgern, worunter mehnare Senaloten.) Danzig, 28. Novemder. Unsere Stadtper= ordneten daben auch für das Jadr 1845 die Erdedung einer Einkommensteuer in zwei gle chden Raten nach den disderigen Säpen dess lossen. Im vorlgen Jahre betrug das Ergedniß der EinkommenUmer 24.590 Thlr., am Jodreeschluß verdlied ein Res von 68 Tdien. Rastendurg, 23. Novemder. Der diesige Landratd. Geaf zu Evleuburg, so dert in dem heutigen Kreisdlatt zur Verdinderung der Ansiedesung der Odilipponen im diesigen Regierungsbezuk auf. Die Pbstipponen bilten eine alte Sekte der russischen Kuche, wohnen aber in Folge der früher über sie verdängten darten Varso gungen in allen Theilen des zulsischen Reichs, so wie des Königneicht Poien sede zeistreut. Idre reiiglös fananische Schwümerel gegen Andersglaubende und tor darauf sich gründender politischer Separatihmus, se wie ide großer Hang zur Unaddängigkeit läpt sie überall als Feinde der dingerlichen Ordnung er scheinen, der sie sich auf jede Weise zu entzieden suchen, wesdald sie sich auch nur an lsoimt gelegenen punkten, namentlich in der Näde von größern, wo möglich der Landesgrenze denachdarten Waldungen aufsedein, um dort ihr Unwesen deste undemerkter treiden zu können. Koblenz, 27. Nevember.(Schluß.) Die zheinische Strafgesetzgedung enthält keine Strafe solcher Ausfälle gegen eine destehende Kirche, weil das Strafgesetzduch von 1810 in Verdindung stand mit den in den Gesetzen vom 19. Fruct. J. V. und 5. Fedruar und 3. August 1810 wurzei#den Präventivvorschriften der französischen Verwattung. Dagegen hat die Allerdöchst genehmigte Eensurinstruction vom 31. Jonuar 1843 angeordnet, daß Schriften, welche unanständige, lichlose, zur Vertheidigung der eigenen oder rudigen Wide=legung entgegengesetzter Meinungen nicht unmitteldar gebörende Angriffe auf andere Staubens Parteien entdalten, also Schriften, durch welche eine der christ. lichen Kirchen oder eine im Staate geduldete Religions.Gesellschaft oder ihre Ledren, Einrichtungen oder Gededuche oder die Gegenstände ihrer Verehrung derabgewürdigt, geschnädt oder verspottet werden, für unzulässig zum Drucke zu achten seyen. So lange nun kein Strafgesetz wegen Mißbrauche der Presfreiheit, sondern nur ein Verdot dieset Mißdrauchs mittelst Einschreitens der Censurdehörde bestedt, kann allerdings eine in id en Rechten gekrärkte Kuche keine anderen Schritte thon, als die durch das Gensurgesetz gebotenen Schranken anzurusen, wie die Geistlichkeit von Trier getdan dat. Diejenigen aber, weiche einen soichen Notdstand dervorgerufen daben, loden eine schwere Berantwortung auf sich; sie wollen zwar de Vorkämpfer jeglicher Freiheit und Freunde des Volkes sepa; aber indem sie dasjenige, was Millionen heilig ist, underusen und freveldaft mit Züßzen treten, liefern sie den Gegnern der Preßfreideit den tdatsächlichen Beweis, daß sie noch nicht mündig und noch nicht würdig zur Handhadung einer freieren Presse sind, — sie erzeugen zugleich Spaltungen im Volksleden und sind die eigentlichen Zeinde der Reitzion, so wie der Staateregierung und des Voikes. Wie weit jene Biätter in idrem sanatischen EtZeit(Richter, Lehrduch des Krchmrechts, Letzzig 1844, f. 233, 234).— Die rechtliche Stellung der Katdoliken ist, wie die Geistlichen von Teier in ihrer Eingade richtig demerkt haden, durch den westsättschen Frieden und durch die sich daran veidenden Staateverträge und landesherrlichen Verbeißungen dergestalt garantirt, daß sie fordern könnin, daß weder ihre Glaudensartikel, noch die Aeußerungen idres Glaudens, noch die Person ihrer Bischöse verunglimpft und verspottet werden. Jeder, weicher dieset Recht der Kirche antastet, degebt eine Ungerechtigkeit,— wer es mit Haß und Leidenschaft tdut, degebt eine Lästerung; wir es aber spstematisch thut, um Religionszwistigkeiten im Volke zu nähren, ist ein Zeind des Vaterlandes. „Bei jeder Schwingung,“ sagt Jodannes von Mäller,„bei jeder Hedung, bei jeder Umkehr eines Rades an dem mysischen Wagen der Weitreglerung schaßt von dem Geiste, der auf den großen Wassern lebt, das Gedot der Weisheit, Mäßigung und Ordnung. Wer es überdört, der ist gerichtet.“ Hannover, 2. Decemder. Se. Mas. der König daden sich in Begleitung Sr. Durchl. des Prinzen Witdelm zu Selmt=Braunsels deute Vormittag mit einem Ertrazuge auf der Eisendahn zum Jagdlager Sr. Maj. des Königs von Preuhen nach Quedlindurg degeben. München, 28. November. Nachdem das zu Ulm unter königl. wurtembergischer Gensur erschetnende Tagblatt„die Ulmer Schnellpost“ seit matteren Monaten den Cdaracter eines gegen Wayern und die katdolische Kirche gesichteten Schmäddlattes bedartlich entwickelt dat, so ist demselben durch königl allerdöahste Entschließung der Pestdedtt in Bopern intzogen werden.(M. p. 3.) Hamburg, 21. Novemder. Eine in den diesigen Kunst= und Buchläden ausgedängte Carricatur veranschaulicht das Geschick, dem Hamdurg ser gegen die katdolische Küche gehen, davon albt entgezenzugeden Gefahr läuft. Im Lehnstuhl einunter anderen die Aiderfelder Zeitung m ihren###.#sclesen bi. Güß, auf einen Seidien 64omet unetich eir Bietistier. Binlung irtoten Dial tern vom h. und 7. d. Mis, die unerfreulichsten Beweise. Indem sie die Erdedung des E##zdischofs Glmens August zur Gardinalewürde bespricht, Außert sie, daß die deutsche Nation es weder als ein Glück noch als einen Ruhm zu erkennen dade. wenn je einer der Ihrigen mit dem„rothen Hute“ geziert wird. Sie bezeichnet den geedrten Professor Dieringer in Bonn als den Urheder eines im Seminar von Bonn eingesührten jesutischen Spionitsystems.“ Sie räumt dem Bischofe Laurent das Recht ein, Taufel zu vertreiden,“ nicht aber Menschen einer Behre wegen zu verfolgen, und kymt sich des ungeheuren Mutdes,„daß sie volkairisch und gottlos genug seyn werde, um idre Achtung vor seiner doden Stellung und seiner PontiserKleidung bei Seite zu letzen und ihm seldst vor dem Aitare das Evangelium der Liede und die Gesetze der katvolischen Kliche vorzulesen.“ Roufausche Bergbriefe will sie schreden, daß die Kodlenzer Ronne(die Rdein= und Mosel=Zeitung), um nicht davon besudelt zu werden, keine anderen Mittel finden werde, als„dis an den Hals in Weidwasser zu tauchen und fortwährend in einem Weidk.ssel zu wohnen.“ Auch den Luischof von Teier gnift sie an wegen seines Glaudens an den deil. Rock. und sie ziklärt, an ihrem Urglauden festzuhalten, und sollte die Kobtenzer Beguine(die Rdein= und Mosel=Zeitung) euch so zornig wirden, „daß sie sie mit ihrem Rosenkranze erwürgen könnte.“ Und nun erklärt die Eiberfelderig, sich an das biskum,„gleich einem Schwurgerichte,“ zu wenden, mit der Frage: wer der wohre Katdolik siv, ob sie oder die Geguef.— und eb sie hier geschmädt, gespottet oder gehöhnt bade!— Muß dei solcher Küdndeit des Ausdrucks, bei soschem maaslosen Hohne und Spotte, nicht j.der gläudige Katdolk von gerechter Indignation ershüt werden,— und kann der gerechte und unbzsangene. Protestant eine soiche Sprache gegen christliche Glaubentverwandte, wesche inn in seinm Glauden ungestört lassen, belligen? Es ist undekannt, ob die Eiderseider Zeitung und die mit ihr defreundeten Tagesblätter ein Glaubensdekenntniß, und welches, daben; aber, wissen Glaudens sie seyn mögen, so sollten sie wissen, daß Gegenstände, wie die spottweise eden der deten, mit den Dogmen der katdol'schen Kiiche innig zusammenhängen und ein ausfluß derselben sind,— daß der Priester am Altore unverletzlich ist, daß er dort eine beitige Hanklung begeht, in melcher er ucht ungestraft gelaßtert werden darf,— sie sollten wissen.„daß die katdolische Kuche zur „Weckung der Andocht die Beredrung von Rell. „guten zulätzt, und daß zur Erdebung des frommen „Gefühls sowie zur Darbringung besonderer Ver„(drung und Bitten bei außerordentlichen Anlässen „Ieierliche Processionen und Bitlgänge statizufinden pflegen.“. Die legteren Worte sind de eines der angesehensten protestantischen Krchenlehrurs jedziger geschlafen, dii guge auf einen Grlosen nugend, sigt der wodlgemuthe Hanseate und beschläst seine Gedarken; dinter seinem Rücken dehnt sich perspervisch die Elde aus; bis Glückstadt scheint sie obttig versandet zu seyn; man sieht ein Schiff, das auf Sand geratden, und Leute, die den deutschen Strom zu Zuß durchwaten; der Hamburger Hasen ist verddet; Glückstadt dagegen zeigt sich von einzm Wald von Masten umdegt; eine Eisenbahn von der neuen glücklichen Stadt liegt seitwärts bei Hamburg vorbei. Es beißt jett nicht medr die Hamburg Berliner, sondern die Beilin=Glückstadter Eiserbada. Der Mißmutd über die trau igen zu= sichten, denen Hamburg entgegenacdt, lugt zu den großen Ladauf ustern der neuen Häuser heraus und zwischen den Spalten der vatenstädttichen Berichten in den Lokalblättern dervor.— Trotzdem sedit es den Hamburgern nicht an Lebenslust. Morgen wird die neue Hockersche Helle der europät'schen Weintrinker eingeweidt.(In bereits gescheden.) Won dat Mühe, zu begreisen, wie es einem Manne geUingen konnte, zum Bau eines zu so frivolen Zwicken bestimmten palastädnlichen Gedäudes die Aetien unterzubringen. Vor aller Welt A gen wird dinter jiner Schwelle dem, wie iomer auch mangelhaften doch aus sittlichem Bedürfniß heivorgegangenen öffentlichen Streden nach Mäßigkeit und Sitte Hohn gesprocken, oder besser: getrunken. Die Mtglieder des„Europdischen Weinteinkervereine“ shhren ein Kameel im Weppen und rhomen sich, die Mäßigkettsvereine unterstügen zu woden. . 9 g(Ndg g.) Wien, 25. Novemoer. In den letzten Tagen bemerkte man in den döberen diplomatischen Kieisen ungewöhrliche Lebdaftigkeit, wahrscheinlich wigen der spanischen Angelegendetten— Der an den Londoner Hoi ernannte östre cdischr Botschafter, Graf Moniz Dietrichsein, hat Wien onlossen, um sich vorerst nach B üssel zu begeben, dem Könige von Belgien seine Abderusungsschreiben zu überreichen und sofort seinen neuen Posten arzutieten.— Roch immer laufen traurige Berichte üder Verdeerungen, weiche die derrschende Viebleuche in Böhmen, Mähren und O.streich veraglaßt, dier ein. Gni Die Madilder(acets vom 24. Novd-, veröffentlicht einen königlichen Besebl, wodurch das Deuret vom 5. August 1642, melches verdeten hatte, den an den Hof von Rom gerichteten Gesuchen, mit Ausnahme der Heiratdedispensen und der Bußdreven, Folge zu geden, aufgehoden wird. Die Gesetze üder diese Angeleg= nheiten werden mitvin von Neuem, wie früderdin, volzogen werden. — In der Cortessitzung vom 25. bettaf der wichtigste Theil der Erörterung des Resormentwunfe die Frage, od die Deputirten geholten seven, derzutdun, daß sie ein gewisses Einkommen genießen. Nach einer sehr labhaften Dedatte wurde der Vorschlag zur Prüfung an# sanbt.— In der Sizu Ministerium über die sc# den Provinzen Huesto uf Der Conseilpräsident ertolet sich staf genot, um i: drücken; sie rechue aber au haltige Mitwirkung der Go der Herzog von Rianzaret Colonnen zur Verfolgung folle.— Es dieß zu sich wirklich in den Gewäs Bord eines englischen auf einen züntigen Augen aus Land zu steigen.— bestätigt noch einem Schre 27. Nev., daß der Sodn danos zu Logione erschosse zwei andere Radellen, die theiligt waren. *7 Brüssel, 2. Duem Independence lieft man: die in der Repräsentantenka du Session stattgedabten durch einige der einflußtech jortiät ausgedrückten Gesin Retzwendigkeit einen menkl Zusammensetzung des Gal Gestern meidete man als Rücktritt zweier Minister Nachfolger. Wir werden ziehen, devot wr die und em mitthetten, odgleich### sie für richtig zu belten.“. servatrur Bände ein Mini Nothomb, den er würde sich vor der Verhan zurückzieden und durch Hi An die Steüe dee Hin. 2 nrur von Namur ernannt Hua 1 kommen. Hr. v. verneur im Henvegau aus somd wirde din Gential den ersetzen. Die öbrigen ten ière Porteseuilles dedel Aönigs nach Arkennes ist den.— Anfang nächsten Lande eine neue Zätlung Man glaudt, daß die En sich wehl jezi auf 4.500,04 Bran: Parts, 1. Deeemder. slätigen, daß die mit En Unterdandlungen wegen der suchungs=Vertrages zu ke baden. Lord Aberdeen soll die offictelle Mittheilung g dem bisten Willen an kein loy. Die methedisttsche um im englischen Portament man, und diese baden Str Uln, daß sie auf der Au suchungsrechts quand men Abtall dieser Stimmen die steriums in Zrage stellen 15 daß Lord Aberdern duese Cadinet zu Liede aufs Spi heutige Courrier frangai nahet. Nach sichs und Ministerium und die D Kampf begonnen haben. wirden ihre Anstrengungen der äußern Politik nichten. pfindlchste Seite des Nai spruchen die ganze Aufm Wir sind weit entsernt, Reizbarkeit zu tadein. der Politik gleich berechtigt gibt die audere din und#### tet, beide aufrocht zu erdalt hauptet man, Hr. Suige ner Majorttät sicher, so Opposition zu seinem Stur, Revue de Paris spricht den einige Deputirten in sion machen wollen, der## Krie sehr förderlich zu werd nämlich dahin zieden, an Inspecteren einzusetzen Waanen zu bestimmen##### einem gutbentischen Urspeun Auf diese Weise soll künftig fremde Waaren für französt khanten. Die Regierung# den Plon zu begünstigen. der Pprenden) schreidt man Krchmnrechts, Laipzig Die rechtliche Stellung e Geistlichen von Teier nerkt haben, durch den urch die sich daran veilandesherrlichen Veru, daß sie fordern könudensartikel, noch die noch die Person ihrer verspottet werden. Jei Kirche antaßtet, dewer es mit Haß und ne Lästerung; wir es keligionsz wistigkeiten im eind des Vaterlandes. sagt Jodannes von bei jeder Umkehr eines Wagen der Weltregle, d e r a u f d e n g r o ß e n Weisheit, Mäßigung ###t, der is gerichtet. emder. Se. Mas. der itung Sr. Durchl. des Braunsels deute Vere auf der Eisendahn des Königs von Preuder. Nachdem das zu rgischer Censur eischetSchneüpost“ seit med. ir eines gegen Dayern e#ichteten Schmäddlesso ist demselben durch sung der Oestdebtt in (M. v. 3.) emder. Eine in den den ausgedängte Carbeschick, dem Hamdurg Im Lehastubl emnnen Geldsack stügzend, ne und beschläst seine ten dehnt sich persperickstadt scheint sie obtsieht ein Schiff, das se, die den deutschen der Hamburger Hasin m zeigt sich von einzm eine Eisenbahn von liegt seitwärts bei t jegzt nicht medr die ie Beilin=Glückstedter der die trau igen au genaedt, lugt zu den in Häuser heraus und tenstädttichen Berichten — Trotzdem sedit ee mölust. Morgen wird europätschen Weinits gescheden.) Man es einem Manne geeines zu so frivolen nlichen Gedäudes die aller Welt A. gen , wir immer auch dem Bedürfniß beivoreden nach Mäßigkeit der besser: geirnnken. schen WeinteinkerverWeppen und rcomen terstügen zu woden. (Rdg C.) In den letzten Tagen diplomatischen Kiel1. wahrscheinlich wieiten— Der an den echtschr. Botschafter, Wien onlossen, um geben, dim Könige chreiben zu überreiPosten auzutieten.— Berichte über VerdesViebleuche in Böstraglaßt, dier ein. (K. 3) * vom 24. Noob-, veresedt, wodurch das , welches verboten Rom gerichteten Geeiratdedispensen und en, aufgehoden wird. nheiten werden mit1, voNzogen werden. 25. betzaf der wichdes Reformentwurfe gehalten seven, derZinkommen genießen. nte wurde der Vorschlag zur Peüfung an dse Cowmishon zuückgesandt.— In der Sitzung vom 26. wurde das, Ministerium über die zevolutionäuen Versuche in den Provinzen Huesea und Logrono interpelirt. Der Conseilpräsident ertiederte, dis Regierung füchle sio stait graoz, um i:dt Emphrung zu unterdrücken; sie rechue aber auf die machtige und nachhaltige Mitwirkung der Gortes.— Men sagt, daß der Horzog von Rianzares unter Concha eipe der Colonnen zur Verfolgung Zurdanas desohligen solle.— Gs dieß zu Madrid, Gepartero befinde sich wirklich in den Gewässern von Sidralter, am Bord eines englischen Schiffes und worte nur auf einen zünßigen Augendlick zum Agiren, um aus Land zu steigen.— Der Bavonner Phere bestätigt noch einem Schreiben aus Vittoria vom 27. Nev., daß der Sohn und der Schwager Zurdanos zu Logione erschossen worden sind, eden so zwei andere Redellen, die dei der Insurrektion detheiligt waren. Brüssel, 2. Duemder. Jo der geütrigen Independence ließt man:„Man versichert, daß die in der Repräsentantenkammer seit der Erössaung der Session stattgehabten Discussionen und die durch einige der einflußre chten Mitglieder der Majortiät ausgedrückten Gesinnungen vollkommen die Rottwendigkeit einer meiklichen Morisication in der Zusammensetzung des Cabinets erwiesen haben, Gestern meidete man als nade bevorstehend den Rücktritt zweier Minister und man bezeichnete itre Nachfolger. Wir werden neue Erkandigungen einziehen, devoi wr die uns zugekommenen Nachrichem mitthetten, odgleich wir einige Gründe haden, sie für richtig zu delten.“— Auch nach dem Observatrur Bände ein Ministerwechsel zu erwarten. Hr. Rothemd, den er als abgenugt bezeichnet, würde sich vor der Verhandlung über das Budzet zurückzieden und durch Hrn. Liedts ersetzt werden. An die Steüle des Hen. Mercier, der zum Souverntur von Namur ernannt wäre, soütte Hr. Dr. Hua 1 kommen. Hr. v. Ctzimay wäre zum Gouverneur im Heuvegau ausersehen, und Hr. Nostomb würde den Genial Prisse in den Niederlanden ersitzen. Die öbrigen Cabinettmitglieder sollven iere Porteseuilles d#helten.— Die Reise des Königs nach Arkennes ist um einige Tage verscho. den.— Anfang nächsten Jahret wird im ganzen Lande eine neue Zütlung vorgenommen werden. Man glaudt, deß die Einwednerzahl des Landet sich wehl jezi auf 4,500,000 belausen möge. Brankorich. Paris, 1. Deewder. Es scheint sich zu destättgen, daß die mit England nau angekniften Unterdandlungen wegen der Modisication des Durchsuchungs=Vertrages zu keinem Resultate gesührt daben. Lord Aberdeen soll dem Grasen St. Eulaire die offictelle Mittheilung gemacht daben, daß mit dem bisten Willen an krine Renderung zu denken sey. Die methedisttsche und abolttionisische Partei im englischen Pertament zählt 60 bis 76 Stimmen, und diese baden Sir R. Peel kategorisch erU#n, daß sie auf der Austechthaltung dis Durchsuchungsrechts quand meme dellehen; da nun der Abtall dieser Stimmen die Existenz des Tocymini= steriums in Zrage stellen könnte, so begreist man, daß Lord Aberdern duese nicht dem franzosischen Cadinet zu Liede aufs Spiel setzen wis.— Der heutige Courrier frangeis sagt:„Die Session nadet. Nach sichs und zwanzig Tagen wird das Ministerium und die Opposition bereits ihren Kampf begonnen haben. Die Gegner Guizote wirden ihre Anstrengungen besondent auf Fragen der äußern Potitik richten. Sie berühren die empfindlchste Seite des Nationalgesöhls und beanspruchen die ganze Aufmerksamkeit der Landet. Wir sind weit entsernt, die nur zu begründete Reizbarkeit zu tadein. Ebre und Macht sind bei der Politik gleich berechtigt. Wer die Ehre opfert, gibt die audere din und die Opposition ist vorpflichtet, beide aufrocht zu erdalten“— Irzwischen behauptet man, Hr. Suigot fühle sich Kark und seiner Majorttät sicher, so daß er die Intrizuen der Opposition zu seinem Sturze nicht füchte.— Die Revue de Paris spricht von einem Vorschlage, den einige Deputirten in der nächsten Kammersession machen wollen, der den Interessen der InduKrie sehr föaderlich zu werden verspricht. Er soll nämlich dahin ziehen, an den Ausgangsdurcauf Inspecteren einzusetzen, weiche die Quaitiät der Waanen zu bestimmen dätten und dieseiden mit einem authentischen Ursprungsiegel verseden sollen. Auf diese Weise soll künftig verhindert werden, daß fremde Waaren für französische ausgegeden werden könnten. Die Regierung soll nicht abgeneigt seyn, den Plon zu begünstigen.— Aus Bedeus(Nieder-Pprenden) schreibt man vom 26. Non.:„Die D#usdarmrise dut zweil edemalige spanische Derulirte, welche die Grenze überschritten hetten, dier emngebracht; einer denseiden ist wie man sagt; Hr. Pascual Madvz. Lestcoan ist mit spanischen Flüchtlingen, wtiche an der letzten Empirung Thail gesommm angfielt“ * Schreiden aus Porls, 2. Drtemder. Die Absassung der Thionzede zur nächsten Kammeicröffeung is Hrn. Billemain übertragen. Er soll bereits daran arbeiten. Der Empfang, der dem Könige in England zu Theil ward. wird ohne Zweitel in diesem Aktenstücke eine große Relle spielen, die Tahitische Angelegenheit aber gewiß mit Stillschweigen übergangen werden. Seit einigen Tagen eirenliven Geruchte über sohr mißtiedige Nachrichten, die Hr. Suizei aus Dapeiti erdalten dätte und die man schwerlich bis zur Eröffnung der Kammern wird geheim halten können. Man versichert nämlich, der Admiral Hamelin habe es nicht sür gut defunden, selbs die unangenehme # ssion, die man idm zutheilte, zu vollziehen. er bade Hin. Druat die ministeriellen Jostructionen zugeschickt und ihn deauftragt, die Wiedereinsetzung der Aönigin Domare in ihre völligen Rechte vorzunehmen. Diese Depeschen sollen sogar noch einem englischen Schiffe zur Uebermachung anvertraut worden seyn. Man defbichtete, daß die Wiederein. segung der Königin das Signal zu einstüchen Unjuden auf Tahin seyn werdt.— Das Jourasl des Debais enthält einen meikwärdigen Artikel gegen die Hinichtung der Naveiwandten Zundanos. Es wünscht sich darüber Glöck, von Anfang an die Maßregein der Rarvaizschen Verwaltung getadelt zu haden. Augenscheinlich fürchtet das Journal des Debeis, bie unconstituttienalle Hand. lungsweise Nouvacz' moge zulezt eine gesährliche Empörung in sämmtlichen spanischen Provinzen zu Wege dringen.— Man veisichert, von Neujahr an werde das Personat der Pariser Polizei um ein Viertheil vermehrt werden.— Aus Oran erd#n man die Nachricht von einer neuen glänzenden Razzia, welche der General Korte(ein Rrein. preuße) gegen die Quied Ben Hamel am 11. und 12. November ausgeführt det 25,000 Schafe, 400 Kamrele, 300 Esel, eine große Anzabl equipirter Pferde 136 Gesangene sind das Resultat derselden. Roßerdem machte die eingeborene Cavalle. rie eine unermeßliche Beute. Die Araber verloren viete Lruts, von den Franzosen wurden 2 getödtet und 11 verwundet, worunter 2 Offiziere.— Die Renten stiegen heute bedeutend, wozu der Grund jedoch lediglich in Lecalvethältnissen der Börse zu suchen ist.— Reuten 84, 15; 119, 80; span. 3 pét. 36. Schweiz. Chaur de Fonds, 28. November. Großes Aufsehen macht dier die Entdeckung einer unter zedn Schulkneben von 10 bis 15 Jahren entdeckten organisiaten Diedesbande, welche für sich bereits ein eigenes Logement besaß, wo sie die Nacht zubrachten, und selbst dem Ma kt von Neuendurg in corpore einen dreitägigen Besuch abstatteten. Ihre Weigerung, die Schulen und den Religionsunterricht zu desuchen, führte erst zur Entdeckung dieser Bande. Sie sitzen alle im Gefängnitz zu Belangin. Nordameriks. Boston, 29 Ocoder. Wädrend aller Aufregungen der Parteien beschäftigt einen kleinen Theit des rodern Volkes eine höcks lächerliche Erscheinung. Schon früber erwätzate ich des Millirismus. Ein Farmer Mibler im Staate New.York hatte den Untergang der W.it verkundet und mit großer Sicherven aus der Bibel, den Propbeten und der Apokalypse derausgerechaet; er vortirte nur um ein vear Jahre und um einig Tage. Einer dieser Tage und wohl der legzte Tumin war der 22 Octoder 9. J. Alle seine Bekenner hatten sich auf den jüngsten Tag vondereiter; Wiglinge sprachen von anfländigen Recinsionsk#eidern. Scholange habte man den Prebigern der Sekir allet Eigenthum überantwortet, um die Verbreitung dieses Glaubens zu desörden; Tadernakei waren in allen großen Städten errichtet, wo die Gläudigen die Zukunft des Herin abwarten wollten. Unglucklicherweise trat am 29. Octoder das schönste Herdstweiter ein, und die Welt zing nicht unter: der hiesige Millerikenprediger erdielt von dem Mayor vorher die Weisung, sich mit seine Famille zu enisernen, weil man ida nicht wirde schützen können, falls ein Mod entsteten sollte. Ge ging denn der jüngste Tag zur allgemeinen Belustigung voräder, und eine Meuge winiger Gartiraturen und Spottgedichte wurden feilgeboten, die einzige odnmächtige Rache deo Volkes an den Verfüdrern. Lächerlich ist es, wenn der Amerikaner sich drüstet, als sey nur in der alten Weit Aberglaude zu Hause; Kupidern übergleuben fiabit man niegend als dier. Bei und dat mon dech noch Poaße dei dem Geistri= und Gespensterglauden, dier aber dört alle Poesie auf und die jammersoblte ScmaS##lt bemächtigt sich in der Gestalt des Pleiismus adgeschmackter Verstelungen von Zeit und Gwigkeit.— Die Milleristen dedaupten jegt, daß die 3.rübrung der Grde durch ein furchtdares Hogelweiter der sich gehen werde, wovon die einzelnen Hagelstäce set 63(1) Pland witzen seste. Der westfälische Bauer und seine Gegner in No. 278 u. 224 d. Bl. J##'s doch mit uns Gauerleuten, we mut der lieben Pflenz-Kerteßfel Ge eben nur and Bicht und in dir S#ci# geichans, lelle mirert mit tte Smamn in du Grbt, dedecker und betäntelt iots sen allen Oritin. D.c gerans aud. sle, zum dessere Gebriden. Deuns sett. ein Echkeg und Schirm is uns erstanden. J:„Vud leors wr ihe eeter Geua, Geti letur bein B#möben, wir bitten ihn um ssare Gegen ans rubtg irgen mer bis Mbofee auser Deo schmee mehln mit noch artigem Gbcbreue ieinen auf besum, tor dochgeetrien Gegun Wstum deus tn## Kleinigkein se schrecktich lamentirt!— IR venn der S#### ie tief ins Mart gebrun en, errnst io der EbebrorteSehien!— Ssue bech gtrrcht, mt ter et mote: UooTpeicht bas Rtes. itr miht ie Bett— Otbeubre und we. flanungen, die welket tor unterschieden, dir wir nicht dinnen, noch aehadt. Geschichtlicht Momtatt els Urtacht und eis Butenn enzulberen, wie mit und ja dir 1beit ü kennt, ist des gesepit: Ja, seißtet nouaten wir bas Aterr. met in sich trug, wis für ee lngt, der bechbeslnd nsen Siemeate, uns densoch sie verderg, so virter Weuichen Watt Na geistlet nur alltin, auch verztog muß das deißen, wenn aucd oirt Großes dieles Aiter dat Idr rutt und zu: ei guss nimium prohal, nil probet, und erthutrrt und denjep#gen Beng, els lryan wir in Geenes Bleice Zenat son eit Elammarnet#n der Nlmanbs##an ie wenia, bnß turr Ergument gegen es gtit kein Recht gegen des Micht““ wen Bessun seden gesag und dier gewis doch auf sichan mes. leirns Beuer und dem Dewerling ers recht verderriachen 1en?— De timat meg Bemissev rwirtung deiben.— und aud zulegt, geehrter Herr nus wellt ihr licbeven und and. dig sepa. Ihr wollt dem S#nern Alles scya, w ul krenne S#leschäden-Gelege. Jer wihr rs alfe weei, dud## Seiven gidt. Wortan, so Anaet lieder doc besauf. bes## keine Schäden gidt, bewadrt un doch vor Prezessen. Jo unserer Zeit. wo kandden au s is wo Joder Goni den Schiden zu vertügen, do lossa wu ein Urbet audd pestiigen, wer Ungute non 3 rmuciais mit sie idort. dn trudende Verdrocden ost gezeuzt gub grobe Horts insolvick. Latz Priktides rach zum Mucter dienen.— Ge virt, maein eiker Hero Au uuch gedi's haldineg noch, ton Lruut gusl pro que Aur aber mit dem andern Heers!— Er #I sucht gernt rockwärts diicken, nicht schauen in dir Nachtder Mancher mit uns denkt. Gn dai wort Recht. Son ##l## audd alles Echinen, wenn's io nockstaßer 107— Sie soll das Mädichen von den largen Zößen: Roch win der Herr ein Mutel wissee was eülee Slld vertügt. Set. nur ergeliß, uns eufarlöft iß all.s#Bile, menn Jeder bemit ie verlden. In weniger als 3 Johren wird's mit iem werden mits wriiene mit den Sbeilen ware und motcan nichts mehr 18. de wird sich such nlcte mebten, und aure Jagea tört dann auf. Biel koßen, meist men, müßte diete F#et=ut Se is ja schen gelagt. kein pretium affertiunis, der Marktpreis einer Gocht is ellein entichttsend, und der bringt marntich dier nicht vtel.— Gedonen und ecze#en in din Wasiea, verseden wir schen din Geboauch, wir kübsen. ßit mit uas in unfern Weld und unsere Zlugen, wie das Gesez uns leurt, u. k. M Td. 11. Tu. 20 f Alr. Wenn hann zur Seit en##die wir uns auch ubten, lo wir4 stan U.bung mehr, die wahilich uugt, meun'e wieden zu und schill::„Mit Colt für Kdaig und Beterlans! Sia pestätticher Beuer und fe#Nachter. Grundung einer katholischen Kirche zu Weckleuburg. Seit mehr als 300 Johren destehzt in der genzen. zur Discese Münßter gehörenden Grafschaft Tecklenburg keine katholische Kirche. Erst im vorigen Jahre wurden einige Mittel deschafft, um für deei Gemeinden: Teellenburg, Lengerich und bedde, in einem grmietheten Locale einen Dersaul nethdurktig einzurich. ten.— Jetzt sol der katholische Getteldiens in derKreisstadt Teckleuburg durch Errichtung einer Kirche und Pfarre sest und dauernd gegrändet werden. Das driagende Bedürfniß ist auerkannt, und die hodere geistliche und weltliche Genetmigung ertheilt. Ader wie gelangen die dürftgen, in drei Gemeinden verKreueten Katholiken zu den Mitteln! Gie vertranen auf den Herrn und die Unters#tung Acer, weichen Religion theuter ist, als teitliches Gut. Aer einen Groschen bringt, liefert einen. Vonstein, und mer nur weniger kann, eine Theil dezu. We auf folche Weise Biele Haus anlegrn, wirn das Gebäude bein vellendet seyn. Vielfach is zwer seit Kurzem die Mildthatigkeie der Bewohner Westfalens in Anspruch genommen, ader we er git, das Gute und Sdie zu fürdern, nicht erkaltet, und in zegenwärtiger Zeit doppelter Eiser ermacht, we et heißt, einer bedröngeen chrißtlichen Brader Gemeinde in iprer Roth zu Hülfe zu kommen. Darum erlauden wir uns, offentlich die Bitte um fromme Gaben zu unserm heiligen Werke auszusprechen. Jeden, auch den geringsten Beitrag, wird unsere Gemeinde bankber anericnnen.*) Tecktenburg, den 2. Deeemder 1844 Der Vorstand dee katdolischen RirchenOeretag. Possonal Ehrouik. Dem kand= und Stadigerichts Seezetale, früdern Oduslendesgeichts Reserrndar, Bs#t### zu Beverun, gio 16 der Edugur ate kand; und Stadtserl disAssesser vnrüeben wochen. Bei dem Oderlendesgueicht zu Pahudorn ist des Auteuttater Sgaert. mann zum Reisrender grnengt, Bekanntmachungen. ##bictal=Badung (8924. 3. 6). De wir über den Nachlaß des zu Geesfeid versterdenen Hofkammerrath: endwie von Hamm auf den Antrag der Beueficial= Erden unterm deutigen Aage den erbschaftlichen Lionidatione= Procef erosfnet daben, so werden sämmtliche nndekannte Gläudiger desselben vierdurch vorgeladen, ihre Ansprüche an den Nachlaß in dem auf den 19. Marz künftigen Jahres Vormittage Literärische Anzeige. Im Verlage von S. S. Manz in Regensdurg is erschlenen und durch alls BuchTheiffng . Die wirkliche Gegenwart des Leibes und Blutes Wisemann, Dr. 2#., Die wirkliche Gegenwart des Leibes und# Jesu Ehristi im h. Avendmahle. uus der h Schrift dewiesen Acht Vorträge, im engl. Collegiuw zu Rom gehelten. Aus dem Englischen von Dr. M. Brühl. gr. 8. Velmmpapier.„„ 25 E Gleichzeitig mit der 2. unveränderten Original=Inslage erscheint hiermit die Uebersetzung eines Werkes, welche— wie man sich leicht überzeugen kann, eden so gewissendaft als sorgfältig vearbeitet ist, und welches Verfaster dir beesümt, d, Wisemauomtest g e:. Hihitse, Sleis. L gengn Sest i Kiemand aber, von welcher drztg 4ns, det, sit dem Erscheinen diefer geißreichen Controvers Schrift e Versaffer, der derühm: a in Adrede zu stellen versucht. Varitet a. daß die Richtigkeit der katholischen Doctrier dargestellt werden kann Darum is###vor Allen dem Sler#### B#a Holz=Verkauf. 10 Uhr vor dem Deputirten Herrn Oberlandesgerichte Referendar Geisberg an piesiger Gerichtsstelle angesetzten Termine entweder personlich oder darch einen zulastigen Bevellmächtigten, wozu die Herren Justiz. Näthe Zuncke. Schweling, Seesemann, Lch kampff und die Herren Justi: Commissarien Speismann Kerkertuck, Helsein, nintelen, Gierse denannt werden, geherig anzumelden und deren Richtigkeit nachzuweisen, unter der Berwarnung, das diejenigen Glandiger, welche sich nicht melden, aller ihrer etweigen Borrechte für verlußig erktärt und mit ihren Forderungen nur an dasjenige verwiesen werden sollen, was nach Befriedigung der sich meldenden Glaudiger von der Masse etwe Abrig (831R) Am 12. d. M. Vormittags 10 Uhr follen in der Davert in dem zum Hause Borg, X. Rinck:. rodde gedorenden Gebelge eirea 36 Klafter Girkenundolz und 2500 Buschen an den Meistbietenden Verkaufe ausgesetzt werden. Kaufliebhaber wollen sic zur bestimmten Zeit Brenz bleiden nochte änster, den 18. Rovemder 1811. Erster Senat des köntglichen Oderlande#g: v. Olfere. einfinden. Albersloh, den 2. Derember 1844. emann, Cemmisdeneir. (82m., 2, 5). Jn Montage den 9. Deremder und Fachmittags eu. Tümler ver dem Regiher die scafter Frisleise ven Berswsrst gcherigen Mobilien. alt: Tische. Stühle. Schränke, Commoden, Spiegel, Gephas. Oefen, ein Klavier, Bettwerk. keinewand, Kleidungsstucke Porzellan, Glaser und allerdand Küchengeschime, durchs Meißgebet gegen gleich daare Bekanntmachung. Zahlung verkauft werden. Ans Auftrag des k. dechlidl. Oderlandes gerichts: Toters, Nnct. (81w 2.:). De der am 20. vorigen Monats hier ##gedaltene Verding wegen Lieserung und Reparatur der Salikorde bödern Orts nicht genehmie is. so soll die Anlieferung der lei biesige Geline in bem Beitraum vom 1. April din 1847 erforderlichen ratur der schon im Gebrauch gewesene Galzkorde anderweit, und zwar am 31. Herember dieses Jahres Vormittags Ein feist neuer eiserner Kessel, der zwei Jahre„ und Wverzenntdehrlich. Heilsmitteis unserer d. Religien und im 15. Johre Diesen für mich und meine 4 unversorgten Kinder had ten Verlaß geig; ig egwärtigen Verwandten und Freunden an, mit der Bitte, seiner Geele im Sestis tisgane iu. Gen. 05 Sud 15 Münster, den 2. Derember 1844. Die trauernde Sittwe, Henriette Aiene : ged. Wolf. sren Fiubern. Zngleich mache ich die ergedene Anzeige, daß ich das bis jett geführte Geschäft fortsegzen werde, und ditte um geneigten Zuspruch. Ted##. Asfrl###e. „. Aierache.* Vormittags 10 Uhr verschie u autsschwacht unsere gute Mutter, die verwittw. Hofkammerratdin Budden, ged. Zur Wühlen, in threm 97. Ledensjahre. Münster, den 3. Deremder 1844. Leopold Bubben, Amtmann. Joseodine Budden verw. auf dem Wege dernden verdung Werkrer stän durch aufgeferde den in 10 Uhr er Gudmisston an den Wenigsfor. n werden. ige Kerdmacher werden deder dierr. ihre in genauer Ueberein stimmung erm Geschäftszimmer zur Einsicht + M. Seiler, Bischof von Regensburg. 2. Auftage. 8. gebestet. 7½ Sgr. offen liegenden Vorbeding: lichen Arrietungen er# zeichnung auf der Adresse: „Submission wegen Salzkorde.“ pertofrei vor dem angesetzten Termine dei uns einzugeden, wobei demerkt wird, das auf anvollständige und mit den Vorwarden nicht überein Kimmende Erdietungen keine Rücksicht genommen werden kann. Kenigsvern, den 24. Novemder 1944. Königliches Saizami. der Forsten Hinsicht guten Verheltens beibringen konnen. Angekommene Fremde. König von England.(Verdaulet. 1ch a Frankfurt Gadtug a. Hamburg, Kaufl. können Duros. Regt a. Berviers Nur solche, welche diesen Anforderungen vollstän. In Weßfilischen Hofe.(Arepp.) Briesen vntgr den Buchgaben iz(rentirten Everttusch, Partical. u. Lipptadt. Beheen:#. bition des Wedtil Werturg.„#### die Expe Hanburg C. Wiegmann a. Keis, Gbellng a. wuse. grntet mxerrars wenses. grt, Gersic a. Lionsatt, Gergensest a. Warsete. F. Mell nann a. Dertmund. Hudener a. Magdeburg. Kausiess.turg sind 3. Z.n Holz=Berkauf. (834) Ju dem im Ferst Reviere Westerwinkel delegenen Forst. Distriete Ostenlangen Morgen unweit Kleigewinkel, Zirchspiels Herdern, sollen am Dienstage den 17. Decemder d. J Vermittags 10 uhr 106 Eichen von vorzäglicher Länge und Gute, daber hauptsächlich zu geeßem Ben; und Schiffdaudolz geeignet, Kammweise dem Meistdietenden verkauft werden. Kaufliedhader werden zu diesem Verkaufe eingelaben. Westerwinkel, den 3. Derember 1844. Der Oder= Reutmeister Friefe. vermiethen 3 hühsche Zimmer mit oder Aud i der Ladger=Sifane No. 173. (845), Ein echter drauner Rohrseck von außergewöhnlicher Länge, mit geldem metallenen Rande und dellem Hornknopse in am 4. d. im kleinen Gerdauletschen Caale verwechselt. Wer solchen aus VerPieder ahaeben (8246, Prischer Kobl an, große Schell. ertee Sin augen, Carbeken und kadervan vinign bei J. Tb. Winckeitett. Heute a bor m frische große Scheüfssche und Kablian bei Wilv. Hoeter unterm Bogen am Soagenmart: heter Verfügung soll llont 630 Paar gan #illon zu klein unge 19 sellen aus gang neue, gefertigte teige## as Beeänden dee Bei zum Gedrauch für des Bataillon Schale vertauft werden. Kaufhedbader konnen dieselben en den Werktagen in den Deimittag=sunden im Zeughause in Angesschein nehmen und ihre Gedietungen abgeben. Hamm. den 3 Decemder 1814. Das 1. Betaillen(Homm) 4. Garde=Londwedr= Mraimente. :, große Scheüfische, ReunConcert auf der Mandoline Conntag den S. d. M. im Schauspieldause, (Scty Erischer Aastien anges und Arsater Juche Hoster& Srockhaufen. Heute 9 Uhr fr'se: Schtorvinger Schruftsche— Kadtian - und eurtische 8.#nge zum Redessen. Se truer echtes Sbestr Köst.— eine neue Tendung Ufrachan=Kaviar, Reunaugen und Kieler Sprett empfiedlt Sene unten Duer. (So) Hrafes uufrische große Schellfische und Kabllau dei g. 8. Hoster un in Drasdel. (8051) Frische Sceiffsche vei 8 Seoieeee Bottertue Stund der Courer, Geldepesten und Stallepspiere Perus Georant Amstits 1 261. 300 gr 110 6 N#assurs 120 g1. Leipzig, 14 Tdu= F. 100 TNr Parts Wien in 20 Tr Disconte Sta#teschuld'cheine pr Snal Del. 20 prim michein: Bert S1 1.011. Düsselb.2 ### ke PrierOht ses Brus es be peier.-D#1 eiwes gr. verensaltet von der itallenischen Gesellschaft Jasani, Birtnoten auf der Randotine, welcher in Deutschland in den grobten Stadten ungetheilter Beifas zu 20 geworden mit itelleoischem Gesange. Theit (5?). Die glückliche Entbindung meiner Frau, Priederike geb Broscherd, von einem gesonden Madchen deohre ich mich Permandten und Steusden anzuieigen wünster, der 1. Dreender 1ui# gessiten Sante. Die Anschlegzettel besagen das Rähert (8311) y. Um 30 Koremder halb 10 uhr Morzene kord mein lteder Monn. 4# r aro uu ens, nach achtmonatlichen Leiden der Adnedmungs Krankheit, giee dov Ceir-ne eic. eut rr ewar gelrüter eiges 9* ie zum# Stiezarische Anzeigen. Seitensieden gebraucht worden uiaumu is eser tnisgten g„wegen tangel an. ds tur ur chricher uut Schhche e 8. Raum billig zu verkaufen. Verehrung der Heiligen. Neähere Auskunft ertheilt be die Expedition d. Bl. Kls a) Et verden zwei licktige unververrathete Jäger gesucht, welche unter anz vortheilhaften Bedingungen bald eintreten konnen:— daher auc nur die Anträge solcher Jäger berucksichtigt werden sollen. die Zeugnisse ihrer vorzüglichen Leißungen bei Schut gden so wie ihres sonst in jeder bies betung grbenn (zuc, Wenti:: audge #mmen, und koßet hiar 9 Uhur 10 Gzr, auswints portefsel 8 Thm. 15 Ser be:jähetich. Nre. 293. Dentsc Mänker 6. Oisern abenbe fl dir ten Oeupeäßdenten in ell begrudniß zu Busch abgefü eoter des Weumndeten dalt Wunsch a egtspiechen, das des unvergetzlichen Stoaten rung der Leiche in gicler k#rften und daß in wenl schaftliche Schmeiz don#. lust audgesptechen wirden Semilir pat aber, wie veriel des Vos norten, der im Eder Lflenkotoon und 4. der der Schauauestekung abt ore lichen Aubbruck der Theiinson, wie teor sie auch 5 dankvar anerkennt. Se reen des Vertlichenen au tnuune reicht zur fnidlich ten und uns zunf d. weßtem jen: bave anime cewdide Oertin, 30 Mooimt der geduchen Angelegeng. die zusamm nderufenen Die Rleventen Schiilden an ote bsllichen Peomzen ugange Der eoangeliscen D. ovie# a din Provinzen den# nalt unz insr, unvellvantiger Zeick und din Gegenfand an marcen Olen 22 g0 T##le kes Purl zume Hel# d fer Eisch inung sche un## Voiaussegn g zu lhgen Eiwägung un. Sichlung Vorliegenee Material Der der Nteit Epnoden Denselt Ceno#hb dn in der S stolt geben. wo. den##y über mer güene vorläufige prüfdaißung Reugrinaten dabe gung is völlig ungegee# Peevinpan Synoden ist im 1e# eine Bein ung der dere Monarchie#esteoenden An Der Carn. 9= 1 Sciten au. ees ungimooniich r####e Diatet eit sonntägigen ge eonstage ihren Aufung ne in Ssschihgerttunben ie gera Gesellichatten, veren jüngere bet becest, sich in meriverstanden Bets, dessen w#allat getange mein am und anzlge aufgare uns elt Ergedall### bermen randere drstsatheuung uns vor din keen Juren im Veratel# verwipten scheine sie leiter de ie Nut en ume reettte #l#d#e# Kiarene Swicspett, asfes scttat, noc tan# tert#t## deue 1a u., die ia u #ierurch wit einet in Deutig a tegangen werdt; tucher###t