ern oder wider. nierer Sparkasse lseitigen Sparöffentliche ür Geldeinlagen n und Krediten ngesichts der beisse für die ihr gerüster. Allen allen Geldangees Kredits oder ige eines Kapiund kostenloser en daß die errer Städtischen serade jetzt im as Ausland das Barometer der tet. nur 1 vh. tbeitoverhaltnte des EheMonat. Inzwin Einberufenen Für die Dauer satz auf 1 Prohat der Reichsednet, daß der bei Mitarbeit Krieges 1 Proerstag Mtlästen für Fremdenes ganzen Reiund Donnersen Tages das einen Eintopf für das die daft(Frankfurt der Hermannberkommandos eimat wird davon den Feldn diesen Tagen essen wie der hengericht darf ke genommen marken dis zu marken. Neben Montagen und as markenfreie t werden. Der hnet sein. Das tslage in den benbetrieb und m Klavier) und von Wolfgang von 11—11.30 Jenö Hubay, rt, Altenburg. sunde" von 18 t Werke von Die Solisten dran), Helmut isen am FlüKünstler verNie 8 Uhrl. „Für jeden i Benjamino Esther Rethy, nkampff, Karl ngende SpielHarry Langetzen, die Berzu Karl Böhlharmonikern, dt mit seinem Sendung hat saufenster if der Bochuentgleiste in fuhr mit dem stehenden Gehender Junge Platze getrawurde durch st. schleine Ische in 2 bi: llen Ruf 2401 rollos peschtt sung igscheine für 1942 bleiben ie des Stantag. dem 6. gg. wird dardiesem Tage Totgeburten eisters von germeider. Su ) 4. 11 MO Christel Cranz glbt Ihre Skler ab Die mehrfache Skiweltmeisterin Christel Cranz erschien auf einer Ortsgruppe des Berliner Westens zur Abgabe ihrer Skier. Große Haugenoperation auf Malaha Vthrun Riterr um Ven Lesig von Eingapur Drahtbericht unseres eigenen ständigen Korrespondenten Die Briten geben Rückzug ihrer Truppen an der Peral-Front zu UI Genf, 6. Januar. Ein großes japanisches Zangenmanöver auf der Halbinsel Malakka droht nach Meldungen aus Hanoi Singapurs Verteidigung auszurollen. Die Landung der Japaner an mehreren Stellen nördlich von Singapur wirft den ganzen Verteidigungsplan in Malakka um. Singapur muß eine neue Verteidigungsfront im Norden herstellen. Die in Perak und Jehore stehenden Truppen kämpfen Walden! es kann noch schiechter werden Aber die„Daily Mail“ will den„Schlüssel zur Niederlage Japans“ haben Drahtbericht unseres eigenen ständigen Korrespondenten „Halten wir nur Burma!“ “ dp Stockholm, 6. Januar. Die Ernennung General Wavells zum alleinigen Oberkommandierenden im Fernen Osten zu Lande, zu Wasser und in der Luft hat in London keinen Optimismus in bezug auf die militärische Lage im Pazifik auslösen können. Aus der Tatsache, daß kein Amerikaner Wavell gleichgestellt ist, wird nämlich gefolgert— und vermutlich mit Recht—, daß die Vereinigten Staaten sich nicht in der Lage fühlen, in absehbarer Zeit mit größeren Streitkräften offensiv anzugreifen. Der Chef der pazifischen Flotte, Admiral King, ist Wawell praktisch unterstellt. Man nimmt in London an, daß die Amerikaner für die Verteidigung Australiens und Niederländisch=Indiens gewisse Hilfeleistungen in Aussicht gestellt haben und daß sie auch symbolisch den Kampf um Sigapur mit durchfechten wollen, daß aber eine eigentliche Angriffsaktion der pazifischen Flotte der Amerikaner unter keinen Umständen beabsichtigt ist. Wavell hat selber betont, die Lage könne sich noch weiter verschlechtern, ehe eine endgültige Wendung eintrete, und erklärt, es sei nicht möglich, mit einem Male die militärische Lage zu ändern. In gewisser Hinsicht gleichen die Aufgaben, die ihm gestellt seien, jenen, vor denen England im Mittleren Osten im Jahre 1940 gestanden habe.„Haushaltend mit dem, was wir haben, werden wir neue Kräfte sammeln können, das ist jetzt unser Ziel.“ Die Japaner hatten nach der„Daily Mail“ die Gefahr erkannt, daß von Burma aus, wenn auch nur noch von dort, ein Entlastungsstoß für Singapur gehen könnte. Die Häfen von Rangoon und der von Akyab, schreibt die„Daily Mail“, seien jetzt die wichtigsten Stützpunkte für die pazifischen Fronten des Empires.„Halten wir nur Burma und dessen Verbindungen nach Indien, China und Malakka, so besitzen wir den Schlüssel zur Niederlage Japans,“ meint das Blatt.„Wir müssen jetzt auf energische japanische Versuche gefaßt sein, die Seeverbindungen im Bengalischen Meerbusen zu unterbrechen. Unsere Gegenaktion muß darauf eingestellt sein, die Japaner von Burma fortzuhalten und gleichzeitig unseren dann bedrohten Streitkräften auf Malakka Hilfe zu bringen.“ Ein anderes Blatt erkennt an, daß reits fünf Punkte des japanischen Angriffsprogramms gegen Singapur erkennbar seien, von denen drei durchgeführt seien: Hongkong sei gefallen, ebenfalls Manila, und schließlich Penang. Punkt 4 sei die Besitzergreifung der Ostküste von Sumatra, Punkt 5 die Eroberung des holländischen Flottenstützpunktes Surabaya. Die Lage der in die Berge ostwärts von Manila geflüchteten amerikanischen und philippinischen Truppen wird mit derjenigen der letzten Empirestreitkräfte auf Kreta verglichen zu dem Zeitpunkt, als die deutschen Truppen bereits die Nordküste der Insel erobert hatten. Man glaubt nicht, daß diese amerikanischen und philippinischen Truppenteile, falls es ihnen überhaupt gelingen sollte, sich in Schlupfwinkel in den Bergen zurückzuziehen, auf die Dauer bestehen können. Es sei anzunehmen, daß die Japaner rasch mit dem restlichen Widerstand fertig werden. auf zwei Fronten, nämlich nach Süden und Norden. Obwohl in den letzten Tagen in Singapur die Luftstreitkräfte durch mehrere Staffeln aus Indien, Australien und dem Jrak verstärkt werII. 8 m0 uu 39 WegOccch LAN-D Kratte 9# Pnompenhe 2 Sehmiss Victoria-- von Kra. kompa P khn ESalerg1. manage e kbrtstelds## FHofa Baru 2. 0 .—iumpr Sremten 4 4 Scter Unterseebbols bersentien 20000 DRT Zahlreiche seindliche Angriffe im mittleren Abschnitt erfolgreich abgewehrt Schiffsziele bei Feodosia getroffen dub Führerhauptquartier, 6. Jan. Das Oberkommando der Wehrmacht gab gestern bekannt: „Im mittleren Abschnitt der Ostfront wurden wiederum zahlreiche seindliche Angriffe und Vorstöße erfolgreich abgewehrt. In den übrigen Frontabschnitten nur örtliche Kampftätigkeit. Angriffe starker Kampf= und Jagdfliegerverbände richteten sich gegen seindliche Stellungen und Schiffe im Raum von Feodosija. Fünf große Schiffe gerieten nach Bombentreffern in Brand. Zwei Zerstörer und ein großes Handelsschiff wurden durch Volltreffer schwer beschädigt. Im Zuge bewaffneter Aufklärung gegen Großbritaunien grissen Kampfflugzeuge bei Tage Hasen= und Funkaulagen auf den Far=Oer und Shetland sowie Industrieaulagen an der englischen Oltküfte erfolgreich an. Unterseeboote versenkten im Atlantik, im Eis. meer und im Mittelmeer vier Schisse, darunter einen großen Tanker, mit zusammen 20000 BRT. Zwei weitere Schiffe wurden durch Torpedotreffer beschädigt. In Nordafrika fanden keine größeren Kampfhandlungen statt. Verbände der deutschen Luftwaffe griffen britische Flugplätze, Molen und Portsetzung von der I. pollt. Seite den konnten, ist die Luftüberlegenheit der Japaner bis vor den Toren Singapurs nach wie vor unumstritten. Nachdem die Javaner erneut Kampfwagen eingesetzt haben, mußten sich die englischen Truppen an der Perakfront zurückziehen. Die englische Presse meldet, daß die Japaner die englischen Stellungen an der Perakfront in eine gewaltige Kneifzange nehmen, um sie zur Aufgabe zu zwingen. Neue Luftangriffe auf Rangoon und Singapur □ Bangkok, 6. Januar. Am Montag morgen wurden, wie der Sender Rangoon meldet, bei einem erneuten japanischen Luftanariff Bomben auf den Flugplatz von Rangoon abgeworfen. Der Sender Singapur meldet, daß in den frühen Morgenstunden des Montag ein weiterer japanischer Luftangriff erfolgte. der Schäden und Opfer verursachte. USA=Truppen auf Luzon vor Vernichtung Shanghai, 6. Januar. Nach japanischen Meldungen steht die Vernichtung der Reste der USA=Truppen auf der Insel Luzon unmittelbar bevor. Der Widerstand ist an verschiedenen Stellen gebrochen. Der gesamte Nordteil der Halbinsel Bantan befindet sich in javanischer Hand. Ribbentrop nach Budapest unterwegs □ Berlin, 6. Januar. Der Reichsminister des Auswärtigen von Ribbentrop hat sich am Montag abend auf Einladung des Reichsverwesers des Königreiches Ungarn Nikolaus von Horthy und der königlich=ungarischen Regierung zu einem mehrtägigen Besuch nach Ungarn begeben. Ehacchin. Ganz Palastina den Juden! Eine Zusage des englischen Premierministers an einen Rew Vorker Zionistenführer! Drahtbericht unseres eigenen ständigen Korrespondenten Die Araber könnten ausziehen... Churchill hat nach neutralen Kreisen sich„ ms Rom, 6. Januar. einer Insormation aus sofort nach seiner Rückkehr aus Kanada mit einer hohen jüdischen Persönlichkeit New Yorks getroffen und erklärt, er werde sich dafür einsetzen, daß ganz Palästina den Inden überlassen werde. Die Araber könnten sich ja woanders ansiedeln; denn, so urteilt man hier, wenn England jüdisches Geld nötig hat, hält es mit Versprechungen niemals zurück. Der Führer im Kampf Von Reichspressechef Dr. Dletrich Immer wenn die Kräfte der Nation sich im Ringen um Zukunft und Schicksal zu höchster Kraftanspannung zusammenballen, dann weilen die Gedanken des deutschen Volkes bei seinem Führer. Denn immer, wenn das Volk seinen Führer am Werke sieht, ist es erfüllt von festem Vertrauen und größter Zuversicht, schließt es sich enger zusammen und findet in der seelischen Einheit und kämpferischen Geschlossenheit mit dem Führer die höchste Form seiner Kraftentfaltung. So war es in all den Jahren, in denen der Wille und die Energie des Führers die Nation emporgerissen aus dem Verfall und die tiefe innere Verbundenheit mit dem Volke dem Führer zur unaufhörlichen Kraftquelle seiner gigantischen Leistungen wurde. So war es immer in den entscheidungsvollen Augenblicken der vergangenen 20 Jahre, in denen der persönliche Einsatz des Führers die Schicksalsstunden der Bewegung meisterte und dem deutschen Volke in schwerster Zeit den Emporstieg erkämpfte. Stets hat der Führer gerade in jenen Phasen des Kampfes, in denen das Glück zu schwanken schien und die größere Ausdauer und Entschlußkraft die Entscheidung herbeiführten, durch sein leuchtendes Beispiel seiner Bewegung und seinem Volke die innere Kraft gegeben, die schweren Stürme kommender Monate zu bestehen, bis sich ihnen endlich die Waage des Schicksals zum Siege neigte. So war es immer——und so ist es auch jetzt. Was vielen im Jahre 1923 und später in den Jahren des Kampfes um die Macht auf den ersten Blick vielleicht als Rückschlag erschien, wurde durch eine heroische Haltung dann in Wahrheit zum innerlich größten Sieg. Was in den Jahren des inneren Aufbaues und der kühnen Erneuerung der deutschen Rüstung von manchem als vermessen angesehen wurde, hat dem deutschen Soldaten unsterblichen Ruhm und dem deutschen Volke in Europa die größten Siege seiner Geschichte eingebracht. Im vergangenen Jahre hat der von höchster Verantwortung getragene Entschluß des Führers, der bolschewistischen Bedrohung Europas im letzten Augenblick ein Ende zu setzen, durch den unvergleichlichen Heldenmut unserer Armeen die gewaltige Angriffsrüstung der Sowjetunion zerschlagen. Er hat den bolschewistischen Staat als Agaressionsmacht gegen Europa niedergebrochen und ausgeschaltet. Und als dann nach einem verregneten Spätherbst ein vorzeitig harter Winter über die Schlachtfelder Rußlands hereinbrach, ehe wir noch die letzten Früchte der gefallenen Schlachtentscheidungen ernten konnten, da ist es wieder der Führer, der sich mit seiner ganzen Person einsetzt, um die Schwierigkeiten zu beseitigen, denen sich unsere wahrhaft heldenhaften Truppen nach sechsmonatigem ununterbrochenem Angriff tief in Feindesland unter ungünstigsten Witterungsbedingungen gegenübersehen. Und wieder erleben wir, die wir dem Führer auch in diesen Wochen nahe sein dürfen, einen jener innerlich wahrhaft großen Augenblicke, in denen der Führer über sich selbst hinauswächst, um an den Widerständen des Augenblicks die Kräfte der Nation noch stärker zu entfalten. In solchen Augenblicken erscheint uns der Führer schlechthin als die Verkörperung des Lebenswillens der Nation. Er sieht nicht sich selbst, nicht sein eigenes Ich, sondern nur das Schicksal und die Zukunft seines Volkes, zu deren ganzen Größe er sich emporrichtet. Damals wie jetzt, fühlte der Führer nichts als den inneren Zwang und eine Pflicht, als Führer und Kämpfer der Nation unverzüglich und ohne jede Rücksicht zu handeln. Damals an jenem 13. März 1932 rief der Führer den Männern der Bewegung zu: „Ich weiß, daß ihr, meine Kameraden, in den letzten Wochen Uebermenschliches geleistet habt. Allein, es darf heute keine Rücksicht geben, die Notwendigkeit des Kampfes wird durch die schon gebrachten Opfer nur noch erhärtet. Die Arbeit wird und muß noch gesteigert, wenn nötig verdoppelt werden. Anordnungen für die Weiterführung und Verstärkung des Kampfes gehen bereits heute abend an die Organisationen hinaus. Der zweite Wahlkampf hat mit dem heutigen Tage begonnen. Ich werde auch ihn mit meiner ganzen Person führen.“ Was der Führer damals in einem unerhört harten Ringen an fast übermenschlicher Leistung und Arbeitslast auf sich nahm, um der Bewegung den Sieg zu erkämpfen, das konnte er mit Recht auch von jedem einzelnen seiner Nationalsozialisten verlangen. Was er heute an Onfern und Hingabe von sich selber fordert, das kann er auch von jedem einzelnen seiner Volksgenossen erwarten, für deren Existenz er sein ganzes Dasein opfert und für die seine Soldaten Tag für Tag ihr Leben einsetzen. Seit mehr als sechs Monaten, seit Beginn des Ostfeldzuges, weilt der Führer in seinem Hauptquartier im Osten, ordnet er sein Leben unter Verzicht auf jede Ablenkung in völliger Hingabe an seine gigantische Aufgabe den Notwendigkeiten des Krieges unter. Eine ungeheure Arbeitslast liegt vom Morgen bis in die späte Nacht auf feinen Schultern. Sie hat es ihm in diesem Winter nicht einmal ermöglicht, Weihnachten wie in den beiden Kriegsjahren zuvor inmitten seiner Setentzugrst zu verbringen; als Oberbefeblsuch re preres gestattete es ihm die Zeit nicht, ##0 mehrere Tage von seiner Nachrichtenzentrale im Hauptquartier zu entfernen. Selbst die wenikurzen Maslzeiten. de auehrer seine täglichen gen seineg zu gemeinlam mit den Angehörtines engsten militärischen und politischen mm Lnnimmt, richten sich nach der Länge der jeweitigen Arbeitsstunden und Besprechungen, nur wünschen, das ubr igen aber möchte man Gesprüchen des Führers lauschen biesen Winterwochen heseten gerade 8ud un Die Macht des Willens, die sich im Führer verFärpert und die Kraft der Persönlichkeit, die das abertrniees ds“eg die Kämpfernaturen übekilug, ist das Geheimnis der Erfolge der er in Sostaltstischen Bewegung. Was ihre KämpEiserner gre.... dt ist ihre Willensstärke. des Samnf“ gab ihnen die Kraft, jede Situation fes zu meistern und am Ende den Sieg zu Exringen.„Dieser unbeugsame Wille ist die unerschoofliche Energiequelle, aus der die Bewegung das Großdeutsche Reich erkämpfte, und dieser unbeugsame Wille, der heute jeden von uns erfassen kunft gestalten. Reiche auch seine leuchtende Zu. große Siege werden im Leben nur nach harten Charakterprüfungen errungen, an denen auch diejenigen nur noch wachsen, die an schnelle und große Erfolge gewöhnt sind. In einem Weltkampf wie dem heutigen wird nur ein Volk den Lorbeer des Sieges verdienen, dessen Herzen ., Feuer„des, Widerstandes gestählt und in der Glul der Prufungen gehärtet sind. die Pröhe dea e Härte wird unser ganzes Volk Kampfes ermessen. Aber wenn es diese Größe begriffen hat, und in dieser Erkenntats seine Energien zu höchster Leistung spornt, sammenhält, wie es seine tapferen Soldaseine Prat und:.. Zuversicht auf feinr Kratt unv seinen Sieg vertrauen. nessosiahsi au den Führer bat einst den Ratioseiter Ernie Kraft gegeben, Dentschland aus leuxigung zu erheben. Der Blick auf iu böchtem gebt heute das ganze deutsche Volk hochttrm Einsatz und größter Kraftentfaltung. ter, Oit ein und setzten sich krotz bestiaster Gegenwevt in seinem Westteil fest. dem Ritterkreuz ausgezeichnet oberste Besehlsbate. aar Gh, Der Führer und Beiculshäder der Wehrmacht verlieb das Ritterkreuz an: Generalmajor Rauch. Kommandeur einer Infanteriedivison: Oberst Holm, Komgandeur eines Insanterieregiments: Oberst Kreß andeur eines Gebirgsjägerreaiments: Oberant Gunzert. Führer einer Vionierkompanie: Oberleutnant Fließbach. Führer einer und Oberste Befehlshaber der Behrmacht das gitterkreuz verlieben an: Major eve, Butaillonskommandeur in einem SchützenHauptmann Jüttner, Bataillonskommeiter Sacheinen Inlanterte=Reaiment: Rittschme; gumenbacher. Chef einer Radfahreiner Rasfab=shrris. Dtenenthal, Chei ger, Lompaniechef in einem Infanterie=Regiment: Insanterseregimen: in einem Oberfeldwebel Ziemer, er in einem Infanterieregiment: Feldwebel Sieger. Zugführer in einem InfanterieDas kiesige Gedunde aus Huppiarion Das Kulissenspielertrick der Bankrotteure und der Johanne ohne Land Drahtbericht unseres eigenen diplomatisch Der Aschermittwoch kommt Mitarbeiter: om Berlin, 6. Januar. Unterfeeboote versenkten 20 000 BRT. Portsetzung 2. volitische Seite Fisterstrangen bei Bengast an und belegten die wirklam mit Bomben. In Lustkämpsen wurden fun Fiugzeuge abgeschossen. Auf der Insel Malta wurden die Luftangriffe gegen britische Flugplätze erfolgreich fortgesetzt. „Pszluch einzelner britischer Bomber, das nordlos Ss.: Otpisßenßt auzugreisen, blieben erfolg. wo. Die Zlollbevolkerung hatte einige Verluste.“ Starke bolschewistische Angriffe im mittleren Frontabschnitt □ Berlin. 6. Januar. Gegen die Stellungen Frontobschnder aur autesie in mittleren Frhntabschnitt richteten um am 4. Januar heftige bolschewistische Angriffe, die zum Teil mit Panzerunterstützung durchgeführt wurden. Bei strensschen Pnarisi Truvven alle seindVerlusten ab. Iin 3i., hweren.bolschewistischen viesen Kämpfen verlor der Feind außer zahlreichen Toten und Verwundeten mehrere Panzerkampfwagen. An verschiedenen Stellen des Kampfgebietes wurden die bolscheWiützichen Anarifsvorbereitungen von den vorge, deutschen Artillerie=Beobachtern erkannt irksames Abwehrfeuer genommen. Der Feind erlitt vabei weitere schwere Verluste. Erfolgreicher deutscher Gegenstoß Berlin, 6. Januar. An einer Stelle des mittleren Frontabschnitts der Ostfront erzielten die deutschen Truppen am 4. 1. im Gegenangriff gegen eingedrungene bolschewistische Kräfte einen guten An zwei Stellen war der Feind in einen Bachaxund vorgestoßen und hatte sich dort festgescor. Bei eisiger Kälte gingen die deutschen TrupGegenstoß vor und warfen nach heftigen Kämplen die eingedrungenen Bolschewisten zurück. „rtunungsangriffe, die der Feind im Nachbarabschnitt durchfuorte, wurden von den deutschen Trupgen ehenfalls im Gegenstoß vereitelt. Bei der wortfuhrung des Gegenstoßes drangen die deutschen Truppen in einen vom Feind zäb verteidigDie Einnahme von Manila durch die Japasenigen ater Vereinigten Staaten auch deniht aber den Ernst der Lage die Augen geöffnet, die sich über die Vernichtung der PazifikFlotte vor Hawai mit der Annahme getröstet hatten, daß es sich dabei um einen„ersten Erfolg der japanischen Ueberraschungstaktik“ gehandelt habe und daß sich bald die angebliche Ueberlegenheit der englisch=amerikanischen Streitkräfte herausstellen würde. Nun ist auch der stärkste Stützpunkt amsche Pcsifik gefallen, ohne daß die ameMilitärkrititerg Liddell Hart„Wo bleibt die amerikanische Flotter“ durch eine Tat beantworten „Die Eroberung von Manila fällt mit dem Abder englisch=amerikanischen Beratungen in Washington zusammen, die von der Propaganda als„großes entscheidendes Ereignis“ aufgezogen wurden, um die Aufmerksamkeit der Oeffentlichkeit von der Wendung abzulenken, welche der Krieg durch seine Ausdehnung auf Ostasien genommen hat, wo die empfindlichsten Nervenstränge des englischen Empires liegen und der amerikanische Imperialismus seine Stellung weit in den westlichen Pazisik vorgeschoben hat, ohne ven achunchin gun... dat; dalten zu könta Win und Roosevelt als die Hauptverantwortlichen haben sich einen neuen Theaterlichreit.“ sa un d Welt die„Unerschüttervorzutäuschen; wachsende Stärke ihres Bundes“ „Wie„man auch schon früher in London Zeir zu Zeit die europäischen Emigrantenregierungen aufmarschieren ließ, um die Tatsache zu verschleiern, daß sich Europa der englischen Vormundschaft entzogen hat, hat man jetzt in genis, Pest ausgedehnt, und im ganzen 20 Nationeu zut unterzeichnung einer Erklärung zusammengetrommelt, daß sie sich am Kampf gegen die snsgn aber... ein. eparaten WafBlick auf ie Liste zier shlieben werden. Ein Weltkoalition= zeigt angeblich gewaltigen keit um das griei P; oaß es sich dabei in Wirklichzuschen###.: Zündnis zwischen den plutokra#en Demotraten und dem Bolschewismus hansteht man einige mittelamerikagische, Staatest, deren Politiker, Parlamente und Presse schon lange im Solde Englands stehen und die gegen bare Bezahlung jeden Wink aus Washington ausführen. Die meisten sind„Johanne ohne Land“, jene Männer, die ihr Land verlassen sie es durch ihre Politik ins Unhatten, und die nun eine KarnevalsEngland fristen, ohne zu wissen, daß für sie der uschermittwoch längst angebrochen Wenn ein englischer Rundsunkkommentator seiner Hörern einzureden versucht, daß diese geumsan, Geselschgf, drei. Viertel der Erdbewohner umfusse, so in vies eine statistische Fälschung. Höchstens stimmt seine weitere Bemerkung, daß, die 20, Staaten neun Zehntel des geKKutten Reichtumd der Erde besitzen, weil damit die Annahme der jungen Nationen gestärkt wird, daß die angelsächsischen Demokratien den Krieg zm die Erbaltung ihrer Privilegien führen. Daß ###r meichtum durch die Ereignisse in Ostasien schon stark angegrifsen in, sei nebenbei bemerkt. Gebäude aus Pappkarton“, welches man nach einem treffenden Wort des italienischen Bat wird Zenguserichtet einflussen wie frons der Ereianise so wenig ber elärungen der beiden Veranstaltungen und ErGil und Roosevelt großen Bankerotteure ChurOberbefehl für Tschiangkaischek, wenn... Drahtung unseres Berliner Vertreters chill haben beschlossen. ralisimus Tschiangs“ Seiner Erzellenz Geneen.#, Esctungraischek den Oberbefehl über aue Lano= und Luftstreitkräfte der Vereinigten Nachoupt hefins an hine schen Kriegsschaubtas berinven oder die in Zukunft dort overieuer5 Thailand, maiche. De von Indochina nen der#r“ weiche möglicherweise(1 den Trupven der Vereiniaten Staaten zur Verfügung stehen Setkessef, sende: Jovaner im eiaenen Land ulchit brobt in, den Oherbes“ dnen auf das kärkste beGina und Thoiland..... Indoweise(1) den Truppen. zur Verfügung steben werden“ Die H2 sagt dazu: Die Parade der Heimat vor dem Feind Diesmal ist die Heimat vor der volitischen Front„Deutschlands angetreten, indem sie die sonstigen#ichf Front im Osten und an allen Kaitelöchern mit der bravourösen Winschensammmlung unterstützte und in dieser Wo#x unterstützt. Selbstverständlich: Im Austano weiß man sehr genau, daß das deutsche Volk Wintersachen Pez= und zie au sachen leidet. Umso eindrucksvoller hebt sich lose girfz aper wirksame Spendenhilfe— die wort„##ie der Tat— ab. Das Ausland, das ja noch punkt anderen uu den versönlichen Rub=Standverblüft über die ruhige. reitschaft aller Gsnanig“ aber svontane HilfsbeEngländer sinz deutschen Volkes. Die nicht sagen.:; aud verblüfft. Sie können nur daß sie das deutsche Volk bewundern. aus Lörer Anerkennung werden sie außen hin lassen gnupg keinen Hehl machen. Nach Front geben... dsten Lügenmäuler in daß die Züge mit Wolls de Londoner Rundfunk. hof nicht an die Front Adalter BahnTausens a en abgehen konnten, weil viele eschr i# von Oienschen sich unter wildem Protest#n„au die Gleise gestellt hätten. um die Abstalt der ff hätte mahslih-o scharf geschofen.. e müsen. Es sei sich tödliches Entsegen. ren, wieviele Tote es bes“ e gar nicht zu ersahhabe. Wir ke: ziese g; diesem Blutbad gegeben habe. wir legen viese Stimme aus dem Aether zu Aber wir verschweigen sie ein alorreicher Beweis, daß chofogischer Bucht gede Leimat mit ganzer vingefallen und auf den Enaländern auf die Brust bleiße————„#u ven Kovf gekommen ist. Ihnen anderes üprige di Einlabbereitschaft nichts wahrscheinlich ein schmterige gez schicken. Jedem das Gei.( rugen, vorzuschicken. Fevem bus Seine! Und nun veraessen wir den Londoner Rundfunk! Für das Gute ist es nie zu spät! Das ist die Parole für die Heimat gegenüber der Front! Schwere südafrikanische Verluste 10 Rom, 6. Jannar. Drantbericht unseres Mitarbeiters schen Trappen in de“..d die lübafrikanthätten in Ltasten schwere Verluste erlitten Neder Kafraf zam Hedenschagenirleg Sowjetregierung fordert Zivilbevökkerung nochmals zum Gebrauch der Waffen auf Drahtbericht unseres eigenen ständigen Korrespondenten Verlust der Ukraine sehr spürbar re Istanbul, 6. Januar. „Die,„ Sowietreaierung bat, wie die Blätter melinen neuen Aufruf an die Bevölkerung gerichtet„in dem alle Männer und Frauen aröfggte perden, sich zr. dem Gebrauch der Wassen Frunnen um das. cund zu verteidigen und die Truppen zu unterstützen. Diesem neuerlichen Appell zum Heckenschützenkrieg schließt sich die nicht Verlust der urraiz: eneshung an, die durch den „Ursalne entfandenen Lücken in der Lebensmittelversorgung im kommenden Frühjahr Zuckerrüben ausaufiglnbau an Brotaetreibe und strielle Praszau und ebenso die induzu ersetzenzu verstärken. um den Ausfall bestätigt das Komplott Arund krennini Mehlett □ Berlin, 6. Januar. Der englische Außenminister Eden hielt im Rundfunk eine Ansprache, schilberte Er bestäte 09 Moskau cH Fre..gutigte dabei, daß England entschlossen sei, ganz Europa den bolschewistischen Mördern auszuliefern. Seine Besprechungen mit Stalin und Molotow hätten der„Organisation oes Frievens und der Sicherheit nach dem Kriege“ gegolten, erklärte Eden. Man habe die„Verhütung künftiger deutscher Aggressionen“ und die Friedensbedingungen(!) besprochen. Die Abmachungen seien„weitgehender als irgendwelche anderen politischen oder militärischen Besprechunstattgefunden Hätten:: Zeit seit dem lebten Kriege Wieder ausgedehnte Brändo nach Lustangriffen auf Malta dnd Rom, 6. Januar. Der italienische Wehrmachtbericht hat folgenden Wortlaut:„Aus dem „ichnitt von Agedabia ist nichts von Bedeutung und duftwaffe gegen... d Artilerte um Ir. Ks### unsere Stellungen von SolIn Lufrkämpfen schossen Jagdflugzeuge der Aichiennächte zwei. seindliche Flugzeuge ab. Angeisse sturter veutscher und italienischer Luftstreitkräfte auf Malta hatten neue sichtbare Erfolge. ausgedehnte Brände wurden verursacht, zahlbeschöslat. In.. Buden zerstört oder dentschen Jägern.d begleitenden schossen. Englische Flugzeuge au“ kung mei: Flugzenge, warfen ohne Wiran##hrere Bomben auf oie Insel Salamis. ner eine Zunst n.. unternahm der Geg##nen Einstug auf Castelvetrano(Sizilien), #h###bedeutende Schäden verursacht wurden. seindlicher Vomber wurde Am Festabend in Arbanassi V im Sofia, Anfang Januar. der alten bulgarischen Krönungsstadt Tirnowo aus führt der Weg in sanften Windungen ½ dem Dorse Arbanassi, das in der zweiten Galfte des 1o. Jahrhunderts gegründet wurde. Selten verirrt sich zu dieser Zeit ein Fremder hierher. Um das Dorf auf dem Hügel haben der und das Schweigen eine Mauer gebaut. Dichtveryüllte Gestalten huschen an mir vorbei, mit großen erstaunten Augen die Fremde musternd. Es ist die Stunde der Vesper. Aber nirgends kann ich eine Kirche sehen, weder nörduich oder südlich ragt ein Glockenturm über die Dächer empor. Und doch höre ich die Glocke. Die Leute, denen ich zögernd folge, betreten ein flaches langgestrecktes Haus. Immer mehr Menschen gehen dort hinein, hier muß die Kirche sein. Ich bleibe stehen und blicke um mich. Dicht neben mir ist nun der Glockenton, seltsam hoch und silherr, aber aus welchem unsichtbaren Turm tönt der nurr Dann sehe ich die Glocke oben im Baum. Wenn sie schwingt, rieselt Schnee in einer zarten Wolke hinab. Plötzlich begreife ich, warum hier ein Baum der Kirchturm ist. Als die Türken im Lande waren, mußten sich die Kirchenglocken verstecken, und kein Turm durfte daran erinnern, daß hier ein Platz der Andacht sei. So ist es überall on unserer Mitarbeiterin in Arbanassi geblieben, wie es damals notwendig war. Nach dem Besuch in einer Kirche, die keine ich mich darauf, daß ja heute in Bulgarten— wir schreiben den 6. Januar— weignachten gefeiert wird, und daß ich darum langem Suchen, denn ein ##gleicht hier dem anderen, finde ich das, wo ich erwartet werde. Zur Begrüßung gibt es neben „Slatka“, eingekochte verzuckerte muß erzählen, wo ich herkomme und wo ich hingehen werde. Man fragt ohne Neugier, und ich antworte gern. Vor Tisch versammeln sich aue Hausbewohner und die Gäste vor dem Der Vorhang des Bildes wird zur Seite geschoben und eine kleine Lampe davor angezündet. Iwanka spricht das Gebet, mit ihrer hohen stras keiseren Stimme. Dann beginnt das Festaua. 1# erfahre bald, daß es nicht wegen der Gaste so reichhaltig ist, sondern weil vor dem Heiligen Abend die Fastenzeit fünf Wochen dauerte. vor Weihnachten oder wie es im Bulgarischen „Koreoa“, darf kein Fleisch und kein Fett gegessen werden, keine Eier, keine Milch, kein verteilt, die Haussran dat gg gerade den duftenden Kuchen in Stücke zerschnitten auf den Tisch gestellt. Beim Backen wurde in den Teig eine alte - Silbermünze hineingesteckt. Wer nun diese Münze Kuchenstück hat, den wird im ganzen sagt der Brauch, das Glück begleiten. 8 ber gig#niza aufgegessen haben, melalteste Sohn.z:“ dieses Mal Bontscho, der der Hauses. Lachend wehrt er die Hhm Zie Esühermang 945 er lieb bat, zu teilen, enten wird, mit allen, die „Sohald die Dämmerung hereinbricht, wird der amin entzundet, jig. sehz, wie zwei schwere BalDie beiden Balten müssen gelest werden, die ganze Nacht hr; erengförmig deute die gunge Nachl brennen, unv das Böse aus dem Hause verbannen.“ Nirgends sehe ich einen Tanbaß er sich in Bu. rag lagt man mir, in den Städten, gparten seit dem Weltkrieg wobl bürgert habe anleg nicht auf dem Lande eingeversammelt z ich sich nun um den Kamin unwirklich und ish erlebe eine Stunde, die so Vontscho, der Sohn is wie alles in Arbanasst. Geschichte seinen ari, nat eine Balade aus der Geschichte seines Volkes, er begleitet sich dazu auf einem Instrument, das nur drei Seiten hat. Immer mehr Zuhörer versammeln sich in der niedrisagen abenz die am Heiun„sbend im Dorf von Haus zu Haus ziehen Süßzigkeiten beschenkt werden, haben sich nicht trennen können. Um den Hals tragen die „eine Schnur, auf der Brezel aufgereiht uino, und in der Hand ein Säckchen, in das sie Geschenke sammeln. Erst als die Glocke, die in keinem Turm hängt, läutet, kommt wieder Leben und Bewegung in das Haus. Es ist wieder Zeit zum Kirchgang. Wieder sehe ich über die Straßen von Arbanasst dichtverhüllte Gestalten huschen, die in einem flachen langgestreckten Haus verschwinWeibnachte von Arbanassi beginnt die Seihnachtsandacht. Dr. Irmgard Müller Ein neues Lustspiel von Leo Lenz Von unserem Mitarbeiter . pd Görlitz, Anfang Januar. ## französische Legende um einen Chevalier der im 18. Jahrhundert lebte und in Wirknichreit eine Frau gewesen sein soll, hat Leo Lenz, oer vekannte Verfasser vieler bühnensicherer Lustspiele, zur Grundlage eines neuen Stückes „Der galante Gesandte“ genommen. Diesen Chevalier läßt Lenz als Sondergesandten des Schis non##rankreich am Hof der Kaiserin Elivon Rußland erscheinen, um das Bündnis gegen Friedrich den Großen zum Abschluß zu bringen. Eine Hosenrolle also, die im Rahmen des galanten Zeitalters für Dichter und Schauisier#rsikommene Fülle von Möglichkeiten ##itt.teils als galanter Mann, teils als Pariserin auf und betört gleichermaßen die Kaiserin und iyre Minister, so daß er die Unterschriften des Vertrages eigentlich gegen den Willen aller Beteiligten erhält. Der Großkanzler wird als etwas lächerliche Figur an der Nase herumgeführt, mit dem Feldmarschall der Kaiserin sinnt sich eine kleine, fast ein wenig traurige Lieberei: Elisabeth selbst aber ist sozusagen ganz privat geschildert, als etwas hysterische und mannstolle Frau, die aber gleichwohl der großzUgiger„Linie nicht entbehrt. Das Stück erwies sich in worlitz, wo es zur Uraufführung kam, als ein erfolgversprechendes Unterhaltungsstück. Dr. Paul Hirth Der Siegeszug der westfälischen Regimenter im Osten Von Krlegsberichter Rober! Oberhauser ph Im Osten, im Januar. Wenn einmal die Söhne Westfalens und des Vänsterlandes nach der steareichen Beendigung Nechern steßen9, wieder guf ihren fruchtbaren Neckern stehen, ooer in den Kontoren und Fabriken grheiten, dann wird, wenn Kameraden sich nach der nen, uund gsg... eroße Erzählen beginBegriffe Polog###e wird dann um die drei Hier erbämmften b. Juna und Bselos kreisen. zsrhsrhare Mauer, gegen die die Divisionen TimoDurchbruchsversrgd veraeblich anrennen. Alle #bruusversuche der Bolschewiken werden abneuen Ansturm weiter um in darten Winterkämpe Vol. senem Aasteister Ve-.as ais Mlelchen u uie d= eut der dem schwer bebrobten Moskan Lust schaffen soll.(lend, beirente sie als schferten, eingruben deid bis zur Wola marden Sowiet=Anarisen nicht eingebrückt werden. stellung uud veranlatte sie in der Heimat die Be. eiesechant Anfang der USA“ 2a Rom, 6. Januar. gewiesen. Die Sowjets haben in diesen Wochen rahtberseht unseres Aitarbeiter: ungeheure blutige Verluste, aber auch die Division Der britische Admiral Ennninaham erklärte kurs rd in den Abwehrkämpfen, stark mitgenommen. vor dem Fall von Rauila auf einer PressekonsePlanches Soldatengrah bei Alino zeug nar zex renz an Rord der Ainen spsisaheiße(Preisiekonie, Härte der Kämpfe. Foldatenarab bei Ilino zeuat von der sen“ Zaß Mazise##n Stiapetg, vane zu wis=linur Hruvervolf“ der Polen. Se ennoten ne imn Verkand einer sheinichen her Angsder konmtug beg=Bogen dei Vaeneaus de Sitatdon grade veriont, G4 3. elitr, Aiste Mioston khre groben Siege dier ermieslen de iah heigt Pieblick neuen unariste, Dasz Anarisleztelsdte Gepasser us eine dent ue Voraue: büter Büter im Vellieriege wür, Kämpse, aber esgeche hwer ind auch dier die dien ganz in Ihrer Hand., amerikanischer wie d Hespungen und Alierter bat, einen schlechten Ausang gemacht. wex. Am. Iutegr=Uebergang aibt es noch einmal! Die philippinische Regierung in Eidney großen Betrieben. Durch die Gründung sise Gars eir epresgreher, Jag; Peröster ersielt ausübt. Daß die Slowaket vichts mit nauflamt. die Slowarei nichts mit panslawistischen Ideengängen zu tun bat, bewies die Garde am deutlichsten durch ihren Kampf gegen das im Mpsche Gruderpoie. das Land bebrohende„fladig und hier erwarben sie ihren Reaimentern neuen unsterblichen Ruhm.ner Polozk war der eiserne Riegel nach Osten, raschenden Borstaß.15o! Hitlers nach dem überaufbalter Paorei Kr ir Poz Weihruthenten aufhalten soulte. Stadt und Festung Polozk galten einide pani.te Eckpfeiler der sogeannten Stalin## deren unbezwinabaren Feldstellungen und Bunkern sich die Engländer und Amerikaner ein neues Marne=Wunder für den Verbündeten im Hirssusen aie.# heinländer. Westfalen und Münnerlander aver haben in zweitägigem barten RinSeprach Well durchstoßen und Volozk zu Fall Ahmehrschlacht wur uum Schauplatz der großen die zwischen zwei Offensiven an die sieggewohnten, vorwärtsstürmenden Regimenter ungeheure Anforderungen stellte. Die Führung diese Atempause für den Ausbau n.„Jeder einzelne Taa dieses StellungsErieges zed##e an den Nerven der Truppe, jeder ## kostete Opfer, aber jeder einzelne Mann wußte auch um die Notwendigkeit dieser Pause und hielt durch, weil er wußte, daß der Sturm nach Ostex, dann um so gewaltiger wieder losbrechen „Ptell, schlleslich spielte für die Bolschewiken eine ähnliche Rolle wie Polozk. Hier hatten die Meisterschaft für Erharbertan errichtet, die für zehe..n Befektiaungslinien ie für jede andere Armee als die deutsche unüberwindlich gewesen wären. Hier gebot schon die Natur ein eisernes Halt! Die Sumpf= und Waldenge vor Bieloi konnte nicht von den Panzern genommen werden, hier mußte umgekehrt die InSast Tor Par kie“„Baldaefechten Mann zu Mann Bielos aus in vie; vanggr autfstoßen, die dann von kuhnem Zupacken in der großen Oktober=Offensive bis zur oberen Wolaa vorstoßen konnten. Diese gewaltigen Erfolae, die wiederum „„Voraussetzung für die Einkroisung Moskaus waren, mit der Einnahme von Bieloi ermöglicht zu Regimenter dleiben. Rubmesblatt dieser on der Rominter Heide bis zur Wolheiße Stunden, dann aber drängen die Rheinlän=] ∆ Rom, 6. Ja bare Sturzkampfbombenkrater gebt es dann auf dung des„Giornale'stafia“ hestättat parde Uebersiedlung der „Gtornale'Iralia“ bestätigt worden. Salomon Fastenstein kannte den Kniff Schickt Geld für eine Jugendherberge!- und es landete in seiner Tasche Von unserem eigenen ständigen Korrespondenten Ein Betrugsskandal in Brüssel ih Brüssel, Anfang Januar. dem Brüsseler Strafgericht sand die Verhandlung eines Strafprozesses statt, durch den eine bis ins Jahr 1937 zurückliegende Unterschlagungsaffäre endgültig liquidiert wurde. Es handelte sich so nebenbei auch um die von Finanzleuten unterstützte deutschfeindliche Vorkriegszeitung Belge“, was in diesem Fall besonders interessiert. Auf der Anklagebank saß ein 555 Son fr.ssan Famter mit Namen Sounet, der #gen früher Verfehlungen durch geschickte BüLeskuiden Prisse in die Bankkase hatte Suchttgag kommen lassen, die ihm mehrere Jahre Hachthaus einbrachten. Er verspielte das Geld bei Pferderennen. Nach der„bewährten“ Methode, Weise innerhalbd mehreren dene Millionen Franes. Jodre „Während der Verhandlungen wurden nun Zuaufgedeckt, die ein bezeichnendes Licht auf der Tscherasen an die bei gewissen Blättern gang und gübe. n. infachste, mn rüber Sieens Kür 3ie Feir Ldmose und endosen Nar=Heider aaue waren. Der emlagne wes. 89 Zieser faost dreitzrisettungen des Insanteriten aufs tion. An der Spitze der„Independance Belge“ Frlischan, eine Leserschaft einen Auftrus, für die dieser fau breitausend Kilometer langen Strecke, ie Ssekänpfend und marschterend binter sich brachFahrere; jseben er“ Lob. als das Wort des „Ueber allem aber steht der deutsche Musketier, der sich wiederum selbst übertroffen hat und unvergänglichen Ruhm erwarb“. „Aus dem Raum östlich der Rominter Heide vorstoßend, durchbrach die Division in kurzen. aber erbitterter Kämpfen gis. Kregsbefestigungen und mnDie Ernennung des Führers der Garde, Sano Ministerpräx) unenministex., und stellvertretenden Mininerprandenten und die gesetzliche Verankegn# der Organisation hat die Stellung der Hlinra=Garde noch verstärkt. Als die militante politische Ausleseformation der Partei hat sie die Aufgabe, der Nation tapfere und wehrhafte Männer zu erziehen. Hilfsdienste aller Art zu leisten, anterstüten somie 3ize und Gendarmerte zu die Seibes zichtn gsamte Sportwesen und Eezgeserjüchtigung zu überwachen und zu leiSAschen De rilgshelcstermatsen wulienmengeLey: Konzentration auf den Sieg lin, 6. Januar. In der Dr.=AdolfWasrer=Schulungsburg in Wannsee begann am eige„Arbeitstagung der GauschulungsPar spstarbes Abeitsfront und deren nächDer Ktigrveiter in den Gauen und Betrieben. Der Reichsorganisationsleiter der RSDAP. würkes in seiner Gesamiheit Sdan Karten soe 8otgen, die die den barten Forderunund Männer zn dena Gassenden Frauen dentiche Pose mite7 Vetrieben stelt, begegnet das beutsche Volr mit der Kraft, die es nicht zuletzt aus der einheitlichen Ausrichtung aller deutschen Menschen auf den Sieg bezieht. Dieser Konzen, teseiePagaen Sieg Pihmete Dr. Ley seine weiprorammatischen Zielsetung den deutschen Kamof kennzeschneten und die Voranssetzungen dazu Brungei und die Insel Labnan von den Fapanern besetzt ste grigset. Seia Vanilong seltuag, loue und kernataeh, seteiter de. uuien Mouta 92 uni Jahre ins GHerinen he aoer wanderte für beten savanischen Traoven undbrne aelan. .7 Lunet dei seelangnis,„Die Unterschlagung Stadt Brnnei und am 1. F. Desemder die nahm, begleitete, wie er vor Gericht angab, seinen Direktor gach dem Süden Frankreichs, wo dieser nuch Kanada einschiffte. Der Kassierer reiste mit der Kasse nach Nizza und Monte Carlo, wo F. Zie 65.0 000 Francs beim Glücksspiel verlor. Nach Belgien zurückgekehrt, begann ihn endlich vor die Strafkammer brachten. Da er bei Pferderennen ein riesiges Geld brauchte, begab er sich im Mai 1941 zu einer Prüsselex, Großbank, legte dem Kassierer, den er ## früher her kannte und der an umfangreiche „#anzaktionen bei Sounet gewohnt war, sechs gefalschte Schecks von je 100000 Francs und einen wettexen Scheck von 50000 Francs zur Einlösung , die ihm, ohne Kontrolle auf die Richtigkeit, anstandslos ausgezahlt wurden. Wenige Stunden der SpitzSnendeni e in der Schweiz 400000 Franegenden. Sie brachten dem Juden ein. Etwas später, als politische dier Erice des Statkt“ mit Namen Hislatre an eichek. Kämgpsen die Grenzbefektiaungen und eris denselben Kuist, gie delten unternahm bieser am oriten Tage den Niemen. Am Bevölkerung F,, erenies einen Aufruf an die gleichen Tage waren den Westfalen und Rheinländerx, auf dem Fluaplatz von Vacakaienies siebJsagoflugzeuge und drei Bomber unversehrt 2.#. Hände gefallen. Während die Hauptmacht sia in Hiam.“ Kalvaria befindlichen Trupren ch#.#tichtung Wilna zurückzag, machten Heckenschützen und versprengte Feindteile in den Wäldern den vorrückenden Truppen viel zu schaffen. In den Feldstellungen ließen die Sowiets, auch wenn sie in boffnungsloser Minderbeit waren, die Angreifer neten sie Za##ter berankommen, bann erst eröffneren se das Feuer und ließen sich Mann für Mann im Nahkampf niedermachen. Tagelang, marschierte dann die Division fast ohne Feinoverührung. Es wird ersichtlich, daß sich der Feind entlang der Düna=Dneievr=Linie und auf der Landbrücke Orscha—Witebsk halten will. Der bewinn der Brückenköpfe Rogatschew. Star Byep gctit bik. Ualla und Daisna zerstört auch Hoffnung. noch aber hält sich als Eckpfeiler Lessnng Verteidiaungsspeltms: Stadt und chieren. nd gegen dieses Bollwerk marg.2 nun die Roeinländer, Westfalen. und ihnen die Münsterländer. Aufklärungsmeldungen ergeven, daß sich der Feind bis zum Letzten verteidigen wird, aber Polozk muß fallen. Am 15. Juli morgens sechs Uhr beginnt nach vlanmäßiger Vorbereitung und unter Einsatz aller Kampfmittel der Angsit der rbeinischen und westfältschen Divisionen und fadlsch Polggrt. die Vesektaungen westlich ie Gruc2,###t zu durchstoßen, die Stadt und die Bruckenropfe zu nehmen und auszuräumen. Die vielgerühmte Stalin=Linie erweist sich als übsraus stark. Die aut bestückten Bunker haben eine Betondecke von eineinhalb Meter Stärke. Gleichzeitig mit dem Korps, das von Südwesten und Westen angreift. rückt das Nachbarkerns von Nordwesten gegen die Stadt vor. Nach nicht für egiensgpe träge einzusenden, aber weit Imposaniereg. Supglantere nämlich für die Errichtung eings#ouzn###lverr=Benkmalt ixgendwo in Franköch erreiczie geiner geschickt angelegten ProMillion Franes. Wef. annäbernd eine der Jngenöherberge au teinlegung noch von der Errichtung eines Denkmals hat man etwas erfahren. Das Geld wanderte in die Taschen der beiden Gauner. sen aus, weih er zie=Situation an seinen Gunsem Grunde nich sem Grunde nicht gegen ihn vorzugehen wagte. Er, brachte innerhalb kurzer Zeit durch Bücherfalschungen eine riesige Summe an sich, die er seiner Leidenschaft für Pferderennen opferte. Es kam der. 10. Mai 1940 und mit ihm die obligatorische Flucht nach Frankreich. Der Jude Fastenstein hatte sich schon vorher in Sicherheit gebracht und war nach England ausgerückt. Sounet, der die Kasse mit 600000 Franes unter seinen„Schutz" 8 Sstzgg bei der„IIndevenbance, Belge“, ohne die 600000 Francs, die, wie er beyauptete, HisGrunda zen.. zu daven, belaufen sich auf Vt zpionen Tenpngmene Nachprüfungen auf 2,5 Millionen Francs. Er konnte wegen dieser weit hre ia Hherweise nicht verurtellt, werden, ses Hesblatt konnte sich ße DieWasser halten und Jagu dur Zuschüsse über Wasser halten. und oaß für seine deutschfeindlichen Aufsätze die finanziellen Mittel reichlich terslagenen Gherser nach der Unsumme der unbervorgeboben zu werden de nders Esisabeth Bergner brachte sich nach Hollywood in Sicherheit börigkeit, womit dem innigen Verbäiltnis der fühAase Gasc sie sälce es ehc e e genblick, der von der gnafischen Prang nutzt wird, um aller Welt, vor englischen Volke einzureden, daß die englischen Siegeschancen unübertrefflich wären. Ausgerechsicheren Boden Hält und daß sie es vorzieht sich in He. Tahrt, sie Konnte aud gesaundbelich u“ am Eingang der Brunei=Hacht. auch der Handel mit Edelmetallen ist beachtlich. Erneute Landungen in Nord=Vorneo neut Truppenlandungen auf Pord=Rarnen nar Die Lasater eilgensen aul Rord=Voried vor. Brunet=Buchk an Jand. Rordufer der Angriff auf Lawai: Ein ASA Kriegsschiff beschädigt grsen einen Faseanuar Japanische Kriegsschise wichtige milltärische Einrichtungen zerstört und Hafen von Hilo ein USA=Krieasschiff Schiff der Welt in zwölf Minuten gesunken zur Versenkung des brütischen Schlachtschiffes Die Sienung der Himia=Garde Versicent Eine Ausleseformatton, die aus der Politik der Clowakei nicht fortzudenken ist Von unserem eigenen ständigen Korrespondenten Weg und Aufgabe in vier Jahren Feinka=Garde batte in den entscheidende venat Pag heir“ voen dem der Eschechen Pretzburg, Anfang Januar. bei Preßburg Kattgefundenen ein a Vorabend munistenüberfalt auf rine au. Tschechen= und KomStadt selbst wurde chtet. Die stowatichen Staat, bei der Verselbsändsa. „etnes, sigenen. slgwakischen Staatsmen. Gesanger Gesangene waden stündmehr als fünfunge ergeben, daß Telle von als funsunozwanzig verschiedenen SowjetRegimentern Polozk verteidigten. aufgeresit Im wg“ Volosk war die Stalin=Linie dann ohne allaun ohen die Reaimenter Banden und Flieger versuchen uu geblich zu stören. unen den Vormarich ver; gi, der Grsigung 9. Den Bolschewiken gelinat es erst an der Düna, schließlich der tausendsähr wesens erlangen würde. Aus jener klein denten st, sonder maket einsach nicht ersieren warde, udsdr Siogab die Garde ihrem Staat die Männer, die bis watet veranimartich fei Sunden barten Kamoses sud die erten Breshen nigzitezbersall uh eine Versannlung soast=Peta uier. Aadrung Eies cer dand Wgneber ase breisia Bunker in deut sgiper Autonomisten die Hlinka=Garde als dernten Tus: g uic Vetcn! scher Hano. Bis zum Abend des 16. Juli sind über Schutzorganisation der slowakischen AutonomistenLeislenmnasaürief(ssmernt und der Reind im Be=svartel des Paters Hlinka gegründet wurde, konnte warei verantwortlich leiten: den Ministerpräsigemen Zuka, Innenminister Sano Mach, die Minister Medritzky, Pruzinsky, den Propagandache Tido Gaspar, den slowakischen Gesandten in Berviele anderee den Minister Frano Tiso und des Polleg ersasen erzieben will, ist es se Aufaabe der gap=Staat ben will, ist es die aufgave der Garde geblieben. Stoßtrupp, Wegbahner und=bereiter zu Venium und Die Ausmerzunguu 30: Ueberbleibsel in Politik, Wirtschaft und Kultur ssöhr Wia ni une ditlicher Schärse Einsas, mit dem ie gleichen unermüblichen Advertiser“ die Frage maar.Oovan Times und zwölf Minute#. der Untergang in sich doch um das..... 4 9 imn Pahsiamos spinszischos er une im Ruhlunipf seinbilcher unterseebodt Marinebasie hersan einer ungenannten aber einen. un Tokio Ritscht 11=Hooter Danac u.. sden -Bvoten. Danach bemerkte der Kommandant Siss werdisch Unter Wasser guhe n. eindliches.Boot. Boot beran.. e dicht bis an das seindliche osen mi“ tauchte dann plötzlich auf und ließ es sofort mit seinem Bordgeschütz unter Feuer nehTauchen zu entkommen. Dack auch Ltesas Mans, uer wissener geumet Doch auch bieies Mandper mißlang, va mehrere Wasserbomben das im Tauchen begriffene Feindbot völlia vernichteten. Churchill müßzte zurücktreten, 2s Rom, 6. Januar. Drahtbericht unseres Mitarbeiters In englischen politischen Kreisen ist, wie man in ruhe eingetreten, daß man sast von einer paniksei ven beraet welteagender Bedenten, 4 seinhaltung ber Döse bes verlosen werte Wesin mute nenz P# den bei Fronttr haber d sich mel im Hau gen Sti kurzen gen sei Stabes jeweilig nicht ur nur wr Gespräc ihnen 5 sicht zu diesen: Die 9 körpert Gesetz übertru nationa fer zu: Eiserne: des Kai zu errin erschöpf das Gr beugsan muß, m kunft a Wahr nach ha nen ar schnelle Weltkat den Loy im Fer Glut de Nur die Gri diese G nts sei und zu ten tun seine K Der nalsozic tiefster den Fll zu höch unte P Flakste Küsten sen wu Auf gegen Berst deutsche los. 2 □ 9 einer! Fronta bolscher zerunt ger Kä lichen Verlus Feind mehrer Steller wistisch schoben und un Feind E □E mittler deutsch eingedi Erfolg Bachar setzt. 1 ven zu Kämpf Entlaf schnitt ven el Fortfü schen: Von 10100 zu der Hälfte Selter hierhe Schnei Dichtv mit muster nirgen lich o Däche: Leute, flaches schen Ich bi mir i bern, der R Wenn Wolke ein B Lande Hausbrandversorgung im Jahre 1942/43 Der Reichsbeauftragte für Kohle hat im RA. Nr. 300 eine Anordnung über die Hausbrandversorgung im Kohlenwirtschaftsjahr 1942/43 veröffentlicht, das am 1. April 1942 beginnt. Danach werden die Vorschriften, die für die Kohlenversorgung der Haushaltungen, Behörden, Landwirte, Wehrmacht usw. für das jetzt lausende Kohlenwirtschaftjahr erlassen worden sind bis um 31. März 1943 verlängert, Grundsätzlich bilden die Kohlenmengen, welche die Kohlenhändler und die Verbraucher für 1941/42 erhalten haben, die Grundlage für die Belieferung auch für 1942/43. Wie bisher kann im einzelnen bestimmt werden, in elchem Umfange die zulässigen Bestellungen der kohlenhändler und die in den jetzigen Kundenlisten ngetragenen Kohlenmengen der Verbraucher gelieiert werden. Die neue Anordnung gilt außer in Eupen. Malmedy und Moresnet auch in den eingegliederten Ostgebieten. Veranstaltungen der 945. am Dienstag, dem 6. Januar 1342 .00 Uhr: Dienstbesorechung der Zellenobmänner und Arbeitsgruppenführer des politischen Stoßtrunns Zeche„Graf Schwerin". Fachabteilung Bergbau, im Betrieb. 15.00 Uhr: Vorbesprechung des politischen Stoßtrupos der Zeche„Erin", Fachabteilung Bergbau, im Betrieb. 18.00 Uhr: Dienstbesprechung der Zellenobmänner und Arbeitsgruppenführer des politischen Stoßtrupps Zeche„Victor 3/4“ Fachabteilung Bergbau, im Betriebd. 19.20 Uhr: Ortsstabbesprechung der Ortswaltung Castrop=Rauxel=Mitte im Büro der Ortswaltung, Castrov=Rauxel 1. Aus der Hitler=Jugend Dienstbeginn des Deutschen Jungvolks In allen Einheiten des Jungstamms 1/259(Castrop= Rauxel=Nord) beginnt der Dienst Sonnabend, den 10. Januar, zur gewohnten Zeit an den Antrittsplätzen der einzelnen Fähnlein. Arbeitsbesprechung der Führerschaft des Jungstammes 1/259 Zu einer wichtigen Arbeitsbesprechung haben alle Führer des Jungstammes ab Jungzugführer aufwärts am Dienstag, dem 6. Januar 1942 um 19 Uhr in Winterdienstuniform am August=Pfaff=Heim(Habing= horst) anzutreten. Fußball Spielausfälle in den unteren Klassen In der 2. Klasse wurde Sonntag der Kampf Fortuna Herne— Jahn Holsterhausen bereits am Sonnabend abgesagt. VfL. Habinghorst wartete vergeblich auf Constantin, da die Herner keine Mannschaft auf die Beine bringen konnten. Bei der Betriebssportgemeinschaft Friedrich der Große trat Hannibal Wanne nicht an und verschenkte so die Punkte. Die Begegnung Sportfreunde Schwerin— VfL. Herne wurde ebenfalls abgesagt. Sodingens Reservisten blieben ohne Spiel, da VfL. Bochum 46 die Reservemannschaft von den weiteren Punktespielen zurückgezogen hat.— So herrschte am ersten Spielsonntag hier große Ruhe. Wiedereröffnung der„Grohen Westsälischen“ Dortmund. Die„Große Westfälische Kunstausstellung 1941/42“ in Dortmund ist nach Vornahme eines Austausches der verlauften Werke wiedereröffnet worden. Der Austausch brachte 53 neue Werke in die Ausstellung, und zwar 41 Gemälde, 9 Zeichnungen und 3 Holzschnitte. Trotz des vorgenommenen Austausches konnte der grundsätzliche Charakter der Ausstellung gewahrt bleiben, so daß die Ausstellung noch immer ein einheitliches Bild des besten westfälischen Kunstschaffens der Gegenwart sviegelt. Bisher haben weit über 10000 Volksgenossen die Ausstellung befuucht Angefahren und verletzt Suderwich. Am 2. 1. 1942 gegen 18.15 Uhr lief auf der Hebewerkstraße in Henrichenburg ein Arbeiter aus Henrichenburg gegen einen fahrenden Lieserkraftwagen. Hierbei erlitt der Mann einen rechten Oberschenkelbruch und wurde in das Prosper=Krankenhaus in Recklinghausen eingeliefert. Die Schuldfrage ist woch ungeblärt. Zwei Bettbrände durch Heizkissen Bockum=Hövel. Um Betten anzuwärmen hatte man in zwei Häusern der hiesigen Kolonie elektrische Heiskissen unter die Bettdecke gelegt und sie auf volle Touren gestellt. Infolge Ueberhitzung der Anvarate geriet die Bettwäsche in Brand, und nur durch rechtzeitiges Hinzukommen der Wohnungsinhaber konnte größerer Schaden verhütet werden. Im Bett verbrannt Hamm. Die in einem Hause der Schillerstraße wohnende hochbetagte Witwe K. hatte ihr Bett allzu nahe an den brennenden Ofen gerückt. Insolgedessen sing nachts, als die alte Frau schlief, das Bett Feuer. Glucklicherweise wurde dieses von Mitbewohnern der Hauses bald bemerkt und die Feuerwehr gerufen, die eine größere Ausdehnung des Feuers verhindern konnte. Die Witwe aber hatte durch den Brand so schwere Verbrennungen davongetragen, daß sie ihnen am andern Morgen erlag. Die Folgen einer salschen Aussage Essen. Welche Auswirkungen eine falsche Zeugenaussage haben kann, lehrte eine Verhandlung vor der Essener Straskammer, in der sich ein 55 Jahre alter Mann wegen schwerer sittlicher Verfehlungen verantworten mußte, deren Opfer seine eigene Tochter geworden ist. Wegen dieser Tat ist vor 6 Jahren ein gleichaltriger Nachbar zu zehn Mnoaten Gesängnis verurteilt worden und zwar auf Grund der Aussage des als Zeugen vernommenen Mädchens das den damaligen Angeklagten als den Täter bezeichnet hatte. Er hat die Gefängnisstrase verbüßen müssen, und da die Tat nicht ohne Folgen geblieben war, ist er auch noch zur Unterhaltsleistung für das Kind verwflichtet worden. Seit sechs Jahren kam er dieser Unterhaltspflicht nach, bis sich herausstellte, daß der Mann gar nicht der Täter gewesen ist. Jetzt stand der eigene Vater des Mädchens als Täter vor Gericht, nachdem das Mädchen eingestanden hatte daß seine Beschuldigung falsch gewesen ist. Das Gericht verurteilte den Vater zu einer Zuchthausstrafe von zwei Jahren und zu fünf Jahren Ehrverlust. Die Nachkörung der westfälischen Hengste Münster. Wie von zuverlässiger Seite verlautet, bält das Köramt der Landesbauernschaft Westfalen am Samstag, dem 10. Januar, in den Räummoreiren: des Westfälischen Zuchtviehmarktes am Albersloher Weg die zweite korung der westfälischen Hengste dieses Wirtschaftsjahres, die sogenannte Nachkörung, ab. Zu dieser Körung werden rund 100 Hengste vorgestellt, darunter 12 Warmblüter. Im Anschluß an diese zweite Hauptkörung wird freier Hengstmarkt abgehalten, zu dem außer den vorher gekörten jungen Hengsten noch 28 Kaltblüter angemeldet worden sind. Tödlicher Kraftwagenunfall Münster. Kurz vor 10½ Uhr abends kam auf der Wolbecker Straße ein Personenkraftwagen ins Gleiten und fuhr mit solcher Wucht gegen einen Baum, daß der Wagen erheblich beschädigt wurde. Dabei wurde der Fahrer sofort getötet. Zwei weitere Wageninsassen erlitten schwere Verletzungen. Ein Kalb mit drei Beinen Minden. Ein Rino des Bauern S. in Häverstädt, das zum erstenmal kalbte, brachte ein junges Tier mit nur drei Beinen zur Welt. Allem Anschein nach ist das Tier lebensfähig. Eigenartiger Unfall in einer Schlosserwerkstatt Lügde. Im benachbarten Pyrmont waren zwei Schlosserlehrlinge mit dem Bearbeiten eines Stuckes Eisen beschäftigt. Als der eine, der den schweren Hammer führte, zuschlagen wollte, rutschte er aus und traf mit dem Hammer in voller Wucht den anderen Lehrling ins Gesicht so daß sich dieser mit erheblichen Verletzungen des Ober= und Unterkiefers in ärztliche Behandlung begeben mußte 75 Jahre Westfälischer Asylverband Bielfeld. Vor 75 Jahren wurden in Bad Lippspringe und Enger die im„Männer= und Frauenasyl der Provinz Westfalen“ zusammengeschlossenen Heime für Männer und Frauen ins Leben gerufen. Ursprünglich vorwiegend als Zufluchtsstätte für entlassene Strafgefangene gedacht, fanden später auch andere männliche und weibliche Hilfsbedürftige in diesen Anstalten ihre einstweilige Heimat. So betreibt das mit 40 Insassen belegte Männerasyl in Enger vorwiegend Landwirtschaft. Dem 1866 in Bad Lippspringe gegründeten Frauenasyl wurden 1866 im benachbarten Ummeln günstige Ausdehnungsmöglichkeiten zum Bleichereibetriebe geboten. 1901 wurde das: Fürsorge= und Magdalenenasyl als Schwachbegabtenund Bewährungsheim in Tecklenburg gegründet, das nach dem provinziellen Neuaufbau der Fürsorgeerziehung als hauswirtschaftliches Töchterheim besonders schulentlassenen Sorgenkindern zur Verfügung steht. Im Jahre 1901 übernahm der Westfälische Asylverband das kurz vorher in Soest gegründete Rotasyl nach Werther, das heute 100 Belegplätze bietet: Auch besteht dort ein Pflegeheim mit psychiatrischer Sonderbetreuung. Das dem Ammelner Frauenasyl angegliederte Lehrlings= und Uebergangsheim„Fliednerheim“ in Bielefeld steht teilweise auch Berufstätigen offen. Allein in Ummeln gehören zu dem Frauenheim 13 Landhäuser in dem bis zu 240 Insassen untergebracht werden können Gesängnis für Vergeudung von Kraftstoff Solingen. Im Juli 1941 hatte ein Solinger Fabvikant einem Reitbahnbesitzer den Auftrag erteilt, seine beiden Reitpserde, die einen Wert von etwa 12000 RM. darstellten, nach Bad Wildungen zu überführen, wo der Fabrikant seinen Urlaub verbrachte. Der Transport erfolgte, was dem Auftraggeber bekannt war, in unzulässiger Weise mit einem Lastkraftwagen. Da es sich hier um ein Vergehen gegen die Verordnung über die Benutzung von Kraftfahrzeugen handelte, belegte die Polizei den Fabrikanten mit einer Geldstrafe von 3000 RM. den Reitbahnbesitzer und den Transportunternehmer zu Geldstrafen von je 600 RM. Während der Transportunternehmer den Strafbefehl anerkannte, beantragten der Fabrikant und der Reitbahnbesitzer richterliche Entscheidung. Der Solinger Strafrichter beschäftigte sich jetzt eingehend mit dieser Angelegenheit. Er verurteilte den Reitbahnbesitzer zu der im Strafbefehl festgelegten Geldstrafe von 600 RM. und den Fabrikanten zu einer Gefängnisstrafe von einem Monat— In der Urteilsbegründung wies der Vorsitzende insbesondere dem Fabrikanten nach, daß er bei dem hohen Wert der Tiere genau gewußt habe auf welche Weise sie nach Wildungen transportiert werden sollten Hier sei Kraftstoff für eigensüchtige Zwecke. die allein dem Vergnügen dienten, vergeudet worden. Dafür sei allein eine Freiheitsstrafe am Platz gewesen. Das Fräulein Gerda „Ich habe meiner Tochter gesagt, wenn es jemand wagen sollte, sie zu küssen, wurde ich ihn erschießen!" „Und was hat sie geantwortet?“ „Sie sagte; ich sollte mir ein Maschinengewehr anschaffen!" Für Werktag ünd Rierstünden. T Froh und leichtbeschwingter Auftakt im Olympia=Theater Dortmund Das Olymvia=Theater beginnt das neue Jahr mit einem erstklassigen Programm, einem bunten Reigen von Künstlern und Artisten. Einen breiten Raum nimmt diesmal der Tanz ein: auf diesem Gebiete werden erstrangige Kräfte ins Treffen geführt. Da ist zunächst Maria Szantho zu nennen. Die scharmante Ungarin tanzt mit beschwingter Rhythmik und macht auch vor kraftvollen Saltos nicht Halt. Sie weiß dabei so viel bezaubernde Anmut und Schalkhaftigkeit in ihre Tänze zu legen, daß das Publikum zu begeistertem Beifall hingerissen wird. Der moderne Tanz ist durch das gleichfalls aus Ungarn stammende Tanzpaar Elisabeth und Dell Adami hervorragend vertreten. Es werden Tänze in wirklich künstlerischer Form gezeigt. Fabelhaft die Lichteffekte bei dem zuletzt vorgeführten Rumba. Den Abschluß der„Tanzfestspiele" machen die„3 Morenos“, die mit ihren Tanzparodien ausgezeichnetes artistisches Können verbinden. Eine überaus lustige Nummer„Die tanzenden Teller“ bringen„Lloyd und Lloyd“ als Jongleure. Sie finden viel Beifall: nicht minder Olly Leovert, die ihre Lieder mit sympathischer Stimme und gefühlvollem Vortrag zu Gehör bringt. Franzl Brunn wandelt mit erstaunlicher Sicherheit in den Fußtausen Rastellis. Im Verein mit seiner Schwester Lotte führt er, in fast pausenlosem Tempo über die Bühne wirbelnd, seine verblüsfenden Tricks vor. Zweisellos eine der eindruksvollsten Darbietungen des Programms und so lohnt denn auch nicht enden wollender Beifall diese außerordentlichen Leistungen. Ein Komiker von Format ist Hermann Held. Seine mit besonderer Eigenart und Treffsicherheit gebrachten Pointen erregen Jubel und Heiterkeit am lausenden Band. Eine nette Abwechslung bieten Schichtls Marionettensviele und man gibt sich gern den durch Fingerfertigkeit geschaffenen Illusionen hin. Erstaunlich eine Marionette, die am schwingenden Seil ohne sonstige Hilfsmittel die tollsten Kapriolen vollführt. Als Travezkünstlerin von außergewöhnlichem Können stellt sich Tamara“ vor und bringt mit ihren tolbkühnen Vorführungen den Atem der Besucher zum Stocken. Den Beschluß der an Höhepunkten reichen Programmfolge machen„Fortunello und Cirrilino"; die als Italiens berühmteste komische Akrobaten gelten. Was diese beiden Artisten insbesondere der etwa 18jährige Cirrilino, leisten, ist schlechtweg vollendet. Svontaner Beifall belohnt ihre mit staunenswerter Leichtigkeit und Eleganz vorgeführten Darbietungen. Anteil an dem Erfolg des Programms, das Tag für Tag ein ausverkauftes Haus bringt, hat nicht zuletzt das unter Leitung von Werner Klein exatt und beichwingt woielende Orchestr. Eugen Noot. Aus Wentbrutschlaud Junges Mädchen schwer verbrüht Bochum. In einer an der Prinz=Regent=Straße gelegenen Wohnung nahm ein 17jähriges Mädchen einen kochenden Wasserkessel mit übergroder Hast vom Herde. Dabei ergoß sich das Wasser über die Beine des jungen Mädchens, das unter den furchtboren Schmerzen bewuttlos zusommenbrach Hart und schmerzlich traf uns die unfaßbare Nachricht, daß unser lieber, hoffnungsvoller Sohn, unser guter Neffe und Vetter, mein herzensguter, unvergeßlicher Beäntigam gesucht. Kost und Wohnung im Hause. Offerten unter Nr. 2041 an den„Stadtanzeiger". Hans Glaser Obergefreiter und Melder in einem Ins.=Negt. im Alter von 23 Jahren in den schweren Kämpfen im Osten am 30. November 1941 in soldatischer Pflichterfüllung, getreu seinem Fahneneid, sein junges Leben für Führer. Volk und Vaterland opferte, nachdem er den Feldzug im Westen glücklich überstanden hatte. In tiefer Trauer: Johann Glaser und Frau Maria, ged. Tannas Anni Hilmes, als Braut Castrop=Rauxel 1(Engelsburgstr.), 1. Januar 1942 Das feierliche Seelenamt findet statt am Donnerstag. dem 8. Januar 1942,.45 Uhr. in der St.=LambertusPfarrkirche zu Castrop=Rauxel 1. Jausche zwei große Zimmer gegen zwei kleine oder ein großes Zimmer. Castrop=Rauxel, Bismarckstr. 41 Der„Stadtanzeiger“ erscheint wöchentlich 6mal. Wochenbezugspreis 50 Pfg., Postbezugspreis 2 RM. monat: Druck u. Verlag z. It. C. Th. Kartenberg. Herne. Hauptschriftleiter u. verantwortlich für Politik. Kunst und Wissenschaft Erich Wagner. Herne; verantwortlich für die örtlichen. sportlichen u. provinziellen Mitteilungen Franz Josef Pruys. Castrop=Rauxel. Sa.Nr. 2151 Castrop.— Anzeigenpreis: 1 mm hoch u. 72 mm breit 25 Pfg. Nachlaß nach den vom W. d. D. W. herausgegebenen Richtlinien. 3. Jt. gilt Preisliste Nr. 3. Alle Bilder, soweit nicht anders angegeben. Scherl. Die Wollaktion ist um eine Woche verlängert worden. Da wollen auch wir noch weiter schaffen. Es werden noch drtggend Musts und Siieensentzer benötigt. Ohrenechützer sind aus kleinen warmen Flicken oder Wollresten prachtvoll herzustellen. Muffe, die unsere Wachtposten bei der grimmigen Kälte nicht entbehren können, da eie zu jederzeit schußbereit sein müssen— Handschuhe hindern nur— müssen noch maseig angefertigt werden. Alle alten Kissen sowie alten warmen Stoffreste finden dabei vortreffliche Verwendung. Kommt in die Nähstuben oder zur Sammelstelle und liefert das so dringend benötigte Matertal ab.(446 Wir drucken in jeder gewünschten Ausführung für Industrie und Handel elttellungen Briefbogen Brietumschläge Nechnungen Lirkulare Postkarten Besuchskarten reislisten Kataloge für Privale GeburtsVerlobungsVggihlungsAnreigen letenhatele Druckere GESCHW Schmift Pi W K TROLL WIT zum Scheuern zum Reinigen STANDARD-BLEICHSODA zum Einweichen SPULWEISS zum Bleichen und im Frieden auch STANDARD-STAUT für die große Wäsche SCHALLO für Wolle und Seide CE S Nr. 4 300 PK.— Wenn siegreichen Been ihren fruchtbares loren, Zechen und Kameraden sich 1 große Erzählen dann um die d Bieloi kreisen einer rheinis hier erwiesen sie im Weltkriege u Regimentern nei Polozk war die Divisionen 2 den Vorstoß durt ten sollte. Stadt stärkste Eckpf Linie, von d und Bunkern sich neues Marne=Wi erhofften. Rheir Münsterländer Ringen diesen 2 gebracht. 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Januar 1942 3000 Kilometer Marsch und Kampf[Aus der Heimat „Polozk—Büna— —Bieloj“, das Dreigestirn der Tapferkeit westfälischer Regimenter Kerls von Eisen Von Kriegsberichter Dr. Nobert Oberhauser PK.— Wenn die Söhne Westfalens nach der siegreichen Beendigung des Ostfeldzuges wieder auf ihren fruchtbaren Aeckern stehen, oder in den Konloren, Zechen und Fabriken arbeiten, dann wird, wenn Kameräden sich nach der Arbeit zusammenfinden, das große Erzählen beginnen. Und alles Erinnern wird dann um die drei Begriffe Polozk, Düna und Bieloi kreisen. Hier erkämpften sie im Verband einer rheinischen Division ihre großen Siege, hier erwiesen sie sich der großen Taten ihrer Väter im Weltkriege würdig und hier erwarben sie ihren Regimentern neuen, unsterblichen Ruhm. Polozk war der eiserne Riegel nach Osten. der die Divisionen Adolf Hitlers nach dem überraschenden Vorstoß durch Polen und Weißruthenien aushalten sollte. Stadt und Festung Polozk galten als der stärkste Eckpfeiler der sogenannten StalinLinie, von deren unbezwingbaren Feldstellungen und Bunkern sich die Engländer und Amerikaner ein neues Marne=Wunder für den Verbündeten im Osten erhofften. Rheinländer, märkische Westsalen und Münsterländer aber haben in zweitägigem harten Ringen diesen Wall durchstoßen und Polozk zu Fall gebracht. Die Düna wurde zum Schauplatz der großen Abwehrschlacht, die zwischen zwei Offensiven an die sieggewohnten, vorwärtsstürmenden Regimenter ungeheure Anforderungen stellte. Die Führung brauchte diese Atempause für den Ausbau der Nachschublinien. Jeder einzelne Tag dieses Stellungskrieges zehrte an den Nerven der Truppe, jeder Tag kostete Opfer, aber jeder einzelne Mann wußte auch um die Notwendigkeit dieser Pause und hiekt eisern durch, weil er wußte, daß der Sturm nach Osten dann um so gewaltiger wieder losbrechen würde. Bieloi schließlich spielte für die Bolschewiken eine öhnliche Rolle wie Polozk. Hier hatten die Sowiets in wochenlangen Schanzarbeiten, mit ihrer Meisterschaft für Erdarbeiten, Befestigungslinien errichtet, die für jede andere Armee als die deutsche unüberwindlich gewesen wäre. Hier gebot schon die Natur ein eisernes Halt! Die Sumpf= und Waldenge vor Bieloj konnte nicht von den Panzern genommen werden. hier mußte umgekehrt die Infanterie in harten Waldgefechten Mann zu Mann das Tor für die Panzer ausstoßen, die dann von Bieloj aus in kühnem Zupacken in der großen Oktober=Offensive bis zur oberen Wolga vorstoßen konnten. Diese gewaltigen Erfolge, die wiederum die Voraussetzung für die Einkreisung Moskaus waren, mit der Einnahme von Bieloj ermöglicht zu haben, wird für immer das Ruhmesblatt dieser Regimenter bleiben. Der Weg von der Rominter Heide bis zur Wolga war ein Weg harter Kämpfe und endlosen Marschierens. Für die Leistungen des Insanteristen auf dieser fast dreitausend Kilometer langen Strecke, die er kämpfend und marschierend hinter sich brachte, gibt es kein höheres Lob, als das Wort des Führers:„Ueber allem aber steht der deutsche Musketier, der sich wiederum selbst übertroffen hat und unvergänglichen Ruhm erwarb.“ Aus dem Raum östlich der Rominter Heide vorstoßend, durchbrach die Division in kurzen, aber erbitterten Kämpfen die Grensbefestigungeg und erreichte bereits am dritten Tage den Niemen. Am gleichen Tage waren den Westfalen und Rheinländern auf dem Flugplatz von Vacakaienies siebzehn Jagdflugzeuge und drei Bomber unversehrt in die Hände gefallen. Während die Hauptmacht der im Raume von Kalvaria befindlichen Truppen sich in Richtung Wilna zurückzog, machten Heckenschützen und versprengte Feindteile in den Wäldern den vorrückenden Truppen viel zu schaffen. In den Feldstellungen ließen die Sowiets, auch wenn sie in hoffnungsloser Minderheit waren, die Angreifer bis auf 50 Meter herankommen, dann erst eröffneten sie das Feuer und ließen sich Mann für Mann im Nahkamof niedermachen. Tagelang marschiert dann die Division fast ohne Feindberührung. Es wird ersichtlich, daß sich der Feind entlang der Düna=Dnjepr=Linie und auf der Landbrücke Orscha=Witebsk halten will. Der Gewinn der Brückenköpfe Rogatschew, Star Byschow, Witebsk, Ualla und Dzisna zerstört auch diese Hoffnung, noch aber hält sich als Eckpfeiler dieses ganzen Verteidigungssystems: Stadt und Festung Polozk, und gegen dieses Bollwerk marschieren nun die Rheinländer und Westfalen. Aufklärungsmeldungen ergeben, daß sich der Feind bis zum Letzten verteidigen wird. aber Polozk muß fallen. Am 15. Juli morgens sechs Uhr beginnt nach planmäßiger Vorbereitung und unter Einsatz aller Kampfmittel der Angriff der rheinischen und westsälischen Divisionen auf Polosk.... Der Auftrag lautet, die Bejestigungen westlich und südlich Polozk zu durchstoßen, die Stadt und die Brückenköpfe zu nehmen und auszuräumen. Die vielgerühmte Stalin=Linie erweist sich als überaus stark. Die gut bestückten Bunker haben vielfach eine Betondecke von eineinhalb Meter Stärke. Gleichzeitig mit dem Korps, das von Südwesten und Westen angreift, rückt das Nachbarkorps von Nordwesten gegen die Stadt vor. Nach Stunden harten Kampfes sind die ersten Breschen geschlagen und mehr als dreißig Bunker in deutscher Hand. Bis zum Abend des 16. Juli sind über hundert Bunker gestürmt und der Feind im Befestigungsgürtel südwestlich Polozk vernichtet. Die Stadt selbst wurde schon im ersten Ansturm genommen. Gefangenenzahlen und Beute wachsen stündals künfundzwanzig verschiedenen Sowjet=Regimenlich. Gefangenenverhöre ergeben, daß Teile von mehr tern Polook verteidigten. Mit dem Fall von Polozk war die Stalin=Linie aufgerollt. Im Nachdrängen stoßen die Regimenter dann ohne allzu große Kämpfe bis Düna vor. Banden und Flieger versuchen den Vormarsch vergeblich zu stören. Den Bolschewiken gelingt es erst an der Düna, sich wieder festzusetzen. Hier im Dünabogen bilden die rheinisch=westfälischen Regimenter dann die unzerstörbare Mauer, gegen die die Divisionen Timoschen= kos immer wieder vergeblich anrennen. Alle Durchbruchsversuche der Bolschewiken werden abgewiesen. Die Sowiets haben in diesen Wochen ungeheure blutige Verluste, aber auch die Division wird in den Abwehrkämpfen stark mitgenommen. Manches Soldatengrab bei Ilino zeugt von der Härte der Kämpfe. Dann aber kommt nach den Wochen des Wartens der Augenblick neuen Angriffs. Das Angriffsziel heißt Bjeloj. Hart und schwer sind auch hier die Kämpse, aber es geht wenigstens wieder vorwärts! Die Sumpfenge vor Bjeloj wird bezwungen und die Stadt trotz der starken Feldstellungen genommen. Am Dniepr=Uebergang gibt es noch einmal heiße Stunden, dann aber drängen die Rheinländer und Westfalen unaushaltsam zur Wolga vor, die bei Rshew überschritten wird. Ueber ungangbare Sturzkampfbombenkrater geht es dann auf der Panzerstraße nach Staritza und von hier im neuen Ansturm weiter, um in harten Winterkämpfen die Aufgabe zu übernehmen, die Entlastungsofsensive der Sowjets von Norden aufzufangen, die dem schwer bedrohten Moskau Luft schaffen soll. Aber die Stellungen, in denen sich die Männer, die von der Rominter Heide bis zur Wolga marschierten, eingruben, können auch von den wütendsten Sowjetangriffen nicht eingedrückt werden. sprochene Worte„Das sind meine Wes falen— Kerls wie Eisen!" erhielten in diesen 3000 Kilometer Marsch und Kampf durch Sowjetrußland neue Berechtigung und neuen Inhalt: Die Heimat darf auf ihre Heldensöhne stolz sein. Die westfälische Heimat ist ihnen aber auch dankbar. Das beweist sie mit ihren Svenden zur(bis zum 11. Januar verlängerten) Sammlung„Wärme für das Ostheer durch Wolle der Heimat“. Immer aber, wenn bei uns der Sang der Heimat — das„Stadtpfeiferlied“ angestimmt wird, soll ehrenvoll aufblingen das Gedächtnis der Toten dieses gewaltigen Ringens um Deutschlands Freiheit und Zukunft: „Stürmten von des Hauses Herde, Von der Mutter weicher Hand, Starben für die Rote Erde, Für das heil'ge deutsche Land!“ Castrop=Rauxel, 6. Januar Wem es aufgegangen ist, wie unser Leben rund vom Tod umgeben ist, wie in alle Dinge das Ewige hineinragt: der schaut die Diuge aus größerer Entsernung und in seinerem Lichte an, der haudhabt von da ab vorsichtiger seine Maßstäbe für wichtig und unwichtig. Lienharb. Dreikönigstag Am Ende der heiligen„Zwölften" oder der Rauhnächte, die vom alten ins neue Jahr hinüberleiten, steht am 6. Januar der Dreikönigstag. Um die Heiligen Drei Könige rankt sich ein Kranz vollstümlicher Legenden. Das Brauchtum am Dreikönigstag wurzelt noch im Heidentum. In einigen Gegenden wird der 6. Januar„Perchtag“ genannt, zur Erinnerung an Perchta, die Göttin der Fruchtbarkeit. In Westdeutschland pflegt man in der Nacht des Dreikönigstages durch den Rauchsang zu blicken. Sieht man 3 Sterne am Himmel, so wird in Erwartung einer reichen Weinernte ein frischer Trunk angesapft, und der Bauer sagt:„Dreikönigstag hell und klar, verspricht ein gutes Erntejahr“. In vielen Gegenden herrschte früher der Brauch des„Sternensingens". Weit bekannt war früher das Bohnenkönigsfest am 6. Januar. Für uns ist der Dreikönigstag heute der Abschluß der weihnachtlichen Zeit und das Ende der längsten und dunkelsten Nächte. Das Licht nimmt wieder zu. Noch 2 Wochen dann ist der Tag da, an dem nach altem Volksglauben es in der Natur wieder anfängt sich zu regen. Glück oder Unglück? Kennen Sie Jannas? Im altrömischen Kalender verdankt der Januarius dem Numa Pompilius. dem zweiten Könige Roms, seine Existenz. Hatte bis dahin das Jahr aus zehn mit dem Martius beginnenden und mit dem Dezember endenden Monaten bestanden, so wurde ihm nun der Januarius vorgespannt und der Februarius, als letzter Monat, angehängt. Der aber, auf den der Name zurückging, war Januas, einer der vornehmsten altrömischen Götter. Als Gott allen Ursprunges und Anfanges schien er besonders prädestiniert für die ihm von Numa zugewiesene Bestimmung, das Jahr einzuleiten. Aufmerksam prüften die Römer die Monate darauf. ob sie ihren bedeutenden Männern Glück oder Unglück brachten. Ovid und Livius starben an einem 1. Januar. Als ausgemachter Glücksmonat erwies sich unser Monat für den ersten römischen Kaiser Octavianus. Außer vielen anderen Gunsterweisungen brachte er ihm den Titel Augustus. Und wie stehts mit der lieben Leserin, dem verehrten Leser? Ist der Januar für sie ein Glücksmonat gewesen in all den früheren Jahren? Wir wünschen jedenfalls, daß der Januar 1942 Ihnen recht viel Glück bringen möge. „Einkreisung— keiner entkommt!“ erbrachte über 450 000 RM Die 4. Reichsstraßensammlung des Kriegswinterhilfswerkes 1941/42 am 20. und 21. Dezember hatte die Hitler=Jugend übernommen. Sie führte sie unter der Losung„Einkreisung— keiner entkommt!" durch. Als Abzeichen wurden bunte Holzkreisel verkauft. Diese schönen Abzeichen und der Eifer, mit dem die Hitler=Jugend ans Werk ging, haben ein gutes Ergebnis der Sammlung erbracht. Nach den vorläufigen Feststellungen der NSV sind im Gau Westfalen=Süd 450 188,88 RM gesammelt worden. Dieser Betrag hat sich gegenüber dem endgültigen Ergebnis der Dezember=Sammlung im Jahre 1940 um fast 50 Prozent erhöht. 80 Jahre alt Unser Mitbürger Kasvar Soyka, GrafHaeseler=Straße 11 wehnhaft. vollendet am heutigen Tage des 80. Lebensjahr. Kaspar Soyka, der ledig ist, wurde am 6. Januar 1862 zu Ostrowo geboren. Er verfolgt die Tagesereignisse noch ständig mit größtem Interesse und wurde durch die Rückgliederung der deutschen Gebiete im Osten des Reiches mit hoher Freude und Genugtuung erfüllt. Dem allverehrten Altersjubilar ein herzliches„Glückauf“ für recht viele weitere glückliche Lebensjahre in Gesundheit und Zufriedenheit! Mit dem Es ausgezeichnet Der Obergefreite Franz Beisenherz, geboren am 4. Oktober 1918 zu Castrov. wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Die Jugenddienstpflicht Alle Jungen und Mädchen, die zwischen dem 1. Januar 1924 und dem 30. Juni 1929 geboren sind, sollen nach einem vorliegenden Plan bis spätestens zum 1. April 1942 zum Pflichtdienst in der HitlerJugend einberusen werden. Darin liegt an sich nichts Neues. Die Jahrgänge 1929/30 und 1923 sind schon früher zu der Jugenddienstpflicht herangezogen worden. Jetzt werden die Restjahrgänge aufgerufen, die von dem Gesetz über die Hitler=Jugend und seinen Durchführungsverordnungen bisher noch nicht erfaßt wurden, und die gesetzlichen Vertreter sind für ihre Anmeldung haftbar. Die Dienstpflichtigen sollen aber nicht wie bisher besondere Einheiten bilden, aus denen sie erst nach einjähriger Bewährung in die Stamm=5J. übernommen werden, sondern sofort in die vorhandenen Hitler=Jugend=Einheiten übergehen. Diese organisatorischen Fragen sind aber noch nicht völlig geklärt, insbesondere wegen der Schwierigkeiten, die sich aus dem Unterschied zwischen Pflicht= und Stamm=5I. ergeben. Wie schnell und vollzählig die Jungen und Mädel einberufen werden, hängt von den kriegsbedingten Umständen ab. Denn es ist vor allem wichtig, daß es genug Führer für den erweiterten Kreis von jungen Menschen gibt. Der Dienstplan wird im allgemeinen der gleiche sein wie für die Stamm=HI.: sein Schwerpunkt liegt in der militärischen Erziehung. Daneben tauchen aber auch unmittelbar nützliche Ausgaben auf. Wenn trotz mancher organisatorischer und versoneller Schwierigkeiten fünseinhalb Jahrgänge jetzt mitten im Krieg einberufen werden, so zeigt sich daraus schon, daß vor allen Dingen gegenüber jeder Art von Verwahrlosung vorgebeugt werden soll. Die Jugend ist im Kriege besonders gefährdet, und die Organisation der H3. vermag vieles auszugleichen, was an Erziehung und Beaussichtigung im Elternhaus zwangsläufig ausfällt. Für die Erfassung der vorerwähnten Jahrhänge in Castrop=Rauxel ergehen noch besondere Anordnungen. Es fehlen noch Skier! Um den Bedarf der Wehrmacht an Skiern und Skistiefeln zu decken, sind alle Sportler aufgefordert worden, ihre Skier und Skistiefel für die Wehrmacht abzugeben. Der ungeheure Bedarf kann nur dann sichergestellt werden, wenn auch die letzten Skier erfaßt werden. Wer möchte daheim Ski laufen, wenn er weiß, daß seine Bretter und Stiefel dringend von unseren Soldaten gebraucht werden? In der Heimat wird sich keiner an dem Schnee erfreuen wollen, der der ärgste Feind des deutschen Soldaten an der Front im Osten ist. Es ist noch Zeit, Bretter und Stiefel bei den Sammelstellen abzugeben. Die Parole lautet: Spendet auch das letzte Paar Skier für die Front! Die Zusatzkarten für Schwerarbeiter Jetzt wöchentliche Ausgabe Es hat sich herausgestellt, daß die vierwöchentliche Gültigkeit der Zusatz= und Zulagekarten in sehr erheblichem Umfange zu einem unberechtigten Mehrverbrauch geführt hat, weil die Einziehung der Karten beim Wegfall der Eigenschaft als Schwer=, Schwerst=, Lang= und Nachtarbeiter, bei Krankheit, Urlaub usw. nicht in dem notwendigen Umfange erfolgt. Aus diesem Grunde werden die bisher für eine Zuteilungsperiode geltenden Zusatz= und Zulagekarten in je vier Wochenkarten aufgeteilt, die von den Betrieben jeweils wöchentlich auszugeben sind. Die Zusatzkarten für Schwer= und Schwerstarbeiter enthalten ebenso wie bisher die Zulagekarte künftig Einzelabschnitte für Brot. Fleisch und Fett. so daß jeder Berechtigte in einer Woche nur eine Zusatz= oder Zulagekarte erhält. Die für die Betriebe eintretende Mehrbelastung wird durch den Wegfall der Karteneinziehung und Rückrechnung tragbar Die Gesamtrationen erfahren durch die neue Aufteilung keine Aenderung. Die Bestellscheinpflicht für Zusatzkarten entfällt. Jahreswende um die Mitte vorigen Jahrhunderts Das Leben einer vergangenen Zeit spiegelt sich wohl kaum sonst so menschlich nahe wider wie in den Niederschriften der großen Geister der Nation. Wenn Friedrich Hebbel, ein Sohn unserer niederdeutschen Erde(1813—1863), so manchmal die Jahreswende zum Anlaß nimmt, seine Gedanken über das nationalpolitische Leben mit kurzen, markigen Sätzen niederzuschreiben, so st das heute, nach mehr als einem Menschenalter, noch von Interesse für uns, weil er dort Dinge berührt, für die wir heute besonderes Verständnis haben. * Ein schönes Wort setzt der Dichter an den Anfang des Jahres 1842. Am ersten Tage dieses Jahres. also vor hundert Jahren, schreibt er noch abends 10 Uhr in sein Tagebuch:„Da steht das Datum! Aber was hineinschreiben soll, weiß ich wirklich nicht. Statt alles übrigen steht hier am besten das Wort Vertrauen. Ja, Vertrauen! Mit Vertrauen will ich das Jahr anfangen, denn daran fehlt es mir oft gar sehr. Gott, du weißt es: ich bitte dich nicht um Tand, nicht um Ehre und Ruhm, so schmerzlich man den letzteren freilich in einer Welt voller bekränzter Lumven entbehrt, nicht um Ueberfluß, nur um Fortdauer der inneren und äußeren Existens, nur um das, was zu meiner und meiner Teuersten Erhaltung notwendig ist, und um deinen Segen für mein geistiges Leben.“ Und heute kann unser ganzes Volk nur dasselbe Wort an die Schwelle des neuen Jahres setzen: Vertrauen, daß es uns die Sicherung unserer nationalen Existenz bringen wird, um die wir kämpfen. Am Ende des Revolutionsjahres 1848 schreibt Hebbel:„Das Jahr ist wieder herum. Es hat Deutschland eine Revolution gebracht; ob mehr soll sich erst zeigen. Alle Erbsehler unserer Nation stehen wieder in voller Blikte.“ Hiermit meint er vor allem die innere deurtsche Zerrissenheit und Uneinigkeit das Verfolgen kleinlicher Sonderinteressen zum Schaden des Gamen: deshald fährt er fort:„Mich wundert nur, daß in dem Köwer eines Deutschen Einigkeit beruscht, das Bein emwört Zu einem imworierenden, wohlkegründeten Staatsbau werden wir es wohl nicht bringen, das ist unmöglich, wo jeder Stein Schlußstein werden will.“ Hebbel konnte damals nicht voraussehen, daß einmal der„Erbsehler" beseitigt und der „imponierende, wohlbegründete Staatsbau" unter starker Führung kommen würde. Am Schlusse des Jahres 1849 entfließen seiner Feder die kritischen Worte:„Wieder ein Jahr zu Ende. Im allgemeinen dieselbe Unsicherheit der Zustände wie im vorigen Jahr; nirgends eine Hoffnung auf endliche Lösung des ungeheuren gesellschaftlichen Rätsels: nirgends auch nur ein ernstlicher Versuch: dagegen wieder überall die Furcht, die Krankheit beim rechten Namen zu nennen und die Wunden zu sondieren: überall der alte Haß gegen die Männer, die als redliche Aerzte das tun.“ Auch am Ende des nächsten Jahres(1850) sieht Hebbel die innen= und außenpolitischen Zustände recht düster an: Abermals der Jahresabschluß da! Im allgemeinen ist nichts geschehen. Deutschland liegt zerrissen und zerschlissen da wie immer, und auch die europäischen Zustände sind ganz die alten geblieben. Was daraus werden soll, weiß ich nicht, aber ich fürchte früher oder später böse Folgen, denn ich sehe nicht, daß die Regierungen sich irgendwie ernstlich bestreben, die unabweisbaren Nationalbedürfnisse, deren brennendes Gefühl die Revolution allein hervorrief, auch nur annähernd zu befriedigen, und wahrlich, sie lassen sich auf die Länge nicht mit Gewalt ersticken!" Einen Beginn deutscher Einigung erblickt er gleich vielen anderen in der Zollvereinigung. So schreibt er am 31. Dezember 1852:„In Deutschland ist alles beim alten, doch wird mir versichert, daß wenigstens die Zollvereinigung zustande komme. Gott geb's, es wäre ein Anfang.“ Wie er übrigens die deutsche Kleinstaaterei verurteilt, die eine Ursache der deutschen Schwäche war, zeigt sein ironisches Gedicht: „Ein Reiseabenteuer in Deutschland“ Es flog in X mein Hut mir ab. Natürlich über die Grenze, Und als ich, ihn wiederzuholen, lief. da gab's vertrackte Tänze. Ich durfte den deutschen Nachbarstaat Nicht ohne Paß betreten, Und da ich bloß spazieren ging. So hatt' ich mir keinen erbeten. Das tat ich nun, auch wurde ich In Gnaden damit versehen, Doch war's um meinen armen Hut Trotz alledem geschehen. Der war schon längst im dritten Staat Und blieb auch dort nicht liegen, Ihn ließ der schadenfrohe Wind Ein Dutzend noch durchfliegen. Was half mir nun der gute Paß, Den ich in X genommen? Zehn neue braucht' ich in einem Tag. Da war nicht nachzukommen. Ich kaufte mir einen andern Hut. Der Meister aber erwählte Den Wiener Kongreß zum Schutzpatron, Als ich mein Schicksal erzählte. Der Jahresanfang 1860 ist dem Dichter Anlaß, die Frage aufzuwersen, ob der Deutsche einmal von der Weltbühne verschwinden könne: nach einem Hinweis auf den Haß unserer Feinde schreidt er die prophetischen Worte:„Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen. in dem sie ihn wieder mit den Nägeln aus dem Grabe kratzen möchten.“ Darin liegt die klare Erkenntnis ausgesprochen, daß der Anteil des Deutschtums an der Menschheitskultur nicht wegsudenken ist und daß das deutsche Element im Ausbau und Fortschritt der Welt auch denen notwendig ist, die es so gerne aus unverständlichem Haß vernichten wollen. Solche Worte haben heute wieder besonderen Sinn, da die Feinde Deutschlands so offen von geplanter Ausrottung und Vernichtung des deutschen Volkes reden. Wissenschaft und Technik. Kultur und Fortschritt sind von deutschem Geiste und deutscher Kraft getragen und gefördert worden und würden zurückinken und verarmen ohne diesen deutschen Antekl. Was Hebbel 1860 aussprach, hat ähnlich schon vor ihm Friedrich Leopold Graf zu Stolberg(1750 bis 1819) ausgesprochen in der Ode„Deutschlands Beruf", und diese Worte können auch einmal stehen an der Schwelle eines Jahres, in dem um Deutschlands und Europas Zukunft gerungen wird: „Denn Herz Europens sollst du,'o Deutschland, sein. gerecht und wahrhaft, sollst in der Rechten hoch die Fackel heben, die der Wahrheit strahlt...“ W. Handel Große Zuchtvieh=Versteigerung in Hamm Die am Freitag, dem 9. Januar 1942 in den Versteigerungshallen in Hamm zum Austrieb gelangenden 200 gekörten Bullen und 100 hochtragenden Kühe und Rinder sowie Kühe in Milch werden sicherlich großes Interesse bei den Interessenten finden. Wie man hört, ist das Material wieder hervorragend, so daß Hochund Landeszucht genügend Auswahlmöglichkeiten haben. Für die Landwirtschaft unserer Heimatprovinz, Wir verdunkeln heute von 18 Uhr bis 9 Uhr! das Land Lippe und darüber hinaus, wird der Auktionstag wieder ein Züchtertreffen sein, daß der Belehrung dient und der weiteren züchterischen Entwicklung unseres großen Zuchtgebietes trotz Krieg neue Impulse geben wird Die zur Auktion gelangenden Tiere stammen nur aus seuchenfreien Beständen, sind gegen Maul= und Klauenseuche schutzgeimpft und auf Bazillus Bang untersucht Herstellung und Verteilung von Teinkbranntwein Der wachsende kriegsbedingte Alboholbedarf für technische Zwecke hatte bereits in den letzten Monaten zu einer immer stärkeren Beschränkung in der Herstellung von Trinkbranntwein geführt. Die Zuteilung von Monovolsprit ist stark zusammengeschrumpft, die Herstellung von Schnaps und Likören entsprechend gedrosselt. Aber noch immer arbeiten alle Hersteller, noch immer wurden die alten friedensmäßigen Lieserbedingungen aufrecht erhalten, während in anderen Zweigen der Konfumgüterversorgung bereits viel einschneidendere Maßnahmen vorgenommen worden waren. den be Frontt### haber d sich me im Hai gen St. kurzen gen sei Stabes jeweilic nicht u nur wi Gesprät ihnen sicht zu diesen! Die 1 körpert Gesetz übertru nationa fer zu! Eiserne des Ka zu errit erschöpf das Gr beugsan muß, n kunft a Wahr nach ha nen al schnelle Weltkal den Lo: im Fei Glut de Nur die Gri diese G nis sei und zu ten tun seine K Der nalsozic tiefster den Fnl zu höch Anto P Flakste Küsten sen wu Auf gegen Verst deutsche los. 2 S 9 einer Fronta bolscher zerunte ger Kä lichen Verlust Feind mehrer Steller wistisch schoben und un Feind H. Aus Holl Roman von Herbert Steinmann E □E mittler deutsche eingedr Erfolg. 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Recht herzlichen Dank noch.“ Es klingt gequält und gezwungen. Dann ist sie hinaus, noch ehe er fragen kann, wann sie sich wiedersehen werden. * Eine halbe Stunde später klopft Hans Holk an die Tür eines der bbeiden Zimmer, die Mynheer Hoogstraaten aus Amsterdam im Hotel Imperial bewohnt Es ist ein kleiner, behender Herr mit graumeliertem Knebelbart, der sich hinter dem Schreibtisch beim Eintritt des jungen Mannes erhebi. „Holk!“ verbeugt sich Hans„Sie haben einen Uebersetzer verlangt.“ „Hoogstraaten! Gut, daß Sie da sind, ich brauche Sie dringend.“ Mit lebhaften Schritten geht der kleine Herr durch das Zimmer und greift im Vorbeigehen ein pgar Manuskripte vom Tisch. „Sehen Sie, es handelt sich da um ein paar— wie 15. Fortsetzung. Der andere wirft ihm einen seiner schnellen prüfenden Blicke zu. „Aha!“, schmunzelt er,„Minnedienst! Na, lieber Holk, nun werden Sie mal nicht verlegen. Da fällt mir ein, ich habe doch schon von ihrer Anwesenheit in Berlin gehört. Homeyer, der es mir erzählte, ist leider ein alter Schwätzer, deshalb habe ich es für ein Gerücht gehalten. Sie sollen nämlich mit einer Angestellten des Zirkus in einer gewissen Konditorei am Potsdamer Platz gesehen worden sein.“ „Mit Lore Witt?“ fragt Hans Holk unwillkürlich. Da ärgert es ihn schon, daß ihm der Name entschlüpft ist. „Wie die Dame heißt, weiß ich nicht. Homeyer kennt sich in diesen Kreisen besser aus. Nun es geht mich ja auch nichts an, nur für Fräulein Terhoven tut es mir leid.“ Hans Holk hat es auf einmal sehr eilig. „Sie werden mich entschuldigen, Doktor, aber ich muß jetzt wirklich fort.“ Dr. Yvar Olsen schüttelt ihm freundschaftlich die Hand. „Natürlich, lieber Holk, Frauendienst geht vor Herrendienst, das ist eine alte Sache. Wir sehen uns wohl gelegentlich wieder. Sie haben es ja eben erst erlebt. Berlin ist mitunter nur ein Dorf.“ Hans Holk schreitet weiter durch die menschenerfüllte Leipziger Straße, dem Potsdamer Platz entgegen. Er ärgert sich über das lange Gespräch mit Olsen. Denn Lore Wtit muß unbedingt zum Vorstellungsbeginn wieder im Zirkus sein Und sie sehen sich schon Es ite wisheh ein vunderbar Kanerch. haft geworden zwischen uns beiden, denkt er im onerschreiten. Wie oft haben ihm ihre Briese geholfen, wenn er glaubte, nicht mehr weiter zu können mit der ungewohnten Arbeit. Wie oft haben ihn ihre Zeilen aufgerichtet, wenn er sich nicht einfügen konnte in die enge Gemeinschaft der Männer von der Autobahn— aber er hat es inzwischen gelernt. Er weiß wie richtige Männer sind, die mit beiden Fäusten zupacken können, frisch bei der Arbeit, fröhlich zum Feierabend und immer Kameraden, wo es galt, einzuspringen. Und er ist einer der ihren geworden. Nur mit den Frauen, da ist das noch anders. Da spukt immer noch der alte Hans Holk in ihm. Wenn er manchmal denkt, Lore könne ihm mehr sein, dann drängt sich lockend und mahnend Lydias Gestalt vor. Aber daran ist Lore Witt selber schuld, denkt Hans Holk trotzig. Warum ist sie manchmal so sonderbar, warum betont sie dann immer gerade so die Kameradschaft, wenn ihm so gut und warm für sie ums Herz ist? Lydia oder Lore— er weiß es selber nicht. Als Hans Holk die Konditorei am Potsdamer Platz betritt, lächelt ihm Lore Witt aus ihrer Stammecke unter dem großen Gemälde schon entgegen. Die blanken Augen unter der schrägen Pelzkappe strahlen. „Endlich, Hans, ich dachte schon, Sie würden gar nicht mehr kommen.“ „Ich bitte um Entschuldigung, aber ich bin aufgehalten worden. Ich traf einen alten Bekannten auf der Leipziger Straße.“ „Nun, das kann ja vorkommen.“ Lore Witt fragt nicht, wer das war. Nie wurde in den Briefen, die sie miteinander wechselten, von vergangenen Ereignissen gesprochen, nie haben sie in den wenigen Stunden, in denen sie sich seit der Rückkehr Holks in Berlin sahen, darüber gesprochen. Sie haben es beide ängstlich vermieden, daran zu zichten, sondern konnten auf Grund der neuen Berühren. Und so weiß Lore Witt auch nichts von jenem stimmungen über die Mitwirkung der wüsten Nachmittag, an dem Hans Holk das viele Geld Jugendlichen bei den Meisterschaftsspielen einige bei Homeyer verspielte und sie weiß auch nichts von ihrer talentierten Nachwuchskräfte nicht einsetzen. Die sagt man? Texte für eine Clowns=Nummer. Die München 1860, der Vorjahrsmeister macht sich wieder Jungen sind in USA aufgetreten sollen jetz hier in Hoffnungen nach dem:=Sieg über Wacker München. Deutschland starten. Die Texte sind sehr voll Wirkung Man darf wirklich gespannt sein, wie der Kampf um und— wie sagt man?— sie zünden. Wie Sie hören, die Bayernmeisterschaft ausläuft. spreche ich das Deutsche nicht ganz schlecht aber für eine] Für den am 18. Oktober in Agram stattfindenden Uebersetzung fehlen mir die— wie sagt man?— die haft Gr 4 Finessen, die...“„Die Feinheiten“ ergänzt Holk. „Richtig. das wollte ich sagen Wollen Sie die Arbeit übernehmen. Herr— wie war doch der Name richtig?“ sagt Mynheer Hoogstraaten in seinem gurgelnden, etwas seltsamen Deutsch. „Holk. Hans Holk“. wiederholt der junge Mann geduldig. Der Holländer wird aufmerksam. „Holk? Sind Sie etwa mit dem Besitzer des Zirkus Holk verwandt?“ „Ich bin sein Sohn“, sagt Hans Holk einfach und kann es doch nicht verhindern, daß seine Worte gezwungen klingen. Ein herzliches Lächeln ist auf dem Gesicht des andern. „So, das freut mich, ich kenne Ihren Herrn Vater— ein tüchtiger, sehr tüchtiger Mann, großzügig, nobel— ich habe immer gut mit ihm zusammengearbeitet. Ach so, das wissen Sie ja nicht, Herr Holk— ich bin nämlich Varieteeagent— war jetzt lange in Südamerika und hatte die Ehre, dem Zirkus Holk von dort aus einige exzellente Nummern zu vermitteln. Sind Sie auch vom Fach?“ „Augenblicklich arbeite ich als Uebersetzer und Dolmetscher“, entgegnet Hans Holk so ruhig wie möglich. In seinem Herzen aber ist ein Sturm der Gefühle erwacht. Erinnerungen und eine große Bitterkeit. Ahnungslos plaudert der sichtlich immer mehr auftauende kleine Holländer weiter. Jedes Wort tut Hans Holk weh. „Setzen Sie sich doch. Herr Holk— das ist wirklich eine freudige Ueberraschung für mich. Kommen Sie, trinken Sie einen Genever.“ Eilfertig holt der kleine Herr eine vierkantige Flasche aus seinem auf dem Bock stehenden Abteilkoffer hervor. Fortsetzung folgt. Gleich viei Töre im neden Zahr Fußball=Start mit Ueberraschungen Altenbögge läßt aufhorchen BfL. Köln 99 verliert einen Punkt Spielvereinigung Fürih feierte Schützenfest Auch der„Klub“ ist wieder da Kroatiens Aufgebot gegen Deutschland Von unserem kg=Sportmitarbeiter Castrop=Rauxel, 6. Januar Der erste Meisterschaftssonntag im neuen Jahr wartete mit mancherlei Ueberraschungen auf. In Westfalen tanzte lediglich Meister Schalke 04 nicht aus der Reihe. Die Knappen traten auch gegen den VfB. Bielefeld mit ihrer zur Zeit stärksten Elf an, eine Vorsicht, die sich als überflüssig erweisen sollte, denn die früher so guten Leinenstädter sind heute nur noch ein Schatten von ehemals. Die Mannen um Szepan konnten nach Herzenslust„kreiseln", und wenn sie dabei mehr ans Schießen gedacht hätten, wäre der VfB. wohl mit einer böseren Packung als:0 nach Hause gefahren. Damit sind die Schalker auf 54 Tore angelangt. und da sie nun noch acht Spiele in ihrer heimischen„Glückauf=Kampfbahn" austragen, werden beim Ablauf der Punktekämpfe wohl nicht viel an der „Hundert“ fehlen. Die Dortmunder Borussen blieben den Knappen zwar durch ihren:=Sieg über Westfalia Herne mit nur zwei Punkten Abstand auf den Fersen, aber auch von dieser Seite droht den Schalkern wohl kaum noch Gefahr; denn der Herner Sieg der Dortmunder Gelbblusen wurde gegen eine überaus schwache Elf errungen. Die„Strünkeder" mußten nicht nur auf ihr bekanntes Schlußdreieck verder Homeher Verspientr, und sie weig auch nichts von Olsen. Hans Holk wühlt in der Tasche seines neben ihm am Kleiderhaken hängenden Mantels, und als Lore einen Augenblick wegsieht, liegt plötzlich vor ihr auf dem Kuchenteller ein kleines viereckiges Päckchen. Verwundert sieht sie es an. „Nanu, was ist denn das?“ „Vom Weihnachtsmann!“ Sie wird rot vor Freude und Ueberraschung. „Aber, Hans, Sie dürfen mir doch nichts schenken, es ist noch gar nicht Weihnachten.“ „Wird auf Anordnung der Direktion vorverlegt“, lächelt er, denn Lore Witt ist nun einmal eine Frau, und so hat sie trotz dem Protest die Umhüllung des Päckchens schon gelöst. Ein allerliebstes goldenes Armband liegt vor ihr mit einem großen Glücksanhänger, einem Marienkäferchen. „Wie kann man nur so leichtsinnig sein, soviel Geld für mich auszugeben! Es war doch gewiß teuer, Hans.“ „Nicht der Rede wert, Lore, warum soll ich Ihnen nicht einmal eine kleine kameradschaftliche Aufmerksamkei“ schenken? Oder sind Sie mir wirklich böse darüber?“ Nein, das ist Lore Witt nun wirklich nicht. Zum Beweis hat sie das Armband gleich angelegt. Hans Holk schaut ihr in die vor Freude strahlenden Augen, und ihm wird wieder warm ums Herz. Weiß Gott, er hat einst kostbare Geschenke machen können, nie waren sie Lydia kostbar genug, nie hat er selber die Freude dabei empfunden wie heute wo er dieser guten Kameradin dieses schlichte Armband für sein erarbeitetes Geld schenkte: Er muß ihre Hand nehmen; unwillkürlich senkt sich sein Blick in den ihren. Es ist eine Minute der Versunkenheit und Vergessenheit. Worte wollen sich auf seine Lippen drangen, Worte zu einer uralten Melodie, die der Gleichklang zweier Herzen singt. Plötzlich schwindet der Zauberbann, und sie sitzen wieder mitten in der hellerleuchteten Konditorei am Potsdamer Platz zwischen lachenden, plaudernden Menschen und mit eiliger Würde beflissen herbeischießenden Kellnern. „Ein Tee eine Schokolade, dreimal Kuchen, Herr!" Lore Witt hat mit einem jähen Ruck ihre Hand fortgezogen. Enttäuscht aus einem schönen Traum erwachend, sieht sie Hans Holk an. Da ist sie wieder diese durchdringliche, harte Glaswand, die ihn von ihr trennt. Lore Witt wirft einen gemacht geschäftigen Blick auf die Armbanduhr, neben der jetzt das zierliche Goldband auf der Haut des Unterarmes ruht. neue Sachlage wird auch für die Zukunft manchen Mannschaften Schwierigkeiten machen denn wo sollen sie„Ersatz“ hernehmen? Auch die Spielv. Röhlinghausen bekam das bereits zu verspüren. Die Wanner Vorstädter mußten ohne ihren jugendlichen Tormann Christ, der nach Berlaus Abgang ganz vorzüglich eingeschlagen war. die Fahrt nach Altenbögge antreten. Unter diesen Umständen wird ihre 11:=Niederlage schon erklärlicher. Der hohe Sieg des Neulings aus dem Hammer Revier deutet aber andererseits darauf hin, daß sich diese Elf in der Zwischenzeit unter der Obhut Uridils recht gut herausgemacht hat. Man darf jedenfalls auf das weitere Abschneiden dieser aufstrebenden Mannschaft gespannt sein. Am nächsten Sonntag trifft sie übrigens bereits mit Schalke 04 zusammen; man wird dann ja sehen, was man von ihr weiter zu halten hat. Zwei wertvolle Punkte konnte der VfL. Bochum für sich verbuchen, der Schalkes jungen Ortsrivalen BSG. Gelsenguß mit:0 bezwang. Damit sind die Werksportler Schalke gegenüber bereits mit vier Punkten im Rückstand. Außer Schalke, Borussia und Gelsenguß sind im übrigen alle westfälischen Bereichsligisten noch nicht in Sicherheit, so daß es in dieser Hinsicht noch erbitterte Kämpfe geben wird, wobei man sich noch auf mancherlei gefaßt machen kann. Eine nicht geringe Enttäuschung mußten die Bielefelder Fußballfreunde hinnehmen, die zu der so bekannt gewordenen„Melanchthon=Alm“ hinausgewandert waren, um Zeuge des Kampfes Arminia gegen Herten zu werden. Die Elf aus dem Katzenbusch hatte das Pech. auf der Fahrt nach Bielefeld den Anschlußzug zu versäumen und blieb so auf der Strecke liegen. Gespannt ist man nun allgemein, was das Gaufachamt dazu sagen wird. Am Niederrhein blieb die Ausbeute auf drei Treffen beschränkt. Der derzeitige Tabellenführer Hamborn 07 war in großer Fahrt und überrannte den Tabellenletzten Turn Düsseldorf mit:0. Duisburg 48/99 zog unerwarteter Weise gegen Rot=Weiß Oberhausen mit:2 den Kürzeren und Fortuna Düsseldorf mußte sich trotz Janes und Heibach gegen den SSV. Wuppertal mit einem:1 begnügen. Der alte Widersacher Schalkes ist also noch immer nicht vom zweitletzten Tabellenplatz weggekommen. Im Sportgau Köln=Aachen leistete sich der bisherige Tabellenführer BfL. 99 einen Seitensprung. Er spielte zu Hause gegen Düren 99 nur:3. Auch der Mülheimer SV. hatte in Troisdorf einen harten Strauß zu beden VfB. Lützel mit:1 hinter sich und Eintracht Kreuznach kehrte mit einem:=Sieg aus Engers zurück. An Verlustpunkten gemessen liegen Neuendorf, Andernach und Eintracht Kreuznach nun auf gleicher Höhe. In der Staffel West feierte der Spitzenreiter Stadt Düdelingen einen.=Sieg über Westmark Trier. Im Sportgau Kurhessen holte der hessische Altmeister Kurhessen Kassel gegen Petersberg ein 10:2 heraus, wird aber Borussia Fulda nicht mehr erreichen können. Im Sportgau Westmark rückte Borussia Neunkirchen durch einen:=Sieg auf den dritten Tabellenplatz vor. Die beiden führenden Mannschaften, 1. FC. Kaiserslautern und TSG. 61 Ludwigshafen blieben spielfrei. Im Sportgau Hessen=Nassau blieb die Lage in der Staffel 1 unverändert, da der:=Sieg, den der Frankfurter Fußballsportverein über Kampfsport Wiesbaden errang, auf ihre Einzelpersönlichkeit auf in der mythisch erhöhten Fußball=Landerrampf hat Kroatien bereits 16 Spieler zu einem vorbereitenden Kursus einberufen. Auch Herberger wird es nicht an Vorsicht fehlen lassen, wie ja jetzt überhaupt vieles an den Reichstrainer herantritt. Denn nach den Länderspielen gegen Kroatien und die Schweiz soll es in Berlin zu dem Fußball=Länderkampf Deutschland— Spanien kommen, ein Ereignis das zweifelsohne einen noch nie erlebten Sturm auf die Kassen des OlympiaStadions auslösen wird. In diesem Zusammenhang wußte ein westdeutsches Blatt auch von einem Städtespiel Madrid— Schalke zu berichten. Merkwürdig, am Schalker Markt hatte man am Sonntagabend noch keine blasse Ahnung davon, so daß es wohl eine „spanische Legende um Schalke 04" bleiben wird. Denn mit Paris. Brüssel, Warschau glauben die Knappen einstweilen genug gereist zu haben. Das Gesicht des deutschen Soldaten Der Mythus des Soldatentums Von Kurt Maßmann nek. Echte soldatische Haltung hat sich schon immer — zumindest in stummer Abwehr— gegen jene billigen Eloriolen gewandt, die allzu eifrige Schönredner den Kämpfenden zu weben sich bemüseigt fühlten. Kämpfen und Sterben von Männern ist zu ernst und zu groß für alle Schönrednerei. Vokabeln wie„Heldentum“ werden durch zu häufigen Gebrauch leicht abgenutzt und abgeschliffen und im unberufenen Munde entwertet, nd jene uniforme Heroisierung, die aus einer Kompanie Soldaten mit all ihren Verschiedenheiten einen heroischen Einheitstyv macht, wird dem Soldatentum nie gerecht. Der deutsche Soldat, der an allen Fronten dieses Krieges kämpft, ist ein Mensch wie du und ich und wir alle. Ja, er ist in der Tat wie du und ich und wir alle, denn noch nie sind Armeen so sehr das mobilisierte Volk selber gewesen, die wassenfähige Mannschaft der Nation als Aufgebot des Volkes um des Volkes willen, wie heute in dem nationalsozialistischen Volkpheer! Wie es aber— Gott sei dank!— keinen Einheitstyv des Volksgenossen gibt, sondern die große Volksgemeinschaft in einem höheren Sinne die in der großen Gemeinsamkeit so vielfältigen und verschiedenen einzelnen mit ihren kleinen Nöten und Schvächen und Vorzügen umsaßt und zusammenschließt, so gibt es auch an sich keinen soldatischen Einheitstyp, denn der einzelne Soldat ist ja der Volksgenosse, der den gut geschneiderten Zivilanzug des kaufmännischen Direktors oder den weißen Laboratoriumskittel oder den blauen Schlosseranzug mit der Uniform vertauscht hat. Der deutsche Soldat ist du und ich und wir alle... Hier allerdings beginnt schon die große Verwandlung des Soldaten: In dem gleichen großen unmittelbaren Dienst an der Nation, in dem höchsten Dienst, dem mit der Wasse, legt der einzelne in steigendem Maße jene kleinen menschlichen Unzulänglichkeiten ab, die— allzu menschlich— uns oft und besonders in ruhigen und satten Zeiten ungeduldig gegeneinander und unverträglich im kleinen werden lassen. Im Erlebnis der Kameradschaft wird der Soldat auch im menschlichen Sinne geläutert, um so mehr, je fester die Kameradschaft sich bewähren muß und je bärter der gemeinsame Einsatz und je schwerer das gemeinsame Opser ist. Und im Kampfe nun, in der letzten Bewährung der Herzen, ereignet sich das große Wunder des Soldatentums: Nun verschmelzen die einzelnen zur stürmenden, kämpfenden Gemeinschaft. nun geht die Tabellenspitze keinen Einfluß hat. In der Staffel 2 steht mit Reichsbahn Rot=Weiß Frankfurt der Staffelsieger bereits fest. Der schwierigste Rivale, Darmstadt 98, wurde mit:1 aufs Haupt geschlagen. Im Bereich Niedersachsen der ja jetzt eine neue Aufteilung erfahren hat, brachte die„Meisterrunde“ drei interessante Kämpfe Eintracht Braunschweig und Wilhelmshaven 05 trennten sich mit:0, Hannover 96 behielt über VfL. Osnabrück mit:1 die Oberhand und Werder Bremen behauptete sich durch einen:=Sieg über den LSV. Wolfenbüttel in Front. Mit Werder Bremen, die kürzlich Gelsenguß mit:1 abfertigte, liegt eine Elf im Rennen, auf die man ein Auge haben muß. In der Ostmark kam der derzeitige deutsche Meister Rapid Wien durch einen :=Sieg über die Wiener Post=SG. bis auf einen Punkt an die immer noch führende Austria heran. In Ostpreußen gab der VfB. Königsberg Prussia Samland mit:1 das Nachsehen und dürfte damit die Ostpreußenmeisterschaft sicher haben. In Pammern scheint der LSV. Stettin das Rennen zu machen. Während er über Pommerensdorf mit:1 siegte, ließ sich der VfL. Stettin vom SLV. Parow mit:0 schlagen. On der Reichshauptstadt büßte der Tabellenführer Blauweiß mit einem:2 gegen Lufthansa einen wertvollen Punkt ein. Da auch Altmeister Hertha BSC. gegen Minerva über ein:0 nicht hinauskam, waren die„Veilchen". der Vorjahrsmeister gegen Brandenburg 05 zu einem:=Sieg. In Ni derschlesien bleiben LSV. Reinecke Brieg und LSV. Liegnitz der führenden Elf von Breslau 02 weiter dicht auf den Fersen. In Oberschlesien stand der große Kampf Bismarckhütte— Königshütte im Mittelpunkt des Interesses. Bismarckhütte siegte nach aufregendem Kampf mit:2 und hat nunmehr die größte Anwartschaft auf Oberschlesiens Meisterkrone. Im Bereich Mitte siegten sowohl Wacker Halle als auch der 1. SV. Jena, so daß sie zusammen mit Dessau 05 die Spitzengruppe bilden. An der Waterkant verlor Eimsbüttel mit:1 gegen die Lübecker Polizei einen Punkt, der vielleicht von entscheidender Bedeutung ist, denn der Hamburger SV. kehrte auch aus Wilhelmsburg mit einem:=Sieg zurück und wird sich den Weg zur Meisterschaft wohl nur noch schwerlich verlegen lassen. Im Elsaß ist SS. Straßburg weiterhin Trumpf. Diesmal mußte der SC. Hagenau mit:0 dran glauben. Mülhausen 03 und RSC Straßburg teilten sich friedlich mit:2 die Punkte. In Württemberg hätte es fast eine„Sensation“ gegeben. Nur mit Mühe und Not kamen die Stuttgarter Kickers über den BfR. Aalen zu einem:0Sieg, hingegen fertigte der VfB. Stuttgart den SSV. Ulm mit:2 ab und hat damit auch weiterhin die besseren Trümpse in Händen. Einer der interessantesten Bereiche ist Bayern. Hier hat es schon wiederholt einen Wechsel in der Tabellenführung gegeben. Zuletzt hatte sie der 1. SC. Schweinfurt, die Mannschaft des berühmten Läuferpaares Kupfer und Gestalt des ewigen. des unsterblichen deutschen Soldaten! Nun geschieht das Wunder, daß die verschiedensten„Gesichter unter dem Stahlhelm einander plötzlich auf seltsame Weise ähnlich werden: Hinter den Gesichtern der einzelnen erscheint. aus dem tiessten Lebensquell des gemeinsamen Blutes und aus dem Schatten des Todes um des größeren Lebens willen aussteigend, das Gesicht des deutschen Soldaten. Das aber ist ein Wunder, vor dem man in Ehrfurcht verharren muß, denn es eröffnet einen Blick in jene geheimen Tiesen, aus denen letztlich ein Volk lebt und aus denen es die Kräfte zu einem gigantischen Kampfe für sein überzeitliches Leben, für seine ewige Zukunft, für seine heiligen Rechte und Aufgaben schöpft, die hm von Gott selber gegeben sind. Davor aber muß man in Ehrfurcht schweigen und dem dürfen nur die berufenen Verkünder und Sinndeuter des völkischen Schicksals Gestalt und Ausdruck im Worte geben, damit nicht mit billigen Worten zerredet und entwürdigt werde, was das höchste Munder und die höchste Weihe des Soldatentums ist— zumal des Soldatentums der nationalsozialistisschen Volksheere! Tennis Borussia der lachende Dritte, denn es langte eesten(Mücken, Flöhen usw.) bevorzugt wird. Bekanntlich sind niole Mewchen der Ansicht daß sie stißen Es gibt kein„füßes" Blut Paris. Ein französischer Arzt hat Exverimente zu dem Zweck angestellt, um zu ermitteln, ob es„süßes“ Blut gibt, das von stechenden und faugenden Insekstehen, den er mit Hängen und Würgen mit:1 zu Kitzinger inne. Auch sie wurde jetzt entthront. Der seinen Gunsten entschied. Die Mülheimer stehen nun relativ einen Punkt günstiger als die 99er. Die beiden letzten Tabellenplätze nehmen hier die früher so stolzen Vereine Sülz 07 und Bonner Fußballverein ein Hohe Torziffern gab es im Sportgau Moselland. In der Staffel Ost fertigte der Tabellenführer Tus Neuendorf Viktoria Neuwied mit 520 ab, Andernach ließ 1. FC. Nürnberg der bisher weit im Rückstand lag besann sich auf seine große Tradition und schickte die Elf aus der Stadt der Fahrradnaben mit:2 nach Hause. Den größten Nutzen zog daraus die Spielv. Fürth, die mit 16:0 gegen Eintracht Franken Nürnberg für den Torrekord des Tages sorgte und damit ihrerseits die Tabellenführung übernommen hat. Aber auch lich sind viele Menschen der Ansicht, dus sie sußes Blut haben, weil sie von dem Ungeziefer besonders geplagt werden, während andere fast völlig verschont bleiben. Die Untersuchungen des Arttes haben keinen vernehmbaren Unterschied in der„Süße" des Blutes der beiden Gruppen von Personen ergeben; wahnscheinlich ist dagegen, daß die Ausdünstungen und Absonderungen der menschlichen Haut in manchen Fällen eine Zusammensetzung haben, die von den Insekten nicht vertragen wird so daß diese Menschen nicht unter Stichen und Bissen zu leiden haben. Eine Volksmusikschule in Posen In der Gauhauotstadt Posen hat das kulturelle Leben einen bemerkenswerten, immer wieder in das Auge fallenden Ausschwung genommen. Das neue Jahr bringt dem musikkulturellen Leben Posens eine weitere Bereicherung: eine Volksmusikschule. Volkomusikschulen sind in der letzten Zeit in verschiedenen deutschen Großstädten eingerichtet worden. Sie stehen im Dienst der musikalischen Laienbildung. Jeder, welches Alter er zählen und welche Bildungsstufe er aufweisen mag, kann hier Unterricht gemäß seinen Neigungen genießen. Bei dem Posener Institut handelt es sich, wie auch anderowo, um eine Sing= und Instrumentalschule.— In diesem Zusammenhang ist es interessant zu erfahren daß in Posen später auch eine Ballett= und Schauspielschule eingerichtet werden soll. Zuviel des Guten „Du mußt wissen“, sagte die Frau,„daß ich eine Frau von wenig Worten bin.“ Ich weiß", erwiderte er.„Aber findest du selber nicht auch, daß du ein bibchen zu viel Gebrauch von ihnen machst?“ 60. Falstg Rummer 5 Irrtum Von unserem In seinem 9 Außenminister mit den Sowjel alte Behauptun dem Entschluß „verhängnisvoll deutsche Angriff „harmlose Som daß Hitler die wolle, aber es militärisch gefäl Wahnsinn“, gew wurden bekannt gestellt, als Deu rechten Flanke ren, in Dänem besetzte. Es wa lain, der trium; seinen„entscheid gen. Dasselbe Sommerfeldzuge seindlichen Ang kommen, in Be Der Verlauf weis erbracht, Führung nicht: aussetzung d siegreich für De scheidungskampf gen und überleg so weiß man h im Osten noch politische und m Deutschland die im gegebenen angegriffen wür verständnis mit des Führers, n schluß seines L der Reichsregien über die bolsche nicht nur Deut Augen darüber bedroht waren den einzigen We vorzukommen. politisch noch m berechnet, die W deutsche Führun wismus auf Ei geübt hat, und zureden, daß di rers endlich der gen habe. Wenn es noch Führer auch in legener Sicherh stimmte, so wirk nenen und unse moiren des ehen kan, Davies, Kenntnis der d daß der Kreml allianz mit Engl wegen der Tsche schlagen wollte. weil man sich u einigen konnte. mit Deutschland tegischer Stützpr Bessarabien zu! habe es sich ber land herauszufo Schreiben der lich auf dem Davies zieht da klug gehandelt sen, bevor es se Wir brauchen, Kronzeugen daft auch in diesem englisch sprechet ig, durch das U1SA=Diplomate hauptungen des nehmen sind. Der Chor 8 Berlin, werden den den Rücken genomm doner Nachrichte Warnungen, daß zwungen werden die Deutschen it telt.“ Man fast schlagnahmen, l schen auf den St usw. abnehmen, abschließend fest: bels für die Wi ins Wasser gefa sich die Verärge chills Luft. Die das deutsche Vol