ach Warburg. Zufuhr herrschte am nmung und es wurusnahme von Hafer, Sgr. billiger abgegeI unverändert. ise per berl. Scheffel. Sauertandischer Anzeiger. zugleich Wochenslalt fül dir Krrist Hriton, Harrn, Stabt und Kul Kuthen. Erscheint am Montag, Mittwoch und Sonnabend, und kostet in Brilon bei der Expedition 23 Sgr., durch die Post bezogen, portofrei, 27½ Sgr. halbjährlich. NO. FI9. Mittwoch, 7. October 1857. Inserate und Bekanntmachungen kosten erstere 6 Pf., letztere 1 Sgr. die dreispaltige Petitzeile oder deren Raum.— Briefe und Gelder werden franco erbeten. Tagesereignisse. Berlin, 2. Octbr. Nach dem heute auf Schloß Bellevue stattgesundenen Cabinets=Conseil empfing Se. Maj. der König in Gegenwart des Herrn Minister=Präsidenten den gestern Abend hier eingetroffenen Prinzen Murat, welcher Sr. Maj. ein Schreiben des Kaisers der Franzosen überreichte. — Der dänische Bundestagsgesandte, Baron von Bülow, hat sich seinerseits auch zu der großen Zusammenkunft in Stuttgart eingesunden. Er hielt die Gelegenheit wahrscheinlich für günstig, um für seine Regierung zu wirken. Wie man hört, soll derselbe jedoch sehr wenig Aufmunterung erfahren haben; ja sein Erscheinen überhaupt soll gar nicht als angenehm vermerkt worden sein.— Viel erzählt man sich von der hohen musikalischen Begabung der englischen Prinzeß=Royal, der Braut unsres Prinzen Friedrich Wilhelm, mit höchstderen Einzug in hiesige Residenz unter solchen Umständen auch eine neue Aera für die Musik bei uns beginnen dürfte. Berlin, 4. Oct. Die Königliche Haupt=Bank hat in einer gestern Abends außerordentlich zusammen berufenen Conferenz des Central=Ausschusses den Wechsel=Disconto auf 6½ pCt. erhöht. Der Lombard=Disconto bleibt 6 pCt., doch dürften Einschränkungen eintreten. — Der commandirende General des Garde=Corps, Graf v. d. Gröben, wird am 17. Nov. d. J., an welchem Tage er sein 50jähriges MilitärDienstjubiläum feiert, sein Commando niederlegen und zieht sich dann nach der Provinz Preußen zurück, wo seine Güter liegen. Potsdam, 3. Oct. Heute fand hier die Feier des Tages Statt, an dem Se. Maz. der König vor 50 Jahren in das jetzige 1. Garde=Regiment zu Fuß eintrat. Posen, im Sept. Wer den polnischen Adel in seinem früheren chevaleresken, zugleich aber auch etwas frivolen Treiben gekannt hat, der muß erstaunen, wenn er sieht, daß eben derselbe Adel sich in seiner Mehrzahl einem beschaulichen religiösen Leben zugewandt hat. Die großen Summen, die der höhere polnische Adel bisher für politische Zwecke verausgabte, und die zum großen Theil in die Taschen der Emigration flossen, werden zu religiösen Zwecken verwandt, und eine geistliche Stiftung entsteht durch die Liberalität des Adels ueben der andern.— Vor wenigen Tagen hatte hier bei dem neu begründeten Institut der barmherzigen Töchter des heil. Vincenz eine außerordentliche Feier Statt, indem der General=Obere der Genossenschaft der barmherzigen Töchter und der Missionsbrüder aus Paris hier eingetroffen war, in Begleitung mehrerer Missionare von der Regel des heiligen Vincenz, um die hiesigen Provincial=Anstalten zu visitiren. Deßgleichen hatte am 12. d. in der hier neubegründeten Anstalt der Ursulinerinnen die erste Einkleidung von zwei Novizen— den höheren Ständen angehörend— Statt. Der Fürstbischof von Breslau hatte zu dieser Feier einen eigenen Delegaten hergesandt. Diese Anstalt wird zu Michaelis d. J. mit 30 Pensionärinnen, sämmtlich aus den vornehmsten Familien, eröffnet; aber auch für die Töchter hiesiger bürgerlicher Einwohner ist eine sogegannte Mittelschule mit dem genannten Institute verbunden. Dresden, 1. Oct. Die wegen Befreiung politischer Gefangenen aus den Jahren 1848 und 49 vor dem Oschatzer Gerichte geführte langjährige und vielfach besprochene Untersuchung gegen 49 Betheiligte aus Leipzig, Wurzen und dem sächsischen Voigtlande ist in diesen Tagen in das letzte Stadium des Instanzenzuges getreten. In der Hauptsache verbleibt es bei den früher gesprochenen Urteln von 6 Wochen bis zu einem Jahre Gefängniß. Nur einem Leipziger Kaufmann sind von seiner zehnmonatlichen Strafzeit vier Monate erlassen worden. Bekanntlich waren bei dieser Untersuchung auch mehrere Frauen betheiligt, darunter die Ehefran des in Waldheim inhaftirten Schriftstellers Th. Oelkers. Auch bei ihnen blieb die frühere Strafe. Leipzig, 3. Oct. Den Rector Magnificus unserer Universität, Pros. Dr. Tuch, betraf gestern ein harter Unfall. Im Begrifi, sich zur Begrüßung des Kaisers von Oesterreich auf den Leipzig=Dresdener Bahnhof zu begeben, glitt sein Fuß auf den letzten Stufen der Treppe seiner Wohnung aus, under fiel so unglücklich, daß er beide Röhren des linken Unterarms brach. Coburg, 1. Oct. In unserem Herzogthume soll der Jahrestag der Schlacht bei Leipzig am 18. d. M. durch eine kirchliche Feier begangen werden.[Gute Antwort auf die Helena=Medaille.] Hameln, 1. Oct. Eine eigenthümliche Erscheinung setzt augenblicklich die Bewohner von hier und Umgegend in große Bewegung. Der alte Hohnstein, welcher schon an Sagen reich ist, soll seit einigen Tagen auf einem Flächenraume von c. 20 Morgen aus seinen Felsen Feuer und Flamme sprühen, und es ist bis jetzt unerklärlich, welches die Ursache hiervon ist. Wie man hört, sind aus der Nähe Hohnsteins Mannschaften requirirt, welche dort Wache halten und durch Wasser das Feuer zu löschen suchten; je mehr Wasser aber auf die brenuenden Stellen gegossen wurde, desto lebhafter soll das Feuer gelodert haben. „Das Feuer— heißt es in einem Privatschreiben aus Hameln— ist indeß keineswegs vulcauisch, sondern es scheinen die Baumwurzeln verbunden vielleicht mit einem brennbaren Mineral dem Feuer Nahrung zu geben, welchem Hunderte von Menschen die Ausbreitung auf die Oberfläche zu hindern bemüht sind.“ Hamburg, 2. Oetbr. Eine Nachricht, die den Versicherungsgesellschaften in hiesiger Stadt zugegangen ist, meldet, daß ein zuss. Kriegsschiff auf der Fahrt von Reval nach Cronstadt untergegangen sei.— Die Bemannung bestand aus 1000 M. Frankfurt, 1. Oct. Die schon seit Jahren projectirte Eisenbahn von hier nach Bad Homburg wird nun bald eine Wahrheit werden. Die niederländische Gesellschaft, welche den Bau unternimmt und von der homburger Bank einen Zuschuß von 80,000 Fl. erhält, hat bereits an den Staat Homburg 50,000 Fl., und an das Großherzogthum Hessen eben so viel Caution gestellt, so daß die gleiche Summe nur noch an Nassau zu cautioniren ist. Die Bahn wird im hiesigen Taunus=Bahnhose auslaufen und im Ganzen drei Stationen erhalten. Stuttgart, 1. Oct. Im St.=A. f. W. zeigt der hiesige katholische Stadtpfarrer v. Dannecker an, daß ihm Kaiser Napoleon 1000 Gulden zum Zwecke der Einführung von barmherzigen Schwestern in Stuttgart, und 500 Gulden für den Vincenz=Elisabethen=Verein habe übergeben lassen.— Dem Stadtschultheißen sind durch den franz. Minister Marquis de Ferriere le Vayer 1500 Gulden als Geschenk des Kaisers Napoleon für die Armen von Stuttgart eingehändigt worden. Wien, 1. Oet. Daß Graf Buol für den Fall seiner längeren Abwesenheit dem Kaiser seine Entlassung angeboten hat, ist gewiß. Se. Maj. hat dieselbe zwar nicht angenommen, man fürchtet jedoch, daß es doch dazu kommen werde, da der Zustand des ausgezeichneten Staatsmannes leider ein bedenklicher ist und einer längeren Ruhe, so wie einer sorgsältigen Pflege bedarf. Die Aerzte besorgen sonst eine Leberverhärtung. Daß für den Fall, daß Graf Buol von den Staatsgeschäften sich zurückziehr, Graf Rechberg ihn zu ersetzen bestimmt ist, gilt für ausgemacht.— Im Auftrage des Unterrichts=Ministeriums sind zu einer Reihe von Lehrbüchern für die Volksschulen Illustrationen angeordnet, und deren Ausführung ist der Akademie der bildenden Künste überlassen. Wien, 2. Oct. Die beendigten walachischen Wahlen sind ebenfalls unionistisch ausgefallen. Der Divan der Moldau tritt am 4., der der Walachei am 8. December zusammen. Rom, 25. Sept. Se. Heiligkeit hat Anfangs dieser Woche aus Privatmitteln eine bedeutende Summe zur Unterstützung der Armen angewiesen, welche sich am Tage der Heimkehr deßhalb an ihn gewandt hatten. Keiner erhielt unter drei Thalern. Wenige Päpste dürsten bei jeder Gelegenheit mit so reichen A#lmosen bereit gewesen sein, als Pius IX. Die Römer bemerken deßhalb auch wohl nicht mit Unrecht, seine Erben würden dereinst nicht viel mehr als eine lange Liste von erwiesenen Wohlthaten und christlichen Liebeswerken vorfinden Paris, 2. Oet. Die weimarer Conferenz soll, wie man hört, einen anscheinend sehr herzlichen Charakter an sich getragen haben; die Besprechung hätte lange gedauert. Paris, 3. Oct. Baron Hübner hat dem Grafen Walewski eine VerbalNote mitgetheilt. Die österreichische Regierung gibt sehr befriedigende Erklärungen über die Zusammenkunft in Weimar ab, und Graf Walewski soll sehr beruhigend über die Bedeutung der stuttgarter Zusammenkunft sich ausgesprochen haben.— Die Nachricht, daß das amerikanische Schiff American Centrum gescheitert ist, hat sich hier mit Blitzesschnelle verbreitet und, wie begreiflich. Theilnahme erregt. 450 Passagiere sind ums Leben gekommen, d. h. fast alle, die sich auf dem Schiffe befanden; nur einige Frauen und einige Kinder konnten gerettet werden. Das Schiff hatte überdies 15 Millionen Franken an Geld an Bord. Paris, 3. Octbr. Der Cassationshof hat den Recurs des Hauptmanns Doineau und der übrigen im Processe von Oran Verurtheilten verworfen. London, 2. Octbr. Zwei Indo=Briten, welche früher den Nena Sahib näher gekannt haben, geben in der Times ausführlichere Notizen über seine Person. Hiernach ist derselbe jetzt ein Mann von ungefähr 33 Jahren, der aber viel älter aussieht. WVon Gestalt ist er sehr corpulent, hat ein rundes Gesicht und ein unruhiges, glänzendes Auge von wildem und unheimlichen Ausdruck. Seine Farbe ist, wie bei den meisten eingeborenen Vornehmen von hoher Kaste, nicht dunkler als die eines Südspaniers.= Im Ganzen machte er den Eindruck eines jovialen, ja, überlustigen Charakters, der aber, wie sich's nun zeigt, unter dieser Maske, so wie unter seiner dienstfertigen Freundlichkeit gegen die englischen Officiere, mit denen er in vielfachen gesellschaftlichen Beziehungen Land, einen grimmigen Haß und tödtliche Rachsucht verbarg. London, 3. Oct, Die heutige Morning Post berichtet, daß das Maß für die Cavallerie von 5 Fuß 6 Zoll auf 5 Fuß 5 Zoll, und für die Infanterie von 5 Fuß 5 Zoll auf 5 Fuß 4 Zoll herabgesetzt, so wie daß das Alter der Recruten, bisher zwischen 18 und 25 Jahren, bis zum 30. Jahre ausgedehnt worden ist. Die Recrutirung geht befriedigend von Statten. In den letzten sechs Wochen sind etwa 1500 Mann angeworben worden; doch wird künftig wahrscheinlich die doppelte Zahl eintreten. 10,000 Mann Miliz werden ausgehoben und dieselbe damit auf die Zohl von 25,000 Mann gebracht. Petersburg, 1. Oct. Der Kaiser hat dem Fürsten Bariatinsky wegen seiner Erfolge am Kaukasus den Alexander=Newski=Orden ertheilt, eben so dem sächsischen Minister Hrn. von Beust. Von der polnischen Gränze, 22. Sept. Aus Warschau meldet man, daß der Kaiser während seiner jüngsten Anwesenheit daselbst das für Polen so wichtige Decret über die Frohnden=Ablösungen wirklich vollzogen hat; indessen weicht dasselbe in seinen Principien doch wesentlich von denen ab, welche in Preußen in dieser Beziehung maßgebend gewesen sind. Die Ablösung ist für beide Theile obligatorisch und muß bis zum Jahre 1862 durch Vergleich vollzogen sein, weun der Staat nicht eingreisen soll. Der Bauer wird aber nicht unbedingter Besitzer seines bis dahin besessenen Territoriums, sondern es sind dem Grundherrn gewisse Herrenrechte, wenn auch meistens nur nominelle, vorbehalten; der Bauer wird Erbpachter, der sein Besitzthum nicht kausen kann, sondern dafür einen jährlichen, durch Uebereinkommen festgesetzten Canon zahlen muß. Kronstadt(in Siebenbürgen), 21. Septbr. Bei uns ist es schon völlig Winter geworden und gestern und heute fliegen die Schneeflocken herum, als wären wir mitten im December. Konstantinopel, 26. Sept. Die Geldkrisis ist hier im Zunehmen, Papiergeld verliett 20 pCt., die Bons der Civilliste 50 pCt. gegen Baar. Zahlreiche Fallimente sind ausgebrochen. Konstantinopel, 26. Septbr. Prinz Joinville mit Gemahlin is hier angekommen. Smyrna, 25. Sept. Am 22. d. M. wurde der Grundstein zur Eisenbahn nach Aidin gelegt. Wildungen, 2. Oct. Gestern Nachmittag um 3 Uhr warf ein hiesiger Postillon am Ende des großen Dammes über einem tiesen Abgrunde den Postwagen um. Schnell herbeieilende Hülfe brachte jedoch die Pferde glücklich zum Stehen, befreite zwei in dem Wagen sitzende Damen aus Arolsen aus ihrer lebensgefährlichen Lage und richtete den Wagen wieder auf. Die Damen sind diesmal mit dem Schrecken und leichten Contusionen glücklich davon gekommen. Wäre der Wagen noch einen Schritt weiter gefallen, so stürzte er in den Abgrund hinab, und Menschen und Thiere waren rettungslos verloren.— Auch zum Postillon kann man nicht einen Jeden gebrauchen; wähle man doch solche Leute, die fahren können, und nicht solche, bei denen man sein Leben riekirt!(Wald. Anz.) Provinzial-Nachrichten. Arnsberg, 2. Octbr. Der Regierungs=Präsident v. Spankeren ist von dem Ministerium für landwirthschaftliche Angelegenheiten zur Theilnahme an den Vorberathungen über das zu erlassende Dismembrationsgesetz nach Berlin berusen worden und heute dahin abgereist. Münster, 2. Oct. Heute Morgen überreichten zwei geistliche Herren als Deputirte der hochwürdigen Geistlichkeit der Diözese Osnabrück unserem hochwürdigsten Bischofe Johann Georg ein Geschenk als dankbare Anerkennung der Sorgen und Mühen, welche der hochwürdigste Herr für die Errichtung des Bisthums Osnabrück verwandt hatte. Das Geschenk war ein schönes, kostbares Kreuz, nach der Zeichnung und unter Leitung des Hof=Caplans Zehe angefertigt. Wiedenbrück, 4. Oct. In vergangener Nacht kam hier gegen 2 Uhr eine Feuersbrunst zum Ausbruch, die mit großer Schnelligkeit um sich griff und bis heute Morgen 8 Uhr 15 Häuser nebst Scheunen in Asche legte. Das Feuer ist im Hause eines Tischlers(an der Chaussee nach Lippstadt) entstanden. Aller Anstrengung ungeachtet konnte man dasselbe erst heute Morgen bewältigen. Brakel, 1. Octbr. Am letztverflossenen Sonntag fand in der Pfarrkirche zu Istrup eine seltene Feier statt. Es wurde nämlich den Jubilar=Eheleuten A. L. zum Andenken an ihre goldene Hochzeit ein von Ihrer Maj. der Königin geschenktes Erbauungsbuch auf den Wunsch der bohen Geberin, von dem Pfarrer Kaufmann feierlich überreicht. Außerdem hat genanntes Jubelpaar eine Unterstützung von Sr. Maj. dem Könige erhalten. Mittheilungen aus den Kreisen. + Brilon, 6. Oct. Noch wenige Wochen und wir werden hoffentlich eine Unterprima hier erstehen sehen. Den Ungläubigen und Zweiflern möchten wir Folgendes in's Gedächtniß rufen. Im Jahre 1834 wurde von dem damaligen Rector, jetzigen Pfarrer zu Obermarsberg, Herrn Lefarth, die Untersecunda mit 5 Schülern eröffnet, ihr folgte bald die von dem genannten Herrn mitübernommene Obersecunda und unsere Anstalt fand sich sehr bald in die für höhere Classen damals angeordnete Eintheilung. Auch damals schüttelten Gegner und Irrende bedenklich den Kopf, bis sie durch die handgreifliche Wirklichkeit eines Besseren belehrt wurden. Eine ähnliche Sinnesumwandlung werden wir so Gott will bald erleben. * Wülfte, 6. Oct. Es sind hier zwei Jesuiten aus Münster angekommen, die das schwere Amt der Pflege der Ruhrkranken mit allem Geschick ausfüllen. Von Brilon werden unsere convalescenten mit den nöthigen Stärkungen versehen. Aus dem Strunzerthale, 5. Oct. Assinghausen, Bruchhausen und Elleringhausen sind die am stärksten von der rothen Ruhr mitgenommenen Ortschaften des Amts Bigge, in den übrigen Gemeinden tritt sie vereinzelt auf. Daß sie, wie ein Correspondent aus Olsberg in diesem Blatte behauptete, vom Genuß des Honigs entstanden sei, will mir nicht einleuchten. Unmäßigkeit schadet überhaupt und Honig ist schwer verdaulich; aber die einzige Ursache der Ruhr ist er nicht.— Wie dem auch sei, das Uebel ist da und zwar heftig in den genannten Gemeinden, die auch viele Todte zu beklagen haben. Die Wendung in der Witterung wird auch hoffentlich eine solche im Krankheitszustande hervorrufen. Gut wäre es, wenn alle polizeilichen Anordnungen um größerer Verbreitung willen durch dies Blatt bekannt gemacht würden. 2o Medebach, 5. Oct. Um dem Publikum die Furcht, welche doch durch Uebertreibungen hervorgerufen worden war, vor nittag um 3 Uhr n Dammes über hnell herbeieilende ehen, befreite zwei s ihrer lebensgeauf. Die Damen ntusionen glücklich n Schritt wei, und Menschen uch zum Postillon man doch solche denen man sein 3.) Spankeren ist von zur Theilnahme an sonsgesetz nach Berzeistliche Herren als brück unserem hochikbare Anerkennung für die Errichtung k war ein schönes, 's Hof=Caplans Zehe icht kam hier geit großer SchnelUhr 15 Häuser im Hause eines nden. Aller Anute Morgen bed in der Pfarrkirche Jubilar=Eheleuten frer Maj. der KöniGeberin, von dem enanntes Jubelpaar reisen. und wir werden Den Ungläubigen tniß rufen. Im jetzigen Pfarrer ersecunda mit 5 genannten Herrn fand sich sehr nete Eintheilung. enklich den Kopf, Besseren belehrt sen wir so Gott en aus Münster der Ruhrkranken rden unsere hen. ssinghausen, sie am stärksten 6 Amts Bigge, Daß sie, wie behauptete, vom inleuchten. Unverdaulich; aber dem auch sei, iten Gemeinden, Lendung in der ankheitszustande in Anordnungen bekannt gemacht m die Furcht, sorden war, vor dem Betreten des hiesigen Orts, wegen der Ruhr, zu benehmen, wird hiermit in Betreff des gegenwärtigen Standes der Krankheit bemerkt, daß in 9 Gemeinden von 398 Kranken nur noch 19 Kranke vorhanden sind, seit 8— 10 Tagen nur 3 Erkrankungen hinzugekommen sind, die aber so unbedeutend waren, daß solche schon wieder hergestellt sich fühlen. Sterbefälle sind selten, kamen nur unter Altersschwachen und solchen vor, die sonst an einem unheilbaren Uebel litten. Bei den Meisten, der bis jetzt noch unter ärztlicher Behandlung sich befindenden Ruhrkranken ist die Herstellung nahe, und wenn der Verlauf der Krankheit so bleibt, wie solche jetzt ist, so wird in 2—3 Wochen kein Ruhrkranker mehr vorhanden sein. In den Landgemeinden des hiesigen Amtsbezirks sind Ruhranfälle in den letzten Wochen nicht vorgekommen und Kranke nicht vorhanden. Bredelar.(Personal=Chronik.) Der Herr Seiffarth hier hat vom Königl. Landes=Oeconomie=Collegium die silberne Medaille für landwirthschaftliche Leistungen erbalten. Das Hauptzagen und das hirschbegrabniß. Von Aug. Schumacher. (Fortsetzung.) Somit war in Sprechen der eifrige alte Herr die Treppe herunter gestabt, bis auf den vorletzten Tritt, welcher ihn den Steigbügel erreichen ließ. Da schob er das Papier mit dem FeldzugsPlane unter die Brustklappe, faßte mit einem Griffe Zügel und Mähne und kam mit einem leise geseufzten„darüber“ in den Sattel, woraus er mit dem silbergestickten Uniforms=Mützchen freundlich grüßend schließlichen Abschied nahm. Der fromme, aber lebhafte gehlustige Fuchs, längst des Stehens müde, wandte sich von selbst der Straße zu und griff in seinem weiten Schritte um so hastiger aus, als er die gewohnte Krücke verspürte, die, selbst bei der übereiltesten Gangart nicht aufzuhören pflegte, ihm auf die rechte Hüfte zu hämmern. Der Herr Jagdjunker aber, den das ungeduldige Rothschimmelchen nicht aufsitzen lassen wollte und der kleine Friedrich, der den rechten Schenkel nicht sofort über den hohen Mantelsack bringen konnte, hatten Mühe, im halben Trabe nachzukommen und ihren besser berittenen Vormann beim Schlosse zu erreichen. Hier sprang zu diesem Battist der Laufer heran, vermeldend: „Des Fürsten Durchlaucht lassen gute Reise wünschen mit dem gnädigsten Bemerken: Da zu Verhütung weiteren Wildschadens das Abjagen so früh habe vorgenommen werden müssen und grade in der Erntezeit falle, so sei allen Dienstleuten eine angemessene tägliche Vergütung zuzusichern.“ Mit gehobenem Mützchen erfolgte die Antwort: un Serenissimo meinen unterthänigsten Respekt und einstweilen devotesten Dank im Namen der bei dem Jagen betheiligten Unterthanen— darunter." Und hastiger ritt der Ober-Jägermeister weiter, seiner Gewohnheit nach gleich einer Hummel für sich hinsummend, auch wohl sprechend, wovon auf dem Pflaster die ihm Folgenden nichts vernehmen konnten, bis auf dem Driesche vor der Stadt die Worte hörbarer wurden. „Ja, das Beitreiben, das ist grade die Hauptsache, die vielen Feldknäppe und Vorhölzer, darin sitzen um diese Zeit die starken Hirsche und auch die Sauen. Hätt' ich nur gestern abkommen können; ich fürchte unser gute Ober=Forstmeister hat, schon angefangen mit seinen wilden immerschreienden Uppländern— darunter. Das glaub' ich nicht, lieber Onkel, dazu ist er viel zu ängstlich und der Jagdjunker von Perin ebenfalls. „Wenn nur die Wagen mit dem Zeuge, mit den Tuch= und Feder=Lappen glücklich übergekommen sind— darüber.“ Es hätten wohl, bemerkte der Neffe, statt vier nur drei Tücher auf einen Wagen geladen werden sollen. „Das ging aber nicht— war die schon etwas eifrige Erwiderung— dann hätten die Nummern der Wagen und der Tücher nicht zu einander gepaßt; würde eine schöne Konfusion geworden sein;— darunter. Wie tief hier die Räder eingeschnitten und in den Wasserlöchern die Achsen gestreift haben— darüber. Fort eilte der Ritt durch den düstern Grund über die Braunser Brücke den Schaafberg hinauf, dessen Schatten willkommen war, denn die Mittagsglocken läuteten, Käfer wie Fliegen summten und sichen des Löwen stehende Sonne schoß ihre glühenden Pfeile durch die Lücken des Laubdaches. Bald waren die Reiter über das Gleiche hinweg, plötzlich senkte der Weg sich und die Pferde rutschten oft bedenklich auf den Hinterfüßen an der steilen Seite des Kniebrechers, dessen sonstige Wege längst verspült sind. Daß sie einst von Herren wie Damen geritten und gefahren wurden, mag in dieser Zeit des ebenen bequemen Fortkommens kaum noch geglaubt werden. =Hier hätte eingehackt werden müssen, rief der Ober=Jägermeister, als der Fuchs unter ihm zur Seite glitt, uhier kann ein Wagen sich nicht halten— darüber.n Und dann nach ein paar Schritten weiter:„Ja hier seht das Unglück! einer hat richtig umgeworfen, dort liegt noch ein Tuchlappen, der Fürstliche Namenszug in den Schmutz getreten, und dort auch noch ein Stück Federleine,— darunter!“ „„Es ist noch leidlich abgegangen,“" bemerkte tröstend der alles ruhig nehmende Neffe, under Wagen hat sich an die Wand gedrückt und muß auf den Rädern geblieben sein.un n Geschwind Friedrich steig ab und nimm den Tuchlappen mit“ befahl eifrig der bei solchen Dingen nicht spassende Ober=Jägermeister. Das war jedoch an dem steilen Abhange keine leichte Aufgabe, welcher Meister Friedrich nur sehr widerwillig und murrend nachkam, während der gutmüthige junge Herr etwas anhielt, seine kurze Pfeife ausklopfend, herzlich in sich hineinlachte, bei den heimlichen Worten:„Sieb, nun hast du ein hüsches Fähnchen und nimmst dich aus wie ein stattlicher Jagdritter.n Indessen war der Kohlfuchs weit voraus und ging im Thale hart vor dem Dorfe eben mit hohlschallendem Tritt über die hölzerne Brücke der Twiste, als ihn sein Herr jenseits plötzlich wandte, mit gehobenei Krücke und Stimme entrüstet ausrufend: „Da seh' mal einer die faule Bohle und das große Loch! So kann man sich verlassen auf den fährigen Landbaumeister! Immer kommt er von der Eder oder von der Diemel, aber wo er sein follte ist er nie! Was würden Serenissimus gewettert haben! Friedrich, reit' schnell ins Dorf zum Richter, der soll auf der Stelle ein starkes Brett einlegen lassen— darüber!“ Dann gings weiter durchs stille Dörfchen, dessen Einwohner die beginnende Roggenernte auf die Felder zerstreut hatte. Nur ein alter Leibzüchter hämmerte auf die Sense und zog ehrerbletig die Mütze, ein paar kleine Kinder, verlassen und eingeschlossen, boten aus dem Fenster guten Tag, das den Mittag witternde Vieh brummte in den Ställen und ein paar griesgrämige Hofhunde krochen mit heiserem Bellen aus ihren, vor der Sonne schützenden Breiterhütten. Hinter dem Dorfe führte der lange, tiefe Hohlweg zu den Dickungen des hohen Schierbrands, auf dessen schmalen ungleichen Wurzel=Pfäden die ziemlich steife dumpfige Isabelle keuchend nachstolperte. Der Dannenbaum und so die einsame Hochfläche des langen Waldes war endlich erreicht, wo kaum ein Fußgänger begegnete und nur hier und da auf den engen Blößen eine wenig zahlreiche Heerde kleinen unscheinbaren Rindvieh's weidete, das von Staaren umschwirrt, neugierig die Köpfe hob und die Reiter verwundert anschaute, während der Hirt, Besen bindend, auf dem Rande des Schonungs=Grabens saß und demüthig grüßte. Auch der Jagdjunker grüßte sich umsehend und zwar den spitzen Thurm von Landau, im Stillen der Dame seines Herzens gedenkend, die da wissen konnte, daß er zu dieser Zeit in ihrer Nähe fürbaß zog, die vielleicht grade jetzt auf der, ihren Garten begränzenden, in grünendem Verfall liegenden Stadtmauer sehnsüchtig herschaute über die blauen Berge. Hier auf dem Gleichen nestelte der Oberjägermeister unter der nniform und brachte mit einiger Mühe und starkem Seufzen ein jetzt sehr zeiknittertes Papier hervor, solches im Umwenden dem Neffen reichend mit den Worten:„Da, lieber Wilhelm, kannst du die Instruction lesen, welche ich für die nächsten zwei Tage an den Herrn Oberforstmeister habe vorausgehen lassen. Wir werden nun sehen, ob Alles so weit vorbereitet ist, daß wir morgen und übermorgen darnach verfahren können— darunter.“ Der Jagdjunker ritt heran, neigte sich weit vor, erlangte das graue Papier und entzifferte nicht ohne Schwierigkeit die ihm sonst ziemlich geläufige Keilschrift also: „Erster Stelltag: „Nachdem der ganze Braunauer Forst, die Grenze des Hornaschen Winterbergs, der Wilm, der Schieberg, der Belsenberg, die Wolfte, die kahle Buche, die Katzenhecke, dann vom Gellershäuser Forste der Bösenberg, die Dameiche, endlich vom Kleiner'schen Forste der Affolderberg nach Umständen Nachts mit Fackeln abgetrieben sein werden, soll— nämlich morgen— der Oberjäger in aller Frühe mit den Gemeinden Odershausen, Braunau und Armsfeld den Nickelskopf bei der Jägersburg, die Lamber nebst der Bärenhecke dis auf die Lölbacher Straße vornehmen. Sind die Treibét herüus, wird Halt gemacht, und haben der Förster von Hundsdorf und der Leibjäger Heidmann mit den drei Burschen vom Jägerhof die Treibwehr in Ordnung zu halten. Der Oberjäger muß am Hüddinger Stege die Zeugknechte mit der nöthigen Anzahl Wagen mit den Tüchern, Garnen, Zeugstangen und Heftel vorfinden, und, während die Treiber durch die Schieferhecke und durch den Haarbach in der Stille vorgehen, den Hüddinger Weg hinauf stellen. Ueber dem Kirchthale soll dann wieder ein Wagen stehen, allwo, nachdem der Belsenberg und die Klatter abgetrieben sein wird, der Förster von Gellershausen sich mit den Gemeinden der Walddörfer einzufinden hat. Die Treibleute aus den Ederdörfern= 2c. Bis hierhin, das heißt bis zum Ende des Anfanges der langen taktischen Vorschrift für die nächsten Tage, hatte der Jagdjunker gelesen, als er, in der Voraussicht, wie Manches, nach Ergebniß der Umstände, mündliche Bestimmungen an dem ideellen Schlachtplane ändern würden, das Papier zusammenlegte, auf dem rechten Schenkel glatt strich und zurückgab mit dem Bemerken:„Das sind harte Nüsse für den Anfang der Hundstagel. Der alte Herr nahm seine Ausarbeitung seufzend wieder an sich, indem er, die Krücke regend, mit tiesem Atbem sprach:„Ja, wir müssen uns tummeln; und so summte er eifrig vorwärts. (Forts. folgt.) sorgfältig durchgelesen, und im Begriff war, das Urtheil den vorigen beiden beifällig abzufassen, es war gegen eilf Uhr Abends, so schlug Etwas, wie mit einer Spitzgerte, an mein Fenster, und bald wiederholte es diesen Schlag. Ich weckte meinen Famulus unter dem Vorwande, er solle bei mir bleiben, weil mir nicht wohl sei. Jetzt schlug es wieder an's Fenster.—„Haben Sie Etwas gehört?“ fragte ich.—„Jaln sagte er,„es war, als ob Etwas an's Fenster schlage.“— Ich:„Es war vielleicht eine Fledermaus. Wie kam es Ihnen vor?“— Er:„Wie mit einer Spitzgerte.“— Geirrt, dachte ich, hast du dich also nicht. Und somit bot ich ihm eine gute Nacht. Durch alle diese Umstände aufmerksam gemacht, der Cavallerist— die Spitzgerte— ich, im Begriff, ihm das Leben abzusprechen,— verschob ich die Abfassung des Urtheils bis auf den folgenden Abend, wo ich die Akten nochmals auf das sorgfältigste durchlas, und in der Meinung: der Mensch ist doch wohl unschuldig. Jetzt entdeckte ich unter den verwickelten Umständen einen einzigen, wo es sodann, nach der eidlichen Abhörung eines Fleischerknechts, bei Zuchthausstrafe bis zu weiterer Darthuung seiner Unschuld verblieb. Beinahe ein Jahr darauf bekannte derselbe Fleischerknecht, der Diebstahls wegen in Untersuchung gekommen war, daß er die Mordthat begangen habe, deren der Cavallerist beschuldigt worden war. Buntes. merkwürdige Spuck.) Der berühmte Jurist, Hofrath Hellfeld in Jena, erzählte einmal im Beisein mehrer Professoren folgende Geschichte:„Es wurde bei unserer Facultät wegen eines Cavalleristen, der einer Mordthat halber in Untersuchung war, ein drittes Urtheil eingeholt, nachdem ihm schon zwei Urtheile das Schwert zuerkannt hatten. Nachdem ich die Akten Für das mit dem 1. October begonnene 4te Quartal haben wir ein Abonnement auf den Sauerländischen Anzeiger eröffnet und wolle man Bestellungen gefälligst vor Ablauf dieses Monats machen.— Preis: durch die Post bezogen 13 Sgr. 9 Pf., bei der Expedition 11 Sgr. 6 Pf. Brilon. Expedition des Sauerl. Anz. Redigirt unter Verantwortlichkeit des Verlegers. Im Verlage von Friedrich Vieweg und Sohn in Braunschweig ist erschienen: der allgemeinen Geschichte. Für höhere Lehranstalten und zur Selbstbelebrung für Gebildete. Von Dr. W. Assmann, Professor. (Zwei Bände. 4 Theile, von denen der zweite in zwei Abtheilungen zerfällt.) Bisher sind erschienen: Erster Theil: Geschichte des Alterthums. Vierter Theil: Geschichte der neuesten Zeit. Preis jedes Theils 20 Ggr. Soeben hat die Presse verlassen: Zweiter Theil: Geschichte des Mittelalters. Erste Abtheilung: bis zum Anfange der Kreuzzüge. Preis 20 Ggr. gr. 8. Fein Velinp. geh. Der zweite Theil bildet unter dem besondern Titel: Geschichte des Mittelalters von 375—1492. i. S Zur Förderung des Quellenstudiume, ein Ganzes für sich. „Jeder„Gebildere, der sich zu einem Urtheile über die Zustände der Gegenwart befähigen will, fühlt Jeduljuiß eines zusammenhangenden Studiums der Geschichte. Ein Handbuch der allgemeinen Geschichte von maßigem Umfang, das mit einer gedrängten und doch anziehenden Erzählung der wichtigsten vischrischen Ereignisse in pragmatischem Zusammhange eine vorzügliche Klarheit der Uebersicht verbindet, auch neben den größern Darstellungen der Weltgeschichte(von Becker, Schlosser 2c.) eine willkomErrscheinung sein und den Gebrauch der letzteren in vielen Beziehungen erleichtern Das Gerk, ist eben so sehr für praktische Belehrung, wie zur Grundlage für historische Studien geInsvesondere soll dasselbe den zahlreichen Lehrern, welche den„Abrißn desselben Verfassers in ris nicht mehr gensa denen ist aber auch für Schüler besimmk, für welche der Abweite 5as Mitckalten, Fee. z Bänden in vier Theilen, von denen der erste das Alterthum, der dritte die Neuzeit bis 1789, der vierte die neueste Zeit umfaßt. Handbuchs bildet ein Ganzes für sich unter besonderm Titel. d. Teishe shichte. des Mittelalters erscheint in zwei Abtbeilungen, von denen die erste vorliegt; die zweite secher Fric folgen jer der verste Bande des ganzen Werkes seinen Abschluß erhalten wird, soll in kürGicherigen Weries aden peiten Thels ist, wie das„Vorworte weiter entwickelt, mehr als in einem der sind für die Geschichte der Deuitch. u Förderung des Quellenstudiums, berechnet. Insbesondere tellenweise wörtlich abgedruckt,(den die wichtigsten und zugänglichsten Quellenschriften genau eitirt und zu je 20 bis 25 Bogen groß Median in einer viel Material umfassenden tppzerersicne Päumlichleit—) ist 20 Ggr.— 25 Sgr. und es ist außerdem jede Sortimentshandlung in den Stano gesepr, da wo Legi“ a., Osr.— 25 Sar. und es ist außerdem jede Sortimentshandlung ten aut ie 6 Eremplare ein S;tanstutten oder Schüler zum Ankaufe mehrer Exemplare zusammentre* 4 87 eenr zn Frei=Exemplar zu bewilligen.(836. Im Wege der Exekution sollen: 2 Kühe, 1 Rind, 2 Schweine, 2 Tische, 1 Schrank, 1 Koffer am 20. October d. I., Morgens 11 Uhr, im Pfandhause bei Herrn Wirth Stratmann in Hoppeke meistbietend gegen baare Zahlung verkauft werden, wozu Kaufliebhaber einladet. Aus gerichtlichem Auftrage: Hillebrandt.(837. Leidenden und Kranken, die sich portofrei an mich wenden, wird unentgeldlich und franco die soeben im 12. Abdruck erschienene Schrift von mir zugesandt: Untrügliche Hülfe für Alle, welche mit Unterleibs= und Magen=Leiden, Haut=Krankheiten, Verschleimung, Bleichsucht, Asthma, Drüsen= und Scropheln=Leiden, Rheumatismus, Gicht, weißem Fluß, Epilepsie, galanten oder anderen Krankheiten behaftet sind, und denen an sicherer und rascher Wiederherstellung der Gesundheit liegt, auf die untrüglichen und bewährten Heilkräfte der Natur gegründet. Hofrath Dr. Ed. Brinckmeier 838.) in Braunschweig. von 1 Thlr. bis 50 Thlr. die Tausend, habe ich aus directer Quelle, in vorzüglichsten Sorten bezogen und empfehle dieselben zu geneigter Abnahme. Brilon. M. Friedländer. Erscheint und So Brilon b durch die 27½ Für: haben wi zeiger er Ablauf d bezogen Bri Druck und Verlag von M. Friedländer in Brilon. Berlin, conto’s um unterrichtete die Bank vo sehr entziehe den eines 55 gen und Ve Amte hinter lationen, wi luxuriöses L# Mannes ver 28. Oct. 18 Krankheiten bensfähigkeit, schaftlichen C lige Regalati auch verstorb Vorsitz führt Entwurf des und diese Ar Zeit im Heer grassirt, und Berlin, nente Confer in den intern terzogen wer päische ArmeBerlin, ßen mit dem auf Wunsch! hält.— Das stig über die am Königl. der österreichi für den Thro Steitin, eine Feuersb# sind bereits n ergriffen. Ab von hier abge Coblenz, unsere Stadt von der dorti der Beteranen zählt, hier an