3.366. 66,029. 72,505 Baller, bei Mendheim utsch=Krone bei Werner, iesen bei Zippert, Halle Königsberg in P. bei Roch, Mühlhausen bei „ Potsdam bei Hiller, ilsnach und nach Thorn o. 1477. 1601, 2129. 3.653. 14.951. 19,893. .794. 49,823. 50,642. 9.493.69,730. 71,715. 67. 86,946. u. 89,266 Burg, 2mal bei Mendbei Levy, Breslau bei enz bei Gevenich, Cöln bei Spatz, Halle 2mal bei Borchardt, bei Hertz tern, Neisse bei Jäkel, bei Bielefeld und nach auf Nro. 1883. 3793. ,153. 13,716. 16.179. 931. 24,820. 26,090. 489. 34,568. 36,226. „263. 42,644. 43,382. 948. 55,343. 59,726. 178. 69,269, 70,680. 501, 80,332, 82,052. ausgenommen werden, er Artikel aus Mededes Vertezers. g, sind stets zu Friedländer. uch. ngekauften Berginbruche zu Ankannt vorzüglich sind nunmehr ute Mauersteine, Art als Tröge, elsteine, Pfeiler, zu haben und stets prompt uch liegt hinter 24. Oct. 1853. H ensel. reife 1 pr. berl. Scheffel. nem Drittel der iger auf besonerl. Snnerlänrischer Anzeiger zugleich ochenblatt für die Kreise Prilon, Büren, Stadt u. Amt Rüthen. 19. 190. Erscheint am Montag, Mittwoch u. Sonnabend und kostet in Brilon bei der Expedition 23 Sgr, durch die Post bezigen, portofrei, 27½ Sgr. halbjährlich. Mittwoch, 2. Novbr. 1853. Inserate und Bekanntmachungen kosten erstere 6 Pf., letztere 1 Szr. die dreispaltige Petitzeile oder deren Raum.— Briefe und Gelder werden franco erbeten. Politisehe Neuigkeiten. Berlin, 27. Oct. Daß zwischen Preußen und Oesterreich ein fermeller gesandtschaftlicher Abschluß über die von beiden Seiten in der orientalischen Fraze zu haltende Neutralität erfolgen solle, hört man von gut unterrichteter Seite bezweifeln.— Ein großer Theil der bisher bekannt gewordenen Mandatsniederlegungen von Abgeordneten zu einer der beiden Kammern ist von Mitgliedern der katholischen Partei erfolgt. — 28. Oct. Der englische Oeconomist sagt voraus, daß die Getreide= und Mehl=Zufuhren aus Canada und den Vereinigten Staaten den Ausfall in England und einigen Staaten des Festlandes in unerwartetem Grade decken und eine durch die orientalischen Verwicklungen etwaverursachte Minderzufuhr vom schwarzen Meere her mehr als ausgleichen dürften. Magdeburg, 27. Oet. Bereits vor einigen Wochen verlieh Se. Maj. dem hieslgen Bürgermeister, Ober=Regierungsrath Hasselbach, die Befugniß, die graße goldene Amtskette anzulegen. Gestern erhielt der Genannte einen neuen Beweis königlicher Huld, indem ihn Se. Maj. bei der gestrigen Durchreise unter den gnädigsten und huldvollsten Ausdrücken zum Ober=Bürgermeister von Magdeburg ernannte. Coblenz, 27. Oct. Heute in der Frühe haben hier längere Haussuchungen, unter Anderen bei dem Redacteur des früheren demokratischen Cobleuzer Tageblattes, Dr. med. Schlegel, Statt gefunden. Köln, 29. Oct. Vorgestern fand hier die zweite General=Versammlung des katholisch=conservativen Preßvereins Statt. Sie war fast ausschließlich von preußischen Mitgliedern des Vereins besucht. Aus Oesterreich und aus Süddeutschland hatte sich Niemand eingesunden. Aus Mecklenburg war Hr. ven Vogelsang eingetroffen. Von Mitgliedern der preußischen Kammern waren der Präsident des Vereins Graf Cajus zu Stolberg, Graf Merveldt, Freiherr v. Waldbott=Bornheim, Advokat=Anwalt Lingens u. s. w. erschienen. Die Polizei=Direction hatte übrigens dieses Mal von ihrem gesetzlichem Rechte, die Debatten des Vereins durch einen Commissar zu überwachen, Gebrauch gemacht, was bei der vorigen General=Versammlung nicht geschehen war. Gotha, 25. Oct. Nach einer Mittheilung des hiesigen Tagblattes hat sich die Gesammteinnahme des Bonifacius=Vereins im vorigen Jahr auf 28,453 Thlr. belaufen, darunter der Kaiser Ferdinand und die Kaiserin Maria Anna mit 1000 Thlr. Kassel, 24. Oct. Die bei G. Remmelmann in Leipzig erschienene Broschüre:„Die Verfassungsfrage in Kurhessen auf ihrem jetzigen Standpunkten ist von der Polizei in allen hiesigen Buchhandlungen confiscirt worden. Kassel, 27. Oct. Wie man hört, wird in diesen Tagen die zweite Kammer einen erneuerten Versuch machen, die suspendirten Mitglieder dieser Kammer wieder eintreten zu lassen. Ihr Wiedereintritt wäre eine Gefahr für die Herren Hassenpflug und Scheffer, die Seitens dieser Herren mit dem äußersten Widerstand bekämpft werden wird. Es ist also das Resultat dieser neuesten Bestrebung der zweiten Kammer sehr zweifelhaft, obgleich mehrere Deputirte, gewarnt durch die feindselige Stimmung ihrer Wähler, sich der Opposition anschließen werden. — 28. Oct. Die erste Kammer der Landstände hat heute die erste öffentliche Sitzung seit ihrem Wiederzusammentritt gehalten und darin die Berathung des Gesetz= Entwurfs, Abänderung der Gemeindeordnung betreffend, vorgenommen.— Vergangene Nacht ertönte dahier Feuerruf und rückte alsbald das Militär auf den Friedrichsplatz. Es brannte in dem Hinterhause des Färbermeisters Engelhardt in der Marktstraße. Erst gegen Morgen wurde man Herr des Feuers. Das vierstöckige Hinterhaus ist bis auf den Grund abgebrannt. Zu beklagen ist, daß bei dem Niederreißen des brennenden Gebälkes gegen Morgen noch mehrere Menschenleben in Gefahr kamen und einige Personen nicht unbedeutende Verletzungen erhalten haben, worunter namentlich Hr. Landrath, Regierungsrath von Stiernberg.— Den angeführten Unglücksfällen müssen wir die noch weit betrübende Trauernachricht beifügen, daß Hr. Henkel, zweiter Bürgermeister der Stadt, welcher bei dem Brande eifrig beschäftigt gewesen, seitdem vermißt wird, und bis heute Mittag noch nicht aufgefunden war. Außerdem werden auch noch zwei Arbeiter vermißt. Diesen Mittag brach das Feuer nochmals aus, so daß abermals gelöscht werden mußte. Hanau, 27. Oct. Den Gerüchten, welche man über die Zwecke des setzten Aufenthaltes des Grafen von Ysenburg=Wächtersbach in Wien verbreitete, zu begegnen, sind wir im Stande, mitzutheilen, daß der Graf die Absicht haben soll, sich von Si. k. H. dem Kurfürsten von Hessen, seinem Schwiegervater, in den Fürstenstand erheben zu lassen. Schwerin, 23. Oct. Das„Regierungsblatt= bringt eine neue Gendarmerie=Ordnung. Wir heben aus verselben heraus, daß der Gendarme„distinguirten Personen nicht ohne„ganz besondere“ Veranlassung„belästigen“ soll. Ferner soll sich von Personen unter seinem Stande der Gendarm nicht„tractiren“ lassen, darf aber eine Bewirthung von„vornehmen“ Personen annehmen, „wenn sie ihm als ein Beweis ihrer Achtung erscheint.“ Anzeige jedes Vergehens seines Kameraden wird dem Gendarmen zur Ehrensache gemacht, da die„Schonung eines unwürdigen Kameraden nichts Geringeres sei, als ein Raub, begangen an der Würde und Ehre des ganzen Corps.“ Hamburg, 25. Oct. Die Folgen der großartigen Fondsspeculationen, welchen sich seit mehreren Jahren selbst sonst sehr solide Geschäftsmänner hingaben, üben an unserer Börse einen sehr erschütternden Einfluß aus. Seit der kürzlich gemeldeten Zahlungseinstellung ist nun wieder eine zweite erfolgt, die noch mehrere Insolvenzerklärungen unvermeidlich, nach sich ziehen muß. Die Passiva der letzten Zahlungseinstellung belaufen sich auf 1½ Mill. Mark Banco. Ungeheuer müssen die Operationen dieses Hauses gewesen sein, da die Differenzen allein 500,000 Mark Banco betragen. Seit gestern munkelt man auch schon wieder von zwei anderen bedeutenden Häusern, die nicht mehr fest stehen sollen. Itzehoe, 26. Oct. In der gestrigen Sitzung der Ständeversammlung wurde eine Petition der Rendsburger Israeliten um gleiche bürgerliche Berechtigung mit den Christen abgewiesen. Mainz, 28. Oct. Heute hat das Bezirksgericht sein Urtheil in dem Prozesse gegen den Abgeordneten Dr. Müller=Melchiors gesprochen. Er wie Jörz wurden der Verbreitung der fraglichen Zollvereins=Rede in Broschüren=Form für überwiesen erklärt, alle Einreden, namentlich auch die des„non bis in idem“, verworfen und Müller=Melchiors zu fünfmonatlicher, Jörg zu dreimonatlicher Correctionshaus=Strafe verurtheilt. Frankfurt, 26. Oct. Die dermaligen Zustände unserer Stadt sind eben nicht sehr erfreulich. Zu den schlechten Geschäften an der Börse und der zunehmenden Theuerung der Lebensmittel gesellt sich die Gehässigkeit und Erbitterung, welche seit einiger Zeit unsere Verfassungsfrage angenommen hat. Frankfurt, 26, Oct. Der Senat hat die gesetzgebende Versammlung auf heute Nachmittags um 4 Uhr zusammenberufen, um ihr eine Verordnung betreffend das Verbot des Ankaufs von Kartoffeln zum Branntweinbrennen und zur Anfertigung von Stärkemehl zur Genehmigung vorzulegen. Nach längerer Berathung wurde der Senats=Antrag genehmigt. Stuttgart, 27. Oet. Heute Nachmittag traf Prinz Napoleon Bonsparte, Neffe unseres Königs, hier ein. Ihm wurde ein sehr aufmerksamer Empfarg zu Theil.— Gestern wurden dem Vorstand der Buchdrucker=Kranken= und Invalidenkasse die Kassenbücher von der Polizei gewaltsam weggenommen, da derselbe sich weigerte, sie freiwillig herauszugeben, indem die Statuten dieser Kassen obrigkeitlich bestätigt seien. Gegen dieses Verfahren wurde sogleich der Rechtsweg beschritten. Mürchen, 25. Oct. Heute Vormittag 9 Uhr wurde die neue Bildersammlung dem Besuche des Publikums geöffnet, das sich alsbald sehr zahlreich einfand. Es herrschte nur eine Stimme der volisten Bewunderung für diese neue Kunstschöpfung. Aschaffenburg, 28. Oct. Gestern fröh stieß das von hier nach Frankfurt abgehende Dampfschiff uFrancenia= auf dem Main oberhalb Steckstadt mit einem mit Steinen beladenen Nachen zusammen, in Folge dessen dieser sofort untersank. Leider fand auch der Führer desselben in den Wellen den Tod. Wien, 24. Oct. Ueber das in letzter Zeit erlassene Patent, wodurch die Besitzunfähigkeit der Israeliten ausgesprochen wird, sollen Abänderungen nachfolgen, und zwar soll in jenen Kronländern, in denen den Israeliten nach den früheren Verhältnissen die Anfässigmachung nicht gestattet war, es bei dieser Beschränkung verbleiben, in jenen Kronländern aber, in welchen sie auch früher wohnen durften, ihnen die Erwerbung von Grund und Boden nicht verweigert werden. Wien, 25. Oet. In den ersten Tagen der rergangenen Woche wurde wieder gegen drei Pesther Handelshäuser, Granichstätten, Koßtics und Sonnenberg der Concurs angeordnet. Der=P. Naplos ist geneigt, einen guten Theil der Schuld an den häufigen Falliments dem unter den Handelsleuten überhand nehmenden Luxus und der Prunksucht zuzuschreiben.— Dem„Soldatenfreundn, einem militärischen Wochenblatte, welches das Gerücht verbreitet hatte, Szemere hätte den Ort, wo die ungarische Krone vergraben war, denuneirt, wurde dieses um so mehr verwiesen, als er mit dieser Angelegenheit den FML. von Kempen in einer ossenbar nicht genau aufgesaßten Richtung verflochten hatte. Also ist Hr. Szemere selbst jetzt durch die österreichische Regierung gerechtfertigt. Wien, 25. Oct. Verläßliche Berichte, die aus der Walachei eingetroffen sind, melden, daß sich daselbst die Umsturzpartei wieder geltend machen zu wollen beginnt. Man hat revolutionäre Proclamationen unter dem Namen Omer Paschas sowohl an das walachische Volk, als an die Miliz erlassen, und beide darin angeeifert, sich in Masse zu erheben und die russischen Truppen aus den Fürstenthümern zu verjagen. Die Polizei ist einiger dieser Exemplare habhaft geworden, und man hat infolge davon mehrere verdächtige Individuen verhaftet. — 26. Oct. Gestern erhielt eine Deputation der hiesigen israelitischen Gemeinde bei Sr. Maj. dem Kaiser Audienz, um die Zurücknahme des letzen, das Besitzrecht der Israeliten beschränkenden Patents zu erbitten. Wien, 29. Octbr. Dreiwöchentlicher Waffenstillstand bestätigt. Prag, 20. Oct. Die amtliche Prager Zeitung veröffentlicht einen Steckbrief vom Comitats=Vorstande zu Oedenburg, erlassen nach einem gefährlichen Individuum Namens Daniel Ballo, der eines auf das Leben des Kaisers beabsichtigten Mordversuches verdächtig ist. Paris, 25. Oet. Der in Chalons= fur=Marne commandirende General, Graf von Neuilly, ist am Sonntag Morgens von einem seiner Ofsiziere ermordet worden. 30. Oct. Der Moniteur bringt folgende Nachricht: Eine Depesche des französischen Gesandten aus Konstantinopel vom 21. October meldet, daß die Antwort des Fürsten Gortschakoff als verneinend betrachtet wird. Aber auf Ansuchen der fremden Gesandten hat der Sultan Ordre gegeben, die Feindseligkeiten bis zum 1. November zu suspendiren. Sollten jedoch die Feindseligkeiten schon begonnen haben, so soll diese Ordre als ungültig betrachtet werden. Der Constitutionnel und die Patrie erklären feierlich, daß die Russen die Feindseligkeiten bereits begonnen hätten, indem sie die Passage der Donau forcirten. London, 24. Oct. Die Subscription zur Gründung einer katholischen Universität zu Dublin zeigt eine große Theilnahme der katholischen Bevölkerung. Ee sind bereits uber 40,000 Pfd. Eterl. zusammengebracht. Dr. Newmann wird ehestens nach Dublin abgehen, indem er zum Rector der neuen Universität bestimmt ist. London, 27. Oet. Die Times- bekennen sich jetzt offen zu der Meinung, daß bei dem orientalischen Streite die englische Regierung sich nichts um die Interessen der Pforte, wohl aber um die Englands und Europas zu bekümmern habe. London, 2I. Lei. Den Bestrebungen der Türkei, ein Kalehen von 4,000,000 L. in London zu contrahiren, redet Chroniele mit großer Wärme das Wort.— Bei dem gestrigen Meeting in den Tower Hamlets ging es sehr stürmisch zu. Unter den gefaßten Beschlüssen hielt einer ein Mißtrauens=Votum gegen das Cabinet, ein anderer verlangte die soforige Zusammenberufung des Parlaments. Mr. Newton rief:„Ich hasse den Krieg, aber den Despotismus hasse ich noch stärker; die Pflicht Englands ist es jetzt, den russischen Gesandten heimzusenden.“ Von der russisch=polnischen Gränze, 24. Oct. Alle Nachrichten aus dem Königreiche lauten so, daß in den streng polnischen Kreisen(dasselbe gilt auch von Lithauen) Gefühle für die Türkei reger werden, je näher der Augenblick des Ausbruches des Krieges. Pera, 16. Oct. Fürst Gortschakoff soll dem Ueberbringer der Kriegserklärung eine ziemlich grobe Antwort gegeben und unter Anderm gesagt haben: nhoffentlich werde dies der letzte Krieg sein, den Rußland mit der Pforte führen werde.n Konstantinopel, 17. Oct. Die in voriger Nro. d. Bl. nach dem Moniteur mitgetheilten Nachrichten aus Bucharest vom 25. Octbr. hat die französische Regierung von ihrem dortigen General=Consul auf telegraphischem Wege erhalten. Das darin erwähnte Isactcha ist eine kleine türkische Festung, auf dem rechten Donauufer, zwischen Reni und Ismail gelegen. Der Befehlshaber der russischen Flotille, welcher bei jeuem ersten Zusammenstoße sein Leben einbüßte, war seinem militärischen Range nach Oberst=Lieutenannt. Der Patrie scheint es unzweifelhaft, daß das Gefecht die Folge eines Versuches der russischen Schiffe war, von Ismail aus die Donau hinaufzusegeln, um sich mit Braila(Walachei) in Verbindung zu setzen. Hiernach würde es sich nicht sowohl um ein Erzwingen des Donau=Ueberganges, als um ein Erzwingen der Vorüberfahrt bei Isactcha gehandelt haben. — Die schon erwähnte Proclamation Omer Pascha's an die Bewohner der Moldau und Walachei ermahnt dieselben, daß sie beim Einrücken der türkischen Truppen in dieses Gebiet ruhig und unbesorgt bleiben mögen, da ihnen kein Leid wiederfahren würde, und die Pforte selbst jenen Verzeihung anbiete, die sich in letzter Zeit ein Vergehen gegen die Pforte zu Schulden ommen ließen, indem man dieses nur dem russischen Zwange zuschreibe. Donau=Fürstenthümer. Vor einigen Tagen ist der Auftrag zu 36.000 Pferdebeschlägen gegeben worden. Donau=Fürstenthümer. Nachrichten, welche dem russischen Hofe unangenehm sein würden, finden natürlich nicht leicht ihren Weg in die Spalten der österreichischen Blätter, und das ist vermuthlich der Grund, weßhalb gewisse unerfreuliche Dinge, die sich in der Walachei zugetragen haben, nicht erwähnt worden sind. Es ist eine bekannte Sache, daß, als die Russen im Jahre 1848 gegen Ungarn marschirten, mehrere Offiziere nach Rußland zurückgesandt und andere erschossen wurden. Ein vertrauenswürdiger, kürzlich aus der Walachei zurückgekehrter Mann versichert, daß sich jetzt dieselben Vorfälle dort wiederholen. An dem Tage seiner Abreise wurden acht polnische Offiziere, welche Zeichen von Mißvergnügen an den Tag gelegt hatten, erschossen.“ Asien. Die englisch=chinesischen Zeitungen enthalten eine Reihe von Auszügen aus der Pekinger Hofzeitung, die auf die Zustände des himmlischen Reiches kein sehr erfreuliches Licht werfen. Absetzungen, Degradirungen, Verbannungen und andere hohen Beamten auferlegte Strafen, VertheidigungsMaßregeln, die man in der Hauptstadt selber trifft, policeiliche Verordnungen gegen das dort überhand nehmende Gesindel,— Alles liefert den Beweis, daß vim Staate Dänemark= sehr Vieles faul sei. Der Himmelssohn gib: sich darüber auch keiner Täuschung hin und die Betrachtungen seines Pofblattes lauten keineswegs sehr tröstlich. 1t Pyrmont, 29. Oct. Die hiefize Bank ist nunmehr von unserer Regierung der Gesellschaft Viala& Comp. definitiv abgetreten. Die Urkunde, worin dieselbe mit einem Grundkapital von 3,000,000 Franks errichtet ist, hat der Notar Dr. Schulz in Frankfurt a/M. vollzogen. Es werden vor der Hand nur für eine engebracht. Dr. Newm Rector der neuen t offen zu der MeiRegierung sich nichts nds und Europas zu ei, eia Kalechen von mit großer Wärme Hamlets ging es sehr in Mißtrauens=Votum usammenberufung des aber den Despotismus en russischen Gesandet. Alle Nachrichten hen Kreisen(dasselbe erden, je näher der ringer der KriegserAnderm gesagt haußland mit der Pforte . Bl. nach dem Mo25. Octbr. hat die il auf telegraphischem eine kleine türkische und Ismail gelegen. m ersten Zusammenge nach Oberst=LieuGefecht die Folge eis die Donau hinaufzu setzen. Hiernach u- Ueberganges, als elt haben. n die Bewohner der Einrücken der türkisen mögen, da ihnen Verzeitung anbiete, Schulden ommen lieeibe: r Auftrag zu 36.000 Million Actien[à 500 Franks) ausgegeben, die au porteur lauten. Mittheilungen aus den Kreisen. ** Medebach, 30. Oct. In der vorigen Woche ist hier ein mit unerhörter Frechheit ausgeführter Kirchen=Diebstahl verübt worden. Aus der Kapelle, welche nach dem Brande der Pfarrkirche als Nothkirche benutzt wird, sind früh Morgens die Monstranz und der Kelch gestohlen worden. Die Behälter in welchen die heiligen Gefäße aufbewahrt wurden, konnten wahrscheinlich durch Nachschlüssel ohne besondere Mühe geöffnet werden; namentlich besteht der Tabernakel aus einem einfachen, lose auf dem Altare stehenden hölzernen Kasten. Der Dieb hatte sich zwischen 5 und 6 Uhr Morgens, in die von Menschen noch nicht besuchte Kirche geschlichen, und ist unbemerkt entwichen. Wir wollen hoffen, daß es den Behörden gelingt, den Dieb ausfindig zu machen, und die einzuleitende Untersuchung ergibt, daß in Aufbewahrung der heiligen Gefäße und im Verschlusse der Kirche vor Anfang des Gottesdienstes wenigstens diejenige Sorgfalt angewendet ist, welche jeder Hausvater bei Bewahrung seiner Kleinodien und im Verschluß seiner Wohnung anwendet.— welche dem russifürlich nicht leicht ätter, und das ist uliche Dinge, die erwähnt worden Russen im Jahre ere nach Rußland vertrauenswürdiun versichert, daß dem Tage seiner ichen von Mißverine Reihe von Ausdes himmlischen Reiegradirungen, Veren, Vertheidigungs= iceiliche Verordnunes liefert den BeDer Himmelssohn chrungen seines Pos„Pei. der am 29. fortgesetzten Ziehung der 4. Klase 108. Königk, KlassenTotterie fiei der erste Haupt=Gewinn von 150,000 Thlr. auf Nr. 82,951. in Berlin bei Seeger; ein Haupt=Gewinn von 40,000 Thir auf Nr. 23,732. in Berlin bei Aron jun.; 1 Haupt=Gewinn von 30,000 Thlr. auf Nr. 33,525. in 43.299 in Hersn bei Leuu 5000 Thir fielen auf Nr. 36.245 und 45464. 62.756 und a. durs; 4 Gewinne zu 2000 Thlr. auf Nr. 44,899. Landshut bei Naumann und wis, Kempen bei Verliner, Thlr. auf Nr. 2893. 5917. 819, 4eguitz bei Schwarz; 43 Gewinne zu 1000 15.900 17.359. 20804. 2.“16 6259. 9728. 10271. 13.909. 15.389. 36 809. 36924 37034. 41023.*00 18. 25=608. 30010. 3. 125. 36.043. 53371. 56.188, 56/695. 57.180 4.“9: 44958. 45433. 47.006. 49/906. 76691, 77.184 82 J95#. 91.160. 62,13. 62528. 65,784. 68/420. Berlin bei Fasse. 04 84,683. 85,614. 86,330 und 89.972 in nach Nachen bei Jeoo. Bars; dei Denmann, bei Krasf und zmal bei Seger; und amal bei S.# varmen bei Holzschuher, Breslau bei Frovöß, bei Scheche und Zmal dei Sternberg, Bromberg bei Schmuel, Colberg bei Meyer, Danzig Eiting Zmal bei Züsselogrt 4mal den Spatz, Ehrendreitsein bei Golbschmidt, * Jnber, Flankfurt 2mal bei Salzmann, Glogau bei Levysohn, Länigeberg in gren benau. Vsertezu bei Hellmann, Kempen bei Verliuner, Zmal bei Jätel, Zeioster un 2mal bei Samter, Magdeburg bei Brauns, gard bei Hammerfeld Stetin Deuschmann, Paderdorn bei Paderstein, Stazg##e Fe. Femmrestte, Sleim bei Schwolow und bei Wilsnach, Thorn bei Sraßsg... g Gewinne zu 500 Thlr. auf Nr. 20.500. 21. g70. 26.133. Jo:109.. 15964. 17213. 11/845. 40809. 41.564 46423. 41196 30738. 31.128. 39364. 34060. 34 169. 62437. 65,309. 6627I. 65.636 St13.9 36 74t. 3797l. 59/884 76456. 77.232. 80.369. 80 680 ge 9.,g. dm 89t. 70/832. 73,245. 74,676. 86174. 86464. 86.733. 8679: 82/81. 84008. 84.901. sen., 4mal bei Burg.“ X 006 und 89917 in Verlian bei Alevin, bei Aron und 8r il bei Segert nach. de Mareuse, bei Mendzeim, bei Moser ur vau. er: Sirhzrg nach, Breslau bei Froböß und bei Steuer, Bromberg Köln 2mal bei Kraus und 5mal bei Reimbold, al bei Abraham, Halle bei Lehmann, Königsberg in Pr. bei iegnitz bei Schwarz, Magdeburg bei Büchting und bei Elbthal, wosucher be: Ja.(n“ Merseburg bei Kieselbach, Minden 2mal bei Stern, bei Meirheg n; saumburg bei Vogel, Reiße 2mal bei Jäkel, Neumarit Staam## rowo bei Wehlau, Rawiez bei Baum, Reichenbach bei Scharff, Cagun dei Wiesenthal, Stetiin bei Schwolow und nach Wittenberg bei Ha50g. 28. Skus. 13 2“ 200 Thlr. auf Nr. 1265 3708. 4027. 4325. 5471. 26882. 29.196. 32.231. 37.412.. 2 896. 25.960. 28756. 28 866. 42812. 43.335. 44718. 44751. 8 312. 39607 40350. 40/430. 42. 143. 54.908. 57.933. 62.354. 63 900 203. 48201. 49/076. 51.395. 54.388. 74 358. 74.983. 754.5. 7765.0 548. 71./457. 71.353. 74/274. 86 631. 87284. 8670s. 89.356 und 99gig. 6: 1/465. Gaats. 8/683., vomt leben Geu, so hate. Talent., Auch in diaser schönen Kung ur Must ein behlegenheit, gute Musik zu hören, sehr aus. Die Nähe eines so erhob sich zu höheren Geföhlen, und wag sivn jent Pru eeite wegie, das legte er in die Töns, die er spielle. ihm der Herr auf die Schulter.„Junger Mann,- sagte er freulunge uiche gepörti. er wieder in die Töne hineinwähie. P tuntz, „„Wer so spielt, hat gewiß auch Eignes vorzutragen,u sagte. chere Bearbeitung des schönen Chorals: Befieh! Du Deine Wege 2c.## O spielen Sieln haten Vater und Tochter mit einem Munde. Melodie zuerst in ihrer Einfahelt, und dann gerade als erhebungen. Ader dies Lied hate Hresten Cotes. schaten binmsade Baua## unduind, nach Bonn zurück. Als sie bei dem Gasthofe schirven, dat Malchens Vater, er möge sie morgen doch nach RoSundien niche. ad fels bezleiten, wenn es ihn in seinen Siurnn nicht störe. Mit der festen Zusicherung, bei Zeiten sich dieß Scheiden that ihm wehe. Er hätte noch den ganzen Abend bei den lieben Menschen zubringen mögen. Bis tief in die Nacht saß er noch an seinem Klavier, daß er sich gemiethet hatte, und spielte, und wußte doch nicht, was er spielte, denn Malchen stand immer vor seiner Seele. Noch niemals hatte ein Mädchen ihm # F Pe chelbenbeir dag„Jue einfache, natürliche Art, ihre Demutz und Erscheirengeit, das sittige Wesen und der stille Ausdruck von Wehmuth, der sich auf ihrem Gesichte aussprach, ergriffen sein Herz. Sie war schwarz gekleidet und ihr Vater trug auch einen Flor um Arme. Der Gedanke, sie könne um eine theure Mutter trauern, zog ihn gar sehr zu ihr hin; denn er liebte ja seine sanfte, gute Mutter so innig, und konnte also auch das tiefe Leid ermessen, welches der Tod einer solchen Mutter dem kindlichen Gemüthe e#uße. Was sie sagte, war der ungefärbte Ausdruck eines nisen Gefühls, war so klar und verständig und mit einem so herzergreifenden Wohllaut gesprochen, daß er hr hätte tagelang zuhören konnen. In dem frohen Gedanken, morgen wieder mit ihr zusamraszich ein ud.... Tas mit ihr zu verleben, schlief er er schon wieder guf eisen Strahien des lungen Tages wor Wie's in den Wald schallt, so schallt's heraus. Eine Geschichte von W. O. v. Horn. (Fortsetzung): ist nunmehr von d. definitiv abgebrundkapital von Schulz in Frankad nur für eine wie Feiahre, und au ftragte sie endlich aufsiehend. LadDer alte Leprern mußte er sich sogleich niedersetzen. ader er war noch medn si Abbach war ain seiner Spieler; Er wpielte met:.pt; ein tüchtiger Kenner der Musik überhaupt. er aing##rere Instrumente. Als nun Ladwig zu dem Pfargeng, Lutein und Griechisch zu lernen, gab ihm der Vater tüchAls er in den Gasthof kam, bewillkommneten ihn Vater und Tochter wie einen längst befreundeten Bekannten. Der Vater hatte aber den Plan geändert. Heute wollte er über die schöngelegene Rosenburg nach Godesberg, denn man hatte iym den Waldweg dorthin als einen der schönsten Spaziergänge geschildert. Da Ludwig dem beistimmte, so wurde der Weg angetreten. Wer diesen Weg jemals ging, weiß, wie überaus reizend die Aussicht von wie sich von da das Siebengebirge so herrlich dem Auge darstellt; kennt auch die schönen Aussichten, die man auf verschiedenen Stellen dieses Weges hat. Die stille Waldeinsamkeit war auch recht geeignet zu traulichen Gesprächen. Hier fragte der Herr nach Ludwig's Namen. „Ich heiße Schlösser, sagte er. „Schlösser? Mein Gott,n sagte der Fremde,„sind Sie vielleicht aus Abbach?.— Ludwig bejahte es. „Und ihr Vater ist der dortige Schullehrer? ∆ 5 Kennen Sie meinen lseben Vater?e fragte nicht ohne freudige Bewegung der Jüngling. „Malchen,u rief da der Fremde aus, sieh hier den Sohn des braven Mannes, von dem ich euch damals so viel erzählte, als ich von meiner Reise zurückkam.„Ja, lieber junger Freund,# rief der Herr aus,„Ihr Vater hat mich einst aus einer großen Lebensgefahr gerettetz D sagen Sie mir, wie geht es ihm? Ludwig mußte nun erzählen. „Ach,“ sagte der Herr, nals ich Sie auf dem Kreuzberge sah, da war mir's, als läge in Ihrem Gesichte etwas so Bekanntes. Ich sann lange nach; aber ich konnte mich doch nicht mehr besinnen, woran es mich erinnerte. Jetzt weiß ich es allerdings wohl!.. Nun erzählte er nochmals jene Begebenheit, von der Ludwig, da er zu jener Zeit noch auf dem Gymnasio war, und sein Vater niemals von solchen Dingen sprach, kein Wörtlein gehört hatte. Er wußte nicht einmal, daß jenes Geld, welches er in der ersten Zeit in Boun erhalten hatte, eine Gabe dieses Mannes war. Dieses Erkennen aber war nun auch die Veranlassung zu recht herzlicher Befreundung. Einer der schönsten Tage seines Lebens verfloß ihm sehr schnell, und sehr glücklich kehrte er mit den ihm nun doppelt theuren Menschen nach Bonn zurück. Diesen Abend blieb er länger noch bei ihnen und endlich schied er mit der seligen Hoffnung, auch morgen noch mit Malchen verleben zu können, die heute so zutraulich gegen ihn geworden war, seit sie wußte, daß er der Sohn des Mannes sei, der ihren geliebten Vater aus der Gefahr des Todes gerettet hatte. Wie erschrack er aber, als am anderen Morgen der Kellner im Gasthofe ihm ankündigte, die Herrschaft sei abgereist. Es sei ein Brief da gewesen, sagte er, den er abzugeben vergessen und den er erst dem Herrn nach Ludwig's Entfernung überreicht habe. Darauf seien sie schnell noch in der Nacht weggefahren und hätten ihm den Auftrag gegeben, Ludwig ihre besten Grüße zu überbringen. Das Fräulein, sagte noch der Kellner, habe viel geweint und der Herr sei sehr verstört gewesen. Esschiene, als sei ihnen Jemand erkrankt, der ihnen sehr werth sein müsse. (Fortsetzung folgt.) Buntes. (Quiproquo) Der Schüler Meier flüstert seinem Nachbar zu: vUuser Subconrector ist doch ein rechter Esel! — In demselben Augenblick hat der Herr Subconrector an Meier eine Frage gerichtet und ruft nun, da er diesen flüstern hört, ermuthigend:-Nun laut, Meier, es kann ja richtig sein! Auflösung des Rebus in Nro. 127 d. Bl. „Nichts geht über ein Herz, frei, fromm und fröhlich; viel hängt vom Menschen ab, es sich= zu schaffen.“ Redigirt unter Verautwortlichkeit des Verlegers. Verkauf. Der Herr Inspector Cramer zu Olsberger=Hütte will verziehungshalber, vorläufig, 2 bald milch werdende Kühe, 1 einspännigen Ackerwagen und Dünger, am nächsten Montag, den 7. November, Morgens 9 Uhr, in seiner Wohnung aus freier Hand im Meistgebot verkaufen, wozu sich Kaufliebhaber einfinden wollen. Zahlungsfähigen Käufern wird ein 3 monatlicher Credit bewilligt. Hellmeringhausen, 31. Oet. 1853. Aus Auftrag: Plebs, 32. Agenten u. Geschäftsleuten Oelars. Hiermit beehre ich mich ergebenst anzuzeigen, daß ich, vielfachen Wünschen entsprechend, ein Billard angeschafft und in meinem Hause bereits aufgestellt habe. Für Heitzung und gehörige Beleuchtung bei Abend ist gesorgt. Brilon, 29. Oct. 1853. 734.) J. Heitzig. Pack=Siegellack, sehr gut, das Pfund 3 Sgr. mittelf. Siegellack das Pfund 7½ Sgr.(bei größeren Quantitäten billiger) bei Friedländer. I1. die sich wegen ihrer Solidität ausweisen können, kann der Verkauf eines überall gangbaren Artikels gegen schöne Provision übertragen werden und belieben sich unter M. W. R. 10 franco et poste Restante Frankfurt a/M. zu melden. 733) Nro. 116, 117, 118, 120 und 121 des Sauerländischen Anzeigers fehlen uns und werden Diezenigen, welche solche entbehren können, gebeten, diese bei uns baldigst abzugeben; auf Verlangen gegen angemessene Vergütung. des Sauerl. Anz. Dr. SUIN DE BOUTEMARD'S aromatische ZAHN-PASTA 8 ½ Päckchen à 6 Sgr. ½ Päckchen à " 12 Sgr. AHN-PASTA Aussssmaamns gewinnt vermöge ihrer anerkannten Zweckmässigkeit zur Conservirung der Zähne und des Zahnfleisches u. ihrer wesentlichen Vorzüge vor all den verschiedenen Zahnpulvern, eine sich immer steigernde rühmliche Anerkennung in den weitesten Kreisen und ist auf den gutachtlichen Antrag des Königl. Ober-Medicinal-Ausschusses neuerdings auch von dem Königl. Bayer. Staats-Ministerium privilegirt worden.— Das alleinige Depot von Dr. Suin de Boutemard’s Zahn-Seife für den ganzen Kreis Brilon befindet sich bei Herrn M. Friedländer in Brilon(und bei dessen Commissionären: Herrn Buchb. Mayer hies. und Herrn L. Lipper in Lichtenau.) 009.) das Stück, geheftet, 7 Sgr. 6 Ps., sind zu haben in der Exped. d. Bl. ittelpreise Frucht=, Oel= und Branntwein=Preise. Neuß, 28. Okt. 1853. Thlr. Sgr. Pf. Weizen..4. I. m 4 9— Roggen 3 1.— Wintergerste....... 2 4— Sommergerste 3— Hafer 2— Erbsen 3 5 Rübsamen........ 4 2— Kartoffeln 24— Heu pr. Ctr.— 27— Stroh pr. Schock... 6—— Gereinigtes Oel 35 7 6 Rüböl pr. Ohm 282 Pfd., ohne Faß 34 7 6 Branntwein, pr. Ohm à 123 Quart zu 47%(ohne Maklergeld. 22—— e 1 9 o ur s. Neuethaler.. 5 Fr. Stücke Napsd'or 5 Preus Frdor 5„ Ausl. Pistolen 5„ Holl. 10 Guldst... 5„ 1 Thlr. 17 Sgr. „ 10„ Erschein Sonnabe der Expe Post bezi halbjäh Berl hier einge lichen Del den.— 2 nicht amtl einen freig tersuchung — 30. bei dem Cassenschei ber den K richten. 2 die in so häuten bee sen, und 4 sichtigt, ihr setzen, desse nen Rhein telt:„Das liner Kirch chenrechts. Rostock un den lutheri lichen Besa — 31. L vinzen, wel eine Lösung den. In 2 die Betheili und ist von nächsten Ka tritt in Stu zu einer in werden sche Onkel der handlung g eingetroffen tille mit der Bedeutung, Russen 1824 Galacz und Passage unt Ufer durch steckt wurde Berli Auflage se Aufmerksa wörtlich: tester Zeit unangerüh schlagenen der ich ihn Druck und Verlag von M. Friedkänder in Brilon.