bezugspreis mit Botenlodn: zM nionatlich oder 93 Bf. balbmonatlich. vonotig, sütrobbo. Hochümer Züusirierte= 30 Bf. monatlich, HuniStichrißr ehohr dt=Hochh g, Spiongtsich bei bier Sonntagen und zeitschrift„bör mit mir“ 45 Vi., Piz1att9, Genn das Erschelnen der 55 Vi. bel(ünt Sonntagen im Wono,„dex Vetriebsstörung und dal. Zeitung durch böbere Gewalt, satansprüge gestellt werden. Ve: Percäiuden Bied, Vnen beiss i und von 113 bis sisr raisircss Verlag und Druck: Laupenmühlen& Dierichs in Bochum Dienstag 15. Oktober 1940 47. Jahrgang Nummer 244 Einzelpreis 10 Anzeigenbreise: Grundpreise für 1 mm 3 5o goi. ut Texttel.“ Hamlutendue, Sur ge u en Pe ene Austgen auiet geigetiäge ve ge,##, Eve zp und Zuisergebühren 25 Vi. Zur Zeit in wielsune ., Naglaztasel K— Schutz der Anzeigenegrahne Nr. 11 autig. Nochobuche. admorgens erscheinende Zeiung für die segsmal wochentig,...“ Zemerichzigen Aodruck sernmand. um 16 udr des Vortages. Vo:. Lewäh, Abernommen werden. lich ausgegebener Anzeigen kann keine Gewähr Hauptgeschäftsstelle: Rathausplatz 8. Anruf 67551—54 Sivtelaten=Sbeinffer to.... Die Wiltung der deaischen Vergenungsaugrisse Wilb Genf, 14. Oktober. So muß auch der britische Nachrichzenttienuin, Monnem üblichen Berichtz über die in der erarzagtzin, untag durchgeführten Lustangriffe.%66=Pe zirk, Londons zahl Vomben in nicht weniger.. Die hritische Hauptund seine Umgebung gefallen sind, heftigen Luftangrift stadt habe einen außerordentlich hanzelzhäuser sowie zv übersteben gehabt., Wozontreffer erhalten und seien Industrie=Aglagen, Lätten vortzerlse An amtlicher Stelle vernichtet oder beineiot wor gnzahl Toter und Verbte, bebdenz au Hiderbat ltegt, Schritletzugk, den seindlichen Lustangriffen gehabt. Im Gebiet den Vonben seien fersger, ange gefashen Bgzeße lands durchgemacht. Eine Hitstangrif z. üher siehen gehabe den bisher heftigsten Luftangriff zu uverfrehen gehabt. Diplomaten meiden London Heftig“ gesetzt, Festr gzik geit ger in London beglauzget, boshagz ein Teit der in Terher, Heler. Ses es ece e sce echäch e Der Führer empfing Riccardi dnb Berlin, 14. Oktober. ebende, Pihsy, vet pe„ Pone, anlicher Steh. Meichslansei den Köinglich Hatensches, hitensensesz, An= und Abfahrt die obeho hoedse, zaleadhen Gasch bertiche Bisgr ige Piche gen ig Jeiseälise Keuneten wellen, die 1hgFchusende jogenannter Hil parschiedenster Stärke getroffen worden jeien. verschiedenster Stärke getroffen worden seien. nit Fraitwagenkeinen Verbuchten, bezanmeste Siadte feiten Kause am Hannse...— Suni ins den. Beishzu der Frenuachen er liche Besitz der rückzuführende Rollende Angriffe in dichter Folge Do Hondon, Lit, grvo Honber zersthtet seladliches Handelaschiff bei Cadiz erpiostonen— Fernbomder u. shrte., aatz urtaichent, 3. dur Nadt vns hr. „ eelin, 14. Otober., Borch, nach Porz, uud Westdeutschland ein. Planlos dnb Berlin, 14. Oktober. Das Overbommon) Kampfilegerverhänbe setzten am sote un de, Hacht ihre! Vergelungsangzise aet o nd Angeisse auf andere kriegenguge Sondon vu und Mitelengland mit grober geiirgags fort. Du vezxhände geschätzt, in dichter Folge, so daß zwischen den einzelnen Angriffen nur kurze worden. Seinerseit war Churchilg gehiahoß ertisegen. lung des königlichen Sofe rsand kar denn eine Abgetreten. Die Beweoorite und die Verlegung des königbanderung der Ten demt Ansehen Eburchiks nicht sonderlichen Hofes wären ven,ür goigerstrebend sind die Dilich dienlich geigersnzeneher Regierung Churchills gevlomaten dem Ersuchen ver„oche ist bann der größte folgt. In der bgxggngeggg, Wo keil der ausländschegige saven=Zutostunden Ertz, durück Iu. auge Zurz Prisge Anglt Vie aüeläinb: ebsesch hn e Ausdendun, Heiengen Beade da fielleug ir zi., Hedaet neisäs Ver Sichlserchernt, antwortlich set. Die Mitteilungen des Madrider, est; Beind. vog Zomben richteten nur geringen schaden an, trafen jedoch keine militärischen oder wehrdovon 12 in Zurithmpjeng ite gicht zuräägelehrt. Ein deutsches Jagdflugzeug ist nicht zurückgekehrt. Der Boden wird ihnen zu heiß #n.#dh und ander: Mitglieder Iu London entho, bund J. dig.Docs buch in Höbe der Bietorio, zchweren Kglihers Großbrände, treffer, mitigren,und omgzer der Themsemündung die während der Nacht bereits von Jeten wareg." Nach und der britischen P ü graftwerk konnten große Sichsamme ,peiter Kärterer Angrif galst den Hasenanlagen von iei eich dier bosgein, Lagesi“, e dichet, sanzueken. 45. kriegswichtige Ziele in Mittel= und Stepzuggg wu.—.— für die normale Stärke besetzen würden. Der abreisende Militärattachs Militärattachs MaeNadd und, andere Mitglieder des britischen Geheimdienstes verlassen Rumänien Bukarest, 14. Oktober. Heute versabt=Witgsiseherre Josenalischen Gesandtschaft, an ihrer Spitze der Militärattachs MacRadd, Bukarest. Die Engländer scheuten sich nicht als Grund für die Abreise eines großen Teiles ihrer Gesandtschaft sie den„Intelligence Service“ in RuDer Frontbauer auch dem Gebiet am Westwall den Sicherung geer„.#. gen durchzuführen, und zu ihm gesellte sich der deutzu vestenen.„#, von Srontbauern und Frontarbeitern Der Einzatz von Fronthtet n rengte eines der hervorragendsten Beispiele wahrbseshce e e denz Beschuß, der franzultäscher, beitgrie liegege. Die Arbeit der Frontigrge##egann, als der beweg: wurden abeizg g0g Stick Rindoieh. 70000 Schpelne. Dinge berichte Aufgabe der Fronidauer, ver. bie. 05 Gektar frei gemacht, die eine Nuszungsfläche von Landesbauernschäften Partes zurch bens Ghose ere, eunes eaidb lisge hetiecheae Heu ur damtals im Wirlungsbereich des gegnerischen Feuers über 80 Dreschmaschinen eingesetzt, und mehrUnterständen oder Gräben vor feindlichen Granaten Einsat der Frontbauern, wie man angighet znie Berßg überbo Hrtliche Bauernkommandos gebildet worden, die Stor Hhrers sich darauf vorbereiteten, im Frühriff auf verschiedene eoder, Sriaude, Vervor„utsl, und Sübengland Prizen seovpochioe, Verupenlagern die Unterrunze. gertsrt, v.—. in w rzndung jührte die Besatzung eines d ffiugzenges einen besonders kühnen Tielzggrik somp=zart gesicherten Geleitzug von 18 bewaffneten auf einen vor, vezirch. Da das Flagzeug keine Vomben Seosd eie hbte, haite, grisf. es miz, Meithigergrebg wev, ar und setzte dadurch ein Schiff am weck in Brand. ist vor in auftöten und die positische Arbeit notwendigen liegende Gelände der deutschen Ernäh allem durch die Aussagen der mährend der beiden Das Gebiet von 90. Gemeinden, war zur bten op fastet warctenen Ihra Frsagen ergaben von den Frontbauern über 160000, Porgen, Kuzland in FStarke von 10 bis 20 Mann unter Leitung des stellung der Felder und Aecker im großen sas der Frontbauern. Sie stellte Mannschaften und Gespanne bereit und machte es sogrngelig,##ega dieses unter unmittelbarer Einwirkung des Gegn niegenoe Grigngg ger venzigtr purgggorung und Rohstoffwor zur Bestellung e. i. ans a aen un an uge ee iai, eichiauen Gisen. De eiun frte uitgen. gland e, sigange hunshen st. u. Juak vusigen unse diue Shandosten grranr. siches Bild von dem setzigen Zultag der trungsnugzenge wurven ichon an der franzo.. tischen Hauptopgmikt, einz, Pericht, berz. orzoiioer Uhren Honr gzeiceminster##u# Zerstörungen, denen die Hauptstadt ausgesetzt ist. „Die City ist sehr mitgenommen Ein anschauthy.,„zigt ein Bericht der französischen Zeitung„Figaro“ vom 11. Oktover, in dem es u. a. Im Castend und.,Henint mian die Zubgate, Hih und die Oieet Einschläge zrmitten der Straße. Auf dem vo ji1 Jas Somerset House zum Teil zerstort, VebStropde dr vo., ein Prückenpfeiler sind getrorset, gemrere Hauser zundgein Brückenpfeiler Vg. Nahe des Overden ind in die Downin gistertgr. d Buckingbamzsabauses vefzüngichen Resideng, ise Fyrt Im Maylastes, der vontglre gag Eurathandels, das zwischen der Stret liegt, snd de Schader hent an Stelle ipter ger Ws ihm„schzis besz. 54= brachenen Schelben Preterversclag, Verkeich Sauare, hrdenliche Krastanszazgeng, geor, doß haiherer iche von Häusern mit zerbrachenen, Scheibest, zigoeggg. Landvolk nicht eine gouszeuge Krie ist von Ogh##rn.„es Geschäftshaus mit vier Ers“ normale, gesunde Frseoe##e#. gen getroffer, Fegzile Row, die Straße dgte, Pherr-PHanz Das zeugt von der gesunden Kra Frannt ein anderei erigegei. Lr. ei Khrch Eeie oed erv i,e Bönbe einen ungeseuren Trichtgr gerng, ai se chchte Keo helis haese dis 83 sest nach vor der völigen Vernichtung bewahrt werden einem in Rewvork vorliegenden neutralen Bericht aus L0ndon ingenieure belaneg worden. Ihre Ausfaßen erzan in est aick lack Vestrede f Ver Leise B4. ie Seiche beder Ger encräliche Paser 94e. en der währen), der benden(„eiggehan, und innerhalb dieser Gebiete wurden nun englischen Petroleum= freigegeven und.—.—26. 100.000 Morgen Nutzland der Kopf des hie; bewirtschaftet, davon 72 00P arcorgez, eunz cerne, Morgen Wiesen und 8000 Morgen Krier= und Ergcztnt, schläge. Eingesät wurden in erster Linie Hafex, werste und Sommerweizen, beganf und gusf 2o Pertar Flachzs, 35000 Zentner Saathafer und rund 15.000 Doppelund der Zonnten zusätzlich durch diese Aktion des wert der so eingebrachten Getreide=, Flachs=, Hanf= und wosuue eroen ten de u. sHerstar=Den=Caud=erd Hanzenk=Wrlter von ganzem Herzen“, so sagte Weiczhahr an gahopfe, ach fienzee zu erklärlich, daß, wenn der„Dauer Monate lang in harter Arbeit, die niemals einen ertiv, 1. Stover,„ Errährungswirschaft führen könng,„Ich danke. 81c6h/gpöl. Wit ver echrezicheg, Jage ist ihm nicht in der. Sch=Hee=Pohn“ für die außeresne aun ehe e g. e iums und von der Folgerichtepozugher Das Hegische minister Darre ve Banern Bauk“hafür, daß sie mit vost esis edie pon England über uns verhängte dieser Ernte, die von vngung..— Die ErzeugungsBlockade iluforisch gemac, uo pief bespstelt und keitischlachten Iu der Feiuhen; haben ihre Früchte getraere von uusere Mäßnahmen und Vemühungesgz, des deutsche Bauer und die Bäuerin und das Heezeidgr deutz, bes e s ce he he tums aus allen Gauen des gie. wesend. worpeo uo ap eines schperen Jahres das Bedürfnis het, eige seschc s e. Reichsregierung dem deutischen Landvol den Dank ausgeht und manchmal voll Sorge seid, dann denkt daran, wie werden Eure Kinder und Enkellszhrr unte, Fhof Erntedankes nicht vorübergeben lasse Reichshauptstadt Großbeutschlands. uß heaab sich die Ehre Schaueniger drei Vorbeiden dier sowie tischen 1. die Kreitz 6 bee auf sgabe wird boxer 1 be: die Eder Meiertig Ernst im Kurt dem usen 905 ei Millionen Bauern und Bäuerinnen zu schlagen von der Führung des Volkes zum Bauern Veishaupikadt Groddenschlands,..ehnung in uus Im Anschluß begab sich die Ehrenavoronung in das hanihe lid ie Ndin Beieslelaesie Dr. Gosbas ernse fangen wurde. Dr. Goebbels an die Bauernabordnungen wi. arizims die zum erstenmal seit Beginn des KrieL0ndon die wachsende Ausdehnung der Brände. Zwar wurden in der Versangegit, London eingesedt. Aber. Kre 24biugn de Grands aich gangenen Woche nicht wehr GHerd zu, beschränken, obnur einigermaßen, auf ihren Fegzter Einsaszkraft arbeiwohl die Veugrtratzenzig, nig, levter sten, Pouye gischen Hauptstadt dem Feuer zum, Opfer ind iv.=Diese Brände hätten mindestens ebenso viel Schaden angerichtet wie die deutschen Bombenabwürfe selbst. Daf ende nu uen Au e ug, e ue ece. ene Me e e. eneh# a## ae ue Aateugea es. eune, uer die Kaien unsene u. anschließenden Rundgang di Reichssportfeld„wurde die Bauernaboronung in den Reichssportfeld=Terrassen von Reichsminister Darré Er beg=sprag Hann zu seinen Bauern.“ empfangen. durch Abordnungen. In einer Ank Manner, un gals Gauleiter von ber iv, Apillkommen, um dann u. a. zu betonen: ae base Aaisceaie e chseln bei e e sche Bauern und Bäuerinnen, unter der Füh Bechsinuotlis Shansde, in esaehal der Bick eiriseihese immer wieder, wie das Wunder geschaffen wurde, daß de pegerr Aasterung den vergangelen 231 sganche beheig, eschise Secik alike ch rungsmitteln erhält, was er zu seinem Leben und zur Fortführung von Kampf und Arbeit notwendig hat. stie selbst. Und deshalb seid Ihr als die, Tochrt,###ne am zeingeladenen Bauerntzguse für dwer Zuch bei dieser belannten Bauern und Käderinen danien, vielen unFührers Hghr“z, gige, Friegszeit geleistet hahti“.“ Arbeit, die zzyr in dieser Kriegszeit geleistet habt!“ Dr. Goebbels schloß mit einem Siegehez. gng den . Jahr seine Prlschlovert, für die der Bauer In kurzen Worten dankte Reichsminister Darre für den der Bauernabordnung zuteil gewordenen Empsit auch risgsher Pager n Versierse, Kelsch Neiähe. minister Darrs,„werden unsere Bauern wieder an die leberseo=gegeihenshton, inerZen Peiste“ für den Sieg, für Grodueutsuzland und den Führer.“ (4 Heuernte ist mit über 8 Millionen RM. zu veranschlagen. Bei dieser Arbeit ließ es der Frontbauer aber nicht bewenden. Um die Böden gesund zu erhalten, wurde eine verschärfte Unkrautbekämpfung durchgeführt. Das Gesamtgebiet des Westwalls erlebte darüber hinaus im Frühjahr eine durchschlagende Rattenbekämpfungsaktion. Das war um so notwendiger, als durch die nachlässige Bewirtschaftung der Franzosen auf ihrem Gebiet von dort eine Rattenplage auf das deutsche Gebiet überzugreifen drohte. Schließlich muß noch der Einsatz der Frontbauern in den zahlreichen Großgärtnereien erwähnt werden, denn das westliche Grenzgebiet ist durch seinen vorbildlichen Obst= und Gemüsebau berühmt. Zahlreiche Großgärtnereien wurden wieder in Betrieb gesetzt und so war es möglich, für einen großen Teil der westlichen Truppen die Gemüseversorgung sicherzustellen. Auf einer Fläche von insgesamt 350 Morgen wurde ein intensiver Gemüsebau betrieben. Ebenso hat der Frontbauer die Ernten an Kirschen, Johannisbeeren, Stachel= und Erdbeeren sichergestellt. Allein die Erdbeerkulturen des geräumten Gebietes erbrachten eine Ernte von über 8000 Zentner.." Bzsfarn und.:.en Senli#. Das alles sind stoilze Ziffern, und das ganze deutsche Volk ist diesen Bauern und Landarbeitern, die als Frontbauern in der vordersten Linie des Kampfes standen, zu besonderem Dank verpflichtet. Es war ein soldatischer Einsatz, wie er härter, aber auch schöner nicht gedacht werden kann. Oft im feindlichen Feuer hat der deutsche Frontbauer unbeirrt und unbeugsam den Pflug durch den Acker geführt, der treue Kamerad des Soldaten und des Frontarbeiters, ein herrliches Gleichnis der wahrhaften nationalsozialistischen Volksgemeinschaft. W. Pasckhans Kh. Backhaus. Auszeichnung Bagrianoffs Der bulgarische Landwirtschaftsminister erhielt das Großkreuz des Ordens vom Deutschen Adler. dnb Wien, 14. Oktober. Der Führer hat dem Königlich Bulgarischen Landwirtschaftsminister Bagrianoff das Großkreuz des Ordens vom Deutschen Adler verliehen. Reichsminister Darré übergab die hohe Auszeichnung dem Königlich Bulgarischen Minister am letzten Tage des Deutschlandbesuches.„minzzt. 84 Sonnabend abend veranstaltete Reichsminister Darré zum Abschied des bulgarischen Ministers, und seiner Begleitung einen Empfang im kleinen Kreise. Bei dieser Gelegenheit gab Darré seiner Freude Ausdruck, daß die ausführlichen Gespräche, die er in den letzten Tagen mit Minister Bagrianoff habe führen können, gezeigt hätten, daß sich die beiden Völker und insbesondere ihre Landwirtschaften auf das glücklichste ergänzten.„Ihre Person, Exzellenz Bagrianoff“, so schloß der Reichsminister,„ist der beste Garant für die vertiefte Zusammenarbeit des deutschen und bulgarischen Bauerntums" Minister Bagrianoff dankte in bewegten Worten für die vielen Beweise der Freundschaft, die ihm und seinen Mitarbeitern entgegengebracht wurden. Er versicherte, nach seiner Rückkehr in die Heimat alles zu tun, um diesen Besuch für die Zusammenarbeit der beiden Völker nutzbar zu machen. Bulgarischer Orden für Darré Der bulgarische Landwirtschaftsminister Bagrianoff überreichte dem Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft R. Walther Darré das ihm vom Zaren der Bulaaren verliehene Großkreuz des Alexander=Ordens. Enhischer Cantungrt ar Jewiesen in Nordafrika— Erfolgreiche Bombenangriffe der italienischen Luftwaffe Randbemerkungen dnb Rom, 14. Oktober. Der italienische Wehrmachtbericht hat folgenden Das Hauptquartier der Wehrmacht gibt bekannt: In Nordafrika haben feindliche Tanks einen Angriff südöstlich von Sidi Barani versucht und sind vom Feuer unserer Artillerie glatt zurückgeschlagen worden. Unsere Luftverbände haben die englischen Flugplätze von Tuka und von El Dabá(Aegypten) mit sichtbaren Ergebnissen angegriffen, besonders den Flugplatz El Dabá, der in voller Nachtflugtätigkeit überrascht wurde. Drei Schiffe haben unsere Positionen im Gebiet von Sidi Barani beschossen, ohne Verluste oder Schäden zu verursachen. Ein stärkerer feindlicher Luftangriff auf Tobruk ist von intensiver und wirksamer Luftabwehr empfangen worden, die die Zielsicherheit des Feindes entschieden beeinträchtigte. Eine Baracke wurde getrofsen und einige Telephonleitungen unterbrochen; ein Mann wurde getötet... B.8 In Ostafrika hat einer unserer Luftvervande die Bombardierung von Lodwar wiederholt und einen Brand verursacht. Die Hafenanlagen von Perim im Roten Meer sind von unseren Flugzeugen wiederholt bombardiert und getroffen worden, wobei starke Brände Die feindliche Luftwaffe hat Giavello, Maggi, Gura und Toselli bombardiert und leichte Schäden verursacht. Feindliche Flugzeuge haben den Hafen von Portolago auf Leros angegriffen und dabei die katholische Kirche und andere zivile Bauten getroffen und 34 Tote und 20 Verwundete verursacht. Wintäriächen Keinerlei nennenswerter Schaden an minntnrischen Zielen. Zwei feindliche Flugzeuge sind abgeschossen worden. Todesmutiger Angriff eines italienischen Torpedobootes gegen einen Britenkreuzer Rom, 14. Oktober. Zu dem im italienischen Wehrmachtbericht vom Sonntag gemeldeten Seegefecht berichtet ein Sonderberichterstatter der Agenzia Stefani, am Morgen des 11. Oktober habe eine Patrouille von mehreren Torpedobooten das englische Geschwader im Kanal von. Sizilien entdeckt. Das Führerboot der Patrouille, ein kaum 600 Tonnen großes Torpedoboot, sei sofort mit äußerster Kraft bis auf 700 Meter Entfernung gegen einen, englischen Kreuzer vorgestürmt und habe drei Torpedos auf ihn abgeschossen, während gleichzeitig aus allen Rohren gegen den Feind feuerte. Die Torpedos wie auch das Geschützfeuer hätten das feindliche Schiff sofort schwer getroffen, so daß es schnell zu sinken begann. Das kleine Torpedoboot habe sofort auch das schwere Geschützfeuer des Gegners aushalten mussen. Es habe jedoch bis zum letzten Augenblick gekämpft, und der Kommandant habe, ehe das kleine, ruhmreiche Schiff unterging, noch mit Kaltblütigkeit die notwendigen Kommandos gegeben, um seine gesamte Mannschaft in den Rettungsbooten unterzubringen und den Erfolg der Versenkung des feindlichen Kreuzers zu melden, Die Schiffbrüchigen wurden kurze Zeit darauf von einem anderen italienischen Torpedoboot ausgenommen. Der Kampf ging noch lange Zeit weiter. Auf italienischer Seite seien wie es auch im Wehrmachtbericht gemeldet wurde, zwei kleine Torpedoboote verlorengegangen, während ein Torpedobootzerstörer durch das feindliche Feuer manövrierunfähig wurde. Er wurde von einem anderen Torpedobootzerstörer ins Schlepptau genommen. Später jedoch wurde er, da er Sie müllen es willen! Albeliösen Ingug im seinen Weg nicht mehr fortsetzen konnte, von der eignen eigenen hätten Besatzung versenkt. Am Morgen des 12. Oktober 1— die feindlichen Seestreitkräfte in Richtung ihrer Stützpunkte abgedreht. Viele Tonnen Bomben auf englische Kriegsschiffe abgeworfen Rom, 14. Oktober. Ueber den auf das Seegefecht zwischen italienischen und englischen Marineverbanden folgenden Luftangriff italienischer Luftstreitkräfte meldet ein Sonderberichterstatter der Agenzia Stefani, daß die italienischen Flugzeuge nicht nur starke Witterungsstörungen, sondern auch ein außerordentlich heftiges Abwehrfeuer zu überwinden hatten, um ihre Bomben treffsicher anzuif Tonne Bomben schweren und Der englische Flugzeugträger sei von roffe Der Londoner„Daily Herald“ gibt seinen Lesern folgende Geschichte mit tieferer Bedeutung zum besten:„In einem überfüllten Zuge, der von London nach Norden fuhr, sitzt ein junger Mann mit tadellosem Anzug im Abteil 1. Klasse, während ein Pilot der RAF. auf dem Gang des Ein älterer Herr protestiert gegen das Verhalten des jungen Gecken mit den Worten:„Sie sollten selbst in der Armee sein. Als ich jung war, war ich stolz, zu dienen. Krieg ist doch etwas Schönes!", worauf der junge Mann mit den bedeutsamen Worten antwortete: „Sie verkennen die Sachlage. Ich arbeite im Außenministerium. Ohne uns würde es ja nicht einmal diesen Krieg geben!" Die Londoner Zeitung verschweigt, ob die Unterhaltung mi Tätlichkeiten geendet hat, was angesichts der Offenheit des angehenden britischen Diplomaten nicht überraschend gewesen wäre.„Daily Herald" überschreibt die Episode mit der vielsagenden Ueberschrift„Wahre Geschichten über diesen Krieg“. Wir können dem nicht widersprechen, denn sie müssen es wissen. Das bekannte englische Blatt „Manchester Guardian“ gibt einen Artikel der jüdischen Zeitschrift„New Judaa" wieder, in dem ein gewisser David Ben Gurion mit Krokodilstränen sich darüber beklagt, daß unter den in England kämpfenden Fremdenlegionen keine jüdische vorhanden sei, obwohl die Juden ihre Dienste stets angeboten hätten. Gurion deutet auch an, worin diese„Dienste" bestehen sollen. Nicht im Militärdienst, o. nein— sondern„in der technischen Fertigkeit der Juden und ihrer Hilfsquellen für die Fortsetzung des Krieges".(Um auf diese Weise am Krieg selbst noch mehr zu verdienen, als sie bereits an der Vorbereitung des Krieges verdient haben. Die Schriftleitung.). Aber nicht genug„mit diesem echt iDer jüdische Krieg! bringen. Tonne auf Tonne Boml schwersten Kalibers seien abgeworfen worden. einer Serie Schriftlchinggza ziyer nicht genug, mit diesem echt zisücke dischen Eingestanonis. Wortlich erttart dann der Artirerschreiber:„Aus vollem Herzen werden wir allen Beivon Bomben getroffen worden, wodurch die Bugbrüae in die Luft geflogen sei und die unter der Landebrücke befindlichen Materiallager und Unterstellräume für Flugzeuge schwerste Schäden erlitten hätten. Ein Schwerer Kreuzer sei von zwei Bomben schweren Kalibers getroffen worden, so daß er seine Fahrt nur langsam in Begleitung eines Torpedobootzerstörers habe fortsetzen können..inischan Guftmaff; sei Das Unternehmen der ualienischen Luftwaffe seden ganzen Nachmittag fortgesetzt worden, so daß schließlich der feindliche Verband gezwungen war, von seiner Route abzuweichen und Kurs auf Griechenland zu nehmen, was durch spätere Erkundungen bestätigt wurde. Die englischen Seestreitkräfte hätten einmal mehr erkennen müssen, daß ihre eigenen Bewegungen im Mittelmeer unter genauester ständiger Kontrolle nicht nur der Marine, sondern auch der italienischen Luftwaffe stünden. Nrue ste=Diuhf Der deutsche Invasionsplan„völlig in Unordnung geraten“ schreider:„Auß vollem Gerzen„Werden wir, allen Beistand der britischen Armee und dem britischen Volke geben, denn der Großbritannien aufgezwungene(!) Krieg ist unser Krieg.“ Daß dieser Krieg ein jüdischer Krieg ist, daran haben wir noch nie gezweifelt. Aber wir zweifeln daran, daß die Juden der britischen Armee den Beistand„aus vollem Herzen leisten". Höchstens aus der gefüllten Brieftasche, denn von Rothschild bis Gurion war Krieg für die Juden stets eine ausgezeichnete KaPichlanioge. Nachdem erst kürzlich die „Times“ die frivole Feststellung getroffen hatte, daß die deutschen Bomben das Wohnungselend in den Slums ausräumen, das Regierung und Stadtverwaltung im Frieden nicht beseitigen konnten, daß also die deutschen Flugzeuge den Weg für den sozialen Aufbau frei machen— ein Zynismus, der in seiner Frivolität nicht zu überbieten ist— versucht jetzt ein Mister Priestley im Londoner Rundfunk geistige Anleihen bei der deutschen Organisatiog,uspraß, durch Freudporkvgesamten Soziale Kopierverluche Die deutsche Militärmission in Bukarest dnb Bukarest, 14. Oktober. Auf dem mit deutschen und rumänischen Fahnen festlich geschmückten Bahnhof in Bangessa bei Bukarest traf ein Sonderzug mit den Mitgliedern der deutschen Militärmission ein. 96 118 Auf dem Bahnhof waren zur Begrußung erschienen: der stellvertretende Ministerpräsident und Kommandant der großlegionären Bewegung, Horia Sima, Außenminister Sturdzä, der Unterstaatssekretär im Kriegsministerium, General Pantazi, der Generalstabschef des rumänischen Heeres, General Joanitiu, sowie höhere Offiziere des rumänischen Heeres. Ferner war der deutsche Gesandte Fabricius mit den Mitgliedern der deutschen Gesandtschaft anwesend. Auch der italienische Gesandte, die Geschäftstrager Spaniens und Japans und die Waffenattachés dieser Lander hatten sich zur Begrüßung eingefunden. Der Leiter der deutschen Militärmission, General Hansen, schritt die Front der Ehrenkompanie ab. Im Empfangssaal des Bahnhofes richtete der Generalstabschef des rumänischen Heeres, General Joanitiu, im Auftrage des Staatsfuhrers Antonescu herzliche Worte der Begrüßung an den Leiter der deutschen Militärmission, deren Entsendung nach Rumänien er als Zeichen des Zusammengehens beider Länder würdigte. General Hansen erwiderte mit Worten des Dankes für die ihm und seinen Offizieren zuteil gewordene Begrußung durch die rumänische Armee und Bevölkerung. Die Reichsregierung sei bereitwillig dem Ansuchen des rumänischen Staatsführers um Entsendung einer Militärmission nachgekommen, um ihre Erfahrungen dem rumänischen Heer zuteil werden zu lassen. Er und seine gesamte Mission werden sich rückhaltlos in den Dienst dieser Aufgaben stellen. * Anschließend stattete General Hansen mit dem deutschen Gesandten und den deutschen Waffenattachés dem Staatsführer General Antonescu seinen Besuch ab. Immer die gleichen Lügen Churchill läßt wieder ein Berliner Elektrizitätswerk „treffen“. Berlin, 14. Oktober. Als in der Nacht zum Sonntag englische Flugzeuge in Deutschland einflogen, erreichten auch einige von ihnen Berlin, wo sie vereinzelte Spreng= und Brandbomben abwarfen, die jedoch keinen Sachschaden anrichteten. Das ist die jedermann bekannte Tatsache, die jedoch die Londoner Lügenbrüder nicht im mindesten hindert, die Erfolge nach eigenem Ermessen zu bestimmen. Wenn diesmal statt der sonst üblichen Bombardierung von Wohnhäusern und Krankenanstalten einmal kein Schaden angerichtet wurde, so gibt der amtliche Bericht des britischen Luftfahrtministeriums doch wieder in gewohnter Weise bekannt,„in Berlin wurden mehrere Ziele getroffen, darunter ein Elektrizitätswerk, eine Gasanstalt und ein bedeutender Güterbahnhof.„„ Dieses zweifellos einfache Verfahren, auf jeden Fall zu einem Erfolge zu kommen, arbeitet also immer nach dem gleichen Schema: Elektrizitätswerk, Gasanstalt, Bahnhof, nur daß es zur Variierung einmal der Potsdamer, ein andermal der Anhalter Bahnhof oder wie jetzt ein Güterbahnhof ist. Anscheinend hofft man in London, durch die sich fast immer gleichbleibende sture Wiederholung doch einmal Eindruck zu machen. Es fragt sich nur, auf wen und welchen..„ Zweifellos verfassen die Londoner Amtsstellen solche Berichte, um dem englischen Volk die Illusion von einem Erfolg und von einer Schwächung des Gegners zu geben. Eine recht fragwürdige Methode, denn die pausenlose deutsche Vergeltungsaktion, die England für die vielen ruchlosen Bombenabwürfe auf deutsche Dörfer, Städte, Krankenhäuser und Kirchen die Schärfe des deutschen Schwertes spüren läßt, dürfte die Engländer doch wirkungsvoller beeindrucken als die substanzlosen „Erfolgsberichte", mit denen Churchill und Bluff Cooper ihr Land und die Welt zu täuschen wähnen. Glückwunsch des Führers an den König von Afghanistan Der Führer hat Seiner Majestät dem König von Afabanistan zum Geburtstag drahtlich seine Glückwünsche übermittelt. Feierstunde in Koburg Koburg beging am Sonntag die 18. Wiederkehr des Tages, an dem Adolf Hitler zum erstenmal außerhalb Münchens mit entrollter Hakenkreuzfahne durch die Straßen einer deutschen Stadt marschierte und den roten Terror brach. Im Mittelpunkt der von der SA. veranstalteten Feierstunde im historischen Festsaal der Hofbräuhaus=Gaststätten stand eine Rede des Gauleiters Wächtler. Berlin, 14. Oktober. Trotz aller Selbstsicherheit englischer Auslassungen zur Invasionsfrage interessiert heute die britische Oeffentlichkeit keine Frage lebhafter als diese. Um die mit einer derartigen Aktion verbundenen Befürchtungen im englischen Volk zu bannen oder doch zu mindern, erfinden amtliche Stellen in London einen oder gar mehrere deutsche Invasionsversuche. Praktisch haben solche zwar niemals stattgefunden, sie mußten aber zur Beruhigung der Massen erfunden werden, um in diesbezüglichen Meldungen versichern zu können, daß alle Versuche dieser Art„jämmerlich gescheitert" seien. Gestern wurde nun der bekannte„Marinesachverständige“ Fairndy in dieser Frage wiederum auf die englische Presse losgelassen. Er beruhigte die Leser dahin, daß der deutsche Invasionsplan, der eigentlich schon vor zehn Wochen zur Ausführung kommen sollte, nunmehr„völlig in Unordnung geraten“ sei. Man habe„eben nicht mit dem Widerstand der britischen Waffe gerechnet, die alle deutschen Prahlereien null und nichtig gemacht" habe. Bei diesem Invasionsversuch — Fairndy spricht hier bescheidener als andere nur von einem solchen— habe Deutschland 6000 Mann eingebüßt und insgesamt 2600 Flugzeuge verloren. Auch auf die naheliegende Frage, was man in Deutschland selbst zu diesen ungeheuerlichen Verlusten sage, weiß der britische Sachverständige gleich eine passende Antwort:„In Deutschland sei nichts davon bekannt. Die enormen Verluste würden geheimgehalten, aber die ganze Welt kenne sie aus englischen Quellen.“ Es ist nicht das erste Mal, daß Großbritannien Nachrichten frei erfindet und in die Welt hinausschickt, lediglich zu dem Zweck, sie dann dementieren oder daraus eine englische Erfolgsmeldung machen zu können. Die Lüge ist eben die einzige Hoffnung der Plutokratenelique. Wie dumm man dabei allerdings zu Werke geht, das beweist das nachstehende Beispiel: Der Wehrmachtbericht hat in den letzten Tagen wiederholt auf die Tatsache hingewiesen, daß die britische Luftwaffe bei Tage sorgfältig jeder Angriffshandlung gegen das deutsche Reichsgebiet aus dem Wege geht und nur des Nachts Einfluge riskiert. Es liegt auf der Hand, daß diese nächtlichen Angriffshandlungen im ganzen gesehen vergleichsweise nur geringen Schaden anrichten können, zumal die RAF. nicht einmal tagsüber Aufklärungsflieger schickt, die den Auftrag haben, die von den Nachtangriffen gemeldeten Ergebnisse zu überprüfen. Es sind zwar in der letzten Zeit in verschiedenen Gegenden des Reiches, vor allem in West= und Norddeutschland und in Berlin, Bomben abgeworfen worden. Der deutschen Oeffentlichkeit ist auch bekannt, daß diese Bomben zahlreiche Todesopfer gefordert haben. Mit militärischen Erfolgen hat diese sinnlose Praxis, natürlich nichts zu tun. Man hat vielleicht auch in London erkannt, daß der Kampf gegen die innere Haltung des deutschen Volkes aussichtlos ist, und bemüht sich deshalb, dieser verbrecherischen Planlosigkeit nachträglich einen Sinn zu geben. Die verschiedenen Agitationsorgane des britischen Informationsministeriums sind bestrebt, mangels wirklicher militärischer Erfolge der RAF. deren nächtliche Einflüge nach Deutschland und in die von Deutschland besetzten Gebiete zu großangelegten und wohluberlegten Aktionen auszufrisieren. So konnte man in diesen Tagen beispielsweise von Reuter vernehmen, daß Zerstörungen in Erdölanlagen in Deutschland das Hauptziel der Angriffe der RAF. gebildet hätten. In Hamburg seien Erdölanlagen zur Explosion gébracht und in Hannover, Reisholz, Gelsenkirchen, Köln, Magdeburg und Leuna seien Brände entfacht worden. Gleichzeitig wurde der deutschen Treibstoffversorgung die düsterste Prognose gestellt, wobei sich die Organe Duff Coopers zu der gewagten Behauptung aufschwangen, daß den deutschen Kampf= und Jagdflugzeugen demnächst kein Benzin und kein Oel mehr zur Verfügung stehen werde. In Wahrheit sind die Tatsachen folgende: 1. Die vom amtlichen britischen Nachrichtendienst behaupteten Kamperfolge gegen wichtige. Einrichtungen der deutschen Treibstoffwirtschaft sind samt und sonders erlogen. 2. Die deutsche Treibstoffversorgung ist für jeden auftretenden Kriegsbedarf gesichert. Die Vorräte an Treibstoff und Oel sind heute um Millionen Tonnen höher als bei Kriegsbeginn. Die britischen Lügen muten um so seltsamer an, als gleichzeitig von fachmännischer britischer Seite zugegeben wird, daß die deutschen Flugzeuge über den besten Treibstoff und das beste Oel verfügen. In Londoner Fachkreisen wird sogar die Ueberlegenheit der deutschen Flugzeuge ausschließlich mit der hohen Qualität von Benzin und Oel begrundet. Wenn das nun auch wieder eine erhebliche Unterschätzung des deutschen Materials und der modernen deutschen Konstruktion erkennen läßt, so ist das Argument der überlegenen Güte unserer Treibstoffe doch so durchschlagend, daß wir es gern akzeptieren. Die britische Agitation verrät aber noch in einer anderen Hinsicht die hoffnungslose militärische Schwäche der eigenen Luftwaffe. In letzter Zeit haben sich die britischen Bomber besonders oft und besonders intensiv zahlreicher holländischer Ortschaften angenommen. Sowohl an der Küste wie im Innern Hollands sind sehr häufig Plätze bombardiert worden, die keinerlei militärische oder kriegswichtige Bedeutung haben. Zunächst hat man in London diesen Tatbestand abzuleugnen versucht und sich dazu sogar eines in London arbeitenden holländischen Emigrantenbüros bedient. Neuerdings ist man offener und„begründet“ diese sinnlosen Bombenabwürfe mit der Notwendigkeit, die„deutsche Invasion“ bekämpfen zu müssen. Jeder Holländer weiß natürlich, daß die militärischen Interessen Deutschlands in den Niederlanden bisher nirgends geschädigt wurden, daß dagegen auch weitab von der Küste zahlreiche Häuser zerstört und Hunderte von Holländern getötet wurden. Die Bekämpfung der„deutschen Invasion“ ist in Wahrheit nur ein billiger Vorwand dafür, daß die britische Luftwaffe es nicht fertigbringt, ihre Bomben zielgerecht über dem geschützten deutschen Raum zu lösen. Aarni. felert dus Oeeterounens und bekennt sich zur nationalen Bewegung des schaffenden englischen Menschen“, denn der englische Arbeiter müsse an den langen Winterabenden unterhalten werden. Nur so könne die allgemeine Fröhlichkeit in England Platz greifen. Nun, Grimmigkeit und Fröhlichkeit sind u. E. zwei widerstrebende Begriffe. Aber darüber hat schließlich der ter selbst zu entscheiden, der die gemachte Frahlichkeit täglich in den feudalen Luftschutzkellern der Ar### nicht aber in seinem eigenen Elendsquartier bestaunen kann, wo nur Sorge und Tod umgehen. Der Londoner Berichterstatter der„Newyork Times“ gibt einen sehr anschaulichen Bericht über das Leben in bombensicheren Plutokratenkellern der Londoner Luxushotels. Hier sehe man, krampfhaft vergnügt,— Priestley würde, sagen „grimmig=entschlossene frohliche Menschen"— maten, Offiziere, Beamte, Geldleute und selbstverständlich auch aufgeputzte„Mädchen". Zu Phantasiepreisen werde dort geschlemmt, um sich nach ausgiebigem Genuß der feinsten Delikatessen und Schaumweine schließlich in die noch tiefer gelegenen Schlafräume zu begeben, während sich die breite Masse in den Untergrundbahnhöfen und alten Lagerhäusern zu ihren Elendsquartieren drängte. Die amerikanische Zeitung fragt, ob es noch weiterer Mittel zur Zermürbung englischer Bedürftigen bedarf, ob man diese Brutstätten von Krankheitskeimen einfach weiter wuchern lassen wolle. Wir bemerken ausdrücklich, daß diese Schilderung mit allen ihren Einzelheiten genau der amerikanischen Zeitung entstammt. Bei solchen Zuständen nimmt es nicht wunder, wenn plötzlich Mister Priestley und Genossen vorziehen, beim nationalsozialistischen Deutschland sozialpolitische Anleihen aufzunehmen. Dafür dürfte es allerdings zu spät sein, denn diese Anwandlungen sind nicht von der sittlichen Sorge um das Volk getragen, sondern einzig und allein aus der Befürchtung geboren, daß solche Zustände zum Schaden der plutokratischen Oberschicht sich auswirken müssen. Churchills Drachensaat geht auf Genf, 14. Oktober. Außerordentlich bezeichnend für die Denkweise der Briten ist der Schlußsatz eines im Londoner„Daily Mirror" erschienenen sogenannten Feuilletons. Der Satz lautet wörtlich: „Seitdem ist mein Haß gegen die stinkenden Deutschen zu einem brennenden Verlangen geworden, so lange zu leben, um zu sehen, wie die ganze dreckige Brut vernichtet wird.“ Die Drachensaat Churchills ist aufgegangen. Der unbezähmbare Haß gegen alles Deutsche, den er und seine Agitatoren bewußt und in verbrecherischer Absicht dem britischen Volke einimpften, durchbricht die Schranken der so viel gepriesenen britischen„Moral" und KKultur". Aber auch diese von Churchill ins Rollen gebrachte Lawine des Hasses wird letzten Endes nur ihren Urheber und seine Komplicen treffen. Das Schwert der deutschen Vergeltung wird Auge um Auge, Zahn um Zahn abzurechnen wissen. Mitglieder des Londoner Luftschutzes als„Plünderer Fast täglich berichten die englischen Blätter über neue Fälle von Plünderungen in beschädigten Gebäuden. Meist sind es Mitglieder der Londoner Luftschutzorganisation, die sich derartige Verbrechen zuschulden kommen lassen. Jetzt standen wieder, wie„Daily Mirror“ berichtet, zwei Angehörige einer Frauen=Hilfsorganisation(...) vor Gericht, die in Kent in einem Gebiet, das Luftangriffen ausgesetzt war, eine Reihe von Gegenständen aus Häusern gestohlen hatten. Ganz Japan stand am Sonntag im Zeichen gleichzeitiger Feiern für den Dreierpakt und die neue nationale Bewegung zur Unterstützung der Kaiserpolitik. In allen Städten des Landes fanden große Kundgebungen und Demonstrationen statt. Besondere Bedeutung hatten die Hauptveranstaltungen in Tokio, wo auf sechs großen öffentlichen Plätzen und Parks vor Hunderttausenden Mitglieder des Kabinetts sowie der deutschen und italienischen Botschaft sprachen. Bemerkenswert war hier vor allem die starke Teilnahme des Militärs und der nationalen Verbände. Im HibiyaPark sprachen Matsuoka sowie Botschafter Ott und der italienische Botschafter Baron Indelli. Außenminister Matsuoka stellte fest, daß das Dreierbündnis kein toter Buchstabe, sondern ein Bündnis auf Leben und Tod und ein Pakt zum Wohle der gesamten Menschheit sei, da er sich gegen eine weitere Ausdehnung des Krieges richte und die Schaffung einer neuen, gerechten Weltordnung vorbereite. Er glaube fest an den deutsch=italienischen Sieg. Nach den Reden Matsuokas und der beiden Botschafter, die mit stürmischen„Bansai"=Rufen aufgenommen wurden, legte— wie überall— die riesige Menge folgenden Eid ab:„Auf Grund des kaiserlichen Erlasses wollen wir mit allen Kräften nach innen für Tokio, 14. Oktober. die Nationalbewegung und nach außen für das Dreier= De### und Druak: Taup; hündnis sowie die Schaffung einer neuen Weltordnung bunonis spioie eintreten. Nach Beendigung der Kundgebung bildeten die Massen einen Demonstrationszug, der durch die Straßen Tokios nach dem Kaiserpalast zog, wo dem Kaiser Ehrerbietung mit Ergebenheit erwiesen wurde. Japanische Offensive in Mittelchina Schanghai, 14. Oktober. Japanische Truppen, unterstützt von der Luftwaffe und von armierten Flußfahrzeugen, eröffneten den Angriff an der 300 Kilometer breiten Front zwischen Wuhn am Jangtse=Fluß und Hangtschau, wo seit den Operationen im Jahre 1937 keine wesentlichen Kampfhandlungen mehr stattgefunden haben. Nach Meldungen aus dem japanischen Hauptquartier in Mittelchina macht die Offensive, die gegen 20 Tschungkinger Divisionen in gut ausgebauten Stellungen gerichtet ist, gute Fortschritte. Die japanischen Truppen stürmten am Montag die chinesische Schlüsselstellung bei Suantscheng südöstlich von Wuhn am Jangtse. Nach mehrstündigem, erbittertem Kampf zogen sich, wie der japanische Heeresbericht meldet, die chinesischen Truppen unter Verlust von mehreren Tausend Toten zurück. Verlag und Drug; Lauvenmühlen& Dierichs.. sauptschriftleiter: Dr. Paul Dierichs(im Felde), Stellvertretender Hauptschriftleiter: Dr. Josef Schwermann Quantität oder Qualität?*) ATIKAN S Jeder Raucher steht an sich vor der Frage, ob er für das gleiche Geld lieber mehr oder besser rauchen will.— Genußreicher und bekömmlicher ist zweiselsohne das letztere! Seite 3 Nr. 244] Bochumer Anzeiger] Dienstag, 15. Oktober 1940 Groschen wandern Sie kamen vor erdenklicher Zeit einmal aus irgendeiner staatlichen Münze, die Groschen, meing, ich. Du gerade in der Hand hältst..,., ihrer Rückseite über den Aehren#eicgenbizite, regig NSDAP. Wie blank durch wieviel Hände mag er gegangen seize, Fgehört zu den Veteranen, der Groschen aus um Jahre 1929. Seine Prägung ist ziemlich abgegriffen. Wenn so ein Groschen reden könnte! Dann würde er unter Umständen sogar von Dir selbst berichten, als Iu Dir zum ersten Male vor Jahren mit ihm und, vier anderen Groschen einen Losbrief aus der Winteru####lotterie erstandest. Oder er wüßte von den Stunden, da Tu arbeitslos warst und ihn als einziges Baxtermögen in der Tasche trugst und Dein wehmütiges Tachein ihn streichelte mit dem Gedanken: könntest du Gegschgeine dach verbunderffagerer zähn nun einma, Zerzweiflung Vanderweg gefragt, erzatre er von egr.,Jebren#ing der Kriegerwitwe kurz nach den Inflationsjahren über auch den Leichtsinn des Spielers verschwieg er nicht noch vor zwei Jahren bat, doch auch ein WöW.=Abseichen sie könnten es. Was sollen sie von Dir an den Tagen der nächsten Reichsstraßensammlung am 19. und 20. Oktober weitererzählen! Nur geringer Sachschaden In der Nacht zum 14. Oktober wurden von feindlichen Flugzeugen einige Sprengbomben in einem Außenbezirk der Stadt abgeworfen. Es entstand geringer Sachschaden. Weniger Punkte für Herrenunterwäsche Die„Herren der Schöpfung“ mußten nach zweite Kleiderkarte bot, erren'Ränner gebrochen. Sie jetzt aber nur noch 11 aus Kunftsießten Hemdhosen— sehr. wäsche zu versorgen. Prüfungen der Industrie= und Handelskammer rzschrift und Maschinenschreiben der Industrie= und Ail keilern Kurir ,einn Tausend Fragen rund um die Einkellerung Aufnahme: Brüning Sack um Sack wandern die Kartoffeln aus dem dunklen Schlund der Eisenbahnwagen, um in Ven Geden der bechane bou gurev iu erschou, Hertglung ertsarherich, dosz in werden; jedenfals Fnte rehr. Wie sollen nun Kartoffeln eingekellert werden? Sie fordern vor allen Dingen eine trockene, dunkle, luftige Lagerung, kühl, aber frostfrei. Wenn irgend möglich, ist zu vermeiden, daß sie neben dem Heizkeller oder ähnlichen warmen Kellerräumen aufgehoben werden. Vor der Eintagerung der Kartoffeln Im Herbst, wenn alle Früchte des Gartens einge ist## ue eingergoct ode„ etrasheren Veingeler von den zwerdenz jedenfals nicht, meizr, als, a1ch. der. 96g, Kirschen, Erogseren, Stachelgeeren, im breue.,., verbrauch fur vie Winlermonate in anderen Jahren Regalen herabstrahten, wenn aus dem mächtigen Faß in der Kellerecke der leicht säuerliche Duft der Faßbohnen sich uns in die Nase drängt, wenn hoch oben auf dem Boden diz Häxgenhälften, auf Fäden gzusgerei braetht, die Hausfrau ihren Wintervorat geschert, Und sichell. uxtrrer,: Fer Gartstein— aug Kartoffelkisten mit Rutsche lagern selbsttätig um, wchte und Pahrgrtzgsastasen daher duntel Eseiben haltenh) und unbedingt im Febrnar, sva. Aase a Die Sisgise gsäisle gesiche Alt=he. „Kampf dem Verderb.“ Butterschmalz? Etwas Neues für viele Hausfrauen von 625 Gramm Butter die weziem, tet Butterschmalz eine Zden io,pizen.“ Was ist ButterDie Hausfrau wird(Zerlauthatung,“ nach der die Butter nur 50 Gramm Butterschmalz gibt, kesiste PfargEinest dis wendet werden, so muß es wie Schmalz behandelt werden, d. h. noch einmal unter Zugabe von Aepfeln, Majoran usw. ausgelassen werden. Hilfe für Mütter der Schonung und Pflege bedarf?. Die Erfahrung lehrt, daß Verwandten= und Nachbarschaftszafe, eunng! auf dem Lande, nicht immer ausreichen.##ntichen tet die NeV. in Zusammenaxhei, mit deg weutschen sie Beiei Kleidenr Keit be Meist seicen. Bic oun die Kartoffelfrage auftaucht, die Einkellerung, die eigentlich, wenigstens was die einzelnen Kartoffeln anbetrifft, nicht so viel Mühe zu machen scheint wie das Einkochen von Obst und Gemüse. ginnt man sich erst als Hausfrau mit diesem Thema zu beschäftigen, dann ist es meist schon höchste Zeit der Einkellerung, dann muß doch eine ganze Reihe Vorbereitungen getroffen werden, die zunächst so unwesentlich erscheinen, daß man sich kaum darum zu bemühen Ordnung? Diese Frage, so unwichtig sie erscheint, ist lich, die Kartoffeln im Keller dunkel. ühl. dabei luftig und asch Iie Ketsichesintet Kaice, GKhan e. Pesch. Di. gut Lagert man Kartoffelg auf dem Kellerhaten,Fützet mit Brettern belegt, um die Kartoffeln vor allen feindlichen Einflussen, vor Frost und Feuchtigkeit zu sichern. Außerdem soll man sie möglichst nicht höher als bis zu Außer der sachgemäßen Aufbewahrung ist eine pflegliche Behandlung durch regelmäßiges Umschaufeln, Durchsehen und Aussortieren fauler Kartoffeln unentFragen einer geordneten Haushaltführung, gg lich alle Fragen Ernähri Ernährung, wie auch die Vermittlusnng egaug. Stenatopisten, für Kurzschrift(Anfänger), Kurzschrift tracken und auch bei Kältegefahr frostfrei aufzuheben? Seue Whasck schreiben. Alles Nähere ist aus ders2ur wezer, zisfe, piese Vaseringerggen erfüllesnnigzien, und in Maschinenschreiben. Anzeige zu erfahren. Auszeichnungen noch zu beantragen marsch in das Sudetenland mitgemacht bzw. die zur glet05 sind zu stellen. de, Gerstr Hezille Scgusek. Dabg, zskenbauöäher. e Verbrennungen zu daß eine Frunengauguverschwere Verbrennungen. zu, bap ,eine führung erforderlich war. bei den zuständigen Wehrbezirkskommandos sollten Karlo###en eingelager, Wwegben.„Denn unnötige Verluste, entstanden durch die Fahrlässigkeit un„ gemäßer Lagerung, sind von keiner Hausfrau zu verantworten, aus volkswirtschaftlichen Gründen nicht und genau so wenig aus hausfraulichen SparsamkeitsSicher taucht im Familienrat auch die Frage auf, lche Mengen diesmal eingelagert werden sollen. Es verständlich, wenn man den Vorrat ziemlich großganlegen will. Doch wenn dieser Wunsch von einer lionenzahl deutscher Haushalte, die ihren Wintervorrat einkellern wollen, vertreten wird, so würden sich doch empfindliche Störungen im Gesamtplan der Kartoffelversorgung als notwendige Folgeerscheinung ergeben. Es stehen genügend Kartoffeln zur Verfügung; jedoch Dei Hant?.. Inn 7000 Straßenlaternen Bis in die abgeleggene und' Häaf,e der Gieöhagt Bachum kind beute Stangeschlosen, es gibt nur noch Sunter den Veiehe periegeger er S. Ne. S 8et, und Flamme 3 Pfennig für die Flamme mit 12 und 2 Pfennig für die mit 6 Löchern bezahlen. Die Verbraucher sollen sich auf sechs Jahre verpflichten. Der Anschluß muß von ihnen von der Mitte der Straße an besser, und unnötiger Verlust wird vermieden. Zehn Gebote zum Einkellern 1. Kartoffeln gehören in den Keller— nachdem er gründlich gereinigt und durchlüftet ist und die Wände 2. Kartoffeln sind kein toter Stein, sondern sie leben, brauchen daher Luft und sind gegen Frost empfind8. Kartoffeln müssen trocken, dunkel, luftig, frostfrei, aber kühl lagern. Warme Räume z. B. neben Heizungskellern oder nasse Keller sind ungeeignet. 4. Kartoffeln lagern am besten in der Kartoffelkiste, die eine Rutsche hat, fehlt diese, genügt eine gewöhnliche Kiste, die jedoch wegen Lufzezpehr##n unten erhöht gestellt werden muß. Ziegerste, unterlegen! Kisten können auch in den Kohlenteuer ge5. Kartoffeln- können äußerstenfalls lose auf den Kellerboden geschüttet werden, dann muß dieser vorher mit Latten oder dick mit Stroh belegt sein. 6. Kartoffeln ersticken leicht, daher muß der Keller feln mit Säcken, Stroh oder dergleichen zugedeckt e Kartoftel gusgrtiert und ungelagert werden. Die wichtigsten Arbeiten im Gemüsegarten werden ebentischen und theoretischen Unterweisungen hinaus werden Wer gut kaut, erleichtert dem Magen die Arbeit und erfüllt ein wichtiges Gebot der richtigen Zahnpflege. die Frauen eingehend mit der nehmen. aufwenige unte, den bgzetrolerbeizgampe ober gat die battungen, wo die ver zmittel Zienen. Wie es damit funsel als Veleuchtungsmi zönnen wir uns heute gar vor hundert, Jahren aussah, 19xprtan in den Häuse nicht vorstellen. Zwar brannte Sitelle schon lange die keine Kienspäne mehr, AArt getreten waren, von denen Cellampen verschsedenguf Gabs Rechen eine ganze Aner Espewahrt aher diese, mit gereinigten. Oel sachl aufbewayrt— aver etzeslten doch nur ourftig (Rüböl) gespeisten Lampen erven. zen konnten sich nur die Räume. Beleuchzur goutschritt war es, als um die Vegiterte Hiten. vrn, die Beleuchtung durch PetroMite des Jahrhundert; der, Schnitbrenner durch den leumlampen aufkaw, die.. Pitroleum wurde zuerst Rundbrenner ersetten. Das wve gegenüber dem gelbliches Licht erzeugenden Rüböl ja hellweiß wie War es mit der Beleuchtung der hundert Jahren also nach heutigen Begriffe elektrische Leuchtkörver vollkommener Art und Gaselih: de voc, Oesahten vug, pit her=Strazenbeseschzung, stellt, io, noch trühselig.- un.—. i 4000 Einwohllt Erst 1885 bekam das damals kaumampen, von denen zählende Städtchen die ersten Strabegrzt 16 vorhanden 1842 gggse, elt, 14 Jahre Vote Zranpötte“ genannten waren. Wiese, nicht zu unrecht Zie Straßen. Wie unbb.. rtigen Oetlampe, zmrte bei einer terhaltung einer derar.765 Stunden(also durchschnittJahresbrenndaue z wessigtunden) 15 Taler. lich täglich etwa gwei Stunven, 10 Taler. Der Bürgermeister fügt dann hinzu, daß die Gaspreise in Elberfeld, Krefeld usw., wo man zur Gasbeleuchtung die der Stadt Bochum so nahe liegenden Kohlen der Zeche„Friederika gebrauche, 20 bzw. 14 Taler betrügen bis 11 Uhr nachts bzw. 8 Uhr abends, und weist eindringlich auf den Vorteil der Gasbeleuchrasch emporbtüßen den Stadt benutzen., 9 mit dem schönen Geschenk einer vorgeschrittenen Zeit Die Erwartung des Bürgermeisters sollte sich vorab nicht erfüllen. Erst am 13. April 1853 bildete sich in Bochum eine Gesellschaft zum Zweck der Errichtung einer Gasanstalt; die Stadt beteiligte sich mit 5000 Taiern. Die neue Gasfabrik wurde am 28. Januar 1856 in Betrieb gesetzt. 1862 ging die Gasanstalt in städtischen Besitz über, am 12. März 1869 erwarb sie der Bochumer Verein für 96000 Taler ausschließlich des Rohrnetzes und der Laternen in der Stadt. Im April 1869 nahm die Stadt die Errichtung einer neuen Gasanstalt in Angriff, sie kam am 25. Februar 1870 in Betrieb. Im Jahre 1860 brannten in der Stadt 70 Straßenlaternen, 1900 waren es 877, die Zahl der Verbraucher Vonsoeituntend Enn ung Was jeder Bochumer von der Volksbildungsstätte wissen muß Abhandlung aus der Feder des Egugaltshilhugen Dr. Marquardt gebracht, die sich mit Wesen und Wollen der Bochumer Volksbildungsstätte befaßte und ihre Ziele aufzeigte. Unterdes hat die Geschäftsstelle der Volksbildungsstätte, die bekanntlich ihren ständigen Sitz in der Peztzaltznosakademie an 8f, Witten=Zurteihungen sind schon eingelaufen. P igeiset gurepg,ggegruck betriedte Prospekte rufen die Schaffenden der Gauhat sich auch ist atso nichts Besuch der worhenk umd Ziet Hedeutun im Jahre zvo# zurezg es 877, die Zahl mnan bingen an Ketten üher. Vie. Otz..1. bai ei“ Zum Gas kam dann der elektrische Strom binzu als man hat mven bingen an Hetten 15, ampe kostete ver engr az.um§ grattauelle. Wie Stadt errichtete, 1832 auf sbeleuchtung in Bochum eineusüuhreg, Sie fanden nichts dabei, nach Eintritt der mit der Laterne den Weg über Pg uhrlgßbendg waren oder durch Pfüten zu luchen; uisten Wirtshäuser zu. So die Straßen ler und auch die dasi fortschritlich gesinnten wenig Anlang, In einer Veigzpeleachtung von Srefeils bis zehn Talglichter ersetzt, soll koftgz; Pchuer) eiges Pongen Aspährend der sechs Wintermonate vom Tunkelricht= und Kraftquelle. Die Stadt errichtete 1892 auf dem Grundstück hinter dem alten Rathause ein Elektrizitätswerk, das aber bald zu klein wurde. Ein neues, größeres Elektrizitätswerk wurde neben der Badeanstau in der Spichernstraße angelegt und am 21. Dezember Eingeneindungen 1928 und 1929 sich Heute ist das Großstadtgebiet bis auf einige abseitige Hevtabezirke mit Gas versorgt, die Stromversorgung und Kraftquellen versehen sind..#.## Wie würde der gute, auf Fortschritt bedachte Bürgermeister von Lüdemann staunen, wenn er sehen könnte, wie ungeahnt Bochum„mit dem Geschenk einer in aui0 mas unterlasser„#euti#n beulung der Volksbildungsstatte im bewußrsein der Bochumer Wenn auch der feierliche Gründungsakt noch erfolgen soll, so sind doch schon die ersten Veranstaltungen gestartet. Man hat also schon Gelegenheit gehabt, sich über die künftige Form der Einrichtung ins Bild zu setzen. Erfahrungsgemäß ist der erste Eindruck der beste. Und man hat den Eindruck mitgenommen, daß es sich bei der Volksbildungsstätte um eine Einrichtung handelt, die, um mit Kreisleiter Riemenschneider zu sprechen, auen, die guten Willens sind, den Weg zu den Quellen unseres Volkstums und zu dem kulturellen Schaffen in deutschen Landen weisen wird. Hier wird der Schaffende in seiner Ganzheit angepackt und auf die großen Gesetze der nationalsozialistischen Weltanschauung ausgerichtet. Und diese Ganzheit umfaßt das Wollen und Planen, umfaßt die Willensausrichtung des Charakters und der ist es ein innerliches Bedürfnis des deutschen Menschen, seine Fähigkeiten und Leistungen zu steigern. will sich in der Natur und in der Welt umschauen, will den Gründen und Voraussetzungen der Weltordnachforschenz,„Die Sehnsucht nach Fernz. igter Schauveniger n. drei 1 Vorbeiden idler sowie nischen in, die Kreitz na beje auf usgabe wird sborer zu beer die Eder Meisertig Ernst el im Kurt dem aufen tenden politischen Kräfte unserer Zeit, ein Teil der Geschichte sind und auch dazu berufen sind, in der Ganzheit des Volkes und der Gemeinschaft Geschichte.#u# machen. Wir brennen darauf, Aufklärung zu über das, was sich politisch tut, nicht nur in unsexem eigenen Vaterlande, sondern auch draußen in der Welt. Diesem Zwecke dient der Einzelvortrag, der uns die Bekanntschaft mit großen Kennern der deutschen Geschichte und der Weltgeschichte vermitteln wird. Um dieses Ziel bemühen sich Vortragsreihen, Arbeitsgemein; schaften und Kulturfilme. Die lebendige Aussprache soll das gewonnene Erkenntnisgut vertiefen und es zu einem geistigen Besitz machen..462, Cult. Wir alle haben eine Heimstatt im deutschen Kulturund Geistesleben. An jedem von uns liegt es, wenn wir in dieser Heimstatt wirklich heimisch werden wollen, die mit edlem und edelstem Hausrat des Denkens, mit herrlichen Kleinodien des Geistes angefüllt ist. Der Blick wird uns geweitet für die Wunoer der Welt, für die Wunder der Natur, für die Wunder der engeren Heimat. Expeditions= und Forschungsreisende werden uns über ihre Erlegpieste hosirene lassenn er Bastepars uns vorgeschrittene; Zeit sich geschmückt“ trgesch Sei en Ze Jahr 1910 bezieht die Stadt das Gas Hannover Hannzkal, den Strom liefert das orn.,#ig zeigtct zupauf, ieslen ErsWurde das kleine, am unraggchume zxrgrire 1842 von ganzen 11 Straßen=Oellampen„beleuchtet“ so verfügt die heutige Großstadt über mehr als 7000 Straße, laternen, von denen rund 2500 auf elektrische Leuchtkörper, 4500 auf Gaslaternen entfallen. Welch gewalresp. 12 Uhr hinaus Gaslicht gebrauche, müsse je Stunde tiger Wandel in hundert Jahren! an. nung Denkern unw„worschrr##istige Zwiesprache sein Wissen über die Kultur, über die deutsche Wirtschaft, kurz über alles das, was deutsch heißt und aus das hat die Volksbildungsstätte bei der Gestaltung ihres Programms berücksichtigt. Greifen wir nur be rtie ter auszubilden. Und so könnte man beliebig fortfahren. Man käme an kein Ende, wenn man alles aufzahlen wollte, was die Volksbildungsstätte an Ueberraschungen für uns bereit hält. Jeder mag wählen, was ihm b liebt und was seinen Neigungen und persönlichen Wünschen entgegenkomimt, Das Programm ist sg, ggeichhal. tig und vielgestautig wie das deutsche Leben selbst, das, auf die Gauhauptstadt bezogen, in der Volksbildungsstätte so etwas wie einen Kulminationspunkt enthalt. Die Männer, die die Volksbildungsstätte ins Leben rufen haben, sind gut beraten gewesen. Sie haben ein sforschen. Die Sehnsucht nach Ferne und Weite gerufen haben, sind gut beraten gewesen. Sie haben ein seine Phantasie. Er mochte mit Dichtern, Wert geschaffen, das der tatigen Anteunayme der gesamund Forschern geistige Zwiesprache halten, umn Bachumer Bevölkerung sicher sein darf. J. R. Greisgrg igr nur das Thema„Geschichte und Politik“ ten Sochumer Bevolterung Die schulpolitische Lage Tagung der Gauwaltung des NS.=Lehrerbundes Der aus dem Felde zurückgekehrte Gauamtsleiter Knoop hat, da er ebenso wie der Geschäftsführex,„Pa. Röller, bis auf weiteres beurlaubt wurde, seine TätigEr Röller, bis auf weiteres beurlat e 9., vur) Pbemo„ Haß es uns alle in= keit im Amt,für Erzieher wiedergutgenammen. teressiert, weil wir ja alle, hineingestellt in die gestal berief seine Mitarbeiter zu einer Tagung 95 um die schulpolitische Lage zu besprechen und Richtlinien für die weitere Arbeit zu geben.. Ausgehend von der Nachwuchsfrage im Erzieherberuf wurde im Anschluß an ein Referat das Problem einer zweckmäßigen und einfach gestalteten Methodik für die Schulhelfer erörtert und u. a. der ganzheitliche Unterricht einer eingehenden Betrachtung unterzogen. Dann sprach Gausachbearbeiter Goldmann über „Die geistigen Grundlagen des britischen Imperialismus". Der Imperialismus ist der charakteristische Zug trachtet man die englischen Ausbeutungspläne als Fortsetzung und Erfüllung des jüdischen Anspruchs auf die Weltherrschaft. Mit dem Philosophen Locke beginnt England seine Expansion auch weltanschaulich voranzutragen. Die britischen Ideen wirken in der französischen Aufklärung und später auch in Deutschland weiter. Englands Streben geht schon sehr früh darauf aus, die wirtschaftliche Einigung Deutschlands durch Preußen zu Aus dein Nachbargeckel ungeheures Vermögen dem Staate mit der ausdrückRützichteit und wirtichgtiche Vortelte, aus,=die Zeit schließen, ließ England leichtinnig den gegenpärtigen der Königin Elisabeth zeigt schon die ersten Anfänge Krieg beginnen und so selbst seinen Untergang Rolf Gottes azu sein. Unter israelitischem Einfluß be= aktuellen Vortrages. Vol Golles zu sein. Unter israelitischem Einfluß be=aktuellen Vortrages. Stadt Wattenscheid Kreiskriegerverband tagte In Westenfeld hielt der Kreiskriegerverband die Vierteljahrestagung ab, die im Kameradschaftsheim Gotschalk ab* Rhodes vererht sein gehalten wurde. Verwaltungsführer Plantenberg, Kreishintertreiben. Lecil Ryodes vereror sein schleßwart Toeller, Kreisfechtwart Begemann und Kreisproder ausdrück= pagandaobmann Drever machten wichtige Mitteilungen. Irle bielt einen fesselgser griegerggn üiber die Traditionsecke großen Zügen die Hauptgedanken des Aus ven=Elabienen Ursachen, des Krieges 1939/40.—.Die Keligerlumeradschaft „Wattenscheider Heide“ hielt bei Hölscher einen Appell ab. Im Rahmen des Appells fand ein Schießen statt, bei dem sich der Kamerad Grünwald mit 35 Ringen als bester Schütze erwies. Der Führer und Reichskanzler hat der Fachvorsteherin an den Städtischen Berufs= und Berufsfachschulen Fräulein Johanna Brüggemann für 25jährige treue und gewissenhafte Arbeit das Treudienstehrenzeichen verlieben. Direktor Kuropka überreichte Fräulein Brüggemann in ihrer Klasse im Rahmen einer schlichten Feier das Ehrenzeichen unter herzlichen Worten der Anerkennung und des Dankes. chum, Herne und Wattenscheid zeigig mng. wieder g opferwilliger Geist unter den Kameraden herrscht. Für Schnellsammlung zugunsten der Kriegerwaisenheime RS.=Reichskriegerbundes hat die Kameradschaft weit# 500 RM. ausgebracht. Die freiwillige Sammlung im Appell für Liebesgaben ins Feld für die im Heere stehenden Kameraden und Söhne derselben hatte wieder ein sehr gutes Ergebnis. Im Schießdienst der Kameradschaft gab es in pokal ausgeschaswei Eretoniste., Es wurde der Die des über den Pomheropokg ausgengossen. Hierver erzielte die Schleßerupg2, besteyend aus den Kameraben Kröger, Nöcker, Jungmann beflehend aus den Rameraben und Reinert, insgesamt 125 Ringe bei je drei Schuß Wehrmanngewehr in 175 Meter Entfernung auf die 12er=Ring= scheibe, mithin durchschnittlich für jeden Schützen 31 Ringe von 36 erreichbor Zcpießen um den Straßburgervokal hlieh mit 31 Ringen bei drei Schuß mit dem Ernst Stadtteil Harpen Groß=Varieté Die Deutsche Arbeitsfront, NSG.„Kraft durch Freude", Parietesveraustaltung Vramstog Hahgfegugs gem durch. Durch diese Veranstaltung VeranUhr behaben aule Bewohner mist der R18c6.„Kraft durch Freude; zu verleben. Wir staltlung, wie vereits erwoähnt Pünilsch ginnt. nicht, wie zuerst vorgesehen, um 19.30 Uhr. Die Ehefrau Anna Schoregge Wodanstraße, kann liest. Stadtteil Werne Seure, 15, neweßeen Zur Werner Heide 18, seinen (“. begeben Im Hessischen geboren, kam er Am heutigen Dienstag können die Eheleute Wilhelm Strätling und Frau, Anna geborene Altmicks, Oberdahlhausen. An der Steinhalde 52, das Fest ihrer goldenen Hochzeit im Kreise ihrer Familie begehen. Der Jubilar wurde am 13. April 1865 in Ostholz=Linden geboren, während die Jubelbraut am 21. Mai 1872 zu Oberdahlhausen das Licht der Welt erblickte. Von den 12 Kinvern, mit denen die Ehe gesegnet war, leben noch neun fünf Töchter und vier Söhne. Der älteste Sohn Wilhelm starb im Weltkriege den Heldentod, während der jüngste Sohn im jetzigen Kriege als Soldat das Vaterland schützt. An dem Ehrentage des Jubelpaares bringen ferner noch 12 Enkelkinder dem Paar ihre Glückwünsche dar. Der Jubelbräutigam arbeitete als Bergmann 42 Jahre lang auf den Zechen„Friedlicher Nachbar" und„Hasenwinkel" und trat 1924 mit der Stillegung der letztgenannten Zeche in den verdienten Ruhestand. Der Dahlhauter. it 56 in Wesel. Die schaft gehört er über 51 Jahre an. brachte er beim, Insanterie=Regiment 56 in Jubelbraut ist Trägerin des goldenen Ehrenkreuzes der deutschen Mutter... gm Tannauher: 90 Fräulein Else Ebenhöch,, um Sonnenberg 29. Stadt Wanne=Eickel Der Gauleiter gartulierte Der Gauleiter übermittelte Frau Karoline Krischnick, Bremer Straße 18. und Herrn Franz Arendt, Sedanstraße 5, zum 91. Geburtstag, ferner den Eheleuten Joh. Chrostowski, Minister=Frick=Straße 107, zur goldenen Hochzeit seine persönlichen Glückwünsche. Das Fest der Silberhochzeit feiern die Eheleute Josef Jellen, Johannesstraße 35.— Den 73. Geburtstag feiert heute die Trägerin des Ehrenkreuzes der deutschen Mutter, Frau Henriette Sichler, geb. Zöllner, Märkische Straße 2a.— Den 78. Geburtstag feierte gestern der Invalide Wilhelm Vitinghoff, Füstlierstraße 26. bestand vor dem Prüfungsausschuß der Industriedelskammer zu Bochum ihre Gehilfenprüfung käuferin. und Hanals VerDer Bürgerschützenverein führte am Sonntag das alljährliche und traditionelle Wanderpreisschießen durch. Die Beteiligung aller Kompanten war außerordentlich gut. Hart kämpften die besten Schützen um den Sieg. Die 3. Kompanie erzielte die besten Leistungen und errang damit verdient den Wanderpreis. 70. Gevurtstag ,urgeven. Im Hessischen gebareg, sunderein.. Kautmann Jangestell.“ Er ist Ie9 rüstig. kann. daß er noch Wege zu Fuß bis nach Bochum machen kann. Aus erster Ebe können dem Alterstgägr girigg 110g, ihre oon, Tegenswünsche übermitteln. Er ist langjäbriger Glück= und Leser des„BA“. Stadtteil Bergen Am heutigen Job. N Bergene Neumann und Epefrau, Christine geb. Bleckmann, an einen wohlhal ner Straße 199, das Fest ldrer silbernen Hochzeit seiern.#.dezngelit Stadtteil Weitmar Ausstellung einer WHW.=Abzeichen=Sammlung Im Rahmen der Reichsstraßensammlung am 19. und von 10 bis 16 Uhr im Lokal Löhrmann an der Haitinger Straße eine Ausstellung von weit über 1000 Winterpilfsdem 15. Oktober, können die Eheleute Der Versucher an der Theke Eine ieute„Schati.. Bilder aus den Bochumer Gerichtssälen Trat einen statt. die interIn der abzeichen aus allen Gauen Deutschlands Jeit von 11.30 bis 12.30 Ubr konzertiert bei Lobrmann der •*füri Eintritt ist frei. dem Versucher, obgleich er rgissen mußte, eaß fgcdeg schon einige obgleich er wissen Zeichen der Rationierung bösen Schattenseiten hat. Aber man he schon einige Schnäpse getrunken und eine Anzahl versönlicher Hemmungen waren hinweggespült worden. Sache kam aber durch irgendeinen Umstand doch an die große Gerichtsglocke. Der Schwarzschlächter war nämlich seinen Wirtsleuten aufgefallen— es war schon das zweite, Schmein, das auf einem Schleichwege Leben hatle lassen müssen. Oo noch eine dritte Riähnnergelanaverein„Nachtcal“:. Der Eintzitung sindet sein Leben gutte alsten mrnern,#bck under Der ie Büchlenausgave für die Reichsstraßensamz, Hatiine“: Jolanthe daran hat glauben mupen, vieb unklar, am 17. Stober um 1930 Uhr im Lokat Grev, Varnnger Schuldige bestritt jedenfalls vor Gericht die dritte Sünde Jahr zu. Beim Kleinkalibergewehr Sieger. Kameradschaftsführer Straßburger hielt einen übersichtlichen Vortrag über Ereignisse des letzten Monats aus dem Kriegsschauplatz der Insel England. Kameradschaft der 63er. Im letzten Monatsappell der der Kameradschastsfübrer die Ersolge regiment 14, welches die Tradition des ehemaligen 63erRegiments übernommen hat, hat nach vorliegenden Berichten sich in diesem Kriege außerordentlich bewährt. Es hat auf den verschiedenen Kriegsschauplätzen vielen Verfolgungskämpfen teilgenommen. Die Schießpflege findet in der Kameradschaft eine gute Förderung. Jeder Appell ist mit einem gemeinsamen Schießen verbunden. Das Fritz=Bein=Schießen der Kameradschaft findet, am„Se auf dem Volkssportplatz statt. Der Ertrag ist fornaufend für das hinterbliebene Kind eines verstorbenen Kameraden bestimmt. Die Schnellsammlung für die Kriegerwaisenheime des NS.=Reichskriegerbundes hatte in der Kameradschaft ein ansehnliches Ergebnis. Bochumer Veranstaltungen opfert, um sich seine Weste wieder zu zeigen, daß er nicht aus purem Eigennutz gehandelt hatte. Das hielt jedoch den Staatsanwalt davon nicht ab, eine Strafe von wiederum tausend Mark gegen ihn zu beantragen. Gegen den Haupttäter brachte er neun Monate Gefängnis in Ansatz, daneben gegen beide natürlich noch den Wertersatz und die Steuerstrafe, denn Jolanthe war der Schlachtsteuer entzogen worden. sechs Me Heute:„Cavour.“ Selten hat ein aktuelles politisches Schauspiel in Bochum ein derartiges Interesse gefunden wie Mussolini Forzanos„Cavour". Hier ist fern von jedem doktrinären Schema das Wirken eines überragenden Staatsmannes lebendige Wirklichkeit geworden. Nur ein Kenner und Meister der großen Politik wie Mussolini konnte uns die menschlichen und privatesten Seiten im Schaffen eines Staatsmannes so nahe bringen. Die Spielleitung hat Prof. Dr. S. Schmitt; die Bühnenbilder schuf Ernst Lemperle. Die Titelrolle spielt Heinz Moog. Daumtas udet u. Zweite städtische Kammermusik. Am Sonntag findet vormittags im Ernst=Moritz=Arndt=Haus die zweite städtische Kammermusik stätt. Neben der Stadtischen Bläservereinigung(Otto Schneeberg. Wilhelm Rust, Arthur Fischer, Claus Voß. Max Uhlein) wirkt der bekannte Münchener Pianist Udo Dammert mit. Das Programm sieht vor:„Quintett Es-dur für Klavier und Bläser von Mozart; „Bilder einer Ausstellung“ für Klavier— Erstaufführung— von Modest Mussorgski: Quintett-dur für Klavier und Bläser(nachgel. Werk)— Erstaufführung— von Nikolat A. Rimskit=Korssakow. Straße, statt. Stadtteil Linden=Dahlhausen Versammlung der Ost= und Westpreußen Zu einer außerordentlichen JJagung der Mitglghgz##e, Ssien"2 vestpreußenvereins, Meitglied im„steine Vereins. es im Lokal zum„Horkenstein“ fuhrer R. Cirkel gedachte einleitend der gefallenen Helden. Im Rahmen der Erledigung der Tagesfragen wurde bekannt, daß der bisherige Schriftführer Konopta aus beruflichen Gründen sein Amt niederiegte. An seine Stelle Eduard Mathows. Die Kassenverhältnisse, konnten als gut betrachtet werden. Ein Betrag soll dem Deutschen Roten Areus überwieten werden. wider die Kriegsverordnungen. Den Wirtsleuten kam aber die Sache schon mulmiger vor, und da sie nicht selbst in falchen Verdacht kommen wollten, kam die des Polizei, um hier einmal zu sehen, was eigentlich los * war. Es handelte sich um Lauserschweine im Gewicht von etwa 120 Pfund und etwas meyr, die eigentlich noch gar nicht recht Fett hatten ansetzen können. Jetzt saß der Mann, der die Schweine— angeblich im Interesse Dritter— vermittelt und schwarzgeschlachtet hatte, mit einem der Tiere aber sitzengelassen worden war, als schwarzes Schaf auf der Anklagebank und neben ihm jener Käufer, der sich zwischen dem vierten Das Gericht setzte gegen den Haupttäter Monate Gefängnis fest, gegen den Käufer 350 Mark, dazu kommen die Ersatz= und Steuerstrafen sowohl als auch die Gerichts= und Anwaltskosten. Das fragliche Schwein ist natürlich längst den Weg alles gegangen, sonst würde allen am Schmaus beteiligt gewesenen Personen sicher der Bissen im Halse steckenbleiben. Aus der NS.=Frauenschaft— Deutsches Frauenwerk Mittwoch, 16. Oktober Es geht natürlich nicht an, daß die Kriegsgesetze, durch die die Ernährung des ganzen Volkes siche##stellt werden soll, auf solche Art durchlöchert werden. Dieser großen Gefahr mussen die Behörden mit aller Kraft entgegenwirken. Das Beispiel der beiden Angeklagten wird sicher genügend abschreckend wirken. Hände weg von solchen Umgehungsversuchen! Es kann da keine Entschuldigung gehört werden! M. F. Ortsgruppe Altstadt. 14.30 Uhr: Kindergruppe im Heim. Malteserstraße 21.— Hamme. 17 Uhr: Nähstunde und Sprechstunde der Ortsfrauenschaftsleiterin in der Geschäftsstelle.— Hiltrop=Bergen. 16 Uhr: Nähstunde in der Geschäftsstelle der NSV.— Gerthe. 15.30 Uhr: Gemeinschaftsstunde für alle Mitglieder der Zelle 3 bei Van der Pawert, Castroper Hellweg.— Werne. 15 bis 18 Uhr: Mütterschulungskursus Nähen.„Neues aus Altem“, in der Werkfürsorge der Zeche„Robert Müser“.— 19.30 Uhr: Uebungsabend der Jugendgruppe im Frauenschaftsheim. Erscheinen ist Pflicht! — Langendreer. Alter Bahnhof. 15.30 Uhr: Zusammenkunft bei Wollenweber zur Erntedankfeier.— Altenbochum. 15 bis 17 Uhr: Kindergruppennachmittag im neuen Heim, Wittener Straße 217.— Wiemelhausen. 15 bis 17 Uhr: Kindergruppe in der Schule Wiemelhauser Straße.— Weitmar=Bärendorf. 15 bis 17 Uhr: Kindergruppe im Heim in der Schule an der Kohlenstraße.— Linden. 16 Uhr: Arbeitsbesprechung der Zellenfrauen bei Timmer.— Dahlhausen. 15 Uhr: Arbeitsstunde.— Grumme. 19.30 Uhr: Heimabend der Jugendgruppe in der Kaiseraue. KI WT B 12) nicht geSiebentes Kapitel Der Sonntag verging, und Martin war Mehrere Male während des Tages war Anna die Straße bis zum Wegkreuz hinuntergegangen und hatte nach dem Freunde ausgeschaut. Als es zu dämmern begann, gab sie die Hoffnung auf, daß er noch käme, und mit einem Herzen voller Unruhe wanderte sie zum Hof In der Küche bei der Len saß der BrunnerUnwillig zog Anna die Brauen zusammen, denn seit der letzten Begegnung im Herbst hatte sie den Alten in keiner freundlichen Erinnerung. Da es gleich Stallzeit war, sagte sie nichts und ging hinauf, um sich umzukleiden. Die Len würde den Alten schon fortschicken, wenn es so weit war. Wenige Minuten später sah sie den Sepp über den Hof humpeln, und dann kam die Len' die Treppe hinaufgehastet. Ganz atemlos war sie, als sie eintrat. „Den Hexxn Liebl ham'.verhaft' und nach, München bracht, Bauerin, sagte sie,„der Sepp hat s mir heim. nir erzählt. unterschlagungen soll er gmacht ham. O mei liaber Heiland... i hätt's net denkt vom Herr Liebl... und'erscht hab's auch net glaubt. Sepp, hab i'sagt... das is net wahr! Jawohl, hat er 'sagt, der Liebl hat a Geld, das für d' Postsparkassn bestimmt’wesen is, net nach Wien'schickt, sondern hat's beiseit'legt, da, wo's gar net hing'hört.“ Annas Herz schlug wie ein Hammer, unendlich schwer „Das kann nicht sein, Len, das ist böse Verleumdung", sagte sie mühsam. In ihrer Erregung machte sie sich die Aeußerungen des Brunner=Sepp gar nicht klar. Ihre Gedanken umkreisten immer nur das schreckliche Wort„Unterschlagung.,lagen In ihrem Gapf Sie fühlte sich wie zerschingen. In ihrem Kopf drehte sich ein summendes, sausendes Rad, und zusammengekrümmt saß sie auf dem Rand ihres Bettes. Die Len jammerte, und Anna schickte sie in den „Ich komme nach“, sagte sie mit einer Stimme, die ohne Ton war. Die Len mußte lange warten, bis die Bäuerin erschien und ihr beim Einschütten des Futters half. ben auf der Tenne stand der Lenz und parf Bündel nach Bündel durch die Luke. In grauen Wolken wirbelte der trockene Staub des Heues im trüben Licht der Stallampen auf. Als die Tiere versorgt waren, machten sich die beiden Frauen ans Melken, aber sie waren heute nicht recht bei der Sache. Mechanisch arbeiteten die Hände, während die Gedanken wanderten. Später erzählte die Len, daß der Brunner=Sepp mit einem Anliegen besonderer Art auf den Hof gekommen wäre, und das alte Leut hatte mit einem Male ein verschämtes und rotes Gesicht wie ein junges Madl. „Was wollte er denn?" fragte Anna zerstreut. Die Len zupfte an der Schürze, kicherte in sich hinein und gestand, daß der Sepp um sie gefreit habe. „Ganz ernst hat er's gmeint, Bäuerin... und weißt, was er mir zeigt hat?— Geld... viel Geld! Fünftausend Markln hat er in der Lotterie'wonnen.“ Anna lächelte abwesend. „Und was wirst du nun tun?“ fragte sie. Die Len macht ein hilfloses Gesicht.„I weiß net, Bäuerin, i mein', i bin schon'alt zum Heiratn, und der Sepp als Hochzeiter.. o mei!"— Sie kicherte wieder und schuttelte den Kopf.„I glaub, das überleg i mit noch. „Wir reden später darüber, Len“, sagte Anna. Sie war jetzt nicht fähig, ihre Gedanken zu sammeln, die mit der quälenden Frage, was an dem Gerücht, mahr sein könne, sich schon auf dem Wege nach Schassendorf befanden. Sie mußte noch heute Gewißheit haben, und wo konnte sie sich diese besser und gründlicher holen als bei Martins Hausfrau, der Philomena Brausch? Sie rief den Knecht und ließ den kleinen Schlitten anspannen. Eine Stunde spater fuhr Anna Schober durch das Dorf, das sie seit der Beerdigung ihres Mannes nicht mehr betreten hatte.. M..2 Die Post war schon geschlossen, und die Möglichkeit, einen der Kollegen des Freundes vorsichtig auszufragen, men fiel damit fort. So blieb Anna nur der Weg zum Hause des Mauerpoliers, und weil sie das geschwätzige Mundwerk der Frau aus Martins Erzählungen kannte, trat sie ihn nicht ohne Bedenken an.,„Izewirtschaft auf Sie befahl dem Lenz, vor der Bahnhofswil##chan auf sie zu warten und ging zu Fuß weiter. Das Haus des sepp. Brausch lag etwas abseits und war in der Dunkelheit nicht leicht zu finden, und schon nach wenigen Schritten mußte Anna eine ihr entgegenkommende Frau um Aus„Zum Brausch wollen““— die Frau drehte sich um und wies ihr die Richtung, besann sich dann aber und erklärte sich bereit, ein Stückerl mitzugehen.„Sie finden's doch net allein“, sagte sie und sah Anna aufmerklam von der Seite an.„Hober vom Wenhlerhof?“ „Sind Sie net die Frau Schodel vom Wenvlerhof?“ fragte sie nach einer Weile. Anna bejahte. Es war ihr nicht angenehm, daß ihre Bealeiterin sie erkannt hatte, und das peinliche Gefühl verstärkte sich, als die Frau jetzt redselig wurde und mit aufdringlicher Neugier fragte:„Dann wollen S' unEnd zum Herrn Liebl und net zum Brausch, gell?“ Am liebsten wäre Anna auf der Stelle umgekehrt, aber Sorge und Unruhe waren so groß, sie mußte Gewißheit haben. So machte sie gar nicht erst den Versuch, ihre Absicht zu leugnen, sondern erklärte ihren späten Besuch mit der plötzlichen Erkrankung einer wertvollen 885 „Herr Liebl hat mir schon einmal in einer ahnlichen Lage geholfen“, fügte sie schnell hinzu, und da sie in diesem Augenblick vor dem Hause des Brausch anlangten, verabschiedete sich dankend von ihrer Begleiterin. Das Ehepaar saß bei der Brotzeit in der Küche, als Anna eintrat. „Jessas, die Frau Schober“, rief die Brauschin überrascht aus, aber sie hatte sich sogleich gefaßt, und über Anna ergoß sich ein Redeschwall, dem diese eine Weile hilflos gegenüberstand. „Denken'. der Herr Liebl is fort. Gestern in der Früh kam er vom Postamt, packte sein Sach'sammen und ohne Pfügt Gott lief er davon. Grad pressiert hat's ihm. Herr Liebl, hab i'schrien... so warten S' doch a wengerl! Aber er hat mi gar net mehr'hört. Auf '. Bahn is er... und fort. Wissen', was das 'bedeutn hat, Frau Schober? I bin ja so froh, daß Sie da sind! Alter, hab i zu mei'm Mann'sagt, du mußt zum Wendler auffi und die Frau Schober, fragn, ie weiß'wiß, warum daß der Liebl so plotzlich oa„Dann kommt er auch wieder", sagte Anna, Brausch, der bis jetzt schweigsam seine Kaffeesuppe aussbset wein auch, Frau Schahfr,Haut ven sel. Frau, hab i'sagt, was’Leut ratschn, is a Schmarrn, der Liebl tut so eppas net...“ „Um Gottes willen, Herr Brausch, was... reden die Leute denn?" fragte Anna in Angst. Daß er a, Geld von der Postsparkassn net richtig abg'liefert hat", antwortete der Mann, und man sah es ihm an, wie zuwider es ihm war, einen so schlimmen Verdacht auszusprechen.„Der Brunner=Sepp. der hinkate Deifi, hat's aufbracht, und’Leut reden's nach. Jetzt heißt's: Der Liebl hat sich davong'macht. Aber net wahr is'!“— Aergerlich hieb er die geballte Faust auf den Tisch, das die Schüsseln klirrten. Anna zwang sich zu einem Lächeln. „Ich denke wie Sie, Herr Brausch“, sagte sie mit blassen Lippen und stand auf,„entweder kommt Herr Liebl schon morgen zurück oder er schreibt, wo er sich augenblicklich aufhält. Sowie ich Nachricht habe, lasse Als sie draußen stand, schwankte ihr der Baden unter den Füßen. Langsam, Schritt für Schritt, tastete sie sich den dunklen Weg entlang. Gewißheit hatte sie sich holen wollen, und folternde Angst nahm sie wieder mit Promußt zum Wendler auffi und die Frau Schober, ir die weip##o, toarum daß der Liebl so plöszlich von is „Ich weiß gar nichts“, unterbrach Anna die Aufgeregte und fuhlte, daß ihr die Knie zitterten,„ich kam her, um Herrn Liebl zu einer kranken Kuh zu holen.“— Sie hielt es für klüger, auch den Brauschs gegenüber diese Ausrede zu gebrauchen. „O mei, da haben S' heute kein Glück net“, sagte die Frau bedauernd und schob dem Gast einen Stuhl hin,„und i hab mir denkt, Sie wissen eppas. Meinen ', daß er wieder'ruckkimmt, der Herr Liebl?“ Gerade das hatte Anna von ihr erfahren wollen und noch einiges mehr. Ratlos saß sie am Tisch. „Hat er denn alle seine Sachen mitgenommen? fragte sie bedrückt. „Naa, das net... nur den Anzug und a bisserl Wasch. D' Bücheln sind noch da“, versicherte Frau Brausch. Der Haß des Brunner=Sepp fing an, dem Freunde gefährlich zu werden. Das war ihre größte Sorge, denn Zweifel an seiner Rechtschaffenheit hatte sie keinen Augenblick gehabt.„ohin mar mm vtim sa Wrätzlich ohAber warum und woyin war Marrin so pioplich abgereist, daß er nicht einmal mehr Zeit gefunden hatte, am sie zu verständigen?" Diese Racht war unerträglich. Anna schlief kaum eine Stunde lang, und am nächsten Vormittag wartete sie mit zitternder Unrast auf den Postboten. Es wurde spät, bis er kam, denn der Weg war durch frischen Schneefall fast unpassierbar geworden. Viel zu langsam für ihre Ungeduld kramte der Mann die Zeitung, zwei Drucksachen und eine Karté für die Len aus seiner Tasche. Nach dem Essen nahm Anna den Hund an die Leine, sagte der Len, daß sie einen längeren Spaziergang machen wolle, und arbeitete sich mühsam durch den hohen Schnee zur Straße hinab. Hier hatte der Motorpflug freie Bahn geschaffen, Anna schritt rüstig aus und erreichte in anderthalb Stunden das Dorfgng###### Verwundert grüßten die Leute die Wendlerhofbäuerin, die, alle Vorsicht vergessend, bei hellem Tag den Weg zum Hause des Brausch einschlug und nicht ahnte, daß die Brauschin ihren gestrigen Besuch bereits mit vielsagenden Andeutungen im Dorf herumgetragen Auch heute kam Anna vergeblich. Brauschs hatten keine Nachricht erhalten. Langsam ging sie zum Bahnhof, studierte die Tafel mit den Ankunfts= und Abfahrtszeiten der Züge und beschloß, auf den nächsten Zug aus München zu warten. Es war sinnlos, daß sie es tat, und sie dachte auch nicht darüber nach, wie auffällig und neugiererweckend ihr erregtes Auf= und Abschreiten den Leuten erscheinen mußte, die sich nach und nach an der Sperre versamDen Hund kurs an der Leine haltend, stand sie eine Weile vor dem Kiosk, betrachtete die ausgehängten Ansichtskarten und merkte nicht, daß die Edhofer=Resl an das kleine Schiebefenster getreten war und eine Tafel Schokolade verlangte. Plötzlich zuckte Anna zusammen. Laut hatte die Resl die Inhaberin des Kiosk gefragt: „Wissen S' schon, Frau Haindl, daß sie den Liebl In diesem Augenblick ging etwas in Anna vor, über sie sich später nie mehr hatte Rechenschaft geben können. Mit untrüglicher Sicherheit wußte sie, daß Martin ganz nahe war, daß er mit dem Zuge, der eben gemeldet wurde, ankommen würde, und dieses Wissen gab ihr die Kraft, der häßlichen Verleumdung entgegenZutreten. g. y..9 iu mmninen Winuten 5: „Herr Liebi wird in wenigen Minuten hier sein, denn an dem Gerücht, das sie so unvorsichtig weiterverbreiten, ist kein wahres Wort“, sagte sie ruhig, und ihre dunklen Augen blickten das Mädchen ernst und warnend an. Betroffen wagte die Resl nichts zu erwidern. Eilig legte sie der Frau im Kiosk das Geld hin und lief mit einem scheu gemurmelten Gruß davon. „I hab mir's gleich denkt", sagte Frau Haindl,„der Herr Liebl is so a feiner und anständiger Mann. Da bin i doch recht froh, daß alles net wahr is“ Anna war es, als habe sie das eben Erlebte nur getrarmt. Was war das nur gewesen? Sie wußte doch nichts... und nun hatte sie den beiden Frauen gesagt, daß Martin käme? Mit klopfendem Herzen stand sie am Zaun, und ihre Hände preßten sich fest um die Spitzen der Staketen. Wenn sich ihr Gefühl nun getäuscht hatte? Der Zug lief ein. Die Türen flogen auf. Hell lag die Nachmittagssonne auf den Geleisen und dem flimmernden Schnee. Plötzlich winselte der Hund laut auf, zerrte wild an der Leine und zog Anna zur Sperre. Dort stand Martin. Er gab dem Beamten seine Karte, nahm den Koffer wieder auf und ging auf sie zu. Noch sah er sie nicht und achtete auch nicht darauf wie seltsam ihm die Leute begegneten, ihn verlegen grüßten und sich anschauten. Als der Hund ihn ansprang, der sich von Annas Hand losgerissen hatte, wurde er aufmerksam. Jetzt erkannte er die Frau, die mit blassem Gesicht am Zann lehnte und ihn mit weitgeöffneten Augen anstarrte, als könne sie es nicht glauben, daß er da sei. Nun streckte sie die Hand aus, taumelte auf ihn zu und griff nach seinem Arm, als müsse sie bei ihm Halt suchen. Nichts sah sie... nur ihn. Daß Menschen in der Nähe waren, die die Begegnung neugierig beobachteten, merkte sie nicht. „Du bist wirklich gekommen?" fragte sie staunend. Martin, dem das Gaffen der Leute peinlich war, zog sie rasch mit sich fort....64 Mober.: wist„Ich begreife noch immer nicht, woyer du wissen konntest, daß ich schon mit diesem Zuge kommen würde", sagte er kopfschüttelnd,„es ist reiner Zufall, daß ich ihn erreichte. In meinem Brief schrieb ich dir doch, daß ich voraussichtlich erst abends eintreffen werde.“ Du hast mir geschriebgr Hr..ng Ezttst h. dmm.“ ... nach meiner Rechnung hattent ou den Brief heute mit der Morgenvost haben müssen.“ „Ich habe keinen Brief erhalten, Martin. Aber ich habe auch so gefühlt, daß du kommst und daß alles nicht wahr ist.„„..g 44.5 Martin blieb stehen. „Was soll nicht wahr sein?“ Anna wehrte ab.„Nicht hier, ich sage es dir später. efahren? Warum bist du überhaupt weggefahren:. Deine Hausleute wußten es nicht und waren sehr besorgt um dich.“ Martin klärte mit ein paar Worten alles auf. Sein Bruder wäre beim Holzfällen verunglückt, und seine Schwägerin habe ihn telegraphisch nach Hause gerufen. Er habe keine Zeit mehr gehabt, Anna zu verständigen, und keine Lust, der Brauschin Rede und Antwort zu stehen. Außerdem habe es pressiert, er sei gerade noch in den schon abfahrenden Zug gesprungen. Die Verletzungen des Bruders waren gottlob nicht schwer gewesen, in ein paar Wochen hoffte der Arzt, ihn wieder aus dem Krankenhaus entlassen zu können. Erst allmählich kam es Martin zum Bewußtsein, wie sehr Anna. sich um ihn geängstigt haben mußte, daß sie ihre jahrelange Scheu überwünden hatte und ins Dorf hinunter gekommen war. Es beunruhigte ihn daß sie sich der Klatschsucht der Brauschin so unvorsichtig ausgeliefert hatte, und aus diesem Grunde ließ er es auch nicht zu, daß sie ihn in seine Picel Der„Tag der Million Meraner Rennwoche, 5000 Meter führende G 1 Million Lire ausgestatt Welt stand. Ueberlegener liener Maenio mit P. Jahren in Baden=Baden beiden deutschen Pferde Tubaner(J. Unterh von 20 Startern vor eine tägiger Bahnfahrt warer suchten sich dabei auf der ungeheuer schweren Bahr über die lange Distanz zum 15. Sprung der ins wurde Unterholzner aber Pferd aus dem Sattel( B. Ahr das erwartete a der schwere Boden zum 6. Platz reichte. Die bunte Farbenpras ländischen Offiziere sowi welt gaben der Veransta den Ehrentag des italien schauer tummelten sich v Tribünen. In der Ehr stabschef, der faschistisch Sportfuhrer Exz. Parei Die 5000 Meter lang keine übermäßigen An breite Graben und der kam, waren schwierig z Pferden kamen acht zu 1 Million Lire, 5000 Mercuri), 2. Valverga(( 4. Teofania, 5. Maltosio 84, 24, RI.: 4. LängenProbst auf Im Rahmen der W startete im größten Ren Hunyadi=Gedenkrennen ausgestattet ist, auch da einen ehrenvollen dritte dem Glockenzeichen übe folgt von Dorette Loh einen kleinen Fehler, d zwei Runden machte Pr Probst hatte sich zum der letzten Runde mach an die Spitze und behi kam hinter Ural auf 1 Horfter Hel Westfalens Schwe In Hörde kamen sammen, um die rest Ringer stellten mit R die erwarteten Meiste zu Titelehren, dem kampflosen Sieg über! Die Gewichtheber, die ten wurden ganz klar kirchen=Horst beherrsch alle Meister stellten. Der MeisterschaftsBantam: 1. Rösl Dortmund), 3. Finke Leicht: 1. Reinhart Dortmund), 3. Glod Welter: 1. Gocke (Hörde 04), 3. Echter Halbschwer: 1. Ba ten 07), 3. Zimmer r: 1. Schwer: 1. Zervas Bantam: 1. Bi 2. May(Derne) 410 geder: 1. Pawlo Leicht: 1. Löffler rawfki(Hörde), 5159 schieden), 3. Mohr( Mittel: 1. Masan kirchen=Horst) 535 Pf Halbschwer: 1. 600 Pfd., 2. Bruseck Schwergewicht: 1. Facht Das Reichsfachan 3. November in der lin=Charlottenburge und das Programm den sollen. Zur T bzw. ihre Vertreter Spind Räther Reichsfachamtslei Tage zusammen mi Leiter der Skistätte die Wettkampfanlag zum 26. Januar.19 dischen Wettbewerb gestellt, daß die 1 durchgeführt wurde hinsichtlich ihrer L4 schen Reiches zähle Ergebnis sich Räth daß selbstverständli deutschen Spitzentle sofort zu den We zu fahren. Neuer R Im Müllerschen Bavern ein Prüfu der Start der de Bayreuth über 10 verbesserte dabei i auf:15,9 Minute Weltrekord der H gewann Frl. W :12,6 gegen Bach Henkel un Henkel und Gi den, machten am im dortigen Tenn ten Wagner und Schaukampf. Die Deutschen als gro die Weiterreisen Frederikst In Oslo wu Fußballmeistersche :0(:0) über E Wota Im Rahmen Salzburg in Gr mit 44:22 Punkte Aidchhege!.. Condotticri Scchiter— Tubaner gelfürzt Vort un,— grig Köibin um die Eurovomelstersogi. 5 Peiphianen.Binilierrensin aunf dun g eam Hald us BaIig. R Min Bz. WaMben ae ie 2e 5000 1 Mi Welt liener Jahren Eülbaper(3. Unterboliner) standen in dem Rlesenseld von 20 Startern vor einer schweren Aufgabe. Erst nach 912 üidser die lalsge Distans Vbol. Kod Meiek., Tubdanter lamt der schwere Boden zum Verhängnis, so daß es nur zu dem Hie bunte Farbenpracht der Uniformen der in= und ausländischen Offiziere sowie die eleganten Kleider der Damenwelt gaben der Veranstaltung Zegn,HggtzPsseg, Hauer kummelten sich vor den im modernsten Fit gehguig. stabschef der faschistischen Miliz Starae sowie Italiens Die 5oh Meiter lange Strece bet, zahider 2 Graben und der Srerk,. gi, Hernz, Uhterdoliner zu Fal kam. waren schwierig zu nehmen. Von den 20 gestarteten Pferden kamen acht zu Fall. Großer Preis von Meran, 1 Million Lire, 5000 Meter, Jagdrennen: 1. Maenio(P. Mercuri), 2. Valverga(S. Palagi), 3. Grazzano(L. Filiano), 4. Teofania, 5. Maltosio, 6. Condottieri.— Toto: 40, Pl.: 28, 84, 24, RI.: 4. Längen—Hals—Hals—Hals. Probst auf ehrenvollem 3. arkeit imn gröstel Nenten ,5ägf Jleshe, 8a. Pi4=3 Bs. dem Glockenzeichen übernahgr. soigt von Dorette Loh und Amos. Probt machte beim Szart einen kleinen Febler, der aber gleich ausgemerzt war. Na## zwei Runden machte Promiente einen Fehler und verschwand. Probst hatte sich zum mittleren Rudel vorgeschoben.„In der letzten Runde machte Kana Dova II einen Vorstoß, kam an die Spitze und behielt die Führung bis ins Ziel. Probst kam hinter Ural auf den dritten Platz. Neuse nach Punszien, in Wien war Lop=Zznpsesl Ha. Paset der bcgere: Vunt1ge Hurch.0, verzeichnen. Lazek. Hat eischleben beadel. Zui bisen Sezas Kliszeseas lalse: vednen Pauertenen; Herten, Zlunde, saden er im Mal einen ipeilzeten BuitWeltfälische Handball-Bereichsklaffe Der Tabellenstand: Hervoragenden Sbort“ Iun ber, 2e Zauf dese unterlsgeien Dr Sesde siur Lehalbsek, Hoe., Tiete seagte in Belsen n an Men e. Hanke(Ar= 1. Eintracht Dortmund 3 Wettbewerb 2. BSG. Henrichshütte Hattingen 3 „chservlange 3. Hültenverein Dortmund 2 ache, Balche Aastenr Lalh oi luit eanien dch eson u, chechies Kashn ui e. Woseltgen. Dei hait ait i, Glsiag aitgoiden wudte. s3 Cössant Spesten Futzball-Nachlele Langendreer 04— ten Abschmit:(Gache wpurde herausgearbeitet, aber immer e bed un, Araieu Aehahe e ger Baush gutgh lehenstr Zäit Biniten dor, Sges= else wiemssctaft ließ den Anarisf von 04 nicht zur Entsaltung dann durch Torschuß des Rechtsaußen vie knapve mannschaft ben##### Szurm von 07, gut unterstützt von Entscheidung berbeiführen. dersve, vo ev ein ausgezeichnetes Spiel vorsübrte. Tros) Constantin Bochum— Carolinenglück:1(.1) dachefesenweansel wurden die Lelteigen, Segelsteser. Gi Alet Venioch. Wenloltels Laets Plalck- al Hr Bitionie Iu Staffel Nord: 1. TV. Jöllenbeck 2. TV. Künsebeck 3. Bielefeld 06/07 4. Grün=Weiß Bielefeld 5. LSV. Gütersloh 6. TV. Altenhagen 23:15 26:24 20:20 28:54 •9 12:15 26:15 33:37 31:26 27:36 22:18 20:27 Concordia Bochum — SC. Werne 19:5(:2) Aus Westfalen und Rheinland Heimatmuseum für Bad Salzuslen 14. Oktober. Die schöne Badestadt hat einen Betrag von 20000 RM., der aus der Abtretung von Grundstücksflächen an die Reichsautobahn erzielt wurde, für den Ankauf eines Gebggseßz gn der Langan. und Mauerstraße verwendet. Es soll yier ein Heimatmuseum eingerichtet werden. Vorsicht bei Aufbewahrung von Giften! Horfter Heber stachen alle aus Westfalens Schwerathletikmeisterschaften in Hörde In Hörde kamen die westsälischen Schwerathleten zu: kirchen=Horst beherrscht, die in den drei unteren Klassen alle Meister stellten. Der Meisterschafts=Endstand: Ringen ortmunz): 1: Rösler(P7gopenimtztg: Plock(Roland Reighardt(Hobenlimburg), 2. Ellerbrock(Heros Velters: z. Goce(zoland Bringge), 73, Verdanudt Haibschwer: I. Vauer(Hecrannig Der“gleblecht(Witten 07), 3. Zimmer(Roland Dortmund). Schwer: 1. Zervas(Hörde 04). Gewichtheben Pouueserie) Ad Vo. Ie Ktider(Kastkast witez Feischt: 1. BowloyGe scpflehen. Horih Fl3 6s Bso, Gledern), J. Bodr(PiZzsgz) Jd gid. 479 Blgag Gessen Schwergewicht: 1. Felten(Hörder Hüttenverein) 570 Pld. Conteotdia zui eiem Treser iu bonmen. Werne wor ent, Zeidk Bintermanusalen waren auf der but und leben kelie au, Ha sen Vorschts bei Veshlsberahrlng von Giten schlosener im big gzuf Halb. Anzu spez, Aut, mireflostst. nach weiteren Torerfolge mehr zu.“ au der Hut und ließel Seltenweasel drängte Werie leicht und erdöbie den Vor=]: Polizei Bochum— Westfalia Bochum.39 rege Ae, Aedeun, u. Meegpe eeege n uisgenähues agsenl Vöche Lachin Leisählens Bise. 35 s ce ten, führien zur zu einem zweiten Tor. ansenr eilels e Bochumer Verein— Sterel 04.90 109)„iaen halite der Wesigsg,=Rauzigsthshesersiel war Milkestürmer Bannewi“togelegenbel ve. WBeresn. der zweiten Halbzeit wor Hann der Bann gebrochen, als gung eines, Zer betäazß=He=okleiznselnuischeft ihulie mie der der Mitcstarmer des B. B. den ersen Treisgng zisten stand. Die Zasiohiek hefsase STV. Werne— Weitmar 09:2(:0) as bessere Stürmerspiel des Sx B, gab den Auzschlgg, ZoLänge des Pezeuszthäften Widerstand mehr entigegensetzen. falen keinen ernsthaften Wiverstand mehr entgegensetzen. BSG. Engelsburg— Erin Castrop:3(:); es vorweg zu nehmen, es war ein Kampf gleichanzshalsten=.s bei der Kuüfbewahrung von Gisten zu sein. Tödliche Unfälle Oberhausen, 14. Oktober. Eine 79jährige Frau aus schchceic eie eie schäihe S er di. ce Ein Mann aus der Stahlstraße, der sein 13jährigesMädel zur Schule fahren wollte, rutschte in einer Kurve kam schwer zu Fall. Dabei irug der Vater ersehische Verletzungen davon, an deren Folgen er am.6, uu Tage im Krankenhaus starb, während das Mädel nur einen Bluterguß im rechten Bein erlitt. der Torchanten eneghesimar lam swar nach Seitenwechsel Ve VA Seoug bee es. usg dur exp. us uit uid Aal ie Schilades eider Kaineicder lihie Klchskeiat die sich in bezug aus Einsatz, und Fachamt Hockey tagt Aund des Veoskesier De Sostlnlcadenl Jasteie Sotochel ser. bsw. ihre Vertreter eingeladen. Spindelmühle ist bereit Räther besichtigte Wettkampfanlagen stav Röther besichtigte Geschäftsführer König und dem ene n Peger, Apgal eist speich alel in. Hosen. eie Mieltenl, Näaden se die eite Drauspeilode dei Fabelbalt arbeitet die Täuserreibe. Ihr Ausboauspiel datie in Smer, Gerde-— Prastzer 11 Boszomn 59 01.), stage zuid ashalizsgeiste siscieicht besiet Isnucendante der Laite s Dor beihrdenv. Do, der Hercder Hen“ Tgridart Läszak stach die Sick Verscte staibn del Bag sbrend iür die beicgenteitien-=Kngsrise. Aug der Verizer Kusrengungenz, Bachiskereie deriser Saltekels= Ke=ethise Fahrerflucht nach famerem Verkehrerzgsgen, Zwpe per scs scsce e ce se ce Kopfverletzungen und Gehirnblutung bewußtlos liegen und wurde dem Krankenbause zuggfhhr, Dex Fahrer des Personenkraftwagens fuhr in nichrung, Beckum weiter, ohne sich um den Schwerverletzten zu rummern. Wütender Bulle mußte erschossen werden. Auf. dem in einen Wagen befördert. Das Tien aber belarzeien gegen die Waggonwände, brachen. Da es nicht zu beruhigen war, mußte es erschossen werden. Handelsteil Stuxm geuz vorerst zu keinem welteren Erfolg. B15.20 Sturm kam vorerst zu keinem weiteren Erfolg, 20 MiReichsigingent srete.„Lustav Rätber heschtigte dieler Lutbe.i, wo vom 24. der zweiten, Paivzert., in ver.zaftenl-konuten Aoer zun einem bershasten Toschuta /e er Päft. Gilsaricher Voren e ene n Ee wurde sest, wurve,„Lise,„Atemetr die Fühbring aun sch der übreigemtit1Sitermwecgef Führung an De Spifg gape die Weklampsantagen in Spindelmäose. i. J. 2 ¼0 5is blichen Meitbewerbes durchgelüort werden Es wurde sest, ier. Se9)=pe- Zlemter hatten scon na oe Perrogigegen. Daie nagrgen. Ss Hahers gestellt, daß die Umbauten, Die„Herungen Lntsprechen u. durcgeführt wurden, allen Anforo=Höusteg peg Großgent. vhch Besges-Zäapsen. Nach den Besschtigungen, aber deren sofort zu den Weltmeisterschaften nach Cortina d Ampezzo Eine iberaus naowpe Enscoabug Pgearegsenitger Teur, ombf Hessen Ausgang zu Gunsten der Mannen vom Riemsedn Binnten vor ScPishasten durch lIch) Hor. Meni Engelsburg seine 191 Tahren zu fahren. Neuer Rekord von Lifl Weber Bavern ein Prüfungschwimmen aus, in Zesen, 2t, der Start der dent., gisgene senz S1P ail dem Seienwecsel konnte Rasensport burch den Halh. zigusus linken den Ausgleich herbeiführen. Erbittert wurde im zweiHalb, niastens noch eine Aenderung des Torverhältnisses möglich Neuregelung des Zahlungsverkehrs zwischen Deutschland und Bulgarien Sofia haben Wirtschaftsverbandwugeg, zapzschen einer 32.50 bZegpg faur eine Reichsmark abgeben. Ferner wurde nement anderseit Setrfehez zmt Wertzchastssabt 194544 werden in Rahmen der am 14. Oktober d. J. in Berlin begonReaterungsausschusses die notwendigen Vereinbarungen getroffen werden. Laskowiki in großer Form den Steiuiyes, Lopony ,üir in graulschpinnten der mehre Mor Scerehschnesle.85 estraie Vbieser). Ver Bikhe seten Pleth und Balke überraschend beliegt 45 als 2 mestere lchertelschungen, Mlnscen. mi eisten Sieg aesen Velter, Bsek dak Eioe vit 73 v. H. des Rohstoffbedarfs muß England einführen berbseftz osel Wrisage e PSaie rle 3) Seslande 32 gegen Bachmeier(Kürnberg) in 11159. :12,6 gegen Bachmeier(Nürnberg) in:13.0. Henkel und Gies begeisterten in Charbin en Magner und des deuischen Konsuls„Je dse geisen Frederikstad Norwegens Fußballmeister .90 61.5) über Steid und sicherte sich damit den Tiek. V Wotapek erreichte sast 49 Meter Ss hesise ie eae eie ece eite nis Feis eued und uu e echt Aite Acte Aicr Aich un ier euite Aeien dun eue ie che Meiurelord der Horanbein Cor Alnt ensernt. Außerden sasen, sondern auferden auc,zi, Bshzshnsupe Ses ban: lanen. meister und wenn man ider bier Bovrey In. 10, dos Ziel ereichtest, und Goald in sea elsg Lestest Veller erlend. WolsHeuset, Halte im Jair, Geldalch hun Gesarte u Se MMse, Pais ahihahelge is elhngen ese, ds Büeien uen be Gbigt mit euer Basr iR Aelcen Podste 4cedl en Ver Reios keret het erobe Pottuungen, Aa, u. eg Ziedelnder in Verin Sagen Waklsi Reifei um bielf den Tsel Pec Veersco). wagcen den Belezes, Gosade kann den Kriegsausgang entscheidend beeinflussen. esche, eiae sehsigershe, eses eslehleise Bsebe Ansane des Jadres 1938— nog vor dem Anchlus der Börsen freundlich Bei verhältnismäßig ruhigen Umsätzen war! HS 535 Klfichserungen überwagen— Die R Pe g6; fester Haltung. Das Maierlal findet schlanke Aufnahme, zu. mal die Bgziteztunpschaßt, neue Kaufausträge erteilt hat. R Ai der Sasgsegrer boez P6äg. Schlegel=Scharpenseel 162.50; Vereinigte Stahlwerke 138.50: Westfalia=Dinnendahl 195.00. Erhältlich für 4O. 40,60,75 und 100 Watt. Gutes Licht macht zufriedene Mitarbeiter. Ieben guter Allgemeinbeleuchtung des Arbeitéraumes gebort * on jeden Wertlag eine Sonderleuchte mit einer 60.Watt=Osram=)=Lampe. 19 Schauveniger u. drei 1 Vorbeiden dter sowie nischen in. die Kreitz ng beje auf usgabe wird sborer u beer die Eder Meisertig Ernst il im Kurt dem ausen 6 be rtie Carl Peters auf der Leinwand Hans Albers spielt den großen deutschen Kolonialpionier München, 14. Oktober. Die„Bavaria“ hat mit den Aufnahmen zu dem Spielfilm„Carl Peters" begonnen, in dem Hans Albers unter der Regie von Herbert Selpin den großen deutschen Kolonialpionier darstellt. Ein rastloser Forschergeist und wagemutiger Tatendrang lebten in dem Kolonialvionier Carl Peters, der bei der Erschließung Afrikas nicht nur gegen den englischen Geheimdienst, sondern auch gegen Hinterhältigkeiten und Unverstand im eigenen Land anzukämpfen hatte. Trotzdem gelang es ihm, Deutschland einen Kolonialbesitz zu erwerben und zu sichern, dessen politischen und wirtschaftlichen Wert wir erst heute in seinem ganzen Umfange ermessen können. Carl Peters wurde am 27. September 1856 in Neuhaus a. d. Elbe geboren und studierte in Göttingen, Tubingen und Berlin Philosophie. Nach seiner Rückkehr von einem längeren Aufenthalt in London, wo er Einblick in die britische Kolonialpolitik erhalten hatte, begründete er in der Reichshauptstadt eine Gesellschaft für deutsche Kolonisation. In ihrem Auftrage begab sich Peters am 1. Oktober 1884, begleitet von Jühlke und Graf Pfeil, über Triest und Sansibar nach Ostafrika, wo er durch zwölf Verträge mit eingeborenen Häuptlingen die Landschaften Rguru, Ukami, Usegua und Usagara für seine Gesellschaft erwarb. Nach Europa zurückgekehrt, übernahm er die Leitung der DeutschOstafrikanischen Gesellschaft und ging im März 1887 mit zahlreichen Beamten aufs neue nach Ostafrika. Anfangs 1888 rüstete der unermüdliche Kolonialvionier eine Expedition zum Entsatze von Emin Paschas aus. marschierte damit durch größtenteils noch unerforschte Gebiete den Tana aufwärts bis zu seinem Ursprung am Kenia und gelanate endlich nach Ueberwindung mannigfacher Hindernisse und erbitterten Kämpfen mit den Massais zum Viktoria Nyanza. Von dort aus griff Peters in die Auseinandersetzung zwischen der christlichen und mohammedanischen Partei in Uganda zugunsten des Königs Mwanga ein, mit dem er Verträge im deutschen Interesse schloß. Diese wurden allerdings durch das deutsch=britische Abkommen vom 1. Juli 1890 gegenstandslos. In Deutschland mit großen Ehrungen emofangen, ging der eifrige Kolonialpionier schon 1891 als Reichskommissar wieder nach Ostafrika, begründete eine Station am Kilimandscharo und war auch bei der Festsetzung der deutsch=englischen Grenze tätig. Doch dann bereiteten ungerechtfertigte Angriffe von Neidern und Verleumdern, die in der Heimat ein politisches Intrigenspiel gegen ihn betrieben, dem segensreichen Wirken dieses Mannes ein jähes Ende. Peters wurde von seinem Posten abberufen und„kaltgestellt". In der Rolle dieses großen Kolonialvioniers wird sich Hans Albers besonders wohl fühlen. Um Carl Peters vorbildgetreu darstellen zu können, ließ sich der Künstler auf seinem bayerischen Landsitz in aller Stille einen stattlichen Bart wachsen, mit dem er bereits anläßlich der Uraufführung seines letzten Films„Trenck, der Pandur“ gemeinsam mit Herbert Selpin in Wien vor dem überraschten Premierenpublikum erschien. lassen wollte, trat der Kassierer ein. Der Junge besann sich nicht lange. Er beging mit der in seiner Hand beArt seinen vierten Mord. findlichen###t seinen vierten Mord. In diesem Augenblick betrat der Nachtwächter das Büro." Er sah die Leiche und öffnete gerade den Mund, um einen Hilferuf auszustoßen, als auch schon Vizzardelli mit der blutigen Axt zuschlug. Nach Begehung seines fünften Mordes, mit den 29 000 Lire in der Tasche, beschloß der Mörder, Genua zu verlassen. Doch er, der bisher seine Spuren so gut verwischt hatte, beging bei seinen letzten Taten den Fehler, das Mordinstrument im Büro neben den Leichen stehenzulassen. Zwölf Stunden später hatte ihn die Polizei verhaftet. Die Geschworenen kamen zu der Ueberzeugung, daß Vizzardelli nicht, wie sein Verteidiger behauptet hatte, geisteskrank sei und verurteilten ihn zu lebenslänglichem Gefängnis! Nur die Tatsache, daß er noch minderjährig war, rettete ihn vor dem Schafott. Geheimnisvolles Eisenbahnunglück bei London Stockholm, 14. Oktober. In der Gegend von London, so meldet Reuter, ereignete sich am Sonnabendabend ein Eisenbahnunglück, als ein Schnellzug, der von Liverpool kam, bei der Fahrt durch einen Bahnhof entgleiste. Die Zahl der Opfer beläuft sich nach den letzten Meldungen auf neun Tote und sechs Verletzte. Ueber die näheren Umstände des Unglücks berichtet Reuter:„Man glaubt. daß der Unfall auf einen Gepäckkarren zurückzuführen ist, der vom Bahnsteig auf die Gleise fiel.“ Mit dieser Erklärung bekommt das Unglück etwas Geheimnisvolles. Vielleicht lüftet sich das Geheimnis, wenn Reuter der Frage auf den Grund geht, ob zu der Zeit als der Unfall sich ereignete, nicht wieder einmal deutsche Flieger über England waren und auch die Gegend heimsuchten, in der der Schnellzug aus Liverpool aus dem Gleis sprang. der Hölle von London Londons Feuerwehr findet bei Tag und Nacht keine Ruhe. Vergebens versucht sie der den Lagerhäusern und den Docks am Ufer der Themse Herr zu werden. " Weltbild Brände in Der Raudritter=der Schlunmgrundre gibt Welse von drei Meter Länge und 250 Kilo Gewicht Eine verdächtige Jacht Genf, 14. Oktober. Die Hafenpolizei von Marseille hat, wie das„Journal" in Vichy meldet, die Flucht einer verdächtigen Jacht verhindert, auf der sich 22 Personen ohne Ausweis, darunter mehrere Juden und Ausländer, befanden. Man glaubt, einer Organisation auf die Spur gekommen zu sein, die Ausländern und Franzosen, die aus politischen oder strafrechtlichen Gründen mit den französischen Behörden in Konflikt stehen, zur Flucht ins Ausland zu verhelfen sucht. Einige Festgenommene sagten aus, sie hätten sich nach England begeben wollen. Weitere Verhaftungen stehen, dem Blatt zufolge, bevor. Konstanz, 14. Oktober. Im Bodensee haben sich neuerdings mehrere riesenhafte Welse gezeigt, die sich bisher allen Nachstellungen zu entziehen wußten. Der„deutsche Walfisch“— so hat man nicht zu Unrecht den Waller oder Wels genannt. Er ist der größte aller europaischen Fluß= und Binnenseefische, der eine Länge bis zu drei Metern und ein Gewicht von 200—250 Kilo erreichen kann. Selbst Ganse, Hunde und badende Kinder werden von diesem„Raubxitter des Schlammgrundes“ angegriffen, der in großer Tiefe hinter Steinen oder in Uferausbuchtungen seiner Beute aufzulauern pflegt. In noch weit starkerem Maße als der Hecht wird der Waller von allen kleineren Wassertieren als unersättlicher Räuber gefürchtet. An seinem häßlichen, plattgedrückten Kopfe, der an den eines vorweltlichen Riesensalamanders erinnert, besitzt ex mehrere lange Bartfäden, die er dauernd im Wasser spielen läßt. Hierdurch lockt der Wels fremde Fische herbei, frißt aber auch Frösche, Krebse und größeres Wassergeflügel. Nur zur„Minnezeit" kommt das„Seeungeheuer" an die Wasseroberfläche und kann bei dieser Gelegenheit in seiner gewaltigen Größe und seinem ungestümen Liebeswerben bewundert werden. Meterhoch spritzen oft die Fluten empor, wenn der Waller auf der Jaad nach einer „Braut“ mit heftigen Schwanzschlägen die Wellen durchfurcht. Von Mai bis Juli laicht dann das Weibchen am Ufer in Ried und Rohr, wobei es etwa 17000 Eier Ein jugendlicher Massenmörder Genua, 14. Oktober Fünf Tage lang mußte sich das Geschworenengericht von Genua mit den Taten des siebzehnjährigen Giorgio Vizzardelli beschäftigen, der seine Laufbahn als Massenmörder bereits mit Vollendung des 15. Lebensjahres begann.. 9.2 Leiner Schul Eines Tages wurde er von dem Leiter seiner Schule wegen einer Unart mit Schlägen bestraft. Vizzardelli und die Söhne des Registrators der Schule beschlossen, den Schulleiter zu töten. Bereits am nächsten Tag schoß Vizzarelli den Schulleiter hinterrücks nieder. Ohne Skrupel ging der damals fünfzehnjährige Schuler daran, die Taschen seines Opfers zu durchsuchen und 900 Lire zu rauben. Doch seine Tat war nicht unbeobachtet gevlieben. Der Schulbarbier hatte den Mord gesehen. Aber er zeigte Vizzardelle nicht an. Vielmehr, so berichtete der junge Mörder, benutzte er sein Wissen um die Tat dazu, um an ihm sechs Monate lang Erpressungen auszuüben. Bis Bizzardelli nicht mehr wußte, woher er das Geld nehmen sollte. Die beste Lösung schien die zu sein, den Mitwisser zu beseitigen. Er vereinbarte daher eine Zusammenkunft mit dem Barbier an einer einsamen Stelle auf der Landstraße. Diesmal hoffte er, ohne Zeugen sein Verbrechen ausführen zu können. Doch der Barbier erschien am Rendezvousplatz in einer Autodroschke und weigerte sich, diese fortzuschicken. Der Mörder erschoß daher Barbier und Cheuffeur. Da er jetzt nach Amerika fliehen wollte und Geld brauchte, drang der Märder in das Büra seines Vaters ein, schlug mit Schwimmblase macht man Leim.„.. 8 S6e# Besonders häufig tritt der gewaitige Rauvfisch im Bodensee und der unteren Donau, sowie im Kaspischen und Schwarzen Meer auf, dagegen fehlt er im Rheinund Wesergebiet, sowie in den Haffen der Ostsee fast vollständig. Erst vor wenigen Jahren gab es große Aufregung um einen riesigen Wels, der in der Krummen Lanke, einem kleinen Gewässer vor den Toren der Reichshauptstadt, hausen sollte. Eine große Berliner Tageszeitung stiftete damals sogar für seinen Fang ein eigenes Spezialnetz, doch hat sich der schlaue Bursche bisher allen Nachstellungen zu entziehen verstanden. Die Erbeutung eines ausgewachsenen Welses ist nicht ungefährlich und erfordert oft vom Ruderboot oder Ufer aus einen stundenlangen Kampf. Erst nach seiner völligen Ermattung kann er überwältigt und der tödliche Hieb hinter die Kiemen geführt werden. 550 Millionen Lire für Eisenbahnbauten Rom, 14. Oktober. Zu dem Bericht des Verkehrsministers Venturi an den Duce, wonach in dem am 28. Oktober zu Ende gehenden 18. Jahr faschistischer Zeitrechnung von der Staatsbahn für Bauten über 550 Millionen Lire sowie über 17600000 Arbeitstage aufgewendet wurden, betont„Giornale'Italia“, daß Italien einen großen und auch einen langen Krieg glänzend durchsteyen könne. Italien sei nicht nur bereit, zusammen mit dem verbündeten Deutschland diesen Krieg bis zum siegreichen Ende zu führen, sondern planmäßig fortzusetzen, um auf die neuen ausgedehnten Aufgaben von morgen vorbereitet zu sein. Herms=Niels=Konzerte in Bologna Bologna, 14. Oktober. Der Reichsmusikzug des Reichsarbeitsdienstes hatte, wie in Rom und Florenz, auch mit seinen beiden Konzerten in Bologna einen durchschlagenden Erfolg zu verzeichnen. Die deutschen Gäste, die von der Bevölkerung überall auf das herzlichste begrüßt wurden, gaben zuerst ein Platzkonzert auf der Piazzo Vittorio Emanuele, dem Tausende von Zuschauern beiwohnten, die mit begeistertem Beifall nicht kargten. Einen gleich großen Erfolg hatte abends ein Konzert in dem bis auf den letzten Platz besetzten Stadttheater. Dieser Veranstaltung wohnten sämtliche Spitzen der Behörden, von Partei, Staat und Wehrmacht bei, sowie die gesamte deutsche Kolonie von Bologna. Die Darbietungen der deutschen Kapelle, unter Leitung von Herms Niels, die rasch den Kontakt mit dem Publikum fand, ernteten immer wieder stürmischen Beifall und die Kapelle mußte sich zu mehreren Wiederholungen und Zugaben enteßen. schließ Am Sonntagmorgen traten die deutschen Gäste die Weiterreise nach Triest an, vort wo aus sie in die Heimat zurückkehren werden. Verstärkte Tätigkeit des Vesuns Neapel, 14. Oktober. Wie stets zu Beginn der herbstlichen Regenfälle, ist auch jetzt der Vesuv wieder aktiv geworden. Sonnabendabend ist ein Teil des Eruptionsherdes eingestürzt, worauf sich die Lava in den oberen Krater ergoß. Irgendwelche Gefahr für die umliegenden Ortschaften besteht nicht, doch bietet die verstärkte Tätigkeit des Vesuvs vor allem nachts ein herrliches Schauspiel. Schiffsunglück an der Schwarzen=Meer=Küste 33 Fahrgäste ertrunken Istanbul, 14. Oktober. An der Schwarzen=Meer=Küste zwischen Tirebolu und Gireson kenterte ein größeres Segelboot wegen Ueberlastung und sank. 38 Passagiere ertranken. Das Unglück ereignete sich nachts bei starkem Seegang. Nur mit Mühe gelang es, zehn Menschen zu retten, darunter den Kapitän des Segelbootes, der sofort verhaftet wurde, weil er eine Ueberzahl an Passagieren an Bord genommen hatte. Ein Lanspter in Kreinkier Belchung Karl III. und Anna von Gelterreich“ liegen aut der ganzen Linie der Morder in das Bawb semes Galers ein, schrüg mit einer Axt die Kassette auf und raubte aus ihr 29.000 Lire. Gerade, als er mit seinem Raub das Büro ver(CL. 8678 PK.— Eschenburg— Weltbild Mit Minensuchbooten durch englische Minenfelder an der Westküste Norwegens Wache an einem Geschütz des Minensuchbootes. Der Posten sucht ständig den Himmel nach feindlichen Flugzeugen ab. Man weiß zu gut, wie schwer es ist, eine erfolgreiche Komödie zu schreiben. Und wieviel schwieriger muß die Aufgabe sein, unter Verzicht auf die immer wirksame Reihe besonderer Lustsvieltypen, auf die unter mehreren Personen mögliche Verwechslungskomik und den üblichen mehr oder weniger weitlaufigen Schwankapparat, ein Stuck zu wagen, das in der kleinsten Besetzung, als ein Spiel zwischen nur zwei Personen, sich uns darbietet. Da bleibt dem Autor nichts als der Dialog, nichts als die Möglichkeit, in der Unterhaltung zu zweit Witz und Freude an treffenden Pointen anzubringen und in launiger Konversation uns an einer Handlung teilnehmen zu lassen, die so amüsant und entwicklungsreich ist, daß man den erweiterten Kreis von Personen keinen Augenblick entbehrt. Ist einer solchen Komödie ein eindeutiger und allgemeiner Heiterkeitserfolg beschieden und lebt man in dem Gefühl, daß diese Wirkung— da nicht mit billigen und possenhaften Mitteln erreicht— durchaus verdient ist, darf man von einem Lustspiel sprechen, das alle guten Eigenschaften in konzentrierter Form in sich vereinigt. Manfried Rößners lustigem Konversationsgeplänkel zwei Stunden zu lauschen, die Entwicklung eines Spiels zwischen den beiden einzelnen Akteuren mit Vergnügen zu verfolgen, ist ein ungetrübter und köstlich erheiternder Genuß. Das Thema dieser kleinen Liebeskomödie zwischen einem Musiklehrer und einer jungen Schülerin ist in keiner Phase neu, und die Entwicklung entspricht so ohne jede Ueberraschung einem Durchschnittsfall— aber wie Rößner uns dieses kleine Geschehen und die unkomplizierte Unterhaltung serviert, das zeugt von soviel Witz und Einfallsfreude, von soviel launigem Verstehen und spritzigem Humor, daß man die kurze Wiener Episode als eine funkelnde Neuheit entgegennimmt und sich in eine Heiterkeit versetzen läßt, wie sie uns sonst nur der kräftige und übermütige Schwank zu bereiten vermag. Wie sehr man mit Kultur und .Geschmack und unter Verzicht auf jede Plattheit witzig sein kann, das zeigt diese Komödie, die ebenso geistvoll wie witzig, ebenso überlegen wie zündend ist, und nichts spricht mehr für die ausgezeichnete Qualität dieses Lustspiels, als daß der große Erfolg nicht auf einen bestimmten Kreis von Zuschauern beschränkt bleibt, sondern daß das gesamte Publikum an der heiter beschwingten Laune teilhat. Die elegische Zwischenstimmung, die den glücklichen Ausgang zu verzögern die Aufgabe hat, gibt zwar dem lachenden Gesicht der Komödie einen Dämpfer, aber schnell siegt auch hier wieder die geistreiche Pointe, und mit spitzbübischem Lachen und einer eleganten Lebensweisheit entläßt uns das ausgezeichnete Lustspiel aus einem Abend echter Heiterkeit. Es soll absichtlich vom Inhalt des Stückchens so wenig wie möglich verraten sein. Mag sich ein jeder die„gekrönten Häupter“ der Komödie nach Belieben ausmalen. Es genugt hier festzustellen, daß unsere Bühne für diese beiden Figuren, die mit Können und Schwung einen ganzen Abend allein zu tragen haben, erstklassige Vertreter hat. Die Dame sei zuerst genannt: Marianne Grote Hilde Jansens Nachfolgerin und auffallend junge Kraft unter den Darstellerinnen absoluter Bühnenbeherrschung, wirhelt als„Anna von Oesterreich" über die Bühne. Diese innerlich noch durchaus mädchenhafte, aber mit weiblichem Spürsinn bestechender Reife behaftete Musikstudentin muß so jung und frisch, so quirllebendig und beweglich, so schlagfertig und treuherzig, so verlieht und so herechnen) so jungenhaft und so lebendig und beweglich, so schlagfertig und treuherzig, so verlieor und so berechneno, so jungengut, und so fraulich wie diese kleine Wiener Anni der Marianne Grote sein. Erhielten wir von ihrer Meta in Hinrichs Bauernstück„Fur die Katz“ schon recht versprechende und erfreuliche Eindrücke, so wollen wir ihr weit anspruchsvolleres Spiel in dieser musikalischen Komödie als ihr eigentliches Bochumer Debüt betrachten, und mit uns versicherte ihr das ganze Theaterpublikum vom Sonntagabend, daß unsere Bühne in ihr eine Kraft erfreulicher denken können. Marianne Grote, die als Bühnenerscheinung sofort in der Gunst des Publikums steht, hat soviel frisches, gesundes Spieltemperament, eine so reiche Bühnensicherheit, eine so sprudelnde Aktivität und pflegliche Sprachbehandlung, daß man von Person, von ihrer kunstlerischen sympathischen menschliche Leistung wie von ihrer shmrurmhn menchlichen Haltung nach jeder Seite hin entzuat ist. und wenn sie über die überzeugende Darstellung hinaus sogar noch im köstlich charakterisierten Vortrag von Chansons uns gefällt, ist ihr Eindruck vollkommen und ihr Sieg auf der ganzen Linie gesichert.,„ Den stolzen Namen„Karl III.“ trägt Willy Mayenknecht, nicht zum erstenmal in der Rolle des Liebhabers, der alle Freuden und Schmerzen eines bewegten Herzensromans zu durchleben hat. Er stellt dem jugendlichen Temperament seiner Partnerin die Sicherheit und Routine des erfahrenen Bühnenkünstlers gegenüber, die Lockerheit einer gewandten und beherrschten Darstellung, die Liebenswürdigkeit seiner schauspielerischen Haltung, die in allen Stimmungen, in der Freude und im Verdruß, in der Galanterie wie im empörten Ausbruch, immer die gewinnende künstlerische Grenze kultivierter Dezenz wahrt. Immer ist er um eine schöne Flüssigkeit des Dialogs bemüht und er erstrebt mit seiner glänzend sich einstellenden Partnerin ein Zusammenspiel von höchster und erlesenster Geschlossenheit. Die regieliche Aufgabe, die Viktor Ahlers oblag, mußte, wie es dem Autor nicht anders erging, auf die San Franzisko, im Oktober. Ein merkwürdiges telephonisches Begebnis hat sich in der kalifornischen Stadt San José zugetragen. Es gibt dort noch keinen selbstbetriebenen Telephonverkehr. Aber wenn man den Hörer abnimmt, meldet sich das Amt von selber. Eine junge Dame, die an der Vermittlungsstelle saß, vernahm nun, als sie den Empfänger abnahm, ein klägliches Hundegeheul. Sie hielt dies zunächst für einen schlechten Scherz, hängte ein und fuhr fort, ihren spannenden Kriminalroman zu lesen. Nach einer halben Stunde wollte sie den Scherzbold verwarnen. Aber noch immer erklang das greuliche Bellen und Heulen in ihren Ohren nach. In ihrer Vorstellung vermeinte nun die Telephonistin, aufgeregt durch ihren Roman, es liege vermutlich ein schändliches Verbrechen vor. Zitternd benachrichtigte sie die Schutzmannschaft, die sich sofort an die von ihr bezeichnete Stelle begab. Dä stellte sich heraus, daß kein Mensch im Hause war. Als nun aber die Tür gewaltsam geöffnet wurde, entdeckte man einen kleinen Hund, der jämmerlich ins Telephon jaulte und winselte. Er hatte sich in die grüne Schnur verwickelt und dabei den Apparat heruntergerissen. Da er nicht wie der zur Reklame benutzte Hund vor dem Grammophon die Stimme seines Herrn hörte, der ihn hätte befreien können, heulte er seine Not und Angst in das Telephon, ohne zu ahnen, welche Irrungen und Wirrungen er damit anstiftete. mußte, wie es dem Autor nicht anders erging, auf„die pielen uosichen Hilfsmittel der Komödie verzichten, An vielen üblichen Hilfsmittel der Komödie verzichten, um so höher schatzen wir es, wie er lediglich in der peinlich ausgearbeiteten Dialoaführung und dem intimen Spiel der beiden uns eine Einfallsfreudigkeit bewies, die den Heiterkeitserfolg des Abends noch wesentlich unterstrich. Wohl sind es immer Kleinigkeiten winzige humoristische Lichter, die er einfügen kann, aber stets geben diese kleinen Zugaben dem Dialog und dem Spiel, der Pointe und der Bewegung eine eigene wirksame Note Und aus der Verwendung der Drehbühne, auf die Reinhold Schäfers Entwürfe Bilder von nettem häuslichen Reiz gestellt haben holt er neue witzige Effekte für das lose, unterhaltsame Spiel. Zwischen den beiden alleinigen Akteuren stand Ablers als unsichtbarer Helfer und führte mit ihnen Rößners hübschen Einfall zu einem amüsanten Theatererfola. Ohne Musik kann dieses Musiklustspiel nicht existieren. Hellmut Rößner steuerte die musikalische Illustration, die sich zwischen leidenschaftlichen Akkordbeweaungen und leicht trällerndem Chanson bewegt, zu der Komödie bei, und Emil Peeters war am Flügel ihr sorgfältiger, stimmungsvoller Interpret. Ein von der ersten Szene ab überaus lustig gestimmtes Sonntagspublikum hatte das Haus bis auf den letzten Platz besetzt, und in dem stürmischen Schlußavplaus konnte sich das Trio der Mitwirkenden zahllose Male dankbar verneigen. Dr. Josef Schwermann Hund ruft telephonisch um Hilfe Weltbild Die neuen Abzeichen Die acht Abzeichen zur 2. Reichsstraßensammlung iin Kriege=aoges.„Rampfbrite und Streitäxte“. ind Symhale der Heime“, die durch reiche im Kriegs=WHW.„Kampfbeile und sind Shmooie der Heimul, die purch reiche Spendene zum Kriegs=WHW. ihre Pflicht tut. Am 19. und 20. Oktober sammelt die Deutsche Arbeitsfront. Jede Spende ist ein Beitrag zum Endsieg. 9 Tentt Ich will nicht länger der Ruf„Lehrling! L schreckt, noch heute ans den dieser Ruf.„Lehrlis ein Schrei voller Angst Susi, dem blondlockige guten Wildfang Susi, ist und damals meine L einst einen heftigen So Bei„Lehrling! Lehr zer beruflicher" Werdeg von dem Klotz Eisen, de zu feilen hatte, währer tem Kichern an meine sagte:„Du, Lehrling, will schmieden, du sollst ren.“ Und ich ging tat der ich einmal Lokomo mindest Monteur im 2 Ich habe das„Lel und fahre von der Di schinenlärm hinein und Stift bin. Aber die E nicht los! Ich sehe m Susi— eine Schippe! spielen. Aber nach der Absicht, Roller zu fahr für dieses Kind, zwei mit dem fertigen Wer ihr. Sie aber verzog Leyrling, stell' ihn ein klein.“ Oh, ich sehe sie no ternhaus auch in Kost chen rümpfte, die Te rüstete:„Du, Lehrlir trinke es nicht!“ Ein kengrün über Birken mit den Zweigen he Stirn, wenn ich das der Werkstatt verteil aus!“ rief sie mir zu. nicht mehr gelernt?“ Ja, so war Susi. Lehrling, du sollst deres. So wunderl schmollend und entn heraus, daß man ihr Einmal kam sie gan aus der Werkstatt in Mo Uhr Bochum(Hellweg), d Ihre Vermä Ern Anne Sondershausen (Thüringen) Soanabend aber Herzschlages ur Schwiegervater. und Onkel, der W Pd im Alter von 6 Um stille Teiln Die trau Bochum(Hiltre Im Felde, den Die Beerdigun tober. vormitt Friedhofes in Das feierliche Riemker Kirch Stalt jed Sonntag vorn erwartet mei lieber, berzen Hein Im 49. Leben In stiller Tra Hed Helr Bochum=Ae Prinz-Regent Die Beerdis in aller Stil um.30 Uh Friedhofes Für die vieler echeiden mett he Sochum es Familier „LehtLing! Lehtling!“„Von Koust Rumse Ich will nicht länger verschweigen, dah Maschine gußz, Gegenstenid, der der Ruf„Lehrlinol Lehrling!“ an der.„, 19 stürzen, war es, der von ihr, vielleicht im Uebermut, Hinaufne uie beue aundeug de ed„iohen v. gishe en egen Die haunelte, üder u den dlen der Ruf„Lebrlinal Lehrlina!" an schreckt, noch heute ansetze, gus der Fabrik in flu. den dieser Ruf.„Lehrling. Lehrling.", ausgestoßen wie ein Schrei voller Angst und Not, von einem Kind, von Susi, dem blondlockigen, unerschrockenen, frechen und guten Wildfang Susi, die heute selber Frau Meisterin ist und damals meine Lehrzeit so überstrahlte, hatte mir einst einen heftigen Schock versetzt. Bei„Lehrling! Lehrling!" zieht blitzschnell mein ganzer beruflicher" Werdegang an mir vorbei. Angefangen von dem Klotz Eisen, den ich schwitzend zu einem Würfel zu feilen hatte, währenddem sie, Susi, voll von verstecktem Kichern an meinen Schraubstock trat und zu mir sagte:„Du, Lehrling, der Vater kommt bleich hinter, er will schmieden, du sollst derweil die Amboßfedern schmieren.“ Und ich ging tatsächlich heran, sie zu schmieren, ich, der ich einmal Lokomotivführer werden wollte, oder zumindest Monteur im Ausland. Ich habe das„Lehrling! Lehrling!“ in den Ohren und fahre von der Drehbank hoch, Iozägr, rpicht regschinenlärm hinein und— weiß dann, duß ich nicht men Stift bin. Aber die Erinnerung an diese Zeit nicht los! Ich sehe mich, wie ich für sie— die kleine Susi— eine Schippe baute, heimlich, sie wollte im Sand spielen. Aber nach der Schippe hatte sie schon wieder die Absicht, Roller zu fahren. Und ich opferte für den Roller, für dieses Kind, zwei oder drei Feierabende und stand mit dem fertigen Werk und lobeshungrigem Herzen vor ihr. Sie aber verzog ihr Gesichtchen und sagte:„Ja, Leyrling, stell' ihn einstweilen dorthin, ich muß erst mal Oh, ich sehe sie noch heute. Ich, der ich in ihrem Elternhaus auch in Kost und Logis stand, wie sie ihr Naschen rümpfte, die Tasse Kakao wegschob und sich entrüstete:„Du, Lehrling, koste bloß mal das Zeug, ich trinke es nicht!“ Einmal, zum 1. Mai, schleppte sie Birkengrün über Birkengrün herbei. Sie schanzte wichtig mit den Zweigen herum und runzelte mißmutig die Stirn, wenn ich das Grün nicht kunstgerecht genug in der Werkstatt verteilte.„Aber Lehrling, wie siehst du aus!“ rief sie mir zu.„Hast du bei meinem Vater noch nicht mehr gelernt?" Ja, so war Susi. Sie befahl:„Lehrling, ich will..., Lehrling, du sollst...“ Jeden Tag war es etwas anderes. So wunderbar entrüstet, so einschmeichelnd, schmollend und entwaffnend brachte sie ihre Anliegen heraus, daß man ihr unbedingt zu Willen sein mußte. Einmar kam sie ganz geheimm###an und lotste mich Einmal zam sie, Gang ee Garten hinaus. zsch mußte wie Aber in den allen und Mütterliches in der Stimme. Schuh flog jetzt ein Voger hinein, der darin sein Nest Tags darauf geschab es dann, daß mich die zwei aufschreienden Worte:„Lehrling! Lehrling!“ in eine Besturzung versetzten, die noch heute bei dem Ruf von neuem aufflackert. Ich war mit ein paar Sätzen aus der Werkstatt im Garten. Ich achtete den starken Platzregen nicht, Lehrling!" befahl sie, und ich Seschc enscaesch ie echench schce. trunken“, meinte sie, und hatte etwas ungewohnt Weiches und„Mütterliches in der Stimme. Lehrling! Lehrling!" reißen mich und kein Auslandsmonteur, sondern ein solider meister— Susi wollte eben Schlossermeisterin werden. Der kkeine Dimpt und der fteit Oberst Von Lo Stioe „Fünf Stück... in einer Stunde...! Das ist zu wenig.— Wollen wir es vielleicht mal gemeinsam versuchen.....„„ Nun stehen sie mitsammen am Kasernentor. Der escan se eie seschehesscäesteise hecie he se scshe e ieo Ende ist, rudeln sie im Eil=Büchse. In einer kleinen halben Stunde waren die 195 Zeichen weg. „Und nun, kleiner Kamerao...?“ Der kleine Pimpf steht am Kasernentor zum Zeisesisteie lo Ne Keodsen Keisch, Vesbelseln. Adea oin den Mann gebracht. Aber so nahe an schritt rch das Tor, und da wird so ein kleiner von einem Meter und ayggzig am Gitzerta, gar leicht übersehen, und wenn er sich auch noch so uuf den Zehenspitzen streckt..„ Er wird es kaum schaffen, der kleine Der Herr Oberst kommt durch das Tor. Wie der Blitz fahren die Soldaten aus dem Wachlokal. preßt er die rote Büchse an die Brust. Saust mit Pltice zöhr der schonste Tag in seinem Jungenleben, da er Kameradschaft geschlossen mit dem lieben, guten Herrn Soldatenoberst. Chalr Tullt.. Auszeichnung. Zu Friedrich d. Her“sönig stellte ihm dafüe eine einer Siegesnachricht. 2., Ofizier erbat sich einen Gnade in Aussicht, uno der Offigier erbat sich boben Orden. ung 44 1 „Aber eigentlich ist Er noch zu jung oazu: sagte der König lachelnd. habe, pflegt man nicht lange zu leben, Majestät!" er.widerte der Offizier keck. Er bekam den Orden. Im Gegenteil. Keller eines Tgog,u,rg reund sagte dabei: zu sprechen, und Neuers Freund fügle vabei: „Na, Herr Keller, wollen wir wünschen, daß der Tüchtigste von uns den Preis zugesprochen bekommt! Keller war gerade wieder einmal schlechter Laune Im Gegenteil, das wünsche ich gar nicht! Ich möchte den Preis gewinnen!“ Kerzepgrad Wh#ber Whugggg Mhfät Derrg Sperp. Inaut Tochl steht der zehnjährige Pimpf vor dem Herrn Overst. Knallt nochmais die uosatze zusammen. Streckt die Hand zum Deutschen Gruß. Er hätte wohl „Danke“ sagen mögen, aber die unbändige Freude, der unbändige Stolz hat ihm die kleine Stimme verDer alte Oberst streicht dem Buben durch den blonble der Ais asten de Saldaten aus den Bochz,der, Haibet, Bung, Weon inner uid ihseral vie Der Herr Oberst winkt ab und eben diese kamegg); zusammenstehn, kann unser Vaterland nie untergehn. gemacht, knallt die Hacken zusammen wie ein rich““igrsegt die Grußhand an die Mütze. Biegt um die eder Mushteler.„64e. Geschichtstatel So hatte er „Bitte gehorsamst, Herr Oberst. Der Herr Oberst beugt sich zum kleinen Kamera„Güte Geschäfte gemacht, kleiner Mann?“ „Funf„Stück in einer Stunde!" Dabei trüben sich heimnisvoll an und lotste mich!„Fünf„Stück in einer Stunde!" Dabei aus der Werkstatt in den Garten hinaus. Ich mußte wie ein Wie versteinert steht eine Weile der Pimpf an seinem Fleck.„Wenn immer und überall wir zusammen— kann unser Vaterland nie untergehn!“ Halblaut spricht er die Worte vor sich hin. Die müssen unauslöschlich in seinem Herzen bleiben. Dann 15. Oktober 1582 Einführung des Gregorianischen Kalenders durch 135 Friedrich Wsgesg, zg- Zizis von Preußen, in 1804 Der Maler Wilhelm von Kaulbach in Arolsen gebo1844 Der Philosoph(Zesierpen„Zizbsche in Röcken bei 1852 der Unstrut gesiorden(geboren ½78). 1896 Eröffnung der Straßenbahnlinie 6 Bochum—Wanne= 1924 1939 Die ersten deutschen Rücksiedler aus Lettland treisen in Gotenhafen ein. Statt#arten Moritz Steffen chessel Siessen geb. Rhlbäumer Vermählte Bochum(Hellweg], den 15. Oktober 1940 Ihre Vermählung geben bekannt Ernst Schneppe Pnmneiese Schneppe geb. Bahlke Sondershausen (Thüringen) 15. Oktober 1940 Amtsstr. 21 Sonnabend abend 11 Uhr entschliet intglse, sinee Herzschlages unser lieber, freusorgendg# Schwiegervater. Orobvater, Bruder. Schwager und Onkel, der Werkmeister I. R. Faul Zartil Im Alter von 68 Jahren. Um stille Teilnahme bitten: Die trauernden Hinterbliebenen Bochum(Hiltroper Straße 16), Willebadessen und Im Felde, den 14. Oktober 1940. Heute mittag ist meine liebe Frau, unsere herzensgute Mutter. Schwiegermutter. Grobmutter, Schwester. Schwägerin und Tante Frau Lina Ebenfeld geb. Dröge nach läogerem, mit großer Geduld ertraßenem Leiden im 61. Lebensjahre sanft entschlafen. In tiefem Schmerz: Carl Heinz Ebenfeld und Frau Marianne geb. Galle Willl Ebenfeld und Frau Magda geb. Gräfe Heinz Peters und Frau Elli geb. Ebenfeld Ausust Ebenfeld d. J. und Frau u Alg dch. Rlese sowie 3 Enkelkinder Bochum(Ulmenallee 14), Freiburg. St. Georgen 1. Br., Rasthaus Chiemsee. Berlin-Frohnau, BerlinRelaickendort, den 13. Ottober 1840 Die Trauerteier dinder am Donserstag, dem 17. Oktober, um 14 Uhr, in der großen Trauerhalle des Friedhofes Freigrafendamm statt. Anschliebend Beerdigung Am 12. Oktober 1940 verschied nach kurzer. schwerer Krankheit unser Gefolgschaftsmitglied Elly Nowinski Im Alter von 17 Jahren Wir betrauern aufrichtig den Heimgang dieser fleibigen und gewissenhaften Mitarbeiterin. Ihr Andenken werden wir stets in Ehren halten. Führung und befolgschaft der Pongs& Zahn Textilwerke R. 6. Abt.: Bochumer Schürzenfabrik Wir backen das nahrhafte Vollkornbrot, wie es vom Hauptamt für Volksgesundheit geprüft und vorgeschrieben ist. Achten Sie stets auf das Gütezeichen Bäcker-Innung Bochum- Wattenscheid Die Beerdigung findet am Mittwoch, dem 16. Oktober, vormittags 9 Uhr, von der Kapelle des Friedhofes in Riemke aus statt. Das feierliche Levitenamt findet.30 Uhr in der Riemker Kirche statt Statt jeder besonderen Anzeige Sonntag vormittag verschied plötslich und unerwartet mein treuer Lebenskamerad, mein lieber, herzensguter Vater Heinrich Wehmer Im 49. Lebensjahre. In stiller Trauer im Namen aller Angehörigen: Hedwig Wehmer geb. Grünendiech Helmut Wehmer Bochum-Weitmar, den 14. Oktober 1940 Prinz-Regent-Strabe 73 Am 11. Oktober 1940 starb plötzlich und unerwartet infolge Herzschlag unser Chef Herr Schlossermeister Heinrich Sicking Seine Fachkenntnis und seine stete Arbeitstreudigkeit, sein einfacher, biederer Sinn, sowie seine Treue und Kameradschaft machen ihn uns unvergeßlich. In tiefer Trauer stehen wir an der Bahre dieses Mannes, der uns durch seine Pflichterfüllung stet: ein Vorbild war. Die Gefolgschaft der Firma Heinrich Sicking. Bochum Die Beerdigung findet im Sinne des Verstorbenen in aller Stille am Mittwoch, dem 16. Oktober. um.30 Uhr. von der Leichenhalle des evangel. Friedhofes in Weitmar aus statt Für die vielen Beweise innigster Tellnahme beim Hinscheiden meiner lieben Frau spreche ich allen meinen herzlichen Dank au Gustav Willimzig Bochum-West, Im Okto ber 1940 Nachruf Am 12. Oktober 1940 verschied unser Geiolgschaftsmitglied, der Brauer JOtlanf Brau der im Februar 1909 bei der ehemaligen ViktoriaBrauerei.-., welche mit uns verschmolzen wurde, eintrat. Der Verstorbene hat während seiner langjährigen Tätigkeit als fleißiger, ehrlicher Mitarbeiter in treuer Pflichterfüllung seinen Dienst bei uns versehen. Wir werden unserem, Arbeitekameraden ein ehrendes Andenken bewahren. Bochum, den 14. Oktober 1940. Beiriebsführer und Gefolgschaft der Schlegel-Scharpenseel-Brauerei Aklien Gesellschaft Familien-Nachrichten aus anderen Zeitungen übernommen Geboren: Knaben: Dortmund: Breddemann(Luise Bonk); Josef Clostermann und Prazzechilglt Theodor Langenbruch„(Mechchilo Schmittbeiz). Mädchen: DortmundMarten: Wilhelm Felske(Friede Duffe). Essen: Werner Rogge (Helene Schütz): Dr. Kurt Kaminsti(Dr. Ilse Aukamp). Hamm: Wilhelm Rohland(Freia BergenVerlobte: Witten: Ingeborg Weber mit Rolf Aumann. Hagen: Waltraud Schneider mit Heinz bach. Essen: Ruth Steven mit Adolf Hochstetter. Dortmund: Fiaxtba Keltenich mit Henry 510, mann. Dortm.=Hompruch: Hilde Schmitz mit Ewald Trogier. Castrop=Rauxel: Liselotte Müller mit Georg Schreyer: Irene Mrowicki mit Jakob Schneider.„mtz#g#alg, Vermählte: Hagen: Helmuto Wolff mit Charlotte Lauber. Wattenscheid: Gustav Schulz mit Hilde Gestorden: Dortmund: Wilbelm Niederbröcker, 74.: August Schmiedinghoff, 81.: Dortm.=Brackel: Frau Eleonore Grunau geb. Roßmann, 64 J. Hagen: ser, 71 J. Duisburg: Ewald Leonhard, 40 J. Essen: Albert Ochtrup, 62.: Hermann Dietrich, 67.: Johann Winghaus, 61.: Heinrich Bohnenkamp, 64.: Willi Engemann, 20.„Eslen=Relling= hausen: Helmut Strauch, 27 J. Essen: Frintrop: Franz Sare, 25 J. Die erkannte Pers., die Sonntag den Mantel im Saal an sich genommen hat. wird ersucht, denselb. bei Dreschel, Dorstener####. Nr. 182, abzugeb, da sonst Anzeige erfolgt. Es führen u. a. folgende Bäckermeister: A. Bleckmann Bochum V. Grummer Str. 20 Gegründet 1874 Jos. Busch Bochum-Dahlhausen Dr.-.-Otto-Str. 128, Ruf 81521 H. Döhmann Steinmetz-Vollkornbrot Bochum, Kortumstraße 87-8 Paul Märker Bochum-Weitmar Hattinger Str. 353, Ruf 81700 Bernhard Menne Bochum, Oskax-Hoftmann-Str. 30 Zweiggeschäfte: Vorkstr. 45 Oskar-Hoffmann-Straße 98 Theodor Meyer Bochum Marienstraße 40 Heiraten 611. Witwe wünscht Brieswechsel m. gebild. Herrn gleich. Alters zwecks späterer Heirat Zuschriften unter E. B 14557 Anz. Anständ. Mann s. Damenbekanntsch. zwecks spät. Fseirut Zuschriften unter K W 4460 Anz. Täglich verweist der Ansager im Rundfunk auf die ausführlicheren Berichte in der Tagespresse. Ein Beweis für die große Wichtigkeit des Zeitunglesens! Josef Frewer .-Höntrop. Hellweg 193 .-Dahlhaus., Eiberger Str. 3 Josef Müller Bechum-Laer Laerfeldstraße 32-34 Felix Gerbig früher Dieckhoff Bochum, Grabenstraße 31 Außerdem: Hattinger Str. 19 Alfred Probst Bochum-Langendreer Hauptstraße 220 Ludwig Kessenich Spezialbetrieb f. Vollkornbrot Bochum, Roonstraße 43 W. Schulte-Pelkum Bochum-Weitmar Hattinger Straße 250 Wilhelm Kötting Bochum Drusenbergstraße 106 Ernst Schuster Bochum-Harpen Steffenhorststraße 3 W. Löhr Bochum-Altenbochum Wittener Straße 263 — Goldenes Kettenarmband mit 1 Brill., Donnerstag von Marienstift b. Scharnhorststr verloren. Geg. Belohn. abz. im Martha=Haus, Bergstraße August Wahl Bochum-Altenbochum Wasserstraße 11 Bekanntmachung. Das Prüfungsamt für Kurzschrift und Maschinenee Rher ei. W ecn shete folgende Prüfungen: 1. 20 Punkte einer Kleiderkarte gef. Stranz, Hammer Str. 241 Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme und die Kranzspenden beim Heimgang meiner lieben Frad und guten Mutter sagen wir allen herzlichen Dank Ludwig Brakelmann u. Kinder .-Querenburs(Auf dem Aspel 54), 15. Oktober 1940 Prüfungen: Stenotypistenprüfung für Anfänger (Kurzschrift 120 Silben in Verbindung mit Maschinenschreiben), (Kurzschrift 150 Silben und medr in Verbindung mit Maschinenschreiben), 3. Kurzschriftprüfung für Anfänger (120, Stgor, iz iben unb medr). 5. Maschinenschreidprüfung. ritr und Hanbelstezeger Sie Junl 3. göstade. 335, auf Anmeldevordtucken zu ersolgen. Die srte, un,„ee gus Higr erhätlch sind Bi. der Meldung einzuzahlen(Postscheckkonto Essen 111 80). Die Industrie= und Handelskammer zu Bochum. Herbert Ludwig Bochum Viktoriastraße 20 Aufgebot. Der Berginvalide Hugo Arndts in Bochum, Erste Parallelstraße 11 a, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Klute in Bochum, hat beantragt, den verschollenen hann Otto Arndts, geboren am 6. 3. 1895 zu Bochug,ig; letzt wohnhaft in Bochum, unepstraße 3, vermißt seit 1916, für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene ufgefordert, sich wird aufg.#####., sch spätestens in dem auf den 21. Dezember 1940, mittags 12 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Viktoriastraße 14, Zimmer 24, anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens in Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. Bochum, den 7. Oktober 1940. Das Amtsgericht. Heinrich Welper Pumpernickelund Vollkorn-Bäckerei Bochum, Amtsstraße 8a W Zwangsversteigerung. Am 29. 10. 1940, vormittags 10 Uhr, findet im Amtsgericht .=Langendreer, Kaiserstraße 81, Zimmer Nr. 7, die Zwangsversteigerung des im Grundbuch von Langendreer,, Band 25, BlattNr. 1222 eingetragenen Grundstücks statt. Es handelt sich um das Grundstück Kaiserstr. 6, beb. Hofraum, Flux, 1, Parzelle Nr. 2381/96 und 2382/96. Das zu versteigernde bebaute Grundstück enthält Wohn= und Geschäftsräume und ist daher für jeden Zweck durchaus brauchbar. Da es ssich um ein Grundstück aus nichtarischem Besitz handelt, ist zur Abgabe von Geboten nur derjenige berechtigt, der die erforderbliche Genehmigung gemäß 8 8 Abs. 4 der Verordnung über den Einsatz jüdischen Vermögens vom 3. 12. 1938 nachweist. * Schauweniger en, drei m Vorbeiden eidler n sowie änischen den, die a Kreitz ung besie auf Aufgabe ch wird isvoxer zu beber die Eder 1 Mei## sertig Ernst tel im r Kurt dem lausen 46 aße sartie hener port. ttsche hren0. rt n s, a r I. 7 13 * 4 * * 2: 3 er ro rr 13 es a. en en on em ing am bar ten übzur ten zelum eror1 Wer A sagt, SehadenB sagen und wer ein Sparkassenbuch anlegt, sollte auch weitersparen, sein Tun wäre sonst zwecklos. Es gehört gar nicht so viel dazu, regelmäßig einen bestimmten Betrag zurückzulegen, und solltest Du nicht auch können, was 100000 andere bereits tun? Deshalb nicht aufschieben, den Willen in die Tat umsetzen und weitersparen bei der Städtischen Sparkasse, Bochum Lose in allen Teilungen zu haben Staatliche Lotterie-Einnahme Brenken Viktoriastraße 37 Ruf 64972 Stellenangebote — Westfälisches Hüttenwerk sucht für möglichst sofort für die Rbteilung Reoilion seennte geeignielekruft * 1. für die Ansertigung graphischer Darstellungen 2. für die Auswertung der Betriebsabrechnungen unserer Werke. Bewerdungen mit Ledenslauf, Zeugnisabschriften und lichtbild sowie Angabe der Gehalisansprüche und des frühesten Eintrittstermins und für Bewerher zu 1. unter Beifügung von Schrift- und Zeichenproben sind zu richten unter dem Fennwort„Kö 1851“ an die Ria Anzeigen.-., Dortmund Hotel kähelhosesselt sucht für baldigst Z. Baelstsatteenlt Schriftliche Bewerdungen mit lichtbild und zeugnisabschriften erbeten Großeres Wert sucht zum baldigen Eintritt mehrere jüngere, männl. Kaciit.., Ber. für die Rbteilungen Lagerverwaltung, Kaltulation und Buchhaltung. 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Blum, Neustr. 1, Tel. 67303 Hausgehilfin s. halbe Tage ges. Graf=Engelbertstr. Nr. 35 Tücht., sauberes Hausmädchen für kl. Haushalt, für 4 Tage z. 1. 11. 40 gesucht. Meld. vormittags. Graf=Engelbertstr. Nr. 12, 1. Etage Suche für sof. eine Stelle als Haushälterin i. frauenl. Haush. Zuschriften unter St O 14518 Anz. f. kl. Haushalt gesucht. Vorzustellen im Geschäft Kortumstraße. 120 Saubere 2mal wöch., vorm od. jung. Mädch. s. halbe Tage ges. Kronenst. 31, 1. E. Putzfrau für gepfl. Haush. für—3mal wöch. vorm. gesucht. Zuschriften unter A K 4472 Anz. Mastiselt oder Junge z. Milchaustr. ges. H. Hoffmann, Boch.=Laer, Danyenbaumstr.13 Stellane gesuche 30 Jahre, sucht sich zu verbessern. B H 14479 Anz. Saubere Frau sucht Beschäftig. gleich welcher Art. Ausk. Anz.(14520 Geschmackvoll soll Ihre Anzeige aussehen. Der Leser über“ trägt den Eindruck den die Anzeige auf ihn macht, auf das Geschäft des Inserenten 2 große, schöne eere Zimmer in gutem Hause, Stadtmitte, mit Zentralheizung u. 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