nr Anna Uhr .30 Uhr verreisen und.46 Uhr er Grenze Marienstr. 14 40 Uhr and viele So. 14.30 Uhr 8 Alc #ck s. Theater ufenthalt us Rechen Ostaurant bend. Sonntag * Diele K i Ritter“ 37. Münzf. 659 01 ab.30 Uhr Uhr Konzert eeungepre Zelbstabboler.35 Bü7 monatlich oder 93 Bf. halbmonatlich. vonettch, Sezhpohie Zöchümer Illustrierte: 30 Pf. monatlich. FunkBezugspreis für die.Bouhu. g5, Amonatlich bei vier Sonntagen und seitschrist„bör mit mitr“ 49 gngngz— Wenn das Erscheinen der 65 Vi. bei sünt Sonntagen im Vr..,„der Beiriebsstörung und dal. Zeitung durch böbere Gewolt, Ersatzansprüche gestelt werden.— Gescis Püse. Sirchiladen der Secithschesz, Bsesgishe Verlag und Druck: Laupenmühlen& Dierichs in Bochum KonzerGafe nabends und M Z ERT le Drehschelbe Tagesbetrieb K of Donnerstag 26. September 1940 47. Jahrgang Nummer 228 Einzelpreis 10 anzeigenpreise: Grundpreise für 1 mm 955e 1,7: Pertzest, Hamstient. im Anzeigentell und in 78 mm Oreite 55 wizeigen(nicht geschäftlicher anzeigen 8 piy, Steszenoeluch, eine.. Zeul is Preislite Ars) 8., Vn.=Nachlatzstassel B. Schlus der Anzeigenannaome 16 uhr des Vortags. Für den richtigen Abdruck fernmündlich aufgegebener Anzeigen kann keine Gewähr dernommen werden. Hauptgeschäftsstelle: Rathausplatz 8. Anruf 67551—54 Wirp...*** SUrd Diele am Mittwoch fortgesetzt— Die Franzosen erwidern heftig Zwel englische Schlächischisse genessen, ein Hanzerschif, wipebleit Bnsn 16e iche Betlch u ben dher wachen. sbender.(gemasen Formen des Enbruchz.... enstag mittag durch den britschen neberfal zzz Mißglückte Vernebelungsmanöver Tgarchius aus Vichy meldet, wurden Dakar 185 Personen getötet und 253,36 Sophate, die setötet wurden, und an Verwundeten 225 Zivilisten und 128 Soldaten. einhellige Entrüstgzschurkenztreischerg ezipilisierten mit henemn segen VSerigalselignise Hesgelngen hat er in Nähe Rathaus in Braustüber leln te staurant ganc nt Lindenhof erbüse ilbertbrunnen hof khoff 25. Ruf 63361 Iatz roads Totarmagd platz K n dKonditere! 87.80 eimsplatz ert 5. Ecke Rottstr. ckwinkel e 37 ffo0 Inhaber IIIEE L. Korte e 1 wl06 —8, gegenüber tz. Ruf 675#60 1d 138 Nach einem amtlichen Hakarfiamt“Montag morgen Rarimestreitr igz, Hristisch, Löniralich habe sch, wie der Londoner Nachrichtendernt, ogestelr Herenchert in dem Vorfall noch nicht gecöhägt, ei Dakar oder in der Nähe davon eine britische Landung versucht worden Verbrechen von Oran nach in den Schatten stellt, läßt sofort die abgrundtiefe Verlogenheit und Gemeinheit dieses faulen Ablenkungsmanövers erkennen. no dend auf Siaht und Haten von Dalezx.Ifhet. seiner esigos, che hesiä ce nach bewährtem. Wustzzglicg gelth amr Zienstag früh— n weildet we daß ziegt Operationen in Dakar im Gange seien“, was auch von anderer Seite bestätigt purcde"(and elbst ist. Es in somit gang klar, dos, sig Iuns gent Besigz des bes wit aller,Aützpunktes—h, der westafrikanischen tranzösischen, Srützzunkte; an. käufliche AbenKüste zu seten. Riemals bäte berzeozändig vienen teurer de Gaulle eine solche Aktion zAstet seinen Verund durchführen können. EnglanLändern mit Waffen trecherbaufen aus zaßfer Horven zestahlenen früheren aus und England steut ihm die.—.. um sich für an Fällgen gietzil zu verschaffen, falls Ation tischen Verbrecherelique zurück. Nach den letzten in Bichy eingzefechte por Dakar am ebten vie prehreser reffer erguf den Schlachtschiffen Barhans und„Resolution“ sowie, a hi, 7gceg. hätten, so daß sie schließlich den Angriff halten ui brechen müssen. Am Mittwoch vormitosg.ie gsschizzeveitzernentrchatz eröffneten die evo Frenzgsen geftig erwidert wurde. Eines dess von, den.—„schiffe, das schon am Eines ver englischen Panzer' wurde von einem Vortage, beschaotgt worden war,,#to und jaß sich französischen Torpede“tr“zzeite in langsamer geswungen, sich mit starker Sch.uu)., Das französische erstes, baß den englischen Kreuzer sen worden sein. Das 1935.31, erbaute Unterseboot Persée“ hat eine Höchstwasserverdrängung von 2060 Tonnen. Die Besatzung besteht aus 63 Mann. Französische Flieger bombardieren Gibraltar Zahlreiche Treffer auf Schifse, Wersten, Hasenanlagen— Das Elektrizitätswerk zerstört Madrid, 25. September. e Slce elie Gnce Handelsschiffe und kleinere Boote von Bomben getrofüberaif und ein grobgegshiße pergenikedrFerner wurde agentu, Fezihstoflager in Granh=gerieten. rend die Treionorftager in Bran, ugr wig3, wurde braltar erneut von mehreren Flugzeugstaffeln angegriffen, die zahlreiche Bomben der Festung und den Hafenanlagen abwarfen. Der in ständigen Wellen erfolgende Angriff dauerte um 16 Uhr Iu Bichy, dem Sitz der französischen Regierung, es ershe esise esceschece d en Arienal de Moisg, iea, Gesisen“ Dde Salselteicte enown“, der getroffen wurde habe zur igren Stüs. lossen müssen. Alle Flugzeuge seien zu ihren StützNorwegens Königshaus eeher nicht zuraut Die geflohene Regierung auch nicht Kommissarische Staatsräte ernannt politischen Parteien aufgelöst Oslo, 25. September. narbenschen Mladbhaunt eine grerblegenbe nedsel. Er erklärte darin u..: hat— erst recht, da es selbst schrieben worden ist— keinerlei politische Bedeutung von der Zweidritel.=Rehrheit des Stortings„Ientung wird nicht wieder nach Norwegen zurück2. Das gleiche gilt für die ebenfalls emigrierte Vter Hemzufolge ist eine Betätigung im Sinne oder Die erhen. eus en ee. 6. Die alten politischen Parteien sind m duldet. Nicht„Kinderschiff“, sonvern cherst u. Berlin, 25. September. Von unserer Berliner Schriftleitung. och„Nachricht von der angeblichen Torpedierung des„Kindertransvortschiüfps.Lohritisgen Inseln verWoche im Srseirtefof, in der amerikanischen Oeffentun schlelf Kauseren, esch s ose. end e an d e a cecheasel ee ese ee. vanbisten und übelberüchtigte d“ sche Emgeanten, begetroffen wurve, lassen müssen. Alle Flugzeuge seien zu ihren punkten zurückgekehrt. Englisches=Boot verleren Stockholm, 25. September. Die britische Admiralität gibt den Verlun des =Bootes„Thames“ bekannt. Es sei so lange überge 4132. Siapel gelaufene.Boot„Thames= haben, kann, sozterz, potß, sch.utsche Eeristienten be: erdrte uit 14 Lonien Woserder zisg zs Huosen sanden. Aber auch diese von Sgelgordosethisten uiche ee. and iu. auelten, Die belazung beltel ssaion abhalten Kinnen, den Spieß uuzulehesr in größten der britischen Kriegsn war es auch eines der schnellsten. sich auf 60 Mann. dandelsschiffe und kleinere Boote von Bomben getrof= sich auf Prien bersentle=richer 18r100 The. ##mhardierten wieder Wohnhäuser und ein Krantenhaus in Verlin bse be es., Eestember, spllerung und seichte Materialshisben zur Balge gr habt. Empörte Pressestimmen tliche Aufenthalt geöffnet c sünstlerspiele K 1 Einteitt frei! Vorstellung Im Zusammenhang mit dem neuen feigen hritischen Laval nabestebende„Moniteur“ außerordentlich scharfen„Lomtmentag, gegen Enelge Gadugen Bag diesem ausgehaltenerzag„grtvt=Berrat“ sei das einbot ac post und“. das Unternehmen de Ggazlles Verateriseiner Reiße von Intrigen, die London seit mehreren Wochen urzarngemächigen. Mit Hife des Die Madrider Presse verurteilt englischen Ueberfall auf Dakar, in dem sntg hine vesigre iche Offenbarzgg, schreißt, Erngland kabe sowohl beim Ueberfall auf Mut über eine Riederlage unternggngen, wurde, an der Setbsbestimmi gegseu der#t ge seht und an deren Spitze immer die Böoge.- 7a5 Phich. bebt, zeigen, Hann werden sie einsach mit niedergemacht. Dakar ist ein aufschlußreiches Beispiel Verirteilung dieses Viratenstückez,„Perchläindzer zegen dnb Berlin, 25. September. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Die Lustwaffe führte sahlreihur, gb eung wetr, Hier: klärungsflüge gegen Stunzs audere triegswichtige Ziele. bei Vomben auf Loni goliestone.—Asbford wurden BahnIm Raume Dover.—Oozenu), Rephaven und Brighton anlagen zerstört, in Hosting zon egogstone eine FlugHafenanlagen, in S ezm PLaufe des Tages kam es über Südostenglagd zu mehreren für unsere Jagdflieger erbiereichen Lustompve Z,lands glaung es, ein Hanbels. schiff von Receses e e e chesce eche schif von 200 Bur.., Vergellungsangeise D6e Dgec- Glslas der Dasselkesl Rid. dar Bi dauz wie die Hosezjahragh her Dankelheit bis zum Btorgenund Verkehrsanlagen, wurden erziell. Reichehauptstadt anzugreisen, Startes Flatsener hinKrchaktenhakt Pesehensen Bründe sonten burc en Ticherheits. zist rasch gelöscht werden. Je 18 Flugzeuge im LuftOstafrika haben unsere Luftformationen den feindlichen Flugplatz und die militärischen Anlagen in Bura(Kenia), ferner ein Fort und eine Truppenabteilung, die in der Nähe von Wajir kampierte, sowie feindliche Gruppen bei Cuneina(nördlich von Galabat) bombardiert. Ein feindliches Flugzeug hat Bomben auf Diredaua abgeworfen, ohne Opfer oder Schäden zu verursachen. Serrano Suner beim Führer und beim Reichsaußenminister dnb Berlin, 25. September. Der Führer empfing am Mittwoch mittag in Gegenwart des Reichsministers des Auswärtigen von Ribbentrop den spanischen Innenminister Serrano Suner zu einer längeren Unterredung.# Der Reichsminister des Auswärtigen von Rib bentrop hatte am Dienstag abend erneut eine längere Besprechung mit dem spanischen Innenminister Serrano Suner. Der Führer überreichte Major Galland das Eichenlaub zum Ritterkreuz dnh Berlin, 25. September. Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehr: macht hat heute dem erfolgreichenz, Jnege fig,2.,gieg Gottom gichenlaub uu Aplitterkreo Eisernen davon abhalten können, den Spieß sches Hopifer, sperschwpiegen. Runmehr hat ein amerisehr persteckter Stelle mit, daß es er. und Apesgen ges Blalt Zesegsehhnise, bon de!, dieeckle übernommen worden sind“. Kriegszweur uvdenommen worden sind“. In London wird man über diese Ausplauderei des amerikanischen Blattes, wenig erfreut sein, denn damit ist festgestellt, daß dastarsexeigewpeßgnunschiff eir Gung von 1 zu den grösten und schelsten engkiche en Eicherbei, Hifedienst roi zlischt werden. Galland das ihm aus Aglak. seines zu. Tustzeges Der“ iner verlor gestern 18 Flugsguge, im Lust: verliehene Eichenlaub, zum Ritterkreuz, des Eisernen kampf, zwei weitere durch Flak. Vier deutsche Flug= Kreuzes in der Reichskanzlei persönlich überreicht. zeuge werdeg, vermik:, uuud Major Galland er:####:..:.“## Pust Ehrendaktar Major Mölders und Prien auder der Verzisctzurgaie geinihsichen Sandelsschittee„Bopgersenkt. 5 ge szteht mit diesen Erfolgen an der Spitze aller Unterseeboot=Komman. Italienische Fliegerangriffe in Ostafrika and Rom, 25. September. Der italienische Wehrmachtbericht vom Mittwoch hat Tas Hauptauartier der Die feindliche Lustwasse bot Lopmben Kohnhäuvnd wit Opren Militärhospitäler und im Hafen einen er, Bvoiy, Hamrofer getroffen. Insgesamt beklagt unbeladenen Dampfe, ve, ghete, gein feindliches Flugman 15 Tote und 10 ve Flat atgeschossen worden. Ein n zeindsiches Py Zzeug hat Vomben auf Kufra inzeln; fen und einige Verwundete unter der ZivilbeRel“ ertlärt, der Gewalstreich Fffegake von äuterster Tator ebe, Hars, antz, i gug eine recht dumme Geste, Geweinbest vor, Verpirrung der britschen Pegierung (AO Reichsmistel Kaft Threndotlde der Universität Rom dnd Rom, 25. September. Am Mittwoch fand in der Aula Magna der Universität die feierliche Verleihung des Ehrendoktors der Universität Rom an den Reichsminister Rust statt. Vor der Uebergabe der Ehrenurkunde, die im Namen des Königs und Kaisers Viktor Emanuel III. erfolgt entbot der Rector magnificus dem deutschen Ehrengast den Willkomm der Universität Rom. Nach dem feierlichen Akt, der bei der Festversammlung große Begeiterung auslöste, dankte der Reichserziehungsminister dem Rector magnificus und der hohen Kommission der Universität Italiens in herzlichen Worten. Der Reichspostminister besucht SJ.=Nachrichtenlehrgang Dampfer von 11000 BRT. eigens zu dem Zweck entsandt wird, um 90 Kinder nach Uebersee zu befördern. Selbst wenn das Schiff der Seekriegführung zum Opfer fiel, wofür sich kein Anhaltspunkt bietet, so trifft die einzig und allein die britische Regierungseclique, die die Genehmigung, wahrscheinlich aber sogar den Befehl zur Mitnahme der Kinder gab, um die Kinder auf der einen Seite zur Sicherung gegen deutsche Torpedos zu gebrauchen oder, falls sich dann ein Unglück doch ereignet, aus dem eigenen Verbrechen propagandistisches Kapital für ihre Deutschlandhetze zu schlagen. In diesem Zusammenhang ist es mehr als verdächtig, daß der jüdische Besitzer der Ellerman Line, der die„City of Benares“ angehört, bereits verschiedene Versicherungsprozesse auf Grund ebensg gebeim; nisvoller Schiffsuntergänge angestrengt, hat, We. die amerikanische Zeitung auch den Schleiet über den Namen des Greuelschiffes gelüftet hat, so bleiht. der britischen Admiralität, der der Hilfskreuzer untersteht, und auf dem in Schiffsversentungen geubten Winston Churchill nach wie vor der dringende Verdacht liegen, daß hier ein neuer„Athenia"=Fall für die amerikanische Oeffentlichkeit konstruiert wurde. Einem Mann, der allnächtlich seine Piloten zum Mord an deutschen Frauen und Kindern entsendet, ist auch der Mord an englischen Kindern aus Gründen der Greuelpropaganda zuzutrauen. „Seid sparsam mit Lebensmitteln“ Klagelied des englischen Schiffahrtsministers San Sebastian, 25. September. Im Redefluß der englischen Minister ließ sich am Dienstag abend auch der britische Schiffahrtsminister Ronald Croß vernehmen, auf den im Gegensatz zu seinen Amtskollegen der Vergeltungshagel deutscher Bomben einigermaßen erleuchtend gewirkt zu haben scheint. Seine Auslassungen sind ein einziges herzzerbrechendes Klagelied, in dem auch nichts mehr von den so schönen Tiraden vom„meerbeherrschenden England zu finden ist, Ras nuten“, Ve begigligniee der Verghisgher- Regige onr Aasitestelesheiten der Ailtshnaucd de zig ier wocgh sher de. zu die Wanr uach endgan Vriskene bildung als Gebietsinspekteure vorgeseben sind Heeresnachrichtenschule abkommandiert, um dort ihren Dienst notwendige Ausbildung zu erhalten. iber die Einfuhr, wenn man nicht über genügend Schiffe verfügt, um die Ware nach England hereinzubringen. Das ganze Leben Englands hängt nun ein mal von der Schiffahrt ab.“ Nach diesem Seufzerauftakt stellt Mr. Croß trübselig fest, daß die englischen und dir geihtrgg Anig und die geraubten Schiffe„nicht ausreichen, um all das nach Englands Hafen heranzubringen, was es zur Fortsetzung, des Krieges benötigt". Man müsse nämlich bedenken, so meint er entschuldigend, daß das Land Europa so gut wie nichts mehr beziehen könne, die und viele Dinge, die man früher aus diesem oder je nem europäischen Land eingeführt, habe, nunmiehr aus Anzahl Anzahl Auch Verzögefernen Landern holen müsse. Hierourch Zeitverlust, der eigentlich durch eine größere von Handelsschiffen ausgeglichen werden müsse. Ar arbeite das Geleitzugsystem langsam und bringe rungen in der Schiffahrt mit sich. Häufig müßten englische Handelsschiffe,„um Gefahren auszuweichen größere Umwege machen, und auch das verlangsame die Man siebt, selbst ein englischer Plutokgaternnäigige kommt langsam hinter gewisse Dinge, und er sagt, sie sogar unter gewissen Umständen auch den Nur herererageikreWipsee.... „WJang der Hoeres des Pitterkreuz Der Führer Massen ziemlich unverhühr. Der durch zwungene Sinn dieser offenherzigen Auslassungen liegt nämlich in der Feststellung, daß den englischen Arbeitern der Brotkorb noch böher gehängt werden urbeitern mit erhoenem Zeigefunger, an de Zutizifiger hsieher ern denken, daß möglicherweise die Higher der Fall gewesen ist Dehalb richte ich die dringente aAegt-=Moked. unis gesamte Vevöltern geherisgnitteln umzugeben“. insbesondere mit Weniger Butter in England, aber höhere Lebensmittelpreise Stockholm, 25. September. Das englische Ernährungsministerium hat die Buttermit der Notwendigkeit.„die egründet strtegen strzußzerdem seien„um diese Jahresufuhren aus den Dominien immer am geerhielten sechs weitere Offizeele des Heeres das Aineltkeug Am 28. Mai griff Major Meder aus der Bewegung heraus an der Spitze seines Bataillons den in stark ausgebauter Stellung bei Deulemont zur Verteidigung eingerichteten, zahlenmäßig stark überlegenen Feind überraschend unter rücksichtslosem son an. Als die ganze Wucht des feindlichen Abwehrdnd Berlin, 25. September. und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht hat auf Vorschlag des Oberbefehlshabers des Heeres Generalfeldmarschall von Brauchitsch das terkreuz des Eisernen Krei terkreuz des, Eisernen Kreuzes an folgende Hallipigre Kommandeur eines Gevirgejageronimaung, Major Zimmermann, Kommandeur eines Schützenbataillons; Major Dr. Lanz, Kommandeur eines InOeoner,. schpachen Kräften versönlich nach make: Inkanteriebataillons:„Liazier Hoftmann, Kompo; fort mit schwachen Kezten pezsoniat ncu, wovei verliehen: Oberstieurnant Hageme,„anssent, seuers einsetzte, stellte sich Major Meder in klarer Erdeur einee Gebirgoichge(Hatzxagzägerbataillons: Major kenntnis der Gefahr an die Spitze des Vatailüber nieführer in einem Schutzenregiment. Oberstleutnant Hagemann und Major Haussels haben sich während der Kämpfe um Narvik durch persönliche hervorragende Tapferkeit und durch Führungskunst hervorgetan. Major Zimmermann hat als des Schützenbataillons durch kühnes eines Er Kommandeur und entschlossenes lons, hielt den Angriff in Fruß und brach in die feindliche Stellung ein. Als der die Stärke des deutschen Angpiäsgr Beder so. 1. wbobei ein französisches Festungs=Ianfanterieregiment mit 16 Ofkizicren und 1400 Mann gefangen„zligmmen„Puig und außerdem eine umfangreichg, Peratz, an Waffen und Ausrüstungsgegenständen sichergentellt werden Major Hoffmann hat in vielen Fällen durch seine kühne Führung und durch seine rügsichtslose Brücken in die Hand bekommen shre Sprengung Tavferkeit Erfolge errungen, die sich entscheidend auf durch den Feind, im letzten Augenblick verhindert. In den Verlauf der Kampfhandlungen auswirkten. der Nacht vom 13. zum 14. Juni ging er mit den vordersten Teilen einer Kampfgruppe bis an die Brücke von Nogent vor und setzte nach Gefangennahme der Brückenkaufbesatzungen.sein Bataillon verzeit, die Zufuhren uus den Dominien ringsten. Die Begründung wäre der Wahrheit nähergekommen, wenn sie auf die Schwierigkeiten der englischen Nahgemßesien hätte Volk, das jetzt die harten Vergeltungsanderen„Trost". Die Fleischration wird angeblich Die Fleischration wird angeblich herSchlng 10 Verzede vorkeihehif, besogen wezZferdefuß kommt gleich hinterher! Die Mai eine verstärkte Kompanie perVois=de=Leeß besetzt he Fleischpreise haben sich nämlich um 44 v. H. erhöht. Was bleibt da übrig von der„exghötzgliggm, Hege zu sagen Petzug, ist alles, was von englischen Ministesteberhaupt sieht es auf dem Gebiet der PreisgestalDas ist genau das, was der Auffassung der maßhaben diesen Krieg heraufbeschworen, um uggebindert lische Volt muß jest den Kof hinhalten. Major Gallands 40. Luftsieg 9le Maior Galland der Com land, der Commoseiner„Me. 109“ zu zählen waren. Am Montag war herrschte auf dem Liegeplatz der Lommo### eibt, zug bereitungen fur Der Commohore bringt den 40. Lurtieg zurück. Alle Blicke sind zum Himmel gerichtet. Jeder ist der Glückliche. Wir alle schauen, g, die seine Hand weit, nochmaligen Wackelbewegung den die sich des Majors mit einer Feldflughafen anfliegt. Die Freude, die ausbricht, erfaßt alle, mit uns draußen eingefunden haben, und unter dem Jubel seiner Soldaten läßt der Major seine Maschine über den Platz rollen. Leib der Maschine, die er betreut, un. v. Commodore stolz in die augen..... zger dem GuftWir bitten den Major, uns einiges uoer den Luftkampf, aus dem er heute siegreich hervorgegangen, zu Hherschasten„Neint eschpieriger sKhalf bhin kber als Erzähler Firlich ein schwieriger Fau bin. Aßer weil es der„20. ist, will ich mal nicht so eingesevt wopefoplenen Kurs. Einause au., Aas Klche der die as lalis eodbeld. 35. Tommys waren auch unterwegs. Hoch über uns sahen wir sie in einiger Entfernung auf uns zukommen. Ein Teil schwenkte ab. Er sah wohl noch andere deutsche Maschinen ankommen. Die andern behielten ihren alten Kurs bei. Einige StafgrhinHeitfpogien) HurriMein Wlan, der ZaZonig Heir Genter au kausften, er zu tun hatte. Ich zog.dann, mit einigen Waschinen nach oben. Mein Vorvaven gelang auch, und beam nächsten fliegende Tommy mußte sich zum Kampf stellen. Schon bei meinem ersten Anflug und den wohlSele- Sie Seiteikaste Steaie serlst. Gale feindlichen Bruckento####esatzungen„sein Bate sönlich zur Bildung eines Bruckenkopfes an. In der Nacht vom 14. zum 15. Juni drang Major Zimmermann an der Spitze seines Bataillons in St. Florentin ein, überraschte eine größere franzosische Truppenansammlung, stieß durch die mit Flüchtlingen und französischen Kolonnen verstopften Straßen unter derbrechung jedes Widerstandes bis an die Brücken vor, entfernte die Sprengladungen und bekam die Brücken unversehrt in die Hand. toffenen MaßnabSeinen in kluger Voraussicht####n Nanh men war es zu verdanken, daß das Bataillon die schon vollzogene Umklammerung durch den zahlenmäßig überlegenen Feind nach mehrstündigem harten Kampf zerschlug, dadurch einer kritischen Lage Herr wurde und außer dem erreichten taktischen Erfolg eine große Anzahl von Gefangenen und eine nicht weniger große Beute machte. Bei dem nächtlichen Handgemenge in der Stadt wurde Major Zimmermann schwer verBei den Kämpfen an der Lys hatte ein Infanterieregiment den Auftrag mit zwei Bataillonen Gotthem und Denterghem zu nehmen. Die Bataillone hatten in den vorangegangenen Kämpfen durch Artilleriefeuer bereits schwer gelitten. Ihre Kommandeure waren beide am gleichen Tage gefallen. Major Dr. Lanz, Kommandeur des 1. Bataillons, das bereits am 24. Mai einen Brückenkopf westlich der Lys gebildet hatte, ihn aber im Verlauf des Tages wegen schwersten Beschusses vorübergehend wieder aufgeben mußte, trug aus eigenem Entschluß den Angriff erneut vor. So wurde Gotthem trotz starken feindlichen MG.= und Artilleriefenrs, zum Teil schwersten Kalibers, genommen. Bald jedoch traten erhebliche Verluste namentlich an Offizieren ein. Major Dr. Lanz erkannte, daß durch die ständig steigende Gegenwehr und das unübersichtliche Gelände der Angriffsschwung seines Bataillons nachließ. Er faßte daher den Entschluß, mit einer kleineren Kampfgruppe— bestehend aus einem Schützenzuge, zwei Infanteriegeschutzen und seinem Unterstab— persönlich den Angriff durchzuführen und das befohlene Angriffsziel, den Westrand Denterghems, auf jeden„Fall zu erreichen. Tatsächlich gelang es, mit diesen Männern erfolgreich vorzustoßen, Teile der übrigen Bataillone mit fortzureißen und am Nachmittag den Westrand des Dorfes Denterghem zu nehmen. Etwa 800 Gefangene wurden eingebracht. Major Dr. Lanz hat durch versönlichen schneidigen Einsatz als Führer der von ihm gebildeten Kampfgruppe trotz stärkster Gegenwehr den Angriff voraetragen, den Schlüsselpunkt der Lysstellung im Divisionsabschnitt durchstoßen und dadurch die Fortführung des Angriffes gesentlich erleichtert. Aur Jiuag Guf, Major Meder ist als Kommandeur eines Infanteriebataillons an der Spitze seiner Männer am 15. Mai abends im ungestümen Angriff als erster in die Dyle=Stellung eingebrochen. Trotz stärkster von Panzern unterstützter Gegenangriffe und schwersten feindlichen Feuers wurde der Brückenkopf gehalten. Dahei zeichnete sich Major Meder durch persönliche Tapferkeit, immer am Brennpunkt, ganz besonders aus. Durch diese Tat wurde der Feind in der Dyle=Stellung so erschüttert, daß die Division bereits in den frühen Morgenstunden des 16. Mai erneut zur Verfolgung antreten konnte. den Verlauf führte er am 14. sönlich in den Rücken des den poi##rg, eiseigrtin tenden starken Feindes. Seine durch oas Beispier ihres in vorderster Linie vorgehenden Führers mitgerissenen Männer warfen den sich heftig wehrenden Feind und zwangen ihn zur Uebergabe, wobei 16 feindliche Panzer erbeutet wurden. 2t bei G. Als am 15. Mai während der Schlacht dei Gemblour(Dyle=Stellung) der Angriff einer Schützenbrigade vor überlegenem Feind zunachnt stockte,„gelang ter“, der um Geheimhaltung seines habe(!) und erzählt haben soll, daß mindestens 10 000 deutsche Soldaten bei den Landungsmanövern ihr Leben verloren hätten(!). Viele Soldaten hätten den Gehorsam verweigert(!) und seien, wie er gesehen habe, gefesselt(!) und waggonweise nach Deutschland transportiert worden(!). Damit die Bevölkerung in den Städten sie nicht zu Gesicht bekäme, hätte man vorher Abgesehen davon, daß diese Geschichte an sich so irrsinnig grotesk ist, daß kein vernünftiger Mensch sie glauben kann, wird sich die Welt an die alte Taktik Churchills erinnern, der im November vorigen Jahres nicht mude wurde zu erklären, Deutschland habe den Versuch, Holland und Belgien in den Krieg einzubeziehen längst aufgegeben. Um so verdutzter waren England und nicht zuletzt Herr Churchill selbst, als der Führer im Frühjahr an einem Zeitpunkt, den er für den richtigen hielt, den Absichten der Westmächte zuvorkam. Alles Rätselraten, alles Bestimmen von Terminen, alles Erdichten von Schauermärchen, hinter dem Churchill seine eigene Unsicherheit, sein eigenes Bangen vor dem, was geschehen wird, verstecken will, ist zweck= und nutzlos. Es wird den Führer auch nicht im mindesten in seinen Entschlüssen heeinflussen. Den Zeitpuntt, wann der entscheidende Schlag gegen England geführt wird, bestimmt er selbst. Wieder Opfer unter der Zivilbevölkerung Die englischen Angriffsversuche auf Berlin in der Nacht zum Mittwoch ; d n b B e r l i n, 2 5. S e p i e m b e r. Die britische Luftwaffe wiederholte in der Nacht zum 25. 9. ihre Augriffsversuche auf Berlin. Bereits in den westlichen und nördlichen Außenbezirken der Reichshauptstadt gerieten die feindlichen Flugzeuge in den Sverrfeuergürtel der Flatartillerie, die wirkungsMajor Hoffmann, dennoch an einem Punkt feindliche Hauptstellung einzubrechen. Trotz schwersten feindlichen Artillerie= und MG.=Feuers und mehrerer heftiger Gegenstöße hielt er die erreichte Stellung dadurch, daß er sich sämtliche dort befindlichen Teile der Brigade unterstellte und aus ihnen eine Kampfgruppe Am 27. Mai wurde eine Schützenbrigade bei Béthune zum Angriff über den La=Bassée=Kanal mit dem Ziel Straße La Bassée—Estaires eingesetzt. Hierbei gelang es Major Hoffmann durch kühnen, rücksichtslosen Angriff an der Spitze seines Bataillons gegen einen sich hartnäckig und verzweifelt wehrenden Gegner, weit vor der Front des Armeekorps die Straße La Bassée— Estaires zu erreichen. Durch diese kühne Tat wurde die Trennung der englisch=französischen Feldarmee zwischen Lille und Armentières herbeigeführt. Die tapferste Tat vollbrachte Major Hoffmann am 5. Juni beim Angriff südlich Péronne. Um den Durchbruch der Schützenbrigade zu vollenden, führte er persönlich seine vorderste Kompanic zwischen feindbesetzten Ortschaften hindurch mehrere Kilometer weit in den Feind hinein, besetzte in kühnem Handstreich die dort befindliche Höhe und hielt diese gegen feindliche MG.und Bombenangriffe aus der Luft so lange, bis die übrigen Teile, seines Bataillons ebenfalls die Höhe erreicht hatten. voll jeden ungriff auf größere Ziele verhinderte. Infolgedessen richteten Bombenabwurfe des Gegners nur geringen Gebäudeschaden in einigen Wohnvierteln an. geringen Gebäudeschaden in einigen Wohnviertelng Allerdia* sind wieder verschiedene Opfer unter der Auleroings sind Zivilbevolkerung zu beklagen. Sanzeitlel-Rusanita Ritterkreuzträger Schepke Der Kavitänleutnan,versenkte 26 Schiffe mit 122443 BRT. dnb Berlin, 25. September. Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht verlieh auf Vorschlag des Oberbefehlshabers der Kriegsmarine, Großadmirals Raeder, das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes Kapitänleutnant Joachim Kapitänleutnant Schepke hat als Kommandant eines kleinen Unterseebootes in der Nordsee elf bewaffnete feindliche Dampfer mit 18063 BRT. versenkt. Als Kommandant eines anderen Unterseebootes versenkte er im Handelskrieg im Atlantik in zwei Unternehmungen weitere 15 bewaffnete feindliche Schiffe mit 104.380 BRT., davon 13 Schiffe aus gesicherten Geleitzügen. Die Versenkung von insgesamt 26 Schiffen mit 122 443 BRT. ist eine vorzügliche Leistung. Sie ist dem frischen Unternehmungsgeist und der besonderen Tüchtigkeit des Kommandanten zu verdanken. Kapitänleutnant Schepke wurde am 8. März 1912 in Flensburg geboren. Am 1. April 1930 trat er in die Kriegsmarine ein. Als Seekadett nahm er auf dem Kreuzer„Emden“ an einer Auslands=Ausbildungsreise um die Welt teil. 1935 begann die Laufbahn des inzwischen zum Leutnant zur See beförderten Offiziers als Unterseebootführer. Anfang 1940 erhielt Kapitän#leutnant Schepke das Kommando über ein Untersecooot. Seine Bedeutung und Geschichte Berlin, 25. September. (Von unserer Berliner Schriftleitung) Die japanischen Operationen gegen China von der Basis Französisch=Indochinas aus nehmen gang. Der englische Botschafter in Tokio ist angewiesen worden, von der japanischen Regierung Erklärungen über den japanischen Einmarsch zu verlangen, fand aber bisher keine Gelegenheit zum Empfang, der im übrigen sehr kühl sein dürfte. Die Vereinigten Staaten haben bisher keine derartigen Schritte unternommen. In Tokio liegen Nachrichten vor, daß das Flaggschiff der amerikanischen Ostasien=Flotte in nächst ins Trockendock gehen soll und daß die übrigen Schiffe der Asien=Flotte Tsingtau mit dem Kurs nach Manila verlassen haben. Uebereinstimmend stellen alle japanischen Blätter fest, daß die französische Regierung in Vichy mit der japanischen in freiwilliger Entscheidung ein Abkommen über Indochina getroffen hat, daß Japan keine Gebietsforderungen gestellt hat und daß somit Einwendungen und Drohungen dritter Mächte unangebracht und erfolglos sein müssen. Anderseits wird im Hinblick auf die amerikanischen Flottenbewegungen festgestellt, daß der westliche Pazifik die Frontlinie der japanischen Sphäre darstellt und daß die Vorherrschaft der japanischen Flotte im östlichen Pazifik eine Vorbedingung für Japan sei. Anderseits wird betont, daß Japan auf Grund des neuen Abkommens nunmehr in der Lage sei, einen scharfen Druck auf Tschiangkaischek auszuüben, um so die Lösung des China=Problems zur Wohlfahrt aller beteiligten Länder in dem gemeinsamen ostasiatischen Lebensraum zu schaffen..2#dact In diesem Raum spielt auch Französisch=Indochine eine nicht unerhebliche Rolle. Der Grundstein für diese französische Kolonialbesitzung wurde bereits von Ludwig XVI. gelegt, der an Hand eines Bundnisses, das er mit Annam schloß, sich in die inneren Schwierigkeiten Indochinas einschaltete und die Bucht von Tourane mit der Halbinsel an Frankreich abtreten ließ. Kurzerhand wurde die regierende Dynastie beseitigt und ein Der Süden—„Londons Ypern frankreichhöriges Herrscherhaus eingesetzt. Im Fühle 1847 und 1858 wurden französische Strafexpeditionen entsandt, die die aufsässige Regierung zur Ordnung bringen sollten. Sie endeten mit der Eroberung Cochinchinas und der Besetzung der wichtigen Hafenstadt Saigon. Im Jahre 1873 erfolgte die Besetzung Hanois, 1874 die Eroberung Tonkings, im Jahre 1884 die Errichtung der französischen Schutzherrschaft. Die in den Jahren 1893 und 1896„erworbenen“ siamesischen Provinzen, Laos, Battambang und Angkor, gelten heute noch als strittiges Gebiet. Das gesamte Gebigt, ggrre lonie Französisch=Hinterindien, zu dem das Annam das Königreich Cambodge, Cochinchina, SchutzDie furchtbaren Wirkungen der deutschen Vergeltungsangriffe na einiger Minister hören, daß das Therüberrascht habe. Wir wollen die unzuvermeiden deren sich gewisse Minenden Flugzeug löste sich sein Insasse Fallschirm, er stieg also aus. Meine Kameraden hatten auch„gut zu tun“. Es war, wie man so sagt, alles dran. Aber daran ist man ja gewöhnt, und wenn es anders wäre, brauchte man uns Jäger ja nicht. Ja, das war denn wohl mein 40. Abschuß", schloß der Commodore seinen Bericht. Während der Hauptmann beim Stabe feststellte, daß die Gesamtabschußziffer des Geschwaders nunmehr 385 betrage, malte der Bordwart den 40. Strich und das Datum an das Leitwerk der braven Messerschmitt. Wir blieben noch einige Zeit beieinander. Im Laufe des Nachmittags erhielt der Commodore Telegramm des Führers. Es enthielt den Glückwunsch unseres Obersten Befehlshabers und für den Major den Befehl, sich unverzüglich nach Berlin zur Entgegennahme des Eichenlaubs zum Ritterkreudes Eisernen Kreuzes zu begeben. Vielleicht trifft er Stockholm, 25. September. Die über die deutschen Angriffe aus London vorliegenden Berichte lassen trotz der rigorosen britischen Zensurmaßnahmen ein unaufhaltsames Ansteigen der Verangerichtetelen immer ergeutsche,. Zustistreif angerichteren Schäden erkennen. Deutsche Luftsrceitkrafte haben danach London mit einem wahren Hagel von Brand= und Explosivbomben überschüttet. Ueber der Themsemündung habe eine Reihe„fürchterlicher Luftschlachten" stattgefunden. Trotz stärksten Flakfeuers hatten die deutschen Angreifer das Londoner Sperrgebiet durchbrochen. Wenn es noch eines Beweises dafür bedurft hätte, daß die Ziele der deutschen Angriffe auf London militärischer Natur sind, so liefert ihn in eindeutigster Weise die Londoner„Daily Mail“, die am Dienstag wörtlich berichtet: „Die deutschen Bomben sind fast immer in die Nähe von Dockanlagen, Brücken, Eisenbahnen. Elektrizitätswerken. Telephonzentralen, Straßenkreuzungen, Lagerhäusern und Regierungsgebäuden gefallen.“ In einem Londoner Eigenbericht von Stockholms Tidningen wird gemeldet, die Nacht zum Monrag sei eine der schlimmsten gewesen, die der Nordwesten Londons erlebt habe. Am Montag seien vier große deutsche Flugzeugformationen gleichzeitig von drei Seiten Angriff gegen die Stadt vorgegangen. Dann hätten sich die deutschen Angriffe mit kurzen Zwischenxäumen wiederholt. Es sei jedenfalls der schuimmnte ungriff, dem je der Nordwesten Londons ausgesetzt gewesen sei. Ueber die Zustände im Londoner Geschäftsleben wird u. a. berichtet, daß die beschädigten Warenhäuser jetzt zum Teil sogar„Bombenausverkäufe“, d. h. von Waren, die durch die Bomhenangriffe beschädigt worden sind, veranstalzgg. Ein Berichterstatter des„Daiy Berald“, schreiot über seine Eindrücke vom Besuch der zerstörten Stadtteile des Londoner Südens: Die zwischen den Ruinen lebenden Leute sind eine einzige Anklage gegen Whitehall. Diese Leute hören von der Regierung nur die Worte:„Sie werden von uns hören.“ Immer neue Abordnungen verlangen von der Regierung Hilfe. Aber man vertröstet sie nur und erklärt ihnen, man behandele bereits den Fall. Aber Tage vergehen, und nichts geschieht. Der Berichterstatter schreibt dann, er habe früher die„Front“ des Londoner Ostens als„Höhe 60“ angesehen, aber der Süden sei„Lonoons Ypern". Die Bewohner jener Gegenden beklagten sich vor allem über das vollständige Fehlen von Nahrungsmitteln; denn es komme kein Lieferwagen mehr in dieses„Niemandsland“. tische Erklärung mometer sie Uhrrt##cht guu###### wollen reichenden Halbheiten vermeiden, deren sich gewisse, nisterien während der ersten beiden angriffe auf London schuldig gemacht haben. Wir leben jetzt ein phantastisch anormales Leben. Unser Schlaf wird ständig durch Luftangriffe unterbrochen. Viele verbringen eine Anzahl von den 24 Stunden des Tages in schlecht ventilierten Luftschutzräumen. Was gedenkt die Regierung zu tun? den letzten 14 Tagen haben eine Menge Menschen in London auf Grund der Unterbrechung in der Gaszuleitung und ähnlichen Dingen tagelang ohne eine warme Mahlzeit sein müssen. gnz mn Vernon Bartlett ermahnt im„News Chronicle" das Kriegskabinett, augenblicklich einen Mann mit Machtbefugnissen über alle Ministerien zu ernennen, um das Gesundheitsproblem für den Winter zu regeln. Nicht einmal die Herstellung von Flugzeugen sei wichtiger, als der Bevölkerung der Großstädte Ruhe Verpflegung und ein Dach über dem Kopf zu verschaffen. Aunam, dur Wghngeihpner- Pugf d staat Laos und Tonting gehoren, zählt 740 000 Quadratkilometer mit 23 Millionen Einwohnern, unter ihnen 16.5 Millionen Annamiten, 3 Millionen Cambodger, 500 000 Malaien, 350000 Chinesen,.5 Millionen andere Stämme und 46000 Europäer. An der Spitze der einheimischen Produktion steht die Kohlenförderung mit 2198000 Tonnen. Es folgen die Förderung von Zinkerz mit 11 500 Tonnen, Zinnerz mit 1500 Tonnen, Antimonerz mit 5000 Kilogramm, Wolfrgg-Er mit 503000 Kilogramm, Baumwolle mit 18.000 Toppelzentner und Kautschuk mit 44000 Tonnen. Der Schiffsverkehr von und nach Indochina wird mit 3000 Schiffen im Jahre mit rund 4 Millionen BRT. angegeben. Irrsinnig grotest Londoner Greuelmärchen:„60 000 deutsche Soldaten im Kanal ertrunken.“—„Deserteure gefesselt waggonweise nach Deutschland.“ Stockholm, 25. September. Angesichts des ständig zunehmenden Bombardements deutscher Flieger steht das Gespenst einer Landung deutscher Truppen drohender denn je vor den Augen der gereizten und nervösen englischen Bevölkerung. Mit der gewohnten Taktik der Lüge und Vertröstung versucht darum Churchill England bei der Stange zu halten. So bringt heute der Londoner Nachrichtendienst folgende groteske Meldung:... ensenden van „Die deutsche Invasionsflotte, die aus Tausenven von Leichtern und kleinen Schiffen bestehe, sei aus den Häfen entfernt und entlang der flandrischen Küste verankert worden. Die meisten Schiffe hätten eine vollständige Truvvenbesatzung. Der Sonntag hätte die Flotte bereit gesehen, den Kanal zu überqueren. Aber durch Der Stellvertreter des Führers in Oberdonau Am Mittwoch besuchte der Stellvertreter des Führers. Reichsminister Rudolf Heß, die Stadt Linz, die Gauhauptstadt des Reichsgaues Oberdonau, wo er unter Führung des Gauleiters und Reichsstattbalters Eigruber die die mit der Jugend des Führers verbunden sind, besuchte und die gewaltigen, seit der Machtübernahme durchgeführten baulichen Umgestaltungen besichtigte. Obergruppenführer Lorenz empfing die ersten Volksdeutschen aus Bessarabien Am Dienstag traf=Obergruppenführer Lorenz auf dem Flugplatz in Galatz ein, wo er vom deutschen in Galatz, Dr. Lörner, und dem Ortsgruppenleiter der AO., Henkel, begrüßt wurde. Nach der Begrüßung begab sich der Obergruppenführer mit seiner Begleitung in das Aufnahmelager für die Volksdeutschen aus Bessarabien, wo Einrichtungen des Lagers besichtigte. Am Abend vegrüßte Obergruppenführer Lorenz an der rumänisch=russischen Grenze m Auftrage des Führers die ersten Volksdeutschen aus Bessarabien, die mit Lastkraftwagen aus Tarutino aekommen waren. Verlag und Druck: Laupenmühlen& Dierichs. Hauptschriftletter: Dr. Paul Dierichs(im Felde), Stellvertretender Hauptschriftleiter: Dr. Josef Schwermann. In seinem Leitartikel stellt dann der„Daily Heboed v, bosg, zen Tagen nach Verlin befosten Sie für den Winter bereit Meg.zuggeit der Siosl. dem untaß vor, en g Zeit erfglarzichsten deutschen Zeichen von Vorbereitungen, die wesunogen, der Zivilwurde. Beide, die du: Dde guge Freundschaft. bevölkerung in einem schweren Kriege zu schüitzen. Wenn Saooflieger, berbinde: e. Lriggaberichter Stolberg. 1 Krost und Nebel kommen, so wollen wir nicht die pathedie schreckliche Niederlage, die der Nazi=Luftflotte zugefügt worden sei— 185 Maschinen(!!) seien in den Schlachten über Großbritannien abgeschossen worden(!!) —. seien die Befehle zur Abfahrt gestovpt worden. Am Montag hätte ein Südweststurm durch den Kanal gefegt, der zu einer Todesfalle(!!) geworden wäre. schen Schlevper hätten verzweifelt versucht, die Schiffe in Sicherheit zu bringen; aber sie seien überrannt worden und 60 000 Soldaten seien ertrunken(!).“ Diese von A bis 8 erfundene Schauergeschichte wird noch überboten durch eine Greuelmeldung mit dem groten Unbekannten als Gewährsmann. die offenbar von London aus in gewisse amerikanische Hetz= und Sensationsblätter gebracht wurde. „Newyork Sun“ veröffentlicht in großer Aufmachung den Bericht eines Passagiers des USA.=Dampfers Vernünftig rauchen heißt bessere Cigaretten mit Verstand genießen*) ATIKAN 3 Das schnelle Herunterrauchen einer Cigarette ist erwiesenermaßen weniger bekömmlich als der langsame wiesenermaßen weniger bekömmlich alz. und bedächtige Genuß, zu dem eine wirklich gute Eigareite anregt. Seite 3 Nr. 22 380000 R Erfolgreicher Einse für Am vergangenei Stadt und Land i der ersten Reichs Kriegs=Winterhilfsr nalsozialistische Re ehrenvollen Auftra Straßensammlung und Sportlerinnen auch tatkräftig für kleine Buchserie i allenthalben schon die sportlichen Darl und die Opferschie seres Gaugebietes Gebefreudigkeit de sucher im Gefolg Sammelergebnis die Opferfreudigk wurde. Das Farg weise 10.000 Mit der Feldwebel Just 30 erhielt fi gang über die AiNi Unteroffizierd straße 3, erhielt! Feinde das Eiser Stabsfeldwebe Werner Hellweg reich für besonder II. Klasse ausgez Gefreiter Hei erhielt für beson Eiserne Kreuz I Unteroffizier befi Som für die Die Ausgabe 1940/41 und der Monate in den Wirtschaftsamtes rigkeiten der erst verlaufen. Am ten für die F T. U. V und an Anfangsbuchstab werden am Son die Familien, Empfang genon Besitze der Reick beiden letzten T die Ausgabe am wird. Das selten Gustav Mur Stiepeler Bet Während am die Vertreter schaft Grüße großen Schar den, die mit lebten. Der waltungsstelle persönlichen reichen. Gau Paar seine p 1P 0 Eichend Male auf textgetreue einen schör Regie von geheten 10 000 ihr Leen den u habe, trans. in den vorher so irrie glau. 1 Chures nicht Versuch, ziehen". ind und hrer im richtigen rminen, n Churgen vor eck= und iindesten eitpunkt. geführt rung in der nber. r Nacht Bereits eken der zeuge in sirkungsrte. Iners nur teln an. nter der a mber. itung) von der cen Fortangewielärungen en, fand der im Staaten mommen. laggschiff pur demübrigen kurs nach ellen alle Regierung tscheidung aß Japan saß somit ste unaneits wird wegungen tlinie der rherrschaft eine Voretont, daß inmehr in ingkaischek blems zur neinsamen Indoching für diese von Ludnisses, das hwierigkeiTourane ß. Kurzerund ein Im Jahre xpeditionen Ordnung ing Cochinnstadt Sai1g. Hanois, 84 die Erdie in den ischen Proten heute iet der KoKaiserreich ina, Schutz0 Quadrat= inter ihnen Cambodger, illionen anSpitze der enförderung derung von 00 Tonnen, um=Exz mit 00 Doppel= nnen. Der ed mit 3000 BRT. andes Führers. ie Gauhauptter Führung die Stätten, sind, besuchte durchgeführLollsdeutschen enz auf dem Generalkonsul iter der AO., begab sich der 18 Aufnahme1, wo er die send begrüßte nisch=russischen Volksdeutschen Tarutino aed terichs. Felde), Stellwermann. heißt Gn Ben*) 5 erSeite 3 Nr. 228] Bochumer Anzeiger] Donnerstag, 26. September 1940 Bochumer 380000 Reichsmark gesammelt Ein neuer Schmuckplatzim sue Gunur uudf un d Staht und PBechzeste besganlellohg Faed in Beichen der ersten Reichsstrabezlam erstenmal hat der Ratig, nalsozialistische Reichsbund für Leibesübungen den ehrenbolen Austrag esthergehmen. Pausende Sortler die sorlichen Darpielungen auf den Ifentlichegslätzen seres Gaugebekes eine noch weizisgsieseruns der sucher im Gefolge, wodurch das überaus erfteulsche die Ooferfteudigleil im Gau Wesitkalen=Sich. erielt wurde. Das Ergebnis wird sich noch um schätzungsweise 10000 RM. erhöhen. Mit dem E. K. ausgezeichnet gang über die Aisne das Eiserne Kreuz I. Klasse. Untgroffizier der Luftwaffe Albert Post, Capellestraße 3, erhielt wegen besonderer, Tapferkeit Feinde das Eiserne Kreuz I. Klasse. r Das E. K. II erhalten F II. Klasse ausgezeichnet. Unteroffizier befördert. Medaille für Deutsche Volkspflege für Ehrenbeamte der Stadt. öffentlichen Fürsorge der Stadt Bochum tätigen EhrenBauunternehmer Heinrich Schrader, GneisenauSchreizerngister Friedrich Bausen, Hofsteder Balkenhol, Klosterstraße, erigege Schlossermeister Heinrich Prein, VonRektor Bernhard Hölscher Dorstener Straße 164, Rettor Karl Freund, Heckertstraße 818,rage 168. Medaille für Deutsche Volkspflege verliehen. Die Gernannten üben auch Fursorgepsiegers in der Peziris. fürsorge der Stadt zum Wohle der Bedürftigen en der Kasaietebesbaletlet. Slbdichen Rechliernt Böminghaus. Die Sommerzeit endet am 6. Oktober, vormittags 3 Uhr Seden die Renlchen Aisten die en I. Abril, vormitags 2 Ubr. um eine, Sins Stunde, das vorgesteht gosigr gafeg, ühr) zurüchgestellt. Von der is Chesie e,.i, eeee 2 B, 2 B eine Minute usw. bis 2 B 59 Min. bezeichnet. Aufnahmen: Brüning Psaie per Maschinenfabrik und Eisenaießerei Gehr Eickhoff für vier und Sonnabend letzter Termin für die säumigen Kleiderkartenbezieher Die Ausgabe der neuen Reichskleiderkarten 1940/41 und der Seifenkarten für die nächsten *.., urstaben Brbisz ausgegeben. Desgleichen werden am Sonnabend die die gerzteten gagegichen zu die Ausgabe am Sonnabend, 28. Sepeenlver, wird. Das-eiserne Hochzeitspaar Weit dehnt sictz die gepflegsggüßgseztläche, von dichten, ungoueisengießerei Gepr. Gravor. n ben un u n n u Nachatele üe else MAürfegz äsrehe sck iun Seiandieten Baobe zu Bbdmnen. De. Ver Gfeaißesder Hreitage Ii üser.— bis 360 r. De Kriel. „Rechener Busches“ wurde, Arg, Fähoge. den die Königsallee in zwei Teile schneidet. Der Paldring und schöne Wohnstraßen zeigen ein freungtuges striestadt, Reschaß es.:„Die Kompottschüssel für das Tödlicher Verkehrsunfall Volksgenossen, seid vorsichtig auf der Straße! Am 24. September, gegen 13.40 Uhr, Wessel=Straße ein 68 Das seltene Fest der eisernen Hochzeit der Eheleute Gustov Zepölkerung Leital einem wahren Volisfest. die Vertreter der Registens,LHörfe der, Nachmittag der lebten. Der Oberbürgermeister ließ durch den VerPaar seine versonlichen Glückwünsche. Gelegenheit bot, Schmuckplätze Seich escheiseune en. Saoiseize ese cihe anderen Stadtelen, Hhestf Fassarsegpede seneie lassen und sie zu verschogern, wovon zahlreiche Beweise Eichof abgeschlossen Pist, Waißerstriaße güshrte durch Auge. Der Kolten Pietpreseneg-PRessesiraze b= 230s der nun gerflastertgunscheister1Passerstraße und nigsallee wurde eeegigetgp#n e schede e eite Kescecichehliche en. mit Sandsteinmauerwerk eingefaßt ist. Die nördliche Hälfte des durch einen Promenadenweg aufgeschlasse, nen Geländes prangt bereits im leggfere z e kurzgebaltenen Rasezs, die Iüdthrhe,„ Bglig unterhok; er elie esre. als ais sech sie Goeschesesehcheie cn ber er vor stehenden kraftvollen Figur aus Sandstein. So ist das Ehrenfeld um einen weiteren Schmuckplatz## reichert worden, der der Stadt zur Zierde gexeicht. Dankbar wird es begrüßt, daß auch in andesen, Vier: teln die verschönernde Hand der Stadtverwaltung müht ist. Bochum zu einer Industriestadt zu machen, der die Schönheiten der Natur nicht fehlen. mitß Tür den Loffeinfreien Röstaffee— wie z. B. muß. Für den koffeinfreien„Zösttaffee— wie z. B. Pschrchce Aarsctalshgen Saedlieie ishche erhalten werden. Die beste Sorte darf aber höchstens .60 RM. je ½ Kilo kosten. wurde auf der Horst=Wener=Straße ein 68jähriger„Mann von einem Lastkraftwagen angefahren und so schwer verletzt, er kurz darauf starb. Nach dem bisherigen Ermittlungsergebnis trifft die veberaueren Gefahr passieren konnte, sondern direkt er diese ohne Gefayr passieren konnte, sondern direkt vor das fahrende Kraftfahrzeug lief. In ein Schlafzimmer eingestiegen der Nacht zum 21. September stieg ein unbeGaldses in ein Salesanger Gagfäse Häk s Peellen Hifferblatt Sachdienliche Angaben, die zur Ermittlung in Bochum(Polizeipräsidium), Zimmer 242, oder andere Polizeidienststelle. Die Fortsetzung des Wanders=Müser=Prozesses Ain die Mnöglichten der Gebachnialte... Am Sonnabend beginnen die Schlußvorträge Etern der Drei preisgruppen für Bohnenkaffee Wie bereits bekanntgemacht, wird in den Wintermonaten mehrmals Bohnenkaffee ausgegeben. Auf Tiomantische Sestatten auf der Bahne Eichendorffs romantisches Lustspiel„Die Freier“ C 5 0 dem medizinischen Gutachter. Kretschmer Gelegenheit zu geben, sich ein lebendigeres Bild von den Vorgängen zu formen, die diesen Prozeß mit seinem verworrenen Hinterarunde um die Veräußerung eines Kinos in Wanne=Röhling= bausen und die daraus entstandenen Prozesse und Anklagen bedingten— ein lebendigeres Bild, als es das sorgfältigste Studium der zwei Dutzend Aktenstöße vermitteln kann—, ist am Mittwoch die Zeugenvernehmung in Bochum weitergeführt worden. In Marburg hatte der ärztliche Gutachter Gelegenheit, einen Blick zu tun in die jenigen Vorgänge, die sich im April 1934 im Büro des Rechtsanwalts Müser abspielten. Sie sind dem Gedächtnis dieses Angeklagten, soweit es sich um die vielerörterte Tintenstiftszene handelt, gänzlich entschwunden, so daß er sie auch jetzt noch, wie seiner Zeit im Zivilprozeß unter Eid, gänzlich abstreitet. Die„Tatzeugen“ blieben aber bei ihren bestimmten Bekundungen. Am Mittwoch hatte nun auch die Ehefrau des jetzigen Besitzers des Röhlinghauser Kinos als Zeugin unter Eid erklärt, daß ihr Mann von dieser Bleistiftszene ihr sofort zu Hause berichtet hat als er ihr erzählte, wie er den Kaufvertrag nach Anraten Müsers seiner Zeit doch noch unterschrieben habe und seine Bedenken aufgab. Auch in den Zivilprozeßakten Wanders gegen Merz ist nach einer Angabe des Merz diese Szene bereits angedeutet. Damals vertrat Rechtsanwalt Spiekermann die Belange des Merz. Als Zeuge vernommen, erklärte Rechtsanwalt Spiekermann, daß er damals keine Ursache gehabt habe, an der Wahrheit der Merzschen Darstellung zu zweifeln. Sein Mandant sei ihm als ein einwandfreier und glaubwürdiger Mann erschienen. In Marburg wurden auch zwei Zeugen in der Nachtragsanklage gegen Müser vernommen, bei der es sich darum handelt, daß Müser dem Verkäufer eines Lastkraftwagenzuges zu einer Verletzung des Gesetzes über die Preisgestaltung für gebrauchte Wagen verholfen habe. Der Taxpreis von 11000 Mark war dem Verkäufer zu niedrig. Der Käufer war auch bereit, 5000 Mark mehr zu zahlen. Der Verkaufspreis hätte aber nur zehn vom Hundert über dem Taxwert liegen dürfen. Um Geschäft jedach austande zu bringen. Eltern dem Wanders einen solgeben; dazu sei gar keine geschäftliche irhanden gewesen. Auch Frau VeierKlahre, die frühere Besitzerin des verkauften Kinos, will— als Zeugin gehört— nichts davon wissen, daß sie bei der Unterschrift zu diesem Wechsel etwa anwesend gewesen sei, wie Wanders energisch behauptet. Von der Existenz dieses Schriftstückes will die Zeugin erst im Laufe der Prozesse erfahren haben. Es ist bisher dem Gericht nicht gelungen, in diese dunklen Vorgänge Licht zu bringen. Die ehemals enge Verbundenheit des Angeklagten Wanders mit der damaligen Geschäftsführung des verkauften Kinos hat sich unterdes jedenfalls ins Gegenteil verkehrt. Welche Dienste Wanders seinerzeit als freiwilliger Strohmann geleistet hat, und welchen Lohn er davon mit Recht oder Unrecht erwartete und nachher nicht hat, blieb bisher ungeklärt. Einstweilen sitzt er als der „schwarze Mann“ auf der Anklagebank. Seine AusVon links nach rechts: Hanne Pung gez# huhsngnn, Gerd Meinecke, Heinz Hinze köstliches Lustspiel, nicht zum erszen jeng Regie von Viktor Ahlers war bemüht, dem Stück Unwirklichkeit bewegen können. Ein gut besetztes Haus spendete der Aufführung, auf die„wir morgen, näher zurückkommen, lebhaften und dankvaren Beifau. das Geschaft jedoch zustande zu bringen, wurde bei Müser ein Abfindungsvertraa geschlossen, dahingehend, daß der Käufer dem Verkäufer 4000 Mark zahlte als Ersatz des Schadens. der dem Verkäufer des Lastzuges angeblich dadurch erwachse, daß er den Wagenzug für bereits angesetzte Ferntransporte nunmehr nicht mehr benutzen könne. In diesem Abfindungsvertrage wird eine bewußte bedenkliche Umgehung des Gesetzes erblickt. Gegen Käufer und Verkäufer ist ein besonderes Verfahren im Gange. Dagegen verloren alle jene Verdachtsgründe wegen einer versuchten Eidesbeeinflussung gegenüber einer früheren Büroangestellten Müsers völlig ihre Bedeutung, nachdem diese Zeugin am Mittwoch erneut erklärte, daß ihr gegenüber von keiner Seite Beeinflussungsversuche gemacht worden seien. Eine Vernehmung dieset Zeugin in einem der Zivilprozesse ist auch nicht erfolgt. Die Anklage nach der angedeuteten Richtung solle daher wohl kaum e Ein schwieriges Problem für das Gericht lag in dem Versuche, Aufklärung darüber zu schaffen, wie der Sicherheitswechsel über 8000 Mark zugunsten des Wanders eigentlich zustande gekommen sein kann. Der Unterzeichner des Wechsels hält ihn für gefälscht, obgleich die Unterschrift derart der seinen ähnlich ist, daß der Unterzeichner des Wechsels die Unterschrift fast für echt halten könnte. Diesen Wechsel umgibt ein fauler Zauber... Die Schriftsachverständigen hielten die Unterschrift nicht für gefälscht. Nach Aussage des Zeugen haben aber sagen hat er wegen seines dauernden Schwankens selbst entwertet. Der Granatsplitter im Kopfe Das Neue, was sich in bezug auf Müsers Kopfverletzung herausstellte, kam in Marburg zur Sprache. Dort wurde eine Röntgenaufnahme gemacht. Es ergab sich— was bisher niemand, nicht einmal Müser selbst, wußte— daß ein Granatsplitter noch immer unter der Schädeldecke sitzt, wie sich aus dem Röntgenbilde zweifelsfrei ergibt. Die Akten über die Kriegsverletzungen Müsers enthalten darüber keinerlei Angaben. Auch ist damals kein Röntgenbild wegen der Kopfverletzung gemacht worden. Die anderen Verletzungen waren es, die die ärztliche Aufmerksamkeit auf sich lenkten. Die Kopfverletzung dagegen muß schnell ohne äußere Merkmale zu hinterlassen, geheilt sein. Erst als in diesem laufenden Strafverfahren der Gutachter Dr. Bombach die Akten studierte und las, daß sich bei Müser damals Sprachstörungen usw. gezeigt hatten, wurde die Möglichkeit erwogen, daß nicht nur eine Gehirnerschütterung, sonder eine Gehirnquetschung vorgelegen haben könne. Traf aber das Hetzte zu so war eine Beeinflussung de Letzte zu, so war eine Beeinflussung des Gedächtnisses durch diese Verletzung ins Bereich der Möglichkeit gerückt. Dr. Bombach lehnte daher damals ein Gutachten ab und brachte eine Untersuchung und Beobachtung in einer Universitätsklinik in Vorschlag. Nun ergab sich im Verfolg dieser Maßnahme sogar, daß ein Fremdkörper noch im Schädel sitzt. Das Gutachten, welches Professor Kretzschmer(Marburg) in Abänderung seiner schrift nicht wahrscheinlich sei, daß aber eine solche letzte: Möglichkeit naturgemäß nicht ausgeschlosSo wenigstens wurde der Inhalt des mündsen sei. So wenigstens wurde de lichen Gutachtens skizziert, als zwischen Staatsanwalt und Verteidigung am Ende der Mittwochverhandlung Meinungsverschiedenheiten darüber auftauchten, wie weit Prosessor Kretzschmer mit diesen „Möglichkeiten“ als ärztlicher Sachverständiger gehen wollte. Der Staatsanwalt meinte, um solche Zweifel zu beheben, müsse man Professor Kretzschmer noch einmal für wenige Stunden nach Bochum berufen. Das Gericht lehnte diese Anregung jedoch ab, da es für eine solche Maßnahme noch keine aus dem Nichts geschaffenen großen Heldentaten der Gutachter wegen seiner militäri. aösischen Luftwaffe weit überlegen und konnte in kurzer chwer sein,würde, den Gutachter wegen, schen wie akademischen und ärztlichen Pflichten noch einmal freizubekommen. Am Donnerstag wird die Beweisaufnahme beendet. Freitag soll sitzungsfrei bleiben, weil der Staatsanwalt diese Pause unbedingt benötigt, um seine Anklagerede genügend vorzubereiten. Am Sonnabend steigen dann die Schlußvorträge, so daß mit dem Urteil am Montag zu rechnen ist. M. F. „ntter unserei Kriegsührung stehren 30er“ General der Artillerie von Metzsch sprach im Deutschen Volksbildungswerk Personal=Nachrichten Ein Jahr von wehrpolitischer und historischer Be= große, aber nicht eine ausschlaggebende Rolle in diesem Ein Zahr von wehrvoitscher, un,. wieder neue Ktrieg gespiet„schlaggebend, par die Zusammendeutung liegt hinter uns. Obwohl immer Ereignisse uns in Atem hielten, fragen wir uns doch ebensooft, wie es möglich war, diese gewaltigen Leistungen zu erringen. Was die deutsche Wehrmacht in Wirklichkeit geleistet hat und welche Gründe für den Erfolg ausschlaggebend waren, lehrte der Vortrag des Generals der Artillerie von Metzsch, der am Dienstag abend auf Einladung der DAif., RS.=Gemeinschaft „Kraft durch Freude“, im Ernst=Moritz=Arndt=Haus über das Thema sprach„Zeitgemäße wehrpolitische Betrachtungen". Der Vortragende stellte zu Beginn seiner Darlegungen fest, daß es dem nationalsozialistischen Deutschland vorbehalten blieb, eine Wehrpolitik zu betreiben, wie es kein Reich vor ihm fertiggebracht hat. Am Ende des Weltkrieges haben wir eine Fülle von Erfahrungen gesammelt, auf die unsere Wehrmacht in klarer Erkenntnis der Dinge aufgebaut hat. Die von uns im ersten Kriegsjahr erreichten durchgreifenden Erfolge können von den Gegnern niemals mehr verarbeit aller Kräfte unter einheitlicher überlegener Führung. Hinzu kommt noch die ausgezeichnete geistige Haltung der Truppe und die gende Führung die sich in Pole jungen Händen liegende Führung, die sich in Polen ihre ersten, Triumphe geholt hat. Den Feldzug in Norwegen bezeichnete der Vortragende als ein Unternehmen von unerhörter auch ihm hilft Niveg die Haut wirksam zu schützen. Mit Niveg gepflegte Haut bleibt glott und geschmeidig. bessert werden. Wir hatten während des Großen Krieges eine Fülle von Kräften zusammengeballt, die aber nicht so gut ausgerüstet und so gut ausgebildet war wie die junge deutsche Wehrmacht, die wie kein deutsches Heer so sorgfältig in wehrpolitischer Hinsicht betrent wird. Es hat für Deutschland noch nie einen Krieg gegeben, der mit einer so überaus günstigen Außenlage begonnen wurde. Der Führer hat alle kommenden Ereignisse vorausgesehen und deshalb sehr gut vorgesorgt. Der Westwall wurde errichtet, um den deutschen Truppen den Rücken frei zu halten. Es ist zwar niemals deutsche Gepflogenheit gewesen, sich hinter einer Festung zu verschanzen. In diesem Falle aber war es notwendig, mit möglichst geringen Kräften den Westen verteidigen zu können. Auf die Frage eingehend, ob das polnische Heer wirklich so minderwertig war, erklärte der Vortragende, daß es in erster Linie der volnische Größenwahn und in zweiter Linie die Ueberschätzung der eigenen Kraft und die Unterschätzung der oxtragende als ein Unternehn Kuhnheit. In diesem Zusammenhang erinnerte er an die todesmutigen Helden von Narvik, die unter unglaublich schwierigen Verhältnissen einer gewaltigen Uebermacht standgehalten haben. Holland und Belgien, die ihre Neutralität mit einer Front nach Osten verletzten, konnten schon nach kurzer Zeit mit erstaunlich geringen Verlusten niedergerungen werden. In Frankreich standen wir einer beachtenswerten, technisch nicht unbegabten Armee gegenüber, die wir nicht unterschätzt haben. Aber die Franzosen sind da stehengeblieben, wo sie 1918 aufgehört haben. Sie haben sich nämlich eingebildet, Sieger des Weltkrieges zu sein. Außerdem neigen sie zur Systematik. Der Weltkrieg hat gelehrt, daß den immer sehr vorsichtigen Franzosen Offensiven nie geglückt sind; deshalb haben sie sich von vornherein hinter ein Festungssystem verschanzt. Wichtig jedoch ist in einem Kriege immer das seelische Moment, so wertvoll auch jede Ueberlegenheit der technischen Waffe sein mag. Bei unseren Truppen war das Gefühl vorherrschend, daß hinter unserer Kriegführung das besZeit die unbedingte Herrschaft über den französischen Raum gewinigen., zu4 La.x, Bartragenb: mit dam erfolKurz befaßte sich der Vortragende mit dem„erfolgreichen Rückzug“ der Engländer aus Dünkirchen. Diese Truppe soll nunmehr den Kern zur Verteidigung der britischen Inseln bilden. Den gegenwärtigen Kampf streifend, führte er u. a. aus, daß der Führer sich immer wieder bemüht, den Kampf nur gegen mihutsazische, Ziele zu führen. Er hat es aber abgelehnt, planlos Bomben in das Gelände hineinfeuern zu lassen, in der Hoffnung, die RAF. zu einer gleichen Kampfesweise zwingen zu können. Die deutsche Luftwaffe ist in der jedes ausgemachte Ziel zu treffen, die RAF. aber nicht, weil ihr keine geschulten Piloten zur Verfügung stehen. England glaubt, sich rächen zu müssen, während Deutschland Gründe genug hat, die von Churchill angezettelten Schurkereien zu bestrafen. Abschließend betonte der Vortragende, daß die deutsche Luftwaffe allein die Entscheidung in diesem Kriege nicht herbeiführen kann; auch in diesem Falle wird der Endsieg nur in Zusammenarbeit mit allen Truppenteilen erfolgen. Die ge81 Jahre alt Am 26. September begeht der Invalide Johann Pollmann, Maxstr. 12, in körperlicher und geistiger Frische seinen 81. Geburtstag. Er liest noch jeden Tag bei seiner jüngsten Tochter mit großem Interesse den Von seinen 14 Kindern leben noch sechs. Zwei Söhne verlor er im Weltkrieg. menatbeimn„„ gx# gzfahr sind abwaltigen Erfolge im ersten Kriegsjahr sind aber Grund genug, zuversichtlich dem weiteren Verlauf der Auseinandersetzung entgegenzusehen. Bochumer Veranstaltungen gen! Die Opernspielzeit beginnt. Die diesjährige Opernspielzeit wird ihren repräsentativen Auftakt mit einem Opernwerk. verdient, bealnnen. Mussorgstvs Borls Goworden, aber in jedem Falle ist dieses Werk, das sten Sinne des Wortes die Bezeichnung Musikdrama verdient. ein einsam und ohne Beispiel dastehender Gipfel der Operngeschichte. Ein genialer Dilettant hat hier einen einAm heutigen Donnerstag setern die Ebeleute Pensionär Wilhelm Haeke und Frau, Gertrud geb. Kordt, straße 88, das schöne Fest der goldenen Hochzeit. Der Jubelbräutigam ist am 19. Februar 1867 zu Bochunt geboren und die Jubelbraut erblickte am 22. August 1867 zu Höntrop das Licht der Welt. Aus der allzeit sehr glüglichen. She gingen vier Kinder hervor, von denen zwei in der Jugend starben. Ein Sohn starb im Weltkrieg den Heldentod fürs Vaterland. Der Jubelbräutigam hat 45 Jahre den Bergmannsberuf ausgeübt und konnte uch im Jahre 1937 das goldene Sängersubiläum im Ehrenfelder Männergesangverein seiern. Tochter. Schwiegersohn und vier Enkel, von denen zwei das Ehrenkleid des deutschen Soldaten tragen, wünschen dem Jubelpaar Glück und Segen. Heute, 26. September, begeht Herr Christian Schwe8. Hattingeg, gizgäge 99, seinen 75. Gebujggzog## reuna,„Kreis Wolfshagen gebaren, ist er seit, 1903 in„Bodes Breung. maligen großen Wurf gewonnen. Die Chöre Gebsgen, ährhsg chum anfäsig. Seitdem st der Jubilar, der bei den Rosinygewaltigsien der Operngeschichte. Die Zenergminsitdirettgs Mühlen Meisten war, Bezieber des„BA“. unter„der musikalischen Leitung unter der musikalischen Leitung., von Genergsguusitshigerter Carl Dammer und in der Inszenierung von Mutzenbecher(Königliche Oper Antwerpen als Gast) und mit den Bühnenbildern von Alf Bförn wird dem großen Interesse aller Bochumer Opernfreunde begegnen. Die erste Kräfte der Kölner Oper werden den Auftakt der Opernspielzeit am kommenden Montag zu einem eindrucksvollen Heute erstes Hauptkonzert. Das Programm des Abends siebt ausschließlich Werke von Ludwig van Beethoven vor. Rost Schmid, die allen Konzertfreunden noch in bester kers Lewissen, die übgrlegene Führung, die große Idte(Erinnerung ist burch die Wiedergabe. der Liaoiertonzertes in und das unbedingte Vertrauen zur Führung standen. Femoll von Tschaikowstp in der vergangenen KonzertspielVortragende für die zeit, bringt das=dur=Klavierkonzert zur Erstaufführung. Worte der Anerkennung fand der Vortragende für die zeit, bringt Ven=Eidonionen Stadtteil Hamme 19.30 Uhr Zugendliche„hahen, zu dieser Veranstaltung Ihren 71. Geburtstag konnte am Dienstag bei bestem Wohlbefinden die auf der Frankenstraße 17 wohnende Ehefrau Auguste Born, geb. Krupka, begehen. Im Kreise Goldap(Lstpreußen) geboren, ist sie seit ihren jungen Jahren in Bochum ansässig. Annäbernd 40 Jahre wohnt sie in ihrer jetzigen Wohnung. Aus ihrer fünfzigjährigen Ebe gingen; vier Kinder hervor, von denen drei starben. Ein Sohn war Weltkriegsteilnehmer. Seit Besteben des„BA“ gehört die Alterssubilarin mit ihrer Familie zu dessen Beziehern. keinen Zutritt. Der Eintrittspreis beträgt..50 RM. Karten im Vorverkauf sind in den bekannten Vorverkaufsstellen zum Preise von.40 RM. zu haben. Der Anwärter Beramann vom Hauptbahnhof wurde von der Reichsbahndirektion Essen zum Rangieraufseher befördert. Aus der NS.=Frauenschaft— Deutsches Frauenwerk Freitag, 27. September Altstadt. 20 Uhr: Heimabend der Jugendgruppe im Heim, Malteserstraße 21.— Griesenbruch. 17 Uhr: Sprechstunde der Ortsfrauenschaftsleiterin im Heim, Metzstraße.— Gerthe. 16 Uhr: Mütterschulungskursus„Säuglingspflege“ im Frauenschaftsheim.— Dahlhausen. 18 bis 20 Uhr: Beginn eines neuen Mütterschulkursus für Nähen„Neues aus Altem“.— Hunscheidtsfeld. 15 Uhr: Kindergruppe in der Schillerschule, Königsallee. Stadtteil Werne Stadtteil Harpen Die Ebefrau Auguste Stein Kornbarpen, Wieschemühlenstraße 11, feiert heute, den 26. September, bei gutem körperlichen und geistigen Wohlbefinden ihren 75. Geburtstag. Von den acht Kindern leben noch sechs. Außer diesen können auch 20 Enkel und ein Urenkel ihr am heutigen Wiegenfeste die berzlichsten Glückwünsche darbringen. Mit Ihr 70. perlicher Frische Lebensjahr beendet heute, bei geistiger und körkische Frau Schindewolf, Deutisches Reich 70. Aus dem Nachbargebiet Stadt Wattenscheid 1083 Tauben ab Seelze Auch Wattenscheids Reisevereinigung ist mit dem diesjährigen Kehraus der Reisezeit sehr zufrinden. 1083 Tau4sgrfe Wehrmacht„igxen, die die bzsigistirzenfieß, Iu siorecotamislle wird der„Ba“ seit vielen Jahren gei ben wurden in Seelze auf die 195 Kilometer lange Reise in Stärte von etwa 50 Divisionen ins Unglick nugxzen tießz, haltg#rer Hamilie wird der„Bar seit vielen Jahren ve' gesghigt. Die Taube des Züchters Bruno vom Verein „Kraft durch Freude“. Ausflug der Hausgehilfinnen Es wird nochmals darauf hingewiesen, daß die Deutsche Arbeitsfront mit den Hausgehilfinnen am Donnerstag, dem 26. d.., einen Ausflug nach Stiepel macht. Wir bitten unsere Hausfrauen, ihre Hausgehilfinnen für kör= diesen Donnerstag nachmittag zu beurlauben und die Unkosten von RM..— teilweise oder ganz zu tragen. Treffpunkt pünktlich um 14 Uhr. Handelshof(Hauptbahnhof). Es werden noch einige Anmeldungen angenommen, und zwar bei der Kreiswaltung der DAF., Fachgruppe Hausgehilfinnen, Handelshof, Zimmer 30, Telephon 60821, Nebenstelle 547. Sportamt„Kraft durch Freude“ Donnerstag, 26. September An dieser irrigen Auffassung ist die polnische Armee in den ersten 24 Stunden gescheitert, während die polnische Führung schon nach zwei Tagen nicht mehr vorhanden war. Ein weiterer Grund für die Niederlage der volnischen Armee bestand darin, daß sie bis zum letzten Augenblick in der Hoffnung auf englische und französische Hilfe kämpfte. Die technische Ueberlegenheit der einzelnen deutschen Truppenteile habe zwar eine halten. Stadtteil Laer Der nächste Filmabend in der Ortsgruppe, Bochum=Laer„findet am Bochum=Lger„findet„am„kommenden Donnerstag, dem 26. September, im Saale Wilbelrz, Kug; ver, Wittener Straße 449, statt Zur Auffübrung der Film„Fräulein“ mit# Leibelt u. a. Außerdem lausen „Heimkehr“ erreichte um 13.28 Uhr zuerst den Heimatschlag. Konkursschluß war um 13.47 Uhr. Die Wattenscheider Taubenfreunde sind mit der diesjährigen Bilanz sehr zufrieden.— Am kommenden Sonntag findet eine Versammund Konditormeister statt. Im Kindergymnastik von 15.30 bis 16.30 Uhr für Kinder bis zum 10. Lebensjahr, Rottstraße 29. Schwimmen für Frauen von 20 bis 21 Uhr, Städtische Badeanstalt. Freitag, 27. September Fröhliche Gumnastik für Frauen von 19.30 bis 21 Uhr, Uebungsraum Harmoniestraße 2, Seitenaufgang 1 Jlse Perner„Mady Rahl“ Hans gepbler spricht Gausachschaftswalter Kochem aus HervestVetich Sid Seiche vonster ftohoe Bottes. Seitenaufgang. Sonntag, 29. Geptember Reichssportabzeichenkursus für Männer und Frauen auf (Nähe Wrangelstraße), vorAE 44## Königs=Dragoner ROMAN VON ERANZHANS VON SCHÖNTHAN Copyright Promotheus-Verlag München Gröbenze 16) Die Kaiserstadt Wien und das ganze weite Land Oesterreich lebten trotz des furchtbaren Ernstes der Stunde in einem Rausch. Musikkapellen durchzogen mit schmetterndem Spiel bei Tag und Nacht die festlich geschmückten Straßen, um den Truppen das letzte Geleit zum Bahnhof zu geben. Züge auf Züge, vollgestopft mit dem wertvollsten jungen Blut aus allen Ländern der großen Heimat, rollten wie ein endloses Band den Grenzen entgegen. Darum nahm auch Leutnant von Lerchenau, dessen Regiment als eines der ersten in den Krieg zog, in fröhlichster Stimmung von seiner Käthe Abschied. Er schenkte ihr aber als heiliges Verlöbnis seinen von den Vätern ererbten, alten, prachtvollen WappenDie bescheidene Käthe traute sich kaum, dieses kostbare Geschenk aus seinen Händen entgegenzunehmen. Als Lerchenau aber schon auf dem Bahnhof sie bat: „Steck' ihn dir an, trage ihn mit Stolz und denke täglich, wenn du ihn ansiehst, an mich!“, da hob sie ihre großen, graublauen Augen, auf deren Grund es goldgesprenkelt funkelte, mit einem rätselhaften Blick zu ihm auf, mit einem Blick voller Staunen, voll tiefsten Glaubens, aber auch voller Qual und Angst. Und Käthe schwar ihm:„#######, ich hat dir sein und „Jeden Tag, jede Stunde werde ich bei dir sein und Diesen Blick und diese Worte sollte Lerchenau niemals in seinem Leben vergessen. Er konnte ja damals, bei dem nächtlichen Abschied auf dem düsteren Bahnhof, nicht ahnen, daß er selbst zwar am Leben bleiben, aber seine geliebte Käthe niemals mehr wiedersehen Was sprechen Menschen beim Abschied? Meist kleine törichte, dumme Worte, weil das Herz ja zu voll ist und der Mund nicht fähig, alles sagen zu können. Was aber sprechen Menschen beim Abschied fürs Leben? Sie sprechen wenig, sie sehen sich nur immer wieder an, sie saugen das Bild des andern in sich auf, und dieses Bild bleibt für das Leben unauslöschlich im Herzen eingebrannt.„. 1. g22euen# So ging es auch dem Leutnant von Lerchenau. Den letzten Blick aus den großen, graublauen Augen, unter den langen, schwarzen Wimpern, sollte und konnte er niemals mehr in seinem Leben vergessen. Aber auch ein rätselhaftes und banges Gefühl war in ihm zurückgeblieben, nämlich, daß Käthe ihm in letzter Minute vor Abgang des Zuges noch irgend etwas sagen wollte und es nicht über die Lippen brachte. Vielleicht etwas ungeheuer Wichtiges, etwas Lebensentscheidendes! Vielleicht aber auch nur: Ich liebe dich, und ich werde dich ewig, liehen vig lieben! Ihr Mund hatte so unendlich schmerzlich gezittert, sie noch neben dem langsam anrollenden Zug einherlief und im Zischen der Lokomotive im Rollen der Räder und in dem lauten, fröhlichen Gesang der Dragoner irgend etwas gerufen hatte. Lerchenau verstand nur die wenigen Worte: „Ich hätte dir auch noch sagen müssen...“, da rollten die Räder schon schneller,„ich schreibe dir, ich werde dir alles schreiben!“ hatte Käthe noch atemlos vom Laufen gerufen, als sie schon nicht mehr mit dem Zuge Schritt halten konnte, und noch einmal sah er den tiefen, letzten Blick aus den geliebten Augen auf sich geDieser Blick blieb in ihm, dieser Blick voll unendlicher Liebe hüllte ihn ein, schützte seine Seele und seinen Körper und machte ihn im Krieg hieb=, stichund kugelfest. Auch als er dann bei der ersten großen Attacke in ganz andere Augen blicken mußte, in schiefstehende, geschlitzte Augen wilder Tartaren und Kalmücken, in denen nur Mordgier funkelte, sah er daneben die großen. graublauen Augen und ihren letzten, rätselhaften Blick und fühlte, daß sie ihn schützten. Täglich schrieb Leutnant von Lerchenau an Käthe, und täglich erwartete er ihren ersten, versprochenen Brief, der aber immer wieder ausblieb. Anfangs machte er sich keine Sorgen, die Feldpost funktionierte eben nicht so gut wie die Post im Frieden. Doch als alle Kameraden dann später Briefe bekamen und er selbst auch von seinen Lieben, von andern Frauen und Mädchen, aber der einzige Brief, nach dem er sich sehnte, noch immer ausblieb, und auch keine Antwort kam auf seine vielen flüchtig hingekritzelten Grüße, auf seine langen Briefe, die er während irgendeiner Rast dem Schlaf abgerungen hatte, da stand er vor einem unlösbaren Rätsel. Was war mit Käthe geschehen? War ihr ein Unglück zugestoßen? Welche Macht dieser Erde konnte sie abhalten, ihm zu schreiben? Eines Tages aber bekam er alle seine an Käthe gerichteten Briefe und Karten zurück mit dem amtlichen Vermerk: Adressatin polizeilich abgemeldet und unbekannten Aufenthalts verzogen... Von diesem Augenblick an ging mit dem starken, fröhlichen Offizier Willy von Lerchenau, der selbst die Verzagten immer wieder aufgerichtet und mit sich gerissen hatte, eine plötzliche, ungeheure Veränderung Sein frohes Lachen war erstorben. Er tat zwar nicht nur wie bisher als einer der Tapfersten seine Pflicht, nein, er meldete sich von jetzt ab sogar freiwillig zu den gefährlichsten Unternehmungen, die aussichtslos schienen, und führte sie trotzdem siegreich durch. Seine Soldaten raunten sich zu: Er sucht den Tod, aber er ist kugelfest, und wer mit ihm ist, dem kann nichts gescheben..,(22=Emärtlich Cei. Lerchenaus Verwegenheit war sprichwörtlich, seine Tapferkeit und sein Ruhm waren bereits in der Armee bekannt geworden, und hohe Kriegsauszeichnungen bedeckten seine Brust, aber lächeln sah ihn niemand mehr! Die stolzen Kavallerieregimenter, die in ihren prunkvollen Friedensuniformen, mit hellblauen Waffenröcken, leuchtenden bunten Aufschlägen, umgehängten, verschnürten Pelzen, roten Hosen und goldglänzenden, hohen Helmen in den Krieg gezogen waren, hatten längst schon ihre Pferde, die Hälfte ihrer tapferen Offiziere und Mannschaften verloren. Sie lagen jetzt als feldgraue Infanteristen im Graben einem übermächtigen Feinde gegenüber. Baeimant Sekärt. Die Brigade, zu der Lerchenaus Regiment gehörte, hatte eine sehr weit vorgeschobene, strategisch Stellung in einer Schanze bezogen, und der Befehl des Armee=Kommandos lautete:„.—6 „Die Schanze ist unter allen Umständen und bis zum letzten Mann zu halten!“... gureMeris Aus dem glänzenden, verwöhnten Kavallerieoffizier des Friedens, Willy von Lerchenau, war der armeebekannte und vom Feinde gefürchtete Stoßtruppkommandant geworden.„„ 5541##. Hier, in dieser Stellung galt es jetzt mehr denn je, Taten zu vollbringen, die eigentlich für unmöglich gehalten werden mußten. Auch in dieser stockdunklen Nacht, in welcher ein wilder Sturm eisige Regenschauer, vor sich herpeitschte, war wieder ein solches Unternehmen geplant. Es galt, starke Maschinengewehrnester des Feindes, welche die eigene Flanke bedrohten, zu überrumpeln und unschädlich zu machen. Leutnant von Lerchenau besprach in seinem Unterstand mit seinen erprobten Unteroffizieren den Plan. Sein Stoßtrupp bestand nur aus solchen Soldaten, die sich freiwillig gemeldet hatten. Auch von dem zweiten benachbarten Regiment der Brigade waren heute zum ersten Male einige Freiwillige herangezogen worden. Lerchenau musterte in einem verdeckten Laufgang kurz ins Gesicht, fragte nach seinem Namen und gab letzte Befehle. Am linken Flügel des Stoßtrupps stand ein Mann, bei dessen Anblick im scharfen Lichtkegel der Taschenlampe Lerchenau unwillkürlich zusammenzuckte. Konnte es denn eine solche Aehnlichkeit überhaupt geben? Lerchenau hatte bestimmt geglaubt, in dem kurz aufleuchtenden Lichtschein seinen ehemaligen Regimentskameraden, den zum gewöhnlichen Soldaten degradierten Kremm gegenüberzustehen. Es schien ihm sogar, als habe der Mann ihn triumphierend angelächelt: fragte er kurz, um diese Halluzina„Sie heißen?“ tion zu verscheuchen. „Dragoner Joseph Kremm!" Für einen ganz kurzen Augenblick ließ nach dieser Antwort der Leutnant seine Taschenlampe noch einmal einen ganz kurzen Augenblick ließ nach dieser „Sie haben sich als Freiwilliger zu meinem Stoßtrupp gemeldet?!" „Jawohl, Herr Leutnant!“ „Warum?“ „Weil ich mich auszeichnen will!“ Lerchenau überlegte einen ganz kurzen Augenblick: „Dragoner Kremm, kommen Sie mit mir in meinen Unterstand, ich werde Ihnen einen Spezialauftrag erNeidisch blickten die anderen. in schwersten Gefahren treu erprobten Männer. Wie kam dieser Neuling dazu, der zum ersten Male dabei war, einen ehrenhaften Spezialauftrag zu erhalten? Besonders der Unteroffizier des Stoßtrupps, der Zugführer Hampel, der seinem Leutnant schon einige Male das Leben gerettet hatte, war unzufrieden mit seinem Kommandanten. Diesem alten Kämpfer hatte der neue Freiwillige auf den ersten Blick sehr mißfallen. Ausgerechnet so einen Kerl mit einer Verbrechervisage, fand Hampel, hatte sich sein Leutnant ausgesucht! Im Unterstand sagte Lerchenau zu dem Dragoner „Bravo, Kremm, jetzt können Sie beweisen, daß Sie ein anderer geworden sind. Schon, daß Sie sich freiwillig zu meinem Stoßtrupp gemeldet haben, nehme ich als ein sicheres Zeichen für Ihre aufrichtige Reue.“ Der Dragoner Kremm schwieg. Der flackernde Schein eines elenden Talglichtes, welches den Unterstand notdürftig erhellte, warf zuckende Lichter und Schatten auf sein Gesicht. Und wieder erschien es dem Leutnant, als ob der Mann, der in strammer Haltung vor ihm stand, lächle— nein, diabolisch und heimtückisch grinse. Das mußte aber eine Täuschung sein, denn wenn der Mann nicht besten Willens wäre, hätte er sich nicht zu solch einem gefährlichen Unternehmen freiwillig gemeldet. „Haben Sie bereits Erfahrung, vielleicht von einem andern Stoßtrupp her?„ „Nein“, sagte Kremm,„aber...“ „Gut!“, unterbrach ihn der Leutnant.„Ich werde Sie als persönliche Gefechtsordonnanz, zu mir kommandieren, da haben Sie die besre welegenheit, sich auszuzeichnen und zu rehabilitieren.“ „Das will ich!“ Da streckte Leutnant von Lerchenau dem Dragoner Hand hin. Er spürte mit einem peinlichen Schon bevor der erste fahle Schein der Morgendämmerung im Osten heraufzog, war das nächtliche Unternehmen des„Stoßtrupp Lerchenau“ glänzend geglückt. Nicht nur die gefährlichsten Maschinengewehrnester der Russen waren überrumpelt, sondern es war dem Stoßtrupp sogar gelungen, den ganzen ersten feindlichen Graben von der Flanke her aufzurollen und zu besetzen. Lerchenau selbst, wie stets an der Spitze seiner Leute, war als erster in den feindlichen Graben gesprungen. Wild tobte der Kampf Mann gegen Mann in völliger Dunkelheit in dem halb mit Wasser gefüllten Graben. Die eroberten Maschinengewehre waren bereits gegen ihre ehemaligen Besitzer in Stellung gebracht, und die restliche Grabenbesetzung entfloh Hals über Kopf, weil sie glaubte, daß die gesamte Besatzung der Schanze einen Ausfall gewagt hätte. Leider aber hatte der Handstreich so manchem der tapferen Leute Lerchenaus das Leben gekostet. Von dem kleinen Trupp waren fünf der Besten gefallen. Lerchenau sammelte jetzt seine Leute. Besorgt sah ihn der Zugführer Hampel von der Seite an, der selbst aus einer Stirn= und Armwunde blutete: „Sind Herr Leutnant verwundet? Herr Leutnant sehen so blaß aus!“ Lerchenau wehrte ab:„Sind alle zusammen? Rufen Sie mal die Namen auf!“ Einer fehlte! Er war weder unter den Toten, noch unter den Verwundeten. Der neue Freiwillige, der Dragoner Kremm, fehlte. War er verwundet im Kremm seine, Hand hin. Er spürte mit einem veinl Gefühl eine feuchte, etwas schwammige Hand. die ohne Gegendruck in der seinen lag. Spielte der Mann eine Komödie? Verfolgte er irgendeinen dunklen Zweck? Dieser flüchtige Gedanke, dessen sich Lerchenau aber sofort wieder schämte, war für einen kurzen Augenblick wie eine Warnung vor ihm aufgestiegen. Er sah auf die Armbanduhr: „Wir müssen gehen!“ Gebückt verließ er den niedrigen Unterstand. Hätte er den haßfunkelnden Blick des Dragoners Kremm sehen können, der Leutleuchtete jedem mit seiner elektrischen Taschenlampe tierung verhelfen zu wollen. Ein Mit Beginn. Görlitzer Stadtth lauer Gexhard einfacher Tankwe Die Natur sieht bei nach Beruf, Herkunft1 angeborene künstlerische #ölkerungsschichten. Au ich oft genug bei Arbe nals daran gedacht ha eines Tages durch ein Virgendeinen merkwürd venlicht der Bühne em . Dies war schon bei Wachtel der Fall, der a hamburger Fuhrwerks sen Geschäft er nach d zeitlang weiterbetrieb, #für die Oper entdeckt n Künstler, der viele Ja ##an den Hofopern in Be garden=Thegtex, in Lon ließen ihn schließlich Vom Maschinenbau hat es Albert Nieman strahlenden Tenor au spielerische Begabung jugendlicher Helden Namentlich durch sei Tannhäuser“=Auffüh Titelrolle sang, und b hat sich dieser stimmt der Künstlerwelt gesic Die Axt mit! „Gleichfalls dem Ha rusische„Sänger un Feodor Schaljapin, d sein Publikum zu Bseiner Jugend länder Scala zu An V Einen dornenvoll Enrico Caruso zurüc Sänger an einer Il zehn Lire Abendgage Der Reichs Auf seinen Be Feldflugplätzen den Be Graben liegengeblieben? Lerchenau suchte mit dem Zugführer Hampel und einigen Leuten noch einmal den Graben und das ganze Gelände genau ab. Kremm aber war und blieb verschwunden. Wo war er? War er gefangengenommen? Hampel schüttelte den Kopf: „Ausgeschlossen, Herr Leutnant, die Russen sind ja so gelaufen, die haben gar nicht daran gedacht, auch noch Gefangene zu machen.“ Der Zugführer trat nahe an seinen Offizier heran: „Wenn der Herr Leutnant erlauben, der Kerl hat mir gleich nicht gefallen, und wenn es nicht so eine Schande wäre, nur daran zu denken, würde ich beinahe glauben, der Kerl ist übergelaufen.“ Lerchenau schnauzte seinen Unteroffizier an: „Der Dragoner Kremm ist gefallen, nehmen Sie das in Ihren Rapport auf!“ Hampel schüttelte verwundert den Kopf. Lerchenau aber glaubte fest daran, denn er wollte daran glauben. Oder vielleicht hatten doch die fliehenden Russen den verwundeten Kremm mit sich fortgeschleppt. Als Lerchenau dann später, total erschöpft, bis auf die Haut durchnäßt. und bis zur Unkenntlichkeit beschmutzt, seinem Regimentskommandanten Meldung von dem gelungenen Handstreich erstattete, schwankte er plötzlich und brach ohnmächtig zusammen. Der Regimentsarzt vom Hilfsplatz war sofort zur Stelle. Er konstatierte einen Einschuß im Rücken, der einen schweren Blutverlust herbeigeführt hatte. Das Geschoß war aber glücklicherweise von einer Rippe abgeglitten und im Muskelfleisch steckengeblieben, sonst hätte dieser Schuß von rückwärts das Herz treffen müssen. Der Arzt aber machte später noch eine sehr merkwürdige Entdeckung, die er vorderhand für sich behielt. Das Geschoß nämlich war kein russisches, sondern stammte fraglos aus einer österreichischen Armeepistole. Schon am nächsten Tage war Lerchenau wieder auf seinem Posten, weil seine Verwundung sich als relativ leicht herausgestellt hatte und er nicht länger zu halten war. Erst jetzt konnte er auch dem Regimentskommandanten Meldung über seine Begegnung mit dem ehemaligen Leutnant Kremm des Regimentes erstatten, den er nun als gefallen meldete. (Fortsetzung folgt.) begeht hann rstr. 12, geistiger Beburtsden Tag Tochter esse den 14 Kins. 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Die Natur stebt be unz Stand sondern verleißht das ren geworven war, dessen Kunst man buchstäblich mit Als sechstes Kind eines armen Schuhmachers in ReSpoy, ein enz südlich Ancona, kam Benjamino Gigli zur Dies war schon bei dem März 8gz algr gohn eines seitlang weiterbetriehpusche, Gastspzielreisen führten den Uließen Ihn schlieklich zum schwerreichen Manne werden, ihn schließlich zum schwerreichen Manne werden. * Kom Maschinerbauer zum gefeierten Magner=Sanger hat es Albert Niemann gebracht, der außer über einen strahlenden Tenor auch über eine hervorragende schaueseh bce binscegeie MAis eanes beie der Künstlerwelt gesichert. Die Axt mit dem Notenblatt vertauscht Schaljapin, der mit„des Basses Grundgewalt sein Publikum zu Beifallsstürmen hinreißt. Er war it seiner Jugend Schmiedegeselle und hat es über die Mailänder Scala zu Ansehen und Weltruhm gebracht. Einen dornenvollen Weg des Aufstiegs hatte auch Enrico Caruso zurückzulegen, bis aus dem unbekannten Sänger an einer kleinen neapolitanischen Bühne mit zehn Lire Abendgage der höchstbezahlte Tenor aller ZeiUnterhaltungsorchghetgegerep,„ Feimnatstädtchens. Srgtsz vo er eine Freistelle an der Gesangsakademie Sk. Cä(erst vor wenigen Jahren stellte sich beim Reichssender München ein schlichter Holzarbeiter aus den bayrischen Wäldern namens Leonhärd Schmid mit der Bitte ein, einige Lieder vorsingen zu dürfen. Sein unmalige Münchener Opernsängerin Elsa Horbelt sorgfältige künstlerische Ausbildung und konnte bald die Axt endgültig mit dem Notenblatt vertauschen... Ein Vereinssänger, der sich selbst entdeckte Wie ein Märchen mutet auch der Aufstieg des Bresan. Dieser Mann, ggzghggteg, Schwimmvereine, dem, seinen Liedervorträgen im Raprüfen und erhielt darauf eine Freistelle an der Landesmusikschule Breslau. Doch auch für den Lebensunterhalt seiner Frau und seines Töchterchens hat man während der zweijährigen, glitzbilduzgaßet gesrgtz, Run bat es Gerhard, Frei envgtzute Geirzgt, u trit in der neuen Spielzeit im Görlitzer Stadttheater erstmals vor esck de Ser keasl. und etwas gesunden Menschenverstand hat. rüherer Oesnächtigen Baumes ein Webstuhl betrieben worden sein. Eine Höhe von 50 Meter hat die zu Lirchnese de Psi Feiet uad einen sinfeangd den 5 Meter in Brusthöhe, auf 400 Jahre geschätzt wird. Wenn dieser Gigant, der vom Zahn der Zeit bereit bedenklich angenagt worden ist und daher durch ausmauerung einer awaltisgzumagl dulich die Art oder einen Sturm zu Fall gebrachinnen tzunen, Pipt, Neuburg ober meter Holz daraus gewinnen, konnen. Mealenburg aber ietet die stärkste Eiche Deutschlands, einen Baumriesen bei Ivenack im Alter von 1300 Juhren, und die mächtigste Buche im ganzen Reich bei Klein=Gievitz. Zwarkein Kind des deutschen Waldes, doch trotzdem eine dendrologische Sehenswürdigkeit ersten Ranges ist die Libanonzeder von Weinheim an der Bergstraße. Sie ist die größte ihrer Art in Deutschland, etwa 300 Jahre alt, 25 Meter hoch und überdeckt mit ihrem weitausgreifenden Geäst eine Fläche von nicht weniger als Durch den neuen Zweijahresplan des Reichsforstmeisters werden nicht nur alle diese und viele andere Naturdenkmäler des deutschen Waldes für die Nachwelt erhalten, sondern auch die Forstbestände ratieneller für die Volkswirtschaft ausgewertet, als dies bisher der Fall war. Infolge des Krieges sind viele einschlägige Arbeiten eingestellt oder unterbrochen worden, sie sollen aber sofort nach Friedensschluß in größtem Umfange wiederaufgenommen werden. Neuester Kindesraub in Amerika Der Täter gefaßt San Franzisko, 25. September. Amerika stand in den letzten Tagen im Zeichen einer Kindesentführung;— das dreijährige Söhnchen des Grafen Marc de Tristan war geraubt worden. Ueberraschend schnell wurde der Täter gefaßt. Zwei kalifornische Holzfäller, die in den Sierrawäldern bei dem Städtchen Placerville jagten, begegneten auf einem einsamen Waldpfad einem dort parkenden, verdächtig erscheinenden Kraftwagen, in dem sich ein einsamer Mann mit einem dreijährigen Kind befand. Auf die Frage, was er in dieser unwirtlichen Gegend mit einem. offensichtlich fremden Kind zu suchen habe, zückte der Verbrecher seine Pistole. Es gelang den hanofesten Holzfällern jedoch mühelos, den sich verzweifelt Wehrenden mit Stricken zu fesseln. Hierauf gestand er, daß er der gesuchte Entführer des Grafenkindes sei. Eine ärztliche Untersuchung des Kindes ergab, daß es keinerlei Schaden genommen hatte. * ** Weltbild Sie werden es furchtbar büßen müssen! Blick auf eine Trümpie Popal Aik Fore auf Beseht Ehurchils ihre Bomben nsegend. Aiesen des drutschen=Wulrer Die Wolframslinde im Bayrischen Wald PK.— Eitel Lange— Weltbild Der Reichsmarschall bei seinen Fliegern Auf seinen Besichtigungsreisen zu den einzelnen Feldflugplätzen läßt sich der Reichsmarschall von den Besatzungen Bericht erstatten Berlin, 25. September. Der Reichsforstmeister hat die Aufstellung eines Zweijahresplanes zur Erhaltungug Ertragssteigerung der deutschen Waldvestange angeordnet, mit dessen Verwirklichung sofort nach Kriegsende begonnen werden soll. Ein Viertel der deutschen Heimaterde, in Bayern sogar ein Drittel, ist mit Wald, bedeckt. Fast die Häisie davon wird von Kiefernbeständen eingenommen. Erst in weitem Abstand folgen Buchen, Fichten, Aborn, Eichen, Tannen, Birken, Linden und die übrigen Baumarten. Drei Viertel des gesamten deutschen Hochwaldes bestehen aus Nadelhölzern, womit diese auch an wirtschaftlicher Bedeutung den Laubwald bei weitem Wo steht der älteste und stärkste der Millionen Bäume im Großdeutschen Reich? Diese Streitfrage beschäftigt immer wieder die Dendrologen. Da ist zunächst die tausendjährige Dorflinde von Effelsteich, in deren Schatten zwanzig Generationen aufgewachsen sind, die zu den„Methusalems des Waldes" zählt; sie bedeckt mit ihrem Geäst einen ganzen Wirtsgarten. In einigen Gegenden des Reiches findet man heute noch tausendjährige Eichen, noch älter aber könne Linden und Taxusbäume werden. Sie alle werder jedoch an„Greisenhaftigkeit" von einigen Eiben Teutoburger Wald übertroffen, deren Alter nicht, einzug mehr annähernd festgestellt werden kann. Jevenfaus waren sie schon längst gewachsen, als Hermann der Cherusker unter ihren Wipfeln siegte. Wohl der stärkste Baum im ganzen Reich ist die Wolframslinde am Handstein im Bayrischen Wald. Ihr Stamm hat in Kniehöhe einen Umfang von 16 Meter und weist Weltbild Nach Erringung seines 40. Luftsieges wurde dem Major Galland vom Führer und Obersten Befehlshaber das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen WIS6 S Pier Prh TOPTREUTTT # 55 Deskart schmeckt dlie AINVA 0 URVERANDENT ig folgt.) Die Zinnsenenbetrer Eizählung von Georg 90. Dijet Ein wilder Bub ist der Horst Bravheit abgeht, weil gar energisch auf die, die Fauste gewachsen sie zu Hause brav in Welt mit deu geballten Anor= Darum zählt er ihr auch alle Beulen vor, ren. Er ist ein Luftikus, dem der Wind durch Haar teilt. Nur die seinen versteckt er gut vor der Mutter, und Backen pfeift, an dem nichts hängen bleibt: keine wenn sie nicht grad aus dem Gesicht schauen und die Kränkung und Ehrenrührigkeit. Niemanden bleibt er Beulen vor, die er auseine wenn gißt nen Hieb schuldig. Er ist enn er darüber Mittagesse ist für glatte Rechnung. und sen und Frühstücksbrot verDas mag aller Jungen Beifall finden— nur nicht Mutters Anerkennung. Sie hat viel dawider, daß ihr Horst wie ein Wüterich durch die Welt läuft und Beulen und Prügel austeilt und dabei Frühstück und MitDem Gedenken an Hermann Löns Mutter anblicken wie Veilchenknospen. „Wenn es nur mit dem Essen anders wär“, klagt Wenn über die Heide der Nachtwind weht. hebt an ein heimliches Singen, ein Rauschen und Raunen durchs Rietgras geht. die Heideglöckchen erklingen. Dann tritt aus dem dunklen Waldgeheg wohl einer als wie im Traume. geht schweigend den einsamen Heideweg bis zum Machangelbaume. Dort lehnt er versunken am Hünengrab und lauscht— es sind seine Lieder. die Lieder, die einst ihm die Heide gab. die singt sie ihm klagend wieder. Und Rosemarie und Annekathrin im Reigen nächtlicher Geister. die singen und schwingen durchs Heideland hin und grüßen den toten Meister. Wenn über die Heide der Frühwind weht, Frühlicht die Nebel durchscheinet. in schimmernden Perlen die Heide steht. Sind's Tränen, die sie ihm geweinet? M. Pfeife: tag übersieht. Mal bringt er ein halbes Butterbrot heim, ein andermal ein paar Krümel und tags darauf das ganze Frühstücksbrot.,..1610 2 u2 2 „Hatt' keinen Hunger“, entschuldigt er sich dann. „So, so“, meint die Mutter,„keinen Hunger, Und sie beschaut sich verängstigt die dünnen Backen des Jungen.„Aus dir wird nichts, wenn du nichts ißt..“. sorgt sich die Mutter ernsthaft.#. 1g: Sug bat Horst schlägt's in den Wind.„Der dicke Otto hat Mutter. Und sie sinnt auf eine Abhilfe. Wieder bringt der Bub sein Frühstück heim. Mutter schilt heftig. Kein Bub liebt solche Ungewitter. Lieber ein paar kräftige Klatschen auf die Hose. Kurz und bündig und ohne Musik dazu Das ist schnell vorbei. Aber das Schelten kommt zu keinem Ende. Heute schilt Mutter während des ganzen Mittageisens hindurch, und zum Abendbrot klopft auch der Vater mit der Faust auf den Tisch. Da schweigt der Bub. Er weiß, daß es ernst ist. Fortan bringt er kein Krümchen Brot mehr nach Hause. Selbst das Papier fehlt. Solch ein Appetit ist in ihm auf einmal erwacht. Der Mutter ist es nicht recht geheuer. Und sie beschließt, den Buben zu prüfen. Am nächsten Mittag steht sie in der Nähe des Schultores und folgt ihm auf dem Heimweg. Erst erlebt sie noch eine Tollerei. Dann schert sich jeder seines Wegs. Nun ist der Junge allein. Er marschiert noch ein paar Schritte, dann bleibt er stehen, holt einen Rest Brot aus der Tasche und schiebt ihn rasch durch das Gesims eines Kellers. So also steht es mit seinem Appetit! Nun hatte Mutter sogleich einen Plan bereit. Mit sorggefüllten Frühstückspaket marschiert Horst am nächMorgen zur Schule.„Iß dein Brot auf!“ ermahnt Darstellung. Auch ihre ungekünstelte Rolle läßt ein abschließendes Urteil über die schauspielerischen Möglichkeiten der entwicklungsfähigen Kraft noch nicht zu. Für Dornseiff hat Willi Bittern den jungen Peter übernommen, den er in grader und handfester Manier erfolgreich zeichnet. Die weiteren Kräfte der Premierenbesetzung bewährten sich auch jetzt wieder aufs Beste und bereiteten dem beifallsfreudigen Haus einen äußerst vergnügten Abend. Dr. Josef Schwermann 5 Jahre Berliner Volksoper Die im Herbst 1935 gegründete Berliner Volksoper der RS.=Gemeinschaft„Kraft durch Freude“ konnte soepen Bilbenrütsel Zwei schöne deutsche Städte am— au— dieb— ei— fel— g0— hand in— ke— let— ne— nel— pel— r1— rif schen— spin— stanz— ster— ta— ta—t0 Aus Wesl SIIn Aus diesen 22 Silben sind 9 Wörter zu bilden, deren Anfangs= und Endbuchstaben, letztere entgegen der Wortfolge gelesen, die Uebernamen zweier deutscher Städte wiedergeben. inz= ein Buchstabel) auf ihr fünfjähriges Bestehen zurückblicken. Was dieses jüngste Opernhaus Groß=Deutschland in der kurzen Zeit seines Bestehens geleistet hat, ist in der Geschichte des deutschen Theaters einzig dastebend. Es ist der Berliner Volksoper gelungen, dem Arbeiter den Weg zur Oper zu erschließen und seine Aufnahme= und Verständnisbereitschaft für diese Kunstsorm zu gewinnen. Gleichzeitig mit der künstlerischen Aufwärtsentwicklung des Hauses nahm auch die Besucherzahl ständig zu. Der Durchschnittsbesuch im Kriegsjahr 1939/40 Bedeutung der Wörter: 1. Abschnitt eines Prozeßverfahrens, 2. flügelloser Gliederfüßer(Gattung), 3. eßbare Muschel, 4. Oper von Verdi, 5. Beleuchtungsgerät, 6. Lohnverzeichnis, 7. gefährlicher Bursche, 8. Teil des Rheinischen Schiesergebirges, 9. wohlriechende Blume. 1. sam sten Norgen zur Schule.„Iß dein Brot auf ermahnt ihn die Mutter wie an jedem Tage. Der Bub nickte “ umar tst Varr gasche dazu, wie er's immer tut. Nun geschah es heute, daß sich der Unterricht über den Mittag hinauszog, weil der Gesanglehrer noch eine Extraprobe für ein Schülerkonzert hintenangesetzt hatte. Und da Singen schon immer der schönste Teil des Unterrichts ist, zog niemand seine Nase kraus über diesen unverdienten Arrest. Nur, als die letzte Pause heran war, trommelten die Magen ein großes Geschrei und alle Frühstückstaschen wurden ausgetupft nach Brosamen. Da entsann sich auch Horst seines Frühstücks. Voller Appetit griff er nach seiner Frühstückstasche, faltete das Papier auseinander und erschrak heftig. Das war ja nun eine seltsame Wirrnis in seiner Tasche. Statt der sonst säuberlich eingepackten Stullen und versteckten Obstüberraschungen, lugten da einige Holzbrettchen und Koksstückchen aus dem Fettpapier. Nichts Eßbares kam zum Vorschein, so eifrig Horst auch in der Tasche kramte. Verlegen schob er alles wieder in die Tasche zurück. Da biß ihn der Magen so heftig in dieser Stunde und rumorte wie ein leibhaftig gewordener Bösewicht. Das war eine gute Strafe für einen, der sein Brot fortwirft. Hungrig wie ein Bär stürmte er heute nach Hause— ein bißchen ängstlich wegen des erwarteten Gewitters. Aber eitel Sonnenschein leuchtete von Mutters Gesicht. „Nun, hast du dein Brot gegessen?“ fragte sie wie alltäglich. Horst schwieg und senkte den Kopf.„„ „Hat's geschmeckt?“ ermunterte ihn Mutter in heiterster Laune. Er getraute sich nicht aufzublicken. End2 Sru=stg ar sgehaft heraus:„Ich werd's nicht mehr betrug rund 98 Prozent. Auch die Spielzeit des Kriegsahres 1940](] wird mie die vergangene ihr Mrogramm, das jahres 1949/41, wird wie die vergangene ihr Programm, das Werke aller Spielepochen der Operngeschichte umsaßt, ohne Einschränkungen durchführen. Gelchichtstatel 26. September 1759 Generalfeldmarschall Graf York von Wartenburg in Klein=Gustkow, Kreis Bütow, geboren(gest. 1830). 1815 Stiftung der Heiligen Allianz in Paris. 1887 Eröfnung des Vinzenz=Waisenhauses in Bochum. 1914 Der Dichter Hermann Löns vor Reims gefallen(geboren 1866). Auflösung des Silbenrätsels aus der vorigen Nummer: 1. Esche, 2. Sakrament, 3. Gaden, 4. Jrade, 5. Bestie, 6. Tropen. 7. Echo. 8. Innozenz, 9. Niemen. 10. Girlande, 11. Liebe, 12. Uebung.—„Es gibt ein Glück, das ohne Oberhausen, 25. E Einzelrichter wurde zur ##ngeklagte Franz B. Fuhrt, der sich eines Stuldig gemacht hatte. #leider seines Kamer erunter, entnahm ihn #mit 57 RM. am Loh #eise durchbrachte. Fa #eim„Glücksspiel„Me Mest setzte er in Alko ber hatte zur Folge. d En arge wirtschaftliche Beitlang trockenes Bre Der Angeklagte a Rcheinige Entschuldigune Ea er rückfällig war, in Jahr Gefängnis. begen des mehrmalige ondern er verhängte Bahr und erkannte a chrenrechte für den Untersuchungshaft wi Neu:“(Elsa in„Lohengrin“.) Tuenen und Sport Gogen ungurn mie LunderspisleneretS Clege jeden Tag ein paar sooo dicke Wurstbrote mit. Und lich druckste er zaghaft, heraus und der ist schlapp. Ach, du meine Güte!" frohlockt]„Ich will's nicht hoffen. Wo soviel Not in der Welt Horst. Mutter ist kein Junge. Mutter liebt es, wenn ist, ist es auch ein Verbrech Verbrechen. Und das größte dazu!“ Teutnant Kammer, Von Celred Kickter D689. Das Fußball=Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Ungarn, das am 6. Oktober in Budapest zur Austragung kommt, ist die 16. Begegnung zwischen beiden Nationen. Sieben Spiele sind bisher auf ungarischem Boden zur Durchführung gekommen, die sämtlich in Budapest vor sich gingen. In diesen sieben Treffen hat es keinen einzigen deutschen Sieg gegeben. Die vor dem Weltkrieg in den Jahren 1909 und 1912 in der ungarischen Hauptstadt durchgeführten Länderspiele brachten mit:3 und:4 unentschiedene Ergebnisse, während die fünf Länderkämpfe in der Nachkriegszeit mit:3,:4.:2,:3 und:5 verloren wurden. Das letzte Budapester Treffen war das erste Kriegs=Länderspiel des Vorjahres und konnte damals nicht mit der besten Vertretung bestritten werden. Von den sieben in Deutschland abgehaltenen Länderspielen wurde nur eine Begegnung im Jahre 1911 in München mit:4 verloren. Drei Spiele endeten siegreich(:0, :3 und:), drei weitere brachten einen unentschiedenen Ausgang(:0.:1 und:). Eine Begegnung wurde im Nahmen der Olympischen Spiele 1912 in Stockholm ausgetragen und von Ungarn mit:1 gewonnen. Die Reihenfolge und die Ergebnisse der bisher durchgeführten 15 Länderspiele lauten wie folgt: 4. April 1909 in Budapest:3 unentschieden.— 17. Degegen Finnland zum erstenmal international gespielt und auch in diesem Treffen seine Eignung für schwere Aufgaben erkennen lassen. Von den für den Mittelläuferposten in Betracht kommenden Spielern scheint Schneider jedenfalls die erste Anwartschaft zu haben, gegen Ungarn aufgestellt zu werden. Es sind auch bestimmte Hoffnungen gegeben, daß Schneider in diesem schweren Länderkampf der richtige Mann als Stopper=Mittelläufer gegen den starken ungarischen Angriff sein wird. #eklagte geständig wai Er ha Bielefeld, 25. Sept Cobelode aus Se beitssündern, die imn r leugnet nicht, legt sichert stets„ehrenwöl und hofft auf diese zember 1911 in München:4 verloren.— 14. April 1912 in Budapest:4 unentschieden.— 3. Juli 1912 Die im Frühjahr 1813 aufgerufene Landwehr— durchweg ungediente Leute— wählte bei dem herrschenden Führermangel ihre Offiziere aus den eigenen Reihen selber. Die auf diese Weise vor das Glied gezogen wurden, um fortan zu kommandieren, waren, wie von zu komman. edermann denken kann, durchweg Kerle, die Natur zum Führen bestimmt waren, sonst wenn nicht in diesen Augenblicken ein nahes; donnerndes Hurra gekündet hätte, daß der Landwehr ein kräftig angesetzter Entlastungsstoß geglückt war. Der seinen Leuten voranstürmende alte Landwehrmajor, ein dicker Gutsbesitzer, konnte gerade noch sehen, wie da vorne ein Leutnant seines eigenen Bataillons an eine kleine Schar wie betrunken vor ihm herumtaumelnder Franhätte sich ihre Wahl nicht von selber empfohlen. Was zosen eine neue Serie herzhafter Backpfeifen auszuteilen zählte ihnen darum an soldatischer Schulung fehlte, ersetzten sie durch angeborene Mannestüchtigkeit. Das übrige kam im Verlaufe des Feldzuges nach und nach hinzu. Viele dieser Leute erwarben sich das Eiserne Kreuz gleich im ersten Gefecht. Zu den von der eigenen Mannschaft gewählten Offizieren gehörte auch der Ratskellerwirt Hammer aus einer schlesischen Landstadt. Beim Vordringen der Schlesischen Armee unter Blücher wurde erbittert um das Städtchen Goldberg gekämpft. Hammer wurde verwundet und fiel in Gefangenschaft. Als er bereits entwaffnet, dahockte, benommen von dem ausgestandenen Blutverlust und vom Wundschmerz, wurde noch auf ihn geschossen.„Er sprang auf, zum Hagrr““.cännt hättel sich den hinterhältigen Gegner näher anzusehen, bekam dafür gegönnt hätte! aber von einem anderen sogleich einen Kolbenschlag über den Kopf und brach ohnmächtig zusammen. Es war damals die mittelalterliche Landsknechtunsitte noch nicht ausgestorben, dem überwundenen Gegner die Taschen abzusuchen. Vor allem sagen das die zeitgenössischen Berichte den bunt zusammengewürfelten und in aller Herren Ländern rekrutierten Soldaten des navoleonischen Kaiserreiches nach. Und so stürzten sich auch alsbald einige Schnapphähne über den Körper des daliegenden Landwehrleutnants Hammer und begannen mit der Plünderung. Der Ehering an der Hand des wie tot Daliegenden reizte mehrere beutegierige Hände. Der Ring saß aber fest und ließ sich nicht herunterziehen. Schließlich zog einer der Strolche sein Messer hervor und begann, den Finger einfach abzuschneiden. Von dieser schmerzhaften Empfindung erwachte der Ohnmächtige jählings zu vollem Bewußtsein. Er sprang auf und gab, ohne sich zu besinnen, dem Messerhelden mit der blutigen Hand eine so saftige Ohrfeige, daß jener wie vom Blitz gefällt zusammenstürzte. Mitten in einem Haufen über einen Scheinsieg triumphierender, vollbewaffneter Feinde als verwundeter Gefangener stehend, war das ein tollkühnes Unterfangen. Der wackere Wirt hatte aber noch mehr vor. Er ließ den verblüfft Dastehenden keine Zeit, sich lange zu besinnen. sondern holte aus, und— schwapp!— hatte der nächste die gleiche Maulschelle weg, purzelte zur Seite und machte dem Dritten Platz, der noch, ehe er ein Wort hätte sagen können, eine gleiche Kopfnuß bekam. Und so ging die Runde weiter. Ganz gleichmäßig, als sägte er Holz oder schlüge Nägel ein, reckte der Leutnant die Hand zu neuen Hieben aus, und es saß einer wie der andere genau dort, wohin sie gezielt waren: mitten im Gesicht, und das Blut seines zerschundenen Fingers spritzte dabei den Kerlen in die Augen, daß sie obendrein auch noch geblendet waren. Als er den sechsten umlegte, wollte sich der erste gerade wieder aufrappeln.„Jetzt wird's ernst!" dachte bei sich der Landwehrmann, und er bedauerte, daß er nur eine Hand zum Zuschlagen hatte und nicht deren sechs. Und er hätte seine herrliche Selbstvergeltung für einen schimpflichen Frevel wohl mit dem Tode gebüßt, begann, daß sie wie die Schießbudenfiguren umklappten. Da war der Major auch schon neben ihm und fuhr mit seinem Säbel dazwischen.„Die, durch die Prügel beschämten Feinde ergaben sich sofort, geschlagen in doppelter Art Als der tüchtige Wirt, während er verbunden wurde, den Hergang seines Handels erin Buogpen 124 unenigltgn#ng mgrtun, Stockholm:3 verloren.— 24. Oktober 1920 in Berlin•0 gewonnen.— 5. Juni 1921 in Budapest:3 verloren.— 1. Juli 1922 in Bochum:0 unentschieden.— 21. September 1924 in Budapest:4 verloren— 28. September 1930 in Dresden:3 gewonnen.— 30. Oktober 1932 in Budapest :2 verloren.— 14 Januar 1934 in Frankfurt a. M.:1 gewonnen.— 15. März 1936 in Budapest:3 verloren.— 20. März 1938 in Nürnberg:1 unentschieden.— 24. September 1939 in Budapest:5 verloren.— 8. April 1940 in Berlin:2 unentschieden. Ungarn führt also mit sieben Siegen, denen nur drei Niederlagen gegenüberstehen. Fünf Spiele endeten unentschieden. Im Torverhältnis hat Ungarn einen Vorsprung von 38:26. Das Länderspiel am 6. Oktober wird demnach, wenn diesmal ein deutscher Sieg errungen werden sollte, in der Geschichte der Begegnungen von besonderer Bedeutung sein. weil Ungarn gegen die deutsche Nationalmannschaft im eigenen Lande noch niemals unterlegen ist. Schneider als Mittelläufer? Die dritte Klaffe Mit zahlreichen interessanten Paarungen setzt am Sonntag die dritte Klasse ihre Meisterschaftsspiele fort. Bei der Ausgeglichenheit der angesetzten Spiele wird es auf der ganzen Linie zu recht interessanten Treffen kommen. Staffel 1: Reichsbahn Langendreer— TG. Ehrenseld Borussia Bochum— Kaltehardt Reichsbahn Bochum— Edelstahl Bochum Querenburg— Bruchstraße Postsport Bochum— Langendreerholz Der Tabellenführer dieser Staffel fährt nach Langendreer, um nicht nur sein Punktekonto, sondern, nach den bisherigen. Ergebnnissen zu rechnen, auch sein Torkonto zu verbessern. Borussia Bochum müßte auf eigenem Platz einen klaren Erfolg gegen den Gast Kaltehardt buchen. Zwei spielstarke Gegner treffen sich an der Wasserstraße. Sowohl Reichsbahn Bochum als auch Edelstahl Bochum haben sich in den letzten Spielen gut behauptet. Dieser Kampf wird voraussichtlich mit einem knappen Ergebnis enden. Vielleicht hat Reichsbahn Bochum durch den Vorteil des Platzes knappe Aussichten auf Gewinn. Einen schweren Stand wird Querenburg gegen Bruchstraße haben. Der, Postsport hat in dieser Saison recht gut eingeschlagen. Immerhin hat er in dem Gast aus Langendreerholz einen Gegner, der so leicht keinen Punkt abgeben wird. Schon ein Unentschieden wird dem Postsportverein größte Leistungen abverlangen. Staffel 2: VB. Gerthe— Hannibal SuT. Harpen— Fortuna Herne BIL. Herne— B23. Hiltcop B/B. Börnig— Tus. 26 Altenbochum Die Gerther Mannschaften spielen in diesem Jahr eine ndere Rolle. Dem BfB. Gerthe müßte man schon Die Gedurt unserer Te hocherfreut an Frieo Wilh Bochum, den 23. Sept 3. J. Wesel-Lachhausen Heute sanft jedoch liebe Schwi Schwi Im Alter von 47 In diefer Trauer: losef Bu Frau He Rechtsan Bochum(Vidum Eosen, den 24. 3. Die Beerdigung 29. September 19 sroben Trauerhal damm aus statt. Trauerteler eine Reichstrainer Herberger wird vielleicht am kommenden einen Sieg über Hannibal zutrauen. Nicht ganz so leicht dem in Fürtb statfindenden Tschammervokalspiel warden 2 die Harbener haben die Fo Sonntag dem in Fürtb. ligitfindenden assgeggegghnegl werden es die Harbener, haben, die Fortu Der Spigreffen kommnt infofern noch er besondere“ baben. Immerbin„mütßte, ein napper Diesem Tressen kommt insofern noch eine besondere Bedeu= hapssz######an Ha tung zu, als der frühere Mannheimer Waldhof=Spieler Schneider, der von Reichstrainer Herberger für das Länderspiel gegen Ungarn am 6. Oktober in Budapest als Mittelläuser vorgesehen ist, jetzt in der Fürtber Mannschaft auf, diesem Posten, wirkt. Die Leistung von Schneider im Spiel gegen Schalke kann entscheidend für die Aufstellung Schneider, der früher bei Bayern München als Mittelstürmer und Verbindungsstürmer spielte, hat später bei brauste ein stürmisches Gelächter, über das Waldhof Mannbeim mit großem Erfolg in der Läuferreibe Kampffeld, auf dem es noch blutig genug hin und her ging. Landwehrleutnant Hammer hat für den Mut, den er bei seiner herzhaften Eigentums= und Ehrverteidigung bewiesen hat, das Eiserne Kreuz bekommen, und es wird wohl niemand gewesen sein, der es ihm nicht Die liebe Freundin „Ich finde, der Hut von Ida ist direkt eine Katastrophe, darin sieht sie ja entsetzlich aus.“ „Der Meinung bin ich auch. Wo hat sie den nur her?“ „Von Koppelmann& Co.! Ich habe ihn ihr ja aussuchen helfen!" und als Verteidiger gewirkt. Schneider ist ein ausgezeichneter Störungsspieler, der es auch an einem kraftvollen Einsatz nicht fehlen läßt. Der Mannheimer hat letzthin Fortung Herne zu Gast sin müßte ein knavver Sieg für Harpen herausspringen. BV. Hiltrop ist sehr gut in Fahrt und hat berechtigte Aussichten, sich Sieg und Punkte in Herne zu sichern. Inwieweit der Tus. 26 sich bei dem stark abgefallenen V/B. Börnig durchzusetzen versteht, bleibt abzuwarten. Beranek im Ausland gefragt Der Wiener Schiedsrichter Alois Beranek ist im Ausland für Fußballtreffen sehr gefragt. Das beweist seine neuerliche Berufung zur Leitung des Fußball=Länderspiels zwischen Ungarn und Jugoslawien am kommenden Son#tag in Budapest. Die Begegnung zählt zum Pokalwettbewerb der Donauländer. Bechüfffer-Rehlalfrer Schweden starten in Erfurt in Bielefeld und Velbert Fammen-Nu aus anderen Zeitung Geboren: Mädchen: Odl. Gisbert Vogt Schaeling)., Kreu Ötio Pröpsting(u #Verlobte: Essen: D Witzigmann mit richsbauer. Vermählte: Essen: 5 mit Adele Tückme ken: Ernst Morhe Trude Bems. b e s t o r b e n: K e t t w i Louis Hennefeld, Witwe Marie Kn 75 Jahre. Zwei neue weibliche Krätte in Hinrichs' Volksstück„Für die Katz“. Sehr beifällig, wie das in dem recht zahlreichen Besuch zum Ausdruck kam, wurde die Wiederaufnahme der oldenburgischen Volkskomödie„Für die Katz“ in den Spielplan begrüßt. Und wie in der letzten Spielzeit begegnete auch diesmal das urkomische Stück schmunzelndem Verständnis und herzliche Zustimmung. Es ist auch die Bochumer Aufführung, der Ernst Holznagels Regie jede Saftigkeit bäuerlicher Komödie beläßt, in Ton und Gebärde von unverfälschter Naturnähe und überzeugender Echtheit, so daß unser Publikum Stoff und Atmosphäre so empfängt, wie sie vom Autor gemeint sind. I. 4441# misgrigte Aan. Zwei der neu verpflichteten weiblichen Kräfte zu beobachten, hat man in dieser Aufführung Gelegenheit. In der Mütterrolle der Katrin stellt sich Charlotte Fraedrich vor, und sie scheint in der temperamentvoll=derben Rolle der Mühlenwirtin durchaus am Platze zu sein. Ihr Sviel hat die zu erwartende Sicherheit, und soweit es die naturhafte, unkomplizierte Gestalt zu beurteilen ermöglicht, sind die darstellerischen Fähigkeiten vielseitig genug und der Ausdruckswillen von lehendigem Spieltemperament getragen. Eine in der Erscheinung noch sehr jugendliche Kraft, Marianne Grote, hat das Fach der Hilde Jansen übernommen, und es hat auch ihre Verkörperung der verliebten Tochter Am kommenden Sonntag veranstaltet das Reichsfachamt Radsport auf den Straßen Bielefelds ein Rundstreckeurennen, das von der Betriebssportgemeinschaft„Dürkopp Bielefeld“ unter dem Titel„Großer Dürkopp=Preis von Bielefeld" ausgerichtet wird. Die Rennstrecke verläuft über folgende Straßen: Sudbrack=, Post=, Apfel= und zurück zur Sudbrackstraße: sie ist.2 Kilometer lang und muß hundertmal durchfahren werden. Zehn Wertungsspurts finden statt. Da aber Rundengewinn über Punktegewinn geht, werden die Fahrer schon für das nötige Tempo und die Aufmerksamkeit, daß niemand sich durch Rundengewinn vor die Punktejäger setzt, Sorge tragen. Eine Reihe namhafter Fahrer hat sich in die Meldeliste eingetragen, von denen der bekannteste der sehr erfolgreiche Chemnitzer Bruno Schulze, genannt„Schloßteich=Schulze“, der erst vor wenigen Tagen das Dortmunder Rundstreckenrennen an sich bringen konnte, erneut versuchen wird, die Bieleselder Rundstreckenspezialisten hinter sich zu lassen. In diesen sicherlich spannenden Kampf werden sich diesmal auch drei Bochumer Rennfahrer, und zwar Hoffmann, Badoreck und Fischedick, vom RV. Westfalia 95 einschalten, die sich hoffentlich an dem, starken Segen der Ehrenpreise beteiligen und nach außenhin zeigen werden, daß auch in Bochum der Radsport weiter auf der Höhe bleibt. Vormittags.30 Uhr werden die Fahrer auf die 120 Kilometer lange Reise geschickt, Start und Ziel befinden sich an der Sudbrackstraße. Außerdem vertreten an demselben Tage vier Bochumer Jugendfahrer: Schadt Godebardt. Fesse und Bischoff(ebenfalls alle vom RV. Westsalla 95). unsere Vaterstadt in einem 60=Kilometer=Rennen in Velbert. Sn Erfurt sieht am 13. Oktober ein Amateur=Rundstrecken=Jindischer Beteiligung Dänemark und die rennen, mit auslanoischer Beteiligung.„Tänemark und die Slowakei sind mit den gleichen Mannschaften wie eine Woche zuvor in Rürnberg, dahei, während. für die Ungarn Poche, zuvor, in Rürnherg. dahgi., wchren d. ür. d Schweden mit einer starken Mannschaft einspringt. Deutsches Halbblut in Meran Vertretun Gemäß§ 3 Ab vom 21. November den Kreis der Vert #tragten der Stadtw Vertretungsbefugnis nen=Rennen am 13. Oktober, werden diesem Jahre durch die beiden Hal baner vertreten sein. Dagegen soll flamme und Tootish ihre„Nennung Im Großen Preis von Meran, dem italienischen Millionen=Rennen am 13. Oktober, werden,g dse den Zagg Eugüe i. eiem Jahre durch die beiden Halbblüter Capo und Tusollen Ricardotto, Kriegsund Tootish ihre„Nennung, nicht erfüllen, Cavo, der Gewinner des wertvollsten deutschen Hindernisrennens um den Alpenpreis in München, wird wieder von J. Unterholzner geritten, während auf seinem erst am Sonntag in Hamburg erfolgreich gewesenen Stallgefährten Tubaner Jockev J. Hochstein im Sattel sein wird. Capo und Tubaner treffen in dieser 5000=Meter=Prüfung, für die eine Million Lire an Preisen ausgeworfen ist, auf mehr als ein Dutzend der besten italienischen Hindernispferde.* Die„Stadtwerk zernenten oder vor Dezernent, Städt, der technische Wer der Lautmänntsche #zeichnen gemeinscha #den Städt. Rechtsr #leiter durch, den männische Werkleite #haltung Börner b außerdem vertretun des Wasserwerks. von einem Werkl unterzeichnet werde Wieder Trabrennen in Gelsenkirchen Mannschaften für den Nationen=Preis in Nürnberg Reta betante Züge lungvesahes zeigt bas.Hiel bereise 8e12,(S5,.65°=oiak“ebesig Pfe geschmeidiger gewegung.„Dabei zeigt das Spigh ertens naran,„Eles, Erös,„Notgs, Welvgssp, vini eine abiolute Gewandtheit und Beherrschung. Ton und Rasmüssen, Jörgensen, Töpme Lowen: Die deutschen Straßenamateure unterhalten ebenso wie die Leichtathleten in letzter Zeit zu zahlreichen befreundeten Nationen enge Sportbeziehungen. Am 6. Oktober sindet in Nürnberg ein Rundstreckenrennen über 100 Kilometer als Vierländertreisen statt, zu dem Ungarn, Dänemark und die Stowakei ihre Teilnahme zugesagt haben und die Mann'schaften bereits meldeten. Der offiziellen deutschen Vertretung mit Meister Kittsteiner(Nürnberg). Preiskeit(Chemnitz).„Schloßteich=Schulze“(Chemnitz) und Keßler(Nürntreten folgende Mannschaften gegenüber: Ungarn: sindner: Dänemark: eine absolute Gewandtheit und weyerrschung, zon und Rasmussen, Joxgensen, Thyme, rowen; Glowakei=Deutsch„sitzen“, und lebhafte Aktivität unterstützt die flotte land: Mikula, Müllner, Hörmann, Liebel. Wie der Gelsenkirchener Trabrennverein mitteilt, werden im Monat Oktober auf der Gelsenkirchener Trabrennbahn wieder Trabrennen stattfinden, für die ein gutes Programm vorgesehen ist. Im Mittelpunkt des ersten Renntages am 6. Oktober steht das Carl=Otten=Erinnerungsrennen im Werte von 2500 RM. für Zweijährige, am 13. Oktober gibt es das Alkemad=Erinnerungsrennen im Werte von 4000 RM. für Dreijährige, am 20. Oktober den Westdeutschen Zuchtpreis im Werte von 5000 RM. für ältere Pferde, und am 27. Oktober kommt als Höbepunkt der Rennen das Schorlemer=Rennen im Werte von 10.000 RM. für dreijährige und ältere Pferde zur Entscheidung. Vertretungsbere gemeinen Vertretu 36 Abs. 1 der De Bü und die Stadträte Verpflichtende Aeutschen, Gemein der Bezeichnung ∆ allein gezeichnet, ii der unter I und 1 Geste St. Georg siegte in Ruhleben Auf der Trabrennbahn in Ruhleben wurde am Dienstag vor gutem Besuch als Hauptereignis der Internationale Distanzpreis im Werte von 10.000 RM. bis 3200 Meter entschieden. St. Georg mit Frömming gewann sicher gegen Ludwig Ford mit 1½ Längen und Atbos. der mit dem gleichen Abstand den dritten Platz belegte. Für die Ver Bochum gelten di das Kassen= und 2. November 1938 und Schriftzüge und Angesiellten Bochum, den Die Karn=kertiGlende wilnung, Sie imbenht, machn es Zom Zengeinawen Reinigungshelfer für schmutzige Berufskleidung. Es reinigt gründlich uns macn die verwendung von Veie und Waschpalder uoenniuns. PUbhau,Orxkeine. m Ppart Perfe. e ode ost wenigstene und schwächer werde und Kranten erpi krantungen der Lust chialfatarrb), das aur schleimissend, sondern vermag das fädiger und wenige I9loggebend; dac hb getragen.— Achten solin“ und kaufen 30 Tabletten RM. spothete, Mänchen. Garl Bühler. Anter essen — hand r1— rik ta— t0 zu bilden, re entgegen ier deutscher ) flügelloser el. 4. Over nverzeichnis, schen Schie. lus Westtalen und Rheinland Eca.. Der gemeine Tater erhielt eine Zuchthausstrafe Oberhausen, 25. September. Dem„Oherhausener Einzelrichter wurde zur beschleunigten Aburteilung der ##ngeklagte Franz B. aus Duisburg=Meiderich vorgeFuhrt, der sich eines schändlichen Kameradendiebstahls ###e woch Zameraden, die unverschionen waren, Verschiedentlich war ihm das auch geglückt. Jetzt ging aber einmal daneben. Wieder gab größeren Diehstabl und sen Nummer: 5. Bestie, 6. 10. Girlande, ick, das ohne schuldig gemacht hatte. Beim Schichtwechsel ließ er die Mleiver seines Rameraben, die underschlossen„waren, Kerunter, entnahm ihnen den Lohnausw=eigtäpniger. Kumnit 57 RM. am Lohnschalter ab, di, getrag verlar er seim Glücksspiel„Meine“. #ter hatte daß der bestohlene Arbeitskamerad ## arge wirtschaftliche Bedrängnis kam und sogar eine Der Angeklagte gab vor Gericht reichlich fadenondern er verhängte eine Zuchthausstrafe von einem Bahr und erkannte auf Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte für den Zeitraum von fünf Jahren.#e Antersuchungshaft wurde angerechnet, weil der An#eklagte geständig war. Er hatte sich verrechnet Bielefeld, 25. September. Der 36 Jahre alte Friedr. ind hofft auf diese Weise„blulg“ davonzukommen. seine Spekulgtion, aber eisn## ehstahf uh er vor dem Strafrichter einen## Tebstahl und verschiedene Betrugereien zu. Er, foue über nie, nie wieder vorkommen. Der Richter jedoch zog die Vorstrafen gründlich in Rechnung und erkannte auf ein Jahr und zwei Monate Zuchthaus. Offensichtlich tief niedergeschlagen, erkannte der Unverbesserliche, daß diesmal seine Rechnung nicht aufgegangen war. Von einer Kuh zu Tode getrampelt Büren, 25. September. Einen gräßlichen Tod erlitt der Invalide Johannes Heusipp aus Meerhog, einem Dorf im Kreise Büren. Der Mann war damit beschäftigt, eine Kuh zum Bullen zu bringen.„Das storrische, Tier aber scheute unterwegs, so daß der Mann es schließlich nicht mehr bändigen konnte und zu Fall kam. Dabei wurde er von dem wutenden Tier buchstäblich zu Tode getrampelt. Folgenschwere Schlägerei Mayen, 25. September. Furchtbare Folgen hatte ein Streit, der in dem Eifeldorf Kall ein Streit, der in dem Eifeldor##rau zwischen zwei jungen Leuten ausgebrochen war. Wahrend es zunachst gelang, die Streitenden in der Wirtschaft zu trennen, lauerte der eine Kampfhahn seinem Gegner auf der Straße auf und fiel hier über ihn her. Er versetzte ihm so schwere Schläge ins Gesicht und über den Kopf, daß der Mißhandelte schwer getroffen zu Boden stürzte. Bei der ärztlichen Untersuchung stellte es sich heraus, daß der Ueberfallene unter den Folgen der Schlät und des Sturzes den Verstand verloren hatte. Er mußte in eine Heil= und Pflegeanstalt gebracht werden. Der Täter, ein 30jähriger Mann aus Kall, wurde in Haft genommen. Eine Frau jahrelang gesangengehalten Mayen, 25. September. In Kollig im Kreise Mayen stellte sich eines Tages heraus, daß paar jahrelang eine 50jährige Verwandte regelrecht gefangen halte, schlecht behandelte und böse vernachlas: sigte. Dafür steckten die Eheleute, bei untergehracht war, monatlich 54 RM. als„Pflegegeld“ ein. Dieser Fall kam jetzt zur Kenntnis der Ponzei, die sofort eingriff und die Einlieferung der Bedauernswerten in ein Krankenhaus veranlaßte. Die gelegenheit wurde der Staatsanwaltschaft„Hhergeber, so daß das saubere Ehepaar einer empfindlichen Strafe entgegensieht. Eine Gemeinde ohne Steuern Simmern, 25. September. Der seltene Fall, daß eine Gemeinde keine Steuern zu erheben braucht, trat jetzt in der kleinen Hunsrückgemeinde Schwarzen ein. Der Haushalt der Gemeinde ist in jeder Weise ausgeglichen, ohne daß irgendwelche Umlagen erhoben werden. Die Gemeinde wird auch in absehbarer Zeit hierauf völlig verzichten können. Der Bürgermeister konnte in der letzten Gemeinderatssitzung u. a. noch mitteilen, daß seine Gemeinde über ein neues Schulgebäude sowie über ein neues Gemeinde= und Backhaus verfügt. Beim„Erhängenspielen" das Leben gelassen Glansdorf, 25. September. Der fünfzehnjährige Lehrling eines hiesigen Metzgermeisters ging mit dessen sechsjährigen Sohn auf den Hausboden und erklärte, erhängen zu wollen. Nach kurzer Zeit kam der Kleine wieder nach unten gelaufen mit der Lehrling hänge dort oben und könne nicht wieder loskommen. Zwar bemühte man sich sogleich um den leichtsinmgen Jungen, löste ihn zwar auch noch lebend, doch starb er kurz darauf. Tefoitten ausrunft Wer ist Frontkämpfer? Alter Soldat. 1. Frontkämpfer ist, wer bei der fechTruppe an einer Schlacht, einem Gefecht, einem dem Frontkämpfer die Frontzulage nach dem Reichsverfereigenschaft ist ohne weitere Prüfung gegeben, wenn dem Frontlumgier die Frontzulage, nach dem Fragen des Verwundetenabzeichens berechtiat ist. 2. Der Veteranensold wird gewährt, wenn siebzigste Lebensjahr voulender har. Der Musterungstag Karl. K. Sie hätten der Aufforderung nach der Musterung wieder zur Arbeit zu erscheinen, folgen sollen. Der Reichsarbeitsminister spricht die Erwartung aus, daß die Gefolgschaftsmitglieder einer„uferntggg des Betriebsführers, im Anschluß an. Fhag notwendige Arbeit fortzusetzen, nachkommen, sovallo Kriegsarbeit vorliegt. Er hält es jedoch für richtig, daß diesen Gefolgschaftsmitgliedern, soweit sie Anspruch auf Lohn für den ganzen urveitstag ohne Arbeitsleistung haben, die im Anschluß an die Musterung geleisteten Arbeitsstunden besonders vergutet werden. Verschiedenes Th. D. Ein praktischer Schrebergärtner hat die Ameisen in seinem Garten, wie er uns sagte, auf folgende Weise vernichtet: Er streute auf den Weg, den die Ameisen nahmen, Zucker. Binnen kurzer Zeit fielen viele Tausende der Tiere über den Zucker her. Als der Ameisenhaufen groß genug war, vernichtete er die Tiere mit kochendem Wasser und wiederholte diese Maßnahme mehrfach. Dann waren die Ameisen, verschwunden. F.., Laer. Wenn der Arveitemg beim bleiben will und die Truppführerschule besucht hat, kann er für den Fall der Eignung unter Umständen nach einem halbe Jahre Truppführer werden. gespielt und dere Aufgaben uuserposten in der jedenfalls irn aufgestellt igen gegeben. if der richtige starken ungaitzt am Sonnfort. Bei der es auf der mmen. nach Langenern. nach den Torkonto zu eigenem Platz hardt buchen. Wasserstraße. lstahl Bochum uptet. Dieser pen Ergebinis urch den Vorwinn. Einen chstraße haben. gut eingeschlaangendreerholz bgeben wird. tverein größte em Jahr eine ; m a n s c h o n ganz so leicht Herne zu Gast g für Harpen in Fahrt und inkte in Herne dem stark abt, bleibt abzuDie Sedurt unserer kochter LITel zeigen hocherfreut an Friedrich Amsel Wilhelmine Amsel ged. Schneider Bochum, den 25. September 1940 z. J. Wesel-Lachhausen, Hermann-Söring-Str. 1 1/6 Heute nachmittag 18 Uhr entschlief sanft nach langem, schwerem Leiden. jedoch plötzlich und unerwartet, meine liebe Frau, meine herzensgute Mutter. Schwiegermutter, unsere Schwester. Schwägerin und Tante, die Ehelrau Sösel ButterNusge Anny deb. Wagner im Alter von 47 Jahren. In diefer Trauer: Josef Butterwegge Frau Herta Hottendorff geb. Butterwegte Rechtsanwalt jürgen Hottendorft Bochum(Vidumestraße 14), Berlin, Nürnberg, Essen, den 24. September 1940 Die Beerdigung findet am Sonnabend. 28. September 1940, nachmitrags 3 Uhr, von der groben Trauerhalle des Friedhofes am Freigrafendamm aus statt.„ Trauerfeier eine halbe Stunde vorher W Betr. Abgabe von Bohnenkafsee In der gestrigen,„Bekanntmachung des Oberbürgermeiners muß es im Absatz 2 richtig heißen: Die Versorgungsberechtigten, die von der Wahlmöglichkeit Gebrauch machen wollen, haben den als Bestellschein gekennzeichneten, Einzelabschnitt N 30 der Nährmittelkarte 15 für Normalverbraucher, die in der Zeit vom 23. September bis 20. tober 1940 Gültigkeit hat, bis zum 1. Oktober 1940 bei dem Verteiler abzugeben, bei dem sie den Kaffee zu beziehen wünschen. Bochum, den 25. September 1940. Stellenangebote Zuverlässiger Mann(evtl. Pensionär) als Bote für sofort gesucht. Westzement S. m. b.., Bochum Leiseniaetl, mit guter Schulbildung wird sofort od. in kurz. Zeit eingestellt E. Clauberg Frdl. Zimmer zu verm. Wendeborn, Hattinger Str. 62 Fluchtlinienplan Der am 18. September 1940 förmlich festgestellte Fluchtlinienplan 19, V. IV. Nr. 4,—d. des Veriehrsbandes für einen Teil der Verbandsstraße D VI(Kraftverkehrsstraße) zwischen der Reichsbahn Bochum— Langendreer—Witten und der Grabelohstraße in der Stadtgemeinde Bochum liegt gemäß§ 17(5) der Verbandsordnung vom 5. Mai 1920 und§ 1 des Gesetzes vom 25. Mai 1936 in der Zeit vom 26. 9. bis 9. 10. 1940 im Rathaus, Vermessungsamt, Zimmer 363, zu jedermanns Einsicht offen. Bochum, den 26. September 1940. Der Oberbürgermeister k ist im Ausbeweist keine all=Länderspiels menden Sonnu Pokalwettbe= Leteich elbert rt ir=Rundstreckenlemark und die aften wie eine ür die Ungarn springt. Fannken=Raufetk aus anderen Zeitungen übernommen Geboren: Mädchen: Essen: DiplomHdl. Gisbert Vogt(Dr. Marianne Schaeling). Kreuzburg(Werra): Otto Pröpsting(Ursel Sievers). Verlobte: Essen: Dr. habil. Jos. Witzigmann mit Liselotte Heinrichsbauer. Vermählte: Essen: Hermann Rainsch mit Adele Tückmantel. Saarbrükken: Ernst Morhenn, Bergrat mit Trude Bems. Gestorben: Kettwig: Viehhändler Louis Hennefeld, 47 J. Hamm: Witwe Marie Knivs. geb. Banks, 73 Jahre. ran schen Millioen Ställe in 10 und Tutto, Kriegsllen. Capo, ernisrennens von J. Unim Sonntag ten Tubaner und Tubair die eine nehr als ein kirchen mitteilt, werden Trabrennbahn utes Programm Renntages am ingsrennen im 13. Oktober gibt e von 4000 RM. deutschen Zuchtre Pferde, und r Rennen das RM. für dreiben de am Dienstag Internationale bis 3200 Meter ann sicher gegen . der mit dem (Jnsrich) Industrieunternehmen näheren Umgebung stellt zum baldigen Termin taufmannische Kraft ein. Besonderer Wert wird auf sicheres Rechnen gelegt. Juschr. N R 4005 Anzeiger Küchhllse in Mathematik für Sekundaner (Gymnasium) gesucht Zuschr. unt. 7 H 12238 Anzeig. Kasche Nachhilfestunde f. Jungen, Klasse 4 der Oberschule, gesucht. Zuschr. unt. K A 12213 Anzelg. K K geece Bekanntmachung detr. Abgabe von Bohnenkassee In der 16. Zuteilungsperiode vom 21. Oktober bis 17. November 1940 werden im Bereich des Stadternährungsamtes Herne alle Versorgungsberechtigten, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, die Möglichkeit erhalten, an Stelle von 125 Gramm Kaffee=Ersatz= oder=Zusaumitreln 75 Gramm Bohnenkaffee zu beziehen. Die Versorgungsberechtigten, die von der Wahlmöglichkeit Gebrauch machen wollen, haben den als Bestellschein gekennzeichneten Einzelabschnitt N 30 der Nährmittelkarte 15 für Normalverbraucher, die in der Zeit vom 23. September bis 20. Oktober 1940 Gültigkeit hat, bis zum 28. September 1940 bei dem Verteiler abzugeben, bei dem sie den Kaffee zu beziehen wünschen. Zuverlässiger Omnibus= oder gesucht. Derselbe muß Führerschein Klasse II haben. Johann Ackermann, Bochum Bleckstr. 11— Telephon 62272 Stahlwarenhaus, Bochum Beamter(älteres bevaar) sucht -.-Wohng. in Bochum oder Umgegend.-Zimmer=Wohn. i. Ehrenfeld kann evtl. getauscht werden. Zuschriften unter A H 12265 Anzeig. Sof. gesucht solld., sehr gut ausseh. 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Frau Wäsche, Dorstener Str. 173 — Vertretung der Stadtwerke Bochum dses Klad derf Verneihagshelschachenr uisd der Peast. tragten der Stadtwerke Bochum und den Umfang ihrer Vertretungsbefugnis, wie folgt, öffentlich bekannt: Die„Stadtwerke Bochum“ werden von dem Dezernenten oder von der Werkleitung vertreten. Der Dezernent, Städt. Rechtsrat Bahlmann, zeichnet allein: der technische Werkleiter, Oberingenieur Paetsch, und der kaufmännische Werkleiter, Geschäftsführer Bauer, zeichnen gemeinschaftlich. Der Dezernent wird durch den Städt. Rechtsrat Böminghaus, der technische Werkleiter durch den Oberingenteur Gdanitz, der kaufmännische Werkleiter durch den Leiter der Hauptbuchhaltung Börner vertreten. Oberingenieur Gdanitz in außerdem vertretungsberechtigt für den Geschäftsbereich des Wasserwerks. Aufträge bis 1000.— RM. können von einem Werkleiter oder dessen Vertreter allein unterzeichnet werden. Vertretungsberechtigt sind außerdem in meiner allgemeinen Vertretung gemäß§8 32, 35 Abs. 1 und 36 Abs. 1 der Deutschen Gemeindeordnung Bürgermeister Dr. Geyer und die Stadträte Timmermann und Dr. Vogelsang. Verpflichtende Erklärungen gemäß§ 36 Abs. 2 der Deutschen Gemeindeordnung werden von mir unter der Bezeichnung „Der Oberbürgermeister Stadtwerke Bochum“ allein gezeichnet in meiner Vertretung zeichnen je zwei der unter 1 und II genannten Vertretungsberechtigten. Für die Vertretung der Kasse der Stadtwerke Bochum gelten die Vorschriften der Verordnung über das Kassen= und Rechnungswesen der Gemeinden vom 2. November 1938(RGBI. I S. 1583). Die Namen und Schriftzüge der vertretungsberechtigten Beamten und Angestellten sind im Kassenraum ausgehängt. Bochum, den 24. September 1940. Der Oberbürgermeister Dr. Piclum Die Verteiler haben die gesammelten Abschnitte N 30 der Nährmittelten Abschnitte N 30 der Nährmittelkarte 15 auf Bogen aufzukleben und dem Stadternährungsamt bis spätestens zum 4. Oktober 1940 zur Ausstellung von Bezugscheinen über „Kaffee“ einzureichen. Anordnung über die Abgabe und den Wiederbezug des Kaffees werden später veröffentlicht. Herne, den 24. September 1940. Der Oberbürgermeister Fräulein für Färberei-Annahme und Versandabteilung gesucht. Schriftliche Angebote unter R 6 189 Rnzeiger Jüng., kräftiger Lagerarbeiter gesucht.(a3892 Franz Kamp, Vidumestraße 6 Suche für sofort einen tücht., solid. Tüchtige, zuverläss. Hausehilsin nicht unter 18.. für sofort oder 15. 10. gesucht. Dr. Kather .=Werne, Werner Hellweg 437. Kraftfahrer Mülbrerio. Hlase PrHMNv,, —3. 3331% unt. Tauderes Arntster mädchen gesucht.(a3885 Hotel Schwartz. Coesfeld i. Westf. Familienanzeigen haben im„BA“die größteVerbreitung Welche ält. 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Darüber hinaus wurden aus der großen Zahl der 1910 anfallenden Schlachtschweine erhebliche Mengen den Kunthausern zugeführt und so die vorhandenen Fleischreserven in erhöhtem Maße verstärkt. Die Kühlhäuser sind heute mit Fleisch, Elern und Buller bis unter die Darn gesunt, ein Zeichen daß für den kommenden Winter Vorsorge getrofse In der„Deutschen Wirtschafts=Zeitung“ gibt Dr. F. Lorz vom Reichsnahrstand einen Ueberblick über die Ticherung der Ernährung Deutschlands. Dabei geht er auch auf die Versorgungslage im kommenden Winter ein. Seit Kriegsausbruch ist guß Hemüseverbrauch um das Dreisache, ic, 2. Rolle spielte, sogar um das Zehusache gestiegen. Diese vollsgesundbeitlich zu begrüßende Entwicklung Pzzegargugugg, Probiem. die Aulebnung der großen Gemüseanbaugebiete in Holland an die deutischen Versoranggegepeggrgnige öalch fel. Vom Fagslal B/g zigghült wu geslaensoeigns Ziederlande an andere Staaten nur 65.5 Midlionen 8tlg ausführten. Im kommenden Winter wird also auf diesem Gebiete für das Reich eine günstigere Lage bestehen als im vergangenen, sehr harten Winter, wo durch die schwierigkeiten und die unerhörte Kälte ein Heranbringen der zur Verfügung stebenden Gemüse= und Obstmengen beträchtlich erschwert wurde. elektrischen Geräten, Büromaschinen Kraftsahrzeugen Rundsunkapparaten, Feuerlöschgeräten usw. vertreten. Die IG. Farbenindustrie zeigt die Herstellung von Zellwolle, für die in Griechenland ein großer Bedarf besteht Die deutsche Ausstellung hat einen ausgezeichneten Besuch zu verzeichnen. Schwarzblechdosen nur für Fleischkonserven haft irzblel sehr Erschrungen in fagiertem Echwgr:s jach sich für Sie 832 Konservendosen, Jus, Aegerig beschrankt eignen, Eiern und Butter bis unter die Decken gefüllt, dafür, daß fur ven kommenden Winter Vorsorge getroffen ist. Deutschland auf der Messe in Saloniki Auf der vom 22. September bis 13. Oktober stattfinden13. Ju gondergerescghat!“ vosussegung t Deutsohlge den 15. Iniernationalen, Messe von mit einer besonders teuyningen Aussteuugg vertreten.„ Beteiligung entspricht dem Anteil an dem Außenhandel Griechenlands; denn das Großdeutsche Reich steht sowohl in der Einfuhr als auch in der Ausfuhr Griechenlands mit etwa 60 Prozent vor allen anderen Staaten an erster Stelle. Die deutsche Industrie ist insbesondere mit bochwertigen Werkmüsse= und Oostronservierung,„RI—geg beschignet während sie anderseits für die Konservierung von Fleisch und Wurst gut verwendbar sind. Die Leiter der Wirtschaftsgruppen Einzelhandel und Ambulantes Gewerbe haben daher mit Ermächtigung des Reichswirtschaftsministers in einer Anordnung bestimmt, daß Konservendosen aus lackiertem Schwarzblech(die durch ihre gelbbraune Färbung erkennbar sind) an Verbraucher nur für die Konservierung von Fleisch und Wurst abgegeben werden dürfen: ihre Abgabe der Gemuse= und Obstionservierung ist unzulässig. In Zweiselsfällen ist durch Vorlage von Schlachtscheinen der Nachweis der Verwendung zu erbringen. der Lohnsteuer unterliege hat ein Kommentgg in der schen Steuer=Zeitung“ fesig schen Steuet=Zunzng“ sestgel###aß dies nu der %c bei Beiavung eines entsprechender „Deu 9 ia fesigestent, denden gestrten Beu lu.2 Auch bei Besatuug, eines entsprechend eu., gggen Vriene würden dem zumeist abzugssähige Wervungs.ysten des Unter. nehmers in annahernd geeicher Zöde gegenübersieben. Kor## einfachungsgründe lassen es gebosen erscheinen, in diesen# Falle von einer Besteuerung, abzufehe Falle von einer Besteuerung abzufehen.„Nun ist neuerdings fraglich geworden, ob der gelowerte Vorteil auch in dem Falle## steuerfrei bleiben kann, in dem nicht ein eigener Kraftwagen des Unternehmers für die Fahrt zwischen Wohnung und Ar. beitsstatte des Arbeiters zur Verfügung neyt, in dem aber der Unternehmer einen Kraftwagen küx, diesen Zweck mietet. der Unternebmer einen Kraftwagen für diesen Zweck, miein Der Reichsfinanzminister hal gelegentlich eines Einzerfalles entschieden, daß auch in diesen Fällen von der Besteuerung abzusehen ist. Es handelt sich hier also um einen lohnsteuer. lich außer Betracht bleibenden Zuschuß des Unternehmers. Börsen fest Beförderung zur Arbeitsstätte frei Arbeiter werden vielfach mit einem Kraftwagen ihres Unternehmers von ihrer Wohnung bzw. igrer Siedlung. ab; geholt und zur Arbeitsstätte gebracht. dem Arbeiter für diese Fahrt nicht berechnet. Gegenüber Zweiseln, ob in dieser unentgeltlichen Fahrtleistung ein geldwerter Vorteil aus dem Lohnverhältnis zu erblicken sei, der Am Mittwoch wurden die Aktienmärkte der Berliner Börse bei der Eröffnung durch sehr feste Haltung gekennzeichnet. Auf allen Marktgebieten kam es erneut zu ansehnlichen Kurssteigerungen.— An der Rheinisch=Westfa. ischen Börse zu Düsseldorf bestand unvermindert Anlagebedarf. Besonders Montanwerte finden starke Beachtung, Material kommt aber nur knapp heraus. Ganz vereinzelt erfolgten noch geringe Abgaben. Ueberwiegend waren anziehende Kurse zu verzeichnen.— Amtliche Kursngtiexungen an der Berliner Börse vom 25. September 1940: Farbenindustrie 192,70; Harpener Bergbau 165,00.— An der Düsseldorfer Börse wurden notiert: Constantin der Große 8000., 8400.: Balcke Maschinen 146.00: Vereinigte Stahlwerke 139,20; Westfalia=Dinnendahl 192,00. Bezugspreis mit Botenlo monatlich. 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