rungen rungen icherangeband hraeug- und 9.: :G. dcherangebend Sezugspreis mit Botenlobn: 3 3.V, Alch ober I3 B,. Halbmonatlich. ono.. gre i8 sgrchie„Bochhmer Ilustrierte: 30 Bf. monatlich, FuniBezugspreiz für die„Lochumgz, monatlich bei vier Sonntagen und seischrift=bor mit mitr“ ,n Monat.— Wenn das Erscheinen der 65 vi. bei sant Sonntagen ze Zerbot oder Beiriebsstörung und del. Ssestung burch beiönnen vo, Ersatansprüche geselt Kösden.— GeDienstag 24. September 1940 47. Jahrgang Nummer 226 Einzelpreis 10 Pf. anzeigenpreise: Grundpreise für 1 mw. B5 gl. ut Textest. LamiltenAueioentenl und iu. v, r steite anzeigen(nicht geichaftscher eoen ,, Spezuoegy zus vepzagten 28 Vi. Zur Zeit in Preiszlute br9) 8., Ansuunf un zel ae vu. Schlus der Anzeigenannaoue Nr. 11 Jutug, Pocwshentig fradmorgens erscheinende Zeiung . odez, Vortages. Fur den richigen Aodruc serunggnlich aufgegebener Anzeigen kann keine Gewähr Hauptgeschäftsstelle: Rathausplatz 8. Anruf 67551—54 tekO! • 23 lilbersachen #s liegen, nehme oder kaufe an IOPPER Uhrmacher bechabe De Pyra Segründet 120 S skurs Bochum lonzert ber 1940. heatef Abend conore III ert B. dur Nr. 7.-dur ttstraeter MID e: R M..50 bis 28.von 10 bis 14 Uhr 1051 Ia WOA An 14 Wee lie .30 Uhr Sonne, Erike 30.46 Uhr 1son 30 und.30 Uhr nner verreisen .35 und.46 Uhr seiter IUS Marienstr. 14 nd.40 Uhr irland e Lichtspiele 15 Uhr So. 14.30 Uhr n Maß : Apollo 916 ine Nachtmusik :Tonf.Theater Neus! Khe erning piats, Rur 6 eonobonden u espgehag. ule Montag 24 Zeiahsngengeabgeschosen Resc-Vereihu..dad Gendune Dos Butond bird gutgerchget habe Feanen und Kindern, solle Leben und Gut deutscher Krbeiter und Bauern verniht Heslischen Zustwasfe wohl. o„arth zum Hiele haoben, beweisen Zelgggh die Orei gepbung Berklins ab n Pesien, Bonrode ahr= Ge, zeshsenise enzer, loit dber ein egrtserg. Koer u. en und die Grundhtöscz, Herligse, seiten ibreg, arkgite R e Scherben der Hüyer zerzteut in Geläiade. Ein par Shaechins=Kiererrseht Luftmarschall Joubert enthüllt zynisch die britischen Mordplär Sim— Bs cd... u. ah unr umter un. „Wir haben es sat“, sagte Jeubert,„Vomven auf mitrure,zz 2g, wag pir vor allem tun volen auch die Deuschen in Deuschland)upt vrshep, w aie pase. Siädte füllen rzselmätig die den, Veriy, Sedy, bepug, Voen zaigt vean vie aiuen lungen und beschoertlchen Glung uon, pdenre Hoendbengn gg ig, Zie Austrengung schon der Mäße vert.“ durch den wordens“ Lutmarschant or. Berh bes den Lustiege des Jagdgeschwaders Mölders ss un. Sepeander.„ u. Brtüäige Baggeig, Parer Er woild kuruc grg gnaf. Berlin, 23. September. serer Berliner Schriftleitung. Die vorti) Panersgehöste und gegen das Leben deut. unmitärsche Liele wieze gäheriegzenortz, PfiRik den ben werden Frouen, uulatichen, die wiederum in verAbwurf von Bhosphorzesptrten, purden, versucht der Erite imw e der die eir ische Ernie zu WHedigen briue,iwmer, w Fieten usw.“, vernichten.„Famtische und Scheuwperden weif vom Schuß der deutschen Flak .) den übrigen deutschen Sperrmaßnahriekigeigzien. Luftkämpfe in Südengland Im Laufe des beutigzlärungsflüge im Raume von Sibengand. Jabei lam es Du gtzesch, sen spurhsen. bei denen 21 brtische Bergenevgerigt, Fünf eigene Flugzeuge werven vermißt. zuletzt auch, beherzter, unmittelbar eintretender Hilfe ae Sestcher eudb.. uhnh der Blutschuld ändert vur nichen bn er be ue ain eue, Mrgrgt. Sie s8ut au, Oogr)wachsende brizisce Schuldkonte wird Stunde um Stunde v. Geise, daßz sich vor der niebe eusgerechnet in eine;,„ heutschen Schwertschläge.— die schmetteruder Wucht kriegzentscheidend wirken kann, auf —, vel„Ziele konzentrieren— die Kriegsverbrecher zagend in die engsten sheade uid Gas MAeschugiszesie aise ie ots dom Grandplatichen abgeworfen wurden, dann botelender, Pei: Gritzzverbrecher an der Themse aufs entblößen sich die Dr izt gie Fortführung der mit den vene scham au;, Heutsche Kaltstätten, auf die Weihestätte im Sachsenwald, auf den Reichstag auf andere otte J So Henkpelo, uu; gag Goetheshaus, in Weiweltbekannte Vengwc= ie nun mit der Ferstörung der voe eoone n iu aler Welt beligen Gedenigzitzsgaget vielbesuchten reinen Wohnstadt Potsdam seandblätichen bedient— die ungeunschulbdigen Lstörent woglen vet enthüllt die menschenunwürdige Fratze des britischen Stchen ausschließlich Frauen der Sranbvlatrge7, Prsentlich klarstellte, wie auch dem du treifen riestere,##, lichst viele Deutsche tot und britischeg, Priester, der wogehen. hankbar für Die iee bod, uu zischen Versrecherphutogzes strnt ie die Priegsverbrecher so zu schlagen, daß sie selbst nicht mehr wiedererkennen können! Sechzehnmal Luftalarm hatte Landon Sonntag Das Oberkonmanb,Hoat, Hersealt, bein Vorstot S·Pheleishekgzeis ast gskr. und sesie ein Ve. wagungsfahrzegs außer Geseczen bewaffnete AuftläDie Lustwasse führte Vesterzr zegspichliger Ziele in rungsftüge burch, be., rtene Zuhenglands bombardiert London zud anderen Orten, S hie Bergeltungsangrisse wurden, In der Boht GStzrse ihreg Förigang. Hasenon Docs und andere hriegswichigerg, Ziels Hore erfolgreich mit Bomben aller Kaliber Dov, Phitisce Fchrand Pomben und zerstörten 9. in Vordbeutschlugge sseindliche Flugzeuge gelangten overn) Herlick, Ihue dier jedoch Schoben gnigrichzieg. Das Jagseschwodzex, Pez,Ihaziegs Mölders bat der den in Behrmachlbericht vom 2z., 3 Lenecheise nuterseebootserfolgen ge, gtz tg tehende kleine unterseboot Versenkung von vier feindlichen Handelsschiffen mit 29000 BRz. beteiligt. Nes ur- ueuhr ur Auhnr ucher unr Gehchnre Englischer Kreuzer gesunken * Matruk und Aden erneut vonen#ntützpunkt Micabl hatte London am Sonntag Stockholm, 28. Septembggag Auch den gunzen Sopauzenlosen deutschen Angriffe zum Montag belten biegen Vergeltungsschläge, für die an, wighen die wuchve zi, deutsche Zivilbevölkerung, sigeg, Pryengusse ogerstör.——-Arbeiterhäuser, u. die Lazarette und Kulturstätten fortgesetzt. Ersche britische Nachrichtenbüro Feuter berichtetz, dar vvo Hasevuv Haufe der lesten Nacht und frsg, an Pr Bomben Zentrum Londons niederfieten. Pontge, pomben, Im Ventgstragfen hoorden.„Der AnEin Gebäudekompler ber. Opei Reuter weiter, in der griff begann, lo. bgist ge hixwerfer entwickelten eine Dämmerzug, Jund die Schefzindlichen, Flugzeuge von lebbaftg, Tatigteit, da die, logen. Während der tiefen einer Volke zur anderen ftgene, deutlicher als je zu war das Geschy, Nacht konnte man in den hisenbeieten eine beilige Kangnade Kören, belenhers Das Haupianartiter der ktaltenischen Wehemact giut Dus bndenen vo gn Lonterig, ez eiuer du. Seliekend Seitienr K. u den an u. à M8. au bas all sind heftige und ausgedehnte Oetonbardert worden Ein Depok wurde getrofen. op,pi vow roßer Brorgen,„stand. Die seindlichen Jagdobes ei siud einem Kampf aus dem Wege gegangen. der Sost us verschiedene J. Bex Pafeife v. Biszehelt and verzgauseste rund der Stadt venoy= Zanz, der, Schaznapnachner und der algemneinen Diztolin kad keine Ooser zu be. e egareven bodt die Lonsoner,Gegerz, munig versreut, und es wurden I. Ehlesen, anger Schoden an Oebhuden un„önben gdgevorten 85 en wosten Sthäden derisasl“ Ernige Vonden Barz Serursachten leichte Shsben., zuen Vensikungen Gegenüber diesen mfang der heutschen Bergeldie Birtung umd. eaur don gbzuschwächen, bringt der tungsan statter u von Stocholms Tidningen eine Verichterhung.#7 don, die eine eindeutige WiderEigenmeldung aug von axstellungsart ist. Es beißt dort, daß am Sonntag zahlreiche Orte Englands mit Vonben belegt urbehag, uich wieder gaegen die Vn. seien .—4 hamhardiert— Starke Wirlung der Borse... Haifa und den Flagagrane Alturoa esdcs Benian. den Behrnacht albl Sedsern uit stzaisehtens uis Vier geiteu ud v der vekusthateroailen haben seindliche halbnetgri: Abtei vzer erfolgreich angegriffen. Die militäri, schen Ziele von Marsa Maienk sind neuerdings Angris auf einen Geseztzug, F. Koten Mier nen Schiffe belou Huztwafte hat Vomben auf Gura, die gund in der Nähe von Asmara abgeworfen, wo zwei Eingeborene getötet und zwei verwundet wurden. Zur süsülichen=Threhenischen Meer ist ein unbeladener steziegiscgerz heupfer von feiadichen =Boot versenkt worden. nächtlichen Grosangriste wschteigt vas Platt“r, ganze den., An anderer„Gtraßzenzäge in London seien in Stadtviertel, ganze Kuinen vernapbelt worth=piderlegt die gemeine engSpensia Dooblave hegischen Angriffe richteten sich sche Hie Zitzilbepöllerung, indem es schreibt, daß sich eeen tschen Vombenangriffe nicht gegen die (ische Zivilbevöller hchgrichtet 5# tet von ne hätten: Zielen gegolten. Die PZhesherghehreichen und sethaligen Trienr eoden, auf Londons wicktiasten Verseiisirebeg., mie zHgv se.4 Prat läht sich von ihrem, Lonvoner VerAsisoriated Prep Jo,;, v7, London gestern nacht wietreter melden, do, Ventr= uberschäütet worden fei und der wit schwe=Grände, hauptfächlsch in füdlichen Stadtbas sohlrgige. Trär'g, don Pordwesz.=London sei gleicheien, u. 20 Feuerg betroffen worden. Eine Brisanzbombe habe eine ganze Gebäudegruppe in einer lichen und südlichen Tei sce Kersch enl e eaie cheie ce e a e. is. alarme während des Tages gehabt— die üblichen Essen bicht beoen, ued eogeheasgen Seil. Bez Aislen Vornuge Praüche ucht zeir eigenen Zefsenheanet seden Kelische Dörser und Bohntächte,eigesez und mitskrichen Bielen Pacdse besenr geteiche dis de 65 fälle der vergangenegi,# den Versuch handeln bierbei auch nicht einmal um vexeifen.-Por Berlin lann, Miltärisch, auf ie starle Phwebr der Flak und Vrichen bu, De.,eegeinehunger“ stur aise sondern daß man F, nichtfrfHrketr Hiet, guszsf. 84 ver. sonder Pose gann sich nichr sia beinbelt Zuszslucht verIt von, gulgerdohenisher, Sizpte, den da rasiereg gguger, dentscher, StHbt,ziuter gnderen Sieste jeden Engländer erfreuen“. An Kriegg, und Zivilge, wird lovor besonderg gefährdeten Stellen um London ras und Nacht in Velsenlt, Voensatesetrein die Daßz brtische Zeitungen, die an Barbaxzien. gepöhrt snd, lolche Ssondern Haß anse dem englischen Volt berLeoalterungd dentsiziert sce lagit den Nerr gie den Winston„Shurchill, Prinzzp damit auch die beteten dem gire Hie=Zandlungen der Regierung, auch derten Heh, Poer- Pogzinoham=Valost noch nicht von Start mitgeteilt worden setenf!, Dir,=PilnsenzRösee Nerven der Lgragrher Verfassung erreicht haben, wo se heh enigeäele elche Keic hs sche 3 Und dann wird es zu spät sein! Reichserziehungsminister Rust in Florenz Reichserztebungsmiers pon iinterrchtsminister Bottak“ aufs berslichste begrüßt wurde. Zum Empfang waren außerdem zahlreiche Vertreter von Staat, Partei und Wehrmacht erschlenen. Ribbentrop wieder in Berlin Berichterstattung beim Führer dnb Berlin, 23. September. Der Reichsminister des Aeußeren von Ribbentrop traf Montag mit den Herren seiner Begleitung, von Rom kommend, in Berlin ein. Er begab sich sofort zur Berichterstattung zum Führer. Achtet auf Brandbombeneinschläge! Rechtzeitiges Eingreifen des Selbstschutzes verhütet größere Schäden dub Berlin, 23. September. Der Oberbefehlshaber der Luftwaffe und Reichsminister der Luftfahrt gibt folgendes bekannt: Volksgenossen! Die in Dachstühle oder Wohnungen gefallenen englischen Brandbomben sind in den meisten Fällen durch rechtzeitiges, entschlossenes Eingreifen des Selbstschutzes gelöscht worden, ehe nennenswerte Brände entstanden sind. Nur dort, wo die Hausbewohner es an der notwendigen Aufmerksamkeit oder Tatkraft haben fehlen lassen, sind größere Schäden eingetreien. Volksgenossen! Sorgt durch Kontroilgange in den Feuervausen und nach der Entwarnung dafür, daß Ihr Brandbombeneinschläge schnellstens erkennt und das Feuer im Keime erstickt. Wenn Ihr selbst das Feuer nicht löschen könnt und auch die Hilfe Eurer Nachbarn nicht ausreicht, fordert rechtzeitig Unterstützung bei dem nächsten Polizeirevier an, laßt aber von der Brandbekämpfung nicht eher ab, bis der Sicherheits= und Hilfsdienst eingetroffen ist und die Brandbekämpfung übernommen hat. Suldpanert.iD,T an.....— Nach den römischen Gesprächen Fiasko der ägyptischen Kriegspartei Schulbeginn erst um 10 Uhr Berlin, 28. September. (Von unserer Berliner Schriftleitung.) Neben der italienischen Offensive gegen die ägyptische Stellung Großbritanniens hat nun auch die Zusammenkunft von Rom den Blick der politischen Welt auf das östliche Mittelmeer gelenkt. Rom hat keinen Zweifel mehr gelassen, daß auch im afrikanischen Raum mit dem bisherigen nationalen Widersinn des alten Jahrhunderts aufgeräumt wird. In London spitzt man die Ohren, denn man weiß, daß die Position in Aegypten den Grundpfeiler der britischen Stellung in Indien und im Fernen Osten bedeutet. Auf drei Stützpunkten beruhte bisher der britische Mittelmeerweg nach Ostindien: Gibraltar, Malta. Aegypten mit dem Suez=Kanal. Malta wurde als bisher stärkster Flottenstützpunkt insofern abgeschrieben, als das Gros der britischen Mittelmeerflotte von hier nach Alexandria verlegt wurde. Gibraltars Bedeutung könnte durch die Entschlossenheit des nationalen Spaniens in Zukunft verlieren. So konzentriert sich im Augenblick das militärische Interesse Englands im Mittelmeer auf Aegypten. Hinzu kommt, daß die militärischen Erfolge der Italiener in Somaliland und ihre Festsetzung gegenüber Aden bei fortschreitenden Angrifsen in der Richtung Alexandria und damit auf Suez zu die militärische und politische Stellung Großbritanniens in der ägyptischen Schlüsselstellung in die Zange nehmen. Wenn Italien gleichzeitig sein Augenmerk auf die Vorgänge der südlichsten Balkanhalbinsel, auf Griechenland. richtet, dessen sich England wie im Kriege auch heute als nördliche Flankendeckung seines Mittelmeerweges nach nächtlichem Fliegeralarm dnb Berlin, 23. September. Der Reichsminister für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung hat angeordnet, daß der Unterricht für die Volks= Mittel= und höheren Schulen sowie die Berufsund Berufsfach= und Fachschulen allgemein erst um 10 Uhr vormittags beginnt, wenn in der Nacht vorher zwischen 20 und 6 Uhr Fliegeralarm gewesen ist. Am 95,5 v. H. höher Das vorläufige Ergebnis des ersten Opfersonntags dnb Berlin, 23. September. Während Churchills Luftpiraten glauben, unser Volk durch sinnlose und gemeine Luftüberfälle weich machen zu können, hat das deutsche Volk am ersten Kampftage der Winterschlacht des Nationalsozialismus 1940/41 durch seine Opferfreudigkeit den englischen Gangstern eine unmißverständliche Antwort gegeben. Der am 8. September 1940 durchgeführte erste Opfersonntag im Kriegs=Winterhilfswerk 1940/41 erbrachte nach bisher vorliegenden Meldungen das Ergebnis von 22 412 092.88 RM. Im Vergleich zum ersten Opfertag des Kriegs=Winterhilfswerkes 1939/40 hat sich das Ergebnis um 10 946 416,37 RM., das sind rund 255 v.., erhöht. Met.. I. Hanshastuue 81. Der durchschnittliche Betrag je Haushaltung stieg von.50 RM. auf 0,98 RM. bedienen mochte, so darf nur erwartet werden, daß sich Englands„siegreicher Rückzug“ 6500 Kraftfahrzeuge allein im Abschnitt Dünkirchen sichergestellt Düsseldorf, 23. September. Der Korpsführer des RSKK., Reichsleiter Huhnlein, verabschiedete dieser Tage auf der Motorsportschule Rheindahlen das technische RSKK.=Bataillon nach seinem erfolgreichen Einsatz im Abschnitt Dünkirchen. Das Bataillon war auf Vorschlag des Korpsführers Griechenland auf Grund seines englischen Garantievertrages nicht von seinen europäischen Bindungen nach dem verhängnisvollen Beispiel anderer europäischer Staaten lossagt. In Aegypten selbst haben die Engländer nach den Niederlagen bei Sollum und Sidi el Barani nun auch politische Schlappen einstecken müssen. Den König von Aegypten hatte man unter„ehrenvollen Druck gesetzt. Seine ägyptische Leibwache wurde kürzlich durch Engländer abgelöst— abermals ein Zeichen, wie England die Souveränität seiner Verbündeten und„autonomen“ Schutzstaaten ehrt. Aber selbst diese politischen Druckmittel haben die ägyptische Regierung nicht veranlassen können, nachzugeben und sich als kriegführende Macht zu erklären. Seit Tagen wurden im Schoße der Kairoer Regierung Beratungen geführt, um die Stellung Aegyptens zu den kriegführenden Parteien endgültig zu formulieren. Die englandfreundliche Kriegspartei im Kabinett betrieb, wie nicht anders zu erwarten war, den Kriegseintritt. Sie ist jetzt unterlegen. Die Beratungen haben mit einer Ministerkrise geendet. Vier Minister, der Finanzminister, der Verkehrsminister, der Minister für Handel und Wirtschaft sowie ein Minister ohne Geschäftsbereich, sind ausgeschieden. An ihre Stelle sind neue Männer getreten. Ohne daß man schon jetzt Schlüsse auf die kommende Entwicklung ziehen kann, ist die Feststellung berechtigt, daß England zu seinen militärischen Niederlagen in Aegypten auch eine diplomatisch=politische erlitten hat und daß die Kairoer Regierung bereits in ihrer bisherigen Zusammensetzung nicht gewillt war, den von England gewünschten Weg des Selbstmordes zu beschreiten...... Bei dieser vernünftigen Erkenntnis durften sowohl die militärischen Erfolge der Italiener als auch die wirtschaftliche Lage des Landes ausschlaggebend gewesen sein. Die Suezkanal=Gesellschaft hat ihre Dividendenzahlung eingestellt, eine deutliche Widerlegung der englischen Ausrechnungen, daß der Kanalverkehr sich fast in gleicher Höhe wie im Vorjahr gehalten habe. Aegypten selbst hat schon vor Wochen festgestellt, daß der größte Teil des Kanalverkehrs eingestellt und daß die Schiffstransporte für die Ein= und Ausfuhr nach und von Aegypten fast restlos abgestoppt sind. So erhält das Nilland kaum mehr Kohlen aus Indien. Die Baumwollausfuhr aus Aegypten ist ebenso lahmgelegt. Der Transport der aus Griechenland und der Türkei anfallenden Sendungen an Früchten und Tabak, die zum großen Teil über Alexandria gehen, stockt. Die Sendungen liegen in Alexandria fest. Diese Lage des für Aegypten lebenswichtigen Marktes der Seeverschiffungen sowie der stockende Absatz der eigenen ägyptischen Produktion dürften den verantwortlichen Männern in Kairo die Verantwortung zur Stellungnahme für die bevorstehende Endauseinandersetzung besonders klargemacht haben, und solche Verantwortlichkeit wird sich im zukünftigen Geschick des ägyptischen Volkes auswirken. geschick sich in diesem Falle nicht ereignet. Ich werde Ihrerseits einer Mitarbeit bedürfen, auf die man sich absolut verlassen kann.". Bbans In seinen weiteren Ausfuhrungen veyandelt Churchill die Zuziehung eines Sachverständigen, der die Auspackung der„Waren" überwachen soll. Schließlich schärft er seinem Busenfreund, dem blutbefleckten Meuchelmorder Negrin, ein, daß bei den einzelnen Sendungen von England„größte Geheimhaltung absolut notwendig", sei. Daß Churchill auch mit den übrigen roten Verbrechern in Verbindung gestanden hat, ergibt sich aus dem. Schlußsatz des Briefes, wonach der Räuberhauptmann Prieto als„Geschäftspartner“ erwähnt Wir haben nie daran gezweifelt, daß Churchill zu jener Sorte von Politikern“ gehört, deren Wirken nicht auf einer großen aufbauenden Idee basiert die sich am Wohl der Völker ausrichtet, sondern daß er brutal und kaltblütig politische Geschäfte betreibt, deren erste Triebfeder sein eigener Vorteil ist. Churchills Einstellung ist das Spiegelbild der Politik Englands. Wie England lebt von der Ausbeutung unterjochter Völker, so greift Churchill mit schmutzigen Händen in das Schicksal von Ländern, solange sie sich vom britischen Einfluß noch nicht freigemacht hatten. Er verdiente ja sogar durch seine Aktienmanipulationen im Zusammenhang mit der Skagerrakschlacht auch an Blutopfern der eigenen Volksgenossen! Wie London den Briten Mut macht Aegypten will abwarten San Sebastian, 23. September. Nach einer Reuter=Meldung aus Kairo veröffentlichen die arabischen Zeitungen einen gemeinschaftlichen Brief der vier ägyptischen Kabinettsmitglieder, deren Rücktritt am Wochenende bekanntgegeben wurde, sowie auch die Antwort des ägyptischen Ministerpräsidenten. In ihrem Briefe erklären die Minister, sie hätten die Annahme einer Politik empfohlen, die eine Verteidigung Aegyptens erfordert hätte für den Fall. daß der Feind auf den Boden Aegyvtens vordrang. Da die Mehrheit des Kabinetts diese Ansicht nicht teile, seien sie gezwungen gewesen, ihren Rücktritt zu erklären.„„ In seiner Antwort schreibt der Ministervrasident Hassan Pascha Sabry laut Reuter wörtlich:„Sie haben dem Kabinett einen ernsten Plan vorgeschlagen, der dahin geht, das Land sofort in die Kriegsgreuel zu stürzen, einen Plan, der keinen augenscheinlichen Zwecken dient und ohne zwingende Notwendigkeit ist. Das Kabinett hat Ihren Vorschlag einstimmig abgelehnt. Ihre Kollegen sind der Ansicht, daß es weise ist, geduldig und vernünftig zu sein bei der Entscheidung über das künftige Los Aegyptens, bis die gesamten Absichten Italiens bekannt sind.“ Thucchins ungstee Creneimäcchen Flüchtlingsdampfer angeblich auf der Fahrt nach Kanada torpediert Newyork, 23. September. vom Oberbefehlshaber des Heeres angefordert worden, um das Heer bei der Bergung der riesigen Beute in „Nordfrankreich zu unterstützen, die erbeuteten Kraftfahrzeuge zu überprüfen und nach Möglichkeit wieder gebrauchsfähig zu machen. Bei diesem Einsatz hat das Bataillon im Abschnitt Dünkirchen allein 6500 Kraftfahrzeuge geborgen und davon 4500 in kürzester Frist in gebrauchsfertigem Zustand dem Heer oder der Organisation Todt abgeliefert. In einer Ansprache dankte der Korpsführer den Männern des technischen Bataillons, die jetzt wieder zu ihren Arbeitsstätten entlassen werden, für ihren erfolgreichen Einsatz. Disziplinarstrafordnung für den S6D. Berlin, 23. September. Der Reichsminister der Luftfahrt und Oberbefehlshaber der Luftwaffe hat eine mit Wirkung vom 1. September 1939 in Kraft getretene Disziplinarstrafordnung für den Sicherheits= und Hilfsdienst 1. Ordnung und Luftschutzwarndienst erlassen. Sie bestimmt für die Dauer des Krieges, daß Handlungen und Unterlassungen gegen die Zucht und Ordnung in den genannten Luftschutzzweigen durch den Disziplinarvorgesetzten bestraft werden können, sofern nicht das Strafgesetz in Betracht kommen muß. Es dürfen jedoch Disziplinarstrafen nur bei schuldhaftem Handeln, also vorsätzlichem oder fahrlässigem, verhängt werden. Der Disziplinarvorgesetzte entscheidet pflichtgemäß, ob eine Disziplinarübertretung zu bestrafen oder ob von einer Bestrafung abwiichen S.„ Es können an Diszipiinarstrafen verhängt werden gegen Führer, vom Zugführer an aufwärts: Warnungen, Verweise, Stubenarrest oder Quartierarrest, gegen Mannschaften und Unterführer kleinere Disziplinarstrafen wie Dienstverrichtungen außer der Reihe, Ausgehbeschränkung oder Besoldungsverwaltung, d. h. Entziehung der freien Verfügung über die Vergütungssätze für eine bestimmte Zeit(letzteres aber nur gegen Unverheiratete, unter 85 Jahren), und ferger erznse Die Newyorker Morgenpresse bringt eine Londoner Meldung, wonach ein ungenannter englischer Dampfer, der sich mit Flüchtlingen an Bord auf der Fahrt nach Kanada befunden habe, während eines Sturmes 500 Meilen vom Land entfernt am 17. September angeblich torpediert worden sei. In rührseligen Einzelheiten wird dann geschildert, daß dabei zahlreiche Flüchtlingskinder ums Leben gekommen seien. Als Grund für die verdächtig späte Bekanntgabe des Ereignisses wird angegeben, daß man erst die Eltern der umgekommenen Kinder benachrichtigen wollte. Ferner wird mitgeteilt, daß sich unter den Opfern angeblich auch das als übler Hetzer bekannte britische Parlamentsmitglied Oberst Baldwin Webb, ferner der zum Geschäftsträger der„polnischen Botschaft“ in Washington ernannte Dr. Gallinsky sowie der Emigrant Rudolf Olden und Frau befunden hätten. Warnungen, Verweise und Arrest.## Zum, unter 18 Jahren und gegen weibliche Angeyorige bürfen Arreststrafen in keinem Falle verhängt werden. Es ist eine Beschwerdemöglichkeit gegen die Disziplinarstrafen vorgesehen. Japanisch=französisches Abkommen über militärische Erleichterungen in Indochina— Japanischer Einmarsch in Französisch=Indochina Tokio, 23. September. Wie die sapanische Nachrichtenagentur Domei meldet, ist am Sonntag zwischen der japanischen und der französischen Regierung ein Abkommen über Erleichterungen militärischer Art in Französisch=Indochina für das japanische Heer und die japanische Marine zur Durchführung des Feldzuges in China abgeschlossen worden. Die Besprechungen über das Abkommen haben zwischen dem japanischen Außenminister Matsuoka und dem französischen Botschafter in Tokio, Charles Arsene Henry, stattgefunden und wurden in freundschaftlichem Geiste geführt.. Auf Grund dieses Abrommens uberschritten die japanischen Truppen, wie eine Mitteilung des kaiserlichen Hauptquartiers bekanntgibt, am Morgen des 23. September die Nordostgrenze von Französisch=Indochina, und zwar südlich von Lungchow bei dem Grenzort Dondang. Bei der Grenzüberschreitung kam es zu einigen örtlichen Zwischenfällen, die jedoch bald beigelegt werden konnten. Der Sprecher des javanischen Außenamtes nahm am Montag auf der Pressekonferenz zu dem Einmarsch der japanischen Truppen in Indochina Stellung und erklärte, daß Japan keinerlei territoriale Pläne in Französisch= Indochina verfolge. Von Zeit zu Zeit hält es der abgefeimte Verbrecher Winston Churchill für notwendig, durch ein raffiniert ausgehecktes Schwindelmanöver zu versuchen, die amerikanische Oeffentlichkeit gegen Deutschland aufzuputschen. In aller Erinnerung ist noch der Fall des englischen Dampfers„Athenia“, der am 4. September 1939 200 Meilen westlich der Hebriden untergegangen ist, wobei u. a. auch amerikanische Staatsbürger ums Leben kamen. Die vom damaligen Ersten Seelord Churchill als erste öffentlich verbreitete Behauptung, daß dieses Schiff von einem deutschen Unterseeboot torpediert worden sei, wurde durch einwandfreie Beweise, darunter die eidlich erhärteten Zeugenaussagen angesehener amerikanischer Burger, als dreiste Lüge entlarvt. Darüber hinaus ergab eine lückenlose Kette von Indizien, daß die Versenkung der„Athenia“ von Churchill selbst nach umfassenden Vorbereitungen inszeniert und veranlaßt worden ist. Aehnliche Falle folgten. Immer wieder tauchten angebliche SOS.=Rufe von amerikanischen Schiffen auf, die angeblich von deutschen=Booten angegriffen oder torpediert worden sein sollten. Jedesmal ergab sich die verblüffende Tatsache, daß die angeblich bedrohten Schiffe gar nicht um Hilfe gebeten hatten und sich zum Teil überhaupt nicht in den fraglichen Gewäsund ferner ebenso sern befanden. Die Verschiffung von PlutokratenkinGegen Jugendliche dern, die zusammen mit Rennpferden, Windhunden und hörige dür anderen„Wertgegenständen in steigendem Maße den zu heiß gewordenen Boden der britischen Insel verließen, bot neue, ungeahnte Möglichkeiten verbrecherischer Brunnenvergiftung. So ließ der Lügenminister Duff Cooper bereits Anfang August durch den Londoner Nachrichtendienst die grausige Mär verbreiten, ein deutsches=Poot habe einen Dampfer torpediert, der mit evakuierten Kindern nach Amerika unterwegs gewesen sei. Nachdem amerikanische Nachrichtenagenturen und der Newyorker Sender diese Schauergeschichte, wie gewünscht, übernommen hatten, ließ Duff Cooper die ganze Geschichte kaltschnäuzig durch Reuter dementieren. Und da soll die Welt diesen neuesten Schwindel glauben? Sechs Tage hat der Lügenlord Churchill gebraucht, um sich eine passende Formulierung für sein jüngstes Greuelmärchen auszudenken, und trotzdem ist ihm der Name des Schiffes, der doch immerhin von wesentlicher Bedeutung ist, noch nicht eingefallen. Im merkwürdigen Gegensatz zu dieser Schweigsamkeit in wesentlichen Punkten wird die Welt dafür mit rührfeligen Geschichten überschwemmt, die dazu bestimmt sind, die Tränendrüsen der amerikanischen Oeffentlichkeit zu rühren. Doch selbst wenn tatsächlich ein britischer Dampfer unter den angegebenen Umständen untergegangen sein sollte! Auch wenn er nicht— was durchaus möglich wäre— auf eine englische Mine gestoßen ist, wurde die Verantwortung für den Verlust von Menschenleben ausschließlich den Kriegsverbrecher Churchill und seine Plutokratenelique treffen. 8 Deutschland hat, um den ihm aufgezwungenen Krieg beschleunigt zu einem siegreichen Ende zu bringen, die totale Blockade um die englischen Küsten erklärt. Der Dampfer, der, wie die„Times“ offen zugiebt, im Geleitzug fuhr und sicherlich— wie alle britischen Schiffe— bewaffnet war, hat Kriegsgebiet durchfahren und mußte daher mit Verwicklungen in Kriegshandlungen rechnen. Es ist, wie von deutscher Seite wiederholt betont wurde, ein unverantwortlicher Leichtsinn, Kindertransporte einer derartigen Gefahr auszusetzen, und die Schuld für alles, was den Kindern dabei unter Umständen zustoßen könnte, trifft einzig und allein die britische Regierung. Wenn man sich allerdings die Namen der weiteren angeblichen Opfer ansieht, so erscheint dieser vermeintliche„Kindertransport“ in einem besonderen, sehr eigentümlichen Licht,,..„. Das Parlamentsmitglied Baldwin Wevo ist als notorischer Deutschenhetzer bekannt, und bei dem Emigranten Olden handelt es sich um ein besonders ubles Exemplar dieser Gattung politischer Hetzer. Was ein polnischer„Botschaftsangehöriger“ in USA. will, liegt ebenfalls auf der Hand. Es handelt sich also— immer vorausgesetzt, daß die Sache überhaupt stimmt— um eine ausgesprochene britische Propaganda=Expedition, um einen Transport übelberüchtigter Hetzer, die in Amerika gegen Deutschland Stimmung machen sollten. Diesem Transport hat man offenbar ein paar Plutokratenkinder angeschlossen, um auf jeden Fall einen Propaganda=Erfolg buchen zu können— entweder mit den lebenden Hetzern oder mit den toten Kindern. Wahrlich ein teuflischer Dreh, des Verbrechers Churchill wurdig!— Ebenbürtig dem echt englischen Vorschlag, deutsche Kriegs= und Zivilgefangene an besonders gefährdeten Stellen unterzubringen, damit die Deutschen ihre Bombardierungen unterlassen. Wie dem auch sei, das Blut der englischen Kinder, die als Opfer raffinierter Provagandatricks ums Leben gekommen sein sollen, kommt ebenfalls über das Haupt des Kindermörders von Bethel, des raffinierten und gewissenlosen Gangsters Churchill und seiner verrotteten Clique, deren Vernichtung die Welt von einer wahren Pest befreien wird. Erzählungen über halb verhungerte deutsche Flieger Genf, 28. September. Infolge der andauernden deutschen Erfolge hat das britische Lügenministerium es zu einer wahren Meisterschaft gebracht, die wirkliche Lage zu vertuschen, angefangen von den Papptanks, mit denen die Deutschen ausgerüstet sein sollten, von dem toten Kaninchen, das als einziges Opfer deutscher Luftangriffe zu beklagen war, bis zu den zahlreichen Meldungen über die erfolgreichen Rückzuge. Wen nähme es da wunder, daß man in London nicht auch einmal auf den Gedanken verfiel, von den Deutschen zu behaupten, daß sie es wären, die die Lage vertuschten. Zu diesem Zweck wird der schon oft zitierte halb verhungerte Soldat aus der Versenkung geholt, dem seine Offiziere den tollsten Bären aufgebunden haben sollen, um seinen Kampfgeist zu starken. Diese Ausgeburt britischer Phantasie, mit der der Londoner Rundfunk am Sonntag seine Landsleute zu trösten suchte, sieht dann so aus; Den jungen deutschen Fliegern wurde erzahlr, halb Britannien sei bereits von den deutschen Streitkräften besetzt. Wenn diese Flieger von der wahren Sachlage in Kenntnis gesetzt wurden, sei die Reaktion ungeheuer stark. Ein gefangener Flieger habe die Polizei gefragt, wo die nächsten deutschen Stellungen seien. Man habe ihm geantwortet, an der französischen Küste. Nur wenige kannten die wahre Lage. Den meisten sei erzählt worden, daß eine deutsche Streitmacht von 100 000 Mann in England eingefallen sei, daß die Residenz des Königs und der Königin belagert werde, daß die ganze englische Flotte versenkt und daß London völlig zerstört sei. Ferner sei ihnen berichtet worden, daß das britische Volk Hunger leide und Vorkehrungen treffe, die Deutschen bei ihrem Einzug zu begrüßen. Wie groß die Verwunderung der gefangenen deutschen Flieger sei, wenn sie, statt zu den deutschen Truppen geführt zu werden, ins Gefangenenlager gebracht würden, könne man sich vorstellen. Dort hätten sie seit Wochen die erste gute Mahlzeit erhalten. In welcher geistigen Verfassung müssen sich die Engländer schon befinden, wenn der Londoner Rundfunk solche Geschichten erzählt! Sie dürften aber an den„halb verhungerten deutschen Fliegern" noch die gleichen Ueberraschungen erleben, die das britische Expeditionskorps und die französischen Armeen bereits an den Papptanks erlebt haben. Dessen können sie gewiß sein! „Zerstörer Churchill“ Stockholm, 28. September. Eine Mitteilung der schwedischen Zeitung„Aftonbladel" iist zu ergötzlich, um sie nicht guch der deutschen Oeffentlichkeit ohne Kommentar zugänglich zu machen. Als neulich im englischen Unterhaus bekanntgemacht wurde, daß das Flotillenführerschiff der aus Amerika nach England vertauschten Zerstörereinheiten den Namen„Churchill" tragen werde, soll dieser— wohl zum erstenmal in seinem Leben— beschämt den Kopf geneigt haben.„Aftonbladet“ berichtet, daß dem Premier darauf mehrere Abgeordnete„Kopf hoch, Churchill" zugerufen hätten und fügt hinzu, daß England heute einen starken Mann als Premierminister brauche. Das scheint uns allerdings auch so, wenngleich wir überzeugt sind, daß auch„Zerstörer Churchill“ heute der königlich britischen Flotte nicht mehr zum Siege wird verhelfen können. Etacchin ais Waffellschirrer Er organisierte Waffenschmuggel nach 23. September. Feierlicher Einmarsch der Eroberer Britisch=Somalilands in Addis Abeba Der Kolontalvrigade Lorenzini, die an der Eroberung von Brittsch=Somaltland großen Anteil hatte und die sich in der Hauptsache aus Eingeborenen aus Schoa und Ambara zusammensetzt, wurde bei ihrer Rückkehr nach der athiopischen Hauptstadt von einer nach Zehntausenden zählenden Menge ein großer Empfang bereitet. Die tapferen Krieger wurden im Triumpp durch die Stadt geleitet. Rom „Tevere“ veröffentlicht einen Brief ChurchilIs an den letzten rotspanischen„Ministerpräsidenten“, Negrin, aus dem unwiderleglich hervorgeht, daß kein anderer als der Gangster Churchill auch hervorragend beteiligt war an dem Kampf der demokratisch=freimaurerischen Hetze gegen die nationale Erhebung Francos. Dieselben jüdisch=plutokratischen Kreise in England, die Judenfreunde wie Eden, Churchill und Attlee, die auch die Einkreisungshetze gegen Deutschland entfesselten und solange intrigierten, bis der Krieg entbrannt war, haben den Blutrausch verkommener, aus allen Ländern zusammengelaufener Elemente gegen die Wiedergeburt Spaniens genährt. In zynischer Weise wendet sich der internationale Verbrecher Churchill in seinem Brief vom 26. Januar 1937, den„Tevere“ in Uebersetzung wie auch im Faksimile wiedergibt, an„seinen lieben Negrin". Er spricht von einem„Geschäft" und von Waren" und meint damit den völkerrechtswidrigen Waffenschmuggel, der mit Billigung und Unterstützung amtlicher englischer Stellen betrieben wurde, um die nationale Bewegung Spaniens im Keime zu ersticken. Zunächst stellt Churchill einen Patrik Burke als seinen Vertrauensmann vor; selbst zu kommen sei ihm im Augenblick nicht möglich.(!) Dann heißt es wörtlich: Nunmehr sind alle Dispositionen für wöchentliche Lieferungen der Waren getroffen worden. Die notwendigen finanziellen Abmachungen, um das Geschäft zum Abschluß zu bringen, werden Ihnen von Burke dargelegt werden. Es war eine lange und komplizierte Prozedur notwendig, um alles in Ordnung zu bringen, aber ich bin der Ansicht, daß alles Menschenmögliche geschehen ist. Meiner Meinung nach besteht noch ein äußerst gefährlicher Punkt und zwar betrifft er den Weg. Ich bitte Sie, die größte Aufmerksamkeit hierauf zu verwenden, weil ich annehme, daß hiervon alles abhängt. Was mir die größte Sorge bereitet, ist, daß Sie doch ganz beträchtliche Geldsummen aufbringen mussen, bevor die Waren an ihren Bestimmungsort gelangen. Sie und ich wissen, daß das Geld in vielen Fällen ausgegeben und verloren worden ist. Ich glaube, ich muß Ihnen nicht besonders darlegen, daß ich absolut entschlossen bin, so vorzugehen, daß ein derartiges MißNicht an der Qualität sparen*) ATIKAN 5 Seite 3 Nr. Feuersbrunst 50 Kilometer weit sichtbar nach dem Vombardement des Flughafens Micabba Rom, 23. September. Italienische Sturzkampfflieger=Staffeln belegten nach einem Bericht eines Sonderkorrespondenten der Agentur Stefani am Sonntag die Flughafenanlagen von Micabba auf der Insel Malta außerordentlich heftig mit Bomben. Die Motoren=Reparaturwerkstätten, unterirdische Lagerräume und eine Flugzeughalle wurden von Bomben schweren Kalibers getroffen. Es entstand eine Feuersbrunst, die noch auf 50 Kilometer Entfernung zu beobachten war. Trotz heftiger Bodenabwehr kehrten alle italienischen Flugzeuge wohlbehalten in ihre Einsatzhäfen zurück. Ei vipirn Volksdeutsche aus Bessarabsen auf dem Wege ins Reich Am Sonntag verließen zwei Schiffe der Umsiedlungskommission mit über 1300 Volksdeutschen aus Bessarabien den Hasen von Galatz, um die Heimfahrt ins Reich anzutreten. England tritt weitere Stützpunkte an USA. ab In Südamerika hat die Washingtoner Nachricht über nahe bevorstehende weitere Abtretungen englischer Stützpunkte an die Vereinigten Staaten Aufsehen erregt. Man schließt daraus auf eine beträchtliche Verschlechterung der Kriegslage für England, das sich zur Verstärkung seiner Verteidigungskraft in immer weiterem Ausmaß amerikanische Kriegshilfe zu sichern sucht. Englischer Uebergriff gegen Japan Die japanische Regierung ersuchte durch ihren Generalkonsul in Singapur die britischen Behörden um sofortige Freilassung der verbafteten sechs Japaner. Es ist mit einem scharsen Protest Tokios bei der britischen Regierung zu rechnen wegen des englischen Eindringens in das exterritoriale Gebäude des japanischen Generalkonsulats und der Versiegelung des Safes. Verlag und Druck: Laupenmühlen& Dierichs. Hauptschriftleiter: Dr. Paul Dierichs(im Felde), Stellvertretender Hauptschriftleiter: Dr. Josef Schwermann. Genuß liegt auf die Dauer nie in der Menge, sondern immer nur in der Güte— auch beim Rauchen. Lieber also ein paar Cigaretten weniger und dafür wirklich gute; das ist überdies vernünftiger! Die Späne vermag die M Einhaltung der mel, was für hat! Mittagsri und bis dahin stellen. Die al kleinen Kamer „Kompanie" ti redig erklärt: seid ihr alle d Erst liefe in einem Hin Schreinerwerk ter ab. Das schneiden und hab' ich keine mit Messer u mit einem kl. sicher einen,: Der alte 0 gar nichts da zu genau, die Nein, nein, mütze, für di die er selbst Aber die dieser kleiner Kopf gesetzt mit Schlaue obendrein: e geber! Also beka nen, zu stöhr „Morgen vor Ich könnt ich werde m fassen und: Mutter ihm Ich wußt gen sind wiverraten, ob hatte, was schließlich a Er selbst ich darauf aus seiner goldetem Ki Erweiterun Worauf Seitdem Nur die Aber M gewöhnt. 9 Der Un Eisernen Schon u Am 21. Kemnader Radfahrer fahrer der haus gebr Die 4 Wochen! nur die gen, was werden nach Hal große Be die Sach nach reif für den lichen S hin und Stunde Gemüses barber, . Ich werde die man sich andelt Churgen, per die I. Schließlich fleckten Meuzelnen Sentung absolut den übrigen n hat, ergibt ach der Räuier“ erwähnt Churchill„zu eren Wirken e basiert, die dern daß er etreibt, deren Churchills ik Englands. unterjochter u Händen in sich vom britten. Er verulationen im auch an Blutut macht tsche Flieger September. folge hat das hren Meistertuschen, angedie Deutschen aninchen, das zu beklagen ber die erfolgwunder, daß den Gedanken 1, daß sie es m Zweck wird oldat aus der den tollsten einen Kampfzer Phantasie, Sonntag seine so aus: erzählt, halb Streitkräften n Sachlage in on ungeheuer solizei gefragt, en. Man habe üste, Nur weten sei erzählt von 100 000 e Residenz des daß die ganze on völlig zerrden, daß das rungen treffe, ßen. Wie groß itschen Flieger ruppen geführt racht würden, ie seit Wochen nüssen sich die indoner Rundrften aber an sern“ noch die s britische Exeen bereits an inen sie gewiß 1“ Seite 3 Nr. 226) Bachmer Anzeiger I Dienstag, 24. Septenber 1940 Emndwpiomatischer„Pasenschmies“ Aufgaben des Bäckerhandwerks im Kriege gsiche Bäckerhandwerizu Keiegzerncheungsteagen Bochumer September. ung#ftonbladeutschen Oefzu machen. bekanntgemacht r aus Amerika heiten den Nar— wohl zum en Kopf geneigt Premier darauf chill" zugerufen te einen starken wenngleich wir rchill“ heute der um Siege wird it sichtbar ns Micabba September. n belegten nach en der Agentur agen von Mitlich heftig mit tätten, unterighalle wurden n. Es entstand Kilometer EntBodenabwehr sohlbehalten in Jege ins Reich UmsiedlungskomBessarabien den Reich anzutreten. I. ab schricht über nahe er Stützpunkte, an t. Man schließt rung der Kriegsg seiner Verteidiaß amerikanische ihren Generalden um sofortige Es ist mit einem Regierung zu rechdas exterritoriale und der Versiege& Dferichs. (im Felde), StellSchwermann. Das westfälisch=uppich n,E—Gerk zu ndwerkskammer Dortmund tra= am 2. Dezemhex, einen Schuttus# pan erzebe va, ten die Obermeister, deren Stellvertreter und Geschäftsführer der westfätzschulsgmismen, danc ezerraugerder einer bichtigen Togu ge, Veuischen Bäcezsgereie ven der Päsherkagdwert nachbriähichsr auich die Vok. seinem Betriebe meisterliches Können zeigen. Ex. hehenewem, e die Frage des Brotabsatzes. Das westreben der Däckermester müe dabingeFSieslen Zir kegeln, alie inungen, Kreisbauernschaften, aw, Oepembe g einen, V eröfne. Man, ersehe dargus. sterprüfer= und unwe###lästig bemüht sei, die Leidaß das Bäckerhandwerk unavias#g#r# ungssobie:-Panihar gedachte der Redner auch der für9— steigern,„Azensen Gepeit der Räckerfrauen, die für sorglich unterstugenden„Häckermeister den Betrieb viele im Felde steben'sten bungrlesten. Bezirksinnungsstersutig aufezverhol gemn Reichsinnungsmeicher, perwosd er, Grode, pestalschlwpiche Bachgehese ver enr äftsführer Dr. Springfeld äußerte sich in eive vu, gerferpgerge diesz Bäckerhandverisz hu, obie Kerie er die Eriordernye, grotgaltion und die Bezet.g Durchführung, der Posigr phreäzereihetriebe, wes weider Kohlenversorguxg tex bt, u den Aufgaben, die den teren nohm er aucd ere Reich gelommenen. Lebieten in der zlungsmöglichte—. Zi. Gebieten bin“) auf Mehrere Male Bohnenkaffee wird in den Wintermonaten ausgegeben In den Wintermonaten wird auf Agandwirscheft Bohnentobig, Has esgebgepensjaßr volStelle von rfür porgeenkaffee zu ührung der ungsämtern bekanntgegeben. Ruhrknappschaft stellt Langemarck=Studenten Von den 38 Teilnehmern. gus dexz. Sogi, Vesperge; Süde an dem),Ftadiums stelle die Ruhrlnagzschatt des, Langerngerwerhere in. Pf. 6 1t pote Buigene gähren abein vier ggglahrsinge Fuhrknappschaft eindie Verpalunosenruge 2a.) hei Verutswetiämsen etreten und boben be, ou, Zurch, gute, Lelsgrase und auch in ihrer Verufbgsing auf Grund des Ergebausgezeichnet, Von ihngunggenosen Eiserloß und Zisses der Auslese die 9 den g8 Hewerbern des Gaues Lüsig als eindioe Vgxstudenausbildung zugelassen Westfalen=Süd„ vux vorizigr Arheitseifer haben daworden. Ihr Strehen und vyr zefunden. Erfreulich wit die verden guch für die Rubrknappschaft, die damit ihre berufliche Erziehungsarbeit belohnt sieht. sind schon so weit. Er har se mel. und bis dabin muß er noch zwei„Schrerfert fetzig stellen. Die anderen bunv vv., acht Tagen zu seiner kleinen Kameraden, die,eine„Waffen“ hatten, ruhmschneiden und„poliggern lb ien eriene en aih5 Au genau, be, Hanns macht sie nach lieber de SchitemPeih, vein, die er schon seit Wochen schwärmt und. für obendrein: er hatte den andern doch sein Wort sa höhnen zu Rlagen, und das eine halbe Nacht. nüin Icon W bigsprehhägschen kues sind wie andere Nerste, Dokor B. bat mige gicht Sschshar e e göhrauf sch ihm eine kleie Säge kaustel Nur die Mutter macht Aber Mütter mit kleinen Jungen sind an Kummer d Mit dem E. K. II ausgezeichnet Der Unteroffizier Karl Träbing wurde mit dem Eisernen Kreuz II. Klasse ausgezeichnet. Mit Verletzungen ins Krankenhaus Schon wieder ein schwerer Verkehrsunfall auf der Kemnader Straße ader Straße zwischen einem Rotorad und einer Radfahrerin ein Zusammenft=*“ wobei der Deotorradfahrer derart schwer verletzt wurde, daß er ins Krankenhaus gebracht werden mußte. Psie ie Sas elce ce Kersche e man hier den Bäckereien entgegenbringe im Rahmen der Priegswirtscheft, der Neischzinnungsmeister zur WürSodann ging Boung der eno he Hensioneliase zur Aterzeriergeung die Arbei der entschulbungselbfzise daitz, Böe fefred. De Alamiöbrnvo Zeiten in viesen seien vm ung auil =Bedarf an Arbeitskräften, Auch hierin werde Pflichterfüllung bis zum Letzten die Parole des zuch wichtige Fingerzeige gegeben, aber auch, ngnche vang, behoben hätte Auch er bewertete, die BuchZweifet beygbey, vgig. ken gals bedeutungsvoll, damit führung in BäckereibetrterZerschuldungsverhältnise, da bindere rausreichenden Ueberblick über die Lage des Begiebige Ausprache an. In seinen, Schlußztert garse s und in den BäckgringunLeitung des Wäherpgftangden und in den Bächgerrgur, ven fyr gzäerhandwerks er Zriegszeit. Man argaben des Beacervanowve Aufßan und an der Gestaltung beite auch hierim ax, benz,aterlandes. Mit dem übrigen eines großen deuzschen Pogftag tun, den endgültigen ote begeint Neutschlands über seine Feinde herhei. ember wieder einen Vierwochenkursus „„„ Dat.rn... pfung ist nöllig gefahrlos Die Diphtherie Schu. gelse der gal, Maital. der Imssung in der Verwaltungsatabente wohoren Scholen, Kurderärtz,.e Pesbrechung Brauchtddertnadchnochlängeenwörgem? 88 Ober ihre dummen Höhneraugen? Nein, de gibts ein besseres Mittel: Elostocorn mit dem Filzring drauflegen! Dann hat sie keine Schmerzen mehr beim Gehen, und in ein poor Togen ist sie ihre Hühneraugen los. W Hitlerjungen werden ASZK-Männer Ueberweisung der Angehörigen der Flieger=HJ. in Se er ter der Krankenkassen zu Ezut gr4kree zez und vertreve ftungsakademie geladen Auftrage, des de vermeisters Dr.: Bielum begrüßte Stadtrects, u. a. in Disseldorf gefraptter.n5 ines ist gestorben. 14 an Diphtherie erkrankt und kergetz#ggPerkranst stoff verwan,zeiger hanp, por sich in, aber auucH Hiese Pälungen an Pmpstelle eingesterzag„4Peene Eigigen Begleiterscheinungen sir zugegen sein Eine Sonderspende für das Kriegs=W6W. Die Die Gelolasehgerhinhung. mit der Gefolgschaft. der Amtsanwaltschaft und des Straf= und Untersuchungsgeringfügigen perschpunden. Hindurch urzihnen die Ungewißbeit ob der Organismus lastete auf zunen gindegz znt der Lage sein werde, die Perashtel Adoped geu de ide Kicdz, 16z foeie tait Dr. Etleringmann die in begazegerade die erschtenenen„Pännereder Schulbehörde dazu berufen Hächlfe aum Erfsia Ia herhersern und ihr durch ibre esure un e. Wendenburg über Gach bie Bichd do gauaher in. Bier Gur a..14 se der Boltsgag biesen algeneinen Dorlegungen be. obte 0 def dent Kandern und hob bervoz, H 6z. die Proniven, zrgendwelchen Anzeichen, die auf Diphtherie in Anspruch nehgegen Divbtherie hatten. zen grerg nistenn eindern durch kann swar bei den veren. Diphtherie.Serum beseitigt de Hesbsehoudlug imimer beser, wrzutzezgekz. 36 gesunden Kinder durch die von, dex Regierung angeeshehe ier Aeier.. i. ede Häuser un Stelle istr Die große Ansteckungsgefahr beveist, dot un5 mit allen Miteln eingeschriten, perzern nbeng unr Hich v. Lscher Keasiek eu. und Tätigkeit noch an dieser gefängnisses in Bochgetrage von Jab Kok. Auch bier haben die Behördenbediensteten ihre Einsatz= und Opferbereitschaft bewiesen. Westfälische Schauspielschule ab Bachumner Schauspiel, ur de gesen, de Besft. wählt sein, da zu diesem Termin ein neues Unterrichtssemester beginnt. 65 erhalten die Wunschkonzertspende Die Reichskriegerführung#gig, Mezchskriegerbundes Bunschkonzertspende Mitter neugeborener Zwilinge somiten. Zoneigsb bei Gaursgesegnsen, 6i5 Bunschkonzertspende, wößerrent wurden. mit einzelnen Kindern betreut wurden. du den Schautaven bchohen gaestag nachmitag eine Bet, der Shubezeve,„Assenstrage aus und siel dabet, so Geschattetr zin den Schaukasten, daß sie mit einer schweren Beinwunde liegenblied. Sie mußte sofort ins Krankenhaus geschafft werden. Dees wes: u ge e e ee dnd ben be, Aeshalchse Aäase sicheals chie Seiche eunstetetceihe Weiß= und Rotkohl sind heuer sehr gut geraten Die Haupteinweckzeit ist bereits vorbei. Viele Wochen eine Frage im Wittelpunkt aller Unterhaltungen, waz ginggnacht VerZännger mitags oder sabends berden soll. Wenn, bbgerau, Einweckgläser und nach Hause kamen, sayen v, dem Fisch. Ihnen war große Berge von Gexrüse auf, pen..— gten h, sich schnippelt und dann in die Sache gerade nicht angenehm, doch mup.“. Frau Daraus entsteht später nach veiinter sorgen muß, weil es diese herr= falen so sehr geschätzte sen Sachen riht mehr gbt. Und so nahm man es Hzg pieg Aimietz lichen Sachen nicht, wepr Sur. has Essen mal eine halbe bin und wieder in Kauf, wenn Oao.—, Von den zeineren Stunde später auf, den Tisch kan. gagfragse Stund;, Foster halten Spar Erbsen, Rohravu, Rhar; barber, Wachsbrechbohnen, Prinzeßböhnchen und Obst Gläser geigen ann. Gurien, 15 on Hin und wießer saue einge Fratkartoffeln gegessen. Nun kommt Weißa5 bost, der vot, besn Haszfag fen geitamost gih. ben deuue munig, ai5 Aespzsalat bergniez 845 Leißkohl zubereiten kann, davon verstehen Hausfrauen aber von alle mehr ale Wänne, ann, müh erst geerntet werden. Der Teil der in diesem Jahr wiedexum sehr aut ausgrite Telder in beiemn Jobt, ung, pag gehragz. Go. Eero ezin zroßer Teil von Kartoffelg lagert schon in den fod Weitz. und Ratorg, e, i. Hekz. bs trs geine sing PFfünd schm zu schneiden, sind keine! ein dutend Frauen bei dieser Arbeit zu heohachten. Kiste gevackt, gewogen und dann aufgestabelt. Der Kers ur aun Lesgaeshenlsele lirid Seliekelicheien geschickt werden. tät 5n r Menge, sondern uchen. Lieber also wirklich gute; das 1 2 Grünlich=weiße, pralle, slatte Bohlk“ gie,- gie frauen nicht minder kräftig aup geschnitten— und dann in Körbe verpackt, Aufnahmen: Brüning Ja, mit frohen, lachenden Gesichtern und ein wenig Spatz und Freude geht jede Arbeit, auch die des Kappuserntens, noch mal so schnell. Ende gut, alles gut Brieftaubenwettflug ab Seelze(195 Kilometer) Die Jungtauben beschlossen die diesjährige Flugsaison mit dem Preiswettflug ab Seelze, der für die Bochumer Brieftaubenzüchter zu einem Erfolg auf der ganzen Linie wurde. Hervorragende Zeiten wurden ausgeflogen, die als die besten des ganzen Jahres angesprochen werden müssen. Erzielte doch die erste Siegertaube eine durchschnittliche Minutengeschwindigkeit von 1079,4 Meter. Selbst die letzte Preistaube hatte noch eine Geschwindigkeit von 1000 Minutenmeter. Insgesamt hatte die Reisevereinigung Bochum und Umgegend 1370 Tauben auf die Reise geschickt. Es wurde wieder in zwei Gruppen geflogen. Die Reise ab Seelze führte über eine Strecke von rund 195 Kilometer. In der Reisegruppe Süd flogen 724 Tauben, in der Reisegruppe Mitte 646 Tauben. In der Reisegruppe Mitte begann der Konkurs um 13.24,49 Uhr und endete um 13.40,19 Uhr, während in der Reisegruppe Süd der Konkurs von 13.24 Uhr bis 13.45,32 Uhr dauerte. Die Reisegruppe Süd meldete folgende erste Sieger: 1. Wiethoff(Wiederkehr Stiepel), 2. Krockhaus (Schwalbe Stievel), 3. Litzenburger(Tempo Linden), 4. Rabeneck(Tempo Linden), 5. Breuker(Sturmvogel LinAus den=Eidonienen Durch richtige Zahnpflege können fast alle schweren Zahnerkrankungen mit deren Folgekrankheiten vermieden werden. den) 6. Romanowski(Courier Linden), 7. Pellner (Ruhrsender Stiepel), 8. Hemmer=Romberg(Am Waldesrand Dahlhausen), 9. Pelmer(Ruhrsender Stiepel), 10. Wiethoff(Wiederkehr Stiepel). Serienpreisträger: Klinko(Heimkehr Wiemelhausen), Hußmann(Wiederkehr Stiepel), Twardy (Tempo Linden), Breuker(Sturmvogel Stiepel). Sonderpreise wurden zuerkannt den Züchtern Wiethoff (Wiederkehr Stiepel), Krochhaus(Schwalbe Stiepel), Litzenburger(Tempo Linden), Rabeneck(Tempo Linden), Breuker(Sturmvogel Stiepel). In der Reisegruppe Mitte holten sich die ersten Preise: 1. Schlinkmann(Westfalengruß Weitmar), 2. Schmidt(Z. R. III Altenbochum), 8. Claes(Flugpost Bärendorf), 4. Theuer(Edle Taube Bärendorf), 5. Leineweber(Luftkreuzer Laer), 6. Lohoff(Drahtlos Wiemelhausen), 7. Schröder(Flugpost Bärendorf), 8. Steinhoff(Vom Fels zum Meer Bochum), 9. Germeroth (Blaue Taube Altenbochum), 10. Klimek(Heimkehr Steinkuhl). Serienpreisträger: Steinhoff(Vom Fels zum Meer Bochum), Holländer(Vereinte Freunde Altenbochum), Eisenberg(Heimatliebe Wiemelhausen), Schlinkmann(Westfalengruß Weitmar), Erischmat(Columbia Laer). Die ersten Serienpreise fielen an die Züchter Schlinkmann(Westfalengruß Weitmar), Claes(Flugpost Bärendorf), Leineweber(Luftkreuzer Laer), Germeroth(Blaue Taube Altenbochum), Klimek (Heimkehr Steinkuhl). Keine Kartofselfeuer anstecken! Das Gaupresseamt weist noch einmal darauf hin, daß kein Kartoffelkraut auf den abgeernteten Kartoffelfeldern angezündet werden darf. Einmal ist Kartoffelkraut ein wertvoller Rohstoff, und zum andern werden die meisten Feuer abends nicht abgelöscht, so daß die Asche weiterglimmt und während der Nacht das Feuer wieder entflammt. Brennende Kartoffelfeuer aber sind Wegweiser und Ziele für feindliche Flieger. Stadtteil Hordel Ein gelungener Abschluß bei den heimischen Taubenfreunden Die Hordeler Brieftaubenzüchtervereine hatten ihre Tire am Sonntag zum letztenmal in diesem Jahr auf die Reise geschickt. Ausgangsort des letzten diesjahrigen Wettfluges war der etwa 195 Kilometer entsernt gelegene Ort Seelze. Insgesamt waren in der Reisevereinigung Wanne=Eickel diesmal nur 682 Tauben eingesetzt. Die erfolgreichsten Züchter waren Niemann=Schürmann vom B3V.„Columbia“, deren erste Preistaube die Fluggeschwindigkeit von 1079,3 Meter erzielte. Die nächsten Preise, die nach Hordel sielen, wurden von den Züchtern Polorowitz(„Reiselust"), Mehring(„Columbia“), Ullrich(„Reiselust"), Bollermann(„Columbia“), Ullrich(„Reiselust") und Gönder(„Columbia“ errungen. Am ungünstigsten von den Hordeler Vereinen schnitt der B3V.„Heimatliebe“ ab, der überhaupt keinen Preis zu erringen vermochte. Stadtteil Altenbochum Lachender Krauß=Abend Die NS.=Gemeinschaft„Kraft durch Freude“ veranstaltet am Dienstag, 8. Oktover den zweiten RdF.=Abend. Das Programm für diesen Abend lautet„Lachender KraußAbend" Mitwirkende: Otto Franz Krauß, August Seidemann, Violine(Hagen), Luise Petri. Klavier(Bochum). Die Veranstaltung findet im Lutherhause statt. Beginn 19.30 Uhr. Karten sind in den nächsten Tagen bei sämtlichen Amtswaltern der Ortswaltung Altenbochum und in der Dienststelle, Wittener Straße 221, zu haben. Goldenes Jubiläum der Liebfrauen=Gemeinde. Heute vor 50 Jahren konnte die 1888 von der Mutterkirche Bochum abgetrennte Liebfrauen=Gemeinde Altenbochum die Weihe ihres neu erbauten Gotteshauses begeben. Der stattliche Bau wurde errichtet auf dem Gelände der früheren Friemannschen Ziegelei an der damals„Kuhstraße“ genannten heutigen Liebfrauenstraße. Der frühere Hohlweg ist in eine moderne Verkehrsstraße umgestaltet und die Umgebung der Kirche zu einem städtischen Wohnviertel geworden. Um den Ausbau der Gemeinde und die Ausschmückung der Kirche hat sich der erste Pfarrer und spätere Desinitor Caspar Vogel sowie der Nachfolger nach seinem Tode, Pfarrer Dieckhoff(1928—1938), besonders verdient gemacht. Stadtteil Werne Erfolgreicher Abschlußpreisflug Die Reisevereinigung Werne und Umgebung veranstaltete am Sonntag ihren letzten Preisflug, der ab Seelze über die 188 Kilometer lange Strecke ging. Insgesamt waren 502 Tauben am Auflaßort. Die ersten Sieger waren: Racherbäumer(„Vereinte Freunde" Laer), Rescher („Gut Flug“ Werne), Herden(„Oelzweig" Laer), Peska („Heimatliebe“ Werne), Stein(„Heimatliebe“ Kornharpen), Götz(„Heimatliebe“ Werne), Weiß(„Hochsegler“ Wilhelmshöh), Szymanski(„Vereine Freunde“ Werne) und Weiß („Hochsegler“ Wilhelmshöh). Derby=Sieger wurden: Sondermann(„Alter Stamm“ Laer), Peska,(„Heimatliebe" Werne), Weiß(„Hochsegler“ Wilhelmshöh), Fleischer(„Vereinte Freunde" Laer), Baack(„Fortuna“ Werne), BurdelHujo(„Heimatliebe“ Werne) Witttowski(-Unvervofft" Laer), Kaszmareck(„Vereinte Freunde" Laer), Baack(„Fortuna“ Werne) und Ostwinkel(„Courier“ Querenburg). Einen Sonderpreis errang der Züchter Peska(„Heimatliebe“ Werne), während den Sonderpreis der Züchter Racherbäumer(„Vereinte Freunde" Laer) erzielen konnte. Die Serienpreise trugen davon: Rescher(„Gut Flug“ Werne), Racherbäumer(„Vereinte Freunde" Laer).— In geistiger und körperlicher Frische konnte Frau Witwe Käthe Kurr, Harpener Hellweg 464, ihr 73. Lebensjahr beenden. Stadtteil Weitmar Großer Verpflichtungsappell in Weitmar Zu einer mächtigen Willenskundgebung, mitzuhelfen am großen Aufbauwerk des Führers, kam es am Sonntag morgen auf dem Amtswalterappell im Lokal Gretz. Als Ortsgruppenobmann der DAF., Pg. Pröpper seine Begrüßungsworte entbot, war der Saal bis auf den letzten Platz gefüllt. Das gemeinsame gesungene Lied„Auf hebt unsere Fahnen“ leitete zu der Verpflichtungsansprache des Ortsgruppenleiters der NSDAP. Pg. Bald über. Der Ortsgruppenleiter zeigte das große Werk des Führers auf, der Deutschland vor dem Untergang bewahrte und es groß und stark machte. An den noch zu erledigenden Arbeiten mitzuhelfen, sei Aufgabe des Amtswalters. Pg. Bald gab dann Richtlinien, wie sich der Amtswalter, als Vollstrecker des nationalsozialistischen Willens, im Betrieb einzustellen habe. Er wies darauf hin, daß er Vorbild sein müsse. Alsdann verpflichtete der Ortsgruppenleiter die Amtswalter zu tätiger Mitarbeit. Einen Einblick in das organisatorische Gefüge des Amtswalterwesens gab Kreisobmann der DAF. Pg. Meinert. Anschließend behandelte er Fragen der Wirtschaft, wie sie uns in mannigfaltiger Form entgegentreten und der Lösung harren. Der Kreisobmann erläuterte dann Fragen der nationalsozialistischen Betriebsgestaltung. Ihnen widmete er einen breiten Raum seiner Ausführungen. Alle, die zu ihrer Erledigung berufen seten, müßten tatkräftig mithelfen. Mit dem Lied„Wir sind des Werktags Soldaten“, und den Nationalhymnen fand der Appell seinen Abschluß. Umänderung des Friedhofseinganges an der Wasserstraße Der Eingang zum Friedhof an der Wasserstraße hat in den letzten Tagen ein wesentlich anderes Aussehen erhalten. An der Stelle des mächtigen Portals sind jetzt nur schlichte Pseiler vorhanden. Eine niedrige Bruchsteinmauer wird außerdem hier noch errichtet. Vesentliche Veränderungen gehen hier vor sich. Die Bürgersteigfläche gewinnt auch noch ein Stück Gelände. Stadtteil Harpen Neue Mütterschulkurse Die Mütterschule richtet in Harpen einen Nähkursus „Neues aus Altem“ ein. Der Kursus beginnt am Freitag, 27. September, um 15 Uhr in der Wirtschaft Fleitmann. Es sind noch einige Plätze frei. Frauen und Mädchen, die an dem Kursus teilnehmen wollen, können zum genannten Termin erscheinen oder sich bei der Ortsabteilungsleiterin für Mütterschulung, Frau Steinhäger, Auf dem Knust 3, melden. Die Ebefrau Anna Krüger geb. Krause, Gußstahlstraße 251, feierte am Sonnabend bei gutem korperlichen und geistigen Wohlvefinden ihren 74. Geburtstag. Sie wurde im Kreise Stuhm(Westpreußen) geboren, kam aber schon in ihren jungen Jahren nach Bochum. Von ihren sechs Kindern leben noch drei Söhne und eine Tochter. Zwei Söhne standen während des Weltkrieges an der Front. Vor einem Jahre wurde der Altersjubilarin das silberne Ehrenkreuz der deutschen Mutter verliehen. In ihrer Familie wird der„BA“ seit seinem Bestehen gehalten. Am Sonntag konnte Frau Witwe Margarete Moog geb. Eli, ihr 75. Lebensjahr vollenden. Ihre Wiege stand in Mittelreidenbach(Oldenburg), sie lebt aber seit annähernd fünfzig Jahren in Bochum. Von ihren fünf Kindern lebt noch eine Tochter. Die beiden einzigen Söhne starben im Weltkrieg den Heldentod. Mit Stolz trägt sie das Ehrenkreuz der deutschen Mutter. Ihr wurde auch die Ehrennadel für Kriegerhinterbliebene überreicht. Die Hochbetagte versieht ihren Haushalt noch selbst und beschäftigt sich auch noch mit Gartenarbeiten. Seit Bestehen des„BA“ gebört sie zu dessen eifrigen Lesern. Annähernd 30 Jahre wohnt sie nunmehr Elsaßstraße 11. Oma Moog konnte ihren Geburtstag bei bestem Wohlbefinden seiern. Der Reichsbahnoberschaffner Bernbard Noltenhans Parallelstraße 18, erhielt von der Reichsbahndirektion Essen das vom Führer gestiftete goldene Ehrenzeichen für 40jährige treue Dienstzeit. Vom Dienststellenleiter wurde dem Jubilat in einer schlichten Feierstunde das Ehrenzeichen ausgehändigt. Vem=Nache urger... Stadt Wattenscheid Mit dem E. K. II ausgezeichnet Unteroffizier Karl Drigalla, Wilhelmstraße 20, erhielt wegen besonderer Tapferkeit das Eiserne Kreuz II. Klasse. Günnigfelder Taube erfolgreich Die Taube des Taubenfreundes Brotte- vom Verein „Heimkehr“. Günnigfeld erreichte am Sonntag beim Preisflug ab Seelze(195 Kilometer) mit seiner Taube den ersten Platz in der Siegerliste. Die Taube erreichte eine Minutengeschwindigkeit von 1136,7 Meter. Der Erfolg ist um so höher zu bewerten, als an dem Preisflug nicht weniger als über 70 Vereine beteiligt waren.— Die Mitgliederverpflichtung wurde von der Ortsgruppe Wattenscheid Ost der NSDAP. zu einer stimmungsvollen Feier gestaltet. Nach; einem Vorspruch von Parteigenosse Gilly sprach Ortsgruppenleiter Pg. Fischer, der sich besonders an die neuen Parteigenossen und Parteigenossinnen wandte. Eiserne Pflichtersüllung und unermüdlicher Einsatz sei oberstes Gebot aller Mitarbekt. Der Ortsgruppenleiter sprach allen Parteigenossen seinen Dank aus, die in der Vergangenheit so treu und einsatzbereit die Aufgaben der Ortsgruppe haben mit erfüllen helfen:— 75 Jahre wurde gestern Frau Berta Schemmann geborene Nauer aus Wattenscheid, die zur Zeit bei ihrer jüngsten Tochter in Delmenborst weilt. Die Altersjubilarin empfing an ihrem Ehrentage zahlreiche Wattenscheider Glückwünsche. Stadt Wanne=Eickel Das E. K. II erhalten Bruno und Hugo Plankermann Söhne der Witwe Plankermann, Hindenburgstraße 288 erhielten wegen besonderer Tapferkeit vor dem Feinde das E. K. II. Bruno Plankermann wurde gleichzeitig zum Feldweber befördert. Letzter Preisflug ging ab Seelze Am Sonntag führte die Reisevereinigung Wanne=Eickel und Umgebung den letzten Preisflug dieses Jahres durch. 682 Tauben wurden in Seelze aufgelassen. Die ersten Sieger sind: Brotte(Heimkehr) Makowiak(Edle Taube), Mörs (Der Heimat zu). Kolbe(Durch Dick und Dünn), Bender (Treue Heimat), Korte(Heimkehr), Kürpick=Hegemann(Heimkehr), Heinermann(Courier), Grubert(Courier 2) und Schürmann(Frisch gewagt). Trotz des Krieges konnten alle angesetzten Taubenflüge durchgeführt werden; die erzielten Leistungen können zufriedenstellen. Tragisches Geschick In Ausübung des Dienstes kamen die beiden hiesigen Eisenbahner, Lokomotivführer Bernbard Roters und Lokomotivführer Albert Stodolny, zu Tode. Stadt Herne Vom=Zug überfahren Ein vierjähriges Kind aus der Cranger Straße in Herne, das auf dem Bahnkörper der Strecke Recklingbausen—Herne spielte, wurde von einem heranbrausenden =Zug ersaßt und auf der Stelle getötet. Bochumer Veranstaltungen Das erste Bochumer Hauptkonzert. Am kommenden Donnerstag wird nun auch die Reihe der Hauptkonzerte mit einem Beethoven=Abend im Stadttheater eröffnet. Das Programm sieht am Anfang die Leonoren=Ouvertüre III vor als Hauptwerk spielt das Städtische Orchester unter Leitung von Klaus Rettstraeter im zweiten Teil des Programms die 7. Sinfonie in=dur. Das Klavierkonzert in=dur wird die Trägerin des Nationalen Musikpreises 1939, Rosl Schmid, die durch die Wiedergabe des=mollKlavierkonzertes von Tschaikowsky in der letzten Spielzeit hier noch in bester Erinnerung steht, spielen.— Nochmals wird darauf hingewiesen, daß die Anfangszeit der Hauptkonzerte eine halbe Stunde vorverlegt worden ist, die Konzerte also um 19.30 Uhr beginnen und um 21.30 Uhr beendet sind. Aus der NS.=Frauenschaft— Deutsches Frauenwerk Mittwoch, 25. September Kreis. 16 Uhr: Arbeitsgemeinschaft für alle Ortsabteilungsleiterinnen Kultur, Erziehung, Schulung im Kreishaus Bochum. Im Verbinderungsfall muß eine Vertretung geschickt werden.— Ortsgruppe Hiltrop=Bergen. 16 bis 18 Uhr: Nähen in der Geschäftsstelle der NSV.— 16.30 Uhr: Arbeitsbesprechung der Abteilungsleiterinnen, Zellen= und Blockfrauenschaftsleiterinnen bei Punge.— Ortsgruppe Linden. 10 Uhr: Kindergruppe auf dem NSV.=Spielplatz.— Ortsgruppe Dahlhausen. 15 Uhr: Arbeitsstunde.— 15 Uhr: Kinder gruppe in Oberdahlhausen.— Grumme. 16 Uhr: Heimnachmittag in der Kaiseraue. Sportamt„Kraft durch Freude“ Mittwoch, 25. September Fröhliche Gymnastik und Spiele für Frauen von 20 bis 22 Uhr, Hildegardislyzeum. Fröhliche Gymnastik und Spiele für Frauen von 19.30 bis 20.30 Uhr, Lehrstätte Rottstraße 29. Schwimmen für Männer und Frauen von 19.15 bis 20.30 Uhr, Städtische Badeanstalt. Körperschule für Männer und Frauen von 20 bis 22 Uhr, Goetheschule. W Konigs Wiahontt ooon Mon s HOn Sörc Copyright Promotheus-Verlag München/ Gröbenze 14) Der Staattsanwalt wandte sich schmunzelnd dem Vorsitzenden on:...5g gämlick ein, sekHerr Vorsitzender, ich habe namlich eine sehr interessante und wichtige Entdeckung gemacht, darum war es auch notwendig, an die Zeugin diese scheinbar nicht zur Sache gehörenden Fragen zu richten. Die Aussagen der Zeugin und ebenso die des Angeklagten sind falsch! Das Wappen des Angeklagten,„von Lerchenau namlich, auf seiner Zigarettendose, welches er mir eben selbst gezeigt hat, ist dasselbe Wappen wie in dem Siegelring der Zeugin Käthe Füßli! Dies wußte ich aber bereits! Fraulein Füßli muß daher den Ring von dem Angeklagten erhalten haben. Der ermordete Mister Kean wiederum hat sich laut Zeugenaussagen auch für Fraulein Füßli interessiert. Es ist im Grunde völlig gleichgültig, ob der Angeklagte die Tat aus Eifersucht auf Fräulein Marietta oder auf die Zeugin Füßli begangen hat. Die Hauptsache ist, zu beweisen, daß die Tat vorsätzlich geschah und daher Mord ist! Meine jetzige Feststellung beweist einwandfrei die völlige Unglaubwurdigkeit des Angeklagten, also auch die Unglaubwürdigkeit seiner phantastischen Erzählung von der früheren Bekanntschaft mit dem von ihm erschossenen Amerikaner. Ich werde dies in meiner späteren Begründung der Anklage noch ganz genau ausfuhren. Der Staatsanwalt trat wieder zu Willy von Pfeil. Er hielt ihm jetzt einen Ring, der an einem Rosenkranz befestigt war, vor die Augen. Willy von Pfeil hatte sich ganz langsam, wie von einer unsichtbaren Kraft emporgezogen, erhoben, starr blickte er auf den Ring in der Hand des Staatsanwaltes.„„„„„ „Na, Angerlagter, erkennen Sie Ioren Ring? „Ja!“ sagte Willy von Pfeil mit tonloser Stimme. „Den kenne ich!“ Er war blaß geworden, und seine Blicke hingen unverwandt an dem Ring, dann lösten sie sich langsam los und wanderten zu Käthe Füßli hinüber. Er blickte sie an wie ein Wesen aus einer anderen Welt.., SEg7, Mer ummilltärlich auf 9. Aber auch Kathe Fuhli war unwialütlich auf Hehenspitzen einige Schritte nähergetreten. Sie faßte Pfeils Antwort nicht. Wieso wollte er ihren Talisman kennen... das Erbstück der Mutter Er mußte sich irren!.„„„ Ka 6. Das Publikum in den ruckwartigen Reihen hatte sich ebenfalls erhoben, und sogar die Reporter vergaßen zu schreiben.=5m „Wollen Sie jetzt noch immer behaupten, der Zeugin den Ring nicht geschenkt zu haben?", durchschnitt die scharfe Stimme des Staatsanwalts die lastende Stille. Pfeil starrte noch immer Käthe Füßli an. „Ja! Ich habe ihn ihr nicht geschenkt!" Der Staatsanwalt wurde ungeduldig. „Dann hat ihn vielleicht Fräulein Füßli gestohlen, oder wie soll man sich das erklären?" Willy von Pfeil fuhr sich mehrere Male über die Augen und über die Stirn, als wolle er sich Gewißheit verschaffen, daß er wache und dies nicht nur alles träume:„„ „Nein!“ sagte er jetzt, und noch einmar:„Nein! Das ist zwar mein Ring, aber ich habe ihn zu einer Zeit verschenkt, als Fräulein Käthe Füßli noch gar nicht geboren sein konnte!" Er sprach sehr leise, beinahe flüsternd. Nach diesen Worten brach Käthe Füßli plötzlich ohnmächtig zusammen..—e 7uute 25525 Ehe noch irgend jemano zuspringen konnte, geschay jetzt etwas, was man vor dem Schwurgericht noch kaum erlebt hatte. Der Angeklagte, Willy von Pfeil, sprang mit einem Satz, bevor der Justizsoldat ihn daran hindern konnte, über die Barriere der Anklagebank, hob die ohnmächtige Käthe auf und sah ihr starr in das bleiche Gesicht mit den geschlossenen Augen, die sich eben leise zitternd wieder zu öffnen begannen. Die Blicke der beiden verschmolzen und blieben ineinander haften. Da flüsterte Willy von Pfeil, nur für Käthe hörbar: „Ja... jetzt erkenne ich dich auch, mein Kind!“ Ganz langsam und zärtlich ließ er sie wieder auf den Stuhl gleiten, den Justizsoldaten, der ihn am Arm nehmen wollte, wehrte er höflich ab: „Herr Vorsitzender", sprach er mit bewegter, aber lauttönender Stimme,„es ist plötzlich durch den Herrn Staatsanwalt ein so ungeheures Ereignis in mein Leben getreten, das mich zwingt, mein Schweigen zu brechen. Ich will sprechen und alles erklären. Vorher aber bitte ich, mir Gelegenheit geben zu wollen, mit Fräulein Kathe Füßli unter vier Augen, oder auch in Gegenwart des Gerichtshofes, aber nicht vor der Oeffentlichkeit, einige Worte sprechen zu dürfen. Das Gericht, aber auch der Herr Staatsanwalt werden dann einsehen müssen, daß ich doch kein Mörder bin, trotzdem ich Mister Kean erschossen habe. Jetzt will ich freigesprochen werden, denn ich habe eine heilige Aufgabe für mein weiteres Leben. Nach diesen Worten ließ sich Willy von Pfeil ruhig in die Anklagebank führen. Die Aufregung aller im Saale war kaum zu beschreiben, trotzdem eigentlich noch niemand sicher wußte, was sich abgespielt hatte. Alle jedoch ahnten, daß der Prozeß plötzlich eine vollkommen neue, unerwartete Wendung genommen hatte. Die erwartete Sensation war also tatsächlich nicht ausgeblieben, und hieß... Käthe Füßli!.... g 4— Wie das allerdings mit dem Moro an dem Amerikaner Mac Kenn zusammenhängen sollte, verstand niemand, weder die Zuhörer, noch die Schöffen auf der Geschworenenbank, noch der Vorsitzende, am wenigsten aber der Staatsanwalt. Der Vorsitzende beriet sich mit den Beisitzern. Sodann verkündete er einen Beschluß des Gerichtes: „Der Bitte des Angeklagten wird Folge gegeben. Ich schließe für die Dauer der Unterredung zwischen dem Angeklagten und der Zeugin die Oeffentlichkeit aus. Der Saal ist zu räumen!" In dem Zeugenzimmer saß, zwischen Degenhardt und Peter Stohansl, Marietta! Es war aber eine ganz andere Marietta als früher. Mit blassem Gesicht, aus dem jedes Leben gewichen schien, starrte sie mit ausdruckslosen Blicken vor sich hin. Sie schien plötzlich um Jahre gealtert, ein müder Zug lag um ihren Mund, dessen Lippen sie fest aufeinanderpreßte, um ihre Qual nicht laut herauszuschreien. Auch ihre Tränen waren versiegt, ihr Schmerz war zu groß, denn eine innere, herrliche Welt, die Welt ihrer Liebe, war jäh zusammengebrochen. Fassen konnte sie dies Liebe der andern, während sie selbst zu ihm wie zu einem Gott aufgeblickt hatte. Sie hatte, nachdem sie aus dem Saal gewankt war, Degenhardt und Peter Stohansl nur einige Worte zugeflüstert:.. 16 uam i5 „Pfeil ist ein Schuft, denn der ming in von iym! Und keine Silbe mehr, so viel auch Degenhardt und Stohansl sie zu reden baten. Peter Stohansl schoß bei diesen Worten das Blut in den Kopf: „Und das glaubst du?“ fuhr er sie an.„Das kannst du glauben?... und du willst ihn lieben?... Mizzerl!“ Peter Stohansl nahm ihre Hand zwischen seine beiden Hände,„Mizzerl i bitt' dich, schau mich doch amal an.“ Wenn Peter Stohansl sich aufregte, sprach er stets stark den heimatlichen Dialekt. Marietta überließ ihm zwar ihre Hand, starrte aber noch immer aus ihrem maskenhaften Gesicht mit brennenden Augen wortlos zu Boden. „Und wann der Staatsanwalt den Beweis dafür auf den Tisch legt“ fuhr Stohansl in höchster Aufregung fort,„.. und wann sich selbst so dalkerte Zeugen finden, die schwören wollten, daß der Pfeil mit der Käthe.. ja, wann der Pfeil es selber zugeben würde, selbst dann... hörst es, Mizzerl..., selbst dann sag i dir...'s ist net wahr,'s ist net wahr, daß er mit der Kätherl was'habt hat.. selbst dann net!" Stohansl drückte, knetete und streichelte während er sprach, ununterbrochen Mariettas Hand: „Peter, du tust mir ja so weh“, seufzte Marietta und zog ihre Hand zurück,„du bist eben ein Kind, ein Idealist, du weißt nichts vom wirklichen Leben oder, am Ende bist auch du in diese Füßli verliebt?! Peter Stohansl wurde abermals rot: „Dös'hört net daher!... Aber ich kenne Pfeil und i will net Peter Stohansl heißen, wann der Pfeil so aner Gemeinheit fähig wäre und...“ er stockte, „und— und— wanns du's wissen willst... heut muß ich's ja eh vor Gericht sagen,... i bin net verliebt, aber ich liebe die Kathe über alles, wenn's auch von mir nix wissen will. Ja, wann du wußtest.. doch da stockte er, denn gerade hatte er sagen wollen: Pfeil hat mich doch selber mit dem Kätherl verlobt, weil i mi net'traut hab’, in seinem eigenen Haus hat unser Verlobungsessen stattgefunden und er wollte auch unser Trauzeuge sein. Ja, er wollte!— dachte Peter Stohansl traurig. Ja, aber dann hätte er jetzt fortsetzen müssen: und eine knappe Viertelstunde später hat Käthe gesagt: Ich kann nicht, ich schäme mich, es ist etwas in meinem Leben! Und das, nein, das wollte und konnte Peter Stohansl Marietta gegenüber nicht über die Lippen bringen! Es ist etwas in ihrem Leben, aber Willy von Pfeil ist es bestimmt nicht, dafür legte Peter Stohansl beide Hande ins Feuer. Marietta aber dachte nur immer dasselbe, und ihre Lippen bewegten sich flüsternd: „Nicht einmal seinen wahren Namen hat er mir gesagt... nicht einmal seinen Namen!" „Weil er net eitel is“, fuhr Stohansl sie an,„weil er kan Tratsch mag, weil er a so seltener Kerl is, wie es kan zweiten gibt! Und du läßt dich an ihm irre machen, weil das armselige Vaserl von Staatsanwalt a hundsgmeiner Kerl is und phantasiert. Marietta stöhnte: „Und sie, diese Käthe, wird sie jetzt drinnen im Saal zugeben müssen, daß der Ring von ihm ist? Und was wird sie außerdem noch alles zugeben müssen?" Stohansl brauste auf: „Schäm dich Marietta, du beleidigst ja nur dich, wenn du so etwas glaubst.“ Da wurde die Tür zum Zeugenzimmer aufgerissen und ein befreundeter, sehr aufgeregter Zeitungsberichterstatter stürzte herein:„„ „Sie ist ohnmächtig geworden und Pfeil ist über die Anklagebank gesprungen... eine tolle Sache... jetzt hat der Vorsitzende sogar die Oeffenlichkeit ausgeschlossen!" Degenhardt, Stohansl und Marietta blickten den Mann vollkommen verständnislos an: „Was heißt das, die Oeffentlichkeit ausgeschlossen? fragte mit zitternden Lippen Marietta. Der Herr von der Zeitung lächelte vielsagend und übersah die Zeichen, die ihm Degenhardt machte: „Ja“, fuhr er fort,„die Oeffentlichkeit wird eigentlich nur dann ausgeschlossen, wenn die Sittlichkeit gefährdet ist."„„ Bei diesen Worten sprang Stohansl auf ihn los: „Noch ein Wort und ich schlag Sie nieder!“ Er schüttelte beide Fäuste unter der Nase des erschrockenen Zeitungsberichterstatters. Marietta schrie auf, dann lachte sie gellend? „Die Sittlichkeit gefährdet! Na, Peter, da hast du deine saubere Käthe und deinen„verehrten Mordskerl“ Willy von Pfeil. Pfui Teufel... Pfui Teufel!“ Ihre weiteren Worte gingen in einem krampfhaften Schluchzen unter, von dem sie geschüttelt wurde.„ Der Herr von der Zeitung stammelte verlegen einige entschuldigende Worte, während er sich schleunigst wieder zurückzog. Stohansl aber stieß die Tür hinter ihm zu, daß die Fenster klirrten: „Ich sag dir's noch amal... i glaubs net i.... kann's einfach net glauben“, stieß er keuchend hervor, „'s ist ganz unmöglich!" Degenhardt nahm Marietta liebevoll beim Arm: „Ich bitte dich, Marietta, beruhige dich, jetzt werden wir ja sehr bald alles wissen. „Ich weiß genug... ich will nichts mehr wissen... vom ganzen Leben will ich nichts mehr wissen. Sie riß sich von Degenhardt los und rannte wie von Furien gehetzt aus dem Zimmer, bahnte sich einen Weg durch die neugierige Menge, die die Gänge füllte, verließ, als ob sie auf der Flucht vor etwas Grauenhaftem wäre, das Gerichtsgebaude, sprang in ihren Wagen und raste davon, nur von dem einen Gedanken erfüllt: Genug! Nichts mehr hören und auch nichts mehr sehen! In dem Schwurgerichtssaal sagte inzwischen der Angeklagte, Willy von Pfeil, mit zuckenden Lippen, während Käthe Füßli mit weitaufgerissenen Augen an seinem Mund hing: „Herr Vorsitzender, ich habe diesen Ring im Jahre 1914, einen Tag bevor ich ins Feld ging, der einzigen Frau, die ich damals liebte, geschenkt. Sie erwartete von mir ein Kind, was ich aber erst viel später erfahren habe, sonst hätte ich mich sofort mit ihr trauen lassen. Ein Brief von ihr, in dem sie mir alles mitteilte, wurde von jenem Mann, den ich erschossen habe, aus Rache gegen mich unterschlagen. Aber bitte, dies war nicht der Grund für meine Tat! Als sie dann infolgedessen keine Antwort von mir erhielt, glaubte sie sich in ihrer schwersten Stunde von mir verlassen, war aber zu stolz, mir noch einmal zu schreiben und ging in ihrer Verzweiflung ins Ausland, in die Schweiz, gab dort dem Kind das Leben und starb. Das Kind wurde von fremden Leuten aufgezogen und blieb, trotzdem ich mein ganzes Leben lang nach ihm gesucht habe, für mich verschollen. Es geschehen aber doch noch Wunder auf dieser Erde, denn dieses Kind ist die Zeugin... Käthe Füßli!" Pfeils Stimme schwankte, und er konnte nicht weiter sprechen— Käthe Füßli liefen die Tränen uber die Wangen. Der Vorsitzende putzte die Gläser seiner Brille, die Geschworenen lauschten den Worten Pfeils wie einem Märchen— selbst dem Staatsanwalt fehlten die Worte. „Fräulein Füßli“, fragte der Vorsitzende jetzt,„bitte wollen Sie uns schnell einmal sagen: Von wem erhielten Sie diesen Ring und den Rosenkranz?" „Es waren die einzigen Erbstücke meiner Mutter", flüsterte Käthe,„ich erhielt sie, als ich 16 Jahre alt geworden war, von meiner Adoptivmutter, Frau Füßli, in einem versiegelten Brief, den meine verstorbene Mutter mir hinterlassen hatte. „Was stand in dem Brief?", fragte der Vorsitzende mit teilnehmender Stimme. Käthe sah zu ihrem wiedergefundenen Vater hinüber: „In dem Brief stand“, fuhr sie stockend fort,„ich kenne ihn auswendig, denn ich habe ihn tausendmal gelesen und besitze ihn noch heute. Meine Mutter schrieb mein Vater sei ein im Krieg. gefallener österreichischer Offizier gewesen. Seinen Namen aber hat meine Mutter mit ins Grab genommen, sie teilte ihn mir nicht mit, und beschwor mich, niemals in meinem Leben nach meinem Vater zu forschen— und ich habe ihre letzte Bitte erfüllt, aber ich schämte mich, es war dadurch etwas in mein Leben gekommen, ich fühlte mich als uneheliches Kind, als ein Mädchen, das den eigenen Vater nicht kannte. Dies war auch der Grund, warum it Peter Stohansl wiel ihm die Der Vorsitzende blickte von Käthe Füßli zu Pf von Pfeil zu Käthe Füßli, er schien einen Augenblick unschlüssig zu sein, wandte sich dann kurz zum Staatsanwalt: „Die Sache mit dem Ring scheint mir einwandfrei geklärt. Der Staatsanwalt nickte. „Angeklagter", fuhr jetzt der Vorsitzende fort,„ich habe nichts dagegen, wenn Sie jetzt ihre auf so wunderbare Weise wiedergefundene Tochter begrüßen. Bitte!", und er machte eine einladende Bewegung. !(Fortsetzung folgt.) ise, Gußstahln torperlichen durtstag. Sie ren. kam aber on ihren sechs kochter. Zwei er Front. Vor ilberne Ehrenihrer Familie rete Moog, * Wiege stand iber leit anren fünf Kinnzigen Söhne Stolz trägt sie surde auch die ht. Die Hochind beschäftigt ben des BA“ rnd 30 Jahre g konnte Ihren ltenhans direktion Essen chen für 40er wurde dem Ehrenzeichen irden: die eriden hiesigen #rs und Lokoer Straße in e Recklingbauranbrausenden sen imenden Donztkonzerte mit eröffnet. Das uvertüre III srchester unter eiten Teil des Klavierkonzert Musikpreises se des Bsmolltzten Spielzeit — Nochmals it der Hauptist, die Kon21.30 Uhr bedienmder! alle Ortsabteiim Kreishaus Vertretung ge16 bis 18 Uhr: .30 Uhr: Arlen= und Blockfruppe Linden. slatz.— Orts15 Uhr: Kin16 Uhr: Heimen von 20 bis uen von 19.30 von 19.15 bis ven 2 us. beim Arm: , jetzt werden ehr wissen... wissen. Sie ie von Furien en Weg durch üllte, verließ, Grauenhaftem n Wagen und anken erfüllt: s mehr sehen! ischen der AnLippen, wähAugen an seiing im Jahre der einzigen ich aber erst nich sofort mit i dem sie mir , den ich erschlagen. Aber ne Tat! wort von mir n S t u n d e v o n och einmal zu ins Ausland, ben und starb. ufgezogen und nach ihm geuf dieser Erde, ithe Füßli!“ ste nicht weiter inen über die ner Brille, die ils wie einem ten die Worte. ide jetzt,„bitte Von wem erenkranz?" einer Mutter", Jahre alt geFrau Füßli, in orbene Mutter der Vorsitzende en Vater hinend fort,„ich tausendmal geMutter schrieb österreichischer der hat meine teilte ihn mir s in meinem - und ich habe mich, es war ich fuhlte mich as den eigenen Grund, warum sl wieder aufies zu sagen!“ li zu Pfeil und nen Augenblick z zum Staatsüir einwandfrei ende fort,„ich auf so wunderüßen. Bitte!“, g. zung folgt.) Danmadfer-Kändien- anel. Kleiner-Film von einer Reise nach Berlin Die jungen Kanuten haben für einige Tage ihre Sachen gepackt, um ihre Reichsmeister Mancher Bochumer, der in aller Frühe zur Arbeit ging. wird sich gefragt haben, was mogen die schwer bepauten Hitlerjungen mit ihren„komischen Schüppen" wohl vorhaben. Na ja, sie können sich beruhigen, denn die schwer bepackten Hitlerjungen waren die Bochumer Mannschaften, die das Gebiet Westfalen im Kanu in Berlin vertreten, sollten und ihre„komischen Schüppen“ ihre Stechpaddeln. Vom Bahnhof Bochum Hbf. ging' dann los. Erst einmal einen„Fensterplatz" organisieren 2 Aufnahme: K. Henke. Die Zehnermannschaft nach dem Kampf, den sie mit Bootsspitze gegen die Mannschaft aus Hersen=Nassau verlor. Die Dahlhauser wurden somit zum dritten Male Zweiter bei den Reichsmeisterschaften. war die Parole für die Jungen, die zum erstenmal in die Reichshauptstadt fuhren. Die„Alten“, die den Rummel schon kannten, machten ihnen gerne Platz. Vorbei ging, dann die Fahrt an Deutschlands schönsten Landesteiten. Mancher sah zum erstenmal vom Zuge die Porta Westfalika, das Bückeburger Segzsm. Unterwegs wurden schon Freundschgfter,egter###. Mancher Junge versprach den Nsr.=Schwestern, die sie auf allen größeren Bahnhöfen mit Kaffee versorgten, einen Gruß aus Berlin zu schreiben.„Potsdamer Bahnhof, alles aussteigen!“ und dann nur los in die Quactiere, die Rennstrecke einmal unter die Lupe nehmen und die Boote ausprobieren, dann war der erste Tag schon zu Ende und die müden Seelen hatten Gelegenheit, sich für den großen Kampf auszuruhen. Der Hitler=Jugend, die die Wettkämpfer in Berlin zusammengezogen hatte, war es bestimmt nicht leicht, die 1450 Teilnehmer mit ihren Betreuern unterzubringen und zu verpflegen. Durch die umfangreiche Organisation ist es jedoch glänzend gelungen, sogar samtliche Fahrer in der Nahe der Rennstrecke einzuquar“ t i e r e n. W i r, h a t t e n G e l e g e n h e i t, u n s e r e B o c h u m e r z u Rennen im Mannschaftskanadier. Der Reichsjugendführer verfolgt mit Interesse das Rennen und ist, begeistert von dem ungeheuren Einsatz, den seine Jungen zeigen. Die Siegerehrung der Reichssieger nimmt er dann selber vor. Er läßt es sich nicht nehmen, den besten Fahrer selbst zu gratulieren und ihnen die goldene Nadel zu überreichen. Unter diesen wenigen Glücklichen befindet sich auch, unsgr Bochuun gizcfrncectschen##: ter, der an diesem Tage pen Tiel„Deulscher Ju. gendmeister des Jahres 1940“ errang. Es wird für ihn wohl ein immerwahrendes Erlebnis bleiben, einmal als bester Fahrer Deutschlands von seinem Reichsjugendfuhrer und dem. Stabschef der SA. Viktor Lutze *(Der Montag sah unsere Fahrer dann schon wieder heimwärts ziehen. Sie wären noch so gerne einige Tage in Berlin geblieben, aber die Meisterschaften sind beendet und die Pflicht ruft, denn wie sie im Sport für Deutschland kämpfen, so tun sie daheim in den Fabriken auch ihr Teil zum Siege im großen Kampf des Reiches dabei und stehen auch hier ihren Mann. Vorbei rollen an ihnen noch einmal die herrlichen Wälder und Fluren des Reiches und die Städte und Dörfer, in denen deutsche Menschen, glücklich leben und für die ihr Kampf geht. K. H. Die Ankunft in Bochum Zum Empfang der siegreichen Bochumer Mannschaft am Bochumer Hauptbahnhof hatten sich als Vertreter des NS.= Reichsbundes für Leibesübungen Ortsgruppenführer Recht anwalt Koch, sowie seine Mitarbeiter Arens und Giersch als Vertreter der HJ. Oberscharführer.=Stellenleiter Richard, als Vertreter der Stadtverwaltung Stadtrechtsrat Dr. Böminghaus und Stadtoberinspektor Schiepe vom Stadtamt für Leibesübungen eingesunden. Mit lachenden Gesichtern verließen die siegreichen Jungen und Mädel den Zug. Sie waren erstaunt, so viele maßgebende Männer auf dem Bahnsteig zu sehen, denn einem solchen ehrenvollen. Empfang hatten sie nicht gerechnet. Ortsgruppenführer des NSRL. Rechtsanwan Koch verlieh seiner Freude darüber Ausdruck, wiederum als Vertreter des NSRL. eine slegreiche Bochumer Mannschaft begrüßen zu können. Die Bochumer Bevölkerung sei stolz auf die Jungen und Mädel, die bei den Reichsmeisterschaften so beachtenswerte Leistungen hervorgebracht hätten. Diese Leistung, sei deshalb besonders zu werten, weil sie gegen Mannschaften gekämpft haben, die durchweg viel Gelegenheit haben, täglich Wassersport zu betreiven und zu trainieren. Wenn trotz alledem so schöne Leistungen erzielt worden seien, so müsse man das auf die zähe Vorarbeit und den Willen der jungen Mannschaft zurückführen, unbedingt als Sieger aus schweren Kämpfen, hervorzugehen. Besonderer Dank gebühre auch dem Trainer Goldveck, der unermüdlich mit seinen Jungen gearbeitet und sie immer wieder zu besseren Leistungen angespornt habe. Als Zeichen äußerer Anerkennung überreichte er dem Sieger Trompeter ein Blumenangebinde mit einem Wimpel, auf dem folgende Worte verzeichnet sind:„Zur Erinnerung an die Vormachtstellung im Kanadiersport bei den HI.= Reichsmeisterschaften Grünau—Bochum.“ Nunmehr gelte es, weiter zu arbeiten, denn einen Sieg zu erkämpfen, sei leichter, als die Stellung weiter erfolgreich zu behaupten. Im Auftrage des Oberbürgermeisters Dr. Piclum ü mittelte Stadtrechtsrat Dr. Böminghaus die herzlichsten Glückwünsche der Stadtverwaltung. Auch er wies darauf hin, daß diese schönen Erfolge deshalt besonders bewertet werden müssen, weil Bochum keine Wansernao sei und die Bochumer Jungen gegen Mannschaften kämpfen mußten, die Tag für Tag mit Flüssen und Seen in Berührung kommen. Namens der Bochumer sprach.=Stellenleiter Oberscharführer Richard der siegreichen Mannschaft seine Glückwünsche aus. Er gab seiner Freude darüber Ausdruck, in seiner kurzen Amtszeit junge siegreiche Wassersportler begrüßen zu können. Saal auf Strohi# 5 nachdem sie hörten daß sie eine Mannschaft waren, ohgleich für sie bloß ein Mädel vorgesehen war, beide ins Quartier und sorgten für sie, wie man es sich besser nicht denken kann. Als die Betreuer der Mädel horten, daß sie zur Siegerehrung mußten, ließ es die Dame des Hauses ihre Sorge sein, den Mädeln ihre Blusen blendend weiß zu waschen und prima zu. Interessant war es zu beobachten, wie sich die Fahrer untereinander verstanden. So eine Kameradschaft sieht man wohl selten. Ob man Burschen und Mädel aus der Ostmark, Hamburg, Berlin oder dem Westen sah, alles sorgte für einander und jeder freute sich, wenn einem der Sieg gelungen war. Bei den Jungen gab es dann, wie es natürlich nicht ausbleiben konnte, einen Besuch der Soldaten. Erstaunt waren sie wohl, als sie bei einer Flakbatterie, die ganz in ihrer Nähe lag, auf einmal einen Bochumer Jungen entdeckten. So gut es ihm seine Zeit erlaubte, mußte der Soldat aus Bochum dann herhalten, den Jungen verschiedene Geräte zu zeigen und zu erklären. Von den Fernrohren hätten sie ganz gern eins mitgenommen, denn die wären für ihre Regatten schon zu gebrauchen gewesen.., I.(rünan Kaurscht HochAuf der Regattastreae in Grunau herrscht Dochbetrieb. Soeben sind der Reichsjugendführer Arthur Axmann und der Stabschef der SA. Viktor Lutze eingetroffen. Die Jungen liegen gerade am Start zum Aufnahmen: Brüning. Ortsgruppenführer Rechtsanwalt Koch II beglückwünscht den Reichssieger Ernst Trompeter auf dem Bahnsteig in Bochum. Sachum fil Die Bochumer Teilnehmer(Linden=Dahlhauser Kannklub) werden bei ihrer Rückkehr von dem Vertreter des Oberbürgermeisters, Stadtrechtsrat Dr. Böminghaus, begrüßt.— Von links nach rechts:.=Gebietsfachwart für Kann H. Goldbeck, Ernst Trompeter, Max Bossen, Karl Henke, Alfred Wesemann, Willi Strothotte, Karl Schwarz, Ilse Walter, Rudolf Möller, Lore Henke, Helmuth Schmieder, Gustav Roth, Erich Wolff, Stadtrechtsrat Dr. Böminghaus, Stadtober= inspektor Schiepe vom Stadtamt für Leibesübungen. 8 SA4T Phönix Teutonia Riemke— Rasensport Carolinenglück :1(:1) Auf dem Phönix=Sportplatz gab es am Sonntag nachmittag einen klaren Sieg der Mannschaft Phönir Riemte, die sich wesentlich stärker erwies als die Hammer Paarung Rasensport Carolinenglück. Die Hammer vermochten sich nur im ersten Spielabschnitt erfolgreich zu bebaupten.. Bis dahin gab es ein verteiltes und interessantes Spiel. Nach Seitenwechsel wurde die Ueberlegenheit des Geqners klarer, vor allen verstand es der gute Angriff der Phönix(Teutonia, sich energisch durchzusetzen und mit sechs weiteren Treffern einen hohen Sieg berauszuarbeiten. SC. Altenbochum— Laer 87/06/TuS. 26 /Postsport :343:1) Der SC. Altenbochum hatte sich mit einer sehr starken Paarung der benachbarten Vereine auseinanderzusetzen, die sich im ersten Spiclavschnitt schlecht fanden. In diesem Zettabschnitt war der Sportclub klar im Vorteil und konnte NttunoSnutt 1. K0 G 2 8 Se 10 Serr 86 1888 8 2955t SER ( gr 7 e be ge e K sich mit drei Treffern bis zur Pause einen klaren Vor, Geaner konnee dagegen nur einma“ sprung sichern. Der gegner konuue vagrnen Zuut.##nmal Unterhaltung erfolgreich sein. Mit besseren Leistungen der Kombinierten wurde die zweite Halbzeit eingeleitet, während der Sportclub sehr verbalten spielte. Der Gegner des SC. holte sich zwei weitere Tresser, doch blieb der Endsieg beim Sportelud. TG. Ehrenfeld Edelstahl Bochum— SV. Bochum West Borussia:1(:), Auf dem Sportplatz an der Landwehr gab es einen spannenden Kampf, der erst im zweiten Spielavschnitt entschieden werden konnte. Die Ehrenfelder Kombination haute im ersten Spielavschnitt gegen die Paarung aus Bochum West keinen leichten Stand und mußte sich bis zur Pause mit einem Tor begnugen. Dann setzte sich aber Angriffsspiel der Ehrenfelder durch. die mit Edelstahl eine spielstarke Paarung ergaben und mit weiteren fünf Toren einen klaren Sieg buchten. Stiepel 04/Querenburg— WKG. Engelsburg:8(:5) Die Paarung Stiepel Querenburg konnte der einheitlichen Elf des Staffelmeisters Engelsburg keinen wesentlichen Widerstand leisten. Die Engelsburger zeigten in diesem Spiel ausgezeichnete Leistungen, insbesondere war die Hintermannschaft sehr stark. Trotz tapferster Gegenwehr mußte sich die kombinierte Mannschaft bis zur Pause fünf Treffer lassen. Auch in der zweiten Spielhälfte beberrschte Engelsdurg klar das Spielgeschehen. Westfalia Bochum Polizei=SV.— Constantin Preußen 11:2(:0) Das WHW.=Opferspiel an der Westhoffstraße ergab ein spannendes Treffen, da beide Paarungen sehr geschickt zusammengestellt waren. Es entwickelte sich ein schneller Kampf. und beide Hiniermannschaften waren stark beschäftigt. Der Angriff Wesisalia(Polizei arbeitete gute Torgelegenheiten beraus und nutzte diese trotz aufmerksamer Dectung des Gegners bis zur Pause zweimal aus. Constantin(Preuken drehte nach Seitenwechsel auf und wurde gefährlicher. Obwohl sich die Hintermannschaft von Westfalia Palizei restlos einsetzte, konnte man nicht verhindern, daß der Gegner bis zum Schluß den Ausgleich erzwang, der dem Spielverlauf gerecht war. Langendreer 04/07— SXV. WernesSC. Werne 19 :3(:0) das auf dem Sportplatz von Langendreer 04 durchaeführte Lokaltreifen Langendreer gegen Werne hatte einen ausgezeichneten Erfolg. Beide Mannschaften spielten 1 großem Einsatz, und so entwickelte sich ein spannender Kampf. Langendreer leitete das Spiel mit sehr sorschen Angriffen ein und kam durch den Rechtsaußen zum Führungstreffer. Diesen Vorsprung erhöhte der Mittelstürmer durch zwei weitere Tore bis zur Pause auf eine:=Führung. Die Leistungen des Werner Gegners wurden nach der Halbzeit besser, doch erzielté Langendreer noch ein viertes Tor. Wernes Angriffe führten zu drei Gegentreffern, ohne aber den Steg der Langendreerer Mannschaft zu gefährden, die im Endspurt mit zwei weiteren Erfolgen den verdienten Sieg sicherstellen konnte. Concordia Bochum— Flak:2(:2) Vor zahlreichen Zuschauern mußte sich Concordia mit einem mageren Unentschieden begnügen. Die Soldaten gingen durch zwei überraschende Treffer in Führung und verkeidigten diesen Vorsprung zäh. Trotz klarer Ueberlegenheit der Concordia im zweiten Spielabschnitt gelang es nur, den Ausgleichstreffer zu erzielen, da sich die Soldaten in der Abwehr als sehr stark erwiesen. SpSp. GertheHarpen— VfB. Gerthe/BV. Hiltrop :3(:1) Zum soundsovielten Male wurde den Gerther Fußballreuinden wiit dem konntaglichen Winterhilfsspiel ein komAirmelacken? Von S. J. Follitet einem der schweren Kämpfe in der Schlacht von Frantreich geschahtes, daß eine Trägergruppe deutscher Sanitätssoldaten plotzlich in feindliches Artilleriefeuer geriet und bis auf einen Mann getotet wurde. Dieser letzte, Andreas Roth, schleppte sich zu einem der mächtigen Granattrichter; ein Granatsplitter hatte ein böse aussehendes Loch in seinen rechten Oberschenkel gerissen. Er verband die Wunde sorgfältig; einige Minuten lag er regungslos, aber das feindliche Feuer hielt an. Französische Tanks brachen im Osten, ziemlich nahe an Andreas, vor. Es schien, daß die deutsche Abteilung, die eben noch diesen Abschnitt besetzt hatte, aus irgendwelchen Gründen zurückgezogen worden war. Plötzlich vernahm Andreas einen Ruf, der aus naher Entfernung zu kommen schien:„Sanitäter! Sanitäter!" Andreas richtete sich langsam auf, das verletzte Bein begann stark zu schmerzen, aber er kroch über den Trichterrand vorwärts. Die rufende Stimme zeigte ihm den seg. Hinter einer kleinen Bodenerhebung, zwischen Gebüsch und einer zerschossenen Weide, lag ein verwundeter deutscher Soldat. „Ich komme schon, Kamerad!" rief Andreas. Der Verwundete streckte ihm, halb bittend, halb in dankbarer Erlösung, die Hände entgegen. Es sah schlimm aus, ein Granatstück hatte die Halsschlagader getroffen, das Blut war aus der Wunde herausgespritzt und bedeckte Gesicht und Körper. Um es zu stillen, hatte der Verwundete sein Verbandspäckchen fest auf die Wunde gedrückt, aber das fruchtete nichts, unaufhaltsam und rasch sickerte das hellrote Arterienblut durch Mull und Zellwolle. Andreas griff sofort zu; er legte seinen Daumen fest auf die Schlagader unterhalb der Wunde und drückte energisch zu. Der N freunden mit dem sonntaglichen, Winterhilfspiel, ein biniertes Ortstreffen serviert, dem man aber schon lanaere Zeit nicht mehr das gewünschte Interesse entgegenbringt. Wenn sich trotz des günstigen Wetters nur knapp 300 Zuschauer auf der Kampfbahn„Ehrenmal“ einfanden— eine Zahl, die im Verhältnis zu früheren Spielen gleicher Art noch als aut anzusprechen ist—. so ist das ein untrüglicher Beweis dafür, daß die Gerther Fußballfreunde mit dieser Delikatesse übersättigt sind. Der Wunsch geht vielmehr dahin, eine starke kombinierte Gerther Mannschaft wieder einmal im Kampf mit einem spielstarken und auch klassenhöberen Geaner zu seben. Solchen Spielen haben die Gerther Fußballfreunde früher stets einen würdigen Rahmen gegeben. Infolge Ausbleibens des angesetzten Schiedsrichters einigten sich die beiden Parteien auf den beimischen Schiedsrichter Götze. der das überaus faire Spiel zu aller Zufriedenheit leitete. In der ersten Halbzeit hatte VfB.(Hiltrov leichte Vorteile und konnte auch durch den Halblinken Nowaczyk in Führung geben. SvSp. Harpen kam aber noch vor der Pause durch Mittelstürmer Brinkmann zum Ausgleich. BfB.(Hiltrop konnte im zweiten Abschnitt dann durch den Linksaußen Kienemund und den nach Halblinks gewechselten Emmerich zwei weitere Tore vorlegen. In der Folgezeit wurde die Mannschaft von SpSp.[Harpen dann im Feldspiel besser aber es gelang ihr nur noch, durch den Mittelstürmer Brinkmann ein Tor aufzuholen. energisch zu. Der Verwundete stöhnte, aber der Blutstrahl versiegte. „Es tut weh, Kamerad“, sagte Andreas,„aber es ist das einzige Mittel, um dich vor dem Verbluten zu retten.“ Dann reichte er dem anderen die Labeflasche und wusch sein blutiges Gesicht mit einem in Wasser getauchten Tuch. Der Verwundete sah ihn dankbar an— und seine Augen wurden plötzlich weit. „Du bist das, Andreas?" fragte er, beinahe ungläubig und mißtrauisch. Da erkannte Andreas ihn. Franz Hollmann war es, er stammte aus dem gleichen Dorf wie Andreas, und sie waren gute Freunde gewesen, ehe sie Feinde wurden. Es ging um Grete Winzer, das schönste Mädchen im Dorf, Andreas und Franz liebten sie mit der ganzen Inbrunst ihrer jungen Herzen. Und Eifersucht, Haß und Mißtrauen richteten eine unübersteigbare Mauer zwischen ihnen auf. In der letzten Zeit, vor Ausbruch des Krieges, hatte sich Grete, so schien es Andreas, voll für Franz entschieden. Er war munterer und wohl auch ein wenig ansehnlicher als der stille, bescheidene Andreas. Hatte sie nicht sogar dazu gelacht, als Franz nach der Musterung schadenfroh erzählte:„Den Andreas können sie bei der Infanterie nicht gebrauchen, da nehmen sie nur ganze Kerle! Er kommt zu den Sanitätern...“ Eine schwere Granate barst krachend in der Nähe. Die beiden schwiegen, Franz hatte den Kopf etwas zur Seite gedreht und biß die Zähne zusammen unter dem schmerzenden Druck auf seinem Hals. „Dich hat's ja auch erwischt, Andreas!“ sagte er plötzlich.„Der Verband an deinem Bein ist ganz voll Blut...“ „Ach laß nur!“ erwiderte Andreas,„das wird schon wieder gut. Ist lange nicht so schlimm wie deine Wunde.“ Wieder Schweigen und Warten. Wütender Schmerz fiel Andreas an, Schwäche und Uebelkeit überkamen ihn. „Du wirst mir wohl sehr böse sein, Andreas... wegen der Grete", begann Franz wieder.„Eigentlich ist es ja Unsinn, daß wir uns darum entzweiten. Wir wissen ja auch gar nicht, wen sie eigentlich liebt.“ „Dich, Franz!“ sagte Andreas.„Aber du hast recht, wir wollen uns wieder vertragen. Wenn du nur am Leben bleibst! Du wirst sie schon glücklicher machen...“ Franz sah ihn dankbar an und schloß die Augen. zuversichtlich und voll Vertrauen auf Andreas. Der Blutverlust hatte ihn geschwächt, er schlief ein. Andreas fühlte seine Finger erlahmen, seine Arme zitterten vor Schwäche, der Schmerz tobte wild in seinem Bein. Er blickte sich um, weit und breit niemand, in der Ferne brüllte die Schlacht. Eine Stunde lang hielt der Sanitätssoldat Andreas Roth auf seinem Posten aus, in verbissener Willenskraft Schmerz und Schwäche überwindend, und preßte noch immer seine halb erstarrten Finger auf die Arterie des Ohnmächtigen. Dann endlich kamen deutsche Sanitäter. Andreas übergab ihnen Franz. Dann brach er bewußtlos zusammen. Als er im Lazarett lag, kam eines Tages ein Brief für ihn. Sein glückliches Gesicht machte uns neugierig, und er las uns daraus vor.„Lieber Andreas“, so schrieb Grete Winzer darin,„Franz hat mir alles geschrieben, wie Du ihm so tapfer das Leben gerettet hast und was für ein echter Kamerad Du bist. Wir sind im Dorf alle stolz auf Dich, ich am allermeisten. Und Franz meint auch, wenn ich mich doch für Dich entscheiden sollte, würde er es uns nicht nachtragen. Wenn Du mich also noch magst.. Berlin schlug Mailand:2(:2) Das überragende Ereinnis in der Reichshauptstadt am Werbetag des deutschen Sports für das zweite KriegsWinterhilfswerk des deutschen Sports war der im Olympiastadion durchgeführte Fußball=Länderkampf zwischen Berlin und Mailand. Die Berliner Auswahl gewann diese Begegnung verdient mit:2(:). nachdem die vorangegangenen Treffen jeweils mit:=Erfolgen der Mailänder geendet hatten. Hul Taclsoll Ein Brief vom alten Blücher Als die preußische Erhebung 1813 mancherlei Hindernisse fand und nicht recht in Schwung kommen wollte, kam Blücher nach Dresden und wetterte in den Gasthäusern und auf den Straßen, daß es so seine Art hatte. Scharnhorst suchte den siebzigjährigen Alten, in dessen Grust das Jeuer der Fngend glübte in einem Schreiben Brust das Feuer der Jugend glühte, in einem Schreiben zu befänftigen, aber der alte Haudegen antwortete ihm schriftlich:„„,„ 6 64 2 8 2. „Ich kann alleweile nich stille sitzen und mich die Zene zusammenbeißen, wenn es Sich um das Vaterlandt und die freyheyt Hanmdeln duht. Laßt das Scheißzeuch von denen Diplomatikern zu Allen teufeln fahren; warum soll nich alles Aufsitzen und loß auf die Franzosen wie das Heilige Donnerwetter. Die den König vohrschlagen, noch lenger zu zauhtern und mit dem Bonaparte friden zu Halten sind ferräthes an ihn und das ganze Deutsche Vatterlandt und des totschissens wert. denn derweil wihr schwazzen dhun und Statt die Nation auff und inkrig zu rufen, haben die Franzosen zeytt und Gelägenheit, irin dinst und armäh wider her und ein zu Richten und darum, so sag Ich, marrsch auff und mit dem Degen den feindt in die rippen.“ „Minna, sehen Sie mal nach im Salon, was meine Tochter und ihr Verlobter machen, und sagen Sie ihnen, sie möchten das gefälligst sein lassen.“ Der Teilhaber „Wir haben zu viert ein Lotterielos gespielt und sechstausend Reichsmark gewonnen.“ „Da hat also jeder fünfzehnhundert Reichsmark bekommen?“ 9n Ecken ui„Nein, zweitausend; dem vierten haben wir nichts davon gesagt.“ Das Stammbuch Das Fremdenbuch eines Gebirgsgasthauses enthält folgende Eintragung:„Wem Gott will rechte Gunst erweisen— Den läßt er ohne Bräut'gam reisen. Else und Helene.“— Darunter steht mit anderer Handschrift ein Nachtrag:„Liebe Else und Helene— Ihr reist nur, weil ihr müßt, alleene!“ Bedenklich „Sehen Sie, mein Junge wird von Tag zu Tag seinem Vater ähnlicher.“ „Ja, tun Sie denn gar nichts dagegen?“ Silbenrütsel Jägerfreuden, die wiederkehren a— bei— dä— de— di— dieb— ek— es fri— gust—1— in— Ju— ka— lip— loff men— mon— rei— schen— se— 90— stanz ta— te— ter— tik Aus diesen 27 Silben sind 10 Wörter zu bilden, deren Anfangs= und Endbuchstaben, letztere entgegen der Wortfolge gelesen, eine Jagdart benennen, die früher gebräuchlich war und in unserer Zeit wieder aufgekommen ist.— Bedeutung der Wörter: 1. böser Geist, 2. Teilnahme, 8. die Sonnenbahn, 4. helle Freude, 5. Weltteil, 6. ein Märtyrer für Deutschland, 7. Abstand(Fremdwort), 8. Aufruhr, 9. Gestalt in einer Wagner=Oper, 10. ein gefährliches Individuum. 1. 2. Auflösung des Silbenrätsels aus der vorigen Rummer: Erato 2 Religion 2 Saturn 4 Eleve, 5. Infant, 6. L. Erarg, 2,Reigigg, J. Saturn,., Elepe, 5. Ipfant, 6. Tiara, 7. Echo,&8. Barlament, 9. Ostende. 10. Te Deum, 11. Spinett, 12. Duell, 13. Anwalt, 14. Miami, 15. Sessel. Geschichtstatel 1473 in 1583 1862 1914 24. September Der Landsknechtsführer Georg v. Frundsberg Mindelhaeim geboren(gestorben 1528). Albrecht v. Wallenstein, Herzog von Friedland, auf Gut Hermanitz geboren(ermordet 1634). Bismarck wird preußischer Staatsminister. Beginn der Kämpfe um Verdun—Arras—Soissons— Armentières—Ypern—Dixmiuden. 13. Oktober 1940: Westfalia Herne— Dr. Otto Bochum Tülb. Herne—. RB. Gelsenkirchen Wattenscheid 01— Tklb. Gelsenkirchen Westfalia Bochum— Müller.=G. Bochum 48— Bochumer Verein Schalker Verein— Eickhoff Dahlbusch— Tklb. Wanne Lampert im Diskuswerfen auf 48.22 stoßen auf 14,00 Meter. 20. Oktober 1940: Dr. Otto Bochum— Bochum 48 RB. Gelsenkirchen— Wattenscheid 01 Tllb. Gelsenkirchen— Westfalia Bochum Tklb. Wanne— Westfalia Herne Bochumer Verein— Schalker Verein Eickhoff— Dahlbusch Müller.=G.— Tilb. Herne Roms Stadtelf schlug München:0 Das sportliche Großereignis der Kriegs=Winterhilfsveranstaltungen am Wochenende in München bildete zweifellos der Fußball=Städtekampf zwischen München und Rom, der vor 12 000 Zuschauern auf dem Städtischen Sportplatz mit dem:0(:)=Siege der italienischen Gäste endete. Gleich zu Beginn gelang den Italienern eine Ueberrumpelung der Münchener Verteidigung, die zu weit aufgerückt war, so daß der Rechtsaußen Zironi an dem herauslaufenden Torwart vorbei das einzige Tor des Tages einschießen konnte. Später liefen die Bayern zu großer Form auf, aber Schußpech und das gute Können des italienischen Torhüters verhinderten den verdienten Ausgleich. Kriegsmeilterschaftsspiele im Handball der Kreise Bochum— Gelsenkirchen Die Spiele beginnen mit dem 29. September 1940. Schiedsrichter sind bis dienstags einer jeden Woche durch mich anzufordern: Anschrift: Willy Fischer, Wanne=Eigel, Richard=Wagner=Straße 37. Es sind unter allen Umständen Doppelkarten einzusenden, da andernfalls kein Schirt. gestellt wird. Die Vereine haben den Gegner jeweils bis mittwochs vor dem Spiel einzuladen. Dem Gegner ist die Platzanlage und Fahrtmöglichkeit anzugeben. Terminverlegungen finden unter keinen Umständen statt, damit keine Schwierigkeiten entstehen. Spielberichte müssen sofort nach dem Spiel an meine Adresse gesandt werden. Bei jedem Spiel sind dem Schirt. die Spielerpässe vorzulegen. Fehlt der Paß, so muß der Spieler seinen Namen in den Spielberichtsbogen eintragen, und der fehlende Paß ist innerhalb von zwei Tagen vorzulegen, andernfalls das Spiel als verloren erklärt wird. gez.: Willy Fischer. 29. September 1940: Bochum 48— Tklb. Gelsenkirchen Westsalia Herne— Bochumer Verein Tklb. Herne— Tklb. Wanne Westfalia Bochum— RB. Gelsenkirchen Dahlbusch— Müller.=G. Schalter Verein— Dr. Otto Bochum Wattenscheid 01— Eickhoff 6. Oktober 1940: Tklb. Gelsenkirchen— Westfalia Herne Bochumer Verein— Tklb. Herne Tklb. Wanne— Wattenscheid 01 Eickhoff— Westfalia Bochum RB. Gelsenkirchen.— Bochum 48 Müller.=G.— Schalker Verein Dr. Otto Bochum— Dahlbusch November 1940: Bochum 48— Eickhoff WPattenscheid, 91— Müller.=G. Westfalia Bochum— Bochumer Verein Westfalia Herne— RB. Gelsenkirchen“ Schalker Verein— Tilb. Wanne Dahlbusch— Tklb. Gelsenkirchen Tklb. Herne— Dr. Otto Bochum dochsprung durch Lähdesmäkt, der mit.16 Meter seinen mit 18 986.62 Punkten eigenen Rekord um 3 Zentimeter übertraf. Ergebnisse: 100 Meter: 1. Gyenes(.) 10,7::. Dr. Sir (.) 10.7 Sek.— 400 Meter: 1. Tammisto(.) 48.8; 2. Storskrubb(.) 49 Sek.— 1500 Meter: 1. Szabo(.) .52.8 Min.; 2. Sarkama(.).54 Min.— 10 000 Meter: 1. Sztlaghi(.) 30.37,8 Min.: 2. Tuominen(.): 3. Kelen (.), beide 30.37.8 Min.— 110 Meter Hürden: 1. Hidas (.) 14.9 Sek.: 2. Suvisio(.) 15.2 Sek.— Schwedenstaffel: 1. Ungarn.55.4 Min.: 2. Finnland.56 3 Min.— Weitsprung: 1. Gyivica(.).26; 2. Vermes(.).14 Meter.— Sveerwerfen: 1. Mikkola(.) 75.61 Meter: 2. Järvinen(.) 72.22 Meter.— Stabhostsprung: 1. Lähdesmäli(.) 4,16 Meter: 2. Reinikka(.).00 Meter. und mit 18 931.44 Punkten liegt. In den Einzelkämpfen brachte es Diskeeswerfen“f 48.22 Meter und im KugelDeutscher SC. Berlin zelkämpfe Reter und im KugelMünchen 1860 auf dem fünften Im Kampf um die Deutsche Vereinsmeisterschaft in der eichtathletik trat der TSV. 1860 München im 10. November 1940: Dr. Otto Bochum— Wattenscheid 01 RB. Gelsenkirchen— Schalker Verein Telb. Gelsenkirchen— Tklb. Herne Tilb. Wanne— Westfalia Bochum Bochumer Verein— Dahlbusch Eickhoff— Westsalia Herne Müller.=G.— Bochum 48 Leichtathletik trat der TSV. 1860 Munchen im Daute=Stadion zu einem weiteren Versuch an. Mit 18769,94 Punkten rückte er vom elften auf den fünften Platz vor und bleibt damit nur vier hundertstel Punkt hinter dem LuftwaffenSV. Berlin, der mit 18 770.0 Punkten auf den vierten Platzhinter dem Berliner SC. mit 19 148 12 Punkten, ASV. Köln Zweimal Gisela Mauermeyer in Turin Ein internationales Frauen=Leichtathletik=Fest wurde am Sonntag in Turin durchgeführt. Von den deutschen Teilnedmerinnen war lediglich die Münchenerin Gisela Mauermeyer am Start, die im Kugelstoßen mit 13,14 Meter und im Diskuswerfen mit 40,52 Meter zu zwei schönen Siegen kam. Hinter Gisela Mauermeyer stellte die Italienerin Piccirini im Kugelstoßen mit 12,16 Meter einen neuen italienischen Rekord auf. Tischtennis=Wettkampf Schlegel=Brauerei— Müller AG.:5 Die Mannschaften der Betriebssportgemeinschaften der Schlegel=Brauerei AG., Bochum, und der Fa. Herm. Müller Bochum, trafen sich zum Freundschaftswettkampf in den Räumen der Schlegel=Brauerei AG. Es war ein hart umstrittener Kampf. den die Gäste knapp für sich entscheiden konnten. Das:5 entspricht dem Spielverlauf. Metze nicht zu halten— Lohmann mußte flicken Die letzten Radrennen des Jahres auf der„Pazzzigmn Reichsdorfer Keller in Nürnberg standen ganz des Weltmeisters Erich Metze. Der Dortmunder stellte sich in blendender Form vor. Zu Beginn holte er sich das Verfolgungsrennen gegen seinen großen Rivalen Walter Lohmann, der an diesem Tage immer wieder mit Defekten aus dem Sattel mußte und nichts werden konnte. Metze fuhr dabei Runden mit einem Schnitt von 86 Stundenkilometer. Seinem großen Können verdankt auch die Mannschaft Metze Umbenhauer den Sieg im Paarfahren, obwohl der Nürnberger nur den letzten Platz besetzte. Der Europapreis über 60 Kilometer gab dem Weltmeister dann nochmals Gelegen: heit, seine Stärke zu beweisen. Unaufhörlich versuchte Schön den führenden Metze zu verdrängen, der sich jedoch mit zehn Meter Vorsprung als Sieger behauptete. Westsalen und Rheinand Recklinghausen erhält eine Volkssternwarte Recklinghausen, 23. September. Wie Oberbürgermeister Irrgang in der Ratsherrensitzung mitteilte, errichtet die Reichsvereinigung von Freunden der Astronomie und kosmischen Physik in Recklinghausen für das nördliche Industriegebiet eine Volkssternwarte. Der Entschluß der Vereinigung gebt auf eine Anregung der Stadtverwaltung zurück, die sich an der Einrichtung der Sternwarte beteiligt. Die Volkssternwarte Reckling= hausen wird unter wissenschaftlicher Leitung stehen und hat die besondere Aufgabe, neben wissenschaftlicher wissen. Nun hatte er aber Pech, denn an der Lenkstange hing seine Aktentasche. Alle Ausflüchte halfen ihm nicht. Besonders schwerwiegend für ihn war, daß er den Diebstahl unter Ausnutzung der Verdunkelung ausgeführt hatte. Die Strafkammer verurteilte ihn daber als Volksschädling zu drei Jahren Zuchthaus und fünf Jahren Ehrverlust. geistiger Umnachtung seine Frau ermordet Detmold, 23. September. Der Mord an der Ehefrau Drewes in Bad Salzuslen im Juni d. J. fand jetzt vor der Strafkammer in Detmold seine Sühne. Forschungsarbeit die Wissenschaft von den Sternen der Angeklagt war der 58 Jahre alte Ehemann Drewes, Paarfahren: 1. Metze Umbenhauer. 49,520 Kilometer; 2. Schön Zims, 49,320 Kilometer; 3. Lohmann Scheller, 49.270 Kilometer. Europapreis. 60 Kilometer: 1. Metze 53,58; 2. Schön, 10 Meter zurück; 3. Zims, 840 Meter; 4. Lohmann, 1550 Meter (Defekt); 5. Scheller, 1900 Meter zurück. Umbenhauer aufgegeben. Mikkola wirft 75,61 Meter Speer! Finnlands Leichtathleten flegten in Budapest Finnland gestaltete den Leichtathletik=Länderkampf gegen Ungarn mit 90:82 Punkten zu einem hübschen Siege, nachdem die Mannschaft schon nach dem ersten Tage sicher geführt hatte. Die ungarischen Leichtathleten schnitten am Sonntag vor 10000 Zuschauern, unter denen sich Reichsverweser Horthy besand, besser ab, konnten aber die Niederlage nicht abwenden. Eine prachtvolle Leistung erzielte der junge Finne Mikla im Speerwersen, das er mit 75.61 Meter gewann, einer breiteren Oeffentlichkeit in populärwissenschaftlicher Weise näherzubringen. Sie wird daher an Nachmittagen und Abenden für den Publikumsverkehr geöffnet sein. Für die Wahl Recklinghausens als astronomische Wissenschaftsstätte war die Tatsache bestimmend, daß nach jahrelangen Beobachtungen das Recklinghäuser Gebiet sich besonders für die Durchführung von erdmagnetischen Messungen eignet. Durch Starkstrom getötet Dorsten, 28. September. Auf eigenartige Weise kam im benachbarten Wulfen eine ältere Witwe zu Tode. Auf dem Wege zu einer Nachbarin fand die Frau ein Stück Draht, das sie aufheben wollte. Der Draht stand jedoch unter Starkstrom, und die Frau wurde auf der Stelle getötet. Leistung, die in diesem Jahre noch nicht erzielt worden ist und ½ Meter besser ist als die bisher von Matti Järvinen gehaltene Jahresbestleistung. Wie am Vortage über 5000 gab es diesmal über 10.000 Meter einen großen Kampf. in dem drei Läufer die gleiche Zeit erreichten: Der Ungar Szilagbi siegte in 30.37.8 Miruten vor Tuominen und Kelen. Einen neuen finnischen Rekord gab es im StabAlle Ausflüchte halsen nicht Bielefeld, 28. September. Der 89 Jahre alte Wilhelm Engel aus Bielefeld wiederholt und auch einschlägig vorbestraft, hatte sich vor der Bielefelder Großen Strafkammer wegen Diebstahls zu verantworten. Wie die Beweisaufnahme ergab, war im November vorigen Jahres vor einer Wirtschaft in der Königstraße ein Fahrrad gestohlen worden, und zwar kurz nachdem der Angeklagte die Gaststube verlassen hatte. Als der Besitzer später wieder einmal die Wirtschaft aufsuchte, hielt sich in der Gaststube nicht nur Engel auf, sondern vor der Tür stand auch das gestohlene Fahrrad. Er wurde zur Rede gestellt, wolle aber nichts Palishunger i WTiOe-rEe „P. Wielthalt And Mgnr,.** Von Krieg Major M 40. Luftsieges, gabe mitteilter anb.. 22. 9.(P ##uklgeister! Was beiß nichts mehr!“ Das ist Major ####dflieger, den wir onem Feldflughafen In seit Ende Mai für wißbegierig Dues und Altes vi Koch darin ist sich bedet nicht gern von per zu Hauptmann der nach dem Gutachten des Sachverständigen die Tat in geistiger Umnachtung begangen hat. Der Angeklagte, der einer erblich belasteten Familie entstammt, führte zunächst eine glückliche Ehe, aus der nicht weniger als sechs Kinder hervorgingen. Mit der Zeit trübte sich aber das Verhältnis der beiden Eheleute, da der Ehemann völlig grundlos seine Frau mit Eisersuchtsszenen verfolgte. In der Nacht zum 21. Juni kam es zu einer schweren Auseinandersetzung, in deren Verlauf Drewes, der vorher dem Alkohol zugesprochen hatte, seine Ehefrau durch einige wuchtige Schläge mit einem Gewichtsstück tödlich verletzte. In seiner Wut schlug Drewes auch noch seine Tochter, die zu Hilfe eilen wollte, nieder und verletzte sie schwer. Der Ehemann ergriff die Flucht, nachdem er zuvor einen Selbstmordversuch unternommen hatte. Er konnte aber kurz darauf festgenommen werden. Das Gericht folgte den Ausführungen des Sachverständigen und beschloß die Unterbringung des Angeklagten in einer Heil= und Pflegeanstalt. In zehn Monaten 50 Fahrräder gestohlen Solingen, 23. September. Der Solinger Kriminalpolizei gelang die Festnahme eines jungen Burschen, dem nicht weniger als 50 Fahrraddiebstähle nachgewiesen werden konnten. Diese Massendiebstähle hatte der Bursche in einem Zeitraum von knappen zehn Monaten begangen. Erstaunlicherweise fand der Dieb auch stets Abnehmer für die Räder. Das erzielte Geld wurde restlos verjubelt. Dem Burschen konnten auch Diebstähle von Postsendungen nachgewiesen werden. sihlen!“ Wir kenne 1 So sitzen wir da Ranne, dessen über innen Erfolg an Pold mit Brillanter die Feldzugsmedaille #olders für 14 be hüsse in Spanien ##samt längst den Das Eiserne Kre us der Hand des bzeichen und das nten, das ihm d ##t, sind die hohen Fir seine hervorrag ###oliche Verbandfü ben die Vorbemer *„Also, was woll keit, und sonst wiß Wir gehen aufs m Schilderung de „Ihr seid gut #a, kommt schon! ien! Da war ein In spanischen Hi. .s angewackelt, Nun ran, dachte ichk #iff an und suchte war mein erst und schoß zu früh. eter gingen mein hon etwas geme ## Auf einmal komn chnell ziehe ich hi den 45 feindlichen issensbisse, denn 4 Die 2 kanntmach zur Einzizugsaktien Um d ermöglich Die bahn vom Die 10000 ur sind 20 l reihe bei Den schreibun entw oder zu beant Die Teilen fällig. Die wird zu lung erf den Vie gegeben. Die vor dem Die Die Ziffer 2 Die kehr der papierse Staatst diese A Die Börsen Die werden der De Soweit Beding 1. Bei der von bah die was meine Sie ihnen, gespielt und chsmark bewir nichts uses enthält e Gunst ereisen. Else Handschrift hr reist nur, zu Tag seiek— es p— lott — stanz e zu bilden, re entgegen ten, die früwieder aufSonnenbahn, irtyrer für Aufruhr, 9. ihrliches Insen Rummer: 5. Infant, 6. 10. Te Deum, 11, 15. Sessel. rundsberg in riedland, auf . er. —Soissons— Enn Erurscher HolrVrr..** Besuch bei Major Mölders Von Kriegsberichter Eugen Preß Major Mölders erhielt anläßlich seines 40. Luftsieges, wie wir in unserer Montagsausgabe mitteilten, das Eichenlaub zum Ritterkreuz. and.. 22. 9.(..)„Na. Kinders, ihr seid richtige Luclgeister! Was soll ich denn noch alles erzählen, ich pe siche uch“ e Glich Das ist Major Mölders, der ##gdflieger, den wir soeben in seinem Gefechtsstand auf inem Feldflughafen an der Küste besuchen. Wir sahe seit Ende Mai nicht mehr, nun wollen wir, wie sich bi für wißbegierige Kriegsberichter gehört, allexhand Neues und Altes vom Geschwaderkommodarg###en doch darin ist sich Major Mölders treu gevlieben. Er jedet nicht gern von sich.„Geht mal zu Oberleutnant Cl. der zu Hauptmann., die können euch allerhand ersihlen!“ Wir kennen das schon und lassen nicht locker! 5o sitzen wir dann ein paar Minuten lang bei dem Nanne, dessen überlegene Kampfweise und fliegerisches können Erfolg an Erfolg reihte. Das Spanienkreuz in ld mit Brillanten, die spanische Militarmedaille und ie Feldzugsmedaille sind die Auszeichnungen, die Major solders für 14 bestätigte und einige unbestätigte Abhüsse in Spanien erhielt! Heute hat der Major insesamt längst den 40. Abschuß überschritten. Das Eiserne Kreuz I. und II. Klasse, das Ritterkreuz der Hand des Reichsmarschalls, das Verwundetenhbzeichen und das Flugzeugführer=Abzeichen mit Brilnten, das ihm der Reichsmarschall jungst überreicht lt, sind die hohen Auszeichnungen, die Major Mölders ur wir doch nur zu sechs. Aber da sehe ich schon einen Fallschirm, eine Curtiß geht nach unten. Hurra!!: Unst Eine große Kucbelei ist im Gange. Rubig setzez ich mich jetzt darüber. Da geht gerade von einer Me. abgeschossen, herunter. Das war Hauptmann., jetzt Gruppenkommandeur in meinem Geschwader, der gerade in diesen Tagen nach seinem zwanzigsten Abschuß im Westen das Ritterkreuz erhalten hatte. Zwei Curtiß wollen sich heimlich aus der Versammlung entfernen! Ich sause hinterher! Die hat es gemerkt und kippt ab, aber die andere fliegt unbekümmert weiter. Da bin ich schon hinter dem Feinde. Zwei Feuerstöße, und brennend stürzt er ab! Das war mein erster Abschuß. Zum ersten Male in meinem Leben kam ich heftig wackelnd nach Hause!" „Und der 25., Herr Major?“ mische Kiste, Di=„aschine herum und versuchte gerade seine hervorragende persönlsche, Tapferkeit und vorAdlichz, Verbgnperhrnno Geahr isträzn erhielt!(Siebe pen oie Porh liche Verbandfuhrung im##en erhielt! die Vorbemellugg. n 8 „Also, was wollt Ihr wissen: Ich habe nicht lange eit. und sonst wißt Ihr ja alles!“ gitten# Pir gehen aufs Ganze:„Wir Schilderung des ersten, 25. und 40. Abschusses!“ Der erste Luftkampf „Ihr seid a, kommt gut, das habe ich doch alles 75mal erzählt! hon! Also der erste! Das war in Spaiff an und suchte mir einen von den Burschen heraus! is war mein erster Luftkampf, ich war sehr aufgeregt ind schoß zu früh. Schon im Abstand von einem Kiloneter gingen meine MGs. los. Da hatte der Kerl aber hon etwas gemerkt, kippte ab und— 9 Schreckt. einmal kommt er von unten und beschient mich. Echnell ziehe ich hoch und plötzlich sind wir mitten unter en 45 feindlichen Maschinen. Schon mache ich mir Gewissensbisse, denn ein mesiger Luftkampf geht los, sind allein krebste die Naschine grum und versuche gerart einen deutschen Kampfverband anzugreifen. Der Gegner hat mich nicht gesehen vor Jagdeifer, so zug ich dann plöszlich hinter ihm. Nach einem Feuegstgenzeigen das Leitwerk und sonstige Brocken in der her. Der Kahn fängt an zu brennen! Im letzten Augenblick steigt der Flugzeugführer aus. Senkrecht stürzt die Hurricane ab. Ich sehe sie in einem Walde, einige Kilometer von Charleville, aufschlagen, und einige Zeit später geht der Pilot mit seinem Fallschirm daneben herunter! Dieser Abschuß war einer der leichtesten; denn es hat sich offensichtlich um ein Häschen gehandelt, „Das kann man von Ihrem 26. im Westen,## von Ihrem 40. Gesamtabschuß, nicht behaupten, Herr Roher“ u Ser „Nein, wirklich nicht! Mit meinem Adjutanten fliege ich mutterseelen allein nördlich Dover und will mir mal nach Hause fliegen lassen. Ich nehme also die drei an. Als ich herankomme, gehen die beiden äußeren Maschinen in die Kurve, der mittlere fliegt stur weiter. Ich setze mich ihm hinter den Schwanz und schieße aus Meter Entfernung! Die rechte Fläche brennt dicker Qualm und Flammen schlagen aus der Maschine. die nach unten weggeht! Im Augenblick, als ich hoch: gehen will, sehe ich einen Haufen von sechs bi###on Spitfires von rückwärts auf mich schießen.— Ju# komme einen Riesenschreck, weiß aber gleich, hier kani nur eines helfen, mitten durch den Haufen Engländer Berlin mit fen brachte es ind im KugelTurin fest wurde am stschen Teilneha Mauermeyer r und im DisSiegen kam. terin Viccirini n italienischen :5 nschaften der Herm. Müller tkampf in den ein hart umsich entscheiden an der Lenkflüchte halfen ihn war, daß Verdunkelung erurteilte ihn en Zuchthaus u ermordet an der Eheini d. J. fand seine Sühne. tann Drewes, digen die Tat er Angeklagte, entstammt, der nicht weMit der Zeit den Eheleute, ne Frau mit zum 21. Juni etzung, in deAlkohol zugenige wuchtige verletzte. In ie Tochter, die ste sie schwer. dem er zuvor itte. Er konnte Das Gericht idigen und begten in einer gefahsen iger KriminalBurschen, dem nachgewiesen le hatte der zehn Monaten Dieb auch stets eld wurde restnuch Diebstähle 4% Anleihe der Deutschen Reichsbahn von 1940 Umtausch und Zeichnungsangebot Die Deutsche Reichsbahn hat die von ihr ausgegebenen, Logenzemiherr„ Hag'gum, 1. Juli) 16ag kanntmachung im Deutschen Hiermit wpersen Nr. 216 vom der Deutschen Reichsbank über die Vordur Einziehung aufgeruf Zertkfkate Gruppe.—F zum 1. Juli 1941 zur Einlosung fallig. jetzt den Umtausch in eine neue Reichsbahnanleihe zu ermöglichen, begibt die Deutsche Reichsbahn RM 1500000000,— 4% Anleihe Die Ausgabe dieser Anleihe erfolgt auf Grund des§ 8 des Gesetzes über die Deutsche Reichsei ersceibungen der Auleide anisch aus den Zrtader, Jeder Schalsderseibung sind 20 halbjährige Zinsscheine Nr..—20 sowie ein Erneuerungsschein für die nächste ZinsscheinDen Erwerbern' der Anleihe wird zur Wahl gestellt, statt der Ausfertigung von Schuldverentweder deren Einlegung in ein Sommeldevot be. has bes der Reichschulbenverwaltung geführte Reichsbahnschuldbuch auf ihren eigenen Namen oder den einer Wertpapiersammelbank Teilen am 1. April und 1. Oktober j. J. verzinst. Der erste Zinsschein wird am 1. April 1841 Die knleibe wird in 1o aumübern) Her Zaßre 165f bis 10965 ausgelot verzenz. die. Püczabwird zur Rückzahlung sum Die Auzlofungen finden in dem vor dem Rücksahlungstage endenden Vierteljahr statt. Die jeweils ausgeloste Gruppe wird im Deutschen Reichsanzeiger bekanntDie vorzeitige Rückzahlung der Anleihe oder eines Teiles hiervon zum Nennwert, jedoch nicht vor dem 1. Oktober 1945, bleibt vorbehalten. soweit die Eintragung in das Reichsbahnschuldbuch erfolgt ist, gegen Löschung der Schuldr 5 SG in Verbindung mit 3 8 Abf.9 des Reichsbahngesetes mündelschen. ese uin eide bese hode,.28 Unleibe der Deutschen Reichsbahn von 1940 an den Deutschen Börsen wird alsbald nach Erscheinen der Stücke veranlaßt werden. Die vorstehend bezeichneten RM. 1 500 000 000.— 4% Anleihe der Deutschen Reichsbahn von 1940 werden biermit den Inhabern der zum 1. Juli(Deutschen Reichsbahn zum Umtausch angeboten. Soweit sie nicht für den Umtausch benötigt werden, werden sie hiermit unter den nachfolgenden Bedingungen zur öffentlichen Zeichnung aufgelegt. I. Umtauschbedingungen von 120% abgerechnet bahnanleihe gewährt. Außerdem erhält der Umtauschende eine Barvergütung von 7%, 1. De DoderZzanz Aung, Sode, dant idit mi se 53.3. ale Berden wiste, Wie Kote2 der Umtauso Hoß für ihn der Erwperbspreis der neuen Reichsbahnanleibe vorteilhaf ist als bei der Neuzeichnung. Zertifikatsinhabern, die von dem vorliegenden Umtauschangebot keinen Gebrauch machen, höhere Kursnachlaß auf die neue Reichsbahnanleihe. F 11 Immer neue Bombenfrachten Weltbild n nwte wbo aus sie unsere Kampfflugzeunge in rollenden Angeiffen nach England tragen durchoustop., mich nicht meb irderen kör ßen! Gedacht, getan. Ich finde durch, die vorbeten Unnen mich nicht mehr erreichen, doch hinten hat einer sehr gut aufgepaßt. Er schießt aus allen Feuerspritzen und trifft. Es klackert ganz ordentlich in meiner Mühle, und ich merke sofort Treffer in Kühlleitung, Fläche und Benzintank. Nun aber los, nur schnell noch über den Bach nach Frankreich.„ erzan“. Ich haue mit=Sachen ab, daß sich die Balten viegen. Der ganze Haufen Spitfires ist hinter mir und meiner nachstehenden Rauchfahne her, aber sie können mich nicht erreichen. Gottseidank ist der Motor noch in Ordnung! Sie können mich nicht einholen. Da kommt mir mein Staffelkapitän, Oberleutnant., zu Hilfe. Er schnappt sich den Burschen, der mich beschossen hatte. Nach wenigen Sekunden sturzt er, in eine Qualmwolke gehullt, nach unten ab. Bald darauf erreichte ich die Küste. Das Fahrwerk geht nicht mehr heraus. Ich baue eine Bauchlandung! Als ich aus meiner sonst kaum beschädigten Mühle steige, merke ich, daß ich durch Splitter verletzt bin. Leider mußte ich dadurch vierzehn Tage auf der faulen Haut liegen..I. gaben wallst „So, nun wißt ihr alles, was ihr haben wollt!“ Marktpiatz hat eine Frau in seboren. Sie wurde„von dem Zwillinge auf offenem Marktplatz Zwillinge auf, offenem Marktvle frohen Erggniz augiungergisetzt, daß sie weder ezwas unnoch eine Klinit aussuchen konnte. Auf dies„Harsaue, gewöhnliche Weise ist die wackere Frau im Verlaufe ihrer 22jährigen Ehe zu ihrem siebzeynten und achtzehnten Kinde gekommen. Die obige Vergütung von 7/8 26 wird durch Versitrvtan Putftrage per Heutschen Peichsz 2. Die Anmeldung zum Umtausch hat unter gleichzeitiger Einreichung der Zertifikate in der Zeit vom 24. September bis 8. Oktober 1940 bei den in der Anlage zu diesem Angebot genannten Geldanstalten und deren deutschen ZweigDer Umtausch kann auch durch Vermittlung aller übrigen Banken, Bankiers, Sparkassen, Girokassen und Kreditgenossenschaften bei den Umtauschstellen vorgenommen werden. Docder licge oehschischesbenl Keichige ib esein siech elbeicse Vensetetz eiteibelich. (Laut Ziffer 1 werden für je GM 500,— Zertifikate RM 600,—%% Reichsbahnanleihe gewährt.) de Sepode erchgalde der Meitzsbahnanleibe eine Versenumigze sgerpgen Bunmern und ue. schnitten geordneten Verzeichnis einzureichen. Die Dividendenbezugsscheine für das Jahr 1940 der übrigen Abnehmer verträglich erscheint... v. uaen 7. Die im Umtausch beantragte 4·% Reichsbahn anleihe gitt als von zugereill. II. Zeichnungsbedingungen 1. Der Zeichnungspreis beträgt 99¾% unter Verrechnung von Stückzinsen(s. Ziffer). Eine Börsenumsatzsteuer ist nicht zu entrichten. 2. Zeichnungen werden gleichfalls in der Zeit vom 24. September bis 8. Oktober 1940 nen auch durch Vermitlung der in Ziffer 2 der Umtauschbedingungen beseichneten Geldanstalten angebracht werden. Vorzeitiger Schluß der Zeichnung bleibt vorbehalten. Die Zuteilung auf Grund Haldmäglichzit nach Ablauf der Beichnungsfrist und bleibt eung ve Zeichnungsstellen überlassen. Wegen der Beantragung bestimmter Abschritte gilt ibe Verztelte eunserehten Vonioen zu. Hloher d. 3. usihgsch Stüichisen vomn I. Stichker 8. 4. ht hergeleitet werden. Bei früberer Zahlung sind Stückzinsen bis zum 15. Oktober vom Zeichner zu entrichten. Die Lieferung der auf die Zeichnungen zugeteilten Stücke der neuen Reichsbahnanleihe erfolgt baldmöglichst. Berlin, im September 1940. Der Naicheverichraminster und Generaldirektor der Deutschen Reichsbahn Dorpmüller Offizielle Umtausch= und Zeichnungsstellen in Bochum sind: Bank der Deutschen Arbeit.G. Niederlassung Bochum, Commerzbank Aktien= gesellschaft Filiale Bochum. Deutsche Bank Filiale Bochum. Dresdner Bank Filiale Bochum. Westfalenbank Aktiengesellschaft. Der Umtausch und die Zeichnung können auch durch Vermittlung aller übrigen am Ort ansässigen Banken, Bankiers, Sparkassen, Girokassen und Kreditgenossenschaften bei den Umtausch= und Zeichnungsstellen vorgenommen werden. leues vom Flim Eine Bodlänter=Eantenin inKil Claudia Argenta:„Die kanzende Statue“ in dem Film„Rchtung, Feind hört mit!“ Fi In dem neuen Terrailm „Achtung, der Feind hört mit!“ erscheint Claudia Argenta in einer Tanzszene in einer internationalen Bar in Baden=Baden mit ihrer ureigensten Kunst, der von ihr selbst geschaffenen Varieté= Nummer„Die tanzende Starue, auf dem Spiegelparkett. Der Spielleiter Artur Maria Rabenalt hatte die Kritik von ihrem ersten Auftreten in ihrer Silbernummer, gelesen und sie dann sofort für seinen Film ausersehen. Ungesehen schickte er ihr den Vertrag, und so kam die jugendliche Tänzerin im wahrsten Sinne des Wortes durch die Zeitung vor die Kamera. Sie hat es verdient, dieses junge Mädchen, deren Mutter und Geschwister noch heute in Bochum auf der Marienstraße leben, denn sie wollte nach dem Tode ihres Vaters wenigstens etwas zum Lebensunterhalt der Mutter beisteuern. Schon in jungen Jahren ging sie zum Ballett, aber das Tanzen allein genügte ihr., nicht, sie wollte akrooatisch arbeiten## und mit unsäglicher Mühe gelang ihr Trick nach„„ Trick, bis sie endlich so weit war, um igren Lanz Das sind Tharchius „ttärische Zien Zerstörungen in einem Siedlungshaus in Pfaffengrund bei Heidelberg. Hier wurde ein deutscher Arbeiter mit Sohn und Tochter getötet. An anderer Stelle wurde ein Kind getötet. Presse-Hoffmann Lustlp Zur weltder Dr. Ernst Leopold Aviel„Die Freier" i1 nat, nennt dieses zu Un wchen Sommernachtstra richenengg genten, so Trick, bis sie endlich so weit war,„umi#### auch einmal auf der Buhne als Solo zu bringen. Sie hatte dabei schon immer den Gedanken, einmal etwas Besonderes hervorzubringen. Sie faßte den Plan, ihre Akrobatik mit silberbronzenem Körper zu zeigen, so aufzutreten wie die berühmten Bronze=Plastiken und lebenden Bilder. Sie wollte aber in diese toten und leblosen Gruppen durch Bewegung Leben bringen. So einfach war dies allerdings nicht, denn der unmittelbar auf der Haut liegende Bronzeuberzug drosselt die Hautatmung fast vollends und hemmt die freien Bewegungen. So mußte ein Arzt zu Rate gezogen werden, nur eine halbe Stunde darf die Bronze auf dem Körper bleiben, dann beginnt schon die Temperatur zu steigen und wirkt sich auf die Herztätigkeit aus. Uhr und Thermometer sind daher Claudia Argentas ständige Begleiter hinter der Bühne, und mit der Uhr in der Hand führte auch Artur Maria Rabenalt, der schon die„8 Codonas“ drehte, in dieser Szene Regie, nachdem der Auftritt unzählige Male vorher im Trainingsanzug geprobt worden W„ K G Heute ist Claudia Argenta mir ihrer wunvervollen Bronzearbeit, in der Aesthetik und schöne Formen in Aufnahme: Terra. herrlichem Spiel der Glieder mit Kunst und akrobatischem Können wetteifern, schon eine der gesuchtesten Nummern des deutschen Varietés und Kabaretts geworden, sie hat mit ihrer Darbietung in der an arti Eichendorff oenken brische Welt von weit von wandernden und kanten, von der Herrlic Schönheit einsamer Tä von der romantischen lingszeit des romantis von der„mondbeglänzt Grundstimmung kraum“ von Eichendor * Hier geht es wie ir im heitere Verwechslu sich aber— zum Unter Gestalten aus deu handernde Komödiant hofstaat eines kleinen sind Gärtnern. Neber Rauzgestalten wie die hats aus der von Eich ##ktenstaubes, die des bhilosophischen alten C fau hinsehen, immer in Eichendorffs Gedid Freier„Aufführung. kolen sollte, um darin ben. Was aber die A sichen Gattung eines wie es etwa Kotzebue bflegten— unterschen der Stimmung. Es heutsche Naturseligkei st. Es ist vor allen eglänzten Zaubernac Komödie von den FrDaß eine solche T hne weiteres auf zur Annahme, daß si hen Cesar Bresge dieses Lustspieles dur ie Bochumer Insze kürgerung der„Fre gassischen Lustspie kürgerung der„Ers lassische., Lastspieles Berlin Kleine Filmpolt Handelsteil Gegen wertlose Reinigungsmittel geschützt „Männerwirtschaft.“ Mit den Aufnahmen zu dem neuen Ufa=Film„Männerwirtschaft“, den Johannes, Mever niert, wurde in der Nähe der westfälischen Stadt Herford begonnen. Karin Hardt und Carsta Löck spielen die weiblichen Hauptrollen. Rudolf Forster bei der Ufa. Rudolf Forster, der aus Amerika zurückgekehrt ist, wurde von der Ufa für mehrere Filme verpflichtet. Maria Krahn wurde eine Rolle in dem Tobis=Film „Irische Tragödie“ übertragen. Dorothea Wieck wurde für den neuen Harry=Piel=Film der Märkischen=Panorama=Schneider=Südost„Panik“ verpflichtet. Sie wird in diesem Film Parinerin von Harry Piel sein, der die männliche Hauptrolle spielt und gleichzetig auch Regie führt. Nach einer neuen Anordnung des Preiskommissars dürfen kartenfreie Reinigungs= und Putzmittel nur noch dann verkauft werden, wenn der Preiskommissar zuvor für sie einen Verbraucherpreis festgesetzt hat. Bisher hatte der Preiskommissar außer den Verbraucherhöchstpreisen Seifen und Waschmittel zwar schon die Verkaufspreise für kartenfrey., zmmen waren aber gelegt. Von der Pi Aoher soiche inweich Spül=, Scheuer=, Waschmittel usw. f der Preisregelung ausgenommen waren aber bisher solche Reinigungs= und Putzmittel, wie sie die Hausfrau zwar nicht zum Waschen und Scheuern, aber für andere Zwecke, also zum Beispiel für die Schuh= und Fußbodenpflege, braucht. Von nun an muß aber jeder, der Schuh, Leder= und Fußbodenpflegemittel, Fleckenentfernungsmittes, Metallputz, Ofenglanz, Soda usw. herstellt, beim Preiskommissar die Selbstkostenrechnung für diese Mittel sowie ein Gutachten eines öffentlichen Untersuchungsamtes einreichen, aus dem hervorgeht, ob und wie sich das Mittel für den andie Hausfrau davor schützt, daß ihr ein ungeeignetes Pumittel angeboten wird. Der Verbraucherpreis muß jevem Erzeugnis aufgedruckt sein. dem Konzern der Ver. Stahlwerke Die Ostdeutsche Stahlbau=Gesellschaft m. b.., Königsberg, die seinerzeit von den Vereinigten Stahlwerken als Beitrag zur Schaffung neuer Industrien in Ostpreußzen errichtet worden und zuletzt mit einem Kapital von 200 000 Reichsmark ausgestattet war, ist nach Informationen in den Besitz des preußischen Staates übergegangen. Börsen freundlich „Theater ir Das Stück hat jem sschultz ist Schauspiel be#soen Erstlings„Bitte Er=verspielen" des Deuts schert zwar in vielb Nädi geht einem Ho In der Sucht nach Ri kühlt und reif, ihren sichtig zu ehelichen. An der Technik, 1 merkt man die Sachke gegebenen Zweck eignet. Auf Grund dieser Unterlagen setzt der Preiskommissar den Verkaufspreis fest und macht damit ver Preiscommissg,ven Verkaufspugin#st, un d mam von vornherein Ueberteuerungen unmöglich, evenso wie er Die Aktienmärkte der Berliner Börse setzten freundlich ein. Die Umsätze waren nicht besonders lebhaft. Das Geschäft an der Rheinisch=Westfälischen Börse zu Düsseldorf hielt sich im üblichen Rahmen. Die Tendenz gestaltete sich freundlicher. Amtliche Kursnotierungen an der Berliner„Börse vom 23. September 1940: Fgzhen. industrie 190,00; Harpener Bergbau 156,50.— An der dorfer Börse wurden notiert: Constantin der Große 7700., 8300., Balcke Maschinen 147,00; Schlegel=Scharpenseel 163,00; Vereinigte Stahlwerke 135,80. Wilhelm B Bochum-Werne, den 2 z. J. Witten, Diakonif im Alter von 5 In tiefer Trauer Bochum(Hell Die Beerdigun temnber, um 1 Friedhofes am amt vorher un Bochum Ech sde rn Krilel kenmes un! Ochon der verspätete Eingang eines Briefes wegen ungenauer oder unleserlicher Anschrift kann die unliebsamsten Folgen haben. Der Irrlauf eines Süterwagens, der durch unachtsame Ausfüllung der Frachtbriefe oder der anderen Begleitpapiere verursacht wird, kann Ihren ganzen Betrieb zum Stocken dringen. Nicht nur Sie selbst werden dann geschädigt, sondern mit Ihnen eine große Anzahl anderer am Güterverkehr Beteiligter; denn jede Stunde, die ein Güterwagen auf falschem Wege rollt, geht dem Wagenumlauf und damit der Versorgung des ganzen Volkes verloren. Weil hoch im Norden der Bestimmungsbahnhof im Frachtbrief nicht tarifmäßig richtig angegeben wurde, muß vielleicht ein Dolksgenosse in der Ostmark auf lebenswichtige Süter unnötig warten. Sorgen Sie darum dafür, daß jeder einzelne Frachtbrief genau und vollständig nach der Anleitung des Vordrucks ausgefüllt wird, und daß dem Frachtbrief alle erforderlichen Begleitpapiere beigelegt werden. Wenn schon vom Absender im Frachtbrief die etwa gewünschte besondere Entladestelle angegeben wird, so erleichtert dies die Vereitstellung am Bestimmungsbahnhof. Der Deutschen Reichsbahn werden zeitraubende Verschiebearbeiten und Ihnen werden Standgelder erspart. Achten Sie also auf peinlich genaue und vollständige Ausfertigung der Frachtbriefe und sonstigen Begleitpapiere und klären Zie Zweifelsfragen rechtzeitig vorher bei der Güterabfertigung. die bereitwilligst Auskunst erteilt. Die Frachtbriefe müssen bei beendeter Beladung sogleich mit dem Wagen dem Ladeschaffner übergeben werden. Hilf der Deutschen Reichsbahn und Du hilfst Dir selbstl 1. Süterwagen schnelistens be- und entlnden. Rückgabe der Wagen möglichst vor Ablauf der Ladefristen: Überschreitung der Ladefrist hat Ausfall wertvollen Laderaums zur Foige. V. Wagen rechtzeitig und nur für den tatsächlichen Bedarf bestellen. Angebotene Ersatzwagen verwenden, selbst wenn kleine Unbequemlichkeiten damit verbunden sind. 2. Pünktliche An- u. Abfuhr der Güter. Mit der Be- und Entladung sogleich nach Wagenbereitstellung beginnen. 4. Für Süterwagen gibt es seit keine Sonntagsruhe Daher Güter, wenn möglich, auch Sonntags verladen. Für eingegangene Güter besteht die Oflicht zur Entladung an Bonntagen. S. Süterwagen deim Be= und Entladen nicht beschädigen. Lademaße innehalten. Süter ordnungsmäßig und bewiedossicher orrioben 6. Durch zweckmäßige Ladegerdte und Hilfsmittel das Be- und Entladen erleichtern. 7. Auslastung der Wagen bis zum Ladegewicht und nach Mlöglichkeit jent im innerdeutschen Verkehr bis 1000 kg über die am Wagen angeschriebene Tragfähigkeit. Kaumersparnis durch geschicktes Stapeln der Süter, ganz besonders durch sachgemäßes und überlegtes Vertaden sperriger Güter. 8. Nicht mehr Güter zu gleicher Zeit beziehen, als rechtzeitig entladen werden können. 9. Entladung sogleich beim Eingang der Versandanzeige des Absenders oder bei der Voravisierung durch die Güterabfertigung vorbereiten. Fuhrwerke und Ladepersonal schon im voraus für die Zeit der bevorstehenden Entladung freihalten. 10. Frachtbriefe und sonstige Begleitpapiere sorgsältig ausfüllen zur Vermeidung von Ierläufen. Am 10. 9. ver Untergr In dem Hein Mitarbeiter sehalten wis: Defame R Lustlpiel in„mondbeglänzter Laubernacht Zur weltdeutichen Erltautführung der„Freier“ in der Siahlichen Bearbeitung .“ 1 Dialoge hübsch blank sie fügt eine Freundin 2 Dr. Ernst Leopold Stahl, der Eichendorffs Lustoel“. Die Preier“, in neuer Bearbestung gegregegt. ##. Sommernachtstraum: Wenn wi von wandernden und lingezahre nder gzesellen, p Veutzp. Kurig, vrage, Pie##;, gend vertörgdts ein, die samtliche Fremdwörter bervverraißen; gie bringt Thegimmer gern belacht ünd' dieg“ espaz wohl noch nicht da wor dreisach übereinander gestülpt. Nämlich so: Eine Theatergarderove, aber dergestalt, daß Tn teitten Nusrnuft: Die Oesieber auzer wnie vogs und sonnabends) von unserer Scristlettung war— dreisach übereinander gestülpt. Has der in Sharlotte Schuls' Stück austretende„Intenkngszeit des romantischen Dichters.), gassen so recht nntgegen des romantischen Dichters ist. Tiecks Verse kur Grundstimmung des„deutschen Sot Hier gebt es wie in vielen Gerprieien, Hh aber— zum Unterschede von der Welt Shgliehegeet et, en wie die des eitlen und aufgeblasenen Hofn Eichendorffs Gedichten— die man, wenn, arg# ain iun Theater“ sind. Haven Sie Pzzeggersgrefgz so vorüber, und dann kommt ein dritter Akt guten Ende“. Unsere Hauptgebäude W. H. Das Rathaus wurde von 1926 bis 1981 mit Lotte Lang, Werner Schott, Zeanette Versgenöischiren den Rolen büblitumswirzgig gusgengrnen wurde das Stück sehr freundinch aufgenommen. Schon seit der vorigen Theaterzeit hat Berlin ein neues iu hinsehen, ben. Was aber die Wgeiteren= Verwechflungsstückes— ie es etwa Kotzebue und Iffland vor hundert„## Fflegten— unterscheidet, ist der unvergangliche Hauver .“ Es ist vor allen Dingen die Schilderung der mondbeglänzten Zaubernacht der Höhepunkt und Abschluß hdie von den Freiern. ich vordem„Theater am Kottbusser Tor“ und spielt Haus, das in fünfundsechzig Jabrgg,####en atzf.“ handfesten Schmank zert, Zirkus, Brettl und Film beherbergte.#, Loppeli, Sstinete, beo, zupekoven und Matbern, drei Akte, deren pralle, unbekümmerte, toll verhedderte Bezwegituggghzet elt. 1d dae Mid eurszedl Wa, Se d- de4 eue, 33st, scher=Doppelrolle durch formt, von Trude H gese!) agen“ gbtrigen ag,„Neue ger, kräftiger Unterhaltungskunst vollberechtigt Rosecteater. Kariernst Knatz. Gesar Bresgen als angemessene Umrahmung bieses Lustspieles durchsetzen und es ist zu hoffen, gi. eeignetes Putzmuß jedem Erswerke ., Königsjahlwerken als Ostpreußen eru von 200 000 rmationen des übergegangen. somobie von den Freiern. Daß eine solche Dichtur en Pretern. g.-, verlangt liegt eine so. Dichlung nach hne weiteres auf, der Banv. veiche, Mitsik deg zunP I Zzenierung bei der endgültigen mbirgerung der„Freienizggsedeg, Schat des deutschen klassischen Lustspieles mithersen wird. Berliner Uraufführung! Kleines Feuilleton Mustknachrichten. Die Uraufführung der Neubggzhritung Nonteverdis.=Or'eo,#rsg„Garmina Butmr am von Monteverdis„Orseo“ durch Carl Orff wigrang, am mit der Erstaufubgg,Hope„ tinden.— 4. Oktober an der Stautggper in Dresd#mgchr.#n die uraufführung der=gxe gmeist am Staatstbeater wird das Deutsche,„apershgus u„Berlin folgen: auch in Stu.# und Enlsouia In die Doer vorgesehen. „Theater im Theater“ im Superlativ sber: dwor.. hstapler auf den Leim wird dadurch bert zwar in vielbesahrenen Gewsssesi, Pistg, Badskes od gep nach Ruhm und teueren Pelzen etwas abgeiblt und reif, ihren„Freund“, einen tüchtigen Architekten, An der Technik, mit der die drei Akte gemacht snd, merkt man die Sachkenntnis der Verfasserin. Sie putzt luttgart und Tutsburg braut, Tert von Ricard Billinaer; vollen S- Aues uucht etitres. Rundsunk=Kapellmeister wird Erzzepurgtsuns- Blhll. Reichsminister für Wspelimister des Reichssenders Leipung det dem erten Auzn. für mustallschatustichg, Grcgi. sia und Leiter der Abteiiun, Technit der Reichsrunotungge: sellschaft, Dr. Merten, einen Lebraustrag für angewandte Musitkwissenschaft an der Universticht„ündee Iusktait zur erteilt. Gleichzeitig bat das neugegr, einen Forschungsauftrag an Dr. Merten vergeben. Kriegs= und Ferntrauung A. L. 1. Für die Kriegs= bzw. Ferntrauung sind ese esch ie baer see zubandtgen, damit sie nicht erst Zeit grfordern würde. den brguchen, weil das zu lange, veit erforde. gallg der — 8. Die Heiratserlaubnis wuro=Dex Ainterschied zwiweilt), ersetzt dessen Anwesenheit.— 5. Zzriegen zine persönliche Umstände deur bat das Becht, zent durch den nachzuweisen ist, lassen. Helgolands Vergangenheit surde Jeit. Die Benen gal au, Gelsgländ das Dentsch. landlied gedichtet. Der Tausch mit Sansibar war vor eure Veichmi geuchturm auf dem Oberland aus Geetchtenr Teaatthaßt gugen die Dönen fochten, und schließlich am Tegerthoff gegen die Danen Wogier rzf 28. August 1914, als deutsche Seestreige#hn, englischen Schlachtkreuzern einen heldenhaften Kampf lieferten. Luftschutzraum H. V. Wattenscheid. 1. Der Luftschutzraum soll möglichst lange seine Luft rein halten. Daher ist jedes offene Licht verbgtaghztgen Haotzt Sauerstoffharibt.— nicht bei Ihnen, so liegt eben ezg., Irrzum des Luftschutzhauswartes vor. Indem Sie viesen Iirtum berichtigen, kann die Angelegenheit doch erledigt sein. Eine beleidigende Absicht wird kaum nachweisbar sein.— 8. Wenn Sie das Gas früher brauchen, so teilen Sie das dem Hauswirt mit, damit die Hähne rechtzeitig wieder geöffnet werden. Gegen die Abstellung des Gases um 22 Uhr ist nichts einzuwenden. 9. 616 6 W. L. Ihre Mieter sind im Irrtum. Fur die Geräte hat allerdings der Hauswirt zu sorgen. Es soll aber, was möglich ist, wie Hackgz,äge, Peit, Art, Hag, spritze usw. aus vorhandenen Gexätschafter seitens de Mieter gestellt werden. Für die Her#, des behelfsmäßigen Luftschutzraumes„mässen jevoch die Artag der Richter zu enischelbse dlaier Heiehen Dei voch Herrichtung eines ordnungsmäßigen Luftendgültiger Herrichtung, einer Vronuigrmebtng#ste zinsen und ur, legen. Antra ist" dar Mietschutzraumes sind die unlagekgsten g, bei der Miet. zu verzinsen und umzulhen, unlrag i. bei der Mie preisbildungsstelle einzureichen. Haus und Wohnung Ww. P. Der Mieter ist verpflichtet, die Miete.pünkt: Vermieter Verzugszinsen beanspruchen. Es wäre dann Hause, sind, können Sie Line andere Mieterin bestimdie dr. Niete in Ihrem Namen entgegenimmt, Horio dir alet da de Khalsckas abt Hesgeschald ohne Abzug zu zahlen ist. als beim Arptzggeipohneine Unterlasungsklage egen Hausverwalter nicht gelingt, Ordnung und Aruhe#### schaffen. WBas Frauen fragen ben, sind sie von selbst verert gishegvsag-hi, Abgeltung auf den Hauptmieter entfiel. setzten freundhaft. Das Gen Börse zu en. Die Tenursnotierungen 1940: FarbenAn der DüsselGroße 7700 G. el=Scharpenseel In dankbarer Freude zeigen wir die Seburt unseres Sohnes an Wilhelm Baack und Frau Iise Baach Bochum-Werne, den 20. September 1940 z. J. Witten, Diakonissenhaus, Privatstation Familen-Au., aus anderen Zeitungen übernommen Geboren: Spendaz, Pgessen, eder. mann), Homm ,ädchen: Holtien: Heinr. Köhler(Ilse Schlüter). Verlobte: Lünen: Ilse Braun mit Karl Renihardt. Vermählte: Hagen: Dr.=Ing. Wolf Rehm mit Herta Greeb. besonders bei Fett- und fetfähnlichen Flecken. "sf-nr-efährlich! Niehtreverge Auch so gut wie die bekannten Leerhchlich Orogeren ondenolheken u. onderenfachgeichhllen A T Nach Gottes heiligem Willen entschlief heute früh um 2 Uhr nach langem, schwerem Leiden, gestärkt durch den Empfang der Heilsmittel der kath. Kirche, meine innigstgeliebte Frau, unsere herzensgute Mutter Kubilst. 37.“ Ensaobeth) SchärIda Walther, geb. Morgenroth. W Helma geb. Vogt im Alter von 50 Jahren. In tiefer Trauer: Wilhelm Krauß und Kinder Fluchtlinienfestsetzung Der Fluchtlinienplan über den „Weilenbrink“ mit den nördlichen Anschlußfluchtlinien der Wittener Straße und Bongardstraße unter Bochum(Hellweg 28), den 23. September 1940 embe, un Preigtalendamm aus, das Seelenamt vorher um.30 Uhr in der Propsteikirche zu Bochum Sietirehatle Waller Trummel Viktoriastraße 55 und Kirchstraße 9 Kg Seschls oen 2.3h8 i. legung und Veränderung von ßen und Plätzen usw. vom 24. 9. bis 21. 10. 1940 beim Vermessungsamt, Rathaus, 3. Obergeschoß, Zimmer 363, zur Einsicht offen. Du liebes, treues Mutterherz. Nun ruhst Du aus von Deinem Schmers. Und läßt uns hier so ganz allein: Schlat wohl. Du gutes Mütterlein Wie ist das Haus jetzt öd und leer, Ach. Deine Liebe sorgt nicht mehr. Gesordt hast Du so spät und früh. Hab Dank für Deine Lieb und Müh. Einwendungen gegen diesen Plan können nur innerhalb dieser Zeit beim Oberbürgermeister, Vermessungsamt, erhoben werden. Bochum; den 24. September 1940. Der Oberbürgermeister Eesscstelmaen Bekanntmachung von Bohn Nach Gottes heiligem Willen verschied heute morgen 11 Uhr. nach langem, mit großer Geduld ertragenem Jelder sanft und dottergeben, unsere innigstgenach langem, mit großer Leicen, sann und goneigeben,-nbere innigstgeWitter Schwiedermutter. Grohmutter, UrSchwäderin und Tapte liebte Plütter, Schwigmeg 4 tgres und Tanfer gang ober dtereund r die freigletsVertrobmutter, Suin Agerin und Tante Witwe Johanna Wichmann deb. Giese betr. Abgabe von Bohnenkafsee In der 16. Zuteilungsperiode vom 21. Oktober bis 17. Novemver 1940 werden im Bereich des Stadternährungsamtes Wanne=Eickel alle Versorgungsberechtigten, die das 18. bensjahr vollendet haben, die Möglichkeit erhalten, an Stelle von Gramm Kassee=Ersatzohnentasse Von der Wehrmacht zurück, habe ich mein Geschäft wieder aufgenommen Jos. Zünkeler Vihtortastraße 41 das Fechgeschäft für gesunde und hranke Fuse Lontes Bolher adene. 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September bis 20. Oktober 1940 Gültigkeit hat, bis zum 28. September 1940 bei dem Verteiler abzugeben, bei dem sie den Kaffee zu beziehen wünschen. Die Verteiler haben die gesammelten Abschnitte N 30 der Nährmittelkarte 15 auf Bogen auszukleben und dem Stadternährungsamt bis späzum 4. Oktover 1940 Ausstellung von Bezugscheinen über „Kaffee“ einzureichen. Anordnungen über die Abgabe und den Wiederbezug des Kaffees werden später veröffentlicht. Wanne=Eickel, den 20. Sept. 1940. Der Obervurgermeister als 1. Fupothek aus Privathand zu vergeben.,„Zuschriften unter W E 3863 Anzeiger ANZEIGEN sind keine Ausgabe sondern eine Anlage Lelbbinden Bruchbänder Hummisträmpfe Verloren) ltefert Preiswer! Fischer Kortumstraße Ecke Rottstraße. Gold. Dam.=Armbanduhr Sonnabd. vorm. verlor. von Wattenscheider St., Stahlhausen bis Marienplatz. Da Andenken, geg. aute Belohnung abzug. Holland, Wattenscheider Straße 19 * K* K K F#* Der„BR“— Dein Heimatblatt! Heiraten Auf dem Friedhof Blumenst. 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