27 milie bio 46. bahn 12—14 beiter getuct er Kinder Du, Poteni. B3 ZM, monatlich oder 93, Bj., Haldmonatlich. nonatich, Sesihrephol,, LHhmek zAlustrierte. 30 Bi. Ronatlich. Funk. Hezugspreis für die„Bocum ,x. Imonatlich bei vier Sonntagen und setischrist„bor mit Mir: 45 Vipongt.“12 Benn Hag Crschelben der Reltung durch böbere Gewo), P ader, Beiriebstrugg und 2el. Herhundert wie sonen eue Eriovoanbrüge geizes, Kisheigr. de Soszios Lübe.. Sprecglunden der echriellng, Pzeigenisgzesz Verlag und Druck: Laupenmühlen& Dierichs in Bochum Freitag 20. September 1940 47. Jahrgang Nummer 223 Einzelpreis 10 Pf. anzeigendreise: Orandbreit:: Preite. B5 9g, uim Terteit. Familtenin Anzeigentel und iv 28 Dg„er Heine anzeigen(nicht geschäftlicher e ioen S v, Sptehengetug, zahren 25 Gs. Zur Zeit in Preistine Ard) 8 Vi. An Pasiggsasfel P.— Schluß der Anzeigenannahne n a. A. pöcenlüicg urgenegnte, ercheireg ge ene d. sodn. Geriagel. Lun den lasign Aidug vrungg. lich ausgegebener Anzeigen kann keine Gewähr Abernommen Hauptgeschäftsstelle: Rathausplatz 8. Anruf 67551—54 enscheid ermeisterne tr. 32-34 89 NE Inn-Str. 30 str. 45 Vasserstr. 11 Juptstr. 220 ICH Straße 18 KUM Str. 250 Hellweg 193 e Str. 3 -Hitler-Platz 6 .„ e Giunder gelstes und zwol verkten. Drei Krankenhäuser zees K, kkran's bdbue un. uaaide uehungunten Das muß England büßen! Verstärtte Verge#pene=Bes gs, Belinet S ebn bu, ue Aeeu ud ihungz ie AchlicheRlagengeverniche sasenzeun bompardiert— Am Mitlaove,.—,.(6slen un der Bord elefeld, 19. September. Krankenhäuser, die durch das Rote schwinebschen Heilanstaten. eines der grausamsten und gemeinsten Verhrechen in der 9 eestaten so reichen Geschichte der Bx 5, e heekt. kein Zweifel darüber, daß die Engländer b eit suchten. Sie mosten die Rorez, ezsgan Pei luch “ Pote Preug Leschitzen Anlagen abgeworsen. bekannt: In der Ber d, Jao, Zesier des Knstalt Leisek,. Ke and worien iun Keisenpber achk Vorengbonden, seit ursacht Drei Personen wurden dabei im Hausflur verletzt, als sie auf dem Wege zum Luftschutzkeller waren. Ein Schlafsaal mit 15 Kindern getroffen Die Leosten in. easte Fiace ae sesiehzecien. Setaesoan hioerer derlest. Roel von igez, Hgeser: schaeser in ihren Betten, wel ste zum größten Teil los waren und zwischen Alurn. und Angriff de bie an e e ee. ie. eialst eishe Lustschuskeller, weil ihe Zustand den Transport Bombe fiel etwa 15 Meter telbdar neben dem Lazarett und Kranlengetz, Zeisgrei der, Ohieten und kr evie gpliterschaden angerichtet. Asle und Lazarett„Vehar, bgfindetz sich das vorgeschriebene große deutlich sichtbare Rote Kreuz. Die fünfte Vombe fiel etwa 25 Meter weiter den Bethel=Friedhof und zerfng geigerftisge sonte a Meicer weite in ein Belsiesgeaie.nd scte Kense 5 Meier weigx,. eir Bebstg, und binterlet. Veingung von gelteskanter Meise doir Liesen Stasiere. ae 7ie erscie ae it. Aul hetegu S ehish ehe. länder vor den schweren Folgen dieses neuesten Verländer vor den schweren Folgen dieses neuesten Verbrechens schützen können. Britisches=Boot verloren Stockholm, 19. September. Wie Reuter Aus London meldet, gibt die britische Admiralität bekannt, daß das Unterseeboot„Narwhal überfällig ist und als verloren betrachtet werdeg, gant, Das Minen=Unterseeboot„Narwhal“ hatte eine Wo verdrängung von 1520 Tonnen über und 2140 Tonnen unter Wasser und eine Geschwindigkeit von 16 Knoten über und.7 Knoten unter Wasser. Fliegerabzeichen mit Brillanten für General der Flieger Christiansen anb Berlin, 19. September. dnb Berlin, 19. September. Die Lustmassenund der Webrmoch,Jöht schwierize. de Krngedug bon Londen ate Die Dock. uad Heten Bomben belegt. Mehrere Heltanks und ein Tanischift London in Vesoerhgn. und hebalsülbert=Kocse ole Vonsentesfe schwerten Kalbere, Ior, Jiz, Siadt. esle opie Aigniähge n. Mustengant, erogre.. Das Verminen lüenglischer Hesen Pztegzleiz guß Feindliche Siuopeuggtellert Bomben, ohne nennenswerien militärischen Schaden anzurichten. Eine Anzahl von Zipibersonen vurjg,. Septenber wurden in Westbenischland einfiegende brütsche Flugzezg, parse, iste De Abweh, Bux bmiehrzice zielse g, Ste rsien Habel die K rankenanstalt von Bethel an. Dre durch Flakartillerie, zwei durch Nachtjäger, bei Tage set eschoß Marine=Ariller seindiches, Flugzeng sekitste, eev. Pozine-hrih,warhen so schwer beschödigt, ab. Zwei woiter Zersutegerechnet werden kann. Die gedop.) ,vzemtverluste des Feindes betragen demnach strigen Gesamtgrige Gluczeuge werdens vermißt. 59 Flugzeuge. 13 eigene 38 eigene Flugzeuge werden vermißt. Die von der deutschen,Puchrstene n0 Kune.Doats'in Pericht vom 10. d. N. angegritsehzsten Tngsandtz sie Pasbernoeg aud un..p Trheich Beihet. Sichganb e eini der lesten Nacht seine Piloten Feghefgeiber schasde Aasten ane e escheheie damit die chriftliche Nächstenliebe mitten ins Herz. Kone Dos han en großer Teit bsgaFrieslack hoten Tonnen Kohle und Kois über die Thne=Doe Peschschr, Weshehise den Aulsgeichlizs, ie de don besoaderer Kesenlusg gashen. die Ghertelse bon. tenteten Sähhen Gustgnder fache de. Sodosgusth ein groißer Leil Pordengsands bersorgtg, Je. ten, auf denen Kreuser Zerstorer, Mirersegez, Blgg Hofengebser Pr Schlatztlskerner rund ein Viertel der englischen Schifsmaschinenbau=Kapazität konzentriert ch Flakartillerie, zwei durch Nachtjsäger, bei Tage triert. Englischer Kreuzer schwer beschädigt alienische Bomber schlagen englische Seestreitkräfte an der ägyptische Der italienische Wehrmachtbericht vom Donnerstag hat folgenden Wortlaut: Das Hauptquartier der Wehrmacht gibt bekannt: Feindliche Seestreitkräfte haben in der Kükrn: gone zwischen Bardia und Sto, Hurchg gaz Lingeisen gegen unsere,„rupven eröfinet, Zufgabe der Aktion geunserer Vomber wurden ste dor, ,jagen. Ein Kreuzer swungen uPgunendie Blucht gelchlszegr, d9 gzues ur. serer Torpedoflungzeuge getroffen und schwer beschäöbigt Weitere inten sive Bombardierungen sowie Beschießungen mit Naschinengewehren Ppgrge, dier ögerel“ 8o. liden Autwaste borechoei-hehgelngen sref und. i. 9; Der Feiur aur artrnrene— die Gegend von wahzrschgesch. Ein weite „Alie untere Blugzenge HAasge, die Peseit uhode; sen die ons Lel uit Mler saiegzcheseleges sae dur Ssel Gichaebe Aiegebicke, Lsltäkastel Fel lnd eigeshortnat soie Anschellade Sallen ur Knsere Lustwasfe bat im Innern des Hafens von Aden Dampfer bombardiert. Bomben auf London auch am Donnerstag De deus haeder Vesiaderung hburch die Meitrlage Hichdan stilte uu miltärische und triegspichige Ziele in Neun unschuldige Kinder wurden gemordet, zwölf schwer kennt, weit, daß bier nur unglüickletze Resergse duch englische, Bomben getötet ,wurden.„Horbild praktischen halben Zahrdugesßge Ggerisbe. Ggländer hoben dese Snoland sein holitische dani unwiderbreaghen von seiner,eigererz., Whalsen eisze Grsiche Ibe. fondgen einichgeist, elenr, in burfte, beweist,vie es in diesem ergtiächen gaifes richt Woin diese Tendens fubrt, zeigt Peitzeh. tentum JRt. Die Eir Moharten mit zusammengebisenen Zahnen letzten vier Feind hat Luftangriffe auf die GegeRiobenrrg denn=Bure ben i gez u. Septenen, ser haden Aatermnden in ur Keile das Herz des britischen Weltreichs in Europa vorstößt, scseseshsceh ie escse else e c eche kämbfen, in von Rib= stürmische Kundgebungen darbrachten. V. Dopyegeg im., ir hal sbe Aoswitigen D e g. P lhhentrs P er eiuer Beiz. edung. Der Besprechung, vie Der Reichsminister beg, Hux vi iügr zn Rom ein. bentrov siof, Donterstsglter gels gengenl gtel Der Aonigegtaßte enish geichsausenminister auf dem Eiane beozüht, den„geu herzlich williommen. Sagzheg ra ges dinr in Vor, Vealstzung erschienen Mit Grgf Ezgns, uster i, Perlin, Dino Alsfieri, die der stalienische Votschezue ,grag Elang, die unterstaats. engeren Pitarbeiter von vrgex Gouperneur von Rom, eretc,Horghese, nd Pezorpzkonnmandeur General di Giorgio der deutsche Botschafter in Rom von Mackensen. Giegeio, Begrüßung waren ferner anwesend der spoanische Botsgafgszasekger#arische Gesandte und der ne de Acieheate, bonsigeig e ohet se die arngetretene Poßenmninise in dies Bolle Radaina geleite, wo der Reichsaußenminister während seines Reichsaußenminister und 2 u/g girno) ron der Gepöse“ bes Peigriertigen ben BIbhe- trs P de Sief eiciht. un5 der Bisge Susheeg kusenkaltes West zur uuga Medene Busden dr od bersiv, Se„Mitag, Rechse euminister und Graf Gi. von der Vezölle d mit den Hlegeradheiden muit Vel. üasteg ide osrgesige. Wenichentasen einsKthichen. del lanten ausgezeichnet. wohnten der italienische Außenm Gsraf Eiano und die Botschafter von Mackensen Dino Alsieri bei. untersogen. Es ist bei den Achsenmächten nicht sblich, daß bei Uintgredungen, die bisz krpberz eproder haßt die tertedu, eH, Leigst mim unig in oien besptröcher sge. Fiegen, Auch lan dabei Pia,greße, England angetreten sind. Während Deutschland gegen Achsenmächte auch noch andere Aufgaben, indem s. rgh borkandenen Prodtene böster gu iäfere. ere 35 lungnahme zmischen den Vertretern der deutschen und hobe ad in der Geschchte ein Verispie gjasz, eige fere derlichleit beZieie und eimes Heren, Popog toz eg icr elar-geshagasennlchisie besiöhenteoie besfer sei. Die Fühlungnahmen zwischen den leitenden nern Italiens und Deutschlands dienten dazu, die Richtlinien der beiden großen Mächte in der vollkommensten Weise in Einklang zu bringen. Wie immer, so würden auch bei dieser Gelegenheit, die zur Behandlung kommenden Fragen positiv gelöst werden. den Mord an Greisen, Frauen und Kindern hinnehmen Deutschland hatte seine warnende Stimme müssen. Teuzschlano, hatte seine warnende Stimme erhoben und keinen Zweifel darüber gelassen, daß bei Fortsetzung der unsoldatischen Praxis der von den Drahtziehern an der Themse befohlenen„königlichen" Luftwaffe eine furchtbare Vergeltung folgen werde. Die englischen Machtprotzen haben diese Stimme nicht! verstanden. Selbst die über London und die gesamte britische Insel rollende Vergeltung hat ihnen die Augen nicht öffnen können. Verrannt in Haß, immer noch befangen im Dünkel, aber im letzten Grunde die eigene Schwäche schon erkennend, wird den englischen Piloten der Befehl zum vorsätzlichen Mord erteilt. Wenn sich die gesamte britische Machtclique vor der Vernunft und den Kriegsrealitäten, also vor dem wirklichen Kräfteverhältnis verschließt, wird sie zu Verstand gebracht werden. In seiner letzten Rede im Berliner Sportpalast hat der Führer keinen Zweifel über unsere Vergeltung für die britische Barbarei gelassen. „Und wenn die britische Luftwaffe“, so sagte der Führer,„2= oder 3= oder 4000 Kilo Bomben wirft, dann werfen wir jetzt in einer Nacht 150=, 180=, 230 000, 300 000, 400 000 und mehr Kilo. Wenn sie erklären, sie werden unsere Städte in größtem Ausmaß angreifen — wir werden ihre Städte ausradieren!" Kindermord ist nach normalen Begriffen das schändlichste Verbrechen. Englands Luftwaffe hat es vorsätzlich begangen. Das deutsche Schwert wird Richter sein. onisri-Tau Nouy gU Stsetitten Ausländische Berichte stellen die ständige Steigerung unserer Vergeltungsangriffe fest Stockholm, 19. September. Die britische Hauptstadt hatte am Mittwoch einen Rekord an Luftalarmen zu verzeichnen. Nicht weniger als achtmal mußten die Londoner die Luftschutzkeller aufsuchen. Alle aus dem Herzen des Empire vorliegenden Nachrichten stehen heute ganz besonders stark unter dem niederschmetternden Eindruck der gewaltigen deutschen Ueberlegenheit. Die drei größten Warenhäuser Londons getrossen Die Korrespondenten der Stockholmer Zeitungen „Dagens Nyheter" und„Stockholms Tidningen“ berichten übereinstimmend, die drei größten Warenhäuser der englischen Hauptstadt, nämlich Bourne and Hellingworth, Evans und John Lewis, seien getroffen worden. Das Warenhaus John Lewis, das in Flammen stand, gehörte dem englischen Ernährungsminister Lord Woolton. Das Hauptgeschäft sei in mehreren nebeneinander liegenden Gebäuden der Orford=Street untergebracht gewesen. Es habe in allen bedeutenden Städten EngRandbemerkungen Die römilchen Gelpräche Der herzliche Empfang, der dem Reichsaußenminister von Ribbentrop bei seiner Ankunft in Rom zuteil wurde, ist mehr als eine persönliche Vertrauenskundgebung: er ist auch in den Augen der politischen Umwelt der Ausdruck einer unverbrüchlichen Freundschaft zwischen den beiden führenden europäischen Ländern und ein markantes Zeichen dafür, was diese beiden Nationen von dem neuerlichen Zusammentreffen der italienischen und deutschen Staatsmänner erwarten. In dem Augenblick, wo die deutschen Schläge schwer auf die englische Hauptstadt niederhageln und die italienische Offensive gegen die in Aegypten stationierten englischen Truppen zügig vorwärtsschreitet, gewinnt die Aussprache von Rom eine besondere Bedeutung. Auch dem Gegner dürfte es allmählich klar geworden sein, wie die Achse heute geradezu den integrierenden Bestandteil der europäischen Welt überhaupt darstellt und daß sie mit all ihren militärischen, wirtschaftlichen und weltanschaulichen. Kräften entschlossener denn je ist, Europa einer Neuordnung entgegenzuführen, die das System von Versailles weit hinter sich läßt, den beabsichtigten Unfrieden der letzten Jahrzehnte ausschaltet und die europäischen Nationen einem neuen politischen und natürlichen Status entgegenzuführen entschlossen ist. Auch die Umwelt wird sich nicht mehr darüber täuschen, daß Deutschlands und Italiens Ziel heute vorerst die endgültige Niederringung jenes Britentums ist, das die Gegensätze in Europa aufrechtzuerhalten sich müht und in anderen Kontinenten über andere Völker Vorrechte ausübt, die weder national noch wirtschaftlich mit der! freiheitlichen Existenz dieser Völker zu vereinbaren sind. Es ist nur zu selbstverständlich, daß mit dem Befreiungskrieg Deutschlands und Italiens auch die Schicksale derjenigen Völker berührt werden, die heute noch unter der angemaßten Vormundschaft der Briten zu einer wirklichen nationalen Entwicklung nicht zu gelangen vermögen. So wird die Befreiung des europäischen Kontinents von jener englischen Vorherrschaft notwendigerweise auch für die unter britischer Unterdrückung leidenden Völker Afrikas von bestimmender Wirkung sein. Denn letztlich sind die nordafrikanischen Gebiete mit Eurova wechselseitig in jeder Beziehung verbunden. Besonders das ägyptische Volk darf schon heute die Gewißheit hinnehmen, daß der kommende Sieg der italienischen Waffen auch Aegypten aus jener Abhängigkeit lösen wird, in die es durch die englischen Verträge intrigant verstrickt wurde. So wenden sich denn die Augen der politischen Welt abermals auf die römischen Gespräche. Das Interesse und selbst die Orakeleien, mit,, denen gewisse Auslandsblätter,, diese lands Filialen. Ebenfalls beschädigt seien das Seidenhaus Liberty und das Warenhaus Galerie Lafayette. Bomben seien ferner in der Nähe von Scotland Yard und der Downing=Street gefallen. „Stockholms Tidningen“ weiß weiter zu melden, drei Regierungsmitglieder hätten unter den deutschen Bombenangriffen besonders zu leiden. Ein Minister habe im Hotel schlafen müssen, weil sein Haus durch eine Bombe zertrümmert worden sei. Ein anderer Minister habe nicht nach Hause gehen können, weil das Nachbarhaus zerstört sei. und vor dem Haus des dritten Ministers sei ein Blindgänger eingeschlagen, so daß der Minister es vorziehe, seine Wohnung zu meiden. Auch die Häuser einiger Abgeordneter seien in Flammen aufgegangen. Das Blatt hebt hervor, man habe deutlich in London den Eindruck, daß die deutschen Angriffe heftiger würden. In den Straßen der englischen Hauptstadt seien die Haufen von Glasscherben so hoch und so zahlreich, daß man sie mit den Schneehaufen eines schwedischen Winters vergleichen könne. Trümmer in jeder zweiten StraßeDer Londoner Korrespondent der spanischen Zeitung „ABE“ schreibt in seiner Chronik vom 17. September, seine Berichterstattung möge vielen Leuten monoton erscheinen, aber er könne auch diesmal nur von deutschen Bombenangriffen berichten. Die deutschen Bomber gönnten sich anscheinend keine Ruhe. Seit zehn Tagen versuche er, sich die Haare schneiden zu lassen. Aber das sei nie möglich gewesen. Denn jedesmal, wenn er den Friseurladen betreten habe, hätten die Luftschutzsirenen geheult und die Geschäfte seien sofort geschlossen worden. Der Korrespondent berichtet dann, in jeder zweiten Straße des Londoner Zentrums lägen Trümmer. Wer London früher gekannt habe und es jetzt wiedersehe, werde es kaum noch erkennen, da die Stadt in einem Zustand sei, als seien alle biblischen Plagen über sie bereingebrochen. girh Samarhet eins GankVon andere Seite wird gemeldet, eine Londoner Propagändasendung sei am Mittwoch um 21.30 Uhr plötzlich unterbrochen worden. Man habe äußerst erregte Stimmen gehört. Von diesem Augenblick an habe sich dieser Londoner Sender in tiefstes Stillschweigen gehüllt. „Die meistbombardierte Stadt der Weltgeschichte“ Die am Donnerstag aus London in Newyork vorliegenden Berichte stellen übereinstimmend die ständige Steigerung der deutschen Vergeltungsangriffe fest. So bezeichnet Associated Preß den letzten deutschen Nachtangriff auf London als den„bisher schwersten Angriff auf diese meistbombardierte Stadt der Weltgeschichte". Die Autobusse, so heißt es in dem Bericht, krochen nach Ende des Luftalarms vorsichtig durch die beschädigten Straßen und waren oft zu langwierigen Umwegen gezwungen. Oxford=Street und Regent=Street waren für den Verkehr vollkommen gesperrt. Unter den beschädigten oder zerstörten Gebäuden befanden sich das Londoner Rathaus an der Westminster=Brücke gegenüber dem Parlament, das Warenhaus Robinson am Oxford=Circus und das an der Themse gelegene staatliche Verwaltungsgebäude Somerset=Haus. Zahlreiche andere Gebäude wurden in ihren Grundfesten erschüttert. Ueber 1000 Personen flüchteten durch die von Bränden erhellten Straßen aus einem 20 Meter tiefen Unterkunftsraum, als eine Riesenbombe ein berühmtes, nicht näher bezeichnetes Londoner Gebäude über ihm traf und in Brand setzte. Die neutralen Militärattachés stimmen dem Bericht zufolge darin überein, daß das anhaltende Bombardement alle bisher gegen irgendeine Stadt einschließlich Madrid und Rotterdam gerichteten Angriffe überschreite. Die Geschäftsviertel des Londoner Westens, in denen sich bekanntlich viele kriegswichtige Ziele befinden, wurden immer wieder von Bomben getroffen. Eine Bombe krachte durch mehrere Stockwerke eines West=Londoner Hotels mit solcher Wucht, daß ein Stahlträger über die ganze Straße hinweg geschleudert wurde. Ein großes Gebäude, das nur 180 Meter vom Zentralgebäude der britischen Rundfunkgesellschaft entfernt war, wurde von einer Bombe getroffen, die zwei Stockwerke durchschlug. Das Newyorker Blatt„PM“ berichtet, eine große Bombe habe eine=Bahn=Station getroffen. Nach 2 Uhr nachts habe der Angriff schreckliche Ausmaße angenommen. Trotz allerstärksten Flakfeuers seien deutsche Bomber ständig über London geflogen und die Bomben seien schneller und schneller gefallen. Fun, Sorontoliche Fusgere izie De erhielten das Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz Eine von ihnen habe das Wasserhauptrohr in der Nähe eines bekannten West=Londoner Hotels getroffen und die Insassen des Hotel=Schutzraumes gezwungen, anderswo Zuflucht zu suchen, da der Schutzraum durch die Zerstörung des Rohres unter Wasser gesetzt worden sei. Und was melden die Briten? Das britische Luftfahrtministerium erklärt, die Aktionen hätten schon am frühen Morgen begonnen und erst am späten Abend aufgehört.„Im Laufe des durch acht Luftalarme bemerkenswerten Tages“, so heißt es wörtlich in einem Reuter=Bericht,„hatten die Londoner Gelegenheit, einem großen Kampf beizuwohnen, der sich über der Hauptstadt abspielte. Eine große Anzahl feindlicher Flugzeuge war am Himmel zu sehen und ließ einen Vorhang von weißem Dampf hinter sich. Ein *9 feindliches Kontingent von etwa 300, Flugzeugen hatte die Küste überflogen. Die britischen Jäger gingen zum Angriff über, und bald darauf fanden erbitterte Kämpfe statt.“„Eine gewisse Anzahl“ von Bomben sei hauptsächlich an der Themse=Mündung abgeworfen worden. Damit meint Reuter die verheerenden Angriffe auf die Docks und Hafenanlagen von Tilbury sowie auf das Großtanklager von Port Victoria. Nach dem Londoner Nachrichtendienst sind die Deutschen irk größeren Formationen über England erschienen. Es sei### endloser Strom von Maschinen erschienen, deren Vorbeiflug allein 15 Minuten gedauert habe. Später seien Angriffe auf die Themse=Mündung erfolgt, wobei eine ganze Menge Gebäude zerstört worden seien. Auch sei man gezwungen gewesen, die durch die Oxford=Street— eine der wichtigsten Geschäftsstraßen Londons— laufenden Omnibuslinien umzulegen. Ferner gibt der Londoner Nachrichtendienst auch die Beschädigungen von IndustrieAnlagen in Glasgow zu. In einem amtlichen Bericht des britischen Luftfahrtministeriums heißt es u..:„Die Luftangriffe auf England und insbesondere auf London wurden auch während der Nacht(zum Donnerstag) fortgesetzt. Durch Bomben, die oft schwersten Kalibers waren, wurde in vielen Bezirken Schaden angerichtet. Viele Gebäude wurden getroffen und ganz oder teilweise zerstört. Durch Brandbomben entstanden auch mehrere Bründe. Nach den vorläufig vorliegenden Berichten muß befürchtet werden, daß die Zahl der Opfer groß ist.“ „Außerhalb des Londoner Gebietes“, so berichtet das englische Luftfahrtministerium weiter,„herrschte ebenfalls ausgedehnte Fliegertätigkeit. Einige Bomben fielen in der Gegend des Mersey=Flusses nieder(wo die Häfen und die Werften Liverpools und Birkenheads liegen) und in einer Anzahl von Städten in Lancashire(einem ausgedehnten Industriegebiet). Es wurden Gebäude getroffen und eine Anzahl von Personen getötet. Weitere Bomben wurden über Städten in Hertfordshire, Esser, Kent, Berkshire, Susser, in Midlands sowie im Nordosten und Südwesten abgeworfen.“ Es fehlt in diesem Bericht natürlich nicht an der altersschwachen britischen Greuelagitation, was jedoch niemanden mehr aufregt. Dagegen fehlt es— und das ist sehr bezeichnend— überhaupt an einer Erwähnung kriegswichtiger Objekte, welche die deutsche Luftwaffe angreift und stets zu treffen pflegt. Seite 3 Nr. 223 dnb Berlin, 19. September. Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrkommt. Mit beispielhafter Einsatzfreudigkeit und Tapferkeit hat Oberstleutnant Schalk seine Gruppe, die die macht verlieh auf Vorschlag des Oberbefehlshabers der erfolgreichste Zerstörergruppe der Luftwaffe ist, gegen Luftwaffe, Reichsmarschalls Göring, das Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz: Oberstleutnant Huth, Kommodore eines Zerstörergeschwaders; Oberstleutnant Höhne, Kommodore eines Kampfgeschwaders: Oberstleutnant Schalk, Kommandeur einer Zerstörergruppe: Hauptmann Schöpfel, Kommandeur einer Jagdgruppe; Oberleutnant Pnepcke, Staffelkapitän in einem Kampfgeschwader. Das Zerstörergeschwader des Oberstleutnants Huth kann für sich den Ruhm in Anspruch nehmen, nach hervorragenden Waffentaten an der Ost= und Westfront im mpf gegen England die ihm anvertrauten Ka mit denen gewisse Auslandsblätter„ diese Kampr gegen Engtung die ihm anvertrauten KampfGespräche begleiten, beweisen nur, welches ausschlag= und Sturzkampfverbände so sicher an ihre Ziele geleitet gebende Gewicht selbst die Gegner der Achse zumessen, deren Stärke durch die Solidaritätserklärung Svaniens für die deutsch=italienische Politik noch gewachsen ist und somit den reellsten überhaupt darstellt. Faktor der europäischen Politik Hüte dich, England! Die moralische Verkommenheit der Wortführer des heutigen Engländertumes geht mit beschämender Deutlichkeit aus dem Beifall hervor, den der gemeine Vorschlag des Abgeordneten Cazalet, zwölf deutsche Städte mit„Vernichtung vom Erdboden“ zu bedrohen, gefunden hat. Ein Blatt wie die„Times“, das sich damit brüstet, Repräsentant der vornehmsten englischen Kreise zu sein, schämt sich nicht, seine Seiten für die blutrünstigsten Mordpläne zur Verfügung zu stellen. Nach Cazalet kommt jetzt auch ein Mister Hornby mit einer Zuschrift zum Wort, um ganz im Sinne des frommen Reverend Whipp zu schreiben, der die deutsche Rasse ausrotten möchte. Hornby meint in der Art jener Engländer, die immer noch nicht begriffen haben, was die Stunde geschlagen hat, Deutschland verkenne das „sportliche Verhalten“ der englischen Flieger. Damit habe es England der Notwendigkeit, faire Spielregeln zu beachten, enthoben. Mit Verlaub! Wer hat„faire Spielregeln“ mißachtet? War es Deutschland, das vier Monate lang die ständigen nächtlichen Luftangriffe auf seine Städte und Dörfer, auf Krankenhäuser, nationale und kulturelle Denkmäler, auf Kirchen und Friedhöfe hinnahm und dann erst, als das Maß zum Ueberlaufen voll war, zum Gegenschlag ausholte? Ist das ctwa „sportliches Verhalten", wenn jetzt wieder die Bodelschwinghschen Anstalten in Bethel trotz zahlreicher roter Kreuze auf den Dächern der Gebäude bombardiert werden, wobei neun kranke Kinder getötet und zwölf verletzt wurden? England muß sich immer bewußt bleiben, daß es der Herausforderer, nicht allein der Kriegsanstifter war. Jede schurkische Tat ist von britischen Hirnen ausgedacht worden. Was London jetzt erlebt, ist nichts anderes als späte Vergeltung für gehäufte Missetat. Da hilft kein Heulen über angebliche Zerstörungen am Buckingham=Palast oder der St.=Pauls=Kathedrale, kein Wühlen in finstersten Mordplanen. Die deutsche Geduld ist zu Ende. Zwei Friedensangebote hat London schnöde zurückgewiesen und damit die Tür und Sturzrampfberbande.#ischer an iihle Hren, 9, zu haben, daß sie trotz stärkster feindlicher Jagdabwehr ihre Aufträge mit einem Mindestmaß an Verlusten erfüllen konnten. Bei einem Einsatz am 189 August 1940 konnte das Geschwader, wie seinerzeit der Bericht des Oberkommandos der Wehrmacht bekanntgab, 51 feindliche Flugzeuge abschießen. Die Waffentaten des Geschwaders sind in erster Linie dem Wirken seines Kommodore zu verdanken, der es verstand, durch kluge Fürsorge, durch sorgsame Schulung in der Kampftechnik und nicht zuletzt durch die beispielhafte persönliche Führung seines Geschwaders in der Luft diese Erfolge zu erringen. Oberstleutnant Höhne— nach dem Tode Boelckes Führer der Jagdstaffel Boelcke— hat bereits im Weltkrieg als tapferer und erfolgreicher Jagdflieger sechs Gegner abgeschossen, bis er, selbst schwer verwundet, die Jagdflieger=Laufbahn aufgeben mußte. Beim Aufbau der neuen Luftwaffe bewährte sich dieser erfahrene und willensstarke Offizier auf das beste in allen Dienststellungen, vom Staffelkapitän im neuen Kampfgeschwader Boelcke bis zum Geschwaderkommodore. Getreu der Tradition des Namens Boelcke hat Oberstleutnant Höhne mit der ganzen Kraft seiner starken Persönlichkeit und in rastlos unermüdlicher Arbeit die Kriegsschulung des ihm unterstellten Verbandes in mustergültiger Weise gefördert. Einsatzfreudig bis zum äußersten, führte er, an der Spitze fliegend, die Verbände in den Kampf, namentlich dann, wenn harte Einsätze bevorstanden. Oberstleutnant Schalk führte eine Gruppe in dem gen Zerstörergeschwader des Oberstleutnants Huth. Er ist mit 76191 BRT. ein Kämpfer und ein Flieger von ganz besonderem abwehr— versenkt. den Feind geführt. Sie hat Leistungen vollbracht, die für die Erringung der Luftherrschaft und damit für den Verlauf der Operationen von wesentlicher Bedeutung gewesen sind. Hauptmann Schöpfel, ein vorbildlich tapferer Gruppenkommandeur, hat in schneidigem Einsatz an der Spitze seiner Gruppe im Luftkampf 20 Gegner abgeschossen. Oberleutnant Paepcke hat als Staffelkapitän in einem Kampfgeschwader seine Staffel in zahlreichen Angriffsflügen in Norwegen, Holland, Belgien und Nordfrankreich zu ruhmvollen Erfolgen geführt. Bei der Bekämpfung von Seezielen versenkte die Staffel einen Schweren Kreuzer, drei Leichte Kreuzer, drei Zerstörer, einen Minenleger, ein Küstenwachboot und fünf Transporter mit 22•000 BRT. Ferner beschädigte sie zwei Kreuzer und einen Zerstörer schwer. Fünf feindliche Jagdflugzeuge wurden von ihr im Luftkampf abgeschossen. Der besonders einsatzfreudige und tapfere Staffelkapitän hat einen Leichten Kreuzer bei Scheveningen vernichtet, einen Transporter von 10000 BRT. vor Ostende=Dünkirchen versenkt und hat zwei feindliche Jäger im Luftkampf zum Absturz gebracht. Oberleutnant Heinrich Paepcke wurde am 11. Dezember 1910 als Sohn eines Studienrates in Wattenscheid geboren. Ermordet auf Churchills Befehl =Boot=Kommandant Kuhnke mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet dnb Berlin, 19. September. Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht verlieh auf Vorschlag des Oberbefehlshabers der Kriegsmarine, Großadmirals Raeder, das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes Kapitänleutnant Kuhnke. Kapitänleutnant Günther Kuhnke hat als Unterseeboot=Kommandant zweimal unter besonders schwierigen Verhältnissen und unter völligem Einsatz seines Bootes in flachen, stromreichen Gewässern Minenaufgaben durchgeführt. Außer diesen schwierigen Unternehmungen hat Kapitänleutnant Kuhnke insgesamt 14 Schiffe oft unter starker Wasserbombendiese vorzüglichen Leistungen erFormat, ein Vorbild für seine Untergebenen, das we= reichte er durch seine ruhige Ueberlegenheit und kaltniger durch Worte als durch Taten zum Ausdruck blütige Zähigkeit. Der ueberruschungesteFanf Eist Sarum zur Verständigung zugeschlagen. Heute schlägt die deutsche Waffe zu, bis diesem verrotteten, unfähigen und nichtswürdigen Pack der Churchill, Cooper, Eden und wie sie alle heißen der Atem ausgeht. Sie mögen uns ihre hirnverbrannten Mordpläne nur durch den Mund eines Cazalet oder Hornby kundtun, wir wissen, woran wir sind. Der ohnmächtige Zornausbruch dieser verworfenen Kreaturen schreckt uns nicht. Das deutsche Schwert schlägt diesem Gezücht den Kopf ab, ehe es beißen kann. Jeden Versuch wird es hart zu büßen daben. Marschall Graziani berichtet dem Duce über die bisherigen Operationen in Aegypten— Die Engländer verloren mehr als die Hälfte ihrer Panzerwagen Rom, 19. September. Marschall Graziani hat an den Duce in seiner Eigenschaft als Oberbefehlshaber der operierenden Streitkräfte einen ausführlichen Bericht über die Ereignisse erstattet, die zur Einnahme von Sidi Barani führten. Er betont eingangs, daß er den ursprünglichen Operationsplan, wonach die rechte italienische Flanke habe vorstoßen sollen, infolge Zusammenziehung stärkerer motorisierter Einheiten des Feindes von Grund auf geändert habe, indem er alle Kräfte auf der linken Flanke zusammengezogen habe und blitzartig auf Sidi gestattet hätten Sidi Barani am 15.., sondern erst am folgenden Tage zu besetzen, so könne das Manöver doch als vollkommen gelungen betrachtet werden. Die englische Panzerdivision habe, als sie die Bedrohung von Sidi Barani erkannt habe, sofort einen überstürzten Rückzug angetreten, wopei sie unablässig von den unermüdlichen italienischen Fliegerstaffeln bombardiert und beschossen worden sei, was in den feindlichen Reihen Verheerung und Verwirrung anrichtete. Die Haltung und der Mut sowie der Kampfgeist aller Wehrmachtteile seien über jedes Lob erhaben, besonders wenn man die Geländebeschaffenheit und die Informationsreise des Korpsführers Hühnlein im Westen Korpsführer Hühnlein beendete eine mehrtägige Insormationsreise im Westen, die er auf Einladung des Oberbefehlshabers des Heeres. Generalfeldmarschalls von Brauchitsch, durchgeführt hat. Bei einer Zusammenkunft im Hauptauartier brachte der Oberbefehlsbaber des Heeres seinen Dank und seine Anerkennung für die Haltung und Leistung der RSKK.=Männer, wo Immer er sie antraf, zum Ausdruck. Die planmäßige und ernste Friedensschulung des RSKK. habe ihre Früchte getragen. Minister Teruzzi wieder in Rom Der Minister für Italienisch=Afrika, General Teruzzi, ist Donnerstag nachmittag wieder in Rom eingetrossen, wo er auf dem Bahnhof vom Staatssekretär in der Präsidialkanzlei und dem Vertreter des deutschen Botschafters, Gesandten von Plessen, begrüßt wurde. Pargni tängs der Küstenstraße habe, vorstoßen. lassen, Jahreszeit Anklage=Erhedung gegen Daladier und Gamelin beantragt Gegen Daladier und Gamelin, die sich auf Schloß Chazeron in Schutzhaft befinden, ist vom Generalstaatsanwalt des französischen Staatsgerichtshofes die Anklage=Erhebung beantragt worden. So seien die groß angelegten und tatsächlich starken, in der Wüste operierenden feindlichen Panzerabteilungen von ihren Stützpunkten abgeschnitten und zum Rückzug über unwegsame Pfade gezwungen worden. Der Bericht behandelt dann im einzelnen den Aufmarsch der beteiligten Truppenteile und sagt, daß die Durchführung der ersten Phase, die Aufmarschbewegung in die Ausgangsstellungen, bei der Gruppe Maletti wegen des Wüstengeländes und wiederholter Luftbombardements auf einige Schwierigkeiten gestoßen sei. Der Vormarsch auf Sollum und Halfaia, der am 13. begonnen habe, sowie der weitere Vorstoß nach Osten hätten den Feind überrascht. Am Abend des 13. hätten 14 libysche Divisionen die 25 Kilometer hinter Sollum gelegenen Orte Todan und Khadim erreicht. Jetzt sei der entscheidende Augenblick gekommen gewesen und er (Graziani) habe nun befohlen, daß die aus den schnellen Kolonnen 23. März und Maletti zusammengesetzte Reserve die libyschen Divisionen überholen und entschlossen auf Sidi Barani vorstoßen sollte. Obwobl die durch eine solche Aktion nicht gestattet habe. Als erste seien die Schwarzhemden der Division 23. März in Sidi Barani eingedrungen. Im gleichen Geiste wie Heer und Miliz hätten die libyschen Einheiten eine prachtvolle Leistungsprobe abgelegt. In kaum acht Tagen hätten sie zu Fuß 250 Kilometer Wüste durchquert, gekämpft und Luftangriffe ausgehalten. Auch auf dem Gebiet des Nachschubs sei Gewaltiges geleistet worden. Der Feind dürfte mehr als die Hälfte seiner Panzerwagen verloren haben. Die Luftwaffe habe den Feind mit Bomben belegt, für den Schutz der in der Wüste vorrückenden Kolonnen gesorgt und außerdem die feindlichen Gloster=Maschinen zur Flucht gezwungen. Die Truppen hätten sich bei 50 Grad Hitze und im GbibliSandsturm mit dem gewohnten einen Liter NeghelliWasser begnügt. Als Beweis für die ausgezeichnete Nachschub=Organisation der Italiener führt der Bericht an, daß nach Ansicht eines englischen Militärsachverständigen an der Stelle, wo während der Aktion rund 2000 italienische Orgftmagan durchgefahren seian ner manige Ora Genießen Sie bewußt!*) ATIKAN Der Heimtückische englische Fliegerüberfälle auf Wohnviertel in Hamm und Kreseld Köln, 19. September. In der Nacht zum Mittwoch haben die britischen Piraten ihren bisherigen Verbrechen weitere hinzugefügt. Bei einem Nachtangriff auf. Hamm wurden, Sprengund Brandbomben geworfen. Wieder hat die„königliche" Luftwaffe alle Kriegsgesetze mit Füßen getreten und bewußt und systematisch auf Wohnviertel ihre Bombenlast abgeworfen. Ein Wohnhaus wurde zerstört, ein anderes schwer beschädigt. Militärische oder sonstige kriegswichtige Ziele wurden nicht getroffen. Genau so sinnlos wie der neueste Ueberfall war die Bombardierung eines Straßenzuges im Westen Hamms, wo durch Sprengbomben viele Privathäuser schwer beschädigt wurden, obwohl weit und breit kein militärisches oder wirtschaftliches Ziel gelegen ist. Empörend war der Angriff an einem Sonntagmittag auf das Dörfchen Wieschershöfen bei Hamm, wo die englischen Flieger mit Maschinengewehren in die Gärten der Einwohner schossen. Hierbei wurde ein Schulkind getötet. Weitere Angriff der Briten richteten sich auf Wohnhäuser im Süden von Hamm, von denen mehrere zerstört wurden, auf ein großes Geschäftshaus im Stadtkern von Hamm, auf Wohnsiedlungen in Heeßen bei Hamm, wo in einem Haus sieben Personen getötet wurden, darunter die Großmutter, die Mutter und die beiden Kinder einer Familie, auf Bauernhäuser in Berge und Rhynern in der Nähe von Hamm sowie auf Siedlungshäuser in Radbod. Ein weiteres Verbrechen verübten die Nachtviraten in den späten Abendstunden des Sonntags in Krefeld. Auch hier ließen britische Flieger ihre Bombenlast mitten in ein Wohnviertel, das bei hellem Mondlicht deutlich zu erkennen und außerdem durch Leuchtraketen als Ziel ausgemacht war, fallen. Zwei Wohnhäuser wurden zerstört. Allein hier wurden drei Personen getötet, mehrere andere verletzt, zum Teil sehr schwer. Eine andere Bombe krepierte in einer Siedlung. Hier waren zwei Todesopfer zu beklagen, dazu viele Verletzte. Sogar ein kleines, alleinstehendes Haus wurde beworfen. Fünf wehrlose Menschen sind also hier das Opfer Churchillschen Verbrechertums geworden. Empört steht die Hammer und Krefelder Bevölkerung vor diesen zertrümmerten und zerfetzten Häusern vor zerstörten Bauernhöfen und der demolierten Liebfrauenkirche. Ergriffen denkt man an die Volksgenossen, die Leben oder Gesundheit lassen mußten. Sie sind Zeugen für die Heuchelei und das Verbrechertum eines Churchill. In harter Entschlossenheit sieht man dem Tag entgegen, an dem sich des Führers Wort erfüllt:„Es wird die Stunde kommen, da einer von uns beiden bricht, und das wird nicht das nationalsozialistische Deutschland sein!" Belohnung für die Festnahme eines Landesverräters Der Chef der Sicherheitspolizei und des Sicherheitsdienstes hat einem Schubmacher aus Brotdorf als Anerkennung jür besonders geschicktes und umsichtiges Verhalten bei der Festnahme und Ueberführung eines Landesverräters eine Belohnung von 250 RM. überweisen lassen. Der Landesverräter wurde vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilt. Verlag und Druck: Laupenmühlen Hauptschriftleiter: Dr. Paul Dierichs(im Felde). Stellvertretender Hauptschriftleiter: Dr. Josef Schwermann. * Auch die kleinen Freuden des Lebens sollte man mit Bedacht genießen. Man sollte nur wirklich gute Cigaretten Winkler hatte der Stempel. der lugte,„Sie konnen nerlich die Schwut Rundfunk gekomm Durch, den Ri stimmen: sagte si dem Bürgporstebg komische Neuigtr Rundfunk, gehört! Der Bürovorst schon deshalb, w kugeln roch. Also „Ist ja eine t er,„wann hat de Man hatte so Kragen zu heiß Rede verriet es: Natürlich heute richtan,... „oge denn?! gebartz Und nun kan von einem Gewgehört haben, wo fortigen Rückfrac und fingerte wol scheibe. Der. GeEinen schwe Ihm war, als nicht nur der Kr Hätte er doch.p Aber unmöglich lephon gehört! währsmann me Rur ja gar nicht ei sind das Opfer Der Gewähi tergekommen, Nische stammte Verantwortung. Am nächsten sicht mit Gewäl man selbst geh den Papageis eines Tages i Wied Ein 15jähr Verkehrsun Am 18. E auf der Kem Hülsbergstraß zwei Radfahr gen davonkam fahrer, so sch nach dem Zu Der Feld des Malerme hielt für be Kreuz I. Kle Bochumer S au Mit eine Show(Besit Hundeausste besten zu v noch drei er Hund der 9 Anerkar 3 den schlechten Zustand der Karawanenstraße und den Kraftwagen durchgefahren seien, nur wenige Kraftwagen gauchen, die Zug für Zug Freude spenden, Ghibli=Sandsturm bedingten Schwierigkeiten es nicht hätten durchkommen können. Der der ten Wirtsch zur stärkst cherung, u fähigkeit. einer weit Entwicklur sche Berg des Berg sein, daß dann wer Bergbau überwindl Seit! und Wirt zu schafffür den? ist eine Dr. Ley. die Stell tung für In ge Bergbau bildungs für eine war ver ein Vor konnte. arbeit Staat,i und Ge eeite 3 Nr. 23 7 Bochmer Anzeder I Freitag, 20. Septen. eet se fest! Der„Gewährsmann“ n der Nähe fen und die anderswo ch die Zerirden sei. die Aktioonnen und des durch so heißt es Londoner ien, der sich nzahl feindund ließ sich. Ein eugen hatte gingen zum rte Kämpfe sei haupten worden. iffe auf die sie auf das Londoner ößeren Forcht endloser Vorbeiflug en Angriffe eine ganze sei man geeeet— eine laufenden Londoner IndustrieLuftfahrtauf Engwährend Bomben, vielen Beurden gech Brandden vorwerden, an der jedoch und das vähnung uftwaffe fehl Wohnnber. hen Piugefügt. Spreng„königgetreten re Bomtört, ein sonstige var die samms, wer benilitärigmittag die engGärten chulkind Wohnre zerStadtsen bei wursie beiBerge Sieddiraten refeld. mitten lich zu Ziel en zerzehrere andere zwei gar ein Fünf Häu975 man ri eruns Feste nüdr 89 Die bourts sen sine pers Per... rfen einige Hände voll Kartoffeln hinein ren sollten, hatten wir keinen Hu Biederum ist es so weit, dob zeich Hestellen müssen, kartoffeln denken und i, auch Osommenden Frühjahr um den Winter ubgein.“ Rit einem Keller voll Karbr2e, Linnen wpir getrost den Winter erwarten, denn terein, konnen wir gerxos, den. Wintegruchte, die nun ohne diese begehrten gelbfleischigepaxstesiente, pigr,eng mat unseschlecht bestellt. Ium Glück sind die Kartofum uns Pierftz gertevt, gut geraten und in reicher sein in diesem Jahr wieder, 9Zazner zu kurg kommen evno Der and von hnseren Feinden gewzischte Horosfelhcher upernt ir unserem Gediet nirgendz feligesitelt werden. Wir können also auch in dieser Hinsicht beale in dent deler un de Hakoselite ih Sehzgug es Hann pparfen vun v zum Teil verbrannten, Karund dann verzebrten, sie die aum Tehäusten Leckerbissen koffeln, als ob es sicg um den Iu nicht auch sg gehandelte. Haben wir es 91, Baufe hie gartofelferien, machts Wir freuten uns schom ozrgendwo“ auf dem die vir bei einen,gngtentn Hen Höhepunit der Ferzen Lande verbringen kgprtoffestener, um das wir wie Inbildete imm Hemi Kriegspfade herumsaßen und uns nach Rauch, und wenn wir dann unser Mittagessen verzehas on en nat Verashez erau sen, auf den Bog er cheibel bet. sie trogen, Fgr bert,perdens herausgesucht und sofort verbraucht, denn nur, gans gesunde Kartoffeln können den Winter über im Keller lagern. Desalb halte er de eiiers garigfek de er Sstzeln in Vater hat, ngchber bez,)ezmmerte Kartoffeltiste warf, die nachträglich surechtgezz haf ihm nichts, hatte Mutmächtig geflucht, Aver voe damals nicht in den Keller er vesentanstatt sich wieder geinen hinter die P“ Winkler bate i/, hauter mär aus jedem Knopfloch Semv eIgnen sch sorauf verlasen, O gn. s der sich Wenm. und Ere ere haiben e ter eesapt gnstatsich wieder einen hinter Die Binde bes agen Das soll; diesem Jahre nicht wieder zu kivven: Aug.„dem kstand die Kiste Jamals an borkommen. ngperven got harf nicht sein, wenn die einer feuchten Wand. Dos',; piele ungenießbor geRutter diesmal nicht wiebfen okte' iersanße Hogs woirh wordene Kartoffeln wagest uand Hie aus dem Lein gegangene Klappe muß auch befesigt werden. So vorder hat's im omische Peisteit“ elses ce ece Ka e. e. e tngeln roch, ülso ließ er Winiter vu bgpziter, sate. er,„wang hat Man hatte sofort den Einseicz, Skatern Pragen Iu bes. v. Daz muß gessern oder heutei, Natürlich heute... Vielleicht bei den „Wie denn?! Sie haben es also gar nicht selbst ebsind nun kam es von einem pogsiter Wimiler erklärte sch zu einer soeEinen schvermütigen Abend verhrachte, Witgzlser Einen schverrzuheim siber den Fal nachgrubele, Ihm war, ale er vagsondern Her ganze Anzug zu eng. nicht nur der Proggden Mund gehalten!, Wenn nun.:. Hätte er besichtr gre hatte es dach deutlich durchs TeEndlich... Gott sei Dank, der Geie gar nicht eingefallen! Aber Hexr Migllex.. Sie ie der Fict einezfele-Parfesgfe, H egemorsense u/g das Opter eines Vorkehfenger inzpischen, dahinraekommen, daß sein Hornstoß aus einer falschen Rische stammte. Jetzt verrammelte er In Verdse meuen Aue greher Keigz Brsiher Be: cdt Zeifostevhrk und geseben hat: Schönl Wer aber wenn er eines Tages im Käfig sitztl“ 24— Aufnahmen: Brüning unermüdlich mit, die goldgeiven Feuchte# euer im Szergsik i. hen Soge. Reichsarbeitsgericht entschieo i eine Pierozei. Ein Stündchen Arbeitsrecht ab halle zu de Beage der Endeunigsel bez A soie, ei Ghelagle die hnlteailce elshek Ein geige Ver arben, de alsehisch esun sescheice schehen e. Vlo gahrende des Friage““ f ein gestren Wieder jödlicher Verkehrsunfall Ein 15jähriger Radfahrer bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Kemnader Straße tödlich verunglückt der Erde befreien und in den Eimer werfen Hölseber=straße in Stienel., ein Zusammenstoß, zwischen auf der Lemnader Straße in der Aürezg, sBjdher Hüleherastrabe in Strepe., einer mit leichten Verletungen davonkam, während der zweite, eul. 12=ha iger, Par; Velegt. Henin fpienn in den nächsten Tagen von der Reichsbahn die, flegegg. ise den Kartoffeln gemeldet eden, vn. Arzaht Verbraucher, in uuserzn, Gebiet ein„al“sei vu, gartoffeln bestellt, Sie ind, unter bat Oesmal Leine Vouu gen. Das heißt, daß, sie den swei Radfahrern, bei demn ern geite, ein 15jähriger Radpoc der Zusemmenstoß starb. 5ot Deshstgersorger Po..—. Has heißt, daß, sie den e Seto uv Prheit bes Kartoffelausmachens abgengmHauern, die Firejehe Rute mußten sie 200 Reie fahrer, so schwere Verletzungen nach dem Zusammenstoß stard. Mit dem E. K. ausgezeichnet Luftwaffe Richard Bock Kreuz I. Klasse. Bauexn, die Arbeit, dez, Kartosstap sie 200 Reichspfenven aßsen..r5 f. kamen sie, wenn man die. Arbeit nige zablen, und Io kaxintelerkartofeln. Einige, dieabsieht, sand billig Au. erflärten auf Befragen, daß sie s55 zSelbstparsgrage, Fr#ren#### Art ihre Karsich schon seit einigen Jahren auf Diesmen#tpg o toffeln beschaffen. Auf eine Pnehr. Ieäuf einem so Pashausen GelegenechoeHherich eheiser wit der Gober n Ein glänzendes Ergebnis vun gzre Fatbesfand Grunde lag: Der Kläger, wurde vey Her Bekloou u. 22. November zum Eintritt als rebehenr en ben ane Aeshehescheen as shste aer Pe sc seh s Tage, vom 28. bs 25. Reover=kese Von, einer Poßhe auf utgart, Pucde bettegg Reichsarbeitsgericht, zurückgewiesen. In der beerun o u, Her Begriff der Probezeit deutet darauf hin, eie ercichcter dei an fericien S. ihe de sal dbe sahe Sogang enishasehing i. ähe ie beitsvertrag die, geichlosen und deFarerdnung wesbebungen werden kann kann daber auch bei Anstellung auf Probe ausdrücklich oder stillschweigend die Kündigung vor Ablauf der vereinbarten. Lrohezeft, gbgesehen von einem wich=Meik Rücksicht auf den Grundsatz der gatyendigen ardentliche Kündseung nachträglch nickt. in eine außer on, Vun, 64 Arieige der an. Sshe an eale ae i iu ei. erg e e. P4laz und verrgene Vor gauch notgerwurcde fristlos entbeleidiote auch glage auß Wißerruf hatte ebenfalls keilosserg. Seine denn in einer Zeit, da das ganze deutsche Auch hier lag eine nachträgliche Zustimmung des ArGrderns bun der Bal der erceanr gsgenl ue bin Alägerin hate sehr häufig, bei. der Arbeit esellgngne Slageei, gornschütt Ber Unternehmer Bochumer Show=Show auf der Internationalen Hundesouw ausstellung in Stuttgart prämnert... länzenden Ergebnis konnte de austellung in Stutgart browierze, gtom. Shon Gester R. Geneser), Gezaiseheigte esien sen Velten us eise Preise, Hosu ie Roszeschnung; Keter Hund der Rasse und den Ehrenpreis der Fachschaft. sanmelt Pauter mit idren Kindern P/, Kroght zeser, ordentiche Kündgugg nachtzägsch piche.n Der Büchen Arbeit, vaber has macht den„eifrigen ordentiche Kündgung ungebe Sammlern vichte zug, Shigt bendet hatte„Jaß wir Versiumte Pflichterfälung— Feitlose Enilaflung bun e gartofeln balb in Heler haben. Venn vir a.s. vo Arie gresten Bochumer sie selbst ausmachen, wissen wir wenigstens, was wir Sinden Boseischigen Fricht getilt besten, Marie boo=Staiche nachber zu langweilig. Sie suchten trockenes Ein Vote bei einer großen war fritlos entlassen Vord=Widerruf her: Zünhigung chumer Arbeitsgerichg, mügie daher über die Dinge verkanbelt werden, de zu seiner Ertgsung gerführt hatten. Das Arbeitsamt hatte nachträglich der Maße in Steinkohlenbergoau n Seüter de: Soceute, be ou una ene ab ce aun, Aane un Asiaeceite Kohle ist wertvoller als Gold W u 4944. Von Ernst Stein, Leiter des Fachamtes Bergbau der Bucf. aus ptihre, gefünden sozial. und wirtschaftspoltischen Staat seine Anerlennung gefunde. ugzg gnaune im einer weuerer###rghaugg ab Deshalb muß der deut: 95 einer weiteren gesunden soglalta Entwicklung des Vergvaggs av. Verchhtu gnze Esement sche Bergmannsstand als das alleistragens 7a Sgeest des Verabaues in seizge gser-Ver, Heragarschiert. Nur ein, eoirden wir auch für alle Zeiten aus dem deutschen Verabau understeg Feg äsfere, hun ein wirtschaftlich unBirtschaft für den Bergmannsberuf das gekan, was üir den Vergzorhrgnos de, Beichorganisationzleiterz E5Zänssabiommen für Berglungmänner die Grundlage e Sechlch bi beie Kaicheshehsenes eoe konnte. Run hat nach umfangreicher Gemeinschaftsaes hl scsc heiehe Sachi, der Anerienung des Lehcberus, Knope in Dovt,„ er, vugit is.s Arbeit nicht abgeschlossen. Gs Steinlovl zuüre Hie anderen Vergbausparten alle Arbeiten Lesrberisf anerkangk ninh, der in absebbarer Zei der Hleibt. sondern doß für den, Lepzisctiscztäisten und werthildet werden, die als die zugigsten und werrbollien Racherbes ter, MPousor=Herzichtung der plutoktaDaß nach der endgiligegpgrguch weitere Voraustischen Erglond, Aufstieg des deutschen Bergmanns uns ein Mann Garant— der führer! Dm. 2r5P HHr pierte. Lebrang der Akion:„Heize woch gbend, der Perte, Lehre zus Gef, Westalen=6i5 richtig eröffnet, De guf diesem Gebiet hat bereits ur Heritzwerte Erfolge zu verzeichnen. Erfreulich ist die beochtenorhaß sich um.. Teilnehmern eine große Tatsge2 bop lgefinden, die für ihre im Wehrmachrvvou, taiigen-Rännter eingesprungen, Hind, Wie Gaudienst Wötigaster Pr. zy nach einleitenden, WorabteilungswoitzHungswalters Haumkötter erlärte, ten. des„eutschland zwor 2. 31: Kohlenvorräte, verfügt Deuthndertg gar über gewaltige. Tragdem aber die für Jahrbunde zmit diesen für die deutsche Wirtschaft Serats wichigen Rohstoft oexlox ereike dar mit Podien nicht alein zum Heierpkernstage„.8Pese baraus viele Opemiktatfiur den fäglichen Bedarf berstellen. eltsesh else ce cte beice che es erforderlich, imn Hokelotz, sparsam umzugeben, denn Die Sommerzeit gebt Sekanntlich werden am in,(Stand, rguriggestellt. besch be De Sommerzeist hr Ende, die in, Zeiz; boär...nugen Die Umstellung erfolgt gn einem Sonntag; das Berufsleben bleibt von ihr unberührt. elshesche scce bedienen Innen, Fachleuten“ auf diesem Gebiete geden bioder Erfahrungen kennen. Hauptübungsleiter 9Pympet/ch, prardte sich ger, die Behauptung., vieler Heizer, daß man ihnen auf Grund ihrer langsährigen reichen. Das sel besturaizauselte Bennge wnache die Erlabrung=Zeit mnik hem sparsamen Heizen beschäktigt ie bes De Mrihn, Arse. Aeslis is der Mis te senes esch en. er. sahrungen schon ehtensperte Erfsalge ekielt worden sind. er stelt eines der bebe=gisek: Hie wirk nicht besiten, ein. dem vir bieste an Hisx müssen deshalb anter alen Und vu Hen Lereye und Koks einsparen und, dürfen diesen kostbaren Rohstoft nicht vehr so gevanzerzez, wie, pislostaren Rlohstoff nicht webr trabe als Heizer taige der versenern. 68 aibt bele. Ggaig als nebenfächliche Koltsgehossen, die Beopbisg, der Meinung sind, daß wir Dinge behandeln, weig,v.—. besitzen und es Kosle in überreiher Weno:„Hraunt werden. Legen nichts ausmacht, wenn be edie Aition„Heize richtig“, bese ir Hem Reichskohlenkommisar angeordnet wurbe. Geldich geseben, ist Kohle sehr billig, wirtschaftlich ge! ohne Störungen weiterlaufen Phgprz, grgg oble eter Kosle. Wenn man bedenkt, daß sehr daß sie sich zur Untersuchung nun in ein Krankenhaus begeben solle. Die Klägerin weigerte sich jedoch. Als sie wieder zur Arbeit erschien, wurde ihr bedeutet, daß das aber unmöglich so weiter gehen könne. Darauf habe sie selbst die Papiere verlangt, die ihr auch eingehändigt worden sind. Eine Kündigung und Entlassung lag also gar nicht vor. sondern eine Beendigung des Arbeitsverhältnisses unter beiderseitiger Zustimmung. In solchem Falle ist die Zustimmung des Arheitsamtes nicht erforderlich. Da die Klägerin diesen Tatbestand nicht entkräften konnte, mußte ihre Klage als jeder Grundlage entbehrend zurückgewiesen werden. Der Gauleiter gratuliert Ven=Sladiienen Stadtteil Hamme Auch in diesem Jahre war dem Wanderpreisschießen des Bürgerschützenvereins Bochum=Hamme 1881 ein reger Zuspruch beschieden. Wieder ging es recht hoch auf dem Wiesmannschen Stand her, galt es doch, den bisberigen Wanderpreisträger, die 3. Kompanie, die diesen seit zwei Jahren In ihrem Besitz hat, zu entthronen, was auch in diesem Jahre wieder nicht gelang, womit der Wanderpreis endgültig in den Besitz dieser Kompanie überging. Nach Beendigung des Schießens sand die übliche Vierteljahresversammlung statt die Auszeichnung der fünf besten Im BeKriegsmonaten einen vorbildlichen Einsatz gezeigt. Augenblick gelte die sorgfältige Unterbringung und treuung der Vorräte. Bochumer Verbände und Vereine Sauerländischer Gebirgsverein. Am Dienstag abend wurde den Mitgliedern der Abteilung Bochum ein Heimatabend in der„Uhle“ geboten. An Stelle des nach Norwegen berufenen Vereinsführers Gauinspekteur Bewer erösfnete und leitete Bezirksführer Kurt Döring die Ver.# Schüßen, Vereinsführer Simon mit 35 Ringen, Leutnanis sammlung. Im Mittelpunkt stand ein Vortrag des WanDer Gauleiter übermittelte den Eheleuten Friedrich Classen mit 29. Hauptmann Eigenbrod mit 31, Schütze derfreundes A. Peddinghaus über alte Herrensitze an Lammert(genannt Schröder), Bochum=Querenburg, Kienapsel mit 31 und Schütze Malzahn mit 29 Ringen vom der Ruhr. Von Hohensyburg bis Horst zählte man deren zu ihrer goldenen Hochzeit sowie Frau Anna Klimek] Vereinsführer vorgenommen wurde. Gleichzeitig wurd#### zwanzig. In knappen Darstellungen machte der Vortra9½, W# 4/00 Gahuntstag seine Vereinsmeister„Leutnant Dauper sowie der Jahrespeste, gende mit der Geschichte dieser„Burgen und Ruinen beOberleutnant Kupsch, durch Ueberreichung eines Ordens geehrt. geb. Jewanek, Bochum, zu ihrem 100. Geburtstag seine persönlichen Glückwünsche. „Kraft durch Freude“ Großes Gaukabarett Die Deutsche Arbeitsfront— RSG.„Kraft durch Freude“ hat bereits mit dem 1. September Stadtteil Langendreer Lehrgang für Säuglingspflege „In der kommenden Woche beginnt in Langendreer ein Lehrgang für Säuglingspflege, zu dem noch einige Plätze frei sind. Anmeldungen werden umgebend erbeten bei der für Mütterdienst Frau Strodtholz, des Nach1940 die Spielzeit 1910/41 eröffnet. Auch in diesem Jahre ist besonderer Wert Hrtsabteilungsleiterin auf Großveranstaltungen gelegt worden, denn gerade das Kaiserstraße 25. Beste ist für alle Schaffenden gut genug. Das große Gau, Htteil Stianes kabarett der RSG.„Kraft durch Freude“ startet am 1. Ot Stadtteil Stiepel jober 1940, 19.30 Uor, im Parkbaus. In diesem Este Neuer Mütterschulkursus kabarett vereinigen sich Künstler, die wieder einmal ihr Neuer Mütterschulkursus großes Können an diesem Abend unter Beweis stellen. Nur Die Mütterschule richtet in Bochum=Stiepel einige seien herausgegriffen: Rosl Seegers vom Deutschland= mittags einen Kurius„Wie erziehe und beschäftige ich mein sender, 3 Houes— die Könige der Jongleure von der Skala. Kinds; ein. Es sind noch einige Plätze frei. AnmeldunBerlin, Montez und Ina— die unerreichte Musikalsensation, gen sind umgehend zu richten an die sowie das Vörtmann=Ballett. Berlin u. a. m. Karten für für Mütterschulunge Frau Reininghaus, Stiepel Kemnader diesen großen Abend sind in der Verkaufsstelle, Kortum= Straße 273 a. straße 62, und bei allen Amtswarten erhältlich.(1. Veran Stadtteil Meitmasaltung des Veranstaltungsringes 1940/41.) Segoteil Weitmar Ps Gi u. Fremdsprachen!] Die auf der Cramerstraße 24 in Weitmar Nord wohDas Deutsche Volksbildungswerk in der RS.=Gemein= koninie am gestrigen Donnerstag ihren 83 Geburtstag seiwast grait durch Freudes eröfmnet nachtolgenden Behr. ernl.“, eie wurde 1857 in, Giersbagen gehoren, lebt aber seit über 30 Jahren in Bochum. Fünf Söhnen und vier Föchtern schenkte sie das Leben, von denen„noch zwei Ein Sohn starb bochbetagte, die ihren den 15. Oktober 1940, 19 bis 19.30 Ubr. Hörsaal 15, in der geben konsite, in Trägerin des goldenen Ebrenkreuzes der Verwaltungsakademie. Anmeldungen zu diesen Lebrgängen Heutschen Mutter. Trotz ihres Alters liest sie noch mit Innimmt die Verkaufsstelle der RSG.„Kraft durch Freude“, teresse den„BA“, den sie seit langen Jahren hält. Ihren Bochum, Kortumstraße 62, und die Geschäftsstelle des Deut= Lepensabend verbringt sie bei einer ihrer Töchter. Außer schen Volksbildungswerkes, Bochum, Wittener Straße 61 ihren Kindern konnten der Jubilarin noch eine Reihe En(Verwaltungsakademie), Zimmer 1, entgegen. zwarg zm kelkinder sowie Urenkel ihre Glück= und Segenswünsche Fremdsprachen! Das Deutsche Volksbildungswerk in ssßerhringen# der RSG.„Kraft durch Freude“ eröffnet nachfolgende Lehr= überbringen. gänge für die englische Sprache: Englisch für Anfänger, Stadtteil Linden=Dahlhausen Mittwoch, 16. Oktober, 18 bis 19.30 Uhr. Hörsaal 14 in der schaft„Kraft durch Freude“, eröffnet nachfolgenden Lehrgang für die norwegische Sprache: Norwegisch für Verwaltungsakademie. Englisch für Fortgeschrittene. Stufe 1. Dienstag. 15. Oktober, 18 bis 19.30 Uhr, Hörsaal 12 in der Verwaltungsakademie. Englisch für Fortgeschrittene, Stuse II. Freitag, 4. Oktober, 18 bis 19.30 Uhr, Hörsaal 14 in der Verwaltungsakademie. Englische Lektüre und Konversation, Freitag, 25. Oktober, 19.30 bis 21 Uhr, Hörsaal 14 in der Verwaltungsakademie. Anmeldungen zu diesen Lehrgängen nehmen die Verkaufsstelle der NS.=Gemeinschaft „Kraft durch Freude“, Bochum, Kortumstraße 62, und die Geschäftsstelle des Deutschen Volksbildungswerkes, Bochum, Verwaltungsakademie, Wittener Straße 61, Zimmer 1, entgegen. Bochumer Veranstaltungen Die Bühnenbearbeitung der„Freier". Bei der schon angekündigten Aufführung des Eichendorffschen Lustspieles. „Die Freier“ am Mittwoch, dem 25. September, handett es sich um eine Neuvearbeitung durch Dr. Ernst Leopold Stabl. Es sind in den letzten Jahren sehr viel sogenannte Bühnenbearbeitungen gerade von Lustspielen aufgetreten, besonders auch von den„Freiern“, die in den letzten zehn Jahren in drei bis vier Fassungen herausgebracht worden sind. Die verantwortungsbewußte Bearbeitung durch Dr. Ernst Lcopold Stahl ist eine Einrichtung, die die Arbeit der Bühne erleichtert— darin dürfte der Hauptsinn einer Bühnenbearbeitung zu sehen sein. Ferner legt sie Wert darauf. gerade den typischen Charakter der Eichendorfsschen Welt auf der Bühne zu erhalten und nicht mit billigen Effekten, wie es in früheren Bearbeitungen— auch die eines Juden war darunter— geschehen ist, zu arbeiten. Eichendorff unversälscht auf der Bühne zu zeigen, das ist der Sinn der neuen„Freier“=Bearbeitung, der sich die Bochumer Bühne für ihre erste Lustspiel=Premiere verschrieben hat. Seemännischer Wettkampf der SA.=Marine Am Sonntag, 29. September, findet in BochumDahlhausen auf dem Bootsplatz der Linden=Dahlhauser Rudergesellschaft ein seemännischer Wettkampf der SA.= Marinestürme von Bochum, Dortmund. Hamm, Haitingen, Hagen: Herne, Schwerte, Wetter und Witten mit deren SA.=Wehrmannschaften statt. Zur Austragung kommt ein Wettrudern in 10riemigen Kuttern und ein seemännischer Dreikampf. Die Veranstaltung beginnt um 14 Uhr Mit dem Erscheinen des stellv Führers der SA.=Gruppe Westsalen, SA.=Brigadeführer Jaster, ist zu rechnen. Aus dem Nachbargebiet Stadt Wattenscheid Der Kaninchenzuchtverein W. 437 hielt am 15. September im Lokal Karl Kuhlemann in Eppendorf seine wieder gut besuchte Monatsversammlung ab. Fragen der Futterund Streumittelbeschaffung wurden nach Rücksprache mit dem Ortsbauernführer Oberhagemann geregelt. Stadt Wanne=Eickel Der Handel tagte Dienstag abend fand im Gildenhaus eine Tagung der Fachabteilung Handel in der DAF. statt, die von Kreisfachabteilungswalter Pg. Oelmann eröffnet und geleitet wurde. Pg Braun(Hagen) sprach über die Kriegsaufgaben des Handels. Er sprach von dem Entscheidungskampf, der ausgesochten würde, um auch die Monopolstellung des perfiden Albions zu brichen, damit Deutschland endlich den notwendigen. Lebensraum erhält. Der Handel hat in diesen kannt; auch die sich daran knüpfenden Sagen wurden knapp gestreift. Eingehender wurden die Burguinen Altendorf und Horst behandelt und ihre Beziehungen zum Rittersitz Rechen und zur Stadt Bochum beleuchtet. Am kommenden Sonntag soll eine Nachmittagswanderung nach Horst und Altendorf das Wissen um diese Burgen vertiefen. Gemeinschaftlicher Gesang froher Wanderlieder, Musirdarbietungen des Dietwartes Schebstedt sowie heitere Vorträge der Wanderfreunde Fränzken Fromme und Julius Dieckhoff rundeten den gelungenen Heimtabend ab. Englischer Speck im deutschen Kochtopf Seit einigen Wochen sehen wir in allen Fleischerläden den vielgerühmten englischen Frühstücksspeck, bacon genannt, der aus mehreren Ländern, vor allem aus Dänemark, von jeher ausschließlich nach England ausgeführt wurde. Unter bacon versteht man mildgesalzene Schweinehälften, die von leichten Fleischschweinen stammen. Nun kommt der für England bestimmte Frühstücksspeck nach Deutschland. 88s Zunächst muß darauf hingewiesen werden. daß er, als Braten verwendet, gewässert werden muß. Dann wird der Braten, wie jeder fette Braten, mit wenig kochendem Wasser angesetzt und in 4 bis 1 Stunde gargebraten. Die Garzeit darf— auch bei den anderen Zubereitungsarten— nicht länger als unbedingt nötig sein, weil das Fleisch sonst leicht hart, wird. Besonders gut schmeckt der Speck im Eintopf mitgekocht. Gemüseeintopf mit Frühstücksspeck. 750 Gramm bis 1 Kilo verschiedene Gemüse(je nach der Jahreszeit Möhren, Bohnen, Kohlrabi, Erbsen, Kohl), 1 Kilo Kartosseln, 200 Gramm bacon, frische Kräuter, wie Petersilie, Borretsch, Selleriegrün. — Gemüse und Kartoffeln werden zugeputzt und nicht zu sein geschnitten. In einen Topf mit wenig kochendem Wasser gibt man Gemüse. Kartoffeln und Fleisch und läßt alles im zugedeckten Topf mit wenig kochendem Wasser gibt man Gemüse, Kartoffeln und Fleisch und läßt alles im zugedeckten Topf in etwa ¼ Stunde garkochen. Zum Schluß dickt man nach Belieben mit etwas angerührtem Mehl und einigen rohen, geriebenen Kartoffeln an und schmeckt mit gehackten Kräutern ab. Es empfiehlt sich, das Fleisch vor dem Anrichten in kleine Würfel zu schneiden. Gemüsegulasch mit Frühstücksspech. Man braucht die gleichen Zutaten wie für den Gemüseeintopf. Von dem Fleisch schneidet man zunächst etwas Fett ab, schneidet dieses in Würfel und läßt es ausbraten, dann gibt man das übrige, ebenfalls in Würfel geschnittene Fleisch hinzu und läßt es bräunen. Nun fügt man gebackte Zwiebeln und die übrigen vorbereiteten und geschnittenen Gemüse bei, läßt alles einige Zeit dünsten, füllt dann mit dem nötigen heißen Wasser auf, gibt die Kartoffeln hinein und läßt etwa ½ Stunde schmoren. Bei diesem Gericht empfiehlt es sich, das Fleisch in ziemlich kleine Würfel zu schneiden. Brotaufstrich aus Frühstücksspeck. Man schneidet, ehe man bacon für irgendein Gericht verwendet, einen Teil der Fettschicht ab. schneidet diese in seine Würfel und brät das Feit wie üblich— auch mit Zusatz von feingeschnittenen Zwiebeln oder später Aepfeln. Der Brotaufstrich ist ausgiebig und mild im Geschmack. Natürlich kann man auch einen Teil Schmalz oder Rückenspeck untermischen. Aus alledem geht schon hervor, daß die Verwendung von hacon so vielseitig ist, daß die Hausfrau keinerlei Schwierigkeiten haben wird. Sie wird lon im Gegenteil sogar gern verwenden. Auf eins allerdings muß immer geachtet werden: dieser englische Frühstücksspeck ist bereits gesalzen, so daß sich auch bei Beigabe von Gemüse und Kartofseln ein Würzen der Gerichte mit Salz erübrigt. Personal=Nachrichten Goldene Hochzeit Am 20. September feiert der Schneidermeister Friedrich Sch remb, Altenbochum, Wittener Straße 224 wohnhaft, seine goldene Hochzeit. Der Ehemann, geboren am 12. Sepimber 1867 zu Wengern, Kreis Hagen, geboren, erlernte nach der Schulentlassung das Schneiberhandwerk. Nach Beendigung der Lehrzeit ging er zur weiteren Ausbildung auf Wanderschaft. Von Leipzig kam er 1889 mit seiner jungen Braut nach Bochum, wo sie den Bund fürs Leben schlossen. Als selbständiger Schneidermeister gründete er im Stadttei Altenbochum sein bis heute geführtes Geschäft. Beide bei bester Gesundheit, glaubt er noch lange seine Kundschaft bedienen zu können. In seiner jetzigen Wohnung schafft er 26 Jahre. Seine Frau Anna, geboren am 14. Juli 1872 zu Elrleben, Kreis Erfurt, schenkte ihrem Manne 13 Kinder, wovon noch 6 leben. Sie erhielt das goldene Ehrenkreuz der deutschen Mutter. Nach Eingang des„Märkischen Sprecher" beziehen sie den„BA“. Von der Reichsbahndirektion Essen wurden Lokomotiv= anwärter von Dicken, gen. Meier, und Hammelmann in Bochum=Nord als Lokomotivheizer angestellt. Traditionsecke Kriegerkameradschaft Westwacht„Graf v. Haeseler“ Bochum. Unter Leitung des Kameradschaftsführers Sobdemann hielt die Kameradschaft am Sonntag im Kameradschaftsheim Vieting ihren Monatsappell ab. Eingangs gedachte der Kameradschaftsführer in ehrenden Worten des durch einen unglücksfall zu Tode gekommenen Kameraden Hermann Lange. Alsdann gab er die Eingänge und Anordnungen der Parole bekannt. In Würdigung des tatkräftigen Einsatzes beim Admiral Graf=Spee=Hilfsschießen erhielten der Kameradschaftsführer Soddemann, der Schießwart Kamerad Rogalla sowie die Kameradschaft selbst eine Ehrenurkunde überreicht. Im Verlaufe des Appells wurde die angeordnete Schnellsammlung in Angriff genommen, wobei bereits ein sehr beträchtlicher Betrag erzielt wurde. In den kommenden Wintermonaten sollen die Monatsappelle mit Lichtbildervorträgen ausgestattet werden. Sportamt„Kraft durch Freude“ Freitag, 20. September Fröhliche Gymnastik für Frauen, von 19.30 bis 21 Uhr. Licht= und Luftbad, Königsallee. Sonnabend, 21. Geptember Reichssportabzeichenkursus für Männer und Frauen auf dem Polizeisportplatz, Bochum(Nähe Wrangelstraße), vormittags von.bis 11 Uhr. Geschäftliches Um die Erdal=Blechdosen mehrmals verwenden zu können, gibt es nun auch Erdal=Nachfüllpackungen. Das Nachfüllen ist eine einfache, saubere und schnelle Sache. Deckel abnehmen und das gefüllte Unterteil in die leere Erdaldose setzen. Das ist alles. Auf diese Weise läßt sich die Erdal=Blechdose lange Zeit verwenden und man hat immer Erdal, das altbewährte Erdal! 56- 8 " 046„ c LAdan 4nnd 8U Königs=Drugoner LOLAN LON FRAATAAAAS HON SCHAOATTGL Copyridht Promotheus-Verlag München/Gröbenze 10) Ex war durch die lange Untersuchungshaft kaum merklich verändert, nur um seine etwas müden Augen lagen dunkle Schatten, ein Zeichen vieler durchwachter Nächte. Er schien völlig ruhig und gefaßt, legte die Hände übereinandergefaltet auf die Barriere der Anklagebank und sah aufmerksam zu dem Vorsitzenden vinüber..„ 4432hune dee Weitten Katt Zur größten Enttäuschung der meisten hatte er keinen einzigen Blick über die Reihen der Zuhörer schweifen lassen. Er wirkte, als ob er zwar sehr höflich und sehr gespannt, aber wie ein mehr oder minder Unbeteiligter der Entwicklung der kommenden Dinge entgegensehen würde.(2 6464### „Ich eröffnet die Verhandlung!“ sagte der Vorsitzende—„zuerst muß ich das Publikum nochmals sehr ernst ermahnen und bitten, absolute Ruhe zu bewahren und die Verhandlung durch nichts zu stören. Ich hoffe, daß sich alle hier Anwesenden des großen Ernstes der Stunde und der Würde und Weihe dieses Raumes bewußt sind.„.#.#4, us Ka, ManfEr räusperte sich leicht, machte eine kurze Pause und fuhr dann fort. „Die Staatsanwaltschaft hat gemäß§ 211 in der schwebenden Sache gegen Willy von Lerchenau=Pfeil Anklage wegen vorsätzlichen Mordes erhoben.“ „Angeklagter, ich werde Sie jetzt zu Ihren Personalien vernehmen.“...,4.6t— 8. Die Zeitungsberichterstatter setzten die Bleistifte an, während sich Willy von Pfeil erhob. Der Vorsitzende blätterte in den Akten und fuhr in geschäftsmäßigem Ton fort. Sie beiben pgug ang die Stimme#. „Willy von Pfeil!“ erklang die Stimme des Angeklagten. Der Vorsitzende blickte auf. „Ich frage nach Ihrem wirklichen und nicht nach Ihrem Künstlernamen."..ccam. Im Publikum sahen sich die Menschen in höchster Ueberraschung an, steckten flüsternd die Köpfe men, sogar die Zeitungsberichterstatter dachten gespannt: schon im Anfang etwas, von dem wir keine Ahnung hatten? Marietta aber erhob sich, ohne daß sie es wollte und wußte. von der Zeugenbank. Was? Ihr Raubritter war auf einmal gar nicht der, für den sie ihn immer gehalten hatte, also hatte er sogar vor ihr ein Gebeimnis?„„„„ Es herrschte lautlose Stille im Saal. Willy von Pfeil gab nach kurzem Besinnen zur Antwort:„ „Ich habe mich schon vor dem Herrn Untersuchungsrichter zu meinen Personalien bekannt!" Der Vorsitzende unterbrach ihn höflich. „Ja. aber Sie müssen dies laut Prozeßordnung in der öffentlichen Hauptverhandlung noch einmal tun, „Ich heiße Willy von Lerchenau, Pfeil ist der Name meiner Rutter.“., S s4ens:—8.1 „.: geboren“, las der Vorsitzende aus seinen Akten murmelnd,„in Wien in Oesterreich. Sie waren aktiver Offizier— Rittmeister— und im Weltkrieg Blgger!„banbe Frichte, icht-bermofe nam feiDer Vorsitzende blickte jetzt abermals von seinen Akten auf, nahm die Brille ab und sah Pfeil kurz und prüfend an, bevor er wieder fortfuhr: „Sie waren Kommandant des bekannten Jagdgeschwaders, das auch Ihren Namen trug, sagen wir also einmal der österreichische Richthofen, stimmt das?“ Willy von Pfeil nickte. Der Vorsitzende fuhr erklärend fort: „Es ist in Ihrem eigenen Interesse, dies festzustellen, wir werden dann später vielleicht auf diesen Umstand zurückkommen müssen. Sie sind auch Ritter der höchsten österreichischen Kriegsauszeichnung, des Militär=MariaTheresien=Ordens, auch des deutschen E. K. I und einer Reihe anderer, sehr hoher Kriegsauszeichnungen?“ Pfeil nickte wieder, aber man sah es ihm an, wie peinlich er von diesen Angaben über seine Person und sein Vorleben berührt war. Die Bleistifte der Reporter flogen, Lerchenau, Lerchenau, natürlich, ältere unter den Herren der Zeitungen konnten sich noch an diesen Namen erinnern, der im Krieg Weltruhm erlangt hatte. Degenhardt atmete erleichtert auf. Jetzt war Pfeils streng gehütetes Geheimnis über seine ruhmvolle Vergangenheit der Oeffentlichkeit preisgegeben, jetzt gab es also für ihn auch keinen Grund mehr zu schweigen. Dies mußte dem ganzen Prozeß eine andere Wendung Geben. I äipuhe ume um 4 Der Vorsitzende verlas weiter: „Sie waren im Krieg viermal schwer verwundet, nach dem Zusammenbruch beruflos geworden, dann kämpften Sie bei verschiedenen Freikorps und waren Kommandant eines Detachements in Kärnten, wo Sie abermals verwundet wurden. Dann gingen Sie nach Deutschland, weil Sie die Zustände in Ihrer eigenen, zerfallenen Heimat unerträglich fanden. Ihr Vermögen verloren Sie durch die Inflation, was taten Sie dann? Wollen Sie uns darüber einige Worte sagen?“ Willy von Pfeil sah sinnend durch das gegenüberliegende Fenster in den blauen Sommerhimmel. Sein ernstes Gesicht trug einen gequälten Ausdruck. Er dachte ganz flüchtig, was hat das mit meiner Tat zu tun, muß ich mich hier vor neugierigen Reportern alls aller Welt, vor einer sensationslüsternen Menge, vor der breitesten Oeffentlichkeit seelisch entblößen? Muß ich schildern, was ich alles gelitten und durchgemacht habe? „Wollen Sie darüber nicht sprechen?“, weckte ihn die Stimme des Vorsitzenden aus seinem Sinnen. „Aber gewiß“, gab Pfeil hastig zur Antwort.„Ich versuchte mich, nach unzähligen anderen Versuchen, als Schriftsteller durchzusetzen. Ich schrieb verschiedene militärwissenschaftliche Abhandlungen und auch ein Buch über die Kriegsfliegerei. Damals aber wollte kein Mensch mehr von diesen Dingen hören, und das Buch wurde von der Ententekommission verboten. Dann wurde ich nach langer Zeit durch einen Zufall von einem früheren Kameraden der Regisseur geworden war, für den Film entdeckt! Das ist eigentlich alles!“ „Sie sind nicht vorbestraft?" fragte der Vorsitzende flüchtig, in einem so freundlichen Ton. als ob er für diese Frage den des vorsätzlichen Mordes Angeklagten um Entschuldigung bitten wolle. „Nein!“, sagte Pfeil, und Marietto die an seinen Lippen hing, freute sich unter Tränen über sein Lächeln, das bei diesem„nein“ ganz flüchtig sein Gesicht erhellte. „Danke, das genügt vorderhand!" Es folgte nun der Aufruf der geladenen Zeugen. Als der Vorsitzende„Fräulein Maria Schultze“ aufrief, meldete sich niemand. Der Vorsitzende mußte den Namen noch einmal nennen, blickte dabei in die Akten. „Die„Zeugin Schultze führt den Künstlernamen „Marietta“. Marietta fuhr auf, wurde blutrot und stammelte: „Hier!"„. 5te umm eiuns Lans Huvas WkDer Vorsitzende machte nur eine ganz kurze, liebenswürdige Bewegung, die soviel heißen mochte, wie: das macht nichts, eine„Marietta“ kennt man sogar vor Gericht, wie man etwa eine„Annabella“ in der ganzen Welt auch nur unter diesem Namen kennt. „Ich bitte die Zeugen, jetzt den Saal zu verlassen. Sie werden später einzeln aufgerufen werden.“ Vergeblich bemühte sich Marietta, nur einen einzigen Blick von Pfeil zu erhaschen. Aber Pfeil saß mit verschränkten Armen in der Anklagebank und blickte noch immer starr und unbeweglich durch das Fenster hinaus in den Himmel.#4, u6.21 21 25c. „Angeklagter", wandte sich jetzt mit erhobener Stimme der Vorsitzende wieder an Pfeil.„Sie bekennen sich schuldig, den Amerikaner Herrn Mac Kean aus Hollywood auf dem Gelände der hiesigen Filmgesellschaft am 13. Mai, 11.15 Uhr vormittags, erschossen Jak“, vollkommen klar und laut kam Pfeils Antwort. „Sie haben in der Voruntersuchung Angaben über die Beweggründe zu Ihrer Tat verweigert, bleiben Sie auch jetzt bei diesem Standpunkt?" Abermals erscholl ein lautes„Ja!“ Der Vorsitzende hob die Schultern und schüttelte kaum merklich den Kopf. „Sie wissen, daß Sie dadurch ihre Position vor Gericht sehr bedeutend verschlechtern. Vielleicht könnten Sie sich durch ein freimütiges Geständnis erheblich entlasten.“ Pfeil schwieg. Der Vorsitzende machte sich eine kurze Der Staatsanwalt kreuzte die Arme über die Brust und blickte gelangweilt zur hohen Decke des Saales empor, so, als ob er sagen wolle, ich habe ja Zeit bei einem so klaren Fall! „Wollen Sie uns nicht wenigstens die rätselhaft erscheinenden Gründe, die Sie zum Schweigen zwingen, mitteilen“, fuhr der Vorsitzende geduldig fort. „Ja!— Eine alte Rechnung ist beglichen, der Mann hat gesühnt, und damit ist die Sache für mich erledigt.“ „Damit ist die Angelegenheit für Sie nicht erledigt, Angeklagter, sondern sie fängt erst an, sehr ernst sogar, denn die Staatsanwaltschaft mußte pflichtgemäß gegen Sie die Anklage wegen vorsätzlichen Mordes erheben. Ich nehme an, daß Sie sich des ungeheuren Ernstes Ihrer Lage voll bewußt sind?" „Ja!“ sagte Pfeil abermals,„ich werde meine Tat sühnen. 4—=m. Der Staatsanwalt bat, an den Angeklagten einige Fragen stellen zu dürfen: „Angeklagter, Sie gaben an, den Amerikaner gekannt zu haben, obgleich Sie selbst nie in Amerika waren, und der Amerikaner, wie feststeht, seit über zwanzig Jahren nicht in Europa war. Liegt, Ihre angebliche Bekannschaft also noch vor dieser Zeit?“ „Ja!“ „Aber da war doch vier Jahre Weltkrieg und Sie selbst als Offizier an der Front, wo wollen Sie also eigentlich den Mister Rean kennengelernt haben?" Der Staatsanwalt lehnte sich in seinem Stuhl hintenüber und sah Pfeil überlegen an. „Also bitte“, wiederholte der Staatsanwalt dringend, „wann und wo wollen Sie den Ermordeten kennengelernt haben, ich sehe keinen Grund dafür, warum Sie uns dies nicht sagen könnten. Pfeil umklammerte krampfhaft mit beiden Händen die Barriere der Anklagebank. Zum ersten Male wurde er für Sekunden schwankend. Wen wollte er eigentlich durch sein Schweigen schützen? Den Toten? Die Heimat? Den Ruhm und das Ansehen seiner alten geliebten Armee? Aber wenn er selbst sprechen würde, was bliebe denn seine Tat hier vor Gericht nach nüchternen Paragraphen gewertet? Doch nur ein Mord! Nein, es ekelte ihn unsagbar, hier in der Oeffentlichkeit die ganze Vergangenheit vor den sensationslüsternen Journalisten aufzurollen, die ja doch für ihre Blätter alles verdrehen würden. Willy von Pfeil war wieder ganz ruhig geworden: „Ja, ich kannte ihn bereits vor dem Krieg, aber über die Motive, die mich zu dieser Tat zwangen, werde ich nichts aussagen. Nur eines möchte ich noch sagen: ich würde auch heute nicht anders handeln können.“ Der Staatsanwalt sog mit einem leisen hörbaren Ton die Luft ein: „Wollen Sie damit sagen, daß Sie Ihre Tat nicht einmal bereuen? „Ja!“ sagte Pfeil laut und scharf,„ich bereue sie Ein Raunen ging durch den Saal. Der Vorsitzende schüttelte mißbilligend den Kopf, der Staatsanwalt neigte sich hintenüber und trommelte einen kurzen Marsch mit allen zehn Fingern auf der Tischplatte. „Ich danke“, sagte er dann.„ich habe vorderhand keine Frage mehr an den Angeklagten zu richten.“ Der Verteidiger flüsterte Pfeil mit Angst in der Stimme zu: „Um Gottes willen, warum haben Sie das gesagt, sie verlieren ja alle Sympathien, auch die der Geschworenen.“ Pfeit aber war in diesem Augenblick sehr weit fort und dachte an ganz etwas anderes... Er sah plötzlich seinen jungen Kameraden von Zenk vor sich, tot, mit einem kleinen runden Loch im Helmschirm und mitten in der Stirn, er sah sein kindhaftes, verwundertes Lächeln, mit dem er damals gestorben war, und ein ähnliches Lächeln stand jetzt in Willy von Pfeils Gesicht. Ein Lächeln, welches sich weder der Vorsitzende, noch der Staatsanwalt, noch die Geschworenen, noch die vielen Zuhörer deuten konnten. „Angeklagter, alles, was Sie über die angebliche frühere Bekanntschaft mit dem Angeklagten sagen, klingt unglaubwürdig", nahm der Vorsitzende wieder das Wort,„und die Motive zu Ihrer Tat scheinen klar zutage zu liegen... nämlich Rache aus Eifersucht." Die Frauen im Publikum rückten sich auf ihren Sitzen zurecht, jetzt wurde es endlich wirklich interessant. „Ich muß in diesem Zusammenhang eine Frage an Sie richten... verbinden Sie irgendwelche Beziehungen zu Fräulein Marie Schultze, genannt Marietta?“ Pfeil senkte den Kopf: „Muß ich mich darüber äußern?“ „Wir können Sie nicht zwingen, aber ich glaube, es ist in Ihrem Interesse, darüber auszusagen.“ „Ja!“ sagte Pfeil zögernd,„sie steht mir sehr nahe.“ „Wußten Sie, daß Fräulein Marietta von dem Amerikaner engagiert worden war?“ „Ja!“ „Hatte Mister Kean Sie auch engagiert?" „Nein!" „Warum nicht, Sie sind doch ein bekannter Künstler?" „Ich weiß es nicht, aber ich hätte einen Antrag von diesem Mann auch niemals angenommen.“ :„ W o l l t e F r ä u l e i n M a r i e t t a i h r e n V e r t r a g u n t e r zeichnen?“ „Ja. „Hat Fräulein Marietta mit dem Amerikaner einen Abend verbracht, bei dem es sehr spät wurde? Ist Ihnen davon etwas bekannt?“ „Ja, sie hat es mir selbst erzählt.“ „Waren Sie da nicht eifersüchtig?“ „Nein, ich kenne Marietta.“ „Haben Sie nicht ganz knapp vor der Tat mit Fräulein Marietta auf dem Freigelände eine sehr erregte Auseinandersetzung gehabt?" g„.#. Aams 2el.##n m. „Na, sehen Sie, das Ganze gibt doch ein klares Bild, daß Sie doch eifersüchtig waren, vielleicht auch Grund dazu hatten.“ „Nein, ich war es in keinem Augenblick!“ „Das klingt durchaus unglaubwürdig.— Wenn Sie dies leugnen, dann wollen Sie uns einmal jetzt erklären, warum Sie als Darsteller zu einer Filmaufnahme in der rückwärtigen Hosentasche eine scharf geladene Vistole bei sich trugen? Sie mußten doch damit eine Absicht verbinden. Sie mußten einen bereits vorher gefaßten Vlan zur Ausführung bringen wollen, als Sie die Pistole zu sich steckten! Dieser Umstand ist es ja auch, weswegen Sie heute unter der Anklage des vorsätzlichen Mordes' hier vor uns stehen. Ihre### schließt dadurch eine Affekthandlung aus, die wahrschei lich nur Totschlag' bedeutet hätte." Fieberhaft schrieben die Leute der Zeitungen mit. Es war in dem Saal drückend schwül geworden, und eine ungeheure Spannung lag in der Luft, als ob sich ein Gewitter entladen müsse. „Bitte, äußern Sie sich setzt dazu“ schloß der Vorsitzende seine Fragen ab. Ruhig und ohne eine Sekunde zu zögern, gab Pfeil zur Antwort: „Daß ich die Pistole bei mir trug, war nur ein Zufall.“ Einige der Geschworenen wiegten die Köpfe und flüsterten sich leise Bemerkungen zu.„Es war für mich ein glücklicher Zufall!“ sagte Pfeil mit erhobener Stimme,„denn sonst hätte ich die Pistole erst aus meinem Auto holen müssen, und wer weiß, ob der Mann dann seinem verdienten Schicksal nicht entgangen wäre.“ "(Fortsetzung folgt.) ster„Friedrich 24 wohnhaft, am 12. Seperlernte nach Nach Beendibildung auf seiner jungen ehen schlossen. im Stadtteil t. Beide bei kundschaft being schafft er Juli 1872 zu e 13 Kinder, ie Ehrenkreuz rkischen Spreu Lokomotiv= Hammel= angestellt. eler“ Bochum. 'demann radschaftsheim gedachte der durch einen en Hermann Anordnungen räftigen Einerhielten der Schießwart st selbst eine lppells wurde genommen, irzielt wurde. Monatsappelle Frauen auf elstraße), vorschäftliches erwenden, zu Prrng r 75 chnelle Sache. in die leere e Weise läßt sen und man das gesagt, Gedie der ehr weit fort Er sah plötzvor sich, tot, rm und mitverwundertes oar, und ein feils Gesicht. inde, noch der ch die vielen naebliche früsagen, klingt wieder das scheinen klar fersucht.“. fihren Sitzen eressant. ine Frage an he. Beziehunt Marietta?“ ich glaube, es sen.“ ir sehr nahe.“ tta von dem rt?“ er Künstler?" Antrag von ertrag unterrikaner einen e? Ist Ihnen at mit Fräusehr erregte ch ein klares vielleicht auch 4l“ — Wenn Sie imal jetzt eriner Filmaufine scharf geen doch damit bereits vorher wollen, als lmstand ist es Anklage des n. 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Das Geld kam wie gerufen, da heinslatz der deutschen Lustwasse gegen England Lil da seilne„Bus.“ Finüberzalaufen, venn Alarm gegeben viek und Verleidung ubte Wote dur Wensngun gug Aber die brave He 111 hiel durch *Nach glauben die Männer Der Vlerszard befindet sich auf dem veimmgrigz, lästig werden. Der (PK.) In mittlerer Sope,Zoftenlöchern lugt die Erde Unter ihnen aus wächtigen Zig, haben angegriffen, die eraut, Gpeiond, rvegden, und das Geschwader, hat einsamen Manner dort oben, und das#####perient, seine Spuren dort unten hinterlgziügrieden:“ Alg Bild. galt er die Ausgabe, geshabt, Jozlagen gehgaers ostioter. bot,=Betäzigungs mit nach Hause zu vrungen, Heausche Lufstwaffe wieder einmat zegselchlgser. Dde Verhant vetzadet sch auf den, He enaue. säiger Jaisig werden. Der feindlichen, Se perze, 85 Soge####. immer dichter„belbelben deutschen Daschinen durch die mit den Spitfires und Voltenschichten entsogen., ober rechnen, solange man in Hurricanes ist eben ige fiaß sie auch schon„Im R. ihrem Vereich flisegt. Zeine-Zuftkämpfe verwickelt. und st der Verband in Faben sich der angreifenden Jäger fast albe, gschieröghe de am Keiler haben, sich vier zu erwehren. Wie Bagogunde, glanken der Maschine oe Pildoffiziers verbissen Sie können nicht zum Ere Pudoftioger, v zie, vier iyi deutschen Voget,wehren folg commen, denn vre v Ferfügtentfstehenden Beittein, sich mit auen ibnen au/gganer Verstärkung, schließtich uind nun erhält, Der Poou.,, die brave Heinkel feuern acht englische Bäger., ige Treffer, die sie be 111. Trotzdem sind es nur wgnigeg mgl sind die im Ziel landen können. So momit Gunderten von Ungalaubichefz.O Has Paherperz eitgei5 Fäst heraus aus Geschwindigleit wesentlich, Dach st das ncht io denn die ganze Motorenkraft steht noch zur Verfügung, n Gleich darauf schlägt jedoch ein Treffer in den Motor, und alsbald steht dieser still. Noch Gruzgen v. guzsthingnicht recht argier zstericht aber vigzisch, die Miaschine boalt Pgagz es zugl genor eier ihnen fehlt sa die Schusseidung, die sie vexiag den st, ugen eh. 1 De Sist aber utzagäistig. weggeworfen haben. Dos gegen das Gefühl, Haß ihr oden der siegt. Verussend alschnzäig. kresitzt Vogel wieder bigeot., erz, schon deutsche niamormaschider eine glitgfagso oft lind lorzzotors mit nur einem nen nach Ausfall des zweiten. V. vte von Kilometern, nach Hause gekommen, biel e, Pgchierheutschen Motoren “e wird auch iebersastung auch stundenlang durch, so halten loiche Paxfstitngung unter den Männern auf806 also beine Trotzdem.— das berausgefallene, Fahromwer, ony, schwere zusätliche Prohe für den Motor bse füir Sive ize Maschine. Abe umandant und Bluttat auf einem Gutsl in der Gemeinde Lohne bei Soest. zue 56 Feisr Pgitgt, zu. Dort verletzte der Gutsbesitzer ven Hanergche in der Gemeinde Lohne, beschäftigten durch einen Bauchschuß'o lch grankenhaus eingeliefert berden müihte., Leges er in Feizgeschnasel und den in Kostache hanzei iu becer. Chgaiz de,. kommt, müssen die weiteren kriminalpolizeilichen und gerichtlichen Ermittlungen ergeben. PK.— Große— Presse-Hoffmann Die letzte Minute vor dem Start triebskompanie, denn ihre zuverlässige Zuse arbeit verbürgt Sicherheit und Sieg Jetzt wird es Ernst: Mit einen Motoer und den ausglahie gegnt auch ann lich zinlen. inter sich die feindlichen Jager, die sofort oy Hnrenz.,en hleise. Männern nunnicht abtassen wollen, bleibt den biet„Versuch, wie mehr nichts mebr. al. zi, Frommeln mit MaschinenWaffen fliegen bigsz= Zebernden Händen reißt sich die gewehrmy zie jchwere Kombination vom Leibe. Besatzung pie ugere Korggsnatiug bez 1800 Meter damit! Und die Maschine fällt und Jetz aucht sie war sie boch, ale besuind das ist zusofern ein Glück, als evun Hasescheinsch peinen iz a. Hesütr 35 der: immer nach neiten Digeßrgaüicht werden, Hinaus, uit nicht wehr unb=Zoge, sinkt. Da bat der Vordwarr einen sbnen, üver der bgfgrt in die Tat umsett. Mit eiser Gedanken, den er bono.g#n##„heit. und das, Unwahrner Rube beginnt er seinzg0 Weter zeigen die Höhenbeintrhg beginnt die brave He wieder zu fliegen, mit einem Motor nur und mit herausgefallenem Fahrwerk! gestell,'st, ine Iopw gp. 9,Lin, Aber Kommandant und nd u= uinbedingtes Vertrauen. Nicht einmat, oas Lilot, haben gubeguzuze Vertrauen. deutscher Hand ist, nahe Liegende Veitund zielleicht eine Rotlandung zu verund wir kommen nach die vier Ränner hobern, Kelsnhzischer Fäiger geringer und minute wird die Gefahr gerettet sind, wenn der Motor bald wissen ,se, daß hältr aus. Unverdrossen läuft er durchstebt. Und er stige Last üher das Meer nach und schleppt Die gewany,.— Zisgt die Maschine im Hause. Nach Stunden sebt Der„eéhreite wäre ag schief Heimathorst alatt auf. um Haur Hein und Entschlossenbest der vier Männer sowie äußerste Zuverlässigkeit des Gerätes haben wieder einmal ein glückliches Ende zuun Kriegsberichter Haus Heinrich Dienstbach. Er darf nicht ins Kino Berlin, 19. September. Eine woihl. voch, vIHagzihgner Gericht gegen einen nahme verbängte dos, Pabelsberg, der sich wegen Fünigebniähztigen aus kworten mußte. Der junge Urkundenfalschung Heraßesucher stand eines Tages vor Bursche, ein eifriger Vinoyshtspielthegter in Babelsberg dem Eingang au einerhnfichtigen Augen die Bilder zu und betrachtete wit Iugendliche nicht freigegeben war. einem Film, der für Otpaftzg tich aber durchaus den Der Fünfzehnjähzieschnell fälschte er seinen PersonalFilm anseben, und, hrpezi, Geburtsjahr von 1924 in ausweis dahin, daß e.)“. znz Lino hinein. Die 1922 umänderte. So kam Theater hemerkt und der Fälschzna wurde 1s8och im gehrecßht. Das Gericht sah sunge Bursche dur Ar zieeschlimmste Strafe darin, daß nicht ins Kino geben darf, und so sprach es ein Kinoverbot für ihn bis zum 1. Dezember aus. Alte Stadtmauer ersteht wieder Teite tzegen se. Veskmratsche befesen var ein, Teil der unter, Burg zusammengebrogz., Esentstand die Frage, ob die Mauer abgetragen oder Allen, die eich infolge von Aufregungen, Schlaflosigkeit, Uberarbeitung müde fühlen das altbewährte Nerven-Nähr- und Kräftigungsmittel. Es verbessert die gesamte Grundlage der Ernährung. Stets in bester Ooaltelt in jeder Apothekeoder Drogerie erhaltlich Sturmverwüstungen in Neuschottland und Neubraunvo sse eim wo er ausgedehnte Gertoriegez. upgzete. Die Küstenschfabrt wurde schwfg, ertgug eprichrte, kleine Fahrzeuge sanken goer niefen auf Strand. In vielen Gegenden sind die Verkehrsverbindungen unterbrochen. wieder aufegandezonsergators wurde entschieden, wird deshalb in der alten Gestalt werden. 13. Kind Bottrop, 19. September. Den Eheleuten Borg in Bottrov, Kolonie Haardtbusch 4, wu faf, doiprizwörtliche Bottroper Kinderreichtum hat sich somit wieder bewahrheitet. Kostspielige Vergeßlichkeit von Werl nach Unna sich zhre ganzen Eer Harnisse in Koffer iegzgig pörtw befanden. Der Verdacht, den Höbe von Lovo Vrwr, esu haben, Fiel auf eine Frau, of germutlich in Holzwickede den Zug verlassen hat. Bislang ist, die, Verliererin jedoch noch nicht wieder in den Besitz ihres Schatzes gelangt. 3½ Ofg. Daß so viele Freunde einer gepflegten Zigarette immer wieder ihre beharrliche Vorliebe für die ECKSTEIN Nr. 5 bekunden, het seinen guten Grund. Die ECKSTEIN verzichtet auf kostspielige Verpackung, um dafür besonders hochwertigen Tabak bleten zu können. Gei der Feime Consiance Von Waktker Neusack gen, und es müßte mit dem Teufel zugehen, wenn der Alte, der einst acht Jahre bei den Achtundachtzigern in noch wetter darüber!“ rief er ihr. en.„Nicht vielleicht draußen, irgendwo, nach Feierabend Und schon war er verschwunden. „Nicht hier— gelt?“ Der Unteroffizier Eugen Stukenbrok hatte schlechte Laune. Nicht weil die Kompanie schon seit zehn Stunden auf dem Marsch war und weil es die letzten Tage hart herging. Das kann einem richtigen Soldaten nur Freude machen, zumal dann, wenn man aus den Spanienkampfen an andere Strapazen durch Hitze und Wassermangel gewohnt ist. Und daß der Unteroffizier Eugen Stukenbrok ein richtiger Soldat war, wußte jeder in der Kompanie, vom Hauptmann angefangen Rein der Aerger kam woanders her, und gerade auf Nachtmärschen, bei denen die Kameraden schweigsam zu sein pflegen, kann man über manches nachdenken, was einem im Wirbel der letzten Tage nicht mehr recht zum Bewußtsein gekommen war. Schuld an allem war die Post, das heißt, genau gesprochen, die Tatsache, daß auch bei der letzten Verteilung Le Cateau wieder nichts für ihn dabei war. Eigentlich war es ja eine Dummheit, sich deshalb die Laune verderben zu lassen; denn wer sollte auch dem Unteroffizier Eugen Stukenbrok schreiben!... „Einspänner! Dickkopf!“ hatte ihn einmal der Unteroffizier Nerden genannt. Der Kamerad hatt hatte nicht leroffizier Nerven genannt. unrecht, wie wenn er etwas von dem ahnte, was kenbrok in den letzten zehn Jahren erlebt hatte. Ja, der Dickschädel, der war Erbmasse in der Familie. Der Vater selbst, der Onkel, der Großvater: gue hatten sie zu erzahlen von irgendeinem Stukenbrok aus der Abnenreihe, der sich eines Tages gegen die Autorität des Vaters und der Familie aufgelehnt, mit der Faust auf den Tisch gehauen hatte und irgendwohin in die weite Welt gegangen war. Und von keinem hatte er jemals gehört, daß er unter die Räder gekommen war. Wenn diese Querköpfe auch oft nicht selbst den Weg in die Heimat mehr finden konnten, dann kamen die Kinder und Kindeskinder eines Tages im Dorf an, und es ging ihnen gut, weil es die Eltern und Großeltern dra Brittas Augen glänzten seltsam. Sie senkte den Blick und errötete wieder. Doch diesmal war die Röte beller, leichter, fast wie ein zärtlicher Hauch, Sie hörte Gersters Stimme wie im klaren, militärischen Kommando durch die Halle dringen. Und plötzlich straffte einst acht Jahre bei den Achtundachtzigerg in sie sich: die Bewegungen ihrer Hände, mitz denen sie Mainz gedient hatte, nicht wieder den feldgrauen Roc bisher mehr mechanisch die vorgeschriebene Arbeit aussagssogsn. hatte:. 8u ,Fepelg pax Vater Stukenbrok in geführt hatte, wurden zen hätte. Zu Hause war Vater Stukenhroz,in geführt hatte, wurden hestimmter, rascher, ihr Blick diesen Zeiten nicht gehlieben, das wußte der Unteroffi= scharfer, ronzentrierter, und als sie einmal goch für igen Stukenbrok, genannt Einspanner, und zum den Bruchteil einer Sekunde hinüber zu„Veronika ging ihnen gut, weil es draußen zu etwas gebracht hatten. So hatte vor Jahren auch eines Tages Eugen Stukenbrok die Tür hinter sich zugeschlagen, weil der Vater die Lisbeth nicht als Schwiegertochter im Hause haben eesog iesen Zeiten nicht ge zier Eugen Stutenbrok, genannt Ei ersten Male machte er sich richtige Vorwürfe, daß er nicht wenigstens bei Ausbruch des Krieges einmal geschrieben hatte. Er würde es nachholen, sobald sich die Gelegenheit zum Schreiben bieten würde. Der Unteroffizier Eugen Stukenbrok konnte diesen Gedanken nicht weiter nachgehen, denn auf einmal war's mit dem Marschieren zu Ende. Die Spitze des Regiments war ins Feuer gekommen, und als der Morgen graute, ging Stukenbrok mit seinem Maschinengewehr an einem Waldrand in Stellung, und die Geschosse seines Gurtes prallten gegen die Lehmmauern eines Gehöftes, das als„Ferme Confiance“ auf den Karten eingezeichnet war. Der Feind hatte sich festgesetzt und verteidigte die Ferme mit verbissener Zähigkeit. Schon zweimal hatte die Infanterie zum Sturm angesetzt, aber die Batterien und Maschinengewehre des Gegners waren noch nicht niedergekämpft und bestreuten das dazwischen liegende Gelände mit ihren Salven und Garben. Stukenbrok lag am äußersten linken Flügel des Bataillons: ein kleiner Bach trennte ihn vom Nachbarabschnitt, den ein anderes Regiment besetzt hielt. Anscheinend sollte von diesem Truppenteil jetzt angegriffen werden: Stukenbrok sah, wie sich einzelne Stoßtrupps nach vorn arbeiteten, um im Schutze des Gehölzes näher an das Gehöft heranzukommen. Kommandos ertönten, die Artillerie setzte ein und hüllte die Lehmmauern der Ferme Confiance in die Wolken von Einschlägen und Erdfontänen. Da hörte Eugen Stukenbrok auf einmal eine Stimme, die ihm vertraut war, wenn auch acht Jahre seit der zugeschlagenen Tür vergangen waren. Net hier dorch! Weiter links an dem Bächelche vorbei! Un dann unne iwer den klaanen Berg! Die Schneis' rechts liege lasse! Links. links, Herrgott Donnerkeil. Heert doch uff mich, ihr Springhase und junges ier kenn doch die Eck' hie schaute, da traf sich beider Blick zum erstenmal im restlosen, inneren Verstehen. Die gute Rnekdote Verwundung In der Schlacht bei Tannenberg gingen am 27. August 1914 die ostpreußischen Regimenter der zweiten Infanteriebrigade wie auf dem Exerzierplatz mit entvollten Fahnen vor; dicht hinter den Schützenlinie des Grenadierregiments„Kronprinz“, folgte der Rementsstab. Einer der jüngeren Offiziere bemerkte plötzlich zu seinem Schrecken, daß der Mantel des Kommandeurs Oberstleutnants Eggers, ein Einschußloch aufwies. Verwundert und bestürzt, denn man sah bereits rotes Blut den hellgrauen Stoff dunkel färben, erlaubte sich der Oberleutnant die Frage:„Sind Herr Oberstleutnant verwundet?“ „Ja, ich glaube“, antwortete ruhig der Kommandeur und führte mit einem Schuß in der Brust sein Regiment weiter gegen den Feind. Kleines Feuilleton wollte. Ein tüchtiger Schlosser und als die Lisbeth ein paar Monate später, nach dem Grundsatze„Aus den Augen, aus dem Sinn“ mit dem Schreiben aufhörte, war Eugen Stukenbrok für seine Firma nach Spanien auf Montage gegangen, um dort das Mädel gründlich zu vergessen. Das war ihm auch geglückt, eine Ines und eine Juana hatten es ihm leicht gemacht, was ihn aber nicht zurückhielt, in die Armee von Franco einzutreten, als der Bürgerkrieg im Lande entbrannte. Vielleicht wäre er heute noch in Andalusien, wenn er nicht das Gefühl gehabt hätte, daß die Heimat bald Männer brauchen könnte, die Muskeln hatten und mit einem Maschinengewehr umgehen konnten So war Eugen Stukenbrok nach Deutschland zurückgekommen, damals, als es bei der sudetendeutschen Frage am politischen Himmel nach einem Gewitter aussah, und hatte sich gleich bei der Wehrmacht gemeldet. Zu Hause wußten sie von alledem nichts; aus Spanien hatte er nicht ein einziges Mal geschrieben, nun sollten sie warten, vor allem der Dickkopf von Vater, bis die Dienstzeit zu Ende war. Dann wollte er in Uniform noch schnell vor der Entlassung in Urlaub fahren, mit den spanischen Kriegsauszeichnungen, und dann sollten sie alle große Augen machen, der Vater und auch die Lisbeth. Aber es war anders gekommen, und nun war er der Einspänner, für den es keine Feldvost gab, I11—446 er Eugem Etalaubras u. So dachte der Unteroffizier Eugen Stukenbrok in der warmen Mainacht, in der sein Regiment von Cambrai in westlicher Richtung auf Arras zumarschierte, und wenn ihm dabei immer wieder der Vater in den Sinn kam, dann hatte das noch einen andern Grund. Die Namen der Dörfer, durch die sie kamen, waren ihm alle bekannt. Wenn er auch damals noch ein kleiner Bub war so hatte er doch noch den Klang der Namen im Ohr. Oft genug hatte er sie gehört, wenn der Vater im Urlaub zu Hause war, und viele aus dem Dorf waren hier gefallen. Wenn der Vater wußte, daß er jetzt die gleichen Straßen marschierte! Wo mochte überhaupt der Alte stecken? g..# Miemttartn Eugen Stukenbrok rechnete nach. Vierundfünfzig Jahre müßte der Vater jetzt alt sein und sicher war er noch genau so gesund und rüstig wie vor acht Jahren, als es damals das Donnerwetter wegen der Lisbeth gekommt überall weiter, Gemüs', was„ihr, seid., Jo tenn doch die Eck' hier besser wie mei Westentasch'; acht Monate hawe wir hier gelege, der Ferme gegenüber. Rechts kommt ihr net dorch, da is die Schneis un dahinger a Wassergrawe.“ Das Maschinengewehr des Unteroffiziers Stukenbrok rasselte und hämmerte, die Augen lagen auf der Ferme Confiance, hinter deren Mauern es immer noch aufblitzte, aber das Ohr vernahm nur die Worte, die über den kleinen Bach herüberkamen. Nur einen kurzen Blick warf er in das Gehölz, durch das jetzt die Stoßtrupps nach vorn brachen, und er sah eine hohe, hagere Gestalt, deren Hand über das graue Haar strich, ehe sie die Riemen des Helmes fest anzog.„Vater!“ schrie der Unteroffizier Stukenbrok in das Ticken und Hämmern der Maschinengewehre hinein, aber der Lärm der Schlacht verschlang seine Stimme. Hinter den Trümmern einer Kapelle rastete die Kompanie Stukenbroks. Die Flammen der brennenden Ferme Confiance beleuchteten den Abendhimmel und zeigten den vorwärts strebenden Kolonnen den Weg zur Lorettohöhe, um die noch gekämpft wurde. Gefangene und Verwundete strömten nach rückwärts, und wer noch schreiten konnte, wandte immer wieder den Kopf zurück, dabin, wo es vorwärts ging. Auch der grauhaarige Feldwebel mit dem hochgewirbelten Schnurrbart. Seine rechte Hand trug einen Notverband, die linke stützte sich auf einen Stock. Als sich der Alte umwandte, sah er zwei glückliche Augen auf sich gerichtet. „Eugen! Du hier? So ist es richtig. Wir hawe es damals hier net geschafft, aber ihr kommt jetzt dorch. Wir Alte sinn ja aach noch dabei und könne euch wenigstens die Weg weise. Die Hand? Das ist weiter net schlimm; die Mutter wird sich freue, wenn ich mal wieder haam komm'. Und das bißche wird bald geheilt sein, damit ich dir mit der Hand noch eine langen kann wegen damals. Du weißt schon, was ich maane, Lauserk. Schreib' der Mutter, Sugen, und mach's gut.Hast du einen Bekannten getroffen, Stukenbrok? Oder wer war der olle Schwede?“ Der Unteroffizier Nerden reichte Stukenbrok eine Zigarette. „Bekannter? Wie man's nimmt! Einen sehr guten Bekannten sogar. Nebenbei: mit dem„Einspänner" Ein neues Schauspiel von Richard Billinger. Richard Billinger, der zu den ersten unter den schaffenden deutschen Dichtern der Gegenwart zählt, dat soeben ein neues Schauspiel„Melusine“ fertiggestellt. Das Werk, das im Salzkammergut spielt, wird an den Staatstheatern in Berlin und Wien zur Uraufführung gelangen. Richard Billinger. der der Aufführung seines Werkes„Der Gigant“ am Linzer Landestbeater persönlich betwohnte, teilte bei dieser Gelegenheit mit, daß der„Gigant“ auch versilmt werden wird, und zwar von der Ufa. Filmexpedition zum größten Gletscher der Welt. Eine sowietrussische Filmerpedition ist nach dem östlichen Tientschan aufgebrochen, wo sie den 7000 Meter“ hohen Gipfel des Kbantendri und den größten Gletscher der Welt, den 84 Kilometer langen Inyltschek, photographieren wird. Die alpinistisch erfahrenen Kameraleute werden das gesamte Panorama der Tientschan=Berge photographieren. Wissenschaftliche Erfassung des Werkes Adalbert Stifters. Die Adalbert=Stifter=Gesellschaft in Wien ist mit der Neuaufstellung des Adalbert=Stifter=Museums beschäftigt. Eine Menge unbekannter Handschriften. Malereien usw. befindet sich aber noch in Privatbesitz. Da auch dieses Material für die wissenschaftliche Erfassung des Gesamtwerkes des MalerDichters wichtig ist, bittet die Gesellschaft um Bekanntgabe dieses Kunstautes. Sübenrätsel Ein Uhland=Wort an— aus— ber— ber— bor— bruck— by— deck del— den— der— der— doh— e—.— ein er— ern— fuhr— ge— ha— hut— in— inns— kum— lau— le— lo— mail- nek neu— nu— ra— ree— 11— rie— sche— 8ce sig— sung— tar— tät— te— ten— 4 Aus den vorstehenden 45 Silben sind 21 Wörter zu bilden, deren erste und dritte Buchstaben, letztere entgegen der Zahlenfolge gelesen, ein Wort aus Uhlands Feder wiedergeben.— Bedeutung der Wörter: 1. ein Kämpfer für geistige Freiheit aus der Reformationszeit, 2. Besitzer, 3. Baum, 4. Turnerabteilung, 5. Stadt in Tirol, 6. Göttertrank, 7. Teigware, 8. Imvort verdeutscht, 9. das Familiengut des verewigten Reichspräsidenten Hindenburg, 10. ostfriesische Insel, 1. Seltenheit zu deutsch 19. 11. Seltenheit zu deutsch, 12. das durch Meere von uns getrennte Ausland, 18. Vogel, 14. bäuerliche Verrichtung, 15. Schiffsherr. 16. Elbestadt im Protektorat, 17. Parole zu deutsch, 18. Hinterhalt, 19. Schmelzglas, 20. Name berühmter Rennen, 21. anderer Name für die Kordilleren in Südamerika. Auflösung des Silhenrätsels aus der vorigen Rummer: % d. 3 1. Nimrod, 2. Garbe, 3. Räuber, 4. Unfug, 5. Note, 6. Dretrad, 7. Flora, 8. Ulan, 9. Epik, 10. Rabatte, 11. Dued, 12. Intrige, 13 Engerling, 14. Tatort, 15. Abendland. 16. Termite= Der Gedanke legt den Grund fuer die Tat. Geschichtstatel 20. September 490 v. Chr.: Schlacht bei Marathon. 1863 Der Sprach= und Altertumsforscher Jakob Grimm in Berlin gesiorben(geboren 1785). Grundsteinlegung zum Schützenhof in Bochum. Der Dichter Theodor Fontane in Berlin gestorden geboren 1819). Der Schauspieler Josef Kainz in Wien gestorden(geboren 1858). Der Maler Max Slevogt in Neukastell bei Landau in der Pfalz gestorben(geboren 1868). 1863 1890 1910 1932 Beer iowralerlecrSio Krladte und Bekantplung der Klieunta Wenn auch die inneren Urgane erkranken geben hatte. Vor den Händen konnte man heute noch ist's jetzt aus. Du wirst sehen, Nerden, in jeder HinRespekt haben, die konnten zupacken und auch zuschla= sicht! Was die Post betrifft und auch den Dickschädel.“ seisterung Von ttanns Geck Britta, ein kriegsdienstverpflichtetes Mädchen der Rüstungsindustrie, war groß und schlank, mit weißlich blondem Haar und dunklen Augenbrauen, die das Gesicht besonders anziehend machten. Der Blick ihrer el Sescsechssese.se scäice dinnen, die ebenfalls zum Kriegsdienst herangezogen— nur mit dem Unterschied, daß sie vorher überhaupt noch nicht berufstätig gewesen war— nach Feierabend das Werk verließ, seufzte sie und legte die Stirn in Unmutsfalten..,., I2 Besftabe ig fehr viaf ch„Weißt du“, sagte sie,„ich verstehe ja sehr viel, aber warum sie ausgerechnet mich aus der Verwaltung der ..W. in die Rüstungsindustrie stecken, das kavier ich nicht!— Na schön— ich hab mich nicht geweigert und tue meine Pflicht— aber daß ich nun darüber hinaus wie eine Besessene im Akkord schaffe.... nee, meine Liebe das kannst du wirklich nicht von mir verlangen!“ „Das verlangt ja auch niemand von dir“, antwortete Veronika etwas leise und unsicher.„Wenn ich und vielleicht andere noch das tun, dann ist das eine Sache für sich. Sieh mal, du weißt doch, daß mein Verlobter bei den Sturzkampffliegern ist. Na, und was wir hier machen, weißt du auch. Da denke im immer, daß die Bomben, an denen ich arbeite, vielleicht gerade mein Hans bekommen könnte. Ich sehe ihn förmlich bei meiner Arbeit vor mir, wie er losfliegt und die Bomben abwirft. Und dann wünsche ich, daß meine Bomben ihm besonders Glück bringen sollen und—, ja. und dann kommt es ganz von selbst, daß ich, wie du es nennst, wie eine Besessene arbeite.“ Britta wollte etwas darauf entgegnen, als sie plötzlich bemerkte, daß ihr Betriebsingenieur hinter ihnen ging und wohl jedes Wort gehört haben mußte. Sie errötete und lief, irgend etwas zu Veronika sagend, davon; warum, wußte sie eigentlich selbst nicht; sie kam sich hinterher so schulmädchenhaft und unbeschreiblich lächerlich vor..6##un#. Metrice, Am andern Morgen blieb dann der Betriebsingenieur, der sonst immer so beschäftigt war, eine Weile neben ihr stehen und sah ihr bei der Arbeit zu. Sie bekam wieder einen roten Kopf und wurde seltsam nervös. Bei jedem anderen hätte es ihr nichts ausgemacht, aber ausgerechnet bei dem jungen Gerster, Unter den Klinikern und Forschern, die sich besonders mit der Bekampfung des Rheumas beschäftigen, steht Professor von Bergmann von der Berliner Charité mit an führender Stelle. Dr. med. Hansjürgen Oettel, der unter Professor von Bergmann arbeitet, hat sich gegenüber einem Zeitungsvertreter über den Stand der Rheumaforschung geäußert. Wir geben im folgenden den Inhalt seiner Aeußerungen auszugsweise wieder: Heute weiß man, daß auch bei den„rheumatischen Erkrankungen" die gefürchteten Bakterien Schmerzen und Veränderungen verschulden. Es sind Streptokokken, die sich in einer abgewandelten und abgeschwächten Form in den Schlupfwinkeln des menschlichen Organismus einnisten, um von dort aus möglicherweise ihren„Anauf die Gesundheit zu leiten. Diese Schlupfgriff“ winkel sind vor allem die Nebenhöhlen, Hals, Nachen, Mandeln und die Siebbeinz der sein Studium an der T. H. abgebrochen hatte und hier als Betriebsingenieur eingesprungen war— da er für den direkten Kriegsdienst nicht in Frage kam— das war ihr nun doch nicht recht. „Ich habe gestern zufällig etwas von ihrer Unterhaltung mit angehört und wollte mich gerade daran beteiligen, als Sie sich verabschiedeten", wandte er sich nun auch noch direkt an sie.„Das war sehr schade, ich wollte nämlich etwas vom„Ethos der Arbeit" dazu sagen. Sie kennen dieses Wort doch gewiß?“ „Nein“, sagte Britta kurz, ohne aufzuschauen, obwohl diese Antwort nicht ganz der Wahrheit entsprach. „Ich kann Ihnen den Begriff nicht so schnell erklären. Es ist das, was zum Beispiel die Künstler, wenigstens die schöpferischen Künstler, in ihrem Schaffensdrang erfüllt, auch die genialen Forscher und Gelehrten. die einer großen Idee leben... Und ich glaube, heute erfüllt uns doch alle eine große Idee.“ Nun hob Britta den Kopf und sah Gerster voll an. „Es liegt dem Mann vielleicht mehr, sich großen Ideen restlos hinzugeben. Wir Frauen sind schon durch unsere ureigenste innere Berufung als Frau und Mutter an die Erde gefesselt, möchte ich fast sagen.“ „Und doch gibt es auch Frauen, wie Ihre Arbeitskameradin, die ganz von der Idee in Wort und Tat durchdrungen sind.“ „Die Frau braucht vielleicht, um restlos in einer Idee aufgehen zu können, doch noch etwas anderes— den Menschen, der sie ihr näher bringt. Das ist bei meiner Arbeitskameradin eben ihr Verlobter.“ „Vielleicht haben Sie recht"; lächelte Gerster.„Doch eins müssen Sie wenigstens schon von vornherein besitzen: Die Begeisterungsfähigkeit! Lächeln Sie nicht— die ist sehr wichtig!— Das Thema meines Abituraufsatzes lautete schon: Warum siegt der Begeisterte über den Unbegeisterten?“ Britta wurde ernst und sah nachdenklich vor sich hin. Gerster fuhr plötzlich zusammen.„Da stehe ich hier und rede von Arbeitsfreude und Begeisterung und vergesse dabei, daß ich versuchen wollte, unsere Produktion irgendwie zu steigern, um meinen— nein, unseren Anteil an der Entscheidungsschlacht beizutragen. Nächtelang schlafe ich deswegen schon nicht mehr, und nun stehe ich bier—..,.h ein uaa. Schrit. Er brach ab und lief davon. Nach ein paar SchritNase, Rachen. Mandeln und die Siebbeinzellen der Rase. Nicht zu vergessen, sind dabei die Zahnwurzeln, denn die gefürchteten, aber leicht zu beseitigenden Granulome und infizierten Wurzelkanäle an den Zähnen gehören zu den häufigsten Herden der „Rheumabakterien“. Für die Erkenntnis der rheumatischen Erkrankungen ist die Feststellung der wandelbaren Reaktionsfähigkeit des Organismus gegenüber demselben Gift maßgebend. Im Laufe des Kampfes Organismus gegen Erreger ändern sich die Eigenschaften der Gewebe wie der krankmachenden Erreger: in der Phase der stärksten Ueberempfindlichkeit des Organismus entsteht der akute Rheumatismus, das„rheumatische Fieber"; diese„Ueberempfindlichkeitsreaktion" des Organismus schützt zwar zunächst vor der Sepsis, kann aber bei ungünstigem Verlauf doch noch zu diesem Krankheitsbild führen. Das rheumatische Fieber ist meist eine akute Ueberempfindlichkeitsreaktion der Gelenkbindegewebe. B ten wandte er sich wieder herum.„Aber wir sprechen den schon Chronisch kann durch die rheumatische, mikroskopisch eindeutige Gewebsveränderung der gesamte Bewegungsapparat befallen werden. Aber auch die inneren Organe (Leber, Lunge, Niere) erkranken. Die Erkrankung des Herzens kann zusammen mit anderen rheumatischen Affektionen, aber auch chronisch schleichend, fast unbemerkt für Arzt und Patient, auftreten und sich über viele Jahre erstrecken. Die Gefahr, die für die Gesundheit des Herzens beim Rheuma besteht, macht diese Krankheit zu einem sozialen Problem für die Aerate. Die Forschung über diese Fragen hat folgendes Bild ergeben: Die rheumatische Erkrankung entsteht durch Wechselwirkungen der Ueberempfindlichkeitsreaktion des Organismus, einer Streuung von Streptokokken=Giften und einer Streuung von Streptokokken selbst. So ist„Rheuma“ nicht nur eine festliegende Erscheinungsform, sondern es gibt eine ungemein große Vielheit von rheumatischen Erkrankungen, von den harmlosleichten Fällen angefangen bis zu den Versteifungen der Glieder und schweren Herzklappenfehlern, die besondere Sorge und Sorgfalt des Arztes verlangen. Im allgémeinen kann man den Weg, den diese Streptokokkenangriffe auf die menschliche Gesundheit nehmen, in zwei Möglichkeiten fassen. Entweder hat der Körper genügend Abwehrstoffe in sich, diese Bakterien abzutöten, dann bleibt dem Arzt jede Arbeit erspart, und alles ist gut; oder aber die Bakterien bleiben in sind ständige Gefahren einer chronischen Erkrankung gegeben. Die dritte Möglichkeit besteht in dem schweren rheumatischen Fieber, das bei einer neu hinzutretenden Streptokokkeninfektion(beispielsweise einer Angina) ausbricht und eine ernste Erkrankung der Gelenke und des ganzen Herzens zur Folge haben kann. Es ist interessant, zu erfahren, daß Rheuma=Erkrankungen in bestimmten Gegenden Deutschlands selten auftreten. Auch Nordamerika hat viele Rheumakranke, während die äquatorialen Gegenden eher unter Erkrankungen der Verdauungsorgane leiden. Kälte, feuchte Luft befördern krankhafte Veränderungen, während das trockene, warme Klima es dem Organismus leicht macht, die Erkrankung abzugrenzen und auf ihren Herd zu Allerding ufig genug an den Kop Foglich, ist, daß der Spor Uleggisten Sleibt der Her,rießte hen, genn auch keine Doch Das Ausland mag sich ööglich ist, daß ber, Spoe Friedenszeiten weiter 2 nicht mehr, sonder: rzhaften Erscheinungen mehr den Menschen„rränken“. Man hat das gesehen, als man rheumatische Patienten aus Newyork nach Portoriko brachte. Dort war ihr Rheuma gänzlich verschwunden; bei der Rückkehr nach Newyork war es sofort wieder da. Hier ist die Zeit der klimatischen Einwirkung zu kurz gewesen. Um, einen Dauererfolg zu erzielen, müßte man das Klima langere Zeit, beispielsweise bis zu einem halben Jahre oder länger. ausnutzen und inzwischen Infektionsherde beseitigen. Die deutschen Rheumaärzte hoffen, daß die Rückgewinnung unserer Kolonien auch bei der Bekämpfung dieser Krankheit mithelfen wird, denn Heilaufenthalte in dem guten, warmen und trockenen Klima von Deutsch=Ostafrika wären eine ideale Methode zur Heilung von Rheuma=Erkrankungen. Vorläufig hilft man sich bei rheumatischen Herzerkrankungen mit einer zwei= bis dreimonatigen Liegekur, die durch die Ruhe oft ausgezeichnet wirkt. Für die Gelenkerkrankungen spielt die physikalische Therapie eine große Rolle. Moorbäder und Kurzwellenlles ist gut; oder aber die Bakterien bleiben in hon erwähnten Schlupfwinkeln sitzen, und damit An jedes Waschbecken gehört eine Flasche AlA. AlA ist beim Reilngen Jfurk Deschmheizter Kands üleh edel Hverenlidchg mit etwas Seite) ein ausgezeichnetes Mittel zum Seitesparen! POe-hac, Pcgrer.W. MR Spart Vehre. #s nicht mehr, sonder, chtigtem Stolz, den ani Tcheuer stark, auch in st on heute ist. Auf alle Ebeitet, der Nachwuchs rößerer Wert gelegt wu Eistaltungen großen, ja ie beispielsweise die 2 sie ein ganz großer Er #len und International( kugendsportsest in Bresl irtiger Weise bitger. esele von der bend geseiert wird. Da #ll die rund fünfzig Ki Evortler,„mit sast allen Feindstaaten,„um die Es ist selbstverständ arieossportgeschchtez Bauen des Reiches brin #wege, die imposante Eeckerbissen serviert wer! isbesondere unsere Ba ie übrigen abschneidet, behandlungen sind durch ihre glänzenden Wirkungen bekannt. Bei Versteifungsformen wendet man Massage an und neuerdings Bewegungsbäder. Die inneren Kliniken der Charité haben ein solches Bewegungsbad und erzielen damit außerordentliche Erfolge, da das Wasser das Gefühl der Schwere nimmt und den Patienten Bewegungen gestattet, die ohne Wasser durch die übergroßen Schmerzen ganz unmöglich wären. Außerdem kann der Arzt noch medikamentiös durch viele Arzneistoffe der organischen Chemie auf das Rheuma einwirken. Auch organische Goldpräparate werden mit Erfolg angewandt. Nach der Entdeckung des Prontosils durch den deutschen Forscher Domagk hat man außerdem die Möglichkeit, auf Eiterstreptokokken direkt einzuwirken. Es wäre allerdings ideal, wenn für Rheuma ein Sonderpräparat gefunden würde, das für die abgewandelten Streptokokken ein direktes Wirkungsbereich hätte. Die erste Behandlungsmaßnahme aber sind das rechtzeitige Erkennen und damit die Entfernung der eigentlichen Herde. Röntgenstrahlen und andere diagnostische Mittel erlauben die Feststellung von Rheumaherden in den Zähnen(bei denen besonders die„goldgekrönten“ und die Zahntaschen der Paradentose zu beachten sind!), in Stirn= und Kieferhöhlen, in Nase und Mandeln. Die Entfernung der Herde bedeutet die endgültige Heilung und damit eine starke Sicherung der Gesundheit. EINEN S• EINE SP nissen begründet. W gangen.„Seit Kriginn der Kampfhank denn auch mehrere guten Ruf Bochums Als erstes Kriegs vergangengr„#r Mannschaft BSK. 19 klub„Heros: Hanno der einzelnen deuts daß die Kampfstaffe zu den stärksten den nicht gar die stärkste Kampf traten die stern, Wilke im Halbschwergewicht, sel an. Obwohl, die stadt schon auf dem gelang es den Boc sich herauszuholen Ein p# Befesti keit od kann im Au denke der L Brette Wohl voller und? Schäl Jahrz vor allen Dingen unsere Wehrmacht stellen größte Anforderungen an den Süternaggengac elles kommt boher — beiat on jeden vorhondom Sibumngen Bie ∆ mumlegten auggunugen Der Süterverkehr, den die Deutsche Leichsbahn im großdeutschen Raum zu bewältigen hat, ist gewaltig angestegen Ulerjahrseplan. Rüstungsberriede, Versor. gungder Bevölkerung und Beachten Sie diese 10 wichtigen Regeln für den Verfrachter! 1 Wörter zu stere ent3 Uhlands r: der Reforabteilung, re, 8. Imverewigten che Insel, e von uns e Verrichktorat, 17. lzglas, 20. se für die Rummer: te, 6. Drei11. Duell, Abendland, er die Tat. Grimm in Soim. gestorden storden(gedei Landau Bechunis BoklperiaiKriege sch aenug an den Kob) gelaht ArI, Selschlans Seian wie f212äsen Hellau der on ailen ößeret Wert gelegt würde als setzt, bestens gesghsäzagsel. el die kund fünie Liles=Lonberdupse, iun denen beuiche göstchaten um die Balmte bes Slegs, Hehrlitegn, Beiegt, Anteil bat, In allen elisek des Pelches Hringen Die sudrenden Manner Kampte eceibisen serolert werden. Wenn nun der Gau Wesiales, die übrigen abschneidet, so liegt das in den Kriegsverhältfreuenischem Beifall, zu würdigen. So diese Veransta bis in den letzten Winkel zenhof wützte diese schöne Leistung mit der oft auf offenex. Szene erteilt wurde, kann man mit Recht behaupten, daß Verbeersolg war den einmal beschrittenen Weg weiterzugehen. kam ihnen zu Hilfe. zum Austragungsort für chen GauIntel Erkrankung m schweren zutretenden Angina) zelenke und ma=Erkraninds selten umakranke, ter Erkranlte, feuchte ährend das eicht macht, n Herd zu auch keine schen„kräniatische PaDort war r Rückkehr ist die Zeit Um einen ma längere te oder länebeseitigen. die RückBekämprd. und trockewären eine krankungen. schen Herztigen Liegerkt. Für die herapie eine zwellensen Wirkunen wendet Jegungs: haben ein außerordenter Schwere estattet, die en ganz unloch medikachen Chemie he Goldpräch der Enthen Forscher auf Eitere allerdings eat gefunden okken ein dind das rechtder eigentdiagnostische naherden in ldgekrönten“ ichten sind!), indeln. Die die endne starke Vor“ uns Eendrunde der Wesisälischen Gau breimal die Oberband über seinen diesmaligen Gegner beDann stieg mit dem Kampf der kombinierten Mannschaft Gesetzt wurden, vor sast leeren Bänken kämpfen mußten. ster), Veiermann;Korte, Kaistek'1 und ler u. Erimm, Habskt,##g. Nancsve 1. Schneide: pfe; im Feld den Dienst denn. Dtstetratb un jast aue Gefrteiter oder Unterürs Vaterlans, ote Geel, sind sie Soldat. In rührenden Briesen an=guingenUgesezen und erlebi baben: Erwin Lanz rimnt man eden Gdanpagt vZemi Tortmunder“ Sött Pst zür uns allee in FrupbenteHennt wpalb er Pgist nach Cngland3 alleVen Besiht, de. Vrgegeg, sag e. g. ee Osbsionsboren Sliger wurde, Duzligzitzabet, 8rPort täir vin die 2edalichtei, lschelnghaven. Auch unsere bekannten Ringrichter Rübel, Kirch und Schwittek stehen unter den od e, sich der Bochumer Vorspart bis zur Bendleung nnsetes Nachwucses begnügen müsen. Datz,sehe, stäeh Gunsten. Neufel boxt in Breslau antstage in T19“=sahrkzunderthale natt, bei deg, Sepigsi: ud bog i Peusel und der Veriner Sgie auzitzupte und Seidler bat den Ludwiasbasener Tbieß zum Geaner erbalten. Weiter sind die in den letzten Tagen, ig#egg#en gewelenen sinnen davei: Onni Tupig zeii, gegen GabrIn der Einleitung tressen die beiden frübe Deutschen Meister Riethdorf und Bartneck auseinander. Handelsteil Scht VereinslehnerTatahues Wy. Wehllandss auf der Bahn, Sonntag vormittag 10.30 Uhr enmeisterschaft im Faustb EINET SCTICAG OEOEN VUE ErNE STENDE TERS UTIGO as Sas os sc ss cee Monat es„Heros“ Hannover ggbheng nicht aar die stärtste überbaupt darstell. Bei vorerwäbnten. ot Hox die hse Hannoberaner mit zwei Deutschen viercamp trafg, im Bantamgewicht und soppers im een„wicht, gegen die kampferprobte Bochumer Stafsel an. Obwohl dieser Vorteil für die Leute aus der Leines5 Vereligzubolen und Digser bedeleinde Elisgesblung 94 Wie überal im Grob“=Pessfafig 85 ochum, die Sonntag einsmeisterschaft des.9 ,Laxnhahn guägetragen wird, im vormittag auf der Radrennoayn.—=Ein(pannende NeuDienste der Sammelaktion des Wökg,negt worden, das die Besucher sicherlich in seinen Bann zieben und den Appell an ihre Gebefreudigkeit mit ebenso großem Erfolg richten Zunägst ist ein Rundenzeeseg wirse Hergezalt als. ein Eliegerrennen beiden! Ersiten aus den drei Vorläusen in e dbed ouhioguinsen Fadter de Veresigush st eln. stattsindenden Pause werden die roten,„Saprgespächten Den Heeiftrigen Herzen des Publikums gebracht. Den Seuoeeug zstaltung und Höbepunkt bildet das DreißigSchluß der Veranstaltung.####n: beteiligen. Runden=Punktefahren, an dem sich alle Fahrer zu„rnzzan Vetistreit mit den Aeiteren was den Reiz der über den Ausgang des Hauptrennens erhöben dürfte. Feierliche Verpflichtung der Jungsegler n Ben, H. e be ei i ies eches ss 3. 13ih aun den konmenden—Penose lietern werden. Gs an den Stlsieseh de, 7cl. Oberbdanmnsüibter Seibdenam,ZehzisicKlung ses tugen(arv betonte in seiner Ansprache, daß es auch bei den meillerschaften darauf ansomame wie bel den andern Iugsez daransetze, um zur Ehre der Hitler=Zugend zu kämpfen und zu siegen. Die gleiche Auszeichnung Helurich Henue aus Anlaßz seines 60. Geburtstages sowie das Ehrenmitalied, Gustav Berges, der sein 50jähriges nerjubiläum begeyen konnte. Ehrung verdienter Mitglieder Die Turngemeinde Bochum nabrg, heuspes gihnr g. ag eine feier thres Chrenmitalte,pzzmmist Geria und bedwig mit der prei verdlezustggg oter,...1, de Aue hrei Turnerinnen standen zugleich in der Vereinsmannschaft, die wiederholt Dreiländerkampf„lohnte“ sich kandfes in Helsnt war bereits burch ,zi,3izsgzgeztrseben der drei großen, Leichtatbletit-=2tat:g- zi, Veranstaltung auch und Deutsohnte, geht aus den Zahlen bervor, die setzt von de Vun,zund H8ohsd RRI. elgenonzren uund, nach Abzug aller Unkosten„verbseißt dem finnischen Sport ein Reingewinn von erwa 30 000 Rwi. Meister Schertle in Wien ohne Sieg An einer von 2000 Personen besuchten Apgizerbeggpig tung in Wien nahmer,ärnggen Altreizenreiter teil. Im S bustoguind des Programms stand ein aus vigigshslen beit=Pöhsft(Wien) muit 3 und Scherle mit 7 Panten der über den brilten Blog, egzr- Möaglschgoschmid sebriel Von lbrer 10=Meter=Vorgabe bis zum Ziel vor Schertle, Voggenreiter als Malleute. Letzter Start von Schwarzgold Die großartige Stu:;,reisäprigg ihre Heninlan enn schon im nächsten Jahre der Mutterstutenberde des Gewird saen, am naumsen ssaure der Muttet.u10 pamt an der Stätte“ in der werden Ihr letztes Renin Wien eine Woche später erfüllt, ist zur Stunde sehr Schuhhandel und Schuhreparaturen Als die Kundenlisten für Schuhreparaturen eingeführt disen Schubmacherdandweriern aüch die Soutzinzsekaistz Dogeven ,isthez,) haß auch kleinere Schubwarengeschäfte Releaung von Kundenlstetz,,: In einem besonderen Schreiben eaung ben Kughesitsiegz und Hamitz zur Aesgahrten Vchfelsen der Reichstelle von 31. August 1940 wird die Führung. de enen e Hegnege relter lber Besieal-sie Beic ieilie eiscs seitigem Vorteil des Handels und des Handwer. haben, zu unterbinden. Preise für Kernobst für die Saison 1940/41 Nach den blsherigen Erfahrungen hat sich die Prätsgg#g durchgefübrt wurde Es verbleibt haber auch gemäs Feflegung dur den Reichskommissar für die Preisbildung Fir dte Erute zrundsätzlich bei den für die vorjährige uir vie ernte 1940 v. Für die Rechnungslegung und Ernte festgesebten zist der Erlaß des Reichskommissars für die Grelsbildung vom Zzusen deuisches Vernobik nür nac Sorten getrennt und gekennzeichnet in den Verkehr bringen dürfen. Dienstverpflichtete Koldlensiverpslichteis Bagbresif tz der Heichssenerlagtis berangesogen werden. Daraus.. 13grpenenzung. Ver- er elieaseilbersichlelinse aincelsel.C Lai eil alis /32 a beir eascheligen Borgelit, einen Arbeisserise nie sprechendes Beschäftgungsverbältnis begründet Börsen erneut fest ang des Vortages Zu Pagst, do 2f tendierte inberinbert .: ge ben u. Mi- B. SC---ehiel- Sheäle ene ier PAu. 4ehg nur tnapp borbgr, Pozegt aaus. den die Aur=Kurzmotserungen an der Berliner Borse vom Pmt1 gmuber“ 2940:: Farbenindustrie 190.70; Harpense 9. Sep 156,00 An der Düseldorser, Zöxse wuroen nosteit: Constantin der Große 7700., B32%6,; Balcke Mascinen Lchgde Vereiniote Stantwerte. 15.. Ech sde M Aapel kenn=es un! ebssicher verladen wird. so Ein paar zu lange, dazu noch achtlos eingeschlagene Nägel beim Aus besenugswpent vHensogriger Eüter und schon lät sich Pesnd beüiter Gieriben. Aen enung u und darüber hinaus wird das von Ihnen verladene Gut gegen Schäden gesicher Besondere Horgfalt ist bei großen Pgchlaeg Fahrzeugen und Kränen notwendig. Wenn das Eu. Hilf der Deutschen Reichsbahn und Du hilfst Dir selbst! sachgemäße Verladung Unfälle verursacht werden. Fragen Zie rechtzeitig bei der Süterabfertigung nach den bei der sobden pgrsche beim Heransahren der Kraftwagen an die Tür des Eüterwagens. Beit boden und=wände nicht beschädigen. 1. Süterwagen schnellstens be- und entladen. Rückgabe der Wagen möglichst vor Ablauf der Ladefristen: Überschreitung der Ladefrist hat Ausfall wertvollen Laderaums zur Folge. L. Wagen rechtzeitig und nur für den tatsächlichen Bedarf bestellen. Angebotene Ersahwagen verwenden, selbst wenn kleine Unbequemlichkeiten damit verbunden sind. S. Pänktliche An- u. Abfuhr der Süter. Mit der Be= und Entladung sogleich nach Wagenbereitstellung beginnen. 4. für Süterwagen gibt es seht keine Sonntagsruhe. Daher Süter, wenn möglich, auch Sonntags verladen. Für eingegangene Süter besteht die Pflicht zur Entladung an Sonntagen. S. Süterwagen deim Be= und Entladen nicht beschädigen. Lademaße innehalten. Süter ordnungsmäßig und beniedgsscher verioden 6. Durch zweckmäßige Ladegerdte und Hilfsmittel das Be- und Entladen erleichtern. 7. Auslastung der Wagen bis zum Ladegewicht und nach Möglichkeit jeht im innerdeutschen Verkehr bis 1000 kg über die am Wagen angeschriebene Tragfähigkeit. Kaumersparnis durch geschicktes Stapeln der Güter, ganz besonders durch sachgemäßes und überlegtes Verladen sperriger Süter. S. kicht mehr Süter zu gleicher Zeit bezlehen, als rechtzeitig entladen werden können. 9. Entladung sogleich beim Eingang der Versandanzeige des Absenders oder bei der Voravisierung durch die Süterabfertigung vorbereiten. Fuhrwerte und Ladepersonal schon im voraus für die Zeit der devorstehenden Entladung freihalten. 10. Frachtbriefe und sonstige Begleitpapiere sorgfältig ausfüllen zur Vermeidung von Aniäusen. „ Da ongichnaden ausheben und imme wieder sosen! Täglich verweist der Ansager Im Rundfunk auf die ausführlicheren Berichte in der Tagespresse. Ein Beweis für die große Wichtigkeit des Zeitunglesens! Zur Eröffnung der Spielzeit 1940/41 zeigen wir das große deutsche Filmwerk C Täglich 19.30 Uhr Mittwochs, Bonnabends und Sonntags auch 16 Uhr Deutsche arlisten— die besten der Well Eine vollständig neue Serle herrlicher deutscher Varietékunst EMR OOTUhiye.. DAS TAGEBUCH EINES MATROSEN Zum freiwilligen Einsiedler auf der Robinson-insel wird der Matrose Karl Ohlsen vom alten Kreuzer „Dresden“, da er das Deutschland von 1918 nicht verstehen konnte. Wie dieser Mann um die halbe Welt herum wieder heimfindet zum neuen Deutschland zeigt dieser große Expeditionstilm von Dr. Arnold Franck mit der großen Besetzung HERBERT A. E. BUHME. MARIELUISE CLAUDIUS CLAUS CLAUSEN, W. P. KRUGER. O. MARION Vorführungen:.15,.80 und.46 Uhr. Sonntag ab 2 Uhr Theaterkasse 11-13 und ab 15 Uhr. Sonntags ununterbrochen ab 11 Uhr goötfnet. Telephonische Bestellungen In dieser Zeit unter 32233 Der Bochumer Anzeiger ist der bevorzugte, erfolgreiche Werbeträger der Bochumer Geschäftswelt UPTOisen.... Eine lustige Schwarzfahrt ins Abenteuer eines flotten Ehemannes den ein Flirt unter falschem Namen In allerlei komische Verwicklungen führt, bei denen drei hübsche Mädchen und ein Ehering eine lustige Rolle spielen. Eise Eister. Georg Alexander. Liselotte Klingler„ Ernst Waldow Gertrud Mayen Erika Helmke. Heinz Schorlemmer Lotte Werkmeister sorgen unter der Spielleltung von Georg Zoch für zwei Stunden ungetrübter Heiterkeit Ein Bombenlustsplel der Tobis-Filmkunst : Ausgabe der„Zwei seiderkarte, der Reich und der Zusatzseisenkarte auf Grund der Verord ois Jl. G. 44 bie 23w leiderkarte“ ausgegeben. Reichskleiderkarte, behä l. 3. 41 Gültigreit. Die Reichsseifenkarte ha om 1. 10. 40 bis 31. 1. satzseifenkarte für Kinder die Zeit vom 4. 10. bis usgegeben. Die Stammabschnitte seisenkarten sind abzuge Für den Bereich des mtes der Stadt Herne karten an die Empfang dach folgendem Plan aus Bezirk I— Ausgabest Forellstraße: a Freitag, 20. 9. 40, #ugust=, Augusta=, ZautProße, nachmitags: =breisch; nachmitlagt. Von Nr. 99 bis 140. Kude C DIE DEUTSCHE WOCHERSCHRu ab morgen die neue Folge Zarah Leander IN DEM UFA-SPITZENFILM Lied der wuste Custav Knuht. Herbert Wilk Jugendliche haben keinen Zutritt Sonntag 2 Uhr Kindervorstellung Wo..10,.30,.80 Sonntag ab 2 Uhr Das tlUliamp Pregraimm Apollo-Theater Bochum-Weitmar Der Mozart-Film der Tobis „Eine kleine Nachtmusik“ Jugendliche haben Zutritt! Ab Dienstag: „Der Sündenbock“ Ein Film für alle, die mit Kindern oder mit ihrem eigenen Herzen zu tun haben Eine fröhliche Komödie mit ernstem Hintergrund. Jugendl. haben Zutritt Sonntag.50 Uhr: Jugendvorstellung mit„Eine kleine Nachtmusik“ Lonfum-Theater Boch.-Wiemeinäusen OitSptolk Ruf 64338 Bochum Marienstr. 14 Eine Komödie mit ernstem Hintergrund und tieferer Bedeutung, nach dem vielgespielten gleichnamigen Lustspiel IRENE v. MEVENDORF„ ROLF WANKA SEORG ALEKANDER: HANS OLDEN OSKAR SIMA · OTTO TRESSLER TIBOR v. HALMAY FRITZ IMMHOFF SIEGFRIED BREUER FRIEDL HAERLIN Musik: ANTONPROFES Der bittere Kampf eines tüchtigen Kaufmannes gegen Schieber und Spekulanten. Im Mittelpunkt der dramatisch packenden und satirisch amüsanten Handlung ein Liebespaar aus dem eleganten Gesellschaftskreise des leichtlebigen Vorkriegs-Wien Im Vorprogramm:„„Die Prisur im Wandel der Zeit“ und die deutsche Wochenschau triRR: Tägl..00..20, 7. 40 Uhr. Sonntag ab 2 Uhr Freitag bis Moutag: „JOHANNISFEUER“ Ein hervorrag. Terra-Film nach dem Bühnenwerk von Herm. Sudermann. Prädikat:„künstlerisch wertvoll“. Vorher: Kulturfilm und die Deutsche Wochenechau 7 Jugendl. nicht zugel. Sonntag 13.45 Uhr: Jugendvorstellung Dienstag bis Donnerstag: HARRY PIEL in „90 Minuten Rutenthalt“ Jugendlich ab 14 Jahre haben Zutritt „Die Mühle Im Schwarzwald“. Annahmestellen t0r Klein-Anzeigen Bochum Rathausplatz 8 Hauptgeschäftestelle Capitol-Theater Bochum-Langendreer Freitaß bis Montag: Ein neuer heiterer Film mit IDAWUST „ZweiWelten“ Dienstag bis Donnerstag: Ein spannender Film mit Albrecht Schönhals „DiegläserneHugel“ Hattinger Strabe 20 G. Langenstüch Schreibwarenhandig. Beginn: Wochentags 4, 6. 8 Uhr. Sonntagz 2, 4, 6. 8 Uhr Jugendl. zugelassen Sonntat nachmittag 2 Uhr: KINDER-VORSTELLUNG„Zwei Welten“ Hattinger Straße 14 Karl Regelmann Buchhandlung Lichtburg bomum-Langenoreel KalserStraße 214 Essener Straße 12 Fräulein jeckel Schreibwarenhandl. Freitag bis Donuerstag: HANS ALBERS SYBILLE SCHMITZ KXTHE DORSCH in der De .-Altenbochum Wittener Straße 170 Druck Menne Hans Albers— In 3 Rollen— als Pandurenoberst Trenck, als sein Vater und als Vetter, der preubische Trenck. Sonntatz morgen 11 Uhr. Montag mittag.30 Uhr: Sonder-Jugendvorstellung „Trenck der Pandur“ Nur zu dies.Vorstellungen zahlen Kinder halbe Preise Wittener Strabe 241 Geors Lillpopp: Wittener-Strabe 226 Bernbard Sure: Wittener Strabe 253 H Stüchemann Capitol-Theater Bochum-Werne Dienstag bis Donnerstag: „Lwol Minuten nach Zwolf“ .-Oerthe CastroperHellweg417 Buchdrucherei Zdich .-Dahlhause Elberger Strabe 4 Freitas bis Montag: Marika Rökk, Johannes Heesters „RtatLo. hanine Jugendliche haben keinen Zutritt Ein spannender UFA-Kriminalfilm mit Gerald. Katt, Ureula Herking, René Deltgen, R. Platte, P. Henckele, C. Raddatz Für Jugendl. über 14 Jahre zugelassen E. Kipper: Dr.=.-Otto-Str. 117 E. Bings .-Orumme losephinenstrabe 59 Frau Fleinrich Pohl Zigarrengeschäft Kammerlichtspiele Bochum-Gerthe .-Mamge Dorstener Straße 171 FrausOrumme: .-Hordel Am Lakenbruch 30 Reim „Johannisfeuer“ Ein TERRA-Film nach dem Bühnenstück von Herm. Sudermann.— Anna Dammann, O. Wernike, E. v. Klipstein. Gertr. Meyen, Maria Koppenhöfer, H Brausewetter Herm. Sudermann hatte mit dem Bühnentück„Johannisfeuer“ einen groß Erfolg. Der gleichnamige Film ist noch lebensnäher, noch wirksamer, noch schöner. Kulturtiim Deutsche Wochenschau.— Jugendl. sind nicht zugel Anfangszeiten: Sonntags.45,.45,.50 Uhr, wochentags.45,.50 Uhr Union-Theater Bochum-Gerthe Freitas bie Montag: .f. a6“ Wittener Strabe 428 Auguste Schert „Bonausckip#e Hilde Kralß, A. Hörbiger. O. Sima. Nicht für Jugendliche! Dienstag bis Donnerstag „Mauchenbensionat AUG. SALLOKER, A. HORBIOFR Für Jugendliche zugelassen Kalserstraße 201 M. Nubbaum Sonntag, 22. Sept., 14 Uhr: Jugendvorstellung mit Mädchenpeneionat .-Linden Hattinger Strabe 807 Sduard Bech .-Stlepel Am Hang 328 Altred Berlet Schauburg Wanne-Eickel adolf-Hitler-Platz „Frau nadt Mas“ .=Meiqmer Hartin der Straße 200) Eche Kohlenstraße) Masg. Hübel Mit: Leny Marenbach und Hane Böhnker. Ab Sonnabend neue Wochenschau! Jugendl. unter 18 jahren haben keinen Zutritt Anfangszeiten: Werktage.00 und.30 Uhr— Sonntags ab.30 Uhr. Sonntat mittag.00 Uhr und Montat nachmittag.00 Uhr Jegendverstellung „Die Schlacht am Blauen Berge“ Unzählige Firmen gingen schlafen, nur, weil sie aus irgendeinem Grunde die Werbung unterbrachen Gufe Weine Zur Postkutsche Bochum Inh. Josef Blum Viktoriastraße 7 Ruf 68576 Leni Marenbach Hans Söhnker Fritz Odemar in dem ganz entzückenden Lustsplel DEUTSCHE WOCHENSCHAU Nur bis Mittwoch. Jugendliche verboten Wochentags ab.45 Uhr— Sonntag ab.30 Uhr W Wenn Ihre Füße vo schmerzen, dann ist u bewährte Mittel zu schwerden. Es lohn zu fragen, wenn E gleich erhalten. Sa Dergr zwingt und 3. WOCHE Eine packende Apisode aus dem abenteuerlichen Leben des kühnen und verwegenen Freiherrn von der Trenck. Hans Albers in drei Rollen: als Pandurenoberst Trenck, als sein Vater und sein Vetter, der preußische Major Trenck Käthe Dorsch. Sybille Schmitz Hilde Welssner. Elisabeth Flickenschildt.OscarSima Spielleitung: Herbert Selpin Ab Sonnabend die neueste Wochenschau„ Kulturfilm: Vorbeugen jst besser als Heilen Täglich 3,.20 und.30 7 Sonntag ab.30 Uhr" Für Jugendliche zugelassen Unser nächster Film: Rchtung. Feind hört mit! Dieser stin heitere Film lachendes Liebe und Ufa-Film, beschwert KARINH F. GENSCI WILL B0 Drehbu Herste Herstellt Spi KULTURT A8 SGANABEN Sonntag F pn! RRTS M eir.: Ausgabe der„Zweiten ReichsVeiderkarte“, der Reichsseisenkarte #nd der Zusatzseisenkarte für Kinder. A auf Grund der Verordnung des 5#— RGBI. I S. 1131— wird für heiderkarte“ ausgegeben. Die(erste) neichskleiderkarte:, behält bis zum Fi. 3. 41 Gültigreit. Die Reichsseifenkarte hat Gültigkeit vom 1. 10. 40 bis 31. 1. 41. Die Zugtzseifenkarte für Kinder wird für die Zeit vom 1. 10. bis 31. 12. 40 usgegeben. Die Stammabschnitte der alten Seisenkarten sind abzugeben. Für den Bereich des hmtes der Stadt Herne werden diese garten an die Empfangsberechtigten nach folgendem Plan ausgegeben: Bezirk I— Ausgabestelle Schule Forellstraße: Freitag, 20. 9. 40, vormittags: Fraßze, Bahnweg. Aus dem BeisenF8, Tahmerg, auf vem Preisch: nachmittags: Bahnhofstraße von Nr. 99 bis 140. Samstag, 21. 9. 40, vormittags: Bahnbosstraße von Nr. 141 bis Schluß, Beck=, Bahnhofsvorplatz, Bömkestraße. Am Landwehrbach, Bramstraße. Montag, 23. 9. 40, vormittags: Berta=, von Burgdorf=, Blücher=, Esch= Ernst=, Castroper Straße Nr. 12: nachmittags: Cranger, Gneisenau=, Goeben=, Grabenstraße und Vor dem Hofe. Dienstag, 24. 9. 40, vormittags: Forell=, Friedrich=, Hermann=Friedrich=, Germanen=, Horsthauser, Hasenstraße und Holper Heide; nachmittags: Hertener, Hecker=, Hilligenwall=, Harpener Weg, Horst=, Ilseder=, Im Wildholz. Im Wettkamp, Im Ochsenkamp und Juliusstraße. Mittwoch, 25. 9. 40, vormittags: Josefinen=, Kanal=, Jobst=, von=derHeydt= und Kaiserstraße; nachmittags: Kampstraße, Karlsplatz,„Lg!; sen=, Langforth=, Manteuffel=, Mollke= und Withelm=Meyer=Straße. Donnerstag, 26. 9. 40, vormitzags: Leibnitz=, Lützow=, Ludwig=, Pos, P Vordstraßezppinghauser Roti= RitStraße, Gopptugwagter, Rott, Altter= und Schachtstraße. Freitag, 27. 9. 40, vormittags: Roon=, Stein=, Sedan=, Steinmetz=, Schloß=Strünkede=, Scharnhorststraße, Schmiedeshof, Schnitt=, Schleuse VII, Schleusenweg, Boßnacken, Wiesen=, Worthstraße: nachmittags: vonWaldhausen=, Werst= Zechenging,„Ziethen=, Zollvereinsweg und Vortstraße. e Pumpe, Lirchtraße Nr. 59. Aml Amie Bauerakei, Vorngeger, Berkel=, Baare=, Beimbegg;;, horster Straße und nachmittags: Bruch=, Barbara=, Börsinghauser, Dorf=, Cupener=, Friedhof=, Gartenstraße. Samstag, 21. 9. 40, vormittags: Grüner Weg, Gysenberg=, Herold=, Hohensteiner=, Castropei Siraße. Montag, 23. 9. 40, vormittags: Gerther, Hof=, Horst=Wessel=, Bever=, Holthauser Straße, Hotterothstraße, Im Braunskamp, In der Felsche; nachmittags: Im Uhlenbruch, Kray=, Kurze=, Kohlen=, Karlstraße. Dienstag, 24. 9. 40, vormittags: Lauben= Langeloh=, Lange=, Ltebig, Mar=Wiethoff=, Mozart=,„##p; Mühlenkamp und Memeler Straße; nachmittags: Kant=, Oestrich=, Querund Röntgenstraße. Mittwoch, 25. 9. 40, vormittags: Mont=Cenis=Straße Nr. 105 bis 431; nachmittags: Mont=Cenis=Straße Nr. 432 bis Schluß, Rudolf=, Band= und Donnerstag, 26. 9. 40, vormittags: Ost= Ring= und Schadeburgstraße; nachmittags: Baar= und Schlägelstraße. Freitag, 27. 9. 40, vormittags: Schottenbusch, Schwarzer Weg, geng. scheder:, Teutoburc nechottgg eonstrabe che und Weichselwig=, Withelm=Busch= straße. Bezirk III— Ausgabestelle Schule Schützenplatz Freitag, 20. 9. 40, vormittags: Adolf=Hitler=Plgtz,„Ahalbert=, Amalien=, August=Withelm=Straße, der Insel, Am Stadtgarten. Am Schützenplatz, Bredde=, Baumstraße, Bergelmanns Hof, Brunnenstraße, Cremers Hof, Dammstraße; nachmittags! Eck=, Freiligrath=, Feldkampstraße, Grenzweg. Samstag, 21. 9. 40, vormittags: Bahnhofstraße von Nr. 1 bis 96. Montag, 23. 9. 40, vormittags: Gräff= Gustlofs=, Gabelsberger=, Goethe=, Güterbahnstraße,„HaranniPlav, Herder=, Hermann=Göring=, Hoheneichstraße: nachmittags: Helden=, Hiberniastraße. Dienstag, 24. 9. 40, vormittags: Franz=Seldte=Straße: nachmittags: Heinrich=, Hermann=Löns=, In der Helle, Im Schlagenkamp. Mittwoch, 25. 9. 40, eacheilalsteheslct. 9alikare, Overkampshof, Overweg, Pgr;, Pfählerstraße, Regenkamp. nerstag, 26. 9. 40, vormittags: Buchen=, Riemker Straße, Shamrock= ring, Schlageter=, Süd=, straße: nachmittags: Schaefer=, Steinweg. e der g. 40, vor. traße Nr. 1 Siammt, Wial-=Weider“ Vinaesraß: und Hans=Schemm=Straße. Bezirk IV— Aussggerg####e witags: Plotimgtraßze, NachmitSamstag, 21. 9 40, vormittags: ., Hügel=, Kronen=, Glückguf=, Kolonie=, Jean=Vogel=, Kurfürstenund Gysenbergstraße Nr. 77 bis 81. Montag, 23. 9. 40, vormittags: Bochumer Str. 22 bis 178: nachmittags: Bochumer Str. 179 bis Schluß und Schrebergarten, Dienstag, 24. 9. vormittags: Altenhöfenerstraße Nr. 1 S 156: nachmittags: Landwehrweg, Zillertal=, Lessingstraße, Sohrbruchskamp, Im Wiescherfeld. Mittwoch, * J 40 vormittags: Lutherstraße, . g. Fpanstraß“ Auf dem Bell, Siepenstraße, um Selslalst ocder, ostebt, 3e. nachmittags: Straßburger, He und Anna=Luisen=Straße. Die Abfertigungszeiten„für all Ausgabestellen sind vormittags von Absertigung zu gewährleisten,„ nau nach dem Plan und den Absernadmen(grunsie Nlg end der eten Aifgrze 3, Sowie das Fami. Reichsfeiliatte 14, sirg, lienbuch oder eine pontzeiliche meldung vorzulegen. Herne, den 18. September 1940. Der Oberbürgermeister. Auf Abschnitt d pomiezgargez. er zwei Eier au Herne, den 16. September 1940. Der Oberbürgermeister. De itsche Ruf 68576 Murr Zape. Dum.s. Sattiat das Nichnge! K emar ustspiel besch ebelen. Sühncd eibt uit bch dier berl Dergroße Erfolg zwingt uns zur Verlängerung P chen Leben der Trenck. Trenck, als alor Trench 2. Hilde scarSima besser als Hellen diche zugelassen hört mit! S Dieser stimmungsvolle ganz und gar heitere Film ist ein Ausflug in ein sonniges, lachendes Land, ein Film rund um die Liebe und um verliebte Jugend— ein Ufa-Film, der Lachen lehrt und unbeschwert das Unterste nach oben kehrt KARIN HARDT PAULKLINGER F. GENSCHOW. ERIKAv. THELLMANN WILL DOHM. FRIEDA RICHARD Drehbuch: K. R. Neubert, G. Neumann Musik: H. Milde-Meisener Herstellungsgruppe: Froelich-Studlo Herstellungsleitung: Friedrich Pflughaupt Spielleitung: ROLF HANSEN KULTURFILM: ALLE SEGEL KLAR As SGANABEND DIE NEUESTE DEUTSCHE wOCHENSCHAU Wochent..00.00.30 Sonntags ab.00 Jugend zugelassen Sonntag, 22. September. vorm. 11.30 Uhr FRUHVORSTELLUNG mit dem Interessanten Ufa-Film RRTSEL DER URWALDHULLE GrA-Tohkants E HEIN Z RUHMANN Der große Lachertolg! Es wirken mit: Gina Falckenberg, Priedrien Benter, Gustav Waldau, Ernst Dumcke usw. Das ist der Film auf den Sie sich freuen! Lustig. heiter— eine hundertprozentige Unterhaltung Täglich 15.15, 17.25 und 19.45 Uhr Sonntag. 11 Uhr vorm, grose Jugendvorstelung Dae hermännehe: AYSATS 2. Woche chobe Lec Siezak H. Söhnker da Wust Susl Lanner Herta Worell JuppHussels Ernst Dumke Ewald Wenck Ein Film voller Humor, Liebe und Musik mit den behonnten Schlaveriedern: Wolag: grre t, p, Komsteg. reich mitr deine Hand“,„Set mir wieder gut, kleine FrauFür Jugendliche zugelassen! Im Beiprogramm: Kultul film„Arbelt am Walde“ Wochenschau Bonntag. Anfang 2 Uhr: Große Jugendvorstellung „Muslk Im BIut“ Goruat Rut 667 76 BOCHUM ... und diese bewährten Fachgeschäfte heiten dabei: Radio-Höfgen chäft für Radig Spezialgeschu. für naufogeräte aller rabrikate. 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Schwager und Onkel Ceorg Wienecke Im blühenden Alter von 15 Jahren. In tiefer Trauer: Familie Friedrich Wienecke Bochum-Wiemelhausen, den 17. September 1940 Die Beerdigung findet Sonnabend, 21. September, nachmittags.30 Uhr, vom Trauerhause Wiemelhausef Strabe 344 aus statt. Trauerteier eine halbe Stunde vorher Mein lieber Mann, mein guter Vater, unser Sohn. Schwiegersohn, Bruder. Schwager und Onkel, der Händler ist heute morten.45 Uhr infolge Unglückstalls Im Alter von fast 48 Jahren heimgegangen. Um stille Tellnahme bitten: Elisabeth Langelüddeckg geb.Vonjahr Anneliese Langelüddecke und Angehörige Bochum(Ehrenfeldstraße 44). Geitelde bei BraunSchweig, den 17. September 1940 Die Beerdigung findet Sonnabend, nachm..30 Uhr. von der großen Trauerhalle des Friedhofes am Freigrafendamm aus statt. Trauerteier eine halbe Stunde vorher 6— Statt besonderer Anzeige + Nach Gottes heiligem Willen entschlief plötzlich und unerwartet, infolge eines tragischen Unglückstalles, unser einzigster, hoffnungsvoller Sohn, unser lieber Enkel und Neffe, der Jüngling Herbert Koch im blühenden Alter von 15 Jahren im treuen Glauben an seinen Erlöser. In tiefer Trauer: Familie Willi Koch und Anverwandte Bochum(Kortumstr. 53), den 18. September 1940 Die Beerdigung findet Sonnabend. 21. September. vormittags 10 Uhr, von der kleinen Trauerhalle des Hauptfriedhofes am Freitrafendamm aus statt. Das Seelenhochamt ist vorher um.15 Uhr in der St.-Marien-Kirche Es ist bestimmt in Gottes Rat. daß man vom Liebsten, was man hat. muß scheiden. Dienstag abend 23.15 Uhr entschlief sanft nach langem, schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden unser innigstgeliebter Sohn, unser guter Bruder, Schwager. Onkel, Neffe, Grobneffe und Vetter, mein lieber Bräutigam Johannes Hartung Im blühenden Alter von 22 Jahren Er folgte seiner lieben Nichte nach 3 Wochen in den Tod. In tiefer Trauer: Familie Martin Hartung Cläre Hermann als Braut Bochum(Herner Strabe 340). Reichenbach, Hess. Lichtenau, Oberkaufungen und Kiesbert, den 17. September 1940 Die Beerdigung findet statt am Sonnabend, dem 21. September 1940, nachmittags 3 Uhr, von der. Leichenhalle des Friedhofes in Bochum-Riemke aus. Trauerteier eine Vierteistunde vorher S Gpboren: Knaben: Dortmund: Wilh von der Heydt(Herta Schaeffer). Buer=Erle: Pastor Bettin(Else Rüffer). Köln=Zollstock: Heinz Feick (Liselotte Lurch). Mädchen: Hamm: Josef Viegener(Hildegard Morgenstern). Bergisch=Gladbach: Tino Gutenberger. Verlobte: Iserlohn: Ludwig Schönewald mit Elli Bettermann. Dortmund: Dr. Fritz Beyer mit Lilli Linder=Rode. Vermählte: Dortmund: Jos. Schmelter mit Elisabeth Edeling. Iserlohn: Karl Schellewald mit Ursula Sülberg. Gestorben: Dortmund: Wwe. Theresia Becher geb. Kaufmann, 59 Jahre. Rheda: Hermann Dreisvogt, Unteroffizier, 25 Jahre. Herdecke: Wwe. Hermann Eversberg geb. Heider, 80 J. Bockum=Hövel: Arnold Bardohl, 28 J. Lippe: Otmar Diebl, 24 J. Kirchen: Frau Superintendent Trommershausen, 75 J. Köln: Frau Elisabeth Hennes geb. Esser, 70 Jahre Familien-Nachrichten aus anderen Zeitungen übernommen Verloren Silberne Jubil.= Uhr am 7. Sept. von Zeche Karolinen= glück bis Robertstraße verl. Geg. Belohn, abzugeb. Robertst. 101, 3. E. Entflogen 20 Km. Belöhnung Montag, 16. September, ist aus der Durchfahrt Hattinger Str. 249 in Weitmar in der Mittagszeit ein seldgraues Herrenfahrrad (Marke NSU. Wehrsport) entwendet worden(Nr. 1203103). Angaben erbittet P. Nerlich, Hattinger Str. 249 Entlausen teilt man Freunden und Betannten durch eine Anzeige im„BR“, dem Bochumer Familienblatt, mit SAchtuung Jetzt beginnt die 4. Deutsche Reichslotterie 16.. Lose Entlaufen weiß. Drahthaar=Terrier, brauner Kopf, schw. 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