nipburg, lies ste Wittekinds as sich seinen ne, Kinder des ing sich wieder Herdecke. Er der Reisestraße strächtigt wird, ch kümmerliche der Burg zu et worden jit. süitzlichkeit der strie einsieht. einer Gegend, süllhorn ihres ckerboden, Kohdie fleißigen ind bearbeiten, , das das SilA. P. pezugspreis mit Botenlodn: zu R3, wono ,eg J3 G,. Hacomongtlich. Ponottg 4 stppboie z. Lchhmer“ zAustrierte= 80 Bf. monatlich, Funibezugspreis für die„Bochtymgs, Imonatlch bei dier Conntagen und bör mit mir“ 45 Vzonat.:u. Wenn das Erschelnen der 6 Oi ber u Sonnzgen iu Zesz, oder Bezsezsgus und ve. Jetung durch böbere Gewolt, Frsatzansprüche gessellz, werden.— Geverbindert wird, vonnen ge big us und von 14½ bis 19 Uhr, sonntags Verlag und Druck: Laupenmühlen& Dierichs in Bochum 11. September 1940 47. Jahrgang Nummer 215 Einzelpreis 10 Pf. anzeigenpreise: Grundpreise für 1 Nm. B5 g. ut Textest.“Hamiltene Arzeioenten und u. 9 um ve geite grieigen guicht eschstughe: anzeigen 8 Vt., Stelengesuche 8 Pf.,..——. zur Zeit in Breistine Ari) 8 Vl. Austunst und Zisergebübren 22., 2e:. Luzeigengnrahme d: V. ozege gorages. Jur den sshlilgen Aodnak serimanse lich aufgegebener Anzeigen kann keine Gewähr übernommen werden. Hauptgeschäftsstelle: Rathausplatz 8. Anruf 67531—34 Unaufhörlich gehe hin ist dut verträg. liche Plenschen nebBuer's Reinlecithin, rvennährstoff, wirk rvenkrattaufbauend, llege: Aeten neru. Flagenschmerzen osichelt 2r Sa# oete.-! ausdrücklich den ervennährstoff binlecithin“ SOEGwer Peeroge... s Mele e9 gene e. Das an d. Trinkhalle a. Schwanenmarkt vertauschte Herrenfahrrad Marke Triumph (Ball.) bitte 1. h. Hitzges, Bochum, Viktoriastraße 53. umzutauschen ster Königsallee, überbügeln und AusKleihung, T 3508 Anzeiger verwachs für Linoleum #n, Hochalanz pol RA. 16.50 RM..50 muls.) 6 kg RW. 42 Nachnahme en Geld zurück abrik Dleck ockengieberwall 3 e 0 Uhr te# Deine Tante .10 Uhr und.35 Uhr .25 und.40 Uhr IU9 Marienstr. 14 und.40 Uhr Leben und Tod. last streicher sichtspiele nr itfer Apollo 416 ubertus Lonf.Theater er Grausiges Verstörungswerk dem Londoner.vgrisnherter Härte, wich der Pampf um :„Det unverführt.“ Wiz der Morgen(am Montag) London wetersrtn Pacht, die für Milionen die längste graute, nach einer Prarht, bbot, man in einer Stadt auf, Nacht aller Zeiten wor, wagjehen waren. Vier Stunden wo überal Versthrzppesen Leiser der Stadt Er wo milte lang wurden die dentra zinem ununterbrochenen Vomtärische Ziele begen Gewaltige Feuersbrünste verborbenent zie hursesten Stunden der Nacht zur Tggez. wandesten die dunkelstez Srunp anf die andere. Es, habe belle. Eine Feuersbrunft Vostichte mur langs der Theuse oder in dem östlichen Stadtviertel gebrannt, sondern auch In dieser Nacht erlebten die Sogezege boe, Eigmamen sten Explosionen, die se in eineziterten in Kilometersind. Die Erde und, bie Lu Pomiben, eine Steinbrücke ümfreis, ol, uro find guis der Tag graute, erde din was es heißeg pick, Bibslich festzustellen, daß svvr6, v de mich befunden hatte, wie ein Schiff eir, Sest, v, Ver. Ho., Brei gewalige, rviosgnen #. hoher Se schautelte. Jie.gewalfiger ent Pinihe e M 68 be. Got uedb uate dad Geist. belt det bag! -ürer wocelv, Hoß in schwerem Seegang lämpfte. Diel sleiche Erlohrngegege ga Hrggerztgzrsende von Londonern Aiu ger verger veT eFr. Ler se, auch diesmal in den östlichen Der größte Schaden Ve:.(Phemise entstanden, wo beTeilen Londogsiglgnge., Wörtlich schreibt er:„Die kanntich die Ppgß, der gocks rauchten immer noch, als Prände in der bape oe die Hafenanlagen zu besichtigen, Geleovertcgnitz rtaßz zmmer ihre fetten Rauchschwaden vo die Oeltagankwagen standen dort volltändig zerim Osten, wo große Industrieanlagen in Schutt und Asche selegt worden hind, zmmer„rocßh gewaltige Rauchmassen Hor und fast alle Wohnungen in der Nähe waren (Oh4h, S London=Tonmm naft zils Neue Bombenangriffe am Dienstag und in Geschützfeuer über den Kanal hinwag Vatterie bei Dover von Fernkampse)tuvev.—. gin Schiff beschädigt im Kanal von Küstenbatterien verzpreng. zu l l. den Geleitzug zu erwidern. Sie wurde in fast zweiständigem Kampf zum Schweigen Neue Angeisst eer Rachts...““ if die deutsche Zivilbevölkerung— Unsere Vergeltung rollt weiter rning r.—8. negenüber latz, Ruf 67360 s geöffnet empox, und fast alle Wohnungen in der Nähe waren die Flsede Geleizas geseteneäiter Piengen un die Wasserleitzgssg pa, öcher tguge Reihen von SpeiLings den Kais, wo früher largann der Ter vie hern„und Lagerbägigrg standerzen Fahrdamm. Hier eine schwarze dicke Masse wver unergörten Schaden zu hat es keinen Zweck weisaght worden ist. Das war ein der Sodom un regnete ez wieder Feuer über London. Aber rechte gab, regnete ee ,weoe, Pogz der Krieg zu einem diehmal kann es auch sein, Vemeszr ,7 Gefechte üihrig Schius 1o„gbieher stand die ganze Stadt unter dicken Rauchwolken, die von den Ruinen des Ostens Leile sie esgeien dek lie istich i. shihe Themsemtinburg. vöpizzschen, aufgegeben werden mußdie Feuersvrünste uu sich haher harauf, die modernsten ten, Man konzentriezs. 1c, wope, gen üfer der Themse Frlagen zu reten, Ve, Auizrengungen mache man um baoet, brien Aoigisegehtese salseiet beäit siase Sseniowendige ge esenga oeag Iu. en Cesenlersielt. brünste naobe der Peseggwichigen Anlagen. Außerdem brennen die kriegswichtigen Anlagen südlich der LonAlebanda übermitel jzzer die seszten großen Konbenangriffe auf die, wehrwirtschaftlichen Aplagen Londons in der Nacht zum Dienstag. Er schreibt: Zum dritten Male rasen Riesenfeuer in London. Der ganze Himmel ist wieder epezishr, lesen könnte, 56.e Sotz.7 P. Au= vuon igmn be grmt. Furn, Wweizun Montag abgeschossen— Prien versenkte 40250 BRT. 44 Feindslugzenge um wontag abgeschogse. eit es die Weterlage Junge groggglag Ponu: Austangrise fraten einige Hesenenlagen an der We ziugzange, Davon wurden zwei durch im Luftklampf abgeschossen. 21 eigene Flugzeuge Strlchlugen, ohne Schaden anzuichten..„Krtiherie sdiant in Gtag euuiden, ur Bun ung i i i. aee e. Resese eice Kectasch ein bie e eiet e ctee Ein deutscher Hilfstreuzer hat einen neutralen Dampfer in dem von Deutschland er129 gemordele und veriehle deutiche Kinder als Biulzeugen Berlin, 10. September. iserer Berliner Schriftleitung. Alugpaffe ihre verbrecherischen Bombenabwürfe, au Rorddeutschland vorgenommen. In einigen Vororten Berse li a Wohn Häuser und Scheunen be: Lesche besichen hie seie elichels elscsike e industrielle Verke. Kur dem Hesonisenen Haltung der Lutischuses und der,Ppersanten, daß weder Opfer an Bevölterzyg it. e, Verlezte zu beklagen, sind, Mexscenzeven noch Pgrsgrr, die deutsche ZibzilAuch dese neuen Ueberfäle auf zutnenden, pribevölkerung sind auf die Liste bepze atfache, Faßz die tischen Verbrechen estern schwere, Sprengbomben, deren Wöslrischmie, Fireeritische Maschinen in Anbetracht der Peitnahrne, vu. ven beschränkt bleibt, ausschließlich in langen Bohnvierteln abwarfen, ist sein neuer Beweis, einer, der venglischen Luftwaffe bis heute nur darum in das Lustgebset, der Reschshauptegt Hohebaze: 9e)t, In dos Auftobie dent herbrecherischen ,vomgarde. einzudring Heutschen Zivilbevölterung vor der eigenen Eristens A richt bege gut. Dd. vodn be Gzeashenen Beiegzstate;iae.s. sop bod Legsgoesfeale Keonie uch den Bizrget bevölkerzu3, L2pernge.—.— folgt. 129 gemordete oder eine kausendfache Vergeltusg, Her; Bomben während der verleste Kinder, Opfer brit)yeme Hlutzeugen unsoldaletten Monate, stepen ui. längge der Flugstraßen, die tischer englischer Vortsch engtischen Lustwasse nahmen. die ausländischen Presseleute, in den Schutzraum zu Der Londoner Berichterstater der, ven pbüichen,„ede herischen Bostangriser. der zig ertyne, it von den ven gusführt:„Ichlsgreipe dies aus LaxPsrn 8 ob er wAtimösphäre des Luftschutzkellers des der unge'Zuformationsministeriums. Ich habe während vv. Soxnabend= und Sonntag=Nachtangriffe so ausreiernd von den Vonbenerplongnen bekommen, emn Hom: Dach meldete der ditterende Beobachter aufsteigende„Irch)waggfrsteigez Hämmern der deutschen tungen und ein regelmäßiges Hämrggg Bgxndentshen s ge n, richen Ziele, um alz. 4 ger a. Pisft Vomben, Iuf.) In einigen Bezirken liegt der, Schutt schein, so daß man ohne xuni fshomt entfernt Zum zweind Awor biebte. Pguch das Bessend, wos ein moderner ten Rale erfährt, aus, boszine fräftige PombenVombenkrieg, zenerunmittelbarer Nähe des Informationsministeriums veranlaßte auch britschen Puxzrgns Sanntag=Nachtangriffe, so ausr für mehrere Tage genug habe. 40 — Pie,sagnische Zeitungen berichten, sind die Schäden Wie 1rguyax Hauptiftadt sehr groß. Einzelne Stagtin der englisger AuzeLicht, Wasser und Elektrizität. teile seien ohne Vos, sei eingestürzt. Nach italienic en u. Behnugenr haiben Zehpzan sende und verlassen. Erdbebengleiche Explosionen“. Aucd de beopiye isen Peizungeg itrer Lontaner unter großen Schizze nach eigener Darstellung ihre Korrelvonderzehguden geschrieben haben, die von hefVerichte in engleichen Exxlosionen erschüttert pursoten, Hrabe czehgider.Peponoy= Pondons“, 1o beiße den.„Große, Hebäude im Herzen Gonbest galiae ser. es in diesen Verichten, vhrhepest inöchelief eine der risen..em gtroßen Put, Zurteums.“ Riesige Säulen bekannteseg, Straßen des Venernach der Schildernug beißenden Rauches umb Pondong Pitte, als tödliche eine eristerzsosisiosen zu fallen begannen. Gegen Willgep von. vv. bi, Eitn eine Hölle, vigsender Vomben, vermischt mit dem Getöse der Klakgeschüße und Bomben auf die gleichen Ziege, um alte er Zutz hoch und verhindert vollkommen den Verkehr. 20 ote eine Geaihe iun Landon einen Grad, der Zerstözene erklarte, er habe in London einen Grad der„Zersteßang gesehen, wie er ihn nicht erwartet have. Beistejk“z; von, wonac, biei=Hamumerschläge der deutschen Luftherangeschafft werden könnten. Handschreiden des ungarischen Reichsverwesers an den duv Dome Giosod), der Im in Landlshzelke), Seinst Königreiches Ungarn, Admirals von Horthy, überreichte. 125 deutsche Linder Here Slaunde der Thgrechnung breist ai sas se che es. Denn während brithomharggeren, Pfinrken int London Scheunen um verlin,ichtige Anlagen, Docks, Kais. Latüpblsch, rgue kriegz Eletrizitätswerke unter dem Vombenhagel deutscher Flieger in Trümmer oder nen zu Asche. Selbst der Londoner„Daily Telegrazit Perk, er eigentlich, nur auf u häuser und Docks, erzielt worden sind“. Stunde aibt, die eingrifse auf Vorhan, 9“ Harzustellen und Hasiebt, darüßer haben die politische Ertpiclung, brncheß. siebz, darüber bogif griegsmonate ihr Urteil darüber wird die Weltgeschichte endgültig den Stab doe„Aestenr ie Jos Vesien ige i. Seseie. schshs e in gemachte Dragungen und aufgeblgkärsst, ist. ein geben,„unter den...—. g eine Welt von Deutschland, das binnen Opprfzuchte gerglland, diese einFeinden ausammenfghichzt zut fürchten. England forderte asce es oe e se sce dem bereits während des Tages mehrmals jedes Leben in Lonoon erstärrt war. London erstarrt schwacher wie frivoler Tton: schwacher wie frivoler Trost! So ähnlich trösteten sich auch die Warschauer Machtseselsce escheie ae Biaschit beschäftigten Arbeitern prahlerisch zurief:„Nur Mut wir siegen.“ Die Umwelt kalkuliert anders als Winston Churchill. Selbst, die Korrespondenten nicht gerade deutschfreundlicher amerikanischer Blätter stehen unter dem gewaltigen Eindruck der Wirkungen der deutschen Angriffe.„Ein apokalyptischer Anblick, den man nie vergessen wird!", so schildert ein amerikanischer Journalist die Zerstörungen und das riesige, über. London lagernde Flammenmeer. Er habe einen nicht erwarteten Grad von Zerstörungen gesehen. Der Londoner Rundfunk jedoch tröstet sich und seine Hörer mit dem aufschlußreichen Hinweis, noch ständen die Wahrzeichen Londons, die Nelson=Säule und das Parlamentsgebäude, allen Londonern weithin sichtbar! Ein schwacher Trost, und dennoch eine gern von uns hingenommene Bestätigung, daß deutsche Flieger sich nicht Denkmäler und belanglose Projekte, sondern militärisch wichtige Anlagen zum Ziel nehmen, wogegen sich die englische Luftwaffe erst kurzlich rühmte, das Berliner Reichstagsgebäude mit Bomben belegt zu haben. Englische Kraftmeierei her und britische Humanitätsfloskeln hin! In Wirklichkeit sieht es mit der gemachten Stärke Englands etwas anders aus, wird doch in englischen Fachkreisen jetzt die Lösung des Problems betrieben, wie man am sichersten die deutschen Nachtbomber unschädlich machen könne. Wir glauben, daß die Lösung zu spät kommt und daß dieses Problem im Grunde genommen der Quadratur des Kreises gleichkommt.„Zu spät“ wird auch über diesem Abschnitt des „englischen“ Krieges wie über allen vorangegangenen stehen. Die deutsche Luftwaffe wird den Kriegsverantwortlichen keine Zeit lassen, und wenn britische Geistliche den Gott des Alten und Neuen Testaments auch als Bundesgenossen ihres Ausrottungshasses gegen alles Deutsche beanspruchen. Wir werden den Haßausbruch des Reverend Whipy aus Leicester weder vergessen, noch die hundertfältigen Widerlichkeiten, mit denen andere hohe englische Geistliche christliche Religion mit Mordinstinkten verquickten. Auch das ist englische Uebung seit altersher. Auch in seinem Haß hat sich England nicht gewandelt, predigte doch ein Erzbischof von Canterbury allsonntäglich vor langer, langer Zeit sich seine unpriesterlichen Haßinstinkte mit den Worten von der Seele:„Allmächtiger Gott! Gib uns die Kraft, dieses perfide Volk bis auf den letzten Mann zu vernichten, das geschworen hat, deine getreuen Diener lebend zu verschlingen.“ Etsenbuhnzug fleg in dir Cuft Seite 3 Nr. 21! Italienische Bombenangriffe auf die Hasenanlagen von Jaffa, die linie Alexandrien—Marsa Matruk und den Flugstützpunkt Port Sudan 9 Warschau nichts gegen 4 „Times“:„London geschieht, was Westdeutschland monatelang durchmachte" Newyork, 10. September. Die Auswirkungen des dritten deutschen Großangriffs auf London in der Nacht zum Dienstag, der die Bevölkerung wieder über neun Stunden unter Luftalarm hielt, schildert der Vertreter der„„Newyork Times“ in einem längeren Bericht. Ein ausländischer Berichterstatter, so meldet er, der das Ende Warschaus miterlebte, habe erklärt, nichts könne man mit dem vergleichen, was London jetzt zu spüren bekomme. Besonders aufreibend sei die Stetigkeit der deutschen Angriffe, die den Nerven keine Erholung bieten. Das müsse, wie die Regierung selbst zugebe, auf die Dauer eine demoralisierende Wirkung haben. Die wachsende Unzufriedenheit der Bevölkerung über die immer schwächer werdende Abwehr, versuche die englische Presse vergebens mit strategischen und Ersparnisgründen zu beschwichtigen. „Obwohl die Beschädigungen weit verbreitet seien“, so betont der Korresvondent ausdrücklich, „könne der Angriff nicht als willkürliche Bombardierung Londons bezeichnet werden. Viele getroffene Privat= und Geschäftshäuser befänden sich direkt neben einwandfrei militärischen Zielen.“ Wenn ein so ausgesprochen englandfreundliches Blatt wie die„Newyork Times“ diese Feststellung trifft, so ist das ein deutlicher Beweis, daß man auch im Auslande erkennt, wie Deutschland bei aller Härte die Kriegsgesetze beachtet. Eine Tatsache, die bekanntlich auch ein britischer Luftsachverständiger in der„Sundan Times“ zugegeben hat, als er erklärte, daß die deutschen Tagesangriffe Flugplätze zum Ziele hatten und die Nachtangriffe den Zweck verfolgten, durch Bombardierung der Industrieanlagen die Produktion lahmzulegen. Zwischen den Industrieanlagen aber wohnt Zivilbevölkerung, die natürlich bei den Angriffen nicht verschont bleibt. Die Schuld daran trägt die britische Regierung, die diesen Krieg wollte und auch das Volk selbst, das nichts getan hat, um die Verbrechen seiner Politiker zu verhindern. Die Greuelhetze, die, wie erwartet, nun einsetzt, kann darum keinen Eindruck auf uns machen. Wenn der Londoner Nachrichtendienst jetzt jammernd meldet, daß in der Nacht zum Montag 286 Tote und 1400 Schwerverletzte zu beklagen seien, so kommt dieses Blut nicht auf uns. Auch das. Ausland wird erkennen, daß es sich bei den Meldungen über zerstörte Mutterhäuser und Hospitäler" um die übliche britische Methode handelt, um, da die Katastrophe über London hereinbricht, mit erfundenen Greuelmarchen Mitleid erwecken zu wollen. Diesen Versuch macht übrigens die„Times“ selbst“ zunichte, indem sie behauptet: „Es ist schwer, inmitten des Krachens der explodierenden Bomben den Sinn für Maßstäbe zu behalten, es ist schwer, aber es ist wesentlich. Das, was London in diesen letzten Nächten durchgemacht hat, ist nichts anderes, als was eine Nacht nach der anderen, Monate hindurch, die Männer auf dem Verteidigungsposten(??) und in den Kriegsbetrieben(??) Westdeutschlands durchmachten. Bomber waren über Hamburg, drei Stunden lang am Sonntag abend, und sie haben auf Ziele erster Ordnung(?) sehr genaue Abwürfe ausgeführt. Ihre Angriffe auf Ziele, die näher zur Hand sind, dauern weiter unausweisbar an. Ihre numerische Stärke wächst dauernd an und erhöht ihre bereits bestätigte individuelle Ueberlegenheit. Die Besatzungen der Bombenflugzeuge halten den Offensivgeist aufrecht, und sie werden nach und nach die Verteidigung erleichtern=und schließlich den Sieg gewinnen.“ So steht es Wort für Wort in der„Times". Die Londoner Zeitung, die sich gestern noch darüber beklagte, daß„Hitler dem Inselreich bitteres Unrecht antue“, gibt also zu, daß das, was jetzt in London geschieht, nichts anderes ist, als was Westdeutschland eine Nacht nach der anderen monatelang durchgemacht hat. Was die„Verteidigungsposten",„Kriegsbetriebe" und„Ziele erster Ordnung“ angeht, erinnern wir die „Times“ an die wiederholte Bombardierung von Wohnvierteln der Reichshauptstadt, in denen auch nicht ungefähr kriegswichtige Anlagen festzustellen waren. Wir erinnern daran, daß in der Nacht zum Montag in Hamburg 30 Wohnhäuser und zwei Friedhöfe mit Bomben belegt wurden. Wir erinnern daran, daß verschiedentlich völlig isoliert liegende Bauernhäuser angegriffen wurden. Wir erinnern an die Bombardierung von Goethes Gartenhaus und Bismarcks Grabstätte. Wir erinnern daran, daß auf einem Spielplatz in Barmbeck neun Kinder von englischen Bomben getötet wurden, daß, nach Meldungen der Reichspropagandaämter, in der Zeit vom 10. Mai bis 31. August durch die britischen Verbrecher insgesamt 78 Kinder getötet und 51 verletzt wurden. Wir erinnern aber auch daran, daß englische Flieger eindentig erklärten, daß sie bombardierte Arbeiterhäuser der Reichshauptstadt mit Schirmraketen als Ziel gut ausgemacht hätten. Ueber drei Monate hindurch hat der Führer sich diese Offensive des Verbrechens angesehen. Die„Times“ hat vollkommen recht, jetzt erfährt England das, was Deutschland monatelang durchgemacht hat. Ueber das Maß, in dem der Vergeltungsschlag erfolgen würde, müßte sich London nach den wiederholten Warnungen des Führers und den Erfahrungen über die Schlagkraft der deutschen Wuffe im klaren sein. dnb Rom, 10. September. Der italienische Wehrmachtbericht vom Dienstag hat folgenden Wortlaut: „Das Hauptquartier der Wehrmacht gibt bekannt: Im östlichen Mittelmeer unternahm unsere besonders aktive Luftwaffe heftige Bombenangriffe auf Jaffa in Palästina und auf die Bahnlinie Alexandrien —Marsa Matruk. Bei der ersten Aktion wurden die Hafenanlagen und wichtigen Lagerhäuser getroffen und heftige Brände hervorgerufen. Bei der zweiten wurde den Bahnanlagen ernster Schaden zugefügt. Ein Eisenbahnzug erhielt Volltreffer und flog in die Luft. In Nordafrika wurden außerdem feindliche Zeltlager und Kraftwagenkolonnen von der Luftwaffe im Tiefflug angegriffen und beschossen. Besonders bei Bir Sceferzen hat der Feind erhebliche Verluste erlitten. Die feindliche Luftwaffe unternahm einige Angriffe auf die Ortschaften der Cyrenaika, wobei insgesamt ein Mann getötet und vier verletzt wurden. Es entstand unbedeutender Sachschaden. In Ostafrika griff unsere Luftwaffe den Flugstützpunkt von Port Sudan an, wobei verschiedene Flugzeuge am Boden getroffen und Brände verursacht worden sind. Trotz des Angriffes der feindlichen Jäger sind alle unsere Flugzeuge nach Abschuß eines feindlichen Flugzeuges zu ihren Stützpunkten zurückgekehrt. In Kenia wurden feindliche Depots und Barackenlager von unserer Luftwasse in Bura am Tana=Fluß mit deutlich erkennbaren Erfolgen und ohne eigene Verluste bombardiert. Der Feind versuchte Luftangriffe auf Massang, Asmara und Dessie. Die Bomben fielen vor allem auf freies Feld und hatten zwei Tote und drei Verletzte zur Folge. Anteilnahme des Führers am Ableben des Staatspräsidenten von Paraguay dnb Berlin, 10. September. Der Führer übermittelte aus Anlaß des tragischen Ablebens des Staatspräsidenten der Republik Paraguay und seiner Frau Gemahlin dem stellvertretenden Staatspräsidenten von Paraguay telegraphisch seine Anteilnahme und ließ dem hiesigen Geschäftsträger von Paraguay, General Schenoni, durch Staatsminister Dr. Meißner auch persönlich sein Beileid aussprechen. Der Reichsminister des Auswärtigen von Ribbentrop hat dem Außenminister von Paraguay ein Beileidstelegramm übersandt und durch den Staatssekretär des Auswärtigen Amtes von Weizsäcker, der vom Chef des Protokolls, Gesandten von Dörnberg, begleitet war, dem Geschäftsträger seine und der Reichsregierung Anteilnahme übermittelt. Die Präsidialkanzlei, die Reichskanzlei, das Auswärtige Amt und der Reichstag hatten am Beisetzungstag ihre Flaggen auf halbmast gesetzt. Tritenbemden auf den Chieertser Frirrhe Die neueste„Heldentat“ der„Königlichen Luftflotte“ dnb Hamburg, 10. September. Im Weichbild der Hansestadt Hamburg erstreckt sich über ein Gebiet von über 400 Hektar der„Ohlsdorfer", der in der ganzen Welt berühmte größte Friedhof Europas. Mit seinen breiten Straßen und einsamen Waldwegen erscheint er zunächst als eine ideale Erholungsstätte für Lebende, bis dann— einzeln und in Reihen— immer wieder die Gräber daran erinnern, daß hier die Weltstadt ihre Toten zur letzten Ruhe bettet. „Am Ruheplatz der Toten, da pflegt es still zu sein.“ Nach diesem deutschen Dichterwort zu handeln und die Stätten der Abgeschiedenen nur mit Ehrfurcht zu betreten und zu betrachten, ist die selbstverständliche Auffassung nicht nur der Kulturnationen, sondern auch der primitivsten Völker der Erde. Die„allerfrommste und allergerechteste“. Nation auf Gottes Erdboden hat auch hier den traurigen Ruhm für sich errungen, den elementarsten Grundsätzen menschlichen Zusammenlebens und menschlicher Pietät und Sicherheit schallend ins Gesicht zu schlagen: Der Ohlsdorfer Friedhof, als solcher weithin erkennbar, ist nachts durch Churchills Luftpiraten mit Bomben beworfen worden. Mit ihm in der gleichen Nacht ein kleinerer Kirchhof in Altona. Ein Besuch auf dem„Ohlsdorfer" bietet ein trauriges Bild der Verwüstung. Vier Sprengbomben haben große Trichter gerissen. Zwei der Bomben sind über dem Urnenfriedhof nahe der 10. Kapelle niedergegangen und haben die Urnen mit den Aschenresten und die schweren Grabplatten weit weg geschleudert. Die beiden anderen haben ihr Zerstörungswerk an Reihengräbern nicht weit übrigens von den 300 Grabhügeln gefallener englischer Soldaten aus dem Großen Kriege— angerichtet. Ringsum zerstreut liegen zersprengte Grabsteine, zerstörte Bäume, ausgerissenes Strauchwerk. Ein einsames schwarzes Kreuz, das die letzte Ruhestätte einer deutschen Frau und Mutter schmückt, liegt einsam am Rande dieses Feldes der Verwüstung. Im Umkreis sind weitere Gräber und Steine durch Splitter beschädigt. Fürwahr— ein Heldenstück der britischen„Kulturnation", das sich anderen Untaten aus diesem und dem vergangenen Kriege würdig anreiht. Mit Ingrimm kann man nur— angesichts weinender Menschen— dieses Bild der Zerstörung an geweihter Stätte betrachIten. Auch diese Gräber werden an den Missetätern von jenseits des Kanals gerächt werden. Der Brand von London—„Diese Zerstörung ist nicht mehr aufzuhalten“ Gunz besenders genleines Eriten numtsinttkel Brandplättchen in ungeheuren Mengen ausgestreut dnb Berlin, 10. September. Jetzt, nachdem die Vergeltung für die Angriffe englischer Flieger auf die deutsche Zivilbevölkerung ihren Anfang genommen hat, kann die Mitteilung gemacht werden von einem ganz besonders verabschenungswürdigen und gemeinen Kampfmittel, das die sogenannte Königliche Luftflotte gebraucht: Seit dem 11. August wurden zunächst vereinzelt und dann in ungeheuren Mengen Brandplättchen von englischen Fliegern bei ihren feigen Nachtflügen über Deutschland über weite Strecken unseres Landes verstreut. Die Plättchen bestehen aus Zelluloid, sind etwa 5X5 Zentimeter groß und tragen in der Mitte ein Loch, in dem eine Brandville in Brandwatte eingepackt ist. Die Plättchen fingen unter der Einwirkung des Sauerstoffs der Luft, mitunter unter der Wirkung der Sonnenbestrahlung Feuer ergaben eine Stichflamme von etwa einem Meter Höhe und sollten in Brand setzen, was sie trafen. Es bedarf keiner Worte darüber, daß diese Brandplättchen zur Schädigung militärischer Ziele völlig ungeeignet sind. So ist in keinem Fall auch nur der ersuch Versuch gemacht worden, eine militärische Anlage mit ihnen in Brand zu setzen. Zweck und Absicht dieses verabschenungswürdigen Kampfmittels war es offensichtlich, die Objekte zu vernichten, für die die RAF. Brandbomben in größter Zahl nicht aufwenden wollte, also Bauernhäuser, Scheunen, erntereise Felder, Forsten usw. Diese Zündplättchen sind mehrfach in außerordentlich großer Zahl abgcworfen worden. Mit dem Aufgebot aller zur Verfügung stehenden Organisationen wurde die Gefahr, die diese Brandplättchen bedeuten, beseitigt. Trotzdem sind einige Bauerngehöfte, Getreideschober, Scheunen, kleinere Waldstrecken und Heideflächen diesem feigen Kampfmittel zum Opfer gefallen. Insbesondere waren Brandverletzungen von Personen zu beklagen, die das heimtückische Kampfmittel ahnungslos anfaßten oder in die Tasche steckten, wo es sich dann unerwartet entzündete. Britische Verbrecher unternahmen den Versuch, ein ganzes Volk und dann einen ganzen Kontinent durch eine Blockade auszuhungern. Als sie scheiterte, setzten sie diesen Versuch fort in dem Bemühen, die Ernte unseres Landes zu vernichten. Wenn keine größeren Schäden entstanden sind, so ist dies einerseits der feuchten Witterung, anderseits dem entschlossenen Einsatz der Abwehrkrafte zu verdanken. Wenn heute deutsche Bomben nach so vielen abgelehnten Friedensangeboten und so vielen in den Wind geschlagenen Warnungen militärische Objekte in London treffen, dann bedeuten diese Bomben die Vergeltung auch für diese unwürdige britische KampfVon Kriegsberichter Hans Rechenberg dnb(PK.) Zwanzig Stunden sind seit unserem gestrigen Großeinsatz gegen die Metropole des britischen Weltreiches vorüber. Wieder stehen wir vor unseren Maschinen: geschlossen— wie gestern— bereit zu neuem Einsatz am Start. Das Wetter ist heute etwas zugunsten der Engländer umgeschlagen. Das wird und kann ihnen nicht mehr helfen, denn selbst bei schlechtester Sicht wird uns der Schein der ungeheuren Brandherde sicher zu neuem Ziele führen. Vor dem Start streicheln wir liebkosend noch, schnell unseren Vogel.„Gruß mir Churchill!“ hat unser Mechaniker auf eine Seite geschrieben. Mit dem bekannten Kurs auf nach London. Einige Wetterunbilden stören den ruhigen Anflug, können jedoch leicht überwunden werden, bis uns die ersten Grüße der Scheinwerfer entgegenleuchten und die Küstenflak der Engländer sich bemerkbar macht. Nach dem Ueberfliegen der Küste ist im Wolkendunst der Feuerschein über London und damit unser Ziel deutlich zu erkennen. Auffällig die geringe Scheinwerfertätigkeit im Gegensatz zum gestrigen Angriff. Ueber unserem Ziel, den Hafenanlagen der Themse und den nordwestlich gelegenen Versorgungsanlagen, lagern blutrote Brandwolkenschichten, die sich am Himmel über London als Spannung bei allen Männern der Besatzung unserer Maschinen. Minutenlang haben wir die grauenvolle Zerstörung unter uns überflogen und in der harten Erkenntnis der Notwendigkeit dieser Vernichtung sachlich die Wirkung der Angriffe registriert. Als unsere Bombenlast diese zerstörende Bahn nimmt, erfüllt uns ein befreiendes Gefühl. Die Wirkung ist gut erkannt und befriedigend, unsere heutige Arbeit erfüllt. Hinter uns lassen wir beim Rückflug in unsere gette deutsche H t M das Gra sicherte deutsche Heimat ein Meer des Grauens, eine lodernde Schuttwüste. Schon sind einzelne Großhäuser und Großanlagen riesiger. Bi methode. schauriges Fanal der völligen Zerstörung Englisches=Boot verloren Stockholm, 10. September. Reuter meldet:„Der Sekretär der Admiralität bedauert, mitteilen zu müssen, daß das Unterseeboot Seiner Majestät„Phoenix“ beträchtlich überfällig ist und als verloren betrachtet werden muß. Das Unterseebot„Phoenix“, 1929 vom Stapel gelaufen, hatte eine Wasserverdrängung von 1475 Tonnen und gehörte zum sogenannten UeberseepatrouillenTyp. Es hatte eine Friedensbesatzung von 50 Mann. wälzen. Aufgerissene Löcher in dieser Dunstschicht vermitteln uns ein furchtbares Bild der angerichteten 4 500 Feindflugzeuge vernichtet von einem deutschen Jagdgeschwader dnb Berlin, 10. September. Das Jagdgeschwader Ibel kann nach seinem Einsatz am 30. August ein bemerkenswertes Jubiläum feiern. Das Geschwader hatte seit dem 10. Mai, also seit Beginn des Großeinsatzes an der Maas, bis zu dem genannten Tage 324 feindliche Maschinen im Luftkampf abgeschossen und 175 Maschinen am Boden in Brand geworfen. Nachdem durch die Oberleutnante D. und R. zwei weitere feindliche Flugzeuge abgeschossen wurden, hat seit dem Weltkrieg zum erstenmal wieder ein deutsches Jagdgeschwader über 500 Maschinen vernichtet. Auch die 326 im Luftkampf abgeschossenen Maschinen stellen einen Rekord dar.(Am 3. September meldete das OKW. den fünfhundertsten Luftsieg eines Zerstörergeschwaders.) Zerstörung. Noch schwelen die Flammen an unseren gestrigen Zielen, in den Trümmern der Hafen= und Fabrikanlagen, den Gaswerken und Tanks. Daneben lodern die frischen Flammen neuer Explosionen, neuer Brände. Riesige Fabrikanlagen müssen nach der Ausdehnung des Brandes vom Feuer erfaßt worden sein. Die Hölle ist unter uns aufgebrochen, mitten im Lebensnerv der englischen Hauptstadt. Wer will den wahnwitzigen Versuch unternehmen, hier zu retten? Diese Zerstörung ist nicht mehr aufzuhalten. Wer beim Angriff in diesem zur Brandstelle entfachten Teil angetroffen wurde, ist, gleichgültig, ob im Keller, auf dem Dach, auf der Straße, im Hafen oder an der Maschine— rettungslos verloren. In diesem glühenden Chaos ist nichts mehr zu helfen. Tausende, die in dieser glühenden Hölle rettungslos verloren sind, waren nicht die Hauptschuldigen; doch auch sie haben sich geweidet im Vorgefühl der ihnen versprochenen Vernichtung der deutschen Reichshauptstadt, an dem von England beabsichtigten namenlosen Unglück der deutschen Frauen, Mütter und Kinder in Berlin. Sie— diese Engländer— haben nichts getan, das Verbrechen ihrer Politiker zu verhindern. Sie haben deshalb an den Folgen des Handelns ihrer sogenannten Führer, das sie guthießen, mitzuleiden. Dicht neben den großen Bränden, die keinerlei neuer Zündung bedürfen, um noch tagelang weiter zu schmoren, liegt unser heutiges Ziel. Es ist nicht zu verfehlen. Ein heller Schein verriet uns, daß wir ein leicht brennbares Ziel haben. Es ist eine eigentümliche völlig ausgebrannt; in riesiger Breite und Tiefe, etwa wie vom Potsdamer Platz in Berlin bis zum Alezanderplatz— die Ausbreitung eines einzigen Flammenmeeres. Die Zerstörung ist so vollständig, daß wir zu unserem großen Erstaunen über dem Zielgebiet im Gegensatz zu gestern überhaupt keine Abwehr, keine Flak antreffen. Sie sind wahrscheinlich entweder der Hölle entflohen oder im Chaos umgekommen. Furchtbar muß die moralische Zermürbung dieser völligen Zerstörung sein. Der Brand von London, ein Chaos, das selbst in der Geschichte wenige Beisviele kennt, wird von denen, die das Ungluck betraf, den kommenden Generationen in England als der furchtbarste Schreck geschildert werden, der jemals über die britische Insel hereingebrochen ist. Außerdem ist dies keine Katastrophe, kein unverschuldetes Elend, sondern das verdiente Schicksal, die gerechte Vergeltung, die solange sprechen wird und muß, bis die verhetzten und verlogenen Engländer sich endlich eines besseren besinnen. Kurze Nachrichten Fremdländische Offiziersabordnungen besuchen die Schlachtfelder in Frankreich In diesen Tagen trafen in Berlin eine bulgarische, eine finnische und eine spanische Offiziersabordnung ein. Die fremdländischen Offiziere werden unter Führung der Attaché=Abteilung im Oberkommando des Heeres eine gemeinsame Reise zum Besuch der Schlachtfelder in Frankreich und Belgien unternehmen. Die riesigen Londoner Dockantagen Die nebenstehende Lagekarte zeigt die Londoner Docks, die neben anderen militärischen Anlagen, wie Speichern, Lagerhäusern usw., seit Sonnabend das Ziel der deutschen Bomber sind und in Schutt und Asche gelegt wurden. Die Lagerhäuser sind so groß, daß sie 20 Millionen Zentner Waren aufnehmen können. Einen Begriff über die Ausdehnung des Dockgeländes kann man sich machen, wenn man weiß, daß die Länge der Kais rund 75 Kilometer beträgt. Die Eisenbahnen innerhalb des Hafengeländes haben eine Länge von 225 Kilometer. London ist bekanntlich der größte Hafen der Welt, entsprechend groß sind auch die Dockanlagen, deren Wassermenge ebenfalls die größte an Dockwasser in der Welt ist. Das„King=Georg=.= Dock“ hat 14 Liegeplätze für Dampfer bis zu 30000 BRT. Außer den„nassen Docks“ zum Aus= und Einladen hat der Londoner Hafen noch 18 Trockendocks zum Ausbessern von Schiffen. Aozol Dochge N Eisenbahnlinien Britischer 5000=Tonner torpediert 37 Ueberlebende des britischen Dampfers„Ilvington Court“ (5087 BRT.) kamen in Lissabon an. Der Dampfer war von Afrika mit einer Ladung Eisenerz für England unterwegs und wurde 100 Meilen von der Küste der Azoren torpediert. Er sank in fünf Minuten. Neue Zusammenstöße an der indischen Nordwestgrenze Auf der Straße von Miram Schah nach Bunna an der indischen Nordwestarenze kam es zu einem schweren Zusammenstoß zwischen englischen Truppen und aufständischen indischen Stämmen, bei denen 14 Inder und ein Engländer getötet wurden. (Weitere politische Nachrichten auf Seite 6) Verlag und Druck: Laupenmühlen& Dierichs. Hauptschriftleiter: Dr. Paul Dierichs(im Felde), Stellvertretender Hauptschriftleiter: Dr. Josef Schwermann. Wer vernünftig lebt, raucht auch mit mehr Verstand“) ATIKAH 5 #Verständig rauchen heißt, bessere Cigaretten wählen, die zum langsamen und daher viel bekömmlicheren GePferde pflegen keineswegs Mens aller„Dingen nich der Markischen S der Krimm ihrer nun, ruhen mal haben mächtige, schnauben hin ur meln in den Hi staubt und ihnen kitzelt. Wie gesagt, bei diesen Hotter Gäule. Aber we Regel zu bestäti von ungefähr ent mären auf eben Und vermutlich will vielmehr mi Sprichwort zulie unter ihnen, das Pferdevorbuderr tet, sich vielmel puppt, zeigt sich Am liebsten, denken— abern beliebt es klein in ihrer kindlich genau ansehen „huckepack" voll also leicht rollen tigen Schrecken für die betroffe nicht gar sämtl umrollen, ein! Wie gesagt, Gemüse= und Gedanken, sich Straße nahert, da nämlich be dem Futtersad wieder Geluste an Männer sch wirklich tollkul steig zu erschr Und da der überhaupt vor abhalten könn unterläßt, so wie gesagt, in bold unter de etwas von H dieser Herzklo mand zu wieher, ganz Fliegerleu bielf für k Eiserne Krei bereits im Der Sta Willi Butt erhielt in F Der von derte Herbei Für tapf rich Klopr mit dem Ei Gefreite Lichte. Grie II. Klasse. Der 18j Wielandstra E. K. II. fördert 0 buß anregen. Seite 3 Nr. 215 Bochumer Anzeiger] Mittwoch, 11. September 1940 ie BahnSudan m Tana=Fluß ohne eigene auf Massang, vor allem auf drei Verletzte rers Paraguay September. des tragischen blik Paraguay enden Staatsseine Anteiläger von Pasminister Dr. prechen. on Ribbenguay ein BeiStaatssekretär der vom Chef begleitet war, regierung Anei, die Reichssichstag hatten mast gesetzt. etet ein traubomben haben ben sind über iedergegangen sten und die t. Die beiden hengräbern— eln gefallener jege— angerengte Grabauchwerk. Ein zte Ruhestätte Liegt, einsam Im Umkreis Splitter bechen„Kultursem und dem Rit Ingrimm Menschen— Stätte betrachn Missetätern halten“ itzung unserer grauenvolle in der harten nichtung sachAls unsere tt, erfüllt uns t gut erkannt rfüllt. in unsere geauens, Großanlagen id Tiefe, etwa zum Alexanen Flammen3, daß wir zu Zielgebiet im Abwehr, keine entweder der imen irbung dieser n London, ein nige Beispiele ck betraf, den ils der furchtnals über, die erdem ist dies klend, sondern eltung, die soverhetzten und s besseren ben en die Schlachtulgarische, eine tung ein. Die rung der Attas eine gemeinin Frankreich lvington Court“ Dampfer war England unteriste der Azoren dwestgrenze Bunna an der schweren Zud aufständischen ein Engländer Seite 6) .ierichs. m Felde), Stellchwermann. ebt, □ G * Zeichnung: Gerda Schmidt. der Krimm ihren Tagesdenf, bohg an dere, Veit aus, staabt und ihnen der Häcsel wonniglich in den Ohren Sprichwort zuliebe, nur seine Pfrigseg, tnacd den Fheigen um liebsten, vemn sHeg, dem schon, wicd es sc vregnsehen wollen, oder Frauen, die beide Arme Die seict vuer an ersge seite dier Ka. 16. Gedanbenaßer, dürste bier eine Uieberraschung erleben, do zmich besagtes Bferz,zpor, auch, beuchlerzisch mitz de nszuttersack angetan, also friedlich kauend, vin und wirklich tollübnen„Seitensprung“ bis auf den Bürgerwirklich tollkühnen„Seitensprung" bis auf den BürgerUnd da der Hafersack, wenn solche Gelüste, zu beißen, vorlägen, abhalten könnte. es barsicgohier piefmehr.lwer kann, unterlabt, Io ein Pferdehirn gucken!— um einen Witzwie gesagt, in erzzferden zu handeln, denn, wer dazu bold unter den zren versteht, der hört nämlich nach Sieser wieher, ganz leise, versteht sich, hinter sich herwiehern... Mit dem E. K. ausgezeichnet Eiserne Kress,., Klase. Das E. R. II hate er sich bereits im Polenfeldzug erworben. E. K. II erhalten al K. Pecee e ece ce ie. ee derte Herbert Lotz erhielt das Eiserne Kreuz II. Klasse. Dr. C. A. Rorlung, dei Wienendulet Setigtet beiden. u e al le he u. echesceler E. A. Kortum, der„Arzneygelghrtheft, andere e# Bochum in Westfalen“, hatte, wie so viele entend= auch gag enige Bestreben, durch unabläsige Forschungsarbeit hinter die wunderharen Geheimniste der Natur zu kommen und sie zu enträtseln. Als er, der im Jahre 1745 in Mülheim an der Ruhr geborene Avothekerssohn nach beendetem Studium. dem er an der noch ein kleiner, rühiger Pandpietshaftelnß Viehzucht ernährten. Der Arzt und Forscher fand hier also vollauf die Ruhe, die den Wissenschaftlern bei ihren Schüler machte er Versuche, gallerlei Blumen und Kräuter zwischen Büchern zu trocknen und davon ein lebendiges Kräuterbuch zu verfertigen, denn das von meinem Vater— der Apotheker in Mülheim war ehemals gemachte Kräuterbuch gefiel mir sehr, und als Medizinstudent eigen, so daß er an der, Universität bei dem Professor Leidenfront nicht nur Vor9eben, in kannte. Im seszten Jahr aber belegte er dann Herbarium virum, denn da sch das botanische, Stadium oder in Wäldern und kräuterreichen Bursg, en gigaße oder in Wäldern und kräuterreichen, Sergg zu und regten ihn zu selbständigem Arbeiten an. die zum Teil in beträchtlicher Entfernung von der Stadt auf den kleinen Dörfern der Umgegend wohnten, lam erhöhte Aufmerksamkeit zu schenken. Bald, gxntzegr s seher ec e ahe e. e e ader dhre Geischeserens alis Hen Bächer Schon im nächsten Jahre zogen sie mit ihrem„BienenDos vo pzies Goniszjahr zu erwarten wenn weder hmiser nicht wutzten, wie sie ihre Bienen durch der Otere hringen dasten Da sah man imn Stellv. Gauleiter Better 50 Jahre alt Aiche I dher shalhelie destauf sager esisen, Vaten. erfüllen Bochum,.#./1 Mar) in der Grafschaft Marr, in Herbtmonate 1715. unterthänigster Knecht Carl Arnold Kortum.“ sich Kortum, wapistrtgt: wit den Bienen überhaupt und gen der Bienenzuch: mit den Waben und Zellen, mit üre Rahrung hotlen, mit der Rige z,5 posch Einauf der Bienen, mit dem Aberglauben bei der Bienenzucht Kortum sch, sogartschout gläserne Fenster hatte. Aber Kortum sich vom Tischler einen Feengertrgafleoc gger fertigen, der ot9,on.y, daß die Bienen es nicht schon bald muhßte er erfgrenf gandlungen im Stock zuvertragen,„wenn man iur Zj, Pszsetrigrgen sie nicht bald zugedeckl werden, undurchsichtig, indem sie lsce hatse e esen el csien ie bescehele zulergründen, schafie er sich Meikroslog, Ne. Päeer selbstverständlich ggcgz,. Bangn seshtse eschlse ceischenice heie saternt nacseahmt wich, zn Wdgraer Glegzest alstepeit Honigernte in der Regel., ausgehlüht hatten. Kortum dann die meisten Pflangit, den Bienenvölkern aus den um vun der Gehseten in reiche Heidetrachtgebiete, zu trochtormetna, bese sgonnigem Wetter die, Rektarazenen wandern,„wo vei. sonnigen. Petfer di= Zu einer zagt noch in sehr ergiebigen Ausmaß flieber, Dauernfuhrwert lud er also seine Korbpölker auf ein grt. um sie bier und brachte sie einige Stundgn,„Peitze 1 D seinem Hause Tag verging, weder im dem man ihn nicht an =Mit der Zeit fesselte ihn die Bienenzacht immer schen seinem 25. und gier, geßezssahr, befabte,reirzich Weise, daß sich seine Veobachtungen bis zur göglschen. aes sesches s s e o e vor und Fixterepringen sollten. Da saß man im auch nur seht wenig belannt, baß Karpzurz,Zisch, sine rie Herbert Lotz erhiel das Eiserne Kreuz II. Klas #r#preres Einsatz wurde der Oberggggerzeeg. mit dem Eisernen Kreuz II. Klasse ausgezeichnet. Lichte Griesenbruchstraße 6, erhielt das Eiserne Kreuz II. Klasse. sloße.G soheopg, Prsos füir besgondere Laviersetz det fördert Der Wielan nise in einer 348 Seitepenh waren und auch henste naoch Sschse els chce ie bsececich e (es find Vie Grindsäte der Venenzucz, für Lis Peste geborenen Freosern, Herishn Friedrich Bilbesz Kirne zuzuBienenzucht handelt, in geziehmender Erfurcht zuzuEw. Hochfrenherrlichen Ercellenz erhabenste Veresches esche e s cs ich, daß so wie bieselbf Gienenzucht noch immer unbedie Bienenggftor Hann im Sommer mit Schwärmen esten Grurser Zpbesz wenten Langsiezten ühblch in ests es ae Keh e e e cbse a Kefiche Weise genutzt. enbuen ben eidten icb Geserseige Hezgeif-haie ohie Thizheriges Leben Vewährung bedentets, Bez Freiheit Deutschlands des deutschen Volkes. Aus diesem Anlaß fand egeierstunggg ziat. Potreig: sitzungssaal in Hagen eine Be demn Jubilar leiter Schmidt übermittelig zeinen Worten an die Glückwünsche. Er Hetonte, daß Stellvertretender Gaualte Kampfzeit und verong, vg####ur im Gau Westleiter Beter ein Bionier der Veggaulester Wagner die falen=Süd sei, und daß er..it„iderstände binweg in nationalsozialistische, Wds„eführt habe. Der Kreisleiter unserem Gau zum Stege gefeine urkunde über eine überreichte dem Rung, die dazu dient, um alten Parteigenossen die Möglichkeit zu geben, selbst zu einem Eigenheim zu kommen. Leben in dem er manche, Hasegeräihen sehaßze keite auch in seinem vioren, aber niemals habe den Mut seinen Hater besigstände im Leben verloren. Der Seben, dal elt= Soldat wurde und erinnerte an die Povernberrepgnd das deinische Holt Fniche ürltergeben können, und darum habe er sich mit seiner ganzen Kraft hinter den Führer gestellt. Ganz besonders Hhert Zeiserstunde zugegen waren. hommend, sod er bepurch, eisernte Sparianiell und Peamtenltsche, Freundesworte galten seinem Kreisleiter Be., Augu Stiftung machen konnte. strich die Rotwendigkeit, überall dem Führer gegenüber die Pflicht zu tun. Wieder ein schwerer Verkehrsunfall! Fußgänger, Vorsicht beim Ueberschreiten der Fahrbahn! Gefahr die Fahrbahn passieren konnte, sondern direkt gegen den fahrenden Kraftwagen lief. Blutvergiftung wandt wird, tötet die in die Bunde eindrt Bakterien und verhindert Entzündungen. beauem mitzsuh rem, jegs, besanders auch für die Hausapothere zu empfehlen sind. zum Gefreiten ve. Ländern überhaupt die Bochumer Soldaten in Ruhestellung 84 # * retten wählen, nmlicheren Ge Schiechie Zlügrerhaltnisse Kirchhorsten(160 Kilometer) Die Reisevereinigung Bochum und Umgegend hatte am Sonntag 2500 Brieftauden von Kirchvorsten aus in die Heimat geschickt. Das ist eine Strecke von rund 160 Kilometer. die von den ersten Tauben in einer Zeit von etwas mehr als drei Stunden und zwanzia Minuten zurückgelegt wurde Die Flugverhältnisse müssen nicht gerade gut gewesen sein. da sonst die Tiere ihre Heimatschläge viel schneller erreicht hätten. Der Auflaß erfolgte um 11.40 Uhr. Im Mittelbezirk wurde der erste Sieger um 14.55.59 Uhr gemeldet, der letzte wurde um 15.33.18 Uhr festgestellt. Die ersten Preise sielen an folgende Züchter: 1. Bockmöller(„Lustpost“ Bochum), 2. Behle=Mrotzek(„Lustkreuzer" Laer), 3. Jöraes(„Blauer Voael“. Weitmar), 4. Hundt(„Heimkehr“. Altenbochum), 5. Paulus(„Rote Erde“. Bochum), 6. Schmidt(„Westfalen= aruß“ Weitmar), 7. Bosarzin(„Z R IIl“ Altenbochum), 8. Krupka(„Lustkreuzer" Laer), 9. Hoppe(„Frohes Wiedersehn“ Eppendorf), 10. Westerwelle(„Heimatliebe“ Bochum), 11. Mannkopf(„Auf zur Heimat“ Bochum) und 12. NottePresser und dem Vollziehungsbeamten Rabe und in Silber(für 25jährige Dienstzeit) den Stadtinspektoren Wilhelm Königsbuscher und Wotke, den Schauspielern Ahlers und Adolf Schneider, der Angestellten Brämer, dem Stadtsekretär Brüggestraß, dem Ermittlungsbeamten Heiermann, dem Theatermaler Holste, dem Stadtbaumeister Kreuzer, dem Bürogehilfen Marschall dem Kraftfahrer Franz Meyer, dem Gelderheber Nicolay, dem Stadtoberinspektor Podwojewski und dem Amtsgehilfen Georg Schmidt. Tauschstellen für Säuglingswäsche —.*** „Soltit“ gibt den Sohlen S fache Haltbarkeit und macht sie wasserdicht! Zu haben in den einschlägigen Geschäften Hans Schwarzkopf, Chemische Fabrik, Berlin-Tempelhof Die Abteilung Mütterdienst des Deutschen Frauenwerks richtet jetzt auch Austauschstellen für Säuglingswäsche und Säualinasbedarf ein. In Listen werd lichen, hat die Orchesterleitung den Beginn der Hauptkonzerte auf 19.30 Uhr gelegt. Die Dauer der Konzerte wird zwei Stunden nicht überschreiten, so daß mithin die Konzerte spätestens um 21.30 Uhr beendet sind. Nach Schluß der Veranstaltungen bestehen nach allen Personal=Nachrichten 78 Jahre wird heute der Rentner Friedrich Simelka Dorstener Straße 83. Er wurde zu Neidenburg(Ostpreußen Richtungen hin noch Eisenbahn= und Straßenbahnverbindungen.— Die Kammer=Konzerte finden wie in der letzten Spielzeit an Sonntagvormittagen als musikalische Feierstunden statt. Belgische Journalisten in Bochum imtsche und Stinglingsbenilt ein. In risten werden die Anschriften der Mütter verzeichnet, die einen Teil für den Säugling benötigen sowie der Familien, die Säuglingswäsche, einen Kinderwagen, ein Kinderbett und dergleichen abgeben wollen. Die Frauen werden damit zu einer kameradschaftlichen Hilfsgemeinschaft zusammengeführt. Zeitiger Konzertbe= inn Die angekündigten städtischen Konzertveranstaltungen werden in der am 22. September beginnenden Spielzeit in vollem Umfange durchgeführt. Um nun den Konzertfreunden den Besuch der Hauptkonzerte, die wieder am Donnerstag abend stattfinden, trotz der zur Zeit bestehenden Verkehrseinschränkungen zu ermögBesichtigungen im Nationalsozialistischen Musterbetrieb Bochumer Verein Auf Einladung der Presseabteilung der Reichsregierung in Verbindung mit der Presseabteilung des Auswärtigen Amtes weilen 17 Journalisten führender belgischer Zeitungen zur Zeit im Reich, um in mehreren deutschen Städten Einrichtungen der betrieblichen Sozialpolitik zu besichtigen. Am Sonntag waren die belgischen Gäste in Essen, wo sie die vorbildliche Schwarz= Weiß=Kane der Zeche„Amalie" und Sozialeinrichtungen der Demag besichtigt haben. Am Dienstag kamen sie nach Bochum. Hier wurde der Nationalsozialistische Musterbetrieb Bochumer Verein besucht, in dem die belgischen Journalisten u. a. Gelegenheit hatten, die Eigenheim=Siedlung Höntrop, das Schwefelbad für die Gefolgschaft, das vorbildliche Berufserziehungswerk und den Film über die Herstellung der Olympia=Glocke zu sehen. Die Gäste konnten sich überzeugen, daß trotz Krieg die Verwirklichung der nationalsozialistischen Sozialpolitik weitergeführt wird und daß die Aktivität aller beteiligten Stellen auf dem sozialpolitischen Gebiet in keiner Weise nachgelassen hat. Von Bochum aus fuhren die Journalisten und ihre Begleiter, nach Uebernachtung im Haus Rechen, mit einem Omnibus weiter nach Berlin. geboren. Lange Jahre war er als Bergmann tätig. Sechs Kinder und zehn Enkelkinder bringen dem Jubilar am heutigen Tage ihre Gtückwünsche entgegen. Er ist körperlich noch sehr gesund und unternimmt jeden Tag noch seine gewohnten Spaziergänge und liest noch gern die Zeitung. Seinen Lebensabend verbringt er bei seiner jüngsten Tochter. Frau Kulinna, Dorstener Straße 83. Der Reichsbahnbedienstete Bernhard Horstmann in sochum Hauptbahnhof, erhielt für 25jährige treue Dienstzeit bei der Reichsbahn das silberne Treudienst=Ehrenzeichen, welches der Führer gestiftet hat. ein 3 baum(„Blitz", Altenbochum). Die Serienpreise gingen an folgende Züchter: 1. Skirde(„Helmatliebe“ Bochum), 2. Kappel(„Drahtlos“ Bochum), 3. Behle=Mrotzek(„Luftkreuzer“ Laer), 4. Menne(„Vereinte Freunde" Altenvochum), 5. Kowalfti=Schüler(„Pfeil" Bochum), 6. Schuelle(„Heimatliebe“ Altenvochum), 7. Küper(„Eilvote“ Bochum), 8. Bojardin („Treue Freunde“ Bochum). Im Südbezirk lauten die ersten Züchter wie folgt: 1. Grotthaus(„Heimkehr“ Wiemelbausen), 2. Klebba(„Unverhofft" Weitmar), 3. O. Schmidt(„Schwalbe“ Stievel), 4. Wegge(„Blitz" Stiepel), 5. Pelmer(„Ruhr= sender“ Stiepel), 6. Kniep(„Siegesvalme“ Stiepel), 7. Kringe („Sturmvogel", Stiepel), 8. Goldkuhle(„Treue Freunde" Bochum), 9. von Dieten(„Heimatliebe“ Querenburg), 10. Ptak(„Am Waldesrand“ Beitmar), 11. Romanomski(„Conrier" Linden) und 12. W. Becker(„Ruhrsender" Stiepel). Die Serienpreise gingen an die Züchter: Kaiser(„Sehnsucht" Bochum), Schellenverg(„Schwalbe“ Stiepel), Kroniger („Siegespalme“, Stiepel), Twardy(„Tempo“, Linden) und Pollmüller(„Edle Taube“ Bochum). In der Gruppe Gemeinsam wurden folgende Jüchter als erste Preisträger gemeldet: 1. Bockmäller(„Luftpost“, Bochum), 2. Pelmer („Ruhrsender" Stiepel), 3. Ptak(„Am Waldesrand“ Weitmar), 4. Romanowski(„Courier“ Linden), 5. Nottebaum („Blitz“ Altenbochum), 6. und 7. Becker(„Ruhrsender" Stiepel), 8. Laube(„Gut Flug“ Weitmar), 9. Kappel(„Drahtlos“, Bochum). 10. Heiermann(„Drahtlos“, Bochum), 11. Schmidt(„Wiederkehr" Stiepel) und Twardy(„Tempo“ Linden). Aus Ven=Slabiienen Stadtteil Riemke Einschränkungen im Rundfunk aus militärischen Gründen Aus militärischen Gründen ist der Rundfunk im Laufe der letzten zwei Wochen einigen Einschränkungen unterworfen worden. Es ist möglich, daß die fortschreitende Jahreszeit eine weitere Einschränkung erfordert. Die Hörer werden gebeten, dieser Maßnahme im Hinblick auf die militärische Lage Verständnis entgegenzubringen. Verleihung von Treudienst=Ebrenzeichen bei der Stadtverwaltung Bochum Der Führer und Reichskanzler hat als Anerkennung für treue Dienste 17 städtischen Gefolgschaftsmitgliedern das Treudienst=Ehrenzeichen verliehen, und zwar das goldene(für 40jährige Dienstzeit) dem Städtischen Archivar und Rektor a. D. Kleff, dem Vorarbeiter! Umsangreiche Bauten auf dem Dahlacker gehen ihrer Vollendung entgegen. Mehrere Neubauten sind bereits bezogen, eine Anzahl weiterer Bauten ist im Rohbau fertig. Diese neue Siedlung, die 180 Wohnungen umfassen soll, sticht vorteilhaft von den Reihenbauten ab die in früheren Zeiten errichtet wurden. Vor jedem Hause ist nach der Straßenseite zu eine in frischem Grün prangende Rasenfläche angelegt. An der Ecke Auf dem Dahlacker und Am Gartenkamp wird ein abrundender Zierplatz angelegt. Inmitten der Häuserblocks erfreut eine große Grünfläche das Auge, sie muß allerdings noch teilweise hergerichtet werden. In origineller Weise hat man die Seitenfront eines Neubaues an der Straße Zum Kämpchen mit einen in das Mauerwerk eingelassenen Relief geschmückt, das einen Maurer, einen Polier und einen Zimmermann bei der Arbeit zeigt. Hofstede=Marmelshagen Das Kriegerdenkmal in Marmelshagen, errichtet für die Gefallenen des Deutsch=Französischen Krieges 1870 71, hat keine günstige Lage. Es steht hart neben der Zechenbahn„Hannibal“ unmittelbar an der Dorstener Straße. Wiederholt ist im Laufe der Jahre die Verlegung an einen würdigeren Platz angeregt worden. Die Namen der Helden sind unleserlich geworden.— Seit Jahrzehnten besteht der Wunsch nach einem Ersatz der über den breiten Bahnkörper des Riemker Verschiebebahnhofs führenden„Asthmabrücke" durch eine Unterführung. Diese Brücke stellt jetzt die Verbindung der zwischen den Ortsteilen Marmelshagen—Provitze und Riemke im Zuge der Riemker Straße—Auf dem Dahlacker. Sie ist ein Notbehelf, wird aber wohl erst verschwinden und durch eine Unterführung ersetzt werden, wenn die schon lange erörterten Pläne betreffend Erweiterung des Bahnhofs zu einem der größten Verschiebebahnhöfe des Ruhrgebiets zur Ausführung gelangen. Stadtteil Altenbochum Varietéveranstaltung mit Gebr. Malmström Die Deutsche Arbeitsfront— RSG.„Kraft durch Freude“— führt am Donnerstag, 12. September, bei Lehmkuhl eine Varietéveranstaltung durch. Für diesen Abend ist die Varietétruppe Gebr. Malmström, eine der bestbekannten in Deutschland, verpflichtet. Seit 1935 spielt diese Truppe ununterbrochen für die„NSG.„Krast durch Freude“ in allen Gauen Deutschlands. Unzählige Volksgenossen wurden durch die Darbietungen dieser Künstler begeistert. Da nur noch einige Karten zu haben sind sichere sich jeder seinen Platz. Karten sind bei den Amtswaltern und auf der DAF.=Dienststelle zu haben. Die Veranstaltung beainnt pünktlich um 19.30 Uhr. nicht, wie vorgesehen, um 20 Uhr. Stadtteil Gerthe Der Reichsinvalide Josef Tomaschewski, Kraystraße Nr. 10, konnte gestern, 10. September, in bester Rüstigkeit seinen 75. Geburtstag begeben. Kinder, Enkel und Urenkel sowie viele Bekannte wünschten dem Hochbetagten einen recht sonnigen Lebensabend. Der„BA“ wird in seiner Familie seit Jahrzehnten bezogen. Stadtteil Werne 76 Jahre alt wird heute der Rentner Wilhelm Himmelmann, Limbeckstraße 41. Er ist noch einer von den wenigen Ueberlebenden, die den Schützenverein 1883 gründeten und bei Wiederaufleben des Schützenvereins im Jahre 1927 gleich in vorderster Reihe stand. Aus dem Nachbargebiet Preistaube war um 14.59 Uhr zurück. Am kommenden Sonntag wird erneut ein Flug ab Stadthagen veranstaltet. Der Einsatz der Tauben ist am kommenden Sonnabend nachmittag. Beim Preisflug ab Stadtbagen erreichte der Taubenfreund Hoppach vom Verein„Heimkehr“ Günnigfeld von 2076 Tauben den dritten Platz in der Siegerliste. Seine Taube erreichte eine Minutengeschwindigkeit von 774.4 Meter. Ein böser Sturz Sonnavend mittag wollte die 20jährige Hausangestellte Elli D. von der Alsenstraße einen Läufer über das Treppen1. Hierbek' erhiel; sie das 1e geländer heben. Hierbef erhielt sie das Uebergewicht und stürzte ab. Mit erheblichen Verletzungen wurde die Bedauernswerte dem Krankenhause zugeführt. Aus der Donnerstag, 12. September Ortswaltung Hamme. Am Donnerstag findet eine Arbeitstagung für die Betriebsobmänner in der Geschäftsstelle, Bochum=Hamme, Dorstener Straße 101 statt. Beginn 19 Uhr. Erscheinen ist Pflicht! NS.=Frauenschaft— Deutsches Frauenwerk Ortsgruppe Hofstede=Riemke. Die Zusammenkünfte der Kindergruppe fallen vorläufig aus.— 14.30 bis 17 Uhr: Handarbeit„Neues aus Altem“.— 15 Uhr: Sprechstunde der Ortsfrauenschaftsleiterin und der Abteilungsleiterin V. und H. Beides im Josef=Wagner=Heim, Poststraße.— Ortsgruppe Gerthe. 15 Uhr: Pantoffelnähen im Frauonschaftsbeim.— Ortsgruppe Wiemelhausen. 15 Uhr: Kindergruppe in der Schule, Wiemelhauser Straße.— Ortsgruppe WeitmarMitte. 15 bis 17 Uhr: Kindergruppe im Evangel. Gemeindehaus.— Ortsgruppe Linden. 10 bis 12 Uhr: Sprechstunde der Ortsfrauenschaftsleiterin in der Geschäftsstelle der NSDAP.— Ortsgruppe Dahlhausen. 16 Uhr: Arbeitsbesprechung der Mitarbeiterinnen im Bootshaus der Rulida. Erscheinen ist Pflicht. „Kraft durch Freude“. Stadt Wanne=Eickel Frau Theresia Germoschek, Gudrunstraße 5 b. feiert heute ihren 73. Geburtstag. Stadt Wattenscheid Mit dem E. K. II ausgezeichnet Für besondere Tapferkeit vor dem Feinde erhielt der gleichzeitig zum Unteroffizier beförderte Gefreite Theodor Kleinebudde, sowie der Gefreite Hermann Lotzmann das Eiserne Kreuz II. Klasse. Gestern seierte Frau Maria Matzejewski, geborene Born, die bei ihrer Tochter Hedwig Rosenkranz, Österfeldstraße 4, ihren Lebensabend verbringt, ihren 85. Geburtstag. Vier Kinder, 26 Enkel und 15 Urenkel gehörten zu den Gratulanten. 1566 Tauben ab Stadthagen Die Wattenscheider Reisevereinigung nahm am Sonntag am Preisflug ab Stadthagen teil. Die Taube des Taubenfreundes Hoffmann vom Verein„Heimat“ Eppendorf erreichte mit einer Fluggeschwindigkeit von 834 Meter je 1 Minute um 14.25 Uhr zuerst den Heimatschlag. Die letzte Fremdsprachen! Das Volksbildungswerk in der Ns=Gemeinschaft„Kraft durch Freude“ eröffnet für Französisch nachfolgende Lehrgänge: Französisch für Anfänger. Beginn: Freitag, 4. Oktober, um 18 Uhr im Hörsaal 12 der Verwaltungsakademie.„ Französtsch für Fortgeschrittene Stufe I. Beginn: Montag, 7. Oktober, um 18 Uhr, im Hörsaal 14 der Verwaltungsakademie.— Französisch für Fortgeschrittene— Stufe II. Beginn: Mittwoch, 9. Oktober, um 18 Uhr, im Hörsaal 15 der Verwaltungsakademie.— Französische Konversation und Lektüre. Beginn: Dienstag, 15. Oktober, um 18 Uhr, im Hörsaal 14 der Verwaltungsakademie. Anmeldungen zu diesen Lehrgängen nimmt die Verkaufsstelle der NSG.„Kraft durch Freude", Bochum, Kortumstraße 62, und die Geschäftsstelle des Deutschen Volksbildungswerks, Bochum, Wittener Straße Nr. 61(Verwaltungsakademie), Zimmer 1, entgegen. Sportamt„Kraft durch Freude“ Donnerstag, 12. September Kindergymnastik für Kinder bis zum 10. Lebensjahr von 15.30 bis 16.30 Uhr, Rottstraße 29 Schwimmen für Frauen von 20 bis 21 Uhr, Städtische Badeanstalt. Freitag, 13. September Fröhliche Gymnastik für Frauen von 19.30 bis 21 Uhr, Licht= und Luftbad, Königsallee. Sonntag, 15. September Reichssportabzeichenkursus für Männer und Frauen auf dem Polizeisportplatz, Bochum(Nähe Wrangelstraße), vorm. 19 bis 11 Uhr. O„ c n Andn KonigsWlahbial OiE □ 5 ionan von ans on Sccre 2) Da bog schon wieder ein langgestreckter, schneeweißer Wagen um die Ecke. Diesmal aber öffnete der Pförtner besonders dienstbeflissen die Torflügel, denn da kam Marietta angesaust, die es immer ganz besonders eilig „Ach!...“ Sie war sehr verwirrt, und dicke Bücher und vollgeschriebene Hefte lagen im Staub der Straße. „Ich habe den Wagen nämlich gar nicht kommen hören ... und da habe ich... und da ist mir...“ Sie war glühend rot geworden, hockte sich nieder und begann hastig die Bücher aufzusammeln. Pseil, sprang jetzt lachend aus dem Wagen und half ihr: „Sie führen ja eine ganze Bibliothek mit sich...“ Er blies von einem dicken Wälzer den Staub ab.„Donnerwetter, das sind ja gar keine Romane, sondern wissenschaftliche Werke, ja, sagen Sie einmal.. Käthes Verlegenheit wurde immer größer: „Ich studiere Kunstgeschichte.“ „Und filmen tun Sie auch?" „Ja, ich muß das Geld für das Studium verdienen." „Ein bißchen viel für so ein junges Mädchen.“ Und jetzt sah er auch, wie elend sie ohne Schminke im hellen Sonnenlicht aussah. Da schob er sie in den Wagen: „Jetzt stelle ich noch das Verdeckt auf sonst werden Sie wirklich ernstlich krank.“ Er breitete ihr eine Decke über die Knie und wickelte sie in seinen eigenen Mantel ein. Käthe saß in dem tiefen, bequemen Sitz, die Hände im Schoß gefaltet und sprach kein Wort. Sie sah ihn nur aus ihren großen, fieberglänzenden Augen dankbar an und kam sich vor wie in einem Märchen. Einige von Käthes Kolleginnen hatten den ganzen Vorgang von weitem beobachtet und blickten sprachlos dem davonrollenden Wagen nach: „Kinder, mir bleibt die Spucke weg!" Die schwarze Ella war starr: „Seht ihr... so macht man'“, rief sie ungeniert. laut—„die läßt einfach vor seinem Auto ihre albernen Bücher fallen, und schon hat sie ihn.“ „Die ist viel raffinierter als wir alle.“ „... und das Dach hat er auch noch aufgestellt! Das ist ja allerhand!" „Aber wenn das die Marietta erfährt, na ich danke.“ Aehnliches dachte sogar der Pförtner Lehmann, als er Käthe in Pfeils Wagen sah und ehrerbietig grüßend das Gittertor aufschloß!... Willy von Pfeil fuhr langsam und sah im Rückspiegel, daß Käthe die Augen geschlossen hatte.— Ihr Kopf war etwas vornübergesunken und ihre reine, zarte Nackenlinie wirkte irgendwie rührend. Ja, rührend!.. fand Pfeil, wie dieses ganze Menschenkind. Er ertappte sich bei dem eigensüchtigen Gedanken, daß er am liebsten dieses hilflose Ding eigenhändig in ihr Bett packen würde. Erst einmal müßte sie gehörig schwitzen... eine heiße Zitronenlimonade oder besser noch— er erinnerte sich an seine eigene Kindheit, was hatte er denn immer bekommen, jawohl, Lindenblütentee müßte man ihr geben, dann würde das Fieber zurückgehen. Pfeil mußte über seine durchaus onkelhaften Gedanken lächeln. Er hätte sehr gern diese Käthe noch nach vielem gefragt, aber er fühlte, daß das Sprechen ihr schwerfiel. Und wieder packte ihn dies unerklärliche Gefühl, daß ihn dieses Mädchen an irgend etwas aus der Vergangenheit erinnerte, das aber längst tief unter der Bewußkseinsschwebe begraben lag. Der Pförtner Lehmann lehnte jetzt wieder gemächlich am Gittertor, welches die Filmstadt streng gegen die Außenwelt abschließt. Er dachte gerade müde und etwas gelangweilt darüber nach, wie oft er wohl heute schon dieses Tor vor ein= und ausfahrenden Autos geöffnet und wieder geschlossen habe. Eine Burg von Autos parkte vor jeder der Tonfilmhallen und in den weitläufigen Höfen. So ging das nun Tag für Tag. ta angesaust, die es immer ganz best hatte. Der Wagen war auch schon herangebraust und schoß durch das Tor und dem Pförtner fiel eine herrliche Rose vor die Füße. „Hallo, Lehmann, damit Sie auch einmal eine Freude haben!" rief eine helle Frauenstimme, dann war der Wagen auch schon um einege hundert Meter weiter und die Klänge eines lustigen Foxtrotts übertönte das leise Summen des Motors.“ „Ein tolles Mädchen, unsere Marietta“, brummte der Pförtner in sich hinein, während er schmunzelnd die Rose aufhob, sie bedächtig zur Nase führte und den Duft einsog—„ein durchaus gutes Menschenkind, denkt sogar an den alten Lehmann, jetzt hat se sich also richtig den neuen, weißen Amerikaner doch jekauft und ein Radio hat sie auch drin... wenn se sich man nur nicht erschlägt mit dem höllisch schnellen Ding." Der Pförtner Lehmann wurde, während er jetzt die duftende Rose fürsorglich in ein Wasserglas auf seinen Schreibtisch stellte, plötzlich daran erinnert, daß er selbst ja auch einmal jung, übermütig und sogar verliebt gewesen war. Und auf einmal fand er auch seinen Beruf, das Gittertor aufund zuzuschließen, gar nicht mehr so eintönig wie früher. Man lebt doch so mitten drin und weiß so manches. wovon die andern Leute keine Ahnung haben. Lehmann wußte viel... er wußte zum Beispiel auch, warum Mariette ganz grundlos Rosen verteilte und seit einigen Wochen wie verwandelt war. Aber plötzlich kratzte er sich hinter dem Ohr... Hatte er nicht erst vorhin Herrn von Pfeil mit der kleinen Käthe durchs Gittertor fortfahren sehen... Donnerlattich!... Wenn das man nur keinen Stunk gab!... Marietta war inzwisechn bei der Tonfilmhalle 4 vorgefahren. Sie war heute unbeschreiblich glücklicher Laune. Sie hatte drehfrei und kam sozusagen nur als Privatperson hier herausgefahren, wollte Pfeil überraschen, ihn abholen und ihm gleich ihren neuen Wagen zeigen. Vor dem Atelier leuchtete kein„rotes Licht" auf... also. wurde nicht gedreht und Mariette stellte ihren Lautsprecher auf volle Tonstärke. Sie freute sich namlich wie ein kleines Mädchen über das Radio in ihrem Wagen, das so wunderbar zu ihrer Stimmung paßte. Man sitzt unendlich behaglich in den bequemen Polstern, den Fuß auf dem Gaspedal und braust durch die Gegend. Drückt man den kleinen Knopf, so hört man auch schon Musik, die aus Paris, aus London, aus Wien, aus unendlichen Fernen der ganzen Welt durch den Aether erschallt. Um dieses Gefühl noch voll auszugenießen, blieb sie auch jetzt hier vor der Tonfilmhalle noch ruhig sitzen, puderte sich die etwas frech vorspringende Nase und zog im Rhythmus der Klänge die Lippen nach, trotzdem Pfeil geschminkte Lippen nicht leiden konnte. Erst gestern hatte er wieder gesagt, ihre Lippen hätten einen so„herrlichen Schwung“ und seien von Natur aus so glühendrot, daß die ganze Anschmiererei ihr nur schaden könne. Ja, einen herrlichn Schwung hatte der„Raubritter“ gesagt ... wie sie ihn in einer der vielen zärtlichen Stunden getauft hatte. Sie fand, daß„Raubritter" wunderbar zu ihm paßte, zu seinem rassigen, schmalen Schädel, zu seiner überschlanken, hohen Gestalt mit den breiten Schultern und schmalen Hüften, zu seinen nervigen und doch so zärtlichen Händen. Marietta war wunschlos zufrieden und glücklich mit ihrem„Raubritter" und auch mit sich, mit diesem Gesicht, das ihr jetzt unter dem blumengeschmückten Frühjahrshütchen aus dem Spiegel entgegenlachte. Herrgott, was kann man noch mehr vom Leben verlangen?... Jung, schön, berühmt, eine neue Liebe, ein neues Auto, ein neuer Frühlingshut und dazu dieser herrliche Frühlingstag! Aber was war denn da los?... Alles war wie ausgestorben, warum kam denn niemand, um sie zu begrüßen und um sie zu bewundern?... Waren sie denn noch immer nicht fertig?... Wo Wo steckte der„Raub... Mariete ließ laut und gedehnt ihr Boschhorn ertönen, vielleicht tat sie dies nur gerade deswegen, weil es streng verboten war. Das wirkte!... Im Nu war ihr Wagen von einer Schar staunender Komparsen umringt, sie wurde angestarrt, bewundert, und fachmännische Gutachten über den neuen Wagen wurden abgegeben. Manche der sehr hübschen Mädchen dachten wohl auch: Warum denn gerade die?... Warum sitze ich nicht auch einmal in solch einem blitzblanken Ding mit Radio und rase, von Musik begleitet, über die Avus, anstatt mich in der Stadtbahn herumdrucken zu müssen. Da war auch endlich der Peter, Mariette strahlte ihn an. Aber Peter Stohansl hatte scheinbar gerade jetzt den Kopf voller Sorgen: „Du hast doch heute drehfrei“— sagte er ziemlich nüchtern—.„stell doch endlich das furchtbar brüllende Ding ab, man versteht ja sein eigenes Wort nicht." Marietta sah ihn erstaunt an, krauste etwa beleidigt die kecke Nase und dachte natürlich erst recht nicht daran, das Radio abzustellen. Was fiel denn dem Peter eigentlich ein, wollte er ihr die gute Laune verderben?... Sie waren zwar beste Freunde, lebten aber sozusagen stets in bewaffnetem Friedensstand. Stohansl fürchtete Mariettas unberechenbare Launen, und sie konnte ihn nicht ausstehen, wenn er nicht sofort stets das tat, was sie gerade wollte. Aber heute, da konnte ihr keener!... auch nicht der gute Peter. Was ging es sie an, wenn ihm eine Laus über die Leber gelaufen war. Darum lächelte sie ihn auch besonders verführerisch an: „Liebling, warum willst du gerade an mir deine schlechte Laune auslassen, ich komme ja gar nicht, um dich zu besuchen, ich warte auf Pfeil, den du mir jetzt sofort holen darfst.“ Stohansl ärgerte sich, denn er konnte es nicht vertragen, wenn Marietta ihn„Liebling" nannte, und außerdem hatte er gerade an die erkrankte Käthe gedacht, um die er sich Sorgen machte, und auch an diesen lästigen Amerikaner, der für übermorgen erwartet wurde, und dem zuliebe heute, ausgerechnet an einem Sonnabend, schon alles auf dem Kopf stand. Darum sagte Stohansl auch verärgert und ohne jede weitere Erklärung: „Denk du lieber daran, daß du am Montag einmal ganz pünktlich da bist, wir erwarten den Amerikaner." „Ich pfeife auf alle Amerikaner.“ „Na, gestern hast du aber noch gar nicht gepfiffen.“ „Ja, aber heute, sag endlich dem Pfeil, daß ich auf ihn warte." „Pfeil? Der ist doch schon lange fort!"— Marietta stellte das Radio fofort ab, und sprang mit beiden Beinen zugleich aus dem Wagen: „Pfeil ist fort?" Da drangte sich die schwarze Ella an sie heran: „Ja, gnädige Frau“, sagte sie mit einem scheinheiligen Augenschlag,„wir alle haben ihn mit Fräulein Kathe fortfahren sehen, er hat sogar noch den Wagen geschlossen, trotzdem es doch eigentlich gar nicht nach Regen aussieht!“ Stohansl unterbrach sie: „Marsch, marsch“, rief er, wie zu einer Kompanie Soldaten.„Alle ins Atelier, ihr kommt gleich wieder dran!" „Was ist denn das für eine Käthe?" fuhr Mariette Stohansl an, und zwischen ihren feinen Augenbrauen stand eine kleine Falte, sie nagte heftig an der Unterlippe und klopfte nervös mit dem Fuß auf den Boden. „Aber sie ist doch plötzlich erkrankt und hat hohes Zieber bekommen.“ „Wer hat Fieber bekomen?" „Na eben Käthe, die als Krankenschwester heute mit Pfeil die kleine Szene gedreht hat.“ Stohansl kannte Mariettas blinde Eifersucht und sah, daß ein Sturm heraufzog.„Das ist aber gar kein Grund, sich aufzuregen.“ „Also mit dieser Käthe ist er im geschlossenen Wagen ritter"?, wo war Degenhardt, Stohausl und die andern? fortgefahren... ja wohin denn? „Kehren S' bald ma I. Traubenwirt beim ##lich her, wird gesun #e Leut.“ Der Doktor war noch ##el. den sie gestern ab Enen. Gesungen hatte Phalten mußte, und g Drei Stunden solltknnte er gut vier recht ire nicht schlecht drüc „Grüaß Gott!“ Ein altes Weib hu Der Anfang war Als ihm auf einsam känner mit geschultert doch an das Unheil spukt hatte. Zum solzfäller. Je mehr er sich der cher und anstrengende lach einem Labetrut #letterei! Aber endlich war's esten Stuhl, wischte Stirn. da kam schnellfüßi Rock— ein rotes 9 „Was darf ich bri Er hatte eine bat ch— hm— das w Mit einem Satz war Marieta schon wieder in ihrem Wagen und trat auf den Anlasser, daß es krachte: „Und das sagst du mir nicht gleich und blamierst mich hier vor allen Komparsen?“ Stohansl konnte überhaupt nichts mehr sagen, denn Marietta gab so ungestüm Gas, daß er von einer blauen Rauchwolke umhüllt war, husten mußte und nichts mehr sah. In einem Höllentempo nahm sie auch schon die scharfe Kurve und brauste davon, aber diesmal ohne einschmeichelnde Radioklänge. Der Pförtner schüttelte hinter dem davonstiebenden Wagen den Kopf: „Na, ich dachte es ja!“ Jetzt sah man: Herrgott, was nützt das manchmal alles, Jugend. Schönheit, Berühmtheit, eine neue Liebe, ein funkelndes Auto, ein neues Fruhjahrshütchen an einem herrlichen Frühlingstage... Ja, was nutzt das alles, wenn man so eifersuchtig ist, wie Marietta es war. Nun saß sie nicht mehr wie früher, hineingeschmiegt in die tiefen Polster, den Fuß leicht auf dem Gaspedal. und lauschte während sausender Fahrt verführerischen Klängen, die aus dem Weltäther kamen. Jetzt saß sie vornüber auf das Steuerrad gebeugt, trat das Gaspedal durch und starrte auf das weiße, blitzschnell abrollende Band der Straße, hatte die Lippen mit dem„herrlichen Schwung“ aufeinandergepreßt und dachte voll Ingrimm: Also, das tut er mir an!... Pfeil und Käthe... diese fremde Käthe und Pfeil. Sie wußte ja nicht einmal, wie diese widerwärtige Käthe eigentlich aussah... Plötzliches Fieber— plötzlich erkrankt— das kennt man. Wie oft war sie selbst schon plötzlich erkrankt, wenn sie etwas damit erreichen wollte. — Pfeil und Käthe!... Nach einer Drehszene hatte er sie nach Hause gebracht. Ausgerechnet nach einer Drehszene hatte sie Fieber bekommen... was das wohl für ein Fieber war... wahrscheinlich nach Pfeil, nach „ihrem Raubvitter", der keiner andern gehören durfte. Wie war es ihr denn vor Wochen mit Pfeil selber ergangen, auch nach einer Drehszene... nein, schon während der Drehszene, vor den Augen aller, vor der Kamera hatte sie selbst auch solches„Fieber" bekommen ... wenn man das eben Fieber nennt... oh, wie sie das kannte. Wie sie dieser Mann von Anfang an gereizt hatte, vielleicht gerade darum, weil er so unbeschreiblich kühl schien. Mit elementarer Naturgewalt hatte sie sich vom ersten Augenblick an zu ihm hingezogen gefühlt.— Gott, war diese Avus lang, selbst wenn man nie unter hundert herabkam. Wo war er jetzt?.... Bei diesem kleinen Mädel?... Hielt er sie jetzt im Arm, so wie er sie in die Arme genommen hatte? Sprach er mit seiner dunklen Stimme dieselben zärtlichen Worte, die ihr damals einmalig, und nur für sie aus der heißen Stunde der Liebe geboren, erschienen waren?... War er doch nur ein Mann wie alle andern? Wie hatte es denn mit ihr begonen, als sie diese rasende Leidenschaft mitten in der Arbeit, noch dazu bei einer kitschigen Großaufnahme, überkommen hatte, als sie diesen kühlen Mann plötzlich doch aufflammen fühlte. — Der mit dem Meßband abgemessene, mit der Stoppuhr abgestoppte Filmkuß hatte sich damals ganz plötzlich, und ohne daß sie es beide wollten, in einen andern Kuß verwandelt, so daß ihr ganz schwindlig geworden war und sie sich beide mit einem Schlage als zwei völlig andere, neue Menschen gegenübergestanden hatten.— Als sie dann selbst das Ende dieses Drehtages überhaupt nicht mehr erwarten konnte— kein Wort mehr mit ihm sprach und dennoch an demselben Abend bei ihm war... und er sie erwartet hatte, als ob es gar nicht anders möglich gewesen wäre. Und dann? Ja, und dann!... Diese selige Nacht zu dem Sonntag, der heraufdämmernde Morgen, der sie beide noch immer wach fand, der Tag hinter herabgelassenen Vorhängen, die sie aufzuziehen vergessen hatten, und wieder die Nacht... und seither die vielen, unsinnig tollen, unwahrscheinlichen Stunden, Tage und Nächte. (Fortsetzung folgt.) „Na, dann bringe öflicher, als es seine „Bitt' schön!“ Sie i.„Was ich nochf „Ich bin mit der „Nein, ich wollt'1 pirt aus ein Zimmer „Auf zwei oder d „Freilich—“ „Vor allem liegt irm, daß ich nicht „Ja, beim Traub „Und das hol der „Sie mögen kein „Gestohlen kann hen Ferien. Wenn Pitarre klimperten! n man ja rasend besungen und gekli *„Wenn S' nicht „Fräulein Resi pie eine Rechtfertig ung Musik hören uf. Ich muß alle S „Versteh!“ „Da mocht man oben. 9.„Muß ein stren zst überhaupt so w „Sie sind natür „Nur a bisserl. Iu wollen.„Die K empfehlen und den „Dann Rostbra und Häuptel dazu. Bis sie ihm das spezial und die sa Alarer Tag, und d Avitzen blinkte wie * Er schlief wund Die Kati brach ver Wohl gerubt, „Großartig! Fr war imstand verleben.“ Sie lachte hell. „Wissen Sie,# ufgefallen— Si „Metall— in „Klang— Fa imme haben. Je Ihnen hören.“ „Aber, Herr D „Es wär’ doch Ihnen im Auger Sie zupfte al fürcht', mich so!“ „Fürchten— Eingen Sie, wie Da ließ sie si der schlichten Lie gepriesen wird. „Sie sind ja geendet hatte. „Nun soll ich erwiderte sie.„A As— Bor— Diese Wörte nachbezeichneten ter der angegeb der gefundenen Körperschaft. — an— bi ma— me Bedeutung! Fremdw.), 3. Fremdw.)g. B. ruhmteste Bildl 6. Busenfreund schen Baß und 9. Oderstadt in Auflösung d mer: Waagerec Gotik, 12. Sell 21. Esel, 24. M 30. Rad, 31.: Reger, 3. Neon 13. Legat, 15. 21. Erlau, 2. ns bes n. b, nbnenn ald ben Trnd, Bis enien An bei Lelie Jziss sl, 3. se a. us ee usteenen, un bnde Aeue guschelele aun ae e. igs 6 Imelka Osipreußen ang. Dechs ubilar am st körverlich ch seine, geltung. Seien Tochter. mann in e Dienstzeit seichen, welkommenden veranstaltet. Sonnabend rreichte der Günniaseld liste. Seine von 774.4 1sangestellte 18 Treppenewicht und die Bedauet eine Arschäftsstelle, inn 19 Uhr. enwerk nkünfte der 8 17 Uhr: chstunde der seiterin, V. e.— Ortsauenschaftsindergruppe se Weitmar. GemeindeSprechstunde isstelle der r: Arbeitsder Rulida. chaft„Kraft jende Lehrin: Freitag, erwaltungsrittene um 18 idemie.— Siufe Uhr, im Franzö„Beginn; Hörsaal. 14 siesen LehrKraft durch seschäftsstelle ener Straße gen. * ensjahr von Städtische bis 21 Uhr, Frauen auf jaße), vorm. r in ihrem rachte: blamierst onnte übero ungestüm nhüllt war, die scharfe einschmeinstiebenden manchmal neue Liebe, hütchen an nützt das etta es war. ngeschmiegt Gaspedal. führerischen ad gebeugt, weiße, blitzdie Lippen gepreßt und in und Pfeil. irtige Käthe plötzlich erselbst schon ichen wollte. ene hatte er einer Drehas wohl für Pfeil, nach ören durfte. 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Na, dann bringen Sie mir'n Spezial!“ sagte er, ###flicher, als es seine Absicht gewesen war. „Bitt' schön!“ Sie setzte Flasche und Glas vor ihn sch bin mit der Speisekarte noch nicht zurecht.“ „Nein, ich wollt' nur fragen, ob Sie vom Traubengeht doch?“ Pr za, beim Traubenwirt musigieren f gern. Astarre klimpertenl Aber von den ewigen falschen Tönen #inn man ja rasend werden. Hier oben wird doch nicht Besungen und geklimpert?“ „Wenn S' nicht wünschen „Fräusein, Fesit oder Hoti weiß gegeven, paß ich mir nichts auf meinen Gesang einzubilden hab'!“ „Muß ein Tropf gewesen sein, ein ausgewachsener!" eiferte er.„Auf mein Urteil können Sie sich schon verlassen. Und wenn Sie wollen, helf' ich Ihnen, daß Sie was werden in der Welt.“ Sie knickste bescheiden.„Ich dank' Ihnen schön, aber es gebt balt nicht.“.„„ 4tggt geiust „Aha, Ihre Tante will gefragt sein!“ „Die Tante ist's nicht, Herr Doktor. Ich bin gebunden, wem verpflichtet—“ nem Schas—““ zu T. Kennen S; mich denn e Tonte u. weoiven, bepen, ien zgrez ags such der gung unte, urezu. Seidenlsch ven enigen ie dben bun der bunt und— age udient Helonasen Bosemnus, Zauf und alschseng ai. wie Sie und als Sie sic eitern an, enialgen Zowvs.Szenederten und Unerdallanen igm ein. richischen Alntr.) Preg“, e Ausaden Sed Mlugen um visen Spzeltadt: wird. des Deutschen Ferdteil Afrika. VerEin Do„Ich helf' erhol' ich mich Kritik. Grad' so baerteals Bicher wagzie ie un enen udu, Zagi Zaste Gneoial. Jaugent, gus nas big, Gishagie de delurin at; Suen anbeiend wode u.—.(x fu hen Benipzut Be., 2u12 fest, Seigge Mod, lt. die Künstlerin!„p 1 zu.hg Ehnen sa, diesem deit geschüidert. 3 Karten, Fräulein Würzinger, ich geb's Ihnen so- schaftliche Uebersicht daß ich in meinem Leben noch nie so gut machen den Inhalt Die Rnekdote als „Kati fort schriftlich, aufa zu „ 2119∆ in Tavellenform und etwa 70 Bilder so anschaulich wie nur möglich. „Rein— der Oper in X. Kennen S' mich dem immre noch nicht? Ich bin doch die Katharina Wi Dem Doktor gab's einen Ruck. Eine ganze Weile sagte ex nichts, schaute sie nur an. Ja, schöne Sopranistin der Over, der er bei Loprf„esezen funkübertragung vor einigen Wochen den Text gel„Zein aufgesessen bin ich„Ihnen, Fräulein Würzinger“, meinte er endlich. ch Ihnen, Fräulein „Ist wohl die Vergeltungier ufgewartet, worden bin. Ich könnte weinen, daß es nun „Aber weshalb denn zu Endes Weshalb—!“ Doktor hat ja dein Patscherl vorhin so festgehalten und gedrückt!“ wunderte sich die Tante.„Ich dachte, Ihr wäret keine Freunde?" „Das darfst, vichtun8 weistz ein Mannsbild ist, erst sind schox Preunde, un., 4. was vom Wirtschaften verrecht, eit er weisanse por sich himn 26s witd wohl bald Schwarz auf Beizeg eeggset gal 8u, lesen mich lebenslänglich engagiert hat bec„. uer KundfunlWilly Reichert, der bekan Puch iugerne lachen, ohne au flagen“: Nachts 12.30 Uhr an der himnein. Der Schaffnerz„Sggn), Weseseniene.— —„Einmol„Hezzfennig,—, der Schaffner.— Vetrunkene. Und der Zia: gebt dann folgenderweatg verreckei- Wenn ich des GZeweis tumoreske von Josel ktö teimann Ser vorte a a ae „Weißt, Toni, der Richt Richtige den meine Xantippe, äh, Tocht ist es doch, gerade der, sinnig der Hon einoe Avsershurinie Hassert, daß er den AlgeneiHemait, da wäre ich gespannt“ erwiderte stebtisch Veweise, da wäre ich, vesezt langen Jahren wieder einmat sein Heimnesegrieche schsägne esc ase ie ct se on e und einzige Srbdiy des bherfiche, Diene seines Gegen„Aber, Franz“ Pferdecharatter und der einer Frau ist Hoshastgsn=cGioobe das nich Toni“, und fand,wieder er bedocngZigfeis, der er zu Ehren seines Gxruguer keen Unterschied nich, wen* Jel de diellelicht dinen Bendmanm nbert Non, ihre Hühneraugen würden ###∆ dennoch schmerzen. Also lieber erwos dogegen fun: Elostocorn mit dem Filzring drauflegen! Dann bereitet dos Gehen keine Schmerzen mehr, und schon in ein poor Togen und die Höhnerougen weg. ulein Resi oder Kati“, sagte er, und es ie eine Rechtfertigung.„Ich muß fast Liste Isch mußz alle Stimmen für den Rundfunk prüfenl“ „Da möcht man mindestens vier Wochen seine Ruh „Muß ein strenger Beruf sein“, meinte sie.„Musik Ei überhaupt so was Schwexpszäsfzgg „Sie sind natüirlich auch mustigige und BaupteP ostbraten!“ entschletmacht Gunger, Veröstete fernen Bergschien nicht, davon sprechen kann ich Ihnen besonders übers, aber bod gicht, der viger easte der Kauer, Hetrut kannst du dich verlassen.“ 5ef ealst teriericher serf: chadt nchte 46 vil 9 zu seinem Dialekt, nigstens bei uns uff'm Lande is das ganz dasselbe.“ Kleines Feuilleton bshstesg das Bästel an Palter Erich Sctiöler. Jadteagter ulim .3e mit Schilerz.Tell unz, Cäsar". Das Theater wurde im Jahre 1640 eröffnet. Maria Pierenkämper spielte Goethes Stelle gseicder Eröffnungspremiere des Frankfurt Geenurauger W 'wußt hätt, hätt ich's voll versoffe!" it ein Stück mit bis überhaupt, hau ein Stuck mit, bis zum Pragwirtszaur. —„Fahren„Sie shaus.“—„Nein lieber gar do„De wpas ft; Wegen Ihnen kann 16.53.7. übemachtenl, Wolgt,S He igan ich Ihne sage, des v: Se vornt liebe Gott net verantworte, deßz, Se einen alten PPenusg versauftl Oöne ein Peieres Vor sieg(Fesegagh histesich an, Leite Keads behn Minuten blieb er steben und nahm Rache an dem merk ich mir!“— „Den Eröffnungspremiere Hauses. lonialen Vessungen in der ganzen Mezige! Hessernutgs. der einzelnen Schaffner, indem er sagte: Geschichtstatel 11. September Steg des Printzstlandern(Spanischer Erbsolgekrieg). Der“ pgzilantbhrovische Pädagoge Jobann Bernbard 1709 sind. Kolonial=Reiche. Die englischen Stüppu. 1723 1816 (gestorben J4a0 Der- Mechaniter Karl Zeiß, Gründer der Zeis=wierte in Jena, in Weimar geboren(gestorben 1888). Die Kati brachte ihm den Morgenkaffee auf die ∆ wärb sinstande, meinen ganzen Urlaub hier oben siert, verleben.“ Aalsche eice eshee möchte, mal ein kleines Liedel von Aep de 2. Doktor— Sie mögen doch leine Musik!“ „Es wär doch auch nur eine Ausnahme. Also wi. „Ich mag nicht, ich e. SEchgäbfeichen gewichien sut. „Sie sind ja eine Künstlerin, Katil“ rief er, als sie Postichte de. Man baft murt ur. veit2 billiz nen. Ja. Kuchen im Glaswagen, da gings, von wenn sch's an einen Arbeitswagen spannte, 806.5 half alles nichts, das Biest zog ichen, verkaufen konnt' ich's nichk auch nicht geben, da beyielt ich's Aus der Pilmwen Das neue nandestellF: Pngu Pos eüt 1e moch., zicht geben, da benielz is Schuger mocht liche auch as eismal an einen Wottor schlieblich, inghutzshosiherrz, verkaufen, wos bloß im oder einen Oute Hahir ließ sch's halt stehen und nur, Wagen gedt. ,eieg taht oder fin die Kirche fuhren, wurds wenn wir in D/g Staor vve,, nal mein zukünftiger eingespannt. Da kam auheißt ers glg Knecht auf den Hof. Der sieht das Pferd immer stehen, und nun fragt er, warum dos gicherisagen sem die Leute. aise Beihe madsen dieies alat er mich. 65 wenn du mit der Schindmähre fertig wirst, abgr eih, ur e Hoffnung auf, das Luder zwingst, du nichtl; gleich, die Hoffnung, auf. 508 Aubesagt erkft,pannt das Nun, wir werden“ in zie Ziesgrube. Nach einer Pferd ein und fahrt,ichztig, da rackert er mit dem Gaule Wente sebe ich nach, richtso, da rackepte aber das Pferd rum, schreit, prügelt, Phunz hinten hach, aber es ziebt dieht vicht. e. Wa, mir wars nichts Neues, ich lach mitr keinen Schrft uns geße wieder weg. Eine Weile drauf in die Hautz, ung peos, hapersch hatte mit dem Kretscher komme ich in den Kretschen, bereden, wer sist dort und Seiner Bedeutung in künstleglusturzim als AusOveaticht genob bout der Gesseh, und Wirschastelschere ie Produktion, als das vorbildliche Einichtuneschse ecs s ce e cece bishdlicher Peise, Zahlreiche Uf.= Kulkurfil me zeiWohicher en zid der unsengreichen Kadation des gen uns Jahres. kaleidoskop des nationalen Lebens itel., arbigen Natireürkunden Wald und Flur. Schutfarben des Wildeg, Waid im Frühling, Sommer und Leodt Hiß Peov eiahenschalen Srichnie. Eisen unserer Kinder berichtefzd=Pörgänge enthüllt der Fim Farnpflanze erzählt uns der Kulturfilm„Die Wunderturfiümen, von denen einige im Entstehen, andere bereits vorführungsbereit sind. „Die Rotschilds“ Ster Silbenrütsel Der Rat der Stadtväter 42— Bor— Loy„aur Faglus— Rad Dese Wörter bilden de hilherden Hreisitzigen, Wörbbeveichnegehenen Bedentung. Die driten Butzgaßen der gefundenen Wörter nennen sodann eine städtische — an— ba— d1— 41— S hgg 9. Oderstadt in Oberschlesien. was wegen beg, Steuer iu Freut, nein gneczt, spielg mit dem:ehrer Korten, igt nämlich, Josef,„bist Nun, Josef“, sog,rben; EEitzt dort mitten in der du denn unweie gewor und spielst Karten3 Ich denke, hellen, Tage und spielst, Karten? Abst. er, Z gerade daber antwortet der mit Selen, Da bin ich gerabe..—. Währenddessen kommt der Freffen“ werden als Wehrmachtfilme ebenfalls hohes Ay Die Reihe ihrer schönen Kulturfilme von deutscher Steünter den neuen biologischen Filmen vermerken wir Shopschaft- und„unte Pracht dem Mikrostop, Filme der Viologischen Herstellungsgrgpgg, der Der Film„Die Rothlschrgszchorl Hezchschtett gertvgn a# deutsagen, Absoyy beg= Gesaintproblems Judentum:: wohl ars a, FrA DR TPTATERER. stanschen Wiebletgade leinel Zwang, anzuaut. und ais Resultat ergab sich:guzs Zucheg, und, die Vertreier der engtischen Vinzotratg und„Hestanve diesem Filmwerk stand, die Vim Ausans der Ard=enzischen Pluioktaute entesetzen Arieges geger, Aährenden Schichten Grot=Brisanniens. ruhe und eibt von Lteuerbagen. Ich hatte nicht länger Kretischer wit dem Hriechzt zu fümmern, aber sehen wollt Zeit, wich um den„ die Frechheit treibt, und denke, der wird wohl allein gehen. Aher nein, der geht nie, es obs n ia acgrich berden iun Fenter ind oet. ihm machenz, Va, ipiensend:“ Gräßbauer, wollt Ihr einsich nach mir umwendeng:###ggngg vot ein Veod ueden ui Penster sch denlez.iH seie er meint, trete aber.z, r mutterselenallen, den Weg verfolgt, beglaubigte Begebpi“,, Lx f6g, Böheren“ MitsgangRatban Prko o beren Ausgang Natvan Auslöfung des Kreuzwortcätsels aus dex gorzgen RuzgWongezsen; z1 Vvorn, 4. Moles, I. Besz. 1e, Aham, oilk, 12. Sezen, 14., Reger, 16., Tiex, 17, Fesi. recht, da kommt die Liese Wagen Kies hinter sich ber boberoelteucht, einen boben u saum wegkriegenz.,. schleppend, wie, ihmenzst#ve.—.—.— ist za die reine Himzosegrgag haft bu mit dem Pferd gemachts“ Hererei, Vchef, wg re zur Antwort.„Als ich eingesehen Garnipr. eob er, Schimpfen nichts half, da hab hab, daß Zureden,in,„aden und den Schinder stehen ich den,„Wagen. von gzex hat, denk ich, wird er schon lasen. Wenn er Bunger Geschirr ist fest, das zerreißt voch Ho Ha muß er halt den Wagen mitnehmen. Nun im Vierjahresplan“,„Ein Leven Dat Anldes als den Reicsorsiad= ub in Cilau: nicht den Kuwfuscher Otahefrogem sich ein Fim des Rogzsolg, siagte ae dinteressen(eiseh Daulesghrisehzen und Börse„Aktien auf Waterloo“ gehandelt wurden. filmpost Arbeit. Nach Hism., BezZafgeng E. Lessing, mit Kätbe 9e g v uud Halsek Fia Verndost, Tded Ainzen, 8t1 Jugend: Kulturfilm von ver: Waagerecht: 1. Peger. 16. Tler. 17, Resi., 18 Ras 31. Rate 32. Auber.—. Senkrecht: 1. Trutz. 3. i Ju. J 4. Weln.,. Anmnek. 19. Pont. 2i. Honat, Reger, 3. Neon, 13. Stat. r. 80h. A. out.#b.##### Zeit' angenommen. Kulturfilme„Das Wunderkorn“, Das neue Kulturfilmprogramm hen Fustarphasftischer sthalbe wieder eine Reiße Films“r Peprgflischer Sen de bos bo ige He auich seionmen un unde sen ega Fier der.öschase, Sechser ier i den Wbue e aub besehah e scelschen elsien eziscenl elie de Keishälse Ke thich uer esie ech Buiee Rcheschsste eiste. Rese e c Engel geführt. fertig wird, der wird's auch mit Weibsbild, wie meine Tochter ist.“ Sie kommen viel besser mit dem Waschpulver zurecht, wenn Sie voriauoftan, n wespe. „Dus Seil sumn sich gHrrrrgei. Dr. Ley über die Arbeit der Partei im ersten Kriegsjahr Berlin, 10. September. auch die Verbundenheit zwischen beiden eine so unzerUeber die Arbeit der Partei im Krieg veröffentlicht trennliche und einmalige. Reichsorganisationsleiter Dr. Ley im„Angriff“ einen Artikel, in dem er u. a. ausführt: „Mit seinen gigantischen Erfolgen hat Deutschland in einer unaufhörlichen Reihe von Siegen seine militärische Macht und sein militärisches Können sowohl in der Führung wie im einfachen Soldaten, in den Waffen und im Nachschub vor aller Welt unwiderlegbar unter Beweis gestellt. Die junge Wehrmacht des nationalsozialistischen Reiches führt nicht nur die ruhmreiche Tradition deutschen Soldatentums fort, sondern jedermann wird bekennen, daß Deutschland auf militärischem Gebiete noch niemals in seiner Geschichte eine derartige Höhe soldatischen Ruhmes und Heldentumes erreicht hot: Dr. Ley wendet sich sodann der Arbeit der Partei im ersten Kriegsjahr zu, wobei er feststellt:„Die Leistungen der Partei, ihrer Gliederungen, der SA.,##. HJ. und Frauenschaft und der angeschlossenen Verbände, insonderheit der Deutschen Arbeitsfront, der NS.=Volkswohlfahrt, des Winterhilfswerkes, des Roten Kreuzes und des Luftschutzes, sind so gewaltige und einmalige, daß sie aus dem Gesamterfolg des deutschen Volkes nicht mehr weggedacht werden können. Wir stellen mit Genugtuung fest, daß alles das, was wir im Frieden vorbereitet haben, sich im Kriege auf das glänzendste bewährt. Die Organisation der Partei, die Unterteilung der Ortsgruppe in Zelle und Block, das Hineintragen der Partei in die Betriebe, in die Miethäuser und in die Bauernhöfe ist so wirkungsvoll und gründlich, daß man mit Ruhe sagen kann, es kann kommen, was mag, das deutsche Volk ist heute durch seine Partei so organisiert, daß es jede Belastung ertragen kann.“ „Ich kann aus den täglichen Besuchen in den Betrieben aus eigenem Augenschein behaupten“, so fährt Dr. Ley fort,„daß die Stimmung in den Betrieben besser ist als vor einem Jahr. Das gleiche gilt von den Bauern auf dem Dorfe und den Handwerkern in der Stadt. Die Verbindung zwischen Partei und Wehrmacht ist zu einer unzertrennlichen und in der Geschichte einmalig dastehenden Schicksals= und Kampfgemeinschaft geworden, und der Führer wird von seinen Soldaten als ihr Feldherr ebenso geliebt und verehrt wie von der Partei. So steht denn Deutschland nach einem Jahr Krieg stärker denn je da, die Geschlossenheit des Volkes ist fester und eindeutiger als vor einem Jahr. Die letzten Feinde des Nationalsozialismus sind durch die gewaltige Sprache der Tatsachen bekehrt. Die Leistungen unserer schaffenden Menschen in Stadt und Land, in Fabrik, Werkstatt und Kontor, auf dem Bauernhof und auf den großen Gütern sind enorm gestiegen, die verlängerte Arbeitszeit wird ohne Murren ertragen und jeder einzelne gibt sein Letztes her, um es den Soldaten an der Front gleichzutun. Damit ist unsere wirtschaftliche Kraft gewaltig gesteigert und nicht nur unsere Rüstung auf dem gleichen Stand und darüber hinaus vergrößert worden, sondern auch unser Export hebt sich, wie unser Außenhandel beweist, nahezu auf Friedensstand. Auf dem gesamten europäischen Kontinent haben wir den englischen Handel geschlagen und durch unsere gesteigerte Wirtschaftskraft einen vollen Ausgleich für den Ausfall des englischen Außenhandels bringen können. Auf sozialem Gebiet haben wir trotz des gewaltigen Ausnahmefalles, den ein Krieg nun für jedes Volk mitbringt, dem schaffenden Menschen das unbedingte und absolute Gefühl erhalten können, daß ihn die Deutsche Arbeitsfront auch weiter betreut und ihn damit vor der Willkür, die leicht in solchen Zeiten kommt, bewahrt. Durch den Befehl des Führers ist darüber hinaus mitten im Krieg der Auf= und Ausbau einer großzügigen. Altersversorgung gegeben worden, um dem deutschen Volk und der Welt zu offenbaren, daß unser Kriegsziel darin besteht, den Sozialismus im Kampf gegen den liberalistischen Kapitalismus endgültig zum Segen unseres Volkes und damit auch zum Segen der Menschheit zum Siege zu führen. Das deutsche Volk hat heute nach einem Jahr Krieg mit den Plutokraten Englands klar und unzweidentig erkannt, daß dieser Krieg ein Krieg des wahren und deutschen Sozialismus gegen den Geldsack und die Ausbeuterei des Judentums und seiner englischen Trabanten ist. Dr. Ley spricht dann über das Wesen des totalen Krieges, in dem es keine Unterschiede zwischen Front und Heimat, mehr gibt.„#; „Bei meinen ständigen Besuchen, in den bombengefährdeten Gebieten stelle ich immer wieder fest, daß diese Bombenangriffe unserer Gegner nicht etwa die Widerstandskraft der Betroffenen haben brechen oder auch nur einen Augenblick lähmen können, sondern im Gegenteil, ich stelle fest, daß sich die Männer und Frauen in der Heimat in diesem Kriege genau so als Soldaten, und zwar als aktive Soldaten fühlen, wie auch die Soldaten an der Front. Die ganze Partei und mit ihr das gesamte Volk stehen Nacht um Nacht auf ihrem Posten, der Gauleiter und jeder Kreisleiter stehen auf ihren Befehlsständen, und wo ein Brand ausbricht oder wo Hilfe gebracht werden muß, ist die Partei mit dem Luftschutz, den Block= und Zellenleitern, den Werkscharen, der SA., HJ. und selbst der Frauenschaft zur Stelle. Ohne Rücksicht auf die Gefahren, nach einer klaren Befehlsgebung und unter dem Einsatz aller, werden die Angriffe abgewehrt, und das Volk empfindet, daß es sich im Schutze seiner gewaltigen Flakabwehr, in der Betreuung und in der Führung seiner Partei unbedingt geborgen fühlt und damit seelisch und moralisch von Tag zu Tag und Woche zu Woche stärker wird. Die Gefahren in der Heimat sind heute fast ebenso groß wie die Gefahren an der Front, und damit ist Jawohl, Herr Churchill, Sie hoffen auf den„General Revolution", von dem der Führer in seiner letzten Rede in so beißendem Hohne sprach. Dieser„General Revolution“ ist da, aber anders als Sie sich ihn gedacht haben. Es ist nicht jener Lumpengeneral vom 9. November 1918, der als Landesverräter unseren tapferen Soldaten in den Rücken fiel und unser Volk zerbrach, sondern es ist ein nationalsozialistischer General, es ist jene nationalsozialistische Revolution, die unser Volk von Grund auf erneuert, ihm einen neuen Geist, eine neue Moral, und eine neue Haltung gegeben hat. Dieser General der nationalsozialistischen Revolution heißt Adolf Hitler. Er ist der größte Volksführer, der größte Staatsmann und der gewaltigste Feldherr aller Zeiten, und er wird Sie, Herr Churchill, samt Ihrem gesamten plutokratischen Anhang aus England und aus Europa ein für allemal hinausjagen und damit die Welt und vor allem die schaffende Menschheit von der Sklaverei des jüdischen Geldsackes befreien. Dr. Ley in Eupen und Malmedy Eupen, 10. September. Eupen und Malmedy begingen am Dienstag einen festlichen Tag. Dr. Ley weilte in beiden Städten, um die Bevölkerung zu treuer Gefolgschaft für den Führer und zur Arbeit für Volk und Vaterland aufzurufen. In den Kabel= und Gummiwerken Eupen sprach Dr. Ley zu über 5000 Volksgenossen. Heute hätten sich, so führte er aus, Bauer und Handwerker, Arbeiter und Unternehmer zusammengefunden; sie arbeiteten gemeinsam an einem Ziele und bekennten sich zum Sozialismus der Tat. Eupen und Malmedy seien vor zwanzig Jahren vom Reich getrennt worden, als die Heimat zusammengebrochen sei, innerlich gespalten und nach außen ohnmächtig. Die Ohnmacht der vergangenen Jahre sei verschwunden und Deutschland sei heute mächtiger als je. Das Ziel Deutschlands sei, ein neues Europa zu schaffen. Es sei notwendig, daß eine Neuordnung in diesem Raume einsetze, ebenso wie eine Neuordnung Deutschlands geschaffen worden sei. Heute stehe uns als einziger Feind noch England gegenuber; das deutsche Volk habe den Willen, diesen Kampf solange fortzusetzen, bis die Herrschaft Englands gebrochen sei. Zum Schluß richtete Dr. Ley den Appell an die Hörer, sich geschlossen hinter den Führer zu stellen und sich einzureihen in die große deutsche Volksgemeinschaft. Am Nachmittag begab sich Dr. Ley nach Malmedy, wo er auf einer von Tausenden besuchten Kundgebung sprach. Italiens Kolonialminister in München München 10. September. In Erwiderung des im Mai d. J. in Rom erfolgten Besuches des Reichsleiters des Kolonialpolitischen Amtes der NSDAP., Reichsstatthalters General Ritter von Epp, und im Rahmen der engen kolonialpolitischen Zusammenarbeit der Achsenmachte traf am Dienstag mittag der italienische Kolonialminister Attilio Teruzzi in München ein und wurde von Reichsleiter General Ritter von Epp auf dem festlich geschmückten Hauptbahnhof empfangen. Nach herzlicher Begrüßung begab sich Reichsleiter General Ritter von Epp mit seinem hohen Gast durch den mit Grün und Blumen geschmückten Ehrensalon des Hauptbahnhofes zum Vorplatz an der Bayerstraße, wo eine Ehrenkompanie der Wehrmacht Aufstellung genommen hatte. Exzellenz Teruzzi schritt die Front der Ehrenkompanie ab, worauf unter den lebhaften Heilrufen einer großen Menschenmenge, die Fahrt zum Hotel„Vier Jahreszeiten“ angetreten wurde, wo Minister Teruzzi während des Münchener Aufenthaltes Wohnung genommen hat. Nach seiner Ankunft in München begab sich Kolonialminister Teruzzi mit seinem Gastgeber Reichsleiter von Epp zu einem Frühstück in das Hotel„Vier Jahreszeiten". General von Epp hieß den Kolonialminister im Namen des Führers auf deutschem Boden herzlich willkommen. Minister Teruzzi dankte mit herzlichen und kameradschaftlichen Worten für die Einladung und die Begrüßung. Nach einer Kranzniederlegung an den Ehrentempeln im Memelland. in Danzig und im Protektorat. Do werden solche Schuldner erfaßt, die infolge der allgemeinen wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse, die in diesen Gebieten vor der Eingliederung bestanden. wirtschaftlich zusammengebrochen oder in Schuldenn### geraten sind. nenen u Weiter Fettverbilligung für die minderbemittelte Bevölkerung dnb Berlin, 10. September. Im Prscgten Kreise Bochum Verhandlungen Die von der Reichsregierung zur Verbilligung der nachmittags, folg Speisefette für die minderbemittelte Bevölkerung ge###gramm durchzuführer troffenen Maßnahmen werden für die Monate Oktober, November und Dezember 1940 weitergeführt. Mehrfacher Kriegsverbrecher hingerichtet rrundfahrt ehrte der Minister krieges am Münchener Kriegerdenkmal vor dem Armeemuseum. An diese Ehrung schloß sich ein Rundgang durch die Kunstausstellung im Haus der Deutschen Kunst an. Seursche=Geirrtee=Ecne recht Hal trotz der schlechten Witterung in der Wachstumszeit dnb Berlin, 10. September. Wegen der schlechten Witterung in der Wachstumszeit ist in den meisten Ländern der Welt die diesjährige Betreide=Ernte in ihren Ergebnissen hinter den verhältnismäßig hohen Durchschnittserträgen der letzten Jahre * h l i e b e n. A u c h f ü r D e u t s c h l a n d w u r d e e i n s e h r zuruagebrieben. Auch zut Teutschtand wurde ein sehr erheblicher Ertragsausfall befürchtet, der vielfach auf 10 bis 20 v. H. einer Normalernte veranschlagt wurde. Nach der nunmehr vorliegenden Augustschätzung des Statistischen Reichsamtes— die naturgemäß noch kein abschließendes Bild ergeben kann— sind diese Befürchtungen für Deutschland nicht begründet. Nach den Schätzungen der amtlichen Berichterstatter ist für Großdeutschland(außer dem Protektorat und den neuen Ostgauen) mit einer Gesamtgetreide=Ernte von 24,6 Millionen Tonnen zu rechnen. Damit bleibt der diesjährige Ertrag nur unbedeutend(um 2 v..) unter dem letzten vergleichbaren Friedensdurchschnitt August 1934/38 in Höhe von 25,1 Millionen Tonnen zurück, der ohnehin wegen der Rekordernte 1938 etwas überhöht ist. Daher muß die diesjährige Getreide=Ernte als recht gut angesprochen werden. Hierbei ist noch zu berücksichtigen, daß in den gegebenen Zahlen die Erträge der neuen Getreideüberschußgebiete des Ostens(Danzig=Westpreußen, Waxtheland) noch nicht enthalten sind, die sich auf mindestens .5 Millionen Tonnen belaufen dürften und deren erhebliche Ueberschüsse in diesem Jahre erstmalig dem Reich zur Verfügung stehen. Bei der Beurteilung der deutschen Versorgungslage mit Getreide ist außer den gegebenen großen Moglichkeiten der Einfuhr aus Südosteuropa und Rußland noch auf die außerordentlich hohen Uebergangsbestände zu, verweisen, die allein beim Brotgetreide 6,2 Millionen Tonnen(ohne Mehrbestände bei Bäckern in Höhe von 150000 Tonnen) betragen und damit sogar etwas größer sind als zu Beginn des Krieges. Wie stets, wird eine amtliche Vorschätzung der Hackfruchternte erst im Oktober durchgeführt, jedoch kann schon jetzt gesagt werden, daß wahrscheinlich mit Höchsternten bei Kartoffeln, Zuckerrüben und Futterrüben zu rechnen ist, da die Witterung der Entwicklung der Hackfrüchte außerordentlich zustatten kam. Gruppe, Geschwader auf Geschwader warfen ihre eisernen Grüße auf das genaueste gezielt ab. Angefangen von der kleinsten Brandbombe bis zum größten Satan konnten nur Treffer verzeichnet werden. Es war, als wenn sich die Erde aufbäumte. Erst kleine Brände, kurz darauf Explosionen und größere Brände. Stichflammen schossen gegen den Himmel und in wenigen Minuten war London voll Flammen. Riesige Brände mit ungeheuren Rauchschwaden dokumentierten den Erfolg unseres Angriffes. Gasometer auf Gasometer, Tankanlage auf Tankanlage flogen in die Luft. Eine Stichflamme löste die andere ab. So haben wir zugeschlagen. Das war ein winziger Teil der Vergeltung für den Angriff auf offene deutsche Städte. So werden wir jetzt wieder zuschlagen und nicht mehr ruhen und rasten, bis der stolze britische Löwe ein Fabelwesen geworden ist. Kriegsberichter Julius Heidrich Bereinigung alter Schulden „London voll Flammen“ Neufassung des Gesetzes dnb Berlin, 10. September. Die Reichsregierung hat im Jahre 1938 für das Altreich das Gesetz über eine Bereinigung alter Schulden erlassen. Zur Vermeidung unbilliger Härten erschien es notwendig, dieses Gesetz in verschiedenen Punkten zu ergänzen und sein Anwendungsbereich auf die eingegliederten Gebiete auszudehnen. Das Gesetz ist deshalb neu gefaßt worden. Die Neufassung wird von Reichsjustizminister Dr. Gürtner soeben im Reichsgesetzblatt bekanntgemacht. Schuldner, die einen selbständigen Beruf ausgeübt haben und hierbei wirtschaftlich zusammengebrochen sind, können ihre vor dem 1. Januar 1934 begründeten Schulden nunmehr auch dann bereinigt erhalten, wenn der Zusammenbruch zwar erst einige Zeit nach dem 1. Januar 1934 erfolgt ist, gleichwohl aber noch eine Folge der Wirtschaftsnot war, die vor der Machtübernahme geherrscht hat. Voraussetzung für die Schuldenbereinigung ist wie bisher, daß der Schuldner das Vermögen, das die Grundlage seiner selbständigen Existenz bildete, zur Befriedigung seiner Gläubiger hingegeben #### hat. Doch wird nunmehr auch der Fall erfaßt, daß !“ der Schalde dnb Berlin, 9. September. Am 7. September ist der am 9. Dezember 1921 in Voitsberg geborene Guido Schlack hingerichtet worden, den das Sondergericht in Graz als Volksschädling zum Tode verurteilt hat. Schlack, der noch nicht 19 Jahre alt ist, ist bereitz ein mehrfach vorbestrafter und unverbesserlicher Gewohnheitsverbrecher der seit seinem 7. Lebensjahr immer wieder straffällig geworden und einer geordneten Beschäftigung nie nachgegangen ist. Er hat sich erneut in vielen Fällen als Kriegsverbrecher betätigt, indem er zahlreiche Einbruchsdiebstähle in der Steiermark und der Saarpfalz verübt und dabei vielfach die zur Abwehr von Fliegergefahr angeordnete Verdunkelung aus. genutzt hat. Fährunglück auf der Rhone Auf der Rhone ereignete sich am Sonntag ein schweres Fährunglück, bei dem sechs Menschen ums Leben kamen. Bei der Ueberfahrt von Yenne nach St. Didier scheiterte die Fähre kurz vor dem Anlegen. Sämtliche Insassen wurden in die reißenden Fluten geschleudert. Nur zwei kounten sich schwimmend ans Land retten: die übrigen, der Bürgermeister von Nattage und fünf Personen im Alter von 12 bis 19 Jahren ertranken. Aus Wesisalen und Lihemland Ein Dachs wurde eingefangen Oefsentliche Sportvei ##atzen, Langendreer al ##latz. Hamme auf eine Aienbochum guf zwei 9 #nar auf zwei Plätzen; #vlatz, Withelmsplatz,A Eiadipart=Eingang, Pla ##atz, Platz vor dem S die Veranstaltungen Leisentlichen Plätze von Verbindung mit den und HI.=Dienststellen d ##laten der Innenstadt Aglle Vereine und Bei ung mit der HJ. zu Binzelnen Veranstaltung #n verschiedenen Spor ##altet werden die S 12G.„Kraft durch Fl #ruppen des Sauerlär Musikzüge des Bochum Vorgeführt werden Rannern, unvorbere ##ren, Ringen, Schw nasiik, Rollschuhlaufen, ##en, Radfahren, beson #ymnastik aller Alters V Die Veranstaltunge ##0 Uhr. Sonntags vor on verschiedenen Ver Die Straßen fahren. ##en Spiele und lustig Daeführt Darbietungen den soll. Auf den P #vereins werden Son vortverein, Bochum, leichtathlettsche, Großv Vvereine veranstalteni II. W Hünze, 10. September. Ein Anwohner des Hünxer Waldes konnte einen sehr seltenen Fang machen, indem es ihm gelang, einen Dachs lebend einzufangen. Dachse sind in der Hünxer Gegend ziemlich selten, jedoch scheinen sie noch nicht auszusterben, da man sie jetzt wieder vereinzelt beobachten konnte, wenn sie abends aus ihren Verstecken hervorkommen, um sich namentlich in den Obstgärten willkommene Nahrung zu suchen. In einem Hiesfelder Jagdrevier konnte vor kurzer Zeit noch ein Dachs erlegt werden. Paddelbootunglück fordert zwei Todesopfer Neuß, 10. September. Oberhalb der Neußer Brücke kam es zu einem schweren Paddelbootunglück, das zwei Menschenleben forderte. Ein mit einem 25jährigen Mann und einem des Schwimmens unkundigen 18jahrigen Mädchen besetztes Paddelboot fuhr gegen eine Boje und kenterte, wobei die Insassen ins Wasser stürzten und ertranken. Ihre Leichen konnten noch, nicht geborgen werden. Wanne=Eickel: Soi #er Schützenvereine ##end und Sonntag Vinem Schützenverein ###end und Sonntag #uppen und einzeln ##em Ziele, Sonderei * Am Sonntag:# #latz Eickel, Eickeler ##er Markt, Röhlingh Altungen mitt Zerpe ##taffellaufen, Przg Aungen, Preis=To.# Werbewagen fahr ##en dauern durchschn Wattenscheid: G ##adtinnern, Watter m Rollschublausen, uhrungen, Vorführ Handelsteil „Gasometer auf Gasometer, Tankanlage auf Tankanlage flogen in die Luft“. dnb(PK.) Langsam rollten unsere braven He 111 zum Start. Kette auf Kette ging geschlossen hoch, formierte sich und dann nahm die Gruppe Kurs auf London— weder die Flak in Dover noch in London konnte unseren Ansturm aufhalten. Auch die kleinen, unscheinbaren Sperrballone, ein Angriffsobjekt unserer Jäger und Zerstörer, flößten uns keinen Respekt ein. Wir flogen unseren genauen Kurs eisern weiter— und dann sahen wir unser Ziel die Themse, London die Stadt der Millionen, mit ihren riesigen Docks, Speichern, Häfen und Industrieanlagen. Die englischen Jäger und Zerstörer erschienen programmgemäß, die Flak schoß wie wild. Tausende und aber Tausende von Srengwölkchen schwebten in der Luft. Und bei dieser Melodie griffen wir geschlossen an. Kette auf Kette, Staffel auf Staffel, Gruppe auf verder Schuldner sein Betriebsvermögen freiwillig äußert hat, um aus dem Erlös seine Glauviger zu befriedigen. Daß der Schuldner ein überlastetes Grundstück trotz seinem wirtschaftlichen Zusammenbruch behalten hat, steht in Zukunft de nicht mehr entgegen. Schuldenbereinigung Arbeitslosigkeit in Schuldennot geraten sind. Auch diese Schuldner können in Zukunft die richterliche Vertragshilfe erbitten. Aufgabe des Richters ist es dann, die Belastung des Schuldners mit den alten Schulden seiner Leistungsfähigkeit anzupassen. In der Neufassung gilt. das Schuldenbereinigungsauck in der Ostmark, im Sudetenland, Vereinfachung der Lohnabrechnung Erhöhte Leistung wird uneingeschränkt anerkannt Der Reichsarbeitsminister hat mit Zustimmung des Reichsmarschalls Göring in einer Verordnung vom 3. September 1940 bestimmt daß die Mehrarbeitszuschläge in allen Betrieben und Verwaltungen mit Wirkung vom 8. September 1940 in dem gleichen Umfange wieder zu zahlen sind wie sie vor dem 4. September 1939 mit dem Tage des Inkrafttretens der Kriegswirtschaftsverordnung in Geltung waren. Die bisher an das Reich ab zuführenden Mehrarbeitszuschlöge kommen also dem Gefolgschaftsmitglied wieder zugute. Der in der Arbeitszeitverordnung vom 12. Dezember 1939 vorgesehene Zuschlag von 25 Prozent für die über die zehnte Tagesarbeitsstunde hinausgehende Arbeitszeit wird wieder durch die in Tarifordnungen, Betriebsordnungen oder Einzelarbeitsverträgen festgesetzten Zuschläge ersetzt. Die Wiedereinführung dieser Zulage soll einerseits eine Anerkennung für die großen Leistungen der deutschen Arbeiter und Angestellten im ersten Kriegsjahr sein; sie soll anderseits iu sammen mit der in Aussicht genommenen Aufhebung dei Runderlasses des Reichsministers der Finanzen vom 18. Dezember 1939 über die Berechnung der Lohnsteuer bei Mehrarbeitsverdiensten die Lohnabrechnungen in den Betrieben wesentlich vereinfachen. Auf diese Weise wird zugleich mit einer sehr erheblichen Entlastung der betrieblichen Lohnbüros auch für den Gefolgsmann die Abrechnung seiner Verdienste wieder leichter übersehbar und erkennbar sein. gesetz nunmehr auch in Beim Horst=Wessel=Geschwader Generalfeldmarschall Kesselring begrüßt die Helden des Horst=Wessel=Geschwaders Presse-Hoffmann 925 u -4E # S A ## Presse-Hoffmann London, wie es unsere Flieger sehen Im Vordergrund das Regierungsviertel mit dem Westminsterpalast und Downingstreet; rechts oben der Waterl vo=Bahnhof Wir erhielten S richt, daß unser der, Schwager VVC durch Unglück und Volk gelund Frankreich im jugendlich Die Beisetzun Die tri Bochum, den Querenburger Kursstürze an der Newyorker Börse Die Nachrichten über die verbeerende Wirkung der deutschen Luftangriffe auf London führten auf dem Newyorker Effektenmarkt am Montag zu starken Verkäufen mit Kursstürzen bis zu 5 Punkten. Hauptsächsich betroffen waren Rüstungswerte. Auch an der Chikagoer Getreidebörse kam es infolge der Meldungen aus London zu eiligen Verkäufen. Die Weizenpreise fielen. Am 3. Septe Börsen fest Die Aktienmärkte der Berliner Börse boten zu Beginn etwa das gleiche Bild wie am Vortage. Käufe der Bankenkundschaft und des Berufshandels bewirkten wiederum fast auf der ganzen Linie stärkere Kurssteigerungen.— An der Rbeinisch=Westfälischen Börse zu Düsseldorf setzte sich die Befestigung fort. Abgaben waren kaum zu beobachten, dagegen trugen schon kleinere Käufe des Publikums bei dem herrschenden Materialmangel zu beachtlichen Kursbesserungen bei.— Amtliche Kursnotierungen an der Berliner Börse vom 10. September 1940: Farbenindustrie 188.80.— An der Düsseldorfer Börse wurden notiert: Constantin der Große 7700.; 8200.; Balcke=Maschinen 142.50; Vereinigte Stahlwerke 131,00; Westfalia=Dinnendahl 190.00. Kar im 75. Lebe Der Verstor erfolgten Pe gestanden lässiger Arl Wir werder Bochum, d 31 Für die viel die vielen gang meine Vaters sage Bochum-Hi Rür die Blumen Bruders reichen Bochur Werbi ektorat.#n# lge der allgeerhältnisse, die na bestanden, Schuldennot ing kerung September. rbilligung der völkerung geMonate Oktoergeführt. ingerichtet September. dezember 1921 hingerichtet az als Volksist, ist bereits esserlicher Gelebensjahr imner geordneten hat sich erneut betätigt, indem steiermark und die zur Absunkelung aus. kuenen und Sport des 2. Kriegswinterhilfswerkes 1940/41 Alsdg, seigndes Verläüisoes Verentalnst.Szaiz,-Zs, Vagsensteue vereangaten au ostendeit zum Training), ers99 I Fagaeen im Horteif waren. gegenüver den bochunsjig, sey, schnell und reibungstos ab die Gelechte wicelten., ie, Agester einen Vorteil beraus. und almäblich arbeiteten gicht zedr eingevolt werden der von den Bochumerrz, app iui,.3 Siegen. Aus dem Treiserverbältnis 60:55 ist ersichtlich, daß die entscheidenden Gesechte von den Bochumern nur mit geringem Trefferviercote veroven us ven, Logumer gurt Neumann Bester H3.=Rechter war der Boyzienen Tressern. Zweltg arfgg lecs erbgerg(Bochum). #st nachmitagrzagrittree——asiges VeranstaltungsFogramm durchzufuoren: I. Bochum: oessentliche Svortveranstaltungen in Tieper aasenen icsiooHum u. gläsen! Bochiom=Innensadt: Paigais=Voreschwpoeri-Ceilgaligh, Blos der eu., Zicehiggt. Söwbok, Cisen“ Ve=19dl Sisen und Meiel und jege liches Preisschießen. Abends in den Lokalen Sondervorrener.„: 1dcn Soget Bochum gegen 30es im Bannvergleichskampf der Fechter Unter Leitung des k. Gebietsserztmagig ein Bann. Ver. wurde am vergangenen Sonntge ersnd Hochum in Toest gleichskampf zwischen Bann Soe . gz gStegen, un(gdest, und 3. Alba(Bochum). weligen den Beniaupen, bunzer, Soegasscghonzn De Dieser Monulo,guirggr glelchzelig eint Rückiamups. der ate vergesetl. 24 die Bochunet so alt Zieszer gseph Mannschaftsklampf wurden die restlichen Gesechte, die zur ig ein schwe. ums Leben h St. Didier n. Sämtliche geschleudert. Land retten; ge und fünf in ertranken. des Hünxer machen, ininzufangen. nlich selten, da man sie wenn sie en, um sich ie Nahrung konnte vor desopfer ußer Brücke ick, das zwei 25jährigen digen 18jähgegen eine Passer sturznoch, nicht Eräagen der Innenstadt zogsporighemeinschasten in Verdin. lia mit der Juscihmneh Gerggehen K TüirasP bis ustfülge des Bochumer Vereins und Vex.Beizelpon 50 Vorgeführt werden: Stisreistungen, Gendelstaffeln, en, Radfahren, gelondere Vorführungen im 9. vwug Veranstaltungen beginnen Sonnabends von 15 bis e Sonntags von 11 bis 13 Udr. Außerdem, werdeg poriverein Bochum beabsichligt, in den Straßen erstss, veranstalten in einer Reibe von Lokalen OpferII. Wanne=Eickel Wattenscheid anem Schübenverein:, Tpegterhors in pegerZotalen Singe405 igd Peoserei, guang Beraen. u. u. Grte. e,. gruppen und einzelne turnerische Vorführungen gezeigt mit rsassellausen Pendelstalseln, Fußball= und Handbalvorfühin mußten(verschiedene Fechter hatten wenig Gelege Neue Europa-Ranglifte 1940 in Helsintt dat die Jopres, gags(Riorpegen); Zussia füngarn) und Reinita(Finnland) Ven Hautern Bürcschitich von 10 bis 13 Uhr. gigge ves * Vattenscpe Ziattenscheid Ost,“ Epbendorf: Vorfübrungen vunoen Vottbunen anden ersahoten. Ist den Spisdenseltungen dieis Zavres en iu. Buprung: i,(Deutschland) und Mont(31aNeckermann(: Deitsiosgiete, fli 216 P7eulschland)“ mist 470 dok Lanz ItealterMeier.“Harbig(Deutschle (Staizgenhaslt 1393, Brapzsogtz, Zeutsoland) mit.321 und, Sotg zch# Gäag(Schweden) 500 de ver Aubersson(Taoweden) mit.51, Sarkama 5050 Reter: Hellsirom(Schweden) mit 14206, pgr, P6z7 Plocaug(9(inaarn) mit 303/40aue e, Hürden: Lidman(Schweden) mit 14.4 vor, Fait 14,7, Thomsen(Dänemark) und Larsen(Dänearcds Pnui)., Zuden: Ciorstrios Glunland) mi 32 Vor. and) mit 16528 und Wozschpehzen) hit 3ggz vor Horvatz ugorn rwurs: Llorch(Teutschland), mit 37.31 gex, Bzise Sommerny, J, 10 und Hein(Deutschland) mit 34.24ggeter. Viny terwurf: 5o. un(Finnland) mit 75.09 vor Rittanen land) mit.97 Meter. Deider gaiz izich und Hoten eshnseze ai 30r Meisg, vi 4. 4X400=Meter=Staffel: Deutschland in:12 vor Italien in t Deutschland Finnland und Schweden auch im Pähreny, Lar#r,# hat sich setzt auch Italien Vorsahre an der Obive slanden,(önnen. Von der sialientmit in den Vordergtzen gif Hent zweiten Länderkampf gegen chen Monykgoch weitere Leistungssteigerungen und damit eursolon, Lege., Verbesserun der Stellung in der Jeus: auch noch eine weue Vergenetzug, und die stallentsuben liste erwartet werden. Die bentsZeninen, als man ja verückLeitungen hind um Hi, beiden Achsenmächte durch den Krieg an der Entfaltung der vollen Leistungsstärke behindert sind. — Weinen(Dortmund): burg Hambern)„jepürg-gamborn) D. Tewanbowit TortSchwergewicht: Ludwig(Tuisburg=Hamvorn) ne ue gee neuen Deutschen Jugendmeister Mainzer(Dortmund) ve. Heuser boxt im Schwergewicht Meistertitels im. Sechwpergepscht zu Lämpien. Bis zu seiner entsceldenden Biederogsg, iass, eine guse Fosle geHeuser in der böchsten gen-Zamipse mit Kreis in der Sorgoen des allen Handegens werden in Juliuxz,glg, eitzt alest, Seine neuerliche Vorstelung im=roßer in Hauzburg, wo der Frantfurter Kurt Jost als sein Geaner ersehen ist. Deutsches Wehrsportsest in Norwegen uter Vor Wassen. zg.— Her Heutschen VPolizel und des eschieg end iu Oeigenetaae P Pei. Ansprache darauf vin, daß es für Leutschlauss Gaden noch während des Wassenganges mit England ooen, och, wopte zönne Das sich über mebrere Tage urchgettge„essroge, Heme. Los„an Gebieten der erstrectende ven,giggt, g. auf nabee, wurden, nahm Leibesübungen Wertkampfe ausgetragen#derzzlug der einen in jeder Beziebung guten Verlau', gstehargt in Gevenwart„ zur6Lyrührungen des ReichsarbeitsSiesisie 30111 von Reichskommissar Tervoven den ssege—deutischen Polizel in ihrer musterautigen Grattheit die Landung eines Fieseler=Storch auf vden Bannvergleichskampf der Hl. Boaum Dormund— Dutoburg Her Tongase ein VerAm Sonntag vormittag sindet,n mit einer kombinierten gleichs, Boxkampf hatt, den die.g, Bochum und 130 Mannschaft aus den BonBann Duisburg: Ham9ortmy Sie Zämpfe versprechen den Zuschauern inreio zeide von anseren bekannten und eriggreichen Amottegengen Fliegengewicht: Bolmes(Luisburg=Hamvorn) Sorim,.)(Hochum): Bantamgewicht: Witte I(Dutsburg; Broderen(Ooch)(Portmund): Federgewicht: Witte“ Hamvorn)— Beger.„„mann(Dortmund): LeichtLutsburg= Parzp( utsburg=Hamborn)— Laabs(Bochum): ewsch; Sese=Maroste(Duisburg=Hamhorn)— Brudelling (Bochum): Mittelgewicht A: Werner(Luisburg=Hamoorn) diensies und der demtscyen...: Tiefeler=storch auf den Erativen sowie die Lonoung.. zu den Höhepunkten des ersten Wedrmachtsportsestes in Norwegen. Großer deutscher Traber=Stutenpreis un eus Milchaering, vugenmn aen Der Nünchener Trabersvort bott Henzischeg# raber=Siutengroßes Ereiants witt bernger gause erstmals wieder durchpreis, der noch luniobrj3 glasserabern und io betannten geführt wurde und mit 1. Alunglnberg,g. M sofete wie Frömming, Cvor, zeper 2500 Meier Jauß sun, ganz fabelbaft besebt woyem trominente mit gab es dann einzn Fahrung slag, aber 100 Meter vor dem 9 Potv Batavia abgesanaen wurde, so daß Cbarite Mls sstel von Vorzeig, von.258 als Siege. Zielband, passierte vor Prominente,„Münchnerin und Dakote, während Ingelinde der blauen Flagge versiel. Toto: 22, 13, 22, 22, 4. tot. 12. Tischtennis BSG. Ruhrknappschaft— BS6. Firma Hernger schtenn## Zu einem Freundschaftsspiel batzg g,#en den RäuAbteillung berg Zuhrknappschaft eingefunden. In diesem ven e. Mannschaft der BSG. Ruhrknappschaft klar Treisen wor die bog,mist.s. Es wurden Jolgende, Einzelüverlegen und seg= genzz, Lippe.— Feist 210: Buschen— erge buiss. Laupel“ Peumann:1: Klüppelberg— KapSöntgen 21: Laldet— V. Thieckermann— Pbie zickel 21:, Speckermann— Poischat.90; Marchlepippe Hostein— Sönigen Neumann:2: ivp 210, Dopvei;#rz(xeist:1: LippesKlüppelbera— Vaupel Buschey.— Niael Feist:1; Kapschak Philipp:0. kannt des ReichsSeptember allen BeSeptember sind, wie es Inkraftung waren. eitszuschlöge ugute. Der 1939 vordie zehnte zird wieder oder Einzeldie WiederInerkennung und Angederseits suhebung dei som 18. De bei MehrBetrieben zugleich mit Lohnbüros Verdienste deutschen r Effekten. türzen bis ingswerte. ifolge der e Weizenin zu Bekäufe der wiederum n.— An üfsel iren kaum käufe des zu beachtungen an nindustrie ert: Conen 142.50; hl 190.00. Familien-Nachrichten Verloren aus anderen Zeitungen übernommen „assen: Hans WinDie Liebe höfet nimmer auf. Wir erhielten Sonntag die tieferschütternde Nachricht, daß unser lieber, hoffnungsvoller Sohn, Bruder. Schwager und Onkel, der Gefreite Wenter Bente und Volk selassen hat, nachdem er den Polenund Frankreich-Feldrug im jugendlichen Alter von 22 Jahren 8 Monaten. Die Beisetzung erfolgte in Biarritz(Südfrankreich). Die trauernden Angehörigen Bochum, den 10. September 1940 Querenburger Straße 15 Donnerst, nachm. an der Post am Hauptbahnh. auf dem Pult 2 Kleiderkarten von 2 Invaliden verloren. Gegen Belohnung abzug. Platzmann, Roonstraße 59 Armband verloren * eine hrgerliche Sache! Aber warum alle Hoffnung aufgeben? Eine * Kleinanzetgg, zn „BA“ schaffr oas Verlorene vielleicht schon morgen wieder derbei. Walter Povy, Hehmtlom-=ädchzen: (Masdo Lin) Pipsom.=Ing. Gottfr. Dortmund; Stglom=Ing. Grafr. Flach(Sun Pohler). Verlobte: Pelkum: Willi Erna Fehrmanyz,„Hagenz Pris Naumann mit Ria Koch. Dorsten: Wilhelm Große mit Else Fernkorn, Vermählte: Soest: Josef Hesse mit Frankfurt a..;, Pissy., Friedrich mit Henny Fischer=Mouer. Gestorben: Hamm i.: Johann Overmeister g##.#. Nachruf Am 3. September 1940 verschied unser Schaffner i. R. Karl Mattheus im 75. Lebensjahr. Der Verstorbene hat bis zu seiner im Jahre 1929 erfolgten Pensionierung 14 jahre bei uns im Dienst gestanden und sich als pflichttreuer und suverlässiger Arbeitskamerad erwiesen. Wir werden sein Andenken stets in Ehren halten. Bochum, den 6. September 1940 Getolgschaltstührer und befolgschalt der Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen R. 6, Bocbum Junggeselle, 42., evangl., sucht Damenbekanntschaft zwecks späterer heirat Zuschriften unter Sch 10765 Anzeig. Hillen. Obe ei D 67 J. Hillen, Haetngeister, a. J,###er Ulrich Vertram„Haschke, Loerprimaner, 17 J. Dortmund: Frau Frau Wilbelmine, Extes, Rebergzg 3, Koilh: Praig,„. Frankfurt.a..: Amelle Mumm Oberhausen: Benedikt Albracht, Fabrikant, 71 J. Zugelaufe.“ — Braune, langbaar. zugelaufen. Conen Berggate 22 Von der Wehrmacht zurück habe ich metne Praxis wieder aufgenommen Werner IKertens staatl. gepr. Dentist Bochum, Costroper Straße 213 Turtck! H. Pöppelbaum staatl. gepr. Dentist .-Riemke, Herner Str. 345 Telephon 65 268 K. Moltel Kortumstr. 112 Auf 82496 Für die vielen Beweise herzlicher Tellnahme und für die vielen Blumen- und Kranzspenden beim Heimgang meines lieben Mannes, unseres treusorgenden Vaters sngen wir allen herzlichsten Dank Frau Marta Knof und Kinder Bochum-Hiltrop. im Brennholt 42 Von der üch wird sofort wieder bestellt Siepmanns Lesemappe Ruf 62562 die am 20. Oktober 1939, 18.15 Uhr, übersabren wurgeg ta cder ge. Auts zu Dr. Baumeister, gegracht, haben, werden um ihre Adresse gebeten. Aug. Gaw, Bessemerstraße 51. K Zwangsve), 14 K, 46/39. Gemartung Bond 1, 529/3, 55 zubehautes groß 5,83 Ar. Grundsteuermutterrole 776, vom 1. Januar 1935: 2330.—, RM. Der Versteigerungsvermerk ist am 14, Seytember 1939 in das Grunvauch eingetragen. Als Eigentümer war damals der Bauunternehmer Heinrich Ochs in Horstermark eingetragen. Zpargepserezgrr 100 termin am 25. September 1940, vormittags 10½ Uhr, an der, Gerichtsstelle, Viktoriastr. 14, Zemmer 52. Das Amtsgericht in Bochum. Zwangsversteigerung 14 K 45/37. Gemarkugg gfhagl; Hofraum und Hausgarten, groß 8,95 Ar, Flur 4, Parzeue 40, (b) Stallanbau, groß 0,80 Ar, Flur 4, Parzelle 41, c) WaschHörsterholz groß 9,73 u..16 Ar, Porsrgrug##ob 9/73. u.“iese, Flur 4, Parz. 144/44, Hörsterholz, groß 14,65 u. 17,01 Ar, Flur 4, Parz. 115/45, Wiese, Hörsterholz, groß 51,59 Ar, Flur 4, Parz. 116/42, Wiese, Hörsterholz, groß 33,98 Ar, Grundsteuermutterrolle 439, Sehöndehtegerrolle 271, Einheitswer. nuch vem Stande vom 1. das Mietwohngrundstück 4200— RM., für die unbebaute Fläche 1210,— RM. Der Versteigerungsvermerk ist am 19. August 1937 in das Grundbuch eingetragen. Als Eigentümer war damals die Ehefrau Kaufmann Friedrich Wiegand, Gertrud geb. Gilly, zu Dahlhausen, Hörsterholzstr. Nr. esbprieierunge grmisteans 5. September 1940, vormttags W Koormmmmee PV Mnmmmm Mnun 508 Städlische Bpalk Bochunt Für die vielen Beweise herzlicher Tellnahme sowie Pi. dig Schhen herzlichen Dank Familie August Wittka Lenchen Krafthöfer Bochum(Elsabstrabe 221, im September 1940 Sit Lesemappe füf die Tamme Die Wehrmacht, Der Adler, Adlachener VI.,„8 Mgang P Piimze#. Beriner II., P Welt und Haus, Die Koralle, Deutsche Frauenzeltung Alles in einer Mappet Die Lesemappe kostet: Neue Ausgabe.40-7 Wochen alt.33 Wosbe u.)b fl. 945 Werbung gehört zum Geschält wie Rtem zum Leben Anzeigen heifen verkaufen Zwangsoersteigerungstermin 10 Uhr, an der Gerichtssteul Viktoriastraße 14, Zimmer 52. Das Amtsgericht in Bochum .10 0 201 wöchentlich. Lesezirkel Siepmann am Wilhelmsplatz C tH R Lettete K Unterricht Biel Rut 91914 bustraße 6 Die neuen Zirkel in unseren Privaträumen begi 11. Bept.— Einzelunterricht. Antragen und Anmeldungen erb. Von Mund u Mund werden wir empfohlen! 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