108 8m. hal. Gesugepreis.rt:,Hpoler 1.835.M, Mmonatlich oder 93 Pf. halbmonatlich. woncijpreis fpuoge,„Zochumer Illustrierte“ 30 Bf. monatlich, Funischtste doet mit ltr.45 V. Modalse, Heag 5z, Seichesen der Kalig dutch oselr: Lespoak. detdoet oder Vealiedsisotlig 1nd Js. salststele gesfnet von 8 bis 13 und von 149 bis 1915k, 1gnnlg. W:-udbreise 49: 3—— Höbe in 22 mm Breite 10 Pl. Anzeigenprersei, grundpreise für 1 mm Höhe in 22 Ar) 2,.,zseerzge ec## ur Gchlutz der Anzeigenannahme Montag 2. Sept. 1940 und sonnabends, von 47: Johrgang zr. u. ause- Mlatehlane. u.— ersz, etchssesse, Salun. benev ie scans Alsiant ioit un er egere... Einzelpreis 10 4% Hauptgeschäftsstelle: Rathausplatz 8. Anruf 675 51 bis 54 Verlag und Druck: Laupenmühlen& Dierichs in Bochum G eschmutz s. schten Rats zu haba# sch, da ensetzungg sen rann zproduk. 30 Frg marke] Die Verlufte der britilchen Luftwaffe am Freitag und Sonnabend SOFgHo?!T 74 Sperrballone zerstört— Anunterbrochener auf England—-Bödte versenlten in drei Tagen über 100000 BKT. Augmiif auf Ror= abwarten können. Diesen übereifrigen Herren verkaufen rie, 5. H0 iehung 28. lug### 323417 99458 10807 123 323476 9495 8439 s0m 250055 262937 2s3 17195 18334 20 44. eisis 9898 195 175213 185593 MN3 Aeene Peduh Br 343080 364079 M 6 17846 1824 M bb S19l1 8s65 u. 102193 107590 s 143148 145090 14 2134 178059 lug 223528 224715 M) 268413 274974 MD6n 91 555 3056 Nou 343569 355556 35346 372005 Náézz Non 339195 383ö Ba 222.702 7a 1m 9 357e 486 10 254 55973 59179 S5 99. 74401, 75140 7u0 108017 108927 11001 12999j 122469 1201 17513 136se 1453 140330 163833 16607 173600 174432 18365 213545 21539 256 225503 228099 23477 242280 243084 24191 25541 289187 28401 276233 278620 280771 23413 286536 25 300761 302077 30491 21499] 321178 32204 341374 32 36a 353784 355497 39141 370178 372865 3729n 97255 36700 3sum ziehung 29. Augu 289133 221513— 45425 48422 1372 * Go196 75 12800 22936é 8919572 376 4739, 77/6)„A 7 18490s 201113 225513 332447 351677 M7230 264316 S9 14h36 1497 D2 5053. 87101. 88373 93301 123312 128913 12973 147284 149723 198399 18777s 189583 191193 233373 226654 2434 267447 267926 269337 299383 300875 3933]: 329764 344049 349345 2 392107 921 10826 1200! 1300 192 22638 2979 321 170 405 4lci 00 903 4945s 43664 66 9147 79263 7ai7 907 052, 84135, 9433 945 165m 11 is s 11022s 1490 149 197784 164305 120sss jalobs 156 194045 197368 M 2 224806 23199) Wi6 2 242733 246873 2543 264355 264831 2459 290137 290190 2900 S 304412 305424 3990 2 B1rads 3säsis 313 3994854 Sliso 3457 359650 380683 36|9 D 273424 M9is4 A3 TRASS Umsplatz dnb Berlin, 1. September. eis hschs Säie ab is heus hnlihe bootswaffe innerhalb drei Tagen über 100 000 BRT. wiere Peseläighe sesesgser eresherz,.S. ee Verlauf 116 feindliche Flugzeuge„abgeschossen wurden. Das Verminen britischer Häfen wurde fortIn der Nacht flogen britische Flugzeuge ins RuhrStellen Vonben, die aber nur gauz geringen, Sach, Die Gesamtwvertaste bed Pelade, Hefteigef Sezern 133 Flugzenge, von denen 115, hg, zzaxrrampf, grei in er Nacht durch Flakartillerie abgeschossen und 14 am Boden zerstört wurden. Es gelang ferner 74 Sperr ballone zu vernichten. 32 eigene Flugzeuge werden vermißt. pausenlos Bomben auf England Wieder britischer Luftangriff auf die Berliner Innenstadt— Drei Schisse versenkt dnb Berlin, 31. August. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Wise bereitsz bekanntgegeben, bositgz, raischerg s Po: Seschoste Aa.s Kaie KAasr Keichasel da Pe Piste entwickelten sich zahlreiche Lustkämpfe. küste entwickelten sich zahlreiche Luftkämpfe. der Nacht zum 31. August griffen KampffliegerPraüsiche Hisen wucher erneu verzeitzg. In der„vergangenen Nacht setzten hritische Flug. zeuge ihre Angriffe auf Berlin und andere Ziele Reichsgebiet fort. Eine Anzahl von Bomben fiel in die innere Stadt sowie in Arbeiterwohnviertel der Reichsbaupttoadt, Lericghteten Sachschäden unbedentend. Tote daß es rein zivile Wohngegenden fernab von militärischen Anlagen waren, die die Zielscheibe der nächtlichen Bombenabwürfe bildeten. Verins balbend in Buerzggeserialsefreien Grese Sesie. macht und in weiten Bepöllerungskreisen, große EntUung Dde Welt müisse— eine Harbarel ohnealeichen errest, In pemenilsich zenannte deutsche Stäbte mit s sen De Betasche Kaschasch ligeieche aller Macht anzugreifen, und zwar ausdrücklich auf die aller Macht anzugreifen, und zwar ausdrücklich auf die Wohnviertel dieser Shie e notische vHeffentlichteil seißt rung gebe. : V o r s a t z e i n g e s t a n d e n der Berliner Zivilbevölkerung.. Stockholm, 1. September. Getreu seiner immer befolgten Tattik der Schön: färberei angeblicher britischer Erfolge gibt das amtliche Sch Aoge Kectlie Leceiengeice le Seralie de gen gegeben, die von ihrem nächtlichen Angriff auf Berlin zu ihren Stütpunkten du Ziußen ausgennacht und sei von Gebauden. Wir warfen eine Zezuberseiecheglhuie ie Hiled se schpoähst Feiter weiter, bobe 6is ie, Cisz. Seschen sein eih. eicene lac Beisegesie elchl unsere Vomben gb. Wh., ahen# da wir au leyr vomy, Trotz der Wolkendecke fanden die meisten Bomber ihre ersten oder zweiten Ziele und grifSo weit Reuter. Die britischen Lustgangster haben wandfrei veht gaß nie den Befehs hatten. da, wo sie reine ferner hervor, daß sie den Befehl hatten, da, wo sie geine große Masse von wie die Christus=Kirche und das Betbesda=Krankenhaus) zu bombardieren. deutsche Wehrmacht zu gegebener Zeit die Antwort nicht Der Führer bestimme die entscheidende Stunde, und das heiße, daß er sich auf sein Volk verlassen könne. Nur Narren könnten glauben, daß die Gemeinschaft von Wehrmacht und Volk je schwach werden würde. Die Heimat wisse, daß es nichts Höheres im Leben eines Volkes gebe, als das Blutopfer, zu dem seine Soldaten täglich und stündlich bereit gzegs.„inszer, pie Haltug rrungen spgrden. Der Ruhm des deutschen stet Lügen=Reuter, hätten die Piloten der Die Gratiener=Tesehien=Wung, ein Karawanenzenteum in Kenia— Geleitzug ir. Plittelmeeg hop harptert oder Verwundeten.“ dnb Rom, 1. Der ttalienische Wehrmachtbericht hat folgenden Wortlaut: September. vom Sonntag Hier wie an anderen Stellen des„Reiches sind die angerichteten Sachschäden unhedeutend. Tote sind nicht zu beklagen. Einige Zivilpersonen sind verden Lustkämpfen des Tages wurden 93 feindliche Flugzenge, bei den nächtlichen Angriffeg, z, hoir tsches Flugzeng durch Flak und Ashazers purch Flak. abgeschossen. Mit zwei weiteren Apschigen, durch, Flakartilberie der Kriegsmarine an der Nordseeküste betragen somit die Gesamtverluste des Gegners am gestrigen Tage 98 Flugzeige„34, eigene, gepeizene einen Ein Aipterigetgef, griff westlich der Hebriden. eigen sark gesichertex, Geleztzug an und schoß aus ihm drei darunter einen Tanker von 12.000 BRT. heraus. Neue britische Schandtat in Berlin Wohnviertel, Krankenhaus und Kirche bombardiert Berlin, 31. August. In der Nacht zum Sonngbend setzten die Engländer hren Angriff gegen die meinengupttgntz, forge, Nach Ritternacht wurde für über Apugzeuge überfilggen glarm gegeben, Mehrere. britische Hepggruge überflogen in dieser Zeit das Stadtgebier von Frengs und wpaxfen an verschiedenen,„ Stellen zahlreiche Drgigg unentaßl.e 78. bomben gb. Die Bomben fielen in die Innenstadt, sö wie in Wohnviertel und riefen zumeist in zivilen Häusern Dachstuhlbrände und Einsturzschäden, hervor. In Neukölln fiel eine Brandbombe in das BethesdaKrankenhaus. Es entstand ein Brand, dem der Dachstuhl und das oberste Geschoß des Vorderhauses und linken Seitenflügels zum Opfer Jis=eP, edepe res nafopfgrungsgongen, Einlapher-Zransen und Vfigagfinge nals ist zu danken, daß die Kranken und„Säuglinge noch rechtzeitig in den Luftschutzraum Sopecgepgrhen waren und so niemand ernsteren Schaden genommen hat. Zwei weitere Brandbomben trafen in dem gleichen Stadtteil die Christuskirche der evangelischen Gemeinde. Sie durchschlugen das Dach und fielen in das Innere der Kirche Beherzte Männer waren aber schnell zür Stelle, und das teuflische Higigzfähegng egmmer, in dem gewigchter, hänfe g. Zohlten auf der Emvore in: Einige, Kirchenhänke, vergrontteg, auf, der Enpore dicht nehen der Orgel entstand ein, gergnggero im Fußbodenbelag und Mörtel sowie Glassplitter bedeckten den Innenraum bis zum Altar,„rnaisten neutraler Auch diesmal wieder hatten Jourgalisten neutra Staaten Gelegenheit, mit eigenen Augen zu sehen, Sescs ce el ee e. gesamt sieben Tote und acht Verwundete gab, sowie ter den Italienern urz, Fazezhefesenen, belgen sund. Der einem feinzihen autangesg. Blahes Si= Pea: Flug oder Verwundeten.“ Feindlicher Kreuzer bombardiert im Roten Meer von italienischen Flugzeugen dnb Rom, 1. August. Der italienische Wehrmachtbericht vom Sonnabend Jod Hapianarier der moizersset, Klhsche 1. teilungen in der Zone von Dar=el=Hambra jenseits der 9o Im Roten Mer wurde ein feindlicher Kreuzer von einer unserer Flugzeugformationen bombardiert und Der Feine hat einen Lustangriff auf den Flugplatz Verwundete. Der Sachschaden ist gering. Haltung heraus seien die schichte errungen worden. oJZedoch auch die Heimat selbst verdiene Dank. Voll eshehte, Sesche esiete de de escichce. In den Sammlungen für das Kriegshilfswerk für das stünden, ohne auch nur das geringste Zeichen, der Schwäche oder des Verzggeng zu zeigen, Im Volke sei die absolute Gewißheit verankert, daß der Führer Deutschland zum Siege führen wergg., Ggnz Deutschland stehe hinter ihm: ein einziges Volk, das Noch einmal wandte sich Dr. Goebbels dann an die Zehntagsende und über sie binauz, grt. Gl6z, P,tgz seit einem Jahr zur Heimat zurückgekehrt sind. In tiefster Ergriffenheit lauschte ihm die Masse, als er von der Liebe sprach, mit der Deutschland sie aufgenommen habe, und als er der furchtbaren Opfer gedachte, die die Deutschen im ehemaligen Polen ihrer Treue zur Heimat bringen mußten, bis sie dann endlich ihren Stürmischer Beifall unterbrach Dr. Goebbels, er dann feststellte:„Der Führer hat sein Euch gegebenes Wort eingelöst. Ewig wird dieser Boden von Zum Schluß sprach Dr. Goebbels von dem großen Reich der Deutschen, das jetzt im Werden ist und das unter Wehen und Schmerzen geboren wird:„Der Führer gab ihm Gestalt und Aufgabe.„Ihm gehören wir mit Leib und Seele bis zum Tode!".. g das Sieg=Heil auf den Führer, das der Re minister ausbrachte stimmten die Zehntausende voller Begeisterung, und Dankbarkeit ein. Dann klangen die Lieder der Nation wuchtig und erhaben hin über den Platz. Der Narvik=Schild 15 4 mandogebäudes sowie zwei am Boden befindliche Fiug= den ist „Der Führer bestimmt die entscheidende Stunde“ Dr Goebbels sprach auf einer großen Befreiungskundgebung in Kattowitz De Geene egn., Aan# a eg e e dnb Kattowitz, 1. September. Reichsminister Dr. Goebbels troß, er gegezutgg Ostoberschlesiens auf, einer Großkundgebung im festlich geschmückten Kattowitz ein. Bei der Graskundgehun sch eische e e c oe c e e ser denkwürdigen Feier, die durch Rundfunk übertragen wurde, beizuwohnen. Jubel umbraust, trat nun ReichsHeute habe England das Los getroffen, das es uns *: Blockiert und militärisch, umschlossen losen Völker beherrschen und ausplündern. Einiger un) febter Hiesem gampt. Ger jei sich Feiner esch che S eche P ie ie ce be Führung habe um die es die ganze Wesz, her Ber.16) ∆ MARNIK 0 500 70 kes begründete Dr. Eggpbeig, Peig, Crzig, uben un den deutschen Endsieg, der uns alle erfüllt. emn üre Fehren gebsefg, faisege z seh ie lig blockadefest geworden und ernährungspalitisch so gesichert, daß die Hoffnungen, die England auch diesmal wieder auf den„General Hunger“ gesetzt habe, unter allen Umständen Blands hopschte Paffe, gegen seine Bügenigenrgepeze ei„tschlart, Die Bagt, berg org; herein gerüstet gewesen. Das deutsche Volk selbst sei gegen dieses Gift gefeit und lasse die Lüge gar nicht mehr an sich heran. Und auch überall in der Welt habe sich die klare, sachliche, streng an die Wahrheit gebundene deutsche Nachrichtengehung, gegenüber den englischen Lügenmeldungen erfolgreich durchgesetzt. Während uns mächtige Bundesgenggen zur Seite ständen, stände England heute allein. Die Stunde des Gerichts komme unerbittlich heran. In., weckten manche englische Stimmen druck, als ob man es in London gar nicht mehr werde „ Weltbild Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht hat zur Erinnerung an den heldenmütigen Kampf, den die in echter Waffenbrüderschaft bei Narvik fechtenden Verbände des Heeres, der Kriegsmarine und der Luftwaffe siegreich bestanden haben, einen„NarvikSchild“ gestiftet. Der„Narvik=Schild“ enthält, von dem Hoheitsabzeichen gekrönt, Edelweiß, Anker, Propeller und die Inschrift„Narvik 1940“. Er wird nur zur Uniform getragen, und zwar für Heer und Luftwaffe silberfarben, für die Kriegsmarine,. gelpfarben., Die Verleihung erfolgt an alle Wehrmachtangehörigen, die an der Landung in Narvik oder an den Kämpfen der Gruppe Narvik ehrenvoll beteiligt waren. Im Auftrage, des Führers erfolgt die Verleihung durch den Befehlshaber der Gruppe Narvik, General der Gebirgstruppen Dietl. Wiener Herbstmesse eröffnet Reichswirtschaftsminister Funk sprach Wien, 1. September. Im Festsaal des Wiener Konzerthauses, dessen Wände mit den Fahnen vieler ausländischer Staaten geschmückt waren, wurde am Sonntag die Wiener Herbstmesse eröffnet. Die Anwesenheit zahlreicher führender Persönlichkeiten des In= und Auslandes unterstrich die Bedeutung Wiens als Handels= und Wirtschaftsplatz im europäischen Südosten. Sie bringt zugleich den starken Willen aller an der Neuordnung des europäischen Wirtschaftsraumes interessierten Lander zum Ausdruck. Der Betriebsführer der Wiener Messe begrüßte die hohen Gäste, an ihrer Spitze Reichswirtschaftsminister Funk, Reichspostminister Ohnesorge, Reichsleiter Dr. Ley, Reichsleiter und Reichsstatthalter in Wien von Schirach, zahlreiche Generale und die nahezu vollzählig anwesenden Gauleiter der Ostmark. Von den vielen ausländischen Gästen seien erwähnt Korvorationsminister Ricci(Italien), der Botschafter der Türkei, der bulgarische Handelsminister Lagoroff, die Minister Andres und Pantitsch(Jugoslawien), Medricky (Slowakei), Dr. Varga(Ungarn), Sidorovici(Rumänien) und Richard(Schweden) sowie die Gesandten Bulgariens, Finnlands und der Schweiz. Nach der Begrüßung hielt Reichswirtschaftsminister Funk eine großangelegte Rede. Er sprach über die Entwicklung der deutschen Wirtschaft im Kriege im Vergleich zu derjenigen der Feindmächte, über die deutsche Handelspolitik unter besonderer Berücksichtigung der südosteuropäischen Staaten und machte von der praktischen Wirtschaftspolitik aus Ausführungen, die der Welt beweisen sollen, wie stark und unerschüttert heute nach einem Kriegsfahr die großdeutsche Wirtschaft dasteht und wie Deutschland und das verbündete Italien bereits heute, noch mitten im englischen Kriege, gewisse euroväische Probleme mit fester Hand gestalten, nicht in Zukunftsplänen und theoretischen Konstruktionen, sondern weil von dem neuen Europa heute tatsächlich vieles entstanden und bereits in kraftvollem Leben vorhanden ist, was man auf der Feindseite nur als Phantasiegebilde oder Zukunftstraum gelten lassen möchte, und weil dieses Neugewachsene schon heute nach Grundsätzen und Methoden lebt, die für die Zukunft richtungweisend sind. „Sehr, sehr viel Schaden“ Englische Zeitung gesteht die Wirkung der deutschen Luftangriffe ein Stockholm, 1. September. Zu den deutschen Tag= und Nachtflügen über England schreibt das Londoner Blatt„Daily Erpreß", es seien zwar nur wenige blutige Verluste verursacht worden, die es jedoch nicht veröffentlichen dürfe, aber es sei„sehr, sehr viel Schaden" durch Stillstand in den Fabriken, auf den Eisenbahnen und in den übrigen öffentlichen Diensten entstanden. Der„Petit Marseillais“ vom 29. August läßt sich aus San Sebastian berichten, daß nach dort vorliegenden Meldungen aus London die südlichsten Küstengebiete zwischen den Inseln Scilly und Margate infolge der deutschen Luftangriffe schweren Schaden erlitten hätten. Auf einer Länge von 800 Kilometer seien alle militärischen Anlagen, Flieger= und Marinebasen einem täglichen Zerhämmern ausgesetzt. Die Londoner mußten am Sonnabend insgesamt sechsmal den Luftschutzkeller aufsuchen. Der neue Tag begann kurz nach Mitternacht bereits mit dem ersten Fliegeralarm. „Triumph der Vernunft“ Der Wiener Schiedsspruch machte in der Welt tiefsten Eindruck Berlin, 1. September. Der Wiener Schiedsspruch und vor allem die Tatsache der überaus schnellen Regelung der schwierigen ungarischrumänischen Frage haben überall in der Welt tiefsten Eindruck gemacht. Die italienischen Blätter betonen, daß in Wien die Achsenpolitik gesiegt habe und daß dieser Sieg zugleich einen Triumph der Gerechtigkeit, der Vernunft und des Verantwortungsbewußtseins darstelle. In politischen Kreisen der jugoslawischen Hauptstadt Belgrad vergleicht man die rasche und von dem Streben nach einem dauerhaften Ausgleich getragene Lösung mit dem Unvermögen der westdemokratischen Staaten, solche Fragen zu lösen. In der bulgarischen Hauptstadt Sofia wird die Wiener Entscheidung allgemein als neuer Schritt auf dem Wege zur endgültigen Beseitigung der unglücklichen Folge=Erscheinungen des Versailler Systems begrüßt. Die politischen Kreise der griechischen Hauptstadt Athen vermerken den Wiener Schiedsspruch als einen großen Erfolg der Achsenmächte und als einen außerordentlichen Dienst für die Erhaltung des Friedens der Völker im Südosten Europas. Die„Brüsseler Zeitung" bezeichnet den Schiedsspruch als ein politisches Ereignis ersten Ranges. Das Abkommen bedeute nichts mehr und nichts weniger, als daß mitten im Kriege die Neuordnung und der Neuausbau Europas begonnen werde. Es werde ein Gebiet bereinigt, das von England bisher im Zustand dauernder Unruhe gehalten worden sei und von dem aus. Eygland sich eine Angriffsbasis gegen die Achsenmächte hatte schaffen wollen. Zur Lösung der ungarisch=rumänischen Frage bemerkt man in Osloer politischen Kreisen, es handele sich um die Schaffung einer natürlichen Ordnung in Südosteuropa. Es sei das Verdienst der Achsenmachte, diese schwierige Revisionsfrage friedlich gelöst zu haben, stellt„Tidens Tegn" fest. Der unselige Einfluß der Westmächte auf den Balkan sei nun beseitigt. „Newyork Times“ nennt die Lösung der siebenbürgischen Frage ein salomonisches Urteil. Es sei anzunehmen, daß der Wiener Schiedsspruch eine dauerhafte Grenzlinie bilden werde. Bankrleiegramme Csakys und Manoilescus an den Reichsaußenminister anb Wien, 1. September. Der ungarische Außenminister Graf Csaky und der rumänische Außenminister Manoilescu haben an den Reichsminister des Auswärtigen von Ribbentrop Telegramme folgenden Inhaltes gesandt: „Beim Ueberschreiten der Reichsgrenze ist es mir ein aufrichtiges Bedürfnis, Ew. Exzellenz für die mir zuteil gewordene Aufnahme auf das herzlichste zu danken. Es ist meine aufrichtige Hoffnung, daß die Konferenz von Wien die von den Achsenmächten angestrebte gerechtere Neuordnung wesentlich gefördert haben wird. Den selbstlosen Bemühungen Ew. Exzellenz dankbar gedenkend, verbleibe ich in aufrichtiger freundschaftlicher Verbundenheit Ihr Graf Csaky.“ „Beim Verlassen des Deutschen Reiches bitte ich Ew. Exzellenz, meinen herzlichsten Dank für Ihre liebenswürdige Gastfreundschaft und Mühewaltung entgegennehmen zu wollen. Mihail Manoilescu. Prämienziehung in München München, 81. August. Im Saale der Gaststätte„Kunstgewerbehaus“ in München fand am Sonnabend die Ziehung der Prämien der im Rahmen des Kriegshilfswerks durchgeführten Reichslotterie für Nationalsozialistische Volkswohlfahrt unter der Leitung eines Münchener Notars statt. Die Ziehung war öffentlich. Die Nummern der Hauptprämien in Höhe von je 5000 Reichsmark in jeder der acht Serien, die gezogen wurden, sind die folgenden: 2682 890, 8033 207, 2767 588, 317 407, 8517 127, 8 757067, 881 938 und 4 381 196. Werruttsche„euespeser Die Luftwaffe im ersten Kriegsjahr anb Berlin, 31. August. Als vor einem Jahre die deutsche Wehrmacht zur Ehre und Wegen ing, Eroßbeutsch sind sämtliche Möglichkeiten erörtert worden, aber erst lähmt, daß eine klare Luftüberlegenheit und später die Luftherrschaft über dem Kampfraum hergestellt werden konnte. Zugleich hatte die Luftwaffe durch den Einsatz von Fallschirm= und Luftlandetruppen sich entscheidend an den Operationen des Heeres beteiligt. Die unmittelbare Unterstützung der kämpfenden Erdtruppen erfolgte durch Bekämpfung feindlicher In Siebenbürgen herrscht volle Ruhe und Disziplin Die Behauptung des englischen Rundsunks, daß in Siebenbürgen Zusammenrottungen stattfänden und Unruhen ausgebrochen seien, ist eine der üblichen englischen Erfindungen. In Bukarest wird von zuständiger Stelle hierzu erklärt, daß diese Nachrichten frei erfunden sind und daß in Sievenbürgen volle Ruhe und Disziplin herrscht. Verteidigung von Ebre und Freiheit für Großdeutschland antrat, war ein neuer Teil der Wehrmacht vor seine erste Bewahrungsprobe gestellt: die junge Luftwaffe. Heer= und Kriegsmarine gingen, wenn auch mit neuzeitlichsten Waffen ausgestattet und nach neuen Grundsätzen geschult, im Vertrauen auf die Grundregeln einer erprobten Kriegskunst in den Kampf. Dagegen war der Krieg für die Luftwaffe eine erste Feuerprobe nicht nur auf die von der Truppe erwartete Leistung und die Güte des in einigen wenigen Jahren entwickelten Gerätes, sondern auch auf die von der Führung geschaffenen Grundsätze der Luftkriegführung. Erfahrungen über Führung, Einsatz und Wirtung neuzeitlicher Luftstreitkräfte lagen beim Wiederaufbau der deutschen Luftwaffe nicht vor, wenn man von den wenigen und nur beschränkt gültigen Lehren des Spanien=Krieges absieht. Denn im Weltkriege waren die Luftstreitkräfte im wesentlichen nur Hilfswaffe des Landheeres gewesen und zur Herbeiführung militärischer Entscheidungen noch nicht in der Lage. Die damalige Luftkrieahandlungen— soweit man überhaupt vom„Luftkrieg“ sprechen darf— konnten kein Vorbild für die Methodik einer Luftkriegführung mit neuzeitlichen, zahlenmäßig und technisch so ganz anders gearteten Luftstreitkräften bieten. An schönen Theorien über die zukünftige Luftkriegführung hat es in der Zeit nach dem Weltkriege nicht gefehlt. Angefangen von den Ansichten Douhäts über den selbständigen Luftkrieg bis zu der Forderung, engste Verbindung der Luftwaffe an Heer und Kriegsmarine, lichkeiter der Krieg konnte Klarheit über den Wert aller theoretischen Annahmen bringen. Die deutsche Führung hat beim Aufbau der neuen Luftwaffe von Anfang an einen selbständigen Wehrmachtteil geschaffen. Wie sie die Luftwaffe zum Einsatz brachte, hat die Welt in Polen, Norwegen und im Westfeldzug gesehen. Im Polenfeldzug wurden die feindlichen Luftstreitkräfte in wenigen Tagen durch schwere Angriffe auf ihre Bodenorganisationen völlig zerschlagen und die uneingeschränkte Luftherrschaft erkämpft. Anschließend konnte die ganze Kampfkraft der Luftwaffe für die Unterstützung des Heeres eingesetzt und so die Zertrümmerung der polnischen Armee beschleunigt werden. Der Feldzug in Norwegen bot ein anderes Bild: Der deutschen Luftwaffe standen hier Luftstreitkräfte von Bedeutung als Gegner nicht gegenüber, so daß ein Kampf um die Luftherrschaft nicht erforderlich war. Dagegen traten als neue Aufgaben an die Luftwaffe heran die Inbesitznahme von Flughäfen aus der Luft und die Durchführung großer Transporte und Versorgungspflege. Außerdem wurden gegnerische Flotteneinheiten und Landungstruppen mit vollem Erfolge bekämpft. Der Westfeldzug, der in kürzester Zeit zur Kapitulation Hollands und Belgiens sowie zur Niederwerfung Frankreichs führte, bestätigte dann endgültig den Wert der Luftwaffe als Waffe der Entscheidung. Mit schweren und wiederholten Schlägen gegen die Bodenorganisation der feindlichen Luftstreitkräfte wurden diese so stark geschwächt und ihre Führung so sehr geGenen und Seurat England lehnt die Humanisierung der Kriegführung ab dnb Berlin, 1. September. Der der englischen Regierung übermittelte Vorschlag der Reichsregierung, einer Anzahl von schnellen Motorbooten, die das Rote Kreuz tragen, zu erlauben, in Gewässern zu fahren, über denen dauernde Kämpfe stattfinden, wird in einer amtlichen britischen Verlautbarung als ein Versuch von deutscher Seite hingestellt, militärische Vorteile daraus ziehen zu wollen. In der amtlichen britischen Verlautbarung heißt es, daß diese Roten=Kreuz=Fahrzeuge in Seenot befindliche deutsche Piloten an Bord nehmen wollten. Dies würde ein offensichtlicher Vorteil für die Deutschen sein. Es werde erwartet, daß die Nazi=Propaganda aus der englischen Ablehnung dieses Vorschlages unter Anrufung von Ehre und Humanität Nutzen ziehen wolle. Das ist typisch britische Heuchelei, die nicht hart genug angeprangert werden kann. Diese Haltung Englands wird in allen Kulturstaaten der Erde nicht nur Abscheu, sondern tiefste Empörung auslösen. Es ist dasselbe England, das da glaubt, die Humanität in Erbpacht zu haben, das sich brüstet, das„Mutterland der Demokratie und der Freiheit" zu sein, auf dessen moralisches Schuldkonto der Fall„Baralong“, der Fall„Cossack“ und die gemeine Torpedierung der„Athenia“ kommen, das im Burenkrieg und in Indien aller Welt die britische Praxis dessen vor Augen führte, was man dort unter Humanität versteht. Nun versucht dasselbe England, eine von Deutschland vorgeschlagene Humanisierung in der Kriegführung ausgerechnet mit der. Begründung abzulehnen, Deutschland wolle sich militärische Vorteile sichern und wolle aus der britischen Ablehnung unter Hinweis auf Ehre und Humanität Nutzen ziehen. Gemeinheit, Brutalität, Niedertracht und Heuchelei, das sind die charakteristischen Merkmale der britischen Politik. Diese Erkenntnis setzt sich in der ganzen Welt immer mehr durch. Das wahre Gesicht des britischen Löwen ist längst erkannt; seine Heuchelei nützt ihm nichts mehr, die Welt weiß, was sie von ihm zu halten hat. mit dem Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz ausgezeichnet dnb Berlin, 31. August. Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht verlieh auf Vorschlag des Oberbefehlshabers der Luftwaffe, Reichsmarschalls Göring, das Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz: Generalmajor Österkamp, Jagdfliegerführer, Oberst Ibel, Kommodore eines Jagdgeschmaders, Oberstleutnant von Bülow, Kommodore eines Jagdgeschwaders. Generalmajor Osterkamp der bereits im Weltkriege als Jagdflieger 32 Feindflugzeuge abschoß und für mit dem Orden Pour le mérite ausgezeichnet hierfur mit dem Orden Pour le mérite, ausge wurde, ist als klug berechnender und geschickter Jagdflieger sowie zäh verbissener und draufgängerischer Kämpfer eine Führernatur von besonderer Prägung. Seine hohen Qualitaten und reichen Erfahrungen bestimmten ihn in der neuen Luftwaffe zum Lehrmeister und Erzieher des Jagdfliegernachwuchses, so daß es ihm in den Jahren des Aufbaues vergönnt war, in der kriegsmäßigen Schulung einer jungen Jagdfliegergeneration sich entscheidend auswirken zu können. Angesichts seiner unverwüstlichen Flugfrische wurde er im Westfeldzug mit der Führung eines Jagdgeschwaders betraut. Trotz reiferen Lebensalters hat er sich in der Stellung des Geschwaderkommodore hervorragend bewährt. An der Spitze seiner Verbände hat er an vielen Feindflügen teilgenommen und seine Besatzungen in mannigfachen Luftkämpfen geführt. Er ist dank seiner alühenden Passion und seiner außergewöhnlichen Einsatzfreudigkeit seinen Besatzungen stets Vorbild gewesen. Seiner Einwirkung durch Beispiel und Erziehung sind die hervorragenden Erfolge zu verdanken, die sein Geschwader bei überaus geringen Verlusten zu erringen vermochte. Oberst Ibel hat das ihm unterstellte Jagdgeschwader vorbildlich geführt, seine Besatzungen durch harte Schulung zu ungewöhnlichen Erfolgen geleitet und durch eigenes Beispiel mitgerissen. Während des Feldzuges im Westen waren dem Geschwader besondere Aufgaben übertragen, die neben rücksichtslosem Einsatzwillen härteste fliegerische Kampfdisziplin forderten. Das Geschwader hat sich insbesondere durch zahlreiche wirkungsvolle Tiefangriffe ausgezeichnet. Bei allen Einsätzen hat sich Oberst Ibel persönlich durch Wagemut und Einsatzfreudigkeit ausgezeichnet, wobei insbesondere seine beispielhafte Haltung bei den Tiefangriffen auf feindliche Panzer bei Moncornet, auf Infanteriegruppen bei Vimy und auf motorisierte Kolonnen bei Poveringhe rühmend hervorzuheben ist. Das Geschwader konnte darüber hinaus als bedeutsame Erfolge über 300 Abschüsse im Luftkampf und 175 Flugzeugzerstörungen am Boden erringen. Oberstleutnant von Bülow, der im Weltkriege als junger Jagdflieger sechs Gegner im Luftkampf besiegen konnte, war zunachst Kommandeur einer Jagdgruppe und ist seit dem April des Jahres Kommodore des Jagdgeschwaders Richthofen Dank seiner hervorragenden Führung hat dieses Geschwader in getreuer Wahrung seiner ruhmreichen Tradition-neue stolze Erfolge zu erringen vermocht. Es hat durch Schutz der Kampfverbände sowie durch Einsatz in der freien Jagd wesentlichen Anteil an der Vernichtung der feindlichen Luftwaffe im Luftraum und am Boden genommen. In der großen Luftschlacht gegen England am 11. August dieses Jahres über Portland konnte das Geschwader unter Führung seines Kommodore 22 Abschüsse erringen, so daß es die stolze Gesamtziffer von 242 Abschüssen in der Luft und 40 Zerstörungen am Boden für sich buchen kann. Durch beispiellosen Angriffsgeist und rücksichtslosen Einsatz an der Spitze seines Geschwaders hat Oberstleutnant von Bülow seine Besatzungen zu derartigem Erfolg geführt. Die neue ungarischrumanische Grenze Unsere Karte zeigt die durch den Schiedsspruch von Wien eingetretenen Grenzveränderungen zwischen Ungarn und Rumänien. Ungarn verlor an Rumänien nach dem Weltkrieg 102000 Quadratkilo= meter, es hat 40 000 bis 50000 Quadratkilometer wiedergewonnen. In dem Gebiet, das damals Rumänien zufiel, leben 3½ Millionen Rumänen, 1½ Millionen Ungarn und 600000 Deutsche, von diesen wieder 350 000 im Banat, der bei Rumänien bleibt. Die Szekler Bauern sind ebenfalls 600 000 Magyaren. Die Grenzziehung ist in diesem völkergemischten Gebiet so durchgeführt, daß die ethnographischen Gesichtspunkte in bester Form mit den politischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten sich vertragen. Von den Deutschen entfallen etwa 500000 auf Rumänien, während 100 000 Ungarn kommen. Die Optionsbestimmungen können zu größeren Umsiedlungen zwischen Ungarn und Rumänien führen, da eine vollständige Scheidung der Völker nicht zu erreichen war. Zeichenerklärung. Das 1920 von Ungarn an Rumänien abgetretenebebiet. rumänisch-ungerische Grenze nech dem Wener Schiedspruch Bei Rumänien verbleibendes Gabiet Gliese Weltbild. vom 30. August 194/0. # An Ungorn zurückfallendes Gebiet 0 80 100 200 Truppenbewegungen, Zerstorung von Verkehrswegen aller Art sowie durch unmittelbares Eingreifen in den Erdkampf. So wurde z. B. der entscheidende Panzerdurchbruch durch die verlängerte Maginot=Linie mit stärkster Unterstützung von Kampf= und Zerstörerverbanden erzwungen; bei den Angriffen auf Befestigungen erwies sich besonders das Sturzkampfflugzeug als unwiderstehliches Kampfmittel. Die Flakartillerie hat sich auch im Erdkampf bewährt. Die deutsche Luftwaffe hat im abgelaufenen Kriegsjahr ihre Feuerprobe auf das glänzendste bestanden. Führung und Truppe, Gerät und Waffen haben ihre Ueberlegenheit in allen Abschnitten ihres Einsatzes bewiesen und entscheidend an allen großen Erfolgen mitgewirkt. Das Bild, das die deutsche Luftkriegführung hierbei bot, ist gekennzeichnet durch straffste Zusammenfassung aller Kräfte zum Nutzen der militärischen Gesamtoperationen. Die Luftwaffe ist nie als TerrorInstrument nach den Lehren von Predigern des„totalen" Luftkrieges eingesetzt worden, sondern ausschließlich zur Erzwingung militärischer Entscheidungen, dann allerdings mit aller notwendigen Härte. Unsere Gegner hätten dieses oberste Gesetz der deutschen Luftkriegführung schon nach dem Polenfeldzug erkennen können. Sie haben es trotzdem nicht vermocht, sich von längst überholten Anschauungen über das Wesen des Luftkrieges frei zu machen. Insbesondere England ist da stehengeblieben, wo es 1918 aufgehört hatte, nämlich bei der Form des Luftkrieges, die den Gegner durch systemlose Angriffe auf das Hinterland zermürben will. Das alte und geistig nicht mehr bewegliche Britannien ist auch hier von jungen Kräften und Ideen überflügelt worden. Heute ist es für eine Abkehr von jenen unfruchtbaren Luftkriegsdogmen zu spät. England kann die zu entscheidenden Schlägen erforderliche Kräftezusammenfassung nicht mehr erreichen; denn ein großer Teil seiner Kampfverbände ist für mehr als Nachtflüge gar nicht tauglich; außerdem fehlt ihm die notwendige Luftüberlegenheit. Die deutsche Luftwaffe wird sich auch in Zukunft die Gesetze, nach denen sie kämpft, nicht vorschreiben lassen. Sie wird ihre großen Schläge ebenso gründlich vorbereiten wie bisher, und diese werden dann dort fallen, wann und wo die Kriegsentscheidung zu erwarten ist. „Es mußte so kommen“ Der rumänische Außenminister sprach im Rundfunk über den Wiener Schiedsspruch „ Bukarest, 1. September. Am Sonnabend abend hielt Außenminister Manoilescu eine Ansprache über den rumänischen Rundfunk, in der er folgendes ausführte: „Ich kehre mit schmerzerfüllter Seele aus Wien zurück. Wir müssen aber sagen, daß es so kommen mußte, wenn wir die politische Lage kennen und das Werk unserer eigenen Politiker berucksichtigen, die in den letzten Jahren nicht nur nichts voraussahen, sondern auch nichts sahen.“ Manoilescu verwies dann darauf, daß der Schiedsspruch vorwiegend von dem Gedanken der Gebietsabtretung ausgeht und nicht, wie es das rumänische Ziel vor dem Schiedsspruch gewesen sei, von dem Gedanken des Bevolkerungsaustausches, und betonte, daß es das Wesen eines Schiedsspruches sei, daß darüber nicht diskutiert werde. Wenn auch— so erklärt Manoilescu— das ethnographische Prinzip nicht das einzige Leitmotiv des Schiedsspruches gewesen sei, so würde diese Tatsache doch gelindert durch die Minderheiten=Bestimmungen des Schiedsspruches. Manoilescu ging dann auf die Grenzgarantien ein und bezeichnete diese als eine europäische Tatsache von größter Bedeutung. Er erklärte:„Außer der Slowakei, die ein kleiner und Deutschland unmittelbar benachbarter Staat ist, hatte die Achse bis jetzt keine Garantie gegeben. Ich mochte jedoch besonders unterstreichen, daß diese Garantie, die kategorisch, umfassend und ohne Vorbehalt ist, sich gegen niemanden richtet, sondern nur die Aufrechterhaltung des Friedens und die Unversehrtheit Rumäniens bezweckt. Rumanien wird diese Garantie nicht benützen, um seine Beziehungen zu seinen Nachbarn zu stören oder diese herauszufordern. Ich muß hervorheben, daß zum Unterschied von anderen Garantien, die wir hatten und deren Wert wir kennengelernt haben, diese Garantie von unmittelbarer und stärkster Wirksamkeit ist, da sie uns von zwei mächtigen und beinahe benachbarten Staaten gegeben wurde. Diese Garantie bildet den ruhigen Rahmen, in dem wir unsere Zukunft einrichten können. Wir werden ab nächster Woche demobilisieren, womit der Bauer wieder zu seiner Arbeit zurückkehren kann, und in der Arbeit wird jeder Rumäne Trost finden. Manoilescu wandte sich dann am Schluß seiner Rede gegen gewisse Auffassungen innerhalb Rumäniens und betonte, daß Rumänien zwar die Möglichkeit gehabt hätte, den Schiedsspruch nicht anzunehmen, daß dies aber eine außerordentlich große Gefahr für den rumänischen Staat gewesen sei. Besonderen Wert legte Manoilescu auf die Tatsache, daß die angegebene Entwicklung der rumänischen Außenpolitik durch Politiker herbeigeführt wurde, die auf Grund ihrer antideutschen Einstellung für die tatsächliche realpolitische Lage im Südosten blind waren und daher den rumanischen Staat in schwierige Situationen brachten. Rumänien wird auch weiterhin— so schloß Manoilescu seine Ausführungen— in enger Anlehnung an die Achse handeln und sich auf deren Garantie stützen. „Der RAD. hat seine pflicht getan“ Großveranstaltung des Reichsarbeitsdienstes in Warschau Warschau, 1. September. Zum ersten Male veranstaltete der Reichsarbeitsdienst im östlichen Machtbereich des Hakenkreuzbanners eine Großveranstaltung. 14 Reichsarbeitsdienstabteilungen waren aus dem Generalgouvernement in Warschau zusammengezogen worden, um hier unter Mitwirkung des Reichsmusikzuges des RAD. unter Obermusikzugführer Herms Niel vor den Augen des Reichsarbeitsführers Reichsleiter Hierl eine Abendfeier zu veranstalten, zu der führende Männer des RAD., der Wehrmacht und der Behörden erschienen waren. Neben den Reichs= und Volksdeutschen aus dem gesamten Distrikt Warschau, zu deren Antransport nicht nur die Ostbahn Sonderzüge gestellt hatte, sondern auch für die Heranbringung einer 400köpfigen volksdeutschen Kolonie zwei ce. tee#eute 40dtöbfigen volisheutschen Kolonie swei Sonverfahrten auf der Weichsel erfolgten, nahmen starke Abteilungen der Wehrmacht, der und der Polizei an der Feierstunde teil, in deren Mittelpunkt eine Ansprache des Inspekteurs des Reichsarbeitsdienstes Generalarbeitsführer Dr. Decker stand. Er betonte, daß neben die stolze deutsche Wehrmacht der ebenso stolze Reichsarbeitsdienst getreten sei. So bescheiden er auch in seinem Wesen sei und es bleiben werde, so stolz sei er darauf daß er auf dem Weg des deutschen Volkes in eine bessere Zukunft überall dort habe stehen können, wo Kampf um den Menschen und Kampf um den Boden gewesen sei. Wenn der RAD. in seine alten Standorte in der Heimat zurückkehre, dann könne er darauf hinweisen, daß er seine Pflicht getan habe, um die heutige deutsche Jugend zu Pflichttreue und Selbstlosigkeit zu erziehen. Mit der Totenehrung, wobei insbesondere auch der 60000 hingemordeten Volksdeutschen gedacht wurde, und dem Sieg=Heil auf den Führer klang die eindrucksvolle Feier aus, an die sich ein Vorbeimarsch des RAD. vor dem Reichsarbeitsführer anschloß. Verlag und Druck: Laupenmüdlen&. Dierichs Hauptschriftleiter: Dr. Paul Dierichs(im Felde), Stellvertretender Hauptschriftleiter: t. V. Rudolf Jocst. Seite 3 Nr. 207 Achtung! Anbei Selbst der prim gar keiner, denn e terwirtung der Bo# vor heravfallenden lich irgendwo herur traf eine britische Einfamilienhaus u Hauses benutten d mäßigen Luftschutz über diesem Kelle von der Decke ab, deren Fall durchse eine Sprengbombe haus. Alle Bewohr Obschon das Haus ken und Mauern Decke des Luftschr Hausbewohner kor Notauslaß verlasse nicht oft genug. d. Fliegeralarm son Bombendetonanion stem Wege Auch das Ver! des Fliegerangriff ordnet, bringt Geauf der Treppe vi Luftschutzraum ve ein Glas Wasser daß es einigen 9 langweilig wurde „mal nachzusehen, des einen, die zu flehentlich, doch n sich aber nicht ha wachsener Sohn ses. Sie standen als alle drei von und Sohn waren am nächsten Tag Es kann und Deutsche, der in um Sein oder A Pflicht zum luftst hört es in erster aufsuchen, wenn Pflicht gegen sich Volksgemeinschaft Schutzin EiDie Feststellu therie erkrankt Angst und Schr begründet; mit banger Sorge ur auf den Eltern Organismus des die Krankheit al lung der Dipht großer Behring unter den bere Aber trotzdem st der Stadt Bocht stellen lassen. D wendig, die nock nahmen als die zu schützen. De der Stadt die impfung der Kir in Köln, Düssel ßem Erfolge ar Kinder geimpft. impfung vo werden bei ihr engespritzt, es entimeters vor mpft, die den zemätem Wege geimpften Kind das einzige, wa vorübergehende legentlich eine einem Tage m zweimal, und vorgenommen Wochen nach de drei Jahre an, gefährdeten K hinwegzunringe Alle Kinder geimpft jede Nu werder -utter. u die die gefahrlose Kindern ohne ihren Kindern durchschlagend. impften Kinde und keines ist kerung sind 7 Kundenliste gen dürfen vo werden, wenn eingetragen is 14. Septemhei gung auf. Di derkarte. Kind tragen. Die (Siehe Bekani Al Kirmes Das Ziel ihren Kinder wüchsiger Bu Sportplatz an Wiemelhauser Platz am M ner Straße, hatten. Sie Kräften bem Stunden zu man ein lus die aus mehl auch auf die einzelnen D ter nicht sch Kirmes, un Klänge geho schillernden gungen vert dagewesenen erwartungsv men sein di mit blanken sich nicht schehen: Kir schautel son stark belage Schießstände lauber, die manchen Pi manche Bu Kuchenkarte hafte Sache Beginn der plätzen rege daß nicht n ter mit den später die i hergestellt durch den ndetrup. des Heeres kämpfenden feindlicher ekehrswegen isen„in den de Panzer=Linie mit erstörerverBefestigunupfflugmpfmitedkampf benen Kriegsbestanden. haben ihre insatzes befolgen mitriegführung Zusammenilitärischen als Terrorrn des„toausschließingen, dann tz der deutolenfeldzug ht vermocht, er das Weondere Enggehört hatte, den Gegner zermürben egliche, Briund Ideen Abkehr von spät. 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Selbst der primitivste Luftschutzraum ist besser als gar keiner, denn er schützt vor der gefährlichen Split: serwirtung der Bomben und er schützt auch unbedingt vor herabfallenden Splittern der Klat, die, ig,„schljießz; sich irgendwo herunterkommen müssen. In geu hritische Sporenabombe ein einzelstehendes Keascte ae Klhasie doe. Sste 1e der Decke ab, sonst geschah nichts. In einem anschen bos Sas eascetece eciek eilckeick ect ken und Mauern auf der Kellerdecke lagen, zeigte die Decke des Luftschutzraumes nicht einmal Risse. Die Hausbewohner konnten den Luftschutzraum durch den Notauslaß verlassen, niemand wurde verletzt. Es kann nicht oft genug darauf hingewiesen werden, daß bei Fliegeralarm sowie bei Schießen unserer Flak und Bombendetonatignen, jeder Haushewohner auf schnellsem Wege den rursausraug. gusguchen muß.„ Juch das Verlassen des Luftschutzraumes, wahrend des Fliegerangriffes, bevor der Luftschutzwart es anordnet, bringt Gefahr. So wurde eine Hausangestellte auf der Treppe von Bombensplittern getötet, als sie den Luftschutzraum verlassen hatte, um ein Glas Wasser zu holen. In einer Stadt geschah langweilig wurde. A1s draußenvlos zaizue bat dier grau bes einen, die AuglezcPhingutsgugepent Der# sich aber nicht halten. Und. gnit ihm gingen sein erses. Sie standen noch keine ecd kann uld bartf keute Beierk ge ceicer um Sein odgr, hutzmäßzigen Verhalten. Und dazu gePflicht zum kuftschutzmapi##n Verhalten. Und dazu gehört es in erster„ Linie, daß aue den Luftschutzraum aufsuchen, wenn Gefahr aus der Luft droht. Es ist Pflicht gegen sich, gegen die Familie und gegen die Volksgemeinschaft. Schutzimpfung gegen Dipbtherie Ein Wort an die Eltern! Die Feststellung des Arztes, daß ein Kind an Diphtherie erkrankt ist, löst bei den Eltern immer noch Angst und Schrecken aus. Diese Furcht ist nicht unbegründet; mit ihr kommen viele Tage und Nächte banger Sorge um das Leben des Kindes. Schwer lastet auf den Eltern des Kindes die Ungewißheit, ob der Organismus des Kindes auch in der Lage sein wird, die Krankheit abzuwehren. Gewiß hat die Heilbehandlung der Diphtherie mit Diphtherjeserum, des tzsgg großer Behring erdacht hat, die Zahl der Lobesfaue unter den bereits Erkrankten erheblich eingeschränkt. Aber trotzdem steigt die Krankheit wieder an. Auch in der Stadt Bochum hat sich dieser Anstieg leider feststellen lassen. Diese Tatsache macht es unbedingt notwendig, die noch gesunden Kinder durch weitere Maßnahmen als die bisher angewandten gegen Ansteckung zu schützen. Deshalb beabsichtigt das Gesundheitsamt impfung der Kinder durchauführen., Sigsträtzrgtich grch elscece Kcer ban G enlcd. Schsr ecae Sechts hen e lhkäse boe entimeters degi Haxperer,eranlassen, selbst auf naturmpft, die„gen###er, vrrahtgrzg###on auf natzr= zemäßem Wege, Diphtherieabwer#### zu bilden. zeimpften Kinder brauchen keinerlei Schonung, denn das einzige, was sich aber auch nugx.hstiezzefigt, us vorübergehende„Rötung an der Einnichsteue und ge legentlich eine kleine Unpäßlichkeit, die aber auch mit einem Tage wieder verschwindet. Die Impfung muß zweimal, und zwar in Abständen von vier Wochen, vorgenommen werden; dann tritt etwa drei bis vier Wochen nach der Impfung der Schutz ein. Er hält etwa drei Jahre an, und dadurch ist es möglich, die besonders gefährdeten Kleinkinder über das gefährliche Alter Alle Kinder vom 2. bis 14. Lebenssahr müssen geimpft werden, um in diesen Schutz zu gelggggn, Fr jede Mutter und für jeden Vater ist es Etternpficht, die gefahrlose Schutzimpfung, die auch an schwächlichen Kindern ohne Schaden durchgeführt werden kann, bei ihren Kindern vornehmen zu lassen. Der Erfolg ist durchschlagend. Von den 85000 in Düsseldorf geimpften Kindern sind nur 14 an Diphtherie und keines ist gestorben. Von der ungeimpften Bevölkerung sind 738 Personen erkrankt und 28 gestorben. Kundenlisten für Schuhbesohlungen. Schuhbesohlungen dürfen vom 2. September an nur noch ausgeführt werden, wenn der Verbraucher in einer Kundenliste eingetragen ist. Die Kundenlisten liegen vom 2. bis 14. September bei den Schuhmachereien zug Eintragung auf. Die Eintragung exfolgt auf die Reichsklei derkarte. Kinder unter drei Jahren sind nicht einzutragen. Die Wahl der Schuhmacher ist freigestellt. (Siehe Bekanntmachung im Anzeigenteil.) Alleriel Ruf gar?.. Kirmesfreuden in drei Stadtteilen Das Ziel vieler hundert Väter und Mütter mit ihren Kindern sowie einer stattlichen Angapt,##he wüchsiger Burschen und Mädel waren am S.##er Sportplatz an der Blankensteiner Straße, der Platz am Wiemelhauser Tor an der Oskar=Hoffmannstraße und der Platz am Mühlenweg in unmittelbarer Nähe der Herner Straße, wo Schausteller ihre bunte Welt aufgebaut hatten. Sie alle hatten sich auch diesmal nach besten Kräften bemüht, ihren Besuchern einige unterhaltende Stunden zu bereiten. Schon aus weiter Ferne hörte man ein lustiges Durcheinander von Musik aller Art, die aus mehreren Lautsprechern zugleich erklang. Wenn auch auf diese Weise nichts oder nur wenig von de einzelnen Darbietungen zu hören war, so ist das weiter nicht schlimm, denn man besucht ja zumeist eine Kirmes, um etwas zu sehen und die verschiedener Klänge gehoren mal eben zu dieser in allen schillernden Stunde. Es waren die betannten gungen vertreten; aber auch die neuesten„1 kagemesenen Sensationen“ wurden geboten, so. daß die erwartungsvollen Besucher alle auf ihre Kosten ge men sein dürkten. Besonders war es die Jugend, die mit blanken äugen auf die Farbenpracht schaute und sich nicht sattsehen konnte an dem wechselnden Gecheben. Kinderkarussell, Vs=Taspahilcet pogren zeitweise art Pelagert. Eine große Ansehrgesgagse, Aize die Manchen Preise Herusterschosen Toaneden gadb 2s auch Kuchenkarte mitgenommen hatte, konnte sich schma hafte Sachen kausen. Vom frühen Nachmittag bis zum Beginn der Dunkelheit herrschte auf allen plätzen reges Leben und Treiben. Es ist anzunehmen, daß nicht nur die Besucher, sondern auch Dsezg ggrigt, ter mit dem ersten Tag zufrieden gewesen sein dürften. Die Partei tat ihre Pflicht voll und ganz Die ninere Fronk— zu zerer Tnl derei Die Betreuungsarbeit und der Einsatz der Partei im Gau Westfalen=Süd im ersten Kriegsjahr Als wir in den letzten Augusttagen des vorigen Jahres auf den September blickten, war die Entscheidung über Krieg oder Frieden noch nicht Und wenn auch jeder in Deutschland zuversichtlich dar; auf vertraute, daß ein uns aufgezwungener Krieg mit dem Siege der deutschen Waffen enden würde, so war dennoch nicht vorauszusehen, wie sich der Krieg in seinen Einzelheiten anspielen und welche Opfer er vom deutschen Volte verlangen würde, vig Geptember 1940 Die Zeit vom September 1939 bis Serient.! 18 wird als eine der größten und stolzesten in die schichte des deutschen Volkes eingetragen stehen. Uns selbst werden nachfolgende Generationen darum beneiden, daß wir Teilnehmer und Zeugen einer solchen Zeit sein konnten. Noch können wir die letzte und gewaltige Größe der deutschen Siege nichgrig chr Glalte und Rechk, Kewdiesen hal Vosegeg galasf führte, an dessen Ende die Verwirklichung des Zieles stehen wird: ein Deutsches Reich, das alle Deutschen umschließt und das man einst das Tausendjährige Reich Daßz in diesegt, gewaligen Ring die Seigestrrich, Frauen und die Jugend ihre selbstverständliche Führlang und les an besetz geraliegen Keiszeisgaeser Käscie eichelchele hask schcheleche vor der Absicht, der Feinde zu bewahren, auf, Ze.„ und Freiheit Deutschlands für immer verzichten zu einzelne, ganz Giessggez, euger# der Volksbetreuung kamen Naße widmete. Man Grenztfaste durch Bie Einbernfung Sschesesce esche Sesele h ich oe fanden im Gau Westfalen=Süd der Aufruf, zug, Alfrede fanden im Gau Weffglerzggi der Aufruf zur, Alfrede Rosenberg=Spende. 1985 Bibliotheren mit je 60 bis 65 andere wichtige Autsab, Hebeztetsen göoise esnten gien. Altmaterial dar, die auf ver Buto Hzie- Schulungsamter nahmen unter Verücksichtigung der örtlichen waren die Aufgaben, die der itschen Arbeitsfront gestellt wurden. Mit Ststungsfähigkeit aller seiner Schaffenden. Um die Reichsmark Spenden bracht das KWHW. 1939140, während im Jahre 1938/39 das Gesamtspendenaufkommen 14,5 Millionen RM. betrug. Besondere Opferfreudigkeit zeigten die Haussammlungen, die ein Ergebnis von 82,2 Pf. pro Haushalt brachten. Damit steht der Gau Westfalen=Süd an zweiter„Stelle im gesamten Reich. Auch die Arbeit im Hilfswerk „Mutter und Kind“ brachte zusätzliche Aufgaben, galt es doch sich jener Mütter und Findgr, gnsunghugt, deren Männer und Väter im Felde standen. Kindergärten,=horte und=krippen nahmen den Müttern diese Sorgen um die Kleinsten ab. Viele erholungsbedürftige Frauen, rund 80 in einem Monat, wurden .4657 Hifse, und Veratungsstellen wurden mongtlsch gewaltige Hilfswerk Pahpestery esetiogen## ausgabt. Auch das Schwesternwesen, der NSV. hat seinen Beitrag in ginderganggerscziggelgistet. Darüber hinaus nahm die Kinderlandverschickung einen großen Raum ein. Die Betreuung durch das Wertscheine erging an rund 190000 Personen, und die Ausgaben hiexfür beliefen sich auf rund 6 Millignag Reichsmark. Diese„Betreuung wurde von etwa 33 000 ehrenamtlichen Helfern und Helferinnen durchgeführt. „Darüber hinaus war natürlich die NSV. in erhöhtem Maße im Bahnhofsdienst tätig. Dieser Bahnhofsdienst der NSV. sah aber vornehmlich die Frau der NS.=Frauenschaft in ihren Diensten arbeiten. Es versteht sich am Rande, daß das Kriegsjahr an die Frau der NS.=Frauenschaft Deutsches Frauenwerk eine besonders große Aufgabe stellte. In der Nachbarschaftshilfe, in der Fürsorge von Soldaten, in den Nähstuben, beim Einkocher von Gemüsen, im Hilfsdienst, bei der Betreuung von deutschen Rückwanderern, volksdeutschen Flüchtlingen aus Polen und Rückgeführten aus den geräumten Gebieten fand man die Frau auf ihrem Platz. Einer besonderen Würdigung aber bedarf die Kriegsarbeit der Abteilung Hilfsdienst, deren Frauen zu jedem Dienst für Staat, Partei, Wehrmacht, bereitstehen. Sie helfen seit Beginn des Krieges, wie oben schon erwähnt, bei den Wirtschaftsämtern, sie stellen das Heer der 8000 bis 10000 ständig im Dienst der NSV stehenden Helferinnen, die einmal als Blockund Zellenfrauenschaftsleiterinnen sich der Kranken und Madel steben heute schon durch die Organisetiggde, Frauenhilfsdienstes ständig der 2-.„ohifahrtzpfliege, sich den Forderungeg, des Krieges Felgze, ,iß sichipor: Arbeit des B 2 M. der Sodatenbetrenung, Unzählig die Väckchen, die während des Winters an die Front wanderten und hier manche Freude stifteten. Die SA. steht ebenso wie die anderen Formationen, die Marine=SA., das NS.=Fliegerkorps, im Zeichen der vormilitärischen Erziehung, die mitzggp5grgghegtsacher Erfolgen aufgezogen wurde. Daxuber hinaus gilt es noch, die Angehörigen der Eingezogenen zu betreuen und überall dort einzuspringen, wo„Not am Mann“ ist, und es ist selbstverständlich, ihren Aufgabe ebenso selbstlos wie treu erfülltz, Nicht minder groß waxen die Aufgahen, die das RSKK. gestellt bekam. Schon wenige Wochen nach Kriegsheginn kamen die ersteg geschlogenen. Einheiten des RSRK. zum Einsatz, und zwar, vei der Organzsation Todt. Die in der Heimat Verbliebenen widmeten sich mit ihrer ganzen Kraf, Lefrogfahrtechnische Ausbildung, die jetzt noch auf eine, kraftfahrtechnische Ausbildung hin erweitert wurde. Ferner wurde das RSKK. für die Ueberwachung des gesamten Güterverkehrs im Kriege eingesetzt.„.„###. 55 Dieses erste Kriegsjähr hat bewiesen, daß alle, Männer, Frauen oder Jugend bereit waren und gerüstet für diesen Ernstfall, hinter dem der Sieg steht. Der Glaube an ihren Führer, der ihnen die Zuversicht und Gewißbeit, gr, Argu. Bhlegien“ Hofe 5 vermittelte, gab ihnen die Kraft zu diesen Opfern, die, daten jia eine selbstverständiche in nichts der Arhassem pirh guch swpeiz terhin die Losung stehen: Alles für Deutschland! und Zellenfrauenschaftsleiterinnen sich der Kranken Das=Gladneg Wieder auf der Gnape Die Gls- männer sind do! Die Gluasmanner sind da! Stolz blickt heute das deutsche Vo betrieblichen Berufserziehung ebenfalls Während die DAF. den deutschen Facharbeiter heranbildete und schulte, boten ihre Fernunterrichtswerke endere Ausbildungsmöglichkeiten, die im Gau Westfalen=Süd von insgesamt 359 Teilnehmern besucht wurden Ebenso wurde auf allen Fachgebieten Lehrgänge durchgeführt. Neben der betrieblichen Berufserziehung und Heranbildung von Facharbeitern galt ihr wesentlichstes Augenmerk der Betreuung der während des Krieges in der Industrie arbeitenden Frau. Aber auch die Arbeit der NS.=Gemeinschaft Kraft durch Freude erfubr Wühzten=herc### Krieges bedeutende Verlageingeschrankt=perden; so führ diese Arbeit seit Trzgehrnachtbetrenung. Zu diesem Arbeitäeergiet, paniheten zu herstzaglich auch die Betxenung der Verguu#n den Lazaretten., stand, ist wohl sesranglsggftiatz,zgalt es doch, tagiepen 4 T Das Spiel beginnt.... Hier gibts gleich was zu sehen! Die Ausgabe der Lose auf dem Wilhemsplatz. Es besteht kein Zweifel darüber, daß die braunen Glücksmänner seit Beginn des Krieges ganz außerordentliche Leistungen ermöglicht haben. Dem Befehl des Führers gemäß haben sie ihre Anstrengungen so gesteigert, daß sowohl das Ergebnis der KriegswinterhilfsLotterie als auch das der Reichslotterie für das Kriegshilfswerk beachenswerte Ziffern zeigten. Nun sind sie wieder da, die braunen Glücksmänner. Diesmal werben sie für die Reichslotterie der NSDAP. für nationale Arbeit, die für außerordentliche Zwecke, vor allen Dingen aber für reichswichtige Arbeiten, angeordnet wurde, Arbeiten, die durch den Krieg nicht unterbrochen werden dürfen. Bevor die braunen Glücksmäner am Sonnabend mit ihrer Arbeit begannen, fand auf dem Wilhelmsplatz eine schlichte Feierstunde statt, die den Auftakt für ihre Aufgabe im Dienste der deutschen Volksgemeinschaft bilden sollte. Die Kapelle Herbst eröffnete die Feierstunde mit flotten Marschweisen. Dann sprach der Geschäftsstellenleiter des Bezirks Bochum=Herne=Wanne Genieser. Er führte aus, daß sich in wenigen Tagen die Stunde jähre, in welcher das Reich durch die Habgier und den Vernichtungswillen seiner westlichen Nachbarn gezwungen worden sei, zum Kampf um seine Lebensrechte anzutreten. An das gesamte deutsche Volk sei' damals der Befehl ergangen, die Arbeitsleistung so gewaltig zu steigern, daß die Produktion unserer Kriegswirtschaft voll gesichert sei. Auch die Losverläufer konnten melden:„Befehl ausgeführt!“ So mancher Losverkäufer habe in den Kriegsmonaten dazu beigetragen, der Kriegswinterhilfs=Lotterie und der Reichslottevie für nationalsozialistische Volkswohlfahrt im Rahmen des Kriegswinterhilfswerks zu einem Erfolg zu verhelfen, der alles bisher Dagewesene in den Schatten stellte. Als vor vier Wochen die Lotterie für das Kriegshilfswerk beendet worden sei. konnte den Losverkäufern in Aussicht gestellt werden, daß man sie in kurzer Zeit zu neuer Arbeit rufen werde. Heute sei der Befehl ergangen! Diese Reichslotterie der RSDAP. für nationale Arbeit wurde auf Wunsch des Führers durch den Reichsschatzmeister für ganz besondere Zwecke angeordnet. Es seien gewaltige nationale Aufgaben, die in der Jetztzeit gelöst werden müßten. Deutsche Kultur und nationalsozialistische Tatkraft würden die Grundpfeiler der kommenden Neuordnung und Neugestaltung sein. Ein Uebermaß an Arbeit müsse zur Erreichung dieses Zieles heute an des Reiches Grenzen geleistet werden. Neben diesen Aufgaben müßten aber auch die reichswichtigen Arbeiten, die auch im Kriege nicht ruhen ldürften, durchgeführt werden. Die Losverkäufer seien Wilhemsplatz. Aufnahmen: E. Söhngen. stolz darauf. durch ihre Tätigkeit bei der der NSDAP. dem Führer bei der Durchführung dieser großen Aufgaben helfen zu düfen.„„ Während anschließend die Kapelle Herbst durch weitere musikalische Weisen die Menge erfreute, wurden die Soldaten haben bei den Mädchen immer Glück: Der erste Gewinner ein Urlauber. Päckchen mit vielen verheißungsvollen Gewinnen an clwa 30 Losverkäufer und=verkauferinnen ausgegeben. Kurze Zeit später sah man die braunen Glücksmanner überall auf Straßen und Plätzen. Abends suchten sie die Gaststäten auf, um dort mit Geschick zu werben. Daß die braunen Glücksmänner schon am ersten Tage beachtenswerte Erfolge zu verzeichnen hatten, braucht nicht besonders hetvorgehoben zu werden. Mancher Käufer konnte mit einem Gewinn den Heimweg antreten. Prämienscheine aufbewahren Diese Reichslotterie für nationale Arbeit wird wieder als Losbrief=Lotterie mit sofortigem Gewinnentscheid durchgeführt. An jedem Los befindet sich wieder ein Prämienschein. Am 30. November 1940 werden in einer Sonderprämie zu 5000 RM. Prämien zu 500 RM. und 100 RM. verlost. Insgesamt fallen auf die Prämien= lose Prämien im Werte von 96 000 RM. Die Prämien= lose müssen aufbewahrt werden; denn schon mancher Volksgenosse hat sich schon durch leichtfertige Behandlung seines Prämienloses um sein Glück gebracht. Die auf nicht eingereichte Prämienscheine entfallenden Summen verfallen zugunsten der nächsten Lotterie. Hun. OrneamageFRe.... Ein Wort an die Eltern! Kommt in die Kindergruppen! „Kommt in die Kindergruppen!", so rufen die hübschen roten Plakate, die jetzt in allen Ortsgruppen bei den Dienststellen der NSDAP., in Sprechzimmern aller Art und bei vielen Einzelhändlern in den Schaufenstern hängen.„Kommt in die Kindergruppen!“, so mahnen auch die Diapositive, die verschiedene Kinos der Stadt und der Außenbezirke zeigen. Die Zeitungen schließen sich diesem Werberuf an. Die Erwachsenen stehen vor den fröhlichen, originellen Plakaten, sehen im Kino das große Diapositiv in der gleichen Ausführung, erfreuen sich daran und denken dabei an ihre Jungen und Mädel.„So wie in dieser Kinderreihe gesungen und gebastelt wird, das wäre so recht was für Heinz und Ute“, denkt schmunzelnd eine junge Mutter und begibt sich zur Ortsfrauenschaftsleiterin. Da erfährt sie denn zu ihrer Freude, daß tatsächlich sie oder ihr Mann einmal in einen Gemeinschaftsnachmittag der Kindergruppe hineinkommen soll, um sich an dem fröhlichen Tun der Kleinen zu begeistern und zu überzeugen, daß diese nirgends besser aufgehoben sind als bei der Kindergruppenleiterin der NS. Frauenschaft— Deutsches Frauenwerk. Welch ein Kinderaugenleuchten! Und wie die Wangen der lieben, kleinen Leute bei ihrem Spiel, das für sie aber Arbeit ist, vor Eifer brennen! Jede Mutter, die das einmal gesehen hat will das auch in ihrem Kreise erleben. Die Erwachsenen profitieren mit davon. Und wie fest die Gemeinschaft alles dessen, was deutsch ist, hier schon geschmiedet wird! Wer so von klein an die Volksgemeinschaft kennen gelernt hat, der wird in seinem ganzen Leben ein starkes Glied derselben sein. Es wurde schon gesagt, daß die Anmeldung zu den Kindergruppen bei der Ortsfrauenschaftsleiterin erfolgen soll, die jede nähere Auskunft gern erteilt. Die Kreisfrauenschaftsleitung, Trankgasse 5, teilt Ihnen auf Anfrage deren Anschrift mit. Vorausgeschickt sei hier schon, daß alle Vier= bis Zehnjährigen Aufnahme finden können. Die Bochumer Krieger= und Landwehrkameradschaft, die stärtste des Kreiskriegerverbandes Bochum, hielt am Sonntag in der Harmonie Generalappell ab. Kameradschaftsführer Hauptmann Giesenhaus tonnte den Eyrenführer der Kameradschaft, Major d R. Bering, und eine Anzahl Kameraden aus dem Felde begrüßen. Eingeleitet wurde der Appell mit einem Gedenken der Gefallenen des Weltkrieges, des jetzigen Krieges, der Freitorpskämpfer und der Toten der Bewegung. Sodann gedachte er des Kameraden Pforr, der im Felde an den Folgen eines Unfalles verstorden ist., Pforr hat im Beirat der Kameradschaft als Schriftwart erfolgreich gewirkt. In einer längeren Uebersicht würdigte der Kameradschaftsführer die glänzenden Wassentaten unseres Heeres im ersten Kriegsjahr. Die alten Soldaten in der Heimat seien von tiesem Danke erfüllt für das in diesem Kriege von den Kameraden der jungen Wehrmacht Geleistete. Mit Stolz könne Deutschland sagen, das beste Heer der Welt zu besitzen. Mit größtem Vertrauen sehe die Heimat dem unausbleiblichen endgültigen Siege Deutschlands entgegen. Der Kameradschaftsführer sprach bierauf den Trägern des goldenen Militärverdienstkreuzes im Weltkrieg, den Kameraden Rodewald, Scharfenberger, Steffen und Winkelmann, die Glückwünsche der Kameradschaft zur Verleihung des höchsten Ehrenzeichens des NS.= Reichskriegerbundes aus. Zu der Bereitschaft des Kreistriegerverbandes bei Bekämpfung von Katastrophen, Großbränden und Waldbränden während der Kriegszeit hat die Kameradschaft zwölf Kameraden gestellt. Es lagen zahlreiche Grüße aus dem Felde vor, die alle zuversichtlichste Stimmung bekundeten. Aus der Kameradschaft stehen gegenwärtig über 60 Kameraden im Felde. Es gehen ihnen monatlich die Reichskriegerzeitung mit Bochumer Tagesblättern und Liebesgaben zu. Der Kameradschaftsführer ermunterte zur Betrenung von Urlaubern, die elternlos sind. Der Kreiskriegerverband legt eine Ehrenliste für die aus den Kameradschaften gefallenen Soldaten an. Kreiskriegerführer Hauptmann Dr. Pean übermittelte aus der Front der Kameradschaft herzliche Grüße, desgleichen Major Laupenmühler Kreispropagandaobmann Kaup behandelte die Aufackben zur Bekämpfung des unsichtbaren Krieges der Feinde. Der Appell schloß ab mit der Vorführung eines Großfilms über den siegreichen Marsch unserer Truppen im Westen. Die Kameradschaft ist in ihr 96. Kameradschaftsjahr eingetreten. Ringe, die Kameradschaften ehemaliger 53er Bochum 212, Ostholz 201, Garde Bochum 199, Hofstede 198, BochumLinden 2. Mannschaft 197 und Gerthe 186 Ringe. Jede aus vier Schützen bestehende Mannschaft hatte für jeden Schützen fünf Schuß auf der 12er=Ringscheibe. Bester Einzelschütze des Tages war Kamerad Thöne von der Krieger= und Landweyrkameradschaft Bochum=Linden mit 57 Ringen von 60 erreichbaren. Kreismeister des Kreiskriegerverbandes Bochum wurde somit die Kriegerkameradschaft BochumHiltrop. Die Besten treten nunmehr zum Ausscheidungsschießen im Gautriegerverband West an. Aufmarsch der RSROB.=Ehrenabteilungen Obwohl die Ehrenabteilungen in den Kumeradschaften der RSNOV. noch jung sind, hat es sich gezeigt, daß sie schon auf fester Grundlage stehen. Am Sonntag vormittag fand eine Besichtigung auf dem„Preußen"=Sportplatz an der Wasserstraße statt. Angetreten waren die Abteilungen der Kameradschaften Wiemelhausen, Weitmar, Stiepel. Sundern, Linden und Dahlhausen, die zur vorgesehenen Zeit dem Kreisausbildungswart Pa. Göttmann durch die Führer der Abteilungen III und VI. die Pg. Nolle und Lünina. gemeldet werden konnten. Nach kurzen Ererzierübungen erfolgte um 10.30 Uhr der Vorbeimarsch der NSKOV.=Männer vor dem Gauausbildungswart Pa. Antoni und dem Kreisamtsleiter Pg. Deuschle. Im Paradeschritt erfolgte nach den Weisen eines Musikzuges der Vorbeimarsch. Kreisamtsleiter Deuschle gab seiner Freude über den guten Besuch Ausdruck und umriß das Aufgabengebiet der Ehrenabteilungen der NSKOV. Die Zukunft verlange höchste Bereitschaft und vorbildliche Haltung. Gauausbildungswart Pg. Antoni bekundete seine Befriedigung über den guten Vorbeimarsch der Kameraden, die— so betonte Pa. Antoni— es sich zur Ehre anrechnen dürften, zu diesen Abteilungen zu zählen. Wenn es manchem alten Soldaten auch nicht mehr vergönnt sei, mit der Waffe in der Hand für das Vaterland zu streiten, so gelte es doch, im Rabmen der inneren Front für Deutschland zu kämpfen. Ausscheidungsschießen im Kreigskriegerverband Im Sommer sind im Kreiskriegerverband Bochum des NS.=Reichskriegerbundes die Kleinkaliberwettkämpfe durchgeführt worden. Die besten der in diesen Kämpfen hervorgegangenen Mannschaften traten am Sonntag auf dem städtischen Volkssportplatz zum Ausscheidungsschießen an. Es hatte folgendes Ergebnis: Mannschaft der Kriegerkameradschaft Bochum=Hiltrop 215 Ringe, Krieger= und Landwehrkameradschaft Bochum=Linden 1. Mannschaft 214 Dichter in Feldgrau. Wie im Weltkrieg, steht auch heute wiederum eine große Anzahl bekannter Dichter unte## den Fahnen und hat die Feder mit der Waffe vertauscht, den in ihren Werken bekundeten Geist der Wehrhaftigkeit so auch durch die Tat bewährend. Es ist uns darum Ehrenpflicht, heute gerade ihre Werke zu lesen und uns mit ihnen zu beschäftigen. Die Stadtbücherei zeigt sie in ihrer Monatsaussteilung im September mit Bildern und vielen handschriftlichen Feldpostgrüßen, wodurch die persönliche Verbundenheit zwischen Heimat und Front einen besonders schönen Ausdruck findet. Ven=Eidoneiten Stadtteil Hamme Verunglückt. In Ausübung ihres Berufes verunglückten am Donnerstag die Hauer Kuhn und Wolff. Beide konnten nur als Leiche geborgen werden. Stadtteil Harpen Ehrungen. Anläßlich seines 40jährigen Ortsjubiläums Landesregierung bestand bei der Abschlußprüfung Herr Oskar Moritz, Am Heerbusch 41, nach Abschluß des 2. Semesters die Prüfung als Bauführer mit gutem Erfolg. Aus dem Nachbalgeon! Sportamt„Kraft durch Freude“ Montag, 2. September. Fröhliche Gymnastik und Spiele von 19.30 bis 20.30 Uhr, Rottstraße 29. Kindergymnastik für 10—15jährige, von 15 bis 16 Uhr, Rottstraße 29. Fröhliche Gymnastik und Spiele von 19.30 bis 21.30 Uhr, früher Turnhalle Bleichstraße, jetzt Turnhalle Hildegardislyzeum. Augustastraße(Rathaus). Dienstag, 3. September. Fröhliche Gymnastik und Spiele für Frauen von 15.45 bis 17 Uhr, Harmoniestraße 2. Spezialgymnastik für Frauen von 19.30 bis 20.30 Uhr. wurden Pfarrer Leich mancherlei Ehrungen bereitet. Mündlich und schriftlich wurden ihm viele Glückwünsche ausgesprochen. Das Presbyterium und andere Körperschaften wie Einzelpersonen brachten sinnige Angebinde dar. In einem herzlich gehaltenen Schreiben spricht Oberbürgermeister Dr. Piclum dem Heimatforscher und Naturschutzpfleger Pastor Leich, dem in erster Linie die Erhaltung des historischen Bockholt zu verdanken sei, den Dank der Stadtverwaltung für seine verdienstvolle Tätigkeit aus. Heute, den 2. September kann Frau Witwe Marie Tieble, Lüdgendorpweg 232, ihren 88. Geburtstag seiern. Die Jubilarin ist körperlich und geistig noch sehr frisch, so daß sie in Haus und Garten noch viel zugreift. Kinder, Enkel und Urenkel wünschen der Hochbetagten noch einen recht sonnigen Lebensabend. Sie ist auch langjährige Bezieherin des„BA“. Stadt Wanne=Eickel Jubilare der Arbeit Auf der Zeche Pluto der GBAG. konnten die Arbeitskameräden Schreiner Breiing und Bergeklauber Bürgener auf eine 25jährige Arbeit zurückblicken.— Zum Obermeister der Fleischerinnung wurde Metzgermeister Anton Plankermann, Schloßstraße Nr. 7, berufen. Stadt Wattenscheid Einführung des.=Bannführers P. Isenberg In der Führung des Bannes 300(Wanne=Eickel Watten= war angetreten, als der.=Gebietsführer in schlichter Form die Einführung vornahm. Dann nahm der Gebietsführer Gelegenheit. die Kriegsaufgaben der Jugend aufzuzeigen. In allen Dingen ist uns der Führer leuchtendes Vorbild, Auch Kreisleiter Pg. Loewer richtete Worte des Ansporns an die Jugend und rief sie zu echt kameradschaftlicher Mitarbeit auf. Aus Westsalen und Lhenkant Unerlaubte Geschäfte mit Autoreisen Bielefeld, 1. September. Vor der Großen Srafkammer hatte sich mit drei weiteren Angeklagten ein 54 Jahre alter Mann aus Bielefeld wegen Vergehens gegen die Verbrauchsregelung vom 6. April 1940 und gegen die Anordnung 51 der Reichsstelle für Kautschuk und Asbest zu verantworten. Der Angeklagte gab als Inhaber einer Vulkanisieranstalt seinen Bestand an gebrauchten Autoreifen nich vollständig an und verhökerte die nicht gemeldeten Reifen an seine Landkundschaft ohne Reifenkarte. In einem Falle bezog er auch widerrechtlich fünf neue Autoreifen und verkaufte sie weiter. Dabei erwartete er von den Kunden, daß diese ihm auch„einen Gefallen" täten und ihm Schinken oder Speck besorgten. Drei Schinken und mehrere Würste aus diesen„Geschäften“ wurden auch bei dem Angeklagten gefunden. Die mitangeklagten Kunden machten zum Teil geltend, daß sie die Reifen nicht gekauft, sondern nur geliehen hätten. Das Verfahren gegen sie wurde eingestellt, da ihre Taten nur als Uebertretungen zu werten und deshalb verjährt waren(Verjährungsfrist bei Uebertretungen 3 Monate). Die Strafkammer verurteilte den Angeklagten zu drei Monaten Gefängnis und Geldstrafe in Höhe von 500 RM. Zuchthaus und Sicherungsverwahrung für einen Volksschädling Aachen, 1. September. Das Sondergericht für den Oberlandesgevichtsbezirk Köln verurteilte in einer Sitzung in Aachen den am 3. Mai 1893 zu Aachen geborenen Heinrich Bonten als gefährlichen Gewohnheitsverbrecher wegen Verbrechens nach§ 2 der Verordnung gegen Volksschädlige vom 5. September 1939 und Einbruchsdiebstahls im strafschärfenden Rückfall sowie wegen Besitzes von Einbruchswerkzeugen zu acht Jahren Zuchthaus. Ferner wurden dem Angeklagten die bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von fünf Jahren aberkannt. Außerdem wurde die Sicherungsverwahrung gegen ihn angeordnet. Der Angeklagte ist ein gefährlicher Einbrecher, der schon 13 mal vorbestraft war. Seine„Spezialität“ war der Einbruch in unbeaufsichtigte Geschäftsläden während der Mittagspause. Nach Verbüßung der letzten Zuchthausstrafe hielt sich Bonten ein Jahr lang ruhig. In den Kriegszeiten glaubte er, durch die Verdunkelung eine neue günstige Gelegenheit für seine verbrecherischen Taten gefunden zu haben. Am 5. Februar d. J. wurde er auf frischer Tat ertappt, als er gegen 21 Uhr in einen verdunkelten Lebensmittelladen eingedrungen war und aus der erbrochenen Ladenkasse das Wechselgeld entwendet hatte. Obwohl sehr starke Verdachtsmomente bestanden, daß er auch als Täter für fünf in den Mittagsstunden begangene Einbrüche in Geschäften in Frage kam, konnte der Beweis nicht erbracht werden. Da der Angeklagte als Volksschädling die Verdunkelungsmaßnahmen ausgenutzt hatte, hatte der Staasanwalt gegen ihn die Todesstrafe beantragt. Aus der Stadtteil Werne An der Baumgartenschen Fachschule für Bauhandwerker in Detmold unter dem Vorsitz des Vertreters der Lippischen scheid) ist ein Wechsel eingetreten. Lehrer Paul Isenberg hat nunmehr die Führung der Baungeschäfte für die Zeit des Krieges übernommen. In dem Rahmen einer Feierstunde erfolgte die Einführung Isenbergs am Sonntag vormittag in der Aula der Oberschule für Jungen in WanneEickel. Die gesamte Führermannschaft aus HJ. und BDM. NS.=Frauenschaft— Deutsches Frauenwerk Dienstag, 3. September Ortsgruppe Altstadt. 17.30 Uhr: Sprechstunde der Kassenverwalterin im Heim, Malteserstraße 21.— Griesenbruch. 17 Uhr: Sprechstunde der Ortsfrauenschaftsleiterin. 18 Uhr: Zusammenkunft der Zellenfrauenschaftsleiterinnen. Beides im Heim, Metzstraße.— Hofstede Riemke. 15—16 Uhr: Sprechstunde der Abteilungsleiterin V. und H.— Gerthe. 15 Uhr: Sprechstunde der Ortsfrauenschaftsleiterin. 16 Uhr: Arbeitsbesprechung für alle Abteilungsleiterinnen und Sach bearbeiterinnen. Beides im Frauenschaftsheim.— Wiemelhausen. 15 Uhr: Kindergruppe in der Borgholzschule. Linden. 16 Uhr: Erste Arbeitsstunde nach der Sommerpause im Frauenschaftsheim. 16 „Du warst wirklich ein bißchen unvorsichtig. Onkel Ernst", tuschelte sie ihm zu,„ich bin überzeugt, du hast dir nichts dabei gedacht und für Renate Schreiner möchte ich meine Hand ins Feuer legen—“ „Dann tritt wenigstens für sie ein“, sagte er schnell, „versuche, deiner Tante klar zu machen, daß es nicht irgend ein Mädchen ist, von dem sie bereit ist, Gottweiß was zu glauben—“ Im Nebenzimmer waren Thilo und seine Frau bereits bemüht, Jutta zu überzeugen, daß sie sich auf falscher Fährte befinde..„. zgu, gstarn gskannt Agathe sagte gütig:„Ich habe ihre Eltern getannt— wenn sie am Leben wären, stunde die Tochter heute sicherlich anders da—“. gflictste hastätigt. „Die Firma war ihrem Vater verpflichter“, bentanigte Thilo,„und es ist ausgeschlossen, daß wir seine Tochter wie du es verlangst, fristlos entlassen!"... In diesem Augenblick kamen Ernst und seine Nichte aus dem Nebenzimmer. Sie hatten die letzten Worte noch gehört, und Almut legte hastig ihre Hand auf den Arm ihres Onkels, weil sie spürte, wie er zuckte.„Ganz abgesehen davon, daß das eine Gemeinheit wäre—“ „Du wählst starke Worte", rief Jutta. „Und du starke Mittel! Gib nur acht, daß sie sich nicht gegen dich kehren!".. 2 Jutta lachte zornig zurück.„Es ware mir wirtlich interessant, zu wissen, wie eine junge Dame von heute sich in einem solchen Falle verhielte“, sagte sie spöttisch. „Ich hoffe, mindestens etwas klüger als du, verehrte Tante! Verzeih das harte Wort, aber ich finde wirklich, damit, daß du das arme Mädel um seine Stellung bringst, obwohl sie sich nichts hat zuschulden kommen lassen, rufst du nur Erbitterung hervor, und zwar nicht bei ihr allein—“..... K4—645 „Bei deinem Onkel brauche ich sie nicht erst hervorzurufen—“.„„„ „Komm, Jutta, laß uns vernunftig überlegen, was geschehen kann.“ Agathe zog ihre Schwagerin zu sich auf das Sofa, und auch die anderen setzten sich um den runden Tisch. 6. Almut bot Zigaretten an, und wahrend sie vor ihrem Onkel stand, zwinkerte sie ihm auf eine lustige Weise spitzbübisch zu, so daß er es wie eine plötzliche Beruhigung empfand.„„ I. 9 Jutta sog tief den Rauch ihrer Zigarette ein, dann stieß sie, immerhin ruhiger als vorher, heraus:„Niemand kann verlangen, daß ich mich mit der weiteren Anwesenheit dieses Mädchens auf dem Werk abfinde! „Soviel ich weiß... ich meine, ich schließe es aus dem, was du selbst mir heute draußen sagtest... hast du Fräulein Schreiner gegenüber aus deinen Ansichten kein Hehl gemacht", begann Thilo in seiner gelassenen Art.„Ich könnte mir vorstellen, daß sie sich nicht wehren wird, wenn mir ihr vorschlagen, sie zu versetzen, wenn wir beispielsweise dies neue Werk noch dazu nehmen—“ Nach ein paar Minuten des Schweigens fing Agathe von gleichgültigen Dingen an, und jeder bemuhte sich, Jutta kaute an ihrer Unterlippe.„Aber bis dahin — das geht doch nicht von heute auf morgen—“ „Mein Gott, Tante Jutta, ich verstehe dich nicht! Almut konnte sich nicht länger beherrschen.„Hast du denn noch Vertrauen zu deinem Mann oder hast du das nicht mehr? Dann fände ich es unwürdig, noch länger bei ihm zu bleiben! Wenn er dir aber sagt: Zwischen diesem Mädchen und mir ist nichts gewesen als gute Arbeitskameradschaft, ich will dir zuliebe aber darauf verzichten, so mußt du wissen, ob du ihm glaubst oder nicht.“„...„A. J. ali Die junge Malerin hatte eindringlich gesprochen, jedoch ohne irgendwelche Erregung. Um so großer war der Eindruck ihrer Worte. Zwar antwortete niemand, und sie selbst streifte, als ob nichts geschehen wäre, die Asche von ihrer Zigarette. darauf einzugehen. Schließlich verging die Zeit schneller, als man dachte... g. 17 25 Um elf Uhr stand Jutta auf.:„Wir mussen gehen“, sagte sie,„ihr werdet müde sein.. 2 Niemand machte einen Einwand. Der Abschied verlief, als ob nichts geschehen wäre.——— Auch Almut sagte den Eltern sogleich Gute Nacht. Sie wußte, daß ihr Vater es liebte, nach aufregendem oder anstrengendem Besuch eine Weile still bei seiner Frau zu sitzen, um alle Erregung abklingen zu lassen. In diesem Falle hätte sie gern gewußt, was die Eltern beschlossen, aber das würde sie am nächsten Tage erThilo Redekamp steckte sich gegen alle“ Gewohnheit noch eine Zigarre an, obwohl er wußte, daß sie ihm micht zur Beruhigung dienen würde. Langsam ging er im Zimmer auf und ab, und es dauerte eine ganze Weile, ehe er sprach.—.67.7.: Kuttg Lisse g. „Es ist mir sehr verorießlich, daß Juria diese Geschichte so unbeherrscht angefangen hat—“ „Gerechterweise wirst du aber zugeben müssen, daß Ernst ihr allerlei Grund gegeben hat!" „Du brauchst sie nicht in Schutz zu nehmen—“ „Im allgemeinen muß man es doch bei dir tun. Du magst sie nicht sehr, Thilo, du hast es oft genug gesagt!" „Das bestreite ich auch nicht. Nein, sie ist mir auch jetzt in der unzarten Weise, wie sie dies alles handhabt, durchaus nicht sympathisch! Aber Ernst hat in diesem Falle unglaublich unbedacht gehandelt. Wie ein Primaner, aber nicht wie der Mitinhaber einer großen Firma. Das habe ich ihm schon neulich nach dem Maskenball zu verstehen gegeben. Aber es nützt ja nichts. Er handelt—“ „— wie ein Mensch, dem das Gluck zuhause fehlt!" „Komm, Agathe, nun nimmst du ihn in Schutz! Vor mir brauchst du das nicht zu tun. Ich bin felsenfest überzeugt, daß er sich nichts Böses dabei dachte, wahrscheinlich hat das nette Mädel verstanden, gut mit ihm umzugehen, das machte ihm Spaß, sehr hübsch ist sie außerdem— aber das kann unsereins sich doch nicht leisten, wenn er nicht will, daß eine große Sache daraus wird. Und mir persönlich ist es um das junge Mädchen leid, der Vater war ein prächtiger Mann, ich fühle mich verantwortlich für sie.“ „Was willst du also tun?" „Tia— wenn ich das wüßte!" „Soll ich mit ihr sprechen? Vielleicht wäre das das beste, oder— Almut? Sie kennt sie, glaube ich ganz gut.— Thilo Redekamp setzte sich. Seine hellen, blauen Augen blickten nachdenklich über seine Frau hinweg. Langsam schüttelte er den Kopf. „Ich glaube, ich sollte das selbst in die Hand nehmen. Almut käme gar nicht in Frage, sie ließe sich zu leicht hinreißen. Du würdest sicher manches besser machen als ich, aber ich glaube doch, in diesem Falle würde es nachhaltiger wirken, wenn ich...“ Er brach ab und sah seine Frau ratlos an. Sie konnte ein Lächeln nicht unterdrücken.„Du brauchst dich nicht jetzt zu entscheiden. Wer weiß, was der Morgen bringt— und meine Hilfe bleibt dir ja immer. „Nun gut, warten wir ab, wie wir morgen über die Frage denken. Erinnere mich nur, daß ich zu allererst mit Ernst spreche. Er kann morgen nach Weinheim fahren, dann braucht er erst wieder nach Wellritz hinaus, wenn ich die nötigen Veränderungen veranlaßt habe.“ Achtes Kapitel Stumm schritten Ernst und Jutta Redekamp ihrem Heim zu. Hätte man sie gefragt, keiner von beiden hätte sagen können, ob es kalt oder warm, windig oder regnerisch war. Beide waren so in stürmischen Gedanken befangen, daß alles Aeußere dagegen versank. Erst als sie in der Diele ihre Mäntel ablegten, sagte Ernst:„Komm einen Augenblick herein, willst du? Ich möchte dir nur ein paar Worte sagen. Er öffnete die Tür zum Wohnzimmer und schaltete Licht ein, dann ließ er sie eintreten, schloß die Tür und sagte, dicht vor ihr stehend bleibend, leise aber mit vor Erregung bebender Stimme: „Nach außen werden Thilo und Agathe diese ganze beschämende Angelegenheit wohl so ordnen, daß durch deine sinnlose Eifersucht kein Skandal entsteht. Mir selbst sind die Hande gebunden, ich kann nichts tun, um das, was du angerichtet hast, aus der Welt zu schaffen oder wieder gut zu machen. Dies eine aber sage ich dir: Es ist das letzte Mal. Sollte noch einmal der Fall eintreten, daß eine Frau durch dein Mißtrauen gekränkt wird, so mache ich Schluß, einerlei, was daraus wird.“ Juttas große, dunkle Augen waren auf das zuckende Männerantlitz gerichtet, als ob sie es nie gesehen hätte. So hatte sie ihn noch niemals gesehen, nie diesen stahlharten Klang in der Stimme gehört. Sie hatte das Gefühl, ein Wort sprechen zu müssen, ein einziges Wort, das ihn beruhigt hätte... und das sie doch nicht fand, aber ehe sie sich besinnen konnte, wandte er sich und ging mit einem kurzen„Gute Nacht“ zur Tür hinaus. Ihre Knie gaben plötzlich nach. Sie sank in den nächsten Sessel und schlug die Hände vor das Gesicht. Lange saß sie so, eine Beute wilder und schmerzlicher Gedanken. Ihr war, als läge ihr ganzes Leben in Trümmern vor ihr. Wie sollte sie jemals wieder aufbauen, was eingestürzt war— nicht nur durch ihre Schuld? Niemals würde sie zugeben, daß Ernst nicht ebenso schuldig war wie sie. Unmöglich zu denken— Plötzlich war ihr, ais höre sie die klare Stimme der Doktorin Hobrecht eindringlich sagen:„Gibi es ein Unmöglich, wenn es sich um Frieden und Glück, um alles, was das Leben lebenswert macht, handelt?"——— Es kam kein Schlaf in Juttas Augen in dieser Nacht. Irgend wann war sie zu Bett gegangen, aber die aufgewühlten Gedanken folgten ihr und ließen sich nicht zurückdrangen. Was sollte sie tun? Wo lag ihre Pflicht? Liddy Hobrecht würde sagen, sie müsse sich selbst bezwingen— sie allein habe es in der Hand, ihr Leben so zu gestalten, daß sie zu innerer Zufriedenheit gelange... Jutta verzog den Mund in bitterer Not: Das Rezept dazu hatte die Aerztin ihr nicht verschreiben können! Zuletzt hielt sie es nicht mehr aus. Sie stand auf und trat hinaus auf den Balkon. Die Sterne an einem hohen, noch dunklen Himmel schimmerten matt und fern, ein leichter Dunst lag über den Bäumen des Gartens. Seltsam beruhigend kühlte die feuchte Luft der Frühe ihre brennende Stirn. Es war, als rückte die große Stille alles, was sie bedrängte, weit von ihr ab. Ein einziger Stern blinkte ihr gerade gegenüber hell zwischen den Bäumen. Unverwandt blickte die einsame Frau zu ihm auf. Sie wußte nicht, wie es zuging, aber sie fühlte sich getröstet, die grenzenlose Verlassenheit löste sich in einem heißen Tränenstrom. Er gehörte zu seiner Frau, so weh auch der Gedanke tat, daß ihm so wenig Gluck beschieden sein sollte. Denn das wurde Renate in dieser bangen Nachtstunde klar: Glücklich war er nicht, obwohl er sich niemals etwas davon hatte merken lassen. Das Herz tat dem Mädchen weh um ihn— wie hatte er sein Leben in so falsche Bahnen lenken können? Hatte er denn nicht gefühlt, daß eine Frau wie Jutta einen ganz anderen Mann hätte haben müssen, um ihn glücklich zu machen, und selbst glücklich zu sein? Heiß stieg es ihr in die Augen. Sie hätte viel darum gegeben, hätte sie dem Mann, der so gütig, so heiter und von stets gleichbleibender Freundlichkeit zu ihr war, helfen können! Und doch— wie froh mußte sie sein, daß kein unreiner Gedanke ihr in den Sinn gekommen war. dessen sie sich jetzt zu schämen hätte... Durfte sie das wirklich von sich behaupten? Hätte sie sich nicht denken müssen, daß schon das Frohgefühl, das sie erfüllte, wenn sie Ernst Redekamps Wohlgefallen spürte, ein Unrecht war? Gequält schloß sie die Augen, aber dann schüttelte sie die peinliche Stimmung ab. Welchen Weg mußte sie einschlagen, um ihm so wenig Unannehmlichkeiten wie möglich zu bereiten? Plan um Plan stieg in ihr auf, und eine Stunde der endlos langen Nacht verging nach der andern, ohne daß sie hätte mit sich ins Reine kommen können. Unendliches Mitleid erfüllte sie mit dem Manne, der äußerlich eine soviel glänzendere Stelle im Leben einnahm, und der doch— das empfand sie deutlich— gebundener war als sie, die nur sich selbst Rechenschaft schuldig war. Unbewußt stieg es in ihrer Seele auf wie ein Gelöbnis: Nie wollte sie sich selbst verlieren, mochte kommen, was wollte, niemals wollte sie ihren Nacken beugen müssen in einem Gefühl der Schuld... Der neue Tag schimmerte schon matt durch die Ritzen der Läden, als etwas wie ein Entschluß zustande kam. Renate wußte, sie durfte nicht vorzeitig von ihrem Posten weichen, sollte es nicht wie ein Eingeständnis aussehen, aber sie wollte auch keinen Tag länger bleiben als sie mußte. Früh am Morgen, ehe noch die andern da waren, wollte sie ins Büro eilen, um ihre Kündigung zu schreiben und sie dem älteren Chef auf seinen Schreibtisch zu legen. Nach diesem Entschluß wurde sie ruhiger. Als ob sie nun das Licht nicht mehr brauchte, drehte sie es aus und legte den schmerzenden Kopf auf das Kissen. Wenige Minuten später war sie eingeschlafen. Auch Renate Schreiner verbrachte eine schlaflose Nacht. So zerschlagen sie zuerst in ihrem Bett lag, das sie gleich nach dem fruhen Abendbrot aufgesucht hatte, die Gedanken ließen sich nicht zur Ruhe zwingen. Es war, als ob die erregte Stimme von Jutta Redekamp sich mit bösen und unfreundlichen Worten dazwischen dränge, wenn wirklich einmal die Müdigkeit sie übermannen wollte. Mußte man sich eine solche Behandlung gefallen lassen, wenn man sich in abhängiger Stellung befand? Alles in Renate lehnte sich dagegen auf— ihrr Stolz war auf das empfindlichste getroffen, sie konnte nicht und sie wollte nicht abwarten, was diese Frau gegen sie unternehmen wurde— sie wollte und mußte ihr zuvorkommne. Renate schaltete ihre Lampe wieder ein und setzte sich aufrecht hin. Dies mußte sie ganz klar durchdenken, nicht den kleinsten Fehler wollte sie machen, damit man ihr keinen Vorwurf machen konnte und— sie schloß die Augen wie in plötzlichem Schmerz— auch Ernst Redekamp durfte nicht der Schatten eines Vorwurfs treffen. Trübe und feucht zog der Tag herauf. Ganz so früh wie sie gewollt hatte, kam Renate nicht zur Ausführung ihres Vorhabens, denn sie erwachte später als sonst. Immerhin lag ihr Brief auf Herrn Thilo Redekamps Post, als er, wie gewöhnlich, pünktlich auf die Minute eintraf. Ein Zittern ging durch Renates schlanke Gestalt, alle Farbe wich aus ihrem Gesicht, aber niemand im Büro achtete auf sie, da sie ihre Arheit nicht unterbrach. Gleich darauf ging die Klingel, sie wurde zu Herrn Redekamp gerufen. Blaß. aber äußerlich vollkommen beherrscht, folgte sie dem Rufe. Hochaufgerichtet stand sie, die Augen erwartungsvoll auf ihn gerichtet, vor ihm. Thilo Redekamp stand auf und ging ihr entgegen. Er streckte ihr die Hand hin und zögernd, wie nicht recht begreifend, legte sie ihre hinein. „Sie haben mir einen Kündigungsbrief geschrieben sagte er,„aber ich hoffe, Sie haben mit niemandem darüber gesprochen...„. 6764, G. Jinfach. Renate schüttelte den Kopf.„Nein“, saare sie einfach. Er nickte nur, als wenn er sagen wollte: Das hätte ich mir auch von Ihnen nicht denken können. „Ich möchte Sie nämlich bitten, die Kündigung zurückzunehmen. Ich begreife völlig, daß Sie durch die Ereignisse des gestrigen Tages gekränkt waren. Ich selbst habe Sie nicht gerade höflich gebeten, nach Hause zu gehen. Und meine Schwägerin hat gewiß ihre Worte nicht gewählt und sich hinreißen lassen.“ Er sprach langsam und sehr ernst. als ob er jedes Wort überlege, aber sein Ton war warm, so daß Renates Herz ruhiger klopfte, da sie spürte, daß er es gut mit ihr meine. (Fortsetzung folgt.) Die 5 Orgal Auskl (Von unserem M..= * F ü n i v o l l e T a g e Abermann=Göring=Spo ##ampfen, um ihre B Dermittelm Lang ware ###ewerver bei Mädel ##der 5J., bei Pimpfen Vor.=Werk„Glaube ##notzes Reservoir an und Zwischenentscheid ##er auch im Endkam ##berausholen zu könne etterverhältnisse we ##ucht sondertich günst Avenn mal ein Favo Am großen und gan Areistungen der jugend Anigten sich da unse mahre Meister, die ###aften der Männer m. Das ist ein auf n S p o r t e s i m D r i * Bei den Entschei #aube und Schönl Die vor 14 Tagen #nitzenklasse gehöre Sichwartau(Han Diich(Schweinfurt), m, Junghanne ind Wölk(Königs c hier ein neues S Quszutragen. Die Käm mit Der Sonnabend ##beidungen auch v ###cerste Favorit im ##der auf Grund sei ##caften mit einem ##ichten auf den Titel eln zum Weitsprut #ucht in die Entsch Im Fünfkampf d Anann mit 4490.5 Avurde der Branden Aervoolt aus T Der Vorjahrsm ichner, schien ##uurde er von dem mdlichen großartie #geraden knapp A#2 Minuten au zute Aussichten ##en, das nach 39.71 Meter ##scheidung wurd ##rdrängt, da K ###rde und der We Auch die Zwisch lichtatbleten gut nt 44.3 Sekunden unden Endlauf si# Am Sonnabend mier denen sich Stabschef der bandballmeisterscha Preise für Der 12. Rei An dem kürzlich Notorflugmodelle Fliegerkorps mit 1 Scharführers Röse tang drei Preise. In der Klasse genosse Hartmann ger=KJ.=Gesolgscha In der Klasse erhielt der Jung Paderborn, Flieg Der RSFK.=3 1/57, Dortmund, tion im Schwing Zeit mit ein wen tend des Spiels die meistens aud die Gegentreffer das Endergebnis. Strafwurf den S dritten und vier 10:6 Toren. Christel S Wie schon bei Rünsteranerin C Erfolg durchsetzel wohnten Sprung Neter und wurd sche Meisterin I Geltung und wu lenburg) mit 5. Hoffnung, mit d Entscheidungslau Hochsprung fiel wurde nach hart auch in Berlin böhe von.55 Meter und erhie 3 konnten wir nich (Münster) doch von einer Fünf den achten Platz leit in allen Ue angeführten El Schwartau Punkte. Westsalens S denn aus mene Den chlichter Korm Gebietsführer aufzuzeigen. ndes„Vorbild. des Ansporné haftlicher Miteinland eisen en Srafkamein 54 Jahre ns gegen die nd gegen die ik und Asbest Inhaber einer suchten Autodie nicht geohne Reifengrechtlich fünf Tabei erwarb„einen Geeck besorgten. sen„Geschäffunden. Die geltend, däß liehen hätten. a ihre Taten halb verjährt 3 Monate). igten zu drei von 500 RM. hrung richt für den e in einer u Nachen geGewohnheitsVerordnung 39 und Einsowie wegen fahren Zuchtbürgerlichen en aberkannt. na gegen ihn inbrecher, der zialität“ war iden während letzten Zuchtig ruhig. 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Imdekamps Post, Kinute eintraf. ke Gestalt, alle jand im Büro erbrach. urde zu Herrn richt, folgte sie Augen erwar#entaegen. Er nicht recht beif geschrieben". it niemandem ate sie einfach. lte: Das hätte gen kündigung zudurch die Erten. Ich selbst ach Hause zu iß ihre Worte Er sprach langüberlege, aber Herz ruhiger ür kraft und örö der nlatio Die Sommerspiele der hitler-Jugend in breslau beendet— Sehr gute Bilanz der Leistungen— Organisation— Westfalen mehrfach Deutscher Jugendmeister— Ruch Bochum ganz günstig abgeschnitten Ausklang in Breslau (Ger.andten Breslau, 1. September. Fünf volle Tage saben wir auf den Sportplatzen des ##ermann=Göring=Sportseldes in Breslau die deutsche Jugend Aämpfen, um ihre Besten, die Deutschen Jugendmeister, zu ##mittelik: Lang waren die Kämpfe, groß war die Zahl der Lewperder bei Mädein und Jungen, beim BD¾z, Pu5, pei #er 53., bei Pimpfen. Jungmädeln und auch in der Gruppe 13:.=Aberf„Glaube und Schönbeit“. Und so mußte ein ###otes Reservoir an Kräften vorbanden sein, um alle Vor#und Zwischenentscheidungen siegreich zu üversiehen, um nachauch im Endkampf noch seine besten Leistungen aus sich ##rausholen zu können. Leicht war es nicht immer, denn die Jetterverhältnisse waren für Schwimmer und Leichtatbleten ###icht sonderlich günstig, so daß man schon begreifen kann, ###enn mal ein Favorit unerwartet aus dem Rennen flog. im großen und ganzen aber können wir mit den erzielten ###stungen der jugendlichen Meistex vollauf zufrieden sein. Es ###aten sich da unseren Augen Talente und berelts, guch #hre Meister, die ebenso gut bei den Deutschen Meister###aften der Männer und Frauen in Ehren bestanden hät#. Das ist ein gutes Zeichen für die Zutunftsentwicklung Jod den Gnischeldidigstümdben der Grope P7.=36.) haube und Schönbeit“ saben wir viele bekannte Gesichter, en. also zur (Münster), Die vierten Sommerkampfspiele der Hitler=Zuge g i, u p Sbung, gie v,messen an dem Leistungsniveau des Sportes überhaupt, in allen Ehren bestehen können. Aaschecstcerehecneceenge für das sich alle bis zum letzten Sesch sce esie e chchele. ae e. ausoirte sührt Konantean wir de feietliche Siegerihung erles ge, ia, Hezshgeigefäisere 4 ei. siest. macht und der Partei waren Zeugen bieizn be=östen. Stahsgef der Sül. Lubze, sie und viele andere fühesche gortsuhrewachten mit fritischen Augen über unsere Jungen und Nädel, die vor dem Forum des Hartman der HI. hatte rende Männer wachten mit kritischen Augen über unsere Jungen und Mädel, die vor dem Forum des Sale Lnpsend lenten oder in Ghren Antensgen. feiehzen seia. Wein auc der eine und der " Gebiet 9 wetiolen kong wit, den Gegute„der Verzältais zerschlagen wurde, Vor allerzgten Schwimmerinnen aut in Korm und brachten zusammen( der Springerinnen eizige, Veisterz; Das. andere #aude und. Schönbelt“ saben wuir Aaidenkase“ gebören. Namen wie Schul“ud 1iaP Sähelandsed). die Nase Hachshtilganelstei don Her### Kunghanns(Raumburg), die ##nd Wölk(Königshera) sind uns allen bekannt, Ste gaben #c dier ein neues Stelldichein, um ihre Revancheforderungen Duchutragen. Die Kämpfe des Sonnabends mit Ueberrachungen Der Sonnabend brachte mit einem großen Teil von Entbeidungen auch viele Ueberraschungen. So stürzte der ###oerste Favorit im Weitsprung, der Tortmunder Knobbe, #er auf Grund seiner Leistungen bei den Gebiezsmessier: ##haften mit einem Sprung von.10 Meter die besten Aus###coten auf den Titel hatte. Er kam mit harten. kalten Mus###ein zum Weitsprung und konnte um wenige Zentimeter ##icht in die Entscheidung kommen. Schwimmerzngen aut, in Form und brachten zusammen mit den Stzeuzgeg'izagr,rggreic ürgz, schaften beim, Auch de Staffeln der Schwimmerinnen und Leistzrghenel,lecz rsre bewilaidernswperien und die seinen Moii; auerkannten Zeistungen Westialen Domäne des Rolschub=Kunstlausens in und überall einstimmig anerkannten Leistungen Westfalen zur Großdeutschland. ten Meisterschaft, Bgzestalertemile#r a#5 der Lagenstaffel der Potv“Zweiter binter Düseldorf. Im 100=Meter=Prust:„ Siegesauss schwimmen des BOM.=Werks kämpfte sich Waltraut Müller auf den vierten Platz. Olga Eckltein Doppelmeisterin Die in Bochum bestens bekannte Kunstspringerin Olga zuerst das Turmspringen und wurde dann auch im KunstKür nur., da die Pflicht schlecht gelang. Die neuen, Reichssieger des Deutschen Jungvolks und der Jungmädel„aus Westsalen haben sich auch im Paarlausen mit großem Vorsprung durchsetzen können. Sieger wurden Gerda Fi; scher HeinzKroell(Dorimund), ver Emanuel(Doximund). In der Klasse Westsalen keinen Vertreter gestellt. Leben bei den Leichtathleten In der Schlesier=Kampfbahn trafen am Nachmittag die letzten Kämpfer in den leichathletischen Uebungen zusammen, um den Jugendmeister zu ermitteln. Kngpy, waren sehr oft die Entscheidungen, aufregend die Staffeln, bei denen das vollbesetzte Stadion begeistert mitging. Vor den Augen hoher geladener Gäste ging auch das Fußballspiel um den Deutschen Jugendmeister 1940 vonstatten. Erstaunlich waren die technischen Feinheiten und der unbändige Kampfwille beider Mannschaften., Ruhr=Niederrhein waren noch ein wenig beweglicher und präziser im Zuspiel und gewannen dadurch immer wieder leicht die Oberhand und schließlich auch den Sieg mit:=Toren über Mittelelbe. Im 100-Meter=Lauf der HJ. hatte Westsalen zwei Läufer in der Entscheidung: Rademacher und Schulz. Nach einem Fehlstart durch Rademacher kam das Feld beim zweiten Schuß gut ab. Meister wurde Licha(Franken) in 11.0 Sek., während Rademacher in der gleichen Zeit wie der 2. und 3. als., mit 11.2 Sel. einlief, Schulz; wurde 6. in 11..Sek. Auch Christel Schulz konnte sich über 100 Meter nicht durchsetzen und kam als 4. ein. nde blieb das starle Feld belsahinen, Bani, hoise, sch W bdere Aeiheng u ge bungugn n e Ven suz Viet ezisag, Hon Mielle /, C=ac1 on, Zoszentration bei alen Sprüngen und kam so nur gtassek gestartek wurde. Veim BLöh.=Werk gewann Hamauf den zweiten Blas mit 3582 Buntelagsersohn) gerisen burg. Iun der H3, war Wesiglen als Fapgritk vertreien 5. merkt man die Lücke, die Ernst,#Llrlepv), gepfagg und siegte nach aufregendem. Versaut, durch Pademacher sein Nachfolger Bevinger,wensgsens als Schlußläufer mit Vorsprung in 44.1, was eine sehr gute der 5J. merkt man. hat, doch sehr, denn a s esheeanie ee sis eice, che lche wertung nur Zwölfter von den 15 gestarteten Hitlerjungen. wurde Urig(Franken) mit 1,82 Der Sohmag Ger Einateidungen als Schluß Leistung bedeutet. Hochsprungmeister Mieter. In den Pausen brachten HJ. und BDM.„Glaube und Schönheit“ wirkungsvolle Vorführungen zur Schau, die viel Anklang fanden. Am Abend wurde in der Staatenhalle die Siegerehrung durch den Reichsjugendführer und den Reichssportführer vorgenommen.„Tamst, wurden die 4. Sommer kampfspiele der Hitler=Jugend 1940 beendet. Segelmeisterschaft im Sternboot Im Phni: 4z3g 5 FZunien auf dem sechsten Llas, Sieger lichen Enischeldangssennen =32 er as ten. Sichakl s tät. er ies hakt brin 16. S. 6d B. 821h, a8 o. 9 ,zhs Masiad SSdtt, Khalia W8 ad uasd Khaed, Zasliastbisk dansaliea. Pg). Wier Sämsse um Heiter—. S Set ad e cacht Bier eiche eu Seiet Mehezeihe henst chaeide Peshah ich ie Pis ui. ii Kase gaut. b do n dune u e ie eeee eie eaie de, Bechl gentn, ue asse, tgehen eriehl 3671 Meier anfuprie, In der gurz,.daraul, bolgenden markangsgemüß Liesel-Peber“ ##scheidung wurde er allerdings auf den zwetten Platz da Kraus(Sachsen) mit 42 Meter Meister #de Lind, dex. Westifgle nur auf 40.53 Meter kam. Dos 10 Meter= Geauspetrishesge. B 2 22, 6en wartungsgemäß,Liesel, Weber(Bayreuth). Auf kam Sander(Gladbeck). ude und, der, Bgenguse über 4Tihg-Pieter haben unsere Wasserballer gewannen die Bronzeplakette •0 hieß der Sieg. K4ih Schese ais eaice, de den Seisie alchien znden Endlauf sicher eine gewichtige Am Sonnabend wurde auch bereits vor 2500 Zuschauern, mier denen sich der Reichssportführer und de Stabschef der S A. befanden, das Endspiel um die kundballmeisterschaft ausgetragen. Nordmark kämpfte lange was sie im Wasserball wirklich können. Westsalens Rollschuhläuferinnen waren nochmals erfolgreich. Denn mitzgzgzägrizng genpte sich Kortendie!(Doktmund) die Meisterschaft des BDM. hof Hauen(Dortmund) wurde nach einer großartigen die holen. Lauen(De Der Titelkampf um die Deutsche Halbschwergewichts: Meisterschaft zwischen Adolf Heuser und seinem Herausforderer Jean Kreitz am 7. September in der Berliner Deutschlandballe hat einen entsprechenden Rahmen gefunden. Heinz Seisler(Berlin) trifft auf den Italiener, Mario, Casadei im Halbschwergewicht, während Hein Wiesner(Wien) und Mayer(Ludwigsbafen) im Mittelgewicht die Gegner sind. Heusets jüngerer Bruder Hans hat sich mit Seidler,(Berlin) auseinanderzusetzen, und in einem technisch sicherlich hochstebenden Kampf werden sich im Federgewicht die deutschen Ermeister Karl Beck(Düsseldorf) und Richard Stegemann (Berlin) gegenüberstehen. Preise für die Fliegergruppe Westfalen Der 12. Reichswettbewerb für Motorflugmodelle An dem kürtlich Rtatigfu Zhruppe 16 Sseiezsgeu des g. r Aotorflugmodelle, nahm die Gruppe. 10(Westsalen) des Rs.= Fliegerkorps mit 15 Junggenossen unter Führung? Scharführers Röse teil. Die RS§.=Gruppe 10(Wesalen) erhielt der Jung38000 Sachlen und 13:0: BedlicherFahbalneg aberFihhanid tang drei Preise. In der Klasse 2W. „Wasserflugmodelle“., genosse Hartmann vom RSFK.=Sturm 2/59, Münster, FlieIho der Blase Ak u Wiegestezgnodele 234.=gutaen edielt der Zunggenesle gesoleschags m. 25 pen 2. zr, 2 /60. Baderboxn, Flieger=#.=Gesolgswhast 1/281, den. Preis. Der RSFK=Saarfuhrer Broschk vom Meg### 1/57, Dortmund, erwarh in der Klasse C. 1„Sonderkonstrukton im Schwingenflug“ einen Baupreis. Zeit mit ein wenig Vorteil gegen Sachsen, zeigte auch wähtend des Spiels die besser ausgearbeiteten Torgelegeupetzen. die meistens auch zu Erfolgen führten, während„Sgceg die Gegentreffer, zumeist aus Strafwürfen erzielte.:8, war das Endergehnis und die Verlängerung brachte dann durch Strafwurf den Sieg der Sachsen mit.:8. Im Spiel um den dritten und vierten Platz siegte Baden über Hochland mit 10•6 Toren. Christel Schulz nicht Weitsprungmeisterin! Wie schon bei der„Deutschen“. so konnte sich auch die Rünsteranerin Christel Schulz im Weitsprung nicht mit Erfolg durchsetzen und blieb weit hinter der von ihr gewohnten Sprungweite zurück. Sie erreichte in Breslau.36 Reter und wurde damit Vierte Aber auch die neue Deutsiche Meisterin Jungbanns kam nicht wie erwartet zur mit.55 Meter, Schulz hat allerdings noch die bofinung, mit der besten Vorlaufszeit über 100 Meter im Enischeidungslauf Siegerin zu werden, Tiginzsbe WPlesgerin Lochsprung siel gleichfalls in den Mittagsstunden.„Meisierin wurde nach hartem Kampf im letzten Versuch Friedrich, die auch in Berlin die Gräfin Solms besiegen konnte, mit der Höhe von.55 Meter. Böhme(Wesifalen) sprang.40 Reier und erhielt damit den fünften Platz. Im Fünfkampf des BDM.=Werkes konnten wir nicht in der Spitzengruppe landen da Pave (Rünster) doch noch nicht die Vielseitiakeit besist, die vian von einer Fünfktämpferin erwartet. Sie erreichizcggggg den achten Platz in der von der durch schöne Gleichmäßigleit in allen Uebungen bestechende Hamburgerin Schwartau angeführten Elite mit Bölk. Schulte, Bu wartau brachte es auf 3912.5, Pape auf 3295,.5 Bunkte. Bestsalens Schwimmer bringen die meisten Siege heim, ann, der unverveinemt abersagen geschwomPinnland zun achsten Seizis=gi andersetaug Mizns stesle mis Frg'segden aus den De Gasteuanschat iun Hesen Ache Kahlez 2 lassen. Lestlic geschmückt war das Pfs=Stadian dem Spiel versprachen. So kamen 350od bina folgende 22 Mann aufmarschieren sahen: Klodt: Schneider,„Noog: Kupfer, Dzur, Kitzinger; Plener, Hahnemann, Walter, Conen, Arlt. V. Asikainen; Weckström, Granström, Karku, Teräs, Lehtinen. Acht Tore zum Wechsel Mit dem deutschen Anstoß wirbelten die Stürmer burch de binrgesehen.=ünsere junge Eis brauchte auch Ssche bael elicg ioh i. eats. e. ec ane. langer Zeit nicht andesgtgeteiruckwärts und sie fanden Die Vingetz, mutzteg, F. r USgräifte U7Pei Schlingen. Hinten stand die deutsche Deckung wie eine sahrsech bel shenide sizie seie se Beistung von Kupfer und Kitinger kaum zurückhblieh. ten dem Schicksal seinen Lauf nehmen lassen. Die erste Viertelstunde des Spieles war gerade vorüber, da brachte Arlt den Kanonier Hahnemang in günstige Schußstellung, doch diesmal konnte der Ostmärker keinen Erfolg buchen. Dafür war in der 19. Minute Coneg mit einem, harten und langen. Schuß, wieder an aiun scharf, so daß Finnland, Terwart wie gebagnt heimlich un atig Linie, ohne daß Sarnola auch nur eine Abwehrmöglichkeit hatte—:01 ... und noch fünf Volltreffer Conen erzielte die erste Ecke des Kampfes und der auch prompt der Schütze des Wen, Pihuten weiter, iagte,. Pagemann Saarländer ist dann auch,prompt ger, schüte dei Steilvorlage auf und davon und schoß un Tores— nach der zweiten Minute. Anschließend säßt Hahnemann das Ergebnis auf 10:0 klettern. Särnola bekommt für zwei gute Leistungen Sonderbeifall. mehr auf, zumal die ehr so zügig und nola Die Finnen verharrte. Zum ersten Male war in der 22. Minute dann Klodt dabei, einen Ball des finnischen Linksaußen Lebtinen unschädlich zu Wachen por Gonen Arbeit des deutschen anderen Seite, veitzt“„Hauteg Zuspzef Sch Walter konnte zielstrebig, wie vor der Pause sehr gut ab. Durch genaues Zusyiel, von Waltgi, konnte gagt bei einem gutgemeinten dann in der 28. Minute erneut Hahnemann mit einer jagt Bombe das sechste Tor markieren. Nur vier Minuten hatten die geplagten Finnen Ruhe, dann leitete Arlt eine feine Aktion ein und diesmal nahm Conen die Gelegenheit wahr: Sarnola konnte den Ball zwar noch berühren, aber er schlug doch binter ihm ein— zu wuchder Schuß. Einen der wenigen kommen etwas mehr auf, zumal Sturmes nicht mehr so zügig und Vause ist. Der Halblinke Teräs bei einem gutgemeinten Schuß, das Leder knapp über die Latte. Einen Flankenball von Plener nimmt Arlt in vollem Lauf auf und zum elften Male hat es in Finnlands Tor eingeschlagen. Es fallen drei weitere deutsche Ecken, aber schließlig, gact, Walter in der 68. Minute das Dutzend voll. Der Arlt ist wieder in voller Aktion und dann erwischt Arlt einen mißlungenen finnischen, Torabschlag, gibt den Vingaesfagen eder A— Hahnenann mit den Bolkl Kal en Hahnenanz, der garg, sohsetzisch ein der 8o. Ni. Zwei Bielefelder Siege in der Bereichsklaffe— Schalke 04 überrannte Arminia Marten VtL. Bochum 48 verlor:1 in Bielefeld Rscheeik, Selannten Schalez, Jazgrnatotalen Ue ban zie. Gastspieler, eine,wesentlsche, P Hägrkun g###obrgeg, e hzh hie Bochumer Mannschaftsführung dagegen hatte auf der Hinfahrt Programmäßia ging man am Sonntag in der westan die Ergebnisse an, die der Meister hat. Marten Klodt im Tor hatte sehr wenig, Arbeit und mußte wayrend der ersten Dreiviertelzunge überhaupt nur einen einzigen schweren Schuß meistern. chauer Zuschauer„Der beb bue Aas albag ind asde Aaissionr eulszechanede Kieteite Niar a. a. e= ge, Unser, Pochumer„Vertreter Bfs..48 hgt, die Punkte in Bielefeld beim BfB, lassen müssen. Mißliche Umstände in der Mannschaftsaufstellung ließen die nun einmal notwendige Geschlossenheit und kraft vermissen. Aber was nicht ist, kann ja noch der zweite„Bielefelder Vertreter Arminig holte sich die ersten Punkte. Er hatte es in Herne zwar etwas schwerer, wo bekanntlich Punkte nicht gerne vergeben werden. Bochums Fehlftart in Bielefeld Der VfB. durch Urban verstärkt .,., Bieleseld,., Teptemder. Gelsentirchen, Volte. 10.„In.“ die zweite Meisierschaft. Hahnemann, der Schartichütze a beheg e n dn Zus as Sopaniaden) Pgreits in der secsten Mint= eiste Sahnenzg Auicd bicder Seoabohon,ees geis, eze eiue den Vorigez,. i4, äie sas Kestel eiael dbeuichen Salp= cein ge. Auf hss uid ale Kalisge Reitenls Helsekaiangest lics auter bokarseit von Dienet nit de. die vielen Zu, einem erfalgreichez Zuzgimnme, WHiel f. keiner der.=Aauer. eder Ziefrschter erklärte schließlich geradezu vernichtende Ansturm der Deutschen brachte Sop, gen, Pei.gca en he# ene Ver- Biezerrgghzeh semicherrtechte Vertediger T. Isilainen Ainnten. Das bedeutet„für Heiga Wk“v# zwei vollen laufer 27 ggv Uebersicht. Aber auch sie muß8rung iorer Hreiwasigr,Bettzgt von pohezz....u, behielten die Ruhe und Uebersicht. Aber auch Eskunden. Ein schöner Erfolg, der den Verlust der verdiender„Mittel#8P P Musfiepgmgstargent Pr Zwa Pekansenpatte gu. ete. mann, RuDglnEI und SondLegkefe##sseg de eas, PFischer und““ sind zur Jeit noch nicht greifbar. Es war schon besonderes Pech, daß von den alten Verieszutgh icht viersig Geräicsene He Blskied Sle Lslaner escese beste eie elit cie clie Kciche ehen wegs in Bieleseld enttäuscht hat, denn sie gab sich wirklich alle erdenkliche Mühe, das Ergebnis in anständigem Rahmen zu halten. Zum Teil fehlte den jungen Kräften noch ErAusdauer. Aber auch die alten Spieler werden nach der letzten Zwängspause wieder aktiver an das Training denken müssen. In der Bochumer Mannschaft waren Wiemann, Schneider II und Mika die Stützen in der Deckung. Cbarlie Sandkühler dürfte sich mit seiner Leistung endgültig den Stammplasz als Rechisaußen erworben haben. Rudzinski und Paßgang fehlte offensichtlich der rechte Redennann als Blikeltäirmer.„. umd gun 5a bsteme. Dem Schiedsrichter Kaplan(Hamm) stellte sich folgende Mannschaft vom BsL. Bochum 48: Lasarsti, Schneider. Hillemann, Wiemann. Simon, Mika, aA eisge gete, Ma, egee. .„ustarsetet war für den BsL.] Es entwigalie sich sosort vom Anstoß Bochum 48 eine schwere Belastungsprobe. Die Leinenstädter Kampf mit wechselsettigen Angrifsen. In der 10. Mimuse ging der Bieleselder Mittelstürmer Kaiser durch. linter No der Bielefelder Mittelstürmer„Kaiser durch. Bochums letzt wurde, an. Gleich in den ersten Minuten stoßen die Verteidiger Hille mann konnte ihn am sicheren Schalker auf energischen Widerstand seitens der Arminen, Torschuß nur durch unfaire Behandlung im Strafraum hin=sohne jeden Respekt vor dem Meister fahren sie beberzt in dern. Den verhängten Elsmeter verwandelte Dyding mit die glanzvollen Kombinationen der Ballkünstler, wobei sich sicherem Flachschuß. Auch weiterhin lieferten sich beide Mann= besonders die Verteidigung auszeichnet. Nach einer Viertelschaften einen scharfen, saber durchaus fairen Kampf. der die stunde erst ist der erste Treffer fällig. Schub läuft elegant eisierte. Beide Deckungen waren his###r Bause nit der Hall ins For Arminig läß Zuschauer begeinerte. Beide Deckungen waren vis zur panse mit dem Bau ins Tor. Arminia laßt sich nicht beirren, vernicht mehr zu überwinden. Torreich dagegen begann die sucht immer wieder, vor Schalkes Heiligtum zu kommen, zweite Halbzeit. Bochum lag sofort im Angriff. Sand=Bäumker verdirbt aber durch zu langes Ballhalten einige küyler brannte auf dem rechten Flügel durch, und seine Chancen. Sechs Minuten später ersaßt Burdenski blitzpräzise Flanke wurde vom Innensturm aufs Tor gegeben. schnell die Situation und schießt zum zweiten Tor ein. Ti Düding wollte auf der Linie retten, konnte aber nur das Tor vollenden. erfreuen. s; sich#cheemn 5.. 84 Tslgic; bulsti tnallt einen Handelfer über den Kasten. Arminia Nicht lange sollte sich Bochum des Ausgleiche bemüht sich, gut zu decken, es gelingt aber nicht immer. Von der Mitte aus ging Bieleseld durch, und Eppenhof und Burdenski bauen den Vorsprung bis zur Urban, einmal schußfret, holte mit scharfem Schuß erneut Pause auf vier Tore aus. Als dann Bäumker kurz vor die Führung. In der 6. Minute bieß es dann 311 für Bie= Halbzeit das Gegentor erzielt, rappeln sich die Arminen lefeld, als Schiedemann im Nachschuß aus dem Gedränge auf. Anfeuerungsrufe tun das Ihrige dazu. Sie stürzen sich heraus einsenden konnte. In der 20. Minute kam Bielefeld färmlsch in Schaltes Strafraum aber zu weiteren Erfolheraus einsendg konnte. In der 20. Minale ium Onniee formiich in Schaltes Strafraum, aber zu weiteren Erfoldann zum 4. Fresser, als Lasarski und Mika sich uneinis##en langt# nicht Kur; nach Raginn der epezatbann zum 4. Presser, als Tafarsil und Mila sich üheinig in der Abwehr waren und Bielefelds Halbrechter Schiedemann dazwischenfunkte und den Treffer anbringen konnte. Bochums Sturm war auch in der zweiten Halbzeit nicht untätig, ihm fehlte aber die notwendige Durchschlagskraft, die stabile gegnerische Deckung erfolgreich zu überwinden. Arminia Marten-Schalke 04:9 H. M. Dortmund, 1. September. Es war vorauszusehen, daß Arminia Marten bei dem in Hochform befindlichen Deutschen Meister keine all zu große Rolle spielen würde. Daß sie aber, namentlich in der zweiten aen lanat es nicht. Kurz nach Beginn der zweiten Spielhälfte albt Martens Linksaußen Stockhausen eine saubere Flanke herein, die Bäumker nur aufzunehmen brauchte, er war jedoch abwesend. In der Folgezeit hat Schalle zweimal Glück, einmal prallt der Ball am Pfosten ab, das andere Mal saust ein Bombenschuß Zentimeter daneben. Allmählich verringert sich nun das Laufvermögen der Arminen, die ein Opfer des Kreiselspiels geworden sind. Sie ziehen sich zurück, doch auch die massierte Verteidigung kann weitere fünf Tore. die durch Schuh, Kallwitzki, Eppenhof und Burdenski erzielt werden. nicht verbindern. Die Aufstellung der beiden Mannschaften: Schalke: Bensch. Gabriel. Hinz. Lichtner. Tibulski. Füller. Schuh, " Cnrdeh Aalerpfen Weltfalen Schlägt Hellen in der Vorrunde mit 11:10(:3) Als Auftakt zu den Vorrundenspielen um den Adlerpreis des Reichssportführers standen sich in den am Sonntag die Auswahlmannschaften von Westfalen und Hessen gegenüber. Die westfälische Vertretung siegte überraschend knapp mit 11:10 Toren. Sie stützte sich in erster Linie auf vier Spieler von Hindenburg Minden, die sich in Urlaub befanden, und zwar Bannert, Röttger, Hellenstrath und Bankholz. Spielhälste, eine derart schwache Leistung bot, batte man Kallwitzki. Burdenski. Eppenbos. Daraaschewski. Marten: ist diole zum großen Kranshein, Brieden: Kall Kun: Kramer Schröder Stockevenfalls nicht erwartet. Zurückzuführen ist diese zum großen Teil natürlich auf die hohe Fußballkunst Schaltes. Zum andern Teil sind die Gründe bei der Mannschaft selbst zu suchen. Denn, obschon der Halbzeitstand:1 lautete, hatte man leise von den Arminen gehofft, daß sie, zumal ihnen das Gegentor tatsächlich Mut verschafft hatte, nach der Pause mit letztem Einsatz gegen die königsblaue Uebermacht kämpsen würden. Mag sein, daß sie ihr physisches Vermögen bei der Durchführung des ursprünglich vorgehabten Widerstandes im Stich gelassen hat. Denn die Anforderungen, die die Gäste an Tortmunds Vorstädter stellten, waren beileibe nicht gering. Wenn aber die Arminen noch vereinzelt vor des Gegners Tor kamen, verzettelten sie sich nur allzu häufig— bei Kronsbein, Brieden, Zoll. Kunz. Kramer. Schröder, Stockhausen, Friedrichs, Schilling. Falk. Bäumker. :1 nach Verlängerung Rapid schaltet„Neumeyers“ aus Vor 10000 Fußballfreunden holten in Nürnberg die WKG. Neumeyer und Rapid Wien ihren„Nachzügler“ zur 1. Schlußrunde des Tschammerpokals nach. Es wurde ein geradezu typischer Pokalkampf, den schließlich Rapid in der Verlängerung mit:1 für sich entschied. Binder wurde zu stark bewacht, so daß erst Bäumker war das stets der Fall— in übertriebenen einmal Nürnberg in Führung zog. Nach einer ViertelSpielereien, die selbstverständlich bei der enormen Technik stunde flankte Fischer fein zur Mitte, Wiesner drängte der Schalter zu nichts führen konnten. Ein Lob sei beiden und#####ce„g don Gall ing— m erängte der Schalker zu nichts führen konnten. Ein###n und Sperner schlug ven wau ins eigene Netz, fur den Mannschaften gezollt, der Schiedsrichter brauchte bei dem verblüfften Raftl unhaltbar. Nach dem Wechsel verlor fairen Spiel kaum einzugreifen. Senshe meiser sein erstes Fürnberg Fischer durch Platzverweis und nun war es mit Die Ankündigung, daß der Deutsche Meister##mmz###### den„Neumeyers“ aus. Schors schoß den Ausgleich Meisterschaftsspiel geen Arminia Marten in der Kampfvaon(25. Minute), es war übrigens Wiens bester Mann. Fheisnunds Fußhallanbänger nicht verfebli—8000 zu. Schmidt verschoß freistehend Rürnbergs Sieachance und Pormmunos Fußbauunhungergnichg verseyll.—8000 Sp“ in der Verlängerung machten die Wis i en pagenden Punktekampf erleben, siesin der Verlangerung michteg die Wiener schon in der schauer wollten einer waren indes nur Zeugen einer einseitigen Angelegenheit. zweiten Minute Schluß. Pesser knallte gegen die Schalte trat ohne Klodt, der in Leipzig war, Kuzorra Latte, Dworacek sprang hinzu und sicherte Sieg und (wegen Unpäßlichkeit) und Szepan, der in Danzia ver= Fahrkarte in die nächste Runde. Ehion-Genenmraten und Bsc. Razen die beiden Bereichskalfen-Neuling###— Preußen 07 erzielte in Heetzen nur ein Unentschieden Die Würfel sind gefallen, die Neulinge der westfälischen Bereichsklasse sind ermittelt. Damit haben die Aufstiegsspiele praktisch ihren Abschluß gefunden. Union Gelsenkirchen ist in der Gruppe 1 ungeschlagen durchs Ziel gegangen und hat in dem letzten Spiel gegen Münster 08 nach hartem Kampf den hartnäckigen Verfolger Münster abgeschüttelt. Das zweite Spiel in dieser Gruppe zwischen Heeßen und Preußen 07 Bochum endete unentschieden. In der Gruppe 2 hat der DSC. Hagen die Altenbögger nun doch aus dem Felde geschlagen. Mit:0 wurden die Siegener Sportfreunde in Hagen auf dem Höing geschlagen, wodurch die Hagener in ihrem letzten Kampf die fehlenden Punkte und vor allen Dingen die Tore herbeigeschafft haben, die nun ausreichen, um Altenbögge das Nachsehen zu geben. Während Union Gelsenkirchen tatsächlich„Neuling“ ist, sehen wir in dem DesC. Hagen eine Mannschaft, die schon einmal in der westfälischen Gauliga gekämpft hat. VIR. Heeßen Preußen:2(:2) J. R. Heeßen, 1. September. Heeßen kämpfte auf eigenem Platz vor einem starken Anhang um sein Prestige und erzielte auch dank seines Die Spiele am 8. September: Linden— SV. Höntrop SC. Altenbochum— SpVg. Röhlinghausen SpVg. Welper— SC. Dahlhausen Preußen Wanne— Witten 07 Spog. Röhlinghausen Neben diesen Spielern zeichnete sich auch Sorre von Eintracht Dortmund besonders aus. Westfalen begann den Kampf ganz groß und legte gleich zu Beginn zwei Treffer vor, aber nicht lange währte dieser Vorsprung, und die Hessen zogen:2 gleich. Bei der Pause lagen die Westfalen knapp mit :3 vorn. Die Tore fielen sämtlich durch die Vertreter von Hindenburg Minden, lediglich das dritte Tor er= Nieversachsen zielte Sorre(Dortmund). Nach der Pause konnten die Westsalen— Hessen sogar gleichstellen. Im weiteren Verlauf vermochte die westfälische Vertretung jeweils mit einem Treffer zu führen. Schließlich stand die Partie:7. Als dann Röttger zweimal erfolgreich sein konnte, führte Westfalen mit:7. Die letzten Minuten waren legenbeit des Niederrheins kamen sie nicht an. Und so stand der Sieg der Gastgeber keinen Augenblick in Frage.### Mittelrbein hatte von vornberein nur geringe Chancen, al sein Mittelstürmer Kausmann ausblieb und auch kein Er. satzmann zur Stelle war. Schließlich wurde ein=ufällig anwesender Spieler eingesetzt, der nicht viel zeigte, aber kaum schwächer war als die übrigen mittelrheinischen Angrissz, spieler. Es spielten: Niederrhein: Körvers: Brüntgens 1. Saigner: Ackermann, Hasselbeck, Wolziniak; Grosch, Adamek. Brünigens II, Dann II, Daman.— Mittelrbein: Oster: Görres, Coenen: Keu, Rheinberg, Smeets: Baursch. Leonbard. Weiß. Bauermann. Linke. in Ungarn Anläßlich der Bespr Erisch=rumanischen mit der ungarisch ### Abmachungen get isgruppeg, in den Schungen haben folg stark umkämpft. Hessen „er umlampft., chessen holte auf„10:9 auf, und beim Stande von 11:9 konnte der Halbtinke von Hessen ein weiteres Tor erzielen. Die Westfalen hatten einige sehr schwache Stellen in der Mannschaft, und zwar vor allem der Halblinke Holtkotte von Gevelsberg. Die linke Sturmseite mit Motsch und Müller war schwächer als die rechte, aber sie genügte den Ansprüchen. Hessen hatte eine ausgezeichnet gute und ausgeglichene Einheit zur Stelle, die große Ausdauer und Kampfkraft zeigte. Westfalens Sieg war wohl verdient, stand aber oft auf des Messers Schneide. Damit zieht Westfalen in die Zwischenrunde ein. Dem Spiel wohnten etwa 2500 Zuschauer bei. Schiedsrichter war Küster(Hamburg), der einwandfrei leitete. Niederrhein— Mittelrhein 11:4(:2) Die übrigen Ergebnisse: Danzig Westpreußen— Ostpreußen 11:12(:8) Sachsen— Pommern 13:7(:4) 9 S“csem— Mitte:14(:6) Hessen 11:10(:3) Niederrhein—. Mittelrhein 11:4(:2) Südwest—. Baden 11:15(:10) Bayern— Württemberg 10:4(:2) Sudetenland— Ostmark:12(:8) In dem Wunsche, ##pe, in Rumänien Beziehungen zu mänien zu gestalter Königlich Numäni 6. Etappe der Nordspanien=Rundfahrt Die 6. Etappe dder Nordspanien=Rundfahrt führte von Pamplona nach dem 113 Kilometer entfernten San Sebastian. Auf dieser Strecke kam es zu einer Massenankunst. bei der im Endspurt der Spanier Flaquer nach einer Fahrzeit von:57,27 als Sieger hervorging. Der beste deutsche Fahrer war Weckerling, der mit der gleichen Zeut den 14. Platz belegte. Hackebeil wurden 25. in:07.21 und Kisewskl 32. in:09,43. Dieses Vorrundenspiel zum Adlerpreis der HandballBereichsmannschaften hatte am Sonntag vormittag in Wupvertal etwa 3000 des Niederrheins fiel die mittelrbeintnc:#, v..,:„„Halarische Woher= atjewift an 30. Stelle. zwar nach besten Kräften, doch gegen die spielerische ueber= Kiiewskt an 30. Stelle. Weckerling kam durch Pech um den Sieg Auf der vorletzten Etappe der Rundfahrt durch Nordspanien von San Sebastian nach Bilbao über 215 Kilometer hätte es beinahe einen deutschen Sieg durch Weckerling gegeben. Der Deutsche lag lange Zeit ganz allein in Front und führte mit drei Minuten Vorsprung. Auf den letzten 20 Kilometer ereilte ihn ein Reisenschaden, so daß die Verfolger aufschließen konnten und Weckerling bis auf den 14. Platz zurücksiel. Tagessieger wurde der Spanier Gimeno in:17:56 im Endspurt vor seinem Landsmann Rodriquez. Weckerling traf erst nach:26:00 ein. Hackebeil belegte den 28. Platz mit:29:43 und Kijewski verlor mehr e Königlich Ru Verpflichtung, die ##ppe in Rumänien Seitstums in jede ##nd die Stellung der Karlsburger Besch ans weiter auszuba Wien, den 30. Au Für die Kal M Kgl. Für die D Joachim Reichsmin + dem Wunsch 3000 Zuschauer angelockt. Der erwartete Sieg als eine halbe Stunde. In der Gesamtwertung führt Enbeins fiel sehr klar aus, mit 11:4(:2) wurden querra mit 27:15:53 vor Rodriquez 27:16:14. Weckerling einischen Gäste hoch geschlagen. Sie wehrten sich als bester Deutscher liegt an 24. Stelle, Hackebeil an 27. und Faunbal Farther-krBochdnl Polizei-SV. Bochum Sieger in der Bereichsklaffe Bei der Durchführung der diesjährigen Sommerspiele im Kreis Bochum war ein starkes Interesse für diesen sommerlichen Sportzweig festzustellen. Nach Beendigung der Meisterschaftsspiele wirkte sich dies in zahlreichen Freundschaftsspielen innerhalb des Kreises Bochum aus, und nachTG. Dort — Schalker Verein 26:41; Schalker Verein mund 28:41 Frauenklasse. Tv Brenschede— Einigkeit Dortmund 46:46; Tv. Wattenscheid 01— Einigkeit Dortmund 51:25: Reichsbahn Gelsenkirchen=Bismarck— TV. Wattenscheid 01 die Mannschaften sich in den zahlreichen Begegnungen 44:38; Breuschede— Reichsbahn Gelsenkirchen=Bismara dem dir gr##hi#lt hatten weerde der Munsch 38:56: Tv. Wattenscheid— Ty Brenschede 54:45: ReichsDas Spiel war für die Lindener, die eine Reihe neuer Leute in der Mannschaft stehen hatten, die beste Gelegenheit, Fortschritte im Zusammenspiel zu erzielen. Vor allem in der ersten Hälfte zeigten sich die Lindener els sehr kampfin eine gewisse Form gespietr hatten, wurde der Wunsch nach einem größeren Turnier mit starken auswärtigen Kräften laut. Es gelang dem Kreisfachwart Hauser. eine Reihe spielstarker Männer= und Frauenmannschaften für MBV. Linden:1(:1) ein Turnier nach Bochum zu verpflichten, und “ a m S o n n t a g i m S t a d i o n e r s t m a l i g, i n B o c h u m e i n d e r artiges Turnier erfolgreich durchgeführt werden. In den vier Klassen waren zwanzig Mannschaften am Start, und so waren die Voraussetzungen für interessante 90400, WTb. Wallenscheib— Tb.WBreigschebg 97.10, Reichy bahn Gelsenkirchen=Bismarck— Einigkeit Dortmund 48:24. Start der Bochumer Kreisklaffe in der ersten Halste zeiglen sich die Eindener als sehr kampfe Begegnungen„gegehen. Die zahlreichen Interessenten für stark. Mittelstürmer Mann konnte sich sofort durchsetzen das Faustballspiel kamen restlos auf ihre Kosien. Es 6a0 und ein schönes Tor erzielen. Der weitere Spielverlauf stand in allen Klassen spannende und erbitterte Kampfe. im Zeichen starker Hintermannschaften, während beide Sturm=] In der Gauklasse wurde in zwei Gruppen gekampft. In reihen zu viel mit dem Torschuß zögerten. Nach der Pause der Gruppe 1 konnte Postsport Dortmund seine beiden setzte sich der Röhlinghauser Sturm, der mit Ausnahme von Spiele gewinnen, während der VfL. 48 auf den Zweiten Dröse nur junge Leute aufweist, besser durch. Der Halb= Platz kam und sich so die Teilnahme an der Zwischenkunde rechte Spieß trat das Ausgleichstor und der schußfreudige sicherte. In der Gruppe 2 mußte sich der Bochumer KreisRechtsaußen Dröse sorgte für den Siegtreffer. Leistung war trotz der Niederlage nicht schlecht. Lindens SV. Höntrop— Witten 92:3(:2) Ein recht unglückliches Spiel hatte der SV. Höntrop in kämpferischen Einsatzes, der von der ersten bis zur letzten seinem ersten Punktekampf zu verzeichnen. Trotz überlegenem Spielminute anhielt, ein verdientes Unentschieden. Den Preußen lag der schmale Platz nicht. Der Sturm, sonst an ein raumgreisendes Spiel gewöhnt, mußte sich auf Einzelspiel mußte sich Höntrop mit einem Unentschieden begnügen. Die Platzmannschaft mußte auf den erkrankten Torwart Stein verzichten und auch der Reservetorwart war nicht aktionen beschränken, die in der ersten Halbzeit auch durch abkömmlich. So mußte auf einen Torwart zurückgegrissen don rachtsgußen stürmendon(Prafodtog und don qmie= werden. der nach nicht die Derven hatte ein so schweres Syziel den rechtsaußen sturmenden Grasedieck und den Mittelstürmer Dembinski zu zwei schönen Toren führten. Im übrigen hatte Preußens, Verzeidigung die Hauptlast'des Rechsßgug halten. Lontrov bat Kampfes zu tragen und alle Hanbe, von zu tun, um die###nußenposten stehen und stürmischen Angriffe der Heeßener abzuwehren. Bereits zu Beginn gab es vor dem Preußen=Tor brenzlige Situationen, aber immer fand sich im rechten Augenblick ein Kopf oder ein Fuß, der die Gefahr bannte. Heeßens Sturm war, sobald er vorkam, immer gefährlich. Er diktierte in manchen Spielphasen das Geschehen, besonders in der zweiten Halbzeit, in der er mit prächtigen Leistungen auswartete. Schnitter im Tor hatte reichlich zu tun. Durch seine tollkühnen Paraden riß er mehr als einmal die Heeßener zu Beifallsstürmen hin. Daß er zweimal hinter sich greifen mußte, war nicht seine Schuld. Das erste Mal war ihm die Sicht versperrt, das zweite Mal nahm ein mit unheimlicher Wucht aus dem Hinterhalt geschossener Drehball den Weg ins Netz. Beide Parteien kämpften in der letzten Viertelstunde um den Sieg. Heeßens Verteidigung verstand es ausgezeichnet, durch Abseitsfallen die Bochumer Stürmer bei gefährlichen Vorstößen schachmatt zu setzen. Bei den Preußen war es der bis zuletzt aufopfernd arbeitenden Läuferreihe und vor allem der standfesten Abwehr zu danken, daß der Gegner nicht zu Erfolgen kam. Erfreulich gering waren trotz der kämpferischen Note, die das Spiel hatte, die Regelwidrigkeiten. Die Heeßener Fußballfreunde sind jedenfalls auf ihre Kosten gekommen. 1 werben, der noch nicht die Nerven hatte, ein so schweres Spiel ourchzustehen. Alle drei Treffer gingen auf sein Konto und hatte Claus Timpert auf dem Nechsaußenposten stehen und zeigte sich im Feldspiel glatt überlegen. Der Sturm vermochte sich aber nicht so zur Geltung zu bringen und zahlreiche gute Torgelegenheiten wurden durch übertriebenes Zusammenspiel verscherzt. Die Höntroper gingen bereits nach wenigen Spielminuten in Führung und drängten weiter. Einen Weitschuß aus 30 Meter Entfernung ließ dann der junge Höntroper Torwart über die Hände ins Netz gleiten und durch einen gleichen Angriff sicherte sich Witten noch vor der Pause den zweiten Treffer. Höntrop griff nach dem Seitenwechsel energisch an. Von der Läuferreihe gut unterstützt rollte Angriff auf Angriff gegen das sichertr. In der Gruppe 2 mußte sich der Bochumer meister Polizei=SV. Bochum gehörig strecken, um Sieger dieser Gruppe zu werden. An zweiter Stelle rangierte hier TG. Dortmund, die mit nur einem Ball weniger gegen den PSV. unterlegen war. In der Zwischenrunde gab es eine Ueberraschung. Der Spielplan sah zwei lokale Pgarungen, und zwar eine Bochumer munder vor. Der Postsport Dortmund, der als Endspielgegner für den PSV. Bochum getippt war, unterlag mit sechs Bällen der TG. Dortmund, die nun im Endspiel ein zweites Mal auf den Polizei=SV. Bochum traf, der sich anstrengen mußte, den VfL. Bochum 48 mit fünf Bällen auszuschalten. Im Endspiel gab es einen überaus spannenden Kampf. Dortmund, das bei Seitenwechsel knapp mit einem Ball in Führung lag. wehrte sich tapfer, Vorläufig kein Fußballtraining Das durch die NSRL.=Ortsgruppe in Verbindung mit dem Stadtamt für Leibesübungen durchgeführte Training der Fußballspieler der Bochumer Vereine fällt wegen Erkrankung des Sportlehrers Hochgesang bis auf weiteres aus. Knappe Fußball-Ergebnilfe in der ersten Klasse.— SC. Dahlhausen, SpBg. Röhlinghausen und Witten 07 melden die ersten Siege.— SV. Höntrop und Witten 92 unentschieden Die ersten Meisterschaftskämpfe der ersten Klasse der Staffel Bochum liegen hinter uns. In vier Schlachten gab es dreimal Sieger und Besiegte, in einem Falle trennte man sich unentschieden. Unsere Vermütung, daß der SC. Dahlhausen an der Kassenbergerstraße seinem Widerpart TB. Eickel eine harte Nuß zu knacken geben würde, hat sich bestätigt. Die Dahlhauser kämpften mit frischem Mut und unbeschwert und holten sich eine Halbzeitführung, die die Eickeler bis zum Ende nicht mehr aufzuholen vermochten. Damit hat Dahlhausen die ersten Pluspunkte erobert. Mit dem gleichen Ergebnis siegte Witten 07 über die Welperaner, die das gefährliche Wittener Pflaster gleich zu Anfang zu spüren bekamen. Ebenfalls mit:1 holte sich die SpVg. Röhlinghausen die ersten Punkte durch einen Sieg über den MBV. Linden. Die Lindener haben sich über Erwarten gut geschlagen. Unentschieden trennte man sich am aber dem Bochumer Kreismeister den Endsieg überlassen. In der Kreisklasse kam Querenburg mit PrinzRegent und Einigkeit Dortmund mit Edekstahl Bochum in die Zwischenrunde. Das Endspiel sah dann Einigkeit Dortmund über den Tv. Querenburg siegIn der Altersklasse zeigten dann die alten Herren, daß gerade das Faustballspiel sich besonders gut für das ältere Semester eignet, um sich sportlich auf dem Rasen zu betätigen. Hier erwies sich wieder eine Dortmunder Mannschaft als die beste. Nachdem die beiden Mannschaften, PfL. Bochum 48 ausgeschaltet waren siel die und holte war das mar 09. Wittener Tor. Claus Timpert erzielte den Ausglaschs; dung in der Begegnung Schalker Verein, gegen die TG. tresser und sein jüngerer Bruder den Führungstraffer Alles zunn in der Begaggung Schaltez,mhnretr,# Aefser und Ain sungelei Erader Ven Fahlungsresser. Auer rechnete bereits mit einem knappen, aber verdienten Sieg, als der Höntroper Torwart abermals einen Weitschuß dicht an sich vorbei ins Tor rollen ließ. SC. Dahlhausen— TB. Eickel:1(:1) Mit einem knappen, aber verdienten Siege eröffneten die zlbauser die: Meisterschaftssaison. Mit dabloauser die neue Meinerschaftssachon. Mit einigen Urlaubern verstärkt, lieferten die Platzleute, vor allem in den ersten 45 Minuten eine ausgezeichnete Partie wogegen die Eickeler in diesen Minuten meistens mit der Abwehr beschäfDortmund. Letztere Mannschaft gewann sicher. In der Frauenklasse erwies sich die vorjährige Bereichsklassenmeisterin Reichsbahn Gelsenkirchen=Bismarck als stärkste Mannschaft. Sie gewann alle ihre Spiele. Tv. Wattenscheid stellte die zweitbeste Mannschaft in der Frauenklasse. Sehr tapfer schlugen sich die Mädel des Tv. Brenschede, die es aber nur zu einem Unentschieden gegen Einigkeit Dortmund brachten. Die Ergebnisse: Mit vollen Segeln ging es am Sonntag in der Kreisklasse in die neue. Meisterschaftssaison, die gleich auf der ganzen Linie Ueberraschungen brachte. Noch aber stehen wir erst am Beginn und vieles wird sich im Laufe der kommenden Monate ändern. Doch oft entscheidet am Schluß ein Punkt— und was man hat, das hat man. 1. Kreisklasse. Mit einer Bombenüberraschung wartete der STy. Werne in Wiemelhausen auf, wo er die Concordia überlegen abfertigte. Gut führte sich Bochum=West ein sich die ersten Punkte von Laer. Nur knap# Ende zwischen Langendreer 07 und WeiSC. Werne 19 der gegen Langendreer# bei der Pause noch mit 2 Toren im Rückstand wa, drehte nach der Halbzeit stark auf und gewann in überlegener Weise. Die Ergebnisse: Concordia Bochum— STV. Werne:9 SC. Werne 19— Langendreer 04:4 Bochum=West— Laer 87/06:1 Langendreer 07— Weitmar 09:4 In dieser Gruppe scheinen die Kräfte der einzelm Mannschaften sehr ausgeglichen zu sein, was aus du Ergebnissen der ersten Spiele zu schließen ist. Di beiden abgestiegenen Mannschaften SpGem. Wattenscheid und Phönix sicherten sich die ersten Punkte. Der Neuling aus Gerthe mußte dagegen das erste Spiel gegen Constantin mit einer Niederlage abschließen. Der Polizei=SV. Bochum mußte sich dagegen auf eigenem Platz gegen Riemke mit einem Unentschieden zufriedengeben und auch Westfalia kam über einen torlosen Kampf gegen Rasensport nicht hinaus. Die Ergebnisse: Carolinenglück— SpGem. Wattenscheid:3 Constantin Bochum— SpSp. Gerthe:3 Gauklasse(Allgemeine Klasse). Vorrunde. Gruppe 1: TV. Querenburg— VfL. Bochum 48 30:33; Postsport tigt waren. Der beste Mannschaftsteil der Dahlhauser war Hortmund— Tv. Querenburg 51:36; Postsport Dortmund Höntroper Hellweg. Hier gelang es den Höntropern, den Wittenern in der zweiten Hälfte wenigstens einen Witten bis zur Pause die Läuferreihe, die in der Abwehr sowie im Aufbau große Arbeit verrichtete. Die Platzleute übernahmen sofort das Komamndo. und es dauerte auch nicht lange, bis Wallotka die Rot=Weißen in Führung bringen konnte. Weiterhin drängten die Dahlbauser während die Eickeler Abwehr mit der Verteidigung ihres Strafraumes alle Hände voll zu tun hatte. Auf der Gegenseite scheiterten die Eickeler Gegenbesuche schon an der rot=weißen Strafraumgrenze, so sehr sich auch Rattev bemühte. Zunächst bleibt Hahlhausen weiter tonangebend. und diese Ueberlegenheit bringt Wallotka in der 33. Minute erneut zum Ausdruck, als er eine Flanke des schnellen Kappes unhaltbar ins Netz setzt. Schon scheinen die Seiten mit diesem Ergebnis gewechselt zu werden, denn der Angriff des eben vorstürmenden Bonner scheint sehr harmlos, die Dahlhauser Abwehr zögert, und schnell hat der frühere Herner die Chance ausgenutzt. Die zweite Hälfte bringt meistens verteiltes Feldspiel. Beide Hintermannschaften behalten im Kampf mit den Fünferreihen die Oberhand. — VfL. Bochum 48 48:30. Gruppe 2: TG. Dortmund— WRG. Bochumer, Verein 47:31; Polizei:S3, Bochug— TG. Dortmund 38:37: Polizei=SV. Bochum=WKG. Bochumer Verein 47:34. Zwischenrunde: Postsport Dortmund — TG. Dortmund 30:36; Polizei SV. Bochum— PfL. Bochum 48. 40:35. Endrunde: Polizei=SV. Bochum— T6 Dortmund 37.33(17.13,„ Amay Kreisklasse(Allgemeine Klasse). Vorrunde: Gruppe 1: WKG. Bochumer Verein— Einigkeit Dortmund 26:46; Bochumer Verein— Prinz=Regent„29:47; Einigkeit— Prinz=Regent 37:25. Gruppe 2: Tv. Querenburg— Bruchstraße 53:39; Querenburg— Edelstahl Bochum 47:25; Bruchstraße—. Edelstahl Bochum 47:48. Zwischenrunde: Querenburg— Prinz=Regent 40:31: Einigkeit Dortmund— Edelstahl Bochum 57:28. Endrunde: Querenburg.— Einigkeit Dortmund 31:41., Altersklasse. Schalker Verein— VfL. Bochum 48 II. 50:52: VfL. Bochum 48 1.— TG. Dortmund 24:53: VfL. Bochum 48 II.— TG. Dortmund 32:66: VfL. Bochum 48 1. Deundnand famrs.PM Mändten Henkel-von Metaxa gewannen das Doppellpiel Punkt zu entreißen, nachdem Willen bir gur Pause einen:=Vorsprung herausgearbeitet hatte. Die Ergebnisse: SC. Dahlhausen— TB. Eickel:1(:), SpVg. Röhlinghausen— MBB. Linden:1(:1) Witten 07— SpBg. Welper:1(:1) SV. Höntrov— Witten 92:3(:2) Die Tabelle: Im Tennis=Länderkampf Deutschland—Ungarn in München hatte Deutschland am Sonnabend den wertvollen Gewinn des Doppels zu verzeichnen, so daß Ungarn mit:2 Punkten im Nachteil ist und schon beide Einzelspiele am Sonntag gewinnen muß, soll noch ein Sieg für die Gäste berausspringen. Vor weit besserem Besuch als am Vortage siegten Heinrich Henkel und Georg von Metaxa gegen die Ungarn Asboth[Gabory in dem schwer umkämpften Doppel in fünf Sätzen:6,:4,:7,:6,:3. Die Partie, die über zwei Stunden dauerte, sah vor allem Geord von Metara in großer Form. Seine samosen Schmetterbälle und das seine Grundlinienspiel machten den Ungarn mächtig zu schaffen. Henkel gefiel namentlich am Netz. Die Ungarn waren ebenfalls gut auf dem Posten, zeigten strekkenweise ein ganz ausgezeichnetes Spiel, litten aber zum Schluß unter Ermüdungserscheinungen, während Heinrich Henkel gerade in der entscheidenden Schlußphase noch recht frisch war. Die Deutschen zogen im ersten Satz gleich auf:0 davon. Dann hatten sich auch die Gegner gefunden, die nun kein Spiel mehr abgaben und:4 gewannen. Im zweiten Sat waren die Deutschen nach dem:0 für die Gäste glänzend in Fahrt. Es stand bald:3, auch noch:4, dann aber wurde der Satz mit:4 gewonnen. Im dritten Satz=wurden von beiden Seiten viel Bälle ins Netz geschlagen. Nach wechselndem Kampf siegten die Deutschen:7. Henkel von Metara lagen im vierten Satz schnell mit:0 vorn, wurden dann aber unsicher und die Magvaren dolten sich den Satz mit:2. Die Spannung hatte nun ihren Höbepunkt erreicht.. Ungarn ging in Führung, aber Henkel von Metara zogen auf:1 davon. Dann gewann Asboth seinen Aufschlag, doch als die Deutschen:3 im Vorteil waren, gab es nur noch eine Mannschaft auf dem Platz: Henkel svon Metara. Bei:3 verschlug Asboth zwei leichte Bälle und damit war der Satz für Deutschland gewonnen. Göpfert und Stolpa, die beiden Ersatzspieler, trugen auschließend ein Freundschaftsspiel aus, das der Deutsche In zwei Sätzen mit:3,:7 gewann. Deutscher Tennissieg über Ungarn Henkel bezwang Asboth in vier Sätzen Unter den besten Vorbedingungen begannen die Kämpfe am Schlußtag im Tennis=Ländertressen Deutschland— Ungarn in München. Die Spannung war durch den deutschen Erfola im Doppel auf den Höbepunkt gestiegen und vor einer großen Zuschauermenge traten dann die Landesmeister Heinrich Henkel und Josef Asboth zum entscheidenden Kampf an. Henkel kam sofort gut ins Spiel und siegte in vier Sätzen mit:4,:3,:6,:6, was auch den Endsteg Deutschlands bedeutete. Der erste Satz war gleich hart umkämpft, Asboth zog auf:0 weg, mit:3 führte dann aber Henkel und sein harter Aufschlag rettete noch für ihn den Satz Auch im zweiten zoa Henkel bei:2 davon und gewann schnell:3. Nun aber spielte sich der Ungar voll aus, zwang Henkel stark in die Verteidigung und bei leichten Ermüdungserscheinungen des Deutschen kam Asboth mit:2 zum Satzgewinn. In einer kurzen Pause erholte sich unser Spitzenspieler aber schnell und mit wundervollen Flugbällen erzwang er dann die Entscheidung. Nach:6 zog er auf:6 unwiderstehlich zum Siege davon. Phönix Bochum— Preußen 11 Bochum:0 Polizei=SV. Bochum— Teutonia Riemke:1 Westfalia Bochum— Rasensport Bochum:0 K und hoher Blutdruck mit Herzunruhe, Schwindelgefühl, Nervosität, Ohrenlausen, Zirkulationsstörungen werden durch Antienggrazig. 1. Entl gleichzetlig von verschiedenen Richungen ber gu, Pagtung, Ho Tcring 1. in Apotbeken. Hochinteressante Aufklärungsschrift legt jeder Packung Die Alten ein Vorbild In heltsgruppe, in eundschaftlichen Be###chsregierung un Scchstehende VereinbDie Kgl. Ungari #ngehörigen der den r deutsches V erhalten. Si Angehörigen de Stsache ihrer Zuget im Betenntnis 3 nung in keiner ##teile irgendwelch btsgruppe ist, wer der Führung ###arn als Volksde ##nd diesen Grund Bs cb-: u gl 1. Die Angehöri in unter Berücksich ##rschriften das Re ##nde für besonder ##lege, für Sport, bilden. 2. Die Angehörie #in jeden Beruf1 n und Bedingung #aatsangehörigen 3. Die Angehör Frechend, ihrem A Ans bei der Beset Zusammenset: #fern die Besetz ##ichtigt„werden. inrzugsweise bei d Eedlungsgebieten behörden zu ver Andreas Wirtz 75. Robert Neumann 70 Jahre alt Die Turngemeinde Bochum kann sich rühmen, eine große Zahl langjähriger Mitglieder in ihren Reihen zu haben. Zu diesen alten Getreuen gehören auch Andreas Wirtz und Rovert Neumann, die der Verein schon seit 56 Jahren zu den Seinigen zählen kann....1g geinen 75. Turnkamerad Wirtz konnte kürzlich vere## semnen## Geburtstag feiern. Er war Mitbegründer des Turnerbundes, aus dem bekanntlich später durch die Vereinigung mit dem Allgemeinen Turnverein die Turngemeinde hervorging. Gleich von der Gründung an bekleidete er 20 Jahre lang die beiden wichtigsten Vorstandsämter, und zwar war er zunächst zwölf Jahre als Oberturnwart und anschließend acht Jahre als Vereinsführer tätig. Als dann der Verein im Jahre 1904 eine Turnerinnenabteilung, die erste in Bochum überhaupt. ins Leben rief wurde er mit deren Leitung beauftragt. In Wirtz besaß der Verein nicht nur einen ausgezeichneten Turntechniker und Lehrmeister, sondern auch einen Mann, der von schöpferischen Ideen erfüllt war. So waren die bei allen vaterländischen Feiern vom Verein in den Festzügen eigens dargestellten allegorischen Gruppen: in den 80er Jahren die verschiedenen Aufführungen der „Germania“, in den 90er Jahren die Gruppen„Hermann. Deutschlands Befreier“. und ganz besonders bei Gelegenbe der 35jährigen Wiederkehr des Tages von Sedan die Aufführung„Kaiser Wilhelm der Große, umgeben von seinen Paladinen“ in der Hauptsache sein Werk. Daß der Verein sich schon damals bei der Bochumer Bevölkerung eines, guten Rufes erfreute, war überhaupt in erster Linie Wirtz' Verdienst. Zum Danke ernannte ihn der Verein 1903 zu seinem Ehrenführer. Mis— 8. Turnkamerad Neumann wird am 2. September 70 Jahre alt. Wie Wirtz war auch er Jabrzehnte Hikung aktiv tätig. Nachdem er sich kurz nach seiner Schulentlassung angeschlossen hatte, ließen ihn seine turntechnischen Kennmisse schon bald als Vorturner geeignet erscheinen. Mit 20 Jahren übernahm er dann das Amt des Oberturnwarts, das er mehrere Jahre mit Eifer und Geschick verwaltete. Als ae“ wandter Turner hat er dem Verein auch bei vielen Wettkämpfen wertvolle Dienste geleistet. Im vorgerückten Alter trat er in die Altersriege des Vereins ein, in der er vor einigen Jahren sein goldenes Turnersubiläum feiern konnte. Neumanns verdienstvolles Wirken hat der Verein dadurch gewürdigt, daß er ihn zum Ehrenmitglied ernannie. während die Deutsche Turnerschaft ihn mit dem Ehrenbriel Nur ein stockt der gessen. rer Stel! Mensche getan m einsatz 3 Der An der zu et pünktlic Begleit Ferner der 2 T. auszeichnete. Lern Lasen una mu. iat ur. Beiden wackeren Turnbrüvern getten auch für ior serneres Leben unsere besten Wünsche. an. Und so hand in Frage. 2e### nige Chancen, 4l id auch kein Er.# ein ufällig an. seigte, aber kaum nischen Angrifss es: Brüntgens 1. Grosch, Adamet. n Smeeis: Baursch. 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Anläßlich der Besprechungen in Wien über die unsch=rumänischen Streitfragen hat die Reichsregie##g mit der ungarischen, und der rumänischen Regiei Abmigchungen gastrotfen Sum Täußerher Sutfche. Atsgruppen in den genannten Tandern. Die Ablachungen haben folgenden Wortlaut: Ju beig Runänsen entsprechend freundschaft#ei Beziehungen zwischen dem Deutschen Reich und Amänien zu gestalten, haben die Reichsregierung und 2. Königlich Rumänische Regierung folgendes verein— TG. Dort keit Dortmund ortmund 51:25; Wattenscheid 01 kirchen=Bismard 54:45: Reichsortmund 48:24 #isklaffe intag in der son, die gleich gen brachte. id vieles wird ändern. Doch und was man te der STV. die Concordia hum=West ein Nur knapo und Weitnaendreer“ ückstand wa. zann in überder einzelm vas aus da en ist. Di em. WattenPunkte. Der erste Spiel chließen. Der auf eigenem en zufriedennen torlosen :3 3 :0 ike:1 n•0 vosität, Ohrenwirksam bedie Beschwerden Tabl.#.85 Packung bei! ihre alt I. eine große haben. Zu Wirtz und seit 56 Jahs seinen 75. urnerbundes, ing mit dem hervorging. Jahre lang war war er bließend acht Verein im in Bochum Leitung be r einen aussondern auch Ut war. So vom Verein en Gruppen: brungen der „Hermann, Gelegenheit an die Aufvon seinen der Verein eines guten Wirtz' Ver1903 zu setSeptember iute hindurch hulentlassung sen Kenntnisse it 20 Jahren arts, das er ete. Als, et. vielen Wertrückten Alter der er vor feiern konnte. Verein dajed ernannte. m Ehrenbrief für ihr ferDie Königlich Rumänische Regierung übernimmt # Verpflichtung, die Angehörigen der deutschen Volksuppe in Rumänien den Angehörigen rumänischen ##itstums in jeder Weise gleichzustellen lid die Stellung der deutschen Volksgruppe im Sinne 5 Karlsburger Beschlüsse zur Erhaltung ihres Deutschms weiter auszubauen. Wien, den 30. August 1940. Für die Kgl. Rumänische Regierung Manoilescu, Kgl. Außenminister. Für die Deutsche Reichsregierung Joachim von Ribbentrop, Reichsminister des Auswärtigen. In dem Wunsche, die Stellung der deutschen ###isgruppe in Ungarn entsprechend den beiderseitigen #ndschaftlichen Beziehungen zu gestalten, haben die ###chsregierung und die Kgl. Ungarische Regierung Schtehende Vereinbarung getroffen: Die Kgl. Ungarische Regierung gewährleistet den #gehörigen der deutschen Volksgruppe die Möglichkeit, Fr deutsches Volkstum uneingeschrankt ##erhalten. Sie wird dafür Sorge tragen, daß Angehörigen der deutschen Volksgruppe aus der ###ache ihrek Zugehörigkeit zur Volksgruppe und aus Bekenntnis zur nationalsozialistischen Weltan#ung in keiner Weise und auf keinen Gebieten ##teile irgendwelcher Art erwachsen. Angehöriger der bitsgruppe ist, wer sich zum Deutschtum bekennt und der Führung des Volksbundes der Deutschen in ###arn als Volksdeutscher anerkannt wird. Entspre##nd diesen Grundsätzen wird insbesondere folgendes I. Die Angehörigen der deutschen Volksgruppe ha# u n t e r B e r ü c k s i c h t i g u n g d e r b e z ü g l i c h e n a l l g e m e i n e n #rschriften das Recht, sich zu organisieren und Ver##nde für besondere Zwecke wie z. B. für Jugend##eae, für Sport, für künstlerische Betätigung usw. 2. Die Angehörigen der Volksgruppe können in Un#n jeden Beruf unter den gleichen Voraussetzunn u n d B e d i n g u n g e n w i e d i e a n d e r e n u n g a r i s c h e n 8. Die Angehörigen der Volksgruppe werden ent#rrechend ihrem Anteil der Gesamtbevölkerung UnKuns bei der Besetzung der ungarischen Behörden und Zusammensetzung der Selbstverwaltungskörper, ##fern die Besetzung durch Ernennung erfolgt, be##sichtigt werden. Die volksdeutschen Beamten sind #nzugsweise bei den Behörden in den volksdeutschen Eedlungsgebieten und den ihnen übergeordneten ZenEbehörden zu verwenden. wie auf Fachschulen. Die Ausbildung und austeschengen Fritsdeutschen Lehrernachwuchses wird ungarischerseits in jeder Weise gefördert. 5. Die Angehörigen der Volksgruppe haben das Recht auf freien Gebrauch ihrer Sprache in Wort und Schrift sowohl in ihren persönlichen und wirtschaftlichen Beziehungen als auch in öffentlichen Versammlungen. Die Herausgabe von Tageszeitungen, Zeitschriften und sonstigen Veröffentlichungen in deutscher Sprache wird keinen Beschrankungen unterworfen werden, die nicht auch für die Herausgabe entsprechender Veröffentlichungen in ungarischer Sprache gelten. In den Verwaltungsgebieten, ir denen die Angehorigen der deutschen Volksgruppe mindestens ein Drittel der Gesamtbevölkerung ausmachen, können sie sich für den amtlichen Verkehr in diesen Bezirken der deutschen 6. Die Voltsgruppe hat die Befugnis zu wirtschaftlicher Selbsthilfe und Ausgestaltung ihres Genossen7. Ungarischerseits werden alle Maßnahmen vermieden werden, die dem Zwecke einer zwangsweisen Assimilierung, insbesondere durch Magyarisierung der volksdeutschen Familiennamen, dienen könnten. Die Angehörigen der Volksgruppe haben das Recht, einen in ihrer Familie früher geführten Namen wieder anzunehmen. 8. Die Angehörigen der Volksgruppe haben auf kulturellem Gebiet das Recht zum freien Verkehr mit dem großdeutschen Mutterlande. II. Zwischen der Reichsregierung und der Königlich Ungarischen Regierung besteht volles Einverständnis darüber, daß die vorstehenden Grundsätze in keiner Weise die Pflicht der Angehörigen der Volksgruppe zur Loyalität gegenüber dem ungarischen Staate berühren sollen. III. Umsiedlungsmöglichkeit in das Reich Für die Angehörigen der deutschen Volksgruppe in den mit Ungarn wiedervereinigten, bisher rumänischen Gebieten, wird folgende besondere Vereinbarung geDie Königlich Ungarische Regierung wird den in diesen Gebieten ansässigen Volksdeutschen auf deren Antrag die Möglichkeit gewähren, in das Deutsche Reich umzusiedeln. Die Volksdeutschen, die von diesem Recht Gebrauch machen wollen, haben einer Frist von zwei Jahren vom Tage dieser Vereinbarung an zu stellen. Bei der Umsiedlung können die Volksdeutschen ihr bewegliches Vermogen frei mit sich führen. Sie können ihr unbewegliches Vermögen vor ihrer Abwanderung liquidieren und den Erlös unter durch die betreffenden Notenbanken zu vereinbarenden Bedingungen ausführen bzw. überweisen. heiten der Umsiedlung werden zwischen der Reichsregierung und der Königlich Ungarischen Regierung alsbald festgesetzt werden. Im Rahmen dieser wird auch die Frage geregelt, unter weichen Bedingungen jenes unbewegliche Eigentum, dessen dem Eigentümer in der vorgesehenen Frist nicht gelingt, vom ungarischen Staat übernommen wird. Beide Regierungen werden sich dabei unter Berücksichtigung der besonderen Verhältnisse von dem Grundgedanken leiten lassen, die für die Reichsraierung und die Königlich Italienische Regierung bei der Regelung der Umsiedlung der Volksdeutschen in Südtirol maßgebend gewesen sind. Wien, den 30. August 1940. Für die Reichsregierung (gez.) Joachim von Ribbentrop, Reichsminister des Auswärtigen. Für die Königlich Ungarische Regierung (gez.) Csaky, Königlich Ungarischer Außenminister. Dei Sehonsre Izernn. Es war im ersten Jahre nach dem Weltkrieg. In der Volksschule des westfälischen Dorfes war ich das einzige Stadtkind, aber es bestand kaum noch ein Unterschied zwischen ihnen und mir, denn ich war die ganzen Kriegsjahre über, weil das Essen in der. Stadt so knapp geworden war, bei meinem Onkel au# dem Lande, lief mit dem Jupp und dem Mariechen barfuß über die Stoppelfelder und in das Holz, hütete wie sie die rotbunten Kühe und war glücklich, als ich an einem Sommerabend zum erstenmal allein mit der Karre das Futter vom Kleefeld holen durfte. Man hatte mir kurzerhand den westfälischen Vornamen Jans gegeben und ich war so stolz darauf, daß ich von aulen meinen Schulheften den„städtischen" Vornamen ausradierte. Der Lehrer der einklassigen Schule war vor wenigen Wochen aus dem Kriege heimgekommen. Er war ein ernster Mann, selten haben wir ihn damals lachen sehen. In der ersten Zeit baten wir ihn oftmals darum, er möge uns vom großen Krieg erzählen, die Lehrerin getan hatte, die in seiner Abwesenheit diese Schulstelle verwaltete. Er lehnte unsere Bitten— wie hätten wir Kinder das damals verstehen können!— mit guten Worten, aber bestimmt ab. Nur einmal machte er eine Ausnahme, und ich habe seine schlichte Geschichte bis heute noch nicht vergessen können. Es war so: Die Naturgeschichtsstunden waren, wenn es die Witterung eben erlaubte, im Freien. Wir wanderten mit dem Lehrer durch den Wald, gingen die schmalen Wege, die durch die Kämpe und Kornfelder laufen, zeigten ihm Käfer und Blumen, Gräser und Früchte, und er erzählte, erklärte, unterrichtete. Einmal fragte zer uns nach dem schönsten Baum. Natürlich riefen fast alle Kinder, auch die Mädchen:„Eiche..., Linde...: Matthias aber, der Sohn des Tierarztes, mit dem Phantasie immer etwas durchging, erklärte, die Ceder sei sein Lieblingsbaum. Und Jupp, der sonst im Unterricht keine Bedenken hatte, Friedrich den Großen mit Napoleon in der Völkerschlacht bei Leipzig zusammenzubringen oder die Weser als Nebenfluß des nyeins auszugeben, erklärte strahlend:„Wiehnachtsbaum!“ Daraufhin führte uns der Lehrer unter jenen Kastanienbaum am Rande des Schulplatzes. Was mußten wir von diesem schönen alten Baum, der wie ein großer grüner Schirm das angrenzende kleine Fachwerkhaus des Dorfschneiders behütete! Was wußten wir überhaupt vom Eigenleben der Bäume! Wir hatten ihre Schonheit, ihre Eigenart stets als eine Selbstverständlichkeit hingenommen, über die nachzudenken oder gar zu sprechen eigentlich nie ein Anlaß bestand, wenn es sich nicht gerade um anziehende Apfelbäume zur Herbsteszeit handelte oder um erprobte Beobachtungspunkte bei unseren kriegerischen Unternehmungen. Unter dem Kastanienbaum blieb der Lehrer stehen und beschrieb, nein, ich muß heute sagen, er pries diesen Baum mit einer Beredsamkeit, mit einer überströmenden Freude, daß die innere Bewegung, die den Lehrer erariffen hatte, auch auf uns überging. Es war uns, als sahen wir den Baum zum erstenmal. griage ein Der Lehrer erzählte dann, daß er im Kriege ein Photo von diesem Kastanienbaum ins Feld geschickt bekam von einem Drogistenlehrling, der sein Schuler ge wesen war. Es sei kein sonderlich gutes Lichtono gewesen, aber für ihn habe es damals, im vorletzten Jahre des Krieges, alles bedeutet. In einem Granattrichter, abgeschnitten von der eigenen Linie, erschövft und verzagt, rund umher wütendes, nicht abreißendes Feuer— in solcher=Situation habe er stundenlang das kleine Bild betrachtet, den herrlichen Baum, der ihm wie der Baum des Friedens, des Glücks und der Sehnsucht erschien. Darum sei für ihn die Kastanie der Wir waren seltsam bewegt, als wir wieder das stille Schulhaus betraten. Kam es, weil der Lehrer niemals so zu uns gesprochen hatte, als seien wir Erwachse und nicht nichtsnutzige, barfüßige Dorfjungen? niemand hätte das eigenartige Gefühl, diese Benommenheit und Betroffenheit, die ungewöhnliche Situa tion, welche fast beklemmend wirkte, in Worte fassen Nur Japp hatte keine Hemmungen. Er kratzte mit seiner ewig widerborstigen Stahlfeder in seinem Schön schreibeheft auf und nieder, legte plötzlich den Federhalter zur Seite und erklärte halblaut, was bei seiner Stimmkraft im ganzen Klassenzimmer vernehmbar war: Sommer geföllt mi de Kastanienbaum erben sat guott, äs tau Wiehnachten de Dannenbaum.(„Ja, im Sommer gefällt mir der Kastanienbaum ebenso gut wie zu Weihnachten der Tannenbaum!") . Und diesen Augenblick sahen wir ein helles Lächeln auf dem Gesicht unseres Lehrers. Die gute Anekdote „Es gibt noch Richter in Berlin“. Dieses Sprichwort illustrierte niemand besser als der frühere Präsident von Grolmann, Vorsitzender des Appellationsgerichtshofes beim Kammergericht zu Berlin. Eine ehrfurchtgebietendere Persönlichkeit ließ sich nicht leicht denken; er hatte die Freiheitskriege mitgemacht und trug auf der Brust das Eiserne Kreuz erster Klasse. In welchem Sinne er sein hohes Richteramt auffaßte, bewies am besten die Art und Weise, auf welche er aus demselben schied. Ein Schriftsteller war nämlich aus politischen Rucksichten in erster Instanz wegen Majestätsbeleidigugg zu mehrjähriger Feszprgcht jgre g ppesl. worden. Das Kammexgericht abgn„#i Wbfza. instanz frei. König Friedrich Withelm 1V. stellte bei einer Hoffestlichkeit Grolman deshalb gereizt zur Rede. „Ew. Majestät", erwiderte dieser freimütig,„das sind w, ao solschen Dingen“ erwiderte darauf der König grollend,„kann ich das Amt nicht von der Person tren „Aber ich kann es“, entgegnete Grolmann fest und bündig und reichte anderen Tages sein Gesuch um Entlassung ein.. Auflösung des Silbenrätsels aus der vorigen Nummer: 1. Herold, 2. Chile, 3. Ufurvator, 4. Beelzebub, 5. Sinsonie 6. Everest, 7. Terpsichore, 8. Umlauf, 9. Ginster, 10. Notabene, 11. Isabeau, 12. Einwand— Der beste Freund — ein gutes Buch. Geschichtstafel 2. September 1853 Der Chemiker Wilhelm Ostwald in Riga geboren(ge1857 Der Maler und Radierer Karl Stauffer=Bern in Trub1970 Gesangennahme Napolcons III. und Kapitulation von 1914(bis.) Sieg des deutschen Kronprinzen bei Varennesen=Argonne. 1939 England lehnt einen Vermittlungsvorschlag Mussotus b. Tia steen=Kriann kontes ult. Liur ein Mlann zu wenig, nur ein Mlann am falschen Platz und sche stockt der glatte Ablauf der Arbeit. Nur eine mechanische Hilfe vergessen- und schon steht ein Gütetwagen nutzlos herum, der an anderer Stelle dringend benötigt wird. Im Einsatz und im Einsparen von Nlenschenkraft kommt es auf jeden einzelnen Mann an. Alles muß getan werden, um nutzlosen Stillstand auszumerzen. Jeder Kräfteeinsatz zum Be= und Entladen muß vorher genau geplant sein. Der Angestellte des Verfrachters kann durch geschickte Verteilung der zu verladenden Güter, durch rechtzeitige Wagenbestellung, durch pünktliche und genaue Ausfertigung der Frachtbriefe und sonstig Begleitpapiere zur Beschleunigung des Güterverkehrs beitragen. Ferner kann er Wagenraum sparen, wenn er jeden Wagen bis zur Höchstgrenze auslastet, im innerdeutschen Verkeyr bis zu 1000 kg über die am Wagen angeschriebene Tragfähigkeit. Zeizt unterbleibt diese Auslastung noch ost, weil die Bestellschreiben und Lieferbedingungen ohne Rücksicht auf die Auslastung der Wagen die Lieferung bestimmter Mlengen vorsehen, z. V. von 15000 kg, obwohl der Wagen 18 300 kg fassen könnte. Daher Bestellschreiben und Lieferbedingungen den erhöhten Gewichtsmengen anpassen, die zur Auslastung der Wagen notwendig sind. Die Dacker, die den Wagenraum durch geschicktes Stapeln der Güter ausnutzen, die Fahrer, die durch pünktliche Zu- und Abfuhr der Süter die Be- und Entladezeiten abkürzen- sie alle sind der Deutschen Keichsbahn willkommene Helfer bei ihren Bemühungen, mit den vorhandenen Süterwagen alle Ansprüche des Güterverkehrs zu erfüllen. Hilf der Deutschen Keichsbahn und Du hilfst Dir selbst! 1. Süterwagen schnelistens be- und entladen. Rückgabe der Wagen möglichst vor Ablauf der Ladefristen: Überschreitung der Ladefrist hat Ausfall wertvollen Laberaums zur Joige. D. Wagen rechtzeitig und nur für den tatsächlichen Bedarf bestellen. Angedotene Ersagwagen verwenden, seibst wenn kleine Undequemlichkeiten damit verbunden sind. R. Pänktliche An- und Abfuhr der Süter. Mu der Be= und Entladung sogleich nach Wagenbereitstellung deginnen. 4. Für Süterwagen gidt es seit keine Sonntagsruhe. Daher Süter, wenn möglich, auch Bonntags verladen. Für eingegangene Süter besteht die Pflicht zur Entladung an Sonntagen. S. Süterwagen deim Be= und Entladen nicht beschädigen. Lademaße innehalten. Süter ordnungenäßig und denteboscher verladen. G. Durch zweckmäßige Ladegeräte und Hilfsmittel das Be= und Entladen erleichtern. 2. Auslastung der Wagen dis zum Ladegewicht und nach Mlöglichkeit seizt im innerdeutschen Verkehr bis 1000 kg über die am Wagen angeschriedene Tragfähigkeit. Raumersparnis durch geschicktes Stapeln der Süter, ganz besonders durch sachgemäßes und überlegtes Verladen sperriger Süter S. Richt mehr Süter zu gleicher Zeit deziehen, als rechtzeitig entladen werden können. D. Entladung sogleich deim Eingang de. Versandanzeige des Absenders oder bei der Voravisierung durch die Süteradfertigung vordereiten. Fuhrwerte und Ladepersonal schon im voraus für die Zeit der bevorstehenden Entladung freihalten. 10. Frachtdriefe und sonstige Begleitpapiere socpfältig ausfüllen zur Vermeidung von Irrtäufen. Nach schwerem. mit troßer Oeduld ertraßenem Leiden verschied heute. 13.10 Uhr. meine liebe Frau, unsere gut e, treusorgende Mutter, unsere gute Schwester. Schwießertochter, Schwägerin und Tante geb. Kizins Im Alter von 39 Jahren Um stille Tellnahme bitten Die trauernden Hinterbliebenen Bochum(Robertstraße 23), Altkirchen(Oetpr.), den 31. August 1940 Die Beerdigung findet am Dienstag, dem 3. September 1940. nachm. 14 Uhr, von der kleinen Trauerhalle des Hauptfriedhofes am Freigrafendamm aus statt. Traverteier eine halbe Stunde vorher daselbet. Allen, denen aus Versehen keine besondere Nachricht zuging, diene diese als solche Nach Gottes heiligem Willen entschlief heute, versehen mit den Heilsmitteln unserer hl. Kirche, meine liebe Frau., unsere treusorgende Mutter. Schwiegermutter. Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante Maria Bornewasser geb. Schiffmann Im Alter von 64 Jahren Um stille Tellnahme bitten Die trauernden Hinterbliebenen Bochum, den 31. August 1940 Marthastraße 10 Das felerliche Seelenamt ist am Dienstag, dem 3. September 1940. morgens 9 Uhr. in der LiboriusKirche zu Bochum-Grumme. Anschliebend die Beerdigung. Von Beileidsbesuchen bitte Abstand zu nehmen Heieaten)(Serorn Aelt. Herr odne Trauring Anh., mit wünscht Mädchen Mittw. abd. verod. Frau mit gut. sloren. Geg. BeCharakter zw. sp. lohn. abzugeben Heirgt Prinzenstraße 17 kennenzulernen. Am 30.., gegen Kn K WA Bekanntmachung In der Zeit vom 30. September bis 20. Oktober 1940 erhalten alle Versorgungsverechtigten in dem Erundeulisten für Schuhbesohlungen nährungsamtsvezirk Wattenscheid, die Nach der Anordnung 86 der Reichs= das 18. Lebensjahr vollendet haben, stelle für Lederwirtschaft vom 13. 8, eine Sonderzuteilung von 75 Gramm 1940(Deutscher Reichs= und Preuß.] Bohnenkassee. Zur Durchführung Staatsanzeiger Nr. 195 vom 21, s. dieser Sonderzuteilung ist folgendes Zuschriften unter 20 Uhr, von BoA W 99639 Anz. chum, Hermannshöhe, bis Langendreer ein grauer Regenmantel und Die Neuheit, die den Laden ziert, Wird in der Zeitung inseriert. Gesunden blaue Schirmmütze verloren. Zuschr. von ehrl. Finder Anstecknadel(Me= bei Belohn. erbet. daillon) Buseloh= Math. Verhusen, str. aes. Abb. Trink= Bochum=Langenhalle Witt. Str. 227 dreer, Kaiserstr. 56 Familien-Nachrichten aus anderen Zeitungen übernommen Nur Arbeit war Dein Leben, Nie dachtest Du an Dich Nur für die Deinen streben War Deine höchste Pflicht. Geboren: Knaben: Erfurt: Willi Schmidt(Carola Richter). Berlin: Dr. Wolfgang Schauwecker(Annemarte Tengelmann). Köln: Prof. Dr. Hermann Guillery(Alice Leonhard).— Mädchen: Lippstadt: Kreisleiter Hans Lücke(Josefine Glebeler). Herne: Kurt Schwarz (Lotte Braune). Köln: Franz Bremer(Lilly Strätger). Essen: Alex Grote(Anneliese Wember). Verlobte: Wanne=Eickel: Kurt David mit Elisabeth Neuhaus. Vermählte: Hamm: Georg Kohlhase mit Hilde Ströh. Gestorben: Braubach: Karl Orth, 66 J. Attendorn: Wilh. Soennecken, 44 J. Werdohl: Hauptlehrer Alfred Puller, 48 J. Duisburg: Alfred Berger 65 J. Wettig: Frau Ernst Thomas geb. Grünendahl, 69 J. Köln=Dellbrück: Frau Peter Scheidt geb. Krings, 77 J. Hamm: Frau An b. W. Rheindampferfahrten auch im September Auf der Mitteirheinstrecke fahren die weißen Schifte noch täglich von allen Stationen. Abfahrten ab Köln rheinautwär s tägl..35, 10 u. 12 Uhr. Sonntags verstärkter Verkehr. Täglicher Schnelldampfer Mainz- Köln. Am Niederrhein tägliche Austlugsfahrten Düsseldorf-Kalserswerth Derdingen. Sonntags zusätzliche Fahrten bis Kanten- Rees. Herbstfahrplan und Fahrscheine durch die Reisebüros Köln-düsfeldorfer sheindampfschiffahrt 1940) dürfen Schuhbesohlungen vom 2. September 1940 an nur noch ausgeführt werden, wenn der Verbraucher in einer Kundenliste eingetragen ist. Die Kundenlisten liegen in der Zeit vom 2. bis 14. September 1940 bei den Betriebsinhabern von Schuhmachereien und anderen Werkstatten, die Schuhe ausbessern, zur Eintragung aus. Die Eintragung erfolgt gegen Vorlage der Reichskleiderkarte eines jeden Verbrauchers. Kinder unter 3 Jahren sind nicht einzutragen. Die Wahl der Schuhmacher ist freigestellt. Jeder Verbraucher darf sich jedoch nur in die Kundenliste eines Schuhmachers eintragen lassen. Bochum, den 31. August 1940. Der Oberbürgermeister WSE Rüthers geb. Anni Kaltmann, 48 J. Fotokopien von Urkunden, Pässen, aus Zeitungen und Süchern Opstelten Kortumstraße 19(am GratEngelbert-Brun.). Rut 678 81 Betanntmachung Auf Grund der Anordnung 86 der Reichsstelle fur Lederwirtschaft dürsen mit Wirtung vom 1. September d. J. Schuhreparaturen nur noch auf Grund von Kundenlisten von den Betriebsinhabern einer Schuhmacherei oder anderen Werkstätten ausgeführt werden. Zu diesem Zweck liegen in der Zeit vom 2. bis 14. September d. J. die Kundenlisten in den Schuhmacherwerkstätten zur Eintragung auf. Die Eintragung in die Kundenliste erfolgt gegen Vorlage der Reichskleiderkarte 1939/40. Nahere Einzelheiten sind bei den Schuhmachermeistern zu erfahren. Bei dieser Gelegenheit wird darauf hingewiesen, daß künftig über die Schuhe, die dem Schuhmather zur Reparatur übergeben und nach angeordnet worden: 1. Die in Betracht kommenden Versorgungsberechtigten haben den mit einem liegenden Kreuz versehenen Einzelabschnitt N 30 der vom 26. August bis 22. September 1940 gültigen Nährmittelkarte 14 von dem Verteiler, bei dem sie in der 15. Zuteilungsvertode den Kaffee zu beziehen wünschen, bis zum 7. September 1940 abtrennen und den Stammabschnitt dieser Karte mit dem Firmenstempel des Verteilers versehen lassen. Die Versorgungsberechtigten dürfen den Kassee nur bei einem Verteiler innerhalb des Bezirks des Ernährungsamtes beziehen, das auf dem Stammabschnitt der Nährmittelkarte vermerkt ist. Die Verteiler haben bei der Abstempelung der Karten darauf zu achten, daß ihnen nicht Nährmittelkarten eines anderen Ernährungsbezirks vorgelegt wwerden. Für anstaltsmäßig untergebrachte oder sonstwie in Gemeinschaftsverpflegung befindliche Versorgungsberechtigte, die keine Nährmittelkarte haben(Reichsarbeitsdienst, Kranken=, Heil= und Pflegeanstalten usw.) haben die Ernärungsämter den Anstalten, Lagerleitungen usw. Bescheinigungen für die Vorausbestellung des Kaffees auszustellen. Dabei sind für jeden Versorgungsberechtigten 75 Gramm Kaffee zu Grunde zu legen. 2. Die Verteiler haben die als Bestellscheine dienenden gesammelten Einzelabschnitte N 30 der Nährmittelkarte 14 und die Bescheinigungen für die Vorausbestellung für Kaffee bis zum 12. September 1940 auf Bogen aufgeklebt an ihre Vorlieferanten(Großverteiler oder zugelassene Röstbetriebe) weiterzuleiten. Ablauf von vier Wochen nicht aus 3. Um die rechtzeitige Abgabe der der Werkstatt abgeholt sind, vom perechszutetlugger## Versorgungs: Wirtschaftsamt verfügt wird.(Prechligten sicherzustellen, ist die *•—— Wattenscheid, den 31. August 1940. Der Oberbürgermeister M Möllmann a. Rathaue, Rut 82113 u, bummistrümple Richt lesen! Einlagen nach Maß nur vom Fachgeschäft Dem Herrn über Leben und Tod hat es in seinem unerforschlichen Ratschlusse gefallen, heute mittag 3 Uhr unsere liebe Mutter. Schwiegermutter. Grokmutter, Schwägerin und Tante Otto Möller F Ne. Mathnas-Keilermann seb. Pohle Trägerin des goldenen Ehrenkreuses der deutschen Mutter nach kurzer, schwerer Krankheit, im Alter von beinabe 76 jahren zu sich in die Ewigkeit zu nemen. Um stille Tellnahme bitten die trauernden Hinterbliebenen Familie Friedrich Köllermann Bochum 7(Markstraße 130), Dortmund,.-Laer. .-Altenbochum. Moers,.-Wiemelhausen, den 30. August 1940 Orthopädie-Mechanikermeister, Bandagist, Bochum, Rottstr. 32 Lieferant sämtl. Krankenkassen und der Ruhrknappschaft wer nicht zu Darmträgheit, Stoffwechselstörungen u. Hämorrhoiden neigt! Allen andern sei gesagt, Sani=Drops sind bewährt und wirken milde, aber zuverlässig! Packungen zu RM. 1,—, 2,75 u. 7,—. In allen Drogerien, wo Plakate am Fenster. Absuchen der Kartoffelfelder nach dem Kartoffelkäser durch die Schultinder Das Absuchen der Kartoffelfelder nach dem Kartoffelkäfer ist in dieser Woche nicht am Dienstag, sondern am Freitag durchzuführen. Die Schüler und Schülerinnen der Volksschulen vom 5. bis zum 8. Jahrgang und der Oberschulen für Jungen und Mädchen haben sich am Freitag, dem 6. September, um 10 Uhr in ihren Schulen oder Lehranstalten einzufinden. Die Eltern der Kinder sind dafür verantwortlich, daß diese Anordnung befolgt wird. Unterlassung zieht Strafe nach sich. Die Bauern haben beim Absuchen anwesend zu sein. Die Bewirtschafter von Klein= und Hausgärten haben diese selbst abzusuchen. Wattenscheid, den 2. Sept. 1940. Der Oberbürgermeister als Ortspolizeibehörde Innehaltung der Fristen unbedingt erforderlich. 4. Die Abgabe des gemäß den obigen Bestimmungen vorbestellten Kafsees erfolgt in der Zeit vom 30. September bis zum 20. Oktober 1940. Zum Nachweis des Lebensalters der Empfangsberechtigten ist von den Verbrauchern der rote Familiennachweis vorzulegen. Der Verteiler hat nach gewissenhafter Prüfung des Alters den Familienausweis mit einem Vermerk über die Kaffeevorausbestellung und seinem Firmenstempel zu versehen. Wattenscheid, den 29. August 1940. Der Oberbürgermeister Kbesssbeichen Ufa=Tonhalle Wo. 3.15.30 Uhr Die gute Sieben Lichtburg Wo. 3.50.30 Uhr 3 Codonas Welt=Licht Wo..20.35 und.55 Uhr Gasparone Apollo Täglich.20.25 und.40 Uhr In der Maske des Bruders Gloria=Palast Angelika Lichtspielhaus Marienstr. 14 Wo. 3.20 und.40 Uhr. Das jüngste Gericht Hammer Lichtspiele Beginn 15.45 Uhr. So. 14.30 Uhr Weißer Flieder Weitmar: Apollo Markstraße 416 Aus erster Ehe Wiemelh.: Tonf. Theater Zwei Welten K Kaffee Berning Wittener Str.—8, gegenüber dem Parkplatz. Ruf 67860 „BA“. Anzelgen helten verkaufen Die Beerdigung findet am Dienstag, dem 3. Sept. nachmittags 4 Uhr. von der Leichenhalle des Friedhofes Bochum-Wiemelhausen aus statt. Allen, denen aus Versehen keine besondere Nachricht zuging, diene diese als solche zugelassen für Behörde, wehrpas uew sofort mitzunehm. 60 Pf. Foto-Drogerle Pischel Bochum, Kortumstr., Eeke Rottetr Stellenangebote Für die vielen Beweise berzlicher Tellnahme beim Hinscheiden meines lieben Gatten, unseres guten Vatere und Schwiegervaters sprechen wir hiermit unberen herzlichsten Dank Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Frau Maria Grahmann geb. Fritz Das Sechswochen-Seelenamt für unseren lieben Verstorbenen ist am Dienstag, dem 3. September 1940, um.45 Uhr, in der St.-Josephs-Kirche Kräftiger Vertausbfahrer zum baldigen Eintritt gesucht. Nur bestempfohlene Fahrer wollen sich melden. Zuschr. mit Gehaltsansprüchen und Zeugnisabschriften unter K. V 3268 Anzeiger Suche sofort eine Hausgehilfin Bäckerei Eicker. Wetter(Ruhr), Königstraße 96 Nach Detmold BFristal Friseuse gesucht.(a3308 Karl Höcker, Detmold Zuverlässige Haussehilin für kl. Geschäftshaushalt für sofort gesucht. Hans Horsken, .=Barmen, Heckinghauserstr.44 Für meine Papier= u. Schreibwarengroßhandlung suche ich zum Bedienen der Kundschaft tüchtige Aupspfiegesteko! Brückstraße 23 Familienanzeigen haben im„BA“die größteVerbreitung Unterricht B. Günier Ruf 64771 Bochum, Horst-Wessel-Str. 188 FALLZAATOS alserhof“ mögl. aus der Branche, jedoch nicht unbedingt erforderlich. Bedingung gute Auffassungsgabe, tadelloser Umgang mit der Kundschaft.— Bewerbungen mit Angabe der bisherigen Tätigkeit unt. Einsendung der Zeugnisse u. Gehaltsansprüche erbeten an Franz Kamp Papier= u. Schreibwarengroßhandlg., Bochum, Bidumestraße 6 Weg. 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