Saschce Gi. Bi., ,e=che ce lise id. Bi. Setaslschelie etschri:, san, Tonntagen im Monat.— Wenn das Erscheinen der v hähere Gewalt, Verbot oder Betriebsstörung und dgl. Settuy wsro können keine Ersatzansprüche gestellt werden.— Ge(sistelle geöfnet von 8 bis 13 und von 14 bis 19 Uhr, sonntagz Verlag und Druck: Laupenmühlen& Dierichs in Bochum Donnerstag 29. August 1940 47. Jahrgang Nummer 204 Einzelpreis 10 Pf. Anseioenbreise:. Orun zur zze o: Prest. 35 gs. zu Terteit. Familtenlich aufgegebener Anzeigen kann keine Gewähr übernommen werden. Hauptgeschäftsstelle: Rathausplatz 8. Anruf 67551—54 OeF!#.. Immer wieder zurück in Berlin, 28. August. Von unserer Berliner Schriftleitung Die verstärkte Luftaufklärung und die verhegrepden Wirkungen der deutschen Bombenangriffe auf Feindanlagen haben das amtliche Londor abermals veranlaßt, den provagandistischen Kurs zu ändern. Während noch vor wenigen Tagen fuhrende Blätter wie„Times",„Daily Telegraph",„Daily Mail“ und andere sich in aufgeblasenem Optimismus und schwülstigen Siegesfanfaren ergingen, treten diegeleichen Räter in ihren SIsrrungen dutsztzhrlichen= grikel ver h mait der„Awosten Eiclegs ,1 der Für eimn englisches bomber und durch Tagesangriffe mit weit guseiganderder und durch Fegeizengrisse mit wei ausenender einmal die Lage bes Veschat= Heg=Reichstag in der Wildie Bombardierung militärischer Ziele, sondern der Vervir Orzvurg„#litärischer Ziele, sondern der Ber Auch dieser Vorgang wird auf die lange Liste der soll, in ernster Ueberlegung schlüssig wiro. soll, in ernster Ueberlegung schlüssig wird. London auch in der Nacht zum Mittwoch im Keller Genf, 28. August. der Nacht zum Mittwoch den in den Vorstädten herrührte. den in den Vorstädten herrührte. Oeltanks getrossen— aber nur„kleine“ Brände San Sebastian, 28. August. Ssoe echshset echeschel Glelrse e Kampf habe etwa eine Stunde, G7Zjieger einen Angrif unternommen. An der Nordostküste seien ebenfals sleine Becadse Verrsachk worden. Dobek seien auich Hob, man sich vorstellen, wie„klein" die Brande gewesen sint. Riodentesgunle Slans in Wienl Besprechungen mit dem ungarischen und dem rumänischen Außenminister and Salzburg, 28. Auggst;, an, o Die Besprechungen der Außenminister beginnen am Donnerstag. Der Führer empfing Graf Ciano Der Königlich Italienische Minister,„des Graf Ston=mitehem glugzeug in Satzburg ein. Za gen 22.30 Uhr. Der erste Alarm dauerte 2½ Stunden, man Husen ven Sduthampten=Ein Trummerhäusen woitond 28 Auaut, Punzer Forne, Zese Agonie aufhalsen. In jedem Falle haben die deutschen nigen umd die Sschort anr Enderseiner graft und der vterstimmung in London Wir nehmen die gedämpften Erkenntnisse der engischen Presse zur Kenntnis und stellen in ihnen einen eschche e eschisce sehesce e. Mailand, 28 August. Wie die„Gazetta del Popolo“ aus Lissabon meldet, hat die Mannschaft des portugiesischen Dampfers „Magelhaes“ bei ihrer Ruckehr aus England berichtet, der Hafen von Fopthampton bide nug, par, ben und hat den Hasgergagen Keste 6o. die asien Lageschaiten Seier baieh fenbecken durch halbgesunkenes englisches TankKostenaufwand gebaut woxhngen“,Marh, aufnehmen Riesenschiffe wie die„Hucen Malh konnte, sei durch deutsche Bomben außer Betrieb gesetzt worden. Außerdem sei ein Hilfskreuzer im „Prinz von Wales" am Heck getroffen und " Beim Verlassen des Hafens von Southampton habe der Kapitän die Wracks von 23 versenkten Schiffen gePanikartige Unruhe in Südengland und Wales Stockholm, 28. August. Se Sesche ie e ce rungskreise erfaßt, die noch in voriger Woche für eine die Lage Englands als ginrggt,ledigt dentschen Angrissen geretet werden kanndn michiose einigten Staaten von fruck der Vombardements nicht Poghogr,erichtet, daß sie immer wieder burch Flieserglgatfener Litz, TSorihes: trieben würden. Oft sei das Flatzeuer uis vomenund Zerfahrenheit veren die Austangriffe in den gut beioniertg, Axethsete lokalen vertangen, spricht die wezätszicht am Morgen von der aufregendsten Nacht und Intormationsministeübermüdet zur urbett. Obeschwichtigender, fast frivoium mit der Hexausgghe beigw getzer, auf die er Stimmungsbilder begleißevepenso abzuwarke über den„Angriff auf Berlin“. Märchen vom bombardierten Reichstag Reichshauptstadt bombardiert habe, wobei dem„Daily Telegraph" die bemerkenswerte, aber sehr unvorsichtige Feitstellung entschlüpft, daß dieser Angriffgsenfzgth#ung in der englischen Bevökkerung,sit Pößter geer ungrift, igenommen, sebers Englander beteiligt waren, auch an dem ganze, sieben Eng.gurt Sgeee waleg, auch nicht ein Werr, geschweige denn das Zentrum Berlins getroffen hat, ist bereits durch sämtliche in Berlin weileide Auslandsiourngschgg, estätigt worden. Zundfunt Wie skrupellos leichtfernig ver englische veundfunk es mit solchen„Siegesmeldungen“ nimmt, bestätigt eine für Amerika bestimmte Sendung, in der behaupt wurde, die britischen Flieger hätten Bomben auf das Reichstagsgebäude in der Wilhelmstraße abgeworfen. Nun ist einwandfrei festgestellt worden, daß durch eine einzige Brandbombe eine Wohnlaube an der Stadtprenze von Berlin in Brand gesett wigirzg, gpen * die Schwindeing gaicht sia, bovve zengische Pundfung zxosvoll: Erstens maant ssch der eng##,#ung(un ebensowenig wie die britischen Piloten vie wiuor, erst Kapitän die Wracks von 23 versenkten Schiffen ge=veuischen Ausgerehnte=TCrunde durch Temden Britischer: Indischen Ozean durch deutsche Seestreitkräfte versenkt besnbe- Aute n gge dnb Berlin, 28. August. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: es hshesceice sc s allen in den Flugzeng, und Motorenverken voz=Hstchr angriffe. Das Verminen britischer Häfen durch Flugsenge wurde fortgelevt. 1. ge, Bach. Britische Blugseuge ponenzwerte Wirkung. an Kiel gebiet Bomben ohne nengene####ugg zu Kiel wurden einige Wohnhäuser beschädigt. Infolge des disziplinierten Verhaltens der Bewohner erhielt Drei britische Flugzeuge wurden abgeschossen, davok eines durch Marine=Artillerie. Ein eigenes Flugzeug esinterseeboot versenkte 28 600 BRT feindlichen Re e e e ece eches ce e Vernichtung ist zu rechnen. streitkräfte den Commander“ von 6901 BRT. Britisches-Boot gerammt von einem deutschen Geleitschiff— Noch ein englisches=Boot verloren dnb Berlin, 28. August. uw Schr S chif mit hoher Fahrt auf das.Boot zu. um dem Angriff ou grohre gögerissen. Wie aus einer boot wurden beide Sehrugee,—p zsich um das hriReuter=Weldung herporgeht, handelt es such um das bi Klasse wie der„Spearfish“, dessen Verlust die britische Admiralität in der Nacht vom Mittwoch offiziell bekanntShart die in den Jahren 1934/87 vom, Sö=Fehliekl. var mit einem 75=Zentimusgeristelbunz entpickelte eine wie sechs Torpedorohren ausgerugger und Ueberwassergeschwindigkeit von 15, Knoten. Im Fr den war die Besatzung 40 Mann start. zu rechnen. Vatfa=Tenrur=Leinsurrtert Brände in der neuen. gugun u, Haum art; dnd Rom, 28. August. Der italieniche Wehrmachtbericht vom Mittwoch hat oen Hauptguartier der Wehrmacht gibt bekannt: Das Erdölzentrum von Haifa ist gestern am hellichten Tage von unseren Luftformationen bombardiert worden. Der Bahnhof und die neue Raffinerie wurden getroffen, wobei überall große Brände entstanden. Alle e Rosdasfeilte sal der Feich dam bzligr Luftangriff auf Derna unternommen. Ein kleiner Dampfer mit einer Holzladung wurde getroffen. Im übrigen wurde nur leichter Schaden verursacht; zwei Tote und fünf Verwundete, we seinhlicher ginglage auf In Ostafrika haben feindliche inftage auf Harrar, wo das Militärlazarett für Eingeboreng ectzgf: fen wurde, und auf Dessie stattgefunden, wo vie Mili Verwundete. Ein felndsches Fliugeng warde abgeschgos, Von den neun gelötet. Feindliche Frugzeuge, die wiederum über die Schweizer Grenze kamen, haben Piemont und die Lombardei überflogen. Infolge der wirksamen Abwehr durch Jäger und Flak haben sich die feindlichen Flugzeuge darauf beschränkt, einige Brandbomben bei Nichelino, Provinz Turin, abzuwerfen, wo ein Bauernhaus in Brand geriet. Englische Dampfer torpediert Genf, 28. August. „News Chronicle“ meldete, daß die Mannschaft des se.e sesäc esceihe Ausnahme von zwölf Mann gerettet wurde. „Havildar'an Land gebracht. tand aus 78 Mrany. Rewpport, 28. August. Mackay Radio sing eine Kurzwellenmeldung guf, wonach der finnische Frachter„Elle“(3868 BRZ., der Nähe von Malin Head an der Nordküste Irlands torpediert wurde. Dlnld Alsfert, und führende Versrsseigziel, zur ve. tei, Staat und Wehrmacht waren gleic#n zur dern Obersalzperg, wo Graf Ciano vom 5 Chggfass eebe, i9 ulds ReichsanbenmiZhsghalse, in Verin, Dino Alfieri, und dem deutschen Außenministern Ungarns und Rumäniens. Herzliche Begrüßung in Wien Wien, 28. August. Der Königlich Italienische Außenminister Graf Ciano traf am Mittwoch um 19 Uhr im Flugzeug in Wien ein. Er wurde auf dem Flugplatz von Reichsminister des Auswärtigen von Ribhentrop begrüßt. Zur Begrüßung des italienischen Außenministers hatten sich Vertreter von Staat, Partei und Wehrmacht, an der Spitze Reichsstatthalter in Wien, Baldur von Schirach, auf dem Flugplatz eingefunden. Nach dem Abschreiten der Ehrenkompanie geleitete Reichsgußenminister von Ribbentrop, den italienischen, außenminister Graf Ciano ins Hotel„Imperial“. Auf dem Wege vom Flugplatz ins Hotel wurden die beiden Außenminister von der Wiener Bevölkerung herzlich begrüßt. Englischer Kreuzer torpediert von italienischem Flugzeug Rom, 28. August. Wie ein Sonderberichterstatter von Stefani aus Tripolis meldet, hat ein italienisches Torpedoflugzeug einen englischen Kreuzer im Mittelmeer erfolgreich angegeissen und mit einem Torpedo schwer getroffen. Da das Flugzeug selbst von der Fliegerabwehr des englischen Kreuzers mehrfach getroffen war und auch der Brennstoffvorrat zur Neige ging, mußte die Flugzeugbesatzung bald nach dem erfolgreichen und glänzend durchgeführten Angriff zu dem Stützpunkt zurückkehren. Die Besatzung konnte daher nicht feststellen, ob der Kreuzer geDer Meldung der Besatzungsmitglieder zufolge traf der Torpedo den englischen Kreuzer dicht am Heck auf der Wasserlinie. Die italienischen Flieger konnten noch sehen, wie der von einer riesigen Feuersäule und dichten Rauchwolken eingehüllte englische Kreuzer sofort stoppte und sich bald darauf schwer auf die Seite legte. Sensation in USR. „Deutsche Hilfskreuzer auf Englands Lebenslinie“ Newyork, 28. August. Die deutschen Seekriegserfolge im Indischen Ozean und in australischen Gewässern werden von der USA.= Presse in sensationeller Weise veröffentlicht. Allgemein wird angenommen, daß sich mehrere deutsche auf der britischen Lebenslinie um das Kap der Guten Von dem englischen Tankdampfer„Brtisß Hommander“, der im Onw.=Bericht als versenkt gemewet wird, hat eine amerikanische Küstenstation Hilferufe aufgefangen. Der Dampfer gab an, durch ein deutsches Kriegsschiff im Indischen Ozean angegxiffen zu werden. Seine Position sei 300 Meilen südlich Kap St. Marie und 700 Seemeilen östlich von Natal. Der Tanker meldete weiter, daß er beschossen werde. Plötzlich seien die SenIn diesem Zusammenhang erinnern die amerikanischen Blätter an das Schicksal des englischen Dampfers „Turakina“, der in der vorigen Woche in der Tasmanischen See versenkt worden ist und ebenfalls Hilferufe ausgesandt hatte. Das ist Englands Humanität Deutsche Seenot=Flugzeuge abgeschossen dnb Berlin, 28. August. einigen Tagen einen entsprechenden Protest nach London gerichtet hatte, hat es der Lonooner nundfunk in seiner gestrigen Sendung nochmals für nötigggegten, an eine fruhere Erklärung des englischen Luftfahrtministeriums zu erinnern. Danach will London festgehaben, daß Deutschland seine Seenot=Flugzeuge bemundert, bedarf solcher Hilfestellungen sicher Ferner sollen von Deutschland Seenot=Flugzeuge zur Aufrechterhaltung der Verbindung zwischen den Kampffliegern und ihren Stützpunkten in der Heimat miß braucht werden, so daß es England nicht zulassen könne, wenn derartige Flugzeuge gemeinsam mit deutschen Kampffliegern operierten. Daß dies weder in einem noch im anderen Falle den Tatsachen entspricht, daß vielmehr die deutschen Seenot=Flugzeuge ausschließlich dem Zwecke dienen, nach Abschluß der Kampfhandlungen in Not geratene Flieger, und zwar ohne Ansehen der Nationalitat, zu betreuen, weiß man in England natürlich genau. Um so mehr verdient es tiefer gehängt und der Weltöffentlichkeit bekanntgegeben zu werden, daß der Londoner Rundfunk gestern wörtlich erklärt hat, es seien auf die obigen vagen Annahmen und Behauptungen hin„kürzlich zwei deutsche Seenot=Flugzeuge von britischen Fliegern abgeschofsen worden". Die Englander haben mit diesem neuen Fall selbst offen zugegeben, daß sie die einfachsten Grundsätze des Völkerrechts mit Füßen treten nicht, ohne zugleich erdichtete Gründe für ihr verbrecherisches Verhalten nachträglich zu konstruieren. Echt britisch! Der Führer siiftet ein„Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuzes“ und eine„Kriegsverdienstmedaille dnb Berlin, 28. August. Der Führer hat das von ihm durch Verordnung vom 18. Oktober 1939 gestiftete Kriegsverdienstkreuz durch Stiftung eines„Ritterkreuzes des Kriegsverdienstkreuzes“ und durch eine„Kriegsverdienstmedaille“ erweitert. Das Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuzes ist eine vergrößerte Ausführung des Kriegsverdienstkreuzes in Silber und wird am Halse getragen; es ist bestimmt als Auszeichnung für überragende Verdienste auf kriegswichtigem Gebiet, durch die der Verlauf des Krieges wesentlich beeinflußt wird..(„ gu, pardianstngll, Die Kriegsverdienstmedaille son fur veroienstvolle Mitarbeit an der Durchfuhrung von Kriegsaufgaben verliehen werden; die bronzen getönte Medaille zeigt auf der Vorderseite die Pragung des Kriegsverdienstkreuzes, auf der Rückseite die Aufschrift„Für Kriegsverdienst 1939". Die Einzelheiten enthält die Verordnung des Führers vom 19. August 1940.(Reichsgesetzblatt I. S. 1178.) Wenn Lert; isr dur=Chrrstenkum! 8 Offener Brief eines englischen Geistlichen an Lord Halifar Genf, 28. August. „Daily Herald" veröffentlicht einen Offenen Brief" ten? Und in jenen heißen Sommertagen gab es in Landenen eine Ayfolsine ein everreichharer cashire Kinder, venen eine apfeisine ein unerreichbarer „Dauy Bergto„verogentch gg######utan# Luxus war. des Reverend Rowignd Jones, Likar von Denton, u. Mein Lord, ist das Christentum: Zucker für Einmachzwecke Seite 3 Nr. 204 Lord Halifax. Es heißt darin: „Sie sagten, dies wäre ein Kampf zwischen Christentum und Nazismus. Wollen Sie uns erklären, was Sie unter Christentum verstehen? Sie können naturlich doch nicht meinen, daß wir für den Anglo=Katholizismus oder irgendeinen anderen„Ismus“ kämpfen. Wenn ja, dann ist es um so besser, je schneller wir kapitulieren. Ich nehme an, Sie meinen unter Christentum eine besondere Methode, unser nationales Leben zu organisieren. Jetzt aber, mein Lord, wollen Sie auf folgende Fragen antworten: Bevor der heidnische Schrecken des Nazismus existierte, war da Großbritannien die Verkörperung christlicher Nächstenliebe? Wir hatten 1927 zwei Millionen Arbeitslose. War das Christentum? Kämpfen wir, um dasselbe wiederzubekommen? Als ich in Durham Unterpfarrer war, hatten Hunderte von Leuten meiner Gemeinde nur einen Raum als Wohnung. Es waren Bergarbeiter, meist ohne Arbeit, und im Hintergrunde dieser Slums sah man die luxuriösen Häuser der Würdenträger der Kathedrale. Meiner Erinnerung eingebrannt ist das Bild eines kleinen Kindes, das im selben Bett mit einer Leiche zusammenschlief. Im Leichenraum ein Mann, der mit vier weiteren Kindern ein klägliches Essen einnahm. Mein Lord, ist das Christentum? Kämpfen wir dafür? Erinnern Sie sich daran, daß Schiffsladungen spanischer Apfelsinen kurz vor dem Kriege bei Liverpool ins Meer geworfen wurden, nur um die Preise zu halOder erinnern Sie sich an den kurz vor dem Kriege von Sir John Orr gemachten Bericht, wonach Millionen englischer Kinder ernsthaft unterernährt sind? Ist das Christentum? Kämpfen wir dafür?“ So„sozial“ ist England protestee von Arl Theaterdirektoren stieren gegen Theaterbesuch Irbeitern Genf. 28 August. Während des Krieges, den das britische Volk für die Interessen der Geldsäcke führen muß, hat die britische Regierung auch ihr soziales Empfinden entdeckt. In plumper Nachahmung deutscher Maßnahmen hat man z. B. in höchst bescheidenem Umfang versucht, Munitions= und Rüstungsarbeitern den Besuch von Theatervorstellungen zu ermöglichen. Dies hat jetzt zu einem Proteststurm der Theaterdirektoren, namentlich des vornehmen Londoner Westens, geführt, der vom „Daily Telegraph“, dem Organ der finanzkräftigen Konservativen, bereitwillig wiedergegeben wird. Die Theaterbesitzer bezeichnen die Vorstellungen für die Rüstungsarbeiter als einen„unlauteren Wettbewerb“, der womöglich„den normalen Theaterbetrieb erschüttern“ könnte. Sie sollen gefälligst mehr arbeiten, statt den armen Direktoren bezahlte Plätze wegzunehmen, die für ganz andere Kreise bestimmt sind. Helmut Nöckel Stabsleiter der HI. dnb Berlin, 28. August. Der Reichsjugendführer Arthur Axmann ernannte mit Genehmigung des Reichsleiters für die Jugenderziehung der NSDAP., Baldur von Schirach, zum Stabsführer der Hitler=Jugend den Gebietsführer Helmut Möckel.„ Der neue Stabsführer der Hitler=Jugend, der heute im Alter von 31 Jahren steht, gehört der NSDAP. seit dem Jahre 1930 an und diente in der Kampfzeit als Angehöriger der ¼. Er wurde nach der Machtübernahme in die Gebietsführung Sachsen der HitlerJugend berufen, bei der er zunächst in der Schulungs=, Presse= und Propagandaarbeit und schließlich als Stabsleiter tätig war. Oktober 1936 berief ihn Reichsjugendführer Baldur von Schirach nach Berlin und stellte ihn an die Spitze eines Arbeitsausschusses, mit dem Auftrag, die Heimbeschaffung der Hitler=Jugend durch eine großzügige Planung zu übernehmen. Es gelang ihm schnell, für den Gedanken der Heimbeschaffung alle Parteiund Staatsdienststellen, Gemeinden und Architekten zu gewinnen und im Jahre der Heimbeschaffung der deutschen Jugend zahlreiche Heimbauten durchzufuhren und großzugige Neuplanungen vorzubereiten. Für diese Leisttene verlieh ihm 1 Hehndene=Mißachtung dededener Tersprecen Wachsende Empörung in der Schweiz über die englischen Luftpiraten Bern, 28. August. kann schon jetzt bezogen werden anb Berlin, 28. August, Mit den Lebensmittelkarten für die 14. Zuteilungs. periode vom 26. August bis 22. September 1940 ist. auch eine neue Reichskarte für Marmelade(wahlweise Zucker) zur Ausgabe gelangt, die bis zum 12. Januar 1941 Gultigkeit hat. Es wird darauf hingewiesen, daß es wohl moglich ist, auf diese Karte bereits jetzt Zucker zu beziehen, daß jedoch die Abgabe von Marmelade nur zu den auf den Einzelabschnitten angegebenen Zeiten, also beginnend mit dem 21. Oktober 1940, zulässig int. Demgemäß dürfen die Verteiler die Bestellscheine für Marmelade auch erst eine Woche vor Beginn der betreffenden Zuteilungsperiode zusammen mit den Bestellscheinen der übrigen Lebensmittelkarten entgegennehmen, den Bestellschein 16 also erst Mitte Oktober, die Bestellscheine 17 und 18 weitere vier bzw. acht Wochen später. Soweit die Verteiler unzulässigerweise solche Bejenommen haben, sind sie ihren Der schweizerische Armeestab teilt mit:„In der Nacht vom 27. auf den 28. August überflogen einige fremde Flugzeuge den südwestlichen Teil der Schweiz, Landes verwiesen. Jetzt hat man in Giurgiu an einer Stelle, wo das Wasser der Donau zurückgewichen ist, eine Kiste entdeckt, die neben allen möglichen Ausrüstungsgegenständen und Waffen auch sämtliche Personalpaviere der damals beteiligten Engländer enthielt. Es ist nunmehr kein Zweifel mehr über die Identität Sie kurz nach 93.30 Uhr zwischen Le Brasul Es ist nunmehr kein Zweifel mek im Waadtländer Jura und Genf ein und verließen der englischen Saboteure möglich. wenig später nach Ueberfliegung des Genfer Sees die Schweiz in der Richtung auf Evian und das Gebiet Fur biese Leistung verlieh ihm Baldur von Schirach das Goldene Ehrenzeichen der HI. Am 1. Januar 1938 wurde Möckel unter Beibehaltung seiner Aufgaben in der Reichsjugendführung mit der Führung des Gebietes Sachsen der HJ. beauftragt. Stabsführer Möckel, der Volkswirtschaft studiert hat, unternahm in jungen Jahren Reisen, die ihn in den Orient, nach Italien und Spanien führten. Bei Kriegsausbruch meldete sich der 31jährige freiwillig zur Luftwaffe und wurde zum Jagdflieger ausgebildet. Spanische polizeiabordnung in Berlin Berlin, 28. August. Auf Einladung des Reichsführers H und Chefs der deutschen Polizei Heinrich Himmler traf am Mittwoch auf dem Anhalter Bahnhof eine Abordnung spanischer Polizeiführer zu einem mehrtägigen Deutschlandbesuch ein. Die Abordnung wird geführt vom Chef der spanischen Polizei, Erzellenz Jose Finat Conde de Mayalde, Zivilgouverneur von Madrid, der aktiv an den Kämpfen während der nationalspanischen Revolution teilnahm. Conde de Mayalde ist Mitglied der Junta Politika, des Führerrates der Falange, und einer der ersten und engsten Mitarbeiter des Caudillo. Die spanische Polizeiabordnung wurde auf dem Bahnhof, in Empfang genommen vom Chef der Ordnungspolizei =Obergruppenführer General der Polizei Daluege, der die spanischen Gäste im Namen des durch dringende Dienstgeschäfte verhinderten Reichsführers H und Chefs der deutschen Polizei herzlich begrüßte. Die spanischen Gäste schritten unter den Klängen des Präsentiermarsches der deutschen Polizei und der spanischen Nationalhymne die Front der vor dem Bahnhof angetretenen Ehrenformation der Ordnungspolizei ab und begaben sich anschließend in ihr Hotel. um den Mont Blanc. Der Rückflug erfolgte 50 Minuten nach Mitternacht. Fliegeralarm wurde in der ganzen französischen Schweiz gegeben. Aus der Flugrichtung kann abgeleitet werden, daß es sich wiederum um englische Flugzeuge handelte.“ Die fortgesetzte Verletzung des Schweizer Luftraumes durch englische Flieger wird von der ganzen Presse, auch von den sonst sehr anglophilen Zeitungen scharf verurteit.„11 Es ist, so schreibt z. B. die„Nationalzeitung“. ein in der Schweizer Geschichte absolut vereinzelter Vorfall, daß eine Regierung, mit der wir korrekte Beziehungen unterhalten, ihr feierlich ausgedrücktes Bedauern unverzüglich durch ihr Verhalten entkräftet. In der scharfen Zurückweisung der englischen Methoden weiß sich der Bundesrat mit dem ganzen Volk einig. Die„Gazette de Lausanne“ spricht von einer unerträglich werdenden Lage. Die Agentur„Mittelpresse“ erklärt u..: In der Schweiz wächst die Mißstimmung über diese hohnvolle Mißachtung abgegebener Versprechen. Den Engländern beliebt es, den Schweizern nachdrücklich darzutun, sie seien eben klein und zählten nicht, jedenfalls nicht mehr als das„kontinentale People", das kontinentale Plebeiervolk, wie die Briten unter ihresgleichen die übrigen Europäer zu bezeichnen pflegen, wobei sie nur vergessen, daß ein derartiges Verhalten ganz besonders empört, wenn es von jenen praktiziert wird, deren führende Männer keine Gelegenheit vorbeigehen lassen, hoch und heilig zu beteuern, sie führten diesen Krieg„für das Recht der kleinen Völker". „Schachfigur im tödlichen Spiel“. stellscheine schon entgegengenommen Kunden für die spätere Lieferung der Marmelade verantwortlich; sie müssen diese Bestellscheine, die ihnen das Ernährungsamt vorläufig nicht abnimmt, also sorgfältig verwahren. Wer dagegen an Stelle von Marmelade Zucker beziehen will, weil er den Zucker für Einmachzwecke braucht, kann bereits jetzt alle drei Bestellscheine für Zucker beim Verteiler abgeben und den gesamten Zucker darauf auch jetzt schon beziehen. Selbstverständlich kann man mit der Abgabe der Bestellscheine für Zucker auch bis zum Beginn der betreffenden Zuteilungsperiode warten. Es empfiehlt sich überhaupt, von der Möglichkeit, an Stelle von Marmelade Zucker beziehen zu können, nur dann Gebrauch zu machen, wenn das dafür erforderliche Obst zur Verfügung steht oder mit Sicherheit zu erwarten ist. Verbraucher, die statt Marmelade Zucker beziehen und dann aus irgendwelchen Grunden kein Obst einkochen, können unter keinen Umständen damit rechnen, vor dem 12. Januar 1941, dem Ablauf der Marmeladenkarte, neben dem ihnen gelieferten Zucker auch noch Brotaufstrichmittel zu erhalten. 16 englische Kriegsschiffe in Reparatur Mitteilung eines japanischen Kapitäns Tokio, 28. August. Daß sich größere Einheiten der englischen Kriegsmarine in Docks zur Reparatur befinden, wurde von dem Kapitän des japanischen Dampfers„Hakusan Maru“, der am Dienstag mit einer größeren Zahl japanischer Flüchtlinge aus England in Yokohama eintraf, berichtet. Er erklärte wörtlich:“ „Ich sah 16 englische Kriegsschiffe in den Trockendocks von Liverpool. Nach dem, was ich mit eigenen Augen sehen konnte, hat die Flotte Englands schwere Schäden erlitten.“ Deutsche Freiwilligen=Kompanie in Abessinien dnb Berlin, 28. August. Anläßlich der Aufstellung einer Freiwilligen=Kompanie, die sich aus Deutschen zusammensetzt,„die in Abessinien ihren Wohnsitz haben, hat der italienische Befehlshaber der abessinischen Nordfront folgenden Tagesbefehl erlassen:..—. Sampant. „Heute ist die deutsche motorisierte Kompanie aufgestellt worden. Als Kommandierender General der Nordfront richte ich meinen Gruß an die Söhne des nationalsozialistischen Deutschlands, die freiwillig die Uniform angezogen haben, um den Ruhm und auch die Lasten des Krieges, den wir vereinigt für die Gerechtigkeit führen, mit uns zu teilen. Das faschistische Liktorenbündel und das Hakenkreuz sind die Symbole dieser Brüderlichkeit der Ideen und Waffen., Auf europäischem und afrikanischem Boden marschieren vereint die tapferen Soldaten der beiden großen Nationen. Weit von ihrer Heimat entfernt, werden die Söhne des nationalsozialistischen Deutschlands jenen Sinn kameradschaftlicher Zuneigung finden, die sich durch die schweren, von hohen Idealen beseelten Kampfe nur noch fester gestaltet hat.“ =Gruppenführer Heydrich Präsident der Internationalen Kriminalpolizetlichen Kommission Der Chef der Sicherheitspolizei und des SD.,#=Gruppenführer Heydrich, hat die Leitung der Internationalen Kriminalpoltzetlichen Kommission als deren Präsident übernommen. Die ersten Kriegsverdienstkreuze für SA.=Männer Stabschef Viktor Lude stattete der Su.=Fmimie zRegtee eun Kelch Gruppe, Nordsee und„trug, sich in das Goldene Buch der Stadt Bremen ein. Anschließend überreichte der Stauschef im Großen Saal des Rathauses dem Sturmführer Schilling, den Truppführern Brand und Meinexs sowie den Scharführern Siepker, Teupen und Bedren vom Sturm 8/62 für besondere Leistungen im Heimateinsatz im Auftrage des Führers das Kriegsverdienstkreuz II. Klasse mit Schwertern. Ein aufsehenerregender Fund Die Papiere der Saboteure vom Eisernen Tor gefunden Bukarest, 28. August. Ein sensationeller Fund wurde in, egrgegnge#e Die Fahrt der„American Legion“ Newyork, 28. August. Von Bord des am Mittwoch in Newyork fälligen amerikanischen Dampfers,„American Legion" berichtet ein Korrespondent der„Newyork Times“, das Schiff habe die gefahrenreiche Reise zwar unversehrt überstanden, aber die Nervenanspannung während der kritischen Reisetage habe zusammen mit der Ueberfüllung und dem schlechten Wetter den Passagieren stark zugesetzt. Obwohl man zur Bemäntelung der Gefahr die Schiffsrundfunkempfänge abgestellt habe, hatten zahlreiche Fahrgäste während der stürmischen Nächte nahe der schottischen Küste überhaupt nicht oder voll angekleidet geschlafen. Die Mannschaft habe in der Kriegsgebietszone 24 Stunden Dienst gemacht, und die Rettungsboote seien zum sofortigen Herablassen ausgeschwungen gewesen, so wenig Aussicht auf Erfolg dieser Maßnahmen auch bei der stürmischen See bestanden habe. Die Passagiere hätten Bootsmanöver geübt, und selbst die Offiziere seien derart aufgeregt gewesen, daß sie, wie sie selbst zugestanden hätten, aufgeschreckt seien, wenn das Schiff einen schweren Brecher erhalten habe oder eine Tür laut zugeschlagen sei. Jedermann an Bord sei schwer verwundert gewesen, warum das Schiff durch die Gefahrenzone beordert worden sei und nicht auch für die Rückfahrt die nördliche Route benutzen durfte, wo die Deutschen Sicherheit garantiert hatten. Noch bis Kirkwall habe der Kapitän Anweisungen zum Kurswechsel erwartet, aber nichts sei erfolgt und der von Washington befohlene Kurs habe eingehalten werden müssen. An Bord habe man angenommen, die nördliche Route sei minenversperrt und Washington wolle durch den südlichen, von England befürworteten Kurs Deutschland die volle Verantwortung für etwaige Vorkommnisse aufbürden. Dadurch sei das Schiff zur Schachfigur im tödlichen Sviel der Länder fen Giurgiu gemacht.„Man erinnert sich des Verfacher der Englander, mit Hilfe von nach Rumänien geschmuggelten Waffen und Sprengmaterial das Eiserne Tor zu sprengen. Die daran beteiligten englischen Offiziere, Ingenieure und Matrosen wurden damals „Deutschlands soziale Gesetze sind besser!“ Ein belgischer Arbeiter über seine Eindrücke in Deutschland Brüssel, 28. August. Wie so viele belgische Arbeiter ist auch der Flam Josia Laverge aus St. Lodewijks bei Kortrijk nag Deutschland gegangen, um dort sein Brot zu verdienen. Er gibt seine Eindrücke in Deutschland in einem Brief an den Sekretär des flämischen nationalen Krankenhauses Iseghem wie folgt wieder: „Obwohl ich davon überzeugt war, daß uns ein guter Empfang erwartete, war ich über die freundliche Behandlung durch die Deutschen ganz überrascht. Unsere Führer sind wohlwollend und gut, wie auch die deutschen Kameraden, die bei uns arbeiten. Wäre ich nicht hier so würde es mir unglaublich erscheinen, wie geduldig sie sind und wie viele Mühe sie sich geben, um uns zu helfen und mit wieviel Takt sie uns die besten Ratschläge geben, um uns eine Arbeit zu lehren, die sie besser kennen.„..08 Mir T5aft. Das Essen ist auch sehr gur, und wir erhalten genugend. In guten Zeiten habe ich zu Hause nie mehr gegessen. Freiheit haben wir so gut wie in Belgien. Wir gehen und fahren wohin und so weit wir wollen. Wir verdienen hier auch viel Geld. Selbstverständlich hängt das Gehalt von der Arbeit ab, die wir leisten. Wir haben es also sehr gut. Ich rede natürlich von denen, die gekommen sind, um zu arbeiten und die guten Willen zeigen: denn für Nichtsnutze und Glücksjäger ist hier kein Platz,. 126 L, 1225 Wir sehen und erfahren jeden Tag, daß die sozialen Gesetze hier viel besser sind als in unserem Ländchen. Alle Menschen sind mit ihrer Regierungsforn zufrieden. Sie vertrauen auf ihren Führer und ver ehren ihn. Der Kriegszustand bringt natürlich auch Schwierigkeiten mit sich, die aber weniger sichtbar sind als in unserem eigenen Lande, was man der deutschen Fürsorge verdankt, von der unsere Regierung viel hätte lernen können, wäre sie Frankreich nicht blindlings gefolgt. Geheimnisvoll, so stellt der Korrespondent abschließend fest, sei auch gewesen, daß der Schiffssender immer #chejegen habe Nur alle yier Stundon sei Washinageschwiegen gave. Nur alle vier Stunden sei Washingtan chiffriert der Standort mitgeteilt worden. Private ron chifftie###t der Standort mitgeteilt worden. Private Funkmeldungen selbst von Diplomaten seien bis zum letzten Reisetag nicht angenommen worden. Keine Truppenverstärkungen für Aegypten verfügbar „Popolo di Roma“ meldet aus San Sebastian: Der Oberkommandierende der britischen Streitkräfte in Palästina. General Neame, erklärte auf die Aufforderung, weitere Truppenkontingente nach Aegypten zu schicken, daß die an der transjordanischen, sprischen und trakischen Grenze eher eine Verstärkung der britischen Palästina=Truppen verlange. Die neue penltische Eirurtar= Jupune Konoye verkündet die vom Kabinett und vom Kaiser gebilligte Proklamation Tokio, 28. August. dies sogar selbst eingestanden. In der Amtswohnung des Ministerpräsidenten Fürst Wahrheit. Dies sei die traurige Konoye trat am Mittwoch erstmalig der sogenannte „Vorbereitende Ausschuß“ für die seit längerer Zeit im Aufbau begriffene neue politische Struktur Japans, also für eine die gesamte Nation im Dienst an Kaiser und Staat umfassende Volksbewegung, zusammen. Konoye wies bei der Eröffnung der Sitzung auf die Bedeutung und die Notwendigkeit der Einrichtung einer neuen politischen Struktur hin. da Japan im Hinblick auf die umwälzenden Veränderungen in der gesamten Welt vor große geschichtliche Aufgaben gestellt worden sei. Daher sei auch die Mitarbeit der gesamten Nation an der neuen Struktur erstes Erfordernis. Darauf verlas der Ministerpräsident die vom Kabinett und vom Kaiser gebilligte Proklamation über die neue politische Struktur. Die Proklamation geht von der Feststellung aus, daß Japan inmitten der gegenwärtigen Weltkrise die unvergleichliche Aufgabe habe, die Neuordnung Ostasiens zu verwirklichen. Hierfür müsse Japan in den höchsten nationalen Verteidigungszustand gesetzt werden. Die Basis dafür sei die mächtige innere Struktur, die entscheidend für das weitere Schicksal der Nation sei. Die neue Struktur ziele auf eine harmonische Zusammenarbeit der Staatsführung mit der gesamten Nation in Erfüllung des kaiserlichen Auftrages hin. Die neue Struktur müsse daher auch alle Gebiete des wirtschaftlichen und des kulturellen Lebens umfassen..„5a75 Lar umnen Strustnu„u. Wichtig sei, daß inneryaiv der neuen Struktur alle Volksteile erfaßt würden. Die neue Bewegung sei zwar Vor einem Jahre hätte der Krieg nicht nur vermieden werden können, sondern dies hätte sogar ohne französische Opfer geschehen können. Das Blatt erinnert in diesem Zusammenhang an die zahlreichen Friedensbemühungen der Neutralen, insbesondere jedoch an den Brief Hitlers an Daladier vom 25. Augüst. Man müsse die Frage stellen, ob die damals noch bestehenden Friedensmöglichkeiten mit aller Sorgfalt geprüft worden seien. Das wahre Interesse Frankreichs hätte das erfordert. Habe man sich dgruber Gedanken gemacht, daß man den Krieg mit sinnig verneinen. Blut der Soldaten führte und daß eine Kriegssei, die man nicht leichtman diese Frage Wieder st zs kleine hier sich eigentlich schami verkriechen, da sein etwas anruchig ist. technischen Forderun wegen diese Seite Schließlich ist es siche daß unser Straßenl Benzinrosse wied Verdauungsprod mäxe dekoriert ist. siederkehrenden gut wied Keine Nachfrage nach Fahrten in die britische Kriegszone In einem Reuterschen Bericht über den Londoner Frachtenmarkt war dieser Tage wörtlich zu lesen, daß für Fahrten außerhalb der Kriegszone große Nachfrage herrsche. Damit wird also indirekt festgestellt daß nach Fahrten in die Häfen Englands keinerlei Nachfrage herrscht, was naturgemäß angesichts der heute jedem Schiff drohenden ren nicht verwunderlich ist. Hassan Sabry Pascha bestreitet den Rücktritt seines Kabinetts Wie aus Kairo gemeldet wird, erklärte der ägyptische Ministerpräsident Hassan Sabry Pascha zu der aus englischer Quelle stammenden Meldung über seinen Rücktritt, daß sein Kabinett nicht zurückgetreten sei. Grubenunglück in Arkansas Aus Newvork wird gemeldet: In einer Kohlengrube bei Bates(Arkansas) wurden neun Bergarbeiter durch eine Erplosion getötet. Mehrere Arbeiter werden vermißt. Explosion, deren Ursache noch unbekannt ist, verschüttete einen Teil der Grube. Rücktritt der argentinischen Regierung Um dem argentinischen Staatspräsidenten freie Hand bei der bevorstehenden Regierungsumbildung zu geben, sind sämtliche Regierungsmitglieder zurückgetreten. erklärung eine Verantwoxtung sei, die man nicht leichtsinnig auf sich nehme? Leider müsse Am tragischsten sei, daß nicht nur das DanzigProblem friedlich und unverzüglich hätte geregelt werden können, sondern alle Probleme, die noch Reibungsflächen in Europa bildeten. Ein neues solidarisches und glückliches Europa, das ohne Ruin und Leiden hätte entstehen können, habe man nicht gewollt. „Frankreich war nicht der Soldat Gottes, sondern nzig und alle einzig, und allein der Soldat Churchills“, so betont die Korrespondenz„Inter=France“ in einem Artitel, der sich gegen die während des Krieges verbreiteten Behauptungen wendet, Frankreich sei für die Verteidigung der christlichen Zivilisation in den Krieg gezogen. Die Verlag und Druck: Lauvenmühlen&am. Dierichs Hauptschriftleiter: Dr. Paul Dierichs(im Felde), Stellvertretender Hauptschriftleiter: t. V. Rudolf Foest. von politischer Natur, jedoch keineswegs eine Wahrheit sei, daß Frankreich in den Krieg gestürzt .# g hasanders de sie von der Regie, worden sei durch die Fehler blinder und vorParteibewegung, besonoers da sie von der Regierung geführt werde. Das Parteisystem totalitärer Prägung sei für Japan ungeeignet, da es im Gegensatz zu den Grundprinzivien der japanischen Nationglpolitik „ein Herscher über alle“ stehe und stets die letzte Entscheidung beim Thron liege. Zu späte Erkenntnisse „Die Franzosen sind auf der ganzen Linie getäuscht worden— Dieser Krieg ist ein englischer und jüdischer Krieg Genf, 28. August. worben, sei ggech vie Fehler,#nder und vom Ausland abhängiger Regierungen, die die öffentliche Meinung durch eine Bande ebenfalls vom Ausland abhängiger Journalisten habe verwirren lassen. Frankreich sei in den Krieg eingetreten, weil unwürdige Regierungen sich in ein Räderwerk hätten ziehen lassen, in das sie unvorsichtigerweise den Finger hineingesteckt hätten. Dieser Krieg ist mehr ein englischer und jüdischer Krieg gewesen als ein christlicher. begrüßzte der Stabschef die böberen Führer der Sül.vven Nordlee, und trng. sio in das Goldene Buch, Zez in das, allezschlimnif gugen überschwemmt und auf der Juden in der Glowakei kommen ins Arbeitslager Aus der oftslowakischen Hauptstadt Presov, wo die slowakische Bevölkerung besonders unter der Judenplage leidet, ste llgertstend- Ministerpräsidenten Laygl ist der erste Transport mit 850 Juden in ein Arbeitslager Der dem steuvertrerenven Miniserprasiventen Lavat bei Liptau=St. Nikolaus abgegangen. Gute Cigaretten enthalten nur volldurchreifte Tabake*) ATIKAN g Trümmerberge„deutscher Flugzeugwracks“ entpuppen sich als englische Schrottlager! Die englischen„Vettangenugnigen Pilde:#gg: sen seien mit Lügen überschwemmt und auf der Die englischen Zeitungen,„verstentlighen puder rigiger vono Linie zusche uderschwemmt, un, Starke, Trümmerberge von ungerge,Pezcgesääsen Weisen Veitek. ganzen, inie getäuscht, worden über ihre gigene#### zeugwracks, die über Englano abgeschossen„worden seien. die Hitfe der Englanver, die wirkliche Lage Europas, Man darf nur nicht zu genau hinseben, die Möglichkeit einer friedlichen Regelung und über unter den angeblichen Flugzeugtrümmern die wahren Kriegsgründe und=ziele. Danzig sei nur tenzäune und ähnliches. Es handelt sich britische Regierung habe wöhnliche Schrottlager. die wahren Kriegsgründe ein Vorwand gewesen. Die sonst entdeckt man Bettgestelle, Garwerden, wenn sie ganz durchreift alse um ganz ge- arbeitung werden sie noch—3 Jahre gelagert. *8 und! Schriftenreihe„Die heutige Seekriegführung", Folge 2: Geeräubertum, Schlachtschiffkampf, Landung in Norwegen. (Verlag„Die Wehrmacht", Berlin=Charlottenburg.) In anschaulicher Weise plaudert Konteradmiral„Friedrich Lützow vom Schlachtschiffkampf von der Zeit des Mittelalters bis in die Gegenwart, um dann nachzuweisen, daß auch heute noch der Geist der Seeräuberei Englands Politik beherrscht. Nach einer Erläuterung des Begriffes Neutralität schildert der Verfasser die Schwierigkeit und die Kühnheit unserer Landung in Norwegen, um mit einem Hanitel über die neuKapitel über die neue seestrategische Lage in der Nordsee zu schließen. Das Hefichen ist sehr lehrreich. R. F. Wo bleibt jet man hat es einfac dagegen in eine von Spatz zu Spat neulich eine Spatz Ihr's habt?! Ihr lich ladet Euch der Straßen der Mer Autohupe reißt an zeit zu verleiden. findet Ihr jeden T chen ihn nur hinal gut vorgekaut ist braven Pferde fü unsere besten Frei vergangenen Jahr Nutter, habe sie Pas haben wir ler Teufel in de hafer gab's nur a vir glucklich soe war die arme M Flug zu den fruch einmal mit knap Schrott haben die geschossen,„weil si nicht gonnten. haben damals ihr diese gute Zeit m Instinkt sagt mir, sein wird.— So dreiste kleine Völ Straßen mit sein frechen, lärmend zu. Sie zeigen meradschaftlichkei apfel ist Allgeme kleinen Freunde mitten in der se Segen von Hafe auf dem Pflaster mama konnte ger stoßen, als mitte gewetzter, invalik nit einem energi und beide regtei # Handkärrlein kitzer seiner 9# unte. Da wa iten Zeiten ge iicht ganz unbe Im übrigen Fflichten. Liebe Haltet Euch! Gassen, biss werden. Ich. mit ihren Pfe für Euch sein bleibt uns vor paßt höllisch a Wege in Eur Wirtschaft ent macht kurzen Kopfpreis auf Bochum haber müssen. Und rechnen, wiet nicht gefresse Schnabel nur cho schaft, die nu Geschmack kor Bis Verleihung v# Das Gau rückständige zes der deut zuständigen den können. ter, die die 2 bis zum M Zwischenverl worden. Alles nsg. Da Feindmateri Flugzeugen lizei abgelie dere Flugze Leuchtschirm berechtigt, d Jedes, auch behörde abz Zur Herstellung von Qualitäts=Cigaretten verwendet man ausschließlich die oberen Blätter der Tabakpflanze. die der Sonne besser ausgesetzt sind und erst geerntet werven, wenn nie„gung burchreift sind. Vor der Noch gut al Am Mill wessel-Straf leicht böse wollte geral Konditorei anfuhr, das ecke Seite 3 Nr. 204 Bochumer Anzeiger] Donnerstag, 29. August 1940 Bochumer August, Zuteilungs. ber 1940 ist e(wahlweise 12. Januar jewiesen, daß s jetzt Zucker irmelade nur senen Zeiten, zulässig ist. ellscheine für in der betrefden Bestellentgegenneh. Oktober, die acht Wochen ise, solche Be. sind sie ihren urmelade verie, die ihnen mt, also sorgide Zucker Einmachdrei Ber. abgeben jetzt schon gabe der Bein der betrefsehlt sich übern Marmelade Gebrauch zu bst zur Verirten ist. Verhen und dann inkochen, können, vor dem emeladenkarte, noch Brotaufid besser!“ indrücke in 8. August. ich der Flam Kortrijk nag zu verdienen. n einem Brief ilen Krankendaß uns ein die freundliche berrascht. Unwie„auch die ten. Wäre ich erscheinen, wie sich geben, um uns die besten zu Lehren, die wir erhalten ause nie mehr e in Belgien. it wir wollen. Übstverständlich ie wir leisten. natürlich von seiten und die de und Glücks. daß die soziaunserem Ländegierungsforn hrer und ver natürlich auch er, sichtbar sind 1 der deutschen Regierung viel ch nicht blinderfügbar ian: Der OberPalästina, Geederung, weitere n. daß die Lage rakischen Grenze na=Truppen verche Kriegszone idoner Frachtendaß für Fahrten e herrsche. DaFahrten in die st, was naturgerohenden Gefabseines Kabinetts r ägyptische Mir aus englischer ücktritt, daß sein Kohlengrube bei eiter durch eine en vermißt. Die ist, verschüttete eie Hand bei der eben, sind sämtFolge 2: orweggen Friedrich Mittelsen, daß ds Polies Neuund, die einem Nordsee R. F. Wieder so und so begehrt! Das kleine hier nachfolgende Schwätzchen wollte sich eigentlich schämig auf der zweiten lokalen Seite Thema— wie soll ich sagen Aber es fügte sich einsichtig den spot unr, Forherungen, die ihm der Zlustrationen echn— diese Seite vorschrieben. Na, sei es drum. Schließlich ist es sicher nicht nur mir allein aufgefallen, näre dekoriert Ist. Do asten-Zeiten nachtrauern. No jederkehrenden guten alten Zeiten nachtrauern. Na mi wied sir Vesestihn u 8 Dieriche im Felde), Stelldolf Foeft. 1807 n 5 ∆ nan dat es einfacz nicht bemeritzg, Vgg, fersese 168 von Spatz zu Spatz zu diesem Thema? Kinder, sagte neulich eine Spatzenmama, wißt Ihr denn, wie gut habt?! Ihr säet nicht und erntet, doch.„Taglch ladet Euchyberscheste de Ptöstschen Frat,. Ueine Sstsohabe reißt an Furen Rerven, um Such die Wahl. ouu, perfeiz an Euren hörtr ghr. goldenen Hafer sndet Ihr jeden Tag. Eure jungen Schnäbelchen hrau: unsere besten Freunde. Ach, was waren daz goch in üir glüsclich so ein kleines Mok, inser uns haten, Ai6 Zu der, haper Rot dem Pode entronnen. Keil Schrot haben die Menschen im Somgaex Lege, e ichase geschossen, weil Bielerunserer Bräder und Schwestern leinen Freunde eine arge Enttäuschung. Sie waren in der schönsten Schlemmerei und ein wahrer .7f dem Pflaster. Da— die steis wochlgang, Spetzeg. Ponag vonz misten in die gesiederte Gesellschaft, ein. aboben, znbalider Besen fuhr und die duftende Pracht rist einem energischen Ruck auf eine Schaufel beförderte. und beide regten sich emsig weiter, bis ein wohlgefüllHandkärrlein das hochbegehrte Gut vom befriedigten kitzer seiner Miniaturlandwirtschaft zugeführt werden unte. Da war denn auch ich beruhigt. Die guten dten Zeiten gehen somit doch auch an uns Menschen I# Irr, übrigen kann, ich. der. Spatzenmama nur: Flichten. Liebe kleine Gassenjungen unter den Vögeln! □ Mit der durch die Zeitumstände besochurm, Pechärfe, Vertonnen. Ci Kod,hiesgeseh Priage des süie sel Kate Verfeiseren Peiliatel als Bastrau“ woise, aes hene e se eaie ose ec e der Wertächste enmal die interessiertesten Frauen und Mädel der Näharbeiten Aivgernr Tichre Kachbdorin ein der Zeichnung: Gerda Schmidt-Engelmann Haltet Euch brav an die Roßäpfel auf Straßen und verden. Ich gebe Euch noch einen Tip: die Prtchorzen Grozehz. r8, Pahre b1633 e mngnt einen macht kurzen, Prozeß. Im Jahre 1939 hat man einen Kopfpreis auf Euch ausgesetzt, und allein im Landkreise Bochum haben 45 000 fürwitzige Spätzlein dran glauben müssen. Und wem's Spaß macht, der mag einmal aus rechnen, wieviel Hafer da von den kleinen nicht gefressen werden konnte, wenn man ihnen pro Schnabel nur zehn Körnlein zubiliegzie ge ga chkgrpneg: en von der zahlreichen mitausgiche erft gug den guten schaft, die nun dem Hafer gar nicht erst auf den guten Geschmack kommen kann. Bis zum 5. September melden Verleihung von Mütter=Ehrenkreuzen zum Weihnachtsfest Das Gaupresseamt weist noch einmal darauf hin, daß rückständige Anträge auf eine Verleihung des Ehrenkreudes der deutschen Rutter bis zum, pizsteslen gestent werzuständigen Polizei= und Parteidign,###ei 1. de den können. Es handelt sich um nicht berücksichtigte Mütter, die die Anwartschaft auf die Verleihung des Kreuzes aum Mizuihorgshermin Surmn 82. Loch im Strumpf mal geschafft,— Rechts: An solch wundervoll rznen, Hrgschingz. en d ue ud ue ud Aa a auam aus tungeg ern darüber hinaus den im späteren Leben zu lösenden Aufgaben gergerzigung hieser Aufg Alle Voraussetzungen zur Wochen erfolgten Gründen hud voch der vor eitze egn den Eisen= und Bizten; dung der Werkfraggperubereitz erfolgreich, in Angriff werlen gegeben. Die jassen schon jeßt erkennen, daß kres Aeben mit auf den Wei beseg Perizer arbeiten. berd De Britanzaizseg Fie Fraisen, bere=sthächeger Achestskameredhtnen geitepst, etickt und shraniferte Brüning Wert gelegt gemacht. Reben dieser Näharbeit werden Frauen, und Mädel weiter in der Vervollkommnung alleg, Hgesesgaulichen Arbeiten unterrichtet, ug jungggre nechzunfig Heruf als Frau und Mutter vorbereitet. Auf diese lich durch ihre Hände das größte Aufgaben sind der Zeit angepaßt. Einen breiten Raum nimmt die Verbrauchsteglung, ein, denn ich manche Binge, auf die ein besonderer werden muß. In, den Kochkursen werter Gericnte„.of, Aug wirh=zaptppitgliedern der Fisch auf dem Markt, so wird den Mitgliedern, der Kameradschaftsgeist und Gemeinschaftsinn durch froßWerkftallengriobe baben pir feigestelt. daißz sich in der kurzen Zeit ihres Bestehens hier eine vorbildliche Kameradschaft entwickelt hat, über die man sich mit den Frauen und Mädeln nur freuen kann. Sie nähten, stopften, strickten und hakelten, undzeßt aleze F, Eiter miteinander und bemühten sich dabei nach besten Kräften ihre Arbeit ordentlich und sauber zu verrichten. Auf Befragen erklärten einige Mädel, daß ihnen gerade diese Nähstunden gefehlt haben. Besser könnten sie ihre Freizeit gar nicht verbringen. Für Fröhlichkeit und Tanz hätten sie trotzdem immer noch Zeit, genug, wenn sie nicht gerade müde wären. Die Anregungen und die von fachkundigen Kräften erteilten Ratschläge 0 Nähen will gelernt sein. Aber wenn man's so gründlich gezeigt bekommt und Lust und Liebe bazu noch selbst mitbringt, klappt alles nach Wunsch. Sechäite boael dlcis uist Vestliekt eischen balstl“ Wenn die Frauen in absehbarer Zeit diesen Arbeitswerden, haben sie nicht nur dem Vaterland in schwerer Zeit einen unschätzbaren„Dienst geleistet, sondern auch für ihr ferneres Leben sehr viel dazu gelernt. bis bis zum Muttertag 1940 Zwischenverleihungstermin zum worden. anze, erntet VerAlles Zeindmaterial sofort abliefern neg. Das Gaupresseamt weist darauf hin, daß alles keindmaterial, das ebtl. bei einem Fliegerglggz,#a# Flugzeugen abgeworfen werden könnte, restlos bg. 26.an bei abgeliefert gompenteif, guch Splitter, Teile von Jedes, auch das geringste Teil ist sofort bei der Volizeibehörde abzuliefern. ne ens ene lauen„. ug, ereherpete sich auf der Horstim Witwoc, GSczwanenmarkt“ Verkehrsunfall, der Kowdtiokel zu lanten, Aie 45 Lfesonlgelr Zeosin.“ 81nd enfuhr, das jedoch mit Hausavschurfungen vavonkam. Als die ersten Streichhölzer nach Bochum kamen und durch eine königliche ee es Verordnung verboten wurden wurdest eraing es auch den Strgazshaefinichergneie wir uns beute einen gereoeljg, Hahren bideten die gorstehen, können. Vor rund Zahrliche Angelegenbeit. Streichhölzer noch eine sehr gefaphuch jich deg Feuers wohltätige Macht mittels des Feuersteins und Zunders rschaffen, griffen die aufkommenden Zündhölggr oy versienprz, eriffen bimitzuston,, Arbeitsersparnzs als eine willkommene,„m# großer verbundene Neuerung auf. Sei es, daß giez de gen Fgg, die tach der Kmaleg. Kheishzel aud Gorhesen ui den Ven=Sonntagen von den Geistlichen von den Kaner d in ais seuergefäbrich erwiesen, 562 verfügt: Der Vextrieb, Hegpigeegäng. kation und einer Geldstrafe von 5 bis 10 Thalern unsehr giftig waren. Tatsächlich sind auch chtev, Jahren 1835/36 im Bereich des Amtes Bochum verschiedene Kinder unter geheimnisvollen Umständen gestorben. Die Todesursache lag in dem gelben und weißen Phosphorkopf der Zündhölzer der von den Kindervtz,ui von einigen ihres Lebens zu entledigen suchten, indem sie einige Gist Harf zu leiden. Die Krankbeit, de erst, gitz, herzue Gitt stark zu leiden. Die Krankheit, die erst mit harmHogenbasen Dieseist der Schgseisege 130 de holzvergiftungen. Die Bequemlichkeiten, welche die neuen Zündhölzer opf auftam, wie Vitr häber, nahm der Rompf um Re aber henutzte diese der Bergmann in der Grube. aber benutzte diese der Bergmann in der Grube. geben ihren Kleinen gern SOK Milchgetränke, Breie und leichte Gebäcke Dazu dient das bewährte Kindernährmittel Dr Cetter S WSr Prüfung der Kohlenbedarfsanträge der Verbrauchergruppen 2 und 3 Auf Anordnung des Reichskohlenkommissars ist eine Nachprüfung der Kohlenbedarfsanmeldungen der Verbrauchergruppen 2(blauer Vordruck) und 3(gelber Vordruck erforderlich. Zu diesem Zweck erhalten die Verbraucher in den nächsten Tagen eine Aufforderung, den Nachweis zu erbringen, welche Brennstoffmengen sie im Hausbrandwirtschaftsjahr 1938/1939(1. April 1938 bis 1. März 1939) bezogen haben. Dieser Nachweis ist durch Vorlage von Rechnungen, Lieferzetteln oder Bescheinigungen der Kohlenhändler zu Wenn diese Unterlagen, oder an deren Stelle nähere Beschreibungen der Heizungsanlggen, Pohn= oder Betriebsverhältnisse nicht beigebracht ur##en liefert der Kohlenbandel nur 50 Prozent der angemeldeten Menge aus.(Näheres im Anzeigenteil.) Menschen, die eine Gefahr bilden Zunz, dei heimmädische= Echautt... Bilder aus den Bochumer Gerichtssälen Es gibt mancherlei Lügenbeutel. Der eine lügt, weil ihm das Lügen zur zweiten Natur wurde. Er weiß gar nicht mehr, daß er lügt. Bei ihm wandeln sich alle Bilder ins Romanhafte. Solche Sucht zu lügen findet man bei Männern und bei Frauen. Es ist dann ein angeborener oder erworbener Hang zum Lügen festzustellen. Man merkt so etwas sehr bald und nimmt solche Menschen nicht ernst. Man weiß eben,„sie sind mit Vorsicht zu genießen. Dann gibt es weiter Menschen, die aus Prahlsucht lügen, aus dem Wunsche, eine Rolle zu spielen, die ihnen gar nicht zukommt. Sie werfen sich in Heldenpose und sind doch armselige, feige Schlucker, die vor einem kläffenden Hund ausreißen. Man erkennt sie bald, sie verfallen schließlich dem Fluche der Lächerlichkeit. Eine harmlose Art sind die„Geschichtenerzähler", die bei Münchhausen in die Schule gegangen sind. Sie verzapfen am Stammtisch oder in heiterer Gesellschaft ihr„Latein". Diese„Abenteurer der Lüge" haben Witz und Geist und mit ihnen wird sich niemals ein Gerichtshof zu befassen haben. Ganz anders aber sind jene Leute zu bewerten, die gewohnheitsmäßig lügen und eine falsche Rolle spielen, um andere zu betrügen. Menschen, die aus Geltungsbedürfnis nicht nur, sondern aus Eigennutz lugen. Sie werden zu gemeingefährlichen Erscheinungen in der Kriegszeit, wenn sie obendrein Greuellügen erfinden, um den Hörern einmal Grauen und dann Mitleid einzuflößen, wie es der Angeklagte Franz Mikus tat, der als Volksschädling vor der Bochumer Strafkammer stand und hier als rückfälliger Betrüger sich sagen lassen mußte, daß er mit seinen erlogenen Leivon einem Jahr und drei Monaten Zuchthaus mit nachfolgender Sicherungsverwahrung. bittere Ende Wenn jemand 23 Vorstrafen hinter sich brachte und sich fast durchs ganze Strafgesetzbuch hindurchgearbeitet soweit Sünden wider das Eigentum in Betracht leichten noch die schweren Strafen hätten vermocht, ihn auf den rechten Weg zurückzubringen. Es setzte zwei Jahre Zuchthaus, drei Jahre Ehrverlust und Sicherungsverwahrung gegen ihn fest. Zum großen Schrecken für eine Frau, die ihm vertraute und für ihr Kind bange Sorge im Herzen trägt. Sie wird zum ersten Male mit Entsetzen vernommen haben, was dieser Mann in der Vergangenheit alles ausgefressen hatte. Der Mitangeklagte kam mit sechs Monaten Gefängnis davon. W starliB##rksom, gegen Zahnsteinansolz, zohnfleischkräftigend, mild aromatisch, und so. preiswert 4O. die große lube die kleie lube 25°. den eine gemeingefährliche politische Gesinnungslumperei beging, wie man sie glücklicherweise nur selten findet. Er erfand diese Märchen, um als Märtyrer seiner Gesinnung Nutzen für sich aus der Leichtgläubigkeit und Gebefreudigkeit anderer Leute zu ziehen. Man ließ den sonderbaren Zeitgenossen auf seinen Geisteszustand untersuchen; aber der sachverständige Gutachter fand keine geistigen Störungen, die dem Angeklagten etwa hätten den Schutz des§ 51 verschaffen können. Er bezeichnete ihn als haltlosen Psychopathen mit verbrecherischem Einschlag, der immer wieder rückfällig werden würde, der auch durch keine noch so strenge Freiheitsentziehung seinen Charakter würde ändern können. Er würde vielmehr stets eine gewisse Gefahr bilden. Das einzige, was für den Lügen=Franz sprach, war, daß er jetzt restlos eingestand, wie unwahr seine in einem Gesellenhause zum Besten gegebenen Erzählungen waren und daß er auch in einem Brief an ein Geschwisterpaar von hier in unglaublicher Weise gelogen hatte. Dieser Brief hatte ihm auch dann den Hals gebrochen. Das Urteil lautete wegen Verbrechens gegen das Heimtückegesetz in zwei Fällen und wegen versuchten Betrugs im Rückfall auf eine Gesamtstrafe kanntschaft machte, so daß ihm das Gericht schon ernsthaft die Sicherungsverwahrung androhte, der darf sich wohl nicht wundern, wenn er auch bei einer geringeren Angelegenheit dann endlich das angedrohte Ende findet. So erging es dem Angeklagten Kriesel, der mit einem anderen gemeinsam wieder einmal einen Betrug in Tateinheit mit Urkundenfälschung verübte. Und das in einer Zeit, da er zu heiraten gedachte, um einem Kinde Vater zu sein. Es nützen dann alle guten Vorsätze nichts mehr, weil sie zu spät kommen. Der Mann hat in der Vergangenheit bei den Gerichten mit leichten Strafen viel Glück gehabt. Heutzutage wären die Strafen sehr viel schlimmer ausgefallen. Nunmehr war das Gericht der Meinung, daß sein Maß schon längst Ueberlaufen voll war. Es bezeichnete ihn als zum gefährlichen Gewohnheitsverbrecher, vor dem in Zukunft die Mitwelt geschützt werden müsse, denn weder die Der letzte Versuch Gegen den Angeklagten Hermann P. aus Herne hatte der Staatsanwalt ebenfalls Sicherungsverwahrung. beantragt. Er war rückfälliger Dieb. Vierzehn Vorstrafen stehen in seinem schwarzen Buch; meist kleinere Sachen, aber auch einmal eine längere Zuchthausstrafe wegen einer Eidesverletzung. Jetzt hatte er Bretter gestohlen, um für sich zu Hause etwas zurechtzuzimmern. Es lag schwerer Diebstahl vor. Auch wieder Rückfall. Darauf steht unwiderruflich Zuchthaus. Die Strafe lautete auf drei Jahre Zuchthaus und fünf Jahre Ehrverlust. Das Gericht war aber der Meinung, daß diesem Manne die spätere Rückkehr ins Leben nicht ganz verbaut werden solle, denn er hatte sich auch jahrelang gut geführt, war ein fleißiger und belobter Arbeitsmann geworden, der nur infolge häuslicher Mißverhältnisse, an denen offenbar die Frau ein gerüttelt Maß Schuld trägt und infolge innerer und äußerer Nöte wieder entgleist ist. Der Antrag auf Sicherungsverwahrung wurde deshalb noch einmal abgelehnt. Er bleibt jedoch als Damoklesschwert über seinem Haupte drohend hängen. Personal=Nachrichten Die Lokomotivanwärter Rokitta und Hoffmann wurden von der Direktion Essen als Lokomotivheizer angestellt. Anwärter Jost wurde als Betriebsassistent angestellt. Die Zugführer Schmidt und Lücking wurden in den wohlverdienten Ruhestand versetzt. termin werden wir rechtzeitig bekanntgeben. Die ersten Ostpreußen=Ferienkinder kehrten gestern gut erholt zurück. haben schöne Erholungswochen verlebt. Stadt Wattenscheid Die Spange zum E. K. II erhalten Wegen besonderer Auszeichnung vor dem Feind erhielt Oberleutnant Otto, Oberstudiendirektor der Oberschule für Mädchen, die Spange zum Eisernen Kreuz II. Klasse. Wochenschau=Sonderveranstaltungen der 5J. fallen aus Sämtliche Wochenschau=Sonderveranstaltungen der HitlerJugend fallen aus. Ven=Eidolionen Stadtteil Hamme Ein sehr seltenes Familienereignis war dieser Tage in der Familie Ernst Kostrewa von der Gahlenschen Straße zu verzeichnen. Dort wurden zur allgemeinen Freude der Familienangebörigen Drillinge geboren, und zwar drei Knaben. Leider wurde die Familienfreude bald getrübt, denn kurz darauf starb einer von den kleinen Erdenbürgern. Die Mutter und die beiden anderen Kinder sind jedoch wohlauf. Stadtteil Langendreer Vom Bahnhof Der Reserve=Lokomotivführer Ortmann erhielt von der Reichsbahndirektion Essen eine außerordentliche Belohnung für besondere Aufmerksamkeit und entschlossenes Handeln bei Abwendung von Gefahren im Eisenbahnbetrieb. wärter Möhle, Heinzel und Beckmann Lokomotivheizer angestellt. die Anwurden als Stadtteil Gerthe Erster Preisflug der Jungtauben Den ersten diesjährigen Preisflug für Jungtiere führte die Reisevereinigung Bochum=Gerthe am letzten Sonntag ab Gütersloh über die Flugstrecke von 87 Kilometer durch. Um 11.20 Uhr wurden 1192 Tauben aufgelassen, die um 298 Preise flogen. Durch Nebel wurden die Flugleistungen spürbar beeinträchtigt. Die erste Preistaube erreichte den beimatlichen Schlag um 13.29 Uhr, während die letzte Preistaube um 14.10 Uhr konstatiert wurde. Die ersten Preisträger sind: 1. Beckort(„Wandervogel“ Bochum), 2. Zimmermann(„Froh Wiedersehn“ Harpen), 3. Gräfingholt(„Richthofen“ Gerthe), 4. Schuster(„Ohne Furcht“ Gerthe), 5. Balzerzak(„Richthofen“ Gerthe), 6. Szynkowiak(„Treu zur Heimat“ Wieschermühle), 7. Stute(„Blitz“ Hiltrop), 8. Balzerzak(„Richthofen" Gerthe), 9. Schuster(„Ohne Furcht“ Gerthe), 10. Graf(„Auf zur Heimat“ Hiltrop). Seriensieger wurden die Züchter Schuster(„Ohne Furcht“ Gerthe), Szynkowiak(„Treu zur Heimat" Wieschermühle), Mengelkamp(„Brüderlichkeit“ Harpen), Balzerzak(„Richthofen“ Gerthe) und Zimoch(„Froh Wiedersehn“ Gerthe). am 31. August, gezahlt werden. während der Schalterstunden am Vormittag Stadtteil Laer Zwei Filmveranstaltungen in Bochum=Laer Die Ortsgruppe Laer der NSDAP. veranstaltet beute im Saale Wilhelm Küpper. Wittener Straße 449, zwei Filmveranstaltungen. Zur Aufführung gelangt der Film„Die Stimme aus dem Aether“ mit Ernst Waldow. Anneliese Uhlig. Mady Rahl u. a. Im Beiprogramm lausen die neueste deutsche Wochenschau und ein Kulturfilm. Die Filmvorführung beginnt um 19.30 Uhr. Um 16 Uhr findet eine Nachmittagsvorstellung statt. Der Einteittspreis beträgt für Kinder.20 RM. und für Erwachsene.30 RM. Karten zu der Abendveranstaltung zum Preise von.40 RM. sind in den bekannten Vorverkaufsstellen und an der Kasse zu haben. Da mit einem starken Besuch der Abendveranstaltung zu rechnen ist, wird gebeten, nach Möglichkeit schon die Nachmittagsvorstellung zu besuchen. Stadtteil Stiepel Die Unfall= und Invalidenrenten kommen bei der hiesigen Postanstalt bereits am 31. August zur Auszahlung. Deutschland kampft! Wochenschau=Sonderveranstaltung für Führer und Führerinnen der Bochumer HJ. Die erzieherische Idee der deutschen Jugend erblickt auch im Film ein ausgezeichnetes Schulungsmittel. In lebendiger Reihenfolge rollen vor den Augen der Zusehenden die Ereignisse ab und geben in zusammengefaßter Form klaren Ueberblick. Der Film fördert das Wissen des Menschen auf allen Gebieten und gibt ihm auch gleichzeitig Stunden der Erbauung. Aus dieser Erkenntnis heraus fanden sich die Führer anzinin die 0 und Fuhrerinnen der Bochumer Hitler=Jugend am Sonntagmorgen in der„Ufa=Tonhalle" zu einer Filmstunde zusammen in deren Mitt': Vor stunde zulammen, in deren Mitle vie Vorführung der neuesten Deutschen Wochenschau stand, die bei allen das größte Interesse hervorrief. Als u. a. an der Leinwand die Bilder von unserer schwersten Artillerie erschienen und unsere Flieger ihren Bombenregen auf England niederließen, wußten alle, daß die Stunde der Entscheidung bald gekommen sein wird. Auch der Film„Eine Division greift an“, der von dem letzten großen Manöver der deutschen Wehrmacht vor Beginn des Polenfeldzuges handelt, löste helle Begeisterung aus. Die Waffen, die hier noch mal im Frieden ihre Stärke bekundeten, konnten wenige Zeit später in nur achtzehn Tagen den ersten Feind Großdeutschlands vernichten. Die übrigen beiden Feind Großdeutschlands vernichten. Die übrigen beiden Filme„Die große Reserve“ und„Die Wehrmannschaft", der hier erstmalig in Bochum lief, gaben den Führern und Führerinnen einen umfangreichen Einblick in die Rohstoffversorgung des deutschen Volkes und in die vormilitärische Wehrerziehung in der Heimat. So war die Filmstunde allen ein Erlebnis. Das Wissen, das ihnen hier vermittelt wurde, werden sie ihren Jungen und Mädeln beim kommenden Dienst weitergeben. Bochumer Veranstaltungen Stadtteil Baak=Sundern Der Hauer Kasimir Czartek, wohnhaft in Baak, konnte jetzt auf eine 25jährige Tätigkeit auf der Zeche „Friedlicher Nachbar“ in Linden zurückblicken. Seitens der Verwaltung und seiner Arbeitskameraden wurden ihm schöne Ehrungen zuteil. Die Auszahlung der Heeresrenten erfolgt beim Postamt Gerthe am 29. August, während die Unfall= und Invalidenrenten, da der 1. September auf den Sonntag fällt, bereits Aus dem Nachbargeviel Stadt Wanne=Eickel Mit dem E. K. II ausgezeichnet Hauptmann Gert Müller=Trimbusch erhielt wegen besonderer Tapferkeit vor dem Feind das Eiserne Kreuz II. Klasse. Ferienkinder bleiben länger Wie die NSV. mitteilt, bleiben die in dem Gau Halle Merseburg untergebrachten Kinder über den vorgesehenen Zeitpunkt von sechs Wochen hinaus. Den endgültigen ReiseDrei Träger des Nationalpreises für Musik spielen in Bochum. Für die neue Konzertspielzeit 1940/41 sind vorgesehen: 12 Hauptkonzerte und 10 Kammerkonzerte. Die Ausführenden der städtischen Hauptkonzerte sind wieder das Städtische Orchester und der Städtische gemischte Chor. Mit der Pianistin Rosl Schmid, dem Geiger Siegfried Borries und dem Geiger Helmuth Zernick, als Trägern des Nationalpreises für Musik 1939/40 sind hervorragende Solisten gewonnen worden. Aus der ASDAp. NS.=Frauenschaft— Deutsches Frauenwerk Freitag, 30. August Ortsgruppe Griesenbruch. 17 Uhr: Sprechstunde der Ortsfrauenschaftsleiterin im Heim. Metzstraße. Donnerstag, 29. August Ortsgruppe Marmelshagen. 16 Uhr: Arbeitsbesprechung für alle Abteilungsleiterinnen, Zellen= und Blockfrauenschaftsleiterinnen. Erscheinen ist Pflicht. Sportamt„Kraft durch Freude“ Sonntag Abnahme des Reichssportabzeichens. Am Sonntag, 1. September, finder ab 9 Uhr auf dem Polizeisportdlatz Wrangelstraße am Lohberg die Ahnahme fur das eptember, findet ab 9 Uhr auf dem Polizeisp, plas,„Wrangelstlaße, am Lohberg, die Abnahme füt pas Aucgeichen. Reichssportabzeichen statt. Bewerher hierfür haven das Lei stungsbuch mitzubringen. .. 1 1 7 4 13) Langsam hatte sie sich dicht zu der Schäferin herangeschoben. Eine ausgelassene Gesellschaft, die sich an den Händen hielt, kam herangehüpft. Rasch bückte sich Jutta und flüsterte Renate ins Ohr:„Nimm dich in auuschöne Marte, dn giit ertng.kl. vt, schöne Maske, du bist erkannt!„.,.27## 8, Als ob sie zu den Uebermutigen geyorte, schloß sie sich ihnen an, und erst an der Schwelle des nächsten Saales sah sie sich um: Die Schäferin starrte verwundert und wußte offenbar nicht, woher die Warnung gekommen war. kommen war. Am Arm eines Pierrots schlenderte sie langsam am Tisch ihrer Verwandten vorbei. Ernst hatte sich zu ihnen gesellt, er musterte die Vorübergehende scharf und sie hörte ihn sagen:„Es ist mir vollkommen unbegreiflich, wo Jutta sein kann—“ Agathe schien auf die Zigeunerin zu raten, denn sie hörte, wie er sagte:„Nein, nein, die gehört zu einem schwarzen Domino—!“ Heimlich mußte sie lachen. Nun fühlte sie sich ganz Immer höher gingen die Wogen des Vergnügens. Süß sangen die Geigen. Renate kam sich vor wie auf einer einsamen Insel, in ihrem Herzen klangen die weichen Töne wieder. Heiße Worte, die Ernst ihr zugeflüstert hatte, jagten Schauer durch ihr Blut. Sie fühlte sich wie ein Wanderer auf schmalem Pfade am Rande eines Abgrundes— sie mochte nicht daran denken, was aus dieser heimlichen Liebe werden sollte, sie fühlte nur das Glück, das süß und berauschend alles Fragen und Sorgen betäubte... Die Zeit verging, Renate merkte es nicht. Der Wunsch, sich wieder in das Gewühl zu stürzen, kam ihr gar nicht, ohne Ernst Redekamp hatte es seinen Sinn verloren.— gmm Ju ∆ Almut tanzte voruver in den urmen eines Dominos, der eifrig auf sie einsprach. Das war doch naturlich, das war Fritz Thielecke! Renate mußte lächeln. Warum verbarg er sich unter einer Maske? Das hatte er nicht nötz.j..Junt, vam Steilr Sonst waren nicht viele Berannte vom„Steigenden Licht" da. Konrad Wald hatte sie gefragt, ob sie hinginge, aber sie hatte ausweichend geantwortet, und er war nicht darauf zurückgekommen. Er zog sich in letzter Zeit überhaupt mehr zurück... Hatte sie die Augen geschlossen? Ein Walzer, weich und wiegend, schmeichelte sich in ihr Ohr, sehnsüchtig klang er und so heiter, daß ein Lächeln ihre Lippen teilte. Da fühlte sie ihre Hände erfaßt, Ernst Redekamp stand vor ihr und holte sie noch einmal zum Tanz. Wie im Traum folgte sie ihm, und ein paar Augenblicke gab sie sich ganz dem wundervollen Gefühl hin, von seinem Arm umfaßt dahinzugleiten. Sie hatte keinen Blick dafür, daß brennende Augen ihnen folgten, und es war ohne eine andere Rücksicht, als die auf den geliebten Mann, als sie sagte: „Wenn dieser Tanz zu Ende ist, werde ich gehen.“ Es ist hegreiflich, ich habe meine Frau „Wenn dieser Tanz zu Ende ist, werde ich gehen, „Es ist undegleiflich, ich habe meine Frau, noch nicht gefunden, sagte Redekamp und eine Unruhe schwang in seiner Stimme. Renate fielen die Worte ein, die ihr vorhin zugeworden waren sie ahnte jetzt von wem sie raunr worden waren, sie uunie zegi, von wem kamen „Sie muß sich absichtlich verbergen“, meinte sie, „sonst hätte man sie längst erkannt. Es ist besser, wenn Ihr Auge fiel auf die Zigennerin in dem kostbaren Gewand, ihr war, als ob der brennende Blick der dunklen Augen ihr durch und durch ginge. Sie stand an die Säule gelehnt, neben der Renate so lange gelessen hatte und folgte ihnen unverwandt mit den Blicken. Jetzt schwieg die Musik, die tanzenden Paare standen still. Ernst Redekamp nahm Renates Hand und drückte einen Kuß darauf. „Willst du wirklich schon—“ Die Zigennerin war dicht hinter ihnen, sie mußte jedes Wort hören. Renate zitterte plötzlich, sie brachte kein Wort hervor. „Soll ich dich bringen—!“ fragte er, aber sie schüttelte den Kopf. „Nein danke“, murmelte sie und wandte sich zum Gehen. " Sie hatte kaum die Schwelle des Saales überschritten, als jemand unsanft an ihr vorüberstrich, so dicht, daß sich ihre Maske verschob. Unwillig wandte Renate den Kopf und sah in die brennenden Augen der Zigennerin. Mit raschem Griff faßte sie nach Renates Maske, ehe sie sie zurechtschieben konnte und riß sie der Erschrockenen ab. „Das wollte ich nur wissen“, rief Jutta mit heiserem Auflachen.„Den ganzen Abend beobachte ich das dreiste Spiel, das sich unter meinen Augen breitmacht, nun weiß ich genug.“ Kein Wort kam über die tieferblaßten Lippen des Mädchens. Sie wandte sich der Kleiderablage zu, und während in den strahlenden Festsälen zur Demaskierung geblasen wurde, verließ sie benommen von dem Erlebten, das Haus. Sie vermochte keinen klaren Gedanken zu fassen. Mechanisch suchte sie die Haltestelle auf und setzte sich in den wartenden Autobus. Was um sie her vorging, wie sie nach Hause kam, hätte sie nie zu sagen gewußt. Leise schlüpfte sie in ihr Zimmer, und wie tot, starr und gefühllos lag sie im Bett. Die dachte nicht, und sie schlief nicht. Es war als sei ihr Leben zu Ende.— In den festlichen Räumen des Kurhauses ging das Fest weiter. Jutta hatte ihre Maske abgenommen und suchte nun den Tisch auf, an dem ihre Verwandten und Freunde sich zusammengefunden hatten. „Seht ihr, die Zigeunerin ist doch Jutta!“ rief ihre Schwägerin Agathe.„Sie hat mir Dinge aus der Hand gewahrsagt, die unmöglich ein anderer wissen konnte—“ „Wahrhaftig, mir auch“, rief Rufus Lenz, dem sie schlagfertig antwortete:„Es gehörte keine große Begabung dazu, einem Türken, dem an jedem Arm zwei Masken hingen, zu offenbaren, was ich Ihnen gesagt habe!".„ 44.## Da hatte sie auch wieder recht, Rufus mußte es zugeben. Im Augenblick aber interessierte ihn sein Freund Ernst mehr— was hatte er? In seinem gutmütigen Gesicht stand etwas fast wie Haß. Seine Augen kreuzten sich mit den dunklen, leidenschaftlichen seiner Frau wie klingende Schwerter. Gesprochen wurde kein Wort, aber der immer so kühl scheinende Arzt wußte genau, daß sich zwischen seinem Freund und seiner Frau Dinge abspielten, die vielleicht nicht wieder gutzumachen. waren......., amsfen? Srntt Rebskamp fr War er denn blind gewesen: Ernst mederamp fragte es sich wieder und wieder. Wie hatte er sich so täuschen lassen können, weil die elegante Zigeunerin so lange mit dem großen Herrn im schwarzen Domino herumgegangen war? Er hatte nicht beobachtet, daß sie den Leuten aus der Hand gewahrsagt hatte, an ihm war sie kühl vorübergeschlüpft. 116.Sämment 47 Der erste Verdacht war ihm aufgeoammert, als er sie der jungen Schäferin zum Saal hinausfolgen sah. Was mochte sie dem armen Kind für Gift eingeträufelt haben? In ihren Augen stand etwas wie Triumph — schmerzlich zog sich des Mannes Herz zusammen... Almut und Thielecke erschienen am Tisch, schöne Sybille", rief sie.„Wenn dein Wissen so groß ist wie deine Schönheit, möchte man sich fürchten! Jutta faßte nach ihrer Hand. Aufmerksam studierte sie die Linien.„Ich weiß nicht, ob ich es sagen soll", tat sie geheimnisvoll,„heute abend würdest du wohl lieber anderes hören—“ Almuts Augen ruhten auf ihrem Onkel Ernst. Hatte sie dem Dinge gesagt, die ihm die Freude verdorben hatten?.— „Behalte dein Wissen, schöne Zigeunerin, man geht schließlich nicht auf den Maskenball, um sich Unglück in der Liebe oder frühen Tod weissagen zu lassen.“ „Würde man denn daran glauben?" fragte Fritz . h; st Jutta seine Hand bin.„Mir Thieleae lacheno uno hien. Jutta seine Hund hin. können Sie heute sagen, was Sie wollen—“ Sie schüttelte den Kopf.„Ein bißchen Glaube muß schon da sein“, sagte sie, ohne den Blick von seinen Handlinien zu heben.„Und er ist auch meistens da, wenn nicht heute, dann morgen oder irgendwann, wenn die Ereignisse einem recht geben. Aber so ist es ja nicht, daß man sein Wissen um jeden Preis los werden mht e—.. „So glauben Sie selbst daran? Verstehen Sie wirklich etwas von dieser geheimnisvollen Kunst? Ich dachte, Sie scherzten nur, weil es zu Ihrem Kostum paßte—“ Jutta lächelte spöttisch. O nein, wenn sie wollte, könnte sie ihm allerhand verraten... Während Fritz Thielecke mit ihr darüber verhandelte, wandte sich Almut ihrem Onkel Ernst zu. „Man kann auch ohne die Hand zu befragen einem anderen den Abend verderben, nicht wahr, Onkel Ernst3“. „Meinst du?" fragte er zurück und sein Bruder Thilo gab die Antwort:„Das scheint sogar gründlich erfolgt zu sein! Laß es dir doch nicht so merken!" „Tue ich das?“ „Du sitzt da wie der steinerne Gast! Was ist denn nur geschehen? Was will Jutta von dir?" „Sie hat kein Wort mit mir gesprochen!" Thilo hob die Schultern. Das verstehe wer kann, dachte er, aber Almut ließ ihre klugen Augen zwischen dem Ehepaar hin und hergehen. „Ich glaube, es gibt Menschen, die auch ohne Worte sehr verletzen können“, sagte sie leise. Ernst Redekamp, in dem Bemühen, sich zusammen zu reißen, fragte zurück:„Woher kommt einem Kiekindiewelt wie dir solche Wissenschaft?" Almut wurde einer Antwort enthoben, denn Fritz Thielecke forderte sie zum Tanzen auf. Er hatte den Domino abgelegt und machte im Frack eine sehr gute Figur. Die Blicke aller am Tisch Sitzenden folgten dem Paare, aber niemand sagte ein Wort. Ein erkältender Hauch hatte sich mit Juttas Erscheinen auf die Stimmung gelegt. Man redete dlötzlich vom Heimgehen. Rufus Lenz mußte am nächsten Morgen einer Operation beiwohnen und Agathe fand, die Stimmung an den anderen Tischen sei zum Teil recht vorgerückt. Erstaunt sah ihr Mann sie an:„Das geht uns doch nichts an?„Almut ist an größere Ausgelassenheit gewöhnt von ihren Künstlerfesten her—“ „Wenn schon, Thilo, ich mag nicht—“ „Unsere Familie ist dafür zu solide“, fügte Jutta spöttisch hinzu. Hastig stürzte sie ein Glas Sekt hinunter. Agathe hatte recht. Es ging wirklich bunt zu, der Sekt floß überall reichlich und tat seine Wirkung.. Frau Lenz stimmte ebenfalls für Heimgehen. Ernst und Juttag Redekamp sprachen kein Wort auf der Heimfahrt und nachher trennten sie sich sogleich. Ernst war wütend auf seine Frau, noch mehr aber auf sich selbst: Warum stellte er sie nicht zur Rede? „üte sie? Wenn sie zen Vorwurf machen Was woute ntz: Wenn sie ihm einer, ogrgerk## wollte, sollte sie, es sagen!, Wer sah vom Verlehr mit anderen abschließen wollte, durfte nicht auf einen Kurhausmaskenball gehen! Es war Unsinn, wenn er sich Vorschriften machen ließ— man würde sich heutzutage ja lächerlich machen, wenn man mit Damen aus dem Betrieb nicht tanzen wollte, wenn man sie traf... Wenn er trotzdem keinen Versuch machte, seiner Frau diese Gedankengänge nahe zu bringen, so war es, weil Ernst Redekamp sich im tiefsten Innern darüber klar war, daß dies ein besonderer Fall war, der sich grundlegend von ähnlichen allgemeinen Vorkommnissen unterschied. um s0 m so mehr wurmte ihn Juttas Verhalten: Was konnte sie wissen von den gefühlsmäßigen Dingen, die einzig und allein zwischen ihm und Renate abgesich e un gnemn gwbilchen ium zin veente, abge svielt hatten? Wie wollte sie einen Vorwurf für das Mädchen herleiten aus— nichts? Denn es war ja geschehen— noch nicht... In den Stunden on unserem ** M..: S nun kämpft: 1 So eröffnete Reic merkampfspiele in Preslau, diese des Reiches, hat se zogen und sie stets nen sportlichen E Fach gebracht, hat genen„ggchn i lich und mit sorchem die 4. Sommerkam 8000 in Die Jahrhunder und Jungen angef Worte warteten, di thur Axmann zum würde. Der mächt gelegt, wie überhat Hermann=Göring=S Fahneneinmarsch u Reichsjugendfuhrer gefeiert. dieser schlaflosen Nacht begann er zum ersten Male zu überlegen, wie der weitere Verlauf sein könnte. Niemals hatte er daran gedacht, sich von seiner Frau zu trennen, seinen Kindern das Elternhaus zu rauben. Wenn es je dahin kam, so hatte Jutta allein es sich zuzuschreiben. Seit lange hatte sie ihm jede Freude vergällt, hatte ihn weiter und weiter von sich entfernt, sein Selbstbewußtsein gekränkt durch immer wiederkehrenden Verdacht... Kein Mann, der auf sich hielt, konnte sich das auf die Dauer gefallen lassen. Er würde es auch nicht tun.——— Auch Jutta schlief nicht in dieser Nacht. Mehr als alles andere schien ihr Ernsts Verhalten zu verraten. Hätte er geschwiegen, wenn er nicht schuldbewußt wäre? So hatte er sich noch niemals verhalten!... Soviel sie sich mühte, einen anderen Gesichtspunkt zu gewinnen, es ging nicht. Alle Beweise sprachen gegen ihren Mann— Wenn sie aber die Augen schloß und versuchen wollte, zu schlafen, sah sie Liddy Hobrechts ernste Augen auf sich gerichtet, vorwurfsvoll, als wollten sie fragen: Ist das die Besserung, die du gelobt hast? Unruhig warf sie sich hin und her, ihr Kissen war heiß, sie mußte es drehen— aber an Schlaf war nicht zu denken. Ihr bangte vor dem nächsten Tage. Es war ein Sonntag, an dem sonst Ernst viel Zeit auf die Kinder verwandte. Was würde er tun? Es wäre nicht das erstemal, daß sie gar nicht miteinander sprachen, aber solche Tage waren eine Pein... Gegen Morgen mußte Jutta doch noch eingeschlafen sein. Sie fuhr erschrocken auf, als der Fernsprecher lärmte. Gleich darauf klopfte der Hausmeister an Ernst Schlafzimmer:„Herr Doktor— ein Anruf aus Mannheim. Soll ich umstellen?" Juttas Herz klopfte wild— was mochte das sein? Aber sie hörte nichts mehr. Offenbar hatte ihr Mann den Anruf abgenommen. Bald danach ging die Klingel in seinem Zimmer, er bestellte den Kaffee und den Wagen. Hätte Jutta ihn sehen können, sie würde gestaunt haben. In fliegender Hast zog er sich an. Der„große Hellwig“ kam nach Frankfurt und wollte ihn sprechen. Vor ein paar Tagen hatte er ihm seine Denkschrift gesandt, die interessierte ihn sehr. Wie neu belebt kam sich Ernst Redekamp vor, ihm war, als könne er all das Niederziehende des gestrigen Abends abschütteln und hinter sich werfen. Hier ging es um Männerarbeit, und zwar um solche, die mehr bedeutete, als die alltägliche. In Eile trank er eine Tasse Kaffee— eine Dusche hatte ihm über die schlaflose Nacht forthelfen müssen. Seiner Frau ließ er bestellen, daß Geschäfte ihn nach außerhalb riefen, wann er zurückkäme, sei noch unbestimmt. Renate verbrachte den Sonntag im Bett. Sie sagte die Wahrheit, als sie Luise Graber erzählte, sie fühle sich durch und durch erkältet, und es gehörte nicht viel dazu, Luise zu überzeugen. „Das hätte ich dir voraussagen können, als du in dem dünnen Fähnchen losgingst. Das Kostüm ist doch aus ganz leichtem Stoff und wir haben Januar! Aber du warst ja nicht zu sprechen. War's denn wenigstens schön?“43 Renate nickte. Sie wollte an all das Schöne denken, aber es ging nicht, große Tränen standen plötzlich in ihren Augen.„„„7 u 1 „Später", stammelte sie,„spater werde ich dir erzählen, jetzt tut mein Kopf zu weh!“ „Komm— quäl dich nicht! Soll ich dir ein Pulver geben? Und iß vor allen Dingen, sicher hast du überhaupt nichts gegessen, wir kennen uns doch. Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen. Du wirst sehen, nachher wird dir gleich besser sein!" Es wurde aber nicht besser trotz aller Bemühungen der treuen Seele. Renate lag still und in sich und bat nur um Ruhe. Es war das, was zu gewähren Luise Graber am schwersten fiel. Sie begriff es sie war doch auch einmal jung gewesen, aber daß ein Vergnügen ihr so in die Glieder gefahren wäre, konnte sie sich nicht erinnern.(Fortsetzung folgt.) Die gleiche Be Rede, die er an zeigerte sich zu w. #lngen Puste der ##lchen Jugend spr sieger sein! Arm seichsjugendführer ren grundsatziichen erziehung der bei ertuchtigung ein stehender. Bestat sein mutß, und in der W. Prin höchster Einsatz! 1500 ihr Leben lie stattete er der Sta lichen Mitarbeiter Nationalsozialistise den Dank für u. deutschen Jugend Eifer weiter zu aus der HJ. he leistungsfähiger n den sittlichen Cha Wert des deutsch schloß dann:„I für eröffnet. Und dessen Namen ih Die 3 Auf allen Ple king=Sportfeld in Abend die beidungen. De imndballspiele a. kennis gefällt u in erledigt. De zugeln der Schü var es, der den einbrachte. Die hiets 9 Westfal nußte 20 Schuf und 10 freihänd singe, hatte al geschafft und so folgten Steierm Eudetenland mi Die Handba schieden. Sach aus Baden spie beweglicher und Das Spiel Nor Kampf war sch reicher durchge besser. Beiden Axmann bei, ze nis und lobte B2.=Spiele als nicht so zu Unsere Westfal den Am kom gestauten R Rahmen e Doppelz schaften bei den Rei Die un wiederholten und nicht keiten haben wenig Bewe einanderger e is Immerhin tags in Gel auf seiner der sich„K wenn er di tradition d schlag zugu Genau Gelsen! wird. Wen der 5J. G decke behau am komme auf der ei Klubkamere Hamm. No es bestimm sollte, als " Im A0 dazu Mül wohl das nicht Geb und„West gen unter! nicht in d sgmenge We mehr, als den Deut 845.— Meal viesem Re Satelun Feind erhielt Oberschule für Klasse. Führer # igend erblickt chulungslen vor den ind geben in . 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Sommerkampfspiele der Hitler=Jugend. 8000 in der Jahrhunderthalle Die Jahrhunderthalle war von tausenden Mädeln Barte waicketen, Die ihr weier beisgelzgenfiereicgien. schneneinmarsch und Fanfarenstößer, Jar. geithit be5 . Der Reichsjugendführer sprach eieger sein! Axmann überbrachte die Grüße des ersten esch. eschchle e. ie ece elscesie ecsc henlichlch es eice schece Pert des deutschen Menschen ausmachten. Armann ieien Namen ihr kragt“ bessen Namen ihr tragt!" Die Jugend im Kampf Sbungen Der Weler, Huldet Kauschesbuigen in in erledigt. Dazwischen peitschten ununterbrochen die co. der den eistalen, eageisen gnlscheise eb e sets 9 Westfalen, die aus 10 Teilnehngn,heifeht, Reiches, Arthur Krmamn, belgendes Telegrann Seland:, iu enicheizenden Kriegst. 13u Beginn der Beichesugegbvet,Misarbeitern und vor alem den zu den Wettämpsen schr 1940 übermitte 16h,)r, Deinez, heizslichsten Grüße. Ich verbinde damit den Wunsch, angetretenen Nädein und Jungen wen.„jG und erfolgreich verlausen mögen. Deutschlands 95 de Toge im vosschiäher Hio höhen WPert der Leibeserzjiehung erlannt, erfreut und beItgend bat wredr au, og, den behund ert, ugen. Der Reichsportführer st guckich dargeistert sich, daran und steigert Einsatz und Leistungen. De. p Tichammer und Osten. über. Heil Hitler! Vater Unkel 75 Jahre alt Stolz ist die Vereinsgeschichte des FC. Schalke 04. Sie spricht von großen Tagen Deutschen Fußbalmeisters. Der eine ist ohne den anscher legte. Er hak viel aus dem unbeachteten J6. „Westfalia“, Schalke„seit den Gründertagen von 1904 siunag des ganzen grobs=Zeiheriabers Päinshe in nch langen, sonnigen Levensaveno wunscht. einen :6. Damit sind zwei wertvolle Punkte für die samtwertung verloren worden. Westsalens Tennisspieler siegten knapo mit.8 ab. Westfalen und Verlin sind die Favoriten für das Endspiel. Tolles Leben bei den Fußballern Von den ventiegyo glanz, evonn bez, H. /3. Per] Iu einem Spiel mit Klasenunterschied besegte rich Kerden, Gersald Mäleos dn Bod. Veilr goiten Hezgr, en Gezuge, Eer Khasene iah vse einr enr Bar ue. un bun n ue auaheh anhe auees ehen eaie Mis Kal here Dann kamen die Wasserballfgteleg mann zeigte Glanzperioden. Westfalen, reicht's wieder? sieger kämstfa len zur Stelle. Kreel und EmaIn““7 werden keine Teilergebnisse bekanntgegeben, aber Unsere Westfalen, die im Vorjahr Deutscher Juauch die übrigen kun fmit 1320(Hzof geschlagen wurde. Die ezile her schiesen-Ranischasten Disea Sicstlelstr 66 Gegen sgel.S Bochum— Teutonia Riemte Westsalia Bochum— Rasensport Bochum Carolinenglück— Spgem, Wgt Phönir. Bochum— Preusen 11 Bochum Constantin Bochum— SpuSp. Gerthe Zwei der spielstärtsten Zeganzsgaftez,vom versgagepen Bele in U gsese e dr im 1e9ig, Jige Dest Begsat. Die Mattenschelder beber, BleiglPatzupbs,I Feier g5 sie Die Watenschesher Hoben des. Blus Bek, osese„Spiese erlabrung bur bo un iese Mannschaft zu bedaupten, hef: In die Zwene-Anrlogo Die Kreisklalfe eröffnet am Sonntag die Meilterschaft 1940/41 die etwas kann. 2. Kreisklasse, Staffel 1: Langendreerholz.— Bruchstraße Edelstahl— TG. Ehrenfeld Notivorwerein Bochum„Juerentigg Reichsbahn Bochum— DSC. 31 Bochum Kaltehardt— Reichsbahn Langendreer Es sind in dieser Gruppe ausgeglicheng. Kräfte gedaart nd es wird auf der ganzen Linte,„H. Zangenpre, Höhzrgieg Reger Spielbetrieb in allen Stadtteilen Suee gleibt also noch die große Mit einer Selbstverständlichkeit, als befänden mitten im tiessten Frieden, beginnt am Sonntag n en, Mehe en eane a s ge e. antwortliche für den Vereinsspielbetrieb wird seine Sorgen Rnge hatte also einen Durchschnitt von 105 Piggen eschafft und somit eine gute Leistung gebetergg#### folgten Steiermark mit 1991, Pommern mit 1900 und Eudetenland mit 1811 Ringen. Die Handballspiele Die Handballspiele der HJ. endeten beide unentbeweglicher und binterließen denzunbescgleg####er Hlchland gefiel etwas burcd Friz,eisch elle fteic schoes ald dis lobsch lile eit iesb=echelche etsice shgehis heahih. li sis siäike der Paishigecher alsenien Zsilerseslen“ gest. Se Igrendie Beour gugeihegz. 9“ sHwpinet sein Jev greisftasse calschen einige neue Geschter sonderlch übersengen Lönen, auf eigenemn Blasz aber si kend Harpen in Hordel einen schweren Geoner zu aderalit B5cum und epags. Mallensoh=1,wergen sie in den Bunitesbielen immer ein gesircieter GViB. Gerthe— TuS. 26 Altenbochum BV. Hiltrov— Rasensport Wanne BC. Hordel— SuT. Harpen Fortuna Werne— BsL. Herne Klöckner— Hannibal B/B. Börnig— Schwerin Castrop Selte Ssele. i. ie eshe ee aber ist rend Harven Gegner ge=winden hat. daß"cgerade in diesen Gruppen die Reis beiommerzut getadlent Fönnen Sse b. e eice und wird, wenn die aiste, Henrsegft PeissnsePpich Ficht und wird, vernn die alze, Zenpsratt Pzshnst“poiss eilcht ten bat, besonders Au pönheitsflieck wieder von der Weste windez, versuche z. Marmelsbagener haben sich von jeber u enternen. Dle, Vosasen. Komimen die Neulingg, nch besser. rany bei, Ppoze HAdeflase Boynag Zor Augend. Die Moinso=eGnsei, Bocu=Psgunl=Pest. Spusp, Gerine dat uie obte boes edehiog, bonng de, grwiesen sc Oezes verzangenen Sepielet ene ziegt aute Reaur aizest. 2wr. Spiele wit Wesgherhie Mähe- samoften taofer den und Wanse 11 Jät sich mit nicht minder jäher Milgnsaast bes Bochumer Vereigs, die ehenfals jedr beMannschaf, hez, Bochu Poguns=215. Kuucn Gertbe vat Mit Henkel gegen Ungarn Zum fünften Tennis-Länderkampf mit den Magyaren Verdamegen, Die woir im Zuni dieies Jovzef der Diesmal mann mi 117 Punien, 2. Lonte Beber mit 10h Purien. weristagen Die wie in Zun,giset Zegse iu Budzspes somo der Lursginger Gezag= Besek Pi.105 Panien. erliten, Hier seblte allerding, bichen Auzsichten wesentlich Bierlampf der Turnerinnen(Jahrgeng. 23.76); Pu ttr. habeisein wird, wodurch die deunu. goch und von Metara Geblieismeinler Wmkadern üu vowmenden Gogishaus des RC.„Wesisalen“ im ermiteit de 55s Oepve,Zezist hgersecsen seieg. wiederholten am Sonntag in Herdecke Wegz. 8— der, Den vezeesten Pussichten Lot. Bung die Wannischasten. Naxt in ungünstigen Beggung=Verschziehun olten Umleg d niot“ zuledt der Rangel an Vootstranzzgrigsise eien baden 45 Mit 19 Sehrehnien Gebletzmeiserschasten aufwenig Bewerber um die einzeinen Gevietsmeisterscha Es iste daber auch sehr schwer, Voraussagen zu treffen. Sumerdin dürte nach ve.„Hv=eszalen. im Doppelzweier aus' i Geisenttrch=Zeninstrecke eine Mannschaft stellen, mit " Dp azien Blas bedaupien wil. Die altz, Srglez. todition der Leverkufeug, Zuzitz, ader auch dier den AusGlag zugunsten Leyerruiens. Heven. Bierer sein, der von Genau so umstritten wird Der Perxz e4e umsampft Ceisentt#cen. egangenen Sonntag die Mannschaft bid Wenn so am verzenisher dem Rc.“ Westsalen“ Her. Secheisen Leisies dir Bistian sher uic Schale esi. Kessee e Asbeue, eie eige e briz, gesehs un. u Seshzeihmneidet vir zaissen dsd Lesenlrezer, Junz „Wessalen z. Hamem und Münster sind im Achter noch sscherVe Zadre mit den drei anderen Hewer V9. Wesialen: Ranster, die den Tuig Bejen ez. die 46 den die weisten Aushozen Aptzellung die Mannschaften. vierer, tretergin der erse Zeutzer RB. an. Dieses Rennen ist söommen ossen, In der zweiten Abtellung dieses Rernens trisft die Mannschalt des Ruderbereins,. B ochum auzjauge Pist die Maxrlnay, des Peberverein,Die, Siegesagslchtel Gegner vom vergangenen Sonntgag am fetzens-Pongiag um so medr beim R5„Bochum, als dieser nunmehr in eigenem Boot in Herdecke an den Start geht. Bei 1003 Starts 29 A= und 3=Prüfungen Ertreuliches Ergebnis des Gegelhuglogeruemnz ei er zun den 50 Angedbrisg haroi eingesogen Baten, warde sedt bendek auf der Eisernograg, exgenggen woxen, open guf der Höhe Die drei Wochen, die die Jungen vorsparen nicht nur eine in Wind und Wetter Augechusg Veresatt und Büro, sondern Zeit, der, Srbcirn, von, ache der fliegerischen Ertüchtigung dienten in der Kameradschaft. Wenn in der kurzen Zeit Verseine de Aib Soend ue, seig beie Lalk in sor. Bs aisansk. Keizse izzenge ausoelhHg, Bibösen Einfasbereitschast der blück Ergebnise. e Rbeue un bue, eunue, une, Aeug, uet Bade Hge, in deutichen Meiterschasteg, Liz Podeter Vezrlgi. erge Die Mülheimer Rudergesellschaft dürfte als„Stiage bestem Rennen Bich: Zughsage, ommez. Posed in Der ersten Sshinseh des editen Soiladk sal un Gasien lebrer und dem Gelst. der.-.=, H. grüfungen sind eine Klugschüler. 29=Prüfungen, und. zein Fönnen. Daß Ausbeute, auf die alle Betelliaten Prszungen ftliegen konntnicht abte Pe)HserGeitessenden zwar recht schmerzlich, aber ten. v..: Jggimm, weil ste die Möglichkeit, haben, die noch fehlenden Bedingungsflüge bei den Wochenendlehrgängen auf der Eisernbardt noch) Fecz pegauptet werden, das Kann somit mit: Dugzisch, Aushldung, in vollem Umdas erste Ztel, Die Ahegesg gut dies nicht minder von der lung erreicht, Famnerasschaftsgeistes. Davon leate der AdPorverung de greziez Zeugnis ad, bel dem die. gugrez schtedsabend ein vegrarnasiellnehmer am Sonnabend, noch Fluglehrer und Levrganggerein; waran. Der Lagerleiter, einme; Du„Bführer Kneppe““ Fluglehrern, WilRON8. Trupving Posf für die vox sönen geleissete Arbeit deim, Wenn un, Jugschülern seine Anerkennung für ihre und wvrach den V ie Lehrgangstellnehmer dankten toren gute Haltung Zeß,, d Zurch die Ueberreichung von„BuchRübrern und Peperr,eu Marhsgtungen und cemeinsamem Gesen Her Fliegerlieder schloß der Abend in würdiger Weise die erlebnisreiche Zeit des Lehrgangs ab. dabetsenn##ud Göpfert. Koch und von zurtat steigen. Neben Hen#### gurd der Münsteraner Engelausgevoten, neben Heniner Henkel im Einzel eingesetzt, wähHenkel und Georg von Metaxg das Doppel bilden. Rolt Göpiert dliede dann nur Ersapzinzeinen gpieler in Hel der unterchledlichen Vorm=zungarnz Spitzenspieler as ech seschschchhe beingen, ein pte, Zalte eine Hevoritgrielung eiezsechigen. 10, wenn, uug vr, p. Hieper den Magbaren,„gegenüber. Vermw eimär im Kampf um den Dabisvokal. 1928 siegten wir in Budavest mit:3. 1936 in Düsseldor, glat 1840 wurde Deutschland dann in der ungarischen Hauptstadt mie:0 geschlagen. Eine Werbung für die Leibesübungen ais easce Mels sche Sselhäice lcs eleice war. Pach, sden Weitämpse ein, die in der Vorm Den Verzäzganisen und Künlkäampfen ausgetrozhmerzaßf alz aut zu bezeichnen. entsprechend wor, Lgaupisache Zugendliche, die um den Lore voren Vereinsmeisters auf Bahn und Rasen sempsten, Vierkampf. J 20 Mptt Karrasch mit 89 Punkten, Edith Hektor mit 87 Punkten. =Meter=Grenze mehrsach übersprungen, und auch beim Zugelstoßen gad es Wyrsgelistungen nicht zurück oier weibliche Iugenf.i“ 7. Reter=Sauf bei ziemlich beitiagem Gegenwind die Zeten Begechinden als rechi aut in bezeihnen. Wetrampfarten festzustenlen. ausgefüllt mit einem Stillauf Weltfälische LeichtathletikPleitterschatten am 14. und 15. September in Dortmund Die im Juli ausgefallenen Leichtathletikmeisterschaften des Bereichs Westfalen werden am 14. und 15. September in der Kampfbahn Rote Erde nachgeholt. Die Ausschreibung und Zeitenfolge behalten, wie seinerzeit angegeben, ihre Gültigkeit. Nur ist der Beginn der Sonnabend=Wettbewerbe von 17 auf 16 Uhr vorverlegt worden. Meldungen sind zu richten an die BSG. Hüttenverein Dortmund. Meldungsschluß ist der 9. September. Weittalen eine Runde weiter? Adlerpreis=Vorrunde gegen Hessen in Minden Der Wettbewerb um den Adlerpreis des Reichzigerz#ug, 15 Mannschaften im Kampf. Die wesisälische Bereichsmannschaft dat in Minden gegen Hessen anzutreten. Es sollte unserer Auswahl eigentlich Runde einzuzieben. Isenensals in die jezeige Pazge Be, ffäcehe eschscheihe bce ose cc Relich Bas lelen in bieien. Abieck uich eild bern Nach einer sorgsältigen Vorbereitung gebt es nun am Sonntag in der Handballhochburg Minden gegen Hessen. In ihrer letzten Prüfung gegen eine Auswahl des Kreises sammenarbeit und blieb nlar mit 11•3 slegreich. Sie Joll kampf bestreiten. Am Abend fanden sich samtliche Mitglieder des Vereins zur Siegerehrung im Vereinslokal Paßzmann zusammen. Werner der Die Ergednisse: 83 Nür, 3 G. ZLind mit 117 B“ und K rcho“ Guan (Reichsbahn Witten) Becker„. Wachtel (Eintracht Dortmund)(Rd. Recklinghausen Os) (Sportr. Gevelss.)(Eintr. Dortm.)(Rd. Recklings. On) Schneider„ Paskowitz G- Zind muit 117 Bfit und Moisa Moder Holenbers„„Soung Bese.z Jugend(beide P8B. Recklingh.)(beide neuungg. Ost)(B/L. woch. 48) 3. 8. Dönecke mit 113 Pki. Fünskampf der männl. Jugend(beide P69. Rn-.u-äk 1 244 546 * Das Ende eines Einflugversuchs Presse-Hoffmann Dieser Bickers=Wellington=Bomber wurde nahe Beckedorf bei Begesack beim Einflugversuch abgeschossen. zigartigen Bildwerk auch der erste Entwurf von ihm stammt. Neben dem Genter Altar sind aus der St.= Bavo=Kirche auch die dortigen Gemälde von Justus von Gent und Peter Paul Rubens spurlos verschwunden. Originelle Probe aufs Exempel Der„immune“ Strumpf wurde erfunden Leipzig, 28. August. Auf der diesjährigen Leivziger Spsekzmasle, eregt eine Erfindung Aufsehen. Heute noch. Meßzmu.„wi#o die neue Erfindung bald in den Geschafte## zu finden sein. Nicht mehr und nicht weniger ist erfunden als der Frauenstrumpf, dem kein Regen und keine Mücken etwas anhaben können. Mit einem Worte, der neue ist immun. Die Erfindung des immunen ist eine Glanztat der Chemie. Der Erfinder des Strumpfes, der von einer der ältesten deutschen Strumpffabriken hergestellt wird, weiß eine lustige Geschichte von seiner Erfindung Danach war es endlich so weit, daß man das Imprägnierungsmittel gefunden hatte, um den Strumpf gegen Dreckspritzer und Mückenstiche unempfindlich zu machen. Nun mußte aber die Generalprobe im großen kommen. Hunderte junge Chemnitzer Mädel wurden auf eine„Erholungsreise" dorthin geschickt, wo die Mücken gemäß der Statistik zu Hause sind, nämlich zum Wannseebad in Berlin. Die Berliner machten runde Augen, als plötzlich diese sächsischen Jungmädchen=Invasion anrückte und nichts weiter tat, als sich mit kurzem Röckchen und langen Strümpfen immer da hinzusetzen, wo die Mücken es am tollsten trieben. Die Mücken machten nicht weniger runde denn alle Angriffe gegen die Beine waren erfolglgs. Dann ging es wochenlang durch die Chemnitzer Wardbäder. Eines der Mädchen zog sogar einen immuner und einen nicht immunen Strumpf an. Das linke Bein war mückenfrei, das rechte war dicht bedeal mit Mükkenstichen. Die originelle Probe auf das chemische Exempel des Erfinders war gelungen. H der=Eenter Altur? Ein unersetzliches Meisterwerk verschwand spurlos Gemälde,„naß in naß“ gemalt Fünfjähriger Junge wollte ins Feld ziehen Dresden, 28. August. Daß viele deutsche Jungen, die noch die harte Schulbank drücken, den Drang in sich spüren, ziehen und unsren tapferen Truppen es an Mut und Kühnheit gleichzutun, des sind wir gewi, Zegr züngeste Der weltberühmte„Genter Altar“, das Srannn Meisterwerk der Brüder Hubert und Jan van Eyck, ist, wie jetzt festgestellt wurde, im Laufe der Kriegsereignisse aus der St.=Bavo=Kirche in Gent spurlos verschwunden. Wenn die beiden Brüder van Eyck zeit ihres Lebens nichts anderes gemalt hätten als das unersetzliche Kunstwerk, das unter dem Namen„Genter Altar' weltbekannt ist, so würde ihnen das trotzdem unsterblichen Ruhm sichern. Hubert und Jan van Eyck, die wahrscheinlich aus Maeseyck, einem Städtchen an der Maas unweit von Maastricht, stammten, galten lange Zeit als die Erfinder der Oelmalerei. Diese Kunst war jedoch schon früher bekannt und ist nur von den beiden niederländischen Malern, den Begründern der altflandrischen Schule, zu größerer Leistungsfähigkeit und Bildwirkung entwickelt worden. Die Bruder van Eyck erreichten dies, indem sie„naß in naß" malten, nämlich die Farben auf der Palette mischten und auf der Holztafel miteinander verschmolzen, statt, wie es bis dahin üblich gewesen war, die Farbe nach dem Auftrag erst trocknen zu lassen und dann neue Töne daneben oder darüber zu setzen. Durch dieses neue Verfahren die Möglichkeit gegeben, eine durchsichtige, tiefe, Spanien eine Kovie des Werkes an, deren einzelne Teile jedoch gleichfalls in alle Winde verstreut wurden. Sie landeten zuletzt in der Münchner Pinakothek, im Berliner Museum und in der Kapelle von St. Bavo Ein dem gleichen Geiste entsprungenes Bild der „Born der lebendigen Wasser" im Museum zu Madrid, gehört nur der Schule der Brüder van Eyck an. Von Jan sind außer dem Altar noch verschiedene andere, Teil durch Inschriften beglaubigte Bilder erhalten. zum Huberts Anteil an der„Anbetung des Lammes“ ist nicht mit Sicherheit festzustellen, doch kann als erwiesen t, daß außer der künstlerischen Idee zu dem einnicht mil Wichesr.,ach gelten, daß außer der kunstierischen Ivee zu dem einMit einem kleinen Rucksack angetan, der die seiner Meinung nach notwendigen Habseligkeiten barg, verließ er heimlich die elterliche Wohnung in der Ortschaft Arendsee in Sachsen, marschierte auf einigen Umwegen zum Bahnhof und setzte sich dann in einen Zug. Auf der nächsten Station ist der winzige„Krieger einem Mitreisenden aufgefallen, der mit ihm ein Gespräch anknüpfte und ihn fragte, wohin er denn fahren wolle. Man kann sich denken, wie überrascht alle Insassen des Abteils waren, als sie da aus dem Kindermund horten, daß der Kleine unter allen Umständen ins Feld ziehen wolle,„um Vati zu besuchen". Der sogleich verständigte Zugschaffner sorgte für die rasche Heimbeförderung des Jungen; der über diesen„Eingriff" recht wütend war. war in den verschiedensten Nüancen, zu leuchtende Farbe in den verschiedensten Nuancen, zu bereiten und damit die Natur wirklichkeitsgetreuer festzuhalten, als dies bei den früheren Malern der Das bedeutendste Werk der Brüder van Eyck, das nach dieser Technik entstand, ist der Genter Altar. Er wurde um das Jahr 1422 durch Jodokus Vydt, einem reichen Genter Bürger, bei Hubert van Eyck bestellt. Dieser begann auch mit der Arbeit an dem großen Altarwerk, mußte es indessen unvollendet hinterlassen, da ihn am 18. September 1426 der Tod hinwegraffte. Daraufhin nahm sich sein Bruder Jan des halbfertigen Gemäldes an und führte am 6. weai 1432 den letzten Pinselstrich daran. g.„„„„„ Das weltbekannte Altarwerk stellt auf zwolf zum Teil auf beiden Seiten bemalten Tafeln bedeutsame Ereignisse der christlichen Glaubenslehre und als Mittelpunkt die„Anbetung des Lammes“ dar. Sechs Tafeln von den Flügeln erwarb im vorigen Jahrhundert das Berliner Museum, doch wurden sie der Reichshauptstadt durch den Versailler Vertrag geraubt. Die Figuren von Adam und Eva hingegen befinden sich, wenn sie nicht gleichfalls in diesem Kriege verschleppt wurden, im Brüsseler Museum. Nur das große, aus vier Tafeln bestehende Mittelbild nahm bisher seinen alten Platz in der Vydtschen Kapelle zu St. Bavo in Gent ein. Im Jahre 1559 fertigte Michael Coxie für Philipp II. von Heledriche dre Errßen Feirupechere Sanitätsausrüstungen einst und heute Weltbild Das Gesicht der Me 109 finden sich Verbandmittel aller Art, zum Teil in kombinierten Preßstucken, Desinfektionsmittel, Salben und Tabletten. Die Truppen=Sanitätsausrustung, diese „Feldapotheke“ unserer Zeit, enthält u. a. alle zu einer Operation erforderlichen Ausrüstungsgegenstände und Instrumente, Apparaturen zur Blut= und Harnuntersuchung, Verbandstoffe in ausreichendem Umfang, Ampullen mit Seren und bereits fertigem Injektionsmaterial. Interessant ist die Tatsache, daß die meisten Medikamente, darunter auch solche, die wir bisher nur in flüssiger Form kannten, hier in die knappe, raum sparende Tablettenform hineingepreßt worden sind. Aeußerst wertvoll sind die Injektionsampullen; während man früher Einspritzungen erst nach umfangreichen Vorbereitungen und Sterilisierungsmaßnahmen vornehmen konnte, hat man heute sofort verwendbares Material zur Hand. Ja, es ist seit einiger Zeit sogar möglich, auch menschliches Blut zu konservieren und in fertigen Ampullen an die Front zu schicken, wo es ohne lange Vorbereitungen sofort für Bluttransfusionen verwendet werden kann. Aus Wesisalen und Tiheinlant Die kommt kommt uns zum Bewußtsein, wenn wir einmal Schrankchen betrachten, das im Museum der Staatlichen Kunstgewerbeakademie in Dresden steht. Es ist eine Feldapotheke Friedrichs des Großen, erbeutet in der unglücklichen Schlacht von Hochkirch im Oktober 1758. Sie gibt uns einen recht guten Aufschluß über die Sanitätsausrüstung der preußischen Armee, die für gamaligg, Bechältnisse, als vorbäblich begrichng wieren damalige Verhältnisse als vorbildlich bezeichnet werden kann. Die Feldapothete des Großen Konigs enthielt 67 Drogen, einige Pulver und Pillen, Charvie und chirürgtsche Iagtenmame; rn enge„gegmiet gische Instrumente. Neben einigen Volksheilmitteln, deren Wert erst in jüngster Zeit wiedererrannt worden ist, befinden sich recht merkwürdige Medikamente in den Fächern des Apothekenschrankes. Eine ganze Reihe dieser Heilmittel ist aus tierischen Organen und Sekreten gewonnen worden, so die „Krebsaugen", Erzeugnisse des Krebsmägens, die gegen Kolik verordnet wurden und auch als Wundpulver dienten. Als Wundheilmittel wurden ferner pulverisierte Hechtkinnbacken,„Mekkabalsam" und Ambra verwendet. Smaragde und Korallen, Bernstein Elfenbein wurden in verschiedenen Krankheitsfällen verordnet. Die ebenfalls in der Feldapotheke befindlichen Seepferdzähne galten als blutstillendes Mittel.„ Die preußischen Feldchirurgen„gaven im Siebenjährigen Krieg mit Hilfe der Feldapotheke manchem tapferen Soldaten Leben und Gesundheit retten können. Rund 50 Jahre später aber fand die Sanitätsausrüstung eine äußerst wichtige Ergänzung in der fung des Verbandpäckchens für jeden Sotoaren. Ein Lützower Jäger war der Erfinder, der aus Mähren 813 zeichnete sich daß ein eigener mit einer Feldapotzele,. die Truppe beglertete. Außerdeng Verpanppäcehen Hersich daß jeder Jager ein eigenes###randbaucheg bei sich führte; es enthielt zwei Wundbinden, ein Tuch und etwas Charpie und wurde ins Futter des Tschakos eingenäht. In den folgenden Jahren wurde diese Einrichtung in der ganzen Armee eingeführt. Sie erwies sich bis heute als überaus segensreich, weil sie es jedem verwundeten Soldaten ermoglichte, sich selbst einen ersten Notverband anzulegen. Immerhin waren die Sanitätsausrüstungen der preußischen Armee auch 1813 noch ganz unzureichend. Es fehlte an Verbandmaterial, an Instrumenten und Medikamenten, an Aerzten und Helfern. Tausende von Verwundeten erlagen dem furchtbaren Wundstarrkrampf oder der Wundvergiftung, verbluteten oder konnten überhaupt nicht rechtzeitig behandelt werden. Das deutsche Heeres=Sanitatswesen unserer Tage ist das beste der Welt. Es ist nicht mehr die„Feldavotheke“ allein, auf die Aerzte und Sanitäter angewiesen sind. Schon die Krankentrager und Sanitätsdienstgrade können den Verwundeten an Ort und Stelle die erste wirksame Hilfe leisten. In ihren Sanitätstaschen beSäugling mit durchschnittener Kehle gefunden Warendorf, 28. August. Auf einem hiesigen Schuttabladeplatz fand man einen Karton und darin die Leiche eines neugeborenen Kindes, dem man die Kehle durchschnitten hatte. Die Kriminalpolizei fahndet eifrig nach dem ruchlosen Mörder und der Mutter. Endgültig das Handwerk gelegt Sicherungsverwahrung für einen Betrüger Duisburg, 28. August. Einen tollen Betrug hatte sich der in Hamborn wohnende Jakob Breuer ausgedacht. In einem Essener Lokal hatte er einen Musiker kennengelernt, dem er von einem großen Geschäft mit einem Ausländer erzahlte. Es handelt sich dabe angeblich um ein Arzneimittel für örtliche Betäubung und Trunksuchtheilung, das er„an der Hand" habe und für das 7000 RM. gezahlt werden sollten, wofür ihm aber 2000 RM. zum Ankauf fehiren. Die Verdienstspanne von 5000 RM. reizten den Musiker, so daß er sich die 2000 RM. borgte und zu dem Geschäft bereit war Zu dem Spiel, das jetzt mit dem gutgläubigen Musiker getrieben wurde, hatte Breuer aber noch einen Helfer gedungen, der den Ausländer und Käufer spieren mußte. Das dem Musiker für die 2000 RM. übergebene Mittel aber entpuppte sich später als eine Flasche mit Imiwasser. Zu spat erkannte der Musiker, daß man ihn betrogen hatte. Breuer und sein Helfer hatten sich bereits die 2000 RM. geteilt und verpraßt. Breuer, der Haupttäter, stand jetzt vor Gericht. Da er schon neunmal vorbestraft war, wurde ihm jetzt endgültig das Handwerk gelegt. Das Urteil lautete zwei Jahre Zuchthaus und fünf Jahre Ehrverlust. Außerdem wurde gegen ihn die Sicherungsverwahrung angeordnet. Handels Nachrichten Undernnder stul!. iflen Vhtei=] ader von ihnon errichte: werde auf der Leipziger Herostmesse Auch am dritten Messetag war der Besuch in auen Abt lungen der Mustermesse gut, ebenso hielt die des Auslandes als Käufer an. Aber auch die inländische Kauflust setzte sich unvermindert stark fort und übersteigt vielfach die derzeitigen Liefermöglichkeiten. Dennoch einer Reihe von Artikeln möglich, die Bedarfswünsche der Kundschaft aus den heimgekehrten Gebieten, die zum erstenmal nach Leipzig gekommen ist, zu befriedigen. Für Edelmetallwaren und Uhren beansprucht die Erledigung der bisher erteilten Messeaufträge bereits mehrere Monate. Spielwaren hatten hauptsächlich Nachfrage für den Weibnachtsbedarf. Auch hier müssen die Aufträge des Binnenmarktes bereits kontingentiert werden. Sehr stark zu tun hatten Lederwaren, Koffer und Reiseartikel. Erbebliche Nachfrage bestand nach Aktentaschen. Das Ausland kaufte gut Damenhandtaschen. Große Aufträge sind auch den Herstellern von deutschen Werkstoffen erteilt worden. Auf der Textilmesse war der Besuch normal und zahlenmäßig etwas geringer als am Montag. Die Nachfrage blieb aber die gleiche. Ein gutes Ausfuhrgeschäft verzeichnen Damenstrümpfe. Sehr zufrieden sind die Aussteller mit Wäsche und Stoffen. Reger Verkehr herrschte wiederum bei Porzellan= und Glaswaren sowie Steingut. Haus= und Rüchengeröte, aus metallischen Werkstoffen haben ebenfalls ooer von ionen errichter werden, darf die Grundsteuerbeihilse nicht gewährt werden. Der Antrag ist jeweils innerhalb von zwei Jahren nach Bezugsfertigkeit der Wohnung zu stellen. Ku Küchengeröte aus metallischen Werkstoffen haben ebentalls eine übergroße Nachfrage zu verzeichnen, so daß auch im Auslandsgeschäft Vorbehalte für die Lieferung gemacht werden müssen. Nichtmeigllische Haus= und Küchengeräte können dabesser geliesert werven; das gilt namentlich für Waren müssen. Nichtmetallische Haus= und Kücheng gegen wessel gelieset,, weiden, dus gut numentlich für, Waren aus Holz. Immervin übersteigt auch vier die inländische Nachfrage die derzeitigen Liefermöglichkeiten. Gut gekauft wurden Elsen= und Staylwaren aus Solingen und Thürngen. In diesen Artikeln konnten die heimgekehrten Geviete gut abschneiden; es wurden größere Kontingente für sie frei gemacht. Ebenfalls starke Nachfrage haben Musikinstrumente. Die Reichswerbemesse verzeichnet einen starken Besuch. Auch aus dem Ausland wurden größere Aufträge erteilt, besonders in Blickfängern und Werbegeschenken. Die Plakatschau der Reichswerbeschau hat viele Nachfragen ausgelöst. Grundsteuerbeihilfen für Arbeiterwohnungen Um den Arbeitern eine niedrige Miete für ihre Wohverschaffen brauchen die Eigentümer von BrKleider= und Wäschekauf im Versandgeschäft Auf Grund der Verordnung, mit der die zweite Kleiderkarte eingeführt wurde, ist die folgende Regelung für den Kleider= und Wäschekauf in Versandgeschäften erlassen worden. Wer ein bestimmtes Kleidungsstück in einem Versandgeschäft kaufen will, kann die hierfür erforderlichen Punkte selbst von seiner Kleiderkarte abtrennen und dem Versandgeschäft einsenden. Wer aber ganz sicher gehen und vermeiden will, daß diese Punkte unterwegs verloren gehen, läßt sich auf der Kartenstelle einen Bezugschein für das Kleidungsstück ausstellen und die dafür notwendigen Punkte abtrennen. Er sendet dann den Bezugschein ein. Es muß aber ausdrücklich betont werden, daß sich diese Erlaubnis, selbst Punkte von der Kleiderkarte abzuschneiden, nur auf den Kauf in Versandgeschäften bezieht. Für den Kauf in anderen Geschäften haben lose Punkte keine Gültigkeit, denn nicht der Kunde, sondern der Einzelhändler muß die Punkte abschneiden. gänge nur unbedeutend. Berliner Börse Amtliche Kursnotierungen an der vom 28. August 1940: Farbenindustrie 186,10; Harpener Bergbau 152,20.— An der Düsseldorfer Börse 1 Million Gefolgschaftsmitglieder der Gemeinden nungen zu, verschaffen, grauchen die Eigeniamer gon urbeiterwohnstätten keine Grundsteuer zu entrichten. Für den Steuerausfall werden die Gemeinden durch Grundsteuerbeihilsen des Reiches entschädigt. Das Reich zahlt, abers##ne solche Beihilfe nach einem neuen Runderlaß des Reichsfinanzministeriums vom 1. August nur dei Wohnungsneubauten, die in der Zeit vom 1. April 1937 bis zum 31. März 1942 bezugsfertig sind und nach Wohnfläche, Art, Ausstattung, Bestimmungszweck und Höhe der Miete als Arbeiterwohnstätten anzusehen sind. Durch Anbauaufstockung, Teilung oder Umbau gewonnene Wohnungen erhalten keine Beihilfen. Ohne weiteres als Arbeiterwohnstätten werden Kleinsiedlungen, Volkswohnungen, Heuerlings= und Werkwohnungen sowie Eigenheime für ländliche Arbeiter und Handwerker angesehen. Die Anerkennung anderer Wohnungen als Arbetterwohnstätten kann von den Landesbürgschaftsausschüssen ausgesprochen werden. Für Wohnstätten, die Juden geyören Nach einer in„Wirtschaft und Statistik“ veröffentlichten Zählung vom 30. September 1938 waren im alten Reichsgebiet 325000 Beamte, 228000 Angestellte und 417000 Arbeiter im Dienste der Gemeinde und Gemeindeverbände tätig. Die meisten Beamten und Angestelltn wrdn mit 170 300 innerhalb des gemeinlichen Schulwesens beschäftigt. In den öffentlichen Einrichtungen der Gemeinden, den Sparkassen, der Feuerpolizei, der Straßenbeleuchtung und=reinigung, der Stadtentwässerung, der Müllbeseitigung arbeiten 26000 Beamte neben 38000 Angestellten und 90 000 Arbeitern. In den eigentlichen wirtschaftlichen Unternehmen, den Elektrizitäts=, Gas= und Wasserwerken, den Verkehrsbetrieben, den Ausstellungs= und Me ssehallen, haben die Gemeinden eine Gefolgschaft von 55 900 Beamten und Angestellten und 153 000 Arbeitern. Im Vergleich mit früheren Jahren bat die Zahl der Volksgenossen im Dienste der Gemeinden zugenommen. Der Zugang seit 1937 beträgt etwa 4 v. H. Dabel ist jedoch der Anteil der Beamten zugunsten der Angestellten zurückgegangen. Die Große Modenschau der Reichsmesse Leipzig Börsen fest Die Aktienmärkte der Berliner Börse lagen am Mittwoch bei der Gröffnung wiederum fest, da den Kausaufträgen der Bankenkundschaft und des Berufshandels nur geringe Neigung zu Gewinnmitnahmen gegenüberstand. Auf sast allen Marktgebieten traten erneut beachtliche Kurssteigerungen ein, während die Abschläge zumetst belanglos bliegerungen ein, während die Abschläge ben.— Kleinere Befestigungen überwogen an den Aktien= märkten der Rheinisch=Westsälischen Börse zu =Ihars Rau der Bankenkndschaft lagen Kaufauftärkten der Rheinisch=Westsälischen Börse zu Düsservorj. Von der Bankenkundschaft lagen Kaufaufträge vor. Aus Börsenkreisen kam vereinzelt geringes Matertal heraus, doch waren in diesen Fällen die KursrückAbendkleid aus Goldstoff mit großem Beilchenstrauß, dazu fuchsienrote Jacke mit kleinen Goldkugelknöpfen besetzt Großes, gelblich=grünes Abendkleid aus moiriertem Brokat mit Samtschleife. Zartblaues Abendkleid mit Paillettenstickerei. Weltbild Die U * In der Gipsstraß e„ehückt die beide der Mann und drüc wie er es erwartet! Vordentlicher Witwe #vorsichtig nach seine dürfe, meinte der# ##handele sich nämlich gäbe sie nicht gerne, er auch nicht, nickt herr Wieduwilt vore hier handele es sich Gesen“..imam## auf, mit einem zien den„Mann herein. In ihrem Wohn genüber und forscht Er sah wie ein Ha sonst von Gutmuti sorgnis überwölkt. seiner Tochter, eine faßte sich die Witn herr Widuwilt sah mieter Ihnen schon mann wehrte heftic sönlichen Dingen st „So, davon spri nehr solcher Liebsa Die Witwe Bau getreuen Augen un nicht", sagte sie da ein sehr ansehnliche Herr Wieduwilt Tochter auch. Seit delt. Ich darf schon Und wir kennen ih gedacht, meine Fra doch nicht ins Ung „Aber woraus bares!“ „Na, weil sie# gehort, sich doch nachen wir nicht hatte, dann käme in und—— „Vielleicht hat „Hat er das g „Gar nichts. I der seine per dimm,„64. Meister Wi#ou ucht“, sagte er.„ Zahlt er denn seiIhnen?“ 1 Die Witwe B Kopfe:„Am läng „Hm. Da mü „Auskommen? an die Hand gek kommt.— Er be S 538 Sacg„ „Na, da kann „Das könnte „Das erzählt „Bitte— er, heben gegeben.# wie bei mir in n Da habe ich mei „So so, er.5 ich hier hore, ist ruhigen.“ Herr nanchmal nicht „Weil. Ihre 9 „Natürlich. In sch Muttern berr # ggen, glaube ic kuschen doch i „Wenn Sie? Sie vielleich „Möglich.— tlich.„ „Herr Wiedu jets gehalten. die Auskunft? eine große„Ueb rohl am allerw Herr Wiedu hottes willen", leimlich verheir Frau Baum von dem besor das nicht. Aber Der gute H an. Das ist de wurden notiert: Constantin der Große 7400., 8000.: Schlegel=Scharpenseel 163.00; Vereinigte Stahlwerke 128,10; Westfalia=Dinnendahl 185.00. mann—— „Und er val zum zweiten 2 witwet— er a ist wohl für ES Meister Wi kratzte ihn etw. Gott für diese ben ein ehrlich Die A In der kommt der krankenhause Fritz Lang „Ueberarbeit mer wieder schwerden g Krankheitser anstrengung. gungen Die Krankl hat vielmel übermä durch Untersuchut beiten vern gen der arbeitungs! Es han Ermüdung einem Nac und die Fr stunden lich mac lich macher liche Rückn zuerst beti Fall. In Dr. Lange am Herzei ruckes sprechende setzung de der we 8 In de Leschwert die durche srgab sich Verdickun Räßige untersuch gehalt se ihre Urst schnitt d Die Uuskunst. In der Gipsstraße Nr. 34 stieg ein bejahrter Herr wenig schnaufend die Treppen empor. Im zweiten K g: 4 hielt er an, setzte einen Zwicker auf und Weltbild 19 Teil in kom„Salben und üstung, diese alle zu einer genstände und id HarnunterUmfang, Amm Injektions. aß die meisten oir bisher nur knappe, raumworden sind. npullen; wäh. nach umfang. igsmaßnahmen verwendbares ger Zeit sogar rvieren und in en, wo es ohne isfusionen vere gefunden iesigen Schuttund darin die man die Kehle fahndet eifrig utter. etrüger Betrug hatte reuer auser einen Muoßen Geschäft delt sich dabehe Betäubung Hand" habe sollten, wofür Die VerMusiker, so dem Geschäft dem gutgläunuer aber noch der und Käudie 2000 RM. säter als eine der Musiker, d sein Helfer und verpraßt. Gericht. Da ihm jetzt endlautete auf Ehrverlust. gsverwahrung 00., 8000.: tablwerke 128,10; Sock links hielt er an, setzte einen Zwscker auf gebückt die beiden Namenschilder: Baumann und an der Straath.„Also, da haben Birzesngggurmelte sie er ed erwarter halte, erschien Gee iüreugd fease ses sechlcke. chaoe einer sich bie Witwpe Baumann unrubvol ans Herz. ber Widuwilt sah es und gersährgt. Die Witve Baumann sah Herrn Wiedzgltzigz de nicht“, sagtge hnjicherr pienzch aue es, nicht. Aber er ist en Wieduwilt seufate tief.„Das behauptet meine ochter auch Seit sie ihn kennt, ist sie wie Fl. 39 fenten Ihn doch Sie i. Da haben pik uns gedacht, meize inafigk“tappen sassen urfen unser Kind „Aher woraus schließen Sie denn gleich so Na, werik og, beicgzlich Wiezenn,egrmoßischen So mas geihetn, sich doch wucht. Wenn erenzgrliche Absichten Mtzndau kame er frank und frei eines „Vielleicht hat er das ja vor—?“ ##te Ihnen schon: Er redet nie glichen Dinge. Finden Sie das Von Cesred Rickter seinem Gesicht.„Kostet die Auskunft was?" Jawahl“, sagte die Witwe Baumann,„Ihre Tochter.“— Da schüttelten sie sich die Hände und schmunzelten einander an. PBG. Das Lied des Dieschtlegecs Erzdilung von Wühelm Lennemann Es bestand aus lauter schweren, betonten Silben, und da ging es um Leben und Tod des Sängers. Es wurde aber doch ein wuchtiger Siegesgesang daraus. Das war vor 145 Jahren. Die Franzosen versuchten ihre„weltbeglückenden" Gedanken von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit mit Mord und Brand von Köln aus in die rechtsrheinischen Lande zu tragen. Die einfachen Bauern und Handwerker des bergischen Landes aber lehnten sie ab, und die gallischen Kulturträger nahmen dies„Nein" als willkommenen Anigg eriten“, aund Gewoihellen Dutzend Husaren nach Porz, um Pulver und Blei zu bolen und dabei unterwegs das Dörflein Odenthal gründlich auszuvlündern. Die meisten, Zandleute#ggren geflohen oder hatten sich sorglich versteckt. Der 5 jährige Zimmermann Johann Häck aber, noch erwartete, sie mit einem Dreschflegel an seinem Scheunentor. Mit den Säbeln volterten die ersten gegen ihn an. Der Häck stand hart wie ein Block; der Rücken war durch die Scheune, die Rechte durch einen an die Hauswand geschobenen Karren gesichert. So konnten immer nur einzelne dem mutigen Drescher zu schor hose nhern Hrsas. die Lust vergangen war. Sie ließen des HemoFlegel in der eine klägliche Frauexstiume, weit dem Flegel in sicheren Schlag mehr zuließ. So warf er sein Gewafen Aie aie slsäie dis erithzsce eorert. asl er che. e ceie e es feischer, wie bidh festern Peigsr marchenhatean Prat er strich nur lieblosend über das Holz.2d; unte:„Get Dreschfieger verlassen keinen Deutschen nicht! Der:. un Aule;, Der. on v. seef Voroschalfe u. G. Halte, „Eüle aus Aiben“„VgTgiager mit seinem neuen wird von zabtreichen..—. Liospe, angezeigt. Endlich Die Karriere des Hogote Friedrich Bllbelm Hommen vr„ hausplel“ Die Beiersburger Krönung“ das in Stutt: ein, Schgusgzesg###, wsgefährt worden ist und als neues gart, und Erfurt urausgefübrt worden MN. Urg Beachung Werk für die Spielbläne des kommenden,Hiater2, eschrigg lindet. Der Hamburggg, SPtzgerrscheriate desen Uraufein Lat, wig, wig pöten, in Berlin bevorstedt. führung, Bergliche Musiklage 1940 Eine neue Sinfonie von Otto Leonhardt ustkaum um die bergsche Musikadt Rezigeiz, Aa. sch; escishe boe sce e e esce genwarischafsen um Vstbner und Legnbarst, seine seose, kand eine neue Sinsgzse von Oto zinlsichstem Erleben enttxtossene, wei: gusarezi““ Au8 Ver gas eine volle Stunde prossen= gzienbart in seiner Gefüblskraft, gewandten Satzwieder zu einer Heldentlage weilterlsiegtz, staufesftenlise“ Fi: nale den Hörer machtvoll emporteißzi. Musikdirektor Horstgedachten dennoch leichetrsggpgng der age e. auf nen zu überwältigen, aber oa schwung der Hack in sausenden Kreisen und schlug es wuchtig strich nur lieblosend über das Holz und meinte: und der Dreschfleger verlast Neue dichterische Dramatik Für den heutigen Unterbaltungssozengen gz#g, Laut#cher tunden flehf naturgemöß svor ätieg gerisephlsfes alugseholicke „Eigentlich heit ist auch was wert.— Wohnt er schon lange bei mit dem Hat er das gehugas „Gar nichts. zin sagt ker seine personlichen scht“ fagte er. Verk wieste den, apf schlt er, denn seine Miete! sommt, D“ Er Verdient doch gut. Spezialist in seinem oder hat mir sein Sparkasenbuch zum AufJa habe ich meine paar Dokumente gren..— 8ag Eg so er hat ein Sparlasenbop) Hm. Was manchmal nicht„Hsg., mehr. ug. Hause.:“ Weil Ohre, Tochter„orms,6e. Ja, aber nun kann „Peatytrich heruherov Iffen gestanden, was Sie mir ##igen, glaube ich Ihnen. Ein bißchen sieht man den wil am allerweniglten, eangeher 5Staßf zurück, um bottes willen, stammelte er,„er ist wohl gar schon bwsch verbetenet jachte silberbhell, völig überwätigt Frau Vaxmann Einwpurf. Dann sagte sie:„Nein, genen den Kopf des vordersten Franzosen nieder, daß der rücklings zu Boden stürzte; und ehe noch das Eisen des zweilen Reiters ihn erreicht, hatte auch das Holz seinen abermaligen Schwung beendet und riß ihm die sind so ging es Schwung um Schwung und Sctziag um Schlag und der Dreschflegel sang sein Lied. Schon berieten die Husaren, ob es nicht ratsam sei, weiterzu reiten, da trug einer eine Flinte herbei, die ein Odenthaler auf der Flucht verloren., Die drückte er auf den Häck ab, und der Drescher sank blutend zusammen. Jubelnd sprangen die Feinde hinzu, dem Gefallenen mit ihren Säbeln den Garaus zu machen. Da aber steue Dranen Nanubasser Zegzisger, glhier vor.„Karnesekz Ssih sche ce Anke von Skoepen“ Ss sc- c ece schen Bühnen Frankfurt am venen Terich picd v, post Aönigsber gu, Bhuhel. Ss ie, Se Kaele eterche BRAUNT·SCHUTZT-PFLEGT• Tanu Margraf, der mustkol(ehu, geggegt gischen Landesorchester dem Neuwerk zu einem starken Erfolg für den anwesenden Komponisen. Wrnat guter. VeltBuchernisel (Velhagen Licht dentiger Vezsctey hmf Pichuis Frietrichs zur Geltung dse der lotdiche Meisch iu., e,ehi, rschige nin S ealshenic ud uge ehigen Biezur Hihlas: Knnek nald als bal mel— ne BUlbeurühtse! bi— de—"— ge— hum— ka— mi no— né— ri— ra— rok— 8a — ur— rac— wald General von Oosponer Zeipzitg.)0 zut Hriter Auslage liegt nun der Rückdlick auf die Eniwicklung, und die Lestungen wasse eintrat. Zu den Werk ut nicht Zur, 2l5, TZaceschels. weibängenbest Fragen wie Verzechsezl er Ghösens= seisilt immer noch zls grundlegendes Buch bebaupten wird. Kard Aus den vorstehenden 20 Silben„Besog,man sieben mebrsibige Wörter,lume, einer sgtadt im Rbeinlande, einen Mädchennamen, eine, Stadt in Italien, einen Dichter und eine Stadt in Frankreich. Verden Vnfafag, und Endbuchstaben ein in diesem Kriege wieder versuchtes, aber erfolgloses Kampfmittel der Engländer. — Sueni Veriander ber i, Mesiez, Kasge euner un as Bure, ene mne ue. en uu. aua a e ehministex von Rib.— odter Aoteh,. Aptzg d. Haustgaschiter Keladuien Bedid oir lid enschich aiht, Nacheanschmnzgezesläile Fersasetrs bestagtet sicht speitel die Mnsierische Artzesz dentod gab den Pert eine begelternde terlge Einela. ini Ausäibrlicher Bürdschug bes“, vari gager: Das Grospenlicge Zahrs.(perlag Pnor; des Sudetenlandes darstellung in einer ebedun,„de psähge shiselosen Vers, Lilsig boie Bs e. Bldnateriat ue vun eunr galich ie Gehaten der veiz, Belctelbung vezAg=öseie, Palichader Veöobeiestande von das ist haltene auch ainter in erser Linse das Bochumer Tbezsk,oksedlagsrreste dem brawoticoen=Zeisisalgd sebeimgieten Gravde=cHetelzagt. Bilk über den Kreis seiner Migseder Bugze, Szuich Sächte v, Av; Lewpinnen. In F Veitgztednig Buldern,. sing zadlLeserschaft geu sher aas Werk Grabbes, über seine Auffühioe Pbengelere vo, sonige Barik zuigeun stensste: Fragen bebandelt. Wer sich für den eigenwilligen rggmariker interesiert, findet vier eine, Fülle, von Aufschlüssen, Anregungen und interessanten Abhandlungen. Bücher der Zeit Moritz Busch:„Mt Vtongentische Zournalist Dr. Moris Nachi., München.) Wox,föf,1“Pismarck als Sachbearbeiter Busch, der im Kriege 187/u jenen weltgeschichtlichen Tagen 1,—festroge,#ehate absleiter Sündermann, zu einem niederlegte, wurde von, wieher hochinteresanten Büch übereteaemäßg, ud be, Längen sind zugünsten einer packenarbeitet. Alle unn. Phiekungvund einer überzeugenden Akden, tät vermieden und ein Dokument geschaffen, das man da dem besorgten H hint zeine Maitter“ u nicht. Aber— ich vin ister starrte sie fasungslos doch unmöglich. Sie heißen doch Bautatte ihn etwas im Halse., Dann fagte er:„Ph, Pal., wier 1gz1, P ezu sweites aias ein Buc unserer Jeif anspregen Selstunent von winieborer Bsehzunge ge nimmt; in einer„Ostsabrt“. das si Vorte gerlcdoel, die ider del Radnel auigsickef, Lalt.,„Keunen Sie waosk Jas derung weit bizgzieraßs zukonunend ag; enissen selvn eu: Ihrem Hut lest eiteigerte Blrune Audmnen uv; Huges Bost iun Ausiösung des Sit= zu= Giesen, 4: ücermark 5. Sekunde, 6. Teoentrzen.., gersailles, 8. Orange, 9. Relson— 6. Tauroggenz 7. August von Mackensen. Die Rnekdote Fragen Wie so viele Männer,„tergze, Ljeime=gleidung. Unter ter Holberg wenie jahrelung einen alten, abgenutzten ches Vekleidungsstück anzuschaffen. Eines Tages versuchte ihn ein Stuhent, auf der „Eagen Sie gas erien 81, Sie das schabige Ding auf Ihrem mvr) prampt ut! unter Morauf Holberg g. daz, schäbige Ding da Was der Arzt sagt wie raum ein zweites als ein muß. neuen Krieg.(Zudustkie Verlos,Pesen Leimumeldich Ie Ltratterztene Zeugnisse schriftstellerischer Arbeit aus, den bedeutsamsten. Verzut zusammengetragen Es bud Dichtunlebten Kriegswong gnckboten Skizen, Tagebuchblätter und ven, Er=hpig ige zi, Wanate August 1939 bis März 1940 als Verichte, wie ste die Wong grotzen Friegserlebnis geschaffen literart Guch eitrag gies rags beg grleges binaus wird diese Sammilung ihre Bedeutung und ihr interessantes Gesicht beSeliten. pr. Josef Schvermann. Geschichtstatel 1523 1866 die uebernrvenuug Die Erfahrungen eines Krankenkauses Trockenbürsten bis zum Freiluftbad, haben. In lerscscgeitehiege heäche Kisheäse be 29. August Ulrich von Hutten auf der Insel Ufnau im Züricher Der Fichter Hermann Löns in Kulm geboren(gestorben 1319. pich Ebef des Deutschen Generaltabes, Der Dichter Max Tauthendeb in Malang auf gestorben(geboren 1867). Obstsaft getrunken wird. Stört der Vollmond den Schlaf! der Nahrungsdurchgang hier eine erhebliche een Meene an e e hce ae ee ae oeungeg e ehe e ise sie n. angemessene Heilung. Ausspannung hormone gegen magengeschwüre Dv, e(atibor) über erfalgreiche Schuls(varen mit Hormonpre, zten aus Keimune e eue u enen Aeg, aean Ae ie bsähe hese aist elite useschahbe Kershase Kase=cihlangne de Bestscheun de Seseceuge ga eine GeichkeichernsKont. gelien Böehengene el. Vezrung die Scheanbaut Kelih ausgeatbeitete, Ziesgesigen, BHad den vi ieut ranskeitserscheinu, goshgende Perpberlicher lebere enstrengung, Die, Fgagen witeibar in Erscheinung. Kingen treten meist gand,unmiute..p. Lange spricht, 1 Die amntbeit, von der Prsie)gnger“ entetbrochenen at vielmehr ihre gesstigen##rheft sleistung 1 überne Sboe,nburch. Enst sie verseinerten durch tersu beiten vermögen, decken die kragihatten ,Verän #en der Körvexorgang, auf, die sia, bei dieser ud die Fortsehzung der Arbeit in, Houjenteiont PKögde Vheresfengen, Bez Aishzihe geri, bob, Näf5 e am Herzen nicht nachgewiesen werden.„Dggeggn, war bit überall ein Burückt.e bunh Körverbau entruckes bigzer dem dem Alter gu. der ZusammenSeerg Pi Shis, bie,##be.#ie, Beami nderune in den meiten untersuchtg., Falen, Zeif-arnes seschwerden von hetezrpög; zu geilären sind. Vielmehr Verdickung der Schleimbautfalten und eine unregeletbiaurng, vegx. Schtetung war. Hemische Verschimmerungen donnen Knv. zen zammt men Mit Schondiät und Foyicztensgründich bei. Man dieser Krankheit, natürlich gror##n, Zeihe rücken, muß ihr vielmehr an den Wurzeln begarf natürlich Der überanstrengte Geistesarbeitgx Aubepau, die zum Weosezssiheung von Hormonsridaraten bei 935 er durch Oyftirzstuten das kleber an der Wurzel Männern gber und hadurch das gestörte Zusammenspiel zwischen Hormondrisen, Blutgefäßsyster, znd ele benz v, ebe, Lus- Hurmanbgzieen Perseiähe Rele- Pehee e ce ebhe u Die, Vorsapede z. Ie-seihelicheshaube Gute Heilwirkungen können auch setzt ist die zeit der Obstkuren lich gefunden Menschen sind be z55timrzeglen Mann iorheger gernsprehers ebhne.9„über wieviele Menschen, nug, iu. ge-3, notweng, Wgrtag gesienh-Pezschind ticht viele. Die Sinne des Wortes„delund““ egzig Zahre und zahl.meisten Menschen ienseits der viergicht erreicht haben, reiche andere, die dies Alter noch ginzänge zu späteren ragen den. veimn jch. Zleise ersen Ansänge ahe, loser salle jeder bei dem Prnzeichen oder guse upbef ost. banden sind, jeden„Zahurch swpird er das Maß seiner nähige aF F, Lengestaltung, während die, gemische längern., Zur Erhöhung, des. 80 ner' esioh Abweichung vom normalen Scure, man getroc Feri gifzfe, Shesäile and Tie. Wernt ein hnitt des Verdauungskanals sehr geschwächt, so daß steht, wird die Wirksamkeit des Obsttages nicht bei ese ce elice esesce e slärt, daß das Obst im Ragen bei gleieinentseger, aß velmehe meit abst gegesen, bas dr“ zinwandfel is se Aalcht elste Khlck osie ce tent bolige andbhanesg Wetterumschwung an Beinschwellungen leiden, die nach dem Witterungswechsel wieder verschwinden. Die Auswirkungen der Wekterempfinzläschieit, dem Eintreten soch eine Reibe Kranibeit=Erfegalungen Hadurch ere eines Fohnwindes in Erscheinung, Daf. Tages machen sie sich am wenigsten am frühen Mor*“ gen, viel stärker jedoch am Abend und in der Nacht bemerkbar. In vielen Fällen stellen die Gefragten fest, daß sie bei Vollmond schlecht schlafen. Diese Erforschung der Wetterempfindlichkeit, muß ftorter Universitätsinstitut(Feldbergstraße 47) h furter Wgt## bekanntgeben, das ihnen dann Fragebogen zuschickt. Ihre Verlobung geden behannt: Lotte Wenzel Rolf Leese Ustz. in einem Jagdgeschwader Mülheim(Nuhr) 30. Rugust 1940 Bochum Ihre Verlodung geben benann: Anne Brenneche Rugust Kämner Bochum-Stiepel, 28. Rugust 1940 Im Hormannsbusch 154 3. J. im Felde Am 26. Autust 1940 verschied nach kurzer Krankbeit unser SA.-Kamerad, der Oberscharführer Otto Kindermann Ein guter Kamefad sing von uns. Wir senken die Standarte Führer des Reltersturmes 6/67 m. d. F. d. ger. Renner SA.-Obersturmführer Am 25. Auzust 1940 verstarb unser Arbeitskamerad Anten-Kuptarckr Wir verlieren in dem Verstorbenen einen treuen Mitarbeiter, dessen Andenken wir stets in Ehren halten werden. Bochum, den 27. August 1940 Führung und befolgschaft der EisenStatt besonderer Anzeige Heute folgte unserem am 20. August verstorbenen Vater unsere liebe, treusorgende Mutter. Großmutter. Schwiegermutter, Schwägerin und Tante Agliee" lrkenl geb. Vaupel Im gesetneten Alter von 87 Jahren in die Ewitkeit nach In tiefer Trauer Erster Staatsanwalt Dr. Günther Höfken und Frau Lidda geb. Wötsel Studienrat Dr. Fritz Rösener und Frau Loni geb. Höfken Lore und Liselotte Rösener Kein Arst, keine Heilung w. bis Jesus sprach, ich heile Dich. geb Autderheide im Alter von 66 Jahren. Familien-Nachrichten aus anderen Zeilungen übernommen Geboren: Knaben: Hagen=Haspe: Wilh. Biermann(Käte Dötsch). Hamm: Friedhelm Witthüser(Helene Rüberg). Illingen(Soeft): Fritz Becker(Elfriede Prünte). Verlobte: Gelsenkirchen: Dr. med. Hch. Wilde mit Marianne Friedrich. Fritz Hullmann mit Trudi Dettmer. Vermählte: Siegen: Oscar Gieseler mit Gertrud Gerhard. Philipp Bosler mit Lotte Hebel. Düsseldorf: Dr. jur. Günter Leißnig mit Erika Rünger. Gestorben: Siegen: Wild. Hippenstiel, 55 J. Obersdorf: Frau Bernhard Ortmann geb. Ermert, 27 J. Bei quälendem Reusten und zähter Verschleimung Katarrden von Rebikopf, Custrödre, Bronchien, Bronchiolen, Asthma9) kommt es nicht nur auf Lösung u. Auswurt des Schleimes, sondern auch darauf an, das empfindliche Atmungsgewebe weniger reizbar und recht widerstandsfähig zu machen und so die Krankheitsursache zu treifen. Das bezweckt der Arzi, wenn er das bewährte„Silpboscalin“ verordnet, über das so viele gute Erfahrungen u. Anerkennungen von Orofessoren, Aerzten, Datienten vorliegen, daß auch Sie„Silphoscalin“ voll Vertrauen anwenden können, wenn Sie in solcher Lage sind— Achten Sie beim Ein. kauf auf den Namen, Silphoscalin“ und kaufen Sie keine Nachabmungen.- Dackung mit 80 Tadletten R M..57 in allen Apotheken, wo nicht, dann Rosen=Apoiheke, München, Rosenstraße 6.— Verlangen Sie von der Firma Carl Bühler, Konstanz, kostenlos und unverbindlich die interessante. Illustrierte Aufklärungsschrift St 235 WE Die erkannte Person, die am Sonntag mein. hellen Hut. gez. W.., aus d Wirtsch. Ratte. Alleestr. 115, mitgenomemn hat, w. ersucht, denselben bis Sonntaa beim Wirt abzugeben, andernfalls Strafanzeige erstattet w. M1 Vel Harn untersuchungen auf Zucker und Eiweiß etc. .50 RM. im Laboratorium der Drogerie Fischer, Kortumstraße Ecke Rottstraße. Heiraten Invalide sucht eine ältere alleinsteh. Frau mit etwas Rente zwecks spät. Heirat Zuschriften unter H A 99265 Anz. 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Sie erfahren davon aber nur, wenn Sie auch jetzt im Kriege täglich Prufung der Kohlenbedarfsanträge der Verbrauchergruppen 2 und 3 Auf Anordnung des Reichskohlenkommissars ist eine Nachprüfung der Kohlenbedarfsanmeldungen der Verbrauchergruppen 2(blauer Vordruck) und 3(gelber Vordruck) erforderlich. Zu diesem Zwecke erhalten die Verbraucher in den nächsten Tagen eine Aufforderung. den Nachweis zu erbringen, welche Brennstoffmengen sie im Hausbrandwirtschaftsjahr 1938 1939(1. 4. 1938 bis 31. 3. 1939) bezogen haben. Dieser Nachweis ist durch Vorlage von Rechnungen, Lieferzetteln oder Bescheinigungen der Kohlenyandler zu führen. Wenn diese Unterlagen oder an deren Stelle nähere Beschreibungen der Heizungsanlagen, Wohn= oder Betriebsverhältnisse, nicht beigebracht werden liefert der Kohlenhandel nur 50 Prozent der angemeldeten Menge aus. Die gewünschten Unterlagen, die zurückgegeben werden, können schriftlich eingereicht, oder den eingerichteten Prüfstellen, die in der Aufforderung vermerkt sind, in den Vormittagsstunden von 9 bis 12 Uhr vorgelegt werden. Bochum, den 28. August 1940. Der Oberbürgermeister Bezirksdirektion W. Schreiber Bongardstr. 14 7 Ruf65092 Versicherungen aller Art 3. Deutsche Reichslotterie, 5. Klasse 15. Ziehungstag Nachmittagsziehung 26. August 261869 7305 10930 121s 11372 24892 126485 128295 16876 WERTCE 3 Gewinne zu 20000 RM. 264385 6 Gewinne zu 10000 RM. 68571 217592 3 Gewinne zu 5000 KM. 395188 3 Gewinne zu 4000 I5 Gewinne zu 3000 RM. 256388 234772 235684 271199 314290 316805 366094 399818 99 Gewinne zu 1000 RM. 6010 41837 42064 52431 61843 68480 85280 92347 99905 107041 132172 228517 257554 259656 270298 275316 316600 323411 me beoinr, uie g a. 11 240y 825ts sow, P8314, Mg 1 108974 113393 116900 128390 136622 136962 137602 153698 155980 155935 162639 165763 166932 176047 181938 185967 186363 187045 192906 196475 196557 202934 211059 218761 225982 229340 233800 235419 240281 247484 247571 251186 252268 263339 263464 273771 275082 278267 282544 285200 285697 287498 3014 301991 313813 313955 314183 320461 339375 341304 341328 341393 341801 343162 349477 350552 351600 352234 356450 357169 360420 377848 377877 42477 137416 216563 327585 Gezugspreis mit Bot monatlich. Selbstabhol Bezugspreis für die zeitschrift„hör mit 55 Pf. bei fünf Son h e e von 11 bis 12 Uhr.— und sonnavends, von 13227 7135 10880 147111 181455 198119 238469 266466 293720 340582 350912 380314 Abgabe von Quark Die Abgabe von Quark in der 14. Zuteilungsperiode von 26. August bis 22. September 1940 ist kartenfrei. Aus gegebener Veranlassung wird darauf hingewiesen, daß eine Sonderzuteilung von Butter in der 14. Zuteilungsperiode nicht erfolgt. Wanne=Eickel, den 27. August 1940. Der Oberbürgermeister Vermischtes die Wirtschaftswerbung beachten! Ruhe und Erholung finden Sie im Fremdenheim Pollem Oenpaldat-I taburger Fremdenheim Pollem, Leopolbstal, Teutoburger Wald, Fernruf Horn 423. (Prospekt anfordern.) Reparat. an Lederwaren 2g Zimmermann, Kortumstr. Kapitolen—) 429 Gewinne zu 300 RM. 10487 23399 26351 26834 32730 33521 38396 42304 42653 43011 46500 48987 49909 54716 560.40 56975 58209 59601 61780 63075 66354 67087 69476 70127 70418 76570 78310 78726 78775 79165 81784 86674 88645 89376 94838 95101 97735 106571 109179 110270 112677 114376 114648 116051 11621s 117038 117256 126091 132624 133570 133727 135357 135876 139157 140150 142844 14622 146720 151310 153677 155373 157239 159026 159237 160577 164875 173659 176259 183293 190413 190685 191502 193269 193716 195508 196037 199291 201671 202553 202915 203420 204797 205169 205309 207619 20954) 218667 223636 226668 239187 240209 243376 248920 254746 256186 256833 25968 263202 265055 266487 267932 268524 269361 273865 27579 289897 289903 294498 293310 300319 306164 320918 321253 323831 325394 327393 327932 329348 330852 331151 332116 333797 338030 338882 343693 344825 348588 354796 355075 358785 359088 361952 362088 362634 363409 367644 374400 375355 380468 382351 394151 398270 398501 16. Ziehungstag Vormittagsziehung 27. Augus I. Hypotheken von 10000 RM. ab zu 4½ Prozent Zinsen, auf Alt= und Neubauten. 30 000 RM. aus Privathand, auch in Teilbeträgen auf sichere Objekte, als 2. Hypothek sof. zu vergeben, durch: W. Bonzek, Hypotheken u. Immob., Oskar=Hoffmann=Str. 10, Ruf 62009. A Bochum(Arndtstr. 18), Essen, den 27. August 1940 Die Beerdigung findet am Sonnabend, 31. August vorm. 10 Uhr. vom Eingang des Alten Friedhofes an der Wittener Straße(Friedhofstraße) aus statt: des Seelenamt um.15 Uhr in der Propsteikirche Stellenangebote) Für einige Stunden des morgens zuverlässig.Chauffeur gesucht. Hattinger Straße 59 Kindergärtnerin auch Anfängerin, zu 1½jähr. Kind für sof. gesucht. Zuschriften m. Gehaltsansprüchen u. S 99241 Anz. Tüchtiger Konditorgehllte od. Meister sofort gesucht. Café „Zur Altstadt“. Rosenstraße 2, Telephon 61487 Zur Aushile tägl. f. einige Std. Mann zum Knochenputzen gesucht in ruhig. Haushalt für ganze od. ¾ Tage gesucht. Frau E. 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