Gezugsprets mit Ooten1 8z;.P, Monatlich oder 93 Bl. balbomonatlich. Bezugspreis für die Hochumer Illustrierte; 30 Bf. monatlich. Funesshe#:e####r bie Bochum ,, Smonatlich bei vier„Sonntagen und seischrist=bor mit wir“ 4om Monat.— Wenn das Erschelnen der v. ve. un, Hhere Hewalt, Verdot oder Versepstgrerze, und 2s. und sonnabends, von 16 bis 17 Uhr.— Vostischeckonto Dortmund 1760. Verlag und Druck: Laupenmühlen& Dierichs in Bochum Donnerstag 1. August 1940 47. Jahrgang Nummer 180 Einzelpreis 10 Pf. anzeigenpreise: Grundpreise füs 1 mm 8gPg“,u Textzest Familienin Anzeig=pten zund in 28 mg fe, Azzeigen(nuicht geschäftlicher anzeigen 8 Bl., Stelengeluch,erge zuhren,S Pse. zut Velt st Preisüiste. Ari) 8 Vi., Austunit und Dur ge“tur Schlugz der Anzeigenannadme ).- deaz Vorages. Hur den ricigen Aodrurg,. sernrin. lich aufgegebener Anzeigen kann keine Gewähr Abernommen werden. Hauptgeschäftsstelle: Rathausplatz 8.- Anruf 67551—54 P a anann an dob Berlin, 31. Juli. s1 de=sisheungssigen— der Sst und eisiäste Zu der Nacht zum 31. Juli flogen nue vezige, bi, nicht angerichtetz, durch un) er Zeträglich bekannt wird, sind am 29. Juli insgesamt 21 britische Flugzeuge abgeschossen worden. Aden erneut bombardiert Volltreffer auf zwei Schifse und ein Brennstoffdepot— Der italienische Wehrma. b.. Jun Ke u. ul. Jal. Der italienische Wehrmachtbericht vom Mittwoch hat Knsere Flieger in Ostafrika haben den hardiert und dabei Volltreffer auf zwei Schiffe und ein großes Brennstofdevot erzielt. Alle Auu u—, Frach erschen Argelschez Assab ist ein Blenheim=Bomber von unserer abgeschossen worden. Der Vurr danki dem Fühler e d aans uel. fl. ell. telegraphisch folgende Antwort Sie in Ihrem Telegramm erwähnten, zu Aufschlußreicher Britenbrief selbst an ihre Niederlage men. Neben der Wir Hütrechzterhaltung des Friedens Achsenmächte in der Aufrechterhattung des Friedens Panolteseoy Herantz donv, Boisgarlienr die umeniche svannung mit Ungarn Znitative entschlossen sei, eee Absichten für ein friedliches und freundschaftliches stellemmenleben Miegelung Pgerbom in derhertenfrage radikale Lösungen mit neuen und bereits bevölkerungsaus“ ben, Menden“ henachbarten Stagten bvrsgph-hraßen außerhalb des Landes wohnen, segen Austzizsäzgen Prebernde=FZeihungegelen Beseligt mänien auxighupten, wodgrch tev Zumäniens einbeitwerden und die nationol= Fnne tas alte Losungswort Zweck man ernste, gut werde. Tolle=Grrucchehe des britischen Innenministers gegen die deutsche Wehrmacht Ohren verstopft, dann wäre ichen Preund Pagnsoiger Zeige-Paserie uocd die lebersgugung weiter englischer-Kreise ausdrückt, heißt Dsce alste hesgeilesähese air i ui. unmöglich hielten.“ Der Schreiber 9hag ig, Pgere Heutschen recht schper une#t werde“ die Insel besetzen. England sei gut vorbereitet: der Stacheldraht der Londoner Barrikaden genüge, um ganz Australien einzuzäunen. Großkundgebung in preßburg Preßburg, 31. Juli. Die slowakische Hauptstadt war Dienstag,ggtepegr Schauplatz einer Grobizunenminister Gano Mach über ie Redeu:g un Salzburger Reise der slowatischen De bedentung der Zer Hurch die Regierungsumbildung Staatsmänner und der durch die Abfg Innenpolitik eingeleiteten neuen Aera der slorzgüihrer der deutschen sprachen. Auberderg sowafei, Ingenieur Karmasin, das Vo=Faiser Heises Raunes in Geise Kol Biles und Weie Setisgantengesfeäinese onalen und Volskesische 678 Hauptausgaben stelle: Peiumg geue. 1: Verfasungsänderurzgzischen Einfhuisses im Volitik 2. Ausmerzung des jüoischen Einflusses und Wirtschaft, ptan um 8. Kampf gegen die Korruption, und 4. Verbesserung der sozialen Stellung des Bauern, Arbeiters und Angestellten. Rumäniens neue politik In einer Sitzung des rumänischen Ministerrates, berichtete der Außenminister über seine und des Minist präsidenten Reise nach Deutschland und Italien. Die Minister gaben ihrer Genugtuung über die im Interesse des Landes gelegenen Ergebnisse Osgisgte, Wsg, zuepraz. Der Ministexrgt besprach dann die bestznzschen“ tischen Durchfuyrung der neuen rumänischen Pr Außenminister Mangilescu gab am Dienstag eine Ertlcrune,„inisterpräsident und er in Deutschland und Stealten unterstrich besonders, daß Rumänien auch weiterhin die Freiheit behalte, über die Gestaltung seiGenf, 31. Juli. Die Kette der Anordnt, Her tenglischen Bevölierung durch die die Verwitt nicht ab. Aus allen diesen Maßnur gröber wird, reid“ zu verbrecherischen Willen der nahmen wvürt wan Inselreich bis zum letzten HeckenEerstert uss iteze### hrspannten Gehirne tüfschüben du verte Zigglichieiten aus, um bei einem Einfall den deutschen Truppen 1. Wer,worflich Anderson.—,„so gebt sofort in das berou sein b.se woinn ein Saldat daraut, wartet, daß selbe semn, als weny, ein,ztand gräßr“ Penn shr sieh Seaes auik Feise al seheiesten ud 30 Sal von Vereitet euch weiter alle geger,jieetägrichi'so gig 20 Minuten an, um euch an den Gebrauch zu gewöhnen. 3. Es könnte geschehen, daß flüssiges Gas verwendet wird. Dann sucht sofort eure Schutzräume auf. Ossatte— rm,)hrenf zut stecken; es wird eine tauchte watte in die Ohren zu stecken; Prope Hul päre, es freilich gewesen, die englische Bevölkerung hätte sich vor den Hetzereien ihrer Stachizelte“ zu bauen und Vgele gu. haben vor„flüssigem Gas“ und den übrigen die der deutschen Waffe angedichtet werden. „Liebesbriefe heifen den Krieg gewinnen“ Londoner Notschrei nach Altmaterial Genf, 31. Juli. „Daily Expreß" bringt unter der seile„Fure alten Oie tan gsie, Haushaltungen, Abfälle winnen einen Auf, Züchsen der Rüstungsznhuitzie zur an Pavier, Knochep. B/ggex) darin:„Hast du alte Verfügung vu stellen, de zieejet, wieder aus, sie müsLiebesbriefe, dann grave ge,pinnen. Wir machen darsen bezsen, den Ortegguz Knochen Explosipstoff, aus Büchsen Tanks und aus unbrauchbaren Küchengeräten Kanonen.“ Gibraltar wieder angegriffen La Linea, 31. Juli. Am Dienstag nachmittag gezifen ernent ensaie Nationaliät der Flugzeuge ist unbeiguntz Die Die Seborzigze de Prlsion dei Manilatelage, am Montag an, deren Todesopfer bereits auf 20 gestiegen sind. Zur Blockade unfähig Berlin, 31. Juli. antreich, Spanien, Jizepe Rortag auf dieses neue Eystem zu sprechen. England dehnt das„Navycert=System" nunmehr auf alle Schiffe und Ladungen aus, die über den Atlantik nach Europa verkehren. Do Spanien, Portugal und die nordafrikanischen Häfen in die Bestimmungen für Passierscheine eingeschlossen. Unsere an dieser Stelle bereits zum Ausdruck gebrachte Vernutung, daß biese vsgondern ini Gegenteil ein ausesche esheschsch ssce Zwecke der Beaufsichtigung nach Spanien und den anderen Ländern entsandt worden sind. Grund und Zweck die brische Admiralitäl die=Ze ezehzese rur Die nahmen aufs lebhafteste begrüßt, aber zugleich die wirklichen Absichten verrät. Unbekümmert meint zum Beispiel„News Chronicle":„Wir dürfen nicht zögern, mit diesen Maßnahmen einen starken Druck auf Spanien auszuüben.“ Wenn in anderen Zeitungen ein scheinheiliges Bedauern zum Ausdruck kommt, daß mit den neuen Maßnahmen nun auch das französische Volk die Leiden der Blockade auf sich nehmen „müsse“, so hört ein Tauber aus solchen Betrachtungen die ganze Verlogenheit derjenigen, die sich nicht scheuten, französische Matrosen zu Hunderten hinzumorden. Jedenfalls wird mit solchen Kraftmeiereien die Hilflosigkeit der britischen Admiralität nicht übertinen: elbe Großbritannien, das die theatralische Geste losigkeit der britischen Admiralität nicht übertüncht. Dasseive Gegpuxagru, has die theatrasiste,#cen einer neuen Blockadeverscharfung macht, ist kg,—##en nicht imstande, sich gegen die über die englische Inser verhängte deutsche Blockade zu wehren. Ueber Madrid, gelangen. hierher„Sizugtionsschälde: Beweise für militärische Spionage Sase ucs beeanbe earen,. Tokio, 31. Juli. e ovon igeg heg Stret Seroite ir, Jegn. dem Spionaggret„bes,#e eine Reihe von Füllen „Tokio Asahi Schimgousz, Abzgenten ertappt wurden. bekannt, in dezen englische die Mitteilung, daß ein Besonderes Aufseben=Zezigaft den Hafen in Shikoku Mitglied der beiti'Schiffshaupläne gestohlen habe. In Fälen häten englische Siaatzangeheriog peier Verband Vorwönden verboiene Küstenzonen, veireten der Hauptsache Briten, beim Photographieren an verbovteven 8 gitschiFischi““ stellt fest, daß die Hausol, hen burch Seibstmorz, geizter eRenss: suchungen vei vem burch Felfür=pmijähruge Spionage Vertreter Cox auch Beweise In Sutgezg=Sehgrsesegs Aseseglichen Veielk in .sg esgen der Verkatung enaugriager Autesehite eien angertig, gerkuteen englischer StaatsangehöriTeto wegen ge. b. acher des Losiaer Außesgamiez der verössentlicht Ien Hieser wird betont, daß der Schritt eine Erklärung, Zezierting burchgus gergritfertigt der dopauschen, wegischer Pratest sei absolut, unbeEig eventganer enoihere rpeist die englischen Behaupenve. r. 8e6 die Versasfturgen einz, fvrzeheise Veweise vorgenonsich in den Handen der Vehörten, seien nichts bekanntgegeben werden konne, in an seien, nichts veranntgegeben werden könne. Briten tun so etwas nicht Selste, be b. etoggge gi. Jul. Im britischen OVerhattung britischer StaatsanHalikar über be Derr fromme Bischof orakelte zuDie englischen Bicijgondern“ fordern sogar, wierdie Antertasen in Großbritannien.„Ress Chraar Selbstmord.beging, Wieleicht ode er aus dem Fenster gestürst, vieuernagz, gurdeger semanert, bs er ag He, satgnischen Beschulsigungen sich auf die legitimsten Tätigkeiten der britischen Nach Helannten Meisode„Haltet bgz. Dech. lichen Afäre zu jieben. Im übrigen ist natizich setz der Kläger schuld, nicht der Angeklagte. 15ch rsch gushrische, de Neuterdlortesoegsent obterno; Gis selen gereige setene des brischefichen Süffers, sche, Poritellungen bei dem janguurge. schafters eneratche.,Zen. Halifar selbst habe den gaAu denom, Hotschafter nicht im Zweifel darüber gelasGraf Volpi besichtigt die Heinkel=Werke Berlin, 31. Juli. Am letzten Tage eichrag Paifg; zi Misurata, bechtote vort= Hemn Pirektor der Confederazione Fascista degli. Industziali., An der Besichtigung nahmen Giten9 getagtssetretz##ghtr. Trendel ezphurstrie, Generaldirektor Stahl, teste e aruppe Industrie, Generaldirektor Stahl, teil. Der Schöpfer der Heinkel=Flugzzuge, roßessor Heinkel, führte in einem mehrstündigen Rundgang selbst n der er Brauf Bmwie zu ehnreier Beitaller Aüerschet der Welt, über derart vollendete technische und soziale Einrichtungen verfüge. Ueber Madrid, gelangen hierher Szugtionsschälge: rungen über die Wirkung der deutschen Luft= und Se# kriegführung. Die Zerstörungen an den englischen Hafenanlagen sind schwer. Größte Sorge bereitet die Versorgung der englischen Städte über die westlichen Häfen, da die Eisenbahnlinien von hier seit geraumer Zeit bereits bis zur Höchstleistung angespannt sind. Die Preise der verschiedenen Gebrauchsartikel sind in den letzten Wochen teilweise um 150 Prozent In London sind alle Tanz= und Nachtlokale geschlossen. Aus einer Uebersicht über die in den lesten,„Tagen Kesr, gesgen bi de zlüst nletn in Gerzise.6. über 300000 Tonnen versenkt worden sind, also eine Gütermenge, die das Ladegewicht von 20 500 Eisenbahnste eschse läce hlceschiehele „gsierung var ihrer Oeffentl keit der britischen Regierung vor iorer Perrr##ichteit fast verständlich. Denn schließlich har der Enrsa### dungskampf noch gar nicht begonnen. England hat diesen Krieg gewollt, das kann nicht oft und hart genug betont werden. Es hatte Deutschland den Hunger zugedacht, von dem es nun selbst einen ersten Porgeschmack erhält. Amerikanische„Menschenfreunde“ sprechen von einer europäischen Hungerkatastrophe im kommenden Winter um damit Stimmung zu machen. Sollten diese Propheten England immer noch als Europa ansprechen? Europa wird sich zwar einse müssen, aber nicht hungern, dafür wird gesorgt. Die „neuen Blockademaßnahmen“ zeigen, mit welcher Skruvellosigkeit England selbst über die neutralen Staaten des Westens und über das Schicksal des ehemals verfranzösischen Volkes hinweazuschreiten entschlossen ist. Die amerikanischen„Menschenfreunde" müssen sich also an die britische Adresse wenden. Dort wird sich ein reiches Betätigungsfeld für ihre etwaigen Hilfsabsichten bieten, denn was England in diesen Tagen erlebt, ist, wie gesagt, nur ein Vorgeschmack. Grauenhaftes britisches Experiment: Englischer Soldat schildert in der Hypnose die Hölle von Dünkirchen Genf. 31. Juli. Die„schönste Stunde in der Geschichte GroßbritanMaite de derum aus einer bekannten medizinischen Fachzeitschrift Danach leidet ein englischer Soldat, der sich aus der Hölle von Dünkirchen mit Mühe und Not retten konnte, an einem Nervenzusammenbruch, der sein Erinnerungsvermögen vollkommen ausgelöscht hat. Ein unternahm das Experiment, den Soldaten in Hypnosezustand zu versetzen und ihn in die Erinnerung an das grauenhafte Erlebnis zurückzuführen. Der Soldat, ein„Nervenbündel“, schilderte in der Hypnose Grauen der Vernichtung. Sein Bruder sei schwer Schmerzen nahm der Sold Hypnose, sein Gewehr und erschoß den Bruder. Sarum Feanreeichso schneir Taptransrer „Unternehmen K“ Entscheidender Einsatz in der letzten Phase des Feldzuges Von Kriegsberichter Lorenz Bersch. dnb(..) Irgendwo im Raume der französischen Atlantiktüste, in einem gegen englische Fliegerangriffe gut gesicherten Gelände, hat sich der„Panzerverband K“ versammelt. Tief gestaffelt stehen die grauen Kolosse der großen deutschen Kriegsmaschinen in der prallen Mittagssonne. Fast alle Waffengattungen des Heeres sieht man vertreten. Keinerlei Spuren überstandener Kämpfe sind mehr zu erkennen. Die dicke, kriegsmäßige Lehm= und Staubschicht ist von den Wagen restlos entfernt. In ihrer blanken, drohenden Wucht vermitteln diese gepanzerten und motorisierten Formationen einen überwältigenden Eindruck deutscher Kraft und modernster Kriegführung. Interessant ist die Geschichte dieses Verbandes, die heute, rund drei Wochen nach dem Waffenstillstand mit Frankreich, erzählt werden kann. An ihr lassen sich vielleicht am deutlichsten die geniale Strategie, die revolutionären Prinzipien und neuen Ideen der deutschen Kriegführung erläutern, durch die Frankreich in kürzester Frist in die Knie gezwungen wurde. Es war um die Zeit, als die deutschen Divisionen sich anschickten, die Loire zu überschreiten. Die französische Regierung, die nach Vordeaux geflüchtet war, schwankte noch immer zwischen den zwei Möglichkeiten des klugen Einlenkens oder der völligen Vernichtung. Ta entschloß sich die deutsche Heeresführung, neue Kräfte in den Kampf zu werfen, um eine möglichst schnelle Entscheidung zu erzwingen. Während Frankreichs Menschenmaterial restlos verbraucht war, verfügte Deutschland selbst in dieser letzten Phase des Krieges noch über stärkste Reserven. Junge aktive Einheiten wurden in kürzester Zeit zu einer Stoßtruppe formiert und sollten als Panzerspitze durch Südfrankreich an die Atlantikküste vorstoßen. Allgemeine Richtung: Vordeaur, der damalige Sitz der französischen Regierung. Es handelte sich um im Polenkrieg erprobte Truppen, an deren Können seither weiter gefeilt und geschliffen worden war. Sie stellten eine Elitetruppe dar, wie sie nur ein soldatisch empfindendes und technisch begabtes Volk wie das deutsche aufzustellen in der Lage ist. Tolles Tempo Es kam auf größte Schnelligkeit an. In knapp zwei Tagen rollte diese Kampfgruppe aus der Heimat auf die Echlachtfelder Nordfrankreichs. Ausgezeichnete Marsch= leistungen erzielten die schweren deutschen Panzer ohne nennenswerte Pannen. Ohne Mühe kletterten die riesigen Kriegsmaschinen die Höhen der Ardennen hinauf und stürmten in tollem Tempo in die Täler hinunter. Dumpf klang das Donpern ihrer Motoren in den verlassenen nordfranzösischen EStädten und Dörfern. Die Ruhepausen waren kurz, die Nächte ebenso. Immer stärker wurde auf das Tempo gedrückt, denn die jungen Regimenter drängten darauf den einrückenden deutschen Panzereinheiten ergaben. Vordeaux vorzustoßen, glänzend erfüllt. Die KampfMehrere Eisenbahnzüge mit Munition und riesigen gruppe wäre in der Lage gewesen, einen vielfach stärTelvorräten wurden erbeutet. Immer näher rückten die deutschen Panzertruppen an Vordeaur heran. Schließlich entschloß sich die französische Regierung doch unter der Drohung des schnellen deutschen Vormarsches zur Annahme der Waffenstillstandsbedingungen. Während die entscheidenden Verhandlungen geführt wurden, rückten die deutschen Einheiten bis auf wenige Kilometer an Vordeaux hergn. Das„Unternehmen X“ war restlos geglückt; die Panzerkampfgruppe hatte ihre Aufgabe, blitzschnell auf keren Widerstand zu brechen, als sie ihn jemals angetroffen hat. Vielleicht— so hoffen die Männer der Gruppe im Innersten ihres Herzens— haben sie noch einmal auderwärts Gelegenheit, die alles niederbrechende Stoßkraft ihrer Waffe noch deutlicher unter Beweis zu stellen. Die vier Prinzipien des Panzerkampfes: Schnelligkeit der Bewegungen, Ueberraschung, Massierung der Kräfte und engste Zusammenarbeit mit den Stukas haben auch diese letzte große Aktion des französischen Feldzuges zum schnellsten Erfolg geführt. an den Feind zu kommen und ihm endgültig aus dem igen. Ohne Halt ging es am Chemin des Felde zu schlagen. Ol Dames vorbei, den alten und neuen Schlachtfeldern im Raume um Soissons. Dann rasselten die schweren deutschen Panzer durch Paris, das Seine=Ufer entlang und am Eiffelturm vorbei, immer näher an den Feind heran. Endlich im Operationsgebiet Bei Tours an der Loire erreichte der KampfverJ109000 Zentner Wart bersentt in drei Tagen— Dabei steht der Hauptkampf gegen England noch bevor dant Tietjen und allen auf der Bühne versammelten Kunstlern, den Mitgliedern des technischen Personals und den Bühnenarbeitern seinen herzlichen Dank für die Durchführung der Bayreuther Festspiele. Botschafter Alfieri ergriff darauf das Wort zu folgender kurzen Ansprache:: „Ich bin dem Führer und Reichsleiter Dr. Ley außerordentlich dankbar, dieser letzten Aufführung der Bayreuther Kriegsfestspiele beiwohnen zu können, und zwar dankbar nicht nur deshalb, weil diese Vorstellung einen hohen künstlerischen Genuß für mich bedeutet, sondern weil sie auch einen überzeugenden Beweis der Sozialarbeit in Deutschland auch während des Krieges darstellt. Diesen Dank möchte ich auch Frau Winifred Wagner, Intendant Tietjen und seinen sämtlichen Mitarbeitern zum Ausdruck bringen. Ich kann es verstehen, wie glücklich sich der Führer bei seinem kürzlichen eintägigen Aufenthalt in Bayreuth gefühlt hat, diese Stunden der Erbauung und Erhebung inmitten seiner Arbeiter und Soldaten verbringen zu können. Daß ich Ihnen diesen Dank als Botschafter des faschistischen Italiens und als Botschafter unserer Sympathie und Freundschaft übermitteln kann, erfüllt mich mit besonderer Genugtuung.“ Intendant Tietien erwiderte namens der Künstlerschaft, daß es ihnen allen ein tiefes Glück gewesen sei, für deutsche Arbeiter und Soldaten während des Krieges spielen zu dürfen. Seite 3 Nr. 180 dnb Berlin, 31. Juli. Deutsche=Boote und Flugzeuge führen Schlag auf Schlag gegen die Flotte Englands, gegen die Rüstungszentren und Hafenanlagen der Insel. Tag für Tag versinken wertvolle Waren. Lebensmittel aus Uebersee, in denen in den Städten des Landes bereits Mangel herrscht, können die empfindliche Lücke nicht mehr schließen. Wenn man bedenkt, daß die Achsenmächte noch nicht zum Hauptschlag gegen England ausgeholt haben. so gewinnen die Wehrmachtberichte von den empfindsamen Tonnageverlusten besondere Bedeutung. Da lesen wir z..: Am 26. 7. 1940 von 63000 Brutto=Registertonnen, am 27. 7. 1940 von 97298 Brutto=Registertonnen, am 28. 7. 1940 von 60000 Brutto=Registertonnen für England verlorengegangenem Schiffsraum. Man muß sich vorstellen, welche Warenmengen diese Tonnageverluste in sich schließen, um zu ermessen, wie schnell dadurch den Briten heute bereits klargemacht wird, wohin ein Blockadevorhaben auch einmal führen kann. Der Pfeil der Blockade ist auf den Schützen zurückgesprungen. Das ist aus den Wehrmachtberichten der letzten Tage klar ersichtlich. Ueberlegen wir: die Registertonne entspricht einer Größe von 2,83 Kubikmeter, und ist von Brutto=Registertonnen die Rede, so meint man damit die Vermessung des gesamten Schiffsraumes einschließlich der Maschinen=, Wohn= und Betriebsräume. Zieht man das Gewicht der Besatzung, der Maschinen, der Betriebs= und Proviantvorräte ab und rechnet man außerdem die not: wendigen Ladezwischenräume als ladefreien Raum, so findet man, daß die Ladefähigkeit eines Schiffes etwa 140 v. H. der Brutto=Registertonnage beträgt. Ein Schiff von 1000 Brutto=Registertonnen kann also etwa 1 400 Tonnen Ware verladen. Unter Zugrundelegung dieser Werte würde die Vernichtung feindlicher oder dem Feinde dienstbarer Tonnage in den drei erwähnten Tagen neben dem Verlust der wertvollen Schiffe die Versenkung von 308000 Tonnen oder 6 160 000 Zentner Ware bedeuten. Zum Landtransvort dieser Mengen wären 342 Güterzüge von etwa sechzig Waggons nötig, wobei die Ladefähigkeit jedes Waggons mit 15 Tonnen angenommen wurde. Man stelle sich diese riesigen Güterzüge vor und man wird wissen, in welchem Verhältnis die großmäuligen Reden der scheinheiligen britischen Führerschicht zur wirklichen Kraftreserve des„britischen Löwen" stehen. „Moskitos der Meere“. Britischer Eiertanz um unsere Schnellboote Berlin, 31. Juli. Die englische Propaganda sieht sich genötigt, zu den lästigen deutschen Schnellbooten etwas zu sagen. Zur Beruhigung gibt Reuter bekannt, es bestehe„Grund zu der Annahme, daß die britische Admiralität eine Gegenmaßnahme gefunden" habe. Ein Marinesachverständiger, der im Londoner Rundfunk ebenfalls über die„Moskitos der Meere“, wie er die Schnellboote nannte, sprach, war etwas vorsichtiger und meinte verzweifelt, es müsse ein Mittel gefunden werden. Sorgenvoll stellte Reuter fest:„Diese Schnellboote können beträchtlichen Schaden zufügen, auf Grund ihrer Beweglichkeit und der Gefahr, die sie für größere und stärkere Streitkräfte darstellen. In den Tagen von Dünkirchen hatten die Deutschen wahrscheinlich die beste Gelegenheit, diese Schnellboote einzusetzen. Dies geschah auch mit einigem Erfolg. Bei der Evakuierung von Dünkirchen waren die britischen Schiffe gezwungen, Kanäle durch die Minenfelder zu benutzen, und sie waren fast so beschränkt, als wenn sie sich in Straßenbahnlinien befunden hätten. Alle diese Bedingungen waren ideal für den heimlich herankommenden Feind. Nach diesem beachtlichen Eingeständnis beeilt sich Reuter, um die Wirkung dieser Nachricht abzuschwächen, hinzuzufügen, selbstverständlich seien die Ergebnisse der deutschen Angriffe für die Deutschen enttäuschend gewesen. Was für ein provagandistischer Eiertanz! Eben noch die Schäden„beträchtlich“, und im nächsten Satz sind sie„enttäuschend". Aber der Widerspruch läßt sich lösen: Die beträchtlichen Schäden waren tatsächlich enttäuschend, nämlich für die Engländer. Uns genügt, daß die tapferen Schnellboote viele Geleitzüge versprengen und Zehntausende von Brutto=Registertonnen in die Tiefe schicken. Beförderungen in der Wehrmacht Berlin, 31. Juli. Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht hat befördert: mit Wirkung vom 1. August 1940: im Heer: zu Generalleutnanten: die Generalmajore: Wagner. Weingart, Kempf, von Studnitz, Brennecke, von Böckmann, Freiherr von Gablenz; zu Generalmajoren: die Obersten: Brandenberger, Bernhard(Friedrich), Allmendinger, Veith: in der Luftwaffe: zum Generalleutnant den Generalmajor Wecke: zu Generalmajoren: die Obersten Dr. Knauß, Schubert, Buffa, Spruner von Mertz, Freiherr Rüdt von Collenberg. Die„Deklaration von Habanna“ band endlich sein eigentliches Operationsgebiet. Und nun rollte ein kriegerisches Geschehen ab, das vollkommen den Erwartungen entsprach, die man auf deutscher Seite in dieses Unternehmen gesetzt hatte. Mit ihrer ganzen Wucht stießen die gepanzerten und motorisierten Einheiten in die bereits furchtbar zugerichteten französischen Linien hinein. Weygands Divisionen waren in völlig ungeregeltem Rückzug begriffen, wichen nach den Seiten und den letzten noch offenen Räumen aus. Unerbittlich schritt der Tod über Frankreichs Straßen. Die vom deutschen Heere aufs höchste entwickelte Taktik der Panzerwaffe feierte größte Triumphe.„ Etwa Mitte Juni lag der Stab des Kampfverbandes in der Gegend von man sich klar darüber, daß, bei dem raschep,zrtczug ges mitteilte. n..:62 814, des Gegners und der schneu nachtagenu####arte#ei- Barlatier unterlaßt es jeooch, diese Persönlichkeit Widerstandes nicht die volle Kampfkraft dieser zu nennen und gibt auch nicht an, wann und wo ihm technisch und taktisch aufs höchste entwickelten Einheiten die Mitteilungen gemacht wurden. Barlatier berichtet in Anspruch genommen zu werden brauchte. Man be= folgendes:„ ggag nat, den sic winitem an dauerte es, daß die richtige Gelegenheit zur vollen! Im Januar 1939 befanden sich Winston ChurAusnutzung der Kampfkraft der Panzer fehlte. Alleinschill und der damalige volnische Minister des AusEine französische Zeitung liefert einen neuen Beweis Genf, 31. Juli. Die„Action Francaise" vom 28. Juli bringt unter der Ueberschrift„Wie Winston Churchill den Krieg vorbereitete“, die nachstehende Schilderung der in Marseille erscheinenden Zeitung„Semaphore" vom 8. Juli zum Abdruck. Darin erzählt der Journalist Paul Barlatier, was ihm eine gutunterrichtete Persönlichkeit F chzt zr Frtizstalung das KrieSt.=Maure. Bereits jetzt war von den Intrigen Churchills zur Entfesselung des daß bei dem raschen„Rückzug ges mitteilte. nachlassenden Stärke sei!—latier unterläßt es jedoch, auf die Schnelligkeit kam es noch an. Durchstoßen und wärtigen Beck, eine sehr„beunruhigende Persönlicheinkeilen, der moralisch erschütterte Gegner ergab sich keit", die teilweise die deutsche, teilweise die französischdann meistens von selbst. In die Zehntausende gin= englische Karte spielte, in Ferien an der Riviera. wo gen die Gefangenenziffern. sie häufige Beratungen miteinander pflogen. Diese Verschiedentlich wurde über das vereinbarte Tages= Herren bemühten sich darum, den Krieg zwischen dem ziel soweit hinausgestoßen, daß der Benzinnachschub Reich und Italien auf der einen und Frankreich und Mühe hatte gleichen Schritt zu halten. Indessen, die England auf der anderen Seite unvermeidbar zu Panzer, diese Husaren des modernen Krieges, wußten machen, und scheuten sich nicht, ihre Gefühle in dieser sich stets zu heifen. Urplötzlich tauchten sie nach leber Abstynt J1 Pgnngr 1939 gab eine sehr distinauierte Dame von seltener Intelligenz von jenseits des Ozeans auf ihrer schönen Besitzung Navoule der dortigen ausländischen Kolonie ein Frühstück. rennung der nur noch dünnen französischen Kampflinien in den Provinzstädtchen Südfrankreichs auf, hielten vor den Tankstellen und übernahmen bis zum letzten Tropfen den vorhandenen Brennstoff. Den Franzosen war es infolge der Schnelligkeit des deutschen Vorstoßes nicht mehr möglich, diese Vorräte zu vernich„ Abe eätohe Die Richtung des deutschen Panzerdurchnoßes ging nun scharf nach Südwest. Das Wort„Friedensverhandlungen“ war zwar schon mehrmals gefallen, die französische Haltung blieb aber weiterhin stur. Es kam darauf an, möglichst schnell Bordeaux zu erreichen. Die Gefangenenziffern wuchsen nun ständig. Ebenso die Zahl der Ueberläufer. In unregelmäßigen Haufen zogen sie vorbei, die Soldaten der„Grande Nation“, Weiße, Schwarze und Gelbe. Auf deutscher Seite machte man sich gar nicht mehr die Mühe, sie einzel me militärischer Zusammenbruch ohne Ausmaß und ohne dann überschüttet es plötzlich diese Welt mit Greuelmärchen von feindlichen Angriffen auf Einrichtungen des Roten Kreuzes, Lazarette und Lazarettschiffe, AmAuch Churchill war anwesend. Obwohl er damals nicht der Regierung seines Landes angehörte, zögerte er nicht, in überraschendem Leichtsinn eine Erklärung über den Krieg abzugeden. Er sagte:„Wir werden mit Deutschland Krieg führen.“ Seine Gastgeberin, deren hohes politisches Verständnis von allen ihren Freunden gerühmt wurde, antwortete ihm:„Wie können Sie etwas Derartiges sagen. Sie sind nicht bereit. Wie können Sie den Krieg ins Auge fassen!" Churchill antwortete:„Das macht nichts. Während zweier Jahre werden wir hübsche kleine Massaker haben. Nachher werden wir durch unfere Anstrengungen den Krieg gewinnen.“ Wenn seine entrüstete Gastgeberin dieses Gespräch nicht weiter fortsetzte, so war der Grund, daß sie durch die Pflichten der Gastgeberin davon abgehalten wurde. Aber einige Tage später begegnete sie von neuem dem englischen Staatsmann in einem Schloß, das ebenfalls einer ausländischen Persönlichkeit gehört. Churchill kam hier auf seine Erklärungen über den Krieg zurück und rief angesichts der diesmal verstärkteren Einwände seiner früheren Gastgeberin aus:„Der Krieg! Was auch immer sei, so werden wir ihn führen. Es wird schreckliche Massaker geben, aber wir werden ihn gewinnen.“— Kommentar überflüssig! Vorbehalte Argentiniens und Guatemalas in der Frage der europäischen Kolonien dnb Havanna, 31. Juli. Die Konferenz der amerikanischen Außenminister nahm in der Vollsitzung am Montag eine Reihe von Entschließungen an. An erster Stelle steht die sogenannte„Deklaration von Havanna“, die sich mit der vorübergehenden Verwaltung europäischer Kolonien in Amerika befaßt. Hierin wird unter Anwendung der bekannten Argumentierungen erklärt, daß, wenn Inseln oder Gebiete in Amerika, die jetzt im Besitz nichtamerikanischer Nationen sind, in die Gefahr geraten, Gegenstand von Gebietskauf oder Souveränitätswechsel zu werden, die amerikanischen Nationen„im Hinblick auf das dringende Gebot der kontinentalen Sicherheit" und unter Berücksichtigung der Wünsche der Einwohner dieser Gebiete unter bestimmten Bedingungen eine vorläufige Verwaltung einrichten können. Hierzu beschloß die Tagung, einen Notstandsausschuß zu schaffen, der aus je einem Vertreter der amerikanischen Republiken besteht. Die Ernennungen dieser Vertreter sollen baldmöglichst vorgenommen werden. Falls es sich vor Inkrafttreten des auf dieser Tagung beschlossenen Vertrages als notwendig erweisen sollte, die Vertragsbestimmungen anzuwenden,„um den Frieden in Amerika zu sichern“, so soll der Ausschuß die Verwaltung der fraglichen Besitzungen im Sinne der Bestimmungen der Konferenz übernehmen. Sobald der Vertrag in Kraft tritt, sollen die Funktionen des Ausschusses auf eine„interamerilanische Kommission für territoriale Verwaltung" übertragen werden. Sollte die Notwendigkeit einer sofortigen Ergreifung von Notmaßnahmen so dringlich werden,„daß Zu: sammentritt und Beschlußfassung des Ausschusses nicht abgewartet werden können, so hat jede amerikanische Republik das Recht, allein oder mit anderen amerikanischen Republiken in einer Weise vorzugehen, die„zur Verteidigung des eigenen Landes oder des amerikanischen Kontinents notwendig ist". Der Vertreter Argentiniens gab zu Protokoll, daß diese Deklaration sich nicht auf die Falklandinseln bezieht, da diese Inseln Teile des argentinischen Gebietes seien und zur argentinischen Souveränität gehörten. Er stellte ferner fest, daß die Unterzeichnung dieser Entschließung in keiner Weise die verfassungsmäßigen Befugnisse der argentinischen Regierung beeinträchtigt. Einen gleichen Vorbehalt machte der Vertreter Guatemalas hinsichtlich des Belice=Gebietes(Britisch=Honduras). Weiter wurde eine„Konvention" beschlossen, welche die gleiche Frage im einzelnen behandelt. Eine andere Entschließung hetrifft die„Tätigkeit, die vom Ausland gegen einheimische Einrichtungen gerichtet wird“. Diese Entschließung erklart sollte der Engrunes Madre maß satten! Der anmaßende englische„Schiedsrichter“ gehört auf die Anklagebank Berlin, 31. Juli. England, das sich in scheinheiliger Weise zum Schiedsrichter der Weltmoral eingesetzt hat, achtet internationale Einrichtungen, wie das Rote Kreuz, nur zeln gefangenzunehmen. Einige Kradfahrer genügten dann, wenn ihm das zweckmäßig erscheint. Wenn es meistens, um Hunderte von Gefangenen nach hinten z. B. gilt, einen„siegreichen„Rückzug" zu verschleiern zur nachfolgenden Infanterie zu bringen. Es war ein und die Aufmerksamkeit der Welt von sich abzulenten, Beispiel in der Geschichte. Bei Parthenay machten die Franzosen noch einmal ernsthaft den Versuch, den deutschen Vorstoß an die Südatlantikküste aufzuhalten; aber gegen den kombinierten Einsatz der deutschen Panzerkräfte war kein Kraut gewachsen. Furchtbares nächtliches Erlebnis Die Atlantikküste wurde oberhalb Vordeaux' in Höhe von Rochefort erreicht. Bei der Einnahme von Rochefort spielte sich noch einmal ein Kampfgeschehen ab das in geradezu klassischer Weise das Zusammenspiel zwischen Luftwaffe und Panzerverbänden offenbarte. Hier zeigte sich deutlich die Wirkung der nach neuen Prinzivien angewandten Mittel des totalen Bewegungskrieges: der Panzerwaffe und der Luftwaffe Dié schnelle und richtige Anwendung dieser beiden wuchtigen Kampfmittel entschied auch diese letzte Phase des Feldzuges in Frankreich, den Vorstoß auf Bordeaur. In einer hellen Sommernacht bombardierte die deutsche Luftwaffe in einem Großeinsatz den für die französische. Kriegführung äußerst wichtigen Flugplatz Rochefort. Die Wirkung war verheerend. Flugplatzanlage, die großen Hallen und Kasernengebäude wurden vollkommen zerstört, annähernd hundert Land= und Marineflugzeuge vernichtet. Die französischen Verteidiger hatten sich noch nicht von dem nächtlichen Schrekken erholt, da rückte bereits in der Frühe des folgenden Tages die deutsche Panzerspitze in Rochefort ein. Völlig verblüfft und außerstande, Widerstand zu leisten, ließ die französische Wache die deutschen Panzer auf das soeben bombardierte Flugfeld rollen. Durch das furchtbare nächtlich: Erlebnis waren die bulanzen usw. In der Praxis kommt es diesen gleichen Engländern jedoch gar nicht darauf an, selbst rücksichtslos Einrichtungen des internationalen Roten Kreuzes anzugreifen und zu vernichten. Es haben gerade in den letzten Monaten Engländer die deutschen Seenot=Flugzeuge, obwohl sie durch weißen Anstrich und rote Kreuze deutlich als Sanitätsflugzeuge gekennzeichnet und außerdem unbewaffnet sind, wie Kriegsflugzeuge behandelt. Mit zynischer Offenheit meldet das britische Luftfahrtministerium, daß zwei deutsche Seenot=Flugzeuge trationslagern den Hungertod starben. Wer sich an das Morden britischer Kolonialsoldaten in unterworfenen Gebieten, Waziristan, Palästina und anderen Teilen der Welt, wer sich an den Baralong=Fall oder an den feigen Ueberfall auf die„Allmark“ erinnert, den überrascht die Erweiterung des Sündenregisters englischer Piraten nicht sonderlich. England maßt sich unter Ausnutzung des kurzen Gedächtnisses vieler Menschen an, über die Moral der Welt zu Gericht zu sitzen. Es ist daher eine bistorische Aufgabe, immer wieder darauf hinzuweisen: Ein Volk mit einem derartigen Sündenregister wie es die Briten aufzuweisen haben, hat nicht nur kein Recht auf irgendwelche Schiedsrichterstellung in der Welt, sondern gehört selbst auf die Anklagebank. Englands Maske muß fallen. der Bahreuther Botschafter Alfieri wohnte der letzten Aufführung bei Bayreuth, 31. Juli. Der italienische Botschafter Alfieri wohnte am zum Niedergehen gezwungergund in einen hzizischen Mittwoch der die Bayreuther Kriegsfestspiele abschlieHafen geiggeschleppt purden. Gleischacitig, drobt die, zzo= genden Aufführung„Götterdämmerung" bei. Reichslische Regierung, auch in der Zukunft die mit dem Roten Kreuz gekennzeichneten unbewaffneten SeenotFlugzeuge nicht zu schonen, sondern wie bewaffnete Kriegeflugzeuge zu behandeln. Dieses englische Vorgeben ist um so ruchloser, als die Besatzungen dieser Seenot=Flugzeuge in gleicher Weise ihr Leben zur Rettung von Freund und Feind einsetzen, wenn diese in Seenot sind. Als am 30. April der Squadron Leader, K. C. Doran, dessen Beobachter getötet und er selbst verletzt war, in höchster Lebensgefahr schwebte, rettete ihn ein deutsches Seenot=Flugzeug. Ebenso wurde am 30. Mai der L. A. C. John Hastings Mackenzie, als er, an den Trümmern seines sinkenden Flugzeuges geklammert, bereits den Tod vor Augen hatte, durch ein deutsches Seenot=Flugzeug gerettet. Wer die englische Geschichte ohne Maske kennt, weiß, daß während des Burenkrieges in Bloemfontein Franzosen so erschüttert, daß sie ohne Widerstand sich 25 500 Frauen und Kinder in britischen Konzenpenden, Augührung„Sorteggamgergg Trtz.„Meicze: Amerik leiter Dr. Ley, der auf Befehl des Führers die bleibe. Kriegsfestspiele organisierte und durchführte, empfing den hohen italienischen Gast und dessen Begleitung am Eingang des Festspielhauses und hieß den Botschafter richtet wird". Diese Entschließung erklärt, sollte der Friede irgendeiner gmerikanischen Revublik durch eine solche Tätigkeit bedroht werden, dann werden, falls der betroffene Staat das wünscht, die amerikanischen Regierungen miteinander beraten. Jede Republik wird aber in diesen Dingen individuell vorgehen. Die Entschließung über„interamerikanische wirtschaftliche und finanzielle Zusammenarbeit“ hat zum Ziel, angesichts der gegenwärtigen Lage eine enge und aufrichtige Zusammenarbeit zu organisieren, damit die amerikanischen Republiken ihre Wirtschafts= und Finanzsysteme schützen und ihr finanzielles Gleichgewicht bewahren können, insbesondere Stabilität der Währungen, Förderung der Industrien, Intensivierung der Landwirtschaft und Entwicklung des Außenhandels. Die amerikanischen Nationen bestätigen das Festhalten an den liberalen Grundsätzen des internationalen Handels auf der Basis friedlicher Motive und der Gleichberechtigung. Diese Grundsätze werden die amerikanischen Republiken so weit durchführen, wie ihre gegenwärtigen Umstände das zulassen. Die amerikanischen Staaten sind bereit, den Handelsverkehr mit der ganzen Welt wiederaufzunehmen. Die weitere Behandlung der wirtschaftlichen Probleme wurde dem interamerikanischen Finanz= und Wirtschaftsausschuß in Washington überwiesen, zugleich mit einer Reihe von Empfehlungen, welche die verschiedenen Wirtschaftsgebiete betreffen. Für Sonderprobleme sollen an geeigneten Orten besondere Unterausschüsse eingesetzt werden. Eine andere Entschließung betrifft die Neutralitätsfragen und beschließt, den in Rio de Janeiro tagenden Ausschuß mit einem Vertragsentwurf zu beauftragen, der es den amerikanischen Nationen ermöglicht, die Achtung der in Panama beschlossenen Sicherheitszone durchzusetzen, ferner mit einem Vertragsentwurf, in den alle Vorschläge über die Neutralität eingeordnet werden sollen. In der feierlichen Schlußsitzung am Dienstag erklärte der Tagungsleiter, der kubanische Außenminister Campa, die in Havanna beschlossenen Maßnahmen schafften kein neues Recht, richteten sich gegen kein Land und dienten nur vorsichtiger Abwehr, damit in Amerika Friede, Sicherheit und Demokratie erhalten Rumäniens Innenministerium wird judenrein Alfieri im Namen des Führers auf das herzlichste will Einer amtlichen Meldung zufolge hat das rumänische Inen. Botschafter Alfieri gab seiner Freude neuministerium sämtliche südischen Beamten entlassen. Das Ausscheiden der Juden aus den unteren VerwaltungsbeAusdruck, die in der Geschichte der Bayreuther Fest= hörden ist noch im Gange. spiele für immer als hohe Kulturtat zu verzeichnenden Kriegsfestspiele im Kreise deutscher Arbeiter und Sol= Weiter USA.=Schiffahrt nach Spanien und Portugal daten miterleben zu können.1 Präsident Roosevelt erklärte in der Pressekonserenz, daß die Vor Beginn der Aufführung begrüßten auch Frau Ausdehnung der englischen Blockade auf Spanlen und Winifred Wagner und Ganleiter Wächtler, Bot= sortzigalz, von der a Vzenegug,##treste uic Latz amert: Binifred Wagner und Ganlester Wächt!,„#ßgr sei, die Vereinigten, Staaten nicht betresse und daß amerischafter Alfieri, in dessen Begleitung sich Proseisgr ranische Schifse so lange mie mägtich die Tahrten nach de Lenatra. Sozialattaché Giulani und Presseattaché Ridomi befanden. Vor Beginn des dritten Aufzuges begaben sich Botschafter Alfieri, Reichsleiter Dr. Ley, Reichsminister Dr. Dorpmüller, der gleichfalls der letzten Aufführung beiwohnte, mit Frau Winifred Wagner auf die Bühne. Dr. Ley übermittelte Frau Winifred Wagner, Intenwie möglich die Fahrten nach den letzten ihnen offenstehenden Europahäsen aufrechterhalten würden. Verhindert oder sommerté Schnappschuß au Man kann als langer Hosen dari Kopf schütteln, ab Nein! Es läuft in die verdiente Antei nen das Interesse weckt, die ihr erste sich haben oder ku gern hingehen. D Der Schreiber die das etwas jünger sagten„ Films ist. den Filmstreifen zu haben. Gewiß, aber,„ich hab mir der Darstellerin a haben!“ Kein W Wie gesagt, di aber er tat es: nichts, und— Ahnung!" Aus! Man soll ehrl wirklich keine Al man sich seine Ge um zuweilen wer einflechten zu kö Dingen auf den über etwas nacht Wir komme macht immer schn einmal übe die Mär, is eerrenhüte klein Schauen Sie um erkannt haben. bilde=Krahl=Nach werden von ked scheinlich wäree ein höchst unda zarten Hände z1 widerstehlich die gedrückt haben. Der Schreib nach, ob man wenn man sie sondern kurz k Hauch von Män oder Ibo nenn schlüge. Es ist wenn eine dam suggestion, usw. Jedoch, es b ken. Frauense(Entschuldigung dann muß es nung trifft nie ist zu einfach, Turbans und d fachsten reinen dazwischen in sie um das Kö über der makel bunden. Der dieser Knoten verständnis er Nie! Er hat n druck genug, Er kann Namen zu suc wäre es mit! Oder„Isola eingestehen, de merhin. er he dem sich solch Er ist sich Form ein kle möchte das de ob Herrenhut lich nicht! Der Poli zelt finden genossen, die zu bedenken, bringen sie zieht immer sind auch W Die Ver und endetn des August 6 Uhr früh Verlag und Druck: Lauvenmüdlen m Dierichs Hauptschriftleiter: Dr. Paul Dierichs(im Felde), Stellvertretender Hauptschriftleiter: Dr. Josef Schwermans. Es wird kämpfung durchgeführt größere Me Brandbomb gung mit? Brandbomb damit sich Der Lu die Brand kann. Lé densstellun derlich. Nr. 180] Bochumer Anzeiger Donnerstag, 1. August 1940 platz mit Ruhebänken angelegt. it der Quellenweg am Pur Wiesental mit seinen in Wiesen weidet bu ansch= und Luftbad im en Grünanlagen vorbei. cuntgeflecktes Milchvieh. insbesondere aber nach dem Weltkriege und nach der führt ver Lnnenweg am, Grummer Wi Auf sartige So hat die Vöde ihr Antlitz im letzten Halbjah insbesondere aber nach, dem. Weltkrie nationalsozialistischen Machtubernahme, ganz und zu ihrem Vorteil geändert. Und diese En wird fortschreiten. Genügend Platz ist noch Stadtverwaltung läßt es sich angelegen s# Wohnviertel, fur schaffende Menschen bestit freundliches Ansehen zu geben. Licht und Lu zukommen zu lassen. Wie groß ist doch der 1 zwischen den düsteren Rohziegelbauten einer denen Zeit und dem Bestreben der Neuzeit, Wohnstatten auch eine anheimelnde Note zu g neuen Wohnstraßen in der Vöde sind Zen neuen Baugesinnung, die den Menschen ein Heim bieten will. Die bauliche Entwicklung in der Vöde oder sommertägliche Modebetrachtungen tel an der Rottmannstraße rende Dortmurcgh er Ifast unbebaut. Dagegen ist im Anist im oberen Zuge fant autraul. Tagegen ist im Andie Siedtung Rottmannstraße von der BoHeinstätte an der Böckenbergstraße, igeher geane Bürgersteig und Vorgärten trenioe Fahrdamm Wohnhaus. Zweckmaßzigkeit und Neues, schm Lange führte sie ein Dornröschendasein, Weideplatz für das gehörnte Milchvieh strebender Stadtteil, in dem mi der wohnbauliche Entwicklung k kann sich heute noch die Bochumer###### Vöde grasen lassen konnten saßen die Bochumer eingeschriebenen der Hude in den Vödeländereien. All mals darüber zu Zurzue.“ gig: Eigentumern, dr. Landeren Finigung-#### Besitzer in Autenbochum stenfrei übereignet wurden.... Man unterschied zwischen Kleiner Vöde=, Berg= und Castrover S und Großer Lode, Morgen umfassend. den beteiligten.,0 gühe b 100 Zi. zu. 1851 wurden 159 Kuge,und 100 U0 1860 noch 133 Kühe und 59eug sich von der Aurt## Industriestadt, Milchvieh— heute eir m mit der industrielle wicklung kraftvoll voranschreitet. e noch vorstellen, daß bis zum Jahr Ackerburger ihre Kuhe und Ziegen nnten? Denn von alters h der Dämmerung „Renne“ in 's Hutes, Schlipses und und verstandnislos den daran nichts. r Zeit ein Film, der über * K i n o v e s u c h e r i m a l l g e m e i Besucher im besonderen erErlebnis schon lange, lange hinter ; d a v o r s t e h e n u n d d a r u m b e s o n d e r s Doch das nur zur näheren Einführung. dieser Zeilen sprach mit einem Mädel. als seine berühmte Filmschwester beDieses Mädel versicherte nun, sich sicht einmal, nein, zweimal angesehen sehr nett,——— enau das Kleid ins möchte ich auch 1 Basta te nur leise lächeln. raft.„Taven verstehst du varon hast du gar keine id darum— unsereins hat aber nichtsbestowenigen macht Aus reiner Anteilnahme und Wort in die Unterhaltung er Geschlecht versucht, den rund zu gehen, und wenn wir einmal enken, dann besorgen wir das gründvielleicht trotzdem nie dahinter, aber in Spaß. Zum Beispiel, haben Sie die Massenfuggestion nachgedacht? Es Bochum sei die Auswahl der Schnappschuß auf der Man kann als. Träger eines Hutes, langer Hosen daruber, lacheln, und der Kopf schutteln, aber andern Nein! Es lauft in Bochum##. ggen. die verdiente Anteilnahme der nen das Interesse derjenigen weckt, die ihr erstes Ertern sich haben oder kurz## gern hingehen. Der Schreiber das etwas jünger sagten. Films ist. der Darstellerin angesehen, und so eins möch angesehen, und so eins m haben!“ Kein Wort mehr. Punktum.# Wie gesagt, der Schreiber konn. aber er tat es nicht unge gang nichts, und— überhaupt, davon hast Ahnung: Aus! Man soll ehrlich seinr,., vichtadest wirklich keine Ahnung, man sich seine Gedanken. Dingen auf der über etwas na lich. Wir kommen macht immerhin schn einmal über ##t die Mar, in ganz Streitigkeiten mit den Best der Ennr####en, vis im Jahre istande kam dayin, daß an 25 al n und Grumme 230 M der Rest fiel der Vöde Straße, 377 Mor rechts der Castroper St An diesem städtischen B Bürgern auch weiterhin das uhe und 100 Legen au ich 135 Kühe und 89 Ziegen., Dochum, der Acker= zur Industriestuet. Die A aus, Fritz Kortevusch, der letzte Kl iukum“, legte 1868 seinen Hirtenstab Allmählich wurde nun die Böde besied in den 60er Jahren der Bergbau sein ie Zechen„Prinz von Preußen und„9 Constantin 8 Arbestegoohnunge Worte fanden bei den zuhörenden Führe Außer dem Hauptbannführer waren dere zur Zeit bei der Wehrmacht weiler Führer erschienen, die sich nach langer wieder mit ihren Kameraden in herztiche. halten konnten. Das E..I erhalten Mit dem E. K. II ausgezeichnet II. Klasse. Der Hauptbannführer in Bochum Die Führer und Führerinnen der Bochumer HJ. begrüßten ihren Standortführer innen der Lochumer Hitler, Iugemhmuen um in ihrer erinnen bezschaftlichen Abeno zusamment um in ihrer Mitte ihren Hauptbannführer und derzeitigen FeidStrube der sich augenblicklich in BoDiese Landwehr war ehedem ein Straße befand sich früher ein solcher Eichenwa dem kümmerliche Reste noch vor einem halben Straße trug sie teilweise den Charatter als Heute ist sie eine gut befeltiggezs eröchrzit gpfan Siedlungen erstanden sind. Sieblungen Erstäftten Nnlr. Siedlungsbauten nach dem Weltkriege Wohnungsnot ou Pitteln förderke. Gerade der Stadte9 bode berster Linie zu verdanken, V Gärten mit reichem en bis an die Wohnstätten e in die Bebauung mit hinßsiedlung Bochums erstand ttmannshof, sie grup(Nebenbei bemerkt, dürfte g. Warum? Grund sofort Shmscrebe, reie egüirsie ie aie. ackenrollen, Ilse=Werner=grisigeg, spoa hre ecken, Herrenbuten gedve gherlog Holmes es selbst zur, den ouen Syetten#wesche kbares Geschaft, nachzuspuren, welaze zuerst inft, aber unaufhaltsam und un„Dohle auf die widerspenstigen Lockchen Sei es, wie es sei. Es ist so! diesem Augegietalsegricher Mädels einen Gefauen tate, Tarie, Tolle oder Ingehorg, bezug auf den einen kleinen bilde=Krahl=Nackenrollen werden von kecken Her scheinlich, ware e# ein hochst undankvar## zarten Hande zuerst widersteylich die gedrückt haben. Der Schreiber denkt in die nrach, ob wan nicht mehr Lucie Lotte wenn man sie..1 mel sondern kurz, keck und Hauch von Männlichkeit oder Ibo nennen würd schlüge. Es ist ja auch wenn eine damit anfang suggestion, usw. Jedoch, es bleibt noch etwas, um d ken. Frauensele heißt, doch bekan (Entschuldigung, indest ein#o van dann trifft nichtrer.. hin, nung ist zu Turbans Staatsregierung Ferien bei der Stadtbücherei ellen der Stadtbücherei bleiben für 25. August für den Ausleih* Griesenbruch(Alleestraße 49), LinLangendreer, Gerthe und Riemke. Jugendausleihe(Scharnund die Musikbücherei. Die Ausleihe der ebenso wie die Leseraume auch wahden bekannten Zeiten geöffnet. Folgende Zweigsteuen der die Zeit vom 1. August bis 55 verkehr geschlossen den=Dahlhausen, Ferner bleiben geschlossen die horststraße) und Hauptstelle bleibt eren## rend der Ferien zu den Feldherrentum, Strategie, Kriegführung Die August=Ausstellung in der Stadtbücherei schall dermann Göring, uns nach gegen Frankreich wissen r O p e r a t i o n e n v o n lenkt waren, ist 1 Feldschlach: und senblick vor unserem in ihren Besonderheiten wieder ist der Wunsch der Augustder Stadtbucherei, deren Leseraume Ausleihe der Hauptstelle auch während den bekannten heiten geoffnet sind. Seit Reichsmarschau Hermann Beendigung, des Feldzuges.— ließ, daß Anlage und Leitung per er Ag aller Zeiten eingegangen. zriege und Schla RER Staaten tauchen in diesem Augennn Auge auf— sie uns in Erinnerung zu rufen, Ausstellung in ebenso wie die Aus der Ferien zu den b Vorbilder iht eine Haussammlung für das KriegsDeutschen Roten Kreuzes vor der Tür. an uns alle die Pflicht heran, zu opfern, im Deutschen Roten Kreuz seine gewal en durchführen zu helfen. tig, Bereitschaft und Opfersinn noch einufen? Die geniale Heerfun#ergabe des der siegesbewußte vorwartsstürmende Aninserer Soldaten haben dem Krieg in in schlimmes Ende bereitet. Kann es in irgend jemand geben, der demgegenüber bereit wäre, sein geringes Opfer darzucher nicht! Und doch: denkt jeder daran, seine eigene Gabe wirklich nicht kleinlich f? Es wird gut sein, sich da einige Beivirklicher Opferfreudigkeit vor Augen zu st zurzeit noch im Winterhilfswerk davon den, wie die Eintragungen in das„Opferele einer wahrhaft großen Opferbereitius dem Gau Westfaten=Sud zutage treten en wir nur an den Arbeiter, der von seiidenen Wochenlohn einen 50=Mark=Schein mit dem schlichten Bemerken, das solle in den Führer sein! Denken wir an jenen invaliden, der im Rollstuhl herangefahren RM. zeichnete! Aber diese Beispiele sind lig gewesen. Sie wiederholen sich bei jeder für das Kriegshilfswerk. Da wird uns südwestfälischen Kreis berichtet, daß bei der ssammlung ein Bäckergeselle ohne ein Wort verlieren, seinen gesamten Wochenlohn im n 47 RM. auf die Sammelliste schrieb. Als wurde, ob er denn dieses für ihn doch sehr auch entbehren könne, holte er nur die Zeimit dem Finger auf den Heeresbericht und r fragt denn die ob ihr Opfer zu groß ist? lten an diesen einfachen Bäckergesellen als rbild denken, wenn am Sonntag die Samptbannführer, mit dem in sahen. In seinen Führer des Bannes 67, Heimann, darauf aft der Bochumer Hiti Felde stände und der sahe. Danach richseine Kameraden eine in der von der Probergegezgerrggen Waffen Perichtrlk Eemlt begeisternden war in allen, als sie ihren Hau E. K. II ausgezeichnet, eintret Begrüßungsworten wies der.= Hauptgefotgschaftsfühgeggang hin, daß auch die Fuhrermannscha ler=Jugend fast ausschließlich im Felde Standort Hguepthannführer tete der Haustbannführer an beit unserer Maffen berichtete. Seine die Andeutung einesß ü der letzte Zipfel eines Schleiers. Vom einfachten reinen Weib herharften Farbtönungen werden se dozwischen in den w und die Loden gewunden und vorn n verständnis erfordert., Prawatte schon Aerger und VerEr kann aber auch hier wieder nicht umhin, nach 915 ob Herrenhut oder Turban, es steht nicht schlecht. lich nicht! Gewissenhaft verdunkeln! zieht immer feindliche Flieger an, denn ung. In der ersten Halte des August muß daher von 6 Uhr fruh verdunten werden. Achtung bei Brandbomben u Es wird erneut daratzenbingforgfer un 595 gründlich kampfung von Brandbomb.,. den Böden sind bierzu durchgefuhrt werden mutß. Aus„len mit weischem die größere Mengen. Sand bereitzustzinz, da zine Bekämp. Srandbomben lofort erigrfolge isz. Die Umgebung der Brandbomben muß aber mit Wasser bekämpft werden, damit sich der Brand nicht ausdehnen kann,regen### die Brandbekämpfung sofort aufgenommen werden densstellung ist auch nach Löschung des ersten Aufnahmen zu dem großen Schiller=Film der Tobis, den Horst Maisch— der erfolgreiche Regisseur des Fliegerfilms„D III 88“ und Schauspiels„Die Marneschlacht“— dreht. Unser Horst Caspar in der Rolle des jungen Schiller und Heinrich George als Herzog von Württemberg sind die starken Gegenspieler dieses klassischen Stoffes, dessen Verfilmung mit größter Aufmerksamkeit Ein Sohn nagl gegen seine Matter Vom Bochumer Arbeitsgericht machte. Nach den Aussagen von Tatzeugen hatte der Angeklagte plotzlich die Tür seines Wagens aufgestoßen Pfennig Bedacht zu nehmen. und so die Verletzung des Radfahrers herbeigeführt. Es dürfte nur ganz selten vorkommen, daß ein Sohn seine Mutter vor den Arbeitsrichter bringt, um auf diesem Wege seine Ansprüche geltend zu machen. Derartigen Klagen sind zumeist Familienstreitigkeiten voraufgegangen, so daß es schwer ist, nur die rein arbeitsrechtlichen Fragen zu behandeln. Obwohl in solchen Fällen der Arbeitsrichter den Parteien zuredet, sich außergerichtlich zu einigen oder einen Vergleich zu schließen, um alle gegenseitigen Ansprüche aus der Welt zu schaffen, scheitert die Sache oft an der westfälischen„Dicktopfigkeit“, die uns nun mal zu eigen ist. Im nachfolgenden Falle war der klagende Sohn einige Jahre in dem elterlichen Hotel zuerst als Geschäftsführergehilfe und später als Geschäftsführer tätig. Für diese Tätigkeit, so behguptete er, standen ihm nach dem ge Tarifvertrag für das Gaststättengewerhe 120 Mark bzw. 150 Mark neben freier Station zu. Diese Vergütung aber habe er nie erhalten, sondern nur ein Taschengeld von etwa 50 Mark im Monat. Er habe seinen Dienst im Geschäft der Mutter so ordentlich geführt, als ob er in einem fremden Betriebe tätig gewesen sei. Die Art seiner Tätigkeit sei auch in seinem Arbeitsbuch vermerkt. Daraus ergebe sich, daß ein Arheitsverhältnis bestanden habe. Nach Anrechnung dessen, was er schon erhalten habe, schulde ihm die Mutter etwa 2000 Mark, die er mit seiner Klage verlange. der beklagten„Mutter erklärte, daß das Juli 1927 und 21. März 1938 ausgeprägten Reinnickelmünzen zu 50 Pfennig ab 1. August 1940 nicht mehr als gesetzliches Zahlungsmittel und sind einzuziehen. Die Reichs= und Landeskassen werden die Reinnickelmünzen noch bis zum 31. August 1940 einschließlich zu ihrem Nennwert in Zahlung oder zum Umtausch annehmen. Zur Vermeidung von Verlusten ist auf die Reinnickelmünzen zu 50 Personal=Nachrichten Der Invalide Heinrich Kämper, Bochunt, Holtingstraße 26, feiert heute, den 1. August, seinen 79. Geburis. tag. Der Juvilar begeht seinen Ehrentag bei bester körperlicher und geistiger Frische. Bei diesem Tatbestand hatte der Einspruch des Angeklagten gegen den erlassenen Strafbefehl keinen Erfolg. Der Gerichtsvorsitzende gab ihm die Warnung Zeitschriften für unsere Soldaten mit auf den Weg, vor dem Leffnen der Tür seines Die Ortsgruppen der NS2AP. im Gau Westsalen=Süd Wagens stets entsprechende Ausschau zu halten und sich sammeln weiter illustrierte Blätter und Zeitschriften für nicht nur allein auf den im Wagen angebrachten Spie= unsere Soldaten. Es ergeht daher noch einmal an alle Volksgenossen die Mahnung und die eindringliche Bitte, gelesene Zeitschriften nicht achtlos beiseite zu legen oder zu vernichten, sondern solche an die Ortsgruppenpresseamts= leiter oder Ortsgruppengeschäftsstellen der NSDAP. abzugel zu verlassen. Keine Nickelfünfziger ab 1. August Nach einer Verordnung des Reichsfinanzministers der Weyrmacht geschickt, in denen sich vorwiegend südwestgelten die auf Grund der Bekanntmachungen vom 15. sälische Volksgenossen befinden. Der Werkmeister i. R. Johannes Förster, Wattenscheider Straße 9, konnte am Dienstag bei bestem Wohlvefinden seinen 76. Geburtstag seiern. Im Alter von 18 Jahren kam er aus seiner Heimat in der Rhön nach Bochum und trat beim Bochumer Verein in Arbeit. Im Jahre 1904 wurde er zum Werkmeister ernannt. Kurz darauf konnte er sein silbernes Dienstjubiläum seiern. Nach fast fünfzigjähriger Tätigkeit trat der Altersjubilar 1929 in den wohlverdienten Ruhestand. Der Bochumer Krieger= und Landrkyweameradschaft gehört er fast fünfzig Jahre an. Seit Bestehen des„BA.“ gehört der Hochbetagte zu seinen Beziehern. geben. oder Ortsgruppengelchgitsstellen, der RSpA#. Die Zeitschriften werden unverzüglich an Einheiten Obergerichtsvollzieher a. D.„Leutnant der Landwehr Ven=Slabneiten Stadtteil Oa 134 Ringen. Die nächstbesten Ergebeisse erzielten die KameStadtten Taer fraden Karl Schäser mit 33, Wilhelm Voß 1 mit 33, Wilbelm Filmveranstaltungen mit der neuesten Wochenschau Pechta mit 33, Simsbäuser mit 32. Karl Salzmann mit 32, Die Ortsgruppe Laer der N2740 in Verbindung mit Dehne mit 31, Plange mit 31, Reisner mit 30 und Karl ber Shautttmdielle Metesatu 2#... udung mit Vogelsang mit 29 Ringen. Im Anschluß an das Schießen der Gaufilmsielle Westsaten=Süd zeigt heute abend im Caale wurden den erfolgreichen Schützen die Preise ausgehändigt, sollzieher a, a. T. Vernbard Milte, Horsi=Wessel=Ttraße 55, Vollendet am 1. August bei bester Gesundheit sein 70. Lebensfjahr. Nach seiner Schulentlassung und acht Handwerkerjahren diente er dem Staat 43 Jahre als Soldat und Beamter. Im 45. Lebensfahre stehend, trat er am 5. August 1911 freiwillig wieder in das Heer ein, machte den Weltkrieg als Kompagnieführer im Westen mit und wurde mit dem Eisernen Kreuz ausgezeichnet. 1935 brachte ihm infolge Erreichung der Altersgrenze den wohlverdienten Ruhestand. Seinen Kleingarten am Ruhrschnellweg in Grumme bearbeitet er noch heute selbst und betätigt sich einfrig in der Ktiegerkameradschaft ehemaliges 56. Ins=Regt. Vogel von Falkenstein als Kassenführer und bester Schütze. Seine Ehefrau, vier Kinder. Schwiegertöchter und Schwiegersöhne sowie fünf Enkelkinder wünschen ihm Glück und Segen. Der Vertreter der betlagten„Rutter erklärte, daß das Pilbelm Küpper, Wittener„Straße 449, den Film„Eine Bei dem abschließenden Kameradschaftsappell erfolgte u. a. Arbeitsgericht gar nicht zuständig sei, weil kein Ar= Frau kommt in die Tropen“. Im Beiprogramm läust die die Bekanntgabe wichtiger Versügungen des Reichsführers beitsverhältnis bestanden habe. Das Arbeitsbuch könne neuene Wochenschau. Die Filmvorführung beginnt um 19.30 t Himmler durch den Kameradschaftsführer Hieronimus, Der Knappschafts=Inspektor Jakob Klaas, Fürstenstraße 30. blickt am 1. August aus eine 40jährige Dienstzeit bei der Ruhr=Knappschaft zurück. nicht maßgebend sein, weil es der Kläger selbst ausgestellt und die Mutter es aus Entgegenkommen unterschrieben habe. Der Kläger habe seinen vollen Unterhalt, Bekleidung, Verpflegung und alles geforderte vare Geld erhalten, so daß überhaupt keine Ansprüche bestehen. Er habe im wesentlichen Dienste als Platzanweiser verrichtet und das nur dann, wenn es ihm gerade gepaßt habe. Kläger stellte diese Behauptungen im vollen Umfange in Abrede. Er habe seinen Dienst versehen und bei weitem nicht so viel erhalten, wie hier angegeben werde. Das Gericht kam zur kostenpflichtigen Abweisung der Klage. Es erklärte sich für diesen Fall voll zuständig, weil es sich hier um ein Arbeitsverhältnis gehandelt hatte. Die Ansprüche des Klägers seien in keiner Weise begründet und es könne dahingestellt bleiben, ob ein Arbeitsverhältnis bestanden habe oder nicht. Und wenn ein Arbeitsverhältnis bestanden habe, so könne der Klager trotzdem keine Ansprüche herleiten, weil er alles bekommen habe, worauf er Anspruch gehabt habe. Er könne sich nicht darauf berufen, daß die Beklagte die betreffenden Vermerke im Arbeitsbuch unterschrieben habe. Unstreitig habe der Kläger die Art und Weise seiner Tätigkeit selbst eingetragen, die Beklagte habe lediglich unterschrieben, um das Fortkommen des Klägers in jeder Weise zu unterstützen. Uhr. Um 17 Uhr kommen in einer Sonderveranstaltung packende Filmberichte vom arandiosen Vormarsch unserer Stadtteil Hamme Truppen im Westen zur Verfübrung. Zu der Abendvergn= dtei Hamme„ Beim Mangeln den Arm zweimal gebrochen staltung haben Jugendliche keinen Zutritt. Eintrittskarten sind in den bekannten Vorverkaufsstellen und an der Kasse zu haben. Stadtteil Weitmar Wenn die Tür eines Autos offen steht Kind durch einen Sturz schwer verletzt Das zweieinhälbjährige Söhnchen der Familie D. von der Hattinger Straße kam am Dienstag morgen im Wiesental so schwer zu Fall, daß es nach Hause getragen werden mußte; es hatte eine Wunde am Kopfe in der Nähe des Auges davongetragen. Der sofort hinzugerufene Arzt veranlaßte die Ueberführung ins Krankenhabs, wo die Wunde vernäht wurde. Dem Krankenbaus zugeführt wurde am Montag nachmittag die 16jährige Schüleruin Eise H. von der Dorstener Straße: sie war beim Mangeln tätig und wurde während der Arbeit von den Walzen erfaßt. Die erlitt einen doppelten Armbruch, der die sofortige Krankenhausüverführung erforderlich machte. tag.— Oberregierungsrat Pg. Dr. Müller ist nach Erfüllung eines ehrenvollen Auftrages beim Generalgouverneur in Krakau zurückgekehrt und hat die Leitung des Arbeitsamtes Herne,: Wanne=Eickel, Castrop=Raurel wieder übernommen. Der zuletzt tätig gewesene Leiter Oberregierungsrat Dr. Lorenz ist an das Landesarbeitsamt Dortmund versetzt worden. Mit dem Eisernen Kreuz ausgezeichnet Aus dem Nachbargebiet Stadt Wattenscheid Stadtteil Harpen Für besondere Tapferkeit vor dem Feinde erhielt der Gefreite Hans van Boxen, Weststraße 33, das Eiserne Das Eiserne Kreuz I. und II Klasse wurde dem Oberleutnant und Kompanieführer Wilhelm Kohlmeier, Sohn des Zugführers Kohlmeier, Vereinsstraße 3, für außerordentliche Tapferkeit verlieben.— Das.K. II erhielten Unteroffizier Kurt Entrop. Hindenburgstraße 378. sowie der Gefreite Franz Berger, Karlstraße 43. Herzlichen Glückwunsch Die Ehefrau Emma Sommer gevorene Royde, Dellenstraße 1, feiert heute beim besten Wohlvefinden ihren Kreuz II. Klasse.— Der heute in Langendreer wohnende, in Gännigfeld ansässig gewesene Invalide Gottfried früher Schuddey feierte gestern den Geburtstag und emp72. Geburtstag. Der Altersjubilarin entbieten an ihrem sing zahlreiche Günnigfelder Glückwünsche.— 30 ArbeitsEhrentage drei Kinder, die von ihren zehn Kindern noch kameraden aus Watienscheid genießen im idealen DAF.= Stadt Herne Wer kennt den Verbleib des Vermißten? leben(ein Soyn ist im Weltkriege gesallen), sechs Entel Erholungsheim in Frönspert, schönste Erhound ein Urenkel die herzlichsten Glückwünsche. Frau Som= lungsfreuden. Schöne Spaziergänge in die ausgedehnten it### Lu###.#### Myft Waldungen, die sabelhafte Betreuung und Verpflegung und mer liest noch jeden Tag mit großem Interesse den„BA“, Treue hält. Die Straßenverkehrsordnung erfordert namentlich von den Kraftfahrern besondere Vorsicht. So hat ein parkender Kraftwagenführer, wenn er die Tür seines Wagens öffnen will, vorerst Ausschau zu halten, ob nicht ein Hindernis in dem betreffenden Augenblick dem sie schon seit 40 Jahren die Stadtteil Grumme=Vöde Von einem Ringpfeil getroffen Einen Unfall Sch. von der Hilt vor allem der sabelhafte Kameradschaftsgeist haben allen Urlaubern schon frohe Stunden eingebracht. Anschließend fahren 30 Wanne=Eickeler Arveitskameraden nach Frönspert. Rentenzahlungen für den Monat August in.=Höntrop. Sozialrente: 1. August beim Postamt in.=Höntrop: WitRingpfeil, in die machren Krankenhaus Vermißt wird seit dem 26. Juli der Bergmann Vinzenz Rogatzki, geboren am 15. Juli 1909 zu Wanne=Eickel, wohnhaft in Herne, Hoheneickstraße 18. Rogatzki ist.70 Meter groß, schlank, hat dunkelblondes, links gescheiteltes Haar. blaue Augen, kleine Nase und kleine Ohren. Bekleidung: Hellgraues Jackett, dunkelgrün gestreifte Hose Sporthemd und braune Schuhe. Am linken Ringsinger fehlt ein Glied. Rogatzki ist nervenkrank und geistesgestört. Er irrt vermutlich umher Wer hat die Person gesehen? Nachrichten erbittet die Kriminalpolizei. Stadtteil Hordel eintreten kann. Wegen Verletzung dieser Voxschrift rige treue Tienstiatigte a. ein Kraftwagenführer auf dem Wege des Straf= nover(Hannival“„zurückblicken: Nr. 24, um an der Beerdigung des Mitgliedes Frau Buschmann teilzunehmen. Bochumer Veranstaltungen Nachfolgende Arbeitskameraden kännen auf eine 25jähKruppschen Zechen„Han(##e######## nover(Hannival“, zurückblicken: Hauer, Johann Werner, befehles in eine Geldstrafe genommen worden, gegen Grubenlokomotivführer Georg Schönwald, Hauer Heinrich Stadt Wanne=Eickel die er nun gerichtlichen Einspruch eingelegt hatte. Auf Westerhausen, Hauer Heinrich Koch, Hauer Franz Salm, eine 40= bzw. 25jährige der Fahrt zum Bahnhof hatte er an einer Stelle der Zimmerhauer Heinrich Stein. Büroangestellter Heinrich zeit zurückblicken: Salzko Straße zu halten. Er öffnete die Tür seines, Wagens, Reym, und Hauer Jasob Peters. Die Jubilare werden ter Joset Mlmarg„### um den Wagen für kurze Zeit zu verlassen. Nun hatte in sinnvoller Weise geehrt.„ Marin Filipiak. Anschlä er die erforderliche Vorsicht hintangesetzt, vorher Ausschau zu halten. In dem Augenblick der Türöffnung befand sich ein Radfahrer gerade auf der Höhe seines Wagens. In der Vorbeifahrt stieß der Radfahrer mit lung, die eine Krankenhausbehandlung Auf den„Shamrock“=Zechen der Bergwverksgesellschaft „Hibernia“ können die nachstehenden Arbeitskameraden auf ige ununterbrochene und treue DienstSalzkocher Heinrich Berninger. VorarbeiHauer Thomas Urvac, Platzarbeiter Anschläger Erich Phäsler, Reparaturhauer Otto Rattey. Die Jubilare werden in der üblichen sinnvollen Weise geehrt.— Oberbürgermeister Pg. Günnewig erschien gestern im Hause Hammerschmidtstraße 4, Die Kriegerkameradschaft Hiltrop führte auf dem Schieß= um der Frau Witwe Luise Ornowski geborene Freiny stand Düppe in der Wanne bei reger Beteiligung iyr dies= anläßlich ihres 97. Wiegenfestes im Namen der Stadt und jähriges„Wanderpreisschießen durch, Tros des regnerischen auch versöniich die herzligter,„Klckwüsche zu übermitteln Die Freude der allriesengroß.— zielt. Tagesbester und damit Erriuger des Wanderyreises Gestern, seierte die in der Hindenb###gstraße, wohnhafte erforderlich für das Jahr 1940/41 wurde Kamerad Leo Sonnak mit Frau Witwe Löhres geborene Schupp den 70. GeburtsStädtische Konzertveranstaltungen Bochum 1940/41 Es wird darauf hingewiesen, daß auch während der Ferienzeit die Möglichkeit besteht, sich in die Vormsetelisten für die Haupt= und Kammerkonzerte der Spielzeit 1940/41 einzutragen. Die Kasse im Stadttheater ist an Werktagen vormittags. außer mittwochs und sonnabends auch nachmittags geöffnet. Aus der Stadtteil Hiltrop NS.=Frauenschaft— Deutsches Frauenwerk der rechten Hand gegen die Tür. Da er anfangs kei= jähriges, Wandexpreisschießen durch, Trotz des regnexischen aug persönisch die herzlichsten Glückwünsche zu der rachten Hand gegen die Tür. Da er anfangs kei., und trüben Wetters wurden auch diesmal wieder bei dem und eine Ehrengabe zu uberreichen. Die Fre nen Schmerz verspurte, fuhr er weiter. Am andern Kampf um die Trophäe ganz vervorragende Ergebnisse er= seits beliebten Oma war begreiflicherweise Tage aber erhielt die Hand eine bedenkliche Anschwel= zielt. Tagesbester und damit Erringer des Wanderpreises Gestern, seierte die in der Hindenbungstraße Freitag, den 2. August Ortsgruppe Altstadt. 10 Uhr: Sprechstunde der Abteilungsleilerin Hilfsdienst im Heim, Malieserstraße 21.— Griesenbruch. 17 Uhr: Sprechstunde der Ortsfrauenschaftsleiterin im Heim, Metzstraße.— Werne. 15—18 Uhr: Mütterschulkursus„Neuzeitliche Ernährung“ in der Werkfürsorge der Zeche Robert Müser. Kummr-AIlEIZ Roman von M. Bergemann 8) Der Bordmechaniker, ein kleiner, schwarzhaariger Türke, der für den Augenblick aller Schicksal in der Hand hatte, machte sich mit unerschütterlicher Ruhe an den Steuereinrichtungen zu schaffen. Unter den Passagieren herschte jetzt völlige Stille. Eine ahnungsvolle Stille. Vielleicht ist es die Ruhe vor dem Sturm? dachte Rolf Hartung, als er neben Grith an das Fenster trat. „Ich glaube, die Maschine hat den Kurs geändert, Grith. Man erkennt es deutlich dort an den Bergen. Allem Anschein nach versucht man, den Wald zu umfliegen. Man traut also der Sache doch nicht ganz.“ Grith hob das Glas und suchte den Horizont ab. Aber so weit sie auch sah, überall Sand, Steine und loses Geröll. „Das kann ja heiter werden, wenn wir hier notlanden müßten. Weit und breit keine Ortschaft, kein Fahrzeug oder sonstiges Beförderungsmittel." Hartung nickte. „Das wäre auch meine größte Sorge. Aber noch deutet ja nichts darauf hin, daß man eine Notlandung beabsichtigt. Und wenn doch— so läßt der Schaden an der Maschine sich vielleicht bald beheben, sofern es dem Mechaniker nicht schon vorher gelingt.“ „Ich drücke den Daumen, daß alles gut geht.“ Aller Augen waren jetzt voller Spannung auf den kühnen Monteur gerichtet, der, ohne den besorgien Blicken der Fluggäste die geringste Aufmerksamkeit zu widmen, mit völliger Ruhe und Sicherheit nach den Gurten eines Fallschirmes griff, der in einer zylindrischen Röhre befeitigt war, und sie sich sachgemäß um Brust und Arme b.„ F. Rattt#nge und Elust mit ha#Dann erfaßte er die Leitstange und betrat mit vorsichtig tastenden Schritten den schmalen Steg, der den Rumpf des ganzen Flugzeuges umgab. Als er nach wenigen Minuten den Blicken der Passagiere entschwand, stürzten alle nach der rechten Seite, um den tollkühnen Türken bei seiner gefährlichen Arbeit beobachten zu können. Die Folge war, daß das Flugzeug wieder jäh nach rechts absackte, was eine Panikstimmung unter den Flugaästen hervorrief. „Nur ruhig Blut!“ sagte Hartung. Griths Arm umklammernd.„Die Sache geht gleich vorüber.“ „Alles auf die Plätze!" donnerte die Stimme des Ersatzpiloten durch den Raum.„Nehmen Sie doch Vernunft an! Die Sache ist doch gar nicht weiter gefährlich. Voraussichtlich müssen wir eine kurze Zwischenlandung vorneh...“ Ein Schreckensschrei unterbrach den Piloten. Die bereits wieder auf ihren Plätzen sitzenden Passagiere sprangen erneut auf und starrten zum Fenster hinaus. Bei dem plötzlichen Absacken des Flugzeuges hatte der Monteur den Halt verloren und war abgerutscht. Ein kurzer Druck auf das Pedal des Seitensteuers glich die Lage der Maschine zwar sofort wieder aus, schleuderte aber den kühnen Monteur, noch bevor er sich an dem Gestänge festklammern konnte, sausend in die Tiefe. Rolf Hartung verspürte deutlich das Zittern von Griths Körper, als sie mit todblassem Antlitz zum Fenster hinausstarrte und sah, wie der Mann von der Tragfläche abglitt und der Fallschirm sich aus seiner Umküllung löste. Dann schwebte er sekundenlang zwischen Leben und Tod. Auch Hartung, dem es langsam heiß zu werden begann. verfolgte mit staren Augen den schnellen Fall des Monteurs. Endlich fing der Fallschirm Luft und blähte sich auf. Die Maschine neigte sich leicht nach rechts wurde von dem Piloten wieder aufgefangen, neigte sich wieder, wurde übermals ausgeglichen und begann schließlich stark zu schlingern. Der zweite Pilot, der rasch einige Worte mit dem Klugzeugführer wechselte, trat wieder in die Kabine und versuchte durch beruhigende Worte auf die eregten Passagiere einzuwirten, was ihm aber gänzlich mißlang. Die Panik war schon zu groß. Frauen kreischten laut auf. Eine älteré Dame wurde ohnmächtig und stürzte zu Boden, noch bevor ihr jemand zu Hilfe kommen konnte. Andere weinten und suchten dicht zusammengedrängt bei den Männern Schutz. Grith stand noch immer neben dem Jegenieur am Fenster und wartete mit aschfahlem Gesicht und Schweißtropfen auf der Stirn jede Minute auf den Absturz des Flugzeuges. Hartung zwang sich zu einem Lächeln. „Nur nicht ängstlich werden, Grith. Noch ist nichts zu befürchten. Du sieht ja, daß der Flugzeugführer die Maschine noch beherrscht. Wenn die Leute Vernunft annehmen und sich still auf ihren Plätzen halten würden, wäre alles halb so schlimm“, versuchte er sie zu beruhigen. Doch lag in seinen Worten eine größere Zuversicht, als er fühlte.„Ich glaube sicher, daß der Pilot versuchen wird, die—— da haben wir es ja schon. Wir werden hier landen!" Die Maschine beschrieb jetzt eine elegante Schleife und glitt mit etwas ungleichen Spiralen rasch zur Erde herab. Aber nachdem die Räder schon fast den holprigen, mit großen Steinen besäten Boden berührten, glitt sie jäh aufsteigend wieder nach oben. Der Pilot machte einen großen Bogen ,und stieß dann von neuem herab. Wieder das gleiche Manöver. Die Maschine erhob sich und setzte erneut zur Landung an. Aber erst beim vierten Versuch, als die Erregung der Passagiere ihren Höhepunkt erreichte, gelang es dem Piloten, die Maschine in einigermaßen geordneter Haltung auf die Erde zu bringen und mit einem etwas harten Aufschlag zu landen, wohei das Fahrgestell in Trümmer ging und das Flugzeug mit starker Schlagseite liegen blieb. Doch kamen alle Passagiere mit dem Schrecken davon. Außer einigen Hautabschürfungen, die der Flugzeugführer sich am Steuerknüppel zuzog, wurde niemand verletzt. In wenigen Minuten hatten alle Fahrgäste die Kabine verlassen. „Run ist doch noch alles gut abgegangen“, lachte der Ingenieur, als er Grith beim Aussteigen behilflich war. Sie sah noch immer sehr blaß aus. „Wir können von Glück reden, Rolf. Es hätte auch leicht anders kommen können. Ich war schon auf alles gefaßt." Der glänzende Riesenvogel bot keinen allzu tröstlichen Anblick. „Da ist ja auch der Monteur!" rief Grith, auf einen Mann deutend, der hinker einer Sanddüne hervor auf das Flugzeug zukam. Ein breites Grinsen lag auf seinem Gesicht. „Schönen Bruch gemacht!“ meinte er zu dem Piloten.„Da habt ihr noch einmal Glück gehabt! Als ich die Kiste über mir herumschaukeln sah, hätte ich keinen Pfennig mehr für euch gegeben!" „Ist doch nicht meine Schuld!“ gab der Flugzeugführer knurrend zurück.„Du hättest deine Fallschirmkunststücke auch lieber über Ankara ausführen sollen, anstatt in einer solchen Situation die Passagiere verrückt zu machen.“ Das Gesicht des Monteurs flammte auf. „Du glaubst doch nicht etwa, daß ich absichtlich absprang, nur um meine eigene Haut in Sicherheit zu bringen?" „Nun streitet mal nicht, wer an der verdammten Schweinerei schuld ist“, mischte der zweite Pilot sich ein.„Wir wollen froh sein, daß alles so glatt abging. In Ankara wird man schon eine dicke Zigarre für uns in Bereitschaft halten. Hast du übrigens schon gesehen, wodurch die Kiste ins Schaukeln geriet?" „Ja natürlich. Die Verbindungssprosse zum rechten Seitensteuer hat sich gelöst“ meinte der Flugzeugführer. Ich verstehe so etwas nicht. Das hätte man doch bei der Ueberprüfung in Samsug feststellen müssen!" „Mir ist nichts aufgefallen", erklärte der Monteur. „Vor dem Start war noch alles in bester Ordnung.“ Weder die beiden Piloten noch Rolf Hartung und Grith, die Zeugen des Gespräches waren, ahnten auch nur im entferntesten, daß die Notlandung in dieser Steinwüste nach vorheriger Bestechung des Monteurs durch die drei sich im Flugzeug befindlichen britischen Agenten von vornherein vorgesehen war, um den beiden Deutschen auf ihre Reise nach Ankara Steine in den Weg zu legen. Allerdings hatte man sich die Sache etwas anders gedacht. Daß dabei das Fahrgestell in Trümmer gehen würde, war weder von dem Monteur noch von den Briten in Rechnung gestellt worden. Denn nun waren auch die Engländer zur Untätigkeit verurteilt. „Und was soll nun werden?" fragte der Pilot.„Wir können doch nicht hier liegen bleiben. Einer von uns muß nach Boru hinüber und ein Fahrzeug herbeiholen. Und zwar sofort.“ „Wie weit wird es sein?" „Das läßt sich schlecht schätzen. Doch rechne ich zehn bis zwölf Kilometer. Ich schlage vor, daß du gehst, Afri“ wendete der Flugzeugführer sich dem Ersatzpiloten zu.„Vielleicht gelingt es dir, einen Autobus aufzutreiben. der auch gleich das Gepäck mitnehmen kann.“ Afri zuckte die Achseln. „Ich halte es für sehr fraglich, ob es in Boru einen Bus gibt.“ „Dann mußt du eben sehen, daß du ein paar kleinere Fahrzeuge bekommt. Auf alle Fälle haben wir dafür zu sorgen, daß unsere Fluggäste noch vor Einbruch der Dunkelheit ein Unterkommen finden.“ „Und was machen wir, Gritb? Warten wir, bis der Pilot mit einem Wagen zurückkommt oder wollen wir ihn begleiten? Ersteres dürfte einen zu großen Zeitverlust, letzteres sehr viel Strapazen im Gefolge haben", fragte der Ingenieur, ohne eine rechte Vorstellung davon zu haben, was es hieß, drei Stunden durch die sandigen Dünen zu wandern.„Vielleicht können wir in Boru noch einen Zug erwischen. Die Entscheidung überlasse ich dir.“ Grith sah an ihrem weißen Kostüm herunter auf ihre weißen Leinenschuhe, und warf einen Blick über die sich weithin ausdehnende Sandfläche. „Werden meine Schuhe es durchhalten?“ „Die gehen natürlich drauf, Grith. Du kannst dir ja in Ankara ein paar neue kaufen.“ „Meinetwegen, Rolf. Gehen wir also mit dem Piloten", erklärte sie heroisch.„Wir haben ja kein größeres Gepäck und werden es schon schaffen.“ Als sie dem Flugzeugführer von ihrem Entschluß Mitteilung machten, riet er ihnen davon ab. Auch die meisten der anderen Fahrgäste, besonders aber die Engländer, versuchten die beiden Deutschen von dem Unternehmen abzuhalten. Doch sie ließen sich nicht belehren und schlossen sich kurzerhand dem zweiten Piloten an. Aber schon bald mußten sie feststellen, daß sie sich doch etwas zuviel zugemutet hatten. Der Weg in dem hügeligen, durch Staubsand und Steine fast unwegsam gemachten Gelände, stellte ziemliche Anforderungen an die kleine— von der bisherigen mübelosen Fortbewgungsart verwöhnte— Reisegesellschaft. Obwohl es schon sieben Uhr abends war, brannte die Sonne noch immer vom Himmel herab auf die öde Sandfläche; und die Steine warfen die Hitze in verdopvelter Form zurück. Der feine, staubartige Sand, der sie oftmals bis an die Knöchel einsinken ließ, erschwerte ihnen das Laufen und legte sich in dicken Krusten auf ihre verschwitzten Gesichter und Hände. Und schon nach zweistündiger Wanderung über hohe Dünen hinweg begannen Griths Kräfte nachzulassen und zu erlahmen. Sie biß die Zähne zusammen, um den Ingenieur ihre Ermattung nicht merken zu lassen. Aber Hartung, der die Anstrengungen des ungewohnten Wüstenwanderns am eigenen Leibe verspürte, ließ sich nicht täuschen. Im stillen ärgerte er sich schon darüber, daß er Grith diesen verrückten Vorschlag gemacht hatte. Teder datan wur vun nichte nscher uir aldten. Jen bek. es durchhalten. Er gab dem Piloten heimlich einen Wink. Worauf beide sich bei dem jungen Mädchen einhenkelten und es stützten. Zum Glück setzte bald ein Wechsel im Landschaftsbild ein. Große, mit Buschwerk und Bäumen bewachsene Hügel, die die Aussicht versperten, durchzogen das Land. Und als die Nacht schnell hereinbrach, trafen sie auf das erste Maisfeld. Ein Zeichen, daß sie sich der Stadt näherten. Das gab dem jungen Mädchen neuen Mut. Nach einer weiteren halbstündigen Wanderung sahen sie vor sich die Silhouetten der Türme und Minaretts der Kybomoschee gespensterhaft gegen den Himmel ragen. Zu ihrer Rechten, kaum sichtbar, zeichnete sich ein Eisenbahndamm ab. „Gott sei Dank!“ sagte Hartung, als sie endlich die kleine Stadt ereichten, wo sie sich von dem Piloten verabschiedeten und ein Hotel aufsuchten. An eine sofortige Weitereise, selbst wenn sie Gelegenheit dazu gehabt hätten, war unter den gegenwärtigen Umständen nicht zu denken. Grith war so müde, daß sie sich von Rolf Hartung sogleich auf ihr Zimmer bringen ließ, wo sie wie zerschlagen auf ihr Bett sank und bald darauf einschlief. Der Ingenieur ging noch einmal in die Gaststube hinunter und bestellte sich ein kräftiges Abendessen. Als er sich bei dem Kellner erkundigte, wie sie am schnellsten nach Ankara kämen, erfuhr er zu seinem nicht geringen Schrecken, daß es in dem kleinen Städtchen nur ein einziges Auto gab, das noch dazu einem jüdischen, Seifenfabrikanten gehörte. „Und wann können wir mit der Bahn fortkommen?“ fragte Hartung. „Der erste Zug geht.54 Uhr“, gab der Kellner höflichst Auskunft.„Sie werden etwa gegen 1 Uhr in Ankara eintreffen." „Wie—?“ Hartung sah den Mann verblüfft an. „In dieser Zeit kann man doch beinahe dorthin laufen!“ Der Kellner lächelte. „Das kann man alleddings. Wir haben hier eine Kleinbahn, mein Herr. Noch eingleisig, wissen Sie“, sagte er erklärend.„Sie werden 11.30 Uhr in Nargi ankommen, wo Sie sofort Anschluß haben und mit der Staatsbahn nach Ankara weiterfahren können.“ „Auch das noch!“ Hartung dankte verbindlichst und reichte dem höflichen Kellner ein gutes Trinkgeld.„Falls wir es verschlafen sollten— wir haben einen anstrengenden Tag hinter uns—. so sind Sie wohl so liebenswürdig und klopfen um 7 Uhr an meine Tür.“ „Aber selbstverständlich, mein Herr.“ Hartung bezahlte sein Essen und sogleich auch ihre beiden Zimmer und ging nach oben. Als er an der Verbindungstür zu Griths Zimmer einen Augenblick lauschte, vernahm er nur ihre tiefen Atemzüge. Während des Auskleidens dachte er noch einmal über die letzten Stunden nach. Da waren sie ja in der richtigen Gegend gelandet. Lebten die Leute denn hier auf dem Mond? Eine Kleinstadt und ein einziges Auto? Das gab es doch in Deutschland in dem kleinsten Dorf. Daß so etwas überhaupt noch vorkam. Na ja, KleinAsien war eben nicht Europa! Grith würde schöne Augen machen, wenn sie hörte, daß sie erst um 9 Uhr nach Ankara weiterfahren konnte. Er gähnte. Da hatte er ja genügend Zeit, erst einmal gründlich auszuschlafen. Und morgen früh würde man schon sehen, was sich machen ließ. Er suchte sein Nachtlager auf. Nur ganz kurze Zeit hörte er noch schwach das leise Rauschen und Plätschern des entfernt liegenden kleinen Flusses, nach dem die Stadt ihren Namen hatte, dann fielen ihm die Augen 811. Die Kuppeln und Minaretts der Kybomoschee schwammen im Mondlicht, und vor der Stadt ließen einige Hunde ihr wütendes Kläffen hören. Boru lag im Schlaf der atemlosen Nacht. (Fortsetzung folgt.) Nach einer Unterbrec der deutsche Amateurbor gegen die Slowakei den aus.„Diese neunte Friegsauspruch, ist der 6 zeurboxer, die bisher geg haben. Die Bilanz dles sig, da bisber nur&ap L während 7 Begegnungen sen. Von den 52 Siege auf die Kriegszeit, da n per des Vorjahres in wurde. Im Rückkampf in hat es dann aber Punkten gegeben, mit d päischen„Amateurboren Gegen die Slowakei in Preßburg statt. D 11:2 einen Überlegenen freisen wird den deutse bringen, wird doch eine Nachwuchs bevorzugt w schlen vier Deutsche junge Kräfte eingesetzt, Die Der Radsport Jugend fest veranker rung in den Beteili bei den diesjährigen furt gegenüber den v Köln. Damals vert wenige Gebiete; die Gebiete zur Stelle,1 mit guten Könnern, teilten.. Ein Blick i weis: In den Bahn Franken und Köln Berlin und Nieders und Mittelelbe je e bewerbe, die Reichs eingerechnet, verteilt Gebiete, die leer au wenig hervorgetrete etwa„die zähen St und Mecklenburg. Eine Reihe von Da war zunächst di NV. Endspurt stellt der 75 Kilometer I schnitt von fast 39 K der Dülkener Klein dem vergangenen Wettbewerbe bestrit Unachtsamkeit im E berger Maul unter Zukunft voraussag Breslauer Kunstfa das beste erhoffen ist der Sieger des lange Wiesbadener einer außerordentl stehlichem Spurt S Mängel gibt e Gespräch mit dem Krankfurt a..) die nächsten Meist furt a..) geplan Einzelrennen auf! meter waren, was keine ausreichenh, fortgeschrittenen N man sich an die Ht dem den Gebieten. gestatten, raten, d Die Stürz inErfurt stark ve wahren Könne chrausschuß hat Gegen zwei Be ähren und das Vi wände erhoben. 2 die Jugend zu so Verlauf der Meis sie möglich sind. im nächsten Jahr (wie Kleinhaus ur wettbewerben bete der Straße als a starts brachten d. liste, sie bedeuten gend, die dadurch Zukünftig soll! Wettbewerben tei Eine weitere rennen. Hier„n werden, weil sie trat. Hier soll is schaffen werden, Radmirke starter darauf gerichtet schaften nicht n Kämpfen, sonder Jugend„darstelle jenigen bei eine schwinden; ein beeleiter, reichen Möglichkeit den Selbstverständlick klang mit denen ja auch die We furtern war mo Das sind Ae Jahr wiederkehr schlossene Form ist jetzt schon be sport vorgedrun heran, und auch als einer HJ.= im Aeußerlicher Leutschen, Jung lichen Uebunger glückliche Verkn Jugend mit der sonders zu för warte für die Dre Tenni Der von F dende TennisDeutschland w sten Spielerini mit Anneliese Rosenthal ein Donnino, Ma Frl. Tonolli i mit Ungarn n nung wird ne Einzelspielen Kor in Norwegen, deutschen Wehr den aus, und sportliche Leber überall dort, u lischen“ und„ unterschied, sie viels einer Ke Regelr ae cioWaller der 68. Boxländerkampf lich, daß auch am letzten Mittwoch die Teilnehmerzahl erfreulich groß war. Ausrichter: Männer: 100• Die Ergebnisse: VIL. Bochum 48. Heutsche Amateurborsport AAlster die büsber oesen Ir Sicsiekr in geltsf=Seitenden a19.9: usuvie in a. Uuouit 6 da dsder mur 8 Ländersctuese Kilelschsesen“söchlosz. Nachdem im Hinblick auf die für 1g Sstmark— Slowakei antreten werden, werfolgende Gegner zusammenStaat; sepzt sich für einen zentraten Sporiverbaud ein, in kunden: dem able Sportarten wie Fußball, Leichtathletik. Schwimmen, Boren u 2l: Opermauer(Köln)— Stevurka(Bre bedneu, u ee ge eschnuen, Keist sääis chise beschiche Siehin ein e Die besten Leitungen Behreiholsies“o gereschutest. Lo Schwergewicht: ten sofl(Oldenburs)— Kut(Presburs), Mieinerlezylgg das Pisiuswersen mit 47.91 Meier. Timitroee benvten un. Vetoue Pgag, Sezenperseit ust Beich Besg, Tovvelieger Klöpper(BsL. Bochum 48), 11.6 Sekunden. Hagedorn(B2G). Hoesch Tortmund), 12.06 Meter: 3. Zeising 46,0 Sekunden; Krupp Essen, 46.7 MiTraining wiederaufnehmen. Griechenland hat gute Werser Die besten Leistungen bei den, gzigolschen. Leschtatblettt. Leisterschaften hatten die Wursatwieten, zu, verzeichnen.„So oscesheaeckl Sse-seseschelse e esice Woe die Vuen Lalschaldbt Verlisk gziäigel iut, Leaesssesiaet a a, Vs=heisige as. der im Donugzgerdisg Ogesandbeistlsch sür 1sch Meter und iun Fa.1 für 140 Meter, ferier Lemerss Sucdbohiod DSeischs Mester uld il saunl Alagen Widsen Lostlie“ Der Soschonliger Glch schels ailse Seitar seten bunge Kräfte eingesetzt, die moch keine militärische Ausbil= um in Klage (Hocsch Dortmund). 12.02 Meter. * 4 100 Meter=Staffel: 1. VfL. Hagen 1863, 2. V/L. Bochum 48, 46.0 Sekunden; 3. K 34 166h„Meter Staffel: 1.#V. Hörde Hoesch,.09.3 Minuten. 48100-Meter=Stassel: 1. B/L. Bochum 48, 56./65 Sekun(Sperwurf: 1. Nevolat(B/L. Bochum 48), 31.20 Mer: 2. Dahmen(32, Bochum 48), 23.30 Meier; 3. Hauss, junge Klagenfurt ein anderes Ergebnis zu erzielen. DiO TIIS TUG ein voller Ertolg Mäc l a scshal s keiehsal dlalt gsäiel. ges in 51.8, die 800 Meier, Stratalos in.00,1, die 1500 Mgfer Tavrapostolus in 4,05,5, der auch auf die 5000 Meter in 38 Beschlag legte. Ueber 10 Kilometer siegte schließlich Ragazos in 32.47,6. Drückende Hitze und teilweise heftiger Sturm beeinträchtigten stark die Leistungen. Neuer Sportverkehr Deutschland— Finnland finnischer Hagen 1863 47.6 Sek., 3. Posisportverein Bochum .48.3 Von Der Radsport ist in den Herzen der deutschen alern„portverhäube verbandelt, in Hollaus dugend feit vergutgt, gezählen und den Leistungen bergangenen, Sonntag, als. Bünde und Vernand be dn- Samale verteltez iche,) gachr lalle ale 63. Köln. wenige Gebiete zur esige Gevigtei, neig sie kamen auch durchweg alle hat man am vergangenen Sonntag alle Bünde und Verbände zum Holländischen Fußballverband vereinigt, und nun wird aus Brüssel gemeldet, daß man dort auch brauf und drau 11, giuheltSelie wird eing itichggufnahme der den Zusammenschluß Fitilauds Sport vat bekanntlich in den Vorarbeiten für uud dat wiey, am die 12. Lipmpischen Spiels eine deutsche Unterstüpung, gehabt, so daß auch der Wettkampfverkehr eine breitere Grundlage erhielt. Neuerdings hat sich nun der Finnländische Kaja(verband bemüht, für die Drumso=Regatta bei Helsinft teilten. Ein Blick in die Siegerliste genügt als Beweis: In den Bahnrennen waren Düsseldorf zweimal, Franken und Köln je einmal, in den Straßenrennen Berlin und Niedersachsen je zweimal. Hessen=Rassau und Mittelelbe je einmal erfolgreich. Fünfzehn Wettbewerbe, die Reichsentscheide um den Ersten Schritt eingerechnet, verteilten sich also auf eligsehiete., Gebiete, die leer ausgingen und, deren, Raospoxg bisher wenig hervorgetreten ist, machten sich bemerkvar; etwa die zähen Straßenfahrer aus Tirol=Vorarlberg und Mecklenburg. liche Stagethzjchlanz zu schaften und den Weg Zu Hezu Zeutis eine deutsche Bereiligung zu gewingen. Der Termin fallt aut dem Teutioland svon seit 1933 vorougevt.—.— Zer allerdings mit der Austragung der Teutschen Szegsmellser; bleder vicht werniger als[Pezie, Fschasche= Lesende aute patee,schlesen Ps. 11, Vbefelise bel Bieser Verautalung Sportler in Finnland an den Start gehen Eriolgr sicne Pertehmf der leichtathletischen Abendveranitaltungen des VtL. 48 ter: J. Hahmen(Psx. (B/L. Bochum 18), 22.50 Meter. Jugend A: 4mal=100.Meter=Staffel: 1,„V/L. Pg. u#„ 2. 3f. Bochum 48 /8.1 Sei. 4mal-400 Meter=Staffel: 1. BfL. Bochum 48 Min., 2. Postsportvexein, Bochum.54.9 Min. =mal=800=Meter Staffel: 1. VfL. Bochum 48 Min., 2. Postsportverein, Bochum.26.6 Min. Zemal=1000=Meter=Staffel: 1. VfL. Bochum Min., 2. Postsportverein Bochum.35,4 Min., 3. Eisen= und Hüttenwerke Bochum.49,6 Min. Dreisprung: 1. Rademacher(B/L. 63 Hagen). 11.55 Meter. 2. Mamet(Eisen= und Hüttenwerke Bochum) 11.30 Meter, 3. Niebus(BfL. 63 Hagen) 11.20 Meter.„ =mal=100=Meter=Staffel: 1. Postsportverein B chum 50.4 Sek., 2. VfL. Bochum 48 50.9 =mal=400=Meier=Staffel: 1. Postsport! ch um 4,27.8 Min.(Alleingang). tverein B Die Venn auch, kunmor)g, betrochtet, der, Veise guf., ssoer den Lseg zu eringen. Sehz interesanz, persef den vom B/3, Bochum 48 in lo,stegsktungger Mee gus: tigte, den Stehzeter. Staffel der Nanner, die der Bis. Eine Reiße von Sitenkönnern trat llar beraus, aezigenen Mitwohabend=Veraznatungen nicht son: Die Amgerserznalig einte Vertretung zu den Lämpien da war Zunächst die Reinmamschaft Verlins, die der derlich bald war, so kann der Veranstalter doch Mit Husenzt, hatte, mit 460 Sefunden an sich brackte, vor 8. Endsburt, teite, aleg brüchtige Beztandendurch. Stolz auf. bse Gesyseiunte Zampflälte abspiellen. So, deml Pftl. Bachum 45, der in der Besetzung Sterne, Kilgmeter erreichten. Da war ferner fern gerade im Augenblick etwas, geignet„wax, dem Moite, Bezzepzgie, Vierbesich, mieegengereite geschlaMeisterschaften der Ringer Titelkämpfe der Ringer beginnen in diesem Jahre Hnsches“ die Beise uid Alialsegisere, Gesie.P: Teilneymerlisten in beiden Klassen umfassen folgende TitelGuit von kei, Aiomnesgr erz, Kiselgarf vor kernezssern Ggjeif, u. Augzerig, Hgez. Veisget Izgrender gleichen Zeit einief, aber sich mit Bezuaxtene geleng, der Dültener Kleinboaus bezse— gelannt, Her piele leichtautegzuntzeng Vettrampigegguen.—..—.. Big, gen beleinen mußte. In den Iugendigrein iam es n neue, ne n ene u auz falscle ce#e#u ion Aeutange, it ezueht Veigs den uie Lahien a. 3u eite Vetewerde bestrit und nur einmat outo rzuge Bocun 4s besgemigen, gaß er burch zeige, Hurgzor zu. Unachtsamkeit im Endlauf des Ralfahrens dem Kurn; der Königin, unseres Sports einen wahrnaft, großen vere man ebenfalls eine große Dienst erwies Da„war schließlich der vorragenden Leistungen unserer ersd Mauk unerlag, dem van ehertalls eine grcße e“ u erdigsen hat. Die in mancherlei Beziehugg, ger: Stafel Blietzeigenr gih, Pheisenlsh gihnicer sie 95 sberit Mrausgen berg e, Dun, utchih, gie geienr Techalleten baten vie PostsportWette Staffel der Jugend blieb allerdings der Bf2 rschie= 1863 siegreich, die Bochumer VfL.er und die Po Wolf(Zella=Mehlis), Koppernek(Breslau). Schweickert lin), Titelverteidiger. Deutsche Mannschaften nach Elsaß=Lothringen Fußball=Spielverkehr mit Elsaß=Lothringen soll in Straßburg austragen seine komplette Staffel ins F lange Wiesbadener Schmidt. hervorzuh einer außerordentlichen Ausdauer und mit unwiderstehlichem Spurt Sieger wurde. ronästziten# Weistärschententr,wohrschainlich iu Trant= seina Pamaplette die nachsten Meisterschaften(währschimlich in Franiz furt a..) geplant sind. Sie betreffen vor allem die Einzelrennen auf der Straße. Die 30, 50 und 75 Kilometer waren, was den Fachmann nicht erxstaunen kann, keine ausreichend harte Prüfung mehr für den längst fortgeschrittenen Nachwuchs. Im kommenden Jahr wird en sich an die Hundert heranwagen, man wird gußerdent den Gebieten, soweit es die örtlichen Verhältnisse gestatten, raten, die Rennen auf bergige Strecken zu lege. Die Stürze, die das Bild der Entscheidungen inErfurt stark verzerrten, werden dadurch verringert, wahren Könner schälen sich heraus und der Wettchrausschuß hat besseres Arbeiten. Gegen zwei Bahnwettbewerbe, das 1000=Meter=Zeitähren und das Vierer=Mannschaftsfahren, wurden Einwände erhoben. Die Bedenken, solche Rennen seien für e sch se c. Sece Sehle e den verschie, 1863 siegresch, die Bochumer Df Abend brachte gemeinschaft folgten nach einigem Abstand. e eeticien Sezteuntge der, Sezgueaug Die nachlehenden Ergebuise, müisen durchweg als Gsrische gausset perseke Ver-Keilsder ser=se In der SweaitchAeter=Staffe, der, Zreitgnpf Geß, aut bezeichnet werden, weil bei ihnen zu Grunde geleat werzen zurgerlichen Veruten zugestpriz.s. daß auch auf esel esehlche Reien Achehsehaeske og sich vielmehr gezwungen, eine Kombination mit der schwerer Tagesarbeit bestreiten mußten. Von diesen heit war dann auch stark genug, mit 8,09,3 Minuten Gesichtspunkten aus betrachtet, bleibt doppelt erfreuDie Aus Westfalen und Rheinland Siebentopfige Eindrechereunde sesigenennnen Jugendliche als Anstifter die Jugend zu schwer, gelten als nicht stichhaltig; der Bad Oeynhausen, 31. Juli. Mitte April wurden in lagern, von brennenden: Gegenständen frei gemacht Verlauf der Meisterschaften hat ja auch bewiesen, daß der Umgebung von Bad Oeynhausen eine Reihe dreiste e mögich find, Dagegen wird;„g gah ds Fahrer Kriningsglizei aufgeilart werden konnten. Sieven Flammentod einer Frau u scäutlichen Bahn, Täter, darunter vier zugendliche, konzten bereits feste Gütersloh, 31. Juli. Einem tragischen, aber selbst waren sowoht auf genommen werden. Der größte Teil von ihnen ist, verschuldeten Unglücksfall fiel eine Frau aus dabei. Diese Viel= geständig, insgesamt 22 Diebstähle, davon 17 unter sob zum Cpfer. Schweine die aus dem Stall gen in der Nelde= Ausnutzung der Verdunkelung, vegangen zu haben. brochen waren, hatten eine im Gang stehende gefüllte die Ju: Auf Grund dieser Feiisellzgusgzhallent=Zeitungständen Benzinkanne, umgeworfen. Nachdem, die., Paxstenztiere nehreren Sgautästen, Verzaursnatten, OeZzigrclrichen wieder eingeserrt worgen waren, zundere die Frau usw. aufgeklart werden. Ferner haben die Burschen schtzfnnigeenazze ein Streichholz an, wahrscheinlich, sie möglich si. im nächsten Jahre (wie Kleinhaus und Maul), die sich an sämtlichen Bahnwettbewerben beteiligten, und andere, der Straße als auch auf der Bahn starts brachten dauernde Ugrstglugezage der„Weidg: Rüsnutzung liste, sie begeuten aber auch eine Gefahr für die Ju= Auf Grund gend, die dadurch wirklich überbeansprucht werden kann. Zukünftig soll kein Hitlerjunge an mehr als zwei Wettbewerben teilnehmen. Eine weitere Beanstandung betrifft das Stafettenrennen. Hier mußte eine Mannschaft ausgeschaltet werden, weil sie mit„frisiexten“ Rennmaschinen antrat. Hier soll im nächsten Jahre dadurch Abhilfe geeretenkraf„stohlen leichtsiunggerweise, zwei Krafträder und biex Pegrefahrten ogndwo stehen um die Verschraub gerweise ein Sttecchtzzz, suchen. Im erschraubung der Benzinkanne zu Juugt. sind nach ausgedehnten„Schwarzfayrten, irgengwy iicher, gleichen Augenvlick ereignete sich eine Explosion. Die lassen. Das Diebsaut konnte Autgmintbgußerdem eine Kleider der Frau fingen Feuer, und in Flammen gegestellt ,werden. Als Hehlerin, kotzunt,gpugherdgzi, zie hüllt stürzte die Bedauernswerte aus dem Jugendliche aus Bad Salzuflen in Fruge. Wöse Die sichgachharn ihrer sofort annahmen. Die Brandvergestellt werden. Als. Hehlerig, Jugendliche aus Bad Salzuflen in Fr##. ergaben, waren in allen Fällen die JuDie Brandver= Radmuirke starten. Weiter wig,im zagg Zizgeuggeister: einemi9Zummenjungenstreich abtun können, sondern darauf starb. Sie hinterläßt a. hüllt stürzte die Bedauernswerte ###sich Nachbarn ihrer sofort annahmen. darauf gerichtet werden müssen, daß biese, Winerschaften nicht nur eine Austragung von sportlichen Kämpfen, sondern auch eine Veranstaltung der HitlerJugend darstellen. Das Begleitpersonal, das demjenigen bei einem großen Radreunen ähnelt, soll ver schwinden; ein Gebietsfachwart und ein Mannschaftsbegleiter reichen aus, und auch der Betreuer soll nach Möglichkeit den Kreisen der Hitler=Jugend entstammen. Selbstverständlich stehen die sportlichen Gesetze im Einklang mit denen des RSRL.=Fachamtes Radsport, das ja auch die Wettkampfausschüsse stellt. Mit den Erfurtern war man durchaus zufrieden. Das sind Aenderungen, wie sie wohl von Jahr zu Jahr wiederkehren, bis die Meisterschaften in eine geschlossene Form gekleidet sein werden. Der Erfolg aber ist jetzt schon bedeutend. In alle Gebiete ist der Radsport vorgedrungen, in allen Sparten reifen Könner heran, und auch die Besonderheiten der Meisterschaften als einer HI.=Veranstaltung zeigen sich— nicht nur im Aeußerlichen. Die Gelände=Crientierungsfahrt des Leutschen Jungvolks zum Beispiel, die mit wehrsportlichen Uebungen durchsetzt ist. gilt als eine besonders glückliche Verknüpfung der Erziehung in der HitlerJugend mit den Möglichkeiten des Radsports. Sie besonders zu fördern, ist eine Aufgabe der Gebietsfachwarte für die nächste Zukunft. Drei Tage in Rimini Tennis=Frauenkampf gegen Italien Der von Freitag bis Sonntag in Rimini stattfingende Tennis=Frauenländerkampf, zwischen Italien und Deutschland wird auf beiden Seiten die zur Zeit stärksten Spielerinnen im Kampf sehen. Deutschland hat mit Anneliese Ullstein, Margarete Käppel und Gertrud Rosenthal einen schweren Stand gegen Tonolli, San Donnino, Manzutto und Gapiraghi. Allerdings hat Frl. Tonolli in dem jetzt abgeschlossenen Landertreffen mit Ungarn nicht recht übexzeugen, können. Die#### nung wird nach Art der Davis=Poralspiele mit vier Einzelspielen und einem Doppelspiel ausgetragen. Konzentrationswille in Belgiens Sport Norwegen Dänemark und Holland tragen im deutschen Wehrmacht ihre Titelkämpfe im Spaft.w den aus, und nunmehr beginnt auch in sportliche Leden. Dabei ist bemerkenswert, zu seben, daß man überall dort, wo man bisher zwischen„bürgerlichen",„katholschen= und„sozialtstischen“ Fußballrichgrez,„Rgotatgern ulw. unterschied, sich plötzlich des ausgezeichneten deutschen Beisviels einer Konzentration auch im Sport erinnert. In NorJondern vielmehr in ihrem Handeln von verbrecherischer Neigung getrieben wurden. Kettenbriefschreiberin gefaßt von eineinhalb bis 17 Jahren. Das Feuer im konnte schnell erstickt werden. Vorbildliche Tat eines Arbeiters Eiding=] Duisburg, 31. Juli. Das Gefolgschaftsmitglied einer Bad Seynhausen, 31. Juli. Im benachbarten Ergrag, Thussenhütte, Heinrich van Wesel, feierte dieser Tage usen gelang es der Palizei, eine jugendliche Ein; sein 40jähriges Arbeitssubiläum. Seine, Arbeitskamewohnexin festzustelleziz, dis Hustzen briefe metzerverbreitete. In vielen Veroffentlichungen der deutschen Presse ist zur Genüge darauf hingewiesen worden, daß dieser Unfug strafbar ist. raden übereichten ihm aus diesem Anlaß ein Geldgeschenk in Höhe von 40 RM. Der Jubilar nahm den Betrag dankend entgegen, überwies ihn aber zuzüglich einer eigenen Spende von 30 RM. dem Hilfswerk für Handelsteil „Der gläserne Schuh“. Interessante Versuche des Frankfurter Modeamtes Die deutschen Modeschöpfer konnten sich in den letzten Jahren in dem Wettstreit um die Vorherrschaft einen immer besseren Platz erringen. In den ersten Reiben steht das Frankfurter Modeamt, das gleich zu Beginn des Krieges die rein modischen Aufgaben zurückstellze und sich vor allem der Erprobung neuer deutscher Werkstoffe widmete. Von Anfang an war Pleriglas, das bekannte, unzerbrechliche, splitterfreie Glas, in diese Arbeit einbezogen worden, zumal man schon vor dem Kriege gerade dieses Material in die Mode eingeführt hatte. Die vom Frankfurter Modeamt eingeführte Brautkrone aus Pleriglas fand allgemeine Beachtung. Verschlüsse aus Pleriglas, ebensalls nach Frankfurter Entwürfen. wirken an Blusen und Kleidern elegant und reizvoll. Auch der Fächer aus Pleriglas paßt zum Abendkleid der neuen deutschen Mode besser als der Facher aus Federn. Nun ist es auch gelungen. Pleriglas in die Schuhmode einzuführen. Die ersten Modelle wurden fertiggestellt, die Pleriglas als Absatz und Zubehör(Schnallen und Verschlüsse) beim Damenschub verwenden. Die modische Neuheit wirkt außerordentlich elegant und reizvoll. Der gläserne Absatz besiebt aus mehreren kleinen Glasstückchen, die mit Celluloid zu einem festen, unzerbrechlichen Stück verbunden sind. Die kleinen Unterbrechungen, die dadurch entstehen, lassen den Absatz besonders schlank und leicht erscheinen und rufen reizvolle Lichteffekte hervor. Da diese kleinen Glasstückchen bei der normalen Produktion stets abfallen, bringt dieser neuartige Absatz unserer Industrie nutzvolle Verwendung für Abfallmaterial. Der Schuh mit Glasabsatz wird schnell die Frauenberzen erobern und auch als Ausfuhrartikel viel Anklang finden. Außerdem wurden auch Versuchsmodelle einer Sandale aus Pleriglas angefertigt. Das Marchen ist Wirklichkeit geworden: der glaserne Marchenpantoffel ist da! In zierlichen, lichtdurchlässigen, gläsernen Schuhen werden unsere Frauen und Mädchen an uns vorübergehen, und durch die gläsernen, ebenfalls durchsichtigen Bänder bewundert unser Blick den schlanken Fuß. Sohle und Absatz sind in einem Stück aus Pleriglas gearbeitet. Die Bindungen, die den Fuß auf der Sohle halten, sind aus verschiedenartigem Material. Fahrlässige Brandstiftung handelt, der mit aller Deutlichkeit zeigte, welche Folgen aus der Nichtbeachtung der VBenizegererhzungen Eir Verhütung von Feuersgefahr enturgen können. Ein Klempnermeister aus Heeßen hatte seinen Gesellen beauftragt, Lötarbeiten an der Dachrinne eines„Saal baues in Heeßen vorzunehmen, in deren unmittelbarer Nähe sich Strohdocken befanden. Da man die erlassenen Vorschriften, die sich auf solche Fälle beziehen, nicht beachtete, entstand an den Strohdocken Feuer, das sich schnell ausbreitete und einen größeren Brand hervorrief. Der Dachstuhl brannte ab, die ein jedoch konnte das Inventar gerettet werden. Der Geselle hatte sofort die Feuerwehr benachrichtigt, die einen noch größeren Schaden verhüten konnte. Immerhin entstand ein Brandschaden von 10.000 RM. Bevor man die Lötarbeiten ausführen wollte, hätten laut Vorschriften die Docken in einer Entfernung von zwei Metern beseitigt werden müssen. So machte sich nicht nur der die Arbeiten ausführende Geselle, sondern Meister strafbar, letzterer dadurch, daß er es unterließ, auf die Vorschriften hinzuweisen. Wenn er diese Bestimmungen auch nicht gekannt haben sollte, so schützt bekanntlich Unkenntnis nicht vor Strafe. Dag, Gericht sah den Fall als milde an und belegte beide Angeiklagten mit Geldstrafen. Der Meister erhielt 60 RM., sein Geselle 80 RM. Geldstrafe.— Die in Frage kommende Bestimmung zur Verhütung von Feuersgefahr lautet: Lötlampen, Schmiede= und Schweißapparate dürfen in Räumen, in denen leicht entzündliche Stoffe lagern oder in denen brennbare Gase oder Dämpfe entstehen oder leichtentzündliche Körper migen und faserigem Zustand mit der Luft vermischen, nicht verwendet werden. Bei Löt Schmiede= oder Schweißarbeiten an Dachrinnen, Abfallrohren oder Gebäudeteilen muß der Arbeitsplatz in einem Umkreis von zwei Metern von Strohdocken, Schindeln und soweit Stroh oder andere leicht entzündliche Stoffe im Gebäude einer eigenen„Sryende das Deutsche Rote Kreuz. Durch Schlafmittel in den Tod Remscheid, 31. Juli. Eine zuletzt in Troisdorf wohnhaft gewesene Ehefrau wurde kürzlich bewußtlos in die Heil= und Pflegeanstalt, Tannenhof eingeliefert, wo sie noch am gleichen Tage starb. Wie inzwischen festgestellt werden konnte, hat die Frau schon mehrere Jahre hi durch Schlafmittel zu sich genommen. Zuletzt nahm sie, ob mit oder ohne Absicht konnte nicht festgestellt werden, derartig große Mengen, daß das Mittel tödlich wirkte. Ein Verschulden dritter Personen liegt nicht vor. Die ersten reisen Trauben Nierstein, 31. Juli. Am Schloßgarten in Nierstein am Rhein wurden die ersten reifen Trauben(Burgunder) festgestellt. Auch in Bacharach Posten gibt es die ersten Trauben. Es handelt sich um die Sorte„Perle von Osaba“. Eine hundertjährige Westfalin Nottuln 31. Juli. Am Donnerstag könnte Fräulein Theresia Mettler in körperlicher und geistiger Frische ihren 100. Geburtstag begehen. Hasenbetriebsgesellschaft Wanne=Herne Das Unternehmen verzeichnet für das Geschäftsjahr 1939 den stärksten Verkehr seit seinem Bestehen. Der Kriegsausbruch hat nur vorübergehend eine Verkehrsstockung verursacht. Die in den Vorjahren geschaffenen sozialen Einrichtungen wurden weiter ausgebaut. Die Einnahmen aus dem Bahnbetrieb beliefen sich auf.47(.36), aus dem Hasenbetrieb auf.59 10.60) Millionen Reichsmark. Demgegenüber beanspruchten die Aufwendungen für den Bahnbetrieb.63(.57), für den Hasenbetrleb.37(.27) Millionen Reichsmark.,„Nag Verrechnung der übrigen Unkosten sowie nach 447926 (503 507) Reichsmark Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Anlagen verbleidt einschließlich Vortrag ein kleiner Gewinn von 4149(2969) Reichsmark, der weiter vorgetragen wird. Bergbau=AG. Lothringen, Bochum Die HV. nahm den bekannten Abschluß zum 31. Dezemder 1939 zur Kenntnis und beschloß, aus.04 Millionen Reichsmark Reingewinn.13 Millionen Reichsmark zur Tilgung von Genußscheinen zu verwenden, je 4 Prozent auf die Aktien und Genußscheine auszuschütten und 22 163 Reichsmark vorzutragen. Der Porstand wies u. a. darauf hin, daß bei der Beurteilung des Jahresergebnisses die nicht unwesentlichen Ergebnisse der Gießereibetriebe und der Handelsgesellschaften in Betracht gezogen werden müßten. Die in Zukunft an den Bergbau zu stellenden Ansprüche erforderten erhebliche Mittel, auch in bezug auf Mechanisierung und Neubau, die nur aus früberen Betriebsüberschüssen berangezogen werden könnten. Aenderungen seien in den letzten Wochen nicht eingetreten. Die Kohlenförderung halte sich etwa auf der Vorjahrshöbe, trotz der Kriegsverhältnisse. Die Wagengestellung sei befriedigend. Die Verwaltung hoffe, die im Frübjahr noch recht beträchtlichen Lagerbestände bis zum Winter räumen zu können. Champignons auf dem Radfahrweg Ratingen, 81. Juli. Die seltene Tatsache, daß Champignonköpfe eine 2 Zentimeter dicke Teerstraßendecke durchbrechen und die Decke zum Auseinanderbersten bringen, kann man zur Zeit an der von Rath nach Ratingen führenden Landstraße kurz hinter der Haltestelle„Hubertus beobachten. Wahrend sonst weit Börsen leicht belebt Berliner Wertpapierbörse. Das Geschäft war an den Aktienmärkten am Mittwoch nur in einzelnen Werten etwas lebhafter. Die Kursgestaltung war wiederum nicht einbettlich, jedoch entwickelte sich unter Führung von Vereinigte Siahlwerke eine leichte Aufwärtsbewegung.— Rheinisch,Westfälische Börse zu Düsseldorf. An der Rheintsch=Westfälischen Börse blieb das Geschäft rudig. in einigen Spezialwerten, wie Ver. Stablwerke, war Haltestelle„Hubertus heobachten.„wayrend sonst weit Rbeintsch-Westfölischen, Börse blieb das Geschäft rupig. Zur diese aus dem Radfabrwes hervor. Das Wachstum Pilze unter der Straßendecke ist kaum zu erklären. Vielleicht hängt es damit zusammen, daß die Pilze hier sowohl tiefe Dunkelheit als auch feuchte Wärme vorfinden. Verwertbar sind die Pilze jedoch nicht, da sie durch und durch wurmstichig sind. men. Lagegen erfolgten verschiedentlich kleinere Käufe, so daß die Stimmung sich freundlicher gestaltete.„7e. gargeninou. Amtliche Notierungen an der Berliner B# strie 176.10, Harpener Bexadau., 112.50. Tüsseldorter. Höfle; Constantin d. Gr. 7250 G. 7750., Schlegel=Scharpenscei 150.20, Vereinigte Stahlwerke 123.70. Der Fer An einem der Achtf nebte seit einigen Tage geschmigszpg!„meldete prakt. uerztin. Fast sch biliger Hohn, daß hier ipen wollte. Und wirklic sagendes Lächeln für si hatte, hier ihre Praxis ner blieb leer. Zwei Wochen lang wie tot. Sie sah das lichtarmen Hofe, f freier Flur im Grünzch den. Hinsterben im Frempfand es sehr tie sing in diese Gasse gete vollte sie sein. Doch es sunden, und sie hatte Plänen und das Herz Treichen Kranken, von d #end sie waren. Und sie nicht. Sie würde #schon man ihr nachsa erbar hell war, und nel glichen. Aber was sicht bluffen. Was sich zur Abfall sein, beste frech. Mochte ihr Gol stend im Schimmer tödern. Hielt diese Aer Weitere Tage des war so weit, dem ben, da sie sich nicht nürde der Vater ihr h ben, ob sie nun endlic solle sich ein besseres Doch Grete schrieb nie schlug die Türglocke a Die Zeitungsbotin stunden verspätet, ur Sie trug die Zeitung der Schulter, und Gr „Nicht gut auf den „Ach Gott, Fräule „Kommen Sie zu „Das kann garr Frauen auf der Trer Bett. Die Zeitung au nigst nach Haus. Die und dann das Essen schaft, die Abonnente nach Haus. Sie ha und den Herzfehler Die junge Aerzti nicht, was die Frauer Patientin bei Grete, fest, eine Herzerkrat auf die Nerven einr rochende Herz der Gott", seufzte sie.„I wenig Ruhe gehabt. kleinen Kinder und ich schuldig?“ Grete schien die ordnete der Frau c „Ach Gott. Dann b los. Und dann, Frät Sie sehe es ein, Ihre Brotstelle nicht ich nur raten, span durch. Wann holen stelle ob?“ „Tlorgens um v „Konnen Sie mi für acht Tage belas Die Alte erschra Totor“ Mas ich ausg acht Jage Nu prlieren. Nun Lieber Gott, de Ich verordne e In den folgend mitlich ihre Zeit nrden, die Korn", al und zu zu der verstehen. „Warum soll diert hat?" Nach acht Tager Leinen, und wenn richtig:„Das Fräi liebes Fräulein. „Das sieht mar nicht mehr gehen. versteht?“ „Von allem der Und fängt mit det die Leber, die Nie dem Herzen zusat Sie werden sicher Nach einer Sti aus der ersten E kann gar. nicht r mir weh. „Die Galle." „Hängt sie aud Sie wußte nich lich das Eis auf de begann, und sie 1 klärte, sie müsse für Ihr Leiden I Tee holen.“ Sie Und das Hau „Wir werden Nach acht Tac Beinen. Sie war Für di Im Obstgarte obst, die sog. 9 Kernobst muß reif wird. Die 5 sorten auch bis z Anzeichen„oft ta reifer Früchte gekündigt. Am sorten 4 bis.4 wickeln sich dann während sie auf los werden. Au ein allmähliches wachsen noch, u Anders verhält reifenden Stei Pflaumen.— schönsten schmeck reif und mehlig der Fall ist. 8 falls auf 24 Sti wodurch sich der Beerenobst beeren wird n Holz ausgeschn Bedarf ausgelie dadurch erreicht nächsten Jahr werden die Br der großen Tri zurückgeschnittel hannisbeeren n gelichtet, und ver „Zur wirks müssen die ab PK.— Schwars— Hoffmann Schlachtvieh aus Dänemark wird nach Deutschland gebracht Etwas fürs Herz! Der wunderschöne„Jarro“— so heißen in Spanien die Trinkwasserkrüge aus Ton— Anziehungskraft mehr für die Senoritas, als sie den Photomann entdecken. Weltbild hat keine RKeinm=Tuls Wirrerf deutscher Werr! Viele wollen nach Deutsch=Ostafrika— Darum lernen sie Kisuaheli di Es war im August des schicksalsschweren Jahres 1914, kurz nach Kriegsausbruch, als der jungverheiratete Farmer Hans Wilkens von seiner jungen Frau Abschied nahm. Das Vaterland brauchte ihn: in einigen Tagen sollte er zu seiner Truppe in Daressalam einrücken, um Deutsch=Ostafrika gegen den Engländer, der seit vielen Jahren schon lüstern über die Landesgrenzen nach der rasch emporblühenden Kolonie geschielt hatte, zu verteidigen. Leicht war der Abschied nicht, weder von seiner Frau noch von der Farm, jenem Stückchen Erde, das er in jahrelanger, mühevoller Arbeit, nur unterstützt von einigen treuen Schwarzen, zu einem kleinen Paradies umgestaltet hatte. Und lange noch, als er schon meilenweit von seinem schönen afrikanischen Heim entfernz, klangen ihm die Abschiedsworte seines Hausboys und des„Jumbe“, des Dorfschulzen(oder Häuptlings) des nahe der Farm gelegenen Negerdorfes, im Ohr.„Urudi bado, bwana mdachi, sisi sothe tutakungojea!“ hatten sie ihm zugerufen:„Komm bald wieder, deutscher Herr, wir werden alle auf dich warten!" Nach dem Kriege bereitete sich Wilkens auf den Augenblick vor, wo über Ostafrika wieder Deutschlands Banner wehen würden. Und als das Deutsche Volksbildungswerk der RSG.„Kraft durch Freude" daranging. Kurse in Kisuaheli einzurichten, da war er einer der ersten, die sich meldeten. Mit ihm aber kamen viele andere, die alle die Afrikasehnsucht, den Drang in die Ferne, im Blute hatten, Junge und Alte, Kaufleute, Handwerker und Beamte, Akademiker und Landwirte, darunter viele alte Afrikaner, die ihre Sprachkenntnisse, längst eingerostet, auffrischen wollten und meist ihre Frauen mitbrachten, um diesen, die größtenteils noch nicht in Ostafrika waren, wenigstens die Anfangsgründe des Kisuaheli, der Umgangs= und Handelssprache jener Gegenden, beizubringen. „Als wir unsere Kisuaheli=Kurse, die wir gerade erst eingerichtet hatten, bekanntgaben, da war bei uns der Teufel los. Keinen Augenblick kam das Telephon zur Ruhe. Und wir, die wir mit einem solchen Interesse, einem solchen Erfolg nicht gerechnet hatten, heute, in der Kriegszeit, wo ein jeder schwer beansprucht ist, wir mußten schleunigst darangehen, neue Kurse einzurichten, denn die Zahl der Teilnehmer wuchs direkt über Nacht." So erzählte der zuständige Sachbearbeiter des Deutschen Volksbildungswerkes, vergnügt lächelnd, trotz der vielen Arbeit, die ihm seine Kisuaheli=Kurse tagaus, tagein brachten. Und gerade, als er weitersprechen wollte, klopfte es. Herein trat der Betriebsobmann eines aroßen und durch seine Erzeugnisse in der ganzen Welt gut bekannten elektrotechnischen Werkes. Was aber wollte er? Weswegen kam er? Natürlich auch wegen Kisuaheli. Die von der NSG.„Kraft durch Freude" in ihren Schulungsstätten eingerichteten Kurse reichen nämlich, wie bei dem Andrang gar nicht anders zu erwarten war, bei weitem nicht aus. Und da hat das Deutsche Volksbildungswerk kurz entschlossen in den Betrieben Kisuaheli=Kurse für je etwa 20 bis 30 Teilnehmer eingerichtet, die in Kürze anlaufen, denn so schnell können geeignete Lehrkräfte— ausgerechnet für Kisuaheli!— nicht aufgetrieben werden, obwohl so mancher alte Afrikaner sich schon ehrenamtlich zur Verfügung gestellk hat. „Die meisten Teilnehmer“, so wurde uns berichtet, „stellen bei den Kursen naturgemäß Angehörige der kaufmännischen Berufe, im Durchschnitt etwa 50 v.., darunter viele aus dem Ein= und Ausfuhrhandel. Dann sind sehr viele Handwerker und Techniker in den Lehrgängen zu finden, ein Beweis dafür, daß die deutsche Einstellung zu Afrika eine andere ist als die des Engländers. Jener beutet nur aus, schickt beinahe nur Händler nach Afrika. Wir aber wollen kolonisieren, wollen aufbauen und schulen daher, genau wie vor dem Weltkrieg, Handwerker, Techniker und Landleute. Aber auch Aerzte und Juristen Beamte und vor allem Frauen aller Altersklassen sind unter den Teilnehmern an den Kisuaheli=Kursen vertreten. Sie alle wollen nach Afrika, am liebsten gleich, auf der Stelle. Aber so weit ist es noch nicht! Zuerst muß fleißig gearbeitet werden, was auch alle eisern tun, gleichgültig, ob Mann oder Frau(40 v. H. Frauen beweisen am besten den Wagemut des weiblichen Geschlechtes), Hand= oder Geistesarbeiter, jung oder alt, denn alle Altersklassen sind vertreten, von 17 bis 51, und zeigen, daß der koloniale Gedanke in Wahrheit das ganze deutsche Volk erfaßt hat. In zwölf Doppelstunden werden sie natürlich nicht fließend Kisugheli lernen, aber der Anfang ist damit gemacht, das Fundament geschaffen, auf dem man dann, sei es in dieser oder jener Form, weiterbauen kann. „Und“, so schloß der von uns befragte Sachbearbeiter seine interessanten Ausführungen,„wenn uns gerade auch die Kisuaheli=Lehrgänge besonders viel Mühe machen, so geben sie uns doch noch mehr Befriedigung. An uns soll es jedenfalls nicht liegen, wir werden schon dafür sorgen, daß nach Kriegsende, wenn Ostafrika wieder deutsch ist, genügend Kisuaheli=Kundige da sind.“ Der Gastwirt war mitschuldig Für einen Verkehrsunfall, den Betrunkene verschulden, kann unter Umständen auch der Gastwirt verantwortlich gemacht werden, in dessen Lokal sich die Zecher ihren Rausch geholt haben. Einem Gastwirt in Saalhausen im Kreise Calau ist es so ergangen. Er wurde vom Gericht zu 1000 Mark Geldstrafe, ersatzweise zu 50 Tagen Gefängnis verurteilt. In seiner Gastwirtschaft hatten zwei Männer bis spat in die Nacht hinein gezecht und sich in trunkenem Zustand auf ihre Fahrräder gesetzt, um nach Hause zu fahren. Auf der Landstraße stellten sie ihre Räder quer über den Weg, um sich Zigaretten anzuzünden. Ein Motorradfahrer fuhr in das Hindernis hinein. Bei dem Zusammenstoß wurden der Motorradfahrer und die beiden Zecher verletzt. Das Gericht zog nicht nur die Betrunkenen, sondern auch den Gastwirt mit der Begründung zur Verantwortung, daß er nach dem Gaststättengesetz rechtzeitig mit dem Alkoholausschank hätte aufhören und auch die Fahrräder der beiden Gäste hätte sicherstellen müssen. Zwei Nörder hingerichtet Berlin, 31. Juli. Am 30. Juli wurde der am 2. April 1915 in Neumarkt(Landkreis Freistadt) geborene Johann Kohlberger hingerichtet, den das Sondergericht in Linz wegen Mordes zum Tode verurteilt hat. Kohlberger hat erst seinen Vater und einige Monate darauf seinen Bruder vergiftet, um Anerbe zu werden und so den väterlichen Erbhof zu bekommen. Er wollte zu diesem Zweck auch seinen jüngsten Bruder ermorden, kam aber nicht mehr dazu. Am gleichen Tage wurde der am 18. Februar 1904 in Neuland, Kreis Ried(Inn), geborene Josef Gattermaier hingerichtet, den das Sondergericht in Linz wegen Mordes zum Tode verurteilt hat. Gattermaier hat am 9. Februar 1940 aus Geiz seinen dreijährigen Sohn in einem Wassertrog ertränkt. Gefängnisse von Londonderry überfüllt Mehrere hundert IRA.=Männer sollen auf ein Schiff gebracht werden Helsinki, 30. Juli. „Svenska Pressens" berichtet aus London, die nordirische Regierung plane, für mehrere hundert Mitglieder der Irischen Republikanischen Armee ein schwimmendes Gefängnis auf einem 6000 Tonnen großen Dampfer einzurichten. Im wesentlichen soll hierdurch Raum für die überfüllten Gefängnisse von Londonderry geschafft werden. General Schekoff beim Führer Presse-Hoffmann. Der Führer empfing den bulgarischen Generalissimus des Weltkrieges, General der Infanterie Schekoff, der in der letzten Zeit auf Einladung des Oberbefehlshabers des Heeres Kampfgebiete im Westen und Einrichtungen des Heeres besichtigte. Der Duce widerlegt Greuelmärchen über seinen Gesundheitszustand „Sin ich krunt, muee, schwacf? Mussolinis täglicher Sport— Ritt auf dem Hannoveraner„Thiene" Rom, 30. Juli. Unter den hohen Bäumen eines verwilderten Parks, so lesen wir im„Hann. Anz.“, reitet in langsamem Schritt ein Mann im Netzhemd. Es ist ein früher römischer Sommermorgen. Am Rande einer kleinen Reitbahn wartet eine kleine Gruppe von Männern, auf die der Mann im Netzhemd zuhält. Der morgendliche Reiter ist Benito Mussolini. Die Leute, die ihn erwarten, sind Vertreter der in Rom beglaubigten ausländischen Presse, und Ort der Handlung ist der Park der Villa Torlonia, Mussolinis Privatwohnung, die ihm von der gefürsteten Familie der einstigen papstlichen Bankiers auf Lebzeiten zur Verfügung gestellt worden ist. Aus der Begegnung geht hervor, daß Presselügen auch einen Vorteil haben können. Irgendwelche ausländische Zeitungen hatten wieder einmal behauptet, Mussolini könne nicht mehr arbeiten. Er sei alt und schwach geworden. Die Zügel der Regierungsführung entglitten seinen Händen. Nach dem Grundsatz„die Wahrheit ist die beste Propaganda“ hatte man uns daraufhin Gelegenheit gegeben, den Duce bei seinem täglichen Sport zu beobachten. Nach Nationen geordnet waren die vom Minister für Volkskultur Pavolini geführten Pressevertreter in der Reitbahn aufgestellt, und Mussolini ließ sich die Journalisten, bevor die Arbeit begann, einzeln vorstellen. Sein außerordentliches Personengedächtnis ließ ihn auch hier nicht im Stich. Ein Kopfneigen, ein freundliches Lächeln, ein kurzes:„Kenne ich ja!“— und der Vorgestellte wußte, daß der Duce seine Arbeit, seinen Namen, sein Gesicht nicht vergessen hat. Und dann begann das Reiten. In allen Gängen bewegt Mussolini seine Fuchsstute„Thiene“ aus hannoverscher Zucht durch die Bahn. Wir bewundern seinen Sitz und seine Haltung. Die Stute ist nervös, aber Mussolini läßt sie nicht eine Sekunde ausbrechen. Hin und wieder ein beruhigender Zuruf Mussolinis und ein knurriges, gemurmeltes„Bene, Bene!“ des alten Milizobersten, der auf tänzelndem Pferd aufmerksam Mussolinis Arbeit vexfolgt. 20 Minuten sind im Fluge vergangen. Der Duce reitet im Schritt an den Journalisten vorbei, und als er die deutsche Gruppe passiert, fragt er mit seiner tiefen Stimme:„Bin ich krank, müde, schwach?" Brausendes Gelächter ist die Antwort. Am Nachmittag versammeln wir uns wieder im alten Park. Wieder führt uns Minister Pavolini. Während wir uns auf überwachsenen Wegen zum Tennisplatz begeben, überholt uns auf einem Fahrrad ein Mann im offenen weißen Hemd und kurzen Hosen, der unter seiner hellen Schirmmütze freundlich herübergrüßt: Mussolini. Seit einem halben Jahr spielt der Duce regelmäßig mit drei Trainern. Das Doppel, dem wir auf im Geschmack des vorigen Jahrhunderts gehaltenen kleinen Tribünen beiwohnen konnten, dauert 40 Minuten und endete:5 für die Partei des Duce. Wenn man die schlanken Gestalten der Trainer beobachtete, so konnte man sich nicht eines Gefühls der Bewunderung für den Mann erwehren, der bei der großen Arbeitslast, die er auf sich genommen hat, immer noch Zeit findet und über die physische Leistungsfähigkeit verfügt, im angestrengten Sport seinen Mann zu stellen. Er selbst würde wohl sagen: Weil ich so regelmäßig Sport treibe, bin ich den Anforderungen der Regierung eines großen Landes gewachsen. 40 Minuten lang spielt Mussolini bei der fürchterlichen Hitze eines römischen Hochsommertages, und als das Spiel beendet war, zeigte er nicht mehr Anzeichen von Anstrengung als ein jugendlicher Mitspieler. Eine Stunde später begannen im Palazzo Venezia die Besprechungen mit dem Ministerpräsidenten und dem Außenminister Rumäniens.„Bin ich krank, müde, schwach?“ Die Wehrmact uls Lundwirt und Gurtner Ausnutzung der Uebungsplätze und Unterkünfte für die Selbstversorgung der Truppe Im Gegensatz zu den Gepflogenheiten der wilhelminischen Zeit wird heute durch landwirtschaftliche Ausnutzung der weiten Flächen der Truppenübungsplätze, durch Schaffung von Vor= und Kleingärten in den Truppenunterkünften usw. ein erheblicher Teil der Ernährung und Bekleidung des Soldaten in eigener Regie produziert. Der heutige Uebungsplatz unterscheidet sich kaum vom übrigen Landschaftsbild. Schafweide, Roggen=, Hafer= und Flachsfelder wechseln ab mit Kartoffeln= und Rübenfeldern. Baumbestände geben dem Gelände Abwechselung. In einem solchen Gelände lassen sich aber auch die Aufgaben des Angriffs, des hinhaltenden Widerstandes und der Verteidigung weit besser durchführen, als dies auf den Uebungsplätzen aus der wilhelminischen Zeit, die ausnahmslos entweder stark verunkrautete Weideflächen oder völlig versteppte oder verödete Sandflächen waren, möglich war. Es ist z. B. einleuchtend, daß in einem landwirtschaftlich ausgenutzten Gelände sich die in der modernen Kriegsfuhrung so unbedingt notwendige Tarnung besser erlernen und durchführen läßt als im freien Gelände. So wurden z. B. durch Bepflanzung mit Obstkommen unsichtbar. Aber auch in den Standortunterkünften wird Wert gt auf die landwirtschaftliche Ausnutzung * jeden Quadratmeters Bodenfläche. Während beibäumen und durch Anbau von Getreide, Rüben, Kartoffeln usw. die Westwallanlagen und auch manche Wehrmachtgebäude(z. B. Munitionsanstalten) fast vollkommen unsichtbar. Aber auch in den gelege eines spielsweise auf den Uebungsplätzen eines Wehrkreisbereiches im Westen 7000 Hektar in Ackernutzung stehen, wurden in den Unterkünften rund 1100 Hektar zum Gemüsebau benutzt. Es wurde hier der Gemüsebedarf von rund 22 500 Soldaten gedeckt. In erster Linie wurden angebaut: Spinat, Mohren, Erbsen, Dicke Bohnen, Schnittbohnen, Kohlrabi, Tomaten und Salat. In den Anlagen des gleichen Wehrkreises stehen rund 1500 Obstbäume und 7000 Beerensträucher. Was die Tierzucht anbelangt, so ist es selbstverständlich, daß von den Küchenabfällen eine große Menge von Schweinen und Hühnern gefüttert wird Während auf den Uebungsplätzen des Wehrkreises 23000 Schafe weiden, deren Wolle und Fleisch den Soldaten zugute kommt, werden in den Standortunterkünften 800 Angorakaninchen gezüchtet, deren Wolle dem Soldaten der Luft, der warme Kleidung braucht, gute Dienste leistet. Schließlich braucht die Luftwaffe auch noch Naturseide. Es wurden darum im ersten Jahre im Bereiche dieses Wehrkreises 152000 Maulbeersträucher gepflanzt. Die landwirtschaftliche bzw. gartnerische Arbeit wird teils von Pächtern und Gefolgschaftsmitgliedern geleistet, teils von Wehrmachtangehörigen; überall wird mit Lust, Liebe und Sorgfalt gearbeitet. Es ist daher kein Wunder, daß bereits jetzt schon erhebliche Ernteerträge auf allen Gebieten erzielt wurden. 3. Deutsche Reichslotterie Die Ziehung der 5. Klasse der laufenden 8. Deutschen Reichslotterie findet vom 9. August bis 5. September 1940 statt. Schluß der Erneuerung am 2. August 1940. Explosionskatastrophe in Nordamerika 10 Tote, 200 Verwundete Newyork, 81. Juli. In einer Farbenfabrik in der im Staate New Jersey gelegenen Stadt Camden ereignete sich eine Reihe schwerer Explosionen, durch die eine Feuersbrunst verursacht wurde, welche nicht nur die siebenstöckige Werksanlage einäscherte, sondern auch weitere 56 Wohnhäuser und vier Geschäftsgebäude vernichtete. Nach den bisherigen Meldungen sind zehn Personen getötet und über 200 verletzt worden. 65 weitere Wohnhäuser wurden beschädigt. Ueber 30 Löschzüge aus zahlreichen umliegenden Städten beteiligten sich an der Brandbekämpfung. Durch die Explosionen wurden im Umkreis von einer halben Meile alle Fensterscheiben zerstört. Erst nach zehnstündigen Bemühungen konnte der Brand, der durch die vielen Chemikalien immer wieder neue Nahrung fand, eingedämmt werden. Ueber 300 Menschen sind obdachlos geworden Der Gesamtschaden wird auf zwei Millionen Dollar geschätzt Die Firma hatte große Heeresaufträge. Zum Schutz gegen Plünderer hat der Bürgermeister den Ausnahmezustand verhängt und die Miliz aufgeboten. Tunnelgerüst mit 50 Arbeitern eingestürzt Schwerer Arbeitsunfall in Griechenland Athen, 31. Juli. In der Nähe der Stadt Theben ereignete sich ein schwerer Arbeitsunfall. In einem Tunnel stürzte ein Gerüst ein, auf dem sich 50 Arbeiter befanden, die die Tunneldecke ausbessern sollten. Aus den Trümmern wurden bisher 14 Schwerverletzte geborgen, von denen sechs tödliche Verletzungen erlitten. Zwölf anatolische Dörfer zerstört 300 Tote, mehrere Hundert Verletzte Ankara, 31. Juli. Ein starkes Erdbeben suchte am Dienstag das Zentralplateau von Anatolien heim. Zwölf Dörfer sind völlig zerstört worden. 300 Personen wurden getötet und mehrere Hundert verletzt. Die Erdstöße wurden auch in Ankara, Istanbul, Erzingen und anderen Orten verspürt. Hilfsmaßnahmen sind sofort eingeleitet worden. Banditen raubten 108000 Dollar Newyork, 81. Juli. Aus Asbury Park(New Jersey) wird ein tolles Gangsterstück gemeldet. Drei schwerbewaffnete Banditen überfielen am hellichten Tage an einem der verkehrsreichsten Punkte der Stadt zwei Bankboten und raubten ihnen einen Betrag von 108000 Dollar. Nach der Tat konnten die Verbrecher in einem bereitstehenden Kraftwagen entkommen. 1 Na 15 Stein der Weisen Von Friedrich Franz Loldau An einem der lecie., ieit einige pratt. Aerztin.“ Fast schien es lächerlich, fast Doktorin los. Sie fühlte sich wie von neuem es, und doch sprach aus ihnen die Güte der FrauenDie haben schwer geträumt“, sagte melodisch klingenden wäre nicht erwacht. junge Doktorin in kann was, die biesch einen Neuer Zahusg.=eis dan sedemn del. seste, dier shre Praris zu eröfnen. Ihr SprechzimWochen lang Zwei ##de tot. Grünzauggnd iu Vsieeschagen sten zu Hinsterben im Früguung„mußte ne schauen, u. Aussand es sehe lief. Greie Rönig, wor als Sritz 10) us dae Beaz bod bag Leshe si die 465. Sie sah das junge Grün der inen Hosfzchnic und iul Mlütenpracht stanz 11n rühLasse getg zam niennand su ihre Sprech. fmann ldaten der nste leistet. Naturseide. siche dieses lanzt. he„Arbeit nitgliedern : überall tet. Es ist erhebliche den. 8. Deuts 5, Sepim 2. Auherika 1. Juli. ew Jersey ine Reihe runst verge Werkssohnhäuser den bisund über burden beumliegenkämpfung. von einer Erst nach der durch Nahrung ischen sind auf zwei große Heet der Bürdie Miliz erürrt nd Juli. te sich ein türzte ein en, die die Trümmern von denen t * Juli. das Zenörfer sind en getötet ze wurden ideren Oreingeleitet ir 1. Juli. ein tolles nete Bann der verboten und llar. Nach itstehenden Am Herzen und am Gehirn ua sie nicht. Sie würde schon eiwas sein, diese Aerzin, man ihr nachsagen mußteg, daß ihr Geßscgt, hian; und von Wohnung zu evn, Vird wohl auch so richtig sein“, stimmte man zu. „Der Kopf und das Herz„machen den Menschen. Wo die nicht mehr richtig sind „Ja, da ist es aus. A daß sie ein Herz hattez,„und, daß hier und da. muit ihrem Herzen etwas nicht stimmte. Sie hatten entdeckt, rieten es nicht, daß neben der Medizin noch ein ander die bouuz, bondern aiun Recen Fer. dr g tsei. Der lebt man dem Glück, in der„Freuve zu leben. Der Frühling der Liebe kam heim.“ zu Haus sutehl Mige den Ursuea Skizze von Otto Sättler Walter Bachmann lag im Lazarett. Ein G iner hatte ihm den Hüfttnochen zerschlagen. Vorbegonnen Geus. Sgr Pich uir di. Geise, en.- Chaite ven, Aber visch far ein ase verzgung, sonnte unar ni glschen. sicht hluffen, verricten wicht, wie, gsie, swuirde, und wie es kam daß dann schob er es doch beiseite. splitter„hatte ihm den Hüf rechte Bein würde lahm bleiben.. zwg Diese Mitteilung traf ihn zum zweiten Male. bei mit einem Leben, das verheißungsvoll begi hatte! Warum dann nicht gleich eine Verletzung: die Mit starrem Blick lag er, eingepackt in Gips, blickte Teoe und ush, und redete idm zu. Vergeblich. Es köricht., 4 ind seine, Aunger Grshien, für einen Augenbick. einem melodise ihn zu. ober er börte gespuicst B. den gür iminer: Zür aie Seis den Ziunek. Ee wande „Schwester!" rief er. „Ja. Wünschen Sie etwas?“ Sie kam zurück. Er blickte auf ihre Füße nieder. „Schwester", wiederholte er.„ „Ursula nennt man micgeug. Ihman. „Schwester Ursula, ich danse Ihnen.“ Er wandte den Ros zur Seie, gugtiatz geseten ist nicht das Schlimmste. Ich trage Granat= Das „Ich weiß— weil Sie haben. Ja, das ist, nicht das das seit meiner deshalb bin ich Medizinstudentin gewgrezi, 123 seisne Aungen strahien für einen Augenbick. Aber Aber warum solte das Leben ur Abfall sein, bestenfalls Dünkel, großmäutig und enl de Gales de hese, ges e esiaise glich dels. Loch Grete schrieb nicht an den chlug die Türglose an unsichbrezieseng,porgen zwei „Nic U# wird nicht wund- nur fleidig ARNTTG Dialon-Puder anwenden Streudose RM—.72 Beutel zum Nachfüllen RM Es kommt und schäter in der Gaue wurde, und we os tom, Zed] Ex war eingeschlafen und träumte, von einene tie man jett statt des Gegröbtes wauch ein Zächesn in die sen Tal, das seiner Heimat verwandt, Auf einer Waldg ie edene Eo war shuent Zu euer. Es war Hameraden, Sie riesen Hein Par'spise esigepachses“in es gelang wert sein, wenn es uns einiges vorenthält? wachte er Harauf an, was man aus dem macht, das einem gees, frauliches blieben ist. Es bleibt in jedem Falle lebenswert, wenn NRein. Junge man ihm Werte einzufügen verstecht. aber steht der Befehl des Verzichtes und des Dienstes." escbchcke ae. rse hsee e. mann aber blickte nicht mehr mit starren Augen zur Decke, sondern mit einem träumerischen Lächeln zur Tür, als sie längst geschlossen war. „Ursula!“ sagte er leise.„Ursula!“ Kunlt und Willen Sichl euit als dens Helsen, Ral goerit Ach Gott, Fräulein, Fortgn Kommen Sie uu Pht gaushleiben“, die Zeitungsfrau hörten Ghereie schten bese Srage, Padhe= hach'ke Rähntes. d4 P und: D9lPräulein Doitorztele bei der Zeitung 99 Ueber alen Kentt aus Werk! Beluch bei Frau Winitred Wagner in Baureuth Von Dr. Eberhard Moes ist es in künstlerischer Hinsicht?“ General von Stein besichtigte mstruten. Er. tat das ar e ge3hre Protstelle nicht versze gaud. ggr Herg hälsl rich surch. Wann holen Sie die Blätter bei der Geschäftsstelle ab“„ pier sorgen„ie mir Ihren Mantel und Ihre Haube Sie tun, Fräulein wenn sie doch stu„Können Sie mir für acht Tage belassen Fag wosle Die Alte erschrak.„Was wollen „Was ich als Aerztin für richtig befinde. Se brauhin acht Tage Ruhe, dürfen Ihre Arbeit aber nicht Lieber Gott, darf ich das annehmen?“ Ich verordne es Ihnen als Aerztin, Frau Korn.“ in den folgenden Tagen erhielten die Bezieher mitlich ihre Zeitung.„Sie scheint wieder flott zu miden, die Korn", tuschelten die Frauen.„Sie geht ab und zu zu der Doktorin hin, und die scheint's zu verstehen.“ „Warum soll sie denn nicht, Nach acht Tagen war Frau Korn wirklich auf den Leinen, und wenn man sie fragte, antwortete sie aufrichtig:„Das Fräulein Doktor hat mir geholfen. Ein Das sieht man ihr an. Mit mir will es nicht mehr gehen. Ob sie auch von meinem Fall was „Von allem versteht sie was, sag ich. Von allem. Und fängt mit dem Herzen an, und alles, die Galls, die Leber, die Niere und was es so gibt, hangt mit dem Herzen zusammen. Gehen Sie nur zu ihr hin. Sie werden sicher gesund werden., jigh grau Grand Nach einer Stunde schon meldete sich FFrau Brand aus der ersten Etage bei der zungen##nz. kann gar. nicht richtig mehr arbeiten. Hier tut es mir weh.“ Die Galle.“"...— A Hängt sie auch mit dem Herzen zusammen?“ Sie wußte nicht, daß Grete glücklich war, weil endlich das Eis auf den Herzen der Menschen zu schmelzen begann, und sie nickte, als ihr die junge Aerztin erklärte, sie müsse sich schonen.„Acht Tage Ruhe. Und für Ihr Leiden lassen Sie sich dieses Oel und diesen Tee holen.“ Sie schrieb das Rezept aus. Und das Hauswesen in den acht Tageng „Wir werden schon sehen.“ Nach acht Tagen war auch Frau Brand auf den Beinen. Sie war ihre Gallensteine und ihre Abneigung neneingang gelangt vin das urbeisimner von Frau Winifred Eggger, Zu. SSez, gilesthochen zusammenlauten. unzähligen Faden der Fentspielwochen zusammentaufen. Zwischen den hellen Frauenmöbeln empfängt die Hüterin des Erbes von Bayreuth den angemeldeten Besich schnell ein munteres Hin und Her von Fragen und bin“ plaudert Frau Wagner,„sozusagen die Mutter der Feitspiele und leste Ziitgnzampgers gus. gen, die innerhalb eines so vielfähltuen## Schwierig, treten. Es hat sich gezeigt, daß zahlreiche Schwierigkeiten, die sich zwangslau,,, aus dem Zusammenwirken von rund 1000 Kunstlern und Technikern ergeben, gerade von mir als Frau mit einer ger Leichtigkeit eingerenkt werden können. Man glaubt es der Schwiegertochter Richard Wagnges worden sei. macht." Sie werden wilgntgeresse besitz,. Ich rann Ihnen das sese ie Klcad Kiegteck, Vie it basce estel ein neuzeitliches und repräsentativeres Gebäude ersetzt einer bekannten Die gute Rnekdote Unter Kameraden igte Rek sehr streng und sachlich, hatte aber für jeden Mann ein frundliches Wort.„ ge7 fragf. er. Einen besonders strammen Kerl fragte er: „Aus wieviel Teilen besteht denn dein Gewehr, mein Sohn?“ „Na“ fuhr Stein fort,„denke einmal ich sei nicht dein General, sondern ein einfacher Soldat wie du Was würdest du denn auf meine Frage „Das geht dich einen Dreck an, Kamerad!“ soldat wie für eine Antsofort, daß sie mit der Klarhen und freundlichen Bestimmtheit ihres Wesens den Riesenapparat des Festspielhauses zusammenzuhalten versteht. Sie mit der gleichen Ungezwungenheit tun, mit der sie sich jetzt einfach auf ihren Schreibtisch setzt, um von dort aus die Unterhaltung fortzuführen. „Ich bin dafür verantwortlich, daß die große Tradition Richard Wagners, die bis zum Jahre 1930 meinem verstorbenen Mann Siegfried gepflegt wurde, fortgesetzt wird, bis, ja bis meine Sohne Wieland und Wolfgang mir eines Tages die Arbeit werden abnehmen können. Beider Entwicklung läßt diese Erwartung berechtigt erscheinen.“ „Wieweit, gnädige Frau, haben Sie direkt mit der Aufführungen, also mit der künstlerischen Gestaltung der Festspiel zu tun?“ „Auch das fällt in das Kapitel meiner Verantwortung. Sehr stark sogar. Aber ich war mir, als ich vor fast zehn Jahren die Leitung des Festspielhauses übernahm, sehr klar darüber, daß es doch viele Dinge gibt, die nur oder jedenfalls besser ein Mann zu bewältigen versteht. Und so rief ich den Generalintendanten der Berliner Staatsoper, Heinz Tietien, nach Bayreuth, um ihm die gesamte künstlevische Leitung zu übertragen. Das entbindet mich keineswegs meiner letzten Verantwortung auch guf diesem Gebie, aber unsere, gemeinschaftliche Arbeik vollzieht sich so harmonisch, daß auch bei sachlichen Unterschieden in der Auffassung stets eine kameradschaftliche Einigung erzielt wird!" 9 d, 55 ühre rsse zür die Bayreuther Festteresse spiele ist. Patonasezolteraie Vie gatlonasoselische Vernegiog Kampfzeit des der Machtsolage de ein, Verl sichates ucgser sl. gurich 2. ganze Haus ist ein reiner Fachwerkbau, der nur aus völlig mit das Orchester hängt wie eine große Wanne, und es ist klar, daß die Musik sich da nirgends zu stoßen braucht. Kein Eisen und kein Beton wirft die Töne hart zurück, sondern das ganze Festspielhaus schwingt mit. Bei bestimmten Fortissimostellen merkt man es selbst, wie der Fußboden deutlich vibriert.“ „Für mich“, werfe ich ein,„ist es am erstaunlichsten, daß trotz der vielen„Stars“, aus denen ja hier das gesamte Ensemble besteht, ein so„wundervol Zusammenspiel erreicht wird.“ Frau Wagner lächelt ein wenig, wohl in Gedanken Inszenierung Reckt.,„Die Tradition von Bahreuth foreinte Vollendung gibt es nicht, das ist klar. Aber ebenso sind wir mit Stolz degggjguherzgigt, daß wir in BayPost ie bos, 3gz, Sertrischalel gsk i. oie esten Falt Darüber wird unerbittlich gewacht, dafür Tietien, der wie kaum ein anderer mit Güte und Strenge die Künstler auf den richtigen Weg zu führen weiß. Ueber allem steht das Werk, steht Richard Wagners bestätiat finden, die einmal in Bayrenth wareg., Dicht Die Jagd nach dem Mann Der kleine Bruder am Verlobungsabend zu seiner Schwester:„Heute mußt du aber seshat“porhir gesagt, du seist ein Jahr hinter Herrn Schmitt hergelaufen!" Hausse schon ho oft war wieder einmal eine Falsch= vom Tode Wrangels in die Welt gesetzt wordiesem Tage begegnete der alte Haudegen Börsengröße, die ihn beglückwünschte, „Also wieder eene Börsenspekulation mit mich!“ brummte Wrangel ärgerlich. Dem Verdienste seinen Strick kleines Städtchen und hate dabei das Pech, daß ihm Dgei- Seähse, schgfesige sercktsier Perbei gatz er einen Strick an Stelle des Riemens befestigte.„Alls der Minister den Strick bezahlen wollte, sagte der Bi germeister mit betontem Innismus::.g. g. Aber„Mylord, eine Bezahlung. kommt.g tracht! Sie haben um unser Land wohl mehr als einon Strick verdient!" Lange Leitung „Papa, bekommt die Giraffe auch Halsschmerzen, wenn sie kalte Füße kriegt““ zm wächsten Jab„Ja, mein Sohn— aber erst im nachsten Jahr!" Geschichtstatel Flotte wird vernichtet. zuletzt auch bei den diesjährigen, Gästen des Fuyrer#, unseren Arbeitern und. Soldaten.“ 1901 1914 1934 1936 1937 1938 1. August durch den britischen Admira,Velsgn Errichtung der städtischen Brandwache In Begu#. Kriegserklärung des Deutschen Reiches an Rußland. Eiinabme von Mitau(Fetzand) durch die Deutsohen Eingemeindung von Langendrer, Werne, Laer, Harven, Gertbe. Hordel, Linden=Dahlbausen, Baak, Tundern und Querenburg in den Stadtkreis Rechtsanwalt Dr. Banike in Bochum zum OberbürgerEröffnung der 11. Lipmbischen Spiele in Berlin durch Weibe des Ehrenmals der Gewerkschaft„Ver. Constantin der Große“ in Bochum=Hofstede. Dr. Ley verkündet das Volkswagen=Sparsystem. Arbeitsamtsdirektor Regierungsrat Kampmann zum Oberregierungsrat ernannt. Verlusten führen. obst, Ke reif reitehn srüchte wird immerbin das Heranreisen an= um sch im Prstiakr, I3,sae sore. e. ruchzer bessen V man die früißen Sommer=(Generation veier zEuigrenseszegenshet, brien 4 bis 5. Lage in einen duntlen Raum, sie ent, Sommern oder, udzläge des Joiele, as sesce e eceie be. nachsen noch, und man hat längeren,ASpgitg, heran: erneute Aussaat von Spinat für He nders verhält es sich mit dem ebenfagsprikgsen, frühe winter statt, desgleichen von Ravunzcen, eoden Stein op galsftiscke vank Lamn= an sohon imn Hersteize. WBiatetichue erieneoumen.—, de Avig, Jenfiugr bgnganz, zu erntet werden, leicnter Gutezenue, Fien tzen=gee honsten schmecken. Sie durfen aber ebenfaus richt, zu Hen Winterverbrauch, werden Dauersorten von Gig. eik und mehlig werden, wie es bei, eizigen, Sorten g 4, und Wirsingkoht im August /Septemper im, kalten der Fall ist. Feinschmecker legen diese Früchte eben= Fasten, unter günstigen Verhältnissen auch im Freien, eue au 24t Stiunden in einen bunig tigen voum guütgelgt, der Binterschub Zigzach Pelzrk.risekeluenen Gaie Bise bsce tid der Botoenie ud eng e e ge en, Bumentaht wich zun eigen Zisizeiser Site itere seigen Bungeskten. se eecbt u bereite egee ee den der Zui von Bl. B5 Ba. Augut im Bitzesisalist. ube. Angen sedenr ntage ihrer eren wir nochz benüigter Ernte, buos utge gach gesit und einen Wonat piter auf b Jenurzeiegung senders unter direster Sonm e augeetere u ge. Leise gals beseligtz sand verschult, der Froschutgerfaigt digh Veszize setnige Preter schrig gegen bue aue geice, opdio der Verenägshubung im der Glassenster mit Preitern, Laüb oder Düngeregegt. Sin u, scaten reiuigen e. ses Tcg, von, Ehnd erneuert wird., Nehnlich Gxintobl und Bekrgtzi,sozen usct in August.“Von sondefe die Kateden) und oien Soitz berheiert und ernsguer, biez,.,eouich„aut werden, Enoworz, ois Antans geiczt, ugn lonete, Die, KLctele berden die„Prombeeren beßandey, vie,eistenz starf den Gemüseschädlingen riatet jetzt beigngg, per groze erobsezgiten wer erpebhezjachese und sg. Jeohweizing Schaden an. auschskizig, urmitenen erüchgesmuten werden, müsg, Stachzg, ung, nach wenigen, Wochen eberso gerradig,ngmitelbe enniscberen werden erst im Dezembersannor aus, Bekämpfung durch Verdrücken ist das beste Mittel. Eelichtet und verrust.„ HAHing#he ämptung Zur wirksagen, Schaoling########mpfung müssen die ab Mitte Juni um die Baumstamme geKleinzüchters Arbeiten im August So fns zumeist die Steslgigen biel au, setiz, 8ge, 313s. Der Hühnerbestand wird kändig borauthiu siast mit h= Wochen) von der Rutterhaisin gbagesest. 1nd —6) belassen. Die Folgg,ist ein Wigsensterheggenn ale nicht gubediugtiggzetiotz, Hähnrg, kümmern giktiere die Zungiere, etwa m„uuter von 10—14. Wzen in vtere werden gelogezushenden Mauser geschehen, Frei die Haarung kommen. Auch wirh, Hepisgzgrn, Sepzumer Zühner erhal= saufgeblähtem Leib), werden in den Garten gesest, Dort sucht lich ten diesen im Alter von—10 Wochen angelegt, Enzen damit sie, lich. muh 7 Tagen. Die Stalu Mauser der Zuchttrieb aber mit dem Verlust des Tieres gerechnet werden. unbedingt SPe Paubenhaltung W. Krebs, Berlin Poumachen die selwele ist her zusänigen Sristaltzeibsehzrde zu melden. Aus!. Die Vermehrung des Johannisberstrauches dann wieder im Ferfighr„er hängt eine Tierbestandsliste im, Schlage, die auf dem Laufenden gehalten werden muß. Für die Kleingsbriner! (Kartenarbeit int Alugu,. r Oedeu Häsege ubehee Zeot oe deu, Sahzizsg, Lisgete zalit Vetrhesig sein., vgen, Sechle utlh e o, algenommen werden, bevor es vol.= pird von diesen Fängen deis Zekrstzestaseig., Man wertgoue vrargnun, o ad, ase verfäcben Sch bei mancden Zesd., udet dort, zwisgen den. Viuen der Aofespälers und ligsiefer veäingt ede dien Helase Kasda ie uig, Hesde ia, aunsehugz de die sie, Wbekäiltes nicgiech rengses arunzelse egzreaes tehshe nede d- Aanicenr raich Auicd beu euden, aur iue, Buaduhne, gehshgelt, Si eandte gueiten Kazseige Getise dus ue Aaeten. mmt es nur in heißen Pird; grhält, den geschlossenen Fußring, 8 —* Die guten Erträge, die sich in diesem Jahre beim escute..Harzillung Berenobst ergehen, haben, dürften sicherlich manchen Auch im Kaninchenstalt ist jede.—— gleingärtner verantassen, seine Kutturen auf eine breiin der beißen Jahreszeit zu vermeiden. Was schlucht, tere Grundlage zu stellen. Besonders der Johannisreif geworden, ist, kommt in die Pfanne. Die Tiere tezestrauch, der die aufgewandte Mühe meist reichlich sden umder Hits mehr alg unter Aate, Ppaik Buno, Ve.— Zursie Anspruch darauf haben, bei der. Erneite. und Wpsoye ders der 9 NachtF,. das Kaninchen am freßlzstieten, ugd et fende Raurchen, ire seicht schwist und säuert, verabreichen wir die Hauptise urs futtermenge abends. Es ist darauf zu achten, daß bie Zogasß, Komrk' Das Schneidef der Stedlinge dat in F. tom Diekhusen Tin Toitten Gusennft Das Arbeitsbuch Werne. Bei der Rückgabe des Otto., Werne. Bei der Rückgabe des Arbeitsbuches handelt es sich um eine zwingende Vorschrift des Gesetzes, der die Tarifordnung als schwachere Rechtsquelle zu weichen hat. Das Arbeitsschwachere Rechtsquelle zu weichen hat. Das Arbeitbuch muß noch am gleichen Tage, an dem die Beschaftigung endet, ausgehändigt werden. Von dieser Vorschrift befreit auch eine plötzlich und unvorhergesehen vorzunehmende Entlassung nicht. Die Arbeitsbücher müssen so aufbewahrt werden, daß sie auch in solchen Fällen sofort zur Hand.sind. Soweit angesichts besonderer Umstande, wie etwa im Baugewerbe bei Schlechtwetterlage, mit überraschend plötzlichen Entlassungen zu rechnen sei, müßten die Arbeitsbücher auch soweit vorbereitet sein, daß ein Bevollmächtigter nur noch den letzten Vermerk einzutragen hat. Danach wird jeder Betriebsführer damit rechnen müssen, ebenso zu einer vollen Bezahlung des tariflichen Lohnes für die bis zur Aushändigung des Arbeitsbuches verstrichenen Arbeitstage herangezogen zu werden, wie der in ilfall verurteilte Unt diesem Spezia., nternehmer. Patzangelegenheit A. W. Nach Erkundigung beim Paßamt macht sich der Ausländer, der keinen Paß besitzt, strafbar. Es müßte also doch der Paß bis 31. 8. erneuert werden.— Beim Erwerb der Reichsbürgerschaft werden die Kosten den Vermögensund Eintommensverhältnissen des Bewerbers angemessen. — Wenn die Eltern die Reichsbürgerschaft erwerben, so werden gleichzeitig die minderjährigen Kinder Reichsangehörige. Großjährige Kinder müssen für sich seldständig einen Antrag stellen. Mieter und Vermieter Sch. 100. Der neue Hausbesitzer ist nicht verpflichtet, die von Ihnen dem früyeren Mieter gezahlten Kosten für die Lichtleitung zurückzuerstatten. Es verbleibt Ihnen aber nach § 547 BGB. das Eigentumsrecht an der Anlage. Sie können diese bei einem etwaigen Auszuge dem neuen Mieter oder dem Hausbesitzer verkaufen oder aber nach Entfernung der Anlage den alten Zustand wiederverstellen. A. W. 100. Der Vermieter ist berechtigt, durch die Haus, ordnung zu bestimmen, daß Kinderwagen, Fahrräder und andere Gegenstände nicht fur längere Zeit in den Fluren aufgestellt werden dürfen. Kinderwagen und Fahrräder sind über die Treppenstusen hinwegzuheben, da sonst die Treppen leiden würden. H Die Geburt unseres S v. Findes zeigen wir in dankbarer Freude an Ernst Mach und Frau milli geb. Kommann Bochum(Rdolfstraße 49), den 30. Juli 1940 hans-Dieter hat ein Brüderchen bekommen. Dieses zeigen hochersreut an: fiedwig Schneider ged. Bischoff Wilhelm Schneider Bochum, 30. Juli 1940 Privathlinik Dirschauer Straße 10 Liselotte Rademacher Walther Ohnesorge Verlobte Solingen-Wald Frankenstr. 47 Rugust 1940 Bochum Waldring 90 Am 28. ali 1940 starb unerwartet an den Folgen eines Schlaganfalles Herr Stadtlandmesser Stte Tröskei Der Verstorbene hat sich während seiner 36jährigen Tätigkeit bei der Stadt Bochum als ein tüchtiger, pflichttreuer und zuverlässiger Beamter ausgezeichnet. Ein ehrendes Andenken wird ihm bewahrt bleiben Bochum, den 31. Juli 1940 Der Oberbürgermeister Dr. Piclum Verloren Grüner Herrenhut und Brille am Sonntag verloren. Abzugeben Horst=Wessel=St.55 Sonnabend gegen 23 Uhr auf dem Wege Ewald= bis Ostar=Hoffm.=Str. Schlüsselbund verl Abz. Fürstenstr. 13. Wäscherei Bunse Kapttalten Techn. Angestellter sucht Darlehn in Höhe v. 200.4l geg. Sicherheit zu leiben. Rückzahlg. in Monatsraten. 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August 1940 auf die Abschnitte Bu 2 der Reichsfettkarten für Selbstversorger mit Schlachtfetten von Normalverbrauchern(Karte SV. 2) 325 Gramm(statt bisher 200 Gr.) Butter und von Kindern von 6— 14 Jahren(Karte SV. 4) 250 Gr. Butter(statt bisher 125 Gramm) bezogen werden. Quark wird im Versorgungszeitraum vom 29. Juli bis 25. August 1940 frei abgegeben. Bochum, den 1. August 1940. Der Oberbürgermeister W Sonderzuteilung von Butter In der Zuteilungsperiode vom 29. Juli bis 25. August 1940 erhalten alle Versorgungsberechtigte, wie in der vorigen Lebensmittelveriode, eine Sonderzuteilung von 125 Gramm Butter. Die Ausgabe erfolgt auf den Abschnitt„Bu 2“ aller Reichsfettkarten. Ausgabe von Eiern Auf den für die Zeit vom 29. Juli bis 25. August 1940 gültigen Bestellschein der Reichseierkarte werden für jeden Versorgungsverechtigten vier Eler ausgegeben, und zwar auf Abschnitt a zwei Eier in der Zeit vom 7. 8. bis 25. 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