„ lich oder.08 RM. haldBezugspreig mit monatlch, Selbstepdel Hochhmex Zllstrierte= 36 Bi. Monatlich. Funk. Bezugspreihz mit mire 4h Bj,. monatlich bei vier Sonntagen und eitschrizef süng Sonntagen im Monat.— Wenn das Erscheinen der 55 Vv. zurch höhere Gewalt. Verbot oder Betriebsstörung und dal. Vetr ubert wird können keine Ersatzansprüche, gestellt„perden.— GeVertstästelle geöfinet 8 bis 13 und von 1443 bis 19 Uhr, sonntags catesgis 15 ühr.“ von Lostunden der Schriftleltung, außer mitwochs sonnabends, von 16 bis 17 Uhr.— Postscheckkonto Dortmund 1760. Verlag und Druck: Laupenmühlen& Dierichs in Bochum Anzeigenpreise: Grundpreise für 1 mm 93)e., u; Pertzest=Pemsie: iu Anzeigentel und in 78 mm Brette 55, Mli,ig, feische, 47. Jahrgang an's oi. Kustzlgnt, ben e un e elsien iene uiz er ege ae. Einzelpreis 10%: Hauptgeschäftssielle: Rathausplatz 8. Anruf 675 31 bis 54 Montag 15. Juli 1940 Klare deutlche Ueberlegenheit in drei Ichweren Gefechten serpe Suftranlag,Taftr rrn Geauur wurden gegen starke Abermacht 10 britische Jäger abgeschossen Kriegsschiff orrsentie 18000 Boia. Wbeeeere“ gn gllls nicher anr and eit Seinblsches Baosteiag Jach 1i5 Nues konpes. Fat u ein uues Sieh ener lngen Bate. dnb Berlin, 14. Juli. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt Eines unserer Kriegsschiffe meldet die Versenlung von 18.500 BRT feindlichen Handelsschiffsraumes in ersetschen. Heris hewaffneten Auftläirung im Kanal griffen deutsche Kampfverbände mehrere Geleitzüge an und beschädigten vier Handelsschiffe schwer durch Bombentreffer. Dabei kam es zu heißen Luftkämpfen, in deren Verlauf unsere Jäger gegen starke feinguiche Uebermacht bei nur einem eigenen Verlust 10 britische Jagdflugzeuge abschossen. Beim Versuch, in Norddeutschland einzufliegen, wurden zwei weitere britische Kampfflugzeuge im Luftkampf abgeschossen. In der Nacht zum 14. 7. warfen feindliche Flieger wieder in Nord= und Westdeutschland Bomben ab, die nur geringen Sachschaden anrichteten, ohne Ziele zu treffen. Es gelang dabei, drei feindliche Flugzeuge durch Flakartillerie abzuschießen. Die Gesamtverluste des Feindes betrugen gestern 15 Flugzeuge. Drei eigene Flugzeuge werden vermißt. Berlin, 14. Juli. Bei den Angriffen deutscher Kampfflugzeueg auf britsche Schiffsziele im Kanal, die der beutige Wehrmachtbericht mitteilt, kam es zu sehr schweren Luftlampfen, die aber die deutsche Ueberlegenheit an Personal und Material klar in Erscheinung treten ließen. Trotz stärkster zahlenmäßiger Uebermacht des Gegners gelang es den deutschen Jagdflugzeugen in drei verschiedenen Gefechtshandlungen insgesamt 10 Gegner gbzuschießen, während von den eingesetzten deutschen Maschinen nur eine verloren ging. Im Hauptgefecht trafen 19. deutsche Jeghnigleingn., Pgrg, gpb a sr. 106“ uf 45 Gegrer vom Mu Jagdmaschinen vom Typ„BF. 109“ auf. H Gegner am Muster„Burxicane“.„Den deut; schen Jägern gelang es hierbei, 6 Hurricane=Maschinen zu vernischten. In einem zweiten,Gefecht, stießen deutsche Jäger— wiederum Typ„BF. 109“— auf 18 Spitfire=Flugzeuge, von denen zwei abgeschossen wurden, während hierbei ein deutsches Flugzeug verloren Pestesn. ves. peiterg, Soite Washigen ober hersen, es sich um Luftgesechte und Luftlämose zwischen Zon; struktionen darheltz, die beide für den sleichggnsrug. keure mußten darauf bedacht sein, hre Maschinen mit bosten, pat gbener verwendeten Kwven, trgs graoßer beiden vom Gegner, verwendeten Tyver tratz großer zahlenmaßiger, Unterlegenheit in der Hand„herporz ragend geschulter Piloten seine überlegene Qualität erneut beweisen können. Bglg, 18. Die Meldung des Oberkommandos der Wehrmacht über die Versenkung von.3 Millionen Tonnen Handelsschiffsraum wird von den Osloer Zeitungen in denkbar t diese Zahl .sesheseh eschcsheise ch en e dn lald hersie Gasand eiche Pegeszenl i4. halt. Die rasch wachsenden Hr feusegelnt sich deutlich am kriegführung gegen Enelanz, wiger: Dit 10 v. H. vom Newyorker Versicherung gme Frez ag gie Jadungswvert votiert=zießer höchste Kriegsrisiso=Prämie as sche ie eosche ae ie a Bombenangriffe und die Minenlegung in englischen Gewässern zurückgeführt. Anstrengungen in 2sstündigem Kampf mit Wind und scheu zur Kenntnis, werden sie aber nicht vergessen. ährend hierbei ein deutsches Flugzeug verloren wässern zurückgef In ubrrfreischenPr Wsern= Erfolgreiche Operationen deutscher Seestreittrafte :“ Strecke von den Shetlands bis Grönle dnb Berlin, 13. Juli. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Seit längerer. Zeit führen deutsche Seestreitkräfte in überseeischen Gewässern erfolgreiche Operationen durch. Mehrere Handelsschiffe mit wertvollen Ladungen, bei diesen Unternehmungen als Prise aufgebracht wurden, trafen in unseren Häfen ein. 94 684.t. Ein=Boot meldet die Versenkung von 24 684 Brutto=Registertonnen feindlichen Handelsschiffsraumes. Kampfflugzeuge griffen wiederum Schiffsziele vor der englischen Ostküste und im Kanal, Flugplätze, Hafenanlagen und Werke der Rüstungsindustrie in und Schottland an. Es gelang, ein Vorpostenboot und ein Handelsschiff von 2000 Brutto=Registertonnen durch Bombentreffer zu versenken und fü schwer zu beschädigen. Auf dem Flugplatz St. Merryn wurden acht britsche Kampflugzeuge am Baden zer ftörz in Exeter Tankanlagen, in Portland, Dundee Hafen= und Kaianlagen, in Billingham und Veweastle Werke der Rüstungsindustrie wirksam mit Homben belegt. Britische Flugzeuge warfen auch in der Nacht zum 13. Juli in Korddeuschland Vorzizigezonet geizel. mehrere Häuser zerstört und einige Die am 12. Juli gemeldeten Verluste des Feindes erhöhen sich um 4 Flugzeuge, die in der Nacht durch Flakartillerie abgeschossen wurden, von 13 auf 17. Flug: zeuge. Die gestrigen Gesamtverluste des Gegners betrugen 13 Flugzeuge, davon wurden vier im Luftkampf bei Tage, eines durch Nachtjäger abgeschossen. 5 eigene Flugzeuge werden vermißt. Lächerliche„Minensperren“. Berlin, 14. Juli. In einer ihrer anmaßenden Erklärungen hat die britische Admiralität vor einigen Tagen verkündet, daß sie durch Minensperren, die von den Shetland, Peland vorbei sich angeblich bis nach Grontagg,grftragg, Deutschland, endgültig vom Atlantischen Ozean, abgeschnitten hätte Solche lacherlichen Behauptungen, die dem britischen Volk eine nicht vorhandene. Flotte vortäuschen sollte, hat die Admiralität schon wieVerhalt in Unlauf geleher, guaratianen ir Vorwegen Während der deutschen Operarionen in Mgcheg verhängte die britische Admiralität bekanntlich plötzlich eine papierne Minensperre über die halbe Nordsee und den größten Teil, der, Ostsee. Die britische Marine konnte aber den deutschen Nachschub über See nicht stören und nicht einmal die schmale Lücke zwischen den Shetlands und der norwegischen Küste, die kaum Seemeilen breit ist, sperren. Ungehindert stießen cwere und leichte Seestreitkräfte wiederholt bis, in das Nordmeer vor und kehrten nach erfolgreichen Gefechten ebenso unbehindert in ihre Heimathäfen zurück, Umso lächerlicher wirkt, nun die Behauptung, daß die britische Glotte imstande sein soll, die über 1000 Seemeilen lange miralität offenbar ebenfalls übersehen. Hsrten, daß schon seit längerer Zesi, Fleherin ven. Die süichen Faskten on ze,s js shöfes beste Schsraumn, Varider dnezehesetieh P ie hesbrosbang einen Feil ihrer Kriegsschiffe anderen Zwecken zu entratskrungen sicher ist.. raschungen sicher ist. OOwube. 8• der britischen Mittelmeerflotte dnb Rom, 14. Juli. Der italienische Wehrmachtbericht Nr. 34 lautet: Der englische Flottenverband, der die beschwerliche Rückfahrt auf Alexandrien verlangsamen mußte, ist von unserer einsatzbereiten Luftwaffe während des ganzen 13. Juli noch einmal gefaßt und angegriffen worden. Kreuzer und Schlachtschiffe wurden hierbei zu wiederholten Malen von Bomben mittleren und schweren Kalibers getroffen, so daß zu den bereits früher verursachten Beschädigungen noch neue schwere Schäden hinzugekommen sind. Während dieser Bombenangriffe sind vier feindliche Jagdflugzeuge, darunter drei zweimotorige, von unseren Bombern abgeschossen worden. Eines unserer Flugzeuge ist nicht zurückgekehrt. Bei einem Angriff unserer Jagdflugzeuge auf die Stützpunkte von Malta kam es zu einem Kampf mit feindlichen Jägern. Zwei feindliche Flugzeuge sind abgeschossen worden. Alle unsere Flugzeuge sind zurückgekehrt. Während der Nacht sind in aufeinanderfolgenden Wellen die Bombardierungen der militärischen punkte der Insel wiederholt worden, wobei schwere Brände verursacht wurden.——614 Eines unserer Torpedoboote hat ein englisches UBoot versenkt. Eines unserer=Boote ist nicht zu seinem Stützpunkt zurückgekehrt. In Nordafrika haben vom Feinde auf Flugzeugstützpunkte der Cyrenaika ausgeführte nächtliche Einflüge weder Opfer gesordert, noch Schaden verursacht. In Italienisch=Hstafrikg ist ein Einflug„englischer Flugzeuge auf Italienisch=Mojala von der Flak abgewiesen worden, die ein feindliches Flugzeug abgehesen Bet. Rom. 14. Juli Agenziag Stefani meldet aus Taxgerz, Zus Gibrgitgr Verfolgung durch die italienische Luftwaffe Kalibers übel zugerichtet sind. Im Hafen hatte sich eine ungeheure Menschenmenge eingefunden, die von Militär und Polizei im Zaun gehalten werden mußte. britischen Schiffe, wesche an dem Gefegzt, tel., fechtswert der augenblicklich in Gibraltar liegenden Einheiten stark gesunken ist. Wie Agenzia Stefani sise echstel ece e be und die am Boden,„befindlichen. Apparate, Zwei brütische ∆ esch. echisk ekeni cen Kheaie Kelhche Darunter befinden sich das Schlachtschiff„Hood“ und ein Flugzeugträger, die beide von Volltreffern schwersten und die am Boden„befindlichen Apparate, beschossen. Zwei, britische„Jagoxlugzeuge wurhen im Laufe von Luftkämpfen abgeschossen. Alle italienischen Flugzeuge kehrten unbeschädigt zu ihren Stützpunkten zurück. Weiter meldet Stefani, daß ein italienisches Landbombenflugzeug, das Donnerstag nachmittag nicht zu zurückgekehrt war, am Freitag. früh Rückehr zu einer Notlandung auf dem Wasser gezwungen. Die Flügel und die leeren Benzintanks. wirkten wie Schwimmer und ermöglichten, daß die Maschine die ganze Nacht hindurch bis zum Eintreffen der zu Hilfe herbeieilenden, Wasserflugzeuge schwimmend auf der Meeresoberfläche trieb. 50 mal angegriffen Rom, 14. Juli. Der englische Flottenverband im östlichen Mittelmeer, der in der vergangenen Woche vergeblich den Zusammenschluß mit dem im westlichen Mittelmeer befindlichen Verband gelucht. heizeist— wie in zut gerozeer bog. 8 bis 13. Jul nich perziger glsz, Ihnal von ktallentieser Angriffe in allen Einzelheiten noch nicht endgültig festgestellt, sind, weih. man doch bereits aus den italienischen Wehrmachtberichten, daß nicht alle Einheiten nach ihren Ausgangshäfen zurückkehren konnten und daß jenen, die jetzt wieder in den ägyptischen Gewässern angelangt sein dürften, erhebliche Beschädigungen zugefügt wurden. „Schmerzliches Bedauern Die Kinder der britischen Plutokraten sind Für die Kinder der Armen fehlen die Schiffe 9:F 1 Heimat eine Mal#genheit hoben wer Auch das wird nicht vergessen! Briten beschießen deutsches Seenot=Flugzeug Berlin, 14. Juli. Am 11. Juli 1940 startete ein deutsches Seenoteschs hlesc cecee e Seschesce aue Alice Gehle esie Rese e eces eece ece chece Zerstörern der britischen Marine, die kurs darauf anUebersee geschickt haben, ist jetzt bekanntlich in England plötzlich mit„schmerzlichem Bedguern“ die„bittexe Erkenntnis“ aufgetaucht, daß eine Fortschaffung der Kinder armerer Volischichten leide, nicht möglich,sei, wei notwendigen Transvormmittel nicht zur Verfügung Heimat eine Gelegenheit haben werden, ihre Kinder in Sicherheit zu bringen.“ Ob Hudsons, als, Pghitnzthmetr, Stochelm, 14. Vu., Sicherbeit zu bringen.“ Ob Hudsons als KabinettsmitNachdem die Londoner Väter, soweit sie über ein ent, alied und haher Kenner aller erwogenen Maßnahmen sprechendes Bankguthaben verfugen, iyre Rinder nacy diese Ueberzeugung wirklich gehabt hat, läßt sich füglich liebersee Geigzc. hape., K hauern“ d bittere Er= hezweifeln, indessen aber, giht. er zu, daß es nach seiner plöslich mit„schmerzlichem Bedauern di#e„##r g.#.: Ansicht zunächst einmal darauf ankam, die Kinder der Reichen wegzuschicken. ch sei, weil die ransportmittel nicht zur, Verfügung gestellt werden konnten. Nach der Bekanntgabe dieser Meldung im Londoner Rundfunk hat sich anschließend ein Sachverständiger auf diesem Gebiet zu diesem Thema geäußert. Dieser Sochverständige war der britische Landwirtschaftsminister Hudsons.„Er schien für die Aufgabe, den breiten Massen der englischen Bevölkerung die Unmöglichkeit einer Sicherung auch ihrer Kinder klarzumachen. in ganz besonderem Maße berufen. Seine Kinder sind nämlich bereits in Amerika eingetroffen! In dem Bewußtsein, mit Hilfe seines Scheckbuches die eigenen Sprößlinge in Sicherheit gebracht zu haben, setzte Minister Hudsons seinen Landsleuten mit sichtlichem Mitempfinden und hörbarer Rührung auseinander,„mit welch schwerem Herzen die britische Regierung den Entschluß gefaßt habe.„Die Pflicht der Regierung ist es“. — welcher unter den 800000 englischen, Arbeitslosen wagte wohl daran zu zweifeln—,„die Kriegsschiffe für die Verteidigung unserer Küsten einzusetzen und den Seekrieg gegen den Feind fortzuführen. Es wäre aber natürlich falsch, Kriegsschiffe für Bewachung von Passagierdampfern zu verwenden, da sie für größeg und wichtigere Aufgaben dringend benötigt werden. Die gleichen Arbeitslosen werden auch nicht über den blutigen Hohn hinwegseben, der in den Worten Hudsons liegt:„Es källt mir nicht schmer, dies zu sagen, denn ich habe meine Kin; der ohne miltärische Bewachung nach Uebersee geschickt.“ Sie werden höchst erstaunt fragen, warum dies bei ihren eigenen Kindern nicht auch möglich sei. Aber Hudsons beruhigt sie:„Wir haben unsere, Kinder fortgeschickt in der Ueberzeugung, daß auch die ärnieren Leute unserer Duff Coopers Sohn in Sicherheit! Newyork, 14. Juli. Der USA.=Dampfer„Washington“, der kürzlich auf Weisung des Staatsdepartements seine letzte Reise nach Galway zum Abtransvort amerikanischer Kriegsflüchtlinge antrat, traf heute mit 1610 Passagieren, darunter 278 Nichtamerikanern, wieder in Newyork ein. An Bord der„Washington“ befand sich auch der neun Jahre alte Sohn des britischen Lügenministers Duff Cooper, der auf Weisung seines Vaters, im Gegensatz zu Millionen anderen britischen Kindern, das Kriegsende im sicheren Amerika abwarten soll. Rennpferde sind wichtiger Obwohl die Engländer nach übereinstimmenden Meldungen der II8A.=Presse keinen genügenden Schiffsraum mehr haben, um auch nur die paar tausend Kinder abzutransportieren, die die amerikanische Einwanderungsquote zuläßt, trafen am Freitag in Boston an Bord eines zwangsweise in englische Dienste gestellten belgischen Dampfers zwölf englische Rennpferde aus Liverpool ein. Die verzweifelte Lebensmittellage in England wird vom Londoner Korrespondenten der, finnischen Zeitung „Uusi Suomi“, geschildert. England habe beschlossen, seine Lebensmittelproduktion zu erhöhen und plane infolgedessen, zahlreiche Landarbeiter aus der Armee zu entlassen. Im Bedarfsfalle soll die Regierung die, notleidenden Farmer mit Geldmitteln unterstützen. Wie Stefani aus San Sebastian meldet, ist die Herstellung von Eis und Gebäck ab 5. August in England verboten. Weiter meldet Stefani, daß nach aus London vorliegenden Nachrichten das Unterhaus in der kommenden Woche einen Vorschlag beraten werde, wor nach alle Zivilisten, die unter der Anklage stehen, gegen die Interessen des Staates verstoßen zu haben, vor ein Kriegsgericht gestellt werden sollen. Italienischer Bericht vom Sonnabend anb Rom, 13. Juli. Der italienische Wehrmachtbericht vom Sonnabend hat folgenden Wortlaut: Der feindliche Flottenverband, der von unseren Flugzeugen festgestellt, und während des ganzen 11. Juli beständig in Kämpfe verwickelt worden war, hat sich in der Nacht in drei Gruppen aufgelöst, die alle mit östlichem Kurs, aber mit verschiedener Geschwindigkeit, ihre Fahrt fortsetzen. Nachdem auf Grund der aktiven Seeaufklärung die Fühlung in den ersten Stunden des gestrigen Tages wiederhergestellt worden war, sind die drei Gruppen hartnäckig verfolgt und von den gesamten Flugverbänden bombardiert worden, die von den Stützpunkten in Süditalien, in Libyen und im östlichen Mittelmeer gestartet waren. Die bis jetzt festgestellten Ergebnisse dieser Aktionen ergeben, daß mindestens 2 Kreuzer und 1 Schlachtschiff mit Sicherheit und wiederholt von Bomben schweren Kalibers getroffen worden sind. Während einer Aufklärung über Malta haben die begleitenden Jagdflugzeuge vier feindliche Jäger zum Kampf gestellt, von denen zwei in Flammen abgeschossen worden sind. Alle unsere Flugzeuge sind zu ihren Stützpunkten zurückgekehrt. Einer unserer Zerstörer ist durch feindliches Geschützfeuer versenkt worden. Die Besatzung ist gerettet. In Ostafrika ist bei Mokale ein englisches Dorf besetzt und ein Gegenangriff des Feindes abgeschlagen worden, der beträchtliche Verluste erlitten hat. In Luftkämpfen wurden im gleichen Gebiet insgesamt 4 englische Flugzeuge abgeschossen. Der Feind hat Luftangriffe gegen Kisimaio. Giggiga und Massaua versucht, ohne irgendwelchen Schaden anzurichten: 1 Flugzeug ist von unseren Jagdflugzeugen, ein zweites von der Flak abgeschossen worden. Alle unsere Flugzeuge sind unversehrt zu ihren Stützpunkten zurückgekehrt. Eines unserer Flugzeuge, das gestern als verloren angegeben wurde, ist zu seinem Ausgangspunkt zurückgekehrt. Ein unfreiwilliger Zeuge Erzschwindler Hambro bestätigt deutsches Weißbuch Newyork, 14. Juli. Herr Hambro, Expräsident des norwegischen Stortings, ist wieder aufgetaucht. Er sitzt, wie alle Katastrophenpolitiker seines Schlages, fern vom Schuß in Amerika. Anscheinend hat sich der England=Lakai noch nicht beruhigt, daß nun der Streich, sein Land und Volk an der Seite Großbritanniens in den Krieg zu führen, mißlungen ist. In einem Interview mit der„Newyork Times“ macht Herr Hambro seinem Unmut darüber Luft, daß sein Komplott mit England durch das blitzartige Zugreifen Deutschlands ein so schnelles Ende gefunden hat. Dabei entschlüpft ihm das unfreiwillige Geständnis, daß die norwegische Regierung in den kritischen Apriltagen auf die Besetzung des Landes durch die Engländer gewartet habe. Nicht„norwegischer Verrat“, so erklärt der jüdische Expräsident wütend darüber, daß die Norweger nichts mehr von ihm wissen wollen, habe das Schicksal des Landes so schnell besiegelt, sondern der Umstand, daß norwegische Küstenwachen in der Dunkelheit der Nacht nicht erkennen konnten, ob die an der Küste erscheinenden Schiffe französische, britische oder deutsche waren. Patrouillenboote in Bergen hätten beispielsweise geglaubt, daß es sich um Teile der britischen Expeditionsstreitmacht handele. In Christiansand habe der örtliche Befehlshaber chiffrierte Mitteilung von der bevorstehenden Ankunft französischer und britischer Zerstörer erhalten. Als bald darauf deutsche Schiffe in den Hafen einliefen, sei darum auf Weisungen hin nicht geschossen worden. Dann gibt Herr Hambro entgegen seinen früheren Lügereien unfreiwillig zu, was die Welt durch das deutsche Weißbuch längst erfahren hat und gesteht, daß die„neutrale“ norwegische Regierung schon seit längerer Zeit Vereinbarungen mit den Westmächten getroffen hatte, um die Norweger den blutigen Händen der Londoner Plutokraten auszuliefern. Das norwegische Volk hat den Verrat der Hambro= Clique längst durchschaut. Auch dem Skeptiker hat das deutsche Weißbuch seinerzeit die Augen geöffnet. Das heutige Geständnis Hambros wird man nicht ohne ein Lächeln über das Künstlerpech des Erzschwindlers am Rande notieren. Die Ministerliste pétains Bern, 14. Juli. Wie aus Vichy gemeldet wird, veröffentlicht das „Journal Officiel" vom 13. Juli ein Dekret, das in Artikel 1 die von Marschall, Pétgin als Chef des französischen Staates auf Grund des Verfassungsaktes vom 11. Juli 1940 ernannten Minister=Staatssekretäre aufzählt: Stellvertretender Ministerpräsident: Pierre Laval, Senator: Justiz: Raphael Alibert, Mitglied des Staatsrates: Inneres: Adrien Marquet. Abegordneter: Auswärtige Angelegenheiten: Paul Vaudoin; Finanzen: Yves Bouthillier: Landesverteidigung: General Weygand, Oberkommandierender; Oeffentlicher Unterricht und Kunstpflege: Emile Mireaur: Jugend und Familie: Jean Ybarnegaray, Abgeordneter: Landwirtschaft und Ernährung: Pierre Caziot. Mitglied der Landwirtschaftsakademie: Verkehr; Pietri, Abgeordneter: Kolonien: Lemery, Senator. Die Namen der MinisterStaatssekretäre für Industrieproduktion und Arbeit sowie des Generalsekretärs für Arbeitseinsatz werden später veröffentlicht. Artikel 2 nennt als Unterstaatssekretäre des Heeres: General Colson; der Marine: Admiral Darlan; der Luftfahrt: General der Luftwaffe Pujo. Marschall Pétain hat durch einen im„Journal Officiel" veröffentlichten Verfassungsakt seine Stellvertretung und Nachfolge geregelt. Falls der französische Staatschef aus irgendeinem Grunde an der Ausübung seiner Funktionen verhindert ist, ehe die neue Verfassung vom Volk ratifiziert ist, übernimmt der stellvertreiende Ministerpräsident Laval diese Funktionen. Ist Laval verhindert, so wird sein Stellvertreter vom Ministerrat ernannt. „Achtung, Rückgeführte des Gaues Hobsenz-Tierl Die Gauleitung Koblenz=Trier gibt bekannt: Die Wiederbesiedlung der dritten Zone des Kreises Saarburg, die die Orte Temmels. Fellerich, Wellen, Soest, Onsdorf, Köllig. Nittel, Rehlingen und Wincheringen umfaßt, kann begannen werden. Volksgenossen der obengenannten Gemeinden melden sich zwecks Ausstellung der Heimkehrerausweise und Einteilung in die Transporte bei den zuständigen Ortsgruppenleitungen im Bergungsgebiet. Ungarischer Forscher von Indianern getötet Nach Mitteilung aus La Paz töteten in den nördlichen Urwäldern Boliviens Indianer den ungarischen Forscher Georg Rovesz mit Gistvseilen. Rovesz war dort seit längerem auf der Suche nach Spuren des verschollenen Forschers Fawcett.! Neur züdtsche Eistrache in Newhert Eine„Nachrichtenagentur“, die Berichte über die„Leiden der Minderheiten“ verbreiten will Newyork, 14. Juli. jungen Völker und das scharfe Schwert ihrer Waffen haben die jüdischen Giftmischer und Hetzer in Europa aus ihren Schlupfwinkeln vertrieben. Prag, Amsterdam, Brüssel, Paris, die Hochburgen ihrer dunklen Umtriebe, mußten sie in panikartiger Flucht verlassen. Auch London ist ihnen nicht mehr sicher. In dem neuen Europa, das aus dem Blut und Rauch des Krieges aufsteigt, ist kein Platz mehr für diese Parasiten. Nun sind sie jenseits des großen Teiches in Amerika versammelt und versuchen, von dort ihre verbrecherische Hetze fortzusetzen. Mit den dunklen Elementen, die sie hier vorfanden, haben sie in Newyork eine„Nachrichtenagentur“ gegründet, die sich unter dem Namen„Overseas News Ageney“ auf„Berichte über die infolge Kriegsnachrichten vergessenen Leiden der Minderheiten“. konzentrieren will. Wie immer, wenn es den jüdischen Gangstern an den Kragen geht, vergessen sie scheinbar ihre Weltherrschaftsansprüche aus den Zeiten des Hochmutes und versuchen sich als die„bedrückte Minderheit" hinzustellen, für die sie in der neugegründeten Sudelküche ihre Giftpropaganda brauen wollen. Sagt schon das Ziel dieser neuen„Nachrichtenstelle", die in Wirklichkeit ein Ableger der Jüdischen Telegraphen= agentur ist, genug, so läßt ihre personelle Zusammensetzung in einen Abgrund finstersten Verbrecher= und Schiebertums blicken. Generaldirektor dieses sauberen Unternehmens ist der Erzplutokrat und Börsenjobber Jacob Blaustein, Direktor der Panamerikanischen Petroleumgesellschaft. Zu den Besitzern gehört der sattsam bekannte jüdische Verleger der„Newyork Post“, George Baker, dessen Schmutzblatt mit den gemeinsten Lügen und teuflischer Hetze versucht hat, die Vereinigten Staaten zum Eintritt in den Krieg zu treiben. Triebfeder des Unternehmens ist der berüchtigte Zeitungsschmierer William Allen Whits mit seinem Anhang dunkler Existenzen. Wenige Tage sind erst vergangen, seitdem im Bundessenat Senator Holt diesem Gentleman die Maske vom Gesicht gerissen hat und mit dem Finger auf die Gestalten wies, die hinter dem üblen Hetzer stehen. Es sind gewissenlose Agenten, die sich mit englischem shalten lassen. Vollständig versammelt findet Schieber und Jobber, die Geld aushalten lasse man, die jüdische Clique der Schieber und Jobber, es immer verstanden hat, im Kriege aus dem Blut anderer Menschen Millionengewinne einzuheimsen, der es immer gut ging, wenn sie im Trüben fischen konnte und die auch jetzt wieder hoffte, bei dem Krieg, den diese Verbrecher gewissenlos in Europa entfesselten, ihr Schäfchen ins Trockene zu bringen. Da findet man sie alle, die Cuhn, Loeb& Co., die Lehmann Brothers, die Frau des Kriegsgewinnlers Jakob Schiff der mit Wilson in Versailles war, um seinen Rebbach am Weltkrieg sicherzustellen. B626262 Es findet sich da Amerikas„Künstlerschaft", soweit sie Juden sind, voran der milliardenschwere Filmdirektor Samuel Goldwyn, Douglas Fairbanks, Fred Astor, Alfred Lunt. Myrna Loy. Alle diese Spitzen des Freimaurer= und Weltzionistentumes finden sich hier im trauten Verein. Sie„spenden" Geld, um es aus dem Blut des Krieges vervielfältigt wiederzubekommen. „Leiden der Minderheiten“— das Wort ist uns aus den Tagen von Genf noch in bester Erinnerung. Wann hat sich jemals ein Mensch im„hohen Rat“ um die Drangsale und Leiden der deutschen Minderheiten gekümmert? Immer war„Minderheit" die Tarnung der jüdischen Interessenten, die hinter dieser Kulisse standen, um ihre trüben Geschäfte zu machen. In Europa ist kein Platz mehr für diese Gesellschaft, die Völker Europas haben es zu teuer bezahlen müssen, als daß sie jemals wieder auf den Schwindel der jüdischen Giftkoche hereinfielen, mögen sie in Newyork oder sonstwo sitzen. „Man inuß grede Sesichlerunttehaden Dringender Appell Reynauds an Chamberlain— Weitere Veröffentlichungen aus den Geheimakten des französischen Generalstabes anb Berlin, 13. Juli. Aus dem demnächst erscheinenden, vom Auswärtige Amt herausgegebenen sechsten Weißbuch veröffentlichen wir heute den zweiten Teil von Dokument 29 Paris, den 26. April 1940— 20.30 Uhr An Französischen Botschafter London Dvingend! Geheim! Bitte übermitteln Sie Herrn Neville Chamberlain dringend folgende Botschaft von Herrn Paul Reynaud: Mein lieber Premierminister! Das Kriegskomitee ist soeben zusammengetreten. Nach Prüfung der gegenwärtigen Lage in Norwegen haben wir einstimmig folgenden Entschließungen zugestimmt: 1. Die Räumung des Gebietes von Drontheim würde sowohl moralisch wie materiell sehr ernste Folgen haben. Damit darf man sich nicht abfinden. Ganz abgesehen von dem Prestigeverlust der Alliierten in den Augen ihrer eigenen öffentlichen Meinung, würde die Haltung der Neutralen, der großen sowohl wie der kleinen, durch einen solchen Mißerfolg zweifellos einschneidend beeinflußt werden. Besonders Schweden könnte dann nicht mehr an die Wirksamkeit und das schnelle Einsetzen eines eventuellen Beistandes der Es würde eine leichte Beute für könnten, sondern auch in bezug auf alle anderen neutralen Staaten, besonders auf dem Balkan, wo alles voller Spannung die Wechselfälle des Kampfes verfolgt, der zwischen den Alliierten und Deutschland im Gange ist. Ich habe hinzugefügt, man dürfe sich keine Illusionen darüber machen, welche Wirkung ein solcher Rückzug, der noch vor der Schlacht beschlossen wird, auf die Haltung Italiens haben würde. Wir riskierten auf diese Weise, im Mittelmeer lahmgelegt und eschnitt von unseren eventuellen Alliierten abgeschnitten zu werden, außerdem aber weit über Europa hinaus in Mißkredit zu kommen, und zwar in einer Weise, die sogar der Ehre der alliierten Waffen abträglich sein würde. Unwiderstehliche deutsche Luftwasse Sir A. Cadogan hat diesen Argumenten nicht widersprochen. Er hat mir versichert, das Kriegskabinett habe sich diesen verschiedenen Erwägungen nicht verschlossen. Sie hätten aber an seinem Entschluß nichts Der wahre Sozialist ist der stärkste Kämpfer. Dr. Ley sprach Nürnberg, 14. Juli. Nürnberg stand am Sonnabend im Zeichen zweier großer Veranstaltungen, in deren Mittelpunkt Reichs. organisationsleiter Dr. Ley zu fast hunderttausend Menschen sprach. Am Vormittag wurde ein die Betriebe Nürnbergs durch Lautsprecher erfassender Betriebsappell durchgeführt. Am Nachmittag fand auf dem Adolf=Hitler=Platz ein großer Appell der Politischen Leiter statt. An den Beginn seiner Ausführungen .stellte Dr. Ley eine Betrachtung des geschichtlichen Geschehens seit Kriegsbeginn. Er würdigte den Führer als Staatsmann, Volksführer und Kriegsherrn. Wit wissen, so sagte Dr. Ley u. a. weiter, daß der deutsche Arbeiter Wünsche hatte und hat. Das ist gut so, denn diese Wünsche sind der Motor seines Schaffens und sie waren letzten Endes auch der Motor unserer Revolution. Die Juden haben es seinerzeit nur verstanden, die Forderungen der Arbeiter bewußt in falsche Bahnen zu lenken und aus dieser planmäßigen Umbiegung der gesunden Wollens deutscher Arbeiter sind dann jen Zustände und falschen Lehren entstanden, die die deutsche Arbeiterschaft vor dem Jahre 1938 in namenloset Elend stürzte. Dr. Ley rechnete in scharfen Worten mit jener falschen These ab, die mit dem Worte„Alles, was Menschenantlitz trägt, ist gleich" das Schicksal des deutschen Menschen zunichte machen wollte. Der deutsche Mensch kann beispielsweise nicht unter den gleichen Verhältnissen leben wie der Pole oder der Jude. Der Unterschied der Rassen bedingt auch einen Unterschied in der Lebenshaltung. Wenn wir daran glauben, zu den Leistungsfähigsten auf dieser Erde zu gehören und wir haben auf Grund unserer Leistungen ein Recht das zu glauben, dann müssen wir auch eine entsprechende Lebenshaltung haben. Die ganze internationale Solidarität war nichts weiter als ein gemeiner Betrug am deutschen Menschen, war keine natürliche Ordnung, sondern ein unnatürliches Chaos. Der Reichsorganisationsleiter erklärte dann im weiteren Verlauf seiner Ausführungen, daß der Sozialismus keine Phrase, sondern der Ausdruck eines unbändigen Willens zum Kampf und Sieg sei. Der wahre Sozialist ist der stärkste Kämpfer. Daß der Nationalsozialismus zu siegen und seinen Sieg auszuwerten versteht, ist eindeutig bewiesen worden. Eine siegende Truppe wird auch nie müde und unser Sieg kennt— wie wir betonen wollen— keine Endstationen. Der Sieg ist nicht das Ende einer Zeit, sondern ihr Beginn. Denken wir immer an den Führer, der als halberblindeter unbekannter Gefreiter seinen politischen Kampf begann, aus dem Nichts ein neues Deutschland schus und nun auch ein neues Europa schaffen wird. im Transporttontrolldienst Arnsberg, 14. Juli. Bereits vor einiger Zeit ist mitgeteilt worden, daß der Korpsführer des RSKK., Reichsleiter Hühnlein, sich bereit erklärt hat, zur Ueberwachung des gesamten Güterkraftverkehrs im Kriege die Kräfte des Koxps im Transportkontrolldienst einzusetzen. Die vom Reichsverkehrsminister eingesetzten Bevollmächtigten für den Nabverkehr(NBV.) und das RSKK. werden in Zukunft gemeinsam alle am Güterverkehr beteiligten Kraftfahrzeuge auf Einhaltung der kriegswirtschaftlichen Vorschriften überwachen. Während die NBV. die Weisungen für den Umfang der durchzuführenden Kontrollen geben. ist die praktische Durchführung des Kontrolldienstes Sache des RSKK. Es sind vorgesehen ständige Kontrollen Sonderkontrollen und Einzelermittlungen. Die Kontrollen erstrecken sich auf alle im Güterverkehr, eingesetzten Kraftfahrzeuge des gewerbgeändert,„wegen der praktischen. unmöglichret, den tichen,„Ohherse hret zewse cuebhessehreig###es Wergrandeutschen Luftangriffen, die die Landung von Truvven und Material behindern, Widerstand zu leisten. Als ich auf den Versuch zu sprechen kam, nach dem von den alliierten Generalstäben ursprünglich vorgesehenen Plan mit der Flotte den Zugang zum Drontheim=Fjord zu erzwingen. antwortete er, man habe diesen Plan nicht aus den Augen verloren, habe aber schließlich darauf verzichtet, weil es, selbst wenn das Unternehmen gelingen sollte, eine vergebliche Hoffnung wäre, sich in drontheim halten zu können, solange die Deutschen Alligrten glauben. Es würde die Diplomatie des Reiches werden. Es würde dahin kommen, daß Schweden sein Eisenerz gegen uns ver= über die Möglichkeiten verfügten, die ihnen der Besitz teidigte, und dadurch würde sogar Narvik wertlos sämtlicher in Norwegen verfügbaren Flugplätze biete. werden. e. 442 u. eiur.1. Die Anzahl der deutschen Kampfflugzeuge, die in Was die Franzosen angeht, so nehmen sie eine solche Norwegen eingesetzt sind, würde auf über 600 geschätzt, Räumung nicht vor.. wobei die Transportflugzeuge nicht mitgezählt sind. und=nahverteyrs sowie auf die reichseigenen Kraftfahrzeuge. Der erste Einsatz des RSKK. für die Transportkontrollen ist in den nächsten Tagen zu erwarten. Reise einer jugoslawischen Wirtschaftsabordnung nach Berlin, Etnre jugostawische Abordnung mit dem Leiter der Hanvelsabteilung im Außenministerium, Staatssekretär Dr. Pilja, an der Spitze verließ Freitag nacht Belgrad, um nach Berlin zu reisen, wo am Montag Wirtschaftsbesprechungen beginnen. Griechischer Dampfer nach Explosion gesunken Associated Preß meldet aus Seattle(Washington), daß der ariechische Frachter„Hellenic Skipper“ vor zwei Tagen 125 Meilen westlich von Aberdeen(Washington) auf unerklärodierte urd vnterging, 22 Besatzngzmit, 2. Wir halten die Einnahme von Txaxtheim, nicht Herber Zeronthe iemn, Figrges Pästenbate.“ auszusteslen iDe Weise erblodierte ungmeritanischen Kustenigg. für unmöglich, wenn ein Angriff zur See;(mit der ges„.Hertzerzusteisgen zie zegrhertgrien auzzustzeg Zlieder warden von einem Artillerie eines alten Kreuzers, der in den Fjord ein= soder wiederyerzusteuen, die den Erfolg eines Angriffes Astoria(Oregon) gelandet. rt) rd ein massenweiser Einsatz der Luftwaffe zur See sehr ungewiß erscheinen lassen würden. gekommen. für Artillerie fährt) und ein miteinander kombiniert werden. Unserer Ansicht nach bleibt uns nur eine sehr kurze Frist, wenn wir das Unternehmen unter annehmbaren Bedingungen versuchen. 3. Außerdem nehme ich an, daß Sie mit mir der Ansicht sein werden, daß es nötig ist, die gesamte Verantwortung und sämtliche Befugnisse zur Leitung der Operationen auf dem skandinavischen Kriegsschauplatz in die Hände eines Mannes zu legen. ir A. Cgdogan hat hinzugefügt, wenn General General Mittelhauser beurlaubt Gamelin andere Maßnahmen vorschlagen könne, die Wie„Popolo di Roma“ uns ermöglichten. unserer gegenwärtigen Unterlegen= kommandierende der französischen Levantearmee, heit abzuhelfen, so würden sie mit größtem Interesse Mittelbauser, beurlaubt worden. Zu seinem geprüft werden. wurde General Marey bestimmt. aus Istanbul meldet, ist der OberGeneral Nachfolger Dieser Mann muß eine Persönlichkeit sein, die fähig ist, zu gegebener Zeit das einheitliche Komder alliierten norwegischen und schn mando der aunerren, norwegischen und schwedischen Streitkräfte zu übernehmen. en##, am 24 4. Unsere Transporte an Mannschaften und Material Flak, Artillerie und Panzern müssen um ein Vielfaches vermehrt werden. Wenn die augenblicklichen Landungsmöglichkeiten hinter den Transportmöglichkeiten zurückbleiben, so wären diese Transportmöglichkeiten dazu zu benutzen, um alles, was wir einsetzen können, in Schottland zusammenzuziehen. Ich bin überzeugt, daß Sie in un genßeit 1 ferer jetzigen ernsten Lage ebenso wie ich der Ansicht sind daß wir uns zmaserlei immer nar Augen halten Wort Dover. Schnenereit=dor=Oöder (Von Kriegsberichter Gustav Schütt.) dnd.„ 14. Juli(PK.) Tief hängen die dunklen Wolken über dem Englischen Kanal. Ab, sind, daß wir uns zweierlei immer vor augen halten müssen: Man muß große Gesichtspunkte haben oder überhaupt nicht Krieg führen. Man muß schnell handeln, oder man verliert den Krieg. Englisches Bewachungsfahrzeug vor den Augen der Tommys versenkt zeug. Jetzt muß es abgetakelt werden:„Rohr fertig!" Schon liegen wir gut zu dem Fahrzeug.„Rohr los!" Ein Rückstoß an Deck, der Torpedo klatscht ins Wasser, und alles, was Augen hat an Bord, verfolgt die Bahn des Torpedos. Die Bahn liegt gut! Was Menschenherzen nur zu wünschen vermögen, das begleitet nun unseren„Aal“. Jetzt muß er gleich da sein! Der Atem will uns in diesen Sekunden stehenbleiben. Endlich: Ein Dröhnen geht durch die Luft. Ein Feuerschein blitzt auf. Der Schatten voraus sinkt in sich zusammen, und eine dicke Rauchwolke steigt aus dem Wasser. Dann noch ein kurzer Funkenregen, und das und zu schlagen uns einige Regenböen ins Gesicht. Die Männer an Deck haben ihr Oelzeug angelegt. Wieder jagen deutsche Schnellboote mit äußerster Kraft auf die englische Küste zu. Die Sicht ist noch verhältnismäßig gut. Heute nacht geht es nach Dover! Welch eine Welt von Sicherheit und Geborgenyeit lag für den Engländer im Weltkrieg in dem Und wie haben die Briten sich später gebrüstet, daß von diesem Sicherheitshort Dover aus im Weltkrieg der Englische Kanal gegen die deutschen Angriffe geschützt worden sei. Heute stehen gegenüber auf der anderen Seite an der nordfranzösischen Küste die deutschen Küstengeschütze abwehrbereit, und der Tommy wagt sich nicht mehr an das Küstengebiet seines einstigen Genehmigen Sie, mein lieber Premierminister, die Bundesgenossen heran. Dafür aber tragen die deutschen Versicherung meiner freundschaftlichsten Gesinnung. Paul Reynand. Die Wucht des deutschen Vormarsches Telegramm des französischen Botschafters in London, Corbin, an Paul Reynaud vom 26. April 1940, 23 Uhr. Unmittelbar nach seinem Aussteigen aus dem Flugzeug ist General Mittelhauser durch den Kommandanten des Generalstabs des britischen Reiches von den Schlußfolgerungen in Kenntnis gesetzt worden, zu denen das Kriegskabinett heute früh in bezug auf die Expedition nach Drontheim gelangt ist. Angesichts des schnellen Vormarsches der deutschen Streitkräfte im Laufe der beiden letzten Tage und angesichts der ständigen Angriffe und der gesteigerten Wirkung der deutschen Luftwaffe ist die englische Regierung der Ansicht, perationen daß die gegen Drontheim vorgesehenen zum sicheren Scheitern verurteilt sind, und daß es besser ist, schon jetzt die Zurückziehung der alliierten Kontingente in Aussicht zu nehmen, die in der Umgegend an Land gesetzt worden sind. Ich habe den Ständigen Unterstaatssekretär im britischen Auswärtigen Amt aufgesucht, um ihm den Besuch des Oberbefehlshabers in London anzukündigen und habe für den letzteren eine sofortige Unterredung mit dem Premierminister und mit dem Ersten Lord der Admiralität erbeten. Gleichzeitig habe ich mein Befremden über den plötzlichen Beschluß des Kriegskabinetts ausgesprochen. Ich habe dem Unterstaatssekretär nicht verhehlt, welch verhängnisvollen Eindruck dieser Beschluß in Paris machen würde, und ich habe nachdrücklich auf die unberechenbaren Folgen hingewiesen, die er nach sich ziehen würde, nicht'nur in bezug auf Skandinavien, Schnellboote Nacht für Nacht unentwegt ihre Tod und Verderben bringenden Torpedos tief an die englische Küste heran, ohne daß der Brite auch nur das geringste daran ändern kann. Ueber der englischen Küste liegt in einem weiten Rund das feurige Rot der untergehenden Sonne, darüber scharf abgestochen eine lange schwarze Wolkenbank. Scheinwerfer leuchten wild über dem Horizont der britischen Küste auf. In den späten Abendstunden überflogen uns deutsche Kampfgeschwader, die einen englischen Geleitzug und militärische Küstenanlagen angriffen. Kein Wunder, daß der Engländer noch so stark beunruhigt ist. Wir arbeiten uns währenddessen immer näher an die britische Küste heran. Der Tommy gibt sein Suchen mit den Scheinwerfern allmählich auf, und als wir die Steilküste von Dover als schmalen dunklen Schatten am Horizont ausmachen, rührt sich nichts mehr bei ihm. Jetzt heißt es aufpassen! Direkt vor uns muß die Hafeneinfahrt von Dover liegen! Aber nichts Verdächtiges ist zu sehen. Wir haben gestoppt und treiben mit dem Strom leicht Hat der Tommy bier nichts für zu tun? Doch. voraus wird ein Schatten ausgemacht. Wir fabren näher heran. Es ist ein englisches Kriegsschiff. Ganz deutlich können wir achtern und vorn die Geschütze erkennen. Ab und zu leuchtet ein Licht auf dem Schiff auf. Es ist, als wenn sich einer mit einer Taschenlampe an Deck bewegt. Sollen wir das Fahrzeug schon umlegen? Wir wollen noch etwas warten, um zu sehen, ob sich hier nicht noch andere Fahrzeuge bewegen. Aber nichts ist zu entdecken! Ist dieses Kriegsschiff der einzige Schutz des englischen Seebollwerks Dover? Der Strom treibt uns jetzt näher an das Schiff das wir nun als unserem Einfluß entzogen ansehen heran. Es ist ein großes englisches BewachungsfahrSchiff ist weg. Der Aal hat prima gesessen! Das ist deutsche Präzisionsarbeit.,„#en gt### Jetzt aber: Marsch nach Hause. Schnell hat das wendige Boot gedreht und mit einer wilden Hecksee entfernen wir uns von der englischen Küste. Nach ein paar Minuten ist auch der Tommy wach geworden. Daß vor seiner Haustür schon ein solcher Brocken in die Luft fliegt, das scheint ihm doch zu viel zu sein. Von allen Seiten blitzen die Scheinwerfer längs der englischen Küste auf. Mit einem Schlage ist der noch eben so ruhige schmale Schatten vor uns rebellisch geworden. Wie mit langen Fangarmen greifen die Scheinwerfer nach uns. Wir nebeln uns ein und schlängeln uns wie ein Aal durch die See. Mit einem unheimlichen feurigen Rot trifft ein Scheinwerferstrahl durch unsere dunklen Nebelwolken durch.„Nebeln!" befiehlt der Kommandant erneut, und dann hat der Tommy uns verloren. Das Feuerwerk der englischen Scheinwerfer an der ganzen Breite der Küste dauert noch eine Weile. Dann gibt John Bull das Suchen auf und wir fahren mit dem frohen Gefühl nach Hause, den Tommy; wieder einmal an seiner„sicheren“ Küste erheblich durcheinangergebracht zu haben. Der Reichsfinanzminister in Holland Den Haag, 14. Juli. Reichsfinanzminister Graf Schwerin von Krosigt traf am Freitagvormittag in Begleitung des Generaiinspekteurs des Zollgrenzschutzes, Geheimrats Hoßfeld, von Berlin kommend in Utrecht ein. Von dort begab er sich nach Amsterdam wo er die Stadt und die Hafenanlagen besichtigte. Nachmittags fuhr er über Ymuiden, Zandvoort, Katwiik nach Den Haag, wo er dem Reichskommissar Seyß=Inquart seinen Besuch abstattete. Am Sonnabend früh fuhr der Reichsfinanzminister über ac Brüssel weit Antwerpen nach Brüssel weiter. Verlag und Druck: Laupenmüdlen 8 Dierichs Seite 3 Nr. 16 Das w Es ist Sonntag eine verflix doch glücklich wieder Kraft wischt mit der überzeugt sich nach der Richtigkeit, sein Ein paar Arbei Bahnsteig. Sie sch nicht aufgelegt, sich bahn einzumischen. mutsausbruch einer der:„Die paar Mi „Na hören Sie Faden weiter.„der Man muß sich auf Minuten können m Stellen Sie sich vor zu erledigen, bei d verdienen könnte. Schwupp!, hat mit Was, dann?“ Erlaugen„Sie schweren Rucksack da könnte man übe Aber heute ist do Verspätung, weil muß. Oder eine hält die Strecke b unsere paar verple Unsexe,„Soldaten „Natürlich", so Weste zu werden. die Reichsbahn au nen. Ich jedenfa wenn der Zugn Sonntag! „Kinder, Kinde Schläfenhärchen, Wissen Sie, Herr uns das wichtigste und Fach bringen „Privatgeschäfte“ Sie einen Zug schluß vielleich sd Die Zuhörer I schweigsam! Er macht hat! einer blutigen Sonnabend g tengelände gegeEickel, nahe de mehrere Revolve kam, fand man liegend tot vor. ist mit folgende Der etwa 60 Ja in der Herner 6 Januar 1894 ge Stein seit drei unterhalten habe gen des Krüger weilte die Frau genen Garten, flache und soll setzung mehrere haben, so daß Ueberwindung Revolver alsdan ebenfalls tot zu Gesundhe Einrichtung Bir berichte der Deutschen lungen ist. in z amtliche Betrieb Jahr wurden vo hauptamtliche 1 ärzte betreut. ist, eine einhei richtet worden. Gefolgschaftsmit dem allgemeine Karte eingetra schäden, Unfäll lichkeit, geeigne Erholungsurlar Diese Arbei führung wird Es wird erstre keit und der heitsführung z eines betriebsä 1700 Die NSDA jetzigen Ferier jetzigen Ferier Kinderheiment führt. Aus Be in Erholung,1 schaftlich schöl Sauerland, M Einige hunder Hauptschriftleiter: Dr. Paul Dierichs(im Felde), Stellvertretender Hauptschriftleiter: Dr. Josef Schwermann. Ein Anzi Schaufenster Großen Bec Enthalten die in ihrer ell hat das Hecksee entNach ein vorden. Daß in die Luft Von allen r englischen och eben so geworden. Scheinwerfer ängeln uns inheimlichen durch unsere befiehlt der Commy uns Scheinwerfer eine Weile. wir fahren Lommy; wieeblich durchMland 14. Juli. von Krosigt es Generalits Hoßfeld, dort begab d die Hafener Amuiden, dem Reichstattete. Am inister über Mertch“ Felde), Stellwermann. ließlich der Werbung für unsere Kriegsmarine, das gibt ihr eine besondere Bedeutung. ergibt sich aus dieser Schau zunächst ganz eindaß nur der die Welt= beherrscht, der Herr der ist. Bis zum Ausbruch de.s jetzigen Krieges England gewesen. Eine Karte, in die die be= machte sich kein Gewissen daraus, Kriege zu entfesseln, ist es Englau,) ,Iege gy, eine Vn hnet sind ver. wenn es nur Geschäfte machen konnke. ndsten Schiffg Schiffahrtslinien eingezeichnet fir politischen und wirtschaftlichen herrschenden Albions“. Von England ging ung, verEinfluß deutenditen deutlicht den des„meerbeherrschenden Albione“: Von England, ging die politische und wirtschaftliche Intrige aus. England Wie lange —„„ Die Antwort auf diese Frage gibt das Bild„Deutsche=Boote vor London“. Der Maler, der es schuf. Ein Anziehungspunkt für jung und alt sind die drei sprach 14. Juli. chen zweier inkt Reichsiderttausend ein die Bessender Bend auf dem Politischen isführungen btlichen. Geden Führer errn. Wir der deutsche gut so, denn ens und sie Revolution. anden, die che Bahnen biegung der dann jen die deutsche namenloset t jener falwas Menes deutschen tsche, Mensch en Verhält: Der Unterchied in der en, zu den hören und ein Recht eine entsanze interals ein gewar keine ches Chaos. n im weier Sozialisnes unbänDer wahre r Nationaluszuwerten ine siegende eg kannt— onen. Der ihr Beginn. halberblinhen Kampf hland schus dird. 4. Juli. vorden, daß : H ü h n l e i n, 's gesamten s Koxps im som Reichsen für den den in Zubeteiligten swirtschaft: die NBV. tführenden ührung des vorgesehen d Einzelerauf alle im es gewerbWerkfernnen Kraftfür die gen zu ernach Berlin, der Hanpels: * Dr. Vilia, m nach Berechungen bein), daß der Tagen 125 uf unerklärsatzungsmitwachschiff in zlied ist umst der Ober#ee., General Nachfolger der ersenkt ohr fertig!" Rohr los!“ ins Wasser, zt. die Bahn Menschengleitet nun sein! Der eiben. EndEin Feuerin sich zut aus dem en, und das Seite 3 Nr. 165 Bochumer Anzeiger Montag, 15. Juli 1940 wichtigste Geschäft Ee): Soperfiäte Schlampereil Nun bat der Zug 9 Fich wieder zehn Minuten Verspätungl“ Herr Kraft wischt mit dem Handballen über das Uhrglas und überzeugt sich nach dieser Reinigung noch einmal von Arbeiter stehen neben Kraft auf dem Bahnsteig. Sie scheinen vom Tagewerk ermüdet und icht aufgelegt, sich in die Verkehrsprobleme der Reichsch Mzchen. Da aber Kraft bei seinem Unkahn enndun, inen der Arbeiter angeschaut hat, meint der: Die vaar Minuten. Psghen. Kraest den Peitischen den weiter, aef, Farschlstzich beriaisen Pircherzeßze „Erlauben Sie mal“, lupft einer der Arbeiter seinen schweren Rucsack an, isoh,=Fpz.=Ehegrie debattieren. er einen Urlauberzug durchlassen muß. Oder eine Eisenbahn mit wichtigem Kriegsgerät halt die Strecke besetzt. Mein Himmel, da fallen dech sere paar verplemperren Minuten nicht ins Gewicht! Unsere Soldaten sind viel wichtiger als alles andere!“ Natürlich“, scheint es Kraft etwas heiß unter der Weste zu werden. Mit solchen Möglichkeiten muß aber die Reichsbahn auch ohne Zugverspätungen rechgen, kag: nen. Ich jedenfalls versaume ein wichtiges Geschäft, wenn der Zug nicht bald kommt!“... und das am „Kinder, Kinder!“ kratzt sich ein Arbeiter die grauen issen Sie. Herr Nacgaz wirshen Kescgsinter Dach macht hat! Zwei Todesopfer einer blutigen„Liebes“ tragödie in Wanne=Eickel e Ar ce, Seschesesce baben, so daß diese leblos zusammenbrach. Nach Ueberwindung einer Ladehemmung richtete er den Revolver alsdann gegen die eigene Schläfe und brach ebenfalls tot zusammen. Gesundheitsführung in den Betrieben Einrichtung eines betriebsärztlichen Dienstes Bir berichteten bereits, daß es den Bemühungen der Deutschen Arbeitsfront, Gau Westfalen=Süd, gelungen ist, in zahlreichen Betrieben haupt= und nebenamtliche Betriebsärzte zu verpflichten. Im vergangenen Jahr wurden von 127 südwestfälischen Betrieben, 7. hauptamtliche und 120 durch nebenamtliche Betriebsärzte betreut. In diesen ärztlich versorgten Betrieben ist eine einheitliche Betriebs=Gesundheitskartei eingerichtet worden. Es wird hier von jedem untersuchten Gefolgschaftsmitglied der Befund, festgehalten. Außer dem allgemeinen Untersuchungsbefund werden auf der Karte eingetragen sämtliche Ertraztungen, schäden, Unfälle, Sporttauglichkeit oder Sportuntauglichkeit, geeigneter Ausgleichssport, Arbeitsplatzwechsel, Diese Arbeit zum Zwecke einer guten Gesundheitsführung wird auch im Krieg unvermindert foxtgesetzt. Es wird erstrebt, alle Betriebsführer von der Wichtigkeit und der Notwendigkeit der betrieblichen Gesundheitsführung zu überzeugen und sie zu eines betriebsärztlichen Dienstes zu veranlassen. nsg. 1700 Bochumer Kinder in Erholung Die NSDAP., Amt für Volkswohlfahrt, hat in den jetzigen Ferienwochen die Kinderlandverschickung und Kinderheimentsendung in größerem Umfange, durchgeführt. Aus Bochum befinden sich zur Zeit 1700 Kinder in Erholung, und zwar zum größten Teil in den landschaftlich schönen Kreisen des eigenen Gaues: im Sauerland, Wittgensteiner„Land und im Siegerland. Einige hundert=Kinder weilen in Atuct Vsr Gelt=Gelottel Der blaue Himmel särbt sich plötzlich fahl, aneren Gerdkkonnchoberzangenen, de Bage and mallebeluchgeoinen. fern zucht und leuchtet erster[etterstrahl! Schon brummt und grollt der alte[Dolkenstier. de Woadesegen Jenund Jaubuannen. dann setzt ein Blitz die Schwefelwand in glammen, und Daches Obhu suchen IIensch und Sier. Aufnahmen: Brüning Der Regen schüttet aus geborst nem Delt, die Blitze suchen, dumpfe Donner wuchten, zerietzte[Dolken hängen in den Schluchten, und Jelsen brechen, säh vom Strahl zeripellt. Und dumpfer grollt des Donners Baß gewalt, und greller zucht und flammt es um die Gipfel; die alten Bäume schütteln schwer die[iptel, und von den Bergen weht es rauh und halt. sellen, so daß also der technische Betrieb trotz der erhöhten Schwierigkeiten insgesamt 48 verschiedene Bühneneinrichtungen schaffen mußte.„oßen NeuinszenieUnter den Opern ragen die großen Neuinszenierungen des Kölner Instituts hervor, vor allem mit Glucks„Iphigenie auf Tauris", mit Strauß'„Ariadne auf Naxos“, mit Mark Lothars Gegenwaxtsoper„Schneider Wibbel“, mit Wagners„Lohengrin" und nicht zuletzt mit der Krönung der Spielzeit durch den„Ring"= Das neu erschienene Jahrbuch gibt über die bisherigen Leistungen in Bild und Wort vielfältige Auskunft. Jeder Freund der Bühne kann einige schöne Stunden der Besinnung und Rückerinnerung an Hand des Heftes erleben. Auf der letzten Seite des Heftes finden wir dann den Ausblick auf das kommende Jahr. Der Spielplanentwurf konnte bereits an dieser Stelle Das Theater ist eine Stätte des Kommens und Gehens. Wie Abend für Abend neue Bilder auftauchen, Worte gesprochen werden, die dem Augenblick anheimgegeben sind, so ist auch die Wandlung des künstlerischen Bildes der Bühne von Jahr zu Jahr ein inneres Gesetz. Eine Reihe von ausscheidenden Mitgliedern machen kommenden Platz. Die Gehenden haben sich ebenso um die Bühne, teilweise in langjähriger Tätigkeit, verdient gemacht, wie die Kommenden neue auf sie wartende Aufgaben von nicht minder großer Weite zu erfüllen haben. Esscheiden aus: Josef Dornseif, der an das Theater in Wiesbaden verpflichtet wurde, Siegfried Janke, der ebenfalls an eine süddeutsche Bühne engogigündete Bühne in Polen, folg: Rufe„an eine neu gegrungete Rühne in Polen,folgt, Dr. Metzger, der seiner Militärpflicht genügt, Wilhelm Pitsch, den die Städtischen Bühnen Frankfurt a. M. verpflichteten, Alfred Schieske, der an das Preußische Staatstheater Berlin geht, und von den Damen Gina Baluschek sowie die nach Krefeld verpflichtete Anneliese Haase. die an den Film für große Aufgaben engagierte Hilde Jansen und die durch ihre langjährige Tätigkeit verdiente Künstlexin Johanna Koch=Bauer, An ihre Stelle treten Marianne Grote, die für das Fach der jugendlichen Salondame verpflichtet wurde, und der durch seine langjährige Tätigkeit an westdeutschen Theatern bekannte Hans=Helmut Koch. Weitere Verhandlungen sind noch nicht abgeschlossen. Die Westfälische Schauspielschule konnte, wie bereits berichtet wurde, ihre erste erfolgreiche Abschlußprüfung machen. Die sieben Prüflinge bestanden alle, einige von ihnen mit Auszeichnung. Aus der„Reihe dieser Prüflinge wurden für das Personal des Bochumer Und sch, wie das Gewitter sich entlud. verzieht es sich mit letztem, leisen Köhren— dann bricht die Sonne durch das Gründer Jöhren und taucht die[Delt in ihre Durpurglut Dilli Eindner von der Spielzeit Die letzten Vorstellungen— Rückblick und Ausblick i.-en ien brer Volgerschhoslelt in der Niche Es liegt eine seltsame Stimmung über den letzten Vorstellungen einer Spielzeit. Es heißt für einige Wochen Abschied nehmen von der Stätte, die uns im Verlauf der Saison so viele wertvolle, erhebende und auch fröhlich entspannende Abende bot, die uns so unvergeßliche Ereignisse und dankbar empfangene Genüsse vermittelte. Es heißt auch sich endgültig trennen von so manchem vertrauten Gesicht und liebgewordener Erscheinung auf der Bühne, von den Kräften, die Bochums Theatergeschichte um nachhaltige künstlerische Leistungen bereichert haben. g.. I zeiner Gestern abend galt ein endloser, in rung und Dankbarkeit ungewöhnlich herzlicher Abschiedsbeifall unserem lieben Alfred Schieske, der noch einmal zusammen mit Hilde Jansen, die der Film uns entführt, das Publikum in eine Laune versetzte, die nicht mehr überboten werden kann. Heute werden mit einer glanzpollen Wagner=Aufführung die Kölner den Schlußabend der Spielzeit bestreiten und der„Eiserne“ wird zum letzten Male sich senken. Wie unlängst in einer Besprechung vor den Vertretern der westdeutschen Presse der Intendant Professor Dr. Schmitt sagte, war die vergangene Spielzeit mit außergewöhnlichen Schwierigkeiten verbunden. Probleme mußten gelöst werden, die bisher noch nicht in Erscheinung getreten waren. Nicht nur der künstlerische Betrieb, sondern auch der technische wurde oft vor völlig neue Fragen gestellt. Trotzdem aber kann rückblickend gesagt werden: Es war eine Spielzeit, die ese lel, lsches echeie. i. beboe entiprach... Tt122 mm erttee Die zeitgenössische Dichtung war vertreten — um nur die wichtigsten Namen zu nennen— mit Boetticher, Bethae, Hauptmann, die Uebergangs: dichtung mit Dauthenden, Halbe, Fuderrang, Aus der Produktion der kommenden Dichterpepe: ration trat der Name H. J. Haecker hervor. Eine reiche Vielfalt von Unterhaltungsstücken bildete eine breite Basis für das ernstere Drama, auf dem als die stärksten und nachdrücklichsten künstlerischen Erfolge die Klassiker=Inszenierungen von Ggethes„Iphigenie auf Tauris“, von Grillparzers „Des Meeres und der Liebe Wellen“, von Grabbes „Don Juan und Faust" und von den beiden bedeutendsten Publikumserfolgen, von Shakespeares„Ein Sommernachtstraum" und Lessings„Minna von Barnhelm", mit je 17 Aufführungen aufgerichtet waren. Insgesamt waren es 26 Neuinszenierungen bzw. Erstaufführungen, die die Bochumer Bühne im Rahmen dieses Jahres herausgebracht hat, im Laufe einer Spielzeit, die durch den Kriegsausbruch erst verspätet beginnen konnte. Diese eine Zahl sagt genügend, und sie bekommt in der technischen Hochleistung dieses Jahres eine Ergänzung, wenn wir hinzufügen, daß sich den 26 Schauspiel=Neuinszenierungen noch 22 verschiedene Opern beigeAlfred Schieske Zeichnung: Hannes Loos. Schauspiels verpflichtet: Gert Brüdern, Reß, Sieghart Vollerthun, Gisela Hoeter und Anneliese Römer. An auswärtige Bühnen wurden von den Schülern verpflichtet: Werner Korn(Nationaltheater Weimar) und Heinz Gies(Landestheater„Meiningen). Wegen des Krieges hat sich die Stadt Bochum entschlossen, die Theaterferien zu verkürzen. Die Spielzeit 1940/41 wird sieben Wochen länger Spieldauer haben als das vergangene Spieljahr. Deshalb konnten auch die großen Vormieten durch drei weitere Vorstellungen erweitert und wieder auf ihren ursprünglichen Bestand von dreiunddreißig Aufführungen geSa erwartet denn die große Gemeinde der Bochumer Theaterfreunde ein neues Spieljahr voll großer künstlerischer Hoffnungen, reich an Moglichkeiten, reich an Plänen, und daß das Gewollte auch Gestalt gewinnt, dafür zeugt die unverbrüchliche Willenskraft der Kräfte der Bochumer Bühne, die dieses Haus zu großem Namen und Ansehen geführt haben. Einge gunde.r eree.. u. Ostpreußen. sähsickend gesagt werden: Es war eine Spielzeit, diel inszenierungen noch Wie komme ich zur Kriegsmarine? Eine sehenswerte Marine= und gab in dieser Vision die beste Deutung des Liedes„Wir fahren gegen Engeland". In das Blickfeld des Zuschauers fällt das bekannte Gemälde„The Germans to the front“(„Die Deutschen an die Front"). Es war vor 40 Jahren, als deutsche Soldaten im chinesischen Boxeraufstand sich für Englands Sache verbluteten. So haben sich in allen Kriegen, die England draußen zur Sicherung seines Imperiums zu fuhren hatte, immer Völker gefunden, die für England die Kastanien aus dem Feuer holten. Wir wollen immer daran denken,„besonders jetzt, wo Deutschland im I. Bunde mit Italien sich anschickt, Europa aus den un= mit würdigen Fesseln des Plutokraten England zu befreien. kann Inn guten=Toraussehungen ins neue Geschäfiszahl Generalversammlung des Spar= und Bauvereins ecmbH. Bochum des Ueberschusses nach der Seich.. Der Werkspensionär Ignatz Golder Rottstraße 68 begeyt am heutigen Montag seinen 79. Geburtstag. Im Jahre 1861 in Rosenthal(Kreis Löbau in Westpreußen) gevoren, war er nach seiner Schulentlassung einige Jahre in der Landwirtschaft seiner Eltern tätzg. Seiner MilitärSport-Beilage des„ Die Generalversammlung des Spar= und Bauvereins e. G. m. b. H. Bochum am Sonnabend im ErnstMoritz=Arndt=Haus gab einen interessanten Ueberblick über die Tätigkeit des Vereins im vergangenen Jahr. Insbesondere, wouter festursteu,, daß die Genossenschaft bisherigen Erfolg durchaus zufrieden sein eine erfreuliche ist. besondere wurde festgestellt, de dem bishez#gen Erfolg, dure und die Weiterentwicklung in der Landwirtschaft seiner Eltern 19tgmeseg une enc bigen Hote Rongo.=I. psr eiaie: Jesis'in Gelsenligen unge. Dier Die Fortentwicklung der Liaudtzätsherechnung Haur siellig er u. a. auch der Zusizverpglune, seine, Seagtrgge Berücksichtigung der nowialung der schwevengen„Huu: als Dolmeischer zur Verfügung. Später kang gr, ug###o# vorhaben erübxigt sich, da die Bauvorhaben im Jahre chum und trat idie vienne des Boghumzer Vergts#.##n es nach der geldrechnungsmäßige eine Geldflüssigkeit nachhattiger Art von 46 500 Rm.s; Die Ffortentwicklung der Liquiditatsherechuunge unter läum feiern. Nach 30sapeiger Tätigkeit, vienste des Bochumer Vergigr.gan konnte er sein 25jahriges Dienstjubi0jähriger Tätigkeit trat er am 1. April So gibt die Schau einen lehrreichen Anschauungsunter= Für den verhinderten Vorsitzenden des A richt über den Stand der heutigen politischen Lage. Adamek leitete Aufsichtsratsmitglied Hoopmann die Bilder der deutschen Kriegsmarine schauen uns Versammlung. Vorstandsmitglied Suß erstattete den an, Bilder, die den Einsatz unserer blauen Jungen Bericht über das verflossene Geschäftsjahr, dem wir zeigen, die aber auch von dem fröhlichen Leben an folgendes entnehmen: Bei ungefähr gleichem Mitgliederz Bord und von der Kameradschaft erzählen. Modelle bestand haben sich die Geschäftsguthaben im Jahre 195# i G. hagt Da= um rund 13000 RM. vermehrt. Der Mitgliederbestan. werden und im Jahresabschluß zum 81. Dezember 1989 102, im Alter von 63 Jahren in den Rubestand. Aus der sämtliche noch zu leistenden Zahlungen aus noch nicht:unn MaufBaukosten erfaßt sind. 53jährigen Ehe mit seiner ebenfalls noch lebenden Gattin unden heb„Tochters=seben.“ Zwei Söhne und Eniel verteilen; tragen den soldatischen Ehrenrock. Der Altersjubilar wohnt vim von Golazs Ror, wie boigt zu—xeuen: id- Zaute mit seiner Fegzlsz.In, Begom, dovon breitzie von Schlachtschiffen und=Booten sind aufgevaut. Daneben hängen Schiffswapven und Erinnerungszeichen von Fahrten auf hoher See, die##n einn t Hadien, China und Japan, den and die don einen nach Inidern nach den Gestaden des amerikanischen. Kontinents geführt haben. Auch das Wahrzeichen des Meergottes Nevtun, der Dreizack, fehlt nicht, und der Taufschein, der jedem Aequatorfahrer ausgehändigt wird. Eine Schaufensterauslage ist ganz ausgefüllt mit den Erzeugnissen der überseeischen Länder, mit exotischen Tieren, mit den, Wafsen der Eingeborenen und mit Schnitz= und Flechtarbeiten, die aus unseren Kolonien stammen. Man könnte stundenlang vor dieser Schau verweilen, die den Vorzua hat, wirklich allumfassend zu sein. Tagtäglich, vom frühen Morgen bis zum späten Abend, ist sie von„Sehleuten" belagert, unter denen die Jugend verständlicherweise das größte Kontingent stellt. Für sie ist auch die Schau in erster Linie da. Sie will ja den deutschen Jungen haben, der sich für den Marinegedanken begeistert, und sie will ihm dartun, daß es eine Ehre bedeutet, ein deutscher Matrose zu sein. Bis jetzt haben weit über hundert Bochumer Jungen in der Drogerie Kneider ihre Anmeldung für die Kriegsmarine vollzogen. Das ist wahrlich ein großer Erfolg, und dieser Erfolg hat so von sich reden gemacht, daß höhere Marineoffiziere aus den verschiedensten Standorten der Kriegsmarine gekommen sind, um die Marine= und Kolonialausstellung zu besichtigen. Man will in anderen Städten, so in Dortmund und Münster, eine Schau nach ähnlichen=Gesichtspunkten einrichten. Die Bochumer Werbung ist als vorbildlich und mustergültig' anerkannt worden. Das kann uns nur mit Stolz erfüllen. Wenn der falsche Zahn gezogen wird setzt sich hinsichtlich der sozialen Schichtung wie folgt zusammen: 524 Arbeiter, 281 Angestellte, 252 Beamte, 96 Angestellte des Baugewerbes, 114 sonstige Angestellte und Handwerker sowie 96 Witwen und Invaliden. Angeschlossene Versicherungen gegen Wasserschäden haben wie im Vorjahre auch nach dem letzten strengen Winter für viele Schadensfälle Deckung gebracht. Die Neubauten Hildegardstraße 12 und 14, die Anfang 1939 bezogen werden konnten, sind im Berichtsjahr abgerechnet worden, die Kosten blieben im Rahmen des Voranschlages. Die weiter in Hamme geplanten Bauvorhaben an der Halden= und Feldsieper Straße sind für die Dauer des Krieges zurückgestellt worden. Größere Instandsetzungsarbeiten haben einen gewissen Abschluß erfahren und der Zustand des gesamten Hausbesitzes kann als gut, teilweise auch als sehr gut bezeichnet werden. 240 Wohnhäuser umfassen 1006 Wohnungen und 25 Vermietungseinheiten für gewerbliche Zwecke, wovon auf Alt= und Inflationsbesitz 130 Häuser mit 408 Wohnungen entfallen. Die Jahres=Sollmiete beträgt nach der im August vorigen Jahres erfolgten Mietsenkung jetzt rund 570000 RM. Der Wirtschaftsplan für das Jahr 1940 zeigt nach der wirtschaftlichen Seite einen Ueberschuß von 58000 RM. und nach der geldrechnungsmäßigen einen solchen von 54 800 RM. Zu berücksichtigen ist hierbei jedoch, daß vorstehende Ueberschüsse nur dann zu erzielen sind, wenn die Nachlässe an Hauszinssteuer=Hypothekenzinsen und Grundsteuern im Jahre 1940 wiederum gewährt werden. Die Rentabilität ist also im vollen Umfange gegeben. Ebenso ist die Liquidität voll vorhanden. Selbst unter der Annahme, daß die Spareinlagen restlos kurzfristige Verbindlichkeiten darstellen, verbleibt unter Berücksichtigung 18 169,68 RM. zur gesetzlichen Rücklage, vier Prozent Dividende auf 617 817,78 RM. Geschäftsguthaben und den Rest von 5130,50 RM. zur Hilfsrücklage; er wurde einstimmig angenommen. Vorstand und Aufsichtsrat wurde Entlastung erteilt. Die satzungogemäß ausscheidenden Aufsichtsratsmitglieder wurden wiedergewählt. Jahre in seiner jetzigen Woynung. Jahrzehntelang ist er als alter Soldat Mitglied des Bochumer Artillerievereins. Bei Fneger alati! In einer Entscheidung behandelt das Reichsgericht die Rechtsfrage, ob ein Zahnarzt einem Zahnkranken einen Zahn ohne dessen Zustimmung ziehen darf. Die Verurteilung der Beklagten, einer Zahnäratin, stützt sich allein darauf, daß sie den nicht erkrankten Weisheitszahn gezogen hatte, ohne vorher die Zustimmung des Zahnkranken einzuholen. Selbst, wenn die Beklagte, wie sie angibt, vor dem Ziehen gesagt haben sollte,„der Weisheitszahn muß zuerst heraus", so kann in dieser kurzen und bündigen Feststellung weder eine Aufklärung noch eine Befragung erblickt werden: Mit dem bloßen Stillschweigen hätte sich die Zahnärztin nicht zufriedengeben dürfen. Denn hat ein Kranker sich im Hinblick auf die bisherigen Krankheitserscheinungen aufzeinen bestimmten Eingriff(hier Ziehen des hohlen Zahnes) eingestellt, so kann eine Einwilligung mit einem anderen Eingriff(Ziehen des gesunden Nachbarzahnes) nur angenommen werden, wenn der Patient davon Kenntnis erlangte, daß seine bisherige Annahme über die Ursache der Krankheitserscheinung falsch sei. Mag auch von einem Arzt nicht verlangt werden können, daß er den Kranken einHerunter von der Straße! Hinein in den Schutzraum! Dort ist es immer noch am sichersten Er erfreut sich noch eines guten Wohlbefindens und liest auch täglich den„BA“, dessen Bezieher er seit Jahrzehn: ten ist. Zu seinem Ehrentage bringen dem hochbetagten Geburtstagskinde mit seiner Gattin Kinder und Schwiegerkinder sowie vier Enkelkinder ihre innigsten Glückwünsche entgegen. Die Eheleute Josef Meyke Schulstraße 8. feiern am heutigen Montag das Fest ihrer silbernen Hochzeit. rungen zeigten beachtliche Leistungen und stellten den Veranstaltern das beste Zeugnis aus. Sturz vom der am mit vom Gerüst Der aus der Josefstraße stammende Handwerker., in Herne mit Bauarbeiten beschäftigt war, stürzte Sonnabend aus etwa zehn Meter Höhe ab und blieb mit einem komplizierten Oberschenkelbruch auf dem Boden liegen. Man brachte ihn sofort ins Krankenhaus. Ein Bferd stürzte Sonnabend, gegen 10.45 Uhr, kam auf der Alleestraße, kurz hinter der Kreuzung Humboldtstraße, ein Pferd das trotz wiederholter Versuche nicht mehr ausstehen konnte. Es mußte erst die Feuerschutzpolizei mit ihrem Kran herbeigerufen werden, der es dann gelang, das Pferd, das auch erhevliche Fleischwunden der auf die Füße zu bringen. * Gestern feierte Frau Elisabeth Otterbein geborene Krause, Weststraße 83, Inhaberin des silbernen Ehrenkreuzes der deutschen Mutter, den 70. Geburtstag. Sie freute sich besonders über den Glückwunsch von vier Kindern und elf Enkelkindern.— Vor dem Prüsungsausschuß der Handwerkskammer zu Dortmund bestand die Damenschneiderin Aenne Knust, Südstraße 22, die Meisterprüfung.— Das schöne Fest der Silberhochzeit konnten die Eheleute Reichsinvalide Ludwig Leyrer und Frau, Maria geborene Lang, Günnigfelder Straße 50, feiern. Stadt Wanne=Eickel Vor dem Prüfungsausschuß der Handwerkskammer zu Dortmund bestanden folgende Handwerker die Meistgxprü fung: Damenschneiderinnen Aenne Kirchhoff, it und Christine Nottmeier mit dem Prädikat davontrug, wieVen=Eidenöien Stadtteil Wiemelhausen Als am Sonnabend ein Kleingärtner von der Drusenbergstraße mit einer Dachreparatur beschäftigt war, stürzte er durch einen Fehltritt von der Leiter. Neben einem Kieferbruch erlitt der Bedauernswerte Kopf= und Brustverletzungen, die eine Krankenhauseinlieferung notwendig machten. Stadtteil Weitmar Rege Schützentätigkeit Ein reges Leben entfalten augenblicklich die Weitmarer Schützen. Auf den Ständen herrscht Hochbetrieb. Uebungs= und Bedingungsschießen wetteifern die raden. Hart wird um die beste Ringzahl gekämpft. und Altschützen des sich auf demselben Stand die Jung= und Allsch #ch aß Tyartvereins Diana". Bedingung waren hier je Schieß=Sportvereins„Diana“ fünf Schuß liegend, Insend und stebend 12er Ringscheibe., Siyaße Heinz Somme.#-Thmete Fritz Börger und Erich Sebold 125, Franz Stafewstt 116 und Karl Wozniak 111 Ringe. freihändig auf die er schoß 129 Ringe, Im KameUnter Sonnabend auf dem Stand des Wirtes Borgböhmer im Breuckerholz das Uebungsschießen des Bürgerschützenvereins Weitmar=Mitte vor sich. Im Wehrmannschießen auf die 12er Ringscheibe blieb bei iß liegend freihändig Kamerad Frickenhaus Stadtteil Linden=Dahlhausen Am gestrigen Sonntag wurde nosse Josef Krahn, Hattinger 80 Jahre alt. Dem Hochbetagten wünsche zu. der Lindener VolksgeStraße 801 wohnhaft, gingen herzliche GlückAus dem Nachbargeriet ferner die Maschinenbauer Vernhard Kranz, Erich Pannhorst und Erich Hövelmann, der Mechaniker Rudolf Nowotny, die Maschinenbauer Josef Lakomy, Karl Vogelsang und Gustav Retinghausen.— Auf den Zechen„Unser Fritz“„Consolidation“ konnten in der ersten Julihälfte folgende Arbeitskameraden auf eine 40= bzw. 25jährige ununterbrochene und treue Dienstzeit bei den Mannesmann=Röhrenwerken zurückblicken: 40 Jahre: Fahrsteiger Franz Loose, Obermaschinist Heinrich Schmitz und Stapelzimmerhauer Wilhelm Patz; 25 Jahre: Kohlenhauer Adal= bert Szymczak, Zimmerhgug„Gustav„Danitz,, Grubenschlosser Peter Klein, Gesteinsyauer Peter Kracht und Zuschläger Wilhelm Plewka. Die Jubilare wurden in der üblichen sinnvollen Weise geehrt.— Der Reichsbahnsekretär i. R. Heinrich Hodann, Hammerschmidtstraße 32. kann am heutigen Montag in geistiger und körperlicher Rüstigkeit den 75. Geburtstag feiern.— 84 Jahre alt wird morgen der Invalide Ignatz Mackowiak, Karlstraße 10. Auch dieser Altersjubilar ist geistig und körperlich noch recht frisch. Aus der mit gchend über den Eingriff und dessen wahrschgtenächen„9 Ringen bester Schüße. Ihm folgten: Faßmann mit Verlauf unterrichte, so muß er ihn doch mindestens im## Haure, allgemeinen über die Notwendigkeit einer taliverschießen bestimmten Maßnahme unterrichten, wenn der Kranke mit einem solchen Eingriff gar nicht rechnen kann und überdies der Eingriff mißlingen und schwere Gesundheitsstörungen nach sich ziehen kann. Stadt Wattenscheid Hundefreunde erfolgreich 44 und Eickelbeck mit 71 Ringen. Im Klein=„„Auf,dem Dressurplatz an der Feldstraße führte die Ortskgliverschießen, auf die 12er Ringscheibe erzielte bei fünf###gins Sonauzer Schuß,„liegend freihändig., Kanugrad„Wedekind, 52„Pinge. liegend freihändig„Kamerad„Wedekind 52 Sein 15jähriger Soyn Günter schoß 49 Ringe. Die Schutzen Peciak und Eickelbeck brachten es auf 48 und Vereinsführer Friesen auf 47 Ringe.— Am Sonntag vormittag trafen und Pinscher die zweite diesjähAischalst Der Sezäazslt e Sesteschslnode Balt ai. /18 as I uur ar d wdr, Zur Flichlelschel Westsaten der Fachschaft für Gebrauchshunde, Karl Li=16 bis nenlücke(Bochum) inne. Die erreichten DressurvorfühNS.=Frauenschaft— Deutsches Frauenwerk Dienstag, 16. Juli Ortsgruppe Altstadt. 17.30 Uhr: Sprechstunde der Kassenverwalterin im Heim, Malteserstraße 21.— Griesenbruch. 17 Uhr: Sprechstunde der Ortsfrauenschaftsleiterin.— 18 Uhr: Zusammenkunft der Zellenfrauenschaftsleiterinnen. Beides im Heim, Metzstraße.— 20 Uhr: Heimabend bei Schiffmann.— Hofstede=Riemke: 14.30 Uhr: Handarbeit„Neues aus Altem“.— 15 bis 16 Uhr: Sprechstunde der Ortsfrauenschaftsleiterin und der Abtetlungsleiterin V. und H.— Hiltrop. 20 Uhr: Gemeinschaftsabend bei Punge. Fräulein Gutjahr spricht.— Weitmar Mitte. 15 bis 17 Uhr: Kursus für Erziehungsfragen in der Geschäftsstelle Hattinger Straße. — Wiemelhausen. 15 Uhr: Kindergruppe in der Borgholzschule.— Linden. 16 Uhr: Arbeitsstunde.— Dahlhausen. 15 bis 17 Uhr: Sprechstunde der Frauenschuftsleiterin in der Parteigeschäftsstelle, Dr.=.=Otto=Straße. 5) Eine gut empfohlene Kinderschwester kam nun ins pflegte, und am 1. Januax trat Beate als Lehrschwester bluhenogg Saumen, außertich nuprgu gesundet. in Krankenhaus der Stadt ein.„eit Rücksicht auf allein.“„t,## Sumwehte ihn, durch die ihre Kriegswitwenschaft wurde ihr gestattet, zu Hause zu wohnen, so daß sie ihr Kind täglich sehen konnte. Meistens lag es schon schlafend in seinem Bettchen, wenn sie zurückkam, aber Beate war für das Wenige dankbar Wieder war es Frühling geworden, Maxion, Burton saß auf der Terrasse des Schlosses im warmen Sonnenschein. Sichtlich bewegt sah sie den treuen Gefährten ihres Leides aus dem Hause kommen. „Was ist mit Fred?“. Sie wollte aufstehen. Sanft hielt sie der Arzt zurück.„Wir haben gewonnen, Marion!“ Unwillkürlich kam die vertrauliche Anrede über seine Lippen. Er strahlte. Ungläubig sah „Lassen Sie mich erzählen! Ich saß lesend bei Ihrem Verlobten und bemerkte, daß er mich schon längere Zeit aufmerksam betrachtete. Als er unruhig wurde, ging ich zu ihm. Er streckte mir die Hand entgegen und sagte sehr leise, wie jemand, der das Sprechen nicht mehr gewöhnt ist: „Wo bin ich, Monsieur?“ „Sie sind auf dem Schloß des Grafen Neuville, Herr Da sah er mich mit einem Witting!" antwortete ich. gequälten Lächeln an: „Witting, sagten Sie? Ist das wer sind Sie?" mein Name? Und Ich erzählte ihm, daß er lange krank gewesen sei und ich ihm alles nach und nach erklären würde. Sichtlich beruhigt schlief er ein." Marion hatte große, erschrockene Augen: „Wird er sich denn wieder an alles erinnern „Ich hoffe es bestimmt. Wir müssen jedenfalls jede Aufregung fernhalten. Kein Wort der Vergangenheit darf vorlaufig fallen. Er muß leben, als sei er erst gestern von Ihnen gegangen. Sie vermögen mit Ihrer Liebe viel zu helfen."„ 8. m— 4— „Ich... danke Ihnen... Bernd Kopp. Wann darf sch zu ihm...,...„.in 1n ihmt Ich merh„Gehen Sie jetzt ruhig auein zu iymi Ich werde schon in Ihrer Nähe bleiben.“ Marions Fuß versank in dem weichen Teppich, der den Boden des großen, hellen Zimmers, in dem Alfred Witting lag, bedeckte. Sie setzte sich neben das Bett und sah auf den Schläfer. In ruhigen, tiefen Atemzügen hob und senkte sich die Brust; das schmale, jetzt wieder Ein gequälter Ausdruck glitt über sein Gesicht:„Du mußt mir alles sagen, Marion, ja?„Du mußt mir helfen, mich wieder zurechtzufinden. Willst du? Sie neigte sich über ihn, damit er ihre trüben Augen nicht sehen konnte und küßte ihn auf die Stirne: „Alles will ich tun, mein Fred. Sei nur ganz still und mache dir keine Gedanken! Ich werde immer bei dir sein. Doktor Kopp, der dich mit mir pflegte, wird dich ganz gesund machen."„5 u.4 Ihre Stimme war beruhigend und uverzeugeno. Dankbar lächelte er und überließ ihr seine Hand, von Zeit zu Zeit die ihre leise druckend. Er hörte zu, wie sie versuchte, ihn aufzuklären, damit er sich wieder zurechtVon nun ab bewegte sich sein Leben im Rahmen seiner Umgebung. Marion umgab ihn mit liebender Fürsorge und er war anscheinend zufrieden damit. Witting lag auf einem bequemen Liegestuhl unter übenden Bäumen äußerlich nahezu gesundet. Er war weißen Bäume schaute der Himmer...um grsholuden Wus. Seine Augen blickten mit einem gruvetnoen Ausdruck auf seine Umgebung, auf die Blütenbäume, auf die grünen Buchen, die dunklen Tannen. Es war ihm, als könne er bei ihnen eine Erinnerung finden, die er vergeblich suchte, die ihm unklar und doch so beglückend vorschwebte, die er nicht in Worte fassen, nicht festhalten konnte, die wie ein Luftgebilde zerrann, ehe er etwas begriffen hatte, und nach der er sich doch unsagbar sehnte... Qualvoll stöhnte er auf und strich sich mit der schmalen Hand über die Stirn, als könnte er damit den Druck in seinem Kopfe wegstreifen, als müsse endlich weichen, was ihm so viele, viele Stunden keine Ruhe ließ. Die Frühlingsblumen dufteten, die Sonne leuchtete auf dem frischen Grün, leise zitternd klang der Ton eines Glöckleins durch die Stille. Müde schloß er die Augen. Er war des vergeblichen Nachdenkens eso müde... Als Alfred die Augen aufschlug, sah er zwei Gestalten aus dem Walde kommen. Das schlanke Mädchen in dem weißen Kleide war Marion Burton, seine Braut. Der Mann neben ihr Bernd Kopp, ihr Freund, und jetzt auch der seine. Er wußte es nicht anders, seitdem er wieder denken konnte, seitdem Marion neuen seinem Bett gesessen hatte. Ein Lächeln, bei dem der Arzt gestutzt hätte, umspielte seinen Mund. Marion sollte seine Braut sein? Wer sagte das? Wer wußte es? Er sah sie auf sich zukommen, schlank, rassig in jeder Bewegung, mit geröteten Wangen, Blütenzweige in der Hand. Wo, ach wo hatte er schon ähnliches gesehen? Da war sie wieder, die Erinnerung, die ihn nicht zur Ruhe kommen ließ.. Er hatte Marion gern, ja, sie war ein schönes Mädchen, und Bernd Kopp hatte ihm erzählt, daß sie die Tochter eines amerikanischen Millionärs sei, und doch, wenn man ihn gefragt hätte, warum er sich mit ihr verlobt habe, er wäre die Antwort schuldig geblieben. Wohl war ein großes Dankesgefühl für ihre treue Liebe und aufopfernde Pflege in ihm, aber er fühlte keine Sehnsucht, das geliebte Weib zu besitzen. Kein eifersüchtiger Gedanke gegen den Mann, der als gesunder Mann immer um sie war, erwachte in ihm. Auch nach Deutschland war der Frühling wieder einSchwester Beate vom Ried hatte seit vierzehn TaNachtwache. Sie ging langsam von der Baracke, gen in der sie zu tun gehabt hatte, dem Haupthause zu. Ein klarer Sternenhimmel wölbte sich über ihr, der Mond warf mattes Licht auf die Wege. Sie sah zu ihm hinauf und seufzte tief. Noch immer war die große Sehnsucht in ihr, auch wenn sie ruhiger geworden war. Auf Station 6 hatte sie Wache. Auf weichen Filzsohlen ging Beate in das Wartezimmer. Die Schwestern der einzelnen Stationen kamen, ihr die Verordnungen für die Nacht zu bringen..64, zinam Gattel auf Schwester Franziska Kröner legre einen Her##l auf den Tisch.„Ein paar Schwerkranke sind bei mir, Schwester Beate. Hoffentlich bringen wir den Mann mit der Grippe durch. Es ging ihm heute besser!“ „Wer ist bei ihm!“., Tgalmach, „Schwster Irma hat die Saalwache. Ich wünsche Ihnen, daß die Nacht nicht zu schwer für Sie wird.“ „Ich danke Ihnen, Franziska. Gute Nacht!“ „Gute Nacht, Beate!" Die Schwester war hinausgegangen, eine andere kam...—„ 4. 6, „Im Einzelzimmer liegt ein alter Mann, der die Nacht nicht überleben wird, Bauer ist bei ihm", berichtete Schwester Hedwig der zweiten Männerstation. „Auch Engelmanns Zustand ist sehr ernst. Er soll stündlich eine Spritze haben.“ Beate machte sich Notizen und nickte der Schwester freundlich zu.„„ Engelmann hatte man in das Badezimmer gebracht. Er hatte dort größere Ruhe als im Saal. Ein junger Wärter stand neben ihm. „Wie fühlen Sie sich, Engelmann?“ „Viel besser, danke, Schwester! Mir ist leicht auf der Brust... Morgen kommt meine Frau... die wird Mit einem gütigen, liebevollen Lächeln nickte Beate dem Kranken Ju.. 46m Schmaftar“ Augen habe ich gern, Schwester", flüsterte der Mann,„die geben so viel Trost!“ Ehe sie die Spritze im Nebenzimmer gefüllt hatte, rief sie der Wärter zurück: „Schwester, kommen Sie schnell!".. Engelmann hatte sich jäh verfärbt, sein Gesicht war ganz spitz geworden, noch einmal seufzte er tief auf.. „Ein Herzschlag!“ Weich legte Beate die Hand auf des Toten Augen und drückte die Lider darüber. Jedesmal, wenn sie das tun mußte, durchzuckte sie der wehe Gedanke:„Hasso, tat dir ein Mensch diesen letzten Liebesbienst!“„.„ax Eznnen Eis acken. „Wenn Dr. Weiner hier war, konnen Sie gehen, 9 de rleich Bescheid geben, daß Müller arkroig, erschreckend#ven, voch, bezrgefallen. Rarian kommen wir nicht zum Ziele Fred muß längere Zeit meyr so erschreuend eleno und eingesauen. Marion liebte dieses Gesicht unsagbar, den festgeschlossenen Leund. in Wann würde er sie wieder in heißer Liebe kussen, wie Der Mann mochte ihre Gegenwart gefühlt haben. Er schlug die Augen auf.. I,-6224,.s iumae Mä# Liebster! Geliebter!...“ flusterte das junge Mädchen und nahm die Hand, die auf der seidenen Decke lag. Alfred Witting sah Marion ernst an und wieder pro Her guss Siatztlich: Trotz ihres Erschreckens lag all ihre Liebe in ihrer Antwort:„Wer ich bin, mein Fred? Deine Marion! Die über das große Meer kam, dich gesund zu pflegen!“ Sie meinen, daß wir die Amerikafahrt und die Hochzeit hinausschieben müssen?" fragte Marion leise zu „Ja, Marion. Sie müssen weiter tapfer sein. So in ein Nervensanatorium. Noch heute„werde ich an einen mir bekannten Kollegen schreiben.“ Alfred Witting war am nächsten Tage etwas wohler, aber er blieb schweigsam und teilnahmslos gegen Marion und seine Umgebung. Nachdem die Nachricht aus Deutschland eingetroffen war, daß man den Kranken im Sanatorium erwarte, wurde die Abreise festgesetzt. Germaine, die die Freunde bis zur Bahnstation begleitete, sah sinnend dem Zuge nach, dessen Rauchwolken am Horizonte verschwanden... „Du wirst noch ernste Zeiten durchmachen müssen, arme Marion Jost, zsch weroe gleich Bescheid Still verließ sie den Raum und setzte sich im Wartezimmer an den Tisch.„ B Mar.bEs war ein Uhr vorbei. Längere Zeit war Ruhe, als draußen der Sand knirschte. Die Gummiräder des Sanitätsautos fuhren darüber. Ein Verunglückter wurde gebracht und nach Anlegung eines Verbandes in den Männersaal gefahren. Wieder kehrte Beate, die geholfen hatte, an ihren Platz zurück. Müde stützte sie den Kopf in die Hand... Die Menschen, die außerhalb der Mauern eines Kxankenhauses leben, ahnen nicht, wie viel Liebe und Aufopferung von den Pflegenden erwartet wird. Beate schlug die Schreibmappe auf, in der ein Brief Deren Leben war hell und sonnig geworden. Aus jeder Zeile sprach Glück, das nach der Geburt von Zwillingen noch vollkommener wurde. Sie freute sich von ganzem Herzen über den Reichtum der Schwester, konnte es aber nicht hindern, daß ihre Augen voll Tränen standen... Sie stand auf, lehnte sich gegen das Fensterkreuz und sah durch die Scheiben. Die Sterne waren verblaßt, langsam zog die Dämmerung herauf. Weit öffnete sie das Fenster. Kalte Luft strömte herein. Beate atmete tief auf... Ihre Seele wurde ruhiger und ihre Gedanken gingen zu ihrem Kinde. Einige Tage später fand die Prüfung der acht Lehrschwestern statt, die von allen bestanden wurde. Beate war mit ihren Kameradinnen voller Freude! Zum ersten Male wieder seit langer, langer Zeit konnte sie für Wochen nach Hause, zum Vater und Heinz=Hasso. Ein schweres Jahr lag hinter ihr. Sie war schmal und blaß geworden und ihre Gestalt, die Hasso so geliebt hatte, war fast überschlank. Sie hatte ohne Erholung gearbeitet, denn allein die Arbeit half ihr in ihrem Schmerz. Viel Schweres, das an sie herantrat, mußte überwunden werden. Kein anderer Beruf als der der Schwester erfordert wohl mehr Selbstüberwindung, Energie und Takt... Mitschwastarn bersk. Nachdem sich Beate von ihren Mirschwestern verabschiedet hatte, ging sie dem Ausgange des KrankenSchwester Beate!“ Der Oberarzt, der ihr stets mit großer Verehrung begegnet war, trat neben sie. Sie verdankte ihm viel Gutes. Immer hatte er ihr mit Rat und Tat beigestanden, und sie hatte viel durch ihn gelernt!„Auch ich gratuliere Ihnen von Herzen! Sie wissen, wie ich mich für Sie freue!" Die junge Frau sah in die braunen Augen, die herzlich auf ihr ruhten, die sie auch jetzt, wie schon öfters, an Hassos Augen erinnerten. „Ich danke Ihnen, Herr Oberarzt! Bleiben Sie mir auch weiter mein treuer Berater, ja? Und, wenn es Ihnen eine kleine Freude macht, kommen Sie während meiner Ferien einmal zu uns. Sie lernen dann meinen Jungen kennen!". „Heilige Mutterliebe, das ist kein leeres Wort!“ dachte der Arzt, als er das lächelnde Gesicht sah und den innigen Ton ihrer Stimme hörte. Beate ahnte nicht, wie sehnsüchtig sein Herz ihr entgegenschlug, wie froh ihn ihre Einladung machte. Vom ersten Augenblick an hatte Beate auf den Arzt einen tiefen Eindruck gemacht. Er suchte ihre Nähe, versuchte mit feinem Empfinden ihr Vertrauen zu gewinnen, aber er wußte bald, daß der Weg zu ihrem Herzen noch weit, weit für ihn war. Das eine Mal, wo ihm Beate von ihrem Manne erzählt hatte, ließ ihn erkennen, daß sie die Kraft zur Arbeit und zum Leben nur dem Glauben an seine Wiederkehr schöpfte. Als sei er nicht gestorben, lebte Hasso in ihr fort. Trotzdem gab er die Hoffnung nicht auf daß eines Tages ihr Leid überwunden sei. Sein Werben ging Schritt um Schritt. Nur die Zeit konnte ihm helfen... „Ich werde gerne kommen, Schwester Beate! Wann darf es sein.. g Van Eig uns am E, „Heute ist Dienstag. Wollen Sie uns am Sonntag das Vergnügen machen?" Er verbeugte sich zustimmend. „So bleibt es dabei. Sonntag um vier Uhr. Auf Wiedersehen!" Herzlich gab sie ihm die Hand. Es drängte sie fortzukommen. Heim!... Nach Hause... zu ihrem Kinde.. „Mutti, darf ich kommen?" Beate erwachte. Ihr erster Blick galt der Uhr! Acht Uhr vorbei! Längst mußte sie im Dienst sein! Sie hatte so tief geschlafen, daß sie sich zuerst gar nicht zurechtfand. Da klang es noch einmal:„Darf ich zu dir kommen, Mutti?“ Sie sah nach ihrem Jungen, wie er in seinem Gitterbettchen stand. „Ferien!“ Sie sprang heraus und holte sich das Kind. Heinz=Hasso war glückselig. Er turnte zwischen den Kissen umher und jauchzte, daß es im ganzen Hause zu hören war. Die Mutter ließ ihn lachend gewähren. Sie lebkoste die festen, dicken Gliederchen und küßte den krabbelnden, kleinen Körper wohin sie traf. Mit ihrem Kinde konnte sie fröhlich sein! Das hatte sie wieder gelernt. Langsam verheilte die blutende Schicksalswunde durch die Länge der Zeit, aber eines vermochte sie nicht: den Glauben an die Wiederkehr des Gatten zu töten! Die Liebe, die Beate dem Manne nicht mehr geben konnte, übertrug sie vereint mit ihrer eigenen auf ihr Kind! Sechs Wochen Ferien lagen nun vor ihr... Dann kam das letzte halbe Jahr der Trennung von ihrem Liebling, das sie im Krankenhaus verbringen mußte. (Fortsetzung folgt.) Volal! Wie es Von unserem na .W. 1 Die Knappen haber WrabeusschlerPege We-Anek gekallen. D Bezeichniet, gefallen. der Staot, wo immer ###esprochen wurde. Da Paldhof(den Namen ##Mannschaft) hier in #gezeigten Leistungen a hang haben, versteh ##aar nicht weiter erstau Adie weiten Ränge de Abahn, in Stuttgart= Den 32000 Zuschauer #ender Aufstellung vo #ß Mannheim= Siegel:„Sättele, 1 Adam, Erb, GündSchalke: Klodt; H Füller: Eppenhof, Die Frage, ob jun ##wird sie beantwortet: Tritb fie, bechitthotter. ##heim Anstoß, der bis Der gefährliche Mitte ##hat mit Adam gewe Mit in den ersten Minut wachsene Junge hätte ##eine feine Einzelleis ##gebracht, doch Sifflit ##on ihm den Ball er Schalle macht sich da frei. Die Kombinatic allmählich klarer. De als Szepan einen eine weitere Vorlage # sie aber verpaßt die Kuzorra geschickt in bester Position de sehr schnelle Verteidi den Schuß. Schalke ###eine geschickte Komb gebracht, doch leider Pfosten. Einige Min hof, der mit seine Schuß Pech hat. De von hier dem vorzü Hand. Den temperame #der Buben setzen d ##nierten Kombinatiol ##lich das Verhängnis Angriff sind. Eine Lauex liegenden p# ulski und strebt Klodt ist gesc Aber schon eine 2 Anstaß sozusagen 1 schön von Mann z Schuh. Gegen se gab es keinen Wid :1 hei Vom Typ eine mehr und mehr d Immer ist es gefe hat. Tibulski, ihn nur mit größt Schalkes Innenstur feine Einzelleistun alle Register seine zweite längst fällig Sturm eingeschalte und plötzlich flank van, der einen knallt. Dageg machen. 2: 11 Vor Schluß de noch einmal sein scharf wird der P einen eleganten verhindern. Das verständlichen Gri mit ihnen Partei. übte, anerkannte? große Spiel, das Anst wieder im Angkif legenheit der erst zeigt sich der gef Zweikampf mit Schalkes linker L schnelle Erbfast Zusammenstoß m zeren, und Klodt ses Spiel, das hi mitreißendsten## Stürmer Szep ebenso die Läuf Tibulski und Bei Waldhof Erb, aber auch sowie das gesam zwanzig Minuten heim von den Aber diese weni wie ein Strohfe Kampfhandlunge einmal im Pech vorgetragen. D täuscht geschickt, wart vorbei, nie Der Ball rollt Tücke des Objekt Dann klappt es Eine zügige Kor ern den Atemn erhält und mit ausgeschossenen Spannung löst. Die Waldhofer Monlag, den 13. Juli 1940 aße 66. 9. Imi reutzen) Jahre Militärr..“ in Rudr: ig. Hier enntnisse ach Bo13. Am ensthubi1. Apri Aus der Gattin Söhne r Enkel r. wohnt dreißig a ist er ebereins. uind lieft abrzehnbeigaten Schwielückwüntern am den Vergeborene hrenkreule freute dern und u5 der ienschneiung.— Eheleute ia gebonmer zu eisterprüMaria Brädtigt 5. Erich Rudolf l Vogeln„unser Julihälfte 25jährige Mannesahrsteiger Stapelter AdalGrubenund Zuin der hnsekretär 32, kann „Rüstigalt wird straße 10. klich noch Kassenesendruch. n.— 18 nen, Beisei Schiff„Neues er Ortsund 5.— Fräulein Kursus Straße. Borgholzahlhausen. rin in der : F r e u d e! eit konnte inz=Hasso. ar schmal so so geohne Erilf ihr in herantrat. Beruf als tüberwinrn verabKrankenstets mit sie. Sie ihr mit durch ihn zen! Sie die herzson öfters, n Sie mir wenn es e während dann meis Wort!" t sah und Herz ihr nachte. den Arzt Nähe, verzu gewinem Gerzen I, wo ihm ihn erkenLeben nur ipfte. Als daß eines erben ging helfen... ate! Wann n Sonntag Uhr. Auf gte sie fortem Kinde Uhr! Acht sein! Sie t gar nicht Darf ich zu hungen, wie ich das Kind. wischen den nzen Hause gewähren. d.küßte den Mit ihrem wieder geicksalswunde ste sie nicht: n zu töten! mehr geben eigenen auf ... Dann von„ihrem n mußte. na folgt.) Spori-Beilage des„Bochumer Anzeiger“. DAS ZIEL. Mannheim von den Knappen in Stuttgart mit 311 geschlagen Rapia WienVerheit Pfrgegen BiesuherSporthas aft erreichen„El'er kämpfen. Wattenscheid Wic es gelchah unserem nach Stuttgartentsandten P..=Mitarbeiter) Die Knappen haben überall einen guten Ruf. In #iddeutschland, im schönen Stuttgart, ist er ganz be###ers gut. Die Westdeutschen haben hier immer ausuchnet gefallen. Dieses Lob hörte ,man Angealsgin i Stadt wo immer von dem Vorschlubrunhenpe!! srochen wurde. Daß die„Buben“ aus Mannheimaldhof(den Namen aob man der noch so sehr jungen Rannschaft) hier in Süddeutschland auf Grund ihrer #ez. 32 Aukztestingugen steilen sich die Gegner in fol###ender Aufstellung vor: #.8 Mannheim=Wg.,p#.1, chr Siegel; Sättele, Bauder, Ramge; Siffling, Fanz, Adam, Erb, Günderoth. Sechalke: Klodt; Hinz, Gabriel; Burdenski, Tibulfki, Füller; Eppenhof, Szepan, Kalwitzki, Kuzorra, Schuh. Die Frage, ob jung oder alt hier siegen wird, gleich ##ird sie beantwortet werden. Schalke hat, Wahl, Mannbeim Anstoß, der bis in Schalkes Strafraum kommt. Der gefährliche Mittelstürmer der Süddeutschen, Erb. ###at mit A dam gewechselt. Erb zeigt sich schon gleich in den ersten Minuten als ein Tolent. Der hochge#wachsene Junge hätte schon in der dritten Minute durch eine feine Einzelleistung seinen Verein in Führung gebracht, doch Siffling, der freistehend vor dem Tor ion ihm den Ball erhält, verschießt die große Chance. Schall= macht sich dann langsam von der Befangenheit frei. Die Kombinationszüge der Knappen werden dann a l l m ä h l i c h k l a r e r. D e r M e i s t e r h a t d a n n s e i n e C h a n c e, als Szevan einen Angriff vorträgt und an Schuh eine weitere Vorlage gibt. Das Leder kommt zur Mitte, sie aber verpaßt die Gelegenheit. Wenig später täuscht Quzorra geschickt die Abwehr. Eppenhof erhält in bester Position den Ball, doch die aufmerksame und # schr schnelle Verteidigung der Süddeutschen verhindertden Schuß. Schalke ist weiter im Vorteil. Wieder hat eine geschickte Kombination den Bäll zu Eppenhof gebracht, doch leider geht sein prächtiger Schuß vor den Pfosten. Einige Minuten später ist es wieder Eppenhof der mit seinem schon sicher im Tor geglaubten Pech hat. Der Ball trifft die Kante und springt dan der dem vorzüglsichen Maldhober Torhüter in die Pe eesdgen Par-be Den temperamentvollen, husarenartigen Vorstößen # der Buben setzen die Schalter ihre prächtigen, routi# nierten Kombinationszüge entgegen. Dann naht plötz#ich das Verhängnis für die Schalker, die noch soeben. im Sparii) sind. Eine Vorlage kommt an den auf der # lauer, liegenden prächtigen Erb. Der täuscht, Tiki uind straht dem Tor zu. Ein schöner Schußz und 9os Vo tgbeten Aim Sonntag uind die Würsel gefallen. esenr eichet. Se ueger P ceitense a. en ek i. verrichten. Das Spiel wird gegen Schluß von EmEigennerfialr Dresdehweiler 50000 Zuschauer füllten das Wiener Prateritadion fast bis auf den letzten Platz. In dem bunten Bild gaben die Feldgrauen den Ton an) Sie sahen einen großen Kampf und schließlich den Amcczteß Beg für runde einrücken. Es war ein gusgemagtes###h für Rapid oder auch Schlachtenglüg für die Sachsen wie man es nun nehmen will—, daß ein Eigentor in “ Dem Landauer Schiedsrichter Multer stelten sich ner II— Sperner;„Schors— Pesser— Skoumal: Presden Kreß:, Hohl— Hempel; Strauch— Jzur— Schubert; Bosczek— Schaffer— Schön Richard Hofmann— Köpping. Trotzdem: DSC. siegt verdient Schon in der zweiten 74•22 68•47 •23 64:30 36:30 30:35 38•66 31:41 24.42 36•49 26:56 25:40 34:6 28:14 27:11 27:13 21:15 19:25 17•25 16•22 16•22 14•22 11:31 :32 Kres uns alf der-Torsinie den harten Schuß vor noch Aug.sießendb“ Eire: Minate, vbe verschoß vollkommen freistehend. Eine Minute vor Schluß hatte Dworacek noch einmal Gelegenheit, das Spiel für Rapid zu entscheiden.„Der von ihm mit großer Schärfe in die unbewachte„Torecke geschossene Ball wurde abermals von dem blonden Pohl mit Kopfstoß zur Ecke abgewehrt. Binder— Kaburek— Kaspirek. Nun mußte die Verlängerung entscheiden. 1. : Strar“— Es,kam schneller als erwaxtet., In der 93. Migute stieß Boiczek durch, sein Schuß wurde von Raftl im Herauslaufen weggefaustet, aber sofort nahm Richard Hofmann das Leder auf und knallte gegen das unbewachte Tor. Im Bemühen, die Gefahr abzuwenden sprang Schors dazwischen, das Leder berührte noch den zurücklaufenden Raftl und sprang von dessen Körver ins Netz. Damit war der Kampf entschieden. Wenn auch der große, Zgugf, durch ein Selouttor von mapio enrsgreden wurde, so hat der =C. verdient gesiegt. Die Mannschaft zeigte die größere Einheitlichkeit und verfügte über eine prächtige Läuferreihe.„Namentlich, die,. beidegg,staßenlgufer war sehr schvel.,, in die glemme der noch den vinder umjanst in die Klemme der pehr. Der Schiedsrichter gab Freistoß, en Dresdner Feldspieler bauten sich zur Hennoch fond Bimbo eine kleine Lücke Fel Lauer liegenden prächtigen Erb. Abulski und strebt dem Tor zu. Ein schöner Modt ist geschlagen lber schon eine Minute später erzielt Schalke vom Anstaß sozusagen weg den Ausgleich. schön von Mann zu Mann und kommt schließlich zu Schuh. Gegen seinen schönen überzeugenden Schuß gab es keinen Widerstand. :1 heißt es in der 28. Minute. Vom Typ eines„Bimbo"=Binder zeigt sich mehr und mehr der Halblinke der Waldhofer, Erb. Immer ist es gefährlich, wenn er den Ball am Futz hat. Tibulski, der ihn aufmerksam bewacht, kann ihn nur mit größter Mühe, aber nicht immer, halten. Schalkes Innensturm zeigt hohe Fußballkunst, die Außen seine Einzelleistungen. In dieser Zeit, als Schalte alle Register seines Könnens aufzieht, fällt dann der zweite längst fällige Treffer. Füller hat sich in den Sturm eingeschaltet. Er kombiniert mit Schuh famos, und plötzlich flankt Schalkes rechter Läufer zu Szevan, der einen unerhört scharfen Schuß aufs Tor knallt. Dagegen konnte Fischer nichts machen. 2: 1 stand es in der 43. Pinute Vor Schluß der ersten Hälfte zeigte Eppenhof noch einmal sein großes Schutzvermögen. Unheimlich scharf wird der Ball geschossen, aber Fischer mußte einen eleganten Hechtsprung machen, um ein Tor zu verhindern. Das Publikum, das anfänglich aus zu verständlichen Gründen die Waldhofer anfeuerte bew, mit ihnen Partei hielt und oft, allzuoft kleinliche Kritik übte, anerkannte dann doch mehr und mehr das wirklich sroße Spiel, das der Deutschmeister hier zeigte. Halbzeit:1 Mit dem Anstoß zur zweiten Halbzeit liegt Schalte jeder im Angkiff. Die Schalker setzen die klare UeberDas Spie, wer Zehr sinel. Minute geriet BiDresdner Abweh Mauer auf Dengok and nimieg, gine,leise, Böce und jagte den Ball aus 20 Metzer Enternung mit unheimlicher Schärfe an Kreß vorbei ins Tor. Unter dem Jubel der Landsleute blieben die Wiener auch weiter in Front, hatten damit aber ebenso wenig Erfolg als der DSE., der später das Kommando bis zum Wechsel übernahm.ss Nach der Pause kamen die Dresdner ausgezeichnet ins Spiel und beherrschten nahezu eine halbe Stunde lang die Lage.,„In der 61. Minute trieb Schön den Ball nach vorn, täuschte einen Verteidiger und spielte nach links ab. Der inzwischen dorthin gewechselte„Halbrechte Schaffer nahm das Leder auf und schoß für Raftl unhaltbar zum:1 ein. Schließlich übernahm wieder Ravid das Kommando und im Dresdner Strafraum wurde es mitunter dramatisch. Ein wunderbarer Schuß von Bimbo verEiter kämpfen.„ Watenserzp bot vsreig, Preußen Wanne bileb in Watensahzid, gaizt aus der Strece. Jugh der enger, klub Dovi,zaunt zs, alles tlar. Waitenscheid und Phönir steigen ab, und Preußen 07 Bochum ist Stasselmeister. — fe se Preußen 07 Bochum— SC. Altenbochum:2 Dahlhausen— SB. Höntrov:0 Waitenscheid— Preußen Wanne:1 Die Tabelle: Preußen 07 Bochum 20 16 2 7B. Eickel 21 12 4 EC. Altenbochum 19 12 3 8B. Höntrov 20 13 1 Witten 92. 18 9 3 Preußen Wanne 22 8 3 MBV. Linden 21 8 1 Witten 07, 18 S 4 Sppg, Welper 19 7 3 SC. Dahlhausen 18 7 0 Phönix Bochum. 21 3 5 SoGem. Wattenscheid 20 3 2 Spiele am Sonntag, 21. Juli: Preußen 07 Bochum— TB. Eickel Preußen Wanne EC. Altenbochum Spog. Welper— SV. Höntrov &aC. Dahlhausen— Witten 07 Preußens Sieg und Meisterschaft Preußen Bochum— SC. Altenbochum:2(:2) Mit einem zahlenmäßig klaren, wenn auch schwer erkämpften Siege über seinen hartnäckigen Verfolger hat sich Preußen Bochum am Sonntag die zur Gruppenmeisterschaft erforderlichen restlichen Pluspunfig, veholt. Zazer#te es zunächst für die Preußen gar nicht so rosig aus. man die Mannen vom Pappelbusch in ihrer Kampfkraft gab genug verdutzte Gesichter im Preußenlager, als die Altenbochumer, die mit frischem Elan den Kampf aufnahmen, bereits nach einer guten Viertelstunde mit zwei Toren in Fübrung, sagen.###,orge tppte Preußensieg schten bis hierhin, und auch noch bis zum Seitenwechsel sehr in Frage,„gehsglitzggeschon die Preutßen bis dabin den Ausgleich, exkämpft, hattgn, Erst, im zweiten Spielabschnitt konnte die besser den Kampf durchstehende Preußenmannschaft, den klaren Sieg herausschälen, als die Kampfkraft der Altenbochumer nicht„mehr die der ersten Halbzeit hatte. Beide Mannschaften verescheae scäie Als cäe ie Seschce in. us der,gse ger. Määcgheimer halten anscheinend, ihre, Präte Zamentlich de beiden Außenläufers sertente“ Die Altenboguimer halten erscheluend, iore, Ktäste Strauch und Schupe ram, espar bort talsem das nicht richlg, singetellze, PeFnsetger Pieken sie in Spesien Setehlche le ie eaiche ii ae hnte inr Heul schlehe, e e e auch sein Rebenmann Hemvel stand nicht zuric Hreß wplschen Büniselanpses„Pizsen 16.2s, Viesenmgig, aber, Glz, ebet. bot 9o,eizen epigzui ezuer Ainseiähiet, ister aih: Die Rapid=Elf hat durchaus nicr, entfäzscht. Sie sammenzurassen Aberreschien die Altenbochumer soren nscht hatte es besanders in der zweiten Spielhälrte, gegen den mit mächtigem Druck anrennenden DSC.=Innensturm äußerst schwer. Im Angriff, war wieder Binder der überragende Mann. Auch Raftl tat alles, um die Niederlage aufzuhalten, doch das Glück war auch nicht mit ihm. Preuien-SrbodiamCnagunig Heiler SC. Altenbochum an der Waflerstraße geschgitert— Siege an der Kalfenbergerstraße und in Wattenicheid Der Streit um die endgültige Tabellenführung in der Bochumer Bezirksligastaffel ist enischieden. Die Preußen baben ihren hartnäcklgsten Geaner, den Neuling in der Klasse, Altenbochum, geschlagen, nachdem sie den ersten Kampf am Pappelbusch mit:0 verloren hatten. Im entscheidenden Augenblick haben die Preußen alles darangesetzt, um nicht noch in Gefahr zu geraten, sie haben einen Gegner geschlagen, der zu kämpfen verstanden bat. Und wenn man nun die Preußen als Sieger feiert, als Sieger dieses entscheidenden Spieles und als Gesamtsieger in der Staffel, dann darf man unter keinen Umständen vergessen, daß die Leistung der Altenbochumer nicht minder anerkennenswert ist. Sie haben sich brav geschlagen. die Altenbochumer Jungen, sie baben Schritt gebalten mit den ersahrenen Mannschaften in dieser Klasse, in der die Preußen in den letzten Jahren immer mit in der Entscheidung gelegen haben. Und wenn die Altenbochumer nun auch etwas resigniert in die Zukunft schauen werden, die Preußen haben alle Veranlassung. die Siegesfeier als eine kurze Etappe auf dem Wege zum Aufstieg in die Bereichsklasse zu betrachten, denn mit der Staffelmeisterschaft ist noch nichts gewonnen, das wissen die Preußen am besien aus eigener Erfabrung. Die übrigen Spiele hatten zwar keine große Bedeutung. sie daben aber gezeigt, daß die Mannschaften noch mit zähem sammenzuxalsen Fraschien die Altenhochumer, ihxen picht geringen Anbang„mit einigen, guten Leistungen, die nicht ersolglos bleiben konnten. Schon in der 7. Minute konnten die Gäste ihren ersten Erfolg buchen. Ein verunglückter Torabstoß von Kalselder wurde vom Altenbochumer Halbrechten Gripbowiki aufgefangen und mit wuchtigem Schlag in die Maschen gesetzt. Derselbe Spieler konnte in der 18. Minute erneut für seine Farhen„erfolgreich sein. als er einen geschlossenen Angriff mit dem zweiten Tore abschloß. Jetzt erst wurden die Preußen richtig munzer. und hart entbrannte der Kampf, in allen seinen Phasen, In der 25. Minute konnte der Halblinke Stezycki mit unverhofftem Drehschuß den ersten Gegentreffer, für die Preußen erzielen. In der 35. Minute fiel dann der Ausgleich. Preußens Rechtsaußen jagte, einen Ball vor die Patte, der Linksaußen schob ion zur Mitte, wo er vom Mittelstürmer Dembinski zum Ausgleich„eingesandt wurde. Beide Mannschaften standen sich im„Fampl. und Eißisgs„gichts nagh,„aher bis zur Pause wurde nichts Nach dem Seitenwechsel schälte sich dann zunächst langsam, aber doch zusebends eine Feldüberlegenheit der Preußen beraus. Der Altenbochumer Sturm erlahmte gegenöber der ersten Halbzeit, wodurch die Läuferreihe und Deckung mit Arbeit überlastet wurde. Immer wieder zogen die Preußen vor das Altenbochumer Tor.„Iweimal war der Pfosten dem sonst ganz gut aufgelegten Altenbochumer Hüter ein Retter in böchster Rok. To dauerte es rund 20 Minuten, bis die Preußen durch einen Eckball von rechts zum dritien Tore kamen.„Bergeblich versughte Altenbochum Anschluß zu, bebalten. In„der 30. konnte der Hüter einen Torschuß wegsausten, aber Preu10000 Derbeunchhaht VV. :3 wurde Rumäniens Länderelf geschlagen— Bei der Pause ltand es:0 * Mann in Sturm. Hahnemann. Rumänien, aber Deutschland führte zur Halbzeit mit Fest steht die Front der Heimat. Und stark und unerschüttert in ihr auch der Sport., Der, Fukhelegortzeß kampf gegen Rumänien auf dem Frankfurter Soo###elg wurde erneut zum Beweis. Sicherlich, es waren kei 60000 Zuschouer wie seinerzeit im tiefen Frieden beim Spiel gegen Portugal, aber auch die beschränkten Verkehrsverhältnisse des Krieges konnten die Fußballfreunde nicht daheim halten. Es kamen 40.000 nach Frankfurt a. M.- und das kann sich sehen lassen. wieder im Angkiff., Die, Schaller setzen die klare Ueberlegenheit der ersten Hälfte fort. Wieder einmal mehr zeigt sich der gefährliche Linksverbinder Erb, der im Zveikampf mit Füller den Ball verloren hat, Als Schalkes linker Läufer den Ball zu Klodt gibt, ist der schnelle Erb fast ebenso rasch am Ball wie Klodt. Beim Zusammenstoß mit dem Schalker Hüter zieht er den kürzeren. und Klodt fängt den Ball. Wunderschön ist dieses Spiel, das hüben wie drüben die aufregendsten und mitreißendsten Kampfmomente bringt. Prächtig die Stürmer Szepan. Kalwitzki, Kuzorra, und ebenso die Läufer Füller(der hervorragend war), Tibulfki und Burdenski, die sich fein ergänzten. Bei Waldhof am auffälligsten, wie schon erwähnt, Erb, aber auch Siffling, der linke Läufer Ramge sowie das gesamte Schlußdreieck. Schalke wird nach zwanzig Minuten ein wenig zurückgedrängt, und Mannbeim von den Zuschauern wieder mächtig angefeuert. Aber diese wenigen Minuten des Vorteils verflackern wie ein Strohfeuer, wie überhaupt die spannendsten Kampfhandlungen nachlassen. Schalke ist dann wieder einmal im Pech. Die rechte Seite hat einen Angriff vorgetragen. Der Ball kommt zu Kalwitzki. Der täuscht geschickt, schießt an dem herausgelaufenen Tordart vorbei, nicht scharf, um sicher zu gehen. Der Ball rollt sekundenlang auf der Torlatte herum. Tücke des Objekts. Der Ball fällt nach hinten herunter. Tann klappt es wieder besser und besser bei Schalke. zügige Kombination der Knappen, die den Zuschauern den Atem nimmt, bis Schuh den Ball von Kuzorra erhält und mit einem aus schrägem Winkel scharf herausgeschossenen Ball aufs Tor knallt und damit die Spannung löst. :1 in der 75. Minute. Die Waldhofer lassen mehr und mehr nach. Sie geben Nach dem Vorspiel, das die Frankfurter Stadtmannschaft mit:1(:1) gegen die Bereichsauswahl Südwest erfolgreich sah, führte der italienische Schiedsrichter Scorzoni die beiden Nationalmannschaften ins Feld. Stürmisch und herzlich war der Empfang, und nach der Wahl formierten sich die Einheiten wie folgt: Deutschland: Martinek, Janes Kupfer., Krüger Walter Moog Plener Hahnemann Bogdan Reuter Baratky Lupas Juhasz Lengherin Rumänien: David gegeben. Rumänien nahm den Kampf mit währten beiten Nationalelf auf, während, asf, peutscher Seite mit Martinek, Krüger, Walter und Plener vier Neulinge standen. :0 zur Paufe Der deutsche Anstoß— Baratky hatte gegen Janes die Platzwahl gewonnen— brachte gleich einen wunderschönen Angriff des rechten Flügels, wahel, B1.; ner scharf über das Tor schoß. Im Gegenstoß erzielten die Rumänen die erste Ecke. die Janes wegköpfte. Der deutsche Sturm arbeitete sauber zusammen. Fiederer und Hahnemann kamen zweimal in günstige Schußstellung, aber gegen die Torsicherung der Rumänen war vorläufig nichts zu machen. Es folgte ten nur noch drei Mann im Sturm. Hahnemann, Plener und Walter, die sich glänzend verstanden, leiteten Angriff auf Angriff ein, und der rumänische Hüter David stand oft im Brennpunkt der Ereignisse. Auf der Gegenseite kamen die Rumänen nur gelegentlich zu Vorstößen. Nach einem Fehlschuß von Baratky war die zweite deutsche Ecke fällig, in deren Verlauf in der 16. Minute das erste deutsche Tor fiel. Hahnemanns wunderbaren Flachschuß konnte der sich werfende David nicht halten. Der Hüter sprang in das Tor zurück, aber nun war Plener herbeigespurtet und drückte den Ball vollends über die Linie. Die deutschen Anariffe wurden nun immer, stür; mischer, und schon nach 20 Minuten schoß der von Arli und Fiederer sehr schön freigespielte Hahnemann aus zehn Meter Entfernung unhaltbar das zweite Tor. Baratky kam bei einem der wenigen rumänischen Angriffe zum Schuß, traf aber nur das Außennetz. Kupfer und Kitzinger schalteten sich immer wieder in den deutschen Angriff ein. Arlt schoß aus vollem Lauf einmal knapp über das Tor, anschließend ließ Fiederer nach einer fliegenden Kombination des deutschen Sturmes eine Riesenchange aus, aber schon wenige Minuten später führte eine ähnliche Zusammenarbeit zum Erfolg. Hahnemann war schön freigespielt worden, und gegen seinen harten Schuß hatte Rumäniens Torwart kein Mittel. :0 Die und irläufig nichts zu machen. Es folate die erste deutsche Ecke und ein Freistoß aus 35 Meter Entfernung, doch auch hier zeigte sich die rumänische Abwehr noch auf dem Posten. Die Ueberlegenheit der deutschen Mannschaft war schon jetzt unverkennbar. Die Rumanen mußten die Verteidigung verstärken und hatund noch nicht eine halbe Stunde war gespielt! Rumänen blieben weiterhin in der Verteidigung telegentlich terhin in der Verteißezgrä,ind mußten, sich auf gelegentliche Durchbrüche beschranken, die steis an Janes, Kruger und Moog scheiterten. Dann war es Walter, der nach einem Eckball von Plener sprang und mit wunderbarem Kopfschuß in der 38. Minute das vierte Tor erzielte. Die Gäste kamen noch zu zwei Eckbällen, die aber zu nichts führten. Ebenso konnte Baratky zwei Freistöße nahe der Strafraumgrenze nicht verwerten. Eine Minute vor der Pause mußte Hahnemann verletzt vom Felde. Das Eckenverhältnis lautete:2 für Rumanien, 440 Toren. Und:3 am Ende In der zweiten Hälfte war Hahnemann wieder dabei, aber eine Beinverletzung behinderte ihn in der Folge doch stark, so daß das deutsche Stürmerspiel an Schwung und Fluß sichtbar verlor. Die Rumänen erholten sich etwas, vor allem war es Bogdan, der sich immer wieder energisch einsetzte und die deutsche Abwehr durch einzelne Vorstöße beunruhigte. In der 53. Minute war der erste Gegentreffer fällig, als Kitzinger im Strafraum unfair wurde und Baratky den Elfmeterball unhaltbar einschoß. Deutschland antwortete mit stürmischen Angriffen, die innerhalb von zehn Minuten zu drei Torerfolgen und damit zu einem Stand von:1 führten. Einen harten Weitschuß von Ploesteanu nahm Martinek anscheinend nicht ernst, aber das Leder rutschte über die Faust des Wieners zum zweiten Gegentreffer ins Netz. Ein vermeidbares Tor! Als der verletzte Kupfer ausschied, ging Fiederer in die Läuferreihe zurück, aber das vermochte die Schlagkraft der deutschen Elf nicht mehr zu beeinträchtigen. Walter schoß ein achtes Tor, dann war wieder Baratky an der Reihe, der nach einem Handspiel von Krüger einen zweiten Elfmeter einschoß.:3 also, aber der Torreigen war noch nicht geschlossen. Eine von Plener famos getretene Ecke führte zu einem Lattenschuß Hahnemanns, und das zurückprallende Leder köpfte„Walter zum:8 ein. In der Schlußminute war es dann noch einmal Walter, der ins Schwarze traf, doch dieser Treffer fand keine Anerkennung, so daß es beim:8 blieb. Ein großer Sieg Das:8 im dritten Kampf mit Rumänien kommt nicht unerwartet, aber die deutsche Elf, in der mit Martinek, Krüger, Walter und Plener vier Neulinge standen, verstand sich so ausgezeichnet, daß die Rumägen nichts dagegen machen konnten. Es war ein Spiel, das Deutschlands große Kraft und Stärke auch im Kriege klar erkennen ließ. tens Halbrechter Glatz erkannte die Chance und lenkte durch einen schönen Kopfstoß zum vierten Tresser ein Danurch einen schonen nopfnog zum vierten Treffer ein. Damit war der Kampf schon entschieden, da die Altenbochumer Angriffe zumeist schon bei der Verieidigung endeten. Die Preußen dagegen waren richtig in Schußlaune gekommen. Ein zurückspringender Lattenschuß des Halblinken Stezycki wurde vom Mittelstürmer Dembinski zum fünften Tore ausgewertet. SC. Dahlhausen— SV. Höntrop:0(:0) In Dahlhausen lieferten sich die beiden benachbarten Mannschaften ein schönes und spannendes Spiel, das die Platzmannschaft knapp für sich entscheiden konnte. Von beiden Seiten wurden ansprechende Leistungen gezeigt. und so gab es bis zur Pause einen wechselvollen offenen Kampf. Beide Hintermannschaften ließen bis zur Pause keinen Treffer des Gegners zu. Auch nach dem Wechsel war der Kampf ausgeglichen. Beide Mannschaften machten die größten Anstrengungen, zu Treffern zu kommen. Die Bemühungen waren nur einmal für Dahlhausen von Erfolg begleitet, als der rechte Läufer den entscheidenden Tresser erzielte. SpGem. Wattenscheid—Preußen Wanne:1(:0) Die Wattenscheider kamen zu einem verdienten Sieg. Wanne vermochte nur eine Halbzeit dem Druck der Platzmannschaft standzuhalten. Das Spiel des Vortages machte sich bei Wanne stark bemerkbar und die Hintermannschaft konnte sich dem Druck der Platzmannschaft nicht länger entziehen. Wattenscheid legte bis zur Pause einen Treffer vor und beherrschte klar das Spiel, In„regelmäßigen Abständen wurden weitere fünf Treffer erzielt, denen die Gäste nur einen Gegentreffer entgegenzusetzen vermochten. Nur ein Spiel in der Kreisklasse uriegelemhertaluferf a Sawmen. e R Olga Eckltein(Erkenichwick) siegt im Turmipringen Pertin) Neuer Rekort Mit einer außergewöt Auf dem Reichssportseld haben am Wochenende die Schwimmer das Olympische Schwimmstadion mit Beschlag belegt. In Anwesenkheit des Reichssportführers gab es zum Teil sehr spannende Kämpfe, in denen die Zeiten des Vorjahres allerdings zumeist nicht erreicht wurden, da eben zahlreiche Spitzenkönner sehlten. Eine Ausnahme machte Werner Plath(Berlin) über 400 Meter Kraul. Hier war er mit.54 Minuten sast 2½ Sekunden schneller als der Vorjahrssieger Köninger(Magdevurg). Plath gewann gegen den Stettiner Laskowsti mit nicht weniger als 25 Meter Vorsprung. Ebenso sicher entschied Gisela Schmitz(Spandau) den gleichen Wettbewerb bei den Frauen zu ihren Gunsten, und zwar in.54,9 Minuten. Hellas Magdevurg gewann bei den Männern beide Staffelkonkurrenzen des ersten Tages. Ohrdorf zeigte hier wieder einmal seine Vielseitigkeit und trug wesentlich zu den beiden Siegen über 4 mal 200 Meter Kraul in 10.11.8 und 4 mal 2000 Meter Brust in 11.42.1 Minuten bei. Die 100 Meter Rücken waren„Ulli“ Schröder(Bonn) in.11.3 Minuten nicht zu nehmen. Wesentlich knapper war der Ausgang über 100 Meter Kraul. wo Birr(Berlin) vor Eckenbrecher(Spandau) in.02.4 gegen.02.5 Minuten nur sehr knapp gewann. Neben Schröder holte noch Olga Eckstein(Erkenschwic) einen Titel nach Westdeutschland, und zwar erwartungsgemäß im Turmspringen der Bochumer Kreisklasse wurde nur ein Spiel als der Frauen. Dagegen mußte die Lagenstaffel von Düsselzusgetragen, gemeldet., Borussia, Bochum vatte dorf 98 mit dem vierten Platz vorliebnehmen. Männer: 4 mal 200 Meter Kraul: 1. Hellas Magdedurg(Ohrdorf. Olle. Schrader. Peskohl) 10,11.8, 2. Wuppertal 83 10.14,5, 3. RSG. Schreckensteiy 10.41. 100 Meter Rücken: 1. Schrader(Bonn) 1,11,3. 2. Kriensen(Breslau) 1,14,8, 3. Krebs(ff Steitin) 1,15. 100 Meter Kraul: 1. Birr(Schwimmvereinigung Berlin) .02.4, 2. Eckenbrecher(Spandau 04).02.4, 3. Killast(Wesermünde).03.4.„„„ 4 mal 100 Meter Kraul(V. o..): 1. Ernac Wiener Neustadt.48,8, 2. Lübecker SV..49, 3. Delsin Witten4 mal 200 Meter Brust: 1. Hellas Magdeburg 11.42.1, 2. Hamburger SV. 12.04.4, 3. Bremischer SB. 12.07,6. 400 Meter Kraul: 1. Plath(Berlin) 4,54, 2. Laskowsti (Stettin).12,1. 3. De Paoli(Wien) 5,14,6. Kunstspringen: 1. Erhard Weiß(Neptun Dresden) 168.23, 2. Haster(Berlin) 143.33, 3. Walther(Frankfurt a. d..) 140.70 Frauen: Askamp flegte der Bremische SV. in.08 vor SAV. Brez. lau in 15.8 und EWASC. Wien in.19.5. Bei den VoW.=Wettbewerben konnte Poseidon Wormz noch zweimal Reichssieger werden. Die 3 mal 100 Meten bedeutet, wartete Ler er Allensteiner SV. in Kraul für Frauen wurden in.12 her .16 und die=mal=200=Meter=Bruststaffel für Frauen in 10.23,1 vor 1. Lübecker SC. in 11,10,4 gewonnen. Die 400. Meter=Lagenstaffel siel in.42.5 an Frankfurt a. d. Odz### vor 1. Lübecker SV.(.54.). Deutsche Schwimmer gegen Ungarn In nahezu allen B ochenende die Leichtat war die üb Die deutsche Schwimmannschaft für den Länderkamp## gegen Ungarn am 20. und 21. Juli in Budapest ist verein### wie folgt aufgestellt worden. 100 und 400 Meter Kraul: Werner Plath(Berlin); ###m au##gn 1500 Meter Kraul: Walter Birr(Berlin): 100 Meier 400 Meter=Lagenstaffel: 1. ASV Breslau Rücken: Ulrich Schröder(Bonn): 200 Meter Brust: Joachin Magdeburg.57, 4. Balte(Kriegsmarine Wilhelmshaven): 4 mal 400 Meier Kraul: Werner Plath(Berlin), Manfred Laskowski(Stei tin), Ulrich Schröder(Bonn), Walter Birr(Berlin): Kunst. springen: Erhard Weiß(Dresden). Für die Wasserballmannschaft, deren genaue Zusammenstellung noch erfolgt, kommen nachstehende Spieler in Frage: Schneider Thielvorn, Dickmann, Sternberger(alle Tuisburg), Gunst(Hannover), Hettfeld Uhlendahl Wuppertal) und Ohrdorf(Kiel). Bruchstraße zu Gast und konnte gegen diesen starken Gast ein Unentschieden mit:2 erkämpfen. Preußen Wanne— SpVg. Röhlinghausen:2 Es war ein von Kampfgeist beeinflußtes Spiel, das die Besucher nicht enttäuschte. Wenn hin und wieder eine harte Note ins Spiel getragen wurde, so konnte das den guten Gesamteindruck nicht stören. Preußens Mannschaft zeigt, leijtungsmäßig gesehen, schon eine geraume Zeit eine aufwärtsnde Fendenz, so daß der knappe Sieg„über, die RöhDüsseidorf Né.556.„i. em auun. a 400 Meter Kraul: 1. Schmitz(Breslau).54,9. 2. Keller (Wien) 5,56.4, 3. Ständer(Schöneberger Frauen=SV.).57.2. 3 mal 200 Meter Brust: 1. Undine.=Gladbach(Giesen, Nierbach, Cavpel) 9,.51, 2. Nixe Charlottenburg 10.00,7, 3. Hamburger SB. 10.00.5.##samin au. Turmspringen: 1. Olga Eckstein(Erkenschwick) 62.75 Pkt., 2. Gerda Daumerlang(Polizei Nürnberg) 62.22 Pkt., 3. Wettengel(Dresden) 57.04 Pki. Die Schwimmerinnen des VfL. Bochum 48 auf dem 4. und S. Platz führende Tendenz, so daß der knappe Sieg übe linghausor nicht unerwartet kommt. Bei Röhlinghausen standen neben den Stammspielern Nowicki, Kortmann und Polenz durchweg junge, talentierte Könner in der Elf, die hin=G sichtlich des technischen Könnens und der Zusammenarveit gegenüber den Preußen sogar Vorteile herausarbeiten konnte. Bei den Preußen bestimmten die guten Einzelkönner Wever. Kasparek und Barth den Erfolg. Gleich im Anfang erreichte Preußen durch den Halblinken das Führungstor. Mehrere weitere Möglichkeiten wurden ausgelassen. Röhlinghausen: verschoß einen Elfmeterball und kam auch erst nach schweren Bemühungen zum Ausgleich. Nach der Pause hatten die Gäste zunächst Oberwasser. Dann Gäste zugächst, Oberwasser. Dann aber entschieden klug aufe gebaute Kombinationszüge der Preußen den Sieg durch schöne Tore von Kasparek und Weber während Röhlinghausen nur ein Tor und zwar durch Elfmeter, erreichen konnte. Preußens Sieg ist nicht unverdient, wenn man auch der Spielvereinigung ein Unentschieden gegönnt hätte. Berliner Boxniederlage in Wien Städtekampf der Amateurborer zwischen Wien und Berlin wurde die Auswahlmannschaft der Reichshauptstadt mit 13:3 Punkten unerwartete hoch geschlagen. Erfolgreich für die Gäste waren in Wien nur Kleinwächter im Halbschwergewicht durch einen Punktsieg über den Wiener Zwazl. und der junge Bantamgewichtler Seidel, der gegen Suchan(Wien) ein Unentschieden erhielt. Im Mittelgewicht hatte Ruschel gegen Jahn(Wien) klar gewonnen. Der Berliner mußte aber disqualisiziert werden, weil der Arzt Bißwunden feststellte. Sehr anregend verlief der abschließende Schwergewichtskampf, in dem sowohl der junge Wiener Weidinger als auch Kleinholdermann zu Boden mußten. Zum Schluß war der Wiener klar überlegen und wurde sicherer Punktsieger. Deutschland— Slowakei in Klagenfurt Von der Absage der Wörthersee=Sportwoche ist der am 22. Juli vorgesehene Box=Länderkampf zwischen Deutschland und der Slowakei in Klagenfurt unberührt geblieben. Die Slowaken haben inzwischen ihre Vorbereitungen unter Leitung ihres Schwergewichtsmeisters Kuß in Angriff genommen. Die gleichfalls im Rahmen der Sportwoche vorgesehene Ruderregatta in Velden am 21. Juli sowie das Tennisturnier in Pörtschach, das am 28. Juli endet, sind endgültig gesichert, dagegen entfällt das Internationale Radrennen „Rund um den Wörthersee". Die Frauen=Schwimmabteilung des VfL. Bochum 48 beteiligte sich erstmalig an den Kämpfen und hatte Helga Grauthoff und Hilde Niemeter für 200=MeterBrustschwimmen und außerdem für eine=mal=200=MeterBruststaffel gemeldet. Der erste Staffelversuch brachte die Bochumer auf den 5. Platz. Wenn die Schwimmerinnen ihre beim Abschlußtraining erzielten Zeiten bei den Meisterschaften wiederholt hätten, wäre ihnen sogar der 2. Sieg zugefallen. Leider war die dritte Schwimmerin noch ein wenig zu schwach und büßte etwa 20 Meter ein. Hilde Niemeier und Helga Grauthoff, die mit.22 bzw..06 Minuten geschwommen hatten, holten gewaltig auf. so daß im Ziel der Unterschied nur ganz knapp war. Ergebnis der=mal=200=Meter=Bruststaffel: 1. Undine(.=Gladbach) 9,51 2. Nixe(Charlottenburg). 10,00,7 3. Hamburger Turnerbund 10.06.7 4. Nixe(Magdeburg) 10,11,0 5. BfL. Bochum 48 10,11,5 Das Einzelschwimmen über 200 Meter Brust für Frauen die Deutscher Rekord in der Viermal=200=MeterKraustasfels Die Deutschen Kriegsmeisterschaften im Schwimmen am 13. und 14. Juli in Berlin haben in diesem Jahre noch eine besondere Bedeutung, weil eine Woche später der Länderkampf gegen Ungarn in Budapest stattfindet. Die ausgezeichnete Besetzung der deutschen Meisterschaftsbewerbe ist daher doppelt ersteulich zu nennen, kommt es doch darauf an, gegen Ungarn eine starke Vertretung zu entsenden. Unouing. Daneben habe Des Krieges auf einer Gute Leistunger Im zweiten Teil Pritel se. 5.. 5.5 43 44901, der ###it 64,82, Meter vor L Eie X 400=Meter=Jahr .202 besonders bei Eurde Hohmann(Bf2 ##el im Stabhochspri Frauen gewann Jugendb Das herausragend leisterschaften in Ha spitze. da alle anderen mit Schmetterlingsstil schnellere batte sich aber Vu. Poxt satzepyrgggesührt. Die im Roriahre in Aien ersitiaene Via Minuten verausgabt. Balke(Kriegsmarine Wilbelmshaven) übernaym die Führung. legte die 100 Meter in.14,8 zurück und siegte in.43.8 vor Sietas in.49, dem jungen Frankfurter Gold in.52 und Köhne in 2,.53.8. Werner Plath gewann seine zweite Meisterschaft in der ausgezeichneten Zeit von.16,2. Dabei legte er die 100 Meter in.02 zurück und war damit schneller als der Sieger der 100=Meter=Kraul=Meisterschaft, Birr. Um den zweiten Platz kämpften Ulli Schröder(Bonn) und Laskowski(Stettin). von denen der Bonner den schnelleren Anschlag hatte..20,2 und.20,3 wurden gezeitet. Im Frauen=Kunstspringen war die Entscheidung nach der Pflicht zugunsten von Gerda Daumerlang(Nürnberg) entschieden. Sie siegte mit 114,43 Punkten vor Hartenstein(Chemnitz) mit 110.29 P. und Olga Eckstein(Erkenschwick) mit 190.53 P. Die=mal=100=Meter=Kraulstaffel wurde eine Beute von 4,17,8, die Mestfalen Dartmund saß durchgefnyrt. Die im Vorjahre in Wien erlittene Niederlage soll wieder wettgemacht werden. Darüber hinaus hat man in Ungarn auch Rekordpläne in der Viermal=200Meter=Kraulstaffel. die im Vorjahre in Wien von einer jungen deutschen Staffel gewonnen wurde. Schröder(Bonn). Laskowsti(Stettin). Arendt(Berlin) und Köninger(Magdeburg) erreichten damals eine Zeit von:18.2 Minuten. Der älteste Schwimmer dieser Staffel war Heinz Arendt mit 20 Jahren, während die übrigen Teilnehmer 16 bzw. 17 Jahre alt waren. In diesem Jahre stebt nun Werner Plath. der Rekordmann über 200 Meter Kraul. in:12.6 zur Verfügung, so Staffel für Budapest stärker als im VorAls Sieg Angen Ein Fre aus dem gende Schi Besatzungsl Spandau 04. in die Westfalen Dortmund(.23,9), begann Sonntag vormittag mit den Vorläufen. Während die RSG. Schreckenstein(.24.6) und SVg. Berlin(.25,.5) Hilde Niemeier mit.20 Minuten den Endlauf nicht auf die Plätze verwies. erreichen konnte, schwamm Helga Grauthoff die zweitbeste Vorlaufzeit mit.08 Minuten. Die vorjährige Meisterin über diese Strecke, Inge Schmidt(Hamburg), schwamm ganz überlegen und benötigte nur.04,2 Minuten. so daß man schon mit ziemlicher Sicherheit die Siegerin voraussagen konnte. Leider vermochte die Bochumerin ihre Vorlaufzeit nicht zu wiederholen und wurde 4. im Endkampf 2½ Mir# su## Graditz' erster Erfolg: Sonnenfleck siegt im Silbernen Pferd des Führers Hovpegarten hatte am Sonntag wieder zwei Rennen mit alter Geschichte auf der Tageskarte. Das Hauptereignis bildete der wertvollste deutsche Ausgleich, das Silberne Pferd des Führers und Reichskanzlers. Das Hauptgestüt Graditz kam hier durch den von H. Zehmisch gerittenen Sonnenfleck zum ersten Erfolg in einem klassischen Rennen in diesem Jahre, und so fiel dem staatlichen Rennstall gleich beim ersten großen Sieg der Ehrenpreis des Führers, ein silbernes Pferd auf einer Säule als Sockel, zu. Staatsminister Dr. Meißner überreichte die Ehrengabe mit anerkennenden Worten Graf Kalnein, dem Leiter des Stalles. Der Start der elf Pferde gelang sofort. Akanthus sorgte für eine flotte Fahrt, war aber schon zu Beginn der Geraden erledigt. Zu Elbgraf und mit.10 Minuten. Das Endergebnis lautet: 1. Jnge Schmidt(Eimsbüttel).03,3 Minuten 2. Kavell(.=Gladbach).06.0 3. Busse(Berlin).06,1 4. Grauthoff(Bochum) 3,10.0„ 5. Picheida(Duisburg).10,5 Es war ganz offensichtlich, daß den Bochumer Schwimmerinnen noch die für diese harten Kämpfe nötige Erfahrung sehlt. Vor allem darf sich das Lampenfieber nicht wiederholen. Herrliche Kämpfe am zweiten Tag Gräfin Isabella, der Spezialistin für derartige Rennen, stieß dann Sonnenfleck vor, der sich bald einen kleinen Vorteil erkämpfte und die Spitze bis ins Ziel verteidigte. Elbgraf ließ auf den letzten 100 Metern etwas nach und wurde nur Dritter hinter Gräfin Isabella. Nur vier Pferde vereinte die über 1200 Meter führende Fliegerprüfung um die Goldene Peitsche“. Hier gab es einen Sieg des Ebbeslober Kumbuke, der nach 1000 Meter an der führenden Florida vorbeizog und dann leicht gegen Kameradschaftler gewann. Mehrkampfmeisterschaften in Weimar Die leichtatblettschen Mehrkampfmeisterschaften für Männer und Frauen werden am 20. und 21. Juli in Weimar entschieden. Bis zum amtlichen Meldeschluß sind, 19 NenAuch der zweite Tag der im Schwimmstadion des Reichssportfeldes zu Berlin ausgetragenen Kriegsmeisterschaften im Schwimmen brachte zum Teil herrliche Kämpfe. Hier und da gelang es auch schon, dem Nachwuchs, sich besiens zur Geltung zu bringen. Einer der spannendsten Wettbewerbe war das 100=MeterKraul=Schwimmen der Frauen, in dem sich Pollack(Berlin). Groth(Breslau) und anfangs Liesel Weber(Bayreuth) die Svitze streitig machten. Die Berlinerin siegte schließlich in.10,4 vor Grotb 1,11, während Liesel Weber(.12.0) zum Schluß den dritten Platz noch an Karnatz(Düsseldorf, .11 2) abtreten mußte. g2l. 1 Mucen 8. Bei den Männern erwischte im gleichen Rennen der Bei der VoW.=Staffel über 4 mal 200 Meter Brust wurde der T V. Altenburg Reichssieger in 12.50.9 vor Frankfurt a. d. Oder(13.12.7) und EWASC. Wiener Neustadt. 1000 Meter in 13:18,9 Die Kämpfe des Sonntags schufen auch einen neuen deutschen Rekord. In der 1500=Meter=Kraulmeisterschaft gelang es Werner Plath(Berlin) in 13.18.9 den bisher von dem Berliner Arendt gehaltenen deutschen Rekord um eine Zehntelsekunde zu verbessern. Er gewann die 1500 Meter überlegen in 20.03.3 vor dem Berliner Feicht in 21,18.8 und Geyer(Erfurt) in 21.47, der als erster Mann des anderen Laufes eingekommen war. Plaths Zwischenzeiten: 350 Meter 32 Sek., 100 Meter.07, 200 Meter.25. 400 Meter 5,.06.7. 1000 Meter 13.18.9. Erhard Weiß kam im Turmspringen zu seiner zweiten Meisterschaft. Unübertrefflich war sein Auerbach=Handstand mit der Note 21.00. d. b. jeder Punktrichter gab die höchste Wertungszahl 10 bei dem Schwierigkeitsgrad 0,1. Kitzig(Dresden) wurde mit 119.67 Zweiter vor Fritz Haster (Berlin) mit 118.97. Das 100=Meter=Rückenschwimmen für. Frauen wurde eine sichere Beute von Liesel Weber(Bayreuth), die in.20 ihre Meisterschaft erfolgreich verteidigte. Kellermann (Hamm) belegte in.23.4 den zweiten Platz vor Anni Stolze(Düsseldorf) in.21.6.„ Mit Halbsguth. Schmitz und Pollack sicherte sich Spandau 04 den Titel in der=mal=100=Meter=Kraulstaffel in .41.2 vor Düsseldorf 98 in.44.9 und Nire Charlottenburg in.46.2. Die 400= Meter=Lagenstaffel der Männer war daß die deutsche Staffel für Budapest stärker jahre sein wird. Werner Plath hat bei den Hallenmeisterschaften die 200=Meter=Strecke in:14.4 vor Laskowski in :14.8 und Schröder in:14,9 gewonnen. Die Kriegsmeisterschaften sollen jetzt zeigen, wie stark die Anwärter auf einen Platz in der Nationalstaffel gegen Ungarn sind und ob Aussichten auf einen neuen Rekord gegeben sind. Die deutsche Bestleistung wird von dem Bremischen SV. mit:16.4 gehalten. Der Europarekord ist mit einer Leistung von:108 im Besitz von Ungarn, während der Weltrekord Japan mit einer Zeit von:51,5 gehört. Der Europarekord der ungarischen Staffel ergibt eine Leistung von 2·17.7 für jeden einzelnen Schwimmer: Warten wir ab. was die Entscheidung der 200=Meter=Kraulmeisterschaft in Berlin bringt. Bei dem ausgezeichneten Nachwuchs sallte es nicht überraschen, wenn in diesem Jahre eine deutsche Staffel gegen Ungarn eingesetzt werden kann, der man die berechtigte Aussicht auf eine Verbesserung der Europatekordleistung geben kann. Hamburger Sietas den schnellsten Start, verlor aber bald den Bremern nicht zu nehmen. Mit Rundmund, Balke und Italiens Großer Preis abgesagt Der Italienische Automobil=Sportverband gibt bekannt: „Nach Rücksprache mit der Obersten Nationalen Sportbehörde für das deutsche Kraftfahrwesen(ONS.) sind der für den 25. August nach Pescara angesetzte 17. Große Preis von Italien sowie die 17 Coppa Acerbo abgesagt worden. Die ONS. hat Italiens Automobil=Sportverband davon in Kenntnis gesetzt, daß eine deutsche Beteiligung diesmal nicht möglich sei.“ Kittlteiner Kriegsltraßenmeilter. Balsburg 38 Beundier Wüherbahntenter Duisburg 98— Weißensce 96:2(:0)(Vorschlußrunde) (Von unserem nach Berlin entsandten.=Sportmitarbeiter) Mit eineinhalb Stunden Verspätung wurde am Sonnabend mittag das mit Spannung erwartete Vorschlußrundenspiel um die Deutsche Wasserballmeisterschaft zwischen Dutsburg 98 und Weißensee 96 angepfiffen. Unter den zahlreichen Zuschauern war auch Reichssportführer von Tschammer und Osten, der die Mannschaften bereits während ihres Trainings besucht hatte und nun auch dem Spiel aufmerkDer Kampf war erst anderthalb Minuten im Gange, als bereits das erste Tor durch den wurfgewaltigen Schneider erzielt wurde, dem er in der dritten Minute schon das zweite folgen ließ. Dann wanderte der Ball eine Zeitlang zwischen den beiden Hälften hin und her, bis endlich Sruaies eine gute Kombination mit sicherem Torschuß in die Ecke abschloß und damit das Halbzeit=Ergebnis auf:0 schraubte. Die bereits in der ersten Halbzeit bemerkbare UeberWürfe von Srugies und Schneider das:=Endergebnis her. Duisburg pflegte ein uneigennütziges Spiel, bei dem die älle immer genau auf den Mann berechnet waren. Sturm nungen für den Künfkampf und 12 für den Zehnkampf der legenheit der Dutsburger drückte dem zweiten Spielabschnitt Männer sowie 9 Meldungen für den Fünfkampf der Frauen#m g eingegangen. Um weiteren Bewerbern die Möglichkeit einer Ueberprüfung ihres Könnens bei den Bereichsmeisterschaften ichanende zu gehan ist für diese der Meldeschluß am Wochenende zu, geben, ist für diese der Meldeschluß bis zum 14. Juli bei ihren Bereichen verlängert worden. Gleichzeitig sind zur Vorbereitung für den Länderkampf noch mehr den Stempel auf. Schneidig dribbelte Hans Hilker nach vorn und schoß unbaltbar in den äußersten rechten Winkel. Erst in der achten Minute der zweiten Halbzeit kamen die Weißenseer durch Pohl zu ihrem ersten Treffer, dem später Schirrmeister den zweiten— ein =Meter=Wurf— folgen ließ. Damtt war ihre Erfolgsreihe Bälle immer genau auf und Hintermannschaft ergänzten sich gut. Weißensee bereitete insofekn eine Enttäuschung, als die Stützen dieser Mannschaft. Schirrmeister und Krug, nicht ihre sonstige Form zeigten. Mit der Kriegsmeisterschaft der Amateur=Straßenfahrer auf der 236 Kilometer langen Harzrundstrecke von Magdeburg über Halberstadt, Elend. Braunlage, Quedlinburg. Aschersleben, Bernburg nach Magdeburg zurück wurden die Titelkämpfe der Straßenfahrer im Kriegsjahr 1940 abgeschlossen. Wie erwartet, lag der Ausgang des Rennens nur zwischen den Fahrern der Nationalmannschaft, die erst eine Woche zuvor den Länderkampf gegen Italien gewannen und große Formvorteile vor ihren Mitbewerbern hatten. Sechs Nanonalsahret endeten auf den ersten Plätzen, wobei sich im Endspurt der Favorit Karl Kittsteiner(Nürnberg) nach einer Fahrzeit von:06:30 vor Preiskeit, Schöpflin, Richter, Fischer, Keßler und vier weiteren Fahrern Was hat man ni Beldzuges in Frankr ##ersucht, über der #leicht solche Erlebnis eriege des großen. Vrersoguggn.„Erlebni #dem Abschluß des nachen..Wänige T stätten signgen, die Fürt ergriffen, auch #is, Blut unserer ei hitte: Perdun, Fort ganze Gebiet dort #heute so schütterer einift,„Koxsten„stand den Wällen stehend, gen des deutschen V #nes, ewiges„Halt! ten wir über das G ##erinnert, daß hier b ##das Dorf Douaum # über zur Höbe 30. llugen zogen sich d ewiger Tapferkeit, # jener, deren Leben Afillung fand. Kul bachen= und schade #dessen Turm weit #nend durch die ung ##französischen Held français inconnu, #ein unbekannter ###rankreich. Wie: #schrift mögen hier mit Erfolg der Deutse durchsetzte und zum ersten Male Sieger in hen Meisterschaft wurde. Nur 48 von 62 gemeldeten Fahrern hatten sich am Start eingefunden. Von bekannten Amateuren fehlten u. a. der Titelverteidiger Hörmann(München), dessen Landsmann Liebl, ferner die Wiener Chylik und Kühn sowie einige aussichtsreiche Fahrer aus Chemnitz. Die ersten Vorstöße wurden von den klar überlegenen Nationalfährern sehr schnell gestoppt, und auch die lange Steigung bei Dreiannenhohne hinter Wernigerode wurde noch von 35 Mann geschlossen genommen. Erst als die Nationalmannschaft, aus der lediglich„Schloßteich=Schuldes Friedhofes in grabischen Schrift; Osten. nach Mekka und Kreuze, ein C kann. Aber noch schlichtschwarzen K scher Soldatengräb von Amerika gest ähnlich über der bl grabens erhebt, ar bogenen GewehrSoldaten ragen, knöcherten Fäuster unser deutsches En wir auf der Höhe deutsches Grab. die Inschrift künd freiter einer deu leicht erst gestern ze“ vorzeitig die Segel streichen mußte. Ernst machte und auf das Tempo drückte, fiel die erste Teilentscheidung. Die Spitzengruppe wurde immer kleiner und schrumpfte schließDuisburg 98— München:!“; p, 2610g, lich auf 15 Mann zusammen. 60 Klometer vor dem Ziel Vor dem Stiel wurden die Mannschaften durch pen geics war Preiskeit zu„Fall, gekommen. In„prächtiger vortführer von Tschammer und Osten bearüßt. Der Reichs Bsteinfahrf kämpite er uch aber wieder voran. Reben den sportführer von Tschammer, und Osten begrüßt. sportführer sprach die Hoffnung aus, daß die Dutsburger Mannschaft dasselbe schöne und faire Spiel wie vom Vortage auch wiederholen würde. Die Duisburger Mannschaft spielte wie in alten Zeiten. In der ganzen Mannschaft klappte es wie am Schnürchen, und nicht ein Versager war zu verzeichnen. Ueberraschend gingen die Münchener durch den Stürmer Krempel in der ersten Minute in Führung. Nicht lange dauerte es, da erreichte Dutsburg durch Thielvorn 111. Schneider erP chs, Hotn' z1, 32neiher 34 Halses Verieldigep, Ko,), H z z Fchre 811. Schnelder. he zeit) Nach der Balgzeit führten, die Dusburger ein verzurger ei halienes Spiel vor. In der 10. Minute schoß Thielhorn das Tor, und kurz vor Schluß ging Hilker aus der Verteidigung heraus vor und warf das 9. Tor. Ergebnis::1. Nach dem Spiel wurde die Duisburger Mannsch##t 1. Frauen der Kernmannschaft für beide Tage nach Wei= allerdings endgültig abgeschlossen. Duisburg nahm nun das Reichssportführer beglückwünscht. Die ganze Mannschaft tat 16 3c elslen i; mar eingeladen worden. Alleinfahrt kämpfte er sich aber wieder voran. Neben den sechs Nationalfahrern behaupteten sich nur noch Landsberg(Köln), die beiden Sachsen Scholz und Pietsch sowie Ludwig(Berlin) in der Spitze, die aber im Endspurt die Phalanx der„Nationalen“, nicht zu durchbrechen vermochten. Kittsteiner, der schon zwei Wochen vorher in seiner Heimat Franken ein ähnliches Rennen gewann, zog den Spurt an und bebauptete sich sicher gegen die Angriffe von Preiskeit und Schöpflin, der auf den letzten Metern noch mit einem Schuß nach vorn kam und sich so den dritten Platz sicherte. Für die=Klasse war ein besonderer Wettbewerd über 140 Kilometer ausgeschrieben worden. Hier setzte sich mit Busse(Magdeburg) in:16:35 ein einheimischer Fahrer vom gegen die Berliner Hinz und Janke durch.— Deutsche Kriegsmeisterschaft im Einerstreckenfahren, 236 Kilometer: 1. Karl Kittsteiner(Nürnberg):06:30; 2. Preiskeit(ChemAufzeich Aufnahmen: PK.-Stift-Hoffmnan, PK.-Böttcher-Weltbild, PK.-.-.-Becke-Hoffmann Links: Das Gesicht des Stukafliegers. Mitte: Narvikkämpfer auf der Fahrt in die Heimat. Rechts: Elsässer kehren heim. Dienstag, den am Ausgang des zon. Ich habe d ein Gett geschla kleinen Wurm h Huhn wollen ur Abends brachte gibt es Festessen Den ganzen unserem Bauern Soeben hat schluß gefaßt, hie denn die deutsch 2 marschieren als Mittwoch, de in der kleinen nie vergessen w pensionierter B newesen sein Radikalsozialisti gehöre, stets für meinte, die Arn nicht stolz sein. „Ein Soldat Ich glaubte, er stechen. Er tra Mann, Sie tu unrecht. Es he drei Tage, bei hatte ein franz und amerikan Dieser da war mal sagen, sei Wissen Sie, se Feldküche mehr so gelehrt sind, wir den Affen die Hand gebi nicht gegen die diese...“(Hi das man mit Der Soldats# aus dem Aug „Auf dem Leiteren Zwis Voes Khafsg, Kasfi Laiche Gloskad)f d. Lashile sKligen Weizug aus haser i K 999 Jäc“= stch.(86=5538. Steiuot Lestune gepihnt noch be W ecch. de#uc(eung, beh bet, Blenbenger nech balte den Bereichsmeisterschaften Mitte in Jena auf. achen, daß er Englund zst. dgs diesen Krieg, gug, dem 1936. miit genau Gawissen hat, Beim einfachen Mann finder dieses ArguPd bevi auli vant ein williges Odr., Bei den. eHzerrichrne, piehen Siering Meter in 30:06,8 und blieb damit über machen Rekord von 1936, mit, genau Gewissen hat. Beim einfachen Mann or. H an Be. ment ein ,williges Ohr., Bei den zahrreichen, von Plax Siering Ziennes an der Spise llegend aleln magen muthte, Feine sehrende Frage:„Pann wird mein Magxn, gurüc. Auo gese Naer Slalish Glaessercg) tail Rzäk. ven in ud Bats..3,., o—on s15 Ze. Ladser aeber, ersiaptugh, Malkesesenh Jor a, England st. dos Ziesen Krieg auf dem Gesprach zutande. Ee stellte, s Pöeszen gzuehre Man. verheiratet waren und nun sen Wochen auf ihre MänMit einer ###tord bedeutet, Brei idon Worm al 100, Meir einer SB. u Frauen u ien. Die 40 t a. d. Oda Ungara „Länderlamp pest ist berein# atb(Berlin): „100„Meier rust: Joachim al 400 Meter Stowiti LSte Berlin): Kunst1e Lusammen. e Spieler in rnberger(alle endahl(beide 00=MeterLeichfallh Die Meilerichaften in den Bereichen der„RSRL. wurden, am chwimmen am u Jahre noch säter der Ländet. Die aussisbewerbe in s doch darauf entsenden. Unfür den bevorgroßem Einerlittene Nie. grüber binaus r Viermal=200len von einer bröder(Bonn tinger(MagdeMinuten. Der 3 Arendt mit ir 16 bzw. 17 b, der RekordVerfügung, so als im VorHallenmeisterLaskowski in Kriegsmeister. irter auf einen d und ob Aus). Die deutsche mit:16.4 geung von:10.8 ord Japan mit ird der ungarifür jeden eine Entscheidung ringt. Bei dem erraschen, wenn Ungarn einie Aussicht auf jeben kann. sagt gibt bekannt: ionalen SportNS.) sind, der 7. Große Preis gesagt, worden. band davon in a diesmal nicht meilter =Straßenfahrer ndstrecke von aunlage, QuedMaadebure raßenfahrer im artet, lag der ahrern der Nair den Länderse Formvorteile Natonatfahret m Endspurt der ach einer Fahrpflin„Richeiteren, Fahrern Rale Sieger in hatten sich am nteuren fehlten Rünchen), oessen Chylik und aus Chemnit. überlegenen#odie lange Steiode wurde noch als die Natioteich= Schulinst machte und mntscheidung.„Die hrumpfte schließ#r vor dem Ziel In prächtiger ran. Neben den noch Lands: und Bietsch le aber im Endnicht zu durchschon zwei Woähnliches Renmuptete sich sicher höpflin, der auf nach vorn kam Wettbewerd über er setzte sich mit eimischer Fahrer urch.— Deutsche 236 Kilometer: Preiskeit(Chem-hezu allen Bereichen der RERL. wurden am ochenende die Leichtathletikmeisterschaften durcgeruhrt. war die überall festzustellende große Beteiesreu.,Daneben haben die Leistungen sich ungeachtet #. srieges auf einer bemerkenswerten Höhe gehalten. Gute Leistungen in Berlin=Brandenburg eiten Teil der Titelkämpfe, des Bereiches JIn„Hrugidenbur auf dem Mommsen=Stadion in Periy.O zind der Hochsprung von Richau(Weißensee big gh der 800=Meter=Lauf, von Haus, Brandshei, ffe) in 1,545,vor Unteroffisier Grau(Eitz sse) in.55,1, der Speerwurf von Berg(xustwaffe, 64.82 Meter vor Olympiasieger Stöck mit 63.51 und 4X400=Meter=Jahresbestzeit des Luftwaffen=SV. mit 502 besonders bemerkenswert, Zehnkamptmeiter burde Hohmann(BfB. Lucenwalde, der sich auch den ##tel im Stabhochsprung erkämpfte.„Den„Fünfkampf Frauen gewann Ruth Pohl vom Jugendbestleistung in Hannover scherichalten in Sariorer. Auskunft.„En quelques semaines ou moie, madame, trichen, und die FranHann mit lebhaften Gesen unterstrichen, und die Prau, Lue hällen Zimmte se dann wieder friedlich. Als wir verheiratet waren und nun sein Wo ner warteten. Es war ihnen anzumerken, daß die Gewißheit, daß die Männer gefangen waren, sie beruhigte. In politischer Hinsicht waren sie Kinder.„Ich liebe Deutschland", erklärte uns der Student,„und ich halte an meiner lange vor dem Krieg gefaßten Absicht, einen Teil des Studiums in Deutschland, zu betreiben, fest. Er erklärte das auch=Peutschen hiestegsinunserergei Sit zeit der Mannschaft von Eintracht Hildesheim im 8X1000=Meter=Staffellauf in 7,57,6, die von Klages, wurde. Die Meisterschaft im 50=Kilometer=Marschieren gewann Arendes(Braunschweig) in der guten Zeit von 4,52,50 vor seinem Vereinskameraden Peinemann in .56,16. 80 Meter Hürden in 11,7! Breslau durchlief Lilo Peter(Oppeln) im Einladungslauf die 80=Meter=Hürdenstrecke in 11,7, sie zuvor Schlesische Meisterin in genau 12 Se 100 Meter in dann mit lebhaften Gesten unterstrichen, und zösinnen nicken lebhaft und zuversichtlich. Natürlich stößt man auch manchmal auf Skepsis bei solchen Voraussagen. So trafen wir zum Beispiel vor einigen Tagen auf einige junge, französische Frauen, die uns gegenüber, als wir ihnen unseren festen Glauben an unseren baldigen Sieg über die Insel klar machten, mit aller Bestimmtheit erklärten, daß die Engländer noch oder wieder in Dünkirchen seien. Ausgerechnet in Dünkirchen! So gut es ging, haben wir ihnen an Hand unserer Feldzeitung verdolmetscht, wie die Lage aussieht. Geglaubt haben sie wohl nicht alles, aber ein Ziel hatten wir erreicht, daß ihr Mißtrauen gegen hetzerische Zweckmeldungen aus den eigenen Reihen wieder um ein Betgächtliches wuchs. Und wenn man die Franzosen nach dem Auftreten der deutschen Truppen fragt, so kann wieder hören, daß man unsere Korrektheit dankbar anerkennt. Sehr oft haben wir auch schon französische Staatsangehörige getroffen, die nur kümmerlich die Sprache ihres Staates sprachen, Elsässer und Lothringer. Alle, mit denen wir bisher zusammenkamen, gaben ausnahmslos ihrer Freude über die Wiedervereinigung Ausdruck. 20 Jahre französische Mißwirtschaft haben genügt, um ihnen die„grande nation“ gründlich zu verleiden. Sie sind alle glücklich, wenn sie nun bald in ihre deutsche Heimat zurückkehren dürfen. Gestern ter hatten, stimmte sie dann wieder friedlich. begannen, die Bedingungen von 1918 und 1940 gegeneinander zu halten, wurden sie, wie alle, mit denen wir darüber sprachen, sehr kleinlaut. Solcherlei Erlebnisse zeigen, daß die Leute Vertrauen zu uns fassen und daß sie langsam erkennen, daß dieser Krieg nicht von Deutschland angezettelt wurde. Unverkennbar wächst im französischen Volke die Achtung vor dem deutschen Gegner. Mehr als einmal auch wurden wir schon gefragt:„Le Führer, vient-il à.1“(Kommt der Führer nach.?) Aller Haßpolitik der jüdischen Zeitungsschreiber zum Trotz ist die Achtung dieser Menschen vor der überragenden Persönlichkeit des ersten Deutschen gestiegen. Ueberhaupt die Juden, les Juiks! Wir haben Franzosen gesprochen, die bei Nennung jüdischer Pa: men, insbesondere des ehemaligen Innenministers Léon Blum die unmißverständliche Gebärde des Hängens machten und in einen Redeschwall verfielen, dem wir mit unseren Sprachkenntnissen aus Schule und Besatzungszeit machtlos gegenüberstanden. Was wird das erst werden, wenn wir mal nach Südfrankreich kommen sollten, wo die gesteigerte Lebhaftigkeit zu Hause ist“ Aber wir sind der festen Ueberzeugung, daß wir auch da allein durch unser Auftreten bewirken, daß die noch in den Gemütern wurzelnde Verhetzung einer besseren Einsicht Platz macht. Soldat Siegfried Mennenöh. Alttag in Heulirr ee n. und- Aun un. Aanh u ue t un Orte blutigsten Grauens und männlichsten Heldentums. Und nun hat uns, abgesehen vom Dienst, fast das Leben des Friedens wieder umfangen. Zu je mehreren Mann teilen wir uns in Privatzimmer eines Hauses, Ghlsche dis chost lbhe a. och. saßen wir in einem großen Restaurant, am Nebentisch saßen zwei hübsche Französinnen. Mit Hilfe eines Die die Res. in Fruntreich arbentel Franzosen lernen den Segen nationalsozialistischer Sozialpolitik kennen Ein Freund unseres wiattes sendet uns dem besetzten französischen. Gebiet folgende Schilderung des Alltags der deutschen Besatzungslosdaten. Was hat man nun in diesen wenigen Wochen des ebno iber der Füle der mittärichgen, Eregrise epiegel des großerzig Beitgglchghggfn, ind Zie ere##eng ssgtichen Erlchnise des, Euzegrenz, die nun nach) d8 Biut u. fer,orfe Bouaumont, Fort Baux und das dnb Lille, 12. Juli. Unmittelbar hinter der siegreichen deutschen Wehrmacht zogen Einsatzgruppen der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt in Belgien und Nordfrankreich ein. Ihnen war vom Führer die Aufgabe gestellt worden, das Kriegselend in den besetzten Gebieten soweit wie möglich zu mildern. Die Schwierigkeiten, die es zu überwinden galt, waren zahlreich und mannigfaltig. Die Regierungen der Ankunft und vor der Abreise wird ihnen eine Trockenmahlzeit oder, wo unter Aufsicht einer ständigen französischen Lagerleitung eine Küche eingerichtet werden konnte, ein warmes Essen verabreicht. In den Bahnhöfen versorgt ein Sonderdienst die durchreisenden Flüchtlinge, die Urlauber der Wehrmacht und die zurückkehrenden deutschen Zivilgefangenen mit Brot und Kaffee. Die e hcbc aik i ie daer und Soldat kann Fal der Bäumung und der, besobung brer Asjeg, de meizdepekwaltungen und den Hosten Kleuz birchgeführt. Kohlengruben oder in der Textilindustrie neue Arbeitsmöglichkeiten geschaffen werden, kann ein Teil der Beheute so schütterer sen Wällen stebend die dem Kampf um die Forderun59 Dos Dodaumont vor,„Oletf-Pann, vor unseren seper, Pfearnd.“eFihe empfinge iesie und bellesise den isers und spesiteigs tstgz Kellerr, ie sund guch in. reid durch die ungezählten Reihen des davor, iegenden Ponacbichen Heibentriehhofes beggrgen,###a Ffrançais inconnu, mort pour la France“— hie lein unbekannter französischer Soldat, gestorben für Frankreich. Wie viele Kreuze mit dieser gleichen Inz schrift mögen hier stehen? Auf einem besonderen des Friedhofes in langen Reihen weiße Steine, die grabischen Schriftzeichen behauenen Frontseiten nach Osten. nach Mekka, gewandt. Weiß schimmern Steit und Kreuze, ein Eindruck, dem sich niemand entziehen kann. Aber noch erschütternder wirken auf uns die schlichtschwarzen Kreuze, die die Hunderttausende deutscher Soldatengräber zeigen. Auf dem Wege zu jenem von Amerika gestifteten Denkmal, das sich zorbggenähnlich über der blanken Erde grabens erhebt, aus dem noch die verrosteten und verSoldaten re unter der Erde noch von ihren verdie Inschrift kündeten uns, daß hier ein, tagferer Geweing. Ape, in Ghefs“ Auch dem Nationalgetränf, des wirklich kein Geld. Auch dem Nationalgetrank, des Stück gebratenen Hammel, zart wie eine süße Frau, gesorgt. Die Provinzgouverneure oder Präfekt Bürgermeister und leitenden Persönlichkeiten der Arbeitervereinigungen, der Krankenkassen, der Gewerkschaften waren zum großen Teil geflohen und hatten die Kassen mitgehen lassen. Im panischen Schrecken oder aus reiner Selbstsucht hatten fast alle Aerzte, Krankenschwestern und Apotheker vor den heranrückenden deutschen, Truppen das Weite gesucht. Der Eisenbahn= und Autoverkehr war durch Bersglangen, gung Artilleriebeschuß lahmgelegt worden, digig, zeuslichen Telegraphenleitungen, unterbrochen, die öffentlichen und privaten Betriebe und Unternehmen waren von ihren Direktoren und Werksleitern im Stich gelassen, Lager und Vorräte abtransportiert, von den feindlichen Armeen beschlagnahmt oder, wenn das deutsche Heer zu schnell vorstieß, vernichtet worden. In diesem allgemeinen Chaos nahm die NSV. unter der Führung Hilgenfeldts die sofortige Lösung zweier Probleme in Angriff. Sie organisierte erstens die Betreuung der regellos nach Holland, Belgien und Nordfrankreich zurückflutenden Flüchtlinge und zweitens die Unterstützung der mittellosen ortsansässigen Bevölkerung bis zur Einsetzung eines neuen Bürgermeisters. Als Beispiel diene der Einsatz einer schlesischen NSV.=Gruppe in den beiden dichtbesiedelten und hoch industrialisierten Departements Pas de Calais und Nord mit den. Städten Lille, Roubaix, Calais, Dünkirchen, Cambrai und Maubeuge, wo einschließlich der Flüchtlinge etwa 500000 Bedürftige zu betreuen waren. Sofort nach der Ankunft der RSV. dasfüir eide biedere Flasche Biex, Gairinießz den Hers zu unserem Erstaunen auf die PPrrjeder 10 Franken, wurden die vorhandenen Vorräte an Lebensmitteln beWurste und Margarinefabriken wieder in Ordnung geund Kleinhändlern die dürftigen dort untergebracht werden. Die Betreuung umfaßt die Verteilung von Trockenverpflegung, in den besonders stark verwüsteten Stadtteilen, wo den Bewohnern jede Kochmöglichkeit genommen ist, die Speisung aus öffentlichen Küchen oder aus einem umherfahrenden Hilfszug, zrig#ersorgugg## Wöchnerinnen und Säuglinge mit frischer. oder kondensierter Milch, in besonders betroffenen Stadren auch die Ausgabe von Wäsche und Kleidungsstücken aus dortigen Ueber die gewaltige Leistung der NSV. unterrichten vom 12. Juni bis linge und 250000 Bedürftigen der Umgebung zwei Mi; lionen warme Mahlzeiken, 800 000 Brote und 155 000 Kilogramm sonstige Lebensmittel. Wie auf militärischem, so mußten die Franzosen auch auf sozialem Gebiet die unbedingte Ueberlegenheit des nationalsozialistischen Deutschlands anerkennen. Diensipflicht in USR. Amerikanische Militärs über die Wehrpflichtvorlage dnb Washington, 13. Juli. Der Militärausschuß des Senats vernahm am Freitag führende Militärs über die ihm vorliegende Wehrichtvorlage die die militärische Ausbildung aller der eiten,gäbnigen Lotun ger, ezy,ie, eiche nen, Ralstaopteigeriste, Wehensche Tkcässe. Pait ser abstattet. Man kann auch Für..2 Porelle als Bebr) wirde hierbei von der Wehrmacht ergänzt. Das. essen, aber dabei wird auch schon. eingissene h, itwillig Fahrer zur Verfügung. In ollen speise aufgetischt. All' diese Genüsse wissen die Landser ia schsben, Und de Verolerungz, Zur grnsen, Pek tatsächlich sagen, Zichazas Verhältrzg. 91u., h a 65c. freiter einer deutschen Aufklä leicht erst gestern oder vorgestern artern oder vorgeitern— seine lette Ruhstatt der auch nur ein biste.. Jeder deutsche Sotoat, uflichrvortuge, die die militärische Ausbildung vei. Vetsieigesen de Wesgrniche Tezser, Tal Rless, bo hrung der Dienstpflicht eine dringende Notwendigkeit, mit die reguläre Armee und die Einheiten der NatioMitllonen auf der Fiacht stellte bereirwzuig Fahrer zur Verfügung. In allen größeren Ortschaften wurden durch die NSV.=Schwestern unter Leitung von Sonderbeauftragten Schulen oder geräumige Säle in Rotstandslager verwansgizuin, Peguz Dolar für das erst nalgarde auf volle Stärke gebracht werden könnten. Oberst Twadle vom Kriegsministerium schätzte die Kosten des Ausbildungsprogramms auf eine Milliarde Dollar für das erste Jahr und 750 Millionen Dollar gegen vr. 86is. und dem Sergeanten der Artilleristen spielte sich nun und dem Sergeanten der Artilleristen spielte sich bin der Bürgermeister des Ortes. Zum Henker, gegen III. Dienstag, den 18 Juni. Wir liegen auf einer Wiese an Ausgang des Weilers Puitberthault, unweß, Vier; zon. Ich habe die ganze Nacht auf der Heubuyhne wie in Gett geschlafen. Ein halbes Liter Milch für den 9e Hr vein hahen wir erhalten. Eier oder gar Leinen Vurm Haven, Wo1t,—.cugg nichder Gertenl Huhn wollen uns die reichen Bauern nicht verkaufe Abends brachte mein Hund eine fette Ente. Morgen abt es Festessen. Den ganzen Tag über kamen Flüchtlinge an. In unserem Bauernhof allein lagern über hundert. Soeben hat unser Familienrat einstimmig den Beschluß gefaßt, hier zu bleiben, bis die Deutschen kommen, denn die deutsche Armee scheint rascher vorwärts zu marschieren als die fliehende Armee und wir. Mittwoch, den 19. Juni. Heute abend erlebte ich in der kleinen Schenke des Weilers eine Szeng, die ich nie vergessen werde. Ein älterer Hofrgzwag“gehnliches vensignierter Bankbeamter oder so erwas uegnliches gewesen sein— erklärte einigen Soldaten, daß die Radikalsozialistische Partei, derzier gesimmik Faße, und gehöre, stets für die Militärkredu#e peu#mmt habe, und meinte, die Armee dürfte auf das, was sie geleistet hat, nicht stolz fein.„—.aterhrant. Ein Soldat stand auf. Er war sonnverbrannt. Ich glaubte, er wollte den älteren Herrn einziach FBgoggr Eschen. Er trat auf ihn zu und sagte ruhig:„Lieper Mann, Sie tun mir und allen meinen Kameraden unrecht. Es hat uns nicht an Mut gefehlt.„Ich stand drei Tage bei Amiens den Deutschen gegenüber. Ich ste ein franzssisches Gewehr mit, der Japgezeznhggel ir soll Ihn was macht Ihr bier Geschüite auf. Es ist, Es ist ein Befehl unsereg erenitz dem Leutng Vo ist dieser Leutgant', He. un rieh####tnant!“ ablch „Der kommt vielleicht erst morgen wonder.“ „Wenn ich recht verstehe, stellt Ihr diese Kanonen auf, um auf die Deutschen zu schießen, „Jedenfalls nicht auf Brennmücken!“ „Als Bürgermeister dieser Gemeinde gebe ich Euch Befehl, diese Kanonen auf der Stelle hier wegzuschafen. Von hier aus auf„ährscheitlich, damik die Viehställen, Kellern, dorfkneipe, hinter dem Wald hervor. Zuerst waren es hundert, dann tausend, dann vorger nach ein Gewehr hatte, zerschlug es am Straßengraben. Die Soldaten warfen Patronentaschen, Seitengewehre, Tornister, Koppel, kurz alles was der Soldat zum Kriegführen nützlich gebrauchen kann, über die Gartenzäune und in den Froschteich. Nach kurze Sammellager. Diese gaben freundlich Antwaxt,„akt waren die Zivilisten ganz traurig, nicht aug, int vir Ae gis sich gegen Mittag die Nachricht verbreitete, da5 in den Gefangenensammelstellen zuerst mal eine gute, meter südlich der Loire, im„Jahre 194, ekand neiger sch der Igerf„A ziasl“ Glesterm. Sonnakend abend 8 Uhr, bin ich, glüghrfgn 200 Lilometer Vierzon—Ottrangg-Paris, habe ich einem weißroten Winiel, gegen. 7 uhr begab ich mich in Vierdon dur Lsosraschoabreisen zu könsen, noch hatte hnen und amerikanische Munition, die nicht Lieser da war Maschineggewehrschüte, Er,soll mal sagen, seit wieviel Wochen das Rohr kaputt war. Wissen Sie, seit wann wir keinen Offizier und keine Feldtüche mehr geseben Haben, Rein, Aber,Pespezux so gelehrt sind, können Sis uns zielleicht, sagen, wofür wir den Affen machten. Wenn Ihr uns Materia die Hand gebt, fangen wir morgen wieder an; aber nicht gegen die Deutschen, sondern gegen die Engländer, diese...“(Hier folgte der Name eines Haustieres, das man mit Vorliebe zur Wurstbereitung verwendet.) Der Soldat setzte sich wieder. Er wischte eine Träne Juf dem Wege zur Scheune war ich Zeuge eines heiteren Zwischenfalls. Am unteren Ende eines KarStezr Hen“Manern klebte schon eine gedruckte VerStans, vorgerickt, und nach 8 uhtr abends dars sein Auf der Ortskommandantur war bereits Vollbetrieb. ive Prh Hunger, das Elend dieser Flüichtlinge schrien zum schnurstracs auf die Mauie und hänge, eine, weiße Fahne aufs Dach. Aliggenzugens, samm en mmheiten fahren die Kanonen in elne Nach diesen entscheidenden Worten ließen die Soldaten die Geschütze stehen und gingen mit dem BürgerDouo sither sas en au einem Froschteich in der Nahe e eisten bernichen Porhersahen seindich auten Kor mite auf der Strate de teics augsserkz, Vher. gp'“, gräfte meine Papiere. Franzose.: Im April einen Gutschein Pcan Prisse wern= ,ilztardsanst entflassen Prles in krankheitshalber vom Militardienst entlassen. aules in mich ein Mensch in bieserrgtgerpich Pgge ggepieh kreiwilig Dolmetscherdienste leisten wolle 16t zuzurufen. Das war sehr praktisch, denn viele hatten Die erste Mitteilung, die ich den Flüchtlingen zu machen hatte, war folgende:„Wenn in der Menge eine schwangere Frau ist, soll sie nicht auf der Straße warten, sie wird unverzüglich im Zimmer nebenan empfangen" Das hatte eine derart menschlich=rührende Wirkung, daß sich die Nervosität der Leute im Nu Hann kam diese Antwort auf hundert gleichlautende Fragen:„Jeder Flüchtling darf so rasch als nur möglich nach Hause. Es genügt, auf dem Bürgermeisteramt eine gedruckte Vorlage auszufüllen und diesen Passierschein hier abstempeln zu lassen. Ein Schwarm Menschen löste sich los und eilte zum Bürgermeisteramt. Eine große Anzahl Flüchtlinge, hatte unterwegs das Fahrrad verloren, als altes Eisen liegenlassen oder an fliehende Soldaten abtreten müssen. Jeder dieser radlosen Radler erhielt kostenlos ein Fahrrad. Er mußte nur nachweisen, daß er 100 Kilometer oder mehr zurückzulegen hatte. Das war ein Hallo! Ich teilte noch viele Dinge mit: Brot gibt es noch vor 12 Uhr.— Für die Milch der Kinder wird ab morgen gesorgt sein.— Wer einigermaßen untergebracht ist, soll nicht überstürzt abreisen, damit nicht alle am gleichen Tage zurückkehren und die Katastrophe, die jeder miterlebt hat, vermieden wird. Und anderes. Unterdessen kam der Menschenschwarm verdreifacht vom Bürgermeisteramt zurück. Man könne noch keine Scheine zur Verfügung stellen. Es dauert noch drei, vier Tage, bis sie gedruckt sind. Uebrigens war es 12 Uhr und das Bürgermeisteramt schloß. Eine Pause. Die Offiziere unterhielten sich leise. Die Gasse war schwarz von Menschen. Ein Offizier übergab mir einen beschriebenen Zettel und bat mich. den Text der Menge bekanntzugeben. Auf dem Zettel stand:„Jeder Flüchtling kann ab sofort in seine Heimat zurück. Er braucht keinen Passierschein.“„Diese, Worte wirkten, als ob ich einen Sack voll Goldstücke vom Fenster herab ausgeschüttet hätte.„..,„ Gegen Abend war ich heiser wie eine Krähe und schwitzte wie ein Bär. Die Herren dankten mir und fragten, ob ich vielleicht auch irgendeinen Wunsch hätte. Schüchtern und ohne den geringstex Hoffnungsschimmer sagte ich:„Jg, wenn ich Benzin harre, wurde ich gern zwei ein. Uns hatten sie im Vorveifahren Freundtich guten Kurs nachden bie dentichen T Unirig“ ren, 5ilhMeine Aufgabe war, alle aus der Nenge kergregden und dann ihre Aniworten vom Fenster berab den Leuten ):„Jg, wenn ich Benzin harte, wurde nach Paris fahren.“ Auf der Stelle einen Gutschein über 50 Liter Ich war, Herart ger daß ich wahrscheinlich nicht dankte. 50 Fur:: Das war mehr als ich brauchte. Ich konnte 20 Liter an meinen treuen Gefährten aus Orleans abtreten. Er dankte mir, als ob ich ihm die Kirche von Notre=Dame ge0 Am Sonnabend in der Frühe brachen wir auf. Wenn die deutsche Regierung diese Heot, giroggen diese acht Millionen Flüchtlinge nach werden viele, viele Mütter und Kinder abends in stillem Gebete danken.., Eugene Gerber (Ende.) Creoneies Rande Das Unglaubliche war geschehen: Wissinger, der stille, zurückhaltende Wissinger, der mit seinem kleinen Assistentengehalt sich selbst eben schuldenfrei durchschlagen konnte, hatte erklärt, Eleonore Waßner heiraten zu wollen. Gerade Wissinger war anfangs einer von denen gewesen, die vor Eleonore Waßner, deren äußerer Lebensaufwand im großen Widerspruch zu der mehr als bescheidenen Pension ihrer Mutter stand und sie in den Ruf eines anspruchsvollen, ja sogar gefühllosen Geschöpfes kommen ließ, gewarnt hatte. Darum war und blieb es für alle unverständlich, daß er sein Herz so schnell an sie verlieren konnte. Er verbrachte mit ihr jede freie Stunde, die ihm der klinische Dienst gewährte. An einem warmen Sommerabend saßen sie zusammen in einem Gartenrestaurant am Rande der Stadt. Die letzten Strahlen der scheidenden Sonne spielten mit ihrem unter dem aufgeschlagenen Hut hervorquellenden Haar und ließen das helle Blond in einem flammenden rötlichen Schein aufleuchten. Wissinger umfing sie mit seinen Blicken. Die Eleganz ihrer Kleidung. das zarte dezente Parfüm, der spielende Sonnenstrahl in ihrem seidigen Haar, die rosig gefärbten Wangen, ihr Mund, ihre Augen— alles machte ihn maßlos stolz. Doch was war das gegen das berauschende Gefuhl des Sichverstehens, des Einsseins, des großen, inneren Glücks, vor dem alle Aeußerlichkeiten vervlassen. Er streichelte behutsam ihre Hand, die in einem weißen Lederhandschuh auf dem Tisch ruhte. „Ich glaube“, sagte er lächelnd,„ich kenne deine Hände immer nur, wenn sie in Handschuhen stecken— in wildledernen, schweinsledernen, kalbsleoernen— in schwarzen, weißen, braunen, gelben— und dabei werden sie bestimmt viel hübscher ohne diese Lederbezüge sein.“ Sie zog ihre Hand zurück. „Hier draußen möchte ich nicht ohne Handschuhe sitzen; ich friere so leicht an den Händen. „Aber Nörchen“, scherzte er,„wir sind ja fast im Hochsommer! Ueberhaupt, wenn du kalte Hande hast, s vu die Handschuhe erst recht ablegen. Lann werden sie wohl etwas zu eng sein und die Blutzirkulation bebindern.... I. Li. Kandschuke aa####. Lachend versuchte er, ihr die Hanoschuhe auszuziehen. Doch sie nahm ihre Hände hastig zurück und sah ihn seltsam erregt an.„„„„„ „Bitte, nicht— bitte, nicht, Kurt!", bat sie und rückte ängstlich auf ihrem Stuhl von ihm ab. Er sah sie verwundert an. Eine kleine Unmutsfalte trat auf seine Starn. „Nora, Kind, was ist denn los: Warum regst du dich so auf? Ich darf doch wohl deine Hände betrachten? „Nein— nein, Kurt! Hände besehen gibt Streit. Laß es doch— bitte!". „Nun sieh doch einer diese kleine Frau an! Das habe ich ja noch gar nicht gewußt, daß mein Nörchen so abergläubisch ist. Da wird's aber Zeit, daß wir diesen Irrglauben#ausrotten. Also gib mir einmal hübsch das Händchen— keine Widerrede!" Ihre Augen waren geschlossen und ein feines Zucken huschte über ihr Gesicht, als er ihre Hand nahm, die ineinandergekrampften Finger löste und den Handschuh abstreifte. Nun, da das weiche Rindleder sie nicht mehr schützte. fühlte sie sich hart und schwielig an. Kleine Risse durchzogen die Haut, die nicht so weiß wie der samtartige stumpfe Arm aussah, und die Finger waren von unzähligen Nadelstichen vollständig zerstochen. Der Kopf war ihr auf die Brust gesunken und der breitrandrige Hut beschattete ihr Gesicht. „Bist du mir böse?“ fragte sie seltsam zusammenhanglos. Und dann fuhr sie plötzlich erregt, in unter1606 1874 1890 warum ich dir den Anblick ersparen wollte und hast be stimmt nicht das Bedürfnis, sie noch einmal zu betrachten. Aber sie sind nicht aus Mangel äußerer Kultur so geworden— jetzt magst du es wissen— ich ersetze zu Hause die Hausgehilfin und beschaftige mich außerzu Hause die Hausgehilfin und beschaftige mich außerrem mit einer Heimarbeit, um wenigstens halbwegs den früheren„Wohlstand vortäuschen zu konnen; ja— und dann helfe ich wahl nach einer Nachharin deren Wann ten Wohlstand vortäuschen zu können; ja— un inn herse ich wohl noch einer Nachbarik, veren Mann Felde steht und die nun ihr viertes Kind erwartet.“ bann „Nora— du dummes, dummes Kind, du weißt ig gar nicht, wie glücklich mich diese kleinen Hande machen! Sie nehmen mir den letzten Zweifel, den ich immer noch uneingestandenermaßen mit mir trug. Er war aufgesprungen und wollte sie impulsiv in die Arme nehmen. Im letzten Moment besann er sich jedoch, daß sie nicht allein waren und setzte sich wieder auf seinen Stuhl. Verstohlen legte er seine Hand um ihrem Arm und preßte ihn an sich. „Nun erst besitzt du mich ganz, flüsterte er.„Jetzt werden wir sehr glücklich sein. Mit solchen Händen ist's mir nicht bange.“ 1918 Der Maler Rembrandt Harmensz van Riln in Le## den geboren(gestorben 1669). Der Dichter Wilhelm von Scholz in Berlin geboren Der Dichter Gottfried Keller in Zürich gestorden(aa## boren 1619); Huig M.* (bis 17.): Angriffpschlachr an der Marne und in du## Champagne. Silbenrütsel a— beer— bor— bra— de— de— del— del der— di— dol— dor— dung— e— ei— ein en— en— ent— fer— ge— hei— hin— in kà— 1a— 1a— In— mar— mi— 10.— ni nie— 0— re— ren— rett— r0— sen— ten ter— um— wei— 28— zün. Gelchichtstatel 1291 15. Juli Rudolf., Graf von Habsburg, deutscher König, in Speyer gestorben(geboren 1218). 1410 Der Deutsche Orden von Polen und Litauen bei Tannenberg besiegt. Aus obigen 45 Silben sind 12 Wörter zu bilden, deren Anfangs= und Endbuchstaben, beide von oben nach unten gelesen, eine Wetterregel nennen. 1. Waldfrucht, 2. Hausvogelprodukt, 3. militärische: Krankenhaus, 4. ourdamerikanische Halbinsel, 5. Teil des Körpers, 6. Insekt, 7. Metall, d. Sunda-Inseln, 9 kleines Raubtier, 10. Krankheit, 11. Blütenstand, 12. asiatische Halbinsel. Auflösung des Silbenrätsels aus der vorigen Nummer: 1. Dante, 2. Aborn, 3. Stuka, 4. Wigwam, 5. Ufer, 6 Niobe, 7. Dreirad, 8. Eugen, 9. Reseda.— Das Wunder# der Marne. Die glückliche Geburt eines kräftigen Stammhalters zeigen in dankbarer Freude an Hildegard Bielefeld geb. knauErich Bielefeld Sonntag, den 14. Juli 1940(z. J. Landesfrauenhlinih Am 12. Juli verschied für Führer und Vaterland in Maastricht(Holland) an den Folgen seiner schweren Verwundung. 1 nach 7wöchigem Schmerzenslager, mein lieber Sohn, Bruder. Schwager, Onkel und Neffe, der Pionier Emil Zudzewitz im blühenden Alter von 19 Jahren In tiefer Trauer: Die trauernden Hinterbliebenen Bochum, den 15. Juli 1940 Die Beerdigung findet statt am Dienstag, dem 16. Juli, nachm. 3 Uhr. von der groben Leichenhalle des Friedhofes am Freigrafendamm aus. Allen, denen aus Versehen keine besondere Nachricht zuging, diene dieses als solche. Statt besonderer Anzeige Von langem, schwerem Leiden wurde heute meine liebe Frau, mein treuer Lebenskamerad, unsere liebe, gute Mutter. Grobmutter und Urgrohmutter geb. Amann Trägerin des goldenen Ehrenkreuzes Im Alter von 80 Jahren erlöst. Sie starb Im festen Glauben an den Führer und seine Sendung. Statt besonderer Anzeige Am 12. Juli sing nach kursem Krankenlager plötzlich und unerwartet unser lieber Bruder. Schwager, Onkel und unser guter Freund Kaufmann Fritz Mersch für immer von uns. In tiefer Trauer auch für alle Kinder: Gerhard Kestermann Bochum, den 13. Juli 1940 Hattinger Strabe 17 Die Beerdigung findet statt am Dienstag, dem 16. Juli. 16 Uhr, vom Eingang des evgl. Friedhofes in Bochum Linden Stellenangebote Selbständige NS. Reichs-Kriegerbd. w Bochumer Krieger- u. LandwehrKameradschaft 1. Bezirk Dienstag. 16. Juli 1940 Beerdigung des Kameraden Wilhelm arndts Antreten 14.50 Uhr an Friedhofskapelle Bechum-Hamme. Heiraten Ig. Mann, 35., Beram., m. schön. Eigentum. sucht Bekanntsch. eines Mädels od. Witwe zwecks Heirat Zuschrift. m. Bild (sof. zurück) unter S G 95067 Anz. Verlobte: Dortmund: Anny Nolte mit Heinrich Schäfers; Lydia Wallbaum mit Werner Ziolkowsti. Vermählte: Essen: Walter Sinibaldi mit Anni Möller. Hagen: Dr. med. Werner Federau mit Lotte Ostermann. Hagen=Haspe: Erwin Linke mit Charlotte Möller. Gestorben: Dortmund: Gustav Bartsch, 65.: Wwe. Sophie Güthenke geb. Kellerhoff, 81.: Maria Kurschinski geb. Mettenbörger, 58.: Alfred Schmand, 23.; Heinrich Engbert: Heinz König, 24 J. Dortmund=Aplerbeck: Rose Niggemann geb. Nielo, 74 J. Essen: Otto Pohle, 64.: Elisabeth Quast geb. Freitag. Hagen: Kaufmann Wilhelm Weber, 66 J. Hagen=Haspe: Maria Stapp geb. Fuhrmann, 68.; Elisabeth Stork geb. Becker, 49 J. Herne: Irmgard Pähler, 19 Jahre. Die trauernden Hinterbliebenen Essen-Bredeney(Kiefernhalde), den 13. Juli 1940 Nachh.-Unterricht Die Beerdigung findet am Dienstag vormittag, .15 Uhr, von der Leichenhalle des kath. Friedhofes in Steele a. d. Ruhr aus statt. Nur Arbeit war Dein Leben, Nie dachtest Du an Dich. Nur für die Deinen streben War Deine größte Pflicht. Nach Gottes hl. Willene Sonnabend vorm..30 Uhr plötzlich infolge Herzschlages mein lieber Mann mein guter, treusorgender Vater. unser guter Bruder. Schwager und Onkel Herr Wilhelm Khrend Er starb vorbereitet durch einen christlichen Lebenswandel Im Alter von fast 55 Jahren. Dieses zeigen mit der Bitte um stille Teilnahme an Die trauernden Hinterbliebenen Bochum(Dorstener Straße 27), Dortmund, Hörde, Hagen und Kiel, den 13. Juli 1940 Die Beerdigung findet am Dienstag, dem 16. Juli 14.30 Uhr. von der kleinen Kapelle des Hauptfriedhofes am Freigrafendamm aus statt. Das Seelenhochamt ist am gleichen Tage, vorm. 9 Uhr, in der St.-Josephs-Kirche. Allen, denen aus Versehen keine besondere Nachricht zuging, diene dieses als solche Unterricht Für 8jähr. schüler Volksim Lesen, Rechnen usw. Hes Zuschr. u. B B 94965 Anz. Kaufgesuche Herren=Fahrrad zu kaufen gesucht. Zuschriften unter O F 94981 Anz. Schließkorb zieml. groß, kaufen gesucht. Bochum 7, Melchedeweg9,.E. Familien-Nachrichten aus anderen Zeitungen übernommen een„, ap welche bereit sino, Schlosser= und leichte Schmiedearbeiten zu übernehmen, können Heimarbeit erhalten, ebenso Balklerneister für die Anfertigung von Riemen und Beziehen von Eisenteilen. 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Verkaufs= und Lieferstellen können ab Montag, dem 15. d.., die ab Juli 1940 eingenommenen Abschnitte der Reichsseifenkarte, der Zusatzseifenkarte u. die Bezugscheine für Seife und Seifenerzeugnisse aller Art bei der Abrechnungsstelle des Wirtschaftsamtes, Swidbertstraße, Zimmer 21, gegen Sammelbezugschein bzw. Großbezugschein abrechnen. Die Abschnitte der Reichsseifenkarte(gelb) und der Zusatzseisenkarte(rot) sind getrennt zu je 100 Stück auf einen Bogen zu kleben. Alle übrigen Seifenbezugscheine sind zu je 50 bzw. 100 Stück zu bündeln oder im geschlossenen Umschlag, jetrennt nach Art und Farbe, abzuliefern. Aus jedem Bündel bezw. Umschlag muß der genaue Inhalt zu ersehen sein. Gleichzeitig ist eine Aufstellung über die Zahl und Art der abgelieferten Bezugscheine beizufügen, die bei der erstmaligen Abrechnung den Lieferstellen vom Wirtschaftsamt ausgehändigt werden. Die vor dem 1. Juli 1940 eingenommenen Abschnitte bzw. Bezugscheine aller Art sind ebenfalls mit abzuliefern, und zwar: Gebündelt bzw. aufgeklbet, wie vorstehend gesagt. Zur Kontrolle des richtigen Bezug der vor dem 1. Juli d. J. erhaltenen Seifenmengen sind Unterlagen, wie Rechnungen, Lieferscheine pp., mit vorzulegen, die sich in jedem Falle mit der Zahl der abgelieferten Abschnitte oder Bezugscheine decken müssen. Es wird ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, daß die Abrech= nung der Seifenabschnitte bzw.=Bezugscheine nur donnerstags und freitags jeder Woche in der Zeit von —12 und 15—17 Uhr in der Abrechnungsstelle des Wirtschaftsamtes, Swidbertstraße, Zimmer 21, erfolgt. Zuwiderhandlungen gegen die Bestimmungen dieser Anordnung sind strafbar nach den§s 10, 12 bis 15 der Verordnung über den Warenverkehr in der Fassung vom 18 H. Möllmann a. Rathaue, Ruf 62113 Einlagen nach Maß nur vom Fachgeschäft Otto Möller Orthopädie-Mechanikermeister. Bandagist, Bochum, Rottstr. 32 Lieferant sämtl. Krankenkassen: und der Ruhrknappschaft Ochlichke * Die Einnder preiswert. sauber, schneil Bockau'sp; Froese 25 Viktoriastr. 25 zwischen Amtsgericht u. Rottstraße VerlobungsAnzeigen 1939(Reichsgesetzblatt 1 S. 1430) und auf Grund der Verbrauchsregelungs=Strafverordnung vom 6. April 1940(Reichsgesetzbl. I S. 610). Wattenscheid, den 12. Juli 1940. Der Oberbürgermeister. Absuchen der Kartofselfelder nach dem Kartoffelkäser durch die Schulkinder. Die Schüler und Schülerinnen der Volksschulen vom 5. bis 8. Jahrgang und der Oberschulen für Jungen und Mädchen haben sich zum Absuchen der Kartoffelfelder am morgigen Dienstag um 10 Uhr ihren Schulen oder Lehranstalten einzufinden. Die Eltern der Kinder sind dafür verantwortlich, daß diese Anordnung befolgt wird. Die Bauern haben beim Absuchen anwesend zu sein. Die Bewirtschafter von Klein= und Hausgärten haben diese selbst abzusuchen. Wattenscheid, den 15. Juli 1940. Der Oberbürgermeister als Ortspolizeibehörde. Bekanntmachungen der Stadt Wattenscheid. Elerverteilung. Auf den für die Zeit vom 1. Juli bis 28. Juli 1940 gültigen Bestellschein der Reichseierkarte werden weitere vier Eier ausgegeben, und zwar: auf Abschnitt e zwei Eier in der Zeit vom 18. Juli bis 25. Juli 1940; auf Abschnitt a zwei Eier in der Zeit vom 24. Juli bis 28. Juli 1940. Wattenscheid, den 12. Juli 1940. Der Oberbürgermeister. finden durch den „Bochumer Anzeiger“ weite und zweckmäßige Verbreitung Schluß der Spielzeit 1939140 W W Film-Theater Ufa=Tonhalle Wo..20.40.60 Uhr Zwei Welten Wochenschau-Sondervorst. täglich 2 Uhr Lichtburg Wo..15.46 und 8 Uhr Eine kleine Nachtmusik Apollo Täglich.30.30 und 8 Uhr Regine Gloria=Palast Der Choral von Leuthen Welt=Licht Wo..15.30 und 8 Uhr Waldrausch Lichtspielhaus Marienstr. 14 Wo. 3.30 und.30 Uhr Schwarzwald-Mäde Bezugspreis mit Bot Bezugspreis für die Zeitung durch höher verbindert wird kön schöftzstele seähnet von 11 biS 12 und sonnabends, von Verlag und Dru der Stadt Bochum Intendant: Prof. Dr. S. Schmitt Montag, 15. Juli. 18—22.30 Uhr Vormiete B 30: Gastspiel der Kölner Oper! „Lohengrin“ Rom. Oper von R. Wagner und Sal sch(4 Das Oberkom Kampffliegerv. Aufklärung neten Auftiglung an und versenktei 17000 vier weitere Hant schwer beschädigt kam wiederholt z britischen Jagdv# tische Jäger vom Flugzeuge abgese Im Taufe di Kampfflugzeuge der Rüstungsind kung der Bombe Brände und star tham, weithin si Britische Fir 15. Juli in No ben ab. Der er Durch Flakartill Nachtjé durch###—tjäge Deu wird immer sch waf Von Krie (P..) So Vom Nordkap Wehrmacht, u ständig unter d riegelung des! Ununterbroc ihren Kontrollf sind hier wied band nimmt Ki die Motoren. D Kästen gleichmi Die Einheit fl bare Spuren schnell der Kü dung gegen die Bewegung bef Flugzeuge ül gleichmaßzige ihren Randern Beobachter un muß in diesen Jägern auf de serfläche durch sucht, aber vei ist nun wie le Viertelstun mäßig fliegen lischen Küste ihre dauernde lische Einfuhr. anlagen gera durch die Olk wurde. F Diese Mel trachtungen. englischen Ku Verband geht starren, die näher komme „sein“ Schiff Verband bem Zickzackkurs, weiterziehen. Da sieht Eeyer ist abe Aolosionswo hindern. 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