Ostern 1939## 5. zur 7, Soil Aus= und Bo owie im Ba. ig. Ende 19# richtet, daß riolater Ferich ich ermöglichie Entlastung eis des Aufbaupig für Ddie Uebe luf Mont=Cengearbeiten eben die einstimmien iß wurde au nde lengfristig zwecks bpvothg auf gebrauch## tbeständen. Se gebrauchte Lai# der Wehrmagauf Bewilligung altungshehörde rden.„ Nunmet den Nabverket# des Reichsber Nr. 26 vom 3 der Berl der Eröffnung Zeinbußen überzig.— Bei sehr berungen an der Jv Dulel Abweichungen über 1 Prozen gut gehalten. Börse vom irvener, Bergbga der Tüsseldorse 6750., 725 ahlwerke 118.8 eono dre Helstabboler.85 RM, monatlich oder 93 Bj. dalbmongtlich. onstzoteg shobbeter.5,mier glusteierte.= 36h Bs. monatlich. FunlBezugspreiz Iür die„Bochzzug, Imarritich bei vier Sonntagen und setischrist„bör mit mir“, 45 Vizongitvtur Wenn das Erscheften der 55 Vi. bel fünt Sonntlagen im Verogst der Veirtiebstsrung und del. Herdindert wird, können keine Ersasonsbrüche gessell werden. Veest is Lübre. Sprichstizgben der Schrlictzusße, Böeianisrich Verlag und Druck: Taupenmühlen& Dierichs in Bochum Sonnabend Gonrtiag 22./23. Juni 1940 47. Jahrgang Nummer 146 Einzelpreis 10 Pf. mit Boch. Illustrierte 15 Pf. esenpene deunu ee. Leis, e gi ele gesiel. Bomlizge, anzeigen? Vi., Sielengesuche, 6 Vi. Wirschaftzswerbung dienen) 5 Vl.,Leiug, Bepgesäalender Frl“ Peritell Anzeigen im Vereins. ur, Bir- zur Zeit zit Preisliste 0 vi, Austunst und Zisergebuoren Sglalz der Anielsenannadme Nir 16 Gilie, Rechoeptasiter v„üdmosgenz eigeleie, Jesng : Vie. egemg, beigez“ gau, den richigen. Abrig,. ieprihnk. un 16 Uox, des„Vorages, Für, den richtgergeridemmen“ werden. lich ausgegebener Anzeigen kann keine Gewähr übernommen Hauptgeschäftsstelle: Rathausplatz 8. Anruf 67551 esce ungsschutr der rankenkasse OHL“ tmund pekte an von der ef Thönnes, Telephon 81925 SwerrH..„ He WntdtTan BretgPP Avergude der Wasseihsinstundereeingul,“ Möthungswügen der Murschanls Fech dub Im Wald von Compiegne, 21. Juni. Thheifficn Eentblegtte sortwagen amm. Gaskocher Ständer und berbett ntl. aut erbal zu verkaufen itinger Str. 108. Etage links. besichtig. Jwien 9 und 14 Uhr nder- und ortwagen verk. Am Garamp 30,.Et. k. erh., komb. e s Pa ichenherd, as fl., umzugshreiswert. Zu besicht sch. 9.20 Uh. kar=Hoffmann aße 173, part. pversbuschverbrandherd, wert. unzugsber zu verkauf. ossinka onenstr. 16, III 30 K, 1 Beif. 10.4 z ber Anz.(9246 Anz. Zintw.= Zinkwanne. chkessel, Wasch Korb, Schulister„(Leder), machtöpfe z. bl. Kstr.62,.Ctl. utsprecher klein Apparat Kopfhörern, frere fast neue renmäntel und üge zu verkauf. itmar. seralstraße 15 br. Damense( 39)z brk. od. 40 zu tausch. menstr. 43. 1 erb., brauner 15jähr. Burzu verkauf. nboch., Friedburg 8. I. I5s. Nandkarre erkauf,(92421 r, Redemptonstraße 32 etroffen. u er Str. 105. vbon 655 67 stischer rier assig, mit imbaum,„zu ufen.(a9697 ephon 64065 Am Tage der Sonnenwende dnb Compiégne, 21. Juni. anter aagsleich bladigeren Auteret Ansthalegsz, Vesg ea9“ enommen, unter denen Deutschland bereit ist, gegengenommen, unter denen. Deutschland bereit ist, einen Waffenstillstand zu gewähren. Der Wald von Compiegne, das grüng, egor perz, Hag; zen Frankreichs, liegt im tiefsten Frigger, aberetraße Baris.Soissons ziehen Kolonnen Wehrmacht. An der Abzweigung zum Wald von Com„Rechts von dem Weg, der zum Runden Flatz der sesesent Se sohche e ce ec c e sterung in Vordeaur. Ausgesentel i es auit Henrerice se csce Sele siche eie Mshgelschaste eil chlsekie Aosf edr Herinalslotz(eizhshrdöie und somit symbolisch die Schmach an diesem 21. Juni Aeasce e eciesehehen e es esche e shoe se se se ecbe cecice echcec e Deutschen Kaiserreiches, besiegt durch, die, freien, Völker, die es sich zu unterjochen anmaßte.“ Unmittelbar an der Stirnseite dieses Schandsteines weht jetzt die FühRechts bon diesen Stein stebkt an gergu der Zleichen Stelle wie 1918 der Wagen, in dem die Vexhandlungen Slcsce hshece hont hen. ie ce Der Führer wird mit em, Rücken zu dem, Gedegl. Generatelbmnarschal Ge=pärihenvhon Reicbenrae, der Reichsminister des Auswartigen hon Rivpentrop, Besenach, Gesceasches beasie e chicheschehe Stehvertetere denisherlegenden Seite vimmt Auf der gegenuberliegenden,„Seite gimmt den Pitdub Im Wald von Compiegne, 21. Juni. viun 2.,, Mehzrmachtele, des Ches des Oberkonmandos der Wehrmacht, des Reichsaußenministers und des Stellvertreters des Führers die französische Abordnung zur Entgegennahme der Waffenstillstandsbeoingungen. Leataulshauighger, Migs beiseanzschen Giesten Ktiegzeatz, Genean dnr Vergert Vhadniunl se hu, Voschaster vov, uhun der Ficher in Bald von Conpiegnte in den Akt der üebergabe der Bedingungen rschal Foch am 11. 11. 1918 unter entehrendem steichen Sibzungswogen unterhändlern den Wassenstilstand bitierte. hat begangenes Unrecht gegen! Peseuche auege, een gegeshe den aschengeiegen Gene aund in zu den ewigen Haß sgengen#uugegthuuter virsee Genrr, das unbesiegte deutsche Heer schmähte. Zibeinar Cons= or-. Berlin, 21. Juni. (Von unserer Berliner Schriftleitung.) Prarke eichg 915 PafensikstarZistäirshorhnung im Walde von Comsche Sodsäriock de aul den Lehzierzsei, Hete deir .P Siscahsfensel“, Ghel desen. Kaicht lser 635 noch Enzschtonenheit, Zwiigen diesen Date Wortlaut der Präambel ##baf bas Oberammandos der nseiache 65 usen gesucht. riften unter 92439 Anzeig. htlschen ufen gesucht leihweise. ke. Alsenstr.31 das Tenkmal Fochs errichtet, und mit einem Tuch in der Farbe des Ste Kurs vor 15 Uhr marschiert die Ehrenkompanie auf. Die Spannung ist auf den Höhepunkt gestiegen. verlas der Chef des Oberkommandos der Wehrmacht, GeneralBesehlshabers der deuischen Wehrmacht habe ich Ihnen folgende Erösinung du woghen, ischen Brästdenten Wilson dem Deutschen Reiche geIu Vertauen au) de von Miächten besäigten Zusicherungen haut die deuiche Behrnatzt benische Volk und seine Regierung nicht gewoll haten, und in dem es, troßz ungeheuter Uebermacht, den Gegnern nicht gelungen war, das deutsche Heer, die Kriegsmarine oder die Echon in Auernblick der Bukunst der deuschen Basenstiltgreiggristsen aber beg, Schon im uungengug der Vn Wetsprechensz. Nr. 12 November 191s ung gamit in dier de Bruch bes seterlich gerdeg Henischen Zosses—), an Entehrung und Erniebrigung, en Zuge die Leidenszeit, des deutigen Volkes an. Wos.iat werden konnte, nahm von was an menschlichem und waoterieltem Leid einzghaiten sich gegen ein Bost verschworen, das dier seinen Ausgang, Wortbruch und V,izerstand nur der einzigen Schwäche versallen nach einem wber vierjah Hengfkratscher Staatsmänner Glauben zu schenken. vur, den Versprechu/g3g, uw 25 Zahre nach dem Ausbruch des Weltrieges— haben Eng. und und Propy,= Wassen gesallen. Frankeich ist besegt. Die stanzsische Regserung hat zennahme dieser Redingungen der historische Wald von Compiegne bebene de Sne er shahe e un Riesen Ait eider wiehergumagegen. Gereshiskt Simmt wurde, bann beicgnuy 6, un burch b.„Lschen, ie füir Frankreich kein Rugmesbat Schande aller Zeiten empfunden Frankreich ist nach einem Schnchangen gvricge; Les egeg. seour vegetantu ie usche un Der Zweck der deutschen Forderungen ist es: 2. Deutschland alle Sicherheiten zu bieten für die ihm auferzwungene Weiterführung Srieges eoen Erdons, bot. Gietaltung eines neuen Friedens, besen wesendie org halst bise Wiedergutmachung des dem Deutschen Reichselbstr Nach Verlesung der Präambel verließ der Führer unter den Klängen des den Verhandlungsort. Jahrbuxpert,Aan Lon Raterialismus des 19. Jahrbanche, FüfrHxedon“ Konnen 22 Jahre haben ausge. reicht, um Frankreich, und die übrige Weltreaktion sescage ais Kechiun daer geische Beshehe pirse, wird für imger als„dPeusche Perkansiert schied zwischen französischer Deutschfand, das in einen rbetten usen gesucht. priften untei 2441 Anzeig. Silberheid schneider, chmiedemeist. imstraße 63. 35129(Gegfl; d. Harmonie) Der Führer trifft ein gariier kommend, im Kraftwagen am Denkmalsvlatz Sasch haice esisescte s scäche neraloberst Keitel, dem Ast“sselderiteier des Führers von Rübbeniro, und=Von shnen gefolgt, schreitet der Rudolf Heß empf. einen Blich in, Die Lseiste, Bieserzung den Wagen.“ Dazu betretzt, ee wit z5z5 ühg,erscheine die frgnzs, Wenig Voster, uvz, am Donnerstag die vorderste sche v. Ziniergez Tours überschritt und von dem Hherauartiermeister des Heeres, Lenerallgntnant von Tippelskirch, nach Compiegne geleitet wurde. Die Bevollmächtigten Frankreshor, übeggachteteg in Burden sie nach Compi=2t6Hier wurden R einen, Vorier, Hostgmpistane geführt. Hier wurden K Führerbauptquartiers, zum, Kunden. Platz, geleitet zue Ehrenlomranie stebt ohne Spiel Ger. eir Fußz izl. geltanden. Als die Delggiger, graßend sie von Rihbeniron und dem angekommen, tritt er an den Gedenkstein und wirst tung zur Begrüßung Bevollmächtigten grüßen den Führer und nehmen dann =Der ohsef bei Oheriommandz, ier Wehgrgez, GeBefehl des Führers und Obersten Besehlshabers die Präambel zu den Waffenstillstandsbedingungen. Ssche Kbie ie b c c s cech. Die ihren Oberßen, Befehlshaber!“ Der Führer dankt, die Lieder Führer schreitet mit den Oberbefehlshabern Sshes Sbeäich de elicie Alcsinetäik en ihren Plätzen erheben. unvortelbar schnellen und betatpf, rer Feinder mik-sgl. segse.“ Phen Schlschfeldern. Des Frankreich des Krieg mit britischem Krämergeist. Heute ist es an demselben Englanz zerbtgakeman uns unseres natioesciscen echen eie i eie c eichce andere Feindwaffe. Sie haben das alte Jahrhundert den Weg bereitet. Wir beken, Pgadegencd Hefesge, und alt als bochchsese aes se eas e. Rese e ecece überalterter Nationen ebenso wie alter Menschen, abzutreten und sich der jüngeren GeInd bechr, Hentzgnhz Waffen nicht eher guben, bis kennen, daß Deutschlands Waffen nicht eher ruhen, bis der britische Intrigant am Boden liegt. Frankreich hat sich mehr als 50 Poirdschass mit der restosen VerHeute hat es diese Freundschaft mit der Frankreich muß deshalb unsere Waffenstilstandshedin: gungen verstehen. Solange Frankreich die Entscheidung nicht getroffen hat, gehen die kriegsmäßigen HandlunBevor der Führer am Ausgang des Waldweges friWagen besteigt, bringt Generalfeldmarschall Gssäihe sercheslg, di. die is di, Sähs hen blicks ergriffenen Deutschen, die das Glück hatten, an dieser erhebenden geschichtlichen„Stunde begeistert einstimmten. Der historische Akt im Walde von Compiegne ist beendet. Unter den Anwesenden sah man u a. Reichsführer H Himmler, Reichsminister Dr. Lammers, Reichspressechef Dr. Dietrich, Reichsleiter Vormann, den Chef des Wehrmacht=Führungsamtes, Generalmajor Jodl. General der Blieger Aöerz, Peuns“gozggnt die otrglichen und miltärischen Adiutanten des, Fähgentz,„ohegrup: venführer Vormann sowie Oberst d. G. Schmundt, Fregattenkapitän von Puttkammer, Hauptmaxn von Below und Hauptmann, Engel, ferner u. a. Glaise=Horstenau,=Gruppenführer Wolff, Unterstaatssekretär Dauß und Professor Hoffmann. gen weiter. Wir haben, soweit wir unterrichtet sind, auf ein Ultimatum und eine Befristung der Annahme oder Ablehnung verzichtet. Daß die Entscheidung aber so schnell als möglich erfolgt, liegt ausschi Frankreichs Interesse. So hat denn Frankreich das Wort. Deutschland aber blickt in undändigem Steie. seine Führung, seine Wehrmacht und die mit unvorestellbarer Wucht ablaufenden Ereignisse. Rachegefühl liegt uns fern. Wie sind eine soldatische Nation. Soldaten hassen nicht, sondern kämpfen. Selbst wo noch Haß und Vergeltung glimmte, sind sie mit dem heutigen Tage ausgelöscht. In der tiefen Ueberzeugung, daß die Weltgeschichte zugleich auch das Weltgericht ist, gibt es keinen Raum für sadistische Regungen. Dem Gegner Frankreich ist heute die Orientierung an die Hand gegeben, wie der Waffenstillstand als Wegbereitung für einen dauerhaften Ausgleich zwischen den beiden Nationen aufgefaßt werden muß. Frankreich, hat zu entscheiden, ob Compisgne diesmal der Schlußstein blutiger Rivalität sein kann. Frankreichs Armee hat tapfer gestritten. Die verantwortliche Regierung Frankreichs wird hoffentlich ebenso tapfer und logisch entscheiden. 700 neue Panzerwagen erbeutet Chsrir uin Boning] Befehle des Führers Der historische Wagen, der Gedenkstein und das Denkmal von Compiégne kommen nach Berlin dub Führerhauptquartier, 21. Juni. Nach Abschluß des Aktes in Compiégne gab der Führer folgende Befehle: 1. Der historische Wagen, der Gedenkstein und das Denkmal des gallischen Triumphes sind nach Berlin zu verbringen. 2. Die Stellen und Steine der beiden Züge sind zu vernichter.„„##..#hafe Gach i8 undarfehrt 3. Das Denkmal des Marschalls Foch ist unversehrt zu erhalten. Widerstand im Elsaß und in Lothringen wird gebrochen— Der Hartmannsweilerkopf in unserem Besitz Stuka=Verbänden auf Schiffsziele vor La Rochelle und der Gironde=Mündung ben o u. Boot versenkte vier englische Handetsschiffe Nachforschung nach Vermißten Berlin, 21. Juni. Der Wehrmachtbericht hat die Zahl der Vermißten bekanntgegeben, die nach dem Flandern=Feldzug gesucht werden. Angehörige der Vermißten können sich an die Ortsgruppenleiter der NSDAP. und an die DRK.= Dienststellen, die in Nachforschungssachen eng miteinander arbeiten, wenden. 16. 822 8 Wenn die Wahrscheinlichkeit besteht, daß die Vermißten in Kriegsgefangenschaft geraten sind, können mißten in Kriegsgefangenschaft geraten sind, könn Anfragen auch unmittelbar an das DRK.=Präsidium in Berlin SW. 61 gerichtet werden. Dieses steht mit in Berlin SW. 61 gerichtet werden. Dieses steht mit allen in= und ausländischen Hilfsstellen, die bei der Nachforschung in Betracht kommen, in Verbindung. Nur militärische Ziele beschossen Feststellung einer Schweizer Zeitung Bern, 21. Juni. Der bisherige Pariser Korrespondent des„Vaterland" bemerkt in einem Artikel unter der Ueberschrift bemerkt in einem Artikel unter der Ueberschrift „Der Zusammenbruch eines Volkes“:„Zur Ehre der deutschen Waffen sei ausdrücklich gesagt, daß die Flieger nur militärische Ziele beschossen, daß die deutschen Panzerwagen sogar feindliche Tanks und Kanonen, die übrigens keine Munition mehr hatten, unbehelligt ließen, soweit sie in Flüchtlingskolonnen standen.“ dnb Führerhauptquartier, 21. Juni. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Die Bewegungen unserer Truppen zur Besetzung der Normandie, der Bretagne und des Raumes zwischen der Loire=Mündung und dem Rhonetal verlaufen planmäßig. Die durch Burgund vorstoßenden schnellen Truppen haben Lyon im Kampf genommen. Bei der Eroberung von Nevoy bei Gien fielen unseren Truppen 700 neue Panzerkampfwagen in die Hand. In Lothringen und im Elsaß ist die Säuberung von Teilen der Maginot=Linie von teilweise hartnäckig kämpfendem Feind im Gange. Die im nördlichen Lothringen zusammengepreßten Franzosenreste sind durch unseren Angriff in mehrere Teile zerrissen. Einzelne eingeschlossene Feindgruppen halten sich noch im Westteil der Vogesen. Der im Weltkrieg stark umkämpfte Hartmannsweilerkopf in den Bogesen ist in unserem Besitz. Die Luftwaffe setzte auch am 20. 6. ihre Angriffe auf die Rückzugsstraßen des Gegners fort. Vor dem Pfälzer Wald setzten unsere Stukas wiederum eine Reihe von Werken der Maginot=Linie außer Gefecht und halfen damit den Widerstand des hier noch haltenden Feindes zu brechen. Bei den Kämpfen im Elsaß, die zur Einnahme von Straßburg, Schlettstadt und Colmar führten, sowie bei der Oeffnung der Burgundischen Pforte wurden die Truppen des Heeres in hervorragender Weise durch Flakverbände im Einsatz gegen Erdziele unterstützt. Kampf= und Stuka=Verbände griffen am 20. 6. Schiffsziele vor La Rochelle und der Gironde=Mündung an und versenkten einen Transporter von 10 000 Tonnen sowie ein Hilfskriegsschiff von 4000 Tonnen. Gi4, Ginlügs urh.tIn der Nacht zum 21. 6. unternahmen britische Flugzeuge wieder zahlreiche Einfluge nach Nordund Westdeutschland, um dort ihre Bomben wie bis her auf nichtmilitärische Ziele abzuwerfen. Der angerichtete Sachschaden ist unerheblich, dagegen wurden wieder einige Zivilpersonen getötet. Die Gesamtverluste des(egners in der Luft betrugen gestern 6, Flugzeuge, davon wurden allein 4 durch Flak abgeschossen. Zwei eigene Flugzeuge werden vermißt. Unsere=Boot=Waffe meldet die Versenkung von vier englischen Handelsschiffen, unter denen sich ein Royal=Mail=Dampfer von 11000 BRT. befindet. Bei den schnellen Durchbrüchen durch das Panzer= und Betonbollwerk der Maginot=Linie vollbrachten Infanterie und Pioniere in schwerem Kampfe mit zähem Gegner Ruhmestaten, deren Würdigung einer späteren Zeit vorbehalten bleibt. Durch ganz besondere Kühnheit und Unerschrockenheit haben sich in diesen Kämpfen ausgezeichnet: der Kommandeur eines Infanterieregiments Oberst Schwalbe, der Bataillonskommandeur in einem Infanterieregiment Major Wildermuth und der Oberleutnant in einem Infanterieregiment von Kettelhodt. meter entfernten Sammelplätzen, wo sie beköstigt wurden. In langen Reihen standen die aus allen Schweizer Stadten herangezogenen Automobile und Aufsichtswagen bereit, mit denen die Truppen den Sammel= lagern im Landesinnern zugeführt werden sollen, soweit sie nicht ihren eigenen Wagenpark oder Eisenbahn benutzen konnten. Die Straßen von den Jurahöhen herab nach Biel zeigten den ganzen Tag über das ungewohnte Bild einer starken Ueberfüllung: Autokolonnen, marschierende Abteilungen, Kavallerie, abgerüstete Panzerwagen und Geschütze, dazwischen Zivilflüchtlinge und Schweizer Militärautos. Dank einer gut durchdachten Organisation ist es weder zu größeren Verzögerungen noch zu Zwischenfällen beim Abtransvorz getomwe.„ Htitumaen Carüffantlichen anblreiche Die Schweizer Zeitungen veröffentlichen zahlreiche Berichte über das Eintreffen der geschlagenen französischen Soldaten in der Schweiz. U. a. berichtet der „Bund“ aus Biel: Es sind auch Protzen da. Die Geschütze sind in Frankreich zurückgelassen worden, so erzählten die Soldaten, nachdem man uns versprengt hatte. Was sollten wir tun?, Tag für Tag wurden wir zurückgedrängt. Die Munition hat gefehlt oder sie ist verwechselt worden, so daß die passende Munition für die Geschütze nicht vorhanden war. Schließlich hieß es:„Rette sich, wer kann!“ Auf und davon! Jedes Fuhrwerk sorgte für sich. Einige blieben zusammen, andere wurden auseinandergerissen. Andere Soldaten meinen: Ja, wenn man gewußt hätte... hätte man es anders gemacht. Vielleicht hätte man schon im September losschlagen sollen, statt sieben Monate untätig berumzuliegen...„.Thumgen monach bie Bah k. In Ergänzung der Meldungen, wonach die Zahl der bis jetzt auf Schweizer Gebiet übergetretenen und entwaffneten Truppen an die 40000 Mann beträgt, wird aus dem Kanton Neuenburg gemeldet, daß am 20. Juni eine Autokolonne von 45 Wagen an der schweizerischen Grenze eintraf, in denen sich der ganze Stab des französischen 45. Armeekorps unter dem Kommando des Generals Daille befand. Der Korpsstab wurde interniert und in das Innere des Landes abtransportiert. „Deutsche Soldaten tadellos korrekt!“ Ein argentinischer Augenzeugenbericht aus Paris Buenos Aires, 21. Juni. In bemerkenswertem Gegensatz zu den böswilligen Tendenznachrichten aus englisch=französischer Quelle steht ein durch die Zensur etwas verspäteter Augenzeugenbericht des„Nacion"=Korrespondenten über den Einzug der deutschen Truppen in Paris. Mit der Genauigkeit eines Uhrwerks sei die Besetzung in größter Ordnung und Ruhe vor sich gegangen. Dem Ernst der Stunde habe die tadellose Korrektheit der Soldaten voll entsprochen. Ergreifend war der Augenblick, als der deutsche General am Grabe des Unbekannten Soldaten dem gefallenen Gegner die Ehre erwies. Die zunächst fast unsichtbare Bevölkerung habe sich bald wieder gezeigt. Tiefen Eindruck habe die komplette und untadelige Ausrüstung nicht nur der mechanisierten Divisionen, sondern jedes einzelnen Soldaten gemacht. Von diesem Ausmaß an Vollkommenheit habe Frankreich keine Ahnung gehabt. Hurke englische Veriaste in Herbufrira 10 Flugzeuge und 40 Panzerwagen zerstört— Weitere Bombenangriffe der italienischen Luftwaffe dnb Rom, 21. Juni. Der italienische Wehrmachtbericht vom Freitag hat folgenden Wortlaut:„ Ader Li. FlotIm Laufe der Nacht zum 21. 6. wurden die tenstützpunkte Bizerta und Malta erneut heftig und zielsicher hombardiert. Unsere Aufklärungsflugzeuge überwachen beständig die Flotten= und Luftflottenstützpunkte am Mittelmeer. In Nordafrika sind an der Ostgrenze unsere Operationen dauernd im Gange. Obwohl die Operationen auf taktischem Gebiete beschränkt sind, verlor der „Groß=gen rund 40000 Mann verschiedenster Truppenkörper die deutsche Reichsangehörigkeit erwerben, wenn er aus dem ehemaligen„Südtixol stammt und jetzt im Großdeutschen Reich lebt. Der Antrag auf Durchführung des Einbürgerungsverfahrens ist schriftlich an die Einbürgerungsstelle beim Reichsstatthalter in Tirol und Vorarlberg(Innsbruck) zu richten. Diese Einbürgerungsstelle läßt dem einzelnen Antragsteller sodann durch eine örtlich zuständige Dienststelle die Formblätter vorlegen, die von ihm für den Erwerb der Reichsangehörigkeit sowie die Aufgabe der italienischen Staatsangehörigkeit ausgefertigt werden müssen. Die Frist für die Stellung des Einbürgerungsantrags läuft mit dem 30. Juni 1940 ab. Jeder VolksBereits über 40000 Mann in der Schweiz Bern, 21. Juni. Amtlich wird mitgeteilt, daß in der Nacht zum Donnerstag in der Gegend St.=Ursanne alliierte Truppen in Stärke von 28000 Mann— 16 000 Polen und 12 000 Franzosen— mit 7800 Pferden in die Schweiz übertraten. Die Truppen, die entwaffnet wurden, werden im Landesinnern interniert.— Nach einer später eingelaufenen Meldung haben nach vorläufigen SchätzunDie Feldgrauen im Elsatz Synagoge von Toulouse zerstört Franzosen beginnen in Juda den wahren Kriegsschuldigen zu erkennen dnb Genf, 21. Juni. Wie hier verlautet, machen sich in verschiedenen Gegenden Frankreichs die ersten Anzeichen dafür bemerkbar, daß sich das französische Volk der Schuldigen und Hintermänner des jetzigen Zusammenbruches bewußt wird. Die judenfeindliche Bewegung tritt immer stärker hervor. Die Synagoge in Toulouse wurde zerstört, etwa 12 Juden wurden dabei verwundet. In Lyon wurden jüdische Läden ausgeplündert. In Montélimar griff die Menge die Freimaurerloge an, in die sich mehrere Juden geflüchtet hatten. nen auf taktischem Gebiete beschränkt sind, verlor dex antrags läuft mit dem 30. Juni 1940 ab. Jeder VolksFeind im ganzen mehr als zehn Flugzeuge und rund deutsche italienischer Staatsangehörigkeit, der aus dem 40 Panzerwagen. Im Verlaufe der Nacht wurden ehemaligen Südtirol stammt und die Reichsangehörig, heftige Vombardements, insbesondere über dem Flug= keit erwerbenz,pill,gweixd sich gher, Beprig gff biet nghl Plündernd, sengend und brennend verließen die Franzosen das deutsch gebliebene Land Von Kriegsberichter Theo Schmitz :-( P K.) A n d e n S t r a ß e n d e s S i e g e s, a u f d e n e n u n sere Regimenter marschieren, liegen Dörfer und Städte, die vor dem Versailler Schanddiktat deutsch waren und deren Bewohner trotz allem ihr deutsches Volkstum, ihre deutsche Sprache, ihre Sitten und Bräuche bewahrt “ ausgeführt, wobei schwere nicht getan vgt,„zwegmöbig, seiegstage#gfirich al, die haben. So bieleg von ihnen, die mit leuchtenden Augen Verstörungen sitete Brände verursacht Einbürgerungssteze geinerigeichstattgater in Tirol) nd erhobenem Arm unsere, Feldoragen begrüßten, sah Zerstörungen und ausgebreitee Hrnn.—.—.—, und Vorarlberg in Innsbruck wenoen. uind. Fhovepenz, Lynd“Phesche Gegesterung and ein „ Nerlaufe eines ergehnis= Uebertragung der Lebensversicherung südtiroler Umsiedler, die in Italien einen Levev Belanfe In Ostafrira wurden im Verlaufe eines ergebnislosen Einfluges gegen unseren Luftstützpunkt Lavello zwei englische Flugzeuge abgeschossen. Der Feind hat seine Einflüge über unserem nationalen Hoheitsgebiet merklich eingeschränkt. In der Nähe von Imperia fiel eine einzige Bombe auf freiem Felde nieder. Die Einbürgerung Auch Herr Daladier türmt Einreiseerlaubnis nach Spanien beantragt Irun, 21. Juni. Wie man hier erfährt, hat der frühere französische Ministerpräsident Daladier, der in leichtfertiger Weise dem Deutschen Reich ohne jeden stichhaltigen Grund den Krieg erklärte, wie so viele andere Prominente der Plutokxatie, das Einreisevisum nach Spanien beantragt. Immer dasselbe Lied! Die verantwortlichen Kriegshetzer türmen und lassen ihr Volk im Elend zurück. And Herr van Zeeland: goldbeladen! Madrid, 21. Juni. Der frühere belgische Ministerpräsident van Zeeland, der ebenfalls nach Spanien geflüchtet ist, führte mit sich: 670000 belgische Franken. 200·000 französische Franken, 172000 Dollar und 40000 Pfund Sterling, alles in Gold. der im Reich lebenden Südtiroler dnb Berlin, 21. Juni. Der Reichsführer s. Reichskommissar für die Festigung deutschen Volkstums, gibt bekannt: Auf Grund von Abmachungen, die im vergangenen Jahr zwischen dem Deutschen Reich und Italien getroffen wurden, kann zur Zeit jeder Volksdeutsche mit italienischer Staatsangehörigkeit in einem besonders verkürzten und gebührenfreien Einbürgerungsverfahren! Südtiroler Umsiedler, die in Italien einen L bensversicherungsvertrag abgeschlossen haben, werden darauf aufmerksam gemacht, daß sie spätestens bis zum 30. Juni 1940 bei ihrer Versicherungsgesellschaft mittels eingeschriebenen Briefes beantragen müssen, daß ihr Versicherungsverhältnis auf Grund des deutsch=italienischen Vertrages über die Regelung der Versicherungsverhältnisse vom 21. Oktober 1939 auf eine deutsche Versicherungsgesellschaft übertragen wird. In diesem Schreiben ist die genaue Nummer der Police anSind auf einem Versicherungsvertrag bereits Rechte auf Grund des Eintritts des Versicherungsfalles erworben worden, so genügt es, wenn der Berechtigte der Versicherungsgesellschaft seine neue Anschrift im Reich mittels eingeschriebenen Briefes bekanntaibt und um Ueberweisung der Rente an seinen neuen Wohnsitz ansucht. „Relle sich, wer kann“ Im Strom der Flüchtlinge an der Schweizer Grenze Was franzosische Sotbaren erzühlen Bern, 21. Juni. Flüchtlingen aus Frankreich in Gob.... ains iutium Gai van Zeeland ist bekannt durch seine intimen Beziehungen zur internationalen Plutokratencligug, Mit zur internationalen Plutokratenclique volliger Gleichgültigkeit gegenüber dem Schicksal des belgischen Volkes hat er sich also die nötigen Devisen beigischen Voltes hat er sich also die nozigen in Gold reserviert, um als Emigrant keine Not zu leiden. Geheimrgt Dr. Otto Frank erhielt die Goethe=Medaille Der Führer hat dem ordentlichen Professor em. Gebeimen Hofrat Dr. med. Otto Frank in München aus Anlaß der Vollendung seines 75. Lebensjahres in Würdigung seiner Verdienste auf dem Gebiete der Physiologie des Blutkreislauses die Goethe=Medaille für Kunst und Wissenschaft verlieben. Victor Emanuel empfing den sowjetrussischen Botschafter Der König und Kaiser, der eigens zu diesem Zweck die Operationszone verließ, hat den sowietrussischen Botschafter Nikolas Gerelkin an einem nicht näher bezeichneten Plasz zur Entgegennahme seines Beglaubigungsschreibens empsangen. Typisch englisch! Wie Finanzminister Morgenthau Donnerstag mittag mitteilte, haben die Engländer, ohne erst das Ergebnis des französischen Waffenstillstandsgesuches abzuwarten, mit den amerikanischen Fabrikanten bereits vereinbart, daß noch nicht durchgeführte Lieferkontrakte ihrer französischen Verbündeten auf England überschrieben werden. Spanische Schiffe nach Gibraltar verschleppt Der spanische Ueberseedampfer„Cindad de Sevilla“ wurde auf der Heimreise von Südamerika nach Cadiz von den Engländern zur Kontrolle in den Hasen von Gibraltar schleppt. Auch ein zweites spanisches Schiff befindet sich zur Zeit zur Untersuchung von Ladung und Fahrgästen in 2 dem britischen Piratennest. „Dankee=Clipper“, in Bermuda erneut veraubt „Journal Americang zufolge wurden durch die Spgiander Der Zustrom von Flüchtlingen dürfte am Donnerstag seinen Höhepunkt erreicht haben. Die Zivilpersonen, die über die Schweizer Grenze gekommen sind, stammen aus der näheren Umgebung; sie haben nichts Besonderes erlebt, was sic zur Flucht veranlaßt hätte, aber der Ruf:„Die Deutschen kommen!" und das Zurückfluten der eigenen Soldaten hatte in den letzten Tagen eine wahre Panikstimmung bervorgerufen. Deshalb ließen viele überstürzt ihre Wohnungen im Stich, sie haben sich aber inzwischen davon überzeugt, daß ihnen von der deutschen Besetzung keine Gefahr droht, und möchten deshalb so bald wie möglich wieder zurückkehren. Umgekehrt beklagensich die übergetretenen französischen Soldaten darüber, daß die Zivilbevölkerung durch ihre regellose Flucht die allgemeine Verwirrung hervorgerufen oder wenigstens gesteigert habe. Die Berichte der an den Grenzübergängen eingetroffenen französischen Soldaten lassen erkennen, daß zumindest in diesem Frontabschnitt der moralische Zusammenbruch noch größer ist als der militärische. Die Soldaten beklagen sich darüber, daß sie seit Tagen nicht mehr wußten, was vorging, und daß sie sich von ihren Vorgesetzten verlassen und von ihrem Bundesgenossen verraten fühlien.„ eg Hi. iu, Gesetzung h. Es handelt sich um Truppen, die zur Besetzung der rückwärtigen Stellungen der Maginot=Linie gehörten und größtenteils mit dem Feind überhaupt noch nicht in Berührung gekommen waren; sie können sich den Zusammenbruch noch gar nicht erklären, es sei ihnen ein Rätsel, warum sie nicht eingesetzt wurden und warum man den motorisierten deutschen Kräften' kampflos alle wichtigen Punkte überlassen hat. Die polnischen Truppen, von denen eine Division mit ihrem General in die Schweiz übergetreten ist, scheinen jeden Kontakt mit ihrem französischen Bundesgenossen verloren zu haben. Die Franzosen behaupten sogar, daß die Polen auf sie geschossen hätten,. und polnisa. Das Gros der französischen und polnischen Divisioist füädlich von Pruntrut dort, wo der Doubs oder send Polen ein, die noch in der Nacht auf dem etwa 500 Meter höher gelegenen Plateau von Maiche gekämpft haben wollen. Zu beiden Seiten der Landstraße auf Schweizer Gebiet häuften sich Waffen und Ausrüstungsgegenstände aller Art: Gewehre, Patronentaschen, Stahlhelme, Bajonette, auch Munitionskisten und Handgranaten. Dramatische Szenen Seite 3 Nr. 146 und erhobenem urm unsere Feldgrauen begrüßten, sah man die Freude und ehrliche Begeisterung an, einmal wieder deutsches Militär, marschierende deutsche Kompanien, sehen zu dürfen. Ja, manche älteren Männer, die früher in deutschen Garnisonstädten gedient hatten, die vier Jahre mit uns im Weltkriege gegen eine Welt von Feinden gerungen hatten, umstanden, innerlich bewegt, einzelne Soldaten, legten die Hand auf irgendein Uniform= oder Waffenstück und sagten:„Ja, ja, das haben wir damals auch so gehabt.“ Und wenn man dann mit ihnen ins Gespräch kommt, so fühlt man aus allem das tragische Schicksal dieser Grenzbewohner heraus. Es entlud sich in diesen Unterhaltungen aber auch die Erbitterung gegen die Entdeutschungsmethoden der Franzosen, die in letzter Stunde noch vor ihrer Flucht ins Innere Frankreichs an vielen Orten sinnlos geplündert und alles zerstört hatten, während die Bewohner meistens aus Angst vor den Fliegerangriffen sich draußen im freien Feld aufhielten. Betrunken vom Wein, den sie aus den Kellern gestohlen hatten, zogen diese Vertreter der„Grande Nation“ johlend von Haus zu Haus, zertrümmerten Läden und Wohnungseinrichtungen, stahlen alles, was ihnen wertvoll erschien. Durch sinn= und zwecklose Sprengungen zerstörten sie u. a. die Ortschaft Harprich, die einem einzigen Schutthaufen gleicht. Bekümmert und voller Haß auf die Franzosen. standen die ärmlichen Dorfbewohner ratlos vor dem Grab ihrer Habe. Sie haben die Vertreter der„Grasde Nation“ zur Genüge kennengelernt, sie wissen, wessen sie fähig sind, daß die Elsaß=Lothringer nur Mittel zum Zweck für Frankreich waren. Und diese Elsaß=Lothringer jubelten auf, als sie von dem Zusammenbruch der französischen Armeen hörten. „Journgl.„Americang zufolge wurden durch die Engländer wieder 817 Bfund Post bon dem amerikanischen Flugboot „Dankee=Clipper“, das am Donnerstag in Richtung Amerika wegen starker Gegenwinde auf Bermuda zwischenlanden prichte beruntergeholt und heschlagnahmt. mußte, heruntergeholt und beschlagnahmt. Kunger ubrtgeugn ei Weplg###, war schon am Tage vorher an der gleichen Grenzstelle angekommen, aber nach einer mehrstündigen Rast wieder nach Westen abgezogen. In der Nacht kamen sie zurück, bildeten noch auf französischem Boden ein Karree und nahguen in größter Erregung Abschied von Frankreich. Sic legten flatternde rote Mäntel an und ritten im geschlossenen Zug über die Grenze, wo sich gleichfalls bald Gewehre und krumme Säbel oft bis zu Mannshöhe aufhäuften. Einige hundert Meter weiter mußten sich die Spahis aber eine noch gründlichere Entwaffnung durch Schweizer Militär gefallen lassen. Dies war nicht einfach durchzuführen, weil viele der Wüstensöhne sich nicht voo den Dolchen trennen wollten, die sie unter dem Gewähd auf der Brust trugen. Auch die polnischen Regimenter traten ein letztes Mal auf französischem Boden an, um nach einer Ansprache ihres. Generals und Absingen der polnischen Nationalhymne den Weg in die Internierung zu gehen. Die meisten der weggeworfenen Gewehre lassen übrigens nach Ansicht von Sachverständigen erkennen, daß überhaupt kein Schuß damit abgegeben worden ist. Das gleiche gilt von den Flakgeschützen, die in gewissen Ein kleiner Trick, Cigaretten „aufzufrischen“*) ATIKAN 5 Das Gros der französischen und polnischen Dit die ihn begleitenden Höhenzüge die Grenze, hilden, Abständen„am Wegesrand zurückgelassen sind und die übergetreten. In dem tief eingeschnittenen bewaldeten Straßen kilomet reng n Straßen kilometerweit säumen. Flußtal bei dem Grenzort Goumois fanden sich in den Von den Grenzübergängen marschierten die fremfrühen Morgenstunden des Donnerstags mehrere tau=den Soldaten zu den ihnen angewiesenen, einige KiloWenn Sie eine„vergessene“, ausgetrocknete Cigarette vor dem Anzünden an der Brandfläche mit der Zungenspitze anseuchten, dann werden Sie mit Erstaunen feststellen, daß sich der Tabak nach dem Anzünden auf einmal durch und durch weich und geschmeidig anfühlt. Die Heil Alle tragen das Blu Täglich gibt der dungen bekannt. Vo deutsche Volk auf se mat vor den Schred den Gegner vernicht fen. Restloser persö das nationalsozialist waltigen, in der Gerfolge ermöglicht. Den in diesem unsere besondere D unsere Opferbereit Erleichterung versch Wenn daher da morgen zur ersten dieser Spendentag schen Volkes. Auß Deutschen, Roten und die Kriegsopfe gend. Verkauft wi Erwerb dieses Abz heit mit unseren E Worte! Wir alle, Mädel, jeder trägt Roten Kreuzes. Der Herzog von Windsor in Spanien Barcelona, 21. Juni. Der Herzog von Windsor hat am Donnerstag mittag die französisch=spanische Grenze überschritten und ist in Barcelona eingetroffen. Journalisten gegenüber weigerte er sich, eine Erklärung abzugeben. Wie verlautet, wird sich der Herzog am Sonnabend nach Madrid begeben. spielten sich nordöstlich von dieser Stelle bei dem Grenzposten von Chaufour ab, der auf einer kahlen Anhöhe einige hundert Meter über dem dort zu Frankreich gehörenden Flußtal liegt und Einblick bis weit nach Burgund hinein gewährt. Von deutschen Truppen war dort Hauptschriftleiter: Dr. Paul Dierichs(im, Felde), Steuweit und breit nichts zu sehen, aber die französischen und vertretender Hauptschristleiter: Dr. Josef Schwerman polnischen Abteilungen, die sich dorthin zuruckgezogen Verlag und Druck: Laupenmühlen& Dierichs hatten, waren von der Sinnlosigkeit eines weiteren eptag thartgngt.(in Rogiment Spahis HJ. sit Anläßlich der Deutschen Roten der HJ. am Sonn volkstümliche, mu BDM. und Jungt dazu Blasmusik de unter Leitung des Spend In allen Boch vormittag um 11 führt, deren Ert zugeführt wird. laufende Filmpro gezeigt. Im Zuge, ihr auch in der Nach Flieger unsere.S auf nichtmilitäri wurden zum Te tötet, eine schwe wurden zwei Kü Die Die Somme Gaupresseamtes den: letzter( 4. September. Ausge und Schließung von Bezugsch Die Zusatzse und für Kinde vom 1. Juli he kannten 48 Ai schaftsamtes al satzseifenkarten 28. Juni für Spinnstoffe un dem Anzeigent Die Bauerr Katz“ hat, wi aufführung ve spruch in den bringen noch Charakter des nende Köpfe, den, sich ein des handwerkl M Heinz Hp Josef Jesitz sung östigt wurlen SchweiAufsichts„Sammel= sollen, soEisenbahn Jurahöhen er das unAutokolonabgerüstete Zivilflüchteiner gut u größeren n Abtransn zahlreiche en französiberichtet der a. Die Gerden, so erversprengt lag wurden zefehlt oder se Munition ließlich hieß von! Jedes zusammen, re. Soldaten hätte man son im Sepjate untätig die Zahl der en und entseträgt, wird am 20. Juni hweizerischen ab des franindo des Gede interniert sert. r Schweiz 21. Juni. ht zum Donrie Truppen n. und 12 000 chweiz überden, werden e später einen Schätzunruppenkörper überschritten. Seite 3 Nr. 146 Bochumer Anzeiger I Songabend Sonntag, 22./23. Juni 1940 Die Heimat dankt der Front! Alle tragen das Blumenabzeichen des Deutschen Roten ot vor den, Schtztend schlagen wo immer sie, ihn trefsen. Resloser persönlicher Einsasz und der Go de an waltigen, in der Geschichte einzig ersaloe erm Hiesem Kampfe verwundeten Soldaten gilt Wenn daher das Deutsche Rote Kreuz Kaschel Kaet Keaiet Kertein de ehaschele Mädel, Roten Kreuzes. HJ. singt und spielt im Ratshof Teutschen Roten Kreuges führt die Standortspielschar der HJ, am Sonntag tag. 11 Uhr im Ratshof eine unter Leitung des Jungbannführers Heimann. Spendentag des deutschen Films laufende Filmprogramm und die laufende gezeigt. Flieger über Bochum O m hsieke Sieckeaus ins shaicke lesifeche Sorice wurden zwei Kühe getötet. Mahenf Wendens schattein, harten Zechen und Scheensteinen em Links: Während die jungen Mödchegaußogen Wagen geiahen#e (rechts) die duftenden Ballen 1es cas Khaäich a ie chceie ringsum noch so viel Blumenbeete und finden und weit und breit die Vögel ließen die Land uf denen unund Städte, h waren und s Volkstum, iuche bewahrt enden Augen egrüßten, sah g an, einmal seutsche„Komren Männer, edient hatten, en eine Welt innerlich beauf irgendein „Ja, ja, das spräch kommt, schicksal dieser diesen Untergen die Entie in letzter e Frankreichs alles zerstört us Angst vor ien Feld auf8 den Kellern der„Grande ümmerten Läalles, was gen zerstörten nem einzigen oller Haß auf bewohner ratdie Vertreter jengelernt, sie saß=Lothringer ten. Und diese von dem Zuhörten. Spansen 21. Juni. innerstag miterschritten und sten gegenüber ben. im Sonnabend Die Sommerferien 1940 eschice Ausgabe der Zusatzseifenkarten vom 1. Juli vis 30. Septenber Genähruengs, und Wirtkannten 48 Aubenstellen geegen der Ausgabe der Zuschaftsamztes ausgegeben die, Rußzenstellen am 27. und Seut Anzeigenteil ersichtlich. dem Anzeigenteit ersichtlich. Köpfe um die„Katz“ den, sich ein vaar Tupherz bon HerLent egb erfrenen. des handwerklichen Dichters von Herzen zu erfreuen. Vollsgenossen, die das Htuihzege hpiete zu. penm jebung sagen kennen, wuyiderHarübers aß sich in der Gegend Gartenland und blühende Raine opvseen zlich wundern wir uns ja selbst noch wieder etsegent her. Wenn man den ganzen Tag an seieinmel dorüver, innerhalb der Steinmauern gebannt Vet man ja leicht, daß draußen vor den Toxen,selzt Jodshet= atehbuslten Gruhd- Ragen, Gerse, Weizen, Hafer, daß hier noch Kühe weiden und saftige Wiesen auf den Schniter warten. zi, Landwirtschaft Vor, Dex. openn duch gerade nicht brehoen, berzrrte, glar-Rinder, wenn aug, gergr 6463 31 Heu voch Pperene und grünen noch die Gräser, die, zu pel iv Scgeft und eru.,Zinter Futter dienen jouen. Kerwandet, ihren im Zmann ist uns noch nicht, ganz Der Bauer, der Landpegnzicg naturgemäß im Süden fremd geworden, er kinu.„Zimmelsrichtungen, aber Schrasfchgt. eals in andergrbeiter, die ihm das Eisen überalt stoßen Posieterg, aufe seiner Hände Werk, das r seitäglich verkündet: Stadt und Land sind eine unalsh aise alse ie. de Gegige,.e seie ls wenn nur eben mög'Hazi kam lange Zeit unaufhördurchweg von dem Stezisen beizen und die Koslen aus der„Erde holen, wissen auch zumeist,noch eine Kub zu v Ich habe in diesen Tagen eisem Laochuner Fäher bel euich Kasten an eride sein Aeiz. lalgz.9196 schnitt der Bewegung des Sämanns verwandt. F“ kommt hier wie bei aller Handarbeit, auf alse de Kl. lis ose esee Lerche. Wer brein Ziefen siommerlichen Machen einmal Lerche.„Wer sich, die Zeit so eizichen Wochen einnas esesche ele heschse ese ecehe Schwosofers der Sonne ihr Teilt, noch eingeschäftelt. Hausgen er Feigerlich derbreilen, der auderer Ark. den wu ph1guinder fräftig ist als der des frisch gezwischen wird wieder und wieder das Barometer beRegenschauer dazwischen und dann verzögert sicht, die bolzieht sich in biesen Wochen in den weiten und geschüttelt und gehgpichztiger Zeif unserer VorratsButter und Käse bzscherstest, einen werengzt.g,. u. unserer Ernährung sichersteut. E. Großes Lehrfrauentreffen Einladung des Deutschen Frauenwerks Jehrlinge angeben,„ segrbest,.81 Perle-gehrlinge gu. Deutsche Frauenwerk adet sie und ihre die Hauswirtschaftliche Lehre“ wie auch über„Zeitgemäßes Eintochen“ Pzsen“ sind auch alle anderen Auoder den Lebherraue hesem Treisen eingelazes, verel erer Hausfrau, die einen tadelgsen Hauetzalt Noch wanche Hay=zjährige iuzwirtschaftliche uusvilbat, möchte die an glädchens übernehmen, andere haben eine Tochter, die einmal dafür in Frage Sie alle sind herzlich willkommen. An alle Frauen und Mädchen unseres Gaues! dur Versigans un seiben. ue. gei haie Greundgen. Desbaltz, eiht., 68 17, diever znd Rädchen, als sich Aufgabe für unsere Frauen unzgrgehrheitskraft beüberall dort einzusetzen, wo magger in der Heimarbeit. Reine Frau, die in ihren Haushalt michz, Hhb. stäss. os u, at artestende Frauen und Mizsgtreise heute heiraken, auch weiterhin an ihren bisgerigen Gt baucht in daliondlonzgelgtscteizer Sen, Böst: besonders betont zu werden, daß Her Nation an alle stellt, Ftpincden aßenie und jeder Standesdünkel zu versawinorn huben. 9 dses unserer Soldaten würhg, Fuch der Ehre bewußzt seid, du Furen Einsas zum Siege beitreggn zu. Aügrggzepensiz ißesten nächsten Tagen der Ruf an Euch ergeht, mirzuheifen. Heil Hitler! Anna Luise Bruckner Gaufrauenschaftsleiterin. Gauleiter. Nachwuchs für den Spielmannszug des Bannes gesucht die Stärke des Musik= und Spielmannszuges ochzugenbsch in dieser Sonderigereiesh, Bost= glieder der 63) bap, des Do). im Alter von 14 bis 16 kotentos..tgresse für den Dienst und die Arven, wollen sich, zumgehend in der Van (Trankgasse 7 bis 9) melden. erhältst du naturreine Kur- und Kräftigungsmittel Wo die Liebe hinfällt Eine Frau ohne Verstand... Bilder aus den Bochumer Gerichtssälen öher seiner schum kam, alle Ursache zum Heinz Holthuysen der Auktionator. und der hohlköpfige Städter, Franz Rehfeld Wetter scheint sich zu haltenziergganf de# Bochumer„Juliustüirmen“, Vizilmmernße Sonne. es Knapvschaft, epart fahren das Heu knochentrocken in die immer haben, aber häufig kommen einige kräftige Wegen eigenen jungen Frau, Pochumer“(Strafkammer. Di seiner Prauztet“hatte mehrfach auf den Kopf geschlaLiebe gebsien erm ufinßigteggug auf berzzsopf gerfalgt escses se scee e ecoe Wolkte'Atbert seine Emma töten?„Wollte Pohlwvos.Sgrer) pnar has Böh, gang anderst. Der ver ve ein rechtschaffener, fleißiger Kerl, der es Geldautomaten. Von Pflichten als Weib, als sorsicht. Tanzpergnügen und Freunde“ waren Ihr nichr. Taggpexgnuggn und aute„Freunde“ waren ke: lieber, so daß der Ma sescgaece le diae bascte. ist wirklich ein Rätsel, wo die Liebe hinfällt. wirklich ein Rätsel, wo die Liebe hinfällt. Pead e Sie stieß regte den Plaste verisf ans boz, ihn au einschlug, Er nar helihron Wollte ergriff und auf die Frau eigchtug.„Er war halb. von als schrie. Er hat sich dann der Polizei selbst gestellt. Und nun sollte das Gericht sprechen. iu tolle das Gericht bpregen. baß apg arn und gute„Freuzde“ waren Ihr Nann, wenn er zu Besuch nach Boige hielt es für möglich, wollke. Von einer Tofschlagsabsicht konnte gag seite üffekthandlung un Werrnes uns'sch- Anbetracht eigemttich Schuldige an dem Geschehn Die Schuld des Mannes sei demgegenüber mit zwei Jest wird sie zschieden, denn diese beiden Leute paßten nimmermehr zueinander. n Felde), Stellschwermann. Dierichs cknete Cigarette it der Zungennunen feststellen, uf einmal durch Magda Reichardt, die Katrin und Wirtin Sämtliche Aufnahmen: Brüning. Der Bauer(Ernst Holznagel) leg. bannig verliebte Fieken, und Hilde Jansen, das Wirtstöchterchen dornseif als verliebter Bauernbursch und riedrich Mahnert als Müllersknecht Sonderzuteilung von Käse an Schwer= und Schwerstarbeiter und Lang= und Nachtarbeiter Die Schwer= und Schwerstarbeiter und Lang= und Lastwagen gegen Straßenbahn Nur Sachschaden— Personen wurden nicht verletzt Aus dem deutschen Sängerleben Der Bundesführer an die Sänger von Eupen=Malmedy. Anlaßlich der Wiedereingliederung von EupenNachtarbeiter erhalten in dem laufenden Versorgungszeitraum bis zum 30. Juni noch eine weitere Sonderzuteilung von 62,5 Gramm Käse(Hart= oder Weichkäse). Näheres hierzu ist aus der Anzeige zu erfahren. Besichtigung der Marine=SA. Der Vertreter des in der Kriegsmarine als Kapitänleutnant weilenden Marine=Referenten der SA.= Gruppe Westfalen, Standartenführers Schröder, Sturmhauptführer Clausen, besichtigt zur Zeit die Stürme der westfälischen Marine=SA. Sturmhauptführer Clausen überzeugt sich von dem Können der Männer in den einWas der Dater schon erprobte, Was er oft und gerne lobte, Trinke wie's der Däter Brauch Du auch: Vodfünker Jaslegei Vier Schlegel-Scharpenseel-Brauerei R. 6. Bochum zelnen Dienstzweigen, um anschließend über die deutsche Seegeltung und über die Wichtigkeit der Werbung für Freiwillige für die Kriegsmarine zu sprechen. Eine wichtige vormilitärische Wehrerziehung wird auch in der Marine=SA. geleistet. Malmedy in das Großdeutsche Reich durch unsern Führer richtete Oberbürgermeister A. Meister herzliche WillBeendigung des Schaukastenwettbewerbs der Bochumer Hitler=Jugend Der augenblicklich innethalb der Bochumer HI. durchgeführte Schaukastenwettbewerb ist nun beendet. Alle Kästen wurden mit eifrigem Interesse ausgearbeitet, so daß es sehr viel Arbeit kosten wird, die Sieger herauszufinden. Die Namen der Sieger=Einheiten werden gleich nach Ermittlung durch die Presse bekanntgegeben. kommensgrüße an die Sänger und Sängerinnen dieses heimgekehrten Gebietes. Er sag, varin: Das, Schicksal agt de hat gesprochen: Ihr seid befreit, Iyr habt zurückgesunden zu den Brüdern Eures Stammes und Eures Blutes. Nun seid Ihr durch die Tat Eures Führers heimgekehrt. Euer Wunsch, den Ihr seit zwanzig Jahren im Herzen hegtet, ist in Erfüllung gegangen. Ich heiße Euch willkommen im Deutschen Sangerbund als Mitglied-unserer großen Sängergemeinschaft! Aufruf des Bundesführers. Mit einem Aufruf wendet sich der Bundesführer des DSB. an die gesamte Sängerschaft Großdeutschlands, alle Kräfte einzusetzen Kautsche Rote Kreuz.„Wo Ihr gsingt, für das Deu muß es den Endzwec haben, dem Roten Kreuz Mittel zuzuführen: Daher keine Aufführung, die nicht im Dienste der Liebestätigkeit für unsere Verwundeten steht.“ Personal=Nachrichten 83 Jahre alt Der Pensionär Anton Ringens, Kronenstraße 3, kann zug nach Harpen begehen. am heutigen Sonnabend seinen 83. Geburtstag feiern. Geboren in Düsseldorf, kam er im Jahre chum, wo er ein Jahr später heiratete. Er ist von Beruf Gärtner und hatte in früberen Jahren einen Verkaufsstand auf den Bochumer Märkten. Auch als alter Sänger ist der Jubilar in der Bochumer Altstadt weit und breit bekannt. Neben seiner täglichen Arbeit war er auch ein guter Musiker. Als solcher konnte er vor einigen Jahren mit den Bochumer Maischützen seinen 25. AusAcht Söhne und zwei Töchter Bochumer Filmschau Lichtburg:„In letzter Minute“. Ein Grifs ins volle Menschenleben, eine Erzäßhlung, zus der Gegenwart, von packender Gegenständlichtett, das#t. der hastende Eindruck. Mit liebevoller Anteilnahme hat sich Spielleiter Fritz Kirchhoff des Siedlerlebens angenommen das in prächtigen, wirklichkeitsechten Szenen eingefangen in. Im Mittelpunkt des Geschehens steht ein ausrangierter Zug=Wagen, der der Stolz eines pensionierten Eisenbahnbeamten ist. Sein Schmuckstück ist ein Bilderrahmen mit dem berühmten„Jungfernstieg“ an der Alster. Der filmische Zufall macht ihn zu einem Stein des Anstoßes, der einem Devisenschieberpaar zum Verhäugnis,wird. Eingebettet ist das Ganze in eine reizende Lievesgeschichte, in ze##n Zennfahrer und dessen Trainer die Hauptakteure,(Zjzmjiches#n Freitag ereignete sich gegen 16 Uhr auf der Alleestraße in Höhe des„Stammhauses Köhler“ ein Zusammenstoß zwischen einem Bierlastwagen und einer Straßenbahn.„Hierbei wurden Personen zwax,nicht verletz:, Hraufgängers. Ansonsten jedoch entstand Sachschaden, denn die Piattform des von Kusserow, Walter Stein Straßenbahnwagens wurde eingedrückt, und die Scheiben des Lastwagens wurden zertrümmert. dem Film besonders gefällt, das ist der vo######## und vor allem die Unbekümmertheit und Natürlichkeit, mit der gespielt wird. Schallendes Gelächter der Zuschauer begleitet den Ablauf des spannenden Spiels, in dem die erwärmenden Lichter eines köstlichen Humors aufleuchten. Die Darstellung läßt keine Wünsche offen. Erich Ponto gibt dem bieder=braven Eisenbahnbeamten gewinnende Züge mit. Zu ihm paßt Annemarie Holtz als seine„bessere Ehehälfte“. Hans Richter ist der verkörperte Typ des jungenhaften Draufgängers. Ansonsten sind noch zu nennen: Ingeborg ch zu nennen: Ingeborg beck und Elga Brinc. Josef Ruhmann Ven=Eidoneien auf den Reide der Chre pleben. Der Hoobeiggsez ertegzt sich noch einer guten 1Sgegerrichztgtrg, geistigen V. eineren wohnt für sich allein und berrichter Fuch noch seige, ngneren seiner am heutigen Tage gern gedenken. seiner um heungen Tage gern gebenten. Pg. Henrichs Inanspruchrgeengen 1 hob leiter Pa. Alexi sprach über Gegenwarts= und Zukunstsfragen des Reichsbundes Deutscher Beamten. Stadt Witten Eine vorbildliche Tat In Witten beging im Wittener Ruhrstahlwerk der Hohler beitsjubiläum. Aus diesem Anlaß ist ihm ein Geldgeschenk von 100 Reichsmark zuteil geworden. Er verzichteze darauf, sich und seinen Arbeitskameraden von diesem Grio, vas er bestimmt gut gebrauchen konnte, einen„guten Tag“ zu machen und stellte den Betrag dem Kriegshilfswerk für das Deutsche Rote Kreuz zur Verfügung. 100 Reichsmark bedeuten für einen solchen Mann viel Geld. Daher ist sein Opfer um so höher zu werten. Stadtteil Hamme Die Feier seines 84. Geburtstags begeht am Sonntag, Bochumer Krieger= u. Landwehrkameradschaft, 3. Bezirk. Zu dem am Sonnabend, 22. Juni, im Saale des Kameraden Kappert, Metzstr., stattfindenden„Monatsappell ladet freundl. ein Der Kameradschafrsführer. Bochumer Krieger= u. Landwehrkameradschaft ., 2. und 3. Verikl Sonntag, 23. Juni, von 16 bis 18 Uhr, Antreten zum Schießen Schießstand Städtischer Volkssportplatz, t, der Volksgenosse Heinrich Nickel. Der AltersFrankenstraße 5. Außer seinen neun Kindern ubilar wobnt Frankeustraße 5. Außer seinen können acht Enkelkinder und ein Urenkel dem Hochbetagten ihre Glückwünsche darbringen.— Am 23. Juni begeht Herr Heinrich Reibert, Frankenstraße 14, seinen 75. Geburtstag. Er kam 1894 nach Bochum und arbeitete 34 Jahre auf dem Bochumer Verein. Stadtteil Bergen Kundgebung in Hiltrop=Bergen Werne), Eisel(„Gut Flug“ Werne). Die Serienpreise erzielten Bömken(„Alter Stamm“ Werne), Mette und R. Borg. Den Sonderpreis erhielt der Taubenfreund Schluck vom Verein„Helleweg" Laer. Aus dem Nachbargeviel Stadt Wattenscheid Feuerwehr allzeit einsatzbereit! zebung in Hiltrop=Bergen..1] In der Hauptfeuerwache ,war der erste Zug der FreiDie RSDAP., Ortsgruppe Hiltrop=Bergen, vercarteft willigen Feuerwehr angetreten. Oberbürgermeister Düsteram Sonnabend, 22. Juni, 19.30 Uhr, im Saale 2ge gund, loh war erschienen, um dem Haupttruppmann Josef GlasZebung. spricht der Gauredner Wilhelm Feuring(Dort= iner die Feuerwehrdienst=Auszeichnung zweiter Klasse für Karten sind zum Preise,von.19, Pf. bei allen 25jährige Zugehörigkeit zur Feuerwehr zu überreichen. Im : G l o c k l e i t e r n d e r O r t s a r u n n e u n d a n d e r G a r t e n v o n B l u m b a c h f a n d e n s i c h d i e M ä n n e r d e r F e u e r w e h r Zellenleitern und Biolteitern ver Vitsgruppe und an der Abendkasse zu haben. Stadtteil Werne Straße. 619805 Zu dem ersten Preisflug der Reisevereinigung Werne und e r, S/CHe egg. Kumerabschaft ehem. Ioter Bochum Sonntag, 23. Juni, 17 Uhr, heim Kestermann, im Monatsappell. Pflicht. Verein„Lustvote“ Wilbelgshöbe anssog, entwickelte epe Kameradschaftzgz Hächlen Pieaer. siund solgende Taubenzegsoez, Zgzfmann Priedriu, utzu guge, guztrig. spein a9824 gendrer), Goerdt(„Helzweig. Laer)., Gös(.Heimatliebe“ sentirchener Straße 42. 70 Jahre a. zusammen. Kreisführer Diehl konnte als Gäste u. a. Oberbürgermeister Düsterloh und Polizeileutnant Schweer willkommen heißen. Der Oberbürgermeister vereidigte alsdann drei Mitglieder des ersten Zuges. Das gemütliche Beisammensein war dem Jubilar und Kameraden Glasner gewidmet. Stadt Wanne=Eickel 75 Jahre alt wurde der Reichsbahn=Rangiermeister i. R. rich Garthmann Harkortstraße 12.— Heute wird der Reichsbahnoberschaffner I. R. Johann Dunschen, GelAus der NS.=Frauenschaft— Deutsches Frauenwerk Montag, 24. Juni Kreis. 16 Uhr: Lehrfrauentreffen im Parkhaus, Bochum. Nicht nur die Lehrfrauen, sondern auch alle anderen, Haus; frauen sind herzlich eingeladen. 19.30 bis 21 Uhr: der Jugendgruppe in der Alleeschule, Alleestraße. gruppe Altstadt. 10 Uhr: Sprechstunde der Ortsfrauenschaftsleiterin. 15 Uhr: Werkgestaltung. Beides im Heim, Malteserstraße 21.— Ortsgruppe Erbhof(Hofstede=Riemke). 10 bis 11 Uhr: Sprechstunde der Frauenschaftsleiterin im Hause Herner Straße 76.— Ortsgruppe Hiltrop=Bergen. 20 Uhr: Jugendgruppe bei Punge.— Ortsgruppe Gerthe. 15 Uhr: Nähstunde im Frauenschaftsheim. 20 Uhr: Ueben des Singekreises bei Kalthoff:— Ortsgruppe Werne. 20 bis 22 Uhr: Mütterschulkursus„Häusliche Krankenpflege“ in der Werkfürsorge der Zeche„Robert Müser".— Ortsgruppe Allenbochum. 15 Uhr: Nähstunde„Neues aus Altem“ im Heim.— Ortsgruppe Weitmar=Mitte. 15 bis 17 Uhr: Kindergruppe für Knaben und Mädchen im Eval. Vereinshaus.— Ortsgruppe Linden. 15 Uhr: Nähen im Frauenschaftsheim. 20 Uhr: (rbhof(Hofstede=Riemke). 20 Uhr: JuJugendgruppe.— Erohof(Hofneos=numtet, 20 Uhr: Jugendgruppe im Heim, Herner Straße 76. Vollzähliges Erscheinen ist erwünscht.— Dahlhausen. 20 Uhr: Jugendgruppe und Singkreis in der Augustaschule. Hunscheidtsfeld. 20 Uhr: Zusammenkunft der Jugendgruppe im Heim bei Jahnel. Sportamt„Kraft durch Freude“ Sonntag, 23. Juni Reichssportabzeichenkursus für Männer und Frauen auf dem Polizeisportplatz, Bochum(Nähe Wrangelstraße), voralt.— 75 Jahre alt wird mittags von 9 bis 11 Uhr. sive Groge, de etzelles Wiltngergesich=Jeder flar, daß sie borschig sez, gmübten. Begen bez, Togxede, COA WEINZ IORENZ LAMABRECNT 11) Die Tür geht nach innen auf. Die Schatten, die Mauer und Zitadellengebäude werfen, liegen auf der Straße. Das alles ist günstig. Dazu hat Solterbeck noch festgestellt, daß der Posten sie nicht sehen kann, selbst wenn er außerhalb des Torweges steht. Die Gebäude nach dem Tor hin biegen nämlich zurück, so daß ihre Tür für den Posten im toten Winkel liegt. Draußen müssen sie dann möglichst rasch etwa zehn Schritte nach rechts. Dort springt das Gebäude zurück und bildet eine Ecke, in der sie vollständig gedeckt sind. Ueber all das unterrichtet Solterbeck den Kameraden im escsis, biche beit he die Kächse Sienseaibehgang Da hadben ste wieder Glück, Linker Hand öfnet sich übersehen, wenn er etwasezekerizhesenzeie des Breiken eine schmale Seitengasse. Solterbeck hat schon Viktor Verlängerung des am Arm und zieht ihn ohne weiteres mit sich hinein. Uferweges die eine Sie uns etwas zu u de Pisc, ep on gdrückt die offenhor auf einen oere Schmalseitg, pes Huxens gu viwven, der Uferweg In die Jasche, einer ur ve,„Hie, Schritte vr au, esich, seibst bildet die Längssette, und peiter oben schiebt sich Stimmen, für einen Augenblick die hintere Kaimauer ins Meer. Dif,gig, Foochtgo an die Hausecke an der Straße. Er fühlt sich bereits wären wir Ihnen dankbar, wenn trinken verschafften, damit wir auf Ihre Gesundheit anstoßen und unseren verlorenen Schweiß ersetzen Vor den drei kleinen Fenstern der Kajüte, fern über “ oHafens zu bilden, der Uferweg Morge liegen Bug an Bug pgrallel zum Uferweg, der Spumer zun am weitesten außen. Um auf iyn zu gelangen, müssen Zetzt ordnet er wieder an:„Also zuerst die Tür auf, dann drücke ich mich sofort an den rechten Türpfosten, du kommst unmittelbar hinter mir drein und stellst dich dicht neben mich. Die Tür muß wieder zugemacht werden, das ist deine Sache. Dann erst gehen wir beide hintereinander an der Wand entlang nach rechts bis zu der Hausecke. Verstanden?" „Also: Achtung!“. Solterbeck faßt die Klinke an. „Los!“ Er drückt sie herab, stemmt sich gegen die Tür und reißt sie dann mit der ganzen Wucht seines Körpers gegen sich. Ein kleines Geräusch nur, doch stockt den beiden wieder einmal auf einen Augenblick das Herz. Aber jetzt ist keine Sekunde mehr Zeit zu zaudern. Alles hängt von ihrer Schnelligkeit ab. Solterbeck ist schon draußen, Viktor fast in der gleichen Sekunde noch. Er zieht vorsichtig die Tür hinter sich zu legt die Klinke ins Schloß. Er begreift diese Vorsicht Solterbecks. Es könnte einer an der offenen Tür vorbeikommen, und ihre Flucht würde vor der Zeit entdeckt werden. Eng aneinander gedrängt stehen sie nebeneinander. „Los!“ kommandiert Solterbeck wieder. Er löst sich schon aus der Nische und geht nach rechts. Viktor folgt ihm auf dem Fuße. Sie erreichen den schützenden Winkel, der ganz im Dunkeln liegt. Solterbeck bleibt stehen wendet sich nach Viktor um, eschafft, Vil Hausecke an der Straße. Er fühlt sich be wieder so sicher, daß er neugierig werden kann und feststellen will, ob es am Ende wirklich Leute von der Zitadelle waren. Zwei Frauen sind bei ihnen und sie nehmen in einer Reihe die ganze Straßenbreite ein. Was das für eine Gefahr war!. v..1 „Wieder einmal Schwein gehabt, murmenr Soiterbeck mit einem nachträglichen Schauer.„Hoffentlich hören jetzt diese verdammten Ueberaschungen endlich Sie setzen ihren Weg fort Die Straße mündet ganz in der Nähe des alten Hafens. Sie gehen an der Hafenseite mit den alten Häusern entlang, die wie Miniaturwolkenkratzer aus der Spielzeugschachtel aussehen. Rechter Hand steigt aus den Bäumen, die den Hafen jenseits säumen, der Zitadellenberg auf. Weiß liegt der Mondschein auf dem alten Gemäuer. Deutlich hebt sich die Bastion ab mit der Kuppel über dem spitzen Winkel. Da oben waren sie doch eben noch gewesen— als Gefangene? Es ist doch etwas ganz Außerordentliches! Als sie um den letzten Wolkenkratzer herumbiegen, liegt vor ihnen der große Platz St. Nicolas im grellen Mondlicht. Die weite, weiße Fläche flößt ihnen Mißtrauen ein. Der Pavillon in der Mitte, das Napoleondenkmal, die vereinzelt stehenden Fächerpalmen allein haben tiefschwarze Kleckse hinter sich. Das Meer rechts ist überflutet von silbrigem Lichtzauber. e ontschließen sich mitten über d. sie die vordere Kaimauer entlang gehen, an ihrem Ende befindet sich eine Treppe, an der ein Kahn der Guardian liegt. Sie müssen nun den günstigsten Zeitpunkt abpassen, das heißt, wenn der Posten auf der entgegengesetzten Kaimauer patrouilliert. Dann sind sie seiner Sicht durch die großen Schiffe verdeckt. Eben kommt er langsam die Uferstraße her. Viktor und Solterbeck, die sich bereits an Bord des Spaniers gesehen haben, machen sich mit der neuen Gefahr rasch vertraut. Jetzt, so dicht vor dem Ziel, darf ihre Flucht nicht mehr mißlingen. Wenn ihnen der Posten etwa einen Paß abverlangte— es wäre nicht auszudenken! Sie sind nicht im Besitz auch nur des kleinsten Papieres, das ihre Zugehörigkeit zur menschlichen Gesellschaft beglaubigt hätte. Aus dem Hotel kommen zwei späte Gäste. Laut plaudernd und lebhaft gestikulierend gehen sie der Stadt zu. Solterbeck zündet sich seine Zigarette an. Posten hört das Geräusch der Füße hinter sich und Sie entsimieten sich, mitten über den Platz zu geatmet, tief auf.„Gestg, Viktor! Geschafft.. das Gefuhl, als ob er laut hinausschreien er lächelt nur und gibt Solterbeck die von der###müßte. Aber Vion dem Augenblick, wo sie ihren Weg von vet Luke in den Hof antraten, bis jetzt sind noch nicht einmal zehn Minuten verstrichen. Sie sind frei. Der Stacheldraht liegt hinter ihnen. Die Straße da, die schmal zwischen altertümlichen, winkelig gebauten Häusern bergab führt, gehört ihnen. die führt zum Hafen. Sie führt in die Freiheit. Alles, was jetzt noch kommt, erscheint ihnen als Kinderspiel im Verhältnis zu dem, was sie schon hinter sich haben. Sie gehen die Straße hinunter, nebeneinander, sorglos aufgerichtet, zwei friedliche Bürger Bastias. Doch lassen sie keine Vorsicht außer acht. Sie halten sich im Schatten und reden nicht. Die Straße ist still und menschenleer. Nur hinter wenigen Fenstern schimmert noch Plötzlich werden ihre Nerven wieder aufgerüttelt. Sie hören Schritte, die ohne Zweifek die Straße her= Guardian?“ aufkommen. Männer sind es, man kann schon den verworrenen Klang ihrer Stimmen hören. Auch ein Frauenlachen klingt jetzt auf. Wenn das nun Leute von hen. Die Häuser an der linken Längsseite bieten doch keinen Schutz. Die Gefahr, jemandem zu begegnen, ist mitten auf dem Platz geringer als auf der Straße längs den Häusern. Als sie an den Pavillon gelangen, bemerken sie einen Mann, der an einer Laterne zwischen dem Denkmal und dem Crynos=Hotel lehnt. Ob es der Mann ist? „Hoffentlich hat der Posten die Rosette nicht vergessen“, murmelt Solterbeck vor sich hin. „Wir müssen ihn auf jeden Fall aufs Korn neh„Aber unauffällig. Um Gottes willen nicht krampfhaft firieren!“ Der Mann sieht nicht aus, als ob er ein Matrose wäre und eine„Kopfbedeckung trägt er überhaupt nicht. Als sie langsam an ihm vorüberschlendern, brabbelt er etwas vor sich hin, läßt ungern die Stütze der Laterne im Stich und trollt sich davon. „Ein Besoffener", stellt Solterbeck fest. Jetzt sind sie dem Hotel schon ganz nah. Aus dem Eingang und zweien der hohen Fenster im Erdgeschoß kommt noch Licht. An der Ecke steht wieder ein Mann. Nach wenigen Schritten schon sagt Viktor:„Er hat etwas Weißes an seiner Kappe.“: mm#ung Hharfet „Unser. Mann, Viktor! Unser mann! Ueberlaß jetzt Sie halten auf den Mann zu, ohne die Richtung verändern zu müssen Solterbeck nimmt eine Zigarette herang, er will den May. geor zung ier. dreht sich halb, sieht die Mauer entlang, überlegt offenbar, ob er sie entlanggehen soll, wippt ein paarmal in den Knien, gähnt laut und geht seinen Weg wieder zurück, langsam, die Hände auf dem Rücken und unendlich gelangweilt. Die drei Gestalten an der Hotelecke hat er gar nicht beachtet. Solterbeck hält es für am besten, loszugehen, solange ihnen der Posten den Rücken zeigt und nicht erst abzuwarten, bis er auf die hintere Kaimauer eingebogen ist. Sie kreuzen also, als sich der Mann der hinteren Kaimauer nähert, den Uferweg, wobei sie sich einen selbstverständlichen Anschein gebex. gex Gug, Einter 6ic Der Posten hört das Geräusch oer Fuße ninter sich und dreht sich um. Noch ehe er sich entschließen kann, herbeizukommen oder sie anzurufen, sind sie bereits durch den ersten Frachtdampfer seiner Sicht, entzogen. ch für gefährliche Leute sein, Scher raus, er will den Mann um Feuer bitten. Secher, ignn man feststellen, daß er noch sehr jung ist, ein Schif## junge vielleicht. Juu find mich Saltarhes fei, Als sie nun bei iym sind, wiro Sotterbeck seiner Sache ganz sicher und er sagt nur:„Capitano Arana? Si sennore!" Der Junge betrachtet die beiden neugierig und mit einem verschmitzten Lächeln. „All right!“ Solterbeck nimmt die Hand des Junder Wachmannschaft der Zitadelle sind! Die Straße istgen, schüttelt„sie kräftig und verspricht ihm sogleich so eng, daß man sich im Vorbeigehen fast streifen muß. zehn, er verspricht ihm zwanzig Dollars. Was können es aug fu., besahgleg Leute keine Savoteure. Matrosen wayrscheinlich, die so spät auf ihr Schiff zurückkehren. Beruhigt und gelangweilt geht der Posten weiter.„. a. Jiagt dur SchDie drei sind an der Treppe. Da liegt der Rahn, „Guardian" steht am Heck. Der Junge ist schon drin. Solterbeck und Viktor folgen. Solterbeck drückt das Fahrzeug mit einem kräftigen Stoß von der Treppe ab:, Los, Boy, du fährst den Cäsar und sein Glück!:,„..4 T, geit, Der Junge taucht die Riemen ein. Sie gleiten in den tiefen Schatten des Spaniers. Aus einer Ladeluke hängt eine Strickleiter herab. Der Junge erfaßt sie und stößt einen kurzen Pfiff aus, um sich bei der Schiffswache anzukündigen. Einer hinter dem andern klettern sie hinauf. Die Wache kommt herbei und heißt die Flüchtlinge ihr folgen. Es geht durch den dunklen Laderaum, eine schmale Eisentrevpe hinauf, in einen Kajütsgang. In einem kleinen Messeraum machen sie halt, der Führer knipst=Licht an und verschwindet um den Kapitän zu benachrichtigen.„„„„„“ Eing Fstächtt, Viktor und Solterbeck sehen sich um. Eine feeruchtige Bebaglichkeit umgibt sse.....g uug und.at Solterbeck stampft leicht mit dem Fuß auf und sagt: „Neutraler Boden, Viktor." Und Viktor sagt:„Jetzt glaube ich wirklich dran, daß wir doch noch einmal heimkommen. Der Kapitän Arana tritt ein, ein straffer, untersetzter Mann im besten Alter: Er hat eine tiefdunkle Haut und schwarze Bartkoteletten. Solterbeck geht auf ihn zu und gibt iym die Hand: „Kävitän Argna, Sie sind mir seit vielen Jahren der angenehmste Mann, der mir begegnet ist. Und jetzt vorn. ST Morgen in der Freiheit an. VII. g* Es ist einige Stunden später. Die Sonne ist aus dem Meer gestiegen, ihre Strahlen fallen noch sehr schräg, und Häuser, Schiffe und Menschen werfen noch lange Schatten. Die„Guardian" macht sich zul Auslaufen fertig. Gestern hat sie einige Hundert Kisten Vin de Cap Corse ausgenommen— eine Proforma=Bestellung, eine Bestellung, die auf Umwegen zu Lasten der Firma Solterbeck in Hamburg geht. Viktor und Solterbeck stehen, durch den obersten Kajütsaufbau gedeckt, auf dem Freideck. Sie dürfen es noch nicht wagen, sich offen zu zeigen, aber die Ausfahrt müssen sie nun doch miterleben. In der Nacht haben sie noch eine Stunde mit dem Kapitän geplaudert. Er hat ihnen erzählt, wie ihnen der Superkargo, wie er den Vertreter der deutschen Firma in Barcelona nennt, den Vorschlag gemacht habe. Bastia anzulaufen und dort zwei Flüchtlinge an Bord zu nehmen. Die Geschichte habe ihm imponiert, und er sei sehr begierig gewesen, ob sie gelänge. Sicher wurde das Vorhaben für Arana durch ein gutes Stück Geld so schmackhaft und„imponierend“ gemacht. Als sich dann Solterbeck nach der Route des Schiffes erkundigte erfuhren er und Viktor eine kleine Enttäuschung. Das Schiff mußte nämlich an der nordafrikanischen Küste noch eine ganze Reihe von Häfen anlaufen, ehe es die Rückfahrt antrat. Man würde kaum vor zwei Monaten nach Genua kommen, wo Solterbeck aussteigen will. Es hatte nicht viel Sinn, bis nach Spanien mitzufahren, wo man wieder wie auf einer Insel sitzen würde, wenn auch auf einer neutralen. Von Genua aus dagegen war es nur noch ein Katzensprung bis in die Schweiz, wohin. ihnen Solterbecks Verwandten helfen mußten. Und einmal in der Schweiz, waren sie auch in Deutschland. Schließlich sanden sie sich in die langsame Zockelfahrt. Hatten sie es vier Jahre hinter dem Stacheldraht ausgehalten, so würden ihnen die zwei Monate Erholungsfahrt auf dem freien Meer auch nicht mehr weh tun. Ein Zittern läuft durch den Schiffsleib. Die Maschine hat zu arbeiten begonnen. Auf der Brücke gibt der Kapitän seine Befehle. „Es geht ab“, sagt Solterbeck. Langsam rückwärts fahrend manövriert das Schiff aus dem Hafen, dreht bei und nimmt den Kurs Südsüdost. Rechter Hand steigt die weiße Stadt am Berghang emvor von steilem Gefels überragt. Sehr nah noch gleiten sie an dem Zitadellenberg vorbei der aus der grünen Uferanlage hinter dem alten Hafen herauswächst. Hell gleißt die Sonne auf den alten Mauern. Die Bastion mit der Kuppel zieht zuerst vorüber, dann die hohe Wandfläche der Kaserne mit den vier Reihen kleiner Fenster. Dort hinter dem zweiten rechts unten haben sie gestern auf das Dunkelwerden gewartet, und hinter dem dritten von links in der obersten Reihe stehen jetzt zwei Betten leer. Dann kommt noch der dicke fensterlose Halbturm als Abschluß der alten Befestigungsanlage nach links hin, und Bastia, die Zitadelle, der Stacheldraht liegen hinter ihnen. Es ist ein sonderbares Gefühl in Viktor und Solterbeck. Sie fühlen sich ganz gewiß frei und leicht, wie neugeboren, und dennoch ist in dieser Stunde etwas wie eine leise Wehmut in ihnen. Viel Erbärmliches und Demütigendes haben sie da oben erlebt, aber gerade deshalb vielleicht haben sie nirgendwo anders das Band der Kameradschaft und der Zusammengehörigkeit stärker und tiefer empfunden. Die Mauern da oben umschließen ein Stück Deutschtum. Aus dem sind sie jetzt herausgerissen worden— das ist es, was ihrer gehobenen Freude den Stempel der Nachdenklichreit aufdrückt. Solterbeck gibt sich einen Ruck:„Das war einmal". sagt er sehr entschieden und wendet seinen Blick nach [Fortsetzung folgt) Schnellste Von Krieg Je schneller der kann, desto besser der ganze Sanit und nach diesem und Aerzte der E Verbandplätze trit für die Verwunde diese beiden For soll der Verwun dem Truppenverl dieser nicht weit sein. Meist biete gute Deckung, un splittersicherer N Verwundeten bis Artilleriebeschuß getan, um den ve Gefühl der Siche Hilf Es gibt auch genug, die von Roten Kreuz be diese Männer un ihren Kamerade Wenn ein Angr Truppe in der die Sanitätssolde vorderen Front graben sich zum genau so ein, nu loch neben sich und verbinden. regen den Verlei können, und oft dem feindlichen dann heißt es, einen Kilometer verbandplatz zu Verband erneue vorgenommen w In vorbildlic vorgesorgt, daß geleistet werden bereit jederzeit es vorkommen, verband machen zur Stelle ist. platzes hat auf bandmitteln jed Instrumente z Handlungen ur können. Ist diese är erster Linie ei Versorgung, so verbandplatzes Eingriffe. 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Malteserike). 10 bis im Hause en. 20 Uhr: be. 15 Uhr: des Singebis 22 Uhr: der Werkruppe Altenim Heim.— Zindergruppe 18.— Ortseim. 20 Uhr: 20 Uhr: Juzähliges Erir: Jugendmscheidtsfeld. n Heim bei des Frauen auf straße), vers etwas zu Gesundheit eiß ersetzen e, fern über sendämmern cht der erste nne ist aus i noch sehr werfen noch zul Aust Kisten Vin roforma=Ben zu Lasten den obersten ie dürfen es er die Auside mit dem , wie ihnen er deutschen gemacht haüchtlinge an n imponiert, länge. Sicher gutes Stück nacht. des Schiffes kleine Entn der norde von Häfen Man würde kommen, wo iel Sinn, bis der wie auf einer neutrazur noch ein ihnen Solterinmal in der d. Schließlich ct. 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Nach diesem Grundsatz### fassung der Verwundeten ab, die bereits veim Truppender gange Sanitätsdienst der Wehrmacht aufgebaut, verbandplatz erfaßt worden sind und ihren Lauizettel und nach diesem Grundsatz handeln auch die Soldaten mit Namen und ärztlichen Angaben erhalten haben. und Aerzte der Sanitätseinheiten. Bei der Anlage der Im Aufnahmezelt werden die notwendigen.„HilleVerbandplätze tritt noch die Forderung nach Sicherbeit keistungen und Untersuchungen vorgenommen, gahrend für die Verwundeten hinzu. Es ist nicht immer leicht, im Operationszelt sich die chirurgische Arbeit aowickelt. diese beiden Forderungen ideal zu vereinigen, denn Dag Verwundetenzelt dient der Unterbringung soll der Verwundere schnell zur ersten Hilfestaotar, nichttransportfähigen Verletzten, und im. Apothekerraum dem Truppenverbandplatz, gebracht, werden, so„Luxf können alle notwendigen Medikamente hergestellt dieser nicht weit vom eigentlichen Kampffeld entfer### werden sein. Meist bietet ein Platz hinter einem Steilhang gute Deckung, und wenn es möglich, ist, wird noch ein Ind auf das erbeerte Thrn gute Deckung, und wenn es möglich, ist, wird noch ein splittersicherer Notunterstand hergestellt, in dem die Verwundeten bis zu ihrem Abtransport Schutz vor Artilleriebeschuß finden können. Jedenfalls wird alles getan, um den verwundeten Kameraden das unbedingte Gefühl der Sicherheit zu geben und zu gewähren. Hilfe im seindlichen Feuer Es gibt auch in diesem Kriege wieder Beispiele genug, die von der Tapferkeit der Soldaten mit dem Roten Kreuz berichten. Beispiele, die beweisen, daß diese Männer unter Einsatz ihres Lebens bereit sind, ihren Kameraden und auch dem Feind zu helfen. Wenn ein Angriff vorgetragen wird oder die eigene Truppe in der Verteidigung liegt, dann befinden sich die Sanitätssoldaten und Dienstgrade genau so in der vorderen Front wie die kämpfenden Kameraden. Sie graben sich zum Schutz gegen den feindlichen Beschuß genau so ein, nur buddeln sie noch ein zweites Deckungsloch neben sich für die Verwundeten, die sie bergen und verbinden. Oft müssen sie im feindlichen Kugelregen den Verletzten verbinden, um wirksam helfen zu können, und oft müssen sie mit ihren Tragbahren aus dem feindlichen Feuer heraus Verwundete holen. Und dann heißt es, den Kameraden manchmal vielleicht einen Kilometer oder noch weiter bipenun„Zzarrggr verbandplatz zu tragen, wo dann, wenn nötig, der Verband erneuert wird oder ein operativer Eingriff In vorbildlicher Form hat die deutsche Wehrmacht vorgesorgt, daß schnellste Hilfe in wirkungsvoller Form geleistet werden kann Schon jeder Soldat hat griffbereit jederzeit zwei Verbandpäckchen bei sich. Oft kann es vorkommen, daß der Soldat sich selbst einen Notverband machen muß, wenn nicht sofort ein Sanitäter zur Stelle ist. Der leitende Arzt des Truppenverbandplatzes hat außer den notwendigen Hilfs= und Verbandmitteln jederzeit in der Sanitätsoffizierstasche alle Instrumente zur Hand, um alle nötigen ärztlichen Handlungen und operativen Eingriffe vornehmen zu Ist diese ärztliche Station der ärztlichen Hilfe in erster Linie eine Durchgangsstation der notwendigsten Versorgung, so erstreckt sich die Hilfeleistung des Hauptverbandplatzes schon auf das Gebiet der operativen Eingriffe. Hier steht ein bestausgerüsteter Operationsraum zur Verfügung. Hier verbleiben die Verwundeten, bis sie transportfähig sind, und werden von da aus an das Feldlazarett weitergeleitet, während die Leichtverwundeten, die in etwa drei Tagen wieder fr verwendungsfähig sind, in einem in der Nähe liegenden Leichtverwundeten=Sammelplatz untergebracht werden. Schnellstens aus der Gefahrenzone Von besonderer Bedeutung ist der sichere Transport der Verwundeten vom Truppenverbandplatz zum Hauptverbandplatz oder dem Feldlazarett. Darum wird auf die Auswahl des Halteorts der Transportwagen besonderes Augenmerk gelegt. Die Wagen werden vom weiter hinten liegenden Wagenhalteplatz jeweils bei Bedarf angefordert, kommen an, werden sofort beladen und fahren schnellstens wieder aus der Gefahrenzone. Dadurch sind die Verwundeten und auch die kostbaren Wagen möglichst wenig dem Beschuß ausgesetzt. Besteht der Truppenverbandplatz meist, nur aus einem in natürlicher Deckung liegenden Platz oder Das Gaszelt ist abgesondert und dient der Unterbringung der Giftgaserkrankten oder Verletzten. In vorbildlicher Weise ist auch für die Verpflegung der Verwundeten gesorgt, deren erste Bitte meist nach Wrer 11 112 # H IIE Veltbild Im Vordergrund der Justizpalast, im Hintergrund der Turm von Fourvière und die Kirche Notre. Weltbild Die französischen Unterhändler Unser Bild zeigt von den vier Unterhändlern den Botschafter Noêl(links) und den General des Heeres Huntziger(rechts) Wasser oder Zigaretten geht. So zieht sich von der ersten Versorgung auf dem Kampffeld, über die kenträger, den Truppenverbandplatz, den Hauptverbandplatz zum Feldlazarett, ein großes, wirksames Band der ärztlichen und menschlichen Hilfe, das sich hundertfältig immer aufs neue bewährtznien mit ihran Hiffs. Ein Blick in die Sanitätskompanien mit ihren Hilfsstationen zeigt, daß hier eine Arbeit geleistet wird, l die den Begriff der Kameradschaft zur Tat werden läßt. Freund und Feind werden gleichermaßen in der Not geholfen. Manch ein Soldat der eigenen Truppen und auch des Feindes verdankt sein Leben der Opferbereitschaft eines deutschen Sanitätssoldaten oder Sanitätsoffiziers. Sie sind oft die Retter in höchster Not. Großfeuer in Tokio durch Slitzschlag Tokio, 21. Juni. Bei schwerstem Gewitter über Tokio zündete am Donnerstag ein Blitzschlag in einem Gebäudekomplex, in dem zahlreiche Behörden untergebracht sind. Hauptsächlich wurden das Planungsamt, das Steueramt, das Kulturamt sowie das Finanz= und das Wohlfahrtsministerium betroffen. Die in Tokio herrschende Wassernot verhinderte die Lösch= und Rettungsarbeiten. Ueber Tokio stehen gewaltige Rauchmassen und ein woeithin leuchtender Feuerschein. Brest in deutscher Ra * 8 4 # 89 PK.— Teschendorf— Weltbild Die deutsche Fahne auf dem Gedenkstein, der im Walde von Compiégne zur ständigen Erinnerung an die damals dem Deutschen Reich zugefügte Schmach errichtet worden ist. Blick vom Hafen auf die Weltbild Stadt, die als einer der größten Kriegshäfen Frankreichs stark befestigt ist K #. Weltbild „O Straßburg...“ Das Straßburger Münster von der Westseite Lnder=Tom Kumnp, um Berrun Pear K Pk. Madletakt-Veltbild(inke) Pk. vr..Piepen-Weltbild(Mits und rechte) gtogtrunmmann Links: Zwischen den Forts. Mitte: Dieses Panzerjägergeschütz ist als erstes in die Festung eingedrungen. Rechts: Ein Stoßtruppma Ein oft gemachter Fehler beim Waschen. A Mu 41 Manche Hausfrau, die mit ihrem Waschpulver nicht zurechtkommt, glaubt die Wäsche mit Reibbrett und Bürste behandeln zu müssen. Das ist grundfalich! Durch Reiben und Bürt geht die Wäsche rasch entzwei. Es ist viel besser, die Wäsche gründlich einzuweichen. Beim Einweichen der Wäsche über Nacht mit Henko, Henkels altbewährtem Einweichmittel, quellen die keinen Gewebefäden. Dadurch wird der Schmutz nicht mit Gewalt, sondern auf natürliche Weise gelockert und gelöst. Wäsche, die so behandelt wird, dankt es durch lange Haltbarkeit. Henko hat gleichzeitig die Fähigkeit, hartes Wasser in welches Waschwasser zu verwandeln und leistet deshalb auch bei Bereitung der Waschlauge die besten Dienste. NNuc, und Eie Glurstur Französisches Schmarotzergelichter, Juden und ehemalige gekrönte Häupter fluchten über die spanische Grenze Irun, 21. Juni. An der spanischen Grenze hält der Flüchtlingsstrom gefallener Größen an, die wie Ratten das sinkende Schiff — die zusammenbrechende blutodemgtegt: P% ggge verlassen. Man sieht den Gesichtern vieser Scomgretzer, die bisher auf Kosten des französischen Volkes lebten, an, daß sie heilfroh über die Rettung ihrer Haut und ihres Geldsäckels sind. Das französische Volk und seine Zukunft ist ihnen gleichgültig entsprechend ihrem Wahlspruch: Nach uns die Sintflut. Manche in Irun eintreffenden Autos tragen Aufschriften wie„Delegation französischer Redakteure", „Gesundheitsinspektion Bordeaux" usw. In Kraftwagen mit Kennmarken aus Frankreich, Belgien, Holland und Polen trifft die jüdische Hochfinanz mit Troß und zahlreichem Gepäck ein und überschwemmt mit ihrer bekannten Arroganz die spanischen Badeorte. Ehemalige gekrönte Häupter suchen in Spanien Zuflucht mit großem Hofstaat. Exkaiserin Zita allein belegte mit ihren vierzig Begleitern und Lakaien ganze Fluchten im Hotel„Londres“ in San Sebastian. Ein Begleiter des Chefredakteurs des„Petit Parisien" erklärte, daß die Räumung von Paris unbeschreiblich war und nur vergleichbar mit Dantes Inferno. Schuld habe die antideutsche Stimmungsmache und Greuelpropaganda gehabt, die eine wahre Panik unter der Bevölkerung auslöste, weshalb auch niemand die Anordnung befolgte, wonach nur Personen dienstpflichtigen Alters räumen sollten. Ueber die Engländer befragt, äußerte er sich in heftigen Worten über das Fehlen jeder Unterstützung, was Großbritannien niemals verziehen und vergessen werde. In Bordeaux, herrsche außer Knappheit an Lebensmitteln und Unterkunft größte Erbitterung unter der Bevölkerung gegen die Juden, die durch ihren Rassegenossen Mandel bevorzugt behandelt würden. Die Bevölkerung bedauere auch, daß die Grenze offen sei, wodurch viele Schuldige entkommen seien, so auch Mandel selbst. In einem Wagen des belgischen Gesundheitsministeriums befand sich der Bruder des belgischen Exministers Jaspar. Auch dieser beklagte sich heftig über die sinnlose Greuelpropaganda, die Unzählige veranlaßte, vor den deutschen Truppen in unsägliches Elend zu fliehen, während die Zurückbleibenden, wie zahlreiche Nachrichten besagten, von den Deutschen mit großer Korrektheit behandelt wurden, nicht vergleichbar mit der Drangsalierung durch die französischen Behörden. Infolge des immer größeren Zustromes von Flüchtlingen verschärften die spanischen Behörden die Gr kontrolle. Außerdem wurden neue spanische Truppeneinheiten an der französischen Grenze zusammenge: zogen, da man ein weiteres Anwachsen des Flüchtlingsstromes erwartet. Aus Angst vor der Verfolgung durch das betrogene französische Volk nimmt der Exenzühertritt von Juden ständig zu. Sie reisen nach Portugal, da die Aufenthaltserlaubnis in Spanien nur für 72 Stunden gültig ist. Angesichts des starken Andrangs bleibt die Grenze täglich bis 12 Uhr nachts geöffnet. Aus Frankreich eintreffende Flüchtlinge drucken ihre Genugtuung uver die zuvorkommende Behandlung durch die spanischen Behörden im Gegensatz zu der Franzosen aus, die hohe„Verwaltungsgebühren für die Ausstellung der Visa verlangen. glieder der sogenannten„polnischen Regierung" nach! Führer mehr hatten. England geflohen seien. deutsche Truvven, nach borf en franzgsischen Beborden belastigt und schilaniert stellt, daß der französische General, der im britt. Francos, Ggastfreundschaft in wohlpglenderer. Weise als festgesteut, das ,der frunzpsische General, der im briti Francos. Ggittreungschaft in wostl rogltendaggr.#e schen Rundfunk Reden halte, gegen den Willen der sen legitimen französischen Regierung handelt und frankr ugt Pitn handen und frankreichfeindlichen Interessen dient. Das Eisenbahnnetz in Südfrankreich ist fast vollmmen stillgelegt. Mit einiger Regelmäßigkeit verhren lediglich noch Züge auf der Strecke Vordeaux— kommen ,stillgelegt, Reit kehren lediglich noch Züge Avignon. Die spanischen Zeitungen kommentieren ausführlich den französischen Flüchtlingsstrom, der sich über die spanische Grenze ergießt. Das Madrider Blatt„Informaciones“ meint, die Zeiten änderten sich. Vor kaum vier Jahren hätten jenseits des Grenzflusses Bidassoa französische Sommerfrischler aus Biarritz lässig mit den Ferngläsern die von Verrätern verursachte Feuersbrunst in Irun betrachtet. Heute klopfen gar manche dieser Sommerfrischler einlaßheischend an die spanische Grenzpforte auf der Flucht vor der eigenen Katastrophe. Vor wenigen Jahren seien spanische Flüchtseinerzeit Frankreich, jedoch mit Zurückhaltung. Die Angst wird immer größer Verschärfte Kontrollen in England Stockholm, 21. Juni. Der Londoner Korrespondent von„Svenska Dagbladet“ meldet seinem Blatt, daß die Ausländerkontrolle in England täglich verschärft werde. Die Schutzzonen entlang der Küsten seien auf Anordnung der britischen Behörden weiter ausgedehnt worden. In einer Zone von 30 Kilometer landeinwärts von Hastings an der Südküste bis zum Humber an der Ostküste hätten die Militärbehörden das Recht erhalten, allen Personen, auch englischen Staatsbürgern, den Aufenthalt in diesen Gebieten zu untersagen. Viele bekannte Badeorte, die in dieser verbotenen Zone liegen, seien damit abgeschnitten, u. a. sogar auch Vororte von London. Engländer fahig ist. Voll tlefler Impfrurg untegsucht er die Frage, warum sich der Poilu für England„so schlechzz, gesczggen hat, und fuhrt die Niedertage ser Pre-8a3 am Prieblich. auf iHerkommando entwickelten schließlich auf„folgende Ursachen surück: Auf die vom franzosischen Overrommanoo entwickelten falschen militärischen Theorien, auf eine durch ein „fatales Verfahren" nicht zerstörte Maas=Brücke und schließlich auf den„unverantwortlichen“. Entschluß, die Hauptstadt Paris nicht verteidigen zu wollen, wodurch das öffentliche Vertrauen einen ernsten Schlag erlitten habe. Alle Anordnungen, so meint Reuters ehrenwerter Korrespondent, seien von primitivster Natur gewesen und hätten einen Mangel an jeglicher OrganiDis srahten wie die Raden Aufschlußreiche Berichte norwegischer Soldaten über ihre ehemaligen englischen„Bundesgenossen“ Oslo, 21. Juni. Die norwegische Provinzpresse gexoffentlicht zahlreiche Schilderungen norwegischer Soldaten über trübe Erfahrungen mit ihren ehemaligen genossen". In diesen Berichten spiegelt sich die im norwegischen Volk noch immer wachsende Empörung über ersegerrot hreißtovein ebemläliger nor so beschreibt ein ehematigen##rwegische,,„Soldat, der inzwischen in seinen Heimatort zurückgekehrt ist, in der Zeitung„Vestfold" den Rückzug in der Nähe der Ortschaft Breiskallen folgendermaßen: Uns lösten gut ausgerüstete Engländer ab, da wir dringend brauchten und schlafen mußten. Aber anstatt Wache zu halten, hemächtigten sich die Engländer, wie wir später feststellen mußten, unserer norwegischen Autos und flüchteten. Uns ließen sie einfach verräterisch zurück; ihre Waffen auch 91)..0 golganden m. „Drammens Tidende" bringt folgenden Bericht: Die Engländer waren einfach ein übles Gesindel. Sie stahlen wie Raben. In zusammengerotteten Trupps stürzten sie über alles her, was ihnen in den Weg kam. Sie nahmen alles mit, sogar Dinge, die sie nie nach England schleppen konnten. Als sie dann aus Andalsnes flohen, warfen sie Waffen, Helme und Mäntel von sich, um schnell an Bord zu kommen. Viege, hon ihner Ein norwegischer Offizier, der in der Nähe von Andalsnes stand, weiß folgende Einzelheiten zu berichten: Alle norwegischen Soldaten seines Truppenteils, auch diejenigen unter ihnen, die als Seeleute die ganze Welt befahren hatten, seien sich darüber einig gewesen, noch nie eine so zügellose Gesellschaft wie die englischen Hilfstruppen in Norwegen kennengelernt zu haben. Schon bei der ersten Nachricht, daß sich deutsche Truppen näherten, hätten sich viele Engländer ihrer Waffen und Ausrüstungsgegenstände entledigt und seien geflohen. Dabei hätten sie sich allerdings noch lebhaft für die Mitnahme von Zigaretten, Whisky und Tee interessiert. Sowohl bei dem Marsch der Engländer von der Küste in das Innere des Landes, als auch bei der Flucht seien Kaufläden und Privathäuser gründlich ausgeplündert worden. Mehrmals hätten Briten Sanitätsautos requiriert unter dem Vorwand, sie hätten Verwundete. Sobald sie mit den Sanitätsautos etwas abseits gekommen waren, verjagten sie die norwegischen Chauffeure und benutzten die Autos zur Flucht. sation verraten..„0„Wrhigsaten Ki. Mit solchen und ähnlichen Liebenswürdigkeiten kritisiert dieses Duff=Cooper=Anhängsel das„alliierte" Frankreich, das als letzter Schinder vor dem britischen Imperiumskarren zusammenbrach. Vergeblich sucht man in diesen Auslassungen des Briten nach einem einzigen Wort. aus dem vielleicht hervorgehen könnte, daß auch die Engländer nicht schuldlos an dem Zusammenbruch sind. Nichts davon, im Gegenteil,„durch das fatale Versehen an der Maas konnten selbst der Heroismus der britischen Expeditionsarmee, glänzende taktische Manöver und pausenloser Kampf, nichts mehr einholen". Nach der Feststellung des Marschalls Pétain, daß im Gegensatz zum Mai 1918, wo 85 britische Divisionen in Frankreich standen, im Mai 1940 nur 10 Divisionen vorhanden waren, sollten die Engländer doch lieber nicht mehr mit diesen„heroischen Hilfe" operieren und noch viel weniger mit dem„glänzenden taktischen Rückzugsmanöver“, über das den Franzosen heute die Augen geöffnet sind. Nicht durch den„unverantwortlichen" Beschluß, Paris vor der Zerstörung für England zu bewahren, hat— wie der Reuter=Schreiber= ling meinte— das Vertrauen der französischen Oeffentlichkeit„einen ernsten Schlag“ erlitten, sondern sie besc Kcelce Kercechehich e shesheie ein Schlag, der sich ob solcher abgrundtiefen englischen Gemeinheit in Haß verwandeln dürfte. Britische Schiffsverluste Ein Hilfskreuzer torpediert, ein Trawler überfällig Berlin, 21. Juni. Wie Reuter(London) meldet, wurde der bewaffnete Handelskreuzer„Andania“(13.950 BRT.) von einem =Boot torpediert und sank. Zwei Mitglieder der Besatzung wurden verletzt, andere Verluste sind nicht eingetreten. S. M. Trawler„Junivor“ ist jetzt überfällig und muß als verloren angesehen werden. Die britische Admiralität veröffentlicht ein Kommuniqué, in dem darüber hinaus noch mitgeteilt wird, daß die„Junivor“ in den nordnorwegischen Gewässern overierte. Die Angehörigen der Besatzungsmitglieder wurden benachrichtigt, daß die Mannschaft vermißt sei, daß es jedoch möglich sei, daß einige von ihnen gefangengenommen sein könnten. haben die Schiffe nur noch in Hemd und Hose erreicht. In einem Erlebnisbericht in dem„Sandefjords 5569 heißt es, die vanikartige, Flucht, der Englander ung gave schon deshalb erfolgen müssen, weil die englischen den Offiziere ihre Mannschaften nur vorwärtsbringen ir konnten, wenn sie selbst an die Spitze gingen. Daen viele Offiziere gefallen und die Tommys für Gurch' se dann in panischem Schrecken geflüchtet, sobald sie keine Die englische Dreckschleuder Englische„Kriegsbegeisterung“. Die in dem unmittelbar bei Gibraltar liegenden spanischen Grenzort La Linea ansässigen Engländer haben ihre Ausreise nach Französisch=Marokko beantragt. Nur wenige stellten sich den englischen Militärbehörden in Gibraltar zur Verfügung. Reuter=Schreiberling beschimpft die Franzosen Berlin, 21. Juni. Dem Vorbild Churchills und anderer ehrenwerter Prominenter der britischen Plutokratie folgend, wirft nun auch der„in einem englischen Südhafen angekommene ständige Korrespondent Reuters in Frankreich“ mit Dreck nach den einst so gefeierten Verbündeten. Von seiner Insel aus beschimpft er die ausgebluteten Franzosen mit all der Niedertracht, deren nur ein We ce Seriafke-Voriaha-Arbeimund Entscheidende Gruppenspiele in der Meilterschaft VtL. Bochum 48— Arminia Marten Für diesen Sonntag stehen nur vier Gruppenst Tautschen Fußballmeisterschaft, auf dem dur Tepafür sin derer Bedeutung. Die Vorrunde wird, damit nach, nicht endgültig abgeschlossen, ist aber auf 50. Juni beendet, so daß am 7. Juli die Vorschlußrunde steigen kann, Das Endspiel wurde bereits für den 21. Juli ins Berliner Olympiastadion anggseftzungg In der Gruppe 1 treffen die beiden Agpzzu-z schaften der Vorrunde tragen Vor= und Rückspiel an einem Tage am gleichen Ort aus. Was lange währt wird endlich aut. Nachdem dieses Nachbutgefecht unlängst hat verschoben werden müssen, steigt der Meisterschaftskampf nun als Sonnabendspiel im BfL.= Stadion. Die Bochumer treten mit stärkster Mannschaft an, da unter Umständen noch der zweite Tabellenplatz erreicht anderen nehmen die Stadionleute den darauffolgenden SonnSchwimmeligrschgfter der Zwischenrunde am Sannabend, abend die Mannschaft gegen„Hamborn O7 in Bochum, anzusammen. Die Geaner., Pgg#pestimmt Die, inner tritt und am 7. Juli dann das nächste Spiel um den Tscham13. Juli, werden durch dos Zuß, bestim Erx.,pief während mer=Pokal bestreitet. Wer rastet— rostet. Das können sich bestreiten am Sonntag, 114. 31u1, dos Hrittent zind pierten die Bochumer nicht leisten, wenn sie in den Vokalspielen nicht anschliebend um den dritten und vierten„Hogtet werden wollen. Unter diesen Gesichtspunkten ist nsieger und der Meister Qutsburg 98 da unter Umständen noch der zweite Die drei Vorrzudephlegengend der Preier„ur grsegs, werden kann. Zum anderen nehmen treisen in der Zwischenrunge im Rahmen—:„Zersin Kampf insosern sehr ernst. als am da Schwimmeisterschaften am 13. und 14. Juli„n.„Ihenht abend die Mannschaft gegen Hamvorn die Unterlegenen anschließend um Platz spielen. sieger Union Oberschöneweide und Rapid Wien im ersten Gang zusammen. In Wien wird Brandenburgs Die Grigigne hoillel“ mit den Preidner Sportilus Sschsese as esel aoseulschehe werden. Eimsbüttel hat einen Vorteil, da die Mannschaft in Hamburg spielt. Auch in der Gruppe 3 ist mit dergErtscheizung aes sge ge c se auf. Selbst bei einer Niederlage ist Westfalens Meister kaum in Gefahr, immerhin muß er noch am 30. Juni nach Köln zum Mülheimer SV. Das einzige Spiel der Gruppe 4 führt herzarsthah in Nürnberg mit den Offenbacher Diese beiden Mannschaften und der SV Waldhof weisen je vier Verlustpunkte auf, die Stuttgarter Kickers dagegen schon sechs. Es ist also noch alles möglich. Schalke 04—Fortuna Düsseldorf Nach Leinzig nun Dortmund. In der Reichsmessestadt hat Fortuna dem Meister, durch ein:0 einen Punkt nehmen können, aber dieser Teilerfolg reichte nicht aus, um an Schalke heränzukommen. Der Vorsprung von zwei Punkten blieb gewahrt und mit dem 16:0 über Kassel 03 hat Schalke nun auch im Torverhältnis„vorgesorgt“. Immerhin ist für den Niederrheinmeister noch nicht alles verloren. Wenn er gewinnt, hat er immer noch die Hoffnung, daß ker beim Mülheimer SV. straucheln. Gibt es aber wieder ein Remis oder gewinnt Schalke, dann ist der SieDer Ausgang des Kampfes hängt natürlich in erster Linie davon ab, welche Mannschaften die beiden Vereine stellen können. In Leipzig hatten sie das Gros ihrer Standardspieler größtenteils zur konnte aber Schalke trotz einer Angriffsbesetzung mit Kalwitzki— Szepan— Eppenhoff— Kuzorra—Urban kein Tor schießen. Gegen Kassel fehlte der verletzte Kalwitzki. Eppenhoff kam auf dem rechten Flügel sehr gut zur Geltung und in der Mitte stürmte Burdensti mit Erfolg. Fortuna hatte in Leipzig Albrecht und Bornefeld in der Verteidigung stehen und ließ Janes rechten Läufer spielen. Diesmal wird aber wohl Janes wieder mit Bornefeld verteidigen, wie schon am Vorsonntag gegen Mülheim. Denn Czazig Phtzerreige zur Verfügung und damig zagnzgu#e zetzung mit Zwolanowski-KKrüger„Czgyla ihre alte wesetzung wiedergefunden. Im ersten Gang waren die Hintermannschaften auf beiden Seiteg, gußerst, orgr g, Fr aller Bemühungen konnte weder vier nog dort ein Tor geschossen werden. Nicht zu vergessen ist, daß sich die Ende gut— alles gut ausgevooiet werden wollen. Unter diesen Gesichtspunkten ist am Sonnabend mit ziemlicher Sicherheit mit einem flotten Kampf zu rechnen. Reichsbahn Langendreer Kaltehardt Noch ein Meisterschaftsspiel der zweiten Kreisklasse, das Kaltehardt unter Umständen vom vorletzten Platz wegbringen könnte. Concordia Bochum— Constantin Bochum „Ende gut— alles gut.“ Für eine ganze Reihe von Mannschaften ist das gerubsame Ende schon greifbar nahe. Nicht, daß die Meisterschaftsspiele vor dem Abschluß stehen, sondern die Beruhigung diktiert das Geschehen, daß mehr passieren" kann. Wattenscheid bat sich mit dem Abstieg abgesunden. Phönir Bochum ist zweiter Abstiegskandidat. wenn das Spiel gegra, greußerwei##der„Wasserstraße Ein Gesellschaftsspiel, das am Sonntag auf dem Concordiaplasz ausgetragen wird. Bochumer Handball Die Handballspiele im Kreise Bochum nehmen am Sonnei Syielen ihren Fortgang ohne daß jedoch Vorschlußgeplänkel in der Bochumer Bezirksliga— Lokalkampf Preußen 07-Phönix an der Wallerstraße die Punkte, um die Hoffnungen der Vereinsanhänger nicht restlos zum Versiegen zu bringen. Wir erwarten Höntrop als klarer Sieger. Witten 92— SC. Altenbochum Es ist nicht ganz leicht. in Witten Lorbeeren zu ernten. veon bos, Spitet ergen Vereuvezpeigaln ite Dle gorgais awar basen die Daer niot medr De Kandiralt der ver Zeigenen Bäsden zu Buntzgpislen, an. die Re. Lelestohelsen. Rannschasten uind In eicherveit. Blelbst alse die brenvenbes panten nog einen auten Blas an der Somne zu erwer seberseit ihlande sein, Rüler steat wischen den Zohumer Preauten und berz ven, tönnte die Altendocumer vor eine beionders sowere Zusisek, Vetelst Rus Alekoinad Mless- Crheise alsfinsen Altenbochumer Sportelub. Wobl haben Höntrov und Eicel Ausgabe stellen. a1s am vergangenen Sonntag in Holsterbausen, wo die ede un urzgge Hoinungen ader die Grenualiten tea, Bninur. un.—. Versporter reiguc iunios„Pielten, Anderntelsz.berezet Preußen Wanne— SC. Dahlhausen tag mit drei Spielen ihren Fortgang,, ohne, daß jedoch wesentliche Entscheidungen für die Meisterschaft eintreten können. Die beiden Tabellenführer treten nämlich auf sigenen Picpeingen Punizienelen gen, die sie bei normalem nerisch jehen, das überlassen den Vereinsanbängern, die lich nie ehgr, Aberzeugen vor den gegebenen Tatsachen Vrev grrgrampf bag beflare 908 Die Preußen baben in diesem Enstump: e2 Wsgigener gezogen. Sie können die letzten vier Spiele auf., eigen Scholle durchführen, während Altenbochum die Punkte„drauden; erwerben muß. Preußen 07 Bochum— Phönix Bochum Der Lokalkampf an der Wasserstraße müßte den Preußen zwei sichere Punkte einbringen, wenn sie das Spiel leicht nehmen. Die Marmelsbagener haben im letzten Sonntag noch gezeigt, daß sie trotz der hoffnungslosen Lage zu kämpfen verstehen. Preußens Sturm ist— wie zu allen Zeiten— das Schmerzenskind. Es feblt der berzhafte Schuß und die Zügigkeit im Zusammenspiel. SV. Höntrop Wannes Erfolge in den letzten Spielen waren so überzeugend, daß man den Dahlbeusern wenig Aussichten auf einen Punktgewinn einräumen kann. SpGem. Wattenscheid— Witten 07 Hontrov ist den Plasleuten, auch ein solcher zuzutrauen. Damit soll nicht gesagt sein, daß die Wittener nicht fäbig sind, den Spieß umzudreben. in Soldate SpVg. Welper— TB. Eickel MBV. Linden Fürwahr. das ist kein leichter Gana den die sympathischen Eickeler anzutreten haben. Die Mannschaft wird gut tun, sich auf einen harten Kampf vorzubereiten, denn die verlleren. Linden ist in Sicherbelt, und Höntrov benstiat es manchmal an dem zu fordernden Sporisgeist seblen lassen. Turnklub Herne— TuS. Holsterhausen Pokal-Endspiel in Augsburg Die Sachsen ware blacht, noch beim Rhkutschen, den Bayern ner Napoleon. Der Orher, mit seiner Gung des sächsischen krühmte kleine Elbfe bhaft interessierte, 1 heere der Verbünde esterreicher, gegen ih ten, da wollte er'de gegen die aus Böh eeresteile und zue en, die Ostspitze Sa #r ließ ober= und ur schiffsbrücken schlage Etraßen nach Schlesie # verbinden; er ver en mit neuen Vertei hanzungen am Fuße Festung selber aber Eachsen und Franzo Am 20. Septembe burde zum erstenmal hlarmiert. Da kamen rgeschwommen, Böl lie Nähe gebracht un bie sollten die Schiff sie Brückenlücke geö such durch, während kontonieren aufgehe hnnten. Der strömer ern gelöscht— nu lhon weit hinter sic nzurichten. Auch in In böhmischer Bran befährlichen Schiffe, haren, wurden von anze Aktion hatte Nenge Bomben, C festung gebracht wi Vier Wochen spei Leipzig. Die Sa hit fliegenden Fahr Nusikchöre zu den begangen, und die inig. Freilich saße osen, und auch di soch französisch. De Uleberzahl, und der ssche Felsenfeste E Aeungslommande Eahrer von Sahr. oszukriegen, griff Von der Festun ltersher ein geh Patrouillenweg. Fi sischen Besatzung v beheim, sächsische L bende Verbindung Vorhaben mit den der Kommandant a Bager ins Städtch lacht unter mord ine Anzahl schon #n Brand, daß sie Da wurde es kosaken, die in igstein überfallen der Kanone einen Kanzosen und die Egung. Sie stür: gen; aber die irmschuß die F Leute,„aber gnauf, elbaufwär bsen und rannte r... Den breite heit, bis zumD Neine Spur von e er um... Unterdes aber ächsischen Jäger #ind als ein paar ssen ankamen, de ##erken ein gehal Parnison stand u Nettstraete: der Turnklub Wanne dem Meisterschaftstraum ein jäbes Ende. Und dazu sind die Wanner schon des öfteren imstande gewesen. Der Dritte im Bunde ist die Begegnung Turnklub Herne— Holsterhausen in Herne. Hier werden die jungen Herner Handhallspieler wenig zu bestellen haben, besonders dann, wenn die schwachen Minuten in der zweiten Halbzeit nicht besser als in den letzten Spielen überi. amumin### age, standen werden.: Nach dem unerwarteten Sieg der Wattenscheider über.] E8 finden am Sonntag also folgende Begegnungen antrov ist den Rlatzleuten auch ein solcher über Witten 07/1164ss Bochumer Verein— Turnklub Wanne Henrichshütte— Müller AG. Bochum * Spieler beider Mannschaften sehr aut kennen und man sich eben nicht so leicht eine Blöße gibt. Zweifellos wird auch diesmal der Ausgang knapp sein. Es ist gerade in diesem Fall sehr schwer, eine Voraussage zu Wehllahfale Julwimm-Mehlleriatuhen VIL.-Bochum hat mit Helga Grauthoff gute Siegesauslichten in Datteln Die Westfälischen Schwimm=Meisterschaften, die in Datteln zur Ausführung gelangen, haden untex, gung der Umstände ein überraschend gutes Meldeergebnis erzielt. Wenn anGurogg, Befordmann elve( Reczfnaban mit den Staffeln an, so hat in der=mal=200=Meter=Bruststaffel BfL. Bochum 48 mit der Mannschaft Grauthoff, Niemeier und Stracke die besten Aussichten, den Meistertitel zu erlangen und damit den Ehrenpreis der Gemeinde Das Endspiel um den Reichsbund=Pokal zwischen den Fußballmannschaften der Bereiche Sachsen und Bavern ist nach Augsburg gelegt worden. Es wird dort am 30. Juni auf dem allen Anforderungen gerecht werdenden Platz von Schwaben Augsburg veranstaltet.) sind Bückenalfmeiser Eimon(Gladbech).— so ist dog mund Aberiegen seiz. Hürise, sberall vorstürmende Jugend in die Bresche geireten. raschung, bedenten, wenn die Deutsche Hallenmeiterin, Heigg treffen. Die übrigen Spiele: Ranid Wien— Union Oberschöneweide TSR. Eimsbüttel— Dresdner SC. 1. FC. Nürnberg— Offenbacher Kickers Kriegs=Wasserballmeisterschaft 1940 Sieben Mannschaften nehmen teil Zuer Teilnahme an der Kriegsmeisterschaft eim Wasserdall sind sieben Mannschaften gemeldet worden. Es sind dies überag vorstürmende. Zugend in die Breschg,egtreten. Bei den Männer=Einzelmeisterschaften„gurste in der Brustlage der Münsteraner Gehring über seine Hauptgegner Romanski(Erkenschwick) und Müller(Aegir Gelsenkirchen) triumphieren. in Abwesenheit von Simon müßte Dreper über 100 Meter Rücken zu Meisterehren kommen, darf jedoch Poggenpobl(Blau=Weiß Bochum) und Hausmann EErkenschwich) vicht untefsegt anz der 100-Meter=Strecke das nen, und zwar vor der jugendlichen Gladbeckerin Sander. ndesou) Wogschläger(Münster),„Kiper.(Dortmund) Ob die Tortmunderin Maus, bekanntlich die Sog=GguGrauthoff nicht den Titel in der Brustlage sicher an sich bringen würde. Falls Hilde Niemeter ihre Magdeburger Form wiedergesunden haben ldülte, ist ihr ein guter Platz sscher. Die Dortmunderin Müller und die Gelsenkirchenerin Schröder haben sich jedoch allerlei vorgenommen. Mit klarem Abstand wird die wieder nach Hamm zurückgekehrte Silvia Kellermann in der Rückenlage gewinSport-Kalender) Sonnabend, den 22. Juni 1940, Keisterschaftespiel Arminia Marten— Vse. Bochum 48 Anstoß 19 Uhr— BfL.=Stadion, Castroper Straße Ende zwischen. cgeg. Münst und den Gelsenkirchenern Fischer und Waßmann. In der doppelt so langen Strecke mit der überaus erfreulichen Besetzung von 14 Wettkämpfern sind Waßmann und Wollschläger die Favoriten, dagegen über die 400=Meter=Strecke ave zim Kunstspringen wird der Erkenschwicker Lorenz ebenso sicherer Sieger wie sein Vereinskamerad Janocha im Springen vom Turm. Bei den Staffeln muß die der Kraustasisef vielleicht Poseldon(4 Gelsensischen als erntel spiel der 8I=Gevseitsmannschaftz, darunzer, Phler urd Laile fachwartin im Kraulschwimmen, sich in dem sreip der neuen Titesbewerberinnen bebaupten wird, ist mehr als fraglich. Vielleicht wird Kellermann knapp siegen, jedoch ist die Gladbeckerin Ullrich zu beachten. Im Turmspringen der Frauen ist die Deutsche Meisterin Casien(Erkenschwich mit ihrer Vereinsgmerghi, ggtaet allein am Start. Diese wird sich dafür das Kunstspringen vor iorer Hameradin holen. Den Abschluß der Veranstaltung bildet ein WasserhallGenten u durt. Das musikali teralmusitdirekto hersten Wirtungs #at, fand eben bragende Ausführ ##berichten konnte. Keuregend und ge Errogramm.#05 er Oeffentlichte Vt. it nur insof Lauptkonzerte Anieder der Schu Veuggl stets 9 Stadttheater sto gegung vom son gind nicht befan glegungen ausschl ierttermin am Patte. Die Ka lsher am Son #aus statt. Ueberblickt m nit hoher Befri ##me und gesch Tradition und i Tgramm ein Ge gc ste das Au. hurzi gemn Ma #nspruchen,— ###ach Berücksicht .jeder Bezieh #erken interes Rtesondere, die6 Lichung ist ma .s Bochumer wegangen. Un Oinen Namen; ittrisch, ###as Niveau der ###uch in den ###eise vom Hi ##ihen Bläser Ahmhafte ausn derke. von B ###lle wollen hof ###ger für Bocht Reuntg oird im Schüt 95r F7t10tzmmen ich Zangen wie bei den Frauen ner von Blau=Weis Bochum, gegen eine Gaumannschaft. Phönix Bochum— Preupen=ST 1 Hervorrage ###ante Folge, urfen wir n ###ns den schön Mannschaft einkommen wird. Anstoß: 16 Uhr. Platz: Wasserstraße. unkersucht naland„# berlage der en zurück: ntwickelten durch ein Brücke und tschluß, die n, wodurch chlag erlitters ehrenNatur geer Organigkeiten krie „alliierte n britischen blich sucht nach einem hen könnte, em Zusam„durch das der Heroisnzende taklichts mehr ills Pétgin, ritische Di940 nur 10 Engländer chen Hilfe" „glänzenden Franzosen den„unverstörung für =Schreiber= sischen Oefn. sondern Engländer, anzose durch uff Coopers Frankreich", n englischen überfällig 1. Juni. : b e w a f f n e t e von einem der der Beid nicht einzt überfällig t ein Komgeteilt wird, n Gewässern igsmitglieder vermißt, sei, hnen gefanden spantschen en ihre Auswenige stellGibraltar zur Marten achdem dieses müssen, steigt viel im BfL.= Mannschaft an, enplatz erreicht adionleute den laenden Sonnn Bochum anm den Tschamas können sich okalspielen nicht sichtspunkten ist t e i n e m f l o t t e n idreer Kreisklasse, das Platz wegbrinBochum auf dem Con11 Reiaus mie enen! Ein botaatenstucktein um den Konigstein von Fitz C. Eimmot Die Sachsen waren 1813, vor der großen #lacht, noch beim Rheinbunde, das heißt mit den Süd##utschen, den Bayern, Württembergern und Badenern, ner Napoleon. Der französische Kaiser hatte ein Jahr Orher, mit seiner Gemahlin Marie=Louise in Ung des sächsischen Hofes von Dresden kommend, die Kruhmte kleine Elbfestung Königstein besucht, die ihn Lohaft interessierte, und als dann ein Jahr später die heere der Verbündeten, der Preußen, Russen und Testerreicher, gegen ihn in Dresden und Leipzig anwuch#ten, da wollte er den Königstein zu einer Vormauer legen die aus Böhmen vorrückenden österreichischen eeresteile und zu einem Angelpunkte für seine en, die Ostspitze Sachsens deckenden Truppen machen. ür ließ ober= und unterhalb des Städtchens Königstein Schiffsbrücken schlagen und neue Wege anlegen, um die Etraßen nach Schlesien und Böhmen mit dem Königstein verbinden; er versah auch das alte Bergscloß,„ en mit neuen Verteidigungswerken und ließ starte Verhanzungen am Fuße des Liliensteins ausheben. In der #estung selber aber lagen kriegsverbunden miteinander I Am 20. September des Jahres 1813, früh urde zum erstenmal ernstlich das Staädtchen, Könzgltei blarmiert. Da kamen sechs Brandschiffe die Eioe herunrgeschwommen. Böhmische Schiffer hatten sie bis in die Nähe gebracht und sie dann dem Strom überlassen. ie sollten die Schiffsbrücke zerstören. Rasch aber wurde sie Brückenlücke geöffnet, und drei von ihnen gingen luch durch, während die anderen von den sächsische. Pontonieren aufgehalten und ans Ufer gesetzt werden konnten. Der strömende Regen hatte funf von den Branern gelöscht— nur der eine, als er die Brückenlücke hon weit hinter sich hatte, flog auf, ohne so Schaden nzurichten. Auch in der nächsten Nacht konnte wieder In böhmischer Brander unschädlich gemacht werden. Die efährlichen Schiffe, die nicht zum Zünden gekommen baren, wurden von den Brennstoffen geleert, und die anze Aktion hatte nichts weiter erreicht, als daß eine Menge Bomben, Granaten und Pechkränze auf die Vier Wochen später aber geschah die Völkerschlacht bei Leipzig. Die Sachsen waren mitten in der Schlacht hit fliegenden Fahnen und dem klingenden Spiel ihrer Nusikchore zu den Preußen und Oesterreichern überbegangen, und die Deutschen waren wieder frei und inig. Freilich saßen noch in manchem Winkel Fransosen, und auch die sächsische Festung Königstein war koch französisch. Denn die Franzosen waren weit in der leberzahl, und der Königstein galt damals, wie die briische Felsenfeste Gibraltar, für uneinnehmbar. Der bestungskommandant aber war ein Sachse, der General Sahrer von Sahr. Um die ungebetenen Gäste endlich oszukriegen, griff er zu einer List, Von der Festung hinunter ins Städtchen führte seit hltersher ein geheimer Schleichgang, der sogenannte Patrouillenweg. Fursorglich hatte man den der französischen Besatzung verheimlicht. Dafür aber nahmen insbeheim sächsische Offiziere unten im Ort die vorbereilende Verbindung auf und verständigten sich über ihr Vorhaben mit den Bewohnern. Eines Abends entsandte der Kommandant auf jenem Schleichwege eine Abteilung ager ins Städtchen. Die steckten nach Nacht unter mordiösem Geschrei und vielem Geschieße eine Anzahl schon vorher mit Stroh gefüllter Baracken Brand, daß sie lichterloh aufflammten. Da wurde es auch oben in der Festung lehendig. Ksosaken, die in Drescen liegen, habel. Aie Etabt ür astein überfauen, hieb es. Der Avtztnrung gee aus #r Kanone einen Alarmschuß abfeuern und vefahl die #ranzosen und die sächsischen Jäger hinunter zur Ver#lgung. Sie stürmten hinab, um die Kosaken zu verOen; aber die fanden keine.„Sie haben bei dem Birmschuß die Flucht ergriffen“, sagten die aufgeregLeute,„aber ihr könnt sie noch fangen; sie sind da Ainauf, elbaufwärts!"—„En avant!“ schrien die Fran#sen und rannten in der angegebenen Richtung weigr.:. Den breiten Weg an der Berglehne, eine Stunde seit, bis zum-Dorfe Krippen, liefen sie, sahen aber seine Spur von einem Kosaken. Dann kehrten sie wieer um den, standen. Ihr braucht nicht denken, daß es nun gleich losging, als wir uns darin verstaut hatten. Noch nicht mal die Lokomotive war da. Na, ich bummle ein paar Mal den Bahnsteig entlang, war etwas bekümmert, daß ich keinen Eckplatz mehr erwischt hatte, wo ich hätte schlafen können,— denn ich war todmüde. Da entdeckte ich ganz hinten am Zug einen leeregezzmmt die Görigstein von Griez 9. sgaier Aase. Der vur, Wase hu Hihzenr rashint. teten an ihren Leschützen, Auf die gioslent 5i# Ferren doch ich legte mir für den Fau des Erwischtwerdens die napoleonischen, Offzioiers bies=: ieisie mit Sturm Ausrede zurecht, ich hätte meinen Hauptmann vier gestel Gescter alsenelen. Auich doet Gegzeishe uind Ger iderwelsche der Fluchenden. Doch es änderte nichts an der Sachlage: sie blieben ausgesperrt. Der Streich war gelungen; aber es brandete kein Riesen= und Hölund auch unten in der Stadt lag plötzlich alles wieder still und im Dunkel. Kein Entsatz; keine Hilfe von nah und fern. Andern Tags mußten sie sich einer russischen Die Königsteiner aber, die in haßenigictze peiz schoferige und die in den Bürgerhäusern, haben sich wez###„still ins Fäustchen gelacht und sich zu jener Nacht noch lange in die Kissen gefreut. Kkeine Uttaussgeschickte Von Woltgang Zenker Als in der großen Kälte ein Urlauberzug, der vom Westwall nach Sachsen fuhr, durch die frostbedingte Verspätung Anlaß zu allerlei Aeußerungen des Mißvergnügens gab und das Holz der Bänke auch die im allgemeinen unempfindlichen Körperteile zu drücken begann verlangte einer, es sollte für die Urlauber eigentlich Poisterklasse geben.„Lieber nicht!“ sagte ein Landwehrmann aus Dresden, der schon im Weltkrieg Klasse auf Urlaub fahren, das, ist, mix schlecht bekommen. Wir hatten schon auerhand Marsch und Bummelzugrüttelei hinter uns, als wir endlich in Lemberg vor dem Urlauberzug Richtung Oderberg—Breslau—DresAusrede zurecht, ich hätte meinen Hauptmann hier gesucht. Wenn alles gut ging, woute ich denn in Przemysl noch ein paar Kameraden herüberholen. Es iv„Bist wohl doch erwischt worden?“ fragte ein junger Soldat den Landwehrmann.„Und da hat die Ausrede nicht gewirkt? Was?"„Eine treuherzig genug vorgebrachte Ausrede wirkt immer“, belehrte der Aeltere väterlich seinen jungen Kameraden. „Es kam ganz anders. In den weichen Polstern schlief ich sofort ein. Niemand kontrollierte mich. Erst nach Stunden wache ich auf. Der Zug hielt. Es war dunkle Nacht. Ich reckte mich und sah auf meine Armbanduhr. Wir nkußten schon bald in Krakau sein. O Heimat! dachte ich! Dann wollte ich meine Kameraden in die Polsterklasse holen, in der ich noch immer allein war. Ich stieg aus. Da stand der Wagen zweiter Klasse einsam auf dem langen Bahnsteig. Ein Posten rief mich an. Es stellte sich heraus, daß ich noch immer in Lemberg war. Der Wagen war gar nicht mitgefahren! Ich kam dann fast zwei Tage später in Dresden an, denn einen beschleunigten Urlauberzug erwischte ich nun nicht.“ „Na“, meinte ein anderer,„dann lieber auf,harten Bänken. Kann verstehen, daß du was gegen Polster„Zein, nichts gegen die Posterslasse,„ Aber der Mensch soll es nie besser haben wouen, als seine Kameraden", sagte der Landwehrmann.„Das hab' ich Ein Junger sagte nach einer Weile:„Haft guch danach gelebt, weißt du noch, in...„Au,, luß doch!“ sagte der Aeltere. Der Zug rollte der Heimat zu. wieder anfielen, empfand er wie freundliche Ströme der Geborgenheit und der Genesung. Mit Christines, Bild vor der Seele schlief er ein, und Lächeln löste alle Bitterkeit und Härte des jungen Antlitzes. Silbenrütsel Was Norwegen für die Briten ward! au— bell— berg— chiem— deh— do— 1— ka kap— ker-— ler— mel— ni— no— nord— 0— re ri— 58— 80e— starn— ta— tha— 41— vi— zet. Aus diesen 26 Silben sind 10 Wörter zu bilden, deren Anfangs= und Endbuchstaben, letztere entgegen der Zahlenfolge gelesen, sagen, was Norwegen für die Machtgelüste der Briten ward(ch= 1 Buchstabe). Bedeutung der Wörter: 1. Opernkomponist, 2. Blume, 3. italienische Hafenstadtz, 4 hpeiggt orgebzirge Europas, 5. Minenort in Deutsch=Saumgelg#####. Aufrührer, 7. deutscher Dichter(1920), 8. des Odyssens Heimatinsel, 9. Kurort unweit Münchens, 10. oberbayrischer See. Bücherecke Jenesung Eizäktung von Oskar 9. Foerster men am Sonnne daß jedoch schaft eintreten n nämlich auf bei normalem ichshütte, sollte t i n S c h a c h z u iben. Der Bo845 aufbringen bausen, wo die ernfalls bereitet eaum ein jäbes des öfteren imdie Begegnung e. Hier werden bestellen haben, ten in der zwein Spielen überde Begegnungen gsburg al zwischen den und Bavern ist ort am 30. Juni senden Platz von et chum 48 lastroper Straße 1— SAST itz: Wasserstraße. Zwei Tage und zwei Nächte lang saßen ihre Mutter am Lager des Kranken, in den Nächten lösten sie einander ab. Joachim blieb ohne Besinnung. Sein Gesicht glühte, die Haut war vom Fieber gedunsen, der Atem ging rasch, und die Lippen bewegten sich zu abgerissenen, unverständlichen Worten. Mitunter öffnete er die Augen, sah wild und verstört um sich, aber er schien Christine nicht zu erkennen. Der Doktor kam jeden Morgen und jeden Abend und machte ein bedenk Christine, ein schlankes Mädchen mit großen, braunen Augen und einer hohen, klaren Stirn, hatte seit dem Tode des Vaters in stillem Sichbescheiden die Einsamkeit der Mutter geteilt. Sie kam selten aus dem stillen Haus in der Vorstadtsiedlung hinaus, sie hatte keine Bekannten und Freundinnen und lieb„sc, grrg. pgrzgne bern durch die zarten Stimmen der Tichter und ihre Verse und Geschichten, die sie der Mutter vorlesen mußte. Aber sie vernahm hierin den verborgenen Klang einer etwas verworrenen Sehnsucht, einer Sehnsucht nach dem vollen, reinen Klang des wahren Lebens. Und ein Abglanz dieser Sehnsucht lag in ihren Augen. shrer mädchenbaften scheuten Verschlosenheit die D Pund Achaesten u he. eihz,. eiehe ig, Ssiande ihrei Verzend die loszt grsezseles eie — hieck ee dr Konmandant lieth ous shwer erkanft und Shrstine pfiegte ig, Uder bieher. kam, war es ihr, als sei plötzlich ein Stua des ersehnten wahren Lebens in ihr verträumtes Haus gerauscht, und es hatte die Unruhe ihres Herzens wachsen lassen. In der dritten Nacht wurde sie am Lager des wiebernden vom Schlaf überwältigt. Die volle Scheibe des Mondes blickte durch das Fenster herein, pfeifende Windstöße an den Fenstern und das stöhnende Atmen des Kranken mischten sich zu einer einschläfernden Melodie. Christings Hapf, sank auf die Ruckenlehne des Sessels sie erwachte, schien der Mond ihr in blendender bvtede, ode bon pieher in die Festung gelangt, beiber Schreciet, grif zoch zreg. Heszese lesgerihe ernsen kad buntce den Basei He Keallelten warigese ainen.— a Kdoen dr aids Koitr sie n. 16 Jahlreiche Ar= und Erstaufführungen MMnmmmmmmmmnnmmmmmmmmmmmm Mettstraeters zweites Jahresprogramm-Lebendige und vielseitige Auswahl Das musikalische Programm, mit dem Bochums Gereralmusitdirektor Claus Nettstraeter in seinem bersten Wirkungsjahr das Bochumer Publikum erfreut plat, fand ebenso viel Zustimmung wie die hervor##ragende Ausführung, von der man nur mit hohem Lob #berichten konnte. In gleicher Weise lebendig, vielseitig, Venregend und genußversprechend ist das zweite Jahres#rogramm, das die Städtische Orchesterleitung hiermit der Oeffentlichkeit unterbreitet. Rein äußerlich betrachdiet, ist nur insofern eine Aenderung eingetreten, als die Abauptkonzerte lbis auf die Choraufführungen, vieder der Schützenhof vorgesehen ist) wie früher schon Leinmal stets an einem Donnerstagabend im AStadttheater stattfinden. Die Gründe für die Verbegung vom sonntäglichen Vormittag auf diesen Termin ind nicht bekannt. Es müssen aber triftige Ueberblegungen ausschlaggebend gewesen sein, da sich der Konhierttermin am Sonntag morgen ausgezeichnet bewährt ##tatte. Die Kammermusiken finden dagegen wie Atisher am Sonntag vormittag im Ernst=Moritz=Arndt= #aus statt. * Ueberblickt man die Werkauswahl, so kann man Amit hoher Befriedigung feststellen, daß durch eine sorg#ame und geschickte Zusammenstellung von bewährter ATradition und interessanten Neuerscheinungen das Programm ein Gesicht bekommen hat, das sowohl in der Klage ist, das Interesse des musikliebenden Publikums An höchstem Maße zu erregen, wie es auch künstlerischen ###nsprüchen— und das namentlich in der Forderung #nach Berücksichtigung des gegenwärtigen Schaffens— in jeder Beziehung entspricht. Neben den angezeigten WVerken interessiert die Bochumer Konzertbesucher insbesondere die Solistenfrage. Auch in dieser Beliiehung ist man von der Gewohnheit, erste Kräfte für ie Bochumer Veranstaltungen zu verpflichten, nicht abbegangen. Und wenn man unter ihnen— um nur Ainen Namen zu nennen— einen Sanger wie Marcell Vittrisch findet, so darf man überzeugt sein, daß Das Niveau der solistischen Kräfte ungewöhnlich hoch ist. Auch in den Kammermusiken, die wiederum vorzugsreise vom Häusler=Quartett und der Städtilschen Bläservereinigung bestritten werden, sind Ihamhafte auswärtige Kräfte beschäftigt. Zwei Chorlderke von Bedeutung stehen auf dem Plan, und wir alle wollen hoffen, daß bis dahin die Chorfrage sich in einer für Bochum würdigen Form gelöst hat. Beethovens Neunte“, die in diesem Jahre ausfallen mußte, lbird im Schützenhof nachgeholt. Von jäher, namenloser Angst gepackt, war ihr, als verlösche in dieser Minute das Licht ihrer Sehnsucht, das eben erst seinen stillen Schimmer in ihrer Seele „Jol Lieber, lieber Jol“ rief sie verzweifelt und neigte ihren Kopf tief über sein eingefallenes, todesUnd ein Wunder geschah: Joachim öffnete die Zugen, sein Blick, der klar und ruhig war, tauchte in ihre Augen, starreiz grißiget, soggiste,##esenhaftigkeit und Jeben wie. Ein tiefes, befreiendes Glücksgefühl durchströmte und ganz sie, mit dem leisen Hauch ihres Mundes das Lichtlein des Lebens in ihm zu verlöschen. Joachim legte seine Arme um ihren Nacken, es war ihm, als halte er nach einer langen, furchtbaren Nacht der Erstarrung das blühende, warme Leben an seiner Brüst, das aus weichen Mädchenlippen=beseligend und stärkend in ihn hineinDann hielt er ihre Hand in der seinen, die kleine Flamme des Kerzenstumpfes auf dem Tische starb, nur der Mond floß noch weich und mild ins Zimmer und hüllte Christines Gestalt in seinen schimmernden Schleier. So überließen sie sich lange stumm dem starken, glücklichen Nachhall zärtlicher Sehnsucht, die in dieser Nacht mächtig aufgeblüht war, mächtig und rasch wie eine Rose beim ersten warmen So „Du hast kein Fieber mehr. Jo!“ sagte Christine endlich mit einer frohen, hellen Stimme, Wie, leicht, und selbstverständlich das„Du„von ihren Lippen Lam: Er schüttelte leise den Kopf und zog ihre Hand an seine Lippen.„Du!“ sagte er leise,„wie glücklich ich „Du mußt nun ruhen, Jo., Alles wird nun gut, du wirst wieder gesund werden.“ „Ja, alles wird nun gut!“ Seine Blicke hingen an ihren Augen.„Nun, da ich dich habe, will ich bald wieder gesund sein, Christine...“.. Sie strich ihm abschiednehmend zärtlich über das Haar und ging. Joachim atmete tief, glücklich; eine tiefe Bewegung ergriff ihn. Liebe und traumhafte Seligkeit mischten sich darin. Schwäche und Müdigkeit, die ihn Wir, die den Küchenweg gehen. Sigrid Boo. Untversitas Deutsche Verlags=Aktiengesellschaft Berlin. Sigrid Boo ist in der deutschen Literatur keine Unbekannte mehr, vor allen Dingen in den Reihen heiterer Romane. In diesem Buch nun läßt sie mit ihrem seinen, gütig=verstehenden Humor ein junges Mädchen. das von Standesdünkel nichts hören und sehen will, eine Arbeit ergreifen, die sie als „Mädchen für alles" durch die verschiedensten Küchen schickt und hier ihre wundervollen menschlich=allzumenschlichen Begegnungen hat, die aber mit größter Wärme und seinem Verständnis geschildert werden. Die lustige Polz=Gymnastik Edi Polz. Hirth, München. Lustig, dieses kleine Wörtchen, das dem Titel voransteht, nimmt dieser Gymnastik, die in ihrer Uebungen dem Leben und der Natur abgelauscht wurde, von vornherein den Ernst, der dieser an sich recht gewichtigen Sache entgegenzubringen ist. Und ein Blick in das Buch, das zu jeder Uebung eine lustige Zeichnung bringt, macht jedem, beginnt man laut Vernunft mit der ersten Seite und übt dann täglich, diese„Arbeit" leicht, da sie täglich eine harmonische Steigerung vorsteht. Ja, diese 365 Vorschläge bedeuten für jeden Tag einen fröhlichen Auftakt. Erika Scheidt Nur wenig, aber feucht putzen= nämlich den Herd, wenn Sie WEEN haben. Und wird der Lappen trocken, dann sofort wieder nachfeuchten. So putzen Sie wirklich sparsam und bekommen obendrein eine tadellos blanke Herdplatte. WEEN Herdputzpulver aus der dleschteger-Fabrik 3 ist gut und ausgiebig. Geschichtslatel 22. Juni Der preußische Staatsmann und Gelehrte Wilhelm von Humboldt in Potsdam geboren(gestorben 1835) 1861 Der Admiral Maximilian Graf von Spee in Kopenhagen geboren(gestorben 1914) Der Verlagsbuchhändler Eugen Diederichs in Löbitz bei Naumburg an der Saale geboren(gestorben 1930) 1919 Gründung der Universität Köln 23. Juni 1934 Deutscher Artilleristentag in Bochum 1767 1867 Weise dürfen wir nun auch erwarten, daß die Anteilnahme des Publikums, die schon in diesem Jahre erfreulich erstarkt war, nicht nachläßt, sondern sich noch wesentlich steigern wird. Wir alle haben teil an dem musikalischen Ruf, den die Gauhauptstadt genießen soll, und können dazu beitragen, daß Bochum unter den Musikstädten des Westens seinem Ansehen nach wieder mit an erster Stelle marschiert. Die Gewähr dafür ist von den Ausführenden in hervorragendem Maße gebeten. A. 12 Hauptkonzerte in Vormiete 1. Konzert 7. Konzert 8. Konzert 9. Konzert 10. Konzert 2. Konzert Solistin: Rosl. 26. September Beethoven: Klavierkonzert, Sinfonie Nr. 7, Schmid. Donnerstag, 1940, Ludwig van Ouvertüre Leonore III, -dur(Erstaufführung), -dur. 3. Konzert 4. Konzert I Hervorragendes und Interessantes verspricht die geklante Folge, und über die Qualitar der Wiedergabe ##urfen wir nach den Erfahrungen des einen Jahres uns den schönsten Hoffnungen hingeben. In gleicher 5. Konzert 6. Konzert Solist: Enrico Mainardi. Donnerstag, 10. Oktober 1940, Carl Maria von Weber: Ouvertüre zur Oper„Oberon", Richard Strauß:„Tod und Verklärung", Tondichtung für großes Orchester. Luigi Boccherini: Cello=Konzert,=dur (Erstaufführung). Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie in=moll. Solist: Siegfried Borries. Donnerstag, 24. Oktober 1940, Hermann Henrich: Sinfonische Musik um„Innsbruck“ (Uraufführung), Johannes Brahms: Violin=Konzert=dur, Anton Dvorak: Sinfonie„Aus der neuen Welt"(ErstauffühSolistin: Else Schürhoff(Staatsoper Wien). Donnerstag, 14. November 1940, Joseph Haydn: Sinfonie concertante für Violine, Cello, Oboe, Fagott und Orchester, Violine: Erwin Häusler, Cello; Karl Fränkle, Oboe: Wilhelm Rust, Fagott: Max Uhlein. Lieder und Arien für eine Altstimme und Orchester. Wilhelm Kempff: Arkadische Suite(Erstaufführung), Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 8.=dur. Solist: Alfred Hoehn. Donnerstag, 5. Dezember 1940, Max Reger: KlavierKonzert,=moll, Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 6,=dur(in der Urfassung). Solist: Helmut Zernick(Staatsoper Berlin). Donnerstag, 9. Januar 1941, Josef Ingenbrand: Bolero sinfonico(Uraufführung), Peter Tschaikowsky: ViolinKonzert, Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 8, Fedur. Solist Marcel Wittrisch(Staatsoper Berlin). Donnerstag, 30. Januar 1941, Herbert Zöbisch: Toccata und Fuge (Uraufführung), Lieder und Arien für Tenor und Orchester, Richard Strauß: Sinfonia domestica. Solist: Wilhelm Kempff. Donnerstag, 20. Februar 1941, Albert Luig: Suite für Orchester, Erinnerungen an eine Winterreise(Uraufführung), Johannes Brahms: Klavier=Konzert,=dur, Robert Schumann: Rheinische Sinfonie, Es-dur(Erstaufführung). Solist: Tibor de Machula. Donnerstag, 13. März 1941, Hans Pfitzner: Kleine Sinfonie(Erstaufführung), Anton Dvorak: Cello=Konzert, Peter Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 6(Pathétique). Karfreitag, 11. April 1941, 20 Uhr im Schützenhof. Ludwig van Beethoven: Missa solemnis. Solisten: Tilla Briem(Sopran), Else Schürhoff(Alt), Albert Weikenmeier (Tenor), Ewald Kaldeweier(Baß). Chor: Der Städtische gemischte Chor Bochum. Solist: Erwin Häusler. Donnerstag, 8. Mai 1941, Heinz Pauels: Interludium(Erstaufführung), Giovanni Battista Viotti: Violin=Konzert(Erstaufführung). Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 1, cmoll. Sonntag, 25. Mai 1941, 20 Uhr im Schützenhof. Johann Sebastian Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 5,=dur, Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 9,=moll (in der Urfassung), Anton Bruckner: „Te deum“ für Chor, Soli und Orchester, Solisten: Hilde Wesselmann:(Sopran), Eva Jürgens(Alt), Willy Heese(Tenor), Fred Drissen(Baß). B. 10 Kammer=Konzerte in Vormiete 1. Konzert Sonntag, 22. September 1940, Paul Höffer: Streichquartett op. 46(Erstaufführung), Joseph Haydn: Streichquartett =moll, op. 76 Nr. 2(Quinten=Quartett) (Erstaufführung), Ludwig van Beethoven; Streichquartett=moll, op. 59 Nr. 2. Ausführende: Das Häusler=Quartett. 2. Konzert Sonntag 20. Oktober 1940 Wolfgang Amadeus Mozart: Klavier=Quintett Es-dur, Modest Mussoraski:„Bilder einer Ausstellung" für Klavier(Erstaufführung), Nikolai A. Rimsky=Korsakoff: Klavier= Quintett=dur(nachgel. Werk)(Erstaufführung). Ausführende: Die Städtische Bläservereinigung, Udo Dammert(Klavier). 3. Konzert 11. Konzert 12. Konzert. Sonntag, 10. November 1940, Vitezslav Novak: 2. Streichquartett(Erstaufführung), Anton Dvorak: Streichquartett Es-dur, op. 51(Erstaufführung), Alex P. Borodin: 2. Streichquartett=dur. Ausführende: Das Häusler=Quar= tett. 4. Konzert Sonntag, 1. Dezember 1940, Johannes Brahms: Klavier=Trio=dur, op. 87, Wolfgang Amadeus Mozart: KlavierTrio(=dur(K. V. 564), Franz Schubert: Nocturno für Klavier, Violine und Violoncello Essdur, op. 148(Erstaufführung), Friedrich Smetana: Klavier=Trio=moll, op. 15(Erstaufführung). Ausführende: Das Weitzmann=Trio, Fritz Weitzmann, Hans Mlynarczyk, Fritz Scherrel. Sonntag, 5. Januar 1941, Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett=dur (K. V. 464), Robert Schumann: Klavierstücke, Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierquartett=moll(K. V. 478). Ausführende: Das Häusler=Quartett, Hans Haaß(Klavier). Sonntag, 9. Februar 1941, Lieder und Arien. Solist: Gerhard Bertermann(Bariton). Am Flügel: Hellmut Hidegheti. Sonntag, 9. März 1941, Johannes Brahms, Sonate für Cello und Klavier,=moll, op. 38, Klavierstücke, Trio für Klavier, Violine und Cello,=dur. op. 8. Georg Kuhlmann(Klavier), Erwin Häusler(Violine), Karl Fränkle (Violoncello), Sonntag, 30. März 1941, Hermann Zilcher: Suite für Streichquartett,=dur, op. 77(Erstaufführung), Hubert Eckartz: Bläserquintett(Uraufführung), Franz Schubert: Oktett für 2 Violinen, Viola, Violoncello, Kontrabaß, Klarinette, Horn und Fagott,-dur, op. 166. Ausführende: Das Häusler= Quartett, die Städtische Bläservereinigung. Heinrich Plock(Kontrabaß). Sonntag, 27. April 1941, Das StrubQuartett. Sonntag, 18. Mai 1941, Ludwig van Beethoven, Streichquartettt=dur, op. 18 Nr. 6, Streichquartett Es-dur, op. 127. Das Häusler=Quartett. C. Sonderveranstaltung außer Vorm. Ludwia van Beethoven, Sinfonie Nr. 9, -moll mit Schlußchor über Schillers Ode„An die Freude". Solisten: Erna Schlüter(Sopran), Gusta Hammer(Alt), Thorkild Noval(Tenor), Rudolf Watzke(Baß). 5. Konzert 6. Konzert 7. Konzert 8. Konzert 9. Konzert 10. Konzert auf M Commerzbank Aktiengesellschaft der Filiale Bochum Wilhelmsplatz-4, Fernspr. 800 81 Aus Westsaten und Rhenmal.. An den Folgen eines Hustrittes gestorben Bersenbrück, 21. Als in Gehrde der schwerkriegsbeschädigte Landwirt Hermann Diers von der Weide holen wollte, wurde aus irgendwelchen Gründen das Tier plötzlich unruhig und schlug mit den Hinterhufen aus. Dabei wurde der Landwirt so unglücklich getroffen, daß er an den Folgen der dabei erlittenen Verletzungen gestorben ist. Jugendlicher Straßenräuber vor dem Sondergericht Köln, 21. Juni. Das Sondergericht in Köln verurteilte den noch nicht achtzehnjährigen K. Sch. aus der Trierer Gegend zu vier Jahren Gefängnis. Der Fällen Frauen des Geldes wegen überfallen, dabei einmal unter Anwendung einer Schreckschußpistole, in zwei anderen Fällen verschaffte er sich Eingang in vie Woonungen, um das Geld zu entwenden, wobei er vor Drohungen nicht zurückschreckte. Das Sondergericht stellte sich bei der rechtlichen Wurdigung der Verbrechen des Angeklagten auf den Standpunkt des Staatsanwalts. strafe bei ihm nicht, obgleich ihm damals bereits angedeutet wurde, daß er der Sicherungsverwahrung sicher sein dürfte, falls er keinen anderen Lebenswandel einschlagen würde. Aber es nützte nichts, und so kam das Gericht zu der Verurteilung des Burschen zu vier Jahren Zuchthaus, fünf Jahren Ehrverlust und verhängt außerdem die Sicherungsverwahrung. Sicherungsverwahrung und Zuchthaus für Gewohnheitsverbrecher. Koblenz, 21. Juni.. Mit einem besonders gefährlichen Gewohnheitsverbrecher hatte sich das Gericht in dem 38jährigen Peter Klaus aus Merl zu beschaftigen, der seit dem Jahre 1926 sein Leben nur hinter. Gefangnisund Zuchthausmauern fristete. Alle noch so schweren Strafen hatten bei ihm keinen Erfolg. Kaum aus der Strafanstalt entlassen und wieder in Freiheit, suchte er sich erneut auf irgendeine betrügerische Weise Vorteile zu verschaffen. So fruchtete auch die letzte ZuchthausHandelsteil sen Betrieben müssen daher die Lehrlinge nach Beendigu### der Lehrzeit im Betries ber#ienen. Die der Lehrzeit im Betrieb verbleiben. Die Zustimmung### Einstellung eines solchen Leyrlings in einen anderen##### trieb ist von den Arbeitsämtern grundsätzlich zu versag### wenn nicht besondere Gründe für die Zulassung platzwechsels sprechen. istung Arbeig 200 000 Kleinsiedlungen Kein Arbeitsplatzwechsel der Lehrlinge der Rüstungsbetriebe nach Beendigung der Lehrzeit. Der Reichsarbeitsminister hat durch Erlaß vom 7. März 1940 angeordnet, daß der Deutschen Reichsbahn Lehrlinge, die sie in ihrem Betrieb ausgebildet hat und die demnachst ihre Lehrzeit beenden, erhalten bleiben müssen. Es wurde seinerzeit weiterhin angeordnet, daß diese reorlnge, soweit sie sich zum Verbleiben bei der Reichsbahn nicht bereit finoen, den Arbeitsämtern zu melden sind. Nunmehr hat der Reichsarbeitsminister durch weiteren Fegeß,ngrn.„Nat 1940 dte für die Reichsbahn getraffene Vegelung mit sofortiger Witkung auch auf die Lehrlinge ver Eisen= und Metallgewinnung und=verarbeitung einschließlich der elektrotechnischen, seinmechanischen und optischen Industrie erwettert. Auch in dieSeit September 1935 sind bis Ende September 1938 run 72 400 Kleinsiedlerstellen bewilligt worden, wie Oberregi# rungsrat Dr. Bellinger im Reichsarbeitsblatt mitteilt. Tich Kleinsiedlungen nehmen eine Fläche von über 9000 Hetig ein. Für die Errichtung wurden 445,8 Millionen RM. augegeben, davon stammten rund 115 Millionen RM. au Reichsdarlehen einschließlich der Zusatzdarlehen. Die meiste Kleinsiedlungen wurden im mitteldeutschen Indu#triggeh#e in der Pfalz und im Saarland errichtet. Veryainsmaß vier Kleinsiedlungen wurden noch in Ostpreußen, Oldenbur Schleswig und Mecklenburg gebaut. Dieser Erfolg ist vo allem bei der Neufassung der Bestimmungen über die Fün derung der Kleinsiedlung zu verzeichnen. Denn seit 1934 wurden in einem Jahre mehr Kleinsiedlungen errichtet, in den beiden voraufgegangenen Jahren. Seit dem Herb# 1938 hat die Kleinsiedlung weitere Fortschritte gemacht. Etw20 000 sind inzwischen noch hinzugekommen. Insgesamt zin in den bisherigen sechs Siedlungsabschnitten rund 200 00 Kleinsiedlungen errichtet worden. Bochum„ Feldsteper Straße 57 Ihre Verlo Ursu Pade -Hauptsturm führer in Bochum I. Darallelstraße 53 Stellenangebote PrePGENTT im Riter bis zu 45 Jahren, welcher gute Erfahrungen im Ziehen von Flaschen besitzt und mehrere Jahre an Loch- und Ziehpressen gearbeitet hat, als Reister für einen großen Betried gesucht. 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Jupi jehter Sohn, Gracges; Schwager, Onkel, Nete, Vetter, mein lieber Bräutigam Ervvi Bötther Gefreiter einer MIG.-Kompanie Teilnehmer und verwundet im Polenfeldzug, im Bobenden, Abre Geburtstage, bei den beiben Toge uoch Lie geiallen ist.“ lst auf dem worden. Er ist für Großdeutschland gefallen. Ia tiefem Schmerz: Familie Georg Böttner Grete Schmid als Braut Familie Wilhelm Schmidt Bochum-Weitmar(Florastr. 21), den 20. Juni 1940 Am 19. Juni erhielten wir die traurige Nechricht, daß mein lieber Sohn, unser lieber Bruder. Schwager und Onkel Kradschütze Werher Bin Ien bises von 28 johren an des Westtront sein Lehen für Führer und Vaterland gelassen hat. In tiefer Trauer: Die Hinterbliebenen Bochum, den 20. Juni 1940 schanalterntrabe 1 Nach langem Warten der Ungewißheit erhielten wir jetzt die tieferschütternde unser guter Bruder, Schwiegersohn, Schwager und Onkel, der Kanonier Wilhelm Schulte am 17. Mai 1940 vor Rethel für Führer. Volk und Vaterland im 30. Lebensjahr den Heldentod Erlitt. In tiefer Trauer: Frau Else Schulte 4eb. Schulte Kinder Ellen und Wilfried und Anverwandte Bochum(Nibelungenstr.), den 21. Juni 1940 Das Seelenamt findet Mittwoch, den 26. Juni, vorm. 8 Uhr, in der Marienkirche statt. Nachruf Am 8. 6. 1940 flel auf dem Felde der Ehre für Führer. Volk und Vaterland, der Bis zu seinem Eintritt in den Wehrdienst im Herbst 1938 gehörte er 7 Jahre triebsgemeinschaft an und hat sich in dieser Zei stets als ein lieber Mitarbeiter und Kamerad erwiesen. Wir werden das Andenken an den gefallenen Helden in Ehren halten Führung und Ostolgschaft der Berpbau-Rktiengesellschaft Lothringen Rnlage Lothringen 1/In Heute nachmittag ist unser lieber Vater. Schwiegervater, Grobvater, à Onkel nach langem, qualvollem Leiden im 73. Lebensjehe santt entschleten. Die trauernden Kinder: Hans Vogel und Frau Toni geb. Fröbe Fritz Vogel und Frau Alwine seb. Wippermann Willi Grunwald und Frau Helene geb. Vogel Karl Niederbäumer u. Frau Marta geb. Vogel Willi Althaus und Frau Hilldesard geb. Vosel Klemkerstraße), Ahle i.., Stoig I. Pomm., i u. eat es vschm. 4 Uhr, von der Leichenhalle hichtedeRiemke aus statt. cie Seinen arbeitreichen Leben, mein iggitst Urgrobvater, Bruder, Schwager und Onkel Gast- und Landwirt Heinrich Walther Im Alter von 72½ Jahren. Alle, die ihn kannten, werden unseren Schmerz emgünden. In tiefster Trauer: Emilie Walther geb. Schnadt Laise Thomas geb. Walther Heinrich Walther Wilhelm Walther Emil Walther Ernst Walther Eugenie Koch geb. Allred Waitber un geb, Waiche. Irene Niederhagemann ve. Wande. Helmut Walther Wattenscheid-Eppendorf, den 20. Juni 1940 Schützenstraße 1 wachm. 4 Uhr. im Trauerhause..Fogendorl statt. Anschließend erfolgt die Beisetzung auf dem Nachricht zuging, diene diese als solche. Walther Statt besonderer Anzeige Vater, Schwiegervater, Grobvater und Urgrobvater Herr Schunnes Kuper ebernaliger Betriebsleiter des Radreifen- und Radschelben-Walswerks des Bochumer Vereins. Elise Küper seh. Seyien und Kinder Bochum(Rechenerstraße 10). Berlin-Lankwitz. Gelsenkirchen, den 22. Juni 1940 Die Einäscherung fand auf Wunsch des Verstorbenen in aller Stille statt. Von Beileidsbesuchen wird gebeten, Abstand zu nehmen. gammlien--#. aus anderen Zeitungen übernomcten lobte: Herdecke: Charlotte Wehrmann mit Ferdinand Hoffmann. Gestorben: Dortmund: Hans Claus Crtwell, 27.„J. Beter Pshie: Wathzeim Votuger. 56 J. thur Ziemann, 26 J. Oberhausen: Wilhelm Eberhard Gelberg. Wattenscheid: Fräulein Auguste Bäumer, 74 J. Besonderer Umstände halb, gehe ich die Bochumer Zwei meines Wohnungs=Nachweises an schnellentschlossenen. Interessenten ab. Besonvers geeignet für alleinstehende Person. Schürholz, Essen, Huyssenallee 103. Tel. 454 51. Kassen-Scheekrollen lietert Trautmann, Viktoriastr. 73 Am 19. Juni 1940 verschied der Betriebsleiter 1. R. U Mehr als vier Jahrzehnte lang hat der Heimgegansene in vorbildlicher Pflichttreue und unermüdlichet Tätigkeit seine ganze Arbeitskraft dei Bochumer Verein gewidmet. seines vorgerückten Alters trat er im Jahre 1928 in den wohlverdienten Ruhestand. Seine vorzüglichen Charaktereigenschaften und in Verbindung kamen. Wir werden dem Entschlafenen ein treues Gedenken bewahren. Bochum, 21. Juni 1940 Führung und Gefolgschaft des Bochumer Vereins für Gußstahlfabrikation.-G. Beseitige ohne Operation, ohne Schneiden. ohne Stechen, mit Garantie nach Methode Frauenhofer alle Tätowierungen Muttermale. Warzen, Leberflecken. Blutschwamm. Hauttehler, Kohlenflechen. Sommersprossen, Hornhaut und Hühneraugen. Spezialistin: M. Frauenhofer Sprechstunden: am Donnerstag, dem 27 Juni 1940, von 10 bis 20 Uhr. im Hotel Lindephof. Kortumstr W Fluchtlinienfestsetzung. straße) zwischen der Reichsvahn ordnung vom 5. Mat 1920 ju3g. des Gesetzes vom 25. Mai die Dauer von 4 Wochen, vom Tage eain Oorezuser cie ur 4613. manns Eirdegt osezue Zluchtlintenzeitig welrr., die in Stpchuh Wochen oder beim Oberbürgermeister in Bochum, Rathaus, Zimmer 363, geltei gemacht werden. Bochum, den 22. Juni 1940. Der Oberbürgermeister. Verloren Aktentasche mit Motorradigg=hege gnzg#eldfl. Geväckträger„Hezloren bei Ed. Beck,.=Linden, Ruf 81232, anzugeben. Sonderdut Lahwerstar beiter und Schwer= und Schre::er N— Lang= und Nachtarbeiter. Die Schwer= und Schwerstarbeiter Gramm Käse(Hart= oder Die Ausgabe erfolgt ) f ü r S c h w e r= u n d S c h w e r s t a l b e i t e r auf den Stammabschnitt der Fettd) für= und Nachtarbeiter auf den Stammabschnitt der für den Zuteilungszeitraum vom 3. 6. 40 bis 30. 6. 40. Zur Kontrolle und als genannten Setnaten Am 19. d. M. ist an den Folgen eines Betriebsuntalles unser Gefolgschaftsangehöriger „Scel Dietzer Vorarbeiter im Stahlwerk III Im Alter von 50 Jahren verstorben. Wir betrauern in dem Heimgegangenen, der seit 1924 in unseren Diensten stand, einen gewissenhaften und treuen Gefolgschaftsangehörigen Sein Andenken werden wir stets in Ehren halten. Bochum, den 21. Juni 1940 Führung und Gefolgschaft des Bochumer vereins für Gußstahlfabrikation.-G. Mittlerer Beamter Vierziger, alleinstehend, nicht unbemittelt, möcht. sich gern verheiraten m. wirtschaftl. tücht. Frau, die wie er ein gemütlich. Heim über alles schätzt. Vermögen nicht Bedingung. Näheres unter B 46 durch Briefbund Treuhelf Berlin-Charlottenburg 5 Witwe, 49., alleinsteh., gut ausseh., wünscht soliden Herrn in sich. Lebensstell. kennenzulernen zwecks selich den Reltaos=Zist Zösektennen und belieferten Teile der genann## Karten sind nach Henaui zuständigen Ernäbrungsamt gegen Bezugseeige abzurechnen und von den Zramm Hart= oder Weichkäse(nicht Quark) Bochum, den 20. Juni 1940. Der Oberbürgermeister. Heirat Zuschriften unter Sch 92618 Anzeig. 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Wir verlieren in dem Verstorbenen, der uns in 17 Jahren treue Dienste geleistet hat, einen fleissigen Mitarbeiter und braven Kameraden, dessen Andenken wir in Ehren halten werden führung und befolgschaft der Bergbau-Aktlengesellschaft Lothringen Anlage Lothringen I0 NähmaschinenReparaturen u. an Handw.=Maschin, Postkarte genügt. Hähnel, Mechaniker Wilhelmstraße 12 Facharzt, Dr. med., Chirurg, Vierziger. stattl., symp. Ersch., hoh. Eink., vermögend. Hausbesitz, wünscht durch mich harmon. Ehe mit geb., bausfr. Dame. Vertr. Zuschr. erb. Frau A. Glander, Dissseldorf=Oberk., Weldenbruchstr. 50 (vornehm. bahnung) Ehevermittlung Fortuna Gegründet 1913 Frauvon Wysock! Boch., Roonstr.41, part vermittelt vornehm sowte Ehen jeden Stand strend reeil u. diekr. Täglich u. Sonntage bie 20 Uhr zu sprechen Einbeirat für Damen und Herren vermittelt diskrei und mit Erfola Frau E. Kalthoff. Essen. 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Bochum-Weitmar, den 21. Juni 1940 Heinrich Leifert Schreinermeloter und Gefolgschaft Was wir bergen in der Erden ist ja nur der Erde Kleid: was wir lieben, ist geblieben. bleibt in Ewigkeit. Als Opfer eines der rechtswidrigen feindlichen Donnerstag 2 Uhr durch ziger, unverdeblicher Sohn, Bruder, Enkel. Netfe und Vetter Emn Piezeiek im Alter von 18½ Jahren. In tiefer Trauer: Familie Emil Piezciek nebst Angehörigen SechomOertbe(Komwet), den 20. sont 194 Für die uns in so reichem Maße erwiesene herzliche Teilnahme anläßlich des Heldentodes unseres lieben Sohnes und Bruders Walter sprechen wir unseren tiefempfundenen Dank aus. Familie Wilh. Kamperhoff Bochum. Im Juni 1940 1750 kgisolierrohre von Stemel(Kr. Arnsberg) mit nadh Bochmm Elektrohaus Walter Trummel Viktoriastraße 55 Rachum Kirchstraße 7 Dor„uA— Dein Thr. Traher Inh. Fritz Träger Erste und älteste Bochumer Beerdigungsanstatt Erd- und Feuerbestattungen für Ueberfäbsungen Schützenbahn 12-14 gegr. 1874. Telephon 61285 BUUNTN. 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Karven..45: Landwehr; 11: „ Landwehr; 12 Taufstunde. Mi. 8: Bibelstunde, Gemeindeheim, Landwebr.46 9. 8 Kapelle zu Hollkov..45: Hauptgottesdienst, Viertmann. Hofstede=Riemke, 8: Pitsch: 10: Pitsch: 11.15: KGT., Pitsch: 12: Taustunde. 234.10 Hordel. 10: Hauptgottesblenst, Vonhof: 11.45: KGD. in der Kirche. 8: Frühgottesdienst,„Tiburzy; .30: KGD.- im Gemeinbehaus. Linden. 8: Neuhaus;.45: Bäumer: 11: KGD.; 12: Tausen. Mi. 17: Taufen, Bäumer. Dahlhausen..45: Neuhaus: 11: KGD.: 12: Taufen. Stiepel..30: Kein Gottesdienst im Lutherhaus: 10: Festgottesdienst in der Kirche. Esch(Münster): 11: KGD. in der Kirche, Mießner. .30: Gottesdienst in der Kirche, Büchsel: 14: KGD.; 10: Gottesdienst im Lutherhause, Husemeyer; 11.15: K Uemmingen..45: Kromberg: 8: Frühgottesdienst, Kuhlmann; 11: KGD. mit Kirchentausen, Kuhlmann. Di. 16: Chorstunde; Mi. 20: Vorbereitung f. KGD.: Do. 16: Frauenbilse, Querenburg: Do.: JugendArndt=Haus, geistlicher Leiter Pfarrer Fiebig(Münster). 8: Eppendorf, Arning:.15: Weitmar=Mark, Weirich:.45: Kirche, Arning: 10.30: KGD. Weitmar=Mark, Wetrich; 11.15: KGD. Eppendorf, Arning; 14: KGD. Kirche, Weirich. Enstr mann(Münster): 11.15: Schmidt.— Petrikirche..45: Niedermeier, anschl. KGD. Bren Große E Sonstige Gemeinden Sonntag, 23. Juni. 1. Baptistengemeinde, Immanuelskirche, Hermannshöhe 21. So. .30: Gottesdienst; 11: Sonntagsschule: 16: Gottesdienst, anschließend Gemeindestunde. Mi. 20: Bibelstunde. Evgl. Gemeinschaft, Alleestr 48. So..30: Predigt; 11: Sonntagsschule; 18: Predigt. Mi. 18: Bibelstunde. 194 727 Kirchenzettel der Eb.=luth.(altluth.) Gemeinden in Bochum. Kirche Wie wir kommandos gestrigen An auch in den an der Hum Brände veru sich gegen ei sowie gege Kampfraum. ein großes Volltreffer am Hindenburgplatz..30: Predit,I 20000, P. Greve. Kirche Dibergstr. 52.„ J2000 16.30: Beichte. 17.00: Predigt und hl. Abendmahl, P. Greve. Evgl.=Lutherische Kreuzgemeinde, Kreuzkirche, Gahlensche Straße 146. .15: Stallmann;.45: HG. und Gefallenenseier, Kerl und Stallmann; 11.15: KGD. Kath.=apostol. Gemeinde(Urkirche), An der Landwehr 11. Gottesdienste: So. 16.30 und Do. 20. Durch z dem Auslar Bordeaux li gewesen sin schwer besch großer Tra trunken sin bilse, Querenburg: Do.: Jugend bibelstunde in Querenburg. Weitmar. 8: Festgottesdienst anläßlich d. Kirchentages, Etich(MünKirchentages, Erich(Münster): 14: Zusammenkunft aller Gemeindeglieder im Ernst=Moritz= Emigt Folgericht Nach ei französische General de reden wied des aussich seine Regi In der an noch, daß diesen ehe Mit der Landesver tik seines Regierung kratencligu Konsequen Rottstraße 21 Ruf 66307 Modernste Reparatur- Werkstätte Antennenbau Der früher Der früher lauf der sa Rom komm