Bezugspreis mit Votenlodn: z u5 RM. monattich 3 g,: Haxöntongtlsch, wonatlich, Selbtabboler.28 pier„Mlusieierse. 360 Bj. monatlich, FuniBezugspreitz für die=Bochumgz, Imonatlich bei vier Sonntagen und peitschrit.„Aür, ritt mir: 49. vgg### Wenn das Erscheinen der 5 VBi. bei Auni Sonnigsewpalit“, Wono,„der Veztiebsstörung und gel. Verlag und Druck: Laupenmühlen& Dierichs in Bochum Freitag 21. Juni 1940 47. Jahrgang Kammer 145 Einzelpreis 10 Pf. Arseioenpee: Ormpvrze: Hriste 85 gl. im Tertes, Ganlisge: Wweihen! Vi. Strtentgelucs H. aut Auzsegen icl secööe Pri'8 Bieg, Anzeigeg im Vereinis= und„Sbozzglender Vo., Andeun zachlatzstasel B. ter Sglaßz der Anzeigenannahn: Vr. 10 asechzmal“ wöchentlich frübmorgens erscheinende, lich aligesebener Anzelgen kann teine Gewähr abernommen werden Hauptgeschäftsstelle: Rathausplatz 8. Anruf 67551 bis 54 768183 6687323/ 1360.90 67778 auf Grund ten Austlärunge ud der Geschäft: schriten. tür 1939 auf 6 sszuschlag gseger Generaldirektor Berlia wurde imuch Rochus renfahrrad 2 Anzüge. 48 und 32. u kaufen.(92364 onstr.36, 1. Etage ietroffen. aun ner Str. 165. evbon 65567 Britilches Rültungszentrum bombardiert FrandestscherAinrprhl, n. Wiest Hene........ Garten, der 10 2 Anzabl. aufen gesucht. schriften unter 9689 Anzeig. Französisches Waffenstillstandsgefuch un Statien dnb Rom, 20. Juni. Die französische Regierung hat, wie Donnerstag Regierung Zugch, Zexmittlung der spanischen Regierung Die ensche laleaich, Aiszig ge. ez: Resserung gewendt und um Verkhandungen mit Jea. lien über einen Waffenstillstand nachgesucht. Die ite lienische Regierung hat über den gleichen Weg in der gleichen Form wie die Reichsregierung geantwortet, das heißt, daß sie die Bekanntgabe der Napen der sranzösischen Bevolmächtigten erwgestaggegt per#unn Ort und Datum der Begegnung festgeserr werde. Badenweiler genommen Berlin, 20. Juni. Wie wir erfahren, haben unsere Truppen heute mittag den in Lothringen gelegenen und durch den Kampf bayrischer Truppen im August 1914 bekannten Ort Badenweiler genommen, nach dem der Bade weiler=Marsch benannt ist. Werften und Hafenanlagen von Bristol und Southampton bombardiert dnb Berlin, 20. Juni. Wie nachträglich bekannt wird, haben deutsche Kausier-Feaige ad Galiansten Besie uns len Brände aus und heftige die Nacht. Auch die Hafenanlagen von Lorient, Rochelle, Vordeaux und Saint=Nazaire wurden mit Bomben belegt. Weithin sichtbare neten den Weg unserer Kampfflugzeuge. Ein Kreuzer und mehrere Handelsschiffe mit etwa 23.000 Tonnen Rauminhalt wurden von Bomben getroffen und zu Teil schwer beschädigt. Dummdreister Schwindel Londoner Heuchlerklage über deutsche Luftangriffe„ dnb Berlin, 20. Juni. Von englischer Seite Hlag, ne garüitggs eberge, bepzag erischg, wie zeinerZampffleger angeblich angewiesen 405 Frauen, Greise, und Pore,.uv pisktarischen, Objelien, Komben Zu bedienen Bomhenangriffe mit zutem Erfolg e ademn versohn Hampslugzgenge in gligengisgnr sigedessen audzsch militzrische Ziele angeiten. Unbeutschland einfliegt und ihre Vomben wahlos im GeDie wolen uch nicht enngahz hlich seigaiket englischen Kampffonzeguenten Verletung der Schutzie bes, Raoten Kreizes schuldig, ache B,=Höhelserh. edte des Poen zueuieh. ischen Fallen, Gevawbergn. aber, daß hereits in sahlreichegr Eehugopiefte## viere, die kar und dentsingp hon englischen Vomben ten Kreuges erkenzbor, hyzign britischer Seite behaupsetroffen wurden, ohne dob auch nur zu der Nähe mist. teit werden könnte, doß,fänden. So hat sich erst. tärische Andriffsgiele, Gomthenftugzeug in der Rähe von wieder ein englisches zum Ziel genommen. Daß in dieobienu,ein Louggetz, wrise Zeine Todesgpfer Gied5e. Saye erteunige sedglsich den sorgtäiltigen, Siger, klagen paren, dürftg. ven grug, vzseitung zuzuschreiben heitsvorehrungen der Lazaretjrtz: ulischustäume ein, die die Lraniep, Heniegewpeitere Angriffe, die die schaffen ließ. Verschtegene jatgten Nächten durchführte, eneliche Auftwaste in den„Pohpiertel verschiehener waren gegen Städer gerschlet. Pan sah es in diesen Fallen de ostenfundsg darauf ab. vor algr. de.35e Liod ium Hex Biedo, Bighe von Veuichen Aer. griff gegen Frauen und Kinder, Herr Churchill, Ihre Heuchelei ist erkannt! K Objekten, erhalt. Svoren zu kausen Ht. Zuschr. u. 92365 Anz otormartt -Nagen derer, zu verl. sterstraße 43 radwagen gut erhalt. en m. Anhänzu kaufen geZuschr, un. 92410 Anzeig, „BA“. ahmestellen! in uck-Menne iner Str. 170 ro Lillpopp ener Str. 24 mhard Sure ener Str. 224 Stückemann ener Str. 254 Brennener Tänttager i Hall dnd Führerhauptquartier, 20. Juni. Ju Oodbichen ugen gasdten u in Gesia dr Aosel gushen Sial udz feal Lensiun, eie zu einen Teil der oderen Voegien iunur geiserseis Biehesesen Lio wietr geinet. Wetlich Weiszenburg wurde die Maginot=Linie erneut durzesecheg. Szag Seld au. Seachen eid rege Khashiseg Sei eient lcd enr Leicsch er ehe. Piecher ashere deutschenen zum Sosegsten. Auch in der verzangenen Nacht sielen diesen an. Starke Brände wiesen bereits auf'in Prand geworfen. gischen Kanaltüste Wit Seien Miaen Auskaun guanz u. u ur. a. e Die Gesamtverluste des Gegners in der Lust betrugen gestern 21 Flugzeuge. del der schaelen Enichletzung des Feiades in Re Schcenr er Sc##. eacht für die Waffenstilstandsver ,anvtan nampafe Die kronz= Riegierung namhaft esche e becece eschet. Keice Sseschituecte e ete Erfolgreiche Angriffe deritalienischen Lustwaffe nn er, aun e e e dnd Rom, 20. Juni. Der italienische Wehrmachtbericht vom Donnerstag — bie uden, Beri., zun, alhlriche Susftlseten- und u. Bonifacio, Porto=Berchiz, oep„ Blschengunigeue baiegz urgunie der angerichtete Schaden ist beträchtlich. Alle Ps hn Vurh opetehr. u. Baste is uu, Meiterte franVon einem unserer„Lgch Fonnen.— Hiert und zösischer Zerstörer von 2ovw Tonnen torped Ssächte Gaset ae lse cheche en nicht zu ihren Stützpunkten zurückgekehrt. 852P55, aben. Eias and...— — Rtlantik und Mittelmeer Die Stoßrichtung des deutschen Vormariches Berlin, 20. Juni. (Von unserer Berliner Schriftleitung) Mit innerster Spannung blicg hogppünc, og ie Grag deutschland S. Kofiezielle Franfeichspar seit dem Gesuch Vrsdung Har Fhsehisge ershonde ber gesft ger enseie urbrünglich angesebt worden war, u gfezehegsgringen teile in getrennten Kesseln zu Paaren treiben. Lunschaise ind ebenfals Seialen. Die Autseliterung v, Ausio heig, gers Tages von 200 Mann,eneit se5 eice heihase ice Beie Schie hiheirse sce scht echche e se e zösische Bevölkerung, die im Augenblick datß gamse Elen) der Evakuierung, der Flucht und alle anderen Kriegsmen bezweifelt werden. Die englandfeindlichen„Jundgebungen in französischen Städten haben zugenommen. Die Erbitterung der Bevölkerung richtet sich ebenso gegen die englandhörigen Politiker der französischen Republik, die zum größten Teil bereits geflohen sind oder ihre Flucht vorbereiten. Reynaud gab den Auftakt. Ihm sind, Systemgrößen Léon Blum und Herriot gefolgt. Beide emigrierten nach der Schweiz; Herriot allerdings erst, nachdem er in Lyon sein Bankkonto abgehoben hatte. Nur unter heftigsten Volksdemonstrationen kannte er sich in Sicherheit bringen. Langsam, aber sicher dämmert auch im französischen Volke die Erkenntnis, wie sich die eigenen Politiker und vor allem England am Woble,der französischen Nation vergangen, hahen. Marschall Pétain selbst, der zur Stunde noch der gierung präsidiert, hat seine Zweifel gegenüber der Englands Ausdruck gegeben. Noch einmal er heute in einer Rundfunkansprache seinem Volke die Gründe Llaggeitschsanzversucht, die Beit Bitternig stelt er dann fest, daf Frankreich im Mezedeg Komdiesbene 95 e7/6iH jedach nur ganze 10. Auch diese Vetrachtung sommt zu at Zun angesgenr Generse PFrapie 88 65 Gartas machen zu koniden. Heute zu Kamenieren, it eine Selbstanllage. Es war Zeit genug, vorher sasce erin Scishen ushen Zunehmende Englandseinoswhaft im französischen Volk Penk. 20. Sboen), In Prankreipischenfalen. In Brest soll es am landkeindlichen Arziewaligen Schlägerei zwischen EngMontag zu einer vergaifzen wollten, und französischen landern, e,mimen—.— D. Engländer hatten die Franzosen durch verächtliche wemerkungen und durch ihre Aroganz brovoziert. Persin, 20. Juni. Ebenso wi,oxdfranzösischenr Gebieten das Bild der er Linie bat bezu., rag, porzild lishe Persleruge,. Vor scherf Sosdalen beigetragen. die 145 Haltung der dent sg Faxich=benehmen, gegenüber den überall korrekt ung vostn, ud nach Möglichkeit auch Prlichtiwno=ragenf haben, den Wiederaufbau einzuleiten. Abneigung gegen Die Plutoktatische Reoierung Revnauds zu hören, die sich in entsprechenden Rufen äußerte. lann nicht auf Sentimentaltst Apegteh eie# englisch=frongnzerg, spalten, sitewerden nicht ruhen, bis as e eie er ie. Keise seheie Schweiber Stage zusammen. Die jüdliche Küste des in deutscher ungr Englands burchgeführt, wöhrend südau reichen., Franfreich hleibt also, pie immer auch, eine wun, Lur Frankreich bleibt also, wie immer auch seine Sesche cecse eice e Pargeschmesgegeishen Venbeslgeterihe ais zniste. schlossenheit messen können. Ein Rekord an Frechheit Geknechtete Inder sollen für Englands„Ideale“ bluten Berlin, 20. Juni. In einer Rundfunkansprache an die indische Bevölkerung gab der englische Vizekönig am Mittwoch seiner Ueberzeugung Ausdruck, daß die Inder„aus vollem Herzen der Entschlossenheit der britischen Regierung zustimmen, den Kampf fortzusetzen, bis die Ideale, für die England kämpft, gesichert sind". Wie er weiter meinte, sei alles getan worden, um bei den Verteidigungsmaßnahmen in Indien den höchsten Grad der Wirksamkeit zu erreichen.„Wir erörtern mit der britischen Regierung zusammen alle möglichen Methoden“, so schloß der britische Fronvoat,„um unseren Beitrag zur höchstmöglichen Sicherung Indiens gegen irgendeinen Angriff zu leisten. Die Losung ist: Einigkeit, Mut und Vertrauen." Die indische Bevölkerung wird ihren Ohren nicht getraut haben, als sie diesen Sermon des britischen Statthalters hörte. Sie wird sich über die Frechheit gewundert haben, mit der Mister Linlithgow gerade vor den Indern über die„Ideale, für die England kämpft", gesprochen hat; sie wird empört festgestellt haben, daß England wohl fur die Sicherheit in Indien sorgte, aber für seine eigene, die durch die britische Tyrannei gefährdet; sie wird an das furchtbare Elend in Indien denken, das die englischen„Ideale" über das Land gebracht haben, und die Weltkriegsversprechungen über die endliche Befreiung vom britischen. Joch. Mit vollem Herzen aber wird sie die Losung aufgegriffen haben: Einigkeit, Mut und Vertrauen... in die gerechte indische Sache! Nicht aber in das verlorene Spiel der plutokratischen Henkersknechte. „England verstärkt die Ausbeutung Indiens.“ dnb Moskau, 20. Juni. Wie die Taß aus Kabul berichtet, hat die in Lahore erscheinende indische Zeitung„Tribune“ eine Erklärung des früheren Präsidenten des indischen Nationaltongresses, Bose, veröffentlicht, worin dieser die Unabhängigkeit Indiens fordert und das Verhalten derjenigen, die England unterstützen wollten, scharf verurteilt. Bose erklärte in seinem Aufruf, die letzten Maßnahmen der englischen Behörden bewiesen, daß England die Ausbeutung Indiens verstärkt. Gleichzeitig lehne England die Forderung ab, Indien Unabhängigkeit zu gewähren. Bose schlägt weiter vor, die Hindus und Mohammedaner sollten gemeinsam die Bildung einer provisorischen Nationalregierung fordern, der sämtliche Machtbefugnisse zu übertragen seien. Falls die Engländer diese Forderungen ablehnen würden, so würde kein anderes Mittel mehr übrig bleiben, als die Massen zum Kampf aufzurufen. Innitken=Einles=Flachrin=J3gr.r. Schilderung eines Schweizer Pressevertreters dnb Bern, 20. Juni. Ueber seine letzten Stunden in Frankreich gibt ein Mitarbeiter der„Basler Nachrichten eine ausführliche Schilderung, in der sich ein Stimmungsbild aus einem Fluchtlingszug befindet, das mit erschreckender Deutlichkeit aufzeigt, in welch furchtbare Lage die französische Bevölkerung durch die britischen Kriegsverbrecher und die eigene englandhörige Regierung gebracht worden ist. In diesem Bericht heißt es:„Unsere Elendskolonne wurde oft von Seitenlinien geschnitten, wenn Truppenteile in anderer Richtung abzogen. Einmal bei Sens kam wieder eine solche Kolonne, diesmal waren es gut aussehende und in raschem Tempo fahrende Sturmwagen. Die Leute wollten sie begrüßen — aber da erkannten sie, daß es deutsche Vorhuten waren! Was taten die versprengten französischen Soldaten? Sie warfen ihre Gewehre in Anschlag und schossen auf die feindlichen Sturmwagen! Kindliches und lächerliches Unterfangen, ganz nutzlos, etwa wie wenn eine Maus sich an den Elefanten heranwagt! Dazu totgefährlich für die Kilometer um Kilometer lange Kolonne von Flüchtlingen. Aber die Deutschen kümmerten sich nicht um die paar Mückenstiche von Gewehr= und Maschinengewehrkugeln, die unschädlich an den Panzerwagen abprallten. Sie fuhren achtlos weiter. Gegen Tiion zu meinten, wir in Sicherheit, zu sein. Aber da erschien französisches Militär in rasender Fahrt wie das wilde Heer, lange Reihen von Truppen auf Motorfahrzeugen, alles Bestände, die in höchster Not von Nancy und aus der Maginot=Linie zurückgezogen wurden, damit sie der Einkreisung entgehen sollten. Die Bewohner von Dijon aber packten unbelehrbar wie alle anderen ihre Bündel und machten sich fort auf den Elendsweg.—„Wohin wollen Sie denn? Es ist nirgends mehr Platz!“—„In die Kolonien“, kam die Antwort. Ueberall, wohin die Flüchtlinge kamen, schlossen sich die Kaufläden, weil die Bedie sich vor den reichen Bürgerhäusern auf den Rand des Gehsteigs setzten und erklärten, sterben zu wollen, während neben ihnen junge Frauen an Kindbettwehen litten. In diese unermeßliche, unfaßbare und unbeschreibliche Tragödie eines Volkes dröhnten ab und zu aus der Ferne die Einschläge von Bomben. Sie wurden vorsorglich auf militärische Anlagen und Brucken geworfen. Ich konnte sogar feststellen, daß deutsche Flieger mit dem Werfen warteten, bis in der aus Zivilisten und Militär zusammengesetzten Kolonne eine Lücke entstand, dann erst versuchten sie das freie Objekt, einen Uebergang, zu zerstören. Zeit zum Warten hatten sie, denn niemand bedrohte sie. Die deutschen Geschwader flogen einber wie die Begleiter eines Festzuges, etwa wie die Franzosen beim Umzug des 14. Juli über dem Triumphbogen kreisten." „Mit dem Rücken gegen die Wand“ Seite 3 Nr. 145 Musterplutokrat Duff Cooper spendet„Trost“. Berlin, 20. Juni. Der englische Lügenminister Duff Cooper kam in einer Rundfunkansprache auf das Waffenstillstandsgesuch Frankreichs zu sprechen und versuchte dabei, das britische Volk zu trösten. Viele Trostgründe hatte er freilich nicht vorzubringen. Sie bestanden ausschließlich aus Hoffnungen. „Wir können“, so meinte er heuchlerisch,„darauf vertrauen, daß das französische Volt die Liebe zur Freiheit aufrechterhalten wird.“ Was für eine billige Phrase! Fortwährende Grenzübertritte französischer Truppenteile auf Schweizer Gebiet Genf, 20. Juni. Wie die Genfer Zeitung„La Suisse" berichtet, hat sich die Garnison des an der„Schweizer Grenze geleRouff aufe der Nacht zum an der Schweize genen Forts„mousses inepraufe der Nacht zum Donnerstag in Stärke von 400 Mann an die Schweizer Grenze begeben und die Internierung verlangt. Die französischen Soldaten wurden durch den Schweizer Grenzschutz entwaffnet und in das Innere des Landes übergefuhrt. Genf, 20. Juni. Von der schweizerischen Juragrenze berichtet die „Suisse“, daß sich unter den franzosischen Truppen, die im Laufe des Mittwochs die Internierung verlangten und vom schweizerischen Grenzschutz entwaffnet wurden, u. a. eine Abteilung schwerer französischer Artillerie mit etwa 100 Lastwagen befand. Außerdem wird wohner der neuen Stadt ebenfalls auswanderten und gemeldet, daß in der Nähe des schweizerischen Dorfes weil schon alles ausverkauft war. Ich sah im über= Saignelegier zahlreiche Franzosen interniert worden reichen Dijon Frauen und Kinder, die schrien vor sind, die vor dem ungestümer Vormarsch der deutschen Elend und vor Hunger nach Brot. Ich sah alte Leute, Truppen die Schweizer Grenze überschritten. Pelilscher Wünderzierae i Derbeuus „Pariser Eleganz neben zerlumtesten Bettlern“— Léon Blum auf dem Divan— Das Volk auf der Straße England rüstet zum Heckenschützenkrieg Jagdgewehre als Ausrüstung der„Heimwehren“. Stockholm, 20. Juni. „Svenska Dagbladet“ meldet aus London, an die englische Bevölkerung sei eine Bcoschüre mit Verhaltungsmaßregeln für den Fall eines Truppeneinfalles über die See oder durch die Luft verteilt worden. Zunächst wird der Rat gegeben, nicht zu fliehen, sofern nicht die Evakuierung angeordnet werde. Dann rät man der Bevölkerung, Gerüchte nicht zu glauben und keine Gerüchte zu verbreiten. Im dritten Punkt heißt es, man solle alles Verdächtige mit allen Einzelheiten der nächsten Polizeistation oder dem Militär melden. Weiter solle man daran denken, daß Fallschirmjäger in hohem Maße hilflos seien(!), wenn sie keine Versorgung sowie keine Transportmittel hätten, oder wenn sie nicht wüßten, wo sie sich befänden. Deshalb solle man keinem Deutschen irgend etwas geben und Lebensmittel, Fahrräder, Karten verbergen, die Automobile unbrauchbar machen und die Benzinlager schützen. Im fünften Punkt heißt es, man solle sich bereit halten, dem Heer auf jede Weise zu helfen, so z. B. durch den Bau von Wegsperren; aber man solle solche Sperren nicht aus eigener Initiative anlegen. Schließlich wird gesagt, die Betriebsleitungen und die Belegschaften der Fabriken sollen ein System organisieren, um plötzlichen Ueberfällen zu begegnen. Weiter sind alle Besitzer von Jagdgewehren-(!) aufgefordert worden, diese der Heimwehr zur Verfügung zu stellen, die den ersten Schutz gegen die Fallschirmtruppen darstellen soll. Der Berichterstatter des„Svenska Dagbladet" bemerkt jedoch zu dieser unverblümten Aufforderung zum Heckenschützenkrieg, der Gedanke, schwerbewaffnete und gut ausgebildete Fallschirmjäger mit Jagdgewehren zu bekämpfen, müsse als grotesk bezeichnet werden. Auch die Beseitigung der Schilder mit Ortsnamen usw. geht weiter fort. Man hat jedoch inzwischen festgestellt, daß an vielen privaten Schildern und Bildplakaten Ortsnamen enthalten sind, und geht jetzt daran, auch diese zu beseitigen. Weiter sollen an den Omnibusstationen die Fahrpläne beseitigt werden, und die Autobusse erhalten in Zukunft Nummern und nicht mehr Schilder mit Angabe der Fahrtrichtung. Madrid, 20. Juni. Von dem chaotischen Wirrwarr und dem Elend, das die britischen Kriegshetzer und ihre Vasallen in Paris in die französische Bevölkerung gebracht haben, geben die Korrespondenten der Zeitungen„ABC“ und„Ya“ mit einer Schilderung aus Bordeaux ein ebenso erschütterndes wie bezeichnendes Bild. Wie eine vom Hirten verlassene Herde, so heißt es in den Berichten, fluten die Menschen dichtgedrangt ziel- und planlos durch die Straßen, gepeinigt von fast untragbarer Sonnenhitze. Man sieht die Pariser Eleganz neben lumpigen Bettlern, gestürzte Politiker neben armseligen Bauern. Bekannte Filmgrößen tauchen in der bunten Menge unter. Die verhetzte Menge wird nur von einem Gedanken getrieben: Flucht unter allen Umständen! Dichte Mengen belagern die Banken, sowie die Konsulate Spaniens und Englands. Auf allen Gesichtern spiegelt sich Ermüdung zum Umfallen wider. Wo sich nur eine Gelegenheit bietet, versuchen völlig Erschlaffte zu schlafen. In irgendeiner Ecke, in Hauseingängen, auf Bürgersteigen, Parkbänken, in Autos oder Wartesälen. Minister schlafen auf Stühlen oder Sofas in dürftigen Dachstuben und Hinterzimmern von Restaurants. Um der Hungersnot zu steuern, wurde General Bernard mit der Ueberwachung des Ernährungsproblems beauftragt. Nicht Hunderte, nein Tausende militarischer Fahrzeuge aus allen Teilen Frankreichs, englische, französische und belgische Rot=Kreuz=Wagen stehen bunt durcheinander. Benzin ist kaum noch vorhanden. Nur selten erblickt man ein Schiff im Hafen. trauen. f e s M I. G Noch am Sonntag hat dieses„Vertrauen zu Frankreichs Freiheitsliebe“ in London gefehlt. Sonst hätte man doch nicht den Franzosen vorgeschlagen, ihre staatliche Selbständigkeit aufzugeben und englisches Dominion zu werden.„Der Zusammenbruch", fuhr Duff Cooper dann fort,„ist für England ein schwerer Schlag, wir besitzen jedoch noch immer die Zuneigung und die guten Wünsche des französischen Volkes, so wie wir auch die der Belgier, Holländer, Norweger, Polen, Tschechen und Oesterreicher besitzen.“ Was für einen schlecht informierten „Informationsminister“ haben doch die Briten! Er kann sich noch nicht einmal vorstellen, wie all die verführten, vergewaltigten und verratenen Völker, Franzosen, Belgier, Holländer, Norweger, Polen und Tschechen, vor Wut auf die Engländer kochen. Und er hat vor allem ganz vergessen, sich von den Tommys schildern zu lassen, wie sich die„Zuneigung“ der Ostmärker beispielsweise in Norwegen ausgewirkt hat. gn 61.2 srat m. „Das Probiem“, meinte dieser Musterptutorrar weiter,„ist für uns ernst. Es ist jedoch auch einfacher. Die Front hat sich bedeutend verkurzt, sie besteht hauptsächlich aus den Küsten Großbritanniens." Jetzt fehlt zu dieser„Vereinfachung“ nur noch die bei allen Pleiten in London übliche Gratulation. Es sieht gerade so aus, als hatten es die Briten gar nicht abwarten können, bis die englische Küste zur Front wurde. Was Duff Cooper dann weiter dazu sagte, klang freilich nicht gerade siegesbewußt:„Wir werden mit dem Rücken gegen die Wand kämpfen.“(Zu deutsch: an die Wand gedrückt!)„Diese Wand ist stark.“ Als wenn es beim Kämpfen auf die Wand ankäme!„Diese Wand“, belehrte dek Musterstratege, seine erstaunten Hörer,„heißt„Atlantischer Ozean.“ Also eine Wand aus Wasser. Da empfiehlt es sich doch, sich nicht zu stark anzulehnen, sonst kann man bös reinfallen.. Unter den Zivilisten, die untätig und unglücklich umherwandeln, sieht man Tausende von Angehörigen der geschlagenen Armeen: Flieger ohne Flugzeuge, Kanoniere ohne Kanonen, Infanteristen ohne Gewehre. Unter den Flüchtlingen erblickt man zahlreiche jüdische Elemente. Léon Blum sitzt schweigend im Restaurant, umgeben von einem riesigen Berg von Koffern, halb auf dem Divan ausgestreckt vor einem Glas Kuffee mit Milch. Niemals, so schreiben die Berichterstatter, habe man Blum mehr den ewigen Juden angesehen. Paul=Boncour speist mit gutem Appetit in einem feudalen Restaurant. Jud Mandel wurde in einem Luxusrestaurant, in dem die Diplomaten zu verkehren pflegen, plötzlich verhaftet, nach einigen Stunden aber wieder freigelassen. Wie die Berichterstatter in Bordeaux hörten, ist Herriot bereits in die Schweiz geflüchtet. Vor seiner Flucht hatte er sich nach Lyon begeben, um Geld und Wertpapiere von der Bank abzuheben. In Lyon kam es bei seiner Ankunft zu feindseligen Kundgebungen der Bevölkerung. Dieser politische Wanderzirkus, der, so schreiben die spanischen Zeitungen, Frankreich in den Abgrund stürzte, bietet in seinem beschämenden Verhalten ein ähnliches Bild wie die einstigen Minister des republikanischen Spaniens, die wie diese Politiker Frankreichs unter Mitnahme aller Werte nach Afrika oder Amerika zu fliehen versuchten. Das französisch=englische Waffenbündnis, so schließt der Aufsatz, ist zerschlagen. Eine Schicksalsgemeinschaft der Flüchtlinge, die die Kriegstreiber in London und Paris ins Ungluck brachte, ist übriggeblieben. Die Hetzer auf der Flucht Lügentante Tabouis bettelt um ein spanisches Einreisevisum Madrid, 20. Juni. Aus Bordeaux wird gemeldet, daß die Menge, die das spanische Konsulat seit Tagen belagert, um die Einreiseerlaubnis nach Spanien zu erhalten, gestern dreimal versuchte, das Gebäude zu stürmen. Es handelt sich zum größten Teil um Hetzer, die zum Entfachen des englisch=französischen Krieges gegen Deutschland durch Verbreitung haßerfüllter Giftpamphlete und bösartiger Verleumdungen nicht unwesentlich beigetragen haben. Unter den Bittstellern befand sich auch die berüchtigte Lügentante des Pariser„Oeuvre", Madamme Tabouis, der das Visum aber wegen ihrer unverschämten Greuelmärchen über Spanien verweigert wurde. Eine Erklärung Fords Barrikaden gegen Flüchtlingsstrom Irun, 20. Juni. Die Lage der französischen Flüchtlingsmassen in Südfrankreich wird von Tag zu Tag unhaltbarer. Um einen neuen Zustrom zu verhindern, wurden die Landstraßen an vielen Stellen durch Baumstämme und sonstige Barrikaden versperrt. Unter den Flüchtlingen befinden sich auch zahlreiche polnische und belgische Emigranten. Tieses scheucheinge=Gettle 4 Scharfe spanische Kritik an dem Gejammer Churchills Madrid, 20. Juni. Die Madrider Abendpresse kommentiert mit beißender Ironie die verlogene und anmaßende Behauptung Churchills, daß England allein den Krieg weiterführen müsse, um die Menschheit und die„Zivilifation" zu Es sei schade, so schreibt„Alcazar“, daß Churchill und England dieselben philanthropischen Gefühle nicht während des spanischen Bürgerkrieges geäußert hätten. Die Engländer hätten damals die Marxisten die größten Greuel verüben lassen, ohne einen Finger zu rühren. England solle doch endlich das scheinheilige Getue untersischen Truppen sei absolut hoffnungslos. Nachdrücklich stellt das Moskauer Blatt weiter fest, daß Frankreich von seinen englischen Bundesgenossen keinerlei Hilfe mehr zu erwarten habe. Aus den Erklärungen Churchills gehe das selbst hervor, womit die gänzliche Hoffnungslosigkeit der Lage der französischen Armee zugegeben werde. Die„Prawda“ reiht dann die deutschen Waffenerfolge auf, nämlich den Zusammenbruch der Maginot=Linie, die Besetzung von Cherbourg und Rennes, den Durchbruch über die Loire auf breiter Front zwischen Orelans und Nevers, die Besetzung von Leden raschen Vormarsch in Richtung auf Lyon Rüstungsaufträge nur für die eigene Landesverteidigung Detroit, 20. Juni. Der bekannte Autoindustrielle Henry Ford betonte am Mittwoch— Associated Preß zufolge— nachdrücklich, daß seine Werke Kriegsmaterial nur für Verteidigungszwecke herstellen würden, daß ferner keine Rüstungsgeschäfte mit der britischen oder irgendeiner anderen ausländischen Regierung gemacht würden und daß ein etwa eingehender Auftrag nur von der USA.= Regierung angenommen werden würde. Schon vor einiger Zeit, als Ford erklärte, seine Werke körnten unter gewissen Voraussetzungen 1000 Flugzeugg lich herstellen, machte Ford den gleichen Vordehart hinsichtlich ihrer ausschließlichen Verwendung. für die Landesverteidigung., 76 Schlechte Lauser Australier und Neuseeländer marschierten täglich 5 Kilometer! Genf, 20. Juni. Die ersten australischen und neuseeländischen Truppen sind, wie Reuter aus London meldet, soeben in England eingetroffen. Der König hat eine Begrüßungsbotschaft an sie gerichtet, und stolz hat der Kommandant eines Kontingents darauf geantwortet, die Truppen seien für jeden Kampf bereit; denn sie hätten während der Reise nicht nur mit dem Gewehr exerziert, sondern auf Deck täglich Märsche von 5 Kilometer(fünf Kilometer, es ist kein Druckfehler. Die Schriftltg.) zurückgelegt. f, Geistung f. Der Kommandant mag auf diese Leistung seiner Truppen sehr stolz sein, aber bei dem Tempo, das die Engländer bei ihren„siegreichen Rückzügen vorgelegt haben, werden die Australier und Neuseelander bei einer Tagesmarschleistung von fünf Kilometer mit ihrem britischen Bundesgenossen kaum Schritt halten können. lassen und das Kind beim Namen nennen und offen kommt hierbei zu dem Schluß, daß nicht nur die franbekennen, daß es die englischen Interessen und der bri; zösische Armee zerschlagen, sondern auch alle Industrie„Selbstmörderisches Opfer“. Der England=Lakai Smuts verteidigt Südafrika im Smuts verteidigt „Norden“. dnb Amsterdam, 20. Juni. In einer Rundfunkansprache am 11. Juni, dem Tage, an dem die Beziehungen zwischen der Südafrikanischen Union und Italien abgebrochen wurden, nahm der Englandlakai Smuts Gelegenheit, seine Kriegspolitik vor der eigenen, immer kritischer werdenden Bevölkerung zu rechtfertigen. Südafrika, so versuchte er seiner zweifelnden Bevölkerung klarzumachen, schwebe in ernster Gefahr und müsse im„Norden“ verteidigt werden. Abessinien sei der erste Schritt der Afrikapolitik Mussolinis, die Hand in Hand mit den deutschen afrikanischen Machtansprüchen gehe. Die britische Kriegspolitik des Herrn Smuts ist von der nationalen Bevölkerung des Landes längst durchschaut worden. Von der nationalen Presse wurde die Kriegserklärung der Union an Italien schärfste verurteilt. Italien, so betont die nationale Presse, habe der Unidn nie das geringste zuleide getan und habe auch die Union niemals bedroht. Wenn Smuts zur Verteidigung der Union aufrufe, so könne von Verteidigung gar keine Rede sein. Der von Smuts geführte Krieg sei ein Angriffskrieg zugunsten englischer Belange in Nordafrika. Diese wiederholten Kriegserklärungen seien ein in der Geschichte einzig dastehendes selbstmörderisches Opfer für einen anderen Staat. tische Geldsack sind, für die es zu Felde zieht. Zum ersten Male versage jedoch die verfide Politik Englands. Nach Opferung von fünf Staaten und Heeren befinde es sich allein, und niemand hole für Albion die Kastanien aus dem Feuer. Die Zeitung„Madrid“ schreibt, daß Churchill schwer im Irrtum sei, wenn er meine, daß mit dem Verschwinden des britischen Imperiums die Zivilisation aufhöre. Es gehe ihm wie den reichen Familien, die bei ihrem eigenen Ruin oder der Notwendigkeit, sich einzuschränken, plötzlich von„kosmischem Pessimismus" befallen, meinten, die ganze Menschheit müsse das gleiche Uebel erleiden. Es sei sehr wahrscheinlich, daß das britische Imperium im gleichen Umfange nicht bestehen bleibe. Die Menschheit werde sich deswegen nicht einzuschränken brauchen. Hoffentlich verliere England dann etwas von seiner Anmaßung, die nach den zahlreichen„siegreichen“ Rückzügen nachgerade lächerlich wirke. „Da“ schreibt in seinem Leitartikel zur ChurchillRede, daß Polen, Finnland, Norwegen, Holland und Belgien die rechte Antwort erteilen könnten, die von England an der Nase herumgeführt worden seien. Churzentren des Landes verloren sind, die die Weiterführung des Krieges ermöglichen können. Man stehe vor dem militärischen Zusammenbruch der Landesstreitkräfte Frankreichs. Am Boden liege ein weiterer Bundesgenosse Englands, das nunmehr Deutschland und Italien allein gegenüberstehe.„„ammt Hharst 6e In der„Krasnaja Swjesda tommr Overst Popow in einem kurzen Bericht zur militärischen Lage in Frankreich zu ähnlichen Ergebnissen. Die weitere Entwicklung in Frankreich werde, so meint der Beobachter, dementsprechend abrollen. Schmachvolles Verhalten des norwegischen Königs Haakon Oslo, 20. Juni. Auf seiner ersten Inspektionsreise nach Nordnorwegen hat Reichskommissar Terboven in Tromsö, dem letzten norwegischen Regierungssitz des Königs Haakon, interessante Feststellungen machen können. England will seine Kinder in die Dominien schicken Der Londoner Nachrichtendienst meldet, daß die Kinder aus Ost=England nunmehr beschleunigt ins Innere des Landes gebracht werden sollen. Den letzten Nachrichten zufolge habe sich Kanada bereit erklärt, 5= bis 16jährige Kinder bei sich aufzunehmen. Es werde erwogen, 10000 Kinder nach Kanada und je 5000 nach Australien, Neuseeland und Südafrika zu schicken. auf das chill habe behauptet, daß von dem Kampf Englands e das Schicksal der Zivilisation abhänge. Die Zivilisation könne aber noch andere Bannerträger aufweisen als Heinrich VIII., Königin Elisabeth und Drake. Churchills Anmaßung sei eine geschichtliche Fälschung, denn Zivilisation sei ein älterer und höherer Begriff als das englische Imperium. Svaniens Soldaten hätten schon für die Zivilisation gekämpft, als ein englisches Imverium überhaupt noch nicht bestand. England solle sehen, wie es mit seinem Schicksal fertig werde, aber die Zivilisation dabei aus dem Spiele lassen. Südafrikas Minenarbeiter darben Amsterdam, 20. Juni. Unter Hinweis auf das gewaltige Ansteigen der Lebenshaltungskosten forderte die Südafrikanische Minenarbeiter=Vereinigung eine Lohnerhöhung um 25 Prozent für alle weißen Arbeiter. Die Regierung und die Minen=Gesellschaften, so betont die MinenarbeiterVereinigung, machen bei erhöhten Goldpreisen Millionengewinne, die sie bei der direkten Verschiffung nach den Vereinigten Staaten von Amerika noch um 28 Millionen Pfund erhöhten, während die Arbeiter nicht das geringste von diesem Gewinn erhielten. Ihr Lohn habe infolge des Absinkens der Goldwährung immer weniger Kaufkraft. Zögernd und rot vor Scham über die selbstsüchtige Könias berichteten ihm BeAufstand in Korsika? Wie hier bekannt wird soll in Korsika ein Aufstand ausgebrochen sein. An verschiedenen Stellen hätten sich heftige Kämpfe zwischen der Bevölkerung und den französischen Garnisonen entwickelt. Unruhen in Französisch=Marokko Nach der Agentur Stefani verlassen zahlreiche englische und französische Familien die Tanger=Zone.= Aus einigen Gegenden Französisch=Marokkos, besonders aus Fez, kommen Gerüchte über Unruhen unter der arabischen Bevölkerung als Folge des französischen Zusammenbruchs. General Noques ist von Tunis sofort nach Französisch=Marorto zurückgekehrt. Englische Rekruten in Zivilkleidern „Swenska Dagbladets" Londoner Berichterstatter meldet seinem Blatt, daß die Aufstellung der englischen Armee so stark wie möglich beschleunigt werden soll. Man warte indessen Habgier ihres geflohenen honige verimteten ihm Beamte der norwegischen Verwaltung, daß Haakon bei seiner Flucht nach England nicht nur die norwegischen Goldreserven mitgenommen, sondern auch die Filiale der norwegischen Staatsbank in Tromsö um etliche Millionen norwegischer Kronen erleichtert hat. Es paßt zu diesem Bild, daß der geflohene König seinen englischen Freunden ermoglichte, zahlreiche große Frachtdampfer der nordnorwegischen Handelsflotte mit nach England zu überführen. nicht mehr ab, ob man Uniformen habe sondern gebe den neuen Rekruten Befehl. in ihren Zivilkleidern zu üben. Heftige Anklagen würden gegen die frühere Regierung gerichtet. weil sie zugelassen habe, daß viel weibliches Hilfspersonal der Armee Uniformen habe, wodurch jetzt ein Mangel an Uniformstoff für die Soldaten herrscht. „Absolut hoffnungslos“ Moskau verfolgt gespannt die dramatische Entwicklung Moskau, 20. Juni. Die sowjetrussische Oeffentlichkeit sowie Rundfunk Die Glottenaufrüstung der USA. Die Forderung weiterer vier Milliarden Dollar für die Flottenaufrüstung durch den Flottenchef Admiral Stark dat, wie der Vorsitzende des Marineausschusses und Abgeordnetenhauses, Vinson, erklärte, Roosevelts Billigung. und Presse verfolgen weiter mit größter Spannung die dramatische Entwicklung der militärischen und politischen Lage im Westen. Die aufsehenerregenden militärischen Erfolge und das stürmische deutsche Vorrücken in Frankreich rufen dabei allgemein stärksten Eindruck hervor. Die Verfolgung der in mehrere Gruppen gespaltenen französischen Armeen, so stellt ein militärischer Lagebericht der„Prawda“ fest, werde ohne Unterbrechung seit zehn Tagen fortgesetzt. Bis jetzt sei es den Franzosen nirgends gelungen, sich von der Verfolgung des Gegners loszureißen und offenbar werde es ihnen überhaupt nicht mehr gelingen. Die Lage der franzöAgyptens Einstellung: Kein Angriff Kopenhagen, 20. Juni. Nach einer Reuter=Meldung aus Kairo erklärte Ministerpräsident Ali Maher Pascha Mittwoch abend im Parlament, als er über die Einstellung Aegyptens zur augenblicklichen Phase des gegenwärtigen Krieges sprach, u.., die Regierung werde eine sehr behutsame Politik, die durch das Parlament ausgearbeitet wird, befolgen und ist entschlossen, sie mit der Unterstützung ihres guten Willens fortzuführen, damit das Land den Gefahren eines Krieges enthoben wird. Die Regierung hat befohlen, keinen Angriff zu unternehmen. Die Grenztruppen wurden einige Kilometer zurückgezogen, damit sie nicht das Land in Krieg verwickeln. Rom, 20. Juni. Aus Kairo meldet der Londoner Nachrichtendienst, daß die ägyptischen Truppen von der libyschen Grenze zurückgezogen worden seien; sie würden vorläufig im Hinterlande verbleiben und sich an den weiteren kriegerischen Handlungen nicht beteiligen, bevor das ägyptische Parlament seinen endgültigen Beschluß gefaßt habe. Immer gleich gut!*) ATIKAH VGrößte Sorgfalt bei der Mischung sowie modernste Fabrikationsmethoden haben es zur Tatsache gemacht, daß die Atikah in ihrer Qualität und Gleichmäßigkeit seit Jahren nicht den leisesten Schwankungen unterworken ist. Die Von einem Blattes erhalten Man wohnt Im gleichen Man trifft Und wechsel Man spricht Auch von d Doch jeder Des andern Der Krieg, Gleichwie Er machte Man lernt Der Feind Durch flieg Der Gang Lies schnel Die Hausg Auch hier Sie hält, Und sprich Auch hier Hauptschriftleiter: Dr. Paul Dierichs(im Felde), Stellvertretender Hauptschriftleiter: Dr. Josef Schwermann. Verlag und Druck: Laupenmühlen& Dterichs. NSG. Am! aehen die Krieg Weltkrieg mit d in alter Fronts kämpfende, Tru; Wir alle ste waltigen Erfolg Darum spende sammlung des. Dem Führe unser Dank. Gaua Alfred R Lichtbild Alfred Reth der Historienm bar verbunden gründige Deut der Staatliche Kunstverein P Lichtbildervort beteiligte sich resioger ben war. Ma gen Mitwirke jungen Künst kannten. Freskoentwur Ausführung legte. Er ko Menzel den bedeutendste Jahrhunderts Entwicklungs lernen konnte er nicht nur sich auch, das zu ergründer Tatbestände, nisvollen un schen Schickse Irrwegen de terung der monumental lerische Scha verdichtete. zu einem B Ausmaß, ei Rethel ist m ist ein Epi scheinungen des Alls bannt. Er götterte„A ursprünglich In seinen der Geschic Lebens steh Leben ist r er die Trat auch darzu Weisheit, Werk die I letzten und für sein A hohe Send schöpfte Al ein Gestal Großzügig Uebera einen wia Jugend1 und Mäddes Beker und Vale gleich wo von diesen und mit Madel w an der Lucke ein den ist. zeit auf rung des Dadurch Einsatz 4 Laut Fuh Ma des und Ma soweit sie wirtschaf fristigen tag) stel tätige I ist ein Die ung un einzusetz zeit in here S der Sch werden Ferien Für die ges gung. usw. a auf da Schule wirtsch grte B sicherur satz ist daß es Madel bringu Lai Sicher Wand“ „Trost“ 20. Juni. wer kam in lstandsgesuch das britische e er freilich ließlich aus „darauf verbe zur Freillige Phrase! Frankreichs tte man doch atliche Selbnion zu werCooper dann wir besitzen iten Wünsche die der Belund Oesterinformierten ten! Er kann e verführten, inzosen, Belhen, vor Wut r allem ganz ulassen, wie vielsweise in lutokrat weiinfacher. Die ht hauptsächJetzt fehlt zu allen Pleiten erade so aus, n können, bis Duff Cooper gerade siegessen die Wand rückt!)„Diese ipfen auf die dek MusterAtlantischer Da empfiehlt n, sonst kann panisches 20. Juni. e Menge, die gert, um die alten, gestern ten. Es hansie zum Entegen Deutschamphlete und entlich beigeand sich auch er„Oeupre", ; w e g e n i h r e r en verweigert erteidigung 10. Juni. rd betonte nachdrückfür Verrner keine irgendeiner zürden und der USA.Schon vor ke körnten uge monatbehalt hinir die Lanrten täglich 20. Juni. ndischen Trupsoeben in EngBegrüßungsKommandant die Truppen hätten während rziert, sondern ter(fünf Kiloriftlig.) zurückLeistung, seiner Tempo, das die gen" vorgelegt änder bei einer er mit ihrem halten können. schicken die Kinder aus nere des Landes sten zufolge habe Kinder bei sich Kinder nach, Kaeland und SüdAufstand ausgeitten sich beftige ranzösischen Gariche englische und is einigen GegenFez. kommen GeBevölkerung als General Noques okko zurückgekehrt. statter meldet seien Armee so stark in warte indessen sondern gebe den rn zu üben. Hefegierung gerichtet. bes Hilfspersonal ein Mangel an im Felde), StellSchwermann. & Dierichs. Seite 3 Nr. 145, Bochumer Anzeiger] Freitag, 21. Juni 1940 sowie modernste Latsache gemacht, Gleichmäßigkeit antungen untere Die Kellergemeinschaft Von einem im Felde stehenden Freunde unseres Blattes erhalten wir dieses zeitgemäße Gedicht: Man wohnt zusammen manches Jahr Im gleichen Haus am Orte, Man trifft sich und man grüßt sich zwar Und wechselt kurze Worte. Man spricht vom Wetter und vom Licht, Auch von der Urlaubsreise, Doch jeder kennt bei allem nicht Des andern eig'ne Weise! Der Krieg, der alle Kraft geeint,„ Gleichwie auf welchen Plätzen, Er machte auch das Haus„Gut Freund", Man lernte mehr sich schätzen. Der Feind half nächtlich dazu mit Durch fliegendes Erscheinen, Der Gang zum Keller, Schritt für Schritt, Lies schnell die Herzen einen. Die Hausgemeinschaft läßt sich nicht Auch hier je unterkriegen, Sie hält, wie ihre Keller, dicht Und spricht mit stolzer Zuversicht Auch hier von einem Ziel nur: Siegerzim Südwestfalen! NSG. Am kommenden Sonnabend und Sonntag Veariut brge Hagesitsarie. 8 uu en Dem Führer und unseren tapferen Soldaten gilt unser Dani. Heil Hitler "( g e z.) S c h ö n h o f f, Gauamtsleiter im Amt für Kriegsopfer. SA.=Brigadeführer. Alfred Rethel und die Historienmalerei box verbuchhen znie hurch Professor Dr. Schmidt von der Staatichgochumbream=Mitwoch abend zu einem Seleltos glisger eiten Weiselpert, der für ein e Gesunde Zähne- Gesunde Jugend Aus der Arbeit der Bochumer Schulzahnklinik Rund 38000 Schultinder werden betreut A * n an u u u a atn au eaae ae ee. We GAue ude An un geanheeen es e Seiche. Seihe. ben wraike. Mon eriebte egelie, Verichetagdend uid Vern mit seinten Ansgrich gehnen, der bedeutendste Historien= und Monumentalmater seines iu ergrüwbe zz, Kon interesseren, sondern die gebeimschen Echicksal und Mensch. Er, wax gs., der ngechoßen den Schiksal und Mensch, Ergkesfzsmys ese gäfl. monumentalen Form einleitete, inden er„Bs,Zaxitz eiber V, webe., Dichermaler, der binig, /s. 5re eötterte Wes. undte hm ergemäße Form wieder. In seinen Gemälden spürt man den großen Atem schöpfte Afri„röghertischer Geschichte zu sein.. ein Gestalter großoeurscher Geschio, oggt, Kuhmann Hitler=Jugend hilft dem Bauern braussetungen Vorsorge getroffen...“ Ueberal, wo es in den letzten Vriegangegge#gt, und Mädel bereit. Ist es. doch dze schönste Erfüllung und Mädel bereit. Ist es doch die schönste Erft des Bekenntnisses der deutschen Jugend zum 8½., und Vaterland, mitzuhetten Arsenstspricht nicht viel eleich wo es auch set. Die Vu,/1g, selonverstandlich von diesem Einsatz, den sie freiwerzugt. Jungen und und mit heißem Herzen täglich Ha.unfanden Soldaten Madel wollen sich der siegreich ko.n, gpriugen in die an der Front würdig erweisen und Manner entstanLucke ein die durch Einberufung bezgrend der Ernte. den ist. Daß geagse Arbeitskrafte.—. um die ErnahDadurch steht sie auch im Sommer 1940 wieder zum Einsas auf dem Lansgrbeiz i55140 des Stelbertreters Bochum darf sich rühmerz, Huszahnitzing, Inthseinen Gaues Weitkalen.Syens undere Stadte sind jetzt dabei, Dauern Zu behtungen zu schaffen, wobei sie sich an das oon sche Eiten, das ihnen unseve Heimatstadt gegeben Vorbiz batten, vo, Schulzahnkfinik ist im Januar 1921 hat. Die Bochumer, E Aa=We upe, nburg ins Leben von Obermedisinczro, Dr. Anfangsstadium einer Zahngerufen vorden. Aus berzner modernen und hygienisch eflegestätte bot e bch,znit entwickelt, die augenblicklich sauber arbeitenden v. Schultinder betreut. Diese Zeh. 88000 allein gibt einen Begriff von der Arbeit, die vo Dr. Waskönig— erzzestgegannte ist zum Heeresdienst einberuen— Frückstraße, in dem die SchulzahnDos Hay; an bezuden hat m. Lein repräsentatzper klinik Untertunft gefunden agr, mag teixzinekgzung Rahmen für eine solche bedeutsame Ei scheid wissen.„Da woxo. ve„. Aufgabe ganz, wichtig, Nädchen, und es nimmt Ven., den Weg nicht verfehunser. Führer 3u sein, Ohgazf Partezimmer“, horen wir len können.„Hier)t zagen. Pgiegv treten in einen sein leises Stimmchen lopez z. Auf Stühlen und BänKinder jeden Alters. Erstaunlich ruhig und Angst, wie man es Raum, der sehr licht und hell ist. sind diese Kleinen. Von ungs., wie man es Penst er.,., Oete uteinen, minder bei Erpachtenen), konst bei Kindern lund u. Giellicht sind es die Bildergewohnt ist, keigs, Tpur., ihnen den Druck von der bogen an den Wanden, d=„Zumoristische Darstellungen spo wrgpz, Henerzählungen sind es, in denen das aue dent schen Rolle spielt. Hier das Bild, das ja immer Sahnpeh eine grgz ve.i; das Kindergemüt ausüht, für das Wort des Arztes, der nicht müde wird, die Eltern de Gelunflege ist Gefundheitspflege, sie verlängert das Leben.“ Das wissen die Kinder, und darum bringega sie dem Schularz Sonden und Spiegeln, die in dem Glaswaligen Aparaturen, wie die Fgegernstngrutchz de Einheitsgeräte für die diathermische Schretzten für sie Sollux=Bestrabluggößtenr:2, zaben abe. s hinder, die in verloren. Bum ehez Arztes kommen, schon ihre Erfahdie Sprechffunde ve.„#int demn Vertrauen zu der ärztrungen binter sich, die ve in. Denn sie werden angehalden eegstens zweimal im Jahre den Zahnaxst gufzu. üchen, burch den Schularzt, die in der Schale selbit durchgeführt wird. Diese planmäßig durchgefuhrte Beden haft nur Vesppöchter Achtung vor er korscht, Zwischen der Schulzahnklinik und der Erzieherschaft der Sculen beGrinde it eine borizie Pesanzlung eines seden Ps. bes des Schulamtsbeziris BochrFasaiesch laß, eist. Die Schulsobnkiyz) Fransbeitsperhäitende, Gesundbeitspflege oroende un den Grundsäten, die für die netzigngl: oebrohn wpielan zu begeanen, Zedes Prz, 6 85 Vrtcagen,-hene wird soll ein gesunder, gegs dem Schugeven entlassen wiro, Iotern.#, gi, besitzen. Das ist die vornehmste Aufgggggr#r o z. Bochumer Schulzabni!, Bi, gginder, Hie durch die SchulGuch picht uzggrngent find##, Srent es in ihrem späteren zahnklint gegangen sind, büren, sunde Zähne für ihre Leben am eigener,Die schgnste Anerkennung hat die ArGesundbgit, Pind.„ Schulzahnklinik durch die Urteile der beit der bochune zrhalten, die sich dabin ausgeserchen elsce iers eheie Keieit- Aeaisfchleh be weit in den Iatezweise ftolg sein. Immer wollen wir mer berechtiorezweirde Zähne sind die besten Garanten daron Gefundbeit unserer Jugend und damit auch für die Gesundheit des gesamten deutschen Volkes. WeSechs Jahl“. Pnt die Zbige Das Sondergericht tagre in Bochum Täter mit torem alen techniste Rasinisen der Dlatdernien. *e bost an Vornung die Presse nicht gefehltz. es Gerichtsurteile und durch ve Wre) Her Entischulongung kann sich heute niemand mehr mit, gper, feiner Tat herausredeg, wollen, daß ihm die.u,. Beamter oder nicht berudt bezv ggerr Jei, wenn. Griefe, Päcchen und obenheve zei underschlägt, und das garggohacbe Gelhendurnz Krtsten#,# daten. Ein junger Pächen und Briefen an die Se tgrdert niche nike'en e eiz esondern im Volsinteresse strengße Sihne. die Pront uit gäg ganze ergr des Führers, versünfährdet. somi, vog voyog. Geschädigten, sondern am diat sich,richt nur an den unmäglich, bier mildernde Umstände einzuschalten! In ganz schweren Fällen spietmi ihrem Kopf! Es kommt dabei gar len die Fater mit voren.„Wert der unterschlagenen nicht auf den oft Frief,ozder ihn nicht erreichte“, war Päckchen an. Der ie Higareten, die im Päckchen lagen. bietgrichzgeg ge de dy Zngeklagte Paul Roters beDas alble ai„sich in einer Anzahl von Fällen denken müssen, als er. tn. v..„e5 in denen er vielan den Päckchen und Briefen vergriff, upiann, erst weleicht auch Geld,.vermutete. Ein junger gx. ze verbreche, nige Jahre verheiratet— wie konnte zeing gehre, sein Lebensglück, seine Familie, seine ganze Zukunft um gnen Rafinissen der Diathermie A einzu. Rleger aiarm Pdei nicht!? sheut werden essworen, weil die Lustverzeiligung d ist darüber Klage geführt woroen, die durchaus erfolgreich ist. Wenn rros Pei ständier miltärischer Seite erabrer, Vir goingenen grieg steben der für unser, ganzes Volt von Autgugzewohlerwogenen Gründen nicht in u. daß werden, daß wir nun einmal in einem uns„auzfag; ode u Gründen nicht in Heuggeiszezztes stebez, i.x, Bichtsem bringen led beien bein, Gning, uiche Vuog, zuis bich lste, Au einen Losz, aisegereiteleige baten Die immer wieder bestätigten soweit sie das 10. Lebensjahr vollendet haben — über Eentscheidung über Sein oder Nichrsein bringen wird, geht es aber,— enksprechend ücter hinaus des Schiglogeht ag aber— enfprechend ane fpreouie Bosey heltäigsen Veozgehungenz. 6 Die„imwer haben zweistäfrei ergeben, baß oft 4rbten„Wogen, bogznftlüge einzelner feindlicher FlugNächt für brocht Peichsgebiet erfolgt sind, die etwa deuge in deutsche große Strecken über ganze Gaue das hacte vn. Pradiak aiche ald de Heasit ur einzachshes ehelten aun eu en e tätige Jugend zur Verfügung. st Ein Teil dee Yrsoubernigimnt die gsamte Betreuder„Serg## h. ie Hiter zpigetion wechrend ,e Ferien bei allen ung und Orggzugendlichenen während der Schuleinzusetzendes Buggxdtichen, un Mittel= oder Höseit in den Gemeinden, Da Hier eigentlichen Aufgaben bere Schulen befinderzichs zu Misseidenschaft gezogen der Schule, möglichst, nich..—. ix Linie in die werden sollen, wird der Einsatz in erster Ferten kalenz.. 4ug der Jungen und Mädel stehen Für die Betreuung zen der RacDAB, zur Verfüdie gesomtezine ordentliche Unter Verpflegung Gung, Ppr, ein Zie Diensitstellen des Reichsnährstande usw. arbeiten vie Dien,,glezemu. Arbeitsamt und der auf das enote mit der Einsaz der 8c. in der Landbsucg, fishasser hat schon im Vorsahr gezietz ochesesr 9 ist ein.ei, az, Jugenddie unih für zedes 8598. daß es für beven hlichtistvogitzuhelfen an der EinNadel selbstverftchngrug,#, Prtazu gerufen werden. bringung der Ernte, weizx Ve bZhrendienst an der Sicherstellung der Vollvernagn* ese. Gastn aeik id. bi. e e ce fortigen Alarmgebung Nacht um glarmiert werden, binzen unnütz Stunden bindurch der: Hepölterung und was eine unnötige Egroduktionsausfall zur Folge hat. einen beträchtlichen setzten Endes die Schlagkraft unDadurch wird abgrn.d) Zamit die Entscheidung des Krieges d, berng sie nur fallen rann— an der Front.— ohne jedes Opfer der zibilen Bevöllerung ab. en Einsas u Wehrmacht erscheint ein solches der Heingt als aserste liderosenhz ein Vergeich rische Hrrer... Sm,..m, Einflus b.., An ist pbschen geose beim Sinliug serer, Aehxrwacht und vun., Jann— an der Front, Gesz, oyger wo sgußtr rauen, vo),, allein auf die Ernachteilig bewijitärisch 1 Schlagkraft aber kommt es baltung egn.„Alle übrigen Gesichtspunkte müssen dem zwangsläufig untergeordnet werden. Die Bevölkerung kann ggoer, efglaß wenn Ner Eingeralorm in=Zzeuge oder ganzer Verbände festgestellt flug, vieler Btgagge##.##e vay Fliegerglarm noch nach Fälle, in den MARYLAN ein feststehenagit) erfolgreicher Kosmetik die Veüte ist maßgebend— Sürteilsfindung dern allein dig verwerfliche Gesinnung! Sie führt in den Abaruno). Eutrage des Staatsanwalts Das urteil gaxtete dem un Zuchthaus und zehn Fatrrechend.„auf sache Fohrhlagte war, voller Neue Jahre Ehrverlust, Berfehlungen ein. Aber die Neue hmie Ven zu bogauch als Hilskraft unerseht er den Volftsschästing auf leugenösich Die Keres des dienen lassen möchten! Se Stcie unegeahich usber be9. Venn also nicht i. 2ro, hief Kliegeralarm gegeben licher Flieger ins Beichoge ein Versagen der zuständiHrgane, sondern auf Grunde,wohlerrege. virc g.8 die nicht, azern auf Grunde, ohlerwage, ven guzschrsgatzug. ede gif somit, sich der ganner Art zurichuführen.“e Zeiz bewußt zu werden. wochen iy, de, ven und für beren Benältigung notMännliche Waschweiber Vor dem gleichen Verichtze hr täglen Gere deg gegeg: LIbriggr. Apo gigzten hegen geft wie in einer Schenke über seiner Kundschaft sowont, Alten woht mi Recht zu verantworten. Man kant,umimen Schwätzer bezeichals einen wichtistuerischgidung und Herinöcherung in nen, der in seiner Zieneue Zeit ihre Größe und ihre der Vergaxgennoch nicht versteben lernen wollte. Er konnte froh sein, daß das Gericht das alles mit menschRe eece e es ächer guue Nachtangriffe nur deshalb verhältnismäßig gering der Stunde it Velzhterfaunb, sc fnerlics kart au der Front oder im Fnguengopex bo in Aufgaben, die machen für die Bezwingung ver ere sewältigung notfalls jedes, auch noch so schweres Opfer gebracht werden muß. ben, so werden sie es auf die alten Tage jetzt erst recht nicht mehr lernen. Aber dann sollten sie wenigstens schweigen und nicht schwätzen. für sie selbst dabei heraus. Es kommt nur Unheil MF Ausgabe der Lebensmittelkarten am 23. Juni Die ausgefüllten Fragebogen sind mitzubringen Für den neuen Verpflegungszeitraum vom 1. bis 28. Juli erfolgt die Ausgabe der Lebensmittelkarten am Sonntag, 28. Juni. in der Zeit von.30 bis 18 Uhr in den bisherigen 96 Lebensmittelkartenausgabestellen. Dagegen erfolgt die Ausgabe, füx Bezirk 34: Karl=Friedrich=Sti berufsschule Natorpstraße. Bezirk 39: An der Landwehr 45 berufsschule Kohlenstraße 27. 6 G Bezirk 43: Fröbelstraße 3 in Zukunft ständig in der Vol'sschule Herner Straße 427. Diejenigen Bezugsberechtigten, die aus wichtigen selben erst ab Montag, 1. Juli, bei der Schlachtstelle des Ernährungsamtes. Rothaus, 8. Stock, Zinmer Nr. 302 bzw. in den Außenbezirken in den zuständigen Verwaltungsstellen in Empfang nehmen.(Näheres ist aus der Anzeige ersichtlich.) Straße 91 in der Knabenin der KnabenDie Verlustzahlen Mit großer Befriedigung hat das deutsche Volk nach Abschluß der Flandernschlacht die Nachricht aufgenommen, daß die Zahlen unserer eigenen Verluste, gemessen an den Erfolgen, unerwartet niedrig waren. Anderseits aber haben die Zahlen erkennen lassen, daß zehntausende deutscher Soldaten nun in den Lazaretten liegen. Sie werden vom Deutschen Roten Kreuz betreut.: Unsere vom Führer gestellte Aufgabe ist es. diese Betreuung durch das Deutsche Rote Kreuz mit Geldmitteln zu stützen und ergänzen zu helfen. Die 1. Straßensammlung des Kriegshilfswerkes für das Deutsche Rote Kreuz, die in dieser Woche am und 23. Juni durchgeführt wird, findet uns bereit. Wir rin zur Seite und bilden gemeinsam mit der Werkschar den Kernpunkt einer Betriebsgemeinschaft. Auch bei der Ueberprüfung der Arbeitsplätze setzen sich die Mitglieder ein, besuchen kranke Arbeitskamneradinnen und leisten Nachbarschaftshilfe. 8 5. Weitere Aufgaben brachte die Unterbringung der Kinder unserer werktätigen Frauen in den durch die RSV. geschaffenen Kindertagesstätten. So wissen unErweise dich des Enfers der VoLSATeN wutdig. Der Werksinvalide Johann Kurek. Klarastraße 5, kann am heutigen Freitag seinen 82, Geburtstag feiern. Er wurde 1858 im Kreise Krotoschin geboren. Nach seiner Schulentlassung erlernie er das Schmiedehandwerk. Mitte der siebirdie ziger, Jahre kam er nach Bochum. Von hier aus trat er seine Militärdienstzeit beim Train=Bataillon Nr. 7 in Münster an. Anschließend irat er beimi Bochumer Verein in Arbeit. Iim Gründen verhindert sind, ihre Lebensmittelkarten am werden unseren Soldaten zeigen, wie wir au. ihnen 23. Juni abzuholen, können die Karten erst ab Mon= stehen. Kein Anzug, kein Manzelgfesg,#r, Keni mhme die Blumenzeichen sein, die zu dieser Straßensammlung verkauft werden. Wir werden diese Blumenzeichen aber nicht nur um 20. Pfennig erwerhen, sondern soviel geben, wie es des Siegeszuges der deutschen Wehrmacht würdig ist. Die Losung heißt: Gib für den Frontsoldaten! 83 Werkfrauengruppen in Westfalen=Süd Umfassende soziale Betreuung der werktätigen Frauen Auf zahlreichen Arbeitsplätzen der einberufenen Männer steht heute die Frau: Selbstverständlich und HAIRGEIULFLWERR FUR DAS DEUTSCHE ROTE HREUZ Jahre 1905 konnte er sein 25jähriges Arbeitsjubiläum begeben. Im 71. Lebenssahre trat er im Februar 1929 nach annäbernd 50jähriger Tätigkeit in den wohlverdienten Ruhestand. Zwei Söhne und vier Töchter gingen aus der Ebe vervor, die alle noch leben. Ein Sohn nahm am Weltkrieg teil und tragt auch im setzigen Krlege wieder den Soldatesrock. Seit über fünf Jahrzehnten ist der Altersjubilar ein aistiges Mitgliled der Krieger= und Landwebrkamerazschalt. Vor sieben Jahren wurde er für 50jährige„Mitgliedschaft geehrt. Der Jubilar, der seit annähernd 20 Jahren mit seiner Familie in seiner jetigen Wobnung wobnt, erfreut sich noch einer vervältuismäßig auten körperlichen und geistigen Frische und macht noch recht ost kleinere Spaziergänge. Zu seinem Ehrentage können ihm nebst seiner Gattin und seinen Kindern noch vier Enkelkinder ihre Glück= und Segenswünsche darbringen. sere Miter de Aiader in auer Crs Keruer un Erholung in den schonen Heimen werkzäitigen Frauen Erholung zu den schöhen Heimen der NSV. gewährt. Die Sprechstunden in den Kreisfrauengruppen geben den Frauen Rat und Hilfe in allen Fragen. So wurde auf dem Gebiete der sozialen Betreuung alles versucht, den arbeitenden Frauen die Arbeitslast zu erleichtern. nsg. 116. Werner Dietrich 105 und Heinrich Brakelmann 102 Ringe. Mit 15 Schuß stebend aufgelegt errang der Schüßze Fris Sieberg mit 147 Ringen den Sieg. Stadtteil Linden=Dahlhausen Der Lindener Marktplatz im neuen Gewand Die auf dem Marktplatz in Linden und in dessen unmittelbarer Umgebung durchgeführten MAIZENA‘ Ir Sut Cam *) *) Erhältlich gegen=Abschnitte der Reichsbrotkarte für Kinder bis zu 6 Jahren. Ernährungsvorschriften liegen jedem Paket bei. gesetzten Sozialen Betriebsarbeiterinnen„und Lagerführerinnen übernommen. Das Frauenamt der DAlF. gab durch Schulungen zahlreichen Frauen das Rüstsoziale Betreuungsarbeit und behob so zeug für, die soziale Betreuungsarbest und behoh, den bestehenden Mangel an ausgebildeten Sozialen Betriehsarbeiterinnen..h Hakan mir aurzeit 89 Im Gau Westfalen=Guo, ggoen vorr Bzgrzise Werkfrauengruppen mit 1637 Mitgliedern. Ziongolich hahen sie sich seit Kriegsbeginn durch ihren Einsatz bemährt, Helfend stehen sie der Sozialen Betriebsarbeitedienstlichen Schreiben keine persönliche Anschrift NSG. Dienststellen der Partei haben in letzter Zeit häufiger festgestellt, daß Schreiben, die für Parteidienststellen bestimmt sind, die Anschrift des betreffenden Dienststelleninhabers tragen. Dadurch ist es wiederholt Schreivorgekommen, daß solche rein parteidienstlichen ben dem hetreffenden Parteigenossen, der inzwischen zur Wehrmacht eingezogen worden ist, ins Feld nachgesandt irdem sind. Um die dadurch entstebenden, oft. wahrt. Helfend stehen sie der Sozialen worden sind. Um die dadurch entstehenden, oft, sehr langen Verzögerungen zu verhindern, muß die Anschrift so gewählt werden, daß der parteidienstliche Charakter des Schreibens in der Anschrift klar zum Ausdruck kommt. Ven Eldoienen Ausbauarbeiten geben nunmehr ihrem Abschluß entgegen. Durch den Ausbau des Platzes ist das Stadtbild an dieser Stelle in beachtlicher Weise verschönt worden. Nach der Dr.=.=OttoStraße zu bat man den Platz mit einer Sandsteinmauer abgegrenzt, die teilweise eine Höhe von über zwei Meter bat. In der westlichen Ecke des Platzes ist ein treppenförmiger Ausgang geschaffen worden, der den Platz mit der Straße verbindet. Aus dem Nachbargebiet Stadt Wattenscheid 40 Jungen am Möhnesee Am 26. Juni fahren 40 Jungen aus dem Kreisgebiet nach Beleke am Möhnesee, um im Landheim der RSB. sinden, 450 Jungen und Mädel aus dem Erbolung zu finden. 450 Jungen und„Mädel. Kreisgebiet fahren am 25., 26. und 27. Juni bzw. Anfang Juli in den Kreis Neidenburg nach Ostpreußen, um vier aute Erbolung zu erbalten. Weitere 40 Zinder verleben zur Zeit in den RSV.=Erholungsheimen in Oberbayern, an der Osisee und im Sauerland sowie Bad Sassendorf Wochen der Erholung. Auch zahlreiche Mütter erholen sich in schönen RSV.=Heimen in Warstein, Bedelhausen usw. tag, 1. Juli, in der Hauptausgabestelle des Ernährungsamtes im Rathaus, Zimmer 1 bis 4 bzw. in den zuständigen Verwaltungsstellen in Empfang nehmen. Beim Abholen der Lebensmittelkarten ist der Einkaufsausweis vorzulegen und diesmal außerdem der bei der letzten Ausgabe der Lebensmittelkarten an alle Haushaltungen und alleinstehenden Personen ausgegebene Fragebogen ausgefüllt zurückzugeben. Ohne Rückgabe des vollständig ausgefüllten Fragebogens werden Lebensmittelkarten nicht, verabfolgt. Da bei der Ausgabe sofort eine Ueberprüfung der Fragebogen erfolgt, ist unbedingt zu beachten, daß nur erwachsene Persozersn#is über die versonellen Verhältnisse der Familie gem Verein Stadtteil Laer Versammlung des Bürger=Schützenvereins 1928 Bochum=Laer teren Verlaufe wurde dem 2. Kassenwart für Zehnjährige Am heutigen Freitag begeht der Invalide Konrad Volkenandt, Dannenbaumstraße 15, seinen 78. Geburtstag. Seinen großen Garten bearbeitet er noch ganz alleine. Schon lange Jahre ist er Bezieher des„BA“ Mit olgt er die großen Taten unserer großer Spannung verfolgt Sommer=] Heute,„Freitag, 21. Juxs., Bensertgtraße, Velsgenoe durch die Friedrich Lagemann„Friß=Reuter,iegagllstnenr re# Stadt Wanne=Eickel Aus der Hitler=Jugend Der Jungstamm IV/300 veranstaltet am kommenden Sonntag auf dem Bickernplatz das Sportfest des Jungvolks. Neben zahlreichen Wettkämpfen wird u. a. die Jung18 stamm=Meisterschaft im Fußball ausgetragen. treue Tätigkeit, im Kassenwesen, eine besondere Ebrung zu: teil Vereinsführer Schuth überreichte ihm als Dankesbezeigung ein großes Führerbild. Eine Schützenplakette war die Ehrengabe einiger treuester Kameraden. Infolge der Umstellung des Deutschen Reichsbundes für Leibesübungen ist die Einführung einer neuen Einheitssatzung erforderlich geworden. Zur Erklärung und Einführung der neuen Satzungen batte Vereinsführer Pg. Schutb die Mitglieder zu einer außerordentlichen Versammlung in das Vereinslokal Küpper geladen. Nach„Er großer klärung der Satzungen durch den Vereinsführer und Ver= tapferen sgug verselben Dur P,hehns Perwart P/e, Sammer: Felt Mligalieder beschgsisen Zereinsuprer Schuid gedachte lergen(gpuzog. Der alsenzeluagen urch 1ztbeklschest Frlsche. 1 ebrenden.„ortegz Per zggg, Bieobeuzer Grigdung! ral Plnder nd(dri Ersel“stne n im Glückwünsche, Auf Einladung, Zer, eiapt Beschasladersieglessese Kourad Blacert und. Albert, Zogge, die. seit der, Grindzug Prei Kinder und sünf Enlel ,werden ihm Elückbüriche ladener Hörerschast zu der, Bessäilschen, Schauspselschule der ireue Riglieder waren. Weier gedachte Ver= überbringen. 1333 piest am Sauntag auf v. Lertet aller tbüringischen Tbeater und Generallntendant des Versfunft geben Fönnen, zum Em-fang der Karten be, einslübrer Schutz der einzgarigen, Erigloe,unserek, siegz„Def. Schüzenverein. 1835 bielt gm Sonntag, auf, dem; Peltek,. aneHzslasigselcktelt.PPaser. 2½ Helskal Plelchsklihbf. Auskunft geben konnen, zum empfang der warten*= freichen Truppen. Eine Ueberweisung von 50.— RM. an Schießstand Benner ein Uebungsschießen ab. Es wurden gute Bochumer Veranstaltungen Sie Sdie it der Shochsel ihgsksein. Staatsrat Ziegler in der Westsälischen Schauspielschule! uit Eitladund der Stadt Bochum spricht morgent vor gestimmt werden.„ das Rote Kreuz soll eine Dankesbezeigung gegenüber unDie Schwer= und Schwerstarbeiter sowie Lang= und seren tapferen Soldateif sein. Schießwart Pa. Peschke Nachtarheiter erhalten nur die Normalkarten. Die gab einen Bericht über die Schießtätigkeit. Ein von einem crten ti sioi t ieben. Beiratspitglse), gestigeter.„Schietzeystzuttege#chen nächle i#haf: Pflichtschießen soll das weitere Schießinteresse heben. Die Kameraden Hugo Kleffmann. Karl Dietz und Heinrich Nachtarbeiter, erhalten nur die Normaltarten., Die Zusatz= und Zulagekarten erhalten sie in den Betrieben. Die Selbstversorger, Bauern und Landwirte, erhalLeistungen, erzielt. Folgende. zielt. Folgende Schützen errangen im Kleinkaliberschießen einen Sieg. Fünf Schuß liegend freibändig: Frivz Scheuer mit 56. Walter Platzmann mit 47, Herber10, Werner Deutschen Nationaltheaters, Weimar, Staatsrat, Reichskultursenator Dr. Hans=Severus Ziegler über das Thema:„Der Dr Genie=Persönlichkeit.“ Führer als den zuständigen Verwaltungsstellen. 1116.. einssugendwart Ba. Paul BesTeilselbstversorger, die ihre Lebensmittelkarten am Möller. Vertreter Heinrich Leis# Sonntag, 23. Juni, nicht abgeholt haben, können die= belm Sommerkamp, Vertreter Leimann, Schriftwart Pa. WilHeinz Runschke. Im weiSchinner mit 47. Julius Zimmermann Schinner mit 47. Julius Zimmermann mit 48. Mie Dietrich mit 44 und Gustav Tatenhorst mit 44 Ringen. Folseißandr aetztss. PeSchiuner, 5c° Psausl Schäler.35 Gufiad treibändig: Herbert Tatenhorst Emil Wer wandert mit? Ergebnisse batten die Schützen in fünf Schuß kniend Sonntag. 23 sändig: Herhert Schinner 48, August„Fchäfer 43, Hustat Haupptbahnpol. enhorst 41, Roberz. Wildförster 39, Fritz Scheuer 38 und Steele. Fußwan Zimmermann 37 Ringe. Folgende Schützen errangen Baldeneysee. Ess ünf Schuß stehend freihändig einen Erfolg: Robert Wild= 8 Uhr, Bochum Robert Wildförstet 119, Herbert Schinner 117, Fritz Scheuer mann. Sonntag. 23. Juni: 1. Treffpunkt: Vorplatz Bochumnbof, 8 Uhr vormittags. Straßenbahnfahrt, bis Uzwanderung: Schellenberger Wald, Schwarze Lene Essen, Wanderführer: Kracht,— 2. Frefspunkt: 8 Uhr.„Bochum„Rathaus. Straßenbahnfahrt„bis Witten. Fußwanderung: Hammerteich, Borbachtal, Appelsiepen, Endebach, Haus Schede, Haus Mallinkrodi, Gederbach, Mackenra. Hohenstein. Fahrtkosten.80 RM. Wanderführer: Dißberg, 100 GON EINZ LORENZ LANABRECN1T es aut eae et e ce men und reißt die Tür mit einem heftigen, entschlossenen Ruck auf. Es knallt einmal, kurz und dumpf. „So“, atmet Solterbeck auf, nachdem er den Knall verwunden hat.„Der Zahn ist gezogen, der Schmerz es denn gerwar Ktark, aber kurz,,(.4 Mistgr anergisch undtwisc du nicht „Jetzt die Leiter!“ sagt Viktor energisch und wischt sich über das Gesicht, das feucht geworden ist vor innerer Anipannung,„###mt. Hgban G. miteve Aur Markef In einer Viertelstunde haben sie mittels der Kordel die vier Kistenbretter als Sprossen mit den Holmen verbunden. Die Leiter ist fertig, es kann losgehen. Von jetzt ab betreten sie unbekanntes Gelände.„ „Wir lassen die Leiter zunächst mal hier oben“, schlägt Solterbeck vor.„Wir wollen erst mal Patrouille reiten und sehen, was da unten los ist. Zeit haben hallen „„„ Gesict e cheret, ecce. höhnisch in ihre brütende Ratlosigkeit. Elf Uhr. Mit einemmal hebt Viktor den Kopf, als hätten die hellen Töne eine Erleuchtung in ihm ausgelöst.„Muß as dann gerade dieser Weg sein und diese Tür? Hast bemerkt, daß weiter oben, wo die Treppe ins Gemäuer führt, so etwas wie ein Pfad nach rechts und links abzweigt. Ich habe es wohl bemerkt.“ Solterbeck steht schon:„Los, versuchen wir's anders.“ Er macht, kehrt,.—4 T. eune Folaen rasck Sttcutn Enttäuschung und Hoffnung folgen rasch aufeinander. Als sie wieder den Himmel über sich haben, atmen sie auf und erschrecken zugleich vor der Helligkeit. Der Mond ist aufgegangen, doch können sie ihn nicht sehen, da er jenseits des Zitadellenberges über dem Meer steht. „Sonderbar“, Vitor.schüttelt den Kof.„Als ob reiten und sehen, was da unten los ist. Zeit haben sag. Pergehen Pfad Pwtäch keßes Hinl“ er führt an Sasteidek wiehk en. Laun adesaintine de Bosih, galcher Khaie e Die besnten Knaler, Hale iur Selite lach ben. Helzsi. has de Hheris are hes 6s eusgun e; Sesechoe uit us schnenhugen Feieg histen Wie die rgegzichen Wpichen Pepteaz seheasbesont den Hezihgtensen nuiste, Sie esien -chatigz, Wieso mit unsk Anhny gupiseratfich den Wer bil stel abfält auf bieser Seite terasen, hört das Gemäuet. Fchtz aul. hsfire baut sch alber. 9ier . Sotgpise istor bermater:(6s findet heute— Terrassen, auch Baulichkeiten, Kasematten oder der: Zitadelenanlage auf. Der Pfad mündet vor einer vollammen, Ater sie sind bereits an die Dunkelbeit nis herrscht, gar aug ge gae, vostomnen, per v, ladan, Schrift, dan sie zu machen] Die Treppe hört auf, sie stoßen an. Solterbeck tastet. Stößt einen unterdrückten Fluch hervor: „Eine Tür!“ Er sucht nach der Klinke, findet sie, drückt sie vorsichtig herab und, stemmt sich dagegen. „Abgeschlossen?“ fragt Viktor zögernd. Abgeschlossen) tI, 6kt Gemit haben R. bicht Schweigen. Ratlosigkeit. Damit haben sie nicht gerechnet— mit dieser verschlossenen Tür nicht. Solterbecks Willenskraft regt sich schon wieder. „Dann müssen wir sie ehen aufbrechen. Das nützt alles nichts. Wir müssen. Wir haben ja Zeit. Immer Ruhe! Ob man hier mal rasch die Taschenlampe anknivsen kann'., 41 84n.—,.dag tüchiche Nack „Lieber nicht“, meint Viktor.„Jedes tückische Loch in der Mauer kann uns verraten. Ich zünde mir hinter der nächsten Biegung eine Zigarette an. Das Elimmen genügt.„..28.— Stagrete aosge. Als er mit der brennenden Zigarette zurückkommt, hat Solterbeck bereits sein Werkzeug hervorgeholt, das er, in ein Taschentuch gewickelt, in die Hosentasche gesteckt bat.. J 12.E Len#rsa un ie Viktor kauert sich neben das Türschloß und zieht gewaltig an seiner Zigarette. Die aufatmende Glut beleuchtet schwach ein altes Schloß, das nicht vertrauenerwekend aussiebt,..—:(astet Sesterktack und „Das wird schwer halten", seufzt Solterbeck und macht sich mit dem Schraubenzieher sofort über die Schrauben her, weil er es von vornherein aufgibt. mit erkennen in der hellen einem rasch zurechtgebogenen Dietrich den verrosteten zwei, drei, vier— natürlich ist er noch Mechanismus zu bewegen. Aber auch die Schrauben sollte er auch nicht! Er hat ja seine bewegen sich nicht. Nicht eine einzige von den vieren. Dtie et uuf..—... Solterbeck rinnt der Schweiß über das Gesicht. Er arbeitet, als gehe es um sein Leben. Es geht sogar um mehr. Um ihre Freiheit geht es. Viktor zündet am Stummel der ersten seine zweite Zigarette an. Solterbeck setzt den Schraubenschlüssel als Stemmeisen unters Schloß, um es auf diese Weise erst mal ein hißchen zu lockern und damit zugleich die Schrauben. Plötzlich gibt es einen Knacks— der Schlüssel ist ahgebrochen. Solterbeck sagt keinen Ton. Er hockt auf der untersten Treppenstufe und stiert ins Dunkel hinein. Fürs erste ist er erledigt. 46—ch hohen: In Mistars „Glück muß man natürlich auch haben.“ In Viktors Flüstern Rlingt bitterer Hohn.„Zu denken, daß jett Buchder Hasten uch dat bemuische Schst— die gane Rel brd ber.. gewöhnt und wissen um jeden Sie tragen eine Bank zur Latrinentür und schieben sie mit dem Ende vorsichtig bis an die Bretterwand, die sie zu überklettern haben. Solterbeck hilft Viktor zuerst hinauf. Es geht ganz fix, das Eskaladieren ist noch nicht verlernt. Im Handumdrehen hat sich Viktor hinaufgeschwungen und sitzt rittlings auf der Kante. Geduckt, sonst würde er mit dem Kopf gegen die niedrige Gewölbedecke anstoßen. Solterbeck folgt ihm, der Lange macht es etwas weniger geschickt. Nach einigen Sekunden stehen die beiden im Torweg— hinter dem verschlossenen Hoftor. Gegenüber ist die Kantine des Mestizen mit herabgeklappten Holzläden vor den beiden Fenstern.#l. J1.12 I. Len anliagg den gofen. Viktor geht. gleich in den anliegenden soffenen Schuppen, um die beiden Leiterholmen zu holen, die er während der letzten Wochen nicht mehr aus den Augen gelassen hat. Die zurechtgemachten Sprossenhölzer hat er oben im, Unkraut hinter dem Schutthaufen versteckt, nur vier, die auf zwei Meter verteilt werden. S sind, nur vier, die, auf, zwei Das erfüllt den Zweck vollkommen, Sie gehen zur Bastion hinauf, kaum wahrnehmbare Schatten zwischen grauem Gemäuer. Der Himmel über ihnen ist bis in seine tiefsten Räume hinein ausgestirnt. Eine wahre Prachtl., Die Silhouette des verkrüppelten Feigenbaumes hebt sich schwach ab. Aus dem Hafen herauf dröhnt eine Schiffssirene. Sie treten zuerst an die Mauer und überzeugen sich, daß ihr Dampfer auch noch da ist. Man kann die Schiffsrümpfe im Hafen gut erkennen in der hellen Nacht. Eins, ga. Warum[Ollte.er Ladung noch nicht ausgenommen! Dann spähen sie auf der anderen Seite durch eine Schießscharte in den Hof hinunter. An keinem Fenster zeigt sich Licht. In dem in der Luke sichtbaren Privatbaus gegenüher der Straße sind drei Fenster hell. Eine Weile beobachten sie. „Weiter!“ kommandiert dann Solterbeck. „Machen wir zuerst die Leiter fertig?“ fragt Viktor. Aber Solterbeck muß erst die Tür aufhaben, eher hat er keine Ruhe. Sie gehen also zur Mauer hinter dem Schutthaufen. Solterbecks Schlüssel schließt ausgezeichnet, das weiß er ja auch. Aber ob sich die Tür so ohne weiteres öffnen läßt, das weiß er nicht. „Wenn das Schwein knarrt“, zischt er zwischen den Zähnen,„dann hau ich ihm den Schädel ein.“ Er drückt die Klinke herunter, zieht vorsichtig. Die Tür beginnt zu knarren. Das Geräusch fährt den beishashe eschelhese dli schaen halke T. heie in den Teil der Zitadelle, der von den Gefangenen belegt it....st tar nicht erst auf dieke Für gachtet Viktor aber hat gar nicht erst auf diese Tür geachtet. Er hat etwas gans anderes entdeckt. Nämlich das Gebäude vor ihnen ist zwar mit dem Gebäude rechts hinter ihnen durch eine über zwei Meter hohe Mauer verbunden, aber dicht am Ende des Pfades befindet sich eine Luke in der Mauer, die nur durch einige Eisenstäbe notdürftig gesichert ist. Und unmittelbar unter der Luke sieht er den Hof, ihren Hof, den Hof, in den sie müssen. Viktor kann kein Wort sprechen, so gewaltig ist seine Ueberraschung. Er ergreift Solterbeck am Arm und reißt ihn an die Luke. Jetzt erkennt auch Solterbeck die Gelegenheit.„O Gott, Junge“, frohlockt er.„Ein Geschenk des Himmels! Gott verläßt einen guten Deutschen nicht.“ Von der Luke aus können sie den ganzen Hof mit allen Gebäuden bequem übersehen. Hinter keinem Fenster brennt Licht. Nicht mehr als fünfundzwanzig Meter von ihnen entfernt befindet sich die Mauer, die sie nachher noch überklettern müssen, um auf die Straße zu kommen. Die Eisenstäbe in der Luke sind so weit auseinander, daß man sich mit Leichtigkeit hindurchzwängen kann. Die Höhe bis auf den Boden des Hofes beträgt etwa vier Meter. Jetzt wird ihnen ihre Leiter zustatten kommen. Solterbeck ist wieder ganz obenauf und ordnet an: „Wir holen sofort die Leiter und ziehen ab.“ Viktor widerspricht:„Es ist erst wenig über elf. Das ist gerade die gefährlichste Zeit. Es können Leute von unserer Wachmannschaft aus der Stadt zurückkommen, und wir rennen ihnen dann geradewegs in die Hände. Laß uns warten bis halb eins oder eins. Wir können ja immerhin schon die Leiter herunterholen und von hier aus beobachten.“ Solterbeck sieht ein, daß Viktor recht hat. Sie holen die Leiter und lassen sie gleich in den Hof hinab. Sie binden zu diesem Zweck an ein Stück Kordel, von der Viktor noch genügend übrig behalten hat. Endlich lehnt sie sicher und in der richtigen Lage an der Mauer, hinter einem Gebüsch, das vor den Gebäuden fast rings um den ganzen Hof herum wächst. Nun hocken die beiden nebeneinander auf dem Pfad und warten wieder die Zeit ab. Im Licht des Mondes zeichnen sich die Schatten der Gebäude scharf im Hof ab. Aus der tieferen Stadt klingt ein Lied herauf, seigens Nacher singen mögen. Auf. der Straße In zwei Tag Von Kriegs (PE.) Gestern zier. Am selben? durch Handstreich. lometer trotz harti huten. Unser heu uns zweifelt darat erledigt wird. Vie igncon ebenso wie Parlamentär die brachte das 3000 Vist wieder 100. Ki der Frühe sollen Grenze stehen. D es von der Führu und wie es die.2 wirklicht hat. Di die Hperationen Freiben emngesest ben. „Wir. fahren, ###ufwärts. Man Fahrten an deut eindrücke in den ###ert worden. Wie Mepitze erleht di Oeverren sind. kan ##ernisse, die noch haben dem Gegn Und Gefangene, Dihegöllerung, is Tefloben, nicht, Oberholt., Gleich ach Hause zurü onen, schwarz=g Welt und vor allem die Heimat. So spinnen sie Gedanken, bis Solterbeck leise vor sich hin sagt:„Die verdammte Tür!“ Er meint die, an deren Schloß er vorhin seinen Schraubenzieher abgebrochen hat.„Das war unsere schlimme Ueberraschung. Gott sei Dank, daß wir sie hinter uns haben. Jetzt könnten wir auch einmal Glück haben.“ Viktor lächelt. Es schlägt Mitternacht. Gleich darauf hören sie ein Geräusch von der Straße her. Ein Tor öffnet sich, Füße scharren, dann ein Aufschlag, wie wenn ein Gewehrkolben hart auf Steinboden aufgesetzt wird. „Die Wache wird abgelöst“, sagt Viktor. „Hoffentlich hält die Knarre es nur aus“, sagt Solterbeck trocken. „Hoffentlich pennt der Kerl in einer halben Stunde", meint Viktor.„Das ist das Mindeste, was man von ihm verlangen kann.“ Viktor denkt: Das ist noch ein gefährliches Stück Arbeit, über die Mauer auf die Straße zu kommen. Dieser Mondschein! Alle Fenster sind Augen in solcher Nacht. Ein Mann, der in dem Haus da drüben nicht schlafen kann und sich ins Fenster legt...! Eine Mutter, die heraussieht, ob ihre Tochter noch immer nicht aus dem Kino heimkommt...! Richtig, das gibt's ja auch noch da draußen: Kinos! Zwei, die in einer Türnische stehen und kein Auseinandergehen finden können...! Ja, es lauern noch alle möglichen Tücken. Aber— es wird dennoch gut gehen. Ich fühle es: Es wird gut gehen. Wieder schlägt die Uhr. „Halb eins“, sagt Solterbeck.„In einer Stunde wird es hell. Wir müssen jetzt los, Viktor.“ Sie stehen auf, straffen sich und lauschen noch „Ich geh als erster“, sagt Solterbeck energisch.„Mit meinen langen Stelzen kann ich die Leiter leichter erreichen als du. Ich helfe dir dann von unten.“ Er läßt sich über die Mauer hinunter, erreicht die oberste Leitersprosse und steht gleich darauf im Gebüsch des Hofes. Viktor folgt. Das Stück Arbeit verläuft leicht und lautlos. Solterbeck nimmt die Leiter auf. Sie schlüpfen hinter dem Gebüsch entlang, halten sich im Schatten der Gebäude und sind schon an dem schmalen Mauerstück mit der Tür. Hier nun sind sie zum erstenmal dem prallen Mondlicht ausgesetzt. Sie sind machtlos dagegen und könne nur zusehen, daß sie es möglichst rasch wieder in den Rücken bekommen. Solterbeck legt die Leiter an die Mauer. Sie haben vorher schon ausgemacht, daß er zunächst einmal hinaufsteigt, um nachzusehen, wie sie auf der Straße am raschesten Deckung gegen den Wachtposten bekommen. Sprechen dürfen sie jetzt nicht mehr viel; was notweneiner weißen Rosette das heimkehrende Zecher singen wögen, Auf, der Straße!“„Haben wir einen Dusell“ Hafen...“. hallen einmal Schritte vorbei. Auf diese Straße werda unten ein Mann steht. mit ein „Halt's Maul, Mensch)“ Inirscht Solterbeck. den nachher sie gehen, die Straße wird ihnen gehören, murmelt Solterbeck. (Fortsetzung folgt) be dig ist muß gewispert werden. Viktor hält die Leiter und späht nach den gefährlichen Fenstern, die zum Wohnbezirk der Wachmannschaft gehören. Nichts Verdächtiges zeigt sich. Sein Blick fällt auf die Tür neben der Leiter. Da werden seine Augen auf einmal groß vor Ueberraschung. Herrgott, da glänzt doch ein Schlüssel im Mondlicht auf! Ja, da steckt ein Schlüssel im Schloß. „Fast stößt Viktor einen Ruf aus. Er aupft Solterbeck heftig am Hosenbein. Solterbeck zuckt zusammen und duckt sich, Gefahr witternd, instinktiv hinter die Mauer herab.„ „Pas los!“ zischt er leise gu###### „Der Schlüssel steckt!“ gibt Viktor ebenso leise zurück. „Wa...? Ach so..“„Solterbec atmet auf und kommt herunter„Schlüssel? Wos“. Er sieht ihn. „Viktor...! Mensch...!“ Sofort probiert er den Schlüssel, mit zusammengebissenen Zähnen. Er dreht sich schwer, doch wenigstens lautlos. Zweimal ist geschlossen. Dann ist die Für auf. Sie brauchen nicht mehr über die Mauer zu raße 5, kann I. Er wurde er Schulenttie der siebtrat er seine Münster an. Arbeit. Im ubiläum beir 1929 nach ienten Ruheaus der Ebe im Weltkrieg en Soldatenrsjubilar ein amerasschaft. liedschaft geen mit seiner reut sich noch stigen Frische Zu, seinem seinen Kinegenswünsche in 102 Ringe. Schütze Fritz Bewand n d e s s e n u n isbauarbeiten rch den AusStelle in beDr.=.-Ottoindsteinmauer zwei Meter ein treppenin Platz mit n Kreisgebiet n der RSV. del aus dem bzw. Anfang ßen, um hier nder verleben berbayern, an assendorf Woerholen sich hausen usw. kommenden st des Junga. die Jungsen ge Vo voraussichtlich raussichtlich her. Ob sie es nicht wußten, daß die deutsche Spitze schon voraus war, oder ob das Zugversonal die Wagen trotzdem noch in Sicherheit bringen wollte? Einige Panzer fahren aus, und nach wenigen Schüssen ist die Maschine fahrunfähig, und die Wagen brennen. Explosion folgt auf Explosion, stundenlang. Es war ein Munitionstransport, vor dem jetzt Granate um Granate in die Luft fliegt. Aus nordostwärtiger Richtung sind noch Züge gemeldet. Sie werden nicht mehr aus dem Kessel herauskommen. Der Zugverkehr ist bereits durch uns gestört. Aerzteadressen auf dem Polizeirevier Breslau, 20. Juni. Besonders erfolgreich sst die Hühnerzucht, die von den und Schwestern das Recht der Verebelichung zu. Der Bischof hat selbst eine Frau und zwei Kinder. 500 Millionen Menschen sahen noch keinen Film? Washington, im Juni. Nicht zu Unrecht nennt man den Film eine Weltoder in den südamerlanischen Prärerz, Vazie teste Kind sri.ultur den Eingebor Die Einberufung zahlreicher Aerzte zum Heer hat vu. Sorzgshen ann lin die Schvierialetten zu tistiker machte. Nach sorgfältigen Schätungen, denen Die Aussprache in München Presse-Hoffmann Der Führer und Mussolini im Wagen stehend auf der Fahrt zum Führerbau. In zwei Tagen 200 km dr Baul Dieriche, unterwegs, und wann werden sie endlich ihre Heimat erreichen? chen vertbrengehen kunn. Um die Schwierigkeiten zu beheben, hat in Breslau der Polizeipräsident in menarbeit mit dem Städtischen Gesundheitsamt eine Liste der noch zur Zeit in der Praxis tätigen Aerzte und Aerztinnen nach Revieren geordnet, zusammengestellt und diese Liste auf sämtlichen Polizeirevieren yinterlegt. Man kann also jetzt in Breslau auf dem nachsten Polizeirevier erfahren, welche Aerzte erreichbar sind. Das Kloster der Eheleute Warschau, 20. Juni. Eines der merkwürdigsten Klöster der Welt ist zweifellos das Kloster der Mariaviten, das in der Stadt Plock an der Weichsel liegt. Dieses Kloster zählt nur Eheleute zu seinen Insassen, die dort als Laienbrüder und Schwestern tätig sind, und stellt das einzige„Ehekloster“ der Welt dar. Im Jahre 1893 von dem damals regierenden Zaren durch eine Sonderverfügung gegründet, wird es von einem Bischof geleitet, der seltsamerweise an der Handelshochschule in Leipzig Nationalökonomie studiert hat. Diesem Studium des Geistlichen ist wohl die durchaus kaufmännische Organisation der Jeder Insasse geht einem Handwerk nach, dessen Ersile wachte. Nach borgzfalt, geune geaue u eren er jahrelange Ermittlungen Au haßg guf der Erde etch. Film gesehen haben. In Amerika sollen es allein etwa 15 Millionen sein, denen ein Kinobesuch versagt blieb. Aber auch in Europa sind, wie der Mann mit dem— chenstift festgestellt hat, etwa 5 Millionen Menschen ansässig, denen bisher die Unterhaltung durch einen Filmstreifen versagt blieb. Auslösung des Frezzagortzätsels aus Fer Gzorzeezäurz 8. Lei, 9. Erz, 10. Oel, 13. Ur, 14. Od. Geschichtstatel 1852 1919 21. Juni Der Pädagoge Friedrich Fröbel in Marienthal gestorBesatzungen Gründung der Geologischen Gesellschaft Bochum chauspielschule! orgen vor getspielschule der lintendant des t ReichskulturThema:„Der platz Bochumtbahnfahrt bis Schwarze Lene. 2. Trefspunkt: t bis Witten. velsiepen, Enderbach, Maxtenverführer: Diß— die ganze k leise vor sich meint die, an nzieher abgeUeberraschung. haben. Jetzt hören sie ein or öffnet sich, wenn ein Getzt wird. or. us“, sagt Solilben Stunde", was man von ihrliches Stück e zu kommen. ugen in solcher a drüben nicht gt...! Eine er noch immer chtig, das gibt's si, die in einer ergehen finden öglichen Tücken. Ich fühle es: einer Stunde ktor.“ lauschen noch energisch.„Mit iter leichter erunten.“ ter, erreicht die auf im Gebüsch Arbeit verläuft die Leiter- auf. ang, halten sich 1 an dem schmain sind sie zum esetzt. Sie sind hen, daß sie es ekommen. uer. Sie haben chst einmal hinder Straße am osten bekommen. el: was notweniach den gefährder Wachmannseigt sich. Sein ter. Da werden raschung. HerrMondlicht auf! Er zupft Solterzuckt zusammen. nktiv hinter die enso leise zurück. ck atmet auf und * Er sieht ihn. mit zusammenwer, doch wenig1. Dann ist die ser die Mauer zu It Solterbeck. setzung folgt) Von Kriegsberichter Dr. Panl Dierichs .., 19. Juni. (PK.) Gestern mittag stand unsere Spitze bei St.=Dizier. Am selben Abend fiel noch die Festung Langres durch Handstreich. Das war ein Sprung von über 90 Kilometer trotz hartnäckiger Kämpfe mit feindlichen NachLhuten. Unser heutiges Ziel ist Besancon. Keiner von uns zweifelt daran, daß auch dieser Auftrag planmäßig ##erledigt wird. Vielleicht wird der Kommandant von Besancon ebenso wie der in Langres unserem vorgeschickten Parlamentär die Festung kampflos übergeben. Gestern brachte das 3000 Gefangene ein. Das heutige Tagesziel Vist wieder 100 Kilometer vorgeschoben, und morgen in der Frühe sollen unsere Soldaten an der Schweizer Grenze stehen. Das ist das richtige Panzertempo, so wie les von der Führung der Panzerverbände gefordert wird und wie es die Truppe in Polen und Frankreich verwirklicht hat. Durch ungeheure Kühnheit zeichnen sich die Operationen der Panzer aus, und sie werden so geschickt eingesetzt, daß überraschende Erfolge nie ausWir fahren, nein, wir jagen das schöne Marnetal aufwärts. Man kann es nicht oft genug erleben, diese Fahrten an deutschen Siegesstraßen. Wie oft sind diese Eindrücke in den vergangenen fünf Wochen schon #dert worden. Wir werden sie nie vergessen. Hier an der Spitze erlebt die Fahrt selten Stockungen. Feindliche sperren sind kaum noch vorhanden. Die wenigen Hinlernisse, die noch gebaut wurden, sind kümmerlich. Wir haben dem Gegner keine Zeit mehr gelassen. Flüchtlinge Ind Gefangene begegnen uns auf der Straße. Die Zilbevölkerung ist vor wenigen Tagen aus der Heimat beflohen, nicht immer freiwillig. Jetzt wird sie schon überholt. Gleich wenden sie die Richtung, um wieder ach Hause zurückzukehren. Es sind noch Belgier unter hnen, schwarz=gold=rote Binden tragen sie am Arm. Kämpfer ohne Kriegsziele Zwischen die Flüchtlingsgruppen mischen sich gefangene Soldaten. Es sind keine geschlossenen Zuge. Hier vorn können sie noch nicht gesammelt werden. Zum Bewachungsdienst sind keine Leute übrig. Einzeln und in kleinen Scharen kommen sie daher. Sie sind schlapp von den Strapazen der letzten Tage. Oft warten s# im Straßengraben. Viele schlafen dort stundenlang. Das Rattern der Panzer stort sie nicht, so„müde„sind, lie, Zwei von ihnen haben auf irgendeine Weise ein Pferr gefangen. Zusammen reiten sie auf dem ungesattelten Gaul nach Norden. Andere haben sich mit den Zivilflüchtlingen angefreundet, die teilweise in der Kampf: sone bei ihnen Schupeimn and, ratten hat er. eirpädchen gefährliche Krieshandverk. Mofüir auch kamofen! Sie gar nicht, die heute in großer Zahl den Weg in die Gefangenschaft antreten. „Die Kriegsspuren sind hier nicht sehr groß. Heute haben wir noch kein brennendes Dorf gesehen. Der Vormarsch findet nicht mehr den Widerstand wie in den ersten Tagen. Wir rücken hinter einer fliehenden Armee her, deren den Rückzug deckende Nachhuten von unseren Panzern erledigt werden. Die Rückzugskolonnen selbst werden von unseren Bombern angegriffen. Das gibt Verluste an Menschen und Material und vor allem an Kampfgeist. Die Eisenbahn im Marnetal ist noch in Ordnung. Gestern brannten noch alle Signallichter. Plötzlich kam auch ein Zug angebraust, aus Norden sogar, also hinterDie Jugend Münchens grüßt mit deutschen und italienischen Fahnen den Führer den Duce bei ihrer Fahrt durch die Stadt Weltbild Bas hiil nlthe nal ful der Soldat ißt und trinkt sondern auch für das, was er zu rauchen. bekommt-Für uns ist es ein Grund mehr Zigaretten zulicfern, die ihm eesonerir hat zihnile..f krre P aus c rUerbure Das unsichtbare U“ MUNDSTUCK der CULDENRING lässt neben dem Aroma auch den Geschmack des Jabaks Zur Celtung kommen=Die Greude an diesem berzhaften, für eine mundstücklose Tigarette typischen Genuss wird aber noch gesteigert durch den Schutz, den das OMundstück den Lippen gewährt. CULDENRIN C mit Oeundstück 4 PFC Selten entsprechen zwei Schauspieler des Films so stark den Charakterdarstellungen des Dichters, wie HANSI KNOTECK und PAUL RICHTER den Menschenschilderungen Ludwig Ganghofers Gibt es einen besseren Beweis für den Wert und die Schönheit dieses Films. ERSTER HEDWIG BLEIBTREU ED. KÖCK„ H. A. SCHLETTOW ERIKA DANNHOFF„ HERMINE ZIEGLER PROD.: PETER OSTERMAYR, SPIELLEIT.: PAUL OSTERMAYR DIE NEUE GROSSE UFA-TON-WOCHE mit den neuesten Ereignissen. Der mutige Kampf einer Stiefmutter um das Glück der Kinder aus ihres Mannes erster Ehe mit: FRANZISKAKINZ FERDINAND MARIAN MARIE LANDROCK PAUL BILDT und HEINZ SALFNER Aus dem Inhalt der Wochenschau:„ Generalangriff auf Frankreich. Die Schlußkämpfe um Dünkirchen, Engl. Luftangriff bricht im deutschen Flakteuer zusammen— Die ganze Kanalküste in deutscher Hand Der Führer bei seinen Soldaten- Luftangrift auf die militärischen Ziele von Paris— Im Hauptquartier des Führers— Die Schlacht von Frankreich hat begonnen— Neuen Siegen entgegen Beachten Sie die Anfangszeiten: Wo..20, So..00 Wochenschau:.40.50.10 Hauptfilm:.20.30.50 Sonntag vormittag 11 Uhr SONDER-VORSTELLUNG mit dem vollständigen Programm Eintrittspreis RM..65 auf allen Plätzen Der Erlös dieser Vorstellung ist für das Kriegshiltswerk(Deutsche Rote Kreuz) bestimmt. 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Lieferant aller Krankenkassen etzt Kortumstr. 25 Rut 64692 Es gibt kein besseres Mittel, um täglich Tausenden neue Argumente, neue Kaufantegungen zu geben, als die Anzeige im„Bochumer Anzeiger“. Ein Lied, ein Film ein einziges Vergnügen Ein halbes Dutzend Komiker sorgen für Humor! Lenl Marenbach— Paul Kemp Claire Schlichting-— Axel vonié Werner Stock— Franz Stein und schließlich darfer“ nicht fehlen LUDWIG SCHMITZ der Komiker, den jeder kennt und liebt. 1½ Stunden Lachen, da bleibt kein Auge trocken Regie: Herm. Pfeiffer#Musik: Hans Ebert Jeanette Mc. Donald Nelson Eddy In ihrem schönsten Film: Maienzeit Ein Film von Liebe und Glück Kor deursre urd. vonngche bringt den ö. Frontbericht: Generalangriff auf Frankreich Die neueste ongosbe ab morgen Beachten Sie bitte unsere Anfangszeiten: Tägl..15,.30, 8 Uhr# Sonntag ab 2 Uhr Wochent. 2 Uhr: Sondervorst, mit d. Frontbericht # Sonntan Uhr Podersorstofunge W Der Flim vom Zinsatz unserer Luftwaffe in Polen FLeEnTAerZ Dis Drursche schneur An Minnet DAZU DER NEUE FRORTRERICH Jugendliche zugelassen Sonntag morgen 11 Uhr Vorstellung zu Gunsten des Deutschen Roten Kreuzes E IenTspl GUSTAVFRÖHLICH Ein gefährliches Abenteuer Maria Andergast, Olga Tschechowa War Leutnant von Keller ein Spion?— Das Ccheimnis von Schloß Poeznikalowaka— Das Kriegsgericht verurtellte inn zum Tode duren den Strang- Kann Komtesse Vera ihn befreien? Jugendliche sind zugelassen Täglich 16.30, 18 und 20 Uhr Saths Abhr Grsahrrnins AA Tan Die 5* der Stadt Bochum Intendant: Prof. Dr. S. Schmitt Freitag, 21. Juni, 18.30—23 Uhr: Vormiete C 28 „Don Juan und Faust Schauspiel von Chr. D. Grabbe. Sonnad., 22. Juni 19.30—22 Uhr: Geschl. Vorstell. Reichsbeamten= bund lehtel Miktäte Ein toller Film von Devisenschiebern, Rennfahrern und verliebten jungen Leuten, denen das Schicksal„in letzter Minute“ zum Verhängnis zu werden droht. Spannend wie ein Kriminalfilm Lustig wie ein 100%iger Lachschlager Unterhaltend wie ein Volksstück 25000 Mk. stehen im Mittelpunkt des interesses von ERICHPONTO„ ELSEVON MULLENDORF ELGA BRINK. INGEBORG V. KUSSEROW HANS RICHTER" ELSE FURSTENBERG Ein Teil der Radrenn-Aufnahmen wurden in der Dortmunder Westtalenhalle aufgenommen. Regle: Fritz Kirchhoff Muslk: Ernet Erich Buder Ab heute täglich.20,.30, 8 Uhr. Sonntag ab 2 Uhr Ab morgen: Die neueste Wochenschau mit den eindrucksvollen Bildern vom Einzug unserer Truppen in Paris Wochentags täglich 2 Uhr Wochenschau-Sondervorstellung Tuenen! Leidhuh Die,SH Hilzeige— Benltkseiser! Von jeber hat mar schaften besondere Bed diesenigen,„Sportler ern meisterschagu# nach bö Kreismeisterschaften des ##ag im VfL.=Stadion unwesentlich, denjenige oenn auch in dieser im Kampf fürs Vater gerastet, sondern einen bracht, dessen bisherig #ngt. So werden die früher das lebhafte fordern und es wird zu spannenden Ausein Der besondere Reiz Ameinsamen Teilnahme folgenden Wettbewerbe Awerden: a) Männe ##00=Meter=Lauf, 800=9 Meter=Lauf, 110 Me mal=-Runden=Ste hochsprung, Kugel=, h Frauen: 100=9 bürdenlaut, 488100=9 gel-, Disrus= und Se Für alle Wettbewe zu verzeichnen.„Das Meter=Lauf, der be Ader Halbzeit des Fu gegen Arminia Mar Aus den vielen 2 Lauf hervorgehoben Tepel(Post), Leinker Aletische Könner am E Stelle in der Liste d versuchen, seine bish Azu verbessern. Bauck dazu gute Schrittm nahme des aus frül Adievers(VfL.) wird gewinnen. Aus der Adenden Kampfe heb 1eilnahme von Ath ##bei schweren Kämpf ##haben. Das gilt be bochsprung, der 31 fünfter Stelle rangi (PfL.), der im Hol sprung einen Platz Klöpper, der im 10 gen Leistungen eine die Frauenwettbewe Frau Nevoigt in Hackert in den Läu „Heimliche Brautfahrt“ Um die C Reichsbal Ausscheidt schaften der Verei Guute Bochum Zielbew Mußt au Denn ni Wirklich C Ein fröt derb. 81 Jupt Luc! Im Vor und W Ruf e Turnen und Sport Leidlalmeinale Rriegsmenterialalieh 1910 VtL.-Stadion in Bochum teidiger schnell im Start sind, den wertvollen Sieg mit nach Bochum zu bringen, um so eine Runde weiter zu! kommen. Ruderverein Bochum bei der reichsoffenen HJ.=Regatta in Duisburg Die diestabrig, veichäzighru1ge auf der Gedau=RegaligBadn in Tulsburg, deren Ausrichter dige. P 8234615, Pubi=NiePesaue Meahache Meichheen„eeegee gehee esechee e c ceschhchesche von Anfang an auf das Tempo drücken und die. Ver= mania Homberg und Vonner Ruderverein. füber das, lephalts., Isiches guch in Fanchen Kampfarten aden lin a8 ia scher achein. Reichest Kanbsart zu spannenden Auseinandersetzungen kommen. Der besondere Reiz der Baanernt und Frauen die In Mesat-=Kunden=Slasel. Hocfigziet..3“ Hanisderbitkt. 9 Prastektio, eszau, Ageziseier zesihrihgehlesir. secaen Arninick Marten gelallel Zeizien der suogmeter. kilsche Könder an Stakt sebieg, e5helsch, giödse, eige Wbies Pasecheld. Saichk Voeschas rodek Gosh, Kesder. 136. Sschseke Chzc) oild der gäl=spelelos 109 an esterse Dos Aie die Jisz i der Kausches Seishese Alövber der am 10o=Meier=Lauf auf Gkund seiner 55 Frauensoetbewerbe bersprechen“e wvielen müßte. Auch Haden in Ven Lausen das Kamiobilcd Peiedel werden.“n Um die Gebiets=Vereinsmeisterschaft Reichsbahn Wanne— BV. Bochum Die Ausscheidungsspiele um die Gebietsmeisterschaften der Vereinsmeisterschaften nehmen am SonnGbhel sch Sescher, Sengen be= fägen geiela.“ Joih sie bis zum Meister Alemannia nachen gezeigt, Jak Schluß zu kämpfen verstehen. Die Spiele: SB Lintfort— SV. Waldhof Polizei Magdeburg— Sportfr. Leipzig Drei Titel für Hilde Sperling bei den der grote Grsolage, Sie Gezg'igalse i, 34%=3/42i sie lich beward, und h,grauen= Doppes und das Genische Hilde Sperling sitegreich. von Aitans an auf dus Zeno brüiden und br.ur.... Slbe Ssetine Kanrsie. Schlußgalopp in der erlien Kreisklafte aus Wesfalen und Rheinland eeden de, Auug hasen be. Belt,.oun,u. hh eshstägs ritz i ze De.—. eun gerziche Besial bielte eigS piele alseAzsten unter den bedröodien Mannschasten noc viele Miöglichteiten unter den bedrobien Manuschasten offenläßt. 1. Kreisklasse: Staffel 1: S ese e Rasensport Bochum— Reichsbahn Wanne Westsalia Bochum— VfB. Gerthe Preußen 11 Bochum— Teutonia Riemke ie zu benden., Die belden nicleeriesft Hesros..=3s. Atsche dar aecgen Weziala Bochlum Zx, Vfl., 5issaest kommen. Mit einer Rilederlage Wärzeden jogte oder beide Nur wenn Preußen 11 ebenfalls unter..rp.:. Tzz Torperhalt. Mannschaften erfolgreich sein würden,.13“.— ungünstigste, nis enischeiden, das wäre Ise, Rcs uihirl einen Steg start einvuf etogeg hleibt abzuwarten, wie sich die bedrobten Mannschaften im entscheidenden Spiel durchsetzen werden. 2. Kreiskass: 84l6 Bochumt West Reichsbahn Bochum Stievel oi.—= Cpeitaht Bohum Bogum einen Geoner D8c. 31 Byteum, mub gegpreer ersglgreich zue hseg#nd dat Versoiger des Tabelensübrers Sü), Bgchull.eidslsz, Boihe Vositel Belbet. docg birs de Känbstrat bes Gals ulchi. unterschätzt werden. Spev Geribse— Jahn Holterheusen. BV. Hiltrop— TuS. 26 Altenbochum BfL. Herne— Wanne 11 SuT. Harpen— Klöckner Rasensport Wanne— Fortung Herne aute Auschtern, gegen Tus. 2o. Paiue, z1,gishe in Herne zu einem Sieg kommen. Harben hat gegen Klöckner alle Vorund Punkte sichern. Erreicht Lintfort das Endspiel? Vorschlußrunde der Handball=Meisterschaft 1940 sef here Deuische Sehe, ehie e, alsceslcheie Karie Exäe den Ferzschos aebien wirie, der RatzPpiden Sohtischlag geben wirtd. vorteil den ausschlag geben wird. Riederrbeing, Zreigalßger, Meister bpezdensegriten Spiele u. a. gegen Zleniginia Nachen, auf eigenen Die Linforter haben trot der Einselung gahaener Der Tod am Grabe hauste Als Der Gdirser, oiter eiten Munsdgang der; am Grabe ihrer Famisie tof auf. Ein Herzschlag hatte ihrem Leben ein Ende gesetzt. Gewohnheitsverbrecher muß in Sicherungsverwahrung überfall bei dem ihm eine Brieftasche mit 1000 Reichemark, eine goldene Uhr usw. in die Hände fielerg# für mußte er mehrere Jahre ins Zuchthaus, n herauskam, bildete er sich dum Sekter gans eroeine gtesfe in einem Igazrisrischasftlichen Veriecb, bo er gbegie Kert ace dais Mlos ealt inld die Sicheanghsegesene 8: ihm schon lange winkte, wurde vom Gexigragkarter vohn ber noch drei, Jahre, Zuchthaus absitzen. Auch zehn Jahre Ehrverlust wurden gegen ihn erkannt. Mädchenschänder festgenommen Münster, 20. Juni. Hier wurde, as blcie lice c Apollo-Theater Bochum-Weltmar Von Freitag bis Donnerstag sehen sie den Bavaria-Film Beszeite Rtände. mit Bridite Horney, Bwald Balser, Oisggergtoge####e Lonfilm-Theater Voch.-Wiemeinausen Freitag bis Montag: Leny Marenbach, Hans Söhnker in dem Terra-Lustspiel „Frau nach Maß“ Songuag 14 Uhr Jagendvrortelung mi„GRENZERUEK!:“ Sonntag 11 Uhr Sondervorstellung„die neue Uia-Tonvoche und Kulturtin“ Ab Dienstag bis Donnerstag„Grenzfeuer Kammerlichtspiele Bochum=Gerthe i5 Freitag bis elnscht., K·a-g, Aoage PA8## LEANDER Fg Union-Theater Bochum-Gerthe Freitag bis Montag: Büdseenächte. diser Nachtolger der berühmten„Brosdwey-Roguge iem Husrägge Nache I Nay, Gontar Frochlsch, dusiz, Mordise„Aigelauten ür Jgendliche aber 14 Jahre.— Zu jedem Programm die neuesten Frontberichte. 1030 Uhr, Eiolas 10 Uh g,. Ergerrg g0 phr. gaoder vorstellung. Die neueten Frontberiche, Ernachsene: lichtburg bochum-Langenöreer Hörbiger in Donaus Kalser-Langendreet Sraße 214 Leanun, Vornandts und auen. De Pienstas 14.30 Uhg Lleichtes Jäubern lindleumbelegter Rückenmöbel. Neuzeitliche Küchenmöbel mit freundlich hellem Anstrich haben meist Linoleumbelag. Viele Hausfrauen waren bisher gewöhnt, solche Möbel durch Abseifen zu säubern. Für die Reinigung gestrichener Flächen und für Linoleumbeläge braucht man heute nur einen mit etwas AlA extrafein bestreuten feuchten Lappen zu nehmen. Damit lassen sich unansehnliche oder schmutzige Stellen rasch auffrischen. Der AlA-frische Linoleumtischbelag ersport Küchentischtücher. Auch beim Reinigen schmutziger Arbeitshände ist AlA ein bewährter, seifesparender Reinigungshelfer. % Ein fröhlicher Film vom Rhein, ein echtes Volksstück, derb, saftig und ehrlich. Jupp Hussels, Ludwig Schmitz Luele En 9 jgringard Schreiter Krüger, Irnunngare-Schreiter Vorprogramm: Valk ans Gewehr(Kulturfilm) ## MCHENSCHAU mit dem 5. Frontbericht: „Seneralangrift auf Frankreich:: Sonntag vormittags 11 Uhr: Sonder-Vorstellung für das Deuische Rote Kreuz mit demselben Programm erahtopre mm Marienstrabe 14 Copitol-Theater Bochum-Werne Freitag bie Montag: Helas Rühmzguy, Her Eoezsrabich, Der Mustergatte Fians Schnter, Hiell Fiatenzeller, Voro.., Jugendliche haben beinen Zutrit Nie bennerstag: Männer ohne amen sogendl. Haben keinen Zuriek Sonnus vomitas 11 Uhr Sonderveren gusiergog., euch. Wochenschen. Roten Kreusen mit dem Prossamm.De, Mutu- Piatrikts Eicheltsgreias 40 Pl. Capitol-Theater Bochum-Tangendreer „Kornblumenblau““ Gusst urzn 2m-bi. go, Weshesschagu butmemalne Sonntag morgen 12 Uhr Sanderverstellung für das Rote Kreuz bei ganzem Pregramm Schauburg, „.=ohal scholtmitier-Plat: Jestlant fort eräbt Nertbetchl!“ dazu„Betrüger am Werk“ Ab Sonnabend die neue Tobis-Wochenschau. Jugendl. haben keinen Zutritt. Sonntag mittag 2Uhr Jugendvorstellung „Dse Spiefhölle von Wyeming“ Sonntag vorm. 10.30 Uhr. Montag, Dienstag und Müittwoch 16.30 Uhr Wochenschau-Sonderverstellung Boitens im Biede über das, was in den Kinos gespielt wird. sind Sie nach Studlum des„BA“ 84Klischees ENTWURFE ZEICHNUNGEN F O T 0 S Bochumer Anzeiger ellechesabtellung Für made K M K KI 888 aunldas erlösende 7 eue Preiie: RM.40“.65".33 Ruf 64333 Handols-Nachrichten Die Tgaftnu.Re ngt........ Gewerkenversammlung der Gewerkschaft ver. Constantin der Große Vor Eintritt in die Tagesordnungder gestrigen Gewerkenversammlung. in der 33 Gewerken mit 4183 Kuren vertreten waren, gedachte der Vorsitzer des Grubenvorstandes der im Ablauf des verflossenen Geschäftsjahres verstorbenen und auf dem Felde der Ehre gefallenen Arbeitskameraden in ehrenden Worten. g. 54, Buhrhershaues und über Ueber die derzeitige Lage des muyrvergoaues und über den Betriebsablauf und die wirtschaftlichen. Erfolge der Gewerkschaft machte der Vorsitzer der Verwaltung der Gewerkschaft Bergwerksdirektor Dr. Verres, u. a. folgende AusSumme etwa übersteigen die kurzfristigen Verbindlichkeiten das Umlausvermögen. Nach Aufnahme eines inzwischen abgeschlossenen langfristigen Darlehns ist die Liquidität in einem unseren Verhältnissen angepaßten Umfange wiederhergestellt. Das ausgewiesene Kapital der Gewerkschaft ist waren so weit fortgeschritten, daß bereits Ostern 1939 1 Herunterlegung der Hauptförderung von der 5. zur 7. So### durchgeführt werden konnte. Die übrigen Aus= und Vo### richtungsabeiten auf der Schachtanlage 4 sowie im Ba# seld Schacht 10 verliesen ebenfalls planmäßig. Ende 19### war das Baufeld Schacht 10 so weit vorgerichtet, daß## Gerriebskonzentration wird eine wesentliche Entlastung ess Verkiebsronzenklatton wird eine wesentliche Enttäftungein treten, zumal nach erfolgter Durchführung des Aufbauprg chaft, Vergiberisorkerlo. Drei Faktoren sind es, die die wirtschaftliche Lage des Bergbaues bestimmen, nämlich die Förderhöhe, die Kosten der Förderung im weiteren Sinne und der Absatz der geförderten Menge. Eine befriedigende Syntbese dieser Komvonenten ergibt erst das Beste an wirtschaftlichem Erfolg. Wie ist die Lage des Bergbaues heute? Der Absatz ist eigentlich keine Wirtschaftsfrage mehr. In Zeiten höchster machtpolitischer Entscheidungen der Kriege steht der Roystoff„Kohle“ unter allen Mineralien ab erster Stelle. nicht nur für unseren Bedarf als kriegführendes Land, insbesonder als Energiespender wichtigster Industrien, hat sich die Gewerkschaft nicht getäuscht. zur Aufrechterhaltung eines weitverzweigten Verkehrsweges Mont=Cenis war für Constantin die einzige (für den Hausbrand) sowie als Ausgangsprodukt bedeutender Wertstoffe verschiedenster Produktionen, sondern auch zur Deckung erhöhter Bedarfsansprüche befreundeter krieg= und nichtkriegführender Länder. Unbeschadet vorübergehender Absatzstockungen gilt es, sich auf die Kohlenprobleme, insbesonder der Gegenwart, einzustellen und die notwendigen abbau= und fördermäßigen Voraussetzungen, die eine große Bedarfsdeckung notwendig machen, zu schaffen. In Anpassung hieran ist die Förderhöhe jedoch abhängig von Faktoren, auf die der Bergbau nicht allein Einfluß hat. Neben der ungünstigen Entwicklung der Kostenseite, die für den gesamten Berabau gilt, hatte die Gewerkschaft im Berichtsjahre noch besondere Schwierigkeiten zu überwinden. Die betriebliche Entwicklung des Unternehmens war in den letzten Jahren Schwankungen unterworfen, wie sie im Bergbau in Uebergangsstadten nicht selten sind, wenn der Untertagebetrieb in für den Abbau wichtigen Feldesteilen beim Uebergang auf eine neue Abbausohle in Restbetrieben umgeht. Die vorgesundenen Verhältnisse in einigen Feldesteilen haben in der zweiten Hälfte des Berichtsjahres eine unerwartete Kostensteigerung verurfacht und dazu geführt, daß die Alt=Constantin=Anlagen die Förderung des Vorjahres nicht ganz erreichen konnten. Diese nicht erfreulichen Verhältnisse haben sich erst in letzter Zeit gebessert. Neben dieser Entwicklung auf den Alt=Constantin=Schäch= ten kann die Gewerkschaft auf das Ergebnis eines fünfmonatigen Betriebes der erst am 1. August eingegliederten Schachtanlage Mont=Cenis zurückblicken. Die Zeche MontCenis mit Nebenbetrieben hat in dieser Zeit bei Abschreibungen in Höhe von rd. 600000 RM. den vollen Kaufpreis verzinst und darüber hinaus noch einen kleinen Gewinn erzielt. Dies ist eine erfreuliche Leistung. In der Beurteilung der Substanzverhältnisse Die Verbindung mit Möglichkeit. in für die Gewerkschaft tragbarer Weise zu einer Substanzausweitung zu kommen, die auf wette Sicht-zudem noch den Varteil von Substanzgewinnung im eigenen Felde bot. Der für Constantin lebenswichtige Kauf war nur möglich durch die vorsichtige Finanz= und Bilanzgebarung der letzten Jahre. Immerhin hat der Kauf das Bilanzbild der Gewerkschaft wesentlich verändert, so daß die Bilanzsumme von 41.73 auf 61.87 Millionen RM. anstieg. Wenn nach Lage der Dinge die Gewerkschaft es für erforderlich hielt, die Lasten aus dem Ankauf voll und ganz zu übernehmen, so darf beim Studium der Bilanzziffern seitens der Gewerken nicht übersehen werden, daß das Kapital der ebemaligen Gewerkschaft Mont=Cenis 8000000 RM. betragen hat. Um diese Fortführung sparsamster Verfügung über die vorhandenen Mittel zur Folge mit dem Ziele einer beschleunigten finanziellen Entlastung des Unternehmens auf ein tragbares Maß, und man hofft zuversichtlich, dieses Ziel bald zu erreichen. Erläuterung der Bilanz aramms außergewöhnliche Aufwendungen für die Uebe tageanlagen nicht mehr zu erwarten sind. Auf Mont=Cen# wurden die notwendigen Unter= und Uebertagearbeiten eben Den angepaßten sinanziellen Verhältnissen wurde schon in salls planmäßig durchgeführt.„„„ diesem Jahre Rechnung getragen. Die den Gewerken garan Die Tagesordnung sand in allen Punkten die einstimmig tierte Ausbeute geht daher fast voll zu Lasten der Fried. Genehmigung der Gewerken. Antragsgemäß wurde au Krupp AG. Der Zugang der Beteiligungen um 2 950 000 das bei einer Versicherungsgesellschaft lausende lengfristig RM. ist nur mit 520 000°RM. auf Beteiligungszuschläge an Darleben in Höhe von 10 Millionen RM, zwecks hypotha Gemeinschaftsunternehmungen, Verkaufsverbänden im Zu= karischer Sicherung genehmigt, „Hekeiligungen" 86119-P— gesellschast bei der Fried Krupp Ac. befand. 714.000 RM. sind Beteiligungen an Grubenfeldern, für die ebenfalls ein Treuhandverhältnis mit der Fried. Krupp AG. und der Gewerkschaft vorliegt. Diesen Beträgen steht ein entsprechender Gegenposten unter„Verbindlichkeiten an Konzernunternehmen“ gegenüber. In der Gewinn= und Verlustrechnung sei erwähnt ein Betrag von 1 400000 RM„sonstige Abschreibungen“, die u. a. das in der Vergangenheit gebildete anteilige Vermögen der Gewerkschaft an Kartellen und Verkaufsverbänden in Gegenüberstellung zu den außerordentlichen Erträgen in Höhe von 800 000 RM. enthalten: der Rest sind in der Hauptsache zusätzliche Abschreibungen auf Lagervorräte. Der Ablauf der technischen Betriebe Sasikealtige.a3d Brhäigzsr siec, hlesermachbsesäanben. 85 kraftwagen und Anhänger aus den Beständen der Wehrmaa## bezugscheinpflichtig. Bisher mußten Anträge auf Bewilligun solcher Bezugscheine an die unteren Verwaltungsbehörde## (Bürgermeister, Landräte usw.) gerichtet werden. Nunme### aber sind allein die Bevollmächtigten für den Nahverkehr (MBV.) in dieser Sache zuständig.(Erlaß des Reichsver## kehrsministers vom 21. Mai 1940—. DBN. Nr. 26 vom Mai 1940). Bezugspreis mit Botmionatlich. Selbstabhol Bezugspreis für die zeitschrift„hör mit: 55 Pf. bei fünf Son Zeitung durch höhere verhindert wird, kön schäftsstelle geöffnet von 11 bis 12 Uhr.— und sonnabends, von Verlag und DruBörsen schwächer Die Kursgestaltung an den Aktienmärkten der Berl# ner Börse ließ auch am Donnerstag bei der Eröffnung eine einheitliche Linie vermissen, wobei Kurseinbußen überUm biese Die Aus= und Vorrichtungsarbeiten auf den einzelnen wogen. Der Auftragseingang war nur mäßig.— Bei sehn bachtanlagen nahmen ihren programmäßigen Vexlauf. Aus stillem Geschäft waren auch die Kursveränderungen Schachtanlagen nahmen ihren programmäßigen der Großschachtanlage 6/7 wurden auf der 8. Sohle drei wichtige Durchschläge erzielt. Schacht 7 ist vom Tage bis zur neuen 8 Sohle mit neuen Einstrichen und Spurlatten versehen worden und steht zum Einbau der Skip=Förderung bereit. Das Füllort im Schacht 7 wurde in Angriff genommen und wird im Laufe dieses Jahres fertiggestellt. Ueber Tage wurde mit dem Aufbau des neuen Schachtgerüstes Schacht 7, dem Bau des Fördermaschinengebäudes und dem Umbau der Wäsche begonnen. Die Aus= und Vorrichtungsarbeiten der 7. Sohle auf der Großschachtanlage 4/5 stillem. Geschäft waren auch die Kursveränderungen an der Rheinisch=Westfälischen Börse zu Dülleldorf zum größten Teil unbedeutend. Die Abweichungen## der Notierungen nach beiden Seiten gingen über 1 Prozent# nicht hinaus. Nach den ersten Umsätzen gut gehalten.— Amtliche Kursnotierungen an der Berliner Börse vom 20 Juni 1940: Farbenindustrie 186,10; Harpener Bergbau# 148,00; Orenstein& Koppel 130,60.— An der Düsseloorfer# Börse wurden notiert: Constantin der Große 6750., 725/9 .; Balcke Maschinen 130,70; Vereinigte Stahlwerke 118,8/ Westfalia Dinnendahl 171,00.“ Tief schmerzt das Opfer. das Herz erbebt. Doch er starb für Deutschland. und Deutschland lebt. Wir erhielten Dienstag die tieferschütternde Nachricht, daß unser lieber Sohn, guter Bruder, Schwager, Onkel und Vetter Wilhelm Salk Gefreiter in einem Pionier-Batl. Im Alter von fast 24 jahren sein Leben für Führer und Vaterland gelassen hat. Er starb am 12. uni an seiner Verwundung durch Granatsplitter im Lazarett. Die Beisetzung fand auf dem Ehrenfriedhof in Feindesland unter militärischen Ehren statt. Den Polenfeldzug machte er von Anfang bis zum siegreichen Ende mit. In tiefer Trauer: Familie Friedrich Salk nebst Angehörigen Wer treu geschafft Bis ihm die Kraft gebricht, Und liebend stirbt, Nein, den vergißt man nicht. CeZNEN Eierverteilung. Auf Abschnitt o der ReichseierNach Gottes heiligem Willen verschied heute plötzlich und unerwartet mein lieber Mann, unser guter Vater, mein lieber Sohn, Schwiegersohn. Bruder, Schwager und Onkel Hor Im Alter von 39 Jahren. Bochum-Weitmar, deu 20. Juni 1940 Am Steinbruch Nr. 11 Plötzlich und unerwartet ging heute mein lieber Mann, unser treusorgender Vater. Schwiegervater. Großvater, Bruder, Schwager und Onkel, Steiger a. D. Schann von uns, im Alter von fast 62 Jahren. In tiefem Schmerz: Frau Elli Ackermann geb. Winkler Fritz Freytag und Frau Wilhelmine geb. Ackermann Fritz Ackermann und Frau Elfriede geb. Eichler Hermann Weyher und Frau Elli geb. Ackermann Hans-Gerd Krause und 4 Enkelkinder Lembeck-Endeln 71, Bochum und Essen, 18. Juni 1940 ln tiefer Trauer: Frau Elfriede Degener geb. Angenendt Kurt Degener Walter Degener nebst Angehörigen Bochum-Stiepel, den 19. Juni 1940 Die Beerdigung findet Sonntag, 23. Juni, nachm. 15.30 Uhr. vomTrauerhause, Voßkuhlstr. 23 aus statt. Trauerfeier eine halbe Stunde vorher. Allen, denen aus Versehen keine besondere Nachricht zuging, diene diese als solche karte werden in der Zeit vom 21. bis 30. 6. 3 Eier ausgegeben. Herne, den 19. Juni 1940. Der Oberbürgermeister. Entlaufen Braunschwarzer Schälerhund auf den Namen Arno hörend. entlausen. Vor Ankauf wird gewarnt. Wiederbringer erhält Belobnung. Trinkaus, Bochum, Wittener Str. 75, 1 Familienereignisse teilt man Freunden und Betzannten durch eine Anzeige im„BR“, dem Bochumer Familien= blatt mit Bekanntmachung. Aufruf zur Meldung beschlagnahmter Kraftfahrzeug=Luftbereifungen on stillgelegten Fahrzeugen. Bis zum 30. Juni 1940 sind der unterzeichneten Behörde von Personen und Firmen, die Kraftfahrzeug=Luftbereisungen in Eigentum oder Besitz haben, sämtliche Kraftfahrzeug=Luftbereifungen zu melden, die gemäß Anordnung Nr. 51 der Reichsstelle für Kautschuk und Asbest vom 11. 9. 1939 beschlagnahmt und auf nicht mehr zum Verkehr zugelassenen(stillgelegten) KraftfahrzeuDie Reichsverbilligungsscheine werden für das Vierteljahr Juli September 1940 den Empfangsberechtigten in der Zeit vom 29. Juni bis 6. Juli 1940 zugestellt. Eine empfangserechtigte Person muß anwesend sein und es sind die Einkommensunterlagen(Lohnabrechnung, Rentenbescheid usw.) bereitzulegen. Bezugsberechtigte, die keine Fettscheine erhalten haben oder die aus anderen Gründen vorstellig werden wollen, werden an den folgenden Tagen abgefertigt: Donnerestag, 11. 7. 1940, vormitan tags A bis C; Dannerstag, 11. 7. ele etele für Krankheitställe den Sichern S1e S14 Versicherungsschuts der Deutschen Mittelstandskrankenkasse „VSLRSWORE“ V. a.., Sitz Dortmund und fordern Sie noch heute Prospekte an von der General-Vertretung Josef Thönnes, Bochum, Bongardstraße 60, Telephon 61928 — 500000 Versicherte— Arero 1940, nachmittags D bis G; Freitag, 12. 7. 1940, vormittags H bis K; Freitag, 12. 7. 1940, nachmittags * a, R. S 11 Uhr, Buchstaben T, U, #. V, W. X, 9, 8 12 Uhr. L bis M: Sonnabend, 13. 7. 1940, vormittags N bis R; Montag, 15. Vooguc nachmittags 2 bis B. 15. 4. 1940, nuchatttuge T bis Wattenscheid, den 19. Juni 1940. Der Oberbürgermeister. gen und Kraftfahrzeuganhängern, deren Reserverädern und Felgen, sowie sonstigen nicht zu einem bewie sonitegnggnichter stimmten Kraftfaorzeug gehörenden Rädern und Felgen montiert sind. Ausgenommen von der Meldepflicht sind lediglich, Personen und teser flicht sind lediglich Personen und Firmen, die Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeuganhänger gewerbsmäßig herstellen oder damit Handel treiben. Die Meldung hat auf einheitlicher Meldekarte zu erfolgen, die bei dem zuständign Wirtschaftsamt Wattenscheid(städt. Fuhrpark) erhältlich ist. Für jede Reisengröße ist eine besondere Meldekarte zu verwenden. Die Ausgabe dieser Meldekarten erfolgt ab sofort an allen Wochentagen, in der Zeit von 8 bis 12 und 15 bis 17 Uhr, außer mittwochs und sonnabends nachmittags. Ich gebe gleichzeitig bekannt, daß die Bereifungen, sofern sie von mir Betr.: Ausgabe neuer Lebensmittelkarten. 1. Für einen weiteren Zeitraum vom 1. Juli 1940 ab sind die neuen Bezugskarten für Lebensmittel zu verausgaben. Die Ausgabe dies Bezugskarten erfolgt am Sonntag dem 23. Juni 1940, von 9 bis 13 Uhr, in den Klassenzimmern der Schulgebäude, in denen die Bezugskarten auch zuletzt ausgegeben wurden. Neu zugezogene Versorgungsberechtigte erfahren die für sie bestimmte Ausgabestelle bei ihrem Nachbarn. Anspruch auf Zutei von Lebensmittelkarten haben nur solche Personen, die in Wanne=Eickel polizetlich gemeldet sind. 2. Die Ausgabe erfolgt in allen Ausgabestellen nach Maßgabe der Anfangsbuchstaben der Familien= namen in nachstehender Buchstauenfolgen: Buchstoggn,t. P. Ste zur Ablieferung aufgerufen werden, nach besonderer schriftlicher Mitteiden Die Beerdigung findet am Sonnabend 22. Juni. nachm. 3 Uhr, in Bochum von der Trauerhalle des Friedhofes an der Blumenstraße aus statt. Trauerfeier eine Vierteistunde vorher Nach Gottes unerforschlichem Ratschluß entschlief heute nacht um 3 Uhr mein innigstgeliebter Mann. unser guter, treusorgender Vater. Schwiegervater. Grobvater. Schwager, Onkel und Vetter, der Berginvalide olötzlich und unerwartet im Alter von 71 Jahren Er folgte seiner Tochter Wilhelmine nach 6 Monaten. Um stille Teilnahme bitten Frau Karoline Grabowski geb. Olschewekt und Kinder Bochum-Altenbochum(Leithestraße),.-Hamme. Swinemünde, Emden, Ostpr., den 20. Juni 1940 Die Beerdigung findet am Sonnabend, dem 22. Juni um 14.30 Uhr, von der kleinen Trauerhalle des Hauptfriedhofes am Freigrafendamm aus statt. Trauerfeier dortselbst eine halbe Stunde vorher. Familien-Nachrichten aus anderen Zeitungen übernommen Geboren(Knaben): Witten=Bommern: Adolf Petz(Erna Karmann). Vermählte: Hagen: Hans Schmidt mit Anne Vogel. Ewald Hahn mit Friedel Schikowski. Münster: Bertvold Wichmann mit Elvira Steinkopf. Gestorden: Witten: Emil Grunert, 51 J. Dortmund: Ernst Hüllstrung, 44 J. Freibank. Fleischverk. Freitag, 21..,ab 13 Uhr. Nr.—100 rot. danach Nr. 1126 bis 1200 blau, danach Nr.—50 blau; Sonnabend, 22.., ab 7 Uhr. Nr. 51 bis 300 blau. Schlachthofverwlt. Von der Reise zurüch! Frau Büge vorm. Schulz, Hebamme Dorstener Straße 176 Verstecknader (3 Perlen) Mittwoch nachmitt. verloren. Gegen Belohnung abzugeb. Fundbüro(92451 Ausgabe der Lebensmittelkarten am 23. Juni 1940. Für den neuen Verpflegungszeitraum vom 1: bis 28. Juni 1940 erfolgt die Ausgabe der Lebensmittelkarten am„„. 92 Juimi 1910 Sonntag, dem 23. Juni 1940, in der Zeit von.30 bis 13 Uhr, in den bisherigen 96 Lebensmittelkartenausgabestellen. Die Ausgabezeiten für die einzelnen Straßenteile werden von den Bezirken selbst bestimmt und den Bezugsberechtigten durch Aushang bekanntgegeben. Die Ausgabe erfolgt in den Ausgaberäumen der Lebensmittelkartenausgabestellen. Dagegen erfolgt die Bezirk 34: Karl=Friedrich=Straße 91 in der Volksschule an der Natorp=Straße; Bezirk 39: An der Landwehr 45 in der Knabenberufsschule, Kohlenstraße 27; Bezirk 43: Fröbel=Straße 3 in Zukunft ständig in der Volksschule Herner Straße Nr. 427. Für die Juden ist eine besondere Ausgabestelle im Verwaltungsgebäude an der Trankgasse, Eingang C. eingerichtet. Diese Ausgabestelle ist allein zuständig für die Ausgabe der Karten an 1. alle Vollsuden,„845can Telf(mähring# 2. bei Mischehen anden judischen Teil(wayrenv der deutschstämmige Teil in der zuständigen Ausgabestelle betreut wird),. 3. bei Mischehen, aus denen Kinder hervorgegangen sind, die jüdisch erzogen werden, an die ganze Diejenigen Bezugsberechtigten, die aus gewichtigen Gründen verhindert sind, ihre Lebensmittelkarten am 23. Juni 1940 abzuholen, können die Karten erst ab Montag, dem 1. Juli 1940, in der Hauptausgabestelle des Ernährungsamtes im Rathaus, Zimmer 1 bis 4, ozw. in den zuständigen Verwaltungsstellen in EmpBeim Abholen der Lebensmittelkarten int der Einkaufsausweis vorzulegen und diesmal außerdem der bei der letzten Ausgabe der Lebensmittelkarten an alle Haushaltungen und alleinstehenden Personen ausgegebene Fragebogen ausgefüllt zurückzugeben. Ohne Rückgabe des vollständig ausgesüllten Fragebogens werden Lebensmittelkarten nicht verabfolgt. Da bei der Ausgabe sofort eine Ueberprüfung der Fragebogen erfolgt, ist unbedingt zu beachten, daß nür erwachsene Personen, die über die personellen Verhältnisse der Familie Auskunft geben können, zum Empfang der Karten bestimmt werden. Die erhaltenen Karten sind sofort auf ihre Vollständigkeit nachzuprüfen, da spätere Einwendungen nicht berücksichtigt werden können. Hausgehilfinnen erhalten ihre Karten beim Arbeitgeber, wenn sie dort wohnen und voll verpfiegt Betriebe(Gaststätten, Kaffeehausbesitzer), die für die in ihrem Betriebe wohnenden und dort verpflegten Angestellten die Lebensmittelkarten in Empfang nehmen wollen, haben bei der Ausgabestelle ihres Bezirks ein namentliches Verzeichnis der am Tage der Kartenausgabe bei ihnen wohnenden und verpflegten Angestellten, abzugeben. Unzulässige Kartenanforderungen werden strafrechtDie Echwer= und Schwerstarbeiter sowie Langund Nachtarbeiter erhalten nur die Normalkarten. Die Zusatz= und Zulagekarten erhalten sie in den Betrieben. Die Selbstversorger, Bauern und Landwirte, halten die Lebensmittelkarten nicht in den Ausgabestellen, sondern am Montag und Dienstag, den 24. und 25. Juni 1940, in der Schlachtstelle des Ernährungsamtes, Rathaus, III. Stock, Zimmer Nr. 302, bzw. in den Außenbezirken in den zuständigen Verwaltungsstellen..4. Ju,, Schonsmtet. Teilselbstversorger, die ihre Lebensmittelkarten Sonntag, dem 23. Juni 1940, nicht abgeholt haben, können dieselben erst ab Montag, dem 1. Juli 1940, bei der Schlachtstelle des Ernöhrungsamtes, Ratbaus, III. Stock, Zimmer Nr. 302, bzw. in den Außenbezirken in den zuständigen Verwaltungsstellen Empfang nehmen. Bochum, den 19. Juni 1940. Der Oberbürgermeister. F. G 9 Uhr, Buchstaven H. J. L. M 10 Uhr, Buchstaben N. O. 3. Als Ausweis sind alle Stammabschnitte der bis jetzt gültigen Bezugskarten, der Einraufsausweis oder sonstige amtliche Ausweise(Familienbuch) mitzubringen. der an zu melden. Es wird darauf aufmerksam gemacht, daß alle Volksgenossen nur einmal Bezugskarten in Empfang nehmen dürfen. An Kinder werden keine Bezugskarten ausgehändigt,„Unberechtigter Bezug von Lebensmittelkarten wird streng bestraft. 5. Haushaltungsvorstände, die am Ausgabetage abwesend sind, und an diesem Tage auch keinen Vertreter zum Empfang der Karten schicken können, haben erst ab dem 25. Juni 1940, die Möglichkeit, die Bezugskarten im Stadternährungsamt, Richard=Wagner=Straße Nr. 10, in Empfang zu nehmen. 6. Die Bestellscheine der neuen Bezugskarten einschl. der Bestellscheine 5 der Reichseierkarte sind in der Woche vom 24. bis 29. Juni 1940 bei den Verteilern(Einzelhandelsgeschäften) abzugeben. Wanne=Eickel, den 19. Juni 1940. Der Oberbürgermeister Günnewig. Sportwagen 2flamm. Gaskocher mit Ständer und# Oberbett sämtl. gut erhalten, zu verkaufen Hattinger Str. 108. 1. Etage links. Zu besichtig. zwischen 9 und 14 Uhr Am Tal Kinder= und Sportwagen zu verk. Am Gartenkamp 30, 1. Et. k. Gut erh., komb. TiefbauKüchenherd, Gasfl., umzugshalb. preiswert u verk. Zu besichtit zwisch.19 u. 20 Uh. Oskar=Hoffmann Straße 173, part. Küppersbusch, Dauerbrandyerd, neuwert., umzugshalber zu verkauf. ofsinka Kronenstr. 16. III lung durch einen Abholdienst abgeholt werden. Die Abholung erfolgt kostenlog,#tm uus Weitere Einzelheiten sind aus dem Merkblatt zu ersehen, das zusammen mit den Meldekarten ausgegeben wird. Diejenigen Fahrzeughalter, die bereits vor einiger Zeit ein Meldeformular ausgefüllt haben, müssen ebenfalls die Meldekarten und das Merkblatt abholen und ausfüllen. Zuwiderhandlungen gegen die Bestimmungen dieses Aufrufs werden bestraft nach den Vorschriften der Verordnung über den Warenverkehr vom 4. September 1934 (RGBI. I, S. 816) in der Fassung der Verordnung vom 18. September 1939(RGBl. I. S. 1430). Wattenscheid, den 21. Juni 1940. Oberbürgermeister. Sienenangereie Invalide für 30 M, 1 Bettstelle f. 10.4 z. verl Ausk. Anz.(9246 Ordentlicher Ktäntt für Hof u. Stall, kann auch rüstiger Invalide sein, für sofort gesucht. Emil Senft, Altenbochum, Laerstraße 38. Telephon 63139 Suche zwei junge Sei se Rätsernittelt Pelzhaus Albert Lange Bochum, Kortumstraße Ruf 68375. jun., mit allen Hausmeisterarbeiten vertraut(Rasenpflege. Bedienung v. Heizungsanlagen) sucht Beschäftigung. Auch sonstige Arbeiten können verrichtet werden. Zuschr. unter O F 92454 Anzeig. Der in Lebensmittelkartenausgabe. Die Ausgabe der Lebensmitteleten für die Zuteilungsperiode vom 7. bis 28. 7. 1940 erfolgt am Sonnabend, 22. Juni, nachmittags, in sämtlichen Volksschulen der Stadt Wattenscheid nach den Anfangsbuchstaben der Familiennamen wie folgt: 14 Uhr, Buchstaben A bis G, 15 Uhr Buchstaben H bis L. 16 Uhr, Buchstaben M bis R. 17 Uhr, Buchstaben Die Haushaltungsvorstände haben die ihnen zustehenden Karten persönlich abzuholen oder sie durch eine erwachsene Person ihres Haushalts abholen zu lassen. An andere Personen oder an Kinder werden grundsätzlich Karten nicht ausgegeben. Bei der Ausgabe hat jeder Empfangsberechtigte selbst darauf zu achten, daß er die ihm zustehenden Karten richtig erhält. Beanstandungen sind nach Nachprüfung der empfangenen Karten sofort anzubringen. Bei nachträglicher Beanstandung kann Ersatz nicht mehr geleistet werden. Da auch bei Verlust der Karten neue Karten nicht ausgegeben werden können, sind die Karten sorgfältig aufzubewahren. Zur Ausgabe sind mitzubringen: 1. Der im September 1939 ausgegebene Ausweis mit der Karteinummer, 2. der vollständig ausgefüllte rote Vordruck. In der lausenden Zuteilungsperiode eingetretene Aenderungen sind durch Berichtigung der eingesetzten Zahlen guf den Stand vom 1. 7. 1940 zu bringen. 3. Ein Blei= oder Tintenstift. Besonders zu beachten: Die Bestellscheine sind bis zum 27. Juni d. J. in den Geschäften abzugehen. Die Verteiler haben die Bestellscheine schnellstens aufgeklebt an das Ernährungsamt abzuliefern. Die alten Lebensmittelkarten gelten noch bis zum 30. Juni d.., die Eierkarten bis zum 25. August d. J. Sie müssen deshalb bis zum Ablauf ihrer Gültigkeit aufbewahrt werden„ Smter Die Ausgabe der Lebensmittelkarten, die aus besonderen Gründen in der Ausgabestelle nicht abgeholt werden konnten, erfolgt ab Dienstag, 25. Juni, durch das Ernährungsamt. Wattenscheid, den 19. Juni 1940. Der Oberbürgermeister., Relteres Fräulein für Expedition und Färberei-Filiale sowie Lehrmädchen für Büro gesucht. Juschriften unter R S 100 Rnzeiger Hermsetug) Gr. Zintwanne. Waschkessel, Wasch brett, Korb. Schultornister(Leder). Einmachtöpfe z. vl. Brückstr. 62, 3. Et. li. Lautsprecher u. klein. Apparat m. 2 Kopfhörern. mehrere fast neue Herrenmäntel und Anzüge zu verkauf. Weitmar Generalstraße 15 Rottstraße 8, II freundlich möbl. Frontzimmer f. Herrn zu verm. Wegen Erkrankung meines Wirt= Für Einfamilien= tsfräuleins suche ich für einige Monate eine geeignete ältere Persönlichkeit zur Vertretung. Dieselbe muß im Kochen und Einmachen erfahren sein und leichte Hausarbeit übernehmen. Eintritt bald. Frau Hedwig Baare, .=Höntrop, Haus Baare. Für kleinen Haushalt Stuhe die auch in der Krankenpflege etwas bewandert ist, gesucht. Zuschr. unter L 952 Anzeiger. haus tüchtiges Kastisent für Küche u. Haushalt ¾ oder ganze Tage gesucht. Röffer Königsallee 33. 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