—„ Mreite 85 P ndpreise für 1 am Höbe in 22 gm Breizgggi, ist es auch bei Sechkanmerce. er Sonderschau en Möbels nit Botenlohn:.15 RM. monatlich oder.08 RM. halb#c Selbsabholer.85, NePI, mosseleisgz. 996 93 Dr. momatlich Sunkufteilung, ihre e Verarbeitung sen. Sie bleiben st, das veralten Inschen unserer Verbeschan hau finden Sie unsere Schauhen fochnen, hen Besuch die rist für die.Bochumef, Imohtzseicg 30 Vi. monatlich, Gunz oist.vor mit mit: 45. Vi,ongl=tsch Wenn 5ag Serscheften der icd Sns echak Berahalbeier Aliel- Be. e. De Gostscheckkonto Dortmund 1760. und Druck: Laupenmühlen& Dierichs in Bochuin mittwnoch 28. September 1938 45. Jahrgang Nummer 227 Einzelpreis 10 Pf. im Anzeigenteil und in 78 um Breite 50 Vi. im Tertzst, Fogzrize, 10 vi. Alsrunst und Zisergebäbren 25 Vi. Zer Zetzeisenssiächte Nr. 8. 9119, Pgoigg— Sozenz bersgeinende,„Zeiung de ies uzessmal, Böchehhshgage ven schigen Aobruck terpmins: lich aufgegebener Anzeigen kann keine Gewähr Abernommen Hauptgeschäftsstelle: Rathausplatz 8. Anruf 67551—54 Die Auffallung in Paris und London: Die Tür ilt noch offen möbel“. Reertr echrtuckerrchny. urger 2/24 und Ecke Wessel-Straße Toller Vernebelungsversuch Prags— Rundfunkansprache Chamberlains Teiegramnn=Abosevens un den Fuhrer und Hillers Amdeet nkreich i: Frieden rische Unterstützung bringe, so verstehe sich Das Echo der Führerede Berlin, 27. September. Die Führerrede, die in Berlin von 2 100 000 MenIn also der Hälfte der Einwohner Berlins, im Genschaftsempfang angehört wurde, ist auch vom Aus##de mit stärkster Spannung erwartet worden und hat #iten Eindruck gemacht. ndoner Presse: Wenig Verständnis ganz England brachten die Tageszeitungen b# der späten Stunde noch Sonderausgaben heraus. berubigend stel.,man den Satz des Fühers veraus, der deutsche Anspruch gegen die Tschechei die letzte EE, Ve Tgrderung Deutschlands in Eurova sei. denreich. tschlang, henswert. W ersteigerung dem 28. erde ich zu Fachh folgende Gegenlat en bar verseisce ut erhalt, 2. 181c II. Scheibe, 1 Liu G. 1 Zimmerosn minosen mitweitg 27. September 19# ergerichtsvollzieher der deutsche Anspruch gegen die Tschestitoriale Forderung Deutschlands in Europa sei. Allerdings muß man die Feststellung machen, daß selbstverständliche Forderung des Führers nach einer schen und tatsächlichen Durchführung der bereits von tag zugestandenen Abtretung des Sudetenlandes imAr noch wenig Verständnis findet. Vielmehr haben die Eitungen alle möglichen Einwände zu machen, ohne ei aber in der Lage zu sein, ihre entgegengesetzte bschauung irgendwie vernünftig zu begründen. ergg E laucht immer noch die falsche Hoffnung.—. #utschland sich etwa doch noch auf weitere Verhand###gen oder Kompromisse einlassen könnte. Das führende Organ, die„Times“. nennt #hrerrede eine„ziemlich offensive Erklärung“ zu der Voegehegermaßen völlig berechtigten, Frage, nämlich #n Recht der Sudetendeutschen, mit dem Reich verSiat zu werden. Im Rahmen der weiteren Ausfühnoen betont das Blatt, daß die erste Frage im tsche: ##sch=deutschen Problem gelöst sei. Die beiden Völke Tschechen und Deutsche— sollten getrennt und die ##sche Bevölkerung mit dem Reiche vereint werden. Ki Meinungsverschiedenheit, die zwischen England und #rankreich auf der einen und Deutschland auf der an eren Seite bestehe, sei eine Meinungsverschiedenheit er die Methode. Die„Times“ begrüßt im übrigen, biß die British Legion in den Abstimmungsgebieten die dnung aufrechterhalten solle.„.. 646 Der„Daily Telegraph“ meint u.., daß die ur zu Verhandlungen noch nicht verriegelt sei. Die ###lt habe noch eine Atempause. Die„Daily M keut. daß die Aussichten sich, durch die Fähr pe Habehgoge cht verschlechtert hätten. Denn der Führer habe zwar ine Bedingungen an Prag wiederholt, aber auch dem ##utschen Wunsche nach Frieden Ausdruck gegeben. trieben, zu sagen, daß Adolf Hitler eine friedfertige Rede gehalten habe: es sei aber auch keine Kriegsrede gewesen. Im„Figaro“ schreibt’Ormesson, die Rede Adolf Hitlers enthalte nichts, was die schon gefährliche Lage noch verschärfen könnte. Hinter den entschiedenen Worten entdecke man einen bis zum äußersten, gespannteg zähen Willen, aber auch eine große Geschicklichkeit und Selbstbeherrschung. Das Blatt erkennt gern an, daß man in der Vergangenheit bezüglich der Angebote Adolf Hitlers, von denen dieser gesprochen habe, einsichtiger hätte sein sollen. Die Demokraten aber seien berüchtigt für ihre Langsamkeit, die jedoch kein unmenschliches Verbrechen sei. Der Direktor des rechtsstehenden„Jour“ schreibt, die Erklärung über Elsaß=Lothringen verdiene Beachtung. Der Führer habe die sudetendeutsche Frage in einen persönlichen Streit mit Benesch umgewandelt. Das einen versäglichen Streit mit Benesch, ungewande Blatt stellt dann die Tatsachen vollständig auf den Kopf, indem es von einer beabsichtigten Unterdrückung von Tschechen und Slowaken faselt, um den Forderungen der Sudetendeutschen Genüge zu tun. Jaurg gagt.# Der Berliner Berichterstatter des„Jour“ sagt, sei so gewesen, als ob ein Hammer auf einen Amboß geschlagen habe. Man könne gerechterweise feststellen, daß sich in der Zuhörerschaft kein feindseliger Ruf gegen Frankreich erhoben habe und daß jedesmal, wenn Hitler erklärt habe, daß zwischen Frankreich und Deutschland keine gebietsmäßigen Fragen mehr bestünden und daß Deutschland mit Frankreich in Frieden leben wolle, seine Worte einen Beifall hervorgerufen hätten, in dem sich eine Zustimmung zeige, über die man einfach nicht mehr streiten könne. Deutschland werde die Sudetengebiete besetzen. Es werde dies auf die Gefahr eines bewaffneten Konfliktes mit der Tschecho=Slowakei und sogar mit dem Rest der Welt machen, wenn es nötig sein sollte. Hitler wolle keinen Krieg mit Frankreich und auch nicht mit Großbritannien. Wenn die Tschecho=Slowakei sich bereit erkläre, die Sudetengebiete anstandslos auszuliefern, so werde es keinen Krieg geben. Sonst aber werde Europa in eine neue Kakastrophe gestürzt werden. Der Direktor der radikalsozialistischen„Repu=1 blique“ hält die Veröffentlichung der Originalterte des französisch=englischen Planes und Memorandums sowie der den beiden Schriftstücken beigefügten Karten nunmehr für unentbehrlich. Es sei dringend notwendig, daß die öffentliche Meinung aufgeklärt werde und daß ein jeder, der morgen aufgerusen werden könnte, in einem Konflikt sein Leben zu opfern, voll und ganz von der Nützlichkeit eines solchen Opfers überzeugt sei.„ a chrit.2 A. Der„Temps“ veröffentlicht eine Zuschrift des ehemaligen Ministerpräsidenten Flandin, der persönlich jedes militärische Eingreifen Frankreichs ablehnt. Wenn die Regierung aber vorschlage, daß Frankreich dem tschecho=slowakischen Staat eine militärische.,zrgntzähische, Regserung eine F 9, Seghohife daß die franzosische Regierung eine allgemeine Mobilmachung nicht anordnen könne, solange nicht von England eine gleiche Maßnahme ergriffen sei. England müsse in loyaler Form davon unterrichtet werden, daß die französische Armee allein oder mit Unterstützung eines Kontingentes nicht die Lasten von Operationen zu Lande auf drei verschiedenen Fronten tragen könne. Jedermann wisse, daß die französischen Jahrgänge 1914 bis 1919, die zuerst eingezogen werden würden, mit den Jahren der Geburtenunterschüsse szsgmmene sielen. Die französische Rasse würde sich selbst als Siegerin schwertich von den gewaltigen lusten wieder erholen, die eine Infanterieschlacht mit sich bringen würde. Volle Zustimmung in Italien Begeisteruna bet ganz 9 FERV! *! Bilder des inter: reiben:! Das prreite Hel tungs- und Zet 10 Pris: Lage nicht verschärft In Pariser politischen Kreisen hebt man insbesonEre die Stellen über Frankreich hervor. #nücht, daß aus ihnen ein versöhnlicher Gei Ange und die Tür noch nicht geschlossen zu sein A# einer Auslafsung der halbamtlichen HavgszAgentur bißt es, die Rede des Reichskanzlers habe oie gegen. #rige Spannung nicht verschärft., Deutschland lel var jedes weitere Zugeständnis ab, doch könne man Pichzeitig die Verscherunge, denz,(chein gegie be der Anschlußz der Iudetenv,orderung darselle. die Kleich„die letzte gebietsmäßige Foroerung darstell Kautschland in Europa geltend machen weiger.„Hilger Abe den von Chamberlain angestellten Bemühanggeg. zi, Ekennung gezollt, und Frankreich gegenüber kredlichen Erklärungen, die in seiner Nürnherger„Ziede Potaten waren, noch unterstrichen verzeserze Wenn Eerungen beziglich Ersaßz=Lothringen, de gZezser keine Lstcho=Siowakei zu beschränten und der außengeliy, den Loktrin des Nationalsozialismus entsprecrezg, de Ukouflikt zu lokalisieren, der sich in Anbetracht des lndes der Prager Regigrung, die Gesamthertzig„Ver'trungen des deutschen Memorandums zu eten könnte. Unter diesen Umständen könne man sage loß die Rede die gegenwärtige interklationale Lage #erschärft habe. ön der Pariser Presse.. sonset. hnmt die Beurteilung der Führerreoe, von der vlischschehisch beinflußten Blätereggges, geit ai Whenden Detit Sarisien“ meint, es wäre übermenven„wetit Parisien“ meint, es wäre überdnb London, 27. September. Ministerpräsident Chamberlain hielt Dienstag abend im Rundfunk eine Ansprache. Einleitend erklärte er, morgen werde das britische Parlament zusammentreten, und er werde eine ausführliche Erklärung zu den Ereignissen abgeben. Chamberlain führte sodann aus, wie schrecklich es sei, in England Unterstände zu graben und Gasmasken auszuprobieren, weil es in einem weit entfernten Lande einen Streit zwischen Menschen gebe, von denen man in England nichts wisse.„Es scheine noch unmöglicher zu sein, daß ein Streit, der im Prinzip bereits beigelegt worden sei, Ursache eines Krieges werden sollte,„ Chamberlain gab an, er verstehe die Gründe, warum die tschechische Regierung sich nicht imstande fühle, die Bedingungen anzunehmen, die in dem deutschen Memorandum vorgelegt wurden. Doch glaube er nach seiner Unterredung mit dem Führer, daß es möglich sein sollte, einvernehmliche Maßnahmen zu treffen für die Uebergabe des Gebietes, das die tschechische Regierung Deutschland abzutreten sich bereit erklärt habe. Chamberlain behauptete, bei seinem Besuch in Godesberg durch die deutsche Forderung auf eine sofortige Abgabe des Territoriums überrascht gewesen zu sein. Er vermisse Vorbereitungen für die Sicherung der Menschen, die nicht Deutsche seien oder die nicht in das Deutsche Reich eingegliedert werden wollten. Im weiteren Verlauf der Rede wies Chamberlain nochmals darauf hin, daß die englische Regierung bereit,sei, Garantien für die Zusage der tschechischen Regierun„## übernehmen, und er sei überzeugt, daß der Wert der englischen Zusage nirgends unterschätzt werden würde. Er gebe die Hoffnung auf einefried: liche Lösung nicht auf und stelle seine Bemühungen um den Frieden nicht ein, solange irgendeine Aussicht auf den Frieden bestehe. Wie sehr England auch mit einer kleinen Nation sympathisieren möge, die einer großen und mächtigen Nachbarnation gegenüberstehe, so könne es sich doch nicht unter allen Umständen verpflichten, das ganze britische Reich einfach ihretwegen in einen Krieg zu verwickeln. Wenn England kämpfen müsse, dann müsse es sich um eine größere Entscheidung handeln als diese. Wenn England sich in einen Krieg einlasse, dann müsse es sich klar darüber sein, daß es wirigch, Pe. grefg Entscheidungen seien, um die es gehe. Im Augenblick bitte er das englische Volk, so ruhig wie nur möglich auf die Ereignisse der nächsten Tage zu warten. Solange der Krieg noch nicht begonnen habe, bestehe noch immer Hoffnung, daß er verhütet werden könne. Er): werde bis auf den letzten Augenblick für den Frieden arbeiten.„„ ist uan in der Mit einiger Verwunderung vermißt man in der Rundfunkrede Chamberlains wenigstens einige Worte der Anteilnahme auch für das Los der Sudetendeutschen. Wenn eine Bevölkerung in ganzen Flüchtlingsscharen Haus und Hof, Besitz und Habe zurückläßt, nur um wenigstens das nackte Leben zu retten, wenn sie bei Nacht und Nebel unter ständiger Gefahr für ihr ben von schießwütiger tschechischer Soldateska gehetzt und verfolgt, eine Heimat zurückläßt, dann tut sie es nicht zu ihrem Vergnügen, sondern weil sie aus der Hölle dieser'brutalen Peinigung keinen anderen Ausweg mehr weiß. Mehr als 200 Menschenleben hat dieser blinde Hussitenhaß gefordert. 1000 Menschen liegen zerschlagen und zerschossen in deutschen Krankenhäusern, blindwütig mißhandelt, nur weil sie Deutsche waren. Die Zahl der Flüchtlinge, die über die Grenzen kamen, stieg in wenigen Tagen auf 233.000. Herr Chamberlain müßte auch das unsägliche Leid dieser gequälten. bis aufs Blut gepeinigten Menschen würdigen und verstehen können, was ihre Opfer bedeuten. Es steht der englischen Regierung frei, sich durch Kommissionen in den Flüchtlingslagern davon zu überzeugen, was hier tschechischer Wahnwitz an Elend verursachte. Davon ist in der englischen Presse leider nicht die Rede. Wenn Herr Chamberlain ferner ausführt, daß ein im Prinzip bereits entschiedener Streit nicht zur Ursache eines Krieges werden dürfe, dann hätte es doch nicht so fernliegend für ihn sein dürfen, dieser Gefahr dadurch zu begegnen, daß er den Tschechen dringend angeraten hätte, die deutsche Denkschrift anzunehmen, deren Forderungen im Grunde doch schon von der englischen wie von der französischen Regierung zugestimmt wurde. Die gerechte und gesicherte Behandlung der nichtdeutschen Bevölkerung in den sudetendeutschen Gebieten ist von höchster deutscher Stelle so eindeutig zugesichert worden, daß nach dieser Richtung hin keine Befürchtungen mehr hätten zurückbleiben können. Wenn Chamberlain weiter erklärt, daß die Sympathie für das Tschechenvolk nicht ausreichen könne, England in einen Weltbrand zu verwickeln, sondern daß hierfür schon eine größere Frage bestimmend sein müsse, dann erinnert man sich unwillkürlich des Mussolini=Wortes, daß, wenn hier ein Krieg ausbreche, die Gründe anderswo liegen würden. Es sind die ungenannten Kriegsgründe, die gegen Deutschland und Italien vorgebracht werderg ogergrghge Grund für die tiefen Besorgnisse, die Herr Chamberlain um den Bestand des Weltfriedens vor aller Welt zum Ausdruck bringen zu müssen, glaubt, ist nichts, ezheges als die tschechische Wortbrüchigkeit. Wenn die hielte, was sie bereits hindend zusagte, dann brauchte über drohende Kriegsgefahren nicht mehr geredet zu werden. Mit jubelnder Begen##ng### Hetznctalien den Ausführungen des Führers beigeprichtet. De Dank des Führers an Italien für das volle Verständnis und die Einsatzbereitschaft Italiens hat überall stärkste Eindruck gemacht. Mussolini selbst hat auf der Rückreise von Verona nach Rom in seinem Sonderzug die Rede unmittelbar in deutscher Sprache gehört.„Die Presse veröffentlicht die Führerrede in großen, vielfach wörtlichen Auszügen unter besonderer Betonung deutsch=italienischen Schicksalsgemeinschaft und des deutschen Dankes an Italien zusammen mit der Ansprache Mussolinis in Berona an erster Stelle., Unter der Ueberschrift„Gerechtigkeit der Geschichte" verurteilt „Messaggero“ den klaren Versuch Prags, sich seinen Verpflichtungen aus der Annahme des französischenglischen Vorschlages zu entziehen und erklärt, wenn nunmehr nach den Ausführungen des Führers die Tschecho=Slowakei sich nicht zur friedlichen Lösung bequeme, so müsse man feststellen, daß Prag bewußt den Krieg wolle.„Die Forderungen des Fuhrers sind“, so stellt das Blatt fest,„von einer beispielhaften MäßiAuch„Popolo di Roma“ stellt fest, daß Adolf Hitler mit seiner klaren und starken Beweisführung die Ausflüchte Prags gegenüber dem deutschen Memorandum im vollen Umfang entlarvt habe. Die eindrucksvolle Klarheit seiner Worte stelle das Weltgewissen unwiderruflich vor das Problem der Verantwortung im Falle eines Konfliktes, da das Memorandum keine neue Forderung enthalte und den bereits angenommenen Vorschlägen genau entspreche. Die Turiner„Stampa“ meint, wenn Prag, Paris und London nicht auf ausgedehntere Ziele eines Präventivkrieges gegen die totalitären Staaten binzielten, dann sei die Frage der Rückkehr der von den Tschechen unterdrückten Völker auf friedlichem Wege lösbar. Je größer der deutsche Wille sei, die Rechte über das sudetendeutsche Gebiet auf versöhnliche Weise festzulegen, desto schwerer laste die Verantwortung auf den Regierungen von Paris und London. Die Lage könnte eingerenkt werden, wenn England das französische Rennen ins Abenteuer bremse und den verrückten Ambitionen Beneschs indirett eine kalte Dusche verabreiche. Chamberlain habe große Schon 233700 Flüchtlinge Wi n 2% Serterher. dnb Berlin, 27. September. Die vom Sudetendeutschen Flüchtlingshilfswerk zusammen mit der RS.=Volkswohlfahrt vorgenommene Zählung der sudetendeutschen Flüchtlinge eraab bis zum Dienstag nachmittag eine Zahl von 233 700 Flüchtlingen. Unter ihnen befinden sich über 500 schwangere Frauen. Stimmt das? Prager„Bohemia": Prag tat und tut keinen Schritt ohne Billigung der Westmächte Prag, 27. September Die Prager„Bohemia“ schreibt u. a. zur Führerrede:„Die Rede überbot alle bisherigen Schärfen. was Hitler fordert, hat die Form und den InFrrebe:„Die Reve übervol aue Das, was Hitler fordert, hat die Form und den Inhalt eines unmißverständlichen Ultimatums. Prag hat, wie man hier ohne falsche Scham selbst betont hat, in den letzten Tagen keinen Schritt ohne die Billigung jener Mächte getan, die ihm jene schweren Opfer angetragen haben. Man wird hier gewiß auch in den nächsten Tagen nicht anders handeln.“ Seite 2 Nr. 227] Bochumer Anzeiger] Mittwoch, 28. September 1938 3 Nr. 227 Verdienste um den Frieden, aber es sei nötig, daß seine; aufrichtigen Absichten nicht von den Strömungen fortgerissen werden, die in England und Frankreich hinter der bewußten oder unbewußten Inspiration des Kremls einen antifaschistischen Krieg entfesseln wollten. Verständnis in polen Polen ist der Eindruck deAppen=Rorseoens un den Führer Fehden Aus bewegten In Polen ist der Eindruck der Rede gewaltig. Insbesondere haben die Worte Hitlers über das deutschpolnische Verhältnis größte Zustimmung gefunden, wie überhaupt Polen dem deutschen Verlangen vollstes Verständnis entgegenbringt. Alle Blätter unterstreichen in ihren Ueberschriften nachdrücklich, daß Krieg und Frieden in den Händen Beneschs liegen.„Gazeta Polska“ schreibt, daß die Rede eine Reihe positiver Feststellungen enthalte, die auf die Friedfertigkeit der deutschen Außenpolitik hinweisen. Die Ausführungen des Führers seien nicht nur eine neue Kundgebung seines Willens, die jetzige Etappe in den deutsch=polnischen Beziehungen aufrechtzuerhalten, sondern auch eine wertvolle Ankündigung, daß von deutscher Seite auch morgen nichts unterlassen werden würde, was zur Verbesserung der deutsch=polnischen Nachbarschaft beitragen könne. Wenn der Führer erkläre, daß Benesch jetzt zum ersten Male gegebene Versprechungen erfüllen müsse, dann habe der Führer mit diesen Worten in kräftiger und keinerlei Illusionen übriglassender Weise den Punkt auf das I in der Sudetenfrage gesetzt. „Kurjer Poranny“ meint, durch die Rede würde die Prager Regierung in eine besonders schwierige Lage gebracht, da die Isolierung der TschechoSlowakei gleichzeitig wachse. Durch die Zwischenfälle im Olsa=Gebiet würden die Gegensätze zwischen Polen und Tschechen immer größer. Auch in der Slowakei und in der Karpatho=Ukraine häuften sich die blutigen Ausschreitungen und der wachsende Widerstand gegen die Herrschaft Prags. Und Ungarn reagiere scharf und entschieden auf die hinterlistigen Vorschläge Prags zur Regelung der nachbarlichen Beziehungen. Alles dies zeige, daß die Lage der Tschecho=Slowakei immer hoffnungsloser wird und daß die tschecho=slowakische Republik rein taktisch und politisch von dem Rest der Welt abgeschnitten ist. Auch in den übrigen europäischen Staaten hat die Rede des Führers einen starken Eindruck gemacht. Die belgische Presse hat im großen und ganzen Verständnis für die deutschen Forderungen und unterstreicht, daß Deutschland eine friedliche Lösung will. In Holland wird besonders die Bereitschaft des Führers hervorgehoben, Abstimmung und Grenzziehung im Sudetengebiet unter internationaler Kontrolle vollziehen zu lassen. In der nationalspanischen, der ungarischen und der bulgarischen Presse findet die Rede Adolf Hitlers allgemeine Zustimmung. Die Antwort Hitlers:„Nicht in der Hand Deutschlands liegt die Entscheidung anb Washington, 27. September. Präsident Roosevelt hat an den Führer folgendes Telegramm gerichtet, das auch im gleichen Wortlaut anderen europäischen Staatsmännern zugegangen ist: „Das Gebäude des Friedens auf dem europäischen Kontinent— wenn nicht auch in der übrigen Welt— ist in unmittelbarer Gefahr. Die Folgen eines Friedensbruches wären unberechenbar; bei einem Ausbruch von Feindseligkeiten würde das Leben von Millionen Männern, Frauen und Kindern eines jeden der beteiligten Länder mit absoluter Sicherheit unter Umständen von unaussprechlichen Schrecken verloren gehen. Das Wirtschaftssystem in allen beteiligten Ländern würde bestimmt zerrüttet, der soziale Aufbau würde Gefahr laufen, vollkommen zertrümmert zu werden. Die Vereinigten Staaten haben keine politischen Verwicklungen. Sie sind nicht befangen im Haß gegen die wesentlichen Bestandteile der Zivilisation. Der höchste Wunsch des amerikanischen Volkes ist, in Frieden zu leben; im Falle eines allgemeinen Krieges jedoch ist es sich der Tatsache bewußt, daß keine Nation den Folgen einer solchen Weltkatastrophe in irgendeiner Weise entgehen kann. Die traditionelle Politik, der Vereinigten Staaten war immer die Förderung der Regelung internationaler Streitigkeiten durch friedliche Mittel. Es ist meine Ueberzeugung, daß alle Völker, die heute der Gefahr eines drohenden Krieges gegenüberstehen, darum beten, der Frieden möge lieber vor als nach dem Krieg gemacht werden. Alle Völker müssen sich daran erinnern, daß alle Kulturnationen der Welt freiwillig die Verpflichtung des Briand=Kellogg=Paktes vom Jahre 1928 auf sich genommen haben, die dahin gehen, Streitigkeiten, nur durch friedliche Mittel zu kösen. Außerdem sind, die meisten Nationen Partner anderer bindender Verträge, die ihnen die Verpflichtung auferlegen, Frieden zu halten. Ferner stehen allen Ländern heute zur Lösung von Schwierigkeiten, die auftauchen können, die Schlichtungs= und Versöhnungsverträge zur Verfügung, deren Unterzeichner sie sind, Welches auch die Schwie Unterzeichner sie sind. Welches auch die Schwierigkeiten bei den in Frage stehenden Streitigkeiten sind und wie schwierig und dringend sie sein mögen, sie können durch Anwendung von Gewalt nicht besser gelöst werden als durch Anwendung von Vernunft. In der gegenwärtigen Krisis hat das amerikanische Volk und seine Regierung aufrichtig gehofft, daß die Verhandlungen zur Regelung der Streitigkeiten zum glücklichen Ende gebracht werden könnten. Solange diese Verhandlungen noch fortdauern, so lange besteht auch noch die Hoffnung, daß die Vernunft und der Geist der Billigkeit die Oberhand behalten und daß die Welt auf diese Weise dem Wahnsinn eines Krieges entgeht. Im Namen von 130 Millionen Amerikanern und um der Menschheit willen appelliere ich an Sie, die Verhandlungen, die auf eine friedliche, billige, konstruktive Lösung der Streitfragen zielen, nicht abzubrechen. Mit Dringlichkeit wiederhole ich, daß, solange die Verhandlungen fortgesetzt werden, die Streitigkeiten eine Aussöhnung finden können; sind sie aber einmal abgebrochen, so ist die Vernunft verbannt und die Gewalt macht sich geltend. Und Gewalt bringt keine Lösung zum Besten der Menschheit in der Zukunft." tendeutsche fassen und Problem wirklich einer gerechten von Grund auf Lösung zuzuführen Namenloses Elend im Sudetenland Geteilte Aufnahme in Amerika In Amerika begegnet die Rede dem größten Interesse aller Kreise. Präsident Roosevelt und Staatssekretär Hull hörten die Rede gemeinsam von Anfang bis Ende mit. Allgemein wird betont, daß der deutsche Kanzler die Friedenstür offengehalten habe. In den Kommentaren der amerikanischen Presse kommen deutlich die beiden Richtungen zum Ausdruck, die immer wieder bei der Beurteilung europäischer Vorgänge und vor allen Dingen im Verhältnis zum neuen Deutschland zutage treten. Während auf der einen Seite die vom Judentum beherrschten Blätter, besonders in Newyork, die heftigsten Angriffe gegen das nationalsozialistische Deutschland und seinen Führer richten und die übelste Kriegshetze betreiben, kommt auf der anderen Seite immer stärker das Bestreben zum Ausdruck, die Vereinigten Staaten aus den europäischen Angelegenheiten weitmöglichst herauszuhalten. Der gleiche Zwiespalt ist auch bei den Stellungnahmen der Mitglieder des amerikanischen Kongresses, soweit solche bereits vorliegen, zu bemerken. Neben äußerst pessimistischen oder kriegshetzerischen Erklärungen finden sich einige bemerkenswerte Aeußerungen, die zeigen, daß viele maßgebende Politiker der Vereinigten Staaten sich über die wahren Interessen ihres Landes nicht im unklaren sind. So erklärte Senator Holt:„Ich sehe keinen Grund, warum Amerika in einen Krieg hineingezogen werden soll, auch wenn die Internationalisten uns hineinzuziehen versuchen.“ Der bekannte Senator Borah sagte kurz und eindeutig: „Sollen sie es untereinander abmachen.“ Der Vorsitzende des bekannten antibolschewistischen UnterDer Führer und Reichskanzler hat an Präsident Roosevelt folgendes Antworttelegramm gerichtet: Euer Exzellenz haben in Ihrem mir am 26. September zugegangenen Telegramm im Namen des amerikanischen Volkes einen Appell an mich gerichtet, im Interesse der Erhaltung des Friedens die Verhandlungen über die in Europa entstandene Streitfrage nicht abzubrechen und eine friedliche, ehrliche und aufbauende Regelung dieser Frage anzustreben. Seien Sie überzeugt, daß ich die hochherzige Absicht, von der Ihre Ausführungen getragen sind, durchaus zu würdigen weiß und daß ich Ihre Auffassung über die unabsehbaren Folgen eines europäischen Krieges in jeder Hinsicht teile. Gerade deshalb kann und muß ich aber jede Verantwortung des deutschen Volkes und seiner Führung dafür ablehnen, wenn etwa die weitere Entwicklung entgegen allen meinen bisherigen Bemühungen tatsächlich zum Ausbruch von Feindseligkeiten führen sollte. Um über das zur Erörterung stehende sudetendeutsche Problem ein gerechtes Urteil zu gewinnen, ist es unerläßlich, den Blick auf die Ereignisse zu lenken, in denen letzten Endes die Entstehung Gefahren ihre Ursache haben. Das deutsche Volk hat im Jahre 1918 die Waffen aus der Hand gelegt, im festen Vertrauen darauf, daß der Friedensschluß mit seinen damaligen Gegnern die Prinzipien und Ideale verwirklichen würde, die dafür vom Präsidenten Wilson feierlich verkündet und von allen kriegführenden Mächten ebenso feierlich als verbindlich angenommen worden waren. seine immer, deutsch gewesen war und obwohl seine. Bewohner nach der Vernichtung der habsburgischen Monarchie einmütig ihren Willen zum Anschluß an das Deutsche Reich erklärt hatten. So wurde das Selbstbestimmungsrecht, das vom Präsidenten Wilson als die wichtigste Grundlage des Völkerlebens proklamiert worden war, den Sudetendeutschen einfach verweigert. Aber damit nicht genug. Dem tschecho=slowakischen Staat wurden in den Verträgen von 1919 bestimmte und dem Wortlaut nach weitgehende Verpflichtungen gegenüber dem deutschen Volkstum auferlegt. Auch diese Verpflichtungen sind von Anfang an nicht eingehalten worden. Der Völkerbund hat bei der ihm zugewiesenen Aufgabe, die Durchführung dieser Verpflichtungen zu gewährleisten, vollkommen versagt. Seitdem steht das Sudetenland in schwerstem Kampf um die Erhaltung seines Deutschtums. Es war eine natürliche und unvermeidliche Entwicklung, daß nach der Wiedererstarkung des Deutschen Reiches und nach der Wiedervereinigung Oesterreichs mit ihm der Drang der Sudetendeutschen nach Er suchungsausschusses Dies äußerst vorsichtig sein und tung wahren. meinte, Amerika müsse eine streng neutrale Halin denen mit ium deg Drang der Sudetendeutschen nach Erhaldieses Problems und seine kung ihrer Kultur und nach näherer Verbundenheit mit Deutschland zunahm. Trötz der loyalen Haltung der Sudetendeutschen Partei und ihrer Führer wurden die Gegensätze zu den Tschechen immer stärker. Von Tag zu Tag zeigte es sich klarer, daß die Regierung in Prag nicht gewillt war, den elementarsten Rechten der Sudetendeutschen wirklich Rechnung zu tragen. Vielmehr versuchte sie, mit immer gewaltsameren Methoden, die Tschechisierung des Sudetenlandes durchzusetzen. Es konnte nicht ausbleiben, daß dieses Vorgehen zu immer größeren und ernsteren Spannungen führte. als es damals geschah. Die den bestagten Ratianen in##. Die deutsche Regierung hat in diese Entwicklung der den Pariser Varartner:.. Dinge zunächst in keiner Weise eingegriffen und ihre den Pariser Vorortverträgen aufgezwungenen Friedens= ruhige Zurückhaltung auch dann noch aufrechterhalten, Keiugunggn, haben gen, den gegebenen Versprechungen als die tschecho=slowakische Regierung im Mai dieses Sie yuven vielmeyr in Europa ein po- Jahres unter dem völlig aus der Luft gegriffenen litisches Regime geschaffen, das die besiegten Nationen wand deutscher Truppenzusammenziehungen Infolgedessen sind die Zustände im tschechossie kischen Staat in den letzten Wochen, wie allgemein kannt ist, völlig unerträglich geworden. Die poli## Verfolgung und wirtschaftliche Unterdrückung ha### Sudetendeutschen in namenloses Elend gestürzt. Charakterisierung dieser Zustände genügt es, auf gendes hinzuweisen: Wir zählen im Augenblick 214000 sudetenden Flüchtlinge, die Haus und Herd in ihrer angestam Heimat verlassen mußten und sich über die den Grenze retteten, weil sie darin die einzige. und Möglichkeit sahen, dem empörenden tschechischen Gen regiment und blutigsten Terror zu entgehen. Unzählte Tote, Tausende von Verletzt Zehntausende von Angehaltenen Eingekerkerten, verödete Dörfer sind die vor Weltöffentlichkeit anklagenden Zeugen eines schon la## seitens der Prager Regierung vollzogenen Ausbruch der Feindseligkeiten. die Sie in Ihrem Telegramm Recht befürchten, ganz zu schweigen von dem im su tendeutschen Gebiet seit 20 Jahren systematisch seite der tschechischen Regierung vernichteten deutschen Wa schaftsleben, das bereits alle die Zerrüttungserschein## gen in sich trägt, die Sie als die Folge eines### brechenden Krieges voraussehen. Das unsere engere Heima oft schwer zu lei ## Bochum haben der Mark und die den verwandten Ise inen. Die Erzbisch er, die ihnen kire um auch unter ih Die Grafen von s und so kam es n neuen Händeln, seines Landes kölnische Veste #en Besitz ging, um Bochum mit den sie dieses, aber nach ng mit Köln um Eitigung sind noch der Unteren Markt vom 2. Januar ∆ #gelt, daß das„ ##grafschaft halb zu Zange währte ###er wieder zu neue mit den geistliche itz strebenden Kurf der Mark. In der #b Bochum von K Prerte der Dortm bsfeld die umlieger *„Eppendorf, Hör #mke, Hofstede, Bie sind die Tatsachen, die mich gezwungen haben in meiner Nürnberger Rede vom 12. September vor ganzen Welt auszusprechen, daß die Rechtlosmachu## der 3½ Millionen Deutschen in der Tschecho=Slowa## ein Ende nehmen muß und daß diese Menschen, wersie von sich aus kein Recht und keine Hilfe finden neu, beides vom Deutschen Reich bekommen müssen. aber noch einen letzten Versuch zu machen, das Zm auf friedlichem Wege zu erreichen, habe ich in ein# dem britischen Herrn Premierminister am 23. S tember übergebenen Memorandum für die Lösung Problems konkrete Vorschläge gemacht, die inzwisch der Oeffentlichkeit bekanntgegeben sind. Nachdem tschecho=slowakische Regierung sich vorher der britisch### und französischen Regierung gegenüber bereits dan einverstanden erklärt hatte, daß das sudetendeutsch Siedlungsgebiet vom tschecho=slowakischen Staate getrennt und mit dem Deutschen Reich vereinigt wir bezwecken die Vorschläge des deutschen Memorandun## nichts anderes als eine schnelle, sichere und gerechte füllung jener tschecho=slowakischen Zusage herbeizuführen hellte abend roßkundgeb Ich bin der Ueberzeugung, daß Sie, Herr sident, wenn Sie sich die ganze Entwicklung des detendeutschen Problems von seinen Anfängen bis zu heutigen Tage vergegenwärtigen, erkennen werden, d# die deutsche Regierung es wahrlich weder an Gedu# noch am aufrichtigen Willen zur friedlichen Verstäg digung hat fehlen lassen. Richt Deutschland trägt die Schuld Niemals in der Geschichte ist das Vertrauen eines Volkes schmählicher getäuscht worden, daran, daß es ein sudetendeutsches Problem überhaus gibt, und daß aus ihm die gegenwärtigen unhaltbart Zustände erwachsen sind. Das furchtbare Schicksal von dem Problem betroffenen Menschen läßt einen teren Aufschub seiner Lösung nicht mehr zu. Die Mit lichkeiten, durch Vereinbarung zu einer gere### ten Regelung zu gelangen, sind deshalb mit## Vorschlägen des deutschen Memorandums erschönft Nicht in der Hand der deutschen Regierung, sonder der Hand der tschecho=slowakischen Regierung allein lieg es nunmehr, zu entscheiden, ob sie den Frieden oder## Krieg will. (gez.) Adolf Hitlet. ihrer Die Kreisleitur Zochum ruft für #oßkundgebungd mgen auf dem P völkerung wird bung eingeladen. Die Formatior SA. um 18.4! Spitze zum S #gt sturmbannw# uurmbannweise hanns= und Mus er an. Anschließend seit an: MarineDie Politisch bietes treten m r Fürstenstraße In. Anschließend er angeschlossene ##tritt an der 7 ielandstraße, u Bei dieser Ku Tat unseres enheit Ausdruck Moskau störte vergeblich In Lettland wurde die Führerrede stark gestört, und zwar offensichtlich durch einen Moskauer Sender. Von sämtlichen deutschen Sendern war in Riga nicht ein einziger einwandfrei zu hören. Die Sowjets hatten allerdings vergessen, daß auch ausländische Sender die Rede übertrugen. So war in Riga ein guter Empfang beispielsweise üver Kowno gegeben. zu den entrechteten Parias der Welt machte und das von jedem Einsichtigen von vornherein als unhaltbar erkannt werden mußte. Einer der Punkte, in denen sich der Charakter der Diktate von 1919 am deutlichsten offenbarte, war die Gründung des tschecho=slowakischen Staates und die ohne jede Rücksicht auf Geschichte und Nationalität vollzogene Festsetzung seiner Grenzen. In sie wurde auch das Sudetenland einbezogen, obwohl dieses Gebiet zu Voreiner Mobilisierung ihrer Armee schritt. Der damalige Verzicht auf militärische Gegenmaßnahmen in Deutschland hat aber nur dazu gedient, die Intransigenz der Regierung in Prag zu verstärken. Das hat der Verlauf der Verhandlungen der Sudetendeutschen Partei mit der Regierung über eine friedliche Regelung deutlich gezeigt. Diese Verhandlungen erbrachten den endgültigen Beweis, daß die tschecho=slowakische Regierung weit entfernt davon war, das sudeSlowakischer Rat dankt Hitler „Ohne Trennung der Stowuen von den Tschechen der Slowaken kein Friede“. dnb Genf, 28. September. Der Slowakische Rat in Genf hat am Dienstag folgendes Telegramm an den Führer und Reichskanzler gesandt: „In diesem Moment, da die Tschechen die Welt mit unwahren Nachrichten überfluten, daß sie mit den Slowaken eine Verständigung erzielt haben und methodisch die Unrichtigkeit der Existenz eines sogenannten tschechoslowakischen Volkes verbreiten, gestattet sich der Slowakische Rat im Namen des slowakischen Volkes, Seiner Exzellenz seinen tiefgefühlten Dank auszusprechen, daß Sie in Ihrer Kundgebung vom 26. September das slowakische Problem erwähnten. Mit der Macht, die wir in Mitteleuropa vertreten, gestatten wir uns die. Erklärung, daß ein europäischer Friede ohne die Lostrennung der Slowaken von den Tschechen und ihre Eingliederung an Ungarn undenkbarist.“ Keichsgeviel umler Bäuerseder Neue schwere Grenzverletzungen der Tschechen— Ein Reichsdeutscher erschossen Deutsche Abwehrmaßnahmen Das Telegramm ist unterzeichnet von Franz Jehlicka, Präsident des Slowakischen Rates in Genf. Fliegt Benesch nach London und paris? Dresden, 27. September. Die„Dresdner Nachrichten“ melden aus Prag, daß sofort nach der großen Rede des Führers neue Beratungen auf dem Hradschin eingesetzt haben und daß auch für Dienstag weitere Beratungen vorgesehen waren. Wie weiter verlautet, soll die Sowjetregierung Benesch empfohlen haben, nach Paris und London zu fliegen, um mit den dortigen Regierungen die Lage persönlich zu erörtern, da man sich davon in Moskau viel verspreche. Offenbar setzen also die Moskauer Machthaber ihre Bemühungen fort Herrn Benesch weiter aufzuputschen, um den Frieden Europas zu sabotieren. dab Landeshut(Schlesien), 27. September. Durch tschechisches Militär, das sich auf tschechischem Gebiet oberhalb der Adolf=Hitler=Bergstraße und am Buttermilchsteig Maschinengewehrnester gebaut hat, wird seit Montag abend fortlaufend reichsdeutsches Gebiet beschossen. Das Ganze gleicht einer gegen das deutsche Zollamt Schömberg gerichteten Belagerung. Fußgänger und Fahrzeuge können die Landstraße zum deutschen Zollhaus nicht mehr benutzen. Sobald sich auf reichsdeutschem Gebiet auf der Straße nur irgend etwas bewegt, wird dieses Gebiet von dem tschechischen Militär unter Feuer genommen. An der im Bau befindlichen Adolf=Hitler=Bergstraße mußten im Laufe des Dienstagvormittags die Bauarbeiten eingestellt werden, weil die Straße von einem schweren Maschinengewehr beschossen wurde. Durch die unsinnige Schießerei des tschechischen Militärs wurde in der Nacht zum Dienstag auf deutschem Gebiet ein reichs deutscher Grenzbewohner durch einen Kopfschuß getötet. Da die tschechischen Soldaten auch am Dienstag fortgesetzt reichsdeutsches Gebiet unter Feuer nahmen, hat man sich dazu entschließen müssen, diesen Provokationsversuchen mit allen Mitteln zu begegnen. Bei den notwendig gewordenen Abwehrmaßnahmen— zur Störung der Uebertragung der Führerrede am gestrigen Abend haben die Tschechen auch Handgranaten auf reichsdeutsches Gebiet bei Schömberg geworfen— wurden vier tschechische Soldaten erschossen. Trotz der anhaltenden Beschießung des Gebietes wurden die unterbrochenen Arbeiten an der AdolfHitler=Bergstraße wiederaufgenommen. Reichsgrenze bei Schömberg. Während hier eine friedliche Bevölkerung auf dem Marktplatz zum Gemeinschaftsempfang der Rede des Führers versammelt war, wurde von tschechischen Soldaten die Grenze überschritten. Insgesamt wurden fünf Handgranaten auf reichsdeutsches Gebiet geworfen, wodurch eine erhebliche Beunruhigung in die Bevölkerung getragen wurde. Menschen wurden glücklicherweise nicht verletzt; auch war Sachschade nicht zu verzeichnen. Handgranatenwürfe auf Reichsgebiet Zu einer schweren Grenzverletzung durch tschechische Soldaten kam es am Montag um 20.35 Uhr an der MG.=Kugeln bis zum Klingenthaler Markt Klingenthal, 27. September. Die Haltung des unweit der Grenze bei Klingenthal liegenden tschechischen Militärs wird immer herausfordernder. In der Nacht zum Dienstag, vor allem kurz nach der Führerrede, war in kurzen Abständen Gewehr= und Maschinengewehrfeuer zu hören. Die Kugeln flogen über die Grenze auf reichsdeutsches Gebiet nach Klingenthal herüber. An Bäumen und an einem Wohnhaus in Unterklingenthal wurden Dienstag früh Einschüsse festgestellt. Selbst bis in die Stadtmitte gelangten Geschosse. Maschinengewehrkugeln trafen einen vor dem Rathaus stehenden Baum, als auf dem Marktplatz zahlreiche Volksgenossen zu einer Feier versammelt waren. Am Montag, gegen 23.30 Uhr, gerieten einige Reichsdeutsche auf der Bergstraße in Klingenthal, die parallel zum Grenzbach geht, in tschechisches Feuer. Sie mußten hinter Gebäuden Schutz suchen. Die tschechischen Truppen in Weipert beschossen am Montag um 19.45 Uhr die Straße nach Bärenstein im Erzgebirge, um zu verhindern, daß sich die Einwohner zu dem Gemeinschaftsempfang der Rede des Führers begaben. Es wurden wiederum Handgranaten geworfen. Von tschechischer Seite wurde die Straße ferner mehrfach mit einem schweren Maschinengewehr bestrichen. Diesen klaren Gedankengängen der Führer=Antwor## an den Präsidenten der nordamerikanischen Union ist kaum etwas hinzuzufügen. Die Sätze stehen lapida## und geben noch einmal von dem Verrat am deutschen# Volke Kenntnis, mit dem dieses im Jahre 1918 Niederlegung der Waffen beschwätzt, dann aber um da# gegebene heilige Versprechen der Selbstbestimmung gröbt lichst geprellt wurde. Wir können nicht umhin, uns i# dieser Stunde daran zu erinnern, daß es im genannten## Jahre ebenfalls die Botschaft eines amerikanischen Pra## sidenten war, und zwar des Herrn Wilson, die die##### ßen Prinzipien der Demokratie und des Menschenrecht## predigte, dann aber, als Deutschland wehrlos gemacht war, auch nicht einen Finger rührte, um jene Vers sprechen einzulösen und auf die übrigen Mächte diesem Sinne einzuwirken. Heute ist es abermals die Botschaft eines gperii# nischen Präsidenten, die zur weltpolitischen Derg#### steht. Jedermann wird den Ernst und die gute sicht des amerikanischen Staatsmannes würdigen. Jedeh Deutsche aber wird ebenso davon überzeugt sein, im Falle der Sudetendeutschen und ihres Selbstbestimmungsrechts die nordamerikanische Unign die ge###### verpflichtende Gelegenheit hat, die gegenüber Deutschland mit der Verweigerung des Selbstbestirgesggene rechts in den Jahren 1918/1919 auf sich, Let“## Ehrenschuld durch die Unterstützung der deutschen Ansprüche abzutragen. Banne und Herne Aund Gerhard von lichen Erbschaft ste aes jüngeren Brut abei wurde auf bild, Somborn, Bausen und selbst Chorst wurden durt Aam in den Besi Brannten neue Bi battingen, Schwe #ldolfs(der inz #ar) nachts in 2 Reitung Bochums An der großen S hann von Cleve Erzbischof Dietri Abrandschatzten R köln hielten, Bl bischof rüstete 14 unter über 8000 bezwingen, was genossen des C taubten und plüt Gauleiter Krebs zum Ministerialrat ernannt Der Führer und Reichskanzler hat den Oberregierungs:# rat im Reichsministerium des Innern, Gauleiter Fe## Krebs, dem kürzlich die Leitung der sudetendeutche Flüchtlingshilfe übertragen wurde, zum Ministerialral# ernannt. Die Um Erbeiter Umga im Aug links). dem ger Weitere politische Nachrichten auf den Seiten 7 und 8. Stellvertretender Hauptschriftleiter: Dr. Paul Dierichs. Haupischrittleiter: Fritz Schmidt. Veraniwortliche Schriftleiter: Politik: Rudolf########## chumer Tell: Hans Schulie, Wirtschaft und Bilde#### Fritz Schmidi(in Urlaub), i..: Rudolf.###aun. zurpolitik und Unierhaltung:„Dr. Josef Schwergg.). Aunst und Wisten: Rutt“'#n Imann, Gerschisdlenst und Brieftasten: Max Flegel, Sport und Provinz: Hans Hornberg(In Urlaub), i..: Paul Nachbargebiet und Stadtteile: Paul Borke, i..: Erlk# Gerliner Schriftleitung Michael Haupi Berlin=Karisvorst Heiligenberger Straße 25. Rus 500 340 und 211 670. Sprechstunden der Schriftleltung wochentags, außer mittwochs und samstags. von 16—17 Uhr. Für unverlangte Einsendungen keine Hastpflicht. Rücksendung nur bei Rückporto. klag und Druck: Lauvenmühlen 8 Dlerichs Bochum, Rathausplatz 8. Rus 675 51—54 Verantwortlich für den Anzeigenteil: Kurt Schols. Durchschnittsauflage August 1938 über 30 000. Zur Zeit Anzeigen=Preisliste Nr. 9 gültig. Nachlaßstaffel B. Berliner Anzeigenvertretung:,., W. Pempe, werlisEharloitenburg, Udlandstraße 194. Ruf 316 813. #e 3 Nr. 227 J Bochumer Anzeiger] Mittwoch, 28. September 1938 Eine verhängnisvolle Ecke am Lohberg Aus bewegten Zeiten unserer Heimat Bororageeresrnninerörsser In viesem Zale doch Giltel besser! #nsere engere Heimat hat in den Fehden des Mittel##ost schwer zu leiden gehabt. Um den Besitz der . Bochum haben sich Kur=Köln und die Grafen der Mark und diese, wiederigm untereinander und undten Isenbergern Jahrhunderte hindurch e. o p gaz gud diese piederuim untereinander, und ösung zuzuführg##ien. Die Erzbischöfe, von Köln trachteten immer ##er, die ihnen kirchlich unterstellte Freigrafschaft detenland im tschehon# en, wie allgemeing rden. Die polic vterdrückung hast Flend gestürzt. genügt es, auf 000 sudetenden# ihrer angestams über die deu# einzige, und Die Erzbischöfe von Köln trachteten in #r. die ihnen kirchlich unterstellte Freigrafschaft Lumn auch unter ihre weltliche Herrschaft zu brin* Die Grafen von der Mark verteidigsen zäh den ## und so kam es nach friedlichen Pausen stets wiezu neuen Händeln. Graf Adolf IV. erbaute zum ### seines Landes die 1334 von Engelbert II. zer## tölnische Beste Volmarstein, die dann in märn Besitz ging, um 1340 wieder auf, auch begann # Bochum mit dem Bau eines festen„Schlosses, er Eiie dieses aber nach einer kriegerischen Auseinanderung mit Köln um 1345 wieder schleifen, Reste der Ld od gech an dem allten Grauerichen Haulle ng mit Köln um 1345 wieder schleifen. Reste Eigung sind noch an dem alten Cramerschen Hause der Unteren Marktstraße zu sehen. In einem Ver2 319, und##vom 2. Januar, 1349, wurde die Streitfrage dahin schechischen Genstgaelt, daß das„Hogericht, von Boichem“ und die entgehen. Un##grafschaft halb zur Mark, halb zu Köln gehöre Lange währte aber der Theg' Nuzesgand s s. gan. eder zu neuen kriegeri on Verleti haltenen fer sind die vor eines schon läg zogenen Ausbruch em Telegramm von dem im s# systematisch seich ten deutschen Am Lange währte aber der Frieden nichtug grg, ##er wieder zu neuen kriegerischen Auseznandersetzun# mit den geistlichen, immer nach mehr weltlichem Dit strebenden Kurfürsten von Köln und den Grafen ## der Mark. In der großen Dortmunder Fehde 1388 * Bochum von Kriegsleiden verschont, dafür aber berte der Dortmunder, Söldnerführeg„Ritter„5gn #feld die umliegenden Dörfer Wiemelhausen, Eppendork, Böutrov, Hohterhgusen Pattenscheid, „ Hofstede. Bickern Aufnahmen: Schulte So siebt der von der Blungskraße ber kommende Kratzagen die Lohberabrücke..... und grazey wis geznde, Hesien Fahrer ehensg wenig„im Bilde“ ist. ohne feststellen zu konnen, was hinter ihren Mauern geschten..... Tarnem Gerthe Castrop „„„ Gigmehrheit abs 4s ist sa;, ungemähnlich raf en deutschen Bot, Eppendorf, Höptrop, Hamme, rzungserscheng le. Hofstede, Bickern, Holsterhausen, Wattenscheid, Folge eines an— Es ist natürlich eine Binsenwahrheit, aber es ist so: da es fast auf der ganzen Welt und bestimmt nicht in Deutschland irgendwelche Städte gibt, die nach der Erfindung des Automobils erbaut wurden, gibt es auch keine einzige Stadt, deren Verkehrsverhältnisse dem Zeitalter des Kraftwagens restlos angepaßt wären. Wir werden zwar in Deutschland in absehbarer Zeit eine Ausnahme von dieser Regel in Gestalt der neuen Stadt besitzen, die in Verbindung mit der Errichtung des KdF.=Wagen=Werkes bei Fallersleben erstehen soll, aber werden wir überall darauf bedacht sein de geschiebt e: eerige, un grazwagen vefindet, dessen Fahrer ebenso wenig„i en pilhe enge Straßen und mnüberschlsche Eden. schrier Richung abgepickelt vied, und, zog, in, Zuge: inmal denn es gehört sehr viel Arbeit und noch mehr gezwungen habs September vor Rechtlosmachu## Tschecho=Sonch se Menschen, wel Hilfe finden## immen müssen. 1 machen, das 3# habe ich in eing Damit müssen wir uns abfinden, einstweilen w einmal, denn es gehört sehr viel Arbeit und noch mehr Geld dazu, alle die Uebelstände abznändern. Häuser müssen gekauft und niedergelegt, Straßen in ihren Fluchtlinien verändert werden, um das Verkehrsbild zu schaffen, das Unfallmöglichkeiten weitgehendst ausschaltet. Und da wir wissen, mit welchen Mühen und Kosten alles das verknüpft ist, sind wir in dieser Beziehung durchaus Es gibt bagegen verlehrsgefährliche Stellen, deren ndlung im Sinne der Verkehrssiche heute abend auf dem platz der SA. sroßkundgebung der NSDA P. und ihrer Gliederungen. Die Kreisleitung der NSDAP. der Gaustadt am 23. Scochum ruft für heute abend 20 Uhr zu einer t, dieung Goßkundgebung der Partei und ihrer Glieded. Nachden Engen auf dem Platz der SA. auf. Die gesamte * der beit= ölterung wird zur Teilnahme an der KundHupstendeulchbung eingeladen. Eexeinigt wich Die Formationen treten wie folgt an: Memoranduch SA. um 18.45 Uhr an der Königsallee mit se herbeizusihrckr Spitze zum Stadttheater. Das Antreten erSie, Herr Pitzigt sturmbannweise, auch die Fahnen vicklung de Permbannweise zuisammengezagen. a. rrangen bis banns= und Musikzüge treten zu gleicher Zeit nen werden, dal. lichen Versi Anschließend an die SA. treten zur gleichen eit an: Marine=SA., RSKK und RSFK. buld 1 Die Politischen Leiter des gesamten Kreisovietes treten mit ihren Fahnen urz 1,, etheglar enr aunteltocher Fürstentraßze mit der Spize, vie Stheitzungen Schiclel Pr. Anschliehzend sgrmieren ng Die, Azgeilungen läßt inen ve, angeschlossenen Vereine und Verbände. Die Mit Wer heute durch die Straßen unserer Stadt wandert und das neue Bochum mit dem vor 40 oder. 50 Jahren vergleicht, muß zugeben, daß sich unsere Stadt in diesem kurzen Zeitraum außerordentlich verjüngt hat. Eine Reihe von stattlichen und schmucken Gebäuden ist errichtet worden, die Straßen sind verbessert und teilweise verbreitert worden, alles befindet sich im ordent0 Lasen wir unsere Blicke nun einmal hundert Jahre zurückschweifen und von damaligen Zeitgenossen erzählen, wie es um die Zeit zwischen. 1829 und 1835 Narren zu spielen, mag ich— solange derselbe nicht polizeiwidrig wird— nicht aufheben, und finde ich dazu auch keinen vernünftigen Grund.— Der Augenschein lehrt auf den ersten Blick, daß alle neuen Häuser so gebaut worden sind, daß sie den Straßen nicht hindern, sondern zu deren Verschönerung beitragen.„Daß früher vielleicht ein Querulant dies nicht hat einsehen können, will nichts sagen, denn der unruhigen Köpfe gibt es gar viele. 64 äme bas Bochum brauchte sich damals nicht zu schämen, daß die Straßen der Stode,reg“ eitagzen epenfals im Duneiner gerech eshalb mit## erschöne ung, sondern ung, allein luch rieden oder be## Hitlet. Anschließend formieren sich die Abienunge der angeschlossenen Vereine und Verbande. Die ##tritt an der Dienststelle des Sturmbannes 1/30 ielandstraße, um 19 Uhr an. Bei dieser Kundgebung, in der das Bekenntnis r Tat unseres Führers in einmütiger GeschlosEnheit Ausdruck finden soll, darf niemand sehlen. aes haesel ecschelsi, sn. i d. is fahrt in Betracht gezogen wurde.“ Und der Schriftsteller Gustav Parthoy schildert u. a. die Verhältnisse in Bayreith; es heißt da an=Beinszehsgieße„die Gesellschaften bei der Herzogin:„Leim Abschiede zündete Jean Paul im Vorsaal eine kleine Taschenlaterne an und wandelte langsam nach seiner Behausung durch die dunklen Straßen von Bayreuth, wo man weder von 9 noch von Gaslicht etwas zu wissen schien.“ Brangelstraße und Lohberehritceznisch ein nöglichtelt. Es soll hier nicht den Eisengitern das bot zu, Hischtung Blumenstraße— in eine Straße einiv Bschtsehst noch von einer hohen Mauer einge. mündet, die selbst noch von einer hohen Mauer eingescht wich, in sehr urghuhg, gasberngbrägke haben Der aun Pur, gie ais de. Peilsiaun.i.. 55 ter besicht, Diese Höhe genigt für einen der, heute. 1 überwiegend benubten Groffahrerhi gige pone der Bluder anderen Straße vemerten sann. dut nichis Straße ließe sich dieser sehen, ob sich der rechzplutligenzZupe, in der die Brücke endet, ein anders Boyrzeug noher, Je Lazu gbschlich Die beigefügten Bilder— es wurd, pani 1.50 Meser ein großer Kraftwagen wit ein= Zhisherschlschseit dieser eschesescele cesehcle eihee. schönen Mauern ohnehin keine Zierde des Bochumer Stadtbilbes ist. des vorigen Jahrhunderts. Vor hundert und mehr Jahren bestand bei den Bochumern aber schon das Bestreben, den Ruf Bochums nach außen hin zu heben und die Stadt entsprechend auszubauen, daß man sie als vorbildlich hinstellen konnte. Da war jener Teil der Bürgerschaft, der kommunalpolitisch mit Auf die Menge der vorhandenen Hunde sollte besser.11 vu. de ewerden, daß sie nicht„scharenweiser auf den Undon Ahume und Herne. In den Kampse der Beüder zuel tehen ehictzud Gerhard von der Mark um Erigzifhgf guif Eesten am dusche=ichen Erbschaft stand der Kölner Frih,.all. bre 1918 V. Ats süngeren Brudgrs, Verhord. um 1. Sttgver 2433. aber um de gabei wurde auf beiden Seiten übel Sehgay.„iszeungf, immung grö 4tecd, Somborn, Langendrer. Marsenz, Iger, ahr bis ruhin, uns Geusen und selbsr, Bauerschaften jensente ver'Zachum im, genamnte#borst wurden durch Brandstiftungen verwüstet. Bochum kanischen Pic###am in den Besitz des Grafen Gerhard. 1427 entdie die gro#rannten neue Bruderkämpfe. Dabei wurden Bochun Sie belled. Bsanlenlein und Hallingen. Der Erzel bandien und Zünderten in der Bochtmer Geger 1ese, Bei# Mächte nes ameril### hen Debat# ie aute. 1 igen. Sech g. Leiz., Hab Selbstbezin. die granezu ber Deutschetimmugene lich. gelagrue euischen AnPof die Menge der vorhandenen,“cogr. sgleigz, besct acht gegeben wergen, daß sie nicht„scharenweise“ auf der Straße herumliefen,„nicht harmlosen Reisenden die Zähne in die Waden drücke, noch kleine Diebstähle in fremden Küchen begeht:, Ferner, hat, man,„solchen entsetzlichen Unfug, wie ihn uns kürzlich die Fastnachtstage und=nächte haben erleben lassen, doch nicht zu dulden“. Man bat„um gepflasterte Wege an den beiden Toren nach Steele und Crengeldanz“; ferner, daß„alle Gebäude, die an den Straßen gebauet, grade und in hinlänglicher Weite davon errichtet werden“. Natürlich nahm der damalige„Bürgermeister sofort hsch bas hasie 3ad. gai die sicl, Veltonge, shal, P chlck i die hlsike lic 9 esche e cos s s mpen= nocy vont Bus gastnacht den NarBezüglich der Auffassung,„auf Fastnagu den Narren zu spielen“, hatte sich bei dem Bürgermeister in einem Jahre vieles geändert. Am 12., Fexrgze, 1830 verordnete er nämlich ,ergiges ger##.un Masken ist untersagt. Derjenige, der sich dennoch unterfängt, eine Maske zu tragen, wird ohne Unterschied nur dann stat, wenn der Mastierte durch eine ., Susesigeste werdes us. Ase mit Leitschen, sogengun. gutd Ales Geldse, Knalen Fastnachtsaufzüge, besonders SA. sammelt Altmaterial Am heutigen Mittwoch wird erneu5 tzng Bezirk des Ortstells Ehgenfel),echfäithren. Milgengn: den werden sor use 8, oy, Zonigtale, Friehersig. men werden folgende Straßen; Konigsallee. Fr staobe, Puzachzindio) Huga=schulse:, Gabelsberger; Stoize, Farn, Porckz, 9xazene, Veraße; TaubenReifälische, Jäger. und Lerigsgreschen Aopicklung der rial, Schrottzeug usw. zurechtzulegen und den SAl.= Gibt es rote Frösche? Natürlich! Auch Sie kennen den roten Frosch, die Schutzmarke von Erdal, dem altbewährten Schubrilegenzezund gige hnenet, gesserz Erdal pflegt die Schuhe und gibt ihnen ein Aussehen. Die Schuhe halten länger und bleiben länger schön! . Gehg en. M en e lg, hasen gege an Bashesten aute ereigeni, ese es Zeitschen sogenannte„fzüge, besonders der Wiederverwertung im Sinne des Vierjahrespi Pscheru, as sttgzwidrig und die öffent= Warnung var Rephreitun= von sa gänzlich, als sittenwidrig und die öffentAschermittwoch=Abende früher gstrieben wurde, wird wiederholt gänzlich, als sittenwidrig und die öffentliche Ruhe gefärdend, untersagt.„Alle diejenigen, welche daher während der Fastnacht=Tage die geringste Unruhe verursachen, werden sogleich ergriffen werden.“ Eine andere Leidenschaft hatte in der Zeit vor hundert Jahren die Bochumer erfaßt, das Kartenspiel. Als Gegengewicht bildete sich ein Liebhaberverein für Musik,„um der jungen. Welt. statt des üblichen Kartenspiels eine edlere Unterhaltung zu gewähren". Fragt man nun, wie groß damals die Stadt wesen wäre. Den uralen Brauch; auf Fastnacht den meinde Bochum eine Einwohnerzahl von 2642 Selen. Warnung vor Verbreitung von falschen Gerüchten Der Kreisbauernführer teilt mit: In letzter Zeit sind in der Kreisbauernschaft Bochum Gerüchte in Umlauf. gesetzt worden, wonach sämtliche Felder bis zum 1. Oktober geräumt sein müßten, insbesondere also auch von Kartoffeln und Runkelrüben. Die Kreisbauernschaft Bochum teilt dazu mit, daß diese Gerüchte jeder Grundlage entbehren. Personeu, die durch Verbreitung derartiger Gerüchte Un ruhe in die Bevölkerung bringen, sind der nächsten Polizeidienststelle zu melden.“ ernannt sen Oberregierungse in, Gauleiter Bour er sudetendeutschen, zum Ministerialrat auf den Seiten 8. Stellvertretender Rudolf Joeft, Borischaft und Bilder: Rudolf Koest, Kul1 Schwermann: ann, Gerichtsdienst Sport und Provinz: .: Paul Horte. horke, i..: Erika " Gerlin=Karlsdorst ond 211 670. ags, außer mitwogs unverlangte Einsennur bei Rückporto. en 2 Dterics. "4 urt#cet 9 000.„Zur. Zeit in Hlaßstaffel 9. Pempe, werlisut 916 814. Die Arbenen i Bochamer=Siarnhealel „“ dia wer olen an dr 1816 2. S /f1 5a..= ptöäas nit der seuen Leie iund an geresienet Gsegotg dir an die Sicie inr heibemn Riszrlecte. Bochumer Anzeiger] Mittwoch, 28. September 1938 Nr. 227 Im Zeichen des Oktoberschießens Siegerehrung im NS.=Reichskriegerbund Die Schießwarte der Kameradschaften des Kreisverbandes Bochum des NS.=Reichskriegerbundes waren im Saale Hasselkuß zu einer Tagung zusammengerufen. Kreisschießwart Klüting gab einen Ueberblick über die schießsportliche Betätigung der Schießmannschaften der Kameradschaften im letzte Halbjahr, das neben Zunahme der Zahl der Schießmannschaften auch eine Stärkung der Erfolge gebracht habe. Mit der am 1. Oktober beendigten Umgliederung des NS.=Reichskrieger= bundes werde auch im Kreisverband Bochum in seinen Bezirken Bochum=Mitte, Bochum=Ost und BochumSüd die Schießpflege eine wesentliche Förderung erfahren. Das letzte Pokalwettkampfschießen im Kreisverbande habe bewiesen, daß die alten Soldaten, ver= Vlissingen lief und in dieser traut mit der Waffe, zu Bestleistungen befähigt seien. Die Kreisführung lasse dem Schießsport jegliche Fürsorge angedeihen. Es müsse nun unter den Schießmannschaften des großen Kreisverbandes ein ständiger Wetteifer eintreten, vor allem in der Anbereumung der gegen Haftpflicht versichert sind. Kreispropagandaobmann Kaup betonte in seiner Ansprache, daß die Durchführung des Schießdienstes für alle Kamerad=, der Flüchtli schaften eine verbindliche Aufgabe sei. Auch hierin liege men im Gar Pflege der soldatischen Tradition und des soldatischen Handwerks, die der Wehrfreiheit und der Wehrfreudigkeit im Volke diene. Spenden für die Linderung der Not der Flüchtlinge aus dem sudetendeutschen Gebiet nehGau Westsalen Sp““ 00“ Wissen Sie, Westsuten=Süd alle Dienststellen der NSV., alle Banken und Postscheckämter entgegen. Die Beträge sind auf das NSV.=Konto mit dem Vermerk detendeutsches Hilfswerk“ einzuzahlen. 1000 Ftachllinge kommen lagen ben, der in einem Le ist der Kurswagen ausgeblieZugpaar von Eger nach Verbindung Lippstadt— hoest—Dortmund und Bochum passierte. Statt seiner rollen heute Flüchtlingszüge aus dem Grenzland mit Volksgenossen nach Westfalen, die ihre schöne sudetendeutsche Bergheimat haben verlassen müssen. Und als Uebungsschießen. Namens der Kreisführung stattete er glaubten, zahlten sie diesen Glauben ehrlicher, den Schießwarten Dank ab für ihre tatkräftige Mit= deutscher Menschen mit“ Aufnahme im Gau Westfalen=Süd— Die NSV. betreut die Flüchtlinge NSG. Seit To wirkung, auch in der Wahrung einer mustergültigen Disziplin auf den Schießständen. Mit der Eröffnung des großen modernen Schießstandes an der Castroper Straße werde auch dem Schießsport, im NS.=Reichskriegerbund die Möglichkeit gegeben, größere und umfangreiche Wettkampfveranstaltungen erfolgen zu lassen. Im Anschluß an die Besprechung erfolgte die Siegerehrung der Wettkämpfe und des letzten Wanderpokalschießens im Kreiskriegerverband, die Kreisschießwart Klüting vornahm. Er übermittelte den Siegern den Tank und die Anerkennung des durch wichtige Berufsgeschäfte verhinderten Kreiskriegerführers Major a. D. Bering. Um dem Schießsport im Kreisverband noch eine stärkere Unterstützung zu leihen, habe die Kreisführung den bei den Wettkämpfen erfolgreichen Schießmannschaften eine größere Anzahl Schießmunition zu den Uebungsschießen gestiftet. Damit habe die Kreisführung in diesem Jahre insgesamt 37000 Patronen aus ihren Mitteln zur Verfügung gestellt. Dazu auch weiteren Kameradschaften von der Reichskriegerführung übermittelte Gewehre. Besonderer Dank sei hier der Schützenmannschaft der Kameradschaft ehem. Soldaten Linden für ihre Erfolge bei dem Schießwettkampf im Landesgebiet West auszusprechen. Bei außerordentlich starker Konkurrenz liege sie in Rheinland und Westfalen an elfter Stelle und ihr Meisterschütze Thöne(Linden) an vierter Stelle beim Einzelschützenschießen. Der Kreisschießwart überreichte dann den Siegern in den Wettkämpfen des Kreiskriegerverbandes die Plaketten und die Besitzzeugnisse des NS.=Reichskriegerbundes. Sodann überreichte der Kreisschießwart unter anerkennenden Worten den Siegern des letzten Pokalschießens die Wanderehrenpreise der Kreiskriegerführung, silberne Pokale, die die Namen der Sieger eingraviert aufweisen, für Bochum=Mitte dem Kameraden Rudolf Schulz(54 Ringe), für Bochum=Süd(Linden=Dahlhausen) Gustav Reppel(52) und für Bochum=Ost(Langendreer=Werne=Altenbochum) dem Kameraden Johann Elbin(50 Ringe). Im Auftrage des Landesschießwartes des Landesgebiets West überreichte Kreisschießwart Klüting dem beim Landesgebietswettkampfschießen erfolgreich gebliebenen Kameraden Thöne(Bochum=Linden) den Preis der Landesgebietsführung für Einzelschützen, ein in Silber gehaltenes Standbild des Alten Fritz. Geschäftsführer des Kreiskriegerverbandes Bahlmann teilte mit, daß seitens des Kreiskriegerverbandes die Schießmannschaften gegen Unfall auf dem Schießstand und seitens des NS.=Reichskriegerbundes ihrem Blut unter dem Feuer hinterlistiger und feiger Peiniger. Ueber die Wälder des Erzgebirges, des Kaiserwaldes, des Böhmer Waldes, über die so oft der sehnsuchtsvolle Blick gegangen sein mag auf das Reich des Führers, bellten den Wehrlosen die Maschinengewehre roter Mörder nach, als sie sich auf Schleichwegen durchschlugen, die nur der Sohn seiner Heimat kennen kann. Die Erinnerung aber an Wanderungen und Ausflüge zu den vielen idyllischen Grenzflecken, zu den Hohen Steinen bei Schönbach, zu den weitbekannten Berg= und Grenzgasthöfen„Schau mol eini“ und den gastlichen Bauden in Gottesgab, zu des Erzgebirgssängers Günther sagenumsponnener „Drakschenk!“ ist überzogen von dem Grauen, das fremde Machthaber über dieses Land gebracht haben. Es stand den ersten Ankömmlingen im Gesicht, die über Gotha am Sonntag im Gau Westfalen=Nord eintrafen und die Dienstag und heute durch den östlichen Kreis des Gaues Westfalen=Süd gekommen sind. 7000 gehetzte Greise, Frauen und Kinder waren zunächst für den Gau angemeldet. Die tägliche Zunahme der Flüchtlingsströme aber wird vielleicht auch noch mehr gefolterte Volksgenossen hierherbringen in unseren Gau Westfalen=Süd. Und sie werden sich nicht fremd fühlen. Sie werden hier unter deutschen Menschen als ehrliche, freie Deutsche daheim sein können und darin das Glück des Führerwortes erleben, daß ein Deutscher dort nie verlassen ist, wo er auf deutsche Menschen trifft. tet, auf vorderstem Posten zu stehen gegen die Brandung fremder Willkür, aber auch gegen den Schlamm vertierter Elemente der sich aus der Flut der Arbeitsnot und angehäuften Lebensjammers festgesetzt hat längs der Iser, Elbe und Eger. Zwei Welten sind es, die am Anfang und nun am Ende des Leidensweges unserer Gäste aus dem Sudetenland liegen. Die eine ist überschüttet von den Trümmern eines zusammenkrachenden Staatsgebildes. Um so strahlender aber und leuchtender offenbart sich die neue Welt aus der Passion der Flüchtlinge aus dem Sudetenland in dem neu erfaßten Glückserleben, ein Deutscher sein zu dürfen. stellt 1596 Betten zur Verfügung Die Schulungsläger im Gau Westfalen=Süd für sudetendeutsche Flüchtlinge Der Reichswalter des NS.=Lehrerbundes, Gauleiter Fritz Wächtler, hat dem Hauptamtsleiter für NS.= Volkswohlfahrt, Pg. Hilgenfeldt, 27 Schulungsläger des RSLB. mit 1596 Betten für die sudetendeutschen Flüchtlinge zur Verfügung gestellt. In diesen Gauschulen sollen insbesondere Frauen, Mütter und Kinder, die vor dem tschechisch=bolschewistischen Terror in das Reich geflüchtet sind, untergebracht und betreut werden. Von diesen Schulungslägern stellt der Gau Westfalen=Süd allein drei den Fluchtlingen zur Verfügung, und zwar das Möhneheim am Möhnesee, das Schulungslager Wislade bei Lüdenscheid und das Schulungsheim Apricke bei Iserlohn. Der NSLB. im Gau Westfalen=Sud übergibt die Läger der NSV., die bei der Flüchtlinge übereiner Belegung die Betreuung nimmt. Dem Binnendeutschen aber werden sie in der Enge seines Tages den Blick weiten helfen auf die Sendung der Grenzlanddeutschen. Und jeder wird es spüren im Tiefinnersten, daß es schwer ist, Grenzlanddeutscher zu sein, daß es aber auch unerreichbaren Reichtum bedeuBrieftasche aus einem Auto gestohlen. Gestohlen wurde am 17. September aus einem Personenkraftwagen, der vor der Wirtschaft Wiesmann, Castroper Straße, parkte, eine Brieftasche mit folgenden Papieren: Ein Führerschein, Kl. Sb, auf den Namen Eduard Walkenhorst, Bochum=Gerthe, Castroper Hellweg 446, lautend, und eine Zulassungsbescheinigung für den Personenkraftwagen IX 156 033. Außerdem befanden sich in der Brieftasche Lichtbilder und sonstige Schriftstücke. Immer noch warm Mitgeteilt vom Reichswetterdienst Essen=Mülheim am 27. September Die trockene und warme Südströmung ist zwar nicht ganz durchgekommen, hat aber ganz Mittel= und Nordeuropa überschwemmt und bleibt für unsere Witterung vorerst noch bestimmend. Lediglich eine sich auflösende feuchtwarme Meeresströmung wird zeitweise Bewölkung aufkommen lassen bei gerinzer Unter schwerem Verdacht WEradelspirie=ees=Tedens Bilder aus den Bochumer Gerichtssälen Vor den Schranken des Gerichts erlebt man oft Dinge, die einem die Haare sträuben lassen. Stand da ein Mann vor der Großen Strafkammer unter der furchtbaren Anklage, sich nunmehr gegenüber seiner jüngsten Tochter als Vater einer schweren Sünde schuldig gemacht zu haben, für die es überhaupt keine Verzeihung geben kann. Und zwar, nachdem er bereits eine längere Zuchthausstrafe verbüßt hatte, zu der das gleiche Gericht ihn verurteilt hatte, weil er das gleiche Verbrechen wider das eigene Fleisch und Blut an zwei älteren Töchtern verübt haben sollte. Dieser Mann, der die Strafe unterdes verbüßt hatte und wieder in den Kreis seiner Familie ausgenommen worden war, hatte schon in dem früheren Falle entschieden in Abrede gestellt, jemals in der angedeuteten abscheulichen Weise schuldig geworden zu sein, und auch jetzt wieder leugnete er und stellte die Angelegenheit als einen Racheakt noch stärkere, Bewölkung auf Neigung zu leichten gewittrigen Schaterg#;#wachen, seiner Frau hin und einen Versuch der Tochter, eigene Aussichten fur Mittwoch.. südlichen Winden wechselnd bewölkt, diesig und warm, meist trocken. Aussichten für Donnerstag: Keine wesentlichen Aenderungen im gesamten Witterungsgepräge bei normalen Temperaturen. Voraussichtliche Weiterentwicklung: Wahrscheinlich immer noch warm aber nicht mehr niederschlagsfrei. Dienstag. 27. September Barometer 3. Uhr: 15 Thermometer M Uhri#S Zeiten für Sonne und Mond am 28. September: (OAufg..24, Unterg. 18.16; J Aufg. 11.48, Unterg.:20.24 Wetternotizen, gemessen um 8 Uhr vormittags Wohin gehen wir heute? Städtische Gemäldegalerie: Sonn= und feiertaus bei freiem Eintrin von 10 bis 13 Uhr, werklags von 10 bis 16 Uhr. Heimatmuseum Haus Rechen, Königsallee 17: Sonn= und seiertags von 10 bis 13 Uhr, werktags von 10 bis 16 Uhr. Bergbaumuseum, Bödestraße: Besichtigungszeiten: Werktags von 8 bis 13 Uhr und von 15 bis 18.30 Uhr, an Mittwoch= und Samstagnachmittagen bei freiem Eintritt, sonntags von 10 bis 13 Uhr.(An Feiertagen geschlossen.) Geologisches Museum der Westsälischen Berggewerkschaftskasse, Herner Straße 45; Mittwochs von 15 bis 18 Uhr und sonntags von 10.30 Uhr bis 13 Uhr, mit Ausnahme der Feiertage. Nach Voranmeldung jederzeit innerhalb der Dienststunden. Eintritt frei. Städtische Schwimm= und Badeanstalt, Marienstraße: Mittwochs von 16 bis 19 Uhr: Familienbad. Tonhallen=Gaststätte und=Diele: Konzert und Tanz. Apollotheater: ab 16 Uhr: Ehrenlegion: ab 22.15 Uhr: Herz Is: Trumpf. Capitol: ab 15.30 Uhr: Rote Orchideen. Gloria=Palast: ab 15.30 Uhr: der große Appell: ab 22.15 Uhr: Zu neuen Ufern. Hammer Lichtspiele: ab 15.45 Uhr: Scotland Pard greift ein. Lichtburg: ab 15.20 Uhr: Ovette. Lichtspielhaus: ab 15.30 Uhr: Diskretion— Ehrensache. Odcon: ab 15.30 Uhr: Verklungene Melodie. Stala=Lichtspiele: ab 17 Uhr: Verklungene Melodie. Usa Tonhalle: ab 15.30 Uhr: Heimat. Weitlichtspiele: ab 15.20 Uhr: Das Mädchen von gestern nacht. Avollotheater Weitmar: Fünf Millionen suchen einen Erben.= Capitol Langendreer: Mordsache Holm. Capitol Werne: Musik für Dich. Kammerlichtspiele Gerthe: Musketter Meier III. Lichtburg Langendreer: Fortsetzung folgt. Schauburg Wanne=Eickel: Fünf Millionen suchen einen Erben. Union=Theater Gerihe: Eisersucht. Schuld durch eine falsche Bezichtigung zu vertuschen. Mutter und Tochter führten ein loses Leben und wollten ihn los sein. Wenn er damals wieder nach Hause zurückgekehrt sei, so habe ihn nur die äußerste Not dazu getrieben und er habe auch dafür gesorgt, daß die beiden Töchter aus dem Hause kamen. Jetzt erlebe er die gleiche furchtbare aber falsche Anklage durch seine jüngste Tochter. Und wenn die Beschuldigung für wahr gehalten werden mußte, so drohten ihm erneut schwerste Zuchthausstrafen und obendrein die Entmannung, falls der zuständige Chirurg an diesem Manne überhaupt einen solchen Eingriff noch ausführen würde. Die Mutter selbst mußte sowohl den Vater als auch die Tochter als unglaubwürdig bezeichnen. Welch ein Zustand in einer Familie! Welch eine Verantwortung für ein Gericht! Bei der Vernehmung der den Vater so schwer belastenden dritten Tochter kamen dem Gericht denn doch die erheblichsten Bedenken darüber, daß die von ihr geschilderten Vorfälle wenn überhaupt, sich dann so zugetragen haben könnten wie sie es wahr haben wollte. Ja, die Schilderung erschien dem Gericht derart gewagt daß es auf der Aussage eines solchen Mädchens ein so schwerwiegendes Urteil nicht aufzubauen vermochte. Ja, man schob sogar die erlittene einschlägige Vorstrafe beiseite und sprach den Angeklagten mangels Beweises frei, der nun wohl die größten Anstrengungen machen wird, eine Wiederaufnahme seines ersten Verfahrens zu erreichen. Welch ein Abgrund öffnet sich vor den Augen, wenn der alte Mann etwa in dem früheren Falle fälschlich beschuldigt worden sein sollte, wie er von Anfang an behauptet hat. Werke. Jetzt sollte sich der Mann vor der Großen Strafkammer wegen vorsätzlicher Brandstiftung verantworten. Dabei stellte sich heraus, daß der Angeklagte in einem Anfall von geistiger Verwirrung gehandelt hatte und rechtlich für seine Tat gar nicht mehr verantwortlich zu machen sei. Er litt an Fallsucht und hatte bereits schwere Verletzungen infolge Sturz vom Pferde und in der Grube erlitten. Diese Verletzungen führten jetzt zu einer geistigen Wirrnis, die in Verfolgungswahn überging. Das Gericht ordnete nach dem Gutachten des ärztlichen Sachverständigen die Unterbringung des Mannes in einer Heil= und Pflegeanstalt an, da ihm zwar der Schutz des Paragraphen 51 in vollem Umfange zugebilligt werden mußte, anderseits aber weiteren gemeingefährlichen Auswirkungen des Leidens vorgebeugt werden muß. daß im außerplanmäßigen Kraftomnibus=Ausfluc# und Gelegenheitsverkehr im Kalenderjahr 1936 9 Bochum 4871 Wagenkilometer gefahren wurde# in Dortmund 4856, in Essen aber 58004 Waa# kilometer, und daß die Zahl der auf diese We# beförderten Personen in Bochum 4700, in Do## mund 8742, in Essen jedoch 18 302 betrug? daß im 17. Jahrhundert nur eine Straße in des kleinen Ackerstädtchen Bochum gepflastert war, um zwar die zuerst Stein=, dann Königs=, später ObesMarkt= und jetzt Bongardstraße genannte Str#### während die anderen Straßen durch Wachold### sträuche mit darüber geworfenen Steinen notduc tig instand gehalten wurden? daß im Haushaltsplan der Stadt Bochum für 191 für den Luftschutz 9090 RM. eingesetzt sind? daß die Stadt Bochum im laufenden Rechnungsjah## für das städtische Schulwesen eine Einnahme### 1244002 RM. und eine Ausgabe von 6 819 12 RM.(im Vorjahr 5897344 RM.), mithin ein# Zuschuß von 5 575 187 RM.(t. V. 46978 RM.) vorsieht? daß für Jugendhilfe im städtischen Gesamtplan 1938 bei einer Einnahme von 57 920 RM. und einer Ausgabe von 402 774 RM. ein Zuschuß von 344 854 RM. erforderlich ist? daß der Einheitswert von 12 591 Grundstücken i Bochum nach der letzten Veranlagung 163 884 00 Reichsmark beträgt, von 26 426 Grundstücken i# Essen 376062000 RM., in Dortmund vo### 21015 Grundstücken 305 346 000 RM., in Gelsen# kirchen von 8937 Grundstücken 140 740 000 RM.,# Herne von 4186 Grundstücken 48 335000 RM in Wanne=Eickel von 3615 Grundstücken 40 934 000 RM., in Wattenscheid von 2671 Grundstücken 25 308000 RM.? daß bis zum Jahre 1819 in Bochum die Toten auf den Friedhöfen um die Kirchen bestattet wurden## und der alte Friedhof an der Wittener Straße erst 1819 in seinem ältesten Teile angelegt wurde? daß in der Propsteikirche in Bochum neben anderen Adeligen des früheren großen Kirchspiels Bochun#auch der Kaiserliche(habsburgische) Feldmarschall Joh. Herm. Graf von Nesselrode, der auf Schloß Grimberg starb, bestattet ist? ochtamte Glac In den S Herrliche Bli Wir brauchen Stahl! Der SA.=Sturm 11/17 sammelt Altmaterialien in Hamme, Hofstede=Riemke und Marmelshagen Am Mittwoch findet in den Ortsteilen eine Altmaterialiensammlung statt. Diese wird durchgeführt von den SA.=Männern des Sturmes 11/17. Da diese Sammlung im Sinne des Vierjahresplanes geschieht, wird um Mithilfe aller Volksgenossen gebeten. Damit sich die SA.=Männer nicht allzu lange aufzuhalten brauchen, bitten wir besonders die Hausfrauen, alles vorhandene Altmaterial an Eisen und Schrott bereit zu halten. In folgenden Straßen wird gesammelt: In Bochum=Hamme: Robert=, Haldenstraße, Wegescheid, Hedwig=, Zechenstraße.— In HofstedeRiemke: Herner Straße von Mühlenweg bis Moritzstraße, außerdem Hiltroper Straße, Mühlental und Grummer Straße.— In Bochum=Mar= melshagen: Post=, Gemeinde=, Krupp=, Ruppel=, Herta=, Neben= und Konsumstraße. Die gesunde Dritten Reiches, di lange Zeiten ent teviere wieber dem früher schon fast hat mit Kraft un das Problem der um die Heimatstad Stellen Siedlunge um deutschen Far den sie als Heima Wir, die wir häusern der Stadt wissen vielfach gar wieviel Freude es auf eigenem Gru Berufsarbeit noch Boden Lebensgüt Bei den große in der Gaustadt 2 mal durch alle di fahren, wie unser gearteten Lebensr Bau der letzten Brücke der Pfeilerbahn Quasselkopps Belehrung Das Sondergericht taate am Dienstag in Bochum. Der Angeklagte„Quasselkopp“ aus Wanne=Eickel, der schon einmal wegen dummer Redensarten eine Polizeistrafe empfangen hatte, begab sich eines Tages, als ihm wieder sein Geld lose im Beutel saß, auf eine„feuchte Tour“ von zeitlich sehr langer Ausdehnung. Dabei spielte er den„Großen Herrn", lud Müller und Schulzen zum Trinken ein und versoff einen großen Teil des Geldes. In seiner alkoholisierten Stimmung hielt er wieder törichte Reden, die anderen Gästen Aergernis gaben. So brachte ihm der Rausch jetzt eine böse Anklage ein. Herr„Quasselkopp“ mag im übrigen ein sehr braver und tüchtiger Mann sein, wenn er aber zu tief ins Glas schaut, wird er zum lästigen Schwätzer. Seine neue„Tour“ kostet ihn jetzt hinterher vier Monate Gefängnis. Er nahm den guten Rat für die Zukunft mit auf den Weg, sich vor dem Alkoholteufel besser in acht zu nehmen. Geschäftsführer seiner Frau Es ging vor dem Arbeitsgericht in Dortmund um die Vollziehung eines Vollstreckungsbefehles auf Zahlung von 500 Mark. Der Gläubiger hatte die Frau des Schuldners verklagt. Und zwar behauptete er daß ihr Mann in ihrer Gastwirtschaft als Geschäftsführer tätig sei. Es stehe ihm unter Berücksichtigung des in der Gastwirtschaft erzielten Umsatzes ein monatliches Gehalt von mindestens 225 Mark zu. Die Frau sei auf Grund des ihr zugestellten Pfändungs= und Ueberweisungsbeschlusses verpflichtet, den gepfändeten Lohnteil in Höhe von monatlich 50 Mark abzuführen. Verlangt wurden mit der Klage für drei Monate insgesamt 150 Mark. In den letzten Wochen haben die Arbeiten an der Gußstahlstrecke im Bau der Oberstrecke gewisse Fortschritte gemacht. Die Gleislegung ist bis zur Ueberführung an der Rottstraße erfolgt. Die Instandsetzungsarbeiten an der Signallaufbrücke vor der Ueberführung an der Rottstraße haben in diesen Tagen begonnen. Die Montagearbeiten für die letzte Ueberführung an der Marienstraße beginnen Anfang nächster Woche. Sie werden vier Wochen in Anspruch nehmen. Nach ihrer Fertigstellung wird der letzte Bauabschnitt der ersten Gleisstrecke der höhergelegten Gußstahlbahn bis in den Hauptbahnhof erledigt, so daß voraussichtlich im Dezember diese höhergelegte Gleisstrecke in Betrieb genommen werden kann. Radfahrer schwer gestürzt Am 24. September, gegen 14.15 Uhr, stürzte auf der Castroper Straße, vor dem Hause 196, ein Radfahrer und erlitt eine Gehirnerschütterung. Er wurde in das Augusta=Krankenhaus eingeliefert. Lebensgefahr besteht nicht. Fast zwei Ja Straßenbahnersiel Was in diesen 4 worden ist, kön Nur sie vermöger zen, die notwend mustergültige Fo die prächtigen, n Vorgärten, in d gebettet liegen. mustergültig ar weges, des Korr und er findet ni Schönheit der Häuser mit ihre aus wie aus der dere, gleich schö schaut sozusagen mit Behagen gackern, Enten, Jubel spielende nur wenig berü Erhöhte Vorsicht in der Innenstadt! Am 26. September, gegen 18.15 Uhr, wurde auf der Ecke Wittener Straße und Hellweg eine Frau von einem Radfahrer angefahren und zu Boden geworfen. Die Frau erlitt eine Gehirnerschütterung und Quetschungen am Oberkörper. Sie wurde in das Elisabeth= Krankenhaus eingeliefert. Lebensgefahr besteht nicht. Drei Leichtverletzte bei einem Unfall Am 26. September gegen.45 Uhr wurde auf der Dortmunder Straße, in Höhe der I. Parallelstraße, ein Mädchen beim Ueberaueren der Straße von einem Kraftrad angefahren. Der Fahrer des Motorrades und seine auf dem Sozius befindliche Ehefrau erlitten leichte Hautabschürfungen an den Beinen. Das Madchen erlitt ebenfalls leichte Beinverletzungen. Das Motorrad wurde leicht beschädigt. Aus der ASDAp. Sauber mitglied (Nach Bekanntmachungen der Partei) Mittwoch, 28. September NS.=Frauenschaft— Deutsches Frauenwerk Werne. 20 Uhr: Zusammenkunft der Jugendgruppe im Frauenschaftsheim. Marmelshagen. Die Zusammenkunft fällt wegen In15 Eine bittere Lehre Man kann mit seiner Berufung aber auch schwer Pech haben. Hatte ein bereits vorbelasteter Angeklagter mit mehreren jungen Leuten gemeinschaftlich einen Einbruch verübt. Sie stahlen aus einem Lager Wolle und verkauften die Beute. Der obenbezeichnete ältere Angeklagte hätte die jüngeren von ihrem Tun zurückhalten sollen, anstatt sie noch anzustacheln. Unter solchen Umständen war der Staatsanwalt sehr schlecht auf den Mann zu sprechen der daran schuld sei, daß gegen den einen Jungen auf Erziehungsmaßnahmen erkannt, der andere zu einer Freiheitsstrafe verurteilt wurde. Auf seinen Antrag hin erhöhte das Gericht die Strafe gegen den Hauptschuldigen auf fünf Monate Gefängnis. Brandstiftung in geistiger Verwirrung Eines Tages setzte ein Ehemann in Herne, als seine Frau gerade zum Markte gegangen war, um Einkäufe zu machen, den Kleiderschrank in Brand, begab sich dann zum Kanal und irrte umher und kam dann wieder heim. Unterdes war das ganze Schlafzimmer ausgebrannt und die Feuerlöschpolizei befand sich am Die Wirtsfrau machte zwar geltend, daß sie ihre Gastwirtschaft allein und ohne Mitwirkung ihres Ehe= standsetzung des Heimes aus. mannes führe. Das Gericht war auf Grund der Beweis= Hamme. 20 Uhr: Bastelabend der Jugendgruppe aufnahme jedoch der Meinung, daß seiner Tätigkeit zu= Heiermann. mindest der eines stellvertretenden Geschäftsführers gleichzustellen sei und setzte für ihn unter Berücksichtigung des Jahresumsatzes ein Monatsgehalt von 225 Mark fest. Mithin erging ein Urteil nach Klageantrag. Die dagegen gerichtete Berufung wurde vom Landesarbeitsgericht zurückgewiesen. Das Urteil hat grundsätzliche Bedeutung. bei Unter Amnestie Eine Anzahl Angeklagte wandte sich an die Strafkammer als Berufungsinstanz. Sie hatten sich im Schlachthof„herrenloses“ Fett angeeignet und es zum eigenen Nutzen verkauft. Herrenloses Fett gibt es natürlich nicht. Die geschädigten Metzger verzichteten jedoch auf Ersatz und die Leute waren nach mehrmonatiger Ausschaltung aus dem Arbeitsprozeß nun wohl auch genügend gewarnt und bestraft, so daß sie nun wieder in ihre alte Tätigkeit aufgenommen wurden. Da es sich um bisher ganz unbescholtene Leute handelte, die wohl mehr einem Irrtum zum Opfer fielen. ließ das Gericht Milde walten, hob das erste Urteil auf und erkannte auf Einstellung des Verfahrens auf Grund der letzten Amnestie 16 Uhr: Die Kindergruppe kommt zusammen. Gerthe. 15 Uhr: Arbeitsbesprechung für Zellen= und Blockfrauenschaftsleiterinnen der Zellen 5 bis 8 im Frauenschaftsheim.— 20 Uhr: Ueben der Singschar im Frauenschaftsheim. Steinkuhl. 16 Uhr: Der erste Pflichtnachmittag im neuen Heim(Gölzenleuchter). Vollzähliges Erscheinen wird erwartet. durch Freude. Mittwoch, 28. September Schwimmen für Frauen und Männer von 19.30 bis 20.30 Uhr: Badeanstalt, Marienstraßze. Allgemeine Körperschule und Reichssportabzeichen für Frauen und Männer von 20 bis 22 Uhr: Turnhalle an der Kleinkaitverschießen jüe Frauen und Männer von 20 bis 22 Uhr bei Kneist,.=Langendreer.„# gan mn bis Fröhliche Gymnastik und Spiele für Frauen von 20 bis 22 Uhr: Studienanstalt, Waldring, umbenannt in SchillerFröhliche Gymnastik und Spiele von 20 bis 21 Udr: snangssch Gymnastikschule, Rottstraße 29. (Weitere Lokalnachrichten Seite 5 und 12) Wie kostba das hat die 9 serer Bochum suchte, in der eines Stückch Erfolg verhei beriefen den Gartenfreund besucht wurd Gründung d hausen. Daß das zugeteilte sch sal und zugl mer Schreber sollte, ahnte Gründung de für das Jah wurde gleich schlossen. W fortgenomme den Mitglied durch es seh zuhalten. E wartete nich Rücken. Tr. Mühe, den Sämereien, sam bezogen ausflüge un hängnis. 9 omnibus-Aussluch enderjahr 1936 gefahren wurde# er 58004 Wagen er auf diese We# n 4700, in### 102 betrug?„ ie Straße in de plaster: war, un nigs-, später Obes genannte Straß durch Wacholde## Steinen notduc Bochum für 198 ingesetzt sind? en Rechnungsjah## ine Einnahme# ibe von 6819 19 mithin ein (i. V. 4 697 88 Gesamtplan s# 7 920 RM. und ein Zuschuß vo# Grundstücken gung 163 88400 s Grundstücken Dortmund## RM., in Gelsen# 740 000 RM, i# 48 335 000 RM stücken 40 934 000 371 Grundstücken n die Toten und bestattet wurden# ittener Straßeer# gelegt wurde? n neben anderen irchspiels Bochun## che) Feldmarschall# der auf Schloß ahl! Ultmaterialien in karmelshagen tsteilen eine Altvird durchgeführt 11/17. Da diese splanes geschieht, n gebeten. Damit inge aufzuhalten Hausfrauen, alles nd Schrott bereit d gesammelt: In ldenstraße, WegeIn Hofstedehlenweg bis Moraße, Mühlental sochum=MarKrupp=, Ruppel=, seite 5 Nr. 227] Bochumer Anzeiger Mittwoch, 28. September 1938. gchsamgee Ciacliche Sechume Tank enunt! den Siedlungen der Gaustadt— Bei den Gefolgschaftsmitgliedern der Bochum=Gelsenkirchener Straßenbahnen.G. 9 l 507 4 Aufnahme: H. Schulte Herrliche Blumen blühen in den Zhoxtereiche; Feutz trag. zweijährigem Die gesunde Wohn= und Siedlungspolitik des Dritten Reiches, die bewußt auch den der Scholle durch lange Zeiten entfremdeten Menschen der teviere wieder dem Boden nahebringt und ihm so das früher schon fast verlorene Heimatgefühl wiedergibt, hat mit Kraft und Energie auch in unserer Heimat das Problem der Siedlung wieder angefaßt, um die Heimatstadt Bochum sind an den verschievensten Stellen Siedlungen aus dem Boden emporgewachsen, um deutschen Familien einen Lebensraum zu geben, den sie als Heimat empfinden. Wir, die wir überwiegend in den Mehrfamilienhäusern der Stadt Tür an Tür mit anderen wohnen, wissen vielfach gar nicht zu ermessen, was es heißt und wieviel Freude es neben harter Arbeit mit sich bringt, auf eigenem Grunde zu wirtschaften und neben der Berufsarbeit noch die Kraft aufzubringen, um dem Boden Lebensgüter für die Familie abzuringen. Bei den großen Fortschritten des Siedlungswesens in der Gaustadt Bochum ist es deshalb angebracht, einmal durch alle diese Siedlungen zu gehen und zu erfahren, wie unsere Landsleute sich in diesem andersgearteten Lebensraum fühlen. hn Arbeiten an der gewisse Fortbis zur UeberDie Instandbrücke vor der in diesen Tagen die letzte UeberAnfang nächster Anspruch nehder letzte Bauergelegten Gußerledigt, so daß ergelegte GleisUhr, stürzte auf 196, ein Radfahig. Er wurde in et. Lebensgefahr r, wurde auf der eine Frau von Boden geworfen. rung und Quetin das Elisabeth= ahr besteht nicht. r wurde auf der arallelstraße, ein raße von einem Motorrades und Ehefrau erlitten nen. Das A ingen. Das MoFast zwei Jahre sind ins Land gegangen, seit die Straßenbahnersiedlung in Weitmar=Bärendorf steht. Was in diesen beiden Jahren aus der Siedlung geworden ist, können nur die Siedler selbst würdigen. Nur sie vermögen die Mühen und Arbeiten abzuschätzen, die notwendig waren, um ihrer Siedlung eine mustergültige Form zu geben. Das Auge sieht heute die prachtigen, mit Blumen ohne Zahl bestandenen Vorgärten, in die die schmucken Siedlungshäuser eingebettet liegen. Der Blick geht über die schnurgeraden, mustergültig angelegten Straßenzüge des Schaffnerweges, des Kornfeldweges und des Bremmenkamps, und er findet nichts, was auch nur im geringsten der Schönheit der Siedlung Abbruch tun könnte. Die Häuser mit ihren braungestreiften Fensterladen sehen aus wie aus dem Ei gepellt. Ein Haus ist wie das andere, gleich schön und gleich sauber. Die Reinlichkeit schaut sozusagen durch alle Turritzen. Die Nase zieht mit Behagen den Duft des Landes ein. gackern, Enten, schnattern. Dazwischen mischt sich der Jubel spielender Kinder, die in dieser vom Verkehr nur wenig berührten Siedlung an allen Ecken un Enden ihren Vergnügungen und Belustigungen nachgehen können. Aus den Gärten klingen Lieder über die Straße. Frauen, Männer und Kinder ernten die Früchte des Feldes. Wenn man mit ihnen ins Gespräch kommt und sie nach den Ernteerträgnissen fragt, dann geht ein Leuchten über ihre Gesichter. Sie sind über alle Maßen zufrieden. Einen solch grogen Seg.. der Erde haben sie in keinem Falle erwartet. Sie glaubten noch am Anfang zu stehen. Denn erst im vergangenen Jahre haben sie zum ersten Male gebaut und gepflanzt. Und heuer scheint es, als woule die Erde ihre Arbeit mit Zinsen und Zinseszinsen beDer Wunsch des Gefolgschaftsführers, Kreisleiters Direktor Riemenschneider, den dieser beim Richtfest äußerte, daß 65 Straßenbahnerfamilien unter dem leuchtenden Banner der Gemeinschaft eine neue Heimat finden möchten, ist in jeder Hinsicht und, man darf wohl ohne Ueberheblichkeit sagen, hundertprozentig in Erfüllung gegangen. Keiner wünscht sich in die Mietwohnungen der Stadt zurück. Alle schätzen sich glücklich, in der Siedlung eine bleibende Heimat gefunden zu haben, die auch den Kindern zu einer schönen Heimat werden soll. Deshalb gehen auch alle Bestrebungen darauf hinaus, durch eigener Hände Arbeit das äußere Bild der Siedlungsstelle noch schöner gestalten. Man arbeitet ja für sich, und das gibt den Ansporn, auch den größten Schwierigkeiten zu Einigkeit macht stark. Nach diesem Grundsatz handelt der Siedlungswart, handeln alle Siedter. Jeder weiß, worum es geht. um den Gemeinschaftsgedanken innerhalb der Siedlung zu fördern, ist in diesem Sommer eine Gemeinschaftsfahrt zu der als vorbildlich anerkannten Wilhelm=Gustloff=Siedlung in Düsseldorf unternommen worden. Die Begeisterung gogoglgermeig, Denn die Siedler sahen viel Neues und sie yaben##n Anregungen bekommen, die sie bei nächstbester Gelegenheit auch in die Tat umsetzen wollen. Keine größere Freude konnte daher die Verwaltung der Bochum=Gelsenkirchener Straßenbahnen AG. den Siedlern machen, als daß sie ihnen die Möglichkeit gegeben hat, Herren auf eigenem Grund und Booen zu werden. Ihr Dank ist heute und zeit ihres Lebens die Treue zur Gemeinschaft, die Treue zur Bochumer Heimat. ch 6t. lp. Partei) r rauenwerk Jugendgruppe im fällt wegen InJugendgruppe bei kommt zusammen. für Zellene und bis 8 im Frauenschar im Frauenchmittag im neuen cheinen wird eraneinander. 19 Jähle Schiererhartenreren Fel.geisrurg Stückchen Garten oder Ackerland ist, mitglieder Meyer, Ackermann, Naselewski, Prokm eube. von 19.30 bis portabzeichen für Turnhalle an der änner von 20 bis rauen von 20 bis nannt in Schiller20 bis 21 Uhr: und 12) un Seschaste Keaslealce ae i kesie esece Erfolg verheißend richtigotagerleggzgund 8u bisteperge Cartenfreunde eine Ziesereizzersammlung erfolgte Die urde Glesciederholt wurdse ersoglos beschosen, das zuhalten Ein großer Teil der Mitglieder, die das Erwartete nicht erfüllt bekamen, kehrte dem Ver den Ricken. sam bezogen. Auch wurden gemeinsame Besichtigungs hängnis. Nur durch den Treuespruch der Vorstandsmitalieder Meyer, Ackerwann, Peitergefütz, Prangaoen Bes einer eigenen Alage zu hommnen, watz in den Am 24. April 1927 konnte den einzelnen die Parzellen übergeben wergen. ind ein Unterkunftsraum vorhanden sowie ein Wirtschaft=gechostgat der Famoferische Geist der v Zeche„Engelsburg“ hinzog, eine prächtige und vorbildliche Laubenkolonie vor uns sehen. In den 15 Jahren seit Gründung des Vereins, hat es sich gezeigt, daß nicht nur der Verein selbst, sondern das ganze Stadtviertel Bochum=West für diese Anlage ein festes Rückgrat bildet. Im Verteilungslager werden die Provenienzen der Mischung:R6: für die verschiedenartigen Fermentationsräume auf geteilt. ERNTEN 34 BiS 30° MUSTERCIGARETTEN · MIBCNUNGSNUMMER RS enRR veste. Se hanbur, Sehraiesls gschd roig aeuen erhosen bergentelt. Des unvse vOhnien ver, und ve.#ue A# eee us folganden Olstrikten: samtliche Tabake zweimal Mundstuck hergestellt. Oik 15 Die Cigaretten sig methoden, da u97 Febrhategg* EIARETTENPASRIKEN e wenn HAmSUhe N. RaPNI.R REEMTSMA D CIORNETTE NTAURIRER Mittwoch, 28. September 1938 Nr. 227 Der Clugeaus Von Wakter Siemes Viele hatten es gesehen und viele waren ihres Weges lasse ich mir meinen neuen Hut demolieren und dann weitergegangen. Unberührt und unbekümmert. Bis auf einmal einer stehen blieb und sich die Sache neugierig und interessiert ansah. Und schon blieb auch ein zweiter stehen, ein dritter, immer mehr und mehr, und es geschah in kaum mehr als einer Minute, daß an dieser verkehrsreichen Straßenecke Dutzende von Menschen standen und mit halberhobenen Köpfen unverwandt zu der Kuppel des alten Telegraphenamtes hinaufsahen, in deren entfleischtem Gerippe ein Mann, silhouettenhaft scharf umrissen vor der Klarheit des Himmels, herumhing und herumkletterte und mit der gleisenden Flamme eines Schneidbrenners die Eisenkonstruktion zerschnitt. Der Fußgängerverkehr auf dem Bürgersteig geriet ins Stocken, und die paar Leute, die es heute noch ernstlich eilig hatten, begannen laut zu fluchen. Ehe man sich dessen versehen hatte, war die Situation völlig verwandelt. Sie wandelte sich insofern, als das gemeinsame Interesse. das Ohren= und Augenmerk aller hier Versammelten sich plötzlich von der Telegraphenkuppel weg einer Stelle zuwandte, von der aus soeben die ingrimmig und laut herausgeschrienen Worte „Unverschämter Kerl“ die Luft erfüllt hatten. Diese Worte waren dadurch ausgelöst worden, daß zwei Herren, ein jüngerer und ein älterer, die es offenbar eilig hatten, das Menschenknäuel zu umgehen versuchten und dabei, um auch ihrerseits etwas von den Genüssen der Umstehenden abzubekommen, im Gehen zu dem Mann in der Kuppel hinaufgeschaut hatten. So war es denn möglich gewesen, daß die beiden recht heftig gegeneinander gerannt waren und dabei der harte Melonenhut des Jungeren in den Straßendreck geflogen und von dem Niedertritt eines ahnungslosen Fußes aus der Menge erfaßt worden war. Im Nu hatten alle Versammelten die Interessensphären ihres Geistes und ihres Gemütes auf das entschiedenste verändert und sie umstanden nun, jeder auf seine Art, mit Neugierde, mit inniger Freude, mit Sachverständnis, mit einem angenehmen Nervenprickeln, das neueste Ereignis und seinen Verlauf. Das alles war eine Sache von Sekunden gewesen, und schon ging der ältere der Gegner mit krampfhaft geballten Fäusten und heftig zitternd auf den Jüngeren los. Der hatte gerade seinen Böller von der Erde aufgehohen und zeigte ihn im Kreise anklagend umher. Die herrliche Kugel war erbarmungswürdig verbeult und geknickt, die ganze Fassade jämmerlich verdreckt und zerschunden. „Das sagen Sie mir?“ schrie der Aeltere.„Das wagen Sie mir zu sagen? Das nehmen Sie auf der Stelle zurück! Auf der Stelle nehmen Sie das zurück— Sie— Sie dummer Schnösel, Sie!" Das Letzte mit dem Ausdruck abgründigster Verachtung in Stimme und Gesicht. Sie standen jetzt keinen halben Meter mehr auseinander und sahen sich wütend in die Augen. Der Jüngere, der ein wenig kleiner war, als der Aeltere, hatte die Hand mit dem Böller zur Schulterhöhe erhoben und schien fertig zum Schlag. Der andere ihm gegenüber, erinnerte mich unversehens an den Regulator einer Dampfmaschine, so stand er da mit langen, schräg von einem dürren Körper weggespreizten Armen, an deren Ende die Kugeln der Fäuste aufgeregt zitterten. „Was?“ schrie der Kleine und fuchtelte mit seinem verstümmelten Deckel in der Luft herum,„was? Erst soll ich mir von Ihnen auch noch Frechheiten biete: lassen?“ In diesem Augenblick rief einer aus dem Publikum: „Bravo!“, ein kleines, korpulentes, vergnüglich lächelndes Männchen in der vordersten Reihe. Es hatte seinen grauen Filzhut ein wenig schief auf dem Kopf und die Hände tief in den Hosentaschen. Der Kleine mit dem Böller ließ den schon erhobenen Arm herabsinken und sah sich wütend zu dem Zwischenrufer um. Der blickte ihm geradewegs und voll ruhiger Heiterkeit in die Augen und rief noch einmal„Bravo, Bravissimo!“ Er hatte die Hände aus den Hosentaschen genommen und klatschte lebhaften Beifall. Obwohl er gar nicht danach aussah, erinnerte er in diesem Augenblick an einem Clown im Zirkus. „Was geht das Sie überhaupt an?“ schrie der Kleine wütend und tat einen Schritt auf den Dicken zu. Der lächelte unentwegt sein allerliebenswürdigstes Lächeln, nahm den Filzhut vom Kopf, verneigte sich knapp ihn und man hörte##n sagen:„Wenn Sie gestatten: Mein Name ist——.“ Das Gesicht des Kleinen wurde darauf nur noch dunkler und röter, und als nun die Umstehenden zu lachen anfingen und ein paar Stimmen „Bravo“, riefen, wurde er ganz verlegen und unsicher, bevor seine Wut jählings in hilflose. Armseligkeit umkippte. Er drehte sich langsam um, und wie er nun gewahrte, daß sein richtiger Gegner sich einer weiteren Schaustellung durch einen stillen Rückzug entzogen hatte, war es mit aller Haltung zu Ende. In diesem Augenblick mußte der junge Mann, dem offenbar nichts als sein Temperament durchgegangen war, einem leidtun, so hilflos, so geschlagen, so erbarmungswürdig sah er aus. Dabei hielt seine rechte, zitternde Hand den kaputten Böller, Rand nach oben, in mechanischer, unbewußter Korrektheit en Brusthöhe vor sich hin. Da geschah etwas. Der Kleine warf eine Münze in den offenen Böller und sagte laut: Wenn Sie gestatten: Für einen neuen Hut!“„Bravo!“ rief es lebhaft aus dem Publikum, und in wenigen Augenblicken streckten sich Hände von allen Seiten, und schon begann es im Böller lustig zu klingen. Der junge Mann, von dieser Wendung der Dinge aufs höchste überrascht, war vernünftig genug, die neue Lage zu erfassen, und er zögerte keinen Augenblick, sich ihr anzupassen. Er begann nun selber ein wenig verschämt zu lächeln und reichte den demolierten Hut von einem zum andern. Unter lebhaftem Schmunzeln, mit vergnüglichsten Gesichtern und mit allgemeiner Heiterkeit, in tiefstem Frieden, zerstreute sich die Versammlung. An den Mann auf dem Telegraphenamt dachte kein Mensch mehr. Geläckter aus der Cktenmappe Troben untreiwilligen Rumors aus Eingaben und Anträgen an Behörden Anträge, Eingaben und Beschwerden an Behörden sind eine nie versiegende Quelle unfreiwilligen Humors. Ein Leser hat sich eine Mappe angelegt, in der er solche Stilblüten sammelt. Einige Proben daraus gibt er im folgenden. Wer kann ernst bleiben, wenn er liest: Gegen die Räumungsorder: ... denn Sie tun ein gutes Werk wenn Sie uns lassen in der Wohnung. Wir sind doch froh, daß wir eine gesunde Wohnung haben, denn in dieser Wohnung haben wir gesunde Kinder bekommen; denn vorher hatten wir eine ungesunde Wohnung, wo wir immer ungesunde Kinder erhielten. Sind Sie doch deshalb bitte so freundlich und gestatten Sie uns dieses. Bericht eines Wegewärters: Durch das vergangene Hochwasser hat sich das Bachbett um mehrere Meter verschoben. Auch der hölzerne Steg konnte den Anprall der Wassermassen nicht widerstehen und ist ziemlich stark verrückt geworden. Strafe zu schenken. Meine Frau verzehrt sich und die drei Kinder vor Gram und Leid. Eine Anzeige: Verehrliche Behörde! Leider muß ich folgendes zu Anzeige bringen: Gestern traf ich in der Obergasse den Schreiner Josef B. Während wir uns etwas erregt unterhielten hat mich der Hund ohne gereizt zu sein, ins rechte Bein gebissen. Ich verlange den Arzt und Ersatz des Schadens, wodurch mir der eine Strumpf zerrissen wurde. Auf eine abgelehnte Beschwerde: bedaure sehr, daß Sie, mein Gesuch abgelehnt haben. Sie haben einen schweren Schicksalsschlag auf mich ausgeübt. Frauenlist Nachricht an das Landratsamt: Infolge seines plötzlichen Ablebens konnte mein Vater die Fragebogen und Urkunden nicht mehr besorgen. Ich werde nunmehr die Fertigstellung der Sippe übernehmen. Nochein Gnadengesuch: Alleruntertänigster Herr Staatsanwalt! Nachdem ich ein reuiger Mensch geworden bin, weiß ich, daß ich einen Fehler gemacht habe. Ich nehme alles zurück, was ich gestohlen habe und bitte gehorsam, mir die weitere Ein Bauer, der schwer krank lag und sich dem Tode nahe fühlte, sprach zu seinem Weibe: „Liebes Weib, ich habe kein Testament gemacht, denn alles, was ich hinterlasse, gehört dir. Aber ich habe eine Als der Bauer dann gestorben war, zog die Fral wie ihr geheißen, den schwersten Ochsen aus dem St### nahm außerdem noch einen Hahn unter dem Arm u# zog mit beiden Tieren auf den Markt. Sie bot Ochsen an, sagte aber, daß sie ihn nur unter der Be### gung verkaufe, daß man zugleich den Hahn mitnah## — nur beide zusammen wollte sie abgeben. Als Pre## verlangte sie sechzig Gulden für den Hahn und ein## halben Gulden für den Ochsen. Es fand sich bald### Käufer, der ihr die verlangte Summe in barer Mun# auf den Tisch zahlte. Sie zog glücklich damit na# Hause, tat die sechzig Gulden, die man ihr für den Ha### gezahlt hatte in die Schatulle und verteilte den halt### Gulden, den sie für den Ochsen bekommen hatte,#### Auftrage ihres verstorbenen Mannes gemäß an## Armen. aeel Die t Rectobe Der gute Rat Der bekannte englische Dramatiker W. S. Gilber hatte, wie alle aufstrebenden Talente, zu Beginn seine Laufbahn mit vielen Widerwärtigkeiten zu kämpfen uns erhielt von den Theaterdirektionen alle eingereichten Stücke zurück. Endlich gelang es ihm, den Schauspieles Robertson für sich zu interessieren. Dieser empfahl ih einem Londoner Theaterdirektor namens Emden, den Gilbert auf dessen Ersuchen dann sein Stück einreichten Der Direktor las das Werk, ließ Gilbert zu sie kommen und sagte ihm:„Ihr Stück gefällt mir. Wi viel wollen Sie dafür haben?" „Fünfzig Pfund!" versetzte der glückgeschwellte junge Dramatiker. „Sagen wir die Hälfte, und ich werde es nehmen!“ erklärte Emden. Notgedrungen ging Gilbert auf diesen Vorschlag ein Emden setzte sich an seinen Schreibtisch, schrieb einen Scheck über fünfundzwanzig Pfund und sagte dann zu dem jungen Dichter:„Hier, lieber, junger Freund, haben Sie das Geld. Gestatten Sie mir aber, daß ich Ihnen einen guten Rat gebe!" „Bitte sehr!" erwiderte Gilbert gespannt. „Verkaufen Sie ein gukes Stück nie mehr so billig!“ erklärte der Direktor lachend. Sächsisch Herr Knebbchen schlägt einen Nagel in die Wand Bitte an dich. Nimm nach meinem Tode den schwersten Frau Knebbchen bemerkt dazu: Ochsen den mir im Stalle hahen verkaufe hn und Baul du schlägst Nächel ei# Ochsen, den wir im Siaue haben, vertäufe ihn und verteile das Geld unter die Armen des Dorfes. Denn ich will nicht, daß es nach meinem Tode heißt, ich hätte kein Herz für die Armen gehabt!" Ich verstehe deinen Wunsch, lieber Mann“, sagte die Frau,„und du darfst sicher sein, daß ich ihn genau erfüllen werde; ich bitte dich, sorge dich nicht weiter darum.“ „Baul, vu schlägst Nachel ein wie der Blidz!“ „Wieso denne?" „Nu, dr Blidz drifft ooch merschdendeels nich zweemal dieselbe Schdelle!" Lösung des Diamanträtsels aus der gestrigen Numtkauz, Rat mer: L. Mur, Talmi, Spinett, Nachtkaug, navenna, Eiger, Ton, d— Ernst Moritz Arndt. 6) „Möglich!“, gab der Professor seufzend zurück, „aber wir müssen nun einmal auf unseren Förderer Rücksicht nehmen.“ Eine Stunde später betrat Senator Setter zusammen mit dem Professor das Krankenzimmer. Jonathan Setter war ein großer, hünenhafter Mann. Er war glattrasiert und bot ein Bild fleischgewordener Würde. Man konnte ihn für einen Reverenden halten, der einer Sekte vorstand. Sein Mund war schmal, verriet große Energie und Rücksichtslosigkeit, die Augen leuchtete scharf. Eigentlich sah dieser Mister Setter gar nicht so wohlwollend aus, wie man ihn sich nach seinen vielen wohltätigen Stiftungen vorstellen konnte. Er gefiel Aurele nicht. Sie hatte das Gefühl, daß etwas Ueberhebliches von ihm ausging. Er blieb zwei Schritte vom Bett entfernt stehen und betrachtete den Kranken lange. „Sie glauben also, daß es keinen Rückschlag geben wird?“ fragte er den Professor. „Nach menschlichem Ermessen nicht! Ich nehme an, daß er morgen wieder voll bei Bewußtsein ist.“ „So daß die Vernehmung beginnen kann? Er hat noch nicht gesprochen?“ Dabei sah er auf die Schwester, und Aurele schüttelte den Kopf. Nach wenigen Minuten verließen die beiden Männer das Zimmer, und es wurde wieder ganz still, als Aurele am Bett des Kranken ihren Platz einnahm. Plötzlich sah sie, wie er die Augen öffnete. Das Herz krampfte sich zusammen, denn sie sah, daß es gute Augen waren, die sich jetzt erstaunt umblickten. „Jack Hollin... sagte ich. Jack Hollin!“, sprach sie heiser, und ihr Herz schlug plötzlich schneller, als fürchte sie daß jetzt etwas Unfaßbares geschehen müsse. Der Kranke sah sie voll an, sein Blick war noch etwas verschleiert, aber aus seinem ganzen Sprechen, Schauen und Sichbewegen sprach mit einem Male eine große Sicherheit. „Jack Hollin?“ sagte der Kranke und schüttelte abermals den Kopf.„Ich bin nicht Jack Hollin...! Wer ist das?“ Aber er bekam die Antwort nicht, denn Aurele stand mit weit aufgerissenen, erschreckten Augen vor ihm und starrte ihn an als habe er das Unbegreiflichste gesagt, was ein Mensch auf der Welt aussprechen könne. Dann aber lief sie in ihrer Verwirrung aus dem Zimmer. Sie lief an den beiden Polizisten vorbei, die sich genau so fassungslos ansahen. John Clan war an diesem Tage auf dem Polizeipräsidium in Al Scouts Zir Plötzlich bewegte er die Lippen. Schwester Aurele beugte sich nieder zu ihm und sagte:„Haben Sie einen Wunsch?“ „Ja...“ kam es leise von den Lippen des Kranken. „Wo... bin ich?“ „Im Virginia=Krankenhaus“, entgegnete sie.„Sie waren lange... und sehr schwer krank.“ „Ja!“ Nachdenklich sah der Kranke vor sich hin. „Ich... ich weiß es jetzt... ja... ich weiß jetzt alles wieder. Man hat mich niedergeschossen. Und sogar... ein... ein Polizist schoß auf mich. Aber dann weiß ich nichts mehr... Warum... warum.. hat man... denn auf mich geschossen?“ Aurele zuckte zusammen und starrte den Kranken fassungslos an, dann aber riß sie sich zusammen und sagte hart:„Weil Sie Jack Hollin sind!" Er schien sie nicht zu begreifen. „Ja.. wie sagten Sie? Wer soll ich sein?“ Er hatte lauter gesprochen und sich im Bett ein wenig aufgerichtet. Es schien ihm schwer zu fallen, denn seine Züge verzerrten sich schmerzhaft. Da half sie ihm schnell, als sie sich von ihrer Verwirrung— es war schon beinahe Entsetzen— erholt hatte. Zimmer. „Morgen wird ein großer Tag, Al Scout! Morgen wird Jack Hollin wahrscheinlich zum ersten Male vernommen. Werden Sie dabei sein?" „Wer führt das Verhör durch?" „Der Chef selber.“ „Das ist Wahnsinn!“, entgegnete Al Scout scharf. „Bowens kann kein richtiges Verhör führen. Das weiß der jüngste Policeman des Präsidiums.“ „Ja, das wissen wir alle, aber Bowens will es und wird es durchführen. Staatssekretär Harbers kommt extra aus Washington. Er wird ebenso wie der Generalstaatsanwalt dabei sein. Sagen Sie nichts, Al Scout, ich weiß, was Sie denken. Es ist ein Unfug, ein so groß aufgezogenes Verhör. Es führt zu nichts. Und wenn Bowens denkt, daß er damit Jack Hollin verwirrt, dann irrt er sich. Aber wer traut sich, es ihm zu sogen?“ „Ich!“, sagte Al Scout entschlossen.„Und wenn es mir der Chef übelnimmt, ich werde es ihm sagen!" Da klingelte das Telephon. Al Scout meldete sich.„Ja, was gibt's? Al Scout!— Ah... Herr Professor, Sie selbst? Ja, der Chef ist nicht da. Sie können aber auch mit mir direkt sprechen. Ueber den Fall Jack Hollin bin ich im Bilde.“ Wieder sprach der Professor, und es mußte sensationell sein, was er mitzuteilen hatte, denn Al Scout kämpfte förmlich um seine Fassung. Schließlich sagte er: Gut, Herr Professor, ich komme sofort zu Ihnen. Danke Ihnen!“ Dann hing er ein und starrte John Clan an. „Das sollte man nicht für möglich halten“, sagte Al Scout, der immer noch unter dem Eindruck der Mitteilung stand. „Was ist denn geschehen! Ist Jack Hollin geflohen?“ „Nein. Aber, etwas ganz... Unfaßbares! Hören Sie gut zu, Clan. Der Kranke, den wir ins Krankenhaus gebracht haben... behauptet, daß er... nicht Jack Hollin sei...1“ Jetzt starrte Clan seinen Kollegen an. „Aber das ist doch unmöglich!“ „Doch! Doch!“, entgegnete Al Scout erregt.„Es ist möglich... und unheimlich zugleich. Hahaha... wir glauben, wir haben Jack Hollin, und dabei ist es ein Fremder! Sie lachen ungläubig, John. Denken Sie an den Doppelgänger Stars, an den Doppelgänger Tresters, den wir immer noch nicht gefunden haben, der wahrscheinlich irgendwo verscharrt liegt. Denken Sie daran!“ „Ich glaube nicht an diese Doppelgänger. Darin spielt Ihnen Ihre Phantasie einen Streich.“ „Im Falle Star ist es klar und eindeutig erwiesen. Im Falle Trester werde ich den Beweis noch erbringen. Im Falle Hollin...!“ „.... tun wir gut, wenn wir ihn einmal gemeinsam vernehmen. Kommen Sie, Al, wir fahren zum Virginia=Krankenhaus." Der Kranke ist voll bei Besinnung. Seine Augen blicken ganz klar, als die beiden Polizeibeamten an seinem Bett Platz nehmen. „Wir haben mit Ihnen zu sprechen, Jack Hollin“, beginnt Clan und versucht, damit zu überrumpeln. „Ich bin nicht Jack Hollin...“, entgegnet der Kranke ärgerlich.„Ich habe es der Schwester schon gesagt.“ Die beiden Kriminalisten sehen sich an, dann greift Al Scout in die Seitentasche und holt ein Photo heraus.„Sehen Sie sich das Bild an!“ Der Kranke betrachtet es und stutzt.„Wie kommen Sie zu meinem Bild?“ „Das ist das, Bild Jack Hollins“, entgegnete Al Scout langsam.„Sie behaupten aber doch... daß Sie...!“ „Ich bin nicht Jack Hollin! Ich bin Jack Davenport und habe niemals den Namen Jack Hollin gehört.“ „Wissen Sie, wer Jack Hollin war?“ fragt Al Scout vorsichtig. „Nein! Aber... ich nehme an, daß er. ein Verbrecher ist. Und daß ich ihm sehr ähnlich sehe... das zeigt mir dieses Bild.“ „Haben Sie nie von dem Staatsfeind Nummer eins, von Jack Hollin, gehört? Von dem Manne, der Dutzende von Morden auf seinem Gewissen hat?" Da wird der Kranke bleich. „Das... das... also ist... Jack Hollin! Und drum... hätten sie mich... beinahe getötet. Mich... der zum ersten Male etwas von Jack Hollin hört.“ John Clan raucht der Kopf, und Al Scout muß kämpfen, um seiner Verwirrung Herr zu werden. Zu sicher spricht der Kranke. Aber was hat das zu sagen? Sicher ist Jack Hollin ein großer Schauspieler, der seine Gegner so oft bluffte. Ja, Al Scout, der einen Augenblick lang auf dem Präsidium an die Behauptung des Kranken glauben wollte, er zwingt sich jetzt mit Gewalt, so skeptisch wie nur möglich zu sein, denn er weiß, daß Jack Hollin um sein Leben kämpft. Seit acht Tagen ist die Gefahr beseitigt. Seit acht Tagen aber schlief Jack Hollin ununterbrochen, schlief sich neue Kraft, um dann stark genug zu sein. „Warum leugnen Sie denn, Jack Hollin? Es ist ohne Sinn!“ „Ich bin nicht Jack Hollin!“, wehrt sich der Kranke. „Ich bin Jack Davenport und komme aus dem Norden. Ich war zuletzt auf der Handelsstation der Hudsonbaygesellschaft, wo ich meine Felle verkauft habe. Von dort bin ich nach Toronto und habe Dienst auf dem Regierungsdampfer„Squatter' getan.“ „Auf dem„Squatter', der gescheitert ist?“ Gescheitert? Das weiß ich nicht! Ich bin von Bord gegangen, als das Schiff in Kap Huiden lag. Im Hafen von Huiden.“ „Und was haben Sie dann gemacht?“ „Von Huiden bin ich bis Toronto gewandert." „Wie lange haben Sie da gebraucht?" „Einen knappen Monat.“ „Und in Tronto?“ „In Toronto habe ich mich nicht aufgehalten, sondern bin direkt nach Chikago gefahren.“ „Und was haben Sie hier gemacht?“ „Bin ins Hafenviertel... und habe... ein mer in Kerrys Saloon genommen. Und dann habt Ihr mich niedergeschossen!“ „Sie erzählen wirklich interessante Märchen, Jac Hollin", fällt John Clan beißend ein.„Erwarten Sie, daß wir sie glauben?" Ein gequälter Zug geht über das Gesicht des Kranken. „Ich habe Ihnen, wirklich die Wahrheit gesagt. Und... Sie werden ja auch meinen Paß gefunden haben" „Ja! Einem Jack Hollin ist es aber zuzutrauen, daß er gefälschte Pässe nach Belieben hat. Warum sind Sie denn nach Chikago gekommen? Hatten Sie oben nicht Ihr. Auskommen?“ „Doch! Ich verdiente gut, aber die Einsamkeit hat mich bald verrückt gemacht. Ich hielt es nicht mehr aus. Drum bin ich wieder... nach Chikago gekommen.“ „Sie waren also schon einmal in Chikago?“ „Nein...“, erklärte Jack Davenport zögernd.„In Chikago nicht. Ich... ich bin:.. im Norden geboren. Meine Eltern sind schon lange tot, und ich war immer im Norden. Solange ich denken kann, war ich ein Jäger. „Gut“ nimmt Al Scout das Wort.„Wenn Sie wirklich dieser Jack Davenport sind, dann muß sich das ja feststellen lassen. Sie haben doch sicher Freunde?“ „Ich meine, Leute, die Sie gesehen haben und die bestätigen können, daß Sie oben waren.“ Hilflos zuckt Davenport die Achseln.„Wer soll das bestätigen? Dort oben sah ich anders aus. Ganz anders! Ich hatte einen dichten Vollbart. Wenn sie mich jetzt sehen würden, dann kennt mich keiner wieder.“ An „Deutschen Die Anitaeteilt: Tschecho=Slowaki i Memorandum urtig von Fehlern als ein toller 2 sich einer abs werden kann. ist notwendig, die ien zu behandeln u In der tschechischen uufgestellt, das der Vorschläge, die bei n vom 19. 9. übersteig In deutscher Seite, un den letzten Tage heichnet worden. 1 necht den Beweis das Godesberger Führung und Rea nens bezweckt, u hinausgeht. Die t #er auf die ganz Anführung e offenbar darauf, heit nicht die Mü zu vergleichen und In der tschechise des sudetendeut ug der Lebensmög hnet. Es ist allgen der Tschecho nen liegt und di Bauerngebiete mit Industriegebiet dar soll der englise den, wenn gleichze nicht abgetrei echische Regierung sbene Zusage die sudetendeuts# verz In der Erkläru deutsche Memoran tschechischen Gre #mißverständlich u eine Tschechen in Festsetzung der abstimmung kei sungen mehr in becho= Slowa bruck gebracht, das bakei nur gemeinse eren könne, weil Garantie für die pakei gegenüher P troße Volksreile für die diese Völl ##lt haben, die Der schlag bereits zuge leutschland hat si# amierten Grundsat stellt und ist nich uch entgegenzuhal renzen der Tsche geger l. In der Erklär Deutschland ange und verlange. September heißt Jenes Gebiet, de m Willen nach ##schland, und zwa esch gelungen sein Deutsche ausg und zwai ize gewählt, die kandenen Material eilung in der# #dem aber bini nicht die Macht, # daher von vorn ir die deutsche Ob n von Deutschen die endgültige G bann dem Votur habe also festge KAbstimmung sta n kann, es könnt ### der Saarabst gmmung gewähl Aich bin nun ber ien Gebiet, abst #ten sich Herr Olten nur in einze ###abe hier nachge die Abstimmun #ionen überprüfer ging noch n Ahung einer ##lassen. Herr C Vernational auch dazu ber: BAbstimmungszei „Denken Sie scharf nach. Vielleicht fällt Ihnen ein, welcher Friseur Sie damals in einen Kulturmenschen verwandelt hat. Oder haben Sie irgendwo einmal gearbeitet?“ Davenport schüttelt abermals den Kopf. „Ich habe niemand!“ „Denken Sie scharf nach! Es geht um Ihr Leben, darüber müssen Sie sich klar sein. Wo waren Sie in der Nacht, bevor Sie von den Kugeln getroffen wurden?" „Ich bin spazierengegangen. Durch die ganze Stadt! Die lichterglänzenden Avenuen entlang. Ich... habe... ich wollte einmal sehen, wie es so... nachts in einer großen Stadt ist.“ „Sind Sie in ein Lokal gegangen?“ „Ja! Ein kleines Lokal... aber ich weiß nicht mehr, wo es“ war.“ „So kommen wir nicht vorwärts“, meint Al Scout. „Wir wollen Ihnen Zeit lassen. Ueberlegen Sie sich alles ganz genau denken Sie scharf nach. Vielleicht finden Sie Entlastungszeugen. Im anderen Falle sind Sie dem Tode näher als dem Leben. Daran müssen Sie denken! Vor vierzehn Tagen, in der Nacht, als Sie niedergeschossen wurden, hat Jack Hollin fünfzehn Millionen Gold der Staatsbank gestohlen.“ iPFor setzung folgt.) ltung vor. 100 die Tch. sen aus dem### nter dem Arm## arkt. Sie bot## ir unter der Be#### en Hahn mitnähe baeben. Als Prg u. Hahn und en fand sich bald ne in barer Mung ücklich damit va# n ihr für den verteilte den halss kommen hatte, s gemäß an gel in die Wank der Blidz!“ endeels nich zweer gestrigen Numhtkauz, Ravenna, e d Kap Huiden lag cht?“ gewandert." aufgehalten, sonht?“ abe... ein Zimdann habt Ihr Märchen, Jack „Erwarten Sie, das Gesicht des Wahrheit gesagt. 1 Paß gefunden aber zuzutrauen, sat. Warum sind Hatten Sie oben ... die Einsamsch hielt es nicht rach Chikago geChikago?" rt zögernd.„In Norden geboren. d ich war immer in, war ich ein kt.„Wenn Sie dann muß sich sicher Freunde; haben und die 1 :„Wer soll das aus. Ganz anWenn sie mich keiner wieder.“ fällt Ihnen ein, Kulturmenschen idwo einmal geKopf. um Ihr Leben, waren Sie in ugeln getroffen irch die ganze ntlang. Ich... es so... nachts ich weiß nicht neint Al. Scout. rlegen Sie sich nach. Vielleicht deren Falle sind Daran müssen der Nacht, als Hollin fünfzehn en.“ etzung folgt.) 7 Nr. 227( Bochumer Anzeiger] Mittwoch, 28. September 1938 Die tschechossiowatische rlegierung versucht abermais die Wahrheit umzufälschen Gubn. uie--uste- Gund udier der bet Ait bet elie K usr un Mulhltert eie „„ ad ug Kochter ig Pe.s er W. S. Gilben zu Beginn seinen en zu kämpfen ung alle eingereichten a, den Schauspieen Dieser empfahl i nens Emden, de## n Stück einreichte ß Gilbert zu. sc gefällt mir. Wies r glückgeschwelli verde es nehmen!“ esen Vorschlag ein btisch, schrieb einen ind sagte dann zu junger Freun, mir aber, daß ich gespannt. ie mehr so billig dnb Berlin, 27. September. „Deutschen Dienst" wird von unterrichteter 1 Eschecho=Slowakische Preßbüro hat zu dem n Memorandum eine Erklärung veröffentlicht, artig von Fehlern und Widersprüchen trotzt, daß als ein toller Vernebelungsversuch oder ein ##ch einer absoluten Fälschung beist notwendig, die tschechischen Behauptungen im #n zu behandeln und klarzustellen... g. In der tschechischen Erklärung wird die Behaup#ufgestellt, das deutsche Memorandum enthielte Porschläge, om 19. 9. übersteigen. Diese Be deutscher Seite, sondern auch n den letzten Tagen hinreichend als unrichtig eichnet worden. Man darf hier wohl mit Fug Secht den Beweis verlangen, in welchem Punkte #das Godesberger Memorandum, das nur die Sihrung und Realisierung des Berchtesgadener nens bezweckt, über den englisch=französischen #inausgeht. Die tschechische Erklärung beschränkt ##r auf die ganz allgemeine Behauptung ohne nführung eines Beweises und speoffenbar darauf, daß sich der größte Teil der #heit nicht die Mühe machen würde, beide DokuAzu vergleichen und die Wahrheit festzustellen. In der tschechischen Erklärung wird die Abdes sudetendeutichen Gebietes als eine VerLebensmöglichkeit und ich habe mich heute bereit erklärt, für diese Zeit die Britische Legion einzuladen, die mir das Angebot machte in diese Gebiete zu gehen und dort die Ruhe und Ordnung aufrechtzuerhalten. Und ich war bann fernerhin bereit, die endgültige Grenze durch eine internationale Kommission festsetzen zu lassen und alle Modalitäten einer Kommission zu übergeben, die sich aus Deutschen und Tschechen zusammensetzt. Man kann angesichts dieser unmißverständlichen Erklärung des Führers nur die Dreistigkeit bewundern, mit der von tschechischer Seite die Behauptung wiederholt wird, Deutschlarz, ferögze tschechische Gebiete, und fragen: Furu####e Tschecho=Slowakei das Votum des Volkes? Steht das System Benesch schon auf so schwachen Füßen, daß es befürchten muß, ein großer Teil der Tschechen werde bei der Abstimmung etwa für Deutschland stimmen? Um die tschechischen Behauptungen glaubhaft, zu machen, operiert die Erklärung mit Zahlen, die schon deswegen völlig unsinnig sind, weil die endgültige Grenzziehung ja durch eine internationale Kommission auf Grund des Abstimmungsergebnisses vorgenommen werden soll. Daher spielen die von den Tschechen angegebenen Zahlen, deren Richtigkeit übrigens von deutscher Seite energisch bestritten wird, überhaupt keine Rolle, weil das Volk selbst sein Votum abgeben und über sein Schicksal entscheiden soll. Sie ist sogar, vom Militärdienst hefreit, während zum Beispiel die Deutschen in der Tschecho=Slowakei gegen ihr eigenes Volk als Soldaten kämpfen sollen. Die Tschecho=Slowakei hat also allen Anlaß, Vergleiche dieIm übrigen solen ja nach dem Wortlaut des deutschen Memorandums derartige„Fragen durch eine deutsch=tschechische Kommission gelöst werden 6. Die Erklärung legt dar, daß durch die Abtretung des sudetendeutschen Gebietes wirtschaftliche Zusammenhänge getrennt und wichtige Teile der tschecholowakischen Wirtschaft ihr genommen würden. renzen ###e der Lebensmoglicgreiten der Tschecho=Slowakei #net. Es ist allgemein bekannt, daß der Reichder Tschecho=Slowake! in Inner#nen liegt und die sudetendeutschen Randgebiete Bauerngebiete mit kargem Boden und verelendendustriegebiet darstellen. soll der englisch=französische Plan en, wenn gleichzeitig die sudetendeutschen Genicht abgetrennt werden? Wie will die Sechische Regierung ihre an Paris und London rbene Zusage in die Tat umsetzen, wenn sie die sudetendeutschen Gebiete anderseits nicht verzichten will? * In der Erklärung wird davon gesprochen, daß #eutsche Memorandum keine Garantien für tschechischen Grenzen enthalte. Deutschland hat #mißverständlich und deutlich ausgesprochen, daß Eine Tschechen in seinen Grenzen haben will und Festsetzung der neuen Grenze auf Grund der habstimmung keine territorialen Forungen mehr in Europa und damit auch an die echo=Slowakei hat. Es hat ferner zum bruck gebracht, daß es die Grenzen der Tschechobakei nur gemeinsam mit Polen und Ungarn gaeren könne, weil es nicht in der Lage sei, allein Garantie für die heutigen Grenzen der Tschechoalei gegenüber Polen und Ungaxn. zu. übernehmen, troße Volksteile dieser beiden Nationen einschliefür die diese Völker die gleichen Forderungen auflt haben, die Deutschland im englisch=französischen schlag bereits zugestanden wurden. leutschland hat sich auf den von Wilson prolamierten Grundsatz des Selbstbestimmungsrechtes sellt und ist nicht bereit, diesem Grundsatz daurch entgegenzuhandeln, daß es unnatürliche nen der Tschecho=Slowakei anderen Ländern gegenüber garantiert. In der Erklärung wird Leutschland angeblich rein tschechische Gebiete forund verlange. In der Rede des Führers vom AJenes Gebiet, das dem Volke nach deutsch ist und m Willen nach zu Deutschland will, kommt zu ###chland, und zwar nicht erst dann, wenn es Herrn sisch gelungen sein wird, vielleicht ein oder zwei Miln Deutsche ausgetrieben zu haben, sondern #t, und zwar sofort! Ich habe hier jene ze gewählt, die auf Grund des seit Jahrzehnten indenen Materials über die Volks= und Sprachen###ilung in der Tschecho=Slowakei gerecht ist. #dem aber hin ich gerechter als Herr Benesch und nicht die Macht, die wir besitzen, ausnützen. Ich # daher von vornherein festgelegt: Dies Gebiet wird die deutsche Oberhoheit gestellt, weil es im wesent# von Deutschen besiedelt ist, Wie endgültige Grenzziehung jedoch überlasse lann dem Votum der dort befindlichen Volksgenossen selbst! habe also festgelegt, daß in diesem Gebiet dann lbstimmung statfinden soll. Lze5, po pähersepgae ## kann, es könnte nicht gerecht zugenen, habe, ich, das #ut der Saarabstimmung als Grundlage für diese K 5c bin vom bereit und war bereit, meinetwegen im ##en Gebiet, abstimmen zu lassen. Allein dagegen ##dten sich Herr Benesch und seine Freunde. Sie Wien nur in einzelnen Teilen abstimmen lassen. Gut, ##abe hier nachgegehen. Ich war sogar einverstandie Abstimmung durch internationale Kontrollkom#ionen überprüfen zu lassen. Ich ging noch weiter und stimmte zu. die Grenznihung einer deutsch=tschechischen Kommission zu #lassen. Herr Chamberlain meinte, ob es nicht eine ##ernationale Kommission sein könnte. Ich #auch dazu bereit. Ich wollte sogar lbstimmungszeit die Truppen wieder zurückziehen, Wenn so viele Tschechen im Sudetengebiet wohnen, wie in der tschechischen Erklärung behauptet werde, dann muß die Abstimmung zwangsläufig zu einem grandiosen tschechischen Wahlsieg führen. die Tschecho=Slowakei diesen Wahlsieg? Er könnte doch als moralischer Erfolg der Prager Regierung zur Stärkung ihrer Autorität dienen. Warum sucht sie ihm dann mit allen Mitteln zu entgehen? Wenn im Zusammenhang damit die Ppsiuchtzng wird, es könr ausgesprochen wird, es könne eine tschechische Minvoerheit zu Deutschland kommen und entnationalisiert werden, ohne daß für diese Minderheit Garantien gegeben sind, so muß die Prager Regierung darauf hingewiesen werden, daß Entnationalisierungen bisher nur im sudetendeutschen Lande vorgenommen worden sind. Dort wurde von tschechischer Seite der Versuch gemacht, die Deutschen zu Hunderttausenden zu entnationalisieren. Deutschland hat erst seit dem Anschluß Oesterreichs eine geringe tschechische Minderheit in seinen Grenzen, und zwar in Wien. Der Minderheitenschutz, der dieser Minderheit zuteil wird, kann wohl als der musterhafteste bezeichnet werden, den es Europa gibt. Grenzveränderungen bringen immer von Wirtschaftszusammenhängen. Das war auch 1918 so, ohne daß damals Herr Benesch danach gefragt hätte, ob z. B. die Abtretung der Slowakei von Ungarn seit Jahrhunderten bestehende Wirtschaftszusammenhänge zerreiße. Grenzveränderungen ohne Zerschneidung von Wirtschaftszusammenhängen hat es in der Welt noch gegeben und wird es auch nie geben. Es muß hier die Frage erhoben werden, wie Herr Benesch sich denn bei seiner Zustimmung die Abtrennung der„Hupegemheat; Gebiete denkt, ohne daß Wirtschaftszusaaguen= ainge geänder werden und der Anfel, es, Spigh, schen an der Volkswirtschaft mit abgetreten wird. Diese Wirtschaft wurde von den Sudetendeutschen geschaffen und von den Tschechen ruiniert. Das sudetendeutsche Gebiet ist heute ein einziger Industrie=Friedhof, dessen Wert zu betonen Herrn Benesch schlecht ansteht. Es ist weltbekannt daß das Sudetendeutschtum die größte Arbeitslosigkeit in der Tschecho=Slowakei, das größte Massenelend, die größte Kindersterblichkeit, die größte Verbreitung der Tuberkulose, die der Selbstmorde, und die größtz, Zahl. der„Todeskälle durch Unterernährung aufzuweisen hat. Will Hei Benesch diese Aushungerung und physische Vernichtung des Sudetendeutschtums noch länger fortsetzen, weil er so außerordentlichen Wert auf den Wirtschaftsanteil des Sudetendeutschtums legts. Die Sudetendeutschen haben im übrigen genau wie alle anderen Sigatsangehörigen ihre Steuern gezahlt und damit Staatsbesitz mitgeschaffen und miterhalten. 7. Straßen und Eisenbahnen würden durch die neue Grenzziehung mentiert Herr Benesch: Wie will Herr Benesch die an England und Frankreich feierlich gegebenen Zusagen erfüllen, ohne daß Straßen und Eisenbahnen zerschnitten werden? Will er sämtliche Straßen und Eisenbahnen aus dem sudetendeutschen Gebiet herausschneiden und exterritorial machen, oder welche grotesken Pläne hat Herr Benesch sonst? Das Memorandum siehr auch für solche Fälle deutsch=tschechische Vereinbarungen vor. Im übrigen ist die Behauptung, die Verbindung Isten bleibt für alle Fälle tschechischer,„Besetz, Wig rest andere Eisenbahnlinien zerschnitten werden, kann ege Poste geidenzgräßer zut befinden haben. Aber auch mission wurde varuber zu verinden haben. Aber auch dann wäre ein Korridorverkehr möglich, wie er auch bisher schon stellenweise über Reichsgebiet besteht. „Die Tschecho=Slowakei verliere ihre natürlichen Gebirgsgrenzen“, steht in der tschechischen Erklärung zu lesen. In diesen Gebieten aber wohnen die Sudetendeutschen. Wie soll der englzsichzfrag: zösische Plan realisiert werden, wenn die grenze, also das sudetendeutsche Siedlungsgebiet, nicht abgetrennt werden kann? 9. Im Schluß der Erklärung wird nochpigte, gußz gesprachen, daß die Tschecho=Slowote gngz, Hherrfuns des Sudetengebietes Deutschland auf gnade ausgeliefert sei. Demgegenüber steht die verbindliche deutsche Erklärung, die der Führer in seiner Re vom 26. 9. nochmals hervorgehoben hat, daß Deutschland keine tschechischen Gebiete und Tschechen in seinen Grenzen zu haben wünscht, seinerseits also die, nach der Abstimmung bestimmten Grenzen zwischen„Deutschland und der Tschechei als endgültig betrachtet. Die weinerliche Erklärung von der angeblichen Auslieferung der Tschechen an Deutschland ist also offenbar nur dazu bestimmt, in ununterrichteten Kreisen Stimmung zu mache Mitleid zu erregen. Zusammenfassend muß folgendes festgestellt werden: Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, daß Herr Benesch England und Frankreich belogen und hintergangen hat, als er den englisch=französischen Plan auf Abtretung des sudetendeutschen Gebietes annahm,„so ist, diese amtliche ische! chische Erklärung der schlüssige Beweis dafür. Sie zeigt in jedem einzelnen Punkt, daß die Tschecho=Slowakei niemals willens war und willens ist, die Verpflichtungen aus dem französischen Plan zu erfüllen, sondern mit allen Mitteln versucht, sich um die Erfüllung dieser Pflichten herumzudrücken. Daraus ergibt sich auch, daß die an England und Frankreich gegebene Zusage nur dazu bestimmt war, der Tschecho=Slowakei ein Alibi zu verschaffen und der von polnischen Freikorpskämpfern— Warschau, 27. September. In dem Gebiet der polnischen Volksgruppe in der Tschechei hört das grelle Knattern der Gewehrschüsse nicht mehr auf. Nach den neuesten Berichten ist es den polnischen Freikorpskämpfern in verschiedenen Ortschaften gelungen, Arsenale zu stürmen und sich mit tschechischen Waffen auszurüsten. Die Zusagmentöße, die sich allerorts ereigneten, haben ungezählte Opfer gefordert. Nach einer polnischen Uebersicht, die von einer Warschauer Agentur veröffentlicht wird, sind auf tschechischer Seite bis zum 26. September rund 40 Gendarmen erschoffen oder erschlagegunggg den. Die Verluste auf polnischer Seite sind wesentlich bedeutender. Auf der polnischen Verlustliste nehmen diejenigen Polen einen besonders breiten Raum ein, die sich durch die Flucht der Zwangseinziehung zum Militär entziehen wollten, aber gefaßt und dann sofort erschossen wurden. Der Sonderberichterstatter des„Kurjer Poranny“ gibt erschütternde Schilderungen davon, auf wie furchtbare Weise die in den Spitälern und Krankenhäusern liegenden verwundeten Polen mißhandelt werden. In Trzciniec schlugen Kommunisten auf eine Frau namens Wareczko mit Gewehrkolben so lange ein, bis sie tot zusammenbrach. polnischer protest in prag gegen die Grenzverletzungen Warschau, 27. September. Nach Meldungen der Polnischen,Telgergpssogggige überflogen am 25. und 26. dreimat rschecho=.gCgelig. Flieger polnisches Staatsgebiet, am 25. zwei Flugzeuge den polnischen Teil des Olsa=Gebietes, am 26. ein Flugzeug in Höhe von 100 Meter die Eisenbahnlinie bei Skeischau, und am gleicher Feegzigchnitggs wurde die Grenze erneut von fünf I/ze,zzlg., g. zeugen verletzt, die über polnischem Gevier bei Rafailowa kreisten. Die polnische Regierung hat bei der tschechgeslo: wakischen Regierung auf das kategorischste protestiert und dabei unterstrichen, daß derartige bemußte. Fer: letzungen der polnischen Grenze weiterhin nicht geduldet werden könnten.. am an Li. TschekbassigDie polnischen Forderungen an die Tschecho=Slowakei behandelt noch einmal das Militärblatt „Polska Zbroina“. Es schreibt u.., über 20 Jahre lang sei die Atmosphäre dieses lebensunfähigen, in Lüge, Verrat und Unrecht geborenen und von freimaurerischen Agenturen und kommunistischen Zellen gelenkten Geschöpfes vergiftet worden. Heute blute das Olsa=Gebiet. Länger werde das nun nicht mehr geduldet. Polen müsse und Polen werde erhalten, was ihm nach göttlichem und menschlichem =Recht unbestreitbar gehört. „Spezialisten für Massenterror“ Moskau in die Karpathen=Ukraine Uzhorod(Karpathen=Ukraine), 27. September. Mit einem Sonderflugzeug trafen in Uzhorod mehrere sowjetrussische Offiziere und eine Reihe von bolschewistischen Agitatoren, meistens jüdischer Abstammung, die auf der Kyjiwer „Akademie für kommunistische Agitation ausgebildet worden sind, ein. Sie sollen bolschemistische Zersetzungsarbeit unter der ukrainischen Bevölkerung in der Karpathen=Ukraine treiben. Die Moskauer Abgesandten haben gleich nach ihrer Ankunft mit den tschechischen Militärstellen(), mit den Verwaltungsbehörden und den Kommunisten der karpathenukrainischen Städte Fühlung genommen, Unter den Agitatoren befinden sich„Spezialisten für Massenterror, die in der Ukraine eine besondere Ausbildung mitgemacht und sich bereits bei Unterdrückung der Bauernaufstände in der Ukraine hervorgetan haben. Diese Stalin=Abgesandten treten in der KarpathoUkraine so herausfordernd auf, als gehörte das Land zur Sowjetunion. Bei Schlatlosigkeit„Solarum. das wirksame, vielbewährte Spezialmittel Schlecter Schlaf zermürbt. Lucsen Sie 19. Keine Nachwirtungen. Welt den Eindruck des guten Willens der TschechoSlowakei vorzutäuschen, um dann mit allen Ausflüchten, die es überhaupt gibt, der pflichtung zu entgehen und die Schuld dafür Deutschland zuzuschieben, das seinen unabdingbaren Rechtsanspruch auf die Sudetendeutschen und ihre Heimat nicht abgeben will.„ 32 I. 81. Die tschechische amtliche Erklärung ist in diesem Augenblick von so ungeheurer geschichtlicher Bedeutung, daß die deutsche Oeffentlichkeit nicht darauf verzichten kann, eine klare und unmißverständliche Stellungnahme dazu von den Mächten zu forder n, denen die Tschecho=Slowakei bereits feste Zusagen gemacht hatte und die heute moralisch für die Durchführung dieser Zusagen mit ihrer nationalen Ehre haften. Konrad Henlein in Asch dnd Asch, 27. September Konrad Henlein ist am Montag an der Spitze einer Freikorpsabteilung in Asch eingetroffen und hat sich mit den FS.=Männern sofort an die Sicherungslinie des Ascher Gebietes bei Haslau begeben. Die Sicherungslinie verläuft jetzt von der sächsischen Grenze über den Bahnhof Voitersreuth nach Haslau und Liebenstein und lehnt sich dort an die Grenzlinie der Bayrischen Ostmark an. Die Straßen in das Ascher Gebiet sind für den Verkehr gesperrt. Barrikaden sichern gegen überraschende Vorstöße tschechischer Truppen, deren vorderster Posten zwei Kilometer nördlich von Franzensbad liegt. genhlungen it 2e Lisker.2 Zu größeren Kampfhandlungen ist es bisher noch nicht gekommen. In der vergangenen Nacht kam es in der Nähe von Oberlohma zu einem kleinen Feuergefecht, bei dem auch Konrad Henlein und sein Stellvertreter Karl Hermann Frank zugegen waren. Die Männer der FS. erwiderten das Feuer einiger tschechischer Maschinengewehre. Es konnte beobachtet werden, daß auf tschechischer Seite drei Soldaten, die offenbar von Kugeln getroffen waren, umsanken. Auf sudetendeutscher Seite gab es keine Verletzten. Alle Behörden und Amtsstellen im Bezirk Asch haben ihre Amtstätigkeit voll aufgenommen. Ihre Amtsführung erfolgt bis auf weiteres nach den bisherigen Vorschriften unter der Oberaufsicht der Beauftragten der SDP. Nachdem der Bezirk Asch vom übrigen deutschen Hinterland, insbesondere vom Egerland, vollkommen abgeschnitten ist, muß die Versorgung von Stadt und Land mit Lebensmitteln und sonstigen Gebrauchsstücken aus dem Reichsgebiet erfolgen. 70 000 im polnischen Freikorps Warschau, 27. September. Das Freikorps zur Befreiung des Teschener Gebietes hat eine Stärke von 70 000 Freiwilligen erreicht. □ 9 Nr. 227 Seite 8 Nr. 227] Bochumer Anzeiger] Mittwoch, 28. September 1938 Englands Geheimer Staatsrat tagte unter dem Vorsitz des Königs London, 27. September. Das sogenannte Innere Kabinett, bestehend aus Chamberlain, Lord Halifax, Schatzkanzler Simon und Innenminister Hoare, trat unmittelbar nach Beendigung der Ansprache des Führers zusammen, um diese Rede zu prüfen. Der volle Text der Rede lag jedoch noch nicht vor. Infolgedessen wird eine Vollkabinettssitzung erst heute vormittag stattfinden. Die Sitzung war zwanzig Minuten nach Mitternacht beendet. Kurz nach 22 Uhr hat am Montag eine Sitzung des Geheimen Staatsrates unter Vorsitz des Königs im Buckingham=Palast stattgefunden. Sir Samuel Hoare hatte heute mittag in der Downingstreet eine halbstündige Besprechung mit Ministerpräsident Chamberlain und Außenminister Lord Halifax Gebäude Flugabwehrgeschütze, Scheinwerfer tretern am Ende des heutigen Dienstags möchte und Horchaeräte aufgestelli. Großes Aufsehen er zweierlei feststallan: Innannglitisch herrsch und Hyschgerale aufgesterti. Gloßes Aussehen erregte die am späten Nachmittag erfolgte Bekanntmachung, daß mit Wirkung von heute an sechs der wichtigsten Untergrundbahnstationen im Londoner Stadtzentrum„wegen dringlicher baulicher Veränderungen" bis auf weiteres geschlossen werden. Man nimmt an. daß dies mit der Bereitstellung der sehr tief unter der Erde gelegenen und weiträumigen Bahnhöfe als Luftschutzräume zusammenhängt. Daladier berichtet dem Ministerrat er zweierlei feststellen: Innenpolitisch herrsche vollkommene Ordnung im Lande und auf internationalem Gebiet sei der Kampf für den Frieden noch nicht zu Ende. Die Besprechungen dauerten an. Glauben Sie nicht, daß unsere Divlomatie inaktiv ist, erklärte Daladier zum Schluß. Sie hat sich heute in einer Reihe von Hauptstädten bemerkbar gemacht. Als alter Frontkämpfer brauche ich wohl nicht besonders zu betonen, daß die Regierung, der ich vorstehe, keine Möglichkeit außer acht lassen wird, um den Frieden in Ehren zu erhalten. Der französische Botschafter Corbin sprach kurz vor 12 Uhr im Auswärtigen Amt vor. Botschaft König Georgs an das englische Volk In Glasgow hat Dienstag die Taufe London, 27. September. Königin Elizabeth am des neuen Ozeanriesen„Queen Elizabeth“ vollzogen. Vor dem Stapellauf hielt die Königin eine kurze Ansprache, in der sie den Wunsch des Königs an das englische Volk übermittelte, guten Mutes zu sein trotz der düsteren Wolken, die nicht nur über England, sondern über der ganzen Welt ziehen. Der König wisse, daß das englische Volk das ganze Vertrauen auf seine Führer setzen werde, die sich bemühten, eine gerechte und friedliche Lösung der schwerwiegenden Probleme zu finden. Kurz bevor die Königin den eigentlichen Taufakt vollzog, setzte sich das Schiff in Bewegung, so daß die Königin den Namen des Schiffes erst aussprach, als der Schiffsrumpf schon das Wasser berührte. Englische Maßnahmen London, 27. September. Einige militärische Maßregeln des britischen Heeres wurden, wie der Londoner Berichterstatter der„DAZ.“ berichtet, gestern nachmittag in mehreren Verfügungen des Kriegsministers angeordnet. In der ersten Verfügung heißt es:„Angesichts der kritischen Situation der Nation verfügt der sehr ehrenwerte Hore=Belisha, Abgeordneter und Seiner Majestät Erster Staatssekretär für den Krieg, daß die Offiziere und Mannschaften der Luftabwehreinheiten der Territorialmiliz einberufen werden gemäß der von ihnen eingegangenen Verpflichtung.“ In der zweiten, der Form nach gleichen Verfügung werden die Milizsoldaten der Küstenverteidigungseinheiten mit sofortiger Wirkung einberufen. Das Luftfahrtministerium hat alle Mannschaften und Offiziere, die sich auf Urlaub befinden, zurückberufen. Es hat auch eine Reihe weiterer Maßregeln befohlen, so die Bildung und das Intätigkeittreten der Luftangriffswarnungstruppen wie die Mobilisierung der Beobachterkorps. Auch die Volksernährungsabteilung des Wehrministeriums hat bestimmte Vorsichtsmaßregeln getroffen und den Lebensmittelhändlern auch des Kleinhandels bestimmte Verfügungen betreffend Fett. Margarine. Speck, Schmalz und andere Nährstoffe übergeben. In den Straßen von London wurden gestern Plakate angeschlagen, auf denen die Einwohner aufgefordert wurden, sich an bestimmt bezeichneten Stellen einzufinden, um Gasmasken anzuprobieren. In den Straßen konnte man vor den betreffenden Stellen große Menschenmengen ansteben sehen. Ae.#####m. Paris, 27. September. Frankreichs Lehrer an die Regierung Der französische Ministerrat, der am Dienstag mittag unter Vorsitz des Präsidenten der Republik Lebrun im Elysée tagte, hat nach der amtlichen Verlautbarung einen Bericht des Ministerpräsidenten über die internationale Lage und insbesondere über die Londoner Besprechungen Daladiers und Bonnets entgegengenommen. Beim Verlassen des Kriegsministeriums erklärte Ministerpräsident Daladier am Dienstag abend PresseverDie Orte der Tschechei entgegengenommen. deutsche Sonderpoststempel. Bei einer Hausdurchsuchung im sudetend## Grenzort Niedereinsiedl fand man in der nungen des Kommunisten Hirsche und des tsche## staatlichen Bezirksstraßenmeisters Placek eine gro zahl Eierhandgranaten und sonstig### nition. Wie festgestellt wurde, hatten die beiden## ner beschlossen, die Eierhandgranaten in einen der sudetendeutschen Bevölkerung des Ortes zu dern. Nur dem energischen Einschreiten des deutschen Wachdienstes ist es zu verdanken, dass ein fürchterliches Mluthad varkstet mute d. DAS SCS6 Sowohl der Nationalverband der französischen Lehrer als auch die Gewerkschaft der Post= und Telegraphen=Angestellten hat einen Aufruf an die Regierung gerichtet und sie aufgefordert, den Friedenswillen des französischen Volkes zum Ausdruck zu bringen. Die Verbände weisen darauf hin, daß es unsinnig wäre, aus formalen Gründen die Welt in einen Krieg zu stürzen. Morde und Plunderungen Immer neue Schandiaten der Tschechen Am Gras Tschechen auf der Klingenthal, 27. September. Dienstag früh wurde in der Nähe der Stadt litz der 72 jährige Franz Fischer von erschossen. Er wollte mit einer Sense Schulter Heu machen gehen. Für die Tschechen war die Sense eine Waffe. Sie schossen den Greis ohne weiteres nieder. In den heutigen Morgenstunden wurde in der ludetendeutschen Stadt Warnsdorf ein sudetendeutscher Ordner durch einen Kommunisten feige lermordet. Der Kommunist Zimmermann, der in Warnsdorf übel beleumundet ist, überfiel in der Morgendämmerung einen sudetendeutschen Ordner, der unbewaffnet von seiner Nachtwache nach Hause kam, und brachte ihm mehrere schwere Messerstiche in den Rücken bei. Der Kommunist flüchtete und konnte bisher nicht gefaßt werden. Die normalerweise etwa 24 000 Einwohner zählende Stadt hat heute kaum noch 3000 Einwohner. Die tschechischen Staatsbehörden tun nichts dafür, im Gegenteil, die noch in Warnsdorf zurückgebliebenen Kommunisten werden bei allen Schandtaten, die sie nachts unternehmen, Plünderungen. Ueberfällen usw. von den tschechischen Behörden gedeckt. Am Montag abend gegen 22.45 Uhr wurde bei Hermsdorf der sudetendeutsche Flüchtling Franz Held auf reichsdeutschem Boden in einer Entfernung von etwa 100 Meter von der Grenze, als er aus dem Dorf zu seinem Vorwerk ging, wo er Unterkunft gefunden hatte, von tschechischer Seite her durch zwei Beinschüsse verletzt. Held stürzte sofort nieder. Darauf liefen vier tschechische Soldaten über die Reichsgrenze zu der Stelle, wo Held niedergefallen war und schleppten ihn über die Grenze auf tschecho=slowakisches Staatsgebiet. Etwa 30 Meter von der Grenze entfernt zogen sie ihre Revolver und schossen Held nieder. Held war sofort tot. Seine Leiche konnte vorläufig nicht geborgen werden, da sie auf tschechischem Staatsgebiet liegt, wurde aber von den Tschechen liegengelassen. Die Tschechen rauben weiter Auszug von Bevölkerungsteilen aus London Wie die„RWZ.“ meldet, haben heute Teile der Bevölkerung London verlassen. Sämtliche Londoner Bahnhöfe waren heute überfüllt, besonders von Frauen und Kindern, die die Hauptstadt verlassen und sich aufs Land oder in Ortschaften begeben, die weiter von der Gefahrenzone entfernt sind. In London felbst wurden heute in den Parks und an anderen Plätzen, u. a. in der Nähe des Parlaments, und auf den Dächern vieler Glatz, 27. September. Die Ausplünderung des Sudetenlandes machte in den letzten Tagen große Fortschritte. Die tschechischen Truppen transportieren alles ab, was überhaupt beweglich ist. Die Textilfabriken und Spinnereien in Braunau müssen stillgelegt werden, weil die gesamten Warenvorräte, Tausende von Ballen Rohbaumwolle in langen Güterzügen abtransportiert worden sind. In Halbstadt ist der Abtransport der Rohbaumwollvorräte der Spinnereien ebenfalls im Gange. Ferner wurden nicht nur den größeren Betrieben, sondern auch den Handwerkern alle wichtigen Rohstoffe beschlagnahmt, so daß auch die kleinen Handwerker ihre Betriebe stillegen mußten. Die Beschlagnahme erstreckt sich größtenteils auch auf das Handwerkszeug und die Maschinen, die in allen Teilen abmontiert und verladen werden. Gleiche Beobachtungen wurden in Nachod, Trautenau, Gablonz, Reichenberg und einer Reihe von anderen Orten Ostböhmens gemacht. In den Grenzdörfern und auf den Bauernhöfen sind das gesamte Vieh und alle Pferde beschlagnahmt und in das Innere des Landes getrieben worden. Zum Teil wurde das Vieh an Ort und Stelle geschlachtet und auf Lastkraftwagen verladen. Von der Beschlagnahme wurden auch die letzten Milchkühe und Ziegen der armen Gebirgsbewohner betroffen. 214 Brücken gesprengt Tschechen machten Grenzgebiet zum Trümmerfeld Nach den Berichten der Grenzstellen sind von tschechischer Seite insgesamt, soweit ein Einblick ins Gelände möglich war, auf der Strecke von Ratibor bis Zittau 214 Eisenbahn=, Straßen= und Wegebrücken gesprengt worden. Ferner wurden viele Gebäude und Bauernhöfe niedergelegt, um Schußfeld zu schaffen. In den Fabriken vieler Grenzbetriebe wurden die Maschinen dadurch unbrauchbar gemacht, daß Eisenstücke in Triebwerke geworfen wurden. Ferner wurden die Treibriemen beschlagnahmt und abtransportiert. In Friedland trafen am Dienstag vormittag nach fünftägiger Flucht zwei sudetendeutsche Soldaten in voller Ausrüstung aus der Gegend von Königgrätz ein. Ihre Waffen lieferten sie den deutschen Behörden ab. Sie haben sich dem sudetendeutschen Freikorps zur Verfügung gestellt. Rumburg in der Hand der SOp. dunb Sebnitz, 27. September. Ebenso wie das Ascher Ländchen ist auch der Schluckenau=Rumburger Bezirk völlig von tschechischen und kommunistischen Truppen gesäubert und in die Verwaltung der SDP übergegangen. Die Beauftragten der Partei haben alle organisations= und verkehrswichtigen Stellen in ihre Obhut genommen und durch einen von freiwilligen Helfern gebildeten Selbsthilfedienst besetzen lassen. Die Orte sind gegen das innerböhmische Gebiet völlig abgeschnitten, da die Bahnverbindung von Rumburg nach Prag bei Tannendorf an der bekannten Schöberlinie unterbrochen ist. Der Post=, Telegraphen= und Telephonverkehr mit dem böhmischen Hinterland ist gleichfalls gesperrt, so daß das gesamte Gebiet des Bezirks Schluckenau sowie ein Teil des Rumburger Bezirks lediglich mit dem Deutschen Reich verbunden ist. Die Postämter wurden wieder mit jenen deutschen Beamten besetzt, die seinerzeit vom tschechischen Regime entlassen wurden. Briefe und andere Sendungen werden nur nach Deutschland und nach dem Ausland, nicht jedoch nach furchterliches Blutvad verhutet wurde. Ergreifende Bestattungsfeien für vier Opfer des tschechischen Blutterro### Sebnitz, 27. Septembers sudetendeutschen Sommer wurden am Dienstag vorn## . Erzählungen der n den Sinn, Je An so haxtnäckiger in Feber in sel. # Gin., Präsger str äni Blutüberströmt bitten um GnadPtleid. #ul versucht sich ihm auch. Fech Di In der kleinen Zeidler bei Rumburg, wurden am Diegstag vier Sudetendeutsche bestattet, die am Donnersta ger Woche von einem tschechischen Gendarmer## mando hinterlistig niedergeschossen worden waren Beisetzungsfeier gestaltete sich zu einer ergreise# Kundgebung Tausender von Sudetendeutschen. Särge in die von der Gemeinde Zeidler gen# Ehrengräber gelassen wurden, ertönte das Lied guter„Kameraden. Nach dem Jeutschland= und Horst=Wessel=Lied feuerten FS.=Männer Salven die Gräber. n Schrei des Ent Sprengkommando auf Reichsgebiet gesch #adimir Iwanowit ## Kammerdiener, ntür schläft, spring as ist los, mein nimmt den zittern Frichelt. sein Hagr. BouneL. Setrow usch, A zu befurarenz, ## Anrelengeg d neue Zuversichte lassen: deine Matr Bring In der Nähe von Kalkau(Kreis Neisse) fünf Soldaten vom tschechischen Grenzjägerbau## Nr. 7 in Freiwaldau auf Reichsgebiet. Sie#n festgenommen und vorläufig einem„Lager„Zuo## Das Kommando führte eine große, Menge, Ekrau### sich. Es hatte die Aufgabe, in Weidenau Sprengu### vorzunehmen. Dabei hatte es aber den Weg beis und war auf reichsdeutsches Gebiet geraten. wissen Tschechenkrone gestrichen an der Warschauer Börse Wohl zum ersten Male seit dem Bestehen tschecho=slowakischen Republik wurden am Montag der Warschauer Börse keinerlei Umsätze in Tschecgder Tür einzuneh kronen getätigt und die Tschechenkrone infolgede überhaupt nicht mehr notiert. oobeit, Sie ri. bot utsächlich hat es Er versucht, die Arit algn„Phiteln, Wonen Nachtgespen! ber Paul läßt he ur für diese 9 Nlacht, zich, werd er Kammerdiener lang. Das ve Wu“ Dentt g7 zu seinem Zögli ich Zeit genug er Tür einzuneh Belgiens Kabinett beriet Brüssel, 27. September. Ministerpräsident Spaak hatte am Dienstag mittag eine Unterredung mit dem belgischen Vertegungsminister General Denis, die beide von Kön Leopold empfangen wurden. Um 12 Uhr fand# Kabinettssitzung statt, auf der, wie verlautet, erneut internationale Lage in ihrer Rückwirkung auf Belo## geprüft wurde. „Graf Zeppelin“ wieder auf Fahrt unter Kapitän von Schillers Führung Friedrichshafen, 27. September. Das Luftschiff„Graf Zeppelin“ ist Dienstag mittag 7,27 Uhr unter Führung Kapitän von Schi lers aufgestiegen. Die Fahrt wird etwa acht zehn Stunden dauern und dient weiteren Versuchen. Beim Aufstieg zum Montblanc umgekommen Drei Schweizer Bergsteiger aus Genf, die vor einge## Wochen einen Aufstieg im Montblanc=Gebiet untmn# men wollten, sind seither verschollen. Alle Nachforschu## gen blieben erfolglos, da der Neuschnee alle Spuret verwischt hat und in dem Gebiet zahlreiche Lavue# niedergegangen sind. Empfang zu Ehren der HJ.=Abordnung in Tokie Der Leiter des japanischen Jugendverbandes Gra## Futara gab zu Ehren der HJ.=Abordnung im Adels klub einen Empfang. Anwesend waren Prinz Chichibu## Fürst Konoe, Kultusminister Araki, der italienisch Botschafter Autiti japanischen Armee, und führende Persönlichkeiten Marine und Wirtschaft. beschichtiiche Stande i Berlner Sportpalast * Immer eine ärg Polizei! Dann ite ihm gegörig der Todesanzei oisch verbitten. C er überhaupt d. er auch; er h pft. Aber imme via zurück. Wei ie morgen schon wandten ihres sie so spät nat Aber über solch vergangen sein die Sonne### ##rtens und auf! war bereits sie Trotzdem übere ##elleicht verwand darauf. Den mußte sich mit ##daß er nicht Dann bat er d über Anastasi Der Portier ##l mit nach bi Eruen hängenden Maßen übelne Als er eintrat Anmengefaltetes „Das ist zurü Es war eine seinen Chauff rück. Er ließ, #b eilte zum T ich Marseille ar Erst dann we ber der Portier Nun erst be eines schweinsle en neben dem nicht; er war Donnerwette wieser Koffere inen Paß ha oben. Der Portier em Hotel gese Friminalpolizei Aber nun? Eöderlund spre Phauffeur zuri ##eik Nun, Mi # natürlich,9 Der Chaus Wleille vor zwoei ung Paris. Presse-Hoffmann und Weltbild Links: Montag abend im Sportpalast: Der Führer ist zur großen Kundgebung eingetroffen. Rechts vom Führer der Stellvertreter des Führers. Rudolf Heß. Generalfeldmarschall Göring, Außenminister von Ribbentrop und Reichsminister des Innern Dr. Frick. Ganz links Reichsmini ster Dr. Goebbels.— Rechts: Blick in die historische Kampfstätte der nationalsozialistischen Bewegung während der Rede des Führers ... Vereltet wie die motorisierte Kutsche ist vielleicht Ihr Rodie auch! Kein Wunder, daß Sie so schwer den gewünschten Sender Anden. Sie brauchen den neven BLAUPUNKT-Super S W 6s, der ihnen spielend leicht eus neh und fern die Sender bringt. Dus formschöne 5 Köhren-Wechselstrom- Geröt mit 6 Kreisen kostet mit Röhren RM 204.70 die Gekt furcht-#r mitB LAU PUNKT Unverbindliche Vorführung sämtlicher Blaupunktempfänger durch ihren Rundfunkberater Bch wch Rottstraße 21 Rut 66397 9 Nr. 227 Anzeiger] Mittwoch, 28. Die Orte im sudetende and man in den e und des Placek eine gro und sonstige hatten die beiden ten in einen Fa# des Ortes zu schreiten des su# verdanken, das t wurde. Der Erzieher schiebt ihn nur zur Seite und eilt welter. 846 Gschen.. 98 VII. u den Simn. Je mese er Aiese Godenteseien Mez. egen, Hoheit, aber heute zum allerletzten Male. Sie wisseg, was ich riskiere! ihm auch. Doch dann versagen die Nerven Radimir Iwanowitsch, Wladimir, komm zu mir!" den vor Krür schläft, springzezsgnt el zu ldeutschen.# nimmt den zitternden Thronfolger in seine Arme eie Aur Reszen sch, bertüigen Sie sch. Ge neue Zuversicht ein. Aber Paul will ihn nicht ##„ Matratze in mein Zimmer. Schlafe tungsfeie hen Blutterrot 27. September schen Sommer Dienstag vorn am Donnerstag en Gendarmerg worden Waren. u einer ergrei Zeidler gestit nte das TLied itschland= und inner Salven gesi is Neisse) ger Grenzjägerbatebiet. Sie wu Lager zuges Menge Ekrast enau Sprengut den Weg ver geraten. einetwegen, Hohelt, ier, Seeen Es ich ristie##. Ja, ja, zum alerletzten Male! Und erleichtert setzt der Knabe hinzu: Er Zimmer bekreuzigt sich inbrünstig.—... H schläft Dn;.: Bisher hat er nach den weren Schlafg„„ und legt sich an# er noch niemals den Besehr Schlaf nieder. Bis, eines Vorgesetzten verleg# „Heilige Mutter, erbarme dich meiner sein. flüstern leise m Bestehen am Montag ätze in Tsche one infolgede beriet September. 1 Dienstag bring deine hoheit, Sie wissen, daß Nikita Iwanowitsch das . Panin der Dienerschaft unterie Greisenlippen. Als der Kammerdiener erwacht, dringen sPon1 sten Stroablen da, Ziunger des Thronolgers. In Vorraum. Gott sei gedankt. Die Heitige Scheaute näherlo gngeigiesenen Piesd Hen dem ihm iur bie V, Zu, des Thronfolgers stebend, ereines der Lehrer von Paul Petrowitsch. Merkwürdig, welchen Lurm Hrrr 9 Nacht. Ich werde dir das nie vergessen.: Das verängfigt niemals während der biu:, dent er,-konzind bis zum Tagesanbruch iu einemn Sooltgaben, meinen gewohnten Plat bes de beher v... Lam Her Vorschn Aus berichtigt er sich.. macht: denkt Wladimir Jwanow=Gei, Ohr vernimmt Lirmn mehrer Leite, die onenver Gusezieh hue Wladimir seinen Posten und läuft auf Fußspitzen den Schritten entgegen. Zwei Zimmer weiter prallt „Erzellenz! Bitte um Entschuldigung!“ beod Beziater erichenen Reich, Biuie Whane. einem Nebenzimmer.. ein Offizier der kommt auf die Grupr= gerzigl. Ziternd Zopexegrggarzänzieht Wladimir an der Grad sahi vos. Aoy,grigel, Voul aus seinen Velt. Mit einem Auschrseiner Tur hatte er nichts vernommen, und so blickt er jetzt verfkört auf die HeranPanin siecht die weitaufgerissenen Augen, des Kna „Hoheit, bitte um Entschuldigung. Ich nahm an, Sie schteten nichl wehr: ind redet auf ihn be gen auler Ais au e Sbsich bemv, Hoigk, halt Bonin ihn grädigen. ren? Wohin? Warum so plötzlich? Die Fragen des Knäben beanzgent Gepanzen, g. Sein ganzes Wesen ist nur bosp,zeren herrscht: Vi Er winkt dem Kammerdiener: „Nimm den Thronfolger auf den Arm. Helfen Sie dem alten Mann. Straße. Dem nichts begreisenden g.(ennt die Ge. bopiachte seprecl ächlichen Entthronung und Entsühbichte von der zwan VI. Seine Amme hat sie erzählt. Da steigt Todesangst in sein blasses, müdes so. sol das alles bedeuten? Was will man mit nachenf“ flüstert er dem Mann ins apeheder hr bog— Nacht Gespenstern bewazite, in der lebten Jact vor gis mmerdiener, und die Aber auch für den alten Kon.; grigt er den ganzen Vorgänge ein Rätel. Innizeine gufteigenKnaven an bein=perbergen. Nluch er denkt in diesem Augenblick unwillkürlich an das tragische Schicksal desDoch Ponin berinet, Hue, az die Kusche, und der in seinen Mantel ein und umarmt den zitternden Kör„Zum Winterpalaisl“ schreit er dem Kutscher zu, so schnel, wie wbglich heginnt durch die Straßen der Eine rosende Bohr.,„Mosia Kais dabinsagende Kuische witrd aus Neugser hebachtet. Man zerbricht sich den Kopf, was das zu bedeuten habe. Ein Kindesraubk. Ein Unglücksfal“(Forsezung folgt) Geschichtstafel So. Sptrier Lorwärts, Panin führt den Knaben aus dem Zimmer: oge sch mußz mich doch erst ankleiden!“ Panin blickt auf die Uhr. „Hoheit, 28. September 1581 In Bochum brannten 110 Häuser ab, mithin ein 803 Der Maler Ludwig Richter in Dresden geboren eetorben 1890), Chemiter Louis Pasteur in BilleHur: Ho enunteimn atu. un..8 Besis., Stähdtlichen neibe(Ciang, Gerterhgr n den N 1833e Gtsdtichen “ Gas= und Wasserwerks und vamit der Stadt Bochum über. sischen Verte de von Kön 2 Uhr fande autet, erneut ing auf Belg if Fahrt ührung September. Dienstag twa Versuchen. bie ihu gepörie den muzie er thiegh für oie Zukaunst isch verbitten. Er bedauerte es jetzt schon ein o guch er hate seinen Bar.—, Gsglscher bot. Aber immer witoer be.1. was se womöglich e vor enge biet untirn Nachforschut alle Spure siche Lawine 1 Toki= indes Gra g im Adel nz Chichibu## italienisch ichkeiten de bd e, gicder schacte Nue. Jure. e 76. dtti“ schon wieder unter der alten Here, der swandten ihres Mannes, zu leiden haben würde, se io lpst noch Frwpägungennen vor, hon einige über über solchen.——aus dem Bet sprang, vergangen sein, veny ale Wipfeln des Lurenburgsters, und auf den Straßen rollte der var bereits sieben Uyr. bei seiner Tollette. Frotdem übereite er bch eic penig zuviel Sorgrutzte sich mit dem gestrigen Azzegangen war. daß er nicht im Smokiung zich herauf, Er wollte Anastosos Verszienlich hänner und langer wit voch vo Schnauzgart. Er sah ständig über eintrat, überreichte er Sven ein blaues zuensg ahete, Peogunn, gise, Gropr, sagie er. Das ist zurückgekomwen, aeisut:.„Das Telegramm * Es war eine neue Aeverraschuan alg unbestelbar ae einen Shousteur, Poriser steben, der das übelnahm, b eite zum Telephon. Er meldete ein P-bcue v. ur auche tehche ur. Erst dann wondte er bch ver, i, Genaues aussagen. ber der Portier konnte auch nichte. gen gerlast Run erst bemerkte Spen Söbezersgug dem Tisch, kues schweinsledernen Handkossezatge, alber dort war den neben dem Kami, zg teben bo.„utwpendet worden. eichtz er vor Birgends, O. vo, och gesegzul Dem Donverwetter, bos Pseines Auüsmeispapiere. Sogar er leichtfertigerweise darin aufgeinen Paß hatte in Eederlund sprach mit den Bozsg, denn am Apparat aus Paris, das e ratrlich, Miter Brovy..und habe MarDer Chauffeur des Herrn Södertn„iz der Rich, be vor wve Abegr-eider war dann ein tung Paris Unglück geschehen. Die Zeitungen hatten es ja en“ con Henker mit den Zeitungen!“(Soweit verDe uel s esceichen giges greale u Aber er u.., wohres„pissen, Mister Drown. „Freilich weiß ich es besser. Hat er nichts hinterDas, was er hinterlassen hatte, sei bereits von der Kriminalpolizei beschlagnahmt worden. Warum denn, um Himmels willn“ grang, Natürlich wegen des. Unglycher Epen Göderlund Dos wvor bie. Aup pergicelt und schwierig es auch sch abfinden mupte, glichtlegte e, den Hörer in die Gien, Seh, nach denn die Zeitungsnotiz nicht ganz e, erlogen. Er rieb sich nervös die Hände. der Portier nahm, daß er nicht das ganze Der gorter,nahm es über,.p. ziumaf auf Gespräch verstanden hatte. Er wollte noch:. Mugfehen Anastaße zu hergaiser Verlaub, wor. dieses Spaniezs g gerlazb, b. hen.„Schon gut, Spen winrte iom argertich, Ahakran, zurück.: Wie ong en, ihm das nicht übelnehmen können! Der Porbäte won 1. mit einem Ausdruck, der ge tier verschwand, denn auch v. Gekränktheit eoben eine Gurelleitung an, halte vor den neuen über der„PPringlichkeit eingebüßt. Wenigstens Päte vort vgherlund in diesem Augenblick so, wo Oen seines Chauffeurs erfuhr. Er sah das Geden PoZtalieners vor sich erschmitzte rachen, che e. 9seine breiten Zähne zeigen pflegte, wenn mit dem er ene Prestern, irgfpe Ju.2ob ausgesprochen man ihm ein voc sephaft v9e gerabezu eimn Aushattez er wor sehe ep,gan kornte sich ihn nur schwer bun an alt vorstellen, diesen ungeheuer heißblütigen tar und kalt vorse., iesen„penig findlich durgKorver, in dem em nowver,(De, junge Mensch mußte triebener Geist. Ggraht izn Neapel haben: wvohl auch eine vrauizm einmal mit fast geckenhaften er“. 0 ihr erzählt hatte. Er nahm sich vor, ihr Stolz von u....... ga das war doch eine kleine Rente auszusetzen. Ju... sentich bürcherich.„.2 bis auf den lezten Rest Dos vor woch l/ofortucg,. Zagache sprechen. Da gelärt., Er woli,gagache, wit zichtg mit der Todeshatte ia ofienbo,ariäger wposte er nun endlich Gewißzheit haben. Das schien ihm für den Augenblick das bseson, den die Brascht, beztieg, f6l. 6s ihm ein, Erst als er dit.„— sche besiep,. in Trämmer daß sein eigener Wogen wvogrscsest geben Monaten. eegangen wor; er, vh, Beste, sich nach der Unfalstele Doch diesen möglichen Schritt wollte er d uch enten. Er rechnete noch immer bepejäge vehinterwegs llez einige der Rätsel den Schlusein Dutzend Zigarren zu er emmal anhalten, um lich esietzen sich am besten im erseben,„ Diese Art Geschzifnig erledigen, obwohl er im oagen Levoilm Zigaretenraucher war. Uebrigens waren es nur wenige Straßen bis zur Rue des SaintsDer unen ue Ge en eis asheg. g. Es war schade um den jungen Menschen, es wur fürchbn a auu, ur Gaarie Unterdesen bote Vegesegt. Wenn er eiwas unter mütig in den Schob v,i dem schönen Feuer seines rahm, unternohm. Temperaments. Mit seinen viel zu nsch), Schuben;(die Kappen bogen sich bereits nach ne ben bue, gunden But, den Prganisgrnik uen. Eisenbahnfahrt auf den Knisgz,sichgepvoihen, er. nur mit größter Mühe den Ansdruck perneintsiche, Tod Göder. geben dermochte, obwohl der ve war, mit seiner ganunds ihm wirklich nahegegongen, zlichen Begeisterung, den Lebhaftigkeit und der Iom, geweckt hatte, kam er die sein edler Entschluß in ihm Zrtum, anzunehmen, in Avigonon an. Es würe ein Angelegenheit, die er daß die geschäftliche Seite der L,pichtig gewesen sei. zu ordnen kam, für vhn ein, Eutschluß zum Reisen gebracht boben=Fchnesigkeit in die hatte, jetzt bekam für ihn die mehr„sentimentale“ Seite dos wevergewpi zer,„eg seines verblichenen„GeEr wolle den lebten—. 4e gr Söderlund nun Hoästosfteupet sich selbst vo=Pomp und Wurde und Prauer estalen, vie ase au der Leiche magel. Am Abend seiner Ankunft noch begaßz, Bez gg. verschwendete, sich im Hotel Terminus ein Bett e Zacht zu schern. Die Volnachig, eges “ oe der Brustasche seines, dunten riockes. ese doe Kreiser tosch zim Gegen nicht abz er Seinen u..; vohn., e ud den Augen bei jeden viorte und tanste idm Pfaster Avignons. Vielennz. Schrit über dos beibrigrund zwischen seinen geröteten hatten sich aus diesem.„Die, Nacht war schon geunten und de Stod eznes fräumerischen Provinznestes im Schatten des alten Papstschlosses. Es roch PFogsen vtausendjährigen, drei Meter hoben Mauer von einer toy), Spital am Afer—..— ein umfriedet, log bos„ziller noch als die sille Stadt Nur daß der würzige Geruch der Gassen einem Dust nach Jodoform Glokenstang neben der Pforte. vsicht beruyigen,. das weiße Gesicht einer Nonne unEndlich erschten., zerhaube. Eine elektrische Birne ter einer geflügelten Sioy., und zeigte die ganze bunder den Einogestalt der Schwester Pförtnerin e bermummt Zelisamen Wehmut, die fast Ehrfurcht serkichen Ueberese seiuer Gescheisru. des sehen, dessen Angelegenheiten zu ordnen er herbeie“.. den, Rollmachten und AusweisEr kramte nach ven.. Herrm Söderlunds. bopieren, Er vogleisch im gilde. Der im Auto verDie Ronne war 9...—. Eben der unglückte schwedsche Verr“, Stunde aber widersprach Ein Besuch du so ooter. zelhzst ein Besuch im den Regeln der Hausordnung gandelte. Aber Lagache Schaubaus, um den es sich lo r gargte nicht mit Bees gelang ihm, den Eintritt zu erGewölbe ein Und wieder erstrahl; g. aum beg 2a, Peuritr ein.—4d wieder erstro, im naum uus 2 Fliesen. Die Schauer der Vergänglichkeit wehten seine Verunglückten, der Herr die tärfferzige Birne krannte. Seit seiner Firmung war ihm H,., nicht ge„Wolen Sie ihn trotdem sehens= lusterte die Lagache nickte und senhz= ging zu den Tischen. Wie Die Schw die he gind unbeitet, zog sie mit sillen eine Mutter, die ihr Kind umvettet,###e mits Hal das Leinentuch zurück. nden das Leinentuch eine Beleidigung der Masestät des Todes,pgi, pzz, er seinen Blick länger auf dem zzerfebten zicht ansehen üben lassen. Ee gob Sakrilegs schuldig zu machen. durste, ohne sich eine,.;„iner bellemmten Brust. Diese Erkenntnis dämmerte im. Ve, zie, Stufen hinauf in Vor der Ronne ber schlich er„Mondes stand hinter den Garten dur einer Kaserne herüber erlang das gekostbaren Schrein gebetet und dem Licht des Tages De aun He fashen Sausianste Aage,. e. 99, vor e, pergraben. Er besorgte sior em u. schwarze Zwirnhandschuhe, die er sorgfältig über seine einen solchen aus Tangephelz;geraug. Lagache nur 10 Sron. vuv.(Forsetzung beigl) 0 F P 9 3 Sc hell wie die neuen Tungsram(D) Lampen mit der Doppelspirale— so tonsteigernd wirken die Tungsram-Radioröhren PPPE Seite 10 Nr. 227] Bochumer Anzeiger] Mittwoch, 28. September 1938 Turnen und Sp. 1 Nr. 227 Breslau—Bochum Das Programm des Kampfes der Gaustädte am 9. Oktober Die Ortsgruppe Bochum des Reichsbundes für Leibesübungen hielt am Dienstag abend im Bochumer Hof eine Sitzung sämtlicher Bochumer Vereinsführer ab, in der das Programm für den Kampf der Gaustädte von Schlesien und Westfalen=Süd, Breslau und Bochum, bekanntgegeben wurde. Bekanntlich hat Gauleiter Staatsrat Josef Wagner die Schirmherrschaft über diesen Kampf übernommen, der am Sonntag, 9 Oktober, in Bochum zum Austrag kommen wird. Der Städtekampf wird morgens durch Gauleiter Wagner im Schützenhof eröffnet werden, anschließend steigt der Turnwettkampf der Meisterriegen beider Städte am Reck, Pferd, Barren und in den Freiübungen. Auf dem Schießstand des Volkssportplatzes beginnt mittags der Schieß=Fernwettkampf. Am Nachmittag treffen sich Breslau 02 und VfL. Bochum 48 im Stadion zum Fußballspiel, und im Ring des Schützenhofes stehen sich schließlich die Städtestaffel von Breslau und die Mannschaft des BSK. 19 Bochum im Boxkampf gegenüber. Für die siegende Stadt hat bekanntlich Gauleiter Wagner einen Wanderpreis gestiftet, während Regierungspräsident Dr. Runte für die siegende Boxmannschaft einen Ehrenpreis zur Verfügung gestellt hat. Zu diesem sportlichen Großereignis gab Ortsgruppenführer Rechtsanwalt Koch noch einige Einzelheiten bekannt. Ein Rückkampf der beiden Städte in Breslau ist bereits für das Frühjahr nächsten Jahres vereinbart, und es ist beabsichtigt, den Kampf der beiden Gaustädte zu einem traditionellen Ereignis im sportlichen Leben der beiden Städte zu machen. Eine Ausdehnung des Programms auch auf andere Sportzweige ist beabsichtigt und soll Schritt für Schritt verwirklicht werden, um den Städtekampf zu einer möglichst umfassenden Schau der sportlichen Leistungsfähigkeit beider Städte zu machen. Wozu eigentlich Bochumer Fliegerschuley Die Ein offenes Wort zur Sache des heimischen Radlports Paarungen stehen feft Box=Länderkampf Deutschland— Ungarn Für den achten Box=Länderkampf Ungarn gegen Deutschland am Samstag, 1. Oktober, im Budapester Zirkus steht nun auch die ungarische Staffel fest. Vom Fliegengewicht aufwärts ergeben sich nun folgende Paarungen: Deutschland: Obermauer(Köln) Prieß(Hamburg) Schöneberger(Frankfurt) Nürnberg(Berlin) Herchenbach(Wuppertal) Murach(Schalke) Campe(Berlin) Runge(Wuppertal) Ungarn: Podany Bondi Frigyes Mandi Bene Szigetti. Szolnocki Nagy Rogmann ganz groß Zwei Schachrunden in Krefeld Am Montag wurden im Jubiläumsmeisterturnier des Krefelder Schachklubs Turm 1851 zwei Runden gespielt. In der vierstündigen Spielzeit der fünften Runde kam jedoch nur eine Partie zum Abschluß. Westfalenmeister Rogmann(Bochum) spielte als Nachziehender gegen Elsas(Wuppertal) französisch. Elsas ging etwas zu gewagt vor, und mit seiner frühzeitigen langen Rochade bot er dem jetzt in Form gekommenen Bochumer treffliche Angriffsaussichten, die sich Rogmann auch nicht entgehen ließ und durch Opferangriff einen schönen Sieg errang. In der 6. Runde am Nachmittag wurden vier Partien beendet. Drei spanische Begegnungen Schlage—. Kieninger, Bruckhaus gegen Elsas und Hussong— Kruijer endeten sämtlich unentschieden. Rogmann hatte diesmal gegen die französische Verteidigung anzukämpfen und kam auch auf diese Weise zu einem schönen Angriffssiege. Der Ausgang der Partie Dr. Dyckmans— Diemer ist noch unklar. Noch immer führt der Einheimische Bruckhaus mit 3½ Punkten und zwei Hängepartien knapp vor Kieninger mit 3½ P und einer Hängepartie, Eliskases mit 3 P. und zwei Hängepartien, Elsas mit 3 P. und einer Hängepartie. Rogmann mit 3., Hussong mit 2½ P. und zwei Hängepartien so wie Engels mit 2 P. und drei Hängepartien. Wer das Theater und seine Welt von ganzem Herzen liebt, wer der Bühne verfallen ist, den zieht es immer wieder mit magischer Gewalt in ihren Bannkreis. Und wenn er so arm wäre, daß er das Geld für eine Eintrittskarte nicht mehr aufbringen könnte, so würde er zufrieden sein, wenn man ihn wenigstens bis zum Beginn der Vorstellung im Zuschauerraum ließe, nur damit es ihm vergönnt wäre, wenigstens das Stimmen der Instrumente zu hören. Diese Leidenschaft zum Theater ist nicht nur die bewegende Kraft, welche die Zuschauerräume füllt, sie treibt auch den Nachwuchs der Bühne auf die Bretter, die die Welt bedeuten, und es ist Sache einer verantwortungsbewußten Schulung, diese edle Begeisterung junger, begabter Hoffnungen in die rechten Bahnen zu lenken und ihnen den Weg zur Betätigung zu ebnen. Aus solchen Erwägungen hat die Stadt Bochum eine Schauspielschule gegründet. Die Dinge liegen im Sport ähnlich, und der Vergleich mit dem Theater ist nicht ganz von der Hand zu weisen, wenn man die Bedeutung der Fliegerschule für Radfahrer erkennen will, deren Gründung in Bochum Oberbürgermeister Dr. Piclum in seiner für den heimischen Sport so bedeutsamen Rede aus Anlaß der Einweihung des Schießstandes auf dem Volkssportplatz angekündigt hat. Es fehlt unter den begeisterten Jüngern des Radsports nicht an Talenten des Fliegersports und schon lange nicht an Begeisterung. Die Jungen, die einmal einen Kampf der Meister der Geschwindigkeit gesehen haben, die vor Bewunderung erblassen, wenn die Männer auf der Fliegermaschine auf dem Rade stehend einander belauern und beschleichen, wenn sie hoch oben aus der Kurve mit der Geschwindigkeit eines =Zuges in die Gerade schießen und auf den letzten Metern flach auf der Maschine liegend um jeden Zoll Boden kämpfen. Die Jungen, die einem solchen Kampf zusahen, brauchten keinen Vortrag über die Schönheit des Fliegersports mehr, und in unzähligen von ihnen wurde der Wunsch rege, es diesen Meistern einmal gleichzutun. Wer aber sollte ihnen den Weg dazu weisen? Diese Frage gewinnt besondere Bedeutung in einer Zeit des allgemeinen Tiefstandes des Fliegersports. Der Verfasser erhielt am Montag einen Kartengruß vam erhielt am Montag einen Kartengruß vom Europapreis der Flieger in Nürnberg, unterzeichnet von Matthias Engel=, Albert Richter und Arie van Vliet. Alle drei sind als Amateure Weltmeister gewesen, und als sie sich entschlossen, ins Lager der Berufsfahrer überzutreten, hinterließ ihr Abgang große und schwer auszufüllende Lücken. Diese drei Namen aber, zu denen man Scherens und noch eine gute Handvoll anderer hervorragender Berufsflieger rechnen muß, beherrschen vollkommen den internationalen Fliegersport und auch sie finden in Deutschland nur sehr selten Beschäftigung, weil das Interesse für den„legitimen Zweig" des Radsports einen gefährlichen Tiefstand erreicht hat. Ein gut Teil der ehemals so unverwüstlichen Begeisterung für den Kampf der Flieger auf dem Zement und den Bahnen der Velodrome ist dem„Moloch Motor“ zum Opfer gefallen, der im Radsport immer mehr Boden gewonnen hat und, nachdem er auf der Bahn in den Steherrennen zur absoluten Vorherrschaft gekommen ist, sich auch anschickt, den Straßenrennsport zu erobern. Die immer zahlreicheren Rennen hinter kleinen Motoren nach dem Muster von Bordeaux=Paris sind dafür ein bezeichnendes Beispiel. Es ist nun nicht so, als sollte hier einer stärkeren Beschäftigung der Berufsflieger das Wort geredet werden, obwohl Fliegerkämpfe allererster Klasse, bestritten von Fahrern vom Format eines Albert Richter, immer eine Schau höchster radsportlicher Schönheit bleiben werden. Hier soll vielmehr in erster Linie die Frage des Flieger=Nachwuchses, das Problem der Heranbildung tüchtiger Amateurflieger behandelt werden. Diese Frage kann nicht ernst genug genommen werden, weil sie zugleich eine Lebensfrage des Radsports überhaupt und auch insbesondere des Radsports in Bochum ist. Ohne eine leistungsfähige und sich immer wieder aus dem Sammelbecken radsportbegeisterter Jugend ergänzende Garde tüchtiger Amateure, aus der allmählich die überragenden Talente herauswachsen, würde es trotz aller gegenwärtigen Erfolge um die Zukunft des Bochumer Radsports trübe aussehen. Die Bochumer Radrennbahn hat, wie der Oberbürgermeister in seiner Rede ausführte, in der Wiederbelebung des sportlichen Betriebes ganz außerordentliche Erfolge verzeichnen können. Nicht zuletzt ist diese Steigerung des Publikumsinteresses eine Folge der Tatsache, daß Bochum über zwei Fahrer verfügt, die auf ihren Gebieten zu den besten der Welt zählen: Exweltmeister und Deutscher Meister Walter Lohmann und deutscher Exmeister Heinz Hasselberg. Aber zwischen der Klasse dieser beiden Spitzenkönner und den Leistungen des Nachwuchses klafft im Augenblick noch ein Abstand, der zu groß ist, als daß man ihn auf die Dauer in diesem Maße bestehen lassen könnte. An Talenten und geeignetem Nachwuchs fehlt es gewiß nicht, sondern ausschließlich an Möglichkeiten ihrer planmäßigen Vervollkommnung. Und hier schafft der Entschluß des OberKargheit des Boden E Nähren, bewpohne Ei sich allein von d #aufeewoger Zurch nchätzen,„Fast im bürgermeisters zur Gründung einer Fliegerschucen Easserträfte entscheidende Wandlung. Purs. Winl““ Boden Die glanzvolle Entwicklung des Fliegersporc hervor. Unge ##.Lv., wogr nur möglich durch die Arbeit de Fraunkohlenvorkot Aischen Gechiet. bekannten Kölner Schule, die einst Walter Rün so hervorragendem Erfolge geleitet hat. Nun# einiger Zeit der Club Kölner Herrenfahrer die al dition wieder aufgenommen, indem er wieden Fliegerschule gründete, deren Leitung er in die des auch in Bochum bestens bekannten Oszmella legte. Die ersten Erfolge übertrch Erwartungen. Um nur ein Beispiel zu nenne# einem Renntag der Fliegerschule stiftete Albert ter einen Preis, der von dem Nachwuchsmann### mann gewonnen wurde. Inzwischen hat Kaufmann den Deutschen Meister Schorn in glänzender Weise glatt geschlagen! Die Zeit ist nicht mehr fern, da auch in solche„Kaufmänner“ entdeckt werden müssen. un werden entdeckt werden, wenn erst die Bochumer gerschule, zu der die Vorarbeiten im Gange### Schwung gekommen sein wird Veranstaltung## werden sich aus dem Betrieb der Fliegerschule, shgesehen von der durch He., errwachsenden, starlastiher und lebung des radsportlichen Interesses, unmittelbar### Wie fast alle Ge teile ergeben. Wir denken hier nur an die Mögl# und mährischen die früher so beliebten Städtekämpfe, beis sehr waldreich. weise Bochum—Köln—Dortmund, wiederauflet####ige Industrie lassen. Die Wege, die in radsportliches Neuland sig9“ sind zahlreich und oft sehr verschlungen. Bochunste Fülle, sefefhef! hat den besten und direktesten Weg gewählt. Erfolg kann nicht ausbleiben! P. B. Gebiet. Bi eg a Peerigger, Dgx #er=Revier. Urs #erns, lind, die end in der. Hand, #ank. des Hauptsache westlich #aolin, das zur ##vird, wird vor all Ponden,„Hier, gibt. .#se S# her om gelsabeiz ggebaut ###tes spendet abe Urlsbad und, etwa ### sind in der ga Er sich im sudetende nur bei Mährisc Bodenschätze, de Eller und Raren durch die Elbe un kung haben schon Schützenlieg über Argentinie Die deutschen Schützen verbesserten sich im zue Fernkampf mit Argentinien um 284 Ringe, und Schanpertiche HrBochunf Hochbetricb auf mehreren Platzanlagen Evgl. Volksschule an der Adolfstraße Der Walter Bäumer fährt Caracciola nicht im Doningtonpark Der Spitzenfahrer von Mercedes=Benz, Europameister Rudolf Caracciola, kann im Großen Preis von Doningtonpark am Samstag nicht starten. Eine Fußverletzung zwingt ihn zu unfreiwilliger Pause. Mercedes=Benz vervollständigt sein Aufgebot durch Walter Bäumer. Der forsche Westfale erhält damit eine große Chance. Hühnleins Glückwunsch Der Führer des deutschen Kraftfahrsports, Korpsführer Hühnlein übermittelte dem neuen Europameister der Halbliterklasse, Feldwebel Georg Meier, nachstehendes Glückwunschtelegramm: „Ihr heutiger Sieg im Großen Motorradpreis von Italien erhebt Sie zur stolzen Höhe eines Europameisters. Mit bewundernswertem Elan haben Sie binnen Jahresfrist diesen Angriff auf den höchsten Ehrentitel des Motorsports vorgetragen. Ich beglückwünsche Sie und die BMW.=Werke zu Ihrem stolzen Erfolg.“ Donald Budge Berufslpieler 150 000 Dollar als Garantiesumme Bei herrlichstem Wetter konnte die Schule an der Adolfstraße auf dem Sportplatz des Bochumer Vereins ein gut vorbereitetes Sportfest durchführen. Mit dem Gemeinschaftsgesang„Nur der Freiheit gehört, unser Leben" und mit einigen Begrüßungsworten des Schulleiters Rektor Lenkenhoff, der zum Einsatz aller Kräfte aufforderte, wurde das Schulfest eingeleitet. Anschließend entwickelte sich bald ein frischfröhlicher Kampf im Messen der Kräfte. Hervorragende Leistungen wurden in den Mehr= und Einzelkämpfen der verschiedenen Altersstufen gezeigt. In der Gruppe der 13—14jährigen Knaben erzielte der Sieger folgende Leistungen: 100=Meter=Lauf 13 Sek., Weitsprung 4,73 Meter, Ballweitwurf 65 Meter, Hochsprung 1,25 Meter. In der gleichen Altersstufe der Mädchen: 75=MeterLauf; 12 Sek., Weitsprung 3,75 Meter. Ballweitwurf 38 Meter. Nach Beendigung der Wettkämpfe zeigten die Mädchen schöne Volkstänze und Knaben und Mädchen mit Sicherheit beherrschte Stabübungen. Ein Fußballkampf zwischen den Schulen Adolfstraße und Henriettenstraße, der mit lobenswertem Eifer durchgeführt wurde, endete mit:1 zugunsten der Adolfstraße. Lehrer und Kreisturnwart Aug. Schmidt, der die Veranstaltung mustergültig vorbereitet und geleitet hatte, nahm dann die Ehrung der Sieger vor. Rektor Lenkenhoff dankte in seinen Schlußworten allen, die zum schönen Verlauf des Festes beigetragen. Herbst=Sportfest Gymnasium und Realgymnasium Begünstigt vom herrlichen Herbstwetter wurde am Dienstag auf dem Volkssportplatz das Herbst=Sportfest des Gymnasiums und des Realgymnasiums abgewickelt. Oberstudiendirektor Schilling hielt bei der Flaggenhissung eine kurze Ansprache. Unter dem Lied der Jugend„Auf hebt unsere Fahne", stieg dann die Flagge empor. Dann begannen die sportlichen Kämpfe. Der Vormittag war ausgefüllt mit einem Mehrkampf der vier Altersklassen. Es wurden recht spannende Kämpfe der 350 Teilnehmer gezeigt. Am Nachmittag wurden dann die Schulmeisterschaften in den Einzelwettbewerben ausgetragen. Die vielen Zuschauer nahmen regen Anteil an den Darbietungen. Staffelkämpfe und Rasenspiele folgten. Einen Einblick in die Förderung der Leibesübungen der Schule zeigten die Vorführungen aller Jahrgänge gemeinsam. Die Vereinigung ehem. Abiturienten war vertreten durch die Rechtsanwälte Pean und Diekamp. Nach Abschluß der Kämpfe verkündete Oberstudiendirektor Schilling die Sieger und gab seiner Anerkennung Ausdruck für die guten Leistungen. Rechtsanwalt #an üherreichte dan(Siegern der Pean überreichte den Siegern der Mehrkämpfe wertvolle Buchpreise, die die Vereinigung ehem. Abiturienten gestiftet hatte. Mit dem Sieg=Heil und dem Gesang der Hymnen klang das Sportfest aus. Verbesserung genügte zum ersten Siege mit 1 Ringen, während Argentinien auf 16.051 Ringe! Sie verdanken ihren Sieg in erster Linie den## kaliberschützen, die in allen drei Anschlagsarten legen waren: liegend mit 3899:3828, kniend mit zu 3611 und stehend mit 3647: 3475 Ringen. Als terer Wettbewerb wurde das neu ins Programm genommene Schnellfeuerschießen mit automatischer stole auf sechs Schattenrisse gewonnen. Von 270## lichen Treffern wurden nur vier ausgelassen, dien Strafpunkte ergaben, während Argentinien mit Treffern 48 Strafpunkte bezog. Argentinische### gab es im Scheibenpistolenschießen mit 2658: 2620 mit dem Armeegewehr mit 2478:2313 Ringen. Fortuna muß nach Frankfurt Ochie gerade in d ##bau großer Ir klei konnte bei ihr #en industriellen Schmien.g Vier, i chen Gebiet. Uebe sch Sägewerke, die berarbeiten und zu Ihren., Die reiche die Grundlage, fü Sie befindet sich Der bekanntest Erste Böhmische und die„Verein zusammengesch sorten des Kaolin in Westböhmen v Aussig und Teplit Inkohlenlager und iche Industrie e uung des Aussiger dem Ausscheider #isches, amerikan ern beteiligt. Die Paarungen zur dritten Pokal=Schlußrunde Der diesjährige Tschammer=Pokalwettbewerb###towitz(Skoda) am Sonntag, 9. Oktober, mit der dritten Schlußr####au(Mannesn für die acht Spiele wurden die letzten###lich wichtigen aus dam Altraich wie folgt geyg:r Litions= und Flu es Innere des verlegt worden. udetendenzegn, fortgesetzt., Für die acht Spiele wurden die letzte Mannschaften aus dem Altreich wie folgt gepaart: Brandenburg 05— VfR. Gleiwitz Phönix Lübeck— Blau=Weiß Berlin Rot=Weiß Essen— Hertha=BSC. SV. Frankfurt— Fortuna Düsseldorf SV. Waldhof— Westfalia Herne VfB. Mühlburg— VfB. Stuttgart München 1860— Dresdner SC. 1. FC. Nürnberg— BfR. Mannheim. #dustrie.(eit # und die„Musik In in Graslitz be Rleidung und S Die Ergebnisse: 100=Meter=Lauf: Oberstufe: 1. Werner Toffel(8rg), 12.3 Sekunden: Mittelstuse: 1. Dickerhoff(.), 13.2 Sek.— 800=Meter=Lauf: 1. Wolfgang Cornelius(7g), 2,12 Min. — 1500=Meter=Lauf: 1. Hagemann(7rg),.50,3 Min.— 3000=Meter=Lauf: 1. Berger(8), 10,53.8 Min. Hochsprung:(Oberstuse): 1. Rest 1,61 Meter; Mittelstufe: 1. Dickerhoff.40 Meter.— Weitsprung: Oberstufe: 1. W. Toffel.90 Meter; Mittelstufe: 1. Dickerhoff.07 Meter. — Diskuswurf: 1. G. Gräwe 31 Meter.— Dreisprung: 1. Nest 11,60 Meter.— Speerwurf: 1. G. Gräwe 31,80 Meter.— Kugelstoß: Oberstufe, 7¼ Kilogramm: 1. J. Hinze.90 Meter. Mittelstufe, 5 Kilogramm: 1. Natzel .85 Meier.— Keulenweitwurf: 1. Vimmet 53,30 Meter. Schlagballweitwurf: Oberstufe: 1. Brambor 78 Meter; Mittelstufe: 1. Fr. Raidt 74 Meter.— Schleuderballweitwurf: 1. G. Gräwe 33,70 Meter.— Staffelläufe 4 mal 100 Meter: Mittelstufe und Unterstufe: Sieger: 2g in.05 Minuten; 3 bg in 58,1 Sekunden; 4g 54.4 Sek. Oberstufe. Es siegten: 5 rg in 53.9 Sekunden; 6g in 51 Sekunden: 7rg in 50.8 Sekunden; 8rg in 50,3 Sekunden.— Fußball: Gymnasium gegen Realgymnasium:1.— Handball: Auswahl gegen 8rg:4. Sauberkeit im Berufssport Scharfe Maßnahmen gegen den Kölner VeranstalteZu der restlos verunglückten Kölner Berufsboxkan veranstaltung am 17. September hat der Berufsverbat Deutscher Faustkämpfer im Interesse der Sauberhaltun im deutschen Berufsboxsport schnell und eindeutig ste lung genommen. Dem technischen Leiter dieses tages, Leo Wolter, der inzwischen seinen Austrig aus dem Verband erklärt hat, wurde die Lizenz auf## benszeit entzogen. Zur Wahrung der berechtigten## teressen der Zuschauer, die durch den Abbruch der Ve## anstaltung geschädigt worden sind, wird der BDF. eine## neuen Kampftag vorbereiten und durchführen, der i# Dezember aufgezogen werden soll und neben andere## sportlich wertvollen Paarungen auch die beiden aus gefallenen Kämpfe Besselmann— Nestor Chars lier und Prodel— Rothier nachholen wird. Di technische Leitung dieser neuen Veranstaltung über nimmt ein Beauftragter des BDF. den stärksten Ri #en der Nachkrieg er Tertilinggutr Sommenarbeit#0 Diskonter Die„Bank von #.auf 8% Pere, von 3½ er #=Gelder von #lontsatz von 2¼ ##ft. Das en Umfassende St Gufe Fuhlällliehe Abweil Nach den zahllosen Gerüchten der letzten Jahre war es wohl nie fraglich, daß der beste Tennisspieler der Welt, der Amerikaner Donald Budge, einmal Berufsspieler würde. Nunmehr teilen Newyorker Blätter beim Abschluß der amerikanischen Tennismeisterschaften mit, daß Budge im Januar 1939 im Madison Square Garden seinen ersten Profikampf gegen seinen Landsmann Ellsworth Vines austragen werde. Budge wird noch einige Zeit Amateur bleiben und einige Turniere an der Pazifikküste besteiten. Im Anschluß an seine Profipremiere wird Budge zusammen mit Fred Perry und William Tilden Schaukämpfe in Nordamerika veranstalten. Nach den Meldungen sind Budge 150 000 Dollar als Garantiesumme zugesichert worden. Da der Amerikaner von Hause aus nicht mit irdischen Gütern gesegnet ist, wird diese Summe Budge mehr als genehm sein. In den Meldungen heißt es weiter, daß die an den Schaukämpfen interessierten Veranstalter den Versuch machen, auch Gene Mako zum Uebertritt ins Berufsspielerlager zu bewegen, um zugkräftige Doppelspiele mit Budge Mako gegen Perry] Vines durchführen zu können. 25 Die englischen Eise am Monta # Pfundes ent ewesen sind. ##rie in weniger leiten des zu verbinder 134 Reifen verbrauchte Eylton Die Reifenfrage ist für die weiteren Rekordversuch des englischen Rennfahrers Eyston entscheidend gen# worden: Die Reifeningenieure haben bisher mit der Entwicklung der Motoren Schritt gehalten, aber troß# zu dem ist auch hier eine gewisse Grenze gesetzt. Eyston ent#chen Schatzam ging durch viel Glück dem Tode, als sich bei seinentllionen ansts letzten Versuch plötzlich der Protektor: des Reifensvrfen. Mlerz löste und sich in der Karossierie verfing. Insgesam#tr eine ganz 134 Spezialreifen hatte Eyston, zur Verfügung, die sämtlich verbraucht wurden, also genau so viel wie die deutschen Rennfirmen bei jeder Expedition für ihr wesentlich größeres Wagenmaterial mit sich führen, umd für jede Witterung gerüstet zu sein. Fef Des Oünterlatel Deuticklach Mamänies ap.dursh„ Vettouig Das Länderspiel Deutschland— Rumänien in Bukarest brachte der deutschen Elf mit:1 Toren einen vollen Erfolg, und nur die hervorragende rumänische Abwehr verhinderte einen höheren deutschen Sieg. Unser Bild zeigt die rumänische Abwehr in voller Aktion Rambouillet, 27. September .: 1 Phénicien(A. Dupuit), 2. Ange Gardien, 3. el.— Steg 54, Platz, 14.,%, 12.„Ferngfz, Love Wi 1. Pastel.„ Sieg 54, Platz 14, 17, 12.„Ferner: Love Bonne Renommée, Ca Altay Na, Reve'Argent, Alln court, Toute Rose. a Opanoskv. 3. 2..: 1. O. N. M.(M. Allemand), 2. Ivanosig La Fare.— Sieg 24, Platz 22, 29. Ferner: Clematite II. Oranie. Al Djezatr. Constiure.. aan) a.2 rr 3. 3..: 1. Fourcamont(F. Thirion), 2. Nex II. Scoich.— Sieg 545. Platz 138, 86, 75. Ferner: Amon# tllado. Pourpoint. Zurs, Cocardier, Bergame, 4 en ChisIn Anbetrac der britischer Insmittelbörsen Aderwachungs? nisteriums be ssche zum t en Lebens nzuführen. Rh.-Wes Atgeteilt von ires, Pardar. Coquetterie, Vent du Nord, Mouktar Pacht, Cing Avril, Beato, Servandont.„ Haniar 4..: 1. Gringoire II(Dedionne), 2. Neflier, 3. EverSieg 12, Platz 11, 20. Ferner: Clairon XXI, Lo27. 9. Geidh Or non vette. 5..: 1. Lame(D. Gullho), 2. Flake 3. Negre Boy.— Steg 32. Platz 15. 15, 16.— Ferner: Papillon Bleu, L# Solin, Oeuillet Blanc II. Genua, Vimar. 6..: 1. Royal Parth(A. Bates), 2. Baas, 3. Cardon.— Sieg 91. Platz 46, 43. Ferner: Alméria. 7..: 1. Mon Alphonsine(R. Leurson), 2. B6r9g,; Bueno.— Sieg 176, Platz 46, 27, 108.— Ferner: Cossat, Kinto, Gribouille V. Dur Best, Hondouville II, Salut, Kabarda. Unsere Voraussagen: Mittwoch, 28. September Köln: 1..: Patroklus— Steinbruch. 2..: Schnörkelbarsch— Chonzertleiter. 3..: Schnepse— Vaterlands: liebe. 4..: Nanette— Stall Beißel von Gymnich. 5. Freiheitslied— Voltaire II. 6..: Qutram— Perbeilina. 7..: Ferienreise— Tenia. M2n Maisons=Lastitte: 1..: Bemecourt— Pirogue. 2..: Terpsichore— Frisquet. 3..: Blue Prune— Zurbaran. 4..: Castel Fusano— Sylvanire. 5..: Nagor— Tassili. 6..: Scaligero— Derba. 7..: Rubia— Tahst Steinkohle ###usM. 4350 46 #not. 8100 65 — 160 geab.— 173 I. graunkon! Wi#ehoft. 6100. 6f ##nhard 82008 S ed-.10 bia 8100 #rncharet Kall####erode 800 #sh 2200 sss, 3490 #ohst. 2100 D senburg„730 ng. 2499 #ehar 2900 se u 2900 881g. 450 11238 Hateröh.— □0 u en 1 tchenr Kusor 1 Mtuchek Sostoster 155. iie? Die Wirtschaft des Subetenlandr. .egeit des Bodens, den die Deutschen in bgg; zum Teil in Heimarbeit beis#rtugren war eine der Ia#15.,#gght Ihre Stellung wirg sich Deutsche Peiei au du u uunenn un asue hlälsen. Paikrin ganizez Gelick lisehn den dan Keicde, Zisenrg. Seizgeseltestese sid, hlchd odie aer! hit Baumwollwebstuhten ger Tschecho=Stoiggtgt af, uper, iner Fliegerschu n g. des Fliegerspor## die Arbeit de### inst Walter Rüt tet hat. Nun rrenfahrer die alz indem er wiede eitung er in dien ens bekannten Erfolge übertrc eispiel zu nenne## stiftete Albert Nachwuchsmann z# nzwischen hat er Schorn in n, da auch in erden müssen. um erst die Bochumer en im Gange sin# Veranstaltungs der Fliegerschule, wachsenden starken sses, unmittelbare nur an die Möglich tekämpfe, beis ld. wiederauflebe## tliches Neuland sih hlungen. Bochum Weg gewählt. bleiben! P. B. Argentinde sserten sich im zu 284 Ringe, und ten Siege mit 1 uf 16.051 Ringe erster Linie den# Anschlagsarten 3828, kniend mit 3475 Ringen. Als u ins Programm mit automatischer sonnen. Von 270# er ausgelassen, dien Argentinien, mit Argentinische Er# en mit 2658: 2620 : 2 3 1 3 R i n g e n. h Frankfurt # Charatter des Serhge, amtsprechzinter eden boy Posen Redten, rogz. Her ihes 6 de de i, üirg, jähr spei Brikel, Hes bößerus, sind die Brauplohlengraßeg. ershes ehesch e she ase ce e bourhoche, vesty Frengung von Vorzelgr. 96. do yegebagt wied. Der Boden gerade, die: oded Op zet alber noch mehr. In unaufhor#sotelen., terng 60 Kilometer entfernt, Teplitzrsch dei Meseriäc-csen dund de Feidzenhel sehr waldreich. und Brür, aber auch I. Tteinen Besteut haben sich se: bad, hergestelt, Verovenu e,2shmuckogren aber auch doch die sudetendeutschen Glo.— Sie sind unter dem andere Schmuckwarer„aregtbeuherall bekannt, da die pichtigsten Erzeugur Zähienz ir Rechnlsch, wie bei der Tertilind=stset, gbetz ches betrtieben unvermutet borchoefgedarf hergestelle u. daß auch die für den laufenden Die Abrufung von Proter den Anforderungen venhaß Aenderungen oder Ver: den ersolgt), heg einzusendenden Proven nicht meue besserungen an den einzuf borgenommen werden können.„ zlität kann aber weiEin Nachlassen der Butter=Cuatzie: Butter von dee Herstellung bis zum Verbraucher einen gutrcg nach gendlager verbessern. Baumwollwebstugen g etändeutschem Besitz, go,inde: Siedin.Bausgeise der Beunzshengrig, Kher. esche Abe Greirch eschhe. Die stetr eo inn der Dalter? Der Reichsnährstand über Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung Nes ur. Schechentchget, icd-ezäicet un gelche zum bod= Age und der Fleiß einer geschiäkten Be: ung haben schon in obde gergußer Zudustrien geführt. Die Tschechou bau ero bef ihrer Gründung etwa 80 v. H. der Ve Geober. be ge dags Glichich anfalende RadelKoct: Die Taichen Veoskeserkeng, Hoertzelantobe. ie Hashenische Vorzelaniudistrie u6t, in Karls=[Aus Westfaten und Acheinland PV- Scuer Ae en Me Leuod die„Vereschlgssen sind.-Entsprechend den ebemwe rgeune bagt P sb. eelanindilte Prig. des Kaolins bot die o tzig fast nach Pilsen. Nr. Jge. Hren. igre. Hara, also in der Nähe der e urger und Her“ Eite osa, sich eine große Lebensmittelgeses, witr zimi Handel und Verkehr LehensZwecke der Täuschung verzälicht oder unter irreführenmittel nachmacht, der bertsu, zn den Verkehr bringt. er.P eoeschnusgnmäßige und sichers,„Retversergzug.des im einge Peehuup erxeind bichmtüäsen groge wengen beutichen Volte,.,p erveicherngien, Lagersähzgleit, der Butter Lingelagert werden. Dieden und nicht immer nicht Butter ist nun aber sebr jicgr'Hesgast nicht vermeiden, egen die gleichbleibend. Es löbt,gigrung in der Qualität nachdis Ger daß Butter bei längerer heie der Nuslieferung aus dem ersiohen /85t, Sopet, be, obe, bepich sie entweder, Gusz hen Aühhous ergeteh, visp, Zie entsprechende gassgate Verkehr gezogen bzw. auf bie Fitellung möglichst lange stute berunt ghstler wird deshalb von den maßgegenden oeerop ge; große Bedeutung beigemessen. Die DurchSeierechzuns daer Auster durch Veimisher aucd nach den scholft saufend Prsfangen bei den Vuter=Hersielungs. Dem„Zeitungsdienst des Reichsnährstandes entvebmen vir, olgen erreisen Hörk ,man, gelegentlch die — daß der Hutter irgendweiche, Margarine, oder Ansicht, Lop ver. Vv., aden der Butter, beigemengt sonitige Exasstoffe dum Stey, während der heißen Jahwerden. Diese Klagen worzierzu ist grundjäslich vorresdeit besond gaß alle He., v. in Vermutungen nich“ uo uf fe nu d sind und eine folche Handlung geszicke, „Feine Mitereibutter“„Moltereibuter Ansgrzerutge, und„Nochbutter zu. Dorüberzellt sperden, sind ebenan die eingel gorschriften aufgestellt, deren Beobachtung burch die einzelnen Butter=Herstellungshetriebe laufend terhin noch dann eintreten, wenn vie n zu langen Transvort zu übersieben gar und pnischekuitgrnte Phök. Transvorz, Au Aoecsztehen 8o,gen hat ausgefornte Butlagert wird. Vor allen Dingz zware infolge der groter bekanntlich gegenüber der Fav., Haltoarteit. Eine beren Oberfläche eine vering=guggeformten„Butter rasche Qualitctsmindezuv genn diese mehrere Tage in tritt vor allem dann ein, ten Räumen aufbewahrt wird. ungefühlten und unge Häg= ausgeformte Butter längere Um zu unterbinden,z2ob Luuuht, um in die Hände der Zeit als unbedingt, norig b. wozurch allein die QuatiVerbraucher zu gelangzchtigt pird ut ist durch eine am tät der Butter beeintran. Znordnung des Reichsnähr14. September ergangene Anopag auggefmte standes. angeordret.#oren.,# r. oder AusButter in einem Hersteltet, 4# gunden formbetrieb'ch: harf und auch der Großverteiau bewa pite Butter innerhalb von 48 Stunden nach ler ausgesgtant## Kleinverteiler Erhalt weiterzugeben bat. Pifgormier Butter minsind darüber hinaus mit ausgggche z u beliefern. destens zweimal in der Iteller bis zum VerbrauGierdurch ist der Hegrenzt, so daß die Gewähr gegeben ist, daß die Butter auf dem kürzesten Wege zum Ve üb estir zu forgen, Pecheser Ge. üund oe Herselung und Veiterleitzug. der Burzege be vv, er etesen die ergangenen Anwenungen berggt werden, um die Buttex, in. einwandfreiem Zustand der Verbraucherschaft zuzuführen.“ Streckung der Dutre:,##r sein. gerichtet wäre, strafvar sein. =Schlußrunde wettbewero tten Schlußru en die letzten olgt gepaart: sohlenlager und der Elbe, gat, sich eine große soch ertcger. un.—. Seit 1930 ist die Verde Anduhtye enduche, nach Brag überzeisehet. Ang des Aussiger Vereins v. gapitals ist jest nur dem Ausscheiden deutschen Lafischeg gapital am briches, ameritgzische ezig liegt eine große SeifenEexn beteiligt. Dy Aupeig der besonders die Schichtvlargarine= Eisenwperse zinzen sich in Nordmähren rb Otervortrisz,„Jaserimgrie gordwesten Böhrnens in PreI, P towik,(Stodo) ungzöhrezwerke),„Alle wehrwirtotzier Elicht Litctas Industriezweige, z. B. die Waffen=, oAurd Fluazenaindustrie, sind nach und nach un Peone, un des Landes vuso in das tichechziöheder Iurere ve.„=Wischtige und bekannte zingugren Pgerioegt wozgen. Gebietes sind die Leder= und HanzIn in Graslitz befindet. Wioen vuote Ateft.. Schutdstage nech aien Borken— Unterstützungsmaßnahmen der Reichsbahn DRe Gbedu a. e S hien go, Hesamutlsch 15 Tote, finf sfhrbert,g. ia in. Hesken.. e serse esche ler echciche n u. a. noch mit: Die Gesamteinlagen bei den Spar= und 1 pee kassen der Provinz Westzunz 1038 von 268 Millionen ber 1051 bs M,z, Pisionen Reichsmax, g. die Reichsmark auf 28., 498 811 auf 51207s erhöht. der Sparer bat lich te genau 4/60 Prozent gegenüber .68 Prozent der gleichen Zeit des Vorjahres. er Sowese, Hers-ziteresengeneinschafizerteng tragtz enzsprecezd dem, Puteresbont wieder 14 gerozent mit der Arbed die Auschltung Feg wovon 6 Vrozent Dividende an die freien“ Ponzm Vorjahre, erfordert an den Anleihestoct. gehen, Wie im Vorf.g Großaktig. die Dividendengarantie einen Zuschuß desgigzmiengen närs, da tros erhöbter Förderungs. urgp, ieslos werzen ein entiprechender bezegagfiHe, Anlagen, insbesondere onute, Errschtung des neuen großen Verbundwerkes in Siersdorf(Kreis Jülich) sind beträchtliche Mittel bereitgestellt worden. Börsen freundlich Rhein.=Westsälische Wertpapierbörse in Düsseldorf aie gon an Monagz in Vorzenzeganen“ z euugsen. tigung setzte sich am Dienstag). rudig. Vom Bupitgt. Veranstalten berufsboxkan Berufsverban Sauberhaltun eindeutig Site dieses Kamp## seinen Aus### Lizenz auf 4 erechtigten## bruch der Ver der BDF. eine führen, der in neben anderen ie beiden aus Nestor Char holen wird. Di staltung über e der Bagzseseset bant dos Des dtaf iet Burch de eshseciece e be Diskonterhöhung in Frankreich #ontsatz von 2½ v. H. war seit dem 12. Mai 1938 Das englische pfund stürzte ismaßnahmen des Londoner troffen, der vonhenben Versontenzug in die Flanke Hierbei enteprsahrepberg, amettge, i Jonenzuges und die beigleisten die Lokomotive des Versonensgre, Veruseg sind den folgengz. Kiagshnbedienstete dem Unsal ums guch brei Veroovuyuy westere wuirden schwer verletzt, während ein Reichsbahnbediensteter leichte Verletzungen Der Hilfszug von Wesel in Fahrt gesebt, Verztlich= Zähnhzrestion Essen, der zuDer Präsdent der Beisgit sopie die Vorsände des örtkändige Vertieb==Zetriehzamtes und Maschinenamtes begaben sich auf die Unfalnachricht besgargu bich au, zie Untersuchung hat die Schuldvoch vorten, Au xezlos gelärt werden können, zumat Die uneriuchung wich bortgekestgagtreiten esen dat Der Bräsiden; der Veichebo zm Marienhospital in Verletten, roch in der Nacht zI. Antelfnahme der Inzwischen 16 Tote Wie zu dem Unzusgischen auf ic ergöht. Von den Soh verzau ist, Frl. Wunsch aus Gener,.56 op er ze 9: Nacht zum Dienstag gestorben. Die Zay. oven beträgt zur Zeit noch acht, von denen der Versetten berräg, 9. P. ,7— August Lur ernstere Verletzungen der Lokomotivführer gx Feg, nagh aus Gelsenkirchen=Bismarck erlitten hat,gze Bersetzun. vernehmungsunfähig im Krankenhaus. Digug-Parze, ven de Hoch als schwerer herausgesellt, als ma bapex sch vog., oy Zeforgnis vbesteht jedoch kein nachr vgxmutse), Autgbezschaft Münster weilte den wurden verschiegezusgaz örd haben. AAnleiben eder, einas wurden vexssich ausgepöreu, vorszmseihen eder eiwAbgaben AtPpttg grgg#— die Stimmung freunoester, un der Kurenbors= zus vem Kodlenngrl, purlich, iedeg, Lto41s, dos Lismhr, hörer genannt, wapreno die den Constautin, Zeiueterozmgschen.„sveränderungen aufvorigen, Fre, vertev#rrlustos. Die Börse schloß tells wiesen. Berliner Börse „Die Börse btarzdie Hou Her“ Hankenkundschaft eingegangeder ersten Biekrtelstunde Wiedes.cuss Jeiteres-Bapiere jebr Eylton Rekordversuch tscheidend ge## sher mit der n, aber trotz t. Eyston ent## ch bei seinen des Reifens Wmieente Sin,Sgaghniegen der Kaboauer Ki4 H benigen Windten Ppzen Ier beserlis Voasr. leiten des Bfundes. A Zrordnung des engzu verhindern, wzuirdg, auf v. Bfund(rund 240 dten Schatamtes 20 iu Pollar, auf den Markt ge„Khasten AAlerdings wurde durch diese Iuterventign Snegelam ür eine ganz leichte Verbesserung des Pfundkurses iegors, d Preicht. 60 fähten, uud Festpreise in England en n u Aaseng Aaien die geseade eberwachungsabteilungen des englischer, Vextesign Vrwechunehesgigegen des el###. eite che. Pusteriums verafischte n Gebrauch notwendiLebensmittel für die nächsten vierzehn Tage nzuführen. die Verlesten, vog In d ihren, die Antellnahme der Vorken ausgeucgt un Lunglück ausgesprochen. Er hat Peichsbohn gi, Histerbliebenen der Toten umfasende angeordnet. 61e die Auseishrize Geisse 2 und 3 für den Verkehr kurz nach 18.,. der konnten. RSB. und RS= wieder feigsgeigp wsich sofort nach Bekanntwerden des Frauenschaft vonmen sheien der Geisteten und der Kuolische der Hinterdue,ezuch Verletzen an.. Kamzilien der bei dem Un,.;, am Dienstag an der Gauinspekteur A ura“=Hinterbliebenen das Beiunfalstelle ein und sprachbegg, aus. Am Nachmitag leid des Geuleiters Dr. u.), Ksemm(Münster) in Aula zeigten Hieu; des Borkener Gymnasiums statt. und Masisseld) mut ise Bins I. Moztisbewegliug dek gütse an ben berlauf sedte bio die Lind=fort umal weierbin Meinzngs. Attienmäxiten, Aberwiegeno let, Aunyznschluß war die Kurskäuse zu beobachten waren. Am Börsich zu Anbetracht der gesialtung nicht Sgisz, etzistzie gerschiedentlich Realisationsvoraugeoazgend machse— Nenten lagen im algeneinen veigung„5r gut gehalten. Im variablen Verkebr, setzen ,.pezis zuste(383, die Geweindeumien Puugenleihe Reichsagpengz gzus, 334, dig, GemeiZemtig P,Pwiliden süie Blankotagesgeld um ¼ Prozent höhere Sätze von 26 bis 2¾ Prozent geforvert. Rhein=Mainische Abendbörse in Frankfurt a. M. vo de. guch der, Verusehsandel Belt Ig, etzgezegh immte Tendenz war nichj, zu. er se.sienbest *— Entmenschte Mutter Giftmordversuch am eigenen Kind * 97 September. Unter der Ankla Cove Apple gent, Alliwanostv.# lematite II. Ner II,.0 er: Amon4 en Chifktar Bacho, er, 3. Epern XXI, Lote Boy.— Bleu, 96 18, 3. Car86r0 ner: Cossak, II. Salut, SchnörterlandsG. 5. Perbei2..: surbaran. Nagor— kubig— Die Namen der Toten: Die Ranen der bei dem Eisegpöshelm Epping und ken zu Tode Gerommengg uxlg, Bunsch aus Gemen, Frau aus Ramsdorf, Coprete Lgug Porken, VernStadtbaumeiter F) aus Vorken, Bernhard Larbard Meabmany zeinrich Wiggers, Frau und Heden, Wilhzelm Wamers aus Perierz, Pater Wanne, Jghann Höing aus Borken, Fräulein Toeseon, Balel aus Gelsenlirchen=Bismarct, Jahre, 8ggarer werde Betanr, aus Benteg, venhio z. enirchg=Bienart, Peoe Hoffmann aus Gemen Anton Klaping, aus sroy, oführer Lur aus Gelsenkirchen=Bismar., Mehrere Leichtverletzte wurden nach ärztlicher BeAuslandsbörsen Ge e Muppertal zu verantseid vor den Schwurgerithiagte, lange gelaignet hate, worten, siehsich die Ange zinem Geständnis. Sie erbeauemte sie uch ezdlich du ihrez Verlobten— vom klärte, aus einer geubernt, hen ue habe sie entnehmen ersten Monn wor)e ge'c nichtg mehr im Wege, stehe, können, daß einer Heitot sel. Dies wurde jedoch von raut nicht oren eeigige, werzen müsse. Das Schwurgericht ver. Vohr; Ozie Angeklagte wegen Giftmordversuchs gen Antrag zstrgge pogeggaf rgaßer, entsprechend zu einer Zuchthausstrafe von jun Jahren. Newyork: Unregelmäßig London: Sehr still Amsterdam=Nachgebend Statepapie, für Paris: Schwach. Staalspapieke. * Berliner Elektrolytkupfer=Notierung vom 27. ber: 59,50 Reichsmark für 100 Kilogramm. " Industieakuen ung al ihu e, aiseus arae P Braunkohlen Zukunft Dahlbusch- Vorzug Ewald König-Luging.— Glas u. Spieg. Schalke 10—. Gluckauf-Brauer. Geis..5 ## 1g Walther& Cie. 119.0122.0118.0121. Versicherungswerte1 Feiten& Gulll. Hschen-Aug), 83 8500 8900 gebarat4 co. duch Böchrers 1. 4009 1000 U Germ. Cem. .2250.0250.0 Ges..eiktr. Unt. .8208.0208.0 Gladbach. Woll. .4143.0143.0 Goldschmidt 270.0s270.0 Aach. Röckgers Agripp.., Fl.L. All. u. Stuttg.V. All. u. Stuttg.I. Colonia.-.K. Colonis Röckv. steinkohlen-Kuxe ##usN. 4350 4600 4000 4600 ## stant. 6100 6600 5900 6400 ###ich— 16000— 15500 #ende.— 17500— 17500 J. Braunkohlen-Kuxe #Hoff. 6100 6600 6000 6500 ##nhard 8200 8800]— 9000 # che 14500— ½509 8100 8709— 8900 ###erchardt ## Kall-Kure gande„300 850 790 840 Wdich 2200 2400 2130 2330 trchseg. 3050— 3050 Poti. 2100—.— gsenburg 270— 270— Varagl. 7400— 7400— Varielan 2900 3100 2900 3100 Kunse Lui 2900 3100 2900 3100 34134 490—— INüringen—— Hatersh.— 17000— 17000 Hallesche Saiz Hein Lehmann Kabelwerke Rheydt Kali-Chemi Schieb-Oefries Waggon-Ordiggen Westtalis Dinnendahl Praivertebrer gg.##.. Geid Bret Geid Sieg Alexanderwerk Burbach Kall Büttner Werke Dolorit Basalt Oykerhoft Eiss Coment 1330 Humnd. Oeutz-M 18r. Kortum Walther& Cie. 119.01 Berliner Börse, a7. Sept. 1838 Wiecnt un 2r„ Commerz- und Privat-Bank A. G. COhe„illale Bochum Reichsbankdiskont%. Lombardzinstuß 5% Industriewerte naimler Benz 101v127. 9. AEkumuiatoren 1 A. E. 6. Aschaff. Zellstoft 33 203 5/203.0 111 5103.0 114.5/113.0 103.2/1060 62.0 60.0 142.2/125.7 144.0s1425 121.0123.0 105.0 103.0 phaflott. Wasser.5 6 chen Gelsot...uglags Conti Sommi 141200.0s197.5 eish orabit! Hamb. Eiktr. Harpen Hochtist Hoesch Hoffm. Stäcke Holzmann Phil. Hotelbstr.-Ges. 1 Jse Geauf 1 Aiss Genus 1 Usenbeck Brau. Junghans Gebr. Otsch. Conti Gas Demag Oestsch. bes-.ga 9—470 Grdgunder Sigan, Gentn, Unon unz./.—, Hgegrahs, 128.5127.7 9—.— 98.0 133.0130.5 9 126.7/124.0 .5132.7133.0 8/143.|143.5 148.0 144.0 142.0145 0 107.6104.1 .5/141.0— 8143.5144.0 76.0 73.2 —. 159.7 133.0s131.0 Sesisne M Waanug Mansfeld Miag Mölheim. Berg. „lektr. Lieferungen 4 Eiktr. Licht u. Kr. garben f. 6. I Feldmöhlen /119.|117.0 7 133.0s131.7 149.5/148.0 127.5/124.5 Jahmepe I Laurahotte Lingnerwerke Loronz G. 6/1 95 151.5 118.3 14.8 a 147 35 91.5 116.0 105.0 103.0 7— 134.0 6/130.5131.0 —— 8—. 155.0 —.— — 137.0 102.0101.5 19— 9— 34.0 204.5 203.0 6/115.0— 8—. 127.0 125.0 Bheia, Stahlu. 1343 133 Riebeck Mont..2/109.1 107.0 Rütgerswerke 8/142.7140.5 9 Sehseben.9— Sachtieben M Sgchht P Norddt. Eisw. Horost, Gabel Uosgebr Kool Aenabt 10. gongs& Zahn F Poppeswirth ah. Braunkohl. Rb. El. Werke Rh.-Wail.-Kait Rheinmetal Rhein, Stahlw. Thüringer Gas I Tuch Aachen — 1250 .— wer. Ot. Nickel 10 165.0163.0 Ver Glagzst. 8g Ver. Stahlwerke.98.6 96.2 Vogel Draht 9/144.5/145.0 sggandererwerk 8/156.5/156.5 W Wass. Gels. 160.0—. Westfal. Droht 8f—.—. Wicksler Brau. 6/ Wintershall 115.8/113.7 76is on.„! L7 Salzdetfurth Sarott Schleg Scharp. SchubertäSal2. Schuckert 4p 0. Schutth.-Patz. Segens Giag 140.5137.5 6— 117.5 6/124.0 123.7 6 130 5 128.5 174.0173.0 94.7 94.7 9 7 Siegersa. Wert. 40 1090 Siemene 4 h. 19 195.0 196.0 Stollberg. Zink 0—. Preiverkehrswerte Ford Moto se S1038— Karstadt.5103.9 Oberbebari 0 64.71 64.7 Scheidemande 6/106.3/103.0 Ufa-Film 0 71.2 70.7 Rentenwerte Arbestz 128.1128.1 4½ Deutsch. R. Schatz—.— 4 Ok. R. Anleihe 35 99 6 99.6 5½ O. R. Jounganleihe 100.9 99.8 1 Reichsbahn Sch. 99.81100.0 7—. 138.0 Westfalen Altbesitz 135.2/135.2 Zelst. Waich 71138.51137.0 4½ Sochumer Anleihe 97.8. Zelut mailch l138S1910 41, Güsbugerkalehel—. 98.7 Bankwerte 413 Döseldorfänleihle 98.7 Beri Hand.-B. 16.51118.51118.0 41g Elberfelber Anleihe 98.5 8erlhovo. 9. e. 108. 7103.7 14 Essener Anleihe Conn. ubr. 8 8/195 1140: Haohgerd. 4ol. 35 Deutsche Bankl Bs114. 2/132 8z. B, 140f, A. 616. Gresine Baut) 8/i38 g iFf. 1, Lodt. Peai. Pih. Brid 8-al zlösk 31013 uz ö. bonachscan 35 Ms 4 n n Glsat) A- Jd“—2 HaP- Päöb-Sat- P8138 150 Gich6sbs) 9/813 333 S, de dlo. 8. 1 /15551515 Hordot Uond l 9. 83.3 649 s. 127 K-8s1991n0 100.0 99. 7 96.6 100.0 99.8 99.7 4½ Wd. Bod. Gpfb. Em. 3. 9/12, 14 dto. Gold.-Obl. 5 Chem. W. Essen St. Concord. Berg Obl. 5 Gelsenberg Bergw. 5 Hoesch.5. Köcknerwerk Obl. 4½ Krupp 5 Krupo 5 Mitteldt. Stahlw. .3 Vereinigte Stahl 49 Vereinigte, Stahl 5 Vereinigte Stahl 4ug harpener 6 Siem.& Halske Obl. 6 Farbenbonds 100.0100 100.0 100.0 99.2 99. 103.0 103.0 99.0 99.2 100.0101 99.2 100.0 96.0 96.5 100.7 100. 99.4 99.5 96.7 96.6 114.5/114.5 175.0 121.2s120.5 Geld Brief Umschuld. Anleibe 93.0 94.0 R. Schuldbuch F. 40 99.5/100.2 R. Schuldbuch F. 42 97.6 98.3 R. Schuldbuch F. 44 97.3 98.1 R. Schuldbuch F. 48/48 97.2 98.1 5 Essener Steinkohl. 42 99.5 101.0 4½ Marpener 49 97.0 98.7 413 R. N. E. 32/8.38.3 97.0 5 R. w. E. 30„[100.0 10 4½ Ruhrchemie 88 96.0 97.5 4½ Rogras 33 87-5 99.0 4½ Runrgas 53 4½ Ruhrwasser 53 4½ Ruhrwohnung 58 4½ V. E. W. 52 95.7 97.2 97.5 99.0 99.51100 Seite 12 Nr. 227] Bochumer Anzeiger] Mittwoch, 28. September 1938 13 Nr. 227 Den Hesmenenoiden Das Ehrenmal der verunglückten Knappen der Zeche„Präsident“ vor der Einweihung UN TUe d Juuchu 1r A 88 214* 5. 44ae„„„„„„ Aufnahme: H. Schulte Links: Das Ehrenmal mit den drei wuchtigen Knappengestalten, aus großen Keramikplatten gestaltet.— Rechts: Wie ein geschlossener Block wirkt das Mal inmitten der Gesamtanlage der Grabstätte der verunglückten Bergmänner. In kurzer Zeit wird das Ehrenmal, das die Gewerkschaft Lothringen AG. ihren gefallenen Helden, den 20 am 31. August 1936 verunglückten Knappen von Zeche„Präsident“ widmete, seine Weihe erhalten. Nach langer Arbeit ist nun dieses Ehrenmal, das nach Entwürfen des Bildhauers Wulf(Soest) in den Keramischen Werkstätten Margarethenhöhe, Essen, gestaltet wurde, fertiggestellt. Der„B..“ berichtete bereits ausführlich in Wort und Bild über dieses Ehrenmal, das auf dem Hammer Friedhof an der Dorstener Straße an der höchsten Stelle hier zur Aufstellung gelangte. Wuchtig erheben sich die fast 2,30 Meter hohen Gestalten der Knappen im Mittelfeld des Denkmals. Das linke und rechte Feld bringen die Widmung der Gewerkschaft:„Unseren am 31. August 1936 verunglückten Kameraden. Bergbau=AG. Lothringen, Zeche Ver. rote, flächige Mal, dessen einzigen Schmuck diese drei sraftvollen, ernsten Knappen bedeuten. Die Gräber, die in einem geschlossenen Gräberfeld liegen, erhalten ebenfalls aus roter Keramik gebrannte Namensplatten, und die dazu kommende gärtnerische Gestaltung dieser gesamten Anlage wird dazu beitragen, diesem Mal seine Geschlossenheit zu geben. In diesem Ehrenmal ist den verunglückten KnapPräsident.“ Der 7,20 Meter breite Steinsockel trägt dieses schlichte, aus Westerwälder Ton gebrannte, weichpen eine Ruhestätte geschenkt worden, streng, schlicht, von erhabener Schönheit, dem Leben und Sterben eines Knappen würdig. Ven=Siadneien Stadtteil Linden=Dahlhausen Achtung, Luftschutzübung! Donnerstag, den 29. September, findet im Ortsteil Oberdahlhausen der Reviergruppe 11 des RLB. eine Luftschutzübung statt. Das Uebungsgebiet wird von nachbenannten Straßen umgrenzt: Sudholzweg, Grenze Wattenscheid bis zur Bahnlinie nach Bochum=Nord, auf dem Kaiserplatz Platzkonzerte unter Leitung des Musikleiters Polizeimeister Franz. Zuge nach Essen und vom Hauptbahnhof sofort zum Ausstellungsgelände. Interessant waren die verschiedensten Schauen, die sich hier den Kleingärtnern für den praktischen Gebrauch darboten, und an Hand eines fachkundigen Führers wurden die einzelnen Schauobjekte für jeden Gartenfreund eingehend erklärt. Auch trafen die Langendreerer Kleingärtner auf der sonntäglichen Sonderschau Kleingärtner aus allen Gegenden Westdeutschlands. Orgelbauarbeiten in der Marienkirche schreiten einiger Zeit konnten wir berichten, eerer Marienpfarrei in ihrer Pfarrentlang der Bahnlinie westlicher Richtung Sattelgut bis Kniestraße, dann Hedtberg bis zur Kassenbergerstraße, Birkenwald und Hörsterholz bis Sudholzweg. Die Bewohner dieses Gebietes werden ersucht, strengste.„Diszivlin zu halten, den Anordnungen der schusbereit zu machen, um eine Versehrssthrung eere Kameradschaft, Kamerad Wisselmann, gestiftet vermeiden, werden alle Volksgenossen ersucht, die nicht Ryns Iu diesem Jahre hatten die Langendreerer den 75 Jahre alt. Der Privatmetzger Gustav Küper, Kaiserstraße 6 wohnhaft, konnte am gestrigen Tage„###rge seinen 75. Geburtstag feiern. Zu diesem Tage gingen frustig voran. Vor dem in weiten Kreisen, der Bevölkerung„bekannten daß, die Langendreerer Marienpfarrei in ihrer PfarrLangendreerer Volksgenossen viele Glückwünsche zu. skirche eine neue Orgel bekommt, die von der Paderbor##s bar Qauaferisfamerabschaft DDie big ga, ner Orgelbauanstalt Feith erbaut ist. Seit einigen Aus der Kavallerierameradschaft. Die hiesige Ka= Tagen sind nun die ersten Teile dieses neuen und eschshget der Lavalleristen war an Sonntach einar gaosen, 18 U Einggune, des. Bochumgef. oig. beteiligte sich beinahe geschlossen an dem Schießen um Wandertreis den das EFhrenmitglied 5. neradschaft der Kavalleristen war am Sonntag einer mooernen Instrumentes angerollt, und so wird in der Einladung. des Bochumer Kürassierbundes, gefolgt und nächsten Zeit statt des mit Lautsprecher, versehenen den Wanderpreis, den oas Eyrenmirgliev der Langen; im vorgenannten Gebiet wohnen, der Uebung fernzubleiben. Stadtteil Weitmar Wo lag die Flur„Kuhstertz“? Einen sonderbaren Namen führt eine an der Hattinger Straße bei der evangelischen Pastorat gelegene Flur. Sie heißt„Kuhstertz“, auf plattdeutsch„Kauhstiät". Ein kleiner Wald stand, umgeben von Wiese und Acker, wo sich heute das Haus Hattinger Straße 375 befindet. In einem Pachtvertrag vom 16. März 1650 verpachtet der Pfarrer Rutger Hovekenius zu Wattenscheid(die alte, sich bis zum Ruhrtal erstreckende Pfarrei Wattenscheid besaß in Weitmar mehrere Ländereien, so auch die„Papelone" am Breukerholz) an die Kirchmeister Wilhelm Backhaus und Johann zur Nieden fünf Scheffelse Land und den Busch zur Ausstattung des evangelischen Pfarrers in Weitmar. Dafür mußten an Pacht jedes Jahr fünf Scheffel Gerste und fünf Hühner gegeben werden. Von dem kleinen Busch ist nichts geblieben. Statt der Bäume wuchsen auf der Flur Häuser empor. Die ehemals fast unbebaute Hattinger Straße bildet heute eine fast ununterbrochene, durch die Bauten der letzten Jahre immer enger verbundene, lange Häuserreihe. Wer kennt da noch den„Kuhstertz"? Wanderpreis zu verteidigen, und in hartem Kampfe gelang es ihnen auch in diesem Jahre wieder, den Sieg davonzutragen. So ging nunmehr der zweite Wanderpreis endgültig in den Besitz der Kameradschaft über. Kleingärtner waren auf der Reichsgartenschau. Die Umfangreiche Straßenarbeiten„Am Dieckmannshof". Im Zuge des„Dieckmannshofes“ wurden vor kurzem größere Vermessungen vorgenommen. Der Straßenteil soll von der Franziskusstraße bis zur Hattinger Straße erweitert und modern ausgebaut werden. Das moderne Wohnviertel„Am Dieckmannshof“ wird sich durch den Ausbau der oberen Wasserstraße gewaltig verändern. Hier wird mit Hochdruck an der Erbreiterung gearbeitet. Umfangreiche Erdbewegungen sind an dieser Baustelle im Gange. Stadtteil Stiepel Rentenzahlung. Die Heeresrenten für den Monat Oktober gelangen schon am 29. September zur Auszahlung. Die Unfall= und Invalidenrenten dagegen erst am 1. Oktober. Rentenbescheide. und Versicherungsausweise sind den Postbeamten vorzulegen. Es wird besonders darauf hingewiesen, daß die Rentenquittungen diesmal wieder ein amtliches Siegel tragen müssen. Die Auszahlungen finden während der gewohnten Zeit bei der hiesigen Postanstalt bzw. Poststellen statt. Vereinigung der Kleingärtner in Langendreer hatte am vergangenen Sonntag zu einer Fahrt zur Sonderschau des Kleingartenwesens auf der Reichsgartenschau eingeladen. Bereits um.45 Uhr ging es mit dem Notharmoniums ein gewaltiges Klangwerk die weiten gotischen Schiffe zur gottesdienstlichen Feier füllen. Mutwillig zerstört. In der Nacht zum 13. September, gegen.30 Uhr, wurde der Einfriedigungszaun des Bahnbetriebswerks an der Straße„Salweidenbecke" in Langendreer, längs des Lokomotivschuppens, von zwei Burschen beschädigt. Beschreibung der Täter: etwa 18 bis 19 bzw. 22 bis 23 Jahre alt, 1,70 bis 1,75 Meter groß, der jüngere Bursche war schlank, er hatte ein blasses Aussehen, der ältere und größere war vollschlank und hatte ein frisches Aussehen.. Sachdienliche Angaben, die zur Ermittelung mit beitragen, erbittet das 6. Kriminal=Kommissariat, Langendreer, Amtshaus, Zimmer 22. Wernei Kurzberichte der Kampf um den Wanderpreis entschieden. Auf den Willkommsgruß, um dann in seinen weiteren AusScheihenstand an der Vollmandstraße trafen sich führungen heryorzuhehen, daß die hesten vi:: chiitzo dem Scheibenstand an der Vollmondstraße trafen sich die Kameraden der ersten und dritten Krieger= und Landwehrkameradschaft, um über den endgültigen Besitz des Wanderpreises, der vom verstorbenen Bergwerksdirektor Schulze=Vellinghausen gestiftet ist, die Entscheidung zu fällen. Der letzte Kampftag erbrachte einen erbitterten Kampf. da mit dem knappsten aller Ergebnisse über den Besitz der traditionellen Trophäe entschieden wurde. Der beste Schütze des Tages war Kamerad Stühmeier mit 70 Ringen. Insgesamt wurden beachtliche Leistungen erzielt, die einen Durchschnitt von 68 Ringen ergaben. Auf Grund dieses Abschlußergehnisses ist die Entscheidung über den Besitz des grhielt diese siegreiche Kompanie eine Zanderpreises nunmehr endgültig gefallen. Das beste gis Andenten an den günstigen Abschluß dieses Wa Resultat erzielte nämlich die zweite Kameradschaft, die derpreisschießens. Den vom Vereinsführer gestiftet zuerst schoß. Sie brachte es auf 68,2 Ringe und trug Sonderpreis erhielt der beste Schütze des Tages, so mit knappem Vorsprung den Sieg davon. Den merad Rohmann sen., der 57 Ringe geschossen hatte. dritten und vierten Platz belegten die dritte und die Gardekameradschaft, die beide 67,5 Ringe erkämpften. zugrungen, hervorzuheben, daß die besten vier Schützen keine Schießauszeichnung mehr, sondern eine Ehrenurkunde erhalten. Er gab dann die Resultate bekannt. Die erste Kompanie trug in diesem Jahre den Sieg mit 538 Ringen davon. Es wurde das Ergebnis der besten zehn Schützen bewertet, so daß ein Durchschnitt von 53,8 Ringen ermittelt wurde. An zweiter Stelle folgte die dritte Kompanie mit 532 Ringen, die Verteidiger des Wanderpreises war. Die vierte Kompanie erzielte 529 Ringe und die zweite 515 Ringe. Dr. Starke überreichte dem Hauptmann Eichmann von der ersten Kompanie in feierlicher Weise die Wanderkette. Außerdem erhielt diese siegreiche Kompgnie eine gestiftete Plakette es Wanestifteten iges, KaGinge geschossen hatte. Den zweiten Platz nahm die erste Kameradschaft mit Wittekindsch Papenholz. Die katholige Ringen im Durchschnitt ein. Für die besten Schützen penhalz des Stadtteils Werne, fand sich im sind von den einzelnen Kameradschaften weit mehr grass# einem Pald= und Schutfest zusammen. Eine als 40 Ehrenpreise gestiftet worden." große Zahl von Eitern und Angehörigen der Kinder I S. wohnte dieser Veranstaltung bei, als der Leiter der " Ein großer Tag im Bürgerschützenverein. Auf dem Schule, Rettor Führ, das Wort zu seiner Begrüen sich die ßungsansprache ergriff. Nach dem Willkommsgruß verSchöshenstize d Werner Straße, hatten elshaefealk ie else Gellerling las Kalder Weter uit out dein Sportgzigt, ud an Nasesangn. ei wichte Wehrmannbüchse. Die Werner Spielleute sorgten Fußball gespielt, die Knaben und Mädchen trafen sich Stadtteil Wiemelhausen Das Krieger=Ehrenmal wurde ausgebessert. Das Ghreumak Fir ierin gen gerebrung stattfand. Die dritte Kompanie Gefallenen hatte durrch=Bretfnasten 87041 und 1914/18 die Verteidiger des Wanderpreises war, bg Gefauenen, hatte durch nusspulungen Schäden erlitten. gestaltung dieses Abends übernommen. während des Schießens für die nötige musikalische unterbaltung.„Im Anschlutz an das Schießen,Formierte lsczujung., Fuskübrt, die, über die gumna sich die große Zahl der Schützenbrüder unter Vorantritt Schulung der Kinder ausgezeichneten Aufschluß gaben. Die Uebungen wurden mit einer solchen Lebhaftigkeit des Spielleutevereins Werne zu einem Festzug durch die Hauptstraßen zum Gasthof Kraney, wo die Ergebnisse des Tages bekannt gegeben wurden und die SieDie Steine des Denkmals wurden auseinandergenommen und neu gesetzt. Einstündige Verkehrsstörung. Kurz vor 15 Uhr erlitt ein Essener Lieferkraftwagen vor der Unterführung an der Wiemelhamser Straße einen Motorschaden und blieb auf den Straßenbahngleisen stehen. Dadurch wurde der Straßenbahnverkehr für eine Stunde stillgelegt und die Fahrgäste mußten umsteigen, um weiterzukommen. Stadtteil Brenschede 75 Jahre alt. Heute kann der Berginvalide Fritz end, Glücksberger Straße 6, seinen 75. Geburtstag feiern. Das Geburtstagskind ist Bergmann. Er hat über vierz gearbeitet und genießt seit 1926 im Freise seiner Angehörigen den Lebensabend. Nenn##nder und 22 werden an seinem Ehrentag um inn weisen. zu inhaltsreichen Wettkämpfen. Es wurden Massenfreiübungen vorgeführt, die über die aymnastische führer Dr. und Begeisterung durchgeführt, daß sie auf die Anwesenden einen nachhaltigen Eindruck hinterließen. Bei des Vereins, einer guten sportlichen Leistung gab es für die ersten hatte die Aus Sieger Preise verschiedener Art. Einen schönen AusDer Vereins= schnitt über die Pflege des völkischen Brauchtums vertarke entbot seinen Schützenbrüdern mittelten die zur Aufführung gebrachten Volkstänze. Personal=Nachrichten tten Die Eheleute Daniel Briel, Roonstraße 28, heute, 28. September, das Fest der silbernen#### Sie sind schon langjährige Bezieher des„..“ Am 28. September wird ein alter Boch Bürger, Freund und Volksgenosse, der gründer und frühere Vorsitzender des Verband### Uhrmacher= und Goldschmiede der Provinz Wei# Lippe, jetziger Ehren=Obermeister der Uhrmache## a Friedrich Le Claire, Emscherstraße 25, 82 Jahr# Als die Bochumer Uhrmacher=Innung im Juni##### 25jähriges Jubiläum feierte, zeichnete sie ihren Veteran mit dem goldenen Ehrenzeichen aus. Zo## fast 7 Jahren feierte er mit seiner nunmehr#### gen Gattin die goldene Hochzeit. An seinen# Geburtstag erhielt er aus der Privatkanzlei des rers und Reichskanzlers Adolf Hitler ein Anerken### schreiben mit Bild und Namenszug. Die Leipzi##### mationallieder der büncher, L erkpause bei der nittagskonzert(Von #alienische Unterha Mundfunkorchester( wiell(Kick=Schmior), Aue). 3. Humoreske, Heidezauvex,## Tautr (Bort=Steiner), macher=Woche schrieb anläßlich des 50jährigen###### jubiläums u..:„Mit besonderer Liebe nahm# des Lehrlingswesens an, so daß auf der Stuta das Lob: syendet Reichstagung ihm oas Too gespenoet wurde, die mer Uhrmacher=Innung sei in diesem Punkte### lich geworden. Nicheli).„ 9 Nordif ##echt). 10. Zigeune nelodein aus Köln ##inder, hört zu!— aten gehen Kir treiben Famili Nachmittagstenzerz orchester(Ernst I den Jubilaren Alfred Floren, Max Wegener, Meier und Wilhelm Sauerbier die Silbernadel Westfälischen Sängergaues. Vier weitere Mital## des Vereins erhielten für zehnjährige Mitglied## ein Stammseidel mit Silberdeckel und entsprechen Gravierung. Ein gemütliches Beisammensein Tanz schloß sich an die offizielle Feier an. Kreisverbands=Junggeflügel=Ausstellung. Mit geisterung haben, das konnte schon wiederholt festge# werden, auch Wattenscheids Geflügelzüchter sich Vierjahresplan zur Verfügung gestellt. Das be## auch die große Kreisverbandsausstellung in der schaft Hölscher an der Bochumer Straße, die nur Junggeflügel beschickt war, also Hennen und Hah des Jahrganges 1938. Alle geläufigen Rassen#vertreten und selbst dem Laien wurde es beim An### der über hundert ausgestellten Tiere klar, daß hier wirklich erstklassiges Material vertreten war. gerichtet hatte die von allen Wattenscheider Verei## mit Ausnahme des Höntroper Geflügelzuchtvereins## schickte Ausstellung der Geflügelzuchtverein Wut scheid=Ost. Die Eröffnung der Ausstellung wurde Stadtrat Walkenhorst vorgenommen, der in tretung des verhinderten Oberbürgermeisters erschien# Die glücklich Jul gen in dankbarer Fi Erna Beckma Studienassessor Esen-Ste eig,-9ur. V. Z. Privatstime Dr. H Knappschaftehrankenhar Wir habElse Bernhard war. Nach kurzen Begrüßungsworten des V des Vereins Wattenscheid=Ost, Zu DAeceteu Kasperski wies Stadtrat Walkenhorst auf das an Interesse hin, das die Stadtverwaltung an der flügelzucht nehme und erklärte dann die Ausstel## für eröffnet. Die beiden Preisrichter Landesfacha### penführer Wende, Witte und Züchter Zimi mann, Bochum, hatten keine leichte Arbeit, bei## wirklich wertvollen Material die besten Tiere zu mitteln. Der Reichsfachschafts=Eprenpreis wurde Züchter Schlossermeister Kubiak vom Verein Wan# scheid=Ost, für eine schwarze Itgl.=Henne zueri### Das Präditat Sehr gut mit Zuschlagspreis erhi## eine weiße Leghorn=Henne(Heilbutzki Wattenscheid=## Reichshenne schwarz=weiß(Züchter Höltten, Eppez#### Alt=Steirer=Henne(Züchter, Kruse, Eppenoor#), Anz länder=Henne schwarz(Züchter Kasperski, Wansscheid=Ost). Rheinländer=Henne, schwarz(Zücht Kasperski, Wattenscheid=Ost), Rhodeländer=Hennc Grau hoff, Eppendorf), Silber=Brakel(Züchter Wevels## Eppendorf) und Kraienköpfe(Züchter Pries, Watte# scheid=Ost). P- be. undredle. Ponorinzenstrade 7 Heute in der nach langem. das er sich in mein guter.tr Schwager un Die im Alter vol Stadt Wanne=Eickel Vem Nachbulgeviet 19. Schreinermeister Peters, Emscherstraße 165. schöne Fest der Silberhochzeit feiern. Zu den Gr### lanten gehörte auch der über 95 Jahre alte Vater Jubelbräutigams. Kunst=Werkausstellung auf„Pluto“. Montag ae# wurde im Werkscharraum„auf„Pluto=Thi Werk=Kunstausstellung von KdF. Westfalen=Süd mtnet. Der Betriebszellenobmann konnte als Ehrene### Gauwart Breidenbach, Kreisobmann Pg. Baum, ferner die Gefolgschaftsführer und Betriebsobmänner## grüßen. Gauwart Breidenbach sprach über Sinn un# Ziel der Ausstellung: Gefolgschaftsführer Dirett### Bergassessor Wilberg nahm die Ausstellung in die Lh hut der Zeche. Maler Kranzhoff nahm die Führ#### durch die Ausstellung von Werken westfälischer#### auf dem Gebiete der Malerei, Graphik und Bildhauet#### vor. Wanne=Eickel betrauert drei Tote. Das durch dis Entgleisung des von Wanne=Eickel gekommenen Per### nenzuges 1026 verursachte Zugunglück in Borken fo#### derte auch drei Tote aus Wanne=Eickel. Die zu de## Personenzug gehörenden Eisenbahner Lokomotivführe Grütters aus der Elsa=Brandström=Straße, Zugführ## Sänger aus der Heidstraße und Reserve=Lokomotibeführer Recker aus der Adolf=Hitler=Straße kamen#### bei zu Tode. In der Bevölkerung und besonders### nerhalb der Eisenbahnerschaft bringt man den schwer## geprüften Familien herzliche Teilnahme entgegen. Im Rohbau fertig. Das frühere„Beamtenkasinal von„Pluto“ wird in eine Werksfürsorge umgestaltet# Das eigentliche Kasinogebäude wird Veränderungen erhalten. Seit einiger Zeit waren Handwerker be# der Arbeit, an der linken Seite des Kasinogebäude# einen Flügel anzubauen. Die Arbeiten sind nunmeh# so weit, daß dieser Flügel im Rohbau fertig ist. später ist weiter der Anbau eines Flügels an der rech# ten Seite des Kasinogebäudes vorgesehen. In tie Bochum-H Harpener Hel Die Beerdigu nachmittage auf dem altel Trauerteler mutter. Tante Vorübergehende Straßensperre Der Polizeipräsident in Bochum teilt mit: Wegen Montage der Stahlbrücke in der Marienstraße in Bochum muß diese Straße für den 30.### tember und 1. Oktober, in der Zeit von 9 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr, für den gesamten Straßenverkehr gesperrt werden. Der südliche Bürgersteig der Marienstraße wird ab 28. September für den Zeitraum von etwa sechs Wochen gleichfalls gesperrt., Der### samte Verkehr während der Möntagearbeiten wird durch die Rott= und Roonstraße in Bochum umgeleitet. Entsprechende Umleitungsschilder gelangen zur Aufstellung. Boc scheid. Stadt Wattenscheid Feierstunde der NSDAP., Ortsgruppe Günnigfeld. Die Ortsgruppe veranstaltete eine Feierstunde, die aus Anlaß des ersten großen nationalsozialistischen Wahlsieges am 14. September 1930 aufgezogen wurde. Recht zahlreich hatten sich die Mitglieder eingefunden cht zahlreich hatten sich die Mitglieder eingefunden und Ortsgruppenleiter Stallmann sprach in längerer Abhandlung über das Thema„Was hedeutete der Frauenschaft und dem Präsidium des Deutschen Roten Kreuzes getroffenen Vereinbarung sollen die örtlichen Stellen der NS.=Frauenschaften die umfangreiche Arbeit des Deutschen Roten Kreuzes in jeder Beziehung unterstützen, wohingegen das Deutsche Rote Kreuz in allen Kreisstellen besondere sanitäre Kurse für die Amtswalterinnen der NS.=Frauenschaft einrichtet. Ein solcher Kursus beginnt für die Kreisstelle Wattenscheid am Montag. 8. Oktober und zu diesem Kursus sind die zuenschaft herzlichst einauf der Geschäftsstelle Kreisstelle Wattenscheid, e imnter 15, vis spatestens zum 1. Oktober Bochumer Filmschau Hammer Lichtspiele:„Scotland Yard greift ein“ Die mittags straße 2 Stadtteil Langendreer Grung Wattn Platzkonzert der Sch Spannend und sensationell ist der neue Spielplan. Der Kriminalfilm„Scotland Yard greift, ein“ erzählt die aufregende Geschichte eines Diebstahls von Spreng stoffkörpern. Privatdetektive und die Beamten der weltbekannten Polizeistation Scotland Yard sind damit beschäftigt, die Rätsel, die sich im Laufe der Handlung immer mehr verwickeln, zu lösen. Der zweite Film fuhr! die Zuschauer in den Wilden Westen. Hier geht es gleichfalls um eine Diebstahlsgeschichte und der Held des Films ist William Boyd, der bekannte Wild=WestReiter. Neben diesen beiden Filmen werden noch ein sehenswerter Kulturfilm und ein origineller Trickfilm gezeigt. 001: Heute, 28. September, von staltet die Kapelle der Schutzpol am 29. September, von 17 bis esangvereins„Glückauf“. ickauf“ Wattenscheid bei Bestehens. Die Feier räge des Vereins unter Grohmann. Dann Sängergruppenführer Ausführungen, in denen vier Jubilaren feierte, hören. Er überreichte Bochumer Veranstaltungen Städtische Konzerte Bochum 1938/39. In der am Donnerstag, 6. Oktober, beginnenden neuen Spielzeit veranstaltet das Städtische Orchester Bochum in Vormiete 10 Hauptkonzerte und 10 Kammerkonzerte. Hervorragende Sollsten und Dirigenten sind verpflichtet. Mitwirkende. Chöre: der Städtische Musikverein Bochum und der Bochumer Männer=Gesangverein. Das Programm bringt klassische und neue Musik. Fam nach ander Hagen=Haft Witten=Her Wö #öf Wengern: Witten: A Dortmund Lud Dortmunk hel Vortmur 79 65 ichten 13 Nr. 227 Bochumer Anzeiger 1 Mittwoch, 28. September 1938 UINCNCAIUKGMLENEIEIZNCNCEELCEEE Nesug anundf uus u uet ut ur uer aus Dresden.— 22.30: Eine kleine 20.30: Pus. Azs Dreshn, Pond Pusi.:.esden..40; Eine mm. Nachtmusik.— 23.00: Musik aus Wien der nordischen Bölker(Von MNETE bfs. Aoten##grz),.Herstgold(Brusso). ig im Juni d. sie ihren koonstraße 28, er silbernen#### r des„..“ ein alter Bosenosse, der r des Verbande sinz M. u. do Poalzunkorchester(Milli. Busz=Bara). 1. Karuf82 Ne, Punsgzick=Schmidt). Prima vera, Walzer(Fa„(Kick,=Scmtt.), 2...,.gold(Prusso). een,#ne#. bumoren., Balger Internezo(Hennig. „IV, SeinsAschelbeag, oscselheshakteaiche Ggelaltes Gobnunmehr vatzanzer de#schel) 10. Bglulte Petranr ematte * ein Anerle pelodein aus Köln am Rhein 'e Teioziggp„der. hört zu!— Trimpele will unter die Sol50jährigen#####mer,„4! et wurde, die nachmittagskonzert(Von Breslau). 18.30 Frau Musicg zu EEhr, und Peeir.“ Eine Hausmusikstunde des BDM. 1900 Volische Zeitungschon 1. Bänsser(Ga. 915 Die bre) D. Gerenade am Gartentor(Maizer). 8. Midinette(Marling). 4. Meresbrise GGegye, Jongleur(Groitzsch) 20.10 Abendkonzert. Ruhzr ,hein“ siginester,. Poto ud Poge in Demoell(Bach,mogssutes 2 doe isn Pcdor(Hados. 4. Lebdensgase: Tannhäuser“(Wagner) Das Kleine 22.30(Mar Sczönheleg. Das WE 10.00 Volksliedsingen(Von München) skonzert(Von München) 120 Runsfunkorchest er mit seinen Soicher, uterfüire zu„Piane Schube(Suppes:. Roulette, Walzer,(Herl): Dame,(Sugve..(Marceau); e) AkkordionGeübe(Peribte Z. Zierisches Goer“sponds. 8. sien, Walger(Marceau): e) Blondinchen, Polka 7. Die Geheimnisse der Etsch, Palzer Garernco), 8. Buligesgreiege, Grage). sedv-Ouhertife„) Wenn zwei träumen 7aa R. Lompe=Zodendes Spiel patria, Marsch. 14. Jung Wien, Walzer(Pa14.10 Melodeln aus Böln e7oeteie, 15.20 Beliebte Duette aus Ope###en 1545 Das Recht bes„.1Zag Unterhaltungsorchester 16.00 Nachmittagskonzer 18.00 Jugend im Dienst. Berichte von der Arbeit rheider Suter-Auuu, Werle, von Robert Bück1630 Nusik unserer Bet. gun(Alt), F. Zivmermann (Karinette), Isse Mühlen(Klavier) bn dog dee zialg, Zur Unterkastung und uig Tarde Peese gesien, Die ger: Das beitere Instrument, Dag Biehersach, 22.30 Spätkonzert(Von Hamburg). senorchester trchu nen(de Bo, Deutschighsegtekgz. 2410: Georg : Walzer(9, Vreiblgg, Nachtmusik.— 23.00: Musik zur Unterhaltung a AAEeba er. 8ue 94499 Die glückliche Geburt eines gesunden Jungen Wegener, Silbernadel weitere Mitgg und entsprechatzen in dankbarer Freude an eisammensein er an. ellung. Mit jederholt feitgeg lzüchter sich 26 Sent 1938 . Dos. Aasen-Sieele(Leureninauzzgt. 20. Sepi. uns in der N. 2. Prpsthlint- Dr. Aindzrgz, de, und Hach koppechaltetrentendeu: Erna Beckmann geb. Mahler Studienassessor Wilhelm Beckmann Lastwagen t. Kipper, ret. Meyer, Fulvastr.17 Wer kann einige Möbel von Dortmund. mitbringen? Ang. an Hermannshöhe 6, 1. 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