emm berichent ue Ml.. Bcheten Wh. M. t. Olpe, Mittwoch den 1. Jannar. Erscheint am Mittwoch und Samstag und kommt bereits Dienstags und Freitags nachmittags zur Ausgabe. Abonnementspreis„vierteljährlich 1 Mek. 20 Pf., per Post bezogen 1 Mk. 25 Pf., mit Illustriertem Sonntagsblatt 25 Pf. mehr. Anzeiger für das Sauerland und speziell für den Kreis Olpe. 10 Gle. fier die unr. spaltige Petit=Zeile oder deren Raum, unter 4 Zeilen 40 3fg.; Reklamen 25 7g. die Zeile.„Die Besorgung von Briefen und Aunahme von Adressen wird mit 25 Pfg. berechnet. zu raschen 1890.: im Zeit890. ur 15. Die Kälte aturwärme, i so leichter bewirkt im en ganzen sar hinzuVerantwortlicher Redakteur: Gottfried Ruegenberg. Verlag der Ruegenberg'schen Buchhandlung in Olpe. □ Politische Plaudereien.*) * Zum Jahreswechsel. Wenige Stunden noch und der Hammer der Glocke hebt sich] Das Jahr 1889 geht zur Neige und wir können ihm wenigzum dröhnenden Abschiedsgruß vom alten Jahre— wir heißen ein stens nachrühmen, daß es keinen so schlimmen Verlauf nahm, als vielfach befürchtet wurde. Große Errungenschaften hat es nicht zu verw neues Jahr willkommen. Wieder ein Grenzstein unserer Erdenlaufbahn überschritten, bei dem wir noch einmal Halt machen, rückwärts zu blicken, ehe wir auf unbekanntem Pfade vorwärts eilen. Viele, die mit uns gewandelt vom letzten Grenzstein weg, die mit uns vor Jahresfrist Sylvester gefeiert, haben die neuen Grenze nicht mehr zu erreichen vermocht. Sie ruhen von ihrer Wanderung aus— in kühler Frde gebettet. Die frohen Wünsche und Hoffnungen, mit denen sie gleich uns das nun entschwindende Jahr begrüßt, schlafen mit ihnen in der Gruft. Die dahingegangenen Genossen unserer gemeinsamen Pilgerschaft gedenken wir am Sylvesterabende vor Allem, ihnen gilt in stiller Wehmut und aus Herzensgrund ein„Lebewohl, fahre wohl.“ Lebe wohl, fahre wohl, so rufen wir jetzt aber auch dem alten Jahre zu. Als es heraufstieg am Saume des Zeitenmeeres, da empfingen wir es mit Jubel wie jedes seiner Vorgänger. War dieser Jubel ein berechtigter? hat 1889 erfüllt, was wir von ihm erhofft? Oder hat es unsere Hoffnungen betrogen, nichts gebracht, was dankenswert, war es ein schlimmes Jahr? Es hat uns nicht besser und nicht schlimmer behandelt, als seine ihm vorangegangenen Genossen. Es brachte Leid und Freud' öse und gute Tage im Wechsel der flügelschnellen Zeit, wir haben adeß keine Ursache es mit Groll von uns ziehen zu lassen. Die Unbeständigkeit alles Irdischen haben wir freilich auch 1889 genügsam erfahren. An Unglück und Elend war kein Mangel und es wäre ein langes Register, wollten wir all' die Unglücksfälle, Katastrophen, Naturereignisse 2c., denen Menschenleben zum Opfer fielen, ufzählen. Haben wir ja im eigenen Vaterlande deren leider genug Abend war Unwohlsein. n vermag; ich ganz men, daß enza Ueber.. 4r un gungen ziell ruinieren, denn eine Anleihe folgt der andern, und die Schulder Handtuch wachsen ins Ungeheuere, und die Steuerkraft der Völker ist bis aufe zu lästig. Aeußerste angespannt. Trotz dem Septennate und den ungeheuerrörper mit Militärforderungen, die in den letzten Jahren bewilligt wurden, wurd Auf diese der deutsche Reichstag z. B. mit einer neuen Anleihe von 270 Miler, daß der lionen überrascht, und in ähnlicher Weise verschlingt der Militärmoveiße sind loch auch in den übrigen Staaten fortwährend so gewaltige Summenzuernknechtdaß man nur mit Bangen der Zukunft entgegensehen kann. Der Kampf der Waffen schwieg im Jahre 1889, aber defachen AnKampf gegen die katholische Kirche ging seinen Gang weiter. Didie Herr.. stiate nicht geschändet worden,„an die Ermordung des Beziehungen zwischen der preußischen Rezierung und dem hl. Stuhle kaum war Dekans Forverer in Lahr hatte mit der Polink nichts zu thun; sie sind erkaltet, und es sind wenig Aussichten vorhanden, daß auch die kam zu war die That eines verkommenen Burschen, kann insofern aber als letzten Reste des Kulturkampfes zu Grabe getragen werden. Dagn kalt und der Zeit gelten, als fanatischer Haß ge= vom deutschen Reichstag so oft verurteilte Priester=Ausweisungsgesetzan: geöffist noch immer in Kraft, und die unfruchtbare Session des preußi durch den zeichuen, aber wir leben in einer Zeit, die ganz darnach angethan ist, unsere Wünsche zu mäßigen, und so sind wir denn schon recht zufrieden, daß das Jahr uns nicht allzu viel Böses bescheert hat. Abgesehen von dem Mordanschlag auf den Prinzen Wilhelm von Würtemberg und den italienischen Ministerpräsidenten Crispi ist das Jahr durch Attentate nicht geschändet worden, denn die Ermordung des zu verzeichnen. Aber im großen Ganzen genommen, haben sich doch land, dem Zaren, dem Kaiser von viele unserer letzten Neujahrshoffnungen erfüllt. Der Friede, das lien und de gen die Priester die Unthat veranlaßte. Das schrecklichste Ereignis war unzweifelhaft die Katastrophe von Meierling, die einem hoffnungsvollen Thronerben ein frühes Grab bereitete. Das schauerliche Drama steht keineswegs vereinzelt da; es machte nur Aufsehen wegen der Personen, die in dasselbe verstrickt waren, denn Morde, Selbstmorde und Ehebruch sind in unserer Zeit, wo mit der Sittenverwilderung die Glaubenslosigkeit Hand in Hand geht, an der Tagesordnung. Ein weiteres, hervorragendes Ereignis ist der gewaltsame Sturz der Monarchie in Brasilien, an deren Stelle die revolutionären Empörer eine Republik errichteten, und es läßt sich nicht leugnen, daß es auch in manchen Staaten Europa's nicht an Leuten fehlt, welche die Throne lieber heute wie morgen in Stücke schlagen möchten. Dies gilt namentlich von Italien und Spanien, und es wäre kein Wunder, wenn der Gewaltstreich von Rio de Janeiro in Rom und Madrid Nachahmung fände. Der Friede Europa's ist glücklicherweise nicht gestört worden, und dies ist wesentlich den Bemühungen des deutschen Kaisers zu verdanken, welcher in kurzer Zeit mit der Königin von Engist. 3 auhalten geblieben, die Erde aab ihren saine Guschten Suta, Lpeongen hatte, und im persönlicheg, Vertehr köstlichste aller Güter, ist uns eryauen grolieben, die Erde gab inten seine unsichten auskauschre. Kindern genügsame Nahrung, Handel und Wandel hatten keinen Rück= Kaver nach ggang zu verzeichnen.— Friede und das tägliche Brod war uns 1889 bescheert, darum ein„Fahre wohl“ dem alten Jahre im guten Sinne. Was uns 1890 bringen wird? Wir wissen es nicht,— dunkel ist der Pfad vor uns, unerforschlich sind der Zukunft Lose, — zu unserem eigenen Wohle. Könnten wir den Schleier der Zuknuft lüften, wir würden unseres Lebens nimmermehr froh werden. [Das für uns Staubgeborene bestehende Glück des Augenblickes wäre uus vernichtet. Wer möchte vom Becher der noch so bescheidenen Lebensfreude kosten, die bittere Warnungsschale vor Augen? Unser Streben, unser Mut, sie wären gelähmt, den Weg, den uns die Hoffnung mit Rosen bestreut, wir fänden ihn unüberwindlich. Wir hoffen Gutes, wünschen Frohes auch vom neuen Jahre, pas wir deshalb freudig willkommen heißen, eines aber wissen wir, — daß unsere Hoffnungen haltlos sind, wenn wir sie nicht auf Den sotzen, der Herr ist über Raum und Zeit, dem 1000 Jahre sind wie ein Tag. " Mit Gott daher über die Brücke die vom alten Jahre hinüberAls die so lange verzögerte Reise des Zaren nach Berlin endlich erfolgte, hatte Fürst Bismarck Gelegenheit, den mächtigen Beherrscher unseres östlichen Nachbarreiches davon zu überzeugen, daß der Dreibund nur die Erhaltung des Friedens wolle und keine Gefahr für Rußland sei. Die besonderen Abmachungen sind nicht bekannt geworden, es scheint aber, daß die Großmächte die Staaten der Balkauhalbinsel sich selbst und ihrer eigenen Ausgestaltung überlassen wollen, und daß die Gefahr, die das südöstliche Sturmloch Europa's mit sich brachte, vortaufig zurückgedrängt ist. An ein Bündnis zwischen Rußland und Frankreich ist unter den obwaltenden Umständen nicht zu denken, und so kann Europa denn mit größerer Friedenshoffnung in ein neues Jahr eintreten, als dies seit langer Zeit der Fall gewesen. Die Unsicherheit, welche die Gemüter so lange beherrschte, die Kriegsfurcht, welche lähmend auf unser gesamtes Erwerbsund Geschäftsleben einwirkte, ist dem beruhigenden Gefühle gewichen, daß in absehbarer Zeit die Kugel nicht in's Rollen kommen dürfte. Freilich liegt in den gewaltigen Rüstungen, die von allen Staaten fortgesetzt betrieben werden, eine nicht geringe Gefahr, und die kleinste Zufälligkeit könnte das gläserne Friedensgehäuse zerbrechen; aber wenn licd Hant alen Leden Achen ein gücliches Neuschel vur Baistzeag de aider Oetachr nehze, dust die Staten 16 non*) Obschon bereits Mehreres dieses Artikels in voriger Rundschau des schen Landtags, welcher die verunglückte Steuerreform ein jähes Endeung aus bereitete, hat nicht einmal Zeit gefunden, für die Verwendung derbezeichneten Sperrgelder zu sorgen. Die konfessionelle Verhetzung, welche derdtuch zog Evangelische Bund gewerbsmäßig betrieb, war eine so maßlose, daßstet. Nach man nicht mit Unrecht von einem zweiten Abschnitt des Cultur=asser, der kampfes sprach, und das auf der Ebernburg bei Kreuznach errichteteschen und und an den Psingsttagen enthüllte Hutten=Sickingen=Denkmal ist das Ganzwadirekte Gegenteil eines Friedenszeichens. Wir erinnern nur an die Wärme Maßregelung des Gymnasial=Direktors Dr. Köhler in Emmerich, an leitete so das Verbot katholischer Volksmissionen, an die Verhandlungen in der baierischen Abgeordneten=Kammer anläßlich des Redemptoristen=Antrages und an ähnliche Erscheinungen, die zur Genüge beweisen, daß es mit dem vielgerühmten„Frieden“ nicht weit her ist. Auf der andern Seite dürfen wir aber mit Genugthuung verzeichnen, daß die Bischofswahl für Münster sich ordnungsmäßig vollzog, daß der letzte Staatspfarrer, Brenk in Kosten, im Juni seinen Abschied nahm, und daß am 1. Oktober die Wiedereröffnung des Priesterseminars ir Posen stattfand. Das katholische Volk stand treu zur Centrumsfahne, und der Aufschwung des katholischen öffentlichen Lebens in Deutschland war ein ganz bedeutender. Dies bewies nicht nur die großartige Versammlung der deutschen Katholiken in Bochum, sondern auch die Landesversammlungen in Freiburg(Baden), in Neustadt (Pfalz) und in Leobschütz gaben Zeugnis davon. Mit Stolz blicken wir auf die badischen Katholiken, die bei den Wahlen im Oktober den Nationalliberalen sechs Sitze entrissen, und nicht minder auf die wackern baierischen Katholiken, die mit der Placetfrage dem Redemptoristen=Antrag und der Zurückweisung des Altkatholizismus dem Ministerium Luitz eben so große Verlegenheiten wie Kopfschmerzen bereiteten. Der baierische Katholikentag gab den Anstoß für die Bewegung, die immer erfreulichere Fortschritte machte und an Thatkraft gewann. Die Katholiken sind zu der Einsicht gekommen, daß es notwendig ist, entschieden Farbe zu bekennen, und daß nur durch einiges und geschlossenes Vorgehen in die übermächtige Stellung des Liberalismus Bresche gelegt werden kann. Auch in Oesterreich scheint man sich endlich zu ermannen, wenigstens ist dort gegen Schluß des Jahres ein katholisches Centrum in's Leben getreten, welches sich die Aufgabe gestellt hat, die katholischen und patriotischen Elemente des Landes zu sammeln und dem unduldsamen und verjudeten Liberalismus, der dem alten katholischen Lande nicht einmal konfessionelle Schule zugestehen will, ein kräftiges Gegengewicht zu bieten. Der Josephinismus hat Oesterreich tiefere besprochen worden, glaubten wir diese Abhandlung doch nicht zurücklegen Wunden geschlagen, als die Reformation, und es ist die höchste zu sollen. D. Red. daß das Land aus der kirchenpolitischen Versumpfung und der religiöNeujahr. Viel leichter wärs, das weite Mer In Bächlein einzudämmen, Als auch nur einen Augenblick Den Strom der Zeit zu hemmen. Wild Fürmt er fort, braust immer zu, Reißt alles, alles nieder. Es taucht aus seiner Wellenflut Das alte Jahr nicht wieder. Dahin ist es, auf ewig hin So reih'n sich Jahr' an Jahre. Und ey' Du's glaubst, fährst Du zum Ziel, Ruhst auf, der Totenbahre. O wirk darum! noch ist es Zeit, Noch siehst Du hell die Wellen. Streur gute Saat! bau' Schätze auf, Die nie im Sturm zerschellen! Dann wirh auch werden dieses Jahr, Ein Jahr voll Glück und Segen, Denn lannst Du einst zur letzten Rast Dich ruhig niederlegen. Dänn wird die lange Ewigkeit Ein Jubeljahr Dir werden, Dann haft Du nicht umsonst gekämpft Den kurzen Kampf auf Erden. 3. L. Nzder. Mastha. Erzählung, von„Chr. Kimmich. (Nachdruck verbsten,) Ee war ein frostiger und unfreundlicher Februartag, der sich tbc seinem Ende zuneigte. Ein scharfer, schneidigkalter Wind fegte Schnerwolten vor sich her, formte sie in zahllose phantastische de, um sie im nächsten Moment wieder aufzulösen und das Spiel rasch von neum zu beginnen. Von Zeit zu Zeit wirbelten Schuatflocktn in wirtem Durcheinander nieder und schlugen klatschend an die Scheiben der sorgfältig geschlossenen Fenster der laut zu wanken begann. Wahrscheinlich wäre sie gefallen, hätte ihr Wohnungen. nicht der bejahrte Diener, auf dessen horklosem Gesichte der AusDie Passanten in den Straßen der Residenz verchleunigten ihre druck größter Angst und Sorge zu lesin war, den Arm zur Stütze Schritte nach Möglichkeit und zogen die schützenden Ueberröcke und gereicht. wärmenden Pelze dichter um Hals und Schultern, wenn neues Un= Wie es bei derartigen Aplössen in belebten Straßen immer zu wetter sich zeigte. Während die große Mehrzahl emsig bemüht war, geschehen pflegt, so umstand auch hier bald eine größere Anzahl Neudas nasse Element durch aufgespannte Regenschirme möglichst fern von gieriger die Szene. Der hiffsuchende Blick des durch den Schreck sich zu halten, gab es auch wieder einige wenige, die dieses Schutzes, rat= und thatlos gewordepen Dieners fand jedoch in der Menge kein teils freiwillig in trotziger Nichtachtung des Unwetters, teils unfrei= Verständnis, während d# Situation, namentlich für die junge Dame, willig entbehrten. aus deren Gesicht alles Blut gewichen war, immer peinlicher wurde. Zu den letzteren zählten die Kutscher auf den Böcken der zahl= Da, im Avgenblick der höchsten Not, drängte sich eine hohe reichen Equipagen, die in raschem Laufe die Straßen durchkrenzten. Männergestalt zrch die Reihen der müßigen Gasser und trat an Zwar waren diese ohnehin meist wetterfesten Leute in dichte Pelze die Seite der sungen Dame.„Darf ich mir in Anbetracht der Umund lange Mäntel gehüllt, allein ihr Gesicht mußten sie nichtsbesto= stände vieslicht erlauben?“ sagte der Fremde, ein junger, elegant geweniger zum Tummelplatz der naßkalten Kristalle hergeben, ohne sich kleidetep Mann mit blondem Schnurrbart und von der Winterluft irgendwie mit Erfolg dagegen wehren zu können. Denn einesteils konnten sie keine Hand von den Zügeln der rasch dahineilenden Pferde lassen, andererseits galt es, den Blick frei und unverwandt, geröteen Wangen, indem er sich leicht verbeugte: Hekor Oskar Freund.“ Die Angeredete verneigte sich schweigend und na aren Blick den ihr dargereichten Frus an. nach vorne zu richten, sollte ein Zusammenstoß mit den zahlreichek hankbaren Eim ven ihr burgeleschten urm an. Lastfubrwerken verwieden werden 4 Maslon Eie nun versuchen en gehHos#n Hesand ### das und den „Wollen Sie nun versuchen zu gehen, mein F wir wenigstens den Neugierigen aus den Blicken komm. Die Dame kam dem Wunsche nach, mußte es aber# Versuch bewenden lassen.„Es geht nicht,“ sagte sie und versuchte## lächeln, was ihr aber so wenig wie das Gehen gelingen wollte. Haben Sie nicht ein bekanntes Haus in der Nähe, in dem Sie für den Augenblick Unterkunft finden könnten?“ „Ich kann mich keines solchen erinnern und meine elterliche Wohnung liegt am entgegengesetzten Ende der Stadt.“ „Unter diesen Umständen möchte ich mir erlauben, Ihnen mein Tustführwerten vermieden werden. Wenn jedoch, was wohl nicht selten vorkam, eine Rosselenker gerade ins Auge traf, so konnte es ihm gew verübeln, wenn er für einen Moment dasselbe fest zudrückte hineingeratene fremde Element rasch wieder zu entferne Sück feit zu beommen. 1.48 Vielleicht trug auch eine solche Schneeftoce, g##igstens zum Teil, die Schuld, daß plötzlich eine elegante, mit, zwg feurigen Rappen bespannte Equipage mit einem schwer belgdener Frachtwagen zusammenprallte. Ein heftiger Krach, übertöy por einem aus dem Innern des Wagens kommenden Aufschres(, die nächsten Fol=elterliches Heim zur Verfügung zu stellen; es ist in uumittelbarer gen des Zusammenstoßes. Eines der###g. Räder der Equipage Nähe und ich bürge Ihnen dafür, daß sie von meinen lieben Eltern löste sich hierauf von der Achse los##. s9utt, noch eine Strecke auf's Wohlwollendste empfangen werden, und daß es Ihuman nichts weiter, während die geborstene Achlg“ i einer Huzizgst## fehlen soll, wenigstens was aufopfernde Pflege und liebende SorgStraßenpflaster sich fortbewegte, p##dermann ein gufrichtigee er= falt anbelangt. Freilich ist es nur ein bescheidenes Heim, das weidauern mit dem oder den eiug Insassen des Wagene goringen tergehenden Ansprüchen nicht genügen dürfte, allein für kunze Zeit maßte,.(Kaulscher, die ausgeregten Sitheude= wird sich die nbtige Beguemlichteit immerhin Funden.“ Endlich gelang es heg., demn Hutscher zut„ Ich danke für Ihr so freundliches Anerbieten, ich fhrchtz ur, Stechen zu bringen. T Wagenslag und gfrete ion Imnen und Ihren Eltemn zu vel Müßen und Sorgen bereit, easch omn Bacz, eggen Peate g u Sradke ihng, She wonzwan Gheit auschung a hoch und schlant a mit schreckensbleichem Gescht iem Inere Wemn dies Ihr einzige Bidentzs Gad, uchme, 44 Ihre Giezu setzen ugschte als sie mit einem halb unterdrückten Schmerzensetot und„Wenn dies Ihre einzige Bedenken sind, nehme ich Ihre Eirern des willigung als erfolgt an. Aber,“ fuhr er fort und richtete einen suBoden chenden Blick im Kreise herum,„wie kommen wir rasch und sicher miregrug dorthins— Verzeihen Sie,“ saste erh af entschlossen, es blecht 1 n Gleichgültigkeit herausgerissen wird.— Am traurigsten war die age der katholischen Kirche in Italin. Von der Loge und den kevolutionären ist der hl. Vater fortgesetzt verhöhnt und verspottet borden; am tiefsten aber beleidigte man ihn mit der Errichtung des Ziordano=Bruno=Denkmals in Rom, und die Glaubenshasser gingen gar so weit, den unsittlichen, abgefallenen Mönch Bruno, den Reolutionär Garibaldi und Christus,„den großen Rebellen von Nazasth,“ auf eine Stufe zu stellen! Der Papst ist seines weltlichen besitztums beraubt; die Kirchen= und Klostergüter sind von den unsättlichen Staatssäckeln verschlungen worden, und jetzt geht die itaenische Regierung auch daran, die frommen Stiftungen in ihre Tahen zu stecken.— Am freiesten konnte sich die katholische Kirche in kordamerika entfalten, wo sie denn auch ganz außerordentliche irfolge aufzuweisen hat. Die zahlreichen Kirchen und Klöster, die hospitäler und Schulen, sowie die am 13. November in Washington röffnete neue katholische Universität sind glänzende Beweise ihrer seensreichen Thätigkeit. Nur die brasilianischen Gewaltmenschen laubten auch„Cultur" treiben zu müssen und jagten deshalb die besuiten aus dem Lande. Die soziale Frage ging wie ein Schreckgespenst durch alle Staaten Europa's, und wir nehmen sie auch ungelöst mit ins neue jahr. Namentlich zogen die großen Arbeiter=Ausstände in England ind Deutschland die allgemeine Aufmerksamkeit auf sich, und wenn es en Bemühungen des edeln Cardinals Manning in London nicht geungen wäre, die 180000 feiernden Dockarbeiter zu besänftigen, dann gäre die soziale Revolution unausbleiblich gewesen. Die BergarbeiterBewegung im rheinisch=westfälischen Kohlengebiet, an der Saar ind in Schlesien hat seit Mai die Gemüter in Aufregung erhalten, ind die jüngsten Tage haben uns ja wieder darüber belehrt, welche Rühe es kostete, das Schlimmste zu verhüten, und wie wenig noch von einem dauernden Frieden zwischen den stolzen Grubenbesitzern und sen mißtrauischen Arbeitern die Rede sein kann. Mit Sozialistengeetzen, auch wenn sie„verewigt“ werden, ist die soziale Gefahr nicht beseitigt, und deshalb kann auch das Centrum für ein solches Ausjahmegesetz nicht eintreten. Die Reichstagsmehrheit glaubte wunder Großes geleistet zu haben, als sie am 24. Mai das Altersversicherungsgesetz annahm, aber dies ist nur ein Tropfen auf einen heißen Stein, und so lange sich die Regierung dagegen sträubt, für den Schutz der Arbeiter zu sorgen, d. h. die Frauen= und Kinderarbeit in den Fabriken zu regeln und dem Arbeiter Sonntagsruhe zu verschaffen, ist an eine Besserung der Zustände nicht zu denken. Wenn aber das Centrum mit solchen Anträgen kommt, ist die Regierung sicht zu haben, wie sie ja überhaupt im letzten Jahre die Gepflogenheit hatte, sich allen Arträgen gegenüber, die aus dem Schoße der Volksvertretung kamen, in Schweigen zu hüllen Die parlamentarische Thätigkeit war nicht bloß eine unfruchtbare, sondern sie ist zum Gespötte der Völker geworden, denn Reichstag und Landtag standen unter dem Zeichen des Cartells, aud dieses hat die einzige Aufgabe, alles gut zu heißen, was die Regierung verlangt. Der Volkswille hat sich mächtig aufgebäumt zegen diesen Mischmasch, und das Cartell selbst krachte derart auseinander, daß jetzt vor den Wahlen wieder alles aufgeboten wird, um es zusammen zu flicken. Unsere innere Politik war ein wirres Chaos. Man sprach von„Frictionen“ zwischen dem Fürsten Bismarck und dem Grafen Waldersee; der Finanzminister v. Scholz„erkrankte", kam aber schneller wieder, als man glaubte, und die Nationalliberalen wagten es sogar, wegen der Emin=Pascha=Expedition sich gegen den Reichskanzler zu entrüsten. Der Kaiser selbst sprach sich für das Cartell aus, die„Kreuzzeitung“ mußte einen ungnädigen Artikel über sich ergehen lassen, und nach all diesen Wirren und Schwankungen erinnern„staatserhaltende" Cartellbrüder jetzt an eine Katze, die in einem zugebundenen Sacke die Maus nicht finden kann. Wir nehmen den ganzen Wust und die ganze Summe des innerpolitischen Elends auch in's neue Jahr mit hinüber und werden es schwerlich anno 1890 abschütteln. Oesterreich war aufgewühlt durch den erbittertsten NatioIitätenhader; Frankreich hat den Boulangismus abgeschüttelt, zeshalb auf einen grünen Zweig zu kommen; Italien krankt nur S zuannssucht, wirtschaftlichem Elend und leeren Staatskassen, and und die Schweiz haben auf dem Gebiete des Schulwesens und der Zurückdrängung des Liberalismus einige erfreuliche Resultate zu verzeichnen.— Mit Befriedigung dürfen wir auf die Ereignisse in Afrika zurückblicken, denn der Reichskommissar Wißmann hat namhafte Erfolge zu verzeichnen; der Rebellenhäuptling Buschiri ist geschlagen und hingerichtet, vie kühnen Pioniere der Cultur Stanley und Emin Pascha sind zurückgekehrt, und die gänzliche Unterdrückung der Sklaverei wird nur noch eine Frage der Zeit sein.... Das alte Jahr mit seinen geringen Erfolgen, seinen vielen Kämpfen und seinen großen Enttäuschungen liegt hinter uns,— wird das neue besser sein? Politische Uebersicht. Deutsches Reich. Berlin. Die zwischen Weihnachten und Neujahr liegende Woche hat diesmal auf innerpolitischem Gebiete noch weniger etwas Bemerkenswertes zu Tage gefördert, als dies schon früher von dem betreffenden Zeitraum gelten konnte. Die sich an die Vertagung des Reichstages knüpfende weihnachtliche Stille in der innern Politik machte sich eben heuer noch bemerkbarer als sonst und jedenfalls wird diese zeitweilige Ebbe noch bis zu der nach Neujahr stattfindenden Wiederaufnahme der parlamentarischen Geschäfte andauern. Wie verlautet, wird jedoch der Bundesrat gleich nach dem Neujahrsfeste wieder eine Ausschußsitzung abhalten und dürfte es sich hierbei um solche Beratungen der Ausschüsse handeln, deren Erledigung durch das Plenum notwendig ist. Was den neuen den Bundesratsausschüssen zugegangenen Gesetzentmurf, betr. die gewerblichen Schiedsgerichte, anbelangt, so hat derselbe noch verschiedene Vorstadien zu durchlaufen und erscheint es daher zweifelhaft, ob er dem Reichstag in der gegenwärtigen Session noch beschäftigen wird. — Vom Berliner Hofe meldet man eine leichte Erkältung des Großherzogs von Baden, doch befindet sich der erlauchte Gast und Verwandte des Kaiserhauses bereits wieder auf dem Wege der i. Die Strikebewegung unter den Bergleuten des Saarreviers ist noch in den letzten Tagen des alten Jahres zum vorläufigen Stillstande gekommen. Eine in Schnappbach(bayr. Pfalz) von ihnen abgehaltene Versammlung hat beschlossen, daß die Arbeit in denjenigen Gruben, in denen bis jetzt noch immer teilweise gestrickt wurde, wieder aufzunehmen sei, doch wurde zugleich der 1. Februar 1890 als der äußerste Termin bestimmt, bis zu welchem die Bergleute warten wollen, ob auch alle ihre Forderungen vollständig erfüllt worden sind. Einen gleichen Beschluß hatten schon vorher die westfälischen Bergleute gefaßt, so daß ein gemeinsames Handeln derselben mit ihren Kameraden an der Saar zweifellos ist; hoffentlich wird sich der vorläufige Waffenstillstand in den Kohlenrevieren des Westens am 1. Februar in einen nachhaltigen Friedenszustand zwischen den Zechenverwaltungen und ihren Arbeitern verwandeln. — Im Elberfelder Sozialistenprozesse sollte an diesem Montag Nachmittag die Verkündigung des Urteils erfolgen. — In der hohen Politik herrscht zur diesmaligen Jahreswende ebenfalls verhältnismäßige Stille und ist es da eigentlich nur der kolonialpolitische Streit zwischen England und Portugal in Südafrika, welcher die allgemeine Aufmerksamkeit noch einigermaßen wachhält. Es heißt, es sei dem englischen Premierminister Lord Salisbury von mehreren Seiten eine Conferenz der Großmächte zur Lösung der englisch=portugisischen Verwickelungen dringend angeraten worden. Zugleich wird aber hinzugefügt, die Conferenz solle nur zusammentreten, um, nachdem eine Einigung über die Hauptpunkte auf diplomatischem Wege erzielt sei, die vorher zwischen England und Portugal angebahnte Verständigung zu bestitigen; wozu aber goch Conferenz nötig sein soll, wenn schon vorher eine gütliche auseinandersetzung zwischen beiden Mächten ermöglicht wird, ist nicht recht erfindlich. Ferner scheinen, angeregt von französischer Seite, wieder einmal enlgisch=französische Verhandlungen über die Räumung Egyptens durch die englischen Besatzungstruppen— wofür Frankreich dem egyptischen Conversionsgeschäft zustimmen will— in Aussicht zu stehen, die aber bei den bekannten Anschauungen der englischen Staatsmänner über die egyptische Räumungsfrage keinerlei praktisches Resultat erhoffen lassen. Endlich wird aus Centralasien der Ausbruch einer Revolution gegen den Emir Abdurrahman von Afghanistan gemeldet, ** doch läßt sich zur Zeit noch nicht beurteilen, ob das Ereignis den Anfang neuer ernster Wirren in Centralasten bedeutet. Belgien. Das industriereiche Belgien tritt unter dem Eindrucke eines erneuten bedenklichen Ausstandes unter den arbeitern des Landes in das Jahr 1890 ein. Es handelt sich um einen Massenstreik im Kohlenreviere von Charleroi und die Tausende der streikenden Bergleute sich noch ruhig verhalten, so befürchtet man in Charleroi doch den Eintritt ernster Ereignisse. Als nächste Folge der Arbeitseinstellung der Bergleute macht sich in Belgien eine große Kohlennot bemerklich und diejenigen Fabriken, die zur Erledigung der vorliegenden Aufträge auch an den Sonn= und Festtagen sonst arbeiten ließen, mußten diesmal wegen Kohlenmangels schon die Weihnachtsfeiertage über die Arbeit aussetzen. Italien. Das Dekret König Humbert's von Italien, welches die Auflösung des Gemeinderates der Stadt Terni wegen der in seinem Schooße stattgefundenen Oberdank=Demonstration verfügte, jetzt veröffentlicht worden. Dem Dekret ist ein Bericht des Ministerpräsidenten Crispi an den König über die Veranlassung dieser Maßregelung des Gemeinderates von Terni vorangestellt. Das energische Vorgehen der italienischen Regierung gegen die Franzost Radikalen im Lande, welche sich bemühen, die alljährliche OberdankFeierlichleiten zu Demonstrationen gegen Crispi und dessen ausn Politik zu gestalten, wird hoffentlich in Zukunft diesem nicht ungefährlichen Treiben einen Damm ziehen. Portugal. Lissabon, 29. Dez. Die Kaiserin von Braslien ist gestern Nachmittag plötzlich gestorben. Der Kaiser befand sich am Sonnabend in dem Museum der schönen#runste in Oporto, als der brasilianische Censul herbeieilte und ihm den bedenklichen Zustand der Kaiserin meldete. Als der Kaiser in das Hotel zurüakehrte, war die Kaiserin jedoch bereits verschieden. Der Leichnam der Kaiserin wird in der Kirche da Lapa ausgestellt und dann nach Lissabon gebracht werden, wo die Beisetzung in dem Pantheon Sr. Vincent, der Begräbnisstätte der Braganza, erfolgen wird. Kaiserin Therese, die ein Alter von 67 Jahren erreicht hat— sie war um mehrere Jahre älter als ihr Gemahl— war eine Tochter Franz I. Rußland. Die Vergewaltigung des baltischen Deuschtums durch die russische Regierung hat noch am Schlusse des Jahres 1889 sich in einem neuen Willkürakte gezeigt. Es ratsbeschluß veröffentlicht worden, welcher die Statuten der Dorpater Universität dahin abändert, daß der Minister für Volksaufklärung den Rektor aus der Zahl der ordentlichen Universitätsprofessoren wählt, welcher dann durch kaiserlichen Erlaß auf vier Jahre wird. Ferner bestimmt der Reichsratsbeschluß, daß Prorettor und Dekane vom Curator des Lehrbezirkes zu wählen sind und weiter räumt er dem Minister bei Besetzung erledigter Professorstelle umfassendere Machtbefugnisse als bislang ein. Mit diesen Maßregeln vollzieht sich ein weiterer Fortschritt in dem begonnenen prozeß der Hochschule zu Dorpat, dieses Horts des Deutschtums in den Ostseeprovinzen und die vollständige Russifizierung der Dorpa Universität kann nur noch eine Frage der Zeit sein. Bul garten. Die bulgarische Sobranje hat ihr partamentarisches Silleben beschlossen und der ruhige Verlauf ver. Sehign i ein neuer Veweis für die fortschreitende Fesigung der, Her g.g Bulgarien., Am Freitag genehmigte die Sobranse goget im Ganzen mit den beim Etat des Krieges von ihr aus eigener Initiative getroffenen Erhöhungen des Monatssoldes der Soldaten auf zwei Franken, der Unteroffiziere auf drei Franken. Ostafrika. Eine unverhoffte Freudennachricht ist aus Ostafrika gerade noch zum Jahresende einhetroffen. Einem in Nürnberg lebenden Bruder des Afrikareisenden Dr. Peters ist ein vom 8. Oktober datierter Brief desselben zugegangen. wie aus diesem Briefe erhellt, damals schon jenseits der wasserlose Steppe, er hatte eine befestigte Ansiedelung errichtet und die Gegend bis zum Kenia untersucht. Er befand sich mit seinen Leuten, wohl und besaß überreichlich Lebensmittel. Ob ihm inzwische Nachrithten über das Alclische, Seintesen Emiu Pzleigts geie ragz ley's an der ostafrikanischen Jcüfte zugegangen sind, bleive steitn, noch abzuwarten.— Die letzten Mitteilungen über das Befinden Emins klingen leider wieder schlimmer; der Ausfluß aus dem Ohre des Krankein anderer zweg,“ nahn die geschmeidige Gestalt auf seine sehnigen Arme uns=chritt mit ihr quer über die Straße auf eine Seitengasse zu. Die sunge Do, hatte sich bei der Berührung des ihr fremden Mannes unwilliütrlich;““ Moment gegen die unfreiwillige Umarmung gesträubt, während z ihr bleiches Gesicht mit einer plötzlichen Röte übergoß. Dann aber sich alsbald selbst, daß sieihrem Träger für seine rasche Entscht, nheit zu Dauk verpflichtet sei und daß sie diese Entschlossenheit nich zit Undank lohnen dürfe. Sie lehnte deshalb, um ihm die Last zi. rote,, um chm dir. Tait## gleichtern, ihr Haupt leicht gegen serge Schulter und legte zhreu rech. P.mn ebenso um seine Hüften. So schritt der lunge Mann mit 1.— TKänen Bürde ungefähr 60 Co Neujahrs=Plauderei. (Nachdruck verboten.) Das alte Jahr schwindet hin, das neue erscheint. Ueberall wird es erwartet mit der Uhr in der Hand. Es schlägt zwölf. Und aus Tausend Kehlen schallt uns ein„Prosit Neujahr!“ entgegen. Ja, bei uns ist es bereits Neujahr, anderwärts aber steht man noch im alten Jahre, denn nicht überall ist es zu gleicher Zeit zwölf Uhr, und so kommt auch das Neujahr nicht überall in demselben Augenblicke. Wenn in Königsberg das neue Jahr bereits erschienen ist, so e o gg.“ Verz, Arm ebengo um seme Hütten. sist es in Nachen, erst 11 Uhr 3 Minnten. Es wandert wie der eer Aaude chn., ggonen Barde ungefagr ssunge Tag von Osten heran, in Siebennelenstiefeln zwar. Wenn es bondert Mieter die schmate Straße entlons zuu bag er plöslich in sin Verlin angekomnen ist, so siehen wie noch 22 Minten vor seiner einen noch schmäteren Durchgang ein, e gu., am kleinen, einstöäigen Aukuft ud können bezutmn noch einige Seidel leten. An jeden Hiuterhazte Foxrte, das miten in einem Biun, zruchen von sehrsaudern Otte gibt es eine andere Zeit, und mithzin gehen alle ühren bücdewnung konv. Hexr Welt falsch. Doch arbeiten unsere Gelehrten an einer Normal46 iger Aurechnung stand. Am Fuße der frischgeölten Treppe angelangt, gie die Verunglückte:„Wollen Sie mich hier nicht einen Augenblick Wersetzten 2— Ich fürchte, Sie ermüden sich zu sehr.“ Der junge Mann blickte mit einem Lächeln auf die en Armen.„Halten Sie mich für so ) schmerzendem Tone. lein,“ entgegnete sie;„aber der weite Weg und . Sie könnten sich durch die Anstreugung an digen.“ ichermaßen auf die Erhaltung seiner Gesundheit HingeIus=entgegnete hierauf nichts mehr, sondern schritt elastischen, sesten Schrittes die Treppe empor. Als er oben im Flur des kam, öffnete sich eben eine Thüre und eine Dame, in ein einfaches Hauskleid gehüllt, betrat den Flur. Als sie die Ankommenden gewahrte, schrak sie heftig zusammen, so daß ihr ihr beinahe die Gegenstände entfielen, die sie in den „Ich bringe Dir hier eine Verunglückte, liebe Mama,“ redete sie sofort der junge Mann an;„der Dame ist hier in der Nähe ein Unfall begegnet; glücklicherweise kam ich eben dazu und da wußte ich im Augenblicke kein anderes Plätzchen, wo sie besser aufgehoben wäre, „Das wor ein luger Gedank von Dir, Oelar,“ entgegete die Mutter des jungen Mannes, indem sie rasch ihre Fassung wieder errang, worauf sie die Thüre eines Zimmers öffnete und ihren Sohn Rasch rolte sie einen in Hintergrund des Zimmers sehenden quemen Lehnsessel in die Nähe des Fensters und bedeutete ihrem Sohne mit einem Blick, daß sie diesen zur Aufnahme der Verunglückten für am geeignetsten erachte. (Fortsetzung folgt.) andern Orte gibt es eine andere Zeit, und mithin gehen alle Uhren der Wen saisch.. Doch arbenen unsere Gelhtien an einer NormalZeit für die ganze Welt, und wenn sie eine richtig gehende Weltuhr construirt haben, so wird auch in der Sylvesternacht das junge Jahr überall gleichzeitig erscheinen. Ein Jahr ist wieder aus unserm Leben ausgestrichen, als hätte es überhaupt darin gefehlt, wenn es nicht seine Spuren mit unauslöschlicher Dinte eingeschrieben hat. Und wenn in der Sylvesternacht Ihrer(Ales im Kreise der Familie zusammensitzt und mit einem„ProsiAjjahr“, die Glückwünsche zum neuen Jahre ausgetauscht sind, so “% wohl der Eine oder Andere die Frage:„Was wird uns die Huno, das neue Jahr bringen?" und während das„junge Deutschtand“ ic unbekümmert um die heitern und die finsteren Loose, die im Sci%, der Zukunft schlummern, mit Böllern knallt oder in Lust und Guvel) Ehren des neuen Jahres das Tanzbein schwingt, denten altere Teh zoch schon ernster, und in die Frage, was wird das neue Bahr brithdd, mischt sich Wehmut mit Sorge und Hoffnung. deder#s /26. Gluckes Schmied— wenigstens können wir manches zu unserm. B.Ze beitragen. Wir sollen aber aus der Vergangenheit lernen, die Hkuuft und unser Leben einzurichten, wie die Weltgeschichte die beste Mzeisterin für das Leben der Völler ist. Soll es uns im neuen Joh besser gehen, als im alten, so dürfen vor allen Dingen nicht die Obex und Gebrechen des alten Jahres üder die Schwelle des neuer) gefen. Sehen wir doch einmal am mustern wir einmal unser Herz b gren für die Zukuft daraus, über die Ehweue der Schluß in den Spiegel unserer und ziehen unsere Consequenzen und so wird es besser werden. Sind wir mit den Jahren auch ki, und vernüuftiger geworden? Oder lleben wir nech an manchen Thorheiten der Jugend? Erforschen wir einmal unser Gewissen über u5, Thun und Treiben, Du klagst vielleicht— es ist ja die gewöhnliche..— Du plagtest Dich im Schweiße Deines Angesichtes und kaud poch auf grünen Zweig. Und wieder hoffst Du auf das neue dohr, auf eine bessere Zukunft. Woran liegt das? Vielleicht an schlechten Zeitverhältnissen, vielleicht auch in der Sorge für eine große zahlreiche Fa milie, und da trifft dich ja keine Schuld. Aber können auch nicht andere Ursachen mit hineinspielen? Vielleicht hast Du nicht spa gelernt, kannst nicht verzichten auf dein kostspieliges Vereinsleben, odrr alle Vergutgungen und Annehmlichkeiten. Du wilst draußen leh. und den„nobelen“ gutsituierten Mann aufspielen und— hast eo nicht nötig, willst auf hohem Fuße leben und kannst es hältst das Kleine nicht zu Rat und bringst es darum zu nichts Gr ßein. Wenn du dich in allen diesen Dingen nicht ändern willst, wern aufgeben kannst, so wird das neue Jahr nicht besse werden, als das alte. Vielleicht hapert es auch in deiner Haushaltung, vielleicht versteht deine Frau nicht recht zu wirtschaften und Haus zu halten, und da mag der Mann schaffen, wie er will, wie es an der Thür hereinkommt, so fliegt es am Fenster hinaus, und in neuen Jahr witd es auch nicht besser verbeg,eugg S. dag i Du au borgen gewohnt, lieber Freuu. 1, das ist schlimm, sehr schlimm! Borgen ist das Fundament jedes regelosen unordentlichen Hauswesens, und so lange nicht mit diesem Systenz ger brochen wird, brauchst Du nie auf bessere Zeiten zu hoffen. eee Dich auf, zerreiße Dein Creditbuch und fange mit dem neuen Jahre einmal mit Barzahlung an— ich bin überzeugt, wenn wieder einmal Sylvester kommt, so wirst Du den Erfolg einsehen. Gewiß wäre es im Leben viel besser eingerichtet, wenn fleißiger, sparsamer und einfacher wären— am Mangel dieser Tu genden geht manches Familienleben zu Grunde und man hofft ver gebens, von einem Jahr aufs andere— das Jahr kann nicht bessern, was wir selbst verschuldet haben. Mache Dich frei vom Bergnügungs: teufel und der Vereinspest und kümmere dich mehr um dein Gesa#### und deine Familie. Sind wir im Alter bessere Menschen geworden? Oder wir so vorwärts aus einem Jahre in's andere? wir noch die Thorheiten der Jugend im Kopfe mit herum, viecht leben wir in den alten Gebrechen, ohne den Versuch zu machenlse abzulegen. Unsere Eitelkeit läßt uns über unsern Stand hin####en, Stolz und Einbildung machen uns unverträglich mit Andernand unausstehlich im Verkehr. Die Klatschsucht am Biertisch Kaffekränzchen läßt kein gutes Haar am Mitmenschen und schaftne Feindschaft und einen bösen Leumund. Bessern wir uns also legen wir unsere Gebrechen ab, so wird auch das neue Jacssich Was aber wird uns das neue Jahr bringen? Ja wer uur wüßte. Aber unser Herrgott hat es uns weise verborgen wie viel Unhell und Sorgen würde die Kenntals der Butzukt, Gechgf. anstisten. Das alte Jahr hat gewiß uns mauche U reitet, angenehme und unangenehme, und das neue wirdes wi so machen. Hoffen wir zunächst, daß es uns vor Unglück Ausflusse ein unen bennruhigt die Arrezte günstiges Anzeichen erblicken. Zanzibar, 27. Dec. Lieut nant Ehlers ist mit einer Abfrilung des Wißmann'schen Expeditionscorps von Pangani zum Kilima=Noscharo aufgebrochen, um im Auftrage Sr. Majestät des deutschen Kaisers dem Fürsten von Moschi kaiserliche Geschenke zu überbringen. Major Wißmann verbleibt an der Küste. verwirkt ist, mit Geldstrafe bis zu 60 M., im Unvermögensfalle mit entsprechender Haft bestraft. —. Die Ziehung der 4. Klasse, der 181. preußzischen Klassenlotterie beginnt am 14. Januar 1890. Die Erneuerung der Lose hat bis zum 10. Jannar, Abends 6 Uhr zu geschehen. vorgenommene Untersuchung ergab nun, daß der Ueberfallene schon in der Wilmersdorferstraße von den Räubern angegriffen und niedergeschlagen worden und dann behufs Beraubung in die Scheunengasse hineingeschleppt worden ist, wie aus einer von der WilmersdorferV Meggen, 27. Dez. Es freut uns, berichten zu können, daß nach der Scheunengasse führenden Blutspur zu ersehen war. Dort die vom hiesigen Gesang= und Musikverein für gestern angekündigte Veran= sollte der Mann— wie aus den aufgerissenen Kleidertaschen herzu erfreuen hatte, ar selbst die kühnsten Erwartungen der Vereinsmitglieder vorgeht— beraubt werden; die Uhr hing zur Westentasche heraus, — 28. Dez. Eine Neuter=Meldung aus Zanzikar besagt, s ertreuen waste, der seuge de unmenerwarugen der Vereingugteng Rock und Weste paren.—“ ebhem a. P“ Lzecfnöpft urd er Zustand Emin Paschasg haße sich übertroffeg, ohzen mußz. Leider erwies sich der Schmetzer'sche, Faal als Rock und Wene waren mit trogem Grif augemnopr und Ac emme E“ Pescha v huoe sich wieder verschlimmert. Der viel zu nein, da viele wieder umkehren mußten, obschon der Saal, welcher Hinzukommen des Nachtswächters hat die Vollendung des fortoauernve ausfluß aus dem Ohre beunruhigt die Aerzte und gilt als ein ungünstiges Anzeichen. — 30. Dezember. Das Befinden Emin Pascha's hat sich wieder gebessert. Provinzielles. Olpe, 1. Januar. Prosit Neufahr! so hallt es auf allen Straßen, in allen Häuserg, trägt es der Postbote in unzähligen Bariatio= H.b51g: nen bis in die äußersten Ausläufer der Städte und zu den schneeumhüll= verfolgte. ten Dörfern. Prosit Neujahr! ruft Jeder dem Andern zu, und Prosit bei guter Besetzung ca. 250 Personen faßt, gestern gegen 400 Personen aufgenommen hatte und derartiges Gedränge herrschte, daß ein Verlassen des Raumes kaum möglich war. Dieser großarlige Besuch, zu dem auch viele stundenwegs herbeigeeilte Fremde zählten, ist wohl der sprechendste Beweis für die Auerkennung, welche man den Leistungen des Vereins von jeher zollte. Durch ihre gestrige Aufführung haben die Dilettanten sich eine neue Perle zu den bisherigen erworben, denn wie aus einem Munde hieß es:„Die Aufführungen konnten nicht besser sein.“ Diegroße Ruhe, welche während der Aufführung des ersten Stückes herrschte, ließ am besten die Spannung und das Interesse erkennen, mit welchem Jeder die Vorstellung nur das des Raubanfalls verhindert. L. selbst hat außer mehreren Schädelwunden viele Verletzungen im Gesicht erhalten; der Unterkiefer ist total zerschmettert, der Schädel teilweise blosgelegt, das Gesicht fast zur Unkenntlichkeit entstellt.— Der Zustand des Bedauernswerten, der noch am Sonntag Abend seine Besinnung nicht wiedererlangt hatte, gibt leider keine Hoffnung auf Erhaltung des Lebens; den fortgesetzten Bemühungen der Scharlottenburger Polizei ist es übrigens bereits am Sonnabend gelungen, zwei Personen zu verhaften, welche um das Verbrechen wissen sollen. New=York, 27. Dezember. Die Einwanderung nach den Vereinigten Staaten im Jahre 1889 zeigt eine weitere Abnahme um sie nicht beikommen, und am Allerwenigsten den Prosit sein. Wir wünschen umern Dilettanten auch zu diesen Aufführungen von etwa hunderttausend und erreicht keine halbe Million; Deutschland Neujahr! Eine Welt von Wünschen liegt in diesen beiden Worten. Sie Hsrzei Glick uud als Erfolg für ihre großen Bemühungen wiederum einen stellt mit etwa hunderttausend das stärkste Kontingent. bedeuten nichts mehr und nichts weniger, als daß alles Leid und linge 3ahtreichen Besuch. 90 au ein Eex fisten Bummaurn, Icrer— Ein blutiger Kampf entbrannte am 25. Dez. zwischen mach zurückbleibe und nur Freude und Behagen die Tage des neuen Jah manten Peinerzhagen, 29. Bez. In einer der letzten Nummern Ihrer Degann und Maißen in Jessot im Staate(egr(Nord=Amerika res fülle. Daß diese Wünsche nicht ganz verwirklicht werden, daß sie in werien Zeitung brachten Sie, schreibt man der Hagener Ztg., einen Artikel, Regern und Weißen in Jessup im Staate Georgia(vcord=Amerika). unserer unvollkommenen Welt nicht ganz verwirklicht werden können, weiß der das Eisenbahnprojekt„Cassel=Olpe=Köln" behandelte, eine Abänderung Derselbe wurde dadurch veranlaßt, daß einige betrunkene Neger sich Jedermann, und dach ist 28 schön, daß man alles Geite ünsch; de“ der Route besprach, die auch unsern Ort berühren sollte. Hier ist von einem ihrer Verhaftung widersetzten. Nach einem heftigen Straßenkampfe, solchen Projekt nicht das geringste bekannt und wer die Terrain= und die ir welchen; acht Neger und zwei Weiße getötet und beiderseits viele Verchrs=Versältuisse zwischen Wipperfütrth, über hier nach Atendern kennt,6. Mar nach e.. 9 muß uch sagen, daß es mal ein frommer Wunsch der einzelnen Interessen= verwundet wurden, wurden die Neger nach einem Morast in der UmWie bereits in unserer damaligen Mitteilung erwähnt, wird am Feste Neujahr wünscht Jeder innerlich sich selbst am meisten. Die guten Sprach„Hl. Drei Könige“ der zweite Teil des Weihnachtsspieles:„Hl. Drei Köreiniger haben schon manches Wort auf die Vernichtungsliste gesetzt, aber nige“ aufzuführen beabsichtigt; die Kleidung hierzu soll eine sehr glänzende Pert dem Prosit werden sie nicht beikommen, und am Allerwenigsten den: Prosit Ein: Wir wünschen miiern Dilettauten auch zu diesen Aufführungen von etwa Neujahr! Eine Welt von Wünschen liegt in diesen beiden Worten. Sie Herzen Glück und als Erfolg für ihre großen Bemühungen wiederum einen stellt Jedermann, und doch ist es schön, daß man alles Gute wünscht; das Schicksal wird schon genug davon abhandeln. Wir wollen an dem vielberufenen dunkeln Schooß der Zukunft heute nicht die dunkle Seite hervorheben, sondern indem wir die Schwelle des neuen Jahres überschreiten, den grünen Baum der Hoffnung aufpflanzen, dem ein gütiger Gott Licht und Sonnenschein verleihen möge. Auch Regen braucht er. Das ist nun so die Natur der Bäume, der sich auch unser Pflänzling nicht entziehen kann. Wir wissen das und murren deshalb nicht, wenngleich sein Regen aus den Augen der Menschen quillt. Nur, daß Alles zu rechter Zeit damit ein fröhliches, glückliches Gedeihen ihm beschieden sei, diese Bitte legen wir mit seinen Wurzeln in's Erdreich. Und in diesem Sinne rufen wir auch allen unsern Freunden zu: Prosit Neujahr' 31. Dez. Das gestern Abend von den beiden Geschwistern Ernestine und Elmire Boucher im Saale der Wwe. Tillmann veranstaltete Konzert hat unsere an die beiden jugendlichen Künstlerinnen gestellten Erwartungen weit übertroffen. Die Violinistin überwindet spielend die größten Schwierigkeiten. Doppelgriffe in Terzen, Sexten und Oktaven Zätzlsich die, Bevölkerung um 6 pCt. vermehrt, wodurch sich am besten die wurden mit der allergrößten Fertigkeit und Reinheit vorgetragen; im vebung, der. Iudistrie dokupmentieren läßt * Pieggeat genitge der geste größten Fertigkeit„und Reinheit, vorgetzagenz im Flageoletspiel ist Frl. Ernestine unübertrefflich. Aber auch der eben 9 Jahre zählenden Frl. Elmire wollen wir nicht vergessen. Feiner Anschlag und ungemeine Sicherheit im Begleiten der älteren Schwester fielen jedem auf. Stürmischer, von Herzen kommender Beifall lohnte die beiden Künstlerinnen nach jedem Stücke. Daß das geräumige Lokal der Ww. Tillmann bis I auf den letzten Platz gefüllt war und viele auf dem Flur zuhören mußten, ist nicht so sehr zu verwundern, als das, daß man ungewohnter Weise beF reits um 7 Uhr fast keinen Platz mehr bekommen konnte, obgleich der Anr fang des Konzertes erst auf 8 Uhr festgesetzt war. Heute Abend findet ein zweites Konzert statt. 1.— Ein jahraus, jahrein von jedermann gern gesehener Beamter ist der Postbote; überall und immer erweckt sein Erscheinen frohe Hoffnungen, Jetzt hat er die schwerste Zeit des Jahres, sein Dienst ist zehnfach so schwer, als sonst, sein Gehalt aber bleibt immer dasselbe. Jetzt, zu Neujahr gedenke nian der Briefträger und Postboten, sie sind jetzt die geplagtesten Menscheu, sie verdienen es, daß wir ihnen eine kleine Freude machen. V— Das Amtsblatt Königlicher Regierung zu Arnsberg enthält folgende, vom 30. November datierte Polizeiberordnung des Herrn Regieuussgeeaug u bain hgt ##uf Grund der§§ 6, 12 und 15 des Geseßes über die Polizeiver## waltung vom 11. März 1850(Gesetzsammlung S. 265 ff.) in Verbindung mit§§ 137 und 139 des Gesetzes über die allgemeine Landesverwaltung vom 30. Juli 1888(Gesetzsammlung S. 195 ff.) verordne ich mit Zustimmung des Bezirksausschusses für den Umfang des diesseitigen RegierungsPasksg, Paos sog. gaungd dis besteilhgen Regscktug wiesant oder niche, und Zubereitungen jeder Art, gleichpiel ob arznellich a) deren Feilhalten und Verkauf nicht Jedermann frei gegeben ist (Reichsverordnung vom 4. Januar 1875 R. G. Bl. S. 5), deren Bestandteile und quantitative Zusammensetzung nicht durch ihre Benennung oder Ankündigung erkennbar gemacht werden,(GeheimI mittel) dürfen als Heilmittel gegen Krankheiten oder Körperschäden von Menschen und Tieren weder öffentlich angekündigt noch ange∆ priesen werden. P S S. 22, Stoffe und Zubereitungen der im§ 1 unter b gedachten Art zu Heilzwecken dürfen für den Einzelverkauf weder feilgehalten noch in # demselben, abgggeben werden. Zuwiderhandlungen gegen die vorstehenden Bestimmungen werden, sofern nicht nach den gesetzlichen Bestimmungen eine höhere Strafe ten bleiben wird, eine derartige Eisenbahn verwirklicht zu sehen. Wir wären übrigens schon zufrieden, wenn die Bahn„Brügge=Volmerhausen“, die schon vor 5 Jahren genehmigt, endlich in Angriff genommen würde. Aber man hört und sieht nichts von Derartigem und die bestimmte Hoffnung, daß in diesem Frühjahr mit dem Bau begonnen wird, scheint auch wieder unerfüllt zu bleiben. Woran es liegt, daß sich die Sache so in die Länge zieht, ist jedem ein Rätsel. Möchten doch Diejenigen, die sich von Anfang unserer Eisenbahn=Angelegenheit gewidmet haben, Alles aufbieten, bei der Direktion darauf zu dringen, daß der Bahnbau nicht weiter mehr hinausgeschoben wird. Altena, 27. Dez. Nach der letzten polizeilichen Personenaufnahme zählt, unsere„Stadt angenblicklich 10640 Personen. Gegen das Vorsahr 5) ren Schicksalsschlägen bewahrt, bitten wir unsern Herrgott, daß er uns vor allen andern Gütern Gesundheit und Zufriedenheit schenke — es sind die größten Schätze, die zum Glück gehören. Und alles Uebrige wollen wir vertrauensvoll dem Himmel überlassen, der weiß, wozu uns Alles nützlich und gut ist. Aber sind wir kurzsichtigen Menschen damit zufrieden? Nein! unsere Gedanken und Pläne gehen auf tausend thörichte Dinge— auf ein neues Sopha und einen neuen Acker, Kuh Ochs und Pferd, ein schönes Kleid und einen feinen Spazierstock, Würden und Ehrenstellen und viele andere Kleinigkeiten, die uns unentbehrlich zu unserm ∆ Glück dünken, und das Große, Wichtige übersehen wir. Das große 1 Los in der Lotterie wünschen sich alle Spieler, aber ist der Friede in * mancher friedlosen unglücklichen Familie nicht ebenso viel, vielleicht ## noch mehr wert? So komme denn, neues Jahr 1890, und was Du auch in deinem dunkeln Schoße birgst, wir wollen mit Mut und Vertrauen alles fest ins Auge fassen und nehmen, wie es kommt. Laß deine Neujahrsrechnungen milde ausfallen ohne Ueberraschungen für den i ahnungslosen Gatten. Die schlimmsten Rechnungen kommen immer vom Doktor und Apotheker. Und wenn der Handwerker mit Rechnungen erscheinen sollte, so ist das kein lobenswertes Zeugnis für dich und müßte eigentlich in einem geordneten Hauswesen nicht vorkommen. Zahle sofort diese Rechnungen und laß nächstens deine Schulden nicht bis Neujahr hängen, sofern Du eben zahlen kannst. Der Bauersmann und Handwerker muß auch sein Geld brauchen. Und wenn uns das neue Jahr auch wieder neue Steuerzettel bescheert, so dürfen wir nicht murren und nicht klagen. Zahlen ist des Staatsbürgers erste Pflicht, und sind unsere Steuern nicht wieder in die Höhe gegangen, nun, so hat das neue Jahr es ja gut mit uns gemeint. Willkommen, junges Jahr! Und bringe allen Kranken und Leidenden Genesung, den Armen das tägliche Brot, den Reichen ein mildes Herz. Bringe dem Bauersmann üppige Fluren und reiche Ernte, dem Handwerker den goldenen Boden seines Gewerbes. Schaffe dem Kaufmann ein flottes Geschäft und reichlichen Gewinn, dem Arbeiter ein besseres Los und ein größeres Maß von Zufriedenheit. Laß das sehnende Liebespaar endlich ein glückliches Ehepaar werden und beglücke manchen Ehebund durch eine besondere Gabe. Mache die Geizhälte mürbe, die Verschwender und Prasser solid und haushälterisch, die Wirtshaus=Männer zu Jumilienvätern. Lehre zanksüchtige Frauen schweigen, wie ein Fisch, bescheere den Heuchlerinnen und Schwätzerinnen einen Besen, um damit vor eigener Thüre zu kehren. Und— man verzeihe den kleinen Egoismus— führe uns auch immer neue Freunde und Gönner zu. Und sollten sich alle unsere Wünsche erfüllen, so wollen wir zufrieden sein und ausrufen: „Es ist ein gutes Jahr gewesen.“ In dieser Hoffnung allen unseren werten Lesern ein herzliches:„Prosit Neujahr!“ Wandhofen bei Schwverte, 26. Dez. Ein recht trauriges Weihnachtsfest hat eine hiesige Familie gefeiert. Das kleine zweieinhalbjährige Söhnchen der Eheleute L. hierselbst sitzt am Tische, auf dem eine mit sehr heißem Kaffee gefüllte Kanne steht. Es greift nach der Kanne, setzt die Ausflußröhre an den Mund und läßt so den heißen Kaffee in seinen Mund hineingehen. Es hatte sich natürlich vollständig verbrannt und ist den Schmerzen nach einigen Tagen erlegen, Bochum, 28. Dezbr. Dr. König zu Witten. der Vorstand der deutsch=sozialen antisemitischen Partei, hat die Nationalliberalen eingeladen, mit seiner Partei einen neutralen, d. h. in diesem Falle conservativen Candidaten für die bevorstehenden Reichstagswahlen aufzustellen. Eine nationalliberale Stimme in der„Rh.=W. Ztg.“ spricht sich dafür aus, dieser Einladung Folge zu leisten, und meint, auf einen solchen Candidaten würden sich außer den Stimmen der Nationalliberalen auch die Stimmen vieler Katholiken vereinigen. Nationalliberale wie Katholiken hätten überhaupt viele Mitglieder an die Antisemiten verloren, ein solches Zusammengehen sei aber nötig, um die Wahl eines sozialdemokratischen Abgeordneten zu verhindern. Das„Märk. Tagebl.“ glaubt versichern zu können, daß die übrigen Parteien auf den Vorschlag des Herrn Dr. König nicht eingehen und demnach die deutsch=soziale Partei gezwungen sein würde, einen besonderen Candidaten aufzustellen. Daß die Katholiken von einereigenen Candidatur nicht abstehen werden, glaube ich versichern zu können. Münster, 26. Dez. Es dürfte noch wenig bekannt sein, daß die bisherige Art und Weise der Einziehung der direkten Steuern, wie sie übrigens nur in Rheinland, Westfalen und Hessen noch besteht, demnächst im Regierungsbezirk Düsseldorf abgeschafft und die Eintreibung den einzelnen Gemeinden übertragen wird. Der gute Erfolg, den die probeweise Einführung dieser neuen Methode im Kreise Essen bereits zeigt, und wo die Vergütung von 3 Prozent für die Gemeinden noch einen kleinen Ueberschuß abwirft, war für die allgemeine Einführung maßgebend. Der Termin der Uebernahme der Geschäfte der bisherigen Steuerempfänger durch die Gemeindekassen ist voraussichtlich der 1. April 1891. Die Verrechnung der verschiedenen Kassen geschieht mit einem neu zu ernennenden Kreis=SteuerEmpfänger. Die für diesen Posten nicht zur Verwendung kommenden bisherigen kgl. Rentmeister, soweit sie nicht auf Wartegeld gestellt oder pensioniert werden, gehen in andere Staatsstellungen über. Minden, 27. Dez. Unter dem Vorgeben, von der deutschen Truppe in Afrika mit Seltenheiten für den Fürsten von Schaumburg=Lippe heimgekehrt und durch widrige Umstände für den Augenblick mittellos geworden zu sein, suchte vor wenigen Tagen ein Fremder in Minden Geldbeträge zu erlangen. Die Polizei nahm ihn fest und hat nunmehr ermittelt, daß dieser. Airikgreisende ein abgefeimnter Gauner Namens Joseph Hölker aus Gerhardsberg im Kreise Wipperfürth ist, der wegen mannigfacher Sünden schon 23 Mal bestraft ist und 16 Jahre 9 Monate im Zuchthaus oder Gefängnis zugebracht hat. Aus dem Kreise, Minden, 21. Dez. gegend gtrieben, wo der Kampf sich erneuerte. Am 26. erbrachen die Weißen das Gefängnis und erschossen mehrere eingesperrte Nezer. Viele Neger wurden aus ihren Häusern geschleppt und öffentlich gepeitscht. Zur Verhinderung neuer Kämpfe wurden Truppen aufgeboten. Im ganzen sind 20 Neger und 2 Weiße getötet. —(Ein Wort aus protestantischem Munde.) Das„Katholische Sonntagsblatt“ in Stuttgart veröffentlicht in seiner letzten Nummer das nachstehende tiefempfundene Gedicht, das aus der Feder des berühmten Schiller=Kenners, des weitbekannten protestantischen Dichters J. G. Fischer in Stuttgart stammt: Dankesworte an eine barmherzige Schwester. Wie hast die Gattin mir, die sterbenskranke, Den Kindern ihre Mutter du gepflegt! Und wenn ich nun mich frage, wie ich danke, Zu Thränen fast ist mir das Herz bewegt. Du hast mit Wachen, Beten, Händereichen Dein schweres Amt verwaltet Tag und Nacht, Mit einer Selbstentsagung ohne gleichen Der bangen Aengste schwerste überwacht. Und nun die Kranke auf der Bess'rung Wege Hast du dich and'rer Leiden zugekehrt. Und hast, so oft bedürftig eig'ner Pflege Selbst jeder Labe Stärkung abgewehrt. Zwar wir verstehen dich, du Trost in Schmerzen, Dich reizt nicht irdisch zugedachter Lohn, Denn dich erquickt im gotterfüllten Herzen Des Himmels Herrlichkeit auf Erden schon. Und die Verheißung ist zu dir gedrungen: Der Palmenzweig der Pilgerfahrt ist dein, Dich krönt das Wort, das einst vom Kreuz geklungen: Du wirst mit mir im Paradiese sein. Mich aber und die Meinen laß bezeugen, So rühmend uns ein Wort des Danks gelingt, Wie wir vor einer Willenskraft uns Leugen, Die nur der Menschenliebe Werk vollbringt. e Humoristisch=satyrische Plauderei. „Die Grippe kommt, die Grippe kommt, die Grippe ist schon da!" Durch halb Europa erklingt jetzt dieser humoristische Schrelkensruf und bildet überall das Leit= und Leidmotiv im öffentlichen Leben. An der Bierbank und im Kaffee=Kränzchen, bei der Visite und auf dem Ball bildet die Grippe, oder wie sie vornehmer genannt wird, die Influenza, das Tagesgespräch und in den Spalten der öffentlichen Blätter sind die Influenza=Bulletins längst zu einer stedem Kreife, Minden, 21. Dez. Unser durch einen außer= ellezstlichen, Plätter sind die, Insiuenza=Bulletins längst zu einer ordentlichen Reichtum an Mineralquellen ausgezeichneter Kreis, in dem headen Rubrik geworden. Ja, das ist eine nette Bescheerung, welche über 15 Bäder bestehen, soll demnächst neben Oeynhausen ein zweites grö= uns die Russen zollfrei nach Deutschland geschickt haben, aber da sich Hslghthg und Riutelen an der Weser gelegene. Dah Feitheimn eimnmal die Grippe auch bei uns häuslich eingerichtet hat, so git Vlotho und Rintelen an der Weser gelegene Bad Veltheim, zu erwerben und mit einem Capital von einer Million Mark ein großes Bade=Unternehmen ins Leben zu rufen durch Vereinigung mit den benachbarten Schwefelbädern Seebruch und Senkelteich. Für die Hebung des Wohlstandes in unserem Kreise würde die Ausführung des Plaues von großer Bedeutung sein. es, sich mit dem unliebenswürdigen russischen Besuche möglichst gut auseinanderzusetzen. Den Meisten, welche sich mit der Influenza abfinden müssen, kommt dies freilich recht sauer an, aber wenn sie die Sache wieder glücklich überstanden haben, dann sind sie ordentlich stolz darauf, denn es klingt ja so vornehm, wenn Herr Meier oder Herr Müller am Stammtisch wichtig versichern kann:„Ja, meine Herren, ich habe auch die Influenza gehabt!“ Nun, lassen wir diesen Glücklichen ihr stolzes Bewußtsein und wünschen wir im Uebrigen, daß die Grippe bald wieder dahin gehen möge, von wannen sie gekommen ist. Abgesehen aber von der grassierenden Grippefurcht, kann diesmal Europa mit größerem Behagen in das neue Jahr steigen, als dies seit Jahren geschehen konnte. Ist doch der liebe europäische Friede, nachdem er so lange wackelich aus seinen gichtbrüchischen Beinen gewesen, nunmehr von den Herren Diplomaten wieder soweit zusammenkuriert, daß er sich zur Zeit ganz passabel befindet und# nicht gleich bei jedem schärferen Windhauch in den oberen Regionen in Ohnmacht zu fallen braucht. Ganz glatt sieht freilich selbst jetzt das Meer der europäischen Politik noch nicht aus. Die Griechen#### stochern immer wieder an der kretensischen Frage herum und zwischen# London und Lissabon fliegen gepfefferte Noten wegen der kolonial= politischen Katzbalgerei zwischen England und Portugal in Südost= Afrika hin und her. Was indessen die griechischen Stänkereien Kretas halber anbelangt, so haben sie einstweilen nicht viel zu besagen, denn die europäische Diplomatie hat deshalb den griechischen Gerne# groß schon'mal tüchtig am Ohre gefaßt. Daß aber England## Portugal sich wegen ihrer afrikanischen Streitigkeiten ernstlich in di#### Haare geraten sollten, ist auch schwerlich anzunehmen, der leudenlahme# britische Leoparde pflegt mehr zu brüllen, als zu beißen und auch die Portugiesen haben hinter ihrem großen Mund nichts solides stecken. Sonst aber herrscht an Stellen, an denen früher Frau Enropa die Haut immer juckte, jetzt puramidale Ruhe und wir können darum heuer das Neujahr mit den schönsten Friedenshoffnungen begrüßen und wer es wagen sollte, dieselbe zu stören, den möge doch gleich die Influenza holen! 8 Vermischtes. — Das Verfahren der Gerichtsvollzieher bei Pfändungen 2c. ist durch eine Verfügung des Justizministers einer Abänderung unterzogen. U. a. ist dadurch, der„Voss. Ztg.“ zufolge, angeordnet, daß, wenn der Gläubizer dem Schuldner eine Frist von unbestimmter Dauer oder von mehr als sechs Monaten erteilt, ohne im letzteren Falle zugleich zu bestimmen, daß nach Ablauf der Frist die Zwangsvollstreckung ohne weiteres fortgesetzt werden soll, der Auftrag unbeschadet des für den Gläubiger durch die Pfändung erworbenen Pfandrechts, sofort als erledigt gilt. Hat jedoch der Gerichtsvollzieher die Pfandstücke in eigene Verwahrung genommen, so kann der Auftrag erst als erledigt angesehen werden, wenn wegen der Aufbewahrung der Pfandstücke anderweit Vorsorge getroffen ist. Zur Wiederaufnahme der Vollstreckung hat der Gerichtsvollzieher auch im Fall der einstweiligen Einstellung, namentlich bei Stundungen, einen neuen Antrag des Gläubigers abzuwarten, sofern nicht ein bestimmter, höchstens bis sechs Monate reichender Termin bezeichnet ist, nach dessen Ablauf die Zwangsvollstreckung ohne Weiteres fortgesetzt werden soll. — Ein Raubanfall ist in der Nacht vom Freitag zum Sonnabend in Charlottenburg gegen den dort wohnhaften Cigarrenhändler Lehmann verübt worden. Der Berl. L.=A. erfährt über die That folgendes Nähere: Der 28jährige unverheiratete Mann, welcher außer seinem Cigarrengeschäft auch noch eine Weinhandlung am Wilhelmsplatz besitzt, entfernte sich am Freitag Abend gegen 11 Uhr aus seinen nebeneinander belegenen Geschäftslokalitäten, nachdem er die Tageslösung im Betrage von 420 Mark zu sich gesteckt hatte, um nach Hause zu gehen. Gegen ½12 Uhr hörte ein die Wilmersdorferstraße passierender Nachtwächter Schiemann einen durchdringenden Schrei, dem ein Röcheln folgte; sofort eilte der Beamte den Tönen nach, die von der, von der Wilmersdorferstraße abgehenden Scheunenstraße herkamen. Beim Betreten dieser nur dürftig erleuchteten Gasse sah der Nachtwächter zwei Gestalten flüichten, die bei der herr= Geborene: Berta, Tochter des Landwirts Hobzan Joseph Schrbder leinen Straße lag 2. bewustlos in einer Blutlache. Die sofort cmnna, T. ded Go“ hermesters Jof Miller zu Neuenleusbeim. Ca. V der kleinen Straße lag L. bewußtlos in einee Eimnuche. Wie sofort, Emma, T. des Schuhmachermersrers Jos. weauler zu vienenkleusheim. Gavon Olpe pro Oktober und November 1889. n Gleichgültigkeit age der katholischen kevolutionären ist sorden; am tiesste diordano=Bruno=De gar so weit, den olutionär Garibalt #th.“ auf eine St. besitztums beraubt; sättlichen Staatssi enische Regierung hen zu stecken.— kordamerikae Erfolge aufzuweise hospitäler und Sc röffnete neue katl ensreichen Thätigk laubten auch„C Jesuiten aus dem Die sozia Staaten Europa's, Jahr. Namentlich ind Deutschland d en Bemühungen ungen wäre, die 1 däre die soziale Ri Bewegung im rheit ind in Schlesien! ind die jüngsten Mühe es kostete, von einem dauern den mißtrauischen etzen, auch wenn beseitigt, und de jahmegesetz nicht Großes geleistet ungsgesetz annahn Stein, und so Schutz der Arb in den Fabriken schaffen, ist an aber das Centrur sicht zu haben, heit hatte, sich al Volksvertretung k Die par unfruchtbare, sont Reichstag und L uud dieses hat di Regierung verlan zegen diesen Mis einander, daß jetz es zusammen zu Man sprach von dem Grafen Wa kam aber schnelle wagten es sogar, Reichskanzler zu Cartell aus, die sich ergehen lasse erinnern„staats einem zugebunde den ganzen Wu auch in's neue 1890 abschüttel: Oester Istäitenhader; Fohalb an zuaans bisten G. Bihzel zu Ostze. Maria, 2.e: Helene, T. des Gemeinde Weilkenohl. Berta, T. des Daahtwlzmeisters.. Smpersch un Peshe Sesende Chaseanrtoaters v. u. m. d. Sur u our. Vun“ Saeshe. 3. Feiduan zu Güicken= d.s odr Verta r. Sesngiets vr. A. Hanses zu Oipe. Johann, Sodauut Amite. T. bes Mackoviak zu Oberneger. Vernard, S. des Fabritaebest eP Johanna, T. des Packnesters Cag ar. uß Sptage Johann, S. des Ackerers und Gerberelars ddu peu. Biertens gn zu Dahl. Gertrud Haberta, T. des Stelle u deitrs Fr. u. Burshuts zu. Oipe. Elabeih Clara, T. des Gewerten grm ster“ Nr. Jo. Schröder Ope. Maria Anna, T. des Fabrikarbeiters oi bouurd Vurzenbrg u1 des Landwrts Ferd. A. Schnütgen zu gerd. Bos zu Oive. Murig, Gotfried, S. des Amtsrichters Jos. Steinbickerus Vertard des Schreinermeisters Jos. Volmner zu Ose. 9v3. Auton, S. r. Fr. X. Hrdertald zu. Ohe=uncg un. dei derberiartht, p. Jon. Degenhord zu Oipe. a udeuiu dr uiet Gerber tc! Du, wie viel Schulden stehen shen uinh.00 M. Schioe, Ooszarassret. 9 c. zu Olpe. Verheiratete: FranzVo Carle: S. des GerbereiarbeiRturgarugug Er eis Ertvilllarbeiters Franz Joseph, S. des Postillons H. Lange Louse vonleveg zu Rüblaghausen. Fabrstarsezt go d Ae uud mann zu Hizendumicke und Catharina Sondermann vuu uuve Pa, und Josepha Gastreich zu VlosSchreinermeister Vernard Auton Weig. u tch be. widner Fasher de e age Schalle zu Slchlaghusen, Ker.u Pesenteung ans vermnaicen Shantsen Ashernte ur halter, Corsets 2c. Sämmtliche Artis PradeElectristrraschinen, Perspetive, Fernroher uuusiece. meter, Larometer. Thermometer, künftl. Augen. Alleinund Dienstnagd Regiue Pauline Schulte au Siedlinstzuet. enet Tagnoinet Jogann Peter Wacker und Haushälterin“. Paseshenshutene. Ackner Deter Imnmekais zu Host u. ud uout ine Louse Hartmann zu Fedelsloh, Kr. Northelim.00 Meiger Frauz Joseph Nille und Dienstm. Gusteich zu Nechrinshaulen. aerer Heimrich Sondermaun zu Eichagenu nuin bocht un Oive. Iieringhansen. Landurt und Stellnachermeiser ou Audernant ut und Helene Stupperich zu Unterneger. Landoirke 8u Obericger urtgager und Joseoha Böse zu Hardt., Schreiuergeste Sidversches! zu. Olpe, und Gertrud Zeppenfeld zu Stade. 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