hohem Fuße. hauernd Nun nalisten zu viel aus und lebt auf zu „ichafe zeinfacher Privatmann“, dauernd in Paris Rellingyof oie sensationelle Aussage, baß in Barmen eine geheine, Die ühnen Forscher Stanley und Emin Pascha, ha.u Kreise eingtelte, sozialdemstrutische Orzausatoen bestanden habe. ben bei den deuschen Schastruppen einen grsartizen H;.— Der osachtlansche Telegraph betgot sest täglich Nuhgeftunden, und Stauley befunder sich bereits in Zauast u dte üder das Behunden des veranglickten Enin Baschas, denen die hat sich Enin, nachden er alle Gefalben endsch usdor. Leider seaiblssere Welt mit teilnansvollr Spannug lauschzt. Ihuen urfelge standen, duch einen Stiarz, lebensgefsähplich velegt, se dasß aun Zutaud Emius uoch inner ain gefihrlicher, doch slaut dr. seinem Austommen zweitelt. ertegi, so gaßz man an Parkes fortgesetzt an eine Wiederherstellung seines berühuten Patienten, vorausgesetzt, daß sich bei deuselben nicht sunere C.. „Eae Iri. lherfelder Sezialistenprozesse machtr der Angzellagte sprochen wird. Erwähnenswert unter diesen Verknderungen sind die Veringerung der kretensischen Nationalversammlung auf 57 Mitglieder, von dener 35 Christen und 22 Muselmänner sein sollen, die Recrutierung der bisher nur aus Eingeborenen Kretas bestehenden Gensdarmerie der Insel, auch aus den Bewohnern anderer Teile des türkischen Reiches und Einführung eines Pachtsystems bei Erhebung des Zehntels. — In Stambul verspricht man sich von dem Firman eine Politische Uebersicht. Wildalm' Prnsien d Besache Kaser landsreise des alauchen Mone die uose gröshser Iur. sanooreise der erlauchteg grenarchen ihren, Abschluß erhalten. Auch frei zu machen, günstigen sein. Inzwischen ist Stanley in Zanzibar der Held des Tages und Ladsreie des, elauchten zonarchen ihren Abschluß erhalten. Auch bidet er den Mittelpunt zahtreicher Festlichleiten und Odutionen, an in der alten orronungsstadt der deutschen Kaiser ist dem hohen Herrn denen sich auch, die Deutschen Zanzibars neidlos beteiligen. Stauley bei seinem am Montag Mittag erfolgten Eintreffen von der Bevölter= hat erklärt, sein Werk in Afrika sei noch keineswegs beendigt, seine ung ein ebenso jubelnder, wahrhaft begeisterter Empfang bereitet wor Zukunft sei vielmehr mit dem dunkeln Continent verwoben und lieze den, wie er dem Kaiser schon vorher in Dessau Darinstadt und der größere Teil seiner Lebensaufgabe noch vor ihm. Neuere Meldungen aus dem Innern Afrika's bestätigen jetzt, gngug. 16 borher in Bessan, Barmstadt und sodenschen Hanbesen durchaus würdigen imposanten Festschmuck angelegt. Vom Bahnhofe aus erfolgte der Einzug des Kaiden Nomalis nachts überfallen sein, obsteich zur Zeit wieder ziemlich normale Zustände auf der herrschen sollen, wenigstens nach Berichten aus türkischer Quelle. Zanzibar, 11. Dec. Zufolge einer Reuter=Meldung litt Emin Pascha noch am Montag Abend an heftigem Husten. Der Speichel=Auswurf war schwierig, aber blutlos. Gestern war das Befinden etwas besser. Das verletzte Auge ist fast gänzlich wieder geheilt. Aus dem rechten Ohr tritt immer noch die wässerige Flüssigkeit. Der Patient befindet sich bei guter Stimmung. "„ 11. Dec. Die Deutschen unter Schmidt griffen vorgestern Buschiri an, welchem 28 Mann getötet wurden. Buschiri entkam durch die Flucht. Der Deutschen Verlust beträgt drei Verwundete. ese eos aes eschehe e. Gicheel tegese und gab dersele in seiner Aushrache der freabdigen aum eichen Mase seit Fsise der alen Gasesachet eier Theuntesaigng un auch in den Mauen Dr Mianel auf die sest der Wwiegerausteicht, gewalige Entwicklung der Stadt Fraufut seit der Wieveraufrichtung des deutschen Reiches hin. In seiner Erwiderung drückte der Kaiser seine lebhafte Befriedigung aus, Frankfurt wiederzusehen, wo er schon als Prinz gern geweilt habe und zeichnete Srschang Kestei du einen Hündedruck aus, den Marike fort, wo aoa uu vosüiber am Don, 1n6 tamst der Frausurter gud aier Site der Willonnestrut fiete sich der Kaisen:.sesder krdenzt wunde. Herauf berFrautiart, woselhger iu den Röner, dus altzstorische Rathaus von im Kaisersaale die Vorstellung der städtischen Vertreter egtgegennahm und wo er auch, begrüßt vom Jubel des Volkes, eine Weile aus dem Balkon erschien. Nach dem Besuche des Lauderäign von Hesen u prach aledann bei der durch die prachpost in. zud begab sch in der sechsten Abenshaunde gaten, an weiche Pesdanket im Polmenbrachte bei der Festafes 200 Personen teiluahnen. Der Kaser gud. Iu denselben setante au die Stadt Fraufiut aus. In vemselven betonte der erlauchte Redner, es sei sein ganzes Dautschlans guost, mächig und gnenus u duuu gericher geusen, Reichstag. 154 Stimmen, zum Die steuer= und zolpolitische Debatte, welche sich im Reichs162 Stimmen gewählt, tage am Sonnabend an die Spezialberatung des Etats der schaft steht in politischer Dolle und Verbrauchssteuern knüpfte, wurde in der Mon: Das tatige Stautesobersang 35 tulustige Stumtvoveryaupr der Eidgenossenschaft steht in politischer Jolle und Verbrauchssteuern knüpfte, wurde in der MontagsBeziehung auf radikalem Standpunkte, der neue Vizepräsident Welti Sitzung zu Ende geführt. Das Haus bewilligte sämtliche noch redagegen ist liberal=conservativ. stierenden Positionen des genannten Etats unverkürzt, doch gingen Frankreich. Die Ungültigkeitserklärung der Wahl Bou= der Bewilligung der einzelnen Titel teilweise längere Erörterungen stmantra, hoschsftigt 5: 8. voraus. Bei der Tabaksteuer brachten verschiedene Redner die Münk#henenn nach einer Beform die Ste Sp langers im Pariser Bezirk Montmartre beschäftigt die französische Deputiertenkammer noch immer. Die Regierung hat bekanntlich die auf Boulanger gefallenen 8000 Stimmen als ungültig erklärt und dessen ultra=radikalen Gegenkandidaten, den Gemeinderat Joffrin, welcher 5000 Stimmen erhielt, als gewählt proklamieren lassen. Die Boulangisten haben gegen diesen Beschluß eine förmliche Entrüstungsbewegung in Scene gesetzt, und in der Montagssitzung der Deputiertenkammer kam es hierüber zu einer heftigen und langen Debatte. Dieselbe endete damit, daß der Antrag Deronlede's auf Gültigkeitserklärung der Wahl Boulanger's mit 370 gegen 123 Stimmen und der Antrag Cluseret's, in Montmartre ein neues Wahlverfahren einzuleiten, mit 311 gegen 243 Stimmen abgelehnt wurde, worauf das Haus die Wahl Joffrin's für giltig erklärte. Die Boulangisten begrüßten das Ergebnis der Abstimmung, womit wahrscheinlich die Angelegenheit noch immer nicht erledigt ist, mit ironischen Hochrufen auf das allgemeine Stimmrecht. Rußland. Der Eintritt eines Bonaparte, des Prinzen Louis Napoleon, als Oberstlieutenant in das russische Heer, zu welchem Zwecke der Prinz eigens aus der italienischen Armee ausgeaulf den Kasentshronte set es gelbenue. ui sehen. Sectien Vorzüngen schen Zuske hofs er, daß auch seine, des Kaisers, Vemlhungen, den Fichen(edeu war, ist ein iumerhin bemetenswerter Vorzaung, den die erhalten, von gleichemn Erfolge getöut werden wicden.— Sr. Wase. eiten füir ihr volschen Zwecke ledenrfals gerbsrig ausbenten stät gegenidber saß der Oberctiurgermaister Dr. Mioasl, mit weschen wudu. Deuu bicher haben de verschiedenen Parteien Froantreiche sich der Kaiser besonders huldvol und lcbhaft unterselt. Nach ger Guschzengung von eusicher Seite Festaset wohznte der Kaser noch der Festvorsellug in Opernhausel duch die Ereu d aue deiche den Vonatautisten muit einen Miate bei und trat nachts l/12 Uhe die Rüickeise nach Potchdau au.(Ofizier zutei 36 Rozoleon zum rusichen — Die Reichergierung versfentlicht ein——— l.tg atel geworden und der Vonaparisnus wid sicher nicht Bundestrnt und füte den Räichslag Sesimntes Weißz buch aber die misler des de iuischen Velt ald der enzg wihiche VerAngelegenheit des Schneine=Einsahrderbotes Bebonders einoekend Kautraue u weisgendung..4..u2g. zu se wrischen Rusand und wich die erfolge Zur Lishen0 faohr ungariche Tariczesung der Genchmigung zur bedingten Einfuhr ungarischer Schweine nach Oberschlesien und die Frage einer Ausnahnevergünstigung für Schleswig=Holstein behandelt. Im ac Kasisece Rachneie ie 1.28 Mtersickt, unter denn sich statistische Ausweise über die Verbreitung der Maul= und Klauenöstlichen Nachbarländern, ferner mehrere Gutachten des Reichs=Gesundheitsamtes und tierärztlicher Autogwaneg, wrig Sien d ueut Monatsübersicht über den Staud der der Sauche ertennegse Prauten läßt eine erhsebliche Abnahue Frankreich zu prasentieren. Uebrigens scheint der russische Kaiser in der That einen besonderen Gefallen an dem genannten Napoleoniden zu finden, denn er empfing ihn neulich in einstündiger Audienz und trug außerdem dem Prinzen zu Ehren bei dem am Sonntag in Petersburg stattgefundenen St. Georgs=Ordensfeste die Uniform des Nischnei=Nowgoroder Dragoner=Regiments, in welches der Prinz einetrter,. an Pag Türkei. Der Firman des Sultans, welcher den aufständischen Kretensern Amnesie gewährt, ist jetzt in seinem Inhalte verBei der Tavarsteuer brachten verschiedene Redner die Wünsche der Tabaksbauern nach einer Reform dieser Steuer zur Sprache, aus den ausweichenden Erklärungen des Schatzsekretärs v. MaltzahnGültz ließ sich indessen entnehmen, daß die Regierung aus finanziellen Gründen zunächst der Reform der Tabaksteuer noch widerstrebt. Bei der Zuckersteuer brachten die Freisinnigen durch Abg. Dr. Witte ihr altes Verlangen nach Einführung einer Fabrikatsteuer wieder vor und gab Dr. Witte zugleich dem Wunsche Ausdruck, daß die Bestimmungen der Londoner Zuckerkonvention endlich durchgeführt werden möchten. Den größten Teil der Sitzung füllte jedoch die Diskussion über die Branntweinsteuer aus, wobei von den verschiedensten Seiten des Hauses zahlreiche Wünsche und Beschwerden hinsichtlich des Branntweinsteuergesetzes laut wurden und schweifte die Debatte wiederholt auf das rein politische Gebiet ab. Gegen Schluß der Sitzung fand noch der Etat der Stempelabgaben Erledigung. Der Reichstag begann am Dienstag die Einzelberatung des Etats der Reichspost= und Telegraphen=Verwaltung und hatten hierzu die Freisinnigen durch Abg. Dr. Baumbach Anträge auf Abänderung des Postportotarifes eingebracht. Dieselben laufen im Wesentlichen darauf hinaus, daß an Stelle des Meistgewichtes von 15 Gramm für den einfachen Brief im innern Verkehr ein höheres Meistgewicht unter Beibehaltung des bisherigen Portosatzes von 10 Pfennigen zugelassen, daß ferner für Drucksachen im Gewicht von 50 bis 100 Gramm ein Porto von 5 Pfennigen erhoben und daß endlich für Stadtbriefe überhaupt nur ein Porto von 5 Pfennigen erhoben werden soll. Abg. Dr. Baumbach begründete die Anträge hauptsächlich durch den Hinweis darauf, daß die Verkehrsinteressen die vorgeschlagenen Portoermäßigungen förderten und daß die großen Ueberschüsse der Postverwaltung mit für diese Herabminderung sprächen. Außerdem regte der Redner die Einführung einer nationalen Briefmarke für ganz Deutschland, sowie auch einer Weltpostbriefmarke an. Staatssekretär v. Stephan erklärte die beantragten Porto=Ermäßigungen als unvereinbar mit der geordneten Allgemeinverwaltung der Post und denselben Einwand hielt er auch der beantragten Erhöhung der Gehälter der unteren Postbeamten entgegen. Im weiteren Verlaufe seiner Darlegungen gab der Staatssekretär interessante statistische Mitteilungen über die Entwickelung des internationalen Postverkehres und über die in den letzten Jahren in Deutschland m Sonntags=Planderei. Kretensern Amzucstig, gewährt, ist jebt in seinem Inhalte ver= Postverkehres und über die in den letzten, Jahren in Deutschl porden. Das Aktenstück besteht aus 11 Paragraphen, in ermöglichten postalischen Neuerungen und Reformen. Hinsichtlich der en eine teilweise Neuordnung der Angelegenheiten Kretas ausge= Frage einer nationalen Briefmarke wies Excellenz v. Stephan darauf geschah. Mein Vorschlag, stgendeinen Haustucht als„Vierzehuten“ (Nachdruck verhoten.) einzuladen, fand keinen Anklang. Aber das Unheil war noch nicht Gewiß waren manche Auswüichse des Aberaseuchgug vol. Die Braut wich darauf gewahr, daß se unter dem Spiegel feüherer Zeit mehr als lächerlsch oder urg euue gtaubens in stt, und das bedeutet Unglck. Da habe ich mich unter den Spiedie Probe des sebdenden Wassrs, des Feuerc, des Zwekansseg gscht undes hat mir bie sebt michte geschabdet. Die schretliche Zaht Heren und Geister. Aler nach heute hezseir, Zwenaupsesk, die 131 Einer nuß sterbeg. Aber schließlich sterben ale dreizehn, dem Meuschen vor und nach der Gebut, bei Kindentau Wür es nicht gut, man sen, Träumen und Sterben. Wean der Aderalauhe in— Schila= Haite in seden Hause zum Troiste für bolihe abergläutische Creatuen zitert vor Naben, Ealen, Kräben. d Sig fa de Oitte eine Stroheupe in Reservez sie konn dann den Verzehnten machen. Katen, Soimnen und graben Fe u sowarzen Pudelu, Träume sud Schäume! Jawost, noch lange nicht. Frage nur weißen Frauen und Geistertscheinungen ttertge Balisten vorlviele Tauten, Schwiegermitter und Gevateriunen, sie werden diese vor Wasfengeller im Sale, dem viszschenAusicht mit Wut widerlegen und an ihren eigenen Trüumen zeigen, Thüre, oder beim Klugen deg inen Soreag geg alls buchsläblich so in Erfülung gegangen. Wen im Traum Gn.## veim scungen des linken Ohres, denn daß bedeutet übeie die Z ähne ausfallen, dem droht ein Todesfall; wer von Schlangen welcher in einigen orakelhaften Phrasen mit dunkelm Rich ate atce der Aiengals aun Badanuache aut aau, Eraiaale aug s. Auis ur gage Dit der idan in dienuft uch. Aud dus anne Gat Aun ur faule Sale wegen, in Kirchen oder Gottesäickern Gespenster, sieht in sedem Irre daß dieser Verut heute nicht meite g a..i wmdert uich nurz genug erstl 36h babe auch eiunal einen„Bück in die Zatust“— licht Geiser, Hört in seder Unte Weislagen, und in Lagen des Holze alten Weider zune ug uen vorteitz er wire sich bei denso lautet die Iuschrist— gethan und beiam den Trosh, 146 selwurms die Totenuhr. Aberglaube siebte in Katen Heren, Gondege= man aeue eneren. Wenm man das Salzsat unwirkt, betommt wich nicht beitren lassg, meine weiblicher,„ Reize würden doch den heul ist der Vorbote des Todeg. d: viel dar„Jars. Geg ziu Stei— und auf dieses Omen schwöre ich, auch. In der Sieg davon tragen. Ich in Hose, Rock, Wese und Hut, und dann menwelt dieser jämmerliche Aberglaube eingerissen ist. Ich habe sogenannten bessere Damen gekannt, die zu den Schwindlerinnen liefen und ihnen viel Geld brachten. Und da wollen solche Narren noch über die Thorheiten der alten Zeit raisonieren, während sie selbst nicht weit über dem Aberglauben der alten Heidenwelt stehen! Auf Märkten sieht man oft einen Glascylinder mit Wasser gefüllt und einer Blase verschlossen. Unter der Blase schwebt ein kleines Kerlchen im Wasser, welches durch einen Druck auf die Blase nach einfachem physicalischem Gesetze in den Cylinder hinabsinkt. Der Besitzer dieses Apparates spricht die geheimnisvollen Worte: „Steige hinab, weiser Salomon und offenbare, was du in Zukunft gehört und gesehen hast.“ Der weise Salomon sinkt, und der gläubige Zuschauer erhält dann einen gedruckten Zettel in einem Couvert, welcher in einigen orakelhaften Phrasen mit dunkelm Sinne die Zukündet. Und das dumme Volk nimmt den faulen Zauber oft hal is der Vorlate de Prhzag, aier Lsdten Heren, Hudge= u Streit— und auf dieses Ouen schwöre ich auch. In der fturcht Scheintote oder sonst unglaghiche u eeude Gesenster= Bahnhoferestaurgton zg E. habe ich einmal das Salzfoß zur Erde gewiß noch zu belten gepesen wsine u de Kelner. Das gläKirche noch viele unbeäinliche Hore. außer Gottsacker und serne Ding war nämlich gebrochen und der Kellner wurde groh, und wenm man nicht Gester adgr souc ewag seten wig.. i 210h. Ja, das Salzsch! Jucken in den Händen zeigt die Aneingen Bachte gzoag sehen wiu, und gar Viele kunft von Geld anz wen sonst das Fell juckt, bekommt oft Brügel eshe us ier uen Baid anr iur Sich uaniten us cue Kangsahe u— Jisehanadonr, eit Ktaudt un. Aug vor Vg hier, semand verunglüickt ist. Ich erinnere mich, in meiner Jugend viel vom Tischrücken geläteriger 8le, die Katen der. 23 Drotel uegermoter Goer. so haben. Wenn viele Versonen einen Tischchen unsaßten, so .. Rou, heute entscheiden Punktierbüicher, Blumenblätter, drei vierblärteriger seie, die Karten oder das Trratel ausgerupfter Blumenblättchen über Glück und Un glück, Liebe und Haß. Mit dem nämlichen Ernste, wie die Stern deuterei ist die Kunst, aus den Linien der Hand„wahrzusagen“, behandelt worden. Mit der größten Wichtigkeit weissagen noch alte Weiber aus Kaffeesatz und Karten. Grün bedeutet Aerger, Rot Liebe, Eichel gute Nahrung, Schellen Könige sind bedeutende, Buben nur gemeine Kerls. Zehn bedeutet Weiber, neun: Witwen, sieben: Jungfrauen. Also läßt sich hieraus leicht ein Orakel zusammendrechseln. Was sich eigentlich aus dem Kaffeesatz herauslesen läßt, ist, daß viele Bohnen, Milch und Zucker einen teuren, aber guten Kaffee gibt, und daß er den Frau Schwestern, Basen und Gevatterinnen viel Gelegenheit bietet zum Geklatsch vom lieben Nächsten und der Frau Nachbarin. „.. Sellie man es für möglich halten, daß unter den Leuten noch 1#el Aberglaube herrscht, nicht nur im gewöhnlichen Volke, sondern selbst unter Menschen, die sich zu den„Gebildeten" rechnen? Ich war vor nicht langer Zeit äuf einer Hochzeit. Er war Beamter, sie Lehrerin gewesen. Bei Tische machte ein Unglückswurm die Entdeckung, daß— 18 Personen, also die Zahl, von der einer sterben muß— zu Tische sitzen. Der Bräutigam wird unruhig, er beredet heimlich seinen Bruder, einen Freund aus der nächsten Stadt herbeizutelegraphieren und so lange am Bahnhof zu warten, bis er käme. Das sing es an zu tanzen und zeigte mit seinen Beinen irgend etwas an, gab auf Fragen durch das Klopfen eine unsichere Auskunft die man sich nach Belieben deuten konnte und diente so als Prophet. Daß man ein kleines Tischchen durch den Druck vieler Hände in zitternde Bewegung setzen kann, ist bekannt; der Pulsschlag bewirkt es und Zauberei ist nicht dabei. Aber sollte man glauben, daß das„Tischrücken“ zu den tollsten Dingen geführt hat: Alle Menschen möchten einmal gern in die Zukunft sehen und unter ihnen wohl am meisten und liebsten junge Mädchen oder ältere Jungfern, die gern wissen möchten, wie ihr„Zukünftiger" aussieht, ob er hübsch, reich, gebildet und treu ist. Und so geht man denn zu einer Karteoschlägerin! Dieses Weib kann die Zukunft also aus den viereckigen Papieren mit darauf gemalten Männchen, Herzchen, Kreuzchen ergründen. Es kommt oft vor, daß diese Gaunerinnen verblüffend in alle persönlichen Verhältnisse eingeweiht sind und auch wissen, wo dem Fragenden der Wurm am Herzen nagt, und dann ist es leicht, irgend eine dehnbare Aussage zu machen, die sich jeder gern zu seinen Gunsten auslegt. Gewöhnlich ist einer im Wege, aber man solle nur ausharren, man werde doch zum Ziel gelangen. Ei, das paßt ja! Ja, derartige Phrasen von Kartenschlägerinnen passen genöhnlich auf alle Menschen, am meisten auf Mädchen, die verliebt sind! Man sollte nicht glauben, in wie weite Kreise der DaSieg davon tragen. Ich in Hose, Rock, Weste und Hut, und dann — weibliche Reize! Weiser Salomon, was bist Du für ein Esel! Es ist bekannt, welchen Einfluß einzelne Tage auf die Bestimmungen und Pläne der Menschen ausüben, hervorgerufen vom krafsesten Aberglauben! An einem Freitag wird nicht leicht ein Pärchen heiraten, am Freitag wird auch das Dienstmädchen nicht umziehen und sich vermieten, denn der Freitag ist ein Unglückstag. Ich habe auch eine Frau gekannt, die an einem Mittwoch keine Butter kirnen wollte, denn einmal war ihr die Butter verunglückt, und seit der Zeit galt ihr der Mittwoch als ein Unglückstag für die Butter. Was soll man zu diesen Narrheiten sagen? Unser Herrgott hat alle Wochentage geschaffen, den einen so gut wie den andern. Sollte man es auch für möglich halten, daß der hl. Johannes an seinem Fest so begierig auf Tote ist? Und doch sagt der Volksmund: Der sanct Jan— will han— einen toten Mann, einen„hohen“ Klimmer oder einen„tiefen“ Schwimmer. Und daran glaubt man.„Wer hoch klimmt und tief schwimmt“, kann aber auch an jedem andern Tage fallen oder ertrinken, es braucht nicht gerade„sankt Jan" zu sein. Der Aberglaube zeitigt zuweilen heitere, oft aber auch traurige Auswüchse. Eine Frau auf einem Dorfe hatte geträumt, ihr krankes Kind werde genesen, wenn es einen Hahnenschrei hörte. Der kluge Gatte wußte Rat: er lief um das Haus und schrie aus Leibeskräften dreimal:„Kickeriki.“ Das Kind ist aber gestorben und die Frau blieb überzeugt, wenn unser Herrgott nicht betrogen worden wäre und ein wirklicher Hahn gekräht hätte, wäre das Kind nicht gestorben. Ich könnte die Geschichten noch weiter ausspinnen, doch Jeder wird in seinem täglichen Leben genug Beispiele finden, wie viele abergläubische Menschen noch im Lichte unserer Kultur wandeln und von Wahnvorstellungen befangen sind, die mit unserer Religion schlecht harmonieren. Was helfen da alle Vernunftsgründe, der Aberglaube sitzt ihnen in den Knochen, wie die Gicht und will nicht heraus. hin, daß es hierzu der Zustimmung Baierns und Württembergs stoffgesetz bedroht den Besitz der Sprengstoffe ohne polizeiliche Erlaubnis wegen ihres Postreservatrechtes bedürfe, diese Zustimprang ist aber, Bsegfshzigrgagg n, 3.„MNonaten bis zu 2 Jahren und es ist den Herren wie aus einer im weiteren Verlaufe der Sitzung abgegebenen Er= liche Erlaubuis zum Besitz desselben rechtzeitlg einzuholen. klärung des baierischen Bundesratsbevollmächtigten und Gesandten, Drolshagen, 12. Dezember. Der Schulamtsbewerber Norb. Ax Grafen v. Köfering=Lerchenfeld hervorging, nicht zu erwarten, aus Allendorf ist an der kathol. Volksschule hierselbst definitiv angestellt. Nachdem sich noch eine Reihe Redner teils für, teils gegen die An= Heimicke bei Drolshagen, 10. Dez. Ein entsetzlicher Unglüchsfall träge Baumhach gesußert wurden dieselhen gphaßlicher Mehrheit ereignete sich heute in der Drechslerei des Herrn Wilmes hierselbst. Beim trage Baumbach geaußert, wurden bieseiven mit erhreticher Meyrheit Auflegen des Schleifstein=Riemens während des Betriebes wurde der Arabgelehnt. Der Rest der Sitzung wurde durch Erörterungen über beiter N. von der Welle erfaßt und mehreremale mitherum geschleudert. die Besoldungsfragen ausgefüllt, speziell aber über die von sozial= Der Aermste hatte furchtbare Verletzungen davongetragen; ein Arm war demokratischer und freisinniger Seite gestellten Anträge, betr. die ihm buchstählich ausgerissen, beide Beine gebrochen, erchezdeg#ac zeuere Aufbesserung der Gehälter in den sten Postheamten=Kategorien Körverteile schwer verletzt. Nach sieben Stunden der schmerzuchsren Leiden Aufbesserung der Gehaller in den untersten Postbeamten=##ategorien verschied er, nachdem er noch mit den hl. Sterbesakramenten versehen wor(Packetträger, Stadtpostboten, Landbriefträger), doch brachte die den war. Der Verunglückte war unverheiratet. Dienstagssitzung über diese für tausende von Beamten der Kategorien wichtige Frage noch keine Entscheidung. gedachten Siegen, 12. Dez. Auf eine Anzeige eines gewissen Bäckers Schmidt aus dem Amte Ferndorf, welcher zu Anfang d. J. wegen Raubmord vor dem Schwurgericht in Düsseldorf zu lebenslänglicher Zuchthausstrafe verurteilt worden ist, wurde der Handelsmann M. und der Hüttenarbeiter St. aus demselben Amte wegen Verdachts der Falschmünzerei verhaftet und nach Hilchenbach abgeführt. Im Gefängnis daselbst schütteten die beiden Verbrecher sich gegenseitig das Herz aus, welches zwar nicht die Wände war 15 Provinzielle Olpe, 12. Dez. Die drohende Gefahr eines neuen Ausstandes in den westfälischen Kohlenrevieren gilt als bestimmte Zusicherung erhalten haben, de aufhebung der„Arbeitersperre“ seitens Sonntag die ofiziellen Erlärungen der Zechen von der thatächlich überal gestähndig Sscischscihs sciceeche scici e sächescelice ecscehce lce ecere die Grubenbesitzer der Forderung der Arbeiter, daß ein auf der einen Zeche Allteng, 8. Dez. In den am 5. d. M. gethätigten Wahlen für ausgeschlossen werden dürfe, rückhallos nachktommen werden, besonders, da die Haudelskaumer für den Lennebezrk des Kreises Altena und den Kreis in diesem Sinne die obersten Staatsbehörden Westfalens selbst thätig sind. tergedanken, die Gelegenheit zu benutzen, und noch, andgre, Forderungen Gelsenkirchen, 12. Dezember. Der hiesige Landrat erläßt eine ourazusetzen, Doch wird man erwarten durfen, daß diese Versuche an dei azesauntmachung, angrsne n 2:, 2 gemnber, Der biesige Landrat erläßt eize verständigen Sinne der großen Mehrheit der Bergleute scheitern werden. Verannrmachung, worm er sich bereit erklärt, arbeitslosen Bergleuten sodie ae., Dier letzterg Nachrichten aus den westfälschen Kohleurevieren lassen Mestf. Zig, erhielten auf d. shen Graf Benst, Gub die Erwartung, daß es zu keinem abermaligen Bruche zwischen den Gru= Westf. Zig, erhienten auf ven Zechen Graf Bezst, Gustav, 5sgg, Herbenbesitzern und den Arbeitern kommen werde, trotz der in Versiner parla= utes(senuz g. 5. Ruhr, 12. Dezember, Herr Kommerzieurat F. R. geutgrischen, Kxeisen angebischezuerresteshrz, gesgg#tschen„Aufotgg#, der Krupp hat wiederum eine neue, Wohlfahrts=Einrichtung für Freuden begrüßt werden dürfte. In eiSachlage als begründet erscheinen. Besonoers hur die Meidung, daß Berg= geschafsen, welche von dieser it mann Schröder, einer der„Kaiserdelegierten" und Führer des Frühjahrs= sey: Schreiben an das Direktori nem Schreiben an das Direktorium teilt Herr Geh. Kommerzieurat Krupp viers entlassen worden war, von derselben wieder aufgenommen worden ist, pistz, daß er auch in Zukuaft die Absicht, den Werkaugehörigen gute und große Genugthuung unter den westfälischen Bergleuten hervorgerufen. viunge Wohnungen zu schaffen, nach dem Vorbilde, seinzu., gzie Mzgri, Postrikes, welcher im Juni von der Zeche„Kaiserstuhl“ des Dortmunder Regroße Genugthugng unter den westfälischen, Bergleuten hervorgerufen. — 13. Bez. Schon wieder einmal meldeten in der vergangenen Nacht Alarmsignale Feuer: es brannte auf der Fuhrt ein älteres, von drei Familien bewohntes Haus. Die herbeigeeilte Feuerwehr konnte längere Zeit nichts oder nur wenig ausrichten, da die Auffindung des Hydranten wegen des Schnees Schwierigkeiten verursachte, zumal gerade hier das vorgeschriebene Schild, welches die Stelle des Hydranten anzeigt, durch einen Zufall fehlte. So kam es, daß das Haus beim Beginn der Löscharbeiten schon vollständig in Flammen stand. Dasselbe war in kurzer Zeit bis auf die Mauern niedergebrannt. 11Dez. Im Auftrage der Kgl. Oberpostdirektion wurde heute Nastillon Heinrich Lange hierselbst eine silherne Peitsche, als Auarkenters weiter verfolgen werde. Um aber den Arbeitern auch die Moglichkeit zu geben, sich durch allmähliche Ersparnisse ein eigenes Heim zu gründen, so bestimme er, daß an solche, welche ein Haus zur eigenen Benutzung sich erbauen oder sonst erwerben wollen, Darlehen gegeben werden gegen mäßigen Zinsfuß und allmähliche Abzahlung in Raten, welche die üblichen Mietszinse nicht wesentlich überschreiten. Diese Vergünstigung soll in erster Linie bewährten Arbeitern, aber auch anderen Bediensteten mit bescheidenem Einkommen gewährt werden. Es soll nur die Bedingung gestellt werden, daß der Betreffende eine kleine Anzahlung zur Beschaffung des Bauplatzes zu leisten hat. Für letzteren Zweck empfiehlt es sich, daß die dem Pomiuon Heiurich, Lunge hiersetost eine silberne Peitsche als Auerken= Reflektanten sich zur gemeinschaftlichen Erwerbung vereinigen. Herr Krupp nung für geschicktes Fahren durch Herrn Postmeister Thelen überreicht. steilt zu diesem Zwecke die Summe von 500,000 Mark zur Verfügung und — Zur Warnung für Jäger wird geschrieben: Das sog, rauchfreie beyält sich vor, nach Verwendung dieser Summe weitere Anweisungen zu „weiße Pulver“, welches von vielen Jägern als Schießmittel auf der Jagd beretbenutzt wird, besteht nicht aus Salpeter, Schwefel und Kohle, ist vielmehr Köln, 12. Dezember. Am gestrigen Abend fand unter ergreifender nitrierte Cellulose. Dasselbe gehört also zu denjenigen Sprengstoffen, deren großartiger Feier der Schluß der Mission statt. P. Eusebius erteilte am Besitz nur mit pollzeilicher Genehmigung zulässig ist. Das sog. Spreng= noch den päpstlichen Segen. Der hochwürdige Herr Erzbischof, umgeben vom Domkapitel, der Geistlichen des Domes, den Professoren des nars und den Zöglingen des Seminars wohnte der Feier bei und intonierte das Tedeum. Gott wolle die Mission segnen! Düsseldorf, 8. Dez. Das Projekt einer festen Rheinbrücke bei Düsseldorf dürfte günstige Aussichten haben, in nicht allzulanger Zeit realisiert zu werden. Durch den enorm gestiegenen Schifffahrtsverkehr sind die Joche der jetzigen Schiffbrücke so oft ausgefahren, daß darunter der Verkehr des anderen Ufers in unserer Stadt in einer geradezu unerträglichen Weise leidet. Zudem bedingt das Ein= und Ausfahren der Schiffbrücke ein so großes Beamten= und Arbeiterpersonal, daß die Kosten desselben bei Weitem nicht durch die Brückenpacht gedeckt werden. Letztere beträgt 55,000 Mark jährlich, die Verwaltungskosten beziffern sich jedoch auf 66,000 Mark pro Jahr, so daß der Staat einen jährlichen Zuschuß von 11,000 Mark leisten muß. Er würde also auch noch dann ein gutes Geschäft machen, wenn er sich mit einem nicht unbedeutenden Kapital an der Errichtung einer stehenden Rheinbrücke beteiligte. Saarlouis, 12. Dez. Die Bergarbeiter in Püttlingen striken seit heute. Die gestrige stark besuchte Versammlung in Altenwald beschloß, für die Verhandlungen mit den Grubenverwaltungen Frist bis Montag zu stellen Frankfurt a. M., 10. Dezember. Nach dem Festprogamme be. absichtigte der Kaiser bekanntlich auf seiner Rundfahrt durch die Stadt auch den Dom zu besuchen, um die neuen Wandmalereien zu besichtigen. Dieser Besuch unterblieb. Ueber die Ursache dieser Aenderung laufen verschiedene Versionen um. Die beglaubigtste ist, nach der Frankf. Zig., daß der Diözesan=Bischof sich die Ehre nicht nehmen lassen wollte, den Kaiser im Dom zu begrüßen. Der Kaiser aber hatte den Besuch des Domes lediglich in künstlerischem Interesse in's Auge gefaßt, und konnte, ohne auch eine evangelische Kirche zu besuchen, nicht wohl einseitig eine Begrüßung der Geistlichkeit in der katholischen Kirche entgegennehmen. Aus diesem Grunde fand sich der Bischof schon am Bahnhof zur Begrüßung des Kaisers ein, und der Besuch des Domes kam in Wegfall. Der Nass. Bote bemerkt in gleicher Angelegenheit: Das Gerücht, daß der Kaiser wegen Mangels an Zeit den Frankfurter Dom nicht besichtigen werde, hat durch die Thatsachen seine Bestätigung erfahren. Se. Majestät hatte den hochwürdigsten Herrn davon persönlich in Kenntnis gesetzt, mit dem Hinzufügen, er freue sich, Gelegenheit zu haben, den Bischof, den er persönlich sehr hoch schätze, bei seiner Ankunft auf dem Centralbahnhofe zu sehen. Beim Empfang auf dem Bahnhofe zeichnete der Monarch den hochwürdigsten Herrn durch eine Ansprache aus.— Der Triumphbogen an der Kaiserstraße wäre gestern Abend während der Illumination fast ein Raub der Flammen geworden. Ein Arbeiter, der von oben herab einen vom Winde ausgewehten Gasstern wieder anzünden wollte, ließ einen Teil des Schtoammes von dem Anzünder in die Fahnendecoration fallen, die sofort lichterloh brannte. Nur dadurch, daß man die brennende Decoration schnell herunter riß, konnte die Gefahr für den ganz aus Holz hergestellten Bau beseitigt werden. Als preiswertes, praktisches Weihnachtsgeschenk empfehle ich: Rohseid. Bastroben(ganz Seide) Mk. 16,80 p. Robe, sowie Mk. 22.80, 28.—, 34.— 42.— 47.50 nadelfertig. Es ist nicht notwendig, Muster vorher kommen zu lassen; ich tausche nach dem Fest um, was nicht conveniert.... slhen Seihenktaflen umgchend Muster von schwarzen, farbigen und weißen Seidenstoffen umgehend. Briefe kosten 20 Pf. Porto. Seidenfabrik=Depot G. 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