der deutschsprachigen Presse e.V. S DP Anzeigen: Der Raum für die Anzeigenspalte, 30 mm breit, 2, 2mm hoch, 25 Pf.; bei Anzeigen aus dem R.=Bz. Münster 20 Pf., aus der Stadt Münster 15 Pf.(für Aktiengesellschaften 2c., Vereine und Behörden 25 Pf.: Reklamen: Der Raum für die Reklamespalte, 87mm breit, 2, 2mm hoch, 1 Mk.— Für Erfüllung von Platz= vorschriften wird keine Gewähr, sowie für Druckfehle: keine Haftung übernommen. Etwaiger Rabatt gilt al: Kassenrabatt u. kann verweigert werden, wenn Zahlung nicht binnen 4 Wochen nach Erhalt der Rechnung erfolgt.— Gebühr für Beilagen nach Gewicht Sezugspreis vierteljähslih: Gusgabe A(ohne „Wochenschau“) in Münster zweimal täglich frei ins Haus gebracht 2 Mkk. 10 Pfg.,— auswärts von der Post abgeholt 2 Ml. 10 Pfg, durch den Driefträger gebracht überall, wo nur einmal im Toge Briefbestollung stattfindet, 2 Mk. 58 Pfo. in Orten mit zwei= und mehrmaliger Bestellung 2 Dr. 28 Pig.— Ausgade 8(mit„Wochenschau") vierteljährlich 60 Pfg. mehr. Feruspr.: Redaktion u. Verlag Nr. 2443, 2400 u. 2620. Seschüftostelle(Michaelisplatz 9) Nr. 76. und Münsterische Volkszeitung. 43840 Abomnenten. Zwei Ausgaben täglich. 66. Jahrgang. Nr. 11. Samstag, 6. Januar 1917. Erste Ausgabe. Der dirieg nimmr seinen G.„ 9 Rumäniens Handelshauptstadt Braila genommen. Großes Hauptauartier, 5. Januar. An mein Heer und meine Marine! 7 Der österreichische Tagesbericht. Wien, 5. Jan.(WTB.) Amtlich wird verlautbart: Ostlicher Kriegsschauplatz, In der Dobrudscha dringen die Verbündeten auf Braila und Galatz vor. Südlich und südwestlich von Latinul am Buzen brachen österreichisch=ungarische und deutsche Truppen die feindlichen Linien. Es wurden 1400 Gefangene eingebracht. Bei Romniceni erstürmten deutsche Regimenter mehrere Ortschaften. Im Gebirge nordwestlich von Odobesei wurde der Feind aus einigen Höhenstellungen geworfen. Auch östlich von Negrilesei bei Soveja und bei Harja rücken die Angriffe der Verbündeten vorwärts. Zwischen Dorna Watra und Czokanesei starke Aufklärungstätigkeit der Russen. Die seindlichen Abteilungen wurden überall abgewiesen. Weiter nördlich bei den österreichisch=ungarischen Streitkräften nichts von Belang. Italienischer und südöstlicher Kriegsschauplatz, Im Verein mit den mir verbündeten Herrschern habe ich unseren Feinden vorgeschlagen, alsbald in Friedensverhandlungen einzutreten. Die Feinde haben meinen Vorschlag abgelehnt. Machthunger will Deutschlands Vernichtung. Der Krieg nimmt seinen Fortgang! Vor Gott und der Menschheit fällt den feindlichen Regierungen allein die schwere Verantwortung für alle weiteren furchtbaren Opfer zu, die mein Wille Euch hat ersparen wollen. In der gerechten Empörung über der Feinde anmaßenden Frevel, in dem Willen, unsere heiligen Güter zu verteidigen und dem Vaterlande eine glückliche Zukunft zu sichern, werdet Berlin, 5. Jan.(WTB.) Abends. Amtlich. In der Großen Walachei ist Rumäniens Haupthandelsstadt Braila von deutschen und bulgarischen Truppen genommen. die Dobrudscha ist vollständig vom Feinde gesäubert. Ihr volles Leben und der Hafen zeigt ein orientalisches Bild: die buntgekleideten Lastträger schleppen Kornsack auf Kornsack, Türken, Albanesen, Armenier, Juden, Karrentreiber, Kutscher der kleinen, einspännigen Getreidewagen wimmeln durcheinander, Rumänen und Rumäninnen stehen in Bergen des gelben Korns, das sie mit großen Schaufeln laden, im Hafen liegt ein großer Seedampfer neben dem anderen und in langen Reihen liegen die eigentümlich geformten türkischen und griechischen Segelschiffe. Dort am Hafen und in den benachbarten Straßen stößt man auf Schritt und Tritt auf Lebensmittelhandlungen. Schifferkneipen und andere, zum Hafenleben gehörende Geschäfte. Betritt man die Stadt selbst, so überschaut man bald ihren Anlageplan: die eine Begrenzung der Stadt ward durch die Donau gebildet: die Hafenstraße besteht aus zwei geradlinigen unter stumpfen Winkeln aufeinanderstoßenden Teilen: die andere Begrenzung, die die eigentliche Stadt von den Vorstädten trennt, ist nahezu kreisförmig und wird durch den ehemaligen Stadtgraben gebildet, der aus der Zeit stammt, wo Braila noch Festung war. Von der Hafenmitte aus führt eine Anzahl breiter Straßen durch die Stadt hindurch bis zum Festungsgraben und die Querstraßen bilden Ringteile. sodaß die Stadt aus der Vogelschau den Eindruck eines Fächers macht. Es gibt also nicht eine Straße der eigentlichen Stadt, die nicht an einem Ende oder gar an beiden zur Donau führt. Während Braila gegenwärtig seine Rolle als Festung an Galatz abgegeben hat, war es in der Vergangenheit mehr als ein befestigter Ort. Ob die Römer den Ort schon befestigt hatten, weiß man nicht sicher: die Rumänen scheinen dies zu glauben und haben deswegen den Hauptplatz mit einem Trajansdenkmal geschmückt. Sicher ist, daß die Römer in dieser Gegend das rechte Ufer befestigt hatten, denn hier lief die Reichsgrenze entlang. Im Mittelalter galt Braila zu Zeiten als starke Republik. Im russisch=türkischen Kriege 1770 brannte die Stadt nieder: die Türken befestigten sie dann neu, 1828 aber wurde sie den Russen übergeben. Ihren großen Aufschwung als Handelsstadt hat sie in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts genommen: die Verbesserung des Donauweges und der Bau der Eisenbahnen, durch die Braila mit Buzau und im Norden über Galatz mit Jassy verbunden ist, haben hierzu das Ihre beigetragen. * Gelangt man auf der Donau nach Braila, so sieht man bei der Ankunft von der etwa 50000 Einwohner zählenden, im Verhältnis zu dieser Bevölkerungszahl ungeheuer ausgedehnten Stadt verhältnismäßig wenig, denn sie liegt auf einer ebenen Fläche, die etwa 20 bis 30 Meter höher liegt, als die Donau und dicht am Ufer in steilem Hange zum Strom abfällt. Braila bezeichnen die Rumänen gern als die schönste Stadt ihres Landes, und das ist kaum übertrieben; selbst mit Bukarest kann sie wetteifern. Während die übrigen Provinzstädte Rumäniens eben rechte und schlechte Provinzstädte mit kümmerlichen Häusern und sehr schlechtem Pflaster sind und sich durch unregelmäßige Bauart auszeichnen, ist Braila eine ganz moderne gut gepflasterte Stadt, die nach einem regelmäßigen Plane angelegt ist. Zur Zeit des Krimkrieges befand sich da, wo das heutige Braila liegt, nach der Schilderung eines irischen Kriegsberichterstatters, eine große, staubige Ebene, auf der ein paar Häuser verstreut waren. Innerhalb eines halben Jahrhunderts hat sich Braila zum größten Ausfuhrhafen Rumäniens entwickelt und selbst das Aufblühen Konstanzas hat ihm nur wenig Abbruch tun können. Da, wo die Donauarme sich wieder vereinigen, ist der Strom außerordentlich breit und dank der Stromverbesserung können die größten Seedampfer bis nach Braila aufwärts fahren. und Segelschiffe, die vom Schwarzen Meere kommen, löschen ihre Fracht in Galatz, dem Einfuhrhafen, aber in Braila werden die beiden Haupterzeugnisse, Korn Mais— sowie Petroleum verfrachtet. Längs des ganzen Hafens steht ein Konmagazin neben dem andern und stellenweise ist diese Hafenstraße dicht besetzt mit den weißen Zylinderbehältern, aus denen das Erdöl durch Rohre in die Petroleumschiffe geleitet wird. In den Wochen nach der Ernte herrscht am Hafen ein ungeheuer reiches geräuschIhr zu Stahl werden. Unsere Feinde haben die von mir angebotene Verständigung nicht gewollt. Mit Gottes Hülfe werden unsere Waffen sie dazu zwingen. Wilhelm I. R. Unverändert. Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes: v. Höfer, Feldmarschall=Leutnant. * Heute treten in Rom die Vertreter des Vierverbandes zu Verhandlungen zusammen, die die gefügige italienische Presse mit der ihr eigenen Bescheidenheit als höchst wichtig für den weiteren Verlauf des Krieges bezeichnet. Nichts mehr und nichts weniger als die seit Jahr und Tag immer wieder gewünschte, sehnlichst erwartete Einheitsfront soll das Ergebnis dieser Beratungen sein. Die Herstellung einer Einheitsfront war für uns nicht nötig, die wir nur einen Willen und nur einen Weg kannten. Dieser Wille ist nicht geschwächt, von diesem Wege ist nicht abgewichen worden. Unser Friedensangebot war nichts anderes als der Ausdruck sieghafter Stärke, die uns beseelt, die ablehnende Antwort auf dieses Angebot, von allen Einsichtigen erwartet, hat kein anderes Ergebnis, als die Stärkung dieses Willens zum Siege. Schönner, treffender hätte dieser das ganze deutsche Volk beherrscherde Wille nicht zum Ausdruck kommen können, als in dem Erlasse des Obersten Kriegsherrn. Der Krieg nimmt seinen Fortgang! Eine andere Lösung der Friedensfrage— das müssen wir bei aller Sehnsucht nach einem deutschen Freiden zugeben— ist nicht möglich, und daß es bei uns— sehr im Gegensatze zu unseren Feinden— nicht bei dem bloßen Worte bleibt, werden unsere Feinde sehr bald noch stärker als bisher verspüren. An dem Tage des neuen kaiserlichen Erlasses ist Braila, Rumäniens Haupthandelsstadt, gefallen. Der Fall Brailas und der Erlaß des Kaisers sind zwei Dinge. die sich vorzüglich als Punkt 1 der Tagesordnung der Zusammenkunft der V#rverbandsvertreter in Rom eignen. Wir wünschen den Verhandlungen unter diesem Gesichtspunkte den entsprechenden Verlauf. Das ganze deutsche Volk steht hinter dem neuen Kaiserworte: Der Krieg nimmt seinen Fortgang! Aus aller Welt. * Luxemburg, 5. Jan. An Stelle Welters übernimmt Obergerichtsrat Lesclerc, der unter dem Ministerium Eyschen Generaldirektor des Innern war, das Ministerium für Ackerbau, Handel und Industrie. Sofia, 5. Jan.(WTB.] Die Sobranie hat sich bis zum 12. Februar vertagt. Ein Neutraler über die Kriegslage. Stockholm, 4. Dez.(WTB.) Im„Nya Daglight Allehanda" untersucht Generalmajor Nordensvan die Kriegslage beim Jahreswechsel und kommt dabei zu folgendem Ergebnis: Auf dem französischen Kriegsschauplatz halten sich beide Parteien die Stange. Die Franzosen und Engländer dürften von weiteren Angriffen an der Somme abstehen. Jene haben sicher eine Menge Artillerie fortgeführt und mit deren Hilfe ihre beiden Angriffe bei Verdun gemacht. Auf dem östlichen Kriegsschauplatz ist es still geworden, seitdem die Russen die meisten Streitkräfte nach Süden, in die Bukowina und Moldau, geschickt haben. Im Italien, Mazedonien, Kleinasien steht es nicht viel besser für die Entente. Die Aussichten für die Ententemächte sind also nicht die besten, wenn sie Strafen für ihre Gegner und Genugtuung für die erlittenen Niederlagen fordern. Jetzt wartet auf sie selbst die Strafe für ihren Hochmut und ihre Verblendung. 6 * 1 5 Dampfer Weizen und r. r. m e, der Sieg über Deutschland in Esterreich=Ungarn zu suchen ist. sodaß der Krieg gegen Österreich-Ungarn von einer Nachhutaktion zu einer Vorhutaktion geworden ist. Daher hat die Bedeutung des italienisch=österreichischen Krieges und seine Bewertung bei der Entente zugenommen. (9 Der Kriegsrat der Entente in Rom. Lugano, k. Jan. Die italienische Presse legt dem Kriegsrat der Entente in Rom historische Bedeutung bei, da er unmittelbar entscheidenden Kriegsereignissen vorausgehe. Die Wahl Roms deute darauf hin, daß vor allem die Probleme des Krieges im Orient erörtert würden. Die italienischen Blätter deuten an, der Kriegsrat habe das Schicksal des Saleniki=Unternehmens und die Wahl eines Angriffspunktes entschieden, der jedoch nicht auf der Westfront liege. ∆ Zürich, 5. Jan.(KG.) Der„Tagesanzeiger“ meldet: Der große Kriegsrat der Entente in Rom ist auf Veranlassung Frankreichs einberufen. Briand ist mit vier französischen Ministern schon am Mittwoch aus Paris abgereist. Der „Stampa“ wird gemeldet, daß Cadorna verhindert sei, im gegenwärtigen Augenblick die Nordfront zu verlassen. Berlin, 5. Jan.(WTB.) Dem„Corriede della Sera“ aus Rom zufolge, trafen heute morgen die Vertreter des Vierverbandes ein. Sie wurden vom Ministerpräsidenten Boselli und dem Minister des Außern Sonnino empfangen. Der See- und Handelskrieg. Köln, 5. Jan.(Eig. Meld.) Wie der„Köln. Volksztg.“ gemeldet wird, sind infolge des schweren Sturmwetters viele Minen an der holländischen Küste angeschwemmt, in den letzten Tagen mehr als 50. Versenkt. London, 5. Jan.(WTB.) Lloyds meldet: Die griechischen Dampfer„Dimitros" und„Aristoteles“ und der spanische Dampfer„San Leandro“ sind versenkt worden. Man glaubt, daß die norwegischen Dampfer „Odda“ und„Borre“ ebenfalls versenkt worden sind. überfällig. London, 4. Jan. Lloyds meldet, daß der spanische Dampfer„Pelayo“(1641 T.) und der britische Dampfer„Serbistan“(2934 To.) stark überfällig sind. Der Dampfer„Frederick"(1872 To.) aus Newyork gilt als verloren. 9 Die„bösen deutschen Minen“. Seit Beginn des Krieges wird von der englischen Presse und von den englischen Staatsmännern konsequent von Zeit zu Zeit die Behauptung aufgestellt, daß Deutschland entgegen dem Völkerrecht, besonders dem Artikel 3 des Haager Abkommens auf hoher See und auf den Handelsstraßen des freien Meeres, wahllos Minenfelder lege. Dabei wird viel von der Minderwertigkeit des deutschen Minenmaterials gefabelt. Die deutschen Minen seien nicht mit Entschärfungsvorrichtung versehen, die Verankerung absichtlich so schlecht gewählt, daß sie bei jeder Gelegenheit sich losrissen und so Ozeane und Binnenmeere im weitesten Umfange für friedliche Schiffahrt aufs äußerste gefährlich machten. Zu welchem Zweck derartige Märchen in die Welt gesetzt werden, liegt auf der Hand. Den Neutralen soll immer wieder vor Augen geführt werden, wie es einzig und allein das böse Deutschland ist, das jedes Völkerrecht mit Füßen tritt im Gegensatz zum völkerbeschützenden Albion, dem letzten Hort der Neutralen. Diesen Gedankenfaden spann Grey in seiner bekannten Frühstücksrede vor den Vertretern der Auslandspresse am 23. Oktober v. J., und auch in den Parlamentsreden der letzten Zeit spielt das angeblich völkerrechtswidrige Legen absichtlich schlecht verankerter deutscher Minen auf hober See eine wichtige Rolle. Wundern muß man sich über die bronzestirnige Unverfrorenheit der englischen Regierung und Presse, die derartige Behauptungen immer wieder aufzustellen wagt angesichts des untrüglichen Maßstabes für ihre Glaubwürdigkeit, wie ihn uns die allmonatlich in Holland veröffentlichten Angaben über die Herkunft der an der holländischen Küste angetriebenen Minen an die Hand geben. Bis Ende November sind danach 926 englische Minen angetrieben gegen 251 deutsche. Ebenso sind die an der norwegischen und der schwedischen Westküste angetriebenen Minen nach den Angaben der Presse dieser beiden Länder weitaus überwiegend englischer Herkunft. Hält man sich vor Augen, daß unsere Minenfelder im Einklang mit dem Artikel 3 des Haager Abkommens tatsächlich dicht an der englischen Küste liegen und daher auch in größerer Nähe der holländischen Gewässer, wogegen die englischen Minen zweckmäßigerweise eigentlich im östlichen Teil der Nordsee vor den Mündungen der Jade. Ems und Weser, also viel weiter ab von den holländischen Gewässern, liegen sollten, so springt in die Augen, daß entweder das Verankerungsmaterial der englischen Minen von außerordentlich schlechter Beschaffenheit sein muß im Gegensatz zu dem deutschen, oder daß England völkerrechtswidrigerweise nördlich der holländischen Küste in der freien Nordsee Minenfelder ausgelegt haben muß. Letzteres ist, wie unsere Marine längst festgestellt hat, denn auch der Fall. Im Zusammenhange mit der Qualitätsfrage des englischen und deutschen Minenmaterials verdient das Gutachten des Chefs des schwedischen Minendepartements, Kapitäns zur See Norman, über die seinerzeit bei Torhamn angetriebenen Minen besonderes Interesse. Dieser äußerte sich in „Dagens Nyheter“, daß die dort aufgefundenen Minen deutschen Ursprungs genau den Bestimmungen der Haager Konferenz entsprachen. Sie waren durch die Loslösung von ihrer Verankerung unschädlich geworden, sie konnten nicht durch Stoß, sondern erst durch Beschießung zum Explodieren gebracht werden. Dagegen seien die angeschwemmten englischen Minen meistenteils schon beim Aufstoßen an Land explodiert. Sie seien also noch wirksam und höchst gefährlich für die Schiffahrt gewesen, trotzdem sie sich vom Minenfeld losgerissen hatten. Offenbar müsse England schon auf alte Minenbestände zurückgreifen, oder es kümmere sich nicht um die wölkerrechtlichen Bestimmungen des Seekrieges. Man sieht, die englische Position auch in bezug auf die Minenfrage ist eigentlich keine sehr glänzende. Desto bewunderungswerter ist aber der„Mut“, mit dem englische Regierung und Presse nach altbewährter Methode und in Verfolg des Grundsatzes, daß Angriff die beste Verteidigung ist, eine hoffnungslose Stellung zu halten versuchen. Auch in der Minenfrage geht den Engländern nichts über Heuchelei. 2 3 n 5 Der Krieg mit Rumänien. Sofia, 4. Jan.(WTB.) Meldung der Bulgarischen Telegr.=Agentur. Der gewesene Ministerpräsident Geschow veröffentlicht in der Zeitung„Mir“ anläßlich des Neujahrsfestes einen in warmen Worten gehaltenen Artikel, in dem er seine Bewunderung für die unvergleichliche Tapferkeit der bulgarischen Armeen ausdrückt, die für die nationale Einheit kämpfen und mit ihrem kostbaren Blut die nationalen Grenzen des bulgarischen Stammes zeichnen. Er erinnert sodann daran, daß die Wiedereroberung der alten bulgarischen Gebiete mit dem 40. Jahrestag des Zusammentritts der Botschafterkonferenz in Konstantinopel zusammenfällt, wo die Vertrete der sechs Großmächte feierlich die Einheit der bulgarischen Nation verkündeten, die in ihren Grenzen die Dobrudscha, Mazedonien, einen guten Teil Thraziens, sowie das ganze Departement Nisch inbegriff. So werden, so schließt Geschow, von beiden Gruppen der europäischen Großmächte die anerkannten, durch unser eigenes Blut geheiligten Rechte der bulgarischen Nation anläßlich des Friedensschlusses nach dem gegenwärtigen großen Kriege nicht mißachtet werden können. F * Nachklänge zum zweiten Baralong=Fall. Wie seinerzeit gemeldet, weilt Oberleutnant zur See Crampton, das Opfer des zweiten Baralong=Falles, jetzt in der Schweiz. Er ist dort zu Protokoll vernommen worden und hat alle Mitteilungen über diesen Fall, die früher deutscherseits veröffentlicht worden waren, bestätigt, ja sogar sie noch durch eine Reihe abscheulicher Einzelheiten weiter ergänzt. U. a. haben die Bestien, in deren Hände er fiel, während er hilflos dem Ertrinken nahe im Wasser lag, auf ihn herabgespuckt. Weitere Einzelheiten dürften demnächst amtlich veröffentlicht werden. Auch der Mißbrauch der amerikanischen Flagge durch die Engländer ist von Oberleutnant Cramo= ton erneut bestätigt worden. Auch gegen den Kommandanten der ruhmreichen„Emden". Kapitän v. Müller, haben sich die Engländer, wie schon kurz gemeldet, scheußlich benommen. Sie haben ihn in brutaler Weise vom Spaziergang in Malta, wo er interniert war, hinweg nach England transportiert, ohne ihm Zeit zu lassen, sein Gepäck mitzunehmen, haben ihn während des Transports mit aufgepflanztem Seitengewehr bewacht und ihn in England in ein überaus dürftiges, seinem Range nicht entsprechendes Lager gebracht. So viel steht schon fest, daß er mindestens eine Woche in einen Gefängnisraum gesteckt worden war. Das ist der Dank der Engländer für das von der ganzen Welt und seinerzeit sogar von der englischen Presse anerkannte, überaus ritterliche Verhalten unseres Seehelden, der seinerzeit sogar ein ganzes englisches Schiff freigelassen hatte, weil sich die Frau des Kapitäns mit an Bord befand. m1 gl. ir I. hr. Friedensbestrebungen. n Griechenland. ur 2 Newyork, 5. Jan.(Frift. Ztg.) Ein klares Bild über den Fortschritt des Friedenswerkes ist unmöglich. Die Zeitungen vom Donnerstag sind voller Widersprüche. Die Regierung zeigt sich verschlossen. Die Bevölkerung ist jedoch hoffnungsvoll, weil Deutschland angeblich Wilson vertraulich einen Umriß seiner Friedensbedingungen gegeben hat und England die Konferenz der Dominions anberaumte. ( Haag, 5. Jan. Der Athener Korrespondent des„Daily Telegraph“ gibt einen Bericht über die Lage, nachdem die Ententenote der griechischen Regierung angekündigt ist. In der Tat, so sagt der Korrespondent, sind jetzt die diplomatischen Beziehungen mit Griechenland abgebrochen, was jedoch nicht notgedrungen zum Kriege führen braucht. Alle Gesandtschaften der Ententestaaten, auch die rumänische und serbische, jedoch nicht die italienische, sind geschlossen worden und die Gesandten haben sich mit ihrem Personal und den Angehörigen ihrer Staaten an Bord der Kriegsschiffe begeben. Allein der italienische Gesandte steht noch in Fühlung mit der griechischen Regierung. Gunaris erklärte, daß Griechenland sich den Forderungen der Entente füge, da kein anderer Weg offenstehe, es werde nur versuchen, eine Anderung derjenigen Forderungen zu erzielen, die zu weit gehen. Falls die griechische Regierung den Wunsch äußert, daß die freigegebenen Venizelisten das Land zu verlassen haben, so wird die Entente darin zustimmen. Am Montag besetzten die Venizelisten die Insel Hydra. Ein Exchange=Telegramm meldet, daß der König mit seinen Ministern und dem früheren Ministerpräsidenten über die Forderungen der Entente eine Konferenz abgehalten habe. Allgemein war man der Auffassung, daß die Forderungen militärischer Art(Wegführung nahezu aller Truppen und allen Kriegsmaterials nach dem Peloponnes) unannehmbar seien. Man glaubt jedoch, daß eine Einigung nicht ausgeschlossen ist. von 9 nig 9 ∆ Genf. 5. Jan.(KG.) Die Interpellation der sozialistischen Minderheit in der Kammer in Sachen der Ententenote der Regierung auf das deutsche Friedensangebot, die bis jetzt 70 Unterschriften trägt, kommt laut Lyoner Blättern am 23. Januar zur Beratung. Eine Erklärung der Regierung zu der Interpellation liegt bisher nicht vor. N. d. A. Die Stimmung für Frieden in England und Wilsons Vorschlag. Im Sprechsaal der„Nation“ vom 16. 12.(also vor Wilsons Friedensnote erklärt„Confer“ es angesichts Lloyd Georges bisheriger bekannter Haltung für unwahrscheinlich, daß 1 Wilson eine Einladung zu einer Vorkonferenz über den Frieden an eine von Lloyd George geleitete Regierung ergehen lassen sollte,„wenn er nicht gute und starke Gründe hätte, anzunehmen, daß die Mehrheit des Volkes sich nach dem Frieden sehne und einer solchen Art, ihn näher zu bringen, günstig gesinnt sei.“ einer Masse von Kriegsgerede und äußerlichem Enthusiasmus in England ein sehr wirkliches und starkes Friedenssehnen vorhanden ist, und zwar nicht nur bei Radikalen und Pazifisten (von denen er nur sehr wenige kenne), sondern unter denen, die bisher dauernd konservativ gewählt haben. Würde eine Volksabstimmung über die Alternative stattfinden: entweder Krieg mit weiteren Opfern an Menschenleben und Reichtümern und der Aussicht auf einen immer versprochenen Sieg, der mehr und mehr in die Ferne zu rücken scheint, oder eine Friedenskonferenz, so würde das Ergebnis die heutigen Jingoes sehr überraschen. „Ich bin sicher, daß diese Stimmung sehr weit reicht und ich glaube, daß sie wächst: aber sie ist sehr scheu, und wie sie ans Tageslicht gelockt werden kann, ist eine Frage, der ich mich nicht gewachsen fühle.“ Ein anderer Einsender berichtet an gleicher Stelle die schon vor Monaten gefallene Außerung eines kanadischen Soldaten an der Front:„Wenn Deutschland eine Neigung zu Verhandlungen zeigen sollte, hoffen wir, daß die Verbandsmächte nicht fortfahren werden, ihre Bedingungen, wie sie zu tun scheinen, hinaufzuschrauben. Wir sind nicht von Kanada berübergekommen, um Deutschland zu bopkottieren.“ 9 destr. asse gen Der Krieg im Westen. Köln, 5. Jan.(Eig. Meld.) Der Sonderberichterstatter der Havas=Agentur an der britischen Front behauptet, daß Marschall Sir Doualas Haig gegenwärtig für die Operationen in Frankreich über 2 Millionen vollständig ausgebildeter und reichlich mit Munition versehener Mannschaften zur Verfügung habe. Die Kanadier auf dem eurodäischen Kriegsschauplatz. Otawa, 4. Jan.(WTB.] Im letzten Jahre haben sich in Kanada 178 537 Mann für den Kriegsdienst über See gemeidet. Seit Kriegsbeginn sind 385 955 Mann gestes.. en. Der Vierverband. Die Konserenz in Rom. Lugano, 5. Jan.(Frift Ztg.) Die italienische Presse bezeichnet die Konferenz in Rom einstimmig als ein Ereianis von höchster Wichtigkeit. Sie weist darauf hin, daß die Zusammenkunft gerade jetzt stattfindet, wo nach der Erledigung des Friedenszieles die militärische Entscheidung des ganzen Krieges unter allseitigem höchsten Kraftaufgebot bevorsteht. Ebenso einmütig bezeichnet die italienische Presse als Zweck der Tagung, daß unter Voranstellung der militärischen Gesichtspunkte vor allen politischen nunmehr die Einheitsfront wirklich durchgeführt und der Schauplatz ausgewählt werden soll, auf dem der Feind entscheidend geschlagen werden soll.„Corriede della Sera“ schreibt dazu: Die Teilnahme Italieus am Weltkriege bat beständig an Wert gewonnen, de „Confer" betont seine Überzeugung, daß unter Frankftr. Ztg.) Die Spannung zwischen Griechenland und der Entente. Köln, 4. Jan.(Köln. Ztg.) Die„Times“ erfahren aus Griechenland: Seitdem die Alliierten der griechischen Regierung ihre Note übergeben haben, in der sie Genugtuung foxdern wegen der Ereignisse vom 1. Dezember, ist der Ton der regierungsfreundlichen Blätter fortwährend unverschämter geworden. Die Forderungen der Verbündeten werden für unannehmbar erklärt. Da die ententefreundliche Presse vernichtet ist und die venizelistischen Journalisten verhaftet sind, gehen die regierungsfreundlichen Blätter immer weiter in der Aufpeitschung der öffentlichen Meinung. Ohne Ermunterung von seiten der Regierung würde die Presse nicht wagen, so zu schreiben, wie sie es jetzt tut. Die Blätter beabsichtigen ohne Zweifel, die öffentliche Meinung aufzumuntern, die Forderungen der Verbündeten abzulehnen. Die Anhänger von Gunaris haben wiederum Kundgebungen in den Straßen von Achen veranstaltet. der deutschsprachigen Presse e.V. B güzu viel fremde Wertpapiere zu kaufen. Gerade im Hinblick auf die schwebenden Friedensvorschläge Wilsons mußte, so damerkt die„Felft. Zig.“ jener Schritt in Deutschland einen recht veinlichen Eindruck binterlassen. Es ist deshalb sehr interessant, welches Licht jetzt über die Angelegenheit verbreitet wird. Die militärische Lage in Rumänien. Die Aufgaben der Landwirtschaft nach dem Kriege. sind besch von Hart Verarbeit Lieferung Vortrag du Brosechon Dr. Bode. Mit Lom Brücknlof Maein ftal der stüriste Rüchalt, Festungeliots bei Galetz bis Hoesant gnen den schr sark, Gereastesicheur uo Dorichen, Luntoitricheltorate: L wusan Frahz uach in den Sumpldodrudsche halten, voreur'i, deich, laik r ädsesäissenng ier Vhore=Dobnsc= ch eae Sähe fasx beih uich ounrz Zesheieshehens gelsen in absebbare Rolgen haben Pu2, MUss Zriegtz zum graten Mitzeuct der, Keinde enwichelt, wie wir gug der Versenkung dies technisch möglich ist, während des Krieges zum, großen Titigkett der Feinde entwickelt, wie wir aus der Versenkung eine ganz„ schmale, Landzunge, völlig gesäubert. Teil für Kriegszwecke umgestaltet. Sie nebt also, sooaw ver einee feindlichen Schleppers durch die Bulgaren erkennen kön Der Vormarsch unserer, Truppen gegen Foesan, war Krieg bendet ist, vor einer außergewöhnlichen„Aufgabe, wie nen. Die drei Donau=Arme, der südliche St. Georgs=Arm, der durch den Milcovulfluß gehindert worden, der sich niemals zuvor. Un eine indastrielle Kaiastrode zu bermei mitiere Suling=Arm und der nördliche Kila=krm siad wohl wosten von Fosani einem von Süden anrückenden Herr guer den, seit eine abergengspirtiHelt#schostrigt er. geignet vom Schworzen Mer aus und von der misischen Süd,I vorlegt. Nun datten vir bereits gestern in diesen Raumemehrere den, in der die Ariegzwirscholt ,geg, 2e,—Pgrvureg, v. zrer der kriegerische Unternehmungen zu einem einheitlichen erhebliche Fortschritte zu, verzeichnen. Pinterest und Mera wurAelse e etsc ia ie eisen Pchaeteidie Kicit lbe eices cescece sele ce die Kerkung des auslänbichen Wechlelurte, dr Balie, nicht huderich. Von useur Harnleing, Hagt grmedeten dn Prerisnung Stadt Pera, Sten deur s,hesizien Hien, die während des Krieges für denzsches, Geld ,Aing.,-üßer: Lustangrifs auf den Hafen Suling, der am Ausfluß des Suling über, Wera hingue war der Angrif gegen den befestigten Milo: gewöhnlich niedrigen Stand erreicht bat, sind für bi;s,Aber: Armes in das Schwarze Mer liegt, hat mit Erfolg die feind vul=Abschnitt günstig eingeleitet worden, da der Feind bei seinem ganasteit io wichtige Fragen, beß von, übrer Alu= ,her lichen Maßnahmen zur Verstärkung der Verteidigung der Nord= Rückzug auf die besestigte Stellung schon schwere Verluste erli Selung Bestand, und Erhalzug unseres gesomten Woirt, Dohrascha gestört., Zuoleich kann man aus diesamn Angriss ten hatte, die einen arfolgreichen Widerstund und eine SammGotsiebene abbängig sein kous... arag, Jaf berarige Maßnahnen im Werse gavesen sein lung der zurückfiutengen Truppen vm, Gegenstoß nicht besonSeareaiber der Iudosirie Verildek /s8 die Kanbolent, Hirfen. Rach ander pichile Ersige snd mit hr Groderug ders auschersch, gfik lpie pie aus den mrteih Seursk. et vresitels in menden Ponken in einer abnüheren Macins und der Rord=Dobrudscha ericht worzen, Wi, boshe, PosI. BAsterizent unten Fronen dise stert beietigte misiche Lage,„Auf den ersten Blick, konnte mag, meinen,„daß die schon gehört, daß Macin den linken Flankenschutz pen Braila Kabebericht ersehen, unsere Truppen diese Laudorichast us den Erian dre Beteride Arbet ur Hidst. Mil dem Fal von Maia ist wuglech aich Pralte Stchus vehgur gza d Sehe=MAleziehenrch.ib Seden kalke eriusieven grauct, un üder ale. Schpiersgeeg, Binveg, salbst, der linke, Tlüigelitnspagkt, der Linie„Braila„Foseni von Vordvesten nag Fodosen Ziu. Wris, 7e.p. zukommen. Dies wurde aper nur vann ver, Frat selll. Wötzet,1 stark bedroßt. Nachdem der Brückenkopf von Braila sani einen Damm bildet, so bedeutet die Überwindung dieses unere Landvirschaft bereits im Hagfruchten, dos, wos e, nun auch genommen isl. ist die Bedrohung um so unmitelbarer natärlichen Hindernisses einen weiteren Erfolg mit Richtung Perur rvu. f4.4 an Setzrade, Hoctrüchen, Peigeneg vun uun Mesterhn hat Macin auch für das llalsseitige, nörd auf foesgri, der,poch badurch en Pert gepigst. das die Ralsen ersch ae easch hälche eaune uezhech ie Kesehte chie Kechisltresechae seschece scice le ic ce ece coen i. au uun un uus ausass, linie über Bender—Obessa ist. Reni hat Zur Die„Btzllen. aag Avork beiz Hreregrstoger Gresgen s. Hhisher, hotride, ssescherwesse rischen Armee. General Jekow, wellten am 4. Januar dearbeitung, Ve. und Entvästzung, doich GezurHagzist, Besaradien mit der Basn zur Vezshitung auf dr Donau gr. Eiue. Spiez, Beiter, voexoairts Khieben onnen. Sowost wie in in deuschen eschue bue e, eu Keane 5h Kast wrden Knan, Durcd dos Drick Galat=Vraik=bactn Siste=Tas Höbrzs un den mätrich grnanten Feisez Der Wastut der Sicht kraschten e De du ier ve. adse alste. Veis peaisngernizgel“— Peszae P hibe do. Maia ud Pertadgangsalen dder Zila matene Oostenstelngen autrisan. Dien Gisdgen sder atrung in Wiekaten eien Autra zugrhreizt dr 1lich e, el de euns eu. Aus ais Beltack os ves H. dach dls woiseian Siendoehalasdon den daos Guteland aher Blanz, unad an dun, Bise, ucz hetgen Peihent Ver seiger eüitr Ve, Kisen. her ien Tetik., Iier. und Sieite, uip, bepery, borve, v. Dp g a Appene 1t, de) bert, Pe, o, Le, Lbch,ge haghonvgziazez eu vo. Bouerng, gzang sich in unsere vordersten Grüßen festzuseten. In biesen Der Maistrat bittet die Reaierung bei dem Lultusminister bs zum Sxige, as. 8 Miligen, Stüick Sechwpeins ano; der Dobrnosag, dren Wert wogo zuzöht, Wie arleanen nun: glana, sc in unser, borptz; Fag, porter von den Kassen mere 1 beantreagen iu polen: pachienen Schpein=keitoandes, ale esgz 9 Meilionen Stac, madr, dasz die Siuderung der Rordabrnscha bemodl onen de Asanun worse Verene uZier shergscheanse Vorsöse mu unter: I 1. das der Maistrat(Schaldeputation) ernschtat werde e fe en, nez, vr Geaseazgermiseian versherig von Sütgmun, von Beilsandin, als aucd gug bie usghe Paie sigz dr Versuch emat, Noe, a—.—.—.—. Zeigzrusgngs ab Hsiern igiz,, Lahen eine Asergengstigse u. erich. besten auschwlichen Prasiutermitel, gezeseg orden, Bralsa—Galas weitragende Bedentung hat. Die Möglichteit nchmen. Eie wurden mit Haudoranater,„zud Baionetkamps Eey, Zlerzs,e Zie, beben Gir'. Dse Wese Der Lehrtenten der d eee de l ial bie Aacer tige e, äahe, u eiumn Geansosh auezhpein, Le uach u dur Prict, Durcd Fegashszeua uregeag Mase bnien un. gihzrähezei, Beizshzleken drd gpie dos Bertzu der isd enoe„Aide, ase Pazshage sohder mir Wrichk v.=aHer, 2. Hh1 D sue. Ceouhoy, g zu un Reiaden guane, de Rassen, eineg Neiaen Frlichen Gxoisg erichen, dem oder VBersien Baigzelshallas und 9) dos, Vensam der Prichenr vorgerufen. Für diese Rohstoffe haben wir jährlich 1 Mil Schlacht dei Bizirut,gegeben wor, erteszigungsstellung zurück eine Bedentung für die anschließenden Linien nicht zukommt. Klasse der Präparandenanstalten zu bewältigen, X., das den liarde Mark an das Ausland gezahlt. men, und er ist, völlig in die Vertzeintggsen müssen. um die:..... Schülerg, die diese Ausdauklasse mit Erfolg besucht haben, dier aich der Boat in Krichtuer budte Ze um umustn und vith eil. Bule, LUgg##.. ds dseisen Hrichianaen vi dan ans Lnr Iierien Bialse Setaus an geien Teil don Krlade gltch. Junr. er 52 Piltakcalte Whaskansen Schlert Gusianden Beisr die Stickstoffrage igzwischen wohr, g,. 9s, Frizaes gelöst, in. IH-Optes.. 11 f. Die Fronrt deac## und ihnen im besonderen das Recht gxtell, wird, zusammen dem die chemische Industrie Stickstafflglze gus der.. 2993(yrem M„ mit den aus der obersten Klasse der Mittelschule abgebenden etmosodäarschen Lust im Fadriüberiche berstelt, Rach dem II. 8s) on au eame, Ver WeTzterzegs Josemt Schllern, dis Einsäheigesreipiligen=Prifung In einer Kriege wird die Regelung der Stickstoffrage eine überaus usch Sdgedggce Mc f g# a##oug prg ven I1 böheren Schule abzulegen. Sicige Aurbatz der Abeigansielt sein. 97Kaun m 4 ui 6 Wha. gen, gus us. 1, In der Vegrinbung pich glat dah sich der Maiktrut Ebenso wichtig wird aber auch das Problem sein, in der M 7 Stmm V, Asbheu=c schon seit Jahren mit der Frage beschäftige, ob es sich nicht Vberaanaseit die Kuttermittelfrage m Vsen 58 bie#.96 Stucch, i gesba Suuu.) 1, 843e 1 enpschle, für leiche bervortiagend Legabie Voltschler. Die Landwirtschaft nur durch Vermehrung des Schweine= pI FTED p SGegign 18###### entweder aus äußeren Gründen oder mit Rücksicht auf das bestandes den Fleischbedarf des deutschen Boliss I/.2 4u) 2 r 411## Ti B22-82/IU erst später erfolgende Hervortreten ihrer Begabung nicht decken kann...„. 2 an„Seiroulcsrs. F 114.*) 1) S doreis früher zu einer Mittel= oder höberen Schule übergeFerner sei darauf bingewiesen, daß die deutsche Land= 4 g gangen sind, eine schulgeldfreie übergangsklasse zu errichten, wirtschaft in einem ihrer wichtiasten Artikel, nämlich im I 5 21/61 1 Nese.-Speiee#4 1 JeV###t die es ihnen ermögliche, den bisher versäumten Anschluß an Aucker auf ausländische Absatzgebiete angewiesen war. m1 W 1S 1 1 ene# 5 andere Schularten nachträglich noch zu erreichen, Dazu kommt schließlich noch, daß die Landwirtschaft, nach nz W Sd am een# dem sie eine inzensibe Geldwirtschaft geworden I Brc n We, 1 a#uI— ist, fast in demselben Grade wie die Industrie auf großes Betriebskavital unter günstigen Zahlungsbedingungen angewiesen ist, sie also auch in dieser,„Hinsicht vom allgemeinen Geldmarkte und auch vom ausländischen Wechselkurs mehr oder weniger abbängig ist. Zu diesen, wirtschaftlichen Problemen tritt noch in sozialer Hinsicht die ländliche Arbeiterfrage hinzu. Wird die deutsche Landwirtschaft auch nach dem Kriene über eg. 400000 ausländische Arbeitskräfte verfügen? Werden sich ihr genüigend inländische Kräfte und zu welchen Löhnen bereitstellen? Aber eine noch andere soziale Erscheinung im Kriege erbeischt dringend der Brüfung und Lösung. Es mehren sich die Zeichen, daß mit Kriegsgewinnen Bauernhöfe und Güter speknlativ angekauft werden, und daß dadurch ungesunde Zustände im gesamten Grundstücksverkehr und Besitzwechsel entstehen. Es wäre zu erwägen, ob hier nicht die Landesgesetzgebung, eben mit Hilfe der ländlichen Kreditgenossenschaften, rechtzeitg eingreifen müßte. Alles dieses sind Fragen, deren Lösung teils schon jetzt, teils in der Übergangszeit auch für die Landwirtschaft von weitgebendster Bedeutung sein verden..„„ 1. 49 Sms in Aber nicht nur diese Brobleme für die Übergangswirtschaft sind rechtzeitig in Fluß zu bringen, sondern auch die Ziele bereits jetzt in ihren Umrissen zu kennzeichnen, welche die deutsche Landwirtschaft für die Gesamtbevölkerung als Lehren aus diesem Kriege zu erreichen hat. Ein jeder ist heute von der Wahrheit durchdrungen, daß Deutschland wirtschaftlich und besonders hinsichtlich der Volksernährung viel besser dagestanden hätte, wenn bereits vor dem Kriege eine Vorratspolitik getrieben wäxe. Diese Vorraispolik noß gleich nach dem Krieg mit aller Kraft einsetzen und ihr an schwefelsaures Ammoniak in der Landwirtschaft verbraucht die Seite die Aufgabe treten, die inländischen Bodenerträge werden, demnach müßte eiwa 1 Million Tonnen Stickstoffmit allen Mitteln noch mehr als bisher zu steigern, um vor dünger gelagert werden, 4 euus i# d unm einem künftigen Kriege gerüstet dazusteben, nach dem alten Man wird gegen eine solche Vorratspolitik, zu der noch lateinischen Sprichwort: ei vis pacem para dellum.„ die industriellen Kriegsartikel hinzukommen würden, einwenWorauf soll sich diese Vorratspolitik nun erstrecken? den, daß diese ungeheuren Vorräte als wotes Kapital nutlos Angesichts der enormen Werte, welche bei der Vorratsvo= aufgestavelt würden. Das für sie aufgewandte Geld, inslitik in Betracht kommen, wird man sich wohl auf das not gesamt etwa 2—8 Milliarden Mark, hätte einen unprodukwendigste Maß beschränken, und als erste Forderung din= tiven Charakter, es erzeuge keine neuen Werte und gebe der stellen müssen, daß nur so viel Brotgetreide, vor allem Rog Volkswirtschaft verloren. Demgegenüber ist jedoch zu begen, jabraus, jabrein, schon während des Friedens zu lagern denken, daß die Vorräte nicht nur als wirtschaftliche Sichesein wird, daß der Jahresbedarf des Heeres in voller Kriegs= rung im künftigen Kriege dienen, sondern gleichzeitig auch stärke gedeckt ist, also rund 2 Millionen Tonnen. Dazu den stäristen Unterbau der Geldwirtschaft im Frieden und im vielleicht von Weizen noch 1 Million Tonnen. Das wören Kriege bilden, der nichts weniger, als eine Verdyppe: im ganzen 8 Millionen Tonnen Broikorn. Dazu würden kung des Goldbestandes der Reichshanf, dernoch etwa 2 Millionen Tonnen Hafer kommen, insgesamt stellen würde. Statt im Krieg Gold gegen Eisen, Kupfer also 5 Millionen Tannen. Da man die Kosten eines Silo= und Getreide im Auslande umtanschen zu müssen, nimmt lagerbauses für die Tonne Getreide auf 100 Mark rechnetz so man die im Frieden aufbewahrten Voxräte und der unerwürden für die Lagerung von 5 Millionen Tonnen 500 Mill. setzliche Goldschatz bleibt unangetastet. Gegen die ungeben Mark oder ½ Milliarde Mark Kosten entstehen. Rechnen Kriegskosten, die jetzt schon über 50 Milliarden betragen. wir den Breis der Tonne im Durchschnitt zu 200 Mark, so verschwinden die paar Millionen Vorratswerte wie einige würden 5 Millionen Tonnen eine einmalige Ausgabe von Spargroschen. Hätte Deutschland diese Vorräte schon im 1 Milliarde Mark heanspruchen. Insaesamt alse eine ein= Frieden gebabt, würden die seinde, des., Kanff, p# malige Ausgabe von 136 Milligrde Mark.„## gswaat, behen, da sie den Faktor des wirtschaftlichen RiederNun entsteht die Frage, sollen noch andere Vorräte auf= ringens nicht hätten in Rechnung stellen können. bewahrt werden, insbesondere Robstoffe, wie Futtermittel! 5 Serachen, Marichte den Sahrde. und Düngemittel?. Es ist bereits oben darauf bingewiesen, wie umtlichen Berichte der Feinde. daß der bundeste Bunkt in der Lebensmittelbversorgung Boh. Avzzsischer Heresbericht vom 4. Jannar nachmitrend bes Krieges in dem Manael an Kraftsuttermit: ProzZze, Pzzt persef an der ganzen Front rusig.= teln liegt. Od es jemals gelingen wird, die Podenerträge#08: Die Nacht verlief an der ganzen Front rubig derartia un heigern oder den Anbau se zu geftasg, daß schePh# Zwischen Dise und„Gröse pone Venenog Pund eine Kinfahr von Krottfuttermittchn entzehrlich, ißz, sei dahinz, 1 1123.D. Coheit-Gefangener- Ziemlich bestiger Arilleriekampf gestellt. Ge ist zwar die Forderung erdohen, daß nan nach maczen Vavespesisch der estaße Sonein 8. Somme.Ph urd em Kriege in, Frieden, genügende, Vorräte, on Krafiztter im„Wschrit, westr egure# dez Pfefferrückens. Auf aufspeichern müßte, um den inländischen Bießbedarf auch im in der Gegend von Douaumorz sich, b Prkisferzetätigket. Kriege auf der Friedenshöbe zu erhalten. Doch darf man## Abriar, Froz, die eeg'hätergg Wia parf ein deutden Bogen deilk Forderungen ntcht überdannen. Wir. De., sdes Zluazeng zpei Honden auf Tonpleant. Eine Fra ist Gan onden ueshelit 19 odier de Krnsgherr Kahoset. Paasche Pricht. Belaliche Harmn Pihsae esitie Mistele as an W alshen Piheäichesf alide Kn.d ui eichaundte Keschsihe Tonnen gestiegen, also um über das Fünffache, darunter und Hei Sas. Chilesalpeter von 250000 auf 600.000 Tonnen schwefelsaures Englischer Heeresbericht vow 4. Jannar: Wir führten Ammoniak von 60000 Tonnen auf 400/000 Tonnen, Kalt= gestern einen ersolareichen Angriff gegen seindliche Gräben salze von 200000 Tonnen auf über 8 Millionen Tonnen, nordöstlich von Arras aus. Wir drangen auch, beute früh Thomasmehl von 400000 auf 2.2 Millionen Tonnen uud an zwei Stellen in der Nachbarschaft von Wotschaete in die Spperphospbat von 50000 auf 2 Millionen Tonnen. Der seindlichen Gräben ein. Ostlich von Armentieres versuchte Bert aller künstlichen Düngemittel, betrug 1913 etwa 600 eine deutsche Abteilung nach heftiger Beschietzung en unsere Millionen Mark. Deutschland hat#n seinen Kalilagern ein Gräben heranzukommen, wurden aher hertrieben, heyor sie Wellmonovol. so daß, wie der Kritg lehrt, besondere Vor= unsere Linien erreichen konnten. Der Feind lies fröhmarräte an Kalidünger nicht erforderlich sein würden. Rur on gens nördlich des Vorsprunges(ibe bluff?) eine Mine sprinPoosphaten und gang belgnders an Stickstofdünger würden gen, die keinen Schaden anrichtete. Bprräte. eiwa für einen Jahresbedauf, hinzulegen seig. Da siche Aptillerietätigkeit dei Opern; sonst zeitweilige beiderwir nach dem Kriege durch die neuen Reichswerke für die seitige Artillerietätigkeit. Herstellung von Kalkstiffstoff und duuch die pxivaten Perke, Fiasienischer Heuresbericht pom 4. Jannag, An dan Triel wie insbesondere der Badischen Anslictz= und Sadafabrik in ziner Front beschos die feindliche Brtillerie Belo und Arste: Lrdwigshafen, in dem Brzuge von Chslesalpeter fast ganz un zur Astach=Tale, sowie Asiago und Gallio. Durch kräftiges abhängig vom Auslande sein werden, wird es darauf anfem Gagenfeuer unserer Hatterien wurde sig zum Schwetgen men, von der jährlichen Produktion im Frieden einen Teil Fracht. In der übrigen Front Artilleriekampf, der stärker wer als Kriegsreserve binzulegen. In der lezten Friedenzjabren auf dem Korst, wo wir die feindliche Verteidigung bei Jukotlsk, Tonnen Chilesalpetet und 400000 Tonnen zädwestlich von Costaanonitzo über den Hausen warfen. Österreich=llnngarn. Wien, 5. Jan.(WTV.] In der gestrigen Sitzung des Deutschen Nationalverbandes wurde ein Brief des Präsidenten des Abgeordnetenhauses, Sblvester, in dem dieser den Entschlus bekanntgibt, die Wiederwabl zum Bräsidenten des Abgeordnetenhauses nicht anzunebmen, zur Kenntnis gebracht und beschlossen, Solvester das Bedauern über diesen Entschluß unter besonderer Anerkennung des Umstandes auszubrücken, daß er unter den schwierigsten Verhältnissen das Amt geführt bat. Die Beanadigung Kramarez und Genossen. Wien. E. Jon.(W79.) Der Kaiser hat Dr. Karl Kramarez, Dr. Alovs Rasin, Sekretär der Narodni Listi Cervinka und den Privatbeamten des Kramarez begnadigt. Die verhängte Todesstrafe ist in schwere verschärfte Kerkerstrafe umgewandelt, und zwar erhält Kramares 15 Jahre, Rasin 10 Jahre, Cervinka und der Privatbeamte des Kramarez je 6 Jahre. Polen. Die polnischen Volksschullehrer und der Schulzvang. Königsbera i. Pr., 5. Jan.[B9.) der volnischen Volksschullehrer in Lodz wurde ein Beschluß gefaßt, wonach die Einführung des Schulzwanges und die Eröffnung von Lebrerseminaren verlangt wird. Die polnische Volksschule soll in volnischem Geiste geleitet werden. erteilt die Sen 9e Blrd 49 Eiche 25 Buch 49 Kiesel 2 Weyr 10 Welß 3 Fich 0 Lärch 45 rm 1 Zus Deutsches Reich. Bahnhof vor 2 Gege Münster 1 län alsfast Mädchen wirtschaf stae späte Lande 4. 9. 1 * 0. Für dauert, von 14 Frauen dem Ku Gntgeld 9 bei den darf wo heit, nur Anr änrichtn chti Aus der Stadt. Mam 4 huer. Wegen des Veiertages„Hl. drei Könige" erscheint keine Nummer unserer Zeitung. Die nächste NumDr worgen leige Nammer unserez. Leitung.„Dlie, blichbtg. 2 mer des„Münsterischen Anzeigers“ erscheint am Montag Morgen. (2 Generalmajer Irhr. v. Ziegesar, der bis zum Beginn des Krieges Kommandeur, des 1. Westfälischen Inf.=Regts. Nr. 13 war, ist durch Allerhöchste Kabinettsordre vom 31. Dez. mit der Führung einer Division auf dem mazedonischen Kriegsschauplatz betrant worden Frhr. v. Ziegeser ist namentlich vielen Alten Dreizehnern bei Gelegenheit des 100jährigen Regimentsjubiläums der Dreizehner bekannt geworden und bezeichnet sich heute selbst noch gern als Alter Dreizehner. Im ersten Kriegsjahre hat Frhr, v. Ziegesar von seinen Kriegsfahrten in West und Oft anschauliche Kriegsberichte für den„Münst. Anzeiger“ geschrieben. ∆ Vom Hufbeschlaggewerhe. Es wird darauf aufmerksam gemacht, daß das Hufbeschlaggewerbe nach dem Gesetze vom 18. Juni 1884 nur von solchen Personen ausgeführt werden darf, dis im Besitze eines bezüglichen Prüfungszeugnisses sind. Den Eltern, deren Söhne das Schmiedehandwerk ergiffen haben, kann daher nur anempfohlen werden, ihre Söhne rechtzeitig, aber auch nicht zu jung, zur Lehrschmiede zu schicken. Englischer Heereshericht aus Salgniki vom 4. Janugr. Vom Standesamt. Sterbefälle: 4. Jan. OrdensAn der Strumafront führien unsere Truppen einen erfolg schwester Colupba geb. Adelbeid Thesine, K. J. u, Pfründreichen Angriff auf das Dorf Keupxi aus. Sie brachten dem ner Gerhard Tophinke, 72 J.— Büro=Hilfsarbeiter Rudolf Feinde einige Verluste bei und machten 28 Gefangene. Feind Alberti, 51 J. liche Stellungen der Nachbarschaft von Semultos und Takovitai sind von uns beschossen worden. Amtlicher englischer Bericht aus Deutsch=Ostafrika vom 4. Jan. über die weiteren Einkreisungsoperationen, durch die die übrig gebliebenen deutschen Streitkräfte langsam in das untere Rufidschi=Tal getrieben und dort eingeschlossen werden, meldet der Bericht, daß englische Streitkräfte in der Nähe von Kissaki, südlich des Ulugurg=Hügels sich sammelten und die Offensive ergriffen. Am 1. Januar stürmten sie die stark befestigte feindliche Linie im Maeta=Tal, fügten dem Feinde schwere Verluste bei und erbeuteten mehrere Geschütze und Hauhitzen. Der Feind wurde gegen das Rufidschi=Tal hin verfolgt. Gleichzeitia machte eine andere Kolonne westwärts eine weite Umgehung über schwieriges und wegloses Helände, erreichte den Rufdisch und besedte das fluhaser und karten lanteni gug 1. g Parsonan 1 Dos. die wichtiaste, vom unteren Rufibschi führende Straße Weiter.. d 827 8—i0 Versenen 3 Blen östlich gingen unsgere Truxpen gördlich und nordpestlich vom P auf 31—15 Hersenen 5 Dosen Mehr als 4 Dosen dürfen in keinem Falle an eine Haussche ait scr eesce e ece eie cechee e liche Kräfte anf Mabenge din zrück.—1.— Tinte oder Tintensüiss zu vermersen. Die Dosennio nuß von den Kunden bis spätestens Sonntag, den 14. ds. Mis., abgebolt sein. Sofern die Geschäfte mit der angelieferten e sesse. epsien M.s une 9.—; Dosenmenge nicht auskommen sollten, bahen sie den Bedarf Von den Blänen der amerikanischen Bundes=Reserve=Bank. bei der städtischen Lagereiverwaltung, Frauenstraße 44/45 Vor eiwo 10 Tagen brachte die„Frlf.= Zta. die aufsehen er gegen sofortige Bezablung abzubolen. Die van den Kunden regende Meldung, daß die amerikanische Bundes=Reserve=Bank in den Milchgeschäften nicht abgenommenen Dosen sind am in Newvork die Bankvon England zu ihrer Finanz= Montag. 15. ds. Mis, bei der städtischen Lagereiverwaltung agentin ernannt habe. Der Newyorker Gouverneur der gegen Rückzahlung des Kaufpreises wieder abzuliefern. Eine ..—.... im Anschlasse an diese Mel Pbagbe von Dosen an Nicktberechtiete, wird Schließung dbes Aita“, daß die An= Geschäfts zur Folge baben. Es erfolat genaueste Kontrolle. aPran'k, iomn:#####e un:— Sonntag Magermisch bezm. Buttermilchversauf für das 3. Drittel der Kundenliste. Monat, lichen stist er imn Um kurator mann, Frou Nä Gr Das 9n werde bech. 31 gern * Mitteilungen des hädtischen Kriegsausschusses. Samstag Magermilch= bezw. Buttermilchverkauf für das 2. Drittel der Kundenliste. Von Montag, 8. bis einschließlich Gonntag, 14. ds. Mis., gelangt in den Milchverkaufsstellen Nr. 1 bis 56 einschließlich, gezuckerte, kondensierte Vollmisch in Dosen auf Grund der Magermilchkarte an die Magermilchkunden dieser Geschäfte zur Ausgabe. Die Nummern der Milchverkaufsstellen sind auf den Magermilchkarten oben rechts in der Ecke angegeben. Die Belieferung der übrigen Geschäfte erfolgt bei späteren Zuweisungen von Dosenmilch. Es werden abgegeben, an Haushaltungen, deren MagermilchPns 2 * #9. 1n Gemä bietent UI. 25 9 12 * Amerika. bei * Die Bundes-Referve=Bank versichert in dung dem Berichterstatter der„Kbahnung von Beziehungen seines Instituts zur Benk von Englando hn eRüctichtaut bi##riegsttnangig:# Dristel der Kundentug. rung geschehe. Schon in Bälde würden ähnliche Berbin= 4.1—1-: dungen sovohl zur Baulvon Fraulreich wie auch uur Aus den Provinzen. Deutschen Reichsbonk bergestellt werden. Der Zweck Aus den Provinze des ganzen Unternehmens sei lediglich, der Weltstellung des Ablen, 4. Jan,(Elubruch in der Dechanel In Dollarwechsels eine kräftige Förderung zu geben und eine ge der vergangenen Nacht kurz nach 12 Uhr erschienen Diebe In sunde Goldpolitik in die Wege zu leiten. Die ganze Ange der Dechgnei. Mit einem Meißel versuchten, lie, des, Feuster übrigens noch nicht gleich fühlbar werben, ds## dem Zimmer zu öffnen, in dem sich die Gelder befinden. Schritte selbst mit der Bank von England Dechant Tenhumberg erwachte durch das Geräusch und verdie vordereitende, Soriye setoy vo, Du gamegzianischen trieb die Spithuben, vag denen E eigen Uer die Mauer nach Monatz in Anspruch ut gog Bergeze, Liaemlisch ellaunes, entsichn sah. Vermutlich handelt es sich, so weint die diplomatischen Kreisen findet das Borgeben ziemlich allgeriei:„Abl. Volkszig“. um dieselben Diebe, die k. Bt. in demselben ven Beifall. Immerdin erllären manche, es würde besser Zimmer aute Haute machten. seig, mit einer derartigen Verbindung bis zur Wiederder. Miahen, 2. Jon. Grpennung) Der Landrat des stellung des Friedens zu worten. Nach der knappen ersten##aises Minden, Cornelsen, wurde zum Vorsipenden telegrapdischen Mitteilung konnte der Schritt der Bundes= der Reichsverteilonnsftells für Kährmttiel und Gier erReserpe=Bank gegenüber der Bank von England nur els gannt. eins einsetigg Varteinahme für die Entente aedenzt Verdey, Hauprredektur Podel, Tpiestest. u— Cs, gruntpargs und es war um sa unverständlicher, als vor ganz burzer 2.t Lllen Laik Vani Kaut, die Vellomm und Inserate erst, die, Bundes=Reserve=Hanl in Wasbington, eine gana un in Blünden.— Huuz und Verlag, der Aschendorssiche zweidentige Warnung en die Banken erlassen hatte, doch nicht T. eiwa Ehem riiero wriamn dm gchelen Anion Basch, abschen Buchhandlung nen grsind eiwe 600 000 * **** der deutschsprachigt n Presse e.V Gabe 1eu 5 son, Nr. 2646.— Frau Jacoos, Hebamme, Harsewinkelgasse 11. 021 Kleines Haus mit Gärtchen gegen Kassa zu kauf. ges. Off. m. Pr. u. 2 C 1182 a. d. 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Der Bezirksausschuß zu Münster hat hinsichtlich des Beginnes der Schonzeit für Birk=, Hasel= und Fasanenhennen im Fahre 1917 für den Reg.=Bez,. kunster bestimmt, daß es bei der gesetzlichen Vorschrift sein Bewenden behalten soll. Hiernach sind Birk=, Hasel= und Fasanenhennen vom 1. Februar bis 15. September 1917 mit der Jagd zu verschonen. Münster, den 20. Dez. 1916. Der Bezirksausschuß. J. H. Betmann, Masseur und Heildiener, Neuplatzstr. 32, Fernruf 2695. Mittwoch, den 10. Jan. ds. Is., nachm. 2 Uhr, werden an meiner Wohnung hierselbst Gegen Mitte Januar 1917 soll hier die vom Landkreise Münster eingerichtete ländliche Wanderhaushaltungsschute einige hochtr. Schweine 35 Stower und Ferkel 2 sprungs. Zuchteder eüstaet wrrden. Die Schule versolgt den Zweck, den Landwirtstöchtern oder Mädchen aus anderen ländlichen Haushaltungen diejenigen hauswirtschaftlichen Kenntnisse und Fertigkeiten zu vermitteln, deren sie später zur sachgemäßen Führung eines Haushaltes auf dem Lande bedürfen. Der Unterrichtsplan umfaßt dementsprechend A. Allgemeines. 8. Unterricht in den häuslichen Verrichtungen und zwar 1. Das Wohnhaus, 2. Kleidung und Wäsche. 9. die wichtigsten weiblichen Arbeiten. 4. die gebräuchlichsten Nahrungsmittek u. ihre Zubereitung, 5. die Ernährung. s. die häusliche Gesundheits= und Krankenpflege. 0. Unterricht in den, dem weiblichen Teile der landvirtschaftlichen Levölherung gewognlich obliegenden Arbeiten: 1. Gartenbau, 2. Großviehhaltung, Fütterung und Pflege, 3. das Molkereiwesen, 4. Geflügel= und Kkeintierzucht, 5. die Wirtschaftsführung. 15 Man. Für die Teilnahme an dem Kursus, ver etwa 10 Wochen dauert, ist die Entlassung aus der Schule und ein Mindestalter von 14 Jahren vorgeschrieben. Selbstverständlich können auch Frauen daran teilnehmen. Ein Schulgeld für die Teilnahme dem Kursus wird nicht erhoben, nur ist für die Beköstigung ein tgeld zu zahleu, welches für den Tyg etwa 40—50 Pfg. beträgt. Anmeldungen merden auf dem Amtsbureau Zimmer 2 und bei den Mitgliedern des Ortskuratoriums entgegengenommen. Es darf wohl erwartet werden, daß von dieser Ausbildungsgelegenheit nun auch ausgiebigst Gebrauch gemacht und der neuen Lehreinrichtung das ihr gebührende Interesse entgegengebracht wird. Greven, den 23. Dozember Der Amtmann: Huecke. Hochedle Harling, Hiltrup fiese Kanarienhähne Bchmen (Gottsr. Halberstadt). empfiehlt meistbietend gegen Kredit ver Gemesath, Rothenburg 31. kauft. S. Ssucup Mittwoch, den 17. Januar, morgens 9½ Uhr, sollen auf dem Gute Emsmann, Kirchsp. Albachten, an der Weseler Chaussee, 15 Min. v. Bahnhof Mecklendeck: 406 Eichen, ea. 380 Festmtr., vorzügl. Schachtbolz, 9 kanad. Pappeln, ca. 18 Festmtr., 9 Buchen, ca. 4,25 Festm., 7 Eschen, ca. 5 Frstm., 580 Fichten, eg. 70 Festm., 597 Eichen, ca. 41 Festm., 527 Fichten, ca. 32 Festm., losweise in freiwill. Auftrage meistbietend verkauft werden. 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Januae(grüne Karten) ebends 9¼ Uhr in der Rula des Stübüischen Opangstung. Conntag, den 7. Janner, abends pünktlich 8½ Uhr, im„Dertmunder“, Rothenbung, unmunch Kn Das vorzügliche Januar-Programm. Der kleine Wetterwöntei stehe nem ist roße Konferte, Anterhaltungs- und Familienabend mit Lichtbildern, musikalischen Vortrügen und dergl. stes Otto Reutter wich gührt von der Kopelle saz=Batl. Inf.=Reg. Nr. 19 Lettung: gerr Odermusthmeister Feizen: 6nnd fing und die übrigen Künstler. des und Wot MO *