Hand und eses, reiches Glau, inen klaren seine enbedingt * undebingte Ver, rten hat Ruter daß siet in guuis her it in Liebe gesagt, hat, ihren herzu sein. Letzterer ermwach,“ dth enlbachsenen Kinuen= und Freunds ist das ja auch utoritätslosen, aufkeine unmögliche, zeigt. Nicht durch eihr ganzes Sein ein, daß diese ter ist auf rechtem sie liebt mich so wie kein anderer bstverständlich, daß eine solche Mutter teten, sich ihr ersie wissentlich zu sein soll, daß sie Mutter und das hrende und— zu besonderer Weise kinder, ein Sohn einem Irrlicht sich in sicheres inneres würde. Heiß und bten gefährdeten erungen und eine heilige Mutterdann später, die gen und die rechte sie aus tiefstem Dde dieses Erleben mit einander verbunden mit uner dung, im Gefolge dieser Mutter um der auch um ihre sraktischen Leben. eholfen, daß des nicht zum Tode habe keine gröne Kinder in der ir geworden, und en auch äußerlich lochter„heiratet rn im elterlichen perlich stets zarte leidende Mutter, viel mehr zugute und die Bedürfgesunden Zeiten u Anspruchslosen der Ihrigen, die ten konnten, daß ind der Nächstenzwar ihre Welt, der Hausgrenze, eit fehlte,) sie in dergl. zu betätihltun als etwas ein Mensch der d Arbeiterin zuin seiner feinen zuzählen, deren und deren Leben in tiefgesegnetes e ihre Seele die hre alte) Leibeselt, sie lebt, sagt erz der Ihrigen, Leben verloren eres" um dieses und Familien= ben war gerade Ülbstvergessenheit n hoher sozialer und alle zinein— r Segen ein tuts g gesunes zum Bezugspreis: Erscheint wöchentlich sechsmal.— Preis monatlich.25 und .36 Bestellgebühr, beim eigenen Postamt bestellt.— Fürs Ausland unter Streifband.95(inkl. Postgeld). Preis der Einzelnummer 10 Pfg. Postscheckkonto Hannover 67377. Christliches Tageblatt mit den Beilagen„Für Herz und Haus“ und„Anser Ziel.“ Anzeigenpreis: Die einspaltige Millimeterzeile oder deren Raum 10 Pfennig, Reklame 30 Pfg. Beilagen unter 25 g je tausend 15 Mi. Schluß der Anzeigen=Annahme nachmittags 3 Uhr. Postscheckkonto Hannover 67377. Nr. 108. Bielefeld=Bethel(Verlagsort Bielefeld), Sonntag, den 10. Mai 1931. 13. Jahrgang. Wohl uns, der Vater hat uns lieb und wird an uns gedenken und uns aus väterlichem Trieb, was wir bedürfen, schenken. Was fehlt uns doch nun weiter noch, da wir zum Vater haben den Geber aller Gaben? Mnig ngiigsisiiiiiig Rogate. Bittet, so werdet ihr nehmen, daß eure Freude vollkommen sei. Joh. 16, 24. Ist Geben nicht seliger als Nehmen, nach Jesu von den Aposteln uns überliefertem Wort? Aber unser Geben ist beschränkt, unbeschränktes Geben ist Gottes Seligkeit. Er allein kann mit vollen Händen schenken, und gibt sich doch nie aus. Sein Reichtum ist unerschöpflich. Das ist seine Freude. Wir sind bald fertig mit unserem Geben, weil wir so arm sind. Unsere Kraft reicht nur für wenig Jahre. Unsere Gedanken haben ihre unübersteigliche Schranke. Weil wir so wenig haben, können wir auch so wenig geben. Unsere Seligkeit ist das Nehmen, sollte es wenigstens sein, das stille dankbare fortwährende Nehmen aus Gottes unergründlicher Fülle. Die Pforten seiner Schatzkammer sind weit geöffnet. Seine Hände sind allezeit gefüllt. Wir können nehmen, was wir brauchen. Wir können selbst auswählen. Wir dürfen nicht nur, nein, wir sollen sogar um alles bitten, auch um das ganz Alltägliche, Brot und Geld, Kraft und Gesundheit, aber auch um das ganz Besondere, ja, um Uebermenschliches und Unfaßliches. Wenn wir es nur täten! Es soll nicht nur das Geistliche Gegenstand unserer Bitte sein, unser innerer Fortschritt, unser Wachstum im Glauben, die Zunahme seines Reiches. Wer nur einen Anfang macht mit dem, was ihn gerade drückt, und sein Begehren— was es auch sein mag— vor Gott bringt, wird dadurch beten lernen und wunderbare Erfahrungen im Nehmen machen. Viele ermatten unter der Sorge um das tägliche Leben, werden überwältigt von ihrer Hilflosigkeit und kommen über all den Nöten nicht zum Gebet. Gerade diese tägliche zermürbende Not aber sollten wir vor Gott bringen. In Zeiten wie den jetzigen ist das besonders wichtig. Die Not unserer Tage spottet aller menschlichen Weisheit. Die Not der Kulturvölker überschreitet alle Grenzen. Der arme indische Reispflanzer, die bettelarmen Kulis auf den Kaffeepflanzungen und Teeplantagen haben vor den gut ausgebildeten Arbeitern des Westens den einen Vorzug, daß sie wenigstens Arbeit haben. Wie tief sind wir gesunken! Auf unseren Gassen liegen die Erschlagenen unseres Volkes. Tag für Tag fließt Blut in den Straken unserer Großstädte. Die Wut der Parteien, der Haß der politischen Richtungen hat einen Siedegrad erreicht, der eine furchtbare Explosion befürchten läßt. Wer schafft Hilfe? Wir spüren es, wie arm wir geworden sind, guten Rat zu geben und mit nützlicher Tat zu helfen. Darum rogate! Bittet! Ein Heer von Betern ist unüverwindlich. Diktate und Verträge, die uns darniederhalten, können nicht wir, wohl aber der lebendige Gott wie einen mürben Fetzen zerreißen. Nur ein Funken aus seiner himmlischen Weisheit— und alle Not, die uns umgiot, wäre überwunden. Aber wir sind zaghaft im Nehmen und lässig im Beten. Das Gelächter der Gottlosen schüchtert gar manchen ein. Statt daß wir beten, klagen wir. Statt daß wir flehen, schelten wir und verlieren daburch mehr und mehr Kraft, anstatt daß wir sie aus Gotles Händen erbeten und empfingen. Was bei Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott sehr wohl möglich. Es ist Gott ein Geringes, uns mit seinen daben zu überschütten. Darum sollten die Reihen der deter sich zusammenschließen und durch einmütiges und mnhaltendes Gebet sich an Gottes väterliche Allmacht eenden. Dann würde Freude über Freude, vollkommene Freude in unsere Herzen einziehen. Simon. Was „Heute müssen es uns die Leser wirklich verzeihen, wenn wir etwas ganz Dummes sagen. Die Anregung dazu gibt uns das Gutachten, das jetzt die vor mehreren Monaten gebildete„Gutachterkommission zur Arbeitslosenfrage“ herausgebracht hat. Diese Kommission steht unter der Leitung des früheren Arbeitsministers Dr. Brauns. Dr. Brauns gilt als einer der klügsten und tüchtigsten Volkswirtschaftler. Zu seinen Mitarbeitern und Mitberatern für die ernste und wichtige Aufgabe, die ihm gestellt war, sind doch sicher auch nur die erstklassigsten Sachkenner ausgewählt worden. Nun hat diese Kommission in langer Arbeit das schwere Problem der Arbeitslosenfrage durchberaten und unterbreitet jetzt der Oeffentlichkeit ein Gutachten, das der Entwicklung unserer heutigen Zustände nachgegangen ist und das nun auch die Wege darlegt, welche die Kommission zur Beseitigung der Arbeitslosigkeit und zur Besserung unserer Wirtschaftsverhältnisse für gangbar hält. Wenn nun an einem solchen Problem sich die besten und auserwähltesten Köpfe versuchten, dann hätte das Volk doch annehmen können, es käme ein Resultat zustande, das eine ziemlich vollkommene Lösung der Frage bedeuten würde. Weil wir nun nach Kenntnisnahme des Gutachtens eine schwere Enttäuschung empfanden und den Eindruck hatten, daß die Sache auch heute von uns nicht mit Stillschweigen übergangen werden könne, leiteten wir unsere Betrachtung mit jenem Satze ein, da wir befürchten müssen, daß die Leute„vom Fach“, also vom Fach der Volkswirtschaft oder von der wissenschaftlichen Nationalökonomie, unsere Gedanken zur Sache tatsächlich als dumm oder harmlos bezeichnen. Nachdem im zweiten Teil des Gutachtens auf die verschiedenen Ursachen der deutschen Wirtschaftskrisen hingewiesen ist und auf die mancherlei Versuche, dieser Krisen Herr zu werden, aber dann, nach den Worten des Gutachtens, doch die Erstarrung der Wirtschaft eingetreten ist, kommt die Kommission zu dem Ergebnis, daß der Privatwirtschaft dadurch zu Hilfe gekommen werden müsse, daß durch eine Kapitalwerbung auf Grundöffentlichen Kredites neue Arbeitsgelegenheit geschaffen wird. Das natürliche Betätigungsfeld würden dabei solche Aufgaben sein, die sich für eine zentrale Planung eignen, dauernden volkswirtschaftlichen Wert besitzen und durch ihren Ertrag das aufgewandte Kapital lohnen. Soweit klingt das sehr richtig und vernünftig. Man wird immer in erster Linie solche Arbeitsgebiete suchen, bei denen sich die Anlage von Kapital lohnt, weil ja an sich auch schon für alles Sparkapital, auch für das des kleinen Sparers, Anlagemöglichkeit geschaffen werden muß. Wir wollen freilich hier nicht fragen, ob sich das für Museen, Theater, sonstige öffentliche Bauten, Bahnhöfe, Dome, Krankenkassenpaläste, Luxusanlagen und dergleichen aufgewandte Kapital auch immer lohnt. Wenn aber dann die Kommission zu der Ansicht kommt, daß, da in Deutschland die Aufnahme von Kredit z. Zt. in ausreichendem Maße nicht möglich sei, müsse Auslandskapital zu erträglichem Zinsfuß herangezogen werden, dann erregt diese weisheitsvolle Ansicht und Aussicht ein Gefühl in uns, wie wir es diese Tage wieder hatten, als wir die Nachricht von der Hinrichtung des Mörders Tetzner lasen. Als nach der Inflation und nach der Abschaffung der Rentenmark und der Wiedereinführung der Goldwährung die Jagd nach Auslandsanleihen einsetzte, haben sich hier in unserem kleinen Blatt„Aufwärts“ gleich warnende Stimmen erhoben, die damals schon die Entwicklung der Dinge voraussagten, wie sie nun jetzt tatsächlich eingetreten ist. Fremdes Kapital hat sich auf die deutschen Sachwerte gestürzt, schöpft den ersten Gewinn ab, fordert Wucherzinsen, lähmt die Produktion, entsittlicht die Volksmassen durch erzwungenen Müßiggang, bringt die Menschen zur Verzweiflung, erschüttert die Staatsordnung, fördert Umsturz und Bolschewismus. Und wenn nun diese, mit den klügsten Männern besetzte,„Gutachterkommission zur Arbeitslosenfrage" nach allen den vorher gemachten Erfahrungen keinen anderen Rat zu geben weiß als den, Auslandskapital zur Ankurbelung der deutschen Wirtschaft heranzuziehen, dann kommt es uns so vor, als zeige sich hier eine Grenze menschlicher Klugheit und menschlichen Könnens, die Menschen mit gewöhnlichem Untertanenverstand vielleicht nicht vermuten. Da aber nun jetzt die hohe Kommission dieses Gutachten herausgebracht hat, das, soweit wir sehen, allenthalden Enttäuschung hervorruft, so nehmen wir gerade diese Gelegenheit wahr, um einmal eine Frage zu beantworten, die in den letzten Jahren und besonders auch in den letzten Wochen häufiger an uns gerichtet worden ist. Die Frage lautete meistens ungefähr so, wie ich mir denn eine Regelung unserer volkswirtschaftlichen Verhältnisse denke, bei der solche Katastrophen, wie wir sie oft erlebt haben, verhindert und ein Zustand größerer sozialer Gerechtigkeit herbeigeführt werden könnte. Je ernster ich über dieses Problem nachdachte und die Vorgänge in der praktischen Wirklichkeit beobachtete, desto überzeugter wurde ich davon, daß die ganze Wirtschaft durch irgendwelche Einflüsse, gewollt oder ungewollt, viel komplizierter gemacht wird, als sie es in Wirklichkeit ist oder zu sein braucht. Wieviel Sterbliche gibt es, die den Wall von finanzpolitischen Vorgängen zu durchdringen vermögen, die mit dem Geschäftsverkehr einer internationalen Bank zusammenhängen? Weil ich mich auch zu denen zähle, die das nicht können, komme ich vielleicht auch nur immer wieder auf den dummen Gedanken, diese Dinge seien viel einfacher, als sie von den„Fachleuten“ gemacht werden. Und damit kommen wir auf das Gebiet, dem die bisherige lange Einleitung gilt, die deutsche Geldfrage. Das ganze deutsche Wirtschafts= und Verkehrsleben muß, soweit es sich um den Inlandsverkehr handelt, mit dem deutschen Umlaufsgeld geregelt werden. Wenn immer davon geredet wird, daß die Summe des deutschen Umlaufgeldes 6 bis 7 Milliarden beträgt, so entspricht das der Summe, die nach dem heutigen Preisstand der Waren die deutschen Familien in einem Monat umsetzen müssen, um sich ihre Existenzmittel damit zu erstehen. Nehmen wir an, es sind unter den 60 Millionen deutscher Staatsbürger 30 Millionen Erwerbstätige, denen dann von den 6 Milliarden Umlaufgeld je 200 Mark für den Monat zur Verfügung ständen. Diese 200 Mark würden in jedem Monat durch den Einkauf von Waren direkt in Umlauf gesetzt oder von den Sparsameren zum Teil der Sparkasse und damit auch dem Wirtschaftsleben wieder zugeführt werden. Damit dürfte ein Kreislauf des Geldes bestimmt sein, der an sich schon keinen Mangel an Zahlungsmitteln zu Arbeitslöhnen und zum Einkauf von Rohstoffen für die Produktion aufkommen zu lassen brauchte. Wenn der Staat nur kontrollieren und dafür sorgen würde, daß das Geld auch wirklich umliefe, nirgens angehäuft oder vernichtet und besonders nicht über die Landesgrenze hinüber ins Ausland geschoben oder gelockt werden könnte, dann müßte die Sache gehen. Das läuft freilich auf nichts anderes heraus als auf die deutsche Arbeitsmark, die nur in Deutschland als Zahlungsmittel gilt, mit der aber auch dann alle deutsche Arbeit und jedes deutsche Produkt so abgegolten werden könnte, daß sich die Herstellung jeder volkswirtschaftlich notwendigen und nützlichen und zuletzt auch jeder angenehmen Ware lohnt. Da dem Sparsamen und Fleißigen aber immer die Möglichkeit bleiben muß, seinen Lebensoder Vermögensstand zu verbessern, auch eine Institution da sein muß, die die gesparten Gelder zu größeren Unternehmungen zur Verfügung stellen kann, so ist es klar, daß das mit deutschem Gelde ebenso gut möglich ist als mit der von der internationalen Börse beherrschten sogenannten Goldwährung. Deutschland will und kann und braucht deshalb aber auch vom Warenverkehr mit dem Auslande nicht ausgeschlossen zu sein. Die Länder, deren Rohstoffe und sonstigen Ausfuhrgüter wir brauchen und gerne haben, haben das gleiche Interesse an deutschen Gütern und es dürfte doch für deutsche Kaufleute und Bankiers kein zu großes Kunststück sein, einen Modus zu finden, unter dem dieser Verkehr mit Hilfe des mächtigen und gesunden Staates durchgeführt werden könnte. Jeder, der mit dem Ausland Handelsverkehr treibt oder ins Ausland reisen will, tauscht sich bei den deutschen Kassen ausländische Devisen oder Gold ein. Auf alle Fälle müßte der ganze Geldverkehr in der Hand des Staates liegen und wir könnten uns denken, daß solche Maßnahmen gerade auch einen Handel mit dem Auslande aufblühen lassen könnten, wie es bisher noch nie dagewesen ist. Das wissen aber die Wirtschaftler und die Geldleute des modernen Auslandes auch. Und weil es Deutschland schon einmal gelang, durch die Einführung der Rentenmark aus einer ganz verzweifelten Lage, wie sie durch die Inflation geschaffen war, herauszukommen, deshalb haben sich die„Freunde" Deutschlands aus der Völkerbundsgemeinschaft bei Abschluß des Yaungvertrages vorgesehen und bestimmt, daß Deutschland auch über seinen inländischen Geldverkehr nicht mehr selbständig verfügen kann. Der § 3 Abs. 2 des Bankgesetzes in der Fassung vom 13. März 1930, also des...=Gesetzes lautet nämlich: „Die Reichsbanknoten sind außer Reichsgoldmünzen das einzige unbeschränkte gesetzliche Zahlungsmittel in Deutschland.“ Außerdem bleibt zu beachten, daß die Währungsbestimmungen nach Anlage Va des Youngplanes international in der Art gebunden sind, daß eine Aenderung dieser Bestimmungen bis zum 31. März 1988, ja, darüber hinaus bis zur Einlösung des letzten deutschen Reparationsbonds, an die Zustimmung der Internationalen Tributbank als Treuhänderin der sogenannten Gläubigerregierungen gebunden ist. Also sind auch solche Erörterungen, wie wir sie heute hier angestellt haben, ganz zwecklos. Das ist ja das allerschlimmste an der verzweifelten Lage Deutschlands, daß ihm allenthalben die Hände gebunden sind durch die ihm nach dem Umsturz aufgezwungenen Verträge. Maßnahmen und Reformen, durch die es sich aus innerwirtschaftlichen und volks= und staatspolitischen Schwierigkeiten heraushelfen könnte, sind ihm versagt, weil es sich immer den feindlichen Bajonetten gegenüber sieht, wenn es etwas unternehmen könnte und wollte, das aus dem Elend und zuletzt auch wieder aus der Knechtschaft herausführen würde. Und so kommt unser geliebtes armes Vaterland immer mehr in eine Lage hinein, in der der Boden bereitet wird für bolschewistische Propaganda. Dieser Propaganda sind wir ausgeliefert, solange es der deutschen Staatsführung nicht gelingt, deutscher Wirtschaft die Freiheiten zu erringen, auf die ein Staatswesen wie das deutsche Anspruch erheben muß, wenn es von den hundert Millionen Menschen, die seine Sprache sprechen, als ihr Vaterland angesehen werden will. So, wie die Dinge jetzt liegen, haben alle diese Betrachtungen schließlich nur den Zweck, zu zeigen, wie es sein könnte, „K Nieil.. Die Regierungen des Reiches und der Länder haben erneut große Sparerlasse herausgegeben. Vor allem sollen alle Ausgaben für kulturelle Zwecke eingespart werden. In Preußen wird eine sehr weitgehende Verschlechterung der Schulen und Universitäten eintreten. Ein allgemeiner Kulturabbau setzt ein. Das, was in den letzten zehn Jahren mühsam und mit großen Kosten aufgebaut wurde, wird wieder, um das heute so beliebte Wort zu gebrauchen,„abgebaut". Man hat tatsächlich im Bildungswesen sehr viel aufgebaut, oft schon viel zu viel, obwohl die Leistungen der Schule und der sonstigen Unterrichtsanstalten nicht besser, sondern schlechter geworden sind. Trotz der ungeheuren Kosten, die die preußische Regierung für die Ausgestaltung der modernen Schule aufgewandt hat, ist ein eigentlicher Fortschritt nicht erzielt worden. Das Bildungsniveau ist heute allgemein geringer als vor dem Kriege, sowohl in den Volksschulen wie bei den höheren Lehranstalten und auf den Universitäten. Es gibt kaum einen Beruf, der nicht über die mangelhafte Vorbildung der Jugend klagt, über die großen Lücken, die die Schulbildung aufweist. Wenn jetzt der große allgemeine Schulabbau kommt, wenn die wissenschaftlichen Bibliotheken, die Institute der Universitäten und Hochschulen nur noch recht bescheidene Mittel erhalten, dann ist das sicherlich sehr zu bedauern, aber damit ist noch nicht ohne weiteres eine Herabsetzung der Leistungen der einzelnen Anstalten verbunden. Es kommt immer, vor allem in der Schule, auf den Lehrer an, auf die Schul= und Lerndisziplin, nicht auf die Menge der vorhandenen Lehrmittel und die Anzahl der Bücher in den Bibliotheken. Was nützen die größten und schönsten Büchereien, wenn sie nicht ausgiebig benutzt werden? Mit dem großen Aufbau des preußischen Schulwesens ist es also nicht allein getan. Auch die Anzahl der Lehrer bürgt nicht für ein gutes Schulwesen. Wenige, aber gute Lehrer, die mit Lust und Liebe ihren Beruf ausüben, erzielen bessere Ergebnisse als die große IV. Wir werden immer wieder gefragt: Wie lange steht denn ein Haus aus ungebranntem Lehm? Darauf pflegen wir zu antworten: 1 bis 4000 Jahre, je nach dem, der darin wohnt und sein Lehmhaus zu pflegen weiß. Wir haben uns einmal aus Oberägypten einen Stein aus ungebranntem Lehm kommen lassen, der in einem Tempel vermauert war. Sein Alter mochte 3000 bis 4000 Jahre betragen. Er war so hart und fest, daß man ihn nur mit einem Hammer zerschlagen konnte. Aber während aus dem Bericht über die Frondienste der Kinder Israel in Aegypten hervorgeht, daß sie die Stoppeln der Kornfelder sammeln mußten, um sie bei der Herstellung der Lehmziegel zu verwenden, suchten wir in jenem aus Oberägypten stammenden Lehmstein vergebens nach Spuren von Stroh oder Häcksel. Ich erzählte das einem Chemiker. Der sagte mir, daß in einem Lehmstein, der—4000 Jahre alt sei, die ursprünglich darin enthaltenen Strohteile bereits vergangen seien. Das habe in chemischen Vorgängen seinen Grund. Während nämlich der ungebrannte Lehm Kieselsäure enthält, enthält das Stroh Milchsäure. Mischt man nun kleingehacktes Stroh in den Lehm, so verbindet sich die Kieselsäure mit der Milchsäure. Diese Verbindung schafft eine Härtung des Lehms, und diese Härtung ist naturgemäß bedeutsam für die Lebensdauer eines Lehmhauses.— Darum mischen auch wir Faserstoffe aus Flachs, Ginster, Heidekraut oder Stroh in den Lehm, um dadurch eine Härtung zu erzielen. Gleichzeitig wirken diese Faserstoffe als Kanäle, durch die die Feuchtigkeit aus dem Lehmballen abzieht und durch die später, wenn der Lehm getrocknet ist, die Luft Zutritt bekommt, so daß die Lehmmauer mit Hilfe dieser kleinen Kanäle gleichsam beständig aus= und einatmen kann.— Die Härte der Lehmmauer wird unter der Mitwirkung des wenn dies und das, und wenn das Versailler Diktat nicht wäre. Wieviel Ueberlegung und Kraft wird angewandt, wie es sicher auch jetzt wieder bei der„Gutachterkommission für die Arbeitslosenfrage“ der Fall gewesen ist und das Resultat aller Arbeit ist die gleiche Ratlosigkeit und Hilflosigkeit wie vorher. Man muß es als Kuriosum bezeichnen, wenn es die erste„größere". Tat des neuen Berliner Oberbürgermeisters Dr. Sahm ist, die Berliner Elektrizitätswerke unter den Augen und der Billigung der Sozialdemokraten aus der Hand der Kommune in die Hand eines internationalen Finanzkonsortiums zu überführen, während dem am 31. Mai beginnenden sozialdemokratischen Parteitag ein Antrag vorgelegt wird, sämtliche stillgelegten Privatbetriebe im Reich entschädigungslos in den Besitz des Reiches zu überführen. Da könnte man ja fast befürchten, auf dem Wege über die Sozialisierung werde allmählich aller deutscher Besitz in die Hände solcher internutionaler Finanzkonsortien gelangen. Gegenüber den Schicksalswegen, die dem deutschen Volke durch die feindlichen Verträge vorgezeichnet sind, haben die Auseinandersetzungen, die zur Zeit um Butterzölle, Getreidezölle und sonstige innerpolitische Einzelheiten geführt werden, wenig Bedeutung. Wenn keine Regierung den Mut findet, die ungerechten außenpolitischen Verträge zu zerreißen, muß damit gerechnet werden, daß innerpolitische Kämpfe weiter das Volk zerreißen und das Reich in dem Maße schwächen, wie es im Wunsch der Gegner eines starken deutschen Reiches liegt. Kr. Kunurabbaa. Masse der Lehrer und Lehrerinnen, die nur den Lehrberuf ergriffen haben, um sich eine gute Stellung zu schaffen, in der man im wesentlichen nur wenige Stunden am Tage zu arbeiten hat, im übrigen aber ein sehr hohes und sicheres Einkommen hat. Man wird daher den jetzt einsetzenden allgemeinen Schulabbau nicht ohne weiteres abzulehnen brauchen, auch wenn natürlich Gefahren dadurch entstehen können. Wir haben heute fast eine halbe Million arbeitsloser Akademiker, die mit ihrer Hochschulbildung nichts anfangen können. Ueben sie irgendeine Beschäftigung aus, dann doch meist nur eine solche, zu der eine akademische Bildung keineswegs notwendig ist. Jede kleine Stadt muß heute ihr Gymnasium haben, meist auch noch eine Aufbauschule, die ebenfalls die Reife für die Universität vermittelt. Gleichzeitig befindet sich aber an dem Ort auch noch ein Mädchenlyceum, das ebenfalls für die Universität vorbereitet. Kein Wunder, wenn die deutschen Hochschulen heute mehr als doppelt so stark wie vor dem Kriege besucht werden, und wenn die Zahl der Studenten von Tag zu Tag größer wird, ohne daß sich irgend eine Möglichkeit bietet, in einem akademischen Beruf unterzukommen. Das Reich und Preußen haben jetzt eine allgemeine Anstellungssperre verfügt, die sich sowohl auf Beamte wie auf Angestellte bezieht. Allein für zehn Jahre sind fertig ausgebildete hervorragende Juristen zur Verfügung der Staatsregierung, so daß alles, was heute Rechtswissenschaft studiert, wohl überhaupt keine Aussicht hat, in absehbarer Zeit irgendeine Anstellung zu finden. Aber trotzdem hält der Andrang zu den Hochschulen an! Daran trägt natürlich das heutige Schulsystem einen großen Teil der Schuld. Die Höhere Schule hat vollständig ihren Zweck verkannt. Das Gymnasium bereitet heute nicht mehr wie früher lediglich zum Besuch der Universität vor, sondern die jungen Leute mit dem Reifezeugnis sind froh, wenn sie eine Lehrlingsstelle als Anstreicher oder Maurer finden, wie eben erst oben beschriebenen chemischen Vorgangs so stark, daß man Lehmwände, die nicht gerade dem Schlagregen ausgesetzt sind, gänzlich unverputzt stehen lassen kann, und ein Nagel, der in solch eine trockene Lehmwand geschlagen wird, haftet sicherer als der Nagel, den man nach oft mühsamem Suchen in die Kalkfuge einer Backsteinmauer schlägt. In der Regel aber wird man das Lehmhaus mit einem guten Verputz umkleiden. Gerade das bei uns angewandte Verfahren der ungeformten Lehmballen ermöglicht einen Verputz, der so sicher auf der Lehmwand sitzt, wie bei keiner sonstigen Lehmbauweise. Denn der feuchte Verputz legt sich in die vielen kleinen und großen Löcher hinein, die sich zwischen Lehmballen und Lehmballen befinden, und kann, sowie er abgehärtet ist, nicht wieder aus den Löchern heraus. Auch haftet er außerdem noch an den Schlacken= oder Backsteinbrocken, die wir zwischen die einzelnen Lehmballen legen. Nur kommt es darauf an, diesen Verputz mit wirklich fachmännischer Sorgsamkeit durchzuführen. Geschieht das nicht, dann kann es vorkommen, daß er schon im ersten Winter abblättert oder daß er an undichten Stellen das Wasser durchläßt und so die Lehmmauer gefährdet. Schuld trägt aber niemals der Lehm, sondern die Untreue und Unvorsichtigkeit des Menschen. Eine andere Frage, die an uns gerichtet wird, lautet: „Ist denn solch ein Lehmhaus auch trocken und gesund? Darauf ist folgendes zu sagen: Die Berliner Reichsforschungsgesellschaft für Wirtschaftlichkeit im Bau= und Wohnungswesen entsandte zwei Ingenieure, um unsere Lehmhäuser in Bezug auf ihre Wärme zu untersuchen. Die Ingenieure brachten ihre Apparate an der Außen= und Innenseite der Lehmmauer an, und eine im Innern des Hauses angebrachte Maschine schrieb selbsttätig die Ergebnisse auf einen beweglichen Papierstreifen. Auf solche Weise wurde in sechstägiger Forschung festgestellt, daß eine verputzte Lehmmauer von 40 Zentimeter Stärke gegenüber einer ebenfalls verputzten Backsteinmauer von gleicher Stärke noch um etwa ein Zehntel günstiger daeine große rheinische Zeitung ein Inserat verbreitete dem ein Anstreicherlehrling mit Abiturium gesucht wurde der neben seiner Tätigkeit als Anstreicherlehrling g. noch in der Lage ist, die gesamte Buchführung und Korrespondenz des Meisters zu führen. Warum hat dieser tüchtige Meister nicht einen Juristen mit abgeschlossener juristischer Bildung, also einen Gerichte assessor mit dem Dr. jur. gesucht, damit dieser ihn neben seiner Arbeit als Anstreicherlehrling noch vor den Gerichten vertreten kann und di Steuererklärungen des Meisters und den Streit mit der zahlreichen Steuerbehörden erledigt. Wahrscheinlich hätter auch einen stellungslosen Assessor bekommen, der viel, leicht froh gewesen wäre, auf diese Weise ein Handwert zu lernen, das vielleicht noch einmal etwas einbringen könnte. Man wird der neuen großen Sparsamkeitsaktion der Regierungen keine Träne nachweinen können, wenn gleichzeitig damit eine Erhöhung der Leistungen der Schule verbunden wäre, die auch ohne großen Geldaufwand durchführbar erscheint. Auch in der Vorkriegszeit kamen die Unterrichtsanstalten mit verhältnismäßig bescheidenen Geldmitteln durch und leisteten doch Hervorragendes. Wenn jetzt die Zahl der Schüler in den einzelnen Klassen erhöht und die Stundenzahl der Lehrer heraufgesetzt wird, dann bedeutet das noch lange nicht, daß nun auch eine noch weitere Verschlechterung des Wirkungsgrades der Schule eintritt. Bessere Lehrerauswahl und schärfere Lehr= und Lerndisziplin würde alles ausgleichen, würde wahrscheinlich noch bessere Ergebnisse erzielen, als das bisher trotz schwacher Klassen und zahlreicher Lehrer der Fall war Der Schulapparat ist durchweg übersetzt, überzüchtet und viel zu teuer. Hitler als Zeuge vernommen. Im Prozeß wegen der Zwischenfälle im Tanzpalas „(Aden“. — Berlin, 9. Mai. Das Schwurgericht lII in Berlin=Moabit hatte einen seiner großen Tage. Zur Verhandlung stand die an und für sich nicht sehr bedeutungsvolle Klage gegen den nationalsozialistischen Hausdiener Stief, den Kaufmann Berlich, den Maurer Liebscher und den Mechaniker Wesemann, die beschuldigt werden, den Ueberfall auf die kommunistischen Sportsleute im Tanzpalast Eden verübt zu haben, wobei drei Angehörige der KPD. durch Schüsse verletzt wurden. Nachdem das Verfahren schon mehrfach eine unterbrechung erlitten hatte, nahm es jetzt eine politische Wendung. Auf Antrag der Verteidigung wurde nämlich der nationalsozialistische Parteiführer Adol Hitler auf Antrag des Nebenklägers Polizeihaupt. mann a. D. Stennes geladen. Auf die Nachricht von der Vernehmung Hitlers und des Hauptmanns a. D. Stennes hin hatte sich schon in den frühen Morgenstunden eine große Menschenmenge vor dem Gerichtsgebäude eingefunden, auch waren starke Polizeiabteilungen zur Stelle. Als Hitler den Verhandlungsraum betrat, sprangen die drei Angeklagten von ihren Plätzen mit dem Ruf„Hei!“ auf. Hitler erwiderte den Gruß, der Vorsitzende erteilte den Angeklagten eine scharfe Rüge. Hitlers Vernehmung sollte Klarheit darüber bringen, ob das von ihm für die RSTAP. erlassene Wasfenverbot ernst gemeint gewesen ist und ob in der.=A. sogenannte Rollkommandos bestanden haben. Hitler erklärte dazu, die.=A. kenne keine Rollkommandos. Wenn solche Rollkommandos irgendwo gebildet worden wären, so würde das zum Ausschluß der dafür Verantwortlichen geführt haben. a„Die.=.“— so fuhr Hitler fort— soll die Partei stutzen und sie gegen Angriffe schützen. Ich halte es für ausgeschlossen, daß ein Sturm von 200 Mann ein Rollkommando bilden könnte. Es ist sa steht. Wurde aber eine verputzte Lehmmauer mit einer ebenso dicken unverputzten Backsteinmauer verglichen, so stellte sich heraus, daß eine unverputzte Backsteinmauer gegenüber einer verputzten Lehmmauer sehr viel ungunste ger dasteht. Mehrere unserer Siedler, die vorher in einen Hause mit dünnen Backsteinwänden wohnten, haben fest gestellt, daß sie in ihrem neuen Lehmhaus nur halb so viel Kohlen brauchten als in ihrer früheren Backsteinwohnung. Noch größer als die Ersparnis an Kohlen ist aber naturhe mäß der Gewinn an Gesundheit und Lebensfrische. Ni' gends nisten sich allerlei Erkältungs= und Ansteckungkrankheiten leichter fest als in einer feuchten Wohnunh während man in einer trockenen Lehmstube immer?“ Gefühl gesunden Behagens hat. Das kann man schon an den kleinen Ferkeln beobach ten. Nirgends leiden sie so leicht und dauernd an einen häßlichen kurzen, trockenen Husten als in den Ställen,““ aus Zement oder Beton hergerichtet werden. Man sprich sogar von einem Zementhusten der Schweine, den sie n mals wieder loswerden. Dagegen gedeihen Schweine Ziegen nirgends besser, als wenn man ihnen einen aus dem warmen, trockenen Lehm verschafft. Aber gibt es denn überall Lehm? Das ist eine weilen Frage, die man uns stellt.— Die außerordentlich wein Verbreitung des Lehms kann jeder, der seine Augen duf macht, zu einem guten Teil selbst beobachten. Wo irgen wo im Vaterlande alte Fachwerkbauten angetroffen br“ den, da kann man nahezu mit Sicherheit darauf schlieben daß sich in erreichbarer Nähe Lehm befindet. Denn quadratischen Fächer dieser Bauten waren in alter““ der Regel nach mit einem Holzflechtwerk besetzt, das““ außen und innen mit Lehm verschmiert und mit een überzogen wurde. Jetzt ist dieses Lehmflechtwerk ne““ einer Füllung von gebrannten Ziegeln gewichen, wrst naturgemäß, im Gegensatz zu den starken, massiven mauern, bei diesen dünnen Wänden aus Lehm und gestch“ tenem Holzwerk im Laufe der Jahrhunderte allerlei““ Theute so, daß sie spitzel befin #irgendwo ein versuchen könnte halte ich für fals daß ein Versuck stürzen, Blut k los wäre. Ich : M a s c h t: vor die Rusa Soweit es i habe ich alles ar ankern und prai überall, wo Be wurde, durchgeg .=.=Leute entl Sollte ich Erganisationen fort der Behörd Gege Der franzö Freunde am 1! wollen, beantw außenpolitische fragen war aud erwähnt worden eine Verletzung trags erblicken, der einmal Bri meinte, der Ans heit“ der Alliie Briand rech daß er auf sein Tardieu sowie a gen für seine habe dazu beige sei als früher, Leider blie wie es kommt, di für Rüstungen( Auf das öf gehend, sah Br nötigt, daß dies rakter hat und sich in einer se bieten kann. Trotzdems „Gefühlen der lands in Fran übrigen will de überrascht worde Telegrammer Deutschlands un gen und den land und Oester: verstoßen zu hab Völkerbund gez Oesterreichs sei mung des Völke er nichts.“ Der große Tag — Paris, Briand mit den Vorwurf schen Verhan keit hätten handlungen stellungsar steinen schi Wer z. findet in d die Spure ßer Teil u gemütvolle z. B. Kasse Nun dar ten Fachwe mehr muß in vielen C machen, di nach ander aufgerichte sach ebenf man an de Thüringen namentlich Münche es in alter der Isarn bei vielen Berlin, wo 3 B. in de bis 5 M0 So k sch entf in Erbp3imie Laustell sich Ziegelei die mei machen. it verbreitete, in m gesucht wurde. cherlehrling auch suchführung und n. Warum hat Juristen mit einen Gerichtsdamit dieser zerlehrling auch kann und die Streit mit den hscheinlich hätte immen, der viele ein Handwerk twas einbringen nkeitsaktion der können, wenn Leistungen der großen Geldaufer Vorkriegszeit ältnismäßig bein doch HervorSchüler in den tundenzahl der eutet das noch h weitere VerSchule eintritt. ehr= und Lerne wahrscheinlich as bisher trotz r der Fall war. überzüchtet und sommen. im Tanzpalast in, 9. Mai. =Moabit hatte dlung stand die le Klage gegen Stief, den scher und den werden, den sportsleute im bei drei Angezt wurden. rfach eine Uneine politische ig wurde nämihrer Adol Polizeihaupt. hmung Hitlers hin hatte sich ie große Mengefunden, auch lle. Als Hitler i die drei AnRuf„Hei!“ Vorsitzende er1e. darüber brinerlassene Wafb in der.=A. haben. Hitler ollkommandos. gebildet worluß der dafür rt— soll die schützen. Ich urm von 200 te. Es ist ja auer mit einer r verglichen, so Backsteinmauer r viel ungünstivorher in einem ten, haben festnur halb so viel ksteinwohnung. st aber naturgeensfrische. Nird Ansteckungshten Wohnung, übe immer ein erkeln beobachlernd an einem den Ställen, die n. Man spricht ne, den sie nieSchweine und ten einen Stall ft. ist eine weitert rdentlich weite ine Augen aufn. Wo irgendgetroffen werarauf schließen, det. Denn die i in alter Zeit besetzt, das von und mit gest echtwerk sichen, writ sich nassiven Lehmhm und gefloch te allerlei Her#eute so, daß sich in jeder unserer Organisationen ein spitzel befindet. Natürlich wäre es denkbar, daß ugendwo ein schwerbezahltes Subjekt in der Partei versuchen könnte, Leute um sich zu sammeln. Die Weimarer Verfassung gewaltsa 45ce eie eie Alchie Keich. vor die Maschinengewehre. Soweit es im Vermögen eines Parteiführers steht, habe ich alles angeordnet, um unsere Legalität zu verankern und praktisch tätig werden zu lassen. Ich habe äberall, wo Bewaffnung der.=.=Leute festgestellt wurde, durchgegriffen und nötigenfalls Führer und =.=Leute entlassen. Sollte ich irgendwo feststellen, daß eine unserer erganisationen Waffen besitzt, so würde ich diese sofort der Behörde zur Verfügung stellen. Ich muß aber betonen, daß ich zu einer solchen Einstellung nur aus einer rein realen nüchternen Erkenntnis gekommen bin, Deutschland steht heute unter einem System, einer Geistesverfassung, die umgewandelt werden muß, nicht mit Handgranaten und Pistolen, sondern durch die geistige Eroberung der Massen. Das ist eine Aufgabe der NSDAP. Aufgabe der .=A. ist die propagandistische Erfassung der Jugend, ihre Zusammenhaltung, und für diese.=A. verlange ich die Zubilligung der Notwehr.“ Zum Schluß machte Adolf Hitler noch Mitteilungen über seine Unterredung mit Reichskanzler Dr. Brüning. Vermittelt worden sei diese Unterredung von Hauptmann Göring. Was den Inhalt betreffe, habe der Reichskanzler ihm, Hitler, weder eine Beteiligung an der Regierung angeboten, noch habe er Konzessionen hinsichtlich der.=A. gefordert. Eine Auflösung der .=A. wäre mit der Aufgabe der Partei gleichbedeutend und daher einem Selbstmord gleich zu erachten. Dei„Slaulers Zindens“. Briand vor der Kammer. Gegen den Der französische Außenminister Briand, den seine Freunde am 13. Mai zum Staatspräsidenten machen wollen, beantwortete in der Kammer verschiedene außenpolitische Interpellationen. In fast allen Anfragen war auch der österreichisch=deutsche Zollvertrag erwähnt worden; der Abg. Scarpini wollte darin z. B. eine Verletzung des Artikels 80 des Versailler Vertrags erblicken, während Franklin=Bouillon, der wieder einmal Briand den schärfsten Kampf ansagte, meinte, der Anschluß sei eine Folge der„Schüchternheit“ der Alliierten. Briand rechtfertigte seine Politik zunächst damit, daß er auf seine Zusammenarbeit mit Poincaré und Tardieu sowie auf die vielen Parlamentsentschließungen für seine Außenpolitik verwies. Diese Politik habe dazu beigetragen, daß es heute viel schwieriger sei als früher, einen Krieg zu beginnen. Leider blieb Briand hier die Antwort schuldig, wie es kommt, daß Frankreich trotzdem 1931 mehr Geld für Rüstungen ausgibt als 1913. Auf das österreichisch=deutsche Zowwprotokoll eingehend, sah Briand sich zu dem Eingeständnis genötigt, daß dieser Vertrag einen wirtschaftlichen Charakter hat und daß Frankreich„gewissen Völkern“, die sich in einer schwierigen Lage befinden, nicht genug bieten kann. Trotzdem sprach dann auch Briand wieder von „Gefühlen der Bitterkeit“, die das Vorgehen Deutschlands in Frankreich hervorgerufen haben soll. Im übrigen will das französische Außenminist. ium nicht überrascht worden sein. Bereits am 20. März habe es in Telegrammen festgestellt, daß das Unternehmen Leutschlands und Oesterreichs„den Friedens=Verträgen und den Abmachungen zuwiderlaufe. Deutschland und Oesterreich bestritten nun, gegen die Verträge verstoßen zu haben, doch müßten verartige Fragen vom Völkerbund geprüft werden.„Die Unabhängigkeit Oesterreichs sei unveräußerlich, außer mit der Zustimmung des Völkerbundsrats. In dieser Hinsicht fürchte er nichts.“ Der große Tag in der Pariser Kammer.— Schlußrede Briands. — Paris, 8. Mai. Seine große Kammerrede schloß Briand mit folgenden Ausführungen: Man habe ihm den Vorwurf gemacht, daß er von den deutsch=österreichischen Verhandlungen nichts gewußt habe. In Wirklichkeit hätten jedoch überhaupt keine regelrechten Verhandlungen stattgefunden. Die Zollunion sei vielmehr nach alten Akten aus dem Jahre 1928 abgeschlossen worden. Wenn Henderson auf den Völkerbund als den Ort hingewiesen habe, wo die Sache besprochen werden könne, so dürfe man dies wohl als eine freundschaftliche Haltung Englands Frankreich gegenüber in dieser Frage ansehen. Auch für Benesch sei der Schlag recht hart gewesen. Trotzdem hätten ihn seine Gegner nicht angegriffen, sondern sich alle um ihn geschart. Frankreich habe sich im übrigen nicht lediglich erregt, sondern habe auch einen Aufbauplan aufgestellt, der den wirtschaftlichen Schwierigkeiten in Osteuropa begegnen werde und dessen moralische Wirkungen schon jetzt zu spüren seien. In Genf werde Deutschland seine Akten verteidigen und Frankreich die seinigen. Verstehe man sich nicht, so werde der internationale Schiedsgerichtshof Recht sprechen. „Deutschland und Oesterreich behaupten, das Recht für einen derartigen Plan zu besitzen. Ich antworte: nein! Denn wenn sie diesen Gedanken hatten, so hätten sie ihn mit den anderen Mächten besprechen müssen und insbesondere mit derjenigen, die ihnen Anleihen gegeben hat.“ Briand erklärte dann, er hoffe, daß derjenige, der in Deutschland Stresemann ersetze, von europäischen Gedanken inspiriert sein werde und verstehe, daß„Gewaltakte heute nicht mehr modern“ seien. Man werfe ihm vor, daß er mit seinen Friedensideen gerade das Gegenteil erreiche und den Krieg vorbereite. Mit Männern, die entschlossen seien, den Frieden aufrecht zu erhalten, sei jedoch kein Krieg möglich. Deshalb brauche man nicht die Sicherheit preiszugeben. Gerade er habe sich im übrigen in diesem Punkte stets sehr anspruchsvoll gezeigt. Chauvinistische Kreise verlangten angesichts des „Anschlußversuches“, den Abbruch der deutsch=französischen Beziehungen. Er sei nicht der Mann einer derartigen Politik. Er überwache, treffe Vorkehrungen und hallte den Frieden aufrecht. Unter ungeheurem Beifall der Kammer, Beifall, der sich bis in die Mittelparteien erstreckte, schloß Briand mit den Worten, daß Frankreich der Staat des Friedens sei. Es sei zu jeder Solidarität bereit. Wenn es diese Politik weiter verfolge, würde es niemals in den Augen der Welt verlieren * Der Eindruck der Briand=Rede in Paris. — Paris, 8. Mai. Die große„Kandidatenrede" Briands für die Staatspräsidentenschaft— denn so und nicht anders wurde sie allgemein aufgefaßt— hat in Paris befriedigt, obwohl seine mit Geschicklichkeit und starstellungsarbeiten notwendig machten, die sich mit Backsteinen schneller ausführen ließen. Wer z. B. die Reise von Berlin nach Westfalen macht, findet in den Dörfern rechts und links vom Wege überall die Spuren dieser alten Lehmbauten. Aber auch ein groder Teil unserer alten Städte verdankt seine eigentümlich semutvolle Schönheit diesem alten Lehmfachwerkbau, z. B. Kassel und Celle. Nun darf man aber nicht etwa schließen: Wo es keine alien Fachwerkbauten gibt, gibt es auch keinen Lehm. Vielnehr muß man nur überall die Leute fragen. Sie werden in vielen Gegenden Deutschlands auf Bauten aufmerksam nachen, die aus gestampftem Lehm hergestellt sind oder nach andern, dem Lehmstampfbau verwandten Verfahren sufgerichtet wurden. Solche massiven, sehr starken, vielsich ebenfalls Jahrhunderte alten Lehmbauten findet nan an der Lahn, im Bergischen Lande, im Harz und in Thüringen bis hin zu den Tälern des Riesengebirges und samentlich im Osten Deutschlands. Nunchen, das keine alten Lehmbauten aufweist, weil E in alter Zeit sehr reich an Wäldern war, besitzt östlich Der Isar nahezu unbegrenzte Lehmfelder. Uhnlich liegt es eei vielen deutschen Städten und Großstädten. Selbst derlin, wo man zunächst nichts als Sand vermutet, hat 9 d. in der Gegend südlich von Oranienburg unter einer Sindoberfläche von 1 bis 1½ Metern Lehmbänke von 4 bis 5 Metern Stärke. So könnte z. B. die Stadt Bielefeld einen großen Teil ner Heimatlosen und Arbeitslosen befriedigen, wenn sie si0 entschlösse, die weiten unbebauten Flächen der Senne eropacht zu vergeben und jedem Siedler als ergänzende Sicmie mittels städtischen Fuhrwerks Lehm an die Austelle zu liefern und zwar aus der großen Lehmader, sch von Eckardtsheim über Friedrichedorf bis zu den dicheleien von Gütersloh hinzieht. Aehnlich könnten es “ meisten Städte und Landgemeinden des Vaterlandes machen. Denn die Meinung ist irrig, als lohnte sich ein Haus aus ungebranntem Lehm nur dann, wenn man den Lehm unmittelbar aus der Baugrube entnehmen kann. Lohnt sich denn ein Backsteinbau nur dann, wenn man die Backsteine unmittelbar neben der Baustelle backen und brennen kann? Werden nicht alle gebrannten Backsteine aus der Ferne herangefahren? Warum soll man dann nicht auch den ungebrannten Lehm heranfahren? Da, wo bei unseren Lehmbauten der Lehm aus einer Entfernung von bis zu einer Stunde herangeschafft werden mußte, war es vielfach so, daß die benachbarten und befreundeten Fuhrwerksbesitzer den Lehm umsonst oder doch nur gegen ein geringes Entgelt an die Baustelle brachten. Aber selbst wenn das Fuhrwerk voll bezahlt werden mußte, betrugen die Kosten im Höchstfalle 150 Mark für 40 bis 45 Kubikmeter Lehm; und mehr als 40 bis 45 Kubikmeter Lehm sind für ein mittelgroßes Lehmhaus nicht nötig. Wenn aber ein gleich großes Haus aus Backsteinen hergestellt würde, so würden an Steinen, Sand, Kalk und Fuhrlohn 750 bis 1000 Mark anzusetzen sein, so daß, auch wenn der Lehm herangefahren wird, allein das Material mit einer Mindestersparnis von 600 Mark gerechnet werden kann. Aber die Materialersparnisse sind nur der allergeringste Teil. Ungleich größer sind diejenigen Ersparnisse, die dadurch erreicht werden, daß die Familie instand gesetzt wird, in allen ihren Gliedern vom ersten Spatenstich an bis zum letzten Hammerschlag bei der Errichtung ihrer Heimstätte selbst tätig zu sein. Vor hundert Jahren, als die Bauern noch Hörige waren, gab es in Dünne einen Hof, der für das Gut Ostenwalde Pflichtarbeit tun mußte. Es war auf dem Hof ein Schimmel, der bald auf dem Gutslande ackern mußte, dessen Ertrag dem Gut Ostenwalde zufiel, bald auf dem Bauernlande, dessen Ertrag dem Herrn des Schimmels gehörte. Der Schimmel wußte ganz genau, auf welchem Lande er ackerte, auf dem fremden oder auf dem eigekem Pathos vorgetragenen Erklärungen inhaltlich eigentlich nichts Neues brachten. Die Kammer horchte jedoch erstaunt auf, als Briand erklärte, daß der Anschluß im Friedensvertrag unter gewissen Voraussetzungen vorgesehen, oder zumindest nicht verboten sei, (worauf Briand die bekannte Klausel aus dem Vertrag von St. Germain verlas, die sich auf das Entscheidungsrecht des Völkerbundsrates bezieht). Ferner verdient die Feststellung Briands Beachtung, daß auch Poincaré den Rapallo=Vertrag hingenommen habe, ohne daß das Prestige Frankreichs deswegen zusammengebrochen sei. Man könne ihm also nicht vorwerfen, daß er das Prestige schlechter gehütet habe als Poincaré. Der bis tief in die Mitte des Hauses gehende stürmische Beifall bestätigte jedenfalls, daß Briand keine außergewöhnlichen Anstrengungen zu machen brauchte, um das Vertrauen der Kammer, gleichviel, aus welchen Motiven es auch entspringen möge, zu gewinnen. Interessen!“ Benesch über die Beziehungen der Tschechoslowakei zur Kleinen Entente. — Prag, 9. Mai. In seinem Schlußwort im Außenausschuß des Senats führte Dr. Benesch u. a. aus: Das Problem der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen den Staaten der Kleinen Entente hat bisher Schwierigkeiten gemacht, vor allem, weil die Struktur der drei Staaten sehr verschieden ist. Das Problem muß aber trotzdem gelöst werden. In Bukarest ist es uns geglückt, nicht nur politisch, sondern auch wirtschaftlich zu einer Einigung zu kommen(). Sollte es auch mal zu Dissonanzen kommen(!), so werden neue Ereignisse die Staaten doch wieder zusammenführen. Mit Deutschland und Oesterreich haben wir mehr als 31 Prozent der Ausfuhr und der Einfuhr. Das ist ein Faktor, mit dem wir rechnen müssen. Mit den Staaten der Kleinen Entente haben wir jedoch eine ganze Reihe anderer Faktoren, die nicht weniger bedeutsam sind, und zwar politische, wirtschaftliche, kulturelle, moralische und gefühlsmäßige. Die Geschichte lehrt, daß letzten Endes die politischen Interessen den Ausschlag geben. Der Voung=Plan hinfällig. Im Fortgang der Beratungen der Interalliierten Handelskammer führte der frühere deutsche Staatssekretär Bergmann aus, es sei zwecklos, auf der Konferenz um die Reparationsfrage herumzugehen. Die Internationale Handelskammer habe das Recht und die Pflicht, zu den Reparationsfragen heute genau so Stellung zu nehmen, wie sie es 1923 in Rom und 1929 in Amsterdam getan habe. Alle Länder seien an der Behandlung des Reparationsproblems interessiert. Man müsse sich vor Augen halten, daß die internationalen wirtschaftlichen Umwälzungen in den letzten zwei Jahren die Voraussetzungen hinfällig gemacht hätten, unter denen der Young=Plan einst formuliert wurde. Rücktritt Dr. Baades? Voraussichtliches Ausscheiden des Reichsgetreidekommissars. — Berlin, 8. Mai. Wie die„Telegraphen=Union“ von unterrichteter Seite erfährt, dürften sich die in Berlin am Freitag im Anschluß an die Sitzung des Reichstagsausschusses zur Untersuchung der Roggenstützungsaktion verbreiteten Gerüchte über einen Rücktritt des sozialdemokratischen Reichstagsabgeordneten Dr. Fritz Baade von seinem Posten als Reichsgetreidekommissar bewahrheiten. nen. Arbeitete er auf dem Gutslande, dann nahm er sich Zeit: Zwischen Morgenfrühstück und zweitem Frühstück zog er den Pflug einmal herauf, einmal herunter; zwischen Frühstück und Mittag wieder einmal herauf, einmal herunter; zwischen Mittag und Vesperbrot wieder einmal herauf, einmal herunter; und schließlich bis zum Abendläuten zum letztenmal herauf und zum letztenmal herunter. Aber auf dem eigenen Lande ging es vom Morgen bis zum Abend auf und ab, auf und ab; da zählte er nicht, da rechnete er nicht, da wurde er nicht müde. So ist es auch bei Bauten ein Unterschied, ob ich auf einem fremden Bau arbeite für einen fremden Herrn und fremden Unternehmer oder ob ich mein eigenes Heim aufrichte. Durch genaue Feststellungen hat sich ergeben, daß ein Gebäude, das in fremde Hand vergeben wird, vielfach mehr als das Doppelte kostet gegenüber einem Hause, das durch die eigene freudige, allseitige Tätigkeit des Familienvaters und seiner Familienglieder einschließlich der freiwilligen Hilfe aus Freundschaft und Verwandtschaft entsteht. Man gebe nur dieser frohen, freiwilligen Arbeit Raum, Möglichkeit und Hilfe zur Entfaltung, und man wird noch merkwürdige Dinge erleben. Es ist viel billiger, zehn Einfamilienhäuser auf eigenem Grund und Boden mit Garten, Baum und Stallung durch freiwillige Hilfskräfte zu errichten, als ein Zehnfamilienhaus zu bauen, in dem sich ohne Garten, ohne Blumen, ohne Bäume und ohne Haustiere in engem Raum verkümmernde Menschen zusammendrängen.— Darum sei auch jetzt noch einmal auf unser Heft„Ein alter Baumeister und was wir von ihm gelernt haben“ hingewiesen, das vom Verein„Heimathilfe“ in Dünne nebst andern Drucksachen für 1 Mark zu haben ist. Daß aber die Familie starker, hingebender Heimathilfe bedarf, um wieder zur Selbsthilfe zu erstarken, davon soll in acht Tagen in einem abschließenden Wort die Rede sein. G. v. B. auch in Preußen. Erklärungen des Finanzministers.— Der Youngplan hat die wirtschaftliche Kraft Deutschlands überschätzt. — Berlin, den 8. Mai 1931. Der„ Preußische Landtag begann am Freitag mit der zweiten Beratung des Haushalts der allgemeinen FinanzMit, der Beratung verbunden ist der Beschluß des Hauptausschusses auf Einstellung eines Grenzfonds in Höhe von zehn Millionen in den Haushalt. Ein dazu vorliegender Antrag der Deutschnationalen fordert Erhöhung dieses Betrages auf fünfzehn Millionen Reichsmark. Finanzminister Dr. Höpker=Aschoff schilderte die gespannte Finanzlage des preußischen Staates. Infolge des Steuerfalls in Höhe von 100 Millionen Mark und der Hürzung dar Stougrüherweisungen P #####teuerfalls in Höhe von 100 Millionen und der Kurzung der Steuerüberweisungen vom Reiche werde das Rechnungsjahr 1930 mit einem Fehlbetrage von 175 Millionen Reichsmark abschließen, dem Ersparnisse von rund 25 Millionen Reichsmark gegenüberstehen würden, so daß ein Minus von 150 Millionen Reichsmark entstehen würde. Die Aufnahme langfristiger oder mittelfristiger Ansei seit Herbst unmöglich gewesen. Der Haushaltsfehlbetrag und die ungedeckten Anleiheausgaben bezifferren sich auf 230 Millionen Reichsmark. Der rassenmäßige Fehlbetrag am 1. April 1931 in Höhe von 100 Millionen habe durch kurzfristige Kredite abgedeckt werden müssen. Das allein zeige schon, wie sehr sich die Ferstzälsgn##erschärft habe: mit einer weiteren erheblichen m zune müsse im Laufe des Jahres 1931 gerechnet werden, da die Einnahmen weiter zurückgehen würden. Der Minister beschäftigte sich dann mit der Lage der Gemeindefinanzen. Entscheidend für die Finanzlage der Gemeinden sei die Gestaltung der Wohlfahrtslasten. Zu dem Gesetzentwurf des Staatsrats, der 250 Millionen für die Gemeinden verlange, habe die Staatsregierung noch nicht Stellung genommen. Ihre Stellungnahme sei abhängig von der bevorstehenden Entschließung des Reichskabinetts zur Reform der gesamten Arbeitslosenfürsorge. Die Braunskommission habe die Beschaffung von Auslandskapital in den Mittelpunkt ihrer Vorschläge gestellt. Aber hier entstehe die Frage: Welchen Sinn hat es, zunächst 1700 Millionen an Reparationen an das Ausland abzuführen und dann das der deutschen Wirtschaft so entzogene Kapital mit Auslandsanleihen wieder hereinzuholen? Der Youngplan hat die wirtschaftliche Kraft Leutschlands überschätzt. Die Verheißung, daß die deutsche Wirtschaft durch Kapitalzufuhr und Erschließung neuer Märkte gehoben werden solle, ist unerfüllt geblieben. Das Reparationsproblem wird zur entscheidenden Frage. Die Politik der Völker wird sich hierauf einzustellen haben, denn 8 5“##'#. Deit mehr zu verlieren.(Lebh. Beifall.) X gestartet nach Südamerika — London, 8. Mai. Das deutsche Flugschiff.#ist am Freitag früh von Portugiesisch=Guineg nach., Insel Fernando Noronha gestartet. Die Entferr trägt 1300 Kilometer. S44seenung be — vnondter. Hinweis. Muß das sein? Muß der Waschtag immer in dieser g verlaufen? Müssen die guten Vorsätze an der Unzulönglichet einer überlieferten Waschmethode scheitern? Nein dag andorg wordon! Krisonstimmung im allgams: es in keine Keit mehr and vertieren.(Lrod. Gelsalt.) gen im hefanderen kamman anders wervden: Krisenstimmung im angemeinen müdungserscheinungen im besonberen nommen nicht mehr nar weischen. a geit= und geldsparenden Persimnetgo, Vorstellungen in Prag. Wegen der Beschimpfung Hindenburgs durch eine tschechische Gesandte in Prag hat bei der tschechischen Regierung Vorstellungen wegen der Beschimpfung des Reichspräsidenten von Hindenburg durch die Prager Zeitung„Narod“ erhoben. Im Auftrage des tschechischen Außenministers gab dessen Stellvertreter dem Bedauern der tschechischen Regierung Ausdruck. Reichspräsident von Hindenburg, so erklärte er, erfreue sich auch in der Tschechoslowakei größter Achtung. — Christlicher Verein junger Mädchen, Sonntag abend Teilnahme am Jahresfest Ne Montag abend Turnen. 7treitz Dienstag 8 Uhr Gruppenabend. #. Wie aus Puthur gemeldet wird, fielen mit Stöcken bewaffnere Mohammedaner über einen Zug Hindus her, der sich anläßlich eines Festes zur Moschee bewegte. Zehn Inder wurden verletzt. — Missionsverkauf. In den ersten Tagen des ber möchten wir wieder einen Missionsverkauf abhalten Wir bitten unsere Freunde, uns hierfür allerlei nützliche und schöne Sachen stiften zu wollen. Bitte, lassen Sie unIhre Spenden, für die wir jetzt schon herzlich danken. bie spätestens 15. November zukommen. Die Bethel=Mission. Schriftleitung: W. Kraa; Wirtschafts= und Weltpolitik: Dr. H. Huttel; Anzeigen: K. Diekmann; alle in Bethel. Wählen Sie für Küche und Büro eine eLektriscke Uhr sie bedarf keiner Wartung. In allen Fabrikaten erhältlich bei ft. Greder, Ulrmacker Fernruf 1012 BIELEFELD Gütersloher Str. 14 Alleinmädchen arbeitsfreudig, zuverlässig, mit Näh= und Kochkenntn. per 1. 6. eotl. früher gesucht. Frau Direktor Schaffer, Lippinobausen d. Herford. Gewissenhafter, kirchl. gesinnter Mann, ledig, 44 J. alt, sucht bei bescheidenen Ansprüchen Anstellung Haus Pniel-Reinbek-Schloß am Sachsenwald und Billestrand. Neu hergerichtet, mit LieQualitäts- Matratzen in verschiedenen Füllungen wie ROßhaar, Kapok, Hipengras mit Haarauflage, Hipengras „Original Schlaraffia“ Polsterei Ordelheide, Bielefeld Kreuz Str. 43 .christl. Anstalt(Erziehungshaus, Hospiz od. dergl.) für Hausdienst od. ähnl. Betätigung, evtl. auch in Auslandsanstalt. Gefl. Zuschr. unter A 1509 an die Geschäftsstelle des„Aufwärts" erbeten. Frichtet, gr. Veranda. Park mit Liegewiese am Wasser. Preise niedrig, entgegenkommend. Küche sehr gut; auf Wunsch extra Kost. Tägl. Bibelstunden. Viele Ausflüge, Heide, Elbstrand, Seebäder. Prospekt und Bild durch Marg. von Patow. Aehaust und utd ble Neue Gänsefedern on der Gans gerupft,“t Junger Mann 21., sucht Stellung als Wirtschaftsgehilfe bei christl. Familie. Gefl. Offerten unter A 1531 an die Geschäftstelle d. Bl. Anstreicher 23 Jahre alt, sucht Stellung. Gute Zeugnisse vorhanden. Postlagernd unt. W. M. 801, Recklinghausens.1 veunen dopel geraichen und gereinigt, beste Qualität Pid. Mk..—. Halbdaunen I. V Mk. 430, ¾ Daunen Hk..28. Ia Volldaunen.—. 10.—. Gerissene Federn mit Deunen, gereinigt.40 und.75, sehr zert und weich.75. le.—. Versand per Nachnahme, ab S Pid. portofrei. Garantie für reelle, steubfreie Ware. Nehme Nichtgefallendes zurück. Frau A. Wodrich, Gänsemast, Neutrebbin(Oderbruch) ist ein hochwertiges Naturmittel und besitzt die Eigenschaft den erhöhten Blutdruck herabzusetzen, daher äußerst wirksan gegen Arterienverkaltung und Hämorrhoiden, gut gege Magen= und Darmstörungen, Nieren=, Blasen=, Gallen= und Leverbeschwerden, Würwer, bei Zucker, Gicht, Rheumatismu und Asthma sehr zu empfehlen. Schon vor 3000 Jahren gebrauchten die oriental. Völker den Knoblauchsaft gegen viele Krankheiten und sollte dieses hochwertige Naturmittel deshalb in keiner Familie fehlen. Preis pro Flasche für ca. 4 Wochen reichend Mk..50. Bei geschlossener Bestellung von 5 Flaschen, liefere ich die 6. Flasche gratis franco Nachnahme. Otto Radatz, Bad Oevnhausen 4. Die Bank u. Sparkasse desevang. Deutschland Runschsche Lontrulbunn Wiesbaden Evangelisches Hospiz Oranien, Oranienstr. 53. Zimmer mit und ohne Verpfleg., 5 Min. vom Bahnhof. Mäßige Preise. Bad Salzu#ten Haus Schmiedeskamp Berlin W62, Kurfürstenstraße 86 dp.:: E. G. m. b. H. Seit 1892 1929 Locarno-Monti Südschweiz. Zur gesunden Ernahrung gehört unbedingt die garantiert reine 88a Das Feinste dieser Art ist die bekannte und preiswerte Marke Christl. Erholungslieim Tabor. An der neuen Straße LocarnoMonte Bré, idyllisch, ruhiges, sonniges Heim in klimatisch vorzüglicher Höhenlage, bietet Ihnen Erholung an Leib und Seele und zugleich beste Gelegenheit, die Schönheiten des Südens kennen zulernen. Hausandachten. Auf Wunsch Diätküiche. Eig. Auto; Prospekt; bescheidene Preise; das genze Jahr offen. Inh.: Geschw. Schmiedeskamp Tel. 2769 Wüstenerstr. 15 Neuzeitlich eingerichtete Fremdenpension.— Beste Verpflegung. Pension von 6 Mk. an. P34-er Oeosten 1744—1727(groph., dargest. Zugang üb. 6,5 Millionen RM e Seheche Wunderkuren 1928 Srennon, Air empfehlen: Brennessel=, Löwenzahn=, Johanniskraut=, Birken=, Knoblauchsaft etc. Flasche.60 1927 HanSane W. Keller, Prediger. Reformhaus Eden Neustädterstraße 8. für Spareinlagen der Großes Gutshaus, direkt am Walde gelegen, nimmt für kürzere und längere Zeit Das Cldventskus auf dem Helkenhofe in Insel 1926 1925 Pflanzenbutter-Vertrieb sgesellschaft Niederrhein m. b. H. Düsseldorf 72, Schließfach. Iumniilum Zuverlässige Vertreter noch gesucht. Mllmini Erkolungsuchende auf. Tagespreis 4,50 RM bei 4 Mahlzeiten. Anfragen erbittet Frau von Kleucke, Haemelschenburg, Post Hameln Land. biett Finzol-#usonon und Rece enschecion Familien Erholung. Tagespreis 4 RM. Frau Pastor Bartels, Insel bei Schneverdingen (Lüneb=Heide) 1924 höchste Verzinsung Werlangen Sie Prospekte Elsu u. iel-Betten Schlafzim: Kinant Porr- ehr Stahlmatr. Kinderb., Polster, Chalsel., an jeden. Tellz. Katalog frei. Eisenmöbelfabrik Suhl(Thür.) e M a.--hexpalsprudel.— Eih Iraart. notel zurstennof Il..K. fens1. Tecklenburg Aunanumnshionun n Ronaungeone Evangelisches Volkshochschulheim in schönster Lage am Walde— Bäder im Hause— Schwimmbed — gute Verpflegung— Hausandacht— nimmt Erholungsgäste auf.— Zimmer von.50 bis.—Ml. Jedehtihser wäsen sherte Wfiger Selbst bei einem so hochwertigen und einzigartigen Waschmittel wie Persil soll dieselbe Laugepicht zweimal zum Kochen der Wäsche gebraucht werden. Wohl läßt sich die abgekochte Lauge noch sehr gut zum Durchwaschen. grober Buntwäsche(Küchenschüfzen, Kinderkittel und dergleichen) verwenden. Für die Weibwäsche aber ist cesnötig zur jeden Kessekeine-frische Bauge kalt zu hereiten Aufje.Eimer Wassen Kommedäßsel 1,Paker-Persib ohne-jedenweiteren Zusatz! Wer so wäsche hat in Behandlung dierherrli Zum Einweichen der Wäsche, zum Weichmachen des Wassers: und Bleich-Soda Nr. 109. Geboren zur Der Mensch.? Weltpo „Das Ungunst, einsamut abhängig Zttände bedeuten Ueberaus mehr der ßen Fragen gen sind es, werden müss gelöst werder zu bezahlen obiges Zitat aber werden lichkeit und Feindes" ver teigezänk. „Erst im I äußeren Fra bedarf es, un erst eines si nungen liege wendigen 3 „Von selb Staat, der v kann, kann her und nicht deshalb müss tende Chanc heraus zu ki ständiges Hil lehnung im uns nur in növrieren. N. dem Schritt erst einmal ob man uns würde. übel, de würde vermag. uns des deutsche „Was ner ein Völker oder jei sondern lichen 3. B. i mächtig läuft, von eines land dertha wie J. genutz Fra Die hetzte weni eines ihre Man be Hinderungs