2. Nro. 3. Samstag den 9. Jannar 1869. Adonnements=Preis: Vierteljährlich 10 Egr. Insertiens=Gedübr: Die Zeile oder deren Raum 1 Sgr. und Wousen Anzeiger für Westhofen, Ergste und Hennen. Nnssu i...., aunde u e— Be den Kerichel Sricheint: Schrecht und Seutens. Redartion. Deudk und Fortag Gan aundt in Schwet. Fälschung, Erdichtung und des Betrugs wühle er in beseting, Süddeutschland, in Holland, Frankreich, Italien, Rom, auf das„Schwerter Wochenvlatt“ werden Ungarn und Rußland gegen Peußen; den Südnoch fortwährend bei den bekannten Boten und in heutschen sage er Preußen wolle sie erobern und Tagesgeschichte. Deutschlans. den sehzrost Berlin. Die Conferenz, welche ven ororohten Frieden im Orient wieder befestigen soll, ist am Jen nicht eröffnet worden, wie man allgemein veutschen jage er, Preußen wone sie...., sich Frankreichs Zustimmung mit Abtretung des Rheins erkaufen, den Franzosen flüstere er zu, Preußen arbeite an einer heiligen Alliance gegen Frankreich u. s. w. Es sei nöthig, die Brandstifter vor den öffentlichen Richterstuhl zu ziehen. Selbst vor dem Krieg Berlin. Die Conferenzez gelche zag, zgehten lichen Richterstuhl zu ziehen. Selbst vor dem Krieg Frieden im Orient wieder befestigen son,„ist am von 186 sind so öffentliche und schwere Anklagen 2. Jan. nicht eroffnet worden, wie man allgemein nicht gehört worden. erwartete; vielmegr ist durch die Verhandlungen we=)“9. Viele französische Zeitungen, die von österreigen der Vertretung Griechenlands und der Zustim= chischer Seite inspirirt werden, überbieten sich in mung der Türkei ein kurzer Aufschub nöthig gewor Sensations=Nachrichten aller Art, deren Spitze sämmtden. Diese Zwischenfälle, sind jedoch jetzt als besei= lich gegen Preußen gerichtet ist. Alle Tage werden tist zu betrachten, die Türkei hat ihr Erscheizggr neue Verdächtigungen erfunden, so jetzt wieder die: e enuten asden, Gashzeilnd aish burhz ier en Oesopvten., Zute ist zum Präsdenten de Bei dem Neujahrsempfange in den Tuilerien hat der Kaiser auch„seinen Richtern“ einige Liebenswürdigkeiten gesagt. Auf die Beglückwünschung des Cassationshofes erwiederte er;„Stärker als jemals muß das Gefühl der Gerechtigkeit unsere Sitten durchdringen: die Gerechtigkeit ist die sicherste Bürgschaft der Freiheit.“ Gut gebrüllt, Löwe. Die berühmten Urtheile, welche die napoleonischen Richter im Laufe des vergangener, Jahras gefällt haben,— wir erinnern nur an die Preßprozesse, die gewöhnlich mit der Verurtheilung des Redacteurs zu monatlanger Gefängnißhaft und zu erorbitanten Geldstrafen endeten, an die durch die Baudin=Affaire hervorgerufenen Processe u. s. w.— ben die beste Illustration zu der„Gerechtigreit.“ welche in dem bonapartistischen Frankreich herrscht und zu der durch die Gerechtigkeit verkürzten imperialistischen„Freiheit.“— Zur Geistlichkeit sprach der fromme und tugendhafte Kaiser die Worte:„Die Glückwünsche der Geistlichkeit rühren mich stets tief; ihre Gebete stützen und trösten uns. Ich kann neue Verdächtigungen erfunden, so jetzt wieder Belgrad sei der Heerd der Aufreizung gegen die Türkei und preußische und russische Offiziere seien innen Gelandten in Baris regrisentir, und der krou, eognito in serbische ,Diense gegangen. Diese. Tahesiche Mladter, Ausenr ue uue es eute Verag, K ader eszapbernsen unde, Bigae#e Aisenr und uien un. 35 un un nid eue Bediuuns un de. Peneuien u den alen Stzad fauf Gref Bitgugelaun die besch, ur aschen. uie ushendg a en Geuteunz, besinng, ben vonmuh hasen zue Luohz gadte duchz seine Feade uid der wodezig, ze gusgen Gauadhstze ds Gleiskeuhens s beie uu eben uue ebe den u, sale Haite Bandeatuhe vont u hautzengenhelsche Pegang,. de Gmnadstze waiche mne in den Tagenden un. eng b en den Sitn Mähgrah der Bächel osten Vovud, Alepgzischen Sazushinente, die terihen, un en gues Adhen mr schgen und u. wärigen Steit hanbelt, eloedg, e/gresgonheng nem Thron in Barzn big, wa, Her sucheher der erliten. Jtalien. Hier gibts auch manchen wunden Fleck und um sich eine Idee von der Lage des Landes zu machen, mag die Thatsache genügen, daß im vergangenen Jahr der Import um 80 Millionen gegen 1860 gespnken ist. Die Regierung würde man binnen 24# ise der prathsche Geschstatiger an Pars, uhenzent in Böhnen, MihrBewegungen penp ezieierte gonpringsiche Familie ist troß aler zit und das Comzlot gegen das Leben des Sul Jche der Inport um 80 Milonen gegen 1860 g. glüclich von England übers Ner herüber Lonyy; tistet haben. Da kann es natäirlch nicht sunten in. Due Regerung würde man binnen 24 Sbuen Alesten ian Veria angebonnen. Wonder nechnen, venn uiz, 4e) Hah der: Stunden fortsagen, vemn uus 2igz, deus ger. 7. Zönigl. Preuß. Haupt=Bani= geht in Turin das Gerücht, der König werde prüsen.„... 4.: hat am 7. Jan. seine von 1831 mit rother Farbe vun, Mpvu, Haulen, was an Ende auch nicht unmöglich wire, — der veithter Budug u. ezeg, wicher becht bote. P.dumst. danm sowast dast dallensche Miansterun du uch ap;) Sitzungen nach Ablauf der Weihnachtsserten wirtr: Oesterreich... der Kaiser von Frankreich sähen dem„galanten Köeun ue eüdter uer Buute u. au. eie Balhentr u un. Bethe ae en ai une Aisen. Aun ae unt ue. Gent unr Sute un bune ueg ane gege alg e, un u uen. bang ur Aupe u. is Hasche une Asieune baun eaumne uen. solgten mehrere Vorlagen von Provinyse) r.; geneh, den Redacteur, welcher 100 Napoleonsd'or als V.. Krone einem andern Haupte aufzuoctropiren und dr uur ur Votenez Gunz unu. ung un duer Abung, Gerandt haute un siur Gausihne anlich utr a ue Uier ichen. eie de boten geieg, bes ze, Szah ese, schnach dan; doun der helge, Vauer bascht dn Hgif geigen Geadlen gen Gashi, uas 6s us dmn se daß bis spätestens Ende Fevrnor 74täziger Pause Tyroler Redacteur für seinen Kampf gegen die veue gindern haben möchte. Was Wunder also, wemn eben bung, bs Hezanuenz, uf Gesetzebuz n Osereih. 2, Jisen Basachangen untalhe donm die Sesion v., V“, P lgrigament mit seie Fraukeche= g.g g., wckrnaß.— Veim Neujahrsenpfange der Kaumm. chen dann unmittelbar das Zoupn:#n.—1 Aus Paris wird gemelver, daß bie Meytz#) ganten und der Deputation des Offizierkorps der Sitzungen folgt. Wir haben alse en ec) der Vertreter der fremden Mächte bereits am 5. d. französischen Besatzungsarmee erneuerte der Papst den e sie Seie bue, Au u. esehan N aune Aur wrterteader Zisanmentaut gchalten Kazag seiner Getenalisten ur Gruscheas u — Es soll eine Concurren, geschaffen haben, deren Ergebniß einen günstigen Schluß auf ertheilte dem Kaiser, der kaiserlichen Familie, der ense Pescde bnde un ae eaues eran, ie banschesden Gertun,=Vechzantugen ücher hangichen Aaun und Gaie iun ushaiten Sas aun aed enz ie uie udfeun e. uan Meaäich eun Ahenien, unr Tas 88c. Pend Aunde uue ene iae e ee##e e ae, e ae uin CesRatiass un ums. ias .2. Dont, 9 zur„eltbrand mit allen Miteln der nahe verwandt, ihre Mütter sind Schwestern. sche Schisse von Krete nach Griechenland trgpsrortet, worden eseion, und daß der amerikanische Gesandte von seiner Regierung den Befehl erhalten habe, die griechischen Unterthanen nicht unter seinen Schutz zu J4.# L.A#land. In Petenburg ist Gener#l Shesman, der besthuate Rüstenfeldherr der Veneinigten Staaten, zum Bsuch eingstroffen, gas als ein neues Unterpfand f##r die auffallend freundlichen Beziehungen angesehen wird, welche seit Jahren zwischen Rußland und der Union bestehen. Amerika. Dort ist es kälter als bei uns und der Winter nerfährt da nicht so glimpflich wie hier, denn fast alle Kanäle und größeren Flüsse, wie Mississippi und Misseurt, snd fet mugestoren. Westfalen und Rheinland. Hörde, 5. Januar. Schon wieder war auf der hiesigen Hermannshütte heute Abend ein trauriger Anglücksfall zu beklagen.— Man war im Begriff, ein Bandagenpaquet unter die Walze zu schieben, als dasselbe von der Karre rutschte, und dem ausgleitenden zweiten Schweißer Carl Schütz auf den Leib fiel. Der Anglückliche, den man in das Hüttenhospital transportirte, erhielt durch diesen ca. 500 Pfund schweren, in der Schweißglühhitze befindlichen Block so erhebliche Quetschungen und Brandwunden, daß an seinem Aufkommen gezweifelt wird. Schütz ist unverheirathet, hinterlaßt aber eine alte Mutter, deun Grücher er vor. Limburg a. d. Lenne, 6. Januar. Se. Durchkaucht der Herr Fürst von Bentheim=Tecklenburg zu Rheda hat dem zeitherigen Oberförster und Rentmeister Premier=Lieutenant Herrn Hagspihl wegen dreu geleisteter Dienste zum Neujahrsgeschenk den Chacacter als Forstrath verliehen, welches der Limburger Bürgerschaft zur großen Freude gereicht. Hagen, 5. Jan. In dem benachbarten Dahl ist in einer Nacht der vorigen Woche in der dortigen Kirche ein unglaublich roher Unfug verübt worden, indem durch eingedrungene nichtsnutzige Buben die den Altar—verzierenden Figuren der Apostel und Moses demolirt wurden, ferner wurde eine Bank vo der Orgel sammt den Noten von oben herab in die Kirche gestürzt und noch sonstiger Unfug verübt. Die Altartücher waren vor die Kirche geschleppt worden und hatten den rohen Menschen zum Abputzen ihrer schmutzigen Füße gedient! Entwendet ist nichts. Hoffentlich gelingt es der polizeilichen Thätigkeit, die Arheber dieser kirchenschänderischen Frevel zu entdecken. Düsseldorf, 4. Januar. In der Neujahrsnacht wurde von muthwilligen Buben einem Soldaten, welcher auf seinem Posten eingeschlafen war, das Gewehr weggenommen. Möchte es doch gelingen, die „Nebelthäter zu ermitteln. Das Gewehr wurde vermuthlich in den Rhein geworsen. Lieberbund besiegelt. In Mannheim angekommen, fuhr das glückliche Brautpaar ins Hotel zum schwarzen Löwen, speiste gemeinschaftlich zu Nacht und ins Fremdenbuch trug man sich ein als:„H. Frau und Kind.“ Der Bräutigam bestellte Anstands tosher ppei Bmmer und vor Stiefenehen. er dem Wirth seine aus 1500 Gulden bestehe##. Bagrschaft zum Aufbewahren, begleitete sodann seine Braut bis an ihr Zimmer, wünschte ihr eine gute Nacht und— o Wonne!— erhielt hier den ersten Kuß. Plötzlich schien der Braut etwas einzufallen, sie wendet sich an ihren Geliebten mit der Bitte, auf einen Augenblick das Kind zu halten, sie woll beim Wirth noch einiges Röthige, wie Milch, Nachtlicht 2c. bestellen. Der Verliebte thuts und wartet nun die Rückkehr seiner Tulcinea ab, doch eine Viertelstunde verstreicht, eine halbe Stunde, und sie kehrt nicht wieder; da legt er das Kind nieder und eilt zum Wirthe mit der Frage:„Wo bleibt denn die —„Die Dame?“ versetzt dieser verwunVermischtes. — Ein theurer Spaß passirte vor Kurzem zeinem badischen Geschäftsmanne, welcher in Privatangelegenheiten eine Reise machte. Er war noch ledig, und obwohl er schon dreißig Jahre auf dem Rücken hatte, so wollte sich dennoch keine Schöne erbarmen und ihn aus seiner Hagestolzen=Candidatur erlösen. In Karlsruhe war er in ein Coupé dritter Classe gestiegen, um nach Mannheim zu fahren. In Bruchsol stieg eine Dame ein, welche sich unserem Helden gegenübersetzte und auch nach Mannheim fuhr. Er musterte die Dame, welche etwas Eingewickeltes auf dem Schooße trug, von unten bis oben; endlich faßte er sich ein Herz, redete die Dame an und unterhielt sich eine Zeitlang mit ihr. Plötzlich bewegte das geheimnißvolle Paquet der Dame und der Schrei eines Kindes verrieth den lebenden Inhalt. Dies hinderte jedoch unseren liebebedürftigen Junggesellen nicht, das Gespräch mit der Dame fortzuseten, ihr seine Lebensgeschichte zu erzählen und sein trauriges Dasein als unbeweibter Staatsbürger in grellen Farben zu schildern und damit einen Heirathszentrag van die schöne Tochter Ena's zu verbinden. Agese war auch nicht abgeneigt,„doch, wie ist's mit gn Ipde!“ fragze se.„Iich odonsreet wor die zutwörk und mit kräftizem. Handschlat wurde der dert;„sie verlangte in ihrem Namen die 1500 Gulden zurück!"—„Wie, einer fremden Dame geben Sie mein Geld?“ keucht der Bestürzte.—„Fremde Dame?“ entgegnet der Wirth;„steht sie denn nicht im Fremdenbuch als Ihre Frau?“—„Ach! ja so! ich Esel!"— Die Braut war fort, das Geld war fort und der Bräutigam war Vater geworden. Diese Geschichte ist buchstäblich wahr. Dresden. In einer Weinhandlung wurde die Ankunft Bismarcks besprochen, wobei sich ein ächter Preußenfresser zu der Aeußerung verstieg:„Kommt er hier hinein, ich werfe ihn sofort zur Thüre hinaus.“— Am folgenden Abende wird in Gegenwart desselben Hitzkopfes erzählt, die preußische Junkerpartei habe Graf Bismarck abgeredet, nach Dresden zu gehen, da es sich mit seiner hohen Stellung nicht vertrage, Ueberbringer von Glückwünschen an den königlich sächsischen Hof zu sein. Graf Bismarck habe erwiedert:„als Bundeskanzler ist der König von Sachsen so gut mein König und Herr, als der König von Preußen.“ Dies hören, das Glas erheben mit dem Ausruf:„Meine Herren, wenn Bismarck solch' ein Mann ist, dann nehme ich meine gestrige Aeußerung zurück und bringe dem braven Bundeskanzler ein Hoch!“ war das Werk eines Augenblicks, wobei der Preußenfresser in einen Norddeutschen Bundesbruder sich verwandelte. — Ein Räuberhauptmann hat an die Redaction der Wiener„Morgenpost“ folgenden Brief gerichtet: Görrter Herr Redactör! Les ich heute in Kavehaus Nazional in„Morgenpost“ aus dem Gerichzal, das hat ein Kucser von Tramfai=Gesellschaft einen Mann umgebracht und is geworden verurtheilt zu 14 Dag Arrest, also bin so frei, Sie als gelörrter Mann zu fragen was ich soll thun? Ich hab' ich namlich umgebracht drei Männer und in mehrere Zeitungen hab ich gelesen, das hat magyarische Ministerium gesetzt, Preis von 3000 Gulden auf meinen Kopf; wann krieg ich aber bloß für 3 Mann, was ich hab umgebracht, per 14 Tag, macht 42 Tag im Ganzen. Will ich mich übergeben, armen Mann, das soll werden glücklich mit 3000 Gulden. Frag ich Sie, görrter Herr Redactör, ob soll ich? Bitte ich Sie, mir zu schreiben umgehen, im widrigen Falle.... Inhasz, Reiberhauptmann. Die Redaction bemerkt dazu: Da der geehrte Herr Einsender uns seine Adresse anzugeben vergessen hat, so erlauben wir uns ihm hier von seinem Vorhaben ernstlich abzurathen. Zwischen Vergehen gegen die Sicherheit des Lebens, Tödtung aus Fahrlässigkeit und absichtlichem Raubmord macht die Justiz sehr subtile Unterschiede, die Jemand, der am Halse kitzlig ist, wie der geehrte Herr Einsender, nicht leicht ertragen könnte. — Ein Gelehrter hatte Pflanzen aus dem Tropenlande bekommen, recht schöne Exemplare, und stellte den Kasten in sein Bibliothekzimmer. Auf einmal geht's: puff! puff! Der Herr Professor fährt zusammen und sucht und findet endlich, wo's schießt. In dem Kasten war die Pistolenpflanze, eine Art Nuß; in einem gewissen Grade des Wachsthums platzt Nie Schale diesen Nuß mit großer Gewalt und „Damit ich aber einem Ton, der dem Pistolenknall ähnlich ist; die hung glauben kan Stücke der Schale fanden sich auf der Diele. Diese,#oge.; p. gegig äußerst moderne Pflanze kommt gleich nach dem Re. f[Gaze“,r g ä volver und der Zündnadel.„ 9.2 alte, Fe, 6(gründen.F — Zahlreiche Ausgrabungen haben bicr tiit Je gründen. Seio rusalem aufgedeckt; die alte Umfangsmauer des Temvels, welche noch 50 Fuß über der Erde steht, ist am Kidron noch 95 Fuß unter der Erde verfolgt, so daß sie die bisher bezweifelte Höhe von 180 hat. Ein zweiter Brückenbogen der Brücke, die von dem Zion über das tiefe Thal zu dem Tempel führte, ist blosgelegt; die zahlreichen Wisserflüsse der heitigen Stadt sind verfolgt und genauer aufgedeckt. — Ein höchst seltenes, seit langer Zeitermziggs Fes wurde am 28. Dec. von der kölner Fermn## Büttgen begangen. Zwei Arbeiter feierten ihr 50jähriges Dienstjubiläum. Der eine, Peter Thelen, ist 87 Jahre alt, noch rüstig, und feierte zugleich seinen Geburtstag; Leonhardt Schmitz, zähl und trat schon mit 13 Jahren in den Dienst der Firma. Beide Arbeiter haben bei Großvater, Vater und dem jetzt das Geschäft führenden Enkel ununnung in meinem und die lieben Euch meinen Be keit, und wir Viel, was ich 1 meines Alters hä mich nicht verge ∆ Eduard wai Gattin.— Sie haben sich scht haben. genügen. A uhe. Morgen gen— „Nichts da Ich habe Nich u nicht weite terbrochen gearbeitet. Dur 6—. schönste geschmückt, und ein großer Weihnachtsbaum prangte zur Bescheerung der sämmtlich geladenen Arbeiter in der Mitte. Nach Beglückwünschung und Beschenkung der braven Jubilare, wobei manches Auge vor innerer Freude feucht wurde, fand ein gemeinschaftliches Essen statt. Die Frau und die Tochter des Hauses bedienten die Arbeiter und credenzten den Wein. Reden, Lieder und Toaste von Gästen und Arbeitern würzten das Freudenmahl und hoben das Fest, das den wackern Arbeitern wie der Firma zur Ehre gereicht. — Als am ersten Weihnachtstage zu Dramburg nach beendigtem Frühgottesdienst die Kirchgänger die Kirche verlassen wollten, gab ein Theil der großen Chortreppe unter der Last der darüber Hinwegschreitenden nach und stürzte mit denselben hinunter aufs Pflaster. Nach Angabe eines Augenzeugen mögen sich auf dem Treppentheil, als er stürzte, wohl 30 bis 40 Personen befunden haben; dennoch sind nur 10 Personen mehr oder minder, Niemand aber lebensgefährlich verletzt.— — Die erste protestantische Kirche auf Spanischen Boden ist kürzlich in Machon auf der Insel norca eröffnet worden. Der Gemeinderath.von Barcelona machte sich, wie der„Köln. Ztg.“ geschrieben wird, einen Ehrenpunkt daraus, in seinem Bereiche ein ähnliches Beispiel der religiösen Freiheit aufzustellen, und ließ die dortigen Protestanten bedeuten, daß sie um die Erlaubniß zur Gründung eines Gotteshauses einkommen möchten. Die protestantische Gemeinde Barcelonas ist ziemlich stark; denn von der deutschen Ansiedlung, deren Seelenzahl auf 500, mit Einschluß der Deutsch redenden Schweizer und Elsasser auf 700 angegeben wird, ist die große Mehrzahl protestantisch; dazu kommen noch viele Engländer, die aber wohl ihren gesonderten Gottesdienst einrichten werden. Wahrscheinlich wird die Stadt also bald eine evang. Kirche aufweisen. schäft führenden Enkel unun„„ Das Fabriklokar war auf das das Haupt Dei Wieder be Gattin.— Di „Wir komn Rattezg „Die Umst den Mieths=C reich genug, schon müßt Jo Euch sein. M „Jawir wi „Gutes“ Riesen Kamen gehe ich i end seid Il ht wahr?“ „Ja, VätMünzberg 4er ihn mit der—. 1 meine Tlsie““ cr schi t. Stand der Früchte. Bei der außerordentlichen Milde, die der gegenwärtige Winter bis hierher zeigte, ist es nicht anders zu erwarten, als da die Wintersaaten fast allgemein einen erfreulichen Stand zeigen. Aus dem mittleren Frankreich wird in dieser Beziehung berichtet: Da unsere Wintersaaten im Herbste frühzeitig und unter günstiger Witte rung ausgestellt werden konnten, ist es nicht zu bewundern, daß dieselben unter fortgesetztem frostfrtien, ja milden Wetter eben, zu Neujahr, eine Ueppigse: zeigen, wie man sie sonst um diese Zeit nicht zu se hen gewohnt war. Insbesondere zeigt sich der Roggen so grün und so erstarkt, wie es gewöhnlich erst Mitte April der Fall ist.— Aus England theilt man unt, daß im Monat Degember nicht sellen, Pl. Temperatur bis auf 12 und 14 Grad stieg. unter solchen Umständen in der Entwickelung## Roggen und Weizen kaum ein Stillstand eintritt# klar. Sollte sich der Winter noch ernsthaft einstelt so könnte leicht der Fall eintreten, daß die Roga, und Weizenfelder im künftigen Frühjahre nicht „Nichts d Münzberg lich eingehüll gleitung das „Neffe, C Mann betrat Haus; als ei ner Mann v guten Frau 1 chungen halt dahin leb' m Gedanker pen zu seine ihn am Ein ihr vielsager von seiner Es war serg's Buser Anton 1 erlegen abe *„Anton, zen Briefen zur Bestellur Ziehbe e“ Ja, i gohglichen ehrr, der hin Bri um, bemer klegte was msteß, un ch ip wie sie nic Pel e „Schon Ommheit ffiese sein st die Diese Re837 alte Je8 Temeht, ist folgt, o 80 Fuß die von führte, Herwchrte sie fergfälig in seinem Porteseuile.—. Fürfuntzwamighalerschein als Werhnutzgorfortan Iguen Feshraten aus der Hoftuche, Herzag Georg „Daumit ich aber an die Aufrichtigleit Eurer Verzei, Ich nuß Dich zu Nerschr entlasen, de Fu, Dein hatte zwei Pferde aus den Martall schlachten ud huns geuben kann, müißt Ihr mir eine Bitte genäh Deiner nicht mehr bedarf; aber ich werde, hv.— vag Fleisch an ame Liebhaber verteller lassen: a ren. An heutigen Abend in diesem trauten Stübchen ferneres Fortommen Vorgcheng. D Jang, legte es war im Nu vergrifen. habe ich das Glic des Famillenlebens kennen gelernt. I Anton nohm dos Gepeder in die Hand, und]— In Steele ist au arssen Weihnachtstage Ee ist m sräit für mich, eine eigen, Igprilse v., be, auf den zic, Zeiglaut:„Aber was soll denn aus Abends ein Wirch von seinen Gästen durch wei grinden. Sed Ihr mir eine solche: Mteine 2oh=) logte, en.. Herr Münzberg, wenn ich nicht mehr Mesersiche tödtlich verwundet worden. Derselbg. nung in meinem Hause ist geriumg ggige, geig. Euch Ihgen gerden, Herr Aunyr. s hatte sich der soöten Stunde wegen geweigert, den und die lieben Kinder auhzunehmen. 28.5gie wit) do dw werden fol, Gsel: Du glaubst Gasten noch Getränte zu verabreichen und de Kaut Eich meinen Beiszt, Isr genährt mir Eure Vortich,) i6 am Dich nicht entbehren: Mos aus mirs besen an seine Punpe gewiesen. eit, und wir biden fortan eine Famiüie, Es Iwoyt, Iabou, 2r Prion; 3ch werbe fortan eine]— Der Vauernsohn Joserh — Der Bauernsohn Joseph Glatzmeier in MünFamilie haben, denn mein Reffe und seine creffliche sterhatsen(Bayern) war ein Muttersöhnchen von Kinmich nicht vergebens bitten!“ Gattin mit ihren Kindern ziehen schon Neujahr hier= desbeinen an und wuchs zu einem trogigen Bengel er beite Tgrich, Bog, ve. peeug. den Blick her, Veareifse Dus“ heran. Er zündete seine Pfeise an Banknoten an, deckt.## Eduard war erschüttert; er befragte den Suu syer, zu mir. Begreifft. Du!“ s heran. Er zügdete seine Pfeife an, Banhroten an, Gattin Oheim“ sagte ar nach berzer Pause G. ich Vel, was ich von Euch verlangez, denn vos Hesset werden sou, Iuter Auvo, Besf, und seine trefliche sterhatsen(Gayer meines Alters hängt von Eurer Gewährung ab. Lahet Familie haben, denn mein Atehse; aon Renjahr hier= desbeinen an und iges Fest P. I. ihr 50Thelen, zugleich 65 Jahre ienst der er, Vater el ununGattin.—„Oheim,“ sagte er nach turzer Pause, sie haben sich überraschen lassen, wie sie uns über#scht haben. Wir sind gern bereit, Ihren Wünschen genügen. Aber überlegen Sie sich die Sache in Rluhe. Morgen, übermorgen, oder nach acht, vierzehn Asseg— gen—“„ O, stehe n A„Licht, da, Gduard!“ unterbrach ihn Rümberg, ve. dienen!... Augenblick seie Fersein za entzgrung ar hohrlachend. 1355 habe Richts mehe zu überlegen! Ueberlge auch Am versosenen Weihnachtsabend war Munzperg Kaum hate er dusz, Ve C e beter aste ict ralcs, eondamn bunte karz= Lelien ui sen ziticher Na. schenden, Lasenden en Bsecd, este In bus Fed und Wiesen nach und holte ihn am Rand des Waldes ein. An den diesjährigen Winter. alter Winter, schäme dich, Wie hast du dich verwandelt! Und deine starre Männlichkeit Vertändelt und verhandelt! Wo ist dein blanker Schild von Eis, Dein Köcher voller Schlossen, Dein Harnisch, von der Sonnengluth Machtlosem Pfeil beschossen? Gebunden liegst du, wie ein Kind, Ohnmächtig in dem Grase; Die schlauen Weste spielen dir Muthwillig auf der Nase; Und zupfen dir den grauen Bart— Die ungezog'nen Bübchen— Und streu'n dir Blumenkauf den Kopf Und schaben dir ein Rübchen. O raffe auf die alte Kraft Und schüttle deine Locken, Und blase ihnen das Gesicht Voll Eis und kalter Flocken! „Ja, ich begreife! Aber, Herr, ist das ein Grund, die ihm seine Mutter heimlich zusteare und begehrte einen armen treuen Burschen zu entlassen?!“ endlich Haus und Hof. Als der Vater widerstand, „Nein, guter Anton! Ich danke Dir mein Glück. lauerte der Rabensohn ihm am Fenster auf und schoß Du bleibst bei mir, so lange es Dir bei mir ge= ihn mitten durch das Herz. Er wurde gefangen, gefällt!... O, mein Gott, wie glücklich bin ich doch! fesselt und nach Memmingen transportirt; unterwegs Augenblick seine Fesseln zu lösen, es sei ihm hundeschlecht. ichtsbaum denen Arjung und manches d ein gedie Tochcredenzvon Gämahl und wie der anger de. er großen nwegschreiunter aufs sen mögen wohl 30 sind nur aber leSpanischen Insel Mit erath von “ geschrieseinem Been Freiheit stanten beGründung den Schweidie große viele Enghottesdienst die Stadt ußerordentbis hierm, als der erfreulichen nkreich wird Wintersaatiger Wittes nicht zu befrostfrtien, Ueppigse: nicht zu sr ich der Rogvöhnlich erst kand theilt sellen. H1 stieg. ickelung#### eintrittz aft einstel) „Setzen Sie“, so sprach er,„jed dieses Sattelzeug mit auf die Rechnung; wer es nicht erhalten hat, wird sich schon von selbst melden.“ Und siehe da, dieses Mannöver erwies sich als äußerst praktisch, denn ungefähr auf 70 Rechnungen figurirte der Posten, und kaum glaublich, aber el unun u nicht weiter, sondern sammle feurige auf das.#eas Haupt Deines pflichtvergessenen Oheims!“ Vermischtes ehn.— Diese sagte lächelad:“ 3, Iu Monat Inuar, wo se Mancher nit uu.: reich genug, denselben sofort zu lösen?! Zu Neujahr vielleicht die Schmerzen eingehender langer Rechnundich sein. Molt Ihr.v. 9 ven geight, Har in Neupok kuste in enem Loden auf be wohrk“. Vergeblichteit und saunte wich ,furngis, E5geen. Väterchen.“ und Weise, wie sein Herr Bezahung für diesen fast Reses er ee ececheh ## TElsie Zir scicken sie Dir morgen in aller Frühe, Pa„Aeste, Schnl Au ein wrsckliche urstianbeter oden. Baz eleshgne ode Sches hnune Wandse ten im Wirthshaus. Andern Morgenz febhen ihnen ich starktfot guten Fraa und Gotti Ihr verdet Cure Verspre ein par Kreizer zur Brichigung der Jeche, se Gedankenvoll stieg Eduard die drei steilen Trep= Wirth, der Affe bleibt da! Er sperrt ihn in den S eltenaie aie hace ud ehse Aalshe, che ie Aaste adl haste te che eine echte Winternacht. Aber in Münz= todt. Es kommt zum Proceß und das Ende ist, daß serg's Busen war es, als wehete der linde Frühling. der Wirth den Italienern für den Affen 500 Fr. Anton wartete wie immer seines Hern. Schen Ersatz schen nuß.„Benzahrgeschent. D. #p F Anton, Dumnibopft Was hast Du mit den bei Herzog von Penchievre wurde von seiner Dienerschaft ##en Brefen gemacht, die ich Dir am heutigen Abend am Neujahrstage gratulirt.„Ich danke euch,“ sagt zut Bestellung übergab: Du haft sie verwechselt! Ge der Herzog,„und schenke euch das, was ihr stehe„es!" vergangenen Jahre gestohren qaor.“ „Ja, ich gesteh!“ versetzte Anton mit seiner ge— In Folge der vielen Regengüsse sind mehrere wöhrlichen dummpfiffigen Miene.„Ich habe bei dem Ströme bedeutend gestiegen, der Rhein beinahe Zia Brücf abgegeben. Als ich auf die Staße.„ Landon. In Wign fad schen vieher duch die este was ich chum sole, kam ein Esel, der mich— Enamuel Gebel hat am Weihnachtsabend das s Vrache. Alsch ue de hr ie, Hoaher aitz oehhr Zur Seishsehgets Bälse eigen dune Las geishguitg vir, ven Boudien H'g, Bage den Verznel gzicds uiche scher: de Aeche. de Ommheit vortrefflich gemacht!“ lachte Münzberg und Schloß und 12 Nebengebäude haben geräumt werden ffiee seinen Geldschrank.—„Hier nimm diesen müssen. 8 Eines Berliners Neujahrs=Gedauken. Jott jrüß dir, liebes neues Jahr, Jott jrüß dir dausendmale! Sei besser als dein Vater war! Back uns die deutsche Einheit gar, Mach' alle dunklen Köppe klar, Mach' du die langen Zöppe rar, Stech' allen Blinden fir den Staar, Nach' die Verheißungen hübsch wahr, Zahl deine Schulden prompt und baar, Zeig' dir jerecht bis uf en Haar, Als Ehrenmann stets janz und jar, Dann lieb ick Dir ooch immerdar, Du liebes, kleenes, neues Jahr! Jott jräß dir dausendmale! esesceit 1§„Hahnemann, geh' du voran, *„Du hast ja Wasserstiefel an!“ so kann singen, wer in die Nothwendigkeit versetzt ist, bei Abendzeit nach dem hiesigen Bahnhofe oder von demselben in die Stadt zurück gehen zu müssen; denn finster ist eskrings umher und nicht ein einziges Petroleumlämpchen zeigt dem bejammernswerthen Wanderer die abschüssigen Stellen an dem schwarzen Aschenpfade, sowie den wirklich grauenvollen Schlamm und Koth des Hauptweges. Sollte es nicht möglich zu machen sein, jetzt, wo unsere Stadt einer Erleuchtung entgegenharrt, die sie ebenbürtig auf die höhere Stufe mit anderen Städten stellt, diesem Wege auch etwas Licht zu verschaffen, damit man sich vor der kothigen Scylla hüten und nicht in die schlammige Charybdis fallen kann? Welchen schmutzigen Eindruck müse sen ankommende Fremde von unserer Stadt gewinnen, wennz sie gleich, ein solches Entree finden! Darum, wer Einfluß hat, diesem Uebelstande abzuhelfen, möge denselben zur Beseitigung solcher Pönitenz send zu nachen fochen. „Die Palme gebührt dieses Jahr wieder dem Lahrer Hinkenden Bo##.. eee u v.(D. Gihrg Senntag#### die Rag Melcher's Kräuterzucker. Fabrik von Aler. Melchers, Remscheid. Vrstlich empfohlen gegen alle leichteren Hals= und Brustbeschwerden Aerzelich 2c. 2c. ist in eleganter Verpackung in Platten zu 2½ u. 1½ Sgr.sstets vorräthig bei E. Selve in Schwerte. 9845 * 38 * 8 # 5 s9 5.5 S u 5 S Zeitungs-Annoncen-Expedition von Sachse& Comp. 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Vor ungesähr 3 Wochen litt ich an Augenentzündung, da wurde mir das Dr. White's Augenwasser von Traug. Ehrhardt gerathen, ich brauchte dasselbe nach Vorschrift und in acht Tagen waren meine Augen gänzlich geheilt, welches ich hier e don nune, Phvelset, Fehzrunr 141. Fr. W. Vogelfang. Mein vollständig assortirtes Lager " Teschuftrrucher aus der Fabrik von Weiss& Zimmer in M.-Gladbach halte ich zu Fabrikpreisen bestens empfohlen. Extra=Liniaturen werden correct und pünktlich angefertigt. Schwerte. Carl Braus. Abbruch-Verkauf. Donnerstag den 7. Januar u. J., Nachmittags 2 Uhr, soll das auf der Strickers Colonie in Villigst stehende, von starkem Eichenholz erbaute Wohnhaus öffentlich meistbietend zum Abbruch verkauft werden. Villigst, den 29. December 1868. Freiherrlich von Elverfeldt'sche Rentei. Für Brustleidende! Der bereits seit länger als 15 Jahren rühmlichst bekannte Gute frische Fagrultkl zu haben bei Fr. F. W Clemens. „ g e r a l- V e r s a m m l: Brust-Syrap“ P7, 2. von G. A. W. Mayer in Breslau ist ächt zu haben in Flaschen à 1 Thlr. und à 15 Ngr. in Schwerte bei Carl Saatmann. Montag den 11. d. M., Vormittags 10 Uhr anfangend, will Herr Dan. Krämer hierselbst an seiner Behausung wegen Aufgabe der Handlung seine sämmtlichen Waaren, bestehend in wollenen Jacken, Hosen, Tüchern, Hauben, Strickgarnen, sowie eine Parthie Kurzwaaren und Putzsachen öffentlich meistbietend gegen Credit verkaufen. Westhofen, den 5. Jan. 1869. Brinkmann. Barterzeugungstinctur sicherstes Mittel bei selbst noch jungen Leuten in kürzester Zeit den stärksten Bartwuchs zu erzielen, empfiehlt à Fl. 10 u. 15 Sgr. Carl Braus in Schwerte. NB. Für den sichern Erfolg garantirt der Erfinder Apotheke? Bergmann in Paris Der Dirigent des Ergster Sängerbundes Herr Lehrer Bilke zu Bürenbruch wird hiermit aufgefordert, wenn, wie verlautet, das Kirchen=Concert auf seinen Wunsch in ein WirthshausConcert umgewandelt werden sollte, dafür Sorge zu tragen, daß die Karten wieder eingelöst werden, da nicht bloß von gewisser Seite, sondern von vielen Seiten das Wirthshaus=Concert nicht besucht werden wird. Einer für Viele. Die Mitglieder des Landwehr=Vereins wollen sich Sonntag den 10. d. Mts., Nachmittags 4 Uhr, beim Wirthe Herrn Bornemann einfinden. Tagesordnung: 1) Rechnungslegung pro 1868; 2) Wahl des Vorstandes. Schwerte, 4. Januar 1869. Der Vorstand. Petelungen ant Daheim werden baldigst erbeten von der Buchhandlung von Carl Braus in Schwerte. Anzeige. Dem verehrlichen Publikum hiermit die ergebene Anzeige, daß mit ultimo dies. Is. unsere Laterne in den Straßen der Stadt Schwerte zu erscheinen aufhören wird. Brüssel, den 31. Dezember 1868. Peter Oleum Rochefort. Theer-Seife von Bergmann& Comp. in Paris, wirksamstes Mittel gegen alle Arti# Hautunreinigkeiten, empfiehlt à Flacon mit Pinsel 7½ Sgr. Turn-Vertin Germani zu Schwerte. Freitag den 8. Januar, Abends 8 Uhr, im Vereinslokale theatralische Vorstellung, mit neuen Decorationen zum ersten Male: Um Mitternacht, dramatischer Scherz. Schluß: 4Tableaur lebender Bilder. Darauf: Pantomimen. Schwerte, den 5. Januar 1869. Der Vorstand. Ein geübter und Schweißmeister der auch das Puddeln gründlich ersern hat, sucht Stelle als Obermeister ode Magazin=Verwalter. Schriftliche Franco=Offerten urter## besorgt die Exp. d. Bl. Der Lahrer Hinkende Bot; für 1869 ist stets bei allen Buchhändlern und Bugbindern vorräthig. st Preis 4 Sgr. 9 Vorräthig bei Carl Braus in *„ 5 ∆ 0 5 Sgr. Carl Braus in Schwerte. Carl Bra den nöthigen Vorrath an Pflanzennährstoffen enthalten, um das Wachsthum der Früchte kräftig zu unterstützen.— Aus den Gegenden das Oberrheins und der oberen Donau wird mitgetheilt, daß die Winterfelder durch Hochwasser bedeutend gelitten hätten. Selbst in den Mittelrheingegenden hält eben der Rhein noch große Distrikte unter Wasser. In der Pfalz haben die Winterfelder einen herrlichen Stand. Nur einmül ging in diesem Winter hier das Thermometer unter Null, aber nur so wenig, daß es der Raps kaum empfunden hat. Derselbe ist daher fast überall so kräftig, als wenn er in Blüthe gehen wollte. Noch stark eintretende Fröste müßten ihn ohne Zweifel erheblich schädigen.— Aus Franken wird mitgetheilt, daß die Winterfrüchte vielfach nicht befriedigend stünden. Die Herbstsaat sei meisens unter ungünstiger Witterung erfolgt und oüher schon die Keimung nicht normal gewesen. Die Neujahrsnacht eines Unglücklichen. Sinnend steht ein schwacher Greis am Fenster, Schaut zum Himmel auf verzweiflungsvoll; Seine Jahre schleichen wie Gespenster Um ihn her, verfolgen ihn mit Groll. In des alten Jahres letzter Stunde Steht er einsam da und freudenleer.— Ach! auf Gottes schönem Erdenrunde Ist kein Mensch so schlummerlos als er. Nahe schon des Grabes finsterm Rande, Hat er hier im ird'schen Aussaatlande Nichts geerndtet als ein Lasterheer, Ein Gewissen schwarz, von Sünden schwer. Traurig blickt er auf zum Sterngestimmer. Vor die Seele, nah der Ewigkeit, Tritt, gehüllt in Rosenschimmer, Seine längst entfloh'ne Jugendzeit; Regt in ihm die kindlichen Gefühle, Zeigt ihm Tage voller Lust und Scherz; Nach dem unschuldvollen Knabenspiele Sehnet sich das schuldbewußte Herz. Er gedenket an den schönen Morgen, Wo sein Vater ihn, voll Lieb und Sorgen, Und die Brust vom Trennungsschmerz geschwellt. Auf des Lebens Scheideweg gestellt. „Rechts, mein Sohn, wallst du auf steilen Wegen, „Auf der Tugend dornenvoller Bahn, „Langsam zu dem Land voll Licht und Segen, „Zu der Engel Wohnungen hinan. „Links, auf trügerisch beblümten Auen, „Gehst du auf verderbenvoller Trift; „Plötzlich fällst du in der Hölle Klauen, „In den Pfuhl voll Schlangen und voll Gift.“— Ach! die Schlangen hängen ihm am Herzen, Schrecklich brennen ihn des Giftes Schmerzen, Denn der Tugend Bahn hat er verfehlt, Und des Lasters breite Bahn erwählt! Er zerzaust des Alters graue Haare, Ruft verzweifelnd laut zum Himmel auf: „Gib mir wieder meine Jugendjahre, „Laß beginnen mich den Lebenslauf! „Vater, ach geliebter Vater, stelle „Mich noch einmal auf den Scheideweg, „Daß ich besser als dereinst nun wähle, „Daß ich trete auf der Tugend Steg.“ Aber ach? die Jugend bleibt entschwunden, Und der Vater, den des Kummers Wunden Früh gebeuget an des Alters Stab, Schlummert lange schon im stillen GrabSchrecklich greift es ihn im Fiebersturme, Rothgeweint sein müdes Auge wacht: Hoch herab vom nahgelegnen Thurme Ruft die dumpfe Glocke Mitternacht. Horch! vom Dome schweben sanfte Klänge, Grüßen froh das Jahr, das neu beginnt; Sanit verhallen sie wie Kirchensänge— Heißer noch der Wehmuth Zähre rinnt. Ganz verlassen fühlt er sich auf Erden; An der Jugend glückliche Gefährten Denkt er traurig sehnend jetzt zurück, Die in Frieden lebten und in Glück, „O, ich könnte, seufzt er, ohne Kummer, „Froh, wie sie, begrüßen auch das Jahr, „Und mein Auge könnte süßer Schlummer „Noch erquicken, wie es einstens war; „Könnte auch ein treugeliebter Gatte „Und ein Vater guter Kinder sein, „Folgte ich dem elterlichen Rathe, „Statt des Lasters trügerischem Schein!— „Ach, mich träfen keine schweren Flüche, „Lätte ich die wohlgemeinten Sprüche „Meiner Mutter, die zu frühe schied, „Stets befolgt mit kindlichem Gemüth!“ Plötzlich tritt im ersten Lenz der Jahre, Eines Jünglings blühende Gestalt Vor ihn hin mit schwarzem Lockenhaur— „Gott! ich bin es“, ruft er,„nun fr alt!“— Länger kann's das Auge nicht ertragen, Allen Qualen ist die Seele Preis: Seiner Brust entsteigen laute Klagen, Aus den Adern bricht des Todes Schweiß. Es ergreift sein Herz ein Jugendsehnen, Von der Wange rinnen heiße Thränen; Auf zum Himmel fleht sein matter Blick: „Komm, o Jugend, noch einmal zurück!“ Und die Jugend kam, die holde, wieder; Alles war ja nur ein schwerer Traum. Freundlich fiel ein Sonnenstrahl hernieder Aus dem schneeumhüllten Wolkensaum, Nicht auf einen Greis, gebückt und hager, Mit verheertem Leib und leichenblaß; Nein, auf eines Jünglings Thränenlager, Von dem Schreckenstraume noch ganz naß. Doch voll Laster ist er, statt voll Tugend. Freudig dankt er Gott für seine Jugend, Kehrt zurück vom schnöden Erdenwahn, Und betritt der Tugend Sonnenbahn. Der du auch am Scheidewege stehest, Jüngling, geh' zur Tugend Heiligthum; Oder schon auf Lasterwegen gehest, Blinder Jüngling, kehre eiligst um! Dieser Traum, o mög' er stets dich warnen In des Lebens trügerischem Spiel, Will die Sünde dich mit Lust umgarnen, Zeigt er dir des Lasters schrecklich Ziel. Wirst du einst, schon an des Grabes Stufen, Sündbeladen und verzweifelnd rufen: „Komme wieder, schöne Jugendzeit!“ Nimmer kommt sie, ach! sie ist zu weit!— Dem für so „Viele" besorgte Einsender der in voriger Nro. ds. Bl. an mich gerichteten Aufforderung hiermit zur Nachricht, daß ich mich auf derartige Zeitungsschreibereien principiell nicht einlasse. Gerne werde ich jedoch Jedem, der für den edeln Zweck dieses Concerts irgend Interesse hat, über alles Nähere, auch über den Grund, weshalb das Kirchen=Concert in ein Vocal= und Instrumental=Concert umgewandelt werden mußte, mündlich offen und frei Rede und Antwort stehen. Der Dirigent des Ergster Sängerbundes: Bilke. Ein geübter Walz= und Schweißmeister, der auch das Puddeln gründlich erlernt hat, sucht Stelle als Obermeister oder Magazin=Verwalter. Schriftliche Franco=Offerten unter Z. besorgt die Exp. d. Bl. Gestern Morgen wurde mir 1 graue Krüper=Henne gestohlen. Wer mir den Thäter so angiebt, daß ich ihn gerichtlich belangen kann, erhält obige Be=I Marktpreise zu Schwerte am 6. Januar. lohnung. Vor Ankauf wird gewarnt.(Weizen... 2 28—|226 S/225— Schworter Haide 6 Jan. 1860 MRoggen... 2 18— 2 15— 2 12— Turn-Verein Germania zu Schwerte. Montag den 11. d. Abends 8 Uhr, General-Versammlung und Ballotage im Vereinslocale. Schwerte, den 8. Januar 1869. Der Vorstand. — von circa 2800 Bänden, alle durchaus gut erhalten, ist äußerst billig zu verkaufen. Näheres in der Exp. d. Bl. Unterzeichneter ist gesonnen, zum Stimmen der Claviere vierteljährlich nach Schwerte zu kommen. Auch ist er bereit, dasselbe im Abonnement zu übernehmen. Bei einem TafelInstrument würde sich der Preis bei viermaliger Stimmung im Jahre auf 2½ Thlr., bei Pianino's auf 3 Thlr. stellen. Hemmungen und kleine Saiten werden gratis besorgt. Auch zur Lieferung von Instrumenten, neuen und gebrauchten, ist gerne bereit Hagen, 6. Jan. 1869. Th. Bei der heute angefangenen Ziehing der I. Classe 133. königlicher Classenlotterie fiel der Hauptgewinn von 5000 Thlr. auf Nr. 74,103. 2 Gewinne von 3000 Thlr. auf Nr. 18,519 uno 32,611. 2 Gewinne zu 1200 Thlr. auf Nr. 19,383 und 20,373. 3 Gewinne zu 500 Thlr. auf Kr. 80,744, 85,404 und 94,103, und 2 Gewinne zu 100 Thlr. auf Nr. 8394 und 18,568. Berlin, den 6. Januar 1869. ebn iban G reher Die heftigsten Zahnschmerzen beseitigen augenblicklich unfehlbar die berühmten Tooth-Ache-Drops. Verkauf in Originalgläsern zu 5 Sgr. in Schwerte bei Carl Braus. Schwerter Halde, 6. Jull. 1003. Paul Richardt, Bahnwärter. Anzeige. Der Wohllöblichen Gas=Commission zeigen wir hierdurch ergebenst an, daß, nachdem die Peter Oleum Rochefort'sche Laterne in den Straßen der Stadt Schwerte zu erscheinen aufgehört hat, auch wir die Officin der bisher in Gratis=Ausgabe erschienenen Mond(e) von heute ab vorläufig schließen werden. Paris, 6. Januar 1869. Luna-Mann, verantwortlicher Redakteur der Monde). Reyge.. latroggen Hafer... Gerste Erbsen Kartoffeln Butter 1 12— 1 10 61 9— 2 1—— — 22—— 21—— 20— — 12 6— 12 3- 12— Brod 10 Pfd.— 9 4—————— Eier 12 Stück— 5———— Marktpreise zu Dortmund am 6. Januar. Weizen pr. Schffl. 2 Thlr. 24 Sgr.— Pf. Uotizbuch fur Comptoire! Dieses Notizbuch enthält auch die für jeden Kaufmann so wünk schenswerthen Bedingungen über Postsendungen nach Ländern, die nicht; zum preußischen Postbezirk gehören, sowie eine Uebersicht über gefälschtes; Papiergeld, unächte Münzen, gefälschte Zinscoupons, verfallenes oder außer: Cours gesetztes Papiergeld 2c. und ist deshalb fast unentbehrlich für jeden Geschäftsmann. Vorräthig in der Buchhandlung von Carl Braus in Schwerte. Roggen Wintergerste sommergerste Hafer Eier, 4 Stück Bohnen Kartoffeln Heu, 100 Pfd. Butter, pr. Pfd. Erbsen Die Freunde des Lahrer Hinkenden Boten werden gebeten, beim Jahreswechsel ihre Bestellungen auf die Dorfzeitung des Hinkenden ten bei einer Buchhandlung oder bei der Post oder auch bei der Expedition in Lahr zu machen. Dieselbe erscheint in vierwöchentlichen Lieferungen zu 3½ Sgr. oder in Wochennummern zu Thlr. 1. 12 jährlich. Die Prämie„Winterfreuden“(Stahlstich) ist ein Kunstwerk im schönsten Sinne des Wortes und wird mit den nachfolgenden(Frühlings lust u. s. w.) die herrlichste Zimmerzierde bilden. Zu beziehen durch die Buchhandlung von Carl Braus in Schwerte. 13 12 2 23 19 8 11 2 Marktpreise zu Aeuß am 5. Januar. Weizen 200 Pfd. 1. Qual. 7 Thl.— Sg.— 2. dito 6„ 15"— 3. bito 6"—"— Roggen dito 1. dito 5 2. otto— Wintergerste 200 Pfd. 5 Buchweizen dito 6 Hafer= dito 5 Aveel per Berl. Scheffel 3 Rübsamen pr. Berl. Schffl. 3 Kartoffeln 200 Pfd. 1 Heu pr. Ctr.(100 Pfd.) Stroh(200 Bid.) 1 N. 17 10 10 11 13 21 „ 20 15 20 Elderfelder Geld=Cours. Oestr. Gulden..— Thlr. 20 Sgr.—. Brabanderthlr. 1„ 16*—— 5=Fr.=St.„ 10„ 3* Pr. Frd'or. 5„ 29„— arl. Pöhl..1e— 20=Fr.St.1 Nro. 4 Holzsortimente sollensan der Erde gegen Zahlungsfrist numSescene. werweise meistbietend versteigern ansen Pam meistbietend verkauft werden: 1. am Montag den 11. k. A, 1. am Montag den 11. k. an der Erde gegen Zahlungsfrist nur merweise merstvietend Versteigern Lassen.. Zusammenkunft auf dem Silbersiepe'Morgens 10 Uhr, im Districte Wittbri bei Syburg, 150 Haufen starkes Schlag2. an demselben Tage, Nachmittags 2 Uhr, im Districte Steinecke bei Limburg, 8. Januar 1869. Schulte, Kanzlei=Rath. Holz=Verkauf. ven, euthaltande Eichen; 10 Uhr Norgenz, ben= Banzal entz W.0 3. am Dienstug ven 19. 3. M:swerde ich in meinem Walde Norgens 10 Uhr, im District PortenRorgen..—..).: gand zu Verting amp bei Geisecge, 89, 1— Sch(gichenstirta 300 Stück hochtämmige Tannen sehr starke Windfall=Eichen und 2/Minuten von der von Unna nach Isen :„ sohn führenden Chausse. ain Mittwoch den 13. k. 2,„Sammelplatz in der Eichelberger Heide. „: Hblhauser Waldes Gerlosn Wr. Voat. zu Bertingloh 5 om Mittwoch den 13.. 2—„Sammelplatz Morgens 10 Uhr, im Dahthauser Walk! Jeklohn. 344 zu Schiff=, Land= und Gruben=Bau== holz geeignete Eichen, darunter eine I Seapee Im Montag den 11. d. Hammer=A9)e..# Sig 1666. Dahlhausen, den 28. Dercemoer 1868. Der Rentmeister. holz-Verkauf. 881—3 Am Sonnabend den 23. Jan.,) wosleng, des Morgens von 9 Uhr an, will der Hofesbesitzer Herr Silbersien am Silbersiepen bei Ergste in seiner daselbst an der Chaussee von Schälk nach Schwerte belegenen Colonat=Waldung circa 150 Nummern gesunde, langschaftige und schwere Stammhölzer, größtentheils aus Eichen und zum geringen Theil aus Buchen bestehend, in verschiedenen Dimensionen von 3, 2½, 2, 1½ bis 1 Fuß im Vormittags 10 Uhr anfangend, will Herr Dan. Krämer hierselbst an sseiner Behausung wegen Aufgabe der Handlung seine sämmtlichen Waaren, bestehend in Vorat-& Instrumrntar2 Nachdem das von dem Ergster Sängerbunde hauptsächisgt, osran girte und mit Genehmigung des Kirchen=Vorstandes, wie nach.„ mit dem Herrn Schul=Inspector, Pfarrer Westhoff, auf gr Mize, cember v. J. bestimmte Kirchen=Concert zum Besten der Lehre wen= und Waisen= Kase des Spnodaltreises Iserloygz, a inlung vom der Weise einseitig aufgehoben, ist in der Genero güächen. gaongttg am 2. Januar curr. beschlossen, statt des fortgefallenen Kirchen Sonntag den 17. Januar eurr., Nachmittags 3 Uhr anfangend, im Lokale des Wirths Friedr. Kappenstein in Ergste ein Gigen Vegeigng der für das Krchen=Conent ferce, uue. und ferner an der Kasse noch zu lösenden Karten à 3 St. gicheneChonerte freigesell, Seter, boia, Pigeng Leschen beszen Gruernt icht Karushen Bilg age. Senten bosten, Stihgen, zu. Petziaseng galte dr zu. Karten bs um 15. d. B. beimn B.uz, Gr. eca shn Rnsde Aue. aal ue un e eaen zaude ine aine en. bogs vn Der Barsand den Erzher Aagrtiunden. offentlich meistbietend gegen Sredit verkaufen. Westhofen, den 5. Jan. 1869. Brinkmann. Beim Unterzeichneten sind von jetzt an von 3, 2½/, 2, 1½. bis 1 Frh.H.„ Durchmesser, und zu jedem baulichersper Scheffel zu 5 Sgr. in großen und Zwecke, namentlich zu Ban= Bretstleinen Parthien zu haben. ter=, Balken=, Schwellen=, Gruben=, Schwerte, 7. Jan. 1869. Geschirr= und sonstigen Nutzhölzerr Königliche Heilnahrungsmittel, von gekrönten Häuptern gewürdigt und anerkannt von Millionen aus dem Publikum. Ihre Majestät die Kaiserin von Oesterreich erhielt während Ihrer Krankheit im Jahre 1861 das Hoff'sche Malzextract als Heilnahrungsmittel. Ihre Majestät die Kaiserin Eugenie von Frankreich empfindet esdernasdeanitg mrichenden und, alst, igz zahte uit KeuSeine Majestät der König von Dänemar.—#.—.„# habe mit Frei den die heilsamen Erfolge des Hoff'schen Malzextracts bei mir und den Meinigen wahrgenommen.“ Die dem Fabrikanten verliehenen Hoflieserantenbrenets geben Zeugniß von dem Ieertanten, Vohant 6 ee extracts und der Malz=Chocolade des Hofliefelum Ihand Gosf in Seian, Neu. Bitzalnstrose 1. 1a6 se. asen Gulich Prschen ui Ihom densihuntg beiger Aiente Lecensien ie. uun uer wgiche, babe 1ch mis Johann Hoff's Filiale in Köln. Vor Fälschung wird gewarnt! Fabrikpreise meiner Johann Hoff'schen Malz=Präparate: 1 Flasche Malz=Extrakt=Gesundheitsbier 5 Sgr. exel. Glas, bei Aonahme von 25 Flaschen 2 und bei 50 Flaschen 6 Flaschen Rabatt; Malz=Gesundbeits=Chololade Nr. 1 /1 Pfund 1 Thlr., 1zHbz; L., Soy;, Bfund 8 Sgr., Nr. 2 1/, Bsd. 20 Sgr., D; guei 10, Sorr. Pid. 6 Sgr. Malz=Chokoladen=Pulver ½/1 Schachlal 19—3— Schachtel 5 Sgr. Brust=Malz=Boubous 1/1 Carton 8 Sgr., ½ Carton 4 Sgr. Brust=Malz=Zucker in ¼ Pfd. Packeten à 4 Sgr. Die Verkaufsstelle befindet sich in Schwerte bei Otto Greve. Hierdurch empfehle mein Atelier zur Anfertigung von Grarstein und Tonumenten, Auch werden Steinhauer=Arbeiten zu Kirchenbauten, Privatwohnungen 2c. übernommen und auf's künstlerischste und prompteste ausgeführt. Zeichnungen und Preis=Verzeichnisse liegen in Entgegnung. die von mir beauftragt ist, auch Bestellungen für mein Atelier. Wittwe Wilhelm Aschenbroich in BARNEN. Unter persönlicher Leitung des Bildhauer=Architecten Herrn Ludwig Fränzuer. sehen, daß nicht auf den Wunsch unseres Herrn Dirigenten, vielmehr auf vielseitigen Wunsch, durch Generalbeschluß des Ergster Sängerbundes, der sich der Widmung seiner bescheidenen Kräfte dem edlen Zwecke nicht abwendig machen lassen will, ein Wirthshaus=Concert veranstaltet worden ist, und wird die Separat=Anzeige in diesem Blatte den an unsern Herrn Dirigenten gestellten Anforderungen genügend entsprechen.— Sollte daher dieses Concert nicht, wie man hofft, besucht werden, so ist dieses nicht unsere Schuld, bedauern aber cum permissione illustrissimorum bemerken zu müssen, daß in einem Wirthshausloscale öfter, zu gleich edlen Zwecken, Aroffen worden sind, die Auf die in Nro. 2. dieses Blattes an unsern Herrn Dirigenten Lehrer Bilke gestellte Aufforderung, nämlich, wenn das sangekündigte Kirchen=Concert auf seinen Wunsch in ein Wirthshaus=Concert umgewandelt werden sollte, dafür Sorge zu stragen, daß die betreffenden Karten wieder eingelöst würden, indem ein solches Concert nicht besucht werde, entgegnen wir hiermit, daß das mit vieler Mühe vorbereitete Kirchen=Concert nicht von unserm verehrten Herrn Dirigenten— auch sprechen wir nicht von der Leithammelei bekannter Quetschendrücker— sondern von dem werthen Herrn Pastor dern von dem werthen Herrn„Postortangements getroffen mutomn aur Besthoff hier aufsehoben ,worden ist, und)“.„ Eutferntesten Anstoß gegel aus triftigen Gründen nicht mehr stattfinden kann.— Warum?— Weshalb?— das sind Fragen, die wir zu erörtern uns vorläufig vorbehalten.— Der unbequeme Aufforderer für so viele Andere, wird hiernach gewiß einnicht in i t.#eze ben. Der Vorstand des Ergster Sängerbundes. Schuldscheine zu haben bei Carl Braus in Schwerte. Adomemer Vierteljährl Insertion Die Zeile oder## auf das noch fortwi der Expedit Berlir Budgetberat den zum E sten eingebr den Beitra 1868 über mit 130 u und der Fi seine Verp Finanzmin tigte Ford ster erklärt richtes un nicht durch „Die Einr handeln d wären we acht Mon hätte.“ A Twesten über den Berl von Wale aus Kope — 11 sprache, n am Neuja König an auf die„ Jahres h Erhaltun die Errei kandes e den Gen — Million Institute Paiva, gemarde handlun vention ist eine ähnlich Schmer ist die Aussich der Co überwil sich da commis willige stellung den ha