den Sieg unzählige Frauen den siegreiche Beendigung ische Arbeiterinnen mit gsberichter Stuth(Sch ioch ein paar chemische vin nämlich in Wirki. Abfahrt— fertig!“ sprang Otto ab. Aru folgen und wäre fast rick" dozierte Otto im t, ganz einfach auf eine t loszugehen und sie nute zu begrüßen. Zukt nach und wenn sie t man schon im besten ich werde es dir gleich raus— sein erkorenes zu auffällig gekleidet. immt niemals an so mit. Sammetveilchen rote Handtasche und iten wirkten auf ihn u. mondän. !“ sprudelte Otto berich Sie hier wiederder Abend bekommen? Migräne überstanden?“ eiß nicht..“ überlegte hen Geschmückte.„Wo gesehen haben?“ abend im Bräustübl!" drauf los. Wir waren ergnügten Runde, nur n Wiedersehen zu verden Augen unter dem „So eine Frechheit!“ vagen noch? Die ganze müssen- erst laden kneisen Sie aus! Sieichtzig habe ich bezahlt sie die Sache nicht sofort schuvo“ #r stammelte noch etwas edoch nur mit dem Erin der Sammetveilchen stimme erhob. Schuell er— und noch schnester Arthur um die nachste uch nur die Zeche verIrthur. 1! Die Zeche vergessen": weise nach.„Ich sagte ein Trick sein, um die mn. Ich habe die Perion ch war auch nicht im hur steben.„Un da beMark? Na. weißt du.“ machen. Mensch? Mich chvreller verhaften las: wirklich im Bräustuol ind jemand ist mit der — der Kellner kann sich so genau nicht merken. der Patsche.“ mnd. Da Otto nun reichinkte, versuchte Arthur ehen in ein Kino. Und können wir dann ja u hören. Und da sie genbahnhaltestelle standen fahren wollte wendete auf die davonratternde Zurückbleibenden nicht Dienst, wurden sie dann m gefragt. Arthur gab ten. Otto ticherte. sicht. Farbe zu bekennen. zen erlebt, kann ich euch ? Da war alles dran!“ wohl sagen!“ pflichtete em gilt er als ein fast so vie Otto, der bei Frauen — De 8ce Heuue urchchen mrchusich Dr S- Anf fern Smeben orte feace Nr. 5 Tageblatt für die Stadt Schwerte und die Amter Westhofen Schwerter Heimstblett: Hiunice in Schwerte gedruchste Ta Schwerte(Ruhr), Sonnabend, 6. Januar 1945 Einen ebee macht tamne Junge. werde ein Monn! Hemm— Handeismonne. Mleide Die dam oterccheottaler Sesschlfiahe Nerbrg-Alera. Perobe 43 Volkse. faranisere Selddlen Sammlung von Kleidung und Ausrüstungsgegenständen vom 7. bis 28. Januar 28. Januar wird eine Sammlung von 1 Vom 7. bis 28. Januar werden für Verlin, 8. Jenuu, b. b-zinden zur die wchrmacht und den durchgeibhrt Zu diesem„Vohtor geschentug, eie Pteenn gunh opogg und Reichsführer-F und Beichlshaber des Ersatzheeres H. Himmler den nachstehenden Aufruf: Deutsches Volk! Das Jahr 1944 hat uns schwere Prüfungen auferlegt. Mit der geballten Kraft dreier Weltreiche hat es der Feind in einem Massenansturm ohnegleichen nicht vermocht, uns in die Knie zu zwingen. In einem heroischen Kampf, wie ihn di Weltgeschichte selten kennt, hat der deutsche Soldat die Angriffe unserer Feinde an allen Fron ten abgewehrt. Die Heimat hat sich des Heldentums ihrer Soldaten würdig erwiesen. Trotz des feindlichen Bombenterrors ist sie unerschüttert, kampfentschlossen und siegesbevrußt wie nie zuvor. Dem Rufe zur kompromißlosen und totalen Führung Krieges ist das ganze deutsche Volk einmütig und entschlossen gefolgt. Frauen und Mädchen haben in Fabriken und Kontoren zu Hunderttausenden die Männer abgelöst un mit die Aufstellung zahlreicher neuer Volksgrenadier-Divisionen ermöglicht. Die deutschen Rüstungsarbeiter und Arbeiterinnen geben diesen Soldaten die besten Waffen in die Hand. Nunmehr beginnen die ersten Früchte der totalen Kriegführung zu reiten. Es müssen jedoch immer neue Volksgrenadier-Divisionen und Marscheinheiten zur Aufstellung kommen und der Front zugeführt werden. Auch die Männer des deutschen Volkssturms befinden sich in Tausenden von Bataillonen in der Ausbildung und teilweise schon im Einsatz. Für die Aufstellung dieser neuen Verbände werden dringend Bekleidungs- und Ausrüstungsstücke benötigt. Im Auftrage des Führers rufen wir deshalb alle Deutschen, Männer, Frauen und unsere Jugend, zu einem„Volksopfer“ Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei wird mit ihrer bewährten Tatkraft die Trägerin dieser Aktion sein. Vom 7. bis 28. Januar werden für die Wehrmacht und den Volkssturm gesammelt: Uniformen und Uniformtelle der Partei, ihrer Gliederungen und Verbände, der Wehrmacht, Pollzei, Feuerschutzpolizei, Reichsbahn, Reichspost usw., tragfähiges Schuhwerk und Ausrüstungsgegenstände für die kämpfende Truppe, wie Zeitbahnen und Zeitzubehör, Woll- und Felldecken, Brotbeutel, Rucksäcke, Kochgeschirre, Koppel, Schulterriemen, Spaten, Stahlhelme und alles andere, was der Soldat braucht. Perner werden Kleidung. Wäsche und Spinnstoffe jeder Art gesammelt, um hieraus neue Bekleidung und Ausrüstungsstücke herzustellen. Jeder Volksgenosse muß von diesen Dingen alles das abgeben, was er nicht unbedingt benötigt. Gebt alles Entbehrliche der kämpfenden Pront. Unsere Soldaten sollen sich auch diesmal wieder auf die Heimat verlassen können. Bormann, Leiter der Parteikanzlei, W. Funk, Reichswirtschaftsminister, Dr. Goebbeis, Reichspropagandaleiter der NSDAP und Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda, H. Himmler, Reichsführer# und Befehlshaber des Ersatzheeres. Der Schrei nach einem neuen Wilson Betrug und Lügen in England und Amerika immer Waffen der Außenpolitik gewesen veantischen Betrrg Rezept, das Manchester G WA. Berlin, 6 Januar. Die Erinnerung an den riesenhaften Betrug, den der USA-Präsident Wilson im Jahre 1918 am deutschen Volke beging. taucht gerade jetzt in England wieder in verlockender Schönheit auf. Eben erst hatte der „Manchester Guardian“ erklärt, die Agitation der Anglo-Amerikaner und Bolschewisten gegen das nationalsozialistische Deutschland sei falsch gewesen. Man selbst habe dadurch Hitler den Appell an die Hand gegeben, daß Deutschland für die Erhaltung seiner Nation und die Zukunft seiner Kinder kämpfe. Kaum hat das englische Blatt diesen Artikel veröffentlicht, da greift auch der bekannte„Economist dasselbe inema auf und erklärt, man habe den Deutschen durch die offene Darlegung der Vernichtungs- und Ausrottungspläne den Grund in die Hana gespielt, der sie zum Kämpfen zwinge. Stattdessen hätte man dem deutschen Volke lieber sagen sollen, daß der Kampf ja nur geführt werde, um ihm eine normale politische und wirtschaftliche Existenz wiederzugeben. Also auch hier dieselbe warme und nachdrückliche Empfehlung der Methode Wilsons, die der„Manchester Guardian“ erst gestern gebracht hat. Das Blatt betont in staunenswerter Naivität, die neue Auflage des Wilsonschwindels würde auf das Entstehen einer„echt britischen Außenpolitik“ hoffen lassen. Es reizt zum Lachen, wenn ein britisches Blatt heute den plumpen Schwindel Wilsons zur Grundlage einer „echt britischen Außenpolitik“, machen will. Eins daran ist allerdings richtig, nämlich daß Betrug und Lügen in England immer genau so die Waffe der Außenpolitik gewesen ist wie in den USA. Wenn kürzlich ein anderes englisches Blatt dazu aufforderte, den Grundsatz des früheren Chefs der britischen Admiralität, Lord Fisher,„rücksichtslos, mitleidlos, gewissenlos“ wieder als Leitsatz der britischen Kriegführung zu verkünden, dann sieht man, daß man sich jetzt jenseits des Kanals überhaupt keine Mühe mehr gibt, die grundsätzliche Verworfenheit der britischen Politik und Kriegführung auch nur noch im mindesten zu verhüllen. Es besteht allerdings ein Unterschied zwischen der USA- und der britischen Agitation in der Zeit des ersten Weltkrieges und der jetzigen. Im Jahre 1918 waren Engländer und Nordamerikaner in der für sie sehr vorteilhaften Lage, zum erstenmal einen gigantischen betrug von unerhörtem Ausmaß gegen Deutschland anzuwenden. Damals fühlten sie sich ihrt Sache sicher und hüteten sich, daß, was sie tatsächlich betrieben, mit der schamlosen Offenheit zu verkünden, mit der sie es heute tun. Damals floß die britische und USA-Agitation von honigsüßen Worten über, um den dummen Michel in die Falle zu locken, und zeigte ihr wahres Gesicht erst dann, als es zu spät war. Diesmal hat man auf der Geger seite selbst sehr bald eingesehen, daß Deutschland aus dem furchtbaren Unglück, in das es durch den Betrug der AngloAmerikaner gestürzt war, gelernt hat.„Deshal gab man sich bisher auch gar keine niune, die wahren Absichten irgendwie zu verhüllen. Ein tausendstimmiger Chor schreit dem deutschen Volk Tag und Nacht in die Ohren, daß Angle Amerikaner und Bolschewisten nur ein Ziel kennen, die Verwandlung Deutschlands in eine Wüste, die Ausrottung eines großen Tells des deutschen Volkes und die ewige Versklavung der Ueberlebenden. Selbstverständlich hat das zu einer ungeheuren Stählung der deutschen Widerstandskraft beigetragen. Jetzt sen manche der englischen Agitatoren ein, daß“ se Methode von Anfang an ihr Ziel verfehlt hat. Das deutsche Volk läßt sich nicht einschüchtern, es weiß, vvorum es geht, es wird nie nachgeben und sich nie willenlos in die Hände berufsmäßiger Mörder geben, die ihre Absichten auch noch offen Jetzt möchte man plötzlich wieder zu W“'sonschen Methoden zurückkehren. Dazu ist es nach dem 11. November 1918 ein für allemal zu spät. Allein die eine Tatsache, daf der gegenwärtige USA-Präsident Roosevelt seinen verstorbenen Vorgänger Wilson, den größten Betrüger der Weltgeschichte, der einen schamlosen Mibbrauch mit Treu und Glauben getrieben hat, gleich zu Beginn seiner Amtsperiode zu einer Art Nationalheiligen der USA erklärt hat, hat uns allen sofort die Augen darüber geöffnet, welcher Geist mit Roosevelt im Weißen Hause seinen Einzug gehalten hat, und was die eigentlichen Absichten dieses Präsidenten der USA sind. Churchills Werdegang ist uns aus der vor dem ersten Weltkriege und im ersten Weltkriege viel zu gut bekannt, als daß es diesem Wolf noch irgendwie nützen könnte, sich uns gegenüber in einen Schafspelz zu hüllen. Das Rezept, das„wanchestel Guardian“ und„Economist“ jetzt gern hoch einmal anwenden möchten, ist vollkommen verfehlt. Roosevelt, Churchill und Stalin mögen es nur versuchen, sich plötzlich die weißen Gewänder unschuldsvoller Lämmer, umzuhängen, Sirenengesänge anzustimmen und mit Friedenspalmen wedelnd aufzutreten. Der Mordgeruch, der von ihnen ausgeht, wird sich durch die süßesten Blumendüfte sanfter Redensarten nicht übertäuben lassen. Wir haben Witterung für das bekommen, was uns zur tödlichen Gefahr wird. Es ist bestimmt kein Zufall, daß so angesehene britische Blätter, wie„Manchester Guardian“ und„Economist“ auf einmal solche Töne anschlagen. Das ganze Manöver läßt erkennen, daß hier ein abgekartetes Spiel vorliegt. Die Neujahrsrede des Führers ist den Herren auf die Nerven gegangen. Die Eindringlichkeit und Wucht, mit der Adolf Hitler nachweisen konnte, was die eigentlichen Kriegsziele des Anglo-Amerikanertums und der Bolschewisten sind, hat den Briten zunächst einen Schrecken eingejagt. Als sie sich dann einigermaßen erholt hatten und einzusehen begannen, wie verfehlt ihre terroristische Agitation, von ihrem Ständpunkt aus gesehen, ist, haben sie Hals über Kopf nach einem Ausweg gesucht. Daß der einzige Rettungsanker, den sie in der Eile fanden, nun gerade darin besteht, daß der älteste Ladenhüter anglo-amerikanischer Agitation aus der Ecke hervorgeholt und als zugkräftiges Mittel zur Bekämpfung Deutschlands angepriesen wird, ist eine Tatsache, die wissen grotesken Komik nicht entbehrt. Mit Wilsonschen Tricks lockt man in Deutschland keinen Hund mehr hinter dem Ofen hervor. Mit einer Neuauflage dieses Schwindels kann auch nicht vertuscht werden, was in hundert und aber hundert offiziellen Kundgebungen als Kriegsziele der Anglo-Amerikaner und Bolschewisten einwandfrei festgestellt ist. Darum schieben wir die Empfehlungen des„Economist“ und die des„Manchester Guardian“ mit grimmigem Lächeln beiseite. Unsere Antwort darauf besteht in unerbittlichem Kampf unter Einsatz aller Mittel für den Sieg und in dem festen Entschluß, uns durch keine Drohung und keinen Schwindel bluffen zu lassen, bis auch den verdrehtesten englischen und amerikanischen Politikern klar wird, daß das deutsche Volk um seiner Zukunft willen heute das tut, was es selbst für richtig erachtet. 77. Jahrgang Was die anderen sagen.. Au Jndes Gebels Gent. Die Sowjstbotschaft in Washingion hat laut„Dalty Hereld“einen Mockauer Beschluß veröflentlicht, worin es heißt, daß in der Sowjetunion antifüchsche Betätigung mit dem Tode bestraft werde. Moskau werde sich aber damit nicht begnügen, sondern dieses Gesetz auch außerhalb der Sowjetunion durchruführen verzuchen. Die Sowjetunion werde nicht rahen, bis sie überall in der Weit den Antisemttismas ausgerottet habe. Die Kaganowitschs und Konsorten in Moskau wie die Neuyorker Wallstrestjuden da und dort die treibenden Kräfte deses Krie ges, in dem sie ihre riesigen Geschäfte machen, werden sich hämisch ob des von ihnen souffHerten arroganten Beschiusses die Hände selben. „Es war wie ein böser Traum“ Stockholm. in einem Bericht über den schweren Kamg; an der Weottrans Leutnant George Puller u. a.:„Wenn sie die Männer des 121. Regiments der 8. infanterieDivision fragen, welches die beftigsten Kämpfe des Feldzuges waren, werden sie sagen, daß es die kürzlich stattgefundene Schlacht im Walde von Hürtgen südöstlich Aachen war. in bitterer Kälte und bei feuchtem Wetter kämpften einen Weg durch eine Meile Wald, der so dicht war, daß sich die Männer gegenseitig nicht schen konnten. Jedes Waldstöck wer germint, so daß, das Vorgehen fast zu einem selbstmörderischen Unternehmen wurde. Wir werden diesen Wald niemels vesgessen! Is wer wis ein bieer Treaup! „n menschenunwürdiges Onschnt Bern. Der Sowjetbürger, der aus elementarem Selbsterhaltungstrieb im Sowjetstaat zer polit schen Anpassung und zum Kadavergehorsam gezwungen wird, ist kein Bürger, denn ein Preier. Wer da von Freiheit und Demokratie spricht, so erklärt die„Schweizer Mittelpresse“ in einem Artikel zur innerpolitischen Frage in der Sowjetunion, hat von einem menschenwürdigen Dasein keine Ahnung oder begeht wissentlich agitatorische Falschmünzerei. für sie sehr vorteilhaften gege Wechselnde Angriffstronten im Westen Stellungskämpfe in den Ardennen— Bewegungsfront westlich des oberen Rheins Falle der 1 und 9, 1 vollen Kämpfen wesent! kommen die Beschwerden. Brause=Federn selten werden. a pflege sie und halt“ sie die Rustica und Cito=fein. Brause& Co., Iserlohn. # Berlin, 5. Januar. Außer den Bodengewinnen unserer Truppen in den unteren Vogesen hat sich das Bild unserer Abwehrfronten im Laufe des Donnerstag nur unwesentlich verändert. In den Ardennen hielt sich der beiderseitige Druck die Waage, an der italienischen Front kam der Feind über die bereits am Vortage erreichten Linien trotz schwersten Druckes nur unwesentlich hinaus, die Verteidiger von Budapest behaupteten sich gegen starke sowjetische Angriffe und in dem südlichen slowakischen Grenzgebiet verhinderten unsere Truppen durch Gegenangriffe nennenswerte Erfolge des weiterhin an zahlreichen Stellen angreifenden Feindes. In der großen Winterschlacht in Belgien versuchen starke nordamerikanische Kräfte durch Gegenangriffe am Nordrand der Ardennen die Lage zugunsten der Anglo-Amerikaner zu verbessern. Während der Gegner bisher durch massierte Angriffe versuchte, Bastogne von Süden abzuschnüren, will er jetzt seinen bisher unter sehr hohen Verlusten gescheiterten Plan durch Stöße zwischen Marche und Stavelot von Norden her verwirklichen. Die Richtung der Hauptangriffe weist auf Houffallze. Diese Ortschaft liegt ungefähr in der Mitte, zwischen der sternförmigen Front bei Bastogne und dem flachen Bogen unserer Hauptkampflinie zwischen Ourthe und Salm, wo jetzt telle der k. und 9. nordamerikanischen Armee angreifen. Ebenso verschieden wie das Frontbild ist die Kampfführung an beiden Schwerpunkten. Bei Bastogne konnte sich der Feind vor allem auf seine Panzerverbände stützen, die für ihre Angriffe die von der Stadt nach allen Seiten ausstrahlenden Straßen ausnutzten. Der breite bis über 550 Meter hohe Waldrücken der Ardennen hemmt dagegen den Panzereinsatz, so daß sich die Hauptlast des Kampfes auf die Infanterie verlagerte. Um diese trotz aller Geländeerschwernisse mit Panzern unterstützen zu können, zumal ungünstiges Wetter stärkeren Bombereinsatz verhinderte, wählte der Gegner die wenigen Fluß- und Straßentäler des nördlichen Ardennenrandes zum Ansatz seiner Angriffe. Der immer wieder mit straff zusammengefaßten Verbänden angreifende Feind konnte einige 2 bis 3 Kllometer tiefe Einbrüche erzielen. Den geringen feindlichen Bodengewinnen zwischen Marche und Stavelot stehen eigene Fortschritte bei Bastogne gegnüber. Vor allem nordöstlich und östlich der Stadt gelang es unseren Truppen, einige Spitzen der sternförmigen feindlichen Front abzubrechen und dabei Kräfte abzuschnüren und zu vernichten. Noch bei Nacht prallten In den Ardennen und bei Bastogne Angriffe und Gegenstöße hart aufeinander, ohne daß sich aus den schweren, wechselvonen numpfen wesentliche Aenderungen der Nicht weniger hart wird zur Zeit zwischen Saargemünd und oberem Rhein gekämpft. Die erfolgreichen Angriffe unserer Truppen haben diese Front in ihrer ganzen Breite in Bewegung gebracht. Dabei durchstießen sie auf etwa 40 Kilometer Breite die von den Nordamerikanern als Rückhaltstellung benutzte MaginotLinie. Das Ringen um die stark besetzten Bunker und unterirdischen Anlagen wurde zu einem neuen Ruhmesblatt unserer Soldaten. Vor allem die Pioniere trugen wieder entscheidend dazu bei, daß unsere Truppen trotz zähen feindlichen Widerstandes innerhalb dreier Tage das gleich schafften, wozu die Nordamerikaner, die noch dazu den Vortell der Annäherung von der Rückseite her hatten, mehr als einen Monat brauchten. In den letzten 24 Stunden haben unsere Angriffsverbände überdies mehr als hundert Ortschaften befreit. Um die in Bewegung geratene Front wieder aufzufangen, führte der Gegner von anderen Abschnitten und aus dem Hinterland in Ellmärschen frische Kräfte heran, die er teils Raum von Rohrbach, teils am Ostrand der unteren Vogesen ansetzte. Unsere Truppen hielten jedoch ihren Druck aufrecht, splitterten die feindlichen Kräfte auf und warfen sie auf einige Stützpunkte zurück, die zur Zeit konzentrisch angegrillen werden Deutsches Soldatentum in der Bewährung Bern. Der„Bund“ veröffentlicht in großer Aufmachung einen Artikel seines militärischen Mitarbeiters über„Deutsches Soldatentum in der Bewährung“, der ein Loblied auf das„von einer unverwüstlichen inneren Kraft beseelte deutsche Soldatentum“ darstellt. Nicht nur der Erfolg der deutschen Offensive im Westen, sondern überhaupt die anhaltend hohen kämpferischen Leistungen aller Wehrmachtstelle an den vielen europäischen Fronten lösten berechtigtes Erstaunen aus. Die deutschen Streitkräfte schlügen sich in den schwierigsten Ereignissen in ungebrochener Haltung. Von den Alliierten seien offensichtlich die Grundzüge und Auswirkungen der soldatischen Erziehung verkannt worden Darum bräche jetzt ein allgemeines erstaunen durch, weil sich der deutsche Soldat im Kampf um sein Vaterland nicht so benimmt, wie es der alliierten Kriegführung dienen würde. Doch hätte man nur in der militärischen Literatur des deutschen Reiches nachzusehen brauchen, um festzustellen, wie eindringlich die Ehre des deutschen Soldaten in den Vordergrung. gestellt wird. Mit dieser geistigen Stärke des Widerstandes hätten die Kriegskabinette der alliierten Mächte vor allem zu rechnen. Türkei bricht Beziehungen zu Japan ab ## Berlin, 4. Januar. Einer amtlichen türkischen Mitteilung zufolge hat die türkische Regierung die diplomatischen und wirtschaftlichen Beziehungen zu Japan abgebrochen. Der Vasallenstatus, in den die Türkei seit dem Abbruch der Beziehungen zu Deutschland gegenüber den Anglo-Amerikanern geraten ist, konnte nicht treffender gekennzeichnet werden als durch di Erklärung, mit der der türkische Außenminister Saka den neuen Schritt der türkischen Regierung vor der großen Nationalversammlung begleitete. „Unsere Verbündeten haben uns veranlaßt, ihnen wiederum einen Dienst zu leisten“, sagte er. Die USA hätten am 26. Dezember angefragt, ob die Türkei zur Verkürzung des Krieges im Fernen Osten beitragen wolle, indem sie ihre Beziehungen zu Japan abbreche. England habe die türkische Regierung gebeten, dem Wunsche der USA nachzukommen. Daraufhin habe die türkische Regierung dem Antrag der Vereinigten Staaten entsprochen. 125 000 Einsätze geflogen * Berlin, 5. Januar. Des Schlachtgeschwader„Immelmann“ flog am 3. Januar unter Führung seines Kommodore, Oberst Rudel, Inhaber der höchsten deutschen Tapferkeitsauszeichnung. seinen 125 000. Einsatz. Gangsterunwesen in England □ Stockholm, 5. Januar. Die hritischen Eisenbahngesellschaften haben sich an die Regierung gewandt und dringlich um Erweiterung der Vollmachten ihrer Eisenbahn-Polizeibeamten gebeten. Dieses sei unbedingt notwendig, da die Zahl der Diebstähle und Raubüberfälle im Elenbahngebist in erschrechezager, Pgot## nommen habe. Im Laufe des Janres 19es natten sich Zustände herausgebildet, die als völlig unerträglich bezeichnet werden Eisenbahnpolizei sei nicht in der Lage, der gut organisierten Gangsterbanden Herr zu werden. Die Forderung der Eisenbahn-Gesellschaften wird von maßgebenden britischen Wirtschaftskreisen, auf die die Zunahme des Räuberunwesens sehr beunruhigend wirkt, lebhaft unterstützt. 4 Gute Gesundheitsbilanz am Jahresbeginn Reichsgesundheitsführer Dr. Conti:„Gesundheit und Leistungskraft des deutschen Volkes unbedroht“ treuung der Wehrmachthelferinnen liegt in den Händen der Wehrmacht, die durch die Heran* Berlin, 5. Jänuar. Zu Beginn des neuen Jahres gab Reichsgesundheitsführer Dr. Conti vor Pressevertretern einen Ueberblick über den Stand der deutschen Volksgesundheit. Er stellte fest, daß die ärztliche Versorgung der Zivilbevölkerung in letzter Zeit, insbesondere durch ein dank, der Initiative des Reichsbevollmächtigten für den totalen Kriegseinsatz zustandegekommenes Abkommen mit der Wehrmacht verbessert werden konnte. Die starke Inanspruchnahme des ärztlichen Berufs, die jeder Krieg mit sich bringt und die sich durch die militärische Beanspruchung mit der Dauer des Krieges erhöhen mußte, hatte zu gewissen Schwierigkeiten in der ärztlichen Betreuung der Zivilbevölkerung geführt. Die Verkürzung der deutschen Fronten hat auch ärztliche Kräfte freigemacht, so daß nunmehr die zivilärztliche Betreuung verstärkt werden kann Nach fünf schweren Kriegsjahren, in denen 1er Feind immer wieder seine Hoffnungen auch auf einen gesundheitlichen Zusammenbruch des deutschen Volkes gesetzt hatte, konnte der Reichsgesundheitsführer feststellen, daß es— im Gegensatz zum ersten Weltkrieg— keine Kriegsseuchen und keine großen Volkskrankheiten gegeben hat und gibt, und daß das deutsche Volk auch von einer Grippewelle verschont geblieben ist. Es hat die zeitweise aufgetretene Fleckfiebergefahr sehr schnell überwunden. Scharlach und Diphtherie, die zahlenmäßig angestiegen waren konnten durch vorbeugende Schutzimpfungen in ihrer Stetigkeit niedrig gehalten werden und zeigen jetzt wieder absinkende Tendenz. Viele Krankheiten lagen sogar noch niemals so günstig wie im vergangenen Jahr, nämlich Typhus und Ruhr, früher gefürchtete Kriegsseuchen, ferner die spinale Kinderlähmung, die übertragbare Genickstarre und der Keuchhusten. Dr. Conti erwähnte die Leistung des /-Röntgen-Sturmbannes und seines kürzlich gefallenen Kommandeurs Hohlfelder. Durch große Reihenuntersuchungen wurden viele, früher unerkannt gebliebene Fälle von Tuberkulose entdeckt und konnten der frühzeitigen Heilung zugeführt werden. Bei der Behandlung der Geschlechtskrankheiten bekannte sich der Reichsgesündheitsführer zum Gedanken der Aufrechterhaltung des ärztlichen Berufsgeheimnisses. Meldepflichten für den Arzt bestehen lediglich für den säumigen Kranken, der sich seiner Behandlungspflicht fahrlässig entzieht, und für die Erforschung der Ansteckungsquelle. Wenn auch auf diesem Gebiete lles besser gegangen sei, als man es bei der Dauer des Kri ges erwarten konnte, dann besonders deswegen, weil die arzneiliche Therapie in der Geschlechtskrankheitsbekämpfung in den letzten Jahren sehr verbessert werden konnte und die strafte Organisation der Gesundheitsämter viele Früchte trägt. Der Gesundheitsschutz der Frau undi Nutter wird auch unter den Notwendigkeiten des totalen Kriegseinsatzes nicht vernachlässigt, das Mutterschutzgesetz ist v. in Kraft geblieben, und in der Rüstungsindustrie sorgen Betriebsärzte und revierärztliche Tätigkeit für die Gesundheitsüberwachung. Die gesundheitliche Beziehung besonders geeigneter Aerzte, auch zahlreicher Frauenärzte, dafür sorgt, daß die jungen Frauen und Mädchen keinen ernsthaften Schaden an ihrer Gesundheit nehmen. Die deutsche Jugend zeigt sich von guter Sesundheit: Ste bilde ein Rückgrat unseres unzerstörbaren Verteidigungswillens. Eine zentralgelenkte Pldnverteilung aller ärztlichen Kräfte habe bisher auch alle Schwierigkeiten überwunden, die sich durch die Evakuierung der Bevölkerung aus luftgefährdeten Gebieten ergeben konnte. Die Sterblichkeitsziffer ist praktisch nicht gestiegen. Bei den Todesursachen spielen Herzkrankheiten und Tod durch Altersschwäche eine stärkere Rolle als früher. Während sich bei der Säuglingssterblichkeit ein leichtes Ansteigen bis auf den Stand zur. Zeit der Machtübernahme zeigte, ist die Muttersterblichkeit weiter zurückgegangen. Der Reichsgesundheitsführer konnte diese Bilanz mit dem Hinweis abschließen, daß der Wille zum Kind weder durch die Schwere des Krieges noch durch den Terror des Feindes gebrochen werden konnte. Die Geburtenziffer des Jahres 1944 zeigt eine Zunahme von rund 5 v. H. gegenüber dem Vorjahre. Das Ergebnis der Gesundheitsbilanz sei also, daß es dem Feinde ebenso wenig wie durch den Hunger durch einen gesundheitlichen Leistungszusammenbruch gelingen kann, Deutschland auf die Knie zu zwingen. Der goldene Hintergrund ∆ ∆ 20 100 „Schnaps„Marke Kriegsanleihe“ Reklamerummel um die USA-Kriegsanleihe— Mangelware als Köder Es raunte in allen Amtsstuben, man flüsterte und tuschelte es von Zimmer zu Zimmer des Finanzministeriums der Vereinigten Staaten. Die Spatzen pfiffen es gewissermaßen von den Dächern, und es war schier kein Geheimnis mehr: die 6. Kriegsanleihe der USA würde eine ausgemachte Pleite werden. Das paßte keineswegs ins Konzept des Herrn Morgenthau, dessen Prestige durch ein Mißlingen dieser Anleihe immerhin einen nicht zu unterschätzenden Stoß erleiden würde. Mitten in der entscheidenden Phase des Krieges dieses Fiasko einzugestehen, das mußte unter allen Umständen vermieden werden. Die Welt sollte weiter glauben, daß in USA alles Gold sei, was glänze, und daß es dort keine Nieten gäbe. Das Traumbild eines reichen Amerikas sollte nicht wie eine Nebelwand vom Windstoß zerrissen werden.„ 5bsen Die 6. Kriegsanleihe schien zu einem bösen Sorgenkind des Herrn Morgenthau, des Finanzmanagers des USA-Präsidenten, zu werden. Was tat man nun, um die Gefahr noch im letzten Monat abzuwenden? Geheime Finanzräte verwandelten sich in geheime Propagandakünstler. Jede neue Idee zur Ankurbelung der Anleihezeichnung wurde geradezu prämiiert. Vom untersten bis zum obersten Stockwerk des riesigen USA-Finanzministeriums probierte man neue Töne auf der Flöte des modernen Rattenfängers aus. Wie einst zu Hameln jeder Flötenton eine Ratte aus dem finsteren Versteck, so soll nun in USA jeder Flötenton schlankweg neue Anleihebonds hervorlocken. Das war das Wunderrezept— in jeder Beziehung nach dem Geschmack und Wunsch des Herrn Borgenthou, uunel im vchrsten Ginns das Ein Zeichnungsrummter im wahrsten Sinne des Wortes wurde kurzerhand in Szene gesetzt. Plakate über Plakate schreien es von den Litfaßsäulen:„Kauft Kriegsanleihe!" Jede Anzeige in den Zeitungen schließt mit der Aufförderung: „Kauft Kriegsanleihe!“ Hunderte und aber Hunderte wandernder Reklamesäulchen tragen zwei monotone Worte durch die kalten Straßen der großen Städte:„Zeichnet Kriegsanleihe!" Jeder Gast in den Hotels und Restaurants wird von süß lächeinden Kellnerinnen mit dem Gruß verabschiedet:„Vergiß die Kriegsanleibe nicht!“ Ob Fahrkartenverkäufer, ob Bankvertreter, ob Postbeamter— sie brummen und leiern es hinter ihren Schaltern:„Denk an die Kriegsanleihe!“ Kein USA-Bürger erhascht eine bessere Eintrittskarte für Kino oder Baseballspiel, wenn er nicht gleichzeitig seinen Obolus zugunsten der Kriegsanleihe entrichtet., 4 Die Regie klappt scheinbar wie am Schnürchen. Alle Mann auf Propagandadeck, das ist die Devise des Herrn Morgenthau. 4,8 Milliarden Dollar Kriegsanleihe sind bei Gott kein Pappenstiel. Kriege kosten Geld und nochmals Geld. Jeder Soldat, der in das gefährliche Europaabenteuer steigt, verschlingt, eigen Bündel Dollars. Die Löcher im Staatssäckel werden ständig größer.„Neue Ideen, meine Herren, neue Ideen, bitte“, so predigt Herr Morgenthau in jeder Konferenz seiner Mitarbeiter. Und einer kam auf die Idee, aus der Not eine Tugend zu machen. Man denke nicht, es gäbe in USA noch ohne weiteres Seidenstrümpfe, man denke nicht, man könne Zigaretten nach Belieben erstehen, man denke nicht, der Alkohol flösse wie ein unversiegbares Rinnsal. Das wäre ein übler Trugschluß! Da nun Seidenstrümpfe selbst auf dem schwarzen Markt eine ausgesprochene Mangelware sind, und Zigaretten und Feuerwasser und so zahllose Dinge dazu, so läßt sie Herr Morgenthau plötzlich aus einer Wunderkiste zum Vorschein kommen. Nicht umsonst, nein, zu einem hochwohllöblichen Zweck. Seidene Damenstrümpfe, edelste Qualität, Marke Nylon, ein Begriff für die Damenwelt Nordamerikas, können in diesen Wochen sogar paarweise erstanden werden, wenn Miß Brown für je drei Paar Nylon-, strümpfe 1000 Dollar Kriegsanleihe zu zeichnen bereit ist. Bißchen happig ohne Zweifel— man ist durchaus nicht kleinlich. Und für Mister Smith wird es ein teures Vergnügen, ein Päckchen Zigaretten mit 100 Dollar Kriegsanleihe zusätzlich ergattern zu wollen, oder etliche hundert Dollars für eine Flasche White Horse oder Black and White, made in USA, auf den Tisch des Hauses zu legen. Morgenthau verspricht sich viel von dieser reißerischen Idee. Er glaubt, so seine Kriegsanleihe doch noch unter Dach und Fach zu bringen. Aber wer kann sich auf diese Weise letzten Endes jene seidenen Strümpfe leisten und jene überteuerten Zigaretten und Liköre„Marke Kriegsanleihe“? Die„soziale Gerechtigkeit“ ist nun einmal keine Sache für Plutokratien...! E. w. G. DPZ.„Geld allein macht nicht glücklich— man muß es auch in der Schweiz haben!“ Dieser Scherz von vormaleinst hat heute neue Aktualität gewonnen. Denn aus dem Schweizer„Bulletin de Credit et de Finance“ wird bekannt, daß bei Schweizer Banken Konten vorhanden sind, die siehzig „besseren Herren“ italienischer Nationalität gehören. Diese siebzig Konten machen zusammen die Kleinigkeit von 300 Millionen Schweizer Franken aus. Unter den Inhabern der Konten marschiert an der Spitze— wie könnte es anders sein der.doppelt bewährte Verräter und Exkönig Viktor Emanuel mit 28 Millionen Franken, es folgt Badoglio, vormals Herzog von Addis Abeba, mit 18,5 Millionen Franken und die Minister de Couten und Graf Sforza, ebenfalls mit stattlichen Konten. Daneben aber findet man ein Konto von zehn Millionen Franken, das auf den Namen des jüngeren Togliatti lautet, des Sohnes jenes Kommunistenhäuptlings, der als Vertrauensmann Stalins stellvertretender Ministerpräsident im neuen Kabinett Bonomi ist Auf diesem goldenen Hintergrund, der ihnen jederzeit eine Flucht in das anmutige Asyl der Schweizer Berge verstattet, machen diese Volksund Landesverräter ihre Politik! Man hat ja schon lange gewußt, daß der große Münzensammler Viktor Emanuel nicht nur antike Münzen sammelt. Daß er sich in der Schweiz gleich eine Münzensammlung von 28 Millionen Franken angelegt hat, macht der Großzügigkeit dieses Sammlers alle Ehre. Und wenn man sich gewundert hat, auf welcher Basis denn eigentlich Kommunisten und Monarchisten sich in Süditalien zusammengefunden haben— jetzt ist das Geheimnis offenbar: Vor dem goldenen Hintergrund der Bankkonten in der Schweiz baut sich jene „Volksfront“ der Landesverräter auf, die von Viktor Emanuel bis Togliatti reicht... An Englands Kriegsbräute Ein Jud machte„in Kriegsgeschäften“ Riesiger Korruptionsskandal in England aufgedeckt Stockholm, 5. Januar. Die Katze läßt das Mausen nicht— und der Jude nutzt jede Gelegenheit,„Geschäfte“ zu machen. Ob er dabei das Volk betrügt oder gewissermaßen Schacher treibt mit dem Blute der Soldaten, das ist ihm einerlei. Denn Skrupel kennt ein Jude nicht, und er würde, so es ihm dienlich wäre, sich selbst begaunern. Daß der Krieg für das Judentum ein ganz großes Geschäft bedeutet, ist eine vielfach erhärtete Tatsache. Nun ist aber, wie berichtet, der Jude Lord Melchett, Direktor des britischen Chemiekonzerns, über das„tragbare Maß“ hinausgegangen. Nachdem er alle einflußreichen Schlüsselstellungen“ des englischen Munitionsministeriums für die Vergebung von Aufträgen mit ihm ergebenen Männern besetzt hatte, kassierte er weit über die Hälfte aller Chemieaufträge für seinen Konzern. Das hat dazu geführt, daß ein Melchett-Konzern, nicht angeschlossenes Unternehmen, im Laufe des Krieges noch keinen einzigen Auftrag erhalten hat und seine Produktionskraft nicht ausgenutzt werden konnte. Diese Tatsache nun ist dem Untersuchungsausschuß für Staatsaufträge bekannt geworden. Nach den bisherigen Feststellungen ist einer der größten Korruptionsskandale während dieses Krieges in England aufgedeckt worden. Der Hauptschuldige ist Lord Melchett, der früher Henry Mond hieß und der Sohn des bekannten Zionisten Alfred Mond ist. Durch seine Machenschaften hat er seinem Unternehmen Millionengewinne zugeschanzt. Der Skandal hat in politischen Kreisen ungeheures Aufsehen erregt, wo man ihn als einen Skandal erster Ordnung bezeichnet. DD. Es ist längst bekannt, daß Kanada im britischen Empire seine eigenen Wege geht und daß es dabei von den USA nach Kräften unterstützt wird. Diese Tatsache ist jetzt auch den hochnäsigen englischen Misses, die in England mit kanadischen Soldaten ein Verhältnis angefängen haben, in unmißverständlicher Weise zum Bewußtsein gebracht worden. In einer vom kanadischen Informationsamt eigens für diese Kriegsbräute herausgegebenen Aufklärungs-Broschüre heißt es:„Wenn Sie unwissentlich den Eindruck erwecken sollten, daß Sie Kanada als eine Art Schutzgebiet Englands betrachten, dann werden Sie wahrscheinlich finden, daß viele Leute Sie recht kühl aufnehmen werden.“ Mit anderen Worten, die Engländerinnen sollen sich ja nicht einbilden, die kanadischen Soldaten über die Achsel ansehen oder gar als Angehörige eines Kolonialvolkes betrachten zu dürfen. Im Gegenteil: Die Kanadier wollen durchaus voll genommen werden. Kein Wunder, wenn die amerikanische Zeitschrift„Time“ diesen kanadischen Nasenstüber für die Engländerinnen mit Freuden aufgreift und an die große Glocke hängt. Freut man sich doch in den USA über jede Regung, die darauf hindeutet, daß die Kanadier von den Engländern nichts wissen wollen, woraus Roosevelt und sein Anhang bisher nicht zu Unrecht die Schlußfolgerung“ ziehen, daß Kanada nach dem Kriege offen in das nordamerikanische Lager übergehen wird. 9 Millionen Amerikaner nicht tauglich Genf, 5. Janudr. Wie der USA-Nachrichtendienst meldet, schätzt der Senats-Unterausschuß für kriegszeitliche Unterstützung und Erziehung, daß neun Millionen der Eingezogenen für den allgemeinen Wehrdienst nicht teuglich sind. Die Kämpfe in Italien und Ungarn Erbitterte Feindabwehr bei Ravenna und in Budapest Japaner bleiben harf am Feind Wieder zwei Schlachtschiffe, ein Flugzeugträger und ein Kreuzer versenkt Tokto, 5. Januar. Wie das kaiserliche Hauptquartier am Freitag bekanntgab, lief eine Gruppe feindlicher Transporter in den frühen Morgenstunden des 4. Januar in die San-JoseBucht bei der Insel Mindoro ein, während am Nachmittag des gleichen Tages ein feindliches Geschwader in den Gewässern westlich von Panay auftauchte. Drei Flugzeuge des Sonderangriffs-Korps Issie führten unter Jagdschutz einen Angriff gegen das feindliche Geschwader durch, wobei 1 Flugzeugträger und 2 Schlachtschiffe oder Kreuzer sofort versenkt wurden. Einer der zum Jagdschutz bestimmten Jäger stürzte sich auf sein Ziel, während zwei weitere noch nicht zurückgekehrt sind. Japanische Lufteinheiten erzielten in Verfolgung ihrer Angriffe gegen feindliche Flugplätze bei San Jose und auf der Insel Leyte im ZeitIn raum vom 2. Januar folgende Ergebnisse: San Jose wurden 17 Brände entfacht, Explosionen an zwei weiteren Stellen, auf der Insel Leyte Brände an elf Stellen, schwere Explosionen an zwei weiteren. Acht japanische Flugzeuge sind bisher nicht zurückgekehrt. Am Morgen des 4. Januar erschien ein feindliches Geschwader in den Gewässern nordwestlich der Insel Sumatra, worauf etwa 80 von Flugzeugträgern aufsteigende Flugzeuge den Nordteil der Insel angriffen. Japanische Seestreitkräfte, die den Feind über diesem Ziel zum Kampf. stellten, konnten bis zum Abend des gleichen Tages den Abschuß von 26 feindlichen Flugzeugen feststellen. Die auf jepanischer Seite erlittenen Schäden sind sehr geringfügig.„ Ardennen-Schlacht noch gesteigert Zahlreiche Orte in Lothringen und im Elsaß befreit Aus dem Führerhauptquartier, den 5. Januar. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Die Schlacht in den nördlichen Ardennen hat sich gestern noch gesteigert. Im zusammengefaßten Feuer aller Waffen liefen sich die erneut zum Durchbruch ansetzenden amerikanischen Divisionen schon nach geringen Anfangserfolgen wieder fest. Im Raum von Bastogne halten unsere Panzerverbände ihren starken Druck aufrecht. Feindliche Angriffe scheiterten. Die Front zwischen Saargemünd und dem Rhein ist in Bewegung. Trotz der Gegenangriffe der inzwischen herangeführten feindlichen Verbände sind unsere Truppen, besonders in den unteren Vogesen, weiter im Vordringen. Neben zahlreichen Orten in Lothringen wurde die Stadt Weißenburg im Elsaß vom Feind befreit, die Lauter nach Süden überschritten. 76 Panzer und Panzerfahrzeuge wurden gestern im Westen erbeutet oder vernichtet, auch zahlreiche Geschütze und Kriegsgerät aller Art tielen in unsere Hand. In Mittelltallen dauern die schweren Abwehrkämpfe an. Im Raum nördlich Faenza behaupteten unsere Truppen das Feld gegen die feindlichen Durchbruchsversuche. Nordwestlich Ravenna stehen sie in schweren Kämpfen gegen vorgestoßene feindliche Verbände. Die Schlacht um Budapest geht weiter. Die deutschen und ungarischen Verteidiger schlugen auch gestern starke feindliche Angrifte am Ostrand der Stadt zurück. Um einzeine Einbruchsstellen wird noch erbittert gekämpft. Den zwischen dem Gran und Groß-Steffeisdorf angreifenden Bolschewisten blieben nennenswerte Erfolge versagt. Eine bolschewistische Kampfgruppe, die in unsere Stellungen eingebrochen war, wurde im Gegenangriff durch unsere Panzer abgeschnitten, und vernichtet. Starke Verbände deutscher Schlachtflieger unterstützten such gestern die Kämpfe des Heeres in Ungarn und setzten 18 Panzer außer Gefecht. 30 sowjetische Flugzeuge wurden vernichtet, davon 26 in Luftkämpfen durch unsere Jäger und SchlachtflieIn Kurland scheiterten südlich FrauenIn Mittelitalien haben die Kämpfe ebenfalls nichts von ihrer Härte verloren. Die Briten verstärkten ihre Stöße und verbreiterten im Raum nordwestlich Faenza ihre Angriffsfront. Wieder richtete sich der Ansturm gegen unseren Frontbogen auf dem Ostufer des Senio zwischen Paenza und Bagnacavalto. Erfolgreiche eigene nächtliche Gegenstöße, durch die der Gegner seinen vortägigen Geländegewinn wieder aufgeben mußte, lösten neue starke Angriffe aus. Hier, an anderen Stellen sowie nordwestlich Ravenna, wo sich kanadische Verbände an den Reno heranarbeiteten, stehen unsere immer wieder zu Gegenstößen übergehenden Truppen zur Stunde in erbitterten Kämpfen um jeden Meter des Sumpfgeländes. Auf dem Balkan blieb die Kampftätigkeit wie schon in den letzten Tagen gering. Nach den erfolgreichen Abwehrkämpfen in Syrien und den Säuberungsaktionen auf dem südlichen Drau-Ufer hat der Feind seine am schwersten mitgenommenen Verbände aus der Front herausgezogen und seine Vorstöße vorübergehend abgebrochen. Auch zwischen Drau und Plattensee blieb es ruhig. Das Schwergewicht der Kämpfe in Ungarn lag weiterhin bei Budapest und im sowakisch-ungarischen Grensgebiet. Im Raum östlich Vojukomorn verbesserten unsere Truppen im Gegenangriff ihre Stellungen. Von unseren Schlachtfliegern durch wirksame Bombardierung feindlicher Truppenansammlungen entlastet, schlug die deutsch-ungarische Besatzung von Budapest starke, vor allem gegen die Ostfront der Stadt gerichtete Angriffe der Sowjets blutig ab. In dem engen Netz tiefgestaffelter und sich gegenseitig schützender-Stützpunkte lief sich der Feind immer wieder fest. Am westlichen Brückenkopf sind die Bolschewisten durch das schwere Abwehrfeuer offenbar so geschwächt, daß sie nur bataillonsstarke, erfolglose Angriffe führten. Seit Beginn der Einschließung am 24. Dezember bis zum 3. Januar, also innerhalb von zehn Tagen, haben die Verteidiger von Budapest 49 feindliche Panzer, meist mit Nahkampfwaffen, außer Gefecht gesetzt sowie 44 Geschütze verschiedener Kaliber, 125 Maschinengewehre, 9 Panzerbüchsen und große Mengen sonstiger Waffen vernichtet oder erbeutet. Darüber hinaus brachten sie fast 400 Gefangene ein, und in den durch Gegenstöße zurückgewonnenen Trümmerfeldern zählten sie rund 1000 gefallene Bolschewisten. An der slowakischen Südgrenze setzten die Sowjets ihre Angriffe unter örtlicher Schwerpunktbildung zwischen Gran und Groß-Steffelsdorf zwar fort, doch wurden sie wiederum in oft harten Gebirgskämpfen um Höhenstellungen und Ortschaften abgeschlagen. Von den übrigen Abschnitten der Ostfront werden, von örtlichen Abwehrkämpfen südlich Frauenburg abgesehen, keine Ereignisse von bedeutung gemeldet. Plastiras keine Lösung Britische Kritik an der neuen griechischen Regierung ger. örtliche Angrtfte der Boischeburg mehrere wisten. Am gestrigen Tage waren über dem Reichsgebiet nur kleinere Verbände feindlicher Tiefflieger. In den Abendstunden und um Mitternecht griffen schnelle britische Kampfflugzeuge erneut die Reichshauptstadt an. Das Feuer unserer Vergeltungswatien auf London wurde verstärkt. # Stochtoim, 5. Jonner. Der diplomatische Korrespondent von Reuter nimmt zur Bildung der Regierung Plostiras' mn Griechenland Stellung und bezeichnet es als bemerkenswert, daß alle Mitglieder der neuen, Regierung Republikaner seien, was zum mindesten dazu führen sollte, daß der Verdacht der Elas auf monerchistische Intrigen beseitigt werde. Reuter erteilt damit dem griechischen König eine neuerliche Abfuhr. Wenn gleichzeitig bemerkt wird, daß griechische Kreise in London die neue Regierung als Ausdruck eines klaren Drucks mit der Vergangenheft betrachten, denn wird damit zugegeben, daß die Briten ihre Auffassung einer demokratischen Regierung weitgehend: verleugnen. Ein Erfolg der Plestires-Regierung, so erklärt Reuter, werde zum großen Teil von ihrer Fähigkett abhängen, den militäriechen Konflikt zu beenden. Der Lebensfähigkeit der Regierung werden demit von vornherein nur beschränkte Chancen gegeben. in den britischen Zeitungen wird diese Tendens noch wesentlich stärker unterstrichen. Die Hoffnungen, die an die brnennung des Erzbischofs Damaskinos zum Regenten erweckt worden seien, seien nicht verwirklicht worden, schreibt die„Times“, solange die Kämpfé fortdauerten, könne es keine, befriedigende Regelung geben. Die neue Regierung sei offensichtlich unter Ausschaltung oder mindestens Absonderung der EAM und Elas gebildet worden. Sie könne nur volle Kraft erhalten durch erfolgreiche Verhandlungen mit diesen unter gleichen Bedingungen. „News Chronicle“ meint, Plastiras betrachte offensichtlich als Diktator seines Landes Leicht Leid zu li: zu sein. leben, für Zeiten— du, und k freudig u zu sein— Nr. 5 + 85 J hierselbst, gigen Soi Wir grat * 80 Gedati am 7. Ja Glückwun - Lebstem Rar räte sind Feuchtigk Unsere L den im besonder hälter, Truhen 1 Lattenro lich. An schichten kalk. Da Alle Vo * Abständ Schutz g Vorräte * durch 6 werden herantö + K sehr krie wenig1 stoff. St beim E genau, tungen Kamera dadurch ihre Ei 9 gen fest Landdi mühun dahin, Landdi endgül sich im gesamt der 2 mehr folgede auch ä durch setzt u Pflicht gründ genoff Unfall Unfall mit tö Reichs Reich: worde sind d genos dem R rede sich mit der Unterstützung durch britische Bajonette. Griechenland werde einen Schrei der Entrüstung ausstoßen, wenn britische Waffen benutzt würden,, um diese neue Diktatur zu unterstützen. Der diplomatische Korrespondent von„Daily Herald“ glaubt, daß Plastiras gar nicht die Absicht hege, den Kampf zu beenden, und seine Gegner als Rebellen gegen seine Autorität zu behandeln wünsche„ dan vtergrung Geld allein macht klich— man muß in der Schweiz dieser Scherz von st hat heute neue gewonnen. Denn Schweizer„Bulletin et de Finance“ skannt, daß bei Banken Konten a s i n d, d i e s i e b z i g Herren“ italienitionalität gehören. zusammen die Kleischweizer Franken Konten marschiert es anders sein— ter und Exkönig lionen Franken, es g von Addis Abeba, Ind die Minister de falls mit stattlichen man ein Konto von auf den Namen des Sohnes jenes Koms Vertrauensmann linisterpräsident im tergrund, der ihnen anmutige Asyl der nachen diese Volksolitik! Man hat ja ler große Münzenht nur antike Münder Schweiz gleich 8 Millionen Franken roßzügigkeit dieses n man sich gewunenn eigentlich Komsich in Süditalien — jetzt ist das Geoldenen Hintergrund weiz baut sich jene rräter auf, die von reicht riegsbräute nt, daß Kanada im inen Wege geht und nach Kräften untere ist jetzt auch den sses, die in England ein Verhältnis angeverständlicher Weise worden. In einer ionsamt eigens für sgegebenen AufkläWenn Sie unwissenten sollten, daß Sie zgebiet Englands bewahrscheinlich finecht kühl aufnehmen ten, die Engländerininbilden, die kanadlAchsel ansehen oder : K o l o n i a l v o l k e s b e genteil: Die Kanadier nmen werden. amerikanische Zeitadhischen Nasenstüber it Freuden aufgreift ängt. Freut man sich e Regung, die darauf r von den Engländern oraus Roosevelt und u Unrecht die Schlußada nach dem Kriege sche Lager übergehen er nicht tauglich ie der USA-Nachrichder Senats-UnterausInterstützung und Erien der Eingezogenen rdienst nicht teuglich An die Bequemen Leicht ist es, Leid zu übersehen; schwerer ist, Leid zu lindern, am schwersten, im Leid geduldet sein. Denke daran, daß in der Fremde zu leben, für jeden Deutschen bitter war in allen Zeiten— wer zu dir kommt, trägt härter als du, und könntest du ihn auf Rosen betten. Gib freudig und empfinde den Stolz, ein Gebender zu sein— aber sprich es nicht aus. Nr. 5 Kleine Atsachen- große Wirkungen Mit Nahrungsgütern haushälterisch umgehen!— Kleintierhaltung nur bei wirtschaftseigener Futtergrundlage— Mehr pflanzliche als tierische Erzeugnisse Ingarn lapest Truggenansemenlungen eutsch-ungarische Beirke, vor allem gegen erichtete Angriffe der efgestaffelter und sich ützpunkte lief sich der Im westlichen Brückenen durch das schwere geschwächt, daß sie glose Angriffe führten. Jung am 24. Dezember nnerhalb von zehn Tavon Budapest 49 feindVahkampfwaffen, außer Geschütze verschiedelengewehre, 9 Panzergen sonstiger Waffen Darüber hinaus brachein, und in den durch nenen Trümmerfeldern allene Bolschewisten. Südgrenze setzten die nter örtlicher Schweriran und Groß-Steffelsen sie wiederum in oft m Höhenstellungen und : Von den übrigen Abrorden, von örtlichen Frauenburg abgesehen, sutung gemeldet. eru gen, die an die Bramaskinos zum Reen, seien nicht verdie„Times“, solange inne es keine, befrieDie neue Regierung sschaltung oder minAM und Elas gebildet volle Kraft erhalten diungen mit diesen 1. 1, Plastiras betrachte stator seines Landes h britische Bajonette. Schrei der Entrüstung Waffen benutzt würtur zu unterstützen. spondent von„Daily as gar nicht die Abbeenden, und seine n seine Autorität zu Schwerte, 6. Januar 1945 Tageschronik 85 Jahre alt. Die Wwe. Maria Graewe hierselbst, Schlageterstraße 10, begeht am morgigen Sonntag, 7. Januar, ihren 85. Geburtstag. Wir gratulieren recht herzlich! - 80 Jahre alt. Der Volksgenosse August Gedatus in Schwerte, Klusenweg 63, feiert am 7. Januar seinen 80. Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch! - Lebensmittel im Luftschutzkeller. Auf kleinstem Raum angehäufte hauswirtschaftliche Vorräte sind besonders, stark den Einflüssen der Feuchtigkeit und der Fäulnisbakterien ausgesetzt. Unsere Lebensmittel, die wir aus Luftschutzgründen im Keller verwahren, müssen deshalb ganz besonders sorgfältig behandelt werden. Die Behälter, also Körbe und Koffer, Schränke und Truhen setzen wir auf Holzklötze, Ziegelsteine oder Lattenroste. Dauerfleischwaren sind sehr empfindlich. Am besten wickeln wir sie in Papier und schichten sie in Kisten mit gemahlenem Branntkalk. Dann kann keine Feuchtigkeit herankommen. Alle Vorräte müssen immer wieder in kurzen Abständen nachgesehen werden. Einen besseren Schutz gibt es nicht. Übel können Mäuse in den Vorräten hausen. Gegen sie schützen wir uns durch Giftgetreide, das natürlich so ausgelegt werden muß, daß Kinder und Haustiere nicht herankönnen. *- Keine Zeit für Unterhaltungen. Zeit ist ein sehr kriegswichtiger Faktor. Man darf sie ebensowenig verschwenden wie einen wertvollen Rohstoff. Sparsam muß man daher mit der Zeit auch beim Einkauf umgehen. Man überlege vorher genau, was man zu besorgen hat. Für Unterhaltungen ist heute im Laden keine Zeit mehr. Die Kameradschaftlichkeit der Verbraucher muß sich dadurch bewähren, daß die Nichtberufstätigen ihre Einkäufe außerhalb der für die Beruftstätigen festgesetzten Zeit erledigen. * Ab 1. April 1945 Lehrvertrag für den Landdienst. In steigendem Maße, gehen die Bemühungen des Landdienstes der Hitler=Jugend dahin, eine immer größere Anzahl ausgelesener Landdienstfreiwilliger über das erste Jahr hinaus endgültig dem Lande zuzuführen. Gleichzeitig hat sich im Zusammenhang mit der Entwicklung der gesamten landwirtschaftlichen Berufsausbildung der Arbeitseinsatz der Landdienstfreiwilligen mehr zu einer Lehrausbildung entwickelt. Infolgedessen wird mit Wirkung am 1. April 1945 auch äußerlich der bisher benutzte Arbeitsvertrag durch einen Lehrvertrag für den Landdienst ersetzt werden. Es dokumentiert sich dadurch die Pflicht der Lehrherren und Lehrfrauen zu einer gründlichen Berufsausbildung der Freiwilligen. *- Unfallanzeigen nur noch bei der Berufsgenossenschaft; und dem Gewerbeaufsichtsamt. Unfallanzeigen an die Ortspolizeibehörde des Unfallortes sind von jetzt ab auch bei Unfällen mit tödlichem Ausgang nach einer Verordung des Reichsarbeitsministers vom 9. 11. 1944, welche im Reichsgesetzblatt Teil! S. 324—326 veröffentlicht worden ist, nicht mehr einzureichen. Die Anzeigen sind daher in allen Fällen nur noch der Berufsgenossenschaft, welcher der Betrieb angehört, und dem Gewerbeaufsichtsamt einzureichen. Soll es in lens an mie nicht iehlen. mußt Du mich pellen und nicht schälen. Kartoffeln verlieren durch Schälen bis zu 30 v. H. an shondens Seementatiertachaerkicht.) Es ist eine alte Erfahrungstatsache, daß kleine Ursachen sehr oft große, vorher nicht zu übersehende Wirkungen nach sich ziehen können. Wie eni kleiner Schneeball zu einer Menschenleben gefährdenden Lawine anwachsen oder ein kleiner Radelstich eine lebenbedrohende Blutvergiftung herbeiführen kann, so lösen auch auf dem Gebiet der Wirtschaft kleine Ursachen große Wirkungen aus. Wir wissen beispielsweise; daß nur ein Brikett je Haushalt täglich eingespart, in einem Jahr bereits die Menge von fünf Millionen Tonnen Kohle ausmacht. Wir wissen ebenso, daß nur ein Viertelliter Vollmilch je Bauernhof täglich weniger abgeliefert, den Ausfall der Buttermenge verursacht, die für die jährliche Versorgung von mehr als zwei Millionen Volksgenossen gebraucht wird. Wer wollte behaupten, daß ein Brikett oder ein Viertelliter Misch nicht kleinste, in Friedenszeiten kaum beachtete Mengen darstellen? Und doch können sie, wenn jeder deutsche Volksgenosse sie für bedeutungslos hält, einen ganz erheblichen Verlustposten ausmachen. Gerade deshalb ist es notwendig, daß man über diese Dinge viel stärker nachdenkt und sich auch bei scheinbar kleinsten Dingen die Frage vorlegt: Wie steht es, wenn jeder so denkt wie ich? Diese Selbstkontrolle ist bei der jetzt notwendigen Einsparung an Gas und Strom genau so wichtig wie im Umgang mit unseren Lebensmitteln. Die Notwendigkeit, mit dem hauszuhalten und auszukommen, was innerhalb unserer alten Reichsgrenzen erzeugt wird, zwingt uns, mit allen Nahrungsgütern ganz besonders haushälterisch umzugehen. Sparsamste Ausnutzung der Nährwerte unter weitestgehender Vermeidung von Verlusten muß oberster Leitsatz für alle Hausfrauen sein. Gewiß mag hier und dort geglaubt werden, auf die eine verfaulte Kartoffel komme es nicht an, aber in 23 Millionen deutscher Haushaltungen je Woche nur eine Kartoffel mirterer Größe nicht sachgemäß verwertet, bedeutet den Gesamtverlust von mehr als einer Million Doppelzentner— einer Menge, die dem Winterbedarf von über 200000 vierköpfigen Familien entspricht! Nach diesen Zahlen kann sich jeder leicht selbst ausrechnen, welche Mengen an Kartoffeln, Milch usw. er der menschlichen Ernährung entzieht, wenn er diese Nahrungsmittel an Kleintiere, also Katzen, Kaninchen, Hühner usw., verfüttert. Wenn er der Meinung ist, daß sie ihm laut Kartenanspruch zustehen und er nun damit machen könne, was er will, so befindet er sich sehr im Irrtum. Jeder Verbraucher hat die Pflicht, die unter größten Anstrengungen vom deutschen Landvolk bereitgestellten Nahrungsgüter des täglichen Bedarfes auch tatsächlich der menschlichen Ernährung zuzuführen. Wer sie selbst. nicht braucht, soll sie dem geben, der sie gern zusätzlich verwendet. Auch Nährmittel, wie Haferflocken, Grütze usw., sind kein Kleintier= oder Hühnerfuttermittel. Wer sie dazu mißbraucht, handelt unverantwortlich und dankt dem deutschen Landvolk seine Mühe schlecht. Wenn man weiß, daß 11 Hühner„das tägliche Brot“ eines Normalverbrauchers während eines ganzen Jahres fressen und daß 1 Hektar Getreide die Brotration für 2000 Menschen, als Hühnerfutter jedoch nur die Eiermenge für 90 Menschen liefert, dann muß sich jeder gewissenhafte Volksgenosse im sechsten Kriegsjahr doch die Frage vorlegen, ob die Hühnerhaltung nicht zugunsten der menschlichen Ernährung weiter eingeschränkt werden sollte, insbesondere dort, wo die wirtschaftseigene Futtergrundlage nicht gegeben ist. Es ist ja überhaupt so, daß die Umwertung der pflanzlichen Kost über den Tiermagen einen bedeutenden Nährwert= und Kalorienverlust bedeutet; deshalb auch die Forderung des Reichsministers Backe auf verstärkte Umstellung der menschlichen Kost von tierischen auf pflanzliche Erzeugnisse. Dieser Verlust hält sich bei Schweinen noch in erträglichen Grenzen, wird bei Kleintieren aber so hoch, daß er unter den heutigen Versorgungsbedingungen einfach nicht mehr tragbar ist. Wenn also deshalb die Anordnung des 1— Reichsnährstandes zur Beschränkung der Kleintierhaltung die Abschlachtung von Kaninchen, die nicht zur Zucht gehalten werden, bis 31. Dezember jeden Jahres verlangt wird, dann soll damit nur erreicht werden, die geordnete Versorgung zugunsten aller zu sichern und nicht zu dulden, daß sich ein Teil der Bevölkerung auf Kosten der anderen, die dazu nicht in der Lage sind, zusätzlich„Sonderbraten“ verschafft. Es ist gleichgültig, ob man die hier genannten Beispiele auf den städtischen oder auf den ländlichen Haushalt bezieht— sie haben in jedem verlangt, die ihm noch nicht einmal unter normalen Zeiten zustehen würden, schließt sich damit aus der Volksgemeinschaft aus. Gerade in dieser Zeit, da ein ganzes Volk um sein Bestehen kämpft, ist es mehr als je zuvor unverantwortlich, wenn der eine oder andere dies für seine persönlichen Vorteile auszunntzen versucht. Mehr denn je müssen wir heute eine feste Gemeinschaft sein und einer dem anderen helfen, wo wir nur können. Nur gemeinsam läßt sich eine schwere Last tragen! Über das Maß des üblichen hinaus sollte auch gerade der Handwerker sich heute in den Dienst der Gemeinschaft stellen und seiner Arbeit nachgehen. Daneben ist zu bedenken, daß unzählige deutsche Männer an den Fronten stehen und im harten Kampf die Heimat schützen. Ihre Frauen, lichen Haushalt bezieht— sie haben in jedem harten Kampf.. s6 Fall volle Gültigkeit. Die Landfrau, die Eier für die hier in der Heimat schaffen, können sich oft sich zurückbehält, statt sie abzuliefern, die Um natürlich nicht so helfen, wie es der Mann quartierte, die Milch für sichterbettelt, ohne dazu konnte. Die Pflicht aller ist es, ihnen zur Seite berechtigt zu sein, die Stadtfrau, die unberechtig= zu stehen und nicht etwa, wie die geschilderten terweise Kleintiere hält oder Lebensmittel an sie Elemente es tun, diese Situation auszunntzen. verfüttert— sie alle handeln gedankenlos und Wie mancher Kriegsbeschädigte, der infolge seiner schmälern damit nicht nur ihre eigene, sondern Verwundung mehr als vorher auf einen Handauch die Versorgung ihrer an der Front stehen; werker angewiesen ist, muß feststellen, daß ihm die den Männer, Brüder und Söhne. Es heißt gerade jetzt im Zeichen des totalen Krieges, alle Gedanken zusammenzunehmen und so zu handeln, als ob auch von den kleinen Dingen die endoültige Entscheidung abhinge. G. Gibst du mir, dann geb ich dir... Eine üble Unsitte im Kriegsalltag RSK. Inmer wieder sprechen wir voll ehrlicher Bewunderung von den gewaltigen Leistungen unserer schafsenden Menschen. Auch die vielen Frauen und Männer im deutschen Handwerk schliegen sich dabei nicht aus. Soweit sie nicht für die Rüftung eingesetzt sind, sorgen sie für den zivilen Verorauch. Ihre Aufgaben sind in diesem Einne ebenfalls kriegswichtig. Leider gibt es nun aber auch im Handwerk heute einige unaubere Elemente, die glauben, die Gelegenheit benutzen zu lönnen, um sich persönlich zu bereichern. Die Ausführung irgendeiner Arheit, die Bereitstellung von Material oder die urverzügungstellung von Arbeitskräften machen sie abhängig von irgendwelchen Gegenleistungen persönlichster Art. Zwar handelt es sich zumeist nur um einige Zigaretten oder ühnliches, aber die Tatsache besteht eben. Allerdings sind auch oft die Verbraucher an dieser Gesinnung schuld, indem sie selbst von sich aus Angebote machen und dem Handwerker von vornherein— weil sie dadurch eine bevorzugte Abfertigung erzielen wollen— irgendwelche Mangelwaren versprechen oder anbieten. Beide Teile handeln verbrecherisch. Sie stempeln sich durch ihre Handlungsweise zum Volksschädling! Wer heute für Arbeiten, deren Ausführung zu seiner beruflichen Pflicht gehören, Entgelte Hilfe versagt bleibt, weil er„nichts zu bieten hat“ Es müßte eigentlich jeder fühlen, wie unwürdig ein solches Verhalten ist. Wer durch Versprechungen und Lockungen selbst die Hand dazu bietet, dieses Übel zu vergrößern, bezeugt damit, daß seine Gesinnung keineswegs besser ist. Keine Strafe kann für ein solches Verhalten hoch geuug sein. Die anständigen und ehrlichen Menschen, die im Handwerk tätig sind, verwahren sich auch ganz entschieden dagegen, mit jenen anderen Elementen im gleichen Atemzuge genannt zu werden. Ihre Pflicht ist es aber auch, selbst mit dafür zu sorgen, daß diese„Geschäftsmethoden“ aufhören. Ebenso, wie das schlechte Beispiel verdirht, trägt das gute Beispiel zur Besserung bei! H. E. G. Auf Deinen Willen kommt es an! Niemals kann die Reichsbahn die ihr gestellten Aufgaben erfüllen, wenn nicht alle om Güterverkehr Beteiligten mithelfen! Beherzige dorum diese beiden letzten Punkte unserer Minweisreihe: 23. Bedenke, daß auch von Deinem Tun der Ausgang des Krieges zu einem Tcil mit abhängt. Viele Wenig geben das Viel, das nötig ist zum Siege. 24. Dein Beispiel ist für die Leistung Deiner Mitarbeiter bestimmend. Sei ihnen darum auch in allen Transportfragen Vorbild! Denn: Räder müssen rollen. für den Sieg! Wer der Reichsbahn hilft, hilft der Front! Aurschra con, sommelin immer wieder lecen * Bezugsausweise für Pflanzkartofseln. Die Bestimmungen zur Pflanzkartoffelbewirtschaftung.1944/45 sehen vor, daß die Abgabe und der Bezug von anerkanntem Nachbau und zugelassenem Handelssaatgut von Pflanzkartoffeln an und durch den Verbraucher nur gegen einen Bezugsausweis für Pflanzkartoffeln und in der darauf vermerkten Menge erfolgen darf. Dieser Bezugsausweis ist nach freier Wahl des Inhabers an einen Kartoffelhändler oder unmittelbar an einen Pflanzkartoffelanbauer zur Bestellung der benötigten Pflanzkartoffeln weiterzugeben. Durch kriegsbedingte Schwierigkeiten hat sich, wie die Saatgutstelle mitteilt, die Ausgabe der Bezugsausweise für Pflanzkartoffeln verzögert. Die Kartoffelanbauer, die über Bezugsausweise für Pflanzlartoffeln verfügen, werden gebeten, ihre Pflanzkartoffelbestellung sofort, spätestens aber bis zum 15. September 1944 vorzunehmen. Nur rechtzeitige Weiterleitung der Bezugsausweise sichert den rechtzeitigen Einkauf und damit zugleich die tatsächliche Lieferung von Pflanzkartoffeln. * Vereinfachte Rundfunkgebührenzahlung. Zur Verwaltungsvereinfachung werden die Rundfunkgebühren vom 1. Januar 1945 vierteljährlich im voraus in einem Betrage von 6 RD; in der Zeit vom 6. bis 20. des ersten Monats im Kalendervierteljahr erhoben. Die Empfangsbescheinigungen werden vorläufig handschriftlich oder durch Stempelaufdruck geändert. Der schriftlich auszusprechende Verzicht auf die Teilnahme am Rundfunk ist vom 1. Januar 1945 an nur noch zum Ablauf eines Kalendervierteljahres zulässig. Er muß bis zum 20. des letzten Monats beim Zustellpostamt vorliegen. Rundfunkgebühren werden bis zum Betrage von 4 RM nicht mehr erstattet. Übergangspreise kann auf die Teilnahme an Rundfunk zum Ablauf des Monats Januar 1945 verzichtet werden, wenn der schriftliche Verzicht spätestens am 16. Januar 1945 beim Zustellpostamt eingeht. Vorausgezahlte Gebühren werden in diesem Falle voll erstattet. + Unser aktueller Bilderdienst zeigt folgende neue Aufnahmen: Der Volkssturm wacht an den deutschen Grenzen: Auf dem Weg zur Hauptkampflinie; Zeltlager an einer Straße in Nordnorwegen: Der Weg nach vorn. Die Sennerin von der Bründlalm Roman von Hans Ernst Urheberrecht: Verlag A. Schwingenstein, München 45 Da sagte der Meier in die Stille hinein: „Ich weiß nicht, wo die Frauen stecken? Grad als wenn sie nicht wüßten, daß es Stephanstag ist.“ Er lachte.„Zu trinken haben sie schon daheim..“ Lothar schüttelte den Kopf. „Ich kenne sie nicht die Leute, von denen Sie reden!“ „Geh, ein Jäger, und die jungen Mädchen iicht kennen. Das glaubst, du ja selber nicht. lbrigens— das hast du ja gut gemacht mit den Wilderern. Ich wäre zum Schreien gern zur Verhandlung hingefahren, aber es ist mir damals nicht gut gegangen. Interessiert hätte es mich schon. Früher haben wir nämlich selber einmal die Jagd beim Hof gehabt.“ Er wies mit der Hand gegen die Rehgeweihe hin.„Die untern drei, die du siehst, die habe ich selber geschossen.“ Lothar betrachtete sie flüchtig und meinte nd aud., um ien sein „Das müssen ganz gute Bocke gewesen sein. „Da hast du recht.“ Der Bauer lehnte sich wieder beheglich zurück und war schon bereit, dem Jäger ein Langes und Breites zu erzählen aus der Zeit, in der er selbst noch Jagdherr gewesen ist. Aber da ging die Türe auf und die Magd kam herein. Sie wak ein junges, flottes Ding. Der Jäger hatte sie noch nie gesehen, aber sie tat gleich recht vertraut, als ob sie ihn schon lange Zeit kenne, und der Meier sagte halb scherzend und halb spottend:.. 6 „Da ist er jetzt, euer Heiliger. Dürft es euch für eine große Ehre schätzen, daß er kommt zu euch um den Stephanstrunk.“ Er wandte sich vertrauensvoll zu Lothar hin und fügte hinzu: „Mußt nämlich wissen, daß dich die jungen Mädchen alle heimlich verehren, seit du mit der Wildererbande aufgeräumt hast.“ Lothar lächelte ein wenig verlegen. Er wußte nicht recht viel anzufangen in dieser Lage, und er zerbrach sich nur den Kopf darüber, ob der Bauer mit den jungen Leuten auch seine Minna meinte. „Was magst denn für einen Trunk?“ fragte jetzt das Mädchen.„Einen Süßen oder Bitteren?“ „Siehst du, sogar die Wahl hast“, lachte der Bauer dem Jäger freundschaftlich zu, während die Magd hinaushuschte. Lothar fand es an der Zeit, nun endlich zu fragen, wo denn eigentlich die Minna sei. Er fand nur nicht den rechten Anfang dazu, räusperte sich ein paarmal und als er dann endlich den Mut zusammengerafft hatte, die entscheidende Frage zu stellen, kam das Mädchen wieder herein und hinter ihr drein noch ein paar andere. Seine Braut aber war nicht dabei. Und während er von den Mädchen angegafft wurde, leerte er das erste Gläschen, trank noch ein zweites und drittes, um keiner einen Korb zu geben, und dachte sich, daß der Nachmittag einen ganz anderen Anfang nehme, als er ihn sich seit vielen Wochen ausgemalt hatte. Es dauerte fast eine Stunde, bis er mit dem Bauern wieder allein war. Die Mädchen mußten ihn eigentlich recht langweilig gefunden haben, denn er sagte nicht viel, trank nur, wie um etwas hinunterzuschlucken, immer wieder ein Gläschen und schaute zwischenhinein auf die Uhr. Draußen verblaßte schon allmählich die sieghafte Helle des Tages. Irgendwo vor dem Haus lärmten Milchkübel. Die Mägde begannen mit der Stallarbeit. Um diese Zeit geschah es, daß der Jäger Lothar sein Dasein auf dem Hof als etwas Beschämendes zu empfinden begann. Saß er nicht hier wie ein Handwerksbursche, dem man gnädig ein warmes Plätzchen am grünen Kachelofen gewährte? Der Kanarienvogel tat ein paar übermütige Piepser, und es hörte sich an wie Spottgesang. Der Bauer lachte: „Wie der singt in seinem Käfig drinnen!“ In diesem Augenblick tat Lothar Brecht eine Frage. Sie klang weder scheu noch ängstlich. Rein, hier frug einer, der ein Recht zu dieser Frage zu haben schien, der bewegt war von einem leichten Zorn, denn es schien ihm, daß er es nicht nötig hatte. so demütig hier zu sitzen und auf eine Gnade zu warten. „Wo ist denn eigentlich die Minna?“ fragte er.„Daß die sich nicht sehen läßt. Ich denke, daß es jetzt schon bald an der Zeit wäre.“ Stille. Der Bauer schlug die Wolke eines Pfeifen rauches vor seinem Gesicht auseinander, wandte leicht den Kopf und zog die Brauen hoch. „Die Minna?“ fragte er, als sei es ihm gänzlich unverständlich, daß der Jäger um sie fragte. „Die ist mit ihrem Hochzeiter heute mittag wegLothar fuhr mit dem Gescht herum,. Schre und Ungläubigkeit wechselten in seinen Zugen. „Das ist nicht wahr", entfuhr es ihm. „Was ist nicht wahr?" Der Bauer stand auf, klopfte bedächtig seine Pfeife am Ofen aus und steckte sie wieder zusammen.„Ach so—“ sagte er dann.„Du meinst, es könnte nicht wahr sein, weil da einmal so ein kleines Techtelmechtel gewesen ist zwischen dir und ihr auf der Alp droben. Habe zufällig gehört davon, und es tät mir leid, wenn du der Sache mehr Bedeutung beigemessen hät“ test, als die ganze Gaudi wert war. Du wirst doch genau so wenig daran gedacht haben wie die Minna, daß aus der Geschichte im Ernst etwas Lothar stand rosch äuf. Er nohm den Veuern „Mir scheint, Meier, daß Ihr falsch unterrichtet seid. Die Sache ist ganz anders als Ihr glaubt!“ So? Wie ist sie denn?“ (Fortsetzung folgt) * Der Wen dum Ventestau. Die Meisterung der Fragen des 20. Jahrhunderts RSK Die Frage nach dem Sinn einer Zeit stel= dung des einzelnen an die Gemeinschaft im RSK Die Frage nach dem Sinn einer Zeit stel= dung des ei len heißt, nach den Problemen zu forschen, die Geiste neidloser Gerechtigkeit handelt. Aus solvon unserer Nation, den Generationen dieses Jahrhunderts zu lösen sind. Je klarer das erkannt wird, je konsequenter die unausweichlichen Folgerungen daraus gezogen werden, um so besser ist es für die Nation. Nur dann kann sie ihren Schicksalskampf so meistern, daß sie nicht nur mit Widerständen und Schwierigketien, ja gegebenenfalls katastrophalen Gefahren fertig wird, sondern sich zum Herrn ihres Lebens und ihres Schicksals erhebt, nicht Amboß, sondern Hammer ist. In einer Zeit, in der nicht 20, sondern 80 Millionen Menschen im Reich leben, ist die Beziehung des einzelnen zur Gemeinschaft zweifellos nicht dieselbe wie vor Jahrhunderten, als dieser Raum, aufgeteilt in eine Fülle von Einzelherrschaften, mehr Platz bot und die Großstadt nicht kannte. Sie gewinnt ihren besonderen modernen Charakter durch den Siegeslauf der Technik, der damit in Verbindung stehenden Industriealisierung und durch die Großstädte, die Zusammenballung von Millionen von Menschen auf engstem Raum. Wenn in solchen die Bindung des einzelnen an die Nation gefährdet wird oder gar verlorengeht, entstehen Spannungen und Krisen, die unter dem Einfluß zerstörender Elemente zu Zusammenbrüchen der gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Ordnung führen können. Das Verhältnis des einzelnen zur Gemeinschaft wird immer ein spannungsreiches sein, daraus entsteht ja das Leben, das Schöpferische. Die ebenso einfache wie schicksalhafte Frage ist aber, ob diese Spannungen im Dienste des höchsten positiven Wertes, der Gemeinschaft der Nation schöpferisch fruchtbar werden, oder ob sie in Zeiten der Bindungslosigkeit mittelbar oder unmittelbar bestimmt vom ewigen Weltzersetzer, dem Weltjudentum, als Elemente der Zerstörung und des Chaos wie ein reißender Strom alle Bahnen und Ordnungen sprengen. Wenn wir so sprechen, so meinen wir den Sozialismus als schöpferische Kraft und den Bolschewismus mit dem westlichen Profitkapitalismus als Wegbereiter als seine größten negativen und dämonischen Antipoden in der Hand des zur Weltherrschaftdrängenden Judentums. Es darf nicht vergessen werden, daß wir Jahre hindurch am Rande der zerstörenden Entwicklung standen, ja diesen Weg eine ganze Strecke hindurch beschritten hatten. Diese Entwicklung vollzog sich im politischen Klima der Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit. Sie wurde ausgelöst, als Führungen zerbrachen, die nicht die Gegenwart meisterten, um die Zukunft zu genennen, sondern zu sehr in der Vergangenheit lebten, um überhaupt mit der Gegenwart fertig zu werden. Aus ihrer Schwäche wuchs die jüdischmarxistische Dynamik. In der Zeit des sich mehrenden Chaos prägte der Führer den Begriff des deutschen Volksstaates— nicht als eine akademische Formulierung, sondern als ein hohes, reales Ziel. Er rich tete den alles verbindenden und überhöhenden Wert der blutgebundenen Gemeinschaft auf und schickte sich an, die sozialistische Frage durch die Gestaltung des neuen deutschen Menschen, des Nationalsozialisten, und den Bau eines freien Reiches schöpferisch zu lösen. In klarer Erkenn:nis der wirklichen Zusammenhänge geht Adolf Hitler davon aus, daß es sich hier um die Durchsetzung und Entfaltung echter sittlicher und moralischer Kräfte und die sich daraus ergebende Binchem Denken ergeben sich zwangläufig die materiellen Konsequenzen des sozialistischen Aufbaus. Es klingt seltsam, wenn wir von neidloser Gerechtigkeit sprechen, denn diese kann doch nicht unter Neidern, sondern nur unter Menschen, die sich und ihre Leistung gegenseitig achten, weil sie das Wachsen des gemeinsamen nationalen Nutzens erleben, verwirklicht werden. Wir haben jahrhundertelang im Hintergrund der weltpolitischen Bühne gestanden, zusammengedrängt auf engem Raum. Uneinigkeit und. Enge das gibt eine Atmosphäre, in der die Pflanze des Neides gedeiht. Sie hat politische Unreife und jene Beckmesserei im Gefolge, die, wie Richard Wagner es so köstlich in seinen Meistersingern darstellt, davon lebt, anderen angebliche Fehler anzukreiden, ohne selbst das. Ohr und den Sinn für eine große Melodie zu haben. Der Führer kannte die negativen Folgen dieser geschichtlichen Entwicklung unseres Volkes, das auf der anderen Seite in der ganzen Welt einzigartige, charakterliche, wissenschaftliche, militärische und politische Leistungen vollzogen hatte und zu bringen in der Lage war. Der von ihm schon in den 20er Jahren proklamierte Volksstaat, für den er unermüdlich gekämpft hat, konnte also keine starre Konstruktion auf dem politischen Reißbrett sein, sondern war das aus einer neuen Grundlage und Grundanschauung sich ergebende, werdende Reich. In dem Ausmaß und dem Tempo, in dem die Nation politisch reif wurde, nahm unter der genialen Hand Hitlers durch das Instrument seiner Bewegung dieser Staat Gestalt an. Seine Wachstumphasen haben wir vom Beginn des Kampfes der Bewegung an bis heute miterlebt. Er könnte nie eine Einrichtung sein, die von oben her mit der Machtübernahme dem Volk aufgesetzt oder gar ausgezwungen wurde. Er wuchs, während der Weimarer Unstaat noch vegetierte, und er war 1939 längst nicht mehr das, was im Frühjahr 1933 in revolutionären Durchbrüchen in Erscheinung trat. Dieser Volksstaat, der in stetem Werden zur Vollendung strebt, zeigt aber 1944 wesentliche Unterschiede gegenüber dem Zustand von 1939. Die markanteste Erscheinung ist das sich immer stärker vollziehende Verschmelzen seiner Träger mit ihm selbst. War es ursprünglich noch eine kleine Bewegung, die in der Errichtung und Durchsetzung des nationalsozialistischen Volksstaates ihr Lebens= und Kampfziel machte, so wurden es bald Millionen. Heute ist es das Volk, das in seiner überwiegenden Mehrheit diesem Staat nicht etwa passiv gegenübersteht, sondern ihn in stürmischer Bewegung gestaltet und weiß, daß der Nation aus seiner Vollendung das Glück erwächst, das alle Opfer des so schweren Kampfes rechtfertigt. Wenn das Wort Demokratie je einen echten, wahren Sinn gehabt hat und mit Volksherrschaft übersetzt wird, so ist bei uns die Volksherrschäftim großen vollzogen und im einzelnen in lebendiger Durchsetzung begriffen. Darin liegt die Lösung des Rätsels von dem so einzigartigen deutschen Widerstand gegen den Ansturm dreier Weltmächte. Das Verkennen dieser Tatsache war der Irrtum der Elique vom 20. Juli, den sie vor ihrem Richter zugaben. Wir sind den westlich=kapitalistischen oder östlich=bolschewiNr. 6 stischen Ausbeutungssystemen überlegen und ihren Nutznießern verhaßt, weil wir mit den großen Fragen des 20. Jahrhunderts sertig werden, und mit neuen Erlenntnissen und einer tragenden Idee das Bild verändern und ihnen Europa, den für die ganze Erde schicksalhaften Kontinent, entreißen. Wilhelm Löbsack. An den Pranger mit Gerüchtemachern Es gibt eine Sorte Zeitgenossen, denen der Volksmund nachsagt, man hätte ihnen den Verstand gestohlen, und zu ihnen gehören auch die Gerüchtemacher. Verstand ist bei ihnen bestimmt „Mangelware“, sonst würden sie nicht hinter der vorgehaltenen Hand, diesem und jenem erzählen, daß die Luftgangster zum Beispiel durch Flugblätter den Termin für den nächsten Terrorangriff auf die Stadt bekanntgegeben hätten. Solche Gerüchte machen ihren Weg. Und wenn Der„sprechende Feldpostbrief" Das Deutsche Rote Kreuz hat in der Vorweihnacht in einigen Lazaretten eine Anzahl Schallplatten von verwundeten Soldaten besprechen lassen u. den Angehörigen als Gruß übermittelt. Eine Beauftragte des Deutschen Roten Kreuzes läßt einen Verwundeten eine Platte besprechen. PK=Kriegsberichter Weinkauf(Sch) auch die Vernünftigen über derartige Faseleien lachen, es gibt naive Gemüter, die durch sie in helle Aufregung versetzt werden. In einer Stadt des Industriegebietes hat nun die Polizei einmal fest zugepackt und sieben weibliche und drei männliche Klatschmäuler festgestellt, die so ein Gerücht verbreitet hatten. Zunächst wurden sie einmal für eine Nacht eingesperrt. Am andern Morgen führte man sie im Gänsemarsch durch die belebte Stadt. Abwechselnd mußte jeder ein Schild mit der Aufschrift„Wir sind Gerüchtemacher“ dem Zug vorantragen. Ein Polizeibeamter sorgte dafür, daß sie in der Reihe blieben. Vor dem Rathaus mußten sie noch längere Zeit wie am Pranger stehen. Die Zurufe aus der Menge der Zuschauer ließen keinen Zweifel darüber, daß man diese drastische Maßnahme der Polizei durchaus billigte. * S richten daß die sich ern lung de griffskr agitatio lische andere man dr zur Un lands a Der Count trag zu in der licht stücke! dentech Mit dem„Neuen Testament“ in der Tasche morden sie Frauen und Kinder Ein amerikanischer Bomber, der von einem deutschen Jäger abgeschossen am Boden aufschlug und nunmehr ausbrennt. Zwei Mann seiner Besatzung fanden dabei den Tod, während die restlichen neun sich durch Fallschirmabsprung retteten und gefangen wurden. Einer dieser Mordgangster, die kurz vorher Wohnviertel einer deutschen Stadt angriffen, der Pilot James C. Müller mit der Nummer 33 711 244 T, trug das„Neue Testament“ bei sich. Eindringlicher konnte die Schamlosigkeit dieser Luftmörder nicht charakterisiert werden. =PK=Kriegsberichter Henz(Sch) Als Gast im Hotel... Daß man nicht mehr wie in den Tagen des tiefsten Friedens ins Blaue hineinfahren, sich am Reiseziel ein Zimmer suchen und im Hotel die übertriebensten Ansprüche stellen kann, ist inzwischen jedem, der von Berufs wegen noch reisen muß, längst klargeworden; dennoch gab es hin und wieder Streitfragen, die jetzt durch eine Neufassung der deutschen Hotelordnung ausgeschaltet worden sind. Danach ist eine Zimmerzusage nicht übertragbar, die Aufenthaltsdauer muß bei der Bestellung, spätestens aber bei der Ankunft angegeben werden. Doppelzimmer müssen voll ausgenutzt werden und sind im Notfall mit einem anderen Gast zu teilen. Um das Personal zu entlasten, sind Zahl und Größe des vom Hotel zu befördernden Reisegepäcks beschränkt. Boten für Stadtbesorgungen werden nicht mehr zur Verfügung gestellt. Vom Hoteltelefon wird bestimmt, daß es in erster Linie den Hotelgästen zur Verfügung steht, ortsansässige Restaurantgäste müssen dagegen zurücktreten; das gilt besonders für Ferngespräche und für örtliche Anrufe, auf Grund derer der Gast erst an den Apparat geholt werden muß. Verantwortlich: Rudolf Emil Eichmann(z. 8. Felde), i. V. Hermann Stens, Hagen; Anzeigen: Hans Linner, Schwerte. Pr. 12. Druck: Verlagsgesellsch, von Rauchenbichser, Menden. RPK 1/904 Für die herzliche Teilnahme, die uns beim Heldentode meines geliebten Mannes entgegengebracht wurde, dankt im Namen aller Angehörigen Frau Gerda Greggersen geb. Gebhardt Schwerte, Bismarckstr. 9. Für die vielen Glückwünsche u. Aufmerksamkeiten zu unserer Vermählung danken wir herzlich. Karl=Heinz Selbach Uffz. i. e. Art.=Rgt. Irene Selbach geb. Eisenberg Dortmund=Mittelhöchsten, den 2. Januar 1945. 1 Paar derbe Lederpantoffel Größe 45 gegen ein kleines Zelluloidbaby, 25—30 em groß, zu tauschen ges. Zu erfragen in der Gesch. d. Schw. Ztg. 56 Puppenwagen gut erhalten, neumodern, geg. Damenschuhe od.-stiefel Gr. 40 zu tauschen ges. Zu erfragen in der Gesch. d. Schw. Ztg. 57 Grundstück für ein Behelfsheim zu kaufen gesucht. Zuschriften mit Preisangabe unter 58 an die Geschäftsst. d. Schw. Ztg. Am 3. Jan. in der Reichskrone während der ersten Vorstellung hellbraune runde Lederbörse(Inhalt ea. 90 RM u. Lebensmittelkartenabschnitte) verloren. Gegen gute Belohn. oder bei Brünhilde Brasse, abzugeben in der Reichskrone Schlageterstraße 1. Dringend gesucht werden: ehemalige Feldwebel der fahrenden Truppe, Kutscher vom Bock, Beschlagpersonal, Stellmacher, Sattler, Futtermeister, Stallmeister, Fahnenschmiede, Küchenmeister, ehemalige Kavallerie= u. Artillerieoffiziere, Veterinäre. Interessenten der Jahrgänge 05 und älter, auch Kriegsversehrte, wollen ihre Bewerbungen einreichen an Otto Ernst Becker, BerlinCharlottenburg 9, An der Heerstraße 3. Fahrrad, gut erhalten, gebraucht, auch ohne Bereifung, zu kaufen ges. Zu erfragen in der Geschäftsstelle der Schwerter Ztg. Koffer verloren. Montag abeud 1s.12 Uhr beim Aussteigen aus dem Personenzug Schwerte— Unna in Unna großer hellbrauner Lederkoffer verschwunden, Da Wertsachen und meine gesamten Papiere darin(fliegergeschädigt und werdende Mutter) wird der Finder um Rückgabe gegen hohe Belohnung gebeten. Sollte diese bis spätestens 1. Februar 1945 nicht erfolgt sein, wird polizeiliche Anzeige erstattet, da sichere Anhaltspunkte vorhanden. Fotl. wird um sofortige Uebersendung aller Papiere als Einschreiben gebeten. Wer irgendwelche Angaben über den Fall machen kann, wird dringend darum gebeten. Hildegard Weller, W.=Barmen, Sanderstr. 24. Schöne 3=Zimmerwohnung mit Abstellraum, Stall u. Garten gegen eine 4=Zimmerwohnung in Schwerte oder Umg. zu tauschen gesucht. Frau Martha Brenne, Villigst, Zum Mühlenberg 2. Biete s. gute Damenhalbschuhe schwarz mit Blockabsatz, Größe 87/38. Suche elektr. Kocher mit zwei oder einer Kochplatte. Zuschriften unter Nr. 72 an die Geschäftsstelle d. Schw. Ztg. Witwer, Anfang 60er, gesund, gottgl., Beruf Gärtner in Stellung, des Alleinseins müde, wünscht nette Frau oder älteres Mädel ohne Anhang, bis zu 55 Jahren, mit guter Vergangenheit zwecks Heirat kennenzulernen, auch Einheirat in Gärtnerei oder Kotten. Zuschriften, wenn möglich mit Bild, unter Nr. 60 an die Schwerter Zeitung. Schwarzer Gürtel von Wollkleid Sonntagabend, 31. 12. 1944, auf der Hüsingstraße verloren. Der ehrliche Finder wird gebeten, denselben bei Hudek, Mährstraße 18, abzugeben. Dunkelblaue Herrenmütze am 3. Januar von Fleitmannstraße 9 bis zum Haldenbunker verloren. Geg. Belohnung abzugeben bei Dickel, Fleitmannstraße 9. Ein eigenes Haus letst durch steuerbegönstigte: Seusperen plenmählg vorbereiten! Verlangen Sie kostenles den Retgeber W. von Deutschlend: grette bempechane Sar ie Ludstochungttcstenben Auskunft durch: Max Theinert, Hagen(Westf.), a. d. Dörrwnld 9. Telefon 222 96. Sehr gut erh. Kinderwagen mit Matratze und Kissen gegen Radio(Volksempfänger) zu tauschen gesucht. Zu erfragen in der Schw. Ztg. Gut erhaltener Kinderwagen zu kaufen gesucht. Gebe auch ein Paar Herrenschuhe dazu. Zu erfragen: Schwerte, Heidestraße 24. Gute, hochtragende Kuh zu verkaufen.(73 Zu erfragen in der Geschäftsstelle der Schwerter Zeitung. Gesünder leben. Das ist nicht nur klug, sondern auch Voraussetzung für jede Steigerung der Leistung. Deshalb ist es michtig, auf alles zu achten, was gesünderes Leben fördert. Darmol=Werk Dr. A.& L. Schmidgall, Wien. Wir müssen uns gefund erhalten für alle Aufgaben, die das Leben an uns stellt. Die befriedigend zu lösen brauchen wir alle unsere Kraft. Wir müssen uns gesund erhalten hierfür. Das gilt besonders für unsere Kinder. Ernährt sie richtig! Ein guter Helfer dabei: Maizena. IN DIE HAUSAPOTHEKE rehört nur, was zur ersten filfe dient. Arzneivorräte gehören in die öffentliche Apotheke, damit sie denen zugute kommen, die sie gerade brauchen. Wenn jeder ROCHE ARZNEIMITTEL nur kauft, sobald er ihre: wirklich bedarf, dann ginge nicht mancher leer aus. Jelikan * 1 Armee Soldat die Kö sche die fur ges au deutsc Raum, winter Stavel Städte den S der Iu hat de Raum eionen geno0 worge) des de und wiede Di konnt holter gewin einsal alle den durch pen a der E dem durch hier sich echrs sam Sonn sich und rtage StütIr beine des Mar gen, Abbe Während„Sie“ im Postdienst hilft. muß der Haushalt weitergehen. Henkel’s bewöhrte Reinigungsmittel heifen die Hausfrovenpflichten in den Freistonden erföllen Henko, Sil, iMi ATA aus den TINTEN-TABLETTEN glbter gelh 20 jchren Jeder stollt sich daraus seine Tinte selbst her, denn flössige Tinten werden zur Einsparung von Arbeit, Glas, Kohle und Fracht während des Krieges, nicht mehr geliefert. GUNTHER WAGNER Jetztistes Zeit zur Erneuerung der Lose zur 4. Klasse der 12. Deutschen Reicholotterie. Hans Linner, Schwerte, Große. Marktstraße 3—5. Pleschen und heute ver und werden wres woder gebrecht Sodoreen! lst dann schr störend. Derum: immner geich each demt sorer abnben en einlechsten mit Troll, dem such hier alcht wrnsgendmn Peisainel Ttoll scheuest und erneuert StandordHelfer# . etärdie Die Sühmester und Veremarbe Bist du schon Mitglied der RSty Bist du auch ihr Mitglied?: Wenn nicht, dann roihe dich