„Sspan, ih probe und vorbereitete hließt. Man h zu Mus ken anderer n man alz m. der aber nher aufbe. frisch vermancherlei annigfaltig. werden. beitats inn man sich huhe selbs für Form er zerschneiund zwar lang, so daß gen. Danach Umständen Innenseite, nen Stichen, ch sonst verderhandschuh rneuern, da st und daber freste ersetzt h heute noch Jiuden werm. Mehe rurdoren ervertung Lrechen mlung! Rudolf=Emi rmann Stene, ete. Preisl. 11 ichler, Menden vorden erfeilt. encte HohlNönde licken! gratte lagen! 79 ele zur krone und morger! sind mge! mit Marthe . Ambesser, osky, Margot Jürgens, ibtreu. von Cziffra. eben. li Forst. Wochenschan gendliche. „" Bend urn enr r 8— I: GroßBerm eurn Tageblatt für die Stadt Schwerte und die Amter Westhofen Schwerter Heimatblatt: Einnicte in Schwerte gedruckte mchr Aatung. e Uet drr hern Sberchmen wir bein Betriebestbrungen durc beinerisl Gewähr für kaun kein Aumeuch erhoben werden Nr. 229 Donnerstag, 30. September 1943 75. Jahrgang Runns send afte ertheit der un Orelerpart=Fremten=Slaaten Telegrammwechsel zwischen Führer und Staatsoberhäuptern seit er Lose für di eutschen Reichemarrnhende? Linner MNB Berlin, 29. Sept. Aus Anlaß des dritien Jahrestages des Dreimächtepaktes fand zwischen dem Führer und den Staatsobertäuptern sowie zwischen den Außenministern der verbündeten Nationen ein Telegrammwechsel statt, in dem die Kampfentschlossenheit der in Dreierpakt geeinten Staaten zum Ausdruck kommt Der Führer an den Duce: „Duce; Am heutigen dritten Jahrestag der Unterzeichnung des Dreimächtepaktes gedenke h Ihrer und des um Sie in treuer Ergebenzeit gescharten faschistischen Italien in dem Gefühl herzlichster Verbundenheit und Freundschaft Es ist meine unerschütterliche Ueberzeugung, daß, so groß auch die Widerstände sein nögen, der gewaltige Kampf. der um die Freiheit und Zukunft des Lebens der Völker Eurovas und Ostasiens entbrannt ist, am Ende vom Krieg gekrönt wird. In diesem Sinne sende ich Ihnen, Duce. aus Anlaß des heutigen Tages nit meinen aufrichtigsten Grüßen zugleich neine herzlichsten und wärmsten Wünsche für des Glück und die Zukunft eines durch den Faschismus wieder zu einer ehrenvollen Freibeit geführten Italien. In herzlichster Freundschaft Adolf Hitler.“ Der Duce an den Führer: „Führer! Ich danke für das Telegramm, das Eie mir aus Anlaß des Jahrestages der Unterzeichnung des Dreimächtepaktes, der ein hisorisches Dokument in der Weltgeschichte und n der unserer Völker darstellt, übersandten. Trotz der schweren Krise, die der Verrat der Lynastie und ihrer Komplizen in Italien hervorgerufen hat, schließe ich mich Ihrer Ueberzeugung an, daß die angelsächsischen Plutokratien besiegt werden. und daß dafur der militärische Beitrag der neuen Kräfte, die der Faschismus bereitzustellen gedenkt, nicht fehlen wird. Mit der Kameradschaft, die Sie kennen, erwidere ich Ihre Glückwünsche und Grüße. Ihr Mussolini.“ Der Führer an den Tennö: „Zum heutigen Gedenktage, an dem sich der Abschluß des Dreimächtepaktes zum dritten Nale jährt, übermittle ich Eurer Majestät zugleich im Namen des ganzen deutschen Volkes neine herzlichsten Grüße und Wünsche. Es ist neine feste Ueberzeugung, daß der unseren Ländern aufgezwungene Freiheitskampf mit dem Triumph unserer gerechten Sache enden und damit zu einer glücklichen und sicheren Zuunst unserer Völker führen wird. Adolf Hitler.“ Der Tennö an den Führer: „Das freundschaftliche Telegramm, daß Eure Exzellenz zum dritten Jahrestag des Abschlusles des Dreimächtepaktes die Güte hatten mir U senden hat mich tief beeindruckt. Ich spreche Ihnen bei diesem Anlaß meine feste Entschlosrnhen aus, mit unseren Verbündeten bis zum Endsieg zusammenzuwirken. Hirohito.“ Der Führer an den japanischen Ministerpräsidenten Tojo: Am. dritten Jahrestage des historischen PaktLchufses, der die Verbundenheit unserer Völkr und die Gemeinsamkeit ihrer Ziele in feiericher Form besiegelt hat übermittle ich Eurer erzellenz mit meinen aufrichtigsten Grüßen neine besten Wünsche für den weiteren Kampf. ruhmreichen japanischen Waffen. Von dem wofescütterlichen Glauben an den Endsieg in gug*“ gemeinsamen Kampf durchdrungen, husdruteg dabei zugleich meiner Ueberzeugung daß das im Dreimächtepakt vergerechten###l der Schaffung einer neuen und sbschlus Veltordnung nach dem erfolgreichen Auß dieser weltgeschichtlichen AuseinanderKung zum Wohle der Völker Europas und etasiens seine Verwirklichung finden wird. Adolf Hitler.“ Ministerpräsident Tojo an den „ Führer: Jahrestag des Dreimächtepaktes soften“ ich Eurer Exzellenz meine aufricherzef„Bünsche für das Wohlergehen Eurer mhmitaß und tiefste Bewunderung über die wollen Waffentaten der deutschen SoldaEr bewährte Tradition und der durch biden groben gehärtete Kampfwille unserer ind jest date überwältigen die Feinde. Wir er S####von überzeugt, daß in diesem Krieg terechteierteidigung und zum Aufbau einer schied. Weltordnung der Endsieg uns bechoffenist und wir sind unerschütterlich entkatian mit unserer verbündeten deutschen ien###uf das engste zusammen zuarbeiten und hmpian9 bis zum siegreichen Ende durchzuwvien. General Hideka Tojo“ s Reichsaußenminister an den alienischen Regierungschef und AußenAulzsticite Benito Mussolini: dritten Wiederkehr des Tages. bs fafc###s nationalsozialistische Deutschland. lun gstische Italien und das Kaiserreich Jaehen, zur gemeinsamen Behauptung ihrer ##interessen zusammenschlossen bitte ich nu““ meine aufrichtigsten und herzlichsten #rbind19 Wünsche entgegenzunehmen. Ich Igren camit den Ausdruck meines unbeirr“ Glaubens, daß nach dem Endsieg über Feind auch das italienische inter Führung des Faschismus zu neuer und Größe erstarken wird. Joachim von Ribbentrop.“ Der Duce an den Reichsaußenminister: „Ich danke Ihnen sehr für das Telegramm, das Sie mir zum Jahrestag der Unterzeichnung des Dreimächtepaktes übersandten. Dieser Pakt hat unsere drei Völker für Krieg und Frieden vereint, und ich bin mit Ihnen der Ueberzeugung, daß unsere Sache siegreich sein wird in der Hoffnung, daß die gemeinsamen Interessen geschutzt werden und daß Italien seinen Weg in eine bessere Zukunft antreten wird. Mussolini.“ Von Ribbentrop an den japanischen Außenminister Shigemitsu: „Am 3. Jahrestag der Unterzeichnung des Dreimächtepaktes übersende ich Eurer Exzellenz meine aufrichtigsten und herzlichsten Grüße. Ich gedenke dabei der ruhmreichen Waffentaten unserer verbündeten Truppen gegen den gemeinsamen Feind, die uns die unerschütterliche Ueberzeugung von dem siegreichen Ausgang unseres Schicksalkampfes und eine glückliche und freie Zukunft unserer Völker geben. Joachim von Ribbentrop.“ Der japanische Außenminister an den Reichsaußenminister: „Indem ich anläßlich des Jahrestages des dreijährigen Bestehens des Dreimächtepaktes Eurer Exzellenz meine herzlichsten Glückwünsche übermittle, stelle ich mit überaus großer Genugtuung fest, daß wir inmitten härtester Kämpfe der Selbstverteidigung nahe vor unserem Ziel der Errichtung einer gerechten Welterdnung stehen Ich möchte am heutigen Tage die Beveutung der vor kurzem von unseren Regigrungen feierlich abgegebenen gemeinsamen Erklarung erneut unterstreichen und gebe der festen Ueberzeugung Ausdruck, daß die en Zusammenarbeit zwischen Javan und Deutsc land den Endsieg verbürgt. Mamorn Shigemits! Gratten wire nicht untergehen Erste Sitzung des neuen italienischen Ministerrates DRB. Rom, 29. Sept. In der konstituierenden Sitzung der faschistischen republikanischen Regierung unter dem Vorsitz des Duce wurde eine Reihe von wichtigen Entscheidungen auf politischem administrativem und militarischem Gebiet getroffen. Weiter wurden mehrere Beschlüsse sozialer Art gefaßt, aus denen, wie Mussolini bei den Besprechungen betonte die Verbundenheit der faschistischen republikanischen Regierung mit den arbeitenden Massen klar hervorgehe. Der Duce verwies auf die großen Schwierigkeiten, die der Verwirklichung seiner Ideen noch entgegenständen, solange die Regierung„gestiefelt und gespornt“ ihre Aufgaben erfüllen müsse. Mussolini erinnerte dann an die schwerwiegenden Aenderungen der Lage Italiens, die seit dem 25. Juni eingetreten seien Durch den Verrat des Hauses Savoyen und Badoalios sei heute die Wehrmacht aufgelöst das gesamte neu erworbene Gebiet geräumt und ein Teil des eigenen Landes vom Feinde besetzt Dies sei die traurige Erbschaft des Aktes sklavischer Erniedrigung, mit dem die Regierung Badoglio sich selbst und das Land den Händen jüdisch=plutokratischer Feinde ausgeliefert habe Der Duce wies während der Beratungen weiter auf den guten Geist des italienischen Volkes hin das sich in dieser Prüfung in seiner großen Masse glänzend bewähre Wie töricht sei die Hoffnung Badoglios und seiner Clique gewesen, als diese Verräter sich einbildeten, sie könnten die Spuren von 21 Jahren unermüdlicher Aufbauarbeit des Faschismus mit wenigen Federstrichen wieder auswischen. Wer sich aber als Verräter entlarvt habe, wer aus niedriger Profitgier das Unglück des Landes habe ausnützen wollen, der sehe nunmehr seiner gerechten Strafe entgegen Alle diese Elemente würden ihrem Richter zugeführt werden. Der neuen Entwicklung der faschistischen Revublik wolle er noch nicht vorauseilen, wohl aber könne er erklären daß das neue Italien ein modernes Staatswesen sein werde, ein festgefügter Einheitsstaat und zugleich eine vorbildliche soziale Gemeinschaft die sich das Vertrauen der Welt wiederzuerwerben wissen werde. Anschließend betonte der Duce, daß auf diese Weise die nun glücklich überwundene Krise für das italienische Volk zwar unsäglich schwer aber auch heilsam gewesen sei. Sie habe das italienische Volk geläutert und das Gute im Volk herausgeschält. Mussolini schloß mit dem Ausspruch:„Unser Volk kann nicht untergehen, solange es sich seiner völkischen Krati bewußt bleibt.“ Keine Kolonien Anglo=amerikanische Antwort auf Badoalio. Bettelei DRB Stockholm, 29. Sept. Wie Reuter meldet, wurde ein„Ersuchen“ der Badoglio=Clique, die früheren italienischen Besitzungen in AfrikaSomaliland, Eritrea und Tripolis behalten zu dürfen, von den Anglo=Amerikanern abge lehnt. Badoglio=Leute als britisches Kanonenfutter DNB Algeciras, 29. Sept. Ein Teil der im Hafen von Malta liegenden Badoglio=Kriegsschiffe wird demnächst mit englischen Matrosen bemannt werden, wie aus Gibraltar berichtet wird. Die bisherigen Besatzungen werden auf anglo=amerikanischen Frachtern eingesetzt, die die anglo=amerikanischen Truppen in Italien von Algier aus mit Munition und Lebensmitteln versorgen sollen Es handele sich dabei um einen besonders gefährlichen Dienst, für den nur zwangsweise Personal rekrutiert werden könne. Amerirur=Malia= Eizitten Süditaliener lehnen die anglo=amerikanische Valuta ab Berlin, 29. Sept. Die Yankees haben dem alten John Bull und dem durch sein langes Verbrecherleben gewitzigen Stalin voraus, daß sie in ihrer politischen Ahnungslosigkeit und Unerfahrenheit nicht schweigen können und ihre Herzenswünsche immer wieder vor der Zeit ausplaudern. So haben sie jetzt schon das aufhorchende Europa wissen lassen, daß sie sich in Sizilien dauernd häuslich einszurichten gedenken. Was Malta für die Briten ist, soll Sizilien für die Vereinigten Staaten Nordamerikas werden. Das ist der lanaen politischen Erörterungen, die gehenwärtig durch die Weltvresse gehen, kurzer Sinn. Nicht ohne gewisse Pikanterie nimmt die diplomatische Welt Kenntnis von der Stellungnahme des türkischen Abgeordneten Sadak zu diesem jüngsten USA=Projekt, da man weiß. daß dieser türkische Diplomat vor Jahren Vertreter und Wortführer seines Landes im Genfer Völkerbund gewesen ist. Sadak kritisiert das Vorhaben der Demokratien, deren politische Handlungen heute— wie zu allen Zeiten— im Widerspruch zu ihren Zielen und den Bestrebungen stehen, für die sie angeblich in den Krieg eingetreten sind. Dazu gehöre auch der amerikanische Wunsch. Sizilien nach dem Kriege zu behalten. In welcher Form diese italienische Insel USA angegliedert werden soll steht freilich noch dahin. Dennoch kann man es verstehen, daß ein Diplomat der alten Schule sich darüber Gedanken macht und den Gründen nachspürt, die die USA vexanlassen, entgegen ihren Grundsätzen, wenn man von solchen heute überhaupt noch reden darf. Sizilien zu annektieren. Sadak. der über eine reichliche Erfahrung verfügt, meint, daß man damit schon längst hätte rechnen müssen, weil es ersichtlich wäre, daß die Yankees nach dem Kriege auch in Nordafrika bleiben wollten. Von ihren gewaltigen Menschen= und Materialopfern, die sie in diesem zweiten Weltkriege bringen, wollten die US=Amerikaner auch etwas haben, worüber sich die Welt angesichts ihrer kapitalistischen und imperialistischen Einstellung keinerlei weitere Gedanken zu machen brauche. Wenn die Yankees nach diesem Kriea in Eurova mitsprechen wollten, so müßten sie auf euroväischem Boden auch seßhaft sein, denn nur dadurch erhielten sie die Aktivlegitimation. in allen Fragen dieses Kontinents mitzureden. Aus diesen politischen Erwägungen, meint der Abgeordnete Sadak, könne man die Bestrebungen von USA verstehen, sich Sizilien als politischen Stützpunkt für die amerikanische EurovaPolitik zu sichern. Auffallend still ist es um dieses USA=Projekt in der englischen Presse. Die Briten hatten schon in den Tagen des jüngeren Pitt selber großen Appetit auf Sizilien, so daß sie eine Garnison von 10000 Mann Jahre hindurch zum großen Aerger der Bourbonen auf dieser Insel unterhielten. Auch Palmerston trug sich mit denselben Gedanken seines Vorgängers Pitt. Churchill kennt diese Zusammenhänge schon auf Grund seiner Familientradition. Die Erinnerung daran erscheint für ihn nicht gerade erquicklich. Sowohl Pitt als auch Palmerston mußten schließlich ihre Pläne fallen lassen. Den Yankees wird das am Ende dieses Krieges zweifellos nicht anders ergehen. In Süditalien lehnt die eingeborene Bevölkerung ihre Währungsmanöver ab. Die Sprache des Börsenbarometers ist kar. Dr. Neubacher Bevollmächtigter bez Auswärtigen Amtes in Serbien DRB. Belgrad, 29. Sept. Die Leitung der bisherigen Dienststelle des Bevollmächtigten des Auswärtigen Amtes beim Militärbefehlshaber in Serbien ist vom Sonderbevollmächtigten des Auswärtigen Amtes für den Südosten, Gesandten Dr. ing. Hermann Neubacher. übernommen worden. Ein britisches Militärtransportflugzeug mit 16 Mann an Bord hatte in der Nähe von Bodrum im Süden der Türkei eine Bruchlandung. Zwei Personen wurden verletzt. 209 Sowjetpanzer und 155 Flugzeuge vernichtet Erfolgreiche Abwehrkämpfe im Kampfraum von Saporoshie DRB Aus dem Führerhauptquar: tier, 29. Sept. Das Oberkommando der Wehr. macht gibt bekannt: Am Kubanbrückenkopf blieben starke Aufklärungsvorstöße der Sowjets erfolglos. Im Kampfraum von Saporoshie stan den unsere Truppen auch gestern in schweren aber erfolgreichen Abwehrkämpfen. Vorüber gehend verlorengegangenes Gelände wurde durch Gegenangriffe zurückerobert. Neue Ver suche des Feindes, an einigen Stellen des mittleren Duiepr auf dem westlichen Flußufer Boden zu gewinnen, scheiterten. mittleren Frontabschnitt griffen die Sowjets trotz Wetterverschlechterung weiter an. Zäher Widerstand unserer Truppen und energische Gegenangriffe brachten die feindlichen lagriffe zum Stehen. Einzelne Einbrüche wurden abgeriegelt. In der Zeit vom 26. bis 28. 9. wurden an der Ostfront 209 Sowjetpanzer und 155 Flugzeuge vernichtet. Deutsche Flakartillerie schoß von sechs Sowjetbombern, die den rumänischen Hafen Constanza anzugreifen versuchten. vier ab. Anhaltender Regen verhinderte an der süd italienischen Front größere Kampfhandlungen. Die eigenen Bewegungen nahmen trotz starker Wegeschwierigkeiten den vorgesehenen Verlauf. In der vergangenen Nacht überflogen einzel: ne feindliche Flugzeuge das westliche Reichsgebiet. Durch Abwurf einiger Bomben entstand nur unwesentlicher Gebäudeschaden. Die Zahl der bei den feindlichen Luftangriffen am 27. 9. und in der Nacht vom 27. zum 28. 9. abgeschossenen Flugzeuge hat sich auf 65 erhöht. Das Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuzes mit Schwertern für General der Infanterie Gercke DRB Führerhauptquartier, 29. Sept. Der Führer verlieh am 26. September 1943 das Ritterkrenz des Kriegsverdienstkreuzes mit Schwertern an General der Infanterie Rudolf Gercke. Das Eichenlaub für General der Flieger Stubent DNB Berlin, 29. Sept. Der Führer verlieh dem General der Flieger Kurt Student Kommandierendem General eines Fliegerkorps, als 805. Soldaten der deutschen Wehr macht am 27. September das Eichenlaub zun Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. Der Chef der englischen Luftlandetruppen seinen Verwundungen erlegen DRB. Stockholm 29. Sept. Wie„Dagens Nyheter" aus London meldet, ist der Organisator der englischen Luftlandetruppen. Generalmajor G. F. Hopkinson, an den Verwundunnen gestorben, die er bei den Operationen im Mitteimeer erhalten bat. Der Kampfraum im Osten Barch Verrat niat zu erschattern erste Auslandsecho zum Jahrestag des Dreierpaktes 2NB Berlin, 29. Sept. Schon die ersten Auslandsstimmen zum Jahrestug des Dreimächtepaktes lassen erkennen, daß die Rundunkansprachen Ribbentrops. Mussolinis. Shijemitsus und der Außenminister der angeschlossenen Länder überall im befreundeten und neutralen Ausland als Symbole des unbeirrbaren Siegeswillens der in dem Pakt vereinigten Völker gewertet werden. Die Presse hat die Reden im Wortlaut oder zumindest in guten Auszügen wiedergegeben und groß aufgemacht. In den Kommentaren, soweit solche schon vorliegen, werden die Ziele der Dreierpaktmächte in ihrem Kampf gegen Bevormundung. Ausbeutung und Entrechtung nochmals unterstrichen. Die slowakische Presse würdigt den Jahrestag des Dreimächtepaktes in Leitartikeln und Kommentaren durchweg auf der ersten Seite; in großen Schlagzeilen wird die Treue der Slowakei zu den Verbündeten des Dreimächtepaktes unterstrichen.„Hrvatski Narod“ verzeichnet mit Genuatuung, daß der Verrat Badoalios die Grundlagen des Dreierpaktes in keiner Weise erschüttern konnte. Es habe sich lediglich um den Angriff einer vom Feind gekauften Clique gehandelt der durch die Gründung der neuen republikanischen faschistischen Regierung unter Mussolini erfolgreich abgewiesen wurde. Der Dreierpakt sei unversehrt, ja, man könne sagen nach der erfolgten Klärnna stärker denn je Die Rede des deutschen Außenministers von Ribbentrop ist in Spanien erhöhter Aufmerksamkeit begegnet. Die gesamte Madrider Dienstagmorgenpresse brinat unter großen Schlagzeilen markante Sätze der Rede. Vor allem unterstreicht man die Worte:„Die deutsche Wehrmacht wird die Waffen nich niederlegen. bis die bolschewistische Gefahr verschwunden ist.“ Man sieht in dieser Feststellung Ribbentrops erneut die Bestätigung dafür daß Deutschland sich berufen fühlt Europa und seine Kultur vor der bolschewistischen Gefahr zu retten. Die klare, ruhige und sachliche Art, mit der der Reichsaußenminister zu der Problematik der Kriegführung Stellung genommen hat. wird in der spanischen Oeffentlichkeit als ein Ausdruck der Sicherheit empfunden auch wenn vorübergehend die Kriegsereignisse der feindlichen Propaganda gelegentlichen Auftrieb geben Die Feststellung Ribbentrops, daß 250 Millionen Menschen in Europa und Asien entschlossen sind. ihre Freiheit und ihre Zukunft zu verteidigen und daß der unerschütterliche Kampfgeist des deutschen Heeres der Marine und Luftwaffe in den künftigen Kämpfen ausschlaggebend sein wird, werden hier nicht als Phrase, sondern als eine Versicherung empfunden hinter der Realität steht. Die Erklärungen Mussolinis und des japanischen Außenministers Shigemitsu werden im Anschluß an die Ribbentrop=Rede veröffentlicht wobei darauf hingewiesen wird daß die nationale faschistischrepublikanische Regierung Italiens unbeirrt den Dreierpakt und seine Verpflichtungen erfüllen wird Die Erklärungen der Vertreter des Dreimächtepaktes beherrschen auch am Dienstag die Titelseiten der Pariser Blätter. Vor allen Dingen die Rede des Reichsaußenministers von Ribbentrop wird in ausführlicher Fassung wiedergegeben und dabei der Entschluß der Dreierpaktmächte, bis zum Endsieg unerschütterlich den Kampf fortzusetzen besonders unterstrichen Engländer Amerikaner und Sowiets wollen Eurova beherrschen und seine Einwohner zu ihren Sklaven machen" überschreibt„Petit Parisien" die Ribbentrop=Rede, während„Aujourd’hui“ ihr die Worte voranstellt:„Die deutsche Armee wird die Waffen erst an dem Tage niederlegen, an dem die bolschewistische Gefahr von Europa abgewendet ist.“ Auch die Botschaft des Duce und die Erklärung des japanischen Außenministers finden stärkste Beachtung Auch die Presse Belgrads steht ganz im Zeichen des dritten Jahrestages des Dreimächtepaktes und veröffentlicht in großer Aufmachung die Kundgebungen der Außenminister. „Novo Vreme“ hebt in der Schlagzeile hervor daß der Dreimächtevertrag eine Kampfgemeinschaft auf Leben und Tod begründet habe und bringt die Zuversicht zum. Ausdruck, daß weder Bolschewisten noch Plutokraten jemals Europa besiegen. „Der Dreierpakt hat seine Probe bestanden,“ betont die Osloer Presse.„Fritt Folk“ schreibt der Dreierpakt habe sich erneut gegen die bolschewistisch=jüdische Weltbeherrschung bewährt. Die Bauernzeitung„Nationen" bezeichnet ihn als den Weg zum Sieg. Die Norweger hätten soeben erst durch die Willenserklärung des Führers über die Zukunft Norwegens einen Beweis für den Geist der gegenseitigen Achtung erhalten. der die Neuordnung in Europa und Ostasien beseele.„Morgenposten“ trifft die Feststellung: Während England die USA und der Bolschewismus die Völker knechteten und die kleinen Nationen der Reihe nach schimpflich verrieten, werde die Neuordnung von einer ehrlichen und anständigen Zusammenarbeit der Völker getragen. Von dänischen Zeitungen bringt„Nationaltidende" die Ribbentrop=Rede unter der Schlaazeile:„Der Dreimächtepakt ein heiliger Bund".„Politiken“ spricht von einer Bestätigung der Zusammenarbeit zwischen den Dreierpaktmächten.„Fädrelandet“ schreibt, nicht die Staaten des Dreimächtepaktes, sondern der Feind strebe nach der Weltherrschaft. Auch die argentinische Presse bringt ausführliche Kabel zum Jahrestag des Dreimächtepaktes„Nacion“ gibt einen Auszug der Rede des Reichsaußenministers wieder, in dem die Versicherung Ribbentrops hervorgehoben wird, daß Deutschland nicht die Waffen niederlege, bevor der Bolschewismus besiegt sei. Jedenfalls könne man heute feststellen, betont das Blatt, daß der Dreierpakt als ein Erfolg anzusehen sei. In dem gleichen Bericht wird aus der Ansprache Mussolinis die feierliche Beteuerung herausgestrichen, daß die republikanisch=faschistische RegieAus den britischen Ostafrika=Kolonien berichtet die südafrikanische Zeitung„Cape Ar aus“ über drohende Inflationsgefahr. Nach Kenya und Tanganjika komme so gut wie keine Ware mehr herein da es einmal an Schiffsraum fehle und zum anderen die Behörden nur noch das Allernotwendigste importierten. Alle Versuche, eine Preiskontrolle durchzuführen, erwielen sch als unwirksam. rung den Dreierpakt wie bisher achten und an der Seite Deutschlands und des javanischen Bundesgenossen den Kampf fortsetzen werde. Die deutsche„La Plata=Zeitung" widmet ihre ganze erste Seite den Erklärungen der verbündeten Staatsmänner. In eindrucksvollen Schlagzeilen weist das Blatt auf die Ausführungen Ribbentrops hin, daß der Feind eines Tages den provozierten Kriea bereuen werde. Im Untertitel heißt es:„Die Kräfte der Achse sind durch Ausschluß der unsicheren Elemente gewachsen.“ Die bulgarische Morgenpresse vom Dienstaa brachte die Reden der Außenminister Der vom. Duce ernannte Botschafter in Ber!: eingetroffen DNB Berlin, 29. Sept. Der vom Duer neuernannte italienische Botschafter in Berlin. Filippo Anfuso. traf am Diensiag in der Reichshauptstadt ein. Im Namen der Reichministers des Auswärtigen von Ribbentrop wurde der Botschafter vom Chef des Protokolls Gesandten von Dörnberg. auf dem Flug= platz begrüßt. Ferner war der italienische Geschäftstrager in Berlin Graf Rogeri mit dem Personal der Botschaft zum Empfang erschienen britisches an erster Stelle mit Bildern des Reichsaußen mmisters, des Duce und des japanischen Außen mmisters.-Auch die Erklärungen des bulgari schen Außenministers Kiroff vor dem bulaarischen Rundfunk wurden zusammen mit einem Bild des Ministers an führender Stelle gebracht. Kotsuin Trutscher Haltt Die Insel gegen starken Widerstand besetzt DNB Berlin, 29. Sept. Mit der Verstartung der Balkan=Küstekfront schreitet die Niederschlaguna des Bandenunwesens und der Auf standsbewegung zurückgebliebener Badoalio höriger italienischer Truppenverbände gut vorwärts. Im Zuge der Säuberung und Sicherung des Küstenraumes landeten Einheiten der deutschen Kriegsmarine in der Nacht zum 24. September Truppen einer Gebirasdivision auf der Insel Korfu. nachdem der verräterische Kommandant der Insel ein Oberst Lusignani. sich trotz mehrfacher Verhandlungen einer Uebergabe der Kommandogewalt an die deutsche Führung hartnäckig widersetzt hatte. Korfu, das nordwestlich der vor wenigen Tagen besetzten jonischen Insel Kephalonia dicht vor der griechisch=albanischen Küste liegt. sperrt die Straße von Otranto an ihrer engsten Durchfahrt zwischen Italien und Griechenland zum Adriatischen Meer und ist daher von besonderer Bedeutung. Trotz des starken Sperrfeuers dei keindlichen Artillerie war es dem deutschen Landungskommando bald gelungen, an der Südwestküste der Insel einen Brückenkopf zu bilden, die sich ihm entaegenstellenden Truppen zu zerschlagen und den Südteil der Insel zu säubern. In der Frühe des 25. September griffen unsere Verbände entlang der drei Hauptstraßen in Richtung auf die Stadt Korfu nach Norden zu an. In dem schluchtenreichen Beragelände stießen sie jedoch auf heftigen Widerstand aus der mit Bunkerstellungen und schwerer Artillerie stark befestigten Sperrlinie vor dem Hauptteil der Insel. Durch Umfassung wurde dieser Widerstand schnell gebrochen und die feindliche Artillerie durch Volltreffer eigener Batterien vernichtet. Währenddessen hatten Sturzkampfflugzeuge die Stadt Korfu angegriffen, die sich unter dem Druck der heranrückenden deutschen Gebirgsjäger am Nachmittag des 25. September kampflos ergab. Damit war für die ganze Insel das Sianal zur Kapitulation gegeben. Wo unsere Truppen noch auf Einheiten Badoalios stießen, warfen diese, ohne erst eine Aufforderung dazu abzuwarten. ihre Waffen fort oder aaben sich gefangen. Der Kommandani der Insel, der sich im tordteil der Insel versteckt hatte und dem noch am Vortage von dem Verräter Badoglio eine silberne Tapferkeitsmedaille als Anerkennung für den von ihm befohlenen Widerstand verliehen worden war. wurde in den späten Abendstunden des 25 Septembei von einem in nördlicher Richtung zur Säuberung angesetzten Stoßtrupp aufgestöbert und mit seinem Stab gefangen genommen. Damit war gleichzeitig die Inbesitznahme der Insel vollendet. Der geleistete Widerstand wai allem auf die feindliche Haltung des Kommandanten der Insel zurückzuführen. Nach Aussagen entwaffneter Offiziere hatte dieser seinem Verrat dadurch die Krone aufgesetzt, daß er die zur Unterstützung des italienischen Bundesgenossen auf Korfu eingesetzten schwachen deutschen Kräfte nach der Kapitulation Badoalios nach Brindist schaffen ließ und sie so den Engländern in die Hände spielte. Nur mit größter Genuatuung kann deshalb die Gefangennahme des schurkischen Kommandanten verzeichnet werden die in dem Augenblick erfolgte, als er zu entkommen suchte. Zu dem erfolgreichen Unternehmen gegen die Insel trugen besonders Kampf= und Sturzkampfverbände der deutschen Luftwaffe= bei. Diese beleaten schon am ersten Tage des Widerstandes der Badoalio=Truppen die sich der Stadt und des Hafens Korfu bemächtigt hatten. die militärischen Anlagen der Insel mit Bomben schweren Kalibers Nach zahlreichen Volltreffern im Hafengebiet brachen dort verschiedene Großbrände aus. Die Landuna der deutschen Kampfaruppen wurde durch Bombenwurf auf die Küstenartillerie abgeschirmt und laufend unterstützt. Die Einsätze der Luftwaffe steigerten sich besonders in den letzten Tagen in denen starke Kampf= und Sturzkampfverbände die feindlichen Widerstandsnester sowie die Stadt und den Hafen Korfn vernichtend trafen. Unsere Verluste bei diesem Unternehmen sind erfreulich gering. Dagegen sind die Verluste des Feindes. der noch während der letzten Tage so erhebliche Verstärkungen erhalten hatte, daß er unseren Truppen mit fünffacher Uebermacht gegenüberstand, sehr hoch. Sechs Batterien. zahlreiche Pakgeschütze und bisher unübersehbare Mengen sonstiger Waffen und Geräte fielen in unsere Hand. Der Flugplatz Korfn ist unzerstört in unsere Hand Im Hafen der Stadt wurden zwei Zerstörer versenkt. noch ehe sie auslaufen und sich in Sicherheit bringen konnten. Die Bevölkerung der Insel zeiat unseren Truppen. wohin sie auch immer kommen mögen, offene Sympathie. Ueberall stehen Männer und Frauen mit ihren Kindern an der Straße und winken unseren vorüberfahrenden Gebirgsjägern freundlich zu. Schwere Veriafte=der Starke feindliche Durchbruchsversuche gescheitert DNB Berlin, 29. Sept. Am Kuban=Brükkenkopf schlugen die deutschen Frurpen am 27. September einen gegen den Südabschnitt mit zwei Schützenbataillonen und 14 Panzern geführten Angriff der Bolschewisten unter Abschuß von 5 Panzern blutig ab. An der Küste des Schwarzen Meeres versuchten die Sowiets von neuem, mit zehn durch sechs Kanonenboote gesicherten Landungsfahrzeugen zu landen. Sofort einsetzendes Artilleriefeuer versprengte die Flottille und trieb die Boote aufs offene Meer zurück. Dort kamen sie in Gefechtsberührung mit leichten deutschen Seestreitkräften die vier schwer bewaffnete bolschewistische Kanonenboote zum Kampf stellten und einige von ihnen durch Artillerietreffer versenkten. Etwa gleichzeitig stieß ein weiterer deutscher Verband gegen den Hafen von Anapa vor und versenkte auf der Reede des Hafens ein Küstenfahrzeug von 500 und ein weiteres von 300 BRT sowie zwei Leichter von je 500 und einen dritten von 300 BRT durch Torpedotreffer. Trotz starken feindlichen Abwehrfeuers hatten unsere Boote keinerlei Ausfälle oder Schäden. Bei den augenblicklichen Kämpfen am Kuban=Brückenkopf bedeutet der Verlust von fünf Nachschubfahrzeugen mit insgesamt 2100 BRT für den Feind eine empfindliche Einbuße an wertvollem und zur Zeit kaum ersetzbarem Transportschiffsraum. Südöstlich und östlich Savoroshie griffen die Bolschewisten, deren Vorstöße am Vormittag des 27. September verlustreich gescheitert waren, in den Nachmittagsstunden von neuem mit frischen Infanterie= und Panzerkräften an. Es gelang ihnen an einer Stelle, unsere Linien vorübergehend zurückdrängen, doch traten Panzer und Grenadiere zum Gegenstoß an. gewannen eine verlorene Ortschaft zurück und stellten unter Gefangennahme von 150 Bolschewisten die Hauptkampflinie wieder her. Die nunmehr zweitägige Schlacht in diesem Raum. die den Feind bisher schon sehr schwere Verluste gekostet hat, entwickelt sich immer zu einem eindrucksvollen Abwehrerfolg der deutschen Waffen, zumal auch die weiter nördlich auf breiter Front angreifenden Bolschewisten blutig abgeschlagen wurden. Der für den Feind verlustreichste Kampfabschnitt war der Gegenangriff donauländischer Panzertruppen und rheinisch=westfälischer Panzergrenadiere. Der bis tief in die feindliche Artilleriestellung führende Stoß wurde durch Artillerie und Sturzkampfflugzeuge unterstützt und erreichte sein Ziel durch vorbildliche Zusammenarbeit aller Waffen, insbesondere der Panzerarenadiere und der schweren Panzer. In zwei Gruppen brachen die angesetzten Kräfte vor, überrollten die feindliche durch einen tiefen Panzergraben gesicherte Hauptkampflinie und arbeiteten sich rasch und zügig gegen die bolschewistischen Artilleriestellungen vor. Der Feind geriet durch die starke Feuerwirkung der schweren Waffen und die Bomben der Sturzkampfflugzeuge in Verwirrung und wich zurück. Im Nachstoß brachen dann unsere Vanzer in die sowietischen Batteriestellungen ein, rollten sie von der Flanke auf und vernichteten zahl reiche Pakgeschütze, zum Teil durch Ueberfahren. In einem hohen. ausgedehnten Maisfeld kam es dabei zu einem heftigen Gefecht zwischen unseren Panzern und den feindlichen Geschützen, das mit der Vernichtung fast aller an dieser Stelle stehenden bolschewistischen Batterien endete. Gleichzeitig drangen die Panzerarenadiere in eine Ortschaft ein und brachten den Sowiets weitere schwere Materialverluste bei. Die sich gegenseitig Feuerschutz gebenden Kampfgruppen setzten sich nach Erfüllung des Auftrages vom Feinde ab und meldeten als Gesamtergebnis die Vernichtung von elf Panzern. drei Sturmgeschützen, 22 Geschützen bis zum Kaliber 12,2 cm. 46 Panzerabwehrkanonen, 28 Granatwerfer. 1 Lastkraftwagen und zahlreichen sonstigen Waffen. Außerdem hatte der Feind hohe Menschenverluste. Sie betrugen 550 Tote, 100 Gefangene und ein vielfaches dieser Zahlen an Verwundeten. Am mittleren Dujepr berannten die Bolschewisten wiederum erfolglos die deutschen Brückenköpfe, wo es zu erbitterten Panzerkämpfen kam. Allein an einem Gefechtsabschnitt verloren hier die Bolschewisten 36 Panzer, 13 Pakgeschütze, zwölf Granatwerfer 32 Panzerbüchsen und über 220 Gefangene. Abseits der Brükkenköpfe versuchten die Bolschewisten mit schwächeren Kampfaruppen wiederum den Fluß zu überschreiten. Es gelang jedoch, die neu übergesetzten feindlichen Kräfte nach hartem Kampf über den Fluß zurückzuwerfen oder abzuriegeln. Im Vorgelände östlich des mittleren Dujepr drangen Grenadiere, Füsiliere und Männer der Waffen=] wiederholt tief in das feindliche Bereitstellungsgelände hinein und überwachten die Bewegungen der Bolschewisten. Dabei zerschlug eine Heeres=Flak-Batterie ein sowietisches Bataillon An anderer Stelle vernichteten Panzer eine feindliche Schützenkomvanie und vier Pakgeschütze, während eine von Sturmgeschützen begleitete Aufklärungsabteilung zwei bolschewistische Bataillone aufrieb und auf dem Rückweg ein Dorf von der bolschewistischen Besatzung säuberte, wobei sie mehrere Geschütze Protzen und Kraftfahrzeuge vernichtetc. Im gleichen Raum setzten=Panzergrenadiere innerhalb weniger Stunden erst 18 und kurz darauf während eines nächtlichen Angriffes sechs weitere Panzer außer Gefecht. Die Kämpfe bei Saporoshie und am mittleren Dujepr wurden von starken Kampf= Sturzkampf= und Schlachtfliegerverbänden unterstützt Die Angriffe der Luftwaffe richteten sich hauptsächlich gegen Angriffsspitzen. Truppenansammlungen. Nachschubkolonnen und UeberZeisenfest vom Endsieg Deutschlands überz. TNB. Lissavon. 29. Sept. Ein ond korrespondent des englischen Nachrichtenhy Erchange Telegraph hat in Süditalien dem Kriegsgefangene besucht und schildert dieseg## Träger des heftigen Widerstandes gegen anglo=amerikanischen Invasoren. Er weiß, nen Lesern die Härte und Schlaakraft der d. schen Soldaten nicht anders zu erklären. daß er sie als junge Nationalsozialisten bez## nei, die gefährliche Gegner seien und selbst schwierigster Position den Kampf nicht aufgetEs sind sanatische Nationalsozialisten"### schreibt der Exchange=Korrespondent,„die au der Gefangenschaft vom Endsieg Deutschlau## überzeugt sind" Demokratische Wunschträume um Sizilien DNB Istanbul, Sept. Der Abgeon#### Sadak wendet sich in der Zeitung„Aksh### gegen eine politische Leitung der Welt du### die Anglo=Amerikaner, wobei er besonders misseine Erfahrungen als türkischer Vertre### beim ehemaligen Völkerbund zurückgreift,# kritisiert das Verhalten der Demokratien, derr politische Handlungen heute im Widersprn# zu den Zielen stünden, für die sie angeblich den Krieg eingetreten seien. Hierzu gehöre au der nordamerikanische Wunsch. Sizilien na# dem Kriege zu behalten. Jedoch, so schreibt e dak, hätte man damit schon rechnen müsse weil es ersichtlich sei, daß die Amerikaner au# Nordafrika nach dem Kriege besetzt halten wol. ten Inder schmachten in Kerhen Ungeheuerliches Terrorregiment der britisch Machthaber D 948. Stockholm, 20. Sept. In der Z##t und 7. August bis zum 30. November 1942 wurder## wie Reuter aus Kalkutt= maldet in der wdie Reuler aus Rulrurta meier, in dr Pulvinz Bengalen durch Schüsse der Polizei## Inder gctötet und 453 verletzt. Diese Zahlen gab Premierminister Sir muddin am Dienstag vor dem bengalisch# Parlament auf eine Anfrage bekannt Er wuch gefragt, ob in diesen Zahlen die Opfer ein### griffen seien die das Eingreifen des Militi### forderte und erklärte, hierüber seien keine###formationen verfügbar Außerdem gab#### Premierminister bekannt daß in den letz# zwölfMonaten 1129 Inder verhaftet und w#### tere 1615 im Rahmen der Gesetze„zur Verti# digung Indiens“ eingekerkert wurden, 218 w# tere Inder wurden dem gleichen Gesetz zufolg## aus politischen Gründen verurteilt 20 Mitali= der des bengalischen Parlaments wurden va##haftet, drei davon vexurteilt, die übrigen### Haft behalten. Neben der Hungersnot auch Kohle= und Breu#### stoffmangel in Bengalen DRB. Stockholm, 29. Sept. Aus Indien wia#gemeldet, daß Bengalen neben der Hungen# not auch unter einem empfindlichen Mangel# einheimischem Koks, Kohle und Brennholz zu i den hat. Der Minister für die Zivilversorgung## diens gab am Dienstag bekannt daß z. B.## von den 25 Eisenbahnwagen, die für die täglich Belieferung Kalkuttas vorgesehen waren, von# den Behörden für andere Zwecke beschlagnahm wurden. Die Lieferung an einheimischer Koll habe daher auf fünf Waggonladungen m Tag beschränkt werden müssen Wie Reuter aus Benares meldet, führ### Varuna=Fluß, der sich bei Bonares in da## Ganges ergießt seit Dienstag nach schwer### Regenfällen Hochwasser. Die Ernte hat schre gelitten. Auch die Stadt Benares selbst wurt in Mitleidenschaft aczogen. Rund 50 Hänser sind eingestürzt. setzstellen des Feindes. Mehrere Vanzer, zall# reiche motorifierte und bespannte Fahrzeuges# wie einige mit Material und Truppen beladen Fähren wurden durch Bombentreffer vernicht bezw. persenkt. Im mittleren Abschnitt der Ostfre#### versuchten die Sowiets mehrfach durch strk Angriffe unsere Bewegungen zu stören. An Vorstöße hatten erbitterte Kämpfe zur Folc in denen sich Mut und Kampferfahrung unser Soldaten immer wieder durchsetzten. Als d## Bolschewisten z. B. östlich Gomel die du## dichte Waldungen verlaufenden Stellunge einer mainfränkischen Panzerdivision mit sta ken Kräften angriffen, erschien der Regiment kommandeur an der gefährdesten Stelle und### die Panzerarenadiere zum Gegenstoß vor Kampf Mann gegen Mann mit Handaranate und blanker Waffe wurden die vorgedrungen## Bolschewisten zerschlagen so daß die alte Haubt kampflinie wieder besetzt werden konnte. B weiteren Kämpfen im gleichen Abschnitt schobg sich zwei Panzerjäger mit ihrem Geschütz### eine feindliche Granatwerferbatterie heran.* ledigten mit Handarangten und wohlgezielte Schüssen einen größen Teil der Werferbedt nungen und erbeuteten dann zusammen herbeieilenden Panzerarenadieren, alle hier henden Granatwerfer der Bolschawisten. In ähnlicher Weise hatte sich der ganze### griff der Bolschewisten in dem unübersichtlich Wald= und Moorgebiet füdwestlich Sm# lensk arößtenteils in harte Einzelkämpfeah gelöst. Nach Norden dehnt sich die Anarist front der Sowjets bis in den Raum südwestin Demidow aus wo der Feind mehrfach m Panzer= und Infanteriekräften bis zu Batal ionsstärke angriff. Auch hier wurden die stöße unter Abschuß von. elf sowictischen n zerkampfwagen abgewiesen. Die Luftwaffe mit guter Wirkung feindliche Panzerspitzen, unsere Front## durchstoben vorsuchten an un mit guter Wirkung feindliche Panzerspitzen. ¾ nitsere Fronf zu burrchiügen vermnchtren, un vernichtete zahlreiche Panzer, Lastkraftwag und bespannte Fahrzeuge Jäger und Flakartillerie vekämpften an gesamten Ostfront feindliche Fliegerkräfte schossen 59 holschewistische Flugzeuge ab. In Nacht zum 28. September bombardien Kampfflugzeuge feindliche Truppenbeweauna“ am Kuban=Brückenkonf und hinter den übric Frontabschnitten Bahnhöfe, Verkehrsanl## und belegte Ortschaften. Laut Meldung aus Algier erklärte der* neralresident von Französisch=Marokko, vor Pressevertretern, daß innerhalb derisc. drei Monate 57 Personen wegen deutschreinte cher Haltung interniert wurden. Der schottische Kohlenstreik hat sich am Dietag noch weiter ausgedehnt. Er umfaßt wa 7000 Grubenarbeiter. Zant:„Wir finden b gise und anbetunge: se einiger maßen, ein vonnen; der höchste e-* oodern. Brot fül Die Ernte ist für rings um Schwerte sit noch die Acker mit d ländliche weit ist, daß er Rogg den Scheuern hat, hal jahres keine großen E früchte, besonders die ben, noch draußen st Bauern, in der Volks tenden Industrie ger zroße Rolle spielen. Nachsommer und Fr unter die Monate E so ungünstiges Wette zur Einbringung gele dertprozentiger Aus und erste Oktooerhäl terkalender aller eur einen guten Ruf. Sie Kartoffeln, Rüben ur servieren als Beigal ist der Schwerpunkt überschritten, das Ur des täglichen Brotes bildet die Getreide Ernährung. Wir sind so weit, daß wir die unterschreiben könne schwere Wetterwolker ungünstig zu beeinf! rechten Augenblick E den Halmen noch so lenmäßigen Erträge dern auch ein gutes, Korn eingefahren wi läßt und der Vermo Daß hier und da Kontinent übertrage minderwertige Ertri der Weite des Raut Wetter und Boden 1 zeigt jedoch in Gro ernte, die vielfach ir Vorjahres übertrifft gesichert.„Das Jah Erntejahr seit 1939. tigen über uns von „ Achtung. Deutsche Arbe#i#sfrot walterinnen der Mitte, West, Nord schulung am Sonnal Abfahrt 13.50 Uhr ten vor Abfahrt des :: Im Zeichen de d. J. konnten die El Frau geb. Sonderm Fest der silbernen träglich, so entbieter licher unsern herzli + Sänger und Reichsstraßensamm Gau Westfalen=Si ihn nicht besser u hilfswerk 1943/44 Sportler standen Dienste der erste: lung. Schon am E die roten Büchsen höhepunkt. Auf Städte und Dörfe Sportler und mit hörer. Denn wer schen Volkslieder, jeder gab gern de lichen Veranstaltu Erhöhung der Sz blieb auch nicht ersten Reichsstraß steht, so können w nes werden wird den Beweis, daß mit der kämpfende auch die komment 10. Oktober und lungen erneut be + Felle aller Zu den wichtigste industrie zur Sch Frontsoldaten und gegenständen verar dere der Kaninchen Utheber=Rechtsschu Er habe nüsse, keine „Nun, ic mein Sohn war. Niema zweifeln. Ur — sie ist vo gaben bestät du tratest ir zure Gestalt Uhnlichkeit war alles s# hand im S „Und nu bereitet—!“ „Ich wä trennt hätte „Maurie Frederic „Selbst zurückkehr ch oh - Uhne d —: * Arteil chlands überze. : Ein Son Nachrichtenbi süditalien dem hildert diese als ndes gegen en. Ei weiß i laakraft der de, uu erklären sozialisten bez### en und selbst pf nicht aufgeb. alsozialisten“ ndent,„die aud stea Pratschtaunte rältme 8n Der Abgeacuns eitung„Aksha# der iAe bu#g er bezongers ud ekischer Vertreu zurückgreift. 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Wenn der Bauer so weit ist, daß er Roggen, Weizen, Hafer und Gerste in Scheuern hat, hat er um den Abschluß des Erntejahres keine großen Sorgen mehr, wenn auch die Hackfrüchte, besonders die Winterkartoffeln und die Rühen, noch draußen stehen, die im Wirtschaftsetat des Zauern, in der Volksernährung und in der verarbeigenden Industrie gerade jetzt im totalen Kriege eine gwoße Rolle spielen. Es gibt eine Bauernregel, wonach Nachsommer und Frühherbst, zu verstehen sind darunter die Monate September und Oktober, niemals so ungünstiges Wetter bringen, daß sich für die noch zur Einbringung gelangenden Knollenfrüchte ein hundertprozentiger Ausfall ergeben könnte. September und erste Oktoberhälfte genießen im bäuerlichen Wetterkalender aller europäischen Länder seit alters her einen guten Ruf. Sie„kochen“ die Trauben, verleihen Kartoffeln, Rüben und Obst die„letzte Rundung“ und servieren als Beigabe noch Frischgemüse. Jedenfalls ist der Schwerpunkt des laufenden Erntejahres jetzt überschritten, das Urteil über Quantität und Qualität des täglichen Brotes ist gesprochen. Jetzt im Kriege bildet die Getreideernte den Garantieschein für die Ernährung. Wir sind auch bei uns im Kreise Iserlohn so weit, daß wir diesen Schein mit ruhigem Gewissen unterschreiben können. Wenn auch hin und wieder schwere Wetterwolken die Qualität der Getreidesorten ungünstig zu beeinflussen drohten, so haben doch im rechten Augenblick Sonne und Wärme die Frucht auf den Halmen noch so gefördert, daß nicht nur die zahlenmäßigen Erträge allen Wünschen entsprechen, sondern auch ein gutes, hartes und namentlich trockenes korn eingefahren werden konnte, das sich gut lagern läßt und der Vermahlung keine Hindernisse bereitet. Daß hier und da— auf den gesamten europäischen Kontinent übertragen— auch Ausfälle und qualitativ minderwertige Erträge zu verzeichnen sind, kann bei der Weite des Raumes und der Verschiedenheit von Petter und Boden nicht ausbleiben. Der Durchschnitt zeigt jedoch in Großdeutschland eine gute Getreideernte, die vielfach in der Qualität die Ergebnisse des Vorjahres übertrifft. Das tägliche Brot für 1944 ist gesichert.„Das Jahr 1943 ist das beste europäische Erntejahr seit 1939. Und dafür sind wir dem Allmächtigen über uns von Herzen dankbar. Der sirhreiche Enle Die Bedeutung der unnachgiebigen Entschlossenheit im Kampf— Auf klarem Kurs Ein schlichtes Bild aus dem Alltagsleben des Gee ben alle ihre Kräfte gegen das„gefährliche deutsche innes ist es, das uns so recht unsere heutige Lage„ Beispiel“ alarmieren und ins Feld führen, desto mehr *„„ muß es uns bewußt werden, wie sehr in Wayrheit Tageschrontt „ Achtung, Betriebsmäbelwalterinnen! Die Deutsche Arbei#sfront teilt mit: Alle Betriebsmädelwalterinnen der DAF=Ortswaltungen Schwerte Mitte, West, Nord und Ost nehmen an der Kreisschulung am Sonnabend, 2. Oktober, in Iserlohn teil. Abfahrt 13.50 Uhr ab Schwerte. Treffpunkt 10 Minuten vor Abfahrt des Zuges. :: Im Zeichen der Silbermyrte. Am 27. September d. J. konnten die Eheleute Wilhelm Tiemaun und Frau geb. Sondermann, hierselbst, Moltkestraße, das Fest der silbernen Hochzeit feiern. Wenn auch nachträglich, so entbieten wir dem Silberpaar um so herzlicher unsern herzlichsten Glückwunsch! + Sänger und Sportler hatten Erfolg. Die erste Reichsstraßensammlung für das WHW 1943/44 im Gau Westfalen=Süd. Das war ein Auftakt, wie man ihn nicht besser und schöner für das Kriegswinterhilfswerk 1943/44 gestalten konnte. Sänger und Sportler standen am vergangenen Wochenend im Dienste der ersten diesjährigen Reichsstraßensammlung. Schon am Sonnabend waren sie eifrig bemüht, die roten Büchsen zu füllen. Der Sonntag brachte den höhepunkt. Auf allen Plätzen der südwestfälischen Städte und Dörfer versammelten sich Sänger und Sportler und mit ihnen viele hundert Zuschauer und hörer. Denn wer von uns liebt nicht die alten deutschen Volkslieder, die uns die Chöre darboten. Ein jeder gab gern dabei seine Spende. Auch die sportlichen Veranstaltungen und Darbietungen trugen zur Erhöhung der Spendenfreudigkeit bei. Der Erfolg blieb auch nicht aus. Wenn auch das Ergebnis der ersten Reichsstraßensammlung heute noch nicht feststeht, so können wir doch schon sagen, daß es ein schönes werden wird. Westfalen=Süd gab damit erneut den Beweis, daß unser Gau in unverbrüchlicher Treue mit der kämpfenden Front verbunden ist. Das werden auch die kommende Sammlung am Opfersonntag am 10. Oktober und alle anderen, noch folgenden Sammlungen erneut bestätigen. + Felle aller Art müssen abgeliefert werden! Zu den wichtigsten Rohstoffen, die die Rüstungsindustrie zur Schutzkleidung gegen Kälte für den Frontsoldaten und zu vielen anderen Ausrüstungsgegenständen verarbeitet, gehören die Felle, insbesondere der Kaninchen= und Hasenfelle, Wild=, Schaf= und manner klarmachen kann: Ein starkes, gutes Schiff hat vor vielen, vielen Tagen den schützenden Hafen verlassen und eine weite, keineswegs gefahrlose Fahrt angetreten, ohne die das große Ziel nun einmal nicht zu erreichen ist. In Böen und Wettern, an guten wie au bösen Tagen haben Schiff und Mannschaft bewiesen, daß sie jeder Prüfung standhalten. Der Kurs, den der Führer dem Schiff angewiesen hat, wird kraftvoll innegehalten; daß dabei Sturmgebiete und Schlechtwetterzonen ebenso passiert werden müssen wie Kalmen und windstille Bereiche, das wird niemanden verwundern, der auch nur das mindeste von der Seefahrt versteht. Ein Decksmann und ein Schiffsjunge wird leicht auf den Gedanken kommen, daß der Ozean unendlich weit ist und daß man daher nicht so fest an einem Kurs festhalten müsse. Dennoch wird der Wille des Kapitäns entscheiden, denn nur er und die Nautiker vom Fach können etwas von den Untiefen und den Notwendigkeiten einer besonderen Route wissen, nur er und sein fachmännischer Berater sind in der Lage, die Wetterkarten zu lesen und tausend anderen Imponderabilien Rechnung zu tragen, um die sich der Matrose nicht zu kümmern braucht. Wer jemals eine„weite Reise“ mitgemacht hat, der weiß aber auch, daß selbst bei der besten Besatzung und bei dem tüchtigsten Schiff einmal ein Punkt eintritt, wo sich die Tage zu dehnen beginnen und wo man erst einmal einen„toten Moment“ überwinden muß, um nun mit doppelt harter Energie bis zum Ende der Fahrt durchzuhalten und so erst alle Bemühungen zum vollen erstrebten Erfolg zu führen. Das ist im Leben nicht anders als etwa im Sport und in jedem Wettstreit, der Hochleistung und Ausdauer in gleicher Weise auf die Probe stellt. Wir haben es in diesen Jahren wohl alle erneut erfahren, daß es zu einem Triumph des Willens noch nicht ausreicht, nur zum ersten besten Augenblick ein Höchstmaß von Kräften zu entfalten und danach atemlos dazustehen. Wer in dem höchsten Wettstreit der Mächte und Völker bestehen will, der muß zum Elan des Handelns auch das Stehvermögen, die Ausdauer: und das unbeugsame Beharren aufbringen; über Flauten und Rückschläge, über Intervalle des Kriegsgeschehens hinweg muß der, der das Höchste und Größte erringen will— wie der Dichter sagt—,„fest auf dem Sinn beharren". Nur so und nur unter dieser Voraussetzung kann man die Welt gestalten, die sich als ein neues Zeitalter der verständnisvollen Zusammenarbeit junger und selbstbewußter Völker, als eine große Epoche sozialer Gerechtigkeit für den einzelnen wie auch für die Nationen am Ende unseres Schicksalsringens abzeichnet. Es ist dabei gewiß nicht notwendig, nach Art der feindlichen Spekulationen diese oder jene„Visionen“ heraufzubeschwören, aber das muß man heute von jedem einzelnen verlangen, daß er sich in großen Zügen gerade dann den tieferen und im Grund doch so schlichten und einleuchtenden Sinn des Geschehens und seiner Gesetze klarmacht, wenn ihn selbst Sorgen und Heimsuchungen bedrücken. Wir lassen dem Morgen, was seine Aufgabe ist, aber wir vergessen nicht, daß wir nicht nur in geschichtlichen Zeiten der Welt schon unendlich schenkten, sondern daß wir auch im letzten Jahrzehnt Beispiele aufgestellt haben, die hr historisches Antlitz haben und die in der Tat ohne Vorgang in der Vergangenheit sind. Je mehr sich der Haß der Gegner gegen uns entlädt, je stärker sie drü1 nag es uns bewußt werden, wie sehr in Währheit die deutsche Front und die deutsche Heimat heute zu dem Fackelträger der Zukunft geworden sind. Auf uns blicken nicht nur die Geschlechter der Vergangenheit, deren Forderungen wir erfüllen sollen, sondern auch viele, die sich heute noch nicht zu uns zu bekennen wagen, obwohl sie doch ahnen, was die Welt ohne dieses deutsche Pioniertum wäre. Es hat sich seit dem September 1939 an unserem Kurs nichts geändert. Hier stehen die Ewiggestrigen — gewiß machtvoll und entschlossen—, und hier stehen wir, die wir die Würde des Menschengeschlechtes in unseren Händen tragen. Ein Unterliegen Deutschlands wäre— das kann nicht einmal der Gegner mit gutem Gewissen leugnen— weit mehr als ein„Ende Germaniens“, es wäre auch die Kapitulation der Menschheit vor Chaos, Profitsucht und Versklavung. Eine Welt aber, in der es nur noch habgierige jüdische Ausbeuter und Antreiber sowie eine gestaltlose Sklavenmasse gäbe, wäre den Menschen nicht mehr lebenswert. Erst wenn wir uns dieses alles vor Augen halten, dann erkennen wir die ganze Bedeutung der Standhaftigkeit und des siegreichen Willens in dieser Zeit. Der Feind hat sich lange genug der Hoffnung hingegeben, daß den Deutschen, so tapfer sie auch im Kampf seien, doch der„lange Atem“ fehlen werde. An uns, und zwar an jedem einzelnen von uns, liegt es, auch diese letzte Hoffnung des Gegners zuschanden zu machen. Conrad Ferdinand Meyer hat die Folgen einer inneren Mattigkeit deutlich gekennzeichnet, als er den Hutten sprechen ließ: „Mich reut die Stunde, die nicht Harnisch trug... Mich reut— ich streu mir Asche auf das Haupt— Daß ich nicht fester noch an Sieg geglaubt.“ Und nicht anders ist jenes andere Wort eines großen Deutschen gemeint, der gesagt hat: „Was du von der Sekunde ausgeschlagen, bringt keine Ewigkeit zurück.“ Oft genug ist bei uns darüber gesprochen worden, daß wir in diesem Kriege eine einzigartige und allerdings auch einmalige Chance haben, alles das auszuräumen, was dem deutschen Volke bisher im Wege stand, seine Mission vor der Ewigkeit zu erfüllen. Daß der Gegner uns auf jeden Fall diese Chance rauben will, ist inzwischen auch dem Letzten klargeworden. So aber muß auch feststehen, daß es gegen jene Augenblicke der inneren Belastung nur ein Mittel geben kann: das unverrückbare Wissen um die geschichtliche Notwendigkeit, den schlichten, geraden Willen, um jeden Preis und unter allen Umständen die Ernte der Zeit einzubringen... g.. Trichmante G. Wille versetzt Berge, sagr oas Sprichwoll des Volkes. Wer das zur Richtschnur gibt, dem kann der Terror des Feindes nichts mehr anhaben, so furchtbar er auch sein mag. Wir wissen ja, daß es ein untätiges Zuwarten bei uns gar nicht gibt. Daß wir uns aber den günstigsten Augenblick und die besten Waffen für die kommenden Entscheidungen der Zukunft wählen, gebietet allein schon die Lebensklugheit. Unsere große Sache wird uns nie— wie zu ihrem Schaden früheren Generationen— weich und vorzeitig müde finden. Daß einem ein langer Marsch vorübergehend einmal Mattigkeit bringt, ist nur natürlich. Wer sich aber sofort wieder aufrafft, wer schon am nächsten Tag wieder stolz die Flagge wehen läßt, der kann niemals um den Preis gebracht werden, dessen ist uns die Geschichte der lebendigste Zeuge. E. K. P es Re ec 1. r un Urheber=Rechtsschutz Verlag Osk. Meister, Werdau=Sa 5 Er habe doch, wie er seinen Worten entnehmen nüsse, keinerlei Papiere bei ihm gefunden. „Nun, ich habe vor dem Präfekten bezeugt, daß du nein Sohn seist, der im Krieg als vermißt gemeldet bar. Niemand hatte ein Recht, an meiner Aussage zu sweifeln. Um so weniger, als selbst meine Schwester — sie ist vor drei Monaten gestorben— meine Andaben bestätigte. Damit wor alles in bester Ordnung, en tratest in meines Sohnes Fußstapfen. Euer Alter, eire Gestalt— alles entsprach einander. Die fehlende Unlichkeit des Gesichts verbargen deine Wunden. Es alles so gefügt, als hätte eine höhere Macht die hand im Spiele. „Und nun, Maurice, habe ich dir so viel Kummer bereitet—!“ „Ich wäre gestorben, wenn du dich von mir getrennt hättest.“ „Maurice! Wie kannst du so etwas sagen!" Frederie schien ernstlich verstimmt. =Selbst wenn ich es könnte... in mein altes Leben Wrückkehren... selbst wenn ich das wollte— nie wäre ohne dich gegangen! Aber es erübrigt sich, darüber # sprechen. Ich big und bleide dein Sohn. Allerding= #oss unst in wir versprechen!“ Ziegenfelle. Auch kein Katzenfell darf durch Vergraben oder Wegwerfen in den Müll verderben! Felle aller Art müssen nach einer Verfügung der Reichsstelle für Lederwirtschaft abgeliefert werden. Wer dieser Ablieferungspflicht nicht nachkommt, macht sich strafbar. Um nun jedem Bewohner auch in den Städten die Möglichkeit zu geben, gelegentlich anfallende Felle von Kleintieren aller Art in frischem Zustande sofort abliefern zu können, hat der Reichskommissar für Altmaterialverwertung im Einvernehmen mit den zuständigen Fachgruppen alle Wildbret= und Geflügelhandlungen zur Annahme von Fellen in frischem Zustande oder sachgemäß getrocknet verpflichtet. Die Annahmestellen sind durch ein Plakat gekennzeichnet. Jeder kann also frische Felle innerhalb 24 Stunden bei diesen Annahmestellen abgeben, die auch die übliche Vergütung dafür bezahlen. Dazu muß das Fell ohne Beschädigung abgezogen sein. Die Höhe der Preise richtet sich nach der Güte des Felles. Die Züchter von Kaninchen und die Landwirte kennen ja die Fellabnehmer, seien es Fellhändler oder Sammelstellen bei Organisationen oder Vereinen. Durch die Einrichtung der Annahmestellen in den Städten in den Wildbret= und Geflügelhandlungen soll der bisherige Weg der Felle zur Wiederverwertung nicht geändert werden. Aus der Bewegung Jugendgruppe der RS=Frauenschaft. Donnerstag, 30. September, um 20 Uhr findet in der Sedanschule unser Heimabend statt. Erscheinen ist Pflicht. „Alles was in meinen schwachen Kräften steht!“ „Du mußt mir helfen, meine Tochter zu finden! Kannst, du das verstehen? Es gibt jetzt neben meiner Kunst und neben dir noch einen Menschen, an dem ich hänge. Ja, ich gebe es zu, Maurice, ich liebe mein Kind beinahe mehk als dich. Es preßt mir das Herz zusammen, wenn ich daran denke, daß es ihm nicht gut gehen könnte, daß mein ganzes Opfer vielleicht sinnlos war...“ Gelassen wies Maurice seine Sorgen hinweg. „Kein Opfer ist wertlos in dieser Welt. Wir erkennen seinen Sinn oft nicht sofort, aber es ist unverlierbar im großen Weltgefüge als ein unvergänglicher Wert vorhanden. Sei unbesorgt. Wir gehen noch heute von Bord, denn das Schiff rüstet sich zur Ausreise, und morgen werde ich schon wissen, wo deine Tochter Renate sichtbefindet. Ist sie nicht auch die meine, mein Enkelkind—?“ Frederic beugte sich über die runzlige Hand des alten Mannes. Er legte sein Gesicht in ihre Höhlung. „Was du tust, Mauriee, kann kein Verstand ergründen und kein Dank dir danken“, sagte er erschüttert.„Du gibst dich selbst auf— für mich.“ Milde lächelte der Alte. „Verstand? Der Verstand eines Menschen vermag nicht viel zu erkennen“, sagte er langsam und feierlich. „Aber die Liebe löst jedes Rätsel. Du gibst dich auf und wirst so erst ganz du selbst. Damit, mein Kind, reichst du dem Ewigen die Hand.“ In jener Stunde erkannte Frederic Terborgh, der doch eigentlich Paul Ernheim hieß, daß hinter dem etwas merkwürdigen Nußeren dieses alten Mannes sich eine große Seele verbarg. Er begann ihn zu lieben mie einen rechten Bater. Wehrkampftage der Standarte 259 Wie bereits bekanntgegeben, findet in Iserlohn der SA=Wehrkampf am 10. Oktober 1943 auf dem Sportplatz am Seilersee statt. Das Interesse für diese Kämpfe ist besonders groß, da es sich nicht um Einzelerfolge handelt, sondern um Mannschaftskämpfe und den Einsatz für das Ganze. Die Kämpfe sind ganz auf die Erfordernisse der Front abgestellt. Wie ebenfalls innerhalb einer kleinen Gruppe der einzelne von dem anderen„eingespielt" sein muß. Die Mannschaft, nicht der Einzelkämpfer, steht im Vordergrund. Die Art und Form der Kämpfe haben sich aus dem SADienst. heraus entwickelt und entsprechen den Anforderungen, die man heute an den Frontkämpfer stellt. Der einzelne Mann hat seine körperliche Leistungsfähigkeit, Härte und Mut im Rahmen kameradschaftlichen Gemeinschaftsgeistes unter Beweis zu stellen.„„ Durch die Teilnahme an den Wehrkampfen sollen die Stürme, die Schaffenden der Betriebe, die Wehrmannschaften, Politische Leiter, Polizei usw. nicht nur ihre Wehrtüchtigkeit, sondern vielmehr ihren Wehrwillen und ihre Wehrbereitschaft zum Ansdruck bringen. Die Front der Heimat will Zeugnis ablegen von der festen und durch nichts zu erschütternden: wehrgeistigen Haltung von der Entschlossenheit zum Kampf bis zum Sieg. So sind die Kämpfe Tatbekenntnis zur Wehrauffassung der Partei. Am Beginn des 5. Kriegsjahres wird— im Gegensatz zu 1918— das deutsche Volk auch durch diese SA=Wehrkämpfe zeigen, daß es vom trotzigen 22. Kapitel Als Renate durch Giubbini erfuhr, Dietrich wolle bereits mit dem Zug um zwei Uhr nach Monte Carlo, bestand sie darauf, mitzufahren. „Ich bin nicht feige“, entgegnete sie auf die ernsthaften Vorstellungen der beiden, daß das doch eigentlich eine Männersache sei,„außerdem will ich es aus seinem eigenen Munde hören.“ Gegen ihre Hartnäckigkeit half kein Argument, und so fuhren sie denn los. Dielrich starrte stumm vor sich hin, Renate sah aus dem Fenster, während Vasconi sein Unbehagen hinter einer Nummer des„Eclaireur de Nice“ verbarg. Sie hatten Glück. „Jawohl, die Herrschaften befinden sich auf ihrem Zimmer", erklärte der Portier,„ich werde Sio sofort melden. Ihren Namen, mein Herr...?“ Dietrich winkte ab. „Nicht nötig! Wir werden erwartet.“ Ohne sich aufhalten zu lassen, ging er zur Treppe. „Mort de ma vie! Das kann erfreulich werden!" seuszte Vasconi unhörbar.„Die Herrschaften... sagt der Porter! Also wohnt der Junge bereits mit dieser Person in einem Appartement!. Adriano schien sich soeben vom Sofa erhoben zu abssz. Jedenfalls blinzelte er die Eintretenden verchtafen an. „Hallo. Renate!“ sagte er dann, ohne von den anderen Notiz zu nehmen.„Zu Besuch in Monte?" „Sind Sie Herr Cohrs!“ unterbrach ihn Dietrich drohend. Aber damit erzielte er bei Adriano keine Wirkung. „Stimmt auffallend“, nickte der seelenruhig.„Doch ade Sie Uhre Anipnach vom Stopol kassen, möchte ich Schöne deutsche Heimat Zur Zeit der Weinlese im Frankenland. Scherl-Bilderdienst=Autoflex(Raumann) Wehrwillen und unerschütterlicher Siegeszuversicht beseelt ist. Der SA=Wehrkampf am 10. Oktober 1943 in Iserlohn muß deshalb zu einer Kundgebung der gesamten Bevölkerung werden. Wer muß Luftschutznachtwache machen? Eigentlich ist diese Frage sehr leicht zu beantworten. Da es sich um den Schutz von Leben und Eigentum der Volksgemeinschaft handelt, muß jeder deutsche Volksgenosse sich verpflichtet fühlen, Nachtwachen zu übernehmen. Trotz dieser eindeutigen moralischen und seelischen Verpflichtung zum Dienst an der Allgemeinheit, haben vor allem die Betriebsärzte immer wieder alle Hände voll zu tun, um diejenigen zu untersuchen, die sich unter den möglichsten und unmöglichsten Vorwänden vor den gelegentlichen Nachtwachen zu befreien versuchen. Ein Betriebsarzt eines Großbetriebes, den wir um seine Stellungnahme zu den Möglichkeiten einer Befreiung vom Wachdienst aus gesundheitlichen Gründen befragt habek, gibt dazu folgende Erklärung: Es ist selbstverständlich nicht möglich und völlig ungngebracht, jedem einzelnen, der sich wegen „Schlaflosigkeit" oder„Nervosität“ vor Nachtwachen drücken will, ärztlich zu bescheinigen, daß er zum Nachtdienst ungeeignet ist. Man kann als Arzt doch von der Tatsache ausgehen, daß es sich bei den Nachtwachen in der Regel um einen leichten Bereitschaftsdienst handelt, der nur in seltenen Fällen einen versönlichen Einsatz verlangt. Das soll aber wiederum nicht bedeuten, daß grundsätzlich ein Antrag auf Freistellung von den Wachen abzulehnen ist. Selbst bei Gefolgschaftsmitgliedern, die im Betrieb eine Schwerarbeiterkarte erhalten, bei denen also vorausgesetzt werden kann, daß sie körperlich durchaus allen Anforderungen gewachsen sind, kann das im Einzelfalle möglich sein. So machte in meiner Praxis z. B. die Nachtblindheit eines Gefolgschaftsmitgliedes, der tagsüber voll einsatzfähig zu Schwer= und Schwerstarbeiten ist, für die Teilnahme an den Nachtwachen absolut untauglich. Selbstverständlich kann in solchem Falle die Freistellung nur auf Grund einer fachärztlichen Diagnose erfolgen. Darüber hinaus sind es vor allem ansteckende oder mit Ansteckungsgefahr. verbundene Krankheiten, die als Grund für eine Befreiung angesehen werden können. Weiter wird es von allen Einsichtigen als gerecht empfunden werden, wenn man die alten Gefolgschaftsmitglieder von diesem Dienst befreit, die sich wieder für den Arbeitseinsatz zur Verfügung gestellt haben, obwohl sie schon berechtigterweise sich im Invalidenstand befanden. Es braucht wohl auch kein Wort darüber verloren werden, daß man Kriegsversehrten, die nach langem Fronteinsatz wieder in den Arbeitsprozeß zurückal=Quadir al-Ziliani über die Juden: „Die Juden, die in der ganzen Welt zerstreut wohnen und doch fest zusammenhalten, sind listige, menschenfeindliche und gefährliche Geschöpfe, die man gleich der giftigen Schlange behandeln muß, nämlich sofort, wie sie heranschleicht, ihr auf den Kopf treten: denn läßt man sie nur einen Augenblick den Kopf emporheben, dann wird sie sicher beißen, und ihr Biß ist sicher todbringend.“ gekehrt sind, ebenfalls von den Wachen befreien kann und wird. Es hat sich aber immer wieder gezeigt, daß gerade diese Gefolgschaftsmitglieder ihren Mann stehen, wenn es darauf ankommt. Ich stelle zuerst an jeden einzelnen, der mit dem Antrag zur Befreiung von Nachtwachen zu mir kommt, die Frage, ob er im Falle einer BombenRenate begrüßen und meinen lieben Freund Giubbini Basconi!“„ „Des Teufels, aber nicht mehr Ihr Freund!“ zischte der Hotelier wütend zurück.„Sie haben mich in eine Situation gebracht, die weder mir noch Ihnen Ehre macht, Monsieur!" Adriano seufzte tief und sorgenvoll. „O weh! Sie haben also die Absicht, unter die Moralprediger zu gehen. Viel Spaß, Giubbini! Ich erinnere mich mit schmerzlichem Bedauern an unsere letzten Rizzaer Rächte. Damals beim Karneval. Da habe ich noch nichts von diesen verwunderlichen Neigungen bemerkt. Aber...“ und damit wandte er sich zu Renate,„... der einzige Mensch, dem ich Rechlnschaft schuldig bin, steht hier! Dir allein, Renate, gebe ich Antwort. Du bist enttäuscht. Du hast in mir einen getreuen Liebhaber vermutet, nicht wahr?" Renate schloß die Augen. In diesem Ton angesprochen zu werden... das war das Furchtbarste, was ihr bisher geschehen war. Sie kam sich beschmutzt vor, besudelt, gedemütigt in ihren heiligsten Gefühlen. Wie war das möglich, daß dieser Mann jetzt mit kaltem Lächeln bespöttelte, was ihr als Sinn und Inhalt ihres Lebens erschienen war? „Ja, ich weiß schon, was in dir vorgeht ma Chérie! Du hast mich überschätzt. Vielleicht habe auch ich mich selber überschätzt. Aber als ich dann am Spieltisch stand... sei mir nicht böse, da war alles vorüber, da war nur die rollende Kugel noch da. Glaube mir's, Kind, ein Künstler meiner Art kann auf dieser Welt nur einer Sache treu sein. Ich halte meiner Musik die Treue.. aber sonst...“ Er zuckte die Achseln,„wie sagt doch die Bibel so schön—: Niemand kann zween Hessen dieman!“ Geotiehung beschädigung seines eigenen Hauses oder seiner eigenen Wohnung auch jede Hilfe auf Berufung seines angeblichen Leidens ablehnen oder unterlassen würde. Diese Frage klärt zumeist schon die Einstellung zu den nun einmal notwendigen Maßnahmen im totalen Kriegseinsatz. Sie sind für viele eine ernste Mahnung, ihre eigenen kleinen, persönlichen Wünsche zugunsten eines notwendigen allgemeinen Einsatzes zum Schutze von Leben und Gut der Volksgemeinschaft zurückgstellen. dem Ruhrtal Aus der RSDAp Ergste. Am Donnerstag, 30. September, findet in dem Saale Pütter in Ergste eine öffentliche Volksversammlung statt. Hierzu werden alle Parteigenossen und Parteigenossinnen sowie alle Volksgenossen herzlich eingeladen. Es spricht der Gauredner Pg. Heinz Renzel. Die Versammlung beginnt um 19.30 Uhr. Rind zugelaufen Ergste. Vor mehreren Tagen ist bei einem hiesigen Bauer ein rotbuntes Rind, zwei bis drei Jahre alt, zugelaufen. Besondere Kennzeichen besitzt das Tier nicht. Eigentümer kann sich bei der hiesigen Polizeibehörde, Amtshaus, Zimmer 5, melden. Mädel ohne Furcht und Tadel Soforteinsatz des BDM. während und nach Terrornächten Kaum ist der Alarmton der Sirene verstummt, da läuft sie auch schon im Sturmschritt über die Straßen. Niemand hält sie jetzt mehr auf, um sie in den nächsten Luftschutzraum zu weisen, kenn man kennt sie nun schon und weiß: Das junge„Fräulein“ in der Dienstkleidung der Hitler=Jugend mit der Rune des Gesundheitsdienstes muß auf schnellstem Wege zur nächsten Luftschutzrettungsstelle. An der Seite des Arztes Sie ist Gesundheitsdienstführerin, und neben ihr finden sich in jeder Alarmnacht noch drei weitere im Gesundheitsdienst ausgebildete Kameradinnen sowie drei Feldschere der HitlerJugend in der Luftschutzrettungsstelle ein, die Arzt und Schwestern unterstützen und ihnen zur Hand gehen. Sie wechseln sich im täglichen Bereitschaftsdienst, der jeden Abend beginnt, ab Es ist dies ihr Feierabend, ihre freie Zeit nach beruflichen Pflichten, und am nächsten Morgen geht es dann vom Bereitschaftsdienst zur Arbeitsstätte. Aber die Mädel versichern immer wieder, daß es für sie keine schönere Aufgabe geben kann, als so sichtbar und nützlich zu helfen, wie es gerade in der Rettungsstelle der Fall ist. Und der Arzt möchte die umsichtigen jungen Mädel, die instrumentieren, Verbande anlegen und sich— was sonst kaum möglich wäre— auch persönlich um die einzelnen Verletzten kümmern, kaum missen. „Mit Phosphorverbrennungen wissen wir genau umzugehen“, erzählt die junge GD.=Führerin, die eine Schwesternausbildung mitgemacht hat.„Außerdem sind besonders oft Schnittwunden zu verbinden Glassplitter zu entfernen, und auch für uns Mädel heißt es in einer solchen Angriffsnacht: Selbstandig handeln" Leibliche und seelische Stärtung Auch in den Sammel= und Verpflegungsstätten füc Bombengeschädigte finden sich sofort nach der Entwarnung die Mädel der Hitlerschützenden Kellern. Man sieht es ihnen an, daß sie an Brandstellen mit zugepackt haben, die Augen sind vom Rauch gerötet die weißen Blusen schmutzig, aber sie ziehen sie nicht aus, denn sie haben es in den Angriffsnächten immer wieder erfahren: zu dieser Dienstkleidung hat die betroffene Bevölkerung Vertrauen, sie weiß, daß man sich— ob nun Junge oder Mädel— an die jungen Menschen in dieser Kleidung wenden kann, daß man von ihnen Hilfe erwarten kann. Und so stehen die Mädel nun an den Ausgabestellen für Verpflegung neben den Frauen der Frauenschaft, schmieren Schnitten, schenken aus den Gulaschkanonen heißen Kaffee aus— was oft noch viel wichtiger ist— lassen ihre junge Kraft, ihren jugendlichen Schwung, ihre Zuversicht und Unbefangenheit auf die vom Schicksal hart Gezeichneten überströmen. Erfrischung aus junger Hand An irgend einer Schadensstelle arbeiten sieberhaft Soldaten und Männer der OT, um Verschüttete zu bergen. Sie schaffen es trotz Brand und trotz Hitze und ausgedörrten Kehlen. Und dann kommt zu der Freude, daß Mühe und Arbeiten nicht umsonst waren, eine zweite: auf einmal tauchen im Morgengrauen BDM.=Mädel auf, mit Kannen und Kochgeschirren voll heißen Kaffee, mit Körben volter Schnitten mit Butter und Wurst. Sie haben sich von der nächstliegenden Verpflegungsstelle auf den Weg gemacht, denn sie wußten, die Männer haben zu iun, jede Minute ist für de kostbar. Sie bleiben Kämpfer für Europa Zahlreiche italienische Einheiten in Südfrankreich haben sich ebenso wie in vielen anderen Teilen Italiens und auf dem Balkan nach ihrer Entwaffnung der deutschen Wehrmacht zur Verfügung gestellt. Sie wollen unter deutscher Führung den Kampf um Europas Freiheit fortsetzen.— Unser Bild zeigt die Registrierung der Freiwilligen, die mit Abscheu dem verräterischen Badoglio=Regime den Rücken gekehrt haben und dem Duce die Treue halten wollen. PK=Kriegsberichter Jesse(Sch) Nun erfrischen sich die Soldaten im Stehen, freuen sich über die Brote, über den Kaffee—, über die Mädel, die sie nicht im Stich gelassen haben. Und die Mädel wandern weiter, von Haus zu Haus. vor denen bei ihren geretteten Habseligkeiten Bombengeschädigte sitzen oder noch dabei sind, Möbel und Gegenstände in Sicherheit zu bringen. Auch sie bekommen eine Stärkung, und mit dem ersten Bissen ist Zutrauen zu den Mädeln da. Sie fragen, wo denn die Verpflegungsstelle sei, wie es mit diesem und jenem wäre—. denn die Mädel müssen es doch wissen. Und mit diesen Fragen ist die Brücke in die Wirklichkeit gefunden. „Ihre“ Kinder in Sicherheit Vor allen Dingen vertraut man ihnen gern die Kinder an. Die Mädel nehmen die Kleinen in den Sammelstellen auf den Schoß. trösten, sorgen für heiße Milch, geben Kekse, Bonbons und Aepfel aus. „Schwester, wir helfen Ihnen“— wie glücklich waren die NS.=Schwestern, als täglich zu ihnen eine ganze Anzahl von BDM.=Mädeln in die Kindertagesstätte kam, um die 33 Säuglinge und 17 Krabbelkinder von berufstatigen Müttern für den Kinderbunker fertigzumachen, und als sie selbst am Sonntag erschienen und meinten:„Schwester, wir lösen Sie ab, gönnen Sie sich ruhig mal den Ausgang". Da sind die Mädel in ihrem Element! Man soll sie nur einmal sehen, wie sie die Kleinen waschen und baden, den Krabbelkindern die Zähne putzen und mit jedem Waschlappen, Töpfchen und Becherchen Bescheid wissen. Und dann zieht eine lustig anzuschauende, lebensvolle Karawane über die Straße zum Kinderbunker, Kinderwagen mit ein, zwei Säuglingen, und richtiggehende„Polterwagen“, in denen die Krabbelkinder über= und durcheinander sitzen. Und erst, wenn sie„ihre Kinder“ in der Sicherheit des Bunkers wissen, atmen die Mädel der Hitler=Jugend auf, aber es ist mehr ein Seufzer der Freude über die geleistete Arbeit. Nun mag die Nacht kommen, von der man nicht weiß, was sie bringt. Sie wird die Mädel bereitfinden. Ihre Feuerprobe haben sie längst bestanden. Barb. zen, ein paar blühfreudigen Blumen, die Jahr für Jahr auf einer Schutthalde wachsen. Wir haben die Blumen nie ob ihrer Nützlichkeit abgetastet, wir haben uns immer ehrlich nur über sie gefreut. Sie predigten uns von der Freude an der Schönheit, die das Herz so lind umschmeicheln kann, wie die Freude über eine gute Tat. Angeregt durch deinen Feldvostbrief richtcte ich einen Besorgungsweg so ein daß ich in die Nähe des Schuttgeländes kam. Da standen unsere Blumen kerzengrade aufgerichtet und so farbenfroh wie je. Und ein kleines Holzpferd ohne Mähne, ohne Schwanz mit einem zur Hälfte verlorenen Vorderbein lag auf dem Rücken zwischen den blühenden Blumen im Schnittgelände. Ich denke mir, ein Kind hat mit unseren Augen gesehen, hat mit unserer Freude am Blumenwunder diese Schutthalde betreten und unsere Königskerzen spannten es in die Welt eigener, betrachtender Gedanken derart tief ein daß es sein altgewohntes Spielzeug vergaß. Unwillkürlich jubelte es in mir, es wird fernerhin Menschen geben, die so empfinden wie wir. Und da bin ich zu den Blumen auf dem Schuttgelände und nahe an das Nest des rotrückigen Würgers beim Bahnwärterhäuschen gegangen, und habe Grüße von dir ausgerichtet, damit deine Gedanken an ihr Ziel kommen, damit deine Erinnerung Wurzel fasse im Heimatboden. Die Jugendwiese „Da hab' ich Grüße Von Erna Büsina Feldpostbriefe eilen von dir zu mir, sie kuli sen von dir zur Heimat ein festes Band. dem großen Geschehen erinnerst du dich e-. Kleinigkeiten, sozusagen an ein paar bunke Farbflecke, die einst graues Alltagswesen erhellten. So fragst du, ob der rotrückige Würger wieder beim Bahnwärterhäuschen sein Nest bezogen habe. Ja, das hat er. Ob es nun unser alter Bekannter und seine Gemahlin, oder ob es ein Kind von ihm mit der ergänzenden Ehe##ilfte ist, das weiß ich nicht, auf jeden Fall aber ziehen rotrückige Würger am alten Platz kore Kinder groß. Sie sind also heimattreu geblieben, trotz der verwirrenden Geschehnisse in### weiten Teilen der Welt. Ferner fragtest du nach unseren Königsker= Bars=Lehenene für 16jähriges Mädchen gesucht. Gutes Schulzeugnis vorhanden. Pflichtjahr ist abgeleistet. Schriftl. Angebote unter 3020 an die Geschäftsstelle der Schw. Ztg. Brennhoigverrauf findet Freitag nicht statt. Gebr. Haver, Sägewerk. Alleinstehender Mann sucht ein moei. Ilminer auch außerhalb Schwertes, gleich wo. Zuschriften unter Nr. 3019 an die Geschäftost. d. Schw. Ztg. Biete: 2 Zimmer, Küche, Baderaum, Mansarde. Suche: 4 Zimmer, Küche, Bad. Zuschriften unter Nr. 3017 an die Geschäftsstelle der Schw. Ztg. Parapack=Institut August=Haßler=Straße bis zum 23. Oktober geschlossen. De Ai den zur Erneuerung der Lose für die 1. Klasse der 10. Deutschen Reichslotterie. Schreibwarenhandlung Haus Linner Skizze von Liselotte Kindermann Am Rande der Stadt, dort, wo nur noch vereinzelt kleine, niedrige Häuschen stehen, Schafen gleich, die sich neugierig von der Herde entfernt haben, dort breitet sich, gewissermaßen als machtvoller Schlußpunkt, die große Fabrik aus, die für mehrere hundert Arbeiter Leben und Brot bedeutet Will man aber zu dem Gebäudekomplex gelangen, in dem Tag und Nacht die Maschinen laufen und Hochöfen glühen, so muß man an den Wohnhausern vorbei, die der Fabrikbesitzer für die Arbeiter und Beamten seines Unternehmens hat bauen lassen. In einem dieser Häuser verlebte ich einen Teil meiner Jugendzeit, sonnige, unbeschwerte Kindertage, die so angefüllt waren mit Freude und Kinderlust, daß die Erinnerung an diese Stunden mich weiter durchs Leben begleitet und mich immer dann, wenn einmal nicht alles so geht, wie es gehen soll, wenn Kummer und Mitzerfolge kommen, wie mit einem Mantel tröstender und wärmender Sonnenstrahlen umgibt. Unlösbar verbunden mit diesen Erinnerungen ist eine große Wiese.„Kinderwiese" nannten sie die einen.„Jugendwiese“ die anderen. Ja, Jugendwiese, das war sie im wahrsten Sinne des Wortes. Es gab wohl sonst keine Wiese, die so wundervoll geeignet war für jedes Kinderspiel wie diese Wiese. Alle, die wir dort spielten, nannten sie in selbstverständlicher Besitzergreifung„unsere Wiese". Dieser Begriff umschloß für uns fröhliches, ungehindertes Tollen ebenso wie tatenloses Einfach=Daliegen und wunschlos In=den=Himmel=Gucken. Unsere Wiese lag gerade vor den Arbeiterhäusern, jede Frau konnte mit einem raschen Blick aus dem Fenster feststellen, ob ihre Sprößlinge keinen Unfug trieben, und brauchte sich deshalb keine unnützen Sorgen zu machen. Wir Kinder aber fühlten uns unbeobachtet und konnten deshalb noch einmal so gut spielen. Und es war, als ob die Wiese unser Spiel treu behütete. Ich kann mich nicht entsinnen, daß einmal einem von uns auf dieser Wiese etwas zugestoßen wäre. Und wir trieben es doch wahrhaftia toll genug: Im Winter ließ es sich auf der abschüssigen Bahn so b###h#g rodeln, und Schneeballschlachten konnte man i. liefern, daß es eine Freude war. Noch schöne; aber war es im Sommer. Da blühte und grün, Wiese, daß wir überzeugt davon waren be rr Ger unsere kein Garten, und wenn er für unsere Begriffe das höchste Königs wäre, könnte so schöne Blumen hervor. bringen, wie das Jahr für Jahr unsere tat. Wir wanden diese Blumen zu Kränze, steckten sie uns ins Haar, und wenn es langsam Abend wurde, dann tanzten wir jedem Tag noch so lange, bis uns die heimriefen, jene alten Volkstänze und Kinder tanzspiele, wie sie gerade in dieser Gegend f. sehr gepflegt werden. Und nicht allein wir Kin der taten das auch die Burschen und Mädchtanzten mit, so daß die Wiese an diesen war, men Sommerabenden mehr denn je den Namer „Jugendwiese“ zu Recht trug. Wie hat sich unsere Wiese nun gewandel Auch ihr hat der Krieg sein Gepräge gegeben Dort, wo wir früher spielten und tollten, wo wir unserem sportlichen Ehrgeiz freien ließen und unsere Kräfte in kindlichem Wei kampf maßen, wo wir sommers tanzten un rogerten, don sangen und im Winter fröhlich rodelten, dor breitet sich nun statt einer grunen Wiesenflachein großes Feld aus, das, sauber in einzeine Abschnitte eingeteilt, mit Gemüse und Kartof, feln, ja sogar mit Tabakpflänzchen bebaut iz „Schadenverhütung" Zu einem merkwürdigen Spiel des Zusallkam es vor kurzem in einem Schweizer Dor wo die Feuerwehr eine Versammlung zur Aufklärung der Bevolkerung über Brandverhütung einberufen hatte. In langatmigen Vorträgen wurden alle Gefahrenmomente eingehend erläutert. Als dann die Reden zu Ende waren und sich die Einwohnerschaft längst nach Hause begeben hatte, fand noch eine„interne Sitzung“ der Wehrmänner statt. In dem Nebenstübchen de Gasthauses ließen sie es sich wohl sein, unde wurde sehr spat, als die Mannen endlich ebenfalls aufbrachen. Es war aber noch kein Stunde seit ihrem Weggang verstrichen, als der Ruf„Feuer!" durch den Ort gellte und die weinseligen Wehrmanner aus besten Träumey zum ernsten Dienst rief. Denn ausgerechnet i# dem Gasthof, wo sie„getagt“ hatten, war ein Brand ausgebrochen, der gefährlich zu werden drohte. Glucklicherweise konnte er auf seinen Herd beschränkt werden, doch ergab die vor worden war Einer von ihnen hatte einen ney glühenden Zigarrenstummel weggeworfen. Dieser glühte weiter, kam schließlich an brennbare Material und setzte das Tagungslokal in Flam men. Die Feuerwehrleute waren bis auf die Knochen blamiert. Sie werden so schnell keine Versammtung zur Schadenverhütung mehr einberufen... Eine„affige" Geschichte Einem peruanischen Siedler passierte am Ur wuldrand eine merkwürdige Geschichte, über die seine Nachbarn noch lange lachten. Er baute sich nämlich eine provisorische Hütte aus Bambusstangen, die er in der Nähe fällte. Das mus eine Schar Affen beobachtet haben, denn die Tiere machten sich in ihrem Nachahmungstrieb später daran, sich ähnlich zu betätigen. Kaum waren nämlich der Siedler und seine Nachbarn fortgegangen, kamen die Affen und bemächtigten sich des Beiles, mit dem sie— die neue Hütte gründlich bearbeiteten. Sie fällten“ nämlich die eben errichteten Bambusstangen; der Besitzer kam gerade in dem Augenblick zurück, als seine Behausung in sich zusammenstürzte. Die Affen waren eben allzu gelehrig gewesen. In Zukunft will der Siedler kein Werkzeug mehr liegen lassen, wenn er fortgeht, weil er fürchtet, die Affen könnten sons noch allerlei anstellen, um ihm zu„helfen“... Sport und Spiel DSC Hagen— Sportunion Hagen 10 0:6(0:2) Eine Überraschung bescherte Hagen 10 den zahl reichen Zuschauern auf dem Höing. Die beiden letzten Spiele der beiden Vereine wurden vom DSC Hagen gewonnen. Inzwischen hat sich aber viel geändert. Die Hagen 10er ttaten mit einer guten Mannschaft an, während die Platzbesitzer immer noch unter Mannschaftsschwierigkeiten zu leiden haben. Dem Spielverlauf nach waren die Gäste besser und haben verdient gewonnen. Hagen 10 liegt immer noch an zweiter Stelle hinter Neheim. Der DSC scheint in diese Spielzeit eine schlechte Rolle zu spielen. Ausgerechnet liegen die Hagener an 13. Stelle. Die Tabelle der Staffel Sauerland hat folgenden Wortlaut: Tus Neheim Hagen 10 Menden 09 Tus Herdecke Lüdenscheid 08 Grüne 11 BfB Altena FC Schwelm 06 Hagen 72 Schw.=W. Silschede Rdte Erde Iserlohn DSC Hagen Tus Milspe 0 20:2 0 10•3 0 7•5 1 13•8 1 11:7 0 14•2 1 324 4:18 13 0:12 014 1:8 044 2:12 044 Verantwortlicher Hauptschriftleiter: Rudolf=Em Eichmann(z. 8. im Felde), i. V. Hermann Stens Hagen; Anzeigen: Hans Linner, Schwerte. Preisl.“ Druck: Verlagsgesellschaft von Rauchenbichler, Menden Zeim Gacken Strom oder Gassparen: wenn man während der Backzeit des Ruchens nicht ein Guth gericht. Fisch oder Obst garzudunsten hat, kann man neben au Auchenform einenTopf voll Wasser zugedectet gleichzeitig hitzen bis zu ½ Stunde, dann herausnehmen! Im übrigen- immer nach Dn. Oelteer Razepten dacken! Die Allilch als Rüger Jebenswichtiger Mineraistefte der modernen Hollkunde Für alle greben Reinigungserbeiten, beim Herd- u. Ofenputzen, Fleck- u. Rostentfernen ist Salmick-AlA des Rechte. Gesiheun eiche Mon liest die Gebrauchs anweisung genau durch und richtet sich denach. Denn het man Erfolg! ODALLITA· BALLI-DIR• hilft durch guten Rdl ° DALLOT• DALL spamem verwonden. v. besen u. Nacher gerschließen Die Giode 1 Prägerste bie son letzten Rost braschert. umeb tesceeereten iie Schwerter Letiungt Zeuugeprete wröchenttich 1 aL Rpf Rortverpackn sellgeld. Einzelnummer Varktar. 3-S Ruf: 2r0. Nr. 230 In Süditalie rheinisch=wef 2NB Aus dem tier, 30. Sept. Das macht gibt bekannt: Im Mittelabschnit sopfes scheitertee licher Kräfte. * Gegen unsere Abi von Saporoshie rücksichtslosem Einsa und mit starker Schl neute Durchbruchsan blutig abgewiesen. Am mittleren seine Uebersetzversuck fort. Ein eigener G wiets aus einem B unübersichtlichen Gel Im mittleren sere Truppen trotz so ländeverhaltnisse un uum Teil heftiger### sohlenen Bewegunge An der südital der Feind unseren B nur mit schwächeren suvs stark nachdrä träfte wurden zum In der hinter unst Neapel sind zur Landungen die Hafe zerstört worden. Se muflebende kommuni griffen. Die Säuberung slowenischen und ko Raum östlich Goer Die Banditen verlo über 1000 Tote und Britische Bomber 9. 9. in das rhei: biet ein und warfen Wohnviertel mehrer Bochum. Einige 8 wurden schwer getr hatte Verluste. Di Flugzeuge wird zur Unterseeboote vers seindliche Landungs und den feindlichen antik sechs Schif einen Zerstörer. Deutsche Seestreit delsschiffen und Ma Zeit vom 1. bis 30. An der erfolgreich meldeten Luftangri Constanza ist ru vorragend beteiligt Neue Rit DRB Aus dem Führer verlieh gen Kreuzes an Obder, Kommanden Hauptmann Kurt# ker in einem Grenc Hellmut Schmidt panzerregiment Fugißu8, Batai Clenavierregiment. Mund, Kompanie abteilung Sechs neu 2NB. Ber lieh das Ritt Oberst Jobst eines Grenc Freiherr Hei deur eines E drich Wilhelm in einem Pe mann Horst in einem P Geßner dier=Regimen beschützführe DRB von„Ex wurde d museum Chef ein 6 heißt, Monume Kriegssch Saplot Errichter ein neu ens der tennen d mit dem güter Er V. schüßz aus 0 lcntte we Gaesutl! eseer! gr w S