und Mitdiesen Mobeit fanden. st als Gumund nichts nen können. ind das will er Männer= m harmonieigenartigen itet werden. diesmal in iffbereit den #rs, um auf r unsicheren itte Jacquin n, daß durch rener einsch an ihren tinktiv fuhr der und sah ihm schien, dlicht stehen. der Mensch chrei zusamesinnung. er ußte die erer— seinen Dieser hatt: nausbegeben eines besten Ein Traum enschenleben fragt gten— Erur. der mit tige Kunden st mehr als bis ihm ein ihmtheit“, in If. Das kam ein Mann öglichst rasch nik zu brinunmittelbar Bestes doch acht, zu verraer bereits Wagen das igen nahmen r wäre wohl allen, wenn rselben Auto Wieder war na stehende Krankenhaus das freudige och allex autrauf brachte Auto ein rien glücklich hauffeur, für Diese freuinteressierten seitdem wird „Storchen= tigen Vätern dung in eine as glückhafte uch in ihrem ige Ereignis Fahrt eintreür nun eine orgen wegen genügenden , die später er wie die hischen Dorf. hrige in Wien laura Kahrer h die Wiener nttäuscht. Sie hören. Klasisvoll. Laura edten Klagen aufmunternd, und sagte e“ Spielen'Ss Dann wer164— Schwerte(Ruhr), Freitag, den 16. Juli 1943 tine 1e: Lat! 1. SrNSS ETGIT Die Schwuter Latunr erobde uich riich g Bezugspreis wöchentlich 45 Rpf.(einscht bezug monatlich 2.- RM.(einschl. 28.2 und 044 Apf. Postverpackungsgebühr) sprüglt. velged Blasdimumme in#ot Der# Linner vormale Car Braus, Schwerte Gasch fhiuselle: Froc, Marktstr. 3—S. Ruf: 2770. Pestscheckkonte: Lwrunund 282: ericuus, Post. Arumgpeetshhe h 8 Rpf. Be Togebbaft ASchrrorfe: Stadt Schwerte und die Amter Westhofen und Ergste * Einsige in Schwerte gedruckte Tageszeitung Ansstgengrste: die archagespeliemne Millmetertelle 4 mm breit) 6 Apf. Textenzeigen Millimeter 20 Apf Für fernmündlich aufgegebene Anreigen übernehmen wur keine Gewähr. Bei unvorhergesehenen Betriebsstorungen durch böhere Gewalt übernehmen wir keinerlei(ewahr für pünkttiches brech einen der Zeitung. auch kann kein Anspruch auf Schadenerats oder Nachlieferung erhoben Ckardnne-Ahahm-Cndrid ein Fetzen Popier— Eingeständnis des britischen Ministerpräsidenten Rudolf=Cmil irmann Stens. #rte. Preisl. 12 dichler, Menden eis: thentuch. Herrn Al’s Ta. e. Nach einiger ut Betragen gab die Ursache zu eHaustrau stellblick, als er ein zum Schlüsseleckte!— Haben en und anderen und Löcher in gespürt? Viele er Vermeidung iller Art enthält britt„Wäsche: erhütung“. Zun: büsselder! Von unserer Berliner Schriftleitung. M. I. Berlin, 15. Juli. Unmittelbar nach der Verkündung der Atlantik=Charta am 14. August 1941 konnten wir zusammen mit unseren Paktfreunden die Hohlheit und Verlogenheit dieses mit christlichen Chorälen und militärischem Trommelwirbel in die Welt gesetzten Schriftstückes feststellen. Heute, zwei Jahre später, muß sogar der Vater dieser Schwindelakte, Winston Churhill, vor seinem Parlament eingestehen, daß die AtUunerhause darum befragt, ob. Churchh, nuisezen woge edbbn uun uecacheben Aachen Andchr, gebhich und gültig betrachtet werden ae, gur..... Premierminister zur Antwort: Vein der Die Natifioserung oder trgendeine sormale so notwpendig mache. Eine zweite Frage, azz, Beg. nus:„Wir haben wirklich schon; schlimmere Sorgen surchgemacht als das!“ Diese kaltschnäuzige Erklärung des britischen MiAe Scscheschese berliche Goskeienh ieworfen, und mit Recht!. Denn vom ersten Tage ihrer Beburt an war sie ein Täuschungsmanöver. Das haben ticht nur die Inder erfahren, das mußten in den letzen Monaten auch die emigrierten Polen zur Kenntnis iehmen, die von England kaltschnäuzig den Sowjets uusgeliefert wurden. Daz gleiche erfahren heute auch ie ziren eren strikte Neutratila, ven Briten gegen en Strich geht. So hat der englische Innenminister Korrison beim Empfang des nordirischen Premiermiiisters sich scharfe Worte gegen den irischen Ministerräsidenten de Valera geleistet. Morrison machte kein zehl daraus, daß Großbritannien über die Neutralität rlands empört sei und die Haltung Irlands niemals ergessen werde. een Natiophprasen Hie ien Augast 1941 an Bord der Betaomar zwsichen Eigrbil und Rookenat vewegiel. — chas haben soeben auch die Franzosen wieder en Das hauben wgeben auch die Franzosen wieder meial erfahren mussen, deren Hauptstadt n m estrigen Natignalfeiertgg Frankreichs durch ein#rter Wisch=amerikanischen Terrorangriff beimgesuga( z. den Pariser Zeitungen werden die ameritanischen seger als Schweinehunde bezeichnet, man habe keinen heren Namen für sie. Andere Blätter meinen mit terer Ironie, England und Amerika hätten mit den #mben auf die arbeitsame Pariser Bevölkerung von euem ihre„aufrichtige Freundschaft" für Frankreich enzugt. Sie hätten sich den Tag gut ausgesucht, um ie Franzosen daran zu erinnern, was sie sich unter iner Befreiung vorstellen. Der 14. Mai 1943 stehe nter dem Zeichen eines barbarischen Angriffs, dessen ns sich bei geeigneter Gelegenheit erinnern werde. Auch diese Terrorbomben auf Paris sind ein Teil en englisch=amerikanischen„Bomben=Magna=Charta", enn auch sie zeigen, wie die Demokratien Recht und üolisation mitzachten, gegebene„Sgrigr echggeg, und erträge mit Fußen treten und schliegtnh zu ven zordNumenten greifen. In Auchen nach der Terrornacht Von Kriegsberichter Rudolf Skorpil #S.. 15. Juli.(PK.) Während die Entwarnungsreuen aufheulen, fahren wir gen Aachen. Die alte #nungsstaat Aachen lag im Hagel britischer Bomben. A# schon so oft, erleben wir auch in diesen frühen korgenstunden das gleiche Bild. Qualmender Rauch s über der gesamten Stadt und gespenstisches Rot Obricht den aufsteigenden Morgen. Lange Züge der rschutzpolizei, der Hilfsorganisationen der NSV. Agen zur Stadt, um zu helfen, wo es in diesen Mi1, in diesen schweren Stunden notwendig ist und * I m R a u c h d e r b r e n n e n d e n H ä u s e r a r b e i t e n w i r Amühsam den Weg zum Stadtinnern vor. Aus den nenden Häusern werden die letzten Habseligkeiten egen und auf die Straße gestellt. Alles packt hier t an, Frauen und Kinder, Soldaten. Alles, was zur erfügung steht, sucht zu retten, was noch zu retten !. Die Menschen eilen mit Tüchern vor dem Mund a s u n d g e ä n g s t i g t d u r c h d i e S t r a ß e n, a n d e r e v e r ichen, mit Gasmasken dem ätzenden und beißenden auch zu begegnen. Es sind furchtbare Bilder, die sich diesen Morgenstunden des 14. Juli in der alten tutschen Stadt Aachen abspielen. Dann stehen wir am Marktplatz vor den Trümmern n übriggebliebenen Resten des alten ehrwürdigen athauses. In diesen Minuten möchte sich das Herz tsammenkrampfen. Auf den Grundmauern der alten aiserpfalz im 14. Jahrhundert errichtet, steht das ächtige Bauwerk, das als eines der schönsten Ratinser der Welt gerühmt wird, in Rauch und Flamen. Wie viele deutsche Schicksale hat dieses gotische #uwerk erlebt? Der reiche Figurenschmuck der Marktliegt in Trümmer zu unseren Füßen. Die wunmaren neuen gotischen Turmhauben sind vor Minuin sich zusammengestürzt. Durch die zerbrochenen n F e i s t e r, d e r e n A e s t e d i e W a p p e n d e r h i e r g e agten deutschen Kaiser zeigen, sprühen die Funken in MKaisersaal im oberen Stockwerk, in dem im 8. Jahr#dert Karl der Große römisch=deutscher Kaiser de. Ueber die Trümmer der jetzt gotischen Freie gelangen wir in das Innere des Hallenbaues. ach ein Svrengloch und durch Risse an der Decke e das Löschwasser in kleinen Bächen durch die Vor. Schon seit Stunden versuchen die Mannschaften euerschutzpolizei, der Nachwelt den Rest des herrIn Baues zu erhalten. 30 deutsche Kaiser wurden # gekrönt. Wieviel Hände haben an den inneren ###en dieses Rathauses gebaut und gewirkt. Der Krössaal zu Aachen mit den Karlsfresken eines Alkrei e gebört zu den berühmtesten Kunstdenkmälern Weltgeschichte. Es ist Wahnsinn, daß dies in einer igen Stunde der Vernichtung zum Opfer fällt. Aluch der Dom mit der Pfalzkapelle, das bedeu sste Denkmal karolingischer Baukunst, blieb nicht verschont. Auch er, der schon so manches deutsche Schicksal in dieser Stadt miterlebt hat, ist getroffen worden. Dieser neuerliche Terrorangriff britischer Bomber= verbände zeigt den abgrundtiefen Haß der Briten gegen den hohen Stand unserer Kuttur, denn es geht nicht darum, unsere Rüstung auszuschalten, sondern einzig und allein unsere Baudenkmäler zu zerstören und friedliche Menschen zu treffen. Tausende Menschen sind wieder obdachlos geworden, viele in dieser so schwer vom Schicksal heimgesuchten Stadt stehen vor dem Nichts. Aber trotz dieser furchtbaren Nacht sind die Menschen der alten Kaiserstadt ungebrochen und stark. Sie sind hart und erprobt als Menschen des Grenzlandes, sie wissen um die Schwere des deutschen Schicksals. Sie haben ja am besten die Briten von 1919 bis 1923 in Erinnerung. Ritterkreuz für U-Boot-Kommandanten Berlin, 15. Juli. Der Führer verlieh auf Vorschlag des Oberbefehlshabers der Kriegsmarine, Großadmirals Dönitz, das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an Kapitänleutnant Georg Staats. Kapitänleutnant Georg Staats, der am 13. März 1916 in Bremen geboren wurde, hat als Kommandant eines Unterseebootes bisher zwölf feindliche Handelsschiffe mit über 75000 BRT. versenkt und fünf Treffer auf weiteren Schifsen erzielt. Er hat bei seinen Einsätzen alle sich ihm bietenden Gelegenheiten geschickt und zäh ausgenutzt. Flakartillerie— der bewährte Helfer Berlin, 15. Juli. Die Fiakartillerie der deutschen Luftwaffe erweist sich auch bei den schweren Kämpfen in den Räumen Belew. Orel und Belgorod wieder als ein bewährter Helfer für die Truppen des Heeres, indem sie die Bedrohung aus der Luft durch Flugzeugbekämpfung abweist und tatkräftig in die Erdkämpfe eingreift. Ein an den Brennpunkten der Kämpfe eingesetzte Flakdivision meldet allein den Abschuß von 173 bolschewistischen Flugzeugen, zum größten Teil stark gepanzerte Schlachtflugzeuge, in der Zeit vom 5. bis 14. Juli. An diesem hohen Ergebnis ist ein Regiment der erfolgreichen Flakdivision mit 102 Abschüssen innerhalb von 48 Stunden hervorragend beteiligt. Weiter vernichteten die Verbände der Division 20 Panzerfahrzeuge, 35 Geschütze und Panzerabwehrkanonen, 79 Bunker und Feldbefestigungen, 125 MG.= und Granatwerferstellungen. Perchr and bleibt der deutsche Soldat den Sowjets überlegen Durchschlagende Wirkung der deutschen Waifen (Von Kriegsberichter Cornelius Pfeiffer) zu können, was ihnen früher nicht gelang. 15 Juli(pF.) Der Oam Gericht mesd unsere Führung beweisen, daß wir durchan..„ 15. Juli. irn.) Der OKW.=Bericht meldete sind, dieser Gewalt eine noch größere entgam 14. Juli den Abschuß von 400 Sowjetpanzern. 400 Unsere Flieger, unsere überschweren Panzer, un Panzer, das bedeutet etwa acht sowjetische Panzerbri= Sturmgeschütze, unsere Panzerjäger su gaden. Vier von ihnen wurden gestern im Sudabschnitt überlegen. Unsere Grenadiere sind des Kampfraumes, die übrigen gestern und vorgestern Mut und Kampferfahrung mit le in unserem Nordabschnitt außer Gefecht gesetzt. Damit ten der Welt zu vergleichen. Im Wetttam sind nun durch deutsche vanzerbrechende Waffen mehr stungen hat sich auch hier die Ueberlegen als 2000 Panzer im Verlauf von zehn Tagen abge schen Arbeiters erwiesen. Um ein Beispiel schossen worden, d. h. 40 sowjetische Panzerbrigaden Das neuc schnellschießende Masch rollen nicht mehr gegen die deutschen Linien. Trotzdem gemehr ist nach Aussagen vieler Gef hörten wir heute abend von erneuten Angriffen der Schtecken der Bolschewisten. Von i Sowjets ostwärts Orel, bei denen wiederum über hun= ses blitzartig ganze Kornfelder niedermäht. dert Panzer an entscheidenden Plätzen massiert einge=] An dieser Ueberlegenheit der deutschen Abwe setzt wurden. Augriffswaffen sind auch heute die großen Entlanunas= Die Zahl der vernichteten und die Zahl der noch im angriffe oftwärts und nordostwärts Orel mied. rum griff stehenden feindlichen Banzerhriagden kennzeich= sammengebrochen. So hat sich hier zugleich ein sachsisches Insanterie=Regiment gans hervorragend geschlagen und einen Ansturm von 50 feindlichen Panzern, und Angrigf ntehenden feinolichen Panzerorigaben rennzeich; net die Massierung der sowjetischen Offensive. Mit einer Wildheit ohnegleichen, ohne Schonung von Menschen und Material, versucht der Gegner mit Gewalt wesentlichen„T. 34" und„KP.•1“, vereineinen Durchbruch zu erzwingen. Seine Hoffnung war Amerikaner, überlegen abgewiesen. Weiter und ist der umkonstruierte„T. 84". Dieser„T. 34“ wurde der Gegner im Gegenangriff geworfen war. als er im Winter 1941/42 auftauchte, eine äußerst die Ausgangsstellungen zurückgetrieben. Siil gefährliche Waffe. Unsere Kront konnte ihm nur eine Orel erbeuteten deutsche Soldaten einen bedingte Abwehr entgegenstellen. Die deutsche Rüstungsindustrie hat in der Zwischenzeit Abwehr= und Angriffswaffen geschaffen, die dem„T. 34“ seine Ueber= P legenheit genommen haben. Daraufbin haben die So=] Wenn auch noch immer die Materialschlacht wiets den„T. 34“ in aller Heimlichkeit umkonstruiert. scheidend ist nicht die Masse der Soldaten und di Panzer vom Typ„T. Feuer in Betrieb und Pak=Geschütze. !“, setzten ihn im seind vernichteten drei geg. n Der Stahlkoloß trägt nun eine gegossene Panzerkuppel. Auch die gesamte Panzerung ist verstärkt. Dieser neue „T. 84“ sollte jetzt die Ueberraschung der Offensirt sein. Die Ueberraschung aber kam drüben beim Gegner. Zweitausend Abschüsse sind nicht wegzuleugnen. Zweifellos haben die Bolschewisten in den vergangenen Monaten an Kampf und Kampfführung dazugelernt. Sie wissen nun zu massieren. Sie verstehen es, große Truppenkontingente über Nacht auf motorisierten Transportern zu verschieben und am Morgen anderswo in die Brennpunkte der Schlacht zu werfen. Ihre Kampfführung und Taktik ist beweglicher geworden. Aber sie ist der deutschen nicht gewachsen. Unsere Aufklärung aller Art hat jede Feindbewegung im Auge. Unsere Führung weiß jeder Schwerpunktbildung auf der Gegenseite zu begegnen. Und wenn die Sowjets glauben, diesmal mit Gewalt erzwingen Unvermindert heftige Kämpfe auf Sizilien- Harte Abwehr gegen den feindlichen Krätteaufwand M. H. Berlin, 15. Juli. summe der Die italienische Presse fährt fort, die Oeffentlichkeit mit Schilderungen der harten Kämpfe und des großen feindlichen Kräfteaufwandes auf Sizilien über die schicksalhafte Größe der Stunde zu unterrichten. Der„Messaggero“ meldet, daß der Feind bisher mit zwei Armeen, mit schweren Panzern und Artillerie mittleren Kalibers, gelandet sei. Es handele sich um die 7. Armee der Nordamerikaner und um Verbände der bisherigen 1. und 8. britischen Armee, denen auch Kanadier beigegeben seien. Die Amerikaner besetzten die Hafenplätze der Südküste, während die Briten an der Ostküste gelande seien. Die gesamte italienische Presse betont die Härte der Kämpfe. Der bekannte italienische Publizist Pavolini weist darauf hin, daß der Feind einen totalen Einsat wage. Nicht um den Großsprechern in Washington und London ein Echo zu verschaffen, sondern, weil die italienische Oeffentlichkeit in Kenntnis gesetzt werden müsse, sei es notwendig, über den feindlichen Einsatz und seine Ausmaße zu berichten, denn andernfalls würde die Bevölkerung statt ermutigt entmutigt werden und nicht verstehen, warum der Gegner landen konnte. Die Größe des feindlichen Einsatzes erkläre die schwere Aufgabe der deutschen und italienischen Truppen, die mit heldenhaftem Einsatz das weitere Vordringen der Feinde aufhielten. Die Italiener verteidigten zahe und erbittert den Boden des Vaterlandes gemeinsam mit den deutschen Kameraden gegen einen Feind, der mit seinen Weltenergien auf die Insel und auf die Halbinsel hinziele. Zu Voraussagen sei nicht der Augenblick, meint Pavolini, aber man müsse sich gegenüber dem Ausmaß der feindlichen Anstrengungen die aktiven Ele mente vor Augen halten, nämlich die Tapferkeit, mit der die Deutschen und Italiener kämpften, und die Stärke jener Truppen, die noch nicht in den Kampf eingegriffen hätten, sowie die untadelige Haltung der sizilianischen Bevölkerung. Weiter 336 Sowjetpanzer vernichtet.— Neue empfindliche Schiffsverluste des Feindes des Panzer— entscheidend ist allein der=oldat, der sie beherrscht. Er bewegt die Masse, er d giert die Geschosse, er gewinnt endlich den Bodden es ankommt. Aus dieser Unzahl von Einzelteten. die besonders in ihrer Vielfalt nicht mehr werden können, summiert sich das ganze Bild der Schlacht als ein Heldenlied des deutschen Kämpfers. Er hält auch heute, in dieser Nacht zum 15. Juli, da wir fern in der Mitte der Ostfront diesen Bericht schreibe die Front. Durch ihn steht der Sieg auf der Seite seines überlegenen Geistes und seines tapferen Herzens. Donner, Blitz und Regen Im Toben der Materialschlacht Von Kriegsberichter Cornelius Pfeiffer. (PK.).. 15. Juli. Die gigantische Material= schlacht tobt weiter. Noch immer prasseln die Granaten und Bomben hüben und drüben wie ein Steinschlag. Die Salven der Granatwerfervatterien überschütten die Stellungen. Die Riesenfaust der Vernichtung schuttelt die Erde in einem heftigen Erdbeben. Wer hier kämpft, schlaft nicht mehr. Die Stimme ist weggewischt vom Urgetöse der Materialschlacht. amh. Gamber abneschaffen Sünf de## Man sollte glauben, daß angesichts dieser von Mennordameritanische Bomver, abgeschossen. Fünf deutsche schen entfesselten Hölle der Vernichtung die Gewalten Jagbflugzeuge gingen verloren. der Natur unweseutlich geworden seien. Was ist in dieIn der vergangenen Nacht flogen einzelne feindliche sem Chaos aller tobenden Elemente ein Gewitter mit Störflugzeuge ins nördliche Reichsgebiet ein und warfen Blitz und Donnerschlag? Was ist im Hagel der GeBerlin, 15. Juli. Der im Wehrmachtbericht vom 14. 7. gemeldete Angriff schwerer deutscher KampfFührerhauptquartier, 15. Juli. Das Ober Gußgstügegen die Zafenstadt Hull an der englischen der Wehrmacht gibt bekannt: durchgeführt. Trotz Verschlechterung der Wetterlage halten die suchten britische Nachtjäger und Flakartillerie die anschweren Kämpfe an der Ostfront an. kliegenden deutschen Verbände abzudrücken. Diese Abuche Keisegenose im bontsentlschen Zasgzels gerselagen sich Frigdel ses astenshise ldre Lendenlosten in Sstenet esche Gesceaiesise alie elie den bct eizesestihe sches ur aen lusten abgewiesen. serer Flugzeuge vom Feindflug nicht zurückkehrte, geOestlich und nördlich Orel setzte der Feind seine von lang es der Besatzung eines anderen, trotz eines id Schlachtfliegern unterstützten Angriffe schweven Alaktraffer:: W Panzern und Schhamizlieheen Anlerslüglen Englisse auch gestern fort. Die Versuche der Sowjets, die deutschen Stellungen zu durchstoßen, scheiterten blutig. Sofort eingeleitete Gegenangriffe sind im erfolgreichen Fortschreiten. Im Gesamtabschnitt der großen Schlacht wurden gestern erneut 336 Sowjetpanzer vernichtet und von der Luftwasse 70 feindliche Flugzeuge abgeschossen. Die Kämpfe in Südsizilien halten mit unverminderter Heftigkeit an. An mehreren Stellen wurden feindliche von Panzern unterstützte Angriffe zurück. geschlagen und hinter der deutsch=italienischen Kront gelandete feindliche Fallschirmjäger vernichtet. Deutsch=italienische Luftstreitkräfte fügten dem Feinde weiter empfindliche Verluste an Schiffsraum zu. Eine größere Anzahl Kriegs= und Transportschiffe wurde versenkt oder beschädigt. Starke feindliche Bomberverbände geiffen gestern vormittag das Gebiet um Paris und einige Orte in 1M Nordwestfrankreich an. Die Bevölkerung hatte Verluste, hervorgebt. Tarunter besinden Im Verlauf heftiger Luftlämpfe und durch Flakabwehr 127 755 Japaner und 26 951 Koreaner sowie wurden 22 feindliche Flugzeuge, darunter 14 schwere; anderer Nationalitäten. schosse der Regen, der aus den tiefhängenden Wolken rinnt? Was sind die Wasserfluten, selbst wenn sich alle Schleusen des Himmels zum Platzregen öffnen? Du siehst nicht den Blitz und du hörst nicht den Donner. Deine Stiefel stehen voll Wasser und du merkst es nicht. Deine Hand verwischt den Dreck im Gesicht und du hast kein Gefühl dafür. Und doch bestimmen Gewitter, Sturm und Regen das Gesicht der Schlacht des heute vergangenen Tages. Denn da sind die verwahrlosten Sowjetstraßen. Bei einem kleinsten Regenauß verwandeln sie sich in ein Bad von Schlamm, in dem sich Fahrzeuge, Räder, Raupen, Pferde und Soldatenstiefel festsaugen. Da sind die weiten Felder des ukrainischen Schwarzerdebodens, die unergrundlich werden. Da sind die Rinnsale in den flachen Mulden plötzlich zu Seen geworden. Da überströmt das Wasser die Brücken. Da kommt der Nebel auf. Da beschlagen die Gläser des Fernglases und die Sicht wird kurz, da ist das Büchsenlicht weg und die Zielgenanigkeit beeinträchtigt. Mühselig schiebt sich der Nachschub durch den Schlamm. Auf den Feldflugplätzen spritzt der Dreck hoch über die Maschinen, wenn sie starten und landen. Tief am Himmel hängen die Wolken. Das ist kein Wetter für Schlachtflieger, Stukas und Bomber. Vereinzelte Aufklärer und Jager sind tieffliegend ein sicheres Ziel für die Flak. Gestern jagte ein Gewitter das andere. Heute regnet es und heute ist der Kampf noch schwerer geworden. Der Grenadier in seiner flachen Mulde unmittel bar vor dem Feind hat nur die Zeltbahn, die ihn nach oben und unten schützen soll. Zur Deckung vor den Kampfeinwirkungen der großen Materialschlacht kommt die Deckung vor den Unbilden der Witterung. Die Leistung unserer Grenadiere, die hier beides überwinden, ist über das menschliche Maß hinausgewachsen. Sie hat Ewigkeitswert. Es gibt keinen Maßstab, um sie zu messen. Noch immer tobt die Materialschlacht. Die Granaten orgeln in die Stellungen, die Panzer bellen sich an. Die Salvengeschütze wischen mit Riesenfaust über die Stellungen. Aber der Angriff steht. Er steht. bi sich die Wasser verzogen haben, so schnell wie sie kamen. bis die Straßen wieder die Staubwolken zeigen und bis der Himmel wieder reingefegt ist für unsere zahllosen Staffeln an Bombern, Stukas und Jägern. Auch die bolschewistischen Entlastungsangriffe an zwei Puniten ostwärts und nordostwärts Orel sind versackt. Von unseren Grenadieren gegen oft mehr als zehnfach Uebermacht zurückgeworfen, hat der Feind sein Ziel nicht erreicht. Die Wasser verlaufen sich, und schon kommen wic der die ersten Sterne hervor. Die Sonne wird unserGrenadiere im Angriff sehen, unsere Grenadiere, die nur ein Ziel kennen: den Geaner zu vernichten. Hettlüge unserer Luttwaffe über dem sizilianischen Kampfraum Berlia, 15. Juli. Schlacht= und Zerstörerverbande der deutschen Luitwaffe setzten am 14. Juli ihre unaufhörlichen Angriffe gegen die an der sizilianischen Küste gelandeten Kraftegruppen der Briten und Ameritaner, fort. Trotz starker Jagd= und Flakavwehr warfen unsere Flieger in kühnen Tiefflugen ihre Bombenreihen auf die feindlichen Panzerspitzen, Marsch= und Nachschubkolonnen. Zahlreiche Panzer und Lasttraftwagen wurden vernichtet. Auch die Bekampfung der im Seegebiet von Syrakus—Augusta versammelten und bei Scoglitti gesichteten Landungsboote führt zu nachhaltigen Exfolgen. Während des ganzen Tages fanden über Sizilien und Süditalien schwere Luftkämpfe unmandestes, Sialisge. dt nac ichtsaosisdemn Venaden süigen, Kot. Vei Angesten sawerer denicher Kamotnunmehr eine Einwobnerzadl von 70 000 gegenüber 554 O00 gsaugrugc, gegen„die„gindliche Transportflotte in der im vergangenen Jahr, wie aus der letzten Zädlung im Mai?hacht zum 14. 4, wurven zahlreiche feindliche Schiffe wahllos einige Bomben. Hervorragende Leistung eines westfälischen Artilleriebeobachters Berlin, 15. Juli. Bei den Artilleriekämpfen am oberen Donez fehlte es einer schweren Gebirgsbatterie an Beobachtungsmöglichkeiten auf einen wichtigen Teil der feindlichen Stellungen. Um das Feuer der Geschütze besser zur Wirkung zu bringen, schloß sich ein junger westfälischer Kanonier dieser Batterie als vorgeschobener Beobachter einem Spähtrupp unserer Gebirgsjäger an, arbeitete sich mitten durch die feindlichen Stellungen hindurch und baute, 30 Meter von einem sowjetischen Bunker entfernt, in einer Mulde im Rücken der feindlichen Gräben seinen Beobachtungsposten auf. Von dort konnte er das gesamte Grabensystem des Feindes übersehen. Mit anbrechender Morgendämmerung schoß der junge Beobachter drei schwere Batterien auf die sowjetischen Bunker und Kampfstände ein und korrigierte sorgfältig die Lage ihres Feuers. Um 4 Uhr fruh folgte ein anhaltender Feuerschlag unserer schweren Gebirgsbatterien, durch den drei Bunker, zwei Maschinengewehrstände, zehn Laufgräben und Grabenstellungen, eine vorgeschobene Horchpostenstellung sowie zwei Scharfschützenstände mit Besatzung vernichtet wurden. Allein die von Granaten zerstörten Bunker waren mit 40 Sowietsoldaten belegt. Der Spähtrupp erreichte nach Einbrechen der Dunkelheit vom Feind unbemerkt die eigenen Stellungen. Die Zerstörung des sowjetischen Grabensystems war so nachhaltig, daß der Feind noch Tage nach dem Feuerschlag keinerlei Bewegung in diesem Abschnitt zu zeigen wagte. Der Angriff auf die Hafenstadt Hull schweren Flaftreffers und mit ausgefallener Funkpeilung das schwer beschädigte Flugzeug zum Einsatzhafen zurückzubringen. In der Nacht vorher hatten— wie bereits gemeldet—. deutsche Kampfflugzeuge den wichtigen britischen Versorgungs= und Umschlaghafen Grimsby an der Humbermündung angegriffen. Bomben aller Kaliber detonierten in der Nähe des Bahnhofs sowie in den Hafen= und Dockanlagen. Auch bei diesem Angriff versuchten die Briten, durch Einsatz zahlreicher Nachtjäger, und schwerer Flakbatterien den deutschen Angriff zu verhindern. Das bei wolkenlosem Himmel durchgeführte Bombardement wird von den Besatzungen unsere schweren Kampfflugzeuge als sehr wirkungsvoll bezeichnet. 611 Mandschus, schwer getroffen. Auf zwei größeren Frachtdampfern 584 Angehörige und mehreren Panzer= und Mannschaftslandungsvooten prachen Nachhattige Brände aus. Die Versenkungskurve Vorbildliche Einzelkämpfer jädlich Orei 15. Juli. Täglich wandelt die Schlacht süd Diese schwierige Aufgabe übernahm der Fernsprech santerse, und Panzerämbse, Sturm und Verteizgung wechseln in schneller Folge. Mit stets unverminderter rolle von Granattrichter zu Granattrichter Heftigkeit robft, 3 Artilleriseuer aus Hunderten von wand so den gefährlichen Hana wechseln in schneller Folge. Mit stets unvern Heftigkeit rollt das Artilleriefeuer aus Hunderten von Geschützen aller Art. Aus dem Toben des Materials erhebt sich immer wieder der Eingelkämpfer zur entscheidenden Tat. Während des deutschen Angriffs gelang es einigen zum Gegensoß, angesetzten, schperen Sowzetpanzern, Abwehrmittel und Angriffstaktik Bestimmende Faktoren des U-Boot-Krieges Von Kapitän Schowalter „Die vergangenen Monate haben nach zunächst behen U=Bool=Erfolgen zu Beginn des Jahres aillende Versentungskurve gezeigt, bevor der ericht in den letzten Wochen wieder öfter rfolge meldete. Diese Tatsache ist geneigt, ndere bei den seeunkundigen Volksgenossen ein Bild vom augenblicklichen Kampf zur See ent= zum Gegenstoß zu lassen. Hier aufflärend zu wirken, erscheint vorübergehend eine niedersächsische zur Zeit besonders notwendig. Kompanie, die weit vorgestoßen war. en Irrtum, die Bedingungen des Landkrieges ernster wurde die Lage, als feindliche See zu übertragen, ist, schon, mehrfach hinge= durch ein hohes„Kornfeld, bit orden, zumal sich im Gegensatz zu den See= Exnadiere herankommen konnten und sich mit anen Erfolge im Landkrieg in Raungewinn pflanztem Basonett zum letzten den steht uns zu Lande eine Front gegey: Da brachte unbeirrt vom heftigen feindlichen Feuer der en Verlauf im allgemeinen bekannt ist, wäh Gefreite Lohfink sein Maschinengewehr in Stellung Teafrant in diesem Sinne überhaupt und nahm den aussichtslos erscheinenden Kampf auf. Gurt um Gurt jagte er die Geschosse aus seinem Maschinengewehr auf die immer wieder heranbrandenden Schützenwellen und zwang sie durch seine Feuerstöße jedesmal zu Boden. Dadurch konnte die Kompanie B. trotz der feindlichen Uebermacht ihre Stellung behaupten, bis die Nachbarkompanien zu ihr aufgerückt waren men gewechselt hat. Vor 1927 hieß sie Girgenti. d## Römer nannten sie Aarigentum und die Geirchekannten sie unter dem Namen Akragaste. Genau s. wie bei Licarta berubt das Wirtschafteieben in de. Hauptsache auf dem Schwefelexport. Agrigento ist ein der schönsten Städte Siziliens. Von einer Aussichts terrasse, der ehemaligen Vorta Bibirria sieht man in ihnlich riff 15 ugung 95 eine Seefront, in diesem Sinne überbaupt Vielmehr spielt sich zur See der Kampf Mgoren ab. Hier lautet ständig die Hauptso steht der Feind? Angriffsoperationen stellen auch grundsätzlich andere, zweifellos in prüche an die einzelnen Kämpfer, wie z. B. ehmungen gu der Landfront., Dem An= ten, bis die Nachbarkoznpanzen zu ihr aufgerisckt,ware U=Bootes z. B. geht ein tagelanges, ja und der gemeinsame ungriff wieder in Fluß kam. nonatelanges Suchen unter äußerster An Beim weiteren Vorstoß war zwischen zwei angreifender gesamten Besatzung voraus. Ist der den Bataillonen des gleichen Panzergrenadier=Regiellt, muß das Boot in eine günstige Schuß= ments eine mehrere hundert Meter breite Lücke entgepracht werden, was meistens erst nach stun= standen. Infolge der pausenlosen Granateinschläge war Verfolgung möglich ist. Erst dann beginnt ses nicht möglich, zu übersehen, ob beide Batgillone die entliche dampf, das tagelange Festhalten am befohlene Linie bereits erreicht hatten. Um die Verbinzug unter ständig anstrengenden Manövern, wie dungen wiederherzustellen, lief der als Melder eingeUleber= und Unterwasserangriffen, Aus= teilte Gefreite Hees mit einer Kartenskizze durch das 9, lieber gund„Autezg dichte, Feuer zum, Nachhgrbataillgn, Hinüber und wieder zurück. Wise durch ein Wunder blieb er in dem Hagel der Geschosse unverwundet. Seine Meldung gab den beiden Bataillonen die Möglichkeit, die Fühlung miteinander wiederaufzunehmen und dadurch den Anariffserfolg des Tages zu sichern. a Zum Ausbau der gewonnenen Linie mußten dann schnellstens Ferzößzgechkabe, verlegt, werden um die Eing vor den Bewachern und Ablaufen, um im Augenblick mit nachgelodenen Torpedorohren vieder in günstigerer Position am Geleit zu dürfte Dem Laien ein einigermaßen anschauliches Bild er Härte dieses Ringens vor allem bei schwerem geben, erscheint fast unmöglich, Die A u 2, schnellstens Fernsprechkabel verlegt wei ingen des Wetters insbesondere während heitlichkeit der Führung sicherzustellen. Dabei kam es der gefürchteten Atlantikstürme, die schon auf darauf an, eine der Leitungen über eine völlig deckungszen Ueberseedampfex, wie z. B. der„Eurova“ lose, vom Feind gut eingesehene und stark, verremen“, erhebliche Schwingungserscheinungen mint, Höhe von fast einem Kilometer Breite zu führen. .euifen, haben sich seit Beginn des Krieges regelabfallenden Versenkungsziffern während der rmonate widergespiegelt. In welchem Maße ein Ui.Voot, darnnter Zumneiden Ggt.f4 wand so den gefahrlichen Hang, iung 2n un : Die Wichtigkeit der neuen Leitung erwies sich kurz darauf, als eins der Panzer=Grenadier=Bataillone vom des Aetna. Gegenstoß schwerer sowjetischer Panzer durchbrochen wurde. Während noch durch Fernspruch panzerbrechende griste getgpe etpanzern, Waffen angefordert wurden, erschienen zwei„Lanzer Meren op#g### vom Typ„T 34“ bereits 50 Meter vor dem Gefechtsbsische, Pang=Hliepenngoch stand und begannen zu schießen. In diesem Augenblick war, e. Schützen, gedagt griff der als Artilleriebeobachter eingeteilte Fahnenz bis 50 Meter an die zunkerfeldwebel König ein. Er raffte eine Handvo# e v., sich mit aufge gerade führerloser Grenadiere zusammen, trat mit ssinte Hereitmachten, ihnen den Panzern und den dichtauf folgenden„Schützen entgegen und riegelte dadurch die Einbruchsstelle ab. Er hielt den Feind so lange auf, bis die angeforderten schweren Waffen zur Stelle waren, mit deren Hilfe die eingebrochenen Bolschewisten im Gegenstoß auf ihre Ausgangsstellungen zurückgeworfen wurden. Im Verlauf der wechselvollen Kämpfe hatte eine der vorstoßenden Kompanien bei der Wegnahme eines feindlichen Grabens durch versteckte Scharfschützen einige Verwundete. Das Feuer der Bolschewisten schwoll kurz darauf zu solcher Heftigkeit an, daß die Kompanie vorübergehend noch einmal hinter den schon genommenen Graben zurückgehen mußte. Da die Sanitäter nicht alle verwundeten Kameraden sofort mitnehmen konnten, blieben drei Verwundete im Niemandsland zurück. Da lief der Sanitätsgefreite Lohnes, während die feindlichen Scharfschützen durch Feuerüberfälle niedergehalten wurden, ins Vorfeld, um die Kameraden zu bergen. Dreimal ging er trotz heftigen feindlichen Feuers vor. Den letzten Verwundeten mußte er 300 Meter aufrechtgehend mitten durch die Geschoßgarben feindlicher Maschinengewehre tragen. Sein Wagemut wurde belohnt. Nach dreistündiger Arbeit hatte er, ohne selbst getroffen zu werden, die Verwundeten eingebracht und verbunden. Keinse,(der ehemillmen Prrm Vwiltig nent mun, Norden den Pizzo di Cammarata und bei klarem Licht neben dem zweigipfligen Monte Caltafaraci sogan über die weite sizilianische Bergwelt hinweg den Gipsel ##s-Natug. Gescheiterter Landungsversuch der Amerikaner in der Südsee— Japaner versenkten 20 Boote Totio, 15. Juli. Zu einem abgeschlagenen USA.=Landungsversuch öst. lich Munda werden in Totio weitere Einzelheiten bekannt. Danach versuchte der Gegner„norgens gegen 8 Uhr, unter dem Schutze von künstlichem Nebel mit etwa 70 großen Landungsbooten, das Uier zu erreichen. Die Hälfte der Boote war mit Truppen, andere mit Kriegsmaterial beladen. Der Landungsversuch war jedoch rechtzeitig erkannt worden, so daß die Amerikaner von einem heftigen Feuer der japanischen Küstenverteidigung empfangen wurden. Noch bevor sie zur Landung schreiten konnten, hatten sie bereits 20 Boote verloren. Daraufhin gaben sie ihre weiteren Landungsversuche an dieser Stelle auf und zogen sich zurück. Die Amerikaner dürften bei dieser Operation über tausend Mann verloren haben. Zusammenfassend berichten Augenzeugen, daß sich der Verlust des Gegners seit seinem ersten Landungsversuch auf der Insel Rendova am 30. Juni auf insgesamt 180 Schiffe aller Art, zahlreiche Landungsboote, über 200 Flugzeuge und schätzungsweise etwa 10.000 Mann beläuft. Der italienische Wehrmachtbericht Rom, 15. Juli. Der italienische Wehrmachtbericht vom Donnerstag hat folgenden Wortlaut: Auf Sizilien wird der Druck des Feindes von den Truppen der Achsenmächte beherrscht. Hartnäckige, mit minte Höhe von fast einem Kilometer Breite zu führen. zählte deutsche Soldaten. Zwischen Catania und Agrigent küste Sizilien: P#a=l mit starkem Druck Kohlensäure aus der Erde SüdLaalieri=Regiment, Hie 207. Küstendivision und deutsche Division„Hermann Göring“ aus. An der Schlacht, die heftig und erbittert weitergebt, beteiligten sich in ununterbrochenem starkem Einsatz die Flieger der Achsenmächte und besonders unsere die Flieger der Achsenmächte und besonders fühnen Torvedoflugzeuge, die gestern vier weitere Dampfer mit insgesamt 27000 BRT. versenkten und lich, kleineres, U=Boot, darunter zu. leigen atf#Wabelleer.. 15 Wiag rigen des Botes auf die Besatung. Die szöstliche, Kütz,Sialiegs, die in. desen Ta, mit arsem Druck Hoblenizure aus der Erpe, und wirst einen Schweren, Kreuzer sovie, zwei mitelgroße, Han, hndig u dor alen. bei Fuistepro Zm einen Krieg altiähelich große Echaren Peutscher-Pessender Las Waser in die, Bezeider ante,. Se brodell dgan Helscgafe, Versckeshaf haben. Zele aumn Eelereshoeg Sonm plötzlichen Auftauchen des Gegners mal die geringe Höhe des II=Boot=Turmes em Wasserspiegel und anderseits die von allen anlaufenden hohen Wellenberge eine einwandUeberwachung des Seegebietes erschweren. bsisten lsch, Alisech, uns einal den Lnch, be ic eai zie heihen Sechoasel, Heschliäher daiter el.- oergeide, aseais uagd Geck eisige, Vonsteachuch flutete Tage, aber fast in jedem Falle war mit der Reise durch Sizilien ein Besuch der unvergleichlich rigt suc, schönen und geschichtlich erinnerungsreichen, nunmehr diesen kurzen Ausführungen läßt sich wieder im Bannkreis kriegerischen Geschehens stehender aß ein Vergleich der Bedingungen des Land= östlichen Bezirke von Catania und Syrakus verbunden. völlig, fehl am Platze ist. Eines haben Catania liegt in einer flachen Mulde am Fuß eide gemeinsam, nämlich das Auftheten des Actga, umgeben von einer weiten fruchtbaren euer Waffen und, die schnellg, Peiter: Ebene, Das, Jesamtbild, der Stadt, die nach, dem. Erdlung des Angriffs= und Abwehrmaterials, woin besonderen Fällen eine Erfolgsserie auf der Seite plötzlich vorübergehend abreißen kann, bis Legenmittel gefunden„ist., Wie beim Luftkrieg nartige Ordungsgeräte, laufend verbesserte Geund eine dauernde Steigerung der Anzahl von gern den Terrorangriffen des Feindes begegnet zu Lande, die Technik laufend neue Mittel um die feindlichen Panzermassen schon vor unLinien zu zerschlagen, so ist auch auf dem Seesschauplatz eine ständige Aenderung der taktik durch nittel erforderlich. das Auftreten neuer Abdas Wasser in die Höhe; der ganze See brodelt wie ein kochender Kessel. Im Altertum war dieser eine heilige Stätte: ein Tempel, der dem Zeus gewe sann einen Schweren Kreuzer sowie zwei mittelgroße H mar diaser See geisschiffe, beschadigt„haven, Ziele„zur See und auf ; dam Daus gaweiht Land wurden ebenfalls wirkungsvoll von unseren und Stchtte“, zther hesicht“ ist zerstört, ver= deutschen Kaxpfflugggugen zgngegriffen. par, wurde von weither, besuche, Sg, Ix#rrs0t.,ung.] Deutsche Jäger schossen über Sizilien fünf, Spitfire auf war, wurde von weither besucht. Ex ist zerstört, versunken und spurlos verschwunden. Noch weiter landeinwärts liegt Caltagirone, das von den Sarazenen auf den Trümmern antiker Städte aufgebaut wurde und heute als die modernste Landstadt Siziliens gilt. Im gleichen Bezirk dehnt sich die neue Ackerbausiedlung Mussolinia, mit der der Duce viele hundert Landarbeiterfamilien auf eigenem Grund und Boden seßhaft, gemacht hat. Deutsche Jäger schossen über Sizilien fünf, Spitfire ab. Zwei weitere Flugzeuge wurden von deutschen Minensuchern ins Meer abgeschossen. Feindliche Verbände führten Einflüge auf Palermo. Messina sowie auf Neapel und Umgebung durch, die beträchtliche Gebäudeschäden anrichteten und Opfer unter der Zivilbevölkerung forderten. Von den Abwehrbatterien wurden sechs viermotorige Flugzeuge in Die Bahn wendet sich—n Lentini ostwärts der Messina und eins in Neapel vernichtet. ###e, Bahn wender sich boigggeprint ontwarte#“ Im Mittelmeer wurde ein Zerstörer von einen Küste zu und strebt über San Leonardo und ,über die unserer Motortorpedoboote versenkt. elfbogige Brücke von Sant Calogero zur Hafenstadt Augusta, die auf einer durch Brücken zugänglichen Felseninsel liegt. Die Mauern von Augusta, stehen auf den Uebexresten der im Altertum be(109Ze0g rühmten Stadt Tiphonia. Im Jahre 1676 kam es vor Berlin, 15. Juli. der Küfte von Augusta zu einer Seeschlacht zwischen den ster für Maur Flugzeugräder in Großserien Berlin. 15. Juli. Im Rahmen des vom Reichsminifür Bewaffnung und Munition, Speer, eingesetzten Räder" befaßte sich ein ArbeitsausEbene. Das, Iesamtbild der Stadt, die nach, dem Exd beben von 1693 fast vollständig neu aufgebaut wurde, mit meist langen und schnurgeraden lavagepflasteten Straßen ist großzügig modern. Für ihre Wohlhabenheit zeugen die stattlichen barocken Kirchen und die grosen trot vieker Erdöeben inmer wieder eit; Pom, Hen Pamof und sein Jeben berior. Der Merbasen in der Maßnahnen auf dem Gebiek der Verstsklung benterrgr, ir den /a, Und.Appeni geg gusges, Pri scha, Hicht besiedelt Unterhalb der antisen Stadt Litzstu, Flugzengrärgrige elganieg gane Vekeiengrserr cbesh. henterrar der Briten und Amerikaner schger gelitzen Bereich der heutigen Stadt Augustg war im Altegungg Flugzeugrädern, Von dem Gedanken ausgehend, daß eo“: Der in de letzten Jahren neu ausgebaute Ha= dicht, besiedeltz, Untexhalb der antiken Stadt Fivvonia eine rationelle Herstellung von Flugzeugradern abbenkeue katte einen Güterumschlag von rund drei Mil.= blühten die Städte Megara Hyblaea und Alabon, gig ist von der Serienzabl, arbeitete man auf eine VeFegistertonnen, in der Hauptsache kam Mein.] Auf den Bergen westlich von Augusta baut sich die schränkung der Topen bin, um dadurch, Großserien zu stddt Melilli auf, in deren Umgebung viele Gräber= erhalten. Es haben sich hier im Zuge der Normungsstraßen von einer jahrtausendealten Kultur berichten, arbeiten in kurzer Zeit bereits bestimmte StandardbauDie Bahn nähert sich dann, aus einem Gebirgstal, her= arten als besonders rationell herausgeschält. Im gleihene und gibt einen herrlichen chon Luge wurde auch die Lahl der Gießereien für Daß dabei die eigene Erfolgskurve vorübergehend einmal absinken kann, dürfte bei der Härte, mit der dieser Kampf von allen Seiten geführt wird, versein. Mit Genugtuung können wir aber festdaß auf ein vorübergehendes Absinken immer er ein neuer Höhepunkt der Erfolgskurve gefolgt Damit ist deutlich die überlegene Durchkonstruktion U=Boote und die hervorragende Ausbildung der Besatzungen und nicht zuletzt der geschickte Einsatz er UI=Boot=Waffe durch unsere Seekriegsleistung ersen, die immer wieder neue Wege zum Erfolg fend. Deshalb wurden auch gerade in der feindlichen resse und im Rundfunk die niedrigen Versenkungsfern nicht so dargestellt, als wäre die U.Boot=Gefahr gehannt, sondern es wurde vielmehr vor allzu großem Optimismus gewarnt. Es liegt in der Natur des Seekrieges, daß er langwierig ist. Seine erfolgreiche Führung zeigt sich nicht in Sondermeldungen oder Monatsergebnissen, sondern slein in der Endaiffer. Die derzeitige Ziffer von fast 3.: Millionen BRT, ist unser Vorsprung, der nicht wieder einzuholen ist und die der Gegner bei allen seinen weiteren Planungen einkalkulieren muß. Die seeunkundigen Volksgenossen, die sich mangels eigener Anschauungen nur ein verschwommenes Bild von den Gegebenheiten des Seekrieges machen können, tun gut daran, sich gleichfalls nur an das Gesamtergebnis des bisherigen Seekrieges zu halten. lionen Registerronnen, in der Hauptsache kam Wein, Getreide und Schwefel zur Ausfuhr. Fast drei Jahrtausende besteht Catania, das in den wechselvollen Kämpfen des Altertums von Griechen, Römern, Karthagern, Byzantinern, Goten und Sarazenen beherrscht wurde, das trotz aller Zerstörungen durch Krieg und Feuer immer wieder auferstand, bis dann seit dem 15. Jahrhundert ein friedliches, Aufblühen begann, das zwar durch furchtbare Naturkatastrophen oft gehemmt, aber nicht vernichtet werden konnte. Der Atna steht mit seiner Gipfelhöhe von 3300 Meter wie ein genpfer Kegen im Nordwesten der Stadt. Ran shan gionen geteilt: die untere Regione colivata ist ein Gürtel immergrüner Kulturgewächse, dann folgt ab 1200 Meter die Regione boscosa mit Kiefern, Birken, Eichen, Rotbuchen und Kastanien. Die dritte Zone, die Regione deserta, über 2100 Meter Höhe, hat nur noch verkümmerte Spuren von Pflanzenleben. Die Gipfelregion ist eine schwarze, in der Sonne wie Samt glänzende Wüste, die einen unauslöschlichen Eindruck zurückläßt. austretend, der Küstenebene und gibt einen herrlichen Blick auf das Meer und auf die Inselstadt Syrakus frei. Im Altertum war Syrakus die bedeutenste Stadtgessenischen, West üiberkaust. Zat die größte Stadt der beueniscen Welt überhaupt. Zur Zeit seiner Hochblüte reichte das Stadtgebiet weit über das hohe Küstenland nach Westen und Nordwesten. Die heutige Provinzhauptstadt mit etwa 50.000 Einwohnern liegt größtenteils auf einer Insel, die durch einen schmalen Kanal vom sizilianischen Festland getrennt ist. Der weit in das Land einspringende Meerbusen von Syrakus, der Porto Grande, ist vielleicht der beste und größte Naturhafen Italiens. Die Einfahrt zwischen der Spitze der Insel und dem gegenüberliegenden Vorland, dem alten Plemmyrion, ist etwa 1200 Meter breit. Die Erinnerungen und Denkmäler glanzvoller Vergangenheit, die Lage und die großlinige Landschaft mit der öden Hochfläche und den weiten Buchten, Agenten Moskaus in der Schweiz verhaftet. Die PoUzei des Kantons Waabt hat mehrere Personen verhaftet die seit langer Zeit an der Herstellung und dem Vertrieb kommunistischen Agitationsmaterials mit beteiligt waren. Bei Haussuchungen konnte umfangreiches Material sichergestellt werden. schaft mit der, öden Hochfläche und den oesher,pbgchten unter dem Südteil der Stadt hindurch Steinbrüchen, das prächtige Farbenspiel bei Sonnenud Alchauleh buszadse die schen oerd alis Vies ien. Baunite Sialens germach. Die, isgemtiche, eiser. die Getreibekammerg, ,g, Jusek, Kosgag= os, nogrigaz greift auf das Festland binüher und deßgt sich, weitz Klometern zpeigen, bei Biegeag die Bahgen, nach Va, areift, auf des. Ie hgg', umi gap San Panggia und lermo und Aarigento ab, während die Südbahn den raumin Aurowut. den göben des Gebirges Pingus, SEimete überschreitet, an desen süblichem Ufer boghraße vesrog, gö gilgmeter weslich von Gela liegt Sicearta. Spmetbus lag, von den nur nach einige Gro'g grafug das sch malerisch am Fuße des Pogaig di Sant Angelo maler zeugen. Sobald auf dem Wege reicht, spurde, ausbreitet, Dieser wichtigste Handelsplatz an der Südder Bahnknotenvunkt von Val)sovoig, Herrzeltsamsten küste Siziliens führt vor allem den Schwefel aus, der oste. 92, P a, In Hiziiens“ Er hat in der Regel aus den„Migengebieten der inneren„Igselnamnt Naturerschefnungen Siziserg, st. Er Hat, in der Wiae! guo derr zörisezung der Südküste, nach Westen wird nur einen Umfang von 150 Meier und ist in der Mitte) In der vegg,Zigmeter die, Staße Agricentaer. arten als besonders rationell herausgeschält. „„„ Flugzeugräder von 27 auf 20. die der Bearbeitungsstätten von 21 auf 18 reduziert. In einer Sitzung des Arbeitsausschusses wurden die Möglichkeiten einer Einführung größerer Abmaße zugunsten rationellerer Fertigung, einer Umstellung auf günstigere Werkstoffe, einer konstruktiven Abwandlung in Serie laufender Teile zugunsten besserer Herstellungsmethoden eingehend erörtert und geklärt. Da hierbei sowohl die Konstrukteure als auch die Betriebsleiter der maßgeblichen Firmen vertreten waren, konnte eine Reibe von zeitsparenden Aenderungen als„sofort verhindlich“ erklärt werden. Ueber die Auswirkungen dieser Maßnahmen konnte dieser Tage der Leiter des Sonderausschusses den Reichsminister für Bewaffnung und Munition Meldung erstatten. Obwobl die Radausbringung in den letzten Monaten beträchtlich im Steigen ist, war dank des Rationalisierungsprogramms ein Mehreinsatz von Menschen. Maschinen oder Bauten nicht notwendig. Eine bei dieser Gelegenheit vom Sonderausschuß„Räder“ zusammengestellte Statistik über die Arbeitszeitersparnis beim Drehen von Flugzeugrädern zeigt, daß in den Jahren 1937/38 mehr als das Dreifache an Arbeitszeit zum Drehen eines Bremsrades benötigt wurde, als 1942. Die zur Fertigung des gleichen Werkstückes aufgewendete Arbeitszeit sank in den Jahren 1939/40 etwa um 20 v. H., im Jahre 1941 um weitere 30 v. H., im Jahre 1942 dann um wiederum mehr alt 20 v. H. gegenüber dem Vorkriegsstand. Eine ähnliche Kurve zeigt sich beim Vergleich der zum Zusammenbau von Flugzeugbremsen aufgewendeten Arbeitszeiten. Durch die eingangs exwähnten Pezernzäggerstz im Jahn im Laufe der Geschichte oftmals ihren NaLurch die eingangs erwähnten maßnahmen des Sonderausschusses 1943 ein weiteres Ansteigen der Leistungskurve zu ver zeichnen. im Jahr Die Warte des Dickters7 Von K. K. Jung Ihren Diensten. nant!“ sagte er,„das hier ist mein Schlachtfeld. Von dieser gelehrten Ausbeute, die ich mir erarbeitet habe, erlaube ich Ihnen zu nehmen, was Sie wünschen.“ Der Kriegsmann suchte sich einen Band aus und verabschiedete sich von dem Dichter. Wer Kostbares als die mit seinem Blute erfochtene Beute. lind de bereibe 6a Ubuen dernv, Her, Geobeyt ig vom Malachawvik mit metrerten Husatreg elchsen, ud. u Gellert, der sich Betroffen steht der Junge und starrt auf das Mißgeschick zu seinen Füßen. Dann stürzen ihm die Trabaiche Geat Dasie daige dan Praschen Besiaet Hand und sabte ihn zum Blcherschrank der hosser nen zu diürsen,n Vorlesung im Hörsaal beiwohwertvoller Schriften strotzte.„Sehen Sie, Herr Leut=] Die Waffe des Dichters siegte Eine aert Ichnea dezaner... Von win Tmane talle Er poben ihn wortlos und steckte ihn zu Bei dem immer kränklichen und ein wenig furchtsamen Fabeldichter Gellert ließ sich einmal ein Hi sarenleutnant recht ungestüm melden. Gellert ließ den Gmnst eintreten und machte dabei ein recht betretenes Aussehen. Der Leutnant war ein hagerer, dunkelhaariger Mann mit feurigen Augen, dichtgelocktem Haar und einem feingekräuselten Schnurrbart. Er trug derbe Reitstiefel, blutige Sporen, in der rechten Hand einen schweren Säbel, dazu eine Pistole und russische Reitpeitsche., Die lehmigen Sporen deuteten auf einen lan= Eine Eece Schuca dez n G u de us eaähess alseganden Gunner iuen wule Dr uben. Vu. uerzieh asr aer Gae an. un. ue Seue ue se, euocegn on donr Zahes iber ais Lei hetiche Rast iusfhen Gerscheng. in den Lagtostlig, De spe Sste. deun e ezegae in sen nen, tagen, Ves, Jahzer Wethz,„als, die deutsche Migziggte den Geldschelnten, agen ein Junge von eiwa pier JahWas Jührt Sie au mitr Herr Leutnant'“ fragte bodenlose Faß der Inggnign stürzte und der Tages ten. Er, möchte ein Eis habel, sagte er schlichtern, und Seler beicheden.„Haben Sie ewa Austrag, zasß u dür sio arm wie erzgeik sch sch an einer Straßeneäke in seinen Kinderaugen lat ich Verlangen und bangen greiteren!„ ich kann ohnen nur verschez., satz,I in. Beier kurisen Zeit Iitgagen g.“ Der Mann Zwpesel, Ir seinen Vatschtsnöchen, belt ar„einen in meinem Leben noch niemanden etwas zu Leide getan einen Mann mit einem Geregen bebenrag der Lok. Zünfmilliardenschein. Der Eismank aber hielt den „ zus Kauste mir ein Sis Ss hoshete sieden Ni. Khof, WHiek,und zucze. bedaperit, be, Acsggachet fsd. 2e der berihuntz, Bücherscheber Gelent starhen und fünfbundert, Bitiogen Pari. Bei Veg. Dr. ied, Leiner Pgm, aber für Fümt Veillanen war die Frage des Leutnants.. 84— L. EI., nung des Preises erschral ich bis in die leßte, Falte gikt's kein Eis mehrl“ Selert beiahte und belch lich boler Schen be bu, meiter Prieftasche Ruein Aber dann lezte ich doch), Dem Zungen schoß das Blanke Wasser in die Aue boz, C.,gug, edscheinznhänhisch daz bielschel gen. Pir selb. aber Leikh)e Gerge alesgend Pise—. Schuld bezahlt. Die Rechnung, die ich im Sommer 1928 offen lassen mußte, habe ich heute beglichen. Und zwei lachende Kinderaugen sind jetzt überall auf meinem Weg, wie der helle Sonnenschein dieser Sommertage... Die gute Anekdote Wüstling Ottovon Bis Kampf! Nur d hen den Kampf er der Inbegri Wir brauchen Umschau zu haltt Hochtouren laufe erfordert höchste Dienst des Geme des Staates körz können, umso stä intensiver der E Sieg, der die 3 erfordert nicht Front, sondern Heimat. Größer diese beiden Fak die uns den Sieg ren Erzieher zu Leben als den K uns der Führer, Geist wiederwec seinem Wesen un schauungen. Der Er weist uns un heraus. Höchstle uns mit der kär wird. nen aus den Augen. Aber schon bin ich neben ihm und rede tröstend auf ihn ein. Und dabei drücke ich ihn einen Fünfer in die Hand. Jäh wandelt sich sein Schmerz in Freude. Ich gebe acht, daß er diesmal das Eisschiff richtig zu fossen kriegt und die Ladung vor schristsmäßig löscht. In mir ist ein Gefühl der Genugtuung und Befriedigung. Ich habe heute eine alte RSDAP 10 Uhr, Ortsgr Oberschule für Amts=, Zellen u sämtliche Amtsu und Amtswaltei Städtische Ueberprüfung u übergehend gesch -. Am Mitt: sonderes los we auf den ersten frohgemut und versetzt worden. dahin. Es hatte müssen noch wei drücken. Vielen man die Angst Züchtigung. Ve ihre Kinder zu sind. Guter Zu Platze, zumal die Ursache der bei unserer Kin betrübte Gesicht Zensuren stand. das konnte mar Jungen bemerke hatte sich einen erschießen wollt aber seinen Ne schoß er vor Fr Diesem Bengel gehört eine rech heit, trotzdem er Wochenm Weißkohl 18(S (je Kopf) 65—7 erbsen 30, Dick bohnen 50, Ko mit Laub(Pa Porree 20, Rak Kartoffeln 130 Rpf.— O -. Kinder spe beeren. In Fin klasse einer Sch die sie Verwun stellten. Jeder Waldbeerpfann -. Abmeldu den ministeriel abzumelden, w gen Wohnort eine zweite We es nur vorüber pflichtet, sich Aufenthaltsort den er bei der ortes abzugebe liche Dauer de folge dürfen sie der RSV in W lagern usw. 1 bzw. Kinder, tende Jungen Schülerinnen, schließlich der bleiben weiter Abmeldung da endgültig aufg nicht mehr erfe Barfuß zur Einsparung Karl Zeller, der Komponist der unsterblichen Ope rette„Der Vogelhändler“, liebte keine unangemeldeten Besuche. allgs, waz, ich an Geldscheinem, besaßz, dem Eissrcust gen. Mir selbst aber jaß die auf den Wagen.„Er zähltg, umzangig vur. v; hätte dem armen Schelm 1o.gerne zu einem Eis verkige Bündel durch und stellte fest, daß an der Kauf= holfen. Aber mein ganzer Reichtum waren zwei Hosumme fünf. Millionen ,fehlteg, Izgleich aber machte,er senknöpfe. Schuldbewußt schlich ich von dannen.—— eine verächtlich wegwerfende Handbewegung, als er die tigen Sporen und den Säbel, an welchem er ebenfalls Bltt zu sehen glaubte. „Ich bin ein großer Verehrer Ihrer Schriften," bete der rauhe Krieger.„Sie haben mir vor manSchlacht viel Kraft gespendet. Ich bin einzig bei Shen eingekehrt, um Ihnen zu danken und Sie meiner Freundschaft zu versichern!“„ Erfreut bot der Dichter dem Offizier Platz an.„Na, wegen der lumpigen „Uebrigens habe ich eine Ueberraschung für Sie!“ der Eismann,„wollen wir uns Geldscheine in einen Kartoffelsack stopfte, der an den Eiswagen angebunden war. Sommer und an der rief der Lesucher aus.„Seben Sie, in sefinden sich Silberrubel von einem Kosakenoberst, den ch bei Zorndorf vom Pferde hieb Hei, wie der Bursche vom Gaul flog! Es sind schöne Beutestücke. Ich möchte esucher aus.„Sehen Sie, in dieser Schatulle Sie Ihnen als Andenken überlassen.“ Gellert süiberlief es eiskalt. Er konnte sich nicht zur Annahme der Beuteftücke entschließen. Die Schatulle blieb unangetastet. ber Herr Professor!“ rief der Leutnant aus.„Sie en ein Andenten von mir annehmen. Gefallen shnen diese Pistolen? Oder die Reitpeitsche? Beide Gegenstände stammen aus Sibirten und Boban gu und fragte dan Gismann. ab Da, ham'se Ihr Eis!“ Ich nahm das Eis und schämte mich, daß ich dem Eismann fünf Millionen Mark schuldig bleiben mußt. Inzwischen aber war im Schaufenster der Zeitung der neue Dollarkurs veröffentlicht worden. Die Mark hatte sich im Fallen wieder ein paar Nullen angehängt: Mein Eismann nahm eine Preiserhöhung vor und schrieb auf den am Wagen hängenden Pappkarton: Portion Eis jetzt 15 Milliarden!“ einer neuen Zeit! Es ist wieder' heiß, Straßenecke steht wieder ein Mann mit n: saste einem Eiswagen. Die kleine Portion kostet fünf Pfenfünf„Millionen“, luhre nig, die große einen Groschen. Stolz steuert jetzt so ein ns nicht groß uffregen. Hreikäseboch auf den Eiswagen zu. Von weitem schon hölt er dem Eismann seinen Fünfer hin. Der Eismann hat jept ein glattes Geschäft. Mit einer lässigen Handbewegung säckelt er die Münzen ein. Er holt ein Schiffchen aus dem Wagenbauch und löffelt das Eis hinein. Ein farbiger Eisberg türmt sich über Backbord und Steuerbord. Unser Knirps nimmt die Herrlichkeit strahlend in Empfang. Vor Freude ist er ganz aufgeregt. Seine Fingerchen wissen dem schwerbefrachteten Schiff nicht die richtige Balance zu geben. Schon hat er den Mund geöffnet, um das Schiff in den HaEinmal erschien eine Dame bei ihm an der Tür Zeller, der zufällig selbst in der Tür stand, fuhr s. an:„Zu wem wollen Sie?“ „Zum Herrn Zeller möchte ich!“ „Was, zu dem wollen Sie? Wissen Sie, ich bin der Diener und kann Ihnen nur raten, so schnell wie mög, lich zu verschwinden, wenn Sie nicht— na, ich wil nicht deutlicher werden. Sie dürfen halt nicht zu ihm Es wäre wirklich sammerschade um Sie... Der Zeiler ist nämlich ein gang großer Wüstling, müssen wissen!“ Die nicht mehr ganz junge Dame errötete, erhlgbt dann und verschwand mit verblüffender Geschwindigkeiwährend Zeller vergnügt hinter ihr ber lachte und sin diebisch über den gelungenen Streich freute. Etwas zum Lachen Die Andere „Haden Sie mein hübsches Frauchen gesehen!" „Kein, haben Sie denn zwei!“ Reige Eieschzg, var damt um b0 J., Iingsong poit er den Bun, Hae, patisch)— liegt die gange, Gage urd lchte ben Alsmona. 24& daun ikn Zahlung nat. Fracht vor Um im Sand und zerläuft in einar Brühe. Das genügt „Sonderbar, wenn man so bedenkt: Ein paar Wort# über deinevi Kopf gemurmelt, und du bist verheirate, „Jawohl. Und ein paar, Worte im Schlaf gemurmel — und du bist geschieden!“ DIEC st6 9 Wie schu nieder, und Kann mir de den rohen Ke vom Hofe jag Lima gesehen über, wagte sie meinen A Kette der In Also um mie weil ich zufä sen bin, deri war ich auch gemacht, daß daß ich einfa war ich nun nicht, sich au konnte ich da „Als Dick „Wie soll daß ich sie vo anderen Fra els meiner „Und desh „Und dani — so— Alexander sie Girgentt.## ind die Geieche. gaste. Genau fteleben in de. larigento ist eine# einer Aussichte ia sieht man im bei klarem Licht saltafaraci sogm inweg den Gipsel brausch — Japaner Lokio, 15. Juli. dungsversuch ostEinzelheiten bemorgens gegen lichem Nebel mit as Uier zu ernit Truppen, an. er Landungsverirden, so daß die r der japanischen Noch bevor sie en sie bereits 20 ie ihre weiteren if und zogen sich dieser Operation zeugen, daß sic ersten Landungs0. Juni auf insreiche Landungs. tzungsweise etwa htbericht Wehrmachtberi# tlaut: Feindes von den Hartnäckige, mit hrte Angriffe wur. Catania wurden et vernichtet. In sich das 10. Berzivision und die aus. bittert weitergeht, starkem Einsatz besonders unsere rn vier weitere versenkten und mittelgroße Hanur See und auf von unseren und n. lien fünf Spitfire en von deutschen üge auf Palermo, gebung durch, die i und Opfer unVon den Abwehrse Flugzeuge in tet. störer von einem Mserten vom ReichsminiSpeer, eingesetzten ch ein Arbeitsaus. leistungssteigernr Herstellung von n ausgehend, daß zeugrädern abhänman auf eine Berch Großserien zu je der Normungsimte Standardbaugeschält. Im gleier Gießereien für der Bearbeitungs. schusses wurden die zerer Abmaße zuer Umstellung auf tiven Abwandlung besserer Herstelund geklart. Da auch die Betriebseten waren, konnte rungen als„sofort Naßnahmen konnte erausschusses dem Munition Meldung ung in den letzten war dank des Rareinsatz von Mennotwendig, Eine rausschuß„Rader“ Arbeitszeiterspardern zeigt, daß in Dreifache an Aremsrades benötigt des gleichen Werkik in den Jahren ie 1941 um weitere wiederum mehr alt and. Eine ähnliche zum Zusammenbau eten Arbeitszeiten. RationalisierungsRäder" ist im Jahre stungskurve zu verrri auf das Mißzen ihm die Trach neben ihm und ei drücke ich ihm vandelt sich sein iß er diesmal das die Ladung vorGefühl der Gese heute eine alte ich im Sommer ute beglichen. Und überall auf mein dieser Sommerinsterblichen Ope unangemeldeten ihm an der Tür stand, fuhr Ottovon Bismarck: Kampf ist Leben, Leben ist Kampf! Nur die Feigen und Minderwertigen fliehen den Kampf, die Starken suchen ihn. Für sie ist er der Inbegriff des Lebens. Schwerte, 16. Juli 1943. Höchstleistung Wir brauchen bloß bei uns in Schwerte ein wenig Umschau zu halten, um zu wissen, daß wir alle„auf Hochtouren laufen". Die Leistung im totalen Krieg erfordert höchste Entfaltung der Persönlichkeit im Dienst des Gemeinwesens. Je stärker die Einzelwefen des Staates körperlich und geistig entwickelt werden können, umso stärker ist das Staatswesen und umso intensiver der Staatseinsatz. Das Ringen um den Sieg, der die Zukunft unseres Volkes sichern wird, erfordert nicht nur den tapferen Kämpfer an der Front, sondern ebenso eine gewaltige Leistung der Heimat. Größere Aufgaben und größere Leistungen, diese beiden Faktoren sind der Ausdruck einer Kraft, die uns den Sieg gewährleisten. Es gibt keinen besseren Erzieher zu einer kämpferischen Auffassung vom Leben als den Kampf selbst. Leuchtendes Beispiel ist uns der Führer, der in seinem Volke den heroischen Geist wiederweckte und siegen ließ über feindliche, seinem Wesen und darum seinem Geiste fremde Anschauungen. Der Sieg des Lebens ist unser Glaube. Er weist uns unser Ziel und holt das Letzte aus uns heraus. Höchstleistung! Es ist das Zauberwort, das uns mit der kämpfenden Truppe zum Siege führen wird. P. Der niere Teseh Tageschrentt RSDAP Schwerte=West. Sonntag, 18. Juli, 10 Uhr, Ortsgruppendienstappell in der Aula der Oberschule für Mädchen, Ostenstraße. Pflicht für Amts=, Zellen und Blockleiter der Partei, sowie für sämtliche Amtswalter und Warte der DAF und RSV und Amtswalterinnen der RS=Frauenschaft. Städtische Volksbücherei. Die Bücherei wird zur Ueberprüfung und Ergänzung ihres Bestandes vorübergehend geschlossen. -. Am Mittwoch gab es Zeugnisse! Daß etwas Besonderes los war mit unseren Kindern, konnte man auf den ersten Blick bemerken. Die meisten gingen frohgemut und schwenkten ihre Zeugnisse; sie waren versetzt worden. Andere dagegen schlichen betrübt dahin. Es hatte zur Versetzung nicht gereicht, und sie müssen noch weiterhin die Bänke der gleichen Klasse drücken. Vielen von diesen„Sitzengebliebenen“ sah man die Angst an, denn sie fürchteten daheim eine Züchtigung. Vernünftige Eltern denken nicht daran, ihre Kinder zu züchtigen, weil sie„kleben“ geblieben sind. Guter Zuspruch und Ermahnung ist hier am Platze, zumal nicht Trägheit und Flegelhaftigkeit die Ursache der Nichtversetzung ist. So gab es denn bei unserer Kinderwelt am Mittwoch vergnügte und betrübte Gesichter, je nach dem Satz, der unter den Zensuren stand. Wie töricht manchmal Kinder sind, das konnte man am Mittwoch in der Oberschule für Jungen bemerken. Einer der 12—13jährigen Knaben hatte sich einen Revolver mitgebracht, mit dem er sich erschießen wollte, falls er nicht versetzt würde. Als er aber seinen Namen unter den Versetzten vernahm, schoß er vor Freude in die Decke des Treppenhauses. Diesem Bengel, der am verkehrten Ehrgeiz leidet, gehört eine recht derbe Tracht Prügel für seine Torheit, trotzdem er versetzt worden ist. Wochenmarktpreise. Gemüse(je 500 Grumm) Weißkohl 18(Spitzkohl 13), Wirsing 18, Blumenkohl (je Kopf) 65—70, Spinat 12, Rhabarber 8, Hülsenerbsen 30, Dickebohnen 18—20, Stielmus 9, Salatbohnen 50, Kopfsalat 8, Möhren, lose 26, Zwiebeln mit Laub(Packen) 134, Kohlrabi(Stück) 11—13, Porree 20, Radieschen(Bund) 7, Rettich 10 Rpf.— Kartoffeln: Industrie(neue) je 5 Kilogramm 130 Rpf.— Obst(je 500 Gramm): Tomaten 45. Kinder spendeten Verwundeten Wald- und Him. beeren. In Finnentrop sammelten Schüler der Oberklasse einer Schule 50 Pfund Wald= und Himbeeren, die sie Verwundeten eines Lazaretts zur Verfügung stellten. Jeder Soldat erhielt dadurch einen großen Waldbeerpfannkuchen. -- Abmeldung nur bei Wohnungsaufgabe. Nach den ministeriellen Bestimmungen braucht sich nicht abzumelden, wer seine Wohnung an seinem bisherigen Wohnort beibehält und an einem anderen Ort eine zweite Wohnung nimmt, sei es für dauernd, sei es nur vorübergehend. Der Betreffende ist jedoch verpflichtet, sich in seinem neuen vorübergehenden Aufenthaltsort anzumelden. In dem Anmeldeschein, den er bei der Meldebehörde des neuen Aufenthaltsortes abzugeben hat, hat er Zweck und voraussichtliche Dauer des Aufenthaltes einzutragen. Demzufolge dürfen sich Evakuierte(Bombengeschädigte), von der RSV in Mütterheimen, Kinderlandverschickungslagern usw. vorübergehend untergebrachte Frauen bzw. Kinder, in Lagern sich vorübergehend aufhaltende Jungen und Mädel, Lehrpersonen, Schüler und Schülerinnen, deren Schulen verlegt werden, einschließlich der Mütter usw. nicht abmelden, sondern bleiben weiter polizeilich gemeldet. Eine polizeiliche Abmeldung darf nur erfolgen, wenn die Wohnung endgültig aufgegeben worden ist und eine Rückkehr nicht mehr erfolgen wird. Barfuß in die Schule. Die Hitler=Jugend hat zur Einsparung von Schuhwerk in den SommermonaSeit Tagen greift der Gegner die Stellungen der ½=Kradschützenkompanie am Rande einer Ortschaft an. Immer wieder erheben sich seine graubraunen Schützenwellen, stürmen mit einem heiseren Urräh-Urräh gegen die deutschen Mö=Nester vor, bis sie vom Feuer der ½=Männer erfaßt und zu Boden gerissen werden. Endlich gelingt es den Sowjets im Schutze der Dunkelheit, eine zweihundert Meter vor den deutschen Linien gelegene Kolchose zu besetzen. Dort, so hoffen sie wohl, wird eine Bereitstellung stärkerer Kräfte zum Angriff auf das Dorf in der nächsten Nacht möglich sein. Doch die Sowjets machen ihre Rechnung ohne die Kradschützen. Diese erkennen sofort die gefährliche Lage, und ihr Kompaniechef befiehlt den Gegenstoß. Ein Kradschützenzug stürmt im Morgengrauen über die freie Fläche zwischen Dorf und Kolchose vor, wirft im Nahkampf den überraschten Gegner aus den Gebäuden heraus und beginnt damit, die Strohdächer anzuzünden und die Mauern mit geballten Ladungen in die Luft zu sprengen. Jede Deckungsmöglichkeit zum Bereitstellen muß dem Gegner für die Zulunft genommen werden, soll es gelingen, weiter die Front gegen feindliche Uebermacht zu halten. Doch die Bolschewisten haben sich bald vom ersten Schreck erholt. Nachdem sie sehen, daß es nur geringe deutsche Kräfte waren, vor denen sie davongelaufen sind, raffen sie alle verfügbaren Truppen zusammen, treiben sie vorwärts, um die vollständige Zerstörung der Kolchose zu verhindern. Eine einzige Kradschützengruppe sichert am Ostrand der Kolchose. Bis zur vollständigen Zerstörung der Gebäude hat sie den Gegner aufzuhalten, um dann den Rückzug der Kameraden zu decken. Die Gesichter der ½Männer, die ihre MG's auf die vor ihnen liegende Mulde richten, sind ernst. Sie kennen die große Bedeutung ihrer Stellung. Dringt der Feind in die Kolchose ein, so ist der ganze Zug verloren. Doch sie werden seine Angriffswellen bis auf zweihundert Meter heranlassen, werden dann schießen, laden, schießen. Bis— ja, bis der Gegner vernichtet ist. Die Sowjets lassen nicht lange auf sich warten. Ihre Schützengruppen verlassen die Mulde, springen auf, werfen sich hin, arbeiten sich Meter auf Meter an die Kolchose heran. Dann ist es soweit. Die Maschinengewehre der Kradschützen beginnen zu feuern; die ersten Bolschewisten brechen zusammen. Kürzer und seltener werden die Sprünge der feindlichen Angriffswellen, aber immer neue Kräfte strömen in die entstandenen Lücken hinein. Und die beiden deutschen Maschinengewehre sind bald erkannt. Sawjetische Granatwerfer, Panzerbüchsen und schwere Maschinengewehre schießen sich ein. Der Widerstand dieser wenigen Männer muß doch bald gebrochen sein! Pausenlos sind die Angriffe der Sowjets. Pausenlos ist das feindliche Feuer, aber pausenloser rattern auch die deutschen Maschinengewehre. Beim linken Maschinen= gewehr fällt der Schütze I aus. Der Schütze II ergreift die Waffen. Eine MG=Garbe reißt seine Lunge auf, todwund schießt er den Gurt zu Ende. Der Gruppenführer springt hinzu. Ein Kopfschuß wirft ihn nieder. Der Schütze III springt an seine Stelle. Eine Dreckfontäne, ein unterdrückter Schrei, das Maschinengewehr schweigt für immer. Die Sowjets triumphieren. Jetzt muß der Angriff vorwärtsschreiten. Doch sie freuen sich zu früh, denn das rechte Mö der Kradschützen feuert noch immer. Ein junger Sturmmann kauert dahinter. Schießen, laden, schießen! Herrgott, wenn dieses mörderische Feuer doch einmal aussetzen würde. Da, der Einschlag einer Panzerbüchse. Das gilt Dir! Das gilt dem eigenen Leben. Nur einmal den Kopf herunternehmen dürfen, wie schön wäre das! Dort springen wieder vier Sowjets vor. Schießen, nachführen, schic###n. Sie sollen merken, daß Du noch lebst!„... abreißen, werfen...!“ Der Kradschütze horcht zurück. Jetzt zerreißen die Mauern unter den Detonationen der geballten Ladungen. Ein scharfer Brandgeruch beißt in die Nase. Jetzt noch einen Gurt gegen den Feind, dann müssen die Gruppen des Zuges in Deckung sein, dann kann auch er sein Me abbauen. Doch wo bleibt denn der frische Gurt, wo bleibt die Munition? Er blickt sich um. Was machen die Kameraden? Warum rührt sich der Schütze II nicht mehr, warum steht der Arm des Schützen III fast senkrecht gegen den Himmel? Und ist das der stellvertredende Gruppenführer, der, mit der schon fast erstarrten Faust ein Fernglas umklammernd, hinter einem Gebüsch zusammengesunken ist? Etwas greift erbarmungslos nach seinem Herzen. Es ist das Grauen, die Angst vor dem Gespenst des Todes. Soll er als einziger davongekommen sein. Ein lautes Urräh bringt den Kradschützen wieder zu sich. Er greift nach seiner Waffe. Den letzten Gurt hinein in die Reihen der Bolschewisten. Rache, schreit es in ihm, Rache! Liegen da nicht noch Handgranaten? Abreißen, werfen, abreißen, werfen! Ihr sollt auch daran glauben müssen. Dann hält er inne. Er schaut nach vorne, doch beim Gegner rührt sich nichts mehr. Er robbt von einem Kameraden zum anderen, fühlt, tastet, horcht. Nichts kümmert ihn mehr, auch nicht der Tod. Doch vergeblich. Nur der Schütze II atmit noch. Der muß zurückgeschafft werden. Der Kamerad und das Maschinengewehr. Ein Glück nur, daß die Ranchwolke die Sicht verschleiert. Vom Rande des Dorfes starrt der Kompaniechef in die Rauchwolken hinein, die zwischen der Ortschaft und Kolchose steht. Die Sowjets scheinen pausenlos anzugreifen. Rasend feuern die Maschinengewehre der Kradschützengruppe. Bravo, Jungens! Noch fünf Minuten, dann habt ihr es geschafft. Dann schießt nur noch ein MG. Jetzt reißt auch dessen Feuer ab. Schatten tauchen auf, es sind die drei Gruppen, die die Kolchose zerstört haben. Keiner der ½=Männer fehlt, alle sind heil zurückgekommen. Doch wo bleibt die zur Sicherung vorgeschobene Kradschützengruppe? Die Minuten werden zur Ewigkeit. Endlich rührt sich im Vorfelde etwas. Der Kompaniechef will seinen Augen nicht trauen. Ist so etwas möglich? Ein einzelner Kradschütze nähert sich der deutschen Stellung.= Er geht rückwärts. Sein Körper ist nach vorn gebeugt. Ein Maschinengewehr hängt auf seinem Rücken, und in den Händen hält er eine leblose Gestalt, die er Schritt für Schritt nach sich zieht. Der Kompaniechef beginnt zu rennen. Endlich hat er den jungen Kradschützen erreicht. Dieser fährt bei dem Anruf herum. Er läßt den verwundeten Kameraden auf die Erde gleiten, vorsichtig, fast zärtlich. Er reißt seine Hacken zusammen, nachdem er seinen Kompanieführer erkannt hat. Sein Gesicht ist weiß wie der Schnee. Seine Knie zittern vor Ueberanstrengung. In seinen Angen steht ein rätselhaftes Feuer. Der Mund bewegt sich, doch nur ein Gurgeln kommt von seinen Lippen. Dann sinkt er in die Arme seiner Kameraden, die ihn auf ihre Schultern heben und auf das nächste Lager betten. Kurz zerreißen die Flammen der Ohnmacht, ein leises Flüstern, eine einfache, kurze Frage: „Lebt er?" ½=Kriegsberichter Walter Kalweit. 146 4 8 884 Aer. Se 1a 173 ten das Barfußlaufen empfohlen. Der Reichserziehungsminister hat auch die Schulen aufgefordert, diese Aktion zu unterstützen. Bei gutem Wetter soll barfuß gégangen werden. Das gilt auch für den Schulbesuch. Die Eltern werden auf den gesundheitlichen Wert des Barfußlaufens für die Entwicklung und Kräftigung der Füße ihrer Kinder hingewiesen. Soweit sich das Barfußgehen verbietet, beispielsweise im Großstadtverkehr, soll während des Sommers nur Sommerschuhwerk, in der Regel ohne Strümpfe, gebraucht werden. -. Was in der Großstadt nicht alles verloren geht! Das Dortmunder Fundbüro gibt bekannt, daß in der Zeit vom 4. bis 10. Juli auf dem Fundbüro folgende Gegenstände abgegeben worden sind: 1 Waschmaschine, 1 Eisernes Kreuz 2. Klasse, 1 dunkelblauer Damenmantel, 4 Geldbörsen, 1 Hundertmarkschein, 50 RM Bargeld, 1 Kalbsfell, 1 Kinderdreirad, 1 Kindersportwagen, 1 schwarze Damenjacke, 1 grauer Schlüpfer, 1 Gänseküken, 1 schwarzer Gummiregenmantel, 1 Rolle Läuferstoff, 1 verschlossenen Geldkassette, 2 Paar braune Damenstrümpfe, 1 dunkles Jakett, 1 Herrenjacke, 1 Füllfederhalter, 1 Frauen=Raucher= karte, 1 Brieftasche mit Inhalt, 1 Damenfahrrad, 1 Segeltuchkoffer mit Inhalt und 2 Berechtigungsscheine. Uns ist unerfindlich, wie man eine Waschmaschine, die man doch nicht in der Tasche bei sich tragen kann, verlieren kann. Auch die vielen Geldverluste weisen darauf hin, daß manche Leute wohl zu viel Geld haben. - Unser aktueller Bilderdienst zeigt im Aushangkasten an der Haselackstraße folgende neue Aufnahmen: Hinter der Front des Kuban=Brückenkopfes; Vorbildliche Tarnung; Der Gegenstoß an der Ostfront; Von der großen Panzerschlacht im Raume Bjelgorod—Orel; Am Mittelmeer überall abwehrbereit: Appell Dr. Goebbels an das geistige Deutschland; Nachschub durchzieht Smolensk; Die Zerstörungen am Kölner Dom— ein Schandmal britischer Vernichtungswut. Rentner stricken und basteln Für Soldaten und bombengeschädigte Kinder Die im Reichsbund der Deutschen Kapital= und Kleinrentner zusammengeschlossenen Rentnerfamilien hatten im letzten Winter eine Strickspende für unsere Soldaten durchgeführt, in deren Rahmen über 5000 Paar Strümpfe angefertigt wurden. Die Spende erhielt ihrt besondere Bedeutung dadurch, daß die Rentner auch das erforderliche Material selbst beschafften, indem sie rund 9000 Kleiderkartenpunkte bei den Bundesmitgliedern sammelten. Jetzt hat der Reichsbund nun eine neue Strickaktion eingeleitet. Diesmal handelt es sich nicht um eine einmalige Spende, sondern um eine laufende Lieferung von Soldatenstrümpfen für unsere Kämpfer an der Ostfront. Viele tausend Rentnerverbände werden in den nächsten Monaten tätig sein, um bis zum Herbst Soldatenstrümpfe zu stricken, die den Soldaten helfen sollen, die Unbilden des östlichen Winter leichter zu ertragen. Die Wolle für die Strickaktion wird durch die Bundesgebiete zur Verfügung gestellt. An alle Rentner und Rentnerinnen wird appelliert, sich an dieser großen Strickaktion zu beteiligen. Rentner und Rentnerinnen, die aus irgendwelchen Gründen nicht stricken können, sollen Spielsachen anfertigen, die in erster Linie für Kinder Bombengeschädigter gedacht sind. Lehrlinge bauen Altersheime Die Gauhandwerkskammer Hamburg hat veranlaßt, daß die Lehrlinge im Baugewerbe produktive Arbeit leisten. Unter der Anleitung von zwei Altgesellen wird ein Altersheim errichtet. Die Arbeitsfreudigkeit der Lehrlinge hat durch diese Maßnahme eine beachtenswerte Steigerung erfahren.— Unser Bild zeigt Lehrlinge bei der Arbeit auf dem Bau.(Atl—Sch). Weibliche Bedienung im„Herrensalon“ Beschlüsse der Breslauer Friseurinnung Auf einer Versammlung der Friseurinnung in Breslau wurden die verschiedenen kriegsbedingten Schwierigkeiten des Gewerbes und ihre Ueberwindung behandelt. Da zahlreiche Geschäfte wegen Mangel an Arbeitskräften ihre Herrenabteilungen geschlos. sen und sich auf die Arbeit im Damensalon beschränkt haben, ergaben sich für die männlichen Kunden große Verlegenheiten. Ihnen wird jetzt im Bereich der Junnung dadurch abgeholfen, daß ab 1. August sämtliche geschlossenen Herrenabteilungen wieder in Betrieb genommen werden müssen, und zwar mit weiblichem Personal. Sofern es notwendig erschein:, haben diese Arbeitskräfte vorher an Förderkursen teilzunehmen. Weibliche Arbeitskräfte, die sich weigern, diese Bedienung zu übernehmen, sollen dem Arbeitsamt zu anderem Arbeitseinsatz zur Perfügung gestellt werden. Weiter sind die Damensalons angewiesen, ab 1. August ein bis zwei Plätze für Herrenbedienung freizuhalten, auch dann, wenn dem Betrieb keine Herrenabteilung angegliedert ist. Was nun in Breslau möglich ist, wird wohl auch bei uns bald Wirklichkeit werden. Um die den Friseurbetrieben auferlegte Einsparung von Strom und Gas um 20 Prozent zu erreichen, müssen verschiedene Arbeiten stark gedrossel: werden. So darf z. B. die Dauerwelle erst nach mehr als einem halben Jahr neu gelegt werden. Stillgelegte Handwerker können in der Freizeit reparieren Durch seinen Erlaß über die selbständige Handwerksausübung durch nicht in die Handwertsrolle eingetragene Personen hat der Reichswirtschaftsminister die Versorgung der Zivilbevölkerung mit den unentbehrlichen handwerklichen Reparaturleistungen auf eine breitere Grundlage gestellt. In einem weiteren Ausführungserlaß trifft der Minister jetzt ergänzende Bestimmungen. Die Zulafsung zur selbständigen Handwerksausübung ist insoweit erleichtert, als es sich um die Vornahme notwendiger Reparaturen für den täglichen Bedarf handelt. Auf das Photographen= und Friseurhandwerk findet diese Regelung keine Anwendung, da hier keine Reparatur in Frage kommt. Das gilt sinngemäß auch für die Einschränkung des Verbots der Schwarzarbeit. Der Erlaß stellt weiter klar, daß Inhaber von Handwerksbetrieben, die infolge der Stillegungsaktion oder schon früher wegen Einberufung, Dienstverpflichtung oder aus kriegswirtschaftlichen Gründen geschlossen worden sind, in ihrer Freizeit Reparaturen ausführen können. Sofern sie in der Handwerksrolle eingetragen sind, brauchen sie nicht mehr listenmäßig erfaßt zu werden. Sie müssen sich jedoch, um an der Rohstoffversorgung beteiligt werden zu können, mit der zuständigen Innung in Verbindung setzen und überdies durch einen Aushang kenntlich machen, daß sie Reparaturen ausführen. Die neue Hausschlachtungsregelung Durch die Erlasse vom 18. und 19. 6. 1943 des Reichsministers für Ernährung und Landwirtschaf: sind neue Bestimmungen über die Selbstversorgung mit Fleisch und Fett aus Hausschlachtungen heraus gegeben, die am 28. 6. 1943 in Kraft getreten sind. Dadurch ist die Selbstversorgerration an die allgemeine Kürzung der Fleischration angeglichen worden. Sie, ich bin der schnell wie mög — na, ich wir zalt nicht zu ihm Sie... Der Zel# tling, müssen erröiete, erbiatte er Geschwindigkei, er lachte und sin freute. hen gesehen?“ : Ein paar Wort### bist verheiratet. Schlaf gemurme POSLL ans der bestigen Baus ves Ottrid v. Hanstete 45 Wie schwere Keulenschläge fiel es auf sie nieder, und— für mich hatte sie es doch getan! Kann mir denken, wie ihr zumute war. Sie kannte den rohen Kerl, den Farmer. Sie wußte, daß man sie vom Hofe jagen würde, wenn er sagte, wo er sie in Lima gesehen, und doch! Trotzdem trat sie ihm gegenüber, wagte ihre Ehre und ihre Stellung, nur, weil sie meinen Namen gelesen, denn der Kippu und die Kette der Inka sind ihr natürlich höchst gleichgültig. Also um mich! Weil sie sich an mich anklammerte, weil ich zufällig der einzige anständige Mensch gewesen bin, der ihr bisher begegnet ist. Freilich, sehr nett war ich auch nicht. Habe mir Vorwürfe genug damals gemacht, daß ich mich ihrer nicht mehr angenommen, daß ich einfach fortritt. Gleichviel! In ihren Augen war ich nun einmal eine Art IIdeal, und sie zögerte nicht, sich augenblicklich für mich zu opfern. Was konnte ich da anderes tun?“ „Als Dich augenblicklich mit ihr zu verloben?“ „Wie sollte ich ihr sonst Genugtuung geben, als daß ich sie voll mit meiner Person deckte, und welcher anderen Frau gegenüber hätte ich ein solches Recht, als meiner Braut!“ „Und deshalb—“ „Und dann— und dann 0— Alexander kochte. sie ist so lieb und so „Mit einem Wort, alter Junge, Du bist bis über beide Ohren in sie verliebt.“ „Nein— ich— aber— ja, als ich sie küßte—“ Er machte ein ganz verzagtes Gesicht. „Junge, und jetzt?“.. 82 6 „Ich weiß nicht. Mir ist ganz seitsam. Ich orn so glücklich. Ich habe ein Gefühl, das ich nie kannte, und doch— ich habe Herzklopfen, es ist immerhin eine Verantwortung! So plötzlich! Wer weiß—“ Reinhardt brach ab und schwieg. Alexander überlegte. Zu seinem Freunde gewandt, meinte er: „Mein lieber Junge, ich fange an zu verstehen. Vielleicht hätte ich auch nicht anders gehandelt. Du hast Dich in das Mädel verliebt, ganz nätürlich, Du hast in allzugroßer Ritterlichkeit und um sie vor dem Farmer zu rechtfertigen. Dich übereilt verlobt, und nun kommt die Reue—“ Reinhardt sprang auf. „Rein, nein, ich—“ „Also der Zweifel. Run, es“is. wir jetzt augenblicklich nach Kuzko weiter müssen. Wir, oder vielmehr Du, wirst morgen mit dem Farmer reden. Es ist selbstverständlich, daß wir die junge Dame nicht mitnehmen können. Als Deine Braut noch weniger als sonst. Er wird auch gern bereit sein, sie hier zu behalten— als Deine Braut. So gewinnst Du Zeit, Dich zu prüfen und nebenbei auch Erkundigungen einzuziehen, und dann—“ Reinhardt stand auf. „Du hast recht, aber— nur ihr nicht wehe tun!“ „Gewiß nicht!“ Plötzlich drehte er sich um, soh dem Freunde in das Gesicht. „Lächerlich ist's! Furchtbar lächerlich; aber ich habe sie lieb! Ich habe sie immer lieb gehabt in all den Tagen—'ich— wirklich, wenn ich so schnell bereit bereit war, mit Dir in die Berge zu gehen, dann war’s, weil ich hoffte, ich würde sie wiederfinden; und nun— als ich sie sah— ich hatte mich eben in meinen Gedanken so viel mit ihr beschäftigt, daß mir das gar nicht so seltsam vorkam, daß ich dachte, das müßte so sein. Vielleicht gibt es doch so etwas wie ein Schicksal, das Menschen zusammenführt!" Da mußte Alexander an zwei schwarze Augen denken, denen er auf dem Schiffe von Chile nach Callao begegnet war. Hatte er denn in Wirklichkeit mehr mit Elvira gesprochen? Nur, daß sie die Tochter des Präsidenten Almagro war und jene vielleicht ein armes, gestoßenes Hascherl, das Liebe noch mehr brauchte. Er blickte Reinhardt an. „Ich denke, mein Junge, wir wollen schlafen gehen und in Ruhe nach Kuzko reisen. Verlobt ist nicht verheiratet, und Zeit bringt Rat. Mich würde es freuen, wenn dieser Zufall Dir ein wirkliches Glück schenkte.“ Sie gingen schweigend zur Farm zurück; aber beide fanden noch lange keinen Schlaf, wenn sie auch nicht miteinander sprachen. Jeder war zu sehr mit seinen Gedanken beschäftigt. Am nächsten Morgen besprach Reinhardt mit dem Farmer den Weg nach Kuzko. Alexander ging auf der Wiese vor dem Farmerhause auf und nieder, um Anna Seltburg zu sehen. Er wußte eigentlich nicht, was er von ihr wollte, vielleicht eben nur mit ihr sprechen, um sie kennenzulernen, denn gestern war es ja nur ein flüchtiger Augenblick gewesen. Da kam sie aus dem Hause und ging direkt auf ihn zu. „Verzeihen Sie, Herr—“ „Gerhard heiße ich— kann ich Ihnen mit etwas dienen?“ „Wenn Sie die Freundlichkeit hätten, mich einige Minuten anzuhören.“ „Mit tausend Freuden!" Sie blickte sich um, als fürchte sie, das Reinhardt käme. „Vielleicht tun wir ein paar Schritte bergauf in den Wald.“ Verwundert ging Alexander neben ihr her. hatte etwas auf ihrem Herzen und hielt die Augen gesenkt; er hatte Gelegenheit, dieses zarte, blasse Gesicht, das die Spuren von seelischem Leid, aber nicht von Ausschweifung trug, zu beobachten. Er sah auch, wie ihre Brust heftig atmete. Dann waren sie unter den Bäumen, und sie blickte ihn an. „Ich bitte Sie, nicht schlecht von mir zu denken, weil ich Sie hinter dem Rücken Ihres Freundes bitte, mich anzuhören.“ „Gewiß nicht.“ „Nicht wahr, Sie sind der Freund des Herrn Doktor Reinhardt?“ „Ihres Verlobten? Gewiß; ich denke, er ist der liebste Freund, den ich besitze.“ Sie blickte ihn voll an. „Wie glücklich sind Sie, daß er Ihr Freund ist.“ Er lächelte. „Dann sind Sie als seine Braut noch glücklicher.“ Wieder huschte, wie vorhin, als er das Wort „Verlobter“ aussprach, ein Schatten über ihr Gesicht, der ihn#uhen ließ.(Joott, folgt.) Diese Angleichung wurde so erreicht, daß bei der Beeechnung des Anrechnungsgewichtes der Verarbeitungsverlust von 15 vom Hundert des Schlachtgewichtes keine Berücksichtigung mehr findet. Das Schlachtzewicht ist jetzt also zugleich Anrechnungsgewicht. Durch diese Regelung tritt eine Verringerung der Selbstversorgerration um rund 100 g je Kopf und Woche ein. Als einheitliches Anrechnungsgewicht gilt für Westfalen das Schlachtgewicht von 140 kg, das dem Lebendgewicht von 175 kg entspricht. Landwirtschaftliche Selbstversorger, die neben ihrer Versorgung aus Hausschlachtungen noch lausend Frischfleisch auf Fleischberichtigungsscheine beziehen wollen, müssen dies bei der ersten Hausschlachtung beantragen. Von 5 Personen ihres Haushaltes kann dann eine Person Fleischberechtigungsscheine empfangen. Diese Regelung gilt jedoch dann für das ganze Hausschlachtungsjahr. Außerdem muß der Antragsteller nachweisen, daß er im entsprechenden Umfang Schweine und Schweinefleisch zur gewerblichen Versorgung abliefert. Die Ernährungsämter können den Nachweis der Marktleistung verlangen, und das Landesernährungsamt kann Bestimmungen erlassen, nach denen die Genehmigung zur Hausschlachtung davon abhängig gemacht wird, daß eine angemessene Anzahl von Schlachtschweinen zur gewerblichen Versorgung abgegeben wird. Diese Maßnahme soll mit dazu beitragen, daß wieder mehr Schweine für die allgemeine Versorgung auf den Markt kommen. Die Beförderung einer Kranken Wann hat die Kasse die Kosten zu übernehmen? Die Ehefrau eines Klägers erkrankte gelegentlich eines Ferienaufenthaltes in dem von ihrem ständigen Wohnort A. etwa 500 Kilometer entfernt liegenden B. und wurde dort von einem Arzt in ein Krankenhaus eingewiesen. Nach der Krankenhausbehandlung war sie nach ärztlichem Zeugnis noch schwach und hin. fällig und bedurfte für die von ihr gewünschte Rückfahrt zu ihrer Wohnung einer Reisebegleitung. Um diese Begleitung sicherzustellen— eine Krankenschwester war nicht zu beschaffen— reiste der Kläger nach B. und holte seine Frau nach A. zurück. Um die hierdurch dem Kläger entstandenen Reisekosten stritten die Parteien. Das Oberversicherungsamt Stettin (O 1I1 463/43) sagt in der Entscheidung: Erkrankt der Versicherte außerhalb des Kassenbezirks, so hat die Kasse die Kosten für die Rückförderung nach dem Wohnort nur dann zu tragen, wenn die Rückförderung erfolgt, um den Versicherten am Wohnort weiter ärztlich zu versorgen; unter dieser Voraussetzung fallen der Kasse auch die Kosten einer notwendigen Reisebegleitung zur Last. us tulest Euf Wenn.... Eine Nacht harter Bewährungsprobe NDZ(PK.) Wer auf Minensuchbooten fährt, dem bieten sich nur wenige Gelegenheiten, sein Verhalten in äußerster Gefahr zu erproben, denn L#inensuchen ist die hohe Schule entweder schlichter Pflichterfüllung, die zwar auf jeder einzelnen Fahrt den Einsatz des Lebens verlangt, aber nur selten in offenem Kampf Boot gegen Boot, Mann gegen Mann, Minen, die geknackt werden, malt man als Zeichen des Erfolges an die Brücke des Fahrzeuges, siegreiche Gefechte aber schreibt man in die Herzen. Sie sind es. die das Bewußtsein der Ueberlegenheit über den Feind bestätigen und das Lebensgefühl der Kämpfer erhohen. Es war in dieser milden Nacht eine schone Fahrt mit hauchdünnen geheimnisvollen Schleiern über der See und funkelnden Sternen am Firmament. Bald würde sie, so dachten die Männer an Bord, zu Ende sein. Indes stand ihnen allen noch eine harte Probe der Bewährung bevor. Als es nämlich einige Meilen voraus zu einem kurzen und heftigen Feuergefecht kam, war es klar, daß die dort marschierenden deutschen Sicherungsfahrezeuge mit feindlichen Streitkräften zusammengestoßen sein mußten. Und in der Tat. kaum waren die Waffen nach vorn gerichtet. da rauschten gleich mehrere Rotten britischer Boote in den Gesichtskreis der Deutschen. Bei so einem nächtlichen Gefecht in völliger Dunkelheit wo sich die Gegner nur durch die phosphoreszierenden Buas und Heckwellen und als Schatten verraten, stehen sich oft sehr ungleiche Kräfte gegenüber: in dieser Nacht eine schwache Gruppe deutscher Sicherungsfahrzeuge; langsam. schwer beweglich, und ein starker gemischter Verband überaus schneller wendiger britischer Artillerie= und Torpedoschnellboote. Es war für diesen in jeder Hinsicht überlegenen Feind eine Art von Hetzsagd, was er jetzt begann: Die unerschütterlich dahinmarschierenden Minensuchboote bald von Backbord, bald von Steuerbord oder auch von beiden Seiten zugleich aus anzugreisen, dabei aus allen Rohren seiner zahlreichen Schnellfenerkanonen schießend. Unsere Männer zahlten mit gleicher Münze heim. Und da sie bessere Schützen waren. vertrieben sie den Gegner der ein brennendes Fahrzeug zurücklassen mußte. Dieses dann zu vernichten, war die Aufgabe des Minensuchbootes X. das, während die übrigen weiterfuhren nunmehr zurückblieb. Minensuchboot X sab sich aber bald von einer Meute feindlicher Boote umgeben, die ihre Granaten unbarmherzig in seine Aufbauten schleuderten. Lange konnte dieser ungleiche Kampf nicht dauern. Nach erbatterter Gegenwehr, völlig lahmgeschossen und der Geschützbedienungen beraubt, unternahmen zwei britische Boote einen Enterversuch. Daß dieser Versuch scheiterte, bleibt das Verdienst des Kommandanten, eines jungen Steuermannsmaaten, der in äußerster Gefahr den einen Gegner mit Handgranaten zurückschlug, und dem anderen durch ein unerwartetes Manöver die Bordwand schire:#g#ngrri# Bngz er ublassen mußt deutscher Briten Schnelligkeit und Ueberzahl ermöglichten es den Englandern, sich wieder an die übrigen deutschen Fahrzeuge, die einen Igel bildend, weiterfuhren heranzumachen. Der Versuch der Briten. wieder in den deutschen Verband einzubrechen, kostete ihnen ein weiteres Boot. Es gelang ihnen jedoch, eines der deutschen Boote in Brand zu schießen. das Feuer konnte nur durch größte Umsicht des Kommandauten und Einsatzbereitschaft aller eingedämmt und dann pein#g werden. Die Feuerlöschanlage war teilAus schen den Befre Tag Bewohner der Ostgebiete feierten ihre Befreiung vom bolschewistischen Joch Anlaß des zweiten Jahrestages des Kriegseintritts gegen die Sowjetunion herrschte bei der russiBevölkerung in den von den deutschen Truppen besetzten Ostgebieten Arbeitsruhe. Während in Fabrikbetrieben Betriebsappelle stattfanden, in denen der Dank der russischen Bevölkerung für die eeiung von den bolschewistischen Unterdrückern zum Ausdruck kam, feierte die Landbevölkerung den der Befreiung mit Spiel und Tanz. PK=Kriegsberichter Söntgen(Sch). gelöscht beschadt Die Feuerlöschanlage brsichnoigt. So mußten Schlauchvoon ausgesetzt und an der Reling festgebunden werden von deren schwankendem Boden aus die Männer der Freiwache Wasser auf das mit äußerster Kraft fahrende. nach zwei Seiten hin kämpfende Schiff schöpften bis die Gefahr vorüber war. Alle unsere Minensuchboote kehrten nach diesem schweren Gefecht mit zahlreichen Einschüssen wieder in ihren Heimathafen zurück Die Briten hingegen verloren trotz ihrer Uebermacht zwei Boote mehrere wurden beschädigt und ohne Einschläge kam wohl keines zur Insel zurück. In solcher Art bewährten sich nach der hohen Schule unentwegter Pflichterfüllun die Männer unserer Minensuchhoote in äuße: ster Gefahr.„ Kriegsberichter Fumn Obermazel. Aus aller Welt zwer beschädigte, so daß auch er ahlußte. Lichtsignale zu Hilfe eilender Einheiten vertrieben schließlich die Einbrecher bittet um seine Verhastung Der Sheriff von Licoln wußte kaum mehr. wie er die Ordnung in seinem Bezirk aufrechterhalten sollte, denn die Verbrechen aller Art stiegen seit der Durchführung der verschärften Verdunkelung außerordentlich an, und die Bevölkerung war darüber äußerst beunruhigt. Da die bisherigen Strafen keinen Eindruck auf das Gefindel zu machen schienen, erließ er eine Anordnung, daß die Polizeiorgane auf jeden Verbrecher, der zwischen 21 und 5 Uhr auf frischer Tat angetroffen würde, rücksichtslos schießen dürfte. Tatsächlich hatte diese Maßnahme auch einigen Erfolg, da sich die Angehörigen der Unterwelt scheuten, ihren Kopf zu riskiren. Aber ein Gauner, der es nicht lassen konnte, wagte trotzdem. nachdem er die Gewohnheiten seines künftigen Opfers ausgekundschaftet hatte, eines Tages einen Einbruch in eine große Gaststätte. Das Lokal war Sonntags geschlossen, und der Verbrecher wußte, daß das Personal— zunächst der Koch und die Reinemachefrauen— erst gegen 4 Uhr früh erscheinen würden. Bis dahin hatte er also genügend Zeit, seine Beute zusammenzupacken und fortzubringen. Er drang unbemerkt mit einem Nachschlüssel in die verlassen liegenden Räume ein und machte sich dort über die Vorräte her. Hauptsächlich hatte er es auf Rauchwaren, Fett, Spirituosen und Bargeld abgesehen. Die Waren stapelte er unmittelbar neben dem Eingang auf. durch den er das Feld seiner Tätigkeit gegen 1 Uhr verlassen wollte. Schon war er fast fertig, als er eine Tür bemerkte, die in einen eisgekühlten Vorratsraum führte. Der Versuchung, dort noch Schinken und Aehnliches zu erbeuten. konnte er nicht widerstehen, und so drang er in den Raum ein, der außer einer Lüftungsklappe, die stark vergittert war, keine Oeffnung oder Fenster hatte. Er war gerade beim Zusammenstellen des Diebesgutes, als Zugluft die schwere Eisentür zufallen ließ! Nun war der Einbrecher gefangen. Er wußte, wenn er nicht vorher aus seinem unfreiwilligen Gefängnis herauskäme, würden die bald erscheinenden Angestellten die Polizei alarmieren, die sicher nicht zögern werde ihn nach den Weisungen ihres Chefs niederzuknallen, da ja bei ihm die Noraussetzungen eines Verdunkelungsverbrehers gegeben waren. Nun war es erst 20 Uhr abends, und bis 21 Uhr mußte er, wollte er sein Leben retten, herausgekommen sein. Aber er sah keinen Ausweg, da ihm die dicken Wände und die Tür„eisernen“ Widerstand entgegensetzten. Mittels ein paar Kisten errichtete er sich einen erhöhten Standplatz und bohrte mit seinem Messer ein Loch in die Decke des Raumes: endlich war es so groß, daß er den Arm hindurchstecken konnte. Zufällig ergriff er— und das war sein Glück— eine Telefonschnur und riß damit den Apparat zu sich herunter. Es war auch höchste Zeit, denn die Uhr zeigte bereits ein Viertel vor 21 Uhr. Schnell drehte er die Scheibe und wählte das Polizeipräsidium. Die Beamten waren nicht wenig erstaunt, einen Mann zu hören, der sie flehentlich bat, ihn— zu verhaften. Tatsächlich erschienen die Beamten kurz vor 21 Uhr noch und befreiten den Einbrecher, dem man die Freude über seine rechtzeitige Verhaftung geradezu vom Gesicht ablesen konnte. Er hatte damit seinen Kopf gerettet und nahm seine Freiheitsstrafe mit einem Gefühl der Erlösung in Kauf. Blinder Eiser... Einer, der es gar nicht mehr erwarten konnte, war der junge Mann, der eines Morgens zu einem Stockholmer Notar kam und von dem Justizbeamten verlangte, er möge ilmm doch das Testament seines Erbonkels herausgeben der heute gestorben sei. Natürlich verlangte der Notar die Sterbeurkunde zu sehen, aber der Jüngling hatte sie nicht bei sich und versprach, sie anderntags zu bringen. Als er wieder erschien, redete er sich heraus, daß— sein Onkel zwar noch nicht tot sei aber voraussichtlich noch heute sterben werde. Diesen Bescheid habe ihm der Hausarzt gegeben. Der Arzt aber hatte sich ebenso getäuscht wie der Neffe. denn der Alte starb noch nicht, vielmehr trat eine vorübergehende Besserung ein, in deren Verlauf er auch wieder Besuch empfing. Irgendwie mußte sich das eilige Verhalten des Neffen aber herumgesprochen haben denn der Erbonkel bekam Wind davon, setzte sich flugs hin und widerrief das Testament, in dem er tatsächlich seinen Neffen als Alleinerben eingesetzt hatte. Er verfaßte ein neues, worin er sein Vermögen anderen, entfernten Verwandten vermachte. Nach wenigen Tagen aber starb der alte Mann wirklich, und als nun der Neffe dem Notar wirklich die Sterbeurkunde brachte hatte er dennoch das Nachsehen. Seine Voreiligkeit hat ihn ein Vermögen gekostet. Schon der Perserkönig Cyrus kannte die Einichtung der„Post“. Er verband.. seine richtung der„Vost“. Er verband nämlich Provinzen mit Stafettenreitern. für die eigene Stationen zum Pferdewechsel bereitstanden. Verantwortlicher Hauptschriftleiter: Rudolf=Emil Eichmann(z. Z. im Felde), i. V. Hermann Stens, Hagen; Anzeigen: Hans Linner, Schwerte. Preisl 12 Druck: Verlagsgesellschaft von Rauchenbichler, Menden Am Dienstag 20,15 Uhr entschlief nach schwerem Leiden unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester und Tante Wwe. Mathilde Kropp geb. Brück im Alter von 59 Jahren. In tiefer Trauer: Heinrich Kropp, z. Z. Norwegen und Frau Elli geb. Borgstedt Otto Kropp, z. Z. im Westen Anton Kropp und Frau Hedwig geb. Fobbe Willi Kropp, z. Z. im Osten, und Frau Trude geb. Hintsche und 5 Enkelkinder. Schwerte, Bad Pyrmont, Menden, Dessau und Wuppertal, den 15. Juli 1943. Die Beerdigung ist Sonnabend, den 17. Juli, um 16,15 Uhr vom Kath. Krankenhaus aus. Das Seelenamt ist Sonnabend 8 bzw. 10 Uhr. O. T. Leitstelle Schwerte Einsatz Ruhrgebiet Quartieramt Bekanntmachung Die Quartiergelder für die von der O. T. belegten Quartiere sind vom 3.—6. für den jeweils abgelaufenen Monat im Quartieramt Gasthaus„Zum Deutschen Haus“, Bahnhofstraße 20, abzuholen. Für Juni ist das Quartiergeld sofort vom 9—11 Uhr in Empfang zu nehmen. Der Quartiermeister. Rezept hähft Sie reichen tatsächlich länger mit Ihrem Mondamin-Paket. wenn Sie esgenau nach dem Rezept anwenden und haergenau euf der Waage oder im Löffel abmessen 9###t gestr. Teelöftel 90 g—1 gestr. Eßlötfe! Jedes Zurtel mecht die Speise nicht besser, de es ihre Beschaffenbeit veründert. die auf die Anlordarungen des kindlichen Organismus besonders abgestimmt ist. Achten Sie deshalb bitte genau auf die Angaben in den Mondamin-Hezepten. Mondamin Gesellsch. m.b.H. Bertin- Cbarlottenburg 9 Statt besonderer Anzeige Am 13. Juli verschied nach kurzer, schwerer Krankheit mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Bruder, Schwager und Onkel Gustav Forster im Alter von 51 Jahren. In tiefer Trauer: Frau Anna Forster verw. Schiller geb. Hodel nebst Kindern und Anverwandten. Schwert'e(Rosenweg 13a), den 14. Juli 1943. Die Beerdigung findet Sonnabend, 17. Juli, um 16 Uhr vom Evang. Krankenhaus aus statt. Statt jeder besonderen Anzeige. Unerwartet entschlief heute 6 Uhr meine liebe Schwester, Schwägerin und Tante Frau Wwe. Wilhelm Schäfer Christine geb Holtmann im Alter von 71 Jahren. In stiller Trauer: Familie Chr. Holtmenn und Anverwandte. Meyerich(Kreis Soest) und Villigst bei Schwerte, den 14. Juli 1943. Die Beerdigung findet statt am Sonnabend, dem 17. Juli 1943, 15¼ Uhr, von der Kapelle des evangelischen Friedhofes in Schwerte aus. Achtet auf rechtzeitige Verdunklung! Heute nachmittag 2¼ Uhr verschied sanft Herrn im 63. Lebensjahr meine liebe Frau uns treusorgende Mutter m m und Maria Knostmanl geb. Schmidtken. Sie starb gottergeben nach langem, schwerem Leiden, wohlvorbereitet durch ein frommes Leben, nach Empfang der hl. Sterbesakramente. Um stille Teilnahme bittet im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Karl Knostmann. Billigst, Schwerte, Kalisch und Im Felde, 13. Juli 1943. Die Beerdigung ist Sonnabend, den 17. Juli, nachmittags 2 Uhr, vom kath. Krankenhaus aus zum Friedhof in Villigst. Das Seelenamt ist Montag, den 19. Juli, 8 bzw. 10 Uhr in der Pfarrkirche in Schwerte. Ki Biere aus der Westfällschen Großbrauerei Andreus Ihre Verlobung zeigen an Alla Freund Hermann Flormann Feldwebel Rattvor z. Z. Res.=Laz. Troppazter Grundschöttel Straße 120 b. Volmarstein 1 Set 8) Schonend waschen— Wäsche erhalten! Burnun, der Schmutzlöser, stehl jetzt dim Hauchalt nicht so unbeschränkt zur Verfügung, daß es für alle Wäsche, für ellen Schmutz eusreichen würde. Nur die allenschmutzigsten Wäschestücke, di# sonst belm Waschen zu hartem Reiben und Bürsten, zu lengem Hochen verletten, werden heute in Burnus eingeweicht“). So wird dank Burnus des erreicht, woreuf es haute vor allem enkochmt: Wäscheschonung. immerein Hochgenuß! Aummmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmemmmmmeremmmmanmmmn Llohtsplele zur leichskrone Uoherte: Tephienlank Ein Terra=Film mit Harry Liedtke, Käthe Haack, Hannelore Schroth, Robert Tessen, Fritz Wagner, Christina Sorbon. Drehbuch: Dr. Fritz Buch und Helmut Weiß. Musik: W. Bochmann. Regie: Heinz Rühmann. Kulturstlim— Wochenschau Beginn: Sonnabend 3 Uhr, Sonntag 2½ Uhr, Mittwoch 5 Uhr.— Jugendliche über 14 Jahre zugelassen. Raum für Schuhmacherwerkstatt geeignet, in Schwerte oder naherer Umgebung gesucht. Zuschriften unter Nr. 2211 an die Schwerter Zeitung. Eisenbahner sucht möbliertes Zimmer mit oder ohne Pension. Schriftl. Angebote unter Nr. 2216 an die Schwerter Zeitung. OO THEATER Heute bis Moutag: Gold in New Frisco Darsteller: Hans Söhnker, Alexander Golling, Otto Wernicke, Annie Mrkart, Hilde Jansen u. a. Kulturfilm— Wochenschau Beginn: Sonntag 2½ Uhr Jugendliche zugelassen An= und Abmeldescheine Expreßgutkarten Frachtbriefe Lohnkontobücher Zahlkarten Zahlungsbesehle Quittungsblocke Rechnungsauszüg Lohnkontokarten Unfallanzeigen Paketkarten vorrätig bei Hans Linner vorm. Carl Braus Nr. 165— 7 Die„Schwer Besugspret:# monat und S44 Hpf. stellgeld. Rir Linner vorm Marktetr. 3— Schwe ur Führerhal kommando der W Die schweren ten auch gestern Der Angriff u wann weiter Rau starken feindlichen Feindes ließen in den bisherigen an Stärke nach. Dagegen führt und Panzerkräfte Front von Kursk blutig abgewiesen Armee über 250 Insgesamt ver den Schlacht 530 Die Luftwaffe ters die Kämpfe zeuge ab. In Südsizilie Truppen auch ge gento—südlich Ca kanische Angriffe Panzerverluste z1 Deutsch=italier und bei Nacht die nischen Küste mit Transportschiffe In der Zeit: dlich lor die feinvliche mit zusammenr Schiffe und Lan Bei einem An telmeer schossen und Marinebordf In der verga kräfte wie imme heitsgebiets einig litt die Bevölkeru flugzeuge überf Reichsgebiet. Luf gen Tage und nordamerikanisch Deutsche Kan 16. 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