V. von Schweden In seinem eigenen onarch für Schweit man in diesen das Steuer der ines liegt, dessen Staatsschiff mit Neutralität durch Bilderd.=Autoflex Serr 1— emtch ao. Uih. Gemndin une unt ue 7ie ee S en. Gri. Wutren H-S. Bud. rurno Passcherikentn Vorimumd uuu Tageblatt für die Stadt Schwerte und die Amter Westhofen und Ergste Schwerter Heimatblatt: Einzige in Schwerte gedruckte Tageszeitung Get Pol. amem mirdich anten d Gewahr. Bei unvornerge. I. Amfiraster 20 Rot. Für durnDiomn überachenen uir bainCormeid., Aut Wer uchungundenen Neriechuschrungen. eree böhens Gewalt übernchmnen wir hetnerlet Gewähr Nr pün ktilches Erecheinen der Zeitung. zuch kaun kein Anspruch auf Schadenertatz aber Nachlieferung erhoben werden. u Kaninchen= Verandung einer Volterrumeraeschaft Eröffnung des Kongresses der europäischen Arbeiter in Hamburg zus Rheine wursei betroffen, wie Neuenkirchen mit in zu jagen verer verurteilte ihn zu einer Geldeiner an sich verechs Wochen. loberangste Wilhelm Dasechsmal, darunIs., vorbestraft. 1942 wieder aus bereits im Jabstähle, darunter beging. Er und gefährliwerden. gesehen, werden. edizinischen Gutsfähig, hat eine enossen und bilntlichkeit. Wegen en wurde er als zu einer ahren und urteilt. Außerehrung art fche Eheleute Pick aus eine ganz besonKindern tragen ersöhne mit Stolz Lehrmacht. Nach nun alle fünf rlaub und bereiwie sie wohl sek DRB Hamburg, 17. Juni. In Hamburg eröffnete am Mittwoch im Rahmen einer eindrucksvollen Feier Staatssekretär Gutterer vom Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda einen unter dem Leitwori„Europäische Arbeiter in Hamburg schaffen für den Sieg" stehenden Kongreß auf dem sich die in Hamburg schaffenden Angehörigen von 17 Nationen zur Demonstration einer einzigartigen Völkerkameradschaft zusammenfanden. Die Feier von musikalischen Darbietungen umrahmt wurde durch Begrükungsworte von Bürgermeister Krogmann im Namen des dienstlich verhinderten Reichsstatthalters und Gauleiters Kaufmann eröffnet. Gauobmann Habedank unterstrich in einer Ansprache den Sinn dieser großen Gemeinschaftskundgebung. Schon vor längerer Zeit sei von den verschiedensten Vertretern der im Hamburger Gau schaffenden ausländischen Arbeiter und Arbeiterinnen der Wunsch geäußert worden, ein öffentliches Bekenntnis zu der gesamteuropäischen Aufgabe abzulegen und die Bereitschaft zu dieser Mitarbeit zu bekunden. Dieser Wunsch sei heute in Erfüllung gegangen. Ihren Höhepunkt erreichte die Kundgebung, als die einzelnen Delegationsführer an das Rednerpult traten, um in ihrer Landessprache und zum Teil in eigener Uebersetzung in die deutsche Sprache den Willen ihrer Arbeitskameraden, für die gemeinsame europäische Aufgabe mit dem Einsatz ihrer ganzen Arbeitskraft einzutreten zu bekunden. Dann ergriff Staatssekretär Gutterer das Wort. Er kennzeichnete das Bekenntnis der Vertreter der europäischen Arbeiter als Demonstration einer Völkerkameradschaft wie sie vor löst worden. In großen sauberen, bequemen und hygienischen nationalen Gemeinschaftslagern fänden die europäischen Arbeiter ein Stück Heimat, das sie sich selbst ausgestalten könnten. In diesen Lagern bestehe die Möglichkeit einer Gemeinschaftsverpflegung die den Eigenarten der Heimatkost Rechnung trägt und teilweise nach der Heimatsitte ausgerichtet ist. Starker Beifall dankte Staatssekretar Gutterer für seine Rede die auch von den ausländischen Delegationen herzlich aufgenommen wurde. Ritterkreuzträger Leutnant Friedrich Rupp gefallen DRB Berlin, 17. Juni. Leutnant Friedrich Rupp, ein bewährter Jagdflieger, dem der 1 Die vom Führer gestiftete Nahkampfspange für höchsten mannhaften Einsatz 75. Geburtstag Horthys Sie ist das sichtbare Leichen der Anerkennung des mit der blanken Waffe und Nahkampfmitteln Mann gegen Mann kämpfenden Soldaten. Die Verleihung erfolgt in drei Stufen. Die erste Stufe in Bronge wird für 15 Nahkampftage die zweite Stufe in Silber für 30 Nahkampftage und die dritte Stufe in Gold für 50 Nahkampftage verliehen. Die Nahkampftage werden rückwirkend ab 1. Dezember 1942 gerechnet. Weltbild. Führer am 24. 1. 1943 Eisernen Kreuzes verlieh, gefallen. das Ritterkreuz des ist an der Kanalküste Hwe. Fradfter schwer beschurigt Briten verloren bei nächtlichen Terrorangriffen 14 Bomber stration einer Völkerkameradschaft. zehn oder zwanzig Jahren niemand für gehalten hätte. Anglo=amerikanischer Pirt: Graanee! auch Sie mithelfen Wäsche zu sparen? eistens nicht, wenn en Ihrer Klingen in hneiden. Heute, wo rsetzt werden kann, ehr. Man hängt desaschtisch ein altes #t Papier.— Kennen nanderen Schadenslie der Wäsche drongen Sie die kostender Henkel-Lehreschäden und ihre 1e an: e. Düsselder! schaftsimperiglismus und sowjetischer, Bolschewismus, verbunden durch die jüdische Rasse, erklärte der Staatssekretär u. a. haben die friedliche Zusammenarbeit der Völker immer wieder sabotiert Mit dieser Erkenntnis hat sich in den letzten Jahren das Gefühl einer europäischen Solidarität herausgebildet deren revolutoinäres Ausmaß sich in den Reden der Delegationsführer des Kongresses der euroväischen Arbeiter erneut stärkstens bekundete. Gegen die Flut des Bolschewismus und gegen den Imperialismus des nordamerikanischen Kapitals gibt es nur eine einzige Parole: gemeinsame Abwehr der gemeinsamen Feinde und gemeinsame Vertretung der gemeinsamen Interessen. Diese Parole, und nicht politischer Zwang, hätten, so stellte Gutterer fest, die riesenhafte Zahl der europäischen Arbeitskräfte veranlaßt, nach Deutschland zu gehen und in Deutschland zu arbeiten und tätig zu sein: denn sie wissen, daß mit dem Reich dem Kernland unseres Kontinentes auch die Zukunft ihres eigenen Volkes und ihrer eigenen Kinder steht und fällt. Wer heute in Deutschland arbeitet, arbeitet für Europa. Staatssekretär Gutterer kam dann auf die zahlreichen Aufgaben zu sprechen, die sich aus der Eingliederung einer so großen Zahl ausländischer Kräfte in den Arbeitsprozeß, des Reiches ergaben. Die neuartigen Probleme der Erfassung und Betreuung dieser Millionen seien im Geiste des deutschen Sozialismus geDRB Aus dem Führerhauptquar= tier, 17.Juni. Das Oberkommando der Wehrmachi gibt bekannt: Von der Ostfront wird nur örtlich Kampftätigkeit gemeldet. Im südlichen Ab schnitt wurden gestern 24 Sowietflugzeuge, darunter zwei durch ungarische Jagdflieger, ohne eigene Verluste abgeschossen. An der nord: finnischen Front wiesen deutsche Truppen mehrere sowietische Vorstöße ab. Die Luftwaffe traf vor Pantelleria ein Handelsschiff mittlerer Größe und bei bewaffneter Aufklärung im nördlichen Atlan: tik einen Frachter mit schweren Bomben. Beide Schiffe erlitten so schwere Beschädigungen, daß ihre Vernichtung sicher ist. Britische Bomber griffen in der letzten Nacht westdeutsches Gebiet an und verursachten durch Bombenwürfe auf Wohnviertel insbesondere in Köln, Verluste unter der Bevölkerung und Gebäudeschäden. Vier Krankenhäuser und drei Kirchen wurden getroffen Gleichzeitig führten einzelne feindliche Flugzeuge Störflüge über Norddeutschland durch. Bombenabwürfe wurden hierbei nicht festgestellt. Nachtjäger und Flakartillerie der Luftwaffe vernichteten 14 Bomber. Vier weitere feindliche Flugzeuge wurden gestern ohne eigene Verluste über den besetzten Westgehieten abgeschossen. Tigerpanzer vernichteten feindliche Kampfstände DRB Berlin. 17. Juni. Die seit einigen Tagen an der Ostfront herrschende Kampfruhe hielt im allgemeinen auch am 16. 6. weiter an. Nur vereinzelt entwickelten sich aus eigenen Stoßtruppunternehmen und feindlichen Erkundungsvorstößen örtliche Gefechte. An einigen Frontabschnitten verstärkte sich das beiderseitige Artilleriefeuer. Dabei brachten unsere Geschütze am Nordabschnitt des Kubanbrückenkopfes sieben und südwestlich Krymskaja zwölf Sowjetbatterien zum Schweigen. Die Infanteriekämpfe an den Kubaufronten beschränkten sich auf die Abwehr zweier bolschewistischer Stoßtrupps im Küstenstreifen am Asowschen Meer Stukaverbände bombardierten mit auter Wirkung Versorgungsstützpunkte und Nachschubkolonnen im Raum nodöstlich Krymskaja. Am oberen Donez stießen in den letzten Tagen mehrfach einzelne Tigervanzer aegen die seindlichen Linien vor um das Niemandsland von vorgeschobenen Schützennestern eingebauten Panzern und Kampfständen zu säubern Es gelang ihnen mehrere Sowjetpanzer Vakgeschütze und Bunker zu vernichten. Im gleichen Raum griffen Sturzkampfflugzeuge durch Luftaufklärung festgestellte Batterien an und zerstörten durch Bombentreffer mehrere Salvengeschütze. Schlachtfliegerstaffeln bombardierten sie und erzielten mehrere Treffer auf staxtbereite Flugzeuge#r OssIm mittleren Abschnitt der Ostfront fühlten die Bolschewisten südwestlich Ssuchinitschi an zwei Stellen vor, wurden aber abgewiesen. Als sich darauf etwa 200 Sowjets erneut zum Angriff bereitstellten, zersprengte unsere Artillerie die Ansammlung so daß weitere Vorstöße unterblieben, Südwestlich Welikis. Luki hielt die lebhafte beiderseitige Stoßtrupptätigkeit an. Rheinische Grenadiere stießen tief in die feindlichen Stellungen hinein brachten den Bolschewisten empfindliche Verluste bei, und kehrten mit Gefangenen und erbeuteten Waffen in die eigenen Linien zurück. An anderer Stelle fing während der Nacht eine Luftwaffeneinheit einen feindlichen Stoßtrupp am Drahthindernis ab und rieb ihn auf Weitere Unternehmen der Bolschewisten scheiterten bevor sie zur Entwicklung kamen. im zusammengefaßten Feuer schwerer Waffen. So zerschlugen Artilleric, Granatwerfer und Maschinengewehre im Vorfeld bereitgestellte feindliche Kräfte mitsamt den zur Unterstützung des geplanten Unternehmens vorgezogenen Geschützen und verbinderten dadurch den beabsichtigten Angriff. Südöstlich Welish Am 18. Juni gedenkt das ungarische Volk in innigster Verbundenheit seines Staatsoberhauptes, des Reichsverwesers Nikolaus Horthy von Nagybanya, der an diesem Tage seinen 75. Geburtstag begeht. Mit Un garn entbieten auch Deutschland, Italien und die anderen Völker mit denen ungarische So## daten Schulter an Schulter kämpfen, dem ungarischen Staatsoberhaupt ihre herzlichen Glückwünsche Unter der Reichsverweserschaft Horthys ist Ungarn wieder zu einem geachteten Platz unter den Nationen aufgestiegen, haben die ungarischen Patrioten die Ziele, für die Nikolaus von Horthy in schlimmer nationaler Notzeit den Kampf aufgenommen hat verwirklichen können. Der Reichsverweser Nikolaus von Horthy, gevoren im Jahre 1868 in Kenderes im Komitat Szolnek, entstammt einer altadeligen ungarischen Familie. Im Alter von 14 Jahren trat Nikolaus von Horthy in Fiume in die Marineakademie ein, aus der er nach sechsjährigem Studium als Kadett zweiter Klasse entlassen wurde. Der Ausbruch des ersten Weltkrieges sah Nikolaus von Horthy als Kommandanten auf dem Kreuzer„Novara“. Als tapferer Soldat hat Nikolaus von Hortby glänzende Aktionen durchgeführt und den Ehrennamen eines Helden von Otranto erworben In der Meerenge von Otranto war es Nikolaus von Horthy 14. März 1914 gelungen, in einer Seeschlacht die Blockade der Entente zu durchhrechen. Obwohl schwer verwundet, verblieb Nikolaus von Horthy bis zur Rückkehr in dem Hafen auf seinem Posten am Oberdeck. Nach der Seeschlacht von Otranto wurde Nikolaus von Hortby zum Kommandanten des schweren Schlachtkreuzers Prinz Eugen“ ernannt und mit dem MariaTheresen=Orden dem höchsten militärischen Orden der alten Doppelmonarchie ausgezeichnet. Im Jahre 1918 wurde Nikolaus von Horthy zum Vizeadmiral und zum obersten Kommandanten der Kriegsflotte ernannt. Nach dem Ende des ersten Weltkrieges zog Nikolaus von Horthy sich im Jahre 1918 auf seinen besitz zurück. In der ärgsten Drangsal seines Landes gelang es Nikolaus von Horthy während der 133 Tage in Ungarn, vom 21. März im Hochgebirge nordöstlich Noworossiifk Eeeggge nexvollich, W“ gingun durch. Nachdem, sie„zwei„Tage.„Higrch durch. DNachdem sie zwei nördlich des Kaukasus=Kammes vergevlich an gegriffen hatten versuchten sie an den beiden folgenden Tagen, in den Waldbergen des Dolgaia=Massivs durch Ueberfälle in unsetre Stellungen einzudringen. So hatten sich mal bei Nacht etwa 70 Sowiets im Gestrüpp einer Bergkehle an den Graben einer Jägerkompanie herangeschoben. Im Morgengraues brachen sie überraschend vor. Im deckungslosen Vorfeld unmittelbar vor den Hindernissen erfaßte sie aber flankierendes, Naschigengewehrunsere Batterien„durch gutliegendes mehrere feindliche Geschütze außer GeHitler=Jugend und Kriegsmarine Ritterkrenzträger der Marine sprechen zur HI. Juni. Ein besonders einfür die enge VerbundenGemüserest in Würfel gein Kartoffeln ein KNORROrfel, der für eicht, auf das verlängern. Kotg W eel-Fuder, besondenne Bodeue ben emgendter Ha berenig obemibe hweibenteichlung. igenehm Lohlend und sinsigaterend. Ee urd, Herngen u. Uontwien. Aush vorzugich ergnet ehn Oroeraader. „Sechtöllbesdel 914reien und Techgeschüffen * Vemnchen DRB Berlin, 17. drucksvoller Beweis für die enge, Verbunder heit von Front und Heimat sind die laufenden Besuche der Tapfersten unserer Wehrmacht bei der deutschen Jugend Wieder ist eine Anzahl von Ritterkreuzträgern diesmal von Soldaten der Kriegsmarine, in der Reichshauptstadt eingetroffen um als Gäste der HitlerJugend von ihren Kampferlebnissen zu berichten.. Was I 8 Auf einer Großveranstaltung im Berliner Sportpalast sprach zunächst der Chef des Allgemeinen Marinehauptamtes. Admiral Wareecha, zu mehr als 10.000 Hitlerjungen und BM.=Mädeln,#. Der Admiral würdigte die Leistungen der Panzerschiffe und schweren Kreuzer. die Ersolge unserer Hilfskreuzer auf allen Weltmeeren und vor allem den härtesten aller Kämpfe zur See. den Kampf unserer U=Boote. die bisher rund 32 Millionen BRT feindlichen Schiffsraumes versenkten.„Der Gegner“. so sagte Admiral Warcecha weiter„möchte gar zu gern wissen, wieviele U=Boote im kampf gegen ihn stünden, und wieviele Boote von starken deutschen Arbeitsfäusten fertigg tellt würden. Er könne den Briten mitteile s seien weit mehr, als ihnen lieb väre. Die Besatzungen dieser U=Boot=Waffe ommen aus den Reihen der Hitler=Jugend und setzen sich überwiegend aus Freiwilligen usammen. Die Kriegsmarine hat die MarineHitler=Jugend ausdrücklich als ihre Nachwuchsirganisation anerkannt. Ihre Forderung an diesen Nachwuchs sind von der Reichsjugendüihrung freudig ausgegriffen worden.“ Nach der Ansprache des Admirals leitete das von einem Musikkorps der Kriegsmarine gespielte Kampflied„Volk ans Gewehr“ zu der von der Jugend mit Begeisterung erwarteten Biede des mit dem Eichenlaub ausgezeichneten Ritterkreuzträgers Kapitänleutnant Hardesen übet, der die Hauptaliigaben der Kriegsnarine gegen die britische Tyrannei auf allen Meeren der Welt umriß. Durch seine Erlebnisse gab der Eichenlaubträger ein Bild jener harten Kämpfer, die dem Feinde unerbittliche Schläge erteilen. Nach seinen Schilderungen über die Jagdfahrten an der nordamerikanischen Küste sprach dieser bewährte Kommandant vom Leben auf den UBooten, das besondere Führereigenschaften von jedem Besatzungsmitglied fordere und erwähnte dabei besonders die guten kämpferischen Eigenschaften des jungen Ersatzes. Diese Tatsache verbinde die U=Boot=Waffe besondens eng mit der Marine=Hitler=Jugend. Auf den Rhyrbmus der Versenkungen eingebend, bekonte der Eichenlaubträger, daß die deutschen U=Boote immer am Feinde seien und durch ihren Einsatz die Seewege für Europa freimachten 999221828 Nach dem Englandlied sprach Reichsjugendführer Axmann die Schlußworte. Er bezeichnete cs als das große Glück unserer Jugend, ihre Herzen an den Helden der Gegenwart erheben zu können. Sie bekenne sich heute zu den Taten der deutschen Kriegsmarine, die für die Jugend in Günther Prien die herrlichste Verkörperung gefunden hätte. Die Hitler=Juge lege dieses Bekenntnis nicht nur in Worten. sondern durch die Tat ab Der Reichsjugendführer gab dabei bekannt daß die Jahl der Marine=Hitler=Jugend=Einheiten und deren Ausbildung verstärkt worden fei, daß im Zuge der vormilitärischen Ertüchtigung besondere Wehrertüchtigungslager der Marine=Hitler= Jugend enestanden sind und daß auf den Seesportschutlen der Hitler=Jugend der Führernachwuchs der Kriegsmarine seine erste Ausbildung erfahre Abschließend beronte Reichsjugendführer Armann daß die Jugendbewegung:: Führers im Kriege eine verantwortungsvollc aber schöne Aufgabe zu erfüllen hätte der Truppe den besten Nachwuchs zu sichern. Die Hitler=Jugend wisse, daß das Werturteil über ihre Arbeit von der Frout getroffen würde Mit der Freude an dieser Verantwortung gebe sie daher an ihre Arbeit. setzten Feuer secht. Trant Moig Ar### Su. An der Front südlich Staraja Rußja versuchten bolschewistische Stoßtrupps an unsere Stellungen heranzukommen, wurden aber abgewiesen. Eigene Spähtrupps drangen vor allem in das Flußdelta nördlich Staraja Rußja ein und stellten fest, daß das ganze Gebiet immer noch stark verschlammt oder überflutet ist. Unsere Artillerie erwiderte dann das sowjetische Störungsfeuer und zerschoß mehrere Bunker und Kampfstände. Zwei bolschewistische Stoßtrupps aufgerieben DRB Berlin, 17. Juni. Gleichzeitig mit ihren Angrissen bei Krymskaja führten die Borschewisten in den ersten Juni=Tagen Vorstöße feuer und zwang sie zu Beden. Der dieser Zugabschnitt führende Oberfeldwebel ließ das MG=Feuer dann aber wieder einstellen um die Bolschewisten nicht durch weiteren Beschuß zu überstürzten Fluchtversuchen in das deckende Gestrüpp des Waldes zu veranlassen. Dann nahm er selbst mit dem Zielfernrohr jede Bewegung beim Feind unter Feuer. Stundenlang lag er im Anschlag, immer wieder fanden die Geschosse seines Gewehrs ihre Ziele Nur zwölf Mann des bolschewistischen Stoßtrupps konnten der Vernichtung entgehen. Mit einfallender Nacht flüchteten sie in den rettenden Wäld. Am nächsten Morgen wiederholten etwa 40 Bolschewisten den Vorstoß. Meter für Meter robbten sie durch das kniehohe Gestrünp vor dem Waldrand zu. Wieder schwiegen die Maschinengewehre so daß sich die Sowjets bis auf den kahlen, deckungslosen Hang vor dem deutschen Graben vorarbeiten konnten. Jetzt Scharfschütze von neuem ein Seine meisterhaft gezielten Schüsse brachten nochmals 28 Bolschewisten zur Strecke die Reste des Stoßtrupps flüchteten, von den Feuerstößen der Maschinengewehre verfolgt, in den Wald zurück. Nachdem auch der zweite Ueberfall gescheitert war gaben die Bolschewisten weitere Vorstöße in diesem Abschnitt auf. 8 P Generalfeldmarschall von Manstein besucht Lanzerarmee, im urmes=Hauptquartier. (eneraloberst Hoth. Oberbefehlshaber einer PK.=Aufn.: Kricgsberichter Dieck(Wb., Reichsbanknoten funf Reichsmark Ersatz für gleichwertige Rentenbankscheine DNB Berlin. 17. Juni. In den nächsten Tagen beginnt die Reichsbank mit der Ausgabe einer Reichsbanknote zu fünf Reichsmark, um den Bedarf des Verkehrs nach einem Zahlungsmittel in dieser besonders beliebten Stugelung zu befriedigen. Seit Kriegsausbruch ist die Nachfrage nach Geldzeichen kleinerer Stückelung. insbesondere infolge der starken Erweiterung des Reichsmark=Umlaufgebietes ständig gestiegen und dürfte infolge des Arbeitseinsatzes bisher nicht— berufstätiger Volksgenossen in kriegswichtigen Betrieben aller Voraussicht nach weiter wachsen. Demaegenüber kann jedoch der Umlauf der gegenwärtig im Verkehr befindlichen Zahlungsmittel über fünf zwei und eine Reichsmark nicht ohne weiteres erhöht werden. da die Ausgabe von Rentenbankscheinen von denen die kleinen Abschnitte seit 1939 in weitem Umfange an die Stelle der aus, dem Verkehr gczogenen Scheidemünzen aus Nickel und Silber getreten sind in ihrer Höhe durch die Rentenbankgesetzgebung bearenzt ist. Die Ausgabe einer Reichsbanknote zu rünf Reichsmark wird das der Bevölketung gewohnte Bild der Zusammensetzung des deutschen Geldumlaufs aus Reichsbanknoten. Rentenbankscheinen und Reichsscheidemünzen nicht wesentlich verändern. In dem Maße wie die neuen Noten in den Verkehr gelangen werden Scheine zu fünf Rentenmark eingezogen werden. Das hierdurch freiwerdende Umlaufkontingent der Deutschen Rentenbank eröffnet die Möglichkeit den Bedürfnissen des Verkehrs entsprechend vermehrte Abschnitte zu zwei und zu einer Rentenmark auszugeben. Die neue auf weißem Papier hergestellte Reichsbanknote zu fünf Reichsmark. neben der vorläufig auch die Rentenbankscheine, gleicher Werthöhe uneingeschränkt gültig bleiven, ist etwa 7X14 cm groß und zeigt auf der Vorderseite rechts das umrahmte Kopfbild eines jungen deutschen Mannes“ von soldatischem Ausdruck nach einem Entwurf von Professor Josef Seger. Wien links unten auf dem etwa 35 cm breiten Schaurand die große licht gehaltene Wertzahl„5“ und einen Farbdruckstempel mit dem Hoheitszeichen und der Unterschrift: „Der Präsident der Deutschen Reichsbank". Das Druckbild zeigt einen in den Farben gelbbraun und rotbraun nach der Mitte der linken Seite hin blaugrau verlaufenden Irisunterarund. 9 Hur feer Enlwilltung Perberenel Feldwebel mit dem Ritterkreuz. ausgezeichnet Tojo über die Operationen der japanischen Armee DRB Tokio, 17. Juni. In seiner Eigenschaft als Kriegsminister aab Ministerpräsident Tojo vor dem Reichstag einen allgemeinen Ueberblick über die derzeitige Kriegslage. Er betonte. daß die militärischen Vorbereitungen an allen Fronten jeder künftigen Entwicklung gerecht würden während andererseits befriedigende Fortschritte erzielt würden beim Aufbau des größeren Ostasten. Zu den Kämpfen an der indisch=burmesischen Grenze sagte Tojo die anglo=indischen Sreitkräfte würden sicher noch versuchen, mit Unterstützung Tschungkings dieses Gebiet zurückzugewinnen. Deshalb sei nichts unterlassen worden um die dortigen Verteidigungsanlagen zu verstärken, wobei gleichzeitig die Unabhänaigkeit des neuerstandenen Burmas in jeder erdenklichen Wiee geförderi werde. Auf Nen=Guinea und im Geviei der alomonen sei es den Japanern gelungen. ihre vorteilhaften strategischen Stellungen zu festigen. Die Feindseligkeiten hätten an Heftigkeit zugenommen, insbesondere im Luftraum, wo die Japaner ständig ihre Ueberlegenheit bewiesen..... g Ssch, Zu China erklärte Toio oaß Tichungting jetzt seine Kriegsziele gegenüber. Japan vollständig aufgegeben zu haben scheine. Ein Beweis dafür seien die wiederholten Uebertritte chinesischer Generale die bisher bedeutende Rollen in der Strategie Tschunakinas spielten. zur Nankina=Regierung. Toio ging dann mit einigen Worten auf die Verteidigungsstellungen im Nordabschnitt ein wobei er sagte:„In ganz Mandschukuo herrscht Friede Die Verteidigungsanlagen dieses Gebietes sind unerschütterlich gesichert. der offenen Tür Eine Rede Schigemitsus vor dem Haushaltsausschuß DNB Tokiv, 17. Juni. In einer Ansprache vor dem Haushaltsausschuß des Unterhauses, der am Donnerstag zusammentrat legte Außenminister Schigemitsu die leitenden Grundgedanken der japanischen Außenpolitik angesichts der neuesten Entwicklung dar. Schigemitsu erklärte, daß der Aufbau einer großostasiatischen Wohlstandssphäre eine vollkommene politische Einheit und Zusammenarbeit aller Völker Graßostasiens d. h. einer Milliarde Menschen bedeute. Auf dem Gebiete der Wirtschaft werde: im Gegensatz zu der monopolitischen Politik der geschlossenen Tür der angloamerikanischen Mächte eine Politik der offenen Tür in Ostasien verfolgt. Auf die Frage in welcher Weise das Außenministerium die Erklärung Toios Japan sei bereit den Völkern der Wohlstandssphare volle Unabhängigkeit oder das Recht der Teilnahme an der Regierung zu gewähren in der Praris durchzuführen gedenke erklärte Schigemitsu. das Ziel einer vollkommenen Einiauna von einer Milliarde Menschen innerhalb Ostasiens könne nur durch die Schaffung einer aroßostasiatischen Wohlstandssphäre erreicht werden Die Enaländer. Amerikaner und Niederländer, hätten wie die Geschichte gezeigt habe immer eine Politik des„Teile und herrsche" verfolgt. Japan habe sein Versprechen abgegeben eine solche zerstörende Politik durch die Schaffung einer aroßostaliatischen Wohlstandsphäre zu beseitigen.„ ghe#. Im weiteren Verlauf seiner meve tam Schigemitsu auf Japans Verbündete in Europa zu sprechen und erklärte daß Deutschland und Italien in Europa die Beschützer der Rassen seien England habe bereits gezeigt, daß es auf die Interessen der kleinen Nationen nicht bedacht sei. DN9 Berlin, 17. Juni. Der Führer verliceh das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an Feldwebel Josef Heinrichs. Zugführer in einem Grenadierregiment. Feldwebel Josef Heinrichs, am 14. 3. 1918 als Sohn des Rangiermeisters Johann Heinrichs in Urbach, Gau Köln=Aachen geboren, hat mit seinem Zuge rheinisch=westfalischer Grenadiere einen im Wolchow=Hochwasser gelegenen vorgeschobenen Stützpunkt in vorbildlicher persönlicher Tapferkeit gegen den Angriff überlegener seindlicher Krafte gehalten und eingebrochene Bolschewisten in schneidigem Gegenangriff vernichtet Feldwebel Heinrichs, der im Zivilberuf kaufmännischer Angestellter ist, trat im Februar 1940 in ein Grenadierregiment ein. dem er auch jetzt noch angehört. Franz muß man Erreichte und imme Zwei 11SA=Bomber zusammengestoßen DRB Stockholm. 17 Juni Nach einer Newyorker Meldung in„Nya Dagliat Allehanda“ stießen zwei große amerikanische Bombenflugzeuge im Staate New Merico zusammen. Beide Flugzeuge gingen in Trümmer: 19 amerikanische Flieger fanden den Tod. Die Note trägt das Ausgabedatum vom 1. Aug. 1942 und die Unterschrift des Präsidenten der deutschen Reichsbank Walther Funk. Die Rückseite zeigt in violettschwarzer Farbe auf graugrünem nach der Mitte hin blaugrau verlaufenden Unterarung nach einem Entwurf von Schweden haleigi seiem Monnunrn Höhepunkt der Geburtstagsfeier des schwedischen Königs Vom Tode des Ertrinkens gerettet DNB Oslo. 17. Juni. Auf dem Oslo=Fjord retteten deutsche Offiziere zwei norwegische Paddler deren Booi gekentert war. vor dem Tode des Ertrinkens. Nachschub auf Schleppkähnen Wie unsere Soldaten alle Schwierigkeiten meistern DNB Berlin, 17. Juni. Die Fähigkeit, aus jeder Lage das Beste herauszuholen ist eine der oft bewährten Eigenschaften unserer Soldaten. Im Norden der Ostfront machte z. B. bei einer niedersächsischen Division die Anlieferung der Verpflegung große Schwieriakeiten da mehrere Flußläufe das frontnahe Gebiet durchschnitten und die Kolonnen dadurch zu großen Umwegen auf schlechten Straßen gezwungen wurden Kurz entschlossen suchte sich das Verpflegungsamt dieser Division eine Anzahl geeigneter Schleppkähne zusammen und verlegte die Transporte aufs Wasser. Alle vier Tage den Untergrund nach einem„Entrurfg Walther Riemer Berlin, in der Mitte den Dom Heinrichs des Löwen und das Denkmal des Löwen auf dem Burghof in Braunschweig. links davon ein Mädchen mit Sichel und Aehren rechts einen jungen Mann mit Hobel und Holzscheit als Repräsentanten der Landwirtschaft und des Handwerks. In allen vier Ecken des Druckbildes ist die lichte Wertzahl„5“ angebracht. bis zum 1. August 1919 trotz riesigster Schwierigkeiten die nationale Armee zu sammeln und zu ordnen. An der Spitze dieser Armee marschierte Nikolaus von Horthy am 16. November 1919 unter dem unbeschreiblichen Jubel der Bevölkerung in Budapest ein. Mit dem Einzug der nationalen Armee in Budapest begann für das durch die furchtbaren Friedensdiktate von Trianon schwer heimgesuchte Land eine neue Aera die Ungarn dann an der Seite Deutschlands und Italiens wieder aufwärts führte Im Jahre 1920 wurde Nikolaus von Horthy durch Beschluß der Nationalversammlung als Reichsverweser zum Staatsoberhaupt gewählt. Das Werk das Nikolaus von Horthy in nahezu einem Vierteljahrhundert vollbracht hat. hat historisches Format und seinem Lande reichen Segen gebracht. Die Fesseln, die ein haßerfüllter Feind dem ungarischen Staat nach dem Ende des ersten Weltkriegs angelegt hat, sind gesprengt worden Ungarn hat seine Freiheit zurückerlangt, seine Ehre wiedergewonnen und jetzt im Kampf gegen die Feinde Eurovas neuen soldatischen Ruhm erworben Mehr als einmal sind auch im Bericht des Oberkommandos der deutschen Wehrmacht die Leistungen ungarischer Verbände anerkennend hervorgehoben worden. Das deutsche Volk gab seiner Verehrung für das Staatsoberhaupt Ungarns bereits bei dem Staatsbesuch Ausdruck, der den ungarischen Reichsverweser auf Einladung des Führers vor ein paar Jahren nach Deutschland führte. Die die Transporte aufs Wasser. Alle, vier gleiten nunmehr die in Boote verladenen Nayrungs= und Futtermittel auf den Hochwasser führenden Flüssen zu den Ausgabestellen bei der fechtenden Truppe Welche organisatorischen Aufgaben bei der Verpflegung unserer Soldaten bewältigt werden müssen kann man daraus erkennen, daß das gleiche Verpflegungsamt das jetzt seine Transporte auf Bootsverkehr umgestellt hat seit seinem ersten Einsatz im Ostfeldzug im Herbst 1941 die Ladung von 3500 Waggons oder anders berechnet 50000000 Kilogramm Verpflegungs= und Futtermittel an die Truppe ausgegeben hat. DNB Stockholm, 17. Juni. Der 85. Geburtstag Könia Gustavs von Schweden am Mittwoch fand seinen Höhepunkt und Abschluß in einer Huldigung von 9000 Vertretern des schwedischen Volkes darunter die der Regierung des Reichs tages der Wehrmacht, der Geistlichkeit der Beamtenschaft, der Wirtschaft der Studentenschaft und unzähliger Organisationen und Verbände im Burghof des königlichen Schlosses in Stockholm. Im Namen aller Versammelten richtete der schwedische Ministerpräsident Hansson eine Ansprache an den König, die noch einmal der tiefen Liebe und Verehrung des schwedischen Volkes Ausdruck gab. Der König habe, so erklärte Ministerpräsident Hansson, seinen eigenen Königsweg zum Herzen des Volkes gefunden. Stets sei der König seinem Wahlspruch gefolgt:„Mit dem Volk fürs Vaterland.“ Unter der Regierung Gustavs V. habe Schweden eine glückliche Entwicklung durchgemacht. Das schwedische Volk wisse, daß sein König das Land vor den Verwüstungen des Krieges schützen wolle. Namens der Regierung des Reichstages, der Behörden, der Wehrmacht, der Kirche und Schule der Wirtschaft und der Vertreter des kulturellen Lebens überreichte Ministerpräsident Hansson dem König seine Glückwunschadresse. Sichtlich bewegt dankte der greise König der sich trotz seiner 85 Jahre einer bewunderungswürdigen Rüstigkeit erfreut dem Ministerpräsidenten für die Glückwünsche. Er hob in seiner Antwortrede hervor, daß es unter den heutigen politischen Verhältnissen nicht leicht sei immer den rechten Kurs zu steuern und dem schwedischen Vaterland den Frieden und die Freiheit zu bewahren. Der König betonte dabei die volle Einigkeit, die zwischen ihm und seiner Regierung bestanden habe und bestehe. Es sei seine Auffassung, daß ein konstitutioneller Monarch unter gewöhnlichen normalen Verhältnissen nicht als Führer in der einen oder anderen Richtung aufzutreten brauche sondern nur in Ausnahmefällen. In der jetzigen großen Weltkrise jedoch habe er es als unabweisbare Pflicht betrachtet, durch persönlichen Einariff bei mehreren Anlässen dem Lande aus den Schwierigkeiten des Angenblicks herauszuhelfen. Das sei bisher gelungen. doch sei die Gefahr noch nicht überwunden. Wenn das schwedische Volk auch in Zukunft einig zusammenhalten werde, so bestände die Hoffnung die stürmischen Zeiten zu überwinden. Die schwedische Nationalhymne und das alte Lutherlied„Ein feste Bura..“ bildeten den Abschluß der eindrucksvollen Feier." Reise Nikolaus von Horthys durch die deutschen Gaue gestaltete sich zu einer großartigen Demonstration der deutsch=ungarischen Freundschaft, die nun im Kampf gegen den gemeinsamen Feind durch die Waffenbrüderschaft geweiht worden ist. Luftangriff auf den Hafen von Pantelleria DRB Rom, 17. Juni. Der italienische Wohrmachtbericht vom Donnerstag hat folgenden Wortlaut: Deutsche Kampfflugzeuge griffen den Hasen von Pantelleria an. Auf einige kleinere Orte der Campagne in Calabrien und Sizilien wurden vom Feinde begrenzte Luftangeiffe unternommen, die keine nennenswerten Schäden verursachten. Südwestlich von Sciacca(Agrigent) wurden zwei Flugzeuge von unseren Jagern ins Meer abgeschossen. Gewaltige Hochwasserschäden in Schweden DNB Stockholm, 17. Juni. Die gewaltige Schneeschmelze und der heftige Regen haben im Regierungsbezirk Järmland(Nordschweden) gewaltige Schäden verursacht. Die Ortschaften Gäddede und Bagede stehen völlig unter Wasser. Mehrere Dammanlagen sind bereits von den Fluten weggespült worden. Am Angermanelf, unterhalb Bagede wurde Dienstag ein großes Bauholzlager von etwa 10000 Stämmen von den Wassermengen weggespült. Auch im Regierungsbezirk Västerbotten droht eine Ueberschwemmung des Umeelf Einige Landstraßen stehen bereits unter Wasser. Der jüngste Vulkan der Welt erneut in Tätigkeit DRB Madrid 17. Juni. Wie aus Mexiko gemeldet wird, ist der Paracutin erneut in Tätigkeit getreten. Die Lavamassen dieses jüngsten Vulkans der Welt, der erst vor etwa drei Monaten inmitten einer Maislandschaft entstand, bedrohen weite landwirtschaftliche Gebiete. Italiener aus dem Balkan abgereist DNB Sofia, 17. Juni Viele Italiener, Mitglieder der Kolonie in Sofia, fuhren am Donnerstag und Freitag nach Italien. um als Freiwillige in die Armee einzutreten. Am 16. Juni fuhr durch Sofia eine große Gruppe von italienischen Staatsangehörigen aus der Turrei, die sich als Freiwillige gemeldet haben Ausstellung„Autobahn und Wasserstraße" in Bukarest geschlossen DRB Bukarest, 17. Juni. Die deutsch=rumänische Gemeinschaftsausstellung„Autobahn und Wasserstraße" hat nach mehrfacher Verlängerung nun ihre Pforten geschlossen. Der Ausstellung war in der rumänischen Hauptstadt ein beispielloser Erfolg beschieden der bereits zwei Wochen vor ihrer Schließung in einer Rekordbesucherzahl von 100000 Personen zum Ausdruck kam. England stellt Schuherzeugung ein DNB Genf, 17. Juni. England stellt seine Schuhproduktion für die nächsten Monate ein, teilte wie„Daily Telegraph“ meldet, der Präsident des britischen Schuhhandelsverbandes auf einer Taguna in London mit. Er betonte, daß es um die Versorgung mit Schuh= und Sohlenleder sehr kritisch stehe da England über keine nennenswerte Ledervorräte für die Zivilbevölkerung verfüge. Anerbolen Erzählt von Benno Branscheid In allen Dörfern und Städten des Bergischen Landes gab es stets eine gewisse Unruhe, wenn Ligeuner vom Rhein ins Westfalen oder von Hizecelet vom meein ins Westfalen oder von der Sieg ins Wuppertal unterwegs waren. Gewiß, die Gendarmen paßten höllisch auf, daß die struppigen Gesellen mit ihren geheimnisumwitterten Karren am Abend vor den Dörfern hielten und sie am nächsten Morgen schnell hinter sich ließen. Dennoch konnten sie es nicht verhindern, daß die Zigeunerinnen zuweilen in die Dörfer zogen, das eine oder andere zu kaufen oder zu verkaufen suchten und dabei alles mitgehen hießen, was nicht unter Schloß und Riegel war. Die bergischen Frauen machten zwar schnell die Tür ihrer Wohnung zu, wenn sie so ein schwarzhaariges Weib ankommen sahen. Ein Geschäftsmann aber konnte das nicht er mußte seinen Laden offen halten. Das wurde eines Tages dem alten Wahlefeld der ein rechtschaffener Mann war, zum Verhängnis Er hatte sich den Mittagsschlaf noch nicht recht aus den Augen gewischt, als ihn die Klingel in seinen Laden rief. Da er jedoch ein igeunerweib vor sich stehen sah, war er augenblicklich hell wach. Die Alte wunschte ein Pfund Kaffee zu kaufen. Als es abgewogen war und es ans Bezahlen ging. suchte die Schwarzhanrige eifrig in ihren Taschen nach Geld, fand aber keins. Da sie aber den Kaffee haben wollte, versprach sie, das nötige Geld zu holen. Ehe sie fortging, ließ sie den Kaffee in einen Topf schütten, den sie sodann auf die Theke stellte und dort stehen lassen wollte, bis sie zurück var. Es dauerte eine Viertelstunde es wurde ine halbe Stunde— das Weib kam nicht wieder. Es währte lange, bis sich der alte Wahleeld entschloß den schmierigen Topf anzupacken. im die Bohnen an ihren Ort zurück zu tun lach einer Weile entschloß er sich aber doch. da mußte er feststellen, daß ihn die Zigennerin rotz aller Obacht betrogen hatte. Ihr Topf hatte unten ein Loch, und so war der Kaffee, als ihn der Wahlefeld über die Theke gereicht und in den Topf geschüttet hatte, durch dessen Boden in die Tasche der Schürze gerutscht, die das Weib vor seinem Leibe trug. An einem späten Sommerabend war ein Stromer im Bergischen Land auf Wanderschaft. Als die Schatten der Nacht die Konturen der Landschaft allmählich verwischten kroch er in eine Scheune, um während der Nacht ein Dach über dem Kopf und zugleich in dem Heu und Stroh ein warmes Lager zu haben. Kaum aber hatte er sich hingelegt, als ihn auch schon ein Gendarm aus seinem Versteck holte, der auf seinem Dienstweg den Landstreicher in der Scheune hatte verschwinden sehen. Ohne einen Einwand zu dulden, forderte er den Stromer auf ihm zu folgen, wobei ihr Weg zum Spritzenhaus des nächsten Dorfes ging das der Gemeinde als Kaschott diente. In der Stille der engen vier Wände war es dem Häftling nicht sonderlich zumute. Er wußte genau was seiner harrte, hatte ihn doch der Richter erst vor einem Vierteljahr eindringlich verwarnt und ihm angedroht, ihn in ein Arbeitshaus zu stecken, wenn er noch einmal wegen Landstreicherei aufgegriffen werden würde. Wie er so, seine Zukunft schwarz in schwarz malend, vor sich hin grübelte, kam ihm der Gedanke einer Flucht. Unwillkürlich glitten seine Hennde langs die hölzernen Wände seines Gefangnisses, gleichsam um zu ergründen ob vielleicht der Zahn der Zeit das eine oder andere Brett hatte morsch werden lassen. Zu seinem Bedauern nicht. Durch das Dach zu entweichen gelang ebenfalls nicht, da es nicht mit Ziegeln gedeckt war die leicht hätten beiseitegeschoben werden können, sondern mit Schiefer bekleidet war. In banger Verzagtheit, sich in sein Schicksal fügen zu müssen, gewahrte er plötzlich in dem Mondlicht das durch ein schmales Fenster fiel einen Knäuel schmutziger Faden. Wie ein Blitz durchfuhr es ihn, diesen anzuzünden, um durch den sich entwickelnden Rauch ein Feuer im Spritzenhaus vorzutäuschen. So sehr er sich auch änastigte durch die glimmenden Fäden Schaden anzurichten und dann in doppelt schwere Strafe genommen zu werden, so ließ er doch kurzerhand ein Streichholz aufflammen. Schor. nach wenigen Minuten näherten sich ein paar späte Heimkehrer. Sie hätten das Spritzenhaus noch nicht erreicht als einer der Männer glaubte Rauch aus dem hölzzernen Bau hervorquellen zu sehen. Kaum hatten sie sich überzeugt, daß ihre Vermutung richtig war da schlugen sie Alarm worauf nach wenigen Augenblicken der gellende Ton des Brandhornes die Bewohner des Dorfes aus den Betten warf. Da nicht sogleich der Schlüssel des Spritzenhauses herbeizuschaffen war, blieb keine andere Wahl. als das Schloß mit einem Eisen aufzubrechen. Das Herz des Stromers schlug wild. Seine Erregung aber wurde noch größer, als er in der Ferne des Gendarmen Stimme hörte. Die Bürger achteten zu seinem Glück seiner Worte nicht, sondern suchten sich schleunigst Einlaß in das Gerätehaus zu verschaffen und zu retten, was noch zu retten war Als es ihnen endlich gelang, die Tür zu öffnen, schlug ihnen eine Wolke beißenden Qualms entgegen. Rasch zogen sie den zunächst erreichbaren Wagen ins Freie hinter dem der Stromer, ohne daß es die Männer bemerkten, ins Freie sprang, wenige Augenblicke, bevor ihn der Gendarm packen konnte. der hurtigen Schrittes näher kam. Dieser aber hatte doch bemerkt, in welcher Richtung der Stromer zu entkommen suchte. Mit langen Schritten lief er ihm nach. Eben setzte der Stromer an, um einen Graben zu überqueren, als er die Hose verlor, da ihm der Gendarm am Abend— aus triftigen Gründen— seinen Ledergurt abgenommen hatte. Er stolperte und fiel in hohem Bogen ins Wasser womit der Plan einer Flucht endgültig ausgeträumt war sie Distelbachs Kathrin, in ihrem Dorf nicht an die 50 Jahre alt, gut gelitten. Trotz Die war mn ihrem Dorf nicht 9.: miizmn., Trotz mancher Ermahnungen und vieler vitteren Vorwürfe konnte sie es nicht lassen, immer wieder ihre Nase in die Tövfe anderer Leute zu stecken. Was ihr indessen die meiste Feindschaft eintrug, war, daß sie sich sehr um das junge Volk kümmerte. Sie mußte in allen Winkeln herumspionieren und überall„nach dem Rechten" sehen. Als in der Dämmerung eines nebelverhangenen Herbsttages der Schürholz Johannes mit seiner Lisbeth auf einer Bank saß, die auf einer kleinen Anhöhe unweit des Dorfes stand. da glaubten sie plötzlich, in dem hinter ihnen liegenden Garten. der von einer Hecke umgeben war. Schritte zu hören. Nach einer Weile sahen sie, daß eine Frau sich ihnen behutsam näherte, und erkannten bald, daß es der beruahtigte Weibsteufel war. Böse darüber daß die Kathrin wieder einmal ihre Neugierde nicht zähmen konnte standen die beiden jungen auf. Sie gingen einige Schritte fort, blieben aber gleich an der Schrägseite des Gartens. in den das Weib hineingegangen war. wieder stehen. In der Absicht, nun seinerseits der Kathrin ihre Niedertracht heimzuzahlen, zog der Johannes eine starke Kordel aus seinem Roa und band, während es langsam zu regnen begann, das hölzerne Tor des Gartens so zu, daß die dürren Finger der Kathrin die Knoten nicht lösen konnten. Dann lief er, da die Tropfen dichter fielen mit seiner Lisbeth in die nahe Gaststube wo es sich zur Freude der Alten und Jungen bald herumsprach, daß die Kathrin in reanerischer Nacht unter Gottes freiem Himmel in einem Gefängnis saß. Nur einem schien die Galle überzulaufen. Das war ihr Mann, der seinen Abendschoppen trank und nun zuhören mußte, wie seine Frau zum Spottvogel des Dorfes wurde. Bebend vor Zorn trank er den letzten Rest= seines Korns— dann sagte er Gute Nacht! Vor der Tür sann er eine Weile nach, entschloß sich nach einigem Zögern aber doch, zu dem Garten zu gehen. Wortlos öffnete er das Tor. Kaum aber stand seine Kathrin naß bis auf die Haut vor ihm, da hob er sie hoch, um sie über sein Knie zu legen, und gab ihr mit einem zweijährigen Schößling den ei zuvor aus der Hecke geschnitten hatte, gründ lichen Bescheid, wie sie ihn seit ihrer Jugend nicht mehr bekommen hatte— als eine für alle Zeit beilsame Medizin. Viele Mi Tode erhalt daß sie nich Sprünge nie die Sprung Sie merken Leben ist. I diese Krise nicht, daß kann. Und lassen. Ohn Dichter Wa Mensch übe Krisen kam in die and Ohne Krise spenst sein schicksalloses seine Krise änderungen Die Krisen verlaufen „krisenmäß und... and ventur ist auftauchen, des gesamt Krise ernst endet, soba die Anpass die ganz alters. Da Lebensstil. werden m Gewohnhei jahung der und geüb Aktivität * Die Erfassung 1894 bis im Besitz rungs= od pflichtigen Stadtbezi nicht im rungs- ok bis zum behördei melden. wird ver ihrem In machunge fassung n 3: U Ein fläm aber in sonnaben eine Flas fleißiger davon, d Die gerie Ki 1943 wu mit ein etwa sech delt sich ner blutl Trockenti aus Ress gardine umhäkel braun Die Lak hergestel V, aber Kindesn Wer kei machen? traulich sige Kri * E Bekannt das Kr wenn! Leben gezahlt. ums Le wußten hatten, nehmen Die Ur Police, gemäß keiten, Es em Pamar 21 35 „G mal, Persöt forsche „3 dienen könne dem geler * nicht Ritterkreuz. tet r Führer verrnen Kreuzes an s. Zugführer in s. am 14 3, 1918 es Johann Heinichen geboren, hat stfälischer Grenahwasser gelegenen vorbildlicher peren. Angriff überhalten und eingemeidigem GegenHeinrichs, der im gestellter ist, trat adierregiment ein, ört. ens gerettet f dem Oslo=Fjord zwei norwegische rt war, vor dem leppkähnen Schwieriakeiten Die Fähigkeit, aus szuholen ist eine ften unserer Solnt machte z. B. bei i. die Anlieferung erigkeiten, da mehihe Gebiet durchdadurch zu großen traßen gezwungen uchte sich das Veri eine Anzahl geimen und verlegte : Alle vier Tage e verladenen Nah1f den Hochwasser Ausgabestellen bei e organisatorischen na unserer Soldakann man daraus rpflegungsamt das sootsverkehr umgeEinsatz im Ostfeldina von 3500 Waget 50000000 KiloFuttermittel an die Hafen von a er italienische nerstag hat folgen. griffen den Hafen der Campagne in ien wurden vonn iffe unternommen, häden verursachten. (Agrigent) wurden Jägern ins Meer ilkan abgereist iele Italiener, Mita. fuhren am Dontalien. um als Freireten. Am 16. Juni se Gruppe von itan aus der Türkei, eldet haben ind Wasserstraße" schlossen Die deutsch=rumäung.„Autobahn und ehrfacher Verlängeschlossen. Der Ausschen Hauptstadt ein en der bereits zwei na in einer Rekordsersonen zum Auserzeugung ein England stellt seine sächsten Monate, ein, h“ meldet, der Präandelsverbandes auf nit. Er betonte, daß Schuh= und SohlenEngland über keine für die Franz Bayerfels:„Um ein großes Ziel zu erreichen, muß man kämpfen und Opfer bringen. Um das Erreichte zu erhalten, muß man wieder kämpfen und immer wieder neue Opfer bringen.“ Schwerte, 18. Juni 1943. Krisen Viele Menschen glauben, sich ihre Jugend bis zum Tode erhalten zu können. Sie leben in dem Wahn, daß sie nichts erschüttern könne und merken die Sprünge nicht, die sie machen. Wenn aber eines Tages die Sprungfähigkeit nachläßt, dann werden sie stutzig. Sie merken plötzlich, daß da eine Krise in ihrem Leben ist. Im Vollgefühl ihrer Lebenskraft wollen sie diese Krise nicht wahr haben und empfinden es gar nicht, daß kein Mensch den Lebenskrisen entgehen kann. Und niemand wird von ihnen ungewandelt gelassen. Ohne Krisen wächst kein Mensch, so sagt der Dichter Walther von Hollander in seinem Buch„Der Mensch über Vierzig" und fährt dann fort:„Ohne Krisen kam bisher kein Mensch von einer Lebenszeit in die andere, von einer Lebensstufe zur nächsten. Ohne Krise bleibt der Mensch unverändert, ein Gespenst seiner Vergangenheit. Krisenloses Leben ist schicksalloses Leben. Wer sein Schicksal will, der muß seine Krisen wollen, der muß die notwendigen Veränderungen in seinem Leben bejahen und durchleiden. Die Krisen sind wesentlich leichter zu ertragen und verlaufen wesentlich natürlicher, wenn der Mensch „krisenmäßig" lebt, nämlich elastisch, aufmerksam, still und... anders als bisher. Eine erbarmungslose Inventur ist nötig, wenn die ersten Anzeichen der Krise auftauchen, eine Abrechnung, eine sofortige Anderung des gesamten Lebenszuschnittes. Man muß also die Krise ernst nehmen. Man muß wissen, daß die Krise endet, sobald sie ihr Ziel erreicht hat. Dieses Ziel ist die Anpassung des Menschen an das neue Klima, an die ganz anderen Forderungen des neuen Lebensalters. Das neue Lebensalter erfordert einen neuen Lebensstil. Jede Krise verlangt Aktivität. Bekämpft werden muß vor der Krise und in der Krise die Gewohnheit, gefunden werden muß die freudige Bejahung der Suche, des Aufbruchs in ein neues Land, und geübt werden muß alles, was die erloschene Aktivität wieder entflammt. P. H. Befur ferer=derher fergl Der Jude *** Richtige Vorsorge verringert Schaden und Gefahr— Erprobte Maßnahmen, die für jeden gültig sind Von Oberstluftschutzführer Lesko, Abteilungsleiter im Präsidium des Reichsluftschutzbundes * Wenn man mit den Menschen in den von Terrorangriffen heimgesuchten Städten spricht, kann man leicht feststellen, wie unterschiedlich sich die Luftangriffe auf den einzelnen Volksgenossen ausgewirkt haben. Mancher steht praktisch vor dem Nichts und ist in jeder Beziehung auf die Hilfe der Volksgemeinschaft angewiesen. Andere können sich, obwohl auch sie ausgebombt sind, noch im wesentlichen mit eigenen Mitteln helfen. Sie sind von dem Nichts noch weit entfernt. Wieder bei anderen waren zwar die Häuser in Gefahr, aber der Selbstschutz funktionierte so gut, daß es überhaupt nicht zu Schäden kam. Geht man den Ursachen nach, so liogen sie zum Teil natürlich in der Verschiedenartigkeit der Luftangriffsmittel selbst. Aber das erklärt diese Erscheinungen nicht allein. Es ist vielmehr die Einstellung der einzelnen zum Bombenterror selbst, die sich hier auswirkt und die vor allem in der Vorsorge liegt, die man im Hinblick auf die zu erwartenden und möglichen Ereignisse aufwendet. Da sind es zunächst einmal die allbekannten Luftschutzmaßnahmen der Bevölkerung, die oft über das Schicksal von Hab und Gut entscheiden. Gar mancher denkt nicht daran, seine schadhaft gewordene Verdunklungseinrichtung sofort wieder instandzusetzen, oder allabendlich dafür zu sorgen, daß in allen hierzu geeigneten Gefäßen in der Wohnung und im Treppenhaus Wasser bereitsteht. Das kann sich allein schon verhängnisvoll auswirken. Wo aber vorgesorgt worden ist, wo überall Sand und Wasser in Mengen bereitstehen, die gar nicht groß genug sein können, dort sind die Voraussetzungen für die Verhinderung * Die einzige positive Leistung des Zudentums ** Wenn man sich fragt, was denn das Judentum schon für die Menschheit geleistet hat, dann wird man täuscht sch selbst der rechtmäßige Eigen.# d., ztwag Großes erdacht oder erfunden hätel tümer, wenn die Gegenstänge beschädigt kind oder vhm 8 Ernste und ausdauernde Geistesatbeit liegt seinem unter ganz veränderten Verhältnissen vor Augen&a; Wesen nicht. Hält man ihnen das vor, weisen sie kommen. Der Eigentunsvermerk aber löst alle Zwesel 8 auf Spinoza und Einstein hin. Der Philosoph und trägt somit zur raschen Wiedererlangung de. D Spinoza entstammte einer zum Katholiziomus über. gereteten Modiliars weientich bei.„ f.. g gelretenen vortugiesischen Judenfamilie; er selbst Besondere Beachtung verdienen auch die g en), e, S jagte sich vom Judentum los, als er die Verwerflichunierer Bohnung, Glasschäden, die vor alem im 2 zeit und verbrecherische Geneinheit der Juden erVinter wegen des Eindringens der Kälte die bonst. 2 annte. Einstein aber ist ein Weltbetrüger, der, von unbeschädigten Wohnungen unbenuzbar machen, tre. D u.1.. Erdachtes benutzend, ein philosophischten bei der Detonation von Vomben weist In. er.h=), a miathematisches System gersand“, das einer wissenlichem Unfange auf. Hier handelt es sich darum, den≈ Schastlichen Pritung nicht standhält, denn es stüßt Bohnraum schnekstens wieder abzudichten. 6. Vst S sich auf Behauptungen, für die er den Beweis bis dann gut, wenn man— solange die Glasarbeiten a heute schuildig geblieben ist Bur die jüdische noch nicht durchgeführt sind— die zerstörten Feuster###n schuldig geblieben scheiben rasch durch Holz oder Pappe behelfsmäßig ersetzen kann. Vorsorgliche Wohnungsinhaber haven solches Material immer bereitstehen. Durch Glassplitter und Funkenflug werden mein auch die Gardinen arg beschädigt. Man tut des halb gut, sie jeden Abend zurückzuziehen, wenn man sie nicht bei besonderer Gefährdung überhaupt abnehmen will. Das hat besonders den Vorteil, daß durch Funken, die durch die zerstörten Fenster eindringen, weniger schnell neue Brände entstehen können. Zur rechten Vorsorge gehört vor allem die periön: Die Bildung der be Bekleidung und Ausrüstung bei Fliegeralarm# Arbeitern und Anvie das Luftschutzraumgepäc. 1.6. zi,# die bei ihm arbeit Tägeschrentt Schäden durch Brandstiftungsmittel gegeheg. Der gewissermaßen nut in## folg bleibt dann meist auch nicht aus. zu bedenken Durch umstaublichte Suchen werk die seelische Vorbereitung i verloren, und mancher ist schon liche owie das Luftscht.m ung. Zunächst einmal sollen die Kleidungsnucke, vi# man bei Fliegeralarm benötigt, des Nachts so griffbereit auf dem Stuhl vor dem Bett liegen, daß man ißen nur in sie hineinzuspringen braucht. tändliches Suchen werden kostbare Minuten= weil er nicht vorvon der tödlichen Bombe überrascht mußte in allen Winüberall„nach dem eines nebelverhangerholz Johannes mit unk saß, die auf einer es Dorfes stand. da em hinter ihnen lieeiner Hecke umgeben ach einer Weile saben en behutsam näherte, es der berüchtigte arüber daß die KaNeugierde nicht zähbeiden jungen Leute Schritte fort, blieben seite des Gartens. in angen war. wieder in seinerseits der Kaeimzuzahlen, zoa der del aus seinem Rock nasam zu regnen bedes Gartens so zu, Kathrin die Knoten lief er, da die Tropr Lisbeth in die nahe Freude der Alten und , daß die Kathrin in hottes freiem Himmel Nur einem schien die war ihr Mann, der nk und nun zuhören zum Spottvogel des er Zorn trank er den s— dann sagte er ir sann er eine Weile einigem Zögern aber ehen. Wortlos öffnete stand seine Kathrin er ihm, da hob er sie tie zu legen, und aab en Schößling den er hnitten hatte, gründ hn seit ihrer Jugend te— als eine für alle -- Die 1894—1896 Geborenen werden gemustert. Erfassung von Wehrpflichtigen der Geburtsjahrgänge 1894 bis 1896, die noch nicht erfaßt oder noch nicht im Besitz eines Wehrpasses bzw. eines Ausmusterungs= oder Ausschließungsscheines sind. Die Wehrpflichtigen der Geburtsjahrgänge 1894 bis 1896 des Stadtbezirks Schwerte, die noch nicht erfaßt oder noch nicht im Besitz eines Wehrpasses bzw. Ausmusterungs= oder Ausschließungsscheines sind, haben sich bis zum 30. Juni 1943 bei der polizeilichen Meldebehörde im Rathaus, Zimmer 2, zur Erfassung zu melden. Auf die aushängenden Bekanntmachungen wird verwiesen. Jeder Wehrpflichtige muß sich mit ihrem Inhalt vertraut machen. Aus den Bekanntmachungen ist zu ersehen, welche Papiere bei der Erfassung mitzubringen sind. :: Übermäßiger Alkoholgenuß führte zum Tode. Ein flämischer Zivilarbeiter, der hierselbst wohnte, aber in Hörde beschäftigt war, erhielt am Pfingstsonnabend von einem deutschen Arbeitskameraden eine Flasche Alkohol. Der Flame, der ein solider und fleißiger Arbeiter war, trank wohl zu übermäßig davon, denn er starb daran am Pfingstmontag früh. Die gerichtliche Untersuchung ist eingeleitet. Kindesleiche im Eimer gefunden. Am 20. Mai 1943 wurde in den Nachmittagsstunden ein Eimer mit einer Kindesleiche männlichen Geschlechts von etwa sechs Monaten geborgen. Der Eimer— es handelt sich um einen Marmeladeneimer— enthielt ferner blutbefleckte Wäschestücke, und zwar 1 rotkariertes Trockentuch(65X52 cm groß), Laken für Kleinkinder aus Resselstoff, grau=schwarz=gelb quergestreifte Übergardine(1,25 m lang und 0,48 m breit), 2 hellblau umhäkelte Laken aus Flanell und gelblich=weiße, rotbraun gemusterte, teilweiße verschlissene Tischdecke. Die Laken sind mit einem aus hellblauem Häkelgarn hergestellten Wäschezeichen versehen, das eine römische V, aber auch lateinische große V darstellen kann. Die Kindesmutter konnte bisher nicht festgestellt werden. Wer kennt sie oder aber kann Angaben zur Sache machen? Mitteilungen, die wunschgemäß auch vertraulich entgegengenommen werden, erbittet die hiesige Kriminalpolizei, Rathaus, Zimmer 9. Sicherung von Dokumenten vor Fliegerschäden. Bekanntlich ist in der deutschen Lebensversicherung das Kriegsrisiko voll eingeschlossen. So wird auch, wenn der Versicherte bei einem Fliegerangriff ums Leben kommt, die Versicherungssumme voll ausgezahlt. Es ist nun vorgekommen, daß Volksgenossen ums Leben kamen, von denen die Angehörigen wohl wußten, daß sie eine Lebensversicherung abgeschlossen hatten, unbekannt war jedoch das Versicherungsunternehmen, bei dem die Versicherung abgeschlossen war. Die Unterlagen über den Versicherungsvertrag, die Police, Prämienquittung usw., waren zerstört. Naturgemäß macht es in diesen Fällen große Schwierigkeiten, das Versicherungsunternehmen zu ermitteln. Es empfiehlt sich daher, daß versicherte Volksgenossen DIE OSLET Rames aus dem hautigen Pers ven Ottrid v. Hanstete 21 Zögernd legte sie ihre Hand in seine Riesenpranke. „Guten Tag, Fräulein Seltburg! Nun sagen Sie mal, Sie haben wirklich den Mut, mit Ihrem kleinen Persönchen in die Wildnis zu gehen?“ Er blickte sie forschend an.. „Ich bin darauf angewiesen, mein Brot zu verdienen, und ich bin gesund.“ „Und das dulden Ihre Eltern?" „Ich bin Waise.“ „Ach so, das hatte ich vergessen. Na ja— na ja— Lönnen Sie wen gstene geiten?“: „Ein wenig, ich habe es in meiner Jugend auf dem Gut eines Oheims, der ein Gütchen hatte, gelernt.“ „So, so! Sind Gie müde?“ „Ich denke, ich habe mich genug ausgeruht.“ „Schon wieder ein Vorwurf? Es geht in der Puna nicht immer wie man möchte.“ „Ich erlaube mir durchaus keinen Vorwurf.“ „Sie a-ben Zeugnisse?" „Es ist nämlich eine verteufelte Verantwortung, Madre de Dios. Meine Frau ist tot, und ich daß aus den Mädels was wird. Genügt nicht, daß sie wie die wilden Indianerinnen auf den Pferden urihertollen und mit der Vola schmeißen. Eix Zigiltsiertes Mädel soll eigentlich auch lesen und schreiben, und, wenn möglich, noch etwas mehr können, und von ist nicht zuletzt, daß auch die seerische Vorderenung;. Moßnahme st, deren Bedentung gar nicht boch benuz beigen konnte. veranschlagt werden kann. 9ernge Bei Sprengb wesentlich anders. Gut in seiner Sprengbombe Wenigen, was kann— alles ebenfals weitgebende Vorsorge treifen, Herrzigenen marken sowie ein möglichst genaues Besizstandsver gedacht werunterwasche, Schuhe, ens in einem Sturm Bohnung weg, möglichst an ungefährdeter gutespeg, Zeichusgz, Ogzm. muß, an dis, Peisitzung Bohung vgz, in hairfig an ungefährbeter Stelg, Seich;z, unzug, eim Mieto, unteronn auch je zfahr immer am größten ist, wird Wäsche und Strümpse gehören wenigsten nuch die Brandgefahr immer um gloßten ist, vorteilhaft schon einen Teil seiner Wäsche und Kleidungsstücke, die er nicht täglich benötigt, sowie wertvolles Geschirr und andere derartige Dinge, im Keller unterbringen. Besser noch ist es, man bringt diese Sachen zu Freunden und Bekannten in anderen Häusern oder sogar zu Verwandten in anderen Orten, die Eigentum auch Schaden erleiden. es ist, doch und einen Teller over ein nicht anzunehmen, daß all diese Sieuen, an denen man Eigentum untergbracht hat, vernichtet werden. Selbst wenn man Pech hat, wird doch ein Teil der Habe mit größerer Sicherheit vor der Vernichtung bewahrt und man braucht nicht ganz von vorn anUbrigens liegt diese Maßnahme nicht nur im Interesse jedes einzelnen, sondern auch im Interesse Stück oder Paar in das Luftschutzraumgepäck. Dauert der Fliegeralarm längere Zeit, was man nie wissen kann, muß man für Essen und Trinken sorgen, vor allem dann, wenn kleine Kinder zu betreuen sind, die ja ihrem Hunger= und Durstgefühl ohne Rücksicht auf unsere Nerven Ausdruck geben.. Die Erwachsenen sollten wenigstens ein Eßbestea der eine Schüssel, die möglichst unzerbrechlich sein sollen, in das Luftschutzraumgepäck hineinpacken, damit sie im Falle eines Totalschadens und der nun zunächst einmal notwendigen Verpflegung durch die Feldküche in der Lage sind, ihren „Schlag“ zu empfangen und ihn auch zu sich zu nehmen; denn es wird oft nicht möglich sein, außer den Lebensmitteln auch noch Teller und Löffel für Tausende sofort an Ort und Stelle bereitzustellen. Daß auch jeder einen Trinkbecher haben muß, ist wühnen, was Säuglinge und Kleinkinder Sachwerte sund bescheänt Im Intrege de Vols, drigend bendigen und Pezeheurnistas rietsensse 8 ie Soisg aie endg auch er ediergrecher e uie ualge uis aschoagaungeste eastensähaise aun R. 1 Kartonfahne gefügt werden, aber die uns zur Verfügung Sac dies zEinge uise Sazhh, auch im augemeine. Gut vor der Vernichtung zu schützen. jedem Stuhl, überhaupt jedem Möbelstück sollten Zettel angebracht sein, auf denen Name und Anschrift des Eigentümers verzeichnet sind. Erfahrungsgemäß Nsr. Rur die jübische Reklametrommel hat Einstein groß gemacht. Mit diesen beiden Paradepferden kann das Judenium keine Ehre einlegen. Was aber hat es denn wirklich geleistet? Der„American Hebrew“(der„Amerikanische Jude") vom 10. September 1920 gibt auf diese Frage eine Antwort, wenn er schrieb: „Aus dem ökonomischen Chaos schuf der jüdische Geist der Unzufriebenheit den orzanisierten Kapitalismus mir seinem wirtsamsten Justrument, dem Bankwesen...“ es kraffesten Kapitalismus, der den Angestellten Hungerlöhne zahlte und irbeitenden Frauen auf die Straße schickt, um durch die Ausübung des horizontalen Gewerbes Geld zu verdienen— das ist die einzig positive Leistung des Judentums. Wenn nun ein anderer Jude(Marx) gegen diesen von seinen Leuten erst geschaffenen Kapitalismus läuft und die Arbeiter aller Länder zum Kampf gegen das Kapital aufruft, so ist das reine Spiegelfechterei, denn nach seinem Willen sollten nur die christlichen Kapitalisten befehdet werden, nicht lit dem Synagogenin seinem Buche Weltproblem": der Kapitalisten, Presse der Vereinigten Staaten der öffentlichen Verachtung preisgegeben wurden, an die Karikaturen in der Hearst=Presse— waren es die Seligman, Kahn, Warburg, Schiff, Kuhn, Loeb& Co. und andere der Art? Nein, denn diese sind jüdische Bankiers, und diese werden niemals angegriffen. Die aus Zeitungs=Denunziationen bekanntesten Namen sind nur solche von nichtjüdischen Industriellen und Bankleitern, vor allen Morgan und Rockefeller. Wie allbekannt, erlitten während der französischen Kommune(Winter 1871) die jüdischen Rothschilbs nicht einen Pfennig Schaden, während andere vermögende Leute schwere Eigentumsverluste hatten. Ebenso sind die Beziehungen zwischen den jüdischen Finanziers und den gefährlicheren jüdischen Umstürzlern in den Vereinigten Staaten derart, daß irgendwelche Verluste der ersteren bei irgendeinem Ereignis so gut wie ausgeschlossen sind. Unter dem Deckmantel der russischen Wirren nutzten jüdische Finanzleute die Volksnot aus, um sich aller Naturschätze des öffentlichen Eigentums der Stadtgemeinden zu bemächtigen, und die bolschewistische Regierung gibt ihren Segen dazu; sie nennt das— modifizierten Kommunismus. Mehr braucht nicht gesagt zu werden. H. St. tragen, auf der wiederum Name und Eigentümers verzeichnet sind, damit besonderen Fällen wieder ermitteln kann auch bei schweren Sprengbombenschäden immer ein Teil der Möbel gerettet werden. Das geschieht jedoch meist in Abwesenheit der Wohnungsinhaber, die in der Zwischenzeit anderweitig untergebracht werden. Bei Großbränden werden oft von den eingesetzten Helfern die Möbel rechtzeitig in Sicherheit gebracht. Sie gelangen in einen Sammelspeicher, von wo aus versucht wird, sie ihren Eigentümern wieder zuzuführen. Nun gibt es viele gleichartige Möbel, ihren Angehörigen oder den bezugsberechtigten Personen von ihrer Lebensversicherung Mitteilung machen und hierbei genau das Versicherungsunternehmen und die Policenummer angeben. Diese kleine Vorsorge kann viel Mühe und Zeitverlust ersparen und vor Schaden bewahren. Unser aktueller Bilderdienst im Aushangkasten an der Haselackstraße zeigt folgende neue Aufnahmen: Am hartumkämpften Kubanbrückenkopf; Volltreffer; Parade der rumänischen Wehrmacht; Flämische Freiwillige für die Ostfront; Zollgrenzschutz in den Pyrenäen: Der feierliche Staatsakt für Großadmiral Damamoto; Von der Spinnstoff= und Schuhsammlung 1943: Eine neue Adolf=Hitler=Schule ihrer Bestimmung übergeben. daran hapert's. Deshalb brauch' ich'ne Gouvernante. Ist aber verdammt schwer, denn was hier so an Deutschen herumläuft— oder an anderen Ausländerinnen—, meist sind's Abenteuerinnen, sitzengebliebene Geliebte oder gar Mädels, die aus bösen Häusern ausgerissen sind. Da muß man vorsichtig sein.“ Unwillkürlich war Anna glutrot geworden, aber der Farmer, der ihr einen flüchtigen Blick zuwarf, rief gutmitig.. g Kenenig, und unt G. „Meine Sie ja nicht. Die Zeugnisse sino gur. Nur zum dreibeinigen Henker, wie wollen Sie mit Ihrem blaßschnäbeligen Milchgesicht in die Puna?“ „Ich sagte Ihnen, ich bin gesund.“ Sie hatte jetzt das Gefühl, als ob dieser Mensch nur rauh, aber nicht schlecht sei. „Sie haben Mut, es zu versuchen?“ Gewib.... Sput, huchen wir 8. „Gut. Also in einer Stunoe brechen wir auf. Möchte heute noch ein Stück vorwärts kommen. Nicht weit. Sehen, ob's mit dem Reiten geht, und habe in Tarma=Tambo noch was zu besorgen. Dann können wir morgen in aller Frühe zur Pukaska Kasa hinaufreiten. Haben Sie Sachen zu packen?“ „Das ist schnell geschehen.“ „Wollen Sie vielleicht noch etwas essen?“ „Rein, danke“, erwiderte Anna.„Ich habe schon „Don Enrico, noch einen Krug Chicha und die Rechnung der Senorita.“ Anna eilte in das erbärmliche Stübchen hinauf, das man ihr gegeben hatte, und packte ihren kleinen Koffer. Sie hatte nur Notwendiges mitgenommen und das größere Gepäck, das ihr von den toten Eltern geblieben, in Lima bei dem Konsul gelassen. In man auch in kann, wem diese Gegenstände gehören. Diese vorsorglichen Maßnahmen sind keine graue Theorie. Sie haben sich vielmehr aus dem Zwang der harten Tatsachen entwickelt und tausendfach bewährt. Jeder Haushalt ist anders, jedes Luftschutzraumgepäck ist anders, überhaupt jede vorsorgende Maßnahme wird überall verschieden sein, aber der Sinn ist überall der gleiche, nämlich im voraus bedenken, was geschehen kann, und vorsorgen, so gut es geht. Dann wird man selbst in schlimmen Fällen niemals vor dem Richts stehen. e Wäusic Nur vor einem muß man sich huten, namlich vor der eigenen Unbedachtsamkeit. Und wenn vorsorgende Maßnahmen unbequem erscheinen, dann denke man an die Kameraden an der Front. Sie müssen für uns viele Unbequemlichkeiten in Kauf nehmen. Es ist daher nur recht und billig, daß wir das gleiche tun, um ihnen und uns Hab und Gut nach Möglichkeit zu erhalten. dem Ruhrtal Neue Lebensmittelkarten Ergste. Die Ausgabe der neuen Lebensmittelkarten findet in der Gemeinde Ergste wie folgt statt: Montag, den 21. Juni, im Amtshaus Ergste: Schwerter Straße, Beckhausen, Bahnhofstraße, Brunnenbergswenigen Minuten war sie wieder unten. Der Farmer musterte sie und schüttelte wieder den Kopf. „Haben Sie wenigstens ein paar Wolldecken?“ Ich wußte nicht... 27g I, L. Gung „Natürlich! Reitet im dünnen Kleio in die Punal Don Enrico, zwei tüchtige Ponchos. Auf meine Rechnung. Kann's losgehen?" Draußen stand der Arriero mit einem Pferde und zwei Maultieren. „Run versuchen Sie Ihr Glück.“ Befangen suchte Anna das Tier zu besteigen. Wie lange hatte sie nicht geritten! Aber das Maultier war fromm und hatte einen Damensattel. Da konnte sie schon eine tüchtige Strecke zurücklegen. Wieder lachte der Farmer laut auf, indem er ihr „War gut, daß ich den Sattel meiner Frau mitbrachte. Meine Mädels reiten wie die Indianerinnen, das Pferd zwischen den Beinen! Hallo! A mas ver, Senor Enrico!“ Er ließ seinem Pferde die Zügel frei, der Arriero war mitleidiger als der Farmer, der in schlankem Trabe davonsprengte, ohne sich nach ihr Der Mestize blieb wenigstens an ihrer Seite. Freilich war es nicht sicher, ob er das aus Teilnahme für die Reiterin tat oder damit sein Maultier, das der Farmer nur gemietet, nicht davonlief, sobald es die ungeschickte Reiterin abgeworfen hatte. Zuerst hatte Anna alle Mühe, sich auf dem Tier zu halten, dann aber kamen ihr die früher einmal gelernten Handgriffe wieder in die Finger. Zuerst hatte sie so oft auf sich zu achten, daß sie sich nicht einmal umsah, dann wurde sie sicherer und konnte umherschauen. Sie vitten aus dem Tole, in dem höhe 8—10.30 Uhr, Haßlerweg, Alter Mühlenweg 10.30—11 Uhr, Kirchhofsweg 11—11.15 Uhr, Bergstraße 11.15—11.30 Uhr, Jahnstraße 11.30—12 Uhr, Offerbachstraße, Auf dem Hilf, Mühlendamm 14 bis 14.30 Uhr, Lindenufer 14.30—14.45 Uhr, Unterdorfstraße, Ruhrstraße, Westhofener Weg 14.45—16 Uhr, Langestraße, 16—16.30 Uhr, Knapp 16.30—17 Uhr. Dienstag, den 22. Juni: Widukindstraße 8—9.15 Uhr, Ruhrtalstraße 9.15—10.30 Uhr, Bierstraße 10.30 bis 11.15 Uhr, Im Wietloh 11.15—11.45 Uhr; Ausgabe in Bürenbruch, Wirtschaft Linneweber: Steinberg 14.30 bis 15 Uhr, Höfen 15—15.30 Uhr, Reingsen 15.30 bis 16 Uhr, Bürenbruch und Michaelisweg 16—17 Uhr. Das Arbeitsamt Iserlohn, Nebenstelle Schwerte, Westwall 1, teilt mit, daß bei der Kartenausgabe die durch das Arbeitsamt auf Grund der Verordnung über die Meldung von Männern und Frauen für Aufgaben der Reichsverteidigung vom 27. Januar 1943 erhaltenen Bestätigungskarten über die erfolgte Meldung oder die Arbeitsbücher(Lohnbescheinigung genügt auch) vorzulegen sind. Damit eine ordnungsmäßige Nachprüfung erfolgen kann, sind diesmal die Lebensmittelkarten von jeder Familie selbst, also von einem Familienmitglied, in Empfang zu nehmen. Verantwortlicher Hauptschriftleiter: Rudolf=Emil Eichmann(z. Z. im Felde), i. V. Hermann Stens, Hagen; Anzeigen: Hans Linner, Schwerte. Preisl. 12 Druck: Verlagsgesellschaft von Rauchenbichler, Menden Tarma, von weitem viel hübscher als von nahem, idyllisch lag, langsam den Bergen zu. Der Abend war nicht neblig, aber ein kalter fegte von den Bergen hernieder. Der Farmer hatte sich ein einziges Mal umgesehen, dann war er wieder vorangeritten. Etwa zwei Stunden vergingen, dann tauchten ein paar armselige Hütten vor ihnen auf. Sie sahen genau so aus wie jene, zu denen am Tage darauf der General Christobal den Doktor Reinhardt bringen ließ. Eine kreisrunde Mauer von etwa einem Meter Höhe aus unbehauenen Steinen, darüber ein hohes Spitzdach. Stroh über sechs Stangen gelegt, die in der Mitte zusammengebunden sind. An der dem Winde abgekehrten Seite eine schmale, niedere öffnung, nicht höher als das SteinDer Farmer sprang ab, und schon waren aus einigen der Hütten ein paar Indianer gekrochen. Hartwig redete sie in ihrer Sprache an, die Anna natürlich verstand, aber sie sah, wie einer der Indianer in die Ferne deutete. Der Farmer nickte und trot zu Anno. K811 aich muß noch weiter um meine warr..„abzuholen. Gehen Sie schlafen. Da, in dieser pucte. Ruhen Sie, morgen früh geht's zeitig weiter, und wir haben neun Stunden zu reiten.“ Entsetzt sah Anna auf die Hütte, vor der sich ein paar Köter herumbalgten und schmutzige Kinder „Der Mann ist kein reiner Indianer. Ein Chine. Wissen Sie, was das ist? Wenn sich ein Indiane: mit einer Regerin vermischt. Werden natürlich Halunken, die von beiden Rassen das Schlechte erden. Aber dieer tut Ihnen nichts.“.(Forts. folgt.) Arlaub— aber richtig! rischt, vezurichzulehren, das ist der große unsch a) Rahrien der fotalen Mobtlisserung dowelt wichtig die Urlaubszeit fehr überleg doppelt wichtig, die Urlaubszeit sehr überleg vicht die Ga hn in der Heimat bleibt,„einfach“ guf vir. Suchn wiet verbringt. Bei der Wahl des Urlaubsheitszustandes für erforderlich hält. Ob man beitszustandes für, erforderlich, hält. Ob man z. B. vor allem Rutze braucht und dann an einen stillen Binnense gehört, in ein ruhiges Heideland, an die OHge, oder in eiumgetehr lich liches, Mittelgehirge##ver ob, man ungrte# eine kraftige Aufpulverung wunschen muß, wie sie das Hocgehigge vermittelt, dender Pitter hoch ae Au Wnn e hochnervose, Leute und, für werberzezelache wieder nicht vas rechte ist. Bei schränktem Urlaub kommen ferngelegene, Reise; ziele wegen der Anstrengung durch ausgeve#n#e Eisenbahnfahrten und der träglichen Verkurzung der eigentlichen# sich weite Re lungstage nicht in Betracht wie sich weile Reisen im Kriege angesichts der Belastung der Eisenbahn von selbst verbieten. indessen immer, wie man die Urlaubhstage verbringt. Man muß sich vor Augen daß der Urlaub vor allem Erbolung vermitteln und dazu dienen soll neue Kräfte zu gewinnen, die für ein kommendes kriegsein unbefriedigendes Urlaubsergebnis dann nicht verhindern, wenn man die Absicht der Erholung vergißt und die Tage von morgens bis abends in einem nervös zerfahrenen und Her voller unzruhg, man könnte irgend Neue Schleppertypen für die Ostfront Die Industrie der Heimat hat, gestützt auf die bisherigen Erfahrungen, ihre Produktion den Erforder: nissen der Sowjetstraßen angepaßt. Dieser neugeschaffene nen, zeichnet sich durch große Bodenfreiheit aus. Schlamm und Wo, Big,. Krigaggrichter Knödler(Sch) De 3 Zeuugmer bezug ma und 0.44 stellgeld. Anner v# Marktstr. Nr. Der Meisterschaft entgegen In der Vorschlußrunde um die Deutsche Fußballmeisterschaft standen sich in Stuttgart FV Saarbrücken und Vienna=Wien, in Hannover der Dresdner Jeic etwas versäumen u### allen möglichen und unmöglichen unternehmungen vollpfropft und ausfüllt, wenn man also auf diese Weise zu einem übermaßigen Kräfteverkpanchng zur örperlichen und geistigen Enhounnung komm nd aus Tagen. die der Erholung gewidmet in müssen Tage voller Anzubzn grcegente hieße, das Urlaubsziel gründtich verdrehen, weil man schließlich müde und erschöpft heimkehrt statt frisch und neugekräftigt. Dagegen soll man die Urlaubstage auch nicht ausschließlich dem Nichtstun widmen. Man braucht vielmehr Ruhe und Bewegung, beides in harmonischem Ausgleich. K. ernhofes kennen wo man sich eine Leiter ausbitten kann. Auch ist es natürlich erforderlich sich beim Waldbesitzer die Genehmigung zu dieser„Ernte“ einzuholen, die meist bereitwillig erteilt wird. Auf dem Tische aber entschaoigen die Wildkirschen für alle diese Anstrengungen durch ihren feinen, höchst aromatischen Geschmack. Wilde Kirschen le In den Buschwäldern des Bergischen Landes sind wilde Kirschbäume häufiger anzutreffen. als man gemeinhin denkt. Sie haben sogar in den letzten Jahrzehnten augenscheinlich noch zugenommen, was vielleicht darauf zurückzuführen ist, daß sie als Nutzholz schon lange nicht mehr gebraucht, als Brandbolz aber geringer geschätzt werden als andere und festere Holzarten mit dementsprechend höherem Heizwert. Vielfach sind sie auch wohl mit Absicht geschont worden. Den Städter überrascht bei seinen Landausflügen im Frühling pracht. Im Sommer ehe ihre Früchte sich röten. weiß er sie meist nicht von den anderen Bäumen zu unterscheiden. Im Spätsommer, wenn das leuchtende Rot der Wildkirschen zum Dunkelroi oder Schwarz der Vollreife übergeht, überrasch: ihn die Fülle der Fruchttracht. In der Tat auch der bestbesetzte Edelkirschhaum erreicht nicht die Fruchtfülle, die ein Wildtirichvaum zu beDas Bergen der Früchte hat nur zwei unangenehme Haken Einmal sind die Früchte so klein daß man sehr viel Arbeit hat sie zu pflükken und noch mehr Arbeit sie für den tovf zurecht zu machen. Zum zpberzzmierige Pflücken auch deshalb eine ehr schwierige Sache, weil im Gegensatz zum breitausladenden Edelkirschbaum der Wildkirschbaum seine Aeste steil zum Himmel aufreckt und das eigentliche tragende Gezweia sich am äußeren Rand de Baumkrone befindet und vom Innern Baumes aus kaum zu erreichen ist Man muß also schon Standplätze in der Nähe eines BauDer Rundfunk am Samstag Reichsprogramm: 12.35—12.45: Der Bericht zur Lage. 16.00—18.00: Bunter Samstagnachmittag 18.30—19.00: Der Zeitspiegel. 19.15—19.30: Frontberichte. 20.15—21.30: Aus Film und Operette. 21.30—22.00: Kleines Konzert. 22.30—24.00:„Froher Ausklang“ mit dem Deutschen Tanz= und Unterhaltungsorchester u. a. Deutschlandsender: 11.30—12.00: Ueber Land und Meer. 17.15—18.30: Musik im Grünen"(Leita; Camillo Hildebrand).„ 15—22.00: Suppés„Boccaccio". 20.15 FGroße Zuchtviehversteigerung Die Stadt Hamm ehrte Heinrich Peitzmeier Hamm. Die 182. Zuchtvieh=Absatzveranstaltung, die die Westfälische Herdbuchgesellschaft in Hamm veranstaltete, stand im Zeichen des 80. Geburtstages des Vorsitzenden des Oekonomierats Peitzmeier=Lintel. Zu Beginn der Veranstaltung überreichte der Oberbürgermeister der Stadt Hamm dem Jubilar den Wavventeller der Stadt. Er hob die hohen Verdienste hervor die der Jubilar sich ganz allgemein um die Landwirtschaft besonders aber um die Förderung der Schwarzbuntzucht in Westfalen in reichstem Maße erworben hat Der Redner wünscht von Herzen, daß dem Vorsitzenden der Herdbuchgesellschaft vergönnt sein moge, noch viele Jahre die Geschicke der Herdbuchgesellschaft so erfolgreich wie bisher zu leiten. Oekonomierat Peitzmeier dankte dem Overbürgermeister in bewegten Worten. Anschließend nahm die Auktion einen außerordentlich flotten Verlauf. Die große Menge des aufgetriebenen Materials von 312 Bullen und Rindern wurde restlos bei flottem Geschäftsgang umgesetzt Die Preise für Bullen lagen diesmal nicht hoch, so daß der Herdbuchzucht und der Landeszucht Gelegenheit gegeben war, wertvolles Zuchtmaterial zum günstigen Preise zu erwerben. Die Nachfrage nach Rindern konnte nur zum Teil gedeckt werden. Die nächste Zuchtvieh=Absatzveranstaltung firdet am Freitag 9. Juli. in Hamm statt. Eine Bluttat aufgeklärt Blut Hameln. Eine, schwere Lluttat, die am 2. Juni d. J. auf dem Wege nach Helpensen an einem jungen Mädchen aus Haverbeck verübt worden war, hat schnell ihre Aufklärung gesunden. Das mit dem Rade fahrende Madchen wurde von einem Manne angehalten, und durch einen Messerstich in die Brust schwer verletzt. Infolge Nahens an! Wrege Ruhens underer Personen mußte der Tater von seinem Opfer ablassen und ergriff die FerrchtegAluf Grund der g nauen Angaben, der ueperfallenen konnte ars Täter ein gewisser Ernst Bauer aus Hameln festgestellt und verhaftet werden. Er ist geständig und wurde in Untersuchungshaft genommen. Todesurteil gegen gefährlichen Gewohnheitsverbrecher Essen. Der 29jährige Theodor Bock aus Essen war schon früh auf die Bahn des...„ brechens geraten. Bereits als Schüler hunc er sich eine Reihe von Diebstählen zuschulden kommen lassen. Die Fürsorgeerziehung hatte seinen Hana zu Eigentumsvergehen nicht beseitigen können. Insgesamt ist er bereits sechsmal und zwar überwiegend wegen Diebstahls worden. Häufig beging er schon kurze Zeit nach einer Strafverbüßung neue Straftaten. hatte er sich vor dem Essener Sondergericht zu verantworten, weil er im April d. J. aus Lager eines Obsthändlers, das in einem durch Feindeingriffe zerstörten und von den nern völlig geräumten Stadtviertel lag etwa vier Zentner Apfelsinen gestohlen hatte, um sie zu verkaufen. Diese schwere Volksschädlingsta hatte der Angeklagte begangen obgleich er in Arbeit stand und bei seinen Eltern lebte. Der in der Hauptverhandlung vernommene ärztliche Sachverständige kam in seinem Gutachten über den Angeklagten zu dem Ergebnis, daß sich um einen asozialen Verbrecher handelt, der zwar gewisse geistige Mängel aufweise aber durchaus in der Lage sei, das Unerlaubte und Verwerfliche seiner Tat zu erkennen. Das ergab üch auch klar aus einer von dem AngeEC und Holstein=Kiel gegenüb raschte mit einem 2:1=Sieg, Dresden siegte mit 3:1. Der Dresdner Sport=Club und der Fr Saarbrücken kämpfen nun am 27. Juni im Olympiastadion in Berlin um den Titel.— Unser Bild zeigt das Spiel Dresdner Sport=Club gegen Holstein=Kiel in Hannover. Ein brenzliger Augenblick vor dem Dresdner Tor. Bevor der behinderte Torwart Kreß zur Abwehr kommt, hat sein Verteidiger geklärt. Schirner(Sch) e und Volsarmeniet gegenuper. Saarbrücken überflagten selbst zugegebener Aeußerung, die er kurz vor der Tat einem Bekannten gegenüber gemacht hatte. Er erklärte wenn er bei dieser Tai auffalle, verliere er seinen Kopf. Die Tatsache, daß der Angeklagte trotz dieses Bewußtseins die schwere Tat beging zeigte deutlich, wie gefährlich er für die Volksgemeinschaft ist. Das Sondergericht verurteilte ihn daher gefährlichen Gewohnheitsverbrecher zum Tode. Gewohnheitsverbrecher unschädlich gemacht Essen. Der 26jährige August Schürmann aus Essen=Heisingen hatte sich wegen zahlreicher Diebstähle vor dem Essener Sondergericht verantworten. Obgleich er in Arbeit und Lohn stand und bei seiner Mutter auf deren, klainen Kotten lebte, verließ er häufig nachts die Wohnung und stahl in Heisingen und Kupferdreh Getreide aus Scheunen Obst aus Gärten ein Fahrrad und eine Handkarre von Hofen Kaninchen aus dem Stall und anderes mehr. Gerichtsarzt führte in seinem Gutachten aus. daß der Angoklagte ein asozialer leicht schwachsinniger. aber für seine, zum Teil wohlüberlegten Taten verantwortlicher Mensch sei der wegen seiner Veranlagung eine standige„Gezahr für die Volksgemeinschaft bilde. Das gericht verurteilte den Angeklagten als= schädling zu fünf Jahren Zuchthaus und ordnete seine Unterbringung in Sicherungsverwahr an. Schiffsjunge ertrank Minden. An der Unterschleuse war der Schiffejunge eines Schleppkahnes mit dem Ausschöpfen von Wasser aus dem Beiboot beschäftigt. Dabei fiel er über Bord und da er nicht schwimmen konnte und keine Hilfe in der Nähe war. ertrinken. Großes Fischsterhen in der Sieg Wissen(Siea). Seit Tagen treiben in der Sieg viele tote Fische ab. Die Ursache des sterbens konnte noch nicht einwandfrei geflärt werden. Bekanntmachung Die Ausgabe der Lebensmittelkarten einschl. der Marmeladen= und Eierkarten für die 51. Zuteilungsperiode sowie der Raucherkarten findet im hiesigen Amtsbezirk wie folgt statt: Montag, 21. Juni, 8—13 Uhr in der Eintrachtschule Lichtendorf.„, 17 Ju. bui 9 Dienstag, 22. Juni, 8½—11½1 Uhr bei Rosenberg Dienstag, 22. Juni, 13—15 Uhr, Bahnhofswirtschaft Garenfeld: Mittwoch, 23. Juni, 8—9½ Uhr bei Söding Bandhofen;„„„ 1 Mittwoch, 23. Juni, 10½—12½ uhr bei Wille Mittwoch, 28. Juni, 15—17 Uhr in der Schule Donnerstag, 24. Juni, 7½—12½ Uhr im Amtshaus Buchholz:„ Donnerstag, 24. Juni, 10—16 Uhr bei Hunke. Sämtliche Karten sind beim Empfang sofort nachzuzählen. Spätere Reklamationen werden nicht angenommen. Während der Ausgabetage ist die Kartenstelle in Westhofen geschlossen. u en. Schmen Das Arbeitsamt Iserlohn— Nevensteue Schwerte, Westwall 1— teilt hierzu mit, daß bei der Kartenausgabe, die durch das Arbeitsamt auf Grund der Verordnung über die Meldung von Männern und Frauen für Aufgabe der Reichsverteidigung vom 27. Jannar 1943 erhaltenen Bestätigungskarten über die erfolgte Meldung oder die Arbeitsbücher(Lohnbescheinigungen genügen auch) vorzulegen sind. Die Lebensmitelkarten usw. sind daher persönlich in Empfang zu nehmen. Westhofen, den 17. Juni 1943. Der Amtsbürgermeister. Meldeschluß für aktive Offizierlaufbahn des Heeres Angehörige des Geburtsjahrganges 1926, die sich für die aktive Offizier=Laufbahn des Heeres bewerben wollen, müssen ihr Bewerbungsgesuch bis spätestens 30. Juni 1943 einreichen. Bewerbungsgesuche sind an die dem Wohnort des Bewerbers nächstgelegene„Annahmestelle für Offizierbewerber des Hecres“, deren Nachwuchsoffiziere oder an das zuständige Wehrbezirkskommando zu richten. Oberkommando des Heeres. Heerespersonalamt. Biere NTMRMITTEL PMARM.PRRPARATE aus der Westfälischen Großbrauerei Andreus immer ein Hochgenuß mmmm Bei allen Verkausgangeiger stets Preise angeben! Wieder Croffnu.. meiner Baarrel b. nondiletel saubere Frau oder Mädchen für täglich— außer Sonntag— von 18 bis 18 Uhr. Näheres in der Geschäftsstelle der Schmerter Zeitung 1648 Tüchtiges gabdegen für landwirtschaftlichen Haushalt gesucht. Zu erfragen in der Geschäftostelle der Schw. 3tg. 1891 Hellpothstraße 2 Telefon 2718. Oet ul besiunt, An beithigt. Vergessen Sie deshalb bims gicht nend— schon beim Einweichen, Schüte dich und deine Bolks: mossen durch rechtzeitige Verfür Film non Soldat zu kaufe ur Fum von Soibur ga kaufen gesucht. Schriftl. Angebote unter 1921 an ttausfrauen-Rat. Zngelöhr ocer„rach SiGünken“ dürten Mermein. den und Gelces mit Opekte nicht bereitet worden. Es ist wichtig, die Opekte-Rezepte, die seit vielen Jahren erprobt sind, genau einzuhalten. Die 10-Opekta. Minuten bedeuten für die Hausfrau, heute noch mehr als früher, eine Erleichterung, sie sparen Ihr Zeit und wertvollen Brennstoff. Opchte-Socollechaf, fölsdieh. Unteroffizier im Heer Beruf! 4 ½ und 12 jährige Dienstzeit Auskunft und Meldung beim nächsten Wehrbezirks-Kommande „ * Wischeschonung, das Gebot der Zeit! Durch grobe Behendlung beim Weschen wird die Wäsche oft störker beansprucht als im Gebreuch. Man spert eiso heute des hochwirksame Burnus für die erg verschmutzten Wäschestücke uf. bei denen men ohne Burnus verleitet wäre, hart zu bürsten und länger zu kochen“). Burnus löst den zöhen Schmutz schoSchuhcreme einsparen! einger. Wa. Selbst beschdunnen Aufwegen genbet. Grst wechnen lessen Denerst bürtten v. Belleren Der Gient wird schone: end men eper DNB Dr. Go Besuck heimgest ein. Der Gauleit lich übe Fürsorg gehende rungsor Verwal von Sch tere Mi völkerun Am Wupp Stadt i den C Frauen grauf Nacht: Als üb nere A. Volk d luftbed verfolg Gedenk rühmte dentum in jede digte d erbittli An teil die zahlrei verletzt ner de lichen schlicht tete ei Blume bol de strahlt in den jener testen eine u nichts Nack dumpf das S feier marsch seinen Goebb Es der meine stehe des 0 nehme als. O Luftte sichtbe in Tr fallen kriegs Tode Stun ders der i Kamt Un verbi kerun nischihnen in L auch niem ihn Bevö gearl Wirk hat und Kam habe Revi Ruh mein uns W schie so 3 Reil mit und Ent gete • Nan zu gepi zen de1 sen alle die krie sind die ren sen Er mei 0 wir d e 11