Der 38fährige serden hat in gekauft sie schlachtet und eräußert. Gr verurteilt. Die in geringeren ungen beteiligt lachtungen genisstrafen von ren verurteilt.) in Krefeld istalteten der landriuherzuch cher Schweineanstaltung i1 und sehr au mt 394 Bullen in Zuchtwert216 in Klasse wurden. Den Verz Nr 150 Bongartz Wer, edeckelter, Feld2.=Kuh Cosima kann im a sen. Die Nachluftriebes sehr cht ganz gedec der Bullen sonderes Kaufabsatzveranstalagenden, Jungzurden sämtlich etklasse 1, 21 in n Klasse 4. Die ter Zuchtaualia. Karl Puff. Straeten, Wananen stammten ninders KeveTümtliche Tiere ihre Käufer. idet am 27 5.1 mit ungefähr ihen und Rinden Jungsauen on Berlin ede aus einem war von der vorigen Jahres war, aus irworden und de eines Tages „llte einmal als t genießen, um besuchen. Eine Nädchen, machte der nicht große adt draufgetriei nach wenigen te die Rückreise M. war alles beschloß nun. bestieg den Zug n gab es Fahn Freundin hatte aus der Handzanisiert" d. h. Bahnsteigkarte mußte sich nun Richter brachte 5 des Betruges sie das VermöDas Urteil laukis. Der Richter# n der Mädchen sgenossen arbeiisement in der Besterwaldvon Raps und chon dieses Geicht ist, in verank der FördeReichsnährstand n viele Bauern gen, große FläJetzt steben die bieten ein herreppich hebt sich unen Erde der i der Getreideien aber ist hier Insekten sumum bis August=Haß erloren. Geges ibzugeben August 43. he in gleiche, Größe## sucht.(142 Schwerte, Preis 170.— Ru , Bismarckstraße b 5 Uhr.(1434 Starke sowjetische Angriffe um Kadundracenrepf ur geschlagen In Tunesien wurden von 24 angreifenden Panzern 13 abgeschossen Führerhauptauar. Oberkommando der WehrDRB Aus dem 9 tier, 6. Mai. Das Olmacht gibt bekannt: An der Ostfront des Kuban=Brücken= topfes griff der Feind gestern den ganzen Tag über mit starken Kräften an. Alle Angriffe wurden abgeschlagen und dabei zahlreiche Panzer vernichtet. Von der übrigen Ostfront werden bis auf die Abwehr örtlicher Angriffe des Feindes südlich des Ilmensees keine Kampfhandlungen von Bedeutung gemeldet. In Tunesien wurden mehrere feindliche Angriffe gegen den nördlichen und mittleren Frontabschnitt abgewiesen. Dabei wurden östlich Mateur von 24 angreifenden Panzern 13 abgeschossen. Deutsche und italienische Fliegerverbände vernichteten bei Tiefangriffen eine größere Zahl von Kraftfahrzeugen und mehrere Panzer. Schwere Kampfflugzeuge griffen in der vergangenen Nacht Hafenanlagen an der algeeischen Küste an. In den Morgenstunden des 6. Mai versenkten deutsche Küstensicherungsstreitkräfte vor der bretonischen Küste ohne eigene Verluste ein britisches Schnellboot und beschädigten weitere schwer. Volltreffer auf sieben Transportzuge Oertliche Angriffe der Sowjets abgewiesen DRB Berlin, 6. Mai. Südlich des Ilmensees führten die Bolschewisten am 4. Mai mehrere örtliche Angriffe durch, um die Bedrohung ihrer Linien durch vorgeschobene deutsche Stützpunkte auszuschalten. Einer der Vorstoße richtete sich gegen Höhenstellungen. die von Jägern verteidigt wurden. Nach Abwehr des feindlichen Angriffs stießen unsere Soldaten dem weichenden Feind nach. Mit Gefangenen und erbeuteten Waffen kehrten die Jäger in ihre Gräben zurück. An anderer Stelle stürmten die Bolschewisten in den frühen Morgenstunden und dann erneut gegen Mittag mehrere Male in Bataillonsstärke gegen unsere Hauptkampflinie vor. Obwohl der Feind die angreifende Infanterie mit zahlreichen Batterien und Salvengeschützen untertützte, blieben die Angriffe vollig erfolglos. Unsere im nördlichen Abschnitt der Ostfront eingesetzte schwere Heeresartillerie nahm erneut Bahnanlagen und Transporte des Feindes südlich des Ladogasees sowie Industrieziele in Leningrad, darunter das Kirow=Werk unter Feuer. Stichflammen und große Brandberde bewiesen den Erfola der Beschießung. Auch im mittleren und südlichen Abschnitt der Ostfront entwickelten sich kleinere äxtliche Wel fällen vorgehenden bolschewistischen S unter empfindlichen Verlusten für den Feind abgeschlagen. Am mittleren Donez und südlich Orel dagegen drangen deutsche Stoßtrupps in die feindlichen Stellungen ein und vernichteten mehrere Bunker sowie einen als kampfstand benutzten eingebauten Panzer. Von ihren erfolgreichen Unternehmungen brachten unsere Grenadiere Gefangene und Beutewaffen ein. Die Luftwaffe überwachte weiterhin die Truppenbewegungen des Feindes. Kampfflugjeuge, die in den letzten Nächten dem Feind bereits schwere Ausfälle an rollendem Material zugefügt hatten griffen in der Nacht zum 5. Mai erneut mehrere wichtige Nachschubstrecken der Bolschewisten vor allem am obeken Donez an Sie brachten dabei einen Munitionszug zum Entgleisen und erzielten Volltreffer auf sieben mit Kriegsmaterial beadenen Transportzügen. Harte Abwehr in Tunesien 16 Feindflugzeuge abgeschossen Rom, 6. Mai. Der italienische vom Donnerstag hat folgentunesischen Msser DRB Rom, Wehrmachtbericht den Wortlaut: Im Westabschnitt der ront führten die italienischen und teutschen Truppen auch gestern tapfer harte Verteidigungskämpfe durch. Unsere Jagdbomber griffen in erfolgreichen Ueberraschungsangriffen feindliche Panzer an und warfen einige Dutzend in Brand oder beschädigten sie. Sieben englisch=amerikanische Flugzeuge wurden in Luftkämpfen von deutichen Jagern zerstört. Ueber dem Kanal von Sizilien schossen italienische Jäger unter dem Kommando von Oberleutnant Amedeo Guidi aus Bologna die zum Schutz eines Lufttransports eingesetzt waren in einem schnellen heftigen AS0WSCHES SCHWARZES MEER öserte ro 2 Suie— ige Kampfraum Kubanbrückenkopf Weltbild=Gliese. Zusammenstoß mit einem feindlichen Verband neun Curtiß ins Meer ab. Von den Operationen der letzten Tage kehrten sechs unserer Flugzeuge nicht zurück. Driten Feinler der Menhsäsheil Sie geben die systematische Bombardierung von Wohnvierteln zu DRB Tokio, 6. Mai. Der Oberbefehlshaber der britischen Bombereinheiten äußerte kürzlich. daß die britische Luftwaffe nicht nur militärische Objekte wie Gewehrfabriken, Kasernen und Schiffe, sondern auch Wohnviertel bombardieren solle. Er begründet dies damit, daß die Luftwaffe ihre furchtbare Macht erst dann zur Geltung bringen könne, wenn sie viele Menschen töte. In Japan wird dazu bemerkt, daß durch diese Aeußerung die grausame Haltung der Briten als Feinde der Menschheit genau erkannt und gebrandmarkt wird Ein Verfechter der Terrorangriffe DNB Stockholm, 6. Mai. Der dieser Tage durch einen Flugzeugunfall ums Leben gekommene General Andrews. der Oberbefehlshaber der für den europäischen Kriegsschauplatz bestimmten USA=Luftstreitkräfte, war ein eifriger Verfechter der Terrorangriffe gegen die Zivilbevölkerung Er erklärte, so meldete damals Reuter, bei Uebernahme des Oberbefehls Anfang Februar d. J. als er in London eintraf: „Wir tragen uns mit der Absicht, durch eine Verschärfung der Luftkriegführung zum totalen Krieg überzugehen. Ich bin ein überzeugter Anhänger strategischer Bombenangriffe damit werden wir fortfahren, Deutschland weich zu machen.“ Generalleutnant Cunningham wieber im Amt DRB Stockholm, 6. Mai. Der ehemalige Kommandant der 8. Armee in Libyen, Generalleutnant Sir Alan Cunningham. ist auf Beschluß des Kriegsrates wieder eingesetzt worden. Oeben2ichr B. Cunningham der sich im 50. Levensjahr befindet, wurde im November 1941 angeblich „wegen Ueberarbeitung“ durch General Auchinleck abgelöst. Dus Tlamtdus ven nehinsechu Wie schäumende Brandung folgte den Panzern die Von Kriegsberichter Geora Lindinger Im Wehrmachtbericht vom 4. 5. 1943 und in ergänzenden Meldungen wurden im besonderen die harten Abwehrkämpfe im Ostabschnitt des Kuban=Brückenkopfes gemeldet. Der nachstehende Bericht schildert die zurzeit noch andauernden schweren und für die Bolschewisten verlustreichen Kämpfe im Raum von Krumskaia. DRB Im Osten. Anfana Mai.(PK.) Das übliche Gesicht einer sowietrussischen Kleinstadt. Es ist mehr Dorf als Kleinstadt nach europäischen Begriffen Die Häuser betonen nicht weniger als in anderen Städten die Armut der Bewohner. Und in diesen Tagen rollte das Kampfgeschehen seine Spuren in die Lehmkaten und auch die wenigen Zivilisten die sich von ihren karglichen Besitztümern nicht trennen wollen spüren das Ringen um Krymskaja. Ueber Krymskaja wütet ein stählernes Gewitter. Seit Tagen rennen die Sowiets die Stellungen unserer Grenadiere und Pioniere an seit Tagen mit der ungestümen Kraft einer teuflisch gedrillten Masse, die mehr als einmal unsere Widerstandskraft zu brechen droht. Mit mehreren Gruppen haben die Bolschewisten Eine Großbaustelle der Organisation Todi an der Kanalfront Aufn.: OT=Kriegsberichter Kemmerer(Wb.) Flugzeuge, die nicht wiederkehren Die deutsche Mitteilung über die Vernichtung von insgesamt 967 Fluazeugen der britischen und nordamerikanischen Luftwaffe allein im Monat April lenkt die Aufmerksamkeit der Oeffentlichkeit auf die Frage des Ersatzes dieses kostspieligen Kampfmaterials. Als die Amerikaner die ersten viermotorigen Bomber von Amerika nach Enaland über das Große Wasser schickten erklärten sie mit echt amerikanischer Ueberheblchkeit, daß sie in Zukunft wöchentlich Dutzende dieser Viermotoren Bomber auf dem Luftweg nach England überführen würden. Wollten die Amerikaner den Aprilausfall an schweren Flugzeugen auf dem Luftwege ersetzen so müßten täglich mindestens 30 Flugzeuge den Weg über das Große Wasser nehmen Dazu gehören mindestens täglich 180 erstklassige Flugzeugmannschaften. Das machte im Monat 5400 Flugzeugpersonal Selbst wenn man mit einer Rückbeförderung dieser Flugzeugbesatzungen rechnete so weisen bereits diese Zahlenbeispiele nach welche Bedeutung dieser Ausfall von rund 1000 Flugzeugen im Monat April für die englisch=amerikanische Luftkriegführung hat. M. O. versucht von Osten her in unseren Stellungsbereich zu gelangen aber die kleinen Flüsse, die von den Höhen des Westkaukasus nach Norden ihren Lauf nehmen, sind für sie ein kaum zu überwindendes Hindernis geworden. Die feindliche Artillerie trommelt mit allen Kalibern zu uns herüber. Das Vorbringen der Mittagskost wird zu einer artistischen Spitzenleistung unserer Jäger und Pioniere. Ein verflucht scharfes Auge kann uns in das Kochgeschirr sehen: drüben hocken versteckt und binterhältig die Scharfschützen. Eine Nacht ist so schlailos wie die andere. So sind unsere Nächte am Kuban=Brückenkopf. Schon mit den ersten Sonnenstrahlen jaulen die heißen Eisen zu uns herüber. Und Sepps Warnruf.„die Lauskugel doch einzuziehen“, gilt im besonderen Neulingen. Sepp kam erst vor wenigen Stunden mit ihnen zurück, sein nächtlicher Auftrag vor unseren Löchern einige „Pionierdelikatessen“, einzubauen war nicht leicht. Zunächst einmal die Neulinge. Sepp hatte bisher immer seine„Raudis“ ebensolche. wie er einer ist. Aber der Chef der Pionierkompanie kannte seinen Sepp. und mehr als einmal schon führte Sepp seine Gruppe. Die Neuen können so etwas brauchen so einen. der selbst bei Dieben noch etwas stehlen kann. Nach 12 Uhr zogen sie los, er und fünf Mann. Dazu die üblichen„Artikel": Draht, Minen. Sprengkörver. Zündschnur, Sprengkavseln. Zünder die unentbehrliche Werkzeugtasche und die anderen Kleinigkeiten Das Mondlicht war ganz schwach. Wie beim Indianersvielen. so arbeiteten sie sich über das Gelände. Der Boden war trocken. Seit Wochen brannte die Sonne darauf, sonst würde es hier schlecht aussehen. Das Steppengras raschelte Steppengras hat nun einmal sein Für und Wider. Aber war etwa das Schilf am Kuban willkommen? Nein! Mitnichten! Wir haben es niedergebrannt. Sechs Mann huschen schemenhaft Meter um Meter in Feindrichtung. Eigene Leuchtkugeln — für Sekunden Tageslicht- dann Dämmer= licht... Wieder Dunkel. Nur noch das fahle Mondlicht. Gut so! Die fünf scharten sich um Sepp: wie die Küken um die Henne. Die Horchposten blieben schon fast vierhundert Meter im Rücken Iwan hatte sich noch nicht gemeldet. Weiter! Kein Wort brach die Stille. Schlimm für die Neuen. Niemandsland- ein Wirklichkeit gewordener Ausdruck für sie. Sepp„bereiste“ es schon öfter. Er der Obergefreite dem dieser Frontabschnitt so vertraut ist wie seine Minen und Zünder die er dem Feind vor die Nase schiebt. Sie hielten an diese Stelle mußte es sein. Der Zugführer hatte ihn am Tage mit Karte und Fernalas eingewiesen. Eine verfluchte Kante. Mit dem MG. oder mit dem Granatwerfer klappte es nicht ganz Also etwas„BodenkulFortsetzung auf Seite 2 Der Eieg gehert und Der nationale Feiertag des deutschen Volkes stand ganz im Zeichen der deutschen Kampfentschlossenheit. Reichsorganisationsleiter Dr. Ley hat in der Tagung der Reichsarbeitskammer im Mosaiksaal der Neuen Reichskanzlei noch einmal den unbeugsamen Siegeswillen der deutschen Nation unterstrichen. indem er erklärt hat:„Komme. was da mag, wir kapitulieren niemals, und unsere Parole heißt: Führer befiehl, wir folgen.“ Getreu dieser Parole bringen unsere Soldaten auf allen Kriegsschauplätzen dem Feind vernichtende Schläge bei. So sind im Osten wiederum starke bolschewistische Angriffswellen vor den deutschen Stellungen verblutet, hat in Nordafrika der Feind beträchtliche Panzerverluste im Anrennen gegen die Achsenfront in Tunesien erlitten. und von der Schlacht auf dem Meer berichtet die erste Sondermeldung dieses Monats über die Vernichtung von 16 Schiffen mit 102000 BRT nachdem im April insgesamt 63 feindliche Handelsschiffe mit zusammen 423000 BRT versenkt worden sind. Die Vernichtung der ersten 16 Handelsschiffe im Mai erfolgte in einem Gebiet in der Mitte des Nordatlantik das die Seeleute das Totenloch getauft haben, weil hier wiederholt Geleitzüge auf dem Wege nach England oder nach Amerika zerschlagen worden sind. In diesem Gebiet war es auch wo das U=Boot des Kavitänleutnants von Bülow den USA=Flugzeugirgger„Ranger“ vernichtet hat. Alle Veroes Feindes Schutz gegen die verderbenbringenden Torvedos der deutschen U=Boote zu gewinnen sind also gescheitert. Aber auch die Flugzeugverluste des Feindes sind in der letzten Zeit wiederum beträchtlich gewesen, sind doch in den vier Aprilwochen in Europa und in Nordafrika insgesamt 967 feindliche Flugzeuge vernichtet worden Die Heimat aber ist entschlossen, alles zu tun, um den Kampf ihrer Wehrmacht durch die Schmiedung bester Waffen zu erleichtern. Italien ist unsterblich Aehnlich wie Deutschland haben in der letzten Woche auch Italien und Japan ihren Siegeswillen erneut dokumentiert. Der japanische Ministerpräsident Tojo betonte bei einem Besuch auf den Philippinen, daß Japan so lange kämpfen werde. bis die angloamerikanische Macht in Ostasien gebrochen ist. Dem Duce aber bereitete sein Volk auf der Piazza Venezia eine gewaltige Treuekundgebung, die beherrscht war von dem Willen zum kompromißlosen Krieg. An der gleichen Stelle an der Mussolini schon mehrfach zündende Parolen seiner Nation zugerufen hat verkündete er daß Italien seiner historischen Mission treu bleibt. daß Italien unsterblich ist und nach Afrika zurückkehren wird. Wie wir, so weiß auch Italien daß ein Krieg hart und wechselvoll ist und der Sieg jenen Mächten gehört, die sich in ihrem Weg keine Sekunde lang beirren lassen. Deutschland. Italien und ihre Verbündeten sind des Sieges gewiß, weil sie die Bahnbrecher einer neuen Weltordnung sind, die jetzt bereits kraftvoll auf dem Marsch ist. Mit unseren Heeren gegen die hollische Macht Judas ASA und England Marionetten des Indentums In der Reihe jener zynischen Dotumente, in denen Juden und Judenhörige sich klar aus. gesprochen haben über die letzten Ziele des Weltjudentums findet man auch eine Auslaf sung der„Montreal Gazette“ vom 6 1941 des Inhalts das judische Volk habe sei vielen Jahrhunderten nicht eine so glänzend Gelegenheit zur Lösung seines Programms ge habt wie augenblicklich. Das aber, was die I den eine glänzende Gelegenheit nennen, ist ih gen polnischen Verbündeten zu lichten 2# internationale Aerztekommission, die in Kat an den Gräbern des Schreckens stand, ist ei setzt über das Spezialistenium das in dies Walde gewirkt hat. Alles das aber hindert Regierung Churchill nicht im geringsten. Stal als großen Mann und Menschheitsbeglücker #etern wie es denn die britische Majestät für zweitmaßig erachtet hat durch den britischen Botschafter im Kremt eine Reihe von Orden zu überreichen. Nicht genug damit hat auch der britische Außenminister Eden im Unterhaus die volnischen Emigranten noch barsch darüber beehrt, daß sie keine Veranlassung hätten Wehklagen anzustimmen über das Ende des polnischen Offizierkorps, sondern das es die Sache Polens sei. zu schweigen sich mit Geduld zu wapynen und Moskau freundliche Angen zu machen Und ebenso haben es die Yankees eilig jehabt den Sowiets ihre Ergebenheit zu beweisen. Einer der intimsten Freunde Roosebelts der Senator Pepper. umschmeichelte Stain auf einer Kundgebung in Newyork indem er erklärte auch die künftige Generation der Amerikaner werde sich stets daran erinnern daß sie der Sowjetunion in unbezahlbarem Maß. verschuldet sei. Vielleicht glauben die Briten ind die Amerikaner diese Schuld dadurch abragen zu können daß sie sich bemühen des Bundesgenossen im Kreml würdig zu sein Diesen Nachweis aber wollen Amerika und England vor allem durch ihre terroristichen Luftangriffe auf deutsche und talienische Städte und Dürfer fühcen So hat vor allem auch der IISA=General Andrews, der auf Island mit einem Flugzeug tödlich verunglückt ist bei der Uebernahme seines Kommandos vor allem den Luftkrieg gegen, die Zivilbevölkerung gefordert. So sind die Feinde der jungen Völker Enaland Nordame= rika und die Sowictunion als Marionet= ten des Indentums sich einig im Bekenntnis zum Massenmord Wir aber setzen diesen Verbrechern die geballte Kraft unserer Wehrmacht und den fanatischen Widerstandsgeist einer Heimat entgegen die es als ihre Ehre betrachtet, der Front würdig zu sein. (Schluß von Seitc 1) tur“. Sepp versteht sich auf solche Arbeiten. Und jeden Handariff der Neuen prüfte er. Und er spielte nicht den Schulmeister sondern blieb Pionier. Auf dem Kasernenhof gibt es kein Steppenaras. Aber die Handariffe waren sicher. Das muß bei Pionieren so sein! Die Ruhe kommt mit den Tagen. Sepp wußte Bescheid: an der Aisne— es sind fast drei Jahre her hantierte er mit seinen Minenkästen und drüben lag der Poilu. Gestern der Poilu beute der Iwan. Gestern an der Aisne, heute in der Nähe von Krumskaja. Vor 3 Uhr kehrten sie zurück Das ist hier kurz vor Sonnenaufgang. Nur noch die Werkzeugtasche brachten sie mit außer ihren Handwaffen. Die anderen Sachen werden nach der Detonation durch die Luft wirbeln. Teuflisch und hinterhältig wird der Iwan gefaßt. Man muß ihn so fassen! Ihn. den Iwan und auch seine Panzer. Wir packen ihn mit Minen! 4 Uhr. Zwischen Nacht und Morgen Dämmerung. Wenia später schlürfte man den Kaffee. Die Selbstgedrehte erlaubte noch ein Spiel mit blauen Ringelchen. Dann wurde Sepps Warnung mit der „Lauskugel" wieder bittere Wahrheit. Das Stahlbad von Krymskaja nahm seinen Anfang. Mit allen Kalibern wuchtete die Artillerie. Und dann rollten die Feindvanzer heran. Wie schäumende Brandung folgte die Infanterie. aufgesessen und zu Fuß, in Massen. Unsere Stukas heulten zur Erde Die eigenen Artillerieschüsse lagen gut. Die rote Leuchtspur der Pak furrte hinüber. Dazwischen zahllose Gurte der MG. das Blebbern der MV. Gewehrschusse, Handaranaten. Und überal gende fallende Erdfontänen. Wir spürten das Stahlbad von Krumskaja wohl aber noch um einige Grade heißer brannte es die Bolschewisten 38 Flugzeuge in einer Nacht Die Verluste der Briten bei ihrem Terrorangriff auf Dortmund DNB Berlin, 6. Mai. Die Verluste der Briten bei ihrem Terrorangriff auf Dortmund in der Nacht zum 5 5. haben sich durch nachich gemeldete Abschüsse der Marineflak um weitere zwei viermotorige Bomber erhst Damit sind bei diesem Angriff insgesamt 38 mehrmotorige feindliche Bombenflugzeuge von der deutschen Abwehr vernichtet worden. Der Abwehrerfolg unserer Nachtjäger am 5. Mai in Westdeutschland DNB Berlin 6. Mai. Zu dem neuen deut: schen Abwehrerfolg in der Nacht zum 5 Mai erfährt das ÖKW noch folgende Einzelheiten: Kurz nach Mitternacht flogen Verbände feindlicher Bomber nach Westdeutschland ein. NachtFeind in Empfanag und fügten ihm in hervorragend geführten Angriffen schwere Verluste zu. Flakartilleric der ftwaffe faßte in ihren Räumen die anfliegenden Bomber und bekämpfte sie mit gutem Erfolg. Der Feind verlor wie der Wehrmachtbericht von Mittwoch meldete 36 Flugzeuge darunter vorwiegend viermotorige Bomber In dieser Nacht errang die Nachtjagdgruppe des Eichenlaubträgers Major Lent. die erst vor knapp vien Wochen ihren 250. Nachtjagdsieg den 300. Nachtjagdsieg. Major Lem selbst der erfolgreichste deutsche Nachtjäger. schoß zwei Gogner ab und erhöhte damit die Zahl seiner Nachtjagdsiege auf 58. Aber auch junge Besatzungen unserer Nachtjäger grundlich geschult und mit besten Maschinen ausgerüstet zeigten in dieser Nacht hervorragenden Schneid und großes liegerisches Können. Mehrere von ihnen, die bisher noch keinen Luftsieg errungen hatten, schossen bei ihrem ersten Zusammen treffen mit den feindlichen Bombern jeweils zwei oder drei von ihnen ab. Deutsch=spanischer Kulturaustausch DNW Madrid, 6. Mai Im Gehäude der Na tionalleitung der Falange=Syndikate erfolgte am Mittwoch die feierliche Unterzeichnung eines Abkommens zwischen der NS.=Gemeinschaft „Kraft durch Freude" und der spanischen „Obra findical educacion y descanso“ der entsprechenden Untergliederung der Falange=Sy dikate, über einen kulturellen künstlerischen und sportlichen Austausch im Rahmen des Aufgabengebictes beider Organisationen. Aufständische gegen die englandhörige irakische Regierung DNS Ankara, 6. Mai. Wegen verschiedener Aufstände die sich in der letzten Zeit im Jrak ereignet haben, hielt Nuri Said Pascha eine Ministerratssitzung ab und veröffentlichte dann eine Erklärung in der die Brvölkerung gewarnt wird, sich an— wie die Erklärung sagt „verräterischen“ Umtrieben zu beteiligen und der mit der standrechtlichen Ahndung neuer Unruben gedrohtt wird. Wadssenore Eiens engiischer nineer „Sie kennen es nicht anders— DRB Genf. 6. Mai. Nachdem sich bereits die spanische Presse mit dem immer stärker wachsenden Elend der Kinder in den Londoner Stums befaßt hat deren Verwahrlosung in körperlicher und sittlicher Beziehung unaufhaltsam fortschreitet, fordert auch die englische Presse, energische Maßznahmen der Regierung um die Kinder wenigstens zum Schulbesuch anzuhalten Aber nicht allein in London herrscht diese Verelendung der Kinder, denn so berichtet die Londoner„Daily Mail“ Tausende von schulpflichtigen Kindern lungerten sowohl in London als auch in den größeren englischen Provinzstädten auf den Straßen herum. aber nicht etwa weil sie die Schule schwänzten, sondern weil die überfüllten Schu len sie nicht aufnehmen könnten! Die Eltern aber sorgten in zahllosen Fällen nicht einmal für die Uebermachung ihrer Kinder Diese skandalösen Zustände haben sogar das oritische Oberhaue veranlaßt sich mt dieser Angelegenheit zu befassen Man war sich darüber einig daß der Zustand der Stadtkinder sum größten Teil auf ihre Umgebung zurückzuführen sei das sprach vor allem der Erzbischof von York aus Der Erzbischof Lord Lang hielt es für notwendig den Müttern das Verantwortungsgefühl zu stärken Er beklagte, dan die deutlich erkennbare Tendenz im Wachsen sei, die Mutterschaft alss ein lebe zu betrachten. Die übrigen Redner verstanden es meisterhaft sich ein soziales Mäntelchen umzuhängen und Krokodilstränen über das Kinderelend zu vergießen. Sie forderten Abhilfe von der Regierung gaben aber vorsichtigerweise auch Ratschläge und Richtlinien, wie man vorgehen solle nach dem Rezepi nämlich: Wasch mir den Pelz. aber mach mich nicht naß. Es sei wohl schlimm sagte Lord Nathan. aber im merhin seien die Frauen und Kinder von denen man spreche, schon die zweite dritte oder gar vierte Generation von Slum=Bewohnern. Also, so meinte er seien sie das Elend von Jugend an gewöhnt, sie kennten es nicht anders, warum sie also begehrlich machen? Die Erziehungspläne seien zwar sehr gut erklärte der Lord weiter aber es sei doch eigentlich schade um das schöne Geld das dafür ausgegeben werden müsse; denn solange die Häuser der Slums so überfüllt seien und die Leute keine - warum sie begehrlich machen?“ richtigen Häuser zum Wohnen erhielten, wä ren doch alle Erziehungsmaßnahmen zweckund sinnlos— wozu also das Geld unnütz ausgeben? Damit hatte Lord Nathan dem Oberhaus das erwartete Stichwort gegeben Lord Snell. der Sprecher des Oberhauses faßzte das Ergebnis der„Sozial"=Debatte, dahin zusammen: wenn man einmal schaue was heute in der Jugend vorgehe, dann könne man sehen daß alles durchwea in Ordnung son Es lägen keinerlei Anzeichen dafür vor daß die erwähnten Verhältnisse auf eine große Anzahl von Kin dern zuträfen. Trotz aller Schwierigkeiten so schloß Lord Suell, mit verständnisinnigem Augenzwinkern seien die Londoner Kinder aus den Slums die aufgewecktesten scharssinnigsten und liebenswürdigsten Geschönfe die man sich vorstellen könne Damit war dem was der Prototyn der Pintokratie das englische Oberhaus als„sotiales Gewissen“ empfindet restlos Genüge getan. Hauptsache, daß die Lords ihre Brieftaschen nicht zu öffnen branchen Unter dem Schandzeichen Britische Orden für die Sowicts DNB Stockholm. 6 Mai Die Briten überschlagen sich förmlich in der Verherrlichung der jüdisch=volschewinischen Massenmörder von Katyn. Reuter meldet aus Moskau daß zum ersten Mal englische Orden an Sowietmilitärs verlieben worden seien. Die Orden. darunter zwölf„für besondere Leistungen“ seien durch den britischen Botschafter Clark Kerr im Verlauf einer Feierlichkeit Molotow übergeven worden Der Botschafter begleitet von Offizieren der drei Wehrmachtteile. habe erklärt: Wir haben das feste Vertrauen, daß sich unser: jetzige Kameradschaft immer mehr verstärken und das gegenseitige Verstehen immer enger wird Britische Orden„für besondere Leistungen"; sicher gilt ein Teil den jüdisch=bolschewistischen Henkersknechten von Katyn für deren Wirken ia die Erfinder der„wissenschaftlichen Bom bardements“ gegen Frauen und Kinder und tansendjährige unersetzbare Kulturwerte besonders viel Verständnis aufbringen werden. Pauft uns Teih Eridortek=breht Wachsende Befürchtungen der südafrikanischen Opposition DNB Stockholm. 6. Mai. Nach Berichten aus Kapstadt wachsen in den Reiben der südafrikanischen Opposition gegen das Kabinett Smuts die Besorgnisse wegen des überbandnehmenden Einströmens norderikanischen Kavitals. Die für den Herbst in Aussicht genommene Reise des Premierministers Smuts nach Wasbington hat diese Befürchtungen verstärkt. Man erklärt, die USA=Pacht= und Leiblieferungen stellten die wirtschaftliche Zukunft Südafrikas in Frage. ja sie könnten sogar die Union in eine wirtschaftliche Sklaverei bringen. Der südafrikanische Minister für Handel und Industrie S. F. Waterson nahm dieser Tage zu diesen Befürchtungen Stellung und suchte sie zu zerstreuen. Er behauptete, die Vereinigten Staaten lieferten nur solche Waren, die andere Länder nicht nach Südafrika liefern könnten. Er glaube, daß die USA den richtigen Riecher“ hätten, wenn sie bei der wirtschiftichen Entwicklung, Südafrikas mithelfen würden. Denn Sudafrika sei nach dem Kriege unter allen Umständen auf die Einfuhr ausländischen Kapitals angewiesen. Natürlich habe ein solches Hereinströmen fremden Kavitals seine sehr bedenklichen Seiten. Aber er hoffe ein Gleichgewicht“, zwischen ausländischem und einheimischem Kapital wahren zu können. Allerdings müsse man zu diesem Zweck noch„Erfahrungen sammeln" Die Erklärungen Watersons haben die Besorgnisse der Opposition nicht beschwichtigt, sondern ganz im Gegenteil noch erhöht denn man siebt in ihnen eine, neue Bestätigung der Gefahren, die der Suvafriranischen Union aus den Vereinigten Staaten drohen Der Wolf im Schafspelz Der Raubzug Roosevelts gegen Martinique SNB Berlin, Einer amerikanischen erklären wohlunter. richtete, der USA=Marineleitung nabestehende Kreise daß sich in der Angelegenheit Martiniaue eine„plötzliche Wendung“ vollzogen habe. Eine Intervention der nordamerikanischen Ma rine sei jetzt so gut wie unvermeidlich. Aus der Hauptstadt von Martinique. Fort de France, würden Unruhen unter der Bevölkerung a moldet. Die innere Lage auf der Insel sei sehr gespannt und kritisch; man müsse damit rechnen daß die amerikanische Marine zur Sicherung von Ruhe und Ordnung„herbeigerufen“ werde. Die Meldung der amerikanischen Agentur trägt deutlich den Stempel der Raubabsichten der Vereinigten Staaten auf die französische Kolonie Martinigue die sich unter dem vichytreuen Gouverneur Admiral Robert den USA=Blänen die Insel für ihre militärisch=strategischen Plänc zu besetzen widersetzt. Zunächst hatten die USA gehofft durch die Sperrung der Lebensmittelzufuhr ihre di Absichten auf Martinique verwirklichen zu können. Nunmehr ist klar ersichtlich daß men jetzt unter dem Deckmantel auf der Insel für Sicherheit und Ordnung sorgen zu müssen, sich mit Gewalt Martinianes bemächtigen will. Blühender S in ASA Die Hälfte der Lebensmittelhändler fordert Wucherpreise DNs Stackholm, 6. Mai. Die amerikanische Wochenschrift„Time“ bringt einen Bericht über die vom Offire of Price Administration angestellten Untersuchungen auf dem Gebiet des Schwarzhandels. Danach soien die häufigsten Ueverschreitungen auf dem Benzinmarkt fest zustellen obwohl hierfür die schärfsten Strafen angesetzt seien. Der Schmuagel mit Benzinkarten nehme immer größeres Ausmaß an Von 500 Tankstollen an der amerikanischen Ostküfte hätten 70 v. H. die Bestimmungen des Office of Prick Administration übertreten und von 12000 Lebensmiteelhändlern hätten 40 v. H. die festgesetzten Höchstvreise überschritten. Da Gummireifen die erste Ware geweien sei, mit der Schwarzhandel actrieben wurde seien Reisen völlig aus dem Handel verschwunden. Das Office of Price Administration sei jedoch noch immer mit der Verfolgung der großen Gangsterorganisation beschäftigt die den Reifenschmuggel zu einem System gemacht habe. Wie der Londoner„Daily=Herald"=Vertreter berichtet kam die Polizei in Newyork einer Gangsterbande auf die Spur. die mit gefälschten Benzinkarten die Versorgung von 50.000 Kraftwagenbesitzern regelmäßig durchführte. Die gutorganisierte Bande habe durch ihr Verfahren beinabe den Zusammenbruch der Treibstoffversorgung in Newyork verursacht. Bis jetzt seien 30 Personen verhaftet worden. Jüdische Geschäfte mit der Eitelkeit amerikanischer Staatsmänner DN8 Madrid. 6. Mai. Wie aus Guatemala gemeldet wird entstehen auf dem amerikanischen Kontinent mehr und mehr Scheingesellschaften die die Idee des Panamerikanismus und die kontinentale Zusammenarbeit benutzen, um ohne große Anstrengung angenehm zu leben. Derartige Gesellschaften. die zumeist nur aus Präsident und Vizepräsident bestehen, legen sich hochtrabende Namen wie„Verteidigung des Kontinentes" zu und verschicken großartige Urkunden an verschiedene Staatspräsidenten und sonstige hohe. maßgebende Persönlichkeiten in denen sie laut Beschluß der letzten„Generalversammlung“ um die Annahme der„Ehrenprasidentschaft“ der Gesellschaft bitten. Da der Eitelkeit vieler amerikanischer Staatsmänner durch derartige Anträge geichmeichelt würde hätten die Scheinunternehmen in vielen Fällen Erfolg und benutzten dann die Namen der Ehrenpräsidenten dazu um für ihre Zeitschriften große, vor allem sehr einträgliche Anzeigenaufträge von maßgebenden Geschäftshäusern und Unternehmen zu erhalten. Diese sogenannten Gesellschaften seien meist von geschäftstüchtigen jüdischen euroväischen Emigranten gebildet worden, die vor allem in Meriko einen guten Boden für ihre„Geschäfte“ fänden. Jeder 5. Newyorker ein Jude Wachsender Antisemitismus in den USA DNB Stockholm. 6. Mai. Die schwedische Zeitung„Folkets Daabladet“ bringt einen aus Washington datierten Artikel über den zunehmenden Antisemitismus in Amerika. Nach einer in„New York World Telegram“ veröffentlichten amtlichen Statistik soll seit Kriegsausbruch die Zahl der Juden in Newyork von 1 760000 auf 2206 000 angestiegen sein. Dies bedeute daß heute jeder fünfte Newyorker ein Jude sei. Diese Zahlen schlössen nicht die große Anzahl von Juden ein, die aus irgendeinem Grunde in andere Glaubensbekenntnisse übergetreten seien oder nicht den Synagogen angehörten. Nach„New York World Telegram“ ist die Ursache der großen Anzahl Juden in Newyork sowohl auf die starke Einwanderung aus Europa wie aus den amerikanischen Landgebieten zurückzuführen. Es dürfte nicht unwahrscheinlich sein, daß der zunehmende Antisemitismus in den neuenglischen Staaten und im Mittelwesten die dort lebenden Jnden veranlasse, nach Newyork zu ziehen wo sie nicht nur zahlenmäßig stark vertreten seien, sondern auch die staatlichen und wirtschaftlichen Schlüsselstellungen kontrollierten. Aber sogar in Newyork beginne sich ein starker Antisemitismus bemerkbar zu machen, berichtet„Folkets Dagbladet" und Geheimorganisationen verbreiteten antisemitische Flugblätter. In einem dieser Flugblätter werde das fordamerikanische Volk darauf aufmerksam gemacht, daß das nordamerikanische Newyork sich in ein jüdisches Newyork verwandele. Von Zeit zu Zeit würden Personen wegen antijüdischer Agitation verhaftet aber im großen und ganzen stünden die Behörden dem wachsenden Antisemitismus machtlos gegenüber. Mohammedanische Inder dürfen nicht nach Mekka vilgern DNB Rom, 6. Mai. Nach einer Meldung des italienischen Rundfunks wurde den mohammedanischen Indern in diesem Jahre zum drittenmal die Vilgerfahrt nach Mekka verboten. Die Nationalsoziag sichte:„Bewähren heißt D9 Berlin. 6. Mai. listische Parteikorresnondenz meldet: Der rer hat für den versterhenen Stabschef de#### SA. Vittor Lutze, ein Parteibegräbnig an. geordnet. Ab 1. Juli neue Raucherkarten N2.] Mit dem Monat Juni laufen die geltenden Rancherkarten ab. In einer Anordnung des Reichswirtschaftsministeriums wird für dies ab 1. Juli neu auszugebenden Rauchertarter der Porsonenkreis im weientlichen in der bi herigen Weise festgelegi. Raucherkontrolltart erhalten wie bisher männliche Personen, du# das 18 Lebensjahr vollendet haben sofern siel nicht der Wehrmacht angehören ferner weibliche Personen die das 25 Lebensjahr aber noch nicht das 55 Lebensjahr vollendet haben Die Ausgabe von Kontrolltarten an alle Wehrmachtangehörigen entfällt ab 1 Juli Wehrmachturlauber von Truppenteilen, deren Standorte sich außerhalb des Heimatkriegsgebietes berinden, erhalten die bisher schon betannten sogenannten Kontrollausweise Kontrollausweise werden ferner an Perionen ausgegeben die sich vorübergehend im deutschen Reichsgebiet aufhalten. Bezugscheinpflicht für Pelzmäntel und Pelzjacken ND. Im Interesse einer gerechteren Verteilung hat der Reichsbeauftragte für Rauchwaren im Einvernehmen mit den sonst zuständigen Stellen nunmehr auch eine Verbrauchsregelung für Frauenpelzmäntel und Frauenpelzjacken erlassen. Danach dürfen Frauenpelz= mäntel und Frauenpelzjacken nur noch gegen Bezugschein an Verbraucher abgegeben und von ihnen bezogen werden. Die Abgabe und der Bezug von Frauenpelzmänteln und Frauenpelzjacken erfolgt gegen Bezugscheine, die auf Frauenwintermäntel ausgestellt sind. Zuwiderhandlungen gegen die Bezugscheinpflicht sind mit Strafen bedroht Die Anordnung ist sofort in Kraft getreten Sie gilt auch in den eingegliederten Ostgebieten und in den Gebieten von Enven Malmedy und Moresnet sowie— mit Zustiimung des zuständigen Chefs der Zivilverwaltung— sinngemäß auch im Elsaß, Lotbringen und Luremburg und im Bezirk Bialystok sowie in der Steiermark und in den besetzten Gebieten Kärntens und Krains. Das vermißte schwedische U=Boot„Ulwen“ aufaefunden DNB Stockholm. 6. Mai. Das seit 20 Tagen vermißte schwedische U=Boot„Ulwen“ wurde, wie die schwedische Marine meldet am Mittwochnachmittag 16 Uhr in Schwedens Territorialgewässern westsüdwestlich der Insel Stura Pölan in 52 Meter Tiefe aufgefunden. Feuer im Kopenhagener Kalkbrennereihafen DNB Kapenhagen. 6. Mai. Im Kopenhagener Kalkbrennereihafen entstand gestern ein bisher unaufgeklärter Brand durch den ein nicht unbedeutender Schaden in einer Schiffs= und Bootswerft angerichtet und das Maschinenhaus einer angrenzenden Maschinenwerkstatt beschädigt wurde. Rumänien und die Ereignisse in Bulgarien DNB Butarest, 6. Mai. Zu den Ereignissen in Bulgarien stellt„Viatza“ fest es sei eigenartig, daß gerade zur Zeit des letzten Mordanschlages in Sofia in der Londoner„Times“ ein Aufsatz mit Drobungen an die Adresse der politischen Führung Bulgariens erschienen sei. Die Sprache der„Times“ so schreibt das Blatt beweise, daß sich die Methoden der britischer Politik nicht geändert hätten. Unter Ausnutzung des Fanatismus und der Habaier kommunistischer Elemente wolle England auch in Bulgarien die Methoden anwenden die zum Zusammenbruch in Ingoslawien geführt hätten. Glücklicherweise aber so schließt das Blatt, seien die verantwortlichen Männer Bulaariens mit König Boris an der Spitze sich der Interessen des Landes bewußt. Sie erkennten die Ziele, die mit diesen Aufforderungen zu Agitationen verfolgt würden, und sie schritten mit größter Entschlossenheit gegebenenfalls zu einer totalen Beseitigung der Infektionsberde. Jüdischer Mord an zwei arabischen Arbeitern in Palästine DRB Rom 6. Mai. Zwei arabische Arbeiter. die bei einer jüdischen Gesellschaft in Ferusalem beschäftigt waren. fanden auf geheimnisvolle Weise den Tod. In arabischen Nationalistenkreisen gibt man dem bebräischen terverband die Schuld an dem Verbrechen. Diese Organisation die unter dem Namen„Histadruth“ bekannt ist, besitzt unter den Arbeitermassen in Palästina großen Einfluß und wird von den britischen Behörden außerdem finanziell unterstützt. Verhaftungswillkür in Iran DNB Rom, 6. Mai. Wie aus Teherau meldet wird, beabsichtigt das Parlament, eine Anfrage an die iranische Nationalregierung richten um Klarheit über die vor kurzem er folgten Verhaftungen durch englisch wietische Militärbehörden zu erhalten. Diese Verhaftungen werden im ganzen Land als voll“ kommen ungerechtfertigt angesehen. Die Bevölkerung ist aufs höchste aufgebracht da die Besatzungsbehörden es nicht einmal für nötig halten den iranischen Behörden eine Liste der Verhafteten und den Grund der Verhaftung onzugeben Höchste Ben Fahndung nach kommunistischen und terroristischen Elementen in Sofia DNB Sofia. 6 Mai. In der bulgarischen Hauptstadt wurde im Zusammenhang mit der am Montag gemeldeten Ermordung des ehemaligen Polizeidirektors Vanteff von den bulgarischen Militärbehörden eine großangelegte Durchkämmungsaktion nach kommunistischen und terroristischen Elementen durchgeführt. Die Fahndungsaktion führte zur Verhaftung von etwa 1000 Personen die der Teilnahme an aufrührerischen Umtrieben dringend verdächtig sind. Unter den Verhafteten befinden sich rund 400 Kommunisten Der Sofioter Bevölkerung waren während der zwei Tage währenden Aktion scharfe Beschränkungen auferlegt worden, die aber mit großer Disziplin ertragen wurden. Einzelheiten zu dem Ergebnis der Großrazzia liegen noch nicht vor: insbesondere ist noch nicht bekannt ob sich unter den Festgenommenen die Mörder Panteffs befinden. Es kann jedoch schon heute gesigt werden daß verschiedene Zeichen darauf hindeuten daß in Bulaarien fremde Mächte an der Planuna und Durchführung terroristischer Aktionen vor allem gegen nationale Politiker, deren Oberst Panteff einer war. beteiligt sind. Das Dunkel des W rrühling hat sein blüte wie deutsche Erde ausgel ##el blaut über der Erd a#les steht in jauchzende m#it seinen dunklen Schi S#ines leidvollen Schatt #ücktäßt. Und da heißt mier Sonne vom festen 3 ##art und stark bleiben, d robe eines Volkes ist giten griechischen V##ler Dinge" nannten. ##or den Augen des E ####ur dann in dieser harte ##er Vorsehung bewähren ##em Schicksal verantwo oird nicht nur mit den nit Armeen da draußer ondern in gleichem Me heimat, ihrer Glut und V#gibt sich ganz von selb ##er Pflicht für jeden vo ###nge das Schicksal des lassen ab! Im Leben der Niets nur die schöne Frur #raft ist kein Leben un der totale Krieg erforde #in Volk, das solch einsa #nennt, Menschen also, d bewährungsprobe dem ###en blicken, wird in die den Lorbeer des Sieges #otalen Einsatz aller Kre Asondern Pflicht. Was wi bewährungsprobe an A Avird irgendwo im Einst ls seine hohe Wertung Tage :: Silberhochzeit. An cheleute Eisenrichter L #battin Emma geb. Kl sraße 26, das Fest der #atten sind gesund und #l großer Wertschätzun ##tage übermitteln wir de #sten Glückwünsche mit 25 Jahren auch das sleicher Gesundheit un + Unser aktueller Un der Haselackstraße ze der Poglaonik im Fül A##lenden entstehen; Finn Urwald: Schachunterr feierliche Tagung de Bergmann„Pionier de hans v. Tschammer ur Volk ohne Zukunft. Für Das Deutsche Frau Von Süßem un „Zucker" denkt die Hau nachzeit, und sie nim regelmäßiger als bish einer 6=köpfigen Fami zucker für den Tee od so ergibt das schon etr 900 g Ersparnis, bei Zucker je Kopf komm 1800 g im Monat zus Und wie läßt sich man beim Kochen die ist weniger Zucker erf nal bei saurem Obst, Aepfeln usw. probiert daran, wenn jetzt auf scheint. Süßen Sie ihr kühlen! Er braucht ni vie manche Hausfraue Ebenso richtig iste ten, Zitronen) erst zu geben. Wir erzielen nis, und zwar an H nämlich den Garmach pätere Hinzufügen v übrigen gar nichts mit vie manche Hausfrau Spritt, ist verdauung: auch den Suppen aus es uns gerade jetzt ei zen Kartoffeln anseh dem Kochwasser 1 T Wasser hinzu, und z hergestellt, und dann schmecken nicht die Sr in Essig jedoch bleibe muß sich also an das Von unsi geführt# 97 Von der Strecke u zekommen. Der Sani „Da haben w Führer der ist's nicht allzu draven Jungen. zige Stütze.“ Holdi nickte beschwert. Er da dangte um ihn. Der Sanitäts daß Loisl einen gen davongetrag das Kreiskranker Holdi war sofort gleiten und unterrich es gar nicht recht,d eelische Aufregungen paar Tage vor einen aucwirken konnten. steundet, so gab er d Loisl lag mit ges köhnte nur leicht, tr touldete. Holdi saß uhigend über die He srost und Mut zu. Die sofort vorge R Krankenhaus en tor Lutz, schte:=Lewähren heißt überwinden: lationalsozian :, Der Fühg Stauschef d## earäbnig serkarten ufen die gel# Anordnung wird für dien kauchertarter in der bi ontrolltart zerionen.## in sofern sien ferner weibusjahr aber lendet haben. n alle Wehr. Juli Nur teilen, deren matkriegsgeer schon beweise Konsonen aus. im deutschen ntel und chieren Verfür Rauchsonst zustänVerbrauchsind FrauenFrauenpelz= noch gegen geben und Abgabe und änteln und nascheine, die li sind. Zuascheinpflicht fordnung ist auch in den den GebieNoresnet sodigen Chefs auch im Elund im Beermark und rutens und „Ulwen“ eit 20 Tagen sen“ wurde, , am Mittdens TerriInsel Stur den. inereihafen openhagener n ein bisher in nicht unSchiffs= und Maschinen= inenwerkstatt en und Sofia bulgarischen ang mit der na des ehevon den bulroßzangetion nach 1 Elementen n führte zur ten die der trieben drinVerhafteren n. Der So: nd der zwei schränkungen roßer Disziten zu dem ch nicht vor: ob sich under Panreifs heute gesigt darauf hinde Mächte terrorigegen natioff einer war. Bulgarien Ereignissen es sei eigentzten Mordner„Times“ die Adresse is erschienen schreibt das en der britiUnter Ausdabaier komand auch in n die zum führt hätten. latt, seien gariens mit r Interessen in die Ziele, Agitationen mit größter einer totalen rbeiter. kernsaimnisationaArbeiDiese „Histabeiterd wird NnanSchwerte, 7. Mai 1943. Höchste Bewährungsprobe Dunkel des Winters ist überwunden, der frühling hat sein blütenweißes Hochzeitskleid über sie deutsche Erde ausgebreitet, ein strahlender Himnel blaut über der Erde, die Vögel jubilieren und es steht in jauchzender Fülle, während der Krieg l#it seinen dunklen Schwingen täglich neue Spuren seines leidvollen Schattens unter den Menschen zutückläßt. Und da heißt es, den Blick nicht im Glanz er Sonne vom festen Ziel entgleiten lassen, sondern hart und stark bleiben, denn die höchste Bewährungsgrobe eines Volkes ist immer der Krieg, den die salten griechischen Philosophen schon den„Vater aller Dinge“ nannten. Er ist der Wertmesser vor den Augen des Ewigen. Ein Volk wird sich zur dann in dieser harten, oft unbarmherzigen Probe der Vorsehung bewähren, wenn jeder einzelne sich vor dem Schicksal verantwortlich fühlt, denn der Sieg pird nicht nur mit den Waffen, mit Tapferkeit und nit Armeen da draußen an den Fronten errungen, sondern in gleichem Maße mit den Herzen in der heimat, ihrer Glut und ihrer Gläubigkeit. Daraus ergibt sich ganz von selbst ein kategorischer Imperativ der Pflicht für jeden von uns: Handle immer so, als hinge das Schicksal des Ganzen von deinem Tun uno Lassen ab! Im Leben der Völker ist bisher der Friede siets nur die schöne Frucht des Krieges gewesen. Ohne sraft ist kein Leben und ohne Härte keine Kultur! der totale Krieg erfordert den totalen Menschen. Nur ein Volk, das solch einsatzbereiten Menschen sein eigen zennt, Menschen also, die im Augenblick der höchsten Bewährungsprobe dem Schicksal stahlhart in die Auzen blicken, wird in dieser Zeit härtester Prüfungen den Lorbeer des Sieges erringen. Darum ist uns im totalen Einsatz aller Kräfte jegliche Arbeit kein Opfer, sondern Pflicht. Was wir jetzt in der Zeit der höchsten Bewährungsprobe an Arbeit und Fleiß zwingen, das vird irgendwo im Einsatz unseres großdeutschen Volls seine hohe Wertung finden. Tageschtentt :: Silberhochzeit. Am heutigen 7. Mai begehen die theleute Eisenrichter Ludwig Heimann und seine hattin Emma geb. Kaiser in Schwerte, Hermanntraße 26, das Fest der silbernen Myrte. Beide Ehegatten sind gesund und rüstig und erjreuen sich überell großer Wertschätzung. Zu ihrem silbernen Ehrentage übermitteln wir dem Jubelpaare unsere herzlichsten Glückwünsche mit der Hoffnung, daß sie in 25 Jahren auch das Fest der goldenen Hochzeit in zleicher Gesundheit und Rüstigkeit begehen mögen. + Unser aktueller Bilderdienst im Aushangkasten m der Haselackstraße zeigt folgende neue Aufnahmen: Der Poglavnik im Führerhauptquartier: Wie Tarn= blenden entstehen; Finnische Grenzjäger im karelischen Urwald; Schachunterricht auf dem Feldflugplatz: feierliche Tagung der Reichsarbeitskammer; Ein Bergmann„Pionier der Arbeit"; Beisetzung der Urne hans v. Tschammer und Ostens; Volk ohne Kinder, Volk ohne Zukunft. die Frau Das Deutsche Frauenwerk toilt mit: Von Süßem und Saurem. Bei dem Wort „Zucker" denkt die Hausfrau unwillkürlich an die Einnachzeit, und sie nimmt sich erneut ganz fest vor, regelmäßiger als bisher Zucker zu sparen. Wird bei einer 6=köpfigen Familie täglich nur je ein Teelöffel zucker für den Tee oder Kaffee weniger genommen, so ergibt das schon etwa 30 g oder in einem Monat 900 g Ersparnis, bei je zwei ersparten Teelöffeln Zucker je Kopf kommen im Tage schon 60 g oder 1800 g im Monat zusammen. Und wie läßt sich sonst noch Zucker sparen? Wenn nan beim Kochen die Speisen erst zum Schluß süßt, ist weniger Zucker erforderlich. Jeder, der dies einnal bei saurem Obst, wie Stachelbeeren, Rhabarber, Aepfeln usw. probiert hat, wird es wissen. Denken Sie daran, wenn jetzt auf dem Markt der Rhabarber erscheint. Süßen Sie ihn erst nach dem Kochen und Abkühlen! Er braucht nicht vorher abgekocht zu werden, vie manche Hausfrauen es tun. Ebenso richtig ist es, auch die Säure(Essig, Tomaten, Zitronen) erst zum Schluß an die Speisen zu geben. Wir erzielen dadurch gleichfalls eine Ersparnis, und zwar an Heizmaterial. Säure verlängert nämlich den Garmachungsprozeß. Das sofortige oder pätere Hinzufügen von Zucker oder Säure hat im übrigen gar nichts mit dem besseren Geschmack zu tun, vie manche Hausfrau meint. Guter Essig, also kein Spritt, ist verdauungsfördernd. Man setzt ihn häufig auch den Suppen aus Hülsenfrüchten zu. Daneben ist es uns gerade jetzt ein guter Helfer, um unsere fleckizen Kartoffeln ansehnlicher zu machen. Wir fügen dem Kochwasser 1 Teelöffel voll Essig auf 2 Liter Wasser hinzu, und zwar wird zuerst diese Lösung hergestellt, und dann legt man die Kartoffeln ein. Sie schmecken nicht die Spur säuerlich. Bei einem Zuviel an Essig jedoch bleiben die Kartoffeln härtlich. Man nuß sich also an das genaue Maß halten. Deutscher Frauennachmitrag der Kreisleiter Müller(Iserlohn) Am Dienstagnachmittag fand im Rathaussitzungssaal, der würdig mit den Fahnen der Bewegung geschmückt war, ein„Deutscher Frauennachmittag“ statt, an dem sich die Frauen der vfier Schwerter Ortsgruppen beteiligten. Fräulein Rahlenbeck von der Frauengruppe der Ortsgruppe Schwerte=West hatte diesen Nachmittag gestaltet, und man darf mit großer Zufriedenheit feststellen, daß er in Anlage wie Durchführung wohl gelungen war. Saal und Tribüne waren schon längst vor Beginn dieser Veranstaltung bis auf den letzten Platz besetzt. Mehr als 350 Frauen hatten sich eingefunden, um den Kreisleiter Müller zu hören. Um diesem Frauennachmittag einen schönen und würdigen Rahmen zu geben, hatten sich Mädel der Sedanschule unter Leitung des Lehrers Kohlhase zur Verfügung gestellt. Eine von ihnen deklamierte als Auftakt ein Gedicht, während verhalten der Flügel erklang. Das Gedicht klang aus in die Rufe: Für Deutschland! Für uns! Für ein Auferstehen! Frisch und begeistert sang dann der Mädelchor: Grüßet die Fahnen! Grüßet die Zeichen! Grüßet den Führer, der sie schuf! Es folgten dann Führerworte. Sie brachten uns erneut zum Bewußtsein, daß der Führer berufen ist von der Vorsehung, Deutschland den glorreichsten Sieg seiner Geschichte zu schenken. Darauf folgte die Begrüßungsansprache der Frauenschaftsleiterin Frau Heese von Schwerte=West der auch die Durchführung dieses Nachmittags anvertraut war. Um es vorweg zu nehmen: Sie entledigte sich ihrer Aufgabe zur allgemeinen Zufriedenheit. Frau Heese führte aus: Deutsche Frauen! Parteigenossen und Parteigenossinnen! Zu unserem heutigen deutschen Frauennachmittag begrüße ich Sie herzlich mit Heil Hitler! Ferner begrüße ich den Kreisleiter Pg. Müller, die Hoheitsträger, den Vertreter der Stadt, Pg. Schröder. Es ist uns eine besondere Freude, daß Sie, Pg. Müller, heute zu uns sprechen wollen. Im Namen aller Ortsgruppen(Mitte, Nord, Ost und West) möchte ich Ihnen von dieser Stelle aus meinen Dank aussprechen, daß Sie sich für unsern Gemeinschaftsnachmittag für einige Stunden freigemacht haben. Und ich weiß, daß von Ihren Worten eine wirkende Kraft ausgehen wird, die uns ergreift und in allen die Bereitschaft zu noch größerem Dienst entzündet. Es ist darum notwendig, daß wir in solchen Feierstunden uns besinnen auf diesen hohen Auftrag, der in unserer Arbeit liegt. Deutschland ist unsere uns vom Schicksal bestimmte Wirkungsstätte. Hier wollen wir kämpfen und arbeiten. Die Zukunft deines Volkes liegt in deiner Hand. Ein Aufruf gegen alle Bequemlichkeit ist das Wort, das wir hörten: Die Zukunft deines Volkes liegt in deiner Hand. Da wird gleich von vornherein die Bequemlichkeit derer getroffen, die gern neutral bleiben und die nie gemeint sein wollen, die sich nie angesprochen sehen. Hier aber gilt es kein Entweichen:„in deiner Hand" heißt es. Dir übergibt der Führer das Schicksal deines Volkes, dein Dienst wird gebraucht— höre!— wird gebraucht. Es ist eine große Ehre, aber auch eine große Verantwortung für dich, daß der Führer gerade auf dich nicht verzichten kann. Alle Müdigkeit wird überwunden, wenn du diesen Ruf begreifst. Die Beharrlichkeit, nicht müde zu werden und auszuhalten bis zum Tage des Sieges, lebt in uns. Wir wissen, was warten, was hoffen und glauben heißt. „Alle stehen wir verpflichtet: Gott, dem Führer und dem Blut. Fest im Glauben aufgerichtet, Froh im Werk, das jeder tut. Alle wollen wir das eine: Deutschland, du sollst leuchtend stehn. Woll'n in diesem hohen Scheine Unser aller Ehre sehn!“ Diesen schönen und eindrucksvoller. Worten schloß sich das von den Mädeln der Sedanschme schwungvon gesungene Lied„Richts kann uns rauben" an, das symbolhaft sich dem Gesagten anschloß. Gedichte folgten, die die Frau als Arbeitsgenossin des Mann: feierten. Kein Denken des Mannes, das nicht auch ein Denken der Frau ist. Wir Frauen haben den gleichen Willen zum Sieg wie der Mann. Das war der Inhalt dieser Deklamationen. Dem Chorlied„Lasset im Winde die Fahnen weh'n“ folgten Deklamationen der Mädel, die unter dem Motto standen: „Englands Stunde hat geschlagen!“ und die die Forderung aller Deutschen hinausschrien: „Frei das Meer! Frei die Luft!“ Diesen eindrucksvollen Deklamationen schloß sich das Chorlied an:„Deutschland, heiliges Wort“, das zum Höhepunkt dieser Feierstunde überleitete: Die Ansprache des Kreisleiters Pg. Müller In klaren, eindrucksvollen Sätzen umriß er ein plastisches Bild von dem kriegerischen und politischen Geschehen und wies in beweiskräftigen Ausführungen nach, daß Danzig niemals die eigentliche Ursache dieses Krieges gewesen ist, sondern nur ein Vorwand, den die Angelsachsen sich schon lange wünschten, um den schon längst beschlossenen Krieg gegen Deutschland vom Zaun brechen zu können. Der wirkliche Grund zum Kriege lag in dem Wiedererstarken Deutschlands durch den Nationalsozialismus und in seinem Sozialismus, der es zuließ, daß deutsche Arbeiter auf eigenen Schiffen die Meere befuhren. In großen Strichen entrollte Pg. Müller ein farbiges Bild von der Zeit der Gründung der Partei bis heute und zeigte, daß hinter unseren Feinden als eigentlicher Drahtzieher der Jude stecke. Im einzelnen führte er aus: Wir haben heute diese große und mächtige Kundgebung einberufen lassen, weil ich es für notwendig halte, mich in dieser Zeit auch einmal an die deutschen Frauen zu wenden. Die meisten von ihnen haben es noch miteriebt, daß die Nationalsozialistische Partei zur Macht kam. Die gegnerische Propaganda von damals ist heute nur noch Erinnerung. Man erklärte damals von der Gegenseite, daß wir den Frauen ihre Rechte nehmen und sie unterdrücken würden. Wir aber haben gar nicht daran gedacht, die deutsche Frau zu entrechten. Auch der Vorwurf, daß wir die Frauenehre nicht achten würden, ist längst widerlegt worden. Wir sind von Anfang an der Meinung gewesen, daß die Frau die Kameradin des Mannes ist, und daß sie als Hausfrau und Mutter der Kinder sich auf ihrem ureigensten Gebiet befindet und als solche einen ehrenvollen Platz einnehmen soll. Allerdings haben wir das Betätigungsfeld der Frau auf der Frau ureigene Gebiete beschränkt. Aber wir sind einverstanden damit, daß eine Anzahl von Berufen von der Frau ausgeübt wird. Das ist die Aufgabe der Frau im Frieden. Heute aber sind ganz andere Zeitläufte. Heute ist Krieg, der Deutschland in ein ungeheures Ringen um Leben und Tod gestürzt hat. In diesem Kampf müssen wir alle unsere Kräfte ausnützen. Nachdem jetzt zum totalen Krieg aufgerufen ist, müssen wir uns in erster Linie an die deutsche Frau wenden, da die Männer meist im Kriege stehen oder in der Rüstungsindustrie tätig sind. Der Führer hat lange Zeit davon abgesehen, die Frauen zur Arbeit in den Werken der Kriegsrüstung aufzurusen. Aber die Kriegsnotwendigkeiten haben seinen Widerstand schließlich überwunden, und er hat aus bitterer Notwendigkeit heraus sich an die Frau gewandt und um ihren Einsatz im totalen Krieg ersucht. Unsere deutschen Frauen haben in diesen Kriegsjahren Haltung vewiesen, die von hohem sittlichem und nationalem Wert ist! Ohne viel zu reden, haben sie den Platz ihrer Männer eingenommen. Die deutsche Frau ist einfach in den Rüstungsbetrieb hineingegangen und erledigt jetzt die Arbeiten, die früher die Männer erledigten. Es ist nötig, daß dieses einmal in aller öffentlichkeit herausgestellt wird. Ich halte das für sehr wichtig. Daß die Hausfrau nur für die Familie da ist, das ist in diesem totalen Kriege nicht richtig. Der totale Krieg fordert von uns, daß wir alle Kräfte für den Krieg mobil machen. Woher aber sollen wir diese notwendigen Kräfte hoten, wenn nicht aus unserer Frauenschaft! Wir haben eben keine anderen Kräfte in der Reserve. In Iserlohn sind alle Frauen der Offiziere ohne weiteres in die Rüstungsindustrie gegangen, ohne erst aufgefordert zu sein! Die Frauen in Schwerte haben zum Teil gleichsalls die Arbeit der Männer ergriffen. Wenn genügend Männer zur Verfügung wären, dann brauchten die Frauen nicht im Rüstungsprozeß zu arbeiten, sondern könnten ihren Hausfrauenpflichten nachgehen, aber da unsere Männer schon fast alle unter Waffen stehen oder mit notwendigen Arbeiten betraut sind, müssen unsere Frauen einspringen. Wenn der Krieg siegreich gemeistert ist, dann sollen die Frauen an ihren heimatlichen Herd oder zu ihren ureigenen Berufen zurückkehren. Aber eins muß ich noch sagen, bis jetzt hat die Frau im Kriege ihre Pflicht getan! Wir alle sind über die Maßen angespannt. Das bleibt nicht in den Kleidern hängen, sondern geht auf Von unsichtbarer Hand geführt Roman von Frftz Steinemann Literatur-Verlag Gloria, Berlin-Steglitz 27 Von der Strecke war bereits telefonische Nachricht zekommen. Der Sanitätswagen jagte zur Unfallstelle. „Da haben wir den Salat“, sagte Weckerhoff, der Führer der Pfeilmannschaft, zu Holdi.„Hoffentlich is's nicht allzu schlimm. Es täte mir leid um den draven Jungen. Jedentfalls sind Sie nun unsere einzige Stütze.“ Holdi nickte stumm. Gein Gesicht war sorgenbeschwert. Er dachte nur an den armen Loisl, und er dangte um ihn. Der Sanitätswagen traf ein, und nun erfuhr man, daß Loisl einen Schenkelbruch und innere Verletzungen davongetragen hatte. Er sollte augenblicklich in das Kreiskrankenhaus gebracht werden. Holdi war sofort entschlossen, den Freund zu begleiten und unterrichtete Weckerhoff davon. Dem war es gar nicht recht, denn er wußte nur zu gut, daß eelische Aufregungen damit verbunden waren, die ein paar Tage vor einem schweren Rennen sich ungünstig gucwirken konnten. Aber die beiden waren eng besteundet, so gab er denn schließlich seine Zustimmung. Loisl lag mit geschlossenen Augen im Wagen und köhnte nur leicht, trotz der großen Schmerzen, die er tuldete. Holdi saß neben ihm, strich zuweilen beuhigend über die Hand des Freundes und sprach ihm srost und Mut zu. Die sofort vorgenommene ärztliche Untersuchung K Krankenhaus ergab die Rotwendigkeit einer unverzüglichen Operation. Holdi wurde das Ergebnis mitgeteilt und zugleich Loisls Wunsch, ihn nochmals zu sehen. Die beiden Freunde waren allein. Loisl ein wenig ruhiger, dank der stärkenden Mittel, die man ihm verabreicht hatte. Aber das Sprechen fiel ihm recht schwer. „Ich weiß nicht, ob ich durchkommen werde" begann er mit matter Stimme,„und deshalb möchte ich Dich um einen Freundschaftsdienst bitten.“ „Zweifle doch nicht daran Loisl. Du kommst durch glatt sogar! Das ist meine feste Ueberzeugung. Ein Kerl wie Du!“ „So etwas weiß man trotz allem nie vorher. Also. falls es schiefgehen sollte mit mir, dann sag doch der Grete, ich— ließe sie noch einmal herzlichst grüßen.“ „Grete?“ fragte Holdi verwundert.„Meinst Du Grete— Baumann?“ Ihm war plötzlich eine Erleuchtung gekommen. Loisl bejahte mit den Augen. Aha, also daher war Grete Baumann so gut unterrichtet. Die Verbindung zwischen Loisl und ihr setzte ihn in Erstaunen. „Ihr kennt Euch doch kaum“, sagte er daher. „Wir kennen uns sogar sehr gut, Holdi. Ich habe sie in Böblingen bei einem Besuch ihrer Tante wiedergesehen. Und auch später noch.“ Ein feines Leuchten war jetzt in seinen Augen, als er fortfuhr:„Sie hat mich schon gern gehabt, ehe sie mich persönlich kannte, nur vom Bild her.“ „Als sie mal bei meiner Mutter war?“ „Rein. Deine Mutter hatte eine Aufnahme von uns beiden zum Einrahmen gebracht, und dort, beim Glaser, hat sie es gesehen. Als sie bei Euch war, hoffte sie von Dir meine Anschrift zu bekommen, aber Du wußtest sie nicht. Und dann haben wir sie zusammen auf der Straße getroffen, Du hast uns bekanntgemacht...“ Loisl schwieg und biß die Zähne zusammen, die Schmerzen waren heftiger geworden. „Ich erzähle Dir später noch... Hätt's schon früher getan, aber die Grete wollt's nicht haben.“ „Jaja, Loisl, bleib nur jetzt sein still.“ Die Krankenträger kamen und Loisl wurde zur Operation abgeholt. Noch einmal wünschte Holdi dem Freunde alles Gute. Dann ging er hinaus in den Garten und setzte sich auf eine Bank, wo er den Verlauf der Operation abwarten wollte. Hier saß er nun in tiefen Gedanken. So hing das also zusammen. Seine Mutter hatte geglaubt, Grete interessiere sich für ihn, dabei war sie nur auf eine Annäherung mit Loisl bedacht gewesen. Für die Mutter, die ihn schon als Schwiegersohn Baumanns gesehen hatte, gewiß eine Enttäuschung. Aber er war weder enttäuscht noch gekränkt, da der Loisl ihn auf ausdrücklichen Wunsch Gretes nicht unterrichtet hatte. Er gännte dem Loisl das schmucke Mädchen von Herzen und war fast froh über diese Lösung, denn für ihn war sie bestimmt nicht die richtige Frau. Holdi erfuhr, oaß die Operation gelungen war und nach ärztlicher Ansicht kein Anlaß zu Befürchtungen bestehe. „Fahren Gie getrost nach Hause, Herr Mertens“, sagte der Arzt.„Sie dürfen ganz beruhigt sein. Ob Bauernkinder im Dorfkindergarten Im totalen Krieg, der auch den letzten Altenteiler im Dorf noch einmal zum Einsatz aufruft, und die Kinder immer mehr sich selbst überlassen bleiben müssen,e weist sich die Einrichtung von Kindergärten als besonders notwendig. Diese Dorfkindergärten werden von den Frauen und Müttern dankbar begrüßt. Neben der Gesunderhaltung, Körperpflege und Ernährung der Kinder ist es wichtig, daß diese Kindergärten auch dörflich und bäuerlich ausgestaltet und von bäuerlich ausgerichteten Menschen betreut werden, wodurch den Müttern die Erziehung an ihren Kindern erleichtert wird. Scherl=Bilderdienst Nolte=Autoflex die Nerven. Aber wir reißen uns zusammen, denn wir wissen, daß der Kampf um Leben und Tod geht Wir stehen auf dem Standpunkt, daß die Frau mit der erste Bürger im Staate ist! Es gibt zwei Ehrenbürger im deutschen Volk: der Soldat und die Mutter! Der Soldat steht mit seinen Waffen und seiner Persönlichkeit im Einsatz für die Sicherheit und Freiheit des Vaterlandes; die Mutter aber garantiert die Zukunft unseres Volkes! Das ist uns heilige staatspolitische Erkenntnis. Die Mutter sichert die Zukunft unseres Volkes und soll darum der erste Bürger im Staate sein. Wir machen keine Phrasen in diesem Kriegsgeschehen. Wir haben auch keine Ursache, in Pessimismus zu machen. Wir wissen, daß wir diesen Krieg siegreich entscheiden müssen, denn er geht um unsere Zukunft, um die Kultur des Abendlandes! Wenn man den Krieg 1914—1918 einen Weltkrieg genannt hat, dann ist dieser Krieg wirklich ein Weltkrieg. Es geht diesmal nicht um Gebietsabtretungen; es ist ein Krieg der Rassen, der Weltanschauungen. Es ist ein Krieg des Judentums gegen die erwachenden Völker.(Schluß folgt.) Der Sauerländische GebirgsVerein im Kriege Als der erste Weltkrieg ausbrach, zählte der SGV. rund 20000 Mitglieder in 190 Abteilungen. Bei Kriegsende war nur noch gut die Hälfte der Mitglieder in fast 120 Abteilungen vorhanden. Trotz Aufrechterhaltens des„Gebirgsboten" fehlte es an der rechten Verbindung zwischen Heimat und Front wie überhaupt an der Verinnerlichung der Vereinsarbeit. Wie anders heute! Fast alle der 361 SGV=Abteilungen des Jahres sind noch lebendig, ja eine ganze Reihe neuer Wander= und Heimatgruppen entstanden in den letzten Jahren. Und die Mitgliederzahl stieg zu Kriegsanfang von 31 800 auf weit über 38 000 Privutgespräche am Fernsprecher unterlassen! heute. Selbst im 3. und 4. Kriegsjahr ist die Beitrittsfreudigkeit nicht erlahmt. So nahmen 1942 die Abteilungen Iserlohn um 134, Münster um 115, Ahlen um 113, Wuppertal um 104, Kürten um 100, Neheim um 93, Düsseldorf um 91, Essen um 90, Soest um 78, Arnsberg um 67, Dortmund um 56, Hagen und Lendringsen um je 55, Höse um 54 zu. In den ersten Monaten dieses Jahres stieg die Mitgliederzahl der kleinen oberbergischen Ortschaft Wiehl um 86, des Mns e 2 Ihr Freund allerdings nochmals ein Rennen wird bestreiten können, das möchte ich dahingestellt sein lassen. Besser, er macht später erst gar nicht den Versuch. Das Werk wird ja sicherlich für ihn eintreten.“ Das wird das Werk gar nicht nötig haben, ging es Holdi durch den Kopf, für den Loisl wird jemand anders sorgen, und Baumann bekommt einen tüchtigen Schwiegersohn. Beim Hinaustreten auf die Straße fiel ihn ein, daß er sein Rad nicht bei sich hatte. Der nächste Zug nach Herrenbruch ging erst in drei Stunden. So lange konnte er unmöglich warten. Er benutzte die Gelegenheit, mit dem Krankenauto ein paar Dörfer weiter zu kommen. Nun hätte er noch zehn Kilometer tippeln müssen. Er ließ sich aber bei einem Gastwirt nieder, der i## Tankstelle verwaltete, und gedachte, sich von einem menschenfreundlichen Autler mitnehmen zu lassen. Nach einer Viertelstunde wurde er schon ungeduldig, dachte an telefonische Herbeirufung eines der Pfeilleute, ging aber erst noch mal ums Haus herum. Gerade als er den Garten betrat, rollte ein Auto vor die Tankstelle. Er kehrte um. Da kam auch schon der Wirt auf ihn zu, dem er seine Absicht mitgeleilt hatt:, und sagte ihm, eine Dame sei gern bereit, ihn mitzunehmen. Holdi ging auf den Wagen zu und die Dame am Steuer wandte den Kopf nach ihm. Evi Langenau! „Herr Mertens! Guten Tag. Herr Mertens!“ E'n helles Rot war in ihr Gesicht gestiegen.„Sind E der Herr, der gern mitgenommen werden möchte?“ (Fortsetzung folgt) legenen Dorfoo Wesideutschlend um 22 Mitglieder, dabei kamen vort erst 1942 noch 35 neue Mitglieder hinzu; in diesem kleinen Dorf gehören heute bereits 103 Einwohner dem GGV. an. Berücksichtigt man, daß diese Mitglieder, wie überhaupt die 3550 im Kriegsjahr 1942 neu gewonnenen, nicht etwa auf Grund besonderer Veranstaltungen geworben wurden, daß vielmehr heute das sonst gewohnte Vereinsleben überall Einschränkungen erfahren hat, so wird man hinter das Geheimnis dieser außerordentlichen Erfolges nur kommen, wenn man sich die Heimat= und Wanderarbeit des SGV. gründlicher ansieht. Und da gewinnt jeder bald die Ueberzeugung, daß der SGV. im heutigen Kampf um Sein oder Richtsein unseres Volkes schon in unserm Gebiet etwas zu bedeuten hat. Der SGV. ist keineswegs überflüssig geworden. Im Gegenteil, durch seine Leistungen stellt er den Feindabsichten der rohen Vernichtung in Stadt und Land den festen Willen zum Erhalten dessen entgegen, was uns allen lieb und teuer ist: unserer Heimat und des Vaterlandes. Damit trägt der SGV. zu seinem Teil an der Sicherung des deutschen Sieges bei und damit gibt er die schlagendste Antwort auf die hier und da gehörte Frage: Hat der SGV. heute noch Sinn? Der Sauerländische Gebirgs=Verein ist lebendig und beweist mit jeder seiner Veranstaltungen und Leistungen, sei es im Wandern, in der Bezeichnung seines 15000 Kilometer langen Wanderwegenetzes oder auf dem Gebiete des Natur= und Heimatschutzes, aufs neue, daß er seinen Anteil am Endsiege voll zu leisten gewillt ist. Aus dem Ruhrtal Reichsschießwehrwettkämpfe in Ergste Ergste. Am kommenden Sonntag, dem 9. Mai, finden in Ergste die Reichsschießwehrwettkämpfe statt, die auf Anordnung des Führers im ganzen Deutschen Reich durchgeführt werden. An diesem Wettkampf beteiligen sich außer der SA die Feuerlöschpolizei sowie alle anderen schießsporttreibenden Verbände. Die Organisation und Durchführung ist dem SA-Sturm 8 1/259 übertragen worden. Der Kampf wird zu einem Teil auf dem Schießstand des SA=Sturmes 34/259 beim Wirt Hiddemann im Spieck, zum andern Teil auf dem sog.„Wulweskamp“ in der Wahne ausgetragen. Die Bevölkerung von Ergste wird ersucht, am Sonntag, dem 9. Mai, in der Zeit von 6—16 Uhr den „Wulweskamp“ und seine nächste Umgebung nicht als Ziel ihres Spazierganges zu benutzen. Mit Genehmigung der Polizei ist es den mit dem Absperrdienst beauftragten SA=Männern erlaubt, sämtliche sich dort zeigenden Spaziergänger zurückzuweisen. Anmeldung der Lernansänger neldt Ergste. Die Anmeldung der Lernanfänger findet für die Gemeinde Ergste am Montag, dem 10. Mai d. J., vormittags im Amtshaus Ergste, Zimmer 5, statt. Zur Anmeldung kommen die Kinder, die bis um 31. Dezember 1943 das sechste Lebensjahr vollenden und in der Gemeinde Ergste wohnen. Für die Kinder, die nicht in der Gemeinde Ergste geboren sind, ist eine Geburtsurkunde oder das Familien= stammbuch der Eltern mitzubringen. Die Anmeldung der Lernanfänger für die Gemeinde Hennen muß bis zum 15. d. M. bei dem zuständigen Schulleiter durchgeführt sein. Hierbei muß für jedes schulpflichtig dende Kind das Familienstammbuch bzw. der Geburtsschein vorgelegt werden. Bezug von Petroleum Westhofen. Auf die Petroleum=Bezugsausweise sind im Monat Mai 1943 folgende Höchstmengen auszugeben: auf B 1 1/ Liter, auf B 2 1 Liter, auf B 3 2 Liter, auf K 6 Liter, auf H 10 Liter. geseholant vom 3. pum erfoigten Verrandune in Kraft. Die Vorschriften über die Führung des Arbeitsbuches für Ausländer gelten, sobalb das neue Arbeitsbuch ausgegeben ist. Einen Schinken für 800 Mark Für das schändliche Anerbieten zu einem Jahi Zuchthaus verurteilt Zweibrücken. Die 53 Jahre glte Johanne sochum geb. Bachmann aus Steinalben hatte sich wegen übermäßiger Preisforderung vor der Strafkammer in Zweibrücken zu veranzworten. Am 19. Dezember 1942 versuchte sie einen aus einer erlaubten Hausschlachtung * stammenden Schinken von etwa zwolf Piunz sowie Dauerwurst in der Bahnhofswirtschaft in Pirmasens=Nord zu verkaufen. Von der Bedienung verlangte sie für eine zweieinhalb Pfund schwere Dose Wurst 150 Mark, für der Mar) Nan der Bahnhofswir Nach der Rückkehr von erfolgreicher Feindfahrt Eichenlaubträger Kapitänleutnant Brandi ist mit seinem Boot in kurzer Zeit zu einem Anulemennemmeilimemmamm Schinten 800 Mart. Von der Bahlhofswilln wollte sie sogar 1200 Mark für den Schinken Da die Ernstlichkeit des erfolgten Anerbie. tens festgestellt wurde, verurteilte die Strafkammer die Angeklagte als Volksschädling einer Zuchthausstrafe von einem Jahr und zu einer Geldstrafe von 1500 Mark: ebenso wurden ihr die bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von drei Jahren aberkannt. Die Verurteilte wurde sofort in Haft genommen. Nur mit Rücksicht darauf, daß die Angeklagte nicht vorbestraft ist und einen Sohn im Kriege verloren hat sah das Gericht von einer scharferen Strafe ab. Drei wunderliche„Heilige“ Wir haben in diesem Jahre einen auffallend frühen Lenz. und bis auf ganz geringe u#t nahmen hat selbst der neckisch=närrische April sein Schneeballwerfen und Hagelkörnerschnellen unterlassen müssen. Da wird es nun— zumal für den Meteorologen und für den Volkstumsforscher— recht anregend sein, auch das Verhalten dreier„wunderlicher Heiliger" zu beobachten, die durch ihr oft recht schädliches, stets aber unbequemes Treiben. böchst verrufen im deutschen Vaterlande sind. Die„drei Eisheiligen“ sind gemeint, die drei Fazi“, wie man sie auch nennt: doch muß gleich vorweg bemerkt werden, daß sie manchenorts sogar als„vierblättriges Kleeblatt" erscheinen: und anderswo haben sie gar noch ein„Gschpusi“ bei sich. die „kalte Sophie". Zumal in nördlichen Breiten Deutschlands rechnet man schon den Kalenderheiligen des 11. Mai Mamertus, zur Kompanie; und in Süddeutschland gilt der 15. Mai, der der Sophia geweiht ist, als der gefährlichste jener frühlingsspäten Frosttage, und zwar mit gutem Grunde, denn wenn vorher die Luft sehr abgekühlt wurde so kann die Temperatur des Sophientages sich sogar bis in die Mittagsstunden auf dem Nullpunkte halten. Im allgemeinen aber sind die Tage der„gestrengen Herren“ beschränkt, so daß das Sprichwort umläuft:„Vor Gervatius keinen Sommer— nach Bonisatius keinen Frost". Letztgenannte„Eisbrüder" haben den 13. und 14. Mai inne während ihnen Pankratius, der 12. Mai, mit schlechtem Beispiel vorangeht. Warten wir also ab, wie sich die„schlimmen Kameraden" diesmal zeigen werden und was ihre Gefährtin tut die man in alemannischen Gegenden„d'chibig Sophie" das heißt die„schäbige Sophie“, nennt. Es mag ihrem meist unwirtlichen Gebaren zuzuschreiben sein, daß man im Volksmunde sagt, Vieh, das an jenem Tage geboren wird, verglücke in 9 machen am nich und gewiß trifft auch in rauheren Jahren fast immer dieses Verslein zu, das da tröstet:„Ist Soome vorbei, bleibt schön der Mai!“ Arbeitsbuch für Auslänber eingeführt 223„Der Generalbevollmächtigte für den insatz hat durch Verordnung ein„Arbeitsbuch fur Ausländer" nach vesonderem 86 Küken von einer Ratte getötet Lauenförde. Daß man Geflügel, namentlich Küken sorgfältig vor Ratten sichern muß, zeig ein Vorfall von hier. Eine hiesige Geschaftsfrau hatte vor einigen Tagen bezogene Eintagsküken nahe der Heizung im Keller untergebracht wo sich durch ein schadhaftes Fenster, das durch Pappe ersetzt war, eine Ratte eingeschlichen hatte, die samtlichen 36 Küken den Kopf angebissen und die kleinen Tiere dann zum grönten Teil verzehrt hatte. Muster eingeführt. Dieses Arbeitsbuch erhalten die ausländischen Arbeitskräfte von amtswegen durch das Arbeitsamt zugestellt. Der ausländische Arbeiter oder Angestellte hat das Arbeitsbuch bei Aufnahme der Beschäftigung cntbergagtsch dem Amtrnghmex, zu übergeern. unverzüglich dem Unternehmer zu übergeben. Vor Beginn und nach Beenoigung der Beschäftigung hat er selbst das Arbeitsbuch sorgfältig aufzubewahren und bei sich zu führen. De. Giendiguich ter Lschitigung„ hat der Bei Beendigung der Beschäftigung Unternehmer das Arbeitsbuch nach Vornahme der vorgeschriebenen Eintragung wor der Rückgabe an den Inhaber dem Arbeitsamt zur EinAus Liebeskummer in den Tod Andernech. Die 21jährige Ilse Krämer aus Andernach war eines Abends verschwunden, als ihre Mutter vom Kino zurückkam. Jetzt wurde sie einige Kilometer von Andernach rheinalwärts als Leiche an Land gebracht Das Madchen hat einen Abschiedsbrief an die Mutier gerichtet, aus dem hervorgeht, daß sie aus Liebeskummer den Tod gesucht hat. Sie teilte mit daß ihr Verehrer die Beziehungen zu ihr abgebrochen habe und sie nun diese zweite Enttauschung ihres Lebens nicht überstehen konne. Jugendliche Unvorsichtigkeit forderte Todesopfer ein Loetvopfer ung.aul im Taufe des Jahres. Aber„hange Zuwiderhandlungen gegen die neue Verordnung, der die im N. n. 98g der die im Reichsgebiet außerhalb des Protektorats Böhmen und Mahren eingesetzten ausländischen Arbeiter und Angestellten unterliegen. werden mit Geldstrafe oder Haft bedroht, soweit nicht nach anderen Strafgesetzen schwerere Strafe verwirkt ist. Die Verordnung tritt am siebenten Tage nach ihrer im ReichsSics eisier Uun Ghnei De efeitälserhichl. laden hatte und mit dem Schießen beginnen wollte wurde er von anderen Kameraden gestört Deshalb drehte er sich herum, behielt aber das Gewehr in der Hand. Plötzlich krachte ein Schuß der den 15jährigen Willi Kreitz von hier in die Brust traf. Bereits wenige Minuten später starb dieser an den schweren Verletzungen Veruntwortlicher Hauptschriftleiter: Rudolf=Eml Eichmann(z. Z. im Felde), i. V. Hermann Stens. Hagen; Anzeigen: Hans Linner, Schwerte. Preisl. 12. Druck: Verlagsgesellschaft von Rauchenbichler, Menden. Wir erhielten die noch unfaßbare Nachricht, daß unser einziger, hoffnungovoller Sohn, unser lieber Bruder, Schwager und Onkel, mein innigstgeliebter, unvergeßlicher Bräutigam Funkmaat Willi Engelhardt Inhaber mehrerer Auszeichnungen von seiner letzten Feindfahrt nicht zurückgekehrt ist. Er ließ sein junges Leben im Alter von 27 Jahren. Wir werden ihn nie vergessen. In unsagbarem Schmerz: Dietrich Engelhardt und Frau Elfriede geb. Paschedag; Erich Dahlbüdding und Frau Wilhelmine geb. Engelhardt; August Kuhlmann und Frau Johanna geb. Engelhardt; Hugo Husemann und Frau Margarete geb. Engelhardt; Hildegard Kallweit als Braut und Gltern Schwerte=Ruhr(Gartenstr. 30), Hohenlimburg und Dortmund, den 27. April 1943. I K Biere aus der Westfälischen Großbrauerei Andreus immer ein Hochgenuß Für die Aufmerksamkeiten zu unserer Verlobung danken wir herzlich. Lotte Schopp Teja Goecke Wachtm. i. e. Art.=Reg. i. Ost. D.=Hörde, im Mai 1943. Nach einem Leben voll Aufopferung und Liebe für die Ihren entschlief nach langem Leiden, jedoch plötzlich und unerwartet, meine liebe Frau, unsere herzensgute Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwägerin und Tante Frau Selma Walde ges Bohen im Alter von fast 65 Jahren. Sie folgte ihrem lieben Sohn nach 4 Monaten in die Ewigkeit. Im Ramen der trauernden Hinterbliebenen: Gustav Walde und Angehörige Schwerte, den 5. Mai 1943. Cohst o... zur Erneuerung der Lose für die 2. Klasse der 9. Deutschen Reichslotterie. Schreibwarenhandlung Haus Stuner Große Marktstraße 3/5. Die Beerdigung findet Sonnabend, den 8. Mai, 13.45 Uhr, vom Trauerhause, Paulstraße 11, aus statt. Heute morgen 11 Uhr entschlief nach kurzem, mit großer Geduld ertragenem Leiden, gestärkt durch den Empfang der hl. Sterbesakramente, unsere liebe, herzensgute Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwägerin und Tante Ehefrau Otilie Woitkowstl ged Lochlate im Alter von 78 Jahren. In tiefer Trauer: Lorenz Woitkowski und Angehörige Schwerte(Ruhr), den 4. Mai 1943. Die Beerdigung findet am Sonnabend, dem 8. Mai, 15.80 Uhr, vom Marienhospital aus statt. Das Seelenamt findet 7.10 bzw. 10.30 Uhr in der Pfarrkirche zu Schwerte statt. Daulionune Illen, die uns zu dem Heldenode unseres lieben, unvergeßseßlichen Heinz ihre Anteilrahme in Wort und Schrift intgegenbrachten, sprechen wir iermit unseren innigsten Dank Familie Friedrich Lewrenz nebst Braut Zilligst, im Mai 1943. Dentsageeng Für die vielen Beweise inniger inteilnahme beim Unfalltode meines lieden Mannes sage ich allen, besonders dem Reichsbahnkameradschaftswerk Bahnhof Schwerte, herzlichen Dank. Du. Guns Möller gob. Röse Schwerte(Ruhr), im Mai 1948. Westhellweg 13 Für die innige Anteilnahme, die uns beim Heimgange unseros lieben Entschlafenen zuteil wurde, danken herzlich Jamilie Köhle Jomilie Kogolheide Schwerte, im Mai 1943. Patzhir,“ für einige Stunden morgens gesucht. Frau Wilh. Volldach, Schwerte, August=Haßler=Str. S sucht für ein paar Stunden am Tage Beschäftigung. Pflichtjahr ist abgeleistet. Zu erfragen in der Geschäftostelle der Schwerter Zeitung. 1439 Rinderbett 70X140 Ztm., mit Matrate, eptl. auch Oberbett gegen Bettvorleger oder Bettumrandung zu tauschen gesucht. Daselbst elektr. Waschmuschine zu kaufen gesucht. Eigenhsenn= Webeitschau Sonnabend, 8. Mai 1943, 13—19 Uhr, und Gonntag, 9. Mai 1943, 10—19 Uhr, im Hotel„Deutsches Haus, Schwerte(Ruhr), Bahnhofstraße 20. Eintritt frei! Wir zeigen viele schöne Eigenheime in versch. Baupreislagen, Bilder mit Grundrissen usw. Sie erhalten kostenlos Auskunft und Beratung über die Fragen der Eigenheimfinanzierung für Bau und Kauf. Für jedermann mit u. ohne Eigenkapital bequeme monatliche Ein= u. Rückzahlung. Bei 25 Proz. Eigenkapital in geeigneten Fällen auch sofort Zwischenfinanzierung! Bausparen ist steuerbegünstigt. Bausparkasse Mainz AG., Mainz. Lventepe!e leichskrone Ab heute: SAhef Ein Bavaria=Film mit Marte Harell, Willy Birgel, Ewald Balser. Regie: Geza v. Bolvary Wochenschau— Kulturfilm Beginn: Sonnabend 3 Uhr, Sonntag 2½ Uhr. Nicht für Jugendliche. Burnus... nur für che „Sorgenkinder“! Köchenwäsche, Leibwösche. Asrufskleidung, diese arg verschmutzten Stücke sind de „Sorgenkinder“ der Heustrau em Weschteg. Dafür spert de heute Burnus suf. Burnus I#st den schwierigen Schmutz schon beim Einweichen. Alto heibe Arbeit beim Waschen und Egspernie en Waschmittein undd Feuerung"). Sei *) Auc ein Sieg übe:„Keblenhles“. Für alleinstehende Frau loere, geräumige weschin, Oosel., 8#. Mansarde maschine gu euner besucht. Schriftl Angebate Schriftl. Angebote unter 1441 an zu vermieten. Schriftl. Angebote die Geschäftostelle der Schw. Ztg. unter 1440 an die Schw. Zig. WENRMITTEL PHAAM. PRRPARATE Heute bis Montag: Das lustige Klechlatt mit Oskar Sabo, Ines von Taube, Senta Söneland, Paul Henckels, Jupp Hussels u. a. Wochenschau— Kulturfilm Beginn: Sonntag 2½ Uhr. Jugendliche zugelassen. in der Oeroswicbflache macht irn Nu de Bönde vein! stellgeld. Einseinammer Linner vormels Cari Dreu Marktetr. 3—5 Auf: 2770 Nr. 106 Feierlicher Werk und L DNB Berlin, 7. Neuen Reichskanzl in Gegenwart liche Parteitraueral unglück auf tragisch menen Stabschef statt Nahezu alle führe sozialistischen Part Wehrmacht das ge sowie Vertreter der deten Nationen wa durch ihre Anweser Ehre. Der Mosaiksaal der Stunde entsyr Auf erhöhtem Pode mit der Hakenkreu, Mütze und Ehrend venführer, je ein waffe und der W zwei Gauleiter hie ihnen standen drei denskissen. Zux L riesiger Lorbeerkra Standarten bildete Kurz vor 12 Uhr von Reichsminister übrigen Angehörig sien Reihe vor Stille herrschte in große Trauergemei füllte. Der Führer t Anwesenden von Adolf Hitler mit den breiten Mitt grüßte mit erhobe ein hartes, unerbit seiner Seite gerisse Dann wandte er ihr lange und voll Der feierliche P Viktor Lutze begir der Trauermusik von Richard Wagr kapelle Berlin un beger, erfüllten de eierlich=ernsten S takt. Als die Töne## TJeichnrte an das Rednervu## fundenen Worten benswerk und di dieses nimmermül Adolf Hitlers. Wenn ich in d gann er als eine Beggenossen uns Bahre stehe, um seiner Kameraden leiter. Gauleiter. führer der SA. ner und Parteiger im Namen des a letztes Lebewohl dem Gefühl ein Schmerzes. Als am vergan Nachmittag die N des Stabschefs ka all seinen Freund Hoffnung geklamr bleiben würde. wwischen Furcht im Geiste mit ihn erbittlichen Tod Leben in den Sund in den Stelli furchtlos ins Aue nung war vergeb Keinen gibt es den die Nachricht nicht auf das 2 Ich stand dann Stabschef und ick daß mich eine ti# diesen stillen Mit danken die verga da ich sein Freui Ich sah ihn w und Hinterhöfen schen 1923 und 1 nann die Partei und aufbauten n und politischen Ee gab keine Se keine Freude und gemeinsames Bei Earschierte er be ####tte vor und cen in Essen. marxistische Frosurchtlos und tre Jahre älter als De das Sinnbil schen Jugend. Nie werde ich lich begleitete n hum Düsseldorf nunistischen Ver sicht darüber Uing zur Seite dart ging. Wie nirgend einem Klasse wieder all rdste Heiterkei Leben ihm nur eine Schattense