ner Ratsräsidenten stellgzertreer Veiter heus der Gödenroht üfung als te er, vom dem Weltdmesser in Am 15. 8. für KomAuch in Leiter wietmann ein im Major rfahren ia traf die hligs. Der and gelas: jetzt auf ieferwagen der Tod des Krafts Kind zu rei chmünzerei aus Wupn(Mosel), verantwor, kam vor ir in einer nicht viel samit recher auf den itern" und hnet einen Während diesem geilf sie ihm entwickelte n die Herngen wäre, ndert worchts. ausgedurch die irte, wurde n aufmerken die Bescheine, die in einem Vor GeEinlassung, tlschen. Pade ergänzen itete wegen Jahr und rau erhielt Gefängnis. ste das Gevorbestraft t. Von der Ehrenrechte Gericht der obener Gedlungsweise frau wurde it der Anmstand daß Is gewarnt, in Zwangsatz Kinder im der Landassierte ein der Kleinen de auf der ist wieder Kinder anspielen. Friedeits als ichnung später Jahrrort beer zweien Rahschritten m Verieg hat Hälitz Mark, urde zu solf=Emi Stens reisl. 12. Menden. arbeiten und seren Haushalt (Ruhr). Anaporen! engenr 8r. — 92524: 4 lossen. Dons v. selieres. wirc schbaer ion spert * bufare Nn iR E819 emlung 1943 ealch * K W T T N. a und 6.44 Rp sellgeld. Eimnsshnummer 10 Rpf. Druck und Veriag;, Hauhnner vormals Cari Breus, Schwerte. Geschäfbestelle: Große Marktstr. 3-—5. Auf: 2770. Postecheckkonto: Dortmund 263 De eichemsthied er Aot eiteuch. Fagrtahe. somattich 2.- RM.(einschl. 268 Apf. Zeitungegebähr Apf. Preverpackungege bühr) unzäglich 35 Rpf. BeBimssinmmemer 20 Kpf. Druck—i Verier: HaNr. 102 Tageblatt für die Stadt Schwerte und die Amter Westhofen und Ergste Schwerter Heimatblatt: Einzige in Schwerte gedruckte Tageszeitung Dienstag, den 4. Mai 1943 „Air mussen flegenz Wotten Wir deden Reichsorganisationsleiter Dr. Ley auf dem Reichsappell der DAF.— Abordnungen aus allen Ländern des Kontinents anwesend— Die europäische Arbeiterfront gegen den Bolschewismus DRB Berlin, 3. Mai. Anläßlich des zehnten Jahrestages der Gründung der Deutschen Arbeitsfront hatte Reichsorganisationsleiter Dr. Ley am Montag zu einem Reichsappellder DAF. aufgerufen der über den deutschen Rundfunk in sämtliche Betriebe des Reiches übertragen wurde. Seine besondere Note erhielt dieser Appell durch die Teilnahme von Delegationen aller euroväischen Länder, die Arbeiter zum Einsatz nach Deutschland geschickt haben. Damit rollte die erste antibolschewistische Kundgebung der europäischen Arbeiterschaft ab. Außer 6000 Gefolgschaftsmitgliedern des Werkes waren über tausend Vertreter von 19 Staaten anwesend um die Kampfparole gegen den bolschewistischen Weltfeind entgegenzunehmen. Bis zum Beginn des Apvells und zum Auftakt spielte der Musikzug der Leibstandarte Adolf Hitler. Dann eröffnete der Geschäftsführer der Deutschen Arbeitsfront Oberbefehlsleiter Marrenbach, die Kundgebung. Mit besonderer Herzlichkeit wandte er sich an die ausländischen Delegationen, an ihrer Spitze die des befreundeten Italiens. und wies darauf hin, daß in derselben Weise wie die Soldaten der europäischen Völker Schulter an Schulter mit der deutschen Wehrmacht kämpfen, die Arbeiter des Kontinents Seite an Seite mit ihren deutschen Kameraden die Waffen gegen den gemeinsamen Feind, den Bolschewismus, schmieden. Von stürmischem Beifall begrüßt, betrat dann Reichsorganisationsleiter Dr. Ley das Podium und führte u. a. aus: Vor nunmehr zehn Jahren übernahm ich auf Befehl des Führers die klassenkämpferischen Instrumente der Arbeitnehmer= und Arbeitzeberverbände. Am 2. 5. 1933 wurden die Gewerkschaften und die Arbeitgeberverbände gleichgeschaltet. Damit war dem Marxismus eine der Hauptwaffen aus der Hand geschlagen, und der Arbeiter sowie der Unternehmer wurden von Fesseln befreit, die sie Jahrzehnte lang im Klassenkampf gegeneinander verhaftet hatten. Der unselige Zwiespalt zwischen beiden war zum Staatsgedanken erhoben und zum politischen Doama der proletarischen und bürferlichen Parteien gemacht worden Aus wirtschaftlichen Interessengegensätzen die man zur Not noch hätte verantworten können. waren solitische Gegensätze geworden. Und damit vurden die Wirtschaftskämpfe und zum Teil ächerliche Lohnerhöhungen der Anlaß, um den volitischen Riß in unserem Volk immer mehr zu vertiefen. Aussverrungen und Streiks wechjelten miteinander und trieben die sich bekämpsenden Klassen und Parteien in immer schärferen Gegensatz, bis sie in unversöhnlichem Haß alles Gemeinsame vergaßen und jedes Band des Blutes und der Rasse zerrissen. Keiner hatte davon Vorteile und alle. sowohl Arbeiter als auch Unternehmer, litten unsagbar unter diesem inneren Zwiespalt. Nur einen gab es, der als lachender Dritte diesem Wahnsinn zusah. das Feuer immer wieder schürte und von der Unvernunft der Deutschen lebte: der Jude. Juda und seine Helfershelfer sind der Vater des Klassenkampfgedankens. Ihre Parole heißt„Teile und herrsche". um selbst als minderwertige Minderheit über die sich streitenden Interessentenhaufen herrschen zu können. Deshalb ist der Jude auch der unversöhnliche Gegner alles Nationalen, veil er den nationalen Zusammenschluß der Völker nicht brauchen kann. Juda braucht um über die Völker herrschen zu können die innere Zersetzung der Nationen um auf den Trümnern der Völker seine Weltherrschaft aufbauen zu können. Deshalb gilt der Kampf aller nationalen Völker dem Weltfeind Juda, und jeder Mensch, der das Leben bejaht, muß den Kampf gegen den Zersetzer der Menschheit aufnehmen. „Der Jude ist das Ferment der Dekomposition!" Dieses Wort galt gestern, gilt heute und wird in alle Zukunft gelten. Der nationale Mensch. ganz gleich welcher Nation er angehört, der Mensch der Arbeit, der Mensch der Ordnung und der Mensch der Lebensbejahung müssen den Juden als den Weltfeind Nr. 1 hassen lernen und ihn unter allen Umständen bekämpsen und vernichten, wenn sie selber leben wollen. Diese Frage geht nicht allein uns Deutsche an. sondern sie geht alle Völker Eurovas und der Welt an. Der Jude ist der Antivode der Menschheit und der Gegenvol aller schöpferischen Arbeit. Die Waffen des Juden in diesem Kampf gegen die nationalen Gemeinschaften der Völker sind der Kapitalismus und der Bolschewismus. Im Golde sieht der Jude seinen Gott und im Gelde sieht er das Mittel. um die Völker und Menschen zu beherrschen. Der„Tanz um das zoldene Kalb“ ist heute genau so wahr wie vor Tausenden von Jahren. Durch ein teuflisches System von Lua und Betrug. Börsentricks, Zinslasten und Verschuldungen. Verfilzung und Verschachtelung, juristischer Kniffe und sormalen Rechtes hat es der Jude vermocht. sich die Menschen und die Arbeit dienstbar zu nachen und zu versklaven. Der Kapitalismus ist wie ein Blutegel der den völkischen Organismus aussaugt, vom Ertrag der Arbeit lebt und immer weiter frißt. bis er schließlich die ganze Substanz aufgezehrt hat. Der Kapitalismus ist wie ein zertörendes Feuer das alles vernichtet und schließlich eine Steppe übrig läßt Das ist der wwige Jude der wie ein Heuschreckenschwarm über blühende Gefilde hereinfällt und wenn # weiter zieht, eine Wüste übrig läßt. Armut, Not und Elend sind das Gefolge des Kavitalismus und Tod und Vernichtung sind dessen Ziel und Ende. Der Zwillingsbruder des Kapitalismus ist der Bolschewismus. Er ist die Fortentwicklung des marxistischen Wechselbalgs und ist eine der Hauptwaffen Judas um die Völker für seine Weltherrschaftspläne reif zu machen. Wenn der Kavitalismus die Not und das Elend der Völker zum Höchsten gesteigert hat kommt der bolschewistische Jude um die Menschen abzulenken und sie irrezuführen. Denn an sich müßte es ja dem Dümmsten einmal klar werden, daß der jüdische Kapitalismus der Grund seines Elends und sein Tod ist. Um das zu verhindern erfand der Jude den Bolschewismus der seine Aufgabe darin sieht die meuternde Masse gegen das nationale Eigentum der Völker zu richten. Einmal beschäftigt der bolschewistische Jude den Arbeiter mit lächerlich kleinen Lohnforderungen jaat ihn derenthalben in wochenlange Streiks bringt alsdann die menschliche Leidenschaft die Triebhaftigkeit. den Neid und die Mißgunst bis zur Siedehitze, vernebelt und verdunkelt die Menschen jegliche vernunftmäßige Einsicht Schlagwörter und komplizierte Konstruktionen treten an Stelle der klaren Begriffe, und somit gelingt es dem Juden dem Finanz= und Börsenkapitalisten. seinen Rassegenossen die Tarnkappe aufzuserzen. Und wenn der Bolschewismus, wie in der Sowjetunion siegt und die Herrschaft antritt wird die nationale und völkische Führung abgeschlachtet um den Ghettojuden Platz zu machen. Die Vermögen werden zu Gunsten der Juden enteignet und die breite Masse der Arbeiter und Bauern erst recht versklavt und in einen bis dahin nie gekannten Frondienst gepreßt Kapitalismus und Bolschewismus sind Zwillingskinder des Juden mit denen er die menschliche Kultur ausrotten möchte und vernichten will Der Kapitalismus ist der Weabereiter. und der Bolschewismus ist der Vollender des ieuflischen jüdischen Werkes Ihr Ziel ist die Aufrichtung der jüdischen Weltherrschaft. Es ist vollkommen gleich ob es sich um einen kapitalistischen oder bolschewistischen Juden handelt immer ist es die jüdische Fratze der Ausbeutung. der Vernichtung und der Zerstörung, die einem entgegentritt Das deutscher Arbeiter und deutsches Volk ist gerade in der heutigen Zeit wichtig zu erFortsetzung auf Seite 2 Stüdsusrs Birtor Lühe Einer der treuesten Gefolgsmänner des Führers verschieden DRB Berlin. 3. Mai. Der Stabschef der SA., Viktor Lutze, ist am Sonntagabend im Städtischen Krankenhaus Potsdam seinen bei dem Kraftwagenunfall erlittenen schweren Verletzungen erlegen. Vorbild in Krieg und Frieden In tiefer Trauer steht das deutsche Volk an der Bahre des Stabschefs der SA. Viktor Lutze. In ihm hat die deutsche Nation einen aufrechten Menschen verloren, einen tapferen Offizier bewährt in Krieg und Frieden, einen der ältesten Mitarbeiter Adolf Hitlers. einen hohen Parteiführer den Organisator der SA und Schöpfer der vor= und nachmilitärischen Erziehung der deutschen Männer. In der Reihe derer die entscheidend beigetragen haben zu jener Erneuerung, durch die wir stark und unüberwindlich geworden sind, steht Viktor Lutze an hervorragender Stelle Viktor Lutze verkörperte den wahren SA.=Geist, der sich jetzt im Kampf gegen Plutokratie und Bolschewismus im Feuer entscheidender Schlachten bewährt Viktor Lutze wurde am 28. Dezember 1890 auf dem elterlichen Hof in Bevergern in Westfalen geboren Nach dem Besuch der Rektoratsschule in Ibbenbüren und des Gymnasiums in Rheine widmete er sich dem höheren Postdienst. Mit dem Jahre 1912, in dem er als Soldat im Infanterieregiment 55 in Höxter diente. begann für ihn ein neuer Lebensabschnitt; nunmehr gelangte der soldatische Geist, der von Ansang an in ihm lebendig war, zum Durchbruch und bestimmte fortan seinen weiteren Lebensweg Bei Ausbruch des ersten Weltkrieges rückte Viktor Lutze als einer der ersten ins Feld Ununterbrochen stand er in vorderster Froni vier Jahre lang zum Schluß als Oberleutnant und Bataillonsadjutant in einem Infanterieregiment Viermal wurde er in dem Stahlgewitter blutiger Schlachten verwundet, davon mehrere Male zum Teil schwer. Mit dem Verlust eines Auges— das linke Auge war ihm von einem Granatsolitter zerstört worden— kehrte er in seine Heimat zurück. Im Schützenaraben politisch wach geworden, fand Viktor Lutze den Weg in die nationalsozialistische Freiheitsbewegung: der Frontoffizier und Waffensoldat wandelte sich zum politischen Kämpfer. Am 21 Februar 1922 wurde Viktor Lutze als SA.=Mann Mitglied der NSDAP. Der Boden auf dem er kämpfte, war schwierig und verlangte unerschrockenen Einsatz im Kampfe gegen den Marxismus Als Mann der Tat nahm Viktor Lutze im Jahre 1923 aktiv am Ruhrkampf teil. 1925 wurde er nach der Neugründung der Partei zum Führer des SA.= Gausturms Ruhr ernannt. Ein Jahr später diente er seinem Führer als Führer der SA im Ruhrgebiet und stellvertretender Gauleiter. 1930 berief der Führer Viktor Lutze zum obersten SA.=Führer Nord nach Hannover und im gleichen Jahr wurde Lutze Mitglied des Reichstages 1932 erwarb er sich neue Verdienste in der Führung der Obergruppe West. Eine neue verantwortungsvolle Tätigkeit begann für Viktor Lutze nach der Machtübernahme durch den Führer. Im März 1933 wurde ihm das Ami des Oberpräsidenten der Provinz Hannover und das des Polizeipräsidenten von Hannover übertragen Gleichzeitig wirkte Lutze als Reichsleiter der NSDAP und Mitglied des Preußischen Staatsrats. Eine hohe Ehrung für ihn bedeutete die Ernennung zum Stabschei der SA. am 30. Juni 1934. Mit Viktor Lutze stellte der Führer einen Mann an die Spitze der Sturmabteilung, der von Anfang an als Aktivist in den Reiben der SA für Deutschland marschiert ist und als ein leuchtendes Vorbild seiner Männer die Tugenden in sich vereinigte, die den Typ des politischen Soldaten formen Mit kraftvoller Energie hat Viktor Lutze die SA geführt und aus ihr ein politisch=soldatisches Instrument geformt, das entscheidenden Anteil gewonnen hat an dem Wiederaufstieg Deutschlands Unter der Führung Viktor Lutzes rückte der Wehrsport an die Stelle des Dienstes und erreichte in der kurzen Spanne weniger Jahre eine stolze Höhe. Um sich ganz dem Dienst in seiner SA. widmen zu können ließ sich der Stabschef im März 1941 von seinem Amt als Oberpräsident von Hannover entbinden, die Aufgaben aber. die die SA zu lösen hatte wurden von Jahr zu Jahr größer Im Januar 1939 erhob der Führer das SA.=Sportabzeichen zum SA.= Wehrabzeichen und beauftragte den Stabschef mit der vor= und nachmilitärischen Wehrerziehung unseres Volkes Damit war die SA. zum Ausrichtungs= und Erziehungsinstrument des wehrhaften deutschen Mannestums geworden. Idealist von ganzem Herzen hat Viktor Lutze seine ganze Kraft darauf verwandt um den geistigen und seelischen Wehrwillen der deutichen Nation zu fördern. Er war allen ein guter Kamerad der keine Leistung forderte, zu der er nicht selber bereit war. Mit der SA mit der Partei und mit der Familie Viktor Lutzes gedenkt in dieser Stunde das ganze deutsche Volk dieses aufrechten Kämpfers für deutsche Art und Sitte. Sein Andenken wird fortleben und in seinem Geist wird die SA. weitermarschieren als eine dem Führer verschworene Gemeinschaft im Kampf für den Nationalsozialismus Sünere Aowehreumpse um Kudan Im April wurden 1082 sowjetische Flugzeuge vernichtet DNB Aus dem Führerhauptquar. tier, 3. Mai. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Am Kubanbrückenkopf wurden auch gestern die in mehreren Wellen anrennenden Sowicts unter schweren Verlusten zurückgeschlagen. Im April verlor die sowietische Luftwaffe 1082 Flugzeuge: hiervon wurden 302 in Luftkämpfen. 121 durch Flakartillerie der Luftwaffe und zehn durch Truppen des Heeres und Einheiten der Kriegemarine abgeschossen, die übrigen am Boden zerstärt. An der iunesischen Kront wurden örtliche keindliche Angrifte zum Teil im Gegenstaß abgewiesen Bei Vorstößen feindlicher Fliegerkräfte gegen die holländische Küste und das westli che Grenzgebie; wurden elf britische Fiugzenoi eigenen Verlusten abgeschossen Raustemgreen: uin unchegempeltee, Milimstruells 4n um breit) 6 Apf. Tertanzeigen: Millimeter 20 Apf. Für fernmündlich aufgegebene Anzeigen übernehmen wir keine Gewähr. Bei unvorbergeschenen Betriebsstörungen durch höhere Gewalt übernehmen wir keinerlei Gewähr für pünktliches Erscheinen der Zeitung. auch kann kein Anspruch auf Schadenersats oder Nachlieferung erhoben werden. 75. Jahrgang Einige feindliche Flugzeuge überflogen in der vergangenen Nacht Ostpreußen. Ein Bomber wurde zum Absturz gebracht. Im Kampf gegen die britischen und nord. amerikanischen Seeverbindungen versenkte die Kriegsmarine im April 63 Handelsschiffe mit zusammen 423000 BRT davon allein 415 000 BRT durch Unterseeboote, und torvedierte 18 weitere Schiffe. Die Luftwaffe beschädigte zehn Handelsschiffe zum Teil schwer. Auch im Kampf gegen feindliche Kriegsschiffe waren Kriegsmarine und Luftwaffe erfolgreich Unterseeboote versenkten einen Flugzeugträger. einen Kreuzer drei Zerstörer und ein Unterseebogt Andere deutsche Seestreitkräfte vernichteten zwei Zerstörer drei Untersceboote und sieben Schnellboote Die Luftmaffe versenkte zwei Unterseeboote und ein Schnellboot Zwei seindliche Zerstörer. ein Unterseebootjäger. eit Schnellboote und ein Vorpostenboot wurden beschädigt. U-Boot und Heimat Von Kriegsberichter Edaar Schrödei DRB Bei der Kriegsmarine im Mai. PK.) Wer in diesem Kriege selbst U=Booi gejahren ist und danach Gelegenheit erhielt. einen Einblick in jenen zentralen Tätigkeitsbereich der Seekrieaführung zu bekommen wo der Kampf unserer Boote draußen sich hier drinnen bis zur Sondermeldung verdichtete dem bleibi zweierlei in jedem Augenblick bewußi: die ganze Härte des Einsatzes der U=Boot=Manner und zum anderen daß dem Rechnung getragen werden muß in allem was mit dem Kampf der U=Boote unmittelbar und mittelbar zusammenhäng: Sie fahren ihn zu dem alleinigen Zweck Deutschland und darüber hinaus Eurova zum Siege zu führen gegen die Machte die uns die Freiheit der Meere und des Lebens verwehren und sie tun dazu in jedem Stadium das äußerste Sie verdienen jegliches Vertrauen daß sie die Hoffnungen die das deutsche Volk und seine Führung in sie setzen erfüllen werden. Nicht aber sind die U=Boote dazu da die Ungeduld derer zu befriedigen die durch die täglichen Siegesbotschaften in den ersten Kriegsjahren verwöhnt— die Pausen nicht vertragen und nun meinen die U=Boote müßten sie durch regelmäßig präsentierte Sondermeldungen ausfüllen. So als ob die UBoote sie einfach nach Belieben anliefern könnten Tritt auch darin mal eine Pause ein dann ist man vielfach geneigt. dies den U=Booten übel zu nehmen oder man zieht gar Rückschlüsse der Erfolgschancen dieser unserer schärfsten Waffe die wir im Kampfe gegen England und die USA einzusetzen haben. Gerade im U=Boot=Krieg aber gibt es viele Faktoren, die auf den Erfola einwirken im vositiven wie im negativen Sinne. Sie einzeln aufzuführen, würde zu weit führen. Beschränken wir uns daher auf die wichtigsten. Da ist erstens das für jegliche Schiffahrt so wichtige Wetter Wenn zu Hause längst die linden Frühlingswinde wehen und die Sonne das junge Grün bescheint, stehen zur aleichen Zeit vielleicht deutsche U=Boot=Männer weit draußen im Atlantik im wüsten Schneesturm auf der Brücke ihres gegen schweren Seegang ankämpfenden Bootes das eben noch Fühlung mit einem Geleitzug besaß um sie kurz darauf entweder vorübergehend oder ganz zu verlieren Auf dem Ozean gibt es kein festes Straßennetz bei dem man weiß hier und nur hier muß der Feind vorüberkommen Es gibt selbst bei einem Massenaufgebot von Booten auch kein so dichtes U=Boot=Netz daß jeder Geleitzug oder aar jedes einzelne Schiff sich unbedingt darin verfangen müßte. So unendlich groß ist das Meer. Dennoch finden unsere Boote den Feind. Das haben sie bewiesen und werden sie auch in Zukunft beweisen. Um so mehr als der Feind— wie wir aus eigenem Erleben sagen können— kein Abwehrmittel besitzt, das unsere U=Boote in die Defenfive drängen könnte Auch nicht in Gestalt seiner wachsenden Luftflotte, wenn freilich zugegeben werden soll daß von Land oder im Atlantik auch von Schiffen startende Flugzeuge unseren U=Boot=Männern zu schaffen machen Ihr Kampf ist dadurch noch härter geworden. aber das Abwehrmittel hat der Feind auch nicht im Flugzeua gefunden. Weiter wird das Versenkungsergebnis eines bestimmten Zeitraumes dadurch mit beeinflußt daß zu Zeiten weniger Geleitzüge unterwegs sind. Auch das gab es zu wiederholten Malen. Was auch der Grund sein mag entscheidend ist daß die von unseren Feinden phantasievoll erträumte Schiffbrücke über den Atlantik nicht existiert. Ohne unsere U=Boote wäre sie freilich in voller Funktion. Noch etwas hat sich gegenüber dem ersten Weltkrieg und der Anfangszeit dieses Krieges geändert: heute sind an die Stelle der kontinuierlichen Versenkungen von Einzelschiffen regelrechte Geleitzugschlachten getreten. Solche Schlachten aber finden auch auf See nicht jede Woche statt so wenig wie zu Lande oder in der Luft Aber wir haben die wachsenden Mittel dazu um Schlachten, wenn sie sich anbieten auch durchzufechten Dennoch kann es vorkommen, daß aus irgendeinem Grunde die Zahl der gerade operationsfähigen Frontboote in einem Monat geringer ist als im vorangegangenen. Vielleicht haben sich mehr Boote früher verschossen als es der Planung entspricht Ja. möglicherweise hat auch eine größere Zahl von Booten bei ungünstigen Angriffsbedingungen die nicht bloß vom Gegner diktiert werden. häufiger vorbeigeschossen, als dies normalerweise auch geschieht Unsere U=Boot=Kommandanten befinden sich mit ihren Männern draußen nicht auf dem Schießstand. Bei allem Können das ihnen selbst der Feind zugesteht kann ein Angriff oder auch eine Serie von Angriffen mal nicht den gewünschten Erfolg haben. Darum ist die Waffe die unsere U=Boot=Männer handhaben nicht stumpfer geworden. Und schließlich fehlt ab und zu nur eines: einfach das Glück das der Soldat brauch Unsere U=Boot=Führung hat längst bewiesen daß sie es versteht die Boote dort aufzustellen wo die Chancen am größten sind. Sie hat zu weilen eine erstaunliche Voraussicht bei dieser Planung die sich über gewaltige Räume erstreckt an den Tag gelegt Dabei ist sie wei davon entfernt das Glück als feste Größe in Rechnung zu stellen. Dessen bedarf es in dem U=Boot=Krieg, so wie er von uns geführt wird nicht Wer aber will sagen wann und wie oft eine Sondermeldung fällig ist? Von„fällig solite man am besten aar nicht reden. Fälli wird ein Wechsel, Und bleiben wir bei diese Bilde so ist festzustellen daß es bei der Ge winn= und Veilustrechnung nicht auf ein M natsergebnis sondern auf den Jahresabschlus ankommt auf nichts anderes. Auch künftig wer den wir mehr versenken, als der Gegner neu Vieeran dre Merres nberfuhr! Gerichtsärztliche Untersuchung der Leichen im Wald von DNB Berlin, 3. Mai. Der jüdisch=bolschewistische Massenmord von Katyn, dem 12000 volnische Offiziere zum Opfer gefallen sind, hat seit seiner Aufdeckung die Oeffentlichkeit der gesamten Kulturwelt bewegt. Trotz aller anfanglichen Ableugnungsversuche und späteren unverschämtesten Einschüchterungsvestrebungen bat sich die Wahrheit nicht unterdrücken lassen. Dazu trägt auch die Untersuchung ihr Teil bei, die von angesehenen und bekannten Gerichtsärzten aus zwölf europäischen Staaten am Ort des verabscheuungswürdigen Verbrechens geschehen ist. Durch diese Untersuchungsergebnisse wird mit wissenschaftlicher Klarheit und Sachlichkeit die schauerliche Praxis der jüdischen Genickschußspezialisten so deutlich und einwandfrei festgelegt, daß jeder weitere Versuch einer Abschwächung durch die Schuldigen in Moskau zwecklos ist...... Die amtliche Veröffentlichung dieser Untersuchungsergebnisse hat folgenden Wortlaut: Protokoll Aufgenommen anläßlich der Untersuchung von Massengräbern polnischer Offiziere im Walde von Katyn bei Smolensk, die durch eine Kommission führender Vertreter der gerichtlichen Medizin und Kriminalistik europäischer Hochschulen und anderer namhafter medizinischer Hochschullehrer durchgeführt wurde. In der Zeit vom 28. bis 30. April 1943 hat eine Kommission führender Vertreter der gerichtlichen Medizin und Kriminalistik europaischer Hochschulen und anderer namhafter medizinischer Hochschullehrer die Massengräber volnischer Offiziere im Walde von Katyn bei Smolensk einer eingehender wissenschaftlichen Untersuchung unterzogen. Die Kommission bestand aus folgenden Herren: 1. Belgien: Dr. Speleers, ord. Professor der Augenheilkunde an der Universität Gent. 2. Bulgarien: Dr. Markov, ord. Dozent für gerichtliche Medizin und Kriminalistik an der Universität Sofia 3. Dänemark: Dr. Tramsen, Prospektor am Institut für gerichtliche Medizin in Kopenha4. Finnland: Dr. Saxen, ord. Professor der pathologischen Anatomie an der Universität in Helsinkt,„ gomier i a.. 5. Italien: Dr. Pulmieri, ord. Professor der gerichtlichen Medizin und Kriminalistik an der Universität Neavel, ami, T#ig 5 g# gfef. 6. Kroatien: Dr. Miloslawich, ord. Prosessor der gerichtlichen Medizin und Kriminalistik an der Universität Agram, 7. Niederlande: Dr. de Burlet, ord. Professor der Anatomie an der Universität in Groningen,... Böhmen.. Maren ∆. 8. Protettorat Bohmen und Mayren: Dr. Hajek, ord. Professor der gerichtlichen Medizin und Kriminalistik in Prag, 9. Rumänien: Dr. Birkle, Gerichtsarzt des rumänischen Justizministeriums und erster Assistent am Institut für gerichtliche Medizin und Kriminalistik in Bukarest, 10. Schweiz: Dr. Naville, ord. Professor der gerichtlichen Medizin an der Universität Genf, 11. Slywakei: Dr. Subik, ord. Professor der Breslau Dr. Bubtz, 2. Medizin=Inizektor#r. Costedost, der vom Chef der französt##e gierung beauftragt worden war, den arveiten der Kommistion beizuwohnen. Der vor kurzem zur Kenntnis der deutschen Behörden gekommene Entdeckung von Massengräbern polnischer Offiziere im Walde von Katyn bei Smolensk hat den Reichsgesundheitsführer Dr. Conti dazu veranlaßt, die soeben genannten Fachgelehrten aus verschiedenen europäischen Ländern zur Besichtigung der Fundstelle nach Katyn einzuladen, um zur Klärung dieses einzigartigen Falles beizutra8„ Die Kommission vernahm perionlich einige russische einheimische Zeugen, die u. a. bestätigten daß in den Monaten März und April 1940 fast täglich größere Eisenbahntransporte mit polnischen Offizieren auf dem nahe bei Katyn gelegenen Bahnhoi Gniesdowo. in Gefangenenautos nach dem Wald von Katyn transportiert, später nie wieder geseyen wurden; sie nahm ferner Kenntnis von den bisherigen Befunden und Feststellungen und besichtigte Beweisstücke. Hiernach sind bis zum 30. April 1943 982 Leichen ausgegraben worden. Davon wurden etwa 70 v. H. sofort identifiziert, während die Papiere der übrigen erst nach sorgfältiger Vorbehandlung zur Identifizierung verwendet werden können. Die vor dem Eintreffen der Kommission ausgegrabenen Leichen sind sämtlich besichtigt, in größerer Zahl auch obduziert worden und zwar durch Professor Buhtz und seine Mitarbeiter. Bis zum heutigen Tage wurden sieben Massengräber geöffnet, deren größtes schätzungsweise Offiziersleichen enthält Von den Mitgliedern der Kommission wurden persönlich neun Leichen obduziert und zahlreiche besonders ausgewählte Fälle einer Leichenschau unterzogen Gerichtlich=medizinische Ergebnisse der durchgeführten Besichtigungen und Untersuchungen. Als Todesursache der sämtlich bisher ausgegrabenen Leichen wurde ausnahmslos Kopfschutz festgestellt. Es handelt sich durchweg um Genickschüsse und zwar überwiegend um einfache Genickschüsse in seltenen Fallen um doppelte Genickschüsse in einem einzigen Fall um einen dreifachen Genickschuß. Der Einschuß sitzt durchweg tief im Genick und führt in den Knochen des Hinterhauptes nahe am Hinterhauptloch hinein während der Ausschuß in der Regel in der Gegend der Stirn=Haargrenze, in ganz seltenen Fällen tiefer liegt. Es handelt sich durchweg um Pistolenschüsse von einem Kaiber von unter 8 Millimeter. Aus der Sprengung des Schädels und dem Befund von Pulverschmauch am Hinterhauptknochen in der Nähe des Einschusses sowie aus der gleichartigen Lokalisierung der Einschusse ist auf Schuß mit aufgesetzter Mündung oder aus unmittelbarster Nahe zu schließen, zumal auch die Richtung des Schußkanals mit wenigen geringen Abweichungen durchweg gleichartig ist. Die auffallende Gleichartigkeit der Verletzungen und die Lokalisation des Einschusses in einem ganz beschränkten Bereich der lungen, die ebenfalls im Walde von Katyn ausgegraben und schon viel früher begraben wurden Es wurde ferner festgestellt, daß auch die Genickschüsse bei den Leichen von Zivilrussen ähnlich zielsicher abgegeben wurden. Aus der Feststellung eines Querschlägers im Kopfe eines durch Genickschuß getöteten volnischen Offiziers der nur die äußere Knochentafel eingedrückt hatte ist zu schließen.„daß durch dieses Geschoß erst ein anderer Offizier getötet worden ist und daß es nach Austritt aus dessen Körver in die Leiche eines bereits Erschossenen in der Grube Liegenden eingedrungen ist Diese Tatsache läßt vermuten, daß Erschießungen offenbar auch in den Gruben stattfanden. um einen Transport zur Grabstätte zu vermeiden... g4 1 Mlie Die Massengräber befinden sich in Walblichtungen Sie sind vollkommen geebnet und mit jungen Kiefernbäumchen beuflanzt Nach dem Italienischer Mai. Der italienische vom Montag hat folgenden eigenen Augenschein der Kommissionsmitglieder und der Aussage des ale Sacherständigen zugezogenen Forstmeisters von Herif handelt es DRB Rom. 3. Wehrmachtbericht Wortlaut:„ 824 J. nnesien Artillerie= und Spaytrupp. tatigteit.„„„ 853 Unsere Bomver ariffen wirtsam Kraftwagenansammlungen in den feindlichen Nachschuhlinien an. Im Luftkampf schossen deutsche Jäger ein feindliches Flugzeug ab. pathologischen Anatomie an der Universtiat Hinterhauptgegend lassen auf eine geübte Hand in Preßburg. Chef des staatlichen Gesundheits= schließen. Bei zahlreichen Leichen konnten wesens der Slowakei. gleichartige Fesselungen der Hände und in 12. Ungarn: Dr. Orsos, ord. Professor der einigen Fällen auch vierstrahlige Bajonettstiche gerichtlichen Medizin und Kriminalistik an der an Kleidung und Haut festgestellt werden. Die Universität Budapest. Ausführung der Fesselung entspricht den an 9 eiten und Beratumann der Wese: Leichen russischer Zivilisten festgestellten FesseBei den Arbeiten und Verarungen der Delegation waren ferner anwesend: 1. der vom Oberkommando der deutschen Wehrmacht mit der Leitung der Ausgrabungen in Katyn beauftragte ord. Professor der gerichtlichen Medizin und Kriminalistik an der Universität gezogenen Forstmeisters vo# sich um wenigstens fünfjahrige im Schatten großer Bäume schlecht entwickelte Kieiernpflanzen, die vor drei Jahren an dieser Stelle gevflanzt wurden. 653 Die Massengräber sind unfenformm n das hügelige Gelände, das aus reinem Sand besteht, vorgetrieben. Sie reichen zum Leil bis ins Grundwasser. Die Leichen liegen san ausschließlich in Bauchlage dicht neben= und übereinander an den Seiten deutlich geschichtet, in der Mitte mehr unregelmäßig. Die Beine sind fast immer gestreckt. Es handelt sich offensichtlich um eine systematische Lageruna. Die Uniformen der ausgegrabenen Leichen haben nach übereinstimmender Wahrnehmung der Kommission sämtlich im ganzen und einzeln insbesondere hinsichtlich der Knöpfe, Dienstrangabzeichen Auszeichnungen. Stiefelformen. Wäschestempel usw. die eindeutigen Kennzeichen volnischer Uniformen. Es handelt sich um Winterbekleidung; häufig finden sich Pelze. Lederjacken Strickwesten, Offiziersstiefel typische Offiziersmützen Nur bei ganz wenigen Leichen handelt es sich nicht um Offiziere. in einem Fall um einen Geistlichen Die Maße der Kleidung entsprechen den Maßen der einzelnen Körper. Die Unterkleidung ist ordnungsmäßig zugeknöpft Hosenträger. Gürtel ordnungsmäßig angebracht. Daraus eraibi sich daß die Leichen in den von ihnen bis zum Tode getragenen Uniformen verscharrt wurden Bei den Leichen befinden sich keine Uhren und Ringe obwohl Uhren nach den mit genauen Zeitangaben versehenen Aufzeichnungen verschiedener Tagebücher bis in die letzten Tage und Stunden hinein vorhanden gewesen sein müssen. Edelmetallgegenstände wurden nur in verborgener Lage bei ganz wenigen Leichen entdeckt Dagegen fanden sich bei vielen Leichen noch Goldzähne im Gebiß. Polnische Banknoten wurden in größeren Mengen vorgefunden. in nicht seltenen Fällen auch Wechselgeld. Ferner fanden sich polnische Ziaaretten= und Streichholzschachteln bei den Toten in einigen Fällen auch Tabakdosen und Zigarettenspitzen mit der Gravierung„M Kocielsk“.(Name des letzten sowietischen Gefangenenlagers der meisten Ermordeten.) Die bei den Leichen vorgefundenen Dokumente(Tagebücher Briefschaften Zeitungen) stammen aus der Zeit von Herbst 1939 bis März und April 1940. Das letzte bisher festgestellte Datum ist das einer russischen Zeitung vom 22 April 1910 Es finden sich verschiedene Grade und Formen der Verwesung die durch die Lagerung der Leichen innerhalb der Grube und zueinander bedingt sind Neben Mumifizierung an der Oberfläche und an den Rändern der Leichenmasse findet sich feuchte Mazernation in den mittleren Teilen der Leichenmasse Die Verklebung und Verlötung der benachbarten Leichen durch eingedickte Leichsäfte insbesondere die durch die Pressung bedinaten korrespondierenden Deformationen weisen entschie. den auf primäre Lageruna hin Es fehlen gänzlich an den Leichen Insekten und Insektenreste die aus der Zeit der Einscharrung stammen könnten. Hieraus ergibt sich daß die Erschießung und die Einscharrung in einer kalten insektenfreien Jahreszeit geschehen sein müssen. 43391 Eine größere Reihe von Schaoeln wurde: auf eine Veränderung untersucht die nach Erfahrungen von Professor Orsos zur Bestimmung der Zeit des Todes von aroßer WichtigEs handelt sich hierbei um eine kaltkeit ist. Er hanher, fir hierper fum eine tuilzuffartige mehrschichtige Intrustation an der Overfläche des schon lehmartig homogenisierten Gehirnbreies Solche Erscheinungen sind bei Leichen die weniger als drei Jahre im Grabe gelegen haben nicht zu beobachten. Ein derartiger Zustand fand sich u. a in einer sehr ausueprägten Form im Schädel der Leiche Nr. 526, die an der Oberfläche eines großen Massenarabes gevorgen wurde Im Walde von Katyn wurden von der Kommission Massenaräber von polnischen Offizieren untersucht von denen bisher sieben geöffnei sind. Aus diesen wurden bisher 982 Leichen geborgen untersucht zum Teil obduziert und schon zu 70 Prozent identifiziert. Die Leichen wiesen als Todesursache ausschließlich Genickschüsse auf. Aus den Zeugenaussagen, den bei den Leichen aufgefundenen Briefschaften. Tagebüchern Zeitungen usw ergibt sich, daß die Erschießungen in den Monaten März und April 1940 stattgefunden haben. Hiermit stehen in völliger Uebereinstimmung die im Protokoll geschilderten Befunde an den Massengräbern und den einzelnen Leichen der volnischen Offiziere. Smolensk. 30. 4. 43. Eigenhändig unterzeichnet: Dr. Speleers Dr. Markow Dr. Tramsen, Saxen, Dr. Palmieri. Dr. Miloslawich. Dr. de Burlet, Dr. Hajek, Dr. Birkle. Dr. Naville. Dr. Subik. Dr. Orsos. „Wir müssen siegen, wollen wir leben“. (Schluß von Seite 1) kennen Hinter all den Söldnerheeren unserer Gegner steht als Antreiber Juda mit seinem infernalischen Haß gegen alles Deutsche und Nationalsozialistische. Es soll auch keiner sich einbilden daß der Jude irgendeine Klasse und bauen kann. Daran wird er am Ende zuarundegehen. Mag es auch langsam gehen so wie es dem Wesen des Seekrieges(den wir führen) entspricht das Ergebnis ist dafür um so sicherer. Wenn von den Engländern, die die Schlinge unentwegt am Halse spüren behauptet wird der Uebergang des Schwergewichts auf die U=Boote seit der Ernennung von Großadmiral Dönitz zum Oberbefehlshaber der Kriegsmarine bedeute„einen Verzicht auf den Ausbau und die offensive Verwendung der Hochseeflotte" woraus dann weiter gefolgert wird, daß Deutschland„zur See Sewzeltsase=Aegritenter aufherikern Feindliche Uebersetzversuche und Landeversuche gescheitert Deutsche Schnellboote griffen die sowjetischen Schiffe an die Truppen an Land zu bringen NB Berlin, 3. 5. Am Kubanbrücken= kopf standen die deutschen und rumänischen Truppen auch am 1. 5. in schweren Abwehrkämpfen. Durch zahlreiche Panzer, schweres Artilleriefeuer und starke Bomberverbände unterstützt, griffen die Bolschewisten unter häufigem Wechsel des Schwerpunktes den Abschnitt Krymskaja erneut mit beträchtlichen größtenteils frischen Kräften an. Seit den frühen Morgenstunden stürmten die sowjetischen Divisionen doch blieben alle ihre Angriffe erfolglos. Ganze Regimenter des Feindes wurden vom Abwehrfeuer aufgerieben und 9 hkämpfen zusammengeendgültig zu einer Defensiv=Strategie überge= wurden vom Ahwehrfeuer aufgerie gangen sei“, dann ist das nur ein Feichen für andere in blutigen Ncavra zugftteigen waren das erstarrte Denkvermögen der britischen See= schlagen. Die Verluste der Bo###minen waren lords. Sind sie vielleicht mit ihrer Hochsee= wieder erheblich. Allein im Abschnitt eines unflotte irgendwo zu einer Offensive übergegan= serer Regimenter betrugen sie gen? Ist sie nicht nach wie vor eine beträchtlich von 800 im Gefechtsstreifen eines Bataillons gerupfte fleet in being? Die Zahl der abgeschossenen Lowistischen. Pay: Aus dem angeblichen defensiven Charakter zer erhöhte sich seit Beginn des Abwehrrampunseres U=Boot=Krieges den Schluß zu ziehen. fes am 28. 4. auf 32. damit bereits den Kriea ver:] Zugleich mit dem Großangriff gegen die Ostdaß„Deutschland Lum vereits vrn Krieg verloren have“,— wir stehen gar nicht an, diesen bekannten britischen Wunschtraum hier zu verzeichnen— ist nichts anderes als ein Versuch. einen von der Auszehrung bedrohten Kranken mit einer simplen Formel gesund zu beten. Die deutsche Heimat aber wird nicht vergessen, daß der Kampf ihrer U=Boote von äußerfront des Brückenkopfes entfalteten die Bolschewisten, auch an den übrigen Abschnitten wachsende Kampftätigkeit. Einzelne Angriffe starker Kräfte Uebersetzversuche am Kuban sowie Landungsunternehmen an der Schwarz= meerküste und im Lagunengebiet an der Ostküste des Asowschen Meeres sollten unster Härte ist und sich, wie kaum ein anderer, sere Kräfte fesseln, um dadurch dem Hauptin der Stille vollzieht. Es ist ein wortloses angriff von Osten her vorwärtszuhelfen. Vor Heldentum, dem man mit großen oder schön allem setzte, der„Feind„gehrere ag ten klingenden Lobreden am wenigsten gerecht wer= gegen die vicht sunich des Kuban den würde. Der U=Boot=Fahrer wünscht nur vorspringende Front an. Mit zwei Divisionen eines, und dies freilich hat er verdient: daß und zwei. Brigaden versuchte er. das tiefgedas deutsche Volk, daß die Heimat an ihn glaubt staffelte Stützpunktsystem, mit dem unsere und darin unerschütterlich bleibt gegenüher Truppen dieses Sumpfgehiet, gesichert haben. des Feindes, durch absicht= zu überrumpeln, voch olieo iym feoer Exfolg allen Bemühungen des Feindes, durch absicht zu überrumpeln, doch liche Verkleinerung der ihm selbst drohenden versagt. An einer Stelle vermochten einige Gefahr das Zutrauen des Deutschen zu dieser hundert Bolschewisten sich vorübergehend festseiner Waffe langsam zu untergraben. Wie gut zusetzen. Im Gegenstoß rumänischer Einheiten sie ist, weiß, außer unseren U=Boot=Männern, keiner besser als der Brite. Juda präsentiert erste Rechnung Gebietserweiterung Palästinas auf Kosten Syriens DRB Rom, 3. Mai. Wie„Messaggero“ aus Ankara berichtet gab die hebräische Agentur in Palästina offiziell bekannt, daß die Juden beabsichtigten als Entschädigung für ihren eine Gebietsvergrößerung Valästinas.„durch sroßer. Wexluste die vergeblichen Vorstöße einAnnerion arabischer Gebiete Syrieno— Ebenso erfolglos blieben keindliche, Uebersetzund Noroflanke des Kuwurde jedoch die feindliche Besatzung bis auf den letzten Mann niedergemacht oder gefangen genommen. Nicht anders erging es einer weiter östlich übergesetzten Kampfgruppe. Mit großer Hartnäckigkeit berannten die Bolschewisten ferner eine zur Riegelstellung ausgebaute Dammkreuzung Siebenmal hintereinander griffen sie nach schwerem Artilleriefeuer mit großer Ueberlegenheit die schwachen deutschen Sicherungskräfte an. Diese hielten aber dem Ansturm in erbitterten Nahkämpfen stand und zerschlugen noch im Gegenangriff vier eingebrochene Bataillone, so daß der Feind auch an dieser Stelle unter dem Eindruck seiner versuchten und trieben sie durch heftiges Feuer aufs offene Meer zurück. Größeren Umfang hatte ein Landeunternehmen nordöstlich der Kubanmündung. Im Schutz der Nacht ging der Feind hier mit etwa 200 Mann ausgesuchter, junger Soldaten an Land. Auch diese Kräfte wurden sofort zum Kampf gestellt. Trotz erbitterten Widerstandes wurden sie bis auf acht Gefangene vernichtet. Gleichzeitig mit diesem Landeversuch führten die Sowjets einen Angriff von Norden an der Küste entlang der aber ebenfalls blutig zusammenbrach irgendeinen Stand oder Institution oder Einrichtung schonen würde Würden Juda und seine kapitalistischen und bolschewistischen Helfer siegen so würde das deutsche Volk in seiner Gesamtheit ausgerotte; werden Jeder Deutsche muß es begreifen daß dieser Krieg ein Kampf um Sein oder Nichtsein der deutschen Nation ist und ein Krieg auf Leben und Tod für jeden deutschen Menschen. ob reich oder arm hoch oder niedrig Mann oder Frau jung oder alt ist. Deshalb gibt es in diesem Kampf für alle Deutschen nur eine Parole: Siegen! Wir müssen siegen. weil wir leben wollen! Ein Kompromiß aibt es als Ausgana dieses Kampfes niemals. Jedes Kompromiß wäre mehr als Untergang weil zu dem Tode alsdann die Quälerei des sadistischen Judentums käme Aber auch wir wollen diese klare Entscheidung Wir wollen ihr nicht ausweichen, sondern wir wollen dem Schicksal erklären daß wir dankbar dafür sind, daß es uns Deutschen die Augen geöffnei hai Iuda den Weltfeind Nr. 1 zu erkennen und daß wir aus dieser Tatsache die Verpflichtung auf uns nehmen. nun endgültig mit dem jüdischen Pack und seiner Gemeinheit aufzuräumen und die Menschheit von Juda zu befreien../22 Emtmeher M Auch wir wollen dieses Entwever— Oder und wissen daß gerade unsere Generation diesen Entscheidungskampf aller Zeiten austragen a# Deshalb gibt cs.für uns nur eine, Parole: muß Dem Führer blindlings zu folgen, seinen BeUnsere Luftwaffe konnte in die erfolgreichen horchen, tapfer und mutig dem Schicksal entgegenzutreten zu arbeiten und zu kämpfen für Abwehrkämpfe am Kubanbrückenkopf,„wegen ungünstiger Wetterlage nur in beschranktem Maße eingreifen. Sie konzentrierte ihre Bombenangriffe auf Truppenansammlungen und Artilleriestellungen im Raume östlich Krymskaja. Die Bekämpfung der bolschewistischen Nachschubbewegungen war auch an den übrigen Abschnitten der Südfront vor allem zwischen Don und Donez. die Hauptaufgabe der Luftwaffe. Besonders schwer wurden die Eisenbahnstrecken bei Kupjansk und Kursk getroffen. In Tages= und Nachtangriffen wurden zahlreiche Züge. Lokomotiven und Bahnhofsanlagen zerstort und die Gleise dieser für den Feind wichtigen Linien vielfach unterbrochen. An allen übrigen Abschnitten der Ostfront blieb es am 1. Mai bis auf Stoßtruppkämpfe und Artillerieduelle ruhig. den deutschen Siea! 5000 Inder verhungert Darbende Bevölkerung raubt britische Militärversorgungszüge aus DRB Banakok. 3. Mai. Nach einem Bericht des Senders Saigon sind in dem von der Hungersnot heimgesuchten indischen Bezirk Lucknow in den letzten Tagen nicht weniger als rund 5000 Inder verhungert. In Bengalen kam es erneut zu Ueberfällen der hungernden indischen Bevölkerung auf britisch Militärversorgungszüge. Erdbeben in Südwestdeutschland Herdaegend Schwäbische Alb DRB Stuttgart, 3. Mai. Am Sonntagfruh Herin, v. Mal. 4g Führe,t Vitugh kurz gach 3 Uhr, wurden Württembei auf Vorschlag des Oberbefehlshabers der Luft= und Baden sowie weite Teile von waffe Reichsmarschall Göring, das Ritterkreuz deutschland von einem Erdbeben erschüttert, dee des Eisernen Kreuzes an Leutnant Willi Bro= die Menschen aus dem Schlafe rüttelte. N men. Flugzeugführer in einem Sturzkampf= den bisher vorliegenden Meldungen wurde Das Ritterkreuz für einen kühnen Sturzkampfflieger DRB Berlin, 3. Mai. Der Führer verlieh geschwader. Japanische A=Boot=Erfolge Drei Dampfer mit 32000 BRT versenkt jedoch sacht. nur geringe Sachschäden verutEs handelt sich um ein Erdbeben tektonischer Art. Es stand wie alle früheren Erdbeben! fordern. #itiont in S#en versuche, an der Süd:„vo Mor### ng Moskau agitiert in Iran banbruckenkopfes Bei Anapa setzten feindliDNB Rom, 3. Mai. Der Sowjetbotschaft sche Schnellboote zwei kleinere bolschewistische in Lande zu verbreiten. seine im Landekov# abgeriegelten Verbande. DNB Tokio, 3. Mai. Wie das Kaiserliche Hauptquartier am Montag bekanntgab haben japanische U=Boote im Südwestpazifik Ende April einen feindlichen Transporter von 12000 BRT versenkt. Anfang Mai einen Tanker von 12000 BRT und einen weiteren Frachter von 8000 BRT. Japan gibt Verwaltungsrechte in Tschekiana zurück DRB Tokio, 3. Mai. Als ein weiteres Beispiel der positiven Zusammenarbeit zwischen Japan und Nationalchina hat die japanische Regierung am 1. Mai alle Verwaltungsrechte in der Provinz Tschekiang an die nationalchinesische Regierung zurückgegeben, die sie seit Mai vorigen Jahres innebatte. dieser Gegend, im Zusammenhang mit dem Aufbau der Erdkruste und Verlagerungen Erdinnern. Nach den Auszeichnungen der Ec bebenwarten in Stuttgar". Ravensburg g Meßstetten begannen die Stöße mit einer De wegung aus Südosten um 3 Uhr 8 Minuteu,; Sekunden denen in kurzen Abständen wez, Stöße folgten Der Herd liegt, wie bei schwächeren Beben zu Östern. im Südwestte der Schwäbischen Alb und zwar im Dreiech Ebingen—Balingen—Ostmettingen. Dem Haupt beben folgten einige Zeit danach noch letchtg Nachbeben Während des Hauptbebens war Erschütterung in Stuttgart noch so spüren, daß dort die hochempfindlichen Sei mographen teilweise außer Betrieb gesetzt Eref, den Das Beben wurde in Karlsruhe burg i. B Mannheim Heilbronn, Ulm un Friedrichshafen am Bodensee deutlich versvi Lausewitz:„Es gil höchste Weisheit Vom den tücht Was die offenen Pertes„Glaube u arbeit des Erziehr zetade in diesen läßt sich nicht mit #9M=Werk ist di siehung des deutsch gefestigten Persön bewußt in ihr Vo viele Volksgenosse rung und den Au nicht richtig begri sichten, die von diesem Gebiete zei schwingende Mäde BM-Werk„Glau die Arbeitsgemein Fragen des Lebender Erziehung der sie alles, was zi Haushaltes gehört Mahrzeiten bis zu hauslichen Kultur oder die der künft werden. Hier leist dem Lande eine r Maße der Stärkun sins dient. Das schaften„Nähen u das Erlernen der grund der Arbeit Weg in die welte untere Mädel Sa rade innere Haltn formen auch von ihnen bewußt wei gänge auf dem Le grüßt worden, we Wert des Selbstg weil unsere Mäde durch selbstgespon lich haltbare Gebi dann die Arbeit rung", die allen b betet, sich leistut gesund zu erhalt Land eine wesent liche Hygiene hin Gerade die Angli die Möglichkeit d lernten. Der ver dienst ausgebilde allen Fällen der eindentig, wie Können in den T sportlichen Arbeit alle B0M=WerkAusgleich und 0 Wir können stolz die überall im R tigen Hausfrauen Faden umzugeher ihr Bestes geben leben eine Krieg. genug eingeschätzt * RS=Frau Schwerte=Ost. Diglieder nehmen Rathaussaal in leiter der RSDA Mütterbe Die nächste Bera Schwerte findet Uhr unter Leitur Schülerkon Schülerkonzert d Programm und :: Ein seltene sind es 25 Jahl Junglehrer und in Schwerte kam einer Schule an 25 Jahre lang a Schulbehörde h eine schwere## im ersten Weltkr Jubiläum überm besten Wünsche 25 Jahre unsere richten möge, um 50jähriges Jubil Freie Str Leiter der Rrich kehrsunternehme über die Vergün bahnfahrten. Sä gehörigen der d Von un beführt 24 Mit geweite an. Krampfhaft schrift. Sie m Schwäche war Am nächsten geben einer wie die sie nicht me Eie versprach, Nur unter ihr gelungen, d lassen von dem gen, der in ihr hatte sie mache mühte sie sich, ihtem Innern igrem Eintreffe In eine Ecke nun endlich all komödie zu spi Nur nicht de fuchbare Hin Stillstand bring Wäre sie do ihres Heims wi Wie lautete Biographie gele Menschen, nacht cebericht alienische zat folgenden Spähtrupp. Kraftwagen= n. Nachschub. deutsche JäDie umasse benachbarten ste insbesoninaten korreeisen entschie. chen Insekten Zeit der Einsieraus ergibt Einscharrung kahreszeit geideln wurde: die nach Erzur Bestimroßer Wichtigum eine kaltlation an der omogenisierten naen sind bei hre im Grabe en. Ein derin einer sehr der Leiche Nr. roßen Massenvon der Komischen Offizier sieben geöffzer 982 Leichen obduziert und esursache auss den Zeugenaufgefundenen ingen usw erin den Monaefunden haben. ereinstimmung efunde an den en Leichen der hnet: Dr. Tramsen, : M i l o s l a w i c h. Birkle. Dr. Nawollen heeren unserer da mit seinem Deutsche und auch keiner sich eine Klasse und tion oder Einden Juda und vistischen Helfer Volk in seiner Jeder Deutieser Kriea ein ichtsein der ein Krieg auf schen„Menschen. niedrig Mann Deshalb gibt es tschen nur eine sen siegen. Ein Kompros Kampfes niemehr als Undann die Quäis käme Aber itscheidung Wir ndern wir wolwir dankbar dadie Augen ged Nr. 1 zu erser Tatsache, die nun endauttig iner Gemeinheit heit von tweder— Oder Generation diezeiten austragen tur eine Parole: lgen, seinen Begungslos zu gem Schicksal entzu kämpfen für ungert iritische Militäraus ch einem Bericht m von der Hunn Bezirk Lucksicht weniger als In Bengalen lsen der hunia auf britische Gausewitz:„Es gibt Fälle, wo das Höchste wagen die höchste Weisheit ist. Schwerte, 4. Mai 1943. Vom deutschen Mädchen zur tüchtigen Hausfrau Was die offenen Arbeitsgemeinschaften des 89MPertes„Glaube und Schönheit“ aus dem Gebiet der arbeit des Erziehungswerkes im großdeutschen Reich zerade in diesen Kriegsjahren geleistet haben, das läßt sich nicht mit ein paar Worten erschöpfen. Das ##M=Werk ist die entscheidendste Form in der Erniehung des deutschen Madels zu einer starken, in sich gefestigten Persönlichteit, die sich verantwortungsbewußt in ihr Volk eingliedert. Vielleicht haben auch viele Volksgenossen bei uns in Schwerte die Forderung und den Aufgabenkreis des B9M=Werkes noch nicht richtig begriffen, denn man begegnet öfter Ansichten, die von einer erstaunlichen Unkenntnis auf diesem Gebiete zeugen. Nicht das tanzende, reifenschwingende Mädel ist charakteristisch für das große BM-Werk„Glaube und Schönheit“, sondern gerabe Arbeitsgemeinschaften, die sich mit den praktischen Fragen des Lebens beschäftigen, sind das Kernstück in der Erziehung der 17—21jährigen Mädel. Hier lernen sie alles, was zur harmonischen Gestaltung eines Haushaltes gehört, vom Kochen und Zubereiten der Mahrzeiten bis zur Beschäftigung mit den Fragen der hauslichen Kultur, die für die eigene Lebensformung oder die der künftigen Familie einmal wesentlich sein werden. Hier leistet das BDM=Werk namentlich auf dem Lande eine volkspolitische Arbeit, die in hohem Maße der Stärkung deutscher Art und deutschen Wesins dient. Das gleiche gilt für die Arbeitsgemeinschaften„Nähen und Spinnen“. Hier steht nicht allein das Erlernen der technischen Vorgänge im Vordergrund der Arbeit, sonoern darüber hinaus geht der Weg in die weltanschaulich=politische Erziehung, die unsere Mädel Sauberteit, Klarheit, Echtheit und gerade innere Haltung lehrt und die deutschen Wesensformen auch von der praktischen Handarbeit her in ihnen bewußt werden läßt. So sind die Spinnlehrgänge auf dem Lande überall mit großer Freude begrüßt worden, weil der Krieg die Besinnung auf den Wert des Selbstgearbeiteten wieder vertieft hat und weil unsere Mädel auf diese Weise es wieder lernen, durch selbstgesponnene und selbstgewebte außerordent. lich haltbare Gebrauchsstücke Textilien zu sparen. Und dann die Arbeitsgemeinschaft„Gesunde Lebensführung", die allen berufstätigen Mädeln die Möglichkeit bietet, sich leistungsfähig und für die Berufsarbeit gesund zu erhalten. Hier ergibt sich in Stadt und Land eine wesentliche Aufgabe, die über die persönliche Hygiene hineingreift in die deutsche Familie. Gerade die Angliederung der Säuglingspflege zeigt die Möglichkeit der praktischen Anwendung des Erlernten. Der verstärkte Einsatz der im Gesundheitsdienst ausgebildeten Mädel in Lazaretten und in allen Fällen der Nachbarschaftshilfe beweist klar und eindentig, wie sehr unserr BOM=Werk=Mädel ihr Können in den Dienst der Gemeinschaft stellen. Die sportlichen Arbeitsgemeinschaften, die im Sommer für alle BMM-Werk=Angehörigen vorgesehen sind, bilden Ausgleich und Entspannung zur täglichen Arbeit. Wir können stolz sein auf unsere BDM=Werk=Mädel, die überall im Reich von deutschen Mädchen zu tüchtigen Hausfrauen erzogen werden, die mit Nadel und Faden umzugehen wissen, am Webstuhl und Backherd ihr Bestes geben und durch ihren Einsatz im Berufsleben eine Kriegsleistung vollbringen, die nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. P. H. Som 1. Wial 1833 zul 1. Wal 18 13 Der Krieg brachte neue Aufgaben Durch die Einberufungen zur Wehrmacht wurden zahlreiche Arbeitsplätze frei. Der Einsatz der deutschen Frau und Dienstverpflichtungen reichten nicht aus, die Lücken zu schließen. Zu Millionen wurden auslän. dische Arbeitskräfte in den Dienst unseres Freiheitskampfes gestellt. Der Generalbevollmächtigte für den Arbeitseinsatz hat der DaF die Betreuung dieser Arbeitskräfte übertragen. Aule damit verbundenen Arheiten, wie Lenkung und Überwachung des Einsatzes der deutschen und ausländischen Arbeitskräfte in den Betrieben, Lagerbetreuung und Kontrolle, Sozialbetreuung der in Lagern untergebrachten deutschen und ausländischen Arbeiter, Gemeinschafts= und Werksküchenverpflegung, Sozial- und Unterstützungswesen, werden im Gau von zentraler Stelle aus geleitet. Während noch 1933 die Erwerbslosigkeit mit allen Mitteln bekämpft werden mußte, war schon nach einigen Jahren mehr Arbeit vorhanden, als Hände und Köpfe zu bewältigen vermochten. Jetzt im Kriege zeigte es sich, wie sehr der alte Gegensatz Arbeilgeber und Arbeitnehmer überwunden war. In fast allen Betrieben wurde ein betriebliches Vorschlagswesen eingerichtet und die kriegsentscheidenden Betriebe gründeten einen Arbeitskreis für Leistungssteigerung. In oft vorbildlicher Gemeinschaftsarbeit konnten in vielen Betrieben Fehler und Verlustquellen beseitigt, Anregungen aus der Werkstatt in die Tat umgesetzt werden Dank dem Arbeitskreis war das schneller und reibungsloser möglich, als es ohne diese Zusammenarbeit denkbar wäre. Die Zahl der in den Betrieben unseres Gaues durch Vorschlage und Verbesserungen eingesparten Stunden geht in die Hunderttausende. Ein weilgespanntes Aufgabengebiet betreut die Gauabteilung für Leistungsertüchtigung, Berufserziehung und Betriebsführung. Während man früher kaum von einer systematischen Lehrtingsausbildung in der Industrie sprechen konnte, sind nach der Machtübernahme in den Betrieben Lehrecken und Lehrwertstätten errichtet worden. Wo die Verhältnisse teine eigenen Ausbildungsstätten zuließen, wurden die Betriebe veranlaßt, Gemeinschaftslehrwerrstätten zu gründen. Was unter der Führung der DAF erreicht worden ist, sollen zwei Zahlen verauschaulichen: Im Jahre 1936 bestanden im Gau 61 Lehrecken und Lehrwerkstätten, Ende 1942 war die Zahl auf 277 gestiegen. In 3701 zusätzlichen Berufserziehungsmaß nahmen wurden im letzten Jahr 148 500 Teilnehmer erfaßt. Im Jahre 1937, dem ersten Jahr planmäßiger Berufserziehungsarbeit im Gau, waren es 30 100. Im gleichen Jahr richtete der Musterbetrieb Bochumer Verein das erste deutsche betriebliche Berufserziehungswerk ein, heute bestehen im Gau 139, die 103 550 Teilnehmer unterrichten. Gerade aus der engen Verbindung der Theorie mit der betrieblichen Praxis erwachsen die besten Ergebnisse. Mehr auf die persönliche Entwicklung des einzelnen Arbeitskameraden ist die Tätigkeit der Sieger= und Begabtenförderung der DAF gerichtet. Der Krieg verbot zwar den Berufswetttampf aller schaffenden Deutschen, in dem sich im Gau in den Jahren 1935 bis 1939 insgesamt 246 626 Arbeitskameraden beteiligten. Jedoch treten jetzt an die Stelle der beruflich zu fördernden Sieger im Berufswettkampf die besonders begabren Arbeits# kameraden. Der Förderung geht eine Vorauslese im Gau und eine sorgfältige Prüsung im Reichsausleselager voraus. Etwa 750 Arbeitskameraden konnten in den letzten zwei Jahren ausgelesen werden, von denen 329 ein Reichsausleselager besuchten, von ihnen zeigten sich etwa 250 für eine weiterführende berufliche Ausbildung befähigt. Die meisten haben aus Mitteln der Gemeinschaft ihre Ausbildung zu Ingenieuren, Meistern, Ausbildungsleitern usw. begonnen. So ist mitten im Kriege auch von der DAF damit begonnen worden, den Punkt 20 des Parteiprogramms, die kostenlose Ausbildung begabter Volksgenossen, zu verwirtlichen. 86 Die umfangreichen Leistungen der Dag waren nur durch den selbstlosen Einsatz von über 60 000 Amtswaltern möglich. Um sie für ihre besonderen Aufgaben zu schulen, ging der Gau schon frühzeitig dazu über, eigene Gauschulen in Hattingen, Milspe und Föckinghausen zu errichten. In ein= und zweiwöchigen Lehrgängen wurden die Kameraden zusammengesaßt und über Fragen der Arbeits=, Wirtschafts= und Sozialpolitik unterrichtet. Jetzt werden die Gebiete Leistungssteigerung und Erhaltung des Arbeitsfriedens bevorzugt. Den gleichen Aufgaben dient eine umfangreiche Schulungsarbeit in den Kreis= und Ortswaltungen, während in den Betrieben dem Obmann die Werkschar zur Verfügung steht. Die DAF hat den Auftrag des Führers erfüllt. Die Volks- und Leistungsgemeinschaft der Deutschen ist verwirklicht.(Fortsetzung folgt.) # # Tageschronik * RS=Frauenschaft— Deutsches Frauenwerk, Schwerte=Ost. Dienstag, den 4. Mai, 16 Uhr, die Mitglieder nehmen geschlossen an der Veranstaltung im Rathaussaal in Schwerte teil. Es spricht der Kreisleiter der RSDAP Pg. Müller. Mütterberatung des Kreisgesundheitsamtes. Die nächste Beratungsstunde im Gesundheitsamt in Schwerte findet am Dienstag, dem 4. Mai, 15—17 Uhr unter Leitung von Herrn Dr. Kirchner statt. Schülerkonzert. Am 9. Mai findet wieder ein Schülerkonzert der Musiklehrer Letzel mit neuem Programm und anderen Schülern statt. :: Ein seltenes Silberjubiläum. Am 29. April 1943 sind es 25 Jahre her, daß Lehrer Lecking als Junglehrer und Schwerverletzter an die Marktschule in Schwerte kam. Während sonst die Junglehrer von einer Schule an die andere versetzt wurden, blieb er 25 Jahre lang an der Marktschule. Seine vorgesetzte Schulbehörde hat vernünftigerweise Rücksicht auf eine schwere Kriegsverletzung genommen, die er im ersten Weltkriege erlitten hat. Zu diesem seltenen Jubiläum übermitteln wir dem Lehrer Lecking unsere besten Wünsche und hoffen, daß er noch weitere 25 Jahre unsere Kleinen in der Marktschule unterrichten möge, um dann in Gesundheit und Frische sein 50jähriges Jubiläum feiern zu können. - Freie Straßenbahnfahrt für Verwundete. Der Leiter der Reichsverkehrsgruppe hat mit den Verkehrsunternehmen neue Vereinbarungen getroffen über die Vergünstigung für Verwundete bei Straßenbahnfahrten. Sämtliche verwundeten und kranken Angehörigen der deutschen Wehrmacht werden auf den Von unsichtbarer Hand #k-I5 Roman von Frits Steinemann SeTühre) Literatur-Verlag Gieria, Berlin-Steglitz 24 Mit geweitetem Blick starrte Burghild das Bild an. Krampfhaft umklammerten ihre Finger die Zeitschrift. Sie mußte sich setzen. Eine grenzenlose Schwäche war über sie gekommen.— Am nächsten Tage reiste Burghild unter dem Vorgeben einer wichtigen geschäftlichen Besprechung, an die sie nicht mehr gedacht haben wollte, nach Berlin. Eie versprach, sobald als möglich wiederzukommen. Nur unter Aufbietung aller Willenskraft war es ihr gelungen, die Mutter und Evi nichts merken zu lassen von dem Sturm der Gefühle und Empfindunden, der in ihr tobte. Welch entsetzliche Entdeckung hatte sie machen müssen! Mit todwundem Herzen mühte sie sich, sie in dem Glauben zu erhalten, in chiem Innern sei noch alles so klar und rein wie bei igrem Eintreffen. In eine Ecke ihres Abteils gedrückt, war sie froh, nun endlich allein zu sein, nicht mehr gezwungen, komödie zu spielen. Nur nicht denken müssen! Wenn sie doch all dieses alchbare Hin und Her in ihrem Kopf hätte zum Stillstand bringen können. Wäre sie doch nur erst zu Hause! In der Ruhe hres Heims würde sich alles klarer überblicken lassen. Wie lautete doch der Satz, den sie kürzlich in einer Liographie gelesen hatte?„Er hielt sich fern von den Menschen, nachdem jede Berührung mit ihnen, als sei planmäßigen Verkehrsmitteln der deutschen Straßenbahn, Hoch= und Untergrundbahn frei fahren, solange sie sich in stationärer Lazarett= oder anschließender ambulanter Behandlung befinden. Sie benötigen einen Freifahrtausweis vom Chefarzt des zuständigen Lazarettes. -- Personalien. Der Regierungspräsident in Arnsberg hat Kreisverwaltungsdirektor Wiemann mit Wirtung vom 1. Mai 1943 für die Dauer des Wehrdienstes des Amtsbürgermeisters Kloeber mit der Wahrnehmung der Geschäfte des Amtsbürgermeisters des Amtes Fröndenberg(Kr. Unna) beauftragt. Verwaltungsdirektor Wiemann, der als Oberleutnant und Batterieführer im Ostfeldzug schwer verwundet wurde, kehrt mit der Übernahme dieses Auftrages in den Verwaltungsdienst zurück. Gleichzeitig hat der Regierungspräsident Amtsbürgermeister Dinkloh aus Thülen(Kr. Brilon) für die Dauer der Einberufung des Amtsbürgermeisters Koppenrath zum Wehrdienst mit der Wahrnehmung der Geschäfte des Amtsbürgermeisters des Amtes Menden(Kr. Iserlohn) beauftragt. - Wann können Abendgespräche zu verbilligter Gebühr angemeldet werden? Für die in der Zeit von 19 bis 24 Uhr geführten Ferngespräche werden die ermäßigten Gesprächsgebühren nur dann berechnet, wenn diese Gespräche bereits tagsüber, spätestens aber bis 19 Uhr, angemeldet werden. Will der TeilFeierliche Tagung der Reichsarbeitskammer in der Neuen Reichskanzlei Am Vortage des 1. Mai trat im Mosaiksaal der Neuen Reichskanzlei zu Berlin die Reichsarb.####kammer zu einer feierlichen Tagung zusammen. Kriegsmusterbetriebe wurden bei dieser Gelegenheit ausgezeichnet. Eine besonders hohe Ehrung wurde dem Maschinenfahrsteiger Konrad Grebe durch seine Ernennung zum„Pionier der Arbeit" zuteil. Unser Bild zeigt: Reichsorganisationsleiter Dr. Ley beglückwünscht den Bergmann Konrad Grebe zu seiner hohen Auszeichnung. Links: Reichswirtschaftsminister Funk. Scherl=Bilderdienst=Autoflex Wer kack Maent die Fernsprechleitungen mit prvaten Gesprächen verstopft, gefährdet die Betrenung der durch Luftangriff Geschädigten! nehmer sicherstellen, daß ihm die verbilligte Gebühr berechnet wird, so muß er das Gespräch mit dem Zusatz:„Zurückstellen bis 19 Uhr“ anmelden. Die Gespäche kommen in der Reihenfolge der Anmeldung zur Ausführung, es empfiehlt sich daher, die Gespräche möglichst schon im Laufe des Tages anzumelden. Für Gespräche, die erst in der Zeit von 19 bis 24 Uhr angemeldet und geführt werden, wird die volle Gesprächsgebühr berechnet. Diese Gespräche werden außerdem entsprechend ihrer späteren Anmeldezeit nach den vorher angemeldeten verbilligten Gesprächen abgewickelt. Der Teilnehmer hat also nur Nachteile, wenn er seine Gespräche erst nach 19 Uhr anmeldet. er dazu verdammt, ihm stets nur Kummer und Schmerz, ja Katastrophen verursacht hatte. Er fühlte, er war zur Einsamkeit verurteilt.“ Auch ihr schien ein gleiches Schicksal beschieden zu sein. Zu ihrer Überraschung fand sie bei ihrer Heimkehr Marbach vor, der es sich in einem Sessel bequem gemacht hatte. Er sprang freudig auf. „Also doch! Beharrlichkeit führt immer zum Ziel! Gestern und vorgestern habe ich zwar vergeblich gewartet, dafür werde ich heute durch Ihren Anblick belohnt. Herzlichst willkommen, gnädige Frau. Gute Reise gehabt von München?" „Woher wissen Sie denn, daß ich in München war?“ Burghild nestelte an ihren Handschuhen und trat an den Schreibtisch, auf dem einige Briefschaften ihrer warteten. „Woher könnte ich das wohl erfahren haben? Ratürlich von der Filmgesellschaft, für die Sie das Dreybuch zu einem Lustspiel schreiben wollen. Wissen Sie auch, wer die Regie führen wird? Ich natürlich! Großartig, was? Man hat nämlich herausgefunden, daß wir beide bioher ausgezeichnete Arbeit geleistet haben, die man sich nun sichern will. Nur wer die Musik liefern soll, darüber ist man sich noch nicht einig. Hüfingen macht unzweifelhaft recht gute Musik, aber ob er für ein Lustspiel der geeignete Mann ist?“ „Hüfingen sagten Sie?“ Marbach lachte schallend auf. „Wußten Sie denn nicht, daß Eddi Olfen der Sohn von Arnold Hüfingen ist, dem Inhaber der großen Motorenwerke? Jaja! Tatsache! Interessant, nicht wahr?“ Die TN—5J Wie wir erfahren haben, ist nunmehr zwischen der HJ=Führung und der Ortsgruppe der Technischen Nothilfe in Schwerte eine Vereinbarung dahingehend getroffen worden, daß die Jugendmannschaft der TR mit allen Rechten und Pflichten in die Hitler=Jugend eingegliedert ist. Diese TR=HJ=Schar ist für die Bevölterung unserer Stadt keine unbekannte Erscheinung, wir alle haben sie gesehen, diese junge Garde im weißen Schutzanzug, Stiefel und Stahlhelm, wenn sie in straffer Disziplin singend durch die Straßen marschieren. Wir haben bewundernd zugesehen, wie sie im vorigen Herbst am Wilhelmsplatz und an der Verbandsstraße in allertürzester Frist fachmännisch Brücken und Stege bauten, wie sie auf den Sportplätzen ihre vormilitärische Ausbildung erhielten und haben noch in Erinnerung, wie sie im Sommer 1941 fast jeden Abend singend zum städtischen Schießstand zogen und in 4000 Arbeitsstunden denselben wieder instandsetzten. Wir konnten sie aber nicht sehen, wenn sie in Großeinsätzen des Sonntags weit im Münsterland an 30 und 40 Meter hohen Hochspannungsmasten hingen und ihre Pflicht erfüllten und nach getaner Arbeit den Landwirten noch bei der Einbringung der Ernte halfen. Viele von diesen jungen Männern haben freiwillig auf ihren Jahresurlaub verzichtet und haben sich für diese Zeit der TN=Einsatzkompanie zur Verfügung gestellt, die in Köln Aufräumungs= und Instandsetzungsarbeiten durchführt. Überall sind sie gern gesehen, diese schneidigen Burschen, die Gefahr verlachen und deuen keine Arbeit zuviel wird. Doch auch in den Wintermonaten gab es keine Ruhepause. Vorträge, Liederabende, gemeinsame Besuche von Ausstellungen und wissenschaftlichen Vorträgen, Ausbildung von Wünschelrutengängern sind nur ein kurzer Ausschnitt dieser winterlichen Tätigkeit. So ist die Technische Nothilfe in Schwerte unermüdlich an der Arbeit; diese jungen Männer in jeder Hinsicht zu schulen und weiterzubilden zu ihrem eigenen Vorteile und zum Schutze unserer Heimat, denn der Führer selbst hat die Worte geprägt: „Der Dienst in der Technischen Nothilfe ist wertvoller Dienst an der deutschen Volksgemeinschaft.“ Auf Bescheinigung hinweisen! Bei Bestellung von Ferienquartieren Im Hinblick auf den nahenden Sommer häufen sich jetzt schon die Anfragen der Erholungssuchenden „Ja, äußerst interessant, daß man ihn nicht für fähig hält, Lustspielmusik zu schreiben“, erwiderte sie mit Schärfe. „Sie möchten wohl gern, daß er die Musik komponiert?“ „Darum handelt es sich nicht. Wie er mir kürzlich sagte, ist er übrigens beruflich zu sehr in Anspruch genommen, um einen Auftrag übernehmen zu können.“ „Na also, dann scheidet er ja sowieso aus. Mögen sich die Herrschaften in München die Köpfe zerbrechen, wer die Musik am besten zustande bringt, uns kann es ja gleich sein. Doch nun lassen Sie mich bitte von dem sprechen, was mich zu Ihnen geführt hat.“ „Bitte!“ sagte Burghild, aber es klang wenig auffordernd. Es wäre ihr lieber gewesen, er hätte sie allein gelassen. Doch nach und nach regte sich in ihr Interesse für seinen Vorschlag, den er ihr unterbreitete. Er beabsichtige eine Fahrt zu den Lappen. Ein Kameramann, der vor einiger Zeit nach Motiven gejagt, hatte in so begeisterten Worten von seiner Reise berichtet, daß er Lust bekommen hatte, ebenfalls eine Reise dorthin zu unternehmen. Es war ihm damals nicht allzu ernst mit dem Plan gewesen. Ihr erschien eine Reise in diese entfernte Gegend wie eine Rettung von ihrer Qual. Sie hoffte, durch eine gewaltsame Ablenkung und neue Eindrücke ihre Enttäuschung niederzukämpfen. Marbach, der wohl bemerkte, daß sie sich allmählich für seine Idee erwärmte, wurde hoffnungsfreudiger. Er sprach noch begeisterter von der Fahrt, die er zu unternehmen gewillt war, um sie dem Einfluß Olfens zu entziehen und endgültig über ihn zu bei den Beherbergungsbetrieben. Die Reichsgruppe Fremdenverkehr weist auf einige Richtlinien hin, die bei solchen Anfragen unbedingt beachtet werden müssen. So werden die Beherbergungsbetriebe noch immer stark belastet durch Erholungssuchende, die gleichzeitig an mehrere Beherbergungsbetriebe schreiben und auf diese Weise mehrere Zusagen erhalten. Der Schriftwechsel würde bedeutend vereinfacht werden, wenn die Erholungssuchenden bei einer Anfrage gleich darauf hinweisen würden, welcher Gruppe von Erholungssuchenden sie angehören und über welche Bescheinigungen sie verfügen, als Wehrmachturlauber auf den Urlaubsschein, Gefolgschaftsmitglieder kriegswichtiger Betriebe auf die Urlaubsbescheinigung des Betriebsführers oder der zuständigen Dienststelle, Selbständige auf die Bescheinigung der zuständigen Kammer oder Berufsvertretung, Schwerkriegsversehrte auf ihren Ausweis, Witwen(Kinder und Eltern Gefallener auf die Mitteilung des Truppenteils), kinderreiche Mütter auf ihre amtlichen Ausweise und Personen aus stark luftgefährdeten Gebieten auf die Bescheinigung der RSV. Wenn keine Angaben über die Gruppenzugehörigkeit und die Bescheinigung gemacht werden, ist die Bearbeitung von Gästeanfragen außerordentlich schwierig, da leider auch die Anfragen nicht bevorrechtigter Personen zunehmen, die absichtlich diese Frage nicht anschneiden. Solche Personen dürfen aber in der Zeit vom 20. Juni bis 10. September nur dann beherbergt werden, wenn sie mit schulpflichtigen oder jüngeren Kindern reisen. Einige Beherbergungsbetriebe sind dazu übergegangen, von den Gästen bei Abschluß des Vertrages Vorauszahlungen zu verlangen. Ein derartiges Verfahren ist unzulässig und wird von der Wirtschaftsgruppe Beherbergungsgewerbe entschieden abgelehnt. Neues von Bezugschein und Kleiderkarte Neue Punktbestimmungen für HI=Kleidung Zum Einkauf von HI=Kleidung sind neuerdings einige wichtige Einzelanordnungen ergangen. Die Eintragung der Abgabe von HI=Kleidungsstücken durch die Verkaufsstelle erfolgt in der Vierten Reichskleiderkarte auch dann, wenn Punkte der Zweiten oder Dritten Kleiderkarte verwandt werden. Der Name des HI=Ausweises muß mit dem auf der Kleiderkarte eingetragenen Namen übereinstimmen. Auf der Vierten Reichskleiderkarte dürfen während ihrer Geltungsdauer folgende HI=Kleidungsstücke abgegeben werden: An HI, DI und Flieger=H3 eine Überfallhose, eine Winterbluse, eine Kniehose, zwei Braunhemden, zwei Halstücher, ein Sporthemd und eine Sporthose: an BDM und IM ein Rock, eine Jacke(z. Z. noch nicht lieferbar), eine Weste, zwei Blusen, zwei Halstücher, eine Mütze, ein Sporthemed, eine Sporthose; an Marine=HI eine Klappenhose, ein MöJ=Hemd, ein MöI=Kragen. Ist der Kauf der zulässigen Stückzahl in der Kleiderkarte bereits eingetragen, so darf ein weiteres Stück nicht mehr abgegeben werden. Der Kauf von uniformbezugscheinpflichtigen oder von nicht bezugsbeschränkten HJ= und B9M=Kleidungsstücken ist in der Kleiderkarte nicht zu vermerken. triumphieren. Er gab sich die erdenklichste Mühe, eine feste Zusage von ihr zu erhalten. Burghilds Gedanken waren abgelenkt worden. Einem Umschlag hatte sie ein paar Zeilen von Eddi Olfen entnommen, der bedauerte, sie nicht angetroffen zu haben. Wahrscheinlich hatte er ihr einen Abschiedsbesuch machen und ihr zugleich das Ende ihrer Zusammenarbeit mitteilen wollen. Sie gedachte des Abends, von dem sie sich so viel versprochen hatte. Durch Marbachs Dazwischenkommen war verhindert worden, was sie erhofft. So hatte sie bisher gemeint, jetzt wußte sie, daß die Dinge anders lagen. Nicht Marbach war schuld gewesen, sondern die mangeinde tiefere Zuneigung Eddis, denn sonst würde er nicht gezögert haben, sich ihr zu erklären. Das war nach dem Erlebnis in Vilbringen ihre Überzeugung. Denn wenn er auch damals Evi noch nicht gekannt hatte, so hatte er doch ihr gegenüber Hemmungen gehabt, die er bei ihrer Schwester nicht empfunden, und das sagte wohl alles. „Also einverstanden, ja?“ hörte sie Marbach fragen. Die Flurglocke schlug an. Beide horchten auf. „Wir sind nicht zu Hause“, rief der in Stimmung gekommene Marbach nach draußen. Seine Vorfreude machte ihn übermütig. Doch die Tür wurde trotzdem geöffnet, und Eddi Olfen trat ein. Sein Blick geisterte durchs Zimmer, als er den überaus vergnügten Marbach, Hildes Koffer und sie selbst, die scheinbar teilnahmolos am Schreibtisch lehnte, bemerkte. „Ich komme doch hoffentlich nicht ungelegen?“ Gertichung folg!) Waldbrandbekämpfung Mannigfach sind die Gefahren, die den Wald bedrohen; die weitaus größte jedoch ist die Feuersgefahr, hervorgerufen durch sträflichen Leichtsinn, Unvorsichtigkeit, fahrlässige Gedankenlosigkeit und verbrecherische Anschläge. Unermeßlich sind die Schäden, die dem deutschen Volksvermögen alljährlich durch Vernichtung wertvollen Holzes zugefügt werden. Eine besondere Gefahr besteht jedoch bei den mit Holz, Torf oder Kohle betriebenen Generatoren=Fahrzeugen. Um diese Gefahr zu beseitigen, ist es notwendig, daß die Aschenkästen von Zeit zu Zeit, und zwar außerhalb des Waldes, geleert bzw. gereinigt werden. Muß das aber innerhalb des Waldes geschehen, dann muß die glühende Asche mit Wasser abgelöscht oder mit Erde genügend zugedeckt werden. Abgesehen von dem Schaden, der durch einen Waldbrand entstehen kann, macht sich der Fahrer allein durch das sträfliche Wegwerfen der Asche strafbar. Aber auch durch Funkenflug von Zugmaschinen, Traktoren usw. sind Brände verursacht worden. Grund hierfür ist die Minderwertigkeit des Treibstoffes und zum Teil auch das Fehlen geeigneter Vorrichtungen zur Verhütung des Funkenfluges. Hier ist es notwendig, daß der Fahrer der Zugmaschine oder sein Begleiter immer wieder darauf achten, daß durch diese Funken kein Waldbrand entsteht. Einen entstehenden Waldbrand kann man im Anfangsstadium mit geringer Mühe löschen. Aber auch fort mit der Meinung, daß die Löschung der Waldbrände nur ein Sache der Forstverwaltungen, der Feuerwehren oder Wehrmacht sei. Jeder Volksgenosse ist nicht nur moralisch sondern auch gesetzlich zur Hilfeleistung verpflichtet. Deshalb, deutsches Volk, schütze deinen Wald vor Feuersgefahr! Hilf mit, Waldbrände zu verhüten und hilf mit, sie zu bekämpfen. Aus dem Keine Beitragszahlung mehr Ergste. Die Beiträge zur Aufbringung der Vieheuchenentschädigungskasse für 1943 sind bereits im Rechnungsjahre 1942 mit erhoben worden. Für 1943 findet deshalb aus Gründen der Verwaltungsvereinfachung eine Erhebung nicht statt. Standesamt Erstge. Beim Standesamt Ergste wurden im Monat April d. J. folgende Beurkundungen vorgenommen: Geburten 2(2), Eheschließungen 5, Sterbefälle 3. Die eingeklammerte Zahl ist die Eintragung aus der Gemeinde Villigst. Zusatzkleiderkarte Berchum. Die Ausgabe der Zusatzkleiderkarte zur 4. Reichskleiderkarte für die Jungen und Mädel für Berchum findet am 12. Mai in der Zeit von 13½ bis 16 Uhr in der Gastwirtschaft Borgmann in Berchum statt. Eine Zusatzkleiderkarte erhalten die Jungen und Mädel, die in der Zeit vom 25. Januar 1925 bis 1. Januar 1928 geboren sind. Als Ausweis ist bei der Abholung der Zusatzkarte die 4. Reichskleiderkarte vorzulegen, ohne diese kann die Aushändigung der Zusatzkarte nicht erfolgen. Falsche Weichenstellung forderte ein Menschenleben Wir bringen heute ein Urteil, das alle Eisenbahner interessieren wird Am 19. Januar ereignete sich im Hagener Hauptbahnhof, bei der Ausfahrt zweier Leerzüge aus Gleis 8 bis Gleis 10, ein bedauerlicher Unglücksfall. Infolge falscher Weichenstellung fuhr der eine Leerzug lichen Untersuchung der vorgefunbewen Reste des Getränkes fest, das es sich bei diesem, desGanziß s- furchthare Zaleen für„ff. P. Feierliche Tagung der Reichsarbeitskammer in der Neuen Reichskanzlei Im Mosaiksaal der Neuen Reia,4gzlei in B.. 9 g, deutscher Im Mosaiklsaal der Neuen Reichskanzlei in Berlin fand am Vortag, des 1. Moz, Oig, pex oße, ergee he Reichsarbeitskammer statt. Wie ausagrlich wurde eine Anzagt vrutscher Betriebe dr####. gu. und Kriegsmusterbetrieben erhoben und verdiente Betriebsführer und Arbeiter der beutschen Ruflungsindustrie mit dem Kriegsverdienstkreuz Erster Klasse ausgezeichnet. Unser Bild zeigt links: Reichsorgani sationsleiter Dr. Ley während seiner Rede über das Thema„Acht Jahre Deutsche Arbeitsfront". Recht und Kriegsmusterbetriebe werden ausgezeichnet. Scherl=Bilderdienst=Autoflex nicht geradeaus, sondern mit dem anderen ausfahrenden Zuge zusammen. Der vorschriftsmäßig auf dem inken Trittbrett des ausfahrenden rechten Zuges tehende Rangierer wurde von den ineinanderfahrenden Zügen zu Tode gequetscht. Wegen dieses von ihm natürlich in keiner Weise gewollten schrecklichen Ereignisses, über das er selbst natürlich am meisten betroffen ist, hatte sich der Weichensteller der die falsche Weichenstellung vornahm, jetzt vor dem Hagener Amtsgericht zu verantworten. Die Beweisaufnahme ergab, daß der Angeklagte einen außerordentlich verantwortunosvollen, umfangreichen und anstrengenden Dienst zu versehen hat und daß er den größten Teil dieses Dienstes hinter sich hatte, als ihm das Versehen passierte. Ein Vorgesetzter sagte aus, daß ein solches Versehen natürlich vorkommen könne, aber nicht vorkommen dürfe. Es bestünden zahlreiche Milderungsgründe für den Mann, der mit zu den tüchtigsten Beamten in seinem Fach gehöre, er müsse aber andererseits bestraft werden, um ihn und seine Kameraden in Zukunft zu noch größerer Aufmerksamkeit im Dienst zu veranlassen. Eine solche fahrlässige Tötung, wie sie dem Angeklagten passierte, ist, wie der Staatsanwalt ausführte, kein kriminelles, sondern ein Erfolgsdelikt. Wenn in dem Verhalten des Angeklagten aus diesem Gesichtspunkt heraus also ein Verbrechen nicht liege. der Gesetzgeber aber trotzdem eine Bestrafung vorsähe, so habe er dazu seine guten Gründe, und das seien die, die Gefahrenmomente auf ein Minimum herabzudrücken. Da es sich um einen sonst durchaus zuverlässigen Beamten handelte, der bisher unbestraft durchs Leben ging und dem man die Stelle auf dem größten und wichtigsten Stellwerk Hagens anvertraute, hielt das Gericht eine Geldstrafe für ausreichend. Sie wurde an Stelle einer an sich verwirkten Gefängnisstrafe von einem Monat auf 150 Mark bemessen. Westdeutschland Sieben Personen unter Vergiftungserscheinungen erkrankt Herveste=Dorsten. An den Östertagen hatte eine hiesige Witwe Besuch ihrer verheirateten Schwester und deren Gatten sowie eines weieren Ehepaars aus der Verwandtschaft Nach dem Genuß eines Pilzgerichtes stellten sich bei den fünf Personen sowie den beiden Kindern Vergiftungserscheinungen ein, so daß der Ar: die sofortige Ueberführung der sieben Persone ns Krankenhaus anordnete. Dort ist inzu ichen die Gastgeberin und eines ihrer Kind ##estorben. Die polizeilichen Ermittlungen Klärung des traurigen Unglücksfalles sind Hange. des Getränkes fest, das es sich bei diesem, sen(venun so furandare Folgen für alle Beteiligten gehabt hat, um Methylalkobol handelte. Das bedauerliche Geschehen möge deshalv allgemein zur Warnung dienen. Kuhe durch Kribbelmücken vergiftet Lügde. Von mehreren auf eine Weide gebrachten bochtragenden Kühen eines Viehhändlers erkrankten abends einige Im Laufe von zwei Tagen verendeten drei der Kühe. Durch tierärztliche Untersuchung wurde festgestellt. daß eine Verniftung durch Krivbelmücken stattgefund gen hatte. Vorrunde um die Deutsche Fußballmeisterschaft Schalte siegte 8:1 gegen Spielverein Kassel Am Sonntag begannen die Vorrundenspiele um die Deutsche Fußballmeisterschaft, die ebenso wie in den Vorjahren überall das größte Interesse fanden. Insgesamt fanden zwölf Spiele statt. Altmeister Schalke 04 hatte Spielverein Kassel zum Gegner. Wie erwartet blieben die Königsblauen überlegene Sieger. Sie schlugen ihren Gegner mit 8:1. woraus sich ergibt, daß die Knappen auch in diesem Jahre eine der Mannschaften stellen werden, die in den weiteren Spielen ein Wort mitreden wird. Vier Todesopfer durch Alkoholvergiftung Paderborn. Ein Padervorner Einwohner hatte sich auf noch nicht geklärte Weise Methylalkohol verschafft und dann mehrere Arbeitskameraden zu einem Umtrunk eingeladen. Man genoß erhebliche Mengen des gefährlichen Getränkes, obwohl man einen schlechten Geschmack verspürte. Bald wurde es den Beteiligten an der Zecherei übel, es trat Schla und Bewußtlosigkeit ein, so daß man sie ins Krankenhaus schaffen mußte. Dort sind vier Personen, drei Männer und eine Frau, an den Folgen von Alkoholvergiftung gestorben. Weitere schwer erkrankte Personen hofft man am Leben zu erhalten, doch besteht die Gefahr der Erblindung,„„„„ Eine restlose Klarung der Angelegenheit ist nicht möglich, weil der Hauptbeteiligte, ohne vernommen werden zu konnen, gestorben ist. Er hat auch den Methylalkohol beschafft, von dem man nicht weiß. woher er ihn erhalten bat. Es stebt jedenfalls auf Grund der fachViktoria Köln- Tus Neuendorf 2:0(1:0) Viktoria Köln hat in dem Vorrundenspiel um die Deutsche Fußballmeisterschaft in Koblenz gegen Tus Neuendorf die in sie gesetzten Erwartungen nicht enttäuscht. Die Kölner lieferten vor 8000 Zuschauern ein gutes Spiel und waren ihrem Gegner an Schnelligkeit klar überlegen. 10 gm 6 Bereits in der 15. Minute tamen die Dölner durch Konert zum Führungstreffer, der eine Kopfballvorlage von Leuther geschickt annahm, den herauslaufenden Neuendorfer Torwart umspielte und dann einschob. Die Neuendorfer versuchten mit allen Mitteln Anschluß zu gewinnen, aber außer drei Ecken und zwei Freistößen, die nicht ausgewertet werden konnten, sprang nichts für sie dabei heraus. Verdient führte bei Halbzeit Viktoria mit 1:0. Nach der Pause drängten zunächst die Neuendorfer, allein sie konnten die sehr geschickt operierende Kölner Abwehr nicht überwinden. Nachdem der Rechtsaußen Funk von Viktoria eine klare Gelegenheit nicht ausnutzen konnte, siel in der 69. Minute der zweite Treffer für Köln. Als der Neuendorfer Mittelläufer Nagel einen Ball verpaßte, konnte Bichel im Neuendorfer Tor Konerts zweiten Treffer nicht verhindern. Gegen Schluß hatten die Gastgeber gute Momente, doch zeigte sich Bretterbauer im Lor unüberwind! Tor unnverwindlich. Die übrigen Spiele der ersten Vorrunde zur Deutschen Meisterschaft haben folgende Ergebnisse: VfB Königsberg— SG Neufahrwasser 1919 3:1; Berliner SV 92— LSV Pütnitz 2:2; Germania Königshütte—. LSV Reinecke Brieg 3:4; Dessau 05— Dresdner Sportelub 1:2; Eintracht Braunschweig Victoria Hamburg 5:1; Tus Neuendorf— Viktoria Koln 0:2; FV Saarbrücken— FC Mülhausen 93 5:1; 1 FC Nürnberg— VfR Mannheim 1:3: VfB Stuttgart— München 1860 0:3: Vienna Wien—. MSV Brünn 5:3. Verantwortlicher Hauptschriftleiter: Rudolf=Emil Eichmann(z. Z. im Felde), i. V. Hermann Stens Hagen; Anzeigen: Hans Linner, Schwerte. Preisl. 12. Druck: Verlagsgesellschaft von Rauchenbichler, Menden. V Die Geburt eines gesunden Töchterchens geben in dankbarer Freude bekannt Klara Jung geb. Schröder Heinz Jung Iserlohn(Düsingstr. 32), z. 3. Ev. Krankenhaus Schwerte, den 28. April 1943. 1 Anneliese Kramer Günther Haselhoff Unteroffizier der Luftwaffe Verlobte Schwerte, im Mai 1943. Messingstr. 20, Schützenstr. 34 z. Z. Urlaub C Ihre vollzogene Vermählung geben bekannt: Karl=Heinz Teschke Obergefreiter Kläre Teschke geb. Beine Schwerte, im April 1943. Industriestr. 35 Alter Dortz.Z.Luftwaffe munder Weg 96 Heute morgen 6 Uhr entschlief sanft nach kurzer, schwerer, mit großer Geduld ertragener Krankheit unsere liebe, herzensgute, nimmermüde Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Urgroßmutter, Schwägerin und Tante Frau Marie Verkenkopf geb. Hinnenberg wohlvorbereitet durch den Empfang der hl. Sterbesakramente im Alter von 82 Jahren. In tiefer Trauer: Kinder und Anverwandte agen(Bachstraße 24), Schwerte, Karlsruhe, Dortmund=Salingen, Dehme bei Oeynhausen, den 30. April 1943. Die Beerdigung findet Dienstag, den 4. Mai, um ½4 Uhr von Schwerte, Wilhelmstraße 6, aus statt. Heute morgen 7 Uhr entschlief sanft nach längerem Leiden, jedoch plötzlich und unerwartet, unser lieber Vater, Großvater, Schwiegervater, Bruder, Schwager, Onkel und Vetter, der Altbauer Gustav Schoof im 74. Lebensjahre. Sein ganzes Leben galt seiner Familie in rastloser Arbeit und treuer Pflichterfüllung. In tiefer Trauer: Familie Schoof=Döhmann Wandhofen, den 1. Mai 1943. Die Beerdigung findet Dienstag, den 4. Mai, 14½ Uhr, vom Sterbehause aus statt. Trauerfeier eine Viertelstunde vorher. THEATER Heute bis Donnerstag: Die große und die kleine Wen mit Heinrich George, Edna Greyff, Adele Sandrock, Viktor de Kowa und andere. Beginn 7½ Uhr. Nicht für Jugendliche. FrühgemüsePsianzen Hasdiane Für die vielen Beweise aufrichtiger Teilnahme anläßlich des Heldentodes unseres lieben, unvergeßlichen Sohnes und Bruders Artur Thies sagen wir hiermit allen unseren herzlichsten Dank. Familie Johannes Thies Leverkusen=Küppersteg, April1943 Für alle Liebe und Teilnahme, die unserer geliebten Entschlafenen und uns erwiesen wurde, sprechen wir unsern tiefgefühlten Dank aus. Geschwister Hosang Im Mai 1943. für einige Stunden morgens gesucht. Frau Wilh. Vollbach, Schwerte, August=Haßler=Str. 38. 3 Zimmerwohnung mit Kochgas gegen 2=Zimmerwoh. nung, auch Mansarden, zu tauschen gesucht. Arbeit kann eotl. übernommen werden. Zuschriften unter Nr. 1392 an die Geschäftsstelle der Schw. 3tg. bei allen Verkaufsanzeigen müssen die Preise angegeben werden. Denken Sie bitte daran, bevor Sie in unsere Geschäftestelle kommen und Ihre Anzeige aufgeben. Am 21. April 1943 große goldene Sumtenahr verloren. Auf dem Deckel Monogramm. Hohe Belohnung. Graf=Diederich=Straße 10. Telefon 2761. Am Ostermontag am RolandTheater während des Einlasses Knrde verloren. Gegen Belohnung abzugeben in der Schw. Ztg. 1383 Am 1. Ostertag gegen 22 Uhr auf der Graf=Adolf=Straße rechten rotbraunen Damenhandschuh verloren. Gegen Belohnung in der Schw. Ztg. abzugeben. 1386 in den Sorten wie Kohlrabi, Weißkohl, Rotkohl, Wirsing und Blumenkohl mit Erdballen noch vorrätig. Die Mitglieder des Obst= und Gartenbauvereins wollen sich ihre bestellten Pflanzen abholen, entsprechend der Ballen große Gefäße mitbringen. Ab 10. Mai Tomaten=, Neuseeländer Spinat=, Sellerie=, Porree=, Zwiebeln=, Kürbis=, Tabakpflanzen usw. zu haben. Techn. Großhandlung mit größerem Lager und besten langjährigen Werksverbindungen (Gummiwaren, Treibriemen, Keilriemen, Arbeitsschutzbekleidung, technischer und industrieller Bedarf) sucht, durch die Zeitumstände bedingt, für verschiedene Plätze tüchtige Vertreter. Bewerbungen unter G. D. 2104 an G. Geerkens, Anz.=Mittl., Hagen i. W. Au: 1 E zwei mochen, geht nicht.— Aber mit Giettatree konn man den kleinen Vorrot, der joweils zugefellt wird, strecken, denn in Gerantol halten sich die ier über 1 Johr! 11-7 : 9 Otto Dahlbüdding, Gartenbaubetrieb, Café Blumenhain. Burnus... nur für die „Sorgenkinder“! Küchenwäsche. Leibwäsche. Berufskleidung, diese erg verschmutzten Stücke sind die „Sorgenkinder“ der Haustrau em Waschtag. Defür spert sie heute Burnus auf. Burnus löst den schwierigen Schmutz schon beim Einweichen. Also halbe Arbeit beim Waschen und Ersparnis en Waschmittein und Feuerung"). 10 W 9 Auc ein Sieg über„Koblenklau“. - und wos wichtig ist die Eler können zu jeder Zeht getstatich eisennen und umden gactent 2’oimmerwöhnung mit Kochgas gegen 3=Zimmerwohnung zu tauschen gesucht. Zuschriften unter Nr. 1393 an die Geschäftsstelle der Schw. Ztg. Wäsche ist wertvoll! Jetzt im Kriege ist sie unersetzlich. Hüten Sie deshalb Ihren Wäschebestand vor allen Gefahren; es gibt viele Möglichkeiten der Beschädigung oder Zerstörung. Die PersilWerke haben eine wertvolle Lehrschrift über„Wäscheschäden“ herausgegeben und versenden die interessante Schrift kosten-und portofrei. Bitte ausfüllen und(als Drucksache) an Perall-Werke, Düsselderf. Schllesstach 345 Name: Ort: 1 Lehrschrift:„Wäscheschäden, wie 3## entstehen und wie man sie verhütet“. Corans gader Aronel-Präperese — sol 1993— Schütze dich und deine Volksgenossen durch rechtzeitige Ver dunkelung deiner Wohnräume! Werbachen W E M Pohront zur Erneuerung der Lose für 2. Klasse der 9. Deutschen Reichslotterie. Schreibwarenhandlung Hans Linner. Große Marktstraße 3— Sehmne: Tale Bezugspreis wöchemell. bezug monatlich 2.— und 0.44 Rpf. Postverpe stellgeld. Einzelnumn inner vormals Carl B Marktstr. 3—5 Ruf: 2. 103 Stabschef Lutze Der Stabschef d Sonntagabend Potsdam seinen littenen schwe Aale und Beim Auslaufen Von Kriegsber (PK.) Wenn Booi auslaufen nem Inneren zu Fernfahrt, wie j gehört. Die wer Auslaufen in ei fen, staunen über einem Raum de nicht größer ist jedoch mit dem! einer kleinen Fa auf unseren Ame leben und kämpf Schon im Mas würdige scheinbe Die ein; lage eines staatliche die Roman den Dieselmotor ser antreiben, Kartoffeln. Zwi wegen ihrer aut und wegen ihr ten besonders Antriebmaschine baumelt an ein Würste sowien ten, denen die 2 Nordatlantiks Aber nicht n der winzig klein nahrhafte und Zentrale in der ten und seiner bis zur Schrei alles verstaut waltungsbetriel fordert. Von h Korbflaschen Zuckerbüchsen offiziere und w wie der Heckra Bootes die Ma Waffe die Tor Aale und ne fordert schon Operationsgebil Für zwei Aale u-Boot=Männe ten Eßtisch. der geräten zusam aalen liegenblei damit der„n wiederhergestell einem Amerika nen über Zitre wo im sonnige gelben Limona mit über den Ueber den fr Aalen schaukel gepackt mit fri seits mit dem jener typischen für zarte Nert ern jedoch sir lungen, die empfunden wi geworden eber Nänner immer schwernissen U #ts vor Auger vermeldung U. Ritter! schweren 05 branden genem Llammt fron Ladurch sturms *