te TH W W ingen n u. Couuerts est geschmackvoll Rielefeld 3. für Maler u. Ringpinsel, te., ferner:(710 irsten= U st selbstfabrizierte 11 industrielle Zwecke, 1n 70 ke en detail Teleton 1415. P5Ce haltbar u. hübsch, 61 die nicht aufW gehen erzielen r mit Dr. Kuhn's zeuger„Sadulin“. 60, l.—. Pomade=Sadulin Man verlange nur echt von Franz Kuhn, arf., Nürnberg. Hier: mann, Drogerie, straße. ** lecke, Muttermale tie dauernd entfernt irnerstr. 21, Theaters. 96000 eikher precher 204. en Grössen.# 6000000 Historischer Kalender. 17. September: Elisabeth, Königin von England, geb. 1533.— Schiller entflieht aus Stuttgart nach Manrheim, 1792.— Generaladjutant König Friedrich Wilhelms IV., geb. 1790.— Serrano, spanischer General und Staatsmann, geb. 1810.— Fäifnung des Ront Cenis=Tunnels, gafl. 1992. udolf v. Jhering, Rchtlihrer, deutschen Däger. erste(itarbeiter#n Interessant und ber bungen aus der# verwell.— amt jede Buchhendlung# - Soie: msen graßs Is sear. Jepi“ 6. m. b. B., 4 — lich in Bielefeld. 25jahriges Jubiläum und VIII. deutsche Nationalkonferenz der evangel. Jünglingsbündnisse Deutschlands vom 13. bis 16. September 1907 in Detmold. Der erste Hauptfesttag begann mit einer Morgenandacht, die Herr General Seperintendent Wessel=Detmold hielt im Anschluß an Ebräer 5, 16: Lasset uns hinzutreten mit Freudigkeit zu dem Gnadenstuhl, auf daß wir Barmherzigkeit empfahen. Gegen ½10 Uhr eröffnete Herr Nationalpräses Pastor Klug die Konferenz, indem er allen Delegierten, den Gästen von nah und fern, den Vertretern der Behörden einen herzlichen Willkommengruß entgegenrief und dann in packenden Zügen in die ferne Vergangenheit, die Zeit der großen Hermannsschlacht, in die Tage der ersten Konferenz vor 25 Jahren und in die jetzigen Festtage hineinwies mit dem Wunsche, daß sie ein rechtes Pfingstund Freudenfest werden möchten. In besonderer Weise begrüßte er dann die anwesenden Vertreter Sr. Durchlaucht des Fürsten, Herrn Kammerherr von Keudell, Se. Exzellenz den Herrn Minister v. Gevelot, Geheimrat Pustluchen als Vertreter des Konsistoriums, Ratsherrn Lange als Vertreter der Stadtbehörde, Herrn LehmannKassel als Deputierten des Kartells deutscher freikirchlicher Vereine, Dr. Otstreicher=Halle vom Studentenbund, Dr. Reche von der Zentrakstelle für soziale Wohlfahrtspflege. Postor Scheffen von der Innern Mission, Pastor urbschat vom Jugendbund. Als auswärtige Vertreter waren erschienen Professor Haberl aus Wien, Pastor Andel aus Brüssel, Herr Mormelstein aus Amsterdam, Mr. Mills aus London, Professor Martin vom Weltkomitee in Genf. In äußerst herzlicher Weise erwiderten die Herren Kammerherr v. Keudell, Exellenz v. Gevekot, Geheiwrat Pustkuchen, Ratsherr Lange, Generalsuperintendent Wessel und Professor Martin, indem sie mit den wärmsten Segenswünschen das lebhafteste Interesse für die weitere Arbeit des Nationalbundes zum Ausdruck Srarztesz. Die Versammlung nahm diese Rundgebungen regster Anteilnahme an unserem Werke mit lebhaftem Beifall auf. An Se. Durchlaucht Fürst Leopold und Se. Majestät basiande Subigungsielegramme Herr eiuer, Hezse,rahm kanrz nach 11 Uhr # Bundenoitetlor, Stuhrmann das den g zu seinem, die Zuhörer mächtig packenven Vortrage:„Die moderne Weltanihrer Wirlung auf die un. zännerwelt“. Das Thewa jührt der jungen Vernpunit unserer Arbeit an erisht ge Männerwelt. Die alte Sage und woden enschleierten Bld zu Sais“, nns minverne Maler haben in ihren Bildern Streben beg essenen uie„Nenschen gegeben, der mit „###ven Schleier von der Wahrheit säißen, vie Gottheit vom Throne sloßen und eu oenschen darauf setzen will. So macht es die moderne Weltanschauung: Sie ent#iter das Weltaft, zerfrißt die schenstele und wiest sle in das ###stlose Nichts. Das schlimme ist, daß Liese noderne Anschanung aus der Gelehrtennuve in die breiten Volksschichten gedrungen ist und nun durch Wort und Schrift Propaganda macht, um den Glauben aus der Seele des Volkes zu reißen und ihm in jeder Beziehung zu schaden. Das ist der Geist, wie er z. B. aus den Spalten des Berliver Tageblatts“ spricht, doß gegenüber der Kaiserrede in Münster mitteilt:„Es gibt doch zahlreiche Staatsbürger, die auch ohne religiöse Krücke in der Welt zurecht kommen.“ Soweit die Farbentöne des modernen Weltbildes echt, wirklich wissenschaftlich sind, wollen wir es uns gern gefallen lassen, denn wir sind nie und nimmer Feinde der wahren Wissenschaft, sondern Träger und Pioniere eines göttlich legitimierten Kulturfortschritts. Mag sich die moderne Weltanschauung ihrer Einheitlichkeit rühmen, in Wirklichkeit besitzt sie dieselbe durchaus nicht, sie schillert in allen Farben, jeder nimmt das Stück, das ihm gefällt. Die moderne Weltanschauung ist keine andere als die des natürlichen Menschen, der Hintergrund ist der Materialismus, der Stoff das Glaubensdogma, die Erreichung irdischen Gutes das einzige Ziel. Und das nennt sich„modern!“ Es ist eine Anschauung, die schon der 14. Psalm, ein Wort des Heilands über Noahs Zeit kennzeichnen:„Sie aßen, sie tranken.“ Die zweite Grundfarbe ist die Selbstsucht, die das Ich an die Stelle Gottes setzt und in ihren weiteren Konsequenzen auf wirtschaftlichem, sozialem und sittlichem Gebiete zum völligen Anarchismus und zur vollen Emanzipation des Fleisches führt. Damit ist als drittes ein trostloser Pessimismus verbunden, der am Leben völlig verzweifelt, keine Leidenskraft und Sterbensfreudigkeit besitzt und zu guterletzt nur das eine Bekenntnis kennt: Ich glaube an den Tod! Einige Zahlen mögen den surchtbaren Ernst unserer Zeitlage kennzeichnen: Vor 100 Jahren gab es in Berlin einen einzigen jugendlichen Selbstmörder, von 1869—1898 stieg die Zahl auf 1700. Das jagendliche Verbrechertum ist derart gewachsen, daß heute der zehnte Teil von 12—18 Jahren stammt, unheimlich gewachsen sind die Verbrechen gegen die Sittlichkeil, gemeingefährliche Verbrechen, gegen die Religion u. a. in der Jugend. Das ist eine surchtbare Anklage gegen den modernen Weltgeist, daß er ein „Nachtasyl“ von Elend und Schuld heraufbeschworen hat gerade über die Jugend unseres Volkes und sie zu einem toten Acker gestaltete. Ein charakteristischer Zug unserer modernen Zeit ist die sozialistische Jugendbewegung, die wir nicht über, aber auch nicht unterschätzen wollen. Sie ist noch jung und hat keine 60 jährige Geschichte hinter sich, aber sie ist so revolutionär durch und durch, daß sie mit ihrer Totengräberarbeit nicht ohne Erfolg bleiben wird. Sie soll uns mahnen, zu wachen und an den sozialen Aufgaben unserer Tage nicht achtlos vorüberzugehen, sondern mit Glauben, Hoffnung und Liebe in die großen Zeitkämpfe einzutreten und die junge Männerwelt wieder für Christus und sein Evangelium zurückzugewinnen. Darum du deutsche christliche junge Männerwelt, hinaus in das Feld, hinein in die Welt, Gott will es, Gott will es! Als der Beifalls sturm vorüber war sprach Herr Rechnungsrat Reinecke allen aus der Seele, als er mit dem herzlichen Dank an den Referenten den Vorschlag verband, von einer Diskussion abzusehen. Möge der bedeutsame Vortrag nach seiner demnächstigen Veröffentlichung allüberall im deutschen Land ein Ruf zum heiligen Kampf werden. Mit dem Gesang„Ueberall, laß bis an der Welten Rand deinen Namen hell erkannt" und dem Segen schloß der Vormittag. Am Nachmittag eröffnete Herr Rosenkranz die Versammlung mit Gebet. Es folgte eine lange Reihe von zum Teil ganz originellen Begrüßungen. Den Reigen eröffnete Herr Professor Heberl=Wien. Ihm solgte Mr. MeillsLondon, Marmelstein=Amsterdam, Pastor And.é Brüssel, Plstor Schiffn vom Zentralausschuß für Innere Mission, Prediger Lehmann vom Kartell freikirchlicher Vereine, Urbschat vom Jugendbund für entschiedenes Christentum, Dr. Oestreicher vom Christlichen Studentenbund, Bruderhausvorsteher Schuchard, Ingenieur Herzog-Bielefeld vom Technikerbund, Pastor Weigle Essen für die Bibelkränzchen an höheren Schulen, Fabrikant Rosenkranz für das Johanneum, die bedeutsame Evangelistenschule in Barmen und den Verband gläubiger Kaufleute und Fabrikanten, Notariatsgehilfe Brändle für die christliche Beamtenvereinigung in Schwaben, Pastor Streng=Paris für den dortigen Christlichen Verein junger Männer. Da der Jubiläumsbericht von Nationalsekretär Helbing gedruckt vorliegt, verzichtet derselbe auf den Vortrag und empfiehlt nur dringend die Lektüre, damit Herz und Hand willig werde für die Sache des Nationalwerkes. Nach der Pause hielt Herr Pastor Wartmann=Berlin einen anregenden Vortrag über: „Die Missionsaufgabe unserer Vereine an den deutschen jungen Männern" Das Arbeitsfeld draußen ist groß, in 20 Jahren zählte man 1100000 Auswanderer. Unter ihnen sind besonders viele Jünglinge, die in großer Gefahr find, an Leib und Seele verloren zu gehen. Hier und da sind Vereine vorhanden, so in Oesterreich(40 Vereine), Rußland(20), London, Paris, Lüttich, Antwerpen, Kairo, Kirchdorf, Lome und Valdivia. Wenn die Arbeit auch schwer ist, so werden sich doch Mittel finden, wenn der Wille da ist. Amerika bringt 600000 Mark, England 35000 Mk. für seine Auslandsarbeit an den jungen Männern auf, von ihnen können wir lernen. Bruder Helbing sollte eine Weltreise machen, um die Verhältnisse unter den Deutschen kennen zu lernen. Es wüssen Beziehungen zu den Deutschen gesucht werden, damit die uns nicht verloren gehen.(Beifall). An der Besprechung beteiligte sich Pastor Jordan, Professor Haberl, Direktor Stuhrmann, der zur sofortigen Gründung eines Auslandsfonds für die auswärtigen Deutschen aufforderte, welche der Nationalvereinigung zur Verfügung zu stellen sei, Nationalsekretär Helbing, eines Deutschrussen aus Reval, Bundessekretär Mehmke und Fabrikant Über(Stuttgart), Vereinssekretär Bartels-Halle, Bundespfleger Zacharias=Dresden, Pastor Streng Paris und Missionsinspektor Haußleiter Barmen; letzterer trat besonders für die Arbeit an der deutschen Jugend in unseren Kolonien ein. Forstmeister von Rothkirch Berlin wünschte, daß in Tsingtau die Arbeit begonnen werden möchte. Herr Pastor Herzog=Straßburg, der Leiter dieser Versammlung, faßte die Eindrücke zusammen, daß die Aussprachen solche Herzenstöne gewesen sind, daß wir in Zukunft an dieser Aufgabe nicht mehr vorübergehen können. Herr Fabrikant Rosenkranz richtete an die Veteranen von 1882 herzliche Segensworte, worauf die Versammlung stehend ihnen einen Segenswunsch zusang.„Stehe, ich bin bei euch alle Tage" und Pfarrer HerzogStraßburg mit warmem Gebet schloß. bis auf weiteres der Oberhos= u.d Hausmarschall Graf zu Eulenburg beauftragt worden. Der englische Arbeitsminister John Burns ist in Berlin eingetroffen und besuchte den Oberbürgermeister Kirschner. Er besichtigt in den nächsten Tagen ver schiedene städtische Einrichtungen und Austalten. 5522122 Aus Caracas wird vom 10. September gemeldet: Die venezolanische Regierung hat heute die letzte Rate der von der deutschvenezolanischen gemischten Kommission 1903 anerkannten Forderungen deutscher Reklamanten im Betrage von 1673527 Mark ausbezahlt; gleichzeitig sind die Reklamationen Englands und Italiens erledigt worden. Die Reichsschuldenverwaltung hat auf Ermittelung der Hersteller falscher Reichskassenscheine von 1882 über 20 Mark eine Belohnung von 1000 Mark ausgesetzt. Wie die„Kreuzztg.“ im Anschluß an einige dieser Tage erfolgte Charakterverleihungen erfährt, soll hinfort älteren Geistlichen, die zugleich einem Provinzialkonfistorium angehören, grundsätzlich der Charakter als Geheimer Konsistorialrat verliehen werden, während der Titel Oberkonsistorial= rat den Mitgliedern des Evangelischen Ober= kirchenrats vorbehalten bleiben soll. Meiningen, 14. Sept. Herzog Georg von Meiningen hat sich über die Aufruhrkrawalle im meiningischen Orte Steinbach persönlich Bericht eingefordert. Der Abschluß der Voruntersachung hat ergeben, daß die Unruhen im Anschluß an eine Versammlung ausgebrochen sind, in welcher der sozialdemokratische Landtagsabgeordnete Fritz Eckardt aus Salzungen zur Auflehnung gegen die vom Herzog Georg verfügte Auflösung des sozialdemokratischen Gemeinderats in Steinbach aufforderte. Die Anklage gegen Eckardt lautet daher auch auf Aufreizung zum Aufruhr. Gegen die Mehrzahl der an den Krawallen beteiligten Exzedenten lautet die Strafuntersuchung auf Landfriedensbruch. Politische Nachrichten. Aus dem deutschen Reiche. Berlin, 16. September. Die Majestäten wohnten gestern dem Gottesdienst in der Schloßkapelle zu Wilhelmshöhe bei. Der General Freiherr v. Hoiningen gen. Huene war zur Frühstückstafel geladen. Dem Minister des Königlichen Hauses v. Wedel ist unter Belassung des Ranges der Staatsminister und unter Verleihung der Brillanten zum Schwarzen Adlerorden die nachgesuchte Entlassung aus dem Königlichen Dienste zum 1. Oktober d. J. gewährt und mit der Verwaltung des Ministeriums Aus dem Auslande. Rom, 16. Septbr. Der„Osservatore Romano“, veröffentlicht die päpstliche Enzyklika über den Modernismus. In ihr wird der Modernismus eine Zusammensetzung aller Ketzereien, die folgerichtig zur Gottesverleugnung führen müsse, genannt. Paris, 15. Septbr. Ein Bericht des Gouverueurs von Indochina kündigt sehr energische Maßnahmen gegen die die Grenzen Tongkings bedrohenden chinesischen Banden von Kwangtung an. Der Bericht gibt einer an Clemerceau und Pichon gerichteten Mahnung des früheren Ministers Baudin erhöhte Bedeutung. Baudin findet nämlich, daß China vollkommen berechtigt sei, gegen den Abschluß des französischjapanischen Vertrages zu protestieren, welcher Frankreich verpflichtet, gegen Ruhestörungen in China militärisch einzuschreiten, während der niemals gekündigte französisch=chinefische Vertrag von 1885 die ausdrückliche Bestimmung enthält, daß Frankreich unter gar keinen Umständen seine bewaffnete Macht über die Grenzen Tongkings senden werde. Baudin schließt: Sollten Clemenceau und Pichon die notwendige Modifikation ihres Werkes(des Vertrages mit Jopan) nicht vornehmen, so würden deren nächste Nachfolger dazu gezwungen sein. Lissabon, 16. Septbr. Amtlichen Mitteilungen aus Portugiesisch=Westafrika zufolge hat ein heftiger Kampf stattgefunden zwischen den portugiesischen Truppen und den Cuamatas. Die Portugiesen blieben Sieger, hatten jedoch große Verluste. Marokto. In Tanzer verlautet, daß die Abgesandten der Schaujas alle vom General Drude gestellten Bedingunge angenommen und die Absicht geäußert haben, sich zu den verschiedenen Stämmen zu begeben und am Donnerstag mit den Kaids und Abgesandten aller Stämme rach Casablarca zurückzukehren, um sich gemein sam zu unterwersen.— Wie dem „Reuterschen Bureau“ aus Gibraltar gemeldet wird, ist der Befehl zur Entsendung einer spanischen Brigade aus Algeciras nach Marokko widerrufen worden. Hongkong, 16. Sept. Ein hart näckiges Gefecht von zwölfstündiger Dauer hat bei der Stadt Lien= Schau, gehörig zur Präseklur Yueng=Schau in der Provioz Kwangtung stattgefunden. Die kaiserlichn Berstärkungen marschierten sechzig Meilen von Kwangst und entsetzten schließlich die Stadt. Washington, 16. Sept. Von halbamtlicher Seite wird mitgeteilt, Präsident Roosevelt trage sich mit dem Gedanken, zur Rechtfertigung seiner Antitrustpolitik gegenüber den wider sie erhobenen schweren Angriffen seine Wiederaufstellung als Präsidentschaftskandidat zu betreiben. Er erkläre ausdrücklich, daß er seine Wahl zum„dritten Term“ nicht wünsche, außer zu dem Zwecke, die Bescholdigungen seiner Feinde zu widerlegen. Parteibewegung. (Sieg der Blockidee.) Auf dem Parteitage der Freisinnigen Volkspartei hat erfteulicherweise die Blockidee gesiegt. Die Parole lautete:„Einen antiultramon= tanen Reichskanzler müssen wir unterstützen!“ Und diese Parole schlug durch. Ein Antrag des Wahlvereins Restock, den Block preiszugeben und„energische Forderungen nach wirklich liberalen Gesetzesvorlagen“ zu erheben, wurde zurück zezogen und ein Antrag Wiemer, der das„Zusammenwirken mit anderen politischen Parteien zur Bekämpfung gemeinsamer Gegner" billigt, einstimmig angenommen. Von der Freisionigen Volkspartei war ein anderer Beschluß kaum zu erwarten. Bedenk. licher fieht es mit der Freisinnigen Vereinigung und mit der Volkspartei aus. Ob auch sie in Norderney das Zauberwort gehört haben, das ihre„Wählermassen“ einigen kanv, wird sich bald zeigen. Kirche, Schule und Mission. (Deutscher Pfarrertag zu öannor 10. bis 12. September 1907.) Die Schluf ver. eptember 1907.) Die Schlußund Hauptversammlurg fand Donnerstag statt. Das Hauptthema des Tages war der strafrechtliche Religionsschutz im Deutschen Reiche(§ 166 des D. St.=G.=B.) Pastor Schlechtendal=Wend Buchholz(Brandenburg) behandelt die Frage in dem Sinne, daß er den strafrechtlichen Religionsschutz erhalten, den § 166 aber abgeändert wissen will. Dagegen wünscht der zweite Berichterstatter Pastor Dr. Pfannkuche=Osnabrück die Aufhebung des § 166. Nachdem noch Pastor NiedersteinAltenbochum, Pastor Klotz=Zwickau, Garnisonchef Liz. Haller=Ludwigsburz, Pastor Dorries=Kleefeld für und mehrere andere Redner gegen die Abschaffung des§ gesprochen haben, wird beschlossen, die beiden Vorträge und das gesamte Material den einzelnen Vereinen zur Bearbeitung für den nächstjährigen Parfarrerstag, der in Dortmund stattfinden soll, zu überweisen. Sodann wurde der vom Verbandsschriftführer Pastor Oberdiuck=Meensen(Hann.) namens des Vorstandes erstattete Jahresbericht, der gedruckt vorlag, besprochen. Zum 1. Teil: „Organisation des Verbandes“ wies der Schriftführer darauf hin, daß sich der Mangel einer ständigen Verbindung der Vereine untereinander fühlbar mache. Dem soll durch ein Verbandsblatt abgeholfen werden, zu dessen Schaffung bereits ein Ausschuß tätig ist. Zu Abschnitt 2.: „Arbeit für den Stand“ streiste der Redner die Roman von J. d' Anin. Berechtigte Uebersetzung *# von Adele Achard.“ 581 33,Nachdruck verboten. „Ich bitte dich, laß biese Sachen ruhen, Bianka. Nie habe ich Fräulein von Verneuil geliebt. Du weißt wohl, daß diese Heirat nichts anderes als eine Lösung bedeutete. Weshalb hat Angelotti mich dir als Verliebten geschildert? Vielleicht aus Zartgefühl, um mich in deinen Augen nicht als elender Mitgiftjäger erscheinen zu lassen. Jene Angelegenheit ist vorüber, vorbei für immer.— In der Liebe jenes jungen Mädchen lag kaum die Rettung, die du für mich erträumtest. Außerdem war sie es nicht, der ich den Hof machte, die du von Iusang an gemeint, sondern die andere, in der du die zukünftige Prinzessin von Montcorvello erblickust.“ „Das ist richtig,“ murmelte Bianka vor sich hin.„Jene hat ein Anderer zu erobern gewußt, der sie gleichzeitig verdient.“ Ein längeres Sc weigen trat ein, währenddem man nur das Geplätscher des Wasser ie“-Pageuen d. 8s Marworbasin herrschte eine einschläsernde kuhe. Ueber ihrem Haupte neigten die Gleichstellungsfrage. Würden Oberlehrer und Richter im Gehalte gleichgestellt und die Geistlichen allein blieben zurück, so werde sich der Stand nicht auf der sozialen und geistigen Höhe halten Köonen, wie es die religiöse Krisis der Gegenwart und die Zukunft der Kirche erfordern. Auch das Gerücht von einem Kirchengesetz, welches die Versetzung eines Geistlichen auch wider seinen Willen ermöglichen solle, wurde erwähnt. Das solle nach zuverlässigen Informetionen unbegründet sein. Bei Besprechung des 3. Teils:„Wirksamkeit nach außen" brachte Redner die Presse zur Sprache. Das Verhältnis zu ihr sei sorgfältiger zu pflegen. Eine„Pfarrverbandskorrespondenz“ soll herausgegeben werden. Die Versammlung stimmt den Ausführungen zu. Dek. Deißmann schließt den Pfarrertag mit Gebet. Aus dem Umsturzlager. (Der Humbug der Roten Internatlonale.) Der„Vorwärts" berichtet über eine Versammlung der Breslauer „Genossen“, in der über die Ergebnisse des Stuttgarter isternationalen Kongresses ver handelt wurde. Dort bemerkte„Genosse“ Berrstein in seinem Referate folgendes: „Es sei des Kongresses nicht würdig gewesen, wieder wie in Amsterdam eine Vertretung Indiens vorzuführen. In Amsterdam habe man den alten Indier Dadabei Naarodjie als Vertreter der hungernden Indier und gegen Eagland sprechen lassen, obwohl man wußte, daß Dadabei Narok jie seit fünfzig Jahren wohlsituierter Kaufmann in der City von— London sei.(Heiterkeit.) Schon Engels habe ihn jahrzehntelang gekannt, ebenso wie er ihm, Bernstein, seit langem bekannt sei. Gewiß achte und schätze er den Mann, allein den Eindruck, als käme er aus Indien, hätte man nicht erwecken dürsen. In Stuttgart habe man nun gar eine indische Prinzessin vorgeführt. Was die erzählte, das sei zum„auf die Bäume klettern“ gewesen. Man sollte künftigen Kongressen nicht wieder so etwas vormachen." Herr Bernstein hat sicher recht; aber die Vorführung derartiger Ausländer, mögen sie auch aus den Rehbergen oder aus Pankow stammen, bildet nun einmal auf den sozial demokratischen Kongressen stets eine Haupisensationsnummer, die die „Genossen“ nicht gern entbehren werden. (Welche Geldopfer) die Sozialdemokratie für die Reichstagswahlen gebracht hat, geht aus einem Bericht in einer sozialdemokratischen Parteiversammlung in Leipzig hervor. Danach hat die Wahl in Leipzig=Land, wo der bisherige Abgeordnete Geyer im ersten Wahlgange wieder. gewählt wurde, der Sozialdemokratie nicht weniger als 47 466 Mark gekostet. In diesem einen Kreise wurden insgesamt 298 Wählerversammlungen abgehalten, mehr als 1½ Millionen Flugblätter, 234 850 Handzettel und 896000 Stimmzettel verteilt und 11 757 Plakate angeschlagen. Die Wahl in den vier Kreisen Oschatz Wurzen, Leipzig-Stadt, Leipzig= Land und Borna= Pening, die von dem Agitationk komitee zu bearbeiten waren, verschlang in Summa 106635 Mark. Die Einnahmen des Wahlfonds waren aber noch um rund 6300 Mark höher, woraus sich ergibt, daß es an Opferwilligkeit zu Parteizwecken bei den Sozialdemokraten nicht fehlt, die sich die bürzerlichen Parteien zum Muster nehmen sollten. (Sozialdemokratischer Parteitag in Essen.) Unter Teilnahme von etwa 500 Delegierten, welche fast alle deutschen Reichstagswahl kreise vertreten, wurde Sonntag abend der 18. sozialdemokratische Parteitag mit der konstituierenden Vorversammlung eröffnet. Das Versammlungslokal liegt weit draußen in dem kürzlich eingemeindeten Vorort Rüttenscheid. Ausbleiben dies mal Eduard Bernstein, Lilly Braun, Goehre, Schippel, der eist kürzlich wieder an der Stuttgarter Tagung teilgenommen hatte, Richard Calwer und die Abgeordneten Hué, Sachse, Dietz und Wolfgang Heine(fast alle hervorragenden Revisionisten.) Gewehr= Elberfeld begrüßte den Parteitag im Ruhrrevier, wo der Kapitalismus seinen Höhepunkt erreicht habe. Hier habe das Schaifmachertum Wurzeln und hier sei die Klassenscheidung am schroffsten. Hier im Westen werde vielleicht eiemal die soziale Umwälzung ihren Anfang nehmen. Auch das Zentrum gehe hier mit den abgefeimtesten Mitteln zu Werke. Auch in der Wahlrechtsfrage meine es das Zentrum mit dem allgemeinen gleichen und direkten Wahlrecht nicht ehrlich. Darauf erklärte Abg. Paul Singer namens des Parteivorstandes den Parteitag für eröffnet. Es sei gut, daß die Genossen Rosenbüschel, schwer von Duft, müde von der Last, die rotglühenden Köpfe. Zwischen dem hohen Gease schauten hier und da Winden und Immergrünblüten wie verweinte Augen empor. Eine Akazie wiegte ihre traubenartigen Aeste hin und her und ihre rosa Blüten bedeckten den Boden unter Biankas Füßen. Einige davon flogen, von einer schwachen Beise angehaucht, auf das weiß: Gewand der jungen Frau. Cäsar nahm sie und drückte die Lippen darauf. „Bianka," begann er abermals mit leiser, schwacher Stimme,„verstehst du mich denn nicht? Fühlst du denn nicht, daß meine einzige Rettung in dir selber liegt? „In mir!“ rief sie erstaunt und ungläubig aus. „Ja, in dir!“ Dich allein habe ich bewundert, in dir sah ich von jeher das edelste und schönste Weid. Ich flhe dich an, sei gut und erbarme dich mein!" Mit haldgeschlossenen Augen saß Bianka regungslos, schweigend da. Dies Schweigen mißdeutend, nahm er das Gespräch noch einmal mit schmeichelndweicher Stimme auf: „Denke an uusere Kindheit. Laßt sie uns wieder herausbeschwören. Der Schatten meines Vaters würde sich darüber freuen. Hatte er uns nicht für einander bestimmt? das Ruhrrevier kennen lernten. Die Großindustrie hat hier die kleinere und mittlere Industrie aufgesauzt, sie besorgt die Expropriation der Expropriateure, wie es Maix vorausgesagt habe. Sinnsällig können wir uns überzeugen von der Ueberflüssigkeit des Einzelkapitalisten, und wir können den Hochmut, die Ausbeuterwut des Kapitelismus kennen lernen.(Lebhafter Beifall.) Ein kapitalistisches Blatt hat zum Parteitag geschrieben, wir wollten das Haus der Industrie anzünden. Das fällt uns garnicht ein, denn wir wollen das Haus ja selbst beziehen. Wir wollen es nur erobern und wohnlich machen.(Beifall) Der Parteitag hat auch die Aufgabe, den Industrieseudalismus zu beleuchten und ihm entgegen zu arbeiten.(Beifall.) Die ferner zu behandelnde preußische Wahlrechtsfrage geht nicht nur die Genossen in Preußen, sendern die gesamte Arbeiterklasse an, nicht bloß in Deutschland, sondern auch, ich möchte sazen, in der ganzen Welt. Denn Preußen ist der Vorort der Reaktion.(Beifall) Wir werden hier die Wege zu bestimmen haben, auf denen eine machtvolle Demonstration und Agitation für das Wahlrecht eirzuleiten ist.(Lebhafter Beifall) Zu Vorsitzenden werden gewählt Singer=Berlin und Smoll=Essen. Ein Antrag, die Wahlrechtsfrage in den Einzelstaaten auf die Tagesordnung zu setzen, wird mit Rücksicht auf den im November bevorstehenden„Preußentag“ mit großer Mehrheit abgelehnt. Es wird wieder für die Tagung des Parteitages die achtstündige Arbeitszeit proklamiert, von 9 bis 1 und 3 bis 7. Gericht und Bielefeld, 14. Sept.(Ferien=Strafkammer.) Der Kleinhändler A. W. zu Bornholte war vom Schöffengericht zu Gütersloh wegen unbesugten Betriebes der Schankwirtschaft zu einer Geldstrafe von 30 Mk. ev. 6 Tagen Gefängnis verurreilt, dagegen von der Duldung des Glückspieles freigesprochen worden. Da der Angeklagte heute zugad, daß bei ihm ab und zu„Siebzehnundvier“ gespielt worden sei, wurde aus die Vernehmung von Zeugen verzichtet. Er wurde unter Aufhebung des ersten Urteils wegen Duldung von Glückspielen zu einer Geldstrafe von 10 Mk. ev. 2 Tagen Gesängnis verurteilt.— Der Gastwirt von Osterwald, früher zu Bielefeld wohnhaft, war vom Schöffengericht wegen Unterschlagung zu einer Geldstrafe von 50 Mk. ev. 10 Tagen Gesängnis verurteilt worden. Von der Strafkammer wurde er freigesprochen.— Der Fuhrknecht A. W. aus Gartnisch bei Halle, zuletzt in Bieleselo wohnhaft, war vom Schöffengericht wegen gefährlicher Körperverletzung, Hausfriedensbruchs und öffentlicher Beleidigung zu einer Gesamtstrafe von 3 Monaten Gefängnis verurteilt worden. Seine Berufung wurde verworfen.— Der 13 Jahre alte Schüler W. M. von Herford, jitzt Fürsorgezögling, wurde von der Strafkammer wigen Straßenraubes zu 1 Monat Gesängnis verurteilt.— Der Handelsmann G. B. von Herford, erhielt wegen Diebstahls im wiederholten Rückfalle und Widerstandes gegen die Staatsgewalt und Mundraubes 5 Monate Gefängnis und 14 Tage Haft.— Die Zigarrenarbeiter G. v. d. P. und C. B zu Blotho, beide schon mehrfach vorbestraft, waren am 19. Juli d. J. vom Schöffengericht zu Blotho wegen Diebstahls mit 14 Tagen Gefängnis bestraft worden. Ihre Berufung wurde als unbegründet verworfen. und Bieleseld, 17. September. (Die Gerichtsferien) sind seit gestern zu Ende, die Gerichtsbehörden nahmen daher ihre Tätigkeit wieder auf. *(Die Revision der Quittungs= karten für Invalidenversicherung) findet jetzt Gr. Kurfürstenstraße, Goldbach, Grün= und Bergstraße statt. +(Landwirtschaftl. Ausstellung auf dem Johannisberg zu Bielefeld.) Am Freitag dieser Woche beginnt die Ausstellung des Landwirtschaft. Kreis Vereins Bielefeld. Auf Bethlehem wied das Vieh ausgestellt. Bis jetzt sind 67 Pferde, 100 Stück Rindvieh, 50 Schweine und zirka 40 Ziegen angemeldet. Die Preisrichter werden da eine schwere Arbeit haben. In der Tonhalle gelangen Obst=, Gemüse und andere landwirtschaftliche Erzeugnisse, Obstschränke, Obsthorden und dergl. zur Ausstellung. Auch die landwirtschaftliche Haushaltungsschul: zu Gohfeld hat sich daselbst einen Platz gesichert, um von ihrer Arbeit im hiesigen Kreise Erinnere dich unserer Spaziergänge in Frascati. Vor einigen Tagen erst fand ich noch dort deine Spur. Wald und Wind schien deinen Namen zu flüstern.“ Da Bianka noch immer schwieg, faßte er ihre beiden Hände: „Sage, Blanka, hast du mich damals nicht geliebt!“ Aus ihrer statuenhafte Unbeweglichkeit sich lösend, zog die Prinzessin ihre Hände sanst zurück und schaute ihren Better traurig an: „Zu spät, Cäsar! Zu spät, um die Asche anzufachen, die in kalten Staub zerfiel — die Zeit der Liebe ist vorüber.“ „Wie,“ schrie Don Cäsär auf,„bist du das, die so spricht? du, die vorhin eine Liebe priesest, die stärker sei als der Tod?“ Mit einem wehmütigen Lächeln um den süßen Mund entzegnete sie: „Ich habe dich geliebt, Cäsar, wie man einen Traum liebt in jenen Jahren von denen du sprichst. Lange hielt mich diese Liebe im Bann, deun ich jagte einem Ideal nach, das mir die Wirklichkeit Schritt für Schritt ferner rückte. Ja der Jugend liebte ich dich in der Illusion voller Hoffaung.— Später hielt diese Liebe noch immer stand; dann liebte ich um der Liebe willen. Nach Rom zurückgekehrt, Witwe und frei, erfaßte mich Zeugnis ablegen zu können. Die Liste de Aussteller landwirtschaftl. Maschinen, G.räte und dergl. ist eine lange; sie weist 35 namhafte Firmen auf. Die Veranden vor der Tonhalle, ein Teil des Platzes neben dem Musikpavillon und der Spielplatz sind zur Unterbringung all dieser Sachen bestimmt. In der Bierhalle sollen die Inker und die G.flügelzüchter ihren Platz bekommen. Auch müssen einige andere Sachen hier untergebracht werden, weil dieselben vor Unwetter geschützt werden müssen. Im kleinen Saale an der Tonhalle findet am Sonnabend die Verlosung statt. Die Lose haben resch Absatz gefunden. Nur wenize liegen noch aus bei Herrn Fritz Tiekötter und beim Wirt des Johannisberges. Hoffentlich wird der Himmel seinen grauen Wolkenmantel für die Tage des Festes abgelegt haben und das Publikum in hllen Haufen zum Ausstellungsplatze strömen (Der Ravensberger Rennverein) hält am 20. Oktober sein Herbstrennen ab. Auch dieswal wird wieder ein landwirtschaftliches Galoppreiten eingelegt werden, wofür Nennungsschluß am 5. Oktober stattfindet. *(Herr R. Ernst Grönewald) von hier, welcher unseren Lesern durch sein hübsches Weserlied, welches wir vor einiger Zeit brachten, kein Unbekannter mehr ist, hat nun auch ein historisches Bühnenwerk geschrieben. Dasselbe fährt uns zurück in die Schreckenszeit des dreißigjährigen Krieges und betittelt sich:„Tolomeo, der fahrende Sänger" dramatisches Gedicht in 3 Aufzügen aus Wallensteins Liger bei Nürnberg im Jahre 1632.— Herr Grönewald hatte, wie uns mitgeteilt wird, sein Werk dem bay erischen Hofe unterbreitet, und hat ihm Se. Königl. Hoheit der Prinzregent Luitpold von Boyern durch das Staatsministerium des Innern für Kirchen= und Schulangelegenheiten Allerhöchsten Dank übermitteln lassen. Das Werk hat bereits eine günstige Kritik erfahren und wird voraussichtlich noch in dieser Saison von einer größeren auswärtigen Bübne zur Urauffährung gebracht werden. (Stadttheater.) Wie aus dem Inseratenteil ersichtlich ist, beginnt heute im Bureau des Stadttheaters die allgemeine Abonnement=Einschreibung. Am Freitag erfolgt die Ausgabe der Abonnementkarten. Bei der außerordentlichen Billigkeit der Preise ist ein Abonnement ganz besonders zu empsehlen. Die Vorbereitungen zum erfolgreichen Beginn der neuen Spielzeit sind im vollsten Gange und mag hierbei darauf hingewiesen werden, daß das Eröffnungsstück bereits im Hildesheimer Somertheater unter der Direktion Norbert Beistl mit dem jetzigen Personal einige erfolgreiche Aufführungen erlebte. m.(Festgenommen) wurde der Bäcker Fritz Groké, ohne feste Wohnung, weil er gestern abend ein vor dem AutomatenRestaurant in der Bahnhofstraße aufgestelltes Fahrrad gestohlen und auf der Gepäckabfertigung aufgegeben hat. m.(Indas Polizeigesäugnis aufgenommen) wurden 4 Personen, welche sich obdachlos meldeten. m(Bullenkörung.) Für den Stadtund Landkreis Bielefeld finden folgende Körtermine statt: Ia Schildelsche, am Mittwoch, den 2. Oktober 1907, vormittegs 10 Uhr, bei Gastwitt Meyer zu Drewer in Schildesche; in Jöllenbeck, am Mittwoch, den 2. Oktober 1907, nachmittags 1.40 Uhr, am Bahnhof; in Dornderg, am Donnerstag, den 3. Oktober, vormittags 9 50 Uhr, am Bahnhofe Großdornberg bei Wirt Bökenkamp; in Brackwede, am Freitag, den 4. Oktober, nachmittags 2 Uhr, dei Wirt Brand in Brook und nachmittags 4 Uhr bei Wirt Upmann in Isselhorst; in abermals die Liebe zu dir, aber sie war vom Schmerz der Eattäuschung vermischt über einen entfliehenden Traum.“ „Du hast mich also geliebt, Bianka, so wirst du mich auch ferner lieben! Mir genügt jetzt dein Mitleid. Biankas Mitleid ist tausendmal besser als die Liebe einer andern!“ Die Prinzessin schüttelte den Kepf.„Unmöglich. Täusche dich nicht, Cäsar, du leibest, und in deiner Not kommst du zu mir— du aber, Cäsar, liebst mich nicht, und ich— ich liebe dich nicht mehr. Ic glaube dir nicht— schlimmer noch— ich habe den Glauben an die Liebe verloten. Ob ich dich je geliebt habe, weiß ich nicht mehr. Wenn ich aber mein Herz befrage, so bleibt es siumm, keine Wärme entströmt ihm mehr, die uns ein Kreuz tragen hilft.“ Sie hatte mit tiefer, überzeugender Stimme gesprochen, in der sich kein Anklang an frühere Rührung mehr bemerkbar machte. Er fühlte es wohl, zwischen ihnen war alles unwiederbringlich auf ewig vorhei! Gr drang nicht weiter in sie. Er mußte sich sagen, daß der O uell der Liebe versiegt, wenn man aus ihm zu schöpfen aufhört. (Fortsetzung folgt.) Heepen, am nachmittags 2 Heepen und u Siekmann. 6 Schilde stiftung.) 5 plötzlich der Mühle hierselb eine dort stehständig niederg durch zwei Kin Jahren verursa etwa 1500 Ma Feuerwehr gela Herd zu beschre 69 Schilde hiesigen St burten und 6 11 Aufgebotsa 4 Heiraten fan geborenen ware: lichen Geschlecht Aus 9 Hersord Gymnasium. in der mündlich Vorsitz des 2 Hebrock au Holthöfer Obloh aus Lu und Therma Pyrmont(Theol C Hersord, seien daran er engagierten Tre für den Tag i stehen, zur Alte rung anzumeld tritt, falls di worden ist, ne Bestrafung, au Unternehmer ein O Herford Tage der T den öffentlichen 1. Oktober d. betriebt setzung sammenströmen Durch die Einzi von vielen Seit im öffentlichen grund. Es mac von Geldsorten; Zehnmarkstück f der Taler seiten 30. September X Herford, sammlung de technischer Bera und der Bauu Herr Landrat e sammlung sollen Fragen des B praktischen Auwei Bauunternehmer etwaige Anträge 25. d. Mts. einre werden teilnehme Regieruggspräsidi ir spektor sowie d O Herford, gäste) Ein bu Einzug unserer und ein allerlieb die kleinsten Kui Reitermänner a Marsch weiter, d 0 Herford, verunglück!) Radewiger Feldi einer Leiter zog Wirbelsäule zu. C Herford, Verein. Am teiligten sich etw flug nahm in und heiteren Ver Hersord, 16. markte) kosteten 120—125 Pfg., bohnen 12—25 Spinat 12—15 Pfg., große Bohr Pfg., Kartoffeln Birnen 5— Pflaumen 1 Pfg., Tomaten 8 30—35 Pfg., 1 Pfg., Wirsing 10 25 Pfg., Ro 2—2 Pfg., KohlPfg., 1 Bund w Beete 10 Pfg., Radieschen 5 Pfe 10 Pfg., 1 Stül Mierrettigwurzel bis 10 Pig, GuGurken 60—140 12—15 Mark. Bünde, 14. des Realgymn können. Die Lißte de aftl. Maschinen, G.räte lange; sie weist 35 s. Die Veranden vor Zeil des Platzes neben nd der Spielplatz sind dieser Sachen bestimmt. en die Inker und die Platz bekommen. Auch Sachen hier unterdieselben vor Unwetter u. Im kleinen Saale et am Sonnabend die Lose haben rosch Absatz e liegen noch aus bei und beim Wirt des zutlich wird der Himmel nantel für die Tage ben und das Pablikum um Ausstellungsplatze eger Rennverein) sein Herbstrennen rd wieder ein landaloppreiten einNennungsschluß am st Grönewald) von Lesern durch sein lches wir vor einiger ubekannter mehr ist, storisches Bühnenwerk fährt uns zurück in dreißigjährigen Krieges olomeo, der fahrende Gedicht in 3 Aufzügen ir bei Nürnberg im Grönewald hatte, wie Werk dem bay erischen hat ihm Se. Königl. Luitpold von Boyern sterium des Innern angelegenheiten Allernitteln lassen. Das e günstige Kritik erssichtlich noch in dieser rößeren auswärtigen uug gebracht werden. ie aus dem Inseratenteil e im Bureau des Stadtsonnement=Einschreibung. usgabe der Abonnement= dentlichen Billigkeit der ganz besonders zu emngen zum erfolgreichen t sind im vollsten Gange singewiesen werden, daß zeits im Hildesheimer Direktion Norbert Berstl einige erfolgreiche Aufu) wurde der Bäcker Wohnung, weil er or dem Automatenthofstraße aufgestelltes auf der Gepäckab1. eigefängnis auf4 Personen, welche s.) Für den Stadteld finden folgende Schildelsche, am der 1907, vormittegs Meyer zu Drewer in beck, am Mittwoch, achmittags 1.40 Uhr, Dornderg, am Oktober, vormittags sse Großbornberg bei Brackwede, am *, nachmittags 2 Uhr, ook und nachmittags in in Isselhorst; in dir, aber sie war ittäuschung vermischt Traum geliebt, Bianka, so erner lieben! Mir d. Biankas Mitleid als die Liebe einer elte den Kepf.„Unnicht, Cäsar, du Not kommst du zu ur, liebst mich nicht, ich nicht mehr. I# limmer noch— ich die Liebe verloten. habe, weiß ich nicht mein Herz befrage, ine Wärme entströmt Kreuz tragen hilft.“ berzeugender Stimme h kein Anklang an bemerkbar machte. schen ihnen war alles vig vorhei! Er drang : mußte sich sagen, versiegt, wenn man shört. (Fortsetzung folgt.) Heepen, am Sonnabend, den 5. Oktober, nachmittags 2 Uhr, bei Wirt Hassebrock in Heepen und nachmittags 4 Uhr bei Wwe. Siekmann. 8 Schildesche, 16. Sept.(Brandstiftung.) Heute gegen 11¼ Uhr geriet plötzlich der Schuppen der Bratfiekschen Mühle hierselbst in Brand. Derselbe, sowie eine dort stehende Dreschmaschine ist vollständig niedergebrannt. Das Feuer wurde durch zwei Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren verursacht. Der Schaden wird auf etwa 1500 Mark geschätzt. Der Freiwilligen Feuerwehr gelang es, das Feuer auf seinen Herd zu beschränken. 69 Schildesche, 16. Sept.(Bei dem hiesigen Standesamte) kamen 27 Geburten und 6 Sterbefäll: zur Anmeldung. 11 Aufgebotsanträge wurden gestellt und 4 Heiraten fanden statt. Von den Lebendgeborenen waren 15 weiblichen und 12 männlichen Geschlechts. 9 Hersord, 16. Sept.(FriedrichsGymnasium.) Am Sonnabend erhielten in der mündlichen Reifeprüfung unter dem Vorsitz des Direktors das Reifezeugnis Hebrock aus Elverdissen(Theologie), Holthöfer aus Petershagen Offizier), Obloh aus Lahde bei Minden(Philosophie) und Thermann aus Holzhausen bei Pyrmont(Theologie). C Hersord, 14. Sept.(Jagdpächter) seien daran erinnert, daß die zu Jagden engagierten Treiber und Hilfspersonen, die für den Tag im Dienste des Jagdbesitzers stehen, zur Alters= und Invaliditätsversicherung anzumelden sind. Bei Unglücksfällen tritt, falls diese Anmeldung unterlassen worden ist, nach dem bestehenden Gesetz Bestrafung, außerdem Hastpflicht für die Unternehmer ein. O Herford, 17. Sept.(Die letzten Tage der Taler.) Schon jetzt ist an den öffentlichen Kassen infolge der am 1. Oktober d. J. stattfindenden Außer betriebl setzung der Taler ein starkes Zusammenströmen dieser Münzsorte festzustellen. Durch die Einziehung der Taler treten die von vielen Seiten so beliebten Goldmünzen im öffentlichen Verkehr mehr in den Vordergrund. Es macht sich schon jetzt ein Mangel von Geldsorten zwischen dem Zwei= und dem Zehnmarkstück fühlbar. Die Umwechslung der Taler seisens der Kassen hört mit dem 30. September 1908 auf. X Herford, 17. Sept.(Eine Ber sammlung der Gemeindebeamten) technischer Berater der Baupolizeibehörden und der Bauunternehmer beabsichtigt der Herr Landrat einzuberufen. In der Versammlung sollen wichtige und zweifelhafte Fragen des Baupolizeirechts und seiner praktischen Anwendung erörtert werden. Die Bauunternehmer des Kreises Herford können etwaige Anträge zur Tagesordnung bis zum 25. d. Mts. einreichen. An der Versammlung werden teilnehmen: Sachreferenten des Herrn Regieruigspräsidenten, der königliche Bauir spektor sowie der Herr Kreisarzt. O Herford, 17. Sept.(Manövergäste) Ein buntes Bild bot gestern der Einzug unserer Drazoner= Einquartierung und ein allerliebstes Bild war es, wie selbst die kleinsten Knurpse sich zum Führer der Reitermänner anboten. Heute geht der Marsch weiter, der Heimatgarnison zu. 0 Herford, 16. Sept.(Tötlich verunglück!) ist der Tischler R. in der Radewiger Feldmark. Beim Sturz von einer Leiter zog er sich einen Bruch der Wirbelsäule zu. C Herford, 16. Sept.(Kaufmänn. Verein. Am Ausflug nach Bückeburg beteiligten sich etwa 40 Personen. Der Ausflug nahm in allen Teilen einen schönen und heiteren Verlauf. Hersord, 16. Sept.(Auf dem Wochenmarkte) kosteten Montag: 1 Pfd. Butter 120—125 Pfg., Eier 65—70 Pfg., Vietsbohnen 12—25 Pfg., Erbsen 2., 25 Pfg., föodert, daß die Einweihung des neuen Gebäudes zu Anfang Oktober erfolgen kann. Schwenningdorf, 14. Sept.(Schule.) Seitens Königlicher Regierung ist dem Lehrer Theodor Frische aus Barntrup vom 1. Oklober ab die an hiesiger Schule neugegründete 3. Lehrerstelle übertragen. Rödinghausen, 16. Sept.(Personenstandsaufnahme.) Von Königl. Regierung ist bestimmt, daß die Persouenstandsaufnahme für das Steuerjahr 1908 am 17. Oktober ds. Is. ihren Anfang zu nehmen hat. Im hiefigen Bezirke sind daher folgende Termine festgesetzt: Rödinghausen am 17., Westkilver am 18., Ostkilver am 19., Bieren am 21. und Schwenningdorf am 22. Oktober d. Is. Die Aufnahme findet in den Wohnungen der Gemeindevorsteher statt. + Belke=Steinbeck, 16. Sept.(Trichinenschau) Da der Trichinenschauer Beimfohr sein Amt niedergelegt hat, wird dieselbe in Belke vom Fleischbeschauer Röttger, Sohn, in Enger, ausgeübt, in Steinbeck aber vom Fleischbeschauer Gieselmann in Besenkamp. Ans den Kreisen Minden und Lübbect. Minden, 17. Sept.(Militärisches.) Der neuernannte Korpsarzt des 7. Armeekorps, General= Oberarzt Dr. Neumann, war in den Jahren 1896 bis 1900 als Regimentsarzt des Infanterie=Regiments Nr. 15 tätig. Minden, 17. Sept.(Geflügel= und Kaninchen=Ausstellung.) Die vom Verein für Vogelschutz, Geflügel= und Singvögelzucht in Minden übernommene VerbandsGeflügel Ausstellung, verbunden mit einer Verlosung unter Vereinsmitgliedern und einer Ausstellung von Kaninchen wird sicherem Vernehmen der„M.=L. Zig.“ nach am 2. und 3. November d. Is. im großen Saale des„Rosentals" hierselbst stattfinden. Die bereits umfassend getroffenen Vorbereitungen berechtigen zu der Erwartung, daß die Ausstellung im größeren Maßstabe Zeugnis davon geben wird, wie fortschrittlich, die Verbandssache fördernd der Verband gemeinnützlich gewirkt hat. Hartum, 14 Sept.(Die Hühnerjagd) hat durch die andauernde nasse und kalte Witterung in diesem Jahre recht gelitten und ist der Ausfall für die Jäger ein nicht groß einzuschätzender. Mehrfach sind Nester mit 16—20 faulen Eiern gefunden worden. Holzhausen, 14. Sept.(Die hiesige Gemeindevertretung) hat den Gemeindevorsteher Seele, dessen Wahlperiode abgelaufen war, einstimmig auf eine weitere Periode von 6 Jahren wiedergewählt. Aus den Kreisen Wiedenbrück und Paderborn. Gütersloh, 15. Sept.(Der Bau des neuen Gerichtsgebäudes,) das bekanntlich neben dem Rathaus errichtet wird, ist vor einiger Zeit in Angriff genommen worden. Man hofft den Bau noch vor Eintritt des Winters unter Dach zu bringen. Friedrichsdorf, 14. Sept.(MarktAufhebung.) Der am 25. September hier anstehende Viehmarkt ist wegen des Ausbruchs der in Everswinkel im Kreise Warendorf ausgebrochenen Maul= und Klauenseuche aufgehoben. Aus dem Rez.=Bez. Münster und Arusberg. Altena, 13. Sept.(Interessante Funde.) Bei den Untergrabungsarbeiten auf dem Schloßplatze wurden Mittwoch moegen interessante Funde gemacht: ¼ Meter lange Stoßzähne, sowie 10 Zentimeter lange Eberzähne, verschiedene Menschenknochen und Schädel; auch wurde ein Kessel mit Drahtgeflecht ausgegraben. Ferner wurde ein 7½ Meter langer Treppeneingang freigelegt. Haltern, 12 Sept.(Die nun beendeten diesjährigen römischen Ausgrabungen) bei Haltern erstreckten sich vornehmlich auf die Erforschung des Innern vom„Großen Lager". Pig., Erbsen 20—25 Pfg., Schon im vorigen Jahre wurde, als nach langer Spinat 12—15 Pfg., Schalotten 25—35 Forscherarbeit das Prätorium gefunden war, ein Pfg., große Bohnen 5 Pfg., Zwiebeln 10 1 Teil desselben untersucht, ebenso einige von den Pfg., Kartoffeln 3—4 Pig., Repfel 10—20( an der via prinelpalis gelagenen Wohnstätten Pfig. Birnen 5. 10 Wi. W intra kömischer Hearführer, wobei sich eine Menge von #“ Seenen 6—10 ppfg, Winnlauben 35 Funden ergab, so daß man den diesjährigen # Pflaumen 13—15 Pfg., Zwetschen 12! Grabungen mit großen Erwartungen entgegensah. Piu=, Tomaten 85—40 Pfg., Preißelbeeren Diese sind auch nicht getäuscht worden. Eine 30—35 Pfg., 1 Kopf Bluwenkohl 10—35 Reiße von Wohngruben, Keller= und VorratsPig., Wiesing 10—90 W, Weißkobl 10 Kelassen erbrachten volständige Gesäße und Gesäßza g V W Pg-, Angloyt 10 teile aus Ton in allerlei Farben und Formen, bis 20 Pfg., Kotkohl 15—30 Pfg., Salat auch aus terra sigillata und nigra, Spielsteine von 2—2 Pfg., Kohlrabi 10 Pfg., Wurzeln 10( heller und dunkter Färbung, Lampen mit und Pfg., 1 Bund weiße Rüben 10 Pfg, rot ohre Verzierung aus Ton und Eisen, aus Bronze Beete 10 Pig., Streifrähen§:“ i(allrlei Schmucsachen, darunter eine breite Fibel Badiesdem####. Stteistaben 3—5 Pfg., in durchbrochener Arbeit, und Haushaltungsveuvirachen 5 Pfg., Rettige 5 Pfg, Porree gegenstände, wie zwii Siebe und eine Kasserolle An den Nachbarprovinzen und Staaten. Bückeburg, 14. Sept.(Manöver Unfall.) Leider wurden am letzten Tage nach Schluß des Manövers einige Angehörige des Musikkorps und ein Oberjäger des hiefigen Jägerbataillons noch von einem Mißgeschick betroffin. Als am Mittwoch die Gefechtsübungen beendet waren, wollte das Bataillon abkochen und zwar auf dem früheren Biwacksplatze eines anderen Truppenteiles, auf dem sich noch Reste alten Strohes vorfanden. Dieses wurde von einigen Jägern gesammelt und ins Feuer geworfen. Im Stroh müssen nun wohl einige Platzpatronen vorhanden gewesen sein, die bald darauf explodierten. Durch die Explosion wurden die oben erwähnten Angehörigen des Bataillogs verletzt, einer so schwer, daß die sofortige Ueberführung ins hiesige Garnisonlazarett vorgenommen werden mußte.(B. G.=A.) Eilsen, 14. Sept.(Badebesuch.) Die diesjährige letzte Liste der Kurgäste und Fremden dieser Saison verzeichnete 2020 Fremde und 23306 verabreichte Bäder. Die vorjährigen Zahlen waren 2020 Personen und 23723 Bäder. Trotz des schlechten Wetters ist also der Besuch nicht zurückgegangen, die Fremden haben nur einige Male weniger gebadet, was in anbetracht der allgemeinen Nasse nicht Wunder nehmen kann. Bebra, 14. Sept.(Eisenbahn= Unfall.) Heute mittag entgleisten bei der Ausfahrt vom Bahnhof Bebra nach Gerstungen ein Militär=Sonderzug, der das 3. Bitaillon des Regiments 83 aus den Kaisemanövern nach der Heimat bringen sollte. Sechs Wagen stürzten um. Ein Major erhielt einen Schlag von einem Pferde, der eine bedeutende Verletzung zur Folge hatte; einem Sergeanten wurde der Brustkasten eingedrückt, ein anderer erlitt bedenkliche Kopfwunden. Ein Bremser wurde ebenfalls schwer verwundet. Der Materialschaden ist bedeutend. Koblenz 16. Sept.(Hochverrats= affäre.) Der wegen Hochverrats verhaftete Schriftsteller Schiwara hat Sonnabend nachmittag ein umsangreiches Geständnis abgelegt. Die übrigen Verhafteten bestreiten weiter ihre Mitschuld. Zum Erinnerungstage der Schlacht bei Colombey am 16. August 1870, in der das Westf. Jäger=Bataillon Nr. 7(Bückeburg) sich besonders auszeichnete. Das war ein heißes Ringen Bei Colomdey die Schlacht, Da haben die 7. Jäger Ihr Meisterstück gemacht. Im Jahre 70 war es, Im Sommerabend August, Wo mancher brave Jäger Sein Leben lassen mußt. Aus Schaumburgs altem Hause Der ritterliche Sohn*) Focht mit den schmucken Jägern Vom 7. Bataillon. Hei, wie die Kugeln sausten, Und alle wohlgezielt, Da haben die wockeren Jäger Den Welschen abgekühlt. Und als am andern Morgen Das Schlachtfeld man beschaut, Hat man,„so schießen Jäger“! Den Augen kaum getraut. Fünfhundert tote Feinde, Im Kopf das Todesblei, Dies zeigte, daß bei Jägern Schießen auch Treffen sei. Als man nun flugs die Kunde Dem König überbracht. Was unsere tapferen Jäger Bei Colombey vollbracht, Da sprach der König Wilhelm „Die Schüsse kenn ich schon, So schießen nur die Jäger Vom 7. Bataillon!“ (Aus der Zeitung„Die Eisenbahn“, der das Gedicht aus dem Leserkreise eingesandt war.) *) Das war Sekondeleutnat Prinz Hermann zu Schaumburg=Lippe, der während des Feldzuges bei der 3. Kompagnie stand und sich besonders tapfer geöttgt hat.. 10 Pig., 1 Stück Steckzüben 5—10 Pfg., Weerteitowurzel 15—35 Pfg., Sellette 5 „ 10 Pig, Gurken 5—15 Pfg., 1 Schock Gurken 60—140 Pfg., 1 Zentner Aepsel 12—15 Mark. Bünde, 14. Septhr.(Der Ausbau des Realgymnasiums) ist so weit gemit breitem, plattem Stil. Von Bronze ist auch ein zylinderförmiges Töpfchen mit Deckel, welches zu einem Drittel mit einer schwarzen Tusche gefüllt war, die sich roch ute als verwendungsfähig erweist. Außerder konnten noch farbige Glasreste, verschiedene Handwerksgeräte, wie Meißel, Hammer und Beil, und etwa 70 Münzen und Münzenteile der schon reichhaltigen römischen Sammlung des neuen Museums hinzugefügt werden. Vermischtes. Berlin, 14. Sept. In Sachen des Eisenbahn= unglücks bei Strausberg wendet sich nun auch die Nordd. Allg. Btg.“ gegen die Hinweise verschiedener Blätter, wonach der Unfall durch nicht ordnungsmäßige Ausführung von Ausbesserungen an dem Gleise verursacht sein könne:„Eine nochmalige öetliche Untersuchung durch einen Kommissar des Ministers der öffentlichen Arbeiten am 13. d. Mis. hatte lediglich das Ergebnis, daß die Wahrnehmungen des zunächst entsandten Ministerkommissars, wie auch diejenigen eines Kommissars des Reichseisenbahnamts, in allen Punkten Bestätigung gefunden haben.“ Danach sei als unbedingt feststehend zu erachten, daß eine Anzahl von Schwellenschrauben mit Gewalt entfernt worden sei. Das Blatt geht eingehend auf den Befund der Schwellen und Sleise ein und schließt:„Nach dem Dargelegten muß es daher als ausgeschlossen angesehen werden, daß für die Ursache des Unfalles etwas anderes als Bahnfrevel in Betracht kommt.“ Berlin, 14. Sept. Auf eine von der Stadt Berlin in Gemeinschaft mit Char lottenburg, Potsdam, Spandau, Schöneberg und zahlreichen anderen Gemeinden an den Kaiser gerichtete Bitte ist der Bescheid eingegangen, daß es nicht in der Absicht des Kaisers und Königs liege, die Veräußerung des Hauptbestandes des Grunewalds für Baugelände zu genehmigen. Berlin, 16. Sept. Die deutsche Armee, Marine= und Kolonial=Ausstellung wurde am Sonntag in Gegenwart des Herzogs Johann Albrecht von Mecklenburg geschlossen. Berlin, 15. Sept. In der Druckerei der Berliner Morgenpost“ legten gestern abend die Pfalzer und Rotationshilffarbeiter die Arbeit nieder, nachdem ihnen verschiedene Forderungen, die nach Erklärung des Verlages gegen den kürzlich abgeschlossenen Tarifoertrag verstoßen, abgelehnt waren. Forbach, 15. Sept. Die in der Kohlengrube zu Merlenbach Getöteten und Verletzten wurden im Verlauf einer Stunde geborgen. Heute morgen traf Bergmeister Braumühl aus Saargemünd hier ein, der mit der Grubendirektion eine Besichtigung der Unglückestelle vornahm, um dieUlrsache der Gasentzündung festzustellen. Fremdes Verschulden liegt nach seiner Aussage nicht vor. Die Beerdigung der Toten erfolgt morgen. Senftenberg, 16. Sipt. Heute haben auf mehreren Werken des Niederlausitzer Braunkohlenreviers nach Ablauf der Kündigungsfrist und zum Teil unter Kontraktäruch 800 Arbeiter die Arbeit niedergelgt. Posen, 16. Sept. Als heute der Frühzug von Rogasen die Station Stenpuchowo verlassen hatte, bemerkte der Lokomotivführer unweit des Bahnüberganges eine Telegraphenstange, die quer über den Eisenbahnschienen lag. Nur der Aufmerksomkeit des Lokomotivführers ist es zu danken, daß der Zug sofort zum Stehen gebracht und ein Unglück verhütet werden konnte. Es wurde festgestellt, daß acht Telegraphenstangen abgesägt und auf den Bahnkörper geworfen worden waren. Hirschberg i. Schl., 16. Spt. Bei einem nachts ausgebrochenen Feuer im Hotel„Silesia“ zu Jietersdorf im Riesengebirge fanden 8 Kinder von 9 bis 15 Jahren ihren Tod in den Flammen. Petersburg, 16. Sept. Die Arbeiten zur Hidung der gestrandeten Kaiserjacht nehmen schnellen Fortgang. Durch die Tätigkeit der Pumpen hat sich die Wassermenge im Innern des Schiffsraumes vermindert. Die Jacht nimmt jetzt eine weniger seitliche Lage ein und der Bug hat sich gehoben.— Von anderer Seite wird gemeldet, daß der„Standart“ endgültig verloren sei. Oeffentlicher Dienststelle: Meteorologisches Observato rium Aachen. Voraussichtliche Witterung für die Zeit om Abend des 17. Sept. bis zum Abend des 18 Sept. Morgen trocken bei wechselnder Bewölkung, schwache Luftbewegung, Temperatur nicht erheblich geändert. Uebersicht der Witterung. Bielefeld, 17. September 1907. Mitgeteilt von F. Böckelmann Ww., Bielefeld. Niedrigster Thermometerstand i. d. Nacht+ 9°C. Thermometerstand um 10 Uhr vorm.+14°C. Barometer 75,9 cm. Wind: West. Himmel: bedeckt. Reuste Nachrichten. Berlin, 17. Septbr. Wie der „Lok. Anz.“ hört, wird der Bundes. rat sich schon bald mit der Frage zu befassen haben, welche Steuervorlagen dem Reichstage unterbreitet werden sollen. Die Beschlußfassung dürfte im Zusammenhang mit der Etatsberatung im Bundesrat stattfinden, jedenfalls noch vor Weihnachten. Die Auswahl der Steuervorlagen, die im Reichsschatz amt ausgearbeitet sind, dürfte erfolgen nach Maßgabe des Mehrbedarfs an ordentlichen Einnahmen, der erforderlich ist und nicht unerheblich sein wird, da allein schon die allgemeine Gehälteraufbesserung und die FlottenVorlage bedeutende Summen beanspruchen werden. Zur Zeit läßt sich der Mehrbedarf noch nicht überblicken man spricht auch davon, daß eine Reform der Fahrkartensteuer geplant sei. — Kurz hinter Hannover wurden die Reisenden des um 9 Uhr 34 Min. abends vom Schlesischen Bahnhof in Berlin nach Köln abgegangenen D Zuges durch einen starken Ruck durcheinander gerüttelt. Der Zug hielt auf offener Strecke und es stellte sich heraus, daß man die Hälfte des Zuges infolge Reißens der Harmonikaverbindung verloren hatte. Nach 40 Minuten konnte der Zug die Fahrt fortsetzen. Paris, 17. Sept. Im Ministerium des Acußern wurden noch gestern abend aus füh liche Nachrichten über die Verhandlungen des Generals Drude mit den Delegierten zweier warokkanischer Stämme erwartet, die im f anzösischen Konsulat ei# getroffen waren. Man erhefft von diesen Verhandlungen gute Efolge für die Wiederberstellung der Ruhe in Casablanca. der rptmmisischen Ewartungen hat hier gestern eine Konferenz Clem 1c aus mit dem Kriegs ninister staltgefunden in der über Mißnahmen beraten in soll, die im Falle eines neuen Scheiterns der Verbandlungen zu treffen sind. Wahrscheinlich rüd: darn Greneral Drude einen Vorstoß gegen die Kasbah von Medloanna unternehmen. **„* des Städtischen Orchesters (Abonnement-Konzert) im grossen Saale des Assapheums der Anstalt Bethel, Mittwoch, den 18. Sept., abends 7½ Uhr Einzelkarten zu 50 Pfg. und Sechserkarten zu 2 Mk. werden in der Buchhandlung der Anstalt Bethel und am Eingang zum Assapheumsaal verkauft. Die Sechserkarten berechtigen zu sechs beliebigen Einzelbesuchen von Anstaltskonzerten. Programme am Eingang. mbräu bester Ersatz für Pilsener, Münchener * dunkel und hell(letzteres empfiehlt in Gebinden von 25—100 Liter, sowie in Syphons à 5 und 10 Liter und in Flaschen à ½ und 1/ Liter. Fritz Remke jr., Biergroßhandlung Ulmenstr. 3, Eingang Hermannstr., Fernsprecher Nr. 133 5 ∆ K tadt-Sparkasse *9 veranstaltet durch den Landwirtsch. Kreisverein Bielefeld in Gemeinschaft mit dem Obstbau-, Geflügel-, Bienenzucht- u. Ziegenzucht-verein Bielefeld. Garantieverband: Stadttreis Bielefeld. Die Einlagen sind als mündelsicher anerkannt. Hypotheken-Ausleihungen. am 20. bis 22. September 1907 auf dem Johannisberge zu Bielefeld. PROGRAMM. den 20. September. Freitag, 9 Uhr morgens: Feierliche Fröffnung der Ausstellung. Beginn der Arbeit der Preisrichter. Von 11 Uhr ab: Konzert. Um 12 Uhr: Verkündigung der Prämien (resp. Vorführung der prämiierten Tiere). 1½ Uhr: Festessen. 4—7 Uhr: Konzert. 7 Uhr: Ball. Sonnabend, den 21. September, 9 Uhr morgens: Kassenöffnung. Nachm. 4—8 Uhr: Konzert und 4 Uhr beginn der Verlosung. Sonntag, den 22. September, 9 Uhr morgens: Kassenöffnung. Nachm. 4—8 Uhr: Konzert und damt Schluss der Ausstelldng. Preise der Eintrittskarten: Dauerkarten 1.50 Mk. 1. Tag...... 1.00„ 2. Tag.. 0,50„ 3. Tag 0,50„ Kinderkarten 0,25„ Herren-Ballkarten 1,00„ Damen-Ballkarten 0,50„ NB. Alle Teilnehmer am Ball müssen im Besitz einer Tages- resp. Dauerkarte sein Ballkarten werden nur bis abends 7 Uhr verausgabt. Fremde können nur durch Mitglieder des Vereins zum Ball eingeführt werden.— Alle Eintrittskarten sind sichtbar zu tragen. Anmeldungen zum Festessen müssen bis zum 17. abends beim Schriftführer C. StellhornBieleteld ertolgt sein Nur ausnahmsweise werden noch am Morgen des 1. Festtages bis ½10 Uhr Anmeldungen angenommen. Tischkarten sind auf dem Berge im Zimmer des Schriftführers in Empfang zu nehmen. Die Ausstellungs-Kommission. „ werden entgegen genommen: im Geschäftslokal: neues Rathaus, im Erdgeschoß— Eingang durch den Torbogen zum Rathaus, 3. Tür links, An den Wochentagen von 8½—1 Uhr mittags, „„„ 8—6 Uhr nachmittags. Am ersten u. Uetzten Sonntag im Monat von 11½—12½ Uhr mittags. Außerdem jederzeit bei den m I. Bürgerweg 34. Firma Kleinjung& Westerheide. II. Herforderstr. 82 durch Herrn Apoth.=Bes. L. Müller Die Verzinsung der Spareinlagen, die am 1. Kassentage eines Monats eingezahlt werden, beginnt mit dem 1. des Einlegemonats. Die Verwaltung der Stadtsparkasse. Toerner. Stäut- Theater! Heute beginnt die allgemeine Abonnement=Einschreibung. Freitag, den 20. September die Abgabe der AbonnementsKarten im Theaterbureau von 10—1 vorm. u. v. 5—7 Uhr. nachm. Sonntag, den 22. Septbr. 1907, 7½ Uhr Eröffnungs=Vorstellung: Die Rabensteinerin. Schauspiel in 4 Akten von Ernst v. Wildenbruch. 9. p. Steie Jahre Utt ich an einer nassen Manderslechte, versuchte vieles, ader alles umsonst, bis ich 1904 in der Zettung von Ihrer Rino=Salbe las. Ich kaufte mir 2 Dosen 1 Mr. 1.— u. die Flechte ist settdem verschwunden. Ich lage Ihnen meinen besten Dank se heät, well ich erst wissen wollte, o5 der Erfolg ein dauernder ist, was ich jetzt nach 2 Jahren wohl annehmen darf. Em. Marx. Sbritt, ven 14./2. 06. Diese Rino=Salbe ist auch in Dosen M. 2.— in den metsten Apotheken zu haden, aber nur echt in Originalbachang geizegr ünerei und mit Firms & Co., Weindöpta. mpile mon gurhd. Darichne Rosa, durch Wechsel ohne jede Auskunftsspesen Oranienburs. Hausrnecht Timaser T0 offeriert in sauber trieurter Qualität Vorwerck, Westerenger. Fahrräder, vont d.Fabrikan Private u. Händler v. Mi. 65 an. Seschlhe u. Luftschläuche von Mk. 2.80 an vom Lande der mit Pferden umgehen kann p. sofort oder 1. Okt gesucht. Näheres Jahnsplatz 3. 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Probezustellung erfolgt bis zum1. Oktober kostenlos durch die Geschäftsstelle in Essen=Ruhr. Abgeordneten für den Wahlbezirk 2 Minden— Hofbesitzer Rudorf— in der Sitzung des Abgeordnetenhauses am 24. April 1907 für ungültig erklärt ist, habe ich für die vorzunehmende Ersatzwahl als Wahltermin und zwar für die erforderlich werdenden Wahlmänner Ergänzungswahlen den 14. Oktober 1907 und für die Wahl des Abgeordneten den 21. Oktober 1907 festgesetzt. Zum Wahlkommissar habe ich auf Grund des§. 23 des Reglements über die Ausführung der Wahlen zum Hause der Abgeordneten vom 14. März 1903 bis 20. Oktober 1906 den Landrat, Geheimen Regierungsrat von Ditfurth in Bielefeld ernannt. Wahlort ist Bielefeld. Minden, den 7. September 1997. Der Regierungs-Präsident. Dr. Kruse. Vorstehende Bekanntmachung bringe ich hiermit zur öffentlichen Kenntnis Herford, den 16. September 1907. Der Landrat. J. V.: Winnigstedt, Kreissekretär. im modernen Stil empfiehlt billigst Fritz Tiekötter Möbelfabrik, BIELEFELD, Niedernstr. 45. 7= Im Erscheinen befindet sich:= Sechste, gänzlich neubearbeitete ** und vermehrte Auflage. Ober 148,000 Artikel und Verweisungen, ud Schichengen 10 Goch. 20 Bände in Halbleder gebunden au je 10 Mark. Prospekte und Probehefte liefert jede Buchhandlung Verlag des Blbliographischen Institute in Leipzig. Dokeratiönen und Veppienen. Ausstellungshaus Schillerplatz 20a Fabrik Waldhof 2. Anfertigung sämtl. seiner Herren=Garderoben. in Tuchen, Buckskins 2c. Albert Lübke Anna Lübke geb. Koppenbrink — Vermählte.— Bielefeld, im September 1907. Verantwortlich für den redaktionellen Teil Hermann Lange, für den Reklame= und Inseraten=Teil R. Trantmann, Druck und Verlag von A. von der Mühlen, sämtlich in Bielefeld. Bekanntmachung. Nachdem die Wahl des Mitgliedes des Hauses der 214 an allen pe 120 N. 6r Zustellung in 1.40 M., dur# träger 1,62 0— Pr 18. Septen 1773.— Just geb. 1786.— bei Kaisersl in Frankfur König von Scht in Ostrumel Generalstrei Herbert Bil 1904.— Sroi zahlreiche SchiffMenschenleben, Freisin C. C. Die tages der F sind durchweg herrscht gewes Einigungsbest über Handels Wahlrechtsref selbst sprach, augenblickliche halb der ko mehrheit die der Hinweis Fraktionsgeme Wage bilde. parlamentarisch nicht, dieses„ kann fast sage desto anspruch Der freisin Einmütigkeit aus gesprochen, Seiten erhober Abwartens sol gewiesen und kanzler zur keiten, die sich entgegenstellen, finnigen legen stand der kons# wahren. Sie Hehl daraus sie zu Blockfreu reiner Parteieg bracht hat. D Meiningen hat genannte natio ein Zusammeng ad hoc,„sowei läßt und sowe Vorteil für darin erblicken“. 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