ig bitten wir die unseren Gästen sberger“. nn. von vormittags der„Ressource“. Restaurant Hofgengenommen. Tuung nüchtern, für gleich verden. Offert. bef. 37. * Len ien. anzubringen. Korddeutsches VOrkher, echer 204. -Spezialhaus hle ich in bekanni Kaffee 2k..00. neyer, sen. ves jr., sen d. Vereinshaus, r- u. Pumpenstelephon und Gasglühlichtüchengeräten. 6n90. enssache Ver darum nur I. zuten will der decke Hertord cher 308. sergertor wahl imtliche Nr. 155. ##der Geschäftsstelle n. an allen Postanstalten .20., bei täglicher Eaßssgns in Bielestel) d u. uund Prache träger 1,62 be. 31. Jahrgang Pechile canbeälgsete. zeile oder deren 15 Pf., Reklamen 40 Pf. Erscheint sehemel wichentlich. Geschästsstelle Ritterstr. 43. Fernsprecher Nr. 15. 5. Juli: Schlözer, Geschichtsforscher, geb. 1735.— Karl Kortum, Verfasser der„Jobsiade“, zu Mülheim a. Ruhr geb. 1745.— Beginn der zweitägigen Schlacht bei Wagram, 1809. — Algier kapituliert, 1830.— Niederlage der Schleswig Holsteiner bei Fridericia, 1849. — Besitzergreifung von Togoland durch Deutschland, 1884.— Major Scheibert, Mütärschriftsieller, gest. 1903. Der Petersprozeß gewann in seiner weiteren Entwickelung ein deartiges kolorialpolitisches und allgemein menschliches Juteresse, daß wir uns genötict sahen, eingehender über ihn zu berichter, als wir es zu Anfang beabsichtigt hatten. Nachdem er nun zu einem vorläufigen Abschlusse gelangt ist, sind einige Betrachtungen über seine Ergebnisse notwendig geworden. Der Gegenstand des Prozesses waren vielweniger die pluwpen Beleidigungen, deren sich das Münch. sozialdemokratische Blatt gegen Dr. Peters schuldig gemacht hat, als vielmehr die Persönlichkeit des Dr. Peters selbst und sein Verhalten als Reichs kommissar im Kilimandscharogebiet. Wie sich aus den Zeugenaussagen ergibt, hat der persönlich tadellose und hochverdiente Afrikareisende Major Wißmann, eine Autorität ersten Ranges in afrikanischen Fragen, den Killmandscharo Fall und die Peterssche Kolonialmethode scharf auseinander gehalten, der letzteren trotz ihrer Fehler und Uebergriffe ihre Zeit und ihre Verdienste zuerkannt, aber auch ihre Fortsetzung über die Anfangszeit der Kolonialgründung hinaus abgelehnt, während er das Urteil des Disziplinargerichts als einen Mißgriff ansah und die Reichstagshetze verdammte. Diesem Stand punkt kann man sich anschließen. Zunächst muß anerkannt werden, daß Dr. Peters sich ganz unschätzbare Verdienste um das deutsche Reich erworben hat, er ist in solchem Maße der Urheber und der Bahnkönnte! Er scheint aber diese Dinge mit der Laxheit der meisten in den Kolonien ansässigen Earopäer zu beurteilen. Ausdrücke wie „schwarzes Schwein“ und ähnliche, die wir leider ja oft genug auch in von den Zeitungen wiedergegebenen Kriegsbriesen und Kriegsberichten aus Südwestafrika gelesen haben, mögen mit der kriegerischen Erregung entschuldigt werden; aber wenn die Europäer die Eingeborenen so tief einschätzen, dann sollten sie sich nicht selbst mit den schwarzen Weibern gemein machen. Oft genug haben sie sich dadurch die wohlverdiente Mißachtung der Eingeborenen zugezogen. Hiervon abgesehen freuen wir uns jedoch, daß die öffentliche Ehre des fünfzehn Jahre lang von der Presse verfolgten verdienten Mannes einigermaßen wiederhergestellt ist, und können uns in Bezug auf seine Verfolger dem „Reichsboten“ anschießen, wenn er schreibt: „Sie haben ihn alle die Jahre hindurch mit seinen Verfehlungen mit Negerweibern verfolgt, während sie ihren eigenen Häuptling Singer wegen seiner Weibergeschichten ungeschoren lassen.“ Eine derartige widerwärtige Heuchelei kann man Dr. jedenfalls nicht vorwerfen. Fehler hat er reichlich gehabt, aber seinen Ehrenplatz in der deutschen Kolonialgeschichte wird ihm Niemand mehr rauben und am wenigsten ein Bebel. Auf ver dunklen Folie des Bildes dieses Bebel, der sich weigert, den Erfinder des Tuckerbriefes zu nennen, weil der Fälscher sich„in hoher Stellung" befiabe, erscheint das Bild des Dr. Peters sogar in hillem Lichte. Wir wollen wünschen, das sich das durch den Verlauf des Rattenkönigs weiterer Prozesse, die der Münchener Prozeß gebären zu wollen scheint, nur noch in für Dr. Peters und das deutsche Nationalbewußtsein angenehmer Wise ändert. Freitag, 5. Juli 1907. (die Herzen empor!) trägt, lautet die Schluß. betrachtung:„Das Ansehen der Obrigkeit ist geschwunden, der Respekt vor dem Gesetz xistiert nicht mehr, und in zahlreichen Gemeinden, in denen die Staatsgewalt unzu reichend ist, hat der Syndikalismus die Herrschaft der Brutalität aufgerichtet... Man beginnt damit, daß man die Obrigkeit höhnt und die Gesetze mißachtet; man endet mit Bestialität und wilder Grausamkeit. Und diese Sozialisten wollen uns glauben machen, daß auf diesen schmachvollen Bahnen die Menschheit zum Fortschritt vordringt. Nein und aber nein! Ihre Handlungen sind schändlich und ihre Doktrin ist barbarisch. Es ist Zeit, ihnen entgegen zu wirken. Für die Regierung wie für die Kammern muß es im Hinblick auf das Anwachsen der Anarchie heißen: sursum corda(die Herzen empor!). Es ist unerläßlich, die wesentlichen Prinzipien wieder herzustellen, ohne die eine bürgerliche Gesellschaft nicht leben kann!“ Professer Th. Schiemann, dessen Um schau über die auswärtige Politik in der „Krevz Zig.“ wir diese Zitate entnehmen, bemerkt dazu:„Nach Osten wie nach Westen ist uns der gesunde Nachbar lieber als der kranke.“ O. C. Zustände beche de Grithe eignicheunge das aue in der kranzötschen Arme brecher der beutschen Kolomalpblikir, vaß man werden von ernsthaften französischen Zeitungen lagen kann: Ohne Piters hätten wir heutekeine überaus pessimi stisch beurteilt.„Heute“, deutsche Kolonten, keine deutsche Weltpolitik, keine Entwickelung der deutschen Kriegsmarine. Männer dieser Art achtungsvoll zu behandeln, verlangt das deutsche Nationalbewußtseln und zwar auch dann, wenn man die Wege, die zur Erreichung des Zieles eingeschlagen wurden, nicht immer billigen kann und sich verpflichtet fühlt, dies öffentlich auszusprechen. Peters wußte, was er wollte, und hat rück sichtslos die Mittel angewandt, die ihn zum Ziele führten. Die Grausamkeiten, die man ihm vorwitst, der Gebrauch der auch bei den Eingevorenen üblichen Nilpferdpeitsche gegen widerspenstige Eingeborene, das Hängen und Erschießen von Eingeborenen, sie mögen als Notwehr, um die handv.I Leute, für deren Leben Peters verantwortlich war, zu schützen, unvermeidbar gewesen sein; man darf hier nicht nur nach europäischen Maßstäben messen, sondern muß auch die Verhältnisse in dem von wilden Völkern bewohnten wilden Lande berücksichtigen. Trotz alledem muß aber zum Schutz der über allem anderen stehenden sittlichen Weltordnung leider festgestellt werden, daß Piters nicht als eine fleckenlose Lichtgestalt aus diesem Prozeß hervorgegangen ist, auch nicht als irgendwie sympathische Persönlichkeit. Man darf das offen aussprechen, denn dieser Kraftschreibt das„Journal des Debats“,„wird ein Oberst in Avignon von seinen Leuten ausgepfiffen. Weshalb, weiß man nicht, und ist im Grunde auch gleichgültig. Ist doch jeder Vorwand gut, die Internationale im Hofe einer Kaserne zu singev. Hier weigern sich die Soldaten, sich das Haarstiative überließ, leitete der Parteivorstand schneiden zu lassen, dort verlangen sie einen Verhandlungen mit der Geschäftskommission ein. für die Nacht. Das genügt, um Die Lokalorganisierten aber lehnten die die Offiziere zu beschimpfen, und nie fehlt Einigungsversuche ab, da sie auch ferner ihre Verhältnis der Sozialdemokratie zu den Gewerkschaften wird durch eine, dem„Vorwärts“ aus dem Parteibureau zugegangen: Mitteilung scharf beleuchtet. Der Mannheimer Parteitag hatte nämlich den Parteivorstand beauftragt, in Verbindung mit der Generalkommission den Versuch zu machen, im Sinne der Lübecker Resolution die einheitliche Organisation der Gewerkschaften herbeizuführen, dadurch daß den der Geschäftskon mission angeschlossenen Gewerkschaften der Elntritt in die der Generalkommission ange schlossenen Zentralverbände ermöglicht werde. Nachdem der Parteivorstand sich darüber Gewißheit verschafft hatte, daß die der Generalkommission angeschlossenen Verbände bereit seien, der Aufnahme der der General= kommission angeschlossenen Gewerkschaften weitgehendes Entgegenkommen zu erweisen und die Generalkommission im Interesse der Sache dem Parteivorstande die Initiative überließ, leitete der Parteivorstand hängigkeit von dem Vorstande der Sozialdemokratie sich befindet. Sollten die Lokalorganisierten noch weiter den erwähnten Einigungsbestrebungen gegenübr Widerstand leisten, so würde mit ihnen wohl der nächste Parteitag zu tun bekommen. es an Zivilisten, welche die Meuterer ermutigen.... Das furchtbare der jetzigen Lage liegt aber darin, daß sie nicht auf Zufälligkeiten zurück zeht; sie ist die Resultate tiefliegender, gehäufter Fehler, deren Wirkungen nicht durch wohlgemeinte Notbehelfe beseitigt werden können. Man hat das 17. Regiment nach Gop geschefft und seiert diese Tat als einen großen Erfolg. Und doch kommt es nicht darauf an, daß die Regimenter ihre Garnison, sondern daß sie ihre Gesinnung ändern. Generationen werden hingehen, ehe wieder ein guter Geist in Zivil und Militär hergestellt wird; wenige Jahre genügten, ihn zu verderben. Wie soll die 2 jährige Dienstzeit ausreichen, unsere Soidaten zu erziehen, da schon der dreijährige Dienst uns Nationalgarden einträgt, die räsonnieren und die im Regiment ischwirdetwas anderes garnicht beanspruchen ie ven Wtutg der Jagoist und des Mabrag ist von den Sachverständigen als gerechtfertigt, vielleicht notwendig anerkannt worden; wir müssen uns diesem Urteil unterwerfen, doch sind wir nicht Herr jeden Zweifels geworden und das tut uns leid, denn wir sind dem Dr. Peters für seine großen Verdienste dankbar und möchten gern voll und ganz ihm die Stange halten. Ein anderer schwarzer Pankt Dr. Bhers de Wie groß Rände da, wenn man ihn, den„ernsten Pastorensohn“, einen keuschen Mann nennen Selbständigkeit wahren wollen. Aber der sozialdemokratische Parteivorstand will darum die Sache nicht ruhen lassen, sondern wird, wie er mitteilt, sich nunmehr direkt an die der Geschäftskommission der Lokalorganisierten angeschlossenen Gewerkschaften wenden, um zu erfahren, ob die Gewerkschaften die schroffe Ablehnung der Geschäftskommission billigen. „Da wir— so wird aus dem sozialdemokratischen Parteibureau geschrieben— nicht annehmen können noch wollen, daß Parteigenossen sich leichten Herzens über die Beschlüsse der Parteitage hinwegzusetzen gewillt sind, erwarten wir für die Fortsetzung unserer Bemühungen für die Einigung der.werkschaftsbewegung den besten Erfolg. Die freiwillige(?) Disziplin ihrer Anhänger ist die Stärke der ## trägt, die räsonnieren und die im Regiment Disziplinihrer Anhänger ist die Stätk deDie Hiartstung der Jeuodig und den Waken, weder Zie Leidenschassen noch den Cgolsmus sozialdemokratschen Partet. Roch miemals n Eiktichlung der Jagbesa aub des Mabrua ihres Zivilistenlebens aufgeben.“ Und der vergeblich an die Regbachtung derseiben erihres Zivilistenlebens aufgeben.“ Und der „Temps“ schreibt in einem Artikel dessen Spitze sich gegen Jautés richtet:„Wenn Keime der Zersetzung bei uns vorhanden sind, so hat er sie uns eingeimpft. Er hat uns das Fieber der Neurasthenie gebracht, unter dem wir leiden, er hat die Bande der Disziplin zernagt, im Zivil= wie im Militärdienst, er hat uns die Wirbel gebrochen, und wenn wir noch aufrecht stehen, geschieht es trotz ihm.“ Und in einem anderen Artikel, der die Ueberschrift„Sursum corda“ Vergeblich an du Blobachlung verselben er innert worden.“ Hieraus isit klar zu ersehen, daß die sozialdemokratische Parteileitung die Gewerkschaften tatsächlich als ParteiOeganisationen erachtet, die ihr unterstellt sind und die gegen sie„freiwillige" Disziplin zu üben haben. Die Tatsache, daß die gewerkschaftliche Generalkommission— vermutlich auch„freiwillig"— dem Parteivorstande die Initiotive„überlassen“ hat, ist ein neuer Beweis dafür, daß die Gewerkschaftsleitung nun in völliger AbNachrichten. Aus dem deutschen Reiche. Berlin, 4. Juli. Aus Fredensborg wird vom 3. Juli geschrieben: Bei der Gallatafel brachte König Friedrich einen Trinkspruch aus, in dem er dem Kaiserpaar wärmsten Willkommen bot und in herzlicher Rührung der früheren Besuche gedacht, welche der Kaiser seinem Vater gemacht hatte. Er sprach den Wunsch aus, daß es den Majestäten auch unter den veränderten Verhältnissen wohlgefallen möge. Er gedachte der nuvergeßlichen Tage, die er im Herbst in Berlin zugebracht hatte, und des herzlichen Empfanges. Der Kaiser erwiderte mit einem längeren Trinkspruch, der mit den Worten schloß:„Voll herzlichen Dankes für die freundliche und gnädige Begrüßung wage ich, es, daraus die Hoffnung zu schöpfen, daß sie zu gleicher Zeit der Ausdruck herzlicher Freundschaft ist zwischen den beiden Häusern. Ich erlaube mir, das Glas zu erheben und auf das Wohl Euerer Majestät, Ihrer Majestät der Königin und des gesamten königlichen Hauses und auf das Wohl Euerer Majestät schönen Landes zu trinken.“ Prinz Wilhelm, der Sohn des Kronprinzen paares, hat heute sein erstes Lebensjahr vollendet. Aus diesem Anlaß hat, wie im nichtamtlichen Teile des„Reichsanzeigers“ mitgeteilt wird, der Kaiser eine Stiftung errichtet, aus welcher alle Jahre 20 Klein Kinderausstattungen beschafft und an würdige und bedürftige Ehepaare in der Mark Brandenburg verteilt werden, denen im Julimonat das erste Kind geboren wird. Der kleine Prinz hat sich gut entwickelt und macht bereits Gehversuche. Der Reichskanzler empfing heute den Gouverneur v Schuckmann. In einem Berliner offiziösen Telegramm wendet sich die„Köln. Zig.“ gegen die Versuche, die in neuester Zeit wiederholt aufgetauchten Schwierigkeiten zwischen Smerika und Japan auf deutsche Einflusterungen zurückzuführen, sowie gegen Darstellungen, wonach die jetzt in Rußland befolgte Politik deutschen Ratschlägen zuzuschreiben sei. Die „Köln. Zig.“ erklärt:„Wiederholt wurde bereits betont, daß diese Angaben unwahr sind und dem deutschen Grundsatz: der Nichteinmischung widersprechen. Wir würden nicht darauf zurückkommen, wenn die Nachricht jetzt nicht in einem Wiener polnischen Blatte mit anderen Einzelheiten ausgeschmückt von neuem aufträte Speziell wird ausgeführt, daß die neue russische Politik den preußischen Interessen zu sehr entzegenkomme, als daß man annehmen könne, die deutsche Diplomatie habe ihre Hand nicht im Spiele.“ Die „Köln. Ztg.“ fordert die Polen auf, mit Beweisen herauszurücken. So lange sie dies nicht tue, müsse man ihre Erzählungen als böswillig erfunden bezeichnen. Die Generalsynode wird, der„Kreuzztg.“ zufolge, im kommenden Herbst zu einer Tagung zusammentreten. Graf Posadowsky hat erklärt, die Adresse des Gesamtverbandes der Evangelischen Arbeitervereine Deutschlands gern entgegennehmen zu wollen. Der neue Staatssekretär v. Bethmann=Holl## hat versichert, daß er dem Watsche, die Sace der Ezungelischen Arbeitervereine zu fördern, nach Kräften gern entsprechen werde. Fürst Bülow erklärte, die Sozial politik werde in den bewährten Bahnen fortgesetzt werden. Braunschweig, 4. Juli.(Hann..) Die Stadtverordneten bewilligten heute nachmittag 10000 Mk. für die Vorarbeiten des Bahnbaues Braunschweig Celle=Bremen. Dinkelsbühl, 4. Juli. Bei der Reichstagsersatzwahl im Wahlkreise Mittelfranken V(Dinkelsbühl) wurde an Stelle des gestordenen konservativen Abg. Nißler Niederlöhner(kons.) mit etwa 1200 Stimmen Mehrheit gewählt. Aus dem Budapest, 4. Juli. Die Regierung hat eine Gesetzvorlage über die Dienstprogmatik eingebracht, welche das Magyarische als Dienstsprache für den Eisenbahndienst in sämtlichen Ländern der ungarischen Krone bezeichnet. Der kroatische Abgeordnete Supilo erklärte darauf, daß die kroatische Abgeordneten, nachdem sie infolge scharfer Handhabung der Hausordnung vergeblich gegen diesen Gesetzentwurf angekämpft hätten, an den Parlamentsberatungen nicht mehr teilnehmen, sondern im kroatischen Landtage über ihre Aktion berichten und von dessen Entschließung ihr weiteres Vorgehen abhängig machen wollten. Die kroatischen Abgeordneten verließen hierauf den Beratungssaal. Haag, den 4. Juli. In der heutigen Sitzung der betr. Unterkommission der Friedenskouferenz gelangle der deutsche Antrag betreffend die Errichtung eines internationalen Prisenappellationsgerichtshofes zur Beratung. Der deutsche Delegierte Frhr. Marschall von Bieberstein hielt eine Rede, in der er darauf hinwies, daß gegenwärtig das Gericht eines jeden kriegführenden Landes, welches Prisen gemacht habe, über die Gültigkeit derselben abzuurteilen habe. Man könne von einem solchen Gericht immer annihmen, daß es keine genügende Gewähr für Unparteilichkeit biete, weil die Prisen im allgemeinen für Rechnung der Staaten gemacht würden. Der Staat sei demnach Richter in eigener Sache. Für den inter nationalen Gerichtshof könnten schon jetzt einige Regeln des internationalen Rechts aufgestellt werden, die weiter zu entwickeln seien. Der deutsche Vorschlag gestehe den Untertanen der Kriegführenden und der Neutralen dasselbe Berufungsrecht zu, was den modernen Grundsätzen gemäß scheine, nach denen ein Krieg nicht gegen Untertanen, sondern gegen Staaten geführt würde. Der deutsche Vorschlag setzt die Berufung nach dem ersten Urteil fest, was das Verfahren vereinfachen und abkürzen und zugleich Empfindlichkeiten fernhalten würde, die die Kritik eines hohen nationalen Gerichtshofes hervorrufen könnte, insbesondere, wenn biese Urteile aufgehoben würden. Der Vorschlag wählt Haag als Sitz des internationalen Prisengerichtshofes, dem zwei zu ernennende Admirale beigeordnet würden. Rom, 4. Juli. Der 100 Geburtstag Garibaldis, der durch Gesetz zum Nationalfeiertag erklärt wurde, wird im ganzen Lande durch patriotische Veranstaltungen in überaus festlicher Weise gefeiert. Die Kammer nahm mit 250 gegen 6 Stimmen einen Gesetzentwurf zu Gunsten der Veteranen der nationalen Kriege an. Rußland. Der Zar wird wahrscheinlich schon in den nächsten Tagen eine Erholungsfahrt in die finnischen Schären antreten. Marokko. Die„Tribune“ meldet aus Tanger: Maclean hat in einem Brief vom Montag, der gestern in der englischen Gesandtschaft eingetroffen ist, die Bedin gungen Raisulis für Macleans Freigabe mitgeteilt. In der englischen Gesandtschaft herrscht große Erregung. Mo hammed el Torres und die marokkanischen Würdenträger behaupten, England habe, da Maclean bevollmächtigter Agent des Sultans sei, kein Recht zu einer Intervention. (Kolonial=Wirtschaftliches.) Die soeben erschienene Nummer 7(Juli 1907) des„Tropenpflanzer“, Organ des kolonial= wirtschaftlichen Komitees, Berlin, Unter den Linden 43, bringt an erster Stelle einen Aufsatz von Dr. Rud. Endlich, Meriko,„Ueber den gegenwärtigen Stand und die Aussichten der Guayule=Industrie". Verfasser hat bereits im„Tropenpflanzer", Mai 1905 eingehende Mitteilungen über die erst in den letzten Jahren näher bekannt gewordene Kautschulpflanze des Nordamerikanischen Hochlandes veröffentlicht und berichtet jetzt, daß die Guayule Industrie inzwischen wesentliche Fortschritte gemacht hat und bereits zu einem Faktor geworden ist, mit dem zu rechnen sei. Da einerseits die wild nachsenden Bestände nahezu ausgebeutet sind, andererseits die Kulturfähigkeit des Guayule als erwiesen anzunehmen ist, so rät Verfasser an, zum Anbau der neuen Nutzpflanze zu schreiten. Wenn auch der Kautschuk nur von mittlerer Qualität ist, so hat der Guayule gegenüber den meisten anderen Kautschukpflanzen den Vorteil, daß er in Bezug auf Boden und Feuchtigkeit außerordentlich geringe Ansprüche stellt und sich demnach zur Nutzbarmachung von sonst unfruchtbaren Ländereien eignet. In einem Artikel:„Verwendung des Motorwagens im Kongostaat be richtet Heinz Roß, Agtwerpen, über die Versuche, die man im Kogostaat mit den bekannten Dampfwagen von Dr. Robert Goldschmidt, Brüssel, gemacht hat. Bei dem großartigen Plan, eine Verkehrsstraße zwischen dem Kongo und dem Niel zu bauen, ist es mit Freuden zu begrüßen, daß diese Versuche mit Erfolg gekrönt worden sind. Wenn auch mit Rücksicht auf die schwierigen Geländeverhältnisse und das Klima noch manche Verbesserungen vorgenommen werden müssen, auf die Verfasser näher eingeht, so berechtigen die bisherigen Ergebnisse doch zu der Hoffnung, daß die Verwendung der Lastwagen sich im Kongostaate erfolgreich durchführen läßt. Ludwig Kindt, GroßLichterfelde, gibt in einem kleineren Aufsatz „Bananenmehl“ interessante Ratschläge für die Selbstbereitung von Banauenmehl und weist mit Recht auf die Wichtigkeit dieses Nahrungsmittels für eine erfolgreiche Ernährung kleiner Kinder in den Tropen hin. In einem Artikel„Oftafrikanischer Kopal“ teilt Dr. A. Foelsing, Offenbach a. M. mit, daß es in neuester Zeit gelungen ist, diesen für die Lackindustrie so wertvollen Handelsartikel auch aus den Früchten des Kopalbaumes herzustellen, während man bis jetzt zur Gewinnung des sogenannten Harzes die Bäume verletzen mußte, was meist ihr Eingehen zur Folge hatte. Unter den fol genden Mitteilungen sei verwiesen auf „Musterkollektionen von tropischen Nutzhölzern“. Es wird hier darauf aufmerksam gemacht, daß in den Räumen des Kolonial Wirtschaftlichen Komitees Muster afrikanischer Nutzhölzer von Interessenten eingesehen werden können. Unter„Vermischtes" wird das Referat wiedergegeben, welches der Vertreter des Kolonial=Wirischaftlichen IV Internationalen Baumwollkongreß in Wien gehalten hat. Interessante Mitteilungen über wichtige tropische Oele finden sich unter „Handelsnotizen und wissenschaftliche Augaben über ätherische Oele“ aus dem Bericht von Schimmel& Co. in Miltitz bei Leipz'g. Das Kapltel„Auszüge und Mitteilungen“ enthält noch verschiedene Angaben, unter denen die über eine neue Gemüsepflanze „Helianti", besondere Beachtung verdienen. Bicker Karl O iade, Her ford, Bäcker Heinrich Dopheide, Gütersloh, Maler Heinrich Pott, Komitces, Noritz Schanz Chemaitz, auf dem Bieleseld, Maler Heinrich Kroos, Bielefeld, IV Internationalen Baumwollkongreß in Wien; haben vor dem Prufungsausschuß der HandGericht und Bielefeld, 4. Juli.(Schwurgericht.) Vorsitzender: Herr Landgerichtsdirektor Geheimer Justizrat Löher, Vertreter der Staatsanwaltschaft: Herr Assessor Wilhelmy. Körperverletzung mit Todeserfolg. Wie ungemein locker den jungen Burschen das Messer in der Tasche sitzt und welches entsetzliches Unheil sie durch den Gebrauch desselben im Streite auf ihre Mitmenschen und sich heraufbeschwören können, beweist so recht nachstehender Fall Zwei junge Burschen, der angeklagte Maurer Friedrich Schleef und der Arbeiter Friedrich Temke von Löhne, hatten in Kirchlengern mit den dort alle Sonntag nach dem Bahnhof Kirchlengern hinauswallenden jungen Mädchen eine Liebschaft angeknüpft, welche den jungen Burschen von Kirchlengern Anlaß zu einer Eisersüchtelei gegeben. Als nun die beiden Liebhaber am 9. Dezember v. J. wieder in Kirchlengern erschienen, kam es zwischen den beiden Löhnern und den Kirchlengern in der Wirtschaft von Raabe zu einem Streite, der jedoch wieder beigelegt wurde. Beim Verlassen der Wirtschaft folgten die Burschen von Kirchlengern den beiden aus Löhne und auf der Straße vor dem Bahnhofsgebäude kam es zu einer Rauferei. Hierbei hat nun der Zigarrenarbeiter Karl Pauk von Kirchlengern einen Messerstich in die linke Kopfseite erhalten, der ihn zunächst zu Boden geworfen und eine zeitlang darauf, trotz aller ärztlichen Bemühungen den Tod gebracht hat. Es fragte sich nun, wer von den beiden dem Pauk den verhängnisvollen Stich beigebracht hatte. Zuerst hatte man den Temke in Verdacht, jedoch ergab die spätere Untersuchung, daß Schleef mit dem Verstorbenen zu tun gehabt hatte und daß Schleef den Pauk derartig wuchtig gegen den Kopf geschlagen hat, daß er zu Boden gestürzt ist. Da nun von keiner Notwehr die Rede sein konnte oder aber die Notwehr in erheblichem Maße überschritten ist, so ist auch der Angeklagte für seine Tat verantwortlich gemacht worden. Nach dem ärztlichen Gutachten ist der Stich, der die Schädildecke durchdrungen und in das Gehirn eingedrungen ist, als Todesursache anzusehen. Von den Geschworenen wurde die Körperverletzung mit Todeserfolg bejaht und zwar unter Zubilligung strafmildernder Umstände. Der Gerichtshof erkannte gegen den bisher unbescholtenen Argeklagten auf zwei Jahre Gefängnis. Bielefeld, 8 Juli.(Strafkammer) Die Ehefrau des Maurers S. von hier wurde wegen Diebstahls im wiederholten Rückfalle zu 1 Jahr und 6 Monate Gefängnis und wegen Uebertretung der siltenpolizeilichen Vorschriften zu 4 Wochen Haft und zur Ueberweisung an die Landespolizeibehörde verurteilt.— Ein fast internationaler Fahrradmarder saß heute in dem 54 Jahre alten Bereiter E. H. von Berlin auf der Anklagebank. Sein Sündenregister weist unter anderen Strafen allein 8 Vorstrafen wigen Diebstahls auf, darunter sich zwei wegen Fahrraddiebstahls befinden. Es wurden ihm heute allein 7 Fahrraddiebstähle zur Last gelegt, die er auf seinen fluchtähnlichen Kreuz= und Querzügen in verschiedenen Städten des deutschen Gaues gestohlen haben soll. Der eiste unter Anklage stehende Diebstahl ist am 25. Mai v. Is. in Bielefeld ausgeführt worden. Dieses Rad ist in der Güterexpedition Brackwede von dem Argeklagten nach Brimen aufgegeben worden und er hat es auch versucht in Bremen abzuholen, ist aber dabei erwischt, aber nach einigen Tagen entlassen worden. Die Strafkammer verurteilte ihn wegen Diebstahls im wiederholten Rückfalle in 6 Fällen zu 2 Jahren Gefängnis, worauf ihm 6 Monate von der erlittenen Untersuchungshaft in Anrechnung gebracht wurden. Lokales Stelsield, 5. Juli. *(Meisterprüfung.) Die Herren Bäcker Gerhard Huckermarn, Wiedenbrück, haben vor dem Psscere# mwerkskammer Vieleseld unter dem Vorsitz des Herrn Beigeordneten Törner die Meister: prüfung abgelegt und bestanden. Die Genannten haben dadurch ihre technische Befähigung gemäß§ 133 der R. G O sowie in Hinsicht des zu erwartenden kleinen Befähigungsnachweises nachgewiesen und die Berechtigung zur Führung des Meisteititels in Verbindung mit ihrem Handwerk erworben. z-(Standesamtsnachrichten) des Standesamts Gadderbaum vom 1. bis 30. Juni. 1. Geburten. a) Söhne: Kutscher Heinrich Hagemann, Saronweg 83. Hausvater Anton Söhlke, Saronweg 16. Arbeiter Gustav Grüttemeler, Eggeweg 21. Hausvater Kaspar Höner, Handwerkerstr. 3. Fabrikarbeiter Friedrich Hinnenthal, Ezgeweg 4. Arbeiter Karl Eichhof, Eggeweg Nr. 55. d) Töchter: Schuhmacher Christoph Binnemeier, Pellaweg 10. Fuhrknecht Anton Wnuk, Eggeweg 57. 2. Aufgebote: Bütow und Lingenberg aus Bochum. Bartling aus Gadderbaum und Fick aus Bielefeld. Brunke aus Bielefeld und Steldrink aus Gadderbaum. Meyer und Lamm aus Wattenscheid. 3. Eheschließungen: Dreher Karl Flöthmann aus Brackwede und Arbeiterin Luise Johanning aus Gadderbaum. 4. Sterbefälle: Luise mann, 1 Jahr, aus Gadderbaum. Pflegl. Heinrich Wulffert, 49 Jahre, aus Sende 53. Ehefrau Minna Maßmann geb. Harbaum, 38 Jahre, aus Heepen. Pflegl. Klara Dörschlag, 56 Jahre, aus Gadderbaum. Pflegl Teina Tegtmeier, 42 Jahre, aus Gadderbaum. Pflegl. Wilhelm Kriege, 60 J. aus Gadderbaum. Ehefrau Hanna Nolte geb. Finkeldey, 51., aus Gadderbaum. Pflegl. Karl Meckel, 46., aus Gadderbaum. Wilhelm Ruth= mann, 1., aus Gadderbaum. Pflegling Marie Nolting, 22., aus Gadderbaum. Erich Klee, 18 Monat, aus Gadderbaum. Agnes Dölle, 1., aus Brackel. Maurerpolier August Siekmann, 59 ., aus Horn i. Lippe. Pflegl. Marie Born geb. Hamann, 40., aus Gadderbaum. Fuhrunternehmer Töns Vogt, 42., aus Senne II. Pflegl. Anna Wolfertz, 37., aus Gadderbaum. Dienstmagd Albertine Althaus, 16., aus Bielefeld. Heinrich Lüdgering, 11 Wochen, aus Gadderbaum. Pflegl. Robert Klos, 24., aus Gadderbaum. Pflegl. Heinrich Deucker, 50., aus Gadderbaum. Pfligl. Johannes Lohr, 51 J, aus Gadderbaum. Pflegl. Lucia Meier, 45., aus Gadderbaum. Diakonissin Karoline Pellmann, 21., aus Gadderbaum. Pflegl. Georg Gremmel, 51 J, aus Gadderbaum. Pflegl. Karen Hammelgaard, 42., aus Gadderbaum. Pflegl Laura Eckardt, 56., aus Gadderbaum. Pflegl. Louis Landré, 39 J, aus Gadderbaum. Pflegl. Marta Vogt, 19 J, aus Gadderbaum. Pflegl. Wilhelm Mäller, 37 Jahre, aus Gadderbaum. Diakonissin Selma Grothaus, 28., aus Gadderbaum. 8 Gut Sudbrack, 3. Juli.(Neue Straßenbezeichnungen.) Insolge der steten Zunahme der Bevölkerung und des damit wachsenden Ausbaues des hiesigen Bemeindeteils ist eine neue Bezeichnung der einzelnen Straßen zur besseren Ocientierung notwendig geworden. Die Gemeindevertretung hat daher die Straßenbeuennung wie folzt vorgerommen: 1. Hochstraße von der Pumpstation über den Hof bis zur Gemeindegrenze. 2. Neuestraße von der Pumpstation bis zur Apfelstraße. 3 Kirschenstraße von der Apfelstraße bis Wirt D öge. 4. Hügelstraße von der Jöllendeckerstraße neben Lohmann bis zur Gemeindegrerze. 5. Gunststraße neben Ganst, Elim und Friedhof bis zur Gemeindegrenze. 6. Langestraße neben Wirt Sudbrack, Höner zu Eißen bis zur Gemeindegrenze. 7. Theeserstraße von Herzog bis zur Drewer Mühle. 8 Lindenstraße von Gehring bis Kipp. 9. Lerchenstraße von Wirt Wöhrmann bis zur Bielefelderstraße(Weg übers hohe Feld). 10. Amselstraße von Werahöner bis zur Düppelstraße. 11. Schwalbenstraße von der Biesefelderstraße bis zur Amselstraße. Die Anbringung der Straßenschilder sowie die Umnumerierung der Häuser Die Erbin. Roman von J. d' Anin. Berechtigte Uebersetzung von Adele Achard. 11.1#(Nachdruck verboten.]I 1. #Herrn Burklays Arbeitszimmer hatte an diesem klaren Septembermorgen ein ganz besonders einladendes Aussehen. Nichts trug den Charakter eines kahlen, unsympathischen Geschästsbureaus oder den einer Jung gesellenwohnung. Was die Geschäfte betraf, so hatte er dieselben längst an den Nagel gehängt. Der fleißige, liebens würdige Mann und geborene Sammler genoß nach rastloser Tätigkeit die wohlverdiente Ruhe. Burklay war ein Sechziger, groß und stattlich. Sein Gesicht zeigte einen an Melancholie gregzend Killen Ausdruck. Der Beit wir ergeen, aber unter der hohen Stir lerichtete ein bleues Augenpaar, das seinerzeit einen besonderen Glarz besessen mußt:. Er stard vor dem Schreibtisch und hlickte auf vercinzelt klegende Blätter mit langen Zahlenreihen. „So“, murr#elte er vor sich hin,„meine kleine Nell wird sich nicht über den Onkel agen können". Und Blätter und Bücher sich schiebend, schritt er nachdenklich im Nell ließ auf sich einem belabenen Zimmer auf und nieder. warten. Ein Diener mit Präsentierbrett trat ein. „Will der Herr mit dem Frühstück auf das Fräulein warten? Vieginie sagt mir, sie würde ungefähr in zehn Minuten hier sein.“ „Gut Baptiste, ich werde warten, ich bin nicht eilig.“ Baptiste stellte einen kleinen Tisch, den er sorgfältig deckte, vor das knisternde Kaminfeuer, das trotz der hereinflutenden Sonnenstrahlen, am Morgen angezündet worden war. Die Mahagonitäfelung hob sich glänzend von der graublauen, stilvollen Tapete ab. An den Wänden liefen niedere, englische Rigale entlang, aus denen wertvolle, eigenartige Einbände, je zu ihrem Inhalte passend, hervorlugten. Bronzen, Terrakotten und Elfenbeingegenstände, die mit echtem Kunstsinn darüber gruppiert waren, gaben dem Ganzen einen warmen, lebensfrischen Hauch. Etwas ungeduldig schritt Herr Burklay dazwischen hin und her. „Vergiß auch die Orangen nicht, Baptiste“, rief er dem sich entfernenden Diener nach, der soeben noch die Lampe unter dem Kupferkessel angezündet hatte. „Sie sind schon hier, Herr Barklay, Virginie kennt den Geschmack des gnädigen Fräuleins.“ Bei diesen Worten trat die ein und stand in zwei Sätzen vor dem Onkel, der das schlanke Mädchen freudig in seine Arme schloß. „Nellie, meine kleine Nellie, ich bin wirklich garz stolz auf Dich!“ rief er aus. Und voller Entzücken betrachtete er das junge, lebensfrohe Geschöpf vor sich, das auch keinerlei Spuren modernen Kränkelns an sich trug. Ihre Bewegungen waren geschmeidig und harmonisch. Arme, Schultern und Büste, die eines Weibes und nicht einer Puppe. Bei ihren zwanzig Jahren ließ ihre Figur das schönste Edenmaß ihres jugendfrischen Körpers erraten. Das kastanienbraune Haar umrahmte in Naturiöckchen die weiße Stirn und die klaren, lachenden Augen, die einen fest anschauten, blickten weder verträumt noch sehnsüchtig ins Leere. Die gerade Nase und der etwas große Mund mit den schönen geschwungenen Lippen, deren Winkel ein schelmisches Lächeln unmerklich hochzog. sowie das runde Kinn verrieten überlegte Willenskraft. Und über dem Allen lag der Schein der Morgenröte. Die rosige Gesichtsfarbe, an jedes Wetters Unbill gewöhnt, zeugte von Gesundheit und die Vermengung zweier Rassen erkennen, die einer älteren, feineren, in Verbindung mit einer jüngeren, neueren, solideren. Nellie von Verneuil trug einen schlichten, dunkelblauen Rock, dessen tadelloser Sitz ihre schlanke Figur vorteilhaft hob, dazu eine ersmefarbene in winzige Fältchen gelegte Seidenbluse. „So, kleine Nell, jetzt laß uns aber frühstücken“, sagte Herr Burklay, seine Nichte an den kleinen, einladenden Tisch führend. Von amerikanischer Herkunft hatte Herr Burklay die Gewohnheit eines etwas konsistenten ersten Mahles beibehalten, das dem drüben arbeitenden Manne gleich bei Beginn des Tages eine gehörige Stärkung zuführt. — Beide hatten gleichzeitig zu den bereits abgeschälten Orangen gegeiffen, die sie auf die zierlichen, langen Gabeln aufspießten. Darauf brühte Nell den Tee an, während der Onkel ein saftiges Stück Schinken auf seinen Teller legte. „Weißt du, Nell“ begann er,„um Haar hättest du mich nicht in Paris getroffen, worüber ich geradezu untröstlich gewesen wäre, Kind! Ich war nämlich in Begriff nach Leipzig zu fahren, von m0 wird baldmöglichst er dürfte für das Publ die bestellenden Postb 8 Schildesche, nahmtes Fahrre hier bei der Wirti bliebenes Fahrrad 5 wurde am ersten Ki beiter Heinrich A. a an den Kellner verp am andern Tage wie jetzt aber nicht gesa nehinen, daß es sich handelt, zumal A. i und wiederholt vord „Dürkopps Diana“, Ans den 9 Herford, 5. Gartenbau=Ver 8½ Uhr findet im sammlung statt, in we Dammann unter über„Die Rose un wird. 0 Hersord, 5. Zum Kataster=Kontrol hier versitzt wurde H Wechsung in Mind 00 Hersord, 5. Vertretung.) 4 Wulff ist wegen August beurlaubt, mit ist Herr Kataster=Land beauftragt. I Herford, 5. Garde) wird auch nicht fehlen. Die alte korps beschlossen in Aeckers Turnhalle, in selbständiges Bataillon Anzug wird Gehrock, Band und Eichenlaub Weiteres wird Mittwi Lokale beschlossen werd C Herford, den bei Wechseln.) E gangene Entscheidung besagt: Ein von meh gestellter Wechsel, in u angewiesen wird,„an: Order" zu zahlen, ist Bezeichnung der Perso Vorsicht für Firmen mi O Herford, 5. Juli Stenographen.) 2 des Verbandes Rhein.=2 ftidet am., 7. und stalt. Die Vertreterver abend 5 Uhr in der R schreiben in 7 Abteilung morgen punkt 9 Uhr. versammlung um 10½ C Hersord, 5. J kolonne) Der erste findet in Verbindung Verbands= Haupiversam in Dortmund stalt. Herford, 5. Juli.( Eisenbahn.) Die Ei Hannover, die zu den a des preußischen Staatsei soll, dem Vernehmen n zebaut werden. + Herford, 5. Juli Konzert) Freitag, 5 6½ Uhr auf dem Wilhel: 1. Fest Ouvertüre v. Leu Mexikanisches Lied, v. T Walzer v Waldteusel, 4. aus der Oper„Semir 5, Potpourrie aus der L Wilwe“ v. Lehar. a Sundern, 5. in.) Das 12. am kommenden Sonntag aer Fesimarsch is Rooinghausen, den führung.) Der zum Winterberg bei Blotho Lehrer Gräper wurde Octsschulinspektor Gron Amt eingeführt. i- Bünde, 4. Juli. fest in Bünde) wurde hergebrachter Weise gefeiel Pacmutge des Tages Pegelung ununterbrochen dies mal aus dem F die bange Sorge vieler. hatte der gnädige Gott Himmels verschlossen und sandte Er sogar„die gü Freud und Wonne". 2 wieder dem Worte Golt: ed, Bäcker Heinrich ler Heinrich Pott, Kroos, Bielefeld, usschuß der Hinder dem Vorsitz des ner die Meister: anden. Die GeIhre technische Ber R. G O sowie enden kleinen Beewiesen und die des Meiste undwerk erworben. achrichten) der m 1. bis 30. Juni. Kutscher Heinrich Hausvater Anton ter Gustav Grütteter Kaspar Höner, r Friedrich HinnenI Eschhof, Eggeweg ihmacher Christoph Fuhrknecht Anton fgebote: Bütow n. Bartling aus lefeld. Brunke aus dderbaum. Meyer heid. 3. Flöthmann aus ise Johanning aus Ile: Luise Heidem. Pflegl. Heinrich nde 53. Ehefrau m, 38 Jahre, aus ag, 56 Jahre, aus egtmeier, 42 Jahre, helm Kriege, 60., Hanna Nolte geb. aum. Pflegl. Karl n. Wilhelm RuthPflegling Marie aum, Erich Klee, Agnes Dölle, 1., gust Siekmann, 59 Marie Born geb. haum. FuhrunterSenne II. Pflegl. dderbaum. Dienst., aus Bielefeld. aus Gadderbaum. aus Gadderbaum. aus Gadderbaum. aus Gadderbaum. aus Gadderbaum. 21., aus Gadder11 J. aus Gadderaard, 42., aus kardt, 56., aus ndré, 39 J, aus sogt, 19 J, aus Mäller, 37 Jahre, Selma Grothaus, Juli.(Neue .) Infolge der ung und des daes hiesigen BeBezeichnung der en Ocientierung Gemeindevernbenennung wie straße von der s zur Gemeindevon der Pump3 Kirschen= is Wirt D öge. öllendeckerstraße Gemeindegrerze. mnst, Elim und ize. 6. Langerock, Höner zu 7. TheeserDrewer Mühle. ring bis Kipp. hirt Wöhrmann seg übers hohe von Wemhöner Schwalben= straße bis zur g der Straßenung der Häuser Ksai indheit und ließ issen erkennen, in Verbindung ten, solideren. inen schlichten. elloser Sitz ihre ob, dazu eine kltchen gelegte laß uns aber Burklay, seine adenden Tisch nst hatte Herr s etwas konalten, das dem eich bei Beginn irkung zuführt. zu den bereits , die sie auf n aufspießten. an, während Schinken auf wird baldmöglichst erfolgen. Diese Neuerung dürfte für das Publikum und vor allem für die bestellenden Postbeamten zu begrüßen sein. 8 Schildesche, 4. Juli.(Beschlagnahmtes Fahrrad.) Gestern wurde ein hier bei der Wirtin Ww. Voß stehen gebliebenes Fahrrad beschlagnahmt. Dasselbe wurde am ersten Kirmestage von dem Arbeiter Heinrich A. aus Bielefeld für 5 Mi. an den Kellner verpfändet und wollte es A. am andern Tage wiederholen. Da dies bis jetzt aber nicht geschehen ist, so ist anzunehinen, daß es sich um ein gestohlenes Rad handelt, zumal A. im schlechten Rufe steht und wiederholt vorbestraft ist. Das Rad, „Dürkopps Diana“, ist gelb gestrichen. vrsammlung war zahleich besacht, Biele gelsicht., g Wehr der Habrlt alshald vegen Vaberiktung desi von uns schen eröhntenr und fe stsitg wacht, mit. I sHaftliche Klademie) Vonn=Zoppeiszdot Vertin 4. Jul. Der Vankaud Geiktligt: Wapoitten an der Eusbeitung ds Räicel wieh in laufenden Soumer Haitsche vach Peuueite in biaiche, de betet ue: Jea une den Heiden. Die Kolct= btug vorlaostaer Festadlung vor aregeue uid die uidte asdteudne ue ue uistu er rund 4988 Mé. Geptzeuung von mnsgesamt 491 I8U, Stunden“=ahwiligt sei Studierenden besucht und zwar von 479 Aus den Kreise Herford. Herford, 5. Juli.(Obst= und Gartenbau=Verein.) Heute abend 8½ Uhr findet im Vereinshause eine Versammlung statt, in welcher Herr Stadtgärtner Dammann unter anderem einen Vortrag über„Die Rose und ihre Pflege“ halten wird. 0 Hersord, 5. Juli.(Personalie.) Zum Kataster=Kontrolleur ernannt und nach hier versitzt wurde Hirr Kataster=Landmesser Wechsung in Minden. 0° Hersord, 5. Juli.(KatasterVertretung.) Herr Steuerinspektor Wulff ist wegen Krankheit bis Ende ist wegen Krankheit bis Ende in Amelunxen und Höner in Stukenb. August beurlaubt, mit seiner Stellvertretung Schulamisbewerberinnen Koch in Gelle ist Herr Kataster Landmesser Baumeister Pohlmann in Gait: Kammers in8 beaustragt. wieße r otgo, Linnemann in — I Herford, 5. Juli.(Die alte Garde) wird auch beim Schützenjubelfest nicht fehlen. Die alten Herrev des Schützenkorps beschlossen in der Versammlung in Aeckers Turnhalle, im Schützenfestzug als " s e l b s t ä n d i g e s B a t a i l l o n z u m a r s c h i e r e n. A l s Anzug wird Gehrock, Zylinder mit grünem Band und Eichenlaub in Vorschlag gebracht. Weiteres wird Mittwoch abend im selben Lokale beschlossen werden. C Herford, den 5. Juli.(Vorsicht bei Wechseln.) Eine vor kurzem ergangene Entscheidung des Reichsgerichts besagt: Ein von mehreren Personen ausgestellter Wechsel, in welchem der Bezogene angewiesen wird,„an mich" oder„an meine Order" zu zahlen, ist wegen ungenügender Bezeichnung der Person ungültig. Also Vorsicht für Firmen mit Doppelnamen. O Herford, 5. Juli.(Gabelsberger Stenographen.) Der 42. Verbandstag des Verbandes Rhein.=Westfäl Stenographen ftrdet am., 7. und 8. Juli in Bielefeld stalt. Die Vertreterversammlung ist Sonnabend 5 Uhr in der Ressource. Das Wettschreiben in 7 Abteilungen beginnt Sonntag morgen punkt 9 Uhr. Die öffentliche Hauptversammlung um 10½ Uhr. C Hersord, 5. Juli.(Sanitätskolonne) Der erste Sanitätskolonnentag findet in Verbiadung mit der ProvinzialVerbands= Haupiversammlung am Sonntag in Dortmund stalt. Herford, 5. Juli.(Köln=Mindener Eisenbahn.) Die Eisenbahnstrecke LöhneHannover, die zu den am stärksten belasteten des preußischen Staatseisenbahnnetzes gehört, soll, dem Vernehmen nach, deeigleisig ausgebaut werden. + Herford, 5. Juli.(PromenadenKonzert) Freitag, 5. Juli, nachmittags ½s Atz auf dem Wilhelmsplatz, Prograum: Aus den Kreisen Miaden und Lädteke. Minden, 5. Juli.(Schulpersonalien.) Dem Pfarrer Peters zu Versmold ist die Ortsschulaufsicht über die kath. Volksschule zu Versmold Weißsen uue gage..st sind die Lehrer von Lubbe nach Brackwede(), Heuschild von Schweicheln nach Schmalge, Keil Wambergen.. Ovenbeck von Mouvergen 1 nach Steinhagen, Weithöner von Oldentrup nach Kirchlengern, Schlömer Brennhorft nach Sieker II, Meierling von Schnathorst nach Oldentrup, Drewes von Heimsen nach Brennhorst; die Schulamtsbewerber Naggert nach Künsebeck, Fronemann von Schlüsselburg nach Schweicheln, Rammert von Altenbeken, Tölle von Holtrup nech. Rüßen, Frederking von Obermehnen nach Sgnatyorst, Oberhoff von Casum nach Löhne; die, Schulamtsbewerberin Fischer von Meißen .„Larkpagsen. Endgültig angestellt sind die Vehrer Höner zu Stukenbrock, Stoppenhagen zu Dankersen; die Lehrerinnen Bicknese zu Blasheim, Büsche, Kagelmann, von Klose, Jerrentrup, Vesz. Pelter und Rüter sämtlich zu Bielfeld; Leyrer Günther zu Bielefeld; die technischen Lehrerinnen Köhler, Reinking, Tadey, Uhlendorf sämtlich zu Bielefeld. Einstweilig angestellt sind die Schulamtsbewerber Harre Schriaerguren.9. Höner m Spetepergge Warberg, F.#.“ Stotho, Linnemann in Westerwiehe I. Mit der einstweiligen Verwaltung ##-Lehrerstelle beauftragt sind die Schulamisbewerber Riese in Beverungen, Wiechers in Weine und die Schulamtsbewerberin Hartmann in Rheda. Entlassen in den Arnsberg ist Lehrer Stein zu Künsebeck. Lübbecke, 4. Juli.(Einquartierung.) Wegen der dies jährigen Regiments= und Brigadeübungen wird Lübbecke, Gehlenbeck und Eilhausen am 11. und 12. August des Jahres mit Einquartierung versehen, und zwar voraussichtlich mit 19 Offizieren, 169 umd 120 Pferden. Lübbecke, den. 3. Juli.(Bahneinweihung.) Der Mindener Eisenbahn= Festzug traf hier Montag nachmittag 2 Uhr ein und wurde vom hiesigen Magistrat und Staktverordneten empfangen. Herr Bürgermeister Putz=Lübbecke begrüßte namens der Stadt die Festgäste. Sodann begaben sich die Herren zur Teilnahme am Festessen, welches der Kreis Minden veranstaltet hatte, zum Hotel„Deutsches Haus“; die Kapelle Freiwilligen Feu##wehr konzertierte während der Tafel. Man hefft hier jetzt, daß die Kleinbahn nach dem von der Kreisstadt abgeschnittenen Levernschen Bezirk weitergeführt werden wird. „Nr. Oldendorf, 3. Juli.(Brandnifterin verhaftet.) Die von ihrem Manne getrennt lebende und dem Trunke ergebene Frau Kleine Beek, Harling hausen, wurde laut„Westf. Zig" wegen Brardstiffung verhaftet und dem Gerichtsgesäugnis überliefert. dentlichen Ssrezn: ung, por von 4 und 12 Hospitanten. Mörs, 2. Juli.(Freisprechung.) Die 5555 Zeitzns„Dorschronik und Grafwit brachte in Nr. 11 vom 14. Januar eine Mitteilung, nach der in einer Predigt am zweiten Weihnachtstage in Kempen gesagt worden #, diejenigen seien keine wahren KathoSenlen i; mit Protestanten verkehrten. Si.####hir in Kempen verlangte nun zweimal die Aufnahme folgender Berichtigung:„Die Behauptung, in der Predigt am zweiten Weihnachtstage in Kempen, die ich gehalten habe, sei gesagt worden, diejenigen, die mit Protestanten verkehrten, seien keine wahren Katholiken, ist eine Lüge.“ Auf Grund des§ 2 des Reichspreßgesetzes verweigerte der verantwortliche Redakteur W. Bartz di: Aufnahme dieser Berichtigung wegen des Aus". Kaplan Meyer veranlaßte nun die Königliche Staatsanwaltschaft in Klewe auf Grund seiner Strafanzeige im öffentlichen Interesse Anklage gegen den genannten Redakteur wegen Uebertretung der§§ 11, 19, Abs. 2 des Preßgesetzes zu erheben. In der Hauptverhandlung vor dem Mörser Schöffengericht wurde der Redakteur Batz zu 6 Mk. Geldstrofe und nachträgliche Aufnahme der obigen Berichtigung kostenpflichtig verurteilt. In der Revisionsverhandlung vor der Strafkammer in Kleve beantragte der Staatsanwalt Freisprechung, die nach der„Rh.=W. Ztg.“ auch ausgesprochen wurde. In der Begründung billigte der Vorsitzende ausdrücklich die Ausführungen des Verteidigers, daß einem Ehrenmanne und einer Zeitung, die auf ehrenhafte Gesinnung halte, die Veröffentlichung einer Berichtigung, in Unschodben nickt zuermutel weden biene und shoen toch iu V isitus), Somgnwirt:,Aite, bessalb allin die Vermersung des Verichigung, so gut dann Gud due 3a0 lung net hrebens ails begrindet anuestenen seit.( schlag ax nach 1h, on den Vorcchlag, er soll oraußen unser Holz zerkleinern damits ihm wieder besser schmest. 8% Stundentag biwbilligt ser Berlin, 4. Juli. Der Agent Kubernuß, der eine große Anzahl von Offizieren bewuchert hatte, wurde von der dritten Strafkammer des hiesigen Landgerichts I wigen gewerbs und gewohrheitsmäßigen Wuchers und Erpressung zu 1½ Jahren Gefängnis und 2 Jahren Ehrverlust verurteilt. 2. Juli. In Passenheim im Kreise Ortelsburg wurden durch Brand 6 Wirtschaftsgebäude eingeäschert. Dabei sind diei Kinder in den Flammen umgekommen. Bei dem gestern über den Süden der Provinz niedergegangenen Gewitter wurden drei Perso en durch Blitzschlag getötet.(Hann..) Hamburg, 4. Juli. Der Schleppdampfer „Sao Bento“, dr vom Dampfer„Cordoba“ der„Hamburg=Südamerika Linie nach Südamerika geschleppt wurde, ist im Biscayagolf gesunken, der, Kapitän und sechs Mann sind ertrunken. cd bi gc u e. 4. Juli. Aus dem Schwarzwald Den Sihe, kurm gemeldet. Auf aegonzen. a se in letter Nacht Schmefal Winterberg(Sauerland), 3. Juli. Fuhrmann, Dahle wurde in vergangener nacht auf der Straße von zwei Italienern ohne den geringsten Streit überfallen und durch Dolchstiche ermordet. Die Täter siad flüchtig. (Ein Schwerenöter.) Junge Dame (veim Ausbooten zum Fischer):„Sagen Sie mal, was bekommen Sie eigentlich, wenn Sie mich so an Land tragen?“ Alter Fischer:„Herzkloppen, Freileinchen, Herzkloppen!“ (Ein Pfiffikus.) Sonnenwirt:„Alte, Weshalb haben wir bisher so schlechtes Sommerwetter gehabt? Auf diese Frage gibt ein Meteorologe der „Rhein=Westf. Ztg.“ folgende Auskunft:„Zur Erläuterung der gegenwärtigen auffallenden Witterungsvuhältnisse diene folgendes: Bekangtlich ist das Wetter im westlichen Europa in hohem Maße abhängig von den auf dem Atlantischen Ozean(über dem Golfstcom) auftretenden barometzischen Niederdruckgebieten. Diese Niederdruckgebiete bewegen sich mit verschiedener Geschwindigkeit im allgemeinen im Winter in öst licher Richtung über die Nordsee, im Sommer mehr in nordöstlicher Richtung längs der norwegischen Küste. Sobald sich ein solches Tefsruckzebiet dem nordwestlichen Europa näzert, stellen sich seine Wirkungen für uns ein, indem die Windrichtung südlich bis sädwestlich wird, und da die uns nun zugeführte Seeluft reich an Feuchtigkeit ist, folgen rasch Niederschunge. Beim Weiter 1g, er sou braußen unser Holz zerkleiurtn, bilntut 8 Uhut wieder beiset sozuteat!“ Uebersi#k techen Bielselk, 5 Juli 1907 von Fr. Böckelmann We# Niedrigster Therm meierg####. i. d Nacht+ 12(C. Thermoreterstand um 10 Uhr vore+ 19.“C. Paromeser 75,2 en Wind: Süd=West. Himmel: teilweise bedickt. Oeffentlicher Wettersien# Dienststelle: Meteorologisches Observato rium Aachen. Voraussichtliche Witterung für die Zeit 5. m Abend des 5. bis zum Abend des 6. Juli 1807. Nach Aufklärung des Wetters morgen vielfach heiter, nur strichweise Gewitter, mäßige westliche Wiade, am Tage etwas wärmer. München, 5. Juli. General z. D. von Liebert hat sich über die Vorgänge im Petersprozeß folgendermaßen ausgesprochen: Ich weiß herschläge. Beim meit- wohl, was auf meine öffentliche rücken des Tiefdruckgebietes nach Osten dreßt Kritik des Petersurteils des Dis. der Wind über Westen nach Norden, die Zitzlinargerichtshofes folgen wird, Temperatures gehen zurick und die Hefize als ich das Urteil Aus den Kreise Hale. Vorgholzhausen, 3 Juli.(Missionsfest.) Am kommenden Sonntag, den 7. Juli, fiedet auf dem Hofe des Kolonen Blotenberg in Wirkelshütten ein Fest der äußeren und inneren Mission statt. Es werden predigen Pastor Nase aus Halle # Luvertüre v. Leutner, 2. La Paloma, und Pestor Ostermann aus Brackoede. zu grunisches Lied, v. Yradier, 3. Espana. Beginn der Feier nachmittags 3½ Uhr Walzer v Waldieusel, 4. Quarteit und Finale Die ganze Gemelade sowpie der Oper„Semiramide“ v. Rossini, „Potpourie aus der Operette„Die lustige Witwe“ v. Lehar. & Sundern, 5. Juli.(KriegerVerein.) Das 12. Stiftungsfest findet am, kemmenden Sonntag bei Wirt Mester ntatt. Der Festmarsch ist kurz nach 3 Uhr. Rödinghausen, den 2. Juli.(Ein Birtesar. Der zum 1. d. Mis. von Ochrer au; dei Vlotho nach hier versetzte Dazschus aper wurde gestern von ####nspektor Gronemeyer in sein Am eingeführt. „5 Bünde, 4. Juli.(Das Missionshergebrachte 3 Juli in alt Nachmittage Laz; beseiert. Roch bis zum onluge des Tages zuvor hatte es Ssgee en geregnet.„Was Die baugg. a dem Feste werden?, war vir bauge Sorge vieler. Aber als es kam, Himnmese gudge Gott die Schleusen des sandt, g. schlossin und am Nachmittage Freud und ana. die güldene Sonne, vol wicher#no Wonne“. Tausende lauschten ###ver dem Worte Gottes auf dem Kirchplatz Luherg geize seltsame Plachtausgabe von kam eg denn. hatte. Wie (Fortsetzung folgt.) Die gunge Simeinde sowie aule Freunde der Mission werden zu diesem Fesste herzlich eingeladen. Aus dem Rez.=Bez. Münster und Arusberz. Soest, 3. Juli.(Wetterschaden.) Infolge der anhalienden Regengüsse der letzten Tage sind die'ppe und Ohse aus den Ufern getreten und haben die Uferwiesen fußhoch überschwemmt, wodurch viel Heu vernichtet ist. Auf den Flüssen treiben ganze Heuböcke. Auch das Getreide und die Gartensrüchte haben unter der Witterung sehr gelitten.(W. B) Altena, 3. Juli.(Die diesjährige Heidelbeer= und Preißelbeerernte) verspeicht einen reichen Ertrag. Trotz der naßkalten Witterung haben die Sträucher die Blütezeit überstanden, was besonders darauf zurückzuführen ist, daß in den höher gelegenen Regionen die Vegetation unter der Külte nicht so stauk gelitten hat. Aus den Nachbarprovinzen und Staaten. Köln, 3. Juli.(In die Luft gelogen.) Heute nachmittag gegen 4 Uhr ist in Schlebusch ein Menghaus der Karbonitgesellschaft in die Lust geflogen. Arbeiter wurden verletzt, darunter drei sehr schwer. Nach einer späleren Meldung wurden auch die Explosion vier Mann gelöttt. Das ausgebrochene Feuer wurde des Disziplinargerichtshof einen Justizmord nannte. Dadurch wird die Regierung, wenn sie mir den Prozeß macht, im Interesse ihres Ansehens wuie Wetterlage ist nun Bestgungen, aus den Geheimakten ner seit längerer Zeit hötst Tollstänviges Material vorzulegen. einer größeren Zahl zienlich In den nachsten Reichstagsverhandtglgender Teidruckaghlete: lungen wollen wir ohne Lücken den Fall Peters öffentlich im Gerichtssaale aufgerollt sehen, dies könnte nur geschehen, wenn ich mit meiner Kritik die Regierung zur Tat zwinge, wenn sie nicht in ihrem Ansehen verlieren soll. Nun wird sich zeigen, ob sie Wasser auf die Mühlen der Sesigldemokratie gießen will, oder den Wur hat, daß an Dr. Peters begangene Unrecht öffentlich einzugestehen. Sofia, 5. Juli. Die„Agence Bulgare erfährt aus Konstantinopel gen Kairo sei ein anarchistischer Anschlag auf das Leben des Sultans avisiert worden. Es seien infolgedessen viele Armenier verhaftet und einem strengen Verhör unterzogen worden. Die aus diesem Grunde vorgenommenen Haussuchungen blieben bisher ohne Erfolg. Petersburg, 5. Jili. Im Park zu Peterhof nurden gestern 2 junge Leute fest genommen, die sich verdächtig gemacht hatten, beide v rweigern jede Auskunft. Es heißt, es sei ein reues Atteniat geplart gewsen. Petersburg, 5. Juli. Ja L size bei Sedlitz spreigten Terroristen mit Tynamit ein Postbureau in die Luft und aubten ein größere Summe. Er wur#en zahl eich: Menschen bei der Explosion verwun##et. Tschernigo v übe si eine bewaffeete Schar die Pesi; es kam zu einer blutigen Schießerei doch wurde hierbei nur we#in gerandt. keit der Niederschläge hört auf. Aufklärung bei steigendem Barometerstand und im Sommer Erwärmung tritt ein, sobald das Tiefdruckgebiet soweit nach Osten oder Nordosten gewandert ist, daß seine Ein wirkung aufhört. Die in diesem Sommer unsicher infolge einer rüsch aufeinander folgender Tiesoruaglviel; es löst in seltenver Stetigkeit beinahe jedeswal ein neues Minimum sofort das eben verschwundene ab. Dazu kamen in der letzten Woche noch eine Reihe von sogenannten Teildepressionen, wie sie sich i mitten eines ausgesprochenen Hochdruckgebietes aber in größerer oder geringerer Entfernung von einem Tiefbruckgebiet besonders im Sommer in Norddeutschland aus rein örtlichen Verhättnissen bilden. Diese Teildepressionen enstehen nicht selten unerwartet und bringen meistens sehr lang andauende ergibige Regenfälle mit sich, da sie sich nur langsam weiterbewegen, beziehungsweise ausgleichen. Sie sind es, die die Wettervorhersage hin und wieder total versagen lassen. Was nun die Dauer der gegenwärtigen Witterung an betrifft, so läßt sich das Ende schlecht vorher bestimmen. Gewöhnlich pflegen diese Juliregengüsse längerer Zeit anzuhalten, nicht selten acht Tage und länger, bis nämlich ein ausgesprochenes Hochdruckgebiet sich im Norden, bezw. Osten Europas ausgebildet hat, das sich dann weiter gegen Südwesten verschiebt. Damit stellt sich dann zumeist abnorme hohe Hitz: ein.“ Berichtigung. In dem gestrigen Actikel:„Nachklänge zum Petersprozeß“ wird der Brief Richars Jahnkes vom 20. Oktober 1901 datiert. Das ist nicht richtig, der Brief ist vielmehr am 20 Oktober 1891 ge schrieben. Berlin, 8. Juli. Eine neue Anklage gegen den Grafen Pückler ist, wie verlautet, 6550500000.000000000 Die Verlobung ihrer Das 55. Jahresfest Kinder Hedwig u. Emil beehren sich ergebenst anzuzeigen Hedwig Hoppe Emil Olpp KI A 6. Sonntag n. Trin., den 7. Juli des Altstädter Kirche. Kolte Retteangehauset zu Schildesche wird am 6. für das Betrißift, 1g„Hörtel.„—„ u. Trin., Donntag, 7. Juli, nachm. 5 Uhr, auf SE M Zum sofortigen Antritt wird 6, Privatier Sekr. des Christl. Vereins jung. Männer„Siegfried“ Frankfurt a. M. mittags 10 Uhr P. Lappe, Bese“ dem Festplatze der Anstalt gefeiert werden. Die Freunde ein in Fabriken und Betrieben 2 99 10 ug x Loppe, Peich wandn#mlich eingeladen. jeder Art eingeführter Joh. Oipp, Missionspred. Frankfurt a. M.— Herford. Juli 1907. 00 Verlobte. u. Feier d. heil. Abendmahls.— werden herzlich eingeladen. Vorm. 11¾ Uhr Kindergottesdienst.— Nachm. 4½ Uhr Jun frauenverein.— Nachmittags 6 Uhr G meinschaftlicher Gottesdienst P. Mund.— Dienstag, abends 9 Uhr Bibelstunde im Männer= u. Fürglingsverein. Neustädter Kirche. Vorm 8 Uhr P Waubke Kollekte s. die Mission. Vo mittags 10 Uhr P. Kuhle. Beschte u. h. Abendmahl. Kollekte f d. Petristift i. Höxter.— Nachm. 1% Uhr Kindergott sdienst.— Nachm. 4 Uhr Jungfrauenv reine— Abends 6 Uhr: Gemeinsemer „„„ Reisender Heute morgen früh um 1½ Uhr verschied sanft und selig meine liebe Frau, unsere treusorgende Mutter und Grossmutter Auguste Rudort geb. Bargholz im Alter von fast 65 Jahren. Dies zeigen tiefbetrübten Herzens an Häger, den 4. Juli 1907. Kolon Herm. Rudorf Johannes Rudorf Alwine Rudorf geb Niederwahrenbrock Ida Hombergsmeier geb. Rudorf Wilh. Hombergsmeier und 4 Enkelkinder. Die Beerdigung findet am nächsten Dienstag statt. Die Feier im Trauerhause beginnt nachmittags um 1 Uhr. Gett=sdienst in der Altst. Kirche. Montag, abends 8½ Uhr Bibelstunde in der Volkshalle P Kuhlo. Mittgoch, nachm. 3 Uhr Neustädt. Frauenverein. 8½ Uhr Kirchenchor Abends 9 Uhr Bibelbesprechstunde im Christl. Verein junger Männer. — Freitag, 8½ Uhr Bibelstunde im Blaukrenzverein im aster Lotherstift. Paulus=Kirche. Koll kte für des Petristift in öxter.— Vorm. 8 Uhr Synodal=Vicar Dr. Wessel.— orm. 10 Uhr Sup. Smon.— Nachm. 2 Uhr Kirdergottesdienst. Nachm. 3 Uhr Jugenkabteilung. — Abends 6 Uhr Gemeinschaftl. Gottesdienst in der Altst. Kirche. Abenks 8½ Uhr Männer= und Jünglingsverein—. Dienstag, abends 8½ Uhr Blaukreuzverein. — Mittwoch, abends 9 Uhr Bibelstunde im Jünglingsverein. Johannes=Kirche. Vorm 8 Uhr P. Knolle. Vorm. 10 Uhr P. Köhne. Beichte u. Feier d. h. Abendmahles. Nachm. 2 Uhr Kin dergottesdienst Nachm. 3½ Uhr Juge dabteilung. Nachm. 4 Uhr Knabenabteilung. Krlegr..bundstes! in Hoberge am Sonntag, den 7. Juli 1907 Antreten 1½ Uhr auf dem Schillerplatz. Abmarsch mit Musik nach Hoberge präzise 1¾ Uhr. Der Vorstand. für einen Teil der Provinz Westfalen und Hannover gegen hohe Bezüge gesucht. Die Stelle ist dauernd und ist bei reger intensiver Tätigkeit ein Einkommen von Mk. 1000 bis Mk. 1500 pro Monat möglich lt. den langjähr. Resultaten der anderen Herrn. Gefl. Offerten unter Chiffre D. 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Juli cr., abends 8 Uhr — Nachn. 6 Uhr Gemitschoftl.: Hereinshaus..91 Matte#t uust:§. weuc,## F; im Vereinshaus. Um zahlreichen Besuch bittet Der Vorstand. Gottesd enst in der Altst. Kirche Abends 8½ Uhr Män er= und Jürgl.=Verein.— Montag, abends Uhr Nahverein in der Kinderschule in der Friedrichstraße. — Mittwoch, abends 9 Uhr Bibelstunde im Männer= u. lingsverein.— Donnerstag nachm 3½—6 Uhr Johannesfrauenverein im Gemeindehause.— Freitag abends 8½ Uhr Blaues Kreuz Sonnabend, abends 9 Uhr Gebets. Am Freitag, den 12. Juli er., morgens 10 Uhr läßt Frau Colona Lömker Nr. 3 Getmold von ihrem Colonate: Brillen und Klemmer in größter Auswahl, auch nach ärztlicher Vorschrift. Gläser und Reparaturen sofort H. Bökhaus, Bekanntmachung. Die Oelmühlenstraße von Nr. 52 bis 92 und die Nurze= und Spengerstraße werden vom 1. August d. Is. ab in die Müllabfuhr aufgenommen. Die Anlieger haben sich die vorgeschriebenen Mülleimer zu beschaffen und erfolgt die Entleerung der Hausabfälle aus den an der Straße aufgestellten Mülleimern an den festgesetzten Abfuhrtagen. Bielefeld, den 3. Juli 1907. v. Der-Magistrat. Bekanntmachung. Das städtische Brausebad I im Erweiterungsbau der II. Bürgerschule an der Rohrteichstraße wird am Sonnabend, den 6. 9. Mts., nachmittags 4 Uhr eröffnet. Saite seiten jeden Sonnabend, nachmittags von—10 Uhr, jeden Sonntag, vormittags von—9 Uhr. Für Frauen: jeden Freitag, nachmittags von—9 Uhr. Kassenschluß 20 Minuten vor den festgesetzten Endzeiten. Preise: Ein Brausebad einschl. Handtuch und Seife 10 Pfennig. „„ ohne„„„ 5„ Bielefeld, im Juli 1907. Der Magistrat. Abgeschloss. Wohnung 5 Räume mit Zubehör, der Neuzeit entsprechend, zum 1. Oktober zu vermieten. Ed. Kassing, Kaiser= und Hermannstraßen=Ecke. Gesucht zum 1. August oder später in christl., Hause in oder bei Bielefeld für 17 jähr. 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Aben mahls.— Nchm. 2 Uhr: Ausflug's Kinder Gottesdienst 8 Der Jungfrauenverein beteilig sich an dem Ausflug.— Abends 6 Uhr Gem inschaftlicher Gottesdienst in der Altstädter Kirche.— Abends 8 Uhr Männer= und Jünglingsverein.— Dienstag abends ½9 Uhr Blaukreuzverein Mittwoch, abends 9 Uhr Bibelstunde im Männer= u. Jüngl.= Verein. Reformierte Kirche Vorm. 10 Uhr P. Mund— Vorm. 11½ Uhr Kindergottesdienst.- Petri=Gemeinde. Vorm. 10 Uhr Gottesdienst. P. Kortmann — 1¾ Uhr Kindergottesdienst. — 2¾ Uhr Taufen.— Nachm. 4 Uhr Bibelstunde f. Taubstumme P. Kortmann.— Abends 8 Uhr Männer= und Jüngl. Verein.— Dienstag abends 8½ Uhr Missons=Berein.— Mittwoch abends 8½ Uhr B belstunde im Jürgl.= Berein— Donnerstag nachm —4 Frauer=Verein.— Abends ½9 Uer Bibelstunde. Der Hof kann jederzeit besichtigt werden. Ernte, totes 1907er echte Ital. Zuchthöhnerl und lebendes Inventar kann mit übernommen werden. Pr. Oldendorf, den 4. Juli 1907. Kleffmann. 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Preußen u Wahrheit dieses E poliik erfahren, u wußten die Folger gezogen werden. die Kriegsflotte.# maten bleibt erfolg die reale erzwingen. Kein Ge hat unumwunden bekannt, daß er o gewaltiges Lebensn verrichten können. und dreifach für Flotte; hier sind di oft viel größer un die Tragweite der oder Niederlage, verlorene Landschlat wieder gut gemacht Flotte ist für lan Ringen des großen herrschaft wurde in vereitelt; Moskau, sind die logischen K lage zur See. Is Macht den Vorrar Flotte verfügt. Diese eindringlich beachtet und ungen deren territoriale Jateressen sie auf begann die Erkennt zu müssen, zu Ta erblicken überall ni# der Ausgaben für mehrung der Schiffe Verstärkung zu S Panzerung und Armi Streben nach straffe Dauer verbürgenden größter Verwertung saktors in der Flot Erst spät und maf diese Entwickelung ein Werdegang hatte zu zu erfüllen. Aber sahen Männer wie Pri und Albrecht von Stof und Deutschland aud wacht sein müßten, lagen unserer Mari genommen zu haben, Verdienst Kaiser Wil in der Geschichte sortl lich für die Verstärkur eingetreten ist. Und umsonst. Mit wachst auch unser Volk eine helfen. Die bisherig ein ruhmvolles Zeugn