Musterungsgeschäftz ind folgende Termine 17. Februar, zu ien Militärpflichtigen m A bis einschließlich Jahren Geborenen, ung über ihr Militär28. Februar, zu ten Militärpflichtigen, n 1 bis einschließlich ärz, zur Musierung litärpflichtigen, deren bis einschließlich 2 Tärz zur Musterung itärpflichtigen, deren bis einschließlich ärz, zur Musterung litärpflichtigen, deren bis einschließlich R lärz, zur Musterung itärpflichtigen, deren bis einschließlich 2 lärz, zur Musterung itärpflichtigen, deren bis einschließlich lärz, zur Musterung itärpflichtigen, deren bis einschließlich K irz, zur Musterung itärpflichtigen, derer bis einschließlich R ärz, zur Musterung tärpflichtigen, derer bis einschließlich 2 ), werden die sämtgemustert und die hiermit aufgefordert. pünktlich vorgsraume, usstraße, n des Jahrganges nge, welche bisher t haben, sowie die inträge der Mannam nittags 9 Uhr ter Nr. 30, termine bleibt den e seine Angehörigen der Befreiung von ies jedoch rechte vor der im n Vorstellung, mmer Nr. 43, zu Anträge im Ausi die Veranlassung is, erst nach dem ebungstermine stimmt, so ist ein ung in der Regel och gestattet, wenn Aushebungstermine der Militärpflicht det werden. 97. es Bielefeld. iten rungsbau der 2. nserer Kanzlei II t sind schriftliche t:„Angebot auf Inventarstücke für schule" bis zum Nr. 43. adtbauamt. in Bielefeld. Bierteljährlich in der Geschäftsstelle u. an allen Postanstalten 1.20 M., bei täglicher Zustellung in Bielefeld 1,40 M., durch Briesträger 1,62 M. Postzeitungsliste Nr. 5381. 31. Jahrgang Anzeigengebühr fürdie einspaltige Petitzeile oder deren Raum 15 Pf., Reklamen 40 Pf. Erscheint sechsmal wöchentlich. Geschäftsstelle Ritterstr. 43. Fernsprecher Nr. 15. 22 Februar: Konrad III. von Hohenstaufen zum Kaiser gewählt, 1138.— George Washington, erster Präsident der Vereinigten Staaten von Nordamerika, geb. 1732.— Anfang der französischen Revolution, 1789.— Arthur Schopenhauer, Philosoph, geb. 1788. — A. Ferguson, englischer Naturforscher, gest. 1816.— Professor Hertz, ausgezeichneter Physiker, geb. 1857. Lielefeld Freitag, 22 Februar 1907. Kriminalitat und Polentum. Bereits durch das Kaiserliche Stattstische Amt ist der Gegensatz zwischen deutscher und überwiegend polnischer Bevölkerung bezüglich der Kriminalität nachgewiesen worden. Ausführlicher hat dieses Thema Amtsgerichtsrat Dr. Frauenstäht in Breslau in einem in der„Zeitschrift für Sozialwissenschaften" veröffentlichten Aussetzt behandelt, dem wir die folgenden Ausführungen entnehmen. Nicht bloß im Osten, vielmehr überall, wo das Polentum eindringt und festen Faß saßt, zeigt sich sofort eine erhebliche Verschlechterung der kriminalistischen Verhältnisse. Einen schlagenden Beweis dafür liefert der rheinisch=westfälische Reichsbezirk Er, der im Jahre 1882 die gür stigste Position unter den zehn Reichsbezirken einnahm und auch noch im Jihre 1888 nur mit+ 21 Verurteilten auf je 100000 Strafmündige höher stand als im Jahre 1882, bewegte sich im Jahre 1901 inbezug auf die Zunahme der Delikte mit+ 496 an der obersten Stelle aller Bezirke. Daß sich der typische Charakter der eingeborenen Bevölkerung, die noch 1888 zu den kriminell am wenigsten belasteten gehörte, in kurzer Zeit dergestalt zu seinem Nachteil verändert haben sollte, ist nicht anzunehmen. Biel glaubhafter erscheint, ja man kann als gewiß ansehen, daß der enorme Zuwachs der Kriminalität mit dem Eindringen des Polentums in die Industriezeutren der Provinz Rheinland und Westfalen zusammenhängt. Dafür spricht, daß der in Rede stehende Kriminalitätszuwachs hauptsächlich bei den auf Gewalttätigkeit beruhenden Delikten(Körperverletzung, Beleidigung, Nötigung und Bedrohung, Sachbeschädigung, Widerstand, Hausfriedensbruch) und beim Diebstahl, also bei denjenigen Deliktsgruppen in die Erscheinung tritt, an denen das Polentum, vor allem das ober schlesische, schon seit Beginn der amtlichen Kriminalistik mit den höchsten absoluten und relativen Ziffern beteiligt ist, die sonach einen typischen Charakterzug der slavischen Kriminalität, nicht dagegen der eingeborenen rheinisch=westfälischen Bevölkerung bilden. Eine Durchsicht der in der Kriminalstattstik für 1902 enthaltenen Uebersicht der örtlichen Verteilung der Keiminalität nach kleinen Verwaltungsbezirken ergibt, daß, abgesehen von den Großstädten beider Provinzen und dem Industriebezirk des Regierungsbezirks Trier, die erhibliche Zu nahme der Keiminalität, insbesondere des Diebstahls und der aus Gewalttätigkeit hervorgehenden Delikte, sich auf diejenigen Land= und Stadtkreise beschränkt, in denen slavische Elemente und vorzugsweise Polen in größeren und großen Massen sich nieder. gelassen haben. Als solche Kreise sind zu neunen: Recklinghausen im Regierurgsbezirk Mänster mit(nach der Volkszählung vom 1. Dezember 1900) rund 26000 Polen; Hamm, Dortwund, Höede, Bochum, Witten, Gelvhausen, Hattingen im Regierungsbezirk Arnsberg mit zusammen 53000 Polen und die Kreise Duisburg, Mülgeim a. R. Rahr ort, Essen, Eiberfeld, Barmen, Rem cheid, Solingen im Regierungsbezirk Düsseldorf mit rund 23000 Polen. War es schon ein arger politischer Fehler, der sich noch bitter rächen wird, durch die Heranziehung polnischer Eiemente in den eheinisch wesifälischen Bergbau= und Hütten betrieb einen deutschfeindlichen Keil in diese seit jeher kerndeutschen Lande zu treiben, so werden die nächsten statistischen Jahrgänge höchst wahrscheinlich zum Ueber fluß auch roch eine mit dem Gindrivgen des Polei tums zusammenhängende weitere Verschlechterung der vordem so günstigen Kriminalitätsverhältnisse des rheinisch westfälischen Bezirks sestzustellen haben. Der Herr Reichsbankpräsident Dr. Koch zur Frage der hohen Reichsbankzinssätze. Die„Vereinigung der Steuer= und Wirt. schafts=Resormer“, hat letzthin in dankens werter Weise die Bankfrage ausführlich behandelt. Deren Generalversammlung hat einstimmig den Beschluß gefaßt, schleuvigst eine Erquete über die Reichsbank zu verlangen, damit den geradezu unerträglichen Zuständen der Geldverteuerung in Deutschland in absehbarer Zeit wenigstens ein Ende gemacht wird. Der Herr Reichsbankpräsident hat im Dezemberhest(1906) der„Deutschen Revue“ selbst zu der Frage der Geldverteuerung Stellung genommen. Von besonderem In teresse sind seine nachstehenden Ausführungen über die Bank von Frankreich und über die seiner Leitung unterstehende Reichsbank: „Von dem Verfahren der Bank von Frankreich macht man sich gewöhnlich eine unrichtige Vorstellung. Sie löst ihre Noten, sofern es sich nicht um kleine Beträge handelt, überhaupt nur in Silber ein; sie zahlt auch bei Kriditnahmen— von Ausnahmesällen, z. B. bei Bezahlung von Bauwwolle nach Aegypten, abgesehen, wobei sie die Diskontierung von Dreimonatswechseln verlangt— grundsätzlich in ihren Noten oder in Silber. Dagegen gibt sie Gold in Form von Barren oder fremden Münzen unter Berechnung eines den Goldausmürzuogswert übersteigenden Preisaufschlags ab, der nach französischem Sprach gebrauch als Prämie bezeichnet wird. Eine eigentliche Goldprämie, d. h. ein für die Landesgoldmünzen über ihren gesetzlichen Zahlungswert hinaus im Verhältnis zu den Landes slbermünzen berechnetes Aufgeld, ist das nicht; denn weder die Goldbarren noch die fremden Goldmärzen haben einen landesgesetzlich festgestellten Zahlungswert. Indessen wirkt das Verfahren der Banque de France tatsächlich wie eine„Goldp amte“, weil die Bank— anders als die Reichs bank— bei der Noteneinlösung und im Kreditgeschäft die Verabfolgung von Landes goldmünzen eben regelmäßig überhaupt ablehnt. Für Deutschland ist ein ent sprechendes Verfahren schlechterdings unmöglich. Wollte die Reichsbank, mit den bisherigen Grunksätzen brechend, die Einlösung ihrer Noten wie andere Zahlungen, z. B. die Rückzahlung ihrer Giroguthaben, in Gold verweigern, so würde ihr kleiner Talesvorrat— jetzt(7. November) 46 Millionen Mark— schnell erschöpft sein; denn der Notenumlauf allein beträgt 1430 Milionen, die„fremden Gelder“ etwa 485 Millionen Mark. Aber überdies— und dies wiegt vor allem schwer— wäre eine allgemeine Bennruhigung, eine Beeinträchtigung des interrationalen Kredits der Reichsbanknote und eine starke Erschütterung der Reichswährung unausbleiblich. Ein großer Teil der Giroguthaben würde der Richs bank gewiß bald entzogen werden, wenn die Korteivhaber befürchten müßten, vicht mehr Gold, sondern nur Silber und Papier zu erhalten. Die Reichsbank würde dadurch eines wesentlichen Teils ihrer jetzigen Kraft beraubt werden. Für Frankreich ver hält es sich ganz anders. Dort besteht unbeachtet der gesetzlichen Suspension der Silber prägungen noch jetzt gesetzlich und vertragsmäßig die Doppelwährung.“ Zu diesen Aeußerungen des Heren Reichsbar kpräsidenten bemerkt die„Conservative Correspondenz: Der Herr Reichsbankpräsidert gibt in seinen Ausführungen bedingungslos zu, daß der in Frankreich noch bestehende Bimetalismus es der Bank von Frankreich ermöglicht, ihren Zinssatz — seit vielen Jahren unverändert 3 Proz.— aufrecht zuerhalten. Das ist jedenfalls ein wertvolles Zugeständnis. — Ferner: Wer hat auf die Beiseitigung unserer Taler mit ihrer gesetzlichen Zahl krast und auf die Beschleunigung ihrer Einziehung mit allen Kräften hingewirkt— die Leitung unserer Reichsbauk! Dadurch erst wurde die Bahn frei für die Ausbeutung der gesamten produktiven und distributiven Tätigkeit unseres Vaterlandes seitens des großen wohilen Kapitals. Die Wahlmännerwahlen in Rußland geben der„Kreuz Zig““ zu folgender Betrach tung Veranlassung: Was kann das für eine Duma geben! Es läßt sich das allerschlimmste b.fürchten, wenn nicht, wie gehofft werden darf, die Regierung eine feste Stütze am Reichsrat findet und dessen durch die Verse ssung verbürgte Stellung mit aller Energie aufrecht erhält. Denn schon jetzt tritt die Teadenz zu tage, den Reichsrat gleichsam zu übersehen. Er ist in seinem Bestand wesentlich durch Senatoren von erprobter Arbeitsfähigkeit und Geschäftskunde verstärkt worden, und wenn der Verfassung ihr Rcht bleibt, müßte es möglich sein, durch sie in Kombination mit der Krone ein heilsames Gegengewicht gegen die Duma zu behaupten. Wenn, wie jetzt zuversichtlich bestätigt wird, die Truppen in Gehorsam und Disziplin zur Regierung stehen und dadurch das Land vor revolutionären Mossenerhebungen geschützt wird, wenn das Ministerium sich nicht durch die radikalen Phrasen urd Resolutionen imponieren läßt, die wir von der ersten Duma her kennen, ist es immerhin möglich, daß diese zweite russische Volksvertretung allmählich auf die Bahn produktiver Arbeit geführt wird. Aber wohrscheinlich ist es leider nicht! Politische Nachrichten. Aus dem deutschen Reiche. Berlin, 21. Fedruar. Aus Wilhelmshaven wird von heute gemeldet: Der Kaiser besichtigte hute worgen von 10—1 Uhr die Kaiserliche Weift und begab sich darauf zum F uhnück beim Admiral Bendemann. Um 3½ Uhr kehrte der Kaiser auf das Linieusch ff „Deutschland“ zurück. Infolge des anhalten den Sturmes hat der Kaiser die Fahrt nach Helgoland vorau sichtlich aufgegeben, er verbleibt bis Sonnabend hier und fährt von Wilhelmshaven im Automobil nach Bremen.— Heute abeno 8½ Uhr fuhr der Kaiser im Auton odil zum Kasino, um an einem Herrenabend teilzunehmen. Die Kaiserin ist heute nachmittag in Begleitung des Prinzen Adalbert von Kiel in Pioen eingetroffen. Prinz und Prinzessin Heinrich von Preußen statteten gestern nachmittag dem Großherzog von Hessen einen längeren B such ab. Die Abreise des Peinzenpaares von Homburg v. d. H. nach Kiel erfolgt heute im Autowobil. Zu der bevorstehenden Reise des Königs von Sachsen nach Portugal und Spanien wird aus Dresden gemeldet, daß die Abreise von dort voraussichtlich am 1 Mäcz, nach mittags, erfolgen wird. Die Fahrt geht zunächst nach London, wo ein karzer Besuch beim englischen Königshause in Aussicht genommen ist. Der neue Reichstags präsidert, Dr. jur. Udo Graf zu Stolberg Wernizerode, Oberpräsisent z. D. und Generalmajor a. l. s. der Armee, Besitzer der Fideikommsse Keeppelhof bei Landeshut in Schlesien und Dönh ffstätt bei Rastenburg in Ospreußen, vollendet in wenig Tagen sein 67. Lebensjihr. Er ist am 4. März 1840 in Berlin geboren, studierte in Halle und wachte als aktiver O fizier die Feldzüge von 1866 und 1870 mit. Bei Königgtätz wurde er schwer verwundet. Eine Reihe von Jahren war er Landrat seines heimatlichen Kreises Lindeshut in Schlesien, von 1891 bis 1895 Oberpräsident der Provinz Ostpreußen und Karator der Universität Königsderg, von der er auch zum Dr. jur. hon. causa ernannt wurde. Dem Reichstag gehört er von 1877 bis 1881, von 1884 bis 1893 und seit 1895 an, und zwar für OletzkoLyck Johannisburg, seit 1872 ist er auch Mitglied des Herrerhauses auf Leberszeit. Zur Wahl des Reichstagspräsidiums schreibt die„Germania":„Freilich hätte das Zentrum allenfalls die erste Bizepräsidenten stelle erhalten können. Aber eine solche Herabsetzung, als wenn es wegen seiner Abstimmung vom 13. Dezember wie ein Schu juoge wegen schlechten Betragens zur Strafe„einen herunter“ kommen mußte, konnte es unmöglich auf sich nehmen, die Fraktion hat deshalb von vornherein den Beschluß gefaßt, nach Ablehnung des von ihr vorgeschlagenen Präsidenten unter allen Uoständen zu verzichten und sich so vom Präsidium des Reichstages vollständig ausschließen zu lassen. Wir nehmen an, daß der Reichskanzler fortan„in allen Lebenslagen“ auf die Unterstützang des Zentrums verzichtet.“— Gegen diese Selbstausschaltung des Zentrums wird niemand etwas einzuwenden haben. Die Schriftführer wahlen im Reichstage hatten folgendes Ergebnis: Es wurden gewöhlt: 1. v. Kühnfeld(Zentium) mit 367, 2. Engelen(Zentrum) mit 365, 3. Rimpau(nationalliberal) mit 307, 4. Pauli(Oberbarnim, Rechsp.), 5 Rogalla v. Bieberstein(kons.) mit 290, 6 v. Damm(Wirtsch. Vereinig.) mit 276, 7. Dr. Hermes(freis. Vereinig.) mit 231 und 8. Hagemann(nationallib.) mit 194 Stimmen. Der Kolonialdireklor Dernburg drückte in einem Briefe an den Liz. Weber, dem Vorsitzenden des Gesamtverbandes der evangelischen Arbeitervereine Deutschlands, auf dessen Glückwünsche zu dem Ausgang der Reichstagswahlen seinen wärnsten Dark aus. Seine besten Wünsche würden die segensreiche Arbeit des Gesamtverbandes begleiten. Der„Reichsanzeiger“ veröffentlicht eine Bekanntmachung detreffend Einrichtung und Betried der zur Anfertigung von Zigarren bestimmten Anlagen. Die Transportkosten des Verpflegungsnachschubes für die Südtruppen in Südwestafrika werden in einer dem Nachtragsetot beigegebenen Deutschrift beleutet. Sie betragen jetzt auf dem Landwege Lüderitzbucht=Kubub Keetmanshoop mit Benutzung der Bahn bis Aus pro 100 kg 60 Mk., auf dem Wege Swakopmund Windhuk(Bahn) Keetmanshoop (Landwee) 90 Mk, auf dem Wege über die Kapkolonte(Port Nolloth Hasun) durchschnittlich 76 Mk. Wenn die Eisenbahn dis Keetmarshoop schon im B triebe wäre, so würden sich die Kosten von 60 Mk. um fast die Hälfte verringern lssen. Der Mangel einer Eisenbahn nach K eimanshocp bedingt auch, daß nur 600 Doppelzentner auf dem Baiwege besördert werden können, während über Windhuk und die Kapkolonie je 3000 Doppe zentner zu teueren Pleisen desö dert werden müssen. Jasgesamt betragen die Transportkosten für Verpfl gung der Südtruppen jtzt wonatlich 624 000 Mark, sie werden nach Fertigstellung der Bahn bis Keetmanshoop bei der gleichen Menge Doppelzentner 210000 Mk. betragen, dazu kommt noch der Wegfall der Stappen truppen und Teeiber(8956 Köpfe), Zu; tiere 2c, sodaß die monatlichen Er sparnisse nach Fertigstellung der Bahn 2080000 Mk. betragen. Coburg 21. Febr. Heute nachmittag um 4 Uhr wurde die Leiche der Prin zessin Clementine in Gegenwart der hier anwesenden Mitglieder des Hauses Coburg Cohmy und der übrigen Anver. wandten in dem Doppelsarkophag neben den Ueberresten des Prinzen August, ihres im Jahre 1881 verstorbenen Gemahls, bei gesetzt. Aus dem Auslande. Wien, 21. Febr. Wie die„Neue Freie Prisse“ aus Lemberg meldet, haben die wegen Ausschreitungen und Demolierungen an der Lemberger Universität verhafteten ruthenischen Studenten von heute ab die Aufnahme von Nahrung verweigert. Petersburg, 21. Febr. Nach den bis 4 Uhr nachmittags eingelaufenen Telegrammen sind 355 Abgeordnete gewählt, darunter 62 von der Monarchistenpartei, 28 Gemäßigte, 281 von der Linken und 44 Nationalisten. Unter den Mit gliedern der Rechten sind 27 Monarchisten und 18 Oktobristen, unter denen der Linken 59 Kadetten, 27 Angehörige der Arbeiterpartei, 36 Sozialdemokraten und 7 Sozial R.volutionäre. Die Gesamtzahl der Ab geordneten für die Reichsduma beträgt 524. Nach einer Meldung der„Boss Zig.“ rufen die bisherigen Eegebnisse der Dumawahlen am Hose und in Regierungskreisen tiefe Besorgnis hervor. Ueber die Absichten der Regierung gehen verschiedene Gerüchte um, unter anderem wird erzählt, die Regierung beabsichtige, sosort nach dem Zusammentritt der Duma eine programmatische Erklärung abzugeben und falls die Dumamehrheit damit nicht einverstanden sein wird, die Duma sofort aufzulösen und über ganz Rußland die Diktatur zu verhängen. Als mutmaß. licher Diktator wird der Großfürst Nikolai Nikolajewitsch genannt. Odessa, 21. Fibr. Nach den blutigen Straßenszenen der letzn Tage erließ General Kaulbars einen beruhigenden Aufruf an die Bevölkerung und versprach der unheilvollen Tätigkeit der unruhigen Elemente entgegenzutreten. Kapstadt, 21. Febr. Die fünf Hauptteilnehmer der Bande Ferreiras wurden in Kmberley zum Tode verurteilt. Das Gericht bezeichnete die auch von diesen, gleich Ferreira selkst gemachte Einwendung, daß sie von deutscher Seite zu dem Zige veranlaßt worden seien, als gänzlich unglaubwürdig. Washington 21. Febe. Der Senat bew lligte die Marineforderungen im Gesamtbetrage von 100 Millionen Dollars. Parteibewegung. (Das Zentrum) nimmt gegenwärtig seine Rache am Flottenverein, indem es seine Eis flüsse beautzt, um dessen katho lische Mitglieder zum Austritt zu bewegen; die Agitation ist leider vielfach nicht ohne Erfolg und in vielen Gegenden, besonders den katholischen, erfolgen zahlreiche Austritte. Dieser Tage z. B. wieder aus der Ortsgu,pe Kloppenburg 150. So wird die nationale Isolierung des katholischen Volksteiles plaumäßig von ultramoptaner Seite Was Mutter Schwarz den Stadtfrauen gern nachmachen wollte. 41 Von M. Bartz. (Nachdruck verboten.) „Ich kann Ihnen nur sagen, Frau Schwarz, die Mädchen müssin auf so einer Schule anders heran als heutzutage manche Bauerntochter bei Vater und Mutter. Einen guten Kopf zum Behalten hat sie vom Vater geerbt, und die Landwirtschaft war immer ihre Freude. In den fünf Jahren, seit mein Mann tot ist, und ich wieder einen k einen Hof habe, hut das Mädchen mir beigestanden, wie es ein Sohn nicht besser gekonnt hätte.“ „Und ich dachte da hätten sie bloß mit den Büchern zu tun und spielten Klavier," sagte Mutter Schwarz kopfschüttelnd. „Das kann sie auch,“ sagte Frau Wendt lächelnd,„bei meinem Mann hatte sie schon angesangen, und da sie auch so hill und srisch singen konnte, so ist sie itzt Vorsängerin im Kirchenchor. Wahrhaftig, Mutter Schwarz kriegte ordentlich Respekt vor ihrer zukünstigen Schwiegertochter. Ran bogen si: um die schrune und kamen wieder an das Haus #d an den Anbau, der hier nach dem weiter getrieben und zugleich heuchlerisch dann über„konsessionelle Spaltung geklagt. (Freisinnige Parteien.) In der gestrigen gemeinschaftlichen Sitzung der drei freisinnigen Feaktionen wurde eine Fraktionsgemeinschaft dieser drei Gruppen beschlossen, bei der aber die Selbständigkeit der einzelgen Feaktionen erhalten bleibt. Die Fraktionsgemeinschaft soll namentlich in Betracht kommen bei Stellang von Intiative anträgen, bei der Vertretung in Kom nissionen und bei sonstigen parlamentarischen Aktionen. (Wahlprotest in Köln.) Der Vor stand des Kölner sozialistischen Vereins hat nunmehr beschlossen, gegen die Wahl Trimborns zum Reichstag Protest zu erheben. Der Geund zur Anfechtung der Wahl wird in dem Aufruf des Ober bürgermeisters zugunsten Trimborns erblickt. Aus dem Umsturzlager. (Das neue Streikgesetz des Kantons Bern,) das im Laufe des Februar der Volksabstimmung unterbreitet und jedenfall; mit größter Mehrheit angenommen werden wird, bestraft, wie wir früher berichteten, jede Störung der Ordnung bei Streiken und jede Belästigung von Arbeits willigen mit schweren Gefängnisstrafen, und die dabei beteiligten Ausländer außerdem mit Landesverweisung von 2 bis 10 Jrhren. Die Wut der„Berner Tagwacht" über dieses „Schandgesetz" tobt sich in 5 Leitartikeln in den Nummern vom 3., 7., 5., 8., 9 Februar aus. Dabei offenbart sich die sozialdemokratische„Moral“ in den folgenden schönen Sätzen(8. Februar, Nr. 33, S. 1, Spalte 3):„Wir geben zu, daß Prügeleien nicht zu unseren Argumenten gehören.“— Na, na!—„Winn aber von der Geschlossenheit der ausständigen Arbeiter ihre anständige Ernährung, das Glück ihrer Familie, ihre ganze Exsstenz(1) und Kultur(!!) abhängt, so sind ein paar Ohrfeigen, die zu ihrer Erhaltung dienen, ein ebenso gesetzliches Mittel, wie die Verhaftung eines Raubmörders(!!) Deun dieser und der Streikbrecher sind gleicherweise Attentäter auf Leden und Eigentum(!). Jener vergeht sich gegen den einzelnen Besitzenden, dieser gegen den befitzlosen Arbeiter und seine Klasse." „Moralischer“ kann man doch gar nicht urteilen! (Sittlicher Rückgang des Bolksgeistes.) In dem„Rostocker Anz.“ vom 9 Februar 1907 ist zu lesen, daß in Schelong bei Rostock die Mitglieder des Vereins reichstreuer Arbeiter einen dahingeschiedenen Kameraden zur letzten Ruhestätte geleiteten. Das ging aber einer sozialdemokeatischen Rolte gegen den Strich. Der Reichstreue„stard den Roten sehr gelegen", um mit Schiller in„Maria Stuart“ zu reden, und der stumme Leicherzug schten den sozialdemokratischen Weltverbesserern die beste Gelegenheit zu bieten, ihre Schale des Zornes über den Entschlafenen auszugießer, weil er im Leben unverbesserlich reichstreu geblieben war. Gegen 40 sozialdemokratische Männer und Frauen mischten sich plötzlich in beleidigender und drohender Haltang unter die Leidtragenden des Trauerzuges, sodaß nichts übrig blieb, als polizeilichen Schutz anzurufen. Die Gefühlsroheit macht uns schaudern, die die Sozialdemokraten zur Schau tragen— nichts Heiliges ist mehr, es lösen sich alle Bande frommer Scheu—; nicht eirmal die ehrsurchtgebietenden sterblichen Ueberreste des Menschen haben im Tode vor der Sozialdemokratie Ruhe. Aus den Parlamesten Garten hinaus gemacht war. Nach hinter zu hatte er eine zweite Milchkammer ergeben und nach dem Garten eine große Wohnstube, die neben der bisherigen Wohnstube lag. Fritz stand mit seinem Vater und Frau Wendt noch draußen und erzählte, daß nächste Woche auch die Scheunen auf seinem Hofe, der vom väterlichen abgezweigt war, gerichtet würden. Mutter Schwarz mit Hannchen standen aber drinnen und sie war sorben dabei, der zukünftigen Schwieger tochter ihr Herz wegen der feinen Stub' auszuschütten. „Siehst du, Vater bastelt zu gern herum. Nun will er hier seine Hobelbank und all sein Werkzeug aufstellen, und ich will das nicht im Hause haben oder ihm oben eine Kammer abgeben. Aber hier will ich eine hübsche Tapete hinein haben und mir zu gern eine feine Stub' machen. Ihr habt ja auch wohl ein neues Haus mit hohen Fenstein und langen Gardinen?“ Und nun ließ Mutter Schwarz sich beschreiben, wie es zu Hause in Wendtshof aussah. Mutter Schwarz war alle ihre Lebtage frei von Neid gewesen, aber wenn sie hätte schwören sollen, daß fle's auß jetzt während Hannchens Bericht sei, so hätte sie einen Meineid geleistet. Also Teppiche und Abzeordnetenhaus. 16. Sitzung vom 21. Februar. Das Abgeordnetenhaus setzte am Donnerstag die Einzelberatung des Etats des Inneren beim Kap.„Berliner Polizei“ fort. Nach kurzen Bemerkungen dis Abg. Dittrich(Ztr.) zur Fraze der Prostitution nahm Miaister des Innern v. Bethmann= Hollweg Veranlassung, sich zu den bei diesem Kapitel aufgerollten Fragen von großen Gesichtspunkten aus zu äußern. Er erkannte an, daß die Gesi ideordnung nicht mehr in allen ihren Bestimmungen mit modernen Verhältnissen vereinbar sei, hatte jedoch Bedenken, wegen der in den einzelnen Provinzen verschiedenartigen Verhältnisse eine einheitliche Reform für die ganze Monarchie vorzubereiten. Auch die Auswüchse des Beiliner Nachtlebens erkannte er an, und er bedauerte insbesondere, daß die Vergnügungen, namentlich die zweifelhafter Natur, immer mehr in die frühen Morgenstunden verlegt werden. Abhilfe erwarte er von der Mäßigkeitsbewegung, von der Befriedigung des Bildungshungers und einer gesunden Pflege des Sports. Zur Prostitutiorsfrage bezeichnete er als nächstes Ziel eine Abänderung des Reichsstrafgesetzbuches, um dann die Auswüchse der Prostitution nach dem Vorbilde Dänemarks beseitigen zu können. Auch Gehaltsfragen spielten wieder in die Erörterung hinein. Ein Antrag des Abg. Broemel(frs. Bag.) wollte die Gehälter der Berliner Schutzleute und Schutzwachtmeister erhöhen, ein Antrag des Abg. Eckert(freikons.) erstrebte Gleichstellung der Polizeibeamten in den Provinzen mit denen der Reichshauptstadt. Ein Antrag des Abg. Baensch= Schmidtlein(freikons) Erhöhung des Höchstgehalts der Gendarmen auf 2100 Mark. Die Anträge wurden der Budgetkommission überwiesen. Freitag 11 Uhr: Fortsetzung und Interpellation über das Geubenunglück Reden. Schlus 4 Uhr. Lokales und Provinzielles. Bielefeld, 22 Februar. (Pastor Jägers Vortrag.) Das eingehende Reserat über den gestern von Herrn Pistor Jäger= Bethel in der Volkshalle gehaltenen Vortrag über das Thema: Wer war Jesus? beiogen wir in der morgen erscheinden Zeitung. h(Zwei Schüler des Gütersloyer Gynnasiums) Ein Freuad unserer Zeitung aus dem Norden Deutschlands schreibt uns:„Nachdem Geaf Udo Stolberg= Weinigerode zum ersten P äsidenten des Deutschen Reichstages gewählt ist, werden der Reichstag sowohl wie das preußische Abgeordneterhaus von ehemaligen Schülern des Gütersloher Gywnasiums präsi diert. Udo Graf Stolberg hat Michaelis 1858 sein Abiturienteneximen in Gütersloh gemacht, Jordan von Kröcher Michaelis 1866. Auch ein Ruhm des Gütersloher Cy nnasium:!" (Militärisches) Das Kriegsministerium viröffentlicht eine Allerhöchste Bestimmung, wonach in den Jahren 1907 und 1908 versuchsweise eine besondere Ausbildung der O fiziere des Beurlaubtenstandes der Jasanterie, Jäger und Schützen inaerhal; der Armeekorps auf einent Teuppenübungsplatz stattfinden soll. Aehnlich wie die Reserveoffizier Aspiranten sollen auch die Offiziere des Beurl aubtenstandes 4 Wochen einer Uebung zu einem Ausbildungskursus zusammengezogen werden und den Rist der Uebung bei der Truppe alleisten. An diesen Offizier=Ausbil ungskursen sollen nach Bestimmung der betri ff nden Genecallommandos teilnehmen: a) die Leutuants der Reserve der Infant rie, Jäger und Shützen während ihrer ersten Pflichtübung und die Offiziere der Landwehr I dieser Wiffen, die eine beson dere ein Sosa mit grünen Sesseln hatten sie da? Richtig eine seine Stub' wie bei Fau Kreitsekretär?— Daneben regte sich aber mächtiger als je der Stolz der wohlhabenden Bauersfrau. Wenn es jetzt Kopf und Kragen kostete, nun mußte Hannes nachgeben. Sollten sie den neuen Verwandten nicht zeigen, daß sie es doch auch dazu hatten? Die ersten zehn bis fünszehn Jahre gab Vater den Hof, der ja jetzt kleiner und leichter zu bewirtschaften war, noch nich ab, und wenn er dann älter wurde, saß er gern im bequemen Sofa. Das alles erklärte Mutter Schwarz ihrer Zuhörerin, während sie nach oben stiegen, wo sie dem jungen Mädchen etwas von ihren Leinenschätzen zeigen wollte. Kaum aber hatte sie die Tür der großen Giebelstube aufgemacht, als Hannchen ganz überrascht ausrief:„Mutter, du sagst, du hast keine ordentliche Möbel? Aber was sind das für prächtige alte Shränke? Und hier ordentlich eine geschnitzte Tuhe?“ „Aber das ist ja bloß meine Kast, wo ich meine neuen Handtücher ausbewahr!“" „Ja, Mutter, man nennt sie noch Truhe. Diese hier ist gewiß schon sehr alt, laß mal sehen. Da steht ja sogar eine Zahl! 1740? Mutter, solche alten, schönen Sachen stellen achtwöchentliche Uebung ableisten, d) die Oberleutnants des Beurlaubtenstandes, welche die Besörderungsübung zum Heuptmann machen.— Der Ausbil zungskursas für die hiernach in Betracht kommenden Offiziere des Beurlaubtenstandes des 7. Armeskorps beginnt am 4 Aptil 1907 und si det auf dem Truppenüdungsplatz Senne ntatt. (Gegen die geplante Wertzuwachs. steuer) hat sich am Dienstag abend der Vorstand des Haus= und Geundbesitzervereins ausgesprochen. Gt wurde beschlossen, dieses neue Steuerobjekt energisch zu bekämpfen. -e-(Turnertreue.) Heute begeht der Vorsitzende der„Turnerschaft Bielefeld, vormals Gadderbaumer Turn=Verein 1878“, Herr Fabrikart Ed. Essen in voller Rüstigkett seinen 70. Geburtstag. Bei Gründung des Vereins wurde er zum Borsitzenden gewählt und er bekleidet dieses Amt roch heute mit seltener Treue und Anhänglichkeit. -e-(Freiwillige Feuerwehr.) An Mittwoch abend fand im Restaurant„Drei Kronen“, die Vorstandssitzung der hiesigen Wehren statt. Es nuede beschlossen, den diesjährigen Feuerwehr Kommers am 23. März im Konzerthause abzuhalten. Der technische Feuerwehrtag findet am 12. Mai in Bielefelo statt. Weitere technische Feuerwehrtage finden statt am 14. April in Witten und am 28. April in Altena. (Wissenschaftliche Vorträge.) Universitätsprofessor Geheimrat Dr. LoeschkeBonn wird morgen über den Naturalismus der deutschen Malerei sprechen und denselben erläutern an den Werken von Menzel, Leibl und Liebermann. Adolf Menzel, der sich ohne regelmäßigen Unterricht völlig aus sich selbst heraus zum Künstler bildete, ist unbesteitten der größte norddeutsche Maler des verflossinen Jahrhunderts gewesen. Menzel begann seine Künstlerlaufbahn mit Herausgabe von Lithographien aus der brandenburgisch preußischen Geschichte. Er konzentrierte sich von Anfang an auf die Zeit Friedrichs des Großen. Aut dem Zeichner des großen Königs wurde später der Miler desselben Wöhrend Menzel der große Geschichtsmaler war, betätigten sich Leibl und Liebermann durch Darstellungen aus den unteren Voltsschichten. Leibl wählte seine Modelle aus seiner boynischen Umgebung: Bauern und Iigerleute. Liebermann fand in Holland in Gäaserupferinnen, Ntzflckerinnen, Flachsspinnerinnen, Hirten usw. überaus malenswerte Stoffe. (Aus dem Theaterbureau) wird uns geschrieben: Wegen eingetretener Aenderungen kann die angekündigte Macbeth=Aufführung Sonnabend nicht stattfinden. Siatt dissen zum 13. Male(zu kleinen Preisen)„Husarenfieber". Die zu Macbeth gelösten Billets behalten zu„Husarenfieber“. Gültigkeit oder werden auf Wunsch zurückgenommen. Ganz dem Humor und der frohesten Laune ist die Soantag Vorstellung wieder gewidmet, sie bringt den brillanten Schbank von Franz und Paul von Schönthan„Der Raub der Sabinerinnen“ mit dem Komiker Herrn ##dolf Heberling als Theaterdirekto:„Emanuel Striese“. Herr Heberling, der sich durch seine stets humorvollen Darstellungen die Gunst der Theaterbesucher erworben hat, tritt am Montag in die Reihe der Benefize. Der beliebte Künstler, der seit 1897 der Theaterdircktion Berstl angehört und dessen Benefize sowohl in Göttingen wie in Hildes heim immer ausverkaufte Häuser bedeuteten, hat zu seinem Ehrenabend den vortrifflichen Schwank von Blumenthal und Kadelburg„Die Großstadtluft" gewählt, worin er eine seiner besten Rollen, den Doktor Censius, spielt. In dem bewährten Stücke, das sich durch eine Fülle von Heiterkeit auszeichnet, sind ferner die Damen Berstl, Stollberg, Challon, Kulm und die Heiren Beraicker, Kamm, Felden, Falges in den Hauptrollen beschäftigt. Möge ein volles Haus dem Komikers sich reiche Lute in ihre besten Stuben und du stellst sie hier in den Winkel?“ „I, die is ja schon so alt; Hannes— ich mein' Vater— hat mal seine Sachen drin gehabt, als wir uns heirateten, er weiß nicht, wie lang sie die schon in der Familie haben.“ „Ja, Mutter, es ist auch Eicher holz. Sieh' mil, der große Schrank hier hat früher Beschläze gehabt, da müßten wieder welche angenagelt werden. Ein tüchtiger Tischler müßte die Schrägke neu bearbeiten, die sind ja so kernfest, die halten noch ein paar Menschenalter aus. Hast du noch mehrere so alter Sachen?“ „Is, Großnutters Himmelheit und ihr Kast. Auch noch so einen alten Shrank. Das steht jetzt alles drüben in Fritzens Stud'. Aber was ist denn weiter an den alten Sachen! Nau sieh mal hier das Leinenzeug, das ist eher des Ansehens wert! Kannst du das wohl auch weben?" fragte Mutter Schwarz vell Stolz auf ihre Schätze. „Das ist ii Tischzeug, daran habe ich mich noch nicht gewagt. Aber sonst weben wir auch!“ (Fortsetzung folgt.) (Stadttheater.) #uus Roderich Benedix L #ärtlichen Verwan! die Lachmuskeln ausgieb Stürme des Beifalle Smith, Berstl, Andiee u TTante und alte Jungfer: Fil. Wilke und Chellon Frl. Steinsieck eine überat Herr Felden als Schun Vogel ab. Der Weltrei Herrn Kamm mit großer n allem: eine ganz vonz aber als Klou des Aben as mehr heißen will #aufgeführten diei Tä ze und boten ein elegante iifall zwang zu jeleim m(Gestohlen) u abends der Plätterin der Firma Kahmann Ankleidens in der Ga Nebenzimmer niederg Portemonnate mit 11 der Zeit vom 17. Weißnäherin Luise ius ihrer zeitweilig ube aus einem Hand sonnate mit 30,55 9 bruar vormittags personen die Wirtschaft traße betreten und Schrewe dessen Ehefra 5, 10 und 50 Pfg 6 1874 für anderes Gel diesem Umtausch hab Schrewe um 8 Mark der Frauen trug eine rote Bluse, beide dun Kopftücher. m.(Eingeliefer wegen Virdacht des T m(Gesunden) Hrrrenuhr mit weißer Schuhschäfte und eine m.(Verloren) wu mit 50 Mk. und ein m.(Zugelausen) m.(Sittlichkeit 21. Februar ist die wohnhaft am Stadtho des Stadtholzes von auf unsittliche Weise Schreien der Frau he Mund zugehalten und dem Mund geschlagen. der Richtung der Bleizu werden, davongelau Isselhorst, 20 S Herr Rentner Friedrich frühere langjährige S.: Firma E F Elmendo hohen Alter von 84 J An den 8 9 Herford, 21 wiro um 1 Pfg. die im vorigen Jak kommission, die Zistim Stadtverordneten wi Ebenso wird ell r B. Wirtzuwach steuer Ge C Herford, 21 häuser) mit GartFamilie, we den vo hler in größerer Passende Vor chläge Beamten Verein hoffe wan auf Gn zum Ziele zu gelancer ∆ Herford, 21. neues Gaswer!) straße der 18 Sa f Kamp für 60.000 M Löhne, 20. gft Die Werre ist infolge zeus des Schnees w treten und übersaw mi und Wiesen. Die auf jedenfalls wieder sta 9 Dünne, 22 F pflege auf dem L Gründung begr ffene sillschaft m. b. H. zu fahrterfl ge auf d m abend nach der Schul ergehen lassen, um di Geleger heit zu geben, Vereins kennen zu Klunskopf welcher da ha te. füh te aus,## auch hier dem kleinen Begründung eines eige Scholle mit Hilfe des unterstützen. Die e: großen Reformators Betätigung wahrer Né ehrwürdigen H.rra Pist sti es eist erreicht, Rentengut gesetzes aug zugägglich zu machen. noch nicht die vorgeicht B. s süllzn in der Lag stundung des eingan in die Wege leiten. D ableisten, d) die eurlaubtenstandes, sung zum Hruptlusbil zungskursas racht kommenden ndes des 7. Acmes1907 und si det latz Senne statt. Wertzuwachs. nstag abend der und besitzervereins beschlossen, dieses zu bekämpfen. Heute begeht der st Bielefeld, vorVerein 1878“, in voller RüstigBei Gründung um Borsitzenden dieses Amt roch 19 Anhänglichkeit. erwehr.) An Restaurant„Drei ung der hiesigen beschlossen, den ommers am 23. bzuhalten. Der bet am 12. Mai technische Feuer14. April in in Altena. e Vorträge.) rat Dr. Loeschkeu Naturalis lerei sprechen den Werken von Liebermann. hne regelmäßigen lbst heraus zum itten der größte rflossinen JahrI begann seine gabe von Lithoraisch=preußischen sich von Anfang s des Großen. en Königs wurde ben Wöhrend schtsmaler war, ebermann durch in Voltsschichten. elle aus seiner tern und Iigerin Holland in rinnen, Flachsüberaus malens. au) wird uns geAenderungen kann ihrung Sonnabend um 13. Male(zu eber“. Die zu zu„Husaren= den auf Wunsch Humor und der Vorstellung wieder iten Schbank von m„Der Raub m Komiker Herrn ekto:„Emanuel nr sich durch seine n die Gunst der tritt am Montag beliebte Künstler, in Berstl angehört Göttingen wie in Häuser bedeuteten, den vortrifflichen Kadelburg„Die rin er eine seiner isius, spielt. In durch eine Fülle ferner die Damen und die Heiren es in den Hauptvolles Haus dem zuteil werden. uben und inkel?“ ilt; Hannes— i seine Sachen heirateten, er e schon in der uch Eicher holz. hrank hier hat müßten wieder Ein tüchtiger neu bearbeiten, salten noch ein Hast du noch selhett und ihr alten Shrank. en in Fritzens weiter an den mal hier das Ansehens wert! weben?“ fragte tolz auf ihre daran habe ich der sonst weben setzung folgt.) (Stadttheater.) Der gestrige Abend brachte uus Roderich Benedix Lustspiel in 3 Akten:„Die #rtlichen Verwandten“, welches wie immer ie Lachmuskeln ausgiebig in Bewegung setzte und stürme des Beifalls hervorrief. Die Damen h, Berstl, Andiee waren gleich vorzüglich als Tente und alte Jungfern, pardon reise Mädchen, Frl. Wilke und Chellon reizende Backfische und Frl. Steinsieck eine überaus sympathische Tausnelda, Herr Felden als Schumrich schoß natütlich den Vogel ab. Der Weltreisende Bernau wurde durch herrn Kamm mit großer Noblesse dargestellt. Alles allem: eine ganz vorzügliche Aufführung. Dazu der als Klou des Abends das Ballet„Exclsior“, was mehr heißen will: wirklich(xeillent. Die aufgeführten diei Tä ze waren ganz vorzüglich und boten ein elegantes Bild. Dir elementare ifall zwang zu jelesmaliger Wiederholung. m(Gestohlen) wurden am 20. Imuar gbends der Plätterin K., in Stellung bei der Firma Kahmann u. E, während ihres Ankleidens in der Garderobe aus einem im Reberzimmer niedergelegten Täschchen ein Portemonnate mit 11 64 Ml. Inhalt; in Zeit vom 17. bis 19 Januar der Leißnäherin Laise S., Friedrichstraße 3, us ihrer zeitweilig verschlossenen Schlafube aus einem Handschuhkasten ein Portenonnate mit 30,55 Mk. Ithalt. Am 21. 5 bruar vormittags haben 2 Frauenspersonen die Wirtschaft von Schrewe Turneistraße betreten und in Abwesenheit des Schrewe dessen Ehefrau ersucht, ihnen doch 5, 10 und 50 Pfg Stücke aus dem Jihre 1874 für anderes Geld zu überlassen. Bei diesem Umtausch haben sie die Ehefrau Schrewe um 8 Mark bestohlen. Die eine der Frauen trug eine blaue, die andere eine rote Bluse, beide dunkle Röcke und schwarze Kopftücher. m.(Eingeliefert) wurde eine Person wegen Virdacht des Diebstahls m(Gefunden) wurden eine silberne errenuhr mit weißer Metallkette, ein Paar Schuhschäfte und eine braune Handtasche. m.(Verloren) wurden ein Portemonnaie mit 50 Mk. und ein Sparkassendrch. m.(Zugelausen) 1 grauer Spitz m.(Sittlichkeits verbrechev.) Am 21. Februar ist die Arbeiter Ehefrau D., wwohnhaft am Stadtholz 67, in der Nähe des Stadtholzes von einem Manne rücklings auf unsittliche Weise angesaßt Auf das Schreien der Frau hat der Täter ihr den Murd zugehalten und dabei zwei Zähne aus dem Mund geschlagen. Sodann ist er in der Richtung der Bleichkstraße, ohne erkannt zu werden, davongelausen. Isselhorst, 20 Febe(Todesfall.) Herr Rentner Friedrich Elmendorf, der frühere langjährige S niorchef dir 5 kannten Firma E F Elmendorf, ist heute früh im hohen Alter von 84 Jahren gestorben. Ans den Kreise Herford. 9 Herford, 21. Febr.(Das Gas wwiro um 1 Pfg. teurer,) so beschloß die im vorigen Jahr geschaffine Finanz= kommission, die Zistimmung dazu seitens der Stadtverordneten wird nicht ausbleiben. Ebenso wird cülr B.taussicht nach auch die Wirtzuwach steuer Genehmigung fiaden. C Herford, 21 Febr.(Einfamilien häuser) mit Garten, das Ideal jeder Familie, we den voraut sichtlich demnächst hler in größerer Zahl gebaut werden. Passende Vor chläge werden zur Zeit dem Beamten Verein unterbreitet und hoff wan auf Gnissnschaftswege schnell zum Ziele zu gelangen O Hersord, 21. Fdr.(Für ein neues Gaswerk) ist in der Wa'tgeristraße der 18 Sa fflsaat große DiesingsKamp für 60000 Ml. an ekaust worden. Löhne, 20. Febr(Hochwasser.) Die Werre ist infolge des schullen Schmelzens des Schnees weit über die Ufer getreten und überscw mmt weite Lünderstricken und Wiesen. Die aufgeweichten Ufer werden jedenfalls wieder statt beschädige werd n. 9 Dünne, 29 Fehr.(Wohlfahrtspflege auf dem Lande.) Der hier in Gründung begr ffene Verein b'zw. die Gesillschaft m. b. H. zum Zv.ck: der Wohlfahrterfl ge auf dm Lande hatte zu g stern abend nach der Schule I hier Eladungen ergihen lassen, um die breite O ff utlickkeit Geleger heit zu geben, die B strebungen des Vereins kennen zu lernen. Herr Lehrer K unskopf welcher das Referat überr ommen ha te, füh te aus, wie man bestrebt sei, hier dem kleinen Mann namentlich zur Begründung eines eigenen Heims auf eigener Scholle mit Hilfe des Reutengutsgesitzes zu unterstützen. Die erhaltende Arbeit des großen Reformators auf dem G.biete zur Betätigung wahrer Nächstenliebe, dem alten chtwürdigen H.rra Pistor von Bodeisch w.vgh, Li es erst erreicht, de Segrungen des Rentengut gesetzes auch dem kleinen Mann 8U ägglich zu machen.„]Da der einzelne aber nicht die vorgeichriebenen B. st mmungen erfüllen in der Lage sei, wolle man die Gründung des eingangserwährten Vereins in die Wege leiten. Die Erschienenen(eiwa 80 Herren) folgten den Ausführungen mit großem Interesse. Wir werden demnächst wohl Gelegenheit haben, die Sotzungen des Vereins zu veröffentlichen. Hoffentlich fi det dieses Unternehmen Nachahmung, denn die Wohlfahrtifl ge auf dem Lunde ist ohne Frage eine der wichtigsten aller Sozialbestrebungen unserer 8 it. Aus den Kreisen Minden und Lübbete. Minden, 22 Febr.(Beihilfen zur Erhaltung eines Erkers.) Dem Kuswann Weber hierselbst wurden zum Wiederaufbau des durch den Brand in der Nacht vom 19 zum 20 Mai 1905 be schädigten alten Erkers mit geschnitzten Figuren— eine historische Sehenswürdigkeit — Beihilfen von 1400 Mk., 700 Mk. aus Staats und 700 Mk. aus Provinzialfonds, unter der Bedingung in Aussicht gestellt, daß auf seine Veranlossung durch grundduchmäßige Eintragung die Forderung, daß der Abbruch oder eine Veränderung des wieder eingebauten Erkers ohne Genehmigung der Behörden nicht vorgenowmen werden darf, anerkannt wird. Ob Weber auf diese Forderung eingegangen ist, konnte der„Bielef. Gen.=Anz.“, dem wir die Nachricht entnehmen, nicht feststellen. Minden, 22. Februar.(Die diesjährige Frühjahrsprüfung) zum Nachweise der wissenschaftlichen Besähigung für den einjährig= freiwilligen Dienst findet durch die Königliche Prüfungskommission für Einjährig Freiwillige in drei Abteilungen in der Zeit vom 18. bis 27. März d. Is. statt. Minden, 22. Febr.(HindermannKonzert.) Der Königliche Musikdirektor Herr W. Frank veranstaltet unter Mit wirkung der Feau Aenny Hindermann aus Hamburg und der verstärkten Kap lle des 15. Juf Regts. am Montag, den 11. März im großen Saale des Rosentals ein Konzert Dützen, 20. Fedruar.(Schulsache.) Die Gemeinde= und Schulvertretungen von Dützen und Barkhausen haben laut„M. Zig.“ die Alterszulage ihrer Lehrerinnen von 80 auf 100 Mk. erhöht. Aus den Kreisen Münster und Arusberg. Münster, 20 Februar.(Typhus.) Unter den Mannschaften der 1., 2. und 3. Batterie des hiesigen Feldartillerie=Regiments Ne 22 ist der Typhus ausgebrochen. 12 Kanoniere sind bereits in das GarnisonLazarett überführt; mehrere andere isoliert. Vorsicht maßregeln sind getroffen. Lüdenscheid, 20. Fedr.(Burgbau.) Für den gep anten Wiederaufbau der Burg Altena sind gegenwärtig Sammellisten in Umlauf gesetzt. Der den Listen in Abbildung beigegebene Entwurf begeguet in sachverständigen Kreisen den allerschwersten Bedenken, und zwar nicht bloß künstlerischer, sondern namentlich auch histortscher und technischer Art. Nähere Aufklärungen sollen nach der„Rh.=W.stf. Zig.“ in nächster Zeit erfolgen. Dortmund, 21. Fedr.(Die Schifffahrt) ist auf dem unteren Teile des Dortmund Ems= Kanals gestern wieder aufgenommen worden. Aus den Nachbarprovinzen und Staaten. Melle, 20 Fedr.(Ein bedauerlicher Unglücksfall) hat in dem be nachbarten Wennigsen allgemeine Teilnahme bee vorgerufen. Ein Kind des Pfrdehändlers Beckmann siel nach dem„Bieles G A“ in einem unbewackten Augenblick in einen Topf mit heißem Wessr und wurde dadurch so schwer verbrüht, daß es nach wenigen Stur den storb Hildesheim, 21. För.(Für den Bau der Michaelisrirche) zu Hildes heim hat der Kaiser aus seinem Dieposittors onds eine Beihilfe von 25000 M. bewilligt. Gleichzeitig hat der Kaiser an geordnet, daß ihm vom Professor SchraderHannover, der den Auftrag zur Anfertigung eines Entwurfs für die Herstellung des Qursch ffs der Kirche erhalten hat, dieser Entwurf vorgelegt werde. Essen, 21. F hr.(Der angebliche Mörder Lano,) der in der Mordsache der Engländ rin Lake verhaftet worden ist, war vor mehreren Wochen noch in Koblenz wohnhaft. Er hatte do t nach der„Rhein.= Wests. Zig.“ eine Stelle als K Ulner angenommen, war aber bald darauf laut Kobl Zig" uoter Mitnohm: von Gegenständen im Werte von 30 Mark verscwunden. Essen, 21 Febr.(Plünderung und Brandstiftung.) In der vergangenen Nacht brachen laut„Hann. C.“ Diebe in die an der Rellinghauserstraße belegene Villa der zurzeit in Italien weilenden Witwe Schürenberg ein, plünderten die Räume aus und stecklen die Billa in Brand. Das Heus ist vollständig aus. gebrannt Bremerhaven, 21. Febr.(Lloydjubiläum.) Ulter V rwendung aller mözlichen Loydembleme fand bei feenhafter Illumination ein Fackelzug statt, an dem alle hiesigen Vereine teilnahmen. Als der Zuz vor der Licydagentur erschien, sprachen Generaldirektor Dr. Wiegang und Stadtrat Dr. Wolff. Später fand ein Kommers statt. Der Untergang des Dampfers „Verlba“. Der von London kommende holländische Dampfer„Berlin“ der Linie HarwichHoek van Holland ist gestern früh 5 Uhr bei Hoek van Holland gestrandet. An Bord befanden sich 180 Personen darunter 120 Possaziere. Von ihnen wurde wie durch ein Wunder nur ein Mann gerettet, etwa 10 befanden sich gestern abend in größter Todesgefahr noch auf dem Wrack, alle übrigen, also 169, sind ertrunken Der Dampfer„Berlin" vermittelte den regelmäßigen Passagierverkehr zwischen Hoek und London im Anschluß an die Sanellzüge von Berlin über Löhne. Unter den Verunglückten befinden sich deshalb viele D utsche, darunter eine deutsche Operngesellschaft, deren Mitglieder nach einer Nachricht aus 19, nach einer anderen aus 35 Personen bestand. Sie hatte in London Vorstellungen gegeben und wollte nach Dortmund. Die Dirigenten Boyk und Richweis waren wegen des Sturmes zurück geblieben und haben dadurch ihr Leben gerettet. Ein anderes Mitglied der Gesellschaft namens Denninger war zur Abfahrt des Dawpfers zu spät gekommen. Auch der Königliche(englische?) Kurier Arthur Herbert ging mit zahlreichen wichtigen Depeschen unter. Die Stätte des Unglücks Hoek van Holland, ist ein kleiner Kustevot südlich vom Haag und westlich von Rotter dam. Südlich von dim Ort liegt die Issel gleichen Namens. Zwischen der Insel und dem Ort ist die Eiofahrt in den Nieuwe Water oeg. Nieuwe Waterweg, das ist der neue Wasserweg. führt von Rotterdam in die Nordsee. Das Schiff ist außerhalb des Hasens, aber in Sichtweite vom Land auf eine Sandbank ausgelaufen. Auch die Post ist total verloren. Das Sch bach in der Höhe der Moschinen hiuter den Schornsteinen auseinander. Zwei Schornsteine ragen teilweise noch aus dem Wasser hervor. Vom Hinterteil ist nur ein kleines Stück sichtbar, das von den Wogen gepeitscht wird, und auf dem man eia paar Menschen bemerkt. Wenn das Meer so flürmisch bleibt, dürfte ihre Rettung unnöglich sein. Bither wurden 25 Leichen urd ein Ge retieter, Kapitän Parkison aus Belsort, gedorgen. Dem Rotterdamer„Handelsdlad“ zufolge machten die an die Unglückt stelle geeilten Rettungsboote die größte Anstrengung, un die an Bord der„Berlin" befiadlichen Personen zu retten, konnten sich aber wegen heftigen Sturmes und wilder See dim Schiffe nicht nähern. Tausende von Menschen beobachteten am S'rande das Wrack in banger Erwartung, ob es gelingen wirde, die sich auf ihm noch befindlichen Pusonen, die man auf 10 schätzt, zu retten. Vermischtes. Köln, 21. Februar. Der Wasserstand des Rheins hat eine Höhe von 2.98 Metern erreicht. Trier, 21. Febr. Die Mosel ist gestern gestiegen und steigt weiter. Aus einigen Ställen eines Vorortes wurde wegen Hochwassergefahr das Vieh entfernt. St Johann, 21. Fehr. Die Saar ist so schnell gestiegen, wie seit 15 Jahren nicht. Das Wasser steigt noch weiter. Stuttgart, 21. Febr. Aus allen Teilen Württ mbergs wird Hochwasser gemeldet durch rasches Schmelzen kolossaler Schneemassen info'ge des letzttägigen Regens. Cuxhaven, 21. Februar. Der Fischdampfer „Medusa“ ist im Sturmwetter gesunken. Der Kreuzer„Roon“ reitete von der Besatzurg niun Mann. Der Hochse schleppdampfer„Neufahr wasser" kollidierte mit der„Medusa“ und sank. Der Kapttän, der Steuermann und zwei Maschinisten sind ertrunken. Paris, 21. Fehr. Aus vielen Teilen des Landes laufen Berichte ein über starken Sturm. So besonders aus Reims, Remtremont, Arras, Chambéry und Bordeaux. Einige Personen sind zu Schaden gekommen. Der durch den Stum angerichtete Sachschaden ist außero dentlich groß. London, 21. Febr. Von allen Teilen der Küste laufen Berichte über kleivere Schiffsunfälle ein. Einige wenige Menschen sind dabei verunglückt. (Die neue Erfindung) E.n Bauer, der in der Stadt übernachtet, zieht nach vielen vergeblichen Vrsuchen, das Lchi auszumachen, den Strumpf über die Birne. „Aha,“ sagte er, nachdem er den Erfolg bemerkt, tös ist scheints so a Glöhstrumpflicht, von dem t scho' g'gört hod!“ am 18./2. 49—50 am 18./2 49 42—43 87—38 41—43 35—37 30—32 am 18 /2 48 42—43 96—10 46—47 39—40 34—35 45—46 38—39 32—34 Uebersicht der Witterung. Bielefeld, 22 Februar 1907. Mitgeteilt von Fr. Böckelmaur Wm, die Niedrigster Thermometerstand i. d. Nacht—. ½° C. Thermometerstand um 10 Uhr vorm+ 1 1/°C. Barometer 73,9 cm. Wind: West. Himmel: bedeckt. Schlachtviehpreise nach Lebendgewicht aus Grund amtlicher Marktberichte zusammengestent und nach einigen telegraphischen Berichten bearbeitet vo der Centralstelle für Biehverwertung der Preußischen Lar wirt. schaftskammern Berlin W., Kötheuer Straße 39 Hennov. Dortm Essen Ochsen. a) vollfleischige, ausgemästete höchsten Schlachtwertes, höchstens 6 Jahre alt(mind. 12 Ctr. Lbg.) d) junge, fleischige, nicht ausgemästete und ältere ausgemästete e) mäßig genährte junge und gut genährte ältere d) gering genährte jeden Alters Bullen. a) vollfleischige, ausgemästete bis zu 5 Jahren b) vollfleischige jüngere e) mäßig genährte jüngere und gut genährte ältere d) gering genährte jüngere und ältere Kalben und Kühe. a) vollfleischige, ausgemästete Kalben höchsten Schlachtwertes b) vollfleischige, ausgemästete Kühe höchsten Schlachtwertes, bis zu 7 Jahren.... c) ältere ausgemästete Kühe und wenig gut entwickelte jüngere Kühe und Kalben d) mäßig genährte Kühe n. Kalben.. Oülber. a) Doppellender b) feinste Mast=(Vollmilchmast) und beste Saugkälber c) mittlere Mastkälber und gute Saugkälber... d) geringere Saugkälber u. älteres, gering genährtes Jungvieh(Fresser) Schafe. a) Mastlämmer u. jüngere Masthammel d) ältere Masthammel. c) mäßig genährte Hammel u. Schafe(Märzschofe) Schweine. a) vollfleischige der feineren Rassen und deren Kreuzungen bis zu 1¼ J. b) fleischige c) gering entwickelte sowie Sauen 4—45 38—40 32—36 43—44 38—40 34—36 26—29 39—40 31—34 55—50 50—54 42—49 40—42 55—56 53—54 50—52 Vorstehende Preise verstehen sich für 100 g“ Lebendgewicht, bei Schweinen mit 20%/ Tar. Die amtlichen Schlachtgewichtpreise sind mittelßt der angegebenen Schlachtprozente umgerechnet 56 54—55 48—53 45 38—89 31—83 44—45 38—10 33—84 26—28 73—74 58—58 48 54 40 46 10—41 57 54 55 48- 52 Neueste P#erlin 22. Felr. Die Hochnassr gefahr nimmt besonders am R ein und seinen 8 flüssen einen sehr bedrohlichen Charakter an und läßt bei einem weiteren Arhalten der Niederschläge Schu maes befülichten. Von den Ziflissen des Roeins wird ein repides Steigen gemeldet, wie es seit 15 Jihren nicht der F ll war. Die Sch ffahrt auf der Mosel und der Saar ist eingestell“. Wegen Hochbess rgefahr nußte aus den Tal befern das Biey ausgetrieben ne d.n Der Sum, der bieher großen Schoden arrchtete, dält an. Das der Sadt Erfurt benachbatte Dorf Kührhausen wurde durch eine Windlose schwer he mzesucht Zahliech Gedäude sind abged ck.“ U zählige der'e Biune aniden estwarzelt oder gekaickt. Der Schiden ist bed utend. Rotterdam, 22. Februar. Die Tragödie des Dampfers„Berlin“. ist die schlimmste, die je an der holländischen Küste vorgekommen ist. Das Hinterteil des Schiffes befindet sich noch immer auf dem Wellenbrecher. Das Meer wirft unaufhörlich Leichen an Land; mehrere sind durch die Gewalt der Wellen völlig zerstümmelt. Der Kapitän Precious, der Befehlshaber der„Berlin“, ist ertrunken. Ein Diamantpaket mit für 7000 Pfund Diamanten ist untergegangen. Ferner sind 13 Postsäcke verloren gegangen. Ein Teil der Post wurde durch Fischer wieder aufgefunden. London, 22. Febr. Der ertrunkene Königliche Feldjägerleut nant Artur Herbert hat wichtige, für die Höfe von Kopenhagen, Berlin, Petersburg und Teheran bestimmte Depeschen bei sich. Einer aus Hoek hierher gelangten De pesche zufolge, sollen die Säcke, welche die diplomatische Korrespondenz enthalten, mit ungebrochenen Siegeln aus Land gespült worden sein. Am 19. d. Mts. verschied nach mehrwöchentlichem Leiden der Stadt-Theater. Landwirt und Presbyter Sotthes-Breckhlanm Sonnabend, 23. Februar 1907. Anfang 7½ Uhr. —— Zum 13. Male:— Vorstellung zu kleinen Preisen. Husarenfieber. Mehr als 40 Jahre gehörte der Verstorbene dem hiesigen Presbyterium an und hat sein Aeltestenamt mit hingebender Treue und grosser Gewissenhaftigkeit verwaltet. Sein klarer Verstand befähigte ihn, in der äusseren Verwaltung der kirchlichen Angelegenheiten schätzbare Dienste zu leisten. Aber was mehr ist: Das Wort war seines Fusses Leuchte, und seinen Wandel führte er in der Furcht des Herrn. Mit vielen Andern wird auch das Presbyterium ihn in dankbarer Erinnerung behalten. Die angeköndigte MacbethVorstellung findet später statt, die gelösten Billetts behalten zu Husarenfieber Gültigkeit, oder werden zurückgenommen. Sonntag, den 24. Februar 1907, Anfang 7 Uhr Der Raub der Sabinerinnen. Schwank in 4 Akten von Franz und Paul von Schönthan. Montag, den 25. Februar 1907, Anfang 8 Uhr Zeneßs für den I. Komiker und geg sseur, Herrn Adolf Heberling Die Großstadtluft. Schwank in 4 Akten von Blumenthal und Gustav Kadelburg. 50. Jüngl.= und Männerverein St. Pauli. Vereinslokal Paulusstraße Nr. 26. Jöllenbeck, d. 20. Februar 1906. Das Presbyterium. Heute, Freitag abend 9 Uhr pünktlich Uebung d. Posaunenchors. Um vollzähliges Erscheinen bittet Unsere Mitglieder mit ihren Familien werden herzlich eingeladen zu dem vom Evang. Bund veranstalteten Der Vorstand. Darlehn Lichtbilderund Vortrags-Abend von 3000 Mark gegen gute Sicherheit gesucht Offerten erbeten unter A an die Exped. d. Zeitung. Verein junger Männer, Bielefeld, Papenmarkt 2 Sonntag, den 24. Februar 1907, vorm. von 8½—9½ Uhr: WeißkreuzVersammlung. Jeder junge Mann ist herzlich eingeladen. Nachmittags 4 Uhr: Breisfest im Ev. Vereinshaus(nur für unsere Mitglieder). = Abends 8½ Uhr:= von Herrn Past. Kuhlo über: „Der Ruf des Herrn in seinen Weinberg. Frauen u. Männer sind herzl. eingeladen. Der Vorstand. E Auf einem Hofe in Lippe wird zum 1. April oder später ein junges Mädchen (am liebsten vom Lande) zur Erlernung des Haushalts ohne gegens. Vergütung, bei Familien= anschluß, gesucht. Offerten unter R. B. 162 an d. Geschäftsstelle dies. Zeitung erbeten. in Brinkhoffs Tonhalle am Montag, den 25. Februar 1907, abends 8¼ Uhr. Herr v. Lepel berichtet aus eigener Anschauung über„Deutsche Kolonisation in der Ostmark“ unter Vorführung von Lichtbildern. Der Vorstand. Appetitlosigkeit der Kinder verschwindet durch Mischspeisen, bereitet mit Holz-Verkauf. Dr. Oetker’s Vanille-Pudding-Pulver. 1 Stück 10 Pfg. 3 Stück 25 Pfg. Die Bekanntmachung. Lieferung v. Pflaster-, Bord- u. Packlagesteinen sowie die Ausführung der Pflasterarbeiten für den Ausbau der Straßenzüge Nr. 180, 210“ 235. soll in 8 Losen vergeben werden. Verdingungsunterlagen sind zu 0.25 Mt. für jedes Los bei unserer Kanzlei II zu beziehen, ebendaselbst sind schriftliche verschlossene Angebote mit entsprechender Anz. schrift bis zum Eröffnungstermin am Donnerstag, den 28. Februar 1907. vormittags 9 Uhr, einzureichen. Bielefeld, den 20. Februar 1007. Nr. 46. Das Stadtbauamt. Gewerbebank zu Bielefeld (früher Vorschuss-Verein) Turnerstr 33 uuns-sagene wenvesenschaft Fole ap Türhsrolr. de mit besebränkter Haftpflicht. EUnr Murilef. Reichsbank-Giro-Kant eingetragene Genossenscheft mit beschrankter Hartphient. Telephon No. 281. Nur für Mitglieder! Geschäfts-Antelle ca. Mr. 900 000 Reserven ea. Mk. 250 601 Elgenes Vermögen ea. Mk.1 150 000 Haftsumme e2. Mi. Wir empfehlen unseren Mitgliedern die nachstehenden Geschäftszweige zur gefl. Benutzung: Eröffnung von laufenden Rechnunger mit und ehne Kredit. Diskontierung von Wechseln. Gewährung v. Krediten gegen Vorschuss-Wechsel — Scheckverkehr. in den Forsten des Gräflich zu Solms'schen Rittergutes Patthorst, am Montag, 25. d. Mts., vorm. von 10 Uhr an, auf Kredit für zahlungsfähige Käufer. Zum Verkauf kommen: 25 Stück dicke Eichen, bestes Holz für Stell macher und Böttcher, 60 Nr. Eichen zu Balken und Sparren, 80 Nr. Riefern zu Dielen, Balken und Sparren, 40 Nr. Tannen zu Balken, teiis zu Sparren in Gerüststangen, 25 Nr. Birken und Erlen zu Holzschuhen, 25 Haufen Riesern=Gerüststangen oder Ricker, 30 Haufen Buchen und Birkenschlagholz, 50 Haufen trockenes Riefernbrennholz, 3000 Stück lange Bohnenstangen. Käufer lade dazu hierdurch ein. Versammlung bei der Göbel'schen Wirtschaft. Brockhagen, den 8. Februar 1907. Heinrich Bröel. Betanntmachung. Zwecks landespolizeilicher Prüsung des Entwurfs für die Herstellung von Kleinbahnhöfen in Bielefeld liegen die Pläne in der Zeit vom 25. Februar bis einschließlich 5 März d. Is. während der Zeit von 9½ bis 12¼ Uhr vormittags und 3 bis 6 Uhr nachmittags im Magistratsbureau, Rathaus, Zimmer 46, zur Einsicht offen. Während dieser Zeit kann jeder Beteiligte im Umfange seines Juteresses Einwendungen gegen den Entwurf erheben. Die Einwendungen sind im vorbezeichneten Burean schriftlich einzureichen oder mündlich zu Protokoll zu geben. Bielefeld, den 20. Februar 1907. Der Oberbürgermeister. Bunnemann, Geheimer Regierungsrat. Annahme von Spareinlagen zu festen un guten Zinssätzen. Die Verzinsung erfolgt vom Tage der Einzahlung### zum Tage der Abhebung. (Die grösste Sicherheit ist den Einlegern durt das eigene Vermögen und die Haftsummen im 1#### 5 w 9900. „ene Vermögen und die Haftsummen im samtbetrage von ca. M. 2300000 garantiert!) Vermietung v. eisernen Schrankfächerr in drei verschiedenen Grössen unter eigenem Ver schluss der Mieter. An- und Verkauf von Wertpapieren Kostenfreie Verlosungs- Kontrolle auf Grund einnreichender Verzeichnisse. Einlösung von Coupons, verlosten und gekündigten Wertpapieren. Neu-Aufnahmen von Mitgliedern finden jederseit statt. Interessenten wird bereitwilligst jede gewünschte Auskunft erteilt. NB. Seit 30 Jahren haben wir jährlich 6% Dividen#: an die Mitglieder verteilt. Die Kasse ist das ganze Jahr hindurch geöffnet ver 8—12 Uhr morgens und von 3—6 Uhr nachmittage.! Der Versandt unseres zu einer Weltberühmtheit gewordenen Spezialbieres Reisterturse für das Installationsgewerbe. Mit Unterstützung des Staates, der Stadt und der Handwerkskammer sollen hierselbst zur Hebung des Installationsgewerbes Fachkurse abgehalten werden und zwar getrennt zunächst für das elektrotechnische Fach, dann für das Gasfach und zuletzt für das Wasserfach mit Bewässerungs= und Entwässerungsanlagen. Jeder Kursus wird etwa 20—30 Stunden in Anspruch nehmen. Der Unterricht findet vom 4. März d. Is. ab an 5 Wochentagen abends von 6—8 Uhr in einem Raume der gewerblichen Fortbildungsschule in Bielefeld statt Unterrichtsgeld beträgt 10 Mark für jeden Kursus. Anmeldungen sind baldigst, spätestens bis zum 1. März d. Is. bei der Handweikskammer Bielefeld schriftlich oder mündlich auf der Geschäftsstelle im alten Rathause zu machen, woselbst auch nähere Bedingungen für die Aufnahme ausliegen. Bielefeld, den 20. Februar 1907. Der Magistrat. Dr. Stapenhorst. findet alter Sitte und Herkommen gemäß auch heuer im Monat März statt. Um sicher zu sein, auch wirklich„Salvator“ und nicht etwa eine der vielfachen Tmitationen desselben zu erhalten, wolle man auch auf die nachstehend angebildete, auf jedem Gebinde und jeder Flasche angebrachte die wie die Bezeichnung„Salvator“ selbst uns patentA. 6. Paulanerbräu (zum Salvatorkeller) München. Bierteljährlich in der Geschäftsstelle an allen Postanstalt 1,20 M., bei täglich Zustellung in Bielef 1.40 M., durch Bri träger 1,62 M. Postzeitungsliste Nr. 5381. Historis 23. Februar: geb. 1685.— Su und Vorsteher der 1818.— Dr. Na 1834.— Beginn in Paris, 1848. Astronom, gest. 185 Graf von Roon 24. Februar: gest. 1468.— Ka Schlacht bei Franz I. von Frar des gregorianischen tritt des Kurs mund von Brande 1614.— Wilh. K. 1786.— Generalfe geb. 1809.— Pr zösischen Repul ersten norddeu Sür c. C. Der„Vor aus der Reichst verfährt dabei seitigkeit; denn vollkommen, was Zentralorgan gel schließlich in der Leistungen den schreibt das Blatt den Nimbus und als unausgesetzte und ihrer Taktik. zu allerletzt die binden, gerade n Austrag unvermei für das einzige### und Geschlossenhei Aber die Selbstkr Marotte einzelner mörderischen Man Da haben wir als Sündenböcke. kann man daraus wärts“ Bernstein Erörietungen der 2 hat. Aber das täuscht sich, wenn dieser Sündenböckdemokratie zeuge unwirksam zu Calwer und S Aufklärung der sozi über den wirtschaft nossen“ agitatorisch tragen. Wohl hat die Augen darüber demokratie die B und Negation— die Erfüllung de positive Leistungen wertvollste Materia retischen und taktis demokratischen Par liefert. Ein ganz vorzi E zeugnisse ist### Parteitheoretiker K grünes Buch, das triffendem Humor zeichnete, dessen er in den Zukunftestaa ordentlich viel Ai bezierigen nachzuwe Freiheit, Gleichhett sozialde mokratischer würde. Außerdem ausgezeichnete Mater sinnige Darbielunger und wird darin## unterstützt. Ueberha Sein Name schon ur — seien es die alte oder die neuen in zeitung, und der Verantwortlich für den redaktionellen Teil Dern