# Eg 550 g S85 S ere 11 —•-.** *&m GEEEs S a re. m. S Spnn 8 55 ##ES. 9*** S# 9 Ger g 55 S 8 5 5 e#8. * * S555 S#NS 2 5 5 0 n. Ilse Gülich, Wolfnschulle eldsack“ TAT. TF Regelmäßige Beilagen: Schwerter Hausfrau und Mutter. Aus dem Reiche der Mode. Heimatblätter. u Lustiges Allerlei. Kinderzeitung: Unser Blatt. u Unterhaltungs- u. Nomanbeilage. u Spiel, Sport und Curnen. n Ledensbüd. Kunst u. Wissen. u Gartenratschläge. Oerbunden mit: Schwerter Cageblatt und Anzeiger Schwerter Delkszeitung Schwerter Oelksblatt Desthofener Zeitung Apierbecker Zeitung Langscheder Zeitung Holzwickeder Zeitung Amtliches Kreisblatt für den Kreis Börde. Erstes und ättestes Cagesorgan des Kreises.— Generalanzeiger für den Kreis Hörde. Die„Schwerter Jeitung" erscheint werktäglich.a Hauptgeschäftestelle, Druck und Verlog: Carl Braus. Celegr. Adr.: Braus, Schwerteruhr. Cel.62. Postscheck: Dortmund 2852 Verantwortliche Schriftleitung: Karl Nichter; Stadt umd ProvinzFriedr. Kraas; sämtlich in Schwerte. Nr. 169 Freitag, 21. Juli 1922 55. Jahrgang Zum Geleit. Wer reisen will, Der schweig fein still, Geh steten Schritt, Nehm' nicht viel mit, Tret' an am frühen Morgen Und lasse heim die Sorgen. #eurf Neueste politische Nachrichten. Die Studententagung; dessen Abhaltung in Marburg vom Oberpräsidenten von Hessen=Nassau verboten wurde, ist, wie die Frankfurter Neuesten Nachrichten melden, nach Würzburg verlegt worden, wo sie am 21. Juli stattfinden soll. * Die Mehrbeit der Stadtverordnetenversammlung von Neustadt an der Hardt hat einen Antrag der Kommunisten, die dem Reichstagsabgeordneten Dr. Helfferich verliehenen Ehrenbürgerrechte zurückzuziehen und die von ihm der Stadtverordnetenversammlung geschenkte Büste zu rückzuschicken, in der Weise abgelehnt, daß sie sich weigerte, den Antrag zur Diskussion zu stellen. der Kölner Satdverordnetenversammlung wurde beschlossen, den Teil des Deutschen Ringes von der Neußerstraße bie zur Greebergerstraße nach der Republik und ferner eine Straße nach Rathenau oder Erzberger zu benennen, worüber ein Ausschuß Vorschläge machen soll. Die Dresdener Gastwirte drohen angesichts der neuen Bierpreiserhöhung um etwa 50%, mit dem vollständigen Einstellen der Bierversorgung. wäre nicht das Schlimmste, was die Dresdener treffen kann. Präsident Harding wird Telegramme an die durch Streik betroffenen Berg werke absenden, in denen die Bergarbeiter aufgefordert werden, sofort ihre Tätigkeit wieder aufzunehmen. * Präsident Harding hat verschiedenen Staaten empfohlen, die Bergwerke schützen zu lassen, in denen die Arbeit wieder ausgenommen wurde. Aus New York wird gemeldet: Charles Miller, seit 14 Jahren Chefredakteur der New York Times, ist gestern gestorben. Die beiden Irren, Dunn und O'Sullivan, wurden wegen Ermordung des Feld mirschalls Wilson zum Tode ver urteilt. * Einer Meldung zufolge hat der polnische Ministerpräsident Korfanty das Kabinett gestern zusammengebracht. Auf dem Warschauer Theaterplatz fand nachm. um 2 Uhr eine große Demonstration gegen Korfanty statt, die von den Arbeiterparteen veranstaltet worden war. * Nach einem Bericht aus Moskau ist de: Erzbischof zum Tode verurteilt worden, weil er sich geweigert hatte, den Sowjelbehörden die Kirchenschätze auszuliefern. * Es wird offiziell mitgeteilt, daß der Völkerbund in seiner gestrigen Sitzung das Mandat der englischen Regierung für das Deutsche Togo= und Kongoland und das bei gische Mandat über Deutsch=Ostafrika bestätigt hat. Prof. Düringer teilte seinen Austritt aus der Deutschnationalen Fraktion mit. Die Russlands Aussenhandel. Der Aussenhandet Russlands(Einfuhr) betrug im Jähre 1921 58 269 000 Pud im Werte von 580 515 000 Goldmork. (Im Vergleich zu 1910 2,8% der umgesetzten Warenmenge u. 2,6% der umgesetzten Warenwerte) Der Anteil der einzeinen Länder an der Einfuhr Russlands betrug: 9oe et. 25 Wie sehr die deutsche Ausfuhr ins Hintertreffen geraten ist, gebt aus den neuesten Ziffern über den Auslandshandel der westlichen Nachbarlän= der wie z. B. Belgien, Frankreich und der Schweiz hervor. Gegenüber den Zahlen von 1913 hat sich der Gesamtwert der dort eingeführten Waren im Jahre 1921 verringert. Der Anteil Deutschlands an der Gesamteinfuhr dieser Länder hat dabei einen erheblichen Rückgang erfahren, und zwar in Belgien von 15.1 Proz. auf 13.8 Proz., in Frankreich von 12,7 Proz. auf 10,5 Proz. und in der Schweiz von 32,9 Proz. auf 19,2 Prozent. Dagegen haben sich die Anteile anderer Länder, wie z. B. Englands und der Vereinigten Staaten von Amerika, bedeutend erhöht. Der Anteil der Vereinigten Staaten ist in Belgien im Jahre 1921 gegenüber 1913 von 8,3 auf 16 Prozent, in Frankreich von 10.6 Prozent auf 15,2 Prozent und in der Schweiz von 6,1 Prozent auf 16,8 Prozent gestiegen. Einige Einzelheiten aus der Einfuhrstatistik der drei genannten Länder erscheinen besonders veachtlich. Die Einfuhr von deutschen Eisenwaren(Hartware, Maschinen, Werkzeuge) ist gegen 1913 im Jahre 1921 zurückgegangen: in Belgien von 679.783 Tonnen auf 117823 Tonnen, d. h. um 33,71 Prozent, in der Schweiz von 359•329 Tonnen auf 201 152 Tonnen. d. h. um 14,02 ProFraktion erklärte ihrem Mitglied Henning. daß sein Verbleiben in ihr unerwünscht sei. Vermischte Kunde. In Wien rasen sich vor 50.000 Zuschauern im Fußballkampf der österreichische Meister Rapid und der ungarische Meister Sparta. Der Sieg blieb unentschieden mit 2:2. Der englische Feldmarschall Haigh hat unter der Firma John. Haigh& Co. eine große Fa brik zur Erzeugung von Whisku übernommen. * Viel Sachkunde scheint bei einem Finanz= amt in der Provinz Brandenburg zu herrschen. Wenigstens hat dieses Finanzamt— vielleicht sinds noch mehr— den Landwirten Fragevogen zugesandt, in denen Auskunft gegeben werden soll, wieviel„Winterweizen, Sommerweizen usw. zent. Auch für die deutsche chemische Industrie hat sich der Export nach den drei Nachbarstaaten ungünstig entwickelt. Die Einfuhr deutscher chemischer Erzeugnisse ging gegenüber 1913 im Jahre 1921 zurück: in Belgien von 216919 Tonnen auf 92 826 Tonnen. d. h. um 64,1 Prozent, in Frankreich von 335911 Tonnen auf 71 308 Tonnen, d. h. um 78,7 Prozent, in der Schweiz von 93.666 Tonnen auf 57 250 Tonnen, d. b. um 38,8 Prozent. Ganz ähnlich liegen die Verhältnisse in den Tertilindustriezweigen. Unter den wenigen Gütern, bei denen die deutsche Ausfuhr im allgemeinen sich über die der Vorkriegszeit erhoben hat, sind besonders Wagen. Papier= und Holzartitel zu nennen. Die Steigerung ist aber nicht erheblich und ändert wenig an dem allgemeinen ungünstigen Bilde. Diese Ziffern beweisen, daß Deutschland die Welt mit„billigen" Waren nicht überschwemmt. Wir haben unsere Ausfuhr nicht verstärken und unsere Absatzmärkte nicht erweitern können, sondern haben starke Einbußen erlitten, die 1920 im Außenhandel fast 9 Milliarden Goldmark gegenüber dem Ergebnts von 1913(20,87 Milliarden Goldmark) betrugen. Unter der Absatzstockung. die die Welt erschüttert, leiden auch wir, und zwar stärker als die anderen großen Industrievölker. usw. Heu( Stroh und Häcksel 4!) vergangenen Jahre angebaut worden ist!“ Hoffentlich vergißt der heilige Bürokratismus im nächstjährigen Fragebogen nicht eine Auskunft auch über den Anbau von Rübenschnitzeln. * Zur Vorsicht bei kleinen Verletzungen mahnt wieder einmal ein tragischer Vorfall, der ans Hermsdorf gemeldet wird. Ein Junge von 13 Jahren hatte sich am Fuße eine kl. Verletzung zugezogen. Es trat Blutvergiftung ein, und der arme Junge mußte sterben. Das Brot wird billiger! Wenigstens geschah dies Wunder in Dresden, wo der Brotpreis von 15.20 auf 14,70 Mark für 119#0 Gramm herabgesetzt wurde. Das ebemalige Bernburger Rat haus ist zu 21 Wohnungen umgebaut worden. Allein der große Sitzungssaal' gab Raum für 2 Wohnungen. Die Kosten betrugen 585000 Mk. Lenin vergistet! Nach Mitteilungen aus Riga soll Lenin vor einigen Tagen in dem Zuge, der ihn zur Erholung nach dem Kaukasus bringen sollte, ermordet worden sein. Er soll vergiftet und sein per in einen Strom geworfen sein. Ob dieses Gerücht, das als Telegramm aus Stockholm gestern unsere Redaktionsstube erkeichte, sich bewahrheiten wird, mag noch dahin gestellt bleiben. Lenin ist eine Persönlichkeit, die zmranst ist vom Todesgeruh und von TodesGerüchten. Seit Monaten soll er schwer krank, sterbend, wieder genesend, vom Attentat verletzt. dem Sichtum verfallen sein. Was ist das für ein seltsamer Mann? Wir wollen von ihm erzählen: Wladimir Iltisch Lenin, Sohn eines Gymnastaldirektors in Simvirsk sein eigentlicher Familienname lautet Uljanoff— war Literat im Dienste der Bolschewiki, sein Haß gegen die Zarenherrschaft war genährt worden durch den Tod am Galgen, den sein älterer Bruder als ein Opfer der nihilistischen Agitation in der Jugend im Jahre 1899 erleiden mußte. Auch Wladimir Lenin mußte 1897 wegen seiner politischen Ansichten mit Sivirien Bekanntschaft machen, es gelang ihm aber nach zweijährigem Verweilen in der Verbannung nach der Schweiz zu entfliehen, wo er mit Gesinnungsgenossen die Zeitschrift „Iskra“ gründete. Auf Grund seiner Studien domenstrenger Marrist hat er es verstanden, die Gedankenzüge des sozialistischen Propheten in eine volkstümliche Sprache und Darstellung zu bringen. Schon 1905, als die Revolutionswellen auf russischem Boden sich bedenklich auftürmten, hielt Lenin die Zeit für gekommen, um in die Heimat zurückzukehren und zu prüfen, inwieweit die Aussichten auf Verwirtlichung des sozialistischen Staates gedieben seien. Nach der Niederschlagung des Aufstandes durch das Zarentum flüchtete Lenin wieder und kehrte erst 1917 nach Rußland zurück, wo damals der erste proletarische Dittator Kerensli seine Herrschaft auf seine persönlichen Beziehungen mit dem englischen Botschafter Buchanan stützte. Diesem Umstand war es zuzuschreiben, daß Lenin englischerseits die Einreise zur See verboten wurde, wogegen der deutsche Reichskanzler r. Bethmann=Hollweg und die Oberste Heeresleitung dem russischen Revolutionär dazu verhalfen, daß er in einem plombierten Güterwagen die Reise nach Petersburg bewerkstelligen konnte. Es gelang ihm hier trotz erneuter Verfelgungen die Sache des Bolschewismus so zu kräftigen, daß dieser politischen Richtung schon im November 1917 durch eine zweite Revolution die Herrschergewalt in die Hände gespielt wurde. Lenin trat an die Spitze des Rates der Volkskommission und nunmehr setzte eine grauenvolle Verfolgung Andersgesinnter ein, die mindestens 1.7 Millionen russischen Bürgern das Leben lostete. Mit beispiellosem Zwismus veröffentlichten kürzlich die Moskowitischen Gewalthaber die Liste, die von ihrer Blutgier und Grausamkeit Zeugnis ablegt. 815000 Bauern. 192 250 Arbeiter, 355 250 Intellektuelle, 260000 Soldaten, 51.650 Offizière, 48500 Polizeisoldaten, 10 500 Polizeiveamte, 8 800 Aerzte. 6775 Lehrer und 12.950 Großgrundbesitzer wurden dahingeschlachtet, um die Sowjet=Regierung sicherzustellen. Dabei verdient besonders vermerkt zu werden, daß die Kommunisten oder Bolschewisten mit ihren Mordwaffen auch vor den Sozialisten nicht halt machten. Was sonst der Bolschewismus vernichtet hat. ist unbeschreiblich. Innerhalb weniger Jahre ist die russische Gewerbetätigkeit durch die Regierung der Lenin, Trotzki. Radek und Gen. fast erdrosselt worden, die Quellen der Volkswohlfahrt," aber auch der Volksernährung mit den notwendigsten Nahrungsmitteln sind verschüttet und infolge des vorwiegend ungedeckten Bedarfes der starken„Roten Armee“, dieser Hauptstütze der verbrecherischen Sowjet=Regierung, nehmen die Hungernöte im Lande kein Ende. Lenin hat erst viel zu spat erkannt, wie fürchterlich verdervenbringend sich solch ein kommunistisches Snsiem auswirlt. Imerhin mag man es ihm anrechnen, daß er in letzter Zeit anerkannt hat, wie unumgänglich notwendig der Verkehr Rußlands mit kapitalistischen Ländeen ist und daß Rußland seine Voltswohljahrt ohne das Eigentumsrecht und freie Betätigung im Wirtschafts= und Erwerbsleven nicht wieder aufgebaut werden kann.. Zunehmende Kränklichkeiten hinderte ihn in letzter Zeit an voller Entwicklung seiner Tatkraft in besserndem Sinne; er konnte seine Kräfte nicht mehr in dem Maße einsetzen, um dir unheilvollen Wirtungen der kommmnistischen Doktrine wieder auszugleichen. Lenlns Name wird mit einer der traurigsten Epochen, der russischen Geschichte untilgvar verdunden bleiben. Leuin nicht bergifiet. TU. London, 21. Juli. Die hiesige SowjetGesandtschaft dementiert die Nachricht, daß Lenin im Zuge auf der Fahrt nach dehi Kautasus vergiftet worden sei.(Wir hatten die Meldung gleich mit einem großen Fragezeichen versehen, denn Lenin ist schon so oft totgesagt worden, daß ei nach dem Sprichwort des Tolgesagten noch lange leden wird. Der Rücktritt des Kabinetts Facta. Telegraphische Meldungen. Rom, 21. Juli. Die gestrige Kammersitzung endete mit einem Mißtrauensvotum für die Regierung und veranlaßte diese zum Rücktritt. D# Sitzung nahm folgenden Verlauf: Turatti legie die vereits betannte Motion der Sozialisten vor, worauf der Ministerpräsident in einer kurzen#usprache die innerpolitische Lage des Landes schilderte und erklärte, daß die Regierung den Behörden die strengste Anwendung der Gesetze des Landes auserlegt habe. Eine ernsthafte Grundlage zum Rücktritt des Kabinetts liege nicht vor. Die Regierung appelliere an die Hilfe des Parlaments. Im Namen der katholischen Volkspar= tei legte Longinetti folgenden Antrag vor: Die Kammer stellt fest, daß die Regierung die zum Aufbau der Volkswirtschaft und der Finanzen des Landes unentbehrliche innere Befriedigung nicht durchführen konnte. Ministerpräsident Facta erklärte, daß die Regierung den Antrag Longinottis nicht annehmen werde und verlangte Abstimniung. Von den anwesenden 392 Deputierten srimmten 391, und zwar 103 für und 288 gegen die Regierung. Facta erklärte dann, daß die Regierung sich die Entscheidung vorvehalte und schlug Vertagung der Sitzung vor. Später begab sich Nacta zum König, um ihm den Rücktrittsbeschluß des Kabinetts mitzuteilen. Der König behielt sich die Entscheidung vor. Generalstreik in Italien. Mailand, 21. Juli Der Zentralausschuß der Arteiterverbände den Generalstrei sen. Das Datum des gesetzt werden. hat die Protlamation für in ganz Italien beschlos Streiks soll aver erst festund Schwerte. 21. Der Nachfolger de Factas. 7.11. Rom, 21. Juli. Als wahrscheinlicher Nachfolger de Factas wird u. a. Orlando als Ministerpräsident, Bonomi, Mida und Nava Minister des neuen Kabinetts genannt. als Um das neue italienische Kabinett. TU. Rom, 21. Juli. Der Vorstand der katholischen Volkspartei hat gestern abend den Entschluß gefaßt, in der die Teilnahme der Sozialdemokraten an der neuen Kabinettsbildung vorläufig als unerwünscht angesehen wird. werte, 21. Juli. Erinnerungen. 1816 Julius Sturm gev. 1* 1896). 1886 Der Maler Piloty gest. ** Die Waldbeerenernte im Sauerlande ist in vollem Gange. Der Regenfall der letzten Wochen isr für die Früchte außerordentlich fördernd gewesen. 20 Psund, und mehr kann eine einzelne Person am Abend aus den Bergen nach Hause bringen. Da die Preise ziemlich hoch sind es werden 7 bis 10 Mark gezahlt pro Pfund so bietet sich mancher armen Familie eine reiche Einnahmequelle. Die neuen 500=Martscheine sollen noch in diesem Monat in größeren Mengen in den Ver kehr gebracht werden. Ihre Herstellung, die durch den Berliner Buchdruckerstreit unterbrochen worden war. kann nunmhr wieder in vollem Umsonge ausgenommen werden. ** Von den Frühkartoffeln. Der Einheitverband deutscher Kartoffelhändler hat durch eine Umfrage festgestellt, daß die Anbaufläche in den meisten Bezirten Deutschlands eine Vergrößern erfahren hat. Sie ist in Mecklenvurg und## Stendal um 20 v. H., im Kreistaat Sachsen um ettoa 35 v. H. größer als im Vorjahr. I deutschland ist sie dieselve, evenso in der Provinz Sachsen, in Ostpreußen ist eine: Vermider Andaues erfolgt. Tie Entwicklung der Pflanzungen ist im allgemeinen gut. teilweise sehr befriedigend. Krankheiten sind nicht beworden. Inzwischen werden die ersten neuen Kartoffeln, die zumeist aus vorgeteimten Saatgut stammen, zum Kauf angeboten. Bei einem* von 7 Mark pro Pfuno eignen sie sich allerdings noch nicht als eine Hauptmahlzeit kopfreiche Familien.— Die Aussichten s# Herbstkartoffelernte sind von der weiteren Gestaltung der Witterung abhängig. Ebleibt abzuwarten, wie die Niederschläge der letzten Tage gewirkt haben. In Gegenden mit leichtem Boden war durchdringender Regen haft gewünscht worden(Mecklenburg Ostpreußen, Baden usw.) ** Steigerung der Baukosten um das Stifache. Die Bautosten stellen sich nach einer Berechnung des Statistischen Reichsamtes im April im Durchschnitt auf den 55.7fachen Betrag des Friedensstandes. Daß das Ende noch nicht erreicht ist, zeigt, daß die Baustoffe vom April zum Mai noch weiter im Preise von 61,7 auf 81,2 gestiegen sind. im Verhältnis zu 1 im Frieden. Bei den Steinen. Kalk, Gips und Zement geht die Steigerung sogar auf 87.5, beim Bauholz auf 73,7. Die Stoffe steigen jetzt schneller im Preise als die Arbeit. Im Januar 1921 hatten die Bautosten im Durchschnitt nur 11,8 der Friedenspreise betragen, im Januar 1922, 30,3, um nach einem Vierteljahr schon auf 55,7 zu steigen. ** Sesbstschutz. Im Lokale des Herrn Raulf an der Mühlenstraße waren gestern abend die Besitzer und Pächter der vor dem Brückentor gelegenen Gärten zusammen gekommen, um über den besseren Schutz ihres Eigentums, welches in der letzten Zeit sehr unter den unerwünschten Besuchen der Spitzbuben zu leiden hat, zu beraten. Nach längerer Aussprache der überaus zahlreich besuchten Versammlung erklärten sich eine große Anzahl der Anwesenden bereit, sich als Ehren####ldhütev in den Dienst der Allgemeinheit zu stellen. Es wurde ein regelrechter Wachtdienst zur jede Nachl vrganiniert, der bereits seine Tätigleit ausgenommen hat. Hoffenlich wird auf diese Weise den Spinbuben, welche leider auch die Gärten am Bortmunder= und Kirschbannsweg heimgesucht haben, ihr lichtschenes Handwerk gründlich gelegt. ** Der Ankauf von Gold für das Reich durch die Reichsbank und die Post erfolgt unverändert wie in der Vorwoche zum Preise von 1 700 Mark für ein Zwanzigmarkstück, 850 Mark für ein Zelmmarkstück. Der Antauf von Reichssilbermünzen durch die Reichsbant und Post findet unverändert zum 10fachen Betrage des Nennwertes statt. ** Großer züchterischer Erfolg. Der hiesige Pudelzüchter Müller erhielt auf einer in Hamburg. stattgefundenen großen Internationalen Ausstellung unter schwerster Konturrenz für seine von ihm gezüchtete einjährige Hündin den Siegertitel als zurzeit beste Hündin und einen Ehrenpreis. Ebenfalls wurden alle andern von ihm ausgestellten Pudel mit ersten Preisen ausgezeichnet. ** Der falsche Fünfzigmarkschein. Sie schielt etwas, nämlich die Dame auf den hier im Umlauf befindlichen falschen Fünfzigmarkscheinen. Es hält also nicht schwer, sich vor Schaden zu bewahren. Die deutsche Einheitsstenographie. Der Ausschuß zur Ausarbeitung einer deutschen Einheitskurzschrift, der inr Reichsministerium der Innern unter Leitung von Staatssekretär Schulz vom 11.13. Juli tagte, stellte den Entwurf einer Verkehrsschrift fertig und überreichte ihn der Reichsregierung. Der Entwurf soll nunmehr der Oeifentlichkeit übergeven und dann den beteiligten Reichsressorts und Landesregierungen zun Entscheidung zugeleitet werden. Schüren, 20. Juli. In die Dolomitmühle quetscht ist im omae der 19jährige Arbeiter Bedauernswerte hatte Schrecklicher Tod. geraten und zu Tode geewerk des Phönix zu Hörde Otto Lösecke von hier. Der schreckliche Brletzungen davongetragen und wurde vom Maschinisten, der die Mühle sofort abgestellt hatte, als Leiche aufgefunden. Aus den Selm, 20. Juli. Waffenfunde. Nachdem vor einer Woche die Entdeckung eines größeren Waffenlagers(8 Maschinengewehre, 152 Infanteriegewehre und 25000 Patronen auf dem Hofe eines Landwirts in Südkirchen gemeldet worden ist, kommt heute die Nachricht aus Selm, daß im benachbarten Vinnum aus der Lippe 6 schwere Maschinengewehre, die von badenden Kindern entdeckt worden sind, geborgen wurden. Während die in Südkirchen gefundenen Waffen vermutlich von einem auf dem Rückmarsch befindlichen Truppenteil vergraben worden sind, dürfen die 6 Maschinengewehre nach den Märzlämpfen 1920 von Angehörigen der„Roten Armee“ versenkt worden sein, wie das auch bei den vor einigen Tagen in der Ruhr bei Herdecke gesundenen 10 Granaten der Fall gewesen sein dürfte. Fröndenberg, 20. Juli. Drei mächtige Eichenstamme in vier Meter Tiefe. Bei den Ausschachtungsarbeiten an der Ruhr stieß man in 4 Meter Tiefe auf drei mächtige Eichenstämme, die schon eine recht lange Zeit von Jahren dort unten geschlafen haben mögen. Das noch gut erhaltene Holz war tiefschwarz und von so großer Härte, daß man die Stämme mit nur großer Mühe auf einem Vollgatter zerschne den konnte. Die mächtigen Stämme lassen darauf schließen, daß in früheren Zeiten die Eichenwälder bis an die Ufer der Ruhr reichten. Bochum, 20. Juli. Lie Rabenmutter. Wegen grausamer Mißhandlungen ihrer Kinder und ihres Ehemannes ist die Ehefrau des Vergmanns Withelm Lofi aus Wattenscheid vom dortigen Schwurgericht zu 24 Jahren Gesängnis verurteilt worden. Die Frau hatte die aus der ersten Ehe ihres Mannes stammenden Kinder bei jeder Gelegenheit in unmenschlicher Weise mißhandelt. Besonders hatte sie es auf ihren Stiefsohn Friedrich abgesehen, der schließlich infolge der unmenschlichen Behandlung nach qualvollem Leiden gestorben ist. Die von der Frau Lofi eingelegte Revision ist jetzt von der Strafkammer in Bochum zurückgewiesen worden. Gelsenlirchen, 20. Juli. Großer Pelz warenddiebstahl. Im Spezial=Pelzgeschäft; Gebrüder Tenthoff, Ahstraße, verübten bibher unbetannte Diebe während der Mittagsstunden einen Diebstahl, bei dem sie eine Anzahl Pelze, darunter u. a. einige Blaufüchse, erbeuteten. Der Gesamtwert beläuft sich auf mehrere Hunder“tausend Mark. Die Täter sind zweifellos mit den örtlichen Verhältnissen sehr vertraut gewesen und waren auch ohne Zweifel Kenner, denn sie haben nur die wertvollsten Sachen an sich genommen. Gelsentirchen, 20. Juli. In der Zelle erhängt. Der Bergmann Gustav Rohde, der unter dem Verdacht des Diebstahls festgenommen worden war, hat sich in seiner Zelle erhängt. Gladveck, 20. Juli. Einstellung von Siedlungsbauten. Nach Mitteilungen aus den Kreisen der Baunnternehmer sollen sämtliche Siedlungsbauten auf die Dauer von zwei Wochen stilliegen, da die Bergmannssiedlungsgesellschaft zunächst einen Ueberblick über die noch auszuführenden Arbeiten und über die Kosten haben will. Hamborn, 20. Juli. In der Notwehr erschossen. In Marrloh wurde nachts ein Schup##beamter von händelsüchtigen Personen, die er zur Ruhe ermahnt hatte, angegriffen und mit Ziegelsteinen beworfen. In der Notwehr feuerte der Beamte mehrere Schüsse ab. Der Bergmann Hegenbarth wurde in die Brust getroffen und starb bald nachher. Mülheim=Ruhr, 20. Juli. Ein teurer Salatkopf. Eine Gemüsehändlerin bot am 6 Mai aus dem Wochenmarkte einen Kopf Salat für 18 Mart an, obwohl er ihr nur 2 Mark gelostet hatte. Die wucherische Gemüsefrau hatte sich jetzt vor dem Schöffengricht in Mülheim zu verantworten, das sie zu einer Geldstrafe von 1500 Mark, verurteilte. Der Antlagevertreter hatte sogar zwei Wochen Gefängnis und 30000 Mark Geldstrafe beantragt. Marienheide, 20. Juli. In der=Pulvermühle. In einer nahegelegenen Pulverfabrik erplodierte die Mühle. Ein Arbeiter wurde getötet. Einer leicht verletzt. Solingen. 20. Juli. Die diebische Punzfran. Seit Jahren fortgesetzt bestohlen wurde der Viehhändler Herbertz von hier. Jetzt endlich ist es der Kriminalpolizei gelungen, die Tiebin in der Person der Putzfrau des Bestohlenen zu ermitteln. Sie hat nach und nach über 200 500 Mark entwendet: 70000 Mark wurden noch unter dem Fußboden ihrer Wohnung gefunden; für 40000 A hatte die Diebin eine Zimmereinrichtung gekauft, außerdem hatte sie in letzter Zeit noch ein Grundstück erworben. Haan, 26. Julil. Erschofzen. Ein aus dem Zuchthaus entlassener Stcäiling hatte hier mit einem jungen Mädchen in Hochdahr ein Verhältnis unterhalten, welches nicht ohne Folgen geblieben war. Nach Verbüßung einer mehrJ#ährigen Zuchtbausstrafe zurückgekehrt and er das Mädchen mit einem anderen Manne verheiratet. Unter Drohung sollte die junge Frau gezwungen werden, die Ehe zu lösen. Am gestrigen Datrizierblut. Roman von Reinhold Ortmann. 521(Nachdruck verboten.) Kreideweißen Antlitzes stürzte der andere auf ihn zu und packte mit ungestümem Griff seinen Arm. „Von einem Sterbebett, sagst du? Herr im Himmel, es— es ist doch— es ist doch nicht Margarete?“ „Nein. Während ich auf einer kurzen Geschäftsreise abwesend war, ist meine Großmutter in ein besseres Jenseits hinübergeschlummert.“ Henry gab seinen Arm frei und strich sich schwer aufatmend über die Stirn. vielmehr der Meinung, daß einiges Berechtigte war in dem, was ich dir damals sagte?“ „Du bist ja, wie es scheint, schon wieder vortrefflich unterrichtet. Und es gewährt dir begreiflicherweise eine nicht geringe Genugtuung, mich nun wirklich an dem Ende angelangt zu sehen, das du mir vor anderthalb Jahren mit so bewunderungswürdigem Scharfblick prophezeitest.“ Er hatte sich beim Anblick seines Vetters ohne Zweisel fest vorgenommen, nichts von der verzweiselten Stimmung zu verraten, in der er sich befand. Aber in der Art des anderen war vom ersten Augenblick an etwas eigentümlich Zwingendes gewesen, das alle seine trotzigen Vorsätze zusammenbrechen ließ. Und vielleicht auch war es ihm nach au der mühsenig dulchgefahrlen Versienung der laten Toae vlätlich zu zinen, unhsprfnasischen tahztus war es ihm nach all der mühselig durchgeführten Verstellung der iezten Toge plötzlich zu einem unbezwinglichen Bedürsuis seno uber aie Sotirn. geworden, seine hoffnungslose Lage rückhaltlos preiszugeben. „Ah, die alte Frau!— Verzeih'— ich weiß deinen Der, vor dem er es tat, mußte ja wissen, oaß es nicht gemerz um die Dahingeschiedene zu würdigen. Aber du schah, weil er noch auf Beistand und Rettung baute. Schmerz um die Dahingeschiedene zu mürdigen. Aber dverlangst nicht, daß ich mehr an Kummer erheuchle, als ich in diesem Augenblick zu fühlen vermag— nicht wahr?" „Gewiß nicht. Sie ist dir niemals gewesen, was sie mir war. Und außerdem weiß ich sehr wohl, daß es im Leben Situationen gibt, die auch den Weichherzigsten stumpf machen.“ Der junge Bankier streifte ihn mit einem mißtrauisch unsicheren Blick. „Was bringt dich auf die Vermutung, daß ich mich in einer solchen Situation befinde? Denn die seltsame Betrachtung geht doch wohl auf mich?“ „Auf wen sonst, Henry? Du findest es hoffentlich nicht unverzeihlich, daß ich noch immer einiges Interesse an dir und an deinem Schicksal habe.“ „Was soll ich dir darauf antworten, ohne dich zu verletzen? Vielleicht ist es genug, wenn ich dich an unsere letzte eneekroung in Hamdurg eriinere. Der, vor dem er es tat, mußte ja wissen, daß es schah, Wenr er noch auf Beistand und Reitung bäute. Wie in leiser Mißbilligung nur hatte der Konsul bei seinen bitteren Worten den Kopf bewegt. „Es ist doch wohl nicht nötig, daß ich mich gegen solche Unterstellung erst noch ausdrücklich verwahre. Es würde mir eine wahre Herzensfreude sein, wenn ich dir heute eingestehen dürfte, daß ich mit meiner Voraussage im Unrecht geblieben sei. Ich habe ein Recht zu verlangen, daß du mir das glaubst. „Ob ich dir's glaube oder nicht, was ändert das an der Tatsache, daß der Verlauf der Dinge dir recht gegeben hat— und zwar vermutlich noch um einiges schneller und vollständiger als du selbst es erwartet haben magst. Du siehst, ich verhehle nichts und zwar aus dem einfachen Grunde, weil es keinen Zweck mehr hätte, etwas zu verhehlen. Es ist doch wohl ganz gleichgültig, ob du um vierundzwanzig Stunden früher Unterredung in Hamburg erinnere. erfährst, was morgen oder übermorgen in Berlin und in „Ich denke, daß du mich damals deutlich genug hättest, Hamburg die Spatzen von den Dächern pfeisen werden. Also empfinden lassen, wie weit dein Interesse an mir und an rund und klar: ich bin heute ebenso gründlich ruiniert, wie meinem Schicksal geht.". l ich es ohne Helgas großmütige Hilfe damals gewesen wäre.“ „Würde es heute anders um dich bestellt sein, Henry,„Wäre es nicht besser, Henry, wenn wir ohne Uebertreiwenn ich an jenem Tage bereitwillig und ohne jeden Vor=I bungen miteinander sprächen? Ein Kaufmann, der in der bebalt deinen Erwartungen entsprochen hätte? Wist du nicht Lage ist, unaufgefordert so große Summen zurückzuzahlen, wie du sie heute deiner Schwester angeboten hast, kann nicht gleichzeitig von sich sagen, daß er ruiniert sei. Oder vielleicht verbindest du mit oem verhängnisvollen Worte einen anderen Sinn, als man ihm gewöhnlich unterlegt. Willst du damit etwa nur sagen, daß es dir für den Moment an weiteren Betriebsmitteln fehlt, und daß du Bedenken trägst, sie dir auf dem Wege des Kredits zu verschaffen?“ „Verzeih', wenn ich in diesem Augenblick wenig Lust verspüre, mich lang und breit über diese Dinge zu äußern. Gedulde dich noch ein paar Tage, und du wirst dir ohne besondere Schwierigkeiten selbst ein Urteil darüber bilden können, ob ich übertrieben habe oder nicht.— Wenn ich nur begriffe, weshalb Helga mich hier eine Ewigkeit antichambrieren läßt. Ich habe ihr doch bereits durch ihren Mann sagen lassen, daß die Zeit meines Münchener Aufenthalts knapp bemessen ist." „Wenn sie dich warten läßt, geschieht es sicherlich nicht ohne zwingende Notwendigkeit. Wir aber sollten dies zufällige Alleinsein nutzen, um uns mit der Offenheit auszusprechen, die sich zwischen Verwandten und Jugendfreunden ziemt.“ „Zwischen Jugendfreunden?“ wiederholte Henry mehr wehmütig als sarkastisch.„Mir ist, Cäsar, als wären wir von den Tagen unserer Jugendfreundschaft durch eine Ewigkeit getrennt. Und wenn es etwa deine hochsinnige Absicht sein sollte, mir irgendwie beizustehen, so laß dir ohne allen Groll und mit aufrichtigem Dank gesagt sein, daß ich unwiderruflich entschlossen bin, keines Menschen Beistand mehr anzunehmen. Ich könnte den Kampf gar nicht mehr von neuem beginnen, auch wenn ich es wollte. Meine Schiffe sind hinter mir verbrannt.“ „Was heißt das? Du hast doch nicht etwa den Konkurs bereits angemeldet?“ „Nein, aber ich habe meinen Geschäftsfreunden gestern abend durch Zirkular mitteilen lassen, daß die Firma Henry Frederiksen in Liquidation tritt. Und du vegreifst wohl, daß man eine solche Mitteilung nicht mehr zurücknehmen könnte.“ (Fortsetzung folgt.) kabenmutter en ihrer Kinder hefrau des Vergenscheid vom dor ihren Gesängnis atte die aus der senden Kinder bei licher Weise mißauf ihren Stief schließlich infolge nach qualvollem ser Frau Lofi ein r Strafkammer in hroßer Pelz pezial=Pelzgeschäft, verübten bibher er Mittagsstunden eine Anzahl Pelze, se, erbeuteten. Der mehrere Hunder“ nd zweifellos mit hr vertraut geweeife! Kenner, denn Sachen an sich gen der Zelle erustav Rohde, der tahls festgenommen Zelle erhängt. nstellung von ach Mitteilungen unternehmer sollen 1f die Dauer von sie Bergmannssieden Ueberblick über seiten und über die er Notwehr erde nachts ein Schun Personen, die er ngegriffen und mit der Notwehr feuerte ab. Der Bergmann Brust getroffen und i. Ein teurer ehändlerin bot am te einen Kopf Salat „ ihr nur 2 Mark he Gemüsefrau hatte icht in Mülheim zu iner Geldstrafe von er Antlagevertreter efängnis und 33000 In der=Pulverlegenen Pulverfabrik Arbeiter wurde ge; d i e b i s c h e P u t z setzt bestohlen wurde hast, kann nicht " Oder vielleicht te einen anderen Willst du damit nent an weiteren trägst, sie dir auf blick wenig Lust singe zu äußern. 1 wirst dir ohne darüber bilden st.— Wenn ich ie Ewigkeit antieits durch ihren künchener Aufentes sicherlich nicht sollten dies zuOffenheit auszuJugendfreunden Henry mehr wehiren wir von den Ewigkeit getrennt. ht sein sollte, mir in Groll und mit nwiderruflich entehr anzunehmen. neuem beginnen, id hinter mir vertwa den Konkurs tsfreunden gestern die Firma Henry egreifst wohl, cknehmen könnte. * Moigen schien nun die Tat umzusetzen. Der Wachtmeiner K. versuckted seine Wasse ziehen wollte die Trehung in vereits verständigte n Veroremer, als die Wasse abzuneh win. Der Schuß ging los und dem Vervrecher durch den Kopf. Der Lod trat auf der Stelle ein. Regierungspräsident Dr. Juchs kommissarischer Oberprasident der Rheinprovinz. Trier, 21. Juli. s preußische Staatoministerium hat in seiner Sitzung am Dienstag beRegierungspräsidenten Dr. Fuchs sommissarischen ü ber Rheinprovinz zu erder schlossen, den in Trier zum präsidenten nennen. Die neuen An Stelle des Overpräsidenten von Marien werder, Grafen Baudissin, wird Overpräsident Proske treten, der dem Zentrum nahe steht. Sein Stellvertreter soll der demotratische Landrat Dr. Friedensburg werden. Aus dem Regierungsbezirk Merseburg tritt Herr von Gersdorff aus und wird durch den sozialdemokratischen Landrat Vergmann ersetzt. In Regie rungsbezirk Hildesheim ist an Stelle des Dr. Kutscher Ministerialrat von Halfern in das Regierungspräsidium, in Stettin an Stelle von Schmeling Overregierungsrat Moritz berusen. Sie gehören beide der Deutschen Volkspartei an. Das Regirungsbräsidium ist dem demokratischen Parlamentarier in Aurich Berg hune übertrngen wolden. Auch der Regierung. stäsident von Schneidemühl, von Vilow, wird in den Ruhessand versetzt. Der neue Regierungs präsident dürkte der Deutschen Volkspartei ange hören. Größere Veranderungen sollen demnäch auch in den Landratsamtern in Ostpreußen er folgen. Bilderberbot in Humburg. TII. Hamburg, 21. Juli. Die Hamburger Schulbehörde gibt belannt, daß aus den Schulen Bildwerte von ehemaligen deutschen Fürsten zu entsernen sind, sowen sie nach 1870 gelebi ha ben, evenso alle Bildwerte deutscher Kriegsbelden aus der gleichen Zeit, sowie die Schlachtenbilder. Diese Verordnung ist bis zum 21. August 1922 durchzuführen. General 9° Eisa TII. Dresden, 21. Juli. Gestern, starb in Dresden Generaloberst z. D. D'Elsa im 73. Lebensjahr. Er machte den Krieg von 1870 mit und führte im jetzigen Kriege das 12. Armeetorps. Eingesandt. (Für Artikel unter dieser Ruvrik übernimmt die Redaktion nur die preßgesetzliche Verantwortung. Unter Eingesandt. in Nr. 164 der Zeitung behanptet Herr Baumöller, daß ihm in unverantwortlicher Weise die Wahrhein. gesprochen sei. Wir behaupten, daß die Rede des Herrn Baumöller nicht den Tatsachen entsprach. Denn einer unserer tlarsten Beweise ist, daß am Sonntag, dem 16. Juli noch der Männer=Gesang Verein„Liedertafel". Schwerderheide sein 35 jähriges Bestehen feierte. Wenn Herr BaumölVernen Gauturnfest in Unna am 22. und 23. Juli. Den Freunden des deutschen Turnens und volistümlichen Sports bietet sich am tommenden Sonnabend und Sonntag ein: günstige Gelegen heit, sich der Leistungen unserer im Hellweg Märkischen Turngau vereinigten Turner zu er freuen, sich zu orientieren über den jevigen Stand der Turnsache und neue Anregungen zu gewin nen. Mehr als 70 Vereine, darunter die rühm lichst bekannten großen Dortmunder und Hamnmer Turnvereine, werden mit ihren besten Käm fern auf dem Kampsplatze erscheinen. An Wettlämpfen kommen zum Austrag: Zwölfkampf der Männer(Reck, Barren, Pferd, Freiübung, 100 Meter=Lauf, Hochsprung. Kugelstoß); volkslüm licher Dreisampf der Männer.(Vierkampf der Turnerinnen Barren, Pferd. Lauf und Rugel stoß Einzelwettlampf im Stabhochsprung; Mannschaftstämpfe im Staffellauf; Vereinswet ler alt und konsequent genug ist, dann hätte er nissen müssen, daß zwischen Schwerter stenheide ein großer Unterschied ist. Hätte Herr Vanmöller in seiner Rede die Ostenbeideer nihnt, dann heitte er wohl dahin Recht haben können, daß auf der Outenheide kein Gesangverein, aber 2 andere Vereine sind, die im nächsten Jahre ihr 25jähriges Bestehen feiern. Weiter behauptet Herr Baumöller, daß ders Eingesandt inrnen und Munerriegenturnen der Altersriegen. Außerdem werden von den leistungsfähignen Vernen und Riegen Sondervorführungen gegeben verden insbesondere auch die Vorführung eines dralspiels des 3. Bezirks Hamm usw.) unFührung des Bezirksspielleiters. Da das Programm des Gauturnfestes diesmal außeror tlich viel verspricht, da ferner Unna in seinen alinen und Gradierwerten und nicht zuletzt in en Kurparkanlagen des Bades Königsbörn viel Sehenewerter pietet und da endlich Unna von allen Seiten bequem durch die Elektrische und die hu zu erreichen ist, steht zu erwarten, daß eranstaltungen einen Strom von Besuchern nach Unna locken werden, und daß von dem Gauturnseft in Unna neue Frenden am Turnen und nnigfache neue Anregungen ausgeben werden um Heile unierer Jugend und unseres Volkes. Ones volen ursengesante s. ns eines Crachtens nur von jugendlichen aber schon veranlagten Elementen stammen könne. Wir möldten Herrn Baumoller hierzu antworten, raß#wir auf solchen Festen nur die Wahrbeit llen, aber das man dabei egoistisch sein muß, ente noch nicht gewußt haben. Möge Herr Baumöller hieraus eine Lehre ziehen und bei der nächsten Rede vorsichtiger sein. Mehrere Konzertbesucher. ocuus mmseialmn uoaierm zur Aus dem Leben der Kirchen. Der beutsche evangelische Kirchenausschuß sagt in einer Kundgebung zur Ermordung Rathe nans u. a.: Die Mordtat und was wir seitdem erlebt haben, beleuchtet greil die innere Lage unseres Volkes. Wir können und dürfen es uns nicht verhelen: Eine erschreckende Entsittlichung hat weite Schichten unsres Volkes ergriffen. Wohin wir schauen: Verrohung des fittlichen Empf dens, Vergistung des politischen Denkens, Zucht losigkeit und Haß. Aber Gott läßt sich nicht spotten. In und über allen Nöten und Kämpfen der Zeit gilt und steht das Gebot Gottes, vor den jeder dermaleinst Veranwortung und Rechenschaft abzulegen hat, er mag wollen oder nicht. * Das Urteil eines christlichen Chinesen über den Versailler Dittatfrieden zeigt nur zu dentlich, welchen Schaden die rücksichtslose Gewaltpolitik der Siegerstaaten nicht nur der christlichen Mission, sondern dem ganzen Christentum zufügt. Im Chinese Recorder Oktover 1921) spricht sich David Jui u. a. wie folgt aus: „Eins der größten Hindernisse für den Fortschritt des Christentums in China ist das sinnlose Gebahren der westlichen Völker. Die Bestrebungen der Missionare verdienen uneingeschränktes Lob, ihre Rezierungen aber fügen China Ungerechtig keiten zu, die mit sittlichen und chriftlichen Grundsätzen nicht in Entlang zu bringen sind. Dieses der Mission durch die sog. christlichen Regierungen be reitete Hindernis wurde während des Krieges noch bedeutend vergrößert. Wo blieb die Kraft des Christentums. die sich im Loben seiner Betenner er weisen soll? Aber das Shlimmste wird erst noch tommen. Das Ergebnig der Versailler Konsernz erwies sich als das startste ertel, um dem Christentum dieser Völter vollends das Genick zu brechen. Es gibt daher Leute, die glauben, daß die Tage des Christentume für immer dahin seien, und daß man einen Ersatz suchen müsse. Durch den Friedensvertrag von Versailles hat dir Welt eine schwere Entäuschung ersebt.“ Wissenschaft und Hochschule Die italienische Gesellschaft der Wissenschaften in Röm hat den deutschen Professor Dr. Johan nes Karf, dem Träger des phusikalischen Nobelpreises für 1919, in Anertennung seiner wert vollen Entdeckungen auf dem Geviete der. Phusik die Goldene Matteneri=Medaille verliehen. Der verstorbene Papst Benedikt 15. hatte dem Deutschen Fürsorgevüro in Leipzig 200000 Lire für deutsche tubertulöse und bedüritige Studenten aller Hochschulen und Konfessionen zur Verfügung gestellt. Jetzt sollen nun zunächst 1 Million Mt. aus dieser Spende an etwa 300 Studenten in Höhe von je 2000 bis 5000 Mt. zu Kurbeihilfen gewährt werden. Grziehung und Unterrich Das Zentraliustitut für Erziehung und Unterricht in Berlin veranstaltete vom 1 bis 1. Juli in Lei#zig eine Pädagogische Studienwoche für Aus länder, um diesen, soweit sie am deutschen Kulturprozeß der Gegenwart interessiert sind, einen Ein lick in deutsches Schulwesen zu gewähren. Die Teilnehmergebühr betrug 20 Goldmark. Kunstnachrichten. Die Jahres=Ausstellung im Münchener Glaspalast ist zum erstenmal seit 1918 eröffnet worden. Der Katalog weist 2976 kunnmern auf. Der Wiederaufbau von Schloß Burg. Ein Händel Konzert auf dem Lande. Auf Ei ladung des Grafen Zech veranstatteten die Met glieder des Rusikwissenschaftlichen Instiruts der Universität Leipzig und des dortigen Gewandhausorchesters in Eulau a. S. einen„HändelAbend.“ Die meise bäuerliche Bevölterung war für die Gabe außerordentlich empfänglich und folgte dem Programm mit ehrlicher Animertsamteit und Legeisterung. Ein eigenartiger Streil ist in Ascher=leben aus gebrochen. Bisher wor es gestattet. aß die Mitglieder des Kirchenchores von St. Stephani bei Beginn der Predigt die Kirche verlassen konnten. Das wurde ihnen jetzt verboten, und nun streitt der Kirchenchor. Bühnenschau. dem blos Burg a. d. W. sind die Wieder aufbauarbeiten nach den Plänen des Dombaumeisters Arntz, Köln, in vollem Gange. Das neue Betontreppenhaus ist beinahe fertig, ebenso das jüdliche Torhaus, das eine Reihe von Musenms räumen enthält. Der Inhalt des Bergischen Landesmusecums ist teilweise aus dem alten Bestande gerettet, in der Hauptsache wurd: aber mit erheblichen Mit hafft. im Laufe 26. November 1920 wenigsten; im Roh des für Künstler. Der Verband d den Ländern am Rhein bat den diesmal mit 10.000 Mk. aus künstter im Verbandsgebiet, zu gehört, oder aus demselben lit drei Werken beteiligen. von et Ein Meteorstein 20 Pfund Gewicht ist in Linz 0. d. niedergegangen wohnter Hause baum hindurch, mug und vlien sentrecht im Wenige Schritte von einem beentfernt siel er durch einen Virn zerteümmeete die eichene Umzän oden steiken. Aus Anlaß des to0jährigen Bestehens der landwirtschaf Hohenhei wurde an dieser Steile des Direstorialsystems das Rektorateinstem eingeführt. Der Senat der Hochschule ernannte 12 um die Landwirtschaft ver diente Männer zu Ehrendottoren. teln Neues gesal Sommers alles, Flammen zum 1 wieder herzustelle Mettbewerb nustfreunde in Ernst=Ludwrig=Prei geschrieben. Jeder dem auch die Schwei sammend, lann sieh die in der großen Wiesb#adener Herbstausfrellung bergeführt werden. Das preisgekrönte Werk kommt in die Wiebadener Gallerte. Für An aufe stehen seitens des Verbandes und der einzelnen Rheinstädte größere Mittel zur Verfügung. Auf eine sondervare I###e sind einige Bariser Malerinnen verfallen jedenfalls sol.be. die nicht eiraten wollen, weil sie niemand heiraten in! Sie haben ihren Kolleginnen vorgeschlagen. eine Vereinigung zu gründen, in welche nur solche ausgenemmen werden dürfen, wesche ganz aus schließlich ihrer Kunst, leven wollen und zu diesem Zweck das Gelübde des Jölioats al zulegen bereit sind. Nicht mai um die Mode sollen sich die Mitglieder bekümmen dürfen! Der Vorsicht wegen wilk man eine Provezeit von 6 Monaten einführen, bevor das Gelübde abgelegt zu werden braucht. Wird das ein An drang werden! Zum stellvertretenden Präsidenten der BühnenGenossenschaft wurde von den Obmännern aller Bezirke einstimmig Grete Ilm gewählt. Es ist dies das 1. Mal in der 51=jährigen Geschichte der Genossenschaft, daß eine Dame mit diesem höchsten Ebrenamte belehnt wird, wobei zu beachten, daß die weiblichen Mitglieder der Genossenschaft überhaupt erst seit 11 Jahren Sitz und Stimme in den Lelegierten=Versammlungen besitzen. Grete Ilm hat die neue Ehrung ihrer ausgezeichneten Tätig leit als Mitglied des Schiedsgerichtes zu danken. In Thorn soll eine„Deutsche Bühne“, gegrün det werden, obgleich die Schwierigkeiten der Bechaffung eines eigenen Heimes sehr groß sind. Alle Deutschen Vereine haben beschlossen, an der Ausführung der Idee mitzuwirken. * Eine jurge Australierin namens Wilson ist in London unter dem Bühnennamen Florence Austel als Brurhilde in Wagners„Wallüre“ ausge treten und hat einen ungeheuren Beisall gesunden. Die gesamte Kritit begrüßt die Dame als neuen „Wagner Star.“ Frl. Wilion wurde im Konservatorium in Melbourne ausgebildet und trat zu lent an der Oper in Chilago auf. Aus Heimweh hrt sie nach Ansttalien zurück. Auf dieser Rückeise gab sie eine Gastrolle im Convent=Garden wurde nun hier über Nacht zur Beeit. keine Juternationale Theater=Ausstellung wur m Vittoria= und Alvert=Museum in London öffnet. Beachtenswert ist, daß sie zum ersten Male nach dem Kriege in England auch deutsche Kunst vorführt. In dem offiziellen Toast bei dem Eröffnungsbanket: wurde der Vertreter der Deut 1 Smhau in zon; besonderer Weise begrüßt Himmel und Grde Die Frage ob de: Mond bemohnt ist in jetzt anfs neue zur Dislussion gestellt worden. Wic der beorühmte französische Gerehrte Painleve in der Pariser Atademie berichtete, bat ein junge Astronom die Entdeckung gemacht, daß ein Licht strahl von einem Stern aus der Nachbarschaft des Mondes abgelentt wurde, was nür durch Licht brochung verurfacht sein tann, die wieder eine Atmosphäre des Rondes vorauesert. Hat der Rond aber eine Atmosphäre, so kann er auch be wohnt sein. Monnt Grerest noch nicht bezwungen! Auch die zweite britischo Erpedition zur Besteigung des Mount Everest, des börhsten Verges der Erde, hat den 8558 Meter hohen Gipfel nicht erreicht. Die Erpedttion gelangte nur bis 8350 Meter, und mußte schon hierbei Sauerstoff=Apparate anwenden. Große Kälte, zu der sich ein wütender onsun gesellte, zwang die Abteilung zur Umkehr. * Unsere Welt. Illustrierte Zeirschrift für Naturwissenschaft Veltanschanung. Heransgegeben vom Keplerbund. Schriftleiter Prof. Dr. B. Bavink. 14. ang 1922. Detmold. Naturw. Verlag. Viertelnahrtich 12,50 Mt. Die ausgezeichnete Schrift mi unter den voltstümlichen Schriften der Gegemart eine besondere Stellung ein indem in ihr naturbbilosophische Weltanschauungs= und Kulturfragen stärter verücksichtigt werden als es soni geschieht. Daneben kommen aber in auseichendem Masse durch fachwissenschaftliche Artliche Zweige der Naturforschung zur veltung. In vor#ictiger, alle blosse Spekulation hermeidende Darstellung werden darin die Ersse. der Wissenschaft weiteren Kreisen zuacht. Jahlreiche Anregungen zu enen Beobachlungen juhen den Leser in ein er Verhältni, zur Natur zu bringen, und kurze Literaturübersichten weisen ihm den Weg zu eiterer Arbeit. Der Bildschmuck ist reichlich und gut. Schrifttum. Alle unter dieser Rubrik besprochenen Bücher sind r Buchhandlung Carl Braus zu haben. In der Montanns Bücherei zu Barmen ließ der ehemalige Sozialistenführer J. C. J. Ommervorn ein Buch erscheinen: „Mein Freund und Weggenosse“. Preis 28 f4 bei. Car. Braue in seinner Ausstat= r z e i c n n e t i n s e i n e n S t r i c h e n V i l d e r a u s d e m Friv L#indes, seines einstigen Mitkämpr: und Parleigenossen, der sich vor etma 2 Jahrnien zur Umlehr der Gesinnung und des Ledurhringen murte und zu einem klichen Voltsintrer wurde mit üverwältigenhier zugleich eine Geschichte der sozialdemotratischen Partei geüstigen Strämungen seit ctwa 20 JahMänner und auch Krauen, die noch zu sehr n der Parteien Gezäni und Hader mitgerissen bei den wirtschaftlichen Kämpfen der enmart die Sorge um das eigene Innenleben in sich tragen oder es zu leicht damit nehmen, ier eine Schöpigrube der Wahrheit. * Brief; ans Rußland. Preis 2 Mark(bei Carl' Braue. Vertag Friedrich Bahn, Schwerin i. M. Heraugregeren im Anstrage der Deutschen Hilfsun für Ruhland. Pastor Lohmann schreipttann uns so einen Einblick in die Luge unseter Priedet in Rußzland geben, wie diese einachen, schlichten Briese mit ihrem erschütternden abr nichts hinzuzufügen. Nur die rei ausgesprochen: Sorgen Sie dafür, daß iese Briese weitergegeben werden.“ Diedseuchenpolizeiliche Rnordnung Ge###gegen die Maul= und Klauenberete und auf Gland de§ 186 des Biebsene vom 20 jNr1 1449 N G. AN S.319) mi Gamanung 2 imn Rounungs Pras. Drr Maal- und Klauenseuce derischt# Z1. dem#estande des Landwutls Buldelm Danteiw ann zu. 28 gs##en und zmnr auf R#mnerdt 1 Bannskamp in Wendosen. #. Sp#ndem! wid## Bmdanm d8. Gunsn Se enddonn 50 Hntaße Wertdoten Gane ##n, An Waden di: Bemeinden 284 und Orumld#m der Anken Se##e der Rudr Au Am n unden die Bes unner mener Mnenerr#lgennden Kroidnung nom 7. Juni 1921 Aumendung. na Smen Zeuung vom 19 Inni 192 Nr 140 in mud nacht gebildet din unm der genannten Snen d an d#k: Has der: 5 Nu mii In den Gau##nden 2## d Wn D###de dan 12 Goltes unerforschlichem Ratschlusse verschied heule morgen 4“, Uhr plötzlich und unerwartet infolge Herzchlages. nach lingem. m.großer Geduld ertragenem Leiden, welches er sich im Felde zugezogen halte, mein lieber Mann, unser guter. treusorgender Valer. Schwiegersohn. Bruder. Schwager und Onkel. der Niehhändler Aügust=Schtitle im Aller von 50, Jahren In liefer Traue: Lina Schulte, ged Gue und Kinder Westdosen i. Wests., den 20. Juli 192: Beileidsbesuche dankend verdeten. Samstag,. den 22 Juli. vormitlags 9 Udr. wird auf der Freivank dar Fleisch eines Schweines verkauft. 3142 Schlacht holverwaltung Nieder Angug vlau, mittlere Größe, dillig zu rerkaufen. Märkischestr.43, 1. Eig. am Zonntag. dem vernraße 19. aus Juli. nachmitta, Der Landral. B##ez. Dreves. Bekanntmachung. Dr von dr Gemende=Vertretung am 2. Zunner###ne Nachtrag zur BaugebüdrenOrdnung#r der Gemeindedezirk Annen dat am 8. Juld 1922 die Genedmigung des ausschues Hörde gesunden. Der Na2 leg gym 2 Juli## ennsct zum Eini#n Wageufette Muschinenfette onfsette edersette Antuselte Masch nenöle brenöte Lentrifngenöle ahrrndüle uldöte Fußbodendle Lack u. Ocliarben Carvolinrum George Brainard, amerikamsche Verlegen. erwarb die Memoiren Kalses hams für 80 Mill. Mark Dus-Such Sinammnmmmmmmmmmmmnmmmmmmmmmmmmmmmmm licch### Anner Am:scause. Zimmer 9. ösent. a Ruhrialer Sangerderein Schwerte A n 8 Leiter: I anf der Korst Bekanntmachung. Nadem de Maul und Klauenseuche unter dem auf der Nut#merd deimdlichen Rindvieddestande des zunam:t Wilzelm Sieben in Stemnderg. Gemmn#n#### ichen ist werden die von mir unturm 1. Juni d. Irs ungeordn Spermaß nmen uu Der Landrat: a Sonnodend, den 22. Juli, abds. 8“, Uhr. in den Gartenanlagen des Holel Jungesdlul: S S„ 1 on = Mlweisenrern 1 2 Herr W. Loos. Schwerte Pistonsolist). 3 Nachruf. Am 18.d Mis. verschied nach tängerer ###unsheit der Gemeir deverord nete wen Geiniich Frenag. Bei ungünst S Veransaltung Jrahe. Nur Barachol ##e ader den Ahren eschsune 6 4;: Srizigen dur 54=6e hernsterdte###d egte an“ Lirsem Geviste. Chemische Werke H. Giesberg Schwerte stenstraße 10. ohnung am Wulde. 5 Jimmer. Stall. 9d9 u. Gemusegarten geg. 3 4 Limmer oder nade Schwerte zu tauschen gesuch! dressen unter F. 3139 an die Geschaftsst. d. Jig. 927 Pr#nder Sse 4169:58 15 Barschel. ab. m eder egträtte weder oorrang Weinberg. In Sowerte eium e: En de s. S Medizinal=Dregerie iger Eomerung sinder vie= m ele fl. 11 Die= Saan slon. Die= Rastede Vereins sind zu dieser derzlichst eingeladen.= MMinnhunnnmnnrtainlirmetratssnttstlit# Veranstaltung Wilbelm beppe Ostenstraße 3. Globg. von C. Rob##e. Vorderetung anf die Meisterorüiung und Pouterkurse. Programm trei. ∆ 915 gled. dem en Da Stre Lichlsoiele„Zur Reichskione“ Nur 4 Tage! 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Nickelwerke 1250 Drahl=Ind. 54 Westf. Eisen, Langendreer 590 Auslands-Wechselkurse der Berliner Börse (Devisenkurse) Man zahlte deutsche Mark: tü: cm 19, 7. am 20. 7. 100 beigische Franken. 3895,10 3957.50 100 dänische Kronen.. 10661,65 10786,50 1 englisches Pfund 2197.25 2237,20 00 französische Franken. 4149,80 4194,75 00 holländische Gulden 19275,85 19675,35 100 ilalienische Lire.... 2267.15 2287,10 100 polnische Mark— 8.55 100 schwedische Kronen. 12808,95 12983.75 100 schweizerische Franken 9388.25 9612.95 90 tschegische Kronen.— 1133.55 ee e Oent. Gnuch us tbrender üobri frehefl. Trauerbriele Ein Dollar.. 489.38 498,37 beiert schnelisten“ Ar#ft## PrchmtP-Prd Kohlenbericht Elektrizitätswerk„Mark“. Lagerbatend! Veitede(Eiowilagsen 8. 7. 1021 19. 7. 1922 555 4 507 1 397 1 470 t G6tc 755