Regelmäßige Veilagen: Schwerter Hausfrau und Mutter. Aus dem Reiche der Mode. Heimatblätter u Lustiges Allerlei. Kinderzeitung: Unser Blatt. a Unterhaltungs- u. Nomanbeilage. n Spiel, Sport und Curnen. u Lebensbüd Kunst u. Wissen.2 Gartenratsc####ge. Verbunden mit: Schwerter Cageblatt und Anzeiger Schwerter Volkszeitung Schwerter Oolksblatt Weschofener Zeitung Aplerbecker Zeitung Langscheder Zeitung Amtliches Kreisblatt für den Kreis Hörde. holzwickeder Zeitung Erstes und ältestes Cagesorgan des Kleyrs.— Generalanzeiger für den Kreis Hörde. Die„Schwerter Jeitung" erscheint werktäglich. n Hauptgeschäftsstelle, Druck und Verlag: Carl Braus. Celegr. Adr.: Braus, Schwerteruhr. Cel.62. Dostscheck: Dortmuno 2852 Verantwortliche Schriftleitung: Karl Richter; Stadt und Provinz: Friedr. Kraas; sämtlich in Schwerte. Nr. 65 Freitag, 17. März 1922 55. Jahrgang Zum Geleit. Noch sind wir nicht verloren! Noch sind wir zu retten! Aber nur durch uns selbst. Wir brauchen zur Wiedergeburt keine fremden Geburtshelfer, nicht fremde Arznei, unsere eigenen Hausmittel genügen. Denn immer geht vom Hauswesen jene wahre und beständige und echte Volksgröße aus, im Familienglück lebt Vaterlandsliebe und der Hochaltar unseres Volkstums steht im Tempel der Häuslichkeit. F. L. Jahn. Für eilige Leser. Neuigkeiten aus Nah und Die Vereinigten Staaten werden, wie verlautet, ihre Interessen inoffiziell auf der Genueser ferenz schützen lassen. Der vormalige Präsident der National=City=Bank, Frenk Vanderlip, wird als nichtamtlicher Beobachter teilnehmen. Frankreich ist die Ausfuhrfreiheit für landwirtschaftliche Erzeugnisse wieder hergestellt. * Wieder ein Opfer! Der im 195. Jahrgung erscheinende„Laubaner Anzeiger“ stellt am 1. sein Erscheinen ein. In Osnabrück sind 140 Personen an Fleischvererkrankt. Ein 16jähriger Lehrling und ein 3 jähriges Mädchen sind bereits gestorben. * Eine Unterstützung von monatlich 1000 gewährt der Senat der Stadt Danzig der dortigen Efperanto=Gesellschaft zur Besoldung eines Sekretärs. Die Wahl des Weihbischofs Dr. Bornewasser zu Aachen zum Bischof von Trier ist durch, den Parst bestätigt worden. * ie Besprechungen zwischen der Deutfchen Volkspartei und den Regierungsparteien wegen Erweiterung der Koalition im Reiche beginnen. * Die sozialdemokratische Reichslagsfraktion verlangt stärkere Besteuerung des Schaumwerns. * Die nächste Dekadenzahlung wird pünttlich beglichen werden. * Das in Frankreich zurückbehaltene Kind des Kölner Arbeiters Heymann wird seinen Eltern zurückgegeben, nachdem das geforderte Pfiegegeld von 5000 Franken gezahlt ist. * Eine von den Freunden Lloyd Georges einberufene unionistische Partei=Versammlung fand sich nicht bereit, dem Premierminister das Vertrauen auszusprechen. * Die Reichstagsfraktion der Deutschen Volkspartei wählte zum 1. Vorsitzenden den Abg. Dr. Stresemann, zum 2. Vorsitzenden Dr. Beiker, zum 3. Dr. Zapp, zum 4. den Abg. Leuthäuser und zum Geschäftsführer Dr. Runkel. * Die bei der Ermordung des Polizeiwachtmeisters Rüsenberg in Gleiwitz beteiligten beiden französischen Soldaten wurden vom außerordentlichen Kriegsgericht zu 4 Jahren Zuchthaus und Ausstoßung aus dem französischen Heere verurteilt. Der Witwe des Erschossenen wurden zur die ersten Ausgaben, Kosten der Beisetzung usw., ron dem Gleiwitzer Kreiskontrolleur 5000 Mark ausgezahlt. * Die Rheinland=Kommission hat den Führern der politischen Parteien mitgeteilt, daß künftighin in Versammlungen die Kriegsschuldigenfruge nicht behandelt werden darf. Die Metallarbeiterschaft in Nüruberg ist gestern nicht zur Arbeit erschienen. Die Zahl der Streikenden wird auf nahezu 18000 Mann geschätzt. deutschlands Erfolge noch acht Jahre unter feindlicher Kontrolle. Das deutsche U-Boof-DieselmotorenSchiff„Münsterland“ Hamburg-Amerike-Linie) weiches spehen seind ersteffesse nach Oetesien antraf. Nachts. Die Dosel- Ginotoren der „Adosterland“(bASOPS). (nken Uin„Mänstertend“flänge! 136.em. Breite 77, 2m, Gruttoraum! estemat Srthtenunt Ein neues Beispiel deutscher Schiffsbaukunst. Glänzender Erfolg deutscher Ingenieure. In dem internationalen Wettbewerb für die Hafenerweiterung von Trelleborg(Schweden) wurde der erste Preis der SiemensBauunion und deren Mitarbeitern, den Professoren Franzius und Blum von der Technischen Hochschule Hannover zuerkannt. * die Dieselmoterenfrage im Botschasterrat. EE Paris, 15. März. Die Botschafterkonferenz trat heute unter dem Vorsitze von Jules Cambon zusammen und hörte einen Bericht des Admirals Charl= ton, des Präsidenten der Marinekontroll= kommission in Berlin, über den Stand der Frage der deutschen Dieselmotoren an. Der Führer der ikalienischen Abordnung und der Führer der französischen Abordnung nahmen an diesen Beratungen teil. Die Botschafter konferenz prüfte sodann den Bericht der interalliierten Militärkommission über die Frage der Einführung einer Dauerkontrolle über Deutschland. Die Angelegenheit wurde dem alliierlen Kriegsrat in Versailles überwiesen. Dieser Kriegsrat hat sich ebenfalls auf Veranlassung Frankreichs dahin ausgesprochen, die militärische Kontrolle über Deutschland noch acht Jahre fortzusetzen denken. In der Vorkriegszeit habe das Kilogramm Druckpapier etwa 30 Pfennige gekostet, jetzt kostet es 8,30 Mark, das sei also eine 28=fache Steigerung. Es sei zu befürchten, daß weitere starke Steigerungen erfolgen und daß daraus katastrophale Folgen für das Zeitungsgewerbe erwachsen könnten und auch allgemein kulturelle Schädigungen. Der Staatssekretär glaubte, daß durch die neue Teuerungswelle die kleine Presse erschlagen werde und daß damit eine allgemeine Uniformierung der Meinungen durch die übrigbleibende große erfolgen werde, ein Zustand wie wir ihn in anderen Ländern bereits kennen, wie er aber glücklicherweise im deutschen Geistesleben sich noch nicht durchgesetzt hätte. Der Staatssekretär mußte feststellen, daß die gesetzlichen Handhaben, die die Regierung zurzeit zur Milderung der Not besitze, leider in ihrer Wirksamkeit recht begrenzt seien. Als mögliche Abhilfsmittel bezeichnete der Staatssekretär eine eventuelle Einflußnahme der Reichsregierung auf die Preisgestaltung, sobald der interfraktionelle Ausschuß des Reichstages hierzu Stellung genommen haben werde; vielleicht könne dann zum mindesten die sprunghafte Steigerung der Papierpreise hintangehalten wrden. Ein barer Zuschuß könne bei der schweren Finanzlage des Reiches nicht in Aussicht gestellt werden. Zugeständnisse bei der Tarifierung des Druckpapiers könnten nur in Frage kommen, wenn damit eine fühlbare Ermäßigung des Preises erreicht werde. Die Frage der möglichen Einwirkungsmittel solle demnächst mit den Interessenten, nötigenfalls mit dem interfraktionellen Ausschuß des Reichstages, erörtert werden. Der Hilferuf der Dresse. Krieg, Revolution und der Schmachvertrag von Versailles haben unendliches an deutschen Wirtschafts= und Kulturgütern zerschlagen. Eine Tatsache, die bei der Bewertung unserer allgemeinen Verelendung nimmer aus dem Auge gelassen werden darf und mildernd für manche Erscheinungen unserer Zeitläufte in Betracht gezogen werden muß. Wenn es sich jedoch um die höchsten Güter einer Nation handelt, müssen die entschuldigenden Stimmen schweigen und nur die Tal muß das Wollen des Volkes und der Regierung beweisen, wertvolles Volksgut vor der Verelendung zu bewahren. Gelegenheit ist geboten. Die Not der deutschen Presse, die Formen angenommen hat, die einen Stillstand unseres ganzen kulturellen Seine befürchten lassen, schreit zum Himmel. Aber keine Hand hat sich bisher gerührt, um Hilfe zu bringen. Wer will es daher verargen, wenn die Presse, die für alle Stände und Berufe eingetreten und Hilfe für Bedrängte gefordert hat, nun auch in deutlicher Sprache dem ganzen deutschen Volke ihre eigene Not vor Augen führt? 1827 deutsche Zeitungsverleger haben in Weimar einen Notschrei in die deutsche Oessentlichkeit gesandt, der die ernsteste Beachtung verdient. Es wird darin geschildert, wie allmählich das Sterden im deutschen Blätterwalde begann, erst kleine, dann mittlere, zuletzt auh große Blätter ihr Erscheinen einstellen mußten. Jetzt schreite: die Keise weiter. Ob der Weimarer Notschrei den Erfolg, der im Interesse des Kulturlebens eines Millienenvolkes erforderlich ist, haben wird, steht noch dahin. Die Hoffnung auf großzügige Hilfe für die deutsche Presse ist zu sehr geschwunden. Das eine sei jedoch noch besonders betont, daß die deutsche Presse es feierlich vor aller Welt ablehnen muß, für die unübersehbaren Folgen ihres Zusammenbruches verantwortlich gemacht zu werden. Sie ist nicht schul dig an der eintretenden Arbeitslosigkeit, sie ist nicht schuldig an der Verflachung und Beraubung wichtiger Kulturaufgaben und sie ist nicht schuldig an der Vernichtung des deutschen Ansehens in der Welt, wenn sie zugrunde geht. Unablässig wird die einst aufblühende deutsche Presse mit vollem Recht auf die ungeheure Schuld derer hinweisen können, die sich dem berechtigten Notschrei, den je deutsche Lande gehört haben, kurzsichtig verschlossen haben. Der Hauptausschuß des über die Rot der Zeitungen. Erklärungen der Regierung im ReichstagsAusschuß. Bei der Beratung des Etats des Reichswirtschaftsministeriums im Hauptausschuß des Reichstages wurde von Vertretern fast aller Parteien auf die außerordentliche Not der Zeitungen hingewiesen, die durch die Preispolitik des Syndikats der Papierfabrikanten verursacht werde, die den Papierpreis demnächst auf das fünfzig= bis sechszigfache des Friedenspreises hinaufgetrieben Bt. K Staatssekretär Hirsch vom Reichswirtschafts ministerium erklärte zu dieser Frage, daß die Regierung mit großer Sorge die Entwickelung verfolge, die die Preise des Druckpapiers nähmen. Wenn auch die Steigerung an sich nicht außer Verhältnis zu anderen Preiserhöhungen stände, so gebe doch das Sprunghafte des Aufstiegs Veranlassung zu den schwerwiegensten BeDeutscher Reichstag. Sitzung vom 15. März. Berlin, 16. März. Im Reichstag stand auf der Tagesordnung die Vereinigung Pyrmonts mit Preußen. Die Kommunisten setzten hiermit weitergehende Forderungen ein und verlangten den Anschluß Waldecks und Lippes an Preußen, während andererseits Preußen die Gegend von Suhl an Thüringen und die Hohenzollernlande an Baden und Württemberg und Wilhelmshaven an Oldenburg abgeben soll. Auf diese Wünsche gingen jedoch die anderen Parteien nicht ein. Der preußische Ministerpräsident betonte dabei, daß die Vorlage unbedingt vor dem 1. April verabschiedet werden muß, da sonst der Vertrag hinfällig sei. Trotzdem wurde der Gesetzentwurf dem Ausschuß überwiesen, der allerdings rasche Arbeit leisten soll. Ein Antrag aller Parteien, wonach die Ausbildungszeit der Kriegsteilnehmer zum Richteramt um 6 Monate gekürzt werden soll, ging ebenfalls an den Ausschuß. Ein Antrag auf Verlängerung des Wohnungsmangel=Gesetzes und der Sammlungsheizungs=Verordnung bis zum 30. Juni 1922 wurde angenomK Senr Alber 4 Der Gesetzentwurf üver die Invanden= und Angestellten=Versicherung für Soldaten ging an den Vuschach. Darauf wurde in zweiter Lesung der Haushaltsplan für das Wehrministerium fortgesetzt. Es setzte eine lebhafte Aussprache ein, ob das Eiserne Kreuz noch weiter verliehen werden soll. Der preußische Ministerpräsident Braun erklärte, daß damit einmal Schluß gemacht werden müsse und daß nach dem Erlaß seines Vorgängers Stegerwald der 31. Dezember 1921 der Schlußtermin sei. Daran müsse festgehalten werden. Die Abgg. Brüninghaus(Deutsche Volksp.) und von Dallwitz erinnerten an die Kriegsgefangenen, die auf diese Weise um das Ehrenkreuz kommen. Darauf wurde das Militärbildungswesen besprochen. — Angenommen wurde eine Entschließung, die die Einsetzung eines Beirates für die Erziehung und Bildung beim Reichswehr=Ministerium fordert. Der Haushaltsplan unserer kkeinen Marine wurde dann erledigt. Am Donnerstag steht das Branntweinmonopol= Gesetz und das Mantelgesetz zur Steuervorlage auf der Tagesordnung. preußischer Sitzung vom 15. März. Berlin, 16. März. Der preußische Landtag beendete am Mittwoch die Besprechung des ersten Abschnittes des Handels' haushaltes, der insbesondere die Handels= und Gewerbeverwaltung betrifft. Es gab eine ausführliche Mittelstands=Debatte. Vertreter des Handwerks brachten Beschwerden ihres Standes vor und beklagten sich vor allem über die zu hohe steuerliche Belastung. Am meisten angegriffen wurden die Zuschläge zur Gewerbesteuer, bei denen die Gemeinden bis zu 6000 Prozent heraufgegangen sind. Im Mittelpunkt der Aussprache stand des weiteren der Kampf gegen die von Staat und Gemeinden unterstützten Baugenossenschaften. Der Handelsminister Siering ging auf Einzelbeschwerden ein und gab Zahlenmaterial zur Erwerbslosen=Unterstützung. Schließlich kam man mit der Aussprache zu Ende und wandte sich bei mäßig besetztem Hause dem zweiten Abschnitt der Verkehrsfragen zu. Der Abg. Osterroth(Soz.) kritisierte scharf das Privatmonopolrecht der Westfälischen Transportgesellschaft, die besonders den Dortmund=Ems=Kanal und die Hafenanlagen in Duisburg betrafen. Er stellte eine fortdauernde Schädigung des Staates fest. Gegen ihn wandte sich Abg. Engberding (Deutsche Volkspartei). Voraussichtlich wird die Beratung des Handelshaushaltes am Donnerstag zu werden. Bis zum Samstag will man den Forstetat und eine Reihe kleinerer Gegenstände behandeln, darunter die Wasservorlagen. Dann tritt für die Ausschußberatung eine Pause von einer Woche ein. In der darauf folgenden Woche soll dann der Landwirtschaftshaushalt zur Beratung kommen. Einsegnung mitzugeben und auch seine Weiheansprache daran anzutnüpfen. Es haben ja die Bilder und Gestalten des schönen Altars so tiefe Gedanken innerlich=christlichen Inhalts, daß den Konfirmanden die Stunden ihrer Feier rechten Segen bringen können und wir wünschen, Eger Peingen Vnnen und wir wanschen, daß Eltern, Verwandte und Bekannte mit den Kindern die Herzen öffnen für die Gaben der Ewigkeit. Die Namen der zu konfirmierenden Kinder lauten Margarete Hülsmann, Martha Krause, Johanna Krabusch, Else Markmann, Klara Müller. Wilhelmine Müller, Emilie Nittelen, Emma Sauer, Karoline Schäfer, Erna Schulte, Irma Schulz, Elfriede Schoof, Hildegard Thiem, Helene Viebahn, Ilse Zimmat, Magdalene Zorzi. Landbezirk. Knaben: Christian Brieke, Hans Brinkmann, Artur Caspari, Carl Diekmann, Ludwig Dreischer, Eugen Oa Git beil Garten Ratgeber Kut:: #O zur Garten= und S C onnenschein schon vorsichtig lüften; unterbleibt ** Das neue Zeitungs Abonnement, für das die Briefträger in dieser Woche den Postbeziehern die Quittungen bringen, ist wohl infolge der allgemeinen Verteuerung etwas höher, denn wenn die Jünger Gutenbergs auch Schwarztünstler heißen, können sie doch nicht von der Luft leben, aber #d Geige). Nach d ###schnitten ist Her ### Vortragsmeister, A#ußreicher Abend die Zeitung hat sich bei allen ihren Lesern zu allen Zeiten dafür praktisch bezahlt gemacht. Sie unterrichtet jeden über das, was er von neuen Gesetzen und Steuern(leider!) wissen muß, läßt dem Geschäftsmann die Konjunktur und dem Publitum die billigsten Preise erkennen. Wer glaubt, diß die Zeitung entbehrlich ist, der würde in Monatsfrist erkennen, daß alles noch einmal so teuer ist. Die in der Presse zum Ausdruck gelangende Gemüsegarten: Leerstehende Gewächshäuser jetzt durch Anbau l das, so kommen viele Gewächse zu sehr in Trieb, von Nährpflanzen nutzbar machen. Wenn die Möglichkeit am Zugreifen an Heizstoffen noch nicht genommen ist, kann mit der Treiberei von Gurken, Tomaten und Bohnen beginnen. Wenige oder gar keine Heizwärme benötigen bei einigermaßen sonnigem Wetter Salat und Kohlrabi. Beide Gewächse verlangen aber eine reichliche Belichtung und viel frische Luft. Lest die Merkblätter durch und holt die Arbeiten, welche aufgeschoben werden mußten, sobald als tunlich nach. Höchste Zeit zur Aussaar von Tomaten. Neue Aussaaten von Spinat, Puffbohnen und Erbsen. Lauch, Pflanzzwiebeln, Neuseeländer Spinat, Majoran und Thymian ins halbwarme Frühbeet säen. Das Land zur Neuanlage von Spargelbeeten wird hergerichtet. auch wird dadurch die Vermehrung der Blattläuse zu sehr begünstigt. Im Obstgarten bei offenem Boden Bäume pflanzen, dabei die Wurzeln immer gut in warmen Humusboden beiten, was die Neubildung von Wurzeln außerordentlich fördert. Das Johannisbeersteckholz wird in den Boden gebracht. Veredlungen(Kopulieren, Spaltpfropfen) vornehmen. Das Rindenpfropfen Ende geführtz ist erst im kommenden Monat möglich. HimbeerSoll ich Kunstdünger anwenden? Preisabbau das ist das allgemeine Losungswort, aber nur in der Theorie, nicht in der Praxis. Keiner will damit anfangen, oder nur dann, wenn es ihm zum Vorteil gereicht. Mit Zwang ist nichts u machen, das haben wir deutlich in der Zwangsbewirtschaftung gesehen. Das richtige ist, den Dingen ihren freien Lauf zu lassen:„Angebote und Nachfrage regeln die Preise!". Dies gilt von den landwirtschaftlichen Erzeugnissen, von den Handelsdüngern wie von allen anderen Sachen. Verkehrt wäre es aber, zu sagen, ich wende keinen Kunstdünger an, weil er so teuer ist. Maßgebend ist nur die Rente. Prüft man diese, so muß man sagen, daß sich heute Handelsdünger besser rentiert, als vor dem Kriege. Stimme der Oeffentlichkeit wirkt, soweit es überhaupt möglich ist, auf den Preisausgleich hin, und deshalb macht sich die Zeitung unter allen Umständen bezahlt. Ohne sie tappte das Publikum im Dunkeln. So wollen wir miteinander auf Besserung im Frühling rechnen. Daß die Großmacht Presse in dieser Richtung in ganz Deutschland unermüdlich tätig ist, weiß jeder, und endlich einmal muß auch ihr Ruf durchdringen. ** Gewerbelehrer. Am 22. April beginnt an der Kunstgewerbe= und Handwerkerschule in CharAnlagen und Brombeerzäune in Ordnung bringen, die Ruten an Drähte oder Stangen heften. Topfobstbäumchen umpflanzen. Stadt und Land. Schwerte, 17. März. 1445 1828 Erinnerungen. * Der Kanzelredner Johannes Geiler vom Kaisersberg in Schi#fhausen ir 1510). * Der Dichter Georg Scherer in Dennenlohe(f 1909). * Der Sprachforscher und Indogermanist Karl Brugmann in Wiesbaden(F 1919). 1909 1 Der Schauspieler Adalbert Matkowssky in Berlin(“ 1858). 1849 Konfirmation. Kommenden Sonntag werden die Kinder des 3 Gemeindebezirkes der evang Kirche durch Herrn Pastor Wischnath in der großen Kirche konfirmiert. Es sind 24 Knaben und 25 Mädchen aus dem Landbezirk und 29 Knaben und 28 Mädchen aus dem Stadtbezirk und Wandhofen, zusammen 106 Kinder. Herr Pastor Wischnath gedenkt ihnen ebenfalls den schönen neuen Konfirmationsschein mit dem Bilde des kunstvollen Schnitzaltars zur Erinnerung an den Tag der Blumengarten: Zierbäume und Sträucher pflanzen. Gehölzstecklinge stecken. Denkt daran, daß die wohlriechenden Wicken zeitig ausgesät sein wollen. Allerlei bewurzelte Stecklinge in kleine Töpfe setzen. Erde hierzu soll nahrhaft, mollig, mit Sand und Torfmull durchmischt sein. Die Vermehrung weiter betreiben; von den frischgesteckten Stecklingen immer rechtzeitig starke Besonnung abhalten. In Kalthäusern und Blumenzimmern bei Ratschläge für die Düngung. Schwachen Wintersaaten gebe mar eine Kopfdüngung von 150—200 Ulg. 40=prozentiges Kalisalz, 100—300 Klg. Superphosphat und 50—100 Klg. schwefelsaurem Ammoniak. Wiesen können auch jetzt noch gedüngt werden. Zu Gerste gibt man 150—500 Klg. 40prozentiges Kalisalz, oder 300—500 Ulg. Kainit und 150—200 Klg Kalisalz, 150—300 Klg. Superphosphat oder Thomasmehl oder 80 bis 150 Klg. schwefelsaures Ammoniak. Erbsen und Wicken erhalten 200—300 Klg. 40prozentiges Kalisalz oder 700—800 Klg. Kainit und 200—300 Klg. Superphosphat oder Thomasmehl. Für Inkarnatklee ist zweckmäßig eine Gabe von 400—600 Klg. Kainit oder 150—250 Klg. 40prozentiges Kalisalz und 200—800 Klg. Superphosphat oder Thomasmehl. Die Düngergaben sind für einen Hektar berechnet. 600 1. Stadtb ezirk und Wandhofen. Eisenberg, Wilh. Fiene, Wilh. Gerling, Heinrich Knaben:1 Gundlach, Erich Hötter, Robert Hötter, Gustav Martin Salander. Roman von Gottfried Keller. 44)(Nachdruck verboten). Setti und Netti ließen die Mutter gerne gewähren, um sie bei gutem Willen zu erhalten; glich sie doch in ihrem Walten beinah einem jungen Mädchen, das eines Tages nochmals über seine alte Puppenstube gerät und träumerisch damit zu spielen beginnt. Sie sah dabei aus, wie wenn man sie nicht stören dürfe, um nicht das öffentliche Geheimnis ihres Kummers zu wecken. Die Töchter hatten indessen andere Schmerzen; die Frage, wer alles zu der Hochzeit geladen werden solle, gab ihnen zu schaffen. Daß beide Hochzeitsfeste in eines verschmolzen werden müssen, schien in der Natur dieser außerordentlichen Heiratsgeschichte selbst zu liegen und eine gerechte Krönung des ganzen Liebeskunstwerkes, eine Vergütung der dabei erlittenen Umbilde zu sein. Nun erfreute sich aber die Salanderfamilie keiner ausgebreiteten Freundschaft, und geselliger Beziehungen, einmal wegen ihrer wechselreichen Schicksale, dann auch wegen Salanders politischem Wesen. Wohlhabende Geschäftsleute und Aehnliche, die aus den für besonnen geltenden Reihen des bisherigen Zustandes heraustreten und mit den bewegten Massen voranstürmen, gelten bei jenen Standesgenossen mindestens für wunderliche, unvertraute Käuze, denen die gesicherte Staatsordnung ein Spielball der Leidenschaft oder des Ehrgeizes sei; hieraus erwächst immer ein Lösen des engeren Verkehrs, während die allgemeine Achtbarkeit schon der nützlichen Geschäftssachen wegen bestehen bleibt. So wenigstens suchte Martin Salander den Seinigen entschuldigend die Verlegenheit zu Wilhelm Andree, Erich Bäcker, Heinrich Becker, Friedrich Böhm, Walter Buse, Friedrich Bremshey, Rudolf Bürger, Emil Fälker, Wilhelm Flüshöh, Alexander Hegenberg, Wilh Klein, Wilh Kötter, Wilh Klinkmann, Wilh. Lambard, Heinrich Lange, Walter Pentling, Rudolf Petersmann, Aug. Reiß, Erwin Samulowitz Theodor Schmidt, Hans Schrei, Wilh Schwachenberg, Heinrich Schneider, Fritz Risse, Erich Sinner, Alfred Uhlich, Albert Wienhold, Herbert Will, Reinhold Wolff. Mädchen: Gertrud Berge, Hildegard Brand, Elise Bremshey, Wilhelmine Boshammer, Wilhelmine Brehm, Elfriede Brocke, Elfriede Bürgerhoff, Margarete Böhme, Erna Hagemann, Elfriede Heierhoff, Marie vom Hofe, Elisabeth Horn, erklären, die bei der Auswahl der Hochzeitsgäste zutage trat. Die Töchter vollends besaßen gar keine„intimen“ Freundinnen mehr. Unter diesen Umständen dachte der Vater eine Zeitlang daran, aus der Hochzeit ein freiheitliches Volksfest zu gestalten und eine Schar Demokraten mit ihren Frauensleuten zu laden, die in Verbindung mit dem zu erwartenden Anhang des Hauses Weidelich ein wackeres Bild, einen Auszug des Volkes, darstellen würden. Die Mutter wußte ihm jedoch den Gedanken auszureden, und er sah ein, daß es vielleicht nicht gut wäre, diese Hochzeit zu einem politischen Parteifeste zu machen mit einem nicht abzusehenden Verlaufe. Auch die Töchter scheuten sich, mit ihrem erkämpften Glücke ein öffentliches Schauspiel zu geben. Hegenscheid, Karl Keßler, Otto Lelitko, Ewald Löwen, Erich Michel, Erich Neuser, Artur Sauter, Walter Schöttler, Karl Stellpflug, Ernst Velten, Erich Wegener, Albert Wilms, Gustav Zwiehoff. lottenburg ein staatlicher Seminarkursus zur Ausbildung von Gewerbelehrern für folgende Berufe: Metallgewerbe, Baugewerbe, Kunstgewerbe, Nahrungsgewerbe, Bekleidungsgewerbe, ungelernte Arbeiter. Die Dauer der Ausbildung beträgt mindestens 3 Semester und wird durch eine Prüfung abgeschlossen; an Studiengeld sind für jedes Semester 500 Mark zu zahlen. Meldungen zur Aufnahmeprüfung sind bis zum 1. April unmittelbar an den Leiter der Anstalt, Charlottenburg, Wilmersdorferstraße 166/167, zu richten. ** Lehrverhältnis zwischen Vater und Sohn. Viele Handwerksmeister glauben, daß sie die gesetzlichen Bestimmungen und die Anordnungen der Handwerkskammern und Innungen nicht zu beachten brauchten, wenn sie ihren eigenen Sohn in die Lehre nehmen. Das ist ein großer Irrtum, der sowohl für den Vater wie für den Sohn die schweiwiegendsten Folgen haben kann. Der Vater ist verpflichtet, binnen vier Wochen nach Beginn der =Lehre seinen Sohn bei der Innung anzumelden, oder, wenn er keiner Innung angehört, bei der Handwerkskammer. Einmal setzt sich der Vater sonst einer Ordnungsstrafe aus, wenn er das unter läßt, andererseits wird die Lehrzeit nicht anerkannt und der Sohn wird weder zur Gesellen= noch zur Meisterprüfung zugelassen. Es liegt also in seinem und seines Sohnes eigenstem Interesse, daß der väterliche Lehrmeister die angeführten Bestimmungen auf das sorgfältigste beachtet. ** Einen Vortragsabend veranstaltete am Mittwoch, den 22. ds. Mts., Herr Friedr. Zwick vom Schauspielhaus Frankfurt(Main) im Hotel Jungesblut von Stuhlreihen. Zum Vortrag gelangen Balladen von Bürger, Heine, Schiller, Goethe, Lenau. Das Programm verzeichnet u. a. das große melodramatische Werk„Mischka aus der Marosch“, in der Vertonung von Pembaur(Klavier siehe auch Anzeig ** Schon wiede Preistigkeit der D er größer. In de Spitzbuben das B weld ihrer Tätigke erschlossenen Baub# Einen zehnpferdigen Gebst Anlasser. 1 Esenbahnverwaltn #rma Schmidt u. In ein Fabrikat es die Nr.„1090 diebstahl bei der indes während der ## verstehen; ansch #en lokalen Verhä ** Alle Fahrka werden die Fal der Reiseantrittsf handelt. Reisende #tte über die Be Für die zuerst vollen, müssen be #it der Fahrkarte In der Bahnste Prüfung und Lo** Krankheitsoche gelangten vvon ansteckenden Anmeldung. A chiert die Lunge odesfällen, es f Krankungen und Erkrankungen, S Init 20 bezw. 4, #en und 6 Tode: ##is an obiger Au nankungsfälle a linghausen, 2 A FEichlinghofen, T Sölde und Ann Alinterleibstyphsut Desto eifriger wünschten die Bräute den Bruder Arnold zur Hochzeit herbei. Sie hatten einen mit den Eltern gemeinschaftlich geschriebenen Brief an ihn nach England gesandt, nachdem er die erste Verlobungsanzeige mit einem kurzen Glückwunsch ohne alle scherzhaften Wendungen erwidert. Mädchen: Anna Ahrensmeyer, Luise Brand, Selma Butterweck Anna Brunke, Lina Conradi, Karoline Dahlbüdding, Marie Dunker, Hedwig Griebel, Berta Haß, Emma Herfurt, Meta Hingst, Karoline Hotz, Mathilde Kallauch, Meta Kümper, Ida Löwen, Hildegard Meinhardt, Wilhelmine Pitzer, Herta Plässer, Luise Podswyna, Klara Schneider, Hedwig Spratte, Margarete Stellpflug, Johanua Tiemann, Anna Wiethölter, Martha Westkämper eisenne an regen zu wollen, eine Spezialität meines Herzens ist, wird mich verstehen! „Liebster Vater! Ich habe Dir zu bekennen, daß ich hier nicht Jura treibe, wie wir verabredet; sondern englische Geschichte, wobei ja,„wünschendenfalls", wie sie in Münsterburg sagen, immer erwas Recht mit unterläuft. Ich weiß wohl, daß man nicht gerade in die Länder zu gehen braucht, deren Geschichte man im allgemeinen studieren will; wenn man aber da ist, kann man in Land und Leuten einen Anschauungsunterricht genießen, der nicht zu verachten ist. Buboder Mädel das ist gleich— beide müsten frühzeitig an die Javol-Haarpflege gewöhnt werden. Die regelmäßige Anwendung von Javol läßt es garnicht erst zur Bildung von Schuppen und Schinnen kommen, das Haar * w i r d u n d b l e i b t s e i b e n w e i c h. schön, voll, duftig und locker. Javol ist in allen Apotheten, Drogkerien, Parfümerien und bei den Friseuren zu haben. Vaters mit, treibt daneben Geschichte für seinen Hausgebrauch, um die werdende Geschichte besser zu verstehen und ihre Dimensionen messen, ihre Bedingungswerte schätzen zu lernen.“ Auf die mehrfache Einladung traf nun ein Brief Arnolds an den Vater ein.„Liebster Vater!" schrieb er,„Euere dringende Gesamtaufforderung, zur Hochzeit zu kommen, hat meinem gut Salanderschen Sohnes= und Bruderherzen gewiß wohlgetan, und fast tut es mir weh, entsagen zu müssen. Vielleicht werden die lieben Schwestern es auch nicht galant finden, wenn ich über dies Müssen eigenmächtig selbst entscheide; allein es isr so, ich kunn jetzt wegen der Hochzeit nicht den hiesigen Aufenthalt plötzlich unterbrechen, um möglicherweise, wie es eben so geht, nachher nicht mehr zurückzukehren, wenn ich einmal dort bin. Die liebe Mutter, welche, es sei gesagt, ohne Eifersucht erIch muß nun gleich zu dem übergehen, was hiermit zusammenhängt und ich Dir vorzulegen habe. Du hast bis jetzt gewünscht, daß ich sofort die juristische Praxis antrete, wenn ich heimgekehrt bin, und zugleich beginne, mich am politischen Leben zu beteiligen. Das möchte ich mit Deiner Zustimmung gern etwas anders anfassen. Die Inrisprudenz werde ich nach Kräften weiter pflegen, fühle aber einen lebhaften Drang, mehr als bis zur Stunde geschehen, mich den historischen Studien, zu widmen, was ich mir folgendermaßen denke: Unsere Mittel würden mir gestatten, eine Zeitlang in der Heimat als unabhängiger Privatgelehrter zu leben, womit sich, damit ich nicht ganz umsonst esse, wohl vereinigen ließe; in Deinem Geschäfte diese oder jene Funktionen zu besorgen. Ich habe ja früher schon manche Stunde an Deinem Pulte mitgeschrieben. Wütdr so allmählich ein leidenschaftlicher Kaufmann daraus, so täte die etwelche Gelehrtheit ihm keinen Abbruch, und die Frage, welches die Zukunft Deiner Firma sein soll, wäre im Notfall zugleich für eine weitere Zeit gelöst. Also: ein junger Jurist arbeitet nach Bedürfnis und Gelegenheit im Handelshause seines „Was, Teufel, ist das?“ unterbrach sich Martin Salander im Lesen, vergeblich über den Sinn der Phrase nachdenkend; las dann aber weiter: „Wo will das hinaus? wirst Du fragen! Ich will gleich den Schlüssel hersetzen. In G. ging ich mit einigen Landsleuten um, welche sich vorzugsweise gern über die politischen Zustände der Heimat unterhielten und die empfangenen Nachrichten unter weisen Betrachtungen austauschten. Einer davon aus dem Kanton X. wurde von seinem Vater aufgesucht, der nach dem Seebade reiste. Er brachte einen Abend mit dem Sohne und uns zu, hörte unsere Gespräche an, in die wir den alten Herrn bald verwickelten. Als er ein und das andere ungeduldige und vorschnelle Urteil vernahm, woran sich der Schluß knüpfte, es dürfte der betreffende Uebelstand wohl erst durch ein neues Geschlecht von Gesetzgebern, von frischen Kräften gehoben werden, lächelte der Alte und meinte, es handle sich nach seiner Erfahrung nicht sowohl um einen Mangel an frischen Kräften, die ja ohnehin schon durch das allgemeine Monschenschicksal unaufhörlich zuflössen, als im Gegenteil um einen bedächtigeren, beharrlicheren Ausbau des Geschaffenen. Er erzählte nun anschaulich, wie er zum dritten Mal erlebt habe, daß nach einem kraftvollen Umschwung die Söhne der. Männer, die ihn bewirkt und im besten Mannesalter standen, als Schüler sich zusammengetan und verabredet hätten, sie wollten noch etwas ganz anderes herstellen, wenn sie dran kommen würden. ** Holzen, AAm Sonntag h zwehrverein Kralversammlung besucht war. den Jahresberie der Verein gege dem dem alten #war, schritt ma Gewählt wurde Ew. Jacobs, Schriftführer: Schöpping; 1. sierer: C. Ein kritzler, W. ##kämper. Zu 2 stand des Verl Schwerte und Jacobs und 2 übrige Tages. des Beitrages (einschließlich blieben die K lich beim Gle ** Westho gut besetzten sionsleiter P Vortrag üb Kulturvolk u nächst auf di Kulturvolk Papuas auf bevölkerte Le bedeckte Ins mit viel Mi Schulen, A Verschieden in ihrer Ar Missionar 2000 Jahre Vorbedingu Achtung der kann der M reden, um nahe zu bi Reihe von nach mühe Glaube ur zu überset Papuas i den Band glückliche Die Sam Hinzu ka tragskart so daß ir sion über (Fortsetzung folgt). Knnn serer St zeige de Gonther Umgege wall. 4. täglich hält. 1 nement, für das den Postbeziehern hl infolge der allöher, denn wenn chwarztünstler heier Luft leben, aber en Lesern zu allen macht. Sie untervon neuen Gesetzen auß, läßt dem Gend dem Publitum Wer glaubt, diß würde in Monatsinmal so teuer ist. sdruck gelangende kt, soweit es übersausgleich hin, und nter allen Umständas Publikum im inander auf Bessedaß die Großmacht nz Deutschland unund endlich einmal April beginnt an rkerschule in Charjarkursus zur Ausir folgende Berufe: unstgewerbe, Nahverbe, ungelernte ildung beträgt minsurch eine Prüfung sind für jedes Sekeldungen zur AufApril unmittelbar arlottenburg, Wilschten. Vater und Sohn. n, daß sie die gee Anordnungen der ngen nicht zu ben eigenen Sohn in großer Irrtum, der en Sohn die schwein. Der Vater ist in nach Beginn der nnung anzumelden, angehört, bei der etzt sich der Vater wenn er das unter Lehrzeit nicht anerr zur Gesellen= noch Es liegt also in nstem Interesse, daß angeführten Bestimbeachtet. anstaltete am MittFriedr. Zwick vom ain) im Hotel Junn Vortrag gelangen Schiller, Goethe, zeichnet u. a. das Nischka aus der MaPembaur(Klavier Mädel ich— beide müssen die Javol-Haaru werden. Die wendung von nicht erst zur ppen und 18 Haar weich. ater * Beschichte für seinen e Geschichte besser zu en messen, ihre Bee7: terbrach sich Martin über den Sinn der aber weiter: rst Du fragen! Ich zen. In G. ging ich welche sich vorzugsn Zustände der Heifangenen Nachrichten sustauschten. Einer de von seinem Vater ade reiste. Er brachte und uns zu, hörte wir den alten Herrn und das andere uneil vernahm, woran ürfte der betreffende neues Geschlecht von ften gehoben werden, es handle sich nach l um einen Mangel iehin schon durch das naufhörlich zuflössen, edächtigeren, beharrnen. Er erzählte nun en Mal erlebt habe, mschwung die Söhne und im besten Mansich zusammengetan lten noch etwas ganzran kommen würden. (Fortsetzung folgt). id Geige). Nach den uns vorliegenden Zeitungszschnitten ist Herr Zwick ein ganz hervorragenVortragsmeister, sodaß den Besuchern ein gelußreicher Abend in Aussicht gestellt werden kann. siehe auch Anzeige). *: Schon wieder ein schwerer Diebstahl! Die breistigkeit der Diebe wird in letzter Zeit imher größer. In der vergangenen Nacht haben sich Epitzbuben das Baugelände im„Grüntal" zum beld ihrer Tätigkeit ausgesucht und aus einer ##rschlossenen Baubude der Firma Schmidt u. Rieze inen zehnpferdigen Elektromotor gestohlen bst Anlasser. Der Motor war Eigentum der Eisenbahnverwaltung, während der Anlasser der Firma Schmidt u. Rieze gehörte. Es handelt In ein Fabrikat von Siemens u. Schuckert, welbes die Nr.„1090 563 N. 75 KW“ trug. Wie der hiebstahl bei der scharfen Bewachung des Bauge##indes während der Nachtzeit möglich war, ist nicht lu verstehen; anscheinend sind die Spitzbuben mit en lokalen Verhältnissen sehr vertraut gewesen. ** Alle Fahrkarten lochen lassen! Vom 1. Mäcz u werden die Fahrkarten, die nicht das Lochzeichen ser Reiseantrittsstation tragen, als handelt. Reisende, die auf Grund einer Anschluß###rte über die Bestimmungsstation der Fahrkarte für die zuerst befahrene Strecke hinausfahren ollen, müssen beim Antritt der Reise gleichzeitig it der Fahrkarte für die zuerst befahrene Streckt un der Bahnsteigsperre die Anschlußkarte zu Prüfung und Lochung vorzeigen. *# urankheits=Statistik. In der letzten woche gelangten im Reg.=Bez. Arnsberg 141 Fälle en antedenden Prontherten ger Statizst marAnmeldung. An der Spitze der Scmistir m schiert die Lungen= und Kehlkohltuberkulose mit 88 sbeungen u, Astgrlach nit 28, Unterleibstphus soenbnpve- Aiundboestischder mit 9 Srkrankunmit 20 bezw. 4, Aindveltnirer mit 9 Erkrankungen und 6 Todesfällen. Der Landkreis Hörde Lit an obiger Aufstellung wie folgt beteiligt: 4 Ertrankungsfälle an Diphtherie( 1 Sölde, 1 Mengughausen, 2 Annen), ein Fall an, Genichtgrre in Eichlinghofen, Tuberkulose je ein min in Villigst, Sölde und Annen, Ruhr(1 Fall in Hombruch). Unterleibstyphus(1 Fall in Annen.) Holzen, 16. Mäcz. Krieger=Verein. Am Sonntag hielt der Kriegei= und Land wehrverein Holzen seine diesjährige ilversammlung ab sie von atwa 30 Kameraden ort(Ganu.. gu de Ven an besucht war. Zunächst erstattete der Vorsitzende Ooher gegengtig dem dem alten Vorstand Entlastung erteilt worden war, schritt man zur Wahl des neuen Gewählt wurden folgende Herren: 1. Ew. Jacobs, 2. Vorsitzender: Shuitiüher: Jr. Voovo, ,iagengract 2. Kal. Schöpping; 1. Kassierer: Joh. niexen#ten, 2. Kassierer: C. Einhaus; als Beisitzer: W. Hojanz, H. Kritzler, W. Brenne, H. Franke und e. Le kämper. Zu Delegierten für den erweiterten Vorstand des Verbandes der militärischen Vereine sü Schwerte und Umgegend wurden die Herren Jacobs und W. Spieß bestimntt. Nachoem übrige Tagesordnung, insbesondere gie. Frtzöh. des Veitrages von 12 Mark auf 2) Mark (einschließlich Sterbeversicherung) erleoigt war, blieben die Kameraden noch einige Stunden gemütlich beim Glase Bier zusammen. ** Westhofen, 16. März. Vortrag. I gut besetzten Kirche hielt gestern abend Herr Missionsleiter Pastor Kriele aus Barmen seinen Vortrag über deutsche Missionsaroeit in einem kulturvolk und in einem Naturvolk. Er wies zunächt auf die großen Unterschede Heisogg, ge. Kulturvolk der Chinesen und dem Popuas auf Neu=Guinea hin. China is, heg, hücht, bevölkerte Land, Neu=Guinea die große mir Urtn bedeckte Insel, auf der man die Eingeborenen oft mit viel Mühe suchen muß; China das La Schulen, Neu=Guinea ohne jede Geistesbildung. Verschieden sind auch die Wege, die die Mission in ihrer Arbeit zu gehen hat: In China muß Missionar sich vertraut machen mit der mehr a 2000 Jahre alten Literatur, um sich zunächst als Vorbedingung für ein erfolgreiches Wirlen di Achtung der Chinesen zu erwerben; in Neu=Guine kann der Missionar nicht einfach und schlicht genug reden, um den Naturmenschen das Enanzeliun Mengede, 16. März. Schlägerei mit lödlichem AAusgang. Die vier Gesellen eines hiesigen Roßschlachters fingen in einem Lokal der Bahnhofstraße ohne jede Veranlassung mit den an wesenden Gästen Streit an, wobei sie einem völlig unbeteiligten Kaufmann ein Bierglas an den Kopf warfen und ihn schwer verletzten. Von ein gen Gästen wurden die Streitsüchtigen nun auf die Straße gedrängt. Darüber wütend, holten sie sich aus der Schlächterei große Schlachtmesser und lauerten die betreffenden Gäste auf dem Nachhausewege auf. Bei der sich entwickelnden Schlägerei wurde der eine der vier Gesellen so schwer verletzt, Menden, 16. März. Aus Unvorsichtigkeit erschossen. Gestern abend wurde in einer Wirtschaft an der Annenstraße ein Sohn des Bäckermeisters Damann aus einem Angestellten der Wach= und Schließgesellschaft, der mit seinem Revolver hantierte, schossen. Der Täter stellte sich sofort der Polizei. Bielefeld, 16. März. Der betrunkene Autoführer. In Südbrack fuhr ein Auto, dessen Führer total betrunken war, gegen einen Kinderwagen. Der Kinderwagen wurde vollständig zertrümmert, das Kind getötet und dessen neunjährige Schwester, die mit der Wartung des Kindes betraut war, so schwer verletzt, daß sie ins Krankenhaus gebracht werden mußte. Lüdinghausen, 16. März. Einbruch nicht erlaubt. Vor dem verriegelten Toreingang einer alten Bulg im Kleise Turinghausen befindet sich eine Tafel mit der ebenso origineuen wie konregierte, über den Parteien stehende Zeitschrift zu schaffen, und schloß mit dem Wunsche, daß auch der Sohn König Ludwigs des Dritten die trage. Weltrundschau. Die Antwort der Finanzminister an Amerika. TU Paris, 16. März. Die Finanzminister von England, Frankreich, Italien und Belgien haben das amerikanische Memorandum, in dem Amerika von der interalliierten Finanzminister=Konferenz die Rückzahlung der amerikanischen Besatzungskosten bis zum Mai 1921 verlangte, geantwortet, die Washingtoner Regierung solle dirett mit den alliierten Regierungen verhandeln. Die Tagesordnung für Genua. Die nun in den Grundzügen vorliegende Tagesordnung der Konferenz von Genua stützt sich auf die in Cannes vereinbarten Beschlüsse und sieht, die Wiederherstellung des gegenseitigen Es werden vier Sachverschnbigezegeraunichung ernanmt werden, je eine für die Wir,. Rußlands, für Finanzfragen, für Wirtscha###= und Transport und Verkehr. TU Paris, 16. März. In Pariser politischen Kreisen rechnet man für den Fall, daß die englische Regierungskrise sich zuspitzen sollte, damit, muß. Parlamentarischer Abend bei Dr. Stresomann. Berlin, 17. März. Dr. Stresemann, der Führer der Deutschen Volkspartei, und seine Gemahlin hatten gestern Abend zu einem parlamentarischen Abend eingeladen. Unter den schienenen bemerkte man den Reichspräsidenten Ebert, den Reichskanzler Dr. Wirth und verschiedene Mitglieder des Reichsministeriums. Sämtliche bürgerlichen Parteien waren vertreten und auch mehrere Mitglieder der Mehrheitssozial demokratie waren anwesend. Von auswärtigen Botschaftern sah man den englischen Botschafter tord D'abernon. Scheidemann erkrankt. Kassel, 17. März. Oberbürgermeister Scheidemann ist ertrankt und muß einen mehrwöchentlichenUrlaub antreten. einer alten Burg im Kreise Lüdinghe sich eine Tafel mit der ebenso originellen wie kon= mugeeee das Lebensbild diezer. rrm 8 ne e eung eu. beeldenr uiech Hinsühen uns zu Glüch und Tal. 8 Und allem bohen gessigen Inhalt gebesegg. Doch jede Kunst die schönsten Früchle z17, 65 Wenn in der Betwnak he de. Vusgiler guch Mox Liebermnann 35 Iun Aidiem u. Levis ue bos volt, wundeng saun, Freinde, und zugleich 88 bekannte Bild zu schauen;„Last die., wurcd=Zehrmesse“ Im Paris und in Im Hagener Stadttheater ging gestern vor ausverkauftem Hause Verdi's „Rigoletto“, jene Oper, welche seit ihrer Erstaufführung im Jahre 1851 in Venedig den Ruhm des italienischen Altmeisters mehren half, über die Brerter. Die musikalische Leitung lag bei Herrn Kapellmeister Hans Weißbach in Händen; er wußte die südländische Glut und denschaft, in welche die Oper getaucht ist, wirksam herauszuarbeiten. Den stets galanten, wenig gewissenhaften Herzog gab Herr Borowski mit Feuer; in den hohen Lagen sprach die Stimme infolge einer gewissen Härte weniger an. Die Ti rolle hatte Herr Barth inne, der ein Charaktei bild von entzickender Tragit schuf und seinen Höhepunkt in dem großen Duett(2. Akt) Tochter Gilda— Fräulein Czillag— hatte. Das Quartett im letzten Akte, eine Glanznummer de Oper, war eine prächtige Leistung. Die Szenerie, namentlich das Nachtbild mit dem Gewitter im:. Att, war naturgetren und gab der leichtstlüisigen Musik den wassenden Rahmen. Das Puontum kargte denn auch nicht mit dem Beifal. Man tärbe dabeim gur mit echten Brazn, seihen, Staktgrben und fordere die lehrreiche Oratz. Quecdligbure u. H. „Wilhelm Brauns, O. m. b. H., S.-—-. zua..— bekannte Bild zu schauen:„ Kindlein zu mir kommen.“ Die Schar n ä r m l i c h g e k l e i d e t e r K i n d e r d e r d e u t s c h e n *3 Dorfschule nahen in rührender Zutraulichkeit dem Kinderfreunde, umflossen von Licht, das durch die. Fenster flutet. Einer der besten Freilichtmaler unter den deutschen Künstlern hat es geschaffen: Fritz von Uhde. 25 Er wurde am 22. Mai 1848 auf 36 Schloß WVolkenburg in Sachsen geboren. Sein Vater war Verwaltungsbeamter., #. Beide Eltern übten sich gern in ver de Malerei. Fritz zeichnete spielend Adolf# Menzels Soldatenbilder nach, als er in 20 Zwickau und in Dresden das SymX nasium und später dort auch die Anudemie besuchte. Dann ging er zum ### Militär und nahm 1870/71 als Reiter# ossizier an 21 Schlachten tel.. # Die Künstler Makart und in Münchenzilianten Aufschrift:„Warnung! Betteln, sieren, Musizieren und Einbruch ist in diesem Schloß nicht erlaubt!“ Siegen, 16. März. Todessturz. Bei Reparaturarbeiten auf dem Kohlenkran der Charlottenhütte kam der Schlosser August Uisch aus Birken mit der Starkstromleitung in Berührung; er stürzte aus einer Höhe von 15 Meter in den Kohlenbunker und brach das Genick. Der Tod trat sofort ein. In diesem Jahre sind schon mehrere Personen auf dem genannten Werke zu Tode zukommen. Elberfeld, 16. März. Steuersünder. Wegen Hinterziehung von Alkoholsteuer verurteilte das Schöffengericht den Weinhändler Stachelhaus zu 1,4 Millionen Mark Geldstrafe. Wickrath, 16. März. Fleischvergiftung. Nach dem Genuß von Schwartenmagen erkrankten hier etwa 30 Personen. Eine Frau ist gestorben; ihr Mann liegt noch lebensgefährlich darnieder. Welcher Art die Vergiftung ist, hat noch nicht festgestellt werden können. eine)u.... P. ggf“(grnig Holland, der Heimat Franz Hais, teine er weiter und strebte nun nach höchster Vollkommenheit in der Behandlung des Lichtes. Er verzichtete bei seiner Malkunst auf allen äußeren Prunk Schlcht, deutsch, gesund sind seine Werke. Auf vielen Bildern ist der Heiland, ebenso Fast deusche Musen besiten eines seiner Bilder. Unzählig sind die Nachbildungen und die Kunstmappen. in seinen Meisterbildern das Ge don ubbe worige an er gche. und starb dort am 25. Jeccuar 111. So haben wir ihm heute dies kurze Gedenkblatt geweiht. Er lebt unte emnpfinden an Handel und Börse In Polen sind große Einberufungen vorgenommen worden. Noch in dieser Woche müssen sich alle wehrpflichtigen Jahrgänge bis 1887 stell. Regimenter des stehenden Heeres aus den Garnilen bereits nach der russischen Grenze gerückt sein. Vom Säntis. Appenzell, 14. März. Die meteorologische Stadie Bergspitze beleuchtet und die Trauerfahne, die beroip ve be. ues Früheren Beobachters und der Ermordung des früheren einer Vun u den-cheneinget ge. geige#e entfernt.— Da keine Gemeinve##ie Leiche gen wollte, ist sie der Anatomie der Université Zürich überwiesen worden. nahe zu bringen. Der Vortragende Reihe von Beispielen an, wie es den Missio nach mühevoller Arbeit gelungen sei, Begriffe, wie Glaube und Hoffnung, in die Sprache der Papuas zu übersetzen. Das Ziel bei den Chinesen un Papuas ist dasselbe, Menschen frei zu machen vo den Banden, mit denen sie gebunden sind, daß sie glückliche und fröhliche Christenmenschen werden. Die Sammlung beim Ausgang ergab 300 Mark. Hinzu kamen außer der Einnahme für die ktagskarten einige Spenden von Gemeindegliedern, so daß im ganzen 860 Mark der Rheinischen Mission überwiesen werden konnten. Rur den Provinzen. Unna; 16. März. Glückliches Unna! Unserer Stadt ist Heil widerfahren. In einer Anzeige des„Hellweger Boten“ gibt dort Leinrich Gonther den geehrten Bewohnern von Unna und Umgegend bekannt; daß##r sich im Daufe Aeicht wall 4. als Wahlsager niedregelassen hat und täglich Sprechstunden in und außer dem Haufe abhält. Unna, du bist zu beneiden! Aus dem Reich. Für den schwächeren Mittelstand. Die Steuerlasten. München, 16. März. Die bayerische Regierung hat Schritte unternommen, damit den wirtschaftlich schwächeren Kreisen des Mittelstandes die Entrichtung der Reichseinkommensteuer für das Jahr 1921=22 in jeder Weise erleichtert wird, besonders durch die Gewährung von Stundungen uno Ratenzahlungen. Die Neuauflage der bayrischen Königspartei. München, 16. März. In Regensburg ist nunmehr die angekündigte Gründung eines Stammver= bandes Oberpflaz des Bayerischen Heimat= und Königsbundes„In Trene fest“ erfolgt. Dr. H hieß alle Anhänger der alten Monarchie willkommen, erklärte, daß der Königsbund keine geheime -Organisation von Verschwörern sei und bedauerte die schwere Schädigung des Königsgedankens durch die bayerische Königspartei. Er forderte Beiträge zur Errichtung eines Pressefonds, um eine kernig Sür9— Lehle Brühtmeldungen. Eigener Depeschen dienst. Krach bei den Berliner Eisenbahnern. Berlin, 17. März. In der Ortsgruppe Berli des Deutschen Eisenbahnerverbandes wurde gestern ungültig. Die Versammlung wurde unter großer Rathenau Führer Vertin, I7. März. Wie dem„Tag ginigetelt ebte An e srage Memmernden Stelen reaierung mit den in Delgation für Gennae Rithung nebmen, Vovt. die unterichteten Kreizusammergesetzt setn Vol. Vy, D. Nathenan die sen glaubt man bestimmt, daß Dr. 9 deutsche Delegation führen wird. Zeitungssterben. Halle, 17. März. Wie der„L. a. aus Halle stellt. Berliner Börsenkurse vom 16. März 1922 mitgeteilt vom Barmer Bank=Verein, Schwerte 5%, Deusche Reichsanleihe......03 Vamer Bank=Verein.. 300 Deusche Bank............. 10 Behoco Dresdner Bank.......... Hanb=Awegz. P..803 Allgem. Erentr.=wes..... 1010 Baröper Walzwerk............10, Bochumer Guß...............10 Bösperde Walzwerk Daimler Motoren............. Deutsch=Luxemburg..... 1595 Deutsche Kaliwerke.......... Oppamt.............. Stost=skorbo. 1660 Essener Steinkohlen......... 41161, Gelsenkirch. Bergw......... 806 Gasmol. Deußz.......... 165 Harpener Bergw.......... 1300 804. Humboldt urasch............670 Monzesmann..... 1400, Oberschlef. Eisend.=Bed...... 1106 Orenstein 8 Koppel...........108 Phöatr Bergbau.......: 655 Relsholz Pap.... 1367 Rhein. Stahlwerke......... 70 Konbaber 0 Schucher..... 1 Siegen=Solingen.............660 Ver. Di. Nickelwerke........... West. Draht-=Ind. z........75 Westf. Eisen, Langenvie Man zahlle deutsche Mark: 1vo belgsche Franken.. J666 100 dänische Kronen... 1 englisches Pfund.. 100 französische Franken 100 holländische Gulden 100 italienische Lire... 100 polnische Mark... 100 schwedische Kronen.. us 100 schweizerische Franken 5244.75 100 tschechische Kronen.. 484.— Auslands-Wechselkurse der Berliner Börse (Depisenkurse) 1170,30 2417.55 10139,85 1363,60 6.25 6978. am 16. B. 2242,75 5694,30 1178,80 2425,05 10239.75 1363.60 6.25 7052,90 5284,70 481.25 Srd 22 erosigerh: 1 Herdeche 19 S. 1922 15. 3. 1922 sor 6 346 t Goetwcten 23001 2771 Gleiel 1910 446 t DIBENLEIENPAUMHAMAO PIODEN S 1. PUTZ: DAMEN- UND MADCHEN-KONFEKTION HEKREN- UND KNABEN-KÖNTERTON ZEIOEN WIR IN UNSEKEN SCHAUTENSTEKN SACDGGDATVIANNISERDÖTIN segeimähig Schwerter Haus Aus dem Rei Heimatblätter u Kinderzeitung Ulr haltungs- u. Rom Sport und Turr Kunst u. Wissen.2 Houte wnsched danit uoch ichonten, uuld. großer Geduld ertragenem Leiden unsere gute, treue Mutter, Schwester, Schwägerin und Tante Frau ellp horn, geb. Lange. Wandhofen, den 16. März 1922. die trauernden hinterbliebenen. Berdigung Sonntag nachmittag 2½ Uhr vom evangelischen Krankenhause.— Trauerandacht ½ Stunde vorher. 1234 u Nachruf! Am Mittwoch, dem 15. März verschied nach längerem, schweren Leiden Statt jeder besonderen Anzeige. Gottes unerforschlichem Ratschluß hat es gefallen, gestern nachmittag 7 Uhr unser innigst geliebtes Töchterchen Liesel Waesch im zarten Alter von 3 Jahren und 9 Monaten zu sich in den Himmel zu nehmen. Dieses zeigen an die betrübten Eltern. A M M Schwerter P#k: durn- Verein m. ö. d. T. samstag, dem 18. März, abends 8½ Uhr: General=Versammlung im Vereinslokal Hotel Ostermann. Tagesordnung daselbst. Der Vorstand. 94 unser kaufmännischer Angestellter walter Grotensohn. Schwerte, d. 17. März 1922. Der Verstorbene war seit 1914 bei uns tätig. Seinen frühen Tod beklagen wir um so aufrichtiger, weil er ein besonders fleißiger und pflichttreuer Beamter gewesen ist, dem wir stets ein ehrendes Andenken bewahren werden. Die Beerdigung findel statt am Sonntag nachmittag 3½ Uhr vom Trauerhause, Hagener Straße 4, aus. Zur Frühjahrsdüngung empfehle ich: Schweff. Ammoniak Amm. Superphosphat Hotel Sternberg, Schwerte. Mitwoch, den 22. März. 1922, 7½ Uhrabendvor Stuhlreihen: BALLADEN-ABEND Friedrich Zwick (früher Schauspielhaus Frankfurt am Main.) Programm: Balladen von Bürger, Heine, Goethe, Schiller, R. M. Rilke: Der Tod des Cornett, Lenau: Mischka a. d. Marosch, Melodram mit Klavier- und Violinbegleitung. Karten zu 10.— M. in den Buchhandlungen Braus und Saatmann und an der Abendkasse Dortmunder Kleinbahn. Schweite, den 16. März 1922. Schwerter Drahtwerke Schwerdt& Krückels. Samstag, dem 18. März, vormittags 9 Uhr wird auf der Freibank das Fleisch einer Kuh verkauft. 1238 Schlafhofverwaltung. Wohnungstausch 7X9 und 5X10 e2: us 1se. Kainit Kalisald 40—42“ Sämtliche Düngemittel sind, untersucht und werden nach Analysen= ausfall berechnet. Liköre Backpulver SIPANERR A G·KAR SRUHE-GRUNNINKEL Ab 1. April 1922 iritt, vorbehaltlich der Genehmigung der Aussichtsbehörden, eine Erhöhung der Frachtsätze des Tarifs der Kleinbahn in Kraft. Auskunft erteilt die unterzeichnete Verwaltung. 1226 Dortmund, den 15. März 1922. Die Betriebsleitung der dortmunderKleinbahn Städtische hafenverwaltung. 1000 Mk. Belohnung! C. Lethaus. Nachruf! Am 15. März verschied nach langem Leiden unser treuer Mitarbeiter, der Handlungsgehilfe Walter Grotensohn. 5 Zimmer=Wohnung gegen eine gleichgroße oder große 4 Zimmer=Wohnung zu tauschen gesucht. Th. Haßler Ziethenstr. 3. Für Gartenanlagen einige sirbeiter gesucht Zu melden bei Hunneck, Westhofen, Bruchstraße. Er hat durch sein offenes, zuvorkommendes Wesen sich die Zuneigung aller seiner Mitarbeiter gewonnen und wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren. 1235 Schwerte, den 16. März 1922. mvol. Zimmer Die Ragestellten und frbeiter der Firma Schwerdt& Krückels. Trauerbriele liefert schnellsten: Drucherei E. Braus Atttlntlll. 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Mts., wurde der Elektro=Motor„Siemens Schuckert 1090563 N 7,5 K.W“ von der Baustelle SchwerteGrüntal gestohlen. Obige Belohnung zahlen wir demjenigen, welcher zweckdienliche Angaben so macht, daß der Motor wieder erlangt wird Geheimhaltung zugesichert. Vor Ankauf des Motors wird gewarnt. 1231 Schmidt und Kietze, Bauunternehmung, Schwerte-Grüntal. für sofort oder 1. April gegen guten Lohn gesucht. Frau E Homel Wilhelmstr. 34. Eine ForlerrierHunoin 7 Monate alt, zu verkaufen. Westenstr. 9. 1225 Eine gute WBrutmüschiale billigst abzugeben Nordwall 14. Eiserner Zaun mit Türzuverkaufen Offerten unter C. 1242 an Schwerter Zeitung. Ein 6 Monate alte: Stut=Fohlen zu verkaufen. Dietrich Wieschendahl Rheinermark, Post Hennen 20 Ata eignet sich für alle Küchengeräte besonders auch für Ofen, Badewannen, Klosetts, Marmor, Steinböden. Hersteller:Henkel&Cie. Düsseldorf“ An unsere Leser richten wir die dringende Bitte, unsere Geschäftsstelle von unpüinktlicher Zustellung der„Schwerter Zeitung“ möglichst sofort telephonisch, schriftlich oder persönlich in Kenntnis zu setzen, damit wir ungesäumt für Abhilfe sorgen können. as. kchenken. Rir. unlerm. kinds. Patenkinde. Reften oder klichte. kur Rocht unte omm Das gute Buch ersunt den Zweck am besten. Das gute Buch hat bleibenden Wert. Das gute Buch ist noch billig. Wir empfehlen eine reiche Auswahl Erzählungen, Klassiker, Lebensbeschreibungen Buchhandlung Carl Braus. In den Gärten rechts der Iserlohner Straße, neben Gärtnerei Thüner, liegt GFEF. Wir ersuchen; die Hühner und Hunde festzuhalten. Die Besitzer. Sommer 1922 sind erschienen. Band,1. Damenkleidung Baus 2. Sungalicger an. Kiuberaleibung Jeder Band mit großem Schnittmusterbogen 13,20 Mark.—.— Nr. 66 31 „Nie wollen“ land in schwerer in uns auch der land auch in Zu zu vollbringen.“ Generalfe Für Neuigkeit Das Reichsmie nahme durch den Trotz kommuni der Reichstag das Die Verhandlus den Gewerkschafts der Staatsarbeite Eine belgische der Technischen Apparate. Wie„Stefani über eine Verta der Grundlage. gesetzt und von worden. Der Eisenbal in der vergenge: kehr zu bewältig schwert wurde. Lord Curzon ringste Absicht, Zwischen Lo und Berlin sinz Mitteilungen a englischen Stai päischen Wiede um das englise Die Vereini mit der Anerke teil an den de wollen vorläuf Der südafr als niedergesch In der kel verantwortlich erste Vernehm Scheis Aer Gng Im Beam ten die Unabl im Prinzipi gleitenden Lo doch noch nich „Observat proprio des Konklave kür Papstes begi D Ameri Trumpf in die Regieru: von Deutsck von der F Entente in ferenz hatt Ueberraschu Rhein war machungsko gen zum E ling 1921, das Londo##