#8 F Die„Schwerler Jeitung“ erschein läglich auß: F##ertags. Bezugspreis monatlich 18.— M., dei der Pos 14.— M., ehre Bestellgeld. Anzeigenpreise Die 1 mm hohe. 35 mm breite Jei 99 p„auswärts 1, 22. Bei Wiederho ungen entsprechender Nachlaß It. Taris. Jeder Radalt gilt als Kassenrabatt und erlischt bei Kon#ursen. Soeponerebichern.uern- Zahumnahgegae beachten der gemachten e verbunden uur: Schwerter Cagebiatt und Auzeiger Schwerter Dolkszeitung # Desthofener Zeitung Aplerbecker Zeitung Langscheder Zeitung Schwerter Velksblatt Amtliches Kreisblatt für den Kreis Börde. Holzwickeder Zeitung Erstes und ältestes Cagesorgan des Kreises.— Generalanzeiger für den Kreis Hörde. Die Semesier Seilunsf genibe hem! neten für jeden mit Tod andenden Anfasl gemöß din s. 500 Mark Anfall. Anguges Druck u. Verlag v. Carl Braus, Schwerte(Ruhr) Fernsprech= Anschluß Rummer 62. Telegramm=Adresse: Braus, Schwerte(Nuhr', Dorknund 9852, Hannover 21974. Nr. 21 Mittwoch, 25. Januar 1922 55. Jahrgang vor Genua. Auf den Ausläufern der Seealpen über Genua, wo im März die internationale Wirtschaftskonferenz stattfinden soll, erheben sich die Türme einer alten Burg, bekannt durch den berühmten Ausblick auf Stadt, Berge und Meer, den man von dort hat,„Castellaccio", ein Zerrbild einstiger Wehrhaftigkeit. Sie kann als Symbol europäischer Zukunft dienen, wenn die Pläne Verwirklichung finden, die Poincaree in Paris veröffentlicht hat, nach denen sich die Staaten den Bedingungen fügen sollen, die Frankreich für die Teilnahme an dieser Konferenz aufzustellen für gut befunden hat, obwohl die Konferenz nicht sein Werk und die Einladung zu ihr auch nicht von ihm ausgegangen ist. Cannes hat Lloyd George die Einladung von Deutschland und Rußland damit begründet, daß die Regeleeng der Wirtschafts= und Valutafrage in Europa nicht ohne diese beiden Staaten möglich ist. Die dazu nötige Neubelebung des Deutschen Reiches ist aber abhängig von der gründlichen Revision des Versailler Vertrages. Alle Debatten über diesen letzteren Punkt will Poincaree aber ausgeschlossen wissen. Er finde es sehr begreiflich, daß Deutschland versuchen wird, diese Frage anzuschneiden, er gibt auch zu, daß ohne die Reparations=Erörterung die ganze Konferenz für uns zwecklos ist, aber er bleibt dabei, daß an dem Ultimatum nicht gerüttelt werden soll. Unternimmt es trotzdem ein deutscher Vertreter, diese Angelegenheit zur Sprache zu bringen, soll ihm der Mund verboten werden. Erhält Frankreich nicht die Garantie dafür, daß diesem Verlangen entsprochen wird, und daß Rußland sich nicht verpflichtet, seine großen Vorkriegsschulden aus der zaristischen Zeit nach Paris zu bezahlen, so will Poicaree in Genua nicht mitmachen und wird diese Konferenz ebenso sprengen, wie er die von Cannes gesprengt hat. „So will ich es, und so befehle ich es!" So könnte Raymond Poincaree seine Rede unterschreiben. Dabei vergißt er aber, daß bei einem großen Teil der Konferenz=Teilnehmer die Portemonnaiefragen doch wohl größer sind, als die Angst vor dem französischen Zorn. Wenn England sich dazu aufrafft, die Konferenz nötigenfalls ohne die französische Republik stattfinden zu lassen, so werden auch die übrigen Staaten, etwa mit Ausnahme der unmittelbaren französischen Trabanten, Belgien, Polen, Tschechoslowakei, den Mut finden, nach Genua Vertreter zu entsenden. Wenn Poincaree nur nicht die Stellung seines Vaterlandes für das europäische Wirtschaftsleben überschätzt. Er hält zwar einen praktischen Erfolg in Genua für ausgeschlossen, wenn Frankreich fern bleibt. Tas braucht aber durchaus nicht der Fall zu sein, denn Frankreich ist keineswegs ausschlaggebend für die Entwickelung des Welthandels. Die Leistungsfähigkeit und Tüchtigkeit der französischen Industrie soll nicht in Abrede gestellt werden, aber ihr fehlt die Großzügigkeit, die Anpassungsfähigkeit der deutschen Konkurrenz. Das französische Volk ist ein Rentnervolk. Etwas von dieser Lebensauffassung färbt auch auf die größeren französischen Werke ab, die oft genug gewartet haben, die gebratenen Tauben sollten ihnen in den Mund fliegen, während Deutschland die Initiative ergriff. Nicht die Papiergeld=Inflation und der niedrige Kurs der Mark allein haben uns die bedeutende Warenausfuhr gesichert, sondern in erster Linie mit die Solidarität unserer Leistungen. Schundartikel würde man uns auch bei billigen Preisen nicht abgenommen haben. Wir können mehr leisten, als Frankreich, wenn wir Ellenbogenfreiheit haben, wir können auch weit mehr von England und Amerika kaufen, als Frankreich, und haben es getan. Deutschland ist im Wirtschaftsleben und Welthandel heute noch Trumpf, und es überflügelt Ssankreich bald wieder, wenn es nicht gewaltsam gefesselt wird. Es wird in Genua darauf ankommen, ob dieser Tatsache Geltung verschafft wird. Sonst könnte man in der Tat unter das europäische Wirtschaftsleben schreiben:„Castollacio!" * Amerika geht nach Genua. Berlin, 24. Januar. Nach einem Funkspruch der„Voss.Ztg.“ aus Washington ist die seit einigen Tagen in dem dortigen Kabinett erörterte Frage, ob die Vereinigten Staaten in Genua vertreten seien und an dem Wiederaufbau Europas teilnehmen werden, bejahend beantwortet worden. In den maßgebenden Wirtschaftreisen wird die Mitarbeit der Vereinigten Staaten an der Konferenz von Genua von folgenden Bedingungen abhängig gemacht: 1. Einschränkung des Notenumlaufes. 2. Herstellung des Gleichgewichts in den eurochen Budgets. 3. Regelung der deutschen Wiedergutmachungslasten innerhalb einer Grenze, die der deutschen Zahlungsfähigkeit entspricht. 4. Herabsetzung der Ausgaben für die europäischen Landheere, da diese Ausgaben in der letzten Zeit die Ursachen der starken Inflation der europäischen Angelegenheiten gebildet haben. Als Führer der amerikanischen Delegation für Genua ist Handelsminister Hoever ausersehen, Deutscher Reichstag. Sitzung vom Montag, den 23. Januar 1922. Am Regierungstische: Dr. Köster. Präsident Löbe eröffnet die Sitzung um 1 Uhr 20 Min. Zum Schriftführer für den Abgeordneten Dr. Pfeiffer(Zentr.), der als Gesandter nach Wien gegangen ist, wird Frau Teutsch=Köln(Zentr.) gewählt. Dem Reichstag vorgelegt wird das Schreiben des italienischen Botschafters, durch das die deutsche Regierung zur Wirtschafts= und Finanzkonferenz in Genua eingeladen wird. Der Gesetzentwurf über den Verkehr mit ausländischen Zahlungsmitteln, durch den die wilden Devisen=Spekulationen eingedämmt werden soll, wird in zweiter und dritter Lesung angenommen. Das Auf der Tagesordnung steht dann die erste Beratung des Reichsschulgesetzes. § 1 besagt, daß die Volksschulen Gemeinschaftsschulen sind, soweit sie nicht Bekenntnisschulen oder bekenntnisfreie Schulen bleiben oder werden. Die bekenntnisfreien Schulen sind entweder weltliche Schulen oder Weltanschauungsschulen. In der Gemeinschaftsschule ist der Religionsunterricht ordentliches Lehrfach. Bekenntnisschulen sind zulässig, wenn zur gemeinschaftlichen Pflege des Bekenntnisses eine Körperschaft des öffentlichen Rechts besteht. Weltliche oder Weltanschauungsschulen sind die Volksschulen, die Religionsunterricht nicht erteilen. Innerhalb einer Gemeinde sind zur Stellung eines Antrages auf Einrichtung von Bekenntnisschulen oder bekenntnisfreien Schulen die Erziehungsberechtigten beStaatssekretär Schulz weist darauf hin, daß die Vorlage das Ergebnis des Weimarer Schulkompromisses zwischen Zentrum und Sozialdemokraten ist. Die gewünschte Zurückziehung des Entwurfes würde die Lösung der schwierigen Frage ins Ungewisse verzögert haben. Die Verabschiedung des Gesetzes drängt außerordentlich. Infolge der Verzögerung ist es an einzelnen Stellen schon zu Schulstreiks gekommen. Das Gesetz ist eine loyale Durchführung des Schulkompromisses. Ueber die Notwendigkeit des Weimarer Kompromisses ist eine Erörterung überflüssig. Nach der Revolution war eine Einigung der beiden maßgebenden Parteien nötig. Die soziale Einheitsschule ist nicht die nationale, nich: die Weltanschauungsschule, aber eben ist in absehbarer Zeit in Deutschland nicht möglich. Eine abgerundete Persönlichkeit kann jedoch sowohl in bekenntnisfreien wie auch in Bekenntnisschulen erzogen werden. Ruhe und Ordnung kann man nur in das Land bringen, wenn man den Vätern die Entscheidung über den Religionsunterricht ihrer Kinder überläßt. Abg. Heilmann(Soz.) begrüßt es, daß in dem Entwurf endlich die weltliche Schule das Licht der Wirklichkeit erblickt hat. Er bedauert aber, daß viele wichtige Bestimmungen dem Landesrecht vorbehalten bleiben. Der Redner bekämpft den Entwurf namentlich deshalb, weil er die Weimarer Verfassungsgrundlage verlassen habe, nach welcher für den Religions=Unterricht ein ausdrücklicher Antrag des Erziehungsberechtigten notwendig sein soll. Trotzdem wünsche er keinen neuen Regierungsentwurf, sondern Ueberweisung an den 3Oer=Ausschuß. Abg. Rheinländer(Zentr.) betont, daß seine Stellung in allen Punkten der des Vorredners grundsätzlich entgegensteht. Die Besorgnis um die Religionsschule ist in dem gläubigen Teil unseres Volkes seit der Revolution nicht mehr gewichen. Wie wollen gottesfürchtige deutsche Menschen erziehen, die ihr Land kennen und lieben und die bewußte Volksgemeinschaft pflegen und die über den Kreis dieser Volksgemeinschaften hinaus alle Menschen als Brüder anerkennen. Zu dem Schulkompromiß sind wir gezwungen worden, weil man die konfessionelle Schule damals einfach in die Wolfsschlucht werfen wollte. Den Eltern ist durch das Gebot Gottes die Erziehung de: Kinder zur heiligen Pflicht gemacht worden. Die Zurücksetzung der Konfessionsschule ist unerträglich, sie wird gerade als Stiefkind behandelt. Auch auf dem Gebiet des Schulwesens muß die Eigenart der deutschen Stämme berücksichtigt werden. Der Redner fordert die reichsgesetzliche Festlegung der Zahl der Religionsstunden und endgültige Klärung des kirchlichen Visitationsrechts. Die Landesschule ist durchaus vollwertig. Mammuth=Schulbetriebe wollen wir nicht. Die Bekenntnisschule ist die beste Schule für die deutschen Kinder. Wir wollen keinen Schulkampf, fürchten ihn aber auch nicht. Abg. Mumm(deutschnatl.) hält den Entwurf für eine greifbare Grundlage, trotz schwerer Bedenken. Nur die christliche Schule kann in Frage kommen. Nur sie kann entschlossene Charaktere erziehen. Heute gehören schon 50000 Lehrer und Lehrerinnen dem christlich=nationalen Lehrerverband an. In Hannover haben sich 93 Prozent der Lehrer für die Beibehaltung des Religionsunterrichts ausgesprochen. Wir wollen auch Bekenntnisschulen, aber wo die christliche Simultanschule bodenständig ist, wie in Nassau, da wollen wir sie erhalten, weil sie uns wertvoller erscheint als die religionslose Schule. Die weltiche Schule wird im Volksmund schon die gotttose Schule genannt. Der Redner fordert Berücksichtigung auch der kleinen Religionsgemeinschaften. Die Eingabe zur Erhaltung des Religionsunterrichts habe 7 Millionen Unterschriften gefunden. Das sei noch nie vorgekommen. Die Zukunft gehört der christlichnationalen Schule. Abg. Dr. Runkel(D. Vp.) stellt fest, daß die beiden Koalitionsparteien Zentrum und Sozialdemokratie den Regierungsentwurf in schärfster Weise kritisiert haben. Der Redner äußert sehr scharfe Bedenken gegen die Vorlage, die zum Teil geradezu verfassungswidrig sei. Das gelte besonders von der Bestimmung, wonach die Simultanschule abgebaut werden soll. Katastrovhal wäre es, wenn jede kleine Gesellschaft ihre eigene Weltanschauungsschule aufmachen dürfte. Diese weltliche Schule ist die größte Gefahr für die Einheit des Volkes. Die Lehrerschaft hat von vornherein eine falsche Stelung zu diesem Entwurf eingenommen. Es ist durchaus falsch, der Kirche Herrschaftsgelüste gegenüber der Schule zu unterstellen. Die Schule ist doch die Tochter der Kirche Wir wollen den Kern christlichen Geistes einpflanzen. Das ist nur möglich, wenn der Lehrer sich dem ganzen Unterricht mit seiner Persönlichkeit widmet. Der Materialismus, den die Linke versicht, ist nur Egoismus. Wir müssen das große deutsche Bildungsgut das wir besitzen, pflegen. Wir brauchen eine nationale Schule, wenn wir wieder hochkommen wollen. Das Haus vertagt sich auf Dienstag 1 Uhr: Anfragen. Weiterberatung. Schluß 6 Uhr. Preupischer Lundlag. Berlin, 23. Januar. Saar=Debatte im Landtag. Zur gemeinsamen Beratung kommen die Anfragen, die sich auf die Beschwerden der Bewohner des Saargebietes beziehen. Ministerpräsident Braun leitet die Beratung durch eine längere Rede, in der er ausführt: Die Frage militärischer Besatzung im Rheinlande wird für die betroffene Bevölkerung fast unertäglich, wenn dies in willkürlicher Auslegung des ersailler zu Vergewaltigungen und kleinlichen Quälereien führt, wie wir sie vornehmlich in den von den Franzosen besetzten Gebietsteilen immer vieder erleben müssen.(Lebhafte Zustimmung). Die leitenden Verwaltungsposten wurden mit eranzosen besetzt, die Einführung der Frankenzährung wird gefordert. Die französische Verhaltung der Saargruben hat dazu besonders beigetragen. Die Schulo dnung der Regierungskomnission hat nicht nur im Saarlande, sondern in anz Deutschland die größte Erregung hervorgeufen. Die Saargebiets=Bevölkerung wird im kampfe um die Verteidigung ihrer deutschen Mutersprache nicht erlahmen.(Beifall). Der Völkerundsrat hat leider unter Nichtachtung der Wünche der Bevölkerung die Regierungskommission estätigt. Die Saargebiets=Bevölkerung wird sich ber dadurch nicht entmutigen lassen in der Abehr der Bestrebungen, aus dem Saargebiet eine ranzösische Kolonie zu machen. Die preußische Staatsregierung kann dieser Bevölkerung zurufen: Volk und Regierung in Preußen sehnen ie Stunde der Befreiung herbei. Wir wahren iuch Treue um Treue. Abg. Metzinger(Z.) begründet dann die rroße Anfrage des Zentrums, die sich gegen die zwangsweise Einführung des Frankens im Saargebiet wendet. Abg. Bachem(ditl.) begründet hierauf die troßen Anfragen seiner Freunde. Die eine wendet sich gegen die schon vom Ministerpräsidenten zurückgewiesene Fälschung der Adresse an den Präsidenten der französischen Republik, die zweite Anfrage wendet sich dagegen, daß die deutsche Bevölkerung des Saargebietes bis zur Abstimmung militärisch, politisch und kulturell in ihrem Deutschtum unterdrückt und wirtschaftlich überfremdet wird. Abg. Hue(Soz.) Die Sozialdemokraten werden ebenso wie auch die Unabhängigen im Saargebiet den von der französischen Schwerindustrie subventionierten Annektionisten mit aller Kraft entgegenwirken. Das urdeutsche Saargebiet muß wieder zu Deutschland kommen. Die Frankenniihrung führt tatsächlich zu den schwersten wirtschaftlichen Schädigungen weiter Volkskreise im Saargebiet. Der Franken soll offenbar größere Volksschichten zur Uebersiedelung nach dem unbesetzten Deutschland veranlassen und so die Französirung des Saargebietes erleichtern. Abg. Janssen(Soz.) stimmt den in den großen Anfragen aufgestellten Fordeyungen zu und begrüßt die Worte der kräftigen Abwehr, die der Ministerpräsident gegen die französische-Gevaltherrschaft gesunden hat. Abg. Otto(U.) hält die Kapitalisten im argebiet für mitschuldig an dem Eindringen der Frankenwährung mit ihren schädlichen Wirkungen. Er wendet sich im übrigen scharf gegen die Regierungskommission. Abg. Dahlem(Komm.) nimmt unter großer Unruhe des Hauses die französischen Behörden in Schutz, Verdingung. TADD ne Nach kurzer, schwerer und mit unvergleichlicher Geduld ertragener Krankheit entschlief gestern abend gegen 7 Uhr sanft und gollergeben unsere liebe Tochter, gute Schwester, Enkelin, Cousine und unsere treue, sleißige Stütze Lina Putker im Alter von 23 Jahren. Leiderfüllt zeigen dieses an die trauernden Hinterbliebenen: Familie Pütter Hauptlehrer Schulte und Frau. Steinberg und Ergste, den 24. Januar 1922. Die Beerdigung findet Freitag nachmittag 3 Uhr vom Sterbehause(Schulte in Ergste) aus statt. 371 Die Arbeiten zur Herstellung eines Regenwasserkanals in der Westenstraße sollen vergeben werden. Die Verdingungsunterlagen sind vom Stadtbauamt, Zimmer Nr. 24, wo auch die Zeichnung zur Einsichtnahme offen liegt, gegen Erstattung von 5.— Mk. zu beziehen. Verschlossene und mit entsprechender Aufschrift versehene Angebote sind bis zum 4. Februar d. Js., vormittags 10 Uhr, ebendaselbst einzureichen. I: Schwerte, den 21. Januar 1922. 376 Der Magistrat. Zuverlässiger, nüchterner Fahrntunn gesucht. 374 E. Homel Schwerte. Gott dem Allmächtigen hat es in seinem unermeßlichen Ratschluß gefallen, Kunser liebes Töchterchen Sophia Lim zarten Altersvon 10 Monaten zu sich „in die Ewigkeit zu nehmen. ] Um stille Teilnahme bitten Die trauernden Hinterbliebenen: Familie Theodor Henke. Schwerte=Grüntal, Hüsten, Hagen und Haspe, den 23. Januar 1922. 367 Die Beerdigung findet am Donnerstag, den 26. Januar, nachmittags 3 Uhr, vom Marienhospital aus statt. K Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme deims Hinscheiden unserer geliebten Tochter und Schwester, sowie Herrn Pastor Klinker für seine trostvollen Worte innigsten Dank. Westhofen, den 23. Januar 1922. 373 Jamilie Christian Schmidt. Kaderurieis 75 liefert schnellstens Druckerei C. Braus 1 Jahrelknge ich durch Gebrauch von Odermever's Medizinal= „ g.0 beseiligk, ve# K4 44C E- STATHA SCHRGEDEE MG PROUPO MTAA versagten. Bostass. P. .. in P. Zur Na#behdla. ist Heroa=Ereme pfehlen. Zu haben in allen Ap:#h., Droperien u. Parfümenlen Wichtig für Geschäftsleute! U Wir haben noch einen kleinen Vorrat Aäglicher Lottzbucher 1921•2 für Kontorbedarf zu bedeutend ermäßigtem Preise abzugeben. Preis per Exemplar nur Mk. 9.—. Buchhandlung Carl Braus. E 0 Gebrauchter, kleinerer, gut erhaltener AAuentter zu kaufen gesucht. Schriftliche Angebote mit Preis befördert die Geschäftsstelle der Schwerter Zeitung. 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