er lefeld. nach Trinitatis. 4. November 1903. Custav Adolf verein. Kirche. Sonntag. P. Lappe. Beitte keil. Aden' mabis. ür die Neukonfiram Son abend, er statt: Für die er, für die Knaben Nachmittegs 2 Uhr ist.— Nachmittags igfrauenverein.— P. Trautermann. ds 9 Uhr: Jünglings=Verein. Nov mber, abends er Gesangverein.— achmittags 3 Uhr ravenverein.— trche. Vormittags dan.— Beichte dmakl besonders oufirmiert Midchen hörige. noll. für dolf- Veren.— ¼ Uhr Kinder— Nachm. 4 Uhr ve.— Abends hlo. Beichte und besor ders für die rten, Knaben und e. Kollekte für die Montag, abends lstunde in der ihlo.— Dienstag, nde auf der Home: Mittnoch, 8 Uhr enverein im alten Abends 9 Uhr de im christlichen Männer.— Uhr Biselstunde alten Lutherstift. kirche. Borm. Simon. Beigte seier insonderheit o. Sup. Simon iben. Die Beichte ndet Sonnabird Uhr stat.— kindergottesdienst. ungfrauenverein. Jugendabteilung Vereins.— Hackländer.— hr Jüngl. und ienstag. Abends enzversammlung. 9. U. Bivelstunde Männer=Verein. n. 3 Uhr PaulusDonnerstag, Bibelstunde in hule an der P Hackländer abends ½9 Uhr der Kleinknderr. P. Ko tmann. Kirche. VorP. Köhne.— urt Mitwirkung der X. Bürzerm Hauptgotteslung der letzte Knole konfi.= u. Madchen zur die zweite — Nachmittags ottestienst.— kagendabt.ilung. knabenabteitung. ungrauenverein. das Jahr=sfest). Knoue. Blichte Abe dwayles, ltzte: Ostern ##e Angehörizen. nner= u. Jüngl.= ontag, ab.nds n der Kindersch. — Mutwoch, Bibelstunde im lin gLvirein.— m. 3½6 Uhr werein im Genniskuchplotz 4. bei d 8½ Uhr P. Köh. e.— Uhr Versammz Verein Sonn#r Bidelbespr.ch. im Gem indertini Kirche. hr P. Usener. : ds heiligen Nachm 2 Uhr Nachm. uenverein.— turg sche Frieer stes(unt. Mit nchors u eines ner. Abends ind Jünglingsn#tag, abend Kleuz=Ver in. nd ½9 Uhr im Vereinsierte Kirche. ?. Vorster.— ttesdienst. isten=Kirche, ße 24. 4. November, Pedigt.— agsschule.— Uhr Predigt. d. 8½ Uhr seundlichst ein5, Prediger. an allen Postanstalten M., bei täglicher Zu#lung in Bielefeld M., durch Bries##iger 1.42 M. 30. Jahrgang Anzeigengebühr für die einspaltige Pettozelle oder deren Ramm 12 Pf., für auswärts 15 Pf., Reklamen 40 Pf. Erscheint lechsmal wöchentlich Geschästsstelle Rttterstr. 43. Femmsprecher Nr. Sisterischer Kalender. 3. November: Ungarn kommt an Oesterreich, 1527.— Eröffnung des langen Parlaments in London, 1640.— Christine von Gustav Adolfs, tritt zur kotholischen Kirche über, 1655.— Schlacht bei T##gau, 1760.— Luise Scheppler, geb. 1763.— Schlacht bei Mentana, 1867.— Die Deutschen schließen Beifort ein, 1870. 4. November: Wessenberg, Theologe, zu Drasden geb. 1774.— Albert Wolff, Bildhauer, geb. 1814.— MendelssohnBartholdy, Musiker und Tonsetzer, gest. 1847. — G Schwab. Dichter, zu Stuttgart gest., 1850. Badische Dragoner besetzen Nuits, 1870. Reformationsfest. Der Gedächtnistag der Reformeton rust die deutsche#v#ngelische Chiisterheit zum auch für die höchste Wohltat, die Gott unserem Volke geschenkt hat, für die Wieder bringung des reinen Eoangeliums, die Besreiung der Seelen aus Iritum und Finster ais Wohl ist das Werk Martin Luthers vielen Völkera zum Segen geworden und das helle Licht des Eoangeliums hinaus, gedrungen in alle Welt, die Herzen beseligend und die Völker sittigend. Aber nur für das deutsche Volk trifft es zu, daß die R formation der Angelpunkt ist, um den seire Geschichte sich drebt, daß sich der Inhalt seines nationalen Lebens, die Aufgabe seiner weltgeschichtlichen Stellung darin ausdrückt, das Volk der Reformation zu sein. Und nur das Volk konnte der gerecht werden, die Grundgedanken der reformatorischen Weltanschauung im Rechtsund Kulturleben zur Geltung zu bringen, das den großen Grundsatz der Gewissensfreih it und der reinlichen Scheidung zwischen Staatsordnung und religiösem Leben gerade gegenüber einer großen Minderheit von Firden dieses Grundsatzes durchze führen und aufrecht zu halten verstand. darkbarer wir es aber empfinden, daß Gott großes an urs getan hat, und je ftöglicher wir uns die verjängte Hirrlickkeit des Deutschen Resches zum Bewußtsein bringen, um so ertschiedener wendet sich der ernste Blick zurück zu den Oullin, aus denen die Nation die Kläfte ihrer staatlichen Blüte und ihrer beherrschenden Machtstillurg geschöpft hat. Hnter allen den großen Männern und großen Tater, hinter den heilsamen Einrichtungen in Krieg und Frieden, hir ter dem Heere und dem Beamt ntume, dem g horchenden und freudig sich für seinen König und für das Wohl des Vaterlandes opfernden Volke steht eine geistige Macht von unüberwindlicher Stärke. Diese Macht ist der evangelische Glaube. Er hat die Fürsten und die Böker in jihr hundertelanger Arbeit erzogen und vorbereitet. Er hat des Staatsmannes Gedanken und des Kriegers Tai geleitet, des Volkes Emp siader und Gemnkisein giton.. Sonnabend, 3. November 1906. ruhrs, der Auflehrung gegen alle siltlichen Ordnungen weite Kreise verführt und für phantastische und geradezu verbrecherische Bestrelungen gewonnen hat, so heißt es um so mehr, festzust=hen und mit Luther zu rusen:„Das Wort sie sollen lassin stahn!" Zur Rechtsfähigkeit der Berufsvereine. O fiziös ist gemeldit worden, daß der Reichstag sich bald nach seinem Wiederzu'ammentritt mit dem längst angekündigten Gesitzentwurfe betiiffend die Rechtsfähigkeit der Berust vereine beschäftigen werde. Ueber den Inhalt dieser Vorlage ist schen so manches gemeldet worden; doch sind in diesen Meldungen wohl immer nur fromme Wünsche zum Ausdruck gelangt. Die„Ger mania" berichtet run aus angeblich guter Qulle, die Verbündeten Regierungen hätten sich dahin entschieden, die Frage der zivilrechtlichen Haftbarkeit in dem Gesetze unberührt zu lassen, so deß hier nur die allzemeinrechtlichen Bestimmungen zur An wendung gelangen löanten.„Von vorn. herein mußten sich die Regierungen, so bemeikt das Zentrumsorgan weiter, sagen, daß eine Verfolgung des gegenteiligen Weges bei der großen Mehrheit des Rlichttags schwerlich auf Bill'gung rechnen konnte, und es hätte geheißen, die Regelung der Rechtsfähigkit der Berufsvereine ad kalendas graecas(auf una sehbare Zeiten) vrtagen, wenn man in der gedachten Weise das Koalitionsrecht der Arbeiter hinten herum zu beschränken versucht hätte." Das sieht einem Versuchsballon ähnlich, der vielleicht den Zweck hat, die Verbündeten Regierungen vor eine condito sine qua non(B.dingung, ohne deren Erfüllung man nicht zu haben ist) der Zentrumspartei zu stellen. Man wird also die Bestätigung dieser Meldung abwarten müssen. Wahr scheinlich klingt sie bei dem Stande unserer Rchtsprechung in der beregten Frage gerade nicht.— Die konservat ve Partei nimmt bekanntlich zu der Verleihung der Rechtsfähigkeit an die Birufsvereine, die bei der Mocht der Gewerkschaften leicht zu einem Koalitionszwange führen könnte, die Stellung ein, daß mindestens Kautelen gegen solche und andere Mißbräuche geschaffen werden müss n, und doß insbesondere in dem betreffinden Gestze ein Schutz der Arbeitslosen bezw. der nicht orgarisierten Arbeiter zu gewährletsten sei. Eine Veranlassung, näher auf den unbekannten Inhalt der zu erwartenden Vorlage einzug hen, liegt für uns nicht vor. Es wird sich ja bald zeigen müssen, ob bei der Ausarbeitung des Entwurfs die Mossen streitideen und die Bestrebungen der Sozialdemokraten, die Taktik der russischen R vo lutioräre auch bei uns zur Arwendung zu der Marine eingestellten preußischen Rekruten ist soeben amtlich veröffentlicht worden. A's Gesamtergebnis für die Monarchie stellte sich Hraus, daß unter 159174 eingesiellten Mani schaften 58 ohne Schu bildung waren, während 24 nur in der nicht deusschen Mutter prache Schulbildung besaßer. In Prosenten ausgedrickt, waren 0,04 v. sämtlicher Mannschaften ohne Schulbildung. Im Ersatzjahr 1885—86 betrug der Prozentsatz der Mannschaften ohne Schulbildung noch 1,72. Faßt man lediglich die Rekruten des Landheeres ins Auge(von den Macinerekuten waren insgesemt 3 ohne Schulbi dung, 6 hatten solche rur in der nichtd utschen Mattersprache), so steht am besten Hoher zollern da, weil hier Mannschaften ohne Schulbildung oder mit Sckulbildurg nur in der nich deutschen Muttersprache überhaupt nicht vorhanden waren. In den Provinzen Sachsen und W stfalen waren 0,01 v. H. ohne Schulbildung, in der Rheinprovinz, in Brandenburg und Schleswig=Hoistein 0,02 2.H., in Hssin Nossau, Haarover und Schlesien 0,03, in P mmern urd Pisn 0,05 v. H, in Ost= und Wfpecußen 0.11 v. H. Auch für die am schlechlesten dasteher den Provirzen ist seit dem Ersetzjahr 1885- 86 ein erfreulicher Fortschritt zu verzeichnen. Denn der Prozentsatz der Mainschaften ohne Schulbildung war damals für Osipreußen 6,71, für Posen 7,64. Die Gegenüberstellung dieser Zihlen mt den für das Jahr 1905 eimitteiten läßt insbesondere erkennen, nelchen Aufschnung die Schulbildung in den gemischisp achen Povitzen genommen hat. Das muß Angesichts des polni'chen Schulstreils u d wegen der polnisch klerikalen Agita ion für die Znückdrängung der deutschen Speiche in der Schule des Ostins ausdrick ich betont werken. Aus dem Deutschen Reiche. Berlin, 2 November. Der Kaiser enpfing Donnerstag den Besuch des Prinzen Heinrich und unternahm einen langen Spoziergarg in der Umgebung des Neuen Palais.— Heute vormittag nahm der Kaiser militätische Meldungen entgegen, darunter die der kemmandierinden Genrals des 5. Armeeloips, Kluck. Die Einführung d's Kronprinzen in die Geschöfte der Zivilverwaltung wrd nach neueren Bestimmungen eist am 13. d. M. durch den Oberpräsidenten der Provinz Brandenburg stattfioden. Der Bundesrat versammelte sich heute zu einer Plenarsitzung. des Kriegers Tal geleitet, des Voltes Eop lutioräre auch bei uns zur Arwendung zu bottichsteuer länizt die Bes suven uns Bewugzseia ersuut. Er hat die bringen, witklich unber ücksichtigt geblieben sind. Daneben wirde aber hitlichen Kräfte des Anschwunges genäht, Sehr richtig bemerkt der„Reichsbote“ andere Sten:6 409 799 die feindlichen Hemmungen und bedrohlichen zu der Mitteilung der Germanse“: sittlichen Kräfte des Ausschmunges genährt, dir seindrichen Himmungen und verröhlichen Ziele staatlicher Größe und Einheit aus tiefer schmerzlicher Zerrissenheit und Ozn macht hat gelangen können, das verdankt sie dem evangelischen Glauben. Und damit fir den wir uns zurückversetzt in jine größte Wendung in den Geschicken des deutschen Volkes, in das Zeitalter der Reformasion. Da liegt der Ausgangspunkt für die Wege, die Gott mit unserem Volke gegangen ist. Alle die bitteren Nöte und Tiübsale, das Dunkel und die Gefahr, der Kampf und die Zerstbrung, die sich zunächst an die große Kirchenverbesserung angeschlossen haben, sollten den Durchgang bilden für die G schicke, die nach göttlichem Ratschlusse dem deutschen Volke vorbehalten waren. Das Resormationsfest rust uns aber in jedem Jahre von neuem die Mahnung zu: Halte, was du hast! Und wenn auch große Mengen unserer Bevölkerung der Kliche und allem religiösn Glauben sich immer mehr entfremdet haben, wenn der Geist des Aufzu der Mittellung der„Germania“: „Wir verstehen diese Nachricht nicht recht, soll der Berussverein rechtsfähig sein, so missen sie auch rechtsverantwortlich sein; sie müssn dann nicht bloß ihre Rechte anderen gegenüber geltend machen können, sondern andere, d. h. die Arbeitgeber, missen das Recht auch ihnen gegenüber haben. Wir haben bis her diesen Gesitz= entwurf so aufgefaßt, daß die Beruf vereine als gesetzsiche Einrichtungen, als Richtspersonen anerkannt werden, welche die Juteressen ihres G werdes wahrnehmen können durch gesetzliche Organe, wie die Arbeiter au Sschisse und Arbeitskammern, und keines Anschlusses an die Sozialdemokratie mehr bedürfen. Das muß das Gesetz leisten, wenn es Wirt haben soll.“ Die Schulbildung der preußischen Rekruten. Die Statistik über die Schulbildung der im Etatsjahr 1905 beim Landheer und bei Steuern heranzuziehen. Der bekannte nationalliberale Abgeordnete v. Eynern ist in der Nocht zum Freitag in Baimen infolge von Gasvergiftung gestorben. Er weilte bei seinen Verwandten zu Besuch und wollte am Freitag nach Berlin zurückkehren. In seinem Zimmer war versehentlich der Gashahn nicht geschlossen werden. Der Prozeß gegen Herrn v Koscielski, den Reichstagsabgeordneten von Carnowski und 20 Gerossen wegen Ber gehens gegen dis Vereinsgesetz, der am 5. November vor der Gaesener Strafkummer verhasdelt werden sollte, ist übrigens auf unbestimmte Zeit vertagt worden. Die ersten Anfänge eines Schulkinderstreiks zeigen sich nun auch schon in Oberschlesien, wo in Zaborze drei Kinder sich weigerten, im Religionsunterricht deutsch zu antworten. Das neue Urteil in dem Gerichtsverfahren gegen die bekannten Kameruner Akwalente ist nach Beendigung des Wiederaufnahme versehters in elip###eirge troffen. Auch in dem neuen Verfahren sind sämtliche Akwaleute wieder bestraft worden. Zwar haben die beiden Rädelsführer nicht die früheren hohen Strafen von 9 Jahren Gesängnis usv., aber immerhin Strafen von 15 bezw. 9 Monaten Gefängnis, und die anderen Angeklagten, die früher zu 3 Monaten verurteilt worden waren, haben dagegen jetzt 5 Monate erhalten. Der Rooseveltprofessor Burgeß, der sich in seiner Antrittsvorlesung am Sonnabend mit leiser Ironie über Hochschutzzelltheorte und Monroedoktrin geäußert, die er beide nicht ohne Diplomatie als„beinahe veraltet" bezeichnete, ist daraufhin mehrsach von amerikanischen Blättern angege ffen worden, die ihm zu Gemüte führten: er hälte weder die Ansichten des Pläsidenten Roosevelt noch die des Volkes wiedergegeben. Pofessor Burgeß muß wohl das Bedürfais gespürt haben, sich einigermaßen zu rechtfertigen. Ec hat einen Mitarbeiter des„L. A.“ empfangen; dem hat er die„inkriminierien“ Stellen seiner Rede nechmals wörtlich vorgetragen und sich dann wie folgt resümiert: „Ich habe, wie hieraus ersichtlich, nicht im leisesten angedeutet, daß ich die Ansicht des Präsidenten wiedergebe. Wie er über den denkt hat er ja selbst zu wiederholten Maien Eff ntlich ausgesprochen, indem er die Revision unseres Zolltarifs befürwortete. Für die Monroe=Dokkrin dagegen tritt er voll ein, allerdings nur soweit, daß keine europäische Micht neue werbungen auf d.r westlichen Himispkäre machen kürfe. Und meine Ansicht kann i,der, er zu lesen versteht, aus den obigen Kusführungen ersehen. Es würde mich aber freuen, wenn meine Worte eine Diskussion über diese Fragen heivorrufen würden. Vielleicht, daß sie den emerikanischen Politikern die Augen öfften würde." Hamburg 2. Nov. Wie von hier verbreitet wird, hat sich Herr Molf Woermann zu dem Zwecke nach Birlin begeben, um persönlich mit den zuständigen Reichsbehörden wegn Abschlesses eines neuen Vertrages über T uppen= und Provkankbeförderungen zu verhandeln, nachdem ein bisheriger dre jähriger Vertrag abgelaufen ist. Der Aufstand in SüdwestAfrika. Verluste: Ein Telegramm aus Wink huk meldet: Reiter Wilhelm Bretag am 15. Oktober bei Hmnapan gefallen. geld. Aus dem Auslande. Schweiz Im Großen Rat des Kanlons Basel wurde ein Artrag der Ka#holiken, der einen Staatsbeitrag zu den Kaltuskosten ford rt, arger oumen. Der sozialdemokratische Antrag auf Trennung von Kirche und Staat wurde abgelehnt, hingegen ein liberaler Antrag angenommep, der die Regierung ersucht, das Verhältnis zwi chen Staat und Kiiche allgemein zu prüfen. Paris, 2 Nov. In der Ministererklärung, welche am Montag verlesen werden wird, wird, den Blättern zufolge, darauf hinzewiesen werden, daß eine greße Demokratie wie die französische zur Durchführung ihrer sozialen Resormen eines dauerhaften Friedene bebürfe. Frankreich werde seiner Allianz und seinen Freundschaften treu bleiben, und sei bemüht, mit anderen Nationen courteoifi volle Beziehungen zu unterhalten. Zur E haltung des Friedens müsse man aber eine starke, wohldisziplinierte Armee und Marine besitzen. England. Das englische Oberhaus änderte gegen den Widerspruch der Regierung das Schulgesetz dahin ab, daß in allen öffentlichen Elementarschulen obtigatorischer täglicher Relig'onsunterricht erteilt wirden soll. Die beiden großin Parteien be ginnen sehr energisch gezen das Vordringen der Sozialisten Front zu mahen. So äußute sich Lord Landsdowne, einer der Führer der Konservativen, in einer in Schottland gehaltenen Rede dahin, er habe nichts dagegen, daß die Arbeiterpartei im Parlament vertreten sei, aber in ihren Reihen seien einige Sozialisten, die den Krieg gegen das Kepital predigen und eberso gegin alle privilegierten Klassen. Das heiße nicht, die Arbeiter verteidigen, und sei auch kein Schutz der Arbeit. Noch energischer hat der liberale Kriegsminister Haldane der Sozialdemokratie den Krieg erklärt. Petersburg, 2. Novimber. Die Schließung der Universität Mos kau war von einem Zwischenfall begleitet. Als der Rektor der Uaiversität den Siu dierenden die Einstellung der Vorlesungen mitteilte, wurde er ausgepfiffen und der neben ihm stehende Prosessor Ilipow mit Stöcken geschlagen. Madrid, 2. Nov. Der König ist heute nach Malaga abgereist.— Das englische Geschwader ist heute morgen um 8 Uhr in Malaga vor Arker gesangen. Kirche, Schule und Mission. (Evangelische Volksschule) Am 14. November findet zu Essen a. Ruhr die 20 Generalversammlung des Vereins zur Erhaltung der evangelischen Volksschule statt Nich E öffgung durch den ersten Vositzenden Geh Kommerzienrat G. Conze von Langenberg(Rheinland) erstattet der Generalagent des Vereins, Pistor a. D. Fe. ZillessenBerlin, den Geschäftsbericht. Alsdann folgt die Hauptverhandlung über das Thema: „Zu welchen Erwägungen bezw. Maßnahmen muß der Verein zur E haltung der evangelischen Volk=schule die Denkschrift der Bremer Volksschullehrer und die Tatsache, daß viele Lehrer in religiöser Beziehung ähnlich stehen, veranlassen? Referenten sind Pistor Stuhrmann von Barmen, Direktor des Westdeutschen Jünglingsbundes, und Rektor Hark von Gütersloh. Die Versammlung findet im Evangelischen Vereinshaus statt und nimmt um 2 Uhr ihren Anfang. Eingeladen sind nicht bloß die Mitglieder des Vereins, sondern alle evangelischen Ciristen(Männer und Frauen), denen das Wohl unserer Jugend und die Zukunft der evangelischen Kirche em Herzen liegt, und die den Zielen des Vereins zustmmen. Lokales und Provinzielles. Bieleseld, 3. Nozember. (Konservative Versammlungen,) in denen Herr Reichstags= und Landtagsabgeordneter Meyer sprechen wird, finden ferner stat:: Montag, den 5. November, nachwittags 4 Uhr, in Wehrendorf auf der Pfarre und Dienstag, den 6. Nov, nachmittags 3 Uhr, in Schwenningdorf bei Kolon Nolte Nr. 8. Zu zahlreicher Beteiligung wird eingeladen. (Diemonatlichen Stunden) werden, so Gott will, für diesen Winter am Mittwoch, den 7. November, 3 Uhr nachmittags, bei Kolon Speckmann in Olding= haufen ihren Anfang nehmen. Tex!: Colosser 2, 1 u ff („Bibel und Bekenntnis“.) In der heutigen Sonntags Beilage finden die Leser den bisher noch fehlenden Auszug aus dem Vortrag des Professors Dr. Ihmels in der theologischen Woche zu Bethel über das Thema:„Bibel und Bekenntnie". Im Januarheft der„Neuen Kirchlichen Zeitschrift“ wird dieser Vortrag vollständig erscheinen und auch in Sonderabzügen zu billigem Preise ausgegeben werden. (Zum Kapitel der Teuerung der Viehpreise) durch den Zwischenhandel wird der Köln. Ztg“ von ziständiger Seite mitgeteilt, daß beispielsweise auf dem Kölner Viehhofe insgesamt 200000 Mark für Viehkommissionsgebühren veraus gabt werden, die in erster Linie die Mitzur, in letzter Zeit aber die Fleischverzehrer auf zubringen haben. Die Metzzer können sich dessen nicht erwehren, da die Kommissionäre einen förmlichen Ring gebildet haben, der es ihnen ernöglicht, jedem Metzger das Vieh vorzuenthalten, der sich weigert, das Trinkgeld zu zahlen. Andererseits haben die Vermittler sich zegenseitig verpflichtet, eine hobe Vertragsstrafe zu zahlen, wenn sie das Vieh ohne Trinkgeld abgeben. Die Köln. Zig.“ meint, hiermit wären Zustände aufgedeckt, die einen Wandel dringend ersordern Es sei Sache des Publikums gegen diese Fleischunt uerung vorzugehen. □](Reformationsfestfeier.) Am Reforwationsfest, abends 6 Uhr, findet in der Martünkirche, eine liturgische Feier des Reformatiorsfestes statt, bei der der kirch liche Verein für Musik und ein Schülerchor der 12 Bürgerschule mitwirken wird. (Nachs6 des Reichsstempelgesetzes vom 3 Juni 1906, Reichs Gesetz blatt S. 695.) ist im Tarif unter Ia für inländische Aktien, Aktienanteilscheine sowie Interimsscheine über Eirzahlungen auf diese Wertpepiere vorgesehene Stempelabgabe nach der festgestzten Frist vom Betrage der Einlazen auf das in Aktien zerlegte Grund kapital auch dann zu entrichten, wenn von einer inländischen Aktiengesellschaft oder Kommanditgesell chaft auf Aktien oder Aktienan= teilsch ine(Interimsscheine) nicht auf gegeben worden sind. Durch diese Bestimmung ist der Rurderlaß des Herrn Ministers der öffentlichen Arbeiten vom 24 Oktober 1903 — K b. III(IV) 782— gegenstandelos geworden. Es wird irdessen auf die Vorschrift zu Ne. 1 des Tarifs verwiesen, wonach inländische Aktien oder Aktienanteil scheine sowie Interimsscheine über Einzahlungen auf diese Wertpopiere von der Richestempelabgabe befreit sind, welche die Herstellung von inländischen Esenbahnen unter Beteiligung oder Zinsgarantie des Reichs, der Bundesstaaten, der Provinzen, Gemeinden oder Kreise zum Zwick; haber. Uoter Esenbahnen im Sinne dieser Befreiung sind auch Kleinbahnen zu verstihen. (Die Forderungen der christlichen Gewerkschaften) an die Ardeitgeber der Meialindustrie lauten nach der„Westf. Ztg.“: 1. Verkürzung der Arbeitszeit zum 1. Dezember d. J von 10 cuf 9½ Stunden, vrbunden mit einer Lohnerhöhung von 10 Pcozent. 2 Weitere Verkürzung der Arbeitszeit zum 1. Juli 1907 auf 9 Stunden, verbunden mit nochmaliger Lohnerhöhung von 5 Prozent. Im übrigen sollen dieselben Forderungen gestellt werden, wie sie die freien Gewerkschaften eingereicht haben, also 3. Vergütung der Ueberstunden mit einem Aufschlag von 25 Prozent, der Nachtarbeit mit 50 Prozent und der Sonntagsarbeit mit 100 Prozent. 4. Eiestzung von Arbeiterausschüssen in solchen Fakrik betrieben, in welchen diese Einrichtung noch nicht besteht. Die Forderungen werden nach der„Wesif. Ztg“ den fünf Firmen dieser Tage eingereicht. *(Konferenz betr. die Lohnauskunft der Arbeitgeder). Der Vorsitzende der EinkommensteuerB rufungskommission des Reg.=Bez. Minden, Herr Oberregierungsrat Fuhrmann, hatte die Vertreter der Sieuerbehörden des Stadtund Landkreis's Bielefeld und eine Anzahl Arbeit. geber aus größeren Betrieben auf gestern nach mittag ins hiesige Rathaus eingeladen. Der Einladung war zahlreich Folge geleistet Herr Oberregierungsrat Fuhrmann gab zunächst Auskunft über die Art und Weise der Auskunsterteilung und über die aus§ 28 des Eir kommensteuerGesetzes hervorgehende Verpflichturg der Arbeitgeber, der Steuerbehörde die verlangte Aulkunft zu erteilen. Selbst wenn man annehmen wolle, daß nach dem Wortlaut des Ges tzes ein Zweifel darüber bestehen könne, ob die Arbeitgeber neben dem Lohn, auch Namen, Beschäftigungsart und tunlichst auch Wohnung der Arbeiter angeben müßten, so ertscheide der Sinn des Gesetzes Dieser aber stelle es außer Frage, daß die Arbeitgeber zu allen diesen Angaben unbedingt verpflichtet seien. Die Bestimmung des Ge setzes könne sonst garnicht durchgeführt werden. Weigerungen bez Nichtbefolgung der Vor. schriften habe eine von der Königl. Regierung zu bestimmende Geldstrafe zur Foige, gegen die beim Amtsgericht Widerspruch erhoden werden könne. Die weitere Instanz sei das Landgericht und die litzte Instanz das Kammergericht in Brlin; der Herr Finanminister habe versügt, bezüglich der Anwendung des§ 23 d.s Gesetzes mit möglichster Milde vorzuzehen. Es seien die Angaben über die vom 1. Januar bis 31. Oktober verdienten Löhne bis zum 6. Nevember den Steuerbehörden anzugeben, wo die Wohnung des Arbeiters anzugeben Schwierlgkeiten mache, könne sie fortfallen. Falls der Termin der Abgabe der Auskunst nicht inneg halten werden könne, si die Steuerbehörde bevollmächtigt Frist zu gewähren, ev. bis zum 5. Dezember.— Dies sei der alleräußerste Termin, da bis zum 20. Dezember die Arbeit der Voreinschätzungs Kom mission beer det sein müsse. Wenn auch die jetzt eintretende gerechtere Heranziehurg zur Einkommen steuer der Arbeiter dem Staate eine Mehreinnahme gewährleiste, so komme sie doch in erster Linie der Gemeinde zu gute Und gerecht sei diese Heranziebung, denn wer Richte haben wille, müsse auch Pflichten erfüllen. Herr Beigcordneter Törner betonte: Die Heranziihung der Arbe ter sei ein Akt au gleichender Gerechtigkeit, da der kleirste Beamt= und Handwerker bereits mit seinem wirklichen Einkommen einzeschätzt sei. Der jetzige Zeitpunkt sei jedoch ein ungünstiger, da die Preise der Libersmittel eine erorme Höhe erreicht haben. Bei der Einschötzung sollen elle gesetzlich zulässigen Erleichterungen und Erwäßigurgen eintreten. Der Mehrertrag, der erheblich sein werde, solle mit dahin verwandt wirden, daß die unterste Steuerstuse von Mi 240, wilcher ein Einkommen von 420—660 Mk. entspricht, aufgehoben werde. Noch dem Danke an dieja igen Arbeitgeber, welch; der Steuerbehörde bereits die gewünschte Auskunft erteilt haben. schließt Redner mit der Bitte, daß die noch rückständigen Arbeitgeber dem Beispiele recht bald folgen und möglichst den vorgeschriebenen Termin innehalten möchten. Nach einer angeregten Dibatte konnte schließlich der Herr Oberregierurgs rat das Resultat der erzielten Vereinigung feststellen, daß die Lohnauskunft von den Arbeitgebern erteilt wird, und zwar möglichst mit Angabe der Wohnung der Arbeiter und mit möglichster Inn=haltung der Fristen. Der Vorsitzende schließt mit der Bitte, auch auf die nicht erschienenen Vertreter einiger größerer Betriebe dohin einzuwirken, daß sie sich der Vereinigung anschließen. (Dem Eisenbahnsekretär Oswald Petrasch in B'elefeld, b'sher in Kölr, wurde der Charakter als Rechnungsrat verliehen. (Aus dem Theaterbureau) wird uns geschrieben: Das Ensemble der Kgl. Hofschauspielerin Rosa Poppe ist zur Zeit aus einer Touinee über die bedeutendsten Bühnen Deutschlands begriffen und wird am Montag hierselbst mit „Phädra“ sicher einen großen Erfola erringen. Für die neueinstudierte Operettenposse:„Eine tolle Nacht“ sird an unserem Theater die g’ößten Vorbereitungen getroffen. Die neuangeschafften Dekorationen werden hübsche Blder geben; ein Automobil liefert in ertgegenkommender Weise die Firma Dürrkopp& Co. Die Berliner Wachtparade wird Sensation erregen. Der II. Akt spielt im Zirkus Renz mit den phänomenalen, natürlich ins Grotetke gezogenen Leistugen d's Kanonenkönigs, mit Künstlern, Stallmeistern, Pferden usw. Gelegenheit zur Unterhaltung ist genügend an diesem Aberd geboten. m.(Gefunden) wurden ein Portemonnate mit Inhalt, ein Trauring, ein si'berner Freundschaftsring, ein Kasten mit 25 Flaschen P likan Tinte, eine Streichleiter und ein Beutel mit Wäsche und Obst. m.(Zugelaufen) ist eine schwarze, dänische Dogge. m(Gesperrt) wird wegen Neupflasterung die Straße am Stadtholz zwischen St aßenzeichen 487 und Bleichstraße in der Zeit vom 11. bis einschließlich 25 d. M. 8 Senne II, 2. November.(Zusammenlegungssache) Auf Geund ergangener Ladung hattn sich heute vormittag eine größere Anzahl Geundbesitzer der Gemarkung Senne II und Lämmershagen in der Wirtschaft des Herrn Eickelmann eingefunden, wo ihnen von dem Königlichen Kommissar Herrn O konomierat Goecke von ford eröffnet wurde, daß die Königliche Generalkemmission zu Münster auf Antrag einer größeren Anzohl Geundbesitzer das Zusammenlegungsverfahren für einen etwa 1000 Morgen großen Grundbesitz der Gemeinden Senne II und Lämmersbagen beschlossen habe. Von den 15 erschienenen Jateressenten erklärten sich 14 mit dem Umlegungsbeziek einverstanden. Da nicht alle Erschienenen einig waren, mußte die Depatiertenwahl bis zum nächsten Termin verschoben werden. Als Kreisonmittlungsbehörde welche in diesem Falle gehört werden muß, wurden gewählt die Herren Oekonom Nacke=Brake, sowie Meyer=Bentrup zu Quelle. Aus der Versammlung heraus wurde der Wunsch laut, dahin zu streben, daß möglichst eine Chaussteverbindung über den Ehberg bei der Besitzung des Kausmanns Tödtmann vorbei, ausmündend auf die Holter=Brackweder Chaussee her gestellt würde. Der Herr Kommissar sowie der anwesende Herr Amtmann Hilboll und Gemeindevorsteher Herr Lindemann erkannten die Zwickmäßigkeit der Verbindung an und besteht Aussicht, daß dieses erstrebenswerte Ziel erreicht wird, Aus den Kreisen Minden und Lübbecke. Minden, 3 Nov(Pfarter Bachstein.) Die von der„Nordhauser Zeitung“ vor einigen Wochen verfrüht gemeldete neurung des Herrn Divisionsp'arrers Bachstein zum Pfarrer von Wolkramshausen bei Nordhausen ist nunmehr am Resormationstage durch Beschluß des Evangel. Oberkirchenrates erfelgt. Minden, 3. Nov.(Das Ergebnis der Volkszählung) vom 1. Dez. 1905 für den Stadtbezirk Minden ist vom königl. preuß. statistischen Landesamt endgültig festgestellt Das M 2 Kreisbl.“ teilt daraus mit, daß 20 2 8 bewohnte Wohnhäuser, 81 unbewohnte Wohnhäuser und 45 sonstige bewohnte Baulichkeit in vorhanden sird. An gewöhnlichen Haushaltungen mit 2 oder mihr Personen wurden 4733 gezählt, einzelne männliche Prsonen mit besonderer Wohnung und eigenem Haus halt 103, besgl einzelne weibliche Personen 327, Gasthöfe, Gasthäuser und Herbergen 17 und ond.re Anstalten 24 Die ort###anwesende Bevölkerung belief sich auf 13479 männliche und 11946 weibliche Persogen, im ganzen 25425; darunter reichsangehörige aktive Militärpersonen 3227. Nuch dim Religionsbekenntnis sind gezeht Evangelische 11437(männliche) und 10311(weidliche), Katholiken 1886 bezw. 1463, andere Christen 48 bezw. 51, Juden 108 bezw. 121 Minden, 3. Noohr.(Der hiesige Musikverein) gibt am nächsten Dienstag, den 6 November sein erstes Konzert in diesem Winterhali jahr. Minden, 3. Novbr.(Ordeusver leihung) Den Brimsern Friedrich Aidag und Friedrich Nenker in Minden ist aus Anlaß des U bertritts in den Ruhestand das Allgemeine Ehrenzeichen verlieben worden. Windheim 1. Novbr.(Lehrergehälter.) Die Gemeinden des hiesigen Amtes: Aminghausen, Bierde, Döhren, Frille, Sarigan. Dise, Ilvese, Jösin, P#xinghausen, Quetzen, Raderhorst haben nach der„Mind. Zig." das Grundgehalt für ihre Lehrer von 1050 auf 1100 Mi vom 1. Ap il d. Js. ab erhöht. Die G#meinden Heimsen, Lihde, Windheim, Wietersheim, Rosenhagen und Ilserheide haben der geforderten Gehaltserhöhung für die Lehrer nur teilweise zugestimmt bezw. abgelehnt. Lübbecke 31. Okt.(Zur Feier des Reformationsfestes) fand heute morgen in der Kirche ein Gottesdienst statt. Abends wurde die Feier durch eine liturzische Andacht begangen, worin Vorlesungen aus der Reformationsgeschichte mit Liedervorträgen des gemischten Chors wechselten. den Kreise Herford. Hersord, 2 Nov.(Volks=Unterhaltungsabend.) Der erste dies jährige Velks Unterhaltungs abend findet cm Sonntag, den 11. d. M., statt. An demselben wird der Dozert Hans Kottwitz, der Redner der dies jährigen wissenschaftlichen Vorträge, über Rosegger sprechen. Der hier besters bekannte L hrer Brirkmann=Gadderbaum wird Roseggersche Dichtungen rezitieren, und der unter Kanter Dörrdeckers Leitung stehende Männerchor„Teutonia“ den gesanglichen Teil des Abends übernehmen. Falkendiek, 2. Nov.(Verhaftet) wurde auf dem Hruboden eines Bauern ein janges Dienstaädchen, das sich schon acht Tage lang dort verstickt hatte. Es hielt sich verborgen, weil es mehrere Diebstähle veräbt hatte und verfolgt warde. Ja Feiede berg hatte es ihrer Herrschaft 80 Maik und Kledungsstücke und in Falkendiek Kleidungsstück= und Nah ungsmittel gestohlen. I Löhne, 2. November.(Sanitätskolonne.) In der gestern abend im Lokale des Herrn W König stattgefundenen, zahlreich besuchten öffentlichen Versammlung warde die Gründung einer Santtätskolonre beschlossen und die vorgelegten Satzungen angenommen. Er traten der Kolonne zirka 30 Mitglieder bei. Zur Eeteilung des Uaterrichtes hat sich Herr Dr med Baudoiff bereit erklärt. Die Uebungsabende fiaden in zweinöchigen Zeittäumen statt. Als Vorsitzinder wurde Herr Amterer tmeister Wiegand und als Vorst indsmit lieder die Herren Debusmann, Ucheff. Kap lle, Schriever, Steinbrirk, Seetzen, Heinrichsmeier und Wollbrink cewählt. Er ist zu wünschen, daß diese gute Sache auch seitens der hiesigen Bürgerschaft in finarzieller Hinsicht unterflützt wird, zumal die Kosten der ersten Ausrüstung nicht unerheblich sind. II Kirchlengern, 2. Novbr.(Diebstahl) Ein hier untergebrachter Anstaltszögling machte sich dadurch verdächtig, indem er große Ausgaben machte. Der Lhrmeister, dem die Sache auch nicht geheuer vorkam, benachrichtigte die Anstalt. Als ein Anstaltsbeauter hier eintraf und den Jungen zur Rede stellte, ergriff er die Flucht und ist bielarg nicht zur ück gekehrt. Wahrscheinlich hat er das Geld gestohlen. Aus den Kreisen Wiedenbrück und rn Güters oh, 2. Nov.(Stadtverordnetenwahl. Bei der heutigen Wahl wählte die erste Abteilung einstimmig die ausscheidenden bis herigen Vertrelet Dampfmühlenbesitzer August Niemöller und Professor Müller, deszleichen die zweite Abteilung Herrn Apotheker Krönig und Hotelbesitzer Wilhelm Westerfrölke wieder. Von den in der dritten Abteilurg zur Wahl stehenden vier Kandidaten wurden nach vorhergegangenem lebhaften Wahlkampf Herr Spediteur Fritz Zurmühlen und Buchdruckereibesitzer Fritz Flöttmann gewählt. Die B.teiligung in der dritten Abteilung war außerordentlich zahlreich. Aus dem Reg.=Bez. Münster und Arusberg. Münster, 2 Nov(Kaisermanöver.) Nach als zuverlässig annehmbarer Mitteilung des„Hann. C“ firden die Kaisermanöver 1907 unter Beteiligung des 7. Korps in Westfalen und angrenzendem Bezirk statt Das Hauptquartier des Kaisers wird voraussichtlich in Münster aufgeschlagen.(Der„Hann. Cour.“ weint aber selbst, daß man die Bestätigung der Nachricht abwarten müsse.) Soest, 1. Nov.(Die hier domizilierte Westfälische Kornverkaufsgenossenschaft) hatte nach der„Ry. W. Zig.“ im adgelausenen 8. Geschäfts jihr einen Unschlag von 323284 Ctr. gegen 295676 im Vorjahre, mitdin ein Mehr von 27608 Cir. Der Uederschuß beitug 12042 Mi, der zu Abschreidungen und zur Erhöhung der R serven verrucht weiden soll. Die Gesamtrücklagen der Genossenschaft betragen jetzt 49485 Mk, d. i. 25¼ pC:. der Hastsumme oder 75178 Mi. auf jeden in Höhe von 10 Mk. erworbenen Geschäftsanteil. Die Mitgliederzahl beträgt 312 mit 653 Anteilen zu j: 300 Mkg Heftsumme. Allgemeiner Getreide der Preisberichtsstelle Landwirtschaf Vom 23. bis 29. O Stimmung am inter treidemarkt muß andauer denn als matt bezeichnet werd gang ist davon trotz beschrän zu spüren. Die Pleise hilten äußerst vorsichtig berätigender netgehende Abgabewilligkeit in d.n Grenzen not wendigster bewegende Wazenaustausch I Preisschwankungen Raum, die keiner Richtung hin sonderl wögen. Die westeuropäischen seits unter dem Mangel des d gesch rächten Argebots aus ih scheinen aber eber falls wenig der, der Entwicklung vorzugre Befciedigung ausgedehnter A Zeit zweis=llos umfangreicheres fügugg st llin dücfte. Infolg die eingeschlänkten Leistungen Landwittschaft unter einer den rissen wenig angepaßten Aufn das dabei das Angebot aus# kommenden Auslandszufuhren nehm empfunden würde. Die englischen Märkte Talsache nicht ganz entziebhen besten daraus ehellt, daß si mit den leicht gebesserten am in Enklang zu bringen suchte lust für Ladurgen damit son kommen. Dagegen verhielten schen Märkte den für die Bie bestillung geb.sseiten keimati gegenüber um so winiger Landwirte ihre bessere Stimmt kommenderes Angebot zu dokur Aus Rußland lauten die dungen im allg meinen nicht u auch im Süden Schnee und triten sein soll. Hervorzuhebe sischen Verschiffungen in der nicht unbrbeutend zugeron mir das billig: Angebot der## Qualitäten auch der Berliner stmmt war. In Deutschland trate Neatstöste ein und auch der er in Thüriagen. Ueber die Ergebni T Bielefe Nie Ser, hahe mit Holzsohlen, mit und ohn Wollenfutter, bei F. W. Lütkemeyer Welle 43. Kinderwagen Sportwager., Puppenwagen, Baby= u. Reisekörbe bezieht man direkt v.d. ält., größt. sächs. Kinderwagenfabr enorm billig. Sage b. Katalogverlang. ob BarSt einkauf mit 10% Rabatt od. bequeme Teilzahlung Dir lieber. —Inlins Fretbar, Grimma 1# Biesig preistoert: Schwerer rein8. # Nr. 608, echtschwarz, patentgestrickt, weich, unverwüstl., 4 kostet bei 6 Paar nurg pro Paar. Nachnahme M. A. 19 Garufabell Georg Koch. Anteilen zu j: 300 Mk gleich 195000 Ml. Allgemeiner Getreide=Wochenbericht der Preisberichtsstelle des Deutschen Landwirtschaftsrats. Vom 23. bis 29. Oktober 1906. Die Stimmurg am internationalen Getreidemarkt muß andauernd eher als lustlos denn als matt bezeichnet werden, aber im Preisgang ist davon trotz beschränkten Verkehrs wenig zu spüren. Die Pleise hilten Stand, well der sich äußerst vorsichtig berätigenden Kauflust nirgende netgehende Abgabewilligkeit begegnet. Der sich in d.n Gcenzen not wendigster Bedarfsanscheffungen bewegende Wazenaustausch läßt nur füre kleine Preisschwankungen Raum, die das Preisbild nach keiner Richtung hin sonderlich zu ändern ver wögen. Die westeuropäischen Länder leiden ihrer seits unter dem Mangel des durch lokale Einflüsse geschrächten Argebots aus ihren eigenen Eonten, scheinen aber eber falls wenig Neigung zu bekunder, der Entwicklung vorzugreisen, zumal sich der Befciedigung ausgedehnter Ansprüche in kurzer Zeit zweis=llos umfangreicheres Materiel zu Verfügugg st llen dücfte. Infolgedessen leiden sogar die eingeschänkten Leistungen der westeuropäischen Landwittschaft unter einer den gegebenen Verhältrissen wenig angepaßten Aufnahmefähigkeit, ohne das dabei das Angebot aus den reichlicher herankommenden Auslandszufuhren besonders unar genehm empfunden würde. Die englischen Märkte schienen sich dieser Talsache nicht ganz entziehen zu können, was am besten daraus ehellt, daß sie ihre Notierungen mit den leicht gebesserten amerikarischen Preisen in Enklang zu bringen suchten, ohne der Kauf lust für Ladurgen damit sonderlich zu Hilfe zu kommen. Dagegen verhielten sich die französi schen Märkte den für die Blendigung der Herbstbestillung geb.sseiten keimatischen Verhältnissen gegenüber um so winiger ablehnend, als die Landwirte ihre bessere Stimmung durch entgegenkommenderes Argebot zu dokumentieren suchten. Aus Rußland lauten die vorliegenden Meldungen im allg meinen nicht unbefriedigend, wenn auch im Süden Schnee und Regenwatter eingetriten sein soll. Hirvorzuheben ist, daß die russischen Verschiffungen in der verflossenen Woche nicht unbrbeutend zugeronmin haben urd durch das billig: Angebot der korther anlangenden Qualitäten auch der Berliner Markt matter gestmmt war. In Deutschland traten bereits vielsach Neatstöste ein und auch der erste Schnee fiel schon in Thüriagen. Ueber die Ergebnisse der Hackfruchternte liegen die verschiedensten Nachrichten vor und dürfte ein abschließendes Urteil immer noch verfrüht sein Weizen konnte im Laufe der Woche eher höhere Preise erzielen. Die Aakünfte sind besonders in Süddeutschlavd, wo der niedrige Rheinwasserstand und nebeliges Wetter stärkeren Anlieferungen sich erschwerend in den Weg stellt, sehr gerirg, sodaß sich die Jateressenten trotz der hohen Forderungen auf ausländische Sorten viel fach zurückgreisen veranlaßt gesehen haben. Für Roggen konnte sich besonders an den Küsten keine b ssere Stimmung geltend machen. Am Berliner Markte war sogar durchgänzig eine flauere Haltung wahrzurehmen, da große Mingen russischer Partie schwimmender Ladung zu billigen Preisen offniert wurden und die Mühlen infolgedessen größere Zurückhaltung bekundeten. Im Hafergeschäft bewirkte das verhältnismäßig spärliche Angebot derart erhöhte Forderungen, daß die Kauflust infolgedessen nur zum notwendigsten Bedarf sich befriedigte. Futtergerste zeigte trotz zu erwartender stätkerer fülrussischer Anlieserungen feste Tendenz. Braugerste fand in guten Qualitäten schlanken Absatz und nur mittlere Sorten wurden vernachlässizt Die hohen Forderungen für boyerische Gersten erschweiten eine lebhaftere Kaufsbeteiligung der süddeutschen Brauereien und Malzsabriken. Für Mx d Mais und la Plata=Mais neuer Ernte zeigte sich regeres Kaufsinterisse. Auch der Mehl absatz befriedigte im allzemeinen. Auf dem Weltmarkt haben sich in der abgelaufenen Berichtsptriode folgende Preisschwankungen vollzogen: Kiel, 2. Nov. Auch am heutigen zweiten Tage der Stadtverordnetenwahlen siegten trotz Stimmenzerspl tterung die bürgerlichen Kandidaten üder die Sozialdemokraten. Geestemünde, 2. Nov. Nachdem die Fisch dampferreeder die Forderungen der streikendin Matrosen zum Teil bewilligt haben, haben diese heute nachmittag begonnen, wieder anzumustern. Der Ausstand dürfte morgen beendigt sein.(Hann. E) Marseille, 2 Nov. 16Leichen der Oofer des Ugterganges des„Lutin" trafen heute hier ein. Die Stege wurden, begleitet von Vertretern aller Behörden und einer zahlreichen Menge, in eile Kavelle übergeführt. Neapel, 2. Nov. Jafolge starken Wolkenbruches zerstö t: der Lavaschlamm des Besuvs die Gärten und überschwemmte die Beigabhänge. Der Schaden ist sehr groß. London, 1. Noo. Ju Wales stellien in 10 Kohlengruden etwa 45000 Arbeiter, nachdem sie vor vier Wochen gekündigt hatten, die Arbeit ein, um dadurch gegen die Beschäftigurg vo: solchen Bergarbeitern zu protestieren, die nicht der Bergatbeitervereinigung angehören. New York, 1. Nov Emma Goldmann sowie in der letzten Nacht hier wgen Berberrlichung des Präsidentenmörders Czolaosz verhafteten zehn Agarchisten sollen auf Grund des neuen, nach Mac Kirly! Ermordung erlass nen Paragraphen gegen die Anarchifen prozessint werden; das Strafmaß lautet auf Zuckthaus bis zu zehn Jahren; sieben Inhaftierte si d unter zwanzig Jahren, sechs sind weiblichen Geschlchts. Die gesp ergte Versammlung wiersetzte sich der Festnohme der Genossiz Schneiderin Lena Sweet aufs hftigste urd übe. wältigte beinahe den sie verhaftenden Polizisten. Dienststelle: Meteorologisches Observato rium Aachen. Voraussichtliche Witterung für die Zeit von Abend des 3 Nov. bis z. Abend des 4. Nov. 1906 Bränderliche Wii de, ziemlich T übe viel Rederchlöge, Nechts kelt, bis Frost am Boden Uebersicht der Witter##### Bielefeld, 3 November 1906 Mitgeteilt von Fr. Böckelmann Ww.,###.: Niedrigst. Thermometerstaud in der Nacht+ 4 0 Thermometerstand um 10 Uhr vorm.+ 7 fe Barometer 744 cm Wind: Süd.Ost Hime teilw. bedickt. Die Rechtsberatungsstelle des Hauptarbeits=Nachweises Bieleseid Zimmerstraße 191 ist für Unbemittelte jeden Werktag geöffnet. Sprechstunden: Vormittags 10—1 Uh. nachmittags 5—7 Uhr. Auf Fragen in allen Rechts= und Verwaltung: sachen mit Ausnahme solcher, welche das Steai richt und Strafprozeßrecht betreffen wird umutgeltlich Auskunft erteilt. Für Anfertigung von Schriftsätzen jeder Art wird eine geringe Schreie gebühr erhoben. Neueste Nachrichten. Posen, 3. Novbr. 120 Strafmandate wegen Schulversäumnis hat der Kreisbote nach Zydowo gebracht und an die beteiligten Familienväter verteilt. Die Bestraften haben, wie der schreibt, selbstverständlich die Strafe nicht bezahlt und haben gericht liche Entscheidung beantragt. In Sachen des polnischen Religions= unterrichts haben bereits 412 Ortschaften mit 22535 Unterschriften an den Erzbischof v. Stablewsky und 259 Ortschaften mit 12.850 Unterschriften an den Erzbischof Rosentreter in Kulm petitioniert. Ersurt 3 Noo Wegen ichlichen Anguissee auf einen Wachpest n, Ungevorsam und Beleidigung verurteilte das Keiegsgericht i Erfmit die beiden Unterofiiere Stmidt und Arrhold von 94 J fanterie= Reziment zu einem Jahr 2 Tagen bezw. ein Jahr 62 Tge Gefärgn's und D.= zradet on. Hamburg, 3. November. Die blutigen Kämpfe im Januar werden für die bekannte Frauenrechts. kämpferin Dr. Anita Augspurg noch ein Nachspiel haben. Sie wird sich am 19 November wegen eines scharfen Artikels wegen Beleidigung der Hamburger Polizei vor dem hiesigen Landgericht zu verantworten haben. Odessa, 3. Nov. Heute treten 3000 Mann der Handelsschiffer in den Ausstand, weil die Behörden die bereits erteilte Genehmigung ihres Veibandes wieder zurück. gezogen haben. für aussergewöhnlich schlanke Herren u. Burschen für aussergewöhnlich starke Herren für kleine untersetzte Figuren (sogenannte Bauchgrössen) Morigina Palent Requlalor Koasausströmung & Explosionen ausgeschlassen. Dauerbrenner Hygienischidealses System 4 VI.Oet ge def Wilh. Oltrot ge. ArESC habe ich in stets grosser Auswahl vorrätig, zu anerkannt billigsten Preisen.— Die Paletots passen tadellos und sind die besseren, auf Rosshaar gearbeiteten Artikel von Massarbeit nicht zu unterscheiden. L. Bielefelds grösstes Spezial-Geschäft. 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Reste aus früheren Verlosungen sind nicht vorhanden. Bielefeld, den 27. Juni 1906. Der Magistrat. # Keinr. Kigy Altsädter Kircstraße:, entfiehlt de hleost billig n rekrjähriger Ger####e Taschrurh. ** Fieenson 2, Wanduhren, 1 585 und 560 1000 Gen Prochen, Wedaillons, Ketten in Sold, Doublé und Sillirillen, Pincenez, Perspekti v Reparaturen verden sorgfältig und billigst### Garam ausgeführt. NB. Sonntags geschloßser Seilerwaren: Stricke, Leinen, Seile, Bindfaden, und Darmsalten, bei F. W. Lütkemeyer, Welle 43. Ia. Holsteinisches Schweine-Slückenfeisch garantiert gesund, amtlich untersucht, Backen, Schrauzen, Ohren, diche, fei#chige Pfoten. Eimer 30 u. 50 Pfund, 38 Pfg. das Mund nicht franko unter Nachnahme. „Versanddauer 8—9 Tage. C. J. Michelsen, Klel. Photographien, KinderMoment-Aufnahmen, Familien-Bilder, Vereins-Gruppen, Vergrösserungen, auch künstlerisch übermalt liefert in anerkannt bester Ausführung zu mässigen Preisen Hof-Photograph Hacyn- Wilms, Bielefeld. 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November, nachmittags 3 Uhr findet das Jahresfest der Gemeinschaft verbunden mit dem Jahressest des Blaukrenzvereins im Gemeinschaftshause statt. Redner: Pastor Köhler, Prediger Warns u. A. Abends 7½ Uhr: Evangelisationsversammlung. Jedermann ist herzlicht eingeladen. wie ihn die Bienen gebracht haben empfiehlt F. W. Lütkemeyer, Welle 43. Patente r. Zingl.= und Näinnerverein St. Pauli. Vereizslokal Paulusstraße Nr. 26. Ravensberger Streich-Quartett. Barkhausen, Harbaum, Schulz und Pradel. I. Kammermusik-Abend 12. November in der„Eintracht“. Verbands-Patenlbureau Brust Fillale Bielefeld, Klosterplatz. Telefon 610. Prima Referenzen. 4 eigene Geschäfte. am Die Sonntag, den 4. Sertember er., abends 8½ Uhr: Vertrag des Herrn Pastor Hackländer Zu zahlreichem Besuch ladet freundlichst ein Der Verstand Bielefelder Turngemeinde. Gedentliche Mitglieder=Versammlung am Dienstag, den 6. Nvbr. 1906, abends nach dem Turnen im Vereinslokal Keimeyer Tages-Ordnung. 1. Aufnahme neuer Mitglieder. 2 Berichte. 3. Kreisfest. 4. Aufführung. 5. Weihnachtsfeie. 6. Verschiedenes. Der Vorstand. Bekanntmachung. Beschluste deg aure und Verichtstraße sind auf Grund orordueten=Versazsiras mit Zulimmung der Stadtgenommen.— ammlung in die siädt Renigung aufKenntus, daß die Reinigung I. Dezenber d. Ji. ab durch zie gp aumitr Straßen von a e Pe ur butcg dir Stadt erfolgt. Bielefeld, den 2. November 1906. Der Magistrat. Betanntmachung. die Lieferung von etwa 400 chm Streusand für das Rechnungsjahr 1906/07 soll vergeben werden. Verdingungsunterlagen sind bei unserer Kanzlei II für 0,25 Mk. zu beziehen, ebendaselbst sind schriftliche verschlossene Angebote mit der Ausschrift:„Angebot auf Lieferung von Streusand" bis zum Eröffnungstermin am Freitag, den 8. November 1906, vormitlags 9 Uhr, 2 Altkatholische Gemeinde. Bielefeld. Sonntag, den 4. Novembr er. vermittigs 9 Uhr: Gottesdier st in der sop lle der Neußädter Kirche Mo tag ¾9 Uhr abe ks (Vere rs ok!) Moen 1s9 tsanmlung der Jua, marnscoft. N Kurdt, Bia rorim Lämmerfelle mit kurzer Wolle ampfiehlt F. VI. Lutkamener! Welle 43. einzureichen. Bielefeld, den 2. November 1906. Das Stadtbauamt. Magenleidende 1 ile ich aus Dankbarkeit gern un annt zeltlich mit, was mir# ehrelangen, qualvollen Ma; ud Verdauungsbeschwerd: geholffen hat. A. Hoeck, Lehrerin, Lachseuhausen b. Frank# a. M. ∆ Gebr. Dicke, 71 65 en detail 114 1 □ — FL # Bürsten- und Pinsel-Fabrik, u ncm Viktorlastr. 10, I„ ewpsehen gu und bülg s4 i Haushaltungs-Bürsten jeder Art, I7 ferner: Haar= und Kleiderbürsten, Bürstenbretter, Bohner, /7 15 warngeischen Feaser 4 Murkklaschen, Fennerieder, Schwämme, Kämme, Teppiche. I# rmoschinen es gr orsztüchder, Shpinne, Lomne, Tepoicke, sil Khrmaschinen.— Oeffentliches Verkehrs Bureau Zimmerstraße 191. Unenigeltliche Auskuuft in allen Verkehrsangelegenheiten Einsichtnahme von Karten, Führern usw. Ann ihme von Beitrittserklärungen zum Verschönerungs=Verein. Großhan Fleischten Man hatte sich gewut schl sien der Fleischmang dem die Einfuhr von seit April sich bedeutend ist plötzlich zufällig das 9 Ein Großhändler und ein die russischen Schweine aufgekauft urd lebend ot Ersurt verschickt, wo sie mehr dafür lösten, als in Oberschlesien auf d hütten. Sie haben in Preise hoch gehal Erfurt hohe Preise für Man zerbrach sich in Ob Kepf, woher es komme, fortsauere und auch die nicht genügend Schweine nur die geringeren Exem Eir fuhr. Itzt, nachdem ist auch die Notwendi trolle über die P zwischen Groß= und erwiesen. Der„Schl daüber berichtet: „Mit Entrüstung stehl Ozerschlesiens vor der T schr öder Bewinnsucht von Großschlächtern um die lichen Regierung eingeräu der Fleischversorgung aus wird. Das Rätsel wai oberschlesischen Markt ge Schweine nicht im gerin mäßigung der Fleischpre bezirk wirkten, ist durch Bet uzes in Zaorze gelö Zahrze geschehen und nun Auzen der Berohner der liegt, das soll, wenn man Bekanntmachung. Am 6., 7. und 8. November 1906, vormittags von von 8 bis 12 Uhr findet im Gelände am Lauxberge gefechtsmäßiges Einzelschießen mit scharfer Munition statt. Bielefeld, den 3. November 1906 II. Bataillon Infanterie-Regiments Graf Zülow von Dennewitz(6. Westf.) Nr. 55. Lamemate " Kehemmate Menidef cte " Aewaren kaufen Sie in Riesen-Auswahl am allerbilligsten bei Po m Rattlelk. Tüchtige Plätterin, Obernstrasse Nr. 14. Fernsprecher Nr. 958 Bielefeld, Grösstes Putzgeschäft am Platze. geübt auf neue Herrenwäsche, für dauernde Arbeit und guten Lohn, auf sofort nich Karlsruhe i. B. gesucht. Offetten unter F. K. 4764 an Rudolf Mosse, Karlerube 1. B. Alte Hüte werden billig und modern aufgarniert. Veranthatich für den ncdenoeaien Lel. Hersons S" Stus Nr. 259. Bielefeld, Sonnabend den? Novam' 100 Großhandel und die Fleischteuerung. Man hatte sich gewundert, daß in Ober schl sien der Fleischmangel fortdauert, tretzdem die Einfuhr von russischen Schweinen seit April sich bedeutend vermehrt hatte. Itzt ist plötzlich zufällig das Rä sel gelöt worden Ein Großhändler und ein Graßschlächter haben die russischen Schweine in großen Massen aufgekauft urd lebend oder geschlachtet noch verschickt, wo sie natürlich sehr viel mehr dafür lösten, als wenn sie dieselben in Oberschlesien auf den Makt gebeacht hütten. Sie haben in Oberschlesten die Preise hoch gehalten und auch in Erfurt hohe Preise für ihre Wire erzielt. Man zerbrach sich in Oberschlesien lange den Kepf, woher es komme, daß die Fleischnot fortsauere und auch die kleinen Schlätter nicht genügend Schweine erh'elten, und meist nur die geringeren Cxemplare der russichen Eir fuhr. Itzt, nachdem das Rätsel gelöt, ist auch die Notwendigkeit der Kontrolle über die Preisbildung zwischen Groß= und Kleinschlächter erwiesen. Der„Schles. Zeitung“ wird dalüber berichtet: „Mit Entrüstung steht die Bevölkerung Overschlesiens vor der Totsache, daß sie in schr öder Gewinnsucht von Großhändlern und Großschlächktern um die ihr von der königlichen Regierung eingeräumten Vorzugsrechte der Fleischversorgung aus Rußland betrogen wird. Das Rütsel warum die auf den oberschlesischen Markt gebrachten russischen Schweine nicht im geringsten auf eine E: mäßigung der Fleischpreise im Indukrie bezirk wirkten, ist durch das Aufdecken des Bet uzes in Zaorze gelöst. Was aber in Zahrze geschehen und nun aufgedickt vor dn Auzen der Berohner des Industriebezirkes liegt, das soll, wenn man den Angaben der U berführten Glauben schenken daif, auch in anderen Schlachtbofbezirken des Industrie= bezirkes zur Getflogenheit geworden sein. Als erschverend für die Beurteilung der Unredl'chkeit kommt noch in Betracht, daß das jussische Schweinefl isch nicht nur den jenigen Kreisen, füc die es ausschließich durch Regierungs Polizeiverordnung bestiomt ist, entzogen worden ist, sondern daß gerade die Beoürfligsten des Fleischergewabes, die kleinea, mittekosen Fleischermeister in ihrem Gewarbe geschädigt siad. Diese Leute machen oft die verzweifeltsten Anstrengungen, etwas von dem Kontingent an rufsischen Schweinen zu erhalten, und sie komnen aus den Klauen der Gecßzändle:, ron denen sie die Schweine oder gesthlechtetes Fleisch auf Kredit ent nehnen, mangels des erforderlichen Betriebskep als ihe Lebtag nicht heraus... Die Ve teilung des Schweinekontingents erfolgte in den früheren Jahren durch die Janungen selbständig. Dieses Verfahren hat sich indessen darum nicht bewährt, weil hier: bei Parteilichleit die Oderhand behielt. Es wurde deshalb im Jahre 1905 die Verteilugg der Schweive einer aus Mitgliedern des Magistrats, dem Kreistierarzt dem Schlachthofdirektor und einem Virtrauensmann der Fleischerinnung, der Regel rach dem Obermester, bestehenden Kommission übertragen. Wie die E.fahrung gelehrt hat, gewährt auch diese Art der Virteilung noch nicht aus. reichenden Shutz vor Parteilichkeiten und Hä ten, ja es sollen sogar außer dem direkt interessierten Vertreuenemann der Fleischerinnung noch andere Mitgli der der Verteilu nzskoum ssion Beinfl ssungen zugänglich gew sen sein.... Die Regierungs=Polizeiverordnung ahndet den Virteieb des russi chen Sch veinefliisches außerha b der in Industriebezirk gezogenen Grenzen mit einer Geldstrafe bis zu 150 Mark und Erziehung der russischen Schweine. Die letztere Strafe ellein kann als einigermißen wirksam geger über dem groben VerNr. 259. sich in dem Zibrzer Fille kundgibt, betrahtet werden." Selbstmord und Konfession. D. E K. Der„Leo“ erzählte kürzlich von der Vergrößerung des Selbstmö derfriedhofes im Bertiner Grunewald, wo bisher 350 Gräber zu firden sind. Mit pharisäischer Miene und mit der zarten Andeutung, daß wohl meist protestantische Berliner unter diesen Selbstmördnn siad, fügte das fromme katholische Soantagsblatt hinzu,„es wäre nicht so„ohne“, wenn eine Seiton des sogen.„Edangelischen Bundes“ hier ihre Studien machte!" Nach alter ultramontauer Belauptung sind ja die potestantischen Linder Herde des Selbstmords. Aber das katholische Frankreich hat mehr Selbstmörder als das protestantische Deutschland, das katholische Belgien mehr als doppelt so viel wie das benachbarte protestantische Holland. Auf je eine Million Einwohner kamen nämlich in den Jahren 1894—98 in Deutschladd 206, in Frankreich 246, in Holland 57 und in Belgien 127 Selbstmorde. Im katholischen Feankreich steigen die Selbstmordzahlen zudem von Jahr zu Ihr und haben sich in 50 Jahren verdreifacht, während sie in Deutsch land jährlich sinken. Uebrigens haben die katholischen Metropolen Paris und Wien mit 293 Pcozent mehr Selbstmorde als das protestantische Berlin mit 2,75 Prozent! Die Konfession ist bei den Selbstmo den äbarhmpt sicher nu: ein Faktoe von vielen. Hohe Selbstmo. dzahlen beweisen richt immer sittlichen Tiefstand, niebrige nicht immer das Gegentel. Nicht nur heldenhafter Glaube und fcomme Geduld, sondera auch Stumpfstan und Gleichgültigkeit schützen vor Seitst mordgedanken. Ensittlicher G admesser sind dagegen vil mehr die Mordtaten. Davon konmen nach Guyot:„Die soziale und politische B lanz der römischen Kieche" zum Beispiel im protestantischen Deutschland auf 56 Mill. Einwohner 444 in den kitholischen Staaten Frankreich und Spanien aber, die zusammen auch 56 Mill. Einwohner haben, 1348! ischen Spanien allein entfollen auf 1 Million Einwohner 44 Morde, im protestantischen England 3! Garten= und Landwirtschaft. (Die deutsche Landwirtschaft) verwendet und Superphosphat als Kalidänger.— Wie erläet sich dies? Durch die Eenten wird doch den Böden fast 3 mal soviel Kali entzozen als Phosphorsäure? Außerdem noch stellt sich doch in den Kalidüngern 1 kg Kali Bögzgse,. ie 1 kg Phosphorsiure in den Hebephorfauredungern?— Die Erklärung hierfür finden wir unter anderem auch in Professor Precht's bekanntem Buche„Die norddeutsche Kaliindustrie.“ Toct heißt es:„Das Kalt befindet sich in der in den Gesteinen in weit größerer Menge als die Phosphorsäure. In vielen Gegenden hat sich herausgestellt, daß die Kalidüngung keinen Erfoig hatte, da der Beden, welcher durch Verwitterung von kalthaltigen Gesteinen(Granit, Loxphye und dergl.) entstanden ist, einen hohin Kuttreichtum zeigte. Ferner ist die geringe Anwendung der Kalidüngung wohl darauf zurückzuführen, daß das Koli nicht, wie die Phosphorsäure und der Sticksoffoülager, verbraucht, sondern durch den Siaudünger zum größten Teil der Ackererde wieder zugefügt wird. Die Phosphorsäure und der Stickstoff firden sich z. B. beim Getreidebau in den Körnern und werden bei der Ernährung von Merschen und Vieh zur Bildung der Knochen= und Fleischsubstanzen verb aucht, während das Kali bei den meisten Kulturpflunzen in dem Stroh sich anhäuft und durch den Stalldünger in den Boden zurückkehrt. *""— Aus den Nachbarprovinzen und Staaten. Detmold, 1. N.v(Indenlipptschen Sparkassen)— die beiden staatlichen Anstalten eingeschlossen— sied zur Ziit etwa 95 Millionen Mak niedergelegt. Es entfallen auf j den Lipper darach im Durchschnitt 635 Mark. De einzelnen Sparkissen haben recht beträchtliche Ueberschüsse — Salzuflen 100000 Muk, Limge 70000 Mark Lage 57·000 Mark usw. Gegenüber der kath. Kirche. 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November er., abends 8½ Uhr: Außerordentliche General=Versammlung; Aufnahme. Alle stimmberechtigten Mitglieder werden gebeten, vollzählig zu erscheinen. Inzend=Abteilung. Nachm. 3½ Uhr: Mitglieder=Versammlung, Geschichte; Indacht. Knabenabteilung. Nachm. 4½ Uhr: Anterhaltung; Geschichte: „Dolf“; Indacht. Chrifl. Verein junger Bielefeld, Papenmarkt 2. Sonntag, 4. November er., Aeltere-Abteilung. abends 8—8½ Uhr: Freie, gesellschaftl. Unterhaltung; 8½—9¼ Uhr: a. Bericht von Herrn Bansmann über: Die III. Allgem. deutsch. Christl. Techniker=Konferenz zu Frankfurt a. M. am 6. und 7. Oktober. d. Bericht von Herrn Walkenhorst über: Die Herbst=Konferenz des Verbandes gläubiger Handlungsgehülfen für Deutschland zu Dortmund am 7. Okrober. 1.— 9¼—10 Uhr: Mitglieder= Versammlung und Aufnahme neuer Mitglieder. Jugend-Abteilung. Nachm. 5—6½ Uhr: Mitgliederversammlung und Bericht der Delegierten von der Helferkonferenz in Essen. Jeder junge Mann ist freundlichst eingeladen. Der Vorstand. 172 Misuer=Zerin. Lokal: Ev. Vereinshaus. Sonntag, den 4. November 1906, nachmittags 3½ Uhr: Bericht über die Konferenz. in Essen. Abends 8½ Uhr im Vereinslokal: Gesellige Vnterhaltung. Wir laden alle Mitglieder dazu herzlich ein. Der Vorstand. Sonntag, 4. November, abends 8½ Uhr im Vereinslokal Henerat #" mimtn 3. Tagesordnung: 1. Festspielfond. 2. Bericht über die Ausschußsitzung in Kassel. 3. Arbeitsplan für den Winter. 4. Verschiedenes. Die Mitglieder werden zu zahlreicher Beteiligung freundlich und dringend eingeladen. Der Vorstand. NB. Vom Kassierer werden auch Mitglieder=Beiträge erbeten. des landwirtschaftlichen Kreisvereins Lübbecke am Mittwoch, den 7. November 1906, nachmittags 3 Uhr, in Rhaden, im Wolterschen Saale. Tagesordnung: 1. Abnahme der Jahresrechnung pro 1905. 2. Mitteilung von Eingängen. 3. Vortrag des Herrn Königlichen Schulrats Gehrig aus Münster über:„Das landwirtschaftliche Fortbildungsschulwesen.“ Der Besuch der Versamlung wird auch den Herren Lehrern dringend empfohlen. Der Vorsitzende des landw. Kreisvereins. Frhr. v. Ledebur, Landrat. B%Musten, Heiserkeit, Verschleimung, Hals- und Brustschmerzen, Lungenleiden, Keuch- und Stickhusten(blauer Husten bei Kindern) ist der sofortige Gebrauch des seit 40 Jahren rühmlichst bekannten echten Rheinischen Trauben=Brust=Honigs als rein diätisches Haus=, Genuß, Nähr= u. Kraftmittel ersten Ranges dringend anzuempfehlen. à Fl. 1, 1“ und 3 Mk.. Probefl. 0.60 in den meisten Apotheken und Drogenhandlungen in Bielefeld bei Herrn Fellx Battig, Markt=Drogerie, Herrn Robert Hergeröder, Germania=Drogerie und Herrn Maxim. Koch, Adler=Drog. MaEIng Mittwoch, 7. November 1906, vorm. 10 Uhr u. nachm. 2½ Uhr: China=Missionsfest in der St. Wartinikirche zu Minden. Festprediger: morgens Superintendent Prieß u. Pastor Pape aus Stift=Quernheim; nachmittags Pastor Siebold aus Gütersloh und Missionsinspektor Kriele aus Barmen. wert ist ein zartes, reines Gesicht, rosiger, jugendfrisches Aussehen weiße, sammetweiche Haut und blendend schöner Tennt. Alleerzeugt die alle in echte Steckenpferd=Lilienmilch=Seife v. Bergmann& Co., Radeden mit Schutzmarke: Steckenpferd. à St. 50 Pfg. bei L. Schäfer, Bielefeld Petri Gebrüder, Minden Nur 1 Mark das Los! der XV. Strassburger-Lotterie Ziehung sicher 10. November Günstige Gewinnaussichten Gesamtbetrag I. W. v. 39000 Mark Hauptgewinne 12500 Mark 1198 Gewinne zus. 26500 Mark Loss à 1 Mi.) Lose 10Mlk Porto u. Liste 25 Pig extra. empfiehlt das General-Debit Stürmer Strassburg l. E. #e Langstr. 107. In Bielefeld bei: A. Schweppe Mötelfabrik u. Dekorationsgeschäft Wilh. Borkey Schillerplatz 20 a Fabrik Waldhof 2. 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Es ist die„Kölnische Zei agrarisch oder als han nicht bezeichn n kann, Praktikn des Zvisch maßen(wir haben d einigen Tagen kurz erw beleuchtet: „Das Verzeichnis der Bieh=Kommission händler enthält 68 aber eine gasze Rei Handelsgeschäfte auf d betreiben. Wenn wir dem Viehhofe ei zimmer unterhalten, deutenden Geschäfte ans nur 15 Fumen. Nut verleh: in demselben I. Aufstellung gemacht w 61 505 Rinder, 5026 Schafe, 201356. Schw Kommissionsgebüh Streu usw. find im a Stück Grofveh 4—5 D 1.25 Mk, für ein Kalb Schaf 0,80—1 00 M Jahre 1903 alle Vlehkommission gebühren, verschwindende Zöhl vor läßt, in denen sich ein missionäre vellhogen hat, niedrigsten Sätze in Rech worden: für Rinder Kälber 62836 Mk, f Mark, für Schweine ganzen 586183 Mk. nur den Mindestsetz b 600000 Mi. Diese S: das Fleisch in Köln um Mibion Mark verteuet, nicht etwa gleichwäßig kommissionäre, vielmehr g der bedeutenksten Großhät lich den Verkauf von 50 und 500 bis 1000 Sch und die bei einem Dur Ochsen und 750 Schwein einnahme von 70000 Moik) ellein aus dem V und Schweinen haben, ohne Alles in allem werden w an Eit kommen ron einzeln erreicht werden.— Daß höchst ungesund emp seit langen Johren von 5 als eine bedenkliche Fleischteuerung ang öffentlichen Aufmerksan keit empfohlen worden sind, geschichtliche Ausgrabung, Stelle von Interesse ist. 1881 Moritz Busch zu Bismarck kam, um sich Informationen zu Artikeln doten“ zu holen, da sagte den Tagebuchblättern zu ihn ich, daß Sie roch ein a studieren: die Frage, wi daß das Fleisch in B