scher& Co., Bielefeld ELEFEID. Reichsbankstr. 15, Mk. 600000 1: Mk. 11 4000 ufender Rechnungen d ohne Kredit. on Geldern zur Gutf provisionsfreien 10 mit günstiger erzinsung. von Geldern, je na rist(Depositchnungen). g und Einziehu Wechseln. ag von Schecks, , Kreditbrieg erkauf von Wertapieren in Zins- und Divien, verlosten und n Wertpapieren Historischer Kalender. 2. April: Karl der Große, geb. 742.— Paul Flemming, Dichter, gest. 1640— Graf Mirabeau, gest. 1791.— Hoffmann von Fallersleben, Dichter, geb. 1798.— Relsons Sieg über die Tären, 1801.— Franz Lachner, Komponist, geb 1804.— Andersen, #nischer Dichter, geb. 1805.— Samuel Morse, ###rfinder des Schreibtelegrophen, gest. 1872. Lirirrto Montag, 2. Apcil 1906. Algeciras. d Verwaltung von als offene Derots zlicher Haftung ng-Kontrolle, gegen Kursverlust usw. 1g geschlossener en0ts tählerner Schra in feuer u ren Tresoren Freßlust, ewirkt M. BrockB(nur echt mit Is Schutzmarke). oll davon wird igemeng 1. 2 M. Bro-m .50., 12½ Kile 11 M. 50 Kilo 9 M. Alles franke. ckmanritzsch 56a. cheit mit Hautunund Hautaustesser, Fini tröte E dies bese:„— rd efel-Seife Co., Re#-beul : Stecker rrd Pfg. bei r. Biel eld. der. Minden. 1 lingerstr. 14. Behandtung von srrch 2 * ∆ * 2 * ankheiten störung lagt: 9 bis 9 Uhr. bis 12 U27 sch ins eseld. In der Vollreisinmiung der Konferenz wurde, am Sonnaberd das in allen Fragen erzielte Uebereinkommen zu P otokoll genommen. Zur Vorbereitung des Schlußp#otokolls wurde ein Ausschuß eingesetzt. Am Montag firdet roch eire protokobarische Panarsitzung statt. Am Sonnabend hofft man, das Schlußprotokoll zu unte z ichnen. Dim Einvernedmenging noch einer Depesche der„Ag. Havas“ aus Algecias eine lange Unterredung zwischen dem deutschen Delegierten Grafen Tattenbach und dem französischen Delegierten Révoil vorauf. Die Verleilung der Häfen auf die Polizei ist derart geregelt worden, daß die Spanier Tetuan und Karachen überwiesen erhalten, in Casablanca und Tanger eine aus Spaniern und Franzosen gemischte Polizei eingerichtet wird und den Franzosen Mogodor, Saffi, Masagan und Rabat zugeteilt werden. Als Zeit dauer für das in der Polizeifrage getroffene Arrangement sind fünf Jahre festgesetzt worden, die vom Datum der Ratifikation an gerechnet werden. Das in der Bankfrage getroffene Arrangement schließt den Berzicht Frankreichs auf das Vorzugsrecht an der Bank gegen Ueberlassung von Anteilen am Kapital in sich, so daß auf Wiesr kreich drei Anteile, auf die übzigen -###r je einer kommt. Die Rechte, die den abern der franzosischen Anleihe vom Jahre 1904 zukommen, werden anerkannt. Die Frage der Zensoren bleibt so beschlossen, mie sie ursprünglich vorgeschlagen war. Bank wird vier Zensoren haben, die durch die Bank von England, die Bank von Frankrich, die Deutsche Reichsbank und die Bank von Spanien bezeichnet werden. Der Pariser„Temps“ schreibt:„Heute, wo die Verständigung erzielt ist, ist sie willkommen, und wir erblicken in ihr die erwünschte Grundlage für gute wer,# courtoisievolle Beziehzungen. folgt# Blatt erinnert sobann an die vor vier fahren vom Reichskanzler Fürsten Bülow gesprochenen Worte:„Europa ist ein Haus, .c wir und die anderen je nach Zeit und k mehr oder weniger bequem unter. g racht sind.“ Unser gemeinsames Interesn ist es, das Gebäude, das uns einen Schutz bietet, zu befestigen, dieses Haus wohnlich zu gestalten, daran sollten die Staatsmänner Frankreichs und Deutschlands in der nunmehr beginnenden Periode arbeiten. Dieses Werk, so bescheiden es ausfieht, genügt für den Augendlick Das ist der beste Absaluß der Friedensarbeit von Algechas.— Die englische deutschfreundliche„Empire Review“ erblickt in dem Ergebnis der Konferenz einen deutschen Ersolg. Der deutsch feindliche Ont 1oo!“ meint: Trotzdem die Entete Stand gehalten habe, sei doch einer ihrer Hauptnicht erreicht worden. Deutsch= lands Stellung sei sehr gestärkt burch die Zustimmung Frankreichs zur Internationalisierung Maroktos, denn künftig könne Frankreich nur von Deutschland das erlangen, was es mit Englands Hilfe nicht erreicht habe. legung iheer Aemter im national polnischen Straf Verein aufgesordert. Dies Rundschreiben wird nicht nur von der polnischen sortgesetzt aufs heftigste angegriffen, sondern auch die polnischen Geistlichen rebellieren gegen ihren Oberhirten und kündigen ihm unverblümt den Gehorsam auf. Ist es schon ein starkes Stück, wenn der „Gontic Wielkrpolski“ ihm droht:„Will der Erzhischof in polnisch=nationalen Dingen nicht nach unserer Pfeife tanzen, so werden wir uns in Gegensotz zu ihm stellen," so wird das noch übertroffen durch eine Zuschrift, die dem Guesener„Lech' von einem„älteren Geistlichen" zugegangen ist, in der es wörtlich heißt:„Wenn der Erzbischof Dr. von Stablewskt nicht mehr soviel Kraft in sich verspürt, um den immer weiter gehenden antipolnischen und antikirchlichen Forde rungen der protestantischen Regierung Wider: stand zu leisten, dann soll er doch seine Würde niederlegen.“ Also eine offene Aufforderung zum Widerstande gegen die Staatsgewalt oder, wenn er sich dazu nicht hergeben will, zur Abdankung! Ebenfalls im„Lech“ schreibt wiederum ein Geistlicher:„Das Rundschreiben des Erz bischofs v. Stadlinzki in Sachen der Zugehörigkeit der Geistlichen zum„Straz“ hat die Gemüter und Herzen der Geistlichkeit so aufgeregt, daß man heute überall Entrükung und Erbitterung finden kann, die jenes Rundschreiben unter unserer Gesamtheit hervorgerufen hat... Und zu all dem Bösen bören wir, daß der Erzbischof wiederum eine Ueberraschung für die Gesstlickkeit vorbereite und daß demnächst die Entscheidung darüber demnächst die Entscheidung darüber auf der Dominsel in Posen gefällt werden solle... Die gegenwärtigen Verhältnisse liegen so, daß die großpolnische Geistlichkeit sich unter keinen Umständen von den nationalen Augelegenheiten zurückziehen kann; sie muß vielmehr daran ledhaften Anteil nehmen, um die heiligsten Güter zu beschützen, die jetzt durch das preußische Gerwanisierungs ystem aufs äußerste gefährdet sind.“ Weiter wird dem„Lech“, wie er angibt, „aus Kreisen der Geistlichkeit" geschrieben: besolzt zu werden brauche, weil es durch knechtet, wer weiß welche Drohungen erpretzt worden Dadusch erfolg sei. Ob dieser Geistliche nicht ein reicher Zögling der I suiten ist? Die Mahrung des Erzbischofs von Stablewsky an die polnischen Geistlichen, dem Strazverein fern zu bleiben, ist übrigens nur teilmeise befolgt worden. Von den zehn geistlichen Starosten des„Stroz“ haben vier ihr Amt niedergelegt, von den zahlreichen geistlichen Kommissaren bieher kein einziger. Deshalb ist auch die im„Lech' befürchtete neue„Ueberraschung für die Geistlichkeit" bereits gekommen. Der Erzhischof hat ein neues Rundschreiben an diejenigen Geistlichen erlassen, die trotz der Aufforderung ihre Acmier im Strazverein noch nicht niedergelegt haben. In diesem Rundschreiben hebt der Erzhischof hervor, daß ein Geist licher, der ein Amt im„Straz“ noch immer verwalte, sich eines sündhaften Ungehorsams gegen die Kirchenbehörde schuidig mache; wenn der Geistliche in diesem Ungehorsam beharren wollte, würde der Erzbischof gegen ihn das kanononische Richt in Anwendung bringen. Die großpolnischen Geistlichen scheinen es aber mit dem von ihnen ab. gelegten Gelübde des Gehorsams nicht gerade sehr genau zu nehmen. wie vormals die Beradamras. ist deren Selbstbewußtsein gestieg Missionar Olpp hofft in einem Jahr wieder eine größere Tause von Beegdamra in Otjimbingwe halten zu können. Bekam tlich haben einige Z itungen vermutet, daß die Nichtbewilligung der üblichen Hauskollekte für die Rheinische Mission ein Zeichen sei, wie mißliebig sich diese bei den Behörden gemacht hade. So schrieb z. B. die missionefeindliche„Koloniale Zeitschrift“(1906, Nc. 5) u. a:„Die Missiont= gesellschaft hofft, daß dieses Recht des Kollektierens nur vorläufiz ihr genommen sei, denn nachdem es 77 Jahre lang urbeanstat det habe ausgeübt werden dürsen, könne die jetzige Verweigerung nur auf einem Mißverständnis beruhen. Wir meinen dagegen, daß hier ein sehr deutliches Verständnis „Das Rundschreiben des Erzbischofs von und zur des beidas Rebelierende polnische Geistlische. Der Posener Erzdischof v. Stabliusky hat bekanntlich die ihm unterstellte Geistlichkeit in einem Rundschreiben zur NiederStablewekt wird seiner Regierung fürwahr keinen Ruhm einbringen, es wird ihm auch die Herzen des Volkes und der„geliebten Geistlichkeit" nicht zuführen, sondern sie vielmehr abkühlen und ihm abgeneigt machen. Die Geistlichkeit wird sich durch dieses Rundschreiben jedoch nicht abschrecken lassen, und sie wird die Sache der Kirche und des polnischen Volkes weiterhin vor der Begehrlichkeit der protestantischen Regierung energisch verteidigen Vom kirchlichen Standpunkte ist es geradezu erwürscht, daß die Geistlichen dem„Straz“ angehören, daß sie mit Hilfe dieser Organisation Verteidigung der Nationalität und Glaubens des polnischen Volkes mit tragen. Daraus geht hervor, daß Verbot des Erzbischofs der Kiiche schadet und auf den Vorteil des Staates hinausgeht.“ Aenlich äußerte sich in demselben Polenblatte„ein gewisser Prodst“, welcher schreibt:„Der Erzbischof hat durch sein Rundschreiden der preußischen Rezierung ein Mittel in die Hand gegeben, durch das unsere nationale Existenz vernichtet wird Diese traurige Taisiche wird dereinst in der Lebensgeschichte des Erzbischofs das dunkelste Blatt darstellen. Wir Pfarrer dagegen werden wohl Mittel und Wege sinden, mit deren Hilse wir das Verbot des Erzbischofs unschädlich machen werden. Schlüßlich sei die Aeußerung eines Geistiichen im Pielgrzym', dem Organ der polnischen Geistlichkeit in Westpreußen, niedriger gehängt, der offen erkicht, daß er dem„Straz“ angehöre und ihm angehören weide, und daß das erzbischöfliche Verbot gar nicht Aus der Rheinischen Mission. Ende Marz 1906. (Schluß.) Neben den gefangenen Hercros sind es vor allem die am Aufstand unbereiligten Bergdamras, an denen nun der Wett bewerb der Katholiken einsetzt. Er scheint uns vorläufi, nur dort gefährlich zu werden, wo es den Patres gelingt, von uns abgefallene Christen oder gar Lehrer auf ihre Seite zu ziehen. So berichtet der Beig damra=Missioner Olpp aus Ojimbingwe: „Der vor etwa dreiviertel Jahren in Swakopmund von uns abgesetzte Bergdamrasczulmeister Gottlied von Okombahe ist, wohl auch Rache dafür, zu den Patres in Usakos(an der neuen Okavibahn zwischen Swakopmund und Kartbib) übergegangen. Er versuchte nun vermöge seiner einfluß reichen Stellung als Bruder des Häuptlings Kornelius von Okombahe die zahlreichen dortigen Bergdamra für die Katholiken zu gewinnen. Ich führte barum meinen Lehrer Bictor in die Arbeit daselbst ein und fand zu meiner Freude, daß trotz aller Lockungen noch keiner der Usakoser Eingeborenen übergetreten war. Freilich werden die Patres erst rach Vollendung ihres Schul- und Kirchsaalbaues mit ihrer Arbeit recht einsetzen. Dann erst wird in Usakos der Kampf entbrennen, und es dürfte sich bald zeigen, daß auf die Dauer eine eingeborene Hilfskraft nicht genügen wird, um mit Erfolg den wichtigen Posten dort zu behaupten. Es wohnen in Usakos etwa 600 Seelen(120 Pontoks), fast alles Heiden. Diese mehr oder weniger urteilslosen Leute, die vorerst nur durch das Band der Tradition an uns geknüpft find, geloben uas heute Treue, und morgen können sie um irgend eines vermeintlichen Vorteils willen abfallen. Sie der Mehrzahl nach dauernd zu sammeln, wird nur dem rechtzeitigen Eingreifen eines Missionars gelingen. Usakos scheint die Zent al Reparaturwerkstatt für die Otavibahn zu werden, dazu hat es einen seltenen Reichium an Wasser.“ Auch empfinden unsere Missionare den Mangel an wirklich zuver. lässigen Gehilfen aus diesem Bergdamra Volk drückend. Glaubten sie brauchbare Jünglinge für solchen Dienst gefunden zu haben, dann waren diese bald in ein besserlohnerdes Ahrbeitsverhältnis bei Weißen gerreten, oder es fehlte an der nötigen Charakterfestigkeit. Die Bergdamra werden dis her neben ihrem Herrenvolk, den Herero, eider zu wenig beachtet. Jetzt sind die früher so stolzen Herero machtlos und gevon seiten der beteiligten Ministerien für das Wohl unserer Kolonien zu Taze getreten ist Allerdings hätte man schon vor Jahren sich dieser heiklen Materie annehmen und nicht erst warten sollen, bis das Haus über dem Kopfe in Flamien stand. Immerhin ist es aber besser, daß etwas geschehen ist, als daß man dem Unwesen nie zu steuern versucht hatte. Es werden sicher von der Mission alle Anstrengungen gemacht, auf anderem Wege den Aussall zu begleichen. Ihr gegenuber heißt es, noch so lange stets auf der Hut zu sein, bis eine Gesetzgebung... einen genügenden Schutz gegen unliebsame Uederraschungen bietet."... Zu unserer Freude können wir mitteilen, daß uns auf eine erneute Vorstellung vom 20. Januar 1906 hin von den Ministerien des Janern und des Kulius unter dem 7. März anheimgegeben wurde, uns wegen Bewilligung einer Kollekte für das nächste Jahr an die Herren Overpräsidenten der Provinzen Rheinland, Westfalen und Sachsen zu wenden. Davon haben wir sofort brauch gemacht, und das Oberpräsidium zu Kodlenz hat bereits die Genehmigung zur Hauskollekte für das Jahr 1906 erteilt, von Sachsen war dieselbe schon früher erfolgt. Die Hauskollekten konnen manchmal zur Plage werden. Aber wenn man ihnen wehren will, muß mansnicht bei der Mission anfangen. Unsere Gesellschaft selbst sendet keinen berufsmäßigen Sammler aus. Aber wenn unsere Hilfsvereine, dafür Sorge tragen, daß jede evangelische Familie einmal im Jahr auch in ihrem eigenen Hause daran erinnert wird, daß es eine Rheinische Mission gibt, die über 180 Brüder und Schwestern draußen in der Missionsarbeit stehen hat, so ist dieses ein Liedesdienst nicht nur gegen uns, sondern auch gegen die evangelischen Gemeinden. Hierdurch wird das Wort„Einen fröhlichen Geber hat Gott lieb“ keineswegs aufgehoben. Wir danken Gott, daß Er uns fröhliche Geber bisher geschenkt hat, besonders in den letzten schweren Jahren. Er kann uns ihre Zahl erhalten und vermehren, und was noch wichtiger ist, die Macht ihre Fürbitte vertiefen und stärken. Wir können sie nicht entbehren, auch nicht für die vier jungen Brüder, die an Quastmodogeniti Nachmittag in der Hauptkliche zu Unterbarmen ordiniert werden sollen, um Mitte Juni nach DeutschSüd Westafrika auszugehen. Der Herr lehre uns immer besser seinen Passionsweg erkennen und lieben; denn das ist der einzige Weg, der zum Frieden, zum Leben und zum Sieg führt, daheim und draußen. G. Haußleiter. Politische Nachrichten. Aus dem Deutschen Reiche. Berlin, 1. April. Der Kaiser besichtigte gestern in Potsdam das 1. Garderegiment z.., das Regiment Garde du Corps und die Leibgardehusaren. Hieran schloß sich ein Frah stück im Offizierkassino des 1. Garderegiments, an dem der Kaiser, der Kronprirz, die Prinzen Eitel Friedrich, August Wilhelm und andere Fürstlichkeiten teilnahmen. Nach mittags 2½ Uhr reiste der Kaiser nach Wernigerode ab, wo er vom Fürsten und dem Prinzen Hermann zu Stolberg=Wernigerode begrüßt wurde. Von hier wird der Kaiser morgen abend nach Krefeld weiterreisen, wo er Montag mittag eintrifft. Dort findet dann die Einholung des dieher in Düsseldurf garnisonierenden 2. Westfälischen Husarenreziments Nr. 11 in seine neue Garnison statt. Die Rückfahrt des Kaisers nach Berlin erfolgt Montag abend nach der Vorstellung im Kreselder Stadttheater. Reichskanzler Fürst Bülow ist durch Allerhöchsten Erlaß vom 26. d. Mis auf Grund der erstmaligen Präsentation des Geschlechts derer v. Bülow ins Herrenhaus berufen worden. Das Bfinden des Ministers v. Budde soll sich etwas gebessert haben. Nach der„Norodeutschen Allgemeinen Zeitung" hat das preußische Staatsminister ium in seiner gestrigen Sitzung der Vorlage des Reichskanzlers wegen Gewährung einer Entschädigung an die Mitglieder des Reichstages seine Zustimmung erteilt. Die Meldung des„Lokalanz.“, daß der Bundesrat der Zalassung von Abiturienten von Oberrealschulen zum medizinischen Studium prinzipiell zugestimmt habe, ist nach dem„Hann. C“ verfrüht. Dem Bundesrat liegt allerdings ein dahingehender Antrag vor, doch ist darüder noch kein Beschluß gefaßt worden. Auf dem Weltpostkongreß, der am 7. April in Rom tagen wicd, ist Deutschland durch den Staatssekretär des Reichspostamtes Kraetke, den Kaiserl. Geh. Oberpostrat und vortragenden Rat im Reichspostamt Kaopf und den Direktor im Reichspostamt Giesele vertreten. Als Protokollführer und korrespondierender Sekretär nimmt Oberinspektor Schenk an den Sitzergen teil. Posen, 31. März. Der„Dziennik Pozuanski“ meldet: Von Ostern ab wird in allen Volksschulen der Provinz Posen, wo noch auf der Unterstufe der Religionsunter. richt in polnischer Sprache erteilt wird, solcher ausschließlich durch den deutschen Religionsunterricht ersetzt. Damit ist der letzte Rest der polnischen Spache aus den Volksschulen der Provinz entfernt. gefürchtet werden. Aus Smolensk und Odessa werden Morde gemeldet. Warschauer Blätter melden: Die russische Regierung beschloß endgültig die Einführung des Polnischen als Unterrichtssprache in sämtlichen Elenentarschulen Russisch=Polens. Aus dem Kaukasus werden neue Unuhen gemeldet. Das Gouvernemeit Jelisawetvol durchlebt schwere Zeiten. Im Dorfe Tschardachaly wurden 6 Maschinengewehre und 211 Gewehre bei den Aufständischen gefunden, die durch eingetroffenes Militär diesen abgenommen wurden. Ferner fand man dortselbst Bomben und Patronen. 22 Personen wurden verhaftet. Belgrad, 1. April. Die Verschwörerfrage wurde bis zu dem Zeitpunkte vertagt, wo die Regierung im Besitze der Wiener Bedingungen sein wird, von welchen die diplomatischen Beziehungen zwischen England und Serbien abhängen. Madrid, 31. März In Calella bei Barcelona sollen im Zusammenhang mit karlistischen Machenschaften weitere Waffen gefunden worden sein. Angeblich sind sie amerikanischen Uesp ungs. Als Haussuchungen stattfanden, wurden von dem benachbarten Berge Lichtsignale gegeben. Die Regierung ordnete eine Kreuzerfahrt eines Kanonenbootes an der Küste an. Die Gendarmerie setzt die Verfolgung der Verschworenen fort. Durban(Nital), 31. März. Das Ministerium von Natal hat seine Demission zurückgezogen. Auf Veranlessung des englischen Kolonialamts firdet. die aufgeschobene(also noch nicht, wie früher gemeldet wurde. vollzogene) Hinrichtung der zwölf zum Tode vuurteilten Eingeborenen am Montag statt. Washington, 1. April. Da Präsident Roosevelt den Ausbruch eines Streiks zu vermeiden wünscht, hat er seine Bereitwilligkeit erklätt, seine ganze Macht einzusetzen, um einen solchen Streil zu verhindern. In den Zechen von Shawokin hat der Streik insofern bereits degonnen, als gestern hunderte von Arbeiter auf jeder Geube ausblieben. ständuis seines menschlichen Lebens zu vermitteln, weit hinaus. Gegen solchen Mißbrauch der Kanzel sollie den Lic Römer auch das Bewußtsein von dem Bekenntnisstand der erang. Kirche Rheinlands und.stsalers, wie er in der allerhöchsten Oedre vom 25 November 1855 als grundlegender Til der Kirchenoednung auerkannt ist, sowie die Rücksicht auf die Gemeinde schützen. Die nachträglich von Röner vor gebrachte Darlegung über seine persönliche Stellung zur heiligen Schrift und zum Bekenntnis konnten den in der Wahlpredigt gegebenen Anstoß nicht beseitigen. Aus diesen Gründen wiren die beiden gegen die Verfügung des Konsistociums erhobenen Beschwerden zurückzuweisen. Das Schreiden ist unterzeichnet: Voigts. Kolonialpost. (Deutsch=Ostafrika.) Mojor Johannes meldet aus Kiyawa in Mbewera, daß die Verbindung mit Mahenge und Iringa hergestellt ist. Ec selbst ist nach Mtangali in Upangwa zu Hauptmann v. Kleist abmarschiert, der am 28. Februar von 2000 Mann erfolgsos angegriffen wurde. Diesseits sind zwei Aekari schwer verwundet. Die Reste der noch zu weiterem Widerstand Entschlosse nen scheinen sich in Upangwa zu sammeln. Letztere Landschaft wird durch Posten nach Norden, Süden und Osten cesperrt, während Teile der achten und dreizehnten Kogpagnie den Gegner verfolgen. Sultan Merere hat dem Expeditionskorps 1200 Hilfékrieger ge stellt. Der Bezirk Iringa ist völlig sicher. Aus den Der Aufstand in SüdwestAfrika. Das Wolffsche Bureau meldet: Wie wir von maß gebender Stelle erfahren, ist eine aus einem Ofsizier und 16 Mann bestehende deutsche Truppenabteilung in Südwestaftika von Hottentolten überfallen worden. Der Offizier und zehn Mann sind gefallen, vier Mann verwundet. Einem gelang es zu entkommen, einer wird vermißt. Einzelbeiten sirhen noch aus. dem Auslande. Haag, 31. Mtrz. Königin Wilhelmina hat den Generalleutnant Bergansius, den Generalmajor Schmeding und den Obersten Westenberg beauftragt, in ihrem Namen den deutschen Kaiser bei seiner Anwesenheit in Krefeld am 2. April zu begrüßen. Rußland. Zihlreiche jüdische Familien verlassen Kiew, da zu Ostern Uneuhen Kirche, Schule und Mission. (Der Fall Römer.) Ja der Entscheidung res Oberkirchenrats wird daß Römer die Aufgaben einer Predigt vollständig verkannte, wenn er sich in dem gerode zu seiner Erprohung vor der Gemeinde abgehaltenen Gottesdienste verleiten ließ, seiner theologischen Richtung und seiner wissenschaftlichen Ueberzeugung Ausdruck zu geben, statt ein den Glauben weckendes Zeugnis abzulegen. Bei Prüsung des Einspruches war die Vorschrift in dem § 78 der Kirchenordnung gegenwärtig zu halten, daß die Predigt, als ein Hauptstück des Gottesdienstes, der heiligen Schrift und dem Glaubensbekenntnis gemäß erbaulich sein soll. Aergerlich war die Predigt des Lic. Römer namentlich dadurch, daß er die in der heiligen Schrift bekundete und im Glaudensbekenntnis der Christenheit bezeugte Geburt des Herrn aus der Jungfrau Maria nicht blos auf eine Linie stellte mit heidnischen Sagen von Herkules, Romulus, Al xander dem Großen, sondern ausbrücklich herleitete aus den Uebertragungen naturalistischer und mythologischer Vorstellungen auf die Person Jesu. Das geht über die in der Theolozie unternommenen Versuche, den Glauben an die Gottesfohnschaft Christt mit dem geschichtlichen VerDeutscher Reichslaz. 81 Sitzung vom 31. März 1906. 1 Uhr. Der Reichstag nahm am Sonnaband bei schwachem Besuche zunächst die Elatnotgesetze in dritter Lesung ohne Eröcterung an, versagte wie üblich die Genehmigung zur strafrechtlichen Verfolgung des Abg. Thiele(Soz.) und setzte dann die allgemeine Besprechung über den Militäretat fort. Abg. Bassermann(nl) führte die Soldatenmißhandlungen auf die Urterlassung der Beschwerde seitens der Soldaten zurück, die späterr hatte Behandlung irfolge der Besahwerde vefürchten. Mit der neuerlichen Stellung des Ministers zum Duell war Redner einverstanden. Das Vertrauen des Vorredners zur Arme erwiderte Kriegsminister v. Einem mit l bhaften Worten des Dankes. Mit erhoberer Stimme aber fügte er hinzu, der vom Vorredner erwähnte Zehnmillionenfonde, der an zeblich zur Nobilitierung reicher Bankiers gefährt habe, eristiere nicht Abg. Graf o. Mielzynski(Pole) erhob Beschwerde wegen der Behandlung der Posen in der Armee. Wegen der Werdung, der Reichskanzler mißbrauche sein Amt gegenuber den Polen, wurde er vom Vizepräsidenten Büsing zur Ordnung gerufen. Abg. Roeren(Ztr.) wünschte glatte Widerrufung der früheren.klärung des Reichskanzlers zum Duell. Hingegen war Abg. Liebermann von Sonnenberg(wirtsch. Vgg.) mit der neuen Erklärung des Ministers zum Duell einverstanden Nach unwesentlichen Bemerkungen des Abg. Ile(Soz.) über Soldatenmißhandlungen machte Abg v. Kardorff der Sozialdemokcatie zum Vorwurf, sie könne die Soldatenmißhandtungen nicht kritisieren, denn sie erziehe ja die Jugend zur Roheit. Diese Aeußerung rief bei der Sozialdemokratie großen Lärm heivor, der sich erst legie, rachdem Vizepräsident Dr. Paasche den Redner nach Einsichtnahme des Stenogramms zur Ordnung gerufen hatte. Nach weiterer Debatte, in der sich Abg. Kuner!(Soz) einen zweimaligen Ordnungsruf zuzog, wurde der Titel Kriegsminister dewilligt, ebenso der Rest des Etats. Die Resolution auf Erleichterung des Beschwerderichts wurde angenommen Montag 11 Uhr: Militäretat. Schluß 6 Uhr. Graf Häseler bisürwortete die Einrichtung der obligatortschen Fortbildungsschulen. Kultusminister Studt erkannte den Kern dieser Forderung als berechtigt an, bemerkte aber, ihre Ausführung könne vor Verabschiedung des Schulunterhaltungs. gesetzes nicht in Frage konmen.“ Graf Oppersdorff begrüßte die in Aussicht gestellte Revision der Lehrergehälter, während Here v Sperber auf die starke Ueberlastung zahlreicher Gemeinden mit Schulausgaben hinwies, Ministerialditektor Schwartzkopff bat, hinsicht. lich der obligatorischen Fortbildungsschulen zunächst die Erfahrungen in Hessen=Nassau abzuwarten. Damit war die Etatsberaturg beendet Nachdem noch der Entwurf des Kreis= und Provinzialabgabengesetzes in der Fassung der ubgeordnetenhaut beschlüsse angenommen war, wandte sich das Haus zur Interpellation des Fürsten Knyphausen betr. Grunderwerb am Rhein. Weser=Kanal. Nach der Begründung der Interpellation führte Unterstaatt sekretär Holle aus. die Regierung beabsichtige, gemäß den Forderungen der Interpellation Bodenspekulation an den neuen Kanälen unmöglich zu machen. Zu diesem seien in der Kanalvorlage bereits 38 Millionen Mark bewilligt und die Regierung behält sich vor, weitere Forderungen zu diesem Zwecke zu stellen. Die Regierung sei auch bereit, üver den von ihr durchgeführten Grunderwerb dem Hause periodisch Mitteilung zu machen. Damit wir die Interpellation erledigt. 9 Nachdem noch einige kleinere Entwürfe angenommen wiren, wurde schließlich noch der Entwurf betreffend die Zulassung einer Verschuldungs. für land= und forstwirtschaftlich benutzte Grundstücke in der Kom nissionsfassung angenommen. Darauf vertagte sich das Haus bis Ende Mai. Schluß 5 Uhr. Sonnenfalter. Herrenhaus. 14. Sitzung vom 31. März. Das Herrenhaus führte am Sonnabend zunächst die Etatsberatung zu Ende. Generalfelt marschall Bieleseld, 2 Autil (Monatliche Stunde.) It Eciane= rung wird gebracht, daß die nächste monatliche Stunde am Mittwoch, den 4. d M. bei Kolon Behring in Eickum abgehalten werden soll. Txt: Colosser 1, V. 15. Anfang nachmittags 3 Uhr. (In der General=Versammlung der Ravensberger Spinnerei) waren 16 Aktionäte mit 1212 Aktien anwesend. Die Dividende wurde auf 9 Prozent festgesetzt. Die ausscheibenden Muglieder des Aufsichtsrats, die Herren Geh. Kommerzien= rat Euil vom Rath in Köln, Arnold 6 Bertelsmann und Ka#l G. Bertelsmann hier wurden wiedergewählt und an Stelle des verstorbenen Herrn Oberbürger= meister a. D. Huber Herr Fabrikant Wilhelm Huber neugewählt. X(Schulnachrichten) Seine Majestät der Kaiser und König haben durch Allerhöchsten Erlaß vom 12 März d. Is. bestimmt, daß die mit einem Lehrerinnenseminar verbundene stiftische evangelische höhere Mädchenschule in Bielefeld den Namen Ihrer Kaiserlichen und Kögiglichen Hoheit der Frau Kronprinzessin in der Bezeichnung„Cecilien= schule“ führe. *(Paketverkehr während der Österzeit.) Die Vereinigung mehrerer Pakite zu einer Postpaketabrisse ist für die Zeit vom 8 bis einschließlich 15 April im inneren deutschen Verkehr nicht gestattet. Auch für den Auslandsverkehr eapfiehlt es sich im Interesse des Publikums, während dieser Zit zu jedem Pakete besondere Begleitpopiere auszufertigen. e(Festkommers.) Die Mitglieder des Eisenbahnvereins Bieltfeld=Brackwede hatten sich am Sonnabend zu einem besonderen Ehrenabend im Konzerthaus versammelt. Dieser Abend galt dem Herin Oberbahnhofsvorsteher Heinrich Wennhoff, der jetzt nach seinem 10jährigen Diens jubiläum in den wohlverdienten Ruhestand getreten ist. Am Vormittag überreichte eine Deputation, bestehend aus den Herrn Eiser bahnsekretär ## Stationsassistent Gelster und dim Weichensteller Oatung dem Inbilar im Namer des#rein: Eine historische Erzählung von M. von Buch. 20] Nachdruck verboten. „Die Sonne will aufgehen,“ sagte der König,„wenn sie sich dem Untergange neigt, ist mein Schicksal entschieden.“ „Majestät,“ rief Trenck feurig aus,„es wiro alles gut werden!" „Ich haffe es,“ sagte Friedrich gedanken voll,„ich habe Tag und Nacht gearbeitet und meine Pflicht getan. Als der Krieg begann, habe ich alles bedacht. Er machte eine kleine Pause und fuhr dann fort:„Ich habe keine Wahl mehr, ich will meine Macht behaupten, oder sie mag zugrunde gehen und der preußische Name mit mir begraben werden. Es würde vergeblich sein, mir eitzen anderen Rat geben zu wollen. Hört Er das dun pfe Rollen?“ rief er, sich plötzlich urterbrechend, während ein leuchtender Ausdruck in die blauen Augen trat,„das ist Gewehrfeuer. Die Kriegscöttin steigt auf die Erde herab. Vorwärte, Bellona!“ Hiermit war die Unterredung zu Lagn die Ehre des Tages o. dereice Sriledich gebacht hate. Die hatten einen Ueberfall geplant, um die Preußen, die sie im Lager und im festen Schlummer liegend wähnten, zu überraschen und zu vernichten. Aber Feiedrichs Sorge hatte gewacht. Die Feinde fanden ihn gewappnet Ju weniger denn zehn Minuten war das ganze Heer alarmiert und bereit, sich auf den Feind zu stürzen. Die acht Kanonen, die auf Friedrichs Befehl hinter der Anhöhe postiert worden waren, empfingen die Feinde und bereiteten Ent setzen unter den Ueberraschten. Fünf Regimenter Kavallerie, darunter die Garde du Colps, sprengten mit verhängten Zügeln hinein in die Kaiserlichen, die einen verartigen Anprall nicht vermutet hatten. Sie wurden vollstäntig überrascht und überwältigt und flüchteten, die Dickung, die das Terrain ihnen bot, benutzend, hinein in die Wälder. Die Preußen setzten den Flücht lingen bis in das kleine Doaf Soor nach nach dem die Schlacht ihren Namen erhielt. Bevor die Sonne sark, war die Schlacht gewonnen, auf der ganzen Linie waren die Preußen Sieger. König Friedrich, auf einem Baumstamme sitzend, zog ein Blatt Papier aus der tasche und setzte, indem er zum Schreiben einen Bletsuft benutzte, eigenhändig die Siegesdepesche an den Minister v. Podevils hmidt, Stationsassistent Gelster und dim Wei mur. Safsing dem Inbaur im Namen des Vertinp eine Eyrergabe, bestehend in einm silbernen Pokal auf. Diese lautete wörtlich:„Wir haben den Prinzen Karl völlig geschlagen. Die Schlacht war fürchterlich, aber sehr glorreich. Ich war nahe daran, überfallen zu werden, aber Gott sei Tank, es steht alles gut. Viele Gefangene, mit einem Worte, eine eroße Schlacht. Ich habe nicht Zeit, Such mehr zu sagen; alle meine Bagage hat der Teusel geholt.“ Damit erhob sich der König von seinem einfachen Sitze und winkte seinem Ordonnanz= Offizier. Es war ein Garde=du CorpsOffi#ier, ein Herr von Studnitz „Ich vermisse Seinen Kameraden, wo ist Trenck?“ flagte der König.„Ich sah iha die Attacke mitreiten. Warum meldet er sich nicht bei mir?“ „Trerck ist verwundet, Majestät,“ entgegnete Studnitz.„E: hat einen Stich in den linken Oberarm bekommen und ist nach dem Dorfe Soor gebracht worden.“ „Die Blissur ist nicht gefährlich, will ich hoffen?“ meinte der König. „Durchaus nicht, Majestät! Ich selbst habe sie gesehen. Nur eine tiefe Fleisch wunde, die bald heilen wird.“ „Das ist gut,“ meinte der König und fuhr finnend fort:„Der Tag hal Opfr genug gekostet. Außerdem hat man uns gründlich ausgeplündert,“ sitzie er ha.b lachend, halb ärgerlich hinzu.„Und es war noch ein Glück für uns, daß die Kerle ins Lager fielen; sie waren beutegierig wie die Tieger und dachten für mehrere Stunden nicht an Kampf. Das ist den Unseren zugute gekommen. Sie haben sich wie die Löwen geschlagen.“ Da, als der König sich wandte, bemerkte er den Garde=Kapitän von.schinsky. „Jaschinsly,“ rief er ihm zu,„Teerck ist verwundet. Ich möchte Ihn bitten, gehe Er zu ihm und bringe mir morgen Nachricht. Ich nöhte gerne wissen, wie es um den Blessierten steht. Und satz' Er dem Trerck, daß er sich gut soigniere. Hört Er, Jaschinsty?“ Jaschiniky versprach, dem Befehle des Königs pünktlich nachzukommen. Er stand sowieso im Begriff, Treick aufzusochen, und so deckte sich der Wunsch des Königs mit seinem eigenen. Er— Jaschinsky— hatte freilich nicht die Absicht, nach der Blessur fragen, ihn trieb ein anderer Grund zu dem Verwundeten. Hatte Teeuck endlich die Antwort von dem österreichischen Vetter erhalten? so fragte sich Jaschinsky im st.len. (Fortsetzung folgt.) und Tafelaussatz. Der 1 Herr Oberbahnhofsvorste he eröffnete mit einer herzlich abend und brachte das nahm Herr Regierungsra und seierte in einer woh Jubilar, welcher seit dem hiesige Station verwaltet großen Beliebtheit im K sowie auch in der gesamt er habe für j dermann stei #gehabt. Zum Schluß mach Prat die Mitteilung, daß habe, Herrn Wennholz d. zu verleihen. Den Toast Jubilars brachte Herr Bahn ##Von der Direktion Hann e ese de! Westfahl, ferner Herr Baui# Herr Regierungs=Baumeiste kehrsinspektor Schaum Biel präsident Herrig=Hannover Feier teilnehmen wollte, he bahnunfalls bei Selze absag noch verschiedene Herrn von schaftliche Lieder und humo selten mit einander ab und v Aus der Kreises Mis Minden, 7April. GemeinnünngBa# b. H) hielt am v. Mie haussaale seine diesjähr gliedern besuchte Genera Aus den Verhandlungen, Regierungs Präsidenten wurden, ist nach dem„9 hervorzuheben: Die b# Vereins, wovon das letzt 905 fertiggestellt ist, sit vorwiegend Post- und — bewohnt. Die Miet betracht des Gebotenen a seichnen, dicken jedoch die saltung und eine angem er Reingewinn beträgt von 10 Prozent dem ühren sind. Die Divio Beschlusses der Generalv 8 Prozent festgesetzt. Minden, 2 April.( Für Hufbeschlagschm Nichen Prüfungskommission Kait. Dützen, 30. März.( abind gegen 6 Uhr bra chause des Schuhmacheime lich Feuer aus, welches Kreisblatt“ in kurzer Zit auf die Umfassungsmauer ###scherte. Die Entstetzungs #####nbekannt, der Schaden ebeckt. Leynhausen, 30. Mär Die grörere Gemeindever gelischen Kirchengemei de die Bew lligung eines Ste Erveiterungebau der Kird beschlessen, den Bau der: Miteln nach dem Projekt Trappen= Bielefeld vo 122000 Mk. betragende 9 der Landesbank in Mür und mit den Bauarbeiten ##begonnen werden.(Biel. 6 Aus dem Kreiz X Herford, 31. M. Mord) We ein Lauff worzen die Kunde eines# D amas die Straßen Arbeiter Adolf Binke, hu anscheinend in ein Umnachtung seine Frau 14 9 und 3 Jahr chlagen. Als Bauhan dar Haus betraten, bot ##icher kablck dar, der Wilder gehaust haben Achlagen, eie Kinder vo. #aea tot in ihrem Blute, ##und der 14 jährige Kaa werden sollte, noch schi ### von sitz gaben. Beide ## dm Kea kenhause gesche ##sich sonst eines guten R ger einem Rätsel, wes c Tar veranlaßt hat. Der Herford, 31. März gestern nachmittag in de Gedr. Temannaus. Trotz Inerwehr schnell zur Ste Staden doch ein bettäch Herford, 31. März. wohnle heute der Einweil umgebarten Teile des Krei und trat später zu einer in der es sich hauptsächl Mehrbelastung von G. sich Kieinbahnböse bfinde Herford, 31. Marz. Arbeit.) Auf eine unun zeit von 50 Jahren in monn kann heute Herr zurücksehen. Herford, 2. April. schulinspektor) wur und Tafelaufsatz. Der Leiter des Kommerses, Herr Oberbahnhofsvorstiher Horn aus Brackwede, eröffnete mit einer herzlichen Begrüßung den Fes. eröffnete mit einer herzlichen Begrüßung den Fest. abend und brachte das Kaiserhoch aus. Dann nahm Herr Regierungsrat Bußmann das Wort und seierte in einer wohldurchdachten Rede den Judilar, welcher seit dem 1. Oktober 1894 die hiesige Station verwaltet habe und sich einer großen Beliebtheit im Kreise der Eisenbahner, sowie auch in der gesamten Bürgerschaft erfreue, habe für j dermann stets ein freundliches Wort gehabt. Zum Schluß machte der Herr Regierungs#rat die Mitteilung, daß Seine Majestät geruht habe, Herin Wennholz den Titel Rechnungsrat zu verleihen. Den Toast auf die Familie des Jubilars brachte Herr Bahnhofsvorsteher Beierling. #Von der Direktion Hannover waren anwesend Herr Rechnungsrat Döpke und Herr Kontrolleur Westfahl, ferner Herr Bauinspeklor Lamm Minden. Herr Regierungs=Baumeister Ernst und Herr Verkehrsinspektor Schaum Bieleseld. Herr Eisenbahnpräsident Herrig=Hannover, der ebenfalls an der Feier teilnehmen wollte, hatte infolge des Eisenbahnunfalls bei Selze absagen müssen, desgleichen noch verschiedene Herrn von der Direktion. Gemeinchaftliche Lieder und humoristische Vorträge wechselten mit einander ab und verschönerten den Abend. Au der Kreisee Mioser und Lüdtrks. Minden, I7April.(Der Mindener Hemei nnügigBauverein(E. G. m. d. H) hielt am v. Mis. im hiesigen Rathaussaale seine diesjährige, von 16 Mitgliedern besuchte General Versammlung ab. Aus den Verhandlungen, die von dem Herrn Regierungs Präsidenten Dr. Kruse geleitet wurden, ist nach dem„.=L. Krsbl.“ u. a. hervorzuheben: Die beiden Häuser des Vereins, wovon das letzte seit dem 1. Juli 1905 fertiggestellt ist, sind von 12 Familien - vorwiegend Post- und Bahn Unterbeamten - bewohnt. Die Mietpreise sind in An betracht des Gebotenen als niedrige zu beseichnen, dickn jedoch die Verzinsung, Unterhaltung und eine angemessene Amortisation. Der Reingewinn beträgt 1516,80 Mk., wo von 10 Prozent dem Reservefonds zuzuFühren sind. Die Divisende wird infolge Beschlusses der Generalversammlung auf 3 8 Prozent festgesetzt. Minden, 2 April.(Die 2. Prüfung Für Hufbeschlagschmiede) bei der staatllichen Prüfungskommission findet am 26. Mai Weit. Dützen, 30. März.(Feuer.) Gestern abend gegen 6 Uhr brach in dem Wohnchause des Schuhmacheimeisters Kahre pötz lich Feuer aus, welches nach dem=L. Kreisblatt“ in kurzer Z it das Agwesen bis auf die Umfassangsmauern vollständig ein##scherte. Die Entstetzungsursache ist bis ##nbekannt, der Schaden durch Bersicherung gcbect. Oeynhausen, 30. März(Kirchenbau.) Die grörete Gemeindevertretung der evangelischen Kirchengewen de hiersellst bat, da #die Bew lligung eines Staatszuschisses zum VErveiterungebau der Kiiche aussichteles ist, beschlessen, den Bau der Kirche aus eigenen Mitein nach dem Projekt dds Baumeisters Trappen=Bielefeld vorzunehmen. Die 122000 Mk. betragende Bausumme soll bei der Landesbank in Mürster ausgenor men und mit den Bauarbeiten im August k. I. #begognen werden.(Biel. G.) An dem Krecse Hersers. X Herford, 31. März.(Vierfacher Mord) We ein Lauff nec durcheilte heute worzen die Kunde eines schrecklichen FamilienD amas die Straßen der Staat. Der Arbeiter Adolf Binke, Sulzuslrstraße 353, hu anscheinend in einem Aafall geistiger Umnachtung seine Frau uns drei Kiner 14 9 und 3 Jahren mit der ex: erchlagen. Als Bauhandwerker heute f. uh da: Haus betraten, bot sich ihnen ein schrick licher Anblick dar, der Täter muß wie ein chen gehaust baben alles war klein gegen, die Kinder von 9 und 3 Jrhren na# en tot in ihrem Blute, während die Frau der 14 jährige Knabe, der lonfirmiert werden sollte, noch schwache Lebenazeichen von sitz gaben. Beide wurden sofort nach Kea kenhause geschofft. Vinke erfreute sich sonst eines guten Rufes und stehl wan vor einem Rätsel, wes ihn zu der grausizen Tat veranlaßt hat. Der Täter ist fluchtig. Herford, 31. März(Feuer) brach gestern nachmittag in der Möbelfabrik der Gedr. Temann aus. Trotz)em die Schweichelner Feuerwehr schnell zur Stelle war dürfte der Schaden doch ein beträchtlicher sein. „Herford, 31. März.(Der Kreistag) Neie heute der Einweihung der neu resp. umgebarten Teile des Kreiskrankenhauses bei trat später zu einer Sitzung zusammen, ## an:s sich hauptsächlich um die Beratung Lieyrbelastung von Gemeinden, in denen „Kieznbahnhöfe bfiaden, handeln wird. Terford, 81. März.(Veteran der Arbeit.) Auf eine ununterbrochene Dienstvon 50 Jahren in der Firma Böckel heute Herr Heinrich Kate zurücksehen. (Zum Kreisschulinspektor) wurde Herr Pastor Bogelsang ernannt an Stelle des vom Ant zurückgetretenen Herrn Pastor Niemöller. Schwenningdorf, 31. März.(Abschiedsfeier.) Zu Ehren des am 1. April d. J. in den Ruhestand tretenden Lehrers Herrn Lachtrop, fand gestern nach mittag in der hiesigen Schule eire Atschiebsfeier statt. Bei dieser Gelegenheit wurde Herrn Lachtrop laut„B. Z“ der ihm durch allerhöchsten Erlaß von Sr. Majestät des Kaisers und Königs verliehene Adler der Inhaber des Königlichen Hausordens von Hohenzollern durch den Herrn Kreis schulinspektor, Pfarrer Baumann, Bünde überreicht. Ostkilver, 30. März.(Schlußprüfung.) Gestern nachmittag ½4 Uhr fand in der hiesigen Schule I unter reger Beteiligung der Lehrer und Amtseingesessenen die Schlußprüfung der ländlichen Fortbildungsschüler statt.(B. B) § Bünde, 30. März.(Unterschlagung.) Seit bereits 4 Wochen beschäftigt unsere Bürgerschaft auf das lebhafteste. Die Entdeckung von größeren Unterschlagungen, die der Rendant der hiefigen städtischen Sparkasse, Kaufmann W.., begangen hat(es sind cr. 45000.). Da sich die Gerüchte vielfach widersprachen und wir daher genaues nicht berichten konnten, so unterließen wir es, darüber zu schreiden. Da jedoch in der Stadtverordneten Bersammlung der Fall aus. führlich behandelt worden ist, so wollen wir mit der höchst bedauerlichen Mitteilung nicht länger zurückhalten.— Man fteht vor einem Rässel, wie der Rendant, ein bisher ganz unbescholtener Mann aus angesehener Familie, sich zu solch bedeutenden Unter schlagungen hat verleiten lassen können. Die Differenz ist übrigens aus Verwandten= und Freundeskreisen bereits gedickt worden, so daß weder die Stadt noch irgend ein Einzabler benachteiligt sein wird Enger. 10. März.(Zur Deckung des Kleinbahndesizits Wallendrück= Her952), bat der Kleisausschuß zu Herford beim Kreislug den Antrag gestellt, einzelnen Gemeinden, in denen sich Bahnhöfe und Haltestellen der Kleinbahn befinden, eine Mehrbelastung aufzuerlegen. Dagegen ethebt die Stadtverwaltung von Enger Wiederspruch und ersucht den Kreistag, diesen Antrag als ungesetzlich und unge rechtfertigt abzulehnen. Bei den hohen Kreiszuschüssen hat die Stadt Enger kein Interesse an dem Fortbestand der Kleindahn, sie glaubt vielmihr, die Liquidation der Gesellschaft, selbst unter Verlust ihres Aktienanteils und der etwa noch in Anspruch zu nehmenden Haftsumme, impfehlen zu müssen. Der„Engersche Anz. bemerkt zu diesem Protest: Sollte der Antrag des Kreisausschusses angenommen und unsere Stadt Eoger nach Maßgabe ihrer Stat onseinnahme belastet werden, so liegt es nahe, daß sämtliche Einwohner, sowohl in ihrem eigenen Interesse als auch aus Lokalpatriotismu“ in Zukunft ihre Güter nicht mehr per Hirso der Kleinbahn, sondern wieder per Achse von den Bahrstationen Bünde und Herford beziehen werden. Außerdem— und das möchten wir noch besonders betoren— steht uns noch die Kleinbahn Enger=Bielefeld zur Verfügung, welche heute schon für den Personenverkehr, duich die elektrische Straßenbahn, brillante Anschlüsse nach Stadt und Staatsbahnhof Bielefeld hat und solche für den Güterverkehr nach dim bevorstehenden weiteren Ausbau bekommt. bahndirektion in Kassel, sondern der in Elberseld unterstelt. Aus des Nuabareratingen uus Sieetes 29. Mäcz.(Der Landtag) Schalelbes uint Autiaz auf Auszebung des Echuigerers mit neun gegen acht Stimmen daum dit“: Br. Neumann: Hofer brachte ar an von dem Reichsgerichtsrat a. D. perse.— Pe seaheflaß des Thronstreits erjaßte Trrschure zur Sprache, in der dieser bekanntlich den Detmolder Richtern wegen ihrer in der Begründung des Urdamelige.: Nentenrous(n dem der Grafregent unterlag) niedergelegten Ansichten schwere Vorwürfe macht. Abg. Balentin(Lindgerichtsrat) trat dem Vor redner entgegen. Staatsminister Freiherr betonte, daß der Fürst seinen festen Willen kund getan, die Sache ruhen zu lassen und Früheres zu vergessen. nechen brie.31 März,(Der Landtag) nugn heute dus sogenannte Strohdock= Gesetz, durch das Strohdächer in Lippe und Dächer, in denen eine Deckung mit Strohdock rothanden, bis zum 1. Oktober 1906 beseitigt werden sollen, an. Dann wurde die vertrauliche Verhandlung über die Kaltvorlage beendet. Der LundSe die Regierunz, auf Grund der Kungehlbten Verhandlungen einen Vertrag über die Gewinnung von Steinsalzen und beibrechenden Salzen auszuarbeiten und demnächst dem Landtage zur Genehmigung vorzulegen. Der Land tag setzte dann seine Tagung aus. Der neue Kalivertrag wird demnächst beraten.(Hann..) Eser,„Aprll.(Einsturz) Der Schacht##r#tllgelegten Zeche Maria Anna und Steinbank in Höntrop ist eingestürzt. Zwei wertvolle unterirdische Maschinen sind verloren. Das Wasser steht bis zur fünften Die bisher mit einem Kostenaufwand von einer Million Mark ausgeführten Atdämmungsarbeiten sind größtenteils nutzche beschäftigt voch 200 Ar beiter. Menschen sind bei dem Einsturz nicht verunglückt. den Nez.=Ber Mönser und Veostirz Soest, 30. März. Ueberfahren.) Gestern nachmittag ließ sich in der Nähe des Sassendorfer Gradierwerkes der erst 25 jährige Invalide Nierheff vom Zage überfahren und war auf der Stelle tot. N, der seit einigen Jahren das Augenlicht verloren hatte, hat die Tit nach der„Westf. V“ anscheinend in geistiger Unnachlung begargen. Aus dem Münsterlande 29. Mäz (Für ein neues Eisenbahnprojelt Hamm=Wiedenbrück= Hameln) wird nuerdings in den beteiligten Kreisen eiftig agitteit, namentlich von Wiedenbrück aus. Ja Haum wird am 11. Aptil eine Versamwlung der in Frage kommenden Vertretungen der Gemeinden und Städte tagen. Die poojektierte Steecke soll'ckum, Wieden brück Berl, Oerlinghausen, Lage, Berke, Hameln verbinden und namentlich zur Eat lastang der Strecke Hamm Hanrover dienen. Bochum 30. März.(Rettungskurse) Das schrick iche Unglück in Courr dtes hat der Wenfälischen Berggeweikscheftskasse zu Bochum Veranlassung gegeben, sogenannte Rettungskarse einzurichten. In der Vorstandssitzung vom 21. d. Mis. wurde nämlich beschlossen, auf der Bergschule zu Bochum Kurse einzurichten die dazu bestimmt sind, bereits im Dienst.findliche.ubenbeamte als Führer bei Ardeiten mit Almußgs Appiraten theoretisch und praktisch auszubilden. Geplant sind Kurse für etwa je 12 Teilnehmer, welche an—6 Tagen einer Woche je 4 Stunden durch den Bergassessor Grohn und Tauchermeister Korte unterrichtet werden sollen. Arnsberg, 28. März.(Eisenbahnliches.) Die an der Strecke Fröndenberg= Bestwig gelegenen 11 Eisendahnstat onen sind vom 1. April nicht mehr der EisenVermischtes. won de: Hof 31. März, Hofprediger D. Rogge in Abschtegg Gurnsontuche in Potsdam bat sein.gesuch eingereicht. Er ist im Mai d. J 50 Jahre als Szelsorger tätig. Berlin, 1. April. Der Etat der Stadt Berlin wurde von der Stadtverocdneten Versammlung mit 153,467,646 Mark genehmigt. Wachenku Iu Seitenberg, Kreis —nrurg, ist die Genickstarte ausgebrochen, bis her sind zehn Personen erkrankt. Ein acht wurten gesclossn gegeden. Die Saluen leiwitz, 31. März. Gestern nachmittag entstand Feuer auf der 345 Mter=Soole der Secäei dbe.„ise Brardstcälte wurde ab die#####gen Gase durchbrachen die Brandstatte und bedrohten die Bergarbeiter. Veraugs“ sis shoften hrute ftüh alle .##g wurden von Gas betäubt, doch konnten dreißig sofort heimaehen. geslgo rden bad.chafft, wovon zwei 30. März. Abgesehen von ed ecsiee....„Watakant“,„Franz“ wit iorer m Jusen“, die im Lause des Wirtas hat man Lesatzung untergegangen sind, mit seimer Fer au. dn Fichdampfer„Jonn!“ M feiner Besatzung für verloren. Koblenz, 29. März. Der Bergsturz bei Mülheim Der südliche Teil des Ortes mit als 100 Häusern ist dem Verderben geweiht entstgilch aus in den Häusern, die in der des Bachlaufes stehen; fast alle sind, wie der #. scheeibt, geraumt und birten tinen erschrecken olick mit ihren hereusgenommenen Fenstern Kushoden ig.u ud Sp.üngen. Der hereusgedrlickt in dr Mute ost über einen Reter # geerua:, in velen Häusern sind die Dicken eingestürzt, die Keller gleichen einem Schutthaufen, in den Ställen sind meterbreite klaffinde Rsse. Am schlimmsten hat die Katastrophe das Besitztim .s To grubend sitzers Ludwig betroffen, der dort einen, Tggesabbau hat. Dir ganze Abbeu ist ein „loße. Tehmhaufen, über den da und dort Neugierige klettern, um einen Blick über die Ver s urs zuzi e ein gens ch#essaute Kosalder, sofige „esenz im erstin..., Geün, Klee und Kar#tlseider, all.s bildet einen großen Hügelhausen, ist meinander und übereinander geschoden, die ganze Umgebung gleicht einer hügligen Gegerd. Ent wurzelte Eäume und meterbreite Einessse zeugen dis Erdruisckes. Manch einer im Gieste# sich gestein die bange Frage gestellt; „Snulchi tifft das Unheil auch dern Haus“ .. in manchen bis jitzt unvitsehrten Wodn hausern haben die Besitzer schon das unheimliche Gertäusch gebölt das dem Zrstbrungsweike vor angeg. Tck. Tck, tick klopft es wir ein Holz Fußdoden, tick, tick ertögt es’ötzlich in den Wänden, u d mit dem Ticktackschlage dir alten Gerdusg vermischt sich, das undeivurkäündende Sklaafts zu schrecklichen Tönen. Bald trocht et in allen Fugen des Hauses. bröckelt der Gps von ae Tecig, alst der Mörtel von den Wänder, dus B edlungsweik ght seinen Gang. Neid Be Hachein auf, ein zeoen jühlt instinktio ine —macht, sucht dim andern, so gut es geht, zu helfen, denn, wer weiß, bald trifft's vielleicht auch mildtätige Nächstenliebe, mögen die Wohlhadenden bald und tatkräftig eingreisen. „Bremerhaven, 29. März. Als am 10. Ausust 1090 der Kaser von dir Insel Helgoland Besitz nohm, sicherte er allen bis dahin geborenen Heigoländern Befreiung vom Dienst in Heer und Flotte zu. Bald barauf wurde auf der Irsel der irste Knade geboren, dem dieses Vorrecht nicht mehr zugute kommen konnte. Bei der Tause dieses sies sich burh den 2is#r Palenselle tieten und schens. ommandanten der Josel ver: als Patengabe. Der geldenen Bicher sonderg sich dereite ver. ellschichen Marine gemeleet. Er ist zum 4. # Friedrichsort einberufen worden. Lins, 31. Marz. Als die 13 gerettelen eute von der Opferwilligkeit der deutschen Rettungsmannschaften erfuhren, sandten sie nachstehendes Telegramm nach Herne der Grubenkatastrophe ertronnenen Bergleute danken aus vollem Herzen den deutschen Brüdern für ihre Hingebung und ihren Mut" . Die belgischen Bergleute sandten den übertebruben Geretteten telegraphische Grüße. Psslch ein gepeil. Seit gesternstin ganz Italien galtem Winde: clag eingetreten, Außer traten vielsach Hagelschäge und tschen Meireg,“ lungs der Züse des abriaTeheran, 30. März. Der persische Arzt wiegelte die Bevölkerung von Seistan gegen die europäischen Airzte auf. Die Menge plügderte ein Hospital, vernichtete die Arzneien und fiel über das englische Konsulat her. Der Konsul und ein Arzt wurden, wie der Telegraph berichtet, mit Stöcken geschlagen. Die Schuld trifft den Gouverneur. (Ueber die Schicksale von 13 Bergleuten in Courrières) berichtet der Führer bfelse, dreizehn, Nemy, folgendes: Durch die ErSicherbeist i, töhte erregt suchte ich mich in oringen; ich fiel dabei über etwa jünfzig am Voden niegende Leichen. Später gelang burchedeingen wo ich mit meinen zwölf Kameraden, die sich in einen geschützten Winkel hatten flüchten lönnen, zusammen traf. Diese hielten einen Retter und waren verzwiselt, als sie holten, vaß ich gleich ihnen ein lebindig BeBieben kann 2: Prach isnen Mut, und wir ach. Tage an jener Stelle. Ich Pursith stets wie wir mit der Zeit daran waren, uns an Lebensmitteln sehlte, aßen wir Erde Rind:: Holzwerk, kurz alles was wir unden. Vergebens suchten wir in dem Dunkel durch Tiummer und Leichen aus der Sackgasse, Eineg aberda.esen waren, herauszukommen. Eines abenes tumen wir an einen Stall; dort fanden wir Hafer und von diesem lebten wie zwei Se%r grn aßen wir von einem toten Pferde. hatten wir nur den Inhalt unserer Feltstischen,„Während der letten Tage suchten Dir in. Vtli Gruppen zeistreut nach einem Ausgang. Vorgestern aberd sünlten wir frische Luft ind ingen, wir folgten der Richtung und gilangten an eine durch die Exploston ei gestüzte Stelle in der Nähe des Fahrstuhls. Der BergbauSins Stinerne sieh: dieser Fall in der Bergbaugeschichte einzig da. Es grenze ans Wunderbare, daß die Bergleute so lange Rüber uns Heu haben ihr Leben fristen konner. Di Leute hätten das Glück gehabt, ## fiaden daß habe gewiß dozu beigetrager, ih. Erden zu erhalten. Einer der Arbeiter, rie die U berl beiden entdeckt habe, berichtet: war eiwa 6 Uhr 50 Min., wir desanden uns beim Aufzuge und wollten aufsteigen, als ein Lamerad hrbenilte urd schrie: Auf der anderen .. dis Erbrusch= sind Lebende. Man Do iest um Hilfe ufen. Dei Ingenizur Petit zwängte sich mit L bensgefahr durch des Gesttin und gelargte bis zu den Nermsten, der gerusen hatte. Es war.my. Sofort suchten wir ihn zu erreigen. Er sagie:„Ich habe noch bei mir." Das Licht der Lanp#en blendite si: zuerst. Wir zogen, trugen und schleppten sie's zum Aufzug. Die wahre Ursache der Rettung ist des plötzlich erfolgte Einsturz eines Gerüstes nahe dm Aufstieg des Julienschachts. Der hierdurch spürbar gewordene Lufizug von oben gab den im Fustern Icrenden zungon#effrung. Dano fühlten sie neue Lebensdie n uune. enischlessene Fährung enschid Uebersicht der Witterung. Bielefeld, 2. Apri 1906. Mitgeteilt von Fr. Böckelmann Ww., hier. Niedrigst. Thermometerstand in der Nacht 0#C Thermometerstand um 10. Uhr vorm.+ 2 00 #... Barometer 76,5 cm. wino: Nord West. Himmel: heiter. Altona, 2. Aptil. Gestern nachmittag 5 Uhr stieß der aus Kiel kommende Personenzug im Haupbahnhof infolge Versagens der Bremse mit großer Wucht auf den Prellbock. Der Packwagen schob sich über den Postwagen und wurde dabei der Zugführer und der Gepäckmeister schwer verletzt. Leicht verletzt wurden 2 weitere Beamte sowie 2 Passagiere. 2. April. In der Kunstschule zu Stroganow wurde eine Bombe geschleudert wodurch viele Kunstschatze vernichtet wurden. Die Kunstschule stößt mit der Rückseite an das Reichsbankgebäude und erklärt sich dadurch vielleicht die Tat. Rom, 2. April. Graf Arogatra wurde bei einem Automobil Un glück getötet, der Fahrer schwer verletzt. — nicht der Verfasser von Beaufstellen wollte der wärh, een Wonle dir wulle mnt Richt als Aprils Geck gg gi#r degegen behaupst, deß „uns Kernseife mit 1otem Klenzoand die ventoul beste, wi ksamste und schonendste jede.t, voa Wäsche ist, dem wird jede tüchtige und erführene Hausfrau ohne weiteres aus innerster Ueberzeugung beistimmen! Gaben S Andachts= und Erbauungsbücher ++ Bibeln# Gesangbücher in seiner AusAnstalt Roufirmationsund stattung und reicher Auswal l. Auf Wunsch Ansichtssendung. Osterkarten Religiöse Bilder mit und ohne Rahmen. Alabaster-Kreuze. Sequender Christus nach Thorwaldsen. Nr. 79. Dnm Geschäftsstelle u. allen Postanstalten *., bei täglicher Zu###tung in Bielefeld #####9., durch Briefeiger 1,42 M. Bestzeitungsliste Nr. 5381. 21.1. # 85 ienstag, 3. April, abends 8½ U Trrstaner 506½ Der Vorstand. K Tindlische Handrissachschult. Am 26. April 1906 wird die Handelsschule mit vollem Tagesunterricht für Knaben und Mädchen sowie die Höhere kaufm. Fachschule für junge Leute mit Berechtigungsschein zum einjähr. Dienst eröffnet. Zum Besuch der Raufm. Fachschule(Fortbildungsschule) sind laut Ortsstatut vom 13 18. Dezember 1905 sämtliche männl. und weibl. kaufm. Angestellte bis zu ihrem 18. Lebensjahr verpflichtet. Anmeldungen für alle 3 Abteilungen werden vom 2. bis 6. April er., vorm. 11—12½ Uhr, im Schulgebäude(Oberwallstraße 12, Zimmer 6) entgegengenommen. Der Direktor. Karl Ilse uantugg geöffnet. Montag, den 2. April 1 Benefiz für Fräulein I. Crusius.ie Minna von Barnheim oder: Das Solda Lustspiel in 5 Atten von G. E. Lessing. Aufang 8 Uhr. Dienstag, den 3. April 19 Frühlingsluft. Operette in 3 Akten v. J. Strauß. Sonntag, den 8. April 19 Letzte Vorstellung. Historischer Wir suchen für die Verwaltung einer 3. Atril: Gerhard gest. 1769.— Washing nischer Schriftsteller, geb furter Attentat auf Emil Ritterhaus, Die Unionisten erober nischer Krieg), 1865.— truppen über die Aufst 1871.— Johannes B Wien gest, 1897. Algec „Tretbar's reizenden Modelle, System 500, 501 für 30 Mk.; wie der getätelte Prinzessfur 20 Mk.; sechsmal verstellbare Sportsitzliegewagen à I 414, 415 und 416 nur 39 AIk.: Rohrwüpzessyagen 17 Mk; runde Kinderwagen 12 Nk; Sportwagen 4. 6, 8 und 10 Mlk direkt von der Kinderwagentabrik Julius Tretbar, Grimma 393. Mein Katalog st Ihnen ein Ratgeber bei Anschaftung eines Kinderwagens, jedoch auch obiger, von Ihnen getäugst auszuschneidender Musterstrauss erleichtert Ihre Wahl und verkürzt den Einkauf, als die Eisenbaon mit Katalogpreisnachnahme abbürzlich 10% Rahatt einen Modellwagen aus vorstehenden Neuheiten Ihnen kurzer Iland überreicht. Ueber Ilunderttausend Kioderwagen gingen von Pietoars Fabrik in Grimma bisher in die Welt und ein Register füllt die Dankschreiben der Kundschaft aus aller Herren Länder. Fahret in Grimmaischer Farbenstellung: Weiss mit Altgold, es leuchtet so schön; Weiss mit Mittelblau, die Herrschaftsfarbe; Hellgrau mit Mittelblau, der Kanszderten: Messelh mwit Kardinalrot, hochchie; uni Creme, die Posikartentarbe; uni Marineblau, Leine Parbenensl. u die Unnahbare. Jedes ist unbedingt richtig und Farbenvahl dann Lackfarben Leinolnrnis, Pinsel über Nacht trocknend. in Jeder gewünschten Nünnce. von Tiedemann etc. Robellacke Siccatif, etc. in echten und gestrichenen Hölzern empfiehlt billigst Fritz Tiekötter Möbelfabrik, Niedernstr. 45. Felix Battig. Kräftiger Künstliche Zähne, Zahnoperationen, Plomben jeder Art. Caroline Böhmecke, Gehrenberg 2. Dentistin. Gehrenberg 2. Gittau 9 Rappe, 5 Jahre alt, zu jedem Dienst brauchbar, zu verkaufen. Wilh. Osterwald, Magenleidenden eile ich aus Dankbarkeit gernun mit, was mir vor jahrelangen, qualvollen ind Verdauungsbeschwerde zeholfen hat. Lelanutmichuug. Die Badezeiten für die städtischen Badeanstalten werden vom 1. April 1906 bis 30. September 1906 wie folgt festgesetzt: 1. Städtische Badeanstalt, Gütersloherstraße 20. Schwimmbäder für Männer: Enger i. W. A. Hoeck, Lehrerin, Sachsenhausen b. Franksuna M. I Boschenscherch Zubehörteiler (0 ObeF sP0PDH . dbei 100000 D rschlend-Rader nur V2 grossten Zufriedenheit l. Gebrauch. ##Pretsiste die grösste der Branche, unberechnet uportcfrei August Stukenbrok Einbeck Katesfahrrachaue Heutschlande auf möglichst bald ein durchaus uverlässiges, bestempfohlenes ält. evung. Kindermädchen vom Szill Vormittags von 6 bis 8 Uhr „ 11„ 1„ Nachmittags von 5 bis 8 Uhr jeden Sonnabend bis 10 Uhr Schwimmbäder für Frauen von 8 bis 11 Uhr I von 3 bis 5 Uhr jeden Donnerstag v.—9 Uhr Wannenbäder für Männer und Frauen von 6 bis 1 Uhr 1 von 3 bis 8 Uhr jeden Sonnabend bis 10 Uhr. Kassenschluß eine halbe Stunde vor den festgesetzten Endzeiten. An Sonn= und Festtagen ist die Anstalt geschlossen. Herforderstr. 8, Siechenmarschstr. 10 und Ecke Webereiund Mühlenstraße. Vormittags Wochentags von 7 bis 1 Uhr. Sonntags„ 6„ 9 Nachmittags von 2 bis 8½ Uhr jeden Sonnabend bis 10 Uhr. Kassenschluß 20 Minuten vor den festgesetzten Endzeiten. An den Montagen sind die Bräusebäder geschlossen. Bielefeld, im März 1906. Der Magistrat. Standesamts-Nachrichten m 26. bis inkl. 31 März 1906. (Nachdruck verboten.) Geburten: a) Söhne. Droschkenkutscher Wilhelm Wilmskötter, Arbeiter Otto mischties Sclossr Wilh lm Worst Fabrikart Karl Merseld. Weitmeiste Ka! Gulzeit. Overlehrer Dr. Wilhelm Sopp. Sattler karl Heermann. Damanweder August Niemeyer. Glbgi ßer F. Stankewit Schurarer Heinrich Bei kmann. Arreiter Rudolf Räckter. Arbeiter Gustao Rolti=g. d) Töchter. „ Locito; Richard Mattenk'odt. Klimpner Karl Pellvat. Arbeiter Augun Griese. Eisindieher Gottlieb Strothenke. Arbeiter Wilhelm Kruphölter Monteur Hermann Auping. Tischlermeister Heinrich Xlaus. Arbeiter Fiedrich Schmidt(Zwillinge). Kaufmann Hermanz, Beyer. Arbeiter Karl Sckulz. Schneideimeister Wilhelm Hunger Tischler August Grabe Mtallt reher Heinrich Oldereisseo. Dreckster Jakob Flöhr. Stekkattur Wilhelm Kamp. Arbeiter Friedrich Strototte. Arbeiter Friedrich Schmidt. Aufgeboten: Kaufmann Heimich Hemmelskamp, Walbeckstr. 9 und Johanne Bartling, Kreuzstr. 1. Eh##adreher Akolf Austmever, Wittesindstr. 28 u. August. Neltinz, Weiodersstr 1 Schlasser Karl Kassing, Friedeich= straß: 62 c. Frieda Schrödter, Kesselstr. 14. Scheiftsetzer Karl Rixe, Hak no: 8 u Emma Linnenbrügg r, Oststr. 11a. Arbeiler Heimich Pooimann, Oelmühlenstr. 79 rnd Karo'ine Gaidiek, Bleichstraße 41 Lackierer Kail Schunck, Wfstr. 46 und Pauline Bohle, Jöller becker31. Schooffer Wildelm Bergmarn, Mllerste. 9 und Alwin Wegener, Mellerstr 25. Schlosser Hiorich Drei vogt, Thielenstr. 1 u Emmo Pog enkles, Her##d rstr. 185. Sch osser Rodert Eglebracht, Temoburgerst., 10 und Anna Koch Brackwede. Eisendreher Oto Korn##eld,#adtbeiderstr. 30 u Martha Werning. Schildesche. Kaufmann Ludw g Amenbri#k, Sundern und Anna Tappe, Güsenstr 13 a. 5 4 5, Seierzp Bahl“, Sieker und Marie Gunenhöner, Mühlen. ...„“ Arbeiter Feied ich Stewöster, Teutoburgerstr. 32 u. d Frico: P öger, Kasser Wüb Platz 9a, Arbeiter Koncad Depbeide, Reperstr. 17 u. Johanne Wulfmeier, Isingdo.f Schuhmocher Wild. Stenz, Sreueßr 5 und Helene Budse, Rözinghausen. Schristsetzer #him Overteckmann, Bürgerweg 88 und Wildelmine Nienker das oder Kindergärtnerin II. Schneidernkönnen erwünscht. Hoher Cornelsen, Reg. Assessor, komm. Landrat. Minden 1. W. für den Bezirk Bielefeld rührigen repräsentablen Herrn mit la. Referenzen. Hauptbranche Renten=, Militär= u. Lebens=Vers. Fachkenntnisse nicht unbedingt nötig. Kautionsfäh Bew. wollen kurzen Lebenslauf(mögl. mit Re sub R. 354 an Heinr. Eisler, Berlin S. W. 19 einreichen. Babanrauchrt. Enpfehle Tabak von Ernwel, Brüggemeyer, Kisker, Keeiz; Rotmann, Oldenkottu: in größter Aufre) söninger Besonders mache ich auf muns zu 25 und 30 Pfg. p. Psd erksam. H. Jürgung. Gebreuberg 27 Gesucht tüchtige und Serher bei dauernder Beschäftigung für die Vergrößerung unserer Abteilung Boots= und Automobilmotoren. Meldungen an Gebr. Körting. Akt.-Ges. Hannover, Abt. Boots= u. Automobilmotore. T schlee Friedrich Faust, Oelmühler str 76 u. verw. Maurer Reckweg, Karol ne ges. Barteldreeß.s Abeiter Welbelm Euscher, Oststr. 20 u Ama Splichtbaber das Kaiserl. Bankkassierer Fritz Drödelmann, 6ö igsberg u Berta Wilmsmyr, Herforde str. 53 Arbeiter Auguß Halem yn, Spindelstr. 47 und Augune Wanders#ben, Schlosseint. 1. eccstr Mox Preuß Spirdelstr 47 u. Anna Struck, Blumerstr. 18. Schuhmacher Adolf Lukaß. Bleichstr. 55 und Friederike Stiegbolß Sieker Arbeiter Wilzelm Tönsmann, Hakenort 1a und Friedit Edle 8, Oftstrofe 13a, Ardeuer Gustav Schaell=, Sieker und Ana Neugart v, Hake ort 38. Metollschleifer Ludwig Pallat, Spinnereistraße 3 und Wilo lmine Köst r, Missundestr. 10. Kaufmann Otto Frentel, Devaat Lk=Ponts u. Frieda Heidsieck. Ravensbergerstr. 36. E senbarn Lademeister Hermann Scheper, Siegf.jeoste. 11 u. Jobannt Jürging, Bau rsch. Schildesche. Bäcker und Wirt Heim. Kratemann, töttingdausen und Auguste Meyer, Heinrichinr. 42. Lehrer Kal Arrens, Hill gossen u. Anna Plettner, Johannistal 6a. Berehelicht: Arbeiter Gustav Fißmann u. Emma Pollmeier. Schlosser Katt Töntmana u. Marie Westerheide. Kaufmann Heinrich Hoetter und Klara Frenzke. Schlosser Hermarn Meyr und Alma Platzmann. Arbeiter Karl Nitsch und Johanne Wedendeig. Arbeiter Gun## Rosenberz und Auguste Budarus. Sandformer Peter Schöfer und Mathllde Hirsch. Arbeiter Gustav Conrad u. Anna Frischet. Fücl“ knecht Rodert Bornemann u. Emma Baumonn. Hausierer Fi#edlsch Meier und Auguste Virke. Kausmann Arnold Farwak und Augabt Johanning. Bäcker Wilhelm Wellmann gent. Kindermann u. Aan Sprengmann. Buchhalter Georg Titigen u. Miona Wiese. Sterdefälle: Alte:srertenempfäeger Heinrich Siekmann, 76 J. Schmieo Sallmann, 54 J. Aubeiter Wilhelm Quermarn, 55 J. Eisendittt Georg Wulf, 87 J. Invalidenrentenempf. Bugust Jerrertrop, 70 b verw. Portier Neuer bäumer, Iriederike geb. Wehmeyer, 65 J a“ Amalie geb Augustin 65 J. Verwoitw tbeiter Blume. Joha 55 J. 35 J. Vero. Glas macher Leisl, Arna geb. Bock, 56 J. Ehefrau Artener Stumr, Itgah den srondesnwesiee Teneumaue Toudz, für geb. Goldbeck, 56 J. Ehefcan Wuldrede, Johonne geb. Guth, Ehefrau Arbeiter Siebke, Hermine geb. Bouherst, 33 J. Shesten Kesper, Alwine geb Beatropp rbäumer, 25 J. Dietrich Gließ, b s Frarz Krückeb rs, 8 J. Frieda Upmeirr, 8 M. Waller Schneibet, 2 M. Wihelm Finke, 1 M. Kolon Friedrich Siewecke, 19 Johlit, Maleimeister H iarich Horstmann, 55 J. Anne Schalles, 1 Joli Käthe Schalles, 4 J. Verlag von A. von der Müdten, sämtlich iv Bielefeld. Das Ecgebnis der in der deutschen beurteilt. Während befriedigend gelobt w Blätter darin eine deutschen Diplomatie. erscheint uns hier Kreuz Zeitung“, der auswaitigen Poli Sachlichkeit an den T legt sich vom Stand schen Interesses weit das Ecgebnis mit Befriedigung zu be folgendes aus: „Als Kaiser Wi vorigen Jahres, also frist, seinen Eistritt ir klamierte er drei Ge Deutschland in den mar heiten festhalten werd anität des Sul grität seines Te Aufrechterhaltung des P Tür. Deutschland e Mandat Frarkreichs ar im Namen Europas zi das Mandat als Vertr Europa zu sprechen. Bevölkerung Tangers, nie mit eingeschlossen, seinen Einzug gehalten, Jubel begrüßte ihn, als folge den Weg zum Hafe bar war die Empfindun aus Kaiserlichem Mun erkennung jener d zipien, die das Vi pälschen Mächte zu 9 eine Sicherheit bot,# gehen der Politik Derca war und die neun wied nichts ist sicherer, als Delcassés drei D wellte: das Prinzip de Jategrität des marokkan die Souveränität des das unter der Bezeie pacifique zusammen, a Sache wurde dadurch deutscherseits gegen die Marokkos protestierte. Frankreich sofort verstand Delcaffé preisgegeben w 6. Juni, nach einer des Ministerrates, wurd sein Portefeuille niederzu war gefallen, und erst die Welt, was er geplat ein casus belli gegen De nicht dem französische und als Bundesgenosse England, dessen er sicht Ein klug geführtes G kanzlers Fürsten v Bulo Journalisten hatte Delcaff gebracht, daß er mit Pänen und seinen halban die Oeffentlichkeit getr „Von da ab wollte französisch englischen Koali uns nicht von der Tage ale das Ministerin Passe diesen Gedanken;# zember zurücktrat, wurde aber schon vorher, zu Arft Deutschland erreicht, daß si