#der Geschäftsstelle n. en allen Postanstalten 1 M., bei täglicher Zusellung in Bielefeld 1.20 M., durch Briefträger 1,42 M. 30. Jahrgang Anzeigengebühr für die einspaltige Petitzeile oder deren Raum 12 Pf., für auswärts 15 Pf., Reklamen 25 Pf. Erscheint sechsmal wöchentlich Geschäftsstelle Ritterstr. 43. Fernsprecher Nr. 15. 6. Tohruar: Friedrich Wilhelm der große Kurfürst, geb. 1620.— Karl II. König von England gest. 1685.— Das inglische Parlament beschließt die Abschaffung des Sklavenhandels, 1807.— Franz von Gaudy, Dichter, gest 1840.— Gesecht bei Oeversee, 1864.— Professor Th. Billrodt, berühmter Chirurg, gest. 1894. Gewährung von tagsdläten soll nunmehr beschlossene Sache sein. Der parlamentarischen Machtentfaltung seitens des Zentrums ist es gelungen, den Widerstand gegen die Diätergewährung zu brechen. Man wird nun abzuwarten haben, in welcher Form die Volksvertreter für die Uebernahme ihrer Mandate entschädigt werden. Vor allen Dingen aber wird man gespanrt darauf sein können, ob das Aufhören der Diätenlosigkeit zur Besserung der unerträglich gewordenen Zustände im Reichstage führen werde. Möglich, daß es den diätenfordernden Fraktionen gelingen wird, unter Berufung auf den endlich erzielten Erfolg, eine Zeitlang ein, gut besetztes Heus zusammenzubringen; aber wir geben uns keinen Illu sionen darüber hin, daß ein solcher Zustand von Dauer sein könnte. Selbst den liberalen Diätenfreunden, die unausgesetzt die Diäten „Illheilmittel gegen Beschlußunfähigkeit und Vielrederei empfadlen, fangen an skeptisch zu werden, da ihr Wunsch der Erfüllung naht. So schreibt der„Hamb. Corresp.“: fragt sich, ob die Einführung der Diaten nicht schon etwas reichlich spät kommt — wir sagen nicht: zu spät; denn besser pät als gar nicht. Aber wir können uns Zweifels nicht entschlagen, ob die Diäten sich wirklich als das große Heilmittel aller parlamentarischen Schäden erweisen werden, das so oft angepriesen worden ist. Wrd es den Anwesenheitsgeldern gelingen, Plenum und Kommissionen so stark zu füllen daß in jenem stets ein beschlußfähiges Haus, in diesen eine gerechte Berteilung der Arbeitslast geschaffen wird? Wird die Arbeitsfreudigkeit, die jetzt vom Pflichtgefühl einer kleinen Minderheit gestützt wird, die große Päzcheit erfüllen? Wird es gelingen, den guten, die das Ansehen des Reichstags und das Interesse an seinen Verhandlungen so sehr geschädigt haben, ein Ziel zu setzen und anstatt der Worte die Taten sprechen zu lessen? Werden mit den Diäten nun die Einigkeit unter den bürgerlichen und Die Zusammenarbeit von die der Reiche Gechieten z nder erhafft? Auf al diesen sahtrung kann sich in der Tat die EinMacht der Ditten als Wasfe gegen die Sozialdemokratie im Reichstag, sie bioyer jeden Augenblick den Gang des parlamentarischen Räderwerks nach Belieben stören konnte, erweisen.“ Gasgrse Fragen hier gestelt sind, soviel inson gungen werden wir erleben. Was uhonverheit die Einführung der Diäten als ste. gegen die Sozialdemotratie anlangt, ber3.## bloß darauf hingewiesen zu werden, —6 die Sozialdemorraten am lautesten nach Pisten, gerusen haben. Und das ist doch #“ taam geschehen, um eine Waffe gegen ie eigene Macht schmieden zu helfen. die Session 1903/04 bervorgeht, hat Erzberger nicht weniger als 71 Gegenstände behandelt. Das Haus hat ihn gehört über Abzahlungsgeschäfte, Bauforderungen, Beamtenwarenhäuser, Bekleidungsämter, Berufs vereine, Detailreisende, Dualabahn, FernErrechgelen, Fleischbeschau, Gesängsisarbeit, Starhntten, Hausierer, Koalitionsrecht, Kochgewerbe, Lehrlingswesen, Lieferungswesen usw. Mathias Erzberger gibt auch, wie der Stuttgarter„Beobachter“ mitteilt, eine Konserenz für Zentrumsblätter heraus.„Dies bringt ihm einen Teil seiner materiellen Existenz. Sie wird massenhaft nachgedruckt, denn sie ist nicht schlecht. Spaßig aber ist es, zu sehen, wie die Korrespondenz den Ruhm ihres Herausgebers zu verkündigen bestimmt ist. Seine Leistungen im Reichstage werden darin in einer Weise ständig in den Himmel erhoben, wie es nach dem Eigenlob sonst in der guten Gesellschaft nicht üblich ist.“ In Summa also ein Geschäftsparlamentarier. Virlrselo Dienstag, 6. Februar 1906. parlamentarisches Charakterbild. „ Len allen im Reichstage gegenwärtig ihr est ausübenden Abgeordneten— groß Nathig, 3. ia nict— macht braisig Jahre alle n. das Muzste, erst Enherger ig sich reden. Der Abgeordnete lichen Bielseligkeit, iner erstaun wie er schon in der ae hemesige ass Sesion, der ersten, 28—29 Jahre alt, angehörte, hat. Wie aus dem Generalregister Die württembergische Verfassungsrevision, die schon lange in Feage stand, ist am Freitag in der zweiten Kammer angenommen worden. Die Kammer bestand bieher aus 93 Mitgliedern; darunter befinden sich 63 gewählte Abgeordnete, ferner 7 Vertreter der Städte, 13 ritterschaftliche Abgeordnete, 6 evangelische und 3 katholische Geistliche und der Kanzler der Landesuniversität. Diese 30 Privilegierten sollen durch die Revision ausgeschlessen werden und die ganze Kammer, alle Abgeordneten sollen durch das gleiche direkte Wahlrecht gewählt werden. Die erste Kammer besteht jetz aus 29 Mitgliedern, den königlichen Prinzen, den Häuptern der fürstlichen und gräflichen Familien, 6 auf Lebenszeit vom König ernannten Mitgliedern. Künftig soll die erste Kammer aus 49 Mitgliedern bestehen: den Peinzen des königlichen Hauses, der Häuptern der fürstlichen und gräflichen Familien, 6 auf Lebenszeit vom König ernannten Mit gliedern, 8 Mitgliedern des ritterlichen #dels, den Präsidenten der evangelischen Landessynode und des evangelischen Kon sistoriums und 2 evangelischen Prälaten, einem katholischen Domkapitular und einem katholischen Dekan, je einem Vertreter der Landes universitcht und der Technischen Hochschule, drei Vertretern des Handels und der Industrie, drei Vertretern der Landwirtschaft und zwei Vertretern des Handwerks. Die Konservativen in der zweiten Kammer wünschten, daß anstelle der ausscheidenden Privilegierten 18 berufsständische Vertreter von Landwirtschaft, Garten= und Forstwirtschaft, Handel und Gewerbe treten sollten. Das Zentrum hatte einen ähnlichen Antrag für berufsständische Vertreter und zwar 25 eingebracht. Während das Zentrum gegen den Revisionsentwurf simmt haben die Kansernat“. die in dem Verlangen gipfelt, es möge beschlossen werden, die Regierung aufzu fordern, so schleunig wie möglich dem Lind tage einen Gesetzentwurf vorzulegen, durch den alle Staatsbürger ohne Unterschied des Geschlechts, die das 20. Lebens jahr zurück gelegt haben, das allgemeine, gleiche, direkte und geheime Wahlrecht für die Wahlen zum Landtage erhalten und diese Wahlen auf Grund des Verhältniswahlsystems stattfinden. Die Petenten sprechen natürlich wieder im Namen des„arbeitenden Volkes Preußens“ und prahlen mit den 1600000 Stimmen, welche die Sozialbemokraten bei den letzten Reichstagswahlen in Preußen zusammengebracht haben. Daß aber die„Genossen“ sich den Eintritt in den preußischen Landtag erzwingen wollen, nicht p. ige, Freaue zu König und Vaterland ihr auszuüben, sondern um die staatlichen Grundlagen zu zerstören, daß sie nicht wählen, um positiv an der Gesetzgebung mit zuwirken, sondern um zu wühlen und ihre revolutionären Bestrebungen zu fördern, das weiß man zu genau, als daß man den Zucck der Petition verkennen könnte. Die Petition geht darauf aus, Freisinn und Zentrum vor die sozialdemokratische Wahl rechtsbewegung zu spannen; der„Vorwärts“ deutet ausdrücklich barauf hin, daß die beiden Parteirichtungen dadurch gezwungen werden sollen, Farbe zu bekennen. Ob hiese Spekulation den sozialdemokratischen gelingen wird? Die Sprache der „Bittschrift“ ist übrigens so brutal, daß exrutet werden kann, Singer sei ihr Verglänzen und ja nicht den kaiserlichen N ffe zu begegnen. Daß auf seiten des Kaisert die Friedensliebe überwiegt, beweist ein Beileidstelegramm Kaiser Wilhelm an die Königin=Witwe Marie vo Hannover, dessen Absendung den Kaiser überall ehrt. Vielleicht ist dieser Schritt geeignet, auch im Herzen des Herzogs von Cumberland einen Umschwung herbeizuführen. Was die Form anlangt, in der die Diäten für den Reichstag erscheinen werden, so bestätigt sich die Meldung, daß es sich um ein Pauschquantum von 3000 Mark für jeden Abgeordneten und um Abzüge von je 30 Mk. fürj den geschwänzten Sitzungstag handelt. Diese Einschränkung hat einen wenig angenehmen pädagogischen Beigeschmack, aber: wie man's treibt, so geht's. Behufs Abkürzung der Verhandlungen sollen angeblich noch weitere Mittel zur Verfügung gestellt werden, Herabsetzung der Beschlußfähigkeitsz ffer, wozu ebenfalls eirse„Verfassungsänderung im Wege der Gese pzedung nötig ist, und die Erschwerung Nachrichten. Aus dem Deutschen Reiche. Berlin, 5. Februar. Der Kaiser hatte heute eine Unterredung mit dem Reichskanzler und nahm darauf Vorträge entgegen. Aus Gmunden wurde kürzlich die Nachricht verbreitet, das deutsche Kaiserpaar habe nach dim Ableben des Königs Christian von Dänemark der Königin Marie von Hannover zwei besonders herzlich gehaltene Telegramme gesandt. Die„Nordd. Allg. Ztg.“ stellt demgegenüber fest, daß diese Meldung unbegründet ist. Der„Staatsanz.“ veröffentlicht die Verleihung des Schwarzen Adlerordens an den General der Infanterie z. D. von Leszc= zynski auf Repten, Kreis Kalau, Chef des Jnfanterieregiments Nr. 60, zuletzt kommandierender General des 9. Armeekorps. Die Meldung des„B. T.“ daß Professor Paasche Unterstaatssekretär des künftigen Kolonialamts werden würde — denn um einen anderen Posten kann es sich überhaupt nicht handeln—, wird nach unterrichteten Stellen nicht für zutreffend Während das Zentrum gegen den Revisions- Lehrer gt eiwieg piwune, guven vie Konseroalven prozisse cel, der im Trakechner Schulunter gewissen Vorbehalten, stallmeiterg Oberlandnamentlich bezäglich, der Absimmung der Geldstrafe verurtei 200 Mart Lammer narläusig dafstr gestimmt Veldstrufe verurteitt worden war, ist heute namentlich bezüglich der Abstimmung der ersten Kammer Vorkäuftg Bafur gestimmt, sich aber die Schlußabstimmung vorbehalten, so daß es also ganz von der Haltung der ersten Kammer abhängt, ob die Revision Gesetz wird oder nicht. Die Feunde der Rovision setzen sich aus Nationalliberalen, Demokraten und Sozialdemokraten, dem Block“, zusammen. Der sozialdemokratische Parteials Bittsteller vor dem preuß. Landtage Die preußischen Mitglieder des sozialdemokratischen Parteivorstandes haben sich entschlossen, an Stelle der verkrachten Massendemonstrationen auf gesetzlichem Wege für die Abänderung des Landtagswahlrechts zu wirken. Sie haben an beide Hässer des preußischen Landtags eine Petition gesandt, Wiehergnt worden war, ist heute im Wieveraufnahmeverfahren von der 7. Strafkammer des Landgerichts freige sprochen worden. Bei der Beisetzung des Königs Christian von Dänemark werden sich, wenn die bisher getroffenen Reisedispositionen ausgeführt werden, Kaiser Wilhelm und der Herzog von Cumberland begegnen. Man darf wohl im Hinblick auf die ungelöste Braunschweiger Thronfrage darauf gespannt sein, wie beide Fürsten sich zuein ander stellen werden. Jedenfalls ist es charakteristisch, daß trotz der angesagten Teilnahme der Herzog von Cumberland den Beisetzungsfeierlichkeiten beiwohnt, während König Eduard von England, seinen Gesundheitszustand und die Parlamentseröffaung einen anscheinend recht willkommenen Vorwand abgeben, um durch Abwesenheit zu der Fessiellung der Beschlußunfähizkeit. Die Landrabbiner und Synagogen gemeinden der Provinz Hannove haben eine Eingabe an das Abgeordneten haus gerichtet, in welcher sie wünschen, di jädischen Schulen in der bisherigen inniger Verbindung mit der Religion, also al nonsessionsschulen, zu erhalten, wei nur diese Schulen die Erhaltung eer reli glösen Verhältnisse der Juden ermöglichen der Eingabe heißt es: 5. Tehrsan 1grg lur jüudische Schulen von Februur 1o4 unterscheidet sich von oas jüdische Schulwesen bezüglichen Bestimmungen des neuen Gesetzentwurfs dadurch, daß sie die Bolteschul und des steog Weise beräcksichtlat. allein ist as gelungen innirh“ za se, domaligen Königs Bühelm I. erväterlicher Liete1 einen Untertanen mit landesEigentümlichteit s Setan. Lei und ihre berchtigten wolle, wihrschi mit sgonender Hand wahren w., wunschen wir das jüdische Schulwesen in unserer Provinz auf der Basis zu erhalten, die ihm die geschichtliche Entwicklung und die hannowtinen Gesetze gegeben haben. So sprechen die religiösen Juden und man kann ihren Wünschen nur die volle Erfüllung wünschen. Hamburg, 5. Febr. Hier sind 57 Offiziere und höhere Militärbeamte sowie 700 Unteroffiziere und Mannschaften mit 800 Pferden eingetroffen, die auf den Postdampfern„Gertrud Woermann", und„Lulu Bohlen“ nach DeutschCadwestafrika eingeschifft werden sollen. Die Verabschiedung des Transportes erfolgt heute nachmittag 4 Uhr durch den Brigadekommandeur Generalmajor von der Gröben. Die Abfahrt findet nachts 12 Uhr statt. Aus dem Auslande. Pest 5. Febr. Blättermeldungen zusolge .1 die Ablehnung der Vorschläge der Koalition seitens der Krone endgültig und die Erneuerung der Verhandlungen so bald nicht zu erwarten. Dem: Vernehmen nach wird das Kabinett Fejervary mit Energie für die Achtung der Gesetze und für die Aufrechterhaltung der Ordnung eintreten. Es verlautet, das Abgeordnetenhaus werde entweder aufgelöst oder auf längere Zeit vertagt werden. Die Situation wird als sehr düster betrachtet. 5. Februar. Die Inventaraufnahme in den Kirchen der Departements wurde heute fortgesetzt. Jeind= liche Kundgebungen werden aus Besancon, Auch, Montpellier und anderen Orten gemeldet. Wegen Beteiligung an den Ruhestörungen in der Clotildenkirche wurden heute vom Zuchtpolizeigerichte die Angeklagten de la Chevalier zu drei und de Tocqueville zu vier Monaten Gefängnis, beide mit Strafaufschub, verurteilt. Rom, 4 Fedr. Italie“ veröffentlicht die Erklärung eines Prälaten, welcher versicherte, der Papst bedauere die sich in Frankreich zutragenden Ereignisse, könne aber trotzdem weder das Trennungsgesetz billigen, noch den Katholiken raten, dasselbe anzunehmen. Der Papst gebe Frarkreich einen letzten Beweis seiner Geduld, indem er die Veröffentlichung der Enzyilika, welche dar Trennurgsgesetz verurteilt, möglichst hinausschiebe. Er könne die Unterwerfung nicht anraten, ohne gegen die ihm anvertraute göltliche Mssion zu verstoßen. Der Papst lehne jede Verantwortung ab. England. Nachrichten gegenüber, die von einem bedenklichen Gesundheitszustand des Königs sprechen, der ihn hindere, an den Begräbnisfeierlichkeiten in Dänemark teilzunehmen, wird versichert, daß der König„gläcklicherweise fortdauernd aus gezeichnet“ gesund sei. England. Das japanische Bündnis hat für das britische Selbstbewußtsein neuerdings eine schmerzliche Demütigung nach sich gezogen. Im jepanischen Parlament richtete nämlich Oichis, der Führer der Fortschrittspartei, am 31. Januar eine Jaterpillation an die Regierung, in der er auf die wieder wärtige englische Kriegsverfassung hiawies. Der Kriegs Minister Kerauchi antwortete im wesentlichen: Ich bin mir des von Oichis angeführten Artikels des japanisch englischen Allianzvertragts wohl bewußt, in welchem bestimmt wird, daß die Heeres= urd Marineverwaltungen der beiden Mächte freimütig und offen miteinander in Besprechungen eintreten sellen über den Stand der Mittel, mit denen ein etwaiger bewaffgeter Beistand zu leisten wäre. Die Regierungen haben also dieser Bestimmung gemäß zu handeln, aber sie sind bis jtzt nicht in eine Eröcterung des Gegenstandes eingetreten. Herr Oichis erklärt jetz!: Sein einzizer Beweggrund defür, daß er die Aufmerksamkeit auf die britische Herresorganisation lenkte, sei der Wuasch gewesen, Japans edle Verbürdeten bei Herbeiführung der sehr schwierigen Reform zu unterstützen. Es habe ihm völlig fern gelegen, die nationale Empfindlichkeit der Engländer zu verletzen. Er sei der Ansicht, daß ein Anstoß von außen her oft dazu beitrage, die Durch führung einer schwierigen Aufgabe zu erleichtern.— Das ist bitter! Algeciras. Nach dem Imparcial“ sagte Moret zu einem Journalisten:„Ich habe dem Könige berichtet, daß die Nachrichten aus Algecras sehr befriedigend lauten, denn es scheint, daß der Weg zur Lösung aller Punkte des Konferenzprogramms schon geehnet ist.“ Tokio, 5 Febr. In einer Sitzung des Budgetausschusses erklärte gestern der Vertreter der Rezierung auf eine Anfrage, es werde erwartet, daß der Tonnengehalt der Flotte in dem Finanzjihre 1907/08 auf 400000 Tons erhöht werde. den Parlamenten. Deutscher Reichstag. 36 Sitzung vom 5. Februar 1906, 1 Uhr. Bei schrachem Besuch nahm heute der Reichstag zunächst einen schleunigen Antrag auf Einstellung eines gegen den Abg Potthoff(fis. Vgg.) schweben. den Strafverfahrens und setzte dann die allgemeine Besprechung über den Etat des Reichsamts des Jonern fort. Erster Redner war Abg. v. Kardorff(Rp.), der als Ziel der nächsten Jahre nicht so sehr die Erweiterung als vielmehr die Revidierung der ozialpolitischen Gesetze hirstellte. Bei der Frage Ein Bild aus dem Soldatenleben von Freifrau Adda v. Lillencron, geb. Freiin v. Wrangel. (Nachdruck verboten.) 87 Gerbach sah ihn an, zuerst verdutzt, dann ihn langsum erkennend. Seine verschleierten Augen sagten Nordenbeck deutlich, daß ein Eingreifen hier not tat. Gerbachs eigersinniges Kopfschütteln beachtete er nicht. „Sie mössen fort, und zwar auf der Stelle," drärgte er.„Da liegt Ihr Hut. Gehen wir!" „Nein!“ Gerbach stieß das Wort heftig hervor.„Ich bin durstig! Ich will noch ein Glas Wein teinken.“ En paar hämische Bemerkungen der nebenbei stehenden Herren, sowie das Lachen des einen schlug an Nordenbeck: Ohr. Die Lage war für ihn äußerst peinlich. „Ich lade Sie ein, mit mir eine Flasche Wein zu trinken,“ sagte er noch immer mit gedäupfter Stimme, aber mit unruhig klopf ndem Herzen. Gerdach rickte sich, griff nach seinem Hut, um ihn vom Tische zu nehmen, und veruchte einen Stuhl heranzurücken. „Tepp, da din ich dabei. Schaffn Sie der Rechtsfähigkeit der Beruftvereine sei zu bedenken, daß ein großer Teil der Gewerkvereine in sozialdemokcatischen Händen sei. Abg. Erzberger (Zent) erbat Beschleunigung der Vorarbeiten für die Witwen= und Waiserversorgung und sorderte eine schaife Begrenzung der Begriffe Fabrik und Handwerk. Abg. Stückelen(Soz) meinte, die preußische Berggesetznovelle werde auch von den chrißtlichen Bergarbeitern nicht als Fortschritt geschätzt. Die Theorie, deß zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer Interessensolidarität bestehe, sei verfehlt. Die Bezirke der Fabrikinspektoren müssen verkleinert werden. Dr. Mugdan habe den russi schen Freheitskämpfern Fußtcitte versitzt. Die Sozialdemokratie aber hätte ihnen noch größere Unterstützung zuteil werden lassen, wenn es ihr möglich gewisen wäre. Abg. Bassermann(nl.) widerlegte den Vorredner. Die Sozialdemokratie habe ursprünglich für den 21. Januar Straßen demonstrat onen geplant und sei dann bei den sich verschätfenden Vorsichtsmaßregeln der preußischen Regierung Schritt für Schritt zurückgewiesen. Die Rechttfähigkeit der Berufsvereine müsse kommen. Die Schoffung eines Reichshandwerkerblattes sei unerläßlich. Nachdem Redner noch eine Reihe weiterer Forderungen begründet hatte, wurde die Beratung auf Dienstag 1 Uhr vertagt. Schluß 5 Uhr. Ostasien: D. Prinz Eitel Friedrich 14 Februar (von Bremen). 2 Sachsen 1. März(von Ham burg) D. Prinz Heiarich 14 März(von Bremen) — Von Bremen nach Australien: D. Scharnhorst 21. Februar. D. Darmstadt 21. März. D. Sevdlitz 18. April. Abgeordnetenhaus. 17. Sitzung vom 5. Februar 1906, 11 Uhr. Das Abgeordnetenhaus begann heute die zweite Lesung des Etats des Ministeriums des Innern. Die allgemeine Besorechung sitzte ein mit einer Debatte über das im Vorjahre geforderte Landes wohlfahrtsamt. Em Antrag des Abg. Frhr. v. Zedlitz(ftk) verlangte zur Vorbereitung dieses neuen Amtes die Einsetzung einer Kommission von Fachmännern der Woolfahrtspflege. Minister v. Bethmann=Hollweg betonte, daß die von ihm im vorigen Jahre erwähnten Bedenken inzwischen nur noch verstärkt seien; statt der Gründung des Landeswohlfahitsamtes erstrebe er die Eeweiterung der Zentralstelle für Arbeiterwohlfahrtspflege und hoffe, daß dann alle wesentlichen Punkte des vorjahrigen Antrages Douglas Berücksichtizung finden werden. Der Antraz Zedlitz wurde darauf der Budgetkommission überwiesen. Bei der Beraturg des Titels„Ministergehalt“ forderte Abg. Broemel(frs Vgg.) die Ersetzung des gegennä tigen Landtagswahlrichts durch das Reichstagswahlrecht. Abg. Strosser(kons.) bat, diese Erörterung bis zu der Einbringung der angefündigten Reairungsvorlage zu verschieben. Redner wandte sich zugleich gegen das unsinnige Schnellfahren der Automobiliften und forderte Bekämpfung der Schundliteratur und der Prostitution. Nach weiteren Reden der Abgg. Frhr. von Zedlitz(fkons), Cassel(fes. Vo.) und von Clarlinsky(Pole) teilt der Minister mit, daß, veranlaßt durch den im Jahre 1904 angenommenen Antrag zur Wahlrechtsfrage zunächst umfangreiche statistische Erhebungen über die Wirkung der gewünschten Niuerung angestellt wurden. Eine Beschränkung der Selbstverwaltung werde er nie fordern, die Schundliteratur werde mit Energie bekämpft. Dienstag 11 Uhr: Fortsetzung. Schluß 4 Uhr. Industrie, Haudel und Verkehr. (Nächste Abfahrten der Schnell= und Postdampfer des Norddeutschen Lloyd von Bremen.) Von Bremen nach NewYork: D. Beeslau 10. Februar. D. Czemnitz 17. Februar. D. Kaiser Wilhelm der Große 20. Februar. D. Main 24. Februar. D. Frankfurt 3 März D. Großer Kurfürst 10. März. D. Rhein 17. März. D. Brandenburg 24 März. D. Kronprinz Wilhelm 27 März D. Bieslan 31. März. D. Kaiser Wilhelm der Große 3. Aptil. D. Cassel 7. April.— Von Bremen nach Baltimore: D. Main 24. Febeuar. D. Hannover 1. März— Von Bremen nach Galveston: D. Hannover 1. März. D. Köln 29. März. D. Frankfurt 21. Apcil. D. Hannover 3. Mai D. Köln 81. Mai.— Von Bremen nach Brasilien: Nach Pernambuco, Rio de Janeiro und Santos(auch Sao Francisco Südbrasilien]. Route: Rio, Sao Francisco, Santos). Nach Bahia, Rio de Janeiro und Santos: D. Crefeld 17. Febr. Nach Perrambuco, Rio und Santos: D. Heidelberg 3 März.— Von Bremen nach Montevideo und Buenos Aires: D. Würzburg 10 Februar. D. Bor kum 24. Februar. D. Helgoland 10. Mirz.— Von Bremen nach Cuba: D. Roland 14. Februar.— Von Bremen=Hamburg nach den Göttertrank her, und setzen Sie sich zu mir.“ „Wir wollen allein sein. Kommen Sie ins Nebenzimmer," dräugte Nordenb ck „Meinetwegen auch,“ brummte Gerbach. Der ruhig befehlende Ton, in dem der junge O.fizier sprach, verfehlte nicht seine Wirkung. Der Kamerad war aufgestanden, hatte rach seinem Hut gegriffen und war Nordenbeck in die Nebenstube gefolgt. Mit einem Seufzer der Erleichterung schloß dieser jetzt die Tür und schob den Riegel vor. Sie waren allein. Nordenbeck stieß das Feuster auf und ließ die frische Nachtluft um die erhitzte Stirn des Kameraden wehen, der müde in dem Stuhl am Fenster zusammengesunken war. Er trat vor ihm hin. „Herr von Gerbach! Der Rausch kann für Sie von kösen Folgen sein! Kühlen Sie jtzt Ihren Kopf. Nehmen Sie sich zusammen, damit wir ohne Belästigung aus diesem Lokal kommen!“ Die frische Lust, die Nennung seines Numens und die kategorische Art, in der Nudenbeck jetzt auftrat, hatte bei Gerbach eine gewisse Ernüchterung zur Folge. Ein Gericht und Bielefeld, 6. Februar.(Schwurgericht.) Zu der am 19. ds. Mis. beginnenden Schwurgerichtsperiode wurden nachstehend aufgeführte Ge schworenen aus gelost: 1. Volldracht, Josif, Zigarrenfabrikant in Vlotho; 2. Hütze, Heinrich, Architekt in Barkhausen; 3. Barsi Johann, Kaufmann in Bielefeld; 4 Hogedorn, Adolf, Kaufmann in Rheda; 5. Adams, Wilhelm, Drechsler in Bielefeld; 6. Brockmann, Josef. Kaufmann in Vlotho; 7. Lagemann, Hirmann Kaufmann in Minden; 8. Samson, Franz, Kaufmann in Clarholz; 9. Dr. Blomeyer, Friedrich, Rittergutsbesitzer zu Haus Beek; 10. Sckönseld, Paul, Kaufmann zu Herford; 11. Surmann, Heinrich, Kaufmann zu Wiedenbrück; 12. Vogt, Fritz, Fabrikant zu Bielefeld; 13. Wilhelm von der Recke jun, Freiherr zu Obernfelde bei Lübbecke; 14 Lindemann, Friedrich, Gemeindevorsteher in Senne II; 15. Ziegemeyer, Gustav, Buchhalter in Bielefeld; 16. Thumel, Gottfried, Metzger zu Bielefeld; 17. Steinkamp, Wilhelm, Kolon zu Oppendorf; 18. Koch, Wilhelm, Kolon zu Livern; 19 Morsey,. Conrad, Apotheker zu Wiedenbrück; 20 Lücking, Wilhelm, Kaufmann zu Kirchlengern; 21. Delius. Wilhelm, Rittergutsbesitzer zu Haddehausen; 22. Buumhösener, Karl, Kaufmann zu Bielefeld; 23. Heimbeck, Paul, Kaufmann zu Lette; 24 Wellensick, Cal, Fabrikant in Ennigloh; 25. Krause, Carl, Rentner zu Minden; 26. Niedervahrenholz, Heinrich, Kolon zu Speng=; 27. Vogt, Heinrich, Landwitt zu Nammen; 28. Detert, Heinrich, Fabrikant zu Able; 29 Knaust, Carl, Konditor zu Borgholzhausen; 30. Hoppe, Hermann, Auktions Kommissar zu Schlüsselburg Lokales und Bielefeld, 6. Februar. (Eine Stadtverordnetensitzung) wird am Freitag, den 9. d. M. nachmittags 5 Uhr abgehalten werden Auf der Tagesordnung stehen 15 Gegenstände, darunter als letzter: Festsetzung des Haushaltungsplans der Stadt Bielefeld für das Jahr 1906(Kämnereirechnung A) und Beschlusfassung über die Eehebung der Steuersätze. (Herr Oberlehrer Hoppe,) welcher auf ein Jahe zw ckt wissenschaftlicher Studien) in Mänchen weilte, wird nach der Zig.“ mit Beginn des neuen Schuljahres an unser Gymnasium zurückkehren. (Städtische Finanzen.) Nich dem Entwurf eines stäotischen Haushaltsplanes für 1906 steht dem„Gen.=Anz.“ zufolge für das laufende Jahr noch der Bedarf folgender Anleihesummen in Aussicht: Gebreiterung der Jöllenbeckerstraße 20580 Mk., Arkauf Baddeberg 60000 Ml., Irdustriegleis 103000 Mk., Mehrbedarf Rathausbau 88700 Mt., Ankauf O.derdissen 800000 Mi., Neubau Bezirkskommando 105 000 M!., zusammen 1177 280 Mi. -e-(Der Verband deutscher Postund Telegraphen=Assistenten, Ortsverein Ravens berg,) feierte am Sonntag sein diesjähriges Winterfest in der„Eintracht". Wie beliebt die Feste des Vereins sind, zeigte einmal wieder der vollbesetzte große Saal. Eingeleitet wurde das durch den Marsch„Auf dem Felde der Ehre“. Dieser sowohl wie noch verschiedene andere hübsche Musikvoctcäze wurden von der Kapelle, welche aus Mtgliedern und Freunden des Vereins besteht, unter Leitung des Musiklehrers Schulz vorgetragen und fanden lebhaften Anklang. Auch die sonstigen theatcalischen Aeffihrungen fanden ungeteilten Beifall. Die Ansprache hielt Herr OderPostassistent Schönlau, welche in einem Hoch auf das Küserpaar ausklang. An der Feier nihmen unter anderem teil die Herren Potinspektoren Pirizontus und Krüger so vie beschämerdes Gefüol erwachte in ihm. Er dretzte sich mürrisch zur Seite und startte hinaus. Nordenbeck ging langsamen Schrittes im Zmamer auf und ab. Er überlegte. Jitzt viele Worte über die Geschichte zu machen. das hatte keinen Zveck. Gerbach mußte fort, denn sein Urtaub war abgelaufen. Das Lokal kannte er aus früheren Jahren. Dieses Zimmer hatte keinen Ausgang. Un in das Freie zu kommen, mußte man durch den eben verlossenen Raum hindurch. Aber man brauchte nicht das breite Zmmer zu durckqueren, um den Haupteingang zu er reichen, sondern man konnte rechts durch eice Seitentür in den Flur und von da aus in den Hof gelangen. Auf diese Weise hatte man nur fünf bis sechs Schritt durch das Zimmer zu machen, dann war man an der Seitentür. Während er so überlegend hin und her ging, hörte er eine Stimme nebean, die sich aus dem Gemuimel der anderen hervorhob. „Das ist ja eine grobe Unverschämtheit von dim Herrn! Sie hätten das gar nicht durchlessen sollen! Aber zahlen Sie ihm das nur noch heim, wenn er wieder herauskonmt.“ Einwendungen wurden andererseits dagegen erhoden. Herr Telezrapheninspektor Schütze. Ein gemütlicher Tanz hielt die Teilnehmer bis zur frühen Morgenstunde zusammen. *(Sehenswürdigkeit.) Die erste in Bieleseld etwa 1841 auf der sozenannten „Polnischen Bleich:“ ausgestellte Dampfmaschine soll der Stadt als interessante Sehens würs igkeit erhalten werden. Der Mazistrat hat sie als G.schenk von der Ravensderger Spinnerei angenommen und wird sie in einem Nibenbau des städtischen Museums im Stadtgarten an der Koblenzerstraße ausst Uen. *(Für den städtischen Bauplatz) Ecke Herforder= und Paulusstraße, etwa 1100 O tadratmeter groß, hat Herr Südmersen, früher Besitzer des Zentralhetels, 70 Mk. pro O tadratmtr.= 77·000 Mr. im gestrigen öffentlichen Verkaufskermin geboten. *(Als Stadtbauinspektor) hat der Magistrat den Regierungsbaumeister Laspeyres in Recklinghausen mit einer Probezeit eines Jahres gewählt. (Preußische Krieger= Stiftung Wilhelm II) Zur 200 Jahrfeier des Königsreichs Preusen, am 18 Im. 1901, hatte der Preußische Lundes Kriegerverdand aus kleinen Beiträgen seiner Kameraden ein Kapital von 120000 M! gesammelt, das an Jubiläumstage dem Kaiser und König, als dem Allerhöchsten Protektor, überreicht wurde. Das Stiftungskapital ist inzwischen auf 161000 Mi. angewachsen. Aus den Zinsen sollen nach Allerhöhster Bestimmung bedürftigen preußischen Kriegsteilnehmern, die dem Landes Kriegerverbande angehören, und Hinterbliebenen von solchen jährlich am 18. Januar Unterstützungen bewilligt werden. In diesem Jahre wurden an 438 Kriegsveteranen und Hinterbliebenen von solchen 10 800 Mi verteilt. Drrunter sind 144 Kriegsinvaliden von 1848/49, denen eine jährliche Unterstätzung von 30 oder 40 Mk. zugedacht ist. Seit 1901 siod im ganzen 38680 Mt aus der Preußischen KriegerStiftung Wilhelm II. an Unierstotzungen bezahlt worden. (Aus dem Entwurf eines Haushaltsetats der Stadt Bielefeld für 1906) teilt die„Westf. Bz.“ folgende Ziffern mit: Die Einnabme int folgt festgesetzt: Dee Ueberschuß aus dem Rechnungsjahr 1905 biträjt 125000 Mk. (im vorhergehenden Jahre 190000 Mk.). Die Einnahme vom Grundeigentum ist insgesamt auf 55555 91 Mk(gegen 46291,77 Ml. im V.) veranschlagt Die erhöhte Einnahme ergibt sich aus der Miet: der Marktstände. Die Zinsen von Kapitalien weisen im neuen Etat 274620,97 Mk. auf(gegen 22683 Mk. im Vorjahre). Die Einnahme aus der Verwaltung 25 706,50 Mk.(gegen 22683 Mk. im Vorjahre). Aus Kapitalablagen, Renten, Ablösungen und Grundverkäufen 233 60181 Mk.(gegen 225830,01 Mk. i. B). Aus dem Betriebe städtischer Anstalten 292200 Mk.(gegen 285 459,51 Mk. im Vorjahre). Aus dem Bauwesen 35 600,00 Mk. gegen 22 500 Mk. i. B). Die Gemeindesteuern und Gebühren ergeben zusammen 2199 252,77 Mark(gegen 1 98161225 Ml. i. V.). Die Mehr: einnahme rekrutiert sich aus der Erhöhung der Einkommensteuer, der Grund= und Gebäudesteuer, der G.werbe und Betriebssteuer und der Kanalgebühren. Die Ausgaben sind festgesetzt auf: Verwaltungskosten im neuen Erat zusammen 45236850 Mark(gegen 416751.25 Mk. im Vorjihee). Diese Meyrausgaben erklären sich durch Gehälter und Kanzleibedürfnisse. Die Ausgaben für Peusionen, Unterstützungen und Wartegelder werden 32063,08 Mk. betragen (gegen 27659,08 Mark im Vorjahre). Zinsenund Schuldentilzung zusammen 1155 204,13 Mark(zegen 106387762 Mark im Vorjahre). Bauwesen zusammen 362270 Mk.(gegen 856420 Mk. im Vorjihre). Die Ausgabe für den Betrieb städtischer Anstalten hat sich um etwas vermindert, da der Zuschuß zur elektrischen Straßenbahn um cr 13000 Mk. weriger veranschlagt ist. Sie beträgt zusammen 38300 Maik Nordenbeck blieb stehen, abwartend, was da drinnen beschlossen wurde. „Wenn er jitzt ganz ruhig hinausgeht, und wir brechen einen Streit vom Zaun, dann werden wir mit der Geschichte hineingelegt,“ erkläcten einige. Der Sprechende von vorhin lachte.„Wer denkt denn an so etwa!! Das Herrchen, das sich ungebührlich berommen hat, muß sich nur sibst seine Strafe einbrocken. Ganz zahm wird er nicht auf einmal geworden sein, und wenn ich ihm da aus Versehen im Wege stehe, dann si det sich das übrige“ Nordenbeck hatte genug gehört. Alse dieser H tz#r wollte Gerbach reizen, um eine neue Szene ins Leben zu rufen!" Der Kamerad war augenblicklich nicht in der Verfassung, korrelt zu handeln. Nordenbeck konnte, auch wenn er Gerbach die Sache auseinandersetzte, nicht darauf rechnen, daß er genau danach tun würde. Ja es schien ihm sogar mehr als wahrscheinlich, daß er bei dem geringsten Stein des Ausoßes, der ihm in den Weg gerollt wurde, känzlich aus der Rolle zu fallen und schwere Folgen auf sich herabziehen würde. (Fortsetzung felgt.) (gegen 50971, polizetliche gesehen(gegen Unterhaltun Unterrichts 698 i. V). Die Er der Realschuse höhung der Le Für das Kr 51600 Mk. i. Kreisanstalt i. 8) Für Theater und 33816,50 Mk.( Beiträge zu 18411 Mr.(ge sondere Bew vorgesehen(gege (Aus dem 2 schrieben: Morg Donner###tag find Frau Nina So hause in Berlin berufersten Feder Künstlerin, die se ein gern gesehene ist, macht sie zu im Fache der we Gast olle hat die Sardouschen Lust gewählt. Das 5 reg ss ur Meißner Sandow die Hummel, 8 Winter und Garrison, H jewikl, Plate den Hauptrollen Sandow als( Hüttenbesitzer Herrn Oberregisse spiel ist neben der rollen mit den D Hummel, Mü meister, Geiß Platen, Rüger Brackwede, aus Anlaß d unseres Kai versammlung de in Antrag des beschlossen, zur die bevorstehend Kaiserpaars unt und Auguste Vil Brackwede“ eine deren Erträgn armer Eitern zu Sol- oder Se werden köanen. lärfiz ein Betri wiesen, wobel sp vorbehalten wu Stiftung werden geben, welcher den beiden Amte evan#elischen und Ubbedissen, E stern nachwitta zebäude des Ste pohl vollständig aus der Kreise Minden, 6. Straßenbahn Gestllschaft hatte tartenkonto eine 0 Der Reingewinn Mk, wovon 5000 dende auf 2500 nilt werden solle Konlo sind im ee tnommen infolg Wigen= und Masch Erneuerunger. 2 Zewinn jahren, 8000 Mi sich dasselde arf 69 anstelle der Abschr sernen betragen it Minden, 6 F uns für Hufbe n#et am 31. Mä Oeynhausen Thermalquelle hier nach einjkhrige itzt bereits die tä. fig n Fststellung bi einer Ti: 1000 Liter Soyie Minute aus. Du: flißenden wilden Sdate der gutt auf die an eeten Therma“ vas Bohrloch, kuciciten des wetter bis zur Tu , 700 Meter, Seis tich salt u. Ge#rzehnten, als### siefe Bohrloch von S stiert Ie ndel als das tief welches es auch A L seinem„Kosmos“ den Zehntausenden Stschmen, die als sen Linderung nat lor Schütze. Ein die Teilnehmer bis zusammen gkeit.) Die erste auf der sozenannten gestellte Dampfdi als interessante ten werden. Der Gschenk von der nerei angenommen im Nibenbau des Stadtgarten an der schen Bauplatz) Paulusstraße, etwa oß, hat Herr H. r des Zentralhetels, r.= 77000 Mk. iu Verkaufstermin nspektor) hat der igsbaumeister Lahausen mit einer ewählt. ger- Stiftung 00 Jahrfeier des n 1 8 I m. 1 9 0 1, des Kriegerverdand ner Kameraden ein . gesammelt, das Kaiser und Köniz, #o#ektor, überreicht pital ist inzwischen wachsen. Aus den öhster Bestimmung legsteilnehmern, die de angehören, und zu jährlich am 18. bewilligt werden. n an 438 Kriegsbeuen von solchen frunter sind 144 18/49, denen eine 30 oder 40 Mk. stid im ganzen teußischen Kriegerin Unerstötz ungen nes Haushaltseld für 1906) teilt Ziffern mit: Die t: Der Ueberschuß beträjt 125000 Mk. 90000 Mt.).. Die eigentum ist inssegen 46291,77 Ml. erhöhte Einnahne : Marktstände. Die n weisen im neuen egen 22683 Mk. im e aus der Versegen 22683 Mk. im blagen, Renten, rundverkäufen 830,01 Mt. i. B). ischer Anstalten 1 Mk. im Vorjahre). 600,00 Mk. gegen emeinde steuern sammen 2199 252,77 i. V.). Die Mehr: der Erhöhung der und Gebäudesteuer, euer und der Kanal= sind festgesetzt auf: neuen Eat zusammen 15 751.25 Mk. im zaben erklären sich dürf nisse. Die Auserstützungen und 63,08 Mk. betragen sorjahre). Zinsenammen 1155 204,13 Nark im Vorjahre). 2270 Mk.(gegen Die Ausgabe für den alten hat sich um chuß zur elektrischen Rt. weriger verannmen 38300 Maik abwartend, was rde. ruhig hinausgeht, Streit vom Zaun, Geschichte hineinhin lachte.„Wer Das Herrchen, ommen hat, muß einbrocken. Ganz einmal geworden da aus Versehen t s i c h d a s ü b r i g e" 1g gehört. Alse h reizen, um eine rufen!" senblicklich nicht in sandeln. Nordener Gerbach die cht darauf rechnen, würde. Ja es ils wahrscheinlich, en Stein des Auseg gerollt wurde, fallen und schwere würde. rtsetzung felgt.) (gegen 50971,90 Mark im Vorjahre). Für polizeiliche Zwecke sind 38274 Ml. vorgesehen(gegen 30750 Mark im Vokjahre). Für Unterhaltung der Schulen hinsichtlich des Unterrichts 698 724,10 Mark(gegen 636050,50 Mi. P). Die Erhöhung ist eine Folge des Ausbaues der Realschuse zur Oberrealschule, sowie die Erhöhung der Lehrergehälter an den Volksschulen Für das Krankenhaus 55550 Mk.(gegen 51600 Mk. i. V.). Für die ProvinzialKreisanstalten 148800 Mk.(gegen 132 600 Mk. i. B) Für Kunst= und Wissenschaft, Theater ud Ankauf von Kunstgegenständen 33816.50 Mk.(gegen 25913,50 Mk. i. V.) Für Beiträge zu Versicherungsanstalten 18411 Mk.(gegen 16.525 Mk. i. V.) Für besondere Bewilligungen sind 27 500 Mk. vorzesehen(gegen 25000 Mk. i B). (Aus dem Theaterbureau) wird uns geschrieben: Morgen(Rittwoch) und übermorgen Donner#tag findet ein zweimaliges Gastspiel der Frau Nina Sandow vom Königl Schauspielhause in Berlin statt. Die vielseitige, von den herufersten Federn anerkannte Gehaltungskeaft der Künstlerin, die seit einer langen Reihe von Jahren ein gern gesehener Gast an din deutschen Theatern ist, macht sie zu einer der besten Vertreterinnen die Kunde von dem neuen Born eine Freudenbotschaft sein deu Kreise Herford, 5. Fehr.(Auf dem Wochendas Pfund Butter 990 sr. Ser 65—70 Pigz, Rosen25 Bla, Woriein 20 66 . Glg a. in 3—4 Big., weiße Rüben 4#######wiebeln 8 Pfg., Aepfel 15—30 Peg., roie Beeten 5—8 Stück 10 Pisßiehl 8—20 B/g., Wirstng 5—15 Pfg., Big. 1 gag ge Visr: Rotlost 15-—38 Pearfest 4. Sumenich 30 bie 50 Bie, 10 Wie, Stec, 10 Pia, Selerite Sild 5—10 E/g., Stratüben 5—10 Pfg. „Fuger, 6. Jebrnar.(Eier=Sammel: es vg Um einem langempsundenen BeLursats, Sommer und Winter frische Gebrauchs= und Trinkeier beziehen zu können, abzuhelfen, andererseits um dem äußerst unSandow die Damen Alberta, Crusius, Siniee“„Lehlenberg, Mühlban, # nu die Herrin Baumeister, Garrison, Härting, Kämmerer, Majewik!, Platen, Rüger, Sandhage in den Hauptrollen auf. Am Donnerstag tritt Frau Sandow als Clarie in dem Schauspiel„Der Hüttenbesitzer“ auf. Das gleichfalls von Herrn Oderregisseur Meißner inszenierte Schau spiel ist neben der Gastin in den übrigen Haupt rollen mit den Damen Crusius, Hickmann Hummel, Mühlhan und den Herren Baumeister, Geißel, Härting, Kämmerer, Platen, Rüger, Sandhage besetzt. Brackwede, 3. Februar.(Stiftung aus Anlaß der silbernen Hochzeit unseres Kaiserpaares.) Die Amtsserpaares.) Die Amtsversammlung des Ants Beeck rede hat laut „Gen. Aaz.“ in ihrer letzten Sitzung auf Antrag des Herrn Amtmanns einstimmig beschlossen, zur bleibenden Eeinnerung an die bevorstehende silberne Hochzeit unseres Kaiserpaars unter dem Namen:„Withelm= und Auguste Biktoriz=Stiftung für das Amt Brackwede“ eine Stiftung zu errichten, aus deren Erträgnissen skrojulöse Kinder armer Eitern zur Kur in Kinderheilanstalten, oder Stebäder u. dergl. gesandt wernen t5anen. Der Stiftung wurde vorlärfiz ein Betrag von 6000 Mark überwiesen, wobei spätere weitere Zuwendungen vorbehalten wurden. Die Wohltaten der Stiftung werden von einem Vorstande vergeben, welcher besteht aus dem Amtmann, den beiden Amtsbeigeordneten und je einem schen und katholischen Geistlichen. Ubberissen, 4. Februar.(Feuer.) E stern nachmittag brannte das Oekonowie= des Steinbruchbesitzers H. Brei pohl vollständig aus. aus der Kreisen Niudes uu Aütes Minden, 6. Februar.(Mindener Geraßenbahn=Gesellschaft.) Die Heilschaft hatte im Jahre 1905 tartenronto eine Einrahme von 51567 Mk. Der Ringewinn beläuft sich auf 6407 Ai, wovon 5000 Mk als 2 Proz. 250000 Mk. Aktienkapstal verGegeen soien.„Dem Erneuerungs. te ind in Berichttjsahe 2700 Mi. Wuen aisge Andringung von keuen Ertenerunge Dem Konte sind dagegen aus dem Gewinn wieder, wie in den ##rren, 8000 Mi zugeführt. Tadurch stelt anbele der als 316 Mt weich Summe ## Gnsreidung dient. Die Resernen vetragen itzt 19633 Mk. 6 Febr.(Die erste PrüJahre 1906 Oeynhausen 5. Fekr.(Eine neue Her elle# ie bereits gemeildet, no einjkheiger urbeit erdohrt worden, a sia n S he.ou. uuste. Nach den lach a##sekungen wirft das neue Bohr1000 giet a., Tiste von 619 Meter über -Do0 Uml Sppie von 31 70 C in der fi kenden. du: Asperrung der zu man die Leigtigkot auf g neren Sprndis mit der guten uuf die um en 2° C höhere lck iten des Verlazend deen eut Miog 6. 700 f Tufe der alten Sprudel, # ta vtich Peter, binakgstrieken werken. fanutlch galt noch bis vor weni hese Voblach ven Serenbere 130 Mliter uoch“.. e genbrg in der Maik * nic. erte, der Ocynhausener tiesste Bohrloch der Erde, Geich oentede von Reivenkanken und talsen 9. di#e aljährlich in Bad Dihn # Einberung und Heilung ihrer Leiden wirte zusammengefunden, um ihre Produkte aus der Geflügelzucht gemeinschaftlich zu ver der Firma„Eier=Sammel= stelle Ezeer“ hat sich das Konsortium gebildet, ### yul die Verwaltung dem Kaufmann und Sparkassenrendaten Herrn Karl Rolf in Enger übertragen. Der Vorstand setzt sich aus den Herren O.konom W. Pühmeyer in Pödinghausen, Vorsitzender, Vorsteher Kiel in Oldinghausen, Schriftführer, und stellvertretender Vorsitzender Vorsteher Jürging gen. Apker in Westerenger und Ockonom Dreckmann in Belke zusammen. Der Vorsland wird jedesmal auf ein Iihr gewählt. uis gandiges Mitglied wurde der Berater für die Geflägelzucht des Kreises Herford, Herr Lehrer Lindenstromberg zu Hersocd, dem Vorstande angegliedert. Die Sammel= stelle wird in kürzester Zeit mit dem V.rsand beginnen. Feste Bestellungen auf ständige Lieferung nimmt schon jetzt der Vurwalter Herr Kaufmann Karl Rolf in Enger entgegen. Bünde, 5 Febr.(Heimarbeiterschutzim Tabaksgewerbe.) In Reichs. tage erkläct Staatssekretär Geaf Posadowsky, daß ein Gesetzentwurf betriffend den Heim arbeiterschutz im Tabak gewerde dem preußischen Staatsministerium vorliege. Rödinghausen, 3 Febr.(Vertretung.) Herr Ehrenamtmann Meier, Waghorst, welcher am 11. d. Mts. zur Teilnahme an den Sitzungen des Provirzial=Landtages rach Munster reist, wird laut„Bünd. Z'g.“ während seiner Abwesenheit von dem Herrn Beigeorbneten, Rittergutspächter Höpker vertreten. Bieren, 3. Febr.(Das Gut Waghorst) ging zum Preise von 500000 Mf. in den Besitz der Gutsverwalturg Böckel 5. der pensionierte Rendant der Kommunal= Fledra Stadt, Foest, sitige Rentur Heleolich Steinhoff in Soest. Sämtliche Angeklagte sind der Vergehen der Untreue (§ 312 das Handelsgesetzbuches) und der Bilanzverschleicrung(§ 314 Abs. 1 bes Handelsgesetzbuches) beschuldigt, dem Angewerden außerdem 4 Fälle zur gelegt, in denen er größere Summen anbettlauter Gelder unterschlagen haben soll. Götz wird dazegen noch bezichtigt, nicht rechtzeitig den Antrag auf Konkurseröffgung gestrut zu haben.(§ 240 Abs. 2 des Handelsgesetzbuches). Aus den Nachdarprovinzen uus Stastes. Osnabrück, 5. Fihr.(Ofnabrücker Bank.) Der Aufsichtsrat setzte die Dividende zur das verflossene Geschäftejihr auf 7 961000 Me., Der Rinzewion beiträgvorU00 A. gegen 876000 Mt. im ver1 J a h r e. D e r B a u r e s e r o e w u r d e n r 50000 Mk. zugeführt, auf neue tung wurden 57000 Mi. vorgetragen. Barmen, 3. Febr.(Die Deputation der Rheinischen Missionsgesell Hait, erläßt an die Hilsvereine eine Masden...(elgendes entuehnen: ## mit Ablauf des Jahres 1905 die 5 Jugie zu Ende sind, für welche seitens des Ministeriums für Kultus und des Innern der Rheinischen Missionsgesellschaft die Erlaubnis erteilt worden war, die„herkömmlichen Kollekten“ abhalten zu lassen, ist dem rechtzeitig gestellten Antrag, die gleiche Bewilligung auch für die Jahre 1906 bis 910 zu erteilen, die ministerielle Genehmigung versagt worden. Literarisches. Das Gruppenbild der Kaiserlichen Leler in gariarugn derin Prosesor Fertinand ##tartbtuge gemalt wurde und die besonvere unerkennung des Kaisers fand, liegt uns Verpackung 1 Mark 75 Pig, abgegeben. Wie können die Anschaffung wärmstens empfehlen. Briefkasten. Uebersicht der Witterung. Bielefeld, 6. Februar 1906. Thermometerstang germometerstand um 10 Uhr vorm.—1 PC. Wind:#.5 Parometer 75/8 cm. Wino: noro-West. Himmel: bedeckt. (B. Aus dem Kreise Halle. Steinhagen, 2. Febr.(Bewilligung.) Der P ovinzial Ausschuß hat der Gemeinde Steinhagen zu dem Ausbau der Wegestrecke von der Haller Kreisstraße bis zur Hongkong, 4. Febr. Eine bewaffnete Bande plünderte das Haus des Misionars D. deattie in Fati(Kanton). Die wurden gebunden, der Kleider, der Tasch=nuhen Ausländer im Katon Diktilte fiad wegen Sesorg. Velizei (Die Pariser Kirchenerstütmungen) Hann. Cort siuer Parser Kortespondenz bei Tonart wieh rect anchaulch geschlbert. Die das mit Recht, aber deser mitfalen und die un seige ia: De g 6 gewesen wären. Vom Turm k.ingt schauerlich keatischer Damen Fauburg St. Germanin in eleganter Toilette, sehr has bais de. 1c saes Peres Baheule den gläubigen Kehlen in den grauen ni=dersinkenden Februarabend. In der Kirche selbst liegt eine unrachtige Menge auf den Knien, einige De. Spen s omme Geben,hrend murmeln, peckt die zarle Hand der Damen den zierlichen Stirm „ter und die Herren rüsten sich mit Stöcken und Niechttühlen, um die Schien des Bel- huhe h de: Vorstrecke von der Haller Kreisstraße bis zur zarte Hai Kirchdornberger Kreisstraße bei Peter aus'a oirchfiütten um di,####en sich mit Stöcker Berge vorbei, ianerhalb der Gemeinde Stein= des Herrn Polizelpräseklen agen, tine Beihife in Höhe von 1/ der weißzen. Gegenüber auf der eue bestoet aen ##osten, höchstens aber 2890 Mk. bewilligt. Voraussetzung ist hierbei, daß die starken Steigungen in dieser Wegestrecke fortsallen. (Holl. Krsbl.) Aus dem Reg.=Bez. Münster und Praöserz Münster, 2. Febr.(Bevorstehende Abholzung.) Der Freiherrlich von Twickelschi mehrere hundert Jahre alte Eichen= und Buchenbestand, der sozenannte„große Brahm" bei Lüttigenhof bei Polsum, einer der schönsten und größten Wälder des Münsterlandes, wird nach der „Biel. V=Z'g.“ nun der Ext zum Opfer tallen, da die Firma Döllten und Ce. in Werden den kä flich erworden Dortmund, 5 Februar.(Soefter Bankprozeß.) Am heutigen Montag, den 5. Februar, bezinnen vor II Strafkammer des hiefigen Landgerichts die Verhandlungen gegen verschiedene Mitglieder des Vorstandes und Aufsichtsrates der Soester Spar= und Kreditbank in Soest, über deren Vermögen im Januar 1904 der Konkurs eröffnet worden ist. Den Vorsitz fütrt Lundgerichtsdirektor Becker. Als Angeklagte haben sich zu verantworten: 1. Der frühere###hniice, Krlegervereins. Die vom V rsande Prokurist der Bank, Andreas Gockel, zur haben nach eingebender Zeit in Ungarn, bei der Firma Wilhelm die bezeichneten mt den Kennwötern„Parol.“, Pro gloria et vatria“ und##### laßt eine Bande anderen Straßenseite un d Kause„Ta ga) Verosen, die Irternationalt. „. Gae„u— Calotte hou: hou!“ erklingen. Leidenschaft für Theaterspielerei in Feste feiern, aber auch der Pariser Witz Als die Pompiers die Kirchenv###teidiger mit Wasserspeitzen vertreiben wollen, spannt man unter espritvollen Rufen die Schirme Ernst; starke Abteilungen von Polizei und republikanischer Garde beginnen unter einem Hogel on Steck chlägen und den unwahrscheinlichsten Projettilen den Sturm; die Gitter nochen, die Eingänge in die Kirche erzwungen und drinnen in den geweihten Räumen beginnt ee ise Schlägerel zwischen den Einge schiessenen und den Sicherheitsmannschaften. Man siebz Alutäbrzk, Iante Gesichter, und ächgende Frauen eren zu Doven getreten, Schreie wlder Wut ubertonen die vom Chor erklingenden L##de: Endlich ist die scöne Kirche gerärmt bis auf den Chor, den man nicht attackieren w.ll Die letzten Reste der Verteidiger verlassen immer singend das Gottek haus und zieher langsam durch ein Spelier der ang sammellen Bewaffneten gb. Der Herr Staatskomm ssar kann seine Javentur mechn und n e t##e lngt, unentwegt das Veni ereator. (Plisgertönre Lieder). Auf das im Nov mber vorigen Jahres auf Verarlassurg eines Seisauscheitben had #i den Deutsa. die die„Parole“ mitelt, 2g ginigen Kriegerbunde in Verlin. 579 Liever eingegangen, und zwar 223 allgemeine Kriegerv reinslieder, 148 Leder zum Jub äum eines Kriegervereins und 108 Leder zur FabnenS##pei. Die vom Vrsande rck ien bes Febr. Die Zentrums. kattion der Reichstages stimmte gestern abend in einer Fraktionssitzung dem Vorschlage zu, den Toleranzantrag fallen zu lassen und dafür die Resolution Stöcker anzunehmen, die bestimmt, daß die in einzelnen Bundesstaaten noch Religionsbekenntnisses, der Vereinigung zu Religions= gemeinschaften und der gemeinsamen Religionsübung baldigst im Wege der Landesgesetzgebung seitigt werden. 00 Berlin 6. Fehr. Nach dem Färtz, wurde der öserreichische Sozalist u ai Kschieen ge dt in Mörs wegn Ar Fuzblanberteilung zu 5 Mk. strafe verurteilt. Dann wurde er vor die Polizei geleden, wo ihm seine Ausweisung mitgeteilt wurde, da er sich lästig gemacht habe. Straßburg 6 Febr. 50 Italiener, die wü end waren über die Verhaftung eines Land#mannes griffen bei St. Marieoux Cheres 4 französi'che Geenzbeamte an. Diese Baff: Gebeuch d d uie heiter# uad vernundeten einzelne urbelut, Vioon 2 451ich Hamburg, 6. Februar. Dem gestern nach Südwestafrika abSsppfern ern folgen weitere umfangreiche Transporte am An diesem Tage werden 2 Dampfer nants und Leutnants und 1000 Pferde die Ausreise nach Swakopmund antreten. „Ein rechter kleiner Wildfang“. Deilmann beschäftigt, 2 der frühere Prokurist der Bark. Otto Götz, zur Zeit in Leipzig in einem größerem Bankhause tätig 3. das Aussichtsratsmitglied August Freytag, früher Inhaber der Firma Koch u. Frcylaz in Soest, jtzt Rentner in Hannover, 4. das Aufsichtsratsmitglied Friedlich Kerstin, Inhaber der Firma Franz Kerstin in Soeft, No glorm er parrin und„Hoch deu scher Kriegerbund" versehenen Lieder. Die Verfasser sind die Herren Schriftsteller Dr. Albert Römer, Charlottenburg, Knesebeckstr. 70/71, Wilhelm Baier in Rotenburg an der Fulda und Paul Grabner in Dresden N. Großenhainerstr 15 Da diese drei Lieder von der Leeietichter kommission als geichwaitig befunden wurden, so sind von der zu Preisen best mmten Summe jedem Dichter 37 Mk. zue kannt worden. ist das dei Iihre alle Töchterchen von F au E. Drevin, die der Kleinen diese Bezeichnung. die unwilltürlich an Klübende SsleagPhait, und Uebermut erinnert, selst zuHamburg, Pepenstr. 121, den 2. Februar 1905. Ihr ausgezeichnetes Präparat Scotts Emulsion vonschgliche, Degste, gelesk i. Die die während der ersten sechs Monate ein recht kräftiges Kind mar, erkranke an Keuchhusten, on den sich Lungen=Katorih anschloß. Als sie nach langen kurzer Zeit sing denn auch unser Töchterchen uie zu Tchtras denn a..—, Tüchtrucen an brauch bu gen und hat bei regelmäßigem Ge. gu Fandig zugenommen; ein Ansatz zu Engnscher Krankheit hit sich gärzlich gehoben. Jetzt ist das Kind ein rechter kleiner Wildfang geworden. murter und rotbackig und dabei ungemein groß hält. Se nahm das Präparat so daß si; am liebsten im mer die dopp lte Portion davon haben wollte und entwickelie jedesmal nech dem Ennhmeg einen großortigen Lpptit. Hochuchtungsorn(gez) Frau E Drevin. Seats Emulsion ist vorzüglich dazu geeignet, die kleiren Wsen zu kräftigen, neues urd Mussein zu bilben und die Snim a ung gesunder häftiger Knochen befö dern. Aber Scotts Enusion weck neuen Axpetit und wenn di K einen einmal wieder gesunden Hunger bezeugen, dann ist es mit Köprschwäcke bald zu Ende. verkauft, und zwa nie iose nach Gewicht oder Mah, sondere Somut wuse. 20 Penic. Bassr 13g, ucdohol 1g.— Sal ie Peenen. u; Mands= und Ganichers zu auch Am Sonntag abend um 11 Uhr entschlief sanft meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Schwiegermitter, Grossmutter und Tallte viesermnter, Grasmater und Br.,# Sieleleider Aidslater ein. IV. Vereins-Konzert 55 Tahenziahr: geb. Gerberding im 55. Lebensjahre. Bielefeld, den 5. Februar 1906. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Rektor Brandt. Die Beerdigung firdet am Donnerstag, den 8. Februar, nachmittags 4½ Uhr vom Trauerhause, Gerichtsstrasse 11, aus statt. Die Vorteier beginnt um 4 Uhr. Heute nachmittag ½3 Uhr hat Gott der Herr unsern lieben, treu für uns sorgenden Vater, Bruder und Grossvater, den Justizrat Julius v. Portugall nach kurzer Krankheit durch einen sanften Tod heimgerufen im 76. Lebensjahre. Münster i. Westf., den 4. Februar 1006. Lina Heidsiek geb. v. Portugall Elise v. Portugall Carl Heidsiek, Pastor und 7 Enkelkinder. D.e Beerdigung findet am Donnerstag Nachmittag 3¼ Uhr vom Sterbehause aus statt Martinistrasse 9. Die Feier im Hause um 3 Uhr. Ia. Salamiwurst, "„Vervelatwurst schnittfest, schöne Farbe, Pfd. 1 Mt. Ispez. Mettwurst u. Sonntag, II. Februar, nachm. 5 Uhr Polnische Wurst, in der Eintracht.(Schweinsdarm) Leitung: Herr städt. Musikdirektor W. Lamping. Brobekolli per Nachnahme Chor: Der gemischte Chor des Vereins, ver-I lüht iu dauernder Kundicheft. Seeenengerein Willivan Husen Solisten: Fräulein Henrici, Bremen(Alt), Berlin C. 94, Postfach 9, Meinigen(Vidloncelo), a Piening. Suteatrste 214. am Klavier: Herr Musikdirektor Lamping. Programm: SLI-Siadt-Theater. Dienslag, den 6. Februar Der Opernball. Operette in 3 Akt. v. R. Heuberg Anfang 7½ Uhr. Mittwoch, den 7. Februar 1906 Erstes Gastsniel der.... Erstes Gastspiel der Königl. Hofschauspielerin Frl. Nina Sandow, Madame Sans-Géne. Lustspiel in 4 Akt. v. V. Sardou. (Erhöhte Kassenpreise) Darlehne, 5% reell. Leuten Otto Kleusch, Berlin. Schönbauser Alle 128.(Rückvoro). liefert billigst A. von der Mühlen Ritterstr. 43. Nr. 32. Bierteilschhrich ender Geschäftsste an allen Postanst 1 M., bei tägliche #ellung in Bie 90 M., durch? träger 1.42 M Postzeitungslis Nr. 5381. Verein für Innere Mission. Die ## eines prä 915 92 We. S gestern chtigen erfolgte glü che Geburt Mädchens d zeigen hocherfreut an Bielefeld, den 6. Februar 1906. Paul Burghausen und Frau, Emma geb. Bergmann. R Am Tonntag, den 11. Februar er., abends 8½ Uhr, wird Herr Pastor Dr. Morgenstern aus Hombruch im Evang. Volkssaal, Bahnhofstraße, einen R Vortrag halten: Persönliche Erlebnisse aus der Erweckungsbewegung in Wales. eingesoden Peisctieder mit Familie und Freunde sind Der Vorstand. Bekanntmachung. Die Lieferung von Piassava=Besen und PiassavaBesätzen für Kehrmaschinen=Walzen für das Rechnungsjahr 1906 soll vergeben werden. Verdingungsunterlagen sind bei unserer Kanzlei II zu 0,25 Mark käuflich, ebendaselbst sind schriftliche verschlossene Angebote mit der Aufschrift:„Lieferung von Piassava=Besen" bis zum Eröffnungstermin am Mittwoch, den 15. Februar 1906, vormittags 9 Uhr einzureichen. Bielefeld, den 3. Februar 1906. Das Stadtbauamt. Gesucht zu Aprik ein ordentliches Mädchen für einen kleinen Haushalt. Lohn nach Uebereinkunft. Frau Meier, Renteistraße 1, im Laden. Zwei Madrigale für 4 stimmigen Chor. a) H. Isaak: Innsbruck, ich muss dich lassen. b) J. Eccard: Nun schürz dich, Gretlein. L. van Beethoven: Op. cello und Klavier. Joh. Brahms: Nachtruhe 1 und 2 für 6’stimmigen#ie Lieder für Alt: a) Kahn: Obdach der Liebe. b) Hugo Wolff: Das verlassene Mägdlein c) Brahms: Feldeinsamkeit. d) Ansorge: Wie wundersam. Boccherini: Sonate A-dur für Violoncello und Klavier. M. Reger: Op. 39 Nr. 2, Abendlied für 6 stimmigen Lieder für Alt: a) Hellwachs: Das heilige Feuer. b) A. Wulfflus: Mai. c) A. Wulffius: Bitte. d) W. Berger: Lenzuacht. Soli für Violoncello: a) Preludio-Corelli. a) Mazurka G-moll-Popper. M. Reger: Drei Volkslieder, für gemischten Chor gesetzt. a) Wenn ich ein Vöglein wär. b) Ich habe die Nacht geträumt. c) Denk ich all’weil. Bechstein-Flügel aus der Niederlage von Th. Mann& Co. Eintrittskarten Mk. 4.—, 2—, 1.— bei Herrn M. Pfeffer, Obernstrasse. Patent- und Techn. Bureau Th. Bues (früher Wilrich& Co.) Bielefeld, Bahnhofstrasse 18. Fernsprecher No. 1110 Wenn Innere Mission— nach einem le##e Wort unseres vor wenig Wochen aus dem Amt geschieden lebendigen Christen an den von Gefahr der Seele bedrohten 102 Nr. 2, Sonate Violon-sist, an den verirrten Schafen, den verlorenen Groschen (Luc. 15), dazu das geordnete Amt nicht ausreicht, sondern, in der Zeit der Bedrängnis Reserven und Landsturm auf den Ruf des Königs zu den Fahnen eilen, um die zur des Feindes zurückzudämmen, so es hier gegen Hochslut, feindlicher Mächte freiwilliger Heifer u besonderer urveit bevan, um Seelen vor zeitlichen und ewigem Verderben zu bewahren und unseres lieben deutschen Volkes edelste Güter zu erhalten— so hat ihrem Teil. die Arbeit unseres hiesigen Vereins für Innere Massion ozu mitzuhelfen gesucht. Wieder sind im ganzen etwa 3 Minionen guter Blätter, zumal unser Westfälisches Sonntagsblatt(Auflage 32.000), in die Häuser unserer Stabt und weithin ins Ravensberger Land hinei tragen und haben willige Aufnahme gefunden; und wissen wir auch, das manches Samenkorn zertreten wird, so doch auch, daß viele Frucht bringen. Wieder sind unsere Gemeindehelfer nicht müde geworden, für kranke und gefährdete Kinder leibliche und geistliche Pflege zu besorge zumal einzelsiehender junger Leute, Jünglinge und Jungern sih anzunehmen und der schirmenden Hut der zuzuführen, Arbeitslosen Arbeit zu verschaffen, Arbeitsscheue wieder an die Arbeit zu bringen, entlassene Gefangene vor dem Rückfall in ungesetzliches Leben zu bewahren und zumal an den Trinkern in der Blaukrenz= Geisigen Szn die zu üben, sie wieder zu nüchternen, sleinigen Männern und treusorgenden Müttern zu machen, und das alles in oft ergreifenden Erfolgen.— Endlich hat der Verein im verflossenen Herbste mit dem GesamtManensbheras n, perbsie mit dem Gesamtverein Minden=Ravensvergs unter sehr zahlreicher Hcihhensssnichdes erprasidiums S 6scbern z: Regierung, einen außerordentlich anregenden und sorvernden Instruktionskursus über Innere Mission in Bethel gehalten, um die Kenntnis der zahlreichen Arbeiten (Innerer Mission zur Hebung der sittlichen und leiblichen ndt in unserm Volke in immer weitere Kreise zu tragen, neue Liebe dafür zu wecken und neue zahlreiche Mitarbeiter zu gewinnen; Tage, die vielen in dankbarer Erinnerung wicher und“ all der Arbeit bedarf der Verein aber auch der Mmithise miegden iets wachsenden Aufgaben immer mehr Stadt fihte auer Evangelischen, die unser Volk und unsere haben, um sein Werk in immer ausgedehnterer und kräftigerer Weise fortführen zu können, und bitten wir darum unsere Freunde und Vereinsmitglieder, unsere Arbeit durch möglichst reiche Gaben wieder unterstützen zu wollen zum Wohl unserer Stadt und ihrer Gemeinden. 17. Februa tums in En Schlacht bei Saragossa, englischer Papst Pius Schmalenbat Auskunft bereitwilligst. 9 Rechnungsformulare liefert billigst A. von der Mühlen, Vielefeld. Geer. Wel Helegenheitskauf: verbindlich bis 24. Februar: Fenstergesüllt mit frischem Waldmoos und Maiblumenstauden, die jetzt zu treiben anfangen, bald knospen und blühen, und inkkurzem neht der ganze Kasten in voller Blüte das ganzes Frühjahr 00 hindurch einen entzückenden Fensterschmuck bildend. 90 Pf. gefüllter Maiblumen=Fensterkästen Mk. 1.95. dech gearbeitet. Unter 2 Stück werden nuiche, gold deloriertem FeinWetterhäuser 98 Pf.* Birkenrinde=Futterhaus, außen am Feuster Zistesten sur dac Vogelutter dazu das große Paket 39 Pf.“. andere Singpigel 85 Vf., fir Stare, Meisen, Gärtnereien Peterseim, Schnien und Behörden, Erfurt.! samen, Obstbäume, Rosen. Hauptkatalog umsonst. Bielefeld. Warenhaus für Lebensmittel. Bahnhofstrasse 19a. Fernsprecher 976. Hochf. vers. Ravensberg. Gelee, per Pfd. 22 Pfg. 2 Pfund=Kochtöpfen 66 5„„ 1.30 Mark, 10„„ 2.30„ 20„„ 4.30„ Rüdein, Hörnchen, Faden, Figuren, gelbe Graupen, per Psd. 19 Pig, breite Bandnudeln, per Pfd. 24 Pfg., Stangenmakkaronie, per Pfd. 29 Pfg., Hausmachernudeln, per Pfd. 28 Pfg. Beim Einkauf von Wolffs Malz=Kassee und Margarine geben wir wunderschöne Geschenke. Der In einer blattes“ über sächlichsten a Bier und Bre in den fünf Deutschen Rei der Bevölkeru: Wein 582 L Branntwein 8 der herkömml Preises von 1 0,30 Mark sü für 1 Liter T jährlich pro K Auswand wie Ausgabe für Bei einer Millionen erg liche Ausg tränke von Bei dem K aber Säugling Kranke, Siech Zieht man in aufwand von Hauptsache vor im Alter von bracht und ver für jeden ern liche Ausgabe rund 157 Ma Will man n teil an diesen arbeiten de läßt sich eine Ermanzelung d allerdings nich wissen, wie sie alkoholischen G Preislagen auf rungsgruppen annäbernde Bo oben erwähnte Klassen zur übr grunde, so wür Mark auf die 1695Milli Ziffer würde sich Wirklichkeit auf rung, welche d schließen, pro K höhere Preislage fallen sollten. Aehnlichen E# Frage, welchen P einkommen schnittlich erreiche allgemeinen Lohn Will man auch werten, wie sie eersicherung biete urbeitseinkommen Spange, scherten Miularden Mark sich ein durchschni ergeben— ein e Wahrnehmungen zutriffen mag, al erheblich übe lässige Ergebrisse erhebungen bieter städtestatistische Ahalte veranstaltet