Amtliches Kreisblatt uschemmn Sonartl für den kreis börde. Mmmmmrm chrummmmmmrmmmmrer chmmmermnn für den Frei euist buen Aach idl Becer Belhechaldt ue Recien seie Auche dienen grich Aeensdtenecheng den Rtach. Bederune 40 Vig., Druck und Verlog, von, E.o gperg„ese, breße burch Veröffentlichung in der„Schwerter Zeitung“ rechtens dueu! Pre un. eunz u MAudg anae donnementshrris dn Cdartal 1 Mant ib 8sc. 42 Pfg. Bestellgeld, wenn durch die Post bezogen. Erscheint jedem Wochentage. Wöchentliche Gratisbeilage:„Illustriere. Jamilienfreund.“ Braus, Schwerte=Ruhr. 155 Schwerte, entern##n Juni 1904. Erdberren und der Gräfin Bülow. Am letzten Verhandlungstage des Internationalen esauten Epsode. Zu der Sektion für das polische Wahlrecht wurden scharfe Angriffe gepihigefr, gegen die Reichsregierung, die den Frauen Kaufmnanzsgerichte versagt und Dur Hie graeien hpichen dowstys im berichstag ertippzitische Wahlrecht erlanesigie wuisegnschaftliche Ausbildung der grauen beod en ur geworden sei. Sodann drückte er sein Veim Sitzungssaale zu finden.„Erwartet hoßgeg Verhandlungen von Anfang bis zu Ende zu folgen. GehBeifall.) Sie haben dem ersten Teil meiner Beifall geklatscht, vielleicht werden Sie über meine wei tere Ausführung zischen, denn ich habe einen ernsten Te del auszusprechen. Ich war erstaunt, daß am Tage, nachdem der Reichstag das Frauenstimmrecht in den Kaufmannsgerichten abgelehnt hat, der Fraurzregggxeß, bingg gengen istr und sich vonzgaeßeichcgräter die Grenzen Deutschlands würde die Kunde gedrungen sein, wenn auf die Einladung des Reichskonzfgrhsigert, hate, umnt Zieser bestimmter Weise eine Absage formuliert hätte, um bieser den deutschen Frauen vom Reiche bereiteten Niederlage willen verzichteten sie, der Einladung Folge zu leisten, die ihnen der Vertreter dieses Reiches zukommen ließe. Mindestens hätte man den Herren gegenüber, die sich in dieser wichtigen Frage so rücksichtslos gezeigt hätten, den Mund auftun sollen. Bei der Stelle, wo Hoensbroech den Führerinnen des Kongresses vorwarf, beim Reichskanzler Erdbeeren und Schlagsahng gegessen zu haben, unterbrach, wrieg,d ment nimmt man eine Einladung nicht an. Aufs neue Tumult. Fräulein Ika Freudenberg aus Vorsitzende der Sektion, nahm das Wort. Mit beben Stimme führte sie aus, daß es eine gesellschaftliche Un höflichkeit gewesen wäre, die Einladung nicht anzunehiicht vorwerfen. Nicht wir haben um Andienzen nachgesucht sondern die Damen Posadowsky und die Fra Reichskanzler von Bülow haben uns eingeladen. Da wäre ja noch schöner, rief die Rednerin in höchster Erregung, wenn man menschlich nicht mehr miteinander verkehren sollte, weil man politisch auf einem anderen St punkte steht.(Großer Beifall und Rufe:„War die Gattin des bisherigen sozialrief sie den Versampoltische Wahlrecht zu beschneiden, ung?“ Graf Hoensbroech erhielt das Wort und sagte: Es liegt mir nichts ferner, als den Leiterinnen des Kongresses den Vorwurf der Gesinnungslosigkeit zu machen. Ich behaupte nur, daß es Ihre Pflicht gewesen wäre, die viahzoschen uinständen können wir nicht erscheinen“ Auch in der Höflichkeit gibt es Grenzen. Fräulein Helene Lange betrat das Podium:„Die Einladung ging von den Damen Posadowsky und von Bülow aus. Ich stehe auf dem Standpunkte, daß man gerade zu den Leuten gehen muß, die nichts von unserer Bewegung wissen wollen. Es ist nicht böser Wille, daß uns so manch einer entgegentritt, sondern nur Unkenntnis. Um aber andere zu überzeugen, müssen wir jede Gelegenheit benutzen, an sie heranzukommen und zwar da, wo sie uns nicht mit strenger Amtsmiene, wie am Ministertische, empfangen können. Mit Dank gedenke ich des Empfanges, und ich sehe keine Unehre darin, daß wir der Einladung gefolgt sind.“(Brausender Jubel und Bravorufe.) Damit war die Erdbeerfrage erledigt. geing, solle s us vor alen Dingen, venn sehden in den Burcen=äändern schutzgen Enschäzgun, sd auach. i. — Attentate unter Zar Rikolaus II. Die Franrg ter Zeitung zählt neizzeihztertate auf, anten des ruhischen Jtritzerngmmen esteruErntorhet Bogdenowisch, der getstet word), HIp, Petie gue und Schlagsahne gegessen zu haben, urtegzm den ge „Hann. Kur. berichtet, ein ungeheurer Larm den Redner. Man stürzte aufs Podium, Rufe erschallten, wie: sar ja einen Tag später",„stimmt ja nicht“, und laute# Bravos— dazwischen die Glocke des Vorsitzenden. Endgelang es, die Ruhe wieder herzustellen, und Graf Hoensbroech fuhr fort:„Merken Sie sich, meine Damen, keine Partei ist geachtet, die inkonsequent ist. Wahlrecht und Stimmzettel allein geben Macht.“ Dies Ziel behalten Sie von allen andern im Auge. Wenn Sie eingeladen werden, hätten sie ablehnen sollen. In einem solchen MoPolitische Uebersicht. — König Eduard von England tritt heute mit großem Gefolge und einer bedeutenden Schiffseskadron die Seereise nach Kiel an, wo er— durch den Kaiser=Wilhelm= Kanal— am Sonnabend ankommen wird. Der FremoenAndrang nach unserem Kriegshafen in der Ostsee ist heute schon sehr erheblich und wird zu den eigentlichen Festtagen noch bedeutend anwachsen. Der Haupttag wird der Bogdenowitsch, ve,zautgsue, warz Fching. am Kopfe verMann Rußlands, Pobedonogew, Oberprokurgteg anderscher bicbd Voron. Karf, Haldenenr don Loniche. hlötlich starb, sei ermordet. Etwas zuverlässiges ist daplostich statd, gee ermerbet. Etwas zuverlässiges ist darüber aber nie in die Oeffentlichkeit gedrungen. Balkan. — Ueber die Flucht zweier persischen Prinzen, die in Konstantinopel eingetroffen sind, wird dort Fgag.# richtet: Einer der Prinzen ist der zweite Sohn ves Schah's Muzaffer Eddin, der andere ist ein jüngerer Bruder Muhamed Risa Mirsa. Die Veranlaßung zur Flucht hat ein großes politisches Komplott gegen das Leben des Schah gegeben, dem man auf die Spur gekommen war. Beide Prinzen, sowie mehrere Hofbeamte waren darin verwickelt. Der Schah hat nach Konstantinopel die Nachricht gelingen lassen, daß er die beiden Flüchklinge ihres Ranges und aller Würden verlustig erklärt habe, die Türkei hat daher ihr Gesuch wegen Eintritt in den Dienst des Sultans abgelehnt. Kleine Chronik. Flensburg, 22. Juni. Der„Flensburger Nordd. Ztg.“ zufolge ist gestern vormittag in unmittelbarer Nähe des Torpedoschulschiffes Blücher beim ManöveDie diesjährigen Wettfahrten, welche am 22. Juni beginnen, werden durch die Anwesenheit des Königs Eduard VII. von England ein besonders großartiges Gepräge erhalten. Der hohe Gast wird von einer Anzahl Kreuzern und Torpedojägern begleitet werden. Unsere gesamte zur Zeit in liche Schlachtflotte, bestehend aus 22 Schiffen, wird ebenfalls im Hafen anwesend sein. Wir bringen nebenstehend einige Bilder, welche nun durch die beginnenden Festlichkeiten wieder in den Vordergrund des Interesses gerückt sind. Die kaiserliche Yacht„Meteor“; einen Rennen der Sonderklasse; eine Fahrt bei vollem Wind; das Lesezimmer des Kaiserlichen Yachtklubs mit der Treppe zu den Kaiserlichen Gemächern; den Dacht= und Bootshafen. M 4 K9 B 4110. M ∆ 95 □ rieren ein mit 14 Mann besetztes Boot gekentert. 12 Mann konnten gerettet werden; der Unteroffizier Mahnke und der Matrose Schnorr sind dagegen ertrunken. Die Leiche des Unteroffiziers ist gefunden; nach der Leiche von Schnorr wird noch gesucht. * Warschau, 22. Juni. Infolge Entfernung der Schienen durch inbekannte Täter entgleiste in der Nähe der Station Kolenka ein Postzug. Die Lokomotive, der Postwagen und mehrere Personenwagen wurden zerstört. Die hierdurch enstandene Verwirrung suchten die Einwohner der umliegenden Dörfer dazu auszunntzen, den Postwagen zu plündern. Sie wurden aber von den Bahnbediensteten mit Revolverschüssen auseinandergesprengt. Mehrere Postsäcke fehlen. Industrie und § In Rußland sieht es, wie der Tägl. Rundsch. mitgeteilt wird, infolge des Krieges wirklich recht, recht flau aus. Die Folgen des Feldzuges, die geschäftlichen Stockungen zeigen sich von Tag zu Tag mehr. Abgesehen von den Handels=Unternehmungen, die unmittelbare Handels=Beziehungen zum fernsten Osten unterhalten und nun jeden Verkehr haben aufgeben misen, haben auch andere Firmen ihren Umsatz und ihre duktion beschränkt. Auch das Handwerk= und die HausIndustrie stehen vor einer Krisis, und viele Hände sind jetzt schon arbeitslos geworden. Die Baulust hat fast ganz aufgehört. Die Geschäftsreisenden, welche das ee: Re 0 Lesern die Gordon=B ennetdes Reiches aufzusuchen pflegen, sind mit den trüb- jährige Sieger. Nebenstehend bringen wir unseren nisse der beiden Konkurrenten im Rennen.36 Théry ist auf seinem franzosischen Wagen der diesJenatzky hatte im vergangen Jahre den Vild= Preis erstritten, und er hätte ihn zweifellos in diesem Jahre wieder erhalten, wenn er nicht durch Nachfüllen von Benzin 10 Minuten Zeit verloren hätte, denn er ist nur um 8 Minuten 17 Sekunden geschlagen worden. Nr. I.Se. + nere des Reiches aufzusuchen pflegen, sind mit der Nagzschtes, tuzseguicgerechrt, ne schldern die Zurtuny., Iogerissen worden, sodaß ein Eingehen Ss aten trotos. befürchten ist. Wir richten an alle P88 Gegen die Berliner Abzahlungsgeschafte wendet Straße die wiederholte Bitte, auf sich eine dortige Zeitung, indem sie schreibt: Allem An= Vorkommnisse ein Auge zu haben; p# schein nach hat das Gesetz gegen die Mißbräuche der Ab= doch einmal, ein solches Subjekt der zahlungsgeschäfte seinen Zweck nicht erreicht, denn diese entgegenzuführen. Geschäfte nehmen in Zahl und Umfang beständig zu und gelegentlich treten, wenn auch nicht so kraß, wie vor dem! 336 Molar### Gesetz, die Mißbräuche zu Tage, die mit dieser Art des jenar strüb C nnter inräumt, aber die sozialdemokratischen. Gewerkschaften aber die sozialdemokratischen Gewerkschaften bekämpft wissen will, weil sie die scharfsten Gegner des Handwerks seien, stimmte die Versammlung zu. Jahresfest des stf stiftung. uplerbeck, In d Nach fast 4 Jahrzehnte langer seeisorger Keinb Uer * Hamm, 22. Juni 1904. Johresfest wurde am Dienstag nachmittag kurz raten dabei nicht selten in Schwierigkeiten und erleiden schließlich mehr oder weniger empfindliche Verluste. die Abzahlungshändler ist das Geschäft aber sehr winnbringend. So wurde kürzlich ein solches im Norden Berlins für 450000 Mark verkauft. K B10 a Schwerte, 22. G (Die Lehrerschaft und Juni. 1904. das Kinder=Schutzgesetz.) seine Abschiedspredigt in unserer ## uns sein Abschied wird, wir wollen ihr ““ seinen Lebensabend von Herzen gönnen. sche ungezählter Gemeindeglieder begleiten letzten Tagen seiner Tätigkeit und bei seinen dem Pfarramt an unserer Gemeinde. Aplerbeck, 22. Juni.(Die des Schießstandes) findet am komr tag durch eine entsprechende Veranstaltung sten nwei mittags tritt das Schützenbataillon auf der Möller'schen ch dam Schützanhof an, hier Weide schließ zum Abmarsch nach dem sich das Schützenregiment Schutzenhof der Aplerbee Erwartung dem Zuge an, worauf der gemeinschaftliche Abmar es dem Walde erfolgt. Die Restauration ist dem ler für 265 Mark verpachtet. Der jährlich des Schützen ist auf 1,20 Mark festgesetzt. Die„Rhein= und Ruhr=Ztg.“ schreibt: Die Königl. gierung zu Düsseldorf erließ kürzlich eine Verfügung die Lehrer und Lehrerinnen, in der sie der Ermar### Ausdruck gab, daß bei der Durchführung des betr. die Kinderarbeit in gewerblichen Betrieben voragenden ohe en Zd gäißsftände in der Reschäftis= einzelnen Konpagnien bei ihren Hauptlerte gung der Kinder, namentlich in der Hausindustrie, vor=versammelt sich die Kavallerie beim Major handen seien, sei es vornehmlich Sache der Lehrer, durch— Besprechung mit den Eltern auf die nostellung der Mißstände hinzuwirken. Ein besonderes Interesse müsse denjenigen Kindern zurgewendet werden, die in gewerblichen hie Lirt Möleitrag jerend die antreten, nach 2¼ Uhr eingeleitet mit der beschließenden Versammung der Abgeordneten im Lutherhause. Der Vorsitzende tvereins, Herr General=Superintendent D. aus Münster eröffnete laut„Westf. Anz.“ die Veriilung, welche zwei Strophen des Liedes„Herz und Herz vereint zusammen“ sang, mit Vorlesung von Ev. Joh. 15, 12—16 und Gebet. Dann erfolgte die Feststellung der Anwesenheitsliste. Es nahmen als stimmberechtigte Abgeordnete teil: 8 Mitglieder des Vorstandes und 31 Abgeordnete der Zweigvereine Bochum, Dortmund, Gelsenkirchen, Hagen, Halle i. W., Hamm, Hattingen, Herford, Iserlohn, Lübbecke, Lüdenscheid, Minden, Unna, Vlotho, sowie der neu aufgenommenen Zweigvereine Recklinghausen. Von den Frauenvereinen war Unna durch Frau Pastor Cremer vertreten. Vor Eintritt in die Verhandlung wude die Absendung eines Huldigungstelegamms an Das Maje und F“ estsal. Ha Majestät den Telegram lautet: estät dem Deutschen Kaiser önig von Preußen.“ Berlin. Eurer Majestät bringt der Westfälische HauptverKaiser beschlossen. „Seiner Kö ein der irer Masestät bringt der Westfälzugn, g# Gustav=Adolf=Stiftung ehrfurchtvonste HulBetrieben beschäftigt werden und denen zu diesem Zwecke eine Arbeitskarte ausgestelt worden ist. E5, Iu Dortmnund hat der 2. urzzzin. aus deren Beschaftigung unzutraglichkeiten ooer seien auf kammertag der Bezirke Tortmund, Munster und Arnsgütlichem Wege die Mißstände nicht zu beseitigen, so wäre berg stattgefunden. Als Ehrengaste und Vertreter der an den Kreisschulinspektor zu berichten. Für jede Schul- königlichen Bezirksregierungen waren erschienen die Herklasse ist ein Verzeichnis derjenigen Kinder, denen eine ren Oberregierungsrat Spude=Arnsberg, Regier beitskarte ausgestellt ist anzulegen und regelmäßig Tull=Rünster und Regierungsrat Hühner=Minden sich T. In Dortmund hat der 4. westfälische Handwerkschen Wettbewerb durch energische Bekämpfung aller unrezweige, Arbeitskatte ausgesteur#ist, anzulegen und regelmäßig fortzuführen. Die Regierung hat nun in diesen Tagen durch die Kreisschulinspektoren Exemplare des Gesetzes nebst den Ausführungsbestimmungen in sämtlichen Volksschulen verteilen lassen.— Auch auf der Jahreskonferenz der Lehrer der hiesigen Kreisschulinspektion, die vor kurzem in Hohensyburg stattfand, ist über die Mitwirkung der Lehrer bei der Durchführung des Kinderschutzgesetzes verhandelt worden. (Der Parteitag) der nationalliberalen der Provinz Westfalen, auf dem das Schulkompromiß besprochen werden soll, findet in Bochum am 10. statt. Die sämtlichen Abgeordneten der Partei in Provinz werden an der Tagung teilnehmen. (Der Vaterländische Frauenverein) des Kre Hörde hält am Sonnabend in den herrlichen Anlagen des Freischütz eine Versammmlung ab, deren Hauptzweck die Agitation um weitere Freunde für das edle Streben der Frauenvereine ist. Außer dem Vortrage, der zu diesem Zweck vorgesehen ist, wird aber auch den Gästen eine Reihe musikalischer Genüsse bereitet. Damen und Herren der Stadt Hörde und des Kreises haben sich bereitwilligst in den Dienst der guten Sache gestellt und werden nach Kräften mitwirken, den Erscheinenden recht genußrStunden zu verschaffen. Wie wir hören, wird der# nach dem Freischütz am kommenden Sonnabend ein sehr starker und wir empfehlen deshalb dringend, recht frül zeitig aufzubrechen. Wer keinen Platz mehr findet oder sich das Vergnügen gar ganz entgehen läßt, wird seine Saumseligkeit bestimmt bereuen, darf sich aber nachher nicht beklagen. **(Mehr Licht.) Die Märkische Straße, der frühere 1. Speckebruch, erhält, nachdem ihr Ausbau auf acht Meter Fahrdamm bis zum Terrain des alten Dortmunderweges fertiggestellt ist, Gasbeleuchtung; mit der Verlegung der Gasrohre hat die Stadt heute früh begonnen. **(Vandalismus.) Die Klagen über Beschädigungen von Chausseebäumen in unserm Stadtgebiet wollen leider noch immer nicht verstummen. Neuerdings ist von frevelnder Hand an dem nördlichen Teil der Hörderstraße en Sverlegiernägtralxner.. enn=Munster und Regierlingsrür Wühner=Minden. Vorsitzende der Dortmunder Handwerkskammer, digung dar, mit der Bitte um fernere huldreiche Teilnahme für unsere Arbeit, mit dem Gelöbnis unwandelbarer Treue und mit dem Gebet, daß Gottes Gnade Eure Majestät erhalte als starken Hort des Friedens, als unermüdlichen Mehrer deutscher Wohlfahrt und als treuen Bekenner des Evangeliums. Der Vorsitzende. D. Nebe. Der Herr Hgrichtate sihg:#######t# der bericht für 1903. Lus Jahr 1903 ist ein Jahr Naurermeister Heine, verichtete, Aver, De Actrgaß zur grmüdlicher Arbeit gewesen. An Einnahmer esschtute der Lommnern und bigetgerhschen Förderung Besfalen 81.700 Mar uuigeinter., Emnpf erfotztticen und,unfalgrden, gesen der Einführung Westfalen vom Gustav=Adolf=Verein 85 434 Der Herr Vorsitzende erstattete sodann den JahresDas Jahr 1903 ist ein Jahr stiller, unen sind in Nark aufgebracht. Empfangen hat rein 85 434 Mark, also den geschäftli25000 Mark ellen Konkurrenz, die nur mittels einer form des Gesetzes über den unlauter zlicht werde. Die von staatlichen und trieben dem selbständigen Handwerk bereitete Konkl müsse auf das Aeußerste eingeschränkt und die Königreich Sachsen brachte in demselben Jahre 237 758 Mark auf und bekam 6000 Mark, hat also der GustavAdolf= Sache über 231 00) Mark geschenkt. Auch in de Provinz Brandenbura, der man eine gewisse Gleichgung31000 Mark geschenkt. Auch in der keit nachsagt, sind aufgekommen, während öffentlicher Arbeiten an das Kleingewerben Grundsätzen geregelt werden, wobei solch welche außerhalb der Saison vielf he reichende Beschäftigung haben, ganz besonders berücksichtgt für die werden h bestimmten Handwerksh keine austille Zeit nüssen. Einem keit nachsagt, sind, 11 0/ Maxk, aufgekammen, wpährend sie nur 360 Mark erhieit, so daß auch sie 108.000 Mark dem Gustav=Adolf=Verein zuführte Die 81 000 Mark chäfts der Provinz Westfalen setzen sich zusammen aus 7888 Mark von Reformationsfestkollekten, 7200 Mark außerordentliche Einnahmen(darunter die Liebesgabe aus 9 Morsitz den der Arnsberger Kammer=Herrn Lüdenscheid), 45000 Mark von den Zweigvereinen, Vortrage des Jorsitzenden der Arnsheineg nammerigere... Man ...8 Aunalid Versicherung der 121.000 Mar, von den Frauenvereinen. Alle eichtung vor vie Asters gaß alte den westfälischen Frauenvereien, welche energischer als evve, ve, Standesehre gegen eine mancher Zweigverein die Sache vertreten So manche Syochen haben. Der Hand=]node könnte noch ctwas mehr tun. von verschiedenen Linden die Rinde auf einer Seite total ung ich ausoc einer Kommis, verein wurde außer Schwelm und Recklinghausen, noch werkskammnertag beichloß die Ciriguzug igntige Ver, Habinghorst bei Rauxel aufgenommen.— Vom westfalipraktische Vorschläge füur aus eigentuge vov, schen Hauptverein wurden 80 westfälische und 81 aussicherung prachen soll. Nach einem Refergt des, Hergine ge. märtige Gemeinden unterstitzt. Die Frauenvereine unReet wärtige Gemeinden unterstützt. Die Frauenvereine uninu braßzschen Handwertskamnen in den Ve= Pränger.— De,(Gsggh Puisgz=Abo,e gge ge ihnräten ausspricht. Eine weitere Resolution, 11.2ahe von 2.10200 Mart, der katholische Vonifa(omnmenearetars Gern Lohlen=g; faxrn Pur Faetuctung terstüitzten 78 Gemeinden und welche sich Einnahme von 2.1020009 M, um dig Gälits öirkäcteniahnrüten ausspricht, Sine woifzigen Gesellen, zusveremn, oowogl er prozeutugt un zue auuig wennge. in welcher die Einfsthrigg der obligatoritucy. 66 Bewohner repratentiert, 3 Miunonen Mark. Von, den brüfung verlangt wird, negrundete Herr Handwvet=3t/ge., 2 102 000 Mark sind 1 600.00 Mark an 2076 Gemeinden mersekretär Moritz=Tortnund, Herr Pogs=3usberg be, i, dex Zerstreuung m allen Erdteilen mersekretär Moritz=Dortmund. Harr Bogs=lrusherg. befürwortete die Herbeiführung einer einheitiichen Regelnug des Submissionswesens für das ganze deutsche Reich. Im Schlußvortrag sprach Herr Dr. Schellen=Münster über die Förderung eines gedeihlichen Verhältnisses zwischen Meister und Gesellen. Den Leitsätzen des Referenten, der den Gesellen zwar das Recht zur Organisation in der Zerstrenung in allen Erdteilen verteilt. Bis 1902 hat der Zentral=Verein der Gustav=Adolf Stiftung seit seinem Bestehen(seit 60 Jahren) 40 678 000 Mark an Unterstützungen verteilt; davon haben bekommen: Deutschland 23 Millionen, Oesterreich=Ungarn 14 Millionen, die übrige Welt den Rest.— In Rietberg wurde am 24. Juni 3 in diesem ch Nachfüllen e, denn er ist i worden. Spn Hewerkschaften n Gegner des 311. lischen Juni 1904. achmittag kurz den Versammder Vorsitzende eintendent D. Anz.“ die Verdes„Herz und ung von Ev. te die FeststellIs stimmberechLorstandes und n, Dortmund, m. Hattingen, Minden, Unna, n Zweigvereine Frauenvereinen ertreten. nde die AbsenMajestät den hen Kaiser und n.“ Berlin. lische Hauptverchtvollste Hulhuldreiche Teilbnis unwandelz Gottes Gnade t des Friedens, Wohlfahrt und Vorsitzende. ebe. nn den JahresJahr stiller, unhmen sind in Empfangen hat 34 Mark, also hat. Die 81 000 tieren ein Kapisteht die Missiital von 20 MilHilfsverein mit 0100 Mark. Das Jahre 237 758 also der Gustavkt. Auch in der visse Gleichgiltigmmen, während ie 108000 Mark die 81 000 Mark nen aus 7888 00 Mark außerLiebesgabe aus Zweigvereinen, Alle Achtung vor e energischer als So manche SyIs neuer Zweigcklinghausen noch Vom westfälihe und 81 ausrauenvereine unönliche GabenemVerein hatte eine atholische Bonifaie Hälfte weniger Nark. Von den 2076 Gemeinden erteilt. Bis 1902 fStiftung seit sei000 Mark an Unkommen: Deutsch14 Millionen, die surde am 24. Juni ein Bet= und Schulhaus eingeweiht, in? Juni, in Erle am 15. September, und in Borghorst am 8. Dezember neue Kirchen resp. Kapellen. Endlich auch Werne nach 40jährigem Warten seine Geduld gekrönt gesehen, indem vor einigen Wochen dort eine kleine, schöne Kirche eingeweiht wurde. Hagenger und Wrgnng, Die dienstiche Stzthbug gut Verzugzteg stellent,üis. 9; DiePiaprrgzik, die zige sen. Auch soll die Tirektion zu den Kosten der Dienstkleidung, die 41 Mark betragen und in Monatsraten von 8 Mark vom Lohn in Abzug gebracht werden, die Hälfte tragen. Schließlich wird neben einer Aenderung der Dienstordnung noch die Herabsetzung der Arbeitszeit von 11 auf 10 Stunden gefordert. * Düsseldorf, 22. Juni. In den zum Abbruch be; stimmten althistorischen„Gebäuden zeatesegi,e wurde am Montag ein hinter einem starten Vallten vergung eingetreten. Es fordert für jeden Schaffner und für jeden Wagenführer eine Sohgegzäfhung vgr bie#i Pk eipkand Maurt, eiues, Bognsrge dag. Aus Westfalen und Aheretunv. svrlangen be 2o big 1. Lage au denten sie zugr dienstfren, Hagener, und öterlohner IIn,JOouez, 4), Zespendung zur Versügung stellen müse Offizier=Verein zu Königsborn ihr diesjähriges velle des Westsehl, Aütasigist=spedeus gaher au Hiesen zu hören. Das Konzert wird jedenfalls stak, besucht Herren erwartet werden. * Dortmund, 22. Juni.(Ein schrecklicher Unglücksfall) ereignete sich gestern nachmittag an der Kaiserstraße. Es wurde nämlich Han,g Pisgriähige Söhnchen des Bergmanns Tutermann durch schäöftswagen totasfahren, Tos Ztizt, dag Biagens(der Seitengase gelgufen und do doer Leutz, sich gerade nach Name Haselbring stand an demselben, sich gerade ne einem hinter ihm fahrenden Wagen umsah, bemerkte er das Kind gar nicht. * Meheim, 22. Juni.(Gegen die hohen zise.) Die hiesigen Metzger haben sämtlich ter den, ozsigeg Kansnnvereins hat mit folgender 315stand des breuycn, u# ge Für unsere wehrmaßragel geautwortet:„.Jut, spizeznen geigncten 450 Genasenichafteunitgled, zleishzugen, besgnders i# Metger zur Lieferung von IVschungreggug e guuch frisch geschlachteten Rind- und Schemeneiscy zie uuneh baren Preisen.“ wurde am Montag em hiuter, eineni st borgen gewesener Leinwandsack mit selten Münzen gefunden. Diese wurden gepragt seltenen, spanischen in den Jahren 1506 bis 1035, Eine interessante litterarische Entdeckung. Das neu entdeckte Gedicht Schillers, das, wie wir mitteilten, in einem alten Fremdenbuch der Wartburg aufgefunden wurde, hat folgenden Wortlaut: Charade. Zwey Sylben, und du nennst ein Wort— Bedeutend oft, doch öfter unbedeutend; Beleid'gend hier, erfreuend dort, Stets widersprechend, selten doch entscheidend. Die Selee der Gesellschaft ist's, der Tod Der herrlichsten Entwürfe, Lebensbrod Der streitenden Justiz; und seine Noth Hat Jeglicher damit!—— Zwey Sylben wieder, Und ein Gefühl nennst du, das dich beglückt, Das zieht der Wahn, der Zweifel dich hernieder, dich allem Trug, der Erde selbst entrückt, inne, 22. Juni.(Einem Gaunerstr um Opfer gefallen) ist 95 1635, sind tadellos erhalten und von gutem Silber. Sie dürfen zur Zeit des 30jährigen Krieges verborgen worden sein und repräsentiexen einen ungefähren Wert von 2000 bis 3000 Mark. Cvensaus wurden, einem hiesigen Blatte zufolge, auf den Grundstücken noch andere kleine interessante Funde gemacht. Vor einigen Tagen ist man auf zwei unterirdische Gänge gestoßen, die bisher niemanden bekannt gewesen sein dürften. Diese Gänge können jedoch erst untersucht werden, nachdem die Abbruchsarbeiten weiter vorgeschritten sein werden. Köln, 22. Juni. Ein amerikanischer Geistlicher ist! das Opfer eines Bauernfängers geworden. In Domtirche schloß ein Gauner, welcher sich als Amerikaner vorsekhte, Hreundsicheft uit ben Gestuche#e e Der Herausigeber der„MatbungsKortespondenze, oeny Geislichen gefäülschte Bank= Hermann Walter in Eisenach, und der als Schriftfteller Sen u gg, Zauernfänger Gedichtes in dem, Warthurg=Frendenbich durchaus die bekannten Schillerschen Zuge zeigt, und sie sind Das dich begeistert zu erhabnen Dingen, Das Göttliche fest in dein Inn'res drückt Und, selbst wenn Tod und Leben in dir ringen, Noch deinen Geist mit süßem Trost entzückt. Das Ganze war, so lange Menschen lebten, Ein Feind des Lichts, doch hold der Poesie; So Viel' es auch zu unterdrücken strebten, Es wandelte sich oft, doch starb es nie. In seinen Formen liegt der treue Spiegel Der Bildung und der Sitten aller Zeit, Ja, es entschließt sein mitternächtlich Siegel Dir selbst die Ahnung der Unendlichkeit. Schiller. Verselbe bestelte ver Telephon bei egehepgeg und e der Weingroßhandlung a wvelcher sch ale Lote der Agz, Rachnung, welsche aufs den vermeintlichen Wein nebst mechunng, delche au , T o c h w e r gefalschten verschwand. Scheine zurar, wor Düsseldorfer Ausstellung 1994. Feucrwerk. Am Freitag, den 24. Juni 1904, findet in der Düsseldorfer Kunst= und Gartenbau=Ausstellung wieder ein großes Feuerwerk statt, das von den## ern James Pain& Sons aus London brannt wird. Das Programm ist sehr umfangreich und eußer den üblichen Nummern eine Reihe origir Schaustücke auf. Bei gutem Wetter dürfte also ein genu haben soll, üverbrachte. weinliebenden schreck unseres wein In derselben waren 10 Fle nebst einem ¼ Literfläschchen#imbe war schön verpackt und die Fla#alt In einem siche schreibt den beim Oeffne schen zum Ueberfluß etikettiert und versiegen. ese e Mitglied des Verein erklären uns diesen Reinfall nur dadurch, das ner die Bestellung am Telephon gehört hat. Bochum, 22. Juni. Infolge Einatmung Dämpfe erstickt sind heute vormittag ½10 Uhr chemischen Fabrik von Schulz& Co. in Hofste beiter. Die ärztlicherseits sofort a lebungsversuche blieben erfolglos. * Lüdenscheid, 22. Juni. In der vom Kreise Altena auf Hellersen bei Lüdenscheid erbaute männliche Lungenkranke haben bis jetzt 2350 Kranke Aufseit August 1808 im Betrieb. Ein ganz erheblicher Pre zentsatz der dort untergebrachten Kranken hat seine C sundheit wiedererlangt. Der von der Alters= und In liditäts=Versic durchaus die bekännzers Ecngeschen Zuge zeigt,„und sie sind überzeugt, vaß es sich bei der Charade, die das Toort„Aberglaube“ umschreibt, um eine Dichtung Friedrich Schillers handelt. er Dep. der Der Typhus in Südwest=Afrika. IId Berlin, 23. Juni. Aus Südwestafrika werden * Hau letztn wiederum mehrere Todesfälle infolge von Typhus und uosteu,zhinhaben, der Herzschwäche gemeldet. den, der Goealhefespiele, in. Lüsseldorf weit, der Schreckenstat eines Irsiunigen. Cartarhan=Ausstellung wiederholt seinen Be= IId Bordighora, 23. Juni. Eine furchtbare Schrekreiche stücke auf. Bei gut cher Abend bevorstehen. esuch der Düsseldorfe hädlicher bei Kunst= und Galtenban=Angstenlung such abgestattet und die einzelnen Abteilungen haftem Seifall besichtigt. Namentlich gano die stattfindende Katteen=Aussteuung das In. nisters, der in der Schnittblumenhalle aucn wei 5 nisters, der m der Schnittblumenhalle auch einig ungen auf dort ausgestellte Neuheiten machte. rholt seinen Be IIa Bordighora, 23. Juni., Eine furchtbare igen uut leb= kensszeng hat gestern abend die Bevölkerzing, zsz heggng ind die zur Zeit versetzt. In der hiesigen Kaserne erschoß ein plötzlich wahnneresse des 2l= sinnig gewordener Karabiniere einen Kameraden, richtete c einige Bestell=sgnauf das Gewehr aus dem Fenster auf den Vorplatz *(Di ermischtes. weiße Fahne.) Aus Tokio wird der Frankf. früher stets ganz belegt war, hat sich nach Eröffnung der Heilstätte Ambrok bei Hagen der Andrang etwas vermin dert, sodaß jetzt den der Anstalt überwiesenen Kranken den meisten Fällen sofort Aufnahme gewährt werden 9. * Essen, 22. Juni. Drei 20jährige Burschen aus Borbeck belästigten gestern abend in Altenessen zwei in kurzer Entfernung hinter ihren Männern gehende Frauen. Es gelang diesmal, die frechen Burschen festzunehmen. Auch in Essen selbst und anderen Vororten wird blicklich über die Belästigung allein gehen halbwüchsige Burschen, aber auch durch Männer, geklagt. Es wäre zu wünschen, daß in solchen Fällen, in denen die Feststellung der Täter gelingt, eremplarische S hängt würden. Gevelsberg, 21. Juni.(Wegen Beleidigung) des katholischen Pfarrers M. hatten sich der Kaufmann Franz Sch. und der Oberpostschaffner Anton D. von hier vor der Hagener Strafkammer zu verantworten. Der erste Angeklagte ist beschuldigt, im November und Dezember zwei Briefe an das Generalvikariat zu Paderborn gesandt zu haben, in denen er dem katholischen Pfarrer grobe Pflichtverletzungen vorwirft. Sch. beyauptet in drei angegebenen Fällen, daß der Pfarzer W. d Sterbesakramente verweigert oder auf mehrfaches Bitten überhaupt nicht erschienen ist. Der zweite Angeklagte ist beschuldigt, genannte Fälle wider besseres Wissen dem Sch. mitgeteilt zu haben. Die stundenlange Verhandlung endete mit der Freisprechung der Angeklagten. * Gevelsberg, 22. Juni.(Verhungert.) Das seit Dienstag Abend voriger Woche vermißte Kind Erna Wiggershaus im Alter von zwei Jahren wurde gestern Nachmittag durch Zufall gefunden, trotzdem die Schulkinder zu Berge, die Nachbarn und viele Leute die Gegend abgesucht hatten. Das arme Kind lag eine halbe Stunde vom Hause entfernt im dichten Gebüsch, zwar kurz abseits von der nach Volmarstein führenden Chaussee mit dem Gesichtchen im Ginster und hatte die Fingerchen im Munde. Schulkinder fanden das Kind auf. Das Kind ist infolge Hungers gestorben. varauf das Gzmehhimr eem Grrrggetnng.een und tötete zwei Zivilisten und ein fünfjahriges Mädchen. Hierauf verbarikadierte der Rasende sich im Zimmer und konnte bisher nicht ergriffen werden. Ein bequemer Standpunkt. Tam= am ihre Vertreter im Auslande eine Zirkularnote, in der sie der abzichenden, Atigen ber, 2o vu,„Liehg gichsch Zickalgarnote, daß die Arnenier in ihre Heinat zuricksich uicht, I9, Der Sstitestchastr satend. 5s dahin gute Nahrungs aufen. Der Krieg in Ostasien. Dann schwenkte er sein blutgerötetes Tuch von neuem in Eine neue russische Niederlage. die Luft, indem er erklärte:„So! Jetzt ist es keine weiße II/ London, 23. Juni. Die„Daily Mail“ meldet Fahne mehr!“ Und schrie weiter tüchtig:„Bausai!“ aus Niutschwang vom gestrigen Tage: Als am Sonntag Der junge Japaner war ganz still geworden, und Dise ein russisches Korps von 8000 Mann unter dem in RiutMenge blickte mit unverholener Bewundertug auf den schwang kommandierenden General Kondratowitsch durch Fremden.“ In Europa wird diese Reklamcgeschichte für den Hohlweg von Wafungko, zehn englische Meilen südvompöse britische Geistesgegenwart wohl nicht so ganz uetsich von Kaidschau marschierte, wurde das Korps von ohne weiteres geglaubt werden, denn englisch zst Diehgt der in Hinterhalt liegenden japanischen Artillerie überwerden auch kaum ue,„icht, Die russischen Verluste betragen 1200 Mann. sonders davon gerührt sei. Genergl Kondratowitsch zog sug ui geuer Oronung auf *(Kurioser Sammler.) Ein Postveamter in Augsburg sammelt seit zwanzig Jahren Staniol, um sich für den Fall seines Ablebens— einen Metallsarg daraus machen zu lassen. Die Sammelwut treibt mitungre, Die runzischen Verlise, betztagen 13 meral Kondratowirsch zog sach m guter Ordnung ar eine befestigte Position zuruck. Die Verwundeten trafen in der russischen Niederlassung bei Niutschwang ein. Tobt der Entscheidungskampf? Minten ber voribernsethen!. g. Sie passes vor De Rusen häten daher zwei Fronten vor sich, neberflüfsige Sreiferung, oziot deren Zentrum durch enorme Arilleriemassen gedeckt erfrechen sich, mir ins Gesicht zu sagen, daß ich ein Pe., mange bius Mir, einen Naichen, der sährlich 200) Vu.,„7 Landon, 23. Juni. Nach Wasthingtoner und BeSn de Sctet, Aat!# tersburger Meldungen erlit Kuropattin die blutigste Niederlage des bisherigen Krieges. Er wurde von den bei Haitschöng vereinigten Armeen Kurokis, Nodzus und Okus geschlagen. Liaojang ist angeblich genommen, Stackelberg abgeschnitten. Jagd und Sport. Die Port Arthur=Flotte wieder kampffähig. Hd Petersburg, 23. Juni. Admiral Alerejew übermittelte einen Bericht des Admirat###choft, worm onser -- Köln, 22. Juni.(Preiswettmarsch.) An die Wander= und Touristenverein von Köln und Umgegegend richtet der Touristenklub Wanderlust=Bonn die Auforderung, sich an einen Priswetugsich zu beteltz IId Vetersburg, 23. Juni, Vhuiseleilereien aibe gen, den der Klub bei Gelegepheit seines Standarten= mittelte einen Bericht des Admira###ithoft, wolm onser weihfestes am 21. August d. J. veranstaltet, wobei u. a. mitteilt, daß sämtliche Schiffe der Port Arthur=Flotte wiedie Meisterschaft von Rheinland und Westfalen im Fuß= der ausgebessert sind. Die Panzerschiffe stehen unter dem wandersport ausgefochten werden soll. Als Preise sind Befehl des Fursten Uchtowsky, die Kreuzer und Torpevorgesehen: 1. Preis eine silbervergoldete Medaille und doboote unter dem Befehl des Admirals Reitzenstein. Mark bar; 3. Preis eine silberne Medaille und 10 Mark Für den redaktionellen Teil verantwortlich: Wilh. Schade. FE W A ART 4 TSE Krosser-Sommer Peure.. Austerkauf! SRerm Rttger Cerkauf dent Resten utterCFft. Wasch-Blousen, Costumes-Rocke, neichte Kleidung für Herren. KODFT PCUhtreree. Fernsprecher Nr. 25. u schscscsecsch stellten Dampfkessel verliehen. guni 1994. ürnsberg, den 19. JuDe, Riegierungs=Präsdent In Vertretung: Gisevins. Beranntmachung. Verdketse ied Plesasehgenesenshastenin saschen fhaise erung und shaftlichen Gedankens bestimmt ist. Das Jahr.= und Abresbuch für 1934, unfassend sämtliche Genessgshesteu, ense Ce. eieg, den V. Jut isk. In Vertreiung: gez. von Nostitz. Circa 90000 Abonnenten hat das täglich zweimal als Morgen= u. Abendblatt erscheinende, über ganz Deutschland und auch im Auslande verbreitete See Sachtr. - und Handelszeitung nebhe einen ges gehelge Vben Bute, ub Grlegirige, 5e-ächest Scden Mittnoch Tehnliche wngmseung gut sbe e gelptechnsche, Fachetzgugn. Jeden Donnerstag Der Weltspiegel illustrierte e Halbwochen=Chronik. Sen Buse, Peltüiches Bgast uschiene Jeden Sonnaben) Hochenschrift für Garten und Sochtnchtre. „Quartalersch. nebeneinerkleineren Rovelle v Rudolf Stratz das neueste Werkdes beliebt. Dramatikers und Roman=Schriftstellers Richard Skowronnek Die beiden Wildtauben... alle 7 Blätter zusammen Abonnementopreis bei allen Postanstalten des Deutschen Reiches 1 M. 92 Pf. für den Monat oder 5 M. 75 für das Quartal. Annoncen stets von großer Wirkung. Reste von Kleiderstoffen, Kattunen, Siamosen, Hemdenbiber, Kleiderbiber, Unterrockstoffen, Leinen und Halbleinen etc. werden, soweit der Vorrat reicht, zu aussergewöhnlich billigen Preisen abgegeben. J. Hecht Nachf. Inhaber: N. Rosenberg. Sehwerte, Ostenstrasse 20. n Königl. Preuß. K.„ 4 84 5 Zur 1. Klasse 211. Lotterie, deren Ziehung am 7. Juli beginnt, sind noch u ¼ 1/ ¼ 1/18 Lose —. Mark 40 20 10 4 abzugeben. Grügelsiepe, Königl. 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Der Krieg in Ostasien. An einem Sommermorgen, Da nimm den Wanderstab, Es fallen Deine Sorgen Wie Nebel von Dir ab. Des Himmels heitre Bläue Lacht Dir ins Herz hinein Und schließt, wie Gottes Treu, em Dach Dich ein Mit seinen. Dach Dich ein. Rings Blüten nur und Triebe Und Halme von Segen schwer, Dir ist, als zöge die Liebe Des Weges nebenher. Die Verüder. von O. Elster. en berbAeun), Magd, tein Arbeiter war vergessen. Alle waren mit mehr oder minder sah sich in der Versammlung um. Ein leises, nur halb unterdrücktes Schluchzen unterbrach die feierliche Stille. „Ich habe die anwesenden Verblichenen zu fragen, ob sie das Testament, z. Vollstrecker ich ernannt bin, anerkennen: Lautlose Stille— da erhoh sich die schwarze Gestalt der Witwe. Sie schlug den Schleier zurück, so daß man ihr marmorbleiches Gesicht erblickte, und sagte mit ester, toder Stimwe: Lestament meines verstorbenen Gaten in allen seinen Punkten an und,eapezggg,zinze, Unser Bid seior, einen usischegekgnutlich duch Hofen ist indes nur wenge u., aud dienie dath ait ächter on. !## T itzken har sick fir hadacht izufrieren. zuugen, daß ich aus meinem eigenen Tetu gen die gate, welche mein verstorbener Gatte ausgesetzt, verdoppele. Ich bitte Sie, Herr Notar, dieses am Schluß des immlung. Man schien sich zu der edlen Frau drängen zu wollen, diese schlug den schwarzen Schleier wieder über ihr sicht. mit erstickter „Für mich fort,“ flüsterte sie Kitty Aind auf den Arm Kltyzs Pgd, Hersfesegalr gereihe Zimmer, wo sie abermals laut aufsammernd zusammenhätten sich um nichts in der Welt von ihrem Kinde geAuch Redderhöbt ward nicht vergessen. An Stelle chen Garten, der sich bis an den Kiefernwald und konnte, nach Schloß Harthausen zurückzuRedderhöpt bleibt nun einmal meine Heimat, sagte sie jedesmal, wenn sie Abschied von dem einsamen onz lind es foll dereinst unser Altenteil werden, sette Edmund scherzend hinzu,„wenn einst Ferdinand Schloß Ouk qa man verg,. 2. Fritzten har sia fi4 bedacht Un hen un hiär öwerlaggt Un würklick ärnst sik dropp besunnt, Büt schließlick hä'n„Samen“ fund. Kum schwung hä't Händken öwer'm Kopp, Do reip de Lährer äm all op: Fritz Klute, sag mir Deinen Namen!“ Uin Fris vermeldt:„Gun Dagg(geg Oug brach, Edmund scherzend hinzu,„wenn einst und sahen sie werzig, Die Zeit verging und milderte den Schmerz, wenn sie auch das Andenken des Verstorbenen nicht auszulöschen vermochte. Es lebte fort in den Lebenden, und selbst die Kinder Edmunds und Kittys, die ihn nie kannt, sprachen von dem„guten Onkel Ferdi", besuchten mit ihren Eltern die Gruft und legten Kränze auf seinem In Schloß Harthausen aber wuchs fröhliches Leben empor. Die gute Tante Lotte wiegte noch einen Knaben und zwei Mädchen auf ihren alten Armen, ehe auch sie Das war jetzt ein Leben in dem alten Schlosse und den schattigen Gängen des Parkes! Trepp auf, Trepp ab ging die wilde Jagd und der Gärtner hatte nur immer zu schelten und zu wehren, daß ihm nicht die schönen sitsam. Sie fürchteten sich zwar nicht vor der guten Tante, die so mild und freundlich war und ihnen stets die schönsten Spielsachen mitbrachte, aber ihre kindlichen Herzen fühlten doch, daß ein nie erlöschendes Weh in der Seele der Tante lebte, und scheu ehrerbietig beugten sie sich vor dem heiligen Schmerz. Kate lebte im Süden; sie konnte sich von der Sonne nicht trennen und nicht von dem Lande, wo sie so unsagbar glücklich gewesen war. Nur im Herbst kam sie stillen Totenfeier nach Schloß Haxthausen, schmückte das Grab des dahingeschiedenen Gatten und streute gleich einer gütigen, ernsten Fee Wohltaten aus. Kein Armer ging unbeschenkt von ihr. Auf ihren Spaziergängen trug sie stets eine Tasche mit allerhand Naschwerk bei sich, das sie an die Kinder am Wege verteilte. Der Sohn Kittys, der an demselben Tage geboren war, an welchem ihr Gatte gestorben, und der seinen Namen trug, war ihr Liebling. Sie überhäufte ihn mit Geschenken und Zärtlichkeiten; am liebsten hätte sie ihn mit sich genommen um sich ihm ganz widmen zu können. Das ging nun freilich nicht, denn Kitty und Edmund v Pur einmnal noch wurden sie an die traurige Zeit ihres Lebens erinnert. Unter den Briefen Edmunds befand sich eines Tages auch ein Schreiben des Majors ein Bettelbrief. Er war, wie er schrieb, durch fehlgeschla gene Spekulationen ins Unglück geraten. g. Edmund gab schweigend seiner Gattin ven „Was willst Du tun?“ fragte diese, nachdem sie den Brief gelesen.„Er ist gewiß nicht ohne eigenes Verschulden in diese Lage geroyrgieg ver Er entnahm seiner Kasse einen legte ihn mit einer Visitenkarte von sich in einen Briefumschlag, versiegelte den Brief und schrieb die des Majors darauf. „Das will ich tun!“ sagte er. Kitty küßte ihn auf die Stirn. Er aber legte den Arm um sein Weib und sagte, mit glücklichem Lächeln zu ihr aufblickend: „Habe ich Dich doch durch ihn kennen gelernt Du mein Glück, meine Sonne!“ Ende! „Weil wir soeben grad auf„Samen“ Im Unterricht zu sprechen kamen, Nenn' mir die Wörter, die Ihr wißt, In den„Samen“ Grundwort ist!“ Dat gaff'n Seuken un'n Rohn, Denn nümmes woll do ächten stohn. 'n jeder wußte fast’ne Soot: De Finger flougen,'t waß’ne Stot. „Kanalgensamen“ wour genannt, Un„Reuwensoot“ waß onk bekannt, Un„Apelsoot“ un„Mournsoot“— Kuott, jeder gonk met sik te Rot Un sochte, wat he seuken konn, *(120 Menschen verbrannt.) Petersburg, 21. Juni. Beim Brande der Städte Korosztyszew und Lubine (Rußland) sind mehr als 120 Menschen umgekommen. In Korosztyszew brach das Feuer nachts gegen 1 Uhr in einem Wohnhause des dichtbevölkerten Stadtteils aus. In wenigen Minuten stand das Haus in Flammen, und der herrschende Sturm trug die Feuergarben von Haus zu Haus, von Straße zu Straße, so daß in kaum einer Stunde die ganze Stadt einem Flammenmeere glich. Da alle Vorräte an Lebensmittel verbrannten, herrscht schreckliche Hungersnot. Der Schaden beläuft sich auf mehr als 4 Millionen Rubel.— Von einem gleich schweren Brandunglücke wurde das Städtchen Lubine, Gouvernemnen Woseon, beHäaser hen Flammen zum Oofer Wetters dreihundert Hauser den Fiamm# zum Opfer fielen. 1200 Menschen sind obdachlos, die scot ist schrecklich; der Schaden wird auf 1½ Millionen Rubel geschätzt. *(Menschenfreundliche Erfindung.) Eine neue Stinkbombe ist von einem österreichischen Militärarzt funden worden. Die Bombe, die aus einer gewöhnlichen Kanone abgeschossen werden kann, hat einen Zeitzünder. Wenn sie an ihrem Ziel einschlägt, aber sie erfüllt die Luft derart mit betäubenden Gasen, daß sie nach Angabe des Erfinders etwa 2000 Mann für schenfreundliche Militärarzt meint dann weiter, daß die betroffene Abteilung dann in aller Gemütlichkeit gefangen genommen werden könnte und, abgesehen von diesem Schicksal, keine weiteren üblen Folgen davon verspüren als etwas Kopfschmerzen.— Was würden die Japaner darum geben, wenn sie solche Bomben schon bei der Belagerung von Port Arthur benutzen könnten! Wetterbericht. 24. Juni: Wolkig mit Sonnenschein, warm, strichweise Veniter. 26. Juni: Schwül warm, sonnig, später droht Regen mit Wind, Gewitter,„ Das Missionsfest der beiden evang. Gemeinden soll, so Gott will, am nächsten Sonntag. den 26. dfs Mis. gefeiert werden. Die Festpredigt vormittags 9½ Uhr in der größeren Kirche hat Herr Pastor Fromme von Iserlohn zu. gesagt. In der Nachversammlung, welche nachmittags 8 Uhr in den Gartenanlagen oder im großen Saale des Herrn Schulze=Selmig(früher L. Hagemann) beginnt, wird Herr Hausvater Meyer aus Barmen, welcher 24 Jahre von 1876—1900 Missionar im Hererolande war, berichten. Zum gemeinsamen Kaffeetrinken(ohne Zwang) zu 50 Pfg. ist Gelegenheit. Die evangelischen Gemeindeglieder werden um fleißige Beteiligung herzlich gebeten. Haleriaabischer Trauen Herein für den Kreis Hörde. Am Sonnabend, den 25. Juni d. J., nachm. 4 Uhr findet eine Versammlung des Vaterländischen Frauen=Vereins für den Kreis Hörde in den Räumen des Freischütz bei Schwerte statt. Es werden musikalische und Gesangvorträge gehalten werden, auch wird der Schriftführer des Provinzialverbandes der Vaterländischen Frauen=Vereine über„Aufgaben der Frauen=Vereine im Kriege und im Frieden“ sprechen. Zur Teilnahme laden wir die Mitglieder, Freunde und Gönner uuseres Vereins herzlich ein. Eintritt frei. Hörde, den 16. Juni 1904. Der Vorstand. Die in Berlin seit 51 Jahren erscheinende Gank= und Haubil= Heilung ist die einzige Spezial=Zeitung für Getreide und Mehl, " Spiritus, " Vieh und Wolle, " Zucker und alle anderen Produkte der Landwirtschaft. Sie bringt aus allen Teilen Deutschlands ausführliche und erschöpfende Original=Depeschen und=Korrespondenzen und genaue zuverlässige und neue Nachrichten, sowie eine Reihe wissenswerter und praktisch ausnutzbarer Nachrichten aus dem Bank= und Produktenhandelsverkehr. Die Berichte der Zentral=Notierungs=Stelle der Preußischen Land Preisnotierungen der Landwirtschaftskammern der einzelnen Provinzen veröffentlicht, und zwar erhalten die Interessenten diese Preise durch uns ebenso schnell als dies bei direktem Bezug von den Kammern der Fall sein würde. Ihre Preisnotierungen von der Berliner Frühbörse sind maßgebend. Wöchentlich als Gratis=Beilage für die Abonnenten „Landwirtschaftlicher Anzeiger“, anerkannt eines d. hervorragendsten landwirtschaftlichen Fachblätter, dessen Mitarbeiter auf den einzelnen Gebieten der Landwirschaft und Volkswirtschaft Autoritäten sind. Wöchentlich die Verlosungsliste des„Deutschen Reichs= und StaatsAnzeigers“. Die Bank= und Handels=Zeitung ist ein treuer und zuverlässiger Wegweiser im Produkten= und Geschäftsverkehr. Sämtliche Aufragen der Abonnenten werden entweder direkt oder im Briefkasten beantwortet; ebenso sind wir erbötig, gegen eine kleine Expeditions=Gebühr unseren Abonnenten per Depesche Mitteilung von größeren Preisschwankungen im In= und Auslande zu machen. Der Abonnementspreis der„Bank= und Handels=Zeitung“ mit allen Beilagen beträgt = vierteljährlch 5 Mark.= Bestellungen nehmen sämtliche Postämter an. Anzeigen 50 Pfg. die Petitzeile. Expedition der Bank= und Handels=Zeitung. Berlin SW11, Königgrätzerstr. 95 Probe=Nummern gratis und franko. ssochtes hol. eg auf Grund Schlachtviehpreise nach Lebendgew icht amtlicher Marktberichte zusammengestellt und nach eigenen telegraphischen Berichten bearbeitet von der Centratstelle für Viehverwertung der Preußischen Landwirtschaftsrammern zenen telegraphischen„Berichten Berlin V., Köthenerstraße 39. Auftrieb: Tendenz: Rinder Kälber Schafe Schweine Rinder Kälber Schafe Schweine a) vollfleischige, ausgemästete höchst. Schlachtwertes b) junge fleischige, nicht ausgemäst. u. ältere ausgemäst. c) mäßig genährte junge und gut genährte ältere d) gering genährte jeden Alters a) vollfleischige, ausgemästete bis zu 5 Jahren b) vollfleischige jüngere........ c) mäßig genährte jüngere und gut genährte altere 4) gering genährte.:.526 P1#41 a) vollfleisch., ausgemäst. Färsen hochst. Schlachtw. b) vollfleisch., ausgemäst. Kühe, höchst. Schlachtw. o) ältere ausgemästete Kühe und wenig gut entwickelte jüngere Kühe und Färsen d) mäßig genährte Kühe und Färsen.... e) gering genährte Kühe und Färsen...... 4) Doppellender...,.... 7.g: T164 b) feinste Mast=(Vollmilchmast) und beste Saugtalber c) mittlere Mastkälber und gute Saugkälber 4) geringere Saugkäther.,:: e) alteres gering genahrtes Jungviey(Fresser) a) Mastlämmer und jüngere Masthammel.... b) ältere Masthammel.....: Ian... c) mäßig genährte Hammel und Schafe(Märzschafe) d) Holsteiner Niederungsschafe und Lämmer a) vollfleischige der Rassen u. Kreuzungen bis zu 1¼ J. b) Käser c) fleischige d) gering entwickelte e) Sauen TSchlacht prozente 61 54 50 46 60 53 48 43 56 52 50 44 42 halte mich bei Sterbefällen zur 65 60 54 44 50 48 42 40—43 32—85 28—29 25 38—40 32—33 27—29 31—32 28—29 22—24 19—20 51— 41— 29— 23— 34— 29— 23— 49—50 47. 45—4 42— 48 46 44 48—44 86—87 81—32 27—28 34—40 29—80 25—26 89 84—85 30—32 25—26 47—48 48—46 38—42 35—38 51—52 49—50 46—48 46—48 43 88—39 82—84 26—29 40 84 29—30 24—25 35 30—31 23—25 58 49 41—42 28—81 28—81 88 32—33 26—27 52 53 49—50 42—46 42—46 42—43 37—38 82—83 38—89 32—83 27—28 39—40 34—35 80—32 24—25 65 46—48 41—44 36—40 37—38 32—33 53 50—52 44—48 Kälber= und Schafnotiz vom 17. Juni 04. Vorslehende Preise verstehen sich für 100 Psd Lebendgewicht. Gras Verkäuf. Samsteg, den 25. Juni, nachmittags 6 Uhr verkaufe ich für Herrn Diedr. Hache zu Villigst das Gras in seiner Hofeswiese nummerweise meistbietend gegen Kredit. Nachher einige Nummern Gras unter meiner Behausung. Schulte=Großenbräucker. Grasvertauf. Freitag, den 24. Juri d. J, soll das Gras in der Flößwiese Hairodt am Elsebach nummerweise meistbietend verkauft werden. Zusammenkunft an Ort und Stelle. Haus Ruhr bei Schwerte, den 14. Juni 1904. Freiherrlich von Rheinbaben'sche Rentei. Ganebegene BüSebEOSsbebegasegagusese9 n U 1 In In n In * gut und schnell trocknend, Cin sämtl. Lacke, Farben und Pinsel, Fenster- und Spiegelglas, Draniglas, Mouseliu-, CatheuralMalt- und Ron-Glas emfiehlt billigst Carl Trog, Schwerte. Fernsprecher 32. Hochzeits-Einlädungen liefert schnell and billig Carl Braus, Buchdruckerei, Schwerte. Gemon=Thnufh per Liter 1,20 Mk. empfiehlt W. 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