Amtriiches Rreisblalt X% SERE für den Kreis börde. Insertionsgebühr für lokale Anzeigen, die sechsgespaltene Petitzeile oder deren Raum 10 Pfg., außerhalb 15. Reklam 40 Pfg., Druck und Verlag von Carl Braus in Schwerte. Fernsprecher=Anschluß Nr. 62. Amt Schwerte. Telegr.=Adresse Braus, Schwerte=Ruhr. Alle Kreis= und Lokalpolizeilichen Verordnungen für den Kreis Hörde erlangen gemäß Bekanntmachung der Königl. Regierung durch Veröffentlichung in der„Schwerter Zeitung" rechtsverbindliche Kraft. AdonnementPhreis pro Cuartol 1 Mark. 65 Bso, eri. 42 Pfg. Bestellgeld, wenn durch die Post bezogen. Erscheint an jedem Wochentage. Wöchentliche Gratisbeilage:„Illustrierter Familienfreund.“ 2. Blatt. 36. Jahrgang. Politische Uebersicht. — Der Schwarze Adlerorden ist im Jahre 1903 sieben Mal verliehen worden, und zwar am 27. Januar an den früheren Präsidenten des Abgeordnetenhauses von Köller, am 3. April an den Prinzen Karl und Harald von Dänemark, am 6. April an den Prinzen Friedrich Karl von Preußen, im Juni an den Erbprinzen Wilhelm von Hohenzollern, und am 18. September an den Erzherzog Leopold Salvator von Toscana.— Von den Rittern des Schwarzen Adlerordens sind im Laufe dieses Jahres gestorben: Staatsminister Dr. v. Delbrück am 1. Februar, Herzog Nikolaus von Württemberg am 22. Februar, und Konig Alexander von Serbien am 11. .— Von unserer Marine. Bei einem Grundstoß, des Linienschiffs„Kaiser Friedrich III.“ in der Ostsee es sich heraus, daß der Doppelboden durch den Druu ver in den Zellen aufbewahrten Jujg, ag(eßen gegd Speisewasser) geplatzt war. Das Oe##r## den raum, entzundete sich an der heißen Stirnwano der Kessel und brachte das Schiff in ernste Feuersgefahr. Versuche ergaben, daß ein Platzen der Wandung nicht eintrat, bald der Doppelboden einen Spielraum für die Flüssigkeit besaß. Das Reichsmarineamt verfügte deshalb, daß die Zellen höchstens bis drei Viertel ihres Inhalts mit Heizol und Speisewasser gefüllt werden dürfen. Bei den letzten Flottenmanövern, die bei schwerer See und hartem Sturm vor sich gingen, stellte sich der„Köln. Ztg.“ zufolge heraus, daß die heftigsten Erschütterungen nicht die mindesten Beschädigungen der Wandungen des Dopkeunung. In Hamburger Schiffskreisen hat die eine gewisse Befriedigung hervorgerufen, daß der Kapitän Schierhorst vom Tankdampfer„Phöbus" von der deutsch=amerikanischen Petroleumsgesellschaft und der erste Offizier Hochfeld einen ihnen von der französischen, Regierung verliehenen Bronzebecher und die Reitungsmedaille 2. Klasse geglaubt haben zurückweisen zu müssen, weil die Belohnung in keinem Verhältnis zu der unter großen Gefahren vollzogenen Rettung Fer, B,göppe des französischen Fischerfahrzeuges. Isleg die den. Wie die neue„Hamburger Vorsenhalle“ mitteilt, haben die deutsche Reederei und die deutschen Seeleute schon oft bei der Rettung französischer Schiffbruchiger die Erfahrung gemacht, daß ihnen die zum mindesten tete, dem Gebote des Anstandes entsprechende Würdigkeit durch die französische Regierung versagt blieb. Von den Schiffen einer Hamburger Reederei, und zwar durchius nicht einer der größten, wurden im Laufe weniger M üü. Für Herz und Gemut. Von der Sprache des Ewigen vernimmt das Auge mehr, als das Ohr von ihr hört. Nicht wer die Sünde feige flieht Aus Furcht zu unterliegen, Wer mutig ihr ins Auge sieht, Sie standhaft zu besiegen, Nur wer in strenger Zucht sich hält, Steht unbewegt im Strom der Welt. * Mag draußen die Welt ihr Wesen treiben, Mein Heim soll meine Ruhstatt bleiben. Es liegt eine wunderbare Heilkraft in der Luft des eignen Hauses, wenn ein Hauch von oben darin weht. Schwester Hilde. Weihnachtserzählung von Wilhelm Schade. Nachdruck verboten. „Schiff„Schwalbe“ soeben Holtenauer Schleuse passiert, komme Sonntag Urlaub! Grüß Gott! war der Inhalt der Depesche, die soeben dem reichen Handelsrheder Hansen überreicht worden war. An einem trüben Nachmittage anfang des Dezember war es und mit einem„Gott sei Dank, oaß der Junge glücklich wieder daheim ist,“ legte der Senator die Depesche aus der Hand; in seinem edlen, aber auch norsein der Freude, die ihm das Herz bewegte, ohne daß in Frankreich selbst das nötige Verständnis für die Bedeutung solcher Taten bekundet worden wäre. Recht auffallend zeigte sich das auch bei der Rettung von 18 Mann des französischen Fischerschoners Latin; Kapitän Dalldorf von der deutsch=amerikanischen Petroleumgesellschaft hatte diese Leute 12 Tage an Bord verpflegt, hatte ihnen Kleidung, Unterzeuge, Stiefel gewährt, ja, zahlreiche andere Bedürfnisse befriedigt und hat später genau dieselbe Erfahrung machen müssen, wie jetzt Kapitän Schierhorst. Damals sind jedoch die deutschen Seeleute durch den Verein zur Rettung Schiffbrüchiger insofern belohnt worden, als jeder von ihnen 60 Mark erhielt, während dieser Verein den Matrosen des„Phöbus diesmal je 80 Mark und dem Kapitän Schierhorst die goldene, dem ersten Offizier Hochfeld die silberne Rettungsmedaille verliehen hat. Es ist übrigens erfreulich, daß sich auch in der französischen Presse Stimmen erheben, welche das Vorgehen des Marinemmisters Pelletan in dieser Sache tadeln. Oesterreich. = Der Streit um die Kanonen. Aus Wien wird geschrieben: Die Oeffentlichkeit beschäftigt sich mit dem Streite, der sich wegen des neuzuschaffenden Geschützmaterials entsponnen hat, wofür in dem gemeinsamen Budget die erste Rate von 15 Millionen Kronen eingestellt ist. Der Kriegsminister ist in der ersten Sitzung des ungarischen Wehrausschusses mit aller Entschiedenheit für die Wahl von Bronze=Geschützen eingetreken, die, ihre Leistungsfähigkeit vorausgesetzt, zweifellos zu bevorzugen sind, da die Kriegsverwaltung im Besitze des Geheimnisses der Herstellung der Bronzen ist und die Rohre in den eigenen Werkstätten herstellt. Großes Aufsehen erregt es nun, daß der sonst offiziöse„Pester Lloyd“ für die Wahl von Nickelstahlrohren eintrat und hierbei von dem ebenfalls offiziösen„Fremdenblatt“, wenn auch vorsichtig, unterstützt wurde. Die sozialdemokratische u###### Zeitung“ wittert dahinter sofort eine Korruptionsaffäre im Kriegsministerium. Näher liegt wohl eine andere Vermutung, zumal da es nicht unbekannt geblieben ist, daß ein hiesiges großes Kreditinstitut sich für die Herstellung von Nickelstahlrohren interessiert. Das ist allerdings Grund genug für zwei Börsenblätter, für den Nickelstahl mehr zu schwärmen als für Bronze. Italien. = Nochmals die Millionen des Vatikans. Die Geschichte von den Millionen Leos XIII. wird immer seltsamer. Die katholischen Provinzblätter bestätigen, daß der Kardinal Gotti dem Papste 34 Millionen, nicht wie die„Tribuna“ sagte, 40 Millionen, überbrachte. Während 5s ihre Meldung auftrcht, gibt allerdings zu, daß Gotti na“ nur 34 Millionen überbrachte, und daß außerdem nur vier Millionen in der Privatbibliothek Leos XIII. gefunden wurden und nicht neun. Ein Saa enthielt nicht nur Münzen, sondern auch Juwelen und Rententitres. Amerika. Moralische Eroberungen in Südamerika. Die Regierung von Washington ist eifrig bemüht, den ungünstigen Eindruck zu verwischen, den die Vorgänge in Panama in den südamerikanischen Staaten hervorgerufen haben. Es ist daher beschlossen worden, eine Torpedo=Division, bestehend aus sechs Torpedobooten, in Begleitung eines Kreuzers auf ihrem Wege nach den Philippinen an der Ostküste Südamerikas an Land zu senden, um überall Begrüßungs= und Verbrüderungsfeste abhalten zu kön nen. Gleichzeitig hofft man, mit Brasilien einen neuen günstigen Handelsverkrag zum Abschluß zu bringen, der den Nordamerikanern in Brasilien einen bedeutenden Vorsprung vor allen europaischen Staaten geben würde. Die Vereinigten Staaten wollen den brasilianischen Kaffee vollständig zollfrei einlassen, wofür Brasilien auf nordamerikanische Waren eine Zollermäßigung von 50 Prozent zugestehen soll. = Schutz ausländischer Ausstellungsgegenstände. Das Repräsentantenhaus nahm den Gesetzentwurf an über den Schutz ausländischer, für die Weltausstellung in St. Louis bestimmter Ausstellungsgegenstände literarischer und künstlerischer Art.— Ein lescrte sgfher, ä c gentlich selbstverständlich; nicht ganz, so scrostverstanolich ist aber die Beobachtung eines solchen Gesetzes in Amerika. Ostasien. = Kriegsgeschrei. Englischerseits werden fortgesetzt Alarmnachrichten über Ostasien verbreitet. Reuter läßt sich auf dem Umwege über New=York aus Söul melden. Die Haltung der Russen deutet darauf hin, daß Rußlan entschlossen ist, Japan daran zu hindern, einen Stützpunkt in Korea zu erlangen. Die Russen zeigen sich auch unangenehm berührt von dem tätigen Vorgehen der Vereinigten Staaten hinsichtlich der Oeffnung von Wiju und erklären, daß die Vereinigten Staaten die Geschäfte pans besorgen.— Das hoffen die Engländer; die Russen wissen es besser, sie haben sich mit Amerika ja schon verständigt. Der„Standard“ will den Ausbruch Krieges schon in nächster Nähe sehen. Er läßt sich aus Tokio melden: Man glaubt, daß Rußland in seiner Antwort die Hauptpunkte der japanischen Forderungen dem Wesen nach ablehnt. In diesem Falle und wenn Rußland nicht einwilligen sollte, die politische Lage nochmals Feindseligkeiten fast unvermeidlich. Die antirussische Liga in Japan und zwei andere Geselschaften hätten sich Hansestadt Rostock doch sehr darauf, den Sohn, den frisich zu haben, gerade jetzt zur Weihnachtszeit. Behaglich legte sich der Rheder in den weichen, bequemen Sessel zurück; wohlige Wärme durchflutete den einfach und gediegen ausgestatteten Raum, in dem er sich allein befand, leise und lustig knisterte das Feuer im Kamin, während ein es draußen ein rechtes Sudelwetter Er vermied es, dem Diener zu befehlen, Licht zu bringen, obwohl mehr und mehr die Dämmerung sich herniedersenkte. Er rollte seinen Sessel näher an den Kamin heran und blickte in die Flamme; nichts törtgr,gzr den, die Stille, die ihn umgab, und der Strutzen#u#m drang nur gedämpft ins Zimmer. Was sollte der Junge staunen, wenn er kam, daß er, der wetter= und seefeste Rheder, der früher selbst sein Schiff über das Meer geführt hatte, krank, monatelang krank gewesen war und sich noch immer in Rekonvaleszens befand. Und er war schlimm krank gewesen. Manche lange Nacht hatte die junge-Digkanzier an seinem Bette gewacht und sich dann mit ihn über die## nesung gefreut; und jetzt sollte auch sie, die sich wie eine Tochter seiner angenommen, die um ihn gebangt, gebetet hatte, ihn wieder verlassen, und ihm war's doch, als könne er das liebliche, taufrische Gesichtchen unter der Haube der barmherzigen Schwestern gar nimmer entbehAber er hatte kein Recht an sie. Und doch hatte er 85 er seinen Jungen', wie er mit Vorliebe du logahre war has Wort in ihm hervorz er strich wie gedankenverlor., aus über die Stirn, durch die schneeweißen üppigen Haare und Eine träumte— träumte von vergangenen Zeiten. Er sah sich, sein heißgeliebtes Weib und ihr einzig Kind, ihre Else. Das war ein reines ungetrübtes Fagern,zurntgeran spegt, zie die Jahre hindurch; zu einer prächtigen Lumhsrau wbur sie herangeblüht, sein Kind, und hochfliegende Plane hatte er mit ihr vor. Dann war jener Dezembertag gekommen, der sie ihm für immer raubte. Den armen Musiker hatte sie heiraten wollen, alles Zureden hatte nichts genützt, so. hieg: sam und gefügig sie sonst war, sie blieb fest. Greifou# deutlich standen die Tatsachen von geistigen Auge. Er hatte ihr die Wahl gestellt: Entweder das Elternhaus oder den geliebten Peur,ann. gfglgt. Vater und Mutter verlassen und war dem Männe gefolgr. Wohl hatte sein Weib, wohl hatte die Tochter später eine Aussöhnung versucht, doch waren alle Annäherungsversuche an seiner Starrköpfigkeit, an seinem verletzten Stolz gescheitert. Tief auf seufzte der Mann in dem Sessel. Sein Weib war darüber ins Grab gegangen und ihm hatte es die Haare vorzeitig gebleicht; jetzt war er ein alter Mann und mächtiger und immer mächtiger war in ihm die Sehnsucht nach der Tochter geworden. Er hatte sie suchen lasen, aber vergebens, sie blieb gerigegezgun schwer lastete die Ungewißheit über des Schictlol einzigen Kindes auf ihm, der es verursacht halte, hatte er einige Jahre später den verwaisten Sohn seines einzigen Jugendfreundes an Kindesstatt angenommen und mit kindlicher Liebe hing der jetzt 28jährige junge zier an seinem Adoptivvgter, der ihn zum einzigen Erben bestimmt hatte. Qualvou stohnie der Senator auf.„O, Herr Gott, Vater im Himmel, von meinem Kinde, ehe du mich von dannen rufst!“ es sich aus seiner Brust. Er schluchzte leise auf und die Hände zum stillen Gebet.„g,„de O, er konnte wieder beten, halle ven Eig### Gott und die Welt wiedergefunden, seit„Schwe“ um ihn war. Erst hatte er gelächelt über ir Anzüge, darunter einen Gehrockanzug, eine Schützenjoppe, i sowie 11 Hühner und 1 Ente. Die Tiere wurden an Ort sisbuben ein Fuhrwerr mit sich geführ. Englands ao. Landon, 21. Dez, Ale TorpeboOfgierz ste ge. venwärtig in Vortsmotziogeun) geregast betue sen ven, Zuele, aus Piymouth meldet, geheimen ste, schsecsch reitungen auf konmende Ereignise in Ostassen. Kleine Chronik. nburg" in Der neue Kreuzer„Hamburg“ in Stettin gebaut, traf in Kiel ein. Bei 11000 Pferekräften fuhr er 23 1/1 eo. Di. Beihzuaczsohente dr Srei i, eschaelit 85 und Thorner Honigkuchen., vam Dienstag an * Oeffentliche Andienztage hält, vom Venstag al Großherzog Wilhelm ernst in Weimar dadurch jedermann Gelegenheit geb Antig Die alte Geschichte. Der 10jährige Dachdecke selle Keese in Hannover zeigte einigen anderen jungen Leuten in der elterlichen Wohnung eine geladene Taschenpistole und setzte ihre Mündung an seine Schläfe mit scherzhaften Worten: So wird's gemacht, wenn man sich totschießt!“ Im selben Augenblick krachte der Schuß, da der Sprecher versehentlich an den Abzug gekommen war, die Kugel drang dem jungen Manne in die Schläfe, und d. Preuen, II. Dex., Die.,=IAiserzeitung“ meldet: Der in der Nacht vom Connabend auf Sonztgg, voxz higg storf mit seiner Ladung gröftenteils verbrannte. In dem Ragen befaunden hb“,Ziesistiage des Brandes sest Houne,„Wänchen, 21. Dez. Dem ersten Bürgermeiter hat stüitzungen zur Heiratserleichterung gewährt werden sollen. Lokales. Schwerte, 22. Dezember 1903. **(Der Etat der Reichs=Post) und Teisgazhang von 327 Millonen Mark, kros der bereis in Abug ge. Frachten einmaligen utgzerzchr, von 133 Postgerpaskart # der küchste UIe Jahre, am zweiten zu seiner Veranstaltung ein volles Haus. **(Soldatenbeurlaubung.) Um die persönlichen Beziehungen des Soldaten zur Heimat möglichst aufrechtzuerhalten, ist bekanntlich im Reichstage der Antrag eingebracht, den Soldaten einmal im Jahre freie Eisenbahn fahrt bei der Beurlaubung nach der Heimat zu bewilligen. Die„D. T.Ztg.“ empsiehlt im gleichen Sinne, den Mannschaften auch die Löhnung während der Beurlaubung grundsätzlich weiterzugewähren, wie es bei den Of fiziersgehältern ja ohne weiteres der Fall ist. Eine ner nenswerte Erhöhung der Kosten dürfte kaum eintreten. Einen grundsätzlichen Widerstand hat die Auregugg... nerzeit im Reichstage nicht gefunden. Deshalb darf man sich wohl der Erwartung hingeben, daß sie in wohlwollende Erwägung gezogen werde. **(Ackerbau und Industrie.) Eine vesonders für ve, Fäter siund noch nicht ermitel. r. 4 Schwelm, 21. Dez. Ein Automobil ist seit einigen den Dienst unserer Kreisverwaltung eingestellt eselsche esch hecel * Crefeld, 21. Dez. Im nahe gelegenen St. Tönis ereignete sich heute in der Frühe ein furchtbares uner ausgebrochen. Zwei Kiuder, ttetthperhenten Lagegen glück ereignete sich, als die Frau in der Kirche war. der Ueberraschung. (Acerbez, un, udtihuang traf das Oberlande it vom vrentztag auILandwirte interesiante Eutschebdun, Zeudwit gegen einen einar ab. Er wilgericht in einem Prozeß, den Giedher audwit behauteben, ihm Bünsche und Hittenberieb angestreugt hatte, 3fgen burch die tete nämlich, daß, seinen Ackgrgrungnucken durch die Fadere Rauch in überuShigten, gröseg egetäaßet, werde. Diese sein, weiles buchans nicht festehe, dais gerade dieNauch. betr. Fabrik das Wachstum schädigten, vielmehr ebenso gut angenommen werden könne, daß das Misiurch schlechte Düngung oder wachstum durch scstechte Tungung oder schlechte Witterungsverhältnisse verursacht worden sei. Es hat sich zw schen den Parteien ein ausgedehnter Rechtsstreit nen, in dessen erstinstanzlichem Verlauf eine Reihe vo Gutachtern vernommen worden ist. Landgerichtlich berechtigt wäre. Das Oberlandsgericht jedoch hat das achtungen Glauben schenken darf. Die MutterLschschenden Schokoladekluchen seckt: Aber, Huna, vas Peschenr ur en. Aüschen goebden, u6 uchergabe eine Redeblume Vestredner osiund sg rage dann Liemarck Säule an die Stadt):, Kanzser wie aus sernen Selu. Depeschendienst der„Schwerter *.: Der Kaiser hörte II Sonne, weiches densenigen des sehze so üiten sich bei dieser Anohne Lur reugen Binters von 800, Has ericostepfiusftreteu von Rordlichten oder ter, owie dos Fthrungen einen gleichen Verlauf nimmt wie damalz. Mit Ausnahme der Heizmaterial= und Pinie Asiungn Beu be bune hengeschäste der Steiskoslenguben und e be eer ae eshan unr de Aagaher uihaien wizge duient gaes hese dun ur aicte gestiegen. Der Dortmunder Ober=Postdirektion, wpird, ei. 1870/71 sank das Thermometer im Dezember im Neuen Palais die Vorträge sters Möller und des Chefs des Zivilkabinetts v. Lucanus. eie eihon) Masckesie Vauer von Iusontgriezieht. angeblich, weil er bnun, u eune, ais ie. verschtih,wpicheltent Forbdacher Offiziere sche Prozeß verwigenen Forbacher Ofsigiere schwebt, je Metcoralogen zuglich mit dent Vegnodigungsgesach Bilses dent saser bseuog, venpv., Dez, Ohwohl die Gerichte über die vorhanden zu sein, selbi, gai, der, Loganiftigelegramme vorhoup g vu. ejsz, mani) eisiem Londoner Telegramme otun, woird als werig glaubwürdig angesehen.— Auch Whonctonunt eine Knal an der auie de. Ptshe, Für den Reubau eines Postgebäudes in Hörde sind 55000 Mark als letzte Rate bewilligt. Der ganze Etat Aus Westfalen und Rheinland. oße Einbruchsdiebstähle wursich die Meldung aus Tientsin, daß Japan ein Ultimatum gesandt habe, ihgxhocht, öge deraichk an echniges grskars Cieaigete Zuene: vochnglige ervözigtg st Bschen. Dewpesche des Lonvs ie us)(Epreß;, aus Kobe, sein ledtes Wort in die Wenn Rußzland nicht nachgebe, würde Japan nicht zögern zu kämpfen. and Kder de eickece durzgeregseheteste he schen war ein silr ernser Maun geworden. Dasheuste er seiner kleinen Pflegerin und er war recht gespannt, wie sein Junge das aufnehmen werde. esc zens berührt hatte. oeh) ud don shanden sich die wuoder in bese zalante Hand Schwoester Hides, diein häche über die seine, Plapfg, Verwirung die Blicke niederschlug, ster Befangenven un,„.,uchters) hieick Freds auf sich und doch den wormen, auftreuchgunersen verborgen hatte ruhen fühlte, Stil und iu Orgepognt, aber in diesen chischäecschnct site K an. dem Feite vurückfeZre, weizuite ger, und daun bin ich wie allein.— Aber nicht doch; unterbrach er sich, „Schwester, sehen Sie hier!“ Damit reichte er ihr die Dehrte er sich oder sah er tatsächlich ein flüchtiges Er über ihr Geruchg chofser ge, Zos Hlechte,„ ien Ssd- ue un uu ast aa a en e eche.e. usde Aarcher un era der aue e de Aicheen Schase Hids uaste cder urche lesin cunte Pieite bei mir habe, ich Untghaftung rief nachträglich ein Gefühl der Schwäche saeihe eiz.5) Dch weder ene urnie uei mur hobe, 15/g gm genor. fne Aun an un eaeeae an enene an ante aee ai se e e e en a ee ee g 0 Sesant aich, dat sente gaich Giheaichagte Adanenud uerfenang enh Bs- Tabhn u da ee „Nar denn das sonst nicht der Hall'“ war. 19#lg. L. Weinberg, Schwerte. Telegramm! Heute verschied nach längerem Leiden der Gemeinde-Verordnete Derselbe gehörte seit einer Reihe von Jahren der hiesigen Gemelndevertretung an. Der Verstorbone hat es verstandeu, stets in Frieden und Einigkeit an dem Wohle der Gemeinde mit zu arbeiten und hat' sich dadurch die Liebe und Achtung höchsten Masse erworben. Er ruhe in Frieden! seiner Kollegen im Morgen(Wiltwoch) auf dem Schwerter Woczenmarkt: Rohe Ca. 20000 Stück hochrote süße Apfelsinen, 10 Stück 25 Pfg., sowie prachtvolle amerikanische Aepfel, 1903er Wall= und Haselnüsse, 2 Pfd. 55 Pfg., alles andere wie bekannt gut und billig. Wilhelm Perle aus Hagen i. Für die Teiertage empfehle ich billigst: Dilikatess-Käse Caviar Lachs sowie sämtliche Delikatessen und Früchte Hasen Puter Gänse Enten junge Hähnchen Hühner etc. etc. etc. etc. J. A. Haape, Schwerte, oststraße. Holzen, den 19. Dezbr. 1903. Die Gemeinde-Vertretung. K e Bekanntmachung. Die Auszahlung der Jagdpachtgelder für die Rechnungsjahre 1896, 1897, 1898, 1899, 1900 und 1901 erfolgt in der Zeit vom 15. bis 31. Dezember er. auf dem Meldeamte(altes Rathaus, Zimmer Nr. 2). Schwerte, den 8. Dezbr. 1903. Der Magistrat: Rohrmann. Weihnachten 1903. 6t Zum Heste 9 S 6s4 Wall- und Hasel-Nüsse,& . Für jeden Raucher ein stets willkommenes Geschenk(O1eg,„##fgicge... Jeu t 9 E ist eine Kiste 8 99 Tarelleigen auch in 1 Pfd.-Kistchen, Zigarren oder Zigaretten! e# feinste Muskatdatteln, Empfehle mein reichhaltiges Lager(S der verschiedensten Bremer, Hamburger## 1.10 und Bünder Fabrikate in allen#######8 Preislagen bis zu den feinsten Importen. Bekanntmachung. Die Arbeiten und Lieferungen für den Ausbau der Veigotte=Straße in derse 3 B. Henry Clay, Bock& Co. etc. etc. Präsent-Kistchen von Mk. 1,— an bis zu den feinsten Qualitäten. Ad. Heinrich, nur Hüsingstrasse 28. S% lose gewogen und in 1 Pfd.-Schachteln, Almoria-Traubeu, Traubenrosinen, Prinzessmandeln, ächte Nürnberger Lebkuchen, ächte Aachener Kräuter-, Prinzess- u. Schokolade-Printen, Pfeffernüsse, Pflastersteine, feinsten Speculatius. c NB. Um jedem Kunden gerecht zu werden, tausche(S ich nach Weihnachten nicht Gefallendes bereitwilligst um. 68 Schwerte. E Stadt Westhofen, veranschlagt zu rund 2000 Mark, D GHCOGHGG. sollen am Samstaa. den 2. Januar kale des Wirts Wulff zu Westhofen nachmittags 4 Uhr öffentlich vergeben werden. Der Kostenanschlag nebst Bes Weihnachtslichte! dingungen und Zeichnung liegt bei dem unterzeichneten WrEy Stadtvorsteher zur Einsicht offen. Abschrift des Kostenan=) Diese Lichte tropfen nicht, auch wenn sie schief im schlages kann gegen Erlegung von 1 Mark Schreibgebühr Winkel von 450 am Baume stehen.— Sie sind nicht teurer, bestimmte Brdeksachen. bezogen werden. Wefthofen, den 20. Dezember 1903. Der Stadtvorsteher: Westerhoff. wie andere gute Lichte und allein bei mir zu haben. Hüsingstraße 15. wie im vorigen Jahr nur Glückwunsch-Karten Visiten-Karten Briefpapier mit Namen oder hhrzmm “ Wilhelm Kühnholz,„ idmungen etc. 27. Pahnhofstraße 27. Bekanntmachung. 1. April 1904 werden Einjährig=Freiwillige einstellen: 1. Prleisgeiie Wzinent Herwarth von Bittenfeld(1. Westfälisches) 2. Infanterie Regiment Vogel von Falkenstein(7. Westfälisches) Nr. 56— 1. und 2. Bataillon— in Wesel. Arnsberg, den 2 er Wegiern. In Vertretung: gez. Spude X Widmi#### Nir. etc. # bitte recht bald aufgeben zu wollen. Standesamt Schwerte. Anmeldungen vom 1. bis 15 Dezember 1903. 1. Gevurten 1 Sohn: Bergmann Heinrich Piel, Eisenbahn Packmeister Hubert Lange, Bahnarbeiter Heinrich Sauerland, Uhrmacher Friedrich Kayser, Prokurist Karl Wolf, 1 Tochter: Fabrikarbeiter Friedrich Brunc, Bureaugehülfe August Münning, Fabrikarbeiter Heinrich, Schneider, Fabrikarbeiger, Bebgpacch ding, Kastellan Max Eichhorn, Fabrikarbeiter Aug.. Bizäg ka, Fabrikarbeiter Paul Degwer, Metzgermeister Andreus Bischoff, Packmeister Vernard Fischer, Maurer Karl Bäcker, 2. Aufgehote: Sägemüller August Mey und Bertha Kaemereit zu a Günstigstes Anerbieten! Zigarren nur prima Qualitäten in allen Preislagen. Gebe bis zu den Feiertagen Carl Braus, 10 Prozent Kabalt bei ganzen und halben Kisten, ferner auf Sägemüller August Mey und Vertha Kaemereit zu Schwertg#### Pfeifen, Sulscbrnser Alber Gadnaonn und Caroinr Clad zu bogen ud X4„7. grenspitzen Zigarren. Schwerte, Fabrikarbeiter Karl Schulte und Maria Bendig zu 1 Zgartenlspitzent, LigartenlSchwerte, 3. Eheschließungen: Lokomotivheizer Friedrich Brösete1## und Johapune Strathoff gugre##acer Guston gei 1# Etuis, Portemonnajes, zu Hagen und Schwerte, Kaufmann Emil Stoue und Adele Andree zu Schwerte, Paar. Wnnee.. dert und Minna Lindszuhn zu Schwerte, Bergmann Emil Scheibel und Emma Henning zu Schwerte. 4. Sterbefälle: Anton Herting 1 Jahr, Fabrikarbeiter Heinrich Görth 56 Jahre, BureauGehülfe Diedrich Baumeister 26 Jahre, Ludwig Prinz 1 Jahr, Pauline Münning 10 Stunden, Hedwig Grafe 1 Jahr, Franz Frese 1 Jahr, Eugen Liesenhoff 4 Jahre, Georg Heierhoff 1 Jahr, Gilleßen 1 Jahr, Ferdinand Weichbrod 2 Jahre, Friedrich Telthörster 1 Jahr, Wittwe Heinrich Vieler, Sophia geb. Hubertus 85 Jahre, Walter Kirchhoff 1 Jahr, Mina Hegenberg, geb. Schröder 51 Jahre, Walter Ortmann 9 Monate. Messer, Spazierstöcke Als solche empfehle ich Photographische Apparate für Schüler u. Amateure von Mk. 1,50 bis 100 Mk. Stereoscope und einzelne Bilder, gefüllt, von 10, 18 und 25 Mark, ferner Parfums in hübschen Aufmachungen, seine Seiten 2c. u. s. w. E Wilhelm Heppe, Medizinal=Drogerie. Standesamt Westhofen. Anmeldungen vom 1. bis 15. Dezember 1903.. Die letzte Nummer vor dem Weihnachts. feste erscheint am Donnerstag. Für diese Ausgabe bestimmte Inserate erbitten wir bis spätestens Mittwoch abena Geburten 1 Sohn: Nachtwächter Gottlieb Kröger, Fabrikarbeiter Bernhard Johann Wilhelm Weber, Förster Hermann Beckmann, Arbeiter Eduard Uphoff, Fabrikarbeiter Wilhelm 1. Tochter: Bergmann Gusttv Nagel, Bergmann Gustav Heinrich Fabrikarbeiter Wilhelm Mück, Fabrikarbeiter Ludwig Das Hellweger Erziehungshaus in Holzwickede hat ungefähr 100 Insassen den Weihaachtstisch zu richten und möchte gern dadurch einen Straht dezx ziche giebe terfagre, gagen iwe 2., v.. g schließungen: Fabrikarbeiter Frie= Ihr lieben Freunde und Wohlister unserer Kinder, heift uns dei geb. Schöttrer 84 Jahre, Ehchtr Opu9 Wilbelmine Lisette An= diesem schönen Werke durch Darreichung fröhlicher Festgaben, unterzeichneten zu senden snd. Veit, Fabrikarbeiter Wilhelm Mück, Fabrikarbeiter Ludwig Wöste. Sterbefälle: Anna Maria Schwarze 11 Jahre, Ehefrau CaroWolf, geb. Schmidt 51 Jahre, Wittwe Friederike Scheiber dersia v. Pesterkamp, Vittwe Carotine Moutyetn., Wishelm BaßKnaps und Dienstmagd Elfriede Pankanke. Stratzg 6 Uhr, da die-DonnerstagsNummer wesentlich früher als gewöhnlich zur Ausgabe gelangt. Die Expeaitien. L. Weinberg, Schwerte. 5 9s. L. Weinberg, Schwerte. Apfelringe neue helle Ware per Pfd. V Neue Weihnachts-Mischungen Tengelmanns Plantagen-Kalfee zuj Mk. Mischung 2u S 1.80 1.60 Tengelmaun's Hadus; Kaffee Mischung zu Mischung zu Mischung zu neuer Ernte, direkter Import Tengelnaun's Familienthee.. ½ PII.-Packet 50 4, 1/10 Pll.-Packet 254 Tengelnann: Gesellschaftsthee„ 60„„„ 30 Tengelatnn, russ. Mischung.... 39... 48 enselmutt engl. 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Hagemann □ Weihnachtsfeier 8 durch □ Ausprahzen, Gesang,„Posauuenvortrige 8 Weihnachts-Aufführung.# Die Mitglieder nebst ihren Angehörigen werden zu beser Seiter beoyt. vnginy Der Vorstand. 6 Am Eingang des Saales sind Programme à 10 Pfg. zu haben, welche zum Eintritt berechtigen. Freischütz bei Schwerte. Sonntag, 27. Dezbr., (8. Welhnachtstag) nachmittags 4 Uhr anfangend Konzert SSTTT X Dietanten=Verin„Liegedacht“8 Wandholen feiert am 2. Weihnachtstage im Lokale der Frau Ww. 1 Deitert seine übliche Weihnachtsfeier bestehend in Konzert, Theater und Ball. X Anfang Punkt 5 Uhr. Kassen=Eröffnung 4 Uhr. Zur Aufführung gelangt:„Der Bucklige oder die Macht der Arbeit“, Original=Schauspiel in 4 in diesem Schauspiel so recht klar die täglichen Ereignisse im menschlichen Leben dargestellt werden und die Rollen sich in sehr guten Händen befinden, so möge es keiner versäumen, da der Reinertrag für einen guten Zweck verwandt werden soll, das Fest zu besuchen. Kassenpreis 60 und 50 Pfg. Der Ball findet geschlossen statt, jedoch können Nichtmitglieder durch Mitglieder eingeführt werden. Um zahlreiches Erscheinen bittet Der Vorstand. C Biehsterbekasse Ergste. Außerordentliche Generalversamalung am Sonntag, den 27. Dezember er. nachmittags 5 Uhr, im Lokale der Frau Wwe. Kage=Beckmann. Tages=Ordnung: 1. Umänderung eines Paragraphen im Statut. 2. Verschiedenes. Der Wichtigkeit halber ist zahlreiches Erscheinen erwünscht. Ergste, den 21. Dez. 1903. Der Vorstand. Verkaufe Mittwoch morgen von 9 Uhr an - Rindfleisch Zum Feste empfehle: Wild, Geflügel, Karpfen, Zander ferner: Res cce ce. ece. Hasel= und Para=Rüsse, Almoria=Goldtrauben, franz. Kopfsalat. Endivien 2e. 2c. Diedr. Hesse, Hagenerstr. 13. das Pfund 45 Pfg. zu M. Sternberg, Moltkestr. 38. des B ES Ainer=Gesanz=Vereins „Sängerbund“, Schwerte, (Chorleiter F. Rummeld), unter Mitwirkung der Giesenkirchenschen Kapelle, Dortmund. Eintrittskarten à 50 Pfg. sind bei den Mitgliedern und am Freischütz zu haben, Liedertexte an der Kasse. Zu recht zahlreichem Besuch ladet ergebenst ein Der Vorstand. Geschäfts=Eroffnung. In meinem neuerbauten Hause Nr. 9 habe ich neben meiner Bäckerei eine feine o Konditorei eröffnet und halte mich zum bevorstehenden Weihnachtsfeste sowie bei vorkommenden Festlichkeiten bestens empfohlen und bitte die geehrten Bewohner von Schwerte und Umgegend zur gefl. Unterstützung meines neuen Unternehmens. Alle Aufträge werden aufs sorgfältigste ausgeführt. Wilhelm Nies. Verkaufe Mittwoch, den 23. ds. Mts., morgens v. 9 Uhr Schweinefleisch das Pfd. zu 55 und 60 Pfg. A. Grüne, Kötterbachstr. 8. Sämtliche Artikel für Papierkassetten in reicher Auswahl und einfacher bis feinster Aufmachung empfiehlt Carl Braus, Buch- und Schreibebarenhandlung. Rechnungs-Formulare zu haben bei Cark Patent-Bureau Gestenstessesestscessesseioerseeteererichterd Achtung: Zah Sasint V. Hollpanus Ostenstr. 7. Schwerte. 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Rübkuchen per 1000 kg 94 2, in kleineren Partien 98# — Butter per 1 kg 2,50 4 Sier per 100 Stück 18.00 K Weizen, neuer, I. 16.20, do. II. 15,20, Roggen, neuer, I. 18,20. do. UI. 12.20. Hafer, rgg, 1. 12,20, do. II. 11,20 K per 100 ng. Kleie 4,80 K per 50 kg. K öln, 21. Dezdr. Weiyer 6 Roggen 00,00, Hafer 00,—0 Heu 5,80—7,2%, Maschinenstrot (Roggen) 2,70, Richtstroh(Flegeldrusch) 3,00, Krummstroh 2,60 die 150 kg. Smmammenich füer dun ubenterchen ue Wilh. Schade, ür den Anpeigeehti, eiint Sm in Dus und Verlag von Gert Sauns hr Schmerte reis pro Quartal 1 Mark 65 wenn durch die Post bezogen. Ersche Wöchentliche Gratisbeilage:„Illust Familienfreund.“ 36. Jahrgang. Schwerte, Dienstag den 2. ihr oft recht kindliches Verhalwar aufrichtig, als sie laut hatte. Lottes Reue über ten den Eltern gegenüber aufseufzte. Für Herz und Gemüt die beiden Damen die wegen des rauhen N berwetters nur weig belebte Straße betraten, zo Mutter Lottens Arm heftig unter den ihrigen. „Erkläre mir jetzt endlich, was Dich zum— E ken des Schmuckes in Kauers Laden veranlaßt Das schreckliche Wort„Stehlen“ wollte ihr nicht üb „Ich— ich weiß es nicht, liebste Mutter!“ Lotte zögernd zur Antwort. Unwillig zog die Frau Konsul den Arm ihrer ter fester an sich und schüttelte ihn heftig. „Ich weiß es nicht! Ich weiß es nicht! Das einzige Antwort, die Du unglückliches Kind auf allessionsgesuche zu äußern, namentlich hinsichtlich der Beürfnisfrage. In einem derartigen Falle hat er 1000 Nark von dem betreffenden Antragsteller angenommen. Ein gleicher Fall war verjährt. ** Dortmund, 19. Dez. Zur gefl. Beachtung und zum Insporn weiterer Betätigung sei mitgeteilt, daß bisher u der Geschäftsstelle der Arbeiter=Zeitung für die Crimmitschauer Ausgesperrten 1043,35 Mark eingegangen sind ausschließlich der vom Gewerbschaftskartell gesammelen Gelder.— So schreibt die Dortmunder„Arbeiterzeitung". Die Disziplin und Opferfreudigkeit der Sozialdemokratie zwingen jedem Gegner Achtung ab. Man kann sie nur immer wieder den burgerlichen Parteien als Vorbild hinstellen. * Paderborn, 18. Dez. Zu 12 Jahren Zuchthaus wurde der Bergmann Heinr. Kaster aus Brannschweig verurteilt, weil derselbe am 17. Oktober seinen Mitarbeiter Strübing zu Tode geprügelt hatte. Köln, 19. Dez.(„Frei durch Ablösung.“) Die starke Nachfrage der Sammler hat den Wert der berannten Briefmarken, die von den Behörden nur in dem laufenden Jahre zur Frankatur ihrer portopflichtigen Dienstsachen benutzt werden und die den Vermerk Frei durch Ablösung" tragen, ungewöhnlich gesteigert. Das hat einen Stationsassistenten des Kölner Hauptbahnhofs veranlaßt, mit diesen Marken ein Geschäft zu machen, und er hat einen schwungvollen Handel damit nach allen Gegenden getrieben. Er soll sich dabei aber die Marken nicht nur in seiner Dienststellung bogenweise angeeignet, sondern auch von anderen Stellen wider reit tlich verschafft haben, und lange suchte man nach der Spur des Mannes, der diesen modernen Markenhandel betrieb, bis sie schließlich von einem Berliner Kriminalkommissar gefunden wurde, der unter der Maske eines Interessenten den Stationsassistenten in ein Hotel bestellee, um dort wegen eines Geschäftsabschlusses mit ihm zu verhandeln. Der Beamte ging in die ihm gelegte Falle und wurde verhaftet, bestreitet aber die rechtwidrige An eignung und gibt an, die Marken regelrecht gekauft zu haben, da sie im Briefmarkenhandel allgemein und ebenfalls bogenweise vorkämen, bezw. ausgestellt sein. Auf den Ausgang der Affäre ist man sehr gespannt; der Verhaftete war im übrigen ein außerordentlicher tüchtiger Beamter, der sich größter Beliebtheit erfreute. * M. Gladbach, 2. Dez. Infolge von Gasausströmung, heivorgerufen durch das Fehlen eines Stöpfels an einer Gasleitung, fand der Kommis Karl Klein in seinem Schlafzimmer den Tod. Gegen den Installateur is wegen fahrlässiger Tötung die Untersuchung eingeleitet Trier. Ein freches Stücklein vom verschmitzten Reinerke teilt die„Trierer Landeszeitung“ mit: Die Bewohmner eines Hauses in der Gartenstraße hörten in ihrem Hausflur ein erbärmliches Schreien. Schnell nah men dieselben dasLicht zur Hand und öffneten die Küchentüre, um nachzusehen. Da bot sich ihnen folgender Anblick dar: Im Hausflur lag auf dem Rücken die Katze, auf ihr saß ein Fuchs, welcher das arme Tier bearbeitete. Die Katze wehrte sich mit ihren Krallen verzweifelt gegen die Angriffe des frechen Räubers und stieß dabei jam merliche Hilferufe aus. Bei Erscheinen der Leute nahm der freche Eindringling schleunigst Reisaus. lieber in Stücke reißen lassen, als ihre Gede ihren seelischen Zustand beim Betrachten des zu schildern. 6 Gm Hätte Lotte die Ursache ihter Gemutsverf der krankhaften Begierde nach dem Schmuck d offizier, oder auch jetzt noch ihrer Mutter dann wäre der Vorfall allen, die sich mit ihm hatten, in einem für so viel günstigeren Lichte als durch die nichtssagende stete Antwort: nicht!“ Eine solche Antwort mußte## Schuldbewußtsein voraussetzen. Auch die Frau Konsul schwieg ein ihren Zorn über ihr Kind und die Angst ihrer herzens vor der ihrer Familie drohenden Es galt ja klaren Kopf zu behalten, vor überlegen, wie sie die des vor ihrem M ten können, oder, Weile und zwang 5 Mutter= Schande nieder. zu behalten, vor allem mußte sie begreiflich törichte Tat ihres Kinnd dem Sohne würde geheim haldas nicht mehr möglich, sie so darzustellen, als handle es sich nur um ein Versehen, un einen Irrtum oder eine Gedankenlosigkeit, bei d mand schon wegen des tadellosen Rufes ihrer Toch eine schlechte Absicht denken könne. Erst als sie aus der belebteren Königsstraße stillere kurze Bernstraße einbogen, deren Verlän die Sedanstraße bildet, und sich ihrem Hause nä blieb die Frau Konsul stehen und sagte seufzend: „Mädchen, unglückseliges Kind! Ich bin ganz was ih ern und er erfährt dann ist ohnehin schon durch, stande nervoser Ge erregt 1 erst diese die er so innig lieb hal, die der für ihn war in den vielen t gen, die er still liegend im.. O, o, wer mir das heute abend prophezeit h##le, noch solche Dinge an Dir erl. und nimmermehr geglaubt. Sag ist seit kurzem nur in Dich gefahren störrisch und reizbar geworden, gefällst spruch gegen mich und fuyrst oft Reden, die allenur nicht Dankbarkeit gegen Deine Eltern ten, daß sie Dir eine Erziehung gaben, wies von Grafen nicht feiner und gediegener sie bis auf diesen einen Wunsch alle Deine füllten. Eigensinnig warst Du zwar immer test auch oft eigenmächtig gegen die Absichten Eltern, daß Du aber so weit wie heute gehen und Eigenwillen gegenüber der Nichterfüllung sches nicht bezähmen, ja mehr als das, D ich deinem Vater sagen soll. Verschweige ich es ihn es von einem anderen Menschen, dann ich mag die Folgen gar nicht ausdenken. Er h sein Leiden stets in einem Zu ereiztheit; jede kleine Verdrießlichtei. hn und verschlimmert seine Krankheit. Und nun gräßliche Geschichte, und das von Dir, von Dir lieb hat, die der belebende Sonnenschein vielen trüben schmerzensreichen Ta Streckbett verbringen muß hatte, daß ich leben sollte, ich hätte es nur Kind, welcher böse Geis ? Du bist launisch gefällst Dir im Wider anderdafür enthal #e Töchte rhalten und das Wünsche er und handel Deine Leiner Wun ich über die und Dein s läßt mich de zweifeln soll ich, wie wills litz gedrückt und zu weinen ange e es doch deutlich, wie tief es der itt, sie als Diebin entlarvt zu sehen. Leben empfand sie aber auch jener das den Menschen dann aufzurüt bislang den Ernst des Lebens noch ernt und in seiner Verblendung und Wetterbericht. Ziemlich milde, feucht, Nebel, wolkig, redaktionellen Teil Wilh. Schade, unh„.,-b.,4. 4# 75 3 90 BiIeTe, brechaf, Schwerte, Hagenerstrasse Nr. 3, bietet die größte Auswahl in laugen und kurzen Pfeifen, Spazierstöcken, Zigarrenspitzen in Meerschaum, Bernstein und Weichsel. 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