ür den r en Insertionsgebühr für lokale Anzeigen, die sechsgespaltene Petitzeile oder deren Raum 10 Pfg., außerhalb 15, Reklame=Zeile 40 Pfg., Druck und Verlag von Carl Braus in Schwerte Fernsprech=Anschluß Nr. 62. Amt Schwerte. Telegr.=Abresse Braus, Schwerte=Ruhr. Alle Kreis= und Lokalpolizeilichen Verordnungen für den Kreis Hörde erlangen gemäß Bekanntmachung der Königl. Regierung durch Veröffentlichung in der„Schwerter Zeitung" rechtsverbindliche Kraft. Abonnementspreis pro Quartal 1 Mark 65 Pfg., exel. 42 Pfg. Bestellgeld, wenn durch die Post bezogen. Erscheint an jedem Wochentage. Wöchentliche Gratisbeilage:„Illustrierten Familienfreund.“ 3. Sitzung vom 9. Dezember. Das hohe Haus hatte am Mittwoch seinen ersten „großen Tag". Die Beratung des Reichshaushalts begann und der neue Schatzsekretär v. Stengel hielt seine Jungfernrede. Haus und Tribünen waren gut besetzt, am Bundesratstische saß auch der Reichskanzler. Herr v. Stengel bedauerte, nicht einen besseren Etat vorlegen zu können. Das ungüstige Ergebnis des Jahres 1902 liege weniger an Mehrausgaben, als an den geringeren Einnahmen, besonders bei der Zuckersteuer. Den Fehlbetrag für 1903 schätze er mit Vorbehalt auf etwas über 320 Mill. Mark. Das neue Rechnungsjahr erfordere leider wieder eine Anleihe, denn die Einzelstaaten seien an der Grenze ihrer Leistungsfähigkeit. Der Bestand des Invalidenfonds bleibe bereits um 312¾ Mill. Mark hinter den Erfordernissen zurück, so daß die Veteranenbeihilfe von 11½ Mill. laufenden Einnahmen entnommen werden müsse. Eine ausgibige Reichsfinanzreform müsse eine Sorge der Zukunft bleiben. Bisher sei nichts geschehen, nur um dem Reichstag sein konstitionelles Recht zu wahren.(Ruf im Zentrum: Nur!?) Die Franckenstein'sche Klausel solle nicht beseitigt, sondern bloß eingeschränkt werden, selbstverständlich unter voller Wahrung der Rechte des Reichstages. Er empfehle, Fehlbeträge künftig aus Anleihen zu decken und Ueberschüsse zur Schuldentilgung zu verwenden. Die Matrikularbeiträge dürfe man nur noch in Ausnahmefällen erheben. Hoffentlich werde man zu einem Werke gelangen, das dem Reiche und seinen Gliedern dauernden Segen schaffe.(Bravo! rechts.) Abg. Schädler(Ztr.) ist erfreut über die Heilung des Kaisers und wünscht dem Monarchen eine recht lange Regierungszeit.(Beifall.) Redner wandte sich dann der auswärtigen Politik zu. Die Regierung solle acht geben, daß wir nicht eines Tages einsam und allein dastehen. Der neue Etat enthalte keine übertriebene Forderungen, aber statt die Gehälter der Stabsoffiziere zu erhöhen, sei es wichtiger, mehr für die Veteranen und Invaliden zu sorgen. Gegen die Ostmarkenzulagen seien seine Freunde auf alle Fälle.(Hört, hört!) Die Marineverwaltung hätte sparsamer sein können. Auf die„Weltenpolitik"; kämen bereits 550 Mill. der Reichsschuld, jeder Soldat in Ostasien koste 6000 Mark jährlich! Das sollte zur Einkehr mahnen! Der Finanzreformentwurf stamme aus der Miquel'schen Vorratskammer, gegen die Beseitigung der Franckenstein'schen Klausel, die das Geldbewilligungsrecht des Reichstages wahren soll, beständen schwere Bedenken. Er beantrage Verweisung der Vorlage an eine Kommission. Redner ging dann auf die Vorgänge in Forbach ein: Dort hätten sich Anzeichen einer inneren Krankheit gezeigt. Der Kriegsminister werde ja wohl Fur Herz und Gemüt. Wer vom rechten Wege abgerät, ist erst dann verloren, wenn er ihn nicht wiederfindet. * Die Extreme berühren einander: Der Verschwender kommt schließlich zum Wucherer. Mancher geht auf's Standesamt, um standesgemäß leben zu können. Man bewundert die Energie und haßt die Energischen. lüntige Von S. Barinkay. (Fortsetzung) Therese arbeitete nun stets zu Hause, holte die Arbeiten mit Roland an der Hand und trug sie mit ihm wieder zurück. Sie saß am Fenster und der Kleine spielte zu Ihren Füßen. Die ersten Tage, nachdem sie das Kind zu sich genommen, blickten ihre Augen oft bekümmert in den Garten hinaus. Wo war Dolf, daß sie ihn nicht sah? Am sechsten Tage aber, sie trat eben ans Fenster, und Roland stand neben ihr, bemerkte sie die Gestalt des Geliebten in ihrer Nähe. Er war zur Erde gebückt und stach Spargel aus dem Beete. Sie harrte sehnsüchtig, bis er sich erhob. Er mußte sie ja sehen und alles sollte sich klären, alles! Sie seufzte tief auf. „Mutter“, jubelte der Knabe neben ihr,„o sieh den herrlichen Falter!“. a Nun fuhr Dolf in die Hohe, er warf einen Blia auf die Gruppe im Fensterrahmen, er sah Therese, wie sie erglühte, und den braunlockigen Knaben neben ihr. Tiefes Rot kam in Dolfs Gesicht, im nächsten Moment jähes Erbleichen— er zog wie mechanisch den großen Strohhut vom Haupte, grüßte und— ging dann. mit eisernem Besen auskehren. Auch gegen die Soldatenmißhandlungen sei einzuschreiten. In der Handelspolitik seien wieder stabile Verhältnisse zu schaffen, ferner müsse für das Handwerk gesorgt werden. Nach einigen weiteren Ausführungen wurde die Beratung auf Donnerstag vertagt. Politische Uebersicht. Deutschland. — Ueber eine Mittelmeerfahrt der Kaiserjacht„Hohenzollern“ wird aus Kiel gemeldet: Die„Hohenzollern", die gegenwärtig auf der Werft unter Schutzdach im Winterlager liegt, hat Befehl erhalten, demnächst seeklar zu machen. Das Schiff soll an einem Tage, der noch nicht bestimmt ist, die Fahrt nach dem Mittelmeer antreten, um dort dem Kaiser bei seinem etwaigen Winteraufenthalt in südlicher Gegend zur Verfügung zu stehen. Der Kommandant der„Hohenzollern“, Flügeladjutant Kapitän zur See v. Usedom, wurde dieser Tage vom Kaiser empfangen, was mit der Reise in Verbindung gebracht wird. — Ueber Deutschland auf der Weltausstellung in St. Louis, die am 30. April 1904 eröffnet wird, sprach Reichskommissar Lewald im Reichstagsgebäude in Berlin. Die deutsche Maschinenindustrie werde recht imposant vertreten sein. Bei den abzuhaltenden Konkurrenzen dürften vor allem die deutschen Heißdampflokomotiven glänzend abschneiden, ferner werde Deutschland in St. Louis das schnellste Schiff, das schnellste Automobil, das beste Luftschiff und den raschesten elektrischen Wagen haben. Die Beteiligung sei zuerst schwach gewesen, hebe sich jetzt aber in erfreulicher Weise. St. Louis eigne sich trefflich als Ausstellungsstadt. Das Deutsche Haus habe einem sehr günstigen Platz und gewähre einen beherrschenden Blick auf die Ausstellung. Neben der Unterrichtsabteilung verdiene die Ausstellung für bildende Künste besondere Beachtung. Die deutschen Künstler sollten einig und stark auftreten, um den jetzt vorherrschenden französischen Einfluß einzudämmen. Großen Erfolg werden die Städteausstellung haben. Die Förderung der Ausstellung des deutschen Kunsthandwerks läßt der Reichskommissar sich sehr angelegen sein. Auch unsere Kolonien werden in St. Louis vertreten sein. — Die Feldzugsbriefe des Geheimrats v. Kretsch= mann, die von seiner Tochter, der Frau des Sozialdemokraten Braun, herausgegeben worden sind, werden vielfach von der sozialdemokratischen Presse abgedruckt, weil sie teilweise recht ungünstige Bemerkungen über unsere Soldaten und unsere Kriegsführung enthalten. So hat das Mainzer Sozialistenblatt einen Brief wiedergegeben, wonach die Hessen Sens Notal ausgeplündert haben sollten. Und ein Stabsoffizier habe einen Wirt erschossen, „Golf!“ schrie Therese auf, und das Lächeln erstarb auf ihren Lippen. Mein Gott, was war geschehen, daß er so von ihr sich wandte? Was... Mutter!“ flüsterte erschrocken das Kind neben ihr. Therese taumelte zurück— ein seltsames Ahnen und Vermuten raubte ihr den Atem. War— war es möglich, konnte Dolf solch häßlichen Verdacht hegen? Mutter! O Himmel, welche Folgen hatte ihr Liebeswerk gebracht! Glühende Röte bedeckte ihre Züge, sie schloß die Fenster, fiel in die Sofaecke, in der einst die unglückliche Marie gelehnt, und heiße Tränen weinten ihre Augen. Sie rang die Hände, sie hätte aufschreien mögen vor Weh. .„O Dolf, wie tust Du mir Unrecht!“ stöhnte sie. „Wie kannst Du solches von mir glauben, wie wenig mußt Du mich geliebt haben, um mir so zu mißtrauen!“ Und nun kam ihr das seltsame Lächeln der Nachbarin in den Sinn, das Geflüster, wenn sie oft mit dem Knaben an ihnen vorüberging, der spöttische Blick der Krämerin, zu der sie einmal sagte, Roland sei das Kind einer fernen Freundin.„ Welche Schande umgab sie plotzlich, und sie hutte doch nichts getan, als dem Drange ihres Herzens gefolgt und sich eines schuldlosen, armen Geschöpfes angenommen! g.„„* 5 „Mütterchen, Mutterchen: schmeichelte der Knave und strich ihr über die nassen Wangen. Therese richtete sich auf, und ein Blick, der eine Spur von Haß barg, traf das Kind, das mit fragenden Augen sie ansah. Aber jäh hob sie den Knaben zu sich und küßte seine Stirne. Was konnte das Kind für ihr Weh und Unglück? Trug nicht sie selbst die Schuld daran durch unüberlegtes Handeln, sie und die schlimme Meinung der Welt? Hätte sie Dolf um seinen Rat gefragt, ehe sie das kleine Wesen zu sich genommen, es hätte anderes, besser geendet! Ja, Dolf! Seinetwegen nur das tiefe, quälende Weh in der Brust— was lag ihr an der Welt, der ihn an dem Erbrechen eines Schrankes hindern wollte. Das Organ der hessischen Militärvereine ist der Sache nachgegangen, und veröffentlicht eine Erklärung, welche die Haltlosigkeit der Behauptung erweist. Von verschiedenen Seiten wird gefordert, daß den unliebsamen Irrtümern u. Uebertreibungen in den Briefen des versterbenen Generals amtlich entgegentreten werden solle. Oberkonsistorialrat Voigts. Der zum Präsidenten des evangelischen Oberkirchenrats ernannte Wirkliche Oberkonsistorialrat Voigts, dessen Porträt wir beistehend geben, war bis zuletzt Präsident des Hannoverschen Landeskonsistoriums und ist nun an die Stelle des verstorbenen Dr. Barkhausen getreten. Er gilt als ein tüchtiger kirchlicher Beamter und soll nicht zur streng orthodoxen Richtung zählen. — Die Spielwarenindustrie ist, wie der Sangerh. Ztg. aus Thüringen geschrieben wird, von den Wirkungen der Krise wenig betroffen worden. Ist der Absatz im Inland auch etwas zurückgegangen, so ist doch die Ausfuhr erheblich gestiegen. Im ganzen wurden im letzten Jahre für 55,4 Mark Waren ausgeführt, davon für 20,7 Mill. nach England und für 15,6 Millionen nach Nordamerika. Die Weihnachtssaison ließ sich recht günstig an. Im Sonneberger Bezirk, der an dem Gesamtversand nahezu zur Hälfte beteiligt ist, und auch anders wo, war der Beschäftigungsgrad bereits seit September recht lebhaft und seit Oktober wurden zahlreiche Ueberstunden gemacht. Die Nachfrage nach Arbeitskräften war größer als das Angeboot. Allerdings sind die Löhne niedrig. Die Mehrheit der Heimarbeiter hat ein jährliches Einkommen von weniger als 600 Mk. Familien mit 8 Köpfen müssen mit 10 bis 12 Mark wöchentlich wirtschaften. In kleineren Betrieben schwankt der Wochenlohn für Arbeiterinnen zwischen 6 bis 7 Mk. bei 11= bis 13stündiger Arbeitszeit. an den Menschen und ihren Gedanken, aber Dolf— „Vielleicht holt er sich dennoch Klarheit bei mir; er kann ja das Häßliche nicht glauben— unmöglich!" tröstete leise eine innere Stimme. Aber umsonst alles Hoffen—nimmer wie einst begoß Dolf die Blumenbeete vor ihrem Fenster, ein junger, fremder Bursche tat es; den Geliebten sah sie nur selten in der Ferne, wenn er aus dem Gewächshaus trat oder das Haus umging. Tiefer Kummer und Gram begann an dem Herzen Thereses zu nagen und zu zehren. Ihre Wangen wurden schmal und bleich, ihre Augen glanzlos und traurig.„......# v. g 9643. So kam der Winter ins Lanos. Kalte Norbsturme wehten über die schneebedeckte Erde. In dem kleinen Hinterstübchen lag Roland krank und elend. Therese saß an seinem Lager, wachte, sorgte und pflegte das Wesen, das unbewußt ihr kaum erblühtes Glück zerstört mit aller Hingebung, allen Opfern, deren sie fähig war. Sie ließ alle Arbeit sinken, wenn die Lippen oder die Augen des Kindes sich bewegten, jede Arznei, jede Erleichterung, die der Arzt für den schwerkranken Knaben riet, kam in das Haus. Sie wollte das Werk ihres mitleidigen Herzens ganz vollenden, um sich einmal nicht des geringsten Vergehens zeihen zu können. So blieb die Arbeit liegen, der Verdienst wurde von Tag zu Tag geringer, die Bedürfnisse des Knaben größer. Die Ersparnisse guter Tage gingen zu Ende, und bald zogen Not und Sorge in das kleine Stübchen. Aber starken Mutes, ohne Wanken, ohne Zagen trug Therese das neue Leid. Sie fühlte sich reinen Gewissens und glaubte voll Zuversicht, daß nach dem Genesen Rolands fleißige Arbeit ihr wieder sorgenlose Tage bringen werde. Im Laufe der Zeit kam ein gewisser Stolz in ihre Seele, stolz darob, daß sie unschuldig litt und gedemütigt wurde, und der Gedanke, daß einmal noch die Stunde kommen müsse, in der der häßliche Schein und aller Kummer darüber von ihr 6 65 rk ist uns nichts bekannt; es ist aber unwahr, daß dieses Vorhabens vorteilhaft durch obige„gesperrte i““ anz in der Ordnung finden, wenn Arbeiter Einlagen“ geschehen. Auf diese Weise wird das Geld den Zugehörigkeit, einer Organisation brotlos Wechselläufen des Lebens und dem Spiel der Laune entgenacht werden. Vewesgh. ausztezsdene b.=(töy. 1ogen, brig, Aut, igere Hassen solen schon gute Erfsaher. Hochachtend! Wechselläufen des Lebens und dem Spiel der Laune entzogen, tragt gute Zinsen und gelangt zu seiner Bestimmung. Mehrere großere Kassen sollen schon gute Erfahr— Schankkonzessions=Gesuche wurden im letzten Etatsjahr nicht weniger als 8 709 beim Berliner Stadtausschusse eingereicht. Die Gewerbedeputation des Magistrats, welche vor der Beschlußfassung zu hören ist, hat davon 8548 Gesuche befürwortet und gegen 27 WiderLoneson ereit. Iu Vorhode eaiz iu adien Josber. Zur Varstaicte bicher Beriche Luag der Aunsgericherzgun gagt ah. Jahre die deuschen Arbeiter, soweit se in Schlepstau der brikcant L butsen Her gre werden. Toziald=u—akratise sich befinden und sich diese Steuersteilt. * Hochachtend: ung. Mehrere großer Kassen sollen schon gu u. Redaktion der„Schwerter Zeitung". ungen mit dieser Einrichtung gemacht haben. is Kreisblatt für den Kreis Hörde.**(In den Ruhestand versetzt) wurde auf seinen Antrag der Amtsgerichtsrat Herr Dr. Klewitz aus Schwerte und zwar vom 1. Auril 190 Amtliches Kre der Jet brachten wie eien Ariehzes Fe sehenssen ie Jahre die deutschen Arbeiter, soweit sie im##y.##### verst#. 2 Möhling. Die Kohlen wurden vorgestern verialdemokratie sich befinden und sich diese Steuersitent.... Hängnispol hätte werzhassen lassan tausanda und aharta (Einen Unfau,) der verhangnisvonl halte wer= Die Somalis Afrika. Sozialbemortälte sich beimörn und siich geie ee•*::1 u(Einen Unfall,) der verhangnisvonl halle, wersind ganz gewandte Kerle, die so=shaben aufhalsen lassen, tausende, Nugland schicken, und den können, aber verhältnismäßig noch gnadig ablief, 3og m. Dieser Tar, de bel Durbo der ialienische haten den gegenüber den läicherlich geringen Verzgponz lsep her wpielen, Lierer aage worde dei Durdg der buteng be 2400 Mark grwähnt, der während des ganzelt Johrth denen Wagen überfahren, erlit aber nur eine Versetzung Leutnant Grabau von Somalis getötet, als er das Fort 1002 als Unterstitzung vom gesamten Auslande nach ds Ortes iu bonkaurdieren aubhng, buchr zue von, den[Deuischland heringekonnen war. Wir bemerkten dabet, von de zGrosße, Sgaden) erit der Landoit Hate in derug betreste Hustxarts höhnsch abgewiesen worden daß trot deser erbärmlic,hescheidenen Bihe, diel den Rosen. Als er morgens den Stall betrat, fand er Sounonuntene e ais gachte sch fags darauseziahenogzoutshg gzrse bote Buteucder VGeugpziagtel eines seiner Pferde, füte weiches ihm vor kutzen nach e eune ade, galt feigr une uue uteng hauge ues Ausane, ider daes Buch reisg, er Bo,; iauo Mar geiater wuaten, mit gbhachenen Bein aunt ese dun den Sucherhat ferbouteg und be Budgen hesghäate interatonate Satdartätsgefüih der Arie ad zier gaste gechtächter bechen. uond, Schises Grant und ab Man giugen an Lund, ter. Derarnige ausftürende Vritck sud natich der.290.,: ie Zugead und die Aatensten betasdel der Schase wurcde der engliche Maritgsig Graut in den sdte dorin angelhirtez, etepz, Aenuzsehg„ishhesiu sogar un häche bedangerlichen Auschritungen Anlah ge. Schenkel getroffen, so daß sich die Englanver zurückziehen ben, Schpierigkeiten Frusise Reigung, eine Stare uczulenten, wirft uns der großen Schwierigkeiten, wenig Dr Prnzu eine„dem fArt Blätter es in solch erpedtion gegen die Somals au enthendZuteresse ige lchen vor, die mit dem in min auch ein englischer Offiser, de, pot Hesen perwpundet nichts zu vun haben. wurde, wird auch Stalten vichte dert zungestümen Einge, Lupe gespannt, als daß durch Drehen und Wenden etwas durchführbar sein, den Kindern alle Versuchungen erspaeine Expedition borenen in das Soma 4 haß Hanreichend starte Steitäiste 2eiud,„ucduy, vernecder dater dngtich, selbst siumal durcz gulere. Jshz. n Gu, a#D, den Aun n, aulans eiäich auise hont Kengung ui; ae. siseshe Erstens wird uns zum Vorwurf gezigizz, gr, eätten zu iu den die darin angelsitxrenz, Laetaten atenwösig festtehen vur. zait häahste hedauerichen Auschreitungen Anlaß ge ickzichenlund es die Richigtet derseliben, leiphit, Zignitegf Nlahrheiten geben haben. Die angestelten Ermitelungen haben zu betracht lunn die Arheiter von biesen, ungyogZeftunge, wie diese den ernstesten Erwägungen der beteligten Behörden geebedeung un uau, alan fals iey eaue Raihge Sa führ und aucd Diz äge Vecreiten- Pcschnsches ie bi Frage stechenden Arikel absalut die Beseitzgugg leschzag, Lutomatgzn Hinzur ziesge 6a or die ut ben o, eie iten, möchte. Man gat jedoch von der Verfolgung dieses Gezut vin Jahen. Las vonn u uu... dankens Abstand genommen. Es würde überhaupt nicht wacden aist de Sesieselheste easke eiche, Katog alch scheuge de ichseshange lie eaige seier Crausctung utsich brizg ge gseche. räifte ensandt werden vermneider daser ängstlich, elsezeuggl duch usere Luve=] 1.1.22 Lzuse zerechnet wperden, Es sollen mun durch Kleine Chronik. * Der große englische Philosoph Herbert Spencer ist am Dienstag in London gestorben, 83 Jahre alt. Er war der Begründer der Entwicklungs=Philosophie und schrieb viele hervorragende Werke, die zum Teil auch in deutscher Sprache erschienen sind, so„Erziehung",„Soziologie“ und„Phychologie". In jungen Jahren war Spencer * Durch Einbrechen auf dem Eise sind nach einer oberflächlichen Aufstellung innerhalb dreier Tage 15 Menschen in Deutschland ertrunken. Das möge zur ose Dis Sidpolarschif„Gaute, Wehien münde zunächst den noch vorhandenen Provrsgteg. Lg. 65 für 5 Jahre ausgerüstet war, aber nur z2, Bez pgg, blieb, ist noch eine Menge Proviant an Bord. Bei passender Gelegenheit soll das Schiff verkauft werden. + Berlin, 9. Dez. Nach einer in der Zeitschrift„Arbeiterfreund“ veröffentlichten Tabelle beliefen sich im 3. Vierteljahre die Stiftungen deutscher Arbeitgeber fütg igg Angestellten, Arbeiter und Volkswohlfahrt am 7 u Aicl, 9. Dez. Hier trefen neue Unglückzgthrichten aus den dänischen Gewässern ein. Auf Seewegen treiben vielfach Wracks und Schiffsteile am Strande von Harbroere trieben 2 Leichen an. Der Fischereikutter„Elvine“ und der Schoner„Waldemar“ sind s.4t Zwickan, 9. Dez. Der Kassierer Coldiz der Gemeindesparkasse in Niederplanitz wurde nach einer Unterschlagung von 28000 Mark nach Amerika flüchtig. Von der Staatsanwaltschaft ist ein Steckbrief hinter dem Defraudanten erlasen. Die Gerichte von einem Ehedrama im Hause Windischgrätz sind, wie der„L.=A.“ meldet, auf den Racheakt eines vom Fürsten entlassenen Dieners. zutrückzuführen, der die Geschichte ersonnen hat und vervreitete. Der Mann mußte wegen einer Infektionskrankheit seines Dienstes enthoben werden, er war jedoch entlohnt. Lokales. Schwerte, 9. Dezember 1903. **(In eigener Sache!) Wir haben uns veranlaßt gesehen, der in Dortmund erscheinenden sozialdemokratischen„Arbeiter=Zeitung“ folgende Berichtigung zuzu. 1. Es ist unwahr, daß wir den Druck von Handzetteln zu einer im Januar vom Gewerkverein HirschDunker einberufenen Versammlung abgelehnt haben; der Druck der Zettel wurde uns überhaupt nicht an2. Von züngsien Vorgängen auf dem Rickelwalz, gewonnen werde, war ihres Herzens leise Freude. — Roland genas, und am offenen Ferzereze gr gge. ches nun die Frühlingsluft wehte, stand Trgepgnge ne wieder und schnurrte munter zu dem Geplauder des Kindes. Das Mädchen hing mit geradezu mütterlicher Liebe an den Kleinen, er war nun ihr einziger Trost den einsamen Leidenstagen. Dolf sah sie nie mehr in ihrer Nähe, ja, sie glaubte manchmal, er sei überhau nicht mehr an der alten Stelle.„ Eines Tages ging Therese aus dem Zimmer. Der Knabe spielte ruhig am Fenstergesims, und sie glaubte, für wenige Minuten ihn wohl allein lassen zu können. Aber als sie zurückkam, war das Kind weder an seinem Platze, noch sonst wo im Gemache. „Roland, Roland!“, rief sie erschrogen und eilte „Mätterchen, hier bin ich!“ antwvortete die helle Knabensimme vom Garten bere(garisghung fagt. muß, wie in vielen andern Fällen, so auch ziehung der Kinder angerufen und dabei auf die Mitwirkung der Schule gerechner werden. Es sollen nun durch 9 o der Kreischulinspektoren die Lehrer, und uste Lshang eit aser den zlsigen euüichen werdel. Stellungnahme zum Iserlohner Streik vor. Wir haben hierauf in der Berichtung, die wir nicht eingehen können, weit sich des noch dem Zießzerese sungzschziäkten Verhotes verlackend genacht wird. Die uicht wochen loht, do der Ansich, ggreische Asrheiter hiuter Schule wird daher Velschrungen und Winke nur bei dazu uert haben, unsere Stelug zum Streik und geigueten Gelegenheiten anbringen, Hürsen, sagesrtügen. Strait eur Die Ketheiters geugent und wicher has de Resernugei und das sich selbs;, ihre Eristens zu opfern, lediglich um sich die Angelegenheit fortgesetzt, im Auge behalten und über K“, uis, esagchgnlels dluies Lianders und derleigaige Rotahtugen berichten. als Werkzeug des Machrritzels eines Limers g übrigen Obergenossen gebrauchen zu lassen. Und haben uns Die Latapgn uicht eu, ezwas als eine Machtprobe, der Iserlohner Eiihkenee.f, otwa Recht gegeben? War denn! Fs Lichtendorf, 10. uns Die datoahe#, Wachtprobe, Hochzeit begehen am kommenden Sonntage die boe eung e ie geratischen Parteileitung: hat Lin= ungeben von ihren Kindern, im Kreise, von, Verzganden bertz nicht sehr günstigen Beschlüssen des Fabrikanten= und Bekannten. Unsern herzlichsten Glückwunsch dem Die Vecheiler siche te. seigeues Glrokconto bel der der reiks nicht kläglich: Weß er Homoruch, v. Tch. Z 10. Dez. Das Fest ihrer silbernen Sonntage die Eheleute ud Bosten ubshge, boe zes ez., ihägehtge bortizs hanbrich, o. Dez, Nach der diesähzgen, Jeie, bsce asen lcheiaer batecen, Alchalich aeliese stehgie lie esteshanten aide dantz be ung u Marike Mischer-uce, aneee e g aune ergchheheshhe Vorgängen“ auf dem Nickelwerk, darüber sind hausen 1074 und Brunebeck 636 Personen. ad Krce, ec esceschich elcläche lus Wesfalen und Rheinland. od, uos dede, gengacht, wiltbent. Las ist uich Jahesbercht, des Landotichestäichen, Kreizereis bve eDe, b Faie woistle Wir haben in unser Hie Jage ür die Kandpite inner ernster wied, so ist o; die Lage für die Landwirte immer ernster wird, so ist an eine Verbesserung des Bodens, an Meliorationen nicht zu denken. Es wird kaum der nötige Saatwechsel aus Postamt in Hörde ist ein neu eingerichteten Reichseintrit oder Tochter bei ihrer Verheitratung usw. eine Forswirscheft zkt Heik jiKo fgrtg Pegswpickelt. BesonSumme Geld ausbezahlt werden, so kann die Sicherung spezielle hut sichf sehr gut enttwillert. Beson „gesperrte Geld den kaune entBestimmte Erfahrauf seinen ewitz aus ggon KohHerr Faestern verhätte werablief, zog itsstelle zu. ketall belaVerletzung rt Hake in it, fand er urzem noch Bein auf. handelt der sind Klagen ide, Zuckerschulkindern nen Fällen Anlaß gen haben zu ehörden geacht, ob auf virken sein dieses Gerhaupt nicht ingen erspaunvermeidVielmehr hier die Erdie Mitwirkn nun durch Lehrer und er Bekämpfesen werden. sse vor allem sprechung im besorgen, daß rd,indem auf ht, oder dasLirkung eines wird. Die nur bei dazu dagegen unsein müssen. s nach Mögister wünscht, schulkollegium ten und über hrer silbernen die Eheleute na geb. Kleff, 1 Verwandten kwunsch dem Hörde ist ein chteten Reichsihrigen Persoe 15 182 Ein36, Hombruch n 433, Großörde 346, VerSchnee=Rüding lland. ehr trübes chnet der eisvereins l.“, u. a.: weil die estrebt ist, in Kapital zur wilden eräte könft werden, väre. Weil so ist an inen nicht echsel aus len Pflanite Blütenbracht und im Juni rnte war nicht eindie Somin Stroh ie sind von hat sehr nzen Kreise hnittsernte. roten, sind abel. Das die hiesigen entwickelt. Obstplan= Blüte vernicht befliest. In der rken. Die #lt. Besonders hat der Rindviehzuchtverein, wie die Tiere des Vereins auf den diesjährigen Schauen bewiesen, ganz hervorragende Fortschritte gemacht. Die Pferdezucht hätte ebenfalls gleiche Resultate aufweisen können, weil es doch fast dieselben Züchter wie beim Rindvieh sind, wenn nicht zu viel dabei kommandiert würde. In der Schweinezucht steht unser Kreis gleichfalls keinem Kreise der Provinz nach. Die landwirtschaftlichen Nebengewerbe, von Anfang bis zu Ende, liegen alle darnieder. Der Niedergang der Industrie ist auch in diesen Gewerben sehr zu spüren. Das Resultat des landwirtschaftlichen Betriebes liegt auch in diesem Jahre bedeutend unter Null. Die hypothekarische Verschuldung der Landwirte unseres Kreises nimmt immer mehr zu, so daß der Zustand schon anfängt, bedenklich zu werden. Die Zu= oder Abnahme der Hypothekenschuld ist der beste Gradmesser für den Standpunkt der Landwirtschaft. Durch die Niederlassung der Industrie, besonders der jungen Kohlenindustrie in den nördlichen Teilen unseres Kreises und der Erweiterung der Bahnnetze wird ja einiges Kapital den Landwirten zufließen, aber der Allgemeinheit wenig nützen. Zum Schluß wird noch bemerkt, daß die Lage der Landwirtschaft sehr ernst ist. Die in den Berichten der letzten Jahre geschilderten Uebelstände bestehen noch. Die Berufsfreudigkeit mangelt außerordentlich, besonders bei den jungen Generationen. Es kommt oft vor, daß kein Sohn das verschuldete Erbe seiner Eltern übernehmen will, auf welchem die Vorfahren Jahrhunderte gelebt haben. Viele Bauern möchten lieber heute als morgen ihren Hof verkaufen. Aus diesem Grunde schwindet auch auf dem Lande das politische Interesse, weil bei fast allen sozialen Gesetzen die Landwirtschaft und der werktätige Mittelstand bluten muß. Parlaments=Präsidenten. Von Georg Paulsen. Es ist also wohl damit zu rechnen, daß einmal von Reichs wegen ein Repräsentationsfonds an den Präsidenten gezahlt wird. Nach der Verfassung erhalten die Präsidenten ebensowenig, wie die sonstigen Reichstags=Mitglieder Diäten, aber nachdem voriges Jahr die Glieder der Zollkommission Gebühren erhielten, kann auch in der Wohnungsfrage den tatsächlichen Verhältnissen Rechnung getragen werden, zumal wenn es praktisch nicht anders 9e9... Ium eut em m In anderen großen Staaten hat man meist diesen Dingen schon Rechnung getragen; Frankreich z. B. zahlt den ersten Präsidenten, der im Garten des Palais Bourbon(der Deputiertenkammer) seine Amtswohnung hat, ein Jahresgehalt von 75000 Francs(=60000 Mark), während die übrigen Deputierten 9000 Francs, (7200 Mark) erhalten. Eine derartige Summe zu bewilligen, ist für unsere deutschen Verhältnisse nicht erforderlich, aber eine gewisse Aufwendung wird, wie gesagt, schließlich wohl kaum einmal zu umgehen sein. Die prinzipielle Frage der Reichstags=Diäten hat damit nichts zu tumn. Das neue Heim des Präsidenten des Deutschen Reichstages, das dem Hause der deutschen Volksvertretung gegenüber gelegen und jetzt vollendet ist, hat schon viel von sich reden gemacht. Seine Ausstattung ist eine außerordentlich glänzende, und es ist wohl möglich, daß keine andere„Dienstwohnung“ in Berlin so großartig eingerichtet ist. Auch die des Reichskanzlers in dem ehemaligen Palais Radziwill in der Wilhelmstraße nicht, obwohl sie nach dem Rücktritt des Fürsten Hohenlohe glänzend renoviert wurde. Höchstens steht der sogenannte Kongreßsaal obenan. Aber man muß immer bedenken, daß bei einem vollständigen modernen Neubau ganz andere Repräsentations=Räume geschaffen werden können, als bei Aenderungen eines alten Hauses. Und zudem hat auch der Berliner Polizeipräsident in dem neuen Polizeipräsidium schon eine größere Privatwohnung als ein preußischer Minister siie besteht aus 18 Sälen und Zimmern. Die Kosten sind allerdings nicht aus der Staatssondern aus der Stadtkasse geflossen. Als Fürst Bismarck eben Reichskanzler geworden war, wohnte er im alten preußischen Ministerium des Auswärtigen so eng, daß bei Festfeierlichkeiten sich kaum etwas zu rühren vermochte. Es amüsierte den Kanzler einmal ungemein, als er sah, wie auch sein Kollege von den Finanzen sich kaum durchzuzwängen vermochte, und er meinte lachend, nun würden ja wohl bald die Gelder für die Vergrößerung seiner Wohnung gefordert werden. Das kam denn auch. Der deutsche Reichstagspräsident, der früher in einer auf Reichskosten gemiet. Wohnungen in Berlin sein Heim hatte, das allerdings nur von einem Teil der Herren benützt ist, erhält seine Dienstwohnung selbstverständlich fir und fertig eingerichtet; es könnte auch keinem der Herren zugemutet werden, bei Antritt dieses wechselnden Ehrenamtes eine solche glänzende Wohnung auszumöblieren. Da würde sich jeder für die Würde bedanken. Immerhin bringt schon die Führung eines Haushaltes in solchen Räumen große Ausgaben mit sich, und ein„Mann aus dem Mittelstand“ kann sich das allerdings nicht leisten. Es kann in der Tat die Frage sein, ob hier nicht von Reichs wegen einmal eine finanzielle Beihilfe nötig sein wird, wenn anders nicht die Präsidenten auf die offizielle Wohnung Verzicht leisten sollen. Denn der Leiter der Reichstags=Verhandlungen bewohnt doch diese Palasträume weniger zu seinem Privatvergnügen, als zur Wahrung der Würde und zur Repräsentation des Reichstages. Es kann recht gut der Fall sein, daß der Reichstag einmal zum Reichstags=Präsidium ein hochbefähigtes, zuleich aber nicht bemitteltes Mitglied zählt, und dann müßte die große Wohnung leer bleiben, denn die Wähl des Reichstags=Präsidenten auf Grund seiner finanziellen Einkünfte ist doch ganz und gar unmöglich. Beim heutiEigener Depeschendienst IId Berlin, 10. Dez. Wie aus Osnabrück gemeldet wird, haben die verwitwete Königin von Hannover und das Herzogspaar von Cumberland zu der Beisetzung des welfischen Abgeordneten Frhr. v. Schele Kränze mit Schleifen in den hannoverschen Farben gesandt. IId Berlin, 10. Dez. Aus Zwickau wird gemeldet, daß der flüchtige Kassierer der Gemeindesparkasse in Niederplanitz, Colditz in Genua verhaftet worden ist. IId Hanau, 10. Dez. Der Postverwalter Fürst aus Bieber bei Gelnhausen, Vater von acht Kindern, wurde heute wegen Sittlichkeitsvergehens gegen Mädchen unter 15 Jahren zu 3 Jahren Gefängnis verurteilt. Hd Köln, 10. Dez. Unter dem Verdachte, einen Betrag von 17000 Mark Kirchengelder unterschlagen zu haben, wurde in Haaren(Rheinland) der Färbereibesitzer Vogens verhaftet. Wie man erfährt, soll er die Unterschlagung in seiner Eigenschaft als Kirchenrendant begangen haben. In unser Handelsregister ist heute die offene Handelsgesellschaft Rincker& Co. in Westhofen a. d. Ruhr eingetragen worden. Die persönlich haftenden Gesellschafter sind der Metall= und Glockengießer Gustav Rincker jun. und der Metallund Glockengießer Carl Munte, beide zu Westhofen. Die offene Handelsgesellschaft hat am 1. Dezember 1903 begonnen. Schwerte, den 4. Dezember 1903. Königliches Amtsgericht. Drtsrrankenrasse für den Stadtbezirk Schwerte. Am Sonnabend, den 19. d. Mts., abends 8 Uhr, findet im Saale des Wirt Herrn Hufnagel— Wilhelm straße— eine General=Versammlung Tages=Ordnung: 1. Wahl der Vertreter in den General=Versammlungen. Es sind zu wählen: a. Aus dem Stande der Arbeitgeber: 12 Vertreter. : b. A u s d e m S t a n d e d e r A r b e i t n e h m e r: 24 Vertreter. 2. Neuwahl für die ausscheidenden Vorstandsmitglieder und zwar: 1) für Herr H. Gill aus dem Stande der Arbeitgeber. 2)„„ K. Schmidt„„„„Arbeitnehmer. 3)„„ H. Meister„„„ 3. Neuwahl von drei weiteren Vorstandsmitgliedern. 4. Bewilligung von Kosten, welche durch die Statutenänderung entstanden sind. 5. Wohl der Rechnungs=Revisoren. 6. Verschiedenes. Schwerte, den 8. Dezember 1903. P. Staat. statt. Hd Bayreuth 10. Dez. Der Lehrer und Kantor Hohenberger in Mistelbach erschoß sich gestern, während der Schulinspektor Zeidler seine Klasse inspizierte. Die Ursache des Selbstmordes ist noch unbekannt. Wetterbericht. 11. Dez.: Meist bedeckt, teils heiter, Niederschläge, um Null herum. 12. Dez.: Meist bedeckt, ziemlich kalt, strichweise Schnee. Verantwortlich für den redaktionellen Teil Wilh. Schade. Beranntmachung. Die Meisterkurse der Provinz Westfalen für Schneider und Schuhmacher von je achtwöchiger Dauer beginnen am 11. Januar 1904 im Handwerkskammergebäude zu Dortmund. Aufgenommen werden Meister und auch solche Gehülfen, die sich in kürze selbstständig machen wollen Anmeldungen sind umgehend unter Beifügung eines selbstgeschriebenen Lebenslaufes, eines polizeilichen Führungsattestes, der Ausweise über Lehrlings, Gesellen, Militär= und eventl. Meisterverhältnisse an den Leiter de Kurse einzureichen. Bedürftige Teilnehmer können Stipendien erhalten. Geschäftstelle, Dortmund Schwanenwall 41. Die westfälischen Handwerkskammern sind zu näherer Auskunfterteilung bereit. Dortmund, den 11. November 1903. Das Kuratorium: Der Leiter: gez Schmieding, Oberbürgermeister. gez. Regling Direktor Geheimer Regierungsrat. Beranntmachung. Vaterländischer Frauen=Verein für den Kreis Hörde. General-Versammlung am Freitag, den 11. Dezember d. Is., nachmittags 4 Uhr im Kreistagssitzungssaale des Kreishauses in hörde, wozu wir unter Hinweis auf§ 10 des Vereins=Statuts hiermit ergebenst einladen. Tages=Ordnung: 1. Rechenschaftsbericht. 2 Prüfung und Abnahme der Jahresrechnung für 1902. 3. Ergänzungswahl des Vorstandes. 4. Beitragssammlung für 1903. 5. Weihnachtsbescherung 1903. 6. Haushaltungsschulwesen. 7. Sonstiges. Hörde, den 25 November 1903. Der Vorstand. I. A.: v. Starck, Schriftführer. Behus Abschätzung der zum Ausbau des öffentlchen von Station Barop über Menglinghausen nach Rüdinghausen zu enteignenden Weges und Versebeck Grundflächen: A. in der Steuergemeinde Minglinghausen: 0,82 ar des Grundstücks Flur 3 Nr. 23 E3 B. 0.55 ist auf den 14. Dezember d. Is., vorm. 9 Uhr, an Ort und Stelle Termin anberaumt, zu dem ich die Beteiligten mit der Verwarnung lade, daß bei ihrem Ausbleiben ohne ihr Zutun die Entschädigung festgestellt und Für jeden Raucher ein stets willkommenes Geschenk ist eine Kiste Zigarren oder Zigaretten! Empfehle mein reichhaltiges Lager der verschiedensten Bremer, Hamburger und Bünder Fabrikate in allen Preislagen bis zu den feinsten Importen. Z. B. Henry Clay, Bock& Co. etc. etc. Praesent-Kistchen von Mark 1,— an bis zu den feinsten Ausstattungen. Ad. Heinrichs, nur Hüsingstrasse 28. 2 NB. Um jedem Kunden gerecht zu werden, tausche ö ich nach Weihnachten nicht Gefallendes bereita Milligst um. gen ersten Präsidenten Grafen Ballestrem kommen Be, wegen Auszahlung oder Hinterlegung derselben verfügt fähigung für sein Amt und persönlicher Reichtum zusam=weter: Ausza fähigung für sein Amt und persönlicher men, aber das ist doch immer ein Zufall und zugleich eine Seltenheit. Die meisten bisherigen Reichstags=Präsidenten hätten die Ausgaben für einen halbjährlichen PalaisAufenthalt in Berlin kaum übrig gehabt. werden wird. Arnsberg, den 3. Dezember 1903. Enteignungs=Kommissar: Frhr. Quadt, Regierungs Rat. Mokkereisufter (anerkannt feine Qualität) per Pfd. 1.30 Mk. Fernsprecher Nr. 32.— 10. Dezbr. 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