Nr. 247 Der Vater an seine Söhne. Der Kaiser hat an seine soeben konfirmierten Söhn die Pepgen Aung herchten Porten de Lichtgestalt des Ch Alle kreis, und Lotalpolizetlichen Verordnungen fuc den Hörde erlangen gemäß Bekanntmachung der Königl. Regierung durch Veröffentlichung in der„Schwerter Zeitung" rec verdindtiche Ktrat. Schwerte, Alitwoch Abonnementspreis pro Quartal 1 Mark 65 g., 42 Pfg. Bestellgeld, wenn durch die Post bezogen. Erscheint jedem Wochentage. Wöchentliche Gratisbeilage:„Illustriert### Komibentreund! 36. Jahrgang. seste e che ee ee beschat, u. giniel ausz gesch mückt mit keit wird wohl der Hauptzweck der Besprechungen der be. Pen bernben A e ren a e, e be un udeup#e ezie Hesligeelten, gerdenzse. Der Aastaund in der Veliner Malianante es echche dbe ause ee en en. ae hetzasheeace es cäe e eice engea euede ese er ene e Eich ge— Sa haus Such wrächer, Kast und ehset ohe söonlichkeiten werden sollt. Es ist das dersenige Punkt, us vorzeilelt hsat Versek einen Bick in die Scheift und ten ankonnt. Denn dariber Cchn wosch der bestrast dernichs tut, der sitzen Bleldt, mie den Gleichnis von Pfunde, Wos auh) puge sehove. grcth rigen Jud ftaets, die Porl. dauert fort, und bse. Funtg gergeigefihr habeWeise die Arbeitseinstellung herveigeführt haben, müsse bereits zu dem alten Mittel der Verkünoigung des nahen Sieges greifen, um die drohende Fahnenflucht der armen Betörten zu hindern. Wie wenig aufrichtig es mit ihrem dens, wie er e5) Fagzaege, Jagesgewußtsein bestellt ist, u, Abperiten, Riehgelterschaft auf die,„sarten Shnpachlen in Iu und on der Person des Herrn getrost sagen können: Er ist die„persönlichste Persönlichkeit“ gewesen, die je unter den Menschenkindern gewandelt ist. Ihr habt in Eurem Unterricht— und werdet es noch in Zukunft— von vielen großen Wezzschen, er Sisriten, short on Fehe ute. Strom mitgeht und die anderen arbeiten läßt, wie im Auslande echts von Phnsetz,„wos aud) bure Lieher zgattach vsen siund seis die Vorläauser der Riederlagen geneisen, auch Eure Gaben sein, wogen, es woge, v=seisten und. g zn nicht erspart bleiben konnten, wenn nie bene u enen beodn, Krack bokalen daunch, burch Astalteung der Kotatorn steristg gerecht. i cd uen Bogen, voe bu von Gacher Eheise uislgalscten Iic, Kentsilen Heien it ihensen, Artbelsechlegungen, bondern umn Machtagen Handeste ndn u ud ade ead uu ane ee ne as ae agur Geshesgete s eseche e nd un u Au# asasnchess cht Politische Uebersicht. Die Finanzminister der deutschen Bundesstaaten Berlin beisammen, um die gemeinsame Finanznot Strudel des Lebens steht und selber Meinungen austauscht über Religion, vor allem über die Person unseres Heilandes. Es hat niee ase Ahgeck an eice sprochen hat, Worte des lebe von Jahren, wenn der Weisen Worte längst vergessen sein verden. Wenn ich nun auf meine perst ist dies die erste Wahlniederlage der sozialistischen Partei in Belgien. Italien. Die Absage des Zarenbesuchs. In ernsteren podie Erregung über die Absage des tritt. Jest ersterimert man sch, wie Ialien mit eP en Aud u. uae ae esee eneun une Ach ee, eshchchese dae etecte esthste ls scte ae. e eien aul. Aeue ehhen adb esder aue haie, hsen ane haie ileschache K. V. B. e Aeselbe erschug wochevz, eangags ohgr I,. Lrenr scherntesiungen eneden n ud arceltrichen Veiend. das in gerehich en Burcht hatent Am diten Zester ansfaste der Gateshoandoel bet, fhef de, eis celsh aesgen einen guasteingeladenen Gas, den der Zar sch nicht Merksprüche. Von der Stirne heiß Rinnen muß der Schweiß, Soll das Werk den Meister loben. Doch der Segen kommt von oben. de Sc au cus Air von Feauoschest gostaite Peanide geuige Antn Heisenz der ait eier Gchasler uihe Ssck ear der ag ersdanchen Gernden Bernodoe se ae aich ueshachel iant, enten Mlese, Ae. e i Ae cheh eun, Hgase aide Laisd geäienen besung, iach usheisen eih den sies gousterch on Konamn von 5. Krnefeld. der haten sich erschelgens und beszgöige Ueb’ immer Treu und Redlichkeit Bis an dein kühles Grab Und weiche keinen Finger breit Von Gottes Wegen ab! in der ErbschaftsanPad- bub d un utat ee füi te. Seenen üihr beachck ud de Uch uicht gcheb. Sesbongn enr aurned e eeee ee ecte e, Sechasce si ed ac eiener a. eie Kiche Aaie Baichte Sile iun Bisr. al. die Zeit igmmen, wo sene aung in dieser Richtung eu hoben(gepor kann, worer Schmester st es noch schlimmer er Verbündeten schimpfen, ferner daß die Freunde Zanardellis diesen drängen wollen, der Kammer ein Grünbuch über die Besuchsaffäre vorzulegen. Ostasien. Die englischen Alarmgerüchte über eine russische Mobilmachung zweier Armeekorps gegen Japan werden jetzt von Petersburg aus dementiert. Das Dementi lautet: Die englischen Meldungen über die Entsendung ganzer Armeekorps nach dem fernen Osten sind eine freie Erfindung der Times. Bei den gegenwärtigen Truppentransporten, die erst in einigen Tagen beginnen, handelt es sich um die vor vierzehn Tagen gemeldete Formierung zweier neuer Regimenter für Ostasien. Aus diesen beiden Regimentern sind, zwei Armeekorps entstanden.—(Interessant ist der Umstand, daß für diese beiden Regimenter nur die besten Schützen aus den vorhandenen Regimentern ausgesucht und auf diesen Punkt hin geprüft werden. Derartige Aushebungen der besten Schützen haben in fast allen Garnisonen Südrußlands bsgen Aus Sstasien trifft die Nachricht ein, daß die Besiedelung der Strecke der mandschurischen Bahn mit einer halben Million russischer Auswanderer vom Statthalter Alexejew erwogen wird.— Die würden natürlich entlassene russische Soldaten Diese Maßregel würde also eine bedeutende Verstartung der russischen Streitkräfte in Ostasien sein. Kleine Chronik. * Neunkirchen, 20. Okt. Beim Brande eines Wohnhauses kamen hier drei Kinder einer Arbeiterfamilie in den Flammen um. Ein Mädchen, das die Kinder beaufsichtigen sollte, erlitt schwere Brandwunden. Das Feuer entstand dadurch, daß glühende Kohlen aus dem Ofer fielen und den Fußbi den des Zimmers in Brand setzten. * München, 20. Okt. Die beiden Söhne des Burgermeisters Kotler von Grafbrunn bei München, eines sehr angesehenen Mannes, wurden wegen Mordes verhaftet. Es wird ihnen zur Last gelegt, daß sie vor einigen Monaten einen Pferdehändler überfielen.„Während der jüngere etwa 20jährige den Händler hielt, ernach ihn der andere 30jährige Bruder von hafteten leugnen, trotzdem Tatzeugen vorhanden sind. Lokales. Schwerte, 21. Oktober 1903. **(Für Jäger.) Der Beginn der Schonzeit für Rebhühner ist für den ganzen Regierungsbezirk Arnsverg auf Dienstag, den 17. November, festgesetzt. **(Zur Landtagswahl.) Wie bei den früheren Wahlen, so finden auch bei den diesjährigen Urwahlen Hause der Abgeordneten Erhebungen zu Zwecken statt. (Schulpersonalie.) Im Anschluß an unsere gestrige Mitteilung betr. die Entlassung des Herrn LehGerhardi hierselbst aus dem Schuldienst des Regierungsbezirks Arnsberg sind wir in der Lage, mitzuteilen, daß Herr Gerhardi mit dem 1. Januar 1904 zum Rektor der städtischen Rektoratschule in York a. d. Elbe, Blankense gegenüber, ernannt ist. **(Zur Kanalisationsfrage.) Magistrat und Stadtverordnete, Herr Stadtbaumeister Bierbach und die Beamten des Gas= und Wasserwerkes waren am M nachmittag im Rathause versammelt, woselbst ihnen Herr Ingenieur Dissel von der„Allgem. Städte=ReinigungsGesellschaft in Wiesbaden“ Vortrag hielt über Kanalisation. Bekanntlich ist die Kanalisation unserer Stadt, die ich auf etwas mehr denn 600000 Mark stellt, bereits vor zwei Jahren im Prinzip genehmigt worden. **(Einen Familienabend) gedenkt der hiesige Pechtontsterch. füllung gegangen. Es handelt sich um einen Spätzug von Dortmund nach Aplerbeck und einen Frühzug in der Richtung nach Köln. Vom 1. November ab wird nachts 12,01 Uhr ein Zug in der Richtung nach Aplerbeck fahren, ebenso morgens 6 Uhr 21 Min. ein Zug von hier nach Dortmund abgelassen, sodaß man von Dortmund 6,48 Uhr mit Schnellzug über Bochum=Essen schon 8,57 Uhr in Köln sein kann. Bisher war Köln auf direktem Wege erst morgens um 11 Uhr zu erreichen! Eine ganze Reihe privater Eingaben, mit vielen Unterschriften bedeckt, an die Eisenbahndirektionen hatten absolut keinen Erfolg. Am 15. Juni beschloß die Gemeindeverwaltung eine Eingabe an den HerrnArbeitsminister zu machen und um Abstellung dieser Uebelstände zu bitten. Ende AuAugen waren teilnahmsvoll auf die rührende Gruppe gerichtet, dann erhob sich Müseler, schlug ans Glas und „Gedenken wir in dieser Stunde noch einmal des verstorbenen Ahrweiler, dessen Leben Zchustz, ohoer Hiftel) seiner Verwandten und durch eigene Sa verdüstert worden ist. Er hat viele Mängel und Schruuen gehabt, er hat durch die Abfassung seines Testaments ohne seine Schuld viel Unheil verursacht und doch in weiser Voraussicht gehandelt. Indem er sein Geld denen entzog, die nicht damit umzugehen verstanden hätten und es in Hände legte, die damit tausendfältigen Segen stiften, hat er sich selbst ein Denkmal gesetzt, das ihm erhalten bleiber wird, so lange das Haus Dornedden und Sohn besteht. Diesem Hause im weitesten Sinne, allen, die mit dem Ahrweilerschen Gelde zu wuchern verstehen in der edelsten Art, gilt mein Hoch. Es wachse, blühe und gedeihe bis in die fernsten Geschlechter, es spende und erfahre Segen und bilde einen Hort für Arbeitswillige und für Bebd o“ Hochl Hochl“ ertönte es unter Gläserklingen, alle stimmten jubelnd ein, auch die Kinder, obwohl sie nicht wußten, um was es sich handelte. Dornedden und seine Frau, deren Augen in Tränen schwammen, tauschten einen langen Blick. Sie gedachten jenes Weihnachtsabends, an dem Frau Elisabeth den Gatten vergeblich erwartete und er unter schimpflicher Anklage im Gefängnis faß. Wie herrlich hatte sich alles In das Hochrufen und Gläserklingen mischte sich eine Musik, die immer heller ertönend näher und näher kam. Die Anhöhe herauf bewegte sich ein Zug mit Fackeln, die gegen den im leisen Nebel verschwimmenden Himmel wie große Leuchtkäfer sich abhoben. Der Musik= und Gesangverein der Dorneddenschen Arbeiter woute den Prinzipalen und ihren Gästen zur Abendtafel ein Ständchen bringen und ein Teil ihrer Genossen hatte sich ihnen **(Kein guter Stern) waltete über einer Ausfahrt, welche der Pferdemetzger I. hierselbst dieser Tage nach Geisecke unternahm. Er mußte auf der Hinfahrt, da die Straße gesperrt war, einen Umweg durch die Felder machen, der Wagen blieb aber in dem aufgeweichten Lehmboden stecken und J. mußte erst Hilfe requirieren, um das Gefährt wieder flott zu bekommen. Noch schlimmer erging es ihm aber des Abends auf dem Rückwege. Gewitzigt durch die Erfahrungen der Hinfahrt, benutzte er nun die gesperrte Chaussee. Als er hierbei vom Wagen stieg, um die Schranke beiseite zu schieben, fiel er in ganzer Lebensgröße in den Graben. Als er sich glücklich wieder herausgearbeitet hatte, war er über und über mit Morast bedeckt, sodaß er sich die ganze Garderobe verdorben hat. Hoffentlich hat das Schlammbad weiter keine üblen Folgen für J., der diese Fahrt wohl nicht so leicht vergessen dürfte. **(Einen großen Aufschwung) hat in den letzten Jahren der hiesige Gesangverein„Cäcilia“, genommen. Wie in der letzten Monatsversammlung mitgeteilt wurde, zählt der Verein zur Zeit 70 aktive und 90 passive Mirglieder. Der Verein hat auch eine eigene Sterbekasse, die auf Gegenseitigkeit beruht und das einfache Prinzip hat, daß im Sterbefalle jedes Mitglied der Kasse 50 Pfg. zahlt, sodaß das Sterbegeld jetzt, da die Kasse 130 Mitglieder hat, bereits 65 Mk. beträgt. Wie beglückwünschen den Verein zu seinen sozialen Bestrebungen und Gesinnungen, die in der Gründung dieser Sterbekasse so schön zutage treten. Für jedes aktive Mitglied werden im Sterbefalle außerdem aus der Vereinskasse 20 Mark zahlt. Aber nicht nur in numerischer und sozialer Hinsicht ist der Verein gewachsen, auch auf gesanglichem Gebiete leistet er, wie wir mehrfach Gelegenheit hattefestzustellen, unter der tüchtigen bewährten Leitung des Herrn Lehrer Mattenklodt ganz vorzügliches. Möge er auf dem beschrittenen Wege fortfahren, dann sind wir sicher, daß er uns allen und besonders, wie es ja nach Lage der Sache natürlich ist, seinen kath. Mirbürgern noch manchen hervorragenden gesanglichen Genuß bieten wird. (Die Landwirtschaftliche Lehranstalt) der Kreise Hagen=Land, Hagen Stadt und Schwelm beginnt am 4. November ihr 9. Winterhalbjahr. Die Anstalt soll den jungen Landwirten Gelegenheit bieten, in zwei aufeinanderfolgenden Winterhalbjahren sich diejenigen Kenntnisse anzueignen, welche der Landwirt unter heutigen Zeitverhältnissen bedarf, um sein ihm anvertrautes Besitztum mit Erfolg bewirtschaften zu können, oder es landwirtschaftlicher Beamter gerechten Anforderungen zu genügen. Auch soll die Anstalt dazu dienen, dem Schüler durch weiter gehende geistige Ausbildung sich diejenige Stellung zu sichern, welche dem Hofbesitzer und eventl. auch Mitgliede der Gemeindeverwaltung zugebilligt werden muß. Diese Ziele dürften von jez; ab uupz,I Fnicght und die Annahmebücher gefälscht und sicherer erreicht werden, als der Ainterrich, praktische Not, sondern die Gleichgultigkeit u guf die Theorie beschränkt, sondern auch bur Zzehbestand, zu dem verbrecherischen Schritte, gebracht. Lemonstrationen, welche der vorhandene Viehbestan., sgutete auf 1¼ Jahre Gefangnis die Versuchsfelder und Obstgärten ermoglichen, die erwünschte Erweiterung erfährt. Die Unterrichtsstunden fallen in die Zeit von 9—3 Uhr, so daß die Schüler jeden Tag nach Hause zurückkehren können. Für Benutzung der Eisenbahnzüge werden zu diesem Zwecke sehr billige Schülerkarten ausgegeben. Das Schulgeld beträgt 30 Mark pro Winterhalbjahr. ** Wandhofen, 21. Okt. Am Donnerstag, den 22. Oktober, findet hierselbst beim Wirt Breucker die Auszahlung der Jagdgelder an die Grundbesitzer statt und zwar nachmittags von 4—6 Uhr. ** Aplerbeck, 20. Okt.(Neue Züge.) Ein seit fast 25 Jahren gehegter Wunsch der Einwohner Aplerbecks und dessen Umgebung ist dank der Fürsorge des Herrn Arbeitsminister, Exzellenz Budde, endlich in Ermit Fackeln angeschlossen. Die Mondscheibe, die schon lange weiß am blauen Züge zur Folge und da serer Wünsche in vollem Maße. Aplerbeck, 20. Okt. Wie notwenoig die Einrichtung eines polizeilichen Sicherheits=Nachtdienstes für unseren Ort war, haben wieder verschiedene Vorkommnisse in den letzten Tagen gezeigt. Nachdem erst in voriger Woche die Fensterscheiben der Di'schen Wirtschaft nächtlicherweile böswillig zertrümmert, wurde in der Sonntag nacht eine große Spiegelscheibe in der Wirtschaft des Herrn St. eingeworfen. Wellinghofen, 20. Okt.(Als Leiche gefunden.) Der Bergmann Lippert von hier, welcher vor 1—6 Wochen seine Familie verlassen hat, sodaß diese aus öffentlichen Mitteln unterstützt werden mußte, ist in Derne als Leiche am 19. ds. Mts. aufgefunden worden. Aus Westfalen und Rheinland. * Dortmund, 20. Okt. Anläßlich seines 80. Geburtstages stiftete der Geheime Kommerzienrat Herr Overbeck wieder 30000 Mk. für gute Zwecke. * Dortmund, 20. Okt. Gegen den ehemaligen Bankier Hermann Wulff schwebt ein neues Strafverfahren; er soll zum Nachteile eines Berliner Hauses 10—15 000 Mark unterschlagen haben. Ein Verfahren wegen Bilanzverschleierung ist außerdem noch anhängig. Hagen, 20. Okt. Zwei Amtsverbrechen beschäftigten heute das Schwurgericht. Die erste Anklage richtete sich gegen den Landbriefträger W. Püttmann aus Börde, der einen Geldbetrag unterschlagen und das Annahmebuch unrichtig geführt haben soll. Der Angeklagte wurde nach Entdeckung der Tat flüchtig, jedoch später verhaftet. In der Beweisaufnahme stellte sich heraus, daß der Mann trotz 9jähriger Tätigkeit im Postdienst einschließlich Teuerungszulagen u. Wohnungsgeldzuschuß im ganzen 900 Mark jährlich bezog, sodaß Not ihn zu seinem Vergehen drängte. Das Urteil lautete auf sechs Monate Gefängnis. Die Geschworenen erklärten sich bereit, ein Gnadengesuch für den Verurteilten zu unterschreiben.— Die zweite Anklage wegen Verbrechens im Amte richtete sich gegen den städtischen Vollziehungsbeamten H. Mielentz zu Hagen, der 2400 Mark veruntreut cher gefälscht hatte. Ihn hatte keine und Bummelei im Amte jebracht. Das Urteil lautete auf 1¼ Jahre Gefängnis. * Dahle, 20. Okt.(Zu Tode geschleift.) Ein 9jähriger Knabe, der eine Kuh von der Weide trieb, band sich, um die Hände frei zu bekommen, den Strick, an dem er die Kuh leitete, um ein Bein. Kurz vor dem Stalle wurde das Tier durch das Gekläff eines Hundes wild und rannte davon, den unglücklichen Knaben mit fortschleifend. Die Verletzungen, die derselbe hierbei davontrug, waren derart schwere, daß er denselben heute morgen erlegen ist.„. u. 67.— M * Werdohl, 20. Okt.(Einen vosen Reinfall) erlebte der Metzgermeister A. B. von hier vor der Hagener Strafkammer, vor der er sich wegen Vergehens gegen das Nahrungsmittelgesetz zu verantworten hatte. Am 15. Juli besichtigte der Fleischbeschauer Stamm von Werdohl eine vom Angeklagten geschlachtete Kuh und beanstandete die Lunge und Leber des Tieres. Kuh und beanstandete die Lunge r.. 6 Der Fleischbeschauer war damit einverstanden, baß Angeklagter, wie er versprach, die schlechten Teile nach Plettenverg mitnehme und vort in die Fischteiche werfe. Die Mondscheibe, die schon lange weiß am blauen tenk. mitnehme und dort in die zvischteiche wers. Himmel sichtbar gewesen, erhielt in der Dämmerung gol; Indes fuhr der Angeklagte zwar fort, die Lunge und Ledigen Schein, die Lichter in den buntfarbigen Papler= ber aber fand der Fleischbeschauer, der der Sicherheit laternen wurden schnell entzündet, ein leiser Wind) wegen diese Teile noch mit Füßen getreten hatte, am schüttelte einen Regen, weißer und roter Blütenblätter nächsten Tage bei dem Metzger Sch. in Werdohl vor, der von den Apfel= und Kirschbaumen. Der Zug hgtzfeiten das zur Wurstfabrikation verwendete Fleisch vom Angecht. Die Fackelträger und sonstigen Ectzieiter klagten zu beziehen pfiegte. Die vom zFieischoesthauer Garten erreich. Die Fackelträger und sonstigen füllten den Hintergrund, die Sänger und Sangerinnen ordneten sich im Halbkreise und wohlgeschulte Stimmen sangen:„„ Wars „Wer hat Dich Du schöner Walo! Man wußte, daß es das Lieblingslied des älteren Herrn Vornedden st. wgrh k uc 4), Wacht am Dem Patriotismus waro ourch die„Wachl am Rhein" und„Heil Dir im Siegerkranz“ Genüge getan und endlich Frühling und Pfingstfest gefeiert durch Uhlands Frühlingsfeier. W.8 Als die letzte Strophe wiederholt ward, sang aues mit; die Arbeitgeber und die Arbeitnehmer, die Herrschaft und die aufwartenden Dienstboten, die Erwachsenen und einer Gemeinde zusammengenächsten Tage bei dem Metzger Sch. in Werdohl vor, der üe„##pbeschauer kluglen zu beziehen pflegte. Die vom Fleischveschauer verworfenen Teile waren durch den Lehrling des Angeklagten im Auftrage des letzteren nach Sch. gebracht worden und lagen, bislang von diesem noch nicht besichtigt, da. Sch. läßt nämlich, um unbedingt gute Wurst zu liefern, alles Fleisch, auch bereits untersuchtes, nochmals vom Beschauer besichtigen. Der Staatsanwalt beantragte gegen den Angeklagten 1 Woche Gefängnis, das Urteil lautete jedoch auf 6 Wochen Gefängnis. *Bochum, 20. Okt.(Von seiner Frau vergiftet.) Eine Ehefrau aus dem benachbarten Langenbochum hatte ihren Mann verlassen, um mit ihrem Kostgänger das Weite zu suchen. Am Tage nach der Flucht starh der Mann plötzlich Man vermutete, daß der und die aufwartenden Dienstboten, die Erwochsemen, und perstaro der Miulin Piostag. Wian vetmutete, oaß der die Linder, haten sich Ju. enn“,.u., o—, Versen: Betrogene veraiftet sei und ließ die Leiche ärztlich unter schlosen, de lange kem Ende finden Konnte in den b.u—, suchen, wobei sich herausstelle, daß die Vermutung. 7ch Itig war. Nach den flüchtigen Verorechern wird eifrigst „Fruhlig ist ein hohes Fest; Laßt mich ruhn und beten!“ und danken; füicte Her Dornebben der Reltere) vrsohr Shmesmn, 10. Ou.(Kreissynode) Um 15. ßes an uns getan, laßt mich danken Euch meinen lieben Oktober fand in Hagen die diesjährige Kreissynode am Feltage und fratdig am Verktage zurüickehen dur StzpoesgnHgsgeneu=Zeichie Seu berztenbenten der neuen klang es vielstimmig wie ein Synode wurde einstimmig der Harpohhenl Hochl Hoch Gevelsberg, zum Seribda Pfarer Dorneoven! HochPer. Ende. Kockelke=Schwelm, zum Assessor Gevelsverg, zum Scriba Pfarrer Sassenberg=Haßling hausen gewahlt. Spätzug von ihzug in der wird nachts plerbeck fahg von hier in Dortmund en schon 8,57 auf direktem Eine ganze erschriften beibsolut keinen deverwaltung u machen und i. Ende Auer Herr Minierhaltes verllung obiger jedigung undie Einrichtnistes für unne Vorkommn erst in vorihen Wirtschaft irde in der eibe in der chegefunwelcher vor odaß diese aus iußte, ist in inden worden. einland. ines 80. Gerzienrat Herr ke. emaligen Banstrafverfahren; es 10—15000 wegen Bilanzrechen beschäfAnklage richPüttmann aus und das AnDer Angeklagte jedoch später e sich heraus, im Postdienst ngsgeldzuschuß iß Not ihn zu utete auf sechs klärten sich belten zu unterVerbrechens im Vollziehungsbekark veruntreut Ihn hatte keine mmelei im Amte t. Das Urteil geschleift.) er Weide trieb, den Strick, an urz vor dem f eines Hundes n Knaben mit elbe hierbei daenselben heute ösen Reinvon hier vor ich wegen Veru verantworten Fleischbeschauer ten geschlachtete der des Tieres. inden, daß AnTeile nach schteiche werfe. Lunge und Leder Sicherheit eten hatte, am serdohl vor, der eisch vom AngeFleischbeschauer rling des AngeSch. gebracht ioch nicht besichingt gute Wurst tersuchtes, nochtaatsanwalt beche Gefängnis, Gefängnis. r F r a u v e r hbarten Langenmit ihrem Kostnach der Flucht utete, daß der se ärztlich unterVermutung richin wird eifrigst node.) Am 15. kreissynode statt. sung, als nach hwelm aus der ne neue Synode ten der neuen Verghosen 38 89 40 55 56 (Die kranke Schwiegertochter.) Aus Strelitz in Mecklenburg berichtet der dortige„Anzeiger“: Die Frau eines jungen Besitzers in einem benachbarten Dorfe hatte kürzlich eine heftige Auseinandersetzung mit ihrem Schwiegervater. Während des Streites spie sie ihm ins Gesicht, wofür sie mit seinen nicht gerade kleinen Fäusten Bekanntschaft machten mußte. Vor Wut über die er haltene Züchtigung legte sie sich ins Bett und verweigerte jede Nahrungsaufnahme. Da die Frau nach achttägigem„Krankenlager" noch alle Nahrung zurückwies, bemächtigte sich ihres Gatten und des Schwiegervaters Unruhe. Da entdeckte man während einer kurzen Abwesenheit der„Kranken“ im Bett: einen Topf mit Butter, Schinken= und Bratwurststücke, Backware und Schokolade. Die nun folgende Aussprache war derart stürmisch, daß die Frau keine Speise mehr verweigert. *(Wie langes Damenhaar erzeugt wird?) Die 23= jährige Näherin Charlotte F. in Paris kam dieser Tage zum Polizeikommissar ihres Viertels und erzählte ihm folgendes: Zwei Tage zuvor hatte sie ein elegant gekleideter Herr in der Rue des Capncines angeredet und ihr Komplimente über ihr prachtvolles goldenes Haar gemacht. Dann hatte er sie ersucht, ihm dieses Haar für 1000 Franken zu verkaufen. Er sei, so fügte er hinzu, Erfinder eines„unfehlbaren“ Haarwuchsmittels, für das er Reklame machen wolle. Fräulein F. bat sich 24 Stunden Bedenkzeit aus und willigte dann in den Handel. Der Unbekannte, in dessen Atelier sie sich begab, photographierte sie zunächst bei vollem, aufgelöstem Haar; dann schnitt er es ihr in Schulterhöhe ab und photographierte sie so ein zweites mal; schließlich nahm er eine sogenannte„Tondeuse“ zur Hand und rasierte ihr damit den Kopf vollständig kahl, worauf eine dritte Photographie aufgenommen wurde. Als Fräulein F. sich in die sem Aufzug im Spiegel besah, begann sie heftig zu weinen und verlangte ihre 1000 Franken. Der„Erfinder" gab ihr nur 100 Franken und wies sie dann hinaus. Daher die Klage beim Kommissar. Der Beamte sendete einen Geheimschutzmann nach der Rue de Tocqueville, wo X. wohnte, damit er sich von der Richtigkeit der Darstellung überzeuge. Bei seiner Rückkehr zeigte der Schutzmann triumphierend drei Photographien vor, die den beschriebenen entsprachen. Unter der letzten Photographie, also der, die den kahlen Schädel des Mädchens darstellte, stand das Wort„vorher", unter der zweiten der Satz„nach drei Monaten“ und unter der zuerst, bei vollem natürlichen Haarwuchse ausgenommenen, die merkung„nach sechs Monaten. So„beweist" man einem allzu gläubigen Publikum die„Wirksamkeit" von Haarwuchselixieren und„unfehlbaren“ Heilmitteln gegen Kahlköpfigkeit! Der Kommissar redete dem Gauner „ernst ins Gewissen“ und bewog ihn schließlich, seinem Opfer wenigstens 500 Franken Schadenersatz zu zahlen. Eine sofortige Verhaftung wäre da aber wohl eher am Platze gewesen! Briefkasten. X. 10.. Nach§ 76 des H.=G.B. ist der Prinzipal verpflichtet dafür zu sorgen, daß der Lehrling in den bei dem Betriebe des Geschäfts vorkommenden kaufmännischen Arbeiten unterwiesen wird; er hat die Ausbildung des Lehrlings entweder selbst oder durch einen geeigneten, ausdrücklich dazu bestimmten Vertreter zu leiten. Die Unterweisung hat in der durch den Zweck der Ausbildung gebotenen Reihenfolge und Ausdehnung zu geschehen. Verletzt der Lehrherr diese Pflichten in einer die Ausbildung gefährdenden Weise, so kann er laut§ 82 ihd mit Geldbuße bis zu 150 Mark bestraft werden. Geht der Lehrling zu einem anderen Beruf über, so ist dies dem Lehrherrn schriftlich anzuzeigen; das Lehrverhältnis endigt dann nach Ablauf eines Monats.— Tritt der Lehrling vor Ablauf von 9 Monaten in ein anderes Geschäft als Lehrling oder Handlungsgehilfe ein, so ist er schadenersatzpflichtig. Hat der neue Lehrherr von dem Sachverhalte Kenntnis, so haftet er mit als Gesamtschuldner. Eigener Depeschendienst H4 Paris, 21. Okt. König Leopold ist gestern abend 10 Uhr 55 Min. aus Wien kommend, auf dem hiesigen Ostbahnhofe eingetroffen und wurde vom Polizeipräfek=69 ten Lepine begrüßt. Der König begab sich sofort nach dem Elyseepalast=Hotel, wo er abstieg. Die Abreise erfolgt morgen abend. Hd Paris, 21. Okt. Santos Dumont untern gestern den ersten Aufstieg nach seiner Rückkehr aus Brasilien mit seinem lenkbaren Luftschiff Nr. 10. In seiner Begleitung befanden sich der amerikanische Gesandte Lissabon v. Mackey mit seiner Gattin. Nach kurzer welche glückte, kehrte Dumont auf den Aufstiegsplatz prick. Hd Brüssel, 21. Okt. Ein seit einigen Monaten Untersuchung der verschiedenen Pulversorten hier anwesender mexikanischer Unteroffizier ermordete gestern seine Geliebte und beging alsdann Selbstmord. Hd Newyork, 21. Okt. Nach einem Telegramm aus Pittsburg stürzten bei einem Brückenbau der Wabastb Eisenteile in den Monongasefluß. Hierdurch wurden viele Arbeiter getötet. 1200 Eisenbauarbeiter beschlossen deshalb, bis Donnerstag die Arbeit einzustellen. Bisher wurden 10 Leichen gefunden. Wetterbericht. 22. Okt. Veränderlich, sehr kühl, starke Winde. 23. Okt. Fortdauer, Nachtfröste. 24. Okt. Teils heiter, teils wolkig, kalt, Niederschläge, stürmisch, Nachtfrost. Verantwortlich für den redaktionellen Teil Wilh. Schade. Benennung der Urwahlbezirke. 111 IV 5367 4190 4248 1514 1297 1542 1014 1516 1533 „ 11 u. Salingen Mengling= hausen 1 u. Persebeck Kirchhörde 11 VII VIII Rüding= hausen Hacheney Chausseestraße No. 34(Hannuschka) bis zu Ende, Nordstraße, Gasenberg, Grünerweg. Cölnberlinerstraße, Schulstraße, Freistraße, Schulhof, Ostkirchstraße, Bremerstraße, Windmühlenstraße. Chausseestraße No. 1—33 einschließ lich, Busenberg, Sulpke, Sälzerstraße, Südstraße, Herdeckerstraße, Schwerterstraße, Vaerstaplerbeckerstraße, Egge, Hardenberg. Untermarkstraße, Obermarkstraße, Schöner Pfad, Hülberg, Kapellensrahe. Bruch Haus No. 1—181 einschließlich, Freie Vogel mit Kolonie, Pinkel, Dorf. Schürufer No. 13) bis zu Ende, Adele Vorstadt. Schürufer 1—29 einschließlich Erlenbach. Chausseestraße, Flügelstraße, Ost= 1587 straße, Freiberg, Weststraße, Bruch straße. Mühlenstraße, Wilhelmstraße, Mar. garetha, Schwerterstraße. Hochstraße, Rellinghauserstraße, Fried rich= Straße, Landskronenstrupe, Hohenleuchte. 4617 Landweg, Dudenroth, Landskrone, Poststraße. Natorp, Dorf bis No 35 einschließlich und das neue Bahnhaus(sog. Thomas'sche Haus) Hohenleuchte, Bahnhof, ausschließlick 1544 des neuen Bahnhauses(sog. Thomasschen Hauses), Dorfstraße südlich die Häuser von Ligges bis Hohage ein schlietzlich, Raufingen Haus No. 9, 0, 11 und 14. Chaussee, Kolonie, Raufingen, aus 1540 schließlich der Häuser No. 9, 10, 11 und 14. 1433[Opherdicke und Hengsen. 3837 1 Großbarop und Kleinbarop. Städtisch Barop und Baroperheide 1 bis einschließlich 35. Baroperheide von No. 36—78. 2367(Westlicher Teil der Gemeinde Eich linghofen vom Marktweg bis zur roten Kuhle und bis zum Krähenbruch, Chaussee, Unterdorf und Hausmannstraße. 271[Oestlicher Teil der Gemeinde Eichlinghofen mit Hövelberg, Krähenbruch, rote Kuhle und die Gemeinde Salingen. 2374 Station Barop. 414 Dorf Menglinghausen, Sprökel, Kolonie und die Gemeinde Persebeck. 1170 Kirchhörde. Löttringhausen und Kleinholthausen. Großholthausen, Persebeckerheide, Kruckel und Schnee. Karlstraße, Bühlenstraße, Großholthauserweg, Kleinholthauserweg, Bäckerstraße, Prinzenstraße, Singerhofstraße und Schacht Gotthelf in Hombruch. Königstraße, Louisenstraße, nördliche Seite der Bahnhofstraße, Heimannstraße, Wupperstraße und Amtshausstraße in Hombruch. Wilhelmstraße, Schmiedestraße, Landwehr, Krimstraße, Friedrichstraße und Klausthalstraße in Hombruch. Märkischestraße, Harkortshof, Schacht Giesbert, am Ringofen, Südstraße, Haldenstraße und südliche Seite der Bahnhofstraße in Hombruch. Mittelstraße. Ludwigstraße, Kirchstraße, Schleppbahnstraße und Union straße in Hombruch. 3087[Rüdinghausen Schnee und Brunebeck. Wahlvorstehers Wilberg, Gustav, Gemeindevorsteher Ortmann, Gustav, Rentner. Paak, Christian, Wirt. Name und Stand des Stellvertreters Wahllokal, Schmidt, Louis, Landwirt. Ortmann, Fritz. Landwirt. Saamann, Wilhelm, Rektor. Saal beim Wirt Heimsoth. alte Schule, Klasse 2. Kapellenschule, Klasse 3. Steltmann, Friedr. Hauptlehrer. Meinberg, Adolf, Gemeindevorsteher. Petersmann, Const Kaufmann. Resing, Heinrich, Rechnungsführer. Eickhoff, Karl, Gemeindevorsteher. Hohendahl, Wilh, Zechendirektor. Falkenroth, Gustav, Landwirt. Rosendahl, Wilh., Hauptlehrer. Beyer, Heinrich, Lehrer. Schulte=Schüren, Eduard, Gutsbes. Sassenberg, Karl, Rechnungsführer Erlenbauer, Gies bert, Rektor. Gräfingschulte, Wilhelm, Landwirt Hallermann, Friedrich,[Hauptlehrer Nase, Karl, Hauptlehrer. Schulze, Holzwickede, Fritz, Gutsbesitzer. Dr. Voigt, Karl, Lincke, Karl, KaufArzt. mann. evgl. Schule Berghofermark, Klasse 2. Schule im Dorf, Klasse 2. Schule Schürufer Klasse 2. Saal beim Wirt Meinhövel. alte evgl. Schule Klasse 2. katholische Schule, Klasse 2. Schule im Sölderholz, Klasse 1. Südschule 3. Klasse 1372 4076 1532 1333 1448 1683 Bül demann, Ludw., Gemeindevorsteher. Kissing, Heinrich, Gemeindevorsteher Thieheuer, 1. stellv. Gemeindevorsteher. Grubeninspektor König. Lehrer Kötter. Gemeindevorsteher Schulte. Linhoff, Fritz, Wirt Cordes, Wilhelm, Lehrer. Junge, 2. stellv. Gemeindevorsteher. Hauptlehrer Hupe. Lehrer Köster. Hauptlehrer Kottmann. katholische Schule, 2. Klasse. Nordschule, 4.Klasse. neue evgl. Schule zu Opherdicke Saal des Wirtes Eisenhut Großbarop. Wirtschaft Klems zu Baroperheide. Wirtschaft Schmidt zu Baroperheide. Saal der Witwe Thönig zu Eichlinghofen. Gemeindevorst Kah sstellv. Gemeindevorst.[Kaiser Wilhelmschule in Eichlinghofen. mann in Salingen. Ortschaft Hacheney von Hausnummer 1 bis zum Schluß und von Brüninghausen Hausnummer 1 bis einschließlich 7 und die Ziegelei. Ortschaft Brüninghausen m Brüninghauserheide von Hausnummer 7¼ bis zum Schluß ausschließlich Ziegelei und die Ortschaft Renning= hausen von Hausnummer 1 bis zum Schluß. Benninghofen mit Brücherhof von 1 bis einschließlich 99. Loh, Höchsten und Stuchtey von Hausnummer 100 bis zum Schluß Wellinghosen und Niederhofen von Hausnummer 1 bis zum Schluß. Lücklemberg von Hausnummer 1 bis 39 einschließlich und Bittermark von Hausnummer 108 bis zum Schluß. Lücklemberg von Hausnummer 40 bis einschließlich 107 und die Gemeinde Wichlinghofen von Hausnummer 1 bis zum Schluß. Hausnummer 1—30 Gemeinde Westhofen. Hausnummer 91 bis einschließlich 75 Gemeinde Westhofen und Gemeinde Wandhofen. Gemeinde Garenfeld und Syburg. Gemeinde Holzen. Gemeinden Lichtendorf, Geisecke und Villigst. 1102 1324 Apothekenbesitzer Schmeding. Gemeinderst. Brandhoff in Menglingh. Grubeninsp. Wilh Wemmer zu Kirchh. Gemeindevorst Hein. Storck z. Kleinholth Landwirt Wilh. Hermann z. Großholth Schichtmeister Aug. Middendorf zu Hombruch. Betriebsführ. Fried rich Flamkamp zu Hombruch. Fahrhauer Heinrich Jäger z. Hombruch Kaufmann Christian Kuhn z. Hombruch. Brinkmann in Salingen. Direktor a. D. Koch Gemeindevst. Overbeck in Persebeck. Gastwirt Wilhelm Pöhl zu Kirchhörde. Landwirt Wtlhelm Schmidt z.Löttringh. Landw.Hrch. Kruckel= mann zu Kruckel. Invalide Wilhelm Janus zu Hombruch. Kapellmeister Friedr. Schade z. Hombruch. Bäckermstr. Wilhelm Schulte z.Hombruch. Kaufm. Franz Steemann zu Hombruch. Saal des Wirtes Harde z.Stat.Barop. WirtschaftKleffmann zu Dorf Menglingh. Saal des Wirts H. Pöhl zu Kirchhörde. Saal des Wirts Wittich zu Löttringh. Saal der Wirtin Holthaus, Großholth Saal des Wirts Ries zu Hombruch Wirt Louis Stiebel zu Hombruch. Gemeindevorst. Gust Korfmann z.Rüdingh Kaufmann Ernst Schulte zu Schnee. Landwirt A. Lueg zu Hacheney. Gemeindevorsteher E. Cosack zu Brüninghausen. Saal der Wirtin Winkhaus zu Hombruch. Vereinszimmer des Wrts Fleiter zu Hombruch. Saal der Wirtin Wambach zu Hombruch. Kaufm Josef Schweck zu Hombruch. Kaufm. Rich. Eisenhuth z. Rüdinghausen Bäckermeister Louis Pleuger zu Schnee. Betriebsführer W. Bosselmann zu Hacheney. GemeindevorsteherStellvertreter H. Mellinghaus zu Brüninghausen. Vereinszimmer der Wirtin Schnittker zu Hombruch. Saal des Wirts Eckardt zu Rüdingh. Saal des Wirts Schulte zu Schnee. Saal des Wirts W. Lueg gen. Führer zu Hacheney. Saal des Wirts Weber zu Brüninghausen. Landwirt A. Althoff zu Benninghofen Ortsvorst. W Beisenherz zu Höchsten. Gemeinderst. C. Vohwinkel z. Wellingh. Gemeindevst. Lutter zu Lücklemberg. Gemeindevorsteher Huntermann zu Wichlinghofen. Westerhoff, Heinrich, Stadtvorsteher. Pfarrer Falkenberg. Fahrh.a D.C. Silbersiepe z.Benninghofen. Fahrhauer L. Ufer zu Loh. Gemeindev. G. Stratmann z. Niederhofen. GemeindevorsteherStellv. Fr. Schulte zu Lücklemberg. Landwirt L. Kramberg zu Lücklemberg Landwirt Eickelberg, Garenfeld. Gemeindevorsteherstellv. Jacobs. Gemeindevorsteher Fr. Dieckerhoff zu Lichtendor! Schweitzer, Heinrich, Amtssekretär a. D Zimmermstr. Julius Dickehage in West hofen. Gemeindevorsteher Grieb zu Syburg. Landwirt Post zu Holzen. Gemeindevorsteher Heinrich Spaemann zu Geisecke. Saal des Wirts Wienold z. Benninghofen. Saal des WirtsHaselhoff zu Höchsten. Saal des Wirts Aßhoff z.Wellinghofen. Saal des Wirts Bauer zu Lücklemberg. Saal des Wirts Bahrt zu Wellingerheide Gemeinde Lücklemberg. Neue Schule in Westhofen, rechts. Neue Schule in Westhofen, links. Schule in Garenfeld. Schule in Holzen. ev. Schule in Geisecke Der Landrat. Mathies. Grösste, von keiner Seite auch nur anni lähernd erreichte Auswahl in für in schwerer und halbschwerer Ware, jeder ge— wünschten modernen Form, jeder Grösse.— Grösste Auswahl.— Jede Preislage. Herren von 12,00 bis 7200 Mk. Knaben von 8,00 bis 45,00 Mk. Kinder von 3,00 bis 35,00 Mk. Wessenzeilweg TofTe. Fiacke in Bartel. Bekanntmachung. dem gegen den genehmigte Pnsseree, Gele ele Nachoem gegen ven genehmigten und gemäß§ 7 des Straßen= und Baufluchten=Gesetzes vom 2. Juli 1875 vier Wochen lang öffentlich ausgelegten Bebauungsplan über die— in dem Gelände zwischen Bruch= und Wellinghoferstraße bzgl. der der Bruchstraße am nächsten liegenden, mit dieser ziemlich parallelen Straße— erfolgte Abänderung(Verschiebung) Einwendungen nicht geltend gemacht sind, wird der bezeichnete des§ 8 des anKräuterwein„Salus Nonne, vorzüglich von Geschmack, wirkt vermöge seiner Bestandteile grossartig auf die Verdauungsorgane und Blutbildung, ist sehr kräftigend und weinszais 160 6 Citronensch. 25. Pomoraneing e. 2, Blieder 190, Kümmel, Anis, Wachholderb., Carduibenedictenk.- g Ros marin, Helissenbl Js.i3 7%z 1- Coriander, Pfet Galgantwurzel, Caminenb:, KCiceugo### Termünzblätter, Canehlje0, o, Quendel. 7# ereis der grossen Flasche Nr. 136, SSEn S N V kleinen Mk. 1.25.„ Zu haben In Schwerte: Drogerie Cari Trog. .. 0 gur 9n. mit Zeigerregulirung D. R. G. M. sind unübertroffen! Welt über Plon auf GGefezeg mit dem Be. Zu haben in Schwerte: Droger. merken hiermit förmlich festgesetzt, daß derselbe auf dem hiesigen S Stadtbauamt, Wiesenstr. No. 4, nochmals 14 Tage lang zu Jeder= manns Einsicht ausgelegt ist. Hörde, den 8. Oktober 1908. Der Magistrat: Evers. K echrach. Zwung=eerrauf. Am Freirag, den 23. Oktober er., vormittags 10 Uhr, werde ich zu Geisecke an der Wohnung des Bergmanns Schroer daselbst 1 eisernen großen Viehtopf, 1 Hund, 1 Partie Gartenfrüchte, Kartoffeln, einige Hühner u. s. w gegen bar versteigern. Schwerte, 21. Oktbr. 1903. Morgenroth, Gerichtsvollzieher. reue Hülsenfrüchte! IV Erbseu, Bohnen, Linsen, sehr gut kochend, sind eingetroffen. Ernst Klein, Hüsingstrasse 15. Preislisten u. Prospecte gratis. Junker& Ruh, Eisengiesserei, Karlsruhe I. B. Alleinverkauf: R. Landmann, Schwerte. Bei Appetitlosigkeit, und schlechtem Magen leisten die bewährten Kaiser's Pfeffermünz. Caramellen stets sicheren Erfolg. Packet 25 Pfg. bei Aug. Hartmann in Schwerte, Bahnhofstraße 22. 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