P 1 * 1 M. 50 A an. dürfen Seite 0 183 21. und 22. Oetbr. n, im Kuiserhof ose 1. Nark. Porto u. 141-223 nne mit 708 d. augese fort verkäuflich r-Gel. enine Gershe 1.. a S 5, 10 u. 5.K 44 000 rräder= 4 000 sendet: der General-Oebit Muller& Co. Telegr.-Adr. Breitestr. 5 Glücksmüller er-Malerei linecke, Hannover. hels-Nachrichten. Oktbr. Rüböl artieen von 100 Clr. 9.00, Rüböl F,gf (ohne Faß) 50.50 mi: del per 100 kg 3 üböl. Rübkuchen in kleineren Partieo e 4,80 Mk. pr. 50 k e We Peaen 90 Dr. gen, neuer I. 133 00,00, Hafer I. ps I. 19,75 fl. 18.70 ie 100 kg 1d für deg mbeitoudert wilz. Schade, weigenteil: Zoltus zu in Schwertz.— Auin ur den umn Schmera. Amtiiches Rreisbialt für den kreis börde. Säm n Smmm msertionsgebühr für lotale Anzeigen, die sechsgespaltene Pelits# #eile oder deren Raum 10 Pfg., außerhalb 15, Retlam Geite##### 10 Pfg., Druck und Verlag von Carl Braus in Schwerte. zernsprech=Anschluß Nr. 62. Amt Schwerte. Telegr.=Adresse Braus. Schwerre=Ruhr. I Nr. 243 S und Lokalvolizeilichen Verordnungen für den Kreis en gemäß Bekanntmachung der Königl. Regierung durch Verdiientlichung in der„Schwerter Zeitung" rechtsgrbnsticht tteatt. Abonnementspreis pro Quartal 1 Mark 65 42 Pfg. Bestellgeld, wenn durch die Post bezogen. Erschein: jedem Wochentage. Wöchentliche Gratisbeilage„llonni= Familienfreund schwerte, Freitag den 16. Oktober 1903. Jahrgund. Uebersicht Die Handwerker wollen nicht. Nachdem der vierte deutsche Handwerks= und Gewerbekammertag beschlossen hat, bei der Reichsregierung und dem Reichstage vorstellig zu werden dahin, daß für die selbständigen Handwerker die obligatorische Alters= und Invaliden5zymanski Mitglied des Schroaus dem er natürlich sofort sache, daß der verurteilte daer Kriegervereins war, ausgestoßen wurde. Besorgnisse sind aus der Tatsache hergeleitet worden, daß in Deutschland die Geburtsziffer seit fast 25 Jahren zurückgeht; man befürchtet schon, daß wir dem Schicksal Frankreichs verfallen könnten. Zu dieser Annahme liegt aber kein Grund vor. Abgesehen von Holland, Handwerker die obligatorische Alters= und Invaliden= nahme liegt a.. u 6 g. versicherung unter Zugrundelegung der Bestimmungen hat Deutschland die größte naturliche Bevolkerungsverdes Alters= und Invalidengesetz eingeführt wird, macht mehrung. Von 1871 bis 1880 war die Steigerung eine sich im Norden und Süden des Vaterlandes in selbstän= sehr starke; im zuletztgenannten Jahre kamen auf 1000 steht der freiwillige Anschluß an die Versicherung schon die Todesfälle noch nie so groß wie zuvor: 857 824. Niedjetzt frei, eine, wie es scheint, überwiegende Mehrheit der rige Geburtsziffern hängen übrigens mit wirtschaftlich wirklich selbständigen Handwerker glaubt die Versicher= schlechten Zeiten zusammen. ung entbehren zu können und zu sollen.. Einen„Agitations=Kalender“ hat sich der„VorDie„Germania“ bezeichnet die Nachricht, daß wärts" jetzt beigelegt. Die Erfahrungen der letzten Erzbischof Stablewski auf Verlangen der Regierung den Reichstagswahl hätten ihm, sagt er, den Gedanken naheErfindung.——Wir hatten die Nachricht, so wünschens= lungen einigermaßen zu bewältigen...„Es handelt sich wert ihre Bestätigung gewesen wäre, sofort bezweifelt. um große und kleine, auffällige und unauffällige Ein13. Oktober. Bekanntlich war in einer Reichstagswählerscherweise st 6h, wie das„Posener Lageht“ berighg, Honuop gkr chschrechtesn. der, wie nachträglch bekamnt wird, worden ist. Die Strafe erscheint als sehr vie, helm II.:(Panderbilt in Danzig, Meuzer Bouillonquelle, in den Uteilsgtünden(Kasseker Rede),„Aus der Chronik der Majestätzsbelesdi, Durch die fragliche, in der Oeffentlichkeit gefallene Pieshrageite##### Sttegntzr.: täßt sich und auch in die weitere Oeffentlichkeit gelangte Aeußerung mußten sich die deutschgesinnten Kreise der Bevölkerung in hohem Grade verletzt und beunruhigt fühlen, da ihnen das Andenken an den Fürsten Bismarck ein teures, fast möchte man sagen, heiliges ist. Derartige rohe, von fanatischem Haß diktierte Aeußerungen gefährden auch den„äußeren Bestand“, der öffentlichen Ordnung, da sie zur noch größeren Verbitterung und Aufreizung der deutschen und polnischen Raseäslamante gugen terung und Aufreizung der deutschen und polnischen derheit von de Voirselemente gegen einander nicht wenig beitragen., drangsaliert, Diesen Ausführungen wird gewiß jeder verständig verdenken, wei enkinde zustimmen: Kaum glaublich klingt die Tat=#as Kampfmi "„Soziale Streiflichter". Es läßt nicht leugnen, vaß der Kalender viel„wertvoules Material" enthält, das der Sozialdemokratie aus der„bürgerlichen Gesellschaft“ geliefert worden ist. Den Agitatoren wird er gute Dienste leisten. Da nur Material von den Gegnern ausgenommen worden ist, ist der Dresdener Parteitag natürlich unberücksichtigt geblieben.— Oesterreich. Im böhmischen Landtage wird die deutsche Minderheit von der tschechischen Mehrheit in brutaler Weise Man kann es den Deutschen daher nicht Diesen Ausführungen wird gewiß jeder verständ## verdenken, wenn sie auch jetzt wieder Obstruktion treiben. Deatenbe Zusummen: Reaum Franbtich keinge die Eur Tap hampmttel der Oostruktion ist nie schön, seine AnStimmung, die aber vor Frau Elisabeths sonniger Liebenswürdigkeit nicht lange stand zu halten vermochte. Die Herzen der beiden Frauen hatten sich gefunden, noch ehe Dornedden mit seiner Eröffnung, auf die man ja übrigens schon vorbereitet war, herausrücken konnte. Wie vorausgesehen, erklärte Frau Leonhard, daß sie ihrer Tochter nicht gestatten würde, den ihr auf diesem Umwege zugekommenen Reichtum anzunehmen, und dabei geschah ihr, was sie nicht erwartet hatte, wogegen sie seit vielen Jahren sich für gestählt gehalten. Die Erinnerung überwältigte sie, der Jammer ihres zertretenen Lebens, ihrer verratenen Liebe erfaßte sie mit voller Gewalt, und in erschütternder Klage tönte, was sie solange in verschwiegener Brust getragen, vor den tief bewegten Zuhörern aus.„„ 2 Nun nahm aber auch Vornedden das Wort zur Schilderung dessen, was Ahrweiler gelitten. „Sein ganzes Leben war ein Tag der Reue und der Buße," sagte er.„Alle seine Schrullen sind hinaus zu erklären. Mit krampfhafter Sehnsucht klammerte er sich an der Hoffnung, gut machen zu können, und da ihm die Mutter jeden Weg dazu abschnitt, so wollte er es an der Tochter tun. Gewähren Sie dem Toten, was Sie glaubten, dem Lebenden so streng versagen zu müssen.“ Die Worte blieben nicht ohne Eindruck auf Frau Leonhard, dennoch entgegnete sie:„Ich kann dieses Geld, auf das wir keinen Anspruch haben, nicht als einen Ersatz für alles getragene Leid ansehen—“.„ „So hat es Ahrweiler auch nicht betrachtet!“ fiel ihr Dornedden in die Rede, aber ohne darauf einzugehen, fuhr sie fort: „Meine Tochter soll glücklich sein und wird es werden, ohne dieses Geld.“ „Es ist redlich erworben!“ stellte ihr Dornedden vor. „Gleichviel. Es kommt uns nicht zu.“ „Aber was soll ich denn damit machen? Es ist mir wendung kann jedoch zur Notwendigkeit werden. Im böhmischen Landtage ist das der Fall. Beispiellos sind allerdings die Obstruktionsmittel, die von den hart bedrängten Deutschen ergriffen werden. Um die verlangte Tschechisirung der Stadt Budweis zu vereiteln, hintertrieben die Deutschen die Vorlesung der eingegangenen Vorlage durch formelle Einwendungen und beanstandeten im Namensverzeichnis der Abgeordneten, wobei ein Abgeordneter der ganzen Band im Wortlaut verlas, was mehrere Stunden dauerte. Die tschechische Mehrheit erhob stürmischen Widerspruch, mußte jedoch die Verlesung zulassen. Es wird noch besser kommen. Es liegt eine Interpellation der Deutschen über das Verbot der Aufführung von Paul Heyses„Maria von Magdala in Pilsen vor. Bei der Besprechung dieser Interpellation wird das ganze Heysische Schauspiel von A bis Z verlesen werden. Die erforderlichen Vorbereitungen sind bereits getroffen. Frankreich. Das Vorgehen gegen Marokko. Der Gouverneur von Algerien Jonnert trifft in den nächsten Tagen in Paris ein, um die Zustimmung der Regierung für die Besetzung der marokkanischen Grenzdistrikte Bechar und Tabelbalet sowie für die Verstärkung der Posten Benzireg und Buyala zu erlangen. General Lyantey wirbt mittlerweile unter den Eingeborenen Süd=Algeriens die für die Verfolgung der Beraber erforderlichen Kräfte an. = Der französische Rekrutenbestand ist in diesem Jahre nur 196000 Mann stark gegen 233000 im vergangenen. Der große Ausfall ist darauf zurückzuführen, daß jetzt eine strengere Ausmusterung stattfindet, nachdem in der Volksvertretung wiederholt über den schlechten Gesundheitszustand im Heere geklagt worden ist. Besonders die Schwindsucht fordert viele Opfer unter den französischen Soldaten. England. = Chamberlain plagt's Zipperlein. Chamberlain ist schwer an der Gicht erkrankt; bei seinen 67 Jahren ist der Anfall ein bedeutendes Hindernis für die Entsetzung der Propaganda. Chamberlain hat in den nächsten Tagen wiedr mehrere Agitationsreden zu halten. Wir glauben nicht, daß er zur angesetzten Stunden fehlen wird und wenn er sich auf einer Sänfte ans Rednerpult tragen lassen müßte.— Der alte Gegner Chamberlains, die Führer der Liberalen und früherer Ministerpräsident Lord Rosebury hat gegen die Chamberlainsche Zollrefren in Theffield eine mit großem Beifall ausgenommene Rede gehalten. Was fragt der ehemalige Kolonialminister danach. Er schreitet auf seinem Wege beharrlich weiter und er wird, daran kann heute schon nicht mehr gezweifelt werden, sein Ziel, erreichen. Was dir an Macht und Ehr' erblüht Dich kann die Ruhe im Gemüt Nur wahrhaft glücklich machen. Und was an Gutem Du gewannst— Nur wenn Du ruhig schlafen kannst, Kannst Du auch fröhlich wachen. * Der schönste Frühling. Der Frühling des Jahres, Wie glänzt er im Mai! Doch wenige Wochen, So flog er vorbei. Der Frühling der Jugend, Wie blüht er so schön! Doch wenige Jahre, So muß er verweh'n. Der Frühling des Herzens, Ein schönes Gemüt, O liebliche Blüte, Die nimmer verblüht. Karl Gerock. Roman von F. Arnefeld. (56. Fortsetzung.) (Nachdruck verboten) In Begleitung von Vater und Mutter machte er sich, nachdem er mit ersterem vom Gericht nach dem Hotel heimgekehrt war, nach der Nettelbeckstraße auf den Weg. Die Sanitätsrätin erwartete die Familie, die ihren Besuch angekündigt hatte, in begreiflicher Spannung und es herrschte unter ihnen zunächst eine kühle, beobachtende nicht gegeben, damit ich es behalte!“ klagte Dornedden und sein Ton klang so drollig, daß er unwillkürlich zur Heiterkeit reizte. „Die Verwandten des Verstorbenen werden Sie dieser Sorge gern überheben,“ bemerkte die Sanitätsrätin; alle schauten aber erstaunt auf, als Josefine, die sich bisher sehr zurückgehalten und leise mit Willibald geplaudert hatte, vortrat und mit fester Stimme erklärte: „Denen lasse ich nicht das Vermögen, das der Wille des Verstorbenen in meine Hände gelegt hat.“ „Josefine! Du könntest meinem Willen so ganz entgegenhandeln,“ rief die Mutter und fuhr bestürzt empor, aber mit lieblich bittender Stimme antwortete Josefine: „Ich fürchte das nicht, liebe Mutter, Du wirst mir hoffentlich beistimmen, wenn ich Dir auseinandergesetzt habe, wie ich das Geld anzuwenden gedenke. Reichtum kann zum Fluch, er kann aber auch zum großen Segen werden. Tausende können durch das Ahrweilersche Geld Erziehung, Beistand, Arbeit, reichliches Brot erhalten, wohltätige und humane Anstalten können damit gegründet werden. Darf ich die Macht, darf ich die Verantwortung, die mir der Verstorbene durch seine Bestimmung gegeben hat, abweisen? Darf ich den Reichtum an Leute kommen lassen, die ihn engherzig nur für sich selbst anwenden, ihn unfruchtbar liegen lassen würden? Mutter, gehe mit Dir selbst zu Rate und antworte, ob ich das darf?“ Mit geröteten Wangen und leuchtenden Augen stand sie da im Kreise der Zuhörer, und entzückt sagte Frau Dornedden: „Welche Weisheit redet dieser kindliche Mund!“ Dornedden legte einen Arm um Josefinens Schultern und drückte einen Kuß auf ihre klare Stirn. „Mein tapferer Bundesgenosse!" flüsterte er. Aller Augen waren jetzt erwartungsvoll auf die Sanitätsrätin gerichtet. Sie reckte sich empor, fuhr mit dem bis 400 Mark kostete, werden jetzt schon genug derartige pe Demonstration“ Rußlands. Der Wohnungen zum Preise von 180 bis 270 Mark angesat am Sonntag in Port Arthur boten. Und dabei stehen eine ganze Anzahl von Wohnunigt, welche an den Manövern der gen leer. Diese für die betreffenden Hausbesitzer gewiß nicht besonders angenehme Sache wird von dem andern Teil der Bürgerschaft— den Mietern— sicherlich mir größter Befriedigung empfunden. So ist es aber immer im Laufe der Welt:„Wat dem einen sin Uhl, is dem annern sin Nachtigall!“ (Eine Karambolage,) die einen viel schlimmeren Ausgang, als sie nahm, tatsächlich hätte nehmen können, fand am Mittwoch abend auf der Straßenbahnstrecke Schwerte=Westhofen statt. Jenseits des Bahndammes land unterwegs, welche die russische Flotte auf Station der Straßenbahn, also kurz vor Westhofen, stand das Port Arthur verstärken sollen, die dadurch nach Ansicht Steinfuhrwerk des Fuhrmannes W. aus Villigst quer Ostasien. -Eine„korporative Statthalter Alexejew hat 76000 Soldaten besichtigt, welche an den Manövern der größten russischen Armee teilgenommen haben, die jemals im fernen Osten konzentriert war. Den Fremden wurde jede Gelegenheit gegeben, dem Schauspiel beizuwohnen. Die gesamte russische Streitmacht, die in der Nähe von Port Arthur zur Verfügung steht, soll nach amtlichen Mitteilungen 100000 Mann betragen. Wie von Beamten angegeben wird, haben diese Manöver den Zweck einer Demonstration gegenüber anderen Mächten. Zwei Linienschiffe und zwei Kreuzer sind von Rußüber den Schienen und war nicht von der Stelle zu brindie russischer Offiziere der Japaus überlegen sein wird, ahra hen Chamade. Es wird zum Rückzug geblasen. Der; gen, es hatte sich festgefahren beim Einbiegen in aniza anzgde,#t,(stchu#zemer Chaussee noch Schnerte aus dem van Holzen führen apanische Gesandte in London nicht von einer Kriegsgeafhr mit Rußland seien in guter stände nicht bevor. Auf denselben. on vittet alle Interviewer, Ehaussce nach Schwerte aus dem von Holzen führenden reden, die Beziehungen Wege. Plötzlich sauste den Bahndamm herunter in volOrdnung und ein Konflikt##ler Fahrt der fällige Straßenbahnwagen und zwar direkt iselben Moll=Ton sind zahl= auf den Steinwagen. Der Zusammenstoß war von ganz reiche Auslassungen der russischen Diplomatie gestimmt. gewaltiger Wucht. De. Verrrtper Man will also den Bruch überkleistern. Wozu aber dann wurde zertrümmert und der Steinwagen, fast., 2, Pieter erst der Lärm? Und was heißt es, wenn jetzt offiziell weiter geschoben. Turch umherfliegende, Glassputter verkündet wird, der Streit werde beigelegt werden? Die wurde der Führer des elektrischen Wagens leicht verletzt, Veilegung kann doch nur darin bestehen, daß Rußland die vier Pferde vor dem Steinwagen blieben unbeschädie Mandschurei behält und Japan hierzu de= und weh digt. Unbegreiflich ist das Verhalten des Fuhrmannes, mütig Ja sagt; oder gibt es einen erwachsenen Menschen der, obwohl er doch wußte, daß er keine Laterne am Wazwischen den Wendekreisen, der glaubt, Rußland werde gen hatte, doch nicht dem Motorwagen entgegenging und die Mandschurei freiwillig räumen? China. den Führer warnte. 33(Mit drohend erhobener Schüppe) ging ein beim Bahnhofsumbau beschäftigter Kroate auf den ihm wegen schlechter Arbeit Vorwürfe machenden Schachtmeister los die Chinesen vertragsmäßig in halbjährlichen Raten in und schlug auf ihn ein. Erst als der Schachtmeister den Gold zahlen. In Virklichteit aber zahlen sie die Raten Nevolver zog, ließ der Kroate von weiteren Mißhandonatlich und zwar in Silber. Hierzu bemerkt die(ungen ab. Die Sache ist zur Anzeige gebracht worden. „Post“, daß China tatsächlich durch das andauernde Sin= tungen ab. Die Sache ist zur Anzeige ae ken des Silberpreises in eine schlimmere Lage geraten ist, s(Jener blutiger Zusammenstoß,) der am Abende als die war, in welcher es sich zur Zeit des Vertrags= des 28. August auf der Schwerterheide stattfand und abschlusses befand, da es sein Silber nehmen muß, um dessen Urheber der Schachtmeister Christian H. war, beGold zu kaufen. Zur Zeit schweben deshalb Verhand= schäftigte gestern abend die Hagener Strafkammer. H., lungen, die ein gewisses Entgegenkommen gegen China der seit dem 1. April d. J. bei dem Landwirt Heinrich bezwecken. Körner als Micter wohnt, macht sich das sonderbare VerKline Chronik. * b e l e g e n. N e b e n b e i m a c h t e e r d a n n a u c h n o c h i n s e i n e r Ungleiches Wetter. Memel in Ostpreußen meldete Wohnung Radau u. störte die Mitbewohner in der Ruhe. den. Wie wir weiter erfahren, wird auch im nächsten Jahre die Bautätigkeit eine recht rege sein und soll u. a. ein hiesiger alteingesessener Bürger die Absicht haben, nach Fertigstellung der durch den Bahnhofsumbau arg mitgenommenen Wege, im dortigen Gelände eine Villenkolonie entstehen zu lassen. Es wird diese Kolonie aus kleinen, recht hübschen Häusern im Preise von 8—10 000 Mark bestehen, die für kleinere Beamtenfamilien bequeme Wohnungen abgeben dürften. (Das hiesige Schöffengericht) hat den Steinhauer Ludwig Sp. von Buchholz zu 3 Monaten Gefängnis verurteilt, weil er am 22. Januar d. J. sich trotz der an ihn ergangenen Aufforderung nicht aus dem Degener'schen Steinbruche entfernte, sondern erst das Feld räumte, als er einige Schläge mit der Hacke erhalten hatte. Mit seiner Eisenstange bewaffnet, kehrte er bald darauf zurück und bedrohte den Degener. Das Schöffengericht hat ferner angenommen, daß Sp. auch mit einem Revolver bei dieser Gelegenheit geschossen habe. Dieses wird jedoch heute im Berufungsverfahren vor der Strafkammer nicht erwiesen, so daß die Strafe auf 4 Wochen Gefängnis ermäßigt wird. Aplerbeck, 15. Okt. Eine Sanitätskommission, darunter zwei Aerzte aus Dortmund bezw. Arnsberg, weilte gestern in unserem Ort, um sich über den allgemeinen Gesundheitsbefund unter den Eingesessenen des Amtes zu informieren. In letzter Zeit sind öfter Fälle von Typhus, Dyphtheritis und anderen gefährlichen ansteckenden Krankheiten hier und in der Nachbarschaft vorgekommen, denen mehrfach Menschenleben zum Opfer gefallen sind. Hierauf dürfte auch die Anwesenheit der Gesundheitskommission zurückzuführen sein. Westfalen und Rheinland. Witten, 15. Okt. Ein hiesiger Metzgermeister hatte in Dortmund drei Oechslein gekauft. Man schickte ihm jedoch mit der Eisenbahn vier Ochsen. Unser Meister lud seine drei Oechslein aus und ließ den vierten wieder zurückgehen. Als der Waggon an den Zug angehängt wersonverbare Ver= den sollte, fanden die Eisenbahnbeamten den Waggon gnügen, häufig auf seinen Hauswirt zu schimpfen und ihn leer. Nun ging man auf die Suche nach dem verlorenen ohne jegliche Veranlassung mit allerlei Titulaturen zu! Ochsen, den man endlich am nächsten Morgen im Schlachthofe wiederfand. Wie er dorthin gekommen ist, dürfte die Untersuchung ergeben. sind der Der Vorderperron des Motorwagens ast 2 Meter Glassptitter am Montag 1 Grad Kälte, Petersburg Schnee und gleich. So geschah es auch wieder am 27. August und K. stellte* Zeheim, 15. Okt. Wie uns mitgeteilt wird, sind falls 1 Grad Kälte. Dagegen herrschten in Nizza im deshalb am folgenden Abend deg Krakehler zur Rede, als 90 Hausbesitzern dieser Tage wegen Rückständigkeit der Süden 16 und in der österreichischen Küstenstadt Triest er von der Arbeit heimkehrte. Die Folge war, daß die Zinsen von der Sparkasse Zahlungsbefehle zugestellt wor14 Grad Wärme. In Süddeutschland ist es bereits wie= beiden aneinander gerieten, indem zunächst der Ange= den. Gewiß ein sehr böses Zeichen der Zeit! * H o t l h a u s e n, 1 5. O k t. W i e e i n W i l d e r h a u s t e d e r klagte trat und K. mit einem Strick, den er zufällig in Berlin, 15. Okt. Um die Kleinigkeit von 328 Milli= der Hand hielt, nach dem Gegner schlug. Dieser aber er- Bergmann Friedr. Siermann hierselbst, indem er in beonen Mark handelt es sich bei der Anleihe, welche die widerte dies dadurch, daß er mit einem Messer um m) trunkenem Zustande mit einem Stuhl auf seine kränkliche schlug. Er traf den K. mehrere Male und aus mehreren Frau unbarmherzig einschlug, selbige mit Halsabschneider 36006 S## hadrohte und schließlich noch mittels eines glühenden der wärmer geworden. Berlin, 15. Okt. Um die Kleinigkeit von 228 Milli*— der Regierung einige Aenderungen und stechinhggrgsepzekluterzhigtzger zu Boden. Der in der ehetung die#n, stehende A#rveiter Richard Märtin sprang in diesem Augenblicke K. zur Hilfe und schlug mit seinem LeibrieStadt Berlin aufzunehmen genötigt ist. An dem Anleiheplane sind von Einschränkungen vorgenommen, im uorigen ist die Anleihe in voller Höhe genehmigt worden. Digez guzgar, men auf den H. ein, erhielt aber auch einen Messerstich in guote soll auf zwei Prozent, der Zinsfuß, wie ver frucheren, den Rücken, der ihn zu Boden streckte. Als nun der Knecht Anleihen, auf 3½2 Prozent festgesetzt werden. Rüther dem Messerhelden mehrere Schläge mit einem Peitschenstiele versetzte, trat dieser den Rückzug an und flüchtete sich in seine Wohnung. Körner hat bei dem Tübingen, troffen und hat 15. Okt. Lord Milner ist hier eingeSchloß Bebenhausen und den Hohenbinger. Sein Vater war von den 50er bis zu den 70er eine auf dem Kopfe und eine über dem linken Ar Jahren hier Lektor der englischen Sprache und ist auf dem Märtin war an dem Stiche 14 Tage abeitsunfähig, hiesigen Friedhofe begraben. Am hiesigen Gymnasium auch H. hat diverse blutunterlaufene Striemen durch zollern besucht. Der Gouverneur von Südafrika ist, was Renkontre außer leichteren Stichen am rechten Oberam nicht allgemein bekannt sein dürfte, ein geborener Lu= zwei erhebliche Verletzungen davongetragen und zwar Auge. aber Ami higügen Lymnasium auch H. hat diverse blutunterlaufene Striemen durch die genoß der junge Milner seine Schulbildung, bis er nach Schläge mit dem Peitschenstiel abbekommen. Das GeEngland übersiedelte. richt verurteilte ihn außerdem noch wegen ruhestörenden Lärms und Mißhandlung zu einer Gefängnisstrafe von Oarales 6 Monaten und 1 Woche Haft: Für die erlittene UnterToia'er ssuchungshaft, er wurde nach der Tat gleich festgenommen, Schweite, 16. Oktobe: 1903. werden ihm 1 Monat Gefängnis und die Haftstrafe abden bedrohte und schließlich noch mittels eines glühenden Stocheisens zu schlagen versuchte. Die Frau flüchtete aus dem Hause und hat sich zu Verwandten in Dortmund begeben, während die Kinder von Verwandten aus Aplerbeck fortgeholt wurden. Die Frau hat derartige Verletzungen davongetragen, daß sie längere Zeit das Bett hüten muß. * Münster i. W., 15. Okt. Der letzten Versammlung des hiesigen Aerztevereins lag laut„Rhein.=Westf. Ztg.“ ein Antrag vor, nach welchen diejenigen Kollegen, welche sich als Spezialisten für irgend eine Krankheit bezeichnen, Kuren eben nur in diesem Spezialfach vornehmen dürfen. Wie verlautet, steht die Mehrzahl der Aerzte diesem Antrage sympathisch gegenüber. Ob es allerdings durchführbar sein wird, den Spezialisten ihren Virkungskreis genau zu bezeichnen, müssen die weiteren Verhandlungen und die Praxis lehren. * Schwelm, 15. Okt. Ein raffinierter Diebstahl wurig in der lotzton gerechnet. Auf Antrag seines Verteidigers wird er vor= de gestern abend hier verübt. Die 8 Jahre alte Schülerin Die in den lesten(zuzg guf freien Fuß gesetzt.— Klara Gr., Weststraße, wohnhaft, die (Keine Wohungzgot mehr.) Die in den leiten Getsatg, Jahrenso überaus rege Bautätigkeit hat in der letzten lnsig aufste Zeit einen großen Ueberfluß an mittleren und kleineren s(Für das Aufblüh Wohnungen gebracht, der auch ein Sinken der Miets= beste Beweis die ungemein preise gezeitigt hat. Langsam die Preise für, die Wohnungen herunter. vor Jahresfrist eine Wohnung von 3—4 Zi bis 280 Mark, in verschiedenen Stadteilen sogar 3000, rend 19 erbauliche Veranoerungen vorgenommen wur. t gegen 6 Uhr abends wohl der in einem Spezereigeschäft in der Barmerstraße Einkäufe unserer Stadt ist wom vet besorgt hatte, legte den zurückerhaltenen Betrag von ein Sinken der Miets= beste Vezeis die ungemein rege Lerutitigkzstgder letzten 7M4 Mark zu den Waren in den Korb. Vor dem Gezwar aber sicher gehen Jahre. Es wurden vom 1. Oktober 1902 bis I.] schäfte gesellte sich ein etwa 12 bis 13 Jahre altes Mädhernnter. Während noch Oktober 1909 vicher=gutggnd uimhauten beträgt 25, wäh chen zu ihr, das ihr den Korb zu tragen sich erbot. Bei ei sogr Bohg batt. Die Zahl.)der,nzuhed erbeowperehuhruinten, wäh, der Behleschen Wirschaft gab sie der Kleien den Korb Taschentuch über das tränenfeuchte Gesicht und schritt auf Willibald Dornedden zu: „Ich glaube nicht, daß die Weisheit, die der Mund „Sein Schatten ist versöhnt!“ fügte seine Frau ganz leise hinzu. Die jetzt so eng verbundene Familie hatte kaum die meiner Tochter redet, aus ihrem Kopfe allein gekommen ersten vertraulichen Gespräche mit einander begonnen, als ist!“ sprach sie, seine Hand ergreifend.„Ein anderer hat das Mädchen zwei Karten ins Zimmer brachte und, ehe sie souffliert, ein anderer, der nicht nur zu ihrem Kopfe die Sanitätsrätin sie abweisen lassen konnte, traten die zu reden versteht, sondern dem auch ihr Herz gehört—“] Gemeldeten, die Regierungsrätin Kunze und ihr Sohn, „O, Mutter, Mutter!“ wehrte Josefine verschämt der Assessor, ein. und verbarg ihr Gesicht an Frau Elisabeths Brust, die ihr!„Wir lassen uns nicht abweisen!“ rief die erstere und die Arme entgegengebreitet hatte. Frau Leonhard fuhr lief mit ausgebreiteten Armen auf die Sanitätsrätin zu. aber fort:„Wir müssen Dir, liebe Sibylle, wir müssen Deiner Toch„Ich erkenne diesen neuen Faktor im Leben meines ter unsern Glückwunsch bringen. Mein armer Bruder Kindes an und beugte mich ihm, wie es alle Eltern zu hätte garnicht besser über seinen Reichtum verfügen tun haben; denn das alte Gesetz gilt heute noch; aber ich können.“ will doch wissen, ob der Erwählte meiner Tochter auch]„Ich danke Dir, Du setzest mich in Erstaunen,“ ergesonnen ist, sie zu führen und zu stützen auf der Bahn, widerte Frau Leonhard kühl, aber die Rätin ließ sie gardie sie sich vorgezeichnet, ob—“ lnicht zu Worte kommen und fuhr fort:„Laßt die VerSie vermochte nicht weiter zu reden. Willibald Dor= gangenheit begraben sein verzeihe vergiß Deinen nedden war ihr zu Füßen gesunken, hatte ihre Hände an seine Lippen gepreßt und sprach mit bebender Stimme: „Ich gelobe es! Mutter, Mutter, ich will das Kleinod, das Du in meine Hände legst, hegen und wahren, ich will zu jeder Stunde eingedenk sein der Verantwor=sich nach Josefine um. Jetzt erst schien sie die Ann tung, die ich übernommen habe. Ich will mich stets als heit Dorneddens zu bemerken, und wie hoch erfreu einen Haushalter betrachten, dem viel gegeben ist, von dem aber auch viel gefordert wird..„„. 5“ Thähe desz Herstearbenen mit er Autspringend nahm er Josefine aus den Armen Hütex der Schatze des Verstorvenen, mi Frau Gemahlin(Amtggeraht Volgesuhtt. Hier pon iyng souten egnt seiner Mutter und schloß die sich willig Hingebende an und Sohn. Das ist eine herrliche Ueberraschung für uns. als Rekruten stellen. Von den Polizeisergeanten hat sein Herz. Charlotte wird es sehr bedauern, daß sie uns nicht be= einer eine erhebliche Verletzung davongetragen und auch Segnend ruhten die Hände der Eltern auf dem selig gleiten konnte, aber sie kommt in allernächster Zeit. Herr von den Festgenommenen sind mehrere verletzt. Wie man verbundenen Paar.:Willibald hat sich auch so lange nicht sehen lassen. Sie sich leicht denken kann, rief der Straßenkampf in der „Armer Freund!“ flüsterte Dornedden,„könntest Du leben freilich nicht mehr dauernd in Berlin.“ s ohnehin belebten Gegend einen kolossalen Menschena diese Stunde mit erleben!"(Fortsetzung folgt.) lauf hervor. gangenheit begraben sein, verzeihe, bergiß Deinen Groll! Sieh hier meinen Sohn, er bittet mit mir um die Hand Deines Töchterchens—“ Sie schob den Assessor vor, der sich über die Hand der Sanitätsrätin beugte, um sie zu küssen und wandte Jetzt erst schien sie die Anwesenerfreut rief sie: „Ah, da ist auch Herr Karl Dornedden, der getreue Bei Korb zurück und lief davon. Zu Hause angekommen, merkte das Kind den Verlust des Geldes. Allem Anschein nach hat also das hilfsbereite, unerkannt entkommene Mädchen sich das Geld angeeignet. * Elberfeld, 15. Okt.(Straßenkampf zwischen Polizisten und jungen Burschen.) Eine grobe Ausschreitung ließen sich gestern nachmittag mehrere junge Burschen schulden kommen, unter denen sich auch einige angehende Vaterlandsverteidiger befanden. Sie durchzogen in stark angetrunkenem Zustande die Westkotterstraße und den Mühlenweg. Als sie von einem Polizisten zur Ruhe ermahnt wurden, verhöhnten sie den Beamten, beschimpften ihn und griffen ihn an. Der Beamte war der Uebermacht nicht gewachsen und auch ein zweiter Polizist, der seinem Kollegen zu Hilfe kam, wurde so arg bedrängt, daß er, nachdem man ihm die Waffe entrissen hatte, flüchten mußte. Der junge Mann, der den Säbel erbeutet hatte, lief hinter dem fliehenden Beamten her und würde ihn sicher übel zugerichtet haben, wenn er ihn erreicht hätte. Als dem Burschen schließlich ein anderer Polizist mit gezücktem Säbel entgegentrat, veranstaltete der Raufbold mit dem Beamten auf offener Straße ein regelrechtes Säbelgefecht, bis endlich noch einige weitere Beamte hinzukamen und der Szene ein Ende machten. Unter Aufwendung aller Kräfte gelang es den inzwischen auf dem Kampfplatze erschienenen Polizisten, von den Raufbolden fünf festzunehmen. Sie werden heute dem Amtsgericht vorgeführt. Vier von ihnen sollten sich heute im nächsten und soll u. a. lbsicht haben, fsumbau arg de eine VillenKolonie aus on 8—10 000 nilien bequeme en Steinhauer Gefängnis verrotz der an ihn Degener'schen Feld räumte, en hatte. Mit darauf zurück gericht hat feri Revolver bei wird jedoch afkammer nicht hen Gefängnis sätskommission, zw. Arnsberg, r den allgemeisenen des Amter Fälle von fährlichen anchbarschaft vorzum Opfer geInwesenheit der 1 germeister hatte an schickte ihm ser Meister lud rten wieder zuangehängt weri den Waggon dem verlorenen en im Schlachtnist, dürfte die teilt wird, sind ckständigkeit der zugestellt worseit! lder hauste der ndem er in beseine kränkliche t Halsabschneieines glühenden Frau flüchtete ndten in Dortin Verwandten in hat derartige *e Zeit das Bett Versammlung in.=Westf. Ztg.“ kollegen, welche kheit bezeichnen, nehmen dürfen. rzte diesem Anlerdings durchWirkungskreis Verhandlungen Diebstahl wure alte Schülerin n 6 Uhr abends straße Einkäufe en Betrag von Vor dem Geihre altes Mädsich erbot. Bei einen den Korb kommen, merkte n Anschein nach mmene Mädchen pf zwischen Pode Ausschreitung ige Burschen zueinige angehende rchzogen in stark straße und den en zur Ruhe erten, beschimpften war der Ueberiter Polizist, der o arg bedrängt, entrissen hatte, ; d e n S ä b e l e r scamten her und wenn er ihn erlich ein anderer rat, veranstaltete ener Straße ein ch einige weitere Ende machten. s den inzwischen izisten, von den erden heute dem sollten sich heute zeisergeanten hat tragen und auch verletzt. Wie man zenkampf in der en Menschenaufdie Kanne explodiert Unvorsichtigkeit mit büßen mußte. lebensgefährlichen Brandwunden leute und Kutscher, 382 Handlungsreisende, 36 Gärtner= innen, ner, 1 Pflasterer, 265 Bahnwärter, 8 Omni Dachdecker, 279 Totengräber und 54 Ka mnibusschaffKaminfeger. Wie ein Philosoph vor Gericht aussagt. Aus Wien vom 9. ds. Mts. berichtet das dortige Extrablatt: Der Einspännerkutscher Tröstler war gestern war Ein erfindungsr icher Staatsanwalt Mathias Laucsik, der frühere Untersuchungsrichter Scegeder kön. Kommissariats, der dieser Tage in Erund erklärte:„Ich kann meine Aussage nur unter dem Vorbehalt der subjektiven Richtigkeit machen, da ich der Auf der der Ausweisung wird die Auswanderung aus der Heimat von mehr als zehn Jahren und damit der Verlust der Lothringer Nationalität angegeben. Die Schwestern waren vor kurzem von Frankreich nach Metz geflüchtet. Wenn die Ordensschwestern, die so leichtherzig auf ihre Nationalität verzichteten, sich jetzt, wo die„älteste Tochter der Kirche" sie abstößt, auf ihre alte Heimat besinnen, so hat die Regierung der Reichslande guten Grund, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen. Wer vaterlandslos sein will, der hat das Recht auf Schutz verwirkt. Prag, 16. Okt. Im böhmischen Landtag setzten die Deutschen gestern die Obstruktion fort. Nach 4 namentlichen Abstimmungen wurde die Sitzung geschlossen und vertagt. Paris, 16. Okt. Die Situation in Armentieres ist andauernd ernst. Guesde und der Maire gebieten wohl jetzt den Brandlegern und Knüttelmännern Einhalt, aber sch spar er uner: Freunde dieser Elemente wollen Fortsetzung der GewaltMittel, um die ver=sakte. Von den 3500 Soldaten, die in Armentieres zuzu bringen. Unter sammengezogen wurden, mußten viele, durch Steinwürfe seschichte erzahlt: verletzt, in das Hospital gebracht werden. Vor den Kirchen kam es zu einem blutigen Zusammenstoß. Ein Pfarrer und dessen Vikar erlitten durch Messerstiche isgefährliche Verletzungen. Mehrere Frauen gerieten r Pferdehufe. Ein Kürassierregiment machte von den eln Gebrauch und verletzte mehrere Personen. Erlebten zu einem neuen Bilde vermengt werden, dem Vorgange objektiv keineswegs genau entspricht. Ich kann daher nur angeben, daß vor dem Pferde des EinSchlüsse und subjektive Empfindungen mit dem wirklich Erlebten zu einem neuen Bilde vermengt werden, das der kan spänners ein Radfahrer fuhr, daß der Einspänner diesem ausweichen wollte und dabei mit der entgegenkommenden Tramway kollidierte. Ich selbst habe die Kollission vorausgesehen und bereits versucht, die Stoßwirkung abzuschwächen und mein Verhalten so einzurichten, daß ich nicht verletzt werde. Ich hatte den Eindruck, daß der Kutscher im Dilemma, einen Menschen zu überfahren oder an die Tramway zu streifen, von zwei Uebeln das geringere gewählt habe.“ Der Richter sprach auf Grund dieser Aussage den Kutscher frei. Okt. Untersuchungsrichter auf dem Tische seines Amtszimmers vier Kerzen anzünden, das Kruzifir auf den Tisch stellen und daneben den Halfter hinlegen, mit welchem man den alten Simandi erwürgt hatte. Tann ließ er den Johann Gajdor aus dem Kerker holen. „ ich habe nacht einen bösen Traum ge 20. Okt.: „Janos, ich habe heute nachl einen bosen Träum ge 20 Ich traumte, daß zwei blutende Menschen vor mir 21. Okt.: ein alter Mann und ein jüngerer. Der Alte habt. erschienen, Teils heiter, teils wolkig, milde, starke Winde, Sturmwarnung. Veränderlich, stürmisch, kühl. Fortdauernd unruhig, Regen Gewitter. Abwechselnd kühl, windig, Gewitter. begann zu klagen und sagte, ihn habe der Johann Gajdor Verar umgebracht. Dabei übergab er mir diesen Halfter." „Was geht das mich an?“ rief der Angeklagte trotzig.### intwortlich für den redaktionellen Teil Wilh. Schade. Vermischtes. Seinen Schulkameraden aus Rache erschossen hat im Dorfe Zangenberg bei Zeitz der 12 Jahre alte Knabe Hädrich. Sein Mitschüler, der 10 Jahre alte Schulz, hatte die Schwester des Häderich mit Erde beworfen, worauf letzterer rief:„Warte, Hund, ich erschieße Dich!“ Nach diesen Worten zog Hädrich einen Revolver aus der Tasche und schoß Schulz durch den Rücken ins Herz. Man fand noch 12 Patronen in der Tasche des Knaben, der über die verbrecherische Tat nicht die geringste Reue zeigt. *(Ein Reinfall.) Man erzählt der„Tägl. Rundschau“ folgende in nichtmilitärischen Kreisen wohl nicht allgemeine bekannte Geschichte. In D., einer größeren rheinischen Garnison, fand vor einigen Jahren bei dem dort stehenden Infanterie=Regiment eine Offizierfelddienstübung statt. Hauptmann v. Z., der nicht dienstlich an der Uebung beteiligt war, ritt als Zuschauer aus der Stadt heraus in der Richtung auf die Rheinbrücke zu. Hier angekommen, erblickt er dicht vor sich den Divisionskommandeur im Gespräch mit dem Brückenwärter begriffen. Z. wartet hinter einem Busch ruhig das Gespräch ab und reitet dann nach seiner Beendigung über die Brücke weiter, kann sich aber nicht enthalten, den Brückenwärter über den Verlauf des Gesprächs zu befragen. Dieser erzählt ihm nun, daß Erzellenz mit ihm über die Konstruktion der Brücke usw. gesprochen und ihn zum Schlusse über die Breite an der Brückenstelle befragt, und daß er ihm die Breite mit 743 Metern angegeben habe. Daraufhin reitet Z. weiter und erreicht auch bald den Schauplatz der Uebung. Nach der Beendigung findet wie üblich die Besprechung statt. Der DivisionsKommandeur, schließt sich der Kritik des Obersten an und weist zum Schluß seiner Rede darauf hin, daß man keine Gelegenheit vorübergehen lassen solle, um nach einer solchen Uebung ein paar militärisch wichtige Entfernungen zu schätzen. Hier wäre z. B. eine vorzügliche Gelegenheit dazu, um die Breite des Rheins an der Brückenstelle zu schätzen. Die Besprechung fand nämlich dicht an der bewußten Rheinbrücke statt. Fortfahrend sagte darauf der Divisionskommandeur:„Nun, meine Herren, schätzen Sie einmal diese Strecke." Der Oberst und die Stabsoffiziere nennen einige Entfernungen, die dem hohen Vorgesetzten aber nicht zu gefallen scheinen. Er wendet sich daher an den Hauptmann v. Z., der ganz ruhig geblieben ist, mit den Worten:„Nun, Herr Hauptmann, Ihre Kompagnie schießt ja so gut, da wird ihr Chef gewiß ein vorzüglicher Schätzer sein; wie weit schätzen sie die Entfernung?“—„743 Meter, Euer Exzellenz,“ war die Antwort von 3.—„Sehr gut, sehr gut, mein lieber Z.; welche Methode des Schätzens haben Sie angewendet?"—„Ich habe auch den Brücken wärter gefragt,“ lautete die Antwort von Z. (Die anstößigen Kaiserbilder.) Aus Weiden in Bayern wird dem Fränkischen Kurier berichtet:„In einem Beleidigungsprozeß wurde festgestellt, daß der Expositus B. von Mantel bei einer einem Schwerkranken gereichten Kommunion verlangte, daß die beiden Kaiserbilder aus dem Wohnzimmer entfernt würden; wenn er wiederkomme, wolle er sie nicht mehr darin sehen. Auf Befragen erklärte er, daß er die Entfernung der Kaiserbilder deshalb verlangt habe, weil das Kleid auf dem Bild der Kaiserin zu weit ausgeschnitten und für Kinder sittlichkeitsverletzend gewesen sei. Auf dem Vorhalt, warum das Bild des Kaisers denn auch mit hinausgenommen werden mußte, gab er die Antwort, daß die beiden Bilder doch zusammengehörten.“ .., f(Frauenberufe in England.) In dem kürzlich erschienenen, von der Regierung veröffentlichten Blaubuch über die letzte Volkszählung in England 1901 sind in der „Ich weiß es nicht, Janos. Aber der Alte drohtes mir, jede Nacht wiederzukommen, solange ich nicht diesen Halfter dem Johann Gajdor um den Hals binden lasse.“ „Aber ich bin ja nicht sein Mörder!" „Das behaupte ich auch nicht. Aber ich muß Dir die# sen Halfter um den Hals legen lassen, sonst läßt das Gespenst mich nicht in Ruhe.“. 8e 4 Gajdor wich entsetzt vor dem Strang zurück. Lancol### aber rief die Wächter herein. 555 „Bindet ihm eine Masche um den Hals.„ 53 Die Wächter fesselten dem Gajdor die Hande nach### rückwärts, machten aus dem Halfter eine Schlinge, legten! diese um den Hals und führten ihn dann in den Kerker zurück. Am folgenden Tage ließ sich Gajdor zum Untersuchungsrichter führen. „Ich sehe schon, gnädiger Herr, daß ich sterben muß, Ich kann den Strang um den Hals nicht ertragen, er erwürgt mich. Lassen Sie mir ihn abnehmen. Ich will gestehen, daß ich die beiden Simandi umgebracht habe.“ Zu Die Bleichsucht ist di. Geißzel der Jugend. Junge Mädchen von blühender Gesundheit werden durch sie in bleiche Gestalten verwandelt. An nichts mehr Freude und Zerstreuung findend, siechen sie langsam dahin, werl das Blut nicht die nötige Stärkung und Belebung findet. Und doch ist beides gleich durch den Genuß eines Stahlbrunnens zu erreichen, dessen Wasser Jeder zu Hause trinken kann. Der Lamscheider Stahlbrunnen, bekannt seir 1565, ist infolge seiner glücklichen natürlichen Zusammensetzung eines der wirksamsten Mittel gegen Bleichsucht. Aeritliche Autoritäten empfehsen auf Grund langer Erfahrungen und glänzender Erfolge den Lamscheider Brunnen in allen Fällen von Blutarmut, Nervenschwäche, Frauenleiden, Magenbeschwerden. Von der Verwaltung des Lamscheider Stahlbrunnens in Boppard II a. Rh. sind nähere Mitteilungen kostenlos erhältlich. Depeschendienst der„Schwerter Hd Saarbrücken, 16. Okt. Auf der Grube Kohlwald wurden durch Einbruch einer Strecke zwei Bergleute verschüttet. Einer war sofort tot, der andere konnte nach siebenstündiger Rettungsarbeit befreit werden. Ein dritter Bergmann erlitt schwere Verletzungen, sodaß er wenige Stunden darauf starb. Hd Braunschweig, 16. Okt. Der Mangel an Silbermünzen hat die Reichsbank veranlaßt, seit dem 12. d. M. wieder Talerstücke auszugeben, die bekanntlich seit dem 1. Januar d. J. von den öffentlichen Kassen zurückgehalten wurden. Die Wiedereinziehung der Talerstücke wird indes demnächst wieder erfolgen, sobald andere neue Scheidemünzen in erforderlicher Menge ausgeprägt sind. Kassel, 16. Okt. Beim Eintreffen des westfälischen ur um gub. 86. nt W u einem Klosetraum die Leiche eines elegant gekleideten Herrn. Der Betreffende hatte in Soest mit einer Fahrkarte erster Klasse den Zug bestiegen und sich auf dem Kloset die Pulsadern durchschnitten und eine Kugel in den Kopf geschossen. Der Getötete ist der Bankdirektor Fischer aus Barmen. Breslau, 16. Okt. Unter Vergiftungserscheinungen erkrankte auf dem Dominium Zobten bei Loewenberg die ganze Familie eines Viehwärters nach Kuchengenuß. Zwei Kinder sind bereits gestorben. Straßburg, 16. Okt. In Elsaß=Lothringen trägt man Bedenken, den aus Frankreich flüchtigen Orden ein Asyl zu gewähren. Eine Anzahl katholischer Ordensschwestern lothringischer Herkunft in Metz hat die Ordre erhalten, binnen eines Monats Elsaß=Lothringen zu verlassen. Die Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, heute morgen 7 Uhr unsern lieben Vater. Schwiegervater, Grossvater, Bruder. Onkel und Schwager, den pensionierten Bahnbeamten Diedrich Middelmann nach langem, mit grosser Geduld ertragenem Leiden, im Alter von 68 Jahren zu sich in die Ewigkeit zu rufen. Wandnofen, den 15. Oktober 1903. Die raneraden Hinterbliebenen. Kranzspenden auf Wunsch des Verstorbenen verbeten. Die Beerdigung findet Sonntag, den 18. Oktober nachmittags um 2 Uhr statt. 866 Erbsen, Bohnen, Linsen, sehr gut kochend, sind eingetroffen. Ernst Klein, Hüsingstrasse 15. Kräuterwein„Salus“ Fönger vorzüglich von Geschmack, wirkt vermöge seiner Bestandteile grossartig auf die Verdauungsorgane und Blutbildung, ist sehr kräftigend und ippetiterregend. Bestandteile: Tarragona-Portwein 3333,0 Veingeist 1602% Citronensch. 2.5. Pomeranensch. 2,0, Flieder 1.0, Kümmel, Anis, Vachholderb., Carduibenedictenk., Rosnarin, Melissenbl je 0.75, Angelica, Entian. algantwurzel, Camillenbl., Coriander. Pfef ermünzblätter, Canchl je0, b. Quendel 0.25. reis der grossen Flasche Mk. 1.75, der #leinen Mk. 1.25 haben in schwerte: Drogerie Carl Tro Labelle über die Berufsarten der Frauen u. a. aufge=!Ordre kam vom reichsländischen Ministerium. Als Grund Schwerte. Größere evang. Gemeinde. Sonntag, 18. Oktbr. 1903. Vormittags ½10 Uhr: Hauptgottesdienst. Pastor Heinenberg. (Abendmahl) Nachmittags 2 Uhr: Kindergottesdienst Pastor Wischnath. Nachmittags 5 Uhr: Abendgottesdienst Pastor Graeve. Reformierte Kirche. Sonntag, den 18. Oktbr. 1903. Vormittags ½10 Uhr: Predigt, Pastor Terberger. Ev. Stadtmission, Schwerte, Kuhstr. 7. Sonntag, 18 Oktbr. 1903. Vormittags 7¾ Uhr: Blaukreuzgebetstunde. Nachmitttags 5 Uhr: Bibelstunde. Abends 8 Uhr: Jünglingsverein. Gottesdienstordnung der kath Pfarrkirche. Sonntag, den 18. Oktbr. 1903. 20. Sonntag nach Pfingsten. Vormittags: 6½ Uhr: Stille hl. Messe. Pfarrer Schnurbus. 7½ Uhr Stille hl. Messe. 8¾ Uhr: Stille hl Messe mit Predigt. Kaplan Rieke. 10 Uhr: Hochamt mit Predigt Nachmittags: 2 Uhr: Rosenkranz=Andacht 4½ Uhr: Andacht für die Sodalilät; darnach Versammlung. 8 Uhr: Generalversammlung des Josephsvereins. Weßhofen. Sonntag, den 18. Oktbr. 1903. Vorm. 9½ Uhr: Predigtgottesdienst. Nachm. 2 Uhr Kindergottesdienst. Pastor Fallenberg. Zwangs= Versteigerung. Verkauf. Sonnabend, den 17 cr versteigere ich beim Wirt Köhmer Herrn Böhmer hier für die Sonnabeud, den 17. Oktbr., vormittags 10 Uhr, verkaufe ich im Lokale des nachstehende Gegenstände: 2 Vertikows, 1 Buffet, 3 Sophas, 1 Weingandlung Bergmann& Comp in B#rlin 80 Flaschen Fransaus: 1 Lisch, Patästina=Weige 2 Reielverschränke,* X Jengelmanns EPontagenkarfe#4### ist der beste! öffentlich meistbietend Barzahlung. Hohenschwert. 1 kompl. Bett, 1 Sekretär, 1 Kommode, 6 Stühle, 7 a0 Teppich, 1 Kron=Holl=V. rauf. leuchter. 0 Um 11 Mischung zu M. 1 80 Mischung zu M. 1.60 Mischung zu M. 1.50 Mischung zu M 1.40 Mischung zu M. 1 30 Mischung zu M. 1.20 Mischung zu M. 1.— Mischung zu M. 0.90 Mischung zu M. 0.85 Mischung zu M. 0.80 Mischung zu M 0.70 Wischung zu M. 0.65 Roh-Kaffee von M 0.70 bis 1.50 d. Pfd. Uhr: 1 Pferd. Hüller. Ger.=Vollz. kr. A. in Schwerte, Ruhrstr. 2. 4 I. 840 Bekunntmachnau. Diejenigen Personen des Amtsbezirks Barop, welche im Jahre 1901 ein Gewerbe im Umherziehen betreiben wollen, haben die hierzu erforderlichen Wandergewerbescheine und zwar falls sie am 1. Januar nächsten Jahres im Besitze desselben sein wollen, spätestens bis zum 25. Oktober d. I unter Vorlage ihres diesjährigen Wandergewerbescheines, soweit sie im Besitze eines solchen sind, auf dem hiesigen Amtsbureau, Zimmer Nr. 5, zu beantragen. Barop, den 4. Oktober 1904. r Amimann: Reintzsch. Orkstrankenlasse für den Stadtbezirk Schwerte. Am So#nubend, den 24. d. Mte., abends 8 Uhr, findet im Saale des Wirts Herrn Raffin(„zur Helle“) eine General-Versammlung statt. Tages=Ordnung: 1. Beschlußfassung über die Abänderung der Statuten nach dem Kranken=Vers.=Ges. vom 25. 5. 1903. 2. Verschiedenes. Der Vorsitzende: P. Staat. Cv. Arbeiter u. Verein, Schwerte Montag, den 9. November e vormittags 10 Uhr, läßt der Gusbesitzer Herr L#offgt Westhaff in Ra in n in seiner Hofeswaldung 70—80 Uummera Cher neuer Ernte Cares und Eiscuits in der Preislage von M. 1.50, 2.—, 2 50, 3.—, 4.—, 5— d. Pfd. lose u. in Paketen. #... 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Es wird darauf aufmerksam gemacht, daß die Mitglieder der Sterbekasse, die mit ihren Beiträgen im Rückstande sind, ihr Anrecht an die Kasse verlieren, falls dieselben ihre Beiträge nicht entrichten. Samstag, den 17. d. morgens 8 Uhr, wird im hiesigen Schlachthause minderwertiges Schweinefleisch das Pfd. zu 40 Pfg. verkauft. Kurkossern, gute hies. Magnum bon kaufe jedes Quantum zu Tagespreis. Aug. Haape. Suche auf sofort od. später ein Lehrmädchen für Weißnäherei. Marie Seisen, Poststr Suche per 1. Novbr. ein junges, käftiges für Hausarbeit, am liebsten von auswärts. Frau Geore Rogge, Unna. Zwei abzeschkossene je 6 Räume, nebst Zubehör pr. November oder später zu vermieten. W. 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