kund, ), Walkenm Bezirks. ande allgemeine en des Vores über die sowie auf August 1883 e Reinigung denen Bäche, fest, wobei ie Reinigung einen dritten ung. für das Kawerden aufund persönübringen und Kalenderjahr tige Gewerbem 1. Januar befinden, welm Unterzeichrtung. en! unsthandig. Vehngane 4sbenge. 181 00 onat“ bringt: Der Schatten, s schlafende Heer, 1: Der Obrist erke erster Autoren, Artikeln belehrender Art aus allen Lebens und Wissens, Zeitereignisse stblätter n idruck nach Hauptweinen Nlastik. eit Jedes Helt IMat aller en Monatschriften. nden gern zur den„Monat“ nimmt engegen schhandlung von aus in Schwerte. tur=Papier Cark Praus. 300 mdelttoneler te ius e Win en Sil Amtuches Rreisbict tr den ieis worch! 5 Insertionsgebühr für lokale Anzeigen, die sechsgespaltene Petitzeile oder deren Raum 10 Pfg., außerhalb 15, Reklame=Zeile 40 Pfg., Druck und Verlag von Carl Braus in Schwerte, zernsprech=Anschluß Nr. 62. Amt Schwerte. Telegr.=Adresse . Braus, Schwerte=Ruhr. Alle Kreis= und Lokalpolizeilichen Verordnungen für den Kreis Hörde erlangen gemäß Bekanntmachung der Königl. Regierung durch Veröffentlichung in der„Schwerter Zeitung" rechts= jedem Wochentage. verbindliche Kratt. Abonnementspreis pro Quartal 1 Mark 65 g., exel. 42 Pfg. Bestellgeld, wenn durch die Post bezogen. Erscheint an Wöchentliche Gratisbeilage:„Illustrierten Kamiltentreund! Nr. 222 Schwerte, Dienstag den 22 September 36. Jahrgang. Ein wahrer Katzenjammer ist es, was einem aus dem roten Zentralorgan, dem „Vorwärts“, entgegen haucht. In dem wehleidigen Artikel heißt es, der Dresdener Parteitag habe„mancherlei Unerquickliches" und„Unbehagliches“ geboten, die Reibungen und Zwistigkeiten seien besonders häufig und besonders schneidig gewesen, dieser Parteitag sei von erregten und unerquicklichen Zwischenfällen mehr belastet worden, als irgend ein früherer, und darunter habe die fruchtbare Arbeit leiden müssen. Ferner wird der„unglückselige Geist des persönlichen Haders, ja des Mißtrauens“ beklagt. Ueber die Unfruchtbarkeit der Zänkereien sagt das Klageweib im„Vorwärts": Man habe am Schlusse da gestanden, wo man am Anfang gewesen; es habe geheißen, daß man niemals uneiniger gewesen, als jetzt, und doch habe man schließlich fast mit erhobenen Händen flehen müssen, es möchten doch wenigstens einige Delegirte so freundlich sein, gegen die Resolution zu stimmen; es hätten aber nur elf, darunter einige Ultraradikale, sich dazu bereit gefunden. Das sozialdemokratische Hauptblatt arbeitet natürlich auch mit den übrigen Trostpflastern: keine andere Partei könne sich eine solche „Kraftäußerung“ und„Belastungsprobe“ gestatten. Das ist die Logik der Helden vom Maßkrug und Schemelbein, die verächtlich auf alle Leute herabsehen, welche Feste feiern oder wählen ohne zu raufen. Bei anderen Parteien gibt es auch innere Schwierigkeiten und stellenweise Zwistigkeiten; aber bei der Behandlung derselben zeigt man doch etwas mehr Gesittung und Geschmack. Der Zanktag von Dresden hat bewiesen, daß die Vertreter und Führer der Sozialdemokratie auf einem erschrecklich tiefen Kulturstandpunkt sich befinden. Die drei Millionen deutscher Wähler, welche sich für die rote Fahne haben einfangen lassen, sind wirklich nicht zu beneiden. In diesen irregeleiteten Massen steckt doch trotz alledem so viel schätzbare Volkskraft, daß man Mitleid empfinden muß mit der Herde, die solchen Hirten ausgeliefert ist, und Entrüstung über die geistig und sittlich unreifen Gesellen, die mit der Ehre und den Interessen des betörten Proletariats ein falsches Spiel treiben. Das Standesbewußtsein, der Opfergeist und die Tatkraft, die in den irregeleiteten Massen stecken, haben doch wahrhaftig etwas besseres verdient, als diesen widerlichen Hexensabbath, den ihre Delegierten und Führer sich in Dresden geleistet haben.— von Köster die Geschäfte des Chefs der Ost Prinz Heinrich von Preußen. In welchem Maße von Köster sich die Achtung und Verehrung der Kieler Bevölkerung errungen hat, zeigt der Beschluß von 30 Vereinen mit rund 16·000 Mitgliedern, dem aus der Stellung des Stationschefs Scheidenden einen Fackelzug darzubringen. Als man dem Admiral hiervon Kenntnis gab, bat er, den Fackelzug nicht stattfinden zu lassen und die Summe Geldes, die für die Veranstaltung hätte aufgewandt werden müssen, ihm zu überreichen, damit er sie an arme Familien Kiels verteilen könne. In einer Sitzung der Vorsitzenden der 30 Vereine wurde beschlossen, dem Admiral das Geld zur Verfügung zu stellen und ihm eine kunstvolle Adresse als bleibendes Erinnerungszeichen überreichen. Gleichzeitig beschloß die Versammlung, tseestation an können. Was uns an dem Falle am bedenklichsten lung als Stationschef der Ostseestation telegramm zu senden. Es mag hierbei erwähnt werden, daß es das erste Mal ist, daß ein preußischer Prinz einen solchen Verwaltungsposten übernimmt. — Sozialdemokratie und Beamtentum. Betrachtungen über die Erfolge der Sozialdemokratie häufen sich scheint, ist die Tatsache, daß eine solche Fülle fortgesetzr#e### Mißhandlungen möglich war, ohne daß die Vorgesetzten etwas merkten oder Wandel schafften. Wir müssen gestehen, daß wir eigentlich ein derartiges Vorkommnis im deutschen Heere für unmöglich gehalten hätten. Wir sind aber auch der Ueberzeugung, daß es ganz vereinzelt dasteht, und daß es unbillig sein würde, es zu verallgemeinern. Immerhin werden die maßgebenden Militärbehörden aus dem, was durch die Gerichtsverhandlungen enthüllt wurde, ihre Konsequenzen ziehen müssen. Die Wiederholung solcher Vorgänge muß unmöglich gemacht werden. Oesterreich. = Zum Aeußersten wollen es die Ungarn in den Kampf um die Heeresfrage nicht kommen lassen. Führer der Unabhängigkeitspartei, Franz Kossuth, schreibt: Die Nation ist wehrlos; es wäre Wahnsinn, sie in eine Revolution zu treiben. Von allen maßgebenden Politikern wird auf Beruhigung im Lande hingearbeitet, sicht den Konflikt mit der Krone zu verschärfen. Politische Uebersicht. Deutschland. — Von unserer Marine. Am Montag übergab der zum Chef der aktiven Schlachtflotte ernannte Admiral Merksprüche. Wenn Dich was erbost, Wenn Dich was bedräut, Faß Dir nur Trost, Laß Dir nur Zeit! Gemach! Gemach! Wie klein und flach Sieht all' der Aerger und der Graus Zumeist schon nach acht Tagen aus. Wilh. Herbert. verhäugnisvolle Erbschaft. toman von F. Arnefeld. (27. Fortsetzung.) (Nachdruck verboten) Durch Gänge und über Treppen ward der junge Mann nach dem Teile des Charlottenburger Amtsgefängnisses geführt, in dem sich die Zellen für die Untersuchungsgefangenen befinden. Der Schlüssel drehte sich im Schloß, ein schwerer Riegel fuhr zurück, die Tür öffnete sich und schlug hinter ihm sogleich wieder zu. Willibald befand sich in einem schmalen Gemach mit einem vergitterten Fenster und der denkbar einfachsten Ausstattung, aber er hatte sich das Gefängnis noch trauriger vorgestellt. Es war doch hell darin, es war ein wenn auch nur dürftiges Bett, ein Tisch, ein Strohstuhl, außerdem eine Schüssel und eine Kanne mit Wasser zum Waschen vorhanden. Dornedden, der auf dem Stuhl gesessen hatte, sprang beim Eintritt des Sohnes auf mit dem Rufe:„Mein Willibald!“ und hob die Arme, um ihn an die Brust zu ziehen, ließ sie aber wieder sinken und murmelte:„Nein, nein, das darf ich nicht!“..... „Vater?“ rief Willibald und trat iym einen Schritt sogenanntes Mandarinentum, das in den Kreisen d. mittleren Beamten die tiefste Unzufriedenheit erzeugt hat. Nur um dieser Ausdruck zu geben, nicht weil die betreffenden Beamten etwa überzeugte Sozialdemokraten seien, hätten Tausende von mittleren Beamten diesmal sozialdemokratische Stimmzettel abgegeben. —Entsetzliche Soldatenmißhandlungen haben vorgestern vor dem Berliner Oberkriegsgerichte ihre Sühne gefunden. Der vielgenannte Unteroffizier Breidenbach hatte in über 1200 Fällen seine Dienstgewalt mißbraucht und sich 15 schwere Mißhandlungen zu schulden kommen lassen. Der Gerichtshof verurteilte ihn zu acht Jahren Gefängnis und Degradation, rechnete die Untersuchungshaft nicht an und führte als Straferschwerungsgrund die unglaubliche Roheit an, die der Unmensch bei seinen Mißhandlungen bewiesen habe. Man wird zugeben müssen, Daß die Strafe gerecht itr: sie hätte füglich noch härter sein. näher, er wich aber zurück und sagte abwehrend:„Ein Mörder hat jedes Recht auf seine Kinder verwirkt.“ Ein eisiger Schauer durchfuhr Willibald. Der böse Verdacht kroch wieder in ihm empor, ringelte sich wie eine schlange um sein Herz und seine Gedanken. Da aber war es ihm, als trete seine Mutter licht und klar aus dunklen Wolken hervor, stellte sich neben des Vaters so traurig verfallene Gestalt und halte schützend die Hand über ihm. Wie ein böser Spuck vor dem Tageslichte entflohen seine schwarzen Gedanken. Er streckte die Arme aus, legte das Haupt des unglücklichen Mannes an seine Brust und sagte mit zärtlichem Vorwurf:„ „Vater, wie kannst Du so sprechen? Du bist kein Mörder! Nicht nur Deine Frau, Deine Kinder und Schwiegerkinder, auch der größte Teil Deiner Freunde und Bekannten sind von Deiner Schuldlosigkeit über„Ich danke Dir, ich danke Dir!“ antwortete mit halberstickter Stimme Dornedden und drückte sich fester an des Sohnes Brust; Tränen rannen aus seinen hohlen Augen in den weiß gewordenen Bart.„Ihr tut alle mehr, als ich selbst. Mir ist oft, als hätte ich die Tat begangen, und wäre es nicht um Euretwillen, ich hätte mich schon dazu bekannt, um die Qual loszuwerden." am Wieder durchzuckte ein Schreck den jungen Mann; hatten des Vaters Geisteskräfte vielleicht gelitten? Ward er von Wahnvorstellungen heimgesucht? Prüfend schaute ins Gesicht; das tiefeingesunkene Auge blickte ihn er ihm i9 Gescht, rur besemgesn.. g. nan 1n zwar traurig, aber mit voller geistigen Klarheit an. „Gib Dich nicht solchen krankhaften Vorstellungen hin,“ redete er ihm zu.„Diese schwere Zeit wird vorüber gehen. Deine Schuldlosigkeit wird erwiesen wer—* „Wodurch? Wodurch? seufzte Dornedden zweifelnd. „Das weiß ich nicht, aber ich habe die feste Zuversicht, daß es geschieht,“ antwortete Willibald,„Du wirst Dänemark. = Der Kampf gegen die Tuberkulose wird in Dänemark mit besonderer Energie und bemerkenswertem Erfolge von dem dänischen Nationalverein zur Bekämpfung der Tuberkulose geführt. Der Verein wurde vor zwei Jahren ins Leben gerufen und zählt heute 30.000 Mitglieder, sowie eine Jahreseinnahme von mehr als 100 000 Kronen. Sein erstes großes Werk ist die Errichtung eines großen Volks=Sanatoriums, das in diesen Tagen eröffnet wurde. Das Sanatorium, das allen hygienischen Anforderungen auf das Sorgsamste nachkommt, bietet Platz für etwa 120 Patienten. Die Zimmer enthalten zwei bis sechs Betten mit etwa 900 Kubikfuß Luftraum für jeden Patienten. Die durchschnittliche Dauer des Aufenthaltes der Patienten wird auf 150 Tage angenommen, der tägliche, durchschnittliche Aufwand auf 1 Krone 20 Oere festgesetzt. glänzend gerechtfertigt bald zu uns zurückkehren. „Wo inzwischen alles zu Grunde gegangen ist!“ sagte Dornedden und heftete das Auge auf den Boden. Willibald legte aber den Arm um seine Schultern und rief fröhlich und mutvoll:„„„ „Nein Vater, so steht es nicht. Mit Hilfe der Schwager und des Beistandes anderer Freunde ist es der Mutter und mir gelungen, das arg gefährdete Schiff durch die Klippen zu steuern; es ist jetzt beinahe wieder flott.“ *Erzähle!“ bat der Vater und die gebeugte Gestalt richtete sich straffer empor. Er setzte sich auf sein Bett, wies dem Sohn den Stuhl an, und dieser berichtete nun, was inzwischen von ihm und der Mutter im Geschäfte getan worden war. „Die Mutter ist eine seltene Frau,“ fügte er hinzu, „sie läßt sich von ihrem Schmerz nicht niederbeugen, bewahr immer ihre ruhige, zuversichtliche Haltung; sie ist der Kopf, ich bin nur der ausführende Arm—“ „Verkleinere Dich nicht!“ fiel ihm der Vater in die Rede,„Ihr seid beide tüchtige Menschen und könnt schaffen, nun Ihr die Arme frei habt und derjenige, der Euch die Hindernisse in den Weg legte, bei Seite geräumt ist.“ „O Vater," wollte ihm Willibald widersprechen, er ließ ihn aber nicht dazu kommen, sondern winkte ihm zu schweigen...... P... wick Furam Marschr„Laß es gut sein, ich hatte mich Euren Vorschlagen gegenüber nicht so ablehnend verhalten sollen, entgegnete er,„in der Einsamkeit einer Gefängniszelle hat man Zeit, über vieles nachzudenken und über vieles klar zu werden. Kehre ich noch einmal zu Euch zurück, dann soll es anders werden, dann sollst Du mein Teilhaber und der eigentliche Leiter des Geschäfts sein.“ Willibalds Augen leuchteten auf.„Walte Gott, daß es bald so weit sei!“ rief er,„mit den reichen Mitteln, die uns dann zu Gebote stehen, läßt sich Großes erreichen, wir werden Musteranstalten schaffen, wir werden für un Kleine Chronik. + Eisenbahnminister Budde wohnte am Sonnabend der Eröffnung der neuen Seeschleuse in Leer in Ostfriesland bei. Handelsminister Möller besichtigt zur Zeit Bergwerke im Saarrevier. 6 + Unter dem Verdacht der Spionage wurde vieser Tage in Toulon in Frankreich eine Russin verhaftet. Diese soll aber nicht für ihr Vaterland, auch nicht etwa für den Dreibund, sondern für England spioniert haben. Als Mitschuldiger ist ein Artilleriefeuerwerker verhaftet worden; ferner soll ein Polizeikommissar in die Angelegenheit verwickelt sein. Uebrigens soll die Russin eine abgefeimte Schwindlerin sein.., g.;.. Mreh, + Aus der„Welt des Scheins.“ Bei einer Prove zu„Lohengrin“ in Budapest ging in der Szene des Gottesgerichts der Sänger Antes mit hochgeschwungenem Schwert auf den Telramund=Darsteller Beck los. Dieser vergaß sich zu decken, so daß ihm die ganze Kopfhaut aufgeschnitten wurde. Blutüberströmt wurde er vom Platz evcer. Lokales. Schwerte, 22. September 1903. **(Die landwirtschaftliche Winterschule Dortmund,) welche im vorigen Winter von 68 Schülern besucht war, eröffnet den 18. Kursus am Donnerstag den 29. Oktober vormittags 9 Uhr in dem Schulgebäude, Sonnenstraße Nr. 100. Folgende Herren werden unterrichten: 1) Dr. Müller, Direktor, 2) Dr. Rabe, 2. Landwirtschaftslehrer, 3) Rektor Keudel=Dorstfeld, 4) Schlachthofdirektor Clausnitzer, Lehrer Marburger, sowie die Herren Pastor Burgbacher=Dorstfeld und Kaplan König=Dortmund. Der Unterricht wird in zwei getrennten Klassen erteilt und ist der in jeder Beziehung aufs beste eingerichtete Schule auch in diesem Jahre ein zahlreicher Besuch zu wünschen. Anmeldungen sind an die Direktion zu richten. **(Der evang. Arbeiter= und Bürgerverein) nahm in der am Sonntag nachmittag im Vereinslokal stattgehabten Monatsversammlung 3 neue Mitglieder und 3 Mitglieder der Jugendabteilung auf und beschloß sodann den rund 100 Mark betragenden Ueberschuß des Wohltätigkeitskonzertes zur Hälfte den Ueberschwemmten in Schlesien, zur Hälfte hiesigen Ortsarmen zuzuweisen. Für die nächste Versammlung hat Herr Oberlehrer Dr. Wangerin einen Vortrag zugesagt über seine Reise nach Oberbayern, Tyrol und Oberitalien. **(Ein Einbruchsdiebstahl) wurde in der Nacht von Sonntag auf Montag in dem Hause Sennigsweg Nr. 13 vollführt. Der oder die Täter beschmierten das Fenster mit Seife, drückten es ein und stiegen durch dasselbe in die Wohnung des Arbeiters Karl Filzhaus, von dem sie jedenfalls wußten, daß derselbe mit seiner Familie verreist war und in seiner Wohnung größere Summen aufbewahrte, da er Kassierer des Ortsvereins Schwerte der Hamburger Metall=Arbeiter=Kasse war. Die Diebe erbrachen einen Schrank und stahlen 320 Mark, von welchem Gelde 250 Mark der erwähnten Kasse gehörten. Die Diebe haben dann noch eine Kommode und andere Behälter aufgebrochen, aber nichts weiter mitgehen heißen. Hoffentlich gelingt es unserer Polizei, die Einbrecher zu ermitteln. 1, Gathalaurs, **(Einen bösen Verlauf) nahm eine Natzbalgerei, welche zwischen den beiden jugendlichen Arbeitern August D. und Otto H. bei ihrer Arbeit auf einem hiesigen Werk ausbrach. D. nahm ein Brett, warf mit demselben nach H. und traf ihn so unglücklich an der Backe, daß jedenfalls das eine Auge ganz verloren ist. Die Aerzte hoffen jedoch, die Sehkraft des zweiten Auges zu erhalten. **(Eine unvermutete Revision) des hiesigen evang. kammer zu verantworten. Das Urteil lautete auf 100 Krankenhauses hat durch die Heren Regierungs und Mor;.“ Veregofen, 21. Sept. Auf ein Bitgesuch des schenden unhaltboaren Hustcnd=Zurchaus unzufrieden und svon 9000 Mark triebenen Sparsoutey, In Abstellung der seit langem be““ Opherdicke, 20. Sept. Dem Schulantsbewerber ee, Schäden den Vorstand des Krankenhauses zu Peter Hannes aus Menden ist einstweilig eine Schul. einer Sitzung zusammen. Der Vorsitzende desselben hat stelle in der hiesigen kath. Gemeinde übertragen worden. Abhilfe geschaffen, damit die vielfachen Klagen der Be= Aus Westfalen und Rheinland. völkerung über das evang, Prautezhausthangumnehr auf.) Arnsberg, 21. Sept.(Pinters Boten.) bören. Bir begrüßen mit großer Vuuute, die end den höher gelegenen Teilen des Sauerlandes beginnt e liche Wendung der Loge, Verade, wpeschensere Prauten, hreits stark winterlich zu werden. Des Morgens sind de ung de de Aemeren, Spoerden müssen, hat ein warm Wassertümpel mit einer dünnen Eischicht überzogen, die und christlich fühlendes Herz recht viel übrig, und schafft, Dächer zeigen weißen Reif. Gurken, Bohnen und Blumen ale Veguenlichteiten und Erleichterungen hag biely;(Hamm, 21. Sept.(Rarreteien der bs. kranten, siechen Lörper, Vir lnd, ven gepsenhaiste heren Töchter.) Das Alerneueste von unseren Schwestern ihr Möglichstes taten, durch grgziserngant= /Lhöheren Töchtern“ bezw. den Schilerinnen der höheren Pflege und schafende Liebe den Krauten ihre Aeven wve[ädchenschulet die erste Klase trägt weiße Mützen, die nächsten Angehörigen zu aber bei den sch stei zweite rote. Das Gymnasium hat galso nichts mehr vor nachten Zugezorgen au ersetzen, aber gei den„Lich, ei)vpeit Gestermn machten die ungen Lamen in der neuen gernden Anforderungen in unserem wachsenden Schwerte Anifigrmierung auf der Großen Weststraße ihren ersen müissen gerade in einem nach alten Versaltyzilsegziertvunz„Bummel“. Wir sind keine Pedanten, bemerkt der„R. Hause alle noch anzubringenden Beguemtichern...(Anz“ mit Recht, aber wir meinen: es wäre besser, wenn Neuerungen auf hpoienischem Gebete gesteichten, verven man die übliche weibliche Kopfbedectung beibehielte und den Schestern in ihrer gewiß zicht ,enz., Aerbet) uogz Honum.“ B, 1o. Sept.(Wichtig für Haus. 3u Hife zu kommen. Drum frisch auf zur Reorgausation pefi gery,„De Anlieger der hiesigen Verlertraße uneres evangelichen Krankenhauses.„ T.uz=shaten gegen ihre Heranzehung zu den Stratzenbau “(Strafkammer Hagen.) Sitzung vom 19, Sep=[tosten Protest erhoben und sich dieserhalb an den Betember. Nach der Reichstagswahl war der Arbeiter zirtzausschuß gewandt. Dieser nimmt in seiner EntHachenberg aus Schwerte während der Nacht lärmenz scheidung bezüglich der sämtlichen Kläger mit Ausnahme auf der Straße von einem Polizeisergganten angetroffenv, einzigen an, daß die— allerdings an sich begrinworden. Der Veamte wies ihn zur Ruhe, wurde aber sHete“.— Forderung der Straßenherstellungskosten vermit Dedensarten, wie er sei ein dummer Junge und habe jährt sei, und zwar nach s 87 Abs. 1 Nr. 2 des Kommu. garnichts mehr zu sagen, denn er wisse doch, daß Bömel- nalabgabengesetzes, weil die Berechtigung der Gemeinden burg durch sei“ und dergleichen mehr bekomplimezzigut, zur Nachforderung von Beitägen sich auf die Frist von Er führe überhaupt ein gewaltiges Vort und wat, unn.)otg. beschränke, seit dem Ablaufe dessenigen Schimpfwortern um sich, als ob er auf einem sozialdemo Johrein welchem die Forderung entstanden ist und die kratischen Parteitage eine Rede halte. Sämtlichen Polt= er fraglichen Beiträge spätestens bis zum 1. April 1899 östen wollte er die Köpfe einschlagen. Schließlich gelang hätten eingefordert werden müssen. Der Bezirksauses doch, den in seiner Bömelburg=Begeisterung ganz rabi-schuß nahm außerdem bei den Anliegern an, daß sie at gewordenen Mann zu verhaften. Zur Abkühlung sei schon deshab nicht zu den Straßenbaukosten herange. ner allzuhellodernden Begeisterung wirde ihm 4 Mignan szagen werden könnten, weil ihre Häuser schon vor der ner allzuhellodernden Begeiterzug wvurde ihzjchwedisgh. zogen werden könnten, weil ihre Häuser, schon vor der 1 Woche Zeit gegeven, um sich ymnter den schpgm 21. IUmwandlung der Weberstraße in eine stadtiche Straße Gardinen von inwendig zu besehen.— Sitzung,vom Herlgebaut gewesen sein. Abgesehen von diesen drei Klägern September. Im Juni d. 3s. ggriet auf dem Werke dez, beschloß der Magistrat, gegen die Entscheidung die BeEsenndustrie zu Menden und Schwerte der jugendliche/.„zung an das Oberverwaltungsgericht zu verfolgen. Arbeiter Brune beim Loskoppeln von Wagen von der)tu), gugenscheinlich habe der Bezirksausschuß übersehen, Lokomotive mit dem Kopfe zwischen die Puffer, er war so=/dern der Magistrat auf Grund der Ortstatute vom fort tot. Der Maschinist G. stand heute wegen fahr. Jahre f876 und 1806 die Beiträge erst nach volliger läsiger Tötung des jungen Mannes vor der Straftam, Ferigstellung aller Straßeneinrichtungen, welche heute mer. Ein Verschulden seinerseits wird in sofern als vorizg noch nicht erfolgt ist, hätte einfordern können und daß gend erachtet, als er anstatt vorwärts mit der Bigsgugjig der Magistrat durch Nachtragsstatut das Recht erhalten fahren, rückwärts gesteuert habe,„wodurch das—.u— lhabe, die Beiträge jeder einzelnen Einrichtung gesondert möglich wurde. H, wurde wegen fahrlassiger Tötung Iu einzuziehen. Da das Nachtragsstatut erst im Jahre 5 Monaten Gefängnis verurteit. 1001 ersassen ist, vertrit der Magistrat die Meinung. (Statistisches.) Die neueste Ausgabe des Amts= Haß die Verjährungsfrist erst mit dem Erlaß zu laufen blattes der Königl. Regierung(vom 20. September) ent-) zonnen hat und mithin noch nicht abgelaufen ist. hält u. a. an Bekanntmachungen 77 Steckbriefe, 11 0„ Lennep, 21. Sept.(Eintrauriger Unfall) Zwangsvollstreckungen, 22 Konkurse, 3 Ehescheidungen, traf die Familie eines hiesigen Formers auf der Kölner21 Bekanntmachungen betr. Gütertrennung und 51 Vieh= straße. Gestern nachmittag stürzte das 2½ Jahre alte (Süchen.[Kind in einen Waschkessel, der mit kaltem Wasser gefüllt „isches Licht) war, und erstickte. Die Mutter hatte nur auf einige Misölde, 21. Sept.(Elektrischer Ticht.) ihre Wohnung verlassen, um hinter dem sere Arbeiter nach alen Richtungen iin ergen, wir werDer Vater ergriff ihn am Arm:„Um Gottes Barmherzigkeit willen, wovon redest Du, mein Sohn?“ Willibald sah ihn betroffen an:„Nun, von den Ahrweilerschen Millionen, sie sollen schöne Früchte tragen. Nicht umsonst soll er sie in Deine Hände gelegt haben!“ „Willibald, wie kannst Du daran denken? Habe ich Dir nicht, ehe man mich ins Gefängnis führte, geboten, keinen Pfennig davon anzurühren?“ „Das Gebot war überflüssig, lieber Vater,“ lächelte Willibald;„so lange die Untersuchung schwebt, gibt man uns keinen Pfennig davon, dennoch ist uns die Erbschaft jetzt schon von großem Nutzen. Unser Kredit ist darauf basiert und sobald Du frei bist, wird sie Dir überwiesen. Dornedden rang die Hände:„O, das habe ich fürchtet, ich dachte mir, daß Du in irgend welcher Weise mit dem Ahrweilerschen Gelde rechnen würdest, und das darf nicht sein. Um Dir das zu sagen, habe ich Dich hauptsächlich zu mir beschieden.“ „Du willst das Geld nicht annehmen und es womöglich es den Ahrweilerschen Verwandten überweisen?“ rief Willibald.„Begehst Du damit nicht ein Unrecht an dem Verstorbenen, in dessen Sinn das sicher nicht gehanDornedden schüttelte den Kopf.„Du irrst Dich, das Geld gehört nicht mir, ich habe nicht das Recht, auch nur einen Pfennig davon zu verwenden.“ „Aber es ist Dir doch vermacht. Wem geyort es de „Josefine Leonhard, der Tochter der Frau Sanitätsrat Leonhard," erwiderte Dornedden; dem verwundert auffahrenden Sohne die Hand leicht auf den Mund legend, fügte er hinzu:„Unterbrich mich nicht. Die Zeit, die Du bei mir bleiben darfst, wird bald abgelaufen sein und ich habe Dir noch viel zu sagen. Du weißt, in welchem Verhältnis die Sanitätsrätin Leonhard und Kurt Ahrweiler zu einander gestanden haben?“ „Sie waren, wie ich einmal von Dir gehört habe, mit einander verlobt und sind getrennt worden. Näheres hast Du mir nicht mitgeteilt,“ antwortete Willibald. (Fortsetzung folgt.) Sölde, 2. Sept. EElekteiner##c., nuten ihre Wotuung getlagen, un gitee dem Hause Den zahlreichen Festteilneymern des kürzlich hier statt= Wäsche zum Trocknen niederzulegen. Als sie zuruckkehrte, gefundenen Gesangwettstreites werden bei eintretendetz, sah sie zu ihrer größten Bestürzung das Kind mit dem Dunkelheit sicherlich die schön erleuchteten Festsäce,rageg Kopf im Kessel liegen. Leider kam die bedauernswerte öffentlichen Lokale, sowie die hell erleuchteten Stzaßeg arme Frau zu spät, das Kind war bereits tot. unserer Ortschaft aufgefallen sein. Alle waren elertriscy# Biersen, 10. Sept.(Merkwürdiges Vorbeleuchtet. Seit vier Jahren gibt die Zeche Margarethe) L am muis.) In der Sitzung der Stadtverordneten das elektrische Licht an die hiesige Gemeinde ab. ider schlossen, bevor das Ventil an dem gefüllten zweiten Codennächst für 40 Pfo, abgegeben werden, kuxing; die, someter geöffnet war. Der Direktor der Gasanzun viehte ist die Zahl der Konsumenten dazu noch zu geriyhjezung dann, als er von dem Vorfall unterrichtet wurde, dieses selbe beträgt 25. Hoffentlich bewirkt die Heragseeung Bentil einfach auf, wodurch überall da wo in den Häudes Preises, sowie das Angenehme, die Sauberkeit und sern die Hähne der Gasflammen noch geöfnet waren, das Beqguemlichkeit des elektrischen Lichts, daß sich von den Gas entströmte. Es wurde ausgeführt, daß mehrere Faeingesessenen recht bald noch mehrere den Konstu, milien nur dadurch dem Erstickungstode entgangen seien, menten anschließen. Je mehr Konsumenten, desto billiger daß sie nachts bei offenen Fenstern schliefen. Die Einkann die Zeche Margarethe das Licht abgehrt., sich richtung der Gasanstalt wurde als sehr primitiv und das Verbrauch vom 1. April 1902 bis 1. April 1905 vreu. 10, nachträgliche Oeffnen der Ventils als unbegreiflich und füir Licht inkl. Straßenbeleuchtung auf 12.208, für Kraft) kopflos bezeichnet. Mit Recht forderte die Versammlung aur 1400 Krlowatt. eine Abänderung dieses Zustandes bei der Gasanstalt, Westhofen, 21. Sept. Die dem Betrieb überge doch hat letztere erklärt, daß man bisher noch keine mebene Drahtseilbahn anach Hohensyburg hat eine Läige chanische Einrichtung habe, die das Oeffnen beim Ventil500 Meter und eine Steigung von 31 Prozent. In wechsel regle. Durch die Aufstellung eines dritten Gasoder Drahtseilbahnstation ist eine Transmissionsanlage meters will man solche Vorgänge unmöglich machen. mit Breusen untergebracht, die durch elektrische Mo.]“„ Münster, 20. Sept. Ein tüchtiger Jäger hatte das schinen, welche mit einer Spannung von 500 Vospistlerte seltene Glück, gleich am Eröffnungstage der Jagd auf bewegt wird. Die Wagen, welche für eine Eicher, Hasen eine prächtige Kuh im Werte von 360 Mark zu Steigung von 1:5 gebaut sind, sind mit großen Sicher=#r#Frachtigbeitsbrensen versehen, de eine Entglelung volstondgiertog,p„endt, 10. Sept.(Das Spiel mit Zünd2 Aplerbeck, 21. Sept.(100 Mark Geldstrafe.) hölzern.) Gestern nachmitag Dem Gendarm kam des zu Ohren und bat sogar dieser et# der andere mehr für die Damen bestimmt ist. Erstere beleben oder erwecken den Patriotismus und die Freude an den herrlichen Helden aus dem großen Kriege, letztere ergreifen das Gemut. Das sind die Bilder, in denen Damen mit auftreten. Recht sinnig werden die Bilder durch einen von einer Dame gesprochenen Prolog eingeleitet, die sich ihrer Sache mit großer Hingabe und anerkennenswertem Geschick erledigt. Man muß sich wundern, wie es eine junge Dame, welche die Ausbildung und Routine einer berufsmäßigen Heroin des Theaters unmöglich besitzen kann, fertig bringt, bis in den Hintergrund des großen Saales verständich zu werden.„ Bei dem ersten Bilde erscheint die Germania der Niederwald=Denkmals auf erhöhtem Postament, angetan mit einem blinkenden Brustharnisch, in der Hand den glänzenden Schild und das mächtige Schwert. Auf dieses Bild paßt unsere eingangs erwähnte Unterscheidung der Bilder nicht so ganz, denn unsere Germania wird sicherlich den Damen und auch wohl den Herren gefallen. Zwar sprechen wir in der Regel nur bei der Loreley von dem goldenen Haar und stellen uns die Germania als imposante Gestalt wie die blonde Thusnelda vor, das Weib des Armirius. Unsere Germania mag sich jedoch ihres Goldhaares freuen und überzeugt sein, daß die Natur ihr eine kostbare Mitgift in Gestalt und Haar hat zuteil werden lassen. Dann aber die Bilder, in denen sich zunächst die Damen als Kurgäste in Bad Ems präsentieren. Dem Beschauer wird es schwer, einen Ruhepunkt in dem Bilde zu finden, sein Blick wandert von einer Dame zur anderen, und ehe er sich entschieden hat, welche Gruppe eigentlich die netteste sei, hat sich der Vorhang schon geschlossen. Rührend ist der Anblick, wenn die Schwestern vom roten Kreuz uns vorgeführt werden, wie sie vorbereitend Verbandzeug herstellen und Charpie zupfen, oder später die Verwundeten pflegen. Die Haube einer Schwester verleiht dem Antlitz einer jungen Dame stets einen eigenartigen Reiz, es wird ideal verklärt, und der Gedanke sowie die plastische Darstellung im Bilde, welchen unendlichen Segen diese Engel des Schlachtfeldes stiften, wie sie manchem Krieger, dem die Liebe zu Eltern und Geschwister, die bange Sorge um Weib und Kind daheim das Hinscheiden allzu schmerzhaft und schwer machte, durch ihre Gegenwart, ihr Trostwort, ihr Gebet den Tod erleichtert haben, ergreift jeden Beschauer, auch wenn er sonst nicht rührselig veranlagt ist...„ Ein wirklich lebendes oder besser lebendiges Bild ist das Tableau„Kriegers Heimkehr". Vor Darstellung dieses Bildes heißt es hinter den Koulissen:„bitte meine Herrschaften, alle, alle, schnell, schnell“, dann noch„ein Lächeln, meine Herrschaften, Lächeln", und dann— ja dann flimmert es nur so vor den Augen, des Zuschauers. Die Damen lächeln auch, nicht allein zur Zufriedenheit des Regisseurs, nein das ganze Publikum lacht mit, wenn die Kriegr bekränzt der Heimat entgegenmarschieren, die Damen, Schwestern und Bräute sie begleiten, lächelnd und jubelnd uns mit ihren Tüchelchen entgegenwinken, uns zwingen mit ihnen zu lachen und uns der Heimkehr unserer ruhmgekrönten Helden zu freuen. Wenn wir uns nunmehr entscheiden sollen, welches Bild das netteste, welche Dame die schönste sei, so bitten wir zunächst die Germania, von dem hohen Postamente herabzusteigen und sich fein säuberlich in Reih' und Glied mit den übrigen aufzustellen meinethalben auf den rechten Flügel. Im Uebrigen soll sie nichts im voraus haben. Und dann habe ich noch so manches entzückende Bild vor dem geistigen Auge, die frommen Schwestern mit dem feingeschnittenen Gesichte im Vordergrund des elften Bildes, die trauernde Braut rechts im vierten Bilde, der man es ansieht, welch' eine prächtige Hausfrau sie alsbald geworden wäre, wenn nicht der Krieg dazwischen kam— na, aufgeschoben ist nicht aufgehoben—, das schmucke Mädel in demselben Bilde links vom Zuschauer aus gesehen, bei deren Anblick man unwillkürlich denkt, schade, schade, die beiden waren sich schon zu dreiviertel einig, da mußte der Krieg ausbrechen; und dann die weinende Mutter unter dem Weihnachstbaum daheim, die ihr Gesicht im Tränentüchelchen leider fast vollständig verhüllt. Und alle die anderen, die mir beim Schreiben dieses Berichtes noch greifbar plastisch vor dem geistigen Auge stehen, eine, zwei, drei Damen, nein ich möchte es mit keiner verderben, alle, alle sind zum.... Entzücken. Morgen komme ich wieder und schaue mir nochmals alle an, aber jede einzeln. der Kaiserin Kltharina von Rußland, der die Gewohnheit hatte, der Monarchin immer Schlag auf Schlag und in bestimmter Kürze zu antworten. Eines Tages meldete er der Kaiserin die Ankunft eines Boten aus Wien, ohne sich vorher nach den näheren Umständen seiner Reise erkundigt zu haben. Die Kaiserin fragte:„Wie lange ist der Kurier unterwegs gewesen?“—„Acht Tage, Ihro Majestät.“ Verwundert über diese bei den damaligen Reiteverhältnissen unglaublich Schnelligkeit, fuhr Katharina fort:„Welchen Weg hat er denn genommen?"— „Ueber Frankfurt, Leipzig, Hamburg und Amsterdam, Ihro Majestät.“ Lächelnd fragte die Kaiserin weiter:„Ei, ei, wo bleibt da die Geographie?“—„Die hat er links liegen lassen, Ihro Majestät.“— Als König Ludwig I. von Bayern in eine kleine frankische Stadt kam, war er überrascht von der prächtigen Illumination, welche die Stadt ihm zu Ehren veranstaltete. Er drückte dem Bürgermeister seine Verwunderung aus, und dieser erwiderte unter Bücklingen:„O, Majestät, man hat nur getan, was man schuldig ist.“ Der König aber, die beschränkten Mittel der Stadt kennend, sagte lächelnd:„Und man ist wohl noch schuldig, was man getan hat?“ Er fuhr nicht ab, ohne eine Summe, welche die Kosten der Illumination reichlich deckte, dem Bürgermeister zu übergeben. Drastisch und nicht ohne humoristischen Beigeschmack sind oft die Mittel, die Eisenbahnreisende anwenden, um unliebsame Reisegefährten abzuhalten. So erzäht man sich von dem bekannten Großindustriellen Werndl, daß er stets einen einfachen Bauern als Reisegefährten mitzunehmen pflegte.„Das geschieht nur, bemerkte er scherzend,„um die noblen Reisegefährten der ersten Klasse abzuschrecken. So lange wir in der Bahnhofshalle stehen, muß er zum Fenster hinaus eine Pfeife schlechten Tabaks rauchen.— In einem Koupee saßen vier Herren, von denen jeder eine Zigarre rauchte. Auf einer Zwischenstation stieg eine Frau ein. Der erste an der Tür wollte ihr behilflich sein und nahm ihr dts Körbchen ab, das sie trug.„Gewe Se acht,“ sagte de Frau,„ich habe sechs Pfund Dynamit im Korb, de muß ich meinemMann in d' Steingrueb bringen!“ Schnell wie der Blitz flogen die Zigarren zumWagenfenster hinaus, und scheu rückte jeder von der Frau ab. Und wenn sie, was nicht selten geschah, zu husten anfing, fuhren die Reisenden jedesmal längstlich zusammen.„Station O.!“ rief der Kondukteur. Die Frau erhob sich.„Gott sei Dank!“ murmelten alle. Der Herr an der Tür zitterte wie Espenlaub, als er ihr das Körbchen mit dem gefährlichen Inhalt hinausreichte. „Merci,“ sagte das verschmitzte Frauchen, als sie draußen war,„'s esch nit so g'fährli, i hab nur Krumbeeresupp' und Käs drin. Awer weil i d’ Bruschtsucht so stark hab’ und's Rauchen net vertrage kann, so haw i g'sagt, i hätt' Dynamit drinne. Sagt's und verschwand. die das gesammelte Geld an sich nahmen, hatten dasselbe unterschlagen, wodurch die Angelegenheit zur Meldung kam. Hd Madrid, 22. Sept. Nach Meldungen aus Tanger hat der Sultan den Prätendenten in der Nähe von Udja völlig aufs Haupt geschlagen. Die Truppen des Prätendenten wurden zersprengt, viele Gefangene sind gemacht worden. Der Sultan marschiert auf Tazza. Die Stämme der Umgegend haben sich unterworfen.— Vor acht Tagen wurde genau das Gegenteil gemeldet. IId Konstantinopel, 22. Sept. Jeden Tag bringen die Bahnzüge Munition und Proviant in die Zentraldepots in Adrianopel und Serres, auch werden ganze Waggonladungen der von der Bevölkerung gestifteten Unterkleidung versendet. Der jetzige Truppenbestand beträgt 185000 Mann, diese Zahl soll durch Nachschübe auf 250000 Mann gebracht werden. Die Lage ist gespannter denn je, doch wird eine formelle Kriegserklärung von Konstantinopel aus kaum erfolgen. (für die Rubrik übernimmt die Redaktion nur die preßgesetzliche Verantwortung.) Neisehumor. Unter dieser Ueberschrift erzählt das Wiener„Fremdenblatt“ eine Reihe hübscher Geschichten, denen folgende entnommen seien: Als Kaiser Alexander I. von Rußland einst durch das Gouvernement Jekaterinoslaw fuhr, machte er auf einer Station Halt und ließ Thee bereiten. Auf einem Pult bemerkte er das Neue Testament und fragte den Stationsvorsteher:„Liest Du viel in diesem Buch, mein Sohn?“—„Alle Tage lese ich darin, Majestät.“—„Das ist recht von Dir— wo stehst Du denn augenblicklich?"—„Beim Evangelium des heiligen Matthäus.“—„Nun, lies recht fleißig—wer sein Seelenheil sucht, der wird auch sein irdisches Glück finden. Als der Vorsteher das Zimmer verließ, legte der Kaiser heimlich fünf Hundertrubelnoten zwischen die letzten Kapitel von St. Matthäus. Bald darauf kehrte er auf dieselbe Route zurück. Wieder machte er auf jener Station Halt und fragte den Stationsvorsteher, wie weit er in seiner Bibellektüre gekommen sei.„Bis zum Evangelium des heiligen Lukas," lautete die Antwort.—„Nun, wir wollen sehen gib das Buch her!"— Die fünf Banknoten lagen noch unberührt an der Stelle, an welche der Kaiser sie gelegt hatte.„Die Lüge ist eine große Sünde,“ sagte der Herrscher zu dem Vorsteher, der vor Beschämung und Schrecken in die Erde sinken wollte.„Du hast das Reich Gottes nicht gesucht— nun mußt Du auch die irdische Belohnung entbehren. Laß Dir das zur Lehre dienen!“ Die 500 Rubel wurden unter die Armen des Ortes verkeilt.— Diese Anekdote erinnert an einen Kammerherrn Schwerte bei Nacht.„Steh ich in finstrer Mitternacht,“ hieß die Melodie, die mir unwillkürlich in den Sinn kam, als ich gestern abend die Kuhstraße passierte. Vom Bahnhof ausgehend, kam ich die schöne neue Hohenzollernstraße entlang, die ihrem hohen Namen alle Ehre macht, denn: „Wie der Sterne Chor um die Sonne sich stellt Wird hier von Laternen die Straße erhellt; Daß jeder Passant fängt zu loben an: „Sehen Sie, da hat man seine Freude dran!“ Wir leben in einer Zeit der Umwälzungen, Schwerte wird Großstadt!— Nun ging ich über die in Bau begriffene Hörderstraße. Auch hier ist rege Tätigkeit Schwerte zu modernisieren. Doch, was mußte ich jetzt erblicken!„Goethestraße" nennt sich die Verbindung zwischen Kuh= und Hörderstraße. Man wird durch diesen Namen unwillkürlich an„das Licht der deutschen Poesie" erinnert; doch fand ich keine Gaslaterne, und so geschah es, daß ich, vertieft in Gedanken über die schöne Goethestraße und infolge der großen Finsternis mit den Kopf in die Hecke der Kuh= u. Goethestraßen=Ecke fiel. Das hatte ich nicht erwartet; 32 Mark Steuern, ein blaues Auge und — keine Gaslaterne, das ist stark! Kaum hatte ich mich von meinem Schreck erholt, hörte ich unmittelbar in meiner Nähe einen jähen Hilferuf. Ich tappte und stolpere einige Schritte vorwärts u. finde meinen Freund E. mit verwundetem Haupt bei dem Ständer einer ehemals in Gebrauch gewesenen Benzinlaterne, die aber, wahrscheinlich weil sie Benzin verbrennt, nicht angezündet werden darf.— Glücklicherweise war die Verwundung meines Freundes keine tötliche; und in der Befürchtung, wegen Anrempelung einer öffentliche Lichtanlage noch Ordnungsstrafe zahlen zu müssen, nahmen wir die Ueberreste unserer Knochen zusammen und schleppten uns heim in unsere Behausung, wo wir bei gutem Petroleumlicht, und nachdem wir uns eine gute Havanna angezündet hatten, uns über die Unfälle trösteten. F. G. Hd Berlin, 22. Sept. Nach einer Pariser Depesche der„Voss. Ztg. erklärten zwei französische Aerzte, die eine Reise nach Deutschland zum Studium der Tuberkulose=Sanatorien gemacht haben, daß alle deutschen Einrichtungen zur Bekämpfung der Tuberkulose den entsprechenden französischen überlegen sind. Hd Berlin, 22. Sept. Der Kaiser hatte gestern vormittag in Wien eine Besprechung mit dem Reichskanzler Grafen Bülow und hörte nachmittags die Vorträge des Chefs des Zivilkabinetts von Lucanus und des Chefs des Militärkabinetts Grafen Hülsen=Häseler. Hd Magdeburg, 22. Sept. Von der 11. und 12. Kompagnie des Infanterie=Regiments Nr. 66 wurden 100 Mann mit je 3 Tagen Arrest bestraft. Zur Beschaffung von Kompagniebildern hatten die Leute Geldsammlungen ohne Genehmigung der Hauptleute veranstaltet. Zwei Chargierte, Wetterbericht. 23. Veränderlich, windig, kühl, kalte Nächte, viel Regen. 21. Sept.: Veränderlich, windig, Regenfälle, strichweise Gewitter, kühl. 25. Sept.: Nebel, feuchtkühl, Regenfälle, bewölkt. 26. Sept. Wolkig, sonnig, Nebel, herbstlich kühl. Für den redaktionellen Teil verantwortlich Wilh. Schade. Wer früh morgens zum ersten Frühstück eine Tasse wohlbekömmlichen Kathreiners Malzkaffee trinkt, der wird schon nach kurzer Zeit die günstige Wirkung einer solchen vernünftigen Lebensweise deutlich und nachhaltig verspüren. Kathreiners Malzkaffee vereinigt nämlich mit dem Wohlgeschmack und Aroma des guten Bohnenkaffees die charakteristischen und allgemein geschätzten Vorzüge des Malzes, wodurch er zu einem Gesundheitstrank in des Wortes weitester Bedeutung wird. Das sollten alle bedenken, denen Kaffee weniger gut bekommt, oder solche, die leidend, nervös und schwächlich sind. **„ an die Bewohner von Schwerte u. Umgegend. Seit Sonnabend, den 19. September, werden im Saale des Herrn L. Hagemann zu Schwerte große Vaterländische Festspiele aufgeführt: Der keutsch franzr fischr Krneg von 1870/11, historisches Festspiel aus der Zeit des deutsch=französischen Krieges 1870/71. Ueber 100 Personen wirken mit. Die Ausstattung ist glänzend. Eine solche Begeisterung, einen solchen tiefen Eindruck, wie sie die letzten Festspielabende hinterlassen, haben wir nur selten hier zu verzeichnen gehabt. Das ganze Festspiel, in wirkungsvoll packender Weise großartig dargestellt, übertrifft die kühnsten Erwartungen, und die tiefe, seelische Erregung der Besucher, wie das durch enthusiastische Beifallssalven zum Ausdruck gebrachte Gefühl höchster Befriedigung sprechen für sich selbst. Feststellen wollen wir, daß das Vorgeführte alle unsere Erwartungen übertraf, daß die einzelnen Szenen von einem Leben und Charakter erfüllt find, daß man sich mitten hinein in jene bewegte Zeit versetzt glaubt. Wir richten einen Apell an alle patriotischen Herzen, sich die artigen Darstellungen anzusehen. Schwerlich wird unserem Stadt= und Landpublikum etwas Schöneres geboten werden. Jeder wird vom Gesehenen befriedigt sein. Niemand soll die kleine Ausgabe scheuen. Opfere jeder einmal die Zeit zum Besuche der Kriegsfestspiele. Gilt es doch auch für wohltätige und patriotische Zwecke einen recht hohen Ueberschuß zu erzielen. Stets volle Häuser müssen sein, damit sich die Summe von Mühe und Aufwand lohne, welche auf die Einstudierung und Ausstattung des patriotischen Unternehmens verwendet wurde. Die auswärtigen Herren Schulleiter, welche mit ihren Kinder am Samstag, den 26. und Sonntag, den 27. September, nachmittags 3 Uhr, die Vorstellungen, zu denen auch Erwachsene Zutritt haben, besuchen wollen, werden gebeten, möglichst umgehend die Besucherzahl dem Herrn Verwaltungssekretär Schulte, Schwerte, mitzuteilen. Für die heranwachsende Jugend sind die Aufführungen geradezu als ideal zu bezeichnen da dadurch schon früh in ihr das Nationalbewußtsein geweckt und der Keim zur Vaterlandsliebe gelegt wird. Kameraden! Unseres Erachtens kann es das Ansehen der Kriegervereine nur heben und ihrer schönen Aufgabe nur förderlich sein, wenn die Kameraden bei Verfolgung so edler Ziele treu und geschlossen zusammen stehen. Wir erlauben uns daher, die Krieger= und patriotischen Vereine unserer Gegend ganz besonders kameradschaftlichst zum Besuche der Vaterländischen Festspiele einzuladen. Um Saal=Ueberfüllung zu vermeiden, wäre es erwünscht, wenn die Herren Vereinsvorstände die ungefähre Besucherzahl Herrn Schulte umgehend anmelden. Parole für die nächsten Tage: 5 Auf zu den Kriegsfestspielen nach Schwerte. Der geschäftsführende Fest=Ausschuß. A Bekanntmachung. sige Gefängrjggltp.#ie, Seitz ogen 1. November 1905 bis 31. Ollbder 1904 erforderlichen Lebensmittel a) Erbsen, weißen Bohnen, Linsen, Reis, Graupen, Hasergrutze, Salz, Kaffee, Cichorien, Essig und Pfeffer, c) Rindfleisch und Nierenfett, d) Milch und soll an die Mindestfordernden Lieferungslustige werden aufge. fordert, ihre Angebote getrennt nach obigen Buchstaben, gehörig verschlossen und als Lieferungsgebote bezeichnet bis zum 2. Oktober 1903. 12 Uhr, hierher einzusenden. zungen kön Die Lieferungsbedingungen konnen in den Vormittagsstunden von 10—12 Uhr bei der Gefängnis Inspektion— Zimmer Nr. 14 — eingesehen werden. Gleichzeitig sollen im obigen Termine die Küchenabfälle an den Meistbietenden vergeben werden. Schwerte, den 18. Septbr. 1903. Königliches Amisgericht. Freiwillige Versteigerung. Mittwoch, den 23. er., vorm. von 9 Uhr an, versteigere ich beim Wirt Böhmer wegen Fortzug von Schwerte nachstehende gebrauchte haltungsgegenstände: 1 Kleiderschrank, 1 Küchenschrank, 1 Tisch, 3 Stühle, 1 Sopha, 1 Orgel, 1 herd, 1 Schaukelpferd, Bilder etc. Besichtigung 2 Stunden vor dem Verkauf. Müller, Ger.=Vollz. kr. A. in Schwerte, Ruhrstr. 2. Am Mittwoch, den 23 September er., vormittags 10 Uhr, werde ich beim Wirt Böhmer hierselbst 1 Bohrmaschine, 1 Damenuhr, 1Kleiderschrank, 1 Hausuhr u. s. w. gegen bar versteigern. Morgenroth, Gerichtsvollzieher. Mittwoch, den 23. ds. Mts., morgens 8 Uhr, wird im hiesigen Schlachthause wertges Stindftezzgg das Pfund zu 40 Pfg. Zum 1. Oktober od. später ein Dienstmädchen gesucht. Frau H. Mentgen, Hagen i. W., Bergstraße 45. Ein älteres, erfahrenes Maschen per 1. November gesucht Näher. in der Geschäftsstelle d. Ztg. 28.,29..30. Septbr., 1. u. 2. Oetbr. in Berlin Ziehung Wohlfahrts-Lose 2 3.30 Zwecken der Deutsoh. Schutzgebiste. Porto u. Liste 30 Pf. extra 16 9*0 Geldgewinne 10,01C ohne Abzug Mark Hauptgewinne: K100,000 K 50,000 K 25,00 K 15,000 2 à 10000= 20 000 4 a 5 000= 20 000 10 à 1000* 10000 100 à 500= 50 000 150 à 100= 15000 600 à 50= 30000 16000 à 15240 000 Loose empf. das Bankgeschäft Bottoh Kopikior. Pederunterbotton-für, Unk, C Federoberbetten bar 8 Kleiderschrunke zon, 8 Thk. SU Koltneden Pynk, Zonk, Jo Von grösster Wichtigkeit! Von wesentl. Bedeutung! An uie gechrccn Dämen! Um unseren werten Kunden bei Einkäufen von neuen modernen Herbst=Kleider= stoffen möglichst große Vorteile zu bieten, haben wir uns entschlossen, trotz unserer bekannt billigen Preise bis zum 10. Oktöber einen uk. Zu. In Extra-Rabätt 350 K19 g5 FT* 10% zu gewähren.— Dieser Rabatt wird an der Kasse von jeder Rechnung in Abzug gebracht und in Baar ausgezahlt. a Heinemann, Dortmund, Westenhellweg 67. Photographisches Atelier I. Kampstr.68. 1. Dtz. Visitbilder 1.80 Mk. 50 Uk. 50 Mk. Mk. Mk. 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Weizen, neuer I. 16,20, do. II. 15,20, III. 00,00. Roggen, neuer I. 13,60. U. 12,60, III. 00,00, Hafer I. 12.70. II. 11,70, Raps I. 19,75, UI. 18.75 Mk., alles die 100 kg. Köln, 21. Sept. Fruchtmarkt. Beizen 00.00, Roggen% ,/0, Prh 00,00—00,00, Heu Maschinenstroh(Roggen=) 3.00, Richtstroh(Flegeldrusch) 3.40, Krummstroh 2,80 Mk. die 100 kg. Verantwortlich für den redaktionellen Te# Wilh. Schade, für den Anzeigenteil: Julius Humms in Schwertz. Drus und Verlog von von wun Schwerte.