farden Rieis-Berck! Alle Kreis= und Lokalpolizeilichen Verordnungen für den Kreis Hörde erlangen gemäß Bekanntmachung der Königl. Regierung durch Veröffentlichung in der„Schwerter Zeitung" rechtsverbindliche stratt. Abonnementspreis pro Quartal 1 Mark 65 42 Pfg. Bestellgeld, wenn durch die Post bezogen. Erscheint an jedem Wochentage. Wöchentliche Gratisbeilage:„Illustrierten Familienfreund.“ Nr. 204. Sedan. In den verflossenen Sommer=Wochen hat es weder an sensationellen Tages=Ereignissen, noch an kleineren und größeren Sorgen für Stadt= und Land=Bewohner gefehlt, und von dem bevarstehenden Sedagag zie. Zicß alzuviel die Rede gewesen. Hinzu kommt, daß, dig, 3 derjenigen, welche die Stimmung und das Gochy####— welche das deutsche Volk am 2. September 1870 beherrschten, nicht aus eigener Anschauung kennen, von Jahr zu Jahr zunimmt, die daher meinen, man könne nunmehr die Erinnerungsfeier auf sich beruhen lassen.„ zzimmten Auffassung wird indessen einem ruhigen, aber vesummte Widerspruch bei allen denen begegnen, die als denkend Menschen jenen ersten Sedantag durchlebten. Es läßt sich mit Worten nicht wiedergeben, welches brausende Dankgefühl, welche tiefe Herzensfreude darzalsu.g die Hunderttausende beseelte, welchen die große#### Ohren kam. Schon 1870 ist die Sedanfreude keine TriScwprte, Bencdag kenV. zu fallen wir auch nicht den geringsten Anlaß haben! Liebe erringen wir jenseits der Vogesen doch nicht, so wollen wir uns wenigstens die Achtung sichern. Politische Uebersicht. Deutschland. umphstimmung gewesen, und eine solche hat auch in späteren Jahren in unserem Volke nicht obgewaltet. den 2. September 1870 mit erlebt hat, der weiß, welche Hoffnung damals alle Deutschen belebte, welcher Jubelruf aus aller Mund drang. Er lautete:„Gottlov, nun wird es bald Friede, unsere Soldaten kommen bald nach Haus!“ So schwer waren schon nach wenig mehr als vierwöchentlicher wirklicher Kriegsdauer die Opfer des Feldzuges, daß kein anderer Gedanke aufkam, als einzig der nach Friede. Und es ist nicht anders geworden in der Folgezeit, denn jeder weiß, daß wir vornehmlich diesem Tage den langen ungestörten Frieden verdanken; wenn dabei unserer Jugend dargestellt wird, wie treue Kameradschaft aller deutscher Stämme zu einem solchen Tage herorragend mitwirkte, so ist es eine Pflicht. Denkt doch selbst eine gewaltige Schar von kernfestenMännern unter dem Wirrwar des Tages, in welchem sich viel Neuigkeit, viel eites Prahlen spreitt, wie winzig alles, roßtunz pen heute gegenüber der Großtat von damals### besgten Gegner von 1870/71 haben wir aus dem Spiel gelassen; nicht von unserer Seite flogen kränkende Worte über den Rhein, von jener Seite her versuchte der Chauvinismus mit uns anzubändeln. Was wäre wohl geworden, wenn wir uns hätten fortreißen lassen? Nicht die Franzosen haben uns etwas zu vergeben; Konto aus der Revanche= und Chauvinisten=Zeit ists groß, daß wir am besten tun, gar nicht weiter darnach zu sehen. Es liegt niemandem daran, den Sedantag in einem Gegensatz zu Frankreich heute zu stellen; aber uns das gedenken, eine frohe Erinnerung an jene Zeit, der wir Einigung und Größe verdanken, trüben zu lassen, das wird niemand, der weiß, wie alles kam und alles war, sich bieten lassen. Es ware für uns eine Schwäche, in die — Der Kaiser und die Kaiserin, die Sonntag mittag im Berliner Zeughaus der Weihe von 44 Feldzeichen des 4. und des 7. Armeekorps beiwohnten, besuchten am Montag mit dem zu Besuch in der Reichshauptstadt eingetroffenen Großherzogpaar von Weimar das Hohenzollernmuseum. Abends fand im Schlosse Festgfetz bei welcher der Kaiser und Großherzog Wilhelig gegenseitig zutranken. Auf den heutigen Dienetag### bec Besuch des Kaisers bei dem König Georg und in der deutschen Städteausstellung zu Dresden angesetzt, während am Mittwoch die Parade über das 12. Armeekorps abgehalten werden wird. Das Gewehr Modell 98. Eine Mitteilung, die befremdlich wirken muß, bringt das Bayerische Vaterland. In diesem Blatt, das dem inzwischen verstorbenen„Preußenfresser“ Sigl gehörte, wird der bayerische Kriegsminister v. Asch„von geschätzter Seite“ gegen den kürzlich wider ihn erhobenen Vorwurf verteidigt, daß er allzuseyr nachhinke mit der Einführung des Gewehrs 98 in der bayerischen Armee. Herr v. Asch habe ganz Recht gehabt, daß er die Einführung des Gewehrs 98 möglichst hinausschob. Dieses Gewehr weise gegenüber dem von 88 wesentliche Nachteile auf. Es sei ½ Pfund schwerer, habe das empfindlichste Visir, das es überhaupt gebe, und endlich noch eine große Frage, ob die Art, wie das Gewehr geladen wird, in den großen Aufregungen der Schlacht nich zu Verwirrungen führe. Wenn Herr v. Asch könnte wie er wolle, so hätte er die Flinte überhaupt nicht nach Bayern verpflanzt.— Wir können uns nicht denken, daß das hier Gesagte vollinhaltlich zutrifft. Es darf wohl eine Richtigstellung erwartet werden, denn bisher haben wir nur von den Vorteilen des Gewehrs Modell ec — Zentrum bleibt Trumpf. Sehr bezeichnend für die Stellung, die die Reichsregierung zur stärksten Partei zu nehmen gedenkt, sind die Worte, mit denen die Nord. Allg. Ztg. in ihrer Wochenübersicht über die General=Versammlung der ultramontanen Katholiken urteilt.„Angenehm berührte vor allem, so schreibt das offiziöse die Zurückweisung jeden Einflusses konfessioneller Hersplitterung auf das politische Leben und die Betonung der patriotischen Gesinnung aller Teilnehmer der Versammlung. Diese Seite des Jubiläums=Katholikentages trat besonders bedeutsam in den Ansprachen des Erzbischofs von Köln, des Kardinals Dr. Fischer, in die Er36. scheinung, und die Bemerkung des Kardinals, daß der ein Verräter am Vaterlande sei, der in diesen ernsten Zeiten, wo der Geist des Umsturzes an der Zerstörung von Thron und Altar arbeite, und am Lebensmark unseres Volkes nage, die konfessionelle Spaltung erweitern und diese beklagenswerte Kluft, die mitten durch das Herz der Nation gehe, zu einer noch mehr klaffenden machen wollte, verdient weit über die Kölner Katholikenversammlung hinaus gehört zu werden." Frankreich. Eine neue Reform in der Armee strebt der Kriegsminister Andree zur Zeit an; nämlich die Abschaffung der Militärkapellen. Die Zahl der den 200 Regimentern vereinigten Musiker beträgt 12000, die so dem aktiven Dienst entzogen werden und die jährlich etwa 3 Millionen Franks kosten. Der aus dem Dreyfußprozeß her bekannte Oberst Piquart spricht sich in der„Aurore“ für die Abschaffung der Militärmusiken aus, die zu den vielen unnützen Dingen gehören, mit denen die Armeen heute beschwert seien. Dazu kommt noch ein sozialpolitisches Moment— wenigstens soweit Deutschland inbetracht gezogen wird, denn die Ausbildung Zehntausender von Musikern(in Frankreich werden 10 Jahre nach Inkrafttreten der zweijährigen Dienstzeit nicht weniger denn 100000 Musiker vorhanden sein) in den Kasernen vermehrt das Angebot solcher in ungesunder Weise.— = Unerquickliche Zustände. In Frankreich spitzen sich die unerfreulichen Zustände, welche seit dem Beginn des Kampfes der Regierung gegen kirchliche Ftörperschaften aufs neue in die Erscheinung getreten sind, immer... zu. Mit der Regierung hält es nur ein Teil des Offizierkorps, der andere und vielleicht einflußreichere hält es mit den kirchlichen Orden. Dieser Gegensatz hat schon zu so vielen unliebsamen Reibungen Anlaß geboten, daß unlängst sogar der Zar Gelegenheit genommen hat, öffentlich sein Bedauern über diese Erscheinung auszusprechen. Jetzt wird aus Paris eine neue Geschichte gemeldet, die in Anbetracht der in ihr eine Rolle spielenden Personen ein ganz besonderes Interesse erweckt. Unlängst hatte der Kabinettschef des Kriegsministers Andree, der BrigadeGeneral Percin, dem Kommandanten des XVII. Armeekorps wegen gewisser Aeußerungen des letzterem in einem dienstlichen Schreiben Vorstellungen gemacht. Obwohl dies offenbar nur im Auftrage des Kriegsministers selbst geschehen war, so sandte der kommandierende General dem Absender das Schreiben mit dem Bemerken zurück, daß er von seinem Rechte als Vorgesetzter Gebrauch mache und den Briefschreiber und Brigadegeneral Percin mit 8 Tagen Hausarrest bestrafe. Langsam versank des Sommers Lieblichkeit Und klingt noch nach wie eine ferne Sage; Müd leuchtet nur in manchem Abendschein Der stille Abglanz glückesfroher Tage. * Schon schlägt ans Ohr Dir herbe Windmusik, Der Herbst bestürmt Dich mit empörtem Munde Und stört mit kaltem lebenfremden Lied Die holde Raserei der Liebesstunde. * Verlaß Dein Heim und geh' hinaus, hinauf! Auf freiem Berge kannst Du tiefer lauschen; Dann hörst Du wohl in sturmerregtem Raum Der Schöpfermacht große Akkorde rauschen. * Die bläst die Wolkengeister eisig an, Bis weiße Flocken Keim und Knospe decken, Die wird Dir auch im brausenden Orkan Aus Wintersnöten Herz und Erde wecken. Franz Evers. * Arpafe]h Roman von F. Arnesern. (8. Fortsetzung.) (Nachdruck verboten). Und dabei hatte er die Ueberzeugung, daß er viel zu schwarz sähe, daß sich Abhilfe schaffen lasse, daß noch alles gut werden könne, wenn er sich ihr nur rückhaltlos entdecken, wenn er Willibald nach Hause rufen, wenn er dem Sohn und ihr vollen Einblick in die Verhältnisse gestatten, sie beide Hand anlegen lasse wolle, die verfahrenen Dinge wieder ins Geleise zu bringen. „Wie kann man ihn nur dazu vermögen?“ murmelte sie, als sie mit ilren Gedanken wieder bei diesem Punkte angekommen war, und schlang die schmalen Hände ineinander.„Er ist von Berlin noch viel verstörter, vie trostloser zurückgekommen, als er hingereist ist, und nun noch dieser plötzliche Tod seines Freundes! Ich ha#r# immer gehofft, er werde sich doch endlich ein Herz fasse und ihn um ein Darlehen bitten; für den mehrfachen Millionär wäre das ja nur eine Kleinigkeit gewesen, er hätte sein Geld ehrlich wieder haben sollen!“ „Morgen will er nun wieder nach Berlin, setzte sie nach kurzer Pause ihr Selbstgespräch fort,„er sagt, er wisse nicht, wie lange er dort aufgehalten werde, und nächsten Sonnabend ist Weihnachtsheiligeabend. Er kann doch nicht wegbleiben, wenn die Kinder und Enkel kommen. Wenn ich mir's recht überlege, hat die Freundschaft mit Ahrweiler ihm nie etwas Gutes gebracht; er war stets etwas Unheimliches, Rätselhaftes um den Menschen, und nun dieser grauenhafte, geheimnisvolle Tod. Mir ist, als müßte daraus für uns noch ein neues Unheil Fröstelnd zog sie die Schultern ein, es war ihr, als sei es in der stark geheizten Stube plötzlich kalt geworden, als kröchen aus allen Winkeln bleiche Schatten, die grinDraußen war das Tageslicht verblichen, urplöslich hatte sich der vorher dunkelblaue Himmel mit grauschwarzen Wolken bezogen, der Nordwestwind machte sich pfeifend auf, eine neue Last Schnee für die Nacht ver heißend. Frau Elisabeth ward es unheimlich in der dunklen Gemach, aber sie mochte nicht nach Licht rufen. Sie tappte sich mit der Hand bis zur Tür und atmete wie vom Albdrücken befreit auf, als sie in dem mit großen eichenen Schränken, Truhen und Bänken besetzten Vorflur stand, von dessen Decke eine milde Helligkeit verbreitende Lampe niederhing und auf den mehrere braune gebohnte Türen mündeten. Frau Elisabeth öffnete eine derselben und abermals ging es wie ein Hauch der Befreiung Das große saalartige Gemach hatte an jedem Ende zwei Fenster, die jetzt durch Läden und dicht zugezogene schwere grüne Vorhänge fest geschlossen waren. In einem großen altmodischen Ofen brannte ein helles Feuer, das durch Aufschüttung frischer Kohlen erst vor kurzem neue Nahrung bekommen haben mußte. Ein süßer Tust von Maiblumen, Hyazinthen und Veilchen erfullte ven Raum, denn auf den Fensterbrettern und auf Blumentischen standen in reicher Fülle dunkle Blattpflanzen und farbenreiche Frühlingsblumen, sämtlich Pfleglinge von Frau Elisabeth, die im Winter in den Zimmern und im Sommer in dem ziemlich ausgedehnten Garten mit Sorgfalt und Geschick eine erfolgreiche Blumenzucht trieb. In der Mitte des Zimmers stand ein mit einer Decke behangener großer Tisch, um den sich Polsterstühle von grüner Farbe reihten; in den vier Ecken waren kleinere Tische, ebenfalls mit Sitzmöbeln umgeben, die Ueberzüge von verschiedener Farbe, zum Teil auch Sitze und Lehnen von Rohrgeflecht. Ein großes Sofa, mit geblümtem Damast bezogen, stand an der Langswand, darüber hingen die lebensgroßen Oelbilder des Ehepaars Dornedden im Brautstaat und davor breitete sich ein persischer Teppich aus, der ebenso wie der Flügel neueren Datums schien. In der Tat waren sämtliche Möbel Ausstattungsstücke von Frau Elisabeth. Sie hatten bei ihrem Einzug in das völlig eingerichtete Haus ihren Platz in dem Saal gefunden, der damals neu in weiß und grün gemalt worden war, waren dort geblieben und hatten trotz beständiger Benutzung nur selten Erneuerung erfahren. Frau Dornedden, der der Raum anfangs zu groß und unbehaglich vorgekommen war, hatte sich bald daran gewöhnt und ihn, nachdem die Kinder geboren waren und heranwuchsen sehr zweckentsprechend gefunden. Man Der Gestütsgewaltige und die Lehrer. Aus Trakehnen in Ostpreußen berichtet die Preuß. Lehrerztg. wieder Unliebsames: Es macht wahrlich keinen eis sein. Neuerdings hat sich Landstallmeister v. Oetuß es seltg, geurxdings hat sich Landstallmeister v. Lettingen den Lehrer Freskatis ausersehen und diesem klar gemacht, daß nicht nur Ortsschulinspekter, Kreisschulinspektor und Gestitsdirektor, sondern otgez gegröegvglt, Im Berliner Prozeß ist zwar festgestellt worden, daß die Haunau) waren Vorwerksvorsteher(nicht Subalternbeamte) nicht die geraten, in dessen Belege Prshtante e. e e oero=oeveg) S ätiagen daran erinnert, dieser erklärte zeichnete Voter jüngsten Eisenbahnkatastrophen zu übermitteln sei. Wir befürchten nur, daß nicht viel bares Geld vorhanden sein wird.— Die politische Spannung auf vem Balkan ist nach wie vor eine erhebliche, auch ist die Möglichkeit eines plötzlichen Kriegsausbruchs noch immer nicht als ausgeschlossen zu bezeichnen. Die türkische Regierung hat feststellen können, daß Bulgarien bei den jüngsten Truppenverteilungen seine Truppen an der türkischen Grenze um 5 Infanterie= und 3 Kavallerie=Regimenter vertärkt habe. Rechtspflege. errlärte zu tun. zu erauch Herrn v. Terlingen daran erinnert, dieser aber einfach:„Das Gericht hat hiermit nichts Becker ist Ihr Vorgesetzter und hat Ihnen Befehle teilen!" Als Treskatis weiter mit Hinweis auf die Vorhaltungen, weiche Voenter bfrägte, ob der Porwerksvor baste, den deun Vorgesetzte seigter Frau sei, erkläirte Herr das ale, so in nächten Jahre auch der Prüfung der Frage ermittelt hat, ob die Trakehner Schulen der allgemeinen anzugliedern. „Vaterländisches Festspiel„Der deutsch=französische Krieg 1870/71“, die Dichtung und die Zusammenstellung der Musik ist von Th. Uhlich. Es führt uns zurück in die be## wegten, für immer in die Weltgeschichte eingezeichneten# Jahre 1870 und 1871, indem in ergreifender Weise die bekanntesten Szenen aus dem gewaltigen Ringen zweier# großen Völker vor die Augen gebracht werden, Szenen. die bald Jubel und patriotische Begeisterung entfachen bald Wehmut und Trauer erregen. Im ganzen werden 31 Gruppen vorgeführt; verschiedene derselben erfahren größere oder kleinere Abänderungen, sodaß erwa 50 Bilder sich den Blicken der Zuschauer darbieten.— Das Festspiel zerfällt in drei Abteilungen, die erste behandelt die Begebnisse vor dem Kriege, die zweite schildert dien# hauptsächlichsten Vorkommnisse während desselben, die dritte macht mit dem bekannt, was nach dem Feld. zuge geschehen ist. Zunächst werden die Zuschauer in die Frlage gewitterschwülen Tage des Juni 1870 eingeführt. Das 2 4½½° erste Bild, zu dem die Musik die„Wacht am Rhein“ spielt 40 zeigt die von Offizieren und Soldaten aller deutscha Stämme umgebene, mit hocherhobenem Schwerte daste hende Germania. Trefflich bringt es die Stimmung der# damaligen Zeit zum Ausdruck: Sie hatten all' ein einzig Vaterland Und Deutsche wollten sie fortan nur heißen, Sie reichten sich zum Gruß die Bruderhand. rüber Das nächste Bild geleitet auf die Promenade uu## ee Ems und führt vor, wie Konig Wilhelm von Preußen Se e bt sigh. ein Wargnügen daraus, das die Zumutung des französischen Gesangzen, des Grasa 1. Ein Junge,machr nie, em Verguuger, Laum hat er Venedetti, zurückweist.(Musi.: König Withelm, saß gans Strohdach einer Hütte in Brand zu stecken. Lair., 2.1, er heiter 2c.) Die nächsten Bilder der ersten Apteilung stel dies getan, so löscht er das Feuer wieder. Sein Freund Hanau, 31. Aug. In Niederissigheim(Kreis eren zwei Bauernburschen in einen Wortstreit essen Verlauf der eine dem anderen zurief: ##“., Hamakrgt!“. Der also be„Dein Vater ist ja ein zeichnete Vater strengte gegen den Gegner seines Sozialdemokrat! deshalb Sohnes eine Beleidigungsrlage an. Das hiesige gegen ven Gegner seines Sohnes an. Das hiesige Schöffengericht sprach jedoch ven Angeklagten frei, oa in dem Worte„Sozialdemokrat“ keine Beleidigung zu finden sei.— Wir kritisieren nicht gerne richterliche Urteile, dieser Rechtsspruch mutet uns aber doch eigenartig an. . Strafrechtliche Kuriositäten sind in letzter Zeit in den Tagesblättern wiederholt besprochen worden, die, juristisch unanfechtbar, dem Rechtsbewußtsein zweifellos nicht entsprachen. Die„Frkf. Ztg.“ veröffentlicht daruver ein Beispiel: Kleine Chronik. + In Dänemark stehen wieder große Arbeiterausngen bevor. Es sind Streitigkeiten zwischen den an, der andere bittet den Dieb, den für ihn bestimmten Arbeitgebern und Arbeitnehmern in der Eisenindustrie Hundertmarkschemn, poch erst werheilt zu lassen und ihm erteitoectern, und Arsetuchnet,. u0 Mzschnen= das geweczene Geio einzuchänogen. 2enn un ertichet de entstanden, die zur Ansiverrung von I. v—,„Nechtsprechung des Reichsgerichts fur straflos, während Schmieden führen dürften. Brandstiftung schuldig(Vergl. Entsch, Heimatland 2c.“), die hilfsbereiten Scharen vom Rotn# d. R.= G. Bd. 18 S. 355), während sein Freund, dem die Kreuz in ihrer Arbeit(„Ich kenn' ein' hellen Brandstiftung gelungen ist, auf Grund des§ 310 St. C.] stein ze.“) und den König Wilhelm im Mausoleum mng B. straffrei ausgeht. 2. Ein Dieb entwendet drei Hut pozfe, im Park von Charlottenburg, wie er das Eiserne Krau garrscheine, die er später mit zwei Bekgnnten teiten v.,(erneuert(„Deutsches Herz verzage nicht.2c.), und Bug Der eine nimmt den dargebotenen Hundertmarkschein sentiermarsch.— Der zweite Teil des Festspieles versetg ur der ander biter den Dich, den fhr, Von bestyusgan unsz aunf die Schlachtfeder unz eiehzahgef Sahenehähe Stchk uach ait betlsche uer isbien ud bos ugn Lascher die Ktlichen, Maruchenr Keategeshete? von veude,„i den Erfolgen der deutschen Waffen aus arbeitern und Schmieden führen dürft Eine Mutter von zwölf Kindern wurde, wie öster reichische Blätter mitteilen, bei der 800 jährigen Jubelfeier der Stadt Braunau dem Kaiser Franz Igsgfegn, gestellt und von diesem mit einer wertvollen Halskete beschenkt. Die Zwölf sind sämtlich Soldat gewesen 2 us Gsenahzungise Der Heignlehäihe, aus ein Militärzug und ein Güterzug zusagnmenz. 100 das 16 Menschen das Leben kostete, währeno gegen guer,. zug scheidenes Einkommen verfügt, ist der Zudrang dium der Medizin immer noch stark. Der ärztliche zirksverein München stellt zu dem Kölner Aerztetag, oen Antrag, der Aerztevereinsbund möge Schritte umernehmen, um den Andrang einzuschränken. Es fragt sich, wie das geschehen soll. Aufklärungen über die finanzielle Lage der Aerzte haben bisher wenig gefruchtet. ssoheu o e digen. Denn ihn erklärt die von Preußen die sämtlichen rigerichen, Heldengestalteng eite Geld einzuhähgigen, Lenn uy# erty..5 deren Namen mit den Erfolgen der deutschen, Waffen eng ug des Reichsgerichts Ivr graztv„Hicht“teuv verbunden sind und bleiben werden. Die Bulder„Postag Fehlerei begeht. 3. Ein Bäcker szickt eitenI„ar dem Feinde“(„Steh ich in finstrer Mitternacht u. Prostchen zu eien, ung, zen beug be„Hurxag,Rranzgsen,Gsangen; Garschmuste), e Rechtsprechung Eein Genone Hehlerei begeht, Peauihe, hche, Zuige Jungen mit Brotchen zu einem Kunden. Der o#### kommt unterwegs Hunger und ißt ein Brotchen. Er macht sich des Vergehens der Unterschlagung schuldig(vgl. Entsch. d. R.=G. Bd. 24 S. 38): Ein anderer Junge sieht einen Bäckerburschen mit Brötchen kommen und stiehlt ihm ein Brötchen. Er wird nur wegen Uebertretung des § 370,5 St.=G.=B.(Mundraub) bestraft. Und doch ist im allgemeinen Diebstahl ein schweres Verbrechen als Unterschlagung. 4. Eine Zeugin hat an der Strafkammer des Landgerichts in D. einen fahrlässigen Meineid in einem Nebenpunkt geschworen. Bevor noch eine Anzeige gegen sie erfolgt oder eine Untersuchung gegen sie eingeleitet war, beschloß sie die Aussage zu widerrufen und begab sich zu diesem Zweck ins Landgerichtsgebäude. Im unteren Stock dieses Gebäudes ist nun links die Staatsanwaltschaft beim Landgericht und rechts die Gerichtsschreiberei der Strafkammer des Landgerichts. In ihrer Unwissenheit geht die Zeugin links auf die Staatsanwaltschaft und widerruft hier ihre falsche Aussage. Später wird sie unter Anklage gestellt und muß verurteilt werden, weil die Staatsanwaltschaft beim Landgericht eine vom Augottte uhie Gerschtschreiberei die Zeugin rrah, Franzosen gefangen“(Marschmusik),### wache(„Vater ich rufe dia 2c.,“ Gebet vor der Schlach vor Theodor Körner),„Schlachtfeld“.(„Wie sie so sanit ruh'n"),„Kronprinz Friedrich Wilhelm an der Leiche de# gefallenen französischen Generals Abel Douay“(Trauer marsch von Chopin), der„Gefangene Turko" musik),„Im Lazaret“(„Es ist bestimmt in Gotte Rat 2c.“,„Nach der Schlacht bei Gravelotte"(Lützows wilde Jagd),„Der Mutter Feldpostpacket“(„Ein gestreues Herz zu wissen 2c.“),„Ueberrumpelung einer fra# zösischen Feldwache“(„So leben wir, so leben,pfi. und Zeaumant“(drei, Märsche) geigen, daß er#. Ernst geworden ist. Das ergreifendste Bild ist die 2## stellung des Schlachtfeldes; besonders hervorragend noch die Szene, die den Kronprinzen Friedrich an der Leiche des gefallenen französischen Generals stellt, eben## sind die Bilder, die die Momente vorführen, in dene## Moltke die Kunde von dem Siege bei Rezonville über bringt und Preußens König dem sächsischen Kronprinze## nach der Schlacht von Beaumont das eiferne Kreuz auf die Brust heftet, besonders zu erwähnen.— Die dritte Ab n Landgericht verschiedene Behörde ist, teilung kennzeichnet den Erfolg der deutschen 3utalig rechts auf dre Vericgteszz gtrez Wir sechen, wie der französische General Reille dem Könzg wäre sie strafios gewesen.(9 109 tzg, Wilhelm Napoleons Schreiben nach. der Schlacht bei Siy de tug g u einen Voz, ein, dan überbringt(pogenzrsedberger Marsch), wie 16.8 Wäre egauger, daun würe Ve taktos geupsen, I9 10, Huge, Bühelm Rapoleons Schreißen nachz der, Fehlasht, Ke G=8.) 5. A. und B. finden in anem Zimnmer Zwen ung.“, zan überbringt(Hozenrieugerger Marsch), wie nch.„ öfnuete Aisten Zggrreg stehen. A. Zum ei Veistchen narck und Napoleon dbei Dongery treien ug Seeriech gent it ud vetatt e. Ner. B. 6it. uich be ugficht und Raheleon gegggen, genommen uu unverschämt seig wie der,. A., er, exhrischt, heshalb das an riser Einungsmarsch) und Napoleon gefangen genomns Die Lage auf der BalkanHalbinsel. Bulgarien hat die Heimxeise Zigarren ganz mit und verkauft es. Der B. will nicht so Marsch) und Napoleon gefangen genommen u a Sose angereten und beriader sich, wen Asie Ze, aunrchant sinr wie der I., ereibich. heotzeg, Jes ezfae Guzgeatg ue ee g Be. Hände unserer Aeier gelangen, dereits iun einersdere Klithen uno gimnt sich boßz 30 Srar. Ver“, her wich(Parser Enzgsngsch von 1813).2.53.2 alls er es im letzten Augen= wegen einfachen Diebstahls mit Gefängus bestraftg..(guisder aus dem Soldatenleven wechseln nun mit Bll„ len in die Honne, u.. Hut. 7al.9 u. ie im letzten Alu. Wit grasbem Selbstvertrauen kehrt Ferdinand zu den heiMit großem Selbstvertrauen kehrt Ferdinand zu de mischen Penaten sicherlich nicht zurück; er weiß am besten Ahreantesteigung des Sultauts, den 31. Angast fanden eljährlich, und auch im vergangenen Jahre noch, öffentliche Volksbelustigungen statt, werke veranstaltet wurden. ein Feuerwerk stattfinden. persönlich erlassen und mit mutet jedoch die Anordnung an, daß das an dem Feuerwerk ersparte Geld den Hinterbliebenen der Opfer der beinträchigt wurde und in kalten Winter, wo nan gen kleinen Tisch in der Ecke des Zimmers, wo die Hausfrau . arbeitend saß, eine mit einem rot unterlegutensilien gefüllter befand sich auf dem Tische. Ein Lächeln flog über Frau Elisabeths bleiches Gesicht als sie alle diese Zurüstungen gewahrte, die die Hand ihrer alten Dienerin für ihr Behagen getroffen hatte. Sie ging zu ihrem Lesestuhl am Tische, setzte sich zurecht und öffnete den am Boden stehenden Korb. Er enthielt hörte, Kleider, nödtele B. kommt i stahls ins Zuchthaus. eimmt sich bloß 50 Stuck, Fegr,3, V/12 wmind(Pariser Einzugsmarsch wegen ezpfachen Diebstahle mit Oesoijzuhz.18) Dieh.]Bulder aus dem Soldatenleben wechseln nun mir B rohlore B. komut wegen schweren(Eindrungze,—eb= aus der Heimat. Wir wohnen der Uebergabe Straßbunsg bei(„O Straßburg, o Straßburg, du wunderschön# Stadt 2c.“), sind Zeugen einer unerlaubten Requistio („Fuchs, du hast die Gans gestohlen 2c.“) und vernehmen# das Tischgebet, das ein kleiner Knabe in sein Herzen## einfalt spricht:„Du lieber Gott, magst ruhig Kin,„ stcht und treu die Wacht am Perzilegen 6el Die Werning'schen Kriegsfestspiele deutschen Vaterlande den gesund zurückgekehrten Sohn ans Herz. hebende und ergreifende Wirkung übt das „Deutschland, Deutschland über Alles“ aus. Eine Schlußbih Lokales. ** Schwerte, 1. September 1903. *(Bauernregeln für September.) Ist Aegidi ½ Tag, ich dir schönen Herbst ansag. Ist's am## der Herrichtung aller dieser Dinge. Es war ihr vor Jahren ein großes Vergnügen gewesen, zum Weihnachtsfeste in aller Heimlichkeit größere und kleinere Puppen für die Töchter anzuziehen, und sie ließ es sich nicht neymen, dies jetzt für die Enkelinnen zu tun. uter b oie iun ESchaufensend eusanbePapgen, e ie e n aen ese ase Aesede Aiar an Saseheäse al cntchscen badte eier esche eich a3 ie Seosecie. — hutelwy, z ezine Abgrung' kommenden schweren Unhinzu, und wie eine Ahnung Kommenben schiberen unheils legte es sich auf ihre Brust. (Fortsetzung folgt.) as has Chai e ie eäce P an. aie Echne im März und Matthätwetter(21.) hell und klar machet ein gutes Ahrich wenn Matthäus weint statt lacht, er statt Wei macht. mäcesche, eria kenstellung der urück in die bei eingezeichneten ider Weise die Ringen zweier verden, Szenen, jung entfachen ganzen werden rselben erfahren iß etwa 50 Bil. ieten.— Das erste behandel te schildert die## desselben, und nach dem Feld. Zuschauer in die ingeführt. Das im Rhein“ spielt aller deutschen Schwwerte dasse Stimmung der## erland nur heißen, Bruderhand. Promenade zu## m von Preußen dten, des Grafen Wilhelm saß gane en Abteilung stel rung seitens des Einberufung der# den Abschied der## , d u m e i n ren vom Roten## in' hellen EdelMausoleum und das Eiserne Kreu## t 2c.“) und PräFestspieles versetzt## eben dem Könige# u Heldengestalten itschen Waffen die Bilder„Posten## Mitternacht 2c." schmusik),„Fel## vor der Schlach## („Wie sie so sanig an der Leiche d### Douay“(Trauer Turko"(Marsch bestimmt in Gottess velotte"(Lützom= acket“(„Ein#4 ipelung einer fran## so leben wir 2c.# en, daß es blutigen# e Bild ist die Dan# hervorragend Friedrich an der nerals stellt, ebens führen, in denen ei Rezonville über hsischen Kronprinzen# iferne Kreuz auf dich — Die dritte Ab deutischen Wosien 1l Reille dem Könng der Schlacht bei S arsch), wie sich treffen(Torgauch nommen wird(P### gefangen genomme 1813). Drastisur eln nun mit Bilde#### bergabe Straßbu#c du wunderschan# rlaubten Requisitio## 2c.“) und vernehmen e in sein Herzen agst ruhig sein,„ Amen!" Die illes"(„Heil Dir# uf französischem#### t“(Pariser Einzug iegreichen Heerführ## Weihnachtsfest,#### hrend der Vater allen sgesetzt ist kehren nun aus dem itte hält seine Frau u it, die Eltern drück 118 Gers, Prgganh übt das Schlgn s“ aus. **(Postpersonalie.) Der bisher am hiesigen Post! amte beschäftigte Postassistent Arns ist nach Soest versetzt as(Eisenindustrie zu Menden und Schwerte.) Wie berichtet wird, hatsich bei dieser Gesellschaft das Jahresergebnis besser gestaltet, als ursprünglich angenommen wurde. Soweit sich der Abschluß übersehen läßt, sind nicht nur, wie man bisher erwartete, die Abschreibungen für 1902/03 verdient worden(gegen 374 160 Mark Verlust im Vorjahre), sondern es bleibt darüber hinaus ein Betrag, der die Verteilung einer kleinen Dividende gestatten würde. Die endgiltige Feststellung des Abschlusses kann erst in der zweiten Septemberhälfte nach Eingang der noch ausstehenden Syndikats=Abrechnungen 94(Den Verletzungen erlegen.) Der 13jährige Sohn des Fabrikarbeiters König von der Schwerterheide, wel cher beim Ueberschreiten des Geleises von einem Personenzuge erfaßt und schwer verletzt wurde, ist an den erlittenen Verletzungen gestorben... 9eg Gatel "(Theater in Schwerte) Im Saate### Ostermann gibt heute, Dienstag abend das Ensemole des Dortmunder Theaters einen Lustspiel=Abend, zu dem die Preise recht mäßig gestellt sind, und der seb,ziutegeilgut rund des Besuches wert zu werden verspricht. Zur Aufführung gelangen drei kleine Lustspiele nämlich die„Schulreiterin", Lustspiel in einem Akt von Emil Pohl, hierauf„Eine volkommene Frau,“ ebenfalls Einakter, und zum Schluß Hausschlüssel." Lustspiel in zwei Akten von C. Hirre. Di Vorstellung beginnt präzise 8¼ und endigt 10¾ Zwischenpausen werden durch Musikstücke ausgefüllt. Es ist dies seit langer Zeit die erste Vorstellung und deshalb ist ein recht reger Besuch zu hoffen, wenn auch das Statthaben des Theaterabends etwas früher hätte angekündigt werden können. Die guten Leistungen der Dortmunder Künstler sind uns ja zur Genüge bekannt, sie bürgen uns auch heute für einige schöne, genußreiche Stunden. **(Zwei Dirigenten) hiesiger Gesangvereine waren am Sonntag auf dem großen Gesangwettstreit in Sölde als Preisrichter tätig, nämlich die Herren Musikdirektor Haselhoff und der neue Dirigent des„Sängerbund“, Herr Lehrer Rummeld=Hörde. (Ferienstrafkammer Hagen.) Sitzung vom 29. Aug. Bauunternehmer Friedrich Rüberg aus Schwerte sollte sich heute aufs neue wegen einer Reihe Wechselfälschungen verantworten. Am 1. Februar 1902 wurde derselbe, derim Laufe der Jahre eine große Menge falscher Wechsel im Umlauf gesetzt und dadurch viele Personen, vor allem seine Schwiegermutter, geschädigt hat, zu einer Gefängnisstrafe von 1 Jahr 6 Monaten verurteilt. Diese Strafe hat er am 1. September verbüßt. Da inzwischen weitere Fälle von Wechselfälschungen entdeckt sind, soll er 3 Tage vorher, ehe sich ihm die Tore des Gefängnisses öffnen, nochmals die Anklagebank betreten. Das Gericht setzt jedoch abends 8 Uhr wegen vorgerückter Zeit die Sache mit noch 3 anderen ab, sodaß die Verhandlung der Affaire Rüberg, die auf 11¼ Uhr vormittags angesetzt war, auf einen späteren Termin vertagt wird. **(Turnverein Jahn,) Schwerterheide, hat in der am 16. August stattgefundenen Generalversammlung beschlossen, am 27. September ein Rekruten=Abschiedskränzchen durch Konzert und Ball nebst turnerische Aufführungen im Saale des Herrn Heinrich Schäfer festlich zu begehen. **(Statistisches.) Die neueste Nr. des Amtsblattes der Königl. Regierung zu Arnsberg(vom 30. Aug.) enthält u. a. 129 Steckbriefe, 20 Zwangsvollstreckungen, 7 Vorladungen an Militärpflichtige, die sich der Dinstpflicht entzogen haben, 2 Ehescheidungen, 15 Konkurse; 24 Bekanntmachungen betreffen Gütertrennung und 46 Viehseuchen. die sich der Sache annahm und an dem bezeichneten Tage von Wilhelm Wilms, der, wenn wir nicht irren, geborener chen abholte und in einer ruhigen Seitenstraße öffnete. handlung für Im Bergriffe, ihm den Barbetrag von 120 Mk. zu entnehmen, ereilte den Gauner der Arm des Gesetzes in Gestalt eines Kriminalbeamten. Es stellt sich jetzt heraus, daß ein ehemaliger Nachbar der Familie sich seine KenntVom sozialen Felde. * Hagen, 31. Aug.(Reiche Schenkungen.) beosheung Durch de Achigonteit der Kkrimn= u. Co. machte die Furna eie Sistung Be. 19 gan. Ne. Liter Schnaps hintereinander trinken könne. May Zahr seiner Tätigkeit in der Fabrik, mindestens aber 5 versprach ihm sieben Mark, wenn er dies wirklich fertig Mark, ausgezahlt wird. Am Samstag veranstaltete die brächte. Als der leichtinnige junge Mensch drei Diezez Firma im Kaisergarten eine große Festfeier, an der die Liter getrunken hatte, wollte er erschöpft abseten. det Inhaber des Werkes, die Leiter, die Angestellten und die wurde ihm aber seitens der Veteiligten solange, zugere.:4, 9.—. mit ihren Familien teilnahmen. bis er weiter trank und den ganzen Liter vertugt hatte.svtrbeiter mit. Die Wette hatte er nun zwar gewonnen. Nach wenigen Stunden aber war er infolge von Alkoholvergiftung eine bied 2 Barmen, 30. Aug. Eine treulose und pflichtver 2 Die bösen Fremdwörter. Dienstmädchen(zu der gessene Gattin ist die Frau eines hiesigen Handwerkers. nach Hause kommenden Frau, die vor einiger Zeit Trauer Dieselbe verschwand vor mehreren Wochen, nachdem siel bekommen hat):„Gnädige Frau, Frau Pastor war hier.“ sich durch Ausgabe von mehreren Wechseln, die sie auf den!— Hausfrau:„Hat sie Dir nicht gesagt, was sie wollte?“ Mannes ausgestellt hatte, eine bedeutende!— Dienstmädchen:„Ja, gna Frau. Frau Pastor ließ Geldsumme— deiselbe soll sich angeblich auf 7000 Mk.] gnä' Frau schön grüßen und wollte gna Frau einen Korbelaufen— verschafft hatte. Sie war, laut der„B. Ztg.“] pulenzbesuch machen." mit dem Gelde nach der Schweiz gereist, von wo sie, nach= s(Bureautätigkeit.) Wenn es so stille dem man ihren Aufenthaltsort ermittelt, durch die Ver- auf dem Bureau ist, dann langweilen Sie sich wohl reast: mittelung der hiesigen Polizei wieder zurückgeholt wurde,— Oh, doch nicht.— Ja, um alles, was tun Sie denn den da der betrogene Ehemann die Sache der Staatsanwalt= ganzen Tag?— Nun, mein Gott... man putzt die schaft angezeigt hatte. Brille... schaut auf's Thermometer, man frühstückt * Solingen, 30. Aug. Die hiesigen Waffenfabriken]... sieht nach der Uhr... nimmt'ne Prise... kurz: zur Zeit stark beschäftigt. Außer einem Auftrage der Beschäftigung gibt's immer! sind zur Zeit stark beschäftigt. Außer einem Auftrage preußischen Militärverwaltung, die bei den vier ersten Waffenfabriken hierselbst 20000 Kavalleriesäbel und ebenso viele Infanterie=Seitengewehre(sog. kleine Preußen) bestellt hat, hat die Firma Weyesberg, Kirschbaum u. Eb. auch noch 100 000 türrische Seilengewehre in ** Sölde, 30. Aug. Bei dem Lumpensammler B. Heute im Sölderholz ist die Genickstarre ausgebrochen. Herr Medizinalrat Dr. Schulte von Hörde erschien, um die Sache genauer zu untersuchen. Eigener der„Schwerter u Co auch noch 100000 türkische Seitengewehre in Hd. Berlin, 1. Sept. Einem Petersburger Telegramm Arbeit. Letztere sind den preußischen Infanterie=Seiten=des„Berl. Tagebl.“ zufolge werden in Täbris blutige Kämpfe gewehren ähnlich. zwischen Kurden und Syrochatogern gemeldet. Doie, Setzteren Aug.(Irrsinniger Mör= wurden von der persischen Vegierung hewafiget, besinden su., dar) Wegen Ermordung der Fabrikarbeiterin Maria aber in der Minderzahl. Rusische Grenzblätter verlangen seo i b Ig. das hiesige eine Intervention zu Gunsten der Christen. Lausende unSchtunrgaurichtete am 29, opemder Weißzweiler aus zufriedener Turtmenenfamiten haben durch Abgesandte um bonegeug den, Hoprhorhote, Zachden der Verur= de Asfnahne in die muische Untertaneschaft petigriert. völige Geistestörung zutage getreten. Von einer Voll.)den Pd- Praunschpeig, 1. Cept. Der Buchbinder Pliesßte in einer Landek Irenaunsalt und Vb, pve zarch. DZie Ziche wurde paltzelich beichlg. utergebracht.„„.. 4i.; Mahr= nahmt Frankfurt, 30. Ang. Eine eigenarrige Wuy, IId. Braunschweig, 1. Sept. In dem benachbarten nehmung wurde bei dem letzten verheerenden Unwetter Schöningen hat eine Windhose ungeheuren Schaden angevon den Einwohnern von Ober=Roden, gsgg gu Velde richtet. Zahlreiche Dächer wurden abgedeckt, viele Bäume gemacht. Auf einem Acker fand man über 100 Vögel ansenzmurze greiche Däche eimer Stelle dicht zusgmmengedrangt tot auf dem Boden)“., LId. Hanau, 1. Sept. Der Ober=Postsekretär Rudolf liegen. Ein starker Schwarm Stare nahm an, desz, Iu, Wagner von Hanau, gegen den bekanntlich vor kurzer Zeit glückstage beim Ausbruche des Wetters in angitncger) wegen sozialdemokratischer Gesinnung ein Disziplinverfahren Hast nach sener Stelle zu seine Flugrichtung und ließ sich, eingeleitet wurde, ist laut„Hanauer Ztg“ in die Redaktion von Sturm und Hagel zu Boden geschlenoggt, dort nieder., der sozialdemokratischen„Leipz, Volksztg.“ eingetreten. Nachdem das Wetter ausgetobt hatte, fano man die ars]“ fId, Saarlonis, 1. Sept. In vergangener Nacht wunrde men Tierchen alle in jammervollem Zustande tot vor. hier ein Unteroffizier des 30. Juf=Regts, von einem Wachtämtliche Vögel hatten sich mit den Köpschen meit in den sposten erschosen. Sand eingewuhlt, nevenfalls, um so instinktiv Schutz vor)“, IIA. Breslau, 1. Sept. Bei der Beruigung des den Eiskörnern zu suchen. Die freiliegenden Körverteile(Generalsuperintendenten Nehmiz hier wurde der Präsident waren fürchterlich, zerzauft ugd verschlogotzepenfals einen des enangelischen Oberkirchenratz D. Barkhausen, im Trauerkanden viele Hunverte von Singvogeln evenfalls einen ausg,„.. Schganfall betroffen und verstarb sofort. Briefkasten. Restaurateur G. in E. Im Garten meines Nachbars steht ein Baum, dessen weit in meinen Garten herüberhängende Zweige ich entfernt haben möchte. Darf ich sie abschneiden? — Sie müssen ihrem Nachbar zunächst eine Frist zur Beseitigung bestimmen. Nach fruchtlosem Ablauf der Frist können Sie die herüberragenden Zweige abschneiden und behalten. B. in T. Den Pflichtteil von dem Nachlaß meines verstorbenen Ehemannes(verlangt sein Großvater und seine Schwester. Ich bin laut Testament alleinige Erbin. Ist der Anspruch der Verwandten berechtigt? — Nein. Pflichtteilsberechtigt sind nur die Abkömmlinge, die Eltern und der Ehegatte des Erblassers. Merkur. Kann das Gehalt eines Handlungsgehülfen gepfändet werden? Ich beziehe monatlich 150 Mk. Wegen Krankheit konnte ich das am 1. Juli fällig gewesene Gehalt nicht abheben. Am 15. Juli wurde es mir von einem Gläubiger svy sich ist das laufende Gehalt nur pfändbar, soweit es die Summe von 1500 Mk. übersteigt. Wenn der Tag, an dem Ihr Gehalt zahlbar war, aber abgelaufen ist, ohne daß Sie es eingefordert haben, so ist es schlechtweg pfändbar. Ihr am 1. Juli fälliges Gehalt konnte also schon am 2. Juli gepfändet werden. Aus Westfalen und Rheinland. * Hagen, 31. Aug.(Ein schlau erdachter Gaunerstreich) wurde vor einigen Tagen hier ausgeführt. Eine in der Nähe wohnende Frau, deren Mann und Schwiegervater sich in Untersuchungshaft befinden, erhielt vor einigen Tagen von ihrem Schwiegervater einen Brief, indem sie gebeten wurde, zu einer bestimmt bezeichneten Stunde ein Körbchen mit Eßwaren, und barem Gelde dort niederzulegen. Ein Gefangenaufseher, der in einem Geschäft seine Einkäufe besorge, werde das Körbchen abhol.. und ihm zustellen. Selbstredend sollte die schrecklichen Tod. An das Deutsche Christenvolk. Von Wilhelm Wilms.*) Aus einem Stamm seid ihr erzeugt, Aus einem Geist seid ihr geboren, Und darum seid ihr zwiefach Toren, Daß ihr euch fremden Götzen beugt. * Ihr liebt das gleiche Vaterland, Ihr betet zu demselben Gotte; An beiden werdet ihr zum Spotte, Weil ihr das eigene Heil verkannt. * Wie kläglich seid ihr doch verhetzt! Ihr hasset euch, statt euch zu lieben. Ihr seid dem Götzen treu geblieben, Der eurer Zwietracht Schwerter wetzt! * Der Fanatismus ist's, dem ihr Die toten Götzenopfer bringet, Der euch zu Molochsdiensten zwinget Mit unersättlicher Begier. Wie? Seid ihr nicht vom Wahn betört, Daß ihr der Molochspfaffen achtet Und Christi Geist und Wort verachtet Und nimmer seine Stimme hört? * Die ihr euch fälschlich Christen nennt, Merkt doch auf euers Meisters Lehre, Daß sich der Teufel von euch kehre, Der eure Deutschen Herzen trennt. *) Das vorstehende Gedicht, das in der jetzigen Zeit des konfessionalen Haders und Streites in unserm Vaterlande wie ein warnender, leider nicht unberechtigter Mahnruf klingt, “ w i r d e r G e d i c h t s a m m l u n g„ U m d e s V o l k e s S e e l e“ bes evangelischen Oberkirchenrats D. Barkhausen hause von einem Schlagansan verroffen und verstarb sofort. IId. Cadix 1. Sept. Der österreichische Kreuzer„Sperla“ ist in der Nähe des hiesigen Hafens gesunken. Ein Dampfer der Transatlantischen Gesellschaft rettete 11 Mann der weHd. Bern, 1. Sept. Beim Edelweißpflücken in den Freiburger Alpen ist ein junger deutscher Schuhmacher namens Berger, der in Freiburg arbeitete, zu Tode gestürzt, desgleichen im Berner Oberland ein bejahrter Mann aus Erlenbach. Hd. Brüssel, 1. Sept. Die Polizei verhaftete in Mons einen Zahlmeister, welcher 11000 Frks. Regimentsgelder . Fld. Sofia, 1. Sept. Der Kaimakam von Malkotonowo forderte die Notabeln der Stadt auf, eine Eingabe zu machen, in der behauptet wird, die Insurgenten beraubten die Christen. Da die Notabeln dies Ansinnen zurückwiesen, ließ sie der Keimakam Tags darauf aufhängen. Pi6.0 Hd. Sofia, 1. Sept. Eine starke Einfallsbande geht morgen von Sofia nach Mazedonien ab. General Zontschew hat sich bereits vor einigen Tagen nach Mazedonien begeben. Die Komittees behaupten, außer großen Zuschüssen vom bulgarischen Roten Kreuz und vom slavischen Kyril= und Methodverein noch von einem ausländischen Freunde der Mazedonier 200000 Frks, erhalten zu Hd. London, 1. Sept. Eine Krankenschwester Wiones hat von einem Kranken, den sie während seiner Pockenkrankheit pflegte, 5 Millionen Franks geerbt. IId. New=York, 1. Sept. Präsident Roosevelt ist infolge des Irrtums des amerikanischen Gesandten in Konstantinopel, Seishmann, betr. den Zwischenfall in Beirut mißgestimmt. Er hat beschlossen, den amerikanischen Gesandten in Konstantinopel, der den Irrtum verschuldet hat, abzuberufen und soll geäußert haben, ein solcher Mann sei nicht fähig, die Vereinigten Staaten bei einer anderen Regierung zu vertreten. beptember: Wolkig mit Sonnenschein, meist trocken, ziemlich warm, nachts kalt. Hen ahholen und ihm zustellen. Selbstzesghnlge * J. Jech..„„ Juhaber:...... „ Gchmerte. ns2n Ostenstrasse zu. Sch Sot M endigt am 10. September, und bleiben nur bis dahin die herabgesetzten Preise für sämtliche Lagerbestände in Kraft. Der Verkauf geschieht nur gegen Bar! &um Dicee) 0 ganz bedeutend 9) ) 6) 6) Ostenstrasse 20. nhaber: K. Aefe. 9, H 8 Ostenstrasse 20. Kattun Satin Zephir für Blusen u. Kleider verkaufe zu und unter Einkaufspreis. L. Quade, Kampstraße 13. G 6 Für die vielseitigen Beweise herzlicher Teilnahme anlässlich des Hinscheidens meines geliebten Gatten spreche ich hiermit allen Beteiligten meinen herzlichsten Dank aus. Schwerte, 31. August 1903. Frau H. Duhme. Dem geehrten Publikum von Schwerte und Umgegend zur gefl. Kenntnis, daß ich### mit dem heutigen Tage das je eine Wohnung 9. 2 Dimmern zu vermisten das Hotol-Rutsohe. von 2—3 Zimmern zu vermieten. Wo, sagt die Geschäftsstelle d. Stg. möbiertes Zinmer für 2 anständige junge Leute zu vermieten. Näheres in der Geschäftsstelle dieser Zeitung. a * Gegend durch mich zu! * in evangel. Gegend durch mich zu k. ges. Angabe des Konsums 2c. Anzahlung 10,000 Mar. Victoria, Vermitll.-Institut, Holzwickede. Empfiehlt sich Verkäufern mit koul. Beding. Käufer zahlen nichts. Feinste Molkereibutter netto 9 Pfd. 11 Mk., feinste Bentrifugenbutter netto 9 Pfd. 10 Mk., feinste osfriefische Taselbutter netto 9 Pfd. 9 Mk., letztere auch in Eimern von 25 Pfd. netto 22,50 Mk. versende franko inkl. Verpackung unter Nachnahme. Garantie: Zurücknahme. H. Hanfeld, Haselünne, Butter u. Eier en gros. beb iun echente unr unr P den 9gest.=Mittellung, daß ich mit dem heutigen X4 #-ur,. Lanpagen 8 X I Schwerte, den 24. August 1903. 14 K H. von Lünen. 54 8. hierselbst übernommen habe, und halte ich mein Restaurant bestens empfohlen. Anerkaupt gute Küche.# Eine Wohnung Kimmern guf sgfart ad von 2 Zimmern auf sofort oder später zu vermieten. Näheres Helnr. Sator, Moltkestr. 20. age einen neuen Glas-Leichenwagen pfehle denselben bei vorkommend angeschafft habe und empfehle denselben bei vorkommenden Sterbefällen zur gefl. Benutzung. Schwerte, den 24. August 1903. von Lünen. fl. Dortmunder Union-Bier. Weine aus erstklassigen Häusern. Auch empfehle ich meine Gesellschaftszimmer und Festsaal bei vorkommenden Gelegenheiten zur gefl. Benutzung. Hochachtungsvoll Emil Krummel. Eine schöne Wohnung von 3 Zimmern zum 1. Novbr von 3 Zimmern zum 1. Novbr. zu vermieten. Hörderstrasse 72. Daselbst eine Wohnung von 2 Zimmern sofort oder später zu vermieten. schützt sicher vor dem Verderben mein = Salicyl-Kräuteressig. Alle anderen Einmachartikel bekannt gut und preiswürdig bei Ernst Klein, Hüsingstraße 15. zuverlässig und brav, nach auswärts für 1. November d. J. gesucht. In der Exped. dieser Zeitung ist Adresse zu erfahren unter C. 150. Hochfeinste 1 landwirtschaftlicher Arbeiter Wlsceler in Geslhlslserice Im Saale des Hotel Ostermann. Dienstag, den 1. September 1903: Die vollkommene Frau. Lustspiel in 1 Akt von C. Görlitz. Hierauf: Die 9 4r# Lustspiel in 1 Alkt von Emil Pohl. Zum Schluß: Der Hausschlüssel oder: Kaltgestellt. Lustspiel in 2 Akten von C. Hirte. Technikum Strelitz zu Strelltz In Mechlenburg. Ingenieur-, Teohniker- u. Meisterkurse. Maschinen= und Elektrotechnik. Hoch= u. Tiefbau, Eisenkonstr. Täglicher Eintritt. Abgekürzt. —. Studium. d. 3tg. c Mittwoch, 2. Sept.! Beginnder Ziehung der in Spielerkreisen beliebten Grossen Geld-Lotterie. 5. Sept.: Prämientag. Gewinnauszahlung ohne jed. Abund 5S Fs. 125.000 M. 1 Pr. z. 60000=60000 M. 1„" 40000=40000 1 Hpttr. 25000=25000 1„ 10000=10000 2 Gew. z. 5000=10000 5„„ 2000=10000 10"„ 1000=10000 50„„ 200=10000 100„„ 100=10000 400"„ 50=20000 1931„ 80•57980 aus pasteurisiertem Rahm hergestellt per pfd. 1.20 alk. Carl Trog Lustspiel in 2 Akten von C. Hirte. Preise der Plätze in Pagergs bei Peggsg. O hgrman Abendkasse,„Sperzstpung,i uhrPlghnfang si, ugr. 40 am enebede Aageroung Ii, ugr. Augang Bi. 1g8. Amerikanische Windvögel (neuartige Drachen), großartig steigend, statt 1,75 Mk. jetzt nur 1 Mk. das Stück empfiehlt Carl Braus. handels-Nachrichten. Für das Christliche Haus. Ralthr GräF Essen, 31. Aug. börse.(Nicht amtlich.) inl. 16,25—16,75, do. fremder 17,25—18,00, Roggen, inl. 13.25 13,75, do. fremder 15,00—16,00, Hafer, inl. 00,00—00,00, do. fremd. 1400—1475, Buchyrizgn 0 15.00, Futtergerste 11.75—1=49 Mais 12,50—14,75, Weizenrgggg 22.00—22.50, Roggenvorsch, 30 20,75, Weizenkleie(mit Sack) 9.50 b. 10,00. Alles per 100 kg. fracht parität Essen exkl. Sack bei Abnahme von Doppelladungen, mit Ausnahme von Kleie, die mit gehandelt wird. Neut, I1. Aug. Mohog aer 10 kg in Partien, von 100 (ohne Faß) 48,50, Rüböl Perg kg faßweiße(ohne Faß) 5% g * Der 5 2500 Gewinne und 2 Prämien. . Nur 17,500 Lose! Xl. Losantell 3 M.(Liste u. Porte 30 Pig.) Voll-Lose 30 M. versenden gegen Postanweis, oder Nachn. Alfred van Verlstein& Cie., Mains, grosse Bleiche 3. Telegramm-Adresse: Glackskollektar. bristichen in Nen ## rthe 855hr ##iomn kAsgms Phick o: Kschete e bensch. esechecheie 92 Mk. Kleie 4,80 Mk. Butter per kg 2/49, Eg 100 Stück 750 Mr. ggbtf, neuer I. 16,00, do. II. 15/ 00,00. Roggen, neuer I. II. 12.40, III. 00,00, Hafer l. /8 II. 12,10, Raps I. 19,75, U. 18.70 Mk., alles die 100 8ötn, 91, uger 0010d, Hasa Weizen 00,00, Roggen g gg. 26 80. 00.00—00,00, Heu 6,20—08 Taschenfahrpläne — à 30 Pfg.— vorrätig bei Carl Praus. BPI FAHNENFABRIR WILHELM HAMMANN Wllsgsigch Co0-oo,„ Roggen) 281 Weaschimenftrg zi. geldrusch) Sea e eer Gerguneuen Lund und Verlag von Guft Eu Schwerte Ensertionsgebi zeile oder de 10 Pfg., Dru Fernsprech=Anf Nr.: Der Die Ve wie der neue v. Stengel finanziellen ist also mog in einer and men werden daß es auch Millionen 9 zusammenn Ausgaben d aus der fre Millionen 9 ihm fließen! entnommene Fonds sollt zehrt sein, ihn angewie die bezeichn Erreichung Von den 56 insgesamt 1892 betru Millionen, 15,4 Millio ung der Be nen eine an Kapitalentn Millionen 38,9 Millic der Bestan geschrumpft verkleinerui als das Di voraussicht Mk. aufzut der bisheri der der Fo sein zumal im Jahre1 noch weiter nicht, die a lich vom R einer regt, in die Ersc Gardekorp Sise Ihr Ver nen!“ re an, nach eiligst be der Uhla stuhl nel lers hast blickte il fragte aufgestöl Kollege sich und freundli gewonn seines A.