ißee elite füie Kreidte= und Aolathaltgetlichen Verudungen fiur den Preis ie eaur, dorneg p. 10 Bsg; auhzerhalb ibe Rellarg,seie Höcde erlangen genäß Velanntnachzung der Bönigl. e ien Vertiag von Carl Braus in Stzwrich, purch Versenlichung in der Schwerter Zeitung neczt. Serageanschuat Nr. 64., Lmi Schwrt, Leltar=Abese. gösihe Krkt. enbn-A huchn, grang, Spmriashahe. Nr. 199. Kaiser Franz Josef und die Ungarn. „Der König ist nervös und abgespannt; Seine Majestät ist durchaus nicht in rosige, Laune.“ So,sol,sich, „ldet wird, Graf Albert apponyi, der Prasite.. des ungarischen Abgeordnetenhauses, geaußert haben, ocdem der Vio,on hen ungrschen Polikern, de anFranz Josef nach Pest gekommen ist, war Apstokrat und Parlamentarier schien dem Ziele seines Ehrmögen, den einen liberalen Sthze gndereini Posister 8. Freitag in der Hofburg erlitten hat, kann an ein Ministerium Apponyi kaum gedacht werden. Der König hat ren und ihn dann ohne weitere Fragen entlassen. Aber lich so zienlich zu den Kostuthianern will. Daß die ungarischen Liberalen jetzt so offen für die Forderungen der Nationalisten eintreten, ist ein Beweis für die Stärke der Position der Kossuthpartei die Wählerschaft hat eben so unzweideutig gezeigt, daß sie die Magyasierung der Armee würjouy, Hesterreiche preien mitmnachen müssen; der König aber it. Lestgergriche heße, in schwerer Lage. Die ungarischen Staatsm.;g ven sämtlich, den Eindruck mitgenommen, daß er sehr u. griffen ist. Was nun kommen sou, weiß niemand. Die Konsuthpartei erklärt, guten Mutes zu sein, und jeder Regierung, die ohne Konzessionen kommt, varys Schicksal bereiten zu wollen. Auf der anderer Seite wachsen wieder die Tendenzen der„starken Hand“ die sich an den Namen des Grafen Stefan Tisza knüpfen. Aber auch in dieser Richtung wird der neue König sich nicht zu entscheidenden Schritten entschließen können. Wahrscheinlich wird das Interregnum noch eine längere Zeit dauern. Messprüche. Wer sich auf dem Schulwege verirrt, findet sich durch das ganze Leben nicht zurecht. Verzeih andern, dir nimmer. * Wer sich auf das Glück verläßt, den verläßt das Glück 85ch. Eine verhaugaisvolli N nan von S Arnofel Roman von F. Arurseld. (5. Fortsetzung.) (Nachdruck verboten) „Er hat sich doch aber heute mehrere Stunden nicht hören lassen, so daß Ihre Frau besorgt geworden ist und die Tochter hinaufgeschickt hat,“ sagte der Leutnant und mit einer an ihm befremdenden scharfen Logik rief Köhne: „Daran sehen Sie ja am besten, wie er es getrieben hat; er verhielt sich ein paar Stunden ruhig, da geriet meine Frau schon in Angst und er würd's auch gewiß nicht getan haben, wenn er am Leben geblieben wäre.“ Wieder zeigte sich das humoristische und dabei doch so zurückhaltende Lächeln in den Mienen des Kommissars, und der Polizeileutnant vermochte nur schwer seine Verlegenheit über die ihm zu Teil gewordene Abfertigung zu verbergen. Um der Sache eine andere Wendung zu geben, machte er die nicht eben glückliche Bemerkung: Der Verstorbene scheint nicht gerade Ihr Freund geKöhne lachte wegwerfend.„Wüßte nicht weshalb. Habe nur Verdruß und Scherereien durch ihn gehabt. Dabei war er so hochmütig, daß er sich für zu gut hielt, jemals ein übriges mit Unsereinem zu wechseln. Herr Oberst aus der ersten und die Frau Wirtliche GeSchwerte, Mittwoch den 26. August 1903. Politische Uebersicht. Deutschland. der Salburg=Wirschaft begrüißten Geh. Baurat Jakgb. Bestuchern lebhaft begchiegenwart des Bildhauers Göz die Kaiser sich zu seiner Gemahlin nach Wihelnshöhe bei Kasel zurüickhegeben. 6.5 — Bei der preußischen Infanterie sou, wie es heißt, eine Rucksackgepäckausrüstung eingeführt werden. Kaiser habe sich die neue Ausrüstung auf dem Truppenübungsplatz zu Altengrabow angesehen. — Ueber die hohen Verwaltungskosten der Landesversicherungsanstalten, die nicht selten weit über 10 v. H. der Jahreseinnahmen betragen, ist mit Recht häufig ge klagt worden. Die„Hann. Grundbesitzer=Zeitung" bringt hierzu folgende Notiz:„Eine wahre Verschwendung hat neuerdings die Landesversicherungsanstalt der Rheinprovinz mit den Geldern ihrer Versicherten bei der Herstellung einer Dienstwohnung für den Vorsitzenden der Anstalt, Landesrat Klausener, an den Tag gelegt. Diese Wohnung(16 Räume umfassend) kostet nach ihrer Fertigstellung rund 60 bis 70000 Mk.; die Deckenmalereien stellen sich allein auf 4000 Mk. Aber dafür finden wir auch einen Wintergarten, einen Sommergarten mit Springbrunnen und vieles andere. An Umzugskosten hat der Vorstand, wiewohl es sich nur um eine Entfernung von 10 Minuten handelte, außerdem die 2000 Mk. bewilligt. Es kann wohl nur eine Auffassung darüber herrschen, daß diese horrenden Summen für das Wohl des alten und invaliden Arbeiters besser hätten angelegt werden können.“ — Kampf mit geistigen Waffen. Erlangen, 24. Aug. Das Schöffengericht verurteilte gestern zwei ländliche sozialdemokratische Wähler, einen Schuster und einen Waldarbeiter von Heroldsberg, zu je 3 Wochen Gefängnis. Sie hatten einen Bauern, weil er den freisinnigen Kandidaten Barbeck=Nürnberg gewählt hatte, am Abend der Reichstagsstichwahl erst im Wirtshaus verulkt, mit Bier bespritzt und angeschwärzt, ihn dann auf der Straße geohrfeigt und mit einer Zaunlatte geschlagen und schließlich den Fliehenden über eine Brücke hinweg in den Straheimrätin aus der zweiten Etage gehen nie vorüber, ohne daß sie sich erkundigen, wie es mit meinem Husten steht.“ Er warf sich bei diesen Worten in die Brust. „Sie scheinen es ungern gesehen haben, daß Ihre Frau die Bedienung des Herrn Ahrweiler besorgte," nahm der Kriminalkommissar das Wort und ließ seine dunkel grauen Augen so durchdringend auf dem Pgztigz, ruhen, daß diesem siedendheiß ward; er antwortete haftger, als „Dies können Sie einem kranken Mann, der selber seine Aufwartung braucht, doch nicht verdenken, Herr Kommissar. Nicht eine halbe Stunde am Tage war u# sicher, daß Frau und Tochter mir von dem hochnasigen Patron, der mir kaum die Tageszeit bot, nich „Warum erlaubten Sie es dann?“ fragte Müseler und fügte, da Köhne darauf nicht sogleich antwortete, hinzu: „Doch weil Ihnen die Bezahlung, die Ihre Frau für die geleisteten Dienste erhielt, gut zu Statten kam.“ Köhne schnitt eine Grimmasse.„Ach, das war nicht so viel und hätte sich anderweitig auch verdienen lassen. Er schenkte nie etwas und gab nur genau, was ausbedungen war. Wären nicht die Einnahmen von den Verwandten gewesen—“.. 9 „Von welchen Verwandten? „Was für Einnahmen?“ fragten hier gleichzeitig der Kommissar und der Leutnant und Köhne merkte, daß er eine Dummheit gemacht habe. Er mußte irgendwo gehört haben, daß niemand gezwungen sei, etwas auszusagen, wodurch er sich selbst bezichtigte und so war aus ihm nichts mehr herauszubringen. Er hustete, winselte, er sei ein kranker Mann, ein armer Krüppel, der von nichts wisse, und es blieb nichts übrig, als ihn zu entlassen und die Sie hatte die Art und Weise, wie man sen, schon wiederholt erzählt und auch geschildert, wie jedem Wochentage. Kamiienfreund: 36. Jahrgang. ßengraben geworfen. Der Mißhandelte hatte sich gänzlich passiv verhalten. Oesterreich. = Die Tschechen agitieren zur Zeit in Böhmen geeonegep Z,. Badapest wrd in allen Kreisen die Stimmung slaubt, daß er sch mit den Ungarn nicht verständigen Arme zu schafen, in der wichigen, Ein sozialpolitischer Versuch. Ueber die Verpachtung der kgl. preußischen Domäne Tannenberg an die Gemeinde Reutershausen zur, Peiter; verpachtung an deren Einfrohger sHeibt Sihn aiod Chewroher De eil der sich. Joshechander Ke triebene Kupferbergbau hat wegen Erschophrpg,rhen, dager eingestelt werden wuissepeschränt. Deshalb ist die GeSchwerspatgruben sind beschrantt. Deshatb ist Prgmen. meinde, die 1864 noch 1200 Einwohner zählte, an schen und Wohlstand ständig zurückgegangen. In der Nähe dieses Dorfes liegt die Königliche Domäne Tannencg. Sie wurde an einzelne verpachtet und zwar zuletzt für 2516 Mk. Jahrespacht, einschließlich der Jagdpacht. Aber kein Pächter konnte sich bei diesem Preise halten, und die beiden letzten sind durch diese Pacht leistungsunfähig geworden. Nun hat die Domänen=Verwaltung zunächst 30 Hektar Acker und 2,5 Hektar Weide von der Domäne, die bisher 139 Hektar groß war, abgezweigt Nie und die Laster ihn bedent dalen doh dariber daurn Frage vorgelegt, welche Entlohnung sie für ihre v, Dad st eite rcht ansehnliche Bezahung, 135. Jhr Mann sprach noch von Einnahmen, die Sie außerren geFrau Köhne erschrak so, daß die bereits auf ihrem denn da für Dinge ausgeschwatzt? Da konnte sie ja in eine LCehmnasten, De ch asberheaun dandt usien soll? Ich weiß garnicht, was mein Mun dami Der Kommissar kam ihr zu Hilfe. Er begriff, die Frau gedenke der vielen Schwänzelgroschen, die sie bei den Einkäufen für Herrn Ahrweiler ohne Zweifel gemacht hatte, flüchtete, ihr Mann habe davon geplaudert u. man werde sie ob dieser Unehrlichkeit zur Rechenschaft, siehen, Es lag aber gar keine Veranlassung vor, sie nachträglich wegen dieser Schädigung der Kasse des Verstorbenen noch in Anspruch zu nehmen; dagegen k frau zu den Verwandten des Ernordeten zu ersahten und so sagte er:„Ihr Mann sprach von Verwandten des Verstorbenen, durch die Sie Einnahmen gehabt hätten. Ein neuer Schreck durchzuckte Frau Köhne und doch atwete sie erleichtert auf. Daß Ahrweiler Verwandte gehabt konnte ja so wie so nicht verschwiegen bleiben. „Ach, die paar Mark, sagte sie schon wieder gefaßt, die ich von der Frau Majorin Deppner und der Frau Rätin Kunze bekommen habe! Er stellt sich da viel mehr und sie samt dem Gehöft der Forstverwaltung ohne Gegenleistung überlassen. Den übrigbleibenden Teil der Domäne aber hat sie auf 18 Jahre an die Gemeinde verpachtet. Der Staat macht dabei ein gutes Geschäft. Er hat zunächst, wie gesagt, der Forstverwaltung wertvolles Gebiet gesichert; er hat die Jagd für sich behalten und erhält außerdem 3000 Mk. Pacht, also etwa 500 Mk. mehr, als früher für das ganze Gebiet. Größer und wichtiger aber ist der Vorteil der Gemeinde. Obwohl die Gemeinde einen Aufschlag zur Pacht von 400 Mk. für Vermessungskosten 2c. genommen hat, konnte doch den einzelnen Einwohnern ein Morgen Land für 10 Mk. Pacht gegeben werden, während der sonst übliche Pachtpreis etwa 50 Prozent höher ist. Von entscheidender Bedeutung war die Art dieser Verpachtung. Es wurde das Land nicht den Meistbietenden gegeben, sondern der Preis von 10 Mark wurde festgehalten. Zunächst wurden die Ansprüche der kleinen Leute befriedigt, und dann erst kamen die größeren Besitzer an die Reihe. Der Erfolg ist ein außerordentlich guter. Die Bergleute, die bisher nur 1—2 Morgen Land besaßen, können jetzt 4—5 Morgen bewirtschaften, sind demnach in der Lage, sich eine Kuh zu halten und so ihre Lebenshaltung außerordentlich zu verbessern. Die kleinen Besitzer und Handwerker, die bisher 3—5 Morgen besaßen, haben jetzt 15—16 Morgen; sie können 4 Kühe halten und sich durch Milch= und Butterwirtschaft eine gesicherte Existenz erwerben.“ Damaschke schließt seine Ausführungen:„Hier ist ein Weg betreten, der jedem Segen bringt: dem Staate, der Gemeinde und den Bürgern. Arbeiten wir daran, daß die Regierung immer mehr Verständnis und Rückhalt findet, wenn sie sich zu weiteren Schritten auf solcher Bahn entschließt.“ Man kann dem nur zustimmen. Gerade der Domänenbesitz sollte ein fruchtbares Hilfsmittel der inneren Kolonisation darstellen. Der Fall, daß Domänen parzellenweise verpachtet werden, steht ja bisher schon nicht vereinzelt da, neu ist aber die wichtige Mitwirkung der Gemeinde. Russisches Elend. = 4000 Kinder in den Gefängnissen Rußlands. Eine höchst deprimierende Mitteilung haben unlängst in Rußland einige Wohltätigkeitsinstitute gemacht, welche sich mit der Unterstützung entlassener Sträflinge beschäftigen. In den russischen Gefängnissen werden 4000 unschuldige Kinder gefangen gehalten, welche sich nicht gegen das Gesetz vergangen haben und doch hinter Kerkermauern schmachten müssen. Es sind dies Kinder von inhaftierten Eltern, die nirgends Unterkunft erhalten können und deshalb die Freiheitsstrafe ihrer Eltern teilen. Die Hauptgefängnisverwaltung in Rußland besitzt über die Zahl der in den Gefängnissen schmachtenden unschuldigen Kinder keine genauen Daten, aber die Wohltätigkeitsanstalten schätzen sie mindestens auf 4000. Alle Maßnahmen, welche zur Steuerung dieses Uebels bis jetzt ergriffen wurden, haben keinen nennenswerten Erfolg gehabt. Rußland besitzt im Ganzen nur 27 Asyle für unterstandslose Kinder von Sträflingen und Arrestanten, welche von privaten Wohltätigkeitskomitees gegründet wurden. Aber alle diese Asyle vermögen nicht die großen Ausgaben, welche die Versorgung der Kinder von Sträflingen jährlich erfordert, zu bestreiten, so daß das Uebel der Einkerkerung von Kindern in Rußland mit jedem Jahre wächst. Die Hauptgefängnisverwaltung hat sich beeilt, zu erklären, daß Kinder von eingekerkerten Eltern auch ohne Einwilligung der Eltern in Arbeitshäusern oder bei zuverlässigen Familien untergebracht werden können, sodaß es künftighin möglich sein dürfte, unterstandslose Kinder von Sträflingen dem verderblichen Einflusse der Gefängnisse zu entziehen. Haus= und Landwirtschaft. — Zur Bereitung der Fruchtsäfte. Die Fruchtsäfte brauchen nicht, wie noch vielfach geglaubt wird, eingekocht zu werden, um haltbar zu sein. Wenn aber auf 1 Pfund Saft 1 Pfund Zucker verwendet wird, ist ein weiteres Ein„Wer sind die Frau Majorin Deppner u. die Frau Rätin Kunze?“ fragte der Leutnant, während der Kommissar eifrig in seinem Buch schrieb. „Schwestern von Herrn Ahrweiler. „Schwestern?" riefen beide Herren.„Herr Ahrweiler hatte Schwestern?" „Drei!“ erzählte Frau Köhne,„aber eine ist tot. Sie war an den Kaufmann Ilgener verheiratet, der in der Leipzigerstraße das große Kolonialwarengeschäft hat. „Aber sie sagten doch, es sei niemand zu Hern Uhrweiler gekommen. „So gut wie niemand. Im ersten Jahre kamen die Schwestern und die Schwesterkinder noch zu seinem Geburtstage am 16. September und zu Neujahr; sie haben ihm aber zu viel Aufhebens von seinen schönen Sachen gemacht und sich zu sehr merken lassen, daß sie davon etwas haben möchten, da wollte er sie nicht mehr haben. Er ist aber zu ihnen gegangen und sie haben auch von ihm bekommen.“ „Wohe wissen Sie das?“ „Von Herrn Ahrweiler nicht, das stimmt!“ lachte die Frau.„Der schwieg sich über alles aus, aber die Damen haben es mir erzählt, wie ich zu ihnen kam.“ „Sie gingen zu den Damen? Was taten sie da?“ Frau Köhne spielte mit ihrem Schürzenband, schlug die Augen nieder und antwortete:„Je nun, wenn man einen einzigen Bruder hat, der ein schwer reicher Mann ist, u. hält einen so fern, da weiß man doch gern—“ Sie hielt inne, offenbar in Verlegenheit, wie sie sich ausdrücken sollte. Der Polizeileutnant lachte.„Ob er noch lebt, ob er gesund oder krank ist, wer bei ihm ein= und ausgeht u. s.w. Aenstigen Sie sich nicht, dergleichen Berichte fallen nicht unter das Strafgesetz. Haben Sie denn viel zu erzählen gehabt?“„ (Fortsetzung folgt.) kochen gar nicht nötig. Es genügt, die Säfte solange im gelinden Sieden zu erhalten, bis die anfangs sehr bedeutende Ausscheidung von zähem Schaume fast aufgehört hat. Unterbricht man das Sieden, so erhält man Säfte von schöner Farbe und gutem Aroma, die niemals Zucker ausscheiden werden. In der Regel ist eine Kochdauer von 3—10 Minuten ausreichend. — Die Fleischverderbnis in der Sommerhitze ist der ständige Aerger unserer Hausfrauen. Manches Fleisch, das erst anfängt zu riechen, läßt sich durch Waschen mit übermangansaurem Kali oder Bestreuen mit Holzkohle noch genießbar machen, doch muß man hierbei vorsichtig sein und Fleisch, bei dem die Fäulniß weiter vorgeschriten ist, lieber wegwerfen. Nur bei den Anfängen des Fäul= nisprozesses, dessen erste Spuren sich auch schon durch den Geruch zu erkennen geben, ist das Fleisch noch unschädlich. Mürbe, schmierig und stinkend gewordenes, teilweise grünlich gefärbtes Fleisch ist dagegen schädlich. Das genießbare Fleisch von kranken Tieren darf schon bei leichteren Graden der Fäulnis nicht genossen werden. Faulende Fische scheinen immer nachteilig zu sein, während Fleisch mit Haut=gout von höheren Tieren, obwohl es durch die Zubereitung seinen Geruch nicht verliert, doch ohne Nachteil gekocht oder gebraten werden kann. In Würsten(besonders in schlecht gekochten und geräucherten Blut= und Leberwürsten) und im Schinken entwickelt sich zuweilen ein höchst giftiger Stoff(Wurst= und Schinkengift), der am häufigsten in Württemburg beobachtet wurde und sich durch scharfen, ranzigen oder sauren, auch bitterlich=säuerFleisch oder Wurst von säuerlichem, scharfem oder widerlichem Geruch und Geschmack. Aus dem Reiche Budde's. Ueber Zugverspätungen und Bahn=Ueberlastungen in den Verbindungen zwischen Nord= und Süd=Deutschland schreibt der Fränk. Kurier:„Die Linie Lichtenfeld=Saalfeld ist mit Zügen überlastet, und da die meisten Schnellzüge von und nach Berlin gerade auf dieser Strecke sich begegnen, so treten für fast jedes Schnellzugspaar zu den regelmäßigen Verpätungen, die sich durch Ueberlastung, Langsamfahren über Baustellen 2c. ergeben, noch weitere hinzu, da auf den fahrplanmäßigen Kreuzungspunkten das gegenseitige Eintreffen abzuwarten ist Kein Wunder ist es also, daß die Verspätungen sich immer mehr summieren, ein Wunder aber ist es, wenn keine Unfälle, ähnlich wie neulich bei Berlin, auch in Bayern eintreten, denn die Lokomotivführer, durch die fortwährende Bemängelung der Verspätungen sohnehin schon erbittert, fahren natürlich im Gefäll wie rasend dahin, nur um etwas einzuholen. Sie werden sicher, wenn es einmal durch Ueberfahren eines Signals ein Unglück geben sollte, sich auf diese mißlichen Verhältnisse berufen, und dann erst, wenn es zu spät ist, wird man vielleicht Wandel schaffen. Seit dem Unfall auf der Blockstation Teltow läßt man dort die Züge halten: vorher rasten dort die Lokomotiven auch durch Bezeichnend ist übrigens für den preußischen Betrieb eine Aeußerung eines Lokomotivführers von Halle, die er einem Zugfahrer gegenüber machte. Er erhielt 5 bis 6 sogen. Befehle, die der Zugführer sehen wollte. Der Führer aber sagte:„Die können Sie doch nicht lesen, ich kann sie auch nicht lesen!“ Er steckte sie in die Tasche und fuhr trotz der Gefahr in die Nacht hinein weiter. habe seit 7 Tagen keinen warmen Löffel im Leibe gehabt, verdächtig vorkam, rief die übrigen Hausbewohner herbei, die dem Diebe die Uhr wieder abnahmen, ihn nach allen Regeln der Kunst gründlich durchbläuten und dann laufen ließen. Ein schlechter Tausch: ein warmes Mittagessen gegen eine Portion ungebrannter Asche! *(Wie ein Fabrikarbeiter sich seine Invalidenrente verscherzte,) wird zur Warnung mitgeteilt. Der Mann war vor längerer Zeit durch ein Magenleiden arbeitsunfähig geworden und hatte, als ihm anscheinend kein Arzt mehr helfen konnte, zu einem„Wunderdoktor" beziehentlich Kurpfuscher seine Zuflucht genommen. Diesem unterschrieb er nach beendigter„Kur“ ein Reklame=Attest, laut welchem er nach kaum achttägiger Behandlung völlig wieder hergestellt sei.“ Diese unüberlegte Gefälligkeit kam zur Kenntnis der Versicherungsbehörde, und diese verfügte, da der Mann selbst bezeugt habe, er sei gesund, habe die Invalidenrente in Wegfall zu kommen! *(Fahrrad gestohien.) Aus dem Hausflur einer Wirtschaft wurde dem Bahnsteigschaffner Br. von hier ein Fahrrad gestohlen. Von dem Täter fehlt bis jetzt jede Spur. Das gestohlene Rad betrug die Bezeichnung Kaiser=Kaiserslautern und die Nr. 14 261, hat gerade LenkStange, auf dem Radreifen eine Nachbildung des Hermannsdenkmals und gelbe Radfelgen. Vor Ankauf des Rades wird gewarnt. ** Hennen, 25. Aug.(Die Ernteaussichten) in der hiesigen Gegend gestalten sich von Tag zu Tag trüber. Vor etwa 14 Tagen konnte der seit 4 bis 5 Wochen geschnittene Roggen zum Teil eingefahren werden. Der noch in Garben stehen gebliebene beginnt am Halme auszuwachsen. Bei den anhaltenden Niederschlägen kann der seit einiger Zeit gereifte Hafer nicht gemäht werden. Durch das vorige Woche hier niedergegangene Unwetter ist der Hafer vielfach niedergedrückt. Auch für die Kartoffeln muß unbedingt besseres Wetter eintreten, da dieselben sonst anfangen zu faulen. Die Hoffnung der Landwirte, eine gute Mittelernte zu erhalten, ist getäuscht. 538 Aplerbeck, 25. Aug. Der Gemeinderat hat in seiner letzten Sitzung einen wichtigen Beschluß gefaßt. Nachdem die Gas= und Wasserrechnung geprüft und in bester Ordnung befunden worden war, wurde beschlossen, den Gaspreis von 20 auf 18 Pfennige pro Kubikmeter herabzuseyen und auf den Wasserpreis denjenigen Konsumenten, welche einen Wassermesser besitzen, 20 Prozent Rabatt zu gewähren. Herrn Seewöster wurde für die übersichtliche und korrekte Führung der Gas= und Wasserkasse seitens der Vertretung bester Tank gezollt. Der Antrag der Aplerbecker Hütte um Pflasterung der Berghoferstraße wurde abgelehnt. Lokales. ** Schwerte, 26. August 1903. (Der Herr Regierungspräsident) von Arnsberg trifft am Morgen des 17. Oktober gegen 10 Uhr auf dem hiesigen Bahnhof ein, wo er vom Bürgermeister Evers nach unserer Nachbarstadt Hörde abgeholt wird. Dort findet die Einweihung und Uebergabe der Verbindungsbrücke statt, auch will der hohe Gast die industriellen Werke Hörde's in Augenschein nehmen. Die Rückreise nach Arnsberg erfolgt wiederum vom Bahnhof Schwerte aus. **(Ein Allheilmittel gegen säumige Zahler) ist auf dem jüngsten Schneidertag in Dortmund entdeckt worden, das berufen sein dürfte, demnächst in weitesten Kreisen Eingang zu suchen und wohl auch zu finden. Ein SchutzInstitut, das sich hauptsächlich gegen faule Kunden richtet. Die Schneiderinnung in Dortmund hat zunächst einen Boten angestellt, der seit gestern seine Tätigkeit ausgenommen hat. Diese besteht darin, daß er eine Liste erhält, auf welcher die faulen Kunden verzeichnet sind. Mit dieser ausgerüstet, soll der Bote möglichst viel nach der Wohnung der Kunden fragen, gleichviel, ob er dieselben kennt oder nicht. Da der Bote eine Mütze, mit der deutlichen Aufschrift„Schutzinstitut der Dortmunder Schneiderinnung trägt, so weiß jeder, der befragt wird, was mit dem Gesuchten los ist. Der Schutzverband soll über die ganze Provinz ausgedehnt werden.— Der Gedanke ist ja ganz gut, den Vorteil von der Ausführung dürften aber doch wohl hauptsächlich diejenigen Meister haben, welche eben der Innung nicht angehören. *(Straßenräuber.) In der vorgestrigen Nacht wurde ein Mann auf der Hauptstraße von zwei Strolchen überfallen und seiner Barschaft und Uhr beraubt. Der Nachtpatrouille gelang es nicht mehr, die Burschen zu fassen. **(Bahnhofswirtschaften.) Nicht wenig unangenehm überrascht sind die Bahnhofsrestaurateure dadurch, daß die Eisenhaynverwaltung jetzt ganz genau Einsicht in ihre Geschäftsverhältnisse, d. h. über den Umsatz im Geschäfte verlangt und zu diesem Zwecke die Anlegung eines von der Direktion eingerichteten Wirtschaftsbuches empfiehlt und die Prüfung der Bücher und Rechnungen durch einen Beamten vornehmen läßt. Je nach dem Ausfall dieser Revision wird, so schreibt die„Rhein= und Ruhrzitg. de Miete weiter gesteigert. ** Eine ordentliche Tracht Prügel erhielt in einem Hause in der Hagenerstraße ein Handwerksbursche, und das mit Recht. Während ihm die Hausfrau auf seine Bitte Mittagessen aus der Küche holte, steckte er eine an der Wand hängende silberne Taschenuhr mit Kette zu sich und suchte zu verschwinden. Die Frau, der der schnelle Aufbruch des Mannes, der eben noch versichert hatte, er Aus Westfalen und Rheinland. * Dortmund, 25. Aug. An der im gestrigen Blatt gemeldeten Pilzvergiftung ist inzwischen auch der Vater gestorben. Die Frau schwebt in Lebensgefahr. * Neubeckum, 25. Aug. Durch eine Kesselexplosion wurde heute Mittag 1,20 Uhr auf der Gewerkschaft Cement=Fabrik„Mark“ der Arbeiter Stroop aus Neubeckum getötet, die Arbeiter Garbe und Ischmann schwer verletzt, der Arbeiter Krebs leicht verletzt. Ein Arbeiter, welcher etwa 20 Schritte vom Kesselhaus entfernt war, wurde durch den Luftdruck zu Boden geworfen und erlitt Hautabschürfungen. Der Schaden ist groß. Die schwer Verletzten wurden in das Krankenhaus nach Ennigerloh gebracht.„„„ Olfen, 25.#lug. Ein gemeiner Streich ist in der Nacht von Freitag zu Samstag ausgeführt worden. Es sind nämlich an der Chaussee nach Datteln etwa zehn Minuten von hier gegen 20 Ulmen abgeschält worden. Es herrscht über die Tat umsomehr allgemeiner Unwille, weil der Weg seiner hohen schattigen Bäume und schönen Umgebung halber unsern beliebtesten Spaziergang bildet. * Düren, 25. Aug.(EinGemütsmensch.) In einem Hause der Eisenbahnstraße ereignete es sich, wie die „Dür. Ztg. mitteilt, daß ein am Freitag gestohlenes Fahrrad sich vorgestern Morgen im Garten des Bestohlenen mit folgendem Briefchen wieder vorfand:„Geehrter Herr! Anbei erhalten Sie Ihr Rad mit bestem Dank zurück; es hat mir während der paar Tage gute Dienste geleistet. Ich hätte es so gerne behalten, aber mein Gewissen ließ mir keine Ruhe. Seien Sie aber für die Folge sichtiger, denn Sie trefsen nicht immer solch' ehrliche Spitbuben. Ede.“. g6 uuu * Köln, 25. Aug.(Wieder eine Warnung., Die schon oft gerügte Unsitte, Obstreste und Unrat auf die Fußsteige zu werfen, hat in der Maybachstraße eine schweren Unfall verursacht. Dort war eine Wurstschale auf das Pflaster geworfen. Eine Frau, die, ein Kind auf dem Arm, aus einer Haustür trat, glitt darauf aus un erlitt eine erhebliche Verletzung am Kopfe, so daß sie, heftig blutend, bewußtlos ins Haus getragen werden mußte. Das Kind, das beim Fallen der Frau meterweit fortg schleudert wurde, kam mit geringen Verletzungen davon. * Düsseldorf, 25. Aug. Vor dem hiesigen Kriegsgericht hatte sich heute der Sanitäts=Unteroffizier Wilhelm Erdmann von der 12. Komp. des Füsilierregiments Nr. 39 wegei Betrugs, Bestechung und Mißbrauch der Amtsgewalt zu verantworten. Wie aus der umfangreichen Beweisaufnahme hervorging, hatte der Angeklagte seit Herost v. J. in 70 Fällen von Einjährig=Freiwilligen Geschenke in Höhl von 2—10 Mark angenommen, sich Darlehen in glei Höhe geben lassen und in einem Falle einen Geldbetrag pe 15 Mark unter falschen Vorspiegelungen erschwindelt. A Acquivalent dispensierte E. die Geschenkgeber selbständig vom Dienste; daß er mehreren Einjährigen gegen„.ggnzzig Vergütung ermöglicht hatte, sich von der„.eggart ale Untersuchung zu drücken, bezeichnete der Obersta##### ein sehr frivoles Handeln. Mit welcher Unverfrorenh der Chargierte bei seinem Tun zu Werke ging, erhellt aus dem Umstande, daß er den Einjährigen eine eigens ang fertigte Sparbüchse vorzuhalten pflegte mit dem Bemerke daß etwaige Spenden den Revierkranken zu gute komren sollten. Das Kriegsgericht verurteilte den Angeklagtegtuten nach dem Urteile der Vorgesetzten bis zur obeng.. Leibe gehabt, ohner herbei, in nach allen dann laufen Mittagessen Invalidenrente er Mann war itsunfähig geArzt mehr helehentlich Kurinterschrieb er ut welchem er eder hergestellt Kenntnis der r Mann selbst validenrente in ausflur einer Br. von hier t bis jetzt jede eichnung Kaigerade Lenkung des HerAnkauf des teaussichvon Tag zu er seit 4 bis 5 ahren werden. nt am Halme rschlägen kann emäht werden. gene Unwetter für die Kartreten, da dieHoffnung der n, ist getauscht. erat hat in seigefaßt. Nachund in bester beschlossen, den dikmeter herabgen KonsumenProzent Rabatt r die übersichtWasserkasse seider Antrag der Berghoferstraße einland. gestrigen Blatt h der Vater geKesselexplosion Bewerkschaft Ceaus Neubeckum schwer verletzt, rbeiter, welcher t war, wurde ind erlitt HautDie schwer Verich Ennigerloh treich ist in der rt worden. Es etwa zehn Miilt worden. Es er Unwille, weil ind schönen Umrgang bildet. smensch.) In e es sich, wie die itag gestohlenes en des Bestohlefand:„Geehrter bestem Dank zugute Dienste geer mein Gewissen r die Folge vorer solch' ehrliche e Warnung.) Zeit ein tüchtiger und pflichttreuer Soldat gewesen ist, zu 6 Monaten Gefängnis und Degradation. * Wichrath, 25. Aug.(Der jüngste Passagier), der auf eigene Faust 10 Stationen weit mit der Eisenbahn reist, dürfte gegenwärtig in Wickrath zu finden sein. Das dreijährige Söhnchen des Gestütwärters Schallgo wurde letzten Sonntag Morgen mit seinen Geschwistern gegen 8 Uhr auf den Schloßhof zum Spielen geschickt. Gegen 9 Uhr wurde das Kind aber schon vermißt und blieb drei Tage zum größten Schrecken der Eltern fort. Am Montag gingen 30 Gestütwärter auf die Suche in der Umgegend, aber alles vergebens. Am Dienstag endlich traf von Aachen die Nachricht ein, daß dort ein Kind im Zuge gefunden worden und man keine Ahnung habe, woher dasselbe gekommen sei. Sofort reiste der Vater dorthin und fand den verlorenen Sohn glücklich wieder. Das Kind war ganz allein hier zum Bahnhof und durch die Personensperre gegangen, hatte den ersten besten, Zug bestiegen u. war so bis nach Aachen mitgefahren. Da dieses die Endstation des Zuges war, mußte dort alles aussteigen und natürlich auch der kleine Passagier ohne Billet den Zug verlassen. Ein Bahnarbeiter nahm sich des Kindes an, das leider seinen Namen und Wohnort noch nicht deutlich aussprechen konnte und so drei Tage lang in Aachen blieb, während man hier alles nach ihm absuchte. Briefkasten. Gastwirt P. Durch einen Teschingschuß verletzt hat mich ein zehnjähriger Knabe. Der Knabe schoß mit dem Tesching auf der Straße. Haftet der Vater des Knaben mir für den Schaden? Der Vater ist an sich zum Schadenersatze verpflichtet. Allerdings tritt die Ersatzpflicht nicht ein, wenn er nachweisen kann, daß er seiner Aufsichtspflicht genügt hat, oder daß der Schaden auch bei gehöriger Aufsichtsführung entstanden sein würde. Im vorliegenden Falle wird dieser Nachweis nicht gelingen. Eine Klage hat Aussicht auf Erfolg. Maurer 3. Ich schulde jemandem aus einem Darlehen 500 Mk. und habe mit ihm ausgemacht, daß er die Forderung nicht weiter zedieren dürfte. Trotzdem hat er die Forderung an einen anderen abgetreten. Der neue Gläubiger hat mich verklagt. Muß ich zahlen? — Nein. Ihr Gläubiger ist an die Abmachung gebunden, die Forderung kann nicht zediert werden. Wenn Sie aber einen Schuldschein ausgestellt haben, und ihr Gläubiger hat unter Vorlegung des Schuldscheines an den Dritten zediert, so müssen Sie dem neuen Gläubiger Zahlung leisten, falls dieser nicht etwa wußte, daß die Abtretung ausgeschlossen war. Olga W. Die Gastwirtschaft= meines Ehemannes, welcher die Konzession hattte, habe ich nach seinem Tode weitergeführt. Ich beabsichtige, mich wieder zu verheiraten, und zwar mit meinem Geschäftsführer, der die Restauration in meiner Vertretung betrieben hat. Ich selbst habe keine besondere Konzession gehabt. Ist nach meiner Verheiratung eine solche erforderlich? Sie sind zwar berechtigt, nach dem Tode Ihres Ehemannes die Gastwirtschaft durch einen Vertreter weiter zu betreiben, ohne daß Sie oder der Vertreter einer besonderen Konzession bedürfen. Mit Ihrer Wiederverheiratung hört indessen diese Berechtigung auf. Entweder Sie oder Ihr Ehemann müssen die Konzession nachsuchen. + Die Zahl Neun in der Heiligen Schrift. Ein Mitarbeiter des„Cosmos“ hat zufällig entdeckt, daß jede naheliegende Gruppierung der Bücher der Heiligen Schrift eine Zahl ergiebt, deren Quersumme neun ansmacht. Die Zahl der Bücher des Alten Testaments beträgt 45(4--5=9); die Zahl der Bücher des Neuen Testaments 27(2+7=9); die Zahl der Bücher des Alten und Neuen Testaments 72 (7-42=9); die Zahl der geschichtlichen Bücher beider Testamente 27(27=9); die Zahl der moralischen Bücher 27(27=9); die Zahl der prophetischen Bücher beider Testamente 18(1-8=9); die Zahl der Bücher mit der Gesetzgebung Mosis und Christi 5-4-4=9, und außerdem ist zu bemeeken, daß in all diesen Zahlen nur die drei Primzahlen 2, 3 und 5 vorkommen, denn 45—3X3X5; 27=3X3X3; 72=2X2X2X3X3; 18=2X3X3; 9=3X3. *(Englische Humanität.) Ein wunderlich gefaßtes Telegramm aus London lief neulich durch englische Blätter. Ein Vorreiter des Königs von England war abgeworfen worden. Se. Majestät kans mit dem Schrecken davon, von dem weitere üble Folgen nicht zu verzeichnen waren. Vortrefflich! Und der Reiter? O der..... — Unwillkürlich erinnert man sich eines vor Abschaffung der Sklaverei in New=Orleans vorgekommenen Theaterunglücks, wobei eine Galerie einstürzte und ihre Insassen, meist Sklaven, in die Tiefe geschleudert wurden. Die Zeitungen des nächsten Tages berichteten über den Unfall mit lebhaftem Bedauern über den Schrecken der Damen in den Logen und mit dem Schlußsatz:„Einige unserer angesehensten Mitbürger haben durch den Tod mehrerer von der Galerie herabgestürzter Negersklaven nicht unbeträchtliche materielle Verluste erlitten.“—— ib(Wie, was, wo?) Ein Börsenbesucher, der in seinen Mußestunden sich als Heiratsvermittler beschäftigt, brachte über die Chancen der einen Mann begehrenden Dame an die Berliner Börse folgenden artigen Witz: Junge und schöne Damen, denen ein Heiratskandidat präsentiert wird, stellen sogleich die Frage:„Wie ist er?“ In den Jahren der Ueberlegung fragen sie bereits:„Was ist er?" Reif gewordene Jungfrauen aber stürzen sogleich mit der Frage vor:„Wo ist er?“ wenn aus dem Flammenmeer der oberen Stockwerke ein menschlicher Körper in die Tiese stürzte. Die in den Fenstern um Hilfe schreienden, von den Flammen schrecklich erhellten Gestalten wurden von den Untenstehenden durch Zurufe zum Herabspringen ermuntert. Nachdem ein junger Mann den Sprung glücklich gewagt hatte, folgten andere nach, einige verfehlten jedoch das Sprungtuch und blieben zerschmettert liegen. Viele wählten den Tod in den Flammen, als sie sahen, daß viele der Abspringenden mit zerschmetterten Gliedern auf dem Pflaster liegen blieben. Zwei Zwei Väter warfen zuerst ihr Kind hinab und sprangen dann selbst nach. Ein junges Mädchen wurde bei den schreckenvscenen wahnsinnig, ebenso ein junger Mann. Ein Feuerwehrmann ist bei dem Rettungswerk schwer verunglückt. Vermischtes. +(Wenn sich einer freut.) Der Frankfurter Ztg. wird eine ergötzliche Historie von einem Schustergesellen im Schwarzwalde geschrieben, der einen Teil eines großen Loses gewonnen hatte. Andresl war nicht gerade Meister in seinem Fach, und sein Kollege Peter hatte manchen Strauß mit ihm auszufechten. Der Andresl schluckte die bittersten Pillen ruhig und ergeben und sohlte ruhig weiter so gut er konnte, denn seine Ahnungen führten ihn über die menschlichen Unvollkommenheiten hinweg. Diese Hoffnungen trogen nicht; eines Sonntags trat der Briefträger zu ihm; es war wirklich wahr, der Andresl hatte einen Teil des großen Loses gewonnen, 40000 Mark baar. Der Andresl war allein daheim. Er steckte den Knieriemen in die Tasche, rückte den Schusterschemel in die Mitte der Werkstätte und simulierte beim dampfenden Pfeifchen bis in die Mitte der Nacht hinein. Als dann Kamerad Peter hineingetrottelt kam, fühlt er sich plötzlich am Genick und am Hosenboden zu gleicher Zeit gepackt. Er konnte nur mit den Händen in der Luft herumfnchteln, sank dann wagerecht auf den Schemel, hörte den Knieriemen pfeifen und hatte alsbald allen Anlaß, sich einen Teil des Körpers kräftig zu reiben. Kein Wort wurde laut und der Peter kam nicht einmal dazu, sich den schlagfertigen Richter anzusehen, sondern flog nach der Exekution in das Schlafkämmerchen neben der Werkstatt, schob vor Schreck den Riegel vor und gedachte den Tatbestand im Lichte der Sonne aufzuklären. Im Lichte der Sonne aber sah er den Andresl nicht mehr, der über alle Berge war, nachdem er seiner Freude über den hohen Gewinn in seiner Art Ausdruck gegeben hatte. *(Schlau und schlauer.) In Augsburg suchte ein Herr ein Darlehen von einigen Hundert Mark. Auf eins der bekannten Zeitungs=Inserate schrieb er an ein Pariser Haus und fiel dabei hinein. Denn er erhielt einen großen Brief, gegen Nachnahme von 5 Franken, in welchem sich aber blos zwei Listen mit Adressen befanden. Aergerlich über diesen Hereinfall sann er auf Rache. Er ließ, wie der Fränk. Kurier mitteilt, einen Brief an die Pariser Herren schreiben, worin er ihnen mitteilte, daß er wisse, daß sie viel in Deutschland inserierten. Er könne ihnen aber einen Rat geben, wodurch ihre Inserate zugkräftiger würden, doch müßten sie ihm vorher 10 Mark einsenden. Und wirklich: die Pariser gingen auf den Leim und sandten das Geld. Der Herr erteilte ihnen umgehend den Rat, sie möchten in Zukunft den sich an sie wendenden Darlehnssuchern wirklich zu einem solchen verhelsen, statt den bisherigen Schwindel weiter zu treiben. Humor und Satyre. §(Kindliche Auffassung.)„Gestern ist unser Kaiser in der Gesellschaft beim Reichskanzler bis nach Mitternacht geblieben.— Lilli:„Hat er da noch ins Schloß reingekonnt?“ s(Die rasselnde Katze.) Köchin:„Den Bratenrest von gestern muß die Katze fortgeholt haben. — Madame:„Ja, ich sah sie gerade noch zur Türe hinausschlüpfen und hörte dann noch ihr Säbelgerassel auf der reppe.“ s(Er weiß sich zu helfen.) Dem kleinen Fritz ist soeben bedeutet worden, er dürfe bei Tische nicht ungefragt reden. Nachdem er sein Tellerchen leergegessen und schon verschiedene Male erfolglos geseufzt hat, ruft er:„Mama! Frag' mich mal, ob ich schon satt bin!“ §(Kindermund.) Der kleine Oskar(zum Bräutigam seiner Schwester:„Neulich habe ich gesehen, wie Mama über Ihr Gedichtbuch geweint hat."— Der Bräutigam(geschmeichelt):„So, wirklich?"— Der kleine Oskar:„Ja, sie meinte, es wäre himmelschreiend, daß ihre Tochter einen Menschen heiraten will, der solchen Blödsinn schreiben kann!“ Du büst de Dümmst von Alltohopen, Mit d’ dor kann en Wänd' inlopen. Du kannst nich schrieben un nich lesen: Wo kam en Minsch so dämlich wesen!“ So schellt der gnädig Herr von Brümmer Mit oll Daglöhner Schwarten rümmer. „Je Herr,“ seggt tru de olle Knaw, „Dummheit is ok’ne Gottesgaw!“ Der Warenhausbrand in Budapest. Berlin, 25. Aug. Zu dem Brande des Warenhauses wird dem Berliner Tageblatt" noch aus Budapest telegraphiert: Nach den bisherigen amtlichen Feststellungen sind bei dem Unglück durch Sprung aus den Festern 13 Personen umgekommen; 16 wurden verletzt; davon 9 schwer, Unter den Toten befindet sich noch außer der Frau auch der Sohn des Geschäftsinhabers Goldberger. Da die Feuerwehr noch nicht in das brennende Haus eindringen konnte, ist es noch unbekannt, ob noch weitere Menschen umgekommen sind. Bis heute früh 9 Uhr meldete sich nur eine Person, die einen Angehörigen vermißte, der Kommandant der Feuerwehr nimmt jedoch an, daß noch weitere Tote, die verbrannt sind, zu beklagen sein werden. Das Gebäude ist vollständig ausgebrannt, es stehen fast nur noch die Umfassungsmanern In Budapest herrscht große Aufregung über die Art der dortigen Warenhäuser. In dem Goldbergerschen Warenhause befanden sich keine Notausgänge und die Treppen bestanden aus Holz, so daß sich das Feuer rasend schnell über alle Stockwerke verbreiten konnte. Auch die Feuerlöscheinrichtungen waren nicht in Ordnung, als ein Angestellter die Löschein richtung in Tätigkeit setzen wollte, kam kein Wasser.— Kaiser Franz Josef besuchte heute die bei dem Brande Ver unglückten im Hospital und sprach den Verletzten Trost zu. — Dem„Lok. Anz. zufolge nimmt man an, daß 40—50 Personen in den Flammen umgekommen sind. Der Material= schaden wird auf 4 Millionen Kr. geschätzt. Bls heute mittag arbeitete die Rettungsmannschaft unausgesetzt; zwei weitere völlig verkohlte Leichen wurden aufgefunden. Schreckliche Szenen ereigneten sich bei dem Brande; grauenhaft ertönte der Wehruf der nach Taufenden zählenden Umstehenden, Eigener Depesch der II4 Köln, 26. Aug. Wie die Köln. Volksztg. berichtet, trifft Kardinal Ferrari, Erzbischof von Mailand, heute nachmittag zum Besuche des Kardinal=Erzbischofs Fischer von Köln hier ein. Er wird voraussichtlich auch die Generalversammlung der deutschen Katholiken besuchen. IId Berlin, 26. Aug. Wie verlautet, sind nunmehr seit längerer Zeit zwischen Belgien und Preußen schwebende Verhandlungen über die endgiltige Regulierung der politischen Zugehörigkeit Neutral=Moresnets dem Abschluß nahe. Demnach würde das 350 ha umfassende Land Belgien zugesprochen. Preußen soll für die Preisgabe dieses Anspruches Geld erhalten. Die Regelung der politischen Zugehörigkeit Moresnets bedeutet numehr auch das definitive Ende der in Altenberg vor kurzem eingerichteten Spielhöllen. Hd Berlin, 26. Aug. Nach einer Londoner Depesche erschienen gestern mehrere Offiziere des deutschen Schulschiffes„Stosch“ beim Polizeichef in Queentown und drückten im Namen des Kapitäns ihr Bedauern aus, daß Matrosen des Schiffes an den Ruhestörungen am Sonnabend beteiligt gewesen sind. Der Polizeichef bedauerte, daß unfreundliche Gefühle zwischen Engländern und leutschen beständen. Der Zwischenfall wird damit als erledigt betrachtet. Hd Berlin, 26. Aug. Dem Berliner Vertreter der Chikagoer Daily News wird von angeblich wohlinformierter Seite in Bulgarien berichtet, daß im Auftrage der obranje eine Deputation sich zum Fürsten Ferdinand begeben hat, um ihn davon in Kenntnis zu setzen, daß er eine Erklärung bezüglich seiner Absichten der mazedonischen Bewegung gegenüber innerhalb 10 Tagen abzuegeben habe. Falls er dies nicht tue, sollen alle seine Rechte und Ansprüche sowie diejenigen seiner Nachfolger auf den bulgarischen Thron für verlustig erklärt und ihm seine Rückkehr nach Bulgarien für immer verboten werden. Hd Straßburg, 26. Aug. Bei den in der Nähe von Helleringen stattgehabten Kavallerieübungen ereignete sich ein schwerer Unglücksfall. Drei Dragoner des Schlesischen Dragonerregiments Nr. 15 stürzten mit den Pferden und erlitten schwere Verletzungen. Einer derselben brach das Genick und starb kurz darauf, der zweite erlitt schwere innere Verletzungen, während der dritte ein Bein brach. Hd Antwerpen, 26. Aug. Heute früh fand ein eusammenstoß zwischen dem Dampfer„Ruma“ und dem Fahrzeug Gredertruno" statt. Letzteres, in welchem sich 8 Personen, darunter 2 Kinder, befanden, sank. 6 Personen sind gerettet, die Kinder ertranken. Hd Marienbad, 26. Aug. Hier war gestern das Gerücht verbreitet, Kaiser Wilhelm komme zum Besuche des Königs von England. Um 11 Uhr vormittags standen Tausende von Menschen am Bahnhofe und auf den Straßen und warteten der Ankunft des Kaisers. Das Gerücht soll eine tatsächliche Unterlage haben, nur stehe der Tag der Ankunft des Kaisers noch nicht fest. Hd Budapest, 26. Aug. Es steht jetzt fest, daß die Krisis bis zur Abreise des Monarchen nicht gelöst sein wird.— Der dritte Jahrgang des Heeres, der im Herbst entlassen werden sollte, bleibt unter den Fahnen, da das Rekrutenkontigent nicht bewilligt worden ist. Hd Budapest, 26. August. Bei dem Warenhausbrande werden noch 15 Personen vermißt, welche höchstwarscheinlich verbrannt sind. Man stößt bei Aufräumungsarbeiten immer noch auf völlig verkohlte Leichen. Hd Innsbruck, 26. Aug. Im Kaisergebirge ist der Tourist Karl aus Straßburg abgestürzt und blieb tot. Von der Rosthornspitze ist der Tourist Xaver Schwarz aus Düsseldorf infolge einer Steinlawine abgestürzt, wurde indessen nur leicht verletzt. Der deutsche Student Steglitz ist von der Cuna di Canali abgestürzt. Salonichi, 26. Aug. Der Kommandant der türkischen Truppen im Aufstandsgebiete, Marschall Omer Ruschdi Pascha, ist mitternachts von Monastir kommend hier eingetroffen und mittels Spezialzuges sofort weiter nach Konstantinopel gereist. 27. August: Wolkig mit Sonnenschein, kühl, teils Regen, Gewitter. 28. August: Teils heiter, wärmer, windig, schwül, gewitterhaft. 29. August: Veränderlich, schwül, lebhafter Wind, Gewitterregen, nachts kalt. Für den redaktionellen Teil verantwortlich Wilh. Schade. Vorsicht bei Ankauf von Peru=Guano. Die Anglo=Cont. Guanowerke haben durch Veröffentlichung ihrer Importe seither allein den Beweis erbracht, daß sehr große Massen stickstoffreichen Pern=Guanos in ihren Besitz gelangt sind.— Dies möge ein Fingerzeig für das landwirtschaftliche Publikum sein! Bekanntmachung. Stntschchend Unter dem Schwemtrister.. der Witwe Göbel zu Westhofen ist die Rotlauf=Krankheit ausgeWesthofen, 24 August 1903. J. V. Dieckerhoff, Beigeordneter. Der Frauen= und JungfrauenVerein in Schwerte wird freund. lichst gebeten, am„ 27. Uug. nachmittags, in Evang. Vereinshaus sich zusammenzufinden. Die --u-u. uun an der Vsroerltischen gusge, und Synagoge soulen u. gebessert werden und sind Angebote bis zum 29. d. M. einzureichen. Bedingungen sind bei mir zu haben. Wandhofen, 25. Aug. 1903. Karl Horn, Architekt. Ein Korontarwaren Geschaft in bester Lage der Stadt ist anderer Unternehmungen wegen per sofort oder später zu vermieten. Das Lokal ist auch zu jedem anderen Geschäft geeignet. Wo, ist in der Expedition d. Ztg. zu erfahren. OSeGASESASESESESE0 Zahn-Institut# ven Holbaus. 9 Nachfolger von D. Müller,„„ Schwerte, Ostenstr. 7. gl Am Donnerstag, den 3. September, nachmittags 4 Uhr beginneno, wird der II. 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(ohne Faß) 48,50, Rüvöl per 100 kg faßweiße(ohne Faß) 50,00 Mk. gereinigtes Oel per 100 kg 3 Mk. höher als Rüböl. Rübkuchen per 1000 kg 88, in kleineren 92 Mk. Kleie 4,80 Mk. pr. 50 Butter per kg 2.40, Eier per 100 Stück 7,50 neuer I. 15,70, do. II. 14,70 II. 00,00. Roggen, neuer I. 13.20. II. 12.20, III. 00,00, Hafer I. 13,10. II. 12,10, Raps I. 19,75, II. 18.75 Mk., alles die 100 kg. Köln, 25. Aug. Weizen 00,00, Roggen 13,30, Hafer 13.80—00,00, Heu 5,30—6,60. Maschinenstroh(Roggen=) 3,00, Richtstroh(Fregerorusch) 3,20, Krummstroh 2.70 Mk. die 100 kg. Aüir den Auteig gele, eius Sm Druck und Verlag von Carl Braud io Schwerte. Neunte Schneidemühler Lotterie. Ziehung 7. O einphenf- und versendet auch gegen Nachnau Hauptgew. empfiehlt und Wohlfahrtsloose à 3,30 M. Porto und Liste......— Schneidemu. de-Loose à M. 1.—, eif Loose 10 Ootohor. Unter den Finden 3, Berlin W; gegründet 1872. nahme 9. baar Hauptgew. 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Paulus zum Evangelium Jesu Theint: Professor D. Sachsse=Bonn. Nachm. 4 Uhr, ienoch Pgig de Fel gehnerschonvorm. 11½, uh Zur Teilnahme wird schon jetzt eingeladen. Das Nähere wird durch ein Lokal=Komitee mitgeteilt werden. , Sclachtuiehprise nuach Lebengenict guegaigen Gerichen auf Grund amtlicher Mortberichte, Viehperwertung der Prenßischen Landwirtschaftskammern bbn un de Geneuge, Belia V, Aüchenustrute 89. Berlin am 22. 8. Auftrieb: Rinder.. Schafe.. Schweine Tendenz: Kälber.. Schafe Schweine Dortmund am 24. 8. Köln a. Rh. am“) 24. 8. Essen a. R. am 25. 8. 390 1061 12961 8411 ruhig ruhig langsam ruhig 875 210 55 1809 mittel gut gut gut 1016 279 397 2838 ziemlich lebhaft lebhaft lebhaft 951 578 78 2895 langsam langsam langsam langsam —32 I) solsflischige, ausgenästete bs zu 5 Jahren Sg) mäßig genährte jüngere und gut genährte ältere 9) Halfläsch, ausgendt, Küße ,hä eshäsdter: 55 E c) ältere ausgemästete Kühe und wenig gut entwickeltel S 0) möbie venährte Zühe und Fürsen: e) gering genähel Kuhr gs#n 5) setaste Mast(Gelmnüchnat) god.iete, Saugtäber o) mittlere Mastkälher und gute Saugkälber... S e) Alteres gering genährtes Jungvieh(Fresser) 5 Altere Masthammel hammel. S e) mäßig genährte Hammel und Schafe(Märzschafe) O d) Holsteiner Niederungsschafe und S a) vollfleischige der Rassen u. Kreuzungen bis zu 1¼ J. H b) Käser K c) fleischige E d) gering entwickelte........ Sove Schafnotiz vom 21. Aug. Vorstehende Preise verstehen sich *) Kälber= und Schueug vom Fr. Lug. Mi. 44—45 87—38 31—33 28—29 85—40 29—31 24—25 38—39 84—85 31—32 26—27 53—54 5—52 50—52 Der. 42 87—38 38 82—33 26—27 40 35—36 32—88 81—32 26—28 24—26 48—52 44—47 40—43 85—86 57—58 55—56 58—54 58—54 68 54 48—49 35—87 35—87 40 84—35 28—29 56 57 54—55 50—52 50—52 63 47—48 42—45 88—40 86 29—30 56—57 52—55 47-59 47—50 58—54 50—52 41 für 100 Pfd. Lebendgewicht.