erleilung! auf Erden, rden pette treu und finnig, ß und innig. Waschmittel berall käuflich. enindustrie o tmund. Schwanen= phon 941. Rb. nikum bau und hnik. frei. als nsulent achtungsvoll u Dahm, r. 5, III. Etage. September od. h einen ihme jr., ferte. kung des jetzigen fort oder später properes nadchen Hesse, Hagenerstraße 13. rfahrenes schen er gesucht. A. kährstraße 3. fahrlaut — vorrätig bei Carl Praus. twünscht, wende Gombert, Sie 600 Ausw. schwestern, 24 150000 4, wünschen Herren, wenn a. o. Bew. erf. Näh. u. erh. Reform Berlin S.14. -Nachrichten. Rüböl per rtieen von 100 Ctr. 50, Rüböl per 100 ohne Faß) 50,00 Mk. #l per 100 kg 3 Mk. böl. Rübkuchen per n kleineren Partieen 4,80 Mk. pr. 50 kg kg 2.40, Eier per ück) 7,50 Mk. Weizen, 0, do. II. 00,00, fll In, neuer I. 10.00, Hafer I. 13,10. s 1. 20,00, II. 19,00 100 kg. Aug. Fruchtmarkt. Roggen 13,10, Hafer Heu 5,40—6,30. oh(Roggen=) 3.00, (GlegesghruisP) a0#. 2,70 Ln. die 100—6. KTcsure SAIT A Amtiches Rresseinit farden kleis borck. mmmmmmeemmmmer - 5 Insertionsgebühr für lokale Anzeigen, die sechsgespaltene Petitgeile oder deren Raum 10 Pfg., außerhalb 15, Reklame=Zeile 40 Pfg., Druck und Verlag von Carl Braus in Schwert#, Fernsprech=Anschluß Nr. 62. Amt Schwerte. Telegr.=Adresse Psde uund Schsts-fiche. 187. Alle Kreis= und Lokalpolizeilichen Verordnungen für den Kreis Hörde erlangen gemäß Bekanntmachung der Königl. Regierung durch Veröffentlichung in der„Schwerter Zeitung" recht verbiadliche Krat. Schwerte, Mittwoch, den 12. August 1903. „Los von Ungarn— Los von Leitsch=Oesterreich. Unter dieser Spitzmarke schreibt die„Rhein.=Westf. Ztg. zu der durch den Rücktritt des ungarischen Gesamtministeriums auf die Spitze der Verworrenheit getriebenen Lage in der Doppelmonarchie folgendes:„Los von Ungarn— los von Deutsch=Oesterreich;, diese Rufe erklingen jetzt wieder laut in Oesterreich=ungurn. Die Ungarn zerpflücken den dualistischen Staatsgedanken, ihr jüngstes Ministerium hat wieder Bankerott gemacht, das Band zwischen beiden Staatshälften ähnelt immer mehr der von den Magyaren erstrebten Personalunion.— Und das, was den Ungarn jetzt nicht mehr genug„Freiheit" bedeutet, was sie niederreißen wollen, weil es ihnen noch zu zentralistisch, zu staatseinheitlich ist, erstreben in der diesseitigen Reichshälfte die Tschechen als ihr„vorläufiges“ Ideal. Wie in den Reihen der Deutschen es jetzt ertönt:„Los von Ungarn,“ so schallt es schon in Prag: Los von Wien. Erst wird als tschechisches.sve#l der dualistische österreichisch=ungarische Staatsgedanke erträumt, wäre dies erreicht, so würde auch das„zu viel“ sein, schließlich stände der Kaiser da als Fürst über Deutschösterreich, der in Personalunion mit ungurn, Böhmen und all den kleineren anderssprachigen Landesteilen stände..... Ein netter moderner Staat! Und welche militärische Schlagfertigkeit der wohl hätte.— So haben die Deutschen Oesterreichs nicht nur sich mit Ungarn zu streiten, das nur Personalunion mit Oesterreich haben will, sondern auch mit den Tschechen, die „vorläufig“ den Dualismus erstreben.„Da steh' ich nun, ich armer Tor, und bin so klug als wie zuvor“.... Diese Worte Faust's fassen alles zusammen, was sämtliche Blätter in„Zis" und„Trans“, die„Eingeweihten“ und „Uneingeweihten“, über das neueste Fiasko der ungarischen Politik und das Fallit des Grafen Khuen=Hedervary zu sagen wissen. Eine ärgere Blamage als die mit dem Grafen Khuen kann keinesfalls mehr folgen und was immer geschehen mag, kann nach der ganzen Sachlage wohl nur mehr ein weiterer Schritt zur Trennung Oesterreichs von Ungarn sein. Das genugt und deshalb— das sagen die Verzweifelten— können wir ruhig— warten, bis endlich der Koloß zerbricht. Einen Schritt weiter auf der abschüssigen Bahn bedeutet das Verlangen der ungarischen Unabhängigkeitspartei nach magyarischer Heeressprache. Voraussichtlich wird sie dies bei der vollständigen Hilfs= und Ratlosigkeit der Regierung jetzt oder in kurzer Zeit erreichen. Hat sie doch, obwohl sie nur eine kleine Minderheit bildet, durch ihre Obstruktion in vierzig Tagen zwei Minister gestürzt. Sie schreckt offenbar in ihrem blinden Chauvinismus Gibt die Regierung in dieser Frage nach, dann gleitet Oesterreich=Ungarn auf der schiefen Ebene weiter hinab, immer weiter bis in den Abgrund der Machtlosigkeit. Denn die magyarische Kommandosprache bedeutet eine Zweiteilung des Heeres. Gemeinsame Operationen werden dadurch erschwert oder ganz unmöglich gemacht, besonders da der Haß der Magyaren gegen die Deutschen keine Grenzen kennt. Damit aber nimmt die Bündnisfähigkeit der Gesamtmonarchie ab. Denn, wenn ihre militärische stellung erschüttert wird, kann sie eine Großmachtstenung kaum noch behaupten. Einmal im Besitze eines magyarischen Heeres, gestärkt durch den glänzenden Erfolg, werden die Kossuthisten mit neuer Kraft die wirtschaftliche Selbständigkeit Ungarns fordern. Sollten sie diese erreichen, dann wird allerdings bald eine Ernüchterung der chauvinistischen chwärmer und Träumer eintreten. Denn Ungarn ohne esterreich müßte eine Anlehnung suchen um jeden Preis. Sonst würde eine Krisis eintreten, wie sie Ungarn noch nicht erlebt hat. So ist die Entscheidung, die der greise Kaiser Franz Josef demnächst in Ischl oder Ofen=Pest fällen muß, von größter Bedeutung nicht nur für sein Reich, sondern für das ganze europäische Staatensystem, vor allem abefür den Verbündeten und Nachbarn der Donaumonarchie — das Deutsche Reich. Politische Uebersicht. Deutschland. — Die Kaiserjacht Hohenzollern ist in Swinemünde eingetroffen. Der Monarch erfreut sich des besten Wohlseins. Die Angaben, der Kaiser wolle die Ueberschwemmungsgebiete in Oberschlesien besuchen, werden von der N. A. Ztg. für falsch erklärt. Die Kaiserin, welche Montag Schlesien besuchte, traf Dienstag in Posen ein und wurde herzlich empfangen. Sie wohnte dort, wie in Breslau, einer Sitzung der Hilfskomitees und des Vaterländischen Frauenvereins bei. Am Sonnabend erfolgt die Ankunft in Wilhelmshöhe bei Kassel. Rußland. — Universitäts=Verhältnisse. Aus Dorpat wird dem „Rish. Westn. geschrieben:„Die der Universität in Anlaß ihres 100jährigen Jubiläums versprochenen GeldSubventionen sind bisher nicht eingegangen, was in interessierten Kreisen große Bedenken hervorruft. Wenn Abonnementspreis pro Quartal 1 Mark 65 g., exel. 42 Pfg. Bestellgeld, wenn durch die Post bezogen. Erscheint an jedem Wochentage. Wöchentliche Gratisbeilage:„Illustrierten Kamtitenfreunt! 36. die versprochenen Summen rechtzeitig zugewiesen worden wären, hätte die Universität im neuen Lehrjahre viele Verbesserungen ausführen können. Jetzt müssen aber alle Hoffnungen darauf auf die lange Bank geschoben werden. Die Universität muß sich unterdessen auf irgendwelche Art durchzuschlagen suchen, da sie nicht einmal die nötigen Hilfsmittel hat.“— Als Dorpat noch deutsche Lehrkräfte sei eigen nannte, brauchte es nicht„fechten“ zu gehen wie heute. Damals war der wissenschaftliche Ruf der altehrwürdigen Universität noch ein solcher, daß es nicht an wissensdurstigen Jünglingen mangelte, die ihre Hörsäle füllten und der Kollegienkasse gern ihre Beiträge zahlten. Um Professoren zu hören, die das Wissen von Subalternbeamten haben,— dafür zahlen selbst die getreuesten„Slavophilen“ kein Geld! — Eine neue preußische Schandtat. Ein Münchener Zentrumsblatt hat eine neue preußische„Schandtat" ent„Dem Reisenden, der öfters nach Norddeutschland kommt, ist es schon lange aufgefallen, daß dort die Uniformen der Infanterie eine immer hellere Farbe annehmen, und namentlich die Offiziere nicht mehr die schwarzen Interimsröcke tragen. Wie wir hören, ist nach letzterer Richtung hin eine kaiserliche Verfügung erfolgt und dürfte dasselbe wohl auch hinsichtlich der Beschaffung von Waffenröcken für die Mannschaft der Fall sein, welche bereits eine so helle Farbe aufweisen, daß man einen preußischen Infanteristen sehr gut für einen bayerischen Soldaten halten könnte, wenn nicht der Unterschied im Hosentuch gegeben wäre. Bei uns in Bayern aber werden die Infanterie=Uniformen bereits etwas dunkler, so daß man wohl in der Annahme nicht fehlgehen dürfte, daß durch„beiderseitiges Entgegenkommen“, die Einheitsuniform im ganzen deutschen Heere in Bälde zur Wirklichkeit werden wird. Und wie lange wird es noch dauern, bis alle bayerischen Eigentümlichkeiten“ von der preußischen Schablone verdrängt sind?“— Mit gutem Humor bemerkt die„Augsburger Abendzeitung“ hierzu:„Die Raffiniertheit dieser Preußen übersteigt doch nachgerade alle Grenzen! Daß sie Tag und Nacht darauf sinnen, uns unsere Reservate zu rauben, wissen wir ja längst, daß sie aber in der Verschmitztheit so weit gehen, sich unseren Eigentümlichkeiten anzuschließen, so daß unsere kostbaren Reservate gar keine Reservate mehr sind, das hätten wir uns doch nicht träumen lassen! — Auf die Freiheit im Zukunftsstaate wirft die folgende Mitteilung eines Mitgliedes des Bundes der Landwirte an die in Stuttgart erscheinende„Deutsche Reichspost“ wieder einmal ein scharfes Schlaglicht:„Mein Sohn, der Glaser ist, kam nach der Lehre auf Wunsch meines Vetters, der eine Glaserei in Stuttgart betreibt, in dessen Geschäft. Von seinen Mitarbeitern aufgefordert, Sinnsprüche. Btant io Das meiste Unglück, der schwerste Verdruß, die bitterste Täuschung kommen auf Rechnung unserer eigenen Schwäche. Große Geister, edle Seelen und biedere Herzen erkennst du jederzeit an ihrer Bescheidenheit. Verleumder sind nur gereizte Bienen; stehe still unter ihnen, und sie summen zwar um dich her, aber sie stechen dich nicht. Kapitän Sander. Roman von F. Klinck=Lütetsburg. (45. Fortsetzung.) Man lief ins Dorf, um Beistand zu holen. Noch ehe man den Alten in seine Wohnung gebracht, kam ein Arzt, die Wunde zu untersuchen. Sie erwies sich als minder gefährlich, als der starke Blutverlust vermuten ließ. Die Narbe, die man stets an dem alten Manne wahrgenomen, schien gerissen, eine andere Verletzung zeigte sich nicht. Der Arzt sprach die Erwartung aus, daß der Schlag keine weiteren nachteiligen Folgen für den Verletzten haben werde. Man hatte ihn nach Hause gebracht und dort den Notverband mit einem anderen vertauscht. Zerlina erbot sich, bei dem Kranken zu wachen, ein Anerbieten, das dankbar angenomen wurde, da niemand für die Uebernahme eines solchen Postens auf der Insel zu finden gewesen sein würde. Ihren Knaben hatte sie der Fürsorge der Frau des Deichrichters anvertraut. Der Alte war erst nach Stunden aus einer tiefen Ohnmacht erwacht; alsdann hatte ihn der Arzt verlassen und die Pflege Zerlina übergeben. Sie saß an seinem Bette und beobachtete jede Veränderung in dem des Kranken. Er machte nicht den Eindruck eines Leidenden, während er schlief, obwohl sein Gesicht furchtbar bleich aussah. Auf seiner Stirn schien Frieden zu thronen, und um den eingefallenen Mund spielte ein freundliches Erst gegen Mitternacht erwachte er aus stärkendem chlaf. Mit offenen Augen lag er da, ohne daß die junge Frau, die mit einer Arbeit am Bette saß, es bemerkte. Sie hatte die Lampe verhängt, damit kein Licht den Schlummernden störe. Nur ab und zu beugte sie sich über den ihrer Pflege Anvertrauten, um sich zu.. zeugen, daß nichts an dem festen Verband sich geloaert und auch kein stärkeres Wundfieber sich einzustellen beginne. Dann saß sie wieder über ihre Arbeit gebeugt, mit fleißigem Finger die Nadel führend, aber voll trüber Gedanken, die dem Manne galten, der fern von der Heimat einen frühen Tod gefunden, indem er ihr zu dienen „Maud!“ klang es da mit einem Male an ihr Ohr. „Mand!“ wiederholte es sich.. Der Kranke hatte den Namen ausgesprochen. „Maud!“ flüsterte die junge Frau leise. Sie war einen Blick auf ein altes Brett dort über dem Kamin, das diesen Namen trug. Es war mit Laub und Dünenhafer umkränzt. Der Name hatte gewiß in dem Leben dieses Unglücksichen eine Rolle gespielt. Auch ihr war er nicht fremd. Ihre Mutter hatte ihn geführt, wie sie aus einer alten Bibel ersehen. Menschen hatten niemals mit ihr von der Mutter gesprochen. Während sie noch über den Namen ihrer Mutter nachdachte und schmerzliche Betrachtungen daran knüpfte, daß sie immer einsam gewesen war und niemals ein Herz mit Fürsorge sie umgeben hatte, richtete der Alte sich plötzlich auf. Erschrocken legte Zerlina ihre Arbei auf den Tisch, sie befürchtete, ihr Beistand werde not „Maud!“ flüsterte der alte Mann, als Zerlina sich über ihn beugte.„Nicht wahr, Du heißt nicht so? Es kann ja nicht sein. Du bist jung— sie— sie müßte viel älter sein, wenn sie noch lebte. Sie lebt aber auch nicht mehr, sondern ist lange tot. In meinen Armen habe ich die Sterbende gehalten und sie auch hinausgeleitet auf den Friedhof. Ach, ich möchte noch einmal ihr Grab Zerlina fürchtete, daß nun doch die Fieberfantasien sich eingestellt, wie der Arzt vermutet. Der Kranke war aber ruhig wieder in die Kissen zurückgesunken und lag still und ruhig atmend, so daß sie ihre Arbeit aufnehmen zu können glaubte. Nach einer Weile, als sie ihn wieder eingeschlafen wähnte, sagte er:„„ „Du siehst ihr so ähnlich. So mußle mein kleines Mädchen ausgesehen haben. Reichlich eine Stunde war wiederum vergangen, als der Alte sich abermals aufrichtete, nachdem er die dicht an seinem Lager sitzende Pflegerin unablässig beobachtet hatte, ohne daß dies von ihr bemerkt worden war. Wenn sie sich zu ihm herabgebeugt, um sich von nem ruhigen Schlummer zu überzeugen, hatte er stets die die Augen geschlossen. „Wie heißen Sie?“ fragte er plötzlich. „Zerlina Heins,“ entgegnete sie ohne Zögern. Zerlina— oh Gott! Laß es nicht wieder Nachk werden! Zerlina! Der Name— wie sollte er sich wiederholen, aber Heins— Frau Heins!" Die junge Frau hatte den Schirm jetzt von der Lampe genommen, beunruhigt durch die hörbare Aufregung, die sich in seiner Stimme zu erkennen gab. Sie sah den Alten wie tot in den Kissen liegen. 16. Für Mynheer van der Straaten und seine Tochker war eine Zeit vorbeigegangen, die beiden gleich einför in den sozialdemokratischen Verband einzutreten, weigerte den Vetter die Aufforderung, meinen Sohn zu entlassen, — der Nachrichtendienst ist bei den„Genossen“ vorzüglich — der Nachrichtendienst ist bei den„Genossen“ vorzüglich ebildet— daß ich ein guter Bauernbunoter vin. geschah? Der Meister hatte eilige Arbeit, er mußte sich fügen, und mein eigener Vetter mußte meinen Sohn entlassen. Auch in Heilbronn, wohin sich dieser wandte, wurde er in 14 Tagen weggebissen! Das ist sozialdemokratische Freiheit! Im Zukunftsstaat muß es eine Lu## sein, zu leben!“.. — Frankreich. 2.“= Paris steht unter dem betäubenden Eindruck des großen Unglückes in der unetrirdischen Bahn, an welchem die Pariser Nachläskest— die fosgerjichtersg aus woer sioem Tannenbolz, Tei, Echulds trägt. Darüber wird der Humbert=Progeb nur noch wezesten der Aungelagten zeiv die Die Zeugen find biöher ziemlich vorsichtig, und es sieht nicht so aus, als ob in diesem französischsten aller modernen französischen Prozesse ein gar so hohe Strafe für die Angeklagten herauskommen würde. Italien. = Was dem neuen Papst alles für Pläne untergeimmer klagen und Widerspruch erheben, dafür aber um hl'* die Gesetzgebung in seinem Sinne beeinflussen zu Peisnz die Gegeehtu# wäre aber daß heilen au italienischen Parlamentswahlen teilzunehmen, aufbeht, gebende päpstliche Partei in den italienischen Kammern bilden. England. — Die britschen Flottenmanöver, die am porigen gangenen dreitägigen Torpedomanövern, die an der irischen Küste abgehalten wurden, haten de d. werden. Dann wurde einer der Kreuzex, die, bei diesen verden, Feteligt woren der Kreizer, die um. Me Opfer fielen, während zwei andere davontrugen. Amerika. Speck und Roosevelt. Dem„Berl. Tagebl.“ bringt ermächtigt, aber auf Ersuchen des Präsidenten„Raose, eentagg,#..) viz Montag Prgsdenten Roose beit entschop er bch, vre=„räsident Koosevelt und GeSohne des Proshguit pitgliedern anderer Zweige der ber i Vrchegehet=Zeide sind erprobte beide die gleiche Amzgstpelte, Treffer mehr als Sternburcd ader auf abd Zacds über Zaie ie Scher bei 5e. amerikansche Palack uns in Kopnt. und dott guch die Statue Fricdticht dei Gteoßer! nicht mehr auf einem Kasernenhos, sondern vor dem do,)Meihohen unereichte Meisterin der Kunst, auf die Mos. vitol in Wostington aufgstelt wird.) sen zu wirken und sie zu lenken, hat sich soeben ein neues % Oberhaupt gegeben. Der neue Papst wird, wie sein Vorgänger, die Großen dieser Welt vor seinen Thron sich beugen sehen. Er wird Gesandte unterhalten und Repräsentation zu üben haben im gewaltigsten Umfang. In gewissem Sinne ruht sogar Krieg und Frieden in den Falten seines Gewandes. Dabei war sein Vater ein simpler Gemeindebote, seine Schwestern sind Bäuerinnen, sein Bruder ein früherer Schutzmann und jetzt das, was man in Berlin einen Budiker nennen würde. Die katholische Kirche hat von ihrem Standpunkte aus ebenso, wichtige Aufgaben zu erfüllen, wie der preußische Staat seiner Auffassung nach. Es fällt ihr aber im Traum nicht ein, Rücksichten auf persönliche Verhältnisse zu nehmen. Auf den Mann kommt es an, nicht auf seine Verwandten. Gerade den Freunden des alten Hohenzollernstaates, des alten Preußen, muß am meisten daran liegen, daß diese Notwendigkeit nicht vergessen wird. Preußen muß sich endlich wieder an seine Aufgabe, ein Träger des Fortschritts zu sein, erinnern, die bekannten„moralischen Eroberungen“ zu machen.“ Es ist manches in diesen Ausführungen, das schlechterdings nicht ohne weiteres von der Hand gewiesen werden kann. Ehina. = Deutsch=russische Freundschaft in Ostasien. Der „Nowoje Wremja“ wird unter dem 8. August aus Wladiwostok gemeldet: Die Stadt ist von deutschen Matrosen überfüllt. Schon den dritten Tag erdröhnt der Kanonensalut von den deutschen und russischen Kriegsschiffen. Der Donner der Geschütze ist ein Symbol des Frievens, der hier in den Gewässern des japanischen Meeres die Freundschaft des russischen Kaisers mit dem deutscher Kaiser einweiht. Morgen wird Admiral Alexejew hier erwartet. Zu den hier gggrnden 12 an der Spitze werden noch über 30 russische und deutsche Kreuzer und über 10 Torpedoboote erwartet. Kleine Chronik. + Am Kaisermanöver, das in Sachsen das 4. und 12 Armeekorps abhalten, wird auf die ganze AutomobilAbteilung der Eisenbahnbrigade Teil nehmen. Es werden 22 Fahrzeuge der Beförderung von Meldungen und Personen dienen. + Ein Schlosser als Einjährig=Freiwiunger. Auf Grund hervorragender künstlerischer Arbeit:„Wandleuchter in Schmiedearbeit mit Chrysanthemum=Blättern und Bliten“ ist dem Schlosser Heinr'sch,espzstigen Dieast brück die Berechtigung zum Einjährig=Freiwilligen Teust verliehen. + Auf die Mensur! Einen tötlichen Ausgang für einen der Beteiligten nahm eine Säbelmensur zwischen zwei Berliner Juristen. Eine Kopfwunde verursachte Blutvergiftung, der das hoffnungsvolle junge Leben schon tags darauf erlag. + Ein Unterseetunnel zwischen Spanien und Marokko durch die Meerenge von Gibraltar wird, der Deutschen Bauzeitung zufolge, von einem sortium geplant. Die Kosten werden bei einer Länge von 20 Kilometern auf drei Millionen Franks für je Kilometer bemessen. Als Bauzeit werden sieven, Jahre ins Meer fließen, ehe der erste Eisenbahnzug die Straße von Gibraltor kreuzt, Spogutz den Tisch legen und auch eine so bedeutende Summe auf den Tisch legen und auch geliehen wird es dieselbe nicht so leicht bekommen. Ein Vergleich, der zum Nachdenken zwingt. Die Wahl des Kardinals Sarto, eines Bauernsohnes, zum Papste, gibt dem Fr.Kur. Anlaß zu folgenden interessanten Mitteilungen:„Irgendwohin in der rechts von voraus. Die Division hatte ihren Sitz alzg gezang Orte, die bedeutsam wurde. Diese Versönlschkeit, wnag Jeichens, ein=Der Generalleutnant verkehrte mit seinem Bruder wie bisher, aber das wurde ihm zum Vexhängnis. Denn bald nachdem der Divisionär seigr„am angetreten hatte, erklärte Ihre Excellenz die mandierende Generalin in einer„maßgebenven“ gesellschaft, es sei unglaublich, welche„Schwupper“ sich das Militärkabinett neuerdings leiste. Man könne ja bei dem neuen Divisionär durchaus nicht verkehren, da man jeden Augenblick befürchten müsse, austauchen zu sehen. Ueberdies setgzete Zhcghte, Segzing eustvout Gaufmngnng.- Dos unft., v. Die anwesen abskuren Kaufmanns. pas genigte. Der Ppag gaug Damen stummten verstandmisinn gtund, an geächtet. Er blauen Brief.. W5hgthgliscghe girche die großschichte vorbringen? Die tathotische B###e, die g##h Die Brandkatastrophe in Paris. Ueber die Brandkatastrophe auf der Pariser Untergrundbahn veröffentlicht das„Berl. Tagebl.“ ein ausführliches Telegramm, dem folgendes zu entnehmen ist Der Zugführer Chauvin, der um 8 Uhr abends einen beschädigten leeren Zug zum Bahnhofe unter der Place ve la Nation zu dirigieren hatte, bemerkte unterwegs, daß unter den Wagen bisweilen kleine Flammen aufschlugen. Er hoffte noch die Station zu erreichen, aber schon vorher schlug infolge Kurzschlusses eine meterhohe Flamme emvor. Im selben Augenblicke erlosch im Tunnel das elektrische Licht und dichter Rauch hüllte alles ein. Das Bahnpersonal stürzte zum Ausgang, entkam halb erstickt und schlug Alarm. Inzwischen kam von der entgegenge, setzten Seite auf einem anderen Geleise ein Zug, ver dicht des Bahnhofs zu erreichen. Der Qualm erfüllte bereits Ausgangstreppe. Mehrere waren betäubt und mußten in eine Apotheke getragen werden. Nach wenigen Minuten waren die Treppen derartig wigseo, Kegerptz, boäige herbei, Polizei und berittene Gendarmen und Gardisten Straße in weitem Umkreise ab. Man befürchtete den Einsturz des brennenden Gewölbes. Der Polizeiobseht, ep Hgahzuseigen, mutte aber scheingl uriehen. Dan udhet, uö genäihet hohen,. Da die in 9a4. Gewölbe hinabgesandten T be und dos oiergegischert, Hie mant zuerst fand, sind die das andere Los dem ihren vorgezogen haben. Das ewige des anbere Los ern ihrtn, vorgezogen haben. Das ewige den, in denen sie die Beklagenswerte um i.. Ihr Gesicht hatte einen so ernsten Ausdruck, daß sich ihm stand in mustergiltiger Ordnung; viznatzts antzi hubsger van der Straaten über die kleinste u.rtug Martg 9“ klagen, aber ihm wollte scheinen, als trgngsig zon ohne Lust und Freudigkeit, wogegen ihr Anon ihn früjeden Tag neu erfreut hatte. Man sah ihr an, daß sie nicht zufrieden war. Auf die Fragen des Vaters, was ihr fehle, hatte sie immer nur dasselbe Lächeln, denselben verwunderten Gesichtsausdruck und dieselbe Frage:„Was sollte mir fehlen, Papa? Ich habe durch Deine Güte alles, was ich mir aun den, V.Vgiffen de Heieg einfsach eine UnmäöglichNach seinen Begriffen war dies emnsuch eine Unmöglichkeit. Sein Kind artete in manchen Dingen nach ihm, wie “ dac Freziner verletten Liebe über den Haufen werfen. sanz elet aipzegen erice iber den Ghasenl werset, Sander hatte die Marta nicht haben wollen—, einfach nach Kalkutta getrieben, glaubte Mynher von gr, ten vom ersten Augenblick an, als er davon gr, Gagrage brite von seiter gefasten Meinung abgenier gruster auf erwidert.(Forts. un, errridert.(Forts. s“ shofen, Personen, die bei Eintritt der Katastrophe gerade ihe Bilts losen vollen Zu. WBjadker Ses Page hofes Colronnes lagen übereinander gestapelt ganse schenticher in den Händen. Die Gesichter sind hochret, leichen sowie solche einiger elegant gekleideter Damen. wui esoupe, mit verkohlten Gegenständen und Blut bedect. In Lause des Vormitags erschezeiensegr ie dent Combes in Begleitung des Pobipeikgz, aus dem Tunnel heraufbeförderten Toten über hunr Diese Zfer wächst noch weiter. Lokales. ** Schwerte, 12. August 1903. Volken am Himmel sind,.— Jegt schfäfeigs vor den hohl der Wind.— Der Hund,ezempor,— Die Somne Tor.— Die Spinne kriecht am bert. ag hüllte der Mond ein.— Der Graben dampft, die Wände sind Durch Tisch und Schränke geht ein Prggu, guagt der terchen stöhnt vor Weh und Ach!. Nah scheint der rastet nicht,— But immer wieder Behroßen zag pie, eos ue Secancieten gasien das tanche chmutige Grete in Doicer Biehzespund bähser aus be. Staud— Aund trdt Feig, Hefe.. GKenise inr eoskhenr Fro ch.in, Feich, ervi.,Mein Jagdhund, darf ich den Auven oguo, Verläßt den Knochen, um Gras zu kagg, GriEce woird scher regnen, verlch Sease uie eaer aun ae ege e .— den de Aesdhsgzise endschun Giele ul schen eines Gutsbesitzers im brreise wieadsburg spielte in ihren die Masein neues sein Vorn sich beuRepräsen. In geden Falin simpler nen, sein was man katholische wichtige tat seiner nicht ein, men. Auf erwandten. taates, des , d a ß d i e s e muß sich des Fortzlischen Erdiesen Ausiteres von 1e. iser Unterein ausehmen ist: s einen ber Place de wegs, daß ufschlugen. hon vorher amme emel das elekein. Das halb erstickt entgegengeg, der dicht hrer desseloppte. Die Ausgang illte bereits in Brand. ahrgäste zur ind mußten tigen Minufüllt, daß es rwehr eilte d Gardisten Nan befürchDer Polizeien Beamten, smal umkehgehabt hat, 1 die in das wirkungslos as, die Straine Oeffnung and, sind dieKatastrophe r anstürmenel des Bahnapelt ganze lten ihre Tasind hochrot, neistens dem reiche Kinderdeter Damen. Tunnel herladen. Der und Blut beMinisterpräsifekten in der Toten hingeg die Zahl der über hundert. 1903. chwarz die tief und vor dem Die Sonne der Mond Wände sind kreucht, Großmütquakt der scheint der n Schweine d und Kuh, Horch auf am Herde icht,— in das spieZahl und Tal,— Die und schlüpfjlet auf den aub,— Der im rotbrauich den Auas zu kau'n, ihmend des gnen, verlaß rgen auf! ährige Mäd1g spielte mit anderen Kindern auf dem Nachbarhof eines Gutsbesitzers. Letzterer ließ, da der Stall gereinigt wurde, seine Pferde unbeaufsichtigt auf den Hof umherlaufen. Eines der Tiere schlug aus und traf das Kind des Nachbarn im Gesicht, infolgedessen es vollständig erblindete. Der Vaer des unglücklichen Kindes verlangte eine lebensgefähriche Rente von 1200 Mk. per Jahr, die dem haftpflichigen Gutsbesitzer zu hoch erschien. Vor dem Gericht einigten sich die Parteien auf eine Haftpflichtsumme von 15 000 Mark als einmalige Entschädigung. Der Gutsbesitzer war zu seinem Glück gegen Haftpflicht versichert. **(Der hiesige Wirteverein) unternahm gestern seinen Damen einen Ausflug nach Remscheid, Müngsten und der Talsperre. Die Tour hat einen allseitig befriedigenden, schönen Verlauf genommen. **(Zur Nachahmung empfohlen.) Das Verding= ungswesen für Leistungen und Lieferungen zu städtischen Bauausführungen ist in Köln einer eingreifenden Aender: ung unterzogen worden. Danach sollen bei großerr Ausführungen die einzelnen Arbeiten getrennt und mit so ausgedehnten Lieferfristen ausgeschrieben werden, daß auch kleinere Meister mit Erfolg sich beteiligen können. Zwischenhändler sind, soweit tüchtige Selbsterzeuger erreichbar sind, bei Vergebung von Lieferungen auszuschließen; ferner sind Arresthausarbeiten ausgeschlossen. Zu engeren Verdingungen und zu den jährlichen Unterhaltungsarbeiten sollen die ortsansässigen tüchtigen werksmeister und Firmen in geeigneter Abwechstlung aufgefordert bezw. herangezogen werden. Bei der öffentlichen Verdingung soll der Zuschlag die Tüchtigkeit un Leistungsfähigkeit des Unternehmers sowie die Angemessenheit des Preises, nicht die unbedingte Niedrigkein des letzteren, zur grundlegenden Voraussetzung haben. Briefkasten. E. F. in Schwerte. Besten Dank! Aber nicht wichtig genug, um Notiz davon zu nehmen. Wir können ganz unmöglich von allen auswärtigen Regimentsappels, ausführliche Berichte bringen, nur weil vielleicht ei# wenige Leute aus Schwerte daran teilgenommen haben. Für die Allgemeinheit hat die Sache nicht das mindeste Interesse. Mit dem besagten Appell hat sich außer der Schwelmer Zeitung", da Schwelm ja Festort war, nicht ein einziges auswärtiges Blatt beschäftigt. Westfalen und Nheinland. ** Wattenscheid, 11. August. Aus Furcht vor dem schwarzen Mann“ kletterte ein siebenjähriges Mädchen von der Hochstraße zum Fenster hinaus, stürzte ab und erlitt schwere Verletzungen.(Es ist unverantwortlich von den Eltern, wenn sie ihre Kinder durch Vorgaukelung von Schreckgespenstern künstlich zur Furcht er** Nachrodt, 11. Aug.(Schwerer Unglücksfall) Als gestern nachmittag ein Wagen mit 3 Insassen unseren Ort passierte, scheute das Pferd vor einem dahersausenden Automobil und sprang in den Straßengraben. Der Wagen schlug um, doch kamen die Insassen mit leichteren Verletzungen davon. Das Pferd rannte mit den abgerissenen Vorderrädern und der Schere in den Wiegandschen Restaurationsgarten, der sehr gut besetzt war. Durch das Tier wurde ein Kind zu Boden gerissen und tötlich verletzt. Das Pferd setzte dann seine wilde Jagd fort, bis es im Orte erschöpft zusammenbrach. * Lüdenscheid, 11. August. Gestern nachmittag wurde an der Talsperre„Neue Mühle“ von einem italienischen Arbeiter ein Arbeitskollege aus Arnsberg erstochen und demselben förmlich der Bauch aufgeschlitzt. Der so ums Leben Gekommene ist verheiratet und hinterläßt eine Frau und fünf kleine Kinder. Der Mörder wurde von einem Gendarmen verhaftet und in das hiesige Amtsgerichtsgefängnis eingeliefert. * Heven, 11. Aug. Das 1 ½ Jahre alte Söhnchen der Eheleute Henkel hierselbst fiel in einem unbewachten Augenblicke in die Ruhr und ertrank, ehe ihm Hilfe gebracht werden konnte. Die Mutter des Kindes wurde vor Entsetzen ohnmächtig, als man ihren toten Liebling ins bv.2, Bielefeld, 11. Aug.(Harte Strafe.) Ein Bubenstreich hat vor der hiesigen Strafkammer eine exemplarische Sühne gefunden. Der„Generalanz.“ schildert den Vorfall wie folgt: Am 18. Juni, nachts, wurden in dem Pfarrgarten zu Volmerdingsen 35 Rosenstämmchen, vier Zwergobstbäume und eine Anzahl anderer wertvoller Bäume zum Teil abgeschnitten und abgesägt. nicht genug, ist der rohe Mensch in die Wagenremise des Pfarrers eingedrungen und hat nicht nur das Verdeck des Kutschwagens, sondern auch die Polstersitze des Wagens total zerschnitten. Es handelte sich um einen Racheakt, und die Polizei ging nicht fehl, als sie bei Hgega. wirt Julius Schlomann, einem Nachbarn des Plac#ers, eine Haussuchung vornahm. Der Angeklagte bestritt zwar die Tat, doch die Beweiskraft war so zwingend, daß die Strafkammer zu der Verurteilung des Angeklagten gelangte. Das Urteil lautete auf ein Jahr * Immigrath, 11. Aug.(Zur allgemeinen Warnung) möge wiederum folgender Vorfall dienen. Die 14jährige Tochter einer hiesigen Familie hatte im Gesicht ein kleines Geschwür, welches sie mit dem Fingernagel aufpflückte. Anscheinend ist hierbei eine giftige Substanz in die Wunde geraten. Denn schon bald zeigten sich Spuren einer Blutvergiftung, der nunmehr das bedauernswerte Kind erlegen ist. * Düsseldorf, 11. Aug.(Schlau.) Die städtischen Behörden Düsseldorfs hatten an den dortigen Beamten=Wohnungsverein städtisches Gelände zu ungewöhnlich billigem Preise veräußert, weil sie dadurch den bei den unteren Beamten vielfach hervorgetretenen Klagen über Mangel an Wohnungen und teuren Mieten steuern wollten. Jetzt hat der Verein drei dieser Baustellen mit einem großen Gewinn weiter verkauft. Wie da die Mieten billiger werden sollen, ist, wie die„Berl. Morgenpost" bemerkt, vielen ein Rätsel, dem Magistrat * Wermelskirchen, 11. Aug. Ein schweres Unglück ereginete sich gestern vormittag gegen 2 Uhr in hiesiger Ortschaft. Mehrere Kinder vergnügten sich damit, Versteckspiel zu betreiben. Zu diesem Zwecke versteckten sich einige in einem Kohlenschuppen. Ein Kind stieg auf einer Leiter in das obere Stockwerk des Schuppens, machte jedoch oben einen Fehltritt, schlug kopfüber auf eine große spitze auf der Diele liegende Steinkohle und erlitt eine schwere Gehirnerschütterung. An dem Aufkommen des Kindes wird gezweifelt. * Kevelaer, 11. August. Ein furchtbarer Wolkenbruch ging heute morgen über Stadt und Umgebung nieder. Der Blitz schlug mehrfach ein. Zwei höfe wurden vollständig eingeäschert. Der Viehbestand wurde vom Blitze getötet. Die Stadt steht unter Wasser. In Venlo entlud sich gleichfalls ein schweres Gewitter. Drei Kinder wurden durch Blitzschlag getötet. * M.=Gladbach, 11. Aug. Ein früherer Fabrikant wegen Bettelns verhaftet. Der frühere sehr begüterte Sammetfabrikant Gustav Thum aus Dülken ist seit einigen Jahren sehr heruntergekommen. Am 28. Juli hatte er sich vor der Strafkammer in Krefeld wegen Diebstahls und Logisschwindels zu verantworten, wurde aber freigesprochen, weil Zweifel vorhanden waren, ob er in einem deliriumartigen Zustande seine freie Willensbestimmung besaß. Nachdem er in Krefeld entlassen worden, hat er sich nach hier gewandt, wo er jetzt wegen Bettelns und Hausfriedensbruchs wieder festgenommen werden mußte. Er war in ein Haus eingetreten und hatte dort in einem bestimmten Tone entweder 50 Pfg. oder ein Nachtlogis verlangt. Als man ihn aufforderte, das Haus zu verlassen, widersetzte er sich und machte Lärm, so daß die Hausbewohner die Polizei herbeiholen mußten. tere mit seinem„Too good“ gegen drei Gegner im Kanter gewann, vermochte er die„Jagd“ nur nach scharfem Endkampf gegen Leutnant von Kietzells„Gustav" und zwei weitere Pferde heimzubringen. Die beiden Siege wurden von dem ziemlich zahlreich erschienenen Publikum stürmisch begrüßt. Haus= und Landwirtschaft. Die Landwirtschaft in Dänemark. Die unmittelbar bevorstehende Ernte in Dänemark scheint durchweg gut, teilweise vorzüglich auszufallen. Die Landwirte sehen darum zuversichtlich in die Zukunft und mit ihnen das ganze Land, dessen Wohlstand mehr als anderswo von dem Gedeihen der Landwirtschaft abhängt. Die dänische Landwirtschaft hat in den letzten Jahren sich wachsender Wohlfahrt erfreuen können, so daß im Vorjahre der Minister für Landwirtschaft, selber ein Bauer und darum zuständig, aussprechen konnte, daß die Landwirtschaft sich auf einer bisher nicht erreichten Höhe befinde. Viehzucht und Pferdezucht sind zwar jetzt durch den neuen deutschen Zolltarif bedroht. Doch meint der dänische Landwirt, sich damit trösten zu können, daß die Deutschen und nicht zuletzt die landwirtschaftlichen Betriebe das schwere dänische Lastpferd auch in Zukunft nicht werden entbehren können. Bisher wurden jährlich rund 20 000 dänische Pferde nach Deutschland exportiert, deren Wert selten über 1000 Mark hinausgeht und für die ein verhältnismäßig niedriger Zoll vorgesehen ist. An Luxuspferden, für die ein fast unerschwinglicher Zollsatz festgelegt worden ist, führt Dänemark nur sehr wenig *(Eine höfliche Firma.) Eine württembergische Metallwarenhandlung hatte in Ofen=Pest eine Partie Putzlappen bestellt. Die Sendung wurde jedoch nicht mustergiltig geliefert, außerdem kam die Firma auch sonstigen Zusicherungen nicht nach, weshalb der Empfänger in sachlicher Weise reklamierte. Auf diese Reklamation erhielt er auf einer Postkarte folgende Antwort:„Aus Ihrem im Kutschertone gehaltenen Brief ersehe ich, daß Sie eine an Größenwahn leidende haarspalterische Krämerseele sind, welche mangels an Beschäftigung zum Zeitvertreib Anstände heraufbeschwören will, wozu absolut kein Grund vorliegt; Sie haben Ihre Lappen erhalten, dieselben sind tadellos, genau wie alle anderen, also was wollen Sie? Ist Ihnen etwas nicht recht, hängen Sie sich freundlichst auf.“. 9: ger.) Eium Marh *(Das Fehmgericht der Zigenner., Einen Moto von furchtbarer Grausamkeit hat eine Zigeunerbande nach dem„Kl. Journ. in dem ungarischen Orte Egres verübt. Am Abend kam der junge Zigeuner Boczura zum Stuhlrichter Homba mit der Bitte um Schutz, weil er von seiner Bande, die er wegen Raubes verraten, zum Tode verurteilt worden sei. Die ins Dorf kommenden Zigeuner wurden darauf von der Behörde verjagt und man wies dem Bedrohten ein Zimmer im Gemeindehaus an. Aber am Morgen war der Raum leer. Die Bande hatte das Versteck ausfindig gemacht und den Verurteilten fortgeschleppt. Bauern fanden im Freien seine Leiche im schrecklichen Zustand. Sie war in zwei Stücke geschnitten, die an zwei Bäumen hingen. Die Zigeuner hatten ihrem Opfer auf dem Richtplatze die Augen ausgebrannt, ihm die Zunge ausgeschnitten, um ihn für Ausspähung und Verräterei zu strafen, hatten ihm dann sieben Messer in den Leib gestochen, ihn an den Füßen an zwei Akazien aufgehängt und ihn mitten auseinandergehackt. aus. Eine ergötzliche Szene ereignete sich kürzlich, wie die„Schles. Ztg. erzählt, auf der Strecke Kassel—Halle. Eine Landfrau mit einem ansehnlichen Korbe voll Eier war in einen Schnellzug gestiegen und hatte in den Korb in dem Netze zum Aufnehmen des Handgepäcks untergebracht. Da der Korb alsbald bedenkliche Tanzbewegungen unternahm, wurde die Frau darauf aufmerksam gemacht, den Korb auf den Fußboden zu stellen.„'s hot ka G'fohr!“ war die sorglose Antwort. Nach einigen Stationen revidierte der chaffner die Wagen und fand, daß die Frau schon längst an der Station vorbeigefahren war, an der sie aussteigen wollte; der Schnellzug hatte dort nicht gehalten. Die Eröffnung, daß sie nun auf einen anderen Zug warten, zurückfahren, und außerdem für die zu weit gefahrene Strecke werde bezahlen müssen, nahm die Frau mit hellem Zorn auf, der sich mit großer Zungenfertigkeit und im schönsten Nassauer Dialekt Luft machte. In Treysa fährt der Zug gewöhnlich mit einem scharfen Ruck in die Station ein. Auf diesen Moment schien der Eierkorb nur gewartet zu haben, der es sicherlich übel ausgenommen hatte, daß er durch die Schuld der Frau zu spät zum Markte kam. Ein Saltomortale, und der Korb ergoß seinen Inhalt über das Haupt eines ernsten, älteren Herrn, der dem vorhergegangenen Intermezzo keinen Blick geschenkt und, in eine Zeitung vertieft, vornübergebeugt, gegenübergesessen hatte. Auch die anderen AbteilIndessen bekamen mehr oder weniger von dem gelben Brei ab. Der Sturm, der nunmehr hereinbrach, ist kaum zu beschreiben. Ein jeder schimpfte auf die unachtsame Frau und verlangte Schadenersatz für seine beschädigten Sachen. Am wenigsten konnte der am schwersten betroffene Herr dazu sagen, der bestrebt war, die gelbe Brühe aus Haar und Halskragen zu schütteln. Der Schaffner, der eben dazu gekommen war, um die Frau abzusetzen und dem Stationsvorstand zu übergeben, schimpfte weidlich über die Beschmutzung des Abteils und erklärte, daß die Frau 6 Mark Reinigungskosten zu zahlen haben werde; die Frau aber heulte in den höchsten Tönen um die zerschlagenen Eier. Beim Abfahren hörte man die Frau noch lamentieren:„Ich zohl ka Straf, i werd de Reichsstaat verkloge!“ Vermischtes. *(Der Kronprinz als siegreicher Rennreiter.) Am Donnerstag fanden auf dem Truppenübungsplatz Döberitz drei Rennen der ersten Infanteriebrigade statt, von denen der als vorzüglicher Reiter bekannte jugendliche Hohenzollernsproß zwei siegreich bestritt. Das eine Rennen war eine sogenannte Jagd über Hürden und Gräben und führte über 4000 Meter, das andere ein Flachrennen über 2000 Meter. Während der Kronprinz das u## Eigener Depeschendienst der„Schwerter Zeitung.“ aus blanker Waffe gegen etwa 100 Exzedenten bei eine Anzahl Personen durch Säbelhiebe schwer verletzt wurden. Auch die Polizeibeamten trugen Verletzungen davon; die Rädelsführer sind verhaftet. Hd Paris, 12. August. Mittags war die Morgue von Tausenden umlagert. Unter den 40 dort ausgestellten Toten befand sich auch ein junger Handschuhmacher, welcher von seiner, dem Unglücklichen erst am vorigen Dienstag angetrauten Frau erkannt wurde. Der Kunstmaler Sandellon wurde von einem seiner Modelle erkannt. Das Begräbnis der bei dem Metropolitain=BahnUnfall agnoszierten Getöteten soll übermorgen auf Stadtkosten stattfinden..„. s Misahem Todes Ha Wien, 12. August. Wegen des Vileker Tobesmarsches wurden der General=Major Dsagoni von Rabenhorst, Oberst Gruenzweig von Eichensieg und Oberst Toreroek de Telekos von ihren aktiven Dienstposten entHd Belgrad, 12. August. Der Bruder des Königs, Prinz Arsen Karageorgiewitsch, der bekanntlich russischer Oberst ist, wird demnachst an die Spitze des serbischen Heeres treten und gleichzeitig die Aufgabe übernehmen, die im serbischen Heere seit dem Königsmorde erwachsenen Zwistigkeiten zwischen den Offizieren beizulegen. Hd Konstantinopel, 12. August. Zwischen dem russischen Konsul in Monastir und dem dortigen Vali soll seit längerer Zeit eine scharfe Differenz bestanden haben. Beide hatten bei ihren vorgesetzten Behörden beantragt, den anderen abzuberufen. Rostkowski soll, als der Posten ihn nicht grüßte, aus dem Wagen gesprungen sein und dem Posten zwei Ohrfeigen gegeben haben, worauf der Gemißhandelte den Konsul niederschoß. In Monastir wird auf russische Initiative eine große Trauerfeier für den Ermordeten stattfinden, der sämtliche fremde Konsuln beiwohnen werden. Hd Monastir, 12. August. Die Aufstandischen haben auf der Strecke nach Saloniki die neue Eisenbahnbrücke mit Dynamit in die Luft gesprengt, so daß weitere Truppentransporte in das Aufstandsgebiet sehr erschwert worden find.„ Hd Salonichi, 12. August. Ein russisches Kriegsschiff trifft hier in den nächsten Tagen ein, um die Leiche des Konsuls Rostkowski nach Rußland zu bringen.— Die telegraphische Verbindung zwischen Adrianopel und Konstantinopel ist von den Aufständischen zerstört worden. Hd Salonichi, 12. August. Fortgesetzt laufen Meldungen über weitere Zerstörungen von Bahn= und Telegraphenlinien ein. Die zur Reparatur gesandten Arbeiter mußten unverrichteter Sache wieder zurückkehren, da sie von den Banden bedroht wurden. Da auch die Bahnangestellten wegen der großen Lebensgefahr sich weigern, den Dienst zu versehen, hat der hiesige Verkehrschef bei der Bahndirektion in Konstantinopel die provisorische Einstellung des Verkehrs beantragt. Der Generaldirektor der Bahn begab sich infolgedessen auf die österreichische Botschaft, um Vorstellungen zu erheben. Die letztere sandte einen Sekretär zum Großvezier, um demselben den Fall darzulegen. Dieser erklärte jedoch, daß kein Grund zur Beunruhigung vorliege und daß er den Behörden in den Vilajets Befehl gegeben habe, alle notwendigen Vorsichtsmaßregeln zu treffen. Wetterbericht. 13. August: Wolkig, wärmer, teils heiter, windig, strichweise Regen, Gewitter. Für den redaktionellen Teil verantwortlich Wilh. Schade. Setaututug, Aad seikau urgchug# Schöfen oder Gelchworenen.1. bez Geunds. Flur! Nr. Rö der Steuergen. Eichlinghofen vom 11. bis einschl. 18. d. Mts. 2.„„„ 1„ 124„„„ bei den betr. Herren Gemeindevorstehern zu Jedermanns Eingegen die Listen sind nur während dieser Auslegungsfrist zulässig. Westhofen, 8. Aug. 1903. Der Amtmann: Graf Haslingen. Dilettanten=Verein Rlegedacht Wandhofen. Sonntag, den 16. d. nachmittags 4 Uhr: Wegen SIn B ScS KU nachmittags 4 Uhr: sist auf den P.. 510 4 Uhr. Generalversammtung /18. August d. im Lokale des Herrn L. Storck Termin an Ort und Stelle and. radmt, zu veut t eiu. 8u.8. — AAS PUFUTT Der Barbänlung iS WVez. Rabutt. RA. GroWten Generalversannlung 13. August d. 38.,. ugeusehählen im Lokale des Herrn L. Stora Termin an Ort und Stelle ande. aumt, z.. 8.8. (Retteimugte): mit der Verwarnung geladen werden, daß bei ihrem Teget=oeonung:(bleiben ohne ihr Zutm die Enshädguns uteren pertigt n# Rerschieden chtiger Punkte wegen Auszahlung oder Hinterlegung der Acerren err##gGerA. werden Bich. Hörde, den 7. August 1903. Der Enteignungs=Kommissar: gez.: v. Starck, Königlicher Landrat. Polizeiverordnung, betreffend den Betrieb dex, duegegaggagstraße hierselbst (Schluß.) und Verschiedenes. Das Erscheinen sämtlicher Mitglieder wird erwartet. Der Vorstand. Institut für Zahnleidende von F. Uhrig, Dentist, Schwerte, Grosse Marktstr. Nr. 1, gegenüber der reformierten Kirche. Zum Einmachen aundsehe: Pelnste Celkerd 1. und Ausgesuchte Gewürzen.Vergamentpapier. Carl Trog. Neues Bfs12. Sasthanch, albenüiche Morgenmädchen gesucht. Hörderstraße 14 II. Ein tüchtiges Mädchen von 15—18 Jahren von auswärts für kleinen Haushalt ges. Offert. unter M. 100 a. d. Geschaftsstelle. Ein älteres, erfahrenes Maschen per 1. September gesucht. Frau A. Mährstraße 3. Zum Herbst, September od. Oktober, suche ich einen Cehrrin3. Herm. Duhme yr., Schwerte. Schmiedelehrling sofort oder später sucht Adolph Osterberg, Schmiedemeister, Schwerte. Gebrauchte, guterhaltene Handkarre zu kaufen gesucht. Ostenstr. 32. DSABGRGRG SGBGBGDEG Zahn-Institut 1 von 00 uh. Hotmanns. 9 Nachfolger von D. Müller, 14 Schwerte, Ostenstr. 7. wean ans den Sechienen Huderzgiz, deus entsegerseten. einer anderen Weise dem Autzschzüge die Strecke c. wenn durch den Zug Personen, Tiere, Sachen, die auf die Bahnstrecke gelangt sind, gefährdet werden. der Straße in die aus den Spindern der hat der Leiomotiofährer zunächt langsan zu fahren und erfordezenhozer an Hem Zuge vorbei sind. über das Gleis geganz..n. vorbei sind. Zie ohguts ansreichende Auscht sonie die über. Nasz: Nachtzeit nur an den Endpunkten der aufgestellt werden. 816 Zeit von einer halben Stande nach Sonnenuntergang bis eine halbe Stunde vor Sonnenaufgang, Das Begleitpersonal eines Zuges ist während oin ten, Prensen Lslassen, zu beachten, Biezuget, vem en der Lokomotive betrauten Personen sind der Ottexrugr. behörde sofort namhaft zu machen, auch sind derselben alle eintretenden Aenderungen sofort anzuzeigen. Ueber jeden Betriebsunfall hat der Unternehmer, unbeschadet eines etwaigen Eingreifens der Ortspolitzeibephrrcz, gern, gmung der Veteligten festzustellen, und die gremnegzisch er egehen un Gedungen eten, ähet und enr die Srsgelgelsegee un 3 an die Staatsanw=ortiger 9.“ v. v, den Herrn Regierungsdie eostere veauf dem fürzesten Wege über alle Unfälle, bei eines strafbaren Verschaldens an dem Unfalle gegen einen erhebliche Zerstörung von Betriebsmaterial oder der anlagen stattgefunden hatz„ Suwvderhoganderweitiger Straf=Bestimmungen eine höhere nicht an deren Stelle im Unvermögensfalle eine entsprechende Haftstrafe tritt. Vetriebsleter und das gesamte Dienspersonal beru schützt sicher vor dem Verderben mein = Salicyl-Kräuteressig. Alle anderen Einmachartikel bekannt gut und preiswürdig bei Ernst Klein, Hüsingstraße 15. per Pfd. empfiehlt L. Weinberg, Schwerte. handels-Nachrichten. Schwerte, den 12. Aug. 1903. — Zte lter 2ter + 4142 —— Ruvöl 44 per auf sofort oder später an eine 3. 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S S) Volslelschse ingen iete b6 zu 5 Jahen. c) mäßig genährte jüngere und gut genährte 9 tasesc, aulsgeniht Aüidte höächt eshaesto, 0) Altere ggeigerungtg äse und wenitg gut entwickelte, mäßig genährte Kühe und Färsen gering genährte Kühe und Gurser.“ 65 E 0) maß in e) gering g 5) senste 2gcg Resrichnuasth und beste Sangläber c) mitlere Tegtgzggg und gute Saugkälber... S a) mittlere Mastcaloer und gute 2) ut zeüämmer und üngere Masthammel..) 5 Altere Masthammel.. ie e easeg esegeee en u e.i Klavierunterricht s3 Basser............ K o) fleischige d. J 4) galig utwickele 97—9 23—24 20—22 —10 41—43 81—35 24—26 86—87 88—34 26—28 32—37 53—54 50—52 47—49 48—50 41 35—36 80—32 28—25 46—48 42—45 38—41 85—96 82—33 59—60 56—58 54—55 54—55 59 60 58 58—56 58—56 60 56—58 62—55 52—55 *„ 4 8— 5 0 5— 5 Vorstehende Preise verstehen sich für 100 Pfd. Lebendgewicht