e HErft!y Amtliches Kreisblatt Heschsce ct cer B/g. Druick und Verlo. Gart Braus, in Sthgertz. für den kreis börde. eie oder, deren Roum 10 gont gaxfr Fr gug in Schwerte eodbebhunchn, Greag,„ehurnt, Fasgert. uslarsturste Nr 127. FEüle Kreck= und Lolatholigrlichen Veronduungen für den kreis Hörde erlangen gemäß Bekanntmachung der Königl. Regierung durch Veröffentlichung in der„Schwerter Z verbindliche Kraift. Aconnemenschrris dio Suartal 1 Mast ad dto, uut. 42 Pfg. Bestellgeld, wenn durch die Post bezogen. Ersche jedem Wochentage. Wöchentliche Gratisbeilage:„Illustrierter Komiltentreunh! Ein ernster Zwischenfall in Algier. ebe bus Dichenz telsgraptzisch von uns geneldeten Ueberfall auf den Gouverneur von Algier n mitgeteilt: Unif(Algerien), 31. Mai. Generalgouverneur nart hatte vor seinem Aufbruch, nach Figig eine Unterredung mit dem Amel von Figig, der ihn seiner feundschaftlichen Gesinnung versicherte. geige greizegaren derte, er bedauere, bohzürfe sich besgalsß nicht wundern, e Grenze— unter Niezstr einzgrichten. Der Amel bezu fördern. Nach dem beberfautmersan, gag der üher den in Figig herrschenden Geist Der Angriff auf den General=Gguverrezg, und, seige cher die Angreifer versteckt rigen Geländes zu erschrecken. Die. I grenthensegignären vurde. Jonnart erklärte in einer Unterredung guach deg stande sind, Ordnung und Sicherheit in diesem ziehen müssen. An die Grenze der Oase von Figig ist beFall daß die Marokaner in die gug gtcgzertwperzen auch dach Parser Blätermechugen. Eine Politische Uebersicht. Deutschland. Marinevorräige. Heute(Mitwoch), verpktg, fien baden an, um dem Sängerwettstreit und den Festspielen im Wiesbadener Hoftheater beizuwohnen. — Zu den angeblichen Goldfunden in Deutsch=OstVerichten gegenüber erzzssehut„arzung den wir mit BeH geeineg in ähnlicher Weise vor 5 bis 6 Jahren ung. Hier wiederholt sich ein Vorgang, zug auf eugutnen in a.atinget. ,. lleicht Orte m : Golde aufzuweisen hat, so gehört doch der Lust. Biele Menschen wur azume henwpegetragen. bewvon, 2. Jumni, Aogfpersonen erteunken. Flüchteveicht=Zlueffs zu gelangen, ertrunken. Ein forigedie Fhuten bfandte eine Pontonbrücke, um die Verbindministerium sandle emne Pontonrruue, um die Verbinrungen mit Kansascity wieder zu eroffnen, ferner Boote, Lebensmittel usw. Im Kawtale, welches auf 200 Meilen oberhalb Kansascity überschwemmt ist, ertranken o## Personen. Kleine Chronik. ea auungug Jahre alten Schillerinnen erlebt haben. Wenn auch Neuguinea vi voht nochz lüngere, Hest vfeszustelln. Dasselbe ist in Kapitalien dazu, um sie##te Deutsch=Ostafrika der Fall. Den englischen Mel gegen##r ist daher Mißtrauen wohl angebracht. Unwetter in Amerika. Zu dem Hochwasser in Nordamerika melden Setastropbe betroffenez, Hauser, Teile von Brüicken, Bieh 1 o., sio, Setonderganz unter Wasser steht. Zuden u eortbh vop farchtbare Feuersbrunst ein. Hife konnte sind 50 Menschen umgekommen und Berichte, die eine ves grobere Soh oungstart, üibericben. Das Kriegz, amerika) wütete ein Wirbelsturm. Einige Häuser wurein Vortge schen, wurden emporgewirbelt und große Luft. Menschen wurden empergtleiter. und große Strecken über Hauser und Bäume fortgetragene der Toten wird auf 200 geschätzt. Es wird gemeldet: Lokales. Roman von L. Haidheim. (56. Fortsetzung.) „Wozu sie jetzt noch überreden, wo er ein alter, kraner arner Monn), And daß diese Elimme in ihm so Bolzins Geld I. Macht gewesen, die uuz Wolzins Gelo vie Macht gewesen, die auch ihn beherrscht Schragert kam gegen neun Uhr noch einmal hergg, Wolzin schlief den bleiernen Ermürungsschlaf; Anna juß in seinem Zimmer und Ulla war bei ihr. 7 650s Burghausen fühlte sich ihm gegenüber zu Mu loser Offenheit verpflichtet, weil der kleine, dice 2 mit den gewöhnlichen Manieren eine so wahrhafte Pornehmheit des Karakters besaß. Er erzählte ihm aues, was Ulla und er gesprochen und seine heimucher „Da haben sie ganz recht und gar keine Ursache, sich zu schämen, Freund!“ meinte Schragert entschieden. „Sind wir denn nicht gereifte, nüchterne Männer, die die Welt sehen, wie sie im Licht der Sonne vor uns liegt würde Ihnen idealistische Redensarten jetzt gar nicht einmal glauben. Doß der Frit sich mit Stagt ker rano verlobt hat, flüistert ja die Gange ist gs bei iom bir er nun einmol It, Vogonhenenl Moment Vergleiche nicht Wer weiß, ob er nicht in Jenegzh., ulla sich freisich zog? Die Gedanken an ihn muß Ihrt uug sich„. vergehen lassen, denn wenn Sie jetzt auch auenfaus die Kaution stellen könnten, das würde ja doch, zu einer Ehe in diesen Kreisen nicht genügen. Mit Loo#zin wirk aber auch nichts, wie die Sachen stehen. Er sitzt so tief in Geschäftssorgen, daß ihm die dummen Heiratsgedanken wohl vergehen werden!“ Das Unglaubliche war geschehen! Der reiche, gefeierte Wolzin hatte im ersten Verhör so verwirrte#. ben über die fehlenden Summen gemacht und sich so gut nicht darauf besinnen können, wie er jene wendet,— ob er sie überhaupt erhalten, ob er jene Quittungen ausgestellt und ob er seine Unterschrift unter denselben ableugnen sollte oder nicht— daß vieses Verhalten im Verein mit seinem erschreckend veränderten das schlimmste abwenden zu können. Wie ein Donnerschlag traf es ihn daher, als der Untersuchungsrichter erklärte, ihn in Haft nehmen zu Lens Chaitask baisce ensche der eiten Keasft. Wenn sie ihn verhafteten, dann war alles verloren! Aahics Vrsganse, Kesielasfe, Sie Ssheageker e hoße Kaution, lo gag, Wozigr zuregest. Spticht in der warf sich in Natüirlich wurde der Fall Wotziegereiz, in allen Sestungen gerleben, daß sein Name, sein Karakter, seine Geschäftsführung einer schonungslosen Kritik unterzogen Dieselben Menschen, die sich einst schmeichelnd tief vor ihm gebeugt, gesellten sich jetzt der bösartigen kläfSchwerte, 3. Juni 1903. **(Ein warmer Sommer?) Ein englischer Gelehrter prophezeit gegenüber anderen, die von einem kalten, nassen Sommer schreiben, daß wir einen herrlichen, sonnigen und heißen Sommer bekommen werden— einen „wirklichen“ Sommer. Seine Vermutung beruht auf fo gender Tatsache: Die meteorologischen Berichte der letzten zeigen, daß fast immer ein Vorfrühling einen sehr heißen Sommer im Gefolge hatte. Seil 1878 hat es neunmal einen wirklichen Vorfrühling gegeben und achtmal darauf einen herrlichen Sommer. Der Londoner Meteorologe zieht nun daraus den Schluß, daß das Wetter von Mitte Juni bis Ende August demjenigen entspräche, das man im Februar und März gehabt hat. Da diese beiden Monate zumeist schön gewesen sind, dürfte man auch für die Reise und Ferienzeit auf ein ähnlich gegichas Kater kösten. fenden Meute zu, die sich schon jagdhungrig auf ihn zu — Und er mußte dennoch standhalten und seine Arbeit tun, die ihm über dem Kopfe zusammenschlug, um die schreckliche Verwirrung, in die jetzt alles geriet, was seinem Namen verbunden war, zu lichten.. Fiebernd, im Kopfe ein unablässiges Schwirren und Hämmern, in den Nerven ein Vibrieren wie von hart berührten Saiten— mußte er all den rausend Blicken standhalten, die sich fragend, unbarmherzig behrend auf ihn richteten, wo immer er erschien, er mußte es ertragen, daß man ihn von oben herab grüßte, ihr übersah, ihm kaum Rede stand, wenn er Fragen stellte. Das war schlimmer als die Hölle! Und eines Tages brach er dann auch auf offener Straße zusammen und wurde bewußtlos nach Hause Ob Schlaganfall— ob eine schwere Krankheit— das wußte man nicht gleich, doch hieß es bereits am Abend, die Aerzte hätten Typhus festgestellt. In diesen ganzen Wochen hatte er nicht ein einziges Mal Ulla oder Burghausen gegenüber auf seine WerbEs sah fast aus, als hätte er Ulla und seine damaligen Wünsche völlig vergessen. Seine Sorgen absorbierten ihn vollständig und während er Vater und Tochter ganz wie früher als die treuesten und verläßlichsten Freunde behandelte— ach, er konnte die Zahl derer, die ihm treu geblieben waren, sehr schnell überzählen— vertraute er ihnen, wie wenn sie seine nächsten Angehöriger ev„Allg, darin erkenne ich, daß er jetzt ein geworden,“ sagte Anna, als sie eines Tages mit der Freundin von seinem veränderten Wesen gesprochen. Nun kam die Krankheit, und eine Zeit äußerster Lebensgefahr. Anna, die so sorgfältig vor jeder Aufreg **(Militärisches.) Gestern begann die Ober=ErsatzAushebung in Hörde im Bergmann'schen Saale und wird bis zum 9. d. Mts. dauern. Der als Militär=Vorsitzender fungierende Generalmajor und Kommandeur der 25. Infanterie=Brigade, Herr von Fabeck und dessen Adjutant, Herr Hauptmann Gündell aus Münster, sowie der Zivilvorsitzende, Herr Regierungs= und Militär=Departementsrat Haxter aus Arnsberg sind in Hörde eingetroffen. **(Unsere israelitischen Mitbürger) feierten gestern das Wochenfest, das Sommerfest der Israeliten, welches ursprünglich als Erntedankfest aufgefaßt wurde, dann aber, mit dem Gedanken an eine geistige Ernte verknüpft, als Erinnerungsfest der Gesetzgebung(s'man mattar torossenu) gefeiert wird. **(Das diesjährige landwirtschaftliche Fest) des Kreisvereins Hörde wird hier in den Anlagen des schützes“ im Monat Juli stattfinden. Mit dem Feste ist eine vom Ober=Präsidenten genehmigte Verlosung von Geflügel verbunden.„„„„ **(Schützenbund.) Am kommenden Sonntage veginnen die Exerzitien des Schützenbundes und zwar mit einem Kompagnie=Appell. Die Uebungen finden nicht wieder wie sonst auf dem Wandhofer Bruch, sondern auf dem Schützenhofe statt, was im Interesse des Pächters desselben sehr zu begrüßen ist, denn trotz seiner bequemen Lage und seines schönen schattigen Gartens wird der Schützenhof von der Bürgerschaft arg vernachlässigt, besonders auch von den Schützen selber. Man blicke einmal auf Iserlohn, wie ganz anders ist dort die Alexanderhöhe, die bekanntlich vom dortigen Bürgerschützenverein geschaffen wurde, seitens der gesamten Bürgerschaft frequentiert." Hr 6. **(Strafkammer Hagen.) Der Verhandlungstermin in der Affäre Müller und Gen., der ursprünglich auf den 5. d. Mts. festgesetzt war, ist auf den 25. d. Mts. verschoben worden, da sich noch einige Zeugenvernehmungen notwendig machten. 8111 g8, Jkunz 8.48 **(Geflügel=Cholera.) Taur Beranntmachung des Herrn Reichskanzlers ist vom 1. Juni ab für den ganzen Umfang des Reiches bis auf weiteres die Anzeigepflicht für die Geflügelcholera und die Hühnerpest angeordnet worden. ** Wellinghofen, 1. Juni.(Pfarrer Rottmann f). Heute morgen ging die Trauerkunde von Mund zu Mund, daß der Kreisschulinspektor und Pfarrer der großen evangelischen Gemeinde Herr Rottmann in Hacheney plötzlich ganz unerwartet aus dem Leben geschieden sei. Der Dahingeschiedene, der im 71. Lebensjahre stand, kränkelte schon seit längerer Zeit, aber niemand hatte gedacht, daß er so unverhofft abberufen werden würde. Erst seit dem 1. Mai hatte man ihm eine Hilfskraft überwiesen, damit er ihn in den Amtsgeschäften unterstütze. Noch im vorigen Jahre hatte der Verblichene die Freude erlebt, daß er mit seiner Gemeinde in ein eigenes neuerbautes Gotteshaus seinen Einzug halten konnte. Bei dieser Gelegenheit am Tage der Einweihung wurde ihm von Herrn Generalsuperintendenten D. Nebe in Anerkennung für seine treue Pflichterfüllung der von Sr. Majestät den Kaiser verliehene rote Adlerorden vierter Klasse überreicht. Die große Gemeinde wird den Verlust ihres zur ewigen Ruhe eingegangenen Geistlichen tief beklagen, denn derselbe hat in aufopfernder Liebe, in rastloser unermüdlicher Tätigkeit für das Wohl seiner Gemeinde gewirkt, er war ein Geistlicher, von dem man sagen kann: Dein Amt, Herr, habe ich verwaltet, wie es im Buche des Gesetzes geschrieben steht. Darum Friede seiner Asche.„ m 755— 5) * Kirchhorde, 2. Juni.(Kleiner Wardoranv.) Heute nachmittag gegen 3 Uhr wurde etwa 1 Morgen Waldbestand des Landwirts Neuhoff zu Löttringhausen durch Feuer vernichtet. Der Brand ist zweifellos durch Unvorsichtigkeit entstanden. Das merkwürdige ist, daß es fast jedes Jahr zu Pfingsten in den Waldungen hier brennt.„„„„ ** Hörde, 2. Juni.(Preisgekrönt.) Der M=.G.=V.„Cäcilia“ errang auf dem Wettstreite in HeckenWald an den beiden Pfingsttagen in der 1. Klasse den 3. Preis, den 2. Ehrenpreis und den 3. Preis der höchsten Ehrenklasse.... 8u an. m 4. ** Löttringhausen, 2. Juni. In der Nacht zum Sonntag wurde hier bei dem Landwirt Heinrich Frieg ein Einbruchsdiebstahl ausgeführt. Den Spitzbuben sind ungefähr 300 Mk. in die Hände gefallen. Von den Dieben fehlt bis jetzt noch jede Spur. ung behütet worden, ertrug jetzt alle Angst und allen Kummer, ohne irgend welchen Schaden an ihrer Gesundheit zu nehmen. Sie teilte sich mit den Wärtern und Krankenschwestern in die Pflege und war unermüdlich so wenig sie auch je an derartige Anstrengungen gewöhnt war. Sie tat das alles wie etwas Selbstverständliches. Schragert reiste ruhelos hin und her; einer seiner älteren Beamten, der schon lange Disponent bei ihm gewesen, übernahm mit großer Energie die Vertretung seines Herrn nach allen Richtungen. Schragert wurde dadurch freier und konnte verschiedene Reisen nach Petersburg unternehmen, um dort für Wolzin zu wirken— schien, im günstigen Sinne. 16 Seine zähe Energie war für aue, die Wolzin liev hatten, eine Ermutigung. „Er darf nicht sterben, bis sein Name wieder rein dasteht,“ sagte er zu dem Häuflein Getreuen. Sie fürchteten alle, er werde es nicht erleben. Ulla merkte wohl, daß Onkel Schragert mit verkehrte, aber niemals erwähnte er dessen Namen und auch die Verlobungsanzeige erschien noch immer nicht. Es war eine traurige Zeit; wenn es auch Schragert gelang, sich mit Hilfe der Angestellten Wolzins mehr und mehr einen Einblick in die Verhältnisse der einzelnen Unternehmungen zu verschaffen, so bewies ihm dieser doch erst recht, wie sehr der sonst so tatkräftige Mann in den letzten Jahren des Familienunglücks schon nachgelassen, ehe andere es bemerkten. (Fortsetzung folgt.) Zur Frage der Neubewaffnung der Feldartillcrie. Französisches Schnell Gepanzerter Munitions-wagen Jeuerge schütz M% Zinder Stell-Maschine Seitenansicht Das links Red ist ebgenommen Französ. SchnellfeuerGeschütz Mod.97. Mit aufge richteten Schutzschilden staaten nicht eher zur Ruhe kommen, bis ein kriegsbrauthbarer Geschütztyp dieser Art eingeführt worden ist, denn die Vorteile des Rohrrücklaufs, d. h. des absoluten Feststehens des Geschützes beim Feuern sind zu groß, als daß eine Armee sich dieselben entgehen lassen dürfte. Die Frage der Schutzschilde ist dabei weniger wichtig. Daß man in der deutschen Armee der Angelegenheit eine unausgesetzte Aufmerksamkeit widmet, braucht nicht gesagt zu werden. Inwiefern man zu einem gewissen Resultat gelangt ist, geht aus der nachsthenden Auslassung des Major Scherbening vom Generalstabe der 3. Division in dem jüngsten Beiheft zum Militärwochenblatt hervor. Major Scherbening kommt in seinen Betrachtungen zu folgendem Ergebnis: 1. Die Annahme wirklich deckender Schutzschilve bei der Feldartillerie einer europäischen Großmacht zwingt bei ungefähr gleicher Leistungsfähigkeit der Artillerien auch die anderen Großmächte dazu, sich einen solchen Schutz zu verschaffen. 2. Die Ueberlegenheit der französischen Feldartillerie ist nicht eine solche, daß sie zu sofortiger Einführung eines ähnlichen Schutzes drängt. 3. Der Schutz kann im Interesse der Wirkung nur in einem Schilde bestehen, der den Raum zwischen den Rädern bis höchstens Mannesgröße ausfüllt, möglichst weit hinten liegt und gegen Schrapnellkugeln und Sprengstücke deckt. Eine Stärke von 3—4 Millimetern genügt. Ihre Anwendung erlaubt noch die Beibehaltung des jetzigen Gewichts des Geschützes. 4. Die Schutzschilde verlangen bei dem heutigen Stand der Technik ein Rohrrücklaufgeschütz. 5. Die technische Ausführung des an sich zweckmäßigen Gedankens des Rohrrücklaufs verlangt vor Einführung noch eingehende Prüfung durch Truppenversuche. 6. Die Munitionswagen müssen auch leichte Schutzschilde erhalten. Hieraus ist zu ersehen„wie sehr man sich in Fachkreisen dem in der französischen Armee bereits eingeführten Rohrrücklaufgeschütz mit Schutzschilden nähert und deshalb geben wir unseren Lesern nachfolgend eine mit Zeichnung versehene Beschreibung dieses Geschützes. Das neue französische, nach dem Konstruktionsjahr 1897 bezeichnete Schnellfeuerfeldgeschütz M 97 hat ein Kaliber von 7,5 Ztm. und eine Rohrlänge von ungefähr 35 Kalibern. Der Verschluß ist ein exzentrischer Schraubenverschluß, System Norderfelt, mit Abzug. Das Rohr lagert in einem Rohrträger, der seinerseits mit Schildzapfen in der eigentlichen Lafette ruht. Innerhalb des Rohrträgers ist dem Rohr ein sehr großer Rücklauf gestattet, der fast die Hälfte der Länge des Rohrs ausmacht. Das Rohr gleitet also beim Schuß auf dem Rohrträger zurück, und wird in dieser Bewegung durch eine hydropneumatische Bremse gehemmt, deren Luftdruck das Rohr nach vollendetem Rücklauf wieder vorschiebt. Der sehr lange Lafettenkörper endigt hinten in der Protzöse und einem schräg nach unten und hinten gerichteten starren Sporn. Höhenrichtmaschine mit soelinie mit Kurbeln rechts rper mit Rohrträger und Rohr läßt sich mittels einer Seitenrichtmaschine auf der Lafettenachse um 3 Grad nach rechts und links schieben. Hierdurch wird beim Schnellfeuer die feine Seitenrichtung erteilt. Rechts und links vom Rohr befinden sich an der Lafette zwei senkrechte Schilde aus dünnem Panzerblech, die dazu dienen, einen Teil der Bedienungsmannschaft gegen feindliche Schrapnells und Gewehrkugeln zu decken. Infolge des sehr langen Lafettenkörpers ist der Lafettenwinkel sehr klein; hierdurch und infolge des langen Rohrrücklaufs bäumt sich die Laffette beim Schuß nicht und hat auch, nachdem der Schwanzsporn im Boden gefaßt hat, keinen Rücklauf. Die Unverrückbarkeit der Räder wird gewährleistet durch Radschuhe, die durch eine Traverse miteinander und durch Zugstangen mit dem Lafettenkörper verbunden sind. Infolge der vollständigen Aufhebung des Lafettenrücklaufs und der Art der Munition(verbundene Munition, also Patronen wie beim deutschen Gebirgsgeschütz) ist es möglich, beim französischen Feldgeschütz eine ganz bedeutende Feuergeschwindigkeit zu erreichen, die unter Umständen dreimal so groß sein kann als die der deutschen Feldkanone. Die große Feuergeschwindigkeit des französischen Feldgeschützes ist teuer erkauft, einmal durch den sehr komplizierten und empfindlichen Mechanismus der hydropneumatischen Bremse und dann(teils wegen letzterer) durch das hohe Lafettengewicht. Jedenfalls wiegt das abgeprotzte französische Feldgeschütz mit 1120 Kg. ganz erheblich mehr als das deutsche Feldgeschütz 96. In unserer Zeichnung ist das Geschütz in zwei verschiedenen Ansichten dargestellt. Man erblickt in beiden unter dem eigentlichen Rohr die zur Rohrrücklaufhemmung dienende Vorrichtung, in der das Rohr sich rückwärts und vorwärts bewegt. In der unteren Abbildung erkennt man auch deutlich die schmalen Stahlschilde, welche die Kanoniere schützen sollen. Von letzteren sitzen die beiden, das Geschütz während des Feuerns bedienenden Leute auf an der Lafette angebrachten festen Sitzen, da die Lafette sich gar nicht beim Feuern bewegt. Behufs der Steigerung der Feuerschnelligkeit und Vermehrung der Mannschaftsdeckung fährt der Munitionswagen des Geschützes links von demselben mit in der Feuerlinie auf, der Kasten wird dann von vorn nach hinten, sich hierbei um die Wagenachse drehend, umgestülpt, so daß er seine untere Bodenfläche dem Feinde zukehrt. Die ist gepanzert. An seiner dann nach hinten zeigenden eigentlichen oberen Deckelseite werden nun zwei Türen seitwärts aufgeklappt, die ebenfalls gepanzert sind und so wird ein gegen Gewehr=und Shrapnelfeuer geschützter Raum geschaffen. Dadurch ist zugleich der Munitionsraum des Wagens geöffnet. Eine hinten herausgeklappte besondere Maschine zum Tempieren des Shrapnelzünders(zur Einstellung desselben auf die bebestimmten Flugzeiten und Entfernungen) ermöglicht eine rasche Erledigung der betreffenden Manipulation. Aus Westfalen und Rheinland. * Volmarstein, 2. Juni. Der 23jährige älteste Sohn des Fuhrunternehmers Hedtmann wollte heute morgen unterhalb des Barmer Wasserwerks ein Pferd in die Ruhr zur Schwemme reiten. Da er hierbei das Tier fest im Zügel hielt, bäumte es sich auf und ging dann kopfüber unter. Dem Hedtmann, der nicht schwimmen konnte, sprangen einige Männer zur Hilfe, aber das wild ausschlagende Pferd hatte ihn bereits mit in die Tiefe gerissen. Das tote Pferd wurde nach einigen Stunden gelandet, dagegen konnte der Leichnam des Ertrunkenen erst nach achtstündigem Suchen aus dem Wasser gezogen werden, das hier eine Tiefe von 10 Meter hat. * Nieder=Eving, 2. Juni.(Von einem Bären überfallen.) Eine sogenannte Bärenführerbande mit einem braunen Bären, einem Affenwagen und einem Kamele zog produzierend vom Fredenbaum die Chausseestraße hinauf. Vor dem Hause des Kaufmanns Liebherr mußte der Bär wieder seine Kunststücke zeigen. Nachdem er getanzt hatte, sollte er„tot“ machen. Eine kurze Zeit lang lag er auch wie leblos auf der Straße; dann aber sprang er, ohne das Kommando seines Führers abzuwarten, plötzlich auf, brach in die ihn umringende Kinderschar und ergriff mit seinen Tatzen ein ungefähr achtjähriges Mädchen. Entsetzen erfaßte die Zuschauer. Nur mit größter Anstrengung gelang es dem Bärenführer und einigen unerschrockenen Männern, das Kind mit zerrissenen Kleidern, aber unversehrt, den umschlingenden Armen des wütenden Tieres, das zum Glück einen Maulkorb trug, zu entreißen. Leichenblaß zog dann der Bärenführer, seinem immer noch wütenden Tiere derbe austeilend, eiligst davon, und es wurde auch wohl die höchste Zeit für ihn; denn von allen Seiten wurden ihm die heftigsten Ausdrücke der Entrüstung nachgeschleudert. * Derne, 3. Juni. Eine Beerdigung mit Hindernissen fand hier heute nachmittag statt. Als die Leidtragenden mit der Leiche des Hüttenbeamten B. auf dem Friedhofe ankamen, stellte sich heraus, daß kein Grab gegraben war. Der schleunigst herbeigeholte Totengräber erklärte, ihm sei nichts von der Beerdigung bestellt worden, gab sich aber sofort daran, das Grab zu schaufeln, während der Pastor und die Leidtragenden unter mittlerweile einsetzendem Regen geduldig auf das Vollenden der Arbe warteten. Endlich war es getan— aber das Grab erwies sich als zu klein. Dreimal versuchte man, den Sarg in die Gruft zu senken, welche immer wieder noch vergroßert werden mußte. Endlich gelang es und bald nach 6 Uhr konnte die Einsegnung vor sich gehen. * Witten, 31. Mai. Die Kgl. Eisenbahnverwaltung hat an der Crengeldanzstraße unlängst ein größeres Grundstück erworben, um daselbst 20 Wohghäuseg. g Eisenbahnbeamte und Arbeiter zu errichten. Diese Galse! e mit soeln rechts Kohrträger aschine auf links schie, seine Seiir befinden is dünnem r Bedienund Geist der Lades langen Schuß nicht Boden geeit der Räzurch eine mit dem illständigen der Muniwie beim n französiergeschwinnal so groß Die große eschützes ist erten und eumatischen h das hohe abgeprotzte erheblich zwei verin beiden klaufhemmh r ü c k w ä r t s bildung erilde, welche sitzen die bedienenden Sitzen, da igkeit und der Munien mit in vorn nach nd, umgeem Feinde nach hinten n nun zwei gepanzert rapnelfeuer ugleich der hinten hernpieren des auf die beermöglicht anipulation. mit zerrissenden Armen n Maulkorb der Bärenbe Fußtritte wohl die wurden ihm geschleudert. gab hrend einIrbeit erach 6 nverwaltung in größeres nhäuser, für Diese Häuser solln nach verschiehenurtigem Vorseiz.“ Vie Mitel fnd geg bv Teil aus Ersparnissen, die beim biesigen Bahnhofs= um neubau gemacht wurden, bereit gestellt. Sseuen.. Ju., voe guiegung der Lalsgesten tage falst dalkahen: Lisah Gedat stvon aler ua Besta. 3. Jut. Eiaer Preileauer Vereiche u perue gewrig wurck. Der Honnrihiag warde, wieschesüichen Viten angenonnen worten nd eine Ve szalge st amn Sonta nachniteg von der Kesektose ein bich, ut eden Sin und ben hen Hagwerschlag ge.s sen Bhischiseh, voch iu anderer Husch von mnand Tourist in die Aesetgeube atgesläint und taet gehlichen. Nach ihm kan der Stadverohieter Peres, der wohl den des Menschen, keine volle Geiundheit an Körper iu dlic uer und ue. Gundun en au un unse gatace e eschen, elig, Stese Der Spruch uef natitrlich b, Feirtzureg 965 Atics der Heiterkeit hervor. Buchdruckereibesitzer Bernstein hat der„Tägl. Rundsch.“ zufolge in einem Anfall von Geistesstörung sich gestern mittag aus dem vierten Stock seiner Wohnung in der Zimmerstraße in den Hofraum gestürzt. Der Tod ist auf der Stelle eingetreten. in mit dem Kopfe gearbestet, hat, wird ein B6lg, Mensch, wenn er am Sonntag mn einer rustigen„Streife * Ohligs, 2. Juni. Schwer vom Unglück Fgzgsgg, über Berg und Tal seine Muskeln wieder zur Geltung Aate gaig das de hasbe dod ar kaunt wiche, u0d.v, gasd ad fant sich des, Jstgle, de isht aus der Aal Mantgatu. 8. Jaut. Derelktalteliche eacht. hurse Zet danauf stard., Ehe er ziur Rute beitatel wer Enge der schwerenz, Lagesdarbeit in weiter Erugchisge. pserter Vauer, gegen den vegen Sitichteisbergehens den komnte bramte das Haus in dem sich der Leichnron sägzt. So werden bede, wemn auch nur auf Sturzhezich eine Untersachung eingeleitet war, hat sich im Untersacheasde icher Autuasdter de tute be hute e an behehen eusegehen eeslange don däipger angesignis ehäaut. e ee an u buu., aueane Aag ie eted uetg enge anl uscauen a ant aue kaealden Gaugen. zachntag die Kain)iug de denzweiten der genanmten, Bohiäter gen Sogne Tu Hanuz, 3. Jui, Proicg, 2. Souni, 1 Scheider in has glimmende tag, seine Tätigkeit nicht durch allerhand unnützes Getriebe verkümmert. Hd Berlin, 3. Juni. Finanzminister Frhr. v. Rheinbaben ist nach einer Meldung des„Berl. Tagebl.“ Chikago eingetroffen. Hd Mannheim, 3. Juni. der Feuer bes glean, hebliche Verletzungen davon. * Broich, 2. Juni. Verhaftet und dem AmtsgeSittenverbrechens. Hd Hanau, 3. Juni. In der verflossenen Nacht um ½5 Uhr erschoß sich auf der Wage der Königlichen Pulverfabrik ein Soldat der 4. Kompagnie des InfanterieRegiments Nr. 160. Hd Wien, 3. Juni. Juni. Die Verhandlungen des toskasppaiten und beiten Rangs gesprethene Dlenoten= 12. d. Mis. frisft der Ersherzag von Toskana zum Veunter dem Titel„De Woypherpgichester, Fiminasige suche seiner Tochter in Lindau ein. Unmitelbar darauf sie. woterten ertachen die Verasartisten mobl. Ein Artisten= delt die Prinzesin nach Schloß Ronno in Frankreich über. sich mit seinen unsonpahischen Schwaz unter die Aristen, Ia4 Trief, 3.Juni. Der hiesige Augenarzt Dr. Heindem aus Görz unter eine Schar lustig zel stürzte gestern um Mitternacht von dem tauten gesem puischnder Sitgotgel nischen voil. Di Auisten oelen rseingetrasenen Schelage und wacde von den Räden ede. bn bed aun Dae Aade Hangeasien ait denzschen gicheiente Veisiahen, deseuiten euihguel gechnten. eun Hchn uenguche zur eusen Aetugn ben eie geos giehegeg Mas dan, 3. Jaunt. Z. Raile und in Catentse ia ' s: L a l s L a m m e r v o n R e i m s s t e l l t i n i h r e m J a h r e s b e r i c h t e d i e P a l e r m o f a n d e n w i e d e r u m Wasser. Ein Schiff der Schiffsorgue ist 66. g Friedhof steyt unter Wasser. Die Telephonleitungen sind gestört. Das Unwetter, daß gewaltigen Schaden angerichtet hat, dauerte über drei Stunden. santen unter,I t(Wpievtel, SHhatug= g.st zP ihrem Jahresberichte die Palermo fanden wiederum lärmende Demonstrationen en u and ae aug ana a a ae i, a. ae un eae ae ae. a e ee. esoepiue, 2. Hut, Sete uchg g, seigndernchen set. Jus 1g3äs Paichen.—sten wurcden duch Steinwüite verlcst ein Arbeiter wache bonden mit Wolteabuch beinelucht Ale Stoaben kuo ünz, Poschen, den benschyepz, aud Feshen, se boh be Die enontierenden Stahenten kanen bei den Sisemberschnennt und uit Schanm boboeht, Gonte be nuten ug, bostonz ich Flaschen batng, Das ferlicsen mersofe mit der benasfseten Mackt sche schlecktwueg und Sesosdounn, de, Sbseniohne Piel, Haler seten vag sal Araht edur Vernchzuüg, Vo, Hotg, gue, tallans wurden so ibel ungerichtet doih die Vaseseren der untBechene Gogter iud euwgehheg, iste istgeganten, aex PBesteg daur von dunen zud Biutounn aun bos vu., sgersistgaegen das Vergehen der Beizel beser Gnr eait uer Sutbhhe e e ee u. ehe e ene euche die Gaunze dun dhun un. Münchater Ssick ieht uter Boter, Du Lenbenchugho oach ze. Busehgn. genigen zun ier bit chan Seiachenter dn den Deranstenten für Diener geuten Hernnstzlvgntg, eine Eude hertgefähen soll: Er hat ein Ver und mit Pereatrusen und Epivvas auf Rtalien und dem uvg e dei dem genigend Licht vom merschlichen Rufe„Rieder mit Oesterreichl“ begrüßt. Später erfahren Körper ausgeskt, um in einegigtielen Zimnmer u Herong, die demonstrierenden staltenischen Studenten, daß jene eeurindich eemotze g denonstrierte er seine Enideltung 80 Mann Deutsche seien, kehrten zurück vor das betr. HoDder Schlaf und der Sopptog, sutzuig ushene Kalice, Roatgusten in Nausich alsiek und bachen in selkehcde Lehode Gerandelr ald. sde daur dant eclasc gsckaus die aur an eshe=saschgr Alschn de du Sisgalt e iun Se Satalshe den chene Veshiesten isgs uite u er eseue eun er Aun ue, ng, bune, bn aun u ene eaie e ae eshaeale ie ese enehe eai den ue iteiche Sesecbenrsber un un Vue bn, n un in uedhuge gaalete unr Gartaige anht aus ahieden. s chaunsäler ghen un s Sien Seschk on Gerihang der Baschr and das beshaun be. e. 4) Ban an iae iaunr ains Coezgesiene die heicheig ung Bise Gnstniche Gisieugen uuer meckour mach, ud dehz das Gende died Stlasch ie insaig as eden Vertziger zais hnaessender nuchenschen den un graßer Siche zur Mitockang herangsgen asehr ue Aausge, ache de ehasce be, asie Sitcte Gueg as gann a. Sunt Aecasgen n chesten e deschde e die eagune eanden ue ee ae eae die Meichen enehege gntg esigen ue us ue en Gisheue e. be Aendenu, neug, Mnachbe Zes don setan st aosdan Perachezergie ae echeicen Sentslgnie Gastenenee. sollte; Greise endlich liegen oft stundenlang wachend im und 1.500000 Pferdekrl Bette, weil der tägliche geringe Verbrauch von Kräften trisches Licht produziert schon durch einige Stunden Schlafes gedeckt wird. reicht. Der Missouri überschwemmte bei Lexington englische Quadratmeilen Landes. Das Kriegsministerium sandte Hüe. Wetterbericht. Warm, meist heiter, vielfach Regen und GeWarm, wolkig mit Sonnenschein, vielfach Gemitter. 4. Juni: 5. Juni: aod Eesedoshon ud Herhe. Sag elelsanet ur dei. und 15oooop vverpertsperden. Diese Zahlen bedeuten eine aun iescherer ehn, se 15sch von da 14. Meiesgahbe eni Chäiscel waten, eneunun Geihelese ese uide daen aunch eiae eaice ächzsie eishenen Geschk be nen man abends noch von Gespenstern und wilden Tie gend eine anderet, sie hat ein angenehmes Ausehen und a. a. O. vorgeschriebene Verzeichnis dersenigen bei us bod ed eue en dne den Aeschaen oaschele Aishealbese echeab sie elsie ar Sckec eesechehe sckels us chr er H hendienst Sepiember 1903 die Einstellung der Verzuntung be Krasberg, ben 15. 28Ppjeosche die Sagen nich let. Der Gest eu. cher easegaiche de Thwugrter Leitung“. Hd Berlin, 3. Juni. Guido Salomonsky, der hier ein kleines Finanzblatt herausgab und sich mit diesem 6 Grar Zreitag. den5. Junid. 3., Freitag, den 5. Juni d. J. nachmittags 4 Uhr, soll das Gras in den Wiesen des Guts Werghofen, Oevelgönnewiese von Nr. 19 ab und Emscherwiese nummerweise meistbietend verkauft werden. Zusammenkunft am Forsthause zu Berghofen. Haus Buhr bei Schwerte, den 26. Mai 1903. Freiherrl. von Kheinbaben'sche Reutei. Sonnabend, den 6. Juni kr., nachmittags 6 Uhr, verkaufe ich meistbietend das Gras auf der Wiese an meinem Hause. Fr. Wortmann, S Trarkäfft Aplerbeck. Vorstands=Sitzung Samstag, den 6. Juni, nachmittags 3 Uhr. Meiner gehrten Kundschaft W zur freundlichen Mitteilung, daß ich mit dem heutigen Tage meine PMale Bahnhofstrasse 27 aufgelöst habe und sich mein Geschäft nur noch Hüsingstraße 28 befindet. Ich bringe mich in empfehlende Erinnerung. Hochachtungsvoll Adolf Heinrich. Der I. und II. Schnitt der Schleifmühlenwiese und der Wiese an der Sybuiger Begelstange, unterhalb des Denkmals, sowie 1 Morgen Futterbau ebendaselbst gelegen, ist unter der Hand zu kaufen. Haus Husen bei Westhofen. I Auf Gegenseitigkeit. 8 5 Haftpflicht-, Unfall-, Lebens-, Sterbekassen-, Brautausstener- und Militärdienst-Versicherung. Generalagentur: Wilh. Dieckmann, Dortmund. Agentur für Schwerte und Umgegend: Julius Humme in Schwerte, Hagenerstr. 36. Sontilentat PNEUMATIC Bester und dauerhaftester Reisen für Fahrrad und Automobil. 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Allen denen, die sich durch Erkältung oder Ueberladung des Magens, durch Genuß mangelhafter, schwer verdaulicher, zu heißer oder zu kalter Speisen oder durch unregelmäßige Lebensweise ein Magenleiden, wie Magenkatarrh, Magenkrampf, Magenschmerzen. schwere Verdauung oder Verschleimung ugezogen haben, sei hiermit ein gutes Hausmittel empfohlen, dessen vorzügliche heilsame Wirungen schon seit vielen Jahren erprobt sind. Es ist dies das bekannte Verdauungs= u. Blutreinigungsmittel, der Hüdret Krreichsche Krauter Wein. Dieser Kräuter-Wein ist aus vorzäglichen, hellkräftig befundenen Kräutern mit gutem Wein bereitet, und stärkt und beiebt den ganzen Verdauungsorganismus des Menschen ohne ein Abfährmittel zu sein. KränterWein beseitigt alle Störungen in den Blutgefässen, reinigt das Blut von allen verdorbenen krankmachenden Stoffen und wirkt fördernd auf die Neuon. Hurch rechtzeitigen Gebrauch des Kräuter Weins werden Magenäbel meit schon im Keime erstickt. Man sollte also nicht säumen, seine Anwendung allen anderen scharfen, ätzenden, Gesundheit zerstörenden Mitteln vorzuzieben. Alle Symptome wie: Kopfschmerzen, Aufstossen, Sodbrennen, Blähungen, Uebelkeit mit Erbrechen, die bei chronischen(veralteten) Magenleiden um so heftiger auftreten, werden oft nach einigemal Trinken besei: gt. Lus hlperRapfn. und deren unangenehme Folgen, wie Beklemmung, keStühtversopfung lkschmerzen, Herzklopfen, Schlaflosigkeit, sowie Blutanstauungen in Leber, Milz, und Pfortadersystem(Nämorrhoidalleiden) werden durch KräuterWein rasch und gelind beseitiat. Kräuter=Wein behebt jedwede Unverdaulichkeit, verleiht dem Verdauungssystem einen Aufschwung und entfernt durch einen leichten Stuhl alle untauglichen Stoffe aus dem Magen und Gedärmen. Hageres, bleiches Ausseben, Blutmangel, Endkräftung sind meist die Folge schlechter Verdauung, mangelhafter Blutbildung und eines krankhaften Zustandes der Leber. Bei gänzlicher Appetitlosigkeit, unter nervöser Abspannung und Gemütsverstimmung, sowie häufigen Kopfschmerzen, schlaflesen Nächten, siechen oft solche Kranke langsam dahin. Eu Kräuter=Wein giebt der geschwächten Lebenskraft einen frischen Impuls. der- Kräuter=Wein steigert den Appetit, befördert Verdauung und Ernährung, den Stoffwechsel kräftig an, beschleunigt und verb ssert die Blutbildung beruhigt die erregten Nerven und schafft dem Kranken neue Kräfte und neues Leben. Zahlreiche Anerkennungen und Dansichreiten beweiten bies.. Mlasche beigegeben. 22 de Gebrauchsanweisung ist jeder Kräuter=Wein ist zu haben in Flaschen à Mk. 1,25 und 1,75 in: Schwerte, Unna, Königsborn, Aplerbeck, Herdecke, Hagen, Hörde, Assehn, Annen, Letmathe, Hobenllmburg, Iserlohn, Hemer, Menden, Altene, Witten, Camen, Werl, Lünen, Haspe, Lüdenscheld, Balve, Geveisberg, Langerfeld, Langendreer, Dorstfeld, Hamm, Schwelm, Barmen, Elberfeld, Dortmund Auch versendet die Firma Hubert Ullrich, Leiprig, im Engrosverkauf 8 und mehr Flaschen Kräuter=Wein zu Originalpreisen nach allen Orten Deutschlands porto= und kistefrei. sind: Malagawein 450,0, Weinsprit 100.0, Glyzerin 100,0, Rotwein 240,0, Ebereschensaft 150/0, Kirschsaft 320,0, Anis, Helenenwurzel, amerik. Kraftwurzel, Enzianwurzel, Kalmuswurzel an 10,0. Vor Nachahmungen wird gewarnt!— Man verlange ausdrücklich der. Hubert Ullrich'schen Kräuter-Wein. Ein tadellos gut erhaltener Sprungherr ist billig abzugeben. Ostenstraße 17. 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(ohne Faß) 49,75, Rüböl per 100 ag faßweiße(ohne Faß) 51,25 Mk. gereinigtes Oel per 100 kg 3 Mk. höher als Rüböl. Rübkuchen per kg 90, in kleineren Partieen 94 Mk. Kleie 5,20 Mk. pr. 50 kg Butter per kg 2.80, Eier per Schock(60 Stück) 3,90 Mk. Weizen, neuer I. 16,80, do. II. 15,80, L. 14,60. Roggen, neuer I. 14,50. II. 18,20, III. 00,00, Hafer I. 13,10. II. 12,10, Raps I. 00,00, II. 00,00 Mk., alles die 100 kg. Köln, 2. Juni. Fruchtmarkt. Weizen 00,00, Roggen 00,00, Hafer 00,00—00,00, Heu 6,20—8,00. Maschinenstroh(Roggen=) 2,90, Richtstroh(Flegeldrusch) 8.20, Krummstroh 2,80 Mk. die 100 kg. Hoammartich tin den mbchtiersden uerd Wild. für den Anzeigenteil: Julius Hummm: in Schwerte. Drus und Verlag von Cari Dsand in Scperte.